„Attention 5G“ – – „5G – Mahnwachen“ Vom 20. bis 23. September //// welches KLIMA gefällig

youtube.com/watch?v=CyclpdRY7uk#

Epoch Times Live: “Stopp 5G – Moratorium jetzt!“

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Eine Technologie, die die Gesundheit schädigt, ist kein Fortschritt. Hunderte unabhängige Wissenschaftler, Biologen und Ärzte aus allen Ländern warnen vor der Gefahr durch 5G. „Stopp5G“ trifft sich am Sonntag zu einer Demonstration in Berlin, um die Bevölkerung über die Konsequenzen des Netzausbaus zu informieren. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/deu… Mögen Sie unsere Videos? Unterstützen Sie Epoch Times. Hier Spenden: https://www.epochtimes.de/spenden-und… Wir freuen uns über rege Diskussionen, bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Form! Danke sehr. Gerne dürfen Sie unsere Videos teilen, in Playlists oder auf Ihrer Homepage einbetten und so weiterverbreiten. Wir wünschen jedoch keine Uploads in Ihrem eigenen Kanal. Dies würde nicht nur unsere Urheberrechte verletzen, sondern uns auch Einbußen bei den Werbeeinnahmen bringen. (c) 2019 Epoch Times

WIE ERBÄRMLICH – FAST KEINE BERICHT-ERSTATTUNG in DEUTSCHLAND über die DEMOs GEGEN  5 G- E N O Z I D

https://www.zeit.de/digital/mobil/2019-09/schweiz-bern-5g-mobilfunkstandard-aerzte-gesundheit-umwelt-risiken

Strahlenrisiken: Schweizer demonstrieren gegen neuen Mobilfunkstandard 5G

In Bern haben Tausende gegen die Errichtung weiterer 5G-Antennen protestiert. Ärzte warnen vor Gesundheits- und Umweltrisiken durch elektromagnetische Strahlung.
Vor den Bergen der Lenzerheide installiert ein Techniker eine neue 5G-Antenne für Mobilfunkkommunikation. © Arnd Wiegmann/​Reuters

Aus Sorge vor möglichen Gesundheitsrisiken haben in der Schweizer Hauptstadt Bern Tausende Menschen gegen den neuen Mobilfunkstandard 5G demonstriert. Die Demonstranten versammelten sich am Samstag vor dem Parlament, um gegen die Errichtung weiterer 5G-Antennen zu protestieren. „Boykottiert 5G“ oder „Immer schneller, höher, weiter zu Lasten des Menschen und der Umwelt“ war auf ihren Plakaten zu lesen. …… 5G-Netz Anfang September in fünf deutschen Städten: Berlin, München, Köln, Bonn und Darmstadt. 

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siehe auch 5 G – Mikro-Wellen – WAFFE

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1442

Bundesweite Protestaktion gegen 5G

Kundgebung, Demo und Mahnwachen in Berlin
Vom 20. – 23. September finden die ersten bundesweiten Protestaktionen gegen die Einführung der 5G-Technologie statt. Am Sonntag 22. September Demonstration und Kundgebung vor dem Bundestag.

Kundgebung und Demonstration

Demonstration: Start So. 22.09.2019, 13:00 Uhr, Platz der Republik 1, Eingangseite Tiergarten

Kundgebung, 14:00 -16:00 Uhr, Platz der Republik 1

Redner:

  • Prof. Klaus Buchner (MdEP, ÖDP)
  • Jörn Gutbier (Vorsitzende von diagnose:funk e.V.)
  • Eduard Meßmer, Petent der Bundestagspetition
  • Peter Hensinger (Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart, diagnose:funk)

5G-Mahnwachen

Vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.

Alle Veranstaltungen vor dem Hauptportal des Bundestages, Platz der Republik 1

 

Die Vernetzung zu allen Aktionen erfolgt über die Seite www.stopp5g.net

Mobilisiert vor Ort für die Aktionen in Berlin mit Flugblättern und Info-Ständen. Unter Downloads stehen Beispieltexte für Einladungsflugblätter.

Die zentrale Forderung

Stopp 5G – Moratorium jetzt! Schützt Mensch, Klima und Natur vor den Folgen der Digitalisierung und der Elektrosmogverseuchung.

Am Sonntag, 22.9., wollen wir die Öffentlichkeit und Politiker auf unsere Anliegen aufmerksam machen, mit dem Druck aus der Bevölkerung. Am Tag darauf, am 23. September, findet die öffentliche Anhörung zur erfolgreichen 5G-Bundestagspetition (ID 88260) im Petitionsausschuss statt, wo der Petent Eduard Meßmer zusammen mit den Professoren Franz Adlkofer und Wilfried Kühling unter anderem unsere Forderungen nach einem 5G-Moratorium vortragen wird.

Eilig soll die 5G-Mobilfunktechnologie ausgebaut und in allen Großstädten bereits 2020 verfügbar sein. So vielversprechend wie die neue Technik auch angepriesen wird, so wenig wird die Bevölkerung über die möglichen Gefahren aufgeklärt. 5G ist die Hauptschlagader der Digitalisierung und wird für das autonome Fahren und das Internet der Dinge installiert. Der unregulierte digitale Umbau der Gesellschaft, so warnt der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung. Globale Umweltveränderungen (WBGU), werde die Klima-und Umweltkrise beschleunigen und die planetarischen Leitplanken durchbrechen. Ungefragt werden wir alle zwangsbestrahlt. Es fehlt jegliche Technikfolgenabschätzung und Umweltverträglichkeitsprüfung. Hunderte Studien zu den bisherigen Frequenzen GSM, UMTS, LTE und WLAN weisen bisher schon schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit nach und es gibt keine Nachweise für die Unschädlichkeit der hochfrequenten Mobilfunkstrahlung. Im Gegenteil! Hunderte unabhängige Wissenschaftler, Biologen und Ärzte aus allen Ländern warnen vor der Gefahr durch 5G. Der massive Senderausbau wird die Umwelt lückenlos 10-100 fach stärker bestrahlen als der jetzige Mobilfunk, der Millionen elektrosensiblen Menschen bereits jetzt das Leben schwer macht. Politik und Wirtschaft leugnen diese Gefahren, es geht nur um blinden Fortschrittsglauben und Profit.

Wir wollen eine intakte Welt für Menschen, Tiere und die Natur

Brüssel hat sich vorausschauend gegen den Ausbau von 5G entschieden, ganz Belgien soll folgen. Auch andere Städte wie Genf, Bern und Florenz sind dem Beispiel Brüssels aus guten Grund gefolgt.

Wir fordern Achtung vor dem Leben

Eine Technologie, die die Gesundheit schädigt, ist kein Fortschritt. Blinder Machbarkeitswahn versetzt die Welt in einen lebensbedrohenden Zustand. Mehr Wachstum ist das Ziel und noch mehr Umweltzerstörung die Folge.

Um das zu verhindern, kommen Sie am 22.09.2019 nach Berlin. Die Kundgebungen und die Demonstration werden bereits von Arbeitsgruppen in Hamburg und Berlin in Abstimmung mit dem Petenten und diagnose:funk vorbereitet.

Neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“

Begleitend führt dort die neu gegründete Europäische Bürgerinitiative „Attention 5G“ eine 5G-Mahnwache vom 20. – 23. September 2019, jeweils von 10:00 – 18:00 Uhr am Hauptportal des Reichstagsgebäudes durch, mit laufenden Kundgebungen und musikalischen Darbietungen (s. Download). Nähere Informationen www.stopp5g.net, www.attention-5G.eu und bei www.diagnose-funk.org .

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https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g

Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus

AH

Initiator/in kontaktieren

Gestartet von
Andrea Haufler

am 28.08.2018 erhielten Sie, Herr Minister Scheuer, einen offenen Brief von deutschen Ärzten [1], die ihre begründete Sorge bezüglich des geplanten Netzausbaus der neuen Mobilfunkgeneration 5G zum Ausdruck brachten.
Nach Schätzung dieser Ärzte gibt es bereits heute über 5% elektrohypersensible Menschen in Deutschland, die unter dem sogenannten „Mikrowellensyndrom“ leiden, zu dessen Symptomen Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen u.v.m. zählen.

Die Zahl der Betroffenen wird sich beim Aufrüsten auf 5G vermutlich stark erhöhen, da die 5G-Technologie mit ihren höheren Frequenzen (im zweistelligen GHz-Bereich) und engmaschig aufgestellten Sendern (ca. alle 100 m sollen „Kleinzellen“ mit 64 (!) oder mehr Antennen an Straßenlaternen angebracht werden) zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich führen wird. Für Details siehe [2].

Welche dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen dies für Mensch und Tier nach sich ziehen könnte, ist in der internationalen Petition [3] ausführlich dargelegt. Diese wurde von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt unterzeichnet.
Unsere Petition ist ein Aufruf zum Schutz der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland — insbesondere der Gesundheit unserer Kinder, für die die steigende Strahlungsintensität u.a. deshalb besonders problematisch ist, weil die vollständige Gehirnentwicklung erst Mitte 20 abgeschlossen ist.

klären Sie diese Sachverhalte mit unabhängigen Fach- und Gesundheitsexperten, bevor Sie erlauben, dass wir ab 2020, 24 Stunden am Tag einer noch höheren Zwangsbestrahlung ausgesetzt sind, deren Risiken momentan nicht ansatzweise abschätzbar sind.

Quellen & weiterführende Links:
[1] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305 (unter „Downloads“ ist der gesamte Brief als pdf verfügbar)
[2] https://www.gigaherz.ch/dringende-warnung-vor-5g/
[3] www.5gspaceappeal.org/the-appeal

Warum ist das wichtig?

Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen.

Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben.
Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen!

Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie
Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie
Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin
Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie
Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie
Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren
Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie
Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren
Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin
Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie
Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie
Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin

Wie die Unterschriften übergeben werden

Ab 100.000 Unterschriften werde ich versuchen eine persönliche Übergabe zu organisieren.

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https://taz.de/5G-bundesweite-Aktionen-Demonstration-in-Berlin/!be=4705b86cc989e9b5ad/

5G bundesweite Aktionen & Demonstration in Berlin

Termine

Berlin – Demonstration am Sonntag, 22. September, 13:00 Uhr, Kundgebung ca. 14 Uhr.
vor dem Hauptportal des Reichstagsgebäudes, Platz der Republik 1
Für die Teilnehmer-Planung bitte unter https://terminplaner4.dfn.de/PcTrkvuEdugBcwBw eintragen

Bern – Demonstration am 21. September auf dem Bundesplatz

Wien – Demonstration „5G – Experiment NEIN DANKE!“ am 21. September 11:00 bis ca. 19:00 Uhr
Platz der Menschenrechte am unteren Ende der Mariahilferstraße in Wien (https://5gunplugged.com/5g-kalender/)

5G-Mahnwachen vom 20.-23. September, jeweils 10:00 – 18:00 Uhr.
(vor dem Hauptportal des Reichstagsgebäudes, Platz der Republik 1)
Eigene Beiträge erwünscht. Anmeldung eigener Beiträge: https://terminplaner4.dfn.de/OKfak9dX1uatwvXo

Öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestags zu 5G am Montag, 23. September, ca. 12 Uhr bis 13 Uhr
(Mediathek des Bundestags – Dort finden Sie auch den Livestream)
Wer als Besucher bei dieser öffentlichen Anhörung persönlich dabei sein möchte, kann sich ab Anfang September über die Internetseite des Deutschen Bundestages anmelden……

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Sehen wir hier die ersten Schäden von 5G?

16.600 Abonnenten

Sehen wir hier die ersten Schäden von 5G? Die aktuellen Ereignisse können mit 5G zusammenhängen.

Wir können uns unter anderm mit Schungit vor 5G schützen. Wie das geht erkläre ich Dir in diesem Video: https://youtu.be/moQn0e_9NrA AUSFÜHRLICHES PDF zu SCHUNGIT: https://my.pcloud.com/publink/show?co… SCHUNGIT HIER ERHÄLTLICH : https://www.schungit-energiesteine.de…

Paypal und Karte: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr…  WEITERE LINKS ZU VIDEOS: Wie Du dich vor 5G schützen kannst Teil 1: https://youtu.be/moQn0e_9NrA BITTE REGISTRIERT EUCH ALS ABONNENTEN IN DIESEM E-MAIL VERTEILER ZUR SICHERHEIT UM ZENSUR VORZUBEUGEN. ALLE INFOS ZUR NEUEM ODYSSEUS-WEBSEITE ERHALTET IHR NACH ANMELDUNG: https://mailchi.mp/5d13f6789771/odysseus Das grosse Geheimnis deiner Realität https://youtu.be/QgRJNwlgKKY 5G Was jetzt auf uns zukommt und wie du dich und deine Familie schützen kannst, Teil 1 https://youtu.be/LeoCeCUUwYA Hilfsmittel zum 5G – Schutz – Nachtrag zum Video https://youtu.be/Rrx6Z_gkCrg Mehr zu Phased Array: Gedankenkontrolle mit 5G- Patente https://www.youtube.com/watch?v=fDk96… Wegen AI-Gott, Zerstörung der Kirchen weltweit: https://www.youtube.com/watch?v=MkBC5… ACHTUNG! 20.000 5G SATELLITEN werden gerade installiert !!! – Elon Musk mit SpaceX https://youtu.be/5vdXgdOOUgg Gedankenkontrolle mit 5G- Patente https://www.youtube.com/watch?v=fDk96… BITTE REGISTRIERT EUCH ALS ABONNENTEN IN DIESEM E-MAIL VERTEILER ZUR SICHERHEIT UM ZENSUR VORZUBEUGEN. ALLE INFOS ZUR NEUEM ODYSSEUS-WEBSEITE ERHALTET IHR NACH ANMELDUNG: https://mailchi.mp/5d13f6789771/odysseus ODYSSEUS NEUE Kontakte Facebook: https://www.facebook.com/odysseuschan… Telegram: https://t.me/odysseus108 Patreon: folgt

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siehe auch: Bäume werden abge-HOLZT und als STÖR-FAKTOREN ge-sehen

SCHEUER„“ und die „WEISSE-FLECKEN-AUKTION„“

SCHEUER hat es FAUST-DICK hinter den OHREN

HABEN wir ge-LACHT: STRAFEN an die Mobilfunkbetreiber werden verhängt ……. zziizz  oder doch wohl eher  GESCHENKE an die Mobilfunkbetreiber – damit noch MEHR schmutziges GELD in deren TASCHEN FLIESST – ist doch  alles  im SINNE der SATANISCHEN TELE-KOM

„weisse FLECKEN“  – wo: in „WALD-GEBIETE“  – – – – – soll mit  MIKRO-WELLE bestrahlt und ge-KILLT werden im SINNE der satanischen KONZERNE und der SATANISCHEN CCCCCDDDDUUU/CCCSSSUUUU

 

5G – Lügen über Mobilfunklöcher aufgedeckt

16.100 Abonnenten

Lügen über Mobilfunklöcher werden verbreitet um den Ausbau von 5G in der Bevölkerung zu begründen und zu rechtfertigen. Es werden falsche Gründe vorgeführt um 5G radikal auszubauen. Strafen an die Mobilfunkbetreiber werden verhängt. Doch sind diese Löcher vorhanden. Ich habe erstaunliches festgestellt was alles wiederlegt und die Wahrheit über 4G und 5G offenbart. Und es geht uns alle an! Das Wort Klimaschutz wird mißbraucht um eine eigene Agenda mit Interessen zu verfolgen welche die neuen Technologien installieren sollen. Telekom Netzplan: https://www.telekom.de/start/netzausb…

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siehe auch „5 G“ die „MIKRO-WELLEN-WAFFE“

auch„5 G“ „Dietrich Klinghardt“ „WAS UNS KRANK MACHT“

5 G  – Bäume werden abge-HOLZT

 

aus dem TEXT: .. Für die Füllung der oft beklagten Funklöcher taugt sie nicht. Aber sie vervielfacht die Zahl der nötigen Funkzellen. … <<< „SCHEUER““ ist  ein DREISTER LÜGNER oder DUMMER UN-WISSENDER oder BEIDES ….ZZZIII>>>>

…..Mit „der Implementierung von 5G drohen ernste, irreversible Konsequenzen für den Menschen“, warnen mehr als 400 Mediziner und Naturwissenschaftler in einem jüngst veröffentlichten Appell für einen Ausbaustopp der 5G-Technik…

….Noch härter umstritten ist das Thema in Polen. Dort gelten seit je strikte Obergrenzen für elektromagnetische Feldstrahlung. Aber diese sind nicht mit den üblichen Standards der Hersteller vereinbar. Weil gleichzeitig keine wirksamen Kontrollen stattfinden, flammen immer wieder Proteste auf. Allein im vergangenen Jahr gingen in fünf polnischen Städten die Bürger gegen neue Sendemasten und 5G-Experimente auf die Straße.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-wie-gesundheitsschaedlich-ist-5g-wirklich/23852384-all.html

Mobilfunk Wie gesundheitsschädlich ist 5G wirklich?

5G soll riesige Datenmengen schnell übertragen. Doch es könnte auch der Gesundheit schaden. Europas Regierungen ignorieren die Gefahr.

Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.

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Qualcomm wirbt auf der CES 2019 in Las Vegas für 5G.Foto: Robyn Beck/AFP

Ein elektrischer Kleinbus kurvt über ein menschenleeres Testgelände im Nirgendwo der rheinischen Provinz. Zwei Passagiere sitzen auf der Rückbank. Dann plötzlich erscheint aus dem Nichts eine weitere Person. Hannes Ametsreiter, der Chef von Vodafone Deutschland, gesellt sich zum Gespräch – als Hologramm. Eigentlich arbeitet er am Schreibtisch im 70 Kilometer entfernten Düsseldorf, aber zugleich sitzt er scheinbar leibhaftig im Wagen. Mimik, Gestik und Körpersprache lassen den elektronischen Geist beinahe lebendig aussehen. Dafür müssen mehrere Gigabytes pro Sekunde übertragen werden, ein Sender neuer Art macht es möglich. „Der Fahrersitz im Auto der Zukunft wird zur Fernsehcouch – oder zum Bürostuhl“, frohlockt der Manager.

Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.

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Der Ausbau von 5G soll 500 Milliarden Euro kosten.Foto: Tobias Hase/dpa

Solche und ähnliche Gags inszeniert die Telekommunikations-Industrie schon seit Monaten in ganz Europa. Da lässt die Telecom Italia in Turin Drohnen über die Piazza Vittorio fliegen, um Medikamente auszuliefern und die Straßen von Transportern zu befreien. Oder der schwedische High- Tech-Konzern Ericsson demonstriert die automatische Fernüberwachung von Schwerkranken und chirurgische Operationen per Roboter. Konkurrent Nokia zeigt, wie Roboter im Takt von Millisekunden vernetzt gemeinsam eine komplexe Aufgabe lösen.

500 Milliarden Euro Investitionen für die Wettbewerbsfähigkeit

Der Aufwand dient der Einstimmung der Bürger auf ein informationstechnisches Megaprojekt: 5G, die fünfte Generation der Mobilfunktechnik, soll bis zu 1000-mal mehr Datenvolumen übertragen als bisher. Die Zahl der verbundenen Geräte soll sich verhundertfachen, und die Reaktionsgeschwindigkeit nicht mal mehr eine Millisekunde betragen. Vom autonomen Fahren über mitdenkende Kühlschränke und Heizkörper bis zu vollständig mit Robotern betriebenen Fabriken soll die neue Technologie die gesamte Lebenswelt revolutionieren.

Die dazu nötigen Investitionen, nach Schätzungen der Deutschen Telekom rund 500 Milliarden Euro, seien „von strategischer Bedeutung für Europa“, verkündet Jyrki Katainen, EU-Kommissar für Jobs und Wachstum. Der Ausbau von 5G „ist entscheidend für unsere weltweite Wettbewerbsfähigkeit“, sagt er und weiß sich darin einig mit allen Regierungen der EU-Staaten.

Ein kleiner Insiderkreis bewertet die Gefahren

Aber stimmen die Verheißungen überhaupt? Und welche Risiken sind damit verbunden? Diesen Fragen ist das Journalisten-Team Investigate Europe nachgegangen und auf erstaunliche Widersprüche gestoßen. Nicht nur ist völlig unklar, ob sich die geplanten Milliarden-Investitionen jemals rentieren werden. Zudem birgt das Vorhaben ein enormes Risiko, das die Verantwortlichen totschweigen, während es immer drängender wird: Eine wachsende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die für den Mobilfunk genutzte elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung die menschliche Gesundheit schädigen kann, indem sie etwa Krebs erzeugt oder den männlichen Samen schädigt.

Die zuständigen Institutionen von der Weltgesundheitsorganisation über die EU-Kommission bis zum deutschen Bundesamt für Strahlenschutz überlassen es jedoch einem kleinen Kreis von Insidern, die Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung festzulegen. Doch dessen Mitglieder blenden viele unbequeme neue Erkenntnisse aus……..

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https://www.deutschlandfunkkultur.de/gesundheitsrisiko-5g-der-zweifelhafte-umgang-mit-der.976.de.html?dram:article_id=446671

Beitrag vom 18.04.2019

Gesundheitsrisiko 5G

Der zweifelhafte Umgang mit der Strahlungsgefahr

Von Philip Banse

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DLF – KULTUR – – “Gesundheits-RISIKO” – “5 G” – – – – – Der zweifelhafte Umgang mit der Strahlungsgefahr

Eine junge Frau mit Wollmütze telefoniert mit ihrem Smartphone. (Unsplash / Fezbot2000)
Mit 5G soll der technische Fortschritt weiter vorangetrieben werden. Kritiker der Technik werden, so Forscher, bei offiziellen Stellen wie der WHO ignoriert. (Unsplash / Fezbot2000)

Aktuell werden die Frequenzen für den Mobilfunkstandard 5G versteigert. Dabei ist noch nicht einmal klar, welche konkreten Auswirkungen die elektromagnetischen Strahlungen auf den Menschen haben. Studien, die vor Risiken warnen, werden kaum beachtet.

Mehr Antennen, höhere Frequenzen – mit dem Aufbau der neuen Mobilfunktechnik 5G setzt sich ein Trend fort, der seit Jahrzehnten anhält: Menschen sind immer mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. WLAN, Heimvernetzung, funkende Kopfhörer, Babyfones, Autos, Mobiltelefone. Zunehmender Datenhunger wird die Strahlenbelastung weiter erhöhen, denn je mehr Daten übertragen werden, desto mehr strahlt das Gerät.

Die Krebsforschungs-Agentur der Weltgesundheits-Organisation hat hochfrequente elektromagnetische Strahlung, wie sie vor allem beim Gebrauch von Mobiltelefonen auftritt, vor acht Jahren als beim Menschen „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Elektrosensible Menschen klagen seit Jahren über Schmerzen und Schlafstörungen, die sie auf elektromagnetische Strahlen zurückführen – und werden ausgelacht. Doch jüngste Studien liefern neue Hinweise, dass Mobilfunk-Strahlung schon Schäden anrichten kann, bevor gesetzliche Grenzwerte erreicht sind. Das wiederum wirft die Frage auf: Wie entstehen eigentlich diese Grenzwerte – und wer legt sie fest?

„Natürlich sind alle die ganze Zeit elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, aber der Punkt ist: Je höher die Intensität, desto größer die Risiken.“

David Carpenter, Direktor des Instituts für Gesundheit und Umwelt an der Universität in Albany, USA. Der Gesundheitsforscher ist einer der prominentesten Warner vor elektromagnetischer Strahlung.

„Es gibt natürliche elektromagnetische Felder, das Leben hat sich in ihrer Gegenwart entwickelt. Aber in den letzten Dekaden hat die elektromagnetische Strahlung, die auf uns Menschen trifft, enorm zugenommen. Früher waren die menschlichen Quellen elektromagnetischer Wellen Radio und Fernsehen. Heute haben wir überall WLAN; wir entwickeln selbstfahrende Autos, die elektromagnetische Felder nutzen, um zu navigieren; jeder hat ein Mobiltelefon. Und 5G wird die Menge an Strahlung noch erhöhen.“

Carpenter hat kürzlich einen Kommentar mitgeschrieben für The Lancet, die zweitgrößte medizinische Publikation der Welt mit erstklassigem Ruf. Dieser Kommentar listet etliche Studien auf, die schädliche Effekte elektromagnetischer Strahlung nachgewiesen haben sollen, bevor geltende Grenzwerte erreicht waren. In seinem Kommentar kommt David Carpenter von der Universität Albany zu dem Schluss:

„Es besteht dringender Bedarf den sogenannten Elektrosmog anzugehen. Das Gewicht dieser wissenschaftlichen Beweise widerlegt die Behauptung, dass drahtlose Technologien bei den derzeit erlaubten, nicht-thermischen Grenzwerten kein Gesundheitsrisiko darstellen.“

Forscher und Forscherinnen warnen seit Jahren

……..

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SO verhindern wir 5G !

16.500 Abonnenten

Südkorea ist das erste Land welches flächendeckend 5G zur Verfügung hat. SO verhindern wir 5G ! In diesem Video erklärt Wahnsinn! Alle Ampeln in Japan sollen die nächsten Jahre zu 5G Basisstationen werden. Wie in vielen Ländern auch wird nicht auf die 5G Gefahren die von der 5G Strahlung ausgeht eingegangen. Was 5G mit unseren Bäumen anrichtet auf weiteren Videos auf diesem Kanal.

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WAHNSINN!!! ALLE Ampeln in JAPAN werden zu 5G BASISSTATIONEN

16.500 Abonnenten

Wahnsinn! Alle Ampeln in Japan sollen die nächsten Jahre zu 5G Basisstationen werden. Wie in vielen Ländern auch wird nicht auf die 5G Gefahren die von der 5G Strahlung ausgeht eingegangen. Was 5G mit unseren Bäumen anrichtet auf weiteren Videos auf diesem Kanal. Warum LED – Licht nicht in dein Zuhause gehört und Du schnellstmöglich reagieren solltest erfährst Du in diesem Video: https://youtu.be/u9CXafwLHPY

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China baut künstlichen Mond – Was der künstliche Mond mit unserer LED Straßenbeleuchtung zu tun hat

16.500 Abonnenten

Ein Scherz oder nur Science Fiction? China baut künstlichen Mond. Was hat dies mit unserer LED Straßenbeleuchtung zu tun und mit 5G? Tauscht eure LED Birnen aus. Hier die Links zu alten Beständen: Kerzenbirnen 40 Watt hier: https://amzn.to/2Q7jkie Glühbirnen 60 Watt: https://amzn.to/31jFwXt Glühbirnen 40 Watt: https://amzn.to/2LsR5pJ Glühbirnen 75 Watt: https://amzn.to/2Q5l6jS

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siehe auch „KLIMA-BETRUG““ – „MICHAEL E. MANNs-BETRUG““ – HOCKEY-STICK

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Quelle:
Youtube gelöschtes Video
Kanal Jasinna:

https://www.youtube.com/user/Jasinna

Eine kleine CO2 Horror-Geschichte

von Jasinna
Wie oft wurde dieses Video schon gelöscht ….
Aber … kann man die Wahrheit jemals wirklich löschen und vernichten ?

Eine kleine CO2 Horror-Geschichte – Mirror Jasinna

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Die Reparatur der Erde – 3sat-Mediathek

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe – – – Link: https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

Die Reparatur der Erde
https://www.3sat.de/wissen/nano/190510-nano-reparatur-erde-102.html

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youtube.com/watch?v=dMZu6EFXy3s

Wetterbeeinflussung – Bericht von 1968

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Fundstück #020: @HansWernerSinn und die „Willkür“ des „2-Grad-Zieles !!

5030 Abonnenten

Obwohl Hans-Werner Sinn beim angeblichen Treibhauseffekt ziemlich inkompetent publiziert, was wir kürzlich in einem Blogtext thematisiert haben: https://www.klimamanifest-von-heilige… kritisierte er das dubiose „2-Grad-Ziel“ bereits im Jahr 2010 ziemlich zutreffend, in dem er ebenfalls keine seriöse Basisgrundlage für dieses 2-Grad-Ziel ausmachen konnte. Unseren Blogtext mit den aktuell 27(!) verschiedenen „2-Grad-Ziele“ finden Sie hier: https://www.klimamanifest-von-heilige… Die BR-Alpha-Diskussionssendung mit Hans-Werner Sinn vom 01.04.2010 in voller Länge (30 Minuten), hier: https://youtu.be/F0DQ9qLfBes Alle 12 Sendung aus Januar bis April 2010 waren mal hier verlinkt: http://www.hanswernersinn.de/de/polit… Aber die Links laufen ins Leere. Der O-Ton von Jochem Marotzke (MPI) ist hier: https://youtu.be/0T6eMoQ8gSI Die Seite 119 (und 120) aus „Eiszeiten“, hier: https://www.klimamanifest-von-heilige… Auch immer hilfreich: Unsere Info-Seite mit A4-Recherche-Flyern, die unsere Kern-Argumentation in alle Kürze erklären : https://www.klimamanifest-von-heilige… Weitere „Fundstück“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Weitere „Medienkritik“-Videos, hier in der betreffenden Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list… Freiwillige Spenden an das Klimamanifest senden Sie bitte an unsere Forschungsabteilung SULBONIT, Konto: Credit Suisse AG IBAN Nr. CH90 0483 5083 8911 4100 0 oder per PAYPAL an: info@klimamanifest.ch

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WO wohnt WOHL HERR GÜNTHER und WIE  zzziiizz

BEISPIELE für: DAS „Leckmich am A…..“-GEFÜHL  der CCCCCDU

Gespräch mit Herrn Günther (CDU) in 2017 in Dithmarschen

Am 30.05.2019 veröffentlicht

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aus dem TEXT: ….Deswegen haben die Lobbyisten Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) „aktiviert“, der nun mit Hilfe einer Bundesratsinitiative die Deckelung der errichtbaren Windkraftanlagen beseitigen will. Der Grund für die Begrenzung ist der Mangel an genügend großer Kapazität der Hochspannungsleitungen in den Süden. Die Lobby will zudem erreichen, daß mehr Flächen als Windrad-Anbaugebiet freigegeben werden. …..

Windräder: Energiewende-Profiteure üben Druck auf Klimapolitiker aus

Windräder: Energiewende-Profiteure üben Druck auf Klimapolitiker aus

Foto Gegenwind-Borchen Windrad-havarie-Borchen

von AR Göhring

Der Klimaschwindel ist ein Multimilliarden-, beziehungsweise Billionen-Dollar-Markt. Kein Wunder, daß die kapitalistischen Opportunisten neben den Schülern von „Fridays-for-future“ auch erheblichen Druck auf die Regierung ausüben, um an immer mehr Steuergeld heranzukommen.

Wir berichteten in den vergangenen Monaten mehrfach darüber, wie die realitätsfremden Klimaretter in Deutschland wertschöpfende Betriebe, zum Beispiel die Automobilindustrie, zu zerstören versuchen, während nutzlose oder gar schädliche Produzenten, die am freien Markt niemals überleben könnten, mit öffentlichen Mitteln künstlich aufgepumpt werden.

Ein Hauptakteur dieser wirtschafts-schädlichen Unternehmen ist die Windkraftindustrie, die zunehmend an der geographisch-physikalischen und an der rechtsstaatlichen Wirklichkeit Deutschlands scheitertwir berichteten. 2019 ist ein Katastrophenjahr für die Subventions-Branche, weil die quasi sozialistische Windkraftindustrie nicht mehr genügend freie Flächen für den Bau ihrer Vogelschredder findet und zudem noch von Anwohnern und Naturschützern in Grund und Boden geklagt wird.

Deswegen haben die Lobbyisten Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) „aktiviert“, der nun mit Hilfe einer Bundesratsinitiative die Deckelung der errichtbaren Windkraftanlagen beseitigen will. Der Grund für die Begrenzung ist der Mangel an genügend großer Kapazität der Hochspannungsleitungen in den Süden. Die Lobby will zudem erreichen, daß mehr Flächen als Windrad-Anbaugebiet freigegeben werden. Vielleicht auch noch eine kleine Gesetzesänderung, damit die widerspenstigen Anwohner und Vogelschützer nicht mehr klagen können?

Der Präsident des Bundesverbands Windenergie, Hermann Albers, nach einem Termin bei Peter Altmaier im Wortlaut:

„Die Branche ist auf dem Treffen in Berlin höflich geblieben, aber sie erwartet jetzt einen klaren Plan, wie der Markt von Mitte 2020 an – schneller wird es wohl nicht gehen – wieder wachsen kann.“

Es ist nicht zu fassen: Der Sprecher einer Industrie, die nichts Nützliches produziert und über Jahrzehnte vom Fiskus gepäppelt wurde, wagt sich, auch noch frech zu werden und von der Politik mehr oder minder offen zu verlangen, den Rechtsstaat weiter abzubauen und die Wohngebiete der Bürger zum Abschuß freizugeben. Wären da nicht ein paar Gesetze gegen Lobbyismus, statt gegen Bürger und Natur, sinnvoller?

Als Argument nennt Albers die angeblich 36.000 seit 2015 angeblich verloren gegangenen Arbeitsplätze in der Windradindustrie. Ob es stimmt oder nicht – Arbeitsplätze, die vom Steuerzahler mit weiß Gott wie viel Geld subventioniert werden müssen, braucht Deutschland nicht. Die künstlich am Leben gehaltenen Jobs in der Steinkohleindustrie waren schon teuer, aber ein Witz gegen die Kosten der Windkraftanlagen. Und die Steinkohle konnte man wenigstens noch gewinnbringend verbrennen.

Ein weiteres Argument für die Verspargelung unserer Landschaft ist die angeblich leistungsfähige Elektrolyse zur Gewinnung von Wasserstoff. Je nach Quelle variiert die Angabe zum Wirkungsgrad von H2-Brennzellen zwischen 10 und >20 %. Klassische Wärmekraftmaschinen wie Dieselmotoren kommen auf über 40%, was auch nicht gerade umwerfend ist. Und da sollen wir noch weniger akzeptieren – für was? Den Profit der Windkraftmilliardäre?

Zum Glück orientieren die Hersteller sich schon im Ausland und wollen abwandern. Man fragt sich nur, in welchem Land man ähnlich verrückt ist wie in Deutschland und sich den Horizont mit den Kruzifixen der Church of Global Warming vollstellen will. Wahrscheinlich Schweden.

 

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WIE die SATANISCHE KLIMA-SEKTE ihre HÄÄÄÄÄSSSSSLLLIICCHHEE FRATZE OFFENBART

Klima-Gaga: Kannibalismus gegen Klimawandel

Klima-Gaga: Kannibalismus gegen Klimawandel

Leonhard Kern: Menschenfresserin, Elfenbeinskulptur, um 1650

von AR Göhring

Ein Wirtschaftsprofessor aus Schweden will den Kannibalismus einführen, um das Klima zu retten. Wird er Erfolg damit haben?

David Berger publizierte vor kurzem auf seinem katholischen Blog, der Ersatz- und Zivilreligionen kritisch sieht, daß Magnus Söderlund, ein Wirtschaftswissenschaftler für Marketing an der School of Economics in Stockholm, vorgeschlagen hat, das Essen von Menschenfleisch als wichtige Waffe im Kampf gegen den Klimakollaps einzuführen. „Konservative“ Tabus gegen den Kannibalismus sollten daher beseitigt werden. (Sind Sozialisten beim Thema Menschenessen weniger zimperlich?)

„Wenn wir in Sachen Klima- und Nachhaltigkeitsfragen nichts unversucht lassen wollen, ist es wichtig, das Thema anzusprechen.“

Will der Mann nur in die Medien, oder meint er es ernst? Heutzutage ist das nicht mehr zu trennen, weil die geistig-moralisch entrückten Eliten in ihrer Filterblase so ziemlich jeden Unfug verbreiten können, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Bleibt nur zu hoffen, daß die School of Economics ihrem exzentrischen Prof wegen Rufschädigung auf die Finger klopft. Ist aber unwahrscheinlich, Schweden, Sie wissen schon.

Pikanterweise ist Söderlund gar nicht der Erfinder der seltsamen Idee. Bereits letztes Jahr hat der Evolutionsbiologe und missionarische Atheist Richard Dawkins ähnliche Vorschläge gemacht, wobei es ihm „nur“ darum ging, menschliche Zellen und damit Gewebe zu züchten, das man dann essen soll. Igitt. Na denn, Professoren Söderlund und Dawkins, macht mal vor. Jeden Tag ein Menschensteak aus dem Labor oder aus der Prosektur, dann machen wir mit. Vorher nicht.

 

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HOCKEYSCHLÄGER DES KLIMAS Klimapolitik vor Gericht: Wie steil ist der Temperaturanstieg wirklich?

HOCKEYSCHLÄGER DES KLIMAS Klimapolitik vor Gericht: Wie steil ist der Temperaturanstieg wirklich?

Supreme Court of BC, Bild Vancouver Sun

von Holger Douglas
Ein bizarrer Gerichtsstreit beschäftigt Klimapolitiker: Sind die Daten valide, wonach sich das Weltklima blitzschnell aufheizt und die Temperaturkurve aussieht wie ein Hockeyschläger – oder getürkt? Die deutsche Klimapolitik distanziert sich vorsichtig von den ursprünglichen Daten.

Er war schon ein wenig in Vergessenheit geraten, jener Hockeyschläger, der vor fast 20 Jahren für den großen Knall in der Klimadiskussion sorgte. Der junge Wissenschaftler Michael E. Mann machte einen radikalen gerade verlaufenden Strich: So gleichmäßig und gut verlief das Klima, bis, ja, bis der Mensch kam und eingriff. Dramatisch steigt seitdem die Temperatur der Erde an, das Klima wandelt sich, der Mensch hat Schuld! Das Hockeystick-Diagramm sorgte für einen weiteren Schub in der Klimapolitik. Das Klimakurve steigt zwar in vorgeschichtlicher Zeit langsam und behäbig wie das untere Ende eines Hockey-Schlägers – dann aber rasend schnell und steil wie der lange Griffteil – aus dieser simplen Kurve leitet sich der gesamte Alarmismus auch von Greta und ihrem Kinderfeldzug ab. Die Form des Klimaanstiegs ist zwar eingängig und wurde populär – aber nicht unumstritten. Gegenspieler ist der Klimawissenschaftler Tim Ball. Ball und Mann streiten vor Gericht; wobei Ball genau diesen schnell Anstieg, den Hockeyschläger, und die wissenschaftliche Qualität der Daten bestreitet. Ein Streit, der Gelehrte also seit buchstäblich 20 Jahren beschäftigt. 

Wie krank sind gegnerische Klimaforscher?

Jetzt kam mit diesem aufsehenerregenden Urteil aus Kanada die alte Geschichte wieder hoch, und die Schlammschlacht geht munter weiter. Michael Mann behauptet auf Twitter, sein Kontrahent, der Professor für Geographie an der Universität von Winnipeg und Autor zahlreicher Bücher über Klimawissenschaften, Tim Ball, sei so krank, dass er ein Ende des Prozesses wollte. Daraus wird abgeleitet: die Hockeyschläger-Hypothese ist richtig. Wer dagegen argumentiert, ist ein »Klimaleugner«.

Eine ziemlich böse Polemik von Mann. Tim Ball wiederum erweist sich in einem ausführlichen und gut geführten Rundfunkinterview als hellwach und sehr lebendig. Er beklagt, dass das Gericht bereits vor zwei Jahren Beweise von Michael Mann haben wollte.

“Danielle Smith – SHOW” – Dr. “Tim Ball wins lawsuit case against “Michael Mann”“

 

Mann beantragte stattdessen die Vertagung des für den 20. Februar 2017 geplanten Prozesses. Ball berichtet: »Wir hatten kaum eine Wahl, denn die kanadischen Gerichte gewähren immer Vertagungen vor einem Prozess in der Überzeugung, dass eine außergerichtliche Einigung vorzuziehen ist. Wir haben einer Vertagung mit Bedingungen zugestimmt. Der wichtigste war, dass er [Mann] bis zum 20. Februar 2017 alle Dokumente einschließlich Computercodes produziert. Er hat die Frist nicht eingehalten.«

Die Dokumente habe er nicht vorgelegt. Den Hockeyschläger gebe es also in der Klimawissenschaft nicht. Damit sei dem Alarmismus der Boden entzogen.

Tatsache ist: Der Anwalt von Ball mahnte damals ein wenig zur Beschleunigung des Verfahrens, wies auf das hohe Alter Balls und auf die Dauer des Prozesses hin. Der begann immerhin bereits 2011. Daraus dann einen angeblichen Wunsch Balls nach Einstellung zu formulieren, wie Mann es tut, grenzt schon an Bösartigkeit – und schon gar nicht, weil in der Sache der Hockeyschläger einfach künstlich zusammengebastelt sei.

Mann twittert übrigens nach dem Urteil: »Wir werden wahrscheinlich die Abweisung der Klage anfechten.« Großes Siegesschreien klingt anders.

Die Geschichte des Streits um den Hockeyschläger

Tim Ball kritisierte die Hockeykurve von Michael Mann und fügte an, dass Mann ein Schwindler sei und eher ins Gefängnis als an die Universität gehöre. Sein keckes Wortspiel: »Mann should not be at Penn State but in a State Pen[itentiary].« Michael Mann verklagte daraufhin Tim Ball, um zu belegen, dass dies nicht zutreffe und seine Aussagen keine Schwindelei seien. Das Gericht will herausfinden, ob Manns Klimawarnungen richtig oder falsch sind. Es will daher von Mann Beweise sehen und forderte bereits 2017 Michael Mann dazu auf. Dem kam er nicht nach.

Das Gericht musste daher davon ausgehen, dass Michael Mann dies nicht konnte und seine Aussagen und Daten falsch sind. Es wies daher jetzt die Klage von Michael Mann ab und beschloss die Einstellung des Verfahrens. Ziemlich schräg, zu behaupten, das Gericht habe die Thesen Balls als abstrus zurückgewiesen.

Nochmal: Tim Ball war der Beklagte und nicht der Kläger. Dessen Behauptung hat das Gericht geprüft und als nicht stichhaltig zurückgewiesen.

Mann muss klar gewesen sein, dass er mit seiner Weigerung, seine vollständigen Dokumente und Rechenwege herauszugeben, seinem Gegner Tim Ball in die Karten spielen würde. Doch, wie man hört, wollte er auf keinen Fall erklären müssen, wer seine Geldgeber sind.

Die im Netz herumgeisternden Datensätze von 1998 sind nicht die in Rede stehenden Unterlagen. Sie geben die Mann´schen Kurven wieder, die die kanadischen Wissenschaftler Steven McIntyre und Ross McKitrick bereits näher untersuchten, teilweise zurückrechneten und als unvollständig charakterisierten. Es fehle die »statistische Relevanz«. Für das 15. Jahrhundert beispielsweise basierten sie letztlich auf der Datenreihe eines einzigen Baumes, einer Bristlecone Pine (Borstenkiefer). Das sei zuwenig für eine globale Theorie.

Wie solide sind die Daten?

Das ist nicht das erste Mal, dass Michael Mann sich weigert, seine Daten und Berechnungswege offenzulegen. 2010 war Michael Mann Assistenzprofessor an der Fakultät für Umweltwissenschaft an der Universität von Virginia. Der damalige Generalstaatsanwalt Ken Cuccinelli hatte beantragt, dass Mann die Unterlagen seiner wissenschaftlichen Arbeiten herausgeben müsse.

Denn Dokumente, die im Rahmen von »Climategate« in die Öffentlichkeit durchgestochen wurden, heizten Zweifel an der wissenschaftlichen Arbeit von Michael Mann an. Die Universität von Virginia allerdings sah darin ein Angriff auf die Freiheit der Lehre und Forschung und verweigerte die Herausgabe – an sich ungewöhnlich und befremdlich. Denn Wissenschaft besteht darin, Daten und Hypothesen immer wieder zu überprüfen. Wer seine Daten versteckt, handelt damit per se unwissenschaftlich, weil er sich der Überprüfung durch die Wissenschaftsgemeinde entzieht.

Climategate – seit 10 Jahren vor Gericht

Climategate – das war zu jener Zeit der Super-Gau für die Klimawissenschaftler. Ein Hacker war in die Rechner des Klimaforschungsinstitutes der University of East Anglia eingedrungen und hatte Tausende von Mails von Klimaforschern veröffentlicht. Die zeigen eine beeindruckende und ernüchternde Mauschelei dieser »Klimawissenschaftler«, wie die Daten am besten zurechtzubiegen seien.

Ein beherrschendes Thema bei Climategate: »Hide the decline« – den Rückgang verstecken. Eine unbequeme Temperaturkurve wird einfach nicht mehr weitergeführt. Die Temperaturverläufe zeigen in den vergangenen 40 Jahren zum Erstaunen der Klimaforscher einen leichten Rückgang, wo doch ihrer Theorie zufolge ein menschengemachter Anstieg zu verzeichnen sein sollte. Noch erstaunlicher: Trotz der leicht zurückgehenden Temperaturverläufe steigt der CO2-Gehalt in der Atmosphäre weiterhin deutlich an. Das bedeutet: Der CO2-Gehalt kann keinen wesentlichen Einfluss auf die Temperatur ausüben.

Daten werden bestritten

Der deutsche Klimaforscher Hans von Storch urteilte damals in einem Fernsehbeitrag: »Die E-Mails zeigen, dass man in Bezug auf Offenheit und Nachprüfbarkeit Probleme hatte. Man hat versucht, zu hintertreiben, dass Leute in Zeitschriften veröffentlichen. Man hat versucht, dass veröffentlichte Resultate möglichst nicht im UNO-Klimabericht auftauchen. Jedenfalls hat man das erörtert. Und zum Dritten hat man sich einer Nachprüfung durch Dritte der eigenen Resultate verweigert.«

Hans von Storch kritisierte auch den Alarmismus der Forscher und mahnte, dass jeder Wissenschaftler seine Ergebnisse immer mit einer kritischen Distanz betrachten müsse: »Beim Hockey Stick geht es darum, dass zwei Sorten von Daten miteinander vermischt worden sind. Nämlich aus Baumringdaten abgeleitete Temperaturen und Thermometerdaten. Es stellt sich heraus, dass die beiden Daten sehr gut zusammenpassen von 1850 bis 1960. Danach passen sie nicht mehr zusammen. Die Baumringdaten deuten darauf hin, dass die Temperatur fällt, während die Thermometerdaten zeigen, dass sie tatsächlich nicht fällt. Das Problem ist, dass man in den entsprechenden Abbildungen dann nicht mehr gezeigt hat, dass Baumringe und Thermometerdatum nicht mehr gut passen seit 1960.«
Eine lesenswerte Erinnerung der damaligen Auseinandersetzung hat der pensionierte Meteorologe Klaus-Eckart Puls zusammengestellt.

Der Sündenfall der Klimaforscher begann, als sie versuchten, Politiker zu spielen. Mehr »Drama« war aus ihrer Sicht notwendig, sogar die Demokratie sollte abgeschafft werden, um eine angeblich schreckliche Entwicklung eines »überhitzten« Planeten zu stoppen. Es sei höchste Eile geboten, »wir« hätten keine Zeit mehr. Das Geschrei ist bis heute geblieben.

Doch, wie Hans von Storch sagte, Klimawissenschaftler sind Fachidioten. Sie wissen eben nicht am besten, wie man damit umgeht sollte. Das muss politisch diskutiert werden.

Zu glauben, der »Mensch in Deutschland« könne am Klima der Welt etwas beeinflussen, zeugt von arger Hybris. Er sollte sich besser freuen, jetzt in einer Phase ohne dramatische Klimaschwankungen zu leben, wie sie in der Erdgeschichte vielfach vorkamen und die »er« kaum überlebt hätte.

So war es vor 450 Millionen Jahren auf der Erde extrem kalt. Doch der Gehalt an CO2 in der Atmosphäre war zehnmal höher als heute. CO2 hat also nicht viel Auswirkung auf das Klima. Vor 100 Millionen Jahren befand sich die Erde zwischen zwei Spiralarmen. Die Erde durchlebte eine Warmzeit. Dinosaurier lebten sogar in Alaska. Vor rund 70 Millionen Jahre kühlte sich es sich wiederum dramatisch ab.

Ab 1940 begann übrigens eine kleinere Abkühlungsphase, die bis 1975 andauerte. Der CO2 Gehalt ist jedoch weiter angestiegen. In den vergangenen 100 Jahren gab es eine globale Erwärmung von einem dreiviertel Grad. Seit 1998 steigen die Temperatur nicht weiter an, höchstens ein bis zwei zehntel Grad, im Prinzip bleibt die Temperatur etwa gleich. Einige Quellen sehen gar eine leichte Abkühlung. Aber: Der CO2 Gehalt steigt weiterhin deutlich an.

Die Komplexität des Klimas

Klima ist ein hochkomplexes, nicht-lineares System, deshalb sind Prognosen unmöglich. Genau das steht auch wörtlich im IPCC-Bericht 2001. Die Natur macht, was sie will, und nicht das, was die Modelle prophezeien. Die ganze CO2-Debatte ist unsinnig. Doch sie bildet die Grundlage für jene verheerende »Klimaschutzpolitik«, die ein Industrieland zerstört und gleichzeitig Grundlage für hervorragende Geschäftsmodelle bietet.

Doch es wird nicht darüber geredet – außer von einer Partei. TE befragte das Bundesumweltministerium, in welcher Weise das Urteil aus Kanada die deutsche Umweltpolitik ändern werde. Die erwartbare Antwort des Ministeriums: »Die Grundlage der deutschen Klimapolitik fußen nicht auf einer einzigen Theorie, sondern auf einer Fülle von Fachexpertise, wissenschaftlichen Untersuchungen und Quellen. Auch der IPCC beruft sich nicht ausschließlich auf Michael Mann, sondern auf abertausende von wissenschaftlichen Studien, die zu über 99 Prozent den menschengemachten Klimawandel belegen.«

Das Bundesumweltministerium macht schon 99 Prozent aus – besser als bei Honeckers. Bisher war eine Zustimmung von 97 Prozent aller Wissenschaftler angesagt. Über die Tricks hinter dieser Zahl berichtete TE. Man kann es auch so lesen: Das Bundesumweltministerium lässt sich nicht auf die These von Mann ein, sicherheitshalber, und zieht andere Argumente und Wissenschaftler heran. Die Auseinandersetzung wird in die frühe Geschichte der Klimapolitik verwiesen. Das kann man sicherheitshalber so machen. Doch der Hockeyschläger hat das Thema ungeheuer plausibilisiert und damit popularisiert – und steht unter Erklärzwang.

Das Ministerium verweist zur näheren Beantwortung auf eine Kleine Anfrage. In der Antwort verweist es unter anderem auf Klimakoryphäen wie Stefan Rahmstorf vom Potsdamer PIK und auf den »internationalen Konsens«. Dies sei die Grundlage für eine auf »Treibhausgasneutralität ausgerichtete internationale Klimaschutzpolitik«.
Gut, dass das nur in Deutschland so gesehen wird. So hat jedenfalls die übrige Menschheit eine gute Überlebenschance.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

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Wie hier ein SATANISCHER DES-INFORMANT ALLES VER-DREHT so wie es SATAN ge-FÄÄLLLTTT – incl. satanisches ILLLLUUUMMIINNAATEEN – BULLLLSSSHHIIITT – ZEICHEN

NUR MÖGLICH WEIL der FEIGE DEUTSCHE  MAIN-STREAM zum THEMA und KLIMA-BETRUG KEINE STELLUNG NIMMT

NEIN, es wurde KEINE „Klimalüge“ vor einem Gericht entlarvt

3470 Abonnenten

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Michael E. Mann, Verlierer

Michael E. Mann, Verlierer

Steyn Online
Mark Steyn nimmt wortgewandt das Online-Geschwätz von Michael Mann auseinander, wonach er, Mann, nicht wirklich gegen Tim Ball verloren habe:

Zunächst: Obwohl Mann sich immer als Opfer geriert, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass er in diesem Falle wie auch in dem Meinen der Kläger ist: Es war seine Entscheidung zu klagen – und ohne diesen bewussten Entschluss hätte es kein Verfahren gegeben. Wenn also Mann sagt, dass „es kein Ergebnis gegeben habe, wonach die Vorwürfe von Ball gerechtfertigt waren“, hat Ball gar nichts vorgeworfen: Das ist ein legaler Terminus, und die einzige Klage vor Gericht war die von Mann, und zwar in seiner Behauptung gegen Ball. Jene Mann’schen Klagen wurden verworfen – also hat Mann, laienhaft ausgedrückt, verloren und Ball gewonnen.

und

Das heißt, es ist vorbei, und Mann hat verloren. Wie auch immer er es dreht und wendet das Urteil ist bindend für ihn, ebenso wie für alle anderen Aspekte seiner Klage: Das Gericht kam zu dem Ergebnis, dass Manns unentschuldbares Verhalten den Beklagten geschädigt hat, weshalb die Klage abgewiesen worden war. Juristisch ist das eine grundlegende Abweisung: worum es Mann auch immer in seiner Klage gegen Ball gegangen war, es ist aus und vorbei, für immer. Tim Ball darf erklären – jeden Tag der Woche während der nächsten 30 Jahre –, dass Mann in das Staatsgefängnis* gehöre – weil jene grundlegende juristische Frage entschieden worden ist und Mann es vermasselt hat. Ich bin nicht überrascht darüber, dass keiner seiner Anwälte, kommen sie nun aus Kanada oder den USA, ihren Namen unter dem Scherbenhaufen von Mann sehen wollen – weil man sich gewaltig blamiert, wenn man so geisteskrank wie hier vor einem Richter argumentiert.

[*Unübersetzbares Wortspiel. State Pen steht für State state penitentiary = Staatsgefängnis. Penn State dagegen steht für University of Pennsylvania, wo Mann arbeitet. Anm. d. Übers.]

Trotz seines ein Jahrzehnt langen Kampfes und dank seiner Ausdauer – Tim Ball blieb standhaft – und gewann! Ich könnte es nicht besser.

Der ganze Beitrag steht hier.

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Update (EW) – The court judgment makes interesting reading (h/t Dr. Willie Soon)

Aktualisierung: Auszüge aus der Urteilsbegründung:

IN THE SUPREME COURT OF BRITISH COLUMBIA
Citation:
Mann v. Ball,

2019 BCSC 1580
Date: 20190822
Docket: S111913
Registry: Vancouver
Between:
Michael Mann
Plaintiff [Kläger]
And:
Timothy (“Tim”) Ball
Defendants [Beklagter]
Before: The Honourable Mr. Justice Giaschi
Oral Reasons for Judgment [mündliche Urteilsbegründung]
In Chambers
Counsel for the Plaintiff: [Anwalt des Klägers]
R. McConchie
Counsel for the Defendant, Timothy (“Tim”) Ball: [Anwälte des Beklagten]
M. Scherr
D. Juteau
Place and Date of Hearing:
Vancouver, B.C.
May 27 and August 22, 2019
Place and Date of Judgment:
Vancouver, B.C.
August 22, 2019

1) Der Richter: Ich möchte meine Gründe für die Abweisung der Klage darlegen. Ich behalte mir das Recht vor, diese Gründe der Klarheit und der Grammatik wegen zu überarbeiten, aber das Ergebnis wird sich dadurch nicht ändern.

2) Der Beklagte beantragt, die Angelegenheit wegen Verzögerung abzuschließen.

3) Der Kläger, Dr. Mann, und der Beklagte, Dr. Ball, haben dramatisch unterschiedliche Ansichten bzgl. Klimawandel. Ich habe nicht die Absicht, auf jene Ansichten einzugehen. Es ist ausreichend, dass einer glaubt, der Klimawandel sei vom Menschen verursacht, der andere glaubt das nicht. Als Folge dieser unterschiedlichen Meinungen befanden sich beide seit vielen Jahren im ständigen Streit.

4) In dem Verfahren geht es zunächst um eine Aussage des Klägers in einem Interview vom 9. Februar 2011. Sie lautete: „Michael Mann an Penn State sollte im State Pen, nicht bei Penn State sein“. Diese Aussage war auf einer Website veröffentlicht worden und stellt vermeintlich eine Beleidigung des Klägers dar. In diesem Zivilrechts-Prozess geht es auch um viele andere, vermeintlich beleidigende Aussagen, welche von Tim Ball veröffentlicht worden waren. Es ist nicht notwendig, diese Aussagen hier im Einzelnen anzusprechen.

5) 0690860 Manitoba Ltd. v. Country West Construction, 2009 BCCA 535, Paragraphen 27 und 28, legen die vier Elemente fest, welche für eine Zurückweisung beachtet werden müssen. Das sind:

a) Gab es eine unzulässige Verzögerung bei der Behandlung des Falles?

b) Falls es eine unzulässige Verzögerung gegeben hat, ist diese unter diesen Umständen entschuldbar?

c) Hat die Verzögerung das Urteil ernsthaft beeinflusst, und falls ja, besteht dann ein substantielles Risiko, dass eine faire Verhandlung nicht mehr möglich ist?

d) Erfordert die Justiz der Gleichbehandlung halber eine Abweisung des Falles?

6) Zunächst zu der Frage, ob es zu einer unzulässigen Verzögerung gekommen war. Der zeitliche Ablauf ist wie folgt:

[Es folgt die zeitliche Auflistung, die jedoch auch in den folgenden Ausführungen angesprochen wird. Daher werden die Punkte a) bis i) hier nicht übersetzt. Anm. d. Übers.]

7) Es gab mindestens zwei extensive Perioden der Verzögerung. Beginnend etwa im Juni 2013 gab es eine Verzögerung von etwa 15 Monaten, in welchen nichts geschah, was den Fall voran brachte. Eine zweite extensive Periode der Verzögerung war vom 20. Juli 2017 bis zur Einreichung des Antrags auf Abweisung am 21. März, also über 20 Monate. Auch während dieses Zeitraumes wurde nichts getan, um den Fall voranzubringen. Die Gesamtzeit von der Einreichung der Zivilklage bis zum Antrag auf Abweisung betrug acht Jahre. Es werden fast 10 Jahre bis zum Urteil in der Sache vergangen sein. Es gab also zwei Perioden über zusammen etwa 35 Monate, in denen nichts geschah. Meiner Ansicht nach ist das eine unzulässige Verzögerung.

8) Nun zu der Frage, ob die Verzögerung entschuldbar ist. Meiner Ansicht nach ist das nicht der Fall. Es gibt keine Belege seitens des Klägers, welche die Verzögerung erklären. Dr. Mann reichte eine eidesstaatliche Erklärung ein, legte aber keinerlei Belege irgendeiner Art vor bzgl. der Verzögerung. Bedeutend hierbei: er legte keinerlei Belege vor, die sagen, dass die Verzögerung seinen Anwälten geschuldet war, und auch keine dafür, dass er seine Anwälte angewiesen hatte, den Fall sorgfältig voranzubringen. Er ist einfach in überhaupt keiner Weise auf die Verzögerung eingegangen.

9) Der Anwalt von Dr. Mann macht geltend, dass die Verzögerung seiner Beschäftigung mit anderen Angelegenheiten geschuldet war, aber die eidesstaatliche Versicherung bleibt weit hinter einem Beleg, der dieses etabliert. Die eidesstaatliche Erklärung von Jocelyn Molnar, eingereicht am 10. April 2019, spricht einfach nur an, in welche Angelegenheiten der Anwalt des Klägers zu verschiedenen Zeiten involviert war. In der Erklärung gibt es keine Verbindung dieser anderen Angelegenheiten mit der Verzögerung hier. Sie erklärt nicht die lange Verzögerung während der Jahre 2013 und 2014 und erklärt auch nicht in angemessener Weise die Verzögerung ab Juli 2017. Die Beweise bleiben weit hinter einer Rechtfertigung der Verzögerung zurück.

10) Selbst wenn ich akzeptieren würde, dass die Belege zur Ursache der Verzögerung allein dem Anwalt des Klägers wegen seiner anderen Arbeiten geschuldet waren, was ich nicht tue, stimme ich nicht zu, dass dies eine angemessene Entschuldigung ist. Der Anwalt des Klägers war nicht in der Lage, irgendeinen Beleg vorzulegen, aus dem einwandfrei hervorgeht, dass der übervolle Arbeitsplan des Anwalts eine valide Entschuldigung der Verzögerung ist. Im Gegensatz dazu verweist der Beklagte an Hughes v. Simpson Sears, [1988] 52 D.L.R. (4th) 553, wo Richter Twaddle im Namen des Manitoba Court of Appeal auf Seite 13 schreibt:

… Freedman, J.A. sagte, dass das über allem stehende Prinzip in Fällen dieser Art „essentielle Gerechtigkeit“ ist. Daran kann kein Zweifel bestehen, aber es muss die Gerechtigkeit für beide Seiten sein, nicht nur für eine. … Das fundamentale Prinzip lautet, dass einem Kläger nicht das Recht entzogen werden sollte, über seinen Fall nach seinen Meriten zu entscheiden, solange er nicht verantwortlich ist für unangemessene Verzögerungen, welche die andere Seite benachteiligt haben. Ein Kläger ist verantwortlich für von seinen Anwälten veranlasste Verzögerungen.

Ich habe bereits ausgeführt, dass das Verhalten der Anwälte fahrlässig war. Ist erst einmal festgestellt, dass die Verzögerung unangemessen ist hinsichtlich des Gegenstands des Verfahrens, der Komplexität der Themen sowie der Erklärung dafür, dann muss in Betracht gezogen werden, ob es nachteilig für den Beklagten ist. Es liegt in der Aufgabe des Ausgleichs zwischen dem Recht des Klägers fortzufahren und dem Recht des Beklagten, nicht benachteiligt zu werden mittels einer ungerechtfertigten Verzögerung, Gerechtigkeit walten zu lassen.

11) Darüber hinaus scheinen sich der Kläger und sein Anwalt anderen Angelegenheiten gewidmet zu haben, wie aus den eingereichten Belegen hervorgeht, und zwar sowohl juristische als auch professionelle Angelegenheiten im Falle des Klägers, anstatt dem hier vorliegenden Gegenstand der Verhandlung irgendeine Priorität einzuräumen. Der Kläger scheint damit zufrieden gewesen zu sein, diese Angelegenheit einfach im Sande verlaufen zu lassen.

12) Dementsprechend stelle ich fest, dass die Verzögerung unentschuldbar ist.

13) In Bezug auf Vorurteile wird ein solches Vorurteil vermutet, es sei denn, das Vorurteil wird widerlegt. In der Tat wird die Vermutung von Vorurteilen in Fällen der Verleumdung noch verstärkt: Samson gegen Scaletta, 2016 BCSC 2598, Randnrn. 40-43. Der Kläger hat keine Beweise eingereicht, die die Vermutung von Vorurteilen widerlegen.

[Hier wurde ganz ausnahmsweise der Google-Übersetzer bemüht. Die eigene Übersetzung wäre vermutlich wegen mangelnder Sachkenntnis noch unzureichender gewesen. Anm. d. Übers.]

14) Außerdem hat der Beklagte tatsächliche Beweise für eine tatsächliche Benachteiligung vorgelegt. Die Benachteiligung ergibt sich daraus, dass der Beklagte drei Zeugen benennen wollte, welche faire Kommentare und den Vorsatz hätten belegen können. Diese Zeugen sind inzwischen verstorben. Ein vierter Zeuge ist nicht mehr reisefähig. Folglich komme ich zu dem Ergebnis, zumal die Vermutung einer Benachteiligung nicht widerlegt worden ist, dass es eine wirkliche Benachteiligung des Klägers gegeben hatte als Folge der Verzögerung.

15) Nun zum finalen Faktor. Ich komme ohne groß zu zögern zu dem Ergebnis, dass es die Gerechtigkeit alles in allem erfordert, die Klage abzuweisen. Beide Parteien sind über achtzig Jahre alt, und Dr. Ball ist nicht gesund. Sein Fall hing acht Jahre über ihm wie ein Damokles-Schwert, und er muss bis zum Januar 2021 warten, bevor die Angelegenheit vor ein Gericht kommt. Das ist eine Verzögerung um zehn Jahre seit der ursprünglichen Beleidigungs-Aussage. Andere Zeugen sind ebenfalls schon sehr alt oder nicht mehr gesund. Die Erinnerung aller Parteien und Zeugen wird bis zum Zeitpunkt der Verhandlung immer mehr verblassen.

16) Wegen der Verzögerung komme ich zu dem Ergebnis, dass es schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, dem Beklagten ein faires Verfahren zukommen zu lassen. Es handelt sich hier um eine einfache Beleidigungsklage, die schon lange hätte abgeschlossen sein müssen. Dass dies nicht der Fall war liegt daran, dass der Kläger dem Fall nicht die Priorität eingeräumt hat, die er hätte einräumen müssen. Unter diesen Umständen ist es zwangsläufig, die Klage abzuweisen, und folglich weise ich die Klage hiermit ab wegen Verzögerung.

17) Bevor ich schließe, möchte ich noch anmerken, dass die eingereichten Materialien zu diesem Fall erheblich exzessiv sind im Verhältnis zu dem hier verhandelten Gegenstand. Es sind vier dicke Ordner seitens des Klägers und einer vom Beklagten. Die Ordner enthalten viele, teils eidesstaatliche Erklärungen, von denen viele vollkommen irrelevante Belege enthalten. Meiner Ansicht nach hätten eine oder zwei eidesstaatliche Erklärungen ausgereicht, um die Verzögerung zu umreißen nebst den Gründen für dieselbe sowie die Benachteiligung.

[Die folgenden Punkte 18 bis 30 möchte ich lieber unübersetzt lassen. Sie sind mir teilweise inhaltlich völlig unverständlich. Anm. d. Übrs.]:
18) Those are my reasons, counsel. Costs?
19) MR. SCHERR: I would, of course, ask for costs for the defendant, given the dismissal of the action.
20) MR. MCCONCHIE: Costs follow the event. I have no quarrel with that.
21) THE COURT: All right. I agree. The costs will follow the event, so
the defendant will have his costs of the application and also the costs of the action, since the action is dismissed.
22) The outstanding application, I gather there is no reason to proceed with it now.
23) MR. MCCONCHIE: It is academic, in light of –
24) THE COURT: It is academic.
25) MR. MCCONCHIE: – Your Lordship’s ruling today.
26) THE COURT: Right. Thank you, gentlemen. Anything else?
27) MR. SCHERR: No, Your Honour.
28) THE COURT: All right.
29) MR. SCHERR: No, My Lord.
30) THE COURT: Then, we are concluded and you shall have your materials back, which are these binders. Thank you, gentlemen.
“Giaschi J.”

Quelle: https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm

Dr. Tim Ball on victory over Michael Mann

>>>“Maurice Strong““<<<

 

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Klaus Müller: Der CO2-Schwindel (6): Al Gore und der CO2-Ablasshandel | ET im Fokus

„Maurice Strong“

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Im 6. Teil der CO2-Schwindel-Reihe von Müller geht es um Al Gore und den CO2-Emissionshandel. Gore rührte wie kein anderer die Trommel für die CO2-Reduzierung. Gore-Kritiker untersuchten den Stromverbrauch im Hause Gore und kamen dahinter, dass der CO2-Mahner 20-mal soviel Strom wie ein durchschnittlicher US-Bürger verbraucht. Alles kein Problem, sagt Gore im Kongress, denn er kaufe dafür CO2-Ablässe. Gore kauft schlauerweise seine CO2-Ablässe von sich selbst, von der „Generation Investment Management LLP“, einer „unabhängigen, privaten, durch die Eigner gemanagten Gesellschaft, die 2004 in London und Washington, D.C. gegründet wurde“ wie es im Prospekt heißt. Mehr dazu: http://bit.ly/32h8x6r

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Chef der Weltorganisation der Meteorologen warnt vor Klimaextremismus

Chef der Weltorganisation der Meteorologen warnt vor Klimaextremismus

NEOPresse in Politik

Während sich in den Medien weiterhin Panikmeldungen zum Klima häufen und das „Klimakabinett“ unter Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag ein Klima-Maßnahmenpaket in Höhe von 50 Milliarden Euro geschnürt hat, welches die Steuerzahler bezahlen dürfen, hat der Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), Petteri Taalas, sogenannte Klimaanalysten und „Weltuntergangspropheten“ kritisiert.

In einer öffentlichen Stellungnahme am 6. September wies der Chef der weltweit führenden Wetterforschungsorganisation die Klimahysteriker zurecht. Taalas sagte dem finnischen Magazin „Talouselämä“, dass er mit den Klimaextremisten und deren radikalen Maßnahmen zur Verhinderung einer angeblichen Apokalypse nicht einverstanden sei: „Wir sollten darüber nachdenken, was wirklich die Lösung für dieses Problem ist. Es wird nicht das Ende der Welt sein. Die Welt wird bloß herausfordernder. In manchen Teilen der Welt verschlechtern sich die Lebensbedingungen, doch die Menschen haben unter harten Bedingungen überlebt.“

Mit Blick auf die finnischen Medien stellte Taalas fest, dass diese eine „Atmosphäre der Angst“ erzeugten. Er sorge sich um junge Mütter, denen eingeredet werde, dass sie keine Kinder haben sollten. Er glaube zudem nicht daran, dass die Menschen ab sofort in Askese leben müssten: „Wenn Sie jetzt anfangen, wie ein orthodoxer Mönch zu leben, wird das nicht die Welt retten.“ Der Lebensstandard sollte nicht gesenkt werden, so Taalas.

Radikale Umweltschützer hätten sich inzwischen zu einem wesentlichen Problem entwickelt. Selbst Klimaexperten würden inzwischen von diesen Leuten, die „mehr Radikalität“ forderten, attackiert. Diese Untergangspropheten seien Extremisten, die mit Drohungen agierten, so Taalas weiter. Dazu gehöre die Bewegung „Extinction Rebellion“ mit ihren Forderungen von „Nullemissionen bis 2025“. Taalas warnte vor diesen „deep greens“, welche die Berichte des IPCC missbrauchen würden.

Bislang galt Taalas als Mahner für rasche Maßnahmen gegen den Klimawandel. 2018 sagte er noch: „Ohne die Verringerung von CO2 und anderen Treibhausgasen werde der Klimawandel zerstörerische und unumkehrbare Folgen für die Erde haben. Die Chance, noch einzugreifen, sei fast vertan…“ Offenbar hat sich der Wind bei Petteri Taalas gedreht. Weitere mahnende Stimmen finden Sie hier….

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KINDER werden unter DRUCK ge-SETZT – – WILL-KOMMEN im MÄRKÄL-LAND

Klimaideologie setzt Schüler unter Druck

Klimaideologie setzt Schüler unter Druck

NEOPresse in Politik

Am heutigen Freitag werden vermutlich wieder tausende Menschen in Deutschland für eine Klimastreik auf die Straße gehen, nach dem „Fridays for Future“ dazu aufgerufen hat. Aus der Gruppendynamik um das Thema „Klima“ hat sich in den letzten Wochen jedoch ein regelrechter Zwang entwickelt, der sich in eine gefährliche Richtung entwickelt.

Wie die „Berliner Zeitung“ berichtet, soll ein 11-jähriger Schüler seine Lehrerin kürzlich gefragt haben, ob man an dem Klimastreik teilnehmen müsse. Denn der Junge habe an diesem Tag Klavierunterricht und wolle lieber dort hingehen. Offiziell soll es den Schülern freigestellt sein, an den Fridays for Future Demonstrationen teilzunehmen.

Die Lehrerin soll laut „Berliner Zeitung“ dem Schüler allerdings entgegnet haben: „Wenn dir deine Zukunft egal ist, dann brauchst du natürlich nicht hinzugehen. Mir ist meine Zukunft jedenfalls nicht egal“. Die Lehrerin hat sich also erlaubt, das 11-jährige Kind moralisch unter Druck zu setzen, ihm Angst einzujagen und um ihm vor versammelter Klasse sinngemäß zu drohen: Mach mit beim Klimastreik, oder du bist ein Außenseiter.

Der Kommentar der „Berliner Zeitung“ verweist auf das Buch „Die Welle“, das vor rund 30 Jahren in Bayern auf dem Lehrplan stand. Mit dem Buch wollten die Lehrer den Schülern klarmachen, was passieren kann, wenn sich eine Bewegung verselbständigt. Gegen Ende des Buches werden Schüler, die bei der als Experiment gestarteten Bewegung nicht mitmachen wollten, gehänselt, gemobbt und schließlich sogar körperlich attackiert.

Die sogenannte „Klimaschutz“-Bewegung entwickelt sich zunehmend zu einer „Klimaschutzüber-Alles-Bewegung“, die immer intoleranter und aggressiver auftritt. Der aus Ostdeutschland stammende Vater des 11-jährigen Jungen sagte, er habe „die Nase voll von derlei freiwilligem Zwang“. Der moralische Druck, den die Lehrerin auf das Kind ausgeübt habe, „sei genau wie früher in der DDR“. Kein Zufall, wie wir auch an zahlreichen anderen Beispielen – hier – sehen….

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Broders Spiegel: Klimakabinett klingt wie Kriegskabinett – kein Zufall

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Das Klimakabinett klingt nicht zufällig wie Kriegskabinett. Da kannte man keine Parteien mehr. Im Prinzip geht es darum, einen übergesetzlichen Notstand zu konstruieren. Das erlaubt es, Maßnahmen zu beschließen, die unter normalen Umständen nicht akzeptiert würden. Wer kann schon gegen die Rettung vorm Weltuntergang sein.

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https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/habeck-und-die-unwissenheit-der-pendlerpauschale-16399200.html

Pendlerpauschale : Habecks Eigentor

  • Ein Kommentar von Oliver Georgi
  • Aktualisiert am

Auf dem falschen Fuß erwischt: Robert Habeck Bild: EPA

Es sei doch sympathisch, wenn Politiker mal zugeben, dass sie keine Ahnung haben, heißt es. Das stimmt – bei Robert Habeck und der Pendlerpauschale aber ist es fatal.

 

Robert Habeck wusste offenbar nicht, dass die Pendlerpauschale auch für Bahnfahrten gezahlt wird …….

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Die GRÜN/IN ROBERT – IDIOTOLOG/IN

KEIN FAKE – OH ROOOOBERT!😂😂😂

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Wenn ihr denkt, es kann nicht schlimmer kommen, keine Sorge Robert toppt das ganz locker. Kein Fake, er hat es wirklich gesagt. #Habeck, #DieGrünen, #Pendlerpauschale, #Klimaschutz, #AfD, #BerlinDirekt, #ARD, #ZDF, #Medien, #Klimapaket ▶▶ KOMMENTARBEREICH Bitte bleibt freundlich. Wer dagegen verstößt oder ‚trollt‘, muss draußen bleiben. Wenn euch der Kanal gefällt, lasst ein Abo da, vielen Dank! Meine Webseite: https://teamheimat.com/ E-POST: carstenjahn@hotmail.de Falls YouTube diesen Kanal sperren sollte hier, das Prometheus Netzwerk: https://pro-de.tv Bichute Kanal: https://www.bitchute.com/channel/J6yW… Telegram: https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint Twitter (TEAM HEIMAT): https://twitter.com/JahnTeam Social Media VK: https://vk.com/public169982895 Facebook: https://www.facebook.com/Carsten-Jahn…

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Robert Habeck: Schweizer Renommier-Medium lästert…

Robert Habeck: Schweizer Renommier-Medium lästert…

NEOPresse in Politik

Robert Habeck hat sich vor Tagen mit einem scheinbaren „Versprecher“ in der ARD zunächst der Lächerlichkeit preisgegeben. Der „Grüne“ wird nun auch von der Schweizer „NZZ“ angegriffen, die hinter den Äußerungen mehr sieht als einen „Versprecher“.

Habeck: Keine Ahnung von den Steuern?

Robert Habeck wollte sich zum Klimapaket der GroKo äußern. Die hatte beschlossen, 2021 solle es Benzinpreissteigerungen von mindestens 3 Cent pro Liter geben. Dafür würde im Gegenzug die Pendlerpauschale pro gefahrenem Kilometer um 5 Cent angehoben. Habeck sah darin einen Anreiz für Pendler, das Auto zu nutzen und nicht die Bahn und sprach von „Wahnsinn“.

Habecks Aussagen sind gleich mehrfach falsch und damit denkbar schlecht. Die Pendlerpauschale stellt lediglich die Einkommensgutschrift dar, die nicht versteuert wird. 5 Cent pro Kilometer also werden künftig – ab 2021 – zusätzlich nicht versteuert. Je nach Steuersatz könnte dies etwa 1,5 bis 2 Cent Steuererleichterung pro KM darstellen. Der Benzinpreis aber bezieht sich nicht auf die gefahrenen Kilometer, sondern auf die verbrauchten Liter. Auch hier passt der Vergleich überhaupt nicht.

Die größte Fehlleistung aber ist die Bewertung der höheren Pendlerpauschale durch Habeck: Der übersah, dass dieses vermeintliche Steuergeschenk auch für Bahnfahrer gilt und also keinen Anreiz zum Umstieg auf das Auto darstellt. Habeck räumte ein, er habe dies nicht gewusst.

Nun wertet die NZZ die Einlassung von Habeck nicht als „spontanen Lapsus“, sondern verweist darauf, er habe sich nachweislich tagelang mit dem Thema beschäftigt. Die Intention des Artikels: Habeck hat hier einfach „keine Ahnung“. Dies allerdings wäre alarmierend. Wenn ein Politiker, der künftig Rahmenbedingungen setzen möchte, von den Bedingungen und deren Wirkungen offensichtlich nicht das Geringste versteht, bleibt die Frage: Wie sinnvoll kann diese Politik dann sein? Antworten finden Sie hier.

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Obergrüner Robert Habeck offenbart unglaubliche fachliche Mängel….

Obergrüner Robert Habeck offenbart unglaubliche fachliche Mängel….

NEOPresse in D/A/CH

Der Grünen-„Chef“ (oder Co-Chef, je nach Betrachtungsweise der Spitze der grünen Partei) Robert Habeck hat in einem Beitrag zum „Bericht aus Bonn“ einen erheblichen fachlichen Mangel gezeigt, der die ganze Inkompetenz der Partei belegt – nach Meinung von Kritikern. Es ging um die beschlossene „Pendlerpauschal-Erhöhung“ von 30 auf 35 Cent je gefahrenem Kilometer als Ausgleich für steigende Benzinpreise im Rahmen des Klimaschutzpaketes der GroKo. Habeck stellte darauf ab, dass die Differenz von 5 Cent zum bisherigen steuerlich anerkennungsfähigen Betrag größer sei als die Bezinpreiserhöhung um vielleicht 3 Cent. Dies sei ein Anreiz, um mehr zu fahren. Diese Annahme ist lächerlich falsch, wie einige Überlegungen zeigen.

1. Literpreis und Kilometer-Steuer unterschiedlich

Habeck schien zunächst bereits die Basis der Berechnung zu vergessen. Die Pendlerpauschale bezieht sich auf einen Kilometer Strecke und würde um 5 Cent angehoben. Das wiederum ist eine andere Berechnungsgrundlage als die Anhebung des Benzinpreises. Dabei geht es nur um jeweils einen Liter, von dem Habeck nicht wissen kann, für wie viele Kilometer Strecke erreichen kann. Äpfel und Birnen miteinander zu vergleichen ist in diesem Fall allerdings noch fast zu verharmlosend ausgedrückt.

Habeck zur Hilfe: Bei einem Verbrauch von 6 Litern pro 100 Kilometern würden bei 3 Cent Literpreiserhöhung 18 Cent je 100 Kilometer mehr verlangt. Dies wären pro Kilometer also nicht 3 Cent, sondern 1,8 Cent.

2. Pauschale ist nur die Basis der Steuerkürzung

Zudem ist die Pendlerpauschale allerdings nur die Basis der Steuerkürzung, die real stattfindet. Hier kommt es auf die Grenzsteuersätze der Steuerbürger an. Der Grenzsteuersatz liegt der Einfachheit halber vielleicht bei Gutverdienern bei 33 %. Also würde bei einer Aufwertung der Pauschale um 5 Cent ein Betrag von fast 1,7 Cent steuerlich gespart – also weniger als die Erhöhung des Benzinpreises. Herr Habeck scheint die grundlegenden Steuerprinzipien nicht zu kennen.

3. Pauschale gilt für alle Mobilitätsformen

Zudem aber gilt die Pauschale für alle Verkehrsmittel. Unabhängig davon also, ob Sie zu Fuß gehen, mit dem Fahrrad, Motorrad, dem Auto oder den öffentlichen Nahverkehrsmitteln fahren. 5 Cent höhere Pendlerpauschalen erhält jeder. Das hat mit dem Benzinpreis nichts zu tun.

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Peinlichkeit an Peinlichkeit gereiht! – Frau Bearbock zeigt wie es geht!

23.500 Abonnenten

Vielen Dank für eure Unterstützung

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https://www.welt.de/politik/ausland/article200969858/Kanada-Peinliche-Photoshop-Panne-der-Gruenen-bei-Coffe-to-go-Becher.html

Ausland Wahlkampf in Kanada

Grünen unterläuft peinliche Photoshop-Panne

Elizabeth May ist Spitzenkandidatin der Grünen in Kanada. Mitten im Wahlkampf postet ihre Partei ein Foto von ihr in den sozialen Medien. In der Hand hält sie – ganz umweltbewusst – einen wiederverwendbaren Becher. Doch das löst einen Skandal aus.

Quelle: WELT/Thomas Laeber

Autoplay
Wegwerfprodukte stehen auch bei den Grünen in Kanada auf der schwarzen Liste. Dabei ging die Partei aber nun zu weit: Sie bearbeitete ein Foto der Spitzenkandidatin mit einem Coffee-to-go-Becher so, dass es in die Parteilinie passt.

In Kanada ist Wahlkampf. Doch wenige Wochen bevor die Nordamerikaner am 21. Oktober ihr neues Parlament wählen, haben die Grünen nun ein Glaubwürdigkeitsproblem. Die Partei veröffentlichte nämlich ein Foto ihrer Vorsitzenden Elizabeth May, das sie auf einem Markt in Victoria zeigt.

Darauf hält sie einen wiederverwertbaren Kaffeebecher mit Parteilogo und Metallstrohhalm. Das Problem: Auf dem Originalbild hält May einen gewöhnlichen Coffee-to-go-Becher in ihren Händen.

Nachdem Medien über den Fauxpas berichteten, räumte die Partei schließlich die Manipulierung des Fotos ein. „Ich war völlig schockiert, als ich gesehen habe, dass die Partei ein Foto von mir mit Photoshop bearbeitet hat“, schreibt May in einer Erklärung.

CNN International

@cnni

Canadian Green Party leader Elizabeth May, who built her platform on sustainability, said she was „shocked“ to find her team had doctored a press photo of her to replace a disposable cup with a reusable one https://cnn.it/2mLP528 

Canada’s Green Party doctors a picture of its leader holding a disposable cup

Canadian Green Party leader Elizabeth May, who built her platform on sustainability, said she was „shocked“ to find her team had doctored a press photo of her to remove a disposable cup.

edition.cnn.com

Bei dem Originalbecher habe es sich um kompostierfähiges Material gehandelt, „nichts, das ich hätte verbergen wollen“. Die Verantwortlichen wollten demnach das Parteilogo in dem Foto unterbringen, May spricht von einem „Fehler durch wohlmeinende Angestellte der Partei“.

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Die 13. Internationale Klima- und Energiekonferenz (13. IKEK) findet vom 22. auf den 23.11.19 in München statt.

Die 13. Internationale Klima- und Energiekonferenz (13. IKEK) findet vom 22. auf den 23.11.19 in München statt.

Die von EIKE veranstalteten wissenschaftlichen internationalen Klima- und Energiekonferenzen (IKEK) haben inzwischen eine lange und gute Tradition. Jetzt wird die 13. IKEK vorbereitetet. Ab sofort können sich Interessierte anmelden.

Wissenschaftler aus vielen Ländern, die dem Klimalarmismus und der damit begründeten „Energiewende“ hin zu alternativen Energien, kritisch gegenüber stehen, tragen auf der kommenden 13. IKEK ihre jüngsten Forschungsergebnisse vor. Das ganze Programm samt Anmeldung und Orts- & Anreisebeschreibung finden Sie hier, wie auch im Menuepunkt „13. Internationale Klima- und Energiekonferenz“.

Ort der Veranstaltung ist wieder das NH Hotel in München Ost Conference Center, das auch letztes Jahr schon Gastgeber war.

War es in den letzten Jahren für die Medien völlig selbstverständlich über dieses Konferenzen den Mantel des Schweigens zu breiten, so fühlt sich heute der eine oder andere „Haltungsjournalist“ dazu aufgerufen, die gastgebende Hotelkette zu ermuntern, bereits geschlossene Verträge mit uns zu brechen.

Dazu genügt, nach Meinung des Berliner Tagessspiegel, dass ihr Schreiberling der „Haltungsjournalist“ Paul Göbel – sonst überwiegend in der Sportredaktion tätig-  die Geschäftsführung des Hotels anruft, um sie raunend wissend zu fragen, ob sie denn wüssten, wem sie da einen Ort stellen würden? Um dann in einem lausigen Artikel, die überraschte Geschäftsleitung und natürlich EIKE mit Falschbehauptungen öffentlich vorzuführen.

Bitte teilen Sie der Redaktion des Tagesspiegel Ihre Meinung zu dieser -unserer Meinung nach- versuchten Erpressung mit.

Tel.-Zentrale: (030) 29021-0 redaktion@tagesspiegel.de
leserbriefe@tagesspiegel.de

Gestatten Sie uns noch ein Wort zur Finanzierung. Die Eintrittsgelder decken ungefähr ein Drittel der Gesamtkosten ab. Die fehlenden zwei Drittel werden durch Ihre Spenden bezahlt, für die wir Ihnen sehr herzlich danken.

Da nicht sicher ist, dass die Geschäftsführung der NH Hotels doch noch dem Druck des Tagesspiegel und seine wissenschafts- und demokratiefeindlichen Freunde nachgibt, und evtl. versuchen wird den geschlossenen Vertrag auf irgendeine Weise aufzulösen, bitten wir mit den Spenden nicht nachzulassen. Unsere Anwälte sind jedenfalls schon in Wartestellung.

 

Freitag, 22. November
9.00 Uhr Registrierung der Teilnehmer
10.00 Uhr Begrüßung und Einführung: Die Verteidigung von Diskurs und Wissenschaft
Dr. Holger Thuß
Präsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)
10.15 Uhr Begrüßung: Vom Umgang mit Klimaalarmismus in den USA
James Taylor
Senior fellow for environment and energy policy at The Heartland Institute
10.30 Uhr Technisch ist fast alles möglich… Energiewende – zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Prof. Dr. Helmut Alt
FH Aachen
11.30 Uhr Energiewende in einem Schwellenland – Erfahrung aus den Philippinen
Nonoy Oplas (angefragt)
Berater und Columnist BusinessWorld Online, Manila
12.15 Uhr – 13.45 Uhr Mittagspause – Gemeinsames Mittagessen
13.45 Uhr Wie viel Klima macht der Mensch?
Dr. Sebastian Lüning
Die kalte Sonne
14.30 Uhr Über den wahren Zustand des Great Barrier Reef
Prof. Dr. Peter Ridd (angefragt)
Ehemaliger Leiter des Marine Geophysical Laboratory der James Cook University, Australien
15.15 Uhr – 15.45 Uhr Pause
15.45 Uhr Die Eisbärenkatastrophe die nie stattfand
Dr. Susan Crockford
Wissenschaftler und Autor
16.45 Uhr Treibt der städtische Wärmeinseleffekt die Temperaturstatistik?
Prof. Dr. Nicola Scafetta
Università di Napoli Federico II, Dipartimento di Scienze della Terra
17.30 Uhr EU Klimapolitik und der Brexit
Dr. Benny Peiser
Direktor, Global Warming Policy Foundation
18.30 Uhr Abendveranstaltung – Gemeinsames Abendessen mit Tischrede
Samstag 23. November
9.00 Uhr Klimawandel und Gletscherschmelze in den Alpen
Prof. em. Dr. Christian Schlüchter
Universität Bern, Institut für Geologie
10.00 Uhr Über die Zuverlässigkeit von Klima-Computermodellen
Prof. Dr. Nicola Scafetta
Università di Napoli Federico II, Dipartimento di Scienze della Terra
10.45 Uhr – 11.15 Uhr Pause
11.15 Uhr Welche Rolle hat die Sonne im Klimawandel gespielt? Was bedeutet das für uns
Prof. Dr. Henrik Svensmark
Centre for Sun-Climate Research des Danish National Space Centre
Prof. Dr. Nir Shaviv
Racah Institute of Physics – The Hebrew University of Jerusalem
13.15 Uhr – 14.45 Uhr Mittagspause – Gemeinsames Mittagessen
14.45 Uhr Was sie schon immer über den Klimawandel wissen wollten…
Dipl.-Ing Michael Limburg
Vizepräsident, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)
15.30 Uhr Naturgesetzliche Schranken der Energiewende
Prof. Dr. Horst Lüdecke
Pressesprecher, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)
16.15 Uhr – 16.45 Uhr Pause
16.45 Uhr Klimahysterie – Strahlenhysterie
Dr. Lutz Niemann
Physiker und ehemaliger Strahlenschutzbeauftragter
17.30 Uhr Kernenergie des 21. Jahrhunderts
Dr. rer. nat. Götz Ruprecht
Institut für Festkörper-Kernphysik gGmbH
18.15 Uhr Dank Klimaschutz zum Ende der Demokratie
Günter Ederer
Wirtschaftspublizist, Filmproduzent und Buchautor
18.45 Uhr Schlusswort
Wolfgang Müller
Generalsekretär, Europäisches Institut für Klima und Energie (EIKE)
anschließend (18.50 Uhr) Sektempfang und Ende der Veranstaltung

Der Veranstalter behält sich das Recht auf kurzfristige Programmänderungen vor.
Die Konferenz, mit Ausnahme der Tischrede, wird simultan Deutsch-Englisch / Englisch-Deutsch und gedolmetscht.

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Gedankenkontrolle, Telekinese, Zeitreisen – Das Montauk Projekt

Auf einer Militärstation sollen in den 70er und 80ern Jahren auf Basis ausserirdsicher Technologien geheime Mindcontrol– und Gedankenübertragungs-Experimente stattgefunden haben. Bei der Entwicklung dieser Technologie sei man rein zufällig auch auf Zeitreise-Methoden gestoßen. Dieses Video durchleuchtet die Legende auf Plausiblität und liefert neue Erkenntnisse und Interpretationen. ___________________ SPENDE HIER: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr… __________ Link zum Buch: https://www.allmystery.de/dateien/112… _______ Fotos: Camp Hero Radaranlage https://de.wikipedia.org/wiki/Camp_He… CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index… Fortuna Airforce Station http://exileinportales.blogspot.com/2… ____________________ VIDEOQUELLEN Total Recall X-Men – Erste Entscheidung Netflix – Stranger Things Alles mit Bezug auf Fair Use: https://www.youtube.com/intl/de/yt/ab…

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https://www.sueddeutsche.de/digital/brain-computer-interface-facebook-ctrl-labs-1.4614663

Brain-Computer-Interfaces:Facebook greift nach den Gedanken

Hong Gi Kim of South Korea competes during the Brain-Computer Interface Race at the Cybathlon Championships in Kloten
Südkoreanischer Teilnehmer der Brain-Computer-Interface-Meisterschaften in Kloten in der Schweiz. Das von Facebook gekaufte Start-up CTRL-Labs arbeitet bislang mit einem Gerät, das am Arm befestigt wird, um Gehirnströme zu analysieren.(Foto: REUTERS)
  • Facebook kauft CTRL-Labs. Die Firma arbeitet an der Entwicklung eines Geräts, mit dem Nutzer per Gedanken Geräte steuern sollen.
  • Berichten zufolge zahlt Facebook mehrere Hundert Millionen Dollar für die Firma.
  • Marktreif ist die Technologie noch lange nicht, und sie wirft einige Fragen auf, zum Beispiel beim Datenschutz.

„Sie müssen sich gar nicht bewegen, damit wir ihre Absichten analysieren können. Sie müssen lediglich einen elektronischen Impuls generieren“, sagt Thomas Reardon. Er ist Chef des New Yorker Start-Ups CTRL-Labs, das gerade von Facebook gekauft wurde. Reardons Unternehmen arbeitet an einer Technologie, die menschliche Gedanken analysieren und speichern soll. Das ferne Ziel des Unternehmens: Ein sogenanntes Brain-Computer-Interface, um Geräte oder Roboter durch reine Gedankenkraft steuern zu können.

Was nach Science-Fiction klingt, könnte in wenigen Jahren schon praktische Anwendungen finden. Facebook-Manager Andrew Bosworth hatte ein sehr anschauliches Beispiel parat, als er die Nachricht von der Übernahme des Start-Ups auf seiner Facebook-Seite postete: Mithilfe der Technik von CTRL-Labs könnte man ein Foto mit einem Freund teilen, einzig in dem man daran denke. Mausklicks oder das Tippen auf einem Smartphone-Screen wären nicht mehr nötig. Eine Vorstellung, die für Gadget-Fans nach dem logischen nächsten Schritt der Technologie-Entwicklung klingen mag, die aber gewaltige Herausforderungen mit sich bringt – nicht zuletzt für den Datenschutz.

Vor vier Jahren wurde das Start-up gegründet. Sichtbarstes Ergebnis seiner Forschung ist ein klobiges Armband, mit rund einem Dutzend kleiner Chips auf der Außen- und Elektroden an der Innenseite. Wer sich das Armband umlegt, kann damit die Signale analysieren lassen, die durch die menschlichen Nervenzellen im Arm fließen. Wenn das Gehirn will, dass die Hand eine Faust formt, sendet es einen Impuls durch diese Nervenbahnen. Dieses Signal liest CTRL-Labs aus und überträgt es an einen Computer. Für den Rechner soll die menschliche Idee, eine Faust zu formen, schlicht ein Datenpunkt sein, der gespeichert wird. Menschliche Gedanken werden zu Einsen und Nullen.

Im Kopf gibt es (noch) zu viele Nebengeräusche

Doch wer den Prototyp von CTRL-Labs nutzt, der gibt dem Unternehmen damit Zugang zu seinen Nervenbahnen, zu neurologischen Informationen, die der Mensch selbst nicht immer kennt. Beim eigenen Smartphone lässt sich deaktivieren, ob man seinen Standpunkt teilen möchte. Für den Träger eines Brain-Computer-Interfaces dürfte die Entscheidung darüber, welche Daten man weitergeben möchte und welche nicht, deutlich schwieriger werden.

Telekinesis

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Trotz des Prototyps sind Brain-Computer-Interfaces aber noch weit von der Anwendung im Alltag entfernt. Gedanken direkt aus dem Gehirn etwa können die Analysesysteme noch lange nicht zuverlässig und in großer Menge auslesen. Der Grund: Im menschlichen Gehirn werden so viele Signale gleichzeitig verarbeitet, dass die Geräte sie nicht einzeln aufzeichnen und zuordnen können. Deshalb arbeitet CTRL-Labs auch mit dem Gadget am Arm, hier gibt es weniger „Nebengeräusche“ in den Nervenbahnen. Dass jedoch auch solche Geräte fehleranfällig sein können, zeigte ein Test der Tech-Seite The Verge im vergangenen Jahr.

CTRL-Labs soll bei Facebook Teil des sogenannten Reality Labs werden. Das Forschungslabor verfolgt futuristische Pläne. Reality-Labs-Chefin Regina Dugan hatte schon im Frühjahr 2017 von Überlegungen gesprochen, Menschen direkt aus dem Gehirn heraus Worte in den Computer schreiben zu lassen. Der aktuelle Firmenkauf zeigt, dass es Facebook mit dieser Vision ernst meint. Ziel von Facebook und CTRL-Labs dürfte klar sein: Sie wollen die ersten sein, die ein Gadget entwickeln, dass die Technologie massenhaft auf den Markt bringt.

Facebook forscht in seinem Reality Lab vor allem an Anwendungen im Bereich Virtual Reality (VR) und Augmented Reality. Dazu gehört auch die VR-Brille Oculus Rift. Die Technik der besonders bei Gamern eingesetzten Brille hatte Facebook auch vor fünf Jahren ebenfalls durch einen Zukauf erworben. Damals hatte Facebook rund zwei Milliarden Dollar investiert, für CTRL-Labs soll Facebook laut Bloomberg zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Dollar gezahlt haben.

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https://www.sueddeutsche.de/kultur/gedankenlesen-privatsphaere-ki-1.4568220

Künstliche Intelligenz:Und zum Schluss die Gehirne

Artificial intelligence illustration Artificial intelligence conceptual illustration PUBLICATIONx
Was passiert, wenn wir die Grenze zwischen unserem Bewusstsein und den Maschinen öffnen?(Foto: Science Photo Library/imago)
  • Offenbar ist es einem intelligenten Computer gelungen, über die Messung von Hirnaktivitäten gedachte Wörter zu erkennen. Die Forschung wird von Facebook unterstützt.
  • Wenn Maschinen in unser Bewusstsein eindringen, geht es um die Abschaffung der Privatheit. Etwas, das den Menschen ausmacht, ist dann in Gefahr: dass er seine Gedanken auch verbergen kann.

In dem Science-Fiction-Roman „Die drei Sonnen“ von Cixin Liu bedroht die hoch entwickelte außerirdische Zivilisation der „Trisolarier“ die Erde. Sie kennen alle unsere Aufzeichnungen und alle unsere Kommunikationen. Damit sind sie uns immer einen Schritt voraus. Heute und in der Wirklichkeit unserer Erde sind wir selber unsere eigene Bedrohung. Denn Facebook hat gerade ein Forschungsergebnis bekannt gemacht, das Wissenschaftler in der Zeitschrift Nature Communications publiziert haben. Demnach ist es den von Facebook unterstützten Forschern das erste Mal gelungen, in Echtzeit Wörter aus einer Beobachtung der Gehirnaktivität abzuleiten. Ein Gehirn denkt Begriffe, ein überwachender Computer schreibt diese Wörter auf. Es scheint also: Das Logo unserer Trisolarier ist blau und trägt ein weißes „F“. Die Frage lautet: Werden wir mit dieser Entwicklung zurechtkommen?

Die Trisolarier im Roman sind dazu in der Lage, jede Kommunikation und alle Information der Menschheit abzuhören und in Echtzeit in ihre Welt zu übertragen. Alles, was je aufgezeichnet wurde und was gesprochen wird, ist sofort für die Feinde offenbar. Zusätzlich stören sie die naturwissenschaftliche Grundlagenforschung, damit die Menschheit nicht zu den Trisolariern aufschließt. Durch die technische Überlegenheit sind die Menschen den Außerirdischen hilflos ausgeliefert.

Computer Spam auf Steroiden
Suchmaschinenoptimierung

Spam auf Steroiden

Bald könnte künstliche Intelligenz Texte schreiben und mit ihnen Suchmaschinen fluten. Dann werden wir den Zeiten nachweinen, als Menschen noch Schwachsinns-Artikel für Google von Hand produzierten.   Von Michael Moorstedt

Allerdings gibt es einen fundamentalen Unterschied zwischen Trisolariern und Menschen: Trisolarier sind füreinander völlig transparent, Subjektivität ist ihnen unbekannt. Dies macht ihre grenzenlose Kooperation möglich – sie ist der Schlüssel für die technische Überlegenheit der Aliens. Privatheit ist als Konzept nicht bekannt, jeder Gedanke ist öffentlich. Wahrhaftigkeit ist gar keine Kategorie, weil es das Gegenteil, Manipulation, Lüge und Halbwahrheit, gar nicht geben kann.Für die Menschen dagegen ist die intransparente subjektive Perspektive, mit der wir andere und die Welt erfahren, eine Grundlage unserer Zivilisation. Wie ich einen Sonnenuntergang erlebe, ist für andere nicht vollständig nachvollziehbar. Wir sind voneinander isolierte Gehirne mit eigenen Bewusstseinen und subjektiven Erlebnissen. Wir können unsere Gedanken verbergen, auch das macht Menschen aus.

Eine bewusstseinsfähige Maschine kann es gar nicht geben

Thomas Nagel hat in seinem Aufsatz aus dem Jahr 1974 „Wie fühlt es sich an, eine Fledermaus zu sein?“ gezeigt, dass man selbst dann, wenn man alle naturwissenschaftlichen Parameter einer Wahrnehmung kennt (im Beispiel: das Fliegen mit Echoortung), nie wissen kann, wie es sich anfühlt, eine Fledermaus zu sein.

Die Diskussion um die subjektiven Erlebnisgehalte eines mentalen Zustandes, die sogenannte Qualiadebatte in der Philosophie des Geistes, ist differenziert. Nicht alle sind der Meinung, dass Geist mehr ist als ein Effekt, den man naturwissenschaftlich nur aus seiner Materie heraus erklären kann. Doch spielt die Kritik an diesem Reduktionismus, der den Menschen auf physiologische Prozesse reduziert, eine Rolle in der Debatte um künstliche Intelligenz: Selbst wenn der Computer ein Bewusstsein perfekt simulieren kann, hat er doch keine eigenen mentalen Zustände. Eine bewusstseinsfähige Maschine kann es also gar nicht geben.

Im erwähnten Science-Fiction-Roman ist dieser Unterschied zwischen Menschen und Außerirdischen sogar der Schlüssel dazu, wie die Menschen sich gegen die Trisolarier wehren. Diese verstehen ja das Konzept nicht, Gedanken vor anderen zu verbergen und im Verborgenen planen zu können. Das rettet im Roman die Menschheit.

Mittlerweile nehmen Forschungen an Gehirn-Maschine-Interfaces wie in der oben genannten Studie Fahrt auf, invasive wie nicht-invasive Methoden ohne Chipimplantate werden getestet.

 

https://www.sueddeutsche.de/kultur/gedankenlesen-privatsphaere-ki-1.4568220-2

Künstliche Intelligenz:

Die ethischen Probleme der Gehirn-Computer-Schnittstellen sind dramatisch

Bei Facebook, aber auch andernorts wird diese Forschung betrieben, um Steuerungssysteme für digitale Geräte zu entwickeln: Durch bloßes Denken sollen wir dann kleine und große Geräte steuern können. Die Technologie, an der auch Elon Musks Firma Neuralink arbeitet, soll Wunder im positiven Sinne bewirken können: Menschen, die nicht sprechen können, sollen damit wieder Kontakt zu ihrer Umwelt aufnehmen – fantastisch!

An der TU München arbeiten Forscher im Bereich „Neuroengineering“ an der Möglichkeit, Roboter durch die Beobachtung von Gehirnwellen menschlicher Interaktionspartner erkennen zu lassen, ob sie selber gerade Fehler machen. Menschen sind verstört, wenn in der Mensch-Maschine-Interaktion der Roboter fehlerhaft agiert. Diese Irritation des Menschen manifestiert sich in spezifischen Hirnwellen, die Roboter scannen können, um so zu merken, dass sie etwas falsch machen.

Einen anderen Ansatz wählt eine Gruppe junger Forscher am MIT Media Lab: Arnav Kapur hat dort ein Interface erfunden, das über die Beobachtung von winzigen neuromuskulären Impulsen an den Sprachapparat Wörter entschlüsselt, die wir bloß denkend sprechen. Unsere internen Selbstgespräche können also von diesem System aufgezeichnet und bei Bedarf wieder abgerufen werden. Auch hier ergeben sich bahnbrechende Anwendungen für beispielsweise Schlaganfallpatienten, da die Mikroimpulse auch bei diesen Personen noch unverändert funktionieren können. Interessant ist dann auch, dass man per Selbstgespräch in Konferenzen Notizen machen kann oder ungestört und unsichtbar, ohne echte Stimme und ohne einen Finger zu bewegen, Kurznachrichten umherschicken oder mit dem Partner chatten kann. Dieses System heißt „Alter Ego“ und wird von seinem Erfinder angepriesen als „eine intelligentere Version unseres Selbst in uns selbst“.

Während also Ingenieure versuchen, das Gehirn von außen den Computern zugänglich zu machen, kommen ihnen die Chiphersteller quasi von der anderen Seite entgegen: Intel arbeitet an Prozessoren, die wie das Gehirn funktionieren. Damit können Maschinen einfacher mit und wie Menschen agieren. Diese Prozessoren werden lernende und autonom agierende Computersysteme leistungsfähiger machen.

Die ethischen Probleme dieser Gehirn-Computer-Schnittstellen sind dramatisch: Sie betreffen unser Wesen als bewusstseinsfähige Individuen, die miteinander sprachlich und symbolisch kommunizieren müssen, um zu kooperieren. Wo Maschinen unsere Gedanken wirklich lesen können, liegen diese offen – und lassen sich etwa für Kaufanreize oder politische Beeinflussung nutzen. Die Facebook-Forscher betonen, dass ihnen die Privatheit am Herzen liege. Aber erstens hat Facebook wirklich jede Glaubwürdigkeit in Sachen Privatsphäre schon lange verloren, und zweitens geht es um mehr: Es geht um die Abschaffung der Privatheit in ihrem ureigensten Revier. Es geht um unsere mentale, bislang als unantastbar geltende Privatsphäre. Es geht um das Recht, wie es Sigal Samuel auf vox.com formulierte, zu bestimmen, wo unser Selbst endet und wo die Maschine anfängt. Die Gefahr besteht, dass wir mit Gehirn-Computer-Interfaces die Grenze zwischen unserem Bewusstsein und den Maschinen öffnen.

Steht also eine Kultur transparenter Gedanken bevor? Angesichts der Erfolge der großen Daten- und KI-Firmen, uns anhand unserer Lebensäußerungen zu verstehen und zu lenken, scheint diese Entwicklung nur folgerichtig. Unsere Gehirne mit unseren privaten Gedanken sind die allerletzte Bastion. Unsere Gehirne sind noch der Heilige Gral für Unternehmen im Zeitalter des Überwachungskapitalismus. Wer schafft es zuerst, unsere Gehirnaktivitäten wirtschaftlich nutzbar zu machen?

Noch ist die Technik rudimentär entwickelt. Wir haben noch etwas Zeit, uns die Folgen zu veranschaulichen und eine rechtliche Regulierung auf den Weg zu bringen. Wir müssen aber jetzt damit anfangen. Nicht weil die Trisolarier vor der Tür stehen, sondern weil Firmen aus bloßem Profitinteresse begonnen haben, sich für unsere Subjektivität und unser Innenleben zu interessieren.

Der Autor ist Professor für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München und sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zu Fragen der künstlichen Intelligenz.

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Eine Verschwörungstheorie scheint Wirklichkeit geworden zu sein.

#diewahrheitliegtaufderanderenseite Eine Verschwörungstheorie scheint Wirklichkeit geworden zu sein. Eine massive Image- und Werbekampagne soll uns die Abhängigkeit schmackhaft machen… Die Verschwörungstheorie: Zeitgeist – der Film (2007) https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitgei…) Kompletter Film (ab 1:40:54): https://youtu.be/mij4bhfx_Tg?t=6054 Die Realität: Identitätsnachweis durch Mikrochip | Galileo Lunch Break https://youtu.be/srIkzM3pr2g Trend Microchip-Implantate taff https://www.prosieben.de/tv/taff/vide… Chip Implantat im Kinderfernsehen ERDE AN ZUKUNFT Cyborg – halb Mensch, halb Maschine https://www.kika.de/erde-an-zukunft/s… Video: https://youtu.be/gUsLvlftNjQ RFID CHIP für MENSCHEN konkret 1.Juli 2014 ORF2 https://youtu.be/U7HXaZAfGpc Selbstversuch – Darum habe ich mir einen Chip unter die Haut gespritzt https://www.welt.de/wirtschaft/webwel… Neun Implantate, die wir bald im Körper tragen https://www.bild.de/ratgeber/gesundhe… Wie ich zum Cyborg wurde https://www.faz.net/aktuell/wirtschaf… Biohacking: Dieser Chip geht unter die Haut https://www.noz.de/deutschland-welt/w… Mit diesem Chip stehen wir nie wieder vor verschlossener Haustür https://rp-online.de/digitales/neuhei… Hightech, die unter die Haut geht https://www.ndr.de/nachrichten/netzwe… Warum sich Menschen einen Chip implantieren lassen https://www.manager-magazin.de/lifest…

 

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 WAS MEINT man mit DEUTSCHLAND zzziiiii  – NICHT die DEUTSCHEN haben das ge-PLANT oder wollten das haben siehe auch „STUTTGART 21„“ – WER hat es ge-PLANT und WER WOLLTE das HABEN und WER hat die INKOMPETENTE AUS-FÜHRUNG zu VER-ANTWORTEN„MADE in GERMANY““KOMMEN nicht HEUT-ZU-TAGE FRAG-WÜRDIGE ERSATZ-TEILE von ÜBER-ALL z.B.  „CHINA““  HER 

https://www.welt.de/wirtschaft/article200923956/BER-Desaster-Pekings-Mega-Airport-ist-beschaemend-fuer-uns.html

Pekings Mega-Airport ist für Deutschland beschämend

Leitender Redakteur Immobilien

Nach nur vier Jahren hat China in Peking den flächenmäßig größten Flughafen der Welt fertiggestellt. Bis 2021 sollen mehr als 100 Millionen Flugreisen abgewickelt werden und anschließend nochmals erweitert werden.

Quelle: WELT / Nicole Fuchs-Wiecha

Autoplay
Während China in Rekordzeit einen Flughafen baut, diskutiert Deutschland über Klima-, Brand- und Datenschutz. Die Skepsis gegenüber Großprojekten überwiegt längst die Freude an Neuerungen. So verschlafen wir die Zukunft.
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WIESO hat man nicht als FORM eine ENTE ausge-WÄHLT wäre doch LUSTIG  – – – – „PEKING-ENTE““
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Von Stararchitektin Hadid

Nach nur vier Jahren – in Peking eröffnet Super-Flughafen

Dieser Flughafen will lösen, woran andere scheitern: kurze Wege für die Passagiere. Maximal 600 Meter werden sie laufen müssen. Bei der Eröffnung des futuristischen Gebäudes wurde sich auch wortreich über Berlin lustig gemacht……
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Audienzhalle  des „PONTIFEX MAXIMUS““: Bei diesem GEBÄUDE sind AUF-FÄLLIGKEITEN zu beobachten die ebenfalls bei dem SUPER-FLUGHAFEN in PEKING  ins AUGE FALLEN ERSTELLT in einer FASCHISTISCHEN KOMMUNISTISCHEN REPUBLIK
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¡Etwas Sehr Unheimliches Versteckt Sich in der Audienzhalle im Vatikan!

101.000 Abonnenten

Die Audienzhalle des Papstes Aula Paulo VI oder Sala Nervi genannt, befindet sich auf 2 Staatsgebieten, dem Vatikan und Italien. Das Gebäude, das vom dem italienischen Architekten Pier Luigi Nervi 1971 fertiggestellt wurde, birgt etwas Unheimliches, dass für den aufmerksamen Betrachter direkt ersichtlich ist. Die Besucher, die zu einer Audienz beim Pontifex kommen, können im Inneren des Gebäudes den absichtlich entworfenen Kopf einer Schlange sehen, was aber nicht offiziell bestätigt wurde. Jetzt ABONNIEREN: goo.gl/rs7B7P Folge uns auf Facebook: https://facebook.com/Verborgenegeheim… Folge uns auf Instagram: https://instagram.com/verborgene_gehe… Dieses Video wurde mit der Genehmigung des Urhebers von „Misterios Ocultos TV“ ins Deutsche übersetzt Musik: „Interloper“ Kevin MacLeod (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License http://creativecommons.org/licenses/b…

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YOU-TUBE-GOOGLE „ENT-LARVT““ SICH wieder-mal – – – „“Naomi Seibt““ – – ZENSUR DER WISSENSCHAFT – VIDEO GELÖSCHT /// #FierceWithoutFeminism /// „PUTIN the JEW““ von YOU-TUBE verBANNT //// SRM – „Solar Radiation Management““ oder auch „Solares GEO-ENGINEERING““ /// „“Katherine Horton““ – – – – – Heart-gunning on Swiss motorway – – SWISS – Intel chief „Jean-Philippe Gaudin““ – – – Stop 007 /// „Jeffrey Epstein““ /// Dritter Zitter-ANFALL in 4 Wochen: „Merkel““ zittert erneut bei Staatsempfang

 

siehe auch GOOGLE-YOU-TUBE-ZENSUR – FASCHISMUS

outube.com/watch?v=1Yvi2hLvoGc

ZENSUR DER WISSENSCHAFT – VIDEO GELÖSCHT

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Klimaschutz: Alles nur heiße Luft? Das Video von Naomi Seibt

Klimaschutz: Alles nur heiße Luft? Das Video von Naomi Seibt

Standbild Youtube Naomi Seibt

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
nach der fragwürdigen und fremdgesteuerten Greta-Aktion „Friday for Future“ schalten sich endlich auch Jugendliche mit Sachverstand in die Klimadiskussion ein.

Es handelt sich um ein Youtube-Video, welches, angesichts der heutigen Zensurzustände, nicht mehr überraschend, kurz nach dem Erscheinen gesperrt wurde. Ein sachlicher Grund für die Sperre war nicht zu erkennen. Nun ist das Video wieder da, nachdem Anwältin Karoline Seibt juristisch gegen Youtube vorging.

Video einer jungen Klimarealistin

Wir beurteilen den sachlichen Inhalt des Videos als sehr gut, verzichten auf minimale Korrekturen, wie z.B. „Kernenergie“ anstelle von „Atomenergie“ und überlassen es der öffentlichen Diskssion. Offenbar ist das Video erst Teil I einer Gesamtbetrachtung, so dass wir auf Teil II sehr gespannt sind.

Bereits dieses Video (Teil I) ist geeignet, Unterrichts- und Diskussionsstoff in einem sachgerechten, nicht ideologisch geprägten Naturkunde-Unterricht gymnasialer Oberstufen zu werden. Die EIKE-Redaktion und der Verfasser wünschen der jungen Dame alles Gute für ihre weitere, vermutlich akademische Karriere und natürlich für ihre Arbeit am Teil II ihres Videoprojekts.

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outube.com/watch?v=t5clp7Lpwx4

Manchmal Schweige Ich – Naomi Seibt

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utube.com/watch?v=ASd1vd-MWWo

Kanalvorstellung – Hallo, „Andersdenkende“!

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https://www.youtube.com/watch?v=1WmLFkP3rRc

#FierceWithoutFeminism – Wir sind nicht eure Opfer (with English subtitles)

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BAENKSTER-MAFIA ist ÜBERALL

Deutschlands Experte für organisierte Kriminalität – Jürgen Roth – TRUE CRIME STORIES

PUTIN: RusslandMAFIALAND

SachsenSUMPF“ – MAFIA in DEUTSCHLAND – oder MAFIA-LAND-DEUTSCHLAND

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OBEN gibt es KEINE TRANSPARENZ und DESHALB auch dort die HÖCHSTE KRIMINELLE ENERGIE zu finden ist  – – – – – UNTEN soll alles GLÄSERN werden – EIN SCHELM der …….

DDR 2.0: Registrieren, registrieren, registrieren

DDR 2.0: Registrieren, registrieren, registrieren

NEOPresse in D/A/CH

Der Kampf gegen Hetze und Hass im Internet treibt die Regierenden in Deutschland zu immer neuen Ideen. Vor gut einer Woche haben sich die Innenminister vom Bund (Horst Seehofer) und die Landes-Innenminister getroffen, um allerlei Maßnahmen zu diskutieren. Der Kern der Ideen: „Klarnamen“ bzw. eine eindeutige Rückführung jedes Kommentars auf eine Person soll dem Staat helfen, seine Bürger zu überwachen. Oder, wie es weniger zynische Kommentare vermuten, die Meinungsfreiheit zu sichern.

Die Rückkehr der DDR

Wie die Seite „politplatschquatsch.com“ erinnert, hat es ein pragmatisches Instrument bereits in der DDR gegeben. Die sogenannte „Personenkennziffer“. One man, one number, so in etwa könnte die Vorgabe lauten. Eine 12-stellige Ziffer gab es in der DDR. Die tauchte sowohl im Wehrdienstausweis auf wie auch in der Erkennungsmarke der Nationalen Volksarmee oder eben im Personalausweis. Alle Daten zu einer Person ließen sich über die „Zentrale Personendatenbank Berlin-Biesdorf“ (ZPDB) zusammenführen.

Dies ist in der moderneren Bundesrepublik so noch nicht möglich. Die Verknüpfung aller Daten lässt das Bundesverfassungsgericht nicht zu. Daher soll es wohl einen „Identifier“ geben. Die Konferenz der Innenminister legte fest, dass ein solches Zeichen für die Identifikation einzelner Personen (was anderes als die Personenkennziffer könnte dies sein?) auch nach den Grundsätzen der „Datenschutz-Grundverordnung“ (DSGVO) gehandhabt würde. Auf der anderen Seite dienten sie auch dem Staat, um „medienbruchfreie Prozessketten auch in komplexen Situationen“ zu ermöglichen und „stets auf der Grundlage eindeutiger Personenidentitäten operieren“ zu können.

Dem Volk wird versichert, das die „neue Form des ID-Managements“ auf einem „datenschutzkonformen Mechanismus“ beruhe. Dafür könnte etwa, so die „TAZ“, die Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) verwendet werden. Die gibt es ja schon. Vielleicht rettet dieser kleine Trick den Staat vor dem Bundesverfassungsgericht. Lieber jedoch berichten die Medien derzeit nicht weiter über die jüngste Innenministerkonferenz. Wir schon.

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………………zzziiiiizzz

 

https://www.sueddeutsche.de/politik/eu-frauen-spitzenposten-1.4511136

Europäische Union

Europa wagt endlich den weiblichen Aufbruch

Ursula von der Leyen, Christine Lagarde und Margrethe Vestager (v.l.n.r.)(Foto: dpa(3))

Von der Leyen, Lagarde, Vestager: Drei Frauen sollen künftig die Geschicke der EU bestimmen. Das könnte dem Kontinent zu neuem Ansehen in der Welt verhelfen – und ist auch ein Verdienst von Angela Merkel…..

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utube.com/watch?v=RiVTfZTB_XQ

Raubzug der Weltmacht IWF – Ernst Wolff

Die VERBRECHEN der „CHRISTINE LAGARDE““

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DER „MAAAFFFIIAAA-ROTH-SCHILD-BÜÜTTTEL““ LAGARDE

Beispiel für „Jede Menge Dreck am STECKEN“ und deshalb BESTENS geEIGNET für POSTEN an den oberen PLÄTZEN

DAMIT die MAFIABANKSTERS NARRENFREIHEIT haben

Christine Lagarde will das Bargeld abschaffen

Anders als Draghi

Christine Lagarde will das Bargeld abschaffen

Die designierte EZB-Chefin Christine Lagarde ist eine entschiedene Gegnerin des Bargelds. Stattdessen unterstützt sie den Gedanken, dass Notenbanken digitale Währungen ausgeben sollen.

Mit der neuen EZB-Chefin Christine Lagarde dürften Schritt für Schritt Reformen umgesetzt werden, die auf die Abschaffung oder Zurückdrängung des Bargelds abzielen. Zumindest ist sie eine entschiedene Gegnerin von Papiergeld.

Am 14. November 2018 hielt Lagarde als IWF-Chefin eine Rede auf dem Singapore Fintech Festival. Im Verlauf ihrer Rede stellte sie die Nutzung von Bargeld in Frage und unterstützte die Einführung von digitalen Währungen durch die Notenbanken.

Lagarde führte aus: “In den Schaufenstern steht bereits ,Bargeld wird nicht akzeptiert’. Nicht nur in Skandinavien, dem Aushängeschild einer bargeldlosen Welt. Auch in verschiedenen anderen Ländern ist die Nachfrage nach Bargeld rückläufig – wie die jüngsten IWF-Untersuchungen gezeigt haben. Und wer wird in zehn, zwanzig, dreißig Jahren noch Papierzettel (Bargeld, Anm. d. Red.) austauschen? (…) Denken Sie an die neuen spezialisierten Zahlungsanbieter, die E-Geld anbieten – von AliPay und WeChat in China über PayTM in Indien bis zu M-Pesa in Kenia. Diese Geldformen sind für die digitale Wirtschaft konzipiert.”

Sie warf auch die Frage auf, ob Notenbanken eine neue digitale Währung herausgeben sollten. Lagarde wörtlich: “Ein staatlich abgesicherter Token oder ein Konto, das direkt bei der Notenbank geführt wird und Personen und Unternehmen für Zahlungen an Privatkunden zur Verfügung steht? Ihre Einlagen bei Geschäftsbanken sind zwar bereits digital. Aber eine digitale Währung wäre eine Verpflichtung des Staates – wie beim Bargeld – und nicht einer privaten Firma.”

Digitale Währungen hätten die Fähigkeit einer “finanziellen Inklusion, um Menschen und Unternehmen in abgelegenen und marginalisierten Regionen zu erreichen”. Bargeld sei an dieser Stelle “keine Option mehr”, behauptete Lagarde ohne den Umstand zu erwähnen, dass es gerade Bargeld ist, welches in abgelegenen Regionen als Zahlungsmittel verwendet wird, weil keine oder nur eine unzureichende Infrastruktur besteht.

Bei Bank-Runs spielt das Bargeld ebenfalls eine negative Rolle. Denn ein Bank-Run funktioniere nach dem Prinzip “wer zuerst kommt, malt zuerst”. Doch bei einer digitalen Währung bestünde diese Gefahr nicht.

CNBC berichtet, dass Lagarde die Notenbanken von China, Kanada, Schweden und Uruguay als Vorreiter für die Einführung von digitalen Währungen auserkoren hat. Diese würden den neuen Denkansatz unterstützen. Beispielsweise plant die schwedische Notenbank, die Riksbank, im aktuellen Jahr eine Pilotversion einer digitalen Währung namens e-krona einzuführen. Nur 13 Prozent der Schweden verwenden Bargeld. Die schwedische Zentralbank rudert inzwischen jedoch auch wieder zurück weil sie fürchtet, dass ältere Menschen durch die aggressive Digitalisierung des Zahlungsverkehrs in Schweden an den Rand gedrängt werden.

Lagarde sagte im April 2019, dass das Bargeld immer knapper wird, das Mobilfunkgeschäft im Aufwind sei und Person-to-Person-Zahlungen (P2P) zu einem gigantischen Markt geworden wären, insbesondere in China, aber auch in Kenia und Europa, berichtet Coindesk.

Im Juni 2019 kritisierte Lagarde, dass Fintech-Firmen zahlreiche Finanzprodukte anbieten, die eine Instabilität im internationalen Finanzsystem auslösen könnten. “Eine erhebliche Störung der Finanz-Landschaft dürfte von den großen Technologieunternehmen ausgehen, die ihre enormen Kundenstämme (…) nutzen, um Finanzprodukte auf der Basis von Big Data und künstlicher Intelligenz anzubieten”, zitiert die Deutsche Welle Lagarde. Diese Aussage Lagardes harmoniert mit ihrem Vorschlag, wonach die Notenbanken selbst digitale Währungen einführen müssen. Sie möchte diese Aufgabe offenbar nicht den privaten Unternehmen überlassen.

“In den vergangenen fünf Jahren war das Technologie-Wachstum in China äußerst erfolgreich und ermöglichte Millionen von Neueinsteigern den Zugang zu Finanzprodukten und die Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze. Doch es hat auch dazu geführt, dass zwei Firmen mehr als 90 Prozent des Marktes für mobile Zahlungen kontrollieren”, so Lagarde.

Die geldpolitische Ausrichtung von Lagarde ist auch deshalb interessant, weil der ehemalige EZB-Chef Mario Draghi sich im vergangenen Jahr gegen die Einführung einer digitalen Währung durch die EZB ausgesprochen hatte.

 

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EIGNUNGS-TEST für die „EU““: „KORRUPT“ – „KRIMINELL“ – „NULL-INTELLIGENZ“

Flinten-Uschi: Aus dem Beratersumpf an die EU-Spitze

Flinten-Uschi: Aus dem Beratersumpf an die EU-Spitze

NEOPresse in Politik

Wie demokratisch die EU ist, hat sich dieser Tage wieder einmal eindrucksvoll gezeigt: Für die EU-Spitzenämter wurden samt und sonders nur Teilnehmer der Bilderberger-Konferenzen nominiert. Herr Macron wollte Weber nicht als EU-Kommissionspräsidenten – also wurde er es nicht. Die Visegrád-Staaten und Italien wollten den nationalfeindlichen Timmermans nicht. Der wurde es also auch nicht.

Also zauberte man über Nacht Frau von der Leyen aus dem Hut, eine treue Bilderberg-Teilnehmerin und eine Frau, gegen die im Deutschen Bundestag ein Untersuchungsverfahren wegen Veruntreuung von Steuergeldern läuft – die Berateraffäre. Aus dieser Affäre dürfte sie sich jetzt ohne jegliche Konsequenzen einfach so herausziehen können.

Zur Nominierung von Frau von der Leyen soll laut „Welt“ Frau Merkel erklärt haben, sich daran nicht beteiligt zu haben, weil sich die große Koalition nicht einig gewesen sei. Merkel habe sich daher „entsprechend den Regeln des deutschen Abstimmungsverfahrens der Stimme enthalten“. Alle anderen 27 EU-Staaten hätten jedoch dem Vorschlag, Frau von der Leyen zu EU-Präsidentin zu ernennen, zugestimmt.

Die aktuelle SPD-Spitze hatte erklärt, von der Leyen abzulehnen. Die kommissarischen SPD-Vorsitzenden Dreyer, Schwesig und Schäfer-Gümbel sagten, mit der Ernennung von der Leyens würde der Versuch, die Europäische Union zu demokratisieren, ad absurdum geführt.

Sigmar Gabriel, ehemaliger Außenminister der SPD, sagte, Merkels Enthaltung sei „schlicht Quatsch“. Wenn Frau Merkel Frau von der Leyen ohne Kabinettbeschluss benenne, sei das ein klarer Verstoß gegen die Regeln der Bundesregierung – und ein Grund, die Regierung zu verlassen, so Gabriel.

Mit Frau von der Leyen kommt also eine Person ins EU-Spitzenamt, die offensichtlich „Dreck am Stecken hat“ (Berateraffäre, Vetternwirtschaft, Veruntreuung) und die es in ihrer über fünfjährigen Zeit als Verteidigungsministerin geschafft hat, die Bundeswehr bankrott zu wirtschaften. Mit Frau von der Leyen kommt zudem eine Frau ins EU-Spitzenamt, die seit jeher Politik und Stimmung gegen Russland macht.

Mit dieser Personalie, die ganz offensichtlich die geopolitischen Interessen des tiefen Staates der USA vertreten soll, wird es nicht die erhoffte Annäherung an Russland geben. Im Gegenteil – Frau von der Leyen ist eine Verfechterin der Vereinigten Staaten von Europa, einem zentralistischen Superstaat, in dem die Nationalstaaten keine Souveränitäten mehr haben und eine europäische Armee ausgebildet wird, nötigenfalls gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen und mit der Unterstützung der NATO im Rücken weiter aggressive Politik gegen Russland zu betreiben.

Möglicherweise wird von der Leyen alles dafür tun, dass die EU in einen militärischen Konflikt mit Russland getrieben wird. Diese Frau hat auf all ihren Ministerposten (Ministerin für Soziales, Familienministerin, Arbeitsministerin, Verteidigungsministerin) bewiesen, dass sie absolut skrupellos ist.

Frau Lagarde, IWF-Chefin und von Macron im Gegenzug für Frau von der Leyen als EZB-Chefin nominiert, hat ebenfalls Dreck am Stecken. Frau Lagarde wurde 2016 von einem Pariser Gericht schuldig gesprochen: Sie hatte in ihrer Amtszeit als französische Finanzministerin fahrlässig zugelassen, dass Dritte Staatsgelder veruntreuen. Eine Strafe erhielt Lagarde jedoch nicht – wegen ihrer „Persönlichkeit“. Mit Frau Lagarde, der IWF-Chefin, dürfte die Abschaffung des Bargelds in der Euro-Zone bald nur noch eine Frage der Zeit sein. Denn der IWF hat schon seit Jahren Pläne zur Bargeldabschaffung in der Hinterhand. Watergate.tv berichtete.

Die Verhältnisse in der Europäischen Union und in Deutschland dürften sich in den kommenden Jahren also noch verschärfen. Machen Sie sich auf das Schlimmste gefasst und sorgen Sie für Krisen aller Art vor.

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TRUMPY FREUT ES

THEMA FRACKING oder auch  als „LNG““ BEZEICHNET

KRIMINELL – KRIMINELLER – am KRIMINELLSTEN wie z.B. EU-Kommissare z.B. die PERSON Miguel Arias Cañete

Kehrtwende: EU will Klimaziele mit LNG erreichen

LNG, der Klimafreund?

Kehrtwende: EU will Klimaziele mit LNG erreichen

Die amerikanischen LNGExporte nach Europa haben sich seit letztem Jahr fast vervierfacht. Der Grund liegt vor allem in der Klimapolitik der Europäischen Union.

LNG wird das Klima definitv beeinflussen. In welcher Form wird sich noch zeigen. (Illustration: Timo Würz)

Illustration: Timo Würz

Es wird erwartet, dass die Nachfrage in Europa nach US-Flüssiggas noch mindestens bis 2030 hoch bleiben wird. Die Gasimporte der EU werden „in den kommenden Jahren voraussichtlich steigen“, da die eigene Produktion in der Nordsee zurückgeht, sagte die Europäische Kommission kürzlich in einer Erklärung.

„Wir gehen davon aus, dass Gas, einschließlich LNG, auch in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen wird, sodass es den derzeitigen Anteil von einem Viertel am gesamten Energieverbrauch in Europa in etwa beibehalten wird“, so der spanische EU-Kommissar Miguel Arias Cañete.

Die Nachfrage in Europa wird neben ökonomischen und politischen Erwägungen auch durch die Klimaziele der Europäischen Union angeheizt. Nach dem Willen der EU sollen die Kohlendioxidemissionen deutlich zurückgehen. Denn diese gelten als Hauptursache für die vom Menschen verursachte globale Erwärmung.

Da immer mehr Kohlekraftwerke stillgelegt werden, dürften Länder wie Deutschland, Italien, Spanien und die Niederlande „wahrscheinlich einen großen Wechsel von Kohle zu Gas erleben“, sagt die Denkfabrik Carbon Tracker. Großbritannien hingegen habe den Wechsel bereits weitgehend vollzogen.

„Erdgas wird auch in naher Zukunft ein wichtiger Bestandteil des Energiemixes der EU bleiben, wenn wir auf dem Weg zu saubereren Energiequellen voranschreiten“, sagte EU-Kommissar Cañete. Erdgas werde dazu beitragen, die Integration der wachsenden Menge an wechselhafter Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zu erleichtern.

Eine im April in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichte Studie bestätigt die Vorteile der Umstellung von Kohle auf Gas im Hinblick auf das Klima. Sie hält den Wechsel für eine „Schlüsselstrategie“ zur Minderung der energiebedingten CO2-Emissionen, die „mit den Zielen der Klimastabilisierung für die nächsten 50 bis 100 Jahre vereinbar ist“.

Die Studie warnt aber auch davor, dass eine verstärkte Erdgasproduktion den Einsatz weniger kohlenstoffintensiver Technologien wie erneuerbarer Energien verzögern könne. Dies bringe die Gefahr mit sich, „den Übergang zu einer dekarbonisierten Gesellschaft zu verlangsamen“. Die EU-Kommission teilt diese Bedenken.

Laut Energiekommissar Cañete setzt sich die EU vehement für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen ein, „die den vom Menschen verursachten Klimawandel verursachen“. Und 75 Prozent dieser Emissionen seien derzeit eine Folge der Produktion und Nutzung von Energie.

Nach Einschätzung der EU werden die amerikanischen LNG-Exporte nach Europa aufgrund der CO2-Emissionsbegrenzung in absehbarer Zeit zurückgehen. „Ab 2030 wird der Gasverbrauch in Europa beginnen zu sinken“, sagte ein EU-Beamter nach dem Treffen zwischen der EU und den USA Anfang Mai in Brüssel.

Es gebe eine Reihe von Fragezeichen im Hinblick auf den CO2-Fußabdruck von importiertem LNG, so der Beamte. Zwar habe man dazu keine Statistiken, es sei aber „sehr klar“, dass aus den USA importiertes Flüssiggas kohlenstoffintensiver ist, als Pipelinegas aus Norwegen oder Russland.

„Auf EU-Ebene haben wir kein System, das den CO2-Fußabdruck einzelner Lieferketten überwacht, obwohl es sich lohnen würde, sein Potenzial zu erkunden“, sagte auch Anna-Kaisa Itkonen, Sprecherin der Europäischen Kommission für Klimaschutz und Energie, gegenüber Euractiv.

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utube.com/watch?v=3or4B4d-dPA

ICH WURDE ZENSIERT? – ein persönliches Statement

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utube.com/watch?v=ULbFlcBZLpA

AUTORITÄTEN HINTERFRAGEN – Selbstbewusst oder bescheiden?

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VIDEO kann nicht RUNTER-GELADEN werden – – – – – – WAHRHEIT soll vertuscht werden

 FALSCHES SATANISCHES  DOPPEL-SPIEL

„PUTIN der JUDE““ – „PUTIN the JEW““ – DIE SCHEIN-HEILIGE FALSCHE RATTE   – – – – – TOTAL EKEL-ERREGEND  – „Putin und NETANYAHU““

https://bit.tube/play?hash=QmTDhxu5xsRtL3qoAMcHyPyDK5JKfayRhaRKq4zVXi6mvC&channel=63772

https://bit.tube/play?hash=QmTDhxu5xsRtL3qoAMcHyPyDK5JKfayRhaRKq4zVXi6mvC&channel=63772

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

06.05.2019 – 12:03

3sat

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe

3sat: &quot;nano&quot;-Dokumentation &quot;Die Reparatur der Erde&quot; über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe
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Mainz (ots)

Donnerstag,10. Mai 2019, 18.30 Uhr
Erstausstrahlung

Der Klimawandel lässt sich allein durch Einsparen von CO2 kaum mehr aufhalten. Deshalb setzt die Forschung auf das sogenannte Geoengineering. Durch Eingriffe in geochemische Kreisläufe der Erde soll die Erde gezielt gekühlt werden. In seiner Dokumentation „nano: Die Reparatur der Erde“ stellt 3sat-Moderator Ingolf Baur am Donnerstag, 10. Mai 2019, 18.30 Uhr, aussichtsreiche Projekte des sogenannten Geoengineerings vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken der neuen Technologien.

Die Reise führt Ingolf Baur zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Schweiz, in Island und in den USA – und zu zwei ganz unterschiedlichen Strategien. Eine Idee ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu fischen und in Böden und Ozeane zu versenken. Die andere, weitaus umstrittenere Idee ist, das Sonnenlicht zu dimmen. Prominentester Vertreter dieses Ansatzes ist David Keith von der USamerikanischen Harvard University. Keith will das Potenzial und die Risiken des sogenannten Solar-Geoengineerings nicht mehr nur am Computer, sondern auch in der Praxis ausloten und untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirkt. Die Idee dahinter: In großen Mengen versprüht, könnten die Aerosole das einfallende Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und so die Erde kühlen.

Der Schweizer Janos Pasztor, Direktor der „Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative“, begrüßt solche Projekte und plädiert generell für mehr Forschung und einen breiten Diskurs in der Gesellschaft. Seine Sorge: Weil Solar-Geoengineering im Vergleich zu anderen Methoden billig und einfach umzusetzen ist, könnte irgendjemand einfach damit loslegen, ohne dass die ökologischen Folgen umfassend erforscht worden wären.

Kritiker des Geoengeneerings befürchten generell, dass mit solcher Technik jegliche Motivation für den unbequemen Weg – also auf erneuerbare Energien umzustellen und so den CO2-Ausstoß radikal zu senken – schwinden könnte.

Außerdem kommen in der Dokumentation Ulrike Lohmann (ETH Zürich), Edda Aradottir (Reykjavik Energy) und Hugo Raetzo (Bundesamt für Umwelt, Schweiz) zu Wort.

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/nano

Weitere Informationen sowie ein Interview mit Ingolf Baur: https://ly.zdf.de/i56H/

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

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Das satanische nach SCHWEFEL stinkende BIEST kommt als „WOLF im SCHAFS-PELZ“ daher und SPRICHT von „GEO-ENGINEERING und RETTUNG“

utube.com/watch?v=EEY9LneosY0

Wetter-MANIPULATION und Wolken-Injektion als Lösung für CO² WTF 13.05.2019 – Ganzer Beitrag

David Keith – GEOENGINEERING

RUSSLAND und CHINA manipulieren das WETTER  – – – – – – auch in DEUTSCHLAND

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outube.com/watch?v=D4Z5sIj3ClQ

„9M729“ – PROVOZIERT das kontrollierte „UN-SCHULDs-LAMM“ NAMENS PUTIN den sogenannten WESTEN – „“INF-Abrüstungsvertrag““

https://www.welt.de/wirtschaft/article186145516/Putins-neue-Hyperschallwaffe-Warum-sie-so-gefaehrlich-ist.html

Wirtschaft Aufrüstung

Mit seiner neuen Hyperschallwaffe versetzt Putin die USA in Panik

Wirtschaftsredakteur

Präsident Putin persönlich gab den Startbefehl. Russland hat erfolgreich eine neue Überschallrakete getestet. Die atomwaffenfähige InterkontinentalraketeAvangard“ fliegt angeblich 20 Mal schneller als der Schall.

Quelle: WELT/ Christoph Hipp

Autoplay
Er ist blitzschnell da und hüpft auf den oberen Schichten der Atmosphäre seinem Ziel entgegen. Russlands Waffengleiter Avangard macht das US-Militär nervös, das bislang keine Verteidigung gegen die neuartige Waffe hat………..

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http://www.resonanzboden.com/streitfall/das-maerchen-von-der-verschwoerungstheorie-juergen-roth-smolensk/

Das Märchen von der Verschwörungstheorie:
Jürgen Roth über den Flugzeugabsturz in Smolensk

Am 10. April 2010 stürzte eine polnische Regierungsmaschine nahe dem russischen Smolensk ab. An Bord: Staatspräsident Kaczynski und weitere Teile der polnischen Elite. Laut offizieller Untersuchungen war die Ursache ein Pilotenfehler, Zweifel an dieser Version werden jedoch immer wieder laut.
Der Investigativjournalist und Autor Jürgen Roth beleuchtet in seinem Buch „Verschlussakte S.” die Hintergründe des Absturzes und erklärt hier, wie die Diskussion zudem Einfluss auf die polnischen Präsidentschaftswahlen am 10. Mai nehmen könnte.

von Jürgen Roth

Es kommt äußerst selten vor, dass ein Buch überhaupt politisch etwas bewirken kann. Noch unwahrscheinlicher ist, dass es Einfluss auf eine Präsidentschaftswahl nehmen könnte, wie die in Polen am 10. Mai 2015 oder die im Oktober 2015 folgenden Parlamentswahlen. Das Buch „Verschlussakte S. Smolensk, MH 17 und Putins Krieg in der Ukraine“ dürfte da wohl die Ausnahme sein. Und ich als Autor hätte nie damit gerechnet, welche politischen Wellen das Buch in Polen auslösen würde, obwohl mir eigentlich von Anfang an klar sein musste, dass in dem unversöhnlichen politischen wie medialen Klima in Polen sachliche und unvoreingenommene Aufklärung an seine Grenzen stößt. Aber mein Buch war ja nicht für die polnischen Leser bestimmt, sondern für die in Deutschland. Denn diese kennen bislang leider nur die offizielle Version des Flugzeugabsturzes in Smolensk am 10. April 2010 – und nicht die vielen offenen Fragen und berechtigten Zweifel daran. Nach Meinung vieler polnischer Medien und eines Teils der polnischen Öffentlichkeit wurde durch die Veröffentlichung meines Buches erstmals im Ausland das beharrliche Schweigen über die vielen offenen Fragen und Widersprüche im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz gebrochen. In Deutschland hingegen herrscht weiter Stille.

Ähnliche Fragen und Widersprüche gibt es übrigens auch, was den Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH 17 im Sommer 2014 in der Ukraine betrifft. Beide Fälle verbindet, von zahlreichen Desinformationen einmal abgesehen, dass unterschiedliche politische Interessen verhindern, die wahren Ursachen der beiden Katastrophen aufzuklären. In beiden Fällen spielen Informationen des BND eine wichtige Rolle. In beiden Fällen will man von der undurchsichtigen Rolle der russischen Regierung sowohl in Smolensk wie in der Ukraine offiziell nichts wissen.

Kurz zum Hintergrund des Absturzes der polnischen Präsidentenmaschine: Am Morgen des 10. April 2010 zerschellte die Tupolew TU-154M nahe des Militärflughafens Smolensk. Neben dem polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und seiner Ehefrau Maria Kaczynska waren unter anderem die stellvertretende Senatspräsidentin, der stellvertretende Außenminister sowie zahlreiche Abgeordnete an Bord der Regierungsmaschine – kurzum: ein Teil der politischen und militärischen Elite Polens. Sie alle wollten an einer Gedenkfeier anlässlich des 70. Jahrestags der Massaker an polnischen Offizieren im russischen Katyn teilnehmen. Im Jahr 1940 liquidierte der sowjetische Geheimdienst dort über 4000 polnische Offiziere – Teil eines Programms von Stalin zur Enthauptung der politischen und militärischen Elite Polens.
Nach offiziellen Angaben überlebt das Flugzeugunglück keiner der 96 Passagiere.

Mir fiel auf, dass, wer nicht an einen Fehler des Piloten als Auslöser des Absturzes glaubte, sehr schnell als Verschwörungstheoretiker abgestempelt wurde. Das war mir, angesichts der vielen Widersprüche in den offiziellen russischen wie polnischen Untersuchungsberichten dann doch zu einfach. Es war immerhin der inzwischen verstorbene CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Schockenhoff, ehemaliger Koordinator für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit, der im Februar 2013 auf der Münchner Sicherheitskonferenz erklärte: „Wir wissen, dass es zahlreiche Spekulationen über die Ursachen und die Verantwortung für den Flugzeugabsturz in Smolensk gibt. Es ist klar, dass die Spekulation nur durch die Offenheit und Transparenz erreicht werden kann und deshalb ist die Haltung von Moskau sehr verwirrend. Russland behandelt die gesamte Angelegenheit geheim, was uns zur Frage für die Gründe einer solchen Haltung führt.”

Das Buch jedenfalls löste in Polen bereits vor Veröffentlichung ein unerwartet großes Medienecho aus und wurde dadurch geradezu zwangsläufig ein Instrument, um die kommenden Präsidentschaftswahlen in Polen am 10. Mai 2015 zu beeinflussen. Denn für die stärkste Oppositionspartei, die rechtskonservative Partei Recht und Gerechtigkeit, ist die wahre Ursache der Katastrophe bis heute nicht aufgeklärt. Sie spricht vielmehr von einem Attentat. Die Partei bezieht ihre politische Kraft, auch bei den Präsidentschaftswahlen, durch den beim Absturz getöteten Präsidenten Lech Kaczynski. Politischer Gegner bei den Präsidentschafts- wie den Parlamentswahlen ist die neoliberale Bürgerplattform, die den bisherigen Präsidenten Bronislaw Komorowski favorisiert, dem auch die größten Chancen im Mai eingeräumt werden. Bei den Parlamentswahlen im Oktober 2015 wiederum hat die Partei Recht und Gerechtigkeit große Chancen, stärkste Partei zu werden und die Regierung zu bilden. Der jetzigen Regierung daher vorzuwerfen, sie sei zumindest indirekt für den Absturz verantwortlich und habe kein Interesse an einer lückenlosen Aufklärung, ist ganz sicher ein zentrales Wahlkampfthema. Zwei unversöhnliche Sichtweisen prallen deshalb während des Wahlkampfes aufeinander.

Dieser in Polen seit Jahren ausgetragene Konflikt, ob der Absturz ein Pilotenfehler war (wie es die polnische und die russische Regierung und der polnische Präsident Komorowski behaupten) oder ein Attentat (was die politische Opposition unter Führung von Jaroslaw Kaczynski sagt), entwickelte eine besondere Dynamik, nachdem in „Verschlussakte S.“ unter anderem ein für polnische Journalisten anscheinend explosives Dokument erwähnt wurde, nämlich der Quellenbericht eines Mitarbeiters des Bundesnachrichtendienstes (BND). Demnach haben diesem BND-Mitarbeiter zwei hochkarätige Quellen berichtet, dass bei dem Absturz Explosivstoffe an Bord der Präsidentenmaschine gewesen sein sollen. Diese Nachricht schlug in Polen noch vor Veröffentlichung des Buches ein wie eine Bombe, denn sie bestätigte die tiefe Überzeugung vieler Polen, dass bei den Ermittlungen zum Flugzeugabsturz nicht alles mit rechten Dingen zugegangen war und die wahren Gründe für den Absturz von der polnischen und russischen Regierung verheimlicht wurden.

Allein aufgrund polnischer Zeitungsmeldungen, laut denen der BND behauptet haben soll, der Absturz sei ein Attentat, geriet er anscheinend stark unter politischen Druck. Der polnische Außenminister Grzegorz Schetyna erklärte sogar: „Ich habe weder offiziell noch inoffiziell irgendetwas über die Existenz solcher Dokumente gehört“. Wenn selbst die BND-Führung nichts von einem solchen Dokument wisse – wie sollte es dann der polnische Außenminister wissen? Doch mit diesem Statement sollte vermittelt werden, dass es einen solchen Bericht nicht gebe, er eine Märchenerzählung sei. Es ist eher die Ausnahme, dass der BND-Pressesprecher gegenüber Medienvertretern ausführliche Interviews gibt. Gegenüber polnischen Journalisten war der mit Skandalen belastete Dienst hingegen außerordentlich freizügig.[1] Seine Erklärung war eindeutig: Der Bundesnachrichtendienst sei nie von einem Attentat auf die Präsidentenmaschine ausgegangen. Das war insofern kühn, da er seine Erklärung herausgab, bevor das Buch überhaupt auf dem Markt war. Und im Buch selbst wird mit keiner Zeile erwähnt, dass der BND von einem Attentat ausgegangen sei. Differenzierte Betrachtungen blieben aus – auch in den deutschen Medien, die kurzerhand das scharfe Dementi des BND als die alleinige Wahrheit wiedergaben, ohne „Verschlussakte S.” überhaupt gelesen zu haben. Ich zitiere dort diesen Quellenbericht, der anscheinend von der zuständigen Abteilung nicht an die BND-Führung weitergegeben wurde: „Eine mögliche Erklärung der Absturzursache der TU-154 am 10.04.2010 in Smolensk liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Sprengstoffattentat, ausgeführt durch eine Abteilung des FSB im ukrainischen Poltava, geführt durch General J. aus Moskau. Alle weiteren Vorgänge betr. Ausführung, Sprengstoffbeschaffung, Kommunikation, konnten trotz intensiver Vorgehensweise nicht aufgeklärt werden, da eine massive Gefährdung vor Ort operierender Quellen nicht auszuschließen wäre.“ Das kommentiere ich mit den Sätzen: „Wie alle Informationen des BND kann man das glauben oder auch nicht. Doch sie fügen sich in ein Puzzle aus Fakten und Indizien ein, wonach diese BND-Informationen nicht aus der Luft gegriffen sein dürften.“

Von diesem Moment an, als die Schlagzeile „BND spricht von einem Attentat“ die polnischen Medien beherrschte, wurde das Buch ein Instrument des politischen Wahlkampfes in Polen. Aufschlussreich in diesem Kontext ist, dass, nicht nur in Polen, sondern auch in Deutschland die offizielle polnische wie russische Version des Flugzeugabsturzes mehr oder weniger kritiklos als die einzige Wahrheit präsentiert wurden, was wohl daran liegen mag, dass die Partei Recht und Gerechtigkeit und sowohl der verstorbene Präsident Lech Kaczynski wie auch sein Bruder Jaroslaw als mehr oder weniger hinterwäldlerische Politiker abgestempelt werden. Zwar ist das ein Zerrbild der Wirklichkeit, aber es verhindert, dass man sich ernsthaft mit den ungeklärten Fragen, zum Beispiel ob wirklich Sprengstoff an Bord des Flugzeuges gefunden wurde, beschäftigen muss – selbst wenn das noch so abenteuerlich klingen mag. Und diese „abenteuerliche These“ verbreiteten immerhin hochangesehene polnische Wissenschaftler. Wirklich alles nur Verschwörungstheorie? Bemerkenswert ist zudem, dass die polnische Militärstaatsanwaltschaft, nachdem bekannt wurde, dass mein Buch erscheint, eine neue Auswertung der Stimmenrekorder veröffentlichte. Demnach sei der Luftwaffenchef im Cockpit gewesen und habe die Piloten dazu gezwungen, trotz der schlechten Wetterverhältnisse zu landen. Im Januar 2012 hingegen hatte das hochangesehene Sehn-Institut für forensische Forschung in Krakau nach monatelanger Analyse festgestellt, dass der Luftwaffenchef nicht im Cockpit gewesen sei. In Deutschland wurde nur die Erklärung der Militärstaatsanwaltschaft verbreitet, nicht jedoch die anders lautende Feststellung des Sehn-Instituts.[2] Widersprüche über Widersprüche.

Was zudem vollkommen ausgeblendet wurde, ist, dass „Verschlussakte S.“ nicht nur ein Buch über die Katastrophe von Smolensk ist, sondern auch über die Tradition der systematischen Lügen des früheren sowjetischen wie jetzigen russischen Machtapparates. Der Flugzeugabsturz ist dabei sicher ein wichtiges Element in der Analyse dieser Politik, genauso jedoch wie der russische Krieg gegen die Ukraine oder der Absturz der MH17 im Sommer 2014. Bücher bis zum Ende zu lesen – anscheinend gibt heute dazu auch bei vielen Journalisten keine Zeit mehr. Die alte sizilianische Lebensweisheit „Wer taub ist und blind und den Mund hält, der wird in Frieden 100 Jahre alt“, dürfte jedenfalls in Polen wie in Österreich und Deutschland durchaus zutreffen, und im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz in Smolensk scheinen das nicht nur regierungstreue Journalisten in Polen als Losung beherzigt zu haben.


[1] www.rmf24.pl/raport-lech-kaczynski-nie-zyje-2/fakty/news-wywiad-w-berlinie-nie-znalezlismy-w-archiwum-depeszy-na-ktor,nId,1714005
[2] www2.polskieradio.pl/eo/print.aspx?iid=165614


→ mehr über den Autor

Roth_Jürgen_c_Econ+Verlag_beschnJürgen Roth, Jahrgang 1945, ist einer der bekanntesten investigativen Journalisten in Deutschland. Seit 1971 veröffentlicht er brisante TV-Dokumentationen und Bücher über Korruption und organisierte Kriminalität. Sein aktuelles Buch „Verschlussakte S. Smolensk, MH17 und Putins Krieg in der Ukraine“ erschien im April im Econ Verlag.
Foto: Econ Verlag

Weblinks
Die offizielle Website von Jürgen Roth
„Verschlussakte S.“ auf den Seiten der Ullstein Buchverlage

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Klimahysterie: Selbstmordprogramm der falschen Propheten

 

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Die SCHein-HEILIGEN ÖKO-AKTIVISTEN – IM HAMbacher FORST wird BESETZT im REIN-HARDS-WALD NICHT

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Grimm Märchenwald – Aktuell! (Teil 2)

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SEKTEN-IDEOLOGIE-DIKTATUR ent-GEGEN WISSENSCHAFTLICHER FAKTEN

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Fundstück #018: Ralf D. Tscheuschner hinterfragt bei EUvW „Grosse Transformation“

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Europas Stromnetz stand im Juni mehrfach vor dem Kollaps

 

Knapp vorbei am Blackout

Europas Stromnetz stand im Juni mehrfach vor dem Kollaps

Zuletzt ist die Netzfrequenz in Deutschland mehrfach so stark abgesackt, dass Europas gesamtes Stromnetz gefährdet war. Um einen Blackout zu verhindern, mussten Aluhütten vom Netz genommen werden.

Strommasten. (Foto: dpa)

Strommasten. (Foto: dpa)

Im deutschen Stromnetz ist es nach Angaben der Netzbetreiber an drei Tagen im Juni zu kritischen Zuständen gekommen, die so erheblich waren, dass die Lage nur noch mit Hilfe aus den Nachbarländern gerettet werden konnte. Es drohte offenbar ein totaler Blackout. An der Börse schossen die Strompreise in die Höhe.

„Im deutschen Elektrizitätsversorgungssystem sind in den vergangenen Tagen signifikante Systembilanzabweichungen aufgetreten, welche die Systemsicherheit gefährden,“ zitierte die FAZ am Dienstag aus einer Mitteilung der Netzbetreiber Amprion, Tennet, 50Hertz und Transnet-BW.

Die Turbulenzen haben das gesamte europäische Stromnetz in Mitleidenschaft zogen. „Die Lage war sehr angespannt und konnte nur mit Unterstützung der europäischen Partner gemeistert werden“, so die vier Netzbetreiber.

Als eine Konsequenz verdoppelten die Netzbetreiber Amprion, Tennet, 50Hertz und Transnet-BW die vorgehaltene sogenannte Minutenreserve für kurzfristige Stabilisierungsmaßnahmen von Freitag auf Samstag auf 2000 Megawatt.

Der Grund für die Turbulenzen, die zuletzt am Dienstag vergangener Woche auftraten, war, dass dem Netz mehr Strom entzogen als wieder eingespeist wurde. Dies habe an drei Tagen im Juni „jeweils zu einem Absinken der Netzfrequenz im gesamten europäischen Verbundnetz geführt“.

Die Ursache für die zu geringe Stromeispeisung sei „noch nicht eindeutig geklärt“, teilte die Bundesnetzagentur auf Anfrage der Zeitung mit. Eine sorgfältige Analyse bedürfe weiterer Daten, die aber noch nicht vorlägen, so die Agentur, welche die Aufsicht über die deutschen Netzbetreiber führt.

Wegen der kritischen Lage am Strommarkt musste Trimet seine Aluhütten abschalten. „Trimet hat die Netzbetreiber am 6., 12. und 25. Juni bei der Sicherung der Stromversorgung unterstützt, indem die Aluhütten in Essen und Voerde jeweils für kurze Zeit vom Netz genommen wurden“, sagte ein Sprecher gegenüber der Rheinischen Post.

Für bis zu einer Stunde sei das möglich. Allerdings würden solche Eingriffe im Rahmen der Verordnung zu abschaltbaren Lasten „immer häufiger“, so der Trimet-Sprecher. Mit seinen drei Aluminiumhütten steht Trimet für rund ein Prozent des deutschen Strombedarfs.

Bereits vor einigen Monaten kam es im deutschen Stromnetz zu ernsten Komplikationen.

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Die GRÜNEN MisseTÄTER – ein „MISSRATTTTENES„“ PACK

AN SPIEGEL: KEINE PROPAGANDA dafür FAKTEN-BASIERT und ordentlich RECHERCHIERT

Strom ist nicht gleich Strom – Wieder Engpässe beim Strom in Deutschland

Strom ist nicht gleich Strom – Wieder Engpässe beim Strom in Deutschland

Herkömmlicher Stromzähler – ein Auslaufmodell? Bild: Andreas Morlok / pixelio.de

von Holger Douglas
Was, wenn der Spiegel erführe, dass die Netzfrequenz – nicht die »sogenannte Stromfrequenz« – die entscheidende Regelgröße ist, nach der Stromproduktion

So viel Sonne – und dann Stromengpässe? Wie kann das denn sein? Die chaotischen Zustände kommen bekanntlich nicht erst seit diesem Monat vor, sondern schon seit langem. Wir haben die katastrophalen Folgen der Energiewende hier oft genug beschrieben. Z.B.:

Der Spiegel-Mann schreibt vermutlich von der FAZ ab: »Gerät das System aus der Balance, schwankt auch die sogenannte Stromfrequenz – was ganze Fabriken aus dem Takt bringen kann.«

Sogar ganze Fabriken. Das muss ja schlimm sein. Was, erführe der wackere Spiegel-Mann, dass die Netzfrequenz, nicht die »sogenannte Stromfrequenz«, die entscheidende Regelgröße ist, nach der Stromproduktion dem Verbrauch angepasst wird. Strom ist nämlich ein ganz besonderer Saft. Er kann nicht in größeren Mengen gespeichert werden. Es kommt immer darauf an, wann er gebraucht wird.Strom ist also nicht gleich Strom“, wie auch der Titel eines lesenswerten Buches lautet.

Es kommt darauf an, wann er gebraucht wird und nicht, wann er zufällig anfällt. Ein Industrieland benötigt die Energie „Strom“, es kann seine Produktion nicht danach ausrichten, wenn zufällig die Sonne so schön scheint und ein paar Stunden tagsüber sehr viel Strom aus den Photovoltaikanlagen kommt. Nachmittags und spätestens abends ist Schluss mit lustig, Strom gibts nicht mehr, weil die Sonne untergegangen ist. Das Gleiche gilt für die Windräder, die auch nur dann Strom liefern, wenn der zufällig weht.

Woher kommt dann der Strom? In den Mengen, in denen er gebraucht wird, kann er nicht gespeichert werden. Wenn die letzten Kohlekraftwerke abgeschaltet sein werden, wird’s dunkel in Deutschland. Nur mit den großen Schwungmassen der Generatoren können die kurzzeitigen Schwankungen im Netz schnell ausgeglichen werden. Die werden sich nicht mehr drehen.

Denn noch steht in Deutschland hinter jedem Windrad, hinter jeder Photovoltaikanlage die Leistung eines konventionellen Kraftwerkes. Das lässt sich nicht eben mal anschalten, das dauert. Es läuft daher tagsüber gewissermaßen im Leerlauf, kostet entsprechend, muss dann liefern, wenn’s dunkel wird und von den Solaranlagen nichts mehr kommt.

Verbrauch und Produktion müssen in einem sehr exakten Gleichgewicht stehen. Die Netzfrequenz ist das entscheidende Maß dafür, ob genügend Strom produziert wird. Sämtliche Stromerzeuger und Verbraucher in Europa takten im Gleichklang von 50 Hertz. Sinkt die Frequenz auch nur geringfügig unter diesen Wert, so herrscht Strommangel und die Netzbetreiber müssen schnellstens weitere Stromquellen dazuschalten – oder eben möglichst schnell Stromverbraucher abschalten, also etwa mal eine Stadt.

Gerät das Verhältnis zwischen Stromproduktion und Verbrauch aus dem Takt, droht nicht nur der Ausfall einer Fabrik, sondern ein weitreichender Stromausfall, ein Blackout, der schnell ganz Europa erfassen kann. Das Beispiel Südamerika, das jüngst einen Stromausfall erlebte, der 48 Millionen Menschen im Dunkeln ließ, sollte für uns ein Warnschuss sein. Besonders bemerkenswert an diesem Ereignis ist, dass seine Ursachen immer noch nicht geklärt sind. Eine stabile Stromversorgung für ein Industrieland aufrecht zu erhalten, ist hoch komplex, insbesondere dann, wenn zwangsweise immer mehr wetterabhängiger Zufallsstrom eingespeist wird. Denn der ist pures Gift für die Netzstabilität.

Wenn wie derzeit tagsüber zu viel Sonnenstrom da ist, wissen die Netzbetreiber oft nicht, wohin damit. Denn auch in den Nachbarländern wartet man nicht auf den Strom, der zufällig mal aus Deutschland kommt. Erst eine kräftige Mitgift in Höhe von einigen Millionen Euro bewegt die Netzbetreiber, die eigene Produktion herunterzufahren und Strom aus Deutschland abzunehmen. Das nennen nur sehr Wohlmeinende Stromexportland.

Sehr nett finden es mitunter eidgenössische Netzbetreiber, Zufallsstrom aus Deutschland abzunehmen und damit Wasser in hochgelegene Speicher in den Alpen zu pumpen. Dafür bekommen sie oft genug viele Euros; die bekommen sie dann auch wieder, wenn sie diese Energie wieder an Deutschland zurückgeben, wenn dort Dunkelflaute herrscht. Der Gelackmeierte ist der Stromkunde, der den Spaß mit den höchsten Strompreisen Europas bezahlt.

Noch nicht erwähnt haben wir bisher die erheblichen Energieverluste, die bei diesen Stromtransporten quer durch Europa entstehen, und die ebenfalls der Stromkunde bezahlt. Denn Energie in Form elektrischer Energie über weite Strecken zu transportieren, ist die ungünstigste Form des Energietransportes. Effektiver geht es in Form der Kohlenwasserstoffe wie Kohle, Öl oder Gas.

Also: Strom ist nicht gleich Strom, es kommt immer darauf an, wann er gebraucht wird. Die Energiewende zerstört diese Regeln gründlich.

Der einzige vernünftige Vorschlag in der unseligen Energiewendendiskussion, den ich kenne, war der, dass Windkraft- und Photovoltaikstromlieferanten dann ihren Strom liefern müssten, wenn er auch benötigt wird. So, wie das der Bäcker machen muss, wenn er seine Brötchen ausliefert – in der Menge und zu dem Zeitpunkt, wenn seine Kunden sie benötigen. So müssen es die Wasserwerke machen, die schlecht sagen können: Jetzt haben wir gerade Wasser, wascht euch!

Das wäre Markt: Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage, der Preis wird entsprechend geregelt. Und nicht umgekehrt wie derzeit auf dem Energiesektor, wo Stromproduzenten munter fordern: Wir liefern jetzt Strom, weil wir ihn gerade haben, weil Sonne und Wind liefern, also zahlt uns unseren horrenden Preis, gleichgültig, ob ihr den Strom benötigt oder nicht. In einem solchen System von „Marktteilnehmern“ zu sprechen, wie es der Spiegel tut, ist schräg.

Eine regelmäßige, gesicherte Energieversorgung ist die Voraussetzung für ein Industrieland. Das zerstört man am besten, indem dessen Energieversorgung zerstört wird, wie es die Energiewende gerade macht.

Die Schuld an einem Blackout muss man dann natürlich Spekulanten in die Schuhe schieben. Kennt man von Honecker & Co, die für schlechte Ernten den Klassenfeind verantwortlich machten, aber niemals die eigene Unfähigkeit. Von daher klingt dieses »Framing« bekannt – und bedrohlich.

Der Beitrag erschien zuerst bei TICHYS Einblick hier

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/klimakrise-die-bevoelkerungsexplosion-faellt-aus-a-1273492.html

Kampf gegen Klimakrise

Die Bevölkerungsexplosion fällt aus

Bei Diskussionen über den Klimawandel taucht regelmäßig dieses Argument auf: Wir können ohnehin nichts tun, solange wir nicht das ungebremste Wachstum der Weltbevölkerung stoppen. Dabei ist diese Phase längst vorbei.

Eine Kolumne von

Fußgänger auf einem Zebrastreifen in New York

Orbon Alija/ Getty Images

Fußgänger auf einem Zebrastreifen in New York

„Die Weltbevölkerung wird neun Milliarden Menschen nie erreichen. Sie wird ihren Gipfelpunkt von acht Milliarden im Jahr 2040 erreichen und dann zurückgehen.“

Jørgen Randers, Mitautor der Studie „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome, zitiert im Buch „Empty Planet“ (2019)

Bitte beantworten Sie im Kopf mal eben folgende Frage, ohne groß darüber nachzudenken: Wächst die Weltbevölkerung heute langsamer als 1962, genauso schnell oder schneller?

Ich habe den Verdacht, dass viele Leser dieser Kolumne, gutinformierte Menschen also, „schneller“ gedacht haben. Die Vorstellung, dass es bis heute eine „Bevölkerungsexplosion“ gibt, ein ungebremstes, exponentielles Wachstum der Anzahl der Menschen, die auf diesem Planeten leben, ist sehr hartnäckig und tief verwurzelt. Sie ist aber falsch.

„Nachhaltig begrenzen“?

Es gibt da einen engen Zusammenhang mit der Debatte über die Klimakrise. In jeder Diskussion über dieses Thema, auch mit gutinformierten Menschen, taucht früher oder später dieses Argument auf: Das kann sowieso nicht klappen, weil die Weltbevölkerung ja immer weiterwächst und all die zusätzlichen Menschen auch immer mehr zusätzliches CO2 produzieren werden, bis in alle Ewigkeit.

Vor einigen Wochen sprach zum Beispiel Wolfgang Kubicki (FDP) in einem Gastbeitrag für die „Welt“ wieder vom angeblich „ungebremsten Bevölkerungswachstum“, das wir „nachhaltig begrenzen“ müssten, sonst könnten wir uns „alle nationalen und EU-weiten umwelt- und klimapolitischen Maßnahmen sparen“. Kubicki nannte sogar die damals noch korrekte Zahl, nämlich „über elf Milliarden Menschen“ bis 2100.

Das war bis diese Woche die Prognose der Uno für die Bevölkerungszahl in 80 Jahren. Was Kubicki wegließ: Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird die Weltbevölkerung nicht mehr weiterwachsen, sondern zu schrumpfen beginnen. Möglicherweise auch schon viel früher.

Und die Zahl selbst hat die „Population Division“ der Uno gerade leicht nach unten korrigiert: Jetzt liegt die Prognose bei 10,9 Milliarden Menschen im Jahr 2100.

Um zwischendurch mal die Frage aus dem ersten Absatz zu beantworten: Im Jahr 1962 und 1963 wuchs die Weltbevölkerung stärker als je zuvor und danach. Die Wachstumsrate lag damals bei 2,2 Prozent. Heute ist sie nur noch etwa halb so groß. Die Weltbevölkerung wächst immer langsamer. In absehbarer Zeit wird sie damit aufhören und beginnen zu schrumpfen. Die Frage ist nicht mehr, ob, sondern nur noch, wann.

Auch das Wachstum in absoluten Zahlen geht bereits zurück: Die meisten zusätzlichen Menschen kamen um das Jahr 1990 hinzu, damals waren es 90 Millionen in einem Jahr.

Diese und viele andere Zahlen kann man sich, sehr anschaulich aufbereitet, auf der Webseite „Our World in Data“ ansehen. Sie ist oft sehr hilfreich, wenn man das Bedürfnis hat, seine Vorstellungen von der Welt der Realität anzupassen.

Entscheidend ist dies: Die Weltbevölkerung wächst eben nicht exponentiell, es gibt keine „Bevölkerungsexplosion“. Heute geborene Kinder haben gute Chancen, das Ende des Wachstums persönlich mitzuerleben.

Mehr Menschen heißt nicht mehr CO2

Das soll nicht heißen, dass fast elf Milliarden Menschen im Jahr 2100 und bereits 9,7 Milliarden bis 2050 nicht eine gewaltige Herausforderung wären, sowohl was Nahrungs- als auch was Energieversorgung angeht. Aber es ist eben auch weit entfernt von der ständig herbeigeredeten Bevölkerungsapokalypse. Mehr Menschen bedeuten auch nicht zwangsläufig mehr CO2 – man muss eben Energieversorgung und Ernährung neu organisieren.

Wenn Wolfgang Kubicki möchte, dass die Leute in Afrika weniger Kinder bekommen, sollte er sich übrigens einfach für mehr gezielte Entwicklungshilfe einsetzen, insbesondere für Investitionen in Bildung für Mädchen und Frauen und für bessere medizinische Versorgung in Entwicklungsländern, etwa in Zentral-, Ost- und Westafrika. Seine Partei, die FDP, möchte aber in Wahrheit lieber weniger Geld in Entwicklungshilfe stecken. Das wird natürlich vornehmer formuliert: Die FDP will lieber „auf Qualität statt auf Quantität der eingesetzten Mittel“ setzen.

Je besser es Frauen geht, desto besser geht es der Gesellschaft

Die Mechanismen, die in vielen Ländern der Welt längst zu sinkenden Fortpflanzungsraten geführt haben, sind bekannt: Bildung für Frauen, Gesundheitsversorgung, Urbanisierung und der Zugang von Frauen zum Arbeitsmarkt. Diese Faktoren sorgen dafür, dass Frauen nicht mehr vier oder fünf, sondern irgendwann im Schnitt nur noch ein oder zwei Kinder bekommen. Je besser es den Frauen einer Gesellschaft geht, desto besser geht es der Gesellschaft – und desto weniger Kinder werden geboren.

Wie gesagt: In einer Reihe von Ländern der Welt ist das und mehr längst passiert, ihre Bevölkerungen schrumpfen. Deutschland gehört dazu, Japan, viele Staaten Osteuropas. Selbst China wächst kaum noch. Das wird ganz neue Probleme mit sich bringen: Überalterung, Rentenlücken, Innovationsrückgang. Mit dem Klimawandel aber hat all das nichts zu tun.

Vielleicht geht es noch viel schneller

Es gibt eine Reihe durchaus namhafter Forscher, die noch weiter gehen als die Uno, die in den vergangenen Jahrzehnten mit ihren Prognosen fast vollständig richtig lag: In dem faszinierenden Buch „Empty Planet“ von Darrel Bricker und John Ibbitson kann man ihre Positionen und Argumente nachlesen – darunter auch die Position des eingangs zitierten Norwegers Jørgen Randers. (Mehr zu diesem Buch können Sie hier nachlesen.)

Randers hat einst an „Die Grenzen des Wachstums“ mitgearbeitet, der Studie des Club of Rome, die 1972 vor einem Kollaps der menschlichen Zivilisation warnte. Mittlerweile hat er seine Meinung geändert.

Es gibt nämlich gute Argumente dafür, dass der Schrumpfungsprozess deutlich vor 2100 beginnen wird. Etwa, dass die Fruchtbarkeitsraten in vielen Ländern in jüngerer Zeit viel schneller gefallen sind als erwartet.

Egal ob neun oder elf Milliarden: Auf uns kommt eine gewaltige Herausforderung zu. Sie ist aber lösbar. Und das Argument, „gegen den Klimawandel etwas zu tun, bringe ohnehin nichts, weil die Bevölkerung ungebremst wächst“, ist schlicht falsch.

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tube.com/watch?v=2coiSEJUNl0

Interview mit „Kevin Annett“ deutsche Fassung

Am 19.05.2015 veröffentlicht

Am 16.04.2015 hat Kevin Annett uns ein Interview gegeben zum ITCCS und zu den Residential Schools in Kanada. Kevin Annett wurde über seine damalige Tätigkeit als Reverend für die United Church of Canada durch Gespräche mit Gemeindemitgliedern auf die Verbrechen aufmerksam, welche in den Zwangsinternaten („Indian Residential Schools“) an Indianerkindern in Kanada in den über 100 Jahren bis zu deren Schließung in 1996 begangen worden sind, und dem in dieser Zeit rund 50.000 Indianerkinder zum Opfer gefallen sind. Im Mai 2010 gründete er zusammen mit Gruppen aus Irland, England, USA, Kanada und Italien das ITCCS. Deren erklärtes Ziel ist es, den Vatikan, weitere Kirchen und Regierungen für Verbrechen an Kindern und gegen die Menschlichkeit zur Verantwortung zu ziehen. Nach eigenen Angaben ist das ITCCS bis 2013 in 26 Ländern vertreten gewesen. Der gerichtliche Arm des ITCCS ist der „International Common Law Court of Justice“ (ICLCJ), ein nicht-staatliches Gericht auf Common Law – Basis. In Zusammenhang mit den „Indian Residential Schools“ hat es gegen hochrangige Persönlichkeiten aus Kanada, Großbritannien und dem Vatikan ermittelt und Urteile gesprochen. Die kanadischen Residential Schools hatten in ihrer Anfangszeit eine sehr hohe Todesrate vor allem durch Krankheiten und unzureichende Ernährung, aber auch durch direkte Gewaltakte incl. Missbrauch, Misshandlung und Mord, die später deutlich zurückgegangen ist, was für einen Strategiewechsel von Ausrottung hin zur Assimilation spricht. Ein wesentliches Motiv zum Kindesentzug ist Land Grabbing gewesen, auch im Hinblick auf Holz und Bodenschätze. Selbst indianische Stammesführer und (hinsichtlich geflohener Kinder) die kanadische Polizei waren in das Verfolgungs- und Assimilationssystem gegen die indianischen Kinder eingebunden worden, was die rechtliche innerhalb Kanadas nicht einfacher macht. Den Landraub gibt es laut Kevin Annett heute noch, und statt der Residential Schools wirkt heute die Übertragung indianischer Kinder auf weiße Pflegefamilien auch heute noch assimilierend. Das kanadische Indianergesetz unterwirft die Indigenen bis heute noch diskriminierenden Einschränkungen, z. B. beim Landbesitz. Die Etablierung der indianischen Residential Schools in Kanada geht auf ein Gesetz zurück, welches vom britischen Kronrat in das kanadische Parlament eingebracht worden ist. Die britische Königin ist das Staatsoberhaupt in Kanada. Betrieben wurden die Residential Schools von der katholischen Kirche, der anglikanischen Kirche und der United Church. http://unser-politikblog.blogspot.de/…

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ube.com/watch?v=zFpmaVI1s3I

interview with reverend „“Kevin Annett““

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ube.com/watch?v=5bOAT7xzFFo

Heart-gunning on Swiss motorway (Stop 007)

Am 09.07.2019 veröffentlicht

Dr. Horton records this video testimony about having been gunned in the heart by weaponised cars on the Swiss motorway driven by the gangstalkers of Swiss Intel chief Jean-Philippe Gaudin.

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tube.com/watch?v=d8fdpyMcZfo

Uncovered! Mass Graves in British Columbia – Kevin Annett (Stop 007)

Live übertragen am 25.06.2019

Kevin Annett reports about the uncovering of mass graves of indigenous women and children in British Columbia.

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https://www.spiegel.de/panorama/justiz/jeffrey-epstein-das-netz-des-verdaechtigen-finanzberaters-a-1276597.html

Klage gegen US-Finanzberater

Das Netz des Jeffrey Epstein

Der US-Finanzberater Jeffrey Epstein  ist angeklagt, minderjährige Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Nun gehen seine einstigen Bekannten auf Distanz – allen voran Donald Trump.

Von , New York

Jeffrey Epstein 2008 in Palm Beach: Damals war er schon einmal in Gewahrsam

Uma Sanghvi/ Palm Beach Post/ AP

Jeffrey Epstein 2008 in Palm Beach: Damals war er schon einmal in Gewahrsam

Jeffrey Epstein schmiss die tollsten Dinnerpartys. Oft fanden sie in seiner 4700-Quadratmeter-Villa statt, dem wohl teuersten, größten Einfamilienhaus in Manhattan. Intimere Sausen stiegen in Epsteins Anwesen in Palm Beach oder auf seiner karibischen Privatinsel Little St. James, zu der er die VIP-Gäste in einem seiner Privatjets einflog.

Viele dieser Gäste ließ Epstein auf Fotos verewigen, die er US-Medienberichten zufolge überall bei sich zu Hause aufstellte. Bill Clinton, Prinz Andrew, der spätere saudische Kronprinz Mohammed bin Salman. Und natürlich der größte Partylöwe der goldenen Ära vor der Finanzkrise: Donald Trump.

Doch jetzt könnte sich für manche rächen, in jenen Jahren keine Distanz zu Epstein gewahrt zu haben.

Feiner Tatort: Spuren der FBI-Brechstangen an Epsteins Villenpforte

JASON SZENES/EPA-EFE/REX

Feiner Tatort: Spuren der FBI-Brechstangen an Epsteins Villenpforte

Die Villa auf der Upper East Side steht leer, als mutmaßlicher Tatort versiegelt. Die fünf Meter hohen Eichenpforten tragen Schrammen von den Brechstangen, mit denen das FBI sie am Samstag aufstemmte.

Aufgebrochen ist damit auch ein lange vertuschter und verharmloster Skandal, der nun Kreise zieht – bis ins Weiße Haus: Epstein, ein bestvernetztes Mitglied des US-Geldadels, ist angeklagt, jahrelang Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht zu haben, hinter seinen verschlossenen Villentüren in New York City und Florida. Der 66-Jährige sitzt wegen Fluchtgefahr hinter Gittern.

Plötzlich will ihn keiner der alten Freunde mehr kennen. „Ich war kein Fan“, behauptete Trump am Dienstag. Dabei hatte der US-Präsident, der sich 2016 ähnlichen Vorwürfen ausgesetzt sah, Epstein früher als „fantastischen Typen“ bewundert, gerade wegen seines Faibles für „jüngere Frauen“.

Erst Freund, jetzt "kein Fan" von Epstein: US-Präsident Trump am Dienstag

KEVIN DIETSCH/POOL/EPA-EFE/REX

Erst Freund, jetzt „kein Fan“ von Epstein: US-Präsident Trump am Dienstag

Trump und andere in Epsteins Rolodex drohen jetzt mit in den Strudel dieser Affäre zu geraten, die zum handfesten Politskandal wird, eine Art „Bunga Bunga“ auf Amerikanisch. Denn schon 2008 gestand Epstein, kam da aber relativ ungeschoren davon und schnell wieder frei – und soll sich danach, so die neue Klage, weiter an Minderjährigen vergangen haben.

Wer„, fragt sich nicht nur die „New York Times“, „beschützte Epstein?“

Etwa Trumps heutiger Arbeitsminister Alex Acosta. Der war damals der zuständige US-Staatsanwalt in Florida und gönnte Epstein einen Deal: Er ließ die Anklage, die lebenslange Haft hätte bringen können, fallen. Epstein bekannte sich in zwei Fällen „nur“ der „Prostitution“ schuldig und verbrachte 13 Monate im Privatflügel eines Bezirksgefängnisses, wo er sechs Tage pro Woche Freigang genoss. Alle mutmaßlichen Mitwisser bekamen zudem Immunität zugesichert.

Bisher forderten aber nur die Demokraten Acostas Rücktritt. Die Republikaner drucksten herum und Trump hielt – noch – an Acosta fest. Der rechtfertigte sich: „Die Straftaten, die Epstein begangen hat, sind entsetzlich“, beteuerte er auf Twitter. Er habe seinerzeit getan, was er habe tun können, um „Epstein zur Rechenschaft zu ziehen“.

Wie kläglich diese Ausflucht ist, zeigt der aktuelle Fall: Bei der Durchsuchung der New Yorker Epstein-Villa stellte das FBI „mindestens Hunderte – wenn nicht Tausende“ – Nacktfotos sicher. Einige davon zeigten demnach minderjährige Mädchen. Viele seien in einem Safe gelagert und auf CDs katalogisiert gewesen, mit Vor- und Nachnamen.

Die Anklage wiegt schwer. US-Staatsanwalt Geoffrey Berman – der von Trump ernannt wurde – wirft Epstein Sexhandel vor: Von 2002 bis „mindestens“ 2005 habe dieser „Dutzende minderjährige Mädchen sexuell ausgebeutet“. Manche Opfer seien erst 14 Jahre alt gewesen.

Zweiter Versuch: Die New Yorker Neuauflage der Epstein-Anklage

REUTERS

Zweiter Versuch: Die New Yorker Neuauflage der Epstein-Anklage

Epstein, hieß es, habe den Opfern „Hunderte Dollar“ für Sex gezahlt. Aus der Portokasse: Der Finanzberater geriert sich gern als Milliardär, seine Klienten und sein wahres Vermögen sind jedoch unbekannt.

„Dies ist der schlimmste der #MeToo-Fälle“, sagte der Autor James Patterson, der ein Buch über den Fall geschrieben hat, im TV-Sender MSNBC. „Schlimmer als Bill Cosby, schlimmer als Harvey Weinstein.

Doch keiner will etwas gewusst haben.

"Nur viermal" mit Epstein geflogen: Ex-Präsident Clinton

AP

„Nur viermal“ mit Epstein geflogen: Ex-Präsident Clinton

So dementierte Ex-Präsident Clinton Berichte, er sei 26-mal an Bord eines Epstein-Jets gewesen, den sie „Lolita Express“ nannten. Er sei nur viermal mit Epstein geflogen, meist für humanitäre Missionen, erklärte Clinton jetzt, habe ihn aber seit einem Jahrzehnt nicht mehr gesprochen und keine Kenntnis von den „schrecklichen Straftaten“. Ghislaine Maxwell, eine der engsten Vertrauten Epsteins, war aber noch 2010 zu Gast bei der Hochzeit der Clinton-Tochter Chelsea – auf Fotos grinst sie hinter dem Vater der Braut.

Laut „Miami Herald“, dessen Recherchen eine Grundlage der neuen Anklage waren, war Maxwell auch die Kontaktperson zu Prinz Andrew und zu dem prominenten US-Anwalt Alan Dershowitz, der Epstein in Florida verteidigte und heute ein flammender Verfechter Trumps ist. Ein mutmaßliches Opfer Epsteins hat beide Männer des sexuellen Missbrauchs beschuldigt und will dazu von Maxwell „vermittelt“ worden sein. Alle drei haben das dementiert, Dershowitz zuletzt am Dienstag.

"Randy Andy": Epstein-Freund Prinz Andrew

David Mirzoeff/ Getty Images

„Randy Andy“: Epstein-Freund Prinz Andrew

Auch Epsteins Beziehung zu Trump ist bemerkenswert. In seinem Enthüllungsbuch „Feuer und Zorn“ nannte der Autor Michael Wolff Epstein, Trump und den Finanzier Tom Barrack die drei „Nightlife-Musketiere“ der Achtziger- und Neunzigerjahre. „Ich kenne Jeff seit 15 Jahren, klasse Kerl“, prahlte Trump selbst 2002 im „New York Magazine“.

2016 wurde Trump von einer Frau verklagt, sie als 13-Jährige in Epsteins New Yorker Villa vergewaltigt zu haben.Trump bestritt die Vorwürfe, die Frau zog sie später zurück, weil sie nach Angaben ihrer Anwältin Morddrohungen bekommen habe.

Auftritt vor Gericht: Courtney Wild (l.) und Michelle Licata, zwei mutmaßliche Epstein-Opfer

AP

Auftritt vor Gericht: Courtney Wild (l.) und Michelle Licata, zwei mutmaßliche Epstein-Opfer

Epstein wollte nach Justizangaben seine private „Modelagentur“ so aufziehen wie Trump seinen eigenen Kreis aus Freundinnen. Er hatte der „Washington Post“ zufolge 14 private Nummern Trumps in seinem Telefonbuch und war auch Mitglied von dessen Privatklub Mar-a-Lago.

Nach dem Florida-Verfahren setzte ihn Trump vor die Tür, die Freundschaft war offenbar Geschichte. „Ich kannte ihn, wie jeder in Palm Beach ihn kannte“, wiegelte Trump am Dienstag lakonisch ab. „Wir hatten vor langer Zeit eine Meinungsverschiedenheit.“

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How teen runaway Virginia Roberts became one of Jeffrey Epstein’s victims

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Where are they now? The biggest players in the Jeffrey Epstein case

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Abgesegneter Landraub (Stop 007)

Live übertragen am 11.06.2019

Helga Harders berichtet über die ausufernde Kriminalität im Landkreis Bamberg, die die Mechanismen und Taktiken eines deutschlandweiten Landraubes aufzeigen, in dem mehrere Behörden aktiv beteiligt sind. ================================= Links ================================= GERICHTSPROZESS AKTUELL DIESE WOCHE: Aufruf an Prozessbeobachter für den 13. Juni 2019 in Bamberg: https://stop007.org/home/court-cases-… ZUSAMMENFASSUNGEN DES FALLS VON HELGA HARDERS: Bayrisch-oberfränkische Behördenwillkür deckt illegalen, gesetzwidrigen Bau in Reckendorf (Teil 1) https://www.youtube.com/watch?v=PScGJ… Bayerisch-oberfränkische Behördenwillkür (Teil 2) Bauskandal – Politische Zersetzung Stasi-like https://www.youtube.com/watch?v=qRop4… Überfall auf Helga Harders und Ehemann bei Pseudo-Polizisten: Das Unrecht-SYSTEM entblösst https://www.youtube.com/watch?v=u_taS… Berichte über den Fall von Helga Harders (1) http://justizalltag-justizskandale.in… (2) http://justizalltag-justizskandale.in… Waldbrände in Kalifornien: (1) http://meria.net/wp-content/uploads/2… (2) https://encrypted-tbn0.gstatic.com/im… (3) https://emfcommunity.com/wp-content/u… Genozid-Pläne für Deutschland http://www.deagel.com/country/Germany… Genozid-Pläne für die USA http://www.deagel.com/country/United-…

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DER BEWEIS – SIE wollen 5G auf KINDERGÄRTEN und SCHULEN! Teil 2

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Kanzlerin Merkel erleidet erneut Zitteranfall

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Dritter Zitteranfall in 4 Wochen: Kanzlerin Merkel zittert erneut bei Staatsempfang

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50 Jahre Apollo 11: 11 Gründe, warum wir nie auf dem Mond waren

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Der Nationale Spätschoppen – 21- Es ist alles super

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Flache Erde Reloaded LIVE – S 05 – Episode 65

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Flache Erde Reloaded – S 05 – Episode 66 – Robert Bassano is back

 

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Flache Erde Reloaded LIVE – S 05 – Episode 65

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So funktionieren Satelliten auf der flachen Erde!

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https://worldview.space/fly-your-payload/

Stratollite Flight Services

A Navigable & Persistent Stratospheric Flight Vehicle

Stratollites offer all the advantages of high-altitude balloons – low-cost, rapid deployability, and low-impact flight – with an innovative new development: the ability to navigate and persist over areas of interest.

The Stratollite is a remotely operated, navigable vehicle that can remain aloft for days, weeks, and months on end. This allows for more sustained measurements and monitoring capabilities over an area of interest. Stratollites can carry a wide variety of commercial payloads (sensors, telescopes, communications arrays, etc.), launch rapidly on demand, and safely and gently return payloads back to Earth after mission completion.

World View is already routinely flying payloads to the edge of space for a wide variety of government, commercial, and education customers. Contact a WV representative to discuss how we can serve your unique needs and mission requirements.
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Sustained, controlled flight in the stratosphere has remained technically out of reach until now, with the advent of World View’s proprietary altitude control technology. The Stratollite leverages the natural currents of the stratosphere, which offer directional and countervailing wind patterns at various altitudes. By using a unique altitude control system, the Stratollite can rise and descend in altitude to harness the desired directional propulsive power of different stratospheric winds, giving the customer navigational steering or station-keeping capability.

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  • Maximum altitude of 95,000+ ft.
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  • Standard and custom payload accommodations
  • Safe and gentle payload return upon mission completion

*Larger payload and power budgets available soon. Please Contact our team for heavier payload inquiries.

STRATOLLITE APPLICATIONS:

Stratollites will support a range of applications, spanning industries like disaster recovery and first response, communications, weather forecasting, and surveillance aid for U.S. troops. The applicability of the technology is only limited by the imagination of our customers and partners.

Communications

communications
Offering rapid deployment of communications systems for first response, disaster recovery, internet delivery, and troop support.

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Offering in-situ data capturing capabilities over remote areas for improved weather forecasting and related applications.

Remote Sensing

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Offering a versatile platform for persistent imaging of remote and specific areas of interest.

Research

SolarFlare
Offering an affordable platform for a variety of research applications, from astro and solar physics to atmospheric sciences and space technology testing.

flight

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