DIE „pädophilen GRÜNEN““ und die „LINKE““ wollen ELTERN-RECHTE aus-HEBELN – – – – – Es werden „Kinder-Schein-RECHTE“ erzeugt um ELTERN zu „ent-MÜNDIGEN“ /// Stuttgart: PROTEST gegen Sendeanlagen für AUTONOMES Fahren //// PETITION: Es eilt! Tesla will 154,5 Hektar Wald roden! ///// DICAMBA: „Bayer““ und „BASF““müssen „265 Millionen Dollar“ Strafe zahlen

 

Bundestagspetition über „Kinderrechte“

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18.02.2020

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https://epetitionen.bundestag.de/peti… Bei Registrierungsproblemen: post.pet@bundestag.de Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

Habe bereits einen Kommentar bei KenFm bezüglich dieses Themas abgesetzt und eine Email an sie und die Influencerin Carolin Matthie verfasst und bei Eigentümlich frei angefragt. Außerdem habe ich auf Donnerstalk.org ein Aktionsprojekt diesbezüglich anempfohlen Man kann nur hoffen das sie es auch aufgreifen mögen. Wenn nur die Zeit nicht schon so knapp wäre.. Hier ist mein aktueller copy-paste Satz den ich hier für jeden Mithelfer zur Verfügung stellen möchte : Derzeit gibt es eine Bundestagspetition die sich mit den Kinderrechten beschäftigt. https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_12/_15/Petition_104010.$$$.a.u.html Sind diese Rechte erst einmal eingeführt haben Eltern viel weniger Einfluss auf die Erziehung als vormals. Die Petition läuft noch etwa zwei Wochen und kann nach Ablauf nicht erneut eingereicht werden. Bitte nutzen sie ihr Stimme um darauf aufmerksam zu machen. Die Zeit ist knapp und es hat erst über 8000 von 50000 Unterschriften. Ihre Hilfe könnte womöglich etwas bewegen. Ich bitte sie Inständig!

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Original Play – Kindesmissbrauch-Vorwurf – evangelische Kita in Berlin-Kreuzberg unter Verdacht

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25.10.2019

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Warnung vor Original Play! Kontraste (ARD) skandalisiert Original Play-Seminare in deutschen Kitas. Hier zum Original-Video von RBB: https://www.rbb-online.de/kontraste/a… Erwachsene durften auf Seminaren in evangelischer Kita in Berlin-Kreuzberg gegen Geldzahlungen mit den Kindern von Eltern „spielen“ („Kuscheln“), die ihre Kinder tagsüber in die Obhut einer Kindertagesstätte der Evangelischen Kirche gegeben hatten. Kontraste (ARD) berichtet: „Das Training soll helfen, Aggressionen von Kindern abzubauen. #OriginalPlay heißt das Geschäftsmodell eines dubiosen, international tätigen Vereins. Während Eltern nicht ahnen, was in der Kita passiert, dürfen wildfremde Männer mit ihren Kindern „spielen“. Eltern in Berlin und Hamburg zeigten #Missbrauchsfälle und sogar Vergewaltigungen an. Bildquelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg: https://www.ardmediathek.de/ard/playe… In Österreich schlug das systematisch pädo-kriminell von USA aus esoterisch verbrämt organisiert wirkende „Original Play“-System bereits hohe Wellen der Empörung, auch in Deutschland regt sich Kritik, die evangelische Kirche in Berlin verleumdet indes Eltern indirekt als Lügner – wie im Video der Kontraste-Radaktion zu sehen ist. Als „Einladung für Pädophile“, als Gelegenheit zum Kindesmissbrauch und „Einladung zur Übergriffigkeit“, beurteilen Experten und Politiker in Bayern und Berlin das Gebaren. Tagesspiegel berichtet: „Am Donnerstagabend berichteten Eltern in der rbb-Abendschau, ihre Kinder hätten ihnen von sexueller Gewalt erzählt. Eine Mutter berichtete, „ein Mann“ habe ihrer Tochter während des Spiels in der Kita den „Penis in den Po“ gesteckt.“ https://www.tagesspiegel.de/berlin/wa… Spiegel-Online am Abend des 25.10.2019: „Auch die Berliner Kita-Aufsicht habe eine „Gefahr der Grenzüberschreitung“ festgestellt, sagte der Sprecher des dortigen Bildungssenats, Thorsten Metter. „Wir prüfen derzeit, ob ein Verbot möglich ist.“ In der kommenden Woche wolle man alle Berliner Kitas noch einmal darüber informieren, dass die Methode nirgendwo angeboten werden solle. Eine ähnliche Information hatte die Behörde bereits vor einigen Monaten versandt, nachdem Eltern an einer evangelischen Kita im Stadtteil Kreuzberg Missbrauchsvorwürfe geäußert hatten.“ https://www.spiegel.de/lebenundlernen…

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Professor Karl Heinz Brisch warnt vor „Original Play“

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Kinderpsychiater und Bindunugsforscher Prof. Dr. Karl Heinz Brisch warnt in einem Interview mit dem ORF am 24.10.2019 vor „Original Play“.

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https://www.welt.de/politik/deutschland/plus205857147/Saarland-Skandal-um-Paedophilen-holt-Annegret-Kramp-Karrenbauer-ein.html

Missbrauchsfall im Saarland

Skandal um pädophilen Serientäter holt Kramp-Karrenbauer ein

Ärger in Berlin, Ärger zu Hause im Saarland: CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer
Ärger in Berlin, Ärger zu Hause im Saarland: CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer

In Berlin steckt Annegret Kramp-Karrenbauer ohnehin in der tiefsten Krise ihrer Polit-Karriere – da holt die CDU-Chefin auf Abruf nun auch noch zu Hause im Saarland ein Missbrauchsskandal aus ihrer Zeit als Ministerpräsidentin ein…..

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Was die „MONSTER-ROTOREN““ und „KILLER-TURBINEN““ ÜBRIG lassen holt sich dann „Elon-Musk““

„Elon-Musk““ will den „F-LEDER-MÄUSEN“ ans LEDER

https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-02/tesla-gigafactory-brandenburg-naturschutz

Gigafactory in Brandenburg: Teslas Wettlauf gegen die Fledermaus

Oft werden Bauprojekte in Deutschland durch Naturschutzvorschriften verzögert, gar verhindert. Tesla drohe Ähnliches, heißt es. Doch der Konzern hat vorgesorgt.
Gigafactory in Brandenburg: Gelände der Tesla-Gigafactory in der Gemeinde Grünheide.
Gelände der Tesla-Gigafactory in der Gemeinde Grünheide. © Patrick Pleul/​zb/​dpa

Die Gemeinde Grünheide könnte kaum idyllischer sein. Rund 13.300 Fußballfelder Wald und vier malerische Seen unterteilen die sechs Ortsteile mit etwa 8600 Einwohnern. Wer hier lebt, mag es beschaulich. Im Zentrum …..

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DEUTSCHES „STEUER-GELD“ für TESLA

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

NEOPresse in Politik

In Brandenburg soll eine große Tesla-Fabrik gebaut werden. Eine Bürgerinitiative setzt sich dagegen ein. Sie hält den Standort für ungeeignet. Das Gelände, auf dem das Elektroauto-Werk gebaut werden soll, liegt in einem Trinkwasserschutzgebiet. Es wird befürchtet, dass zuviel Trinkwasser verbraucht und die umliegenden Gewässer und das Grundwasser verschmutzt werden. Außerdem müsse Wald gerodet werden. Elon Musk, Chef von Tesla, reagierte: Tesla werde sein „Gigafactory 4“ (GF4) unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit und der Umwelt entwickeln.

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Für den Bau seines „Gigafactory“ in Brandenburg will Tesla offenbar „Staatshilfe“ für die Batteriezellfertigung- und forschung in Deutschland beantragen. Es gehe um Subventionen des Bundes, berichtete das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise. Generell könnten außereuropäischen Unternehmen Subventionen gewährt werden, so das Bundeswirtschaftsministerium (Altmaier).

Laut „Handelsblatt“ arbeitet der Bundeswirtschaftsminister daran, ein zweites europäisches Großprojekt zur Batteriezellfertigung anzuschieben. 14 EU-Staaten wollen sich daran beteiligen, über 55 Unternehmen seien in dem Projekt eingebunden, hieß es. Durch die Produktionsstätte Teslas in Brandenburg sollen Tausende Arbeitsplätze entstehen.

Der geplante Bau spaltet die Menschen in der Gemeinde Grünheide. Sie wollen keine Verschandelung und Verschmutzung der Umwelt. Tesla hat offenbar inzwischen schon ein Bürgerbüro in der Gemeinde eröffnen lassen, um die Anwohner in der Region zu informieren. Tesla will bis zu 500.000 Fahrzeuge pro Jahr bauen lassen. Und die Merkel-Regierung unterstützt die umweltschädliche und -zerstörende Batterie-Technik, wie wir auch hier ausführlich dokumentieren.

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https://www.regenwald.org/petitionen/1210/es-eilt-tesla-will-154-5-hektar-wald-roden

PETITION: Es eilt! Tesla will 154,5 Hektar Wald roden!

Tesla statt Wald Bis März will Tesla die ersten 91,5 Hektar Wald fällen (© RdR)

Der Auto-Konzern Tesla will in Brandenburg für eine Fabrik so schnell wie möglich 154,5 Hektar Wald roden. Das Projekt reiht sich ein in Vorhaben, bei denen Natur und landwirtschaftliche Flächen für Siedlungen, Straße und Industrie planiert werden. Deutschlandweit sind das jeden Tag 58 Hektar. Dieser Flächenfrass muss ein Ende haben!

Appell

An: Management von Tesla und anderen Unternehmen

Verzichten Sie auf die Zerstörung der Natur. Bauen Sie ausschließlich auf bereits existierenden Gewerbeflächen.“

Ganzes Anschreiben lesen

Tesla möchte so schnell wie möglich einen großen Teil des Waldgebietes roden – noch vor der Baugenehmigung. Der Konzern drückt in der Gemeinde Grünheide aufs Tempo, weil mit Beginn der Vegetationsperiode im März keine Bäume mehr gefällt werden dürfen.

Derzeit liegen die Pläne aus, bis zum 5. März können Bürger Stellung nehmen, für den 18. März ist ein Erörterungstermin geplant – 2021 soll die Produktion beginnen.

Zunächst sollen 150.000 Elektroautos der Modelle 3 und Y vom Band der „Gigafactory“ rollen, nach vollem Ausbau der Fabrik schließlich 500.000. Im ersten Bauabschnitt investiert Tesla über eine Milliarde Euro, insgesamt sollen es vier Milliarden sein.

Doch so schnell wie es sich Tesla-Chef Elon Musk und seine Manager vorstellen, dürfte es nicht gehen. Bürgerbeteiligung ist mehr als Formsache – und vor Ort regt sich Widerstand. Viele Einwohner sehen durch die Fabrik die Wasserversorgung in Gefahr, machen sich Sorgen wegen Emissionen und kritisieren den zusätzlichen Verkehr (463 Lkw pro Tag und 2.828 Autos der Beschäftigten je Schicht).

Im Zentrum steht jedoch der Wald. Die 300 Hektar große Fläche liegt inmitten des Landschaftsschutzgebietes Müggelspree-Löcknitzer Wald- und Seengebiet und beherbergt womöglich Fledermäuse, Zauneidechsen und Wölfe. Obwohl das bisher nicht detailliert untersucht wurde, steht die Genehmigung unmittelbar bevor.

Statt den gepflanzten Kiefernforst für die Fabrik zu roden, sollte er ökologisch aufgewertet werden. Für die von Tesla versprochene Aufforstung gibt es in Brandenburg keine zusammenhängenden Gebiete.

Das Projekt reiht sich ein in zahlreiche Vorhaben, bei denen die Natur und landwirtschaftliche Flächen planiert werden. Deutschlandweit sind das jeden Tag weitere 58 Hektar.

Diese Vernichtung von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere muss aufhören!

 

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5555555GGGGGGG wird im „MAIN-STREAM“ „TOT-GE-SCHWIEGEN“

ZYNISMUS PUR: EU-BRÜSSEL PRO 5G – – – – – BRÜSSEL gegen 5G

„DIGITALES SONDER-MÜLL-und RESSOURCEN- DESASTER“ auf bestimmte ZEIT

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1525

Stuttgart: Protest gegen Sendeanlagen für autonomes Fahren

170 Besucher bei Veranstaltung – Naturfreunde protestieren
Die Stuttgarter Zeitung meldet am 12.2.2020: „Startschuss für autonomes Fahren“. In den Stadtteilen Weilimdorf, Bad Cannstatt, Hofen, Zuffenhausen, Wangen, Hedelfingen und Obertürkheim sollen dafür die Ampelanlagen mit WLAN-Sendern ausgerüstet werden, die 500 Meter weit strahlen, um die Car-to-Car Kommunikation zu steuern. Das soll Millionen Euro kosten. Dagegen protestieren die Naturfreunde und die Besucher auf einer Veranstaltung im Forum 3, auf der Medienkritiker Andreas Neider, der Arzt Dr. Jörg Schmid und Peter Hensinger (diagnose:funk) Kurzvorträge hielten. Auf der Veranstaltung wurde mit 160 Stimmen ein Appell verabschiedet (s.u.).

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der NaturFreunde Stadtteilgruppe Sillenbuch Ostfildern am 15.02.2020 wurde folgende Resolution einstimmig verabschiedet. Wir bitten die Ortsgruppe sich dieser Resolution anzunehmen, mit ihrem neuen politischen Gewicht in Stuttgart, und dies nach außen zu vertreten … Mit dieser Resolution soll auf diesen Missstand aufmerksam gemacht werden. Die viel propagierte Transparenz insbesondere bei solch weitreichenden Entscheidungen wurde wieder einmal mit Verachtung gestraft und der Politikverdrossenheit wieder ein Mosaikstein hinzugefügt.

5G, Smart City und Digitalisierung – ein Angriff auf unsere Grundrechte und unsere Gesundheit:

Gesundheitsschäden vorprogrammiert

„5G ist Russisch Roulette“so warnen nicht nur zwei hochrangige US-Radiologen in einem Brandbrief und weisen auf Untersuchungen mit besorgniserregenden Ergebnissen zu 5G hin. So können sich die Strahlungen über Hautdrüsen in den Organismus einkoppeln, mit unkalkulierbaren Risiken. Unglaublich viele Wissenschaftler fordern einen Ausbaustopp. Um die Daten aller Kommunikations- und Lebensvorgänge zu erfassen, sollen in Deutschland mehrere hunderttausend neue Mobilfunk-Sendeanlagen gebaut werden. In Kommunen könnte alle 100 Meter ein 5G-Sender installiert werden für die Pläne der Autokonzerne zum autonomen Fahren und für die Erfassung von Millionen neuer Haushaltsgeräte, mit denen Einkauf, Kochen, Müllentsorgung und Ähnliches mehr per Internetsteuerung ermöglicht wird.

Die Umwelt ist durchsetzt mit gesundheitsschädlichen, elektromagnetischen Felder. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Gefährdung der Fruchtbarkeit bis hin zum Krebsrisiko durch Mobilfunk sind als Folgen nachgewiesen.

Darum haben die Großstädte Brüssel und Genf 5G untersagt: „die Bevölkerung soll kein Versuchskaninchen für eine nicht ausgereifte Technologie sein“! Auch bei uns warnen Ärzte vor gesundheitlichen Schäden wie „Änderungen von Strukturen und Funktionen in Reproduktionssystemen (Fruchtbarkeit), Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden der Menschen.“

ABER, die Stadt Stuttgart schafft bereits Fakten und installiert in Weilimdorf sog. Roadside Units, diese Geräte haben einen GPS-Empfänger und Funkantennen und „fungieren als Bindeglied zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. Das Fahrzeug funkt seine Position über WLAN an eine Roadside Unit, die wiederum Informationen über die Topographie der Kreuzung und über die Signalphasen der Ampel an das Fahrzeug zurücksendet.“ (Stuttgarter Amtsblatt, Nr.7, 13.2.2020, Aktuelles)

Überwachung für Alle und überall

Smart City, Smart Country, Smart Mobility, Smart Home, Smart School – alle Vorgänge der Gesellschaft sollen über Daten und Algorithmen gesteuert werden. Das Ziel: von jeder Person zu wissen, was sie tut und wo sie sich befindet. Dafür wird von allen BürgerInnen ein digitales Profil erstellt. Überwachungskameras mit Gesichtserkennung, Mikrofonen und Software zur Erkennung  des Verhaltens aller BürgerInnen werden unter dem Vorwand der Sicherheit installiert. Datenschutz und die Privatsphäre werden aufgehoben. Wie sich das auswirkt, ist derzeit in China zu beobachten, nicht nur durch den Coronavirus, sondern seit dem 1.1. 2020 ist ein „Wohlverhaltenssystem“ in Kraft, das Vergehen wie bei Rot über die Ampel gehen oder sonstige „Vergehen“ aufzeichnet, die „Kriminellen“ werden mit Photos auf Leinwänden angeprangert und erhalten Minuspunkte. Schöne, neue Welt – da ist Orwell nix dagegen!

Digitalisierung erzeugt mehr CO2 Emissionen

Durch 5G sollen laut EU pro Quadratkilometer 1 Million Geräte vernetzt werden: Millionen neue vernetzte Internet-Geräte für Smart Home, Millionen Autos für autonomes Fahren; Energiehunger und Gigantischer Ressourcenverbrauch. Auch das Internet hat einen Auspuff! Etwa 40 Großkraftwerke werden inzwischen benötigt, die allein für das Internet laufen. Jede Google-Suche, jede Online-Überweisung, jedes Instagram-Foto, jeder Facebook-Eintrag, braucht enorme Mengen von Speicherplatz, und die Datenspeicher brauchen enorme Mengen Energie. So muss zum Beispiel beim YouTube-Schauen auf dem Smartphone nicht nur der geringe Stromverbrauch des Geräts selbst berücksichtigt werden, sondern auch der bei seiner Produktion, Speicherung und Verbreitung (Rechenzentren). Hinzu kommt der Energie-Aufwand für die Entsorgung all dieser Technik nach dem Ende ihrer Nutzungsdauer, die immer kürzer wird. Der Nutzer braucht immer die gerade aktuellste Version! Der sich alljährlich wiederholende Run auf die neueste Smartphone Generation steht dafür als Beispiel. Für 2020 werden weltweit 52 Megatonnen ausrangiertem Elektroschrott prognostiziert, das entspricht einer Schrotthalde aller 46 Millionen Autos in Deutschland. Fast alle Rohstoffe werden unter menschen- und gesundheitsunwürdigen Arbeitsbedingungen gewonnen auch durch Kinder, wie z. B. bei der Coltan-Produktion im Kongo. Aber auch bei der Entsorgung gibt es furchtbare Dinge in Unterentwickelten- und Schwellenländern die gerne ausgeblendet werden.

Wir fordern:

  1. Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie- und regierungs- unabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden. Deshalb: Sofortiger Stopp der Roadside Units in Weilimdorf!
  2. Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektrohypersensible Menschen. Keine flächendeckende Überwachung der Bevölkerung! Das Recht, analog leben zu können, ohne digitale Überwachung ist ein Grundrecht.
  3. Die Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorge von den Kommunen betrieben werden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol. Glasfasernetze bilden die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.

Mehr Infos über 5G und eine PDF Liste der über 180 Wissenschaftler mit Warnungen auf: http://www.diagnose-funk.org Aktion „5G-Nee!“ Kinder & Mobilfunk, Schule, Erziehung: http://www.diagnose-media.de

Veranstaltung der Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart-West und des Forum 3, –  17. 2. 2020

                                                 DRINGENDER APPELL

Stopp den Ausbau des Mobilfunks durch WLAN und 5G in der Region für das autonome Fahren und das Internet der Dinge

An die Bürgermeister und Gemeinderäte der Region Stuttgart

Die Unterzeichnenden kritisieren scharf, dass die Stadt Stuttgart in Absprache mit der
Autoindustrie beginnt, die Infrastruktur für das autonome Fahren zu installieren. In den
Stadtteilen Weilimdorf, Bad Cannstatt, Hofen, Zuffenhausen, Wangen, Hedelfingen und
Obertürkheim sollen dafür die Ampelanlagen mit WLAN-Sendern ausgerüstet werden, die
500 Meter weit strahlen, um die Car-to-Car Kommunikation zu steuern. Das soll Millionen
Euro kosten. Die Stadt Stuttgart leitet damit eine Entwicklung für die ganze Region ein.

Wir stellen fest:

  • Es wurde keine Debatte mit uns Bürgern und im Stuttgarter Gemeinderat darüber geführt. Das autonome Auto ist kein Weg in eine intelligente, umweltfreundliche Mobilität. Das erklärte Ziel des autonomen, vernetzten Fahrens: „Die digitale Optimierung des Verkehrs soll nicht der Reduktion des Verkehrsaufkommens dienen, sondern die Voraussetzung für sein weiteres Anwachsen schaffen“ (LANGE, S / SANTORIUS,T 2018). Die Autoindustrie plant damit langfristig das Ende des ÖPNV.
  • Die WLAN-Strahlung ist gesundheitsschädlich, das ist durch Studien ausführlich nachgewiesen. Sind Daten über diese zusätzliche Elektrosmogbelastung vorhanden, wurde überprüft, wie sich die Strahlung der WLAN-Sender dieser Ampeln auf die Umgebung und die Wohnungen auswirken wird?
  • Wir fordern die Offenlegung aller Pläne für neue WLAN-, LTE- und 5G-Mobilfunksendeanlagen.
  • Wir fordern, dass in allen Kommunen Einwohnerversammlungen durchgeführt werden, in denen die Digitalisierungspläne offengelegt, die Standorte von neuen Sendeanlagen bekanntgegeben und ein ökologischer Fußabdruck der Digitalisierung und Daten zur Strahlenbelastung vorgelegt wird.
  • Wir weisen darauf hin, dass jetzt selbst der wissenschaftliche Dienst der EU in zwei Grundsatzpapieren für die Abgeordneten vor potentiellen Gesundheitsrisiken von 5G warnt. Kritisiert wird, dass 5G ohne Technikfolgenabschätzung eingeführt wird. Das zeigt, wie berechtigt die Proteste sind und deshalb eine Politik der Strahlenminimierung nach dem Vorsorgeprinzip in den Gemeinderäten beschlossen werden sollte.

Wir bitten die Gemeinderäte, sich mit den Risiken der Digitalisierung und der Smart City,
insbesondere durch 5G, auseinanderzusetzen und den Ausbau der 5G-Infrastruktur zu
stoppen, so wie es andere große europäische Städte bereits gemacht haben, z.B. Brüssel,
Florenz und Genf, über 100 Kommunen in Italien, darunter 9 in Südtirol, in Deutschland
bereits sechs Gemeinden in Bayern.

Wir fordern ein Umdenken zu einer Mobilität und einer Lebensweise, die sich an den
Bedürfnissen der Menschen, der Schonung unserer Erde und ihrer Geschöpfe orientiert
und nicht am Profit.

Sofortiger Stopp der WLAN-Roadside Units in Weilimdorf!

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https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g

Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus

AH

Initiator/in kontaktieren

Gestartet von
Andrea Haufler

am 28.08.2018 erhielten Sie, Herr Minister Scheuer, einen offenen Brief von deutschen Ärzten [1], die ihre begründete Sorge bezüglich des geplanten Netzausbaus der neuen Mobilfunkgeneration 5G zum Ausdruck brachten.
Nach Schätzung dieser Ärzte gibt es bereits heute über 5% elektrohypersensible Menschen in Deutschland, die unter dem sogenannten „Mikrowellensyndrom“ leiden, zu dessen Symptomen Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen u.v.m. zählen.

Die Zahl der Betroffenen wird sich beim Aufrüsten auf 5G vermutlich stark erhöhen, da die 5G-Technologie mit ihren höheren Frequenzen (im zweistelligen GHz-Bereich) und engmaschig aufgestellten Sendern (ca. alle 100 m sollen „Kleinzellen“ mit 64 (!) oder mehr Antennen an Straßenlaternen angebracht werden) zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich führen wird. Für Details siehe [2].

Welche dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen dies für Mensch und Tier nach sich ziehen könnte, ist in der internationalen Petition [3] ausführlich dargelegt. Diese wurde von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt unterzeichnet.
Unsere Petition ist ein Aufruf zum Schutz der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland — insbesondere der Gesundheit unserer Kinder, für die die steigende Strahlungsintensität u.a. deshalb besonders problematisch ist, weil die vollständige Gehirnentwicklung erst Mitte 20 abgeschlossen ist.

Wir, die Unterzeichner dieser Petition, bitten Sie, Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, und Sie, Herr Minister Scheuer, klären Sie diese Sachverhalte mit unabhängigen Fach- und Gesundheitsexperten, bevor Sie erlauben, dass wir ab 2020, 24 Stunden am Tag einer noch höheren Zwangsbestrahlung ausgesetzt sind, deren Risiken momentan nicht ansatzweise abschätzbar sind.

Quellen & weiterführende Links:
[1] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305 (unter „Downloads“ ist der gesamte Brief als pdf verfügbar)
[2] https://www.gigaherz.ch/dringende-warnung-vor-5g/
[3] www.5gspaceappeal.org/the-appeal

Warum ist das wichtig?

Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen.

Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben.
Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen!

Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie
Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie
Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin
Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie
Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie
Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren
Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie
Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren
Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin
Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie
Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie
Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin

 

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33939/

Dicamba: Bayer und BASF müssen 265 Millionen Dollar Strafe zahlen

20.02.2020

Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Das Bezirksgericht in Cape Girardeau im US-Bundesstaat Missouri hat die Chemiekonzerne Bayer und BASF zu Schadenersatz und Strafe in Höhe von 265 Millionen US-Dollar (245 Millionen Euro) verurteilt. Die Jury sah es als erwiesen an, dass das von den beiden Unternehmen vertriebene Herbizid Dicamba eine Pfirsichplantage ruiniert hat. Die Konzerne wollen in Berufung gehen, denn die Klage ist nur die erste einer neuen Prozesswelle.

Geklagt hatte Bill Bader, Besitzer der größten Pfirsich-Farm in Missouri. Er gab an, 30.000 Bäume verloren zu haben, weil Nachbarn Dicamba über ihre Felder mit Monsantos resistenten Pflanzen spritzten und die Abdrift seine Bäume absterben ließ. 20 Millionen US-Dollar Schaden machte Bader geltend. Bayer und BASF argumentierten, ihre Dicamba-Pestizide seien bei korrekter Anwendung sicher und bezweifelten, dass der Wirkstoff die Bäume geschädigt habe. Doch die Jury kam aufgrund der vorgelegten Beweise und Aussagen zu dem Ergebnis, dass die beiden Konzerne bewusst das Risiko in Kauf genommen hatten, dass das leichtflüchtige Dicamba andere Landwirte schädigen könnte, wenn Farmer es auf die damals neuen Dicamba-resistenten Sojabohnen von Monsanto sprühen würden. Die Geschworenen sprachen deshalb Bill Bader 15 Millionen Dollar Schadenersatz zu und verurteilten Bayer und BASF zu weiteren 250 Millionen Dollar Strafe, wobei sie keine Aussagen machten, wie die Summe auf die beiden Konzerne verteilt werden soll.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg meldete, dass mehr als 140 weitere Dicamba-Klagen anhängig seien. Vermutlich dürfte diese Zahl nach diesem ersten Urteil deutlich nach oben schnellen. Dennoch würden sich die Dicambaklagen nicht zu einem so großen Problem für Bayer auswachsen wie die Roundup-Klagen, zitierte Bloomberg einen Frankfurter Analysten. Für diese Einschätzung spricht, dass es nicht um die Gesundheit von Menschen geht, sondern um Ernteschäden und dass sich Bayer die Strafen mit BASF teilt. Problematischer dürfte der Imageschaden sein. Denn die im Prozess offengelegten Unterlagen zeigten deutlich, dass Bayer und BASF Abdriftschäden bei Dicamba bewusst in Kauf nahmen und weiterhin nehmen. Diese Belege werden bei jedem Prozess neu aufgerufen und erneut in den Medien thematisiert. [lf]

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/verfahren-gegen-patente-stammzellen-keimbahn

Verfahren gegen Patente auf menschliche embryonale Stammzellen und Eingriffe in menschliche Keimbahn

Klage vor Bundespatentgericht und Einspruch am Europäischen Patentamt
Donnerstag, 20. February 2020

Testbiotech hat zwei Verfahren gegen erteilte Patente gestartet, um ethische Grundsatzfragen des Patentrechtes insbesondere im Hinblick auf den Schutz der Menschenwürde zu klären. Beim Bundespatentgericht wurde Nichtigkeitsklage gegen ein deutsches Patent (DE102004062184) eingereicht, das die Verwendung menschlicher Embryonen zur Gewinnung von Stammzellen beansprucht. Zudem hat Testbiotech einen Einspruch gegen ein europäisches Patent auf die ‚Gen-Schere‘ CRISPR/Cas eingereicht, das u.a. die bekannten Forscherinnen Jennifer Doudna und Emmanuelle Charpentier als Erfinderinnen nennt (EP3401400). In diesem Patent sind weder Eingriffe in die menschliche Keimbahn noch die kommerzielle Verwendung von Embryonen so eindeutig ausgenommen, wie dies vom Gesetz verlangt wird. Zudem wird auch die Anwendung der neuen Gentechnik-Methode an Pflanzen und Tieren beansprucht.

Patente auf eine wirtschaftliche Verwertung menschlicher Embryonen und Eingriffe in die menschliche Keimbahn sind in Europa verboten. Diese Verbote wurden nach der vorliegenden rechtlichen Analyse bei den genannten Patenten nicht ausreichend berücksichtigt. Nach Ansicht von Testbiotech verstoßen die Patente damit nicht nur gegen die Bestimmungen des Patentrechts, sondern schaffen auch wirtschaftliche Anreize, die ethisch nicht vertretbar sind. Gerade im Hinblick auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der neuen Gentechnikverfahren ist die Einhaltung ethischer Grenzen besonders wichtig.

„Der Schutz der Menschenwürde ist gerade in Zeiten der neuen Gentechnik und der ‚Gen-Schere‘ CRISPR/Cas von zentraler Bedeutung. Wie nicht nur Versuche mit menschlichem Leben in China zeigen, droht hier ein Dammbruch. Unter diesen Bedingungen müssen die Patentämter strikt darauf achten, dass keine falschen Anreize und Signale gesetzt werden“, sagt Christoph Then für Testbiotech.

Nach Analyse der Patentanwälte von Testbiotech umfasst das europäische Patent EP3401400 sehr breit gefasste Ansprüche, die auch Eingriffe in die Keimbahn des Menschen sowie die Verwendung menschlicher Embryonen in Form embryonaler Stammzellen betreffen. Zwar wird in der Beschreibung des Patentes in einem kurzen Absatz versucht, menschliche Keimzellen und embryonale Stammzellen von der Erfindung auszunehmen, doch dieses Statement steht im Widerspruch zur technischen Beschreibung und der Formulierung der Ansprüche. Testbiotech fordert den Widerruf beziehungsweise eine erhebliche Einschränkung der Ansprüche.

Das Patent DE102004062184 wurde vom Deutschen Patentamt erteilt, die parallele Anmeldung beim Europäischen Patentamt (EPA) aber zurückgewiesen. Patentinhaber ist ein Reproduktionsmediziner in München. Das Patent betrifft die Gewinnung embryonaler Stammzellen aus Embryonen, die in der Forschung sehr begehrt sind. Dies umfasst auch die Nutzung menschlicher Embryonen, wie sie bei Verfahren zur künstlichen Befruchtung (IVF) entstehen. Die Durchführung des patentierten Verfahrens mit menschlichen Embryonen wäre nach dem Embryonenschutzgesetz strafbar, was zeigt, wie wichtig dem Gesetzgeber diese ethische Grenzziehung ist. Testbiotech fordert deswegen die Nichtigerklärung des Patentes, soweit menschliche Embryonen betroffen sind.

Ruth Tippe von der Initiative „Kein Patent auf Leben!“, die regelmäßig Recherchen am EPA durchführt und mit Testbiotech zusammenarbeitet, weist daraufhin, dass die erwähnten Patente keine Einzelfälle sind. Demnach wurden 2019 vom EPA weitere Patente für Anwendungen der neuen Gentechnik erteilt, die in ihrem Umfang dem jetzt angegriffenen europäischen Patent sehr ähnlich sind. Nach ihren Recherchen nehmen die Patentanträge auf embryonale Stammzellen und auch auf gentechnisch veränderte Pflanzen zu. Die Zahl der Patentanträge auf gentechnisch veränderte Tiere war in früheren Jahren zwar zurückgegangen, bleibt jetzt aber auf relativ hohem Niveau stabil.

Testbiotech hat in den letzten Jahren bereits verschiedene Patentverfahren am Europäischen Patentamt gewonnen. Noch ausstehend sind Entscheidungen über Patente auf gentechnisch veränderte Tiere, von denen einige sogar Schimpansen betreffen. Dazu soll am 10. Juli diesen Jahres eine Verhandlung am EPA stattfinden. Testbiotech hält Korrekturen der gegenwärtigen Praxis der Erteilung von Patenten auf Pflanzen und Tiere für dringend notwendig. Auch das jetzt angegriffene europäische Patent (EP3401400) beansprucht die Anwendung der Genschere CRISPR/Cas an Pflanzen und Tieren.

Kontakt:

Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org
Ruth Tippe, Tel 0173 1543409, rtippe@keinPatent.de
Weber & Seidel, Rechts- und Patentanwälte, Tel 06221 586070, www.rpws.de

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Uno: Folter und Vergewaltigungsvorwürfe gegen Word Wildlife Fund For Nature (WWF)

Uno: Folter und Vergewaltigungsvorwürfe gegen Word Wildlife Fund For Nature (WWF)

NEOPresse in Politik

Der WWF (Word Wildlife Fund For Nature) hat nach einem „Entwurf eines Berichtes für die Vereinten Nationen“ (UN) massive Menschenrechtsverletzungen von Wildhütern in Asien und Afrika unterstützt. So sollen die „Wildhüter“ gegen vorgebliche Wilderer in Nepal und Kamerun vorgegangen sein. Nach der Wiedergabe im „Spiegel“ seien „mehrere Menschen gestorben, weitere seien gefoltert oder sexuell missbraucht worden“. Der WWF möchte die „Vorfälle mit Hilfe einer Anwaltskanzlei“ nun aufklären.

Wir berichteten….

Schon im April vergangenen Jahres haben wir über diesen Verdacht berichtet Die Vorwürfe waren massiv…

„Die BritischeWohltätigkeitsbehörde“ untersucht den Verband „WWF“ inzwischen höchst offiziell, da es dort „Menschenrechtsverletzungen“ gegeben habe. Die Vorwürfe waren schon in den Wochen zuvor bekanntgegeben worden. Noch sind Zweifel angebracht, aber die Hinweise erhöhen sich. Einer der Hinweise (laut „netzfrauen.org“): Deutschland spendierte 50 Millionen Euro „Kaza TFCA“, das größte Schutzgebiet, das es in Afrika gibt. Hilfe bekam das Land vom WWF.

WWF mit Menschenrechtsverletzungen?

Die nun im Raum stehende Frage bezieht sich darauf, dass die Hilfsgelder möglicherweise dafür eingesetzt werden, dass „Streitkräfte“ damit arbeiten. Die aber sind zuvor wegen Menschenrechtsverletzungen selbst angeklagt worden.

Schon vorher stand WWF im Zentrum der Kritik. Denn die Organisation finanziert unter anderem Wildhüter. Einer von denen hat in Kamerun dem Vernehmen nach ein Mädchen, 10 Jahre alt, gefoltert. Dabei steht mittlerweile die gute Deckung des WWF unter Dauerdruck. Denn der WWF hat einige Funktionäre gehabt, die einen seltsamen Ruf mitbrachten.

So ist der erste internationale Präsident des WWF, Prinz Bernhard der Niederlande, als Großwildjäger bekanntgeworden. Keine systematisch richtige und faire Vorgehensweise, die der Präsident der eigenen Motive wegen gewählt hat.

Mittlerweile untersucht die britische Wohltätigkeitskommission. Die Kommission selbst ist der Meinung, dass „die vorgeworfenen Gräueltaten“ sowie die „Menschenrechtsverletzungen“ im Widerspruch zu allem stünden, was die Kommission mit „Wohltätigkeit verbindet“.

Peinlich, dass der WWF mittlerweile auch von den alternativen Medien sehr kritisch begleitet wird. Eine Berichterstattung in den großen Medienhäusern findet kaum statt. Auch wenn und als aufgedeckt wurde, dass der WWF die Wildhüter engagiert begleitet, hat die Organisation in Deutschland fleißig weiter Spenden sammeln dürfen. Damit hat die Politik sich und den Menschen vor Ort offenbar keinen besonderen Gefallen getan. Die Umstände müssten zunächst aufgeklärt werden, so Beobachter und Kritiker.“ Mehr finden Sie hinter dieser Adresse….

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502163/Argentinien-stolpert-von-Bankrott-zu-Bankrott-Ein-Lehrstueck-fuer-die-verheerende-Politik-des-IWF

Argentinien stolpert von Bankrott zu Bankrott: Ein Lehrstück für die verheerende Politik des IWF

20.02.2020 11:00

Die Dauerkrise in Argentinien kann als Paradebeispiel der neoliberalen und oftmals kontraproduktiven Interventionen des Internationalen Währungsfonds weltweit dienen.

Argentinien stolpert von Bankrott zu Bankrott: Ein Lehrstück für die verheerende Politik des IWF

Eine Vorführung zur Eröffnung der Jugend-Olympiade in Buenos Aires. (Foto: dpa)

Argentinien steuert derzeit auf den dritten Staatsbankrott seit dem Jahr 2000 zu. Es wäre überdies der neunte in der modernen Geschichte des Landes. Und dies obwohl – oder gerade weil – der Internationale Währungsfonds in den vergangenen Jahrzehnten insgesamt sagenhafte 21 Mal mit Kreditprogrammen in dem südamerikanischen Land intervenierte.

Das Dauerdrama um Argentinien drängt sich daher unweigerlich als Beweis für die von vielen Ökonomen geäußerte Vermutung auf, dass eine Beteiligung des IWF bei Stützungsaktionen in finanziell angeschlagenen Ländern in den meisten Fällen langfristig zu noch höheren Schulden, mehr Armut und politischer sowie gesellschaftlicher Instabilität geführt hatte.

Bereits ein kurzer Rückblick auf die vergangenen beiden Jahre zeigt, dass sich die Spirale – bestehend aus steigenden Schulden, daraus resultierenden Zahlungsschwierigkeiten bei Zinsen und Tilgungen, schließlich Panik bei den Gläubigern und eine wiederum darauf basierende erneute Schuldenaufnahme – in Argentinien immer schneller dreht:

Seit einem Staatsbankrott Anfang des Jahrtausends hatten sich die argentinischen Regierungen mit US-amerikanischen Hedgefonds um die Begleichung noch ausstehender Verbindlichkeiten gestritten. Als Konsequenz aus dem Streit wurde Argentinien von einer Schuldenaufnahme an den internationalen Kapitalmärkten ausgeschlossen. Erst die im Jahr 2015 ins Amt gekommene Regierung von Mauricio Macri schaffte es, 2016 eine Einigung mit den Gläubigern aus Nordamerika herbeizuführen. Argentinien überwies daraufhin rund 10 Milliarden Dollar an die Hedgefonds. Diese Einigung kam nicht zuletzt auch deswegen zustande, weil Macri neoliberale Reformen, Liberalisierungen und Privatisierungen versprach – ein Rezept, auf das auch der IWF bei der Vergabe von Notkrediten setzt. Oftmals sind Privatisierungen von Staatsbetrieben oder Leistungskürzungen im Renten- und Sozialsystem eine Bedingung für die Gewährung frischer Mittel.

Nachdem Buenos Aires schließlich wieder Zugang zu frischen Schulden hatte, nutzte es diese Finanzierungsmöglichkeit intensiv. In nur 2 Jahren emittierte die Regierung Staatsanleihen in Höhe von fast 45 Milliarden US-Dollar im Ausland, was damals fast 10 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung entsprochen hatte. Doch die Neuschulden wiesen Zinssätze zwischen 5 und 8 Prozent auf und lauteten in ihrer Mehrheit überdies auf US-Dollar und anderen Währungen und nicht auf argentinischen Peso. (Hinweis: Der IWF vergibt seine Kredite meist in der Kunstwährung der Sonderziehungsrechte – einem Währungskorb, der neben dem Dollar (41,73 Prozent) auch aus dem Euro (30,93 Prozent), dem chinesischen Renminbi (10,92 Prozent), dem japanischen Yen (8,33 Prozent) und dem britischen Pfund (8,09 Prozent) besteht.)

Als sich die wirtschaftliche Lage in den Jahren 2017 und 2018 trotz der erhaltenen Kredite wieder einzutrüben begann, stieg auch die Abwertung des Peso deutlich auf über 30 Prozent Inflation pro Jahr. Das Rad der Schulden begann sich von Tag zu Tag wieder schneller zu drehen – Macri und seine Regierung mussten nun Zinszahlungen an Investoren in harten Dollar leisten, während der Außenwert ihrer in Peso notierten Steuereinnahmen davonschmolz.

Mitte 2018 hatte Argentinien erstmals wieder Schwierigkeiten, fällige Schulden zu refinanzieren. Im Mai 2019 musste sich Buenos Aires dann wieder an den Internationalen Währungsfonds wenden. Dieser zögerte nicht lange und legte noch im Juni eine Notkreditlinie im Gesamtumfang von 50 Milliarden Dollar auf, welche im September schließlich auf 58 Milliarden Dollar ausgeweitet wurde und damit das größte Stützungsprogramm markierte, welches der IWF jemals aufgelegt hatte.

Sowohl die sehr schnelle Einigung wie auch der gigantische Umfang des Kreditpakets sind ein Hinweis darauf, dass es in Argentinien nicht nur heftig „brannte“, sondern dass die Technokraten des IWF offenbar auch befürchteten, dass sich dieses Feuer im Zeitalter des global vernetzten Finanzkapitalismus auch schnell auf andere Teile der Welt und der Märkte ausbreiten könnte.

Nun, zu Beginn des Jahres 2020, steht das Land also wieder auf der Kippe. US-Ratingagenturen haben die Bonität Argentiniens bereits wieder gesenkt, die Inflation liegt inzwischen bei besorgniserregenden 50 Prozent, Millionen Bürger des Landes sind wieder unter die Armutsgrenze gerutscht und protestieren auf den Straßen gegen die Kürzungen bei Rente und Gehältern. Und auch die Geldgeber zittern wieder. Der konkrete Auslöser diesmal: ein Machtwechsel. Denn nachdem der wirtschaftsfreundliche Macri abgewählt und der peronistische Alberto Fernández zum Präsidenten gewählt wurde, schlugen die Großinvestoren Alarm. Um die schleichende Kapitalflucht einzudämmen, wurden noch unter Macri Kapitalverkehrskontrollen eingeführt und Verhandlungen um eine Verlängerung der Rückzahlungsfristen begonnen.

Schon jetzt ist also absehbar, dass der IWF erneut scheitern wird – zumindest wenn man annimmt, dass das Ziel der Organisation mit Sitz in Washington darin besteht, die Lage im Land langfristig zu bessern. Denn danach sieht es überhaupt nicht aus, soviel ist klar. „Die hohe Neuverschuldung führt zu hohen Zins- und Amortisationszahlungen in den nächsten Jahren. Der jährliche Schuldendienst in Fremdwährung wird bis ins Jahr 2024 bei 25-45 Milliarden US-Dollar jährlich liegen, also bei deutlich über 5 Prozent des BIP (geschätztes BIP von 2019 nach IWF-Zahlen). Nach heutigem Stand werden die Zahlungen im Jahr 2022 mit 45 Milliarden US-Dollar ihren Höhepunkt erreichen. Das entspricht 10 Prozent des BIP von 2019, was eine erhebliche Belastung für ein Schwellenland wie Argentinien darstellt“, schreiben Analysten von ECONSTOR in einem Bericht.

Es stellt sich auch die Frage, warum man erneut auf das Mittel der Dollar-Kredite zurückgriff, obwohl dieses in den Jahrzehnten zuvor neben der schlechten Wirtschaftspolitik der argentinischen Regierungen einer der Hauptgründe für die Probleme war.

Den Analysten von ECONSTOR zufolge sind dem IWF mit Blick auf das Land schwere Fehleinschätzungen unterlaufen, die Lage werde beschönigt. In Wahrheit aber helfe in Argentinien nur noch ein harter Schuldenschnitt und ein radikaler Neuanfang. „Gleichzeitig erscheinen die Prognosen des IWF aus dem aktuellen Bericht zur Schuldentragfähigkeit Argentiniens zu optimistisch. Es ist angesichts der schweren Krise und der politischen Unsicherheit wenig realistisch, dass Argentinien bereits 2020 einen primären Haushaltsüberschuss von 1,4 Prozent erreicht und in der nahen Zukunft deutlich sinkende Zinsen und jährliche Wachstumsraten von 1 bis 3 Prozent verzeichnet (IMF 2019a). Die Schuldentragfähigkeit des Landes ist nicht mehr gegeben. Das riesige IWF-Programm für Argentinien war riskant. Es setzte den Trend der letzten Jahrzehnte fort, große Rettungspakete auch an hochverschuldete Länder zu gewähren. Anders als etwa Griechenland in der Euro-Krise ist Argentinien jedoch heute kein systemisch relevantes Land, von dem globale Risiken und Ansteckungseffekte ausgehen. Die Krise ist weitgehend auf das Land selbst beschränkt und ein Staatsbankrott würde das internationale Finanzsystem und die Wirtschaft der Region (Lateinamerikas) wohl nur begrenzt erschüttern. Die Beweggründe für ein derart großes Programm sind in diesem Kontext fraglich. Das Programm hat auch hohe Risiken für den IWF selbst. So erscheint es nicht unmöglich, dass eine neue peronistische Regierung sich weigert, den IWF-Kredit in voller Höhe und wie vereinbart zurückzuzahlen. Ein Zahlungsausfall auf IWF-Kredite wäre sehr schädlich für die Reputation Argentiniens – aber auch für die des IWF.“

Mit Blick auf die Kooperationen des IWF mit überschuldeten Staaten warnen einige Beobachter schon seit langem, dass diese die Situation langfristig eher verschlimmert als bessert. Denn bevor neue Kredite fließen, müssen die betroffenen Länder harte Einschnitte im Sozialsystem leisten, was die wirtschaftliche Ungleichheit sowie die innenpolitischen Spannungen noch erhöhe. Zudem muss die Regierung bislang staatlich kontrollierte Schlüsselsektoren der Volkswirtschaft für ausländische Finanzinvestoren öffnen, was aufgrund der schwachen Verhandlungsposition des Schuldenstaates meist einem Ausverkauf gleiche.

John Perkins, ehemaliger Chefökonom beim Beratungsunternehmen Chas. T. Main und ehemaliger Berater der Weltbank, der UN, des IWF und des US-Finanzministeriums, sagte in einem Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten: „IWF-Kredite haben ein lang anhaltendes Muster, das Länder dazu zwingt, ihre Ressourcen billig zu verkaufen, ihre Geschäfte im öffentlichen Sektor zu privatisieren und andere belastende Konditionalitäten (Auflagen gegen Kredite, Anm. d. Red.) zu akzeptieren.” Sobald die nationale Infrastruktur in Händen ausländischer Monopolisten ist, stiegen dann die Preise etwa für Strom, Kommunikation und ähnliche Güter sprunghaft an. Hinzu kommt, dass das jeweilige Land, das den IWF-Reformen unterworfen ist, seinen Markt für ausländische Produkte weit öffnen muss. Es kommt dann zu einer Flut von günstigen Importprodukten, mit denen heimische Unternehmen nicht konkurrieren können. Heimische Betriebe werden geschlossen, was sich negativ auf die Steuereinnahmen und die Beschäftigung auswirkt.“

Ein weiteres großes Problem ist darüber hinaus, dass der IWF in Schwellen- und Entwicklungsländern oft als Vertreter der reichen Industrienationen identifiziert wird, welche die Organisation über die Verteilung der Stimmrechte ja auch faktisch kontrollieren. Die US-Regierung hält derzeit mit 16,52 Prozent den größten Stimmenanteil. Darauf folgen Japan mit 6,15 Prozent, China mit 6,09 Prozent, Deutschland mit 5,32 Prozent, Großbritannien und Frankreich mit jeweils 4,03 Prozent, Italien mit 3,02 Prozent, Indien mit 2,64 Prozent, Russland mit 2,59 Prozent, Brasilien und Kanada mit jeweils 2,22 Prozent und Saudi-Arabien mit 2,02 Prozent. Alle anderen Staaten haben niedrigere Stimmenanteile. Der Stimmenanteil der US-Regierung von über 16 Prozent bedeutet zudem, dass die USA als einzige Nation über ein Vetorecht bei wichtigen Entscheidungen des Fonds verfügen.

Das Magazin Capital beschreibt einen anderen Grund, warum der IWF in vielen Staaten nur dann gerufen wird, wenn alle anderen Optionen ausgeschlossen sind: „Ungeliebter Gast ist der IWF auch deshalb, weil seine Prüfer alle Konten einsehen. Mit dem Kongo etwa liegen Verhandlungen auf Eis, weil dort hohe Verbindlichkeiten versteckt wurden. Pakistan überlegt den Gang nach Washington, müsste aber offenlegen, in welchem Ausmaß es inzwischen bei China anschreibt. Hinzu kommen geopolitische Fallstricke: Weil die NATO-Partner Türkei und USA sich gerade handelspolitisch beharken, könnte das Weiße Haus als größter Geldgeber des IWF womöglich für Ankara extra harte Auflagen verlangen. Andere, wie der Ölstaat Angola, holen sich den IWF ins Haus, weil sie zur Durchsetzung ökonomisch rationaler, aber unpopulärer Wirtschaftsreformen einen Verbündeten suchen. Meist geht es darum, mit dem starken Gläubiger im Rücken bei Großanlegern verlorenes Vertrauen gut zu machen.“

Das alles bedeutet selbstverständlich nicht, dass die Schuld für die oft kontraproduktiven oder unwirksamen Kooperationen allein beim IWF liegt. Es darf nicht vergessen werden, dass sich die Regierungen meist selbstverschuldet in jene Finanzlage brachten, welche schließlich nur noch mithilfe von Krediten aus Washington gelöst werden konnten. Wirtschaftspolitisches Missmanagement, grassierenden Korruption, Vetternwirtschaft und eine Vernachlässigung der Interessen breiter Bevölkerungsschichten sind in vielen Ländern allgegenwärtig und führen erst zu der Schieflage, welche der IWF mit seinen Krediten und wirtschaftspolitischen Vorbedingungen zu beheben versucht.

Bildhaft soll dieses Versagen der Regierungen noch einmal am Beispiel Argentiniens dargestellt werden: Im Oktober 2001, nur zwei Monate bevor man den offiziellen Staatsbankrott verkündete, lieh sich die Regierung in Buenos Aires noch einmal rund 8 Milliarden Dollar vom IWF. Der Großteil des Kredites wurde schließlich dazu verwendet, den aus dem Land fliehenden Investoren Peso abzukaufen, um den Kurs der Landeswährung kurzfristig zu stützen.

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555GGG – „Smart City“ und „Digitalisierung“ – ein Angriff auf unsere Grund-RECHTE und unsere Gesundheit – – – – – Italienisches Gericht bestätigt Zusammenhang zwischen HANDY-Nutzung und GEHIRN-TUMOR ///// Kurswechsel: CDU will „Windräder in Wäldern“ //// TESLAs Wettlauf gegen die Fledermaus ///// Die MACHEN-SCHAFTEN des „WWFs““ /// „KLIMA-BULL-SHIT“ – – Die „4-Zehntel-Grad-Lüge““ des „James Hansen““ im Jahr 1988- – – „Fridays-for-Future-Pressesprecherin“ packt aus über „Zensur & Unterwanderung“

 

das Kinder-Verachtende REGIME: KÄMPFT an VORDERSTER FRONT mit der Chefin der „NGO„“  auch „Nicht-Regierungs-Organisation““ mit MIKRO-WELLEN-BESCHUSS  AUF die KINDER

siehe auch „555 GGG – KINDER werden im KLASSEN-ZIMMER BE-SCHOSSEN“

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1522

Mobilfunkstandard 5G: BUND fordert Ausbaustopp

BUND Hamburg übergibt über 6000 Unterschriften an das Bürgerbüro
Bild: Christian Schumacher

Pressemitteilung des BUND Hamburg, 12. Februar 2020

Der BUND Hamburg fordert den Ausbaustopp des 5G-Mobilfunknetzes in Hamburg. Dazu haben Mitglieder des BUND-Arbeitskreis Elektrosmog heute dem Bürgerbüro des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher eine Petition mit über 6000 Unterschriften übergeben.

„Für uns ist klar: Der Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur mit 5G-Technologie darf nicht ohne Prüfung der Gesundheits- und Umweltverträglichkeit und nicht ohne die vorgeschriebene Technikfolgenabschätzung erfolgen. Der jetzt anlaufende Ausbau ohne eine solche Abschätzung widerspricht dem gesetzlich verankerten Vorsorgeprinzip“, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg.

Bereits andere große europäische Städte wie Brüssel, Florenz und Genf, weitere Orte in Irland und über 100 Kommunen in Italien haben sich für einen 5G-Ausbaustopp ausgesprochen.

Hamburg ist eine der sechs Modellregionen, in denen der Ausbau besonders gefördert wird. „Die Erforschung von Folgen für Gesundheit und Umwelt muss vor dem Ausbau dieser Technologie von unabhängigen Instituten erfolgen und auf keinen Fall im laufenden Betrieb – in einem Feldversuch an Mensch und Umwelt,“ so Ellen Kruse, Sprecherin des BUND-Arbeitskreis Elektrosmog.

Der BUND Hamburg fordert den Senat und die Hamburger Bürgerschaft auf, ihre Verantwortung für die Gesundheit der ihr anvertrauten Bürger*innen und für die Umwelt ernst zu nehmen und den Ausbau des 5G-Netzes in der Region solange zu blockieren, bis die gesundheitliche Unbedenklichkeit nachgewiesen ist. Der Schutz der Gesundheit und unserer Lebensgrundlagen muss klar Vorrang haben vor wirtschaftlichen Interessen.

 

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5555555GGGGGGG wird im „MAIN-STREAM“ „TOT-GE-SCHWIEGEN“

ZYNISMUS PUR: EU-BRÜSSEL PRO 5G – – – – – BRÜSSEL gegen 5G

„DIGITALES SONDER-MÜLL-und-RESSOURCEN- DESASTER“ auf bestimmte ZEIT

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1525

Stuttgart: Protest gegen Sendeanlagen für autonomes Fahren

170 Besucher bei Veranstaltung – Naturfreunde protestieren
Die Stuttgarter Zeitung meldet am 12.2.2020: „Startschuss für autonomes Fahren“. In den Stadtteilen Weilimdorf, Bad Cannstatt, Hofen, Zuffenhausen, Wangen, Hedelfingen und Obertürkheim sollen dafür die Ampelanlagen mit WLAN-Sendern ausgerüstet werden, die 500 Meter weit strahlen, um die Car-to-Car Kommunikation zu steuern. Das soll Millionen Euro kosten. Dagegen protestieren die Naturfreunde und die Besucher auf einer Veranstaltung im Forum 3, auf der Medienkritiker Andreas Neider, der Arzt Dr. Jörg Schmid und Peter Hensinger (diagnose:funk) Kurzvorträge hielten. Auf der Veranstaltung wurde mit 160 Stimmen ein Appell verabschiedet (s.u.).

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der NaturFreunde Stadtteilgruppe Sillenbuch Ostfildern am 15.02.2020 wurde folgende Resolution einstimmig verabschiedet. Wir bitten die Ortsgruppe sich dieser Resolution anzunehmen, mit ihrem neuen politischen Gewicht in Stuttgart, … und dies nach außen zu vertreten … Mit dieser Resolution soll auf diesen Missstand aufmerksam gemacht werden. Die viel propagierte Transparenz insbesondere bei solch weitreichenden Entscheidungen wurde wieder einmal mit Verachtung gestraft und der Politikverdrossenheit wieder ein Mosaikstein hinzugefügt.

5G, Smart City und Digitalisierung – ein Angriff auf unsere Grundrechte und unsere Gesundheit:

Gesundheitsschäden vorprogrammiert

„5G ist Russisch Roulette“so warnen nicht nur zwei hochrangige US-Radiologen in einem Brandbrief und weisen auf Untersuchungen mit besorgniserregenden Ergebnissen zu 5G hin. So können sich die Strahlungen über Hautdrüsen in den Organismus einkoppeln, mit unkalkulierbaren Risiken. Unglaublich viele Wissenschaftler fordern einen Ausbaustopp. Um die Daten aller Kommunikations- und Lebensvorgänge zu erfassen, sollen in Deutschland mehrere hunderttausend neue Mobilfunk-Sendeanlagen gebaut werden. In Kommunen könnte alle 100 Meter ein 5G-Sender installiert werden – für die Pläne der Autokonzerne zum autonomen Fahren und für die Erfassung von Millionen neuer Haushaltsgeräte, mit denen Einkauf, Kochen, Müllentsorgung und Ähnliches mehr per Internetsteuerung ermöglicht wird.

Die Umwelt ist durchsetzt mit gesundheitsschädlichen, elektromagnetischen Felder. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Gefährdung der Fruchtbarkeit bis hin zum Krebsrisiko durch Mobilfunk sind als Folgen nachgewiesen.

Darum haben die Großstädte Brüssel und Genf 5G untersagt: „die Bevölkerung soll kein Versuchskaninchen für eine nicht ausgereifte Technologie sein“! Auch bei uns warnen Ärzte vor gesundheitlichen Schäden wie „Änderungen von Strukturen und Funktionen in Reproduktionssystemen (Fruchtbarkeit), Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden der Menschen.“

ABER, die Stadt Stuttgart schafft bereits Fakten und installiert in Weilimdorf sog. Roadside Units, diese Geräte haben einen GPS-Empfänger und Funkantennen und „fungieren als Bindeglied zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. Das Fahrzeug funkt seine Position über WLAN an eine Roadside Unit, die wiederum Informationen über die Topographie der Kreuzung und über die Signalphasen der Ampel an das Fahrzeug zurücksendet.“ (Stuttgarter Amtsblatt, Nr.7, 13.2.2020, Aktuelles)

Überwachung für Alle und überall

Smart City, Smart Country, Smart Mobility, Smart Home, Smart School – alle Vorgänge der Gesellschaft sollen über Daten und Algorithmen gesteuert werden. Das Ziel: von jeder Person zu wissen, was sie tut und wo sie sich befindet. Dafür wird von allen BürgerInnen ein digitales Profil erstellt. Überwachungskameras mit Gesichtserkennung, Mikrofonen und Software zur Erkennung  des Verhaltens aller BürgerInnen werden unter dem Vorwand der Sicherheit installiert. Datenschutz und die Privatsphäre werden aufgehoben. Wie sich das auswirkt, ist derzeit in China zu beobachten, nicht nur durch den Coronavirus, sondern seit dem 1.1. 2020 ist ein „Wohlverhaltenssystem“ in Kraft, das Vergehen wie bei Rot über die Ampel gehen oder sonstige „Vergehen“ aufzeichnet, die „Kriminellen“ werden mit Photos auf Leinwänden angeprangert und erhalten Minuspunkte. Schöne, neue Welt – da ist Orwell nix dagegen!

Digitalisierung erzeugt mehr CO2 Emissionen

Durch 5G sollen laut EU pro Quadratkilometer 1 Million Geräte vernetzt werden: Millionen neue vernetzte Internet-Geräte für Smart Home, Millionen Autos für autonomes Fahren; Energiehunger und Gigantischer Ressourcenverbrauch. Auch das Internet hat einen Auspuff! Etwa 40 Großkraftwerke werden inzwischen benötigt, die allein für das Internet laufen. Jede Google-Suche, jede Online-Überweisung, jedes Instagram-Foto, jeder Facebook-Eintrag, braucht enorme Mengen von Speicherplatz, und die Datenspeicher brauchen enorme Mengen Energie. So muss zum Beispiel beim YouTube-Schauen auf dem Smartphone nicht nur der geringe Stromverbrauch des Geräts selbst berücksichtigt werden, sondern auch der bei seiner Produktion, Speicherung und Verbreitung (Rechenzentren). Hinzu kommt der Energie-Aufwand für die Entsorgung all dieser Technik nach dem Ende ihrer Nutzungsdauer, die immer kürzer wird. Der Nutzer braucht immer die gerade aktuellste Version! Der sich alljährlich wiederholende Run auf die neueste Smartphone Generation steht dafür als Beispiel. Für 2020 werden weltweit 52 Megatonnen ausrangiertem Elektroschrott prognostiziert, das entspricht einer Schrotthalde aller 46 Millionen Autos in Deutschland. Fast alle Rohstoffe werden unter menschen- und gesundheitsunwürdigen Arbeitsbedingungen gewonnen – auch durch Kinder, wie z. B. bei der Coltan-Produktion im Kongo. Aber auch bei der Entsorgung gibt es furchtbare Dinge in Unterentwickelten- und Schwellenländern die gerne ausgeblendet werden.

Wir fordern:

  1. Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie- und regierungs- unabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden. Deshalb: Sofortiger Stopp der Roadside Units in Weilimdorf!
  2. Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektrohypersensible Menschen. Keine flächendeckende Überwachung der Bevölkerung! Das Recht, analog leben zu können, ohne digitale Überwachung ist ein Grundrecht.
  3. Die Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorge von den Kommunen betrieben werden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol. Glasfasernetze bilden die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.

Mehr Infos über 5G und eine PDF Liste der über 180 Wissenschaftler mit Warnungen auf: http://www.diagnose-funk.org Aktion „5G-Nee!“ Kinder & Mobilfunk, Schule, Erziehung: http://www.diagnose-media.de

Veranstaltung der Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart-West und des Forum 3, –  17. 2. 2020

                                                 DRINGENDER APPELL

Stopp den Ausbau des Mobilfunks durch WLAN und 5G in der Region für das autonome Fahren und das Internet der Dinge

An die Bürgermeister und Gemeinderäte der Region Stuttgart

Die Unterzeichnenden kritisieren scharf, dass die Stadt Stuttgart in Absprache mit der
Autoindustrie beginnt, die Infrastruktur für das autonome Fahren zu installieren. In den
Stadtteilen Weilimdorf, Bad Cannstatt, Hofen, Zuffenhausen, Wangen, Hedelfingen und
Obertürkheim sollen dafür die Ampelanlagen mit WLAN-Sendern ausgerüstet werden, die
500 Meter weit strahlen, um die Car-to-Car Kommunikation zu steuern. Das soll Millionen
Euro kosten. Die Stadt Stuttgart leitet damit eine Entwicklung für die ganze Region ein.

Wir stellen fest:

  • Es wurde keine Debatte mit uns Bürgern und im Stuttgarter Gemeinderat darüber geführt. Das autonome Auto ist kein Weg in eine intelligente, umweltfreundliche Mobilität. Das erklärte Ziel des autonomen, vernetzten Fahrens: „Die digitale Optimierung des Verkehrs soll nicht der Reduktion des Verkehrsaufkommens dienen, sondern die Voraussetzung für sein weiteres Anwachsen schaffen“ (LANGE, S / SANTORIUS,T 2018). Die Autoindustrie plant damit langfristig das Ende des ÖPNV.
  • Die WLAN-Strahlung ist gesundheitsschädlich, das ist durch Studien ausführlich nachgewiesen. Sind Daten über diese zusätzliche Elektrosmogbelastung vorhanden, wurde überprüft, wie sich die Strahlung der WLAN-Sender dieser Ampeln auf die Umgebung und die Wohnungen auswirken wird?
  • Wir fordern die Offenlegung aller Pläne für neue WLAN-, LTE- und 5G-Mobilfunksendeanlagen.
  • Wir fordern, dass in allen Kommunen Einwohnerversammlungen durchgeführt werden, in denen die Digitalisierungspläne offengelegt, die Standorte von neuen Sendeanlagen bekanntgegeben und ein ökologischer Fußabdruck der Digitalisierung und Daten zur Strahlenbelastung vorgelegt wird.
  • Wir weisen darauf hin, dass jetzt selbst der wissenschaftliche Dienst der EU in zwei Grundsatzpapieren für die Abgeordneten vor potentiellen Gesundheitsrisiken von 5G warnt. Kritisiert wird, dass 5G ohne Technikfolgenabschätzung eingeführt wird. Das zeigt, wie berechtigt die Proteste sind und deshalb eine Politik der Strahlenminimierung nach dem Vorsorgeprinzip in den Gemeinderäten beschlossen werden sollte.

Wir bitten die Gemeinderäte, sich mit den Risiken der Digitalisierung und der Smart City,
insbesondere durch 5G, auseinanderzusetzen und den Ausbau der 5G-Infrastruktur zu
stoppen, so wie es andere große europäische Städte bereits gemacht haben, z.B. Brüssel,
Florenz und Genf, über 100 Kommunen in Italien, darunter 9 in Südtirol, in Deutschland
bereits sechs Gemeinden in Bayern.

Wir fordern ein Umdenken zu einer Mobilität und einer Lebensweise, die sich an den
Bedürfnissen der Menschen, der Schonung unserer Erde und ihrer Geschöpfe orientiert
und nicht am Profit.

Sofortiger Stopp der WLAN-Roadside Units in Weilimdorf!

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1520

Italienisches Gericht bestätigt Zusammenhang zwischen Handynutzung und Gehirntumor

Pressemitteilung von diagnose:funk, 11.02.2020
Urteilsbegründung: „Zusammenhang eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich“

Stuttgart, 11.02.2020: Das Turiner Berufungsgericht bestätigt in seiner nun veröffentlichten Urteilsbegründung, dass der Hirntumor eines ehemaligen Mitarbeiters von Telecom Italia durch dessen berufliche Handy-Nutzung hervorgerufen wurde. Roberto Romeo hatte seine Klage gegen die italienische Berufsgenossenschaft INAIL bereits im Jahr 2017 in erster Instanz gewonnen, nun besteht für ihn Rechtssicherheit. Er leidet seit 2010 unter einem Akustikusneurinom (gutartiger Tumor des Hör- und Gleichgewichtsnervs, Hörnerv operativ entfernt). Er hatte 15 Jahre lang aus beruflichen Gründen täglich 3 bis 4 Stunden mit dem Handy telefoniert. Von der Verteidigung vorgebrachte Experten der industrienahen ICNIRP (Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung) wurden übrigens vom Turiner Gericht wegen Befangenheit abgelehnt.

„Das Turiner Berufungsgericht nimmt mit seinem Urteil die Gefahren ernst, die von Mobilfunk-Strahlung ausgehen“, sagt Jörn Gutbier, Vorsitzender der Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk. „Wir brauchen dringend aktive Verbraucheraufklärung durch die Bundesregierung: Handy weg vom Ohr und raus aus der Hosentasche, ganz allgemein: Handy weg vom Körper! Wir brauchen außerdem Maßnahmen zur Strahlenminimierung: Wenn jeder Verbraucher sein Handy in den Flugmodus schaltet, funkt es nicht mehr dauerhaft und die Strahlenbelastung sinkt erheblich. Und schließlich muss die Politik das Vorsorgeprinzip anwenden: Beim Mobilfunkausbau – besonders bei 5G – muss staatlich verordnete Strahlenminimierung gelten. Für 5G brauchen wir außerdem eine unabhängige Technikfolgenabschätzung, vorher darf 5G nicht eingeführt werden! Wenn dann alle Geräte auch noch gesetzlich vorgeschrieben Netzwerkbuchsen haben, sind wir auf dem richtigen Weg in eine strahlungsarme, moderne, gesunde Gesellschaft.“

Das Turiner Berufungsgericht ist das sechste Gericht in Italien, das den Zusammenhang zwischen intensiver Handy-Nutzung und Krebsgeschwüren bestätigt. Auflistung aller 6 Gerichtsentscheidungen: https://childrenshealthdefense.org/news/six-italian-courts-have-ruled-that-cell-phones-cause-brain-tumors/

Akustikusneurinome sind auch bekannt als vestibuläre Schwannome, weil sie sich auf den Schwann-Zellen entwickeln, von denen die Nerven bedeckt sind. Auch die Ratten der international viel beachteten US-amerikanischen NTP-Studie entwickelten übrigens Schwannome: Die Tiere wurden mit Dosiswirkleistungen bestrahlt vergleichbar mit der Strahlung eines ans Ohr gehaltenen Handys.

Das Urteil im Original sowie in Übersetzung.

Weitere Hintergründe zum Thema: „Handystrahlung: Tumor als Berufskrankheit anerkannt“

 

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1523

Kein DigitalPakt in Überlingen

Stellungnahme des Arbeitskreises »DigitalPakt Schule« an der Freien Waldorfschule Überlingen
Der Arbeitskreis, in dem Vertreter der Eltern- und Lehrerschaft, der Systemadministrator der Schule und unsere Schulärztin mitwirkten, hat sich über drei Monate hinweg mit den Chancen und Möglichkeiten, den Risiken und Bedenken, die eine Beteiligung am DigitalPakt mit sich bringen, beschäftigt. Bei einer solchen Beteiligung würden Mittel in Höhe von insgesamt rund 384.000 Euro für die Einrichtung einer digitalen Infrastruktur an unserer Schule fließen.

Von Daniel Mylow, Februar 2020

Im Zuge der Beschäftigung mit dem Themenfeld und der anschließenden intensiven Auseinandersetzung sind die Mitglieder des Arbeitskreises einstimmig zu folgendem Ergebnis gelangt: Wir lehnen den DigitalPakt Schule ab. Wir empfehlen den zuständigen Gremien, die Mittel aus dem DigitalPakt für unsere Schule nicht abzurufen, weder aktuell noch in naher Zukunft.

Begründung:

Mit einer Zustimmung zum DigitalPakt würden wir uns in undurchschaubare Abhängigkeiten von Staat und Softwareunternehmen begeben, da wir nur aus einem sehr eingeschränkten Pool an Firmen mit entsprechend vorgegebenen Inhalten wählen könnten. Zudem ist nur das Gesamtpaket buchbar, das umfangreiche vertragliche Verpflichtungen beinhaltet. Die Finanzierung der Mittel ist in der Präambel des DigitalPakts nur bis 2024 gesichert. Was ist mit den Folgekosten? Mit kostspieligen Verträgen für Software, Wartung, Fortbildung sowie rasch veralteten Geräten?

Was die Anschaffung von sogenannten Endgeräten angeht, würden unserer Schule lediglich finanzielle Mittel in Höhe von maximal EUR 25.000 zustehen. Über diese Mittel verfügen wir aus eigenen Kräften, ohne uns in Abhängigkeiten zu begeben. Zudem sind diese Geräte ohne eine Einwilligung in das Gesamtpaket des DigitalPaktes nicht abrufbar. Der DigitalPakt soll

  • »verlässlich leistungsfähige digitale Bildungsumgebungen zur Verfügung stellen«
  • es ermöglichen, digitale Bildungsmedien systematisch über entsprechende Portale zu recherchieren und einzusetzen
  • die dafür notwendigen urheberrechtlichen Lizenzen für den Einsatz im Unterricht zur Verfügung stellen
  • sowie »Lehrkräfte für diesen Einsatz nachhaltig qualifizieren und sie bei der Integration digitaler Medien in Lehr- und Lernprozesse unterstützen«.

Uns fehlen dazu die medienpädagogischen Gesichtspunkte. Der Umgang mit digitalen Medien wird an keiner Stelle problematisiert. Wie viel Einfluss gewinnt der Staat, wenn digitale Lehr-Lern-Infrastrukturen wie Lernplattformen, pädagogische Kommunikations- und Arbeitsplattformen, Portale, Landesserver, Cloudangebote einzurichten sind, die auf Interoperabilität ausgerichtet sein müssen? Wollen wir wirklich soviel Einflussnahme auf unseren pädagogischen Alltag? Es gibt zahlreiche Studien, die eindeutig belegen, dass das Lernen am PC, vor allem im zu frühen Kindesalter, deutlich schlechtere Ergebnisse zeigt. In Ländern wie Südkorea oder Australien sind ähnliche Offensiven wie jetzt der DigitalPakt Schule gescheitert. Medienkompetenz geht anders. Wir wollen unsere Kinder zu medienmündigen Erwachsenen erziehen. Der DigitalPakt Schule bedingt eine vollständige Verkabelung der Schule, WLAN in allen Unterrichtsräumen und breitbandige Internetzugänge. Die gesundheitlichen Gefahren durch Strahlung werden nicht thematisiert. Die Gesundheit unserer Kinder ist uns jedoch ein ernsthaftes Anliegen. Selbstverständlich muss eine moderne Schule über entsprechende Zugänge verfügen. Wir möchten aber gerne selbst darüber entscheiden, wann und wo wir wem in welchem Kontext entsprechende Möglichkeiten zur Verfügung stellen. Wir sind in puncto digitaler Infrastruktur sowie medialer Versorgung als Schule gut aufgestellt. Die mit dem Pakt verbundenen Auflagen sind es nicht wert, sich ohne Not in schwer zu durchschauende Abhängigkeiten zu begeben. In finanzieller Hinsicht ist hier auch die Suche nach alternativen Geldgebern denkbar. Durch ihre Handlungsorientierung, ihren Weltbezug, ihr ganzheitliches Lernen und die große Bedeutung der Entwicklung der sozialen Fähigkeiten in der Klassengemeinschaft befähigt die Waldorfpädagogik die Schüler, ihren eigenen Weg in die Welt zu finden. An Stelle von vorgegebenen digitalisierten Lernmustern benötigen wir offene und freilassende Erfahrungsräume, die ihnen eigene Sinnstiftungen ermöglichen.

Wir halten den DigitalPakt Schule für unsere Schule für ungeeignet, widersprechen die Vereinbarungen und Bedingungen des Pakts doch fundamental den Grundsätzen unserer Pädagogik. Der DigitalPakt Schule stellt einen Frontalangriff auf unsere Erfahrungsfähigkeit, unseren Wirklichkeitssinn sowie das autonome Denken dar.

Wir haben jedoch, das ist uns bewusst, eine moralisch-pädagogische Verantwortung für das digitale Zeitalter. Wir wollen digital nicht im Abseits stehen. Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen muss künftig zu unserer pädagogischen Ausrichtung gehören. Dafür wollen wir noch in diesem Schuljahr als Kollegium gemeinsam mit Eltern und Schülern ein tragfähiges Medienkonzept für unsere Schule erarbeiten.

Hinweis: Der Bund der Freien Waldorfschulen hat ein Konzept für Medienpädagogik entwickelt. Die Waldorfschulen in Deutschland können anhand dieser Vorlage ihre Medienpädagogik aktiv gestalten. Im Kern des Konzeptes geht es darum, die Kinder zu medienmündigen Persönlichkeiten zu entwickeln. »Medienpädagogik an Waldorfschulen« ist als Printausgabe online für eine Schutzgebühr von 5,00 Euro bestellbar: www.waldorfschule.de. Die PDF-Ausgabe ist kostenfrei abrufbar: https://t1p.de/f9wt

Quelle: https://www.erziehungskunst.de/artikel/zeichen-der-zeit/kein-digitalpakt-in-ueberlingen/

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1521

Ärzte warnen vor Medienrisiken bei Kindern und Jugendlichen

Warum immer noch kein Aufschrei? Kinder vor digitalen Suchtgefahren schützen
Schon wieder melden sich Ärzte zu Wort: „Bis zum Schulbeginn sollen Kinder nur analog und nicht mit Hilfe digitaler Medien lernen und spielen“, schreibt die Suchtkommission der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaft und Verbände (DGKJP, BAG KJPP, BKJPP). So steht es in einem aktuellen Evidenzpapier, das im Januar erschienen ist. Weiter fordert die Kommission: Es müsse zur Pflicht für Entwickler medialer Angebote werden, „Möglichkeiten der elterlichen Kontrolle zu integrieren“, etwa bei den Nutzungszeiten. Außerdem heißt es ganz klar: „Suchtfördernde Verstärkungsmuster in Games müssen gesetzlich eingeschränkt werden.“ Denn die Ärzte sehen eine „Vielzahl von positiven Verstärkern“, um die Mediennutzung der Kinder zu intensivieren – etwa die „Entdeckung neuer Welten“.

„Damit benennen die Kollegen ganz klar Suchtmechanismen, die in digitale Medienangebote eingebaut sind, um schutzlose Kinder in Abhängigkeit zu bringen“, erklärt dazu der Kinder- und Jugendarzt Dr. Uwe Büsching. Das sei ein Skandal, denn es gäbe im Kindergarten auch keine Schnapsproben. „Wie viele Warnungen werden nochin den Wind geschlagen, bevor die Politik handelt?“ fragt sich der Arzt, der auch Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Jugend und Kind“ ist.

Warnzeichen gibt es genug: im Oktober 2019 ließ die Krankenkasse „pronovaBKK“ 100 Kinderärzte befragen, welche Rolle digitale Medien in ihrer Sprechstunde spielen. Die Ärzte stellten Zusammenhänge her –  zwischen einer zunehmenden Mediennutzung und verschiedenen Diagnosen:

  • 92 Prozent beobachteten eine Verbindung mit Übergewicht; 86 Prozent mit sozialen Auffälligkeiten; 82 Prozent mit Lernentwicklungsstörungen und 81 Prozent mit motorischen Defiziten.

„Sicher, es handelt sich um den subjektiven Eindruck der Kinderärzte, dennoch sollte die Gesellschaft solche Einschätzungen ernst nehmen“, sagt Dr. Büsching. Erschreckend sei auch, dass 74 Prozent der befragten Kollegen der Aussage zustimmen: „Von Seiten der Eltern wird die Mediennutzung ihrer Kinder völlig verharmlost.“

Dr. Büsching war selbst 2017 an der BLIKK-Studie beteiligt, die nachgewiesen hat, wie sehr digitale Geräte den Alltag kleiner Kinder durchdringen: „70 Prozent der Kinder im Kita-Alter benutzen das Smartphone ihrer Eltern mehr als eine halbe Stunde täglich.“ Bei Säuglingen stellten die Wissenschaftler „Fütter- und Einschlafstörungen“ fest, wenn Eltern bei deren Betreuung digitale Medien nutzten. Ein wichtiger Hinweis auf Bindungsstörungen. Auch die „American Academy of Pediatrics“ (AAP) empfiehlt seit 2011, Kleinkinder nicht mit Bildschirmen zu konfrontieren, weil das u. a. zu Sprachentwicklungsstörungen führen kann.

„Es folgt Studie auf Studie“, sagt dazu Psychiater Manfred Spitzer, Gründungsmitglied im „Bündnis für humane Bildung“. „Aber der digitale Blindflug der Politik geht weiter!“ Auf Kosten einer Generation, die um wesentliche Entwicklungschancen betrogen wird, so Spitzer. Es müsste längst ein Aufschrei in der Öffentlichkeit erfolgen, stattdessen würden Milliarden aus dem Digitalpakt versenkt – in fragwürdigen IT-Projekten an deutschen Schulen. „Wir benötigen dringend in den Kindergärten und Grundschulen eine Kompensation der digitalen Überflutung, wie sie in vielen Familien üblich ist“, so der Psychiater.

„Kinder brauchen Musik, Sport, Natur und soziale Resonanz, um sich gesund zu entwickeln. Das schafft keine Software!“. Daher unterstützt der Psychiater die europaweite Petition, die sein Bündnis mit ELIANT gestartet hat: „Für ein Recht auf bildschirmfreie Kitas, Kindergärten und Grundschulen“. Spitzer ist überzeugt: „Wer Kinder früh schützt, gibt Ihnen mehr Chancen im digitalen Zeitalter.“

Bündnis für humane Bildung“:

Hochschullehrer, Wissenschaftler und engagierte Bürger gründeten 2017 das „Bündnis für humane Bildung“. Ihre Überzeugung lautet: Bildung lässt sich nicht digitalisieren! Digitale Instrumente können Bildungsprozesse nur unterstützen. Alternativen sind gefragt.

Website:

http://www.aufwach-s-en.de

Petition:

„Für ein Recht auf bildschirmfreie Kitas, Kindergärten und Grundschulen“

Link: https://bit.ly/2SAHuPY

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HEALING THE BRAIN – Ein Intensivseminar mit Dr. med. Dietrich Klinghardt

3.968 Aufrufe
17.12.2019

5010 Abonnenten
Das Gehirn leidet. Warum? Umweltschadstoffe gelangen durch beschädigte Grenzen und Membranen (Darmbarriere, Blut-Hirn-Schranke, geschädigtes Endothel usw.) in unsere Körper. Man hat beinahe den Eindruck, als würde die menschliche Gesundheit durch Vergiftung unserer Atemluft und Nahrung sowie die zahllosen direkten Angriffe auf unsere Physiologie (Amalgamfüllungen, „langlebige Kondensstreifen“/Chemtrails, Herbizide, toxische Adjuvantien in Impfstoffen, gesundheitsschädliche Baumaterialien und Bauweisen, Glyphosat im Kaffee …) absichtlich zerstört. Ein toxisches Milieu in unserem Innern verwandelt das eigentlich symbiotisch mit uns lebende Mikrobiom in eine krankmachende Kloake. Die Folge ist eine starke Zunahme chronischer Erkrankungen. Mikroorganismen übernehmen die Herrschaft über unseren Körper, indem sie ihn mit einem Cocktail aus unzähligen kleinen Molekülen überschwemmen, den sogenannten Biotoxinen, die für einen Großteil unserer Leiden verantwortlich sind. Dr. Klinghardt möchte in diesem Kurs zeigen, mit welchen z.T. einfachen Mitteln wir unser Gehirn reinigen und heilen können und damit den entscheidenden Weg für eine verbesserte Gesundheit bahnen. Zielgruppe: Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker, Therapeuten (auch in Ausbildung) Auch Ärzte und Therapeuten, die (noch) keine ART nach Dr. Klinghardt anwenden, sind herzlich zur Teilnahme an diesem Kurs eingeladen. 20. – 21. März 2020 in Kirchzarten Weiter Informationen: https://www.ink.ag/kongresse-sonstige…

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Neujahrsgrüße 2020 von Dr. med. Dietrich Klinghardt

8.042 Aufrufe
01.01.2020
5010 Abonnenten
Das Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt® wünscht herzlich ein zufriedenes, spannendes und friedvolles Jahr – bleiben Sie gesund und neugierig! http://www.ink.ag

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Die Autonome Response Testung (ART)

1.576 Aufrufe
30.01.2020

5010 Abonnenten
Dr. med. Klinghardt spricht über seine einzigartige Methode zur Diagnostik und Behandlung. Die Methode ist eine Kombination aus der Autonomen Response Testung (ART), der Psycho-Kinesiologie (PK) und den Mentalfeld-Techniken (MFT). Während der ‚Ausbildung zum Klinghardt-Therapeuten‘ ist diese Methode erlernbar. Mehr dazu unter: http://www.ink.ag/ausbildung/ http://www.machdichaufdenweg.eu

 

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Trailer: Dr. med. Dietrich Klinghardt – Was uns krank macht

25.444 Aufrufe

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siehe auch „das Mikro-BIOM“ – „Darm-Milieu-FLORA“

oder auch „das Mikro-Biom“ – Ernährung für das „Wohl-be-FINDEN“

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/darm-gehirn-depression-parkinson-1.4565380?reduced=true

Gesundheit: Die Gehirn-Darm-Achse

Beleuchtete Organe in blauem anatomischen Modell PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY OliverxBurston 1010
Wie beeinflussen Darm und Gehirn unsere Gesundheit?(Foto: imago/Ikon Images)

Im Kampf gegen schwere Krankheiten blicken Mediziner auf ein unterschätztes Phänomen im Körper des Menschen: die Verknüpfung zwischen Darm und Gehirn.

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„Main-Stream Täuschungs-Manöver“: Der Protest auf dem BILD von sich SORGENDEN und Verantwortungs-Bewussten Menschen ist nicht gerichtet auf die „AUS-Wahl der Mobil-Funk-Konzerne“ wie  z.B. „Huawei““ und Andere  SONDERN ist gerichtet  auf die GESUNDHEIT schädlich ein-WIRKENDEN „555 GGG MIKRO-WELLEN-FREQUENZEN“

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/merkel-empfaengt-chefs-von-ericsson-und-nokia-zu-gespraech-ueber-5g-16622603.html

Mobilfunk der Zukunft : Merkel empfängt Chefs von Ericsson und Nokia zu Gespräch über 5G

Aktualisiert am

Protest gegen 5G in Genf Bild: dpa

Welche Unternehmen die fünfte Mobilfunkgeneration 5G in Deutschland mit ausbauen dürfen, ist strittig. Nun lädt Kanzlerin Merkel einige Unternehmen ins Kanzleramt ein – aber nicht Huawei.

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt kommenden Donnerstag die Chefs der Elektronik-Konzerne Ericsson im Kanzleramt. Das bestätigte ein Regierungssprecher der Nachrichtenagentur Reuters auf Anfrage. „Die Kanzlerin teffe sich am Donnerstag mit dem CEO von Ericsson, Börje Ekholm, zu einem Gespräch, teilte er am Freitag mit. Zuvor hatte es aus Regierungskreisen geheißen, dass die Kanzlerin die Chefs sowohl von Ericsson als auch Nokia empfange.

Thema wird der Aufbau des modernen 5G-Mobilfunknetzes sein. Hintergrund ist der anhaltenden Streit um die Frage, ob das chinesische Unternehmen Huawei an dem Netzausbau beteiligt werden soll.

Die Bundesregierung hat sich anders als die Vereinigten Staaten gegen einen Ausschluss von Huawei ausgesprochen und will stattdessen strikte Sicherheitsstandards für alle Anbieter. Dagegen gibt es in den Regierungsfraktionen Widerstand. Die Regierung plädiert aber auch für eine stärkere Beteiligung europäischer Anbieter wie Nokia und Ericsson an dem 5G-Netz.

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VORSICHT 5555 GGG – KANONEN an „TANK-STELLEN“ – SCHRITT für SCHRITT in den „MIKRO-WELLEN-GRILL““

aus dem TEXT: …..Das an Tankstellen geltende HandyVerbot wegen der leicht entflammbaren Akkus in den Smartphones ist auch an den 5G-Stationen gültig. …..

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/vodafone-und-total-ruesten-tankstellen-mit-5g-aus-16626372.html

Projekt von Vodafone und Total : 5G an der Tankstelle

  • Aktualisiert am

Hannes Ametsreiter, Geschäftsführer von Vodafone Deutschland, mit einem stationären 5G-Router Bild: dpa

In Düsseldorf und Erfurt stehen die beiden ersten mit 5G ausgerüsteten Tankstellen. Dadurch soll etwa das Bezahlen schneller werden. Handys bleiben an der Zapfsäule aber tabu.

Autotankstellen sollen mit der fünften Mobilfunkgeneration 5G in großem Stil vernetzt werden. Der Telekommunikationsanbieter Vodafone und der französische Energiekonzern Total haben am Montag in Düsseldorf und Erfurt die beiden ersten 5G-Tankstellen in Europa online geschaltet. An den mit 5G verbundenen Tankstellen sollen die Kunden künftig direkt an der Zapfsäule bezahlen können. Zudem soll ihnen ein schnelles lokales Mobilfunknetz (WLAN) zur Verfügung gestellt werden. Total betreibt in Deutschland rund 1200 Tankstellen.

Über die 5G-Leitungen sollen auch die Preisanzeigen und digitalisierte Werbetafeln gesteuert werden. Technisch wird die Lösung mit einem stationären 5G-Router (“Gigacube 5G“) umgesetzt, der das 5G-Signal aus dem Mobilfunknetz empfängt und an einen Netzverteiler auf der Tankstelle übergibt.

6,55 Milliarden Euro für Frequenzen

5G führe nicht nur in riesigen Industriehallen zu Wettbewerbsvorteilen, sagte Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. „Die neue Mobilfunktechnologie wird auch dort gebraucht, wo wir es nicht auf Anhieb vermuten – sogar beim Tanken.“ Durch leistungsfähigere Bandbreiten könnten digitale Dienste zügig und störungsfrei angeboten werden, erklärte Thomas Strauß, Tankstellendirektor bei Total Deutschland. Das an Tankstellen geltende HandyVerbot wegen der leicht entflammbaren Akkus in den Smartphones ist auch an den 5G-Stationen gültig. Die Kunden können ihre Geräte aber in den Kassenräumen einsetzen, die häufig auch kleine Supermärkte und Cafés sind.

Die Auktion der Frequenzen für den superschnellen Funkstandard war im Juni 2019 nach einer langen Bieterschlacht zu Ende gegangen. Insgesamt 6,55 Milliarden Euro hatten die Mobilfunkkonzerne zusammen dafür gezahlt. In der Startphase stehen vor allem 5G-Anwendungen in der Industrie im Vordergrund. Für das Jahr 2020 erwarten Experten aber auch einen Schub von Anwendungen für private Nutzer.

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/grosse-koalition-angela-merkel-und-ihre-nicht-regierungsorganisation-a-dd4bef3a-2965-4490-ab09-da173b4866f5

GroKo als lahme Ente

Merkels Nicht-Regierungsorganisation

Eine Kolumne von Michael Sauga
Das schwarz-rote Kabinett stellt die Arbeit weitgehend ein. Dabei gäbe es für die verbleibenden 20 Monate genug zu tun.

 

 

Seehofer, Scholz, Merkel: Regieren für Fortgeschrittene
Seehofer, Scholz, Merkel: Regieren für FortgeschritteneBernd von Jutrczenka/ DPA

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INTERESSANT das VIDEO von „KAI aus Hannover“ darf nicht hochgeladen werden „“Livestream „Kinderrechte“ 18.02.2020 – 20:00 Uhr““ – FUCK ZENSUR – FUCK VIMEO – YOUTUBE-CIA-GOOGLE….

Sorry Regen Tropfen,

Es sieht so aus, als ob dein Konto aufgrund eines Verstoßes gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Vimeo und/oder die Richtlinien deaktiviert wurde..Unsere automatisierten Filter sind auf deinem Konto auf ein paar ungewöhnliche Merkmale aufmerksam geworden, die darauf hindeuten, dass möglicherweise ein Verstoß gegen unsere Nutzungsrichtlinie vorliegt.Wenn du der Meinung bist, dass unserem Filter ein Fehler unterlaufen sein könnte und du dein Konto von einem echten Mitarbeiter unseres „Trust & Safety“-Teams überprüfen und wenn möglich wiederherstellen lassen möchtest, kannst du uns gerne kontaktieren.Wenn du eine Liste von herunterladbaren Links zu deinen Dateien anfordern möchtest, kannst du auf den Button unten klicken und wir schicken dir eine CSV-Datei per E-Mail. Diese Datei wird folgende Angaben enthalten:

Livestream „Kinderrechte“ 18.02.2020 – 20:00 Uhr

962 Aufrufe
17.02.2020

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Bundestagspetition über „Kinderrechte“

250 Aufrufe
18.02.2020

7400 Abonnenten
https://epetitionen.bundestag.de/peti… Bei Registrierungsproblemen: post.pet@bundestag.de Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

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Grundgesetz und die Kinderrechte – – – – PETITION

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PETITION — PETITION — PETITION — PETITION — PETITION — PETITION

sogenannter „Kinder-Schutz“ – – – – – sogenannte „Kinder-RECHTE“ GEGEN die ELTERN und GEGEN die KINDER

Die „Kinder-verachtende Nicht-Regierungs-Organisation“ will sich die KINDER KRALLEN will die Entscheidungs-MACHT über die KINDER und somit ELTERN ent-MÜNDIGEN

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_12/_15/Petition_104010.$$$.a.u.html

Text der Petition

Mit der Petition wird gefordert, den Gesetzesentwurf zur Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz abzulehnen.

Begründung

„Kinderrechte im Grundgesetz!“ klingt sympathisch und harmlos. Ist es dies tatsächlich? Auch der „Bundesarbeitskreis Christlich – Demokratischer Juristen“ (BACDJ) hat sich in einem unionsinternen Gutachten kritisch mit der Frage „Kinderrechte“ im Grundgesetz befasst. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits in einem Beschluss von 1968 festgehalten: „Das Kind ist ein Wesen mit eigener Menschenwürde und dem eigenen Recht auf Entfaltung seiner Persönlichkeit im Sinne der Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG“. Darauf aufbauend hat es später betont, dass unter der Geltung des Grundgesetzes jedes Kind über „ein Recht auf eine möglichst ungehinderte Entfaltung seiner Persönlichkeit und damit seiner Anlagen und Befähigungen“ verfügt.
Es gibt also keine verfassungsrechtliche Schutzlücke. Vielmehr schützt das Grundgesetz Kinder bereits heute in vorbildlicher Weise. Die Kinder sind unter der Geltung des Grundgesetzes kraft ihres Menschseins selbstverständlicher Träger der verfassungsrechtlich verbürgten Grundrechte. Art.6 Abs. 2 GG enthält den Grundsatz, dass Pflege und Erziehung der Kinder das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht ist. Dieser Artikel enthält eine so genannte Institutsgarantie, die die Kindererziehung in der Familie unter verfassungsrechtlichen Schutz stellt.
Von den Befürwortern einer Verfassungsänderung wird angeführt, dass eine explizite Vorschrift, die die Sicherung der Rechte des Kindes zur Aufgabe der staatlichen Gemeinschaft machen würde, den Kindern mehr Schutz als bislang bieten würde. Man stützt sich auf Fälle von Kindesmissbrauch und Gewalt in Familien. Jedoch dort, wo Eltern bei der Kindererziehung versagen und dadurch das Kindeswohl in schwerwiegender Weise beeinträchtigen, ist der Staat – schon jetzt – nicht nur berechtigt, sondern auch dazu verpflichtet zu intervenieren.
Es obliegt dem Staat, die notwendigen Ressourcen auf der Grundlage der bereits bestehenden Grundgesetze zur Verfügung zu stellen, sodass eine lückenlose Aufklärung garantiert wird, um Kindesmissbrauch vorzubeugen.
Der Begriff „Kinderrechte“ lässt offen, wie diese Rechte genau definiert werden. Könnte die Politik zukünftig eigene Ziele, die die Kinder betreffen, einfach zu einem Kinderrecht erklären? Bei der Umsetzung müsste sie sich nur auf das neue Grundgesetz berufen. Ein Paradigmenwechsel könnte vielfältige Auswirkungen haben. Die Kette denkbarer Beispiele ist lang. Exemplarisch könnte, gestützt auf ein kindliches Recht auf Bildung, etwa einer staatlichen Kindergartenpflicht oder gar einer Krippenpflicht der verfassungsrechtliche Weg gebahnt werden. Auch denkbar wäre eine Einschränkung der freien Therapiewahl der Eltern für ihre Kinder.
Es war vermutlich im Sinne der Verfasser des Grundgesetzes, zukünftig Generationen vor dem erneuten Verlust von Freiheitsrechten zu schützen. Kinderrechte im Grundgesetz weisen allerdings die Tendenz auf, das Elternrecht zukünftig zulasten des staatlichen Bestimmungsrechts zu schmälern.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502264/Ermittlungen-gegen-Barclays-Chef-wegen-Verbindungen-zum-Zuhaelter-der-Eliten

Ermittlungen gegen Barclays-Chef wegen Verbindungen zum ,Zuhälter der Eliten‘

13.02.2020 12:59

Der Chef der britischen Bank Barclays hatte enge persönliche Beziehungen zum Pädophilen-Ring-Leiter Jeff Epstein, der als ,Zuhälter der Eliten’ bekannt gewesen ist. Deshalb haben die britischen Finanzaufsichtsbehörden Ermittlungen gegen ihn eingeleitet. Doch der Barclays-Vorstand steht voll hinter ihm.

Ermittlungen gegen Barclays-Chef wegen Verbindungen zum ,Zuhälter der Eliten'

Großbritannien, Leicester City. Der Schriftzug Barclays an einem Bankgebäude. (Foto: dpa)

Barclays gab am Donnerstag bekannt, dass die britischen Finanzaufsichtsbehörden, darunter die Financial Conduct Authority (das britische Äquivalent der SEC) und die Prudential Regulation Authority, Ermittlungen gegen den Chef der Barclays-Bank, Jes Staley, eingeleitet haben. Doch die Ermittlungen haben keinen finanziellen Hintergrund. Es geht vielmehr um Staleys “persönliche Freundschaft” zum Pädophilen-Ring-Leiter Jeffrey Epstein, der im vergangenen Jahr in einer Gefängniszelle Selbstmord begangen hat. Die Ermittlungen werden sich auf die “Charakterisierung seiner Beziehung zu Epstein für das Unternehmen”.

Barclays teilte mit, dass Staley das “volle Vertrauen” des Vorstandes habe. “Es ist bekannt, dass ich eine professionelle Beziehung zu Jeffrey Epstein hatte. Es geht auf das Jahr 2000 zurück, als ich gebeten wurde, die Privatbank JP Morgan zu leiten, und er war bereits Kunde, als ich zur Privatbank kam. Die Beziehung wurde während meiner Zeit bei JP Morgan aufrechterhalten, aber als ich JP Morgan verließ, ließ die Beziehung deutlich nach”, zitiert die BBC Staley.

In einer Sonder-Erklärung an die Börse teilte Barclays mit: “Wie weithin berichtet wurde, entwickelte Herr Staley zu Beginn seiner Karriere eine berufliche Beziehung zu Herrn Epstein. Im Sommer 2019 stellte Herr Staley angesichts des erneuten Medieninteresses an der Beziehung Staleys zu Epstein, meldete er sich freiwillig und gab bestimmten Führungskräften und dem Vorsitzenden eine Erklärung im Zusammenhang mit seiner Beziehung zu Herrn Epstein.”

In einem Interview im Bloomberg Television am Donnerstag erklärte Staley, er habe das Gefühl, transparent zu sein, wie er seine Beziehung zu Epstein charakterisiert habe. “Der Verwaltungsrat hat seine eigene Überprüfung durchgeführt, und sie haben auf meine Transparenz zurückgegriffen und sind zu dem Schluss gekommen, dass ich während des gesamten Prozesses transparent und offen gegenüber der Bank und dem Verwaltungsrat war”, meint Staley.

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INFO: WHO wird von „BILL GATES““ ge-STEUERT

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/krebs-who-2040-1.4783351

Weltkrebstag: WHO warnt vor Verdopplung der Krebsfälle

  • 2018 erkrankten weltweit 18,1 Millionen Menschen neu an Krebs. Im Jahr 2040 könnten es laut einer Prognose der Krebsforschungsagentur IARC bis zu 37 Millionen neue Fälle sein.
  • Eine Ursache ist die wachsende und alternde Weltbevölkerung. Aber auch „Lebensstilfaktoren“ wie Rauchen, Übergewicht und falsche Ernährung können das Risiko erhöhen.
  • In Deutschland überleben derzeit 65 Prozent aller an Krebs erkrankten Menschen für mindestens fünf Jahre.

Die Zahl der Krebsfälle weltweit dürfte sich nach einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2040 fast verdoppeln. Das geht aus dem alle fünf Jahre erstellten Weltkrebsreport der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) hervor. 2018 erkrankten demnach weltweit 18,1 Millionen Menschen neu an Krebs, 9,6 Millionen Menschen starben daran. Im Jahr 2040 dürften etwa 29 bis 37 Millionen Menschen neu an Krebs erkranken, berichtet die IARC zum Weltkrebstag an diesem Dienstag.

Auch der Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Michael Baumann, geht von einer solchen Entwicklung aus. Gründe seien die wachsende und älter werdende Weltbevölkerung, aber auch „Lebensstilfaktoren“, sagte Baumann am Montag in Berlin. Für Deutschland erwarte man einen Anstieg der jährlichen Neuerkrankungen von derzeit 500 000 auf dann etwa 600 000 Fälle…..

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WAS STIMMT denn JETZT..

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/anstieg-krebs-bericht-who-1.4785990

Prognose: Übertreibt der Krebsbericht der WHO?

Weltkrebstag - Krebskrankheiten
Der Anstieg der Krebsfälle ist auch auf verbesserte Diagnosen zurückzuführen. Etliche Tumore werden deutlich früher erkannt.(Foto: dpa)
  • In ihrem aktuellen Krebsbericht prognostiziert die WHO einen Anstieg der jährlichen Tumorerkrankungen bis 2040 um bis zu 100 Prozent.
  • Das WHO-Krebsforschungsinsitut IARC in Lyon spricht hingegen von deutlich niedrigeren Zahlen und betont Fortschritte in Forschung und Behandlung.
  • Lückenhafte Daten zu Therapieerfolgen, sozioökonomischen und demografischen Entwicklungen erschweren eine konkrete Vorhersage.

Beeindruckende Zahlen stellt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem neuen Krebsbericht vor. Im Jahr 2040 sei demnach weltweit mit jährlich 29 Millionen neuen Tumorerkrankungen zu rechnen. Dies würde einen Anstieg um 62 Prozent gegenüber 18,1 Millionen Fällen im Jahr 2018 bedeuten. Naturgemäß beruhen solche Prognosen auf mathematischen Modellen, die über den langen Zeitraum von 20 Jahren mit großer Unsicherheit behaftet sind. Wohl deshalb werden in ähnlichen WHO-Publikationen mal 27 Millionen, mal 37 Millionen neue Fälle genannt.

Welche Zahlen auch stimmen, sie belegen nicht, dass Tumore bedrohlicher werden. Vielmehr lässt sich ein Teil des prognostizierten Anstiegs mit zwei Phänomenen erklären:…..

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VORSICHT S-PAHN-IK

ALLES zur „S-PAHN-SCHEN GRIPPE““

WENN EINE völlig in-KOMPETENTE LOBBY-PERSON WARNT.

Auf der SUCHE nach der „VER-BINDUNG“ von „S-PAHN“ und der „HÖCHST-KRIMINELLEN PHARMA-INDUSTRIE“ werden sich ABGRÜNDE auf-TUN….

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-02/coronavirus-covid-19-lungenkrankheit-infizierte-entwicklung-blog

Coronavirus Covid-19: Spahn warnt vor Arzneimittel-Engpässen

Der Gesundheitsminister sorgt sich um die Medikamenten-Produktion in China. In Bayern kommt erstmals eine Corona-erkrankte Person aus dem Krankenhaus. Das Newsblog.

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CHINA: DATEN-MANIPULATION oder DATEN-MANIPULATION

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/china-covid-19-zahlen-1.4796936

Covid-19

Wie es zu dem dramatischen Anstieg der Corona-Fälle kam

A man wearing a mask is seen in front a wall painted with graffiti at a construction site in Shanghai
China hat seine Statistik überarbeitet. Das Bild wird dadurch nicht unbedingt klarer.(Foto: REUTERS)
  • Aus China wurde ein drastischer Anstieg der Infektionen mit dem neuen Coronavirus gemeldet.
  • Die Zunahme geht auf eine Änderung der Erfassungskriterien in der Provinz Hubei zurück. Auch ältere Fälle wurden rückwirkend in die Statistik aufgenommen.

 

Für viele, die derzeit die Ausbreitung des Coronavirus beobachten, dürfte der Donnerstag mit einem Schreck begonnen haben. Die durch den Erreger ausgelöste Krankheit, die nun den Namen Covid-19 trägt, schien sich in nie dagewesenem Maß ausgebreitet zu haben. Buchstäblich über Nacht waren in China mehr als 15 000 neue Fälle hinzugekommen, sie ließen die Gesamtzahl der Infizierten auf fast 60 000 hochschnellen. Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl der Todesfälle auf fast 250, auch sie innerhalb von nur 24 Stunden. Was ist passiert?

Der Anstieg beruht nicht auf einer dramatischen Verschlechterung der Lage, sondern auf einer Änderung der Statistik in der Provinz Hubei, dem Zentrum der Epidemie. Dort werden nun nicht mehr nur Infektionen erfasst, die ein Labortest bestätigt hat. Stattdessen werden jetzt auch Patienten zu den bestätigten Fällen gezählt, die allein anhand ihrer Symptome diagnostiziert wurden, sagt Tarik Jašarević, Sprecher der Weltgesundheitsorganisation WHO. Dazu gehören Fieber, Atemwegsbeschwerden und Anzeichen von Entzündungen auf Röntgenbildern der Lunge.

In Hubei wurden dadurch mehr als 14 800 neue Fälle erfasst. Würde man wie bisher nur Infizierte mit positivem Labortest zählen, wären in der Provinz lediglich etwa 1500 Neuerkrankte hinzugekommen. Die restlichen 13 300 neuen Patienten brachten die geänderten Kriterien in die Statistik. Etliche dieser Menschen waren schon vor längerer Zeit erkrankt und wurden erst im Nachhinein anhand ihrer Symptome identifiziert.

Prinzipiell ist es nicht ungewöhnlich, wenn sich Zählweisen verändern

Die Gesundheitsbehörde in Hubei begründet die Änderung der Kriterien mit einem besseren Verständnis der Krankheit und gewachsener Erfahrung in Diagnostik und Behandlung. Patienten sollten so früh wie möglich erfasst und therapiert werden, um ihre Aussichten auf Genesung zu erhöhen. Denkbar ist allerdings auch, dass die Kapazitäten zum Testen all der vielen Verdachtsfälle in China schlichtweg nicht mehr ausreichen. Es gibt zudem Hinweise darauf, dass die Tests nicht alle Patienten rechtzeitig erkennen. So wird in der Fachliteratur bereits von fünf Menschen berichtet, die sowohl die üblichen Symptome als auch die typischen Auffälligkeiten in Röntgenbildern aufwiesen, ohne dass der Test anschlug.

Prinzipiell ist es nicht ungewöhnlich, wenn die Definition, nach der Fälle ermittelt werden, im Laufe eines Krankheitsausbruchs geändert wird. Im aktuellen Fall dürfe die Volte in China jedoch Verwirrung verursachen. Die WHO konnte zunächst nicht sagen, wie sich die Änderung auf ihre weltweite Covid-Statistik auswirkt. Die UN-Behörde folgt derzeit dem entgegengesetzten Ansatz: Als Fall zählt, wer einen positiven Labortest vorweist, unabhängig davon, ob er Krankheitsanzeichen zeigt oder nicht. Bis zum Nachmittag hatte die WHO die neuen chinesischen Zahlen nicht in ihre eigene Statistik eingefügt.

Das alles dürfte auf den ersten Blick spitzfindig wirken. Doch exakte Daten sind für die Experten von zentraler Bedeutung, um die Ausbreitung der Krankheit verfolgen zu können. „Um zu bestimmen, ob die Epidemie von Tag zu Tag abflaut oder eben nicht, braucht man vergleichbare Zahlen“, sagt Paul Hunter, Mediziner der britischen University of East Anglia. Fallzahlen liefern die Grundlage, um Größen wie die Sterberate und den Anteil schwerer Verläufe bestimmen zu können. Allerdings gehen etliche Experten von einer hohen Dunkelziffer aus. Denn es ist möglich, dass viele Erkrankungen mild verlaufen und gar nicht bemerkt werden. Auch bleibt eine große Frage bisher ohne Antwort: Wie zuverlässig sind die aus China gemeldeten Zahlen am Ende?

© SZ vom 14.02.2020

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502253/Leute-sind-angewidert-CDU-Vize-in-Thueringen-attackiert-Merkel-scharf

‚Leute sind angewidert‘: CDU-Vize in Thüringen attackiert Merkel scharf

12.02.2020 21:18 

Der Vizechef der Thüringer CDU-Fraktion, Michael Heym, sagt, dass sich die „Leute“ nach Merkels Eingriff in die Ministerpräsidentenwahl „angewidert“ fühlen. Es sei verständlich, dass sich die Bürger von den etablierten Parteien abwenden, meint er.

'Leute sind angewidert': CDU-Vize in Thüringen attackiert Merkel scharf

Angela Merkel und Jens Spahn. (Foto: dpa)

Der Vizevorsitzende der Thüringer CDU-Fraktion, Michael Heym, übt in einem aktuellen Interview mit der Zeit scharfe Kritik an Kanzlerin Angela Merkel. „Wenn sich Frau Merkel aus Südafrika einschaltet und fordert, dass das Ergebnis ‚rückgängig‘ zu machen ist – da habe ich kein Verständnis“. Es dürfe keinen wundern, „wenn sich Leute, die vor 30 Jahren auf die Straße gegangen sind, angewidert von den etablierten Parteien abwenden“.

Die Wahl von Thomas Kemmerich mit Stimmen der AfD sei in Ordnung gewesen.

„Mir war völlig bewusst, dass die AfD für Kemmerich stimmen könnte. Dass es nun so gekommen ist, finde ich nicht schlimm. Aus meinem Wahlkreis habe ich Bestätigung erfahren: Richtig so! Standhaft bleiben!“, meint er.

Südthüringen.de zufolge hat sich Heym auch über eine „mediale und gesellschaftliche Hetzjagd“ nach der Wahl Kemmerichs beschwert. „Das ist ein demokratisch legitimiertes Ergebnis. Wenn man damit nicht leben kann, muss man die AfD verbieten“, so Heym.

Merkel hatte die Wahl von Kemmerich mit Stimmen der AfD als „unverzeihlich“ umschrieben.

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UM WAS GEHT es der sogenannten ELITE in AFRIKA und  WAS war der GRUND für  MERKEL in AFRIKA zu sein„FRAGE-ZEICHEN“ – – – – – WENN NICHT um „BODEN-SCHÄTZE“  „aus-zu-BEUTEN“

Rüstungsdeals in Afrika: Merkels Spezialität…

Rüstungsdeals in Afrika: Merkels Spezialität…

NEOPresse in Politik

Während in Deutschland politisch betrachtet der Baum brannte, ist Frau Merkel in Afrika gewesen. Wie ein Bericht aus der jüngsten Zeit zeigt, hat sie dabei wohl auch gute Rüstungsgeschäfte eingefädelt. Für uns alle…?

„Während ihrer Afrika-Tournee erreichte die „Schreckensnachricht“ von der demokratischen Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen die Person, die sich deutsche Bundeskanzlerin nennt. Noch von Südafrika aus gab Merkel sogleich den Befehl, dass die Wahl des neuen Thüringer Ministerpräsidenten „rückgängig“ gemacht werden müsse. Dieser Vorgang sei „unverzeihlich“ gewesen und dieser Tag sei „ein schlechter Tag für die Demokratie“ gewesen – für Merkels Demokratieverständnis wohlgemerkt, das der DDR zu entspringen scheint,, für dessen Regime sie als FDJ-Funktionärin und mutmaßliche Stasi-Mitarbeiterin tätig war.

Merkel befand sich gerade bei ihrer Lieblingstätigkeit, der Wohltätigkeit gegenüber Afrika und den Afrikaner. Diese Vorliebe für Afrika zeigt Merkel nicht nur mittels ihrer großzügigen Aufnahmebereitschaft aller Migrationswilligen in die BRD, sondern mit direkter Finanzhilfe in einigen afrikanischen Staaten. Merkel tingelte nicht nur durch Südafrika, sondern auch durch Angola, Äthiopien, Nigeria und Kenia.

Rüstungsgeschäfte: Ein wichtiger Teil

Wie es in den Merkel-hörigen Medien hieß, habe sich Merkel auf einer „Mutmacher-Mission“ befunden. Die Kanzlerin habe all denen Staaten Mut machen wollen, die sich auf einem „wichtigen Reformweg zur Stabilisierung des südlichen Teils von Afrika befinden“. Merkel wolle mithilfe der mitreisenden „Wirtschaftsdelegation Hilfestellung leisten und ein guter Partner an der Seite Südafrikas sein.“ Merkel warb für ein stärkeres Engagement deutscher Unternehmen in Afrika. Dabei ging es auch um Rüstungsgeschäfte. Den westafrikanischen Ländern hat Merkel weiter Millionen-Hilfen zugesagt. Das Geld solle in die Entwicklungshilfe und in den Kampf gegen den Terror fließen.

Merkel sei zudem darüber „beunruhigt“, dass die afrikanische Wirtschaft in der Krise stecke. Die Arbeitslosigkeit liege bei 30 Prozent, bei der Jugend sogar bei 60 Prozent. Soziale Ungleichheit und Verteilungskämpfe sorgten für eine hohe Kriminalitätsrate. Merkel wolle daher unterstützen und die afrikanischen Reformanstrengungen würdigen. Die Wirtschaftskrise, die Altersarmut, die Massenarbeitslosigkeit und die massenhaften Obdachlosen in Deutschland indes scheinen die Kanzlerin nicht zu tangieren. Uns schon – klicken Sie hier.“

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https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Kurswechsel-CDU-will-Windraeder-in-Waeldern-,windraeder236.html

Stand: 05.02.2020 16:55 Uhr  – NDR 1 Niedersachsen

Kurswechsel: CDU will Windräder in Wäldern

Viele Windräder © Uwe Jensen Foto: Uwe Jensen

Kommt Windstrom künftig aus dem Wald? Die CDU in Niedersachsen ist im Prinzip dafür.

Windkraftanlagen im Wald sind in Niedersachsen bislang die Ausnahme. Seit 2011 sind gerade einmal zwei Anlagen auf Waldgrundstücken errichtet worden. Doch die Flächen im Land für neue Windräder werden knapp. Die CDU-Landtagsfraktion will deshalb in Zukunft die Wälder in Niedersachsen für Windkraft freigeben, wie ein umweltpolitischer Sprecher der Fraktion dem NDR am Mittwoch sagte. In der Vergangenheit hatte sich die CDU in Niedersachsen eindeutig dagegen positioniert.

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Eine Reihe Windräder stehen auf einem Feld.

Kurswechsel: CDU will Windräder in Wäldern – – – – Geht der Windkraft die Puste aus NDR.de – “RE-UPload”

Kurswechsel: CDU will Windräder in Wäldern – – – – –
LINK: ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Kurswechsel-CDU-will-Windraeder-in-Waeldern-,windraeder236.html
02:59

Geht der Windkraft die Puste aus?

18.12.2019 19:30 Uhr
Hallo Niedersachsen

Politiker fordern den Ausbau der Windkraft, Windanlagenhersteller bauen Jobs ab und Anwohner klagen über Lärmbelästigung durch Windräder: Ist die geplante Energiewende in Gefahr? Video (02:59 min)

Schwindende Akzeptanz: „Wo sollen sie dann hin?“

Der größte Teil des Waldes in Niedersachsen bleibe auch weiter frei von Windkraftanlagen, versicherte der CDU-Fraktionsvorsitzende Dirk Toepffer. Ausgenommen seien Natur- oder Landschaftsschutzgebiete sowie Biosphärenreservate. Außerdem müssten mindestens zehn Prozent der Fläche einer Kommune bewaldet sein, nur dann dürfe dort gebaut werden, sagte Toepffer. Die CDU begründet ihre Initiative mit der schwindenden Akzeptanz für Windkraft. Wenn Windräder zunehmend nicht mehr nah an Wohngebiete gebaut werden könnten, dann stelle sich die Frage: „Wo sollen sie dann hin?“

Zustimmung von der SPD und dem NABU

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) zeigte sich für die CDU-Initiative offen. Ein Ministeriumssprecher sagte dem NDR, es seien schon Anträge von Kommunen eingegangen, zum Beispiel aus dem Wendland. Selbst der Naturschutzbund in Niedersachsen lehnt Windräder im Wald nicht grundsätzlich ab. Allerdings müsse man „sehr, sehr vorsichtig vorgehen“, betonte der Landesvorsitzende Holger Buschmann. Er könne sich Windräder an Waldrändern, an Wäldern direkt an Autobahnen oder in der Nähe von Gewerbegebieten vorstellen.

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Die CCCCDU: WIE  ein Fähnchen  im Wind

https://www.welt.de/wirtschaft/article197486123/CDU-Vorschlag-Mehr-Windraeder-koennen-wir-den-Menschen-vor-Ort-nicht-zumuten.html

Wirtschaft CDU-Vorschlag

Mehr Windräder „können wir den Menschen vor Ort nicht zumuten“

„Die Politik hat die Proteste der Bürger unterschätzt“, sagt Engergie-Experte Jens Koeppen (CDU)
„Die Politik hat die Proteste der Bürger unterschätzt“, sagt Engergie-Experte Jens Koeppen (CDU)
Quelle: dpa/Carsten Rehder
Der Ausbau der Windenergie an Land ist fast zum Erliegen gekommen. Das liegt auch an Problemen vor Ort und an fast 1000 Bürgerinitiativen. Ein CDU-Politiker will Mindestabstände zu Wohnhäusern – und für mehr Akzeptanz werben.

Der CDU-Energiepolitiker Jens Koeppen hat mehr Engagement der Koalition verlangt, damit Anwohner neue Windkraftanlagen akzeptieren. „Die Politik hat die Proteste der Bürger unterschätzt“, sagte Koeppen. „Die rund 1000 Bürgerinitiativen gegen Windräder in Deutschland zeigen klar den zunehmenden Unmut der Bürger.“

Koeppen forderte erneut „verlässliche Mindeststandards“ auf Bundesebene: „Unser Vorschlag liegt seit Monaten auf dem Tisch. Wir wollen Mindestabstände von 1000 Metern zur Wohnbebauung. In diesem Bereich darf dann auch nicht mehr repowert werden.“ Unter Repowering versteht man den Austausch alter Windkraftanlagen durch neue, leistungsfähigere und höhere Anlagen.

Die Politik werde die Akzeptanz für die Energiewende nur sichern, wenn der Zubau so gesteuert werde, dass dieser von den Menschen im Umfeld akzeptiert werde. „Einen weiteren blinden Zubau können wir den Menschen vor Ort nicht zumuten.“

In den Ländern gelten bisher unterschiedliche Abstandsregelungen. In Bayern gilt die sogenannte 10-H-Regelung – demnach muss der Abstand eines Windrades von Wohnsiedlungen mindestens zehnmal so weit sein wie die Anlage hoch ist.

Bei einer Höhe der Anlage von 200 Metern zum Beispiel wären das zwei Kilometer. In anderen Ländern gibt es zum Teil weniger scharfe Regelungen. In Nordrhein-Westfalen sollen künftig Abstände von 1500 Metern zwischen Windenergieanlagen und Wohngebieten eingehalten werden.

In vielen Gegenden von Deutschland beginnt in 1000 oder 1500 Meter Entfernung von Dörfern der Wald. In Hessen gibt es deshalb immer wieder Streit über den Bau von Windanlagen mitten im Wald.

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Koeppen sagte außerdem: „Wir wollen zudem die Privilegierung von Windrädern im Planungsrecht abschaffen. Das würde ein stärkeres Mitspracherecht der Kommunen bedeuten. Die SPD aber blockiert eine Lösung in der Arbeitsgruppe der Koalition zur Akzeptanz der Energiewende.“

Gegen den Bau von Windrädern gibt es an den geplanten Aufstellorten zahlreiche Bürgerinitiativen. Eine Arbeitsgruppe der schwarz-roten Koalition zur Akzeptanz der Energiewende – also dem Umbau hin zu Ökostrom – sollte eigentlich bis zum Frühjahr ein Papier vorlegen. Fachpolitiker von Union und SPD konnten sich aber nicht einigen. Koeppen ist Mitglied der Arbeitsgruppe. Umstritten sind dem Vernehmen nach vor allem Abstandsregelungen.

Im ersten Halbjahr 2019 war der Ausbau der Windenergie an Land in Deutschland fast zum Erliegen gekommen. Der Bruttozubau lag bei 287 Megawatt beziehungsweise 86 Anlagen – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum war dies ein Rückgang von 82 Prozent.

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Das geht aus Zahlen der Deutschen Windguard im Auftrag der Verbände BWE und VDMA Power Systems hervor, die am Donnerstag vorgelegt wurden. „Genehmigungsstau und Klageflut belasten die Branche“, sagte der Präsident des Bundesverbands Windenergie (BWE), Hermann Albers. Er forderte die Politik zu einem Windenergiegipfel auf.

Grünen-Umweltexperte Oliver Krischer kritisierte die Entwicklung als „absolutes Desaster“ und machte die Bundesregierung für die Stagnation verantwortlich. „Während die Bundesregierung mehr Klimaschutz verspricht und Europa von einer Hitzewelle überrollt wird, treibt Energieminister Peter Altmaier die Windenergiebranche aus dem Land“, sagte Krischer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Krischer forderte, die Bundesregierung müsse endlich Möglichkeiten schaffen, damit Bürger und Gemeinden auch finanziell von Windprojekten in ihrer Umgebung profitieren könnten und kleine Windprojekte nicht weiter bürokratisch ausgebremst würden.

dpa/krei

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https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Abriss-alter-Windraeder-Tonnenweise-Sondermuell,windrad808.html

Stand: 20.01.2020 21:09 Uhr  – Niedersachsen 18.00

Abriss alter Windräder: Tonnenweise Sondermüll

von Holger Bock, Wilhelm Purk und Björn Siebke
Ein Bagger schiebt Reste einer Windkraftanlage auf ein Förderband. © NDR Foto: Holger Bock

Die Wiederverwertung einiger Teile von Windkraftanlagen bereitet Probleme.

Niedersachsen ist das Windenergieland Nummer eins: Jede fünfte der 27.000 Anlagen steht zwischen Harz und Nordsee. Viele alte Windräder werden jetzt verschrottet, weil sie entweder technisch am Lebensende sind oder weil sie durch die EEG-Umlage nicht mehr gefördert werden. Betroffen davon sind vor allem alte Windräder, die vor dem Jahr 2000 errichtet wurden. Sie waren nachträglich in die EEG-Förderung aufgenommen worden, die nach 20 Jahren ausläuft, also für diese Altanlagen Ende 2020.

6.000 Windräder bundesweit vor dem Abriss

Wenn in diesem Jahr der erste Schwung der alten Windkraftanlagen abgerissen wird, dann werden das rund 6.000 bundesweit sein, schätzen die Autoren einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes. Allein in Niedersachsen fallen 816 Windräder Ende des Jahres aus der EEG-Förderung. Das geht aus der Antwort des niedersächsischen Umweltministeriums auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hervor. Experten sind sich sicher, dass diese Anlagen im Laufe des kommenden Jahres abgerissen und ihr Schrott dann verwertet werden muss. Ob der dann nicht mehr gelieferte Strom durch neue Windräder aufgefangen werden kann, ist noch unklar. Vor allem, weil der Zubau neuer Anlagen im vergangenen Jahr weitgehend zum Erliegen gekommen ist.

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Glasfaserverbundstoffe in Rotorblättern bereiten Probleme

Der größte Teil der Windenergieanlagen besteht aus Stahl und Beton für den Turm sowie aus Kupfer für die Stromleitungen. Dieser Müll kann gut recycelt werden. Einige Teile der Anlagen sind aber nur sehr schwer wiederzuverwerten. Selbst ausgezeichnete Recyclingbetriebe stehen bei den Rotorblättern vor einigen Herausforderungen, wie Hans-Dieter Wilcken, Geschäftsführer der Bremer Firma NeoComp, einräumt. 2017 wurde der Betrieb mit dem GreenTech Award ausgezeichnet, weil das Unternehmen die betonharten Glasfaserverbundstoffe (GFK) in kleinste Teile zerlegen kann. In der Zementindustrie werden diese Teile dann als Sandersatzstoffe oder schlicht als Brennmaterial eingesetzt.

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Nicht gelöst: Verwertung von CFK

Bei den Kohlefasermatten (kohlefaserverstärkte Kunststoffe, CFK) aus neueren Rotorblättern aber muss selbst NeoComp passen. Seit Anfang der 2000er-Jahre wurde CFK in die Rotorblätter eingebaut, um sie noch leichter zu machen. In den kommenden Jahren werden auch diese Rotorblätter verschrottet. Herkömmliche Verbrennungsanlagen wollen die Kohlenstoffmatten nicht annehmen, da ihre Filter wegen der elektrischen Leitfähigkeit der Kohlenstofffasern beschädigt werden und ausfallen. Einzig ein kleiner Betrieb bei Stade, die Firma CFK Valley, nimmt derzeit kleine Mengen dieser Problemkunststoffe an. Ein industrielles Recyceln großer Mengen sehe anders aus, sagt Lothar Meyer, emeritierter Professor der Technischen Universität (TU) Chemnitz. Der Werkstoffkundler spricht deshalb mit Blick auf das CFK von „Sondermüll“. Er und andere Experten gehen davon aus, dass jährlich rund 20.000 Tonnen davon anfallen werden.

Umweltbundesamt: CFK-Recycling-Forschung forcieren

Das Umweltbundesamt hat über den Rückbau der Windenergieanlagen eine Studie anfertigen lassen. Darin empfehlen die Autoren Bund und Ländern, sie sollten den Rückbau und vor allem das Recyceln der Problemkunststoffe dringend weiter erforschen lassen. Zudem müsse es Richtlinien geben, wie genau der Rückbau erfolgen soll, denn dies ist bisher nicht geregelt. Und drittens: Auch die Kostenfrage müsse geklärt werden.

Hohe Verwertungskosten für CFK

Während Recyclingbetriebe aus altem Metall zwischen 200 und 500 Euro pro Tonne erlösen können – bei Kupfer sogar zwischen 6.000 und 8.000 Euro -, sei dies bei glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) ganz anders, erzählt Hans-Dieter Wilcken von Neocomp. Für den GFK-Schrott müsse seine Firma sogar draufzahlen, dem Betrieb entstünden Kosten von etwa 200 Euro pro Tonne. Und für den Problemkunststoff CFK will Wilcken Zahlen erst gar nicht nennen. Experten wie Lothar Meyer aber schätzen die Verwertungskosten von CFK auf rund 1.200 Euro pro Tonne, also 6-mal höher als bei GFK.

Videos
Die Rotorblätter einer Windkraftanlage werden mithilfe eines Krans abgebaut.

Wie löst man das Recyclingproblem bei Windrädern NDR.de – “RE-UPload”

Immer mehr Windkraftanlagen kommen in die Jahre und müssen ausgetauscht werden. Doch im Inneren der Rotorblätter warten problematische Stoffe auf die Verwertung. – – – – Link: ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Wie-loest-man-das-Recyclingproblem-bei-Windraedern,hallonds56382.html
04:35

Wie löst man das Recyclingproblem bei Windrädern?

19.01.2020 19:30 Uhr
Hallo Niedersachsen

Immer mehr Windkraftanlagen kommen in die Jahre und müssen ausgetauscht werden. Doch im Inneren der Rotorblätter warten problematische Stoffe auf die Verwertung. Video (04:35 min)

Hersteller an Entsorgungskosten beteiligen?

Das schraubt die Gesamtkosten für den Rückbau der Windräder in die Höhe. Derzeit müssen die Betreiber den kompletten Abriss ihrer Anlage bezahlen. Doch die sind darauf meist nicht vorbereitet. Gerade für die älteren Anlagen gebe es für den Rückbau kaum ausreichend Kapital, heißt es in der Umweltbundesamt-Studie. Mit den Rückstellungen gehen die Genehmigungsbehörden in jedem niedersächsischen Landkreis unterschiedlich um. Die Landkreise Hameln-Pyrmont, Schaumburg und Hildesheim haben solche Rückstellungen durchgängig als Voraussetzung für Genehmigungen der Altanlagen verlangt, die Landkreise Emsland und Lüneburg nur teilweise, die anderen in Niedersachsen gar nicht. Wie es mit den Rückstellungen bei den jüngeren Anlagen aussieht, ist unklar. Denkbar sei aber auch, dass sich an den Rückbaukosten die Hersteller beteiligen, sagt Petra Weißhaupt vom Umweltbundesamt. Ihre Behörde prüfe das gerade.

Weitere Informationen
Der Turm einer Windkraftanlage fällt um. © dpa - Bildfunk Foto: Lucas Bäuml

Hannover: Alte Windkraftanlage gesprengt

28.11.2019 17:00 Uhr

In Hannover ist eine alte Windkraftanlage gesprengt worden. Das Windrad aus dem Jahr 1990 gehörte zu den ältesten in Niedersachsen. mehr

Enercon: Rückbau ist Sache des Betreibers

Von einer Kostenübernahme wollen die Hersteller derzeit nichts wissen. Ihre Branche steckt in einer Krise, nachdem der Aufbau neuer Windräder an Land in Deutschland kaum noch erfolgt. Jörg Scholle, Technik-Vorstand des Windanlagen-Herstellers Enercon in Aurich, verweist darauf, dass die Betreiber schließlich 20 und mehr Jahre mit den Anlagen gutes Geld verdient hätten, weit mehr, als sie in den Bau der Anlagen investiert hätten. Daher, so Scholle, liege es auch in der Verantwortung der Betreiber, ausreichend Rückstellungen für den Rückbau zu hinterlegen.


21.01.2020 12:12 Uhr

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Das ist die GRÜNE METHODIK TIERE aus dem WALD zu TREIBEN

https://www.welt.de/vermischtes/plus180656206/Kampf-um-Windenergie-Der-Baumklopfer-vom-Bastwald.html

Kampf um Windenergie

Der Baumklopfer vom Bastwald

Redakteur
Heimliche Aufnahme im Wald: Nachdem das Bild bekannt wurde, stellte sich ein 37-jähriger Biologe der Polizei. Er erstellt Umweltgutachten
Heimliche Aufnahme im Wald: Nachdem das Bild bekannt wurde, stellte sich ein 37-jähriger Biologe der Polizei. Er erstellt Umweltgutachten

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https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Nabu-warnt-vor-Wind-Industrieparks-in-der-Nordsee,windpark586.html

Stand: 19.10.2019 11:20 Uhr  – NDR 1 Niedersachsen

NABU warnt vor Wind-Industrieparks in der Nordsee

Ein Offshore-Windpark in Schleswig-Holstein. © dpa-Bildfunk Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Mehrere Hundert zusätzliche Windkraftanlagen sollen bis 2030 in der Nordsee entstehen. (Themenbild)

Im Rahmen des Klimapakets wollen die Bundesregierung und die norddeutschen Bundesländer mehr Windräder in der Nord- und Ostsee zulassen, als ursprünglich geplant. In den kommenden zehn Jahren sollen mehrere Hundert zusätzliche Anlagen in der Nordsee entstehen. Beim Naturschutzbund Deutschland (NABU) stößt dieses Vorhaben auf Kritik. Aus Sicht der Umweltschützer drohen die Risiken für die Umwelt in den Hintergrund zu geraten. Die Gefahr sei groß, dass jetzt Schnelligkeit vor Qualität gehe und Windparks an der falschen Stelle gebaut werden, sagte der NABU-Meeresschutzexperte Kim Detloff…..

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502007/Leserbrief-Windkraftanlagen

Leserbrief: Windkraftanlagen

01.02.2020 16:14

Liebe Leser, die DWN-Redaktion erhält regelmäßig Zuschriften von Ihnen – dafür bedanken wir uns herzlich. In Zukunft werden wir besonders interessante Briefe – mit Einverständnis des Absenders – auf unserer Seite publizieren. Bitte sehen Sie uns nach, dass wir aus Platzgründen nicht alle Einsendungen veröffentlichen können.

Leserbrief: Windkraftanlagen

Eine von Windrädern dominierte Dorf-Ansicht. (Foto: Niebach)

Zuschrift von Ronny Niebach zum Artikel: „Kalte Enteignung“: Wie Anwohner unter Windkraft-Parks leiden

Ein Drama! Ich bin selbst ein Betroffener – die Uckermark gehört zu den am meisten durch Windkraft belasteten Gebieten Deutschlands. Die Folge: Wertlose, unverkäufliche Immobilien. Flora und Fauna schon unwiederbringlich zerstört. Menschen erkranken: Extreme Schlafstörungen, Tinnitus. Einst wurde die Region „Toscana des Nordens“ genannt, heute ist sie einfach nur noch ein völlig beliebiger industrialisierter ländlicher Raum. Und es wird weiter verdichtet – die neue Windkraft-Generation ist 250 Meter hoch und verfügt über einen 180-Meter-Rotor. Allein rund um Prenzlau werden weitere acht Windparks in Kürze in Betrieb gehen. Was soll der Bürger dagegen machen – er ist chancenlos. Er ist vollständig eingekreist, rotglühende Hügel pulsieren im Rhythmus, ein ständiges Brummen – körperlich spürbar – erfüllt die Luft. Keinen Hund dürfte man so halten, und obwohl das Problem bekannt ist, wird nicht gehandelt, also muss man Vorsatz unterstellen. Es handelt sich um ein Verbrechen an Mensch und Natur, zumal sich weitere 90.000 Windkraftanlagen über ganz Deutschland verteilt in Planung befinden. Riesige Flächen werden versiegelt, Wirbelschleppen trocknen fruchtbare Ackerböden aus, Bodenerosion ist die Folge.

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https://www.regenwald.org/petitionen/1192/bitte-protestiert-windenergielobby-will-artenschutz-aushebeln?mtu=437621620&t=5731#letter

Bitte protestiert: Windenergielobby will Artenschutz aushebeln

Toter Rotmilan vor Windkraftwerken Toter Rotmilan vor Windkraftwerken (© Gurelur)

Auf einem „Windgipfel“ der Bundesregierung will die Windkraft-Branche den Artenschutz aufweichen. Ziel ist es, den Bau neuer Windkraftanlagen zügiger voranzutreiben – auf Kosten der Tierwelt. Juristen und Umweltschützer protestieren. Die Rotorblätter erschlagen schon jetzt jährlich 250.000 Fledermäuse und Tausende Vögel.

Appell

An: Bundesregierung

„Den Schutz von Fledermäusen und Vögeln nicht den Geschäftsinteressen der Windkraft-Lobby opfern“

Ganzes Anschreiben lesen

Für den Lobbyverband der Windkraft-Industrie BWE verläuft der Ausbau der Windenergie in Deutschland nicht schnell genug. Der Artenschutz, regionalplanerische Hemmnisse und Klagen von Bürgern („Gegnern“) würden die Genehmigungsverfahren für neue Windparks besonders stark behindern, kritisiert der Verband in seinem „Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land“.

Das größte Hindernis sei demnach die „oft überzogene, unverhältnismäßige Auslegung des Artenschutzes“. Das Tötungsverbot gefährdeter Wildtiere nach Paragraf 44 des Bundesnaturschutzgesetz habe sich zu einem „absoluten Planungshindernis“ entwickelt.

Kollisionen von Vögeln an Windenergieanlagen seien statistisch seltene Ereignisse, behauptet der Verband und erwähnt Fledermäuse auf seinen seitenweisen Betrachtungen nicht einmal. Das deutsche Artenschutzrecht, das die absichtliche Tötung von Tieren besonders geschützter Arten verbiete, müsse angepasst werden. Die Windenergie-Lobby fordert, „im Zweifel für die Windenergie zu entscheiden“.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition. Am kommenden Mittwoch hat die Bundesregierung die Vertreter der Windenergie-Branche zum „Windgipfel“ nach Berlin eingeladen, berichtet die Zeitung Welt.

Wir fordern die Bundesregierung auf, den Schutz der Artenvielfalt und Natur zu verstärken. Unsere Fledermäuse und Vögel brauchen Schutz. Forscher schätzen, dass pro Jahr mehr als 250.000 Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben, die meisten davon wandernde Arten.

Video des Naturfilmers Andreas Kieling zum Thema. Dreiviertel aller Tier- und Pflanzenarten sowie Habitate befinden sich nach Angaben des Umweltministeriums und der EU in einem unzureichenden oder schlechten Zustand. Sie drohen auszusterben.

 

An: Bundesregierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bundesregierung hat die Windenergie-Branche zum „Windgipfel“ eingeladen. Obwohl die Bestandszahlen von Vögeln und Fledermäusen in Deutschland seit vielen Jahren dramatisch zurückgehen, fordert die Windkraft-Lobby die Aufweichung der Arten- und Naturschutzgesetze.

Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, den Forderungen der Windkraft-Branche eine klare Absage zu erteilen. Entscheiden Sie sich für den Schutz unserer Fledermäuse und Vögel. Außerdem muss unser Energieverbrauch dringend drastisch reduziert werden.

Mit freundlichen Grüßen

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Grimm Märchenwald – Aktuell!

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14.06.2019

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Grimm Märchenwald (Teil 5/5) & Gedanken über Energie

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TESLA BRINGT „BRAND-BOMBE“ nach „BRAND-en-BURG“

Von „GRÜNEN KINDER-UND ERDE-SCHÄNDERN“

COUNTDOWN läuft für ELON MUSK und den „GRÜNEN ERDE-SCHÄNDERN“ – „1 MÄRZ“ – VORHER WILL „ELON MUSK““ noch „TABULA RASA“ MACHEN

https://www.zeit.de/2020/09/tesla-werk-brandenburg-waldrodung-umweltschutz-artenschutz

Tesla-Werk: Gericht stoppt Waldrodung für deutsches Tesla-Werk

Warum dürfen Umweltschützer das einklagen?
Tesla-Werk: Rodungsmaschinen auf dem Gelände für die geplante Tesla-Fabrik in Grünheide
Rodungsmaschinen auf dem Gelände für die geplante Tesla-Fabrik in Grünheide © Britta Pedersen/​dpa-Zentralbild/​dpa

Rein juristisch ist die Sache klar: In einem Rechtsstaat darf geklagt werden……

Wirtschaftspolitiker und Unternehmensverbände warnen schon, dass Deutschland seinen internationalen Ruf ruiniere. Es drohe als Standort für strategisch wichtige Unternehmensansiedlungen ins Abseits zu geraten. Und Tesla könnte, wenn sich die Sache hinzieht, das Werk womöglich einfach woanders bauen.….<<<<SOLL ELON MUSK doch in WIRKLICHKEIT sind die anderen LÄNDER nicht so BLÖDE nur  in DEUTSCHLAND will man nicht sehen was es mit den brennenden und killenden AUTO-mobilen von dem sogenannten TESLA auf sich hat>>>>><<<<WIESO will TESLA unbedingt die TIERE aus den WALD VER-TREIBEN und unbedingt die Bäume SCHREDDERN –  WIESO hat dieser ERDE-SCHÄNDER sich keinen weniger SCHADEN anrichtenden „PLATZ“ ausge-sucht für seine BULL-SHIT-FABRIK >>>>WERS GLAUBT ARBEITS-PLÄTZE für die DEUTSCHEN – POLEN>>>><<< DIE DEUTSCHEN sollen ausschliesslich für TESLA be-ZAHLEN>>>>>

 

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AUTO-MOBIL GEGEN die NATUR

FÜR eine MOBILITÄT die mit  der ERDE im „EIN-KLANG“ ist wie die „FAHR-RAD-MOBILTÄT“: „JEDES AUTONOM fahrende TESLA-MOBIL ist EINS ZUVIEL“ –  „AUSRUFE-ZEICHEN“ „AUSRUFE-ZEICHEN“ „AUSRUFE-ZEICHEN“ „AUSRUFE-ZEICHEN“ „AUSRUFE-ZEICHEN“

aus dem TEXT:  …..Das in Deutschland bisher nie dagewesene Artensterben habe „nicht mit Tesla-Giga-Factories oder der Windenergie zu tun“. Stellvertreterauseinandersetzungen würden dem Natur- und Artenschutz nicht dienen. <<< Die GRÜNEN outen sich als „ANTI-NATUR-SCHÜTZER“ und WOLLEN darüber BESTIMMEN WAS ist SCHÜTZENS-WERT und WAS NICHT„NULL-REFLEXION“ und „NULL-KOMPETENZ“   >>>>

TESLA und die GRÜNEN und..… – – – Die ZEIT DRÄNGT noch BIS zum 1 MÄRZ NOCH vor der „BRUT-ZEIT der VÖGEL“ MUSS ge-RODET WERDEN

Denn es gibt KEINEN anderen MÖGLICHEN „STAND-ORT“FÜR diese „BRENNENDE FABRIK“  die wegenUN-LÖSCH-BARER“ NICHT „RECYCLE-BARER“ENERGIE-VERSCHWENDENDER“ROH-STOFFE-RAUBENDER“ und somit „HÖCHST-INFRAGE STELLENDER“ „MOBILITÄTS-PRODUKTE“  errichtet werden soll

https://www.welt.de/wirtschaft/article205957419/Rodungsstopp-fuer-Tesla-Gruenen-Politiker-bekennen-sich-zum-Werksbau.html

Kritik an Naturschützern

Grüne verteidigen Rodungen für Tesla-Fabrik

Redakteur Wirtschaft und Finanzen

Spitzengrüne verteidigen Rodungen für Tesla-Fabrik “”RE-UPload”

Nachdem ein Gericht die Rodung von Bäumen auf dem Gelände der geplanten Gigafabrik von Tesla gestoppt hat, klettern zwei Aktivistinnen auf Bäume. Das Landesumweltamt Brandenburg hatte den vorzeitigen Beginn der Rodung des Geländes zuvor genehmigt.

Quelle: WELT / Sandra Saatmann

Autoplay
„Es ist abwegig, eine Kiefernplantage zu einem Wald zu erklären“: Der Rückhalt für die Rodungen auf dem Gelände der geplanten Tesla-Fabrik wächst. Nun bekennen sich auch Politiker der Grünen klar zu den Arbeiten. Doch dafür wird die Zeit knapp.

Kaum hatten die selbst ernannten Baumpiratinnen ihre Besetzung beendet, mussten sie noch einmal etwas klarstellen: „Das ist alles dieselbe kapitalistische Kackscheiße“, sagten die beiden Aktivistinnen, die seit Sonntagabend zwei Kiefern in Grünheide besetzt hatten. Ihr Frust über das Ende ihrer Blockade war offenbar groß.

Eigentlich sollen die von ihnen besetzten Bäume der ersten Giga Factory des US-Elektroautobauers Tesla in Europa weichen. Auf dem Gelände in Brandenburg sollen ab Sommer 2021 jährlich mindestens 500.000 Fahrzeuge vom Band rollen.

Geplant war, dafür in einem ersten Anlauf bis Ende Februar rund 90 Hektar Kiefern zu roden. Doch vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hatten das Umweltbündnis Grüne Liga Brandenburg und der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz Bayern zunächst einen Rodungsstopp erwirkt.

Das sorgte deutschlandweit für einen Aufschrei. Der Tenor: Die Verzögerung würde wichtige Investitionen in klimafreundliche Mobilität behindern und sei – auch im Ausland – ein fatales Zeichen für mangelnde Investitionssicherheit. Über Parteigrenzen hinweg war man sich einig, zuletzt setzten sich Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für die rasche Fortsetzung der Rodungen ein.

Auffällig zurückgehalten hatten sich indes die Grünen – offenbar hin- und hergerissen zwischen Umweltschutz und der Elektromobilität, die Tesla-Chef Elon Musk in Deutschland vorantreiben will. Nun aber bekennt sich Oliver Krischer, stellvertretender Vorsitzender der Grünen im Bundestag, deutlich zum Bauvorhaben des US-amerikanischen Konzerns.

„Nicht immer gegen alles sein“

„Eine Kiefernholzplantage zum Kampffeld zu machen, ist absurd“, so Krischer, der auch Mitglied im Verkehrsausschuss des Parlaments ist, zu WELT. Das habe mit Naturschutz nichts zu tun. „Wir brauchen Investitionen in nachhaltige Infrastruktur und zukunftsfähige Industrie und müssen dafür auch Fläche zur Verfügung stellen.“ Das in Deutschland bisher nie dagewesene Artensterben habe „nicht mit Tesla-Giga-Factories oder der Windenergie zu tun“. Stellvertreterauseinandersetzungen würden dem Natur- und Artenschutz nicht dienen.

Auch Berlins grüne Wirtschaftssenatorin Ramona Pop spricht sich gegenüber WELT sehr offen für das Tesla-Engagement in der Metropolregion der Hauptstadt aus. „Man muss nicht immer gegen alles sein. Wie abwegig, eine Kiefernplantage zu einem Wald zu erklären“, so Pop. Stattdessen sollten die „Zukunftsinvestitionen von Tesla“ zügig möglich gemacht werden. „Für saubere Mobilität und Klimaschutz, für Berlin und Brandenburg.“

Beide Stellungnahmen zeigen, dass die Grünen angesichts des angekündigten Werksbaus vergleichsweise wirtschaftsfreundlich agieren – obwohl etwa Vizefraktionschef Krischer als außerordentlich kritischer Abgeordneter gilt. „Schade, dass einige Vereine offensichtlich weniger den Natur- und Artenschutz als vielmehr den Kampf gegen Klimaschutz und Energiewende im Fokus haben und das Artenschutzrecht missbrauchen“, kritisierte Krischer sogleich die Initiativen, die vor dem OVG Berlin-Brandenburg den vorläufigen Stopp der Fällarbeiten erwirkt hatten.

Noch bis zum Mittag war es möglich, weitere Einwendungen gegen die Rodungen vorzubringen. Eine anschließende Stellungnahme des Landesamtes für Umwelt und ein Statement des Autobauers Tesla standen zudem weiterhin aus. Mit einer umgehenden Entscheidung sei aber nicht zu rechnen, teilte das Gericht auf WELT-Anfrage mit.

Eventuellen weiteren Einwänden zu den Stellungnahmen müsse ebenfalls rechtliches Gehör geschenkt werden, so eine Sprecherin. Ob noch diese Woche ein Beschluss falle, sei deshalb nicht absehbar. Dabei drängt die Zeit für eine Fortsetzung der Arbeiten – denn laut Bundesnaturschutzgesetz sind Rodungen ohne explizite Ausnahmegenehmigungen aus Tierschutzgründen vom 1. März bis 30. September eines jeden Jahres verboten.

Wirtschaftsminister Altmaier erhöhte währenddessen den bundespolitischen Druck für die rasche Fortsetzung des Bauvorhabens. Die Elektroautofabrik sei „von großer Bedeutung für mehr Klimaschutz“ und eine der wichtigsten Industrieansiedlungen in Ostdeutschland seit langer Zeit, erklärte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Tesla muss Waldrodung für neue Fabrik vorerst stoppen

Wegen einer Beschwerde der Grünen Liga muss Tesla die Waldrodungen für die neue Fabrik in der Grünheide vorerst stoppen. Nun entscheidet das Oberverwaltungsgericht, ob und wann die Baumfällarbeiten fortgesetzt werden dürfen.

Quelle: WELT / Gerrit Seebald

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TESLA Gigafactory – Nicht nur die Einwohner von Grünheide haben Fragen – “POLNISCHE ARBEITER für “TESLA”” – “RE-UPload”

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DER KRIEG GEGEN die NATUR

Mit SATANISCHEM GELD kann man HIER ALLES KAUFEN

DIE FALSCHEN VER-LOGENEN und TOTAL HEUCHLERISCHEN UMWELT-AKTIVISTEN – – – – – Im HAMBACHER FORST wird DEMONSTRIERT ABER HIER NICHT

Hier ENT-LARVT sich die „PÄDOPHILE GRÜNE BRUT““ end-GÜLTIG – DER „PAKT der GRÜNEN mit „ELON MUSK“““ – Diese PERSON ist ein widerlicher SCHWERST-VERBRECHER und MISSE-TÄTER der ausschliesslich gegen die NATUR AGIERT – DIE BRENNENDE FABRIK mit BRENNENDEN un-LÖSCHBAREN AUTO-MOBILEN soll  die NATUR be-ZAHLEN

aus dem TEXT:… Allerdings musste der Investor sich verpflichten, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen,<<<<DIESE MIESE FIESE RATTE LÜGT auch noch DREIST – denn dass wird nicht mal ansatzweise MÖGLICH sein >>>>

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-02/brandenburg-tesla-gigafactory-umwelt-gruenheide

Brandenburg: Tesla darf Wald bei Grünheide roden

Das US-Unternehmen darf in Brandenburg vorzeitig dort Wald abholzen, wo seine Gigafactory für E-Autos entstehen soll. Noch hat Tesla aber keine Baugenehmigung.
Brandenburg: Ein Kiefernwald auf dem künftigen Gelände der geplanten Tesla-Gigafactory im brandenburgischen Grünheide
Ein Kiefernwald auf dem künftigen Gelände der geplanten Tesla-Gigafactory im brandenburgischen Grünheide © Patrick Pleul/​dpa

Trotz des laufenden umweltrechtlichen Genehmigungsverfahrens darf der Autohersteller Tesla für sein neues Werk im brandenburgischen Grünheide mit dem Roden des Waldes beginnen. Nach Angaben des Brandenburger Umweltministeriums hat das Landesamt für Umwelt die Zulassung für einen vorzeitigen Beginn der Rodung des knapp 92 Hektar großen Waldstücks erteilt. Laut einem Brandenburger Regierungssprecher sind die Kettensägen bereits im Einsatz.

Mit der Entscheidung sei „keine Vorwegnahme der endgültigen Genehmigung verbunden“, hieß es. Das Genehmigungsverfahren laufe weiter. Bis zum 5. März können Bürger Bedenken und Anregungen einreichen, die später öffentlich erörtert werden sollen.

Zudem hat Tesla laut dem Umweltministerium die Erlaubnis für sogenannte bauvorbereitende Maßnahmen, wie das Anlegen von Straßen zur Baustelle, bekommen. Tesla dürfe „auf eigenes Risiko“ mit den Arbeiten loslegen, teilte das Umweltministerium mit. „Allerdings musste der Investor sich verpflichten, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen, falls die Genehmigung für das Vorhaben doch nicht erteilt werden kann.“ Für den Wald bedeute dies, dass Ersatzflächen in jedem Fall aufgeforstet werden müssten.

Laut Ministerium sind zahlreiche Auflagen zum Schutz der Umwelt und der Bevölkerung für die Zeit während der Arbeiten festgelegt worden. Mitte Januar hatte Tesla den Kaufvertrag für das Grundstück unterschrieben. Ein zweites, unabhängiges Gutachten zum Grundstückswert steht allerdings noch aus.

In der neuen Gigafactory sollen die Kompakt-SUV Modelle Y und 3 entstehen. Dafür könnten etwa 8.000 Arbeitsplätze entstehen. Anwohnerinnen und Anwohner hatten gegen den Bau der Teslafabrik demonstriert. Die Proteste richteten sich gegen die Rodung des Waldes und kritisierten, dass es sich bei dem Gelände um ein Trinkwasserschutzgebiet handele.

Brandenburg TESLA darf Wald bei Grünheide roden   – – – ZEIT ONLINE – “RE-UPload”

Brandenburg – Anwohner demonstrieren gegen geplante Teslafabrik – – – – Link: zeit.de/mobilitaet/2020-02/brandenburg-tesla-gigafactory-umwelt-gruenheide
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Brandenburg Anwohner demonstrieren gegen geplante Teslafabrik Bei Berlin will Tesla seine erste europäische Fabrik bauen. Weil dafür ein Waldstück gerodet werden müsste, demonstrieren Anwohner gegen das Vorhaben. © Foto: Michele Tantussi/Getty Images

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Was die „MONSTER-ROTOREN““ und „KILLER-TURBINEN““ ÜBRIG lassen holt sich dann „Elon-Musk““

„Elon-Musk““ will den „F-LEDER-MÄUSEN“ ans LEDER

https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-02/tesla-gigafactory-brandenburg-naturschutz

Gigafactory in Brandenburg: Teslas Wettlauf gegen die Fledermaus

Oft werden Bauprojekte in Deutschland durch Naturschutzvorschriften verzögert, gar verhindert. Tesla drohe Ähnliches, heißt es. Doch der Konzern hat vorgesorgt.
Gigafactory in Brandenburg: Gelände der Tesla-Gigafactory in der Gemeinde Grünheide.
Gelände der Tesla-Gigafactory in der Gemeinde Grünheide. © Patrick Pleul/​zb/​dpa

Die Gemeinde Grünheide könnte kaum idyllischer sein. Rund 13.300 Fußballfelder Wald und vier malerische Seen unterteilen die sechs Ortsteile mit etwa 8600 Einwohnern. Wer hier lebt, mag es beschaulich. Im Zentrum …..

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DEUTSCHES „STEUER-GELD“ für TESLA

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

NEOPresse in Politik

In Brandenburg soll eine große Tesla-Fabrik gebaut werden. Eine Bürgerinitiative setzt sich dagegen ein. Sie hält den Standort für ungeeignet. Das Gelände, auf dem das Elektroauto-Werk gebaut werden soll, liegt in einem Trinkwasserschutzgebiet. Es wird befürchtet, dass zuviel Trinkwasser verbraucht und die umliegenden Gewässer und das Grundwasser verschmutzt werden. Außerdem müsse Wald gerodet werden. Elon Musk, Chef von Tesla, reagierte: Tesla werde sein „Gigafactory 4“ (GF4) unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit und der Umwelt entwickeln.

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Für den Bau seines „Gigafactory“ in Brandenburg will Tesla offenbar Staatshilfe“ für die Batteriezellfertigung- und forschung in Deutschland beantragen. Es gehe um Subventionen des Bundes, berichtete das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise. Generell könnten außereuropäischen Unternehmen Subventionen gewährt werden, so das Bundeswirtschaftsministerium (Altmaier).

Laut „Handelsblatt“ arbeitet der Bundeswirtschaftsminister daran, ein zweites europäisches Großprojekt zur Batteriezellfertigung anzuschieben. 14 EU-Staaten wollen sich daran beteiligen, über 55 Unternehmen seien in dem Projekt eingebunden, hieß es. Durch die Produktionsstätte Teslas in Brandenburg sollen Tausende Arbeitsplätze entstehen.

Der geplante Bau spaltet die Menschen in der Gemeinde Grünheide. Sie wollen keine Verschandelung und Verschmutzung der Umwelt. Tesla hat offenbar inzwischen schon ein Bürgerbüro in der Gemeinde eröffnen lassen, um die Anwohner in der Region zu informieren. Tesla will bis zu 500.000 Fahrzeuge pro Jahr bauen lassen. Und die Merkel-Regierung unterstützt die umweltschädliche und -zerstörende Batterie-Technik, wie wir auch hier ausführlich dokumentieren.

 

 

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AGENDA „E-MOBILITÄT““: BEFEHL kommt von OBEN

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502344/Insider-Merkel-macht-Druck-draengt-Autobauer-in-die-E-Mobilitaet

Insider: Merkel macht Druck, drängt Autobauer in die E-Mobilität

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel: 

18.02.2020 16:39

Berichten zufolge hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Treffen mit den Vorstandsvorsitzenden der deutschen Autobauer anberaumt. Der Vorstoß hin zur E-Mobilität geht dem Kanzleramt offenbar zu langsam.

Insider: Merkel macht Druck, drängt Autobauer in die E-Mobilität

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht bei ihrem Eröffnungsrundgang auf der IAA den Stand von Mercedes und spricht mit Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel plant Insidern zufolge angesichts des schleppend laufenden Verkaufs von E-Autos ein weiteres Treffen mit Vertretern der Automobilindustrie. „Im Kanzleramt wird sehr aufmerksam verfolgt, dass die Hersteller 2019 auch nach eigenen Berechnungen noch sehr weit vom Erreichen der CO2-Ziele 2020/21 entfernt sind“, sagte eine Person aus der Branche mit Kenntnis der Pläne der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.

Die Kanzlerin wolle bei dem Treffen am 1. April eine Zwischenbilanz ziehen. Dabei sollten Fragen wie der Stand beim Aufbau des Ladenetzes und die Wirkung der im Klimapaket angestoßenen Maßnahmen zur Förderung der E-Mobilität erörtert werden.

Ein weiterer Insider bestätigte den Termin. „Das kommt vom Kanzleramt“, sagte die Person. Das Bundespresseamt lehnte eine Stellungnahme ab.

Mit dem im Herbst beschlossenen Paket soll sichergestellt werden, dass Deutschland seine „Klimaschutz“-Vorgaben für 2030 einhalten kann. Sie sehen eine Kürzung des CO2-Ausstoßes um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 vor. Zuletzt waren knapp 30 Prozent geschafft. Teil des Pakets sind auch höhere Kaufprämien für Elektro- und Hybridautos. Dafür hatte die EU-Kommission kürzlich grünes Licht gegeben.

Die bereitgestellten Fördermittel flössen bisher nur sporadisch, monierte einer der Brancheninsider. „Es gibt im Moment sehr viele Flaschenhälse.“ Die Pläne für das Erreichen der Klimaziele 2030 seien hochfliegend, „aber die ersten Schritte sind offensichtlich sehr schwierig“. Weitere Themen des Autogipfels seien die Digitalisierung und automatisiertes Fahren.

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33936/

Das Beispiel Cibus-Raps: So funktioniert Lobby-Arbeit

17.02.2020

Behörden BVL
Eingang zum Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Berlin (Quelle: BVL, Gloger)

Ein Politologe hat analysiert, wie das US-Unternehmen Cibus in den Jahren 2011 bis 2015 versuchte, eine Anbaugenehmigung für seinen mit neuer Gentechnik veränderten Raps zu bekommen. Es wandte sich gezielt an nationale Behörden, von denes es Verständnis und Entgegenkommen erwartete. Auch die öffentlichkeitsscheue Arbeitsweise dieser Behörden spielte eine wichtige Rolle. Gefragt war damals auch das Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Der untersuchte Fall: Cibus hatte mit Hilfe eines der ersten neuen gentechnischen Verfahren, der Oligonukleotid-Technik, einen herbizidresistenten Raps hergestellt. In den Jahren 2011 bis 2014 versuchte das Unternehmen, für den Raps eine Anbaugenehmigung in der EU zu bekommen, ohne ein Zulassungsverfahren nach Gentechnikrecht. Dazu umging es gezielt die EU-Ebene und wählte sechs nationale Behörden in Finnland, Spanien, Großbritannien, Schweden, Irland und Deutschland aus. „Zwei Faktoren scheinen die Entscheidungen von Cibus für diese Länder beeinflusst zu haben: hochrangige politische Unterstützung für die Agrobiotechnologie und die hohe Relevanz der Biotechnologiesektoren in diesen Ländern“, schrieb der Politologe Ulrich Hartung in seiner Studie. Wichtig sei auch gewesen, dass diese Behörden ziemlich abgeschottet nach außen arbeiten. Diese institutionelle „Geschlossenheit“ habe für Cibus das Risiko vermindert, dass der Vorstoß zur Deregulierung öffentlich werden und eine Debatte auslösen könnte. Im Falle des deutschen Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) kam laut Hartung noch ein wesentlicher Auswahlfaktor hinzu: Die Zentrale Kommission für die Biologische Sicherheit (ZKBS) hatte bereits 2012 ein Gutachten zur Einstufung neuer gentechnischer Verfahren vorgelegt und dabei für deren weitgehende Freigabe plädiert. Der von Cibus beauftragten Agentur sei klar gewesen, dass im Falle einer Anfrage das BVL die ZKBS um eine Stellungnahme bitten und diese positiv ausfallen würde.

Was die von Cibus beauftragte Agentur unterschätzt hatte, war die starke gentechnik-kritische Bewegung in Deutschland. Als bekannt wurde, dass das BVL den Anbau von Cibus-Raps ohne Risikoabschätzung und Überwachung zugelassen hatte, erhob sich ein Proteststurm. Die BVL-Genehmigung wurde vor Gericht angefochten und die EU-Kommission pfiff das BVL und die anderen nationalen Behörden zurück. Sie stellte klar, dass Cibus eine EU-einheitliche Regelung abwarten müsse. Diese Regelung kam dann allerdings nicht durch die Kommission, sondern durch den Europäischen Gerichtshof. Er stellte klar, dass mit neuen gentechnischen Verfahren hergestellte Organismen dem Gentechnikrecht unterliegen. Als Folge davon zog das BVL seine Cibus-Zulassung zurück. Angebaut wird dieser Raps derzeit in den USA und Kanada unter dem Markennamen Falco.

Für Alexander Hissting, Geschäftsführer des Verbandes Lebensmittel Ohne Gentechnik (VLOG), zeigt die Studie exemplarisch zwei Schwächen des EU-Zulassungsrechts bei gentechnischen Verfahren auf: „Unternehmen können sich die nationale Behörde ausssuchen, bei der sie einen Zulassungsantrag einreichen.“ Diese Behörde habe dadurch einen starken Einfluss auf die weitere Bearbeitung des Antrags. „Es ist verständlich, dass sich kein Unternehmen eine Behörde aussucht, die als besonders streng und korrekt bekannt ist“, sagt Hissting. Die zweite Schwäche sei die Abschottung mancher nationalen Behörde gegenüber der Öffentlichkeit. „Genehmigungsverfahren müssen transparent sein, vom Antrag über die eingereichten Studien bis hin zur Begründung einer Entscheidung und zu den möglichen Interessenkonflikten beteiligter Mitarbeiter“, fügt Hissting hinzu. [lf]

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TROTZ MASSEN-PROTESTE  – KEINE MASSEN-PAN-DEMIE

Frankreich: Proteste werden fortgeführt

Frankreich: Proteste werden fortgeführt

NEOPresse in Politik

In Frankreich geht der Kampf um die Rentenreform aus Sicht der Gewerkschaften nun weiter. Am 6. Februar, also am heutigen Donnerstag, sollte es einen weiteren Aktionstag gegen „den Rentenangriff der Regierung“ geben. Dabei sind verschiedene Gruppierungen beteiligt, unter anderem auch die „Energieversorgung, die Müllabfuhr“ oder auch die Feuerwehr.

Die Beratungen der sogenannten Sonderkommission des Parlaments werden nun beginnen. Die Proteste, die aktuell organisiert werden, sollen die Abgeordneten nach Auskunft der Streikenden daran erinnern, wofür diese gewählt worden sein sollten. Dabei kommt es gelegentlich auch zu Übergriffen, wie wir an anderer Stelle bereits benannt haben….

„Wegen der geplanten Rentenreform des französischen Präsidenten Macron sind in Paris nun auch Feuerwehrleute auf die Straßen gegangen, um zu streiken und gegen diese Politik zu protestieren. Gewerkschaften hatten Feuerwehrleute aus ganz Frankreich zu dem Protestmarsch in der Hauptstadt aufgerufen. Sie forderten zudem eine höhere Entlohnung. Sie begründen ihre Forderung nach einem höheren Risikozuschlag damit, dass eine Verringerung des Personals ihre Arbeit schwieriger gemacht habe. Zudem nähmen die Angriffe auf Feuerwehrleute zu.

Die Pariser Polizeipräfektur behauptete, die Feuerwehrleute seien „aggressiv“ gewesen und hätten versucht, eine Polizeibarrikade zu durchbrechen. Darauf habe sie die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern zurückgedrängt. Mehrere Feuerwehrleute seien dabei leicht verletzt worden, so ein Polizeisprecher.

Videos, die von Privatpersonen aufgenommen und auf Twitter veröffentlicht wurden, zeigen ein anderes Bild: Ein Bild von einer brutal gegen die Feuerwehrleute vorgehenden Polizei. Die Feuerwehrleute wurden von den Polizisten regelrecht niedergeknüppelt. Die Polizisten waren maskiert und schwarz gekleidet.

Auslöser der massiven Streiks seit dem 5. Dezember sind die Pläne der Regierung, das Rentensystem zu vereinfachen. Das französische Rentensystem wird von vielen als das „Kronjuwel“ des Wohlfahrtstaates angesehen. Doch genau hier will Macron sparen. Macron will die 42 bestehenden Rentenprogramme in einem einzigen, einheitlichen System zusammenfassen, das seiner Ansicht nach fairer und transparenter wäre. Dies würde jedoch bedeuten, dass viele von den Gewerkschaften hart erkämpfte Leistungen für ihre Mitglieder wieder aufgegeben und auf einen nationalen Standard abgesenkt werden müssten, der die Anhebung des Rentenalters von 62 auf 67 einschließt.

Macron ist während des Großteils seiner Amtszeit auf nahezu konstanten Widerstand in der Bevölkerung gestoßen. Seit November 2018 haben die Gelben Westen landesweit gegen seine Steuerpläne protestiert, von denen sie behaupten, dass sie die Armen und die Mittelschicht am härtesten treffen werden.

Die Feuerwehrleute selbst protestieren gegen die vorgeschlagenen Änderungen des Rentenalters und die sich verschlechternden Bedingungen. „Wir sind das letzte Glied in der Kette der Nothilfe in Frankreich und werden von den Aufrufen überwältigt“, sagte Frederic Perrin, der Vorsitzende der Feuerwehrgewerkschaft.

Er fuhr fort: „Wir brauchen das Personal und die Mittel, um darauf zu reagieren, und auch eine Garantie, dass wir uns auf unsere Kernaufgaben, die Nothilfe, konzentrieren können und nicht als Ergänzung zu den fehlenden Gesundheitsdiensten dienen. Die französische Regierung gewährt auch Gefahrenzulagen für bestimmte Berufe. Die Feuerwehrleute fordern, dass ihre Boni auf das Niveau der Polizei angehoben werden.

Während der gesamten Demonstrationen in diesem Winter marschierten die Feuerwehrleute in voller Uniform mit anderen streikenden Gruppen und fungierten als menschlicher Schutzschild in dem Glauben, dass die Polizei ihre Mitstreiter, mit denen sie täglich eng zusammenarbeiten, nicht angreifen würde. Die jüngsten Aufnahmen beweisen, dass dieser Glaube falsch war.

Vielleicht ist die Polizei in Frankreich längst keine Polizei mehr, sondern eine Gruppe von bezahlten Söldnern und Fremdenlegionären. Dass einheimische Franzosen derart brutal auf ihre französischen Mitmenschen losgehen, ist undenkbar.“ Wie es weitergeht, erfahren Sie hier.

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wwf-projekt-im-kongo-uno-bericht-beklagt-folter-a-752a0eb6-cc8a-44a6-b480-2914b0076ddf

Vorwürfe gegen Wildhüter Uno-Bericht beklagt Folter bei WWF-Projekt
Hat der WWF in der Republik Kongo kriminelle Wildhüter unterstützt? Diese Vorwürfe wurden vor rund einem Jahr laut. Der Entwurf eines Berichtes für die Vereinten Nationen bestätigt jetzt erhebliche Menschenrechtsverletzungen.
10.02.2020, 12:44 Uhr

Angehörige der Baka in Kamerun (2016): Mitglieder dieses Pygmäenvolks sind dem Berichtsentwurf zufolge misshandelt worden

Angehörige der Baka in Kamerun (2016): Mitglieder dieses Pygmäenvolks sind dem Berichtsentwurf zufolge misshandelt worden DPA

Es waren schwere Vorwürfe, die im vergangenen Frühjahr bekannt wurden: Die Natur- und Umweltschutzorganisation World Wildlife Fund For Nature (WWF), so hieß es, soll in mehreren Ländern Afrikas und Asiens kriminelle Wildhüter finanziell und logistisch unterstützt haben. Das berichtete zunächst das Portal „BuzzFeed“, wo man nach eigenen Angaben bereits ein Jahr in der Angelegenheit recherchiert hatte. (Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der umfangreichen Vorwürfe.)
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Die vom WWF unterstützten Wildhüter-Einheiten sollen unter anderem in Nepal und Kamerun auf brutale Weise gegen angebliche Wilderer, aber auch gegen unbeteiligte Zivilpersonen vorgegangen sein. Dabei seien mehrere Menschen gestorben, weitere seien gefoltert oder sexuell missbraucht worden, heißt es in dem Bericht. Nach den Enthüllungen kündigte WWF an, die Vorfälle mithilfe einer Anwaltskanzlei aufzuklären. Auch das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) entschloss sich, die Angelegenheit in einem Bericht aufzuarbeiten. Das UNDP war Partner bei einem der betroffenen Projekte.

Der UNDP-Bericht ist zwar noch nicht offiziell veröffentlicht, allerdings existiert ein Entwurf, der dem SPIEGEL vorliegt. Die britische Zeitung „Guardian“ hatte zuerst darüber berichtet. Demnach hat ein Untersuchungsteam im Auftrag der Organisation tatsächlich „glaubhafte“ Beweise aus mehreren Quellen für Menschenrechtsverletzungen durch vom WWF unterstützte Wildhüter in der Republik Kongo gefunden.

Es geht um Vergehen an Mitgliedern des Pygmäenvolks der Baka. Dessen Angehörige seien durch die Wildhüter geschlagen und zu Unrecht eingesperrt worden. Außerdem habe man ihnen den Zugang zu den Wäldern in ihrem Siedlungsgebiet verwehrt, ihr Eigentum verbrannt und zerstört. Frauen seien gezwungen worden, sich nackt auszuziehen. Der Bericht schreibt, Gewalt und Drohungen hätten bei den Baka zu „Trauma und Leiden“ geführt.
Misshandlung im Gefängnis

Der Bericht listet eine ganze Reihe schockierender Fälle auf: So gebe es Berichte, wonach ein Baka-Mann mit vorgehaltener Waffe dazu gebracht worden sei, einen anderen zu schlagen. Anderen habe man ihre Macheten weggenommen und sie mit diesen misshandelt.

„Es gibt Berichte über Baka-Männer, die ins Gefängnis gebracht wurden, und über Folter und Vergewaltigung im Gefängnis. Die Witwe eines Baka-Mannes sprach davon, dass ihr Mann im Gefängnis so misshandelt wurde, dass er kurz nach seiner Entlassung starb. Er war in einem WWF-gekennzeichneten Fahrzeug zum Gefängnis transportiert worden“, heißt es in dem Berichtsentwurf.

Die Vorwürfe betreffen ein Projekt, das ein knapp 1500 Quadratkilometer großes Waldgebiet namens Messok Dja im Nordwesten der Republik Kongo schützen soll. Es ist Teil eines grenzübergreifenden Schutzgebiets namens Tridom, das in Teilen auch in Kamerun und Gabun liegt. Zu den Unterstützern zählen neben dem WWF auch das UNDP, die EU-Kommission, die Regierungen der USA und der Republik Kongo sowie Privatunternehmen aus dem Palmöl- und Holzsektor.

In Messok Dja leben unter anderem Elefanten, Gorillas und Schimpansen. Außerdem ist das Waldgebiet Heimat der Baka, die dort unter anderem Honig sammeln und kleine Tiere jagen.

Der WWF erklärte in einem Statement, das dem SPIEGEL vorliegt, die Organisation sei „entsetzt über die Beobachtungen und Vorwürfe“ in dem Berichtsentwurf. Obwohl die Landschaft von Messok Dja geschützt werden müsse, dürfe dies „nicht um jeden Preis für die indigene Bevölkerung, ihre Gemeinschaften, Traditionen oder Lebensgrundlagen geschehen“. Man wisse, dass auch andere wichtige Landschaften der Erde „am besten durch die Zusammenarbeit mit den dort lebenden Gemeinschaften geschützt werden können“, so der WWF.
„Eher als Bedrohung denn als Partner behandelt“

Die Organisation erklärte weiterhin, der Berichtsentwurf gebe nicht die aktuelle Lage vor Ort wieder. Man habe in den vergangenen Monaten „unermüdlich mit allen Beteiligten daran gearbeitet“, die Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften neu zu regeln. Man wolle sicherstellen, dass die indigenen Gruppen an der Suche nach Lösungen für den Naturschutz beteiligt würden und deren Lebensweise nicht bedroht werde, so der WWF.

Die Wildhüter, die Angehörige der Baka misshandelt haben sollen, sind nicht direkt vom WWF angestellt, sondern von der kongolesischen Regierung. Die Organisation erklärte gegenüber dem „Guardian“ jedoch, man habe sich an der Ausbildung beteiligt und zahle zusammen mit anderen Geldgebern in einen Fonds ein, aus dem Gehälter und Ausrüstung gezahlt würden.

Der UNDP-Bericht stellt auch dem Uno-Programm ein schlechtes Zeugnis beim Management des Projekts in Messok Dja aus. So hätten die Baka viel zu wenige Informationen erhalten und seien bei der Betrachtung der Auswirkungen nicht genügend berücksichtigt worden. Das Ziel, Messok Dja als Schutzgebiet zu etablieren, sei verfolgt worden, indem man den etablierten Mustern von Schutzprojekten im Kongobecken gefolgt sei, „welche indigene Völker weitgehend ausschließen und eher als Bedrohung denn als Partner behandeln“, heißt es in dem Bericht.
„Dies ist eine vernichtende Anklage“

Stephen Corry, Survival International

Survival International, eine internationale Nichtregierungsorganisation, die indigene Völker weltweit unterstützt, kritisierte das Verhalten von WWF und UNDP. „Dies ist eine vernichtende Anklage. Sie sollte das Ende des WWF-Modells von ‚Festungs-Naturschutz‘ bedeuten, das in ganz Afrika so viel Schaden für Mensch und Umwelt verursacht hat“, so Stephen Corry, der Chef der Organisation.

Alle relevanten Uno-Standards und Rechtsvorschriften bezüglich der Achtung indigener Völker und der Menschenrechte seien „von Anfang an ignoriert“ worden, so Corry weiter, „da man der Meinung war, dass ein Naturschutzprojekt irgendwie darüber steht“. Es sei einfacher gewesen, unschuldige Baka-Männer, Frauen und Kinder ins Visier zu nehmen, als „kriminelle Netzwerke anzugehen, zu denen auch lokale Beamte und Regierungspersonal gehören“.
chs

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Die 4-Zehntel-Grad-Lüge des James Hansen im Jahr 1988

Die 4-Zehntel-Grad-Lüge des James Hansen im Jahr 1988

Dieser Blogtext* incl. Video dokumentiert, wie ca. in den Jahren 1997/1998 der globale Temperaturwert durch den US-Klimaforscher James Hansen in perfider Art und Weise von 15°C auf 14°C heruntergesetzt worden ist, nachdem er jahrelang vorher seit 1988 einen angeblich „mensch-verstärkten Treibhauseffekt“ mit einem Temperaturwert oberhalb von global 15°C begründet hatte, nämlich mit plus 4-Zehntel-Grad bei 15,4°C.

Dieses Runtersetzen der Globaltemperatur durch die „Erderwärmungs-Alarmisten“auf nur noch 14°C ist vergleichbar mit Pharma-Lobbyisten, die Grenzwerte für Erkrankungen immer weiter heruntersetzen, damit sie mehr Medikamente gegen diese behaupteten Erkrankungen verkaufen können. Der Blogtext* incl. Video wird nachweisen, wie insbesondere der US-Klimaforscher James Hansen, aber auch der Weltklimarat IPCC diesen wichtigen Normwert von 15°C um 1°C nach unten auf 14°C manipuliert hatten, als sie gemerkt haben, dass sie mit der bestehenden 15°C-Argumentation keine gefährliche Erderwärmung mehr ausweisen konnten.

Zusätzlich wurden diese Recherchen in diesem Blog auch in einem umfangreichen 90-minütigen Video dokumentiert:

Falls das Video bei Youtube gesperrt werden sollte, ist das Video parallel bei US.TV und bei BITCHUTE gesichert !!

Die 4-Zehntel-Grad-Lüge von 1988 (V6)

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28.01.2020

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Video dokumentiert, wie ca. in den Jahren 1997/1998 der globale Temperaturwert durch den US-Klimaforscher James Hansen in perfider Art und Weise von 15°C auf 14°C heruntergesetzt worden ist, nachdem er jahrelang vorher seit 1988 einen angeblich „mensch-verstärkten Treibhauseffekt“ mit einem Temperaturwert oberhalb von global 15°C begründet hatte, nämlich mit plus 4-Zehntel-Grad bei 15,4°C. Nach Ablauf der 48 Stunden wurde nun das Video von Youtube (vorläufig) freigeschaltet, da eine Freigabe der BBC-Ausschnitte bisher noch nicht erfolgt ist. Tipp: Es ist sinnvoll, das Video zu sichern. Der folgende Blogtext nennt zwei Portale, wo das Video bereits parallel abgelegt ist: https://www.klimamanifest-von-heilige… Inhaltliche Hinweise zum Video: 1.) „Informationsflut“ im Video: Das Video ist kein Video, mit dem man sich mal so neben bei berieseln lassen kann. Das Video hat intensive Fakten-Recherche zum Inhalt. Es ist zu empfehlen, das Video herunterzuladen und das Video an einem „grossen Fernseher“ in aller Ruhe und mit der nötigen Zeit (ohne Stress) zu schauen. Dann wirken die Informationen am besten. Und 2.) Meme „Kotzszene“ aus „Knives out“: Ich kann verstehen, wenn die Szene Ekel auslöst, aber das ist gewollt. Und wer den aktuellen und gesamten Film „Knives out“ dazu gesehen hat, wird wissen, dass die Frau in dem Film nur DANN kotzt, wenn sie mit Lügen konfrontiert wird. Es wird in dem Film erklärt, dass sie eine (Erb-)Krankheit hat, die dieses Kotzen bewirkt, wenn sie mit Lügen konfrontiert wird. Insofern fand ich – auch die mehrfache Verwendung des Ausschnittes – durchaus zutreffend und passend, kann aber „den derben Ekel“ vor dieser Szene ebenfalls verstehen. 3.) Hansen-Anhörung „US-Kongress“ oder „US-Senat“: Im Video wird anfangs behauptet, Hansens Anhörung wäre im „US-Kongress“ gewesen, später wird im Video von „US-Senat“ gesprochen. Beides ist richtig, allerdings ist die Bezeichnung „US-Senat“ genauer, weil der US-Kongress aus „Senat“ und „Repräsentantenhaus“ besteht und die Anhörung am 23.06.1988 korrekt „nur“ im Senat stattfand, aber nicht im Repräsentantenhaus. In historischen Publikationen wird in Bezug auf die Hansen-Anhörung auch mal „US-Senat“ und dann wieder „US-Kongress“ behauptet. Aber wie gesagt: „US-Senat“ ist besser und genauer, aber ich wollte das Video deswegen wo „US-Kongress“ behauptet wird, nicht extra nochmals ändern. Update vom 27.01.2020: Mir liegt seit dem 27.01.2020 auch die BBC-Original-Doku „Climate Change – The Facts“ vor. Damit lässt sich belegen, dass das Schweizer Fernsehen (SRF) der Einzige, der drei deutschsprachigen TV-Sender war, der James Hansen in dem verwendeten Ausschnitt korrekt übersetzt hat, denn Hansen sagte wörtlich: „The Politicians were saying the right things, that we should avoid dangerous human-made changes the climate. At just that the policy needed to achieve that were never adopted.“ Das Schweizer SRF hatte als Einziger der drei deutschsprachigen TV-Sender Hansen korrekt mit „gefährlichen menschgemachten Klimaveränderungen“ zitiert, was Hansen auch wörtlich in der BBC-Doku gesagt hatte. Unsere im Video erwähnte „Beschwerden“-Webseite zum nachverfolgen: https://www.klimamanifest-von-heilige… Auch immer hilfreich: Unsere Info-Seite mit A4-Recherche-Flyern, die unsere Kern-Argumentation in alle Kürze erklären : https://www.klimamanifest-von-heilige… Freiwillige Spenden an das Klimamanifest senden Sie bitte an unsere Forschungsabteilung SULBONIT, Konto: Credit Suisse AG IBAN Nr. CH90 0483 5083 8911 4100 0 oder per PAYPAL an: info@klimamanifest.ch

Den konkreten Grund, warum das Video – von Youtube weg – „ausgelagert“ wurde, erfahren Sie in diesem 40-sekündigen Trailer !!

Video und Blogtext* ergänzen sich gegenseitig. Es ist als sinnvoll, sowohl das Video zu schauen, als auch den folgenden Blogtext* zu lesen und darin zu recherchieren, weil in diesem Blogtext auch die wichtigen Belegnachweise verlinkt sind.

Laut den Anführern des Weltuntergangskults der globalen Erwärmung beträgt die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Erde 14 Grad Celsius, aber dies ist ein neuer Wert, der den ursprünglichen Durchschnitt von 15 Grad Celsius stillschweigend ersetzt hat. Aber viele „Mainstream-Institutionen“ haben diesen „Temperaturwert-Austausch“ von 15°C auf 14°C vor über 20 Jahren bis heute nicht bemerkt, wodurch der Schwindel nun mehr und mehr auffliegt, weil immer mehr Menschen den von der Klima(folgen)forschung selbstverursachten Widerspruch begreifen:

Am 29.03.1988, also ein paar Monate bevor der NASA-Klimaforscher James Hansen vor dem US-Kongress/US-Senat behauptete, dass die globale Erderwärmung im Gange sei, zitierte ihn die New York Times mit 59 Grad Fahrenheit [15° Celsius] als globale Durchschnittstemperatur zur Berechnung der Temperaturschwankungen.

One of the scientists, Dr. James E. Hansen of the National Aeronautics and Space Administration’s Institute for Space Studies in Manhattan, said he used the 30-year period 1950-1980, when the average global temperature was 59 degrees Fahrenheit, as a base to determine temperature variations.

Einer der Wissenschaftler, Dr. James E. Hansen vom Institut für Weltraumstudien der National Aeronautics and Space Administration in Manhattan [NASA-GISS], sagte, er habe den Zeitraum von 30 Jahren 1950 bis 1980, als die durchschnittliche globale Temperatur 59 Grad Fahrenheit [= 15°C] betrug, als Basis verwendet um Temperaturschwankungen zu bestimmen.

Unmittelbar nach Hansens bekannten Auftritt vor dem US-Kongress veröffentlichte die New York Times am 24.06.1988 auf der 1. Seite einen weiteren Artikel, der ebenfalls eine Grafik mit einem aktuellen globalen Temperaturwert für das Jahr 1988 von 59,7°F (=15,4°C) ausgewiesen hatte. Der deutsche „SPIEGEL“ übernahm in der Ausgabe 28/1988 vom 11.07.1988 auf Seite 185 diese Grafik.

Am 05. Juli 1988 stand ein Bericht in der in Connecticut ansässigen Zeitung The Day im Einklang mit dieser Behauptung. Im Bericht von „The DAY“ über Hansens Kongresszeugnis konnte man lesen:

Dr. Hansen informed the lawmakers that the first five months of 1988 were the hottest five-month period on record, averaging four-tenths of a degree above a 30-year (1950-1980) norm of 59 degrees Fahrenheit.

Dr. Hansen teilte dem Gesetzgeber mit, dass die ersten fünf Monate des Jahres 1988 mit durchschnittlich vier Zehnteln eines Grades über einer 30-Jahres-Norm (1950-1980) von 59 Grad Fahrenheit der heißeste Fünf-Monats-Zeitraum waren, der jemals verzeichnet wurde.

Interessant auch: alle Publikationen weisen den gleichen Detail-Fehler auf, denn die Jahre „1950-1980“ sind keine „30-Jahres-Norm“, sondern genau-genommen eine „31-Jahres-Norm“. Auch das „Vorwort“ (PREFACE) des schriftlichen Statements von James Hansen vom 23.06.1988 weist bereits widersprüchlich sowohl den Zeitraum „1950-1980″, als auch „1951-1980″ aus.

Obwohl die damals jüngsten Veröffentlichungen von Hansen seine Version der Unterschiede zur Basistemperatur für verschiedene Jahre enthalten, ist er vorsichtig genug gewesen, um weder die beobachteten Absolut-Temperaturen noch den Wert der Basistemperatur anzugeben. Das hatte Hansen dann dann doch lieber den Medien, wie z.B. der NewYorkTimes oder dem „SPIEGEL“ überlassen.

Trotzdem: Hansen offenbarte jedoch einmal seinen Grundwert in einer wissenschaftlichen Publikation. Das PapierClimate Impact of Increasing Atmospheric Carbon Dioxide“ erschien im August 1981 in Science und besagt:

The mean surface temperature is Ts ~ 288 K.

Die mittlere Oberflächentemperatur beträgt Ts ~ 288 K.

288 K oder 288 Kelvin entsprechen 15 Grad Celsius. Es ist wichtig an dieser Stelle zu verstehen, dass James Hansen diesen Wert von 15°C mit dem „Treibhauseffect“ (= „Greenhouse Effect“) und dem Stefan-Boltzmann-Gesetz hergeleitet und begründet hatte, was diese Hansen-Publikation aus dem Jahr 1981 eindeutig belegt. Diese Hansen-Herleitung der „15°C“ aus 1981 basierte also nicht auf einer statistisch-ermittelten globalen Mitteltemperatur auf Basis zig-Tausender Wetterstationen. Diese Differenzierung ist an dieser Stelle sehr, sehr wichtig und wird auch im oben verlinkten 90-minütigen Video sehr ausführlich thematisiert.

Aus einem Bericht vom 12.01.1992 im Schenectady Daily Gazette geht hervor, dass Hansen und seine Kollegin Helene Wilson diesen Wert von „15°C“ (59°F) mindestens auch 1992 verwendet haben. Daher verwendete Hansen über mehrere Jahre hinweg konstant 15 Grad Celsius als Basisdurchschnitt. [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]

James Hansen war nicht die einzige Person, die diesen Wert von „15°C plus X“ nutzte. Als das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), das kurz nach Hansens Aussage von 1988 vor dem Kongress eingerichtet wurde, 1990 seinen ersten Beurteilungsbericht vorlegte, listete eine Tabelle auf Seite xxxvii des Berichts auf, die eine „beobachtete Oberflächentemperatur“ auf der Erde von 15 Grad Celsius auswies.

Auch der 2. IPCC-Bericht aus dem Jahr 1995 erwähnt auf der Seite 57 (pdf-Seite 71) einen globalen Temperaturwert von „15°C“, wobei auch mit der Kiehl/Trenberth-Grafik auf der nachfolgenden Seite 58 mit den ausgewiesenen „390 W/m²“ als Bodenabstrahlung ebenfalls ein weiteres Äquivalent für die „15°C“ zu finden ist [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]. Die Kiehl/Trenberth-Energiebilanz Grafik existierte im 1. IPCC-Bericht 1990 noch nicht.

Eine weitere Person, die „15 Grad Celsius“ als globale Durchschnittstemperatur verwendete, war Anthony J. McMichael, ein Aktivistenprofessor, dessen E-Mail, die versprach, die Fäden in der australischen Regierung zu ziehen, im Klima-Skandal auftauchte. Laut McMichaels 1993 erschienenem BuchPlanetary Overload: Global Environmental Change and the Health of the Human Species“ hiess es auf einer Grafik auf der Seite 84 des Buches [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]:

Average temperature over past 10,000 years = 15°C

Durchschnittstemperatur in den letzten 10.000 Jahren = 15 ° C

[ 23-seitige Liste vom Klimamanifest mit weiteren 22 Puplikationen mit 15 Grad-Werten]

Es stellte sich aber ab ca. 1995 heraus, dass die Durchschnittstemperatur von 15 Grad Celsius ein ungünstiger Wert war, der die Behauptungen der globalen Erwärmung nicht stützte.

1996 hat Michael Mann (der während des Climategate-Skandals als Schöpfer von “ Mikes Naturtrick „, „den Niedergang zu verbergen“, zu Ruhm geführt) einen Artikel mit dem Titel „Greenhouse warming and changes in the seasonal cycle of temperature: Model versus observations“ veröffentlicht. Das Papier wies darauf hin, dass die von Klimamodellen gemachten Vorhersagen nicht mit den beobachteten Daten und der Variabilität der Temperatur übereinstimmten, die wahrscheinlich auf natürlichen Phänomenen beruhte:

… the signature of greenhouse warming is scarcely evident in the observational data[.] … It is possible that observed trends in phase, largely influenced by mid-latitude continental interiors, do not arise from greenhouse warming, but rather from natural variability. Such a notion is reinforced by the fact that marginally-significant trends are found in the control GFDL annual cycle, presumably due to organized century-scale internal variability.

… in den Beobachtungsdaten ist die Signatur der Treibhaus-Erwärmung kaum zu erkennen [.] … Es ist möglich, dass die beobachteten Phasentrends, die weitgehend von den kontinentalen Innenräumen des mittleren Breitengrads beeinflusst werden, nicht von der Treibhauserwärmung herrühren, sondern von der natürlichen Variabilität. Dies wird durch die Tatsache untermauert, dass im GFDL-Kontrolljahreszyklus geringfügig signifikante Trends zu finden sind, was vermutlich auf die organisierte interne Variabilität im Jahrhundertmaßstab zurückzuführen ist.

weiter…

If, on the other hand, the observed variation in the seasonal cycle truly represents a „fingerprint“ of greenhouse warming, the GFDL and CCM1 models do not appear capable of capturing the detailed responses of the seasonal cycle to greenhouse forcing.

Wenn andererseits die beobachtete Variation im saisonalen Zyklus tatsächlich einen „Fingerabdruck“ der Treibhaus-Erwärmung darstellt, scheinen die Modelle GFDL und CCM1 nicht in der Lage zu sein, die detaillierten Reaktionen des saisonalen Zyklus auf den Treibhauseffekt zu erfassen.

Discrepancies between the observed and model-predicted trends must be resolved before a compelling connection can be drawn between 20th century changes in the behavior of the annual cycle in temperature, and anthropogenic forcing of the climate.

Unstimmigkeiten zwischen den beobachteten und den vom Modell vorhergesagten Trends müssen gelöst werden, bevor ein zwingender Zusammenhang zwischen Änderungen des Verhaltens des jährlichen Temperaturzyklus im 20. Jahrhundert und dem anthropogenen Einfluss des Klimas hergestellt werden kann.

Bezeichnenderweise verwendete Michael Mann die „15 Grad Celsius“ als Grundtemperatur, während er die Parameter des jährlichen Temperaturzyklus berechnete, siehe „Figure 2„, „Figure 3“ und „Figure 4in seiner Arbeit. Obwohl er jeden Wert im Zyklus hätte auswählen können, hat er aber „15 Grad Celsius“ ausgewählt, und es ist vernünftig anzunehmen, dass er dies tat, weil es die akzeptierte langfristige globale Durchschnittstemperatur war.

Kurz nach der Veröffentlichung von Manns Artikel veröffentlichte das Worldwatch Institute, eine Organisation mit Sitz in Washington, DC, die jährliche Ausgabe von Vital Signs (1997) [KLIMAMANIFEST-NACHWEIS-LINK] . Die Publikation hatte auf Seite 62/63 ein Kapitel mit dem Titel „Global Temperature Down Slightly“ , der Globaltemperaturen bis zum Jahr 1996 ausweist und wo die Globaltemperatur für das Jahr 1996 bei 15,32°C unter auf der Seite 63 ausgewiesen wurden.

In der Literatur, die nach dem Bericht des Worldwatch Institute von 1997 veröffentlicht wurde, scheinen die „Führer der globalen Erwärmungsbewegung“ begonnen zu haben, 14 Grad Celsius für die globale Durchschnittstemperatur zu verwenden. Am 14.12.2002 zitierte der Sydney Morning Herald James Hansen, der diesen neuen Durchschnitt von „14 °C“ erwähnte. [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]

This year the Earth’s average temperature was 14.64 °C, compared with the long-term average of 14°C, said James Hansen, of NASA’s Goddard Institute for Space Studies, who analyses the data collected from thousands of weather stations around the world.

In diesem Jahr lag die Durchschnittstemperatur der Erde bei 14,64°C, verglichen mit dem langjährigen Durchschnitt von 14°C, sagte James Hansen vom Goddard Institute for Space Studies der NASA, der die von Tausenden Wetterstationen auf der ganzen Welt gesammelten Daten analysiert.

Auch das IPCC verwendete jetzt ebenfalls „14 Grad Celsius“ als Basistemperatur, wie aus einer Grafik hervorgeht, die Teil des IPCC-Berichts von 2007 ist. Auch die „Summary for Policymakers“ (SPM) 2007 (deutsch) zeigte in einer Grafik sehr deutlich eine Globaltemperatur unterhalb von 15°C, mit einer Null-Linie bei „14°C“. (Übrigens gewann das IPCC 2007 den Friedensnobelpreis. Das IPCC hatte zweifellos einen Nobelpreis verdient, aber es hätte für die Literatur gedacht sein müssen, da sich die Organisation beim Schreiben von Fantasien hervorgetan hatte.)

In einem im Jahr 2011 veröffentlichten Bericht 11-71 des Government Accountability Office (GAO) wird auf Seite 10 (pdf-Seite 24) James Hansen und seinen Kollegen eine geschätzte durchschnittliche Oberflächenlufttemperatur von 287 K oder 14 Grad Celsius zugeschrieben:

But Hansen and colleagues have estimated that Earth’s actual average surface air temperature between 1951 and 1980 was approximately 287 K (14 degrees Celsius) (Hansen et al. 2010).

Nach Schätzungen von Hansen und Kollegen lag die tatsächliche durchschnittliche Lufttemperatur auf der Erde zwischen 1951 und 1980 bei etwa 287 K (14 Grad Celsius) (Hansen et al. 2010).

Diese Seite 10 des GAO-Bericht 11-71 verknüpft die eigentliche Herleitung des Treibhauseffektes auf Basis des Stefan-Boltzmann-Gesetzes, Solarkonstante und Albedo in verfälschender Weise mit der Herleitung einer globalen Durchschnittstemperatur auf Grundlage weltweiter Wettermessstationen. Es wird dadurch fälschlich suggeriert, die globale 30-Jahre-Durchschnittstemperatur wäre die hergeleitete Basistemperatur des Treibhauseffektes, was in Wahrheit aber garnicht stimmt. Ein Irrtum, der sich seit Jahren als Irrtum in Politik, Medien und im deutschsprachigen WIKIPEDIA-Lexikon befindet.

Es ist schwierig, das genaue Datum zu bestimmen, an dem die Änderung von 15 auf 14 Grad eingeführt wurde. Es geschah höchstwahrscheinlich irgendwann im Jahr 1997 und definitiv nicht später als im Januar 1998.

In der Jahresausgabe „Vital signs 1998“ des Worldwatch Institute [KLIMAMANIFEST-NACHWEIS-LINK] werden 14 Grad Celsius als globale Durchschnittstemperatur verwendet, und es wird detailliert beschrieben, wie es über die Änderung von 15 Grad Celsius informiert wurde: In einer „Fußnote 1“ unter der Tabelle auf Seite 69 des Berichts sind die globalen Durchschnittstemperaturen für mehrere Jahre aufgeführt und unterhalb der Auflistung findet sich folgender Satz:

Base number is 1 degree Celsius lower than in earlier Vital Signs.

Die Basiszahl ist 1 Grad Celsius niedriger als bei früheren Vital Signs .

Auf der vorherigen Seite 68 findet sich oben im Text eine „Fussnote 2“, dessen Erläuterung man auf Seite 174 des gleichen Berichts findet und dort findet sich auch die „Erklärung“ für die Änderung:


In earlier versions of Vital Signs, Worldwatch added the temperature change reported by the Goddard Institute to an estimated global temperature of 15 degrees Celsius, but the institute has since informed Worldwatch that a better base number would be 14 degrees Celsius. James Hansen, Goddard Institute for Space Studies, New York, email to author, 18 January 1998.

In früheren Versionen von Vital Signs hat Worldwatch die vom Goddard Institute gemeldete Temperaturänderung zu einer geschätzten globalen Temperatur von 15 Grad Celsius hinzugefügt, aber das Institut hat Worldwatch seitdem informiert, dass eine bessere Basiszahl 14 Grad Celsius betragen würde. James Hansen, Goddard-Institut für Weltraumforschung, New York, E-Mail an den Autor, 18. Januar 1998.

 

Mit anderen Worten, James Hansen sandte das Wort, dass 14 die neuen 15 sind.

Und wie gesagt: Das obige 90-minütige Video erklärt die Zusammenhänge noch intensiver und erwähnt und erklärt auch das perfide Motiv, welches James Hansen im Jahr 1988 bis heute für seinen gesamten CO2-Treibhauseffekt-Schwindel hat.

Wer Fragen oder Anmerkungen zu obigen Blogtext mit Video hat, kann diese gerne per Mail stellen.

*
Dieser Blogtext ist ein ins deutsche übersetzter und mit zusätzlichen und aktualisierten Informationen ergänzter Blogtext des ursprünglichen Blogtextes von Arvind Kumar aus dem Jahr 2012.

Dieser Blogtext wurde am 26./28.01.2020 zuerst veröffentlicht auf www.klimamanifest.ch

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Fridays-for-Future-Pressesprecherin packt aus über Zensur & Unterwanderung – Große-Freiheit TV

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Kindesmissbrauch auf grüne Art, Kinder bei der FFF Demo am 20.9.19 Bild Redaktion

von GROSSE FREIHEIT TV

🌍 Fridays For Future Pressesprecherin packt aus über Zensur & Unterwanderung

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01.02.2020

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#fff #f4f #Fridays4Future Sina (14) war als Pressesprecherin bei Fridays For Future in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Interview berichtet sie von sektenartiger Kontrolle, Zensur, Anfeindungen und linksextremer Unterwanderung. Nachtrag von Sina: „Eine Frage von der Presse [war] immer sehr beliebt, und zwar, was man selber für den Klimaschutz tue. Eine ganz klare Vorgabe, war die Antwort, dass man vegan leben, plastikfrei, saisonal & regional, sowie auf Autofahrten weitestgehend und Flüge verzichtet. Ich glaube, das ist auch das erste, was ich da gelernt habe😅“ Kritische Mainstream-Beiträge zum Klimawandel: https://www.youtube.com/playlist?list… Meine Videos zum Klimawandel: https://www.youtube.com/playlist?list…

Sina (14) war als Pressesprecherin bei Fridays for Future in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Interview berichtet sie von sektenartiger Kontrolle, Zensur, Anfeindungen und linksextremer Unterwanderung.

Nachtrag von Sina:

„Eine Frage von der Presse [war] immer sehr beliebt, und zwar, was man selber für den Klimaschutz tue. Eine ganz klare Vorgabe, war die Antwort, daß man vegan leben, plastikfrei, saisonal & regional, sowie auf Autofahrten weitestgehend und Flüge verzichtet. Ich glaube, das ist auch das erste, was ich da gelernt habe😅“

 

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Tiefen und Höh’n – Snippets aus der neue Musik-CD von Dr. Dietrich Klinghardt

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19.12.2019

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Endlich ist sie da, die neue CD von und mit Dr. Dietrich Klinghardt, Jürgen Schröder, Melanie und den „ART-Artists“; eine bunte Mischung aus eigenen Texten und Kompositionen sowie Interpretationen von Songs anderer Künstler. Weitere Informationen im Shop auf: http://www.ink.ag

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