Die HITZE wird GEHEN – – KLIMA-ALARM-isten: „Hitzewelle Deutschland“ (Wetter) = Hitzewelle auf der ganzen Welt (Klima) //// BAYER-MONSATAN sind SCHULDIG //// „NUOVISO““ – Gedanken zur Solidarität . . . „WIEDER DA““zzzzziiiizzzz – – – – – „ALLES nur eine widerliche SHOW“ ///// „Katherine Horton“ – – – – – – „der DOPPEL-AGENT namens PUTIN““ – – – – – – „MERKELs MERK-WÜRDIGES ZITTTERN““ // „Elon Musk““ will in Ihren Kopf // „“MOND-SCHEIN-LANDUNG-BeGEHUNG““

IST MESSUNG WISSENSCHAFTLICH zziiizz – – seit dem 18 JAHR-HUNDERT und ……. ist ja eine sehr lange ZEIT-SPANNE – – – ist es WISSENschaftlich SITUATIONEN zu vergleichen die  auf unterschiedlichen Bedingungen beruhen

tube.com/watch?time_continue=173&v=KL4qwUD57lY

Ab Freitag erste Gewitter – – – – – besonders am Samstag Unwettergefahr

Die ABKÜHLUNG wird KOMMMEN

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https://www.wetter.com/videos/deutschlandwetter/7-tage-wettertrend/57cd6c56cebfc040448b4567

VIDEO: Unwetter vertreiben schlimmste Hitze

Nach den extrem heißen Tagen folgt in vielen Regionen am Wochenende die kalte Dusche. Die Temperaturen sinken teils enorm, zudem besteht lokal akute Unwettergefahr. Wo genau und wie es in der kommenden Woche weitergeht, erklärt unsere Meteorologin Corinna Borau in der 7-Tage Wettervorhersage „Deutschland TREND“.

Veröffentlicht: Do 25.07.

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aus dem TEXT:….Hier sollen aber noch weitere bemerkenswerte Vorgänge angesprochen werden. Zu der beschriebenen verstärkten meridionalen Komponente gehört natürlich auch mal eine Strömung von der anderen Seite, also von Norden und Nordwesten. Genau das war ja in diesem Monat auch der Fall, und zwar um den 10. Juli. Es gab auch hier ein Extrem, soll doch die Temperatur in Bad Berleburg in NRW am Morgen des 9. Juli 2019 unter -3°C gesunken sein. Nun muss man natürlich bei allen gemeldeten Temperaturextremen vorsichtig sein, weil nie dazu gesagt wird, wie diese Messungen durchgeführt worden waren. Der Vizepräsident des EIKE Michael Limburg kann ein Lied davon singen.

Dennoch, es war für Juli „ungewöhnlich“ kalt. Der beste Beleg dafür ist die Neuschneeauflage auf dem Zugspitzplatt von 30 cm am 10. Juli.….

Klima-Alarmisten: Hitzewelle Deutschland (Wetter) = Hitzewelle auf der ganzen Welt (Klima)

Klima-Alarmisten: Hitzewelle Deutschland (Wetter) = Hitzewelle auf der ganzen Welt (Klima)

Kaum zu glauben: 40 Grad in Deutschland! Aber dieses Thermometer hängt in der Sonne… Bild: Rike / pixelio.de

Hans-Dieter Schmidt
Es war so sicher zu erwarten wie das Amen in der Kirche: Prompt haben sich irgendwelche, sich Klima-„Wissenschaftler“ nennende Ober-Gurus darüber ausgelassen, dass es „künftig immer öfter solche Hitzewellen geben wird“. Dazu weiter unten mehr. Mit diesem Beitrag soll die neuerliche Hitzewelle bei uns wieder in den Gesamt-Zusammenhang des Zirkulationsmusters auf der Nordhalbkugel gestellt werden.

Schon vor einigen Woche hat der Autor dazu Beiträge verfasst, zuletzt hier. Die darin am Schluss aufgestellte Behauptung, dass es im Juli keine neuerliche Hitzewelle geben würde, war dabei natürlich völlig daneben. Andererseits: Man kann daran sehen, was passiert, wenn man sich ungenau ausdrückt: Die Aussage, dass „eine neuerliche Hitzewelle im Juli damit unwahrscheinlich ist“, hätte besser gepasst – und würde auch jetzt passen. Denn: Bei Wetter-Statistiken (und genau das war ja die Aussage) gibt es nun einmal keinen Korrelationsfaktor 1!

Damit sind wir aber beim Thema. Im oben verlinkten Beitrag war es um die Hitzewelle Ende Juni gegangen. Das damalige Zirkulationsmuster wies mit dem derzeitigen Zirkulationsmuster eine Ähnlichkeit auf, wie sie bei Wetter (und hier geht es ja ausschließlich um Wetter!) auch nicht jedes Jahr vorkommt. Andererseits – gibt es nicht bei Wetter immer eine Erhaltensneigung?

Schauen wir mal im Einzelnen. Damals ging die Hitzewelle bei uns einher mit einem wirklich ungewöhnlichen Kaltluftvorstoß vor der Iberischen Halbinsel. Und genau das Gleiche ist jetzt auch wieder der Fall:

Abbildung 1: Geopotential im 500-hPa-Niveau (farbig) und Bodendruck (weiße Linien) von Freitag dem 26.7.2019, 00 UTC (= 02 Uhr MESZ)

Man erkennt genau wie damals einen Trog und damit einher gehend einen Kaltluftkörper, der zum zweiten Mal innerhalb eines Monats Juli so weit nach Süden reicht, wie es selbst im Winter nicht jedes Mal vorkommt. Man siehe dazu die Beschreibung im oben verlinkten Beitrag. Eine atmosphärische „Etage“ tiefer stellt sich das Ganze so dar:

Abbildung 2: Temperaturverteilung im 850-hPa-Niveau (farbig) und Höhenlinien der 850-hPa-Fläche über NN (Die Bezifferung 155 über Norddeutschland bedeutet, dass entlang der hindurch laufenden Linie der Luftdruck in 1550 m ü. NN genau 850 hPa beträgt. Die Bezifferung 135 über dem Ostatlantik bedeutet entsprechend, dass genau dieser Luftdruck dort schon in einer Höhe von 1350 m ü. NN herrscht).

Bemerkung zu den beiden Graphiken: Es handelt sich um eine numerische Vorhersage von 24 Stunden. Alle Graphiken von Wetterzentrale.de

Abbildung 3: Satellitenbild vom 25. Juli 2019, 06 UTC (= 08 MESZ). Die kumuliforme Bewölkung belegt die ungewöhnlich weit nach Süden ausgreifende Kaltluft.

Einen wichtigen Beitrag zu diesem Thema hat kürzlich auch KÄMPFE geschrieben (hier). Darin belegt er ganz allgemein eine Tendenz zu meridionalen (= N-S bzw. S-N) Strömungsmustern und eines allgemein geringen zonalen Grundstromes (= Westwind-Komponente). Die derzeitige Wetterlage ist ein weiterer Beleg dafür. Wenn der ausgleichende Einfluss eines Ozeans fehlt, sind natürlich die vom Festland geprägten Extreme viel größer. Das gilt für alle Zeitmaßstäbe, also auch Jahreszeiten. Da darf man auf den kommenden Winter gespannt sein. Eine Südlage wie derzeit im Januar hätte zwar auf den Bergen ebenfalls sehr mildes Wetter zur Folge (vielleicht mit Föhn im Alpenvorland), aber sonst dürfte sich in den bodennahen Luftschichten ziemlich die Kaltluft halten.

Hier sollen aber noch weitere bemerkenswerte Vorgänge angesprochen werden. Zu der beschriebenen verstärkten meridionalen Komponente gehört natürlich auch mal eine Strömung von der anderen Seite, also von Norden und Nordwesten. Genau das war ja in diesem Monat auch der Fall, und zwar um den 10. Juli. Es gab auch hier ein Extrem, soll doch die Temperatur in Bad Berleburg in NRW am Morgen des 9. Juli 2019 unter -3°C gesunken sein. Nun muss man natürlich bei allen gemeldeten Temperaturextremen vorsichtig sein, weil nie dazu gesagt wird, wie diese Messungen durchgeführt worden waren. Der Vizepräsident des EIKE Michael Limburg kann ein Lied davon singen.

Dennoch, es war für Juli „ungewöhnlich“ kalt. Der beste Beleg dafür ist die Neuschneeauflage auf dem Zugspitzplatt von 30 cm am 10. Juli.

Aber hat man jemals in den Mainstream-Medien von diesem Kälterekord etwas gehört?

Dieser Kaltlufteinbruch dürfte verhindern, dass auch die Mitteltemperatur des Juli 2019 rekordhoch ausfällt. Und damit noch einmal zurück zur Bemerkung in der Einleitung, dass Hitzewellen „im Zuge des Klimawandels immer öfter auftreten“.

Was dabei völlig ausgeblendet wird: Die zweite große „Kältewelle“ vor der Iberischen Halbinsel ist dort ziemlich sicher genauso extrem wie die Hitze bei uns. Nur: Dort wohnt keiner, dort misst keiner. Würde man aber beide Anomaliegebiete (Hitze hier, Kälte dort) übereinanderlegen, käme als Temperatur-Anomalie wohl ziemlich genau Null heraus. Für die „Klimakatastrophe“ bleibt also nichts übrig.

Eindrucksvoll wird dieser Umstand von einer Karte der Abweichung der Temperatur im 850-hPa-Niveau belegt:

Abbildung 4: Abweichung der Temperatur im 850-hPa-Niveau. Näheres dazu bei wetterzentrale.de. Link zur Graphik hier.

Man erkennt klar, wie isoliert das Wärmezentrum über Mitteleuropa daher kommt. Legt man alle Anomaliegebiete nur im Kartenausschnitt übereinander, dürfte sogar weniger als Null herauskommen.

Abschließend soll noch auf einen ähnlich bemerkenswerten Vorgang hingewiesen werden, der im Mittelfrist-Zeitraum (5 bis 7 Tage) von den Wettervorhersage-Modellen simuliert wird, und zwar über Osteuropa. Es wäre noch ein Beleg für die von Kämpfe beschriebenen Zirkulationsmuster:

Abbildung 5: Gleiche Darstellung wie Abbildung 1, aber vorausberechnet für Dienstag, den 30. Juli 2019.
Abbildung 6: Wie vor, jedoch im 850-hPa-Niveau

Die Entwicklung eines ganzen Sturmwirbels mitten über dem Festland in Nordosteuropa ist extrem ungewöhnlich, genauso wie der Kaltluftvorstoß auf seiner Westseite. Die Temperatur im 850-hPa-Niveau soll über Nordskandinavien bis -5°C sinken. Das würde bis fast hinunter auf Seehöhe Schneeschauer bedeuten.

Man stelle sich mal vor, ein ähnlicher Vorgang würde sich in einem halben Jahr abspielen… .

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Heidebrand 1975

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Freitag 8 August 1975 – – – – BILD „40 GRAD““ HITZE – – – – – – Jetzt wird das WETTTER lebens-gefährlich

MIT oder OHNE ÜBERTREIBUNG

 

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https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41458053.html

18.08.1975

„Unser Feuer machen wir selber aus“

Noch Im Winter womöglich wird es glimmen in norddeutschen Mooren. Und Jahre werden vergehen, bis auf dem verkohlten Ödland wieder Wälder wachsen. Das große Feuer vernichtete nicht nur mehr als 8000 Hektar Forst im Niedersächsischen, es lädierte auch die Legende von den allzeit katastrophentüchtigen Deutschen.
Bei Eschede, mitten in der Heide, entfuhr es einem rußgeschwärzten Mann von der Freiwilligen Feuerwehr mit Bangen: „Wenn bloß de Wind nich wedder blast.“ In Lüchow-Dannenberg, weiter östlich, nahe der Grenze zur DDR. sorgte sich der übernächtigte Oberkreisdirektor Wilhelm Paasche, „daß der Wind drehen und nun nach Osten in die Wälder hineinblasen“ könnte. Der niedersächsische Regierungschef Alfred Kubel empfand nicht anders: „Wir haben Angst vor den Morgenwinden.“
Denn wenn es aufbriste über Norddeutschland, wenn warmer Sommerwind in die brennenden Wälder fuhr. wurde das Feuer unberechenbar……..
……..das in der letzten Woche mehr als 8000 Hektar Wald vernichtete.
Nie, nicht seit Menschengedenken, hatten in Deutschland solche Waldbrände gewütet. Ältere Bundesbürger erinnerten sich angesichts des Flammenmeeres der brennenden Städte des Zweiten Weltkrieges, und für die sonst eher dröge berichtende Deutsche Presse-Agentur übertraf das, „was sich vor den Toren der idyllischen Kreisstadt Celle ereignet“, sogar „Dantes Inferno“. Die Agentur in ungeübter Metaphorik: „Es ist eine ins Bild gesetzte Hölle hoch zehn,“
Gespenstische Szenen boten sich dar, wie sie die Bundesbürger allenfalls aus dem Kino kannten: Vögel, „die wie Steine vom Himmel fielen“, und hinter den Flammensäumen verbrannte Erde, tote Wälder mit kahl gesengten Baumstämmen — eine Mondlandschaft verkohlter Schonungen, in denen, merkwürdig, nur die Kienäppel nicht verbrannt waren; sie leuchteten wie frische Pfifferlinge auf dem schwarzen Boden,
Schöner deutscher Wald in Flammen -das gab’s nun nicht nur jeden Abend live im Fernsehen, daß es manchem Bürger aufs Gemüt schlug und ihm ein „So ein Jammer“ entlockte, das bot sich selbst 900 Kilometer hoch im Weltall dar, …….
Für fünf, sechs Tage sah es so aus, als könnten die Brandbekämpfer der vielerorts emporzüngelnden Flammen nicht Herr werden, als brenne der ganze Waldgürtel in der Heide ab, mit Hase und Igel, Ginster und Wacholder. Ein Dutzend Dörfer mußte evakuiert werden, und Schlimmeres noch schien sich anzubahnen, als zur Wochenmitte hin sich die Meldungen häuften, die Feuerwehrmänner müßten sich schon auf „den Schutz von Ortschaften“ beschränken. Drei Bundesstraßen, die B 3 (von Celle nach Soltau). die B 188 (von Gifhorn nach Hannover) und die B 493 (von Lüchow nach Gartow), wurden ebenso gesperrt wie die Bahnstrecke Hannover-Magdeburg. Fünf Feuerwehrleute verbrannten samt Löschwagen in der Nähe von Gifhorn.
Jeder macht jeden für das „heillose Durcheinander“ verantwortlich.
Als es dann bei diesen Toten blieb, als die Brände doch noch unter Kontrolle gebracht werden konnten und die Evakuierten in ihre Dörfer zurückkehrten, war der Schaden gleichwohl größer, als es die weiten Kahlflächen zerstörten Waldes erkennen ließen…….
…. Zwar hatte das Feuer 1975………
Diesmal war es anders. Seit Wochen hatte es nicht mehr geregnet in Norddeutschland. Küste wie Heide lagen unter einer Hitzeglocke, die U-Bahn-Schienen verbog und Straßenbeläge zum Schmelzen brachte. Zwischen Hamburg und Hannover, über Kiefernwäldern und Heideflächen, kletterten die Temperaturen Tag für Tag über 35 Grad. Das Korn auf den Feldern stand nur halbhoch und war schon braun.
Hamburgs Feuerwehr bewässerte mit ihren Löschzügen verdorrende Straßenbäume, in den Mooren und Tümpeln trocknete der Schlamm zu rissigen Brocken zusammen, Torfsoden verwandelten sich in pulvrigen Zunder, die letzte Feuchtigkeit entwich aus den oberen Bodenschichten.
Wenn die Heidjer nach Wolken Ausschau hielten, erwarteten sie allenfalls Brandwolken. Denn „das ist ganz gewiß, daß wir jedes Jahr in den Kieferngebieten Feuer haben„, weiß die Göttinger Forstwissenschaftlerin Christiane Volger — etwa 200 mal pro Jahr kokelt und brennt es im Wald und auf der Heide, wo sich eine der brandanfälligsten Regionen der Republik dehnt.
Nur selten unterbricht Laubwald die Eintönigkeit der norddeutschen Nadelbaumpflanzungen, die sich in breitem Gürtel von Ost nach West ziehen. Und wenn es zündelt, brennt es unter den harzigen Stämmen am leichtesten und häufigsten, 90 Prozent aller Waldbrände in Deutschland entstehen in Nadelholzarealen.
Der Oberkreisdirektor suchte den „Nahkampf“.
Der Orkan von 1972, der in Niedersachsen rund 100 000 Hektar Wald, vorwiegend Kiefern, zu Boden warf, hatte zudem ein „Überangebot an entzündlichem Material“ (Volger) in den Forsten hinterlassen: Überall noch lagen die geworfenen Stämme, teilweise gar in den Feuerschneisen, inzwischen so ausgetrocknet, „daß man“, wie ein Lüneburger Forstbeamter meinte, „sie mit einem Streichholz hätte anstecken können“.
An vielen Stellen hatten Waldarbeiter zudem riesige Haufen aus dem Bruchholz aufgetürmt, um so die Borkenkäfer, die in der Rinde der toten Stämme ihre Kolonien bilden, massierter bekämpfen zu können — die Lunte lag am Scheiterhaufen. Gleichwohl, Förster wie Feuerwehrmänner fühlten sich gut gewappnet. Als der Lüneburger Regierungspräsident Anfang August Erkundigungen einzog, sah beispielsweise Landforstmeister Dietrich Heyden „keinen Anlaß zur Besorgnis, unsere Wehren sind bestens gerüstet“. …..
Soldaten der Bundeswehr und britische Pioniere, Grenzschützer und Feuerwehr aus sieben Bundesländern. Polizisten und zivile Katastrophenschützer. Diese Armee verfügte über Berge- und Kampfpanzer, 700 Löschfahrzeuge und Spezialwagen für den ABC-Kampf. Hubschrauber und Löschflugzeuge. Doch beim Einsatz stieß die Streitmacht oft ins Leere.
So wurden Löschfahrzeuge ohne Funkverbindung in die Flammen geschickt, oder die zunächst nur provisorisch von Bundeswehr und anderen Hilfsorganisationen errichteten Funkbrücken brachen zusammen, etwa bei Gifhorn, wo die fünf Feuerwehr-Freiwilligen verbrannten, während über ihnen ein „Alouette“-Hubschrauber vom Grenzschutz kreiste, freilich ohne Bergungswinde…….

DER SPIEGEL 34/1975
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DER SPIEGEL 34/1975
Titelbild

 

 

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https://www.feuerwehrmagazin.de/edossier/heidebrand-von-1975-52812

Heidebrand 1975 – Deutschlands schwerste Waldbrandkatastrophe

Heute jährt sich die größte Waldbrandkatastrophe Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg. Mehr als 34.000 Kräfte aus neun Bundesländern sind vom 8. bis zum 17. August 1975 in Niedersachsen im Einsatz. Die Katastrophe bringt neue Erkenntnisse für die Feuerwehrtechnik und -taktik zur Waldbrandbekämpfung.

Waldbrandbekämpfung
Diese drei Löschfahrzeuge sind beim großen Heidebrand 1975 im Einsatz gewesen. Foto: Sven Buchenau

Niedersachsen gehört zu den Bundesländern, die durch große Wald- und Heideflächen im Sommer besonders brandgefährdet sind. Im August 1975 herrscht im Regierungsbezirk Lüneburg unter anderem durch wochenlange Trockenheit und extreme Hitze das größtmögliche Waldbrandrisiko. Die Temperaturen steigen auf bis zu 35 Grad Celsius und liegen in diesem Sommer etwa 6 Grad Celsius über dem Normalwert der Region. Die relative Luftfeuchtigkeit sinkt an manchen Tagen unter 30 Prozent – der Jahresdurchschnitt in Niedersachsen liegt bei 80 Prozent. Bei diesen meteorologischen Voraussetzungen verdunstet in offenen Gewässern täglich eine Wassersäule von 10 Millimetern. Normalerweise ist es weniger als die Hälfte.

1975 ist der Regierungsbezirk Lüneburg zu 32 Prozent bewaldet (Niedersachsen damals 20 Prozent). In den 3 betroffenen Landkreisen Gifhorn, Celle und Lüchow-Dannenberg bestehen 80 Prozent der Wälder aus Kiefern. Sie zählen zu den brandanfälligsten Baumarten in Deutschland.

Am 13. November 1972 hatte ein Orkan im Bezirk Lüneburg etwa 7,5 Millionen Kubikmeter (Festmeter) Holz umgeworfen. Bis zum August 1975 ist der Großteil des verwertbaren Holzes bereits abtransportiert,  aber große Mengen Reisig und Äste liegen immer noch im Wald. „Dieses sehr trockene und unverwertbare Material begünstigte eine schnelle Ausbreitung der Waldbrände und behinderte die Löscharbeiten“, lautet eine Erklärung im Erfahrungsbericht zur Waldbrandkatastrophe 1975 des Niedersächsischen Innenministeriums…….

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https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/1975-Feuerkatastrophe-in-der-Heide,heidebrand2.html

Stand: 06.08.2015 15:34 Uhr  | Archiv

August 1975: Die Heide brennt

von Janine Kühl, NDR.de

Die bisher größte Brandkatastrophe in der Geschichte der Bundesrepublik beginnt an einem schönen Sommertag. Anfang August 1975 ist es in Niedersachsen ungewöhnlich heiß und trocken. Etwa zwei Monate hat es vielerorts nicht mehr geregnet, die Temperaturen liegen konstant über 30 Grad. Statt der gewöhnlichen 80 beträgt die Luftfeuchtigkeit lediglich 20 Prozent. Zudem weht ein starker Wind. Am 8. August bricht in Stüde im Landkreis Gifhorn ein Brand aus. Weitere Brände in der Südheide entstehen am 9. und 10. August bei Gifhorn und Celle. Bei den vorherrschenden Bedingungen breiten sie sich schnell aus und drohen außer Kontrolle zu geraten…….

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Großfeuer

Vor 40 Jahren: Das Inferno in der Lüneburger Heide

Hans-Joachim Nöh

 

Die Flammen überspringen die Bundesstraße 188 bei Meinersen (Kreis Gifhorn)

Foto: Stefan Simonsen / ddp images

Nach langer Dürre brannten fast zehn Tage lang Wälder und Moore. 15.000 Mann kämpften dagegen an, 2500 aus Hamburg.

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http://old.wetterzentrale.de/cgi-bin/webbbs/wzconfig1.pl?read=93

1949

Januar
5.1. Kältewelle im Süden Chinas, über 4.000 Tote
durch Erfrieren, vor allem Schanghai betroffen.

März
1.3. Ein schwerer Orkan fegt über Europa, schwere Schäden
überall, viele Tote, danach Kälteeinbruch mit Schneemassen,
Schneeverwehungen, Kälte bis ins Mittelmeer (nach mildem
Februar).

April
April extrem warm und trocken, 18.4. ?Sommerostern?, Paris 32°.

Juni
9.6. heftige Regenfälle und Gewitterstürme in Westdeutschland,
Überschwemmungen in vielen Städten des Ruhrgebiets, Fernverkehr
bricht zusammen, vielfach die gesamte Juni-Regenmenge in 24
Stunden.

Juli
Hitzewelle in Mittel- und Südeuropa, am Mittelmeer teilweise über 40°,
Wasserknappheit überall, Ernteausfälle, 10.7. Fußball-Endspiel :?Glutspiel
von Stuttgart?.
Hitzewelle auch im Osten der USA.

August
5.8. schweres Erdbeben in Ecuador, über 2.000 Tote.

September
September weiterhin trocken und warm, 5.9. mit bis zu 32° heißester
Septembertag seit 1849.
27.9. Nach Hitze und Dürre schwere Unwetter in Spanien,
Überschwemmungen, 75 Tote.

Oktober
Hochwasserkatastrophe in Guatemala, 4.000 Tote.

November
2.11. Taifun über den Philippinen, Verwüstungen, Tote.

Dezember
Dezember mild und bis in die Hochlagen ohne Schnee

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FOLGEN von IN-DOKTRINIERUNG eines UN-WISSENSCHAFTLICHEN-KONSENSES  über „KLIMA-MAFIA-GESTEUERTER““ MANIPULATION

WER hat soviel BRETT vorm KOPF um für diesen PROPAGANDA-DRECK zu bezahlen – – – – PFUI PFUI PFUI SPIEGEL

SPIEGEL ist eindeutig   nicht in der LAGE  differenziert und OBJEKTIV ALSO von ALLEN SEITEN zu SPIEGELN zzzzzzziiiiizzzzz

https://www.spiegel.de/plus/marokko-wie-der-klimawandel-die-oase-m-hamid-el-ghizlane-zerstoert-a-00000000-0002-0001-0000-000164302357

Folgen des Klimawandels

Gestern ein Paradies, heute verdorrt, morgen unbewohnbar

Ein Sandsturm zieht über die Oasenstadt M’Hamid El Ghizlane hinweg, bedeckt Häuser und Straßen mit einer feinen gelben Schicht, erschwert das Atmen und brennt in den Augen. Halim Sbai, 48 Jahre alt, blickt auf die Reste der Lehmmauer seines Geburtshauses am Rand der Oase. „Immer wenn ich hier bin, schieben sich das alte und das neue Bild von di…

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitze-und-duerre-1540-katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html

Hitze-Jahr 1540

Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe

Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. Und sie zeigen: Das Desaster kann sich wiederholen.

Corbis

Hamburg – Nichts hatte die Katastrophe angedeutet. Das Klima hatte sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholt, milde und regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung mehrte sich rapide. Medizin, Kunst und Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.

Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind. Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in ihre Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte.

Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie sie Mitteleuropa seit Menschengedenken nicht erlebt hat, berichten nun Wissenschaftler, die ein riesiges Archiv an Wetterdaten heben konnten. Elf Monate fiel kaum Niederschlag, die Forscher sprechen von einer „Megadürre“.

Das Jahr brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 der heißeste bekannte – 1540 habe ihn bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern im Fachblatt „Climate Change“.

Das Vorspiel

Klimamodelle können solch extreme Phasen der Witterung nicht darstellen, haben die Experten entdeckt. Auch die Jahresringe von Bäumen fallen als Indikatoren aus – denn Hitzestress stoppe das Pflanzenwachstum. Das 32-köpfige Forscherteam hat nun aber erstmals Daten aus mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa zusammengeführt, etwa Aufzeichnungen von Landwirten, Kirchen oder Schleusenwärtern – sie enthüllen Europas größte Naturkatastrophe.

Dass das Jahrtausenddesaster bereits 1539 Schwung aufnahm, blieb nördlich der Alpen unbemerkt. In Spanien hielten die Menschen seit Oktober Bittprozessionen für Regen ab. Und im Winter war es in Italien trocken und warm „wie im Juli“, heißt es in einer Wetterchronik. Heute wissen Meteorologen, dass Trockenheit im Süden oft Vorbote für andauernde Hitze im Norden des Kontinents ist.

Im Januar kam die Trockenheit noch gelegen, weder Eis noch Schnee beeinträchtigen das Alltagsleben. Doch eine fatale meteorologische Zweiteilung festigte sich: Während Russland im Frühjahr über anhaltenden Schnee und Regenfluten klagte, wunderten sich die Mitteleuropäer über fortwährenden Sonnenschein und sternenklare Nächte. „Es regnete nur mal drei Tage im März“, notierte der Winzer Hans Stolz im Elsass.Kollaps am Weinberg

Der Boden trocknete aus, er brach vielerorts wie Knäckebrot. Risse waren so tief, dass Leute ihre Füße darin baumeln lassen konnten, heißt es in einer Chronik. Was trockener Boden auslösen kann, ist seit 2003 allseits bekannt: Weil kein Wasser verdunsten kann, wobei Wärme verbraucht würde, heizt sich die Luft weiter auf. „Diese Rückkopplung hat die Hitzewelle 1540 stabilisiert“, berichtet Sonia Seneviratne von der ETH Zürich.

Das Sonnenwetter führte in Mitteleuropa zur Katastrophe. Mindestens dreimal so viele Tage wie üblich waren 1540 mehr als 30 Grad heiß. Als Erste traf es die Tiere, viele verdursteten oder starben an Hitzschlag. Unzählige Menschen brachen bei der Arbeit auf Feldern oder in Weinbergen zusammen. Spannungen verschärften sich zu Verfolgungen und Hinrichtungen. Menschen verbarrikadierten sich aus Angst vor Gewalt. Die Gesamtzahl der Toten bleibe unklar, sagt Rüdiger Glaser von der Uni Freiburg.

Ein Vergleich lässt Schlimmes erahnen: Im Hitzesommer 2003 starben trotz moderner Zivilisation in Mitteleuropa schätzungsweise 70.000 Menschen aufgrund der Witterung. Die Hitze von 2003 galt bislang als Folge der teils menschengemachten Klimaerwärmung. Doch so einfach ist es wohl nicht: Dass es 1540 ohne den künstlich verstärkten Treibhauseffekt zu einer noch schlimmeren Hitze gekommen sei, relativiere die Beurteilung des menschlichen Einflusses auf das Wetter 2003, sagt Glaser.

Zu Fuß durch den Rhein

Immer verzweifelter suchten die Menschen nach Trinkwasser im Sommer 1540. Selbst anderthalb Meter unter manchem Flussbett in der Schweiz fand sich „kein Tropfen“, wie der Chronist Hans Salat notierte. Brunnen und Quellen, die nie zuvor trocken gefallen waren, lagen brach. Die anderen wurden streng bewacht, ausgeschenkt wurde nur beim Glockenschlag. Verunreinigtes Wasser ließ Tausende an Ruhr sterben, einer Entzündung des Dickdarms.

Der Pegel des Bodensees sank so weit ab, dass die Insel Lindau im Sommer 1540 mit dem Festland verbunden war, was sonst höchstens mal im Winter geschieht, wenn der Niederschlag in den Bergen als Schnee liegen bleibt und verzögert in den See fließt. „Der See war so klein“, wunderten sich Chronisten.

Bäche trockneten aus, Flüsse wurden immer schmaler. Selbst große Ströme wie Elbe, Rhein und Seine „waren so klein, dass man zu Fuß durchging“, notierten Zeitzeugen. Während durch die Elbe im sogenannten Jahrhundertsommer 2003 noch etwa die Hälfte der üblichen Wassermenge geflossen sei, wäre es 1540 noch gerade mal ein Zehntel gewesen. „Ein Rekordereignis“, konstatieren die Forscher.

Europa in Rauch verhüllt

Keinen ganzen Tag Regen habe es gegeben zwischen Februar und Ende September, schrieb ein Heinrich Bullinger 1540 in Zürich. In Franken registrierten Landwirte bis August nur an 19 Tagen Regentropfen. Übers ganze Jahr 1540 habe es im mitteleuropäischen Durchschnitt gerade mal ein Drittel so viel Niederschlag gegeben wie üblich, berichtet Christian Pfister von der Universität Bern. „Den ersten längeren Guss gab es erst wieder 1541.“

Die Ernte verdorrte. „Preise für Mehl und Brot gingen durch die Decke“, schreiben die Wissenschaftler. Bereits Anfang August verloren die Bäume ihre staubtrockenen Blätter, „als ob schon Herbst wäre“, protokollierte ein Chronist aus Ulm.

Dann kam das Feuer. Der trockene Boden entzündete sich, Wald- und Buschbrände loderten übers Land – und sie krochen in die mit Fachwerkhäuschen eng bebauten Städte. Mehr Gemeinden als je sonst zu Friedenszeiten im vergangenen Jahrtausend wurden von Flammen zerstört, berichtet Pfister. Wochenlang verhüllte grauer Rauch den Kontinent, hinter dem Sonne und Mond als blassrote Schimmer fast verschwanden.

Was passiert, wenn es sich wiederholt?

Was passiert, wenn sich das Wetter von 1540 wiederholt? „Die Folgen wären dramatisch“, warnt Pfister. Ein Massensterben von Tieren sei zu erwarten, Kühlwasser für Atomkraftwerke würde knapp, der Warentransport über Flüsse käme großteils zum Erliegen, und über die Folgen für die menschliche Gesundheit lasse sich nur spekulieren.

„Die Katastrophe von 1540 sollte eine Mahnung sein, was geschehen kann“, sagt Pfister. Niemand sei vorbereitet auf solch einen Extremfall. „Ich hoffe, wir müssen so etwas nie erleben.“ Der menschengemachte Treibhauseffekt erhöhe allerdings die Wahrscheinlichkeit für schlimme Hitzewellen, gibt Glaser zu bedenken.

Ob rechtzeitig gewarnt werden könnte, bleibt fraglich – die Ursachen sind weitgehend unklar: Über die Wetterentwicklung von 1540 lasse sich allenfalls spekulieren, sagt Sonia Seneviratne. Selbst eine frühjährliche Dürre eigne sich nur bedingt als Indikator: 2011 fiel der Frühling in Mitteleuropa ähnlich trocken aus wie 2003, ohne dass sich die Dürre in den Sommer gezogen hätte.

Der Jahrtausendwein

Einen einzigen Trost gab es für die Katastrophe von 1540. Die Hitze schuf einen Jahrtausendwein mit extrem hohem Zuckergehalt – „er sieht im Glas aus wie Gold“, schwärmte ein Chronist. Schweden, die 1631 Würzburg besetzten, fahndeten vergeblich nach dem Wein – die Fässer waren vorsorglich eingemauert worden. Noch im 19. Jahrhundert ersteigerte ein englischer Händler einige Fässer.

Letzte Flaschen liegen heute im Weinmuseum in Speyer. In den Sechzigerjahren kosteten Auserwählte das Getränk. Es seien erhabene Momente gewesen, berichtet Rüdiger Glaser: Für einen Augenblick habe der Wein auf den Zungen den „einmaligen Spirit“ erahnen lassen. Dann zerfiel er zu Essig.

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https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bayer-monsanto-urteil-1.4540896

Glyphosat-Verfahren

Bayers Monsanto-Bilanz wird immer verheerender

Firmen-Logo in der Bayer-Zentrale.(Foto: Oliver Berg/dpa)

Der Konzern kommt in den Glyphosat-Verfahren billiger davon – in der Sache aber geben die Richter den Klägern recht.

Kommentar von Elisabeth Dostert

Nach den Fällen Dewayne Johnson und Ed Hardeman hat eine kalifornische Richterin nun auch in einem dritten Glyphosat-Verfahren das Strafmaß für die Bayer-Tochter Monsanto deutlich gekürzt. Statt mehr als zwei Milliarden Dollar soll das Ehepaar Pilliod noch eine Entschädigung von knapp 87 Millionen Dollar erhalten. Aus Sicht von Bayer ist das eine gute Nachricht, der Konzern kommt billiger davon.

Es gibt jedoch auch eine schlechte Nachricht, und die wiegt sehr viel schwerer als die gute: Das Verfahren wird nicht wie von Bayer gewünscht neu aufgerollt. In der Sache selbst geben die Richter den Klägern Recht. Einer sprach sogar von einem „verwerflichen“ Verhalten des Konzern. Ein Freispruch für Monsanto ist damit in weite Ferne gerückt.

Jeder an Krebs erkrankte Mensch ist ein Einzelfall

In den USA sind allein bis Mitte April mehr als 13 000 Klagen eingereicht worden. Im Halbjahresbericht, den Bayer am kommenden Dienstag vorlegt, dürfe die Zahl noch einmal gestiegen sein. Es wäre allerdings zu einfach, die Zahl der Fälle schlicht mit dem Strafmaß zu multiplizieren. Jeder an Krebs erkrankte Mensch, der sein Leiden Unkrautvernichtern mit dem Wirkstoff Glyphosat zuschreibt, ist ein Einzelfall, deshalb gehen auch die Schätzungen so weit auseinander. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Analysten schätzen, dass allein die Klagen in den USA den Konzern 2,5 bis 20 Milliarden Dollar kosten könnten. Bayer will sich wehren, verweist auf Studien und hält die Urteile für falsch. Die Verfahren können sich über Jahre hinziehen. Es werden Jahre der Unsicherheit für den Konzern und seine gut 116 000 Beschäftigten.

Die bisherige Bilanz der Übernahme von Monsanto ist dennoch verheerend – und wird immer verheerender. Vorstandschef Werner Baumann und seine Kollegen haben Werte in Milliardenhöhe zerstört. An der Börse ist der Konzern gerade noch knapp 56 Milliarden Euro wert – in etwa so viel, wie Bayer für Monsanto gezahlt hat.

Unternehmen Der Schreck von Monsanto

Brent Wisner

Der Schreck von Monsanto

Dem Anwalt Brent Wisner ist gegen Monsanto ein großer Coup gelungen. Dazu besitzt er Talent zur Show – sogar ein Hollywood-Regisseur kommt ins Gericht, wenn er plädiert.   Von Kathrin Werner

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UUUUUPPPPPSSSS der „FALSE-FLAG-NUOVISO-KANAL““ ist gesperrt  worden  – – – – – – NUOVISO ist doch  die „“kontrollierte OPPOSITION“““ für das satanische BIEST und YOU-TUBE-GOOGLE NATÜRLICH  doch auch

https://deceptions.org/nuoviso-gedanken-zur-solidaritaet-neues-video/

From truth and other lies – – – – – https://www.youtube.com/channel/UCPoLDp7e0HKzGAXL8xu0akw

ANIASSY: – – – – – http://aniassy.bplaced.net/de/index.php

tube.com/watch?time_continue=2&v=CPnRSB-U3ZU

Nuoviso – Gedanken zur Solidarität . . .

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“ 5 vor 12 “ . . . ? – Meine Sicht – V2

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tube.com/watch?v=MKQF0QbP5No

Nein . . . das ist gar nicht amazing

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Internationale Staatskriminalität – Stop 007

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outube.com/watch?v=apRT3uX0pgA

Implantate durch Geheimdienst? Sony’s Patent für Cyber-Linsen  – Antiilluminaten TV MIRROR

„Peter Kutza“ – TERRORISMUS in DEUTSCHLAND – AUGEN-IMPLANTATE heimlich eingesetzt

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utube.com/watch?v=92xgkDVAZec

Aufruf zur Unterstützung

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siehe auch „Carl Clark“ – „Bewußtseins-KONTROLLE“

outube.com/watch?v=3VZtko7197I

Interview mit Carl Clark – ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter in England (nur Text)

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„“Carl Clark““„Whistle-Blower“

http://media.de.indymedia.org/media/2010/04//278517.pdf

raum&zeit lnterview

Heimliche Uberwachung und Strahlenfolter durch Geheimdienste

Whistleblower outet sich als ehemaliger Täter

Bei der Geschichte, die Carl Clark erzählt, bleibt einem teilweise die Luft weg, Der Engländer beschreibt, wie er für verschiedene Geheimdienste  Menschen überwacht und verfolgt hat und dann nach seinem Austritt aus diesen Diensten selbst zum Opfer wurde. Auch den Einsatz von Mikrowellenwaffen hat er erst begleitet, dann selbst zu spüren bekommen. ,,Diese kriminellen Machenschaften müssen an die Öffentlichkeit, damit sie gestoppt werden können“, beschreibt er seine Motivation, sich zu ,,outen„. lnterview mit Carel Clark, Norfolk, England,von Armin Groß, Berlin (Name v. d. Red. geändert)

Armin Groß: Geheimdienst Angelegenheiten sind gewöhnlich Verschlusssache. Sie aber wollen Licht in das Dunkel bringen. Für wen haben Sie gearbeitet? Carl Clark: Ich habe als freier Mitarbeiter von 1980 bis 2003 für verschiedene Geheimdienste gearbeitet. Zuerst war ich bis 1997 für den amerikanischen Geheimdienst, die Central Intelligence Agency (ClA), tätig. Dann arbeitete ich für den israelischen Geheimdienst, den Mossad und für die >>>Anti Defamation League (ADL)<<<, eine US amerikanische Organisation gegen Diskriminierung und Diffamierung von Juden. Ich stand auch im Dienst des MI5, eine Untergruppierung des britischen Geheimdienstes Später wechselte ich zu einem polizeilichen Geheimdienst und auch zu dem Geheimdienst eines Forschungslabors. Mein Einsatzgebiet war Europa Paris, Zürich, Berlin, Düsseldorf, München, Bilbao, Madrid, Lyon und Moskau

Umfassender lnformationsdienst

A. G; Was waren Ihre Hauptaufqaben? C. C.: Eine Hauptaufgabe  war es, Gruppen zu ilfiltrieren, um so lnformationen über sie zu erhalten lch schloss mich also bestimmten Gruppen an, baute Freundschaften mit Mitgliedern auf und half mit, ihr Leben zu ruinieren. A. G: Was waren das für Gruppen? C. C.: In erster Linie kriminelle Banden oder Drogenkartelle. Für den israelischen Geheimdienst beschaffte ich Informationen über die ,,National Front“,eine rechtsextreme Partei, über Nazis, Skinheads oder Juden. Interessant für sie waren Namen, Adressen, Treffpunkte und Vorhaben.  Für die CIA überwachte ich Einzelpersonen.

A. G.: Was machten Sie da genau? C. C.: Ich beobachtete Menschen über einen langen Zeitraum, belauschte ihre Gespräche. Ich hatte auch den Auftrag, diese Leute zu verwirren. So drang ich heimlich in ihre Häuser ein, nahm dort Dinge weg oder verstellte das eine oder andere. lch löschte Daten auf ihrem Computer. Oder ich verunsicherte diese Personen, indem ich sie verfolgte, immer wieder in ihrer Nähe auftauchte, an der Bushaltestelle, im Bahnhof, etc. Oder wir fädelten einen Kampf auf offener Straße ein, der sich dann vor den Augen dieser Person abspielte und vieles andere. Wenn jemand noch mehr unter Druck gesetzt oder verhaftet werden sollte, zog ich auch bestimmte Inhalte auf seinen Computer wie zum Beispiel kinderpornografische Inhalte, eine Anleitung zur Herstellung einer Bombe, etc.

A. G.: Was waren das für Einzelpersonen, auf die Sie angesetzt wurden

C. C.: Leute, die politisch relevant waren, Oppositionelle, Leute, die gegen große Firmen agierten, zum Beispiei gegen Pharmafirmen. Manche gehörten zu kriminellen Banden. Aber bei zwei, dreie konnte ich nicht erkennen,warum sie auch auf dieser Liste standen. A. G.: Wie viele Einzelpersonen haben Sie insgesamt überwacht? C. C.: In den 80ern waren es fünf bis sechs, in den 90ern sieben und von 2000 bis 2003 drei. Man sieht an der geringen Anzahl, wie intensiv der Überwacher mit einer Person beschäftigt ist. Zuerst braucht man allein schon sechs Monate,um möglichst viele Informationen über den Lebensablauf zu erhalten.

Ständige Überwachung und Verfolgung kann Leben zerstören.

A. G Wie sind Sie an diese Informationen gekommen? C. C.: Über den Abfall, das Telefon, die Post, das Internet. Mit zunehmender Technisierung ist es immer einfacher geworden. Heute brauchen Sie auch keine Wanzen mehr, um abzuhören. Man belauscht über Handys, ISDN Telefone oder kleine Parabolantennen. Auch der Einsatz von Mikrowellenwaffen ist leider sehr leicht umsetzbar geworden.

Mikrowellen“Waffen

A. C; Haben Sie diese Waffen auch eingesetzt  C. C.: Nein, ich war für die Überwachung zuständig. Es waren Mitarbeiter von Spezialabteilungen, die dies taten. Manchmal war ich aber vor Ort, wenn diese arbeiteten. A. G. Können Sie genauer beschreiben, wie der Waffeneinsatz geschah? C. C.: Es ist ein bisschen wie in einem Science Fiction Film. Personen können überallhin verfolgt werden über Radar, Satellit, eine Basisstation und ergänzende Computerprogramme. Häufig wurden zum Beispiel drei Radargeräte im größeren Umkreis der Person positioniert. Der Radar sendet elektromagnetische Wellen aus, fängt einige wieder auf die an der Person auftrafen und zurückkehrten, und wertet das Ergebnis aus. Meine Freunde, die in den SpezialabteiIungen gearbeitet haben, konnten dann die Person auf ihrem Computer den ganzen Tag verfolgen. Diese Lokalisierung machte es dann auch leicht, die Waffen gezielt einzusetzen. Die Kollegen konnten genau sehen, wohin sie zielen mussten und auch wie die Person darauf reagiert.

A. G. Welche Wirkungen hatten die Waffen auf die Personen? C. C Sie konnten Hitze verursachen, inneres Brennen, Schmerzen, Brechreiz, Ängste. Manchmal blieben auf der Haut Spuren zurück, meist aber nicht. Wenn diese Leute zum Arzt gehen, sagt er, es ist alles O. K. mit ihnen. Was ich hier erzähle, ist allerdings der Stand von vor zehn Jahren. Mittlerweile ist die Technik noch weiter fortgeschritten. A. G: Welches Ziel wurde mit dem Beschuss verfolgt? C. C.: Man versucht, die Leute einzuschüchtern, zum Beispiel Leute, die großen Lärm machen, die über die Medien Alarm schlagen wollen. Ich selbst wurde auch drei Jahrelang beschossen, als ich ausgestiegen bin. Ich bin so gut wie sicher, dass bei mir in den Jahren ‚2003/2004 Waffen zum Einsatz kamen, die starke Aggressionen provozieren. Ich hätte damals zweimal beinahe jemanden umgebracht, einmal  eine Nachbarin, eine nette alte Dame.

5000 Personen werden allein in England überwacht, so der ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter Carl Clark.

Versuche, Personen in den Wahnsinn zu treiben

A.G.: Sie denken, es ist heute durch elektromagnetische Strahlen möglich, die Gefühle gezielt zu beeinflussen? C. C.: Eindeutig. Wir wissen, dass der Organismus sehr sensibel auf elektromagnetische Strahlung reagiert. Elementare Lebensvorgänge an den Zellen gehen nämlich  mit biogenen elektromagnetischen Schwingungen einher Frequenzen von außen können diese Prozesse stören oder verändern. Es gab im Rahmen militärischer Forschung schon weitreichende Versuche, Köper Seele und Geist über Frequenzen zu beeinflussen. Es ist möglich, Ängste, Aggressionen, Nervosität oder Vergesslichkeit auf diese Weise zu fördern. In Kombination mit noch anderen Interventionen kann man eine Person so wahnsinnig machen. Zum Beispiel werden Radiofrequenzen manipuliert, sodass der Betroffene seinen eigenen Namen im Radio hört oder sein Computer zeigt seinen Namen immer wieder an. Auch werden einer Person gezielt Stimmen gesendet, die ihr Gedanken eingeben oder ihr Tun kommentieren. Ich hörte beispielsweise am Morgen nach dem Aufstehen eine Stimme, die sagte: ,,Steh auf und verletze!

„A. G: Personen werden also gezielt in psychische Extreme getrieben?

C. C.: Ja, manche Personen will man regelrecht in die Psychiatrie bringen. Wenn eine betroffene Person nach Hilfe sucht und zur Polizei oder zum Arzt geht, nimmt man sie nicht ernst. Einige der Arzte und auch einige Krankenhäuser arbeiten mit den Geheimdiensten zusammen. Die diagnostischen Richtlinien erlauben es, jemanden als schizophren einzustufen, wenn er sich verfolgt fühlt und Stimmen hört.

A. G: Krankenhäuser kooperieren mit Geheimdiensten? C. C.:Ja, auf jeden Fall. Auch große Firmen, weshalb man gefährlich lebt, wenn man etwas gegen große Firmen anzettelt. Der amerikanische Staat schützt große Unternehmen wie McDonalds, Coca Cola, oder bestimmte Pharmakonzerne. Er stellt Ihnen  auch FBl-Agenten zur Verfügung für Industriespionage Angelegenheiten. Eine große Rolle in diesem Netz spielen auch die Freimaurer, von denen es bei der CIA sehr viele gibt.

Es gab im Rahmen militärischer Forschung schon weitreichende Versuche, Körper, Seele und Geist über Frequenzen zu beeinflussen. ln Kombination mit noch anderen lnterventionen kann man eine Person wahnsinnig machen.

Riesiges Überwachungsnetz

A. G. Wissen Sie, in welchen Ländem Geheimdienste Einzelpersonen überwachen und Energie Waffen bei ihnen einsetzen? C. C.: In den USA, Deutschland, China, Nordkorea, Russland, Frankreich und England, gewöhnlich ohne das offizielle Wissen der dortigen Regierungen. Aber inoffiziell denke ich, muss es immer Regierungspersonen geben, die in irgendeiner Weise involviert sind beziehungsweise darüber etwas wissen

A. G.: Wissen Sie wieviele Leute überwacht werden? C. C.: In England sind es circa 5 000 Leute, die überwacht werden und circa 15 000 Überwacher. Neben den großen Geheimdiensten gibt es dort noch 300 bis 100 kleine Geheimdienstfirmen, die von ehemaligen Polizisten oder Geheimdienstlern gegründet wurden. Sie haben vom lnnenministerium selbst die Erlaubnis, zu überwachen, Fotos zumachen, lnformationen zu beschaffen. Sie bezahlen ihre Mitarbeiter sehr gut.

A. G.. War es für Sie ein Problem, zwischen den Geheimdiensten zu wechseln? C. C.: Nein, für die neuen Auftraggeber war es immer positiv, weil sie auf diese Weise auch noch Informationen über die anderen Geheimdienste von mir erhalten konnten. Denn die großen Geheimdienste misstrauen sich gegenseitig. Ich verdiente dadurch mehr.

Ausstieg

A. G. Warum sind Sie ausgestiegen? C. C.: Ich sah, dass es falsch war, was ich gemacht habe. Die letzten zwei Leute, auf die ich angesetzt war, hatten nicht getan. Sie waren ganz normale, nette Menschen, nicht kriminell, nicht politisch oder wirtschaftlich gefährlich. Die einzige Vermutung, die ich dies bezüglich hatte, war, dass es irgendwie mit der DNA oder dem Blut dieser Leute zusammenhing. In neuerer Zeit wird hierja sehr viel geforscht. Die DNA wird mit den letzten Details unseres Charakters in Verbindung gebracht. Das Human Genome Project analysiete von 1993 bis 2004 alle Basenpaare des Menschen, sammelte auch die genetischen Daten bedrohter Völker (Human Gegenome Diversity Project) und verglich die Ergebnisse. Unsere Auftraggeber waren auch immer sehr scharf auf DNA-Analysen der Leute die wir überwachten. Es gehörte immer zu unseren Hauptaufgaben in den ersten Tagen der Überwachung, DNA- bzw Blutanalysen dieser Leute zu organisieren

A. G. sie sagten bereits, dass Sie Probleme bekamen, als Sie 2003 ausstiegen. Können Sie hiefür noch ein paar Beispiele anführen? C. C.: Als ich mit einem Lastwagen in der Nacht 3000 Meilenfuhr, um Pakete auszufahren, verfolgte mich immer ein Helikopter. Als ich auf einer Allee entlang ging griff mich ein Mann an und versetzte mir einen Schlag. Einmal hatte jemand drei Befestigungen von meinem Motor entfernt, auf der Autobahn fiel der Motor plötzlich runter. Ein anderes Mal, als ich einen, Lastwagen mit drei Tonnen Gewicht fuhr, explodierten plötzlich gleichzeitig zwei Reifen. Die Polizei, die hinzu kam, sagte, so etwas hätten sie noch nie gesehen. Einmal wurde ich beim Autofahren sehr lange vefolgt. Dies machte mich so wütend, dass ich abrupt das Auto anhielt, meinen Baseballschläger nahm und ausstieg. Da zogen drei Autos, die hinter mir waren, mit hoher Geschwindigkeit rückwärts ab. Wenn es normale Leute gewesen wären, hätten sie dies der Polizei gemeldet, haben sie aber nicht. Dann schickte man mir drei Mal Leute, die freundschaftlichen Kontakt zu mir herstellen sollten, um mich auszuspionieren. Da ich wusste, dass ich am Telefon abgehört werde, habe ich dann einmal in einem Gespräch verlauten lassen, dass ich diese Person, die sich da gerade so in mein Leben schleicht, umbringen werde. Daraufhin ist sie nie mehr erschienen.

A- G: Und wie ist es jetzt? Denken Sie, Sie sind immer noch im Visier C. C.: Ja, natürlich. Ich habe auch erfahren, dass der Geheimdienst wissen will, warum ich jetzt nach Deutschland geflogen bin.

A. G. Leben Sie dann im Moment nicht gefährlich? C. C.: Ich bin bereit, den Kampf gegen sie zu führen. Sie wissen auch, dass ich viel über sie weiß und dass ich versuche, etwas gegen ihre Übergriffe zu tun. Ich habe Freunde in den speziellen Einheiten, Leute in Afghanistan und im lrak die mich unterstützen.

Tipps für Überwachungsopfer

A. G.: Haben Sie Tipps für Menschen, die sich überwacht fühien? C. C.: Es ist gut, in e-mails bestimmte Begriffe zu vermeiden wie ,,Regierung“, ,, Mind Control“, etc. Denn die digitale Überwachung erfolgt nach bestimmten Suchwörtern. Es wäre gut, darauf zu achten, ob jemand in der Wohnung war. Bevor Überwacher nachts in die Wohnung eindringen, setzen sie oft anästhesierende Gase ein, die sie zum Beispiel durch den Briefkastenschlitz in das Innere dringen lassen. Man wacht dann mit einem metallischen Geschmack im Mund auf. Wenn Autos sich verdächtig verhalten, ist es ratsam, sich die Autonummern zu merken. Briefe, die nicht eingesehen werden sollen, kann man mit Aluminiumfolie umwickeln. Man kann mit speziellen Messgeräten hochfrequente Strahlung in der Wohnung überprüfen.  A. G; Kennen Sie andere Whistleblower die ähnliche Geschichten wie Sie erzählen? C. C.: Bisher nicht. Aber ich hoffe, es werden noch mehr an die Öffentlichkeit treten

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„“Carl Clark““„Whistle-Blower“

https://www.stopeg.com/doc/CarlClarkInterview.pdf

Secret Surveillance and Electromagnetic Torture by the Secret ServicesTranslation by Cyborg Nicholson on Peacepink

LINK TO ORIGINAL ARTICLE FROM THE GERMAN

The story told by Carl Clark will partially take your breath away. The Englishman describes how he targeted people and then became a target himself after he’d opted out. He also took part in the deployment of microwave weapons in order to torture others, after which they were later turned on him.These criminal shenanigans need to be exposed in public so that they can be stopped.” He describes below why he blew the whistle. Interview with Carl Clark, Norfolk, England.

Armin Gross: Matters related to the secret services are usually not disclosed. You want to bring them out in the open though. Who did you work for?………………………………………………

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tube.com/watch?v=elSQK-JxniQ&t=1222s

HACKED: Importance of Legal Dictionaries – Part 1 of 2 (Stop 007)

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After Hack & Hacked Again: International News – Part 2 of 2 (Stop 007)

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.youtube.com/watch?v=Cd5ZQMDHlAM

Das WICHTIGSTE AI-Video ! – Warum 5g wirklich gebraucht wird

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/elon-musk-will-in-ihren-kopf-hirnimplantat-von-neuralink-a-1277727.html

Technik für Hirnimplantate

Elon Musk will in Ihren Kopf

Würden Sie sich ein Loch in den Kopf bohren lassen, um Elektroden ins Hirn verlegen zu lassen? Elon Musk arbeitet mit dem Unternehmen Neuralink an genau solch einer Technik – und hat gerade gezeigt, was er damit vorhat.

Das Hirn mit einem Computer zu verbinden, das ist der Plan des US-Unternehmens Neuralink, zu dessen Großinvestoren Tesla– und SpaceX-Chef Elon Musk zählt. Im Grundsatz gibt es die Technik der Computer-Hirn-Schnittstelle schon seit Jahren, doch der US-Unternehmer hat mit ihr neue, hochfliegende Pläne. Dafür will die Firma einen Roboter entwickeln, der wie eine Nähmaschine feine, sehr flexible Drähte ins Gehirn implantiert. Diese sollen dann mit einem außerhalb des Schädels sitzenden Prozessor verbunden werden. Der Roboter soll beim Implantieren der Drähte auch darauf achten, keine Blutgefäße auf der Oberfläche des Gehirns zu verletzen.

Neuralink vermeldet nun, dass man bei Experimenten zumindest Zwischenschritte bei der Entwicklung absolviert habe. Zunächst hatte die „New York Times“ über die Versuche berichtet, bei denen Wissenschaftler der Firma im Hirn von Ratten 1500 kleine Elektroden verankert haben. Bei einer Präsentation hat Musk die Ergebnisse vorgestellt und für das Projekt geworben.

Loch in den Schädel bohren oder lasern

Tests mit menschlichen Probanden solle es bereits im zweiten Quartal des kommenden Jahres geben. Neuralink arbeitet außerdem an einem Verfahren, wie das für die Elektroden nötige Loch im Schädel nicht wie bisher üblich mit einem mechanischen Bohrer, sondern mit einem Laser erzeugt werden kann.

Gedacht sind die Implantate zunächst für Menschen mit Behinderungen. Im Grundsatz ist Musks Vision für Neuralink jedoch deutlich umfassender. Dem Unternehmer schwebt eine Art App-Store vor, über den sich Nutzer des Systems neue Fähigkeiten sozusagen direkt in ihr Hirn laden können. Eine Zukunftsvision, die erstens extrem schwer zu erreichen sein dürfte und zweitens womöglich nicht jedermanns Sache ist. Eine Zulassung des geplanten Systems durch die zuständige US-Behörde, die Food and Drug Administration, gibt es bisher noch nicht.

Cyborgs – das klingt nach einer puren Sci-Fi-Vision. Doch Musk hat deutlich gemacht, dass er die Kombination von Mensch und Computer für den einzigen Weg hält, einer in Zukunft möglicherweise übermächtigen Künstlichen Intelligenz die Stirn zu bieten. Andere Hirnforscher halten solche Prophezeiungen für „völlig absurd und frei von wissenschaftlichen Fakten“, wie es etwa Miguel Nicolelis, Hirnforscher an der Duke University in Durham (US-Bundestaat North Carolina), ausgedrückt hat.

Um das menschliche Hirn mit Computern zu verbinden, muss man es nicht zwangsläufig anbohren. Hirnströme lassen sich auch von außen ablesen, allerdings nicht mit besonders hoher Präzision.

Sehen Sie im Video: Selbstversuch zur Maschinensteuerung mit Gedanken

SPIEGEL ONLINE

Hirnimplantate gibt es bereits heute, allerdings mit normalerweise deutlich weniger Elektroden als sie Neuralink bei seinen Versuchen nutzen möchte. Die existierenden Implantate werden unter anderem beim Verfahren der sogenannten Tiefen Hirnstimulation eingesetzt, das bei der Behandlung schwerer neurologischer Erkrankungen wie Parkinson oder Epilepsie zum Einsatz kommt.

Experimentell werden Hirnimplantate auch dazu genutzt, dass körperlich eingeschränkte Menschen bestimmte Funktionen mit Hilfe eines Computers wieder durchführen können. Ein weiteres Anwendungsfeld von Hirnimplantaten sind Geräte, die schwer Hörgeschädigten helfen sollen.

chs

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War das der erste AUSLÖSER für die folgenden ANGST-PANIK-ATTACKEN zur „NATIONAL-HYMNE““zzziiizzz

tube.com/watch?v=jdBpQfLNzq0

Merkel ► Nicht zum ersten Mal von unserer Nationalhymne getriggert

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youtube.com/watch?v=3j-Fb7iqZqI

Was man über Merkel wissen sollte (!)

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VORSORGE damit diesmal der  ANGST-PANIK-ANFALL nicht mehr auftritt  – und  mit dem STUHL auf NUMMER SICHER gehen

tube.com/watch?v=Uk52A0Yzp0U

Grotesk ► Statt einem Wasserglas werden jetzt Stühle gereicht

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utube.com/watch?v=AFcfIV5XcyI

Kanzlerin Merkel erleidet erneut Zitteranfall

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tube.com/watch?v=rqwtXKRaf-Y

Dritter Zitteranfall in 3 Wochen: Kanzlerin Merkel zittert erneut bei Staatsempfang

 

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utube.com/watch?v=iN8iIvkbPlE

Bundeskanzlerin Merkel zittert beim Staatsempfang – das sagt sie dazu

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Die sogenannte QUEEN und ihr MISS-RATTTENER PÄDOPHILER SOHN

aus dem TEXT:…. Das 15-jährige Mädchen sei von Epstein gezwungen worden, mit Prinz Andrew mehrfach zu verkehren. Bislang wies der Buckingham Palast alle Vorwürfe zurück:    <<<NATÜRLICH – – – – – KEIN EHR-GEFÜHL zziiizz>>>>>      Der Herzog von York hatte nie sexuellen Kontakt zu diesem Mädchen, welches die Vorwürfe gegen ihn erhebt.

Epstein-Fall: Auch Prinz Andrew verdächtig

Epstein-Fall: Auch Prinz Andrew verdächtig

NEOPresse in Gesellschaft

Der US-Milliardär Jeffrey Epstein ist am 6. Juli am Flughafen von Teterboro festgenommen worden und sitzt seitdem in Untersuchungshaft in einem New Yorker Hochsicherheitsgefängnis. Epstein wird der Verbrechen Kinderhandel, Sexhandel und sexueller Missbrauch Minderjähriger beschuldigt. In der Anklageschrift der New Yorker Staatsanwaltschaft heißt es, Epstein habe zwischen 1999 und 2006 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut. Die minderjährigen, oftmals erst 14-jährigen Mädchen seien mit großen Summen Bargeld angelockt und dazu verleitet worden, weitere minderjährige Mädchen heranzuschaffen.

Wie der amerikanische „Miami Herald“ berichtete, sollen zahlreiche Prominente auf Epsteins Privatinsel Karibikinsel „Little St. James“ ein und ausgegangen sein. Ein Logbuch des „Lolita-Express“, ein Privatflugzeug Epsteins, das die Gäste auf die Insel brachte, soll die Namen aller „Gäste“ sowie die Häufigkeit deren Besuche festgehalten haben. Demnach soll der ehemalige US-Präsident Bill Clinton 27 Mal die Insel besucht haben. Ein weiterer prominenter Besucher soll der Sohn der englischen Königin, Prinz Andrew sein.

Prinz Andrew ist jetzt deshalb auch ins Visier der FBI-Ermittler geraten. Ihm wird vorgeworfen, ebenfalls Minderjährige missbraucht zu haben. Ein Opfer soll jetzt ausgesagt haben. Das 15-jährige Mädchen sei von Epstein gezwungen worden, mit Prinz Andrew mehrfach zu verkehren. Bislang wies der Buckingham Palast alle Vorwürfe zurück:    Der Herzog von York hatte nie sexuellen Kontakt zu diesem Mädchen, welches die Vorwürfe gegen ihn erhebt.“ Das FBI will jetzt Prinz Andrew zu den Vorwürfen vernehmen. Prinz Andrew soll nach Epsteins damaliger Entlassung aus dem Knast in dessen Haus in New York gefeiert haben. Andrew verlor deshalb damals seinen Job als Sonderbotschafter der britischen Wirtschaft.

Das Mädchen Virginia Giuffre hatte bereits 2015 in einem Zivilprozess Schadenersatz von Epstein verlangt. Wegen der Brisanz der handelnden Personen wurden die Akten jedoch versiegelt. Ein Berufungsgericht hat jetzt allerdings angeordnet, dass die 2.000 Seiten geöffnet werden. Die US-Justiz hat zudem eine Untersuchung eingeleitet, ob Behörden und Staatsanwälte damals etwas verschleiern wollten. Giuffre war nicht das einzige missbrauchte Mädchen, das Epstein auf Schadenersatz verklagte. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mitteilte, soll Epstein über 24 Mädchen mindestens eine Million US-Dollar Schadenersatz gezahlt haben. Der Fall ist brisant, da er die gesamte US-Nomenklatur betrifft. Wir werden ihn verfolgen. 

 

 

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Bargeldverbot – immer brisanter….

Bargeldverbot – immer brisanter….

NEOPresse in Finanzsystem

 

Das Bargeldverbot könnte kommen. Nun allerdings hat zunächst die „Deutsche Bank“ in einer Studie das Bargeld gelobt und davor gewarnt, es abzuschaffen. Dennoch: Die Zeichen für eine Abschaffung des freiheitssichernden Bargeldes nehmen zu. Dazu zählt das vermutliche Verbot, Gold im Wert von mehr als 2.000 Euro anonym erwerben zu können – ab Januar 2020. Dies ließ sich bislang durch Bargeldzahlung kaufen – genau das wäre auf dem Weg nicht mehr wie bislang und in bisherigem Umfang möglich. Dabei geht es in erster Linie zudem darum, Menschen in die Verwendung des Bankengeldes/elektronischen Geldes zu treiben.

Zudem kämpfen jetzt auch schon Publizisten um die Zurückdrängung des Bargeldes. Zuletzt das „Handelsblatt“, wie wir an anderer Stelle bereits beschrieben. ….

Forderung: Einfach den 100-Euro-Schein auch noch vom Markt nehmen…

Das Blatt kommentierte damit, bei uns würde derzeit „viel mit Bargeld bezahlt“. „„Doch große Geldscheine will niemand haben – auch kein Geschäft“, so die weitere Feststellung. Damit gehörte der Schein abgeschafft.

Deutschland, heißt es in dem Kommentar, sei auch bei Ausländern als Bargeldland bekannt. Dies würden die Menschen in Taxis oder im Bus feststellen, an Bahnhöfen etc. Dort wird die Bezahlung mit Kreditkarten in der Regel abgelehnt. Vielmehr würden Besucher, die sich – dann – am Bargeldautomaten bedienen, mit Scheinen in der Größenordnung von 100 Euro bedient. Dies wiederum würde in den Geschäften nicht goutiert.

Vielmehr würden Kunden dann schnell feststellen, wie weit es mit der „deutschen Unfreundlichkeit“ sei. Hektische Aktivität, um „unter Zuhilfenahme des privaten Portemonnaies“ Wechselgeld zu bemühen. Weil eben das Geld zu groß ist, sollen wir uns als Leser wohl denken.

Insofern sei fraglich, warum dieser Schein noch immer in Umlauf gebracht würde. Es reiche doch, den 50er-Schein einzusetzen. Der ist oder sei ähnlich geeignet für größere Summen. Nur sei der 100-Euro-Schein bei weitem nicht so beliebt. Wer Bargeld bunkern wolle, für den mache es allerdings keinen Unterschied, ob die betreffende Summe in 100-Euro-Scheinen oder in 50-Euro-Scheinen gebunkert werde. Die Scheine seien ohnehin schwer oder nicht schwer.

Letztlich seien Bargeldnoten ja dennoch nur „bedrucktes Papier“. Dies würde bei jeder Inflation deutlich. Insofern schützte – dieses – Bargeld nicht. „Auf einen Schein, den fast niemand haben möchte, kann man gut verzichten.“ Eine kuriose Schlussfolgerung.“ Hier zeigen wir publizistisch die Hintergründe des drohenden Bargeldverbotes….

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ZIONISMUS ist ANTI-SEMITISCH

AGENDA ZIONISMUS – – – – – das faschistische verlogenene „hinter-fotzige““ satanische bösartige  zionistische PACK

tube.com/watch?v=P9sSLik9dTI

Jude  ist nicht gleich Jude

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BESTE WAHL – – – – – ALSO BESTENS GEEIGNET für die KORRUPTE LOBBY-EU

outube.com/watch?v=dECR11spzTs

Was lief schief im Leben von Ursula von der Leyen | extra 3 | NDR

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utube.com/watch?v=TnfHdZrmMAw

Imagination – Just An Illusion

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Wer hat ein INTERESSE an LUG und BETRUG

outube.com/watch?v=SLaQNpwREQw

Schulbuch belegt Schwindel mit Globaler Erwärmung | AddOn #04 | KLETT verändert Treibhauseffekt !

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tube.com/watch?v=ZYXrGlYAZOg

Tricksen, Täuschen, Fabulieren – Der Klimaschwindel / Neu!

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be.com/watch?v=w-JaZBz1mss

STUDIE 2019: KEINE BEWEISE FÜR EINEN VOM MENSCHEN VERURSACHTEN KLIMAWANDEL!

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Neue Studie: Keine experi­mentellen Beweise für den signifi­kanten anthropo­genen Klima­wandel

Neue Studie: Keine experi­mentellen Beweise für den signifi­kanten anthropo­genen Klima­wandel

Gibt es laut IPCC nicht: Wolken. Bild: Joujou / pixelio.de

J. Kauppinen und P. Malmi
Abstract
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In dieser Studie werden wir nachweisen, dass die im AR 5 des IPCC herangezogenen GCM-Modelle bei der Berechnung der globalen Temperatur nicht den Einfluss der Bedeckung mit tiefen Wolken berücksichtigen. Das ist der Grund, warum jene Modelle nur eine sehr geringe natürliche Temperaturänderung erzeugen und breiten Spielraum für den Beitrag von Treibhausgasen zur gemessenen Temperatur lassen. Darum auch muss das IPCC eine sehr hohe Sensitivität einführen, um eine zu kleine natürliche Komponente zu kompensieren. Außerdem muss das IPCC die starke negative Rückkopplung durch die Wolken außen vor lassen, um die Sensitivität künstlich zu vergrößern. Außerdem weist diese Studie nach, dass die Änderung der Bedeckung mit tiefen Wolken praktisch die globale Temperatur kontrolliert.

Introduction

Der Klima-Sensitivität wird in der wissenschaftlichen Literatur eine extrem hohe Unsicherheits-Bandbreite zugeordnet. Die kleinsten Werte liegen nahe Null, während die höchsten Werte sogar bei 9°C liegen bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes. Die Mehrheit der Studien ziehen theoretische Modelle der Allgemeinen Zirkulation (GCMs) für deren Abschätzung heran. Diese Modelle berechnen sehr hohe Werte der Sensitivität mit einer sehr große Unsicherheits-Bandbreite. Die typischen Sensitivitätswerte liegen zwischen 2 und 5 Grad. Das IPCC zieht diese Studien heran, um die globalen Temperaturanomalien und die Klima-Sensitivität zu berechnen. Allerdings gibt es viele Studien, in denen ohne die GCMs ein Sensitivitätswert kleiner als 1 berechnet wird. Das grundlegende Problem ist nach wie vor ein fehlender experimenteller Nachweis der Klima-Sensitivität. Einer der Autoren (JK) fungierte als ein Experten-Begutachter des AR 5 des IPCC. In einem seiner Kommentare sprach er den fehlenden experimentellen Nachweis für den sehr hohen Sensitivitätswert in dem Report an. Als Reaktion darauf behauptet das IPCC, dass es einen beobachteten Beleg dafür zum Beispiel in der Technical Summary des Reports gibt. In dieser Studie werden wir den Fall sorgfältig unter die Lupe nehmen.

Die Bedeckung mit tiefen Wolken kontrolliert praktisch die globale Temperatur

Die grundlegende Aufgabe besteht darin, die gemessene globale Temperaturanomalie in zwei Teile aufzuspalten: die natürliche Komponente und die den Treibhausgasen geschuldete Komponente. Um diese Reaktion zu betrachten, müssen wir Abbildung TS.12 aus der Technical Summary des AR 5 heranziehen. Diese zeigen wir hier als Abbildung 1. Wir möchten unser Augenmerk auf die Unter-Abbildung „Land and ocean surface“ in der Abbildung richten. Nur die schwarze Kurve repräsentiert eine gemessene Temperaturanomalie in jener Abbildung. Die roten und blauen Einhüllenden wurden mittels Klimamodellen berechnet. Wir betrachten die Ergebnisse von Computer-Berechnungen nicht als experimentelle Beweise. Besonders die durch die Computermodelle berechneten Ergebnisse sind fragwürdig, weil diese Ergebnisse einander widersprechen.

Abbildung 1: Abbildung TS.12 auf Seite 74 in der Technical Summary des IPCC AR 5.

In Abbildung 2 erkennt man die gemessene globale Temperaturanomalie (rot) und die globale Wolkenbedeckung (blau). Diese experimentellen Beobachtungen zeigen, dass eine Zunahme der tiefen Bewölkung um 1% die Temperatur um 0,11°C sinken lässt. Diese Zahl steht in sehr guter Übereinstimmung mit der in den Studien angegebenen Theorie. Mit diesem Ergebnis können wir jetzt die natürliche Temperatur-Anomalie zeigen mittels Multiplikation der Änderungen der Bedeckung mit tiefen Wolken mit -0,11°C. Dieser natürliche Anteil (blau) wird mit der gemessenen Temperatur-Anomalie (rot) verglichen. Wie man sieht, gibt es keinen Spielraum für die Einwirkung irgendwelcher Treibhausgase, d. h. anthropogener Antriebe innerhalb der experimentellen Genauigkeit. Obwohl die monatliche Temperatur-Anomalie hohes Rauschen aufweist, kann man leicht ein paar Perioden der Abnahme tiefer Wolken erkennen mit einem zeitgleichen ansteigenden Trend der Temperatur. Dieses Verhalten kann nicht erklärt werden mit der monoton zunehmenden CO2-Konzentration, und es ist viel genauer als in den Klimamodellen hervortritt.

Abbildung 2: Globale Temperatur-Anomalie (rot) und Änderungen der globalen Bedeckung mit tiefen Wolken (blau) gemäß den Beobachtungen. Die Anomalien liegen im Zeitraum Sommer 1983 bis Sommer 2008. Die zeitliche Auflösung der Daten beträgt 1 Monat, aber das jahreszeitliche Signal ist entfernt worden. Null korrespondiert mit etwa 15°C für die Temperatur und 26% für die Bedeckung mit tiefen Wolken.

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Die ganze Studie steht hier.

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/07/12/new-paper-no-experimental-evidence-for-the-significant-anthropogenic-climate-change/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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w.eike-klima-energie.eu/2019/07/15/gruene-toetungsmaschinen-das-droehnende-schweigen-der-gruenen/

Grüne Tötungsmaschinen &Das dröhnende Schweigen der Grünen

GWPF
Einführung des Übersetzers
: Hier folgt eine grundlegende Arbeit, die man eigentlich sämtlichen politischen oder sonstigen Entscheidungsträgern, Möchtegern-Klimaexperten und Erfüllungsgehilfen der Zerschlagung Deutschlands um die Ohren schlagen (man verzeihe die etwas vulgäre Ausdrucksweise). Zunächst folgt die Übersetzung des einführenden Textes der GWPF (wobei die Farbgebung der Überschrift dem Original folgt), danach Auszüge aus dem PDF.
Noch klarer kann die verlogene Scheinheiligkeit der „Grünen“ kaum zutage treten. – Chris Frey

Das Scheitern, Natur und Umwelt zu schützen, beschämt grüne Organisationen!

Umweltorganisationen wie RSPB [= The Royal Society for the Protection of Birds] und der Campaign to Protect Rural England (CPRE) betrügen ihre Mitglieder, indem sie dröhnend schweigen hinsichtlich der Verheerung infolge der Ausweitung von Projekten erneuerbarer Energie auf die gesamte Landschaft.

Dies geht aus einer neuen Studie der Global Warming Policy Foundation (GWPF) hervor, in welcher die Auswirkungen von Erneuerbaren auf die Natur untersucht werden.

Dem Autor Andrew Montford zufolge ist die Natur schon jetzt schwer geschädigt durch Pläne zur Dekarbonisierung:

Das schmutzige Geheimnis erneuerbarer Energie ist, dass gewaltige Flächen unserer Landschaft verbraucht werden, und das wird in naher Zukunft noch viel schlimmer werden. Windturbinen töten schon jetzt Vögel und Fledermäuse in Massen, aber trotzdem meldet sich die RSPB kaum dagegen zu Wort. Wind- und Solarparks verschandeln unsere Landschaften, und doch hört man von der CPRE nichts dazu“.

Und diese Lage dürfte sich noch erheblich verschlimmern. Null-Kohlenstoff-Emissionen bedeutet, dass Wind- und Solarparks zusammen mit einer massiven Ausweitung des Anbaus von Biotreibstoff-Pflanzen die gesamte Landschaft und die Tierwelt in UK vollständig zerstören.

Montford erklärt:

Die riesigen Windturbinen, die für die Zukunft anvisiert sind, werden hunderte Meter hoch sein, und es werden Zehntausende davon sein. Vögel hätten dann keine Chance mehr“.

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Soweit der einführende Text. Hier folgen jetzt eine kurze Executive Summary, die Introduction und die Conclusions aus dieser Studie. Die gesamte Studie ist unten als PDF beigefügt. Anm. d. Übers.

Green Killing Machines – The impact of renewable energy on wildlife and nature

Andrew Montford

Grüne Tötungsmaschinen – die Auswirkungen erneuerbarer Energie auf Tierwelt und Natur

Executive Summary

Erneuerbare Energie hat sich selbst den Ruf anheischig gemacht, umweltfreundlich zu sein. Dieser Report wird nachweisen, dass dieser Ruf vollkommen zu Unrecht besteht. Weit davon entfernt, die Welt um uns herum zu verbessern, richten Wind, Solar, Biomasse und sogar Wasserkraft schwerste Schäden an. Eine Erneuerbaren-Revolution, wie sie den Aktivisten der globalen Erwärmung vorschwebt, wird dazu führen, dass unsere Landschaften geschändet, unsere Äcker industrialisiert oder in Monokulturen verwandelt werden und dass unsere Tierwelt abgeschlachtet wird. Weit davon entfernt, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, wird erneuerbare Energie restlos alles zerstören, was wir für lieb und wert halten.

Ist das wirklich das, was Umweltaktivismus heute bedeutet?

Introduction

Bedenken hinsichtlich globaler Erwärmung haben eine Vielfalt politischer Initiativen ausgelöst, die alle eines gemeinsam haben, nämlich die Forderung, die Energieerzeugung durch fossile Treibstoffe zu ersetzen durch Kohlenstoff-freie Energiequellen im Allgemeinen und erneuerbare Energiequellen im Besonderen. Allerdings kommt dies kaum voran. Der Gründe dafür sind viele, darunter Nimbyismus [NIMBY = Not In My BackYard], Planungs-Schwierigkeiten, Probleme mit der Integration in Verteilungsnetze und die extrem hohen Kosten von Energie aus erneuerbaren Quellen. Der Prozentanteil der Weltenergie aus Erneuerbaren verharrt daher auf sehr niedrigem Niveau: der Anteil von Windparks beispielsweise liefert nicht einmal 1% der Energie. Allerdings wird erwartet, dass der Energiebedarf der Welt bis zum Jahre 2060 um 10% bis 34% steigen wird. Der Strombedarf wird sogar als noch stärker steigend erwartet, wobei Urbanisierung und technologische Fortschritte zu einer Verdoppelung der Nachfrage im gleichen Zeitraum führen werden. Weil das so sein dürfte, setzen Regierungen auf eine erhebliche Ausweitung der Kapazität Erneuerbarer. Erneuerbare haben sorgfältig gehätscheltes ,grünes‘ Image, und doch sind sich nur wenige Menschen bewusst, dass sie tatsächlich bedeutende Auswirkungen auf die Umwelt haben. In diesem Report geht es darum, diese Auswirkungen unter die Lupe zunehmen, besonders in UK, sowohl derzeit schon als auch nach vielen weiteren zukünftigen Jahrzehnten. Danach wird die Reaktion jener grünen Gruppen beleuchtet, deren Daseinsberechtigung angeblich der Schutz der Umwelt ist.

Conclusions

David Mackay wusste all das. Unmittelbar vor seinem viel zu frühen Ableben gab er dem Umweltaktivisten Mark Lynas ein Interview. In einem Bericht wird er dabei mit den Worten zitiert:

Es gibt da diese entsetzliche Wahnvorstellung der Menschen, dass wir das, was gegenwärtig 1% unseres Stromes erzeugt, einfach ausweiten können, und wenn das nicht geht, dass wir einfach mehr Energieeffizienz erreichen. … Die Menschheit muss wirklich aufmerksam die Arithmetik sowie die Gesetze der Physik beachten – und wir brauchen einen Plan, der dies berücksichtigt“.

Es muss allen klar gemacht werden, dass die Aufsummierung von Erneuerbaren nicht funktionieren wird (und dass wirklich viele grüne Organisationen die Arithmetik einfach ausschalten wollen!). Mackay war überzeugt davon, dass die Zukunft der Kernkraft und fossilen Treibstoffen gehört, wobei die Emissionen von Letzteren via CCS abgeschwächt werden. Nichtsdestotrotz ist die „entsetzliche Wahnvorstellung“, dass die Zukunft durch Erneuerbare mit Energie versorgt wird, immer noch die zentrale Plattform der Energiepolitik fast jeder politischen Partei in UK. Fast jede grüne NGO steht ebenfalls hinter diesen Gedanken. „UK kann fast vollständig durch Erneuerbare mit Energie versorgt werden“, tönt Greenpeace. „Wir können jetzt eine Zukunft erkennen, wo fast unser gesamter Strom durch Wind, Wellen und die Sonne erzeugt wird“, sagt Friends of the Earth (was sich sehr unterscheidet von den Ergebnissen, die sie für das Jahr 2050 berechnen, in welchem fossile Treibstoffe immer noch rund 40% zur Energieversorgung beitragen, das meiste davon importiert). Nur die ,wundersame‘ Einführung von CCS verhindert, dass dies ein Problem ist.

Wir erwarten nichts von militanten Kampagnen-Gruppen wie Greenpeace und Friends of the Earth (FoE). Deren fortgesetzte Existenz ist abhängig von einem stetigen Einkommen, welches wiederum abhängig davon ist, die Öffentlichkeit so zu ängstigen, dass diese bereitwillig ihr Geld übergibt. Allerdings erwarten wir normalerweise höhere Standards der ,respektableren‘ Teilnehmer an der Umweltdebatte. Darum ist kaum zu verstehen, warum RSPB und CPRE weiterhin hinter der Expansion von Erneuerbaren stehen.

Es ist über alle Zweifel erhaben, dass Onshore-Technologien wie Wind, Biotreibstoffe und Solar verheerende Auswirkungen auf die natürliche Welt hätten, wenn diese Energiequellen wie von den beiden Organisationen erwünscht ausgeweitet werden. Die Vögel und ländlichen Landschaften, welche zu schützen diese beiden Organisationen vorgeben, würden auf unvorstellbare Weise zerstört.

Und die Realität wird noch viel, viel schlimmer sein als das. Die Pläne der Umweltaktivisten stützen sich auf fossile Treibstoffe und CCS für einen bedeutenden Anteil derselben an der Energieversorgung: 40% laut den Plänen von FoE und CPRE. Dabei ist CCS gegenwärtig eine Illusion und noch dazu eine außerordentlich teure Illusion. Folglich muss der Ausstoß durch Erneuerbare diesen Plänen zufolge fast das doppelt so hohe Niveau haben. Dies setzt, wie oben schon erwähnt, einen Rückgang der Nachfrage voraus, die völlig absurd ist.

Falls das Land wirklich mit Erneuerbaren in der erforderlichen Größenordnung versorgt werden sollte, würde das Resultat nichts als Zerstörung sein. Zehntausende Quadratkilometer von UK wären ruiniert. Die absichtliche Blindheit von RSPB und CPRE gegenüber der umfassenden Zerstörung, hinter der sie stehen, ist höchst sträflich. Es scheint, als ob sie sich einfach entschlossen hätten, ihre Mitglieder zu betrügen und das zu opfern, was zu schützen sie geschworen haben – nur weil einige „Wissenschaftler“ ihnen eingeredet haben, dass es in einem Jahrhundert viel heißer sein würde. Wie schändlich!

Hier das PDF der gesamten Studie:

Green-Killing-Machines-1-1

Auch zu den Auswirkungen der Windenergie allein gibt es eine kurz vorher erschienene Studie:

wind-impact-1

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In einer weiteren Presseerklärung wurde folgende Graphik für UK veröffentlicht:

Sie zeigt die teils schon totale Zerstörung der Landschaft.

Noch eindrucksvoller ist ein 6-Minuten-Video unter folgendem Link:

https://youtu.be/viJ-Y4X-5zQ

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https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gesundheitsrisiko-windraeder-aufstand-gegen-die-windkraft-16273196.html

Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Freiberg in Sachsen: Bedrohlich nah an der Wohnbebauung? Windräder werden zunehmend zum Ärgernis für Anwohner. Bild: ZB

Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe.

 

Die Konfrontation zwischen Windkraftindustrie, Politik und Genehmigungsbehörden auf der einen Seite und betroffenen Anwohnern, die im Umfeld der Anlagen um ihre Gesundheit fürchten, gerät zunehmend zu einer Belastung für die Energiewende. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Deutschland gegen Windkraftprojekte ist auf mehr als 1000 gewachsen. Ein immer häufiger geäußerter Vorwurf: Der Lärm der Windräder mache krank. Ins Feld geführt werden Arbeiten von Wissenschaftlern und Medizinern, die diese Sorge bestätigen sollen. Hinzu kommt eine steigende Zahl alarmierender Erfahrungsberichte und Klagen. Zugleich wehren Umweltschutzverbände und Verbraucherschutzorganisationen alle Bedenken ab, während sie in der Debatte um zu hohe Abgaswerte im Straßenverkehr auf die Barrikaden gehen und Fahrverbote erzwingen.

Redakteur in der Wirtschaft.

 

Im vergangenen Jahr hatte die F.A.Z. ein umstrittenes Windkraftprojekt im Weserbergland dokumentiert. In der Waldrandlage eines Naherholungsgebietes drehen sich seit dem Winter acht Anlagen – jede hat eine Höhe von 217 Metern. Die ansässige Bürgerinitiative bemängelte nicht nur, dass gegen artenschutzrechtliche Belange (Rotmilan) verstoßen und Kulturlandschaft industriell verschandelt werde. Vier der acht Anlagen seien zudem so aufgestellt, dass sie im Fall einer Havarie direkt auf Hochspannungstrassen fallen könnten. In Reichweite liegen ein Umspannwerk und das Atomkraftwerk Grohnde. Betreiber und Landkreisbehörde verweisen darauf, dass alle Gesetze eingehalten würden. Doch es läuft ein Rechtsstreit………………..

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Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Gesundheitsrisiko : Aufstand gegen die Windkraft

Die FAZ hat das aktuelle Urteil, mit dem der 7. Senat des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein ein Urteil des Landgerichts Itzehoe wegen mangelndem Immissionsschutz mit Gesundheitsschäden in Folge aufgehoben und zur Wiederverhandlung zurückverwiesen hat (wir berichteten) und eine Klage vorm Landgericht wegen unzumutbarer Eigentumsbeeinträchtigungen gegen den Betreiber von 8 WEA zum Anlass genommen, zum Gesundheitsrisiko von WEA zu berichten.

Der gut recherchierte Artikel von Michael Ashelm lohnt das Lesen!

F.A.Z.
Von Michael Ashelm

Redakteur in der Wirtschaft.

Gegner von Windrädern klagen über Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafstörungen. Den Naturschutzverbänden ist das egal, die Umwelthilfe ignoriert den Protest der Bürger. Doch nun sorgt ein Gerichtsurteil für Unruhe.

Die Konfrontation zwischen Windkraftindustrie, Politik und Genehmigungsbehörden auf der einen Seite und betroffenen Anwohnern, die im Umfeld der Anlagen um ihre Gesundheit fürchten, gerät zunehmend zu einer Belastung für die Energiewende. Die Zahl der Bürgerinitiativen in Deutschland gegen Windkraftprojekte ist auf mehr als 1000 gewachsen. Ein immer häufiger geäußerter Vorwurf: Der Lärm der Windräder mache krank. Ins Feld geführt werden Arbeiten von Wissenschaftlern und Medizinern, die diese Sorge bestätigen sollen. Hinzu kommt eine steigende Zahl alarmierender Erfahrungsberichte und Klagen. Zugleich wehren Umweltschutzverbände und Verbraucherschutzorganisationen alle Bedenken ab, während sie in der Debatte um zu hohe Abgaswerte im Straßenverkehr auf die Barrikaden gehen und Fahrverbote erzwingen.

Im vergangenen Jahr hatte die F.A.Z. ein umstrittenes Windkraftprojekt im Weserbergland dokumentiert. In der Waldrandlage eines Naherholungsgebietes drehen sich seit dem Winter acht Anlagen – jede hat eine Höhe von 217 Metern. Die ansässige Bürgerinitiative bemängelte nicht nur, dass gegen artenschutzrechtliche Belange (Rotmilan) verstoßen und Kulturlandschaft industriell verschandelt werde

Unbedingt alles lesen (kostenpflichtig)

 

 

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outube.com/watch?v=HH20ony7IMo

Wie ist die wahre Form der Erde ?

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utube.com/watch?v=Xe4saGj1VwM

Flache Erde gewinnt Kugelerde kommt ins Trudeln und stürzt ab!

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utube.com/watch?v=12aHuDCIYqw

Wenn … wir ein Volk sind – – –  „“From Truth and other Lies““

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utube.com/watch?v=ppBrHrDZmFc

JO CONRAD UND APOLLO 11

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utube.com/watch?v=p2REABXmVss

PROJEKT MORPHEUS – MONDLANDUNG ENTLARVT?

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https://www.zeit.de/online/2009/30/mondlandung-aufnahmen-verschwunden

Mondlandung: Original-Aufnahmen bleiben wohl für immer verschollen

Vor 40 Jahren betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Die Originale der Filme, die er von diesem historischen Ereignis machte, sind laut Nasa noch immer nicht gefunden worden

Schuldbewusst gestand die US-Weltraumbehörde Nasa ein, dass auch eine drei Jahre dauernde Suche nach den Aufnahmen des Jahrhundertereignisses vom 20. Juli 1969 erfolglos blieb. „Uns ist klar, dass es sich um eine schlechte Nachricht handelt“, sagte Dick Nafzger, der für die Aufnahmen verantwortlich war. Ein offizieller Untersuchungsbericht solle in Kürze veröffentlicht werden.

Warum die historischen Original-Bilder, die die beiden Apollo-Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin während ihres
zweistündigen Besuchs auf dem Erdtrabanten aufgenommen haben, verschwunden sind, ist nie ganz geklärt worden. Die Nasa soll überhaupt erst 2005 bemerkt haben, dass die Bänder fehlen. Ein Jahr später sei eine Suche eingeleitet worden, sagte Nafzger.

Insgesamt dürfte es sich um etwa 45 Bänder handeln, schätzt Nafzger. Vermutlich seien die Bänder in den siebziger Jahren überspielt und die ursprünglichen Aufnahmen damit für immer vernichtet worden. Allerdings bestehe die Möglichkeit, dass zwei der Bänder sich noch in Australien befinden, wo zwei Satellitenstationen die sensationellen
Mondbilder seinerzeit empfangen haben.

Die Nasa verfügt über zahlreiche Kopien von Fernsehübertragungen. 1969 mussten die Original-Bilder, die Armstrong und
Aldrin vom Mond an verschiedene Satellitenstationen auf der Erde sendeten, zunächst auf einen Bildschirm übertragen und dann noch einmal von einer Fernsehkamera aufgenommen werden, bevor sie weltweit ausgestrahlt werden konnten. Dadurch wurden die TV-Bilder unscharf und verschwommen.

Die jetzt vorgestellten Restaurationen sind digitale Nachbearbeitungen von Kopien und wurden von einer Firma in Hollywood gemacht, erklärte Nafzger. Die Qualität sei im Vergleich zu altem TV-Material erheblich verbessert worden. Insgesamt gebe es vier Stunden Bildmaterial. Die Arbeiten sollen bis September beendet werden. „Es wird die Öffentlichkeit, Historiker und die Nationalarchive mit Aufnahmen der bestmöglichen Qualität dieses historischen Ereignisses versorgen“, versprach Nafzger.

Zugleich äußerten Experten die Befürchtung, dass der Verlust der Originale sowie die Restaurierung ausgerechnet in Hollywood den Anhängern der „Mondlandungs-Lüge“ Auftrieb geben dürfte. Nach dieser Verschwörungstheorie war das gesamte Mondunternehmen nur ein gigantisches Spektakel, das in Wahrheit in einem Hollywood-Studio gedreht wurde.  Laut Nafzger habe es bei der Restaurierung keinerlei Manipulationen gegeben: „Da wurde nichts hinzugefügt und
nichts getrickst.“

Die restaurierten Aufnahmen der Mondlandung gibt es hier.

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aus dem TEXT:…… Laut Nafzger habe es bei der Restaurierung keinerlei Manipulationen gegeben:Da wurde nichts hinzugefügt und
nichts getrickst.“…  <<<<LEIDER kann das nicht überprüft werden da JA die ORIGINALE FEHLEN>>>>  SPIEGEL VERTRAUT den WINDIGEN BEHAUPTUNGEN der NASA – GANZ schön NAIV

MONDLANDUNG unter VORBEHALTkeine BEWEISE

https://www.spiegel.de/video/mondlandung-nasa-livebilder-von-1969-video-99028437.html

Live-Übertragung von 1969 <<<<666 oder 999>>>>>
So lief die Mondlandung vor genau 50 Jahren ab   <<<JA JA JA JA JA <<<<<

20.07.2019, 14:45 Uhr – Mehr als 500 Millionen Menschen verfolgten 1969 live im Fernsehen, wie der erste Mensch den Mond betrat. Falls Sie es damals verpasst haben sollten – hier können Sie die >>>Liveübertragung<<< von damals sehen.

…DAß wäre  nicht das ERSTE mal das SPIEGEL ge-NARRT wird…..

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outube.com/watch?v=fcqJW3u1f18

Astronaut „Don Pettit““ erklärt warum NASA nicht mehr zum Mond fliegen kann

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utube.com/watch?v=bbTliMhs1FU

Nasa gibt zu, dass sie niemals auf dem Mond waren ! !

 

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outube.com/watch?v=kemLrmv37LY

Flache Erde Reloaded LIVE – S 05 – Episode 65

 ab Minuten 6:55 – – – –  „Don Pettit““ ……..“the problem is we don`t have the technology to do that anymore …..zziiizz…“ we destroyed that technology and it`s a painful process to build it back again….zzziiizz

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ube.com/watch?v=jl83sKliu30

Der Nationale Spätschoppen – 06 – LIVE

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utube.com/watch?v=Wl23-S5nyRQ

5G Mikrowelle & Strahlenbelastung

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NRW-Landesregierung will Heimat ohne Umwelt- und Verbraucherschutz

NRW-Landesregierung will Heimat ohne Umwelt- und Verbraucherschutz

Die Abschaffung der Stabsstelle „Umweltkriminalität“ im NRW-Umweltministerium zugunsten einer Stabsstelle „Heimat“ mit unklarem Aufgabenbereich wirft ein Schlaglicht auf den Stellenwert, den Umweltschutz und die Verfolgung schwerster Umweltkriminalität für die schwarz-gelbe Landesregierung haben. Zukünftig wird die Bearbeitung von Skandalen wie illegalen Abfallimporten, Dioxin in Futtermitteln oder dem Kerosinleck bei Shell in Wesseling wieder auf drei verschiedene Abteilungen des NRW-Umweltministeriums aufgeteilt. Damit dürfte ein Verlust an Schlagkraft, Geschwindigkeit und Effizienz einhergehen. Die gleichzeitige Verunglimpfung der erfolgreichen Arbeit dieser Stelle als „nur im Artenschutz tätig“ steht im krassen Widerspruch zur Meinung des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), der die Arbeit der Stabsstelle lobt und auf ihre wichtige koordinierende Funktion hinweist.

Die wahren Gründe für die Abschaffung der Stabsstelle sind unbekannt. Man kann nur mutmaßen, dass schwarz-gelb den Umweltschutz auf dem Altar der Wirtschaftsförderung opfert. Denn wo Umweltvergehen nicht effizient verfolgt werden, können schwarze Schafe aus der Wirtschaft auf dem Rücken der Bürger*innen ungestraft gegen Umweltschutzbestimmungen verstoßen.Nicht vergessen darf man dabei, dass es sich bei Umweltvergehen um sogenannte Kontrolldelikte handelt, das heißt, dass diese überhaupt nur entdeckt werden können, wenn Kontrollen stattfinden – schließlich kann ein Fluss keine Anzeige erstatten. Auch deshalb ist eine zentral koordinierte Verfolgung solcher Delikte, wie sie bisher durch die Stabsstelle stattfand, unerlässlich.

In die gleiche Kerbe schlägt die Abschaffung der Hygieneampel, die Restaurantbesucher*innen durch ein einfaches „Kontrollbarometer“ in Ampelfarben am Eingang des Restaurants das Ergebnis der letzten Kontrolle durch die zuständigen Ämter anzeigen sollte. Auch hier wird gestrichen – das bedeutet Intransparenz zugunsten schwarzer Schafe und zum Nachteil der Restaurantbesucher*innen. Zwar wird angeblich über eine Alternative nachgedacht, aber angesichts der ohnehin schon langen Vorlaufzeit der ursprünglich geplanten Lösung ist mit einer baldigen Einführung eher nicht zu rechnen. Das Argument der Landesregierung, dass ein „Bürokratiemonster“ abgeschafft werden soll, erscheint auch hier nur vorgeschoben. Wie bürokratisch kann die Veröffentlichung eines ohnehin vorliegenden Kontrollergebnisses sein

Durch die von Armin Laschet geführte Landesregierung wird hier unter dem nebulösen Deckmantel „Heimat“ und der Schutzbehauptung „Bürokratieabbau“ eindeutig gegen die Interessen der Wähler*innen gehandelt. Diese beiden Beispiele zeigen, wie wichtig mehr Demokratie und mehr Bürgerbeteiligung sind. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG verfolgt genau diese Ziele – damit Lobbyismus und Politik “von oben herab” keine Zukunft haben.

Mach mit und setze Dich mit uns für eine andere Politik ein. Mehr dazu findest Du hier.

 

 

Quellen:

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/abschaffung-stabsstelle-umweltkriminalitaet-100.html

https://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/nrw/Abschaffung-der-Stabsstelle-Umweltkriminalit%C3%A4t-Gr%C3%BCne-Kritik-article3801381.html

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tube.com/watch?v=0e7b3kQ_kBk

Krasse Wettermanipulation !?

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oder auch  DÄMONISCHE WOLKEN zziiizzz

ube.com/watch?v=QN6qfbWq5P0

Geisterwolken !

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be.com/watch?v=4yqQ2t1d7es

Climb amazing heights for amazing sights – – – –  Fossils on the mountain (planet Vlog)

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https://de-de.facebook.com/Mudfossil/

Fossils on the mountain

https://de-de.facebook.com/luxurylifestyle4all/videos/2442600139308190/UzpfSTg3NTg3NzM2OTIxNjAyMzoxNTIwOTUyNTM0NzA4NTAw/

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ZZZOOODDDDIIIIAAAAKKKKKKK – – – – – Die KATHOLISCHE und EVANGELISCHE SONNEN-SEKTE – – – – – JESUS ist der SOHN des SONNEN-GOTTs – – – – – „David Icke““ says he is the „son of God““ /// XXXXXXenotransplantation: „SCHWEINE-HERZ GEFÄLLIG“““zzzziiiiiii /// ANTI-KREBS mit „“Jiaogulan““ – Dieses KRAUT ist in DEUTSCHLAND verboten /// San Francisco steht kurz vor einem Verbot von „Gesichts-Erkennungs-Software““ /// APPLE – „RÜCK-RUF-AKTION““ – – – – – „MacBook-Pro-Modelle““ //// ANTI-KILLER-ROTOREN – – – – – rettet-den-reinhardswald.de /// Nächste Woche: „Temperatur-STURZ um „“20″“ Grad!“ /// Wann ist eigentlich „SIEBEN-SCHLÄFER““ – am 7 JULI oder am 27 JUNI zzziiiizzz

WIESO soll eigentlich der ISLAM nach DEUTSCHLAND kommen zzziii   SOLL die WEIBLICHKEIT UNTER-WORFEN werden nach der MANIER wie es auch die CHRISTEN PFLEGEN zzzziiii

siehe auch „Jesus Christus“ – der „Sohn des SONNEN-Gottes“ – „Die Rosen-Kreuzer“ – „Rudolf Steiner“ – Ist die Bibel ein astronomischer Kalender?

 

die SATANISCHE PÄÄÄÄDOPHILE KINDER-SCHÄNDER-KIRCHE

https://www.welt.de/kultur/article195333301/Bischof-Voderholzer-Jesus-hat-bewusst-nur-Maenner-als-Apostel-berufen.html

Kultur Bischof Voderholzer

„Jesus hat bewusst nur Männer als Apostel berufen“

Freie Wahl des Geschlechts zu jedem beliebigen Zeitpunkt? Nicht wenn es nach der katholischen Kirche geht. Als „konfuses Konzept der Freiheit“ bezeichnet ein offizielles Dokument die Gender-Theorie.

Quelle: WELT

Autoplay
Regensburgs Bischof Rudolf Voderholzer hat sich klar gegen die Zulassung von Frauen zum katholischen Priesteramt ausgesprochen. Der Katholik warnte zudem vor den theologischen Folgen einer „Gender-Ideologie“.

Jesus hat bewusst nur Männer als Apostel berufen, als Stammväter des neuen Israel, die ihn dann zu vergegenwärtigen hatten auch im christlichen Kult“, so der Regensburger Bischof. Damit spricht sich Rudolf Voderholzer auch entschieden gegen die Zulassung von Frauen zum katholischen Priesteramt aus.

Die Aussagen waren Teil seiner Predigt, die er in Ingolstadt bei einem Gottesdienst zur Eröffnung eines Kongresses des konservativen Forums Deutscher Katholiken gehalten hat. Der Text wurde auf der Homepage seines Bistums veröffentlicht.

Voderholzer kritisierte des weiteren eine „Gender-Ideologie“: „Die grundsätzliche Infragestellung der in der Schöpfung gegebenen Bezogenheit von Mann und Frau aufeinander“ habe „erhebliche“ anthropologische und theologische Folgen. Voderholzer verwies dabei auch auf Papst Franziskus und das jüngst veröffentlichte Schreiben der römischen Bildungskongregation „Als Mann und Frau schuf er sie. Für einen Weg des Dialogs über die Genderfrage“.

Im Mai hatten sich bundesweit mehrere Tausend Frauen am Kirchenstreik „Maria 2.0“ beteiligt. Sie kritisierten männliche Machtstrukturen in der katholischen Kirche und den Umgang mit dem sexuellen Missbrauch. Außerdem forderten sie den Zugang zu den Weiheämtern.

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tube.com/watch?v=BiyrHZCksDM

David Icke says he is the son of God

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The day David Icke told Terry Wogan ‚I’m the son of God‘

‚They’re laughing at you‘: the TV audience responds to David Icke’s claims Credit: Alamy

29 April 1991

David Icke claims to be the son of God on Terry Wogan’s television chat show 

The late Sir Terry Wogan was always the politest of interviewers. But when David Icke sat on the Wogan couch and claimed he was the “son of God”, Wogan made perhaps the sharpest comment of his broadcasting career.

“They’re laughing at you,” said the Irishman, gesturing towards the audience. “They’re not laughing with you.”

In less than a year, Icke had undergone the most remarkable public transformation from sports presenter to self-proclaimed prophet.

When Wogan asked why a former professional footballer and presenter of BBC’s Grandstand sports show been selected by God as the “chosen one”, Icke said: “People would have said the same about Jesus. ‘Who the heck are you? You’re a carpenter’s son.’ ”

Fifteen years later, Icke admitted that the momentous Wogan interview had “changed everything”. He said: “I couldn’t walk down any street in Britain without being laughed at. A comedian only had to say my name to get a laugh.”

But it did not put him off. Today, Icke tours the world talking about “who and what is really controlling the world”. It says on his website that he “has made it his life’s mission to inform his readers and fans of an impending global fascist state”.

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tube.com/watch?v=HAbI_1ySbCY

david icke on terry wogan show 1991 in FULL

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The sight of David Icke in a turquoise and pink shellsuit, playing the messiah on the Wogan show in 1991, will surely rank pretty close to number one when Channel 4 or Five ever gets round to making a programme called „The most excruciating chat show moments ever“.

Icke, familiar to viewers as a Green Party politician and former BBC sports presenter, reduced the studio audience to hysterics with his eccentric theories, including one on the power of laughter for curing evil, only for host Terry Wogan to advise him: „They’re laughing at you – they’re not laughing with you.“

Last Wednesday evening the pair renewed their acquaintance for the first of a new series called Wogan Then and Now, which begins on UKTV Gold tomorrow. In this case, the now was very different from the then.

For a start Icke had ditched his aquamarine sportswear in favour of a sombre, all-black ensemble, stepping smartly on to the stage with his hair in a greying mullet and an expression of intense seriousness on his face.

Wogan, having tripped up the messiah first time round, elected to start this encounter on the back foot, replaying the original quip and then apologising: „When I see that I’m slightly embarrassed. I thought I was a bit sharp with that comment.“

With that Icke was off. „I couldn’t walk down any street in Britain without being laughed at by most of the people. Going into a pub there was uproar. A comedian only had to say my name to get a laugh. What that does is it reveals to you the level of maturity that passes for adulthood in this country,“ he moaned.

The remainder of the interview consisted of a stream-of-consciousness from Icke on how the world and international media are run by a sinister cabal, while Wogan interjected with the occasional „But who are these hidden hands?“ and „But America is an open society, isn’t it?“.

This latter comment provided the only burst of laughter from the studio audience as Icke retorted: „Oh pur-leese, I’ve got some seafront property in Birmingham Terry you might like to buy. And they say I’m crazy.“…

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But in 2006 Wogan is not about to start grilling his guests. „I’m embarrassed by confrontation television,“ he says, perhaps explaining his decision to apologise to David Icke. „It’s not an argument. It’s not life or death. It’s only show business – not Jeremy Paxman time.“

………………………..

 

David Icke does not appear to share these views, as he walks huffily off stage at the end of his interview. He is generously applauded by the studio audience, which includes a number of Togs, some of them perhaps empathising a little with Icke’s sense of distrust and bewilderment at the modern world. Icke storms into the green room saying: „He’s a nasty, nasty man. Icke has his revenge!“

Still, at least now we have Wogan on radio and television, using his unique line in patter to keep us laughing and hold the nastiness at bay. Now didn’t somebody have a theory about that, back in 1991?

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tube.com/watch?v=2yK7uGEhg38

David Icke On Wogan in 1991 and 2006. How things change !!!

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immmer und immmer wieder  und wieder das NARRATIV des Sonnen-Gottes  sowie bei JESUS CHRISTUS  und der  „“SONNEN-SYSTEM-SEKTE“““ und dem „KLO-BUS““ – – – – – die BÖS-ARTIGE LÜGE die SONNE als MITTEL-PUNKT – – – – Haben wir gelachtzzziiiiizzz

.com/watch?v=sSiRw0av4_I

Die Jesus Lüge

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utube.com/watch?v=R7PqdWUUXGo

Masonic Hand Signs Solved – They hide the name of HALIOS – By Gorilla199

Am 15.05.2011 veröffentlicht

Masonic Hand Signs Solved – No need to wonder what the Masonic Pagan handsigns pertain to any longer because their secret is exposed. All the handsigns are simple line drawings based upo Greco Roman Numbers and letters which are all abreviated forms of the name of the Beast from the Pit from Revelataion 9:11, Apollyon/Halios the „god“ of the Pagans. In this video I break the code for the Horned hand sign, The Peace sign and the Anarchy sign. Investigated and Reported by Chris Constantine http://www.planetxtube.com By Chris Constantine http://www.planetxtube.com http://www.gorilla199.com Youtube Gorilla199

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tube.com/watch?v=IH0ojeYviVs

David Icke – Freemason ?

Am 15.07.2009 veröffentlicht

Is David Icke a Freemason? If he isnt a Freemason why is he making masonic hand signals in his videos?

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utube.com/watch?v=8DItIxHDBGg

David Icke – Aleister Crowley connection part 1/2 – by Gorilla199

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utube.com/watch?v=MVXT5IOb8g0

David Icke Aleister Crowley connection part 2/2 – by Gorilla199

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ube.com/watch?v=LCpeoGrxdZE

The Devil and David Icke – Masonic Hand Signals – By Gorilla199

Am 22.10.2011 veröffentlicht

Does David Icke worship Zeus (The Devil) ? It seems by this evidence he does. investigated and reported by Chris Constantine http://www.planetxtube.com http://www.gorilla199.com Youtube Gorilla199

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utube.com/watch?v=YZD3bBWFwAk

David Icke claims Saddam Hussein died 1991 and that he’s Jesus

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ube.com/watch?v=A8SS5D3-LKI

David Icke is Finished – By Gorilla199

Am 01.12.2011 veröffentlicht

Please note the exclamation mark! – This video is 100% serious, this is the end of David Icke! You can view the article on my website http://www.planetxtube.com Direct link: http://www.planetxtube.com/index.php?… Apollon The Destroyer by Chris Constantine

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utube.com/watch?v=ivGJcRhN_UA

Three Faces of the Beast from Revelation 9:11 – By Gorilla199

Am 22.11.2011 veröffentlicht

The three faced Beast from the Book of Revelation. Historians will now have to re-write history – whether they like it or not! NEW VIDEO: THE 666 BEAST IS A HERMAPHRODITE: https://www.youtube.com/watch?v=-NDIn… Apollon The Destroyer

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be.com/watch?v=NptMAKpLGRA

Apollyon’s City of The Sun – by Gorilla199

Am 11.09.2014 veröffentlicht

Apollyon The Destroyer has a City shaped like a SUN. In fact Apollyon has many cities shaped like the Sun all over the world. The main city shown here is Nicosia on the island of Cyprus The extent of Pagan domination is worldwide. http://en.wikipedia.org/wiki/Star_fort http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_…

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utube.com/watch?v=Tu4NPCo39Qo

The Forbidden Name of The Beast – by Gorilla199

Am 24.10.2010 veröffentlicht

„THE FORBIDDEN NAME“ is HALIOS – halios is APOLLYON the Beast from the Pit. Freemasons and all their assciated Cult groups such as illuminati, Wicca, Paganism, Druids etc ALL WORSHIP „THE SUN GOD“ = HALIOS ! They are Forbidden from speaking his name It is therefore easy to now expose them by simply asking them about HALIOS and seeing for yourself the hysterical responses from these Demon possessed Pagan Devil worshipers. by Chris Constantine

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outube.com/watch?v=9PMWy-hgJqQ

Alexander the great is apollyon (Halios) the beast from revelation 911 – Gorilla199

Am 25.01.2011 veröffentlicht

Worldwide News Exclusive“ – Evidence that Alexander the great is apollyon (Halios) the SUN god beast from revelation 911 Alexander and Apollyon (aka Halios) are both the son/s of Zeus – This at the worse makes them brothers, but there is a huge amount of evidence that they are one and the same person. by Chris Constantine

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outube.com/watch?v=aPOqHA36Umc

666 Busted – Nibiru Palace Part 13 – by Gorilla199

Am 17.12.2009 veröffentlicht

Gorilla199 Channel – 666 Busted – HELIOS is The Sun God Beast from the Pit – APOLLYON

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utube.com/watch?v=-NDInwNBNxI

APOLLYON THE DESTROYER IS A HERMAPHRODITE! – REVELATION 911 – 666

Am 03.04.2019 veröffentlicht

THE SECRET OF THE BEAST IS EXPOSED! Go straight to 14:50 if you cant wait for the build up (But you need to watch it all trust me). Apollyon The Destroyer and The False Prophet are Hermaphrodites and so are all the Nephilim and the Locusts from the Pit. See the evidence here! DOWNLOAD AND SHARE QUICK! DON’T MESS ABOUT! I’ve kept quite about this for over 4 years! – Now is the time for EVERYONE to know the horrible truth about Apollyon The Destroyer and how it affects the whole world RIGHT NOW!

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tube.com/watch?v=Ch_rPjdAA3I

Take up your X – Gorilla199

Am 23.04.2011 veröffentlicht

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siehe auch „Ritualer Satans-KULT““

ube.com/watch?time_continue=2&v=_kal8mOCR_o

Kanzlerin Merkel zu den Füßen des Satans (Folge 1 – Der Pergamontempel)

Am 25.10.2016 veröffentlicht

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utube.com/watch?v=rLb4gCg68K4

Kanzlerin Merkel zu den Füßen des Satans (Folge 2 – Der Pergamontempel)

Am 07.12.2016 veröffentlicht

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16 Juni 2019

tube.com/watch?v=qdI8i1vxVMw

Livestream vor 3 Stunden

Dr. Katherine Horton reports about the first victories in the fight against the global crime cartel.

First Victories

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outube.com/watch?v=8GYvzCjMb9E

Defeating the 5G Genocide (Stop 007)

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siehe auch „CERN“ – Was PASSIERT dort – – – – – 6-6-6   9-9-9

tube.com/watch?v=Gz_8uFe7SU4

Cern – März 2015, das „menschliche“ Auge ist gefragt … ???

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SATANS-ZEICHEN in der ÖFFENTLICHKEIT

https://www.zeit.de/digital/2019-06/podcasts-apple-nerds-macbook-defekt

Podcasts: Die Nerds, denen Apple zuhört

Die Tastatur des MacBooks funktioniert nicht? Einige Nerds regen sich in Podcasts darüber auf. Zehntausende hören ihnen dabei zu – sogar Apple. Wer sind sie?
podcasts-apple-nerds-macbook-defekt-bild
Es ist eher „Inas Nacht“ als „Anne Will“ – für ein sehr spezielles Publikum: Apple-Manager Greg Joswiak und Craig Federighi bei der Aufnahme der „Talk Show“ des Podcasters und Bloggers John Gruber. © John Siracusa

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youtube.com/watch?v=LeoCeCUUwYA&t=934s

5G – – – – –  Was jetzt auf uns zukommt und wie du dich und deine Familie schützen kannst

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Die VORGEHENS-WEISE der SATANISCHEN sich  selbst ermächtigten sogenannten ELITE – – – – – ZUERST verursacht man das PROBLEM wie z.B. dieses PROBLEM dann gibts ein SCHWEINE-HERZ oder eins aus dem 3D-DRUCKER

https://www.zeit.de/2019/25/xenotransplantation-schweine-organe-transplantation-spende-mensch

Xenotransplantation: Ein Herz für uns

In München werden Schweine gezüchtet, deren Herzen bald im Menschen schlagen sollen. Ersatzteile vom Tier – was medizinisch näher rückt, bleibt ethisch heikel.
Artikel anhören (Abo)
Xenotransplantation: Hätten Sie es erkannt? Das Schweineherz ist dem des Menschen zum Verwechseln ähnlich.
Hätten Sie es erkannt? Das Schweineherz ist dem des Menschen zum Verwechseln ähnlich. © Kevin Curtis/Science Photo Library

Das Herz eines ausgewachsenen Schweins – Deutsche Landrasse, hellrosa mit Schlappohren – wiegt etwa 300 Gramm. Es ist so groß wie eine Faust und passt perfekt in den menschlichen Brustkorb. Dort……

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https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/gesichtserkennung-wie-us-staedte-gegen-ueberwachung-kaempfen-a-1268843.html

Gesichtserkennung

Wie amerikanische Städte gegen Überwachung kämpfen

Gesichtserkennung liefert oft falsche Treffer. Trotzdem wird sie in den USA von vielen Städte eingesetzt. San Francisco will die umstrittene Technologie nun verbieten. Weitere Gemeinden könnten nachziehen.

"Klick in den Köpfen der Politiker": Gesichtserkennung ist ein Thema für den Gesetzgeber.

Ian Waldie/ Getty Images

„Klick in den Köpfen der Politiker“: Gesichtserkennung ist ein Thema für den Gesetzgeber.

San Francisco steht kurz vor einem Verbot von Gesichtserkennungssoftware. Der Stadtrat hat der Gesetzesvorlage bereits zugestimmt, der Rest gilt als Formalie. Nach Abstimmungen der finalen Details muss Bürgermeisterin London Breed das Gesetz noch ratifizieren, wie ihr Pressesprecher dem SPIEGEL mitteilte. 30 Tage später tritt es in Kraft.

Für Bürgerrechtler ist das ein Riesenerfolg. In den USA kämpfen zahlreiche Initiativen seit Jahren gegen Gesichtserkennungssoftware, die in vielen Polizeieinheiten im ganzen Land im Einsatz ist – und mit der auch die deutsche Polizei experimentiert. Mehrere Städte und Regionen der Bay Area wie Berkeley oder Santa Clara County, hatten sich bereits zuvor für eine stärkere Regulierung von Überwachungstechnologien eingesetzt. Sie versuchen, den Kauf und Einsatz der Technologie durch die Polizei mit Richtlinien und öffentlichen Zulassungsverfahren zu kontrollieren.

„In San Francisco haben sie zugesehen, was passiert, und dann entschieden, einen Schritt weiterzugehen“, sagt Dave Maass von der Electronic Frontier Foundation (EFF) dem SPIEGEL – mit einem Gesichtserkennungs-Bann, der weitere Transparenz-Maßnahmen für Überwachungstechnologien ergänzt. „San Francisco hat den Ruf, bei Technologie weit vorn zu sein, und die Erfahrungen und Bedenken hat die Stadt genutzt, um Gesichtserkennung einen Schritt voraus zu sein“, so Maass. „Normalerweise hinkt die Gesetzgebung Tech-Trends um Jahre hinterher, in diesem Fall haben sie die Bedrohung erkannt.“

San Francisco als Wegweiser

Auch in Oakland, einer Stadt am östlichen Ufer der Bucht von San Francisco, ist derzeit ein Gesichtserkennungs-Bann auf dem Weg – und es sieht so aus, als ob weitere amerikanische Städte nachziehen.

„Somerville, Massachusetts, erwägt derzeit ein Verbot des Einsatzes von Gesichtsüberwachungstechnologie durch die dortige Regierung, das von einer großen Mehrheit der Stadträte und dem Bürgermeister unterstützt wird“, sagt Kade Crockford vom „Technology for Liberty Program“ der American Civil Liberties Union (ACLU) in Massachusetts. „Wir erwarten, dass das Verbot dort durchgesetzt wird und dass weitere Gemeinden in Massachusetts folgen werden.“

Ein weiterer Gesetzesantrag fordert zudem ein Moratorium für Gesichtserkennung und ähnliche Technologien für den gesamten Bundesstaat: Solange keine gesetzliche Regulierung existiert, soll Behörden in Massachusetts und deren Dienstleistern untersagt werden, Gesichtserkennung und andere biometrische Verfahren einzusetzen.

Es kann allerdings dauern, bis die Auszeit in Massachusetts durchgesetzt wird: „Wir haben eine zweijährige Legislaturperiode, die im Januar begonnen hat“, sagt Crockford. Bisher seien noch keine Anhörungstermine für die Diskussion des Moratoriums festgelegt worden. Möglicherweise könnten diese aber im Herbst stattfinden.

Kalifornien diskutiert derzeit über ein Gesetz, das Gesichtserkennung in Polizei-Bodycams verbieten würde. Der Gesetzentwurf liegt im Senat. „Wir sind sehr optimistisch“, sagt EFF-Forscher Dave Maass. „Es gibt gerade sehr viel Schwung und erstmalige politische Entscheidungsträger verstehen wirklich die Auswirkungen dieser Technologie.“

Maass führt den wachsenden Widerstand auch darauf zurück, dass die Möglichkeiten der Technologie, aber auch deren Ausbreitung – etwa durch die Integration in Polizei-Bodycams – immer weiter zunehmen. „Früher gab es einen Verdächtigen, dessen Foto man dann mit der Mugshot-Datenbank abgleichen konnte. Es war eine Suche, die zwar auch problematisch war, aber man verstand die Fehlerquote“, glaubt Maass. Jetzt analysiere Gesichtserkennung Vorgänge in Echtzeit, werte Kamera-Feeds aus, identifiziere Personen, analysiere Bewegungen und sammle Unmengen von Aufnahmen in Datenbanken. „Dieses umfangreiche Tracking hat meiner Meinung nach den Klick in den Köpfen der Politiker ausgelöst“, so Maass.

Kaum Transparenz bei Herstellern und Polizei

Wissenschaftler entdecken immer neue Probleme. MIT-Forscher fanden etwa heraus, dass Gesichtserkennungssoftware Frauen mit Männern verwechselte. Kritiker warnen vor rassistischen Vorurteilen, die sich aufgrund einseitiger Trainingsdaten bemerkbar machen können. Gesichtserkennungssoftware wird oft ohne unabhängige, externe Tests eingesetzt. Die Software stammt in der Regel von Privatfirmen, die ihre Algorithmen als Geschäftsgeheimnis verstehen. Auch die Herkunft von Daten, mit denen die Software trainiert wird, oder auf deren Basis sie ihre Schlüsse zieht, ist häufig zweifelhaft.

„Gesichtserkennungstechnologie hat sich allein in den letzten zwei Jahren enorm verbessert, was eine schnelle Suche in größeren Datenbanken und zuverlässigere Paarungen in Testumgebungen ermöglicht“, heißt es auch im Forschungsbericht „Garbage in, Garbage out“ des Center on Privacy & Technology der Georgetown University in Washington. „Aber es spielt keine Rolle, wie gut die Technik ist, wenn sie immer noch mit den falschen Zahlen versorgt wird – dann werden wahrscheinlich immer noch die falschen Antworten herauskommen.“

Die Forscher kritisieren, dass Polizisten teils auch Social Media-Aufnahmen, Fotos von Prominenten wie Woody Harrelson, Zeichnungen oder computergenerierte Bilder nutzen, um in Datenbanken nach ähnlich aussehenden Verdächtigen zu suchen, wenn die Originalaufnahmen aus Überwachungskameras unscharf sind. „Es gibt keine Regeln, welche Bilder die Polizei an Gesichtserkennungs-Algorithmen zur Generierung von investigativen Leads übermitteln kann“, lautet die Kritik. Dabei seien die Risiken bei Ermittlungen zu hoch, um sich „auf unzuverlässige – oder falsche – Inputs zu verlassen“. Schließlich könnten auf dieser Grundlage Unschuldige verhaftet werden.

Wie die Polizei auf den Bann reagiert

Von welchen Behörden und in welcher Form Gesichtserkennungssoftware eingesetzt wird, ist zudem intransparent. „Es ist sehr schwierig, eine Zahl zu nennen“, sagt EFF-Forscher Dave Maass. Firmen wie „Vigilant Solutions“ etwa vertreiben Lizenzen für Programme, mit denen Ermittler in Echtzeit Kfz-Kennzeichen auswerten können. In der Software ist aber auch das Feature „Facewatch“ zur Gesichtserkennung enthalten. „Es ist daher schwierig zu sagen, ob Polizeieinheiten Gesichtserkennung tatsächlich nutzen, ob sie theoretisch über Gesichtserkennung verfügen, aber diese Möglichkeit nicht nutzen, oder vielleicht gar nichts von der Option wissen“, so Maass.

Wie reagiert die Polizei nun auf den Gesichtserkennungs-Bann aus San Francisco? Auf einer Polizeikonferenz, die Maass kürzlich besuchte, hätten sich „jeder Talk, jedes Panel und alle möglichen Gespräche“ darauf bezogen. „Die Polizei ist sich bewusst, dass es ein landesweiter Trend ist und dass die öffentliche Stimmung zu Gesichtserkennung schrecklich ist“, glaubt Maass.

Die Reaktionen schwanken zwischen Defensive und Offensive: Zum Teil bezeichnen Polizei wie Hersteller Gesichtserkennungssysteme nun etwa lieber als „All-in-one-Lösung“ oder „Frühwarnsystem“ – was weniger alarmierend klingt. „Viele Einheiten motivieren Polizisten auch, Outreach zu betreiben, also sich mit Beteiligten zusammenzusetzen und offener über die Strategien zu reden“, beobachtet Maass. „Anderseits bewerben viele Hersteller bereits viele Live-Analyse-Produkte, die längst über Gesichtserkennung hinausgehen, aber eine ähnliche Wirkung erzielen.“ Statt Gesichter würden etwa Hüte, Brillen, T-Shirts getrackt – nicht das System, sondern die Marker verändern sich. „Wenn Gesichtserkennung verboten wird, denken sie sich einfach etwas anderes aus“, sagt Maass.

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outube.com/watch?time_continue=4&v=q3lW6q9aAxs

Warum du dieses Video nicht auf Youtube sehen kannst . . .

Die letzten freien Stimmen

From Truth And Other Lies

hier zu sehen: https://deceptions.org/index.php/portfolio-item/die-letzten-freien-stimmen/

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youtube.com/watch?v=7P4QfA45zOM

Der Nationale Spätschoppen – 24 – Kriegs Trommeln

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utube.com/watch?v=AO0cbTRYZK8

Merkel shakes uncontrollably during military parade

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tube.com/watch?v=iN8iIvkbPlE

Bundeskanzlerin Merkel zittert beim Staatsempfang – das sagt sie dazu

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Staatsrechtler wirft Bundesregierung andauernden Verfassungsbruch vor

Staatsrechtler wirft Bundesregierung andauernden Verfassungsbruch vor

NEOPresse in Politik

Der Staatsrechtler und ehemalige Bundesverteidigungsminister Rupert Scholz wirft der Bundesregierung vor, seit Jahren Verfassungsbruch zu begehen. Dies sagte er in einem Interview mit der Zeitung „Junge Freiheit“. Scholz sagte wörtlich: „Ich selbst habe 1993 die Änderung des Asylrechts mitgestaltet, das seitdem besagt, dass wer aus einem sicheren Drittstaat kommt, bei uns kein Asylrecht hat. So steht es nicht irgendwo, sondern in Artikel 16a des Grundgesetzes! Dieser Artikel wurde nicht nur 2015 gebrochen, sondern wird es seitdem noch immer.“

Die Bundesregierung habe mit der Öffnung der Grenzen und der dadurch unkontrollierten Einwanderung das Grundgesetz und das Dublin-Abkommen gebrochen, das das gleiche besage. Was damals passiert sei, sei nicht nur „irgendein“ Verfassungsbruch gewesen, so Scholz, sondern der schwerste in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, den er je erlebt habe. Und keine Partei außer der AfD würde die Dinge klar beim Namen nennen. Stattdessen werde dieses Thema mit einem Tabu belegt.

Scholz sieht das Thema Integration ebenfalls kritisch. Das zeige der Blick nach Frankreich, wo die Integration weitgehend misslungen sei. Und das, obwohl das Kultur- und Sprachproblem wesentlich geringe sei, als in Deutschland. Denn viele Einwanderer nach Frankreich würden aus den ehemaligen französischen Kolonien kommen, bereits französisch sprechen und mit der französischen Kultur etwas vertraut sein. Diejenigen, die nach Deutschland gekommen seien und noch kommen würden, würden bei ihrer Ankunft nichts von der Kultur dieses Landes wissen und der deutschen Sprache nicht mächtig sein, so Scholz.

Rupert Scholz war von 1988 bis 1989 Bundesminister der Verteidigung unter Helmut Kohl und von 1981 bis 1988 Justizsenator des Landes Berlin unter Richard von Weizsäcker, berichtet die „Junge Freiheit“. Im Bundestag war er von 1994 bis 2002, bis 1998 Vizevorsitzender der CDU/CSU-Fraktion. Von 1998 bis 2001 war Scholz zudem stellvertretender Vorsitzender des CDU-Landesverbands Berlin. Zuvor hatte er einen Lehrstuhl für Öffentliches Recht an der FU Berlin, danach in München den Lehrstuhl für Finanz-, Staats- und Verwaltungsrecht sowie Verwaltungslehre inne. Rupert Scholz ist heute in Berlin als Rechtsanwalt tätig. Auch solche prominenten Stimmen der Union sollten nicht verdrängt werden – wie Sie hier lesen. 

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tube.com/watch?v=H70X6i-XwZw

Tauber und Medien wollen Alice Weidel und Prof. Otte Grundrechte entziehen

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FASCHISTEN-EU GEGEN EUROPA und die FREI-HEIT

Die VERRUCHTE EUKOMMISSION mit seinen vorderen PLÄTZEN da PAßßßßßT FAKE-DOKTOR-MERKEL GUT DAZU

GROKO EIN-HEITs-PARTEI – – – – – VERSAGER   BETRÜGER ….  PUSHEN sich GEGEN-SEITIG

Gabriel und Macron schlagen Merkel als EU-Kommissionspräsidentin vor

Gabriel und Macron schlagen Merkel als EU-Kommissionspräsidentin vor

NEOPresse in Politik

Vor knapp einer Woche schlug bereits Emmanuel Macron Angela Merkel als EU-Kommissionspräsidentin vor. Denn die Nachfolge Junckers ist noch nicht entschieden. Macron sagte im Schweizer Fernsehen, er werde Merkel als EU-Kommissionspräsidentin unterstützen. Europa brauche Gesichter, starke Persönlichkeiten, Leute, die eine persönliche Glaubwürdigkeit hätten und die Kompetenzen, um die Posten auszufüllen, so Macron. Er bekräftigte weiterhin seine Vorbehalte gegen Manfred Weber, den Kandidaten Merkels. Keiner würde Weber kennen, sagte Macron.

Mit dieser Idee ist Macron nicht alleine. Nun hat sich auch der ehemalige Bundesaußenminister und Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel für Merkel als EU-Kommissionspräsidentin ausgesprochen: „Die deutsche Kanzlerin ist derzeit neben dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem Sozialdemokraten Frans Timmermans die einzige Persönlichkeit, die das Gewicht Europas in der Welt kenn und bereit ist, es auch gegen heftige Widerstände zu verteidigen“, sagte Gabriel in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“.

Europa befinde sich mitten in einem Wettbewerb zwischen den liberalen Demokratien und den autoritären Angeboten auf der Welt, so Gabriel. Um diesen Wettbewerb zu bestehen, müsse Europa „seine Besten aufbieten“. Für Gabriel scheint Angela Merkel die „Beste“ für dieses Amt zu sein. Die EU müsse zusammenwachsen und brauche Führung, sagte Gabriel als Verfechter des EU-Zentralismus: „Wo Europa die Interessen seiner Mitgliedstaaten nach außen nicht sichern kann, werden einzelne Länder anderen Partner suchen, von denen sie mehr Stärke und Sicherheit erhoffen.“ Merkel sei dieser „Herkulesaufgabe“ gewachsen, so Gabriel.

Ob Merkel dieser Aufgabe nach dem jüngsten Vorfall am Dienstag in Berlin bei dem Besuch des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj tatsächlich gewachsen ist, dürfte zu bezweifeln sein. Beim Empfang des ukrainischen Präsidenten durch die Bundeswehr fing Merkel bei der Deutschlandhymne heftig und unkontrolliert am ganzen Leib zu zittern. Erst als die Hymne vorbei war, war auch der Anfall vorbei. Der Vorfall wurde und wird auffälligerweise in allen Massenmedien thematisiert.

Dieser Zitteranfall von Merkel war jedoch nicht der erste. Jedoch schwiegen die Massenmedien bislang immer darüber. Wieso dieses Mal nicht? Wird die Öffentlichkeit auf Merkels Abgang nach der Sommerpause vorbereitet und gibt es, wie von dem Journalisten Gabor Steingart bei „Maischberger“ behauptet, Ende September Neuwahlen? Wird Merkel tatsächlich EU-Kommissionspräsidentin? Die Frage ist, ob sie dazu überhaupt noch in der Lage ist. Vielleicht will man sie aber auch nur schlicht „wegloben“.

Nervlich und körperlich dürfte Merkel am Ende sein. Wassermangel dürfte, wie von vielen „Ärzten“ behauptet, wohl kaum der Grund für diesen heftigen Anfall gewesen sein. Möglicherweise sind Medikamente mit schweren Nebenwirkungen (die auch oft wie Drogen wirken) und/oder MK-Ultra die Ursache für diesen (nicht ersten) Zitteranfall. Nach der Sommerpause werden wir mehr wissen, wie sich das Personalkarussell im Theater-Zirkus Berlin weiterdreht.

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Bundesregierung entwickelt neues Kampfflugzeug mit Frankreich und Spanien

Spanien offiziell eingeladen

Bundesregierung entwickelt neues Kampfflugzeug mit Frankreich und Spanien

Deutschland, Frankreich und Spanien entwickeln ein neues Kampfflugzeug unter dem Projektnamen „Future Combat Air System“.

 

Frankreich, Deutschland und Spanien haben am Montag ein neues europäisches Kampfflugzeug auf den Weg gebracht, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), die französische Verteidigungsministerin Florence Parly und ihre spanische Kollegin Margarita Robles unterzeichneten bei der Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris im Beisein von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ein Rahmenabkommen. Damit ist nun auch Spanien offiziell an dem deutsch-französischen Rüstungsprojekt beteiligt.

Im Beisein von Macron und den Ministerinnen wurde in Le Bourget ein erstes Modell des neuen Kampfflugzeugs enthüllt. Anwesend waren auch Vertreter der beteiligten Firmen. Federführend bei dem Projekt sind die Konzerne Airbus und Dassault Aviation, die durch Airbus-Rüstungsvorstand Dirk Hoke und Dassault-Aviation-Chef Eric Trappier vertreten wurden.

Das Kampfjet-System namens „Future Combat Air System“ (FCAS) soll bis 2040 die alternden Tornado-Kampfjets und den Eurofighter der Bundeswehr sowie die Rafale-Maschinen der französischen Luftwaffe ersetzen. Als Ergänzung zu den Kampfjets soll es auch Drohnen geben. Ein erster Testflug ist für 2026 geplant.

Im Gespräch ist das Projekt eines neuen gemeinsamen europäischen Kampfflugzeugs schon seit Jahren. 2017 hatten sich Deutschland und Frankreich dann grundsätzlich auf die Entwicklung eines gemeinsamen europäischen Kampfjets verständigt.

In Deutschland stößt das Rüstungsprojekt auch auf Kritik. Die Linke befürchtet „ein absehbares Milliardengrab“, wie der verteidigungspolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Tobias Pflüger, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte.  Die Rede sei von etwa hundert Milliarden Euro Gesamtkosten. Die Vize-Fraktionsvorsitzende Sevim Dagdelen erklärte, für die Rüstungskonzerne sei das auf Jahrzehnte angelegte Großprojekt „eine Lizenz zum Gelddrucken“.

Dagdelen kritisierte auch, dass durch das länderübergreifende Projekt „die ohnehin löchrige deutsche Rüstungsexportkontrolle“ weiter ausgehöhlt werde, „um so noch skrupelloser als bisher Waffen auch in Krisenregionen und an Diktaturen liefern zu können“.

Das kritisierte auch die Umweltorganisation Greenpeace. Mit der Vertragsunterzeichnung habe sich die Bundesregierung unglaubwürdig gemacht, erklärte Greenpeace-Sprecher Christoph von Lieven. Einerseits habe sie noch im März das Embargo für Saudi-Arabien verlängert, andererseits stelle sie Frankreich und den anderen Beteiligten wie Spanien nun „quasi einen Blankoscheck für den Export des Kampfjets aus“. Greenpeace forderte die Bundesregierung daher auf, auf einer Vereinbarung zu bestehen, die den Export in Drittländer und Krisengebiete verbiete.

 

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outube.com/watch?v=Xf2mWbY_Xxo

„Killer Roboter“ – „Töten ohne Gewissen“ – „Monitor “ – „Future Combat Air System“

https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/killer-roboter-100.html

MONITOR vom 17.05.2018

Killer-Roboter: Töten ohne Gewissen?

Georg Restle: „Sollte es tatsächlich zum Krieg gegen Iran kommen, dürfte sich dieser Krieg deutlich unterscheiden vom Einmarsch US-amerikanischer Truppen im Irak vor 15 Jahren. Denn die Kriege von heute werden mit ganz anderen Waffen geführt. Und die von morgen erst recht. Nicht weniger tödlich, dafür immer autonomer. Das heißt, die Entscheidung über Leben und Tod treffen diese Waffen ganz alleine. Wer die „intelligentesten Waffen“ hat, heißt es, gewinnt die Kriege der Zukunft. Und längst schon hat im Geheimen ein ganz neues Wettrüsten begonnen, an dem auch deutsche Rüstungskonzerne beteiligt sind. Jochen Taßler und Barbara Schmickler über das kriegerische Potenzial von künstlicher Intelligenz – und die Folgen.“

Die Zukunft hat begonnen, Maschinen übernehmen das Schlachtfeld. Hochgerüstet mit Sensoren, gesteuert von künstlicher Intelligenz, also von Computern, die immer intelligenter werden. Sie treffen immer mehr Entscheidungen selbst. Präzise, unermüdlich, ohne Risiko für die eigenen Soldaten. Die Maschinen fahren, erkunden oder zielen selbständig.

Die amerikanische X-47B-Drohne etwa kann bereits von einem Flugzeugträger starten und dort landen. Eine der anspruchsvollsten Übungen für Kampfpiloten. Die X-47B braucht keinen mehr. In Israel patrouillieren bereits autonom arbeitende Grenzroboter, und weltweit arbeiten Wissenschaftler an den intelligenten Maschinen der Zukunft. Roboter, die sich selbständig bewegen – egal wo. Und die Tag für Tag dazulernen. Noch sind es harmlose Prototypen, aber das Geld für ihre Entwicklung kommt auch vom Militär. Was, wenn diese Maschinen in Serie produziert werden? Und Waffen tragen?

Jürgen Schmidhuber ist Informatiker, und einer der führenden Forscher im Bereich künstliche Intelligenz, ein Pionier. Jedes moderne Smartphone arbeitet mit Technologie, die er mit entwickelt hat. Heute baut er in seinem Labor Roboter, die selbständig dazulernen können. Er sieht viel Potenzial in künstlicher Intelligenz. Aber bei der militärischen Nutzung mahnt er – wie viele Wissenschaftler – zu Vorsicht.

Jürgen Schmidhuber, Informatiker: „Wir sind in einem Wettrüsten, schon seit geraumer Zeit, auch wenn es nicht sehr bekannt ist. Aber natürlich haben die Generäle in China Angst davor, dass die Amerikaner etwas machen, was sie selbst nicht mehr machen, das heißt, sie werden nicht die Forschung in diesem Bereich stoppen. Dasselbe gilt für die Russen und Israelis.“

Es ist ein Milliarden-Wettbewerb. Die USA haben schon seit 2016 einen Entwicklungsplan für künstliche Intelligenz und investieren immense Summen. China hat angekündigt, bis 2025 führend auf dem Gebiet werden zu wollen. Und Russlands Präsident Putin sagte erst im vergangenen Jahr, wer in diesem Bereich die Führung übernehme, werde die Welt beherrschen. Und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Denn viele Ergebnisse der Forschungsprogramme können und sollen auch militärisch genutzt werden.

Frank Sauer, Politikwissenschaftler, Universität der Bundeswehr: „Sinn und Zweck dieses gesamten Rüstens hin zu mehr und mehr Autonomie in Waffensystemen ist, einen Wettlauf um mehr Geschwindigkeit. Also, es geht darum, das Finden, Fixieren, Verfolgen, Selektieren und Bekämpfen von Zielen so weit wie möglich automatisch ablaufen zu lassen, ohne dass der langsame Mensch daran noch beteiligt ist, um einen militärtaktischen Vorteil daraus zu haben.“

Wie soll der beste Pilot in Zukunft mit Drohnen mithalten, die Informationen viel schneller verarbeiten als er? Soldaten ziehen sich vom Schlachtfeld zurück. Der US-Drohnenkrieg zeigt schon seit Jahren die Richtung. Der Mensch entscheidet nur noch aus der Distanz, und selbst das muss er nicht mehr zwingend. Die israelische Harop ist eine Kamikaze-Drohne. Sie verfügt bereits über einen Vollautomatik-Modus. Damit kann sie Ziele finden, erfassen und eigenständig zerstören.

Frank Sauer, Politikwissenschaftler, Universität der Bundeswehr: „Der Handlungsbedarf besteht jetzt, denn die Technologie ist eigentlich schon in der Welt. Es ist also keine Diskussion um irgendwelche Zukunftstechnologien, die vielleicht in fünf oder zehn oder 20 Jahren uns ins Haus stehen, sondern die Komponenten sind alle da, man muss sie nur so zusammensetzen, dass man am Ende tatsächlich mit autonomen Waffensystemen endet.“

Letzten Monat bei der UN in Genf. Eine Konferenz zu tödlichen, autonomen Waffensystemen. Experten fordern hier, solche Waffen zu ächten. Auch die Bundesregierung setzt sich dafür ein. Gleichzeitig aber will sie Innovationsmotor im Bereich der künstlichen Intelligenz sein. Und auch die deutsche Rüstungsindustrie will mitmischen im Geschäft der Zukunft, sie arbeitet längst daran.

Rheinmetall etwa hat inzwischen ein neues Produkt im Angebot. Ein unbemanntes Fahrzeug, das teilweise autonom fahren und auch Waffen tragen kann. Und das ist nur der Anfang. Gleich mehrere Großprojekte stehen an. Gerade erst haben Deutschland und Frankreich etwa ein gemeinsames Megaprojekt beschlossen: Das Future Combat Air System. Die Idee: Ein Kampfflugzeug, das von mehreren Drohnen begleitet wird. Diese sollen weitgehend autonom Aufträge erledigen, etwa gegnerische Ziele ausschalten. Gesteuert von KI, also künstlicher Intelligenz.

Jürgen Schmidhuber, Informatiker: „In der nahen Zukunft wird keine KI entscheiden, ob es Krieg gibt, das werden menschliche Politiker tun. Aber lokal in irgendwelchen Konflikten werden natürlich Maschinen zum Einsatz kommen, die sehr schnell irgendwelche möglicherweise tödlichen Entscheidungen treffen.“

Und die Entwicklung wird weitergehen. Künstliche Intelligenz wird die Zukunft prägen, vielleicht mehr, als wir uns vorstellen können. Gerade die großen Tech-Konzerne treiben die Forschung voran, auch im Auftrag des Militärs. Google etwa. Der Konzern erhält vom US-Verteidigungsministerium Milliarden für eine Software, die Aufnahmen von Spionagedrohnen analysiert. Mit Hilfe von Algorithmen filtert die Software Stützpunkte, Fahrzeuge oder Feindbewegungen heraus. Daten, die die Grundlage für militärische Entscheidungen sind. Entscheidungen, die irgendwann Maschinen autonom treffen könnten.

Frank Sauer, Politikwissenschaftler, Universität der Bundeswehr: „Und wenn man sich jetzt vor Augen hält, dass man Waffensysteme hat, die von Algorithmen gesteuert werden, die sich gegenseitig belauern im Pazifik, sagen wir mal chinesische und amerikanische Systeme, und dass da irgendetwas Unvorhergesehenes passiert, dann kann es tatsächlich sein, dass die Streitkräfte zweier Länder sich in einem Krieg miteinander befinden, ohne dass es überhaupt auf eine menschliche Entscheidung zurückzuführen ist.“

Die Frage ist längst nicht mehr, ob Maschinen über Leben und Tod entscheiden. Das können sie bereits. Die Frage ist, ob wir zulassen, dass sie über Krieg und Frieden entscheiden. Führen mögen diesen Krieg dann Maschinen. Die Opfer werden Menschen sein.

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utube.com/watch?v=D4Z5sIj3ClQ

„9M729“ – PROVOZIERT das kontrollierte „UN-SCHULDs-LAMM“ NAMENS PUTIN den sogenannten WESTEN

 

Wirtschaft Aufrüstung

Mit seiner neuen Hyperschallwaffe versetzt Putin die USA in Panik

Wirtschaftsredakteur

Präsident Putin persönlich gab den Startbefehl. Russland hat erfolgreich eine neue Überschallrakete getestet. Die atomwaffenfähige Interkontinentalrakete „Avangard“ fliegt angeblich 20 Mal schneller als der Schall.

Quelle: WELT/ Christoph Hipp

Autoplay
Er ist blitzschnell da und hüpft auf den oberen Schichten der Atmosphäre seinem Ziel entgegen. Russlands Waffengleiter Avangard macht das US-Militär nervös, das bislang keine Verteidigung gegen die neuartige Waffe hat..….

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AUF in den MARXISMUS

Der „rote Dani“ mit einer neuen Radikal-Vision: „Linke“ und SPD sollen zusammengehen

Der „rote Dani“ mit einer neuen Radikal-Vision: „Linke“ und SPD sollen zusammengehen

NEOPresse in D/A/CH

Der vormalige grüne EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit, halb in Deutschland, halb in Frankreich verankert, hat einen radikalen Vorschlag unterbreitet. Der „TAZ“ gegenüber beschrieb er das Rettungsprogramm der SPD bzw. der Linken: Die beiden Parteien sollten sich zusammenschließen, um eine neue vereinigte sozialdemokratische Organisation zu bilden. Die jüngsten Umfrageergebnisse mit Werten von 7 % für die Linken und 13 % für die SPD würden belegen, wie stark die neue Organisation werden könne. 20 % seien dann möglich.

Machtfaktor „neue Sozialdemokratie“

Die „neue Sozialdemokratie“ könne auf diese Weise wieder zu einem Machtfaktor werden. Katja Kipping von der Partei „Die Linken“ und Kevin Kühnert würden seiner Meinung nach „sehr gut“ zusammen in einer Organisation arbeiten können. Sie sollten dort ihre Sehnsüchte „gemeinsam bündeln“.

Dann würde es in Deutschland wieder eine echte Wahl geben können. Es träten an: eine sozialdemokratische Partei, eine „liberal-sozialökologische“ (gemeint wohl: Die Grünen) sowie eine christlich-demokratische Partei. Alle hätten eine vergleichbare Größe erreicht. Zudem würde die Auswahl durch eine liberale „undefinierbare“ Position mit 5 % und eine rechtsradikale Partei erweitert.

Die Grünen sieht er entsprechend in einer Regierung „erst mit den Christdemokraten und dann den Sozialdemokraten“. Bei der übernächsten Wahl könne es eine grün-rote Mehrheit geben, wenn die neue Sozialdemokratie entstünde.

Seine Vision sieht schließlich vor, dass Deutschland „am Ende“ Atomstrom aus Frankreich importieren müsse. Ansonsten seien die Klimaziele nicht zu erreichen bzw. der Kohleausstieg sei andernfalls nicht so rasch zu bewerkstelligen.

Zudem müsse man in der „Verteidigungsfrage akzeptieren“, „dass die Franzosen Atomwaffen haben“. Dies gehöre zur „Sicherheitsarchitektur“ in der EU. Demzufolge sei es wichtig, einen „grünen Kanzler“ zu haben, damit die Partei der „Grünen“ realistisch werden könne – sowohl in Deutschland als auch in der EU. Wir warnen: Wappnen Sie sich. Die Hintergründe sind brisant.

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tube.com/watch?v=BoVTHlC1uzE

Die pädophilen Wurzeln der Grünen

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.com/watch?v=pAuQKV0hPXs

Pädophilie bei den Grünen

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„““FEHL-BESCHLÜßßßßEEEEE““““

„AUS-NAHME““zzziiiiizzzz – – – – – Die PÄDOPHILEN GRÜNEN

tube.com/watch?v=Zg-T0VxUV7E

Frank Plasberg befragt Jürgen Trittin zum Thema Pädophilie | hart aber fair | WDR | DAS ERSTE

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be.com/watch?v=UEHBA5aWUO4

Die Grünen wollten Pädophilie legal machen seht selbst !

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https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/ballettabend-shakespeare-sonette-in-hamburg-16243360.html

„Shakespeare-Sonette“ : Als hätte es #metoo nie gegeben

  • Von Wiebke Hüster
  • Aktualisiert am
Auch Vogelmenschen treibt die Suche nach dem imaginären Ideal: Szene aus der Gemeinschaftschoreographie „Shakespeare-Sonette“

Auch Vogelmenschen treibt die Suche nach dem imaginären Ideal: Szene aus der Gemeinschaftschoreographie „Shakespeare-Sonette“ Bild: dpa

Ein Pas de deux mit einem Kind: Ging die #metoo-Debatte am Hamburg Ballett komplett vorbei? Der Ballettabend „Shakespeare-Sonette“ wirft viele Fragen auf.

Joaquin Alcazar heißt der kleine zwölfjährige Junge, den John Neumeiers junge Choreographen Marc Jubete, Aleix Martínez und Edvin Revazov in ihrem Gemeinschaftsstück „Shakespeare-Sonette“, das jetzt am Sonntagabend Premiere beim Hamburg Ballett feierte, einsetzen. Alcazar ist Schüler der Ballettschule des Hamburg Balletts, an deren ausgezeichneter Arbeit kein Zweifel besteht. Der begabte Junge hat auf der Bühne eine natürliche Ausstrahlung, er wirkt sicher und konzentriert, aber nicht angespannt. Kindgerecht gekleidet, trägt er schwarze, lange Hosen und einen Hoodie. Einmal sitzt er einem Tänzer auf dem Boden gegenüber und vollführt eine Art Gebärdensprachendialog mit ihm. Meistens aber ist der Schüler ein integrativer Bestandteil von Tänzergruppen.

Bis zu dem Moment des dreistündigen Abends, an dem einer der erwachsenen Tänzer, Borja Bermudez, mit dem Jungen ein Duett von Martínez beginnt: Die Choreographie besteht aus einem sanften Umeinander, der Rhythmus ist ruhig und gleichmäßig, es gibt keine abrupten Wechsel oder Umschwünge in Tempo, Richtung oder Stimmung. Verstörend an dem Pas de deux ist, dass der Tänzer den Jungen mehrfach hebt und berührt, wie man es in einem Pas de deux zweier erwachsener Tänzer gleich welchen Geschlechts häufig sieht. Man muss sich das so vorstellen, dass der Hebende seinen Partner – in diesem Fall das Kind – etwa hinter ihm stehend an Taille und Oberschenkel fasst. So und auf verschiedene andere Weisen wird der Junge hier berührt, und das wirkt unangemessen. Diese Art körperlicher Nähe sollte so nicht auf einer Bühne zwischen einem Erwachsenen und einem Kind vorgeführt werden. Im Kontext eines Stücks, das einen langen und leidenschaftlichen Kuss zweier männlicher Tänzer zeigt, an anderer Stelle einen Mann nackt nach hinten gehen lässt, wirkt dieses zärtliche Duett erst recht merkwürdig.

Es mutet an, als sei die #metoo-Debatte am Hamburg Ballett komplett vorübergegangen. Aber nicht nur das: Der junge Mann, den Shakespeare in seinen Sonetten adressiert, ist kein Kind, mehr noch als ein junger Mann ist er eine Phantasmagorie, eine Projektion, keine wirkliche Person.

Maschinen als Partner-Ersatz

Davon abgesehen ist der Ballettabend an sich eine Übung auf großer Bühne. Jubete, Martínez und Revazov haben sich frei entschieden, nicht drei einzelne Choreographien in einem dreigeteilten Programm zu präsentieren, sondern ihre tänzerischen Szenen ganz gemischt aneinanderzusetzen. So kommt es zu einem Ineinander der Handschriften und einer erheblichen musikalischen Varianz zwischen John Dowlands „Oh let me dwell“ hier und Rockmusik da. Eine Sprecherstimme zitiert dazwischen aus Shakespeares Sonetten. Puppen und sich puppenähnlich bewegende Tänzer in Glaskästen, die von in Schürzen und Stiefeln gekleideten Tänzern beobachtet und umhergeschoben werden, gruppieren sich anfangs zu interessanten Tableaux. Aha, denkt man, es geht um Künstliche Intelligenz, um intelligente Sexautomaten, Maschinen als Partner-Ersatz, und die Frage, wie Shakespeares Liebes-Reflektionen angesichts digitaler Anziehung wohl klingen. Diese kluge Ausgangsidee, die, wenn man an „Coppélia“ denkt, deren Ballett-Fortsetzung im einundzwanzigsten Jahrhundert bilden könnte, wird aber nicht schlüssig weiterentwickelt. Daraus entsteht mit der Zeit eine gewisse Ermüdung, denn andere Themen von Shakespeare auszumachen – Melancholie, Leid, Tod, Klage über die Wirklichkeit – gelingt schwerlich. Das wird aber auch nicht durch rein choreographische Ideen kompensiert. Der Abend ist zu lang, zu statisch, tanztheatralisch unentschlossen und dramaturgisch inkonsistent.

Das Schöne ist Neumeiers Großzügigkeit, den dreien die große Bühne zur Verfügung zu stellen, eine absolut richtige Entscheidung. Wenn man richtig fördern will, darf man die Jungen nicht auf die Werkstattbühnen verbannen. Das wie immer großartige Hamburger Ensemble – unter ihnen der schauspielerisch überragende Lloyd Riggins – setzt die nicht ausformulierten Ideen der Nachwuchschoreographen so begeistert um, als ginge es sie wirklich an. Die eng im Kreis stehende Gruppe, die alle am Schluss bilden, scheint auf wahrer Sympathie und echter Nähe zu beruhen.

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outube.com/watch?v=FXBVFNt3FcE

Kontraste: Doppelmoral – Die grünen Vielflieger und der Klimaschutz

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WIESO wird NICHT der REINHardsWALD besetzt von ÖKOAKTIVISTEN – hat man ANGST vor dem GRÜNEN MAFIACLAN

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utube.com/watch?v=u_XYuZm71fQ

Grimms Märchenwald – Aktuell!

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Die sogenannten GRÜNEN sind angeklagt weil sie in  Arglistiger WEISE   TÄUSCHEN LÜGEN und BETRÜGEN sie GEBEN vor die ERDE zu beschützen haben aber in Wirklichkeit vor der Erde Schaden zuzufügen 

Grüne in Hessen erlauben Abholzung des Urwaldes Reinhardswald

Grüne in Hessen erlauben Abholzung des Urwaldes Reinhardswald

NEOPresse in D/A/CH

Um das Klima zu retten, haben die Grünen in der hessischen Landesregierung dem Bau von 50 Windkraftanlagen in einer der schönsten und ältesten Waldlandschaften, dem hessischenMärchenwaldReinhardswald zugestimmt. Der Reinhardswald besteht aus bis zu 1.000 Jahre alten Baumbeständen und noch aus vollkommen intakten und unberührten Urwäldern. Uralte Eichen und Buchen sind das „Markenzeichen“ dieses Naturschutzgebietes. Mit über 200m² ist „Grimms Märchenwald“ die größte zusammenhängende Waldfläche Deutschlands.

In diesem Wald, der die Gebrüder Grimm zu vielen Märchen inspirierte und der zahlreiche seltene und geschützte Tierarten beherbergt, sollen 50 Großwindanlagen entstehen. Diese Großwindräder sind 241 Meter hoch, also höher als der Kölner Dom! Sie haben einen Rotordurchmesser von 150 Metern! Dafür soll 1 Million Quadratmeter Wald gerodet werden! Die Fundamente der Windräder werden 20 Meter tief in den Boden verbaut. Für den Bau der 50 Großwindkraftanlagen müssen autobahnbreiten Schneisen durch den Wald geschlagen werden. Hunderttausende Lkw-Fahrten sind dazu nötig.

Angeblich soll der Wald in einer günstigen Windzone Deutschlands liegen. Tatsächlich befindet sich der Reinhardwald jedoch in einer Schwachwindzone. Die Stromausbeute dürfte also denkbar gering sein. Das Land Hessen kassiert pro Anlage allerdings 70.000 Euro pro Jahr! Nicht nur die Windparkkonzerne verdienen also kräftig, sondern auch das Land Hessen, das von einer schwarz-grünen Regierung regiert wird.

Da der Reinhardswald dem Land Hessen gehört, können die umliegenden Gemeinden nicht klagen. Dies können nur Organisationen wie z. B. Greenpeace oder der BUND. Diese scheuen jedoch Konflikte mit der Klimalobby. Wir nicht – klicken Sie einfach hier….

Die Organisation https://rettet-den-reinhardswald.de/ informiert über das Vorhaben der Grünen Landesregierung und sammelt Spenden für den Kampf gegen die  Zerstörung des Waldes. Nicht nur Bäume werden abgeholzt, sondern seltene und geschützte Tierarten werden getötet. Ein europaweit einzigartiges Erholungsgebiet, eine der letzten Kulturlandschaften Deutschlands wird zerstört. Der Grundwasserhaushalt wird durch den Bau der 20 Meter tiefen Fundamente gestört und das Landschaftsbild verschandelt.

Quelle: https://rettet-den-reinhardswald.de

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So „grün“ sind Grüne in der Regierung

So „grün“ sind Grüne in der Regierung

NEOPresse in D/A/CH

Die neue Lichtgestalt am Grünen-Himmel, der „zur Zeit beliebteste Politiker Deutschlands“, Robert Habeck, war von 2012 bis 2018 stellvertretender Ministerpräsident sowie Minister für Energiewende und Umwelt in Schleswig-Holstein. Als solcher stand er für den Neubau eines sogenannten LNG-Terminals – ein Terminal, der das umweltschädliche und teure Fracking-Gas aus den US-amerikanischen Frachtschiffen aufnehmen und verteilen kann.

Beim Fracking wird mit hochgiftigen Chemikalien versetztes Wasser unter hohem Druck in tiefere Gesteinsschichten gepresst, um diese aufzubrechen. Durch die so entstehenden Risse kann Schiefergas entweichen. Bei minus 160 Grad wird das Gas verflüssigt und dann mit Schweröl-betriebenen Tankern verschifft. Umweltpolitischer Widerstand war von Herrn Habeck bei diesem Projekt jedoch nicht zu bemerken: Das LNG-Projekt wird umgesetzt. Im Nachbarland Niedersachsen kämpfen die Grünen gegen den Bau eines LNG-Terminals – allerdings sitzen die Grünen dort auch nicht auf der Regierungsbank.

Herr Habeck ist offensichtlich bereit, bei ökologischen Inhalten „Abstriche“ zu machen, wenn es darum geht, in der Regierung zu bleiben. Damit ist der Grünen-Politiker nicht alleine. In Hessen wurde der Ausbau des Frankfurter Flughafens mit der Zustimmung der Grünen vorgenommen. Zudem werden in Hessen Naturparks wie der sogenannte „Märchenwald“ zugunsten der Errichtung von Windparks zerstört.

In einst unberührte uralte Wälder wurden Schneisen in der Größe mehrerer Fußballfelder geschlagen. Seltene und unter Tierschutz stehende Vogelarten wie der Rotmilan, aber auch andere Greif- und Wandervögel, so auch der Storch, werden von den Rotoren der Windmühlen zu Hauf geschreddert. Neusten Forschungen zufolge sterben zudem Milliarden, ohnehin vom Aussterben bedrohte Insekten durch die Rotoren. In Nordrhein-Westfalen stimmten die Grünen in der schwarz-grünen Regierung der Abholzung des uralten Waldes „Hambacher Forst“ zwecks Braunkohleförderung zu.

Es waren ebenso Grüne in der baden-württembergischen Landesregierung, die dem Bau des Millionen-Grabs von Stuttgart 21 zustimmten. Den Ausbau der Erdgas-Pipeline Nord-Stream-2, der die Energieversorgung Deutschlands mit günstigem Erdgas aus Russland absichern könnte, lehnt Habeck hingegen ab – so wie die USA. Für was für eine Politik Habeck tatsächlich steht, ist anhand dieser Beispiele leicht selbst zu beantworten.

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Temperatursturz um 20 Grad!

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Wann ist eigentlich „SIEBEN-SCHLÄFER““ – am 7 JULI oder am 27 JUNI zzziiiizzz

utube.com/watch?v=TE9jjoLfqEQ

Wetter: Bekommen wir einen extremen Hitzesommer? Was sagt der Siebenschläfer?

 

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FAKTEN gegen SATANISCHE KLIMAPANIK aus dem MAINSTREAM

Falls „Grönland katastro­phal abschmilzt“, wie erklären dann die Alarmisten den laut NASA wachsen­den Grönland-Gletscher?

Falls „Grönland katastro­phal abschmilzt“, wie erklären dann die Alarmisten den laut NASA wachsen­den Grönland-Gletscher?

Der Klimawissenschaftler Steffen Olsen fotografierte diese Szene bei der Fahrt durch geschmolzenes Meereis in Nordwest-Grönland. Quelle: BBC UK

Anthony Watts
Das Bild oben mit dem durch auf dem Eis stehenden Schmelzwasser fahrenden Hundeschlitten in Grönland fand seinen Weg durch alle möglichen Internet-Foren und in die Schlagzeilen. [Bei Wetteronline.de hieß es „Rekordschmelze in Grönland“. Anm. d. Übers.]. Aber es handelt sich lediglich um einen Schnappschuss an irgendeiner Stelle, die von der Ankunft des Sommers zeugt.
Schmelzen im Sommer ist natürlich völlig normal, und Spitzen besonders rascher Schmelze infolge fehlender Wolken und bei klarem Himmel sind nicht beispiellos, wie es manch einer zu behaupten mag. [Immerhin scheint dort derzeit Tag und Nacht die Sonne! Anm. d. Übers.]

Wir haben darüber schon einmal berichtet, und zwar im Jahre 2012 – damals gab es das gleiche Niveau von Katastrophen-Geschrei.

Im obigen Bild erkennt man, wie der Satellit innerhalb weniger Tage viel Schmelzwasser sich bilden sah. Die Ursache war einfach und alles andere als katastrophal. Tatsächlich kommt es regelmäßig im Zeitmaßstab von Jahrhunderten vor.

Es stellte sich als ein Wetterereignis heraus, ohne jeden Bezug zu „Klimawandel“. Im folgenden Jahr gab es kein „Instant-Schmelzen“.

Tatsächlich hatten wir keine Ahnung über die Schmelzvorgänge in Grönland, bevor Satelliten ins Spiel kamen. Wie viele Male zuvor in der Historie der Erde gab es auf Grönland solche Schmelz-Spitzen? Ich schätze mal, dass es hunderttausende Male vorgekommen war.

Inzwischen hat das Earth Observatory der NASA Folgendes zu sagen:

Ein Hauptgletscher auf Grönland wächst:

Abbildung: Bild vom 6. Juni 2019 des Jakobshavn-Gletschers im westlichen Grönland. Das Bild stammt vom Operational Land Imager (OLI) auf dem Satelliten Landsat 8 und zeigt eine Ansicht des Gletschers in natürlichen Farben.

Der Jakobshavn-Gletscher in Westgrönland ist bekannt dafür, der am schnellsten fließende Gletscher der Welt zu sein. Er ist auch einer der aktivsten Gletscher, der Unmengen Eises aus dem grönländischen Eisschild in den Ilulissat-Fjord und die benachbarte Disko Bay transportiert – mit Implikationen bzgl. des Meeresspiegelanstiegs.

Der Jakobshavn hatte sich Jahrzehnte lang zurückgezogen – bis Wissenschaftler ein unerwartetes Anwachsen zwischen 2016 und 2017 beobachtet haben. Außerdem stellte man fest, dass der Gletscher seine Fließgeschwindigkeit in Richtung Ozean verlangsamt hatte und dicker wurde. Neue Daten vom März 2019 bestätigen, dass der Gletscher zum dritten Mal nacheinander zugelegt hat, und Wissenschaftler sehen die Ursache dafür die Änderung hin zu kühlem Meerwasser.

„Das dritte aufeinander folgende Jahr mit einer Vergrößerung des größten Island-Gletschers stützt unser Ergebnis, dass der Ozean dafür verantwortlich ist“, sagt Josh Willis, ein Ozeanograph am Jet Propulsion Laboratory der NASA und Leiter des Forschungsprogramms Oceans Melting Greenland (OMG).

Abbildung: Änderung der Höhe des Gletschers, und zwar zwischen März 2016 und März 2017 (oben), 2017 und 2018 (Mitte) sowie März 2018 und 2019 (unten). Die Höhenangaben stammen von einem Radar-Altimeter, welches in jedem Frühjahr an Bord von Forschungsflugzeugen als Teil von OMG mitgeflogen war. Blaue Gebiete kennzeichnen eine Höhenzunahme des Gletschers, an manchen Stellen bis zu 30 Meter pro Jahr.

Die Änderung ist besonders erstaunlich an der Front des Gletschers (solide blaue Fläche links) zwischen 2016 und 2017. Während dieser Zeit ist der Gletscher am stärksten vorangekommen und bedeckte offenes Wasser und Meereis mit sich auftürmendem Gletschereis. So stark hat der Gletscher seitdem nicht mehr zugelegt, aber er wird weiterhin langsamer und dicker.

Willis verglich das Verhalten des Gletschers mit Silly Putty: „Ziehe es an einem Ende lang, und es dehnt sich und wird dünner. Drücke es zusammen, dann wird es dicker“. Letzteres ist genau das, was derzeit mit der Verlangsamung des Gletschers vor sich geht: Man beachte dass sich die Verdickung über ein immer größeres Gebiet erstreckt.

Willis und seine Kollegen glauben, dass der Gletscher auf die Verschiebung eines Klima-Phänomens reagiert mit der Bezeichnung Nordatlantische Oszillation NAO. Diese transportierte kaltes Wasser entlang der grönländischen Westküste nordwärts. Temperaturmessungen des OMG-Teams zeigen, dass das kalte Wasser immer noch vor Ort ist.

„Selbst noch drei Jahre nach Eintreffen des kalten Wassers reagiert der Gletscher“, sagte Willis. „Ich werde wirklich mit Begeisterung diesen August wiederkommen und erneut die Temperatur messen. Ist es immer noch kalt? Oder hat es sich erwärmt?“

NASA Earth Observatory images by Joshua Stevens, using Landsat data from the U.S. Geological Survey, and data courtesy of Josh Willis/NASA JPL and the Oceans Melting Greenland (OMG) Program. Story by Kathryn Hansen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/06/19/if-greenland-is-catastrophically-melting-how-do-alarmists-explain-nasas-growing-greenland-glacier/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Klimagaga: Heißzeitkatastrophe im Berliner Grundwasser.

Klimagaga: Heißzeitkatastrophe im Berliner Grundwasser.

Von Radian – Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30238213

von AR Göhring

Die Berliner Qualitätspresse meldet, daß das Grundwasser in der Hauptstadt immer wärmer wird. Das liegt natürlich nicht nur an den warmen Abwasserrohren aus den Haushalten oder der allgemeinen Aufheizung verdichteter Städte, sondern….Sie erraten es: Es ist der Klimawandel!

Manche Kritiker sagen, wir lebten in einer Postdemokratie und die übermächtigen PanikmacherNGOs würden ihre Heilslehren totalitär über alle Kanäle in die Gehirne der Steuerzahler pressen. Dem kann man nur zustimmen, wenn man das hier liest.

Berlin bezieht als einzige deutsche Millionenstadt ihr Frischwasser aus dem eigenen Grundwasser, das alles andere als unbelebt ist, denn hier leben viele viele nützliche Tierchen, die Sie als Verbraucher aber lieber nicht sehen wollen. Eine Aufheizung des Lebensraums Grundwasser könnte den Lebewesen zusetzen, oder auch nicht. Wer weiß. Wenn „Wissenschaftler“, NGO-Aktivisten oder Journalisten des Berliner Tagesspiegels Ökokatastrophen ausrufen, sind die entweder frei erfunden oder wenigstens hemmungslos übertrieben. Dennoch wird die Ökobourgeoisie am Prenzlauer Berg die Schreckensnachricht vom kochenden Grundwasser beim Latte Machiato sicherlich diskutieren. Wer keine Probleme hat, sucht halt welche in der Quantitätspresse.

Die „Heißzeit“ im Grundwasser reicht übrigens unter der Wiese nur 20 Meter tief, meint ein Landesgeologe, darunter sei es konstant 8°C kalt. Unter bebauten Flächen reicht die Hitzewirkung 40 Meter tief. Nein, wer hätte das gedacht. In Berlin-Mitte hat das Grundwasser schon 13°C. „Modellrechnungen“, der geneigte EIKE-Leser kennt diese hochwissenschaftliche Methode ja bestens, hätten ergeben, daß im Jahre 2.100 das Grundwasser drei Grad wärmer sei. Ja sicher, so wie der globale Meeresspiegel dann hochwissenschaftlich geschätzt 2,40 Meter höher sein wird. An seiner klimapolitisch korrekten Gesinnung lässt der Landesgeologe denn auch keinen Zweifel: „Wir haben nur das eine Grundwasser, das müssen wir schützen.“ Er hätte auch sagen können, es gebe kein Grundwasser B, oder so was. Ob der Mann bei den Grünen ist? Die Panik-Parolen kann er jedenfalls schon einmal. Sehr wahrscheinlich wird er wohl mehr Geld für seine Arbeitsgruppe Landesgeologie wollen.

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Nach Bränden: China verordnet Elektro-Autos Sicherheitstests

Energie-Dichte von Lithium-Batterien zu hoch?

Nach Bränden: China verordnet Elektro-Autos Sicherheitstests

In China nehmen die Sorgen wegen potentieller Sicherheitsrisiken bei Elektroautos zu. Nach einer ganzen Reihe von Bränden ordnen die Behörden Sicherheits-Checks an.

In China hat es mehrere Brände von E-Autos gegeben, darunter auch Teslas. (Foto: dpa)

Eine Tesla-Ladestation in der nordostchinesischen Provinz Liaoning. (Foto: dpa)

Nachdem es in China mehrfach zu Bränden von E-Autos gekommen ist, hat das „Ministerium für Industrie und Technik“ den Herstellern die Durchführung von Sicherheits-Checks auferlegt. Eine dementsprechende Mitteilung veröffentliche das Ministerium auf seiner Webseite. Die Unternehmen müssen die Ergebnisse bis Ende Oktober vorlegen. Geprüft werden müssen nicht nur Neuwagen, sondern auch Autos, die sich bereits auf der Straße befinden, wobei viel genutzte Fahrzeuge wie Taxis einem besonders gründlichen Test unterzogen werden müssen.

Wie die „Automotive News China“ mit Bezug auf eine Bloomberg-Meldung berichten, hat es in der Volksrepublik in letzter Zeit mehrere Brände von E-Autos gegeben. So untersucht Tesla derzeit einen Fahrzeug-Brand in Schanghai, der in den chinesischen sozialen Medien für ein hohes Maß an Aufmerksamkeit gesorgt hat. Im Mai ist außerdem ein Tesla Model S in Hongkong in Flammen aufgegangen. Darüber hinaus hat es innerhalb von zwei Monaten drei Zwischenfälle mit Fahrzeugen des aufstrebenden E-Auto-Bauers „Nio“ gegeben. Letztes Jahr zählten die Behörden rund 40 Brände von E-Autos, mehr als 130.000 Stromer wurden zurückgerufen.

Insgesamt wurden in China 2018 mehr als eine Million E-Autos, Hybride und Wasserstoff-Fahrzeuge verkauft. Die Stromer sind zunehmend mit Lithium-Batterien ausgestattet, die über eine sehr hohe Energie-Dichte verfügen.

Diskussionen gibt es auch im Hinblick auf die Sicherheit von deutschen E-Autos.  Audi gab am 10. Juni bekannt, in den USA freiwillig 540 Fahrzeuge der Marke „E-Tron“ zurückzurufen. Ob die Ingolstädter auch in Europa Rückrufe durchführen werden, steht noch nicht fest.

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https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/brandgefahr-im-macbook-pro-apple-ruft-aeltere-modelle-zurueck-a-1273550.html

Akku kann sich entzünden Apple ruft ältere MacBook-Pro-Modelle zurück

Brandgefahr durch überhitzten Akku: Kunden, die zwischen 2015 und 2017 ein MacBook Pro mit 15-Zoll-Bildschirm gekauft haben, bekommen von Apple kostenlos eine neue Batterie. Wie viele Geräte betroffen sind, ist unklar.

MacBook Pro (2015): Brandrisiko durch die Batterie

Apple

MacBook Pro (2015): Brandrisiko durch die Batterie

Apple hat eine weltweite Rückrufaktion gestartet: Sie betrifft MacBook-Pro-Modelle mit 15-Zoll-Bildschirm, die hauptsächlich zwischen September 2015 und Februar 2017 verkauft wurden. Bei diesen Geräten könnte der Lithium-Ionen-Akku überhitzen und eine Brandgefahr darstellen, wie das Unternehmen mitteilte.

Kunden sollten zunächst überprüfen, ob sie ein Gerät vom Typ „MacBook Pro (Retina, 15″, Mitte 2015)“ haben. Um das herauszufinden, müssen sie nur auf das Apfel-Symbol oben links am Bildschirmrand klicken. Es erscheint unter anderem die Option „Über diesen Mac“, dort findet sich die Information über den Gerätetyp. Wer ein solches MacBook Pro hat, soll auf dieser Apple-Seite die Seriennummer eingeben. Die lässt sich auf mehreren Wegen ermitteln.

Erst anhand der Seriennummer stellt Apple letztlich fest, ob das Gerät für das Akku-Austauschprogramm „qualifiziert“ ist. Ist das der Fall, werden Kunden gebeten, einen Termin zu vereinbaren und die Batterie austauschen zu lassen. Das könne zwei bis drei Wochen dauern, teilte Apple mit. Kunden sollten zuvor eine Sicherungskopie ihrer Daten anlegen, das MacBook aber ansonsten sicherheitshalber nicht mehr verwenden, bis es eine neue Batterie hat.

Fünf Austauschaktionen von Apple in einem Jahr

Wie viele Geräte insgesamt betroffen sind, ist unklar. Apple spricht von einer „begrenzten Anzahl“, verkauft aber rund 18 bis 20 Millionen Macs pro Jahr. Darin enthalten sind allerdings auch andere Modelle als das MacBook Pro.

„Wired“ weist darauf hin, dass es bereits das fünfte Rückrufprogramm für MacBooks in den vergangenen zwölf Monaten ist. Neben der Batterie in bestimmten 13-Zoll-Modellen hat auch die Tastatur in neueren Pro-Modellen größere Probleme bereitet.

pbe

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Macron vor Internationalem Strafgerichtshof angeklagt – Deutsche Medien schweigen

Macron vor Internationalem Strafgerichtshof angeklagt – Deutsche Medien schweigen

NEOPresse in Politik

Francis Lalanne, einer der führenden Köpfe der Gelbwesten in Frankreich, kündigte Ende Februar 2019 in der französischen Tageszeitung „Libération“ an, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sowie den Innenminister Christophe Castaner vor dem Internationalen Strafgerichtshof anzuklagen. In einer von ihm initiierten Petition konnte Lalanne die erforderlichen 250.000 Stimmen sammeln, um Klage einzureichen. Lalanne beschuldigt Macron und Castaner wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit und beruft sich auf Artikel 35 der Menschenrechte.

Vor wenigen Tagen berichteten die französischen Medien, dass die Klage nun am 11. Juni 2019 beim Internationalen Strafgerichtshof mit den erforderlichen Unterschriften eingereicht wurde. In den deutschen Medien wird darüber kaum kein Wort verloren. Hier werden wir dies für Sie verfolgen.

Der Petitionstext beginnt mit einer Erläuterung dessen, was der Strafgerichtshof auf Grundlage des am 1. Juli 2002 in Kraft getretenen Gesetzes und seiner Definition eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit ist: „Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist eine der folgenden Handlungen, wenn sie im Rahmen eines weitreichenden oder systematischen Angriffs auf Zivilbevölkerung begangen wird…“ Hier listete Lalanne im Folgenden die „Handlungen“ der Polizei gegen die Demonstranten auf.

Die Gewaltanwendung der französischen Polizei gegenüber den Gelbwesten, von denen sich einige sicherlich nicht durch Pazifismus ausgezeichnet haben, ist unverhältnismäßig und verwerflich, so Lalanne. Lalanne, Sänger, Künstler und „Gelbweste“, startete vor gut drei Monaten die Petition auf change.org. Auf seiner Reise nach Den Haag wurde Lalanne von zwei Anwälten begleitet, die zugelassene Anwälte für den Internationalen Strafgerichtshof sind.

Die Klage gehe gegen Macron und Castaner, weil diese die Hauptbefehlshaber der Polizei seien, so Lalanne. Die Polizei habe während der Demonstrationen Waffen gegen die Demonstranten eingesetzt, die als „Kriegswaffen“ definiert sind: Handgranaten und Hartgummigeschosse. Vor dem Internationalen Strafgerichtshof könnten sich der französische Präsident und sein Minister nicht auf ihre Immunität berufen, sagte eine Anwältin Lalannes. Sie hätten zwar Immunität in Frankreich, jedoch nicht vor dem IStGH.

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Daß RT darüber berichtet aus dem FASCHISTISCHEN Rußlandzzzziiiii unter PUTINzzziii

ube.com/watch?v=0b4SykBWVno

Gelbwesten – Das haben sie so, noch nicht gesehen – Zusammenfassung der letzten 31 Wochen – Doku Deutsch

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Kommunismus ist STAATS-FASCHISMUS – KOMMUNISMUS in der BRD-GmbH

Jetzt geht’s los… Linker Spitzenkandidat fordert Massenenteignung

Jetzt geht’s los… Linker Spitzenkandidat fordert Massenenteignung

NEOPresse in D/A/CH

Die in den Medien aktuell diskutierte Radikalisierung scheint nicht nur rechte Teile der Gesellschaft zu betreffen, sondern auch „linke“. Der Spitzenkandidat der Linken in Brandenburg hat einem Bericht der „Bild“ nach nun gefordert, private Busunternehmen, private Bahnunternehmen, Telekomunternehmen, private Wohnungsunternehmen und private Kliniken zu enteignen. Der DGB hatte zu einer Konferenz eingeladen und sich von den Spitzenparteien deren Programm nennen lassen.

Enteignungen: Was soll’s?

Enteignungen sollen offenbar dabei helfen, den „stärksten Wandel seit 1989 zu gestalten“, so läßt sich der junge Spitzenkandidat Sebastian Walter zitieren. Er begründet seine Forderung offenbar damit, dass die Unternehmen den Arbeitnehmern so wenig Geld zahlen. „Die schlechte Bezahlung von Busfahrer liegt daran, dass ihre Unternehmen nicht in der öffentlichen Hand gehalten wurden.“

Enteignung wird von vielen positiv gesehen, in Berlin mehrheitlich“, ließ er auf Nachfrage des Moderators zudem wissen.

SPD-Chef Woidke bestätigte als Vertreter der brandenburgischen SPD: „Öffentlicher Boden muss in öffentlicher Hand bleiben.“ Selbst die Grünen sind bei den genannten Forderungen etwas zurückhaltender. Deren Spitzenpolitiker Clemens Rostock sieht die Forderungen lediglich als „das allerletzte Druckmittel bei jahrelangem Leerstand.“

In der Sache sind die Forderungen ausgesprochen verwirrend. Denn Enteignungen sind teuer. Der Staat muss die zu enteignenden Eigentümer entschädigen. In Berlin beispielsweise aber hat die öffentliche Hand ihre öffentlichen Immobilien freiwillig an private Unternehmen verkauft. Kaum vorstellbar, dass angesichts steigender Immobilienpreise der Ausstieg aus dem selbst verschuldeten Ausverkauf zu finanzieren wäre – zumal die öffentlichen Schulden seither angestiegen sind.

Dasselbe Phänomen betrifft die Forderung nach Ent-Privatisierung von Unternehmen wie Bus-Firmen oder Telekommunikationsunternehmen. Deren Investitionen etwa bei der Ersteigerung der neuen 5-G-Frequenzen sind beträchtlich gewesen. Der Staat wird schon aus finanziellen Gründen die Enteignung nicht stemmen können. Oder stellt sich die Politik hier eine Enteignung ohne Entschädigung vor? Dies wäre keine wählbare Reform, dies wäre schlicht ein Gewaltakt. Mehr zu Enteignungsprogrammen lesen Sie hier…

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utube.com/watch?v=D0R6YiMhFxI

Jiaogulan – der verbotene Tee der Unsterblichkeit – Roh Vegan am Limit

https://www.natur-kompendium.com/jiaogulan/

Jiaogulan – Wirkung, Anwendung, Studien

Das Kraut der Unsterblichkeit ist nicht verboten

Jiaogulan ist eine Heilpflanze mit „intelligenter“ Heilwirkung, Als sog. echtes Adaptogen hat Jiaogulan keine Nebenwirkungen und wirkt immer ausgleichend. Die Heilpflanze stammt nicht nur wie Ginseng aus China, sondern verfügt sogar noch über weit mehr Wirkstoffe als die bekannte chinesische Heilpflanze. Auch dieses weniger bekannte Kraut wird in China schon seit über tausend Jahren als Tee getrunken. In Europa ist Jiaogulan mitlerweile seit einigen Jahren eine beliebte Pflanze der Alternativmedizin.
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Jiaogulan ist nicht verboten!

Entgegen der allgemeinen Empörung muss eines klar gestellt werden: Jiaogulan an sich ist nicht verboten. Weder sein Anbau, noch sein Verkauf oder seine Verarbeitung sind illegal.
Was jedoch nicht erlaubt ist, ist die Bezeichnung von Jiaogulan als „Arzneimittel“. Auch als „Nahrungsergänzung“ darf es nicht mehr vermarktet werden.
Der Grund dafür ist die Novel-food-Verordnung der EU aus dem Jahr 2015. Sie reguliert die Einfuhr und den Verkauf von Produkten, die vor dem 15.Mai 1997 in nur kleinen Mengen in Europa verkauft wurden.
Diese Lebensmittel unterliegen einem Zulassungsprozess, bevor sie als solche angeboten werden können. Dieser Zulassungsprozess wurde mit Jiaogulan einfach noch nicht durchgeführt. Da es sich aber um eine traditionsreiche, asiatische Nutzpflanze handelt, würde einer Zulassung nicht viel im Wege stehen, wenn es denn mal jemand tun würde.
Aus diesem Grund wird Jiaogulan nicht mehr als „Heilpflanze“ oder „Salatpflanze“ vermarktet, sondern als „Duftpflanze“. Auch ihr Anbau als Zierpflanze ist nicht verboten.

In der Praxis bedeutet dies aber, dass Sie den Jiaogulan am besten selbst anbauen. Ihn als Salatpflanze zu kaufen ist etwas aufwändiger.

Herkunft des Jiaogulan

Die ursprüngliche Heimat des Unsterblichkeitskrautes ist die südchinesische Provinz Guizhou. Allgemein gilt jedoch Ostasien als Heimat von Jiaogulan, so zählen die Staaten China, Taiwan, Japan, Koriea, Thailand, Indien sowie Malysia als natürliches Verbreitungsgebiet von Jiaogulan.

Jiaogulan und die Botanische Zuordnung

Jiaogulan, botanisch Gynostemma pentaphyllum, gehört zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Zu den Verwandten zählen Gurke und Kürbis. Das Kraut ist eine mehrjährige Kletterpflanze und wächst auf Höhen bis über 3.000 Metern. Bei uns gedeiht Jiaogulan in eher milden Regionen, denn die Pflanze verträgt keine Temperaturen unter minus 15 Grad Celsius. Sie kann aber auch sehr gut als Topf- oder Kübelpflanze kultiviert werden. Die Blätter können das ganze Jahr über geerntet werden. Allerdings ist die Heilwirkung der Pflanze am größten, wenn sie blüht. In dieser Zeit ist auch die Wirtstoffkonzentration am höchsten.

Geschichte des Jiaogulan

Aufgefallen ist Jiaogulan, oder besser, die Wirkung der Pflanze bei einer Volkszählung im Jahr 1400 in der Provinz Guizhou. Denn dort lag der Anteil der über Hundertjahre alten Menschen deutlich über dem landesweiten Durchschnitt. So kam es, dass dieses Phänomen von Forschern untersucht wurde. Nach dem Ausschluss anderer Faktoren rückte ein Tee, den die Bewohner der Provinz regelmäßig tranken, in den Blickwinkel der Forscher. Auch der Name „Kraut der Unsterblichkeit“ hängt mit der südchinesischen Provinz zusammen. Die Einheimischen nennen Jiaogulan „Xiancao“, was übersetzt eben so viel wie „Unsterblichkeit“ bedeutet.Die erste nachweisliche Erwähnung findet Jiaogulan im Jahr 1406 in einem chinesischen Heilkräuterbuch. Das Buch mit dem Namen „Heilkräuter gegen Hungersnot“ von Zhu Xiao erhielt, wie der Titel schon sagt, jedoch überwiegend Ernährungstipps in Hungerkrisen. Deswegen war die Pflanze ursprünglich mehr als Nahrungs- als als Heilmittel bekannt. Erst 1578 wurde Jiaogulan ausdrücklich als solches für Schnittwunden, Hitzewallungen oder Rachenschmerzen beschrieben.

Einzug in die traditionelle chinesische Medizin hielt Jiaogulan jedoch erst einige Zeit später. Dies liegt daran, dass das Heilkräuterspektrum der traditionellen chinesischen Medizin ursprünglich keine Heilpflanzen aus südchinesischen Provinzen umfasste. Heute wird Jiaogulan aber längst auch in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet. 1991 wurde Jiaogulan auf der global bedeutenden Conference of Traditional Medicines zu einem der 10 wichtigsten Heilkräuter ernannt. In der traditionellen chinesischen Medizin wird Jiaogulan vor allem zur Stärkung und Entgiftung verwendet, findet dort aber auch Anwendung bei Sepsis und Hepatitis. Weiter wird Jiaogulan genutzt, um den Blutzuckerspiegel zu senken und um den Stoffwechsel auszugleichen. In Thailand und Japan gehört das Kraut der Unsterblichkeit ebenfalls zu den traditionellen Heilpflanzen.

Wissenschaftlich wurde Jiaogulan 1976 entdeckt

Das Wirkungsspektrum von Jiaogulan im Sinne der modernen Forschung wurde aber erst 1976 von japanischen Forschern entdeckt. Und das eher zufällig, denn eigentlich waren die Forscher auf der Suche nach einem alternativen Süßungsmittel.

Wirkung von Jiaogulan

Was die Wirkung anbetrifft, wird Jiaogulan oft mit dem bekannteren Ginseng verglichen. Zwar sind die beiden Pflanzen botanisch nicht miteinander verwandt, aber sie enthalten zum Teil ähnliche Wirkstoffe. So wird Jiaogulan auch „Fünf-Blatt-Ginseng“ genannt. Jiaogulan enthält eine Reihe an Wirkstoffen:

  • Saponine
  • Flavonoide
  • Vitamine
  • Spurenelemente (Zink, Magnesium, Eisen)
  • Proteine
  • Polysccharide

Saponine

Bis 2005 wurden in der Heilpflanze gut 100 Saponine identifziert, darunter u.a. Gypenoside und Ginsenoside. Der Gesamtsaponin-Gehalt einer getrockneten Jiaogulanpflanze beträgt in etwa 2,4 Prozent. Der Gesamtsaponingehalt in den Blättern soll rund 7 Prozent betragen. Acht der identifizierten Saponine entsprechen jenen in der bekannten Ginseng-Pflanze. Diese Gypenoside allein machen rund 25 Prozent des Gesamtgehalts an Gypenosiden aus. Saponine sind entzündungshemmend und können durch Bindung von Cholesterin die Blutfettwerte verbessern. Obwohl sie zu den sog. sekundären Pflanzenstoffen gehören, sind sich heute viele Forscher darüber einig, dass ihre Wirkung die gleiche Bedeutung wie zum Beispiel die von Vitaminen hat.

Wie viele Saponine in der Natur genau vorkommen, ist noch nicht bekannt. Ebenfalls ist die Wirkung vieler Saponine noch unerforscht.

Flavonoide

Das Kraut der Unsterblichkeit enthält die weit verbreiteten Flavonoiden Rutin und Quercetin. Neben diesen konnten in der Pflanze auch die äußerst ungewöhnlichen Flavonoide Ombusid und Yixingensin nachgewiesen werden. Flavonoide sind sog. Antioxidantien. Sie greifen im Körper freie Radikale an und machen sie unschädlich.

Polysaccharide

Mehrfachzucker oder Polysaccharide sind eine Kette von Einfachzuckern. Während der Verdauung werden sie aufgespalten und können so den Körper mit Energie versorgen. Sie sorgen für einen konstanten Blutzuckerspiegel, was wiederum die Konzentration fördert.

Jiaogulan bekämpft freie Radikale

Das Unsterblichkeitskraut hat neben der ausgleichenden auch eine antioxidative Wirkung. So erhöht es die Produktion des körpereigenen Enzyms „Superoxid-Dismutase“ (SOD). Dieses Enzym neutralisiert freie Radikale, die negative Auswirkungen auf den Körper haben können. Die Erhöhung des Enzyms Superoxid-Dismutase und dessen Wirkung auf Krebszellen untersuchten Forscher 2010. Die Autoren der Studie empfehlen die Durchführung weiterer Studien, die sich gezielt mit der Krebstherapie und -vorbeugung beschäftigen. (siehe Schild et al., 2010, Phytomedicine, Heft 8-9, S. 589-597)

Anwendungsgebiete von Jiaogulan

Die Wirkung von Jiaogulan wird als adaptogen, also regulierend, beschrieben. Adaptogenen wird eine „intelligente“ Heilwirkung zugeschrieben. Sie wirken zugleich dämpfend und aufbauend. So schwächt Jiaogulan ab, wo zu viel Energie vorhanden ist, und verstärkt dort, wo zu wenig vorhanden ist. Deshalb ist es kein Widerspruch, Jiaogulan beispielsweise auch bei Müdigkeit und Schlaflosigkeit einzusetzen.

Hauptsächlich findet das Unsterblichkeitskraut Anwendung bei:

  • erhöhten Blutfettwerten
  • Krebs und
  • vielen Arten von Schwäche.

Bei erhöhten Blutfettwerten zeigt sich die regulierende Wirkung von Jiaogulan folgendermaßen: Triglyceride und das schädliche LDL-Cholesterin werden gesenkt, gleichzeitig wird das gesunde HDL-Cholesterin erhöht.

Seit einiger Zeit hoffen viele Krebspatienten auf die Wirkung von Jiaogulan. Oft wird die Heilpflanze bei Chemo- und Strahlentherapie begleitend eingesetzt. Sie soll helfen, die Belastungen der Therapien besser zu verkraften. Auch soll Jiaogulan die Bildung von weißen Blutkörperchen nach Chemo- bzw. Strahlentherapie aktivieren. Eine krebshemmende Wirkung konnte allerdings bis dato noch nicht wissenschaftlich einwandfrei nachgewiesen werden.

 

Neben diesen Hauptanwendungen hilft Jiaogulan u.a. auch bei

  • Altersbeschwerden
  • Asthma
  • Bluthochdruck
  • Bronchitis
  • Magen-Darm-Entzündung
  • Müdigkeit
  • Nervosität
  • Schlaflosigkeit
  • Stress
  • Vergesslichkeit

 

Einsatz zur Vorbeugung

Mit Jiaogulan kann gegen Herzinfarkt und Schlaganfall vorgebeugt werden, denn das Kraut verbessert die Durchblutung. So verhindert Jiaogulan die Verklumpung der Blutplättchen. Dies führt u.a. dazu, dass das Thrombose-Risiko sinkt. So können sich erkrankte Blutgefäße besser regenerieren. Auch wird Jiaogulantee als Mittel der Krebsvorbeugung genannt.

Studien

Seit die moderne Forschung die Wirkstoffe von Jiaogulan Mitte der 1970er Jahre entdeckt hat, sind zahlreiche Studien zur Erforschung der Pflanze durchgeführt worden. Zwar sind manche neuere Studien bis jetzt nur im Rahmen von Tierversuchen gemacht worden, aber die Ergebnisse klingen dennoch auch auf den Menschen bezogen vielversprechend.

Jiaogulan bei Diabetes

  • In einer Studie aus dem Jahr 2004 wurde der Stoff „Phanosid“ entdeckt. Er könnte bei Diabetikern bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels hilfreich sein. Phanosid wurde von schwedischen Forschern bei der Anwendung von Jiaogulan bei Ratten entdeckt. Bei den Tieren hatten sich die Glukosetoleranz und der Insulinlevel bei Hyperglykämie erhöht. (siehe Norberg et al., 2004, Journal of Biological Chemistry, Epublication vom 25. Juni 2004)
  • Die schwedischen Ergebnisse wurden in einer koreanischen Studie von 2008, die mit diabetischen Mäusen durchgeführt wurde, bestätigt. Hier wurde Jiaogulan als Nahrungsergänzung eingesetzt, was zu einer Senkung des Blutzuckerspiegels führte. (siehe Yeo et al., 2008, Journal of Medicinal Food, Heft 4, S. 709-716)
  • 2010 wurde eine wissenschaftliche Studie mit Menschen durchgeführt. Es sollte herausgefunden werden, wie sich Jiaogulantee auf Personen mit Typ-2-Diabetes auswirkt. Die Teilnehmer tranken zwölf Wochen lang Tee aus sechs Gramm der Heilpflanze. Das Ergebnis zeigte eine Erhöhung der Insulin- und Gkukosesensitivität. Zudem wurden keine Unverträglichkeiten beobachtet. (siehe Huyen et al., 2010 Hormone and metabolic Research, Heft 5, S. 353-357)

 

Fettleber ohne Alkoholismus

  • 2006 führten Mediziner in Taiwan eine Studie an Patienten mit Fettleber ohne Alkoholismus durch. Die Ergebnisse zeigten, dass sich die Insulinwerte und der BMI der Testpersonen deutlich verbessert hatte. Die Autoren der Studie schlugen damals vor, Jiaogulan bei Fettleber als Begleittherapie anzuwenden. (siehe Chou et al., 2006, Alternative Therapies in Health and Medicine, Heft 3, S. 34-39)

 

Blutfettwerte

  • 2005 konnten Forscher belegen, dass Jiaogulan bei Ratten Cholesterin, Triglycerdie und Nitrit senken konnte. Jedoch konnten die Forscher nicht erklären, wie der Mechanismus genau funktioniert. Zu einem ähnlich positiven Ergebnis führte auch eine weitere Studie der Forschergruppe. So senkte Jiaogulan die Blutfettwerte übergewichtiger Ratten, leider führte die Heilpflanze jedoch bei normalgewichtigen Ratten zu keiner Senkung der Blutfettwerte. (siehe: Megalli et al., 2005, Journal of Pharmacy & Pharmaceutical Sciences, Heft 3, S. 507-515 und Megalli et al., 2006, Journal of Pharmacy & Pharmaceutical Sciences, Heft 3, S. 281-291)

 

Blutdruck

  • Gute Resultate erzielte die Anwendung von Jiaogulan auch bei Patienten mit Bluthochdruck. In einer Doppelblindstudie des Medical Center der Vanderbilt Universität in Nashville, USA, mit 223 Patienten stellten die Mediziner fest. Bei 82 Prozent der Patienten, die Jiaogulan einnahmen, konnte der Blutdruck deutlich gesenkt werden, bei jenen, die ein schulmedizinisches Medikament einnahmen, lag der Anteil sogar bei 94 Prozent. Bei Patienten mit Ginsengeinnahme lag der Anteil bei 46 Prozent.

Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichen von Vertretern der traditionellen chinesischen Medizin haben ebenfalls die positive Wirkung von Jiaogulan für den menschlichen Körper nachgewiesen.

Jiaogulan vs. Ginseng

Der Hauptwirkstoff vom Jiaogulan sind die vom Ginseng bekannten Saponine. Im Gegensatz zum Ginseng braucht das Jiaogulan jedoch keine sieben Jahre, bis er geerntet werden kann. Die krautartige Pflanze wächst innerhalb weniger Wochen vom Setzling zu einem stattlichen Busch heran, der schon einiges an Salaten und Tees hergibt. Das Tollste am Jiaogulan ist, dass er so einfach vermehrt werden kann. Neben der Samenzucht, für die es aber männliche und weibliche Pflanzen braucht, stehen Ihnen auch die Vermehrung über Rhizome (Wurzeltriebe) oder einfach oberirdische Triebe offen. So können Sie sich mit einer einzigen Pflanze eine eigene, kontinuierliche Jiaogulan Versorgung aufbauen. Aber wie gesagt: Als Nahrungs- oder Heilmittel verkaufen dürfen Sie die Pflanze leider noch nicht.

Jiaogulan kaufen

Der Online-Handel macht es heute durchaus möglich, auch verarbeiteten Jiaogulan zu kaufen. Sie machen sich mit dem Kauf nicht strafbar, nur weiter verkaufen sollten Sie ihn nicht. Jedoch haben Sie als ein nicht zugelassenes Nahrungs-Ergänzungsmittel keinerlei Garantie oder Kontrolle über die tatsächlichen Inhaltsstoffe. Darum ist unsere Empfehlung: Kaufen Sie Sich einen Jiaogulan Setzling und bauen Sie ihn selbst an. Das geht auch in der Küche oder auf dem Balkon.

Angebot

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  • ✔ JIAOGULAN KRAUT: Das Jiaogulan-Kraut wird von Hand geerntet und stammt aus abgelegenen Bergtälern in Asien. Bekannt ist es auch als Kraut der Unsterblichkeit bzw. unter seinem botanischen Begriff Gynostemma Pentaphyllum.
  • ✔ ANWENDUNG: Unsterblichkeitskraut eignet sich für eine Vielzahl von natürlichen Haus-Anwendungen und als Potpourri: Herrlich duftende Kräutermischung in der Schale. In Zentral-China wird es seit vielen Jahrhunderten als Hausmittel verwendet.
  • ✔ FORSCHUNG: Jiagolan findet wachsende Aufmerksamkeit unter Wissenschaftlern an internationalen Universitäten sowie Alternativmedizinern. Diese beschäftigen sich mit dem Unsterblichkeitskraut und dessen Abbau in der zentralchinesischen Hochebene.
  • ✔ BESONDERER HINWEIS: Jiaogulan-Kraut ist gemäß der EU-Lebensmittelverordnung in Deutschland und der Europäischen Union nicht als Lebensmittel zugelassen. Verkauf zu Dekorationszwecken
  • ✔ TOP QUALITÄT UND ERFAHRUNG AUS DEUTSCHLAND: Nach 30 Jahren Erfahrung kennen wir die besten Anbaugebiete und zuverlässigsten Anbauer und Verarbeiter. Alle Produkte werden in unserer eigenen Manufaktur in Deutschland kontrolliert und abgefüllt.

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