„ÖDP“ – eine PARTEI die wirklich die ERDE BESCHÜTZEN WILL!!!!!!!!!!!!!!! – SICH WEHREN – GEGEN die MACHT von MON-SATAN und BAYER und IHRER BÜTTEL – – – FÜR die ERDE – – – „Rettet die Bienen“ – zwischen „31. Januar bis 13. Februar“ ZEHN Prozent der Wahlberechtigten in BAYERN in den Rathäusern für das Volksbegehren eintragen – – – SCHANDE für die „CDU/CSU/SPD“ /// Mysteriöses „Vogel-STERBEN“ in „Den Haag“ – Mobil-FUNK 5G //// Hacker drohen Dokumente über den „11. September“ zu veröffentlichen – – – „TheDarkOverlord“

 

siehe auch „IMMUNSCHWÄCHE – AIDS – bei BIENEN“ – URSACHE „GLYPHOSAT“

https://www.sueddeutsche.de/bayern/leserdiskussion-schwund-von-fauna-und-flora-was-muss-passieren-1.4272321

Leserdiskussion Schwund von Fauna und Flora: Was muss passieren?

Damit die Initiative „Rettet die Bienen“ ein Erfolg wird, müssen sich zwischen 31. Januar bis 13. Februar zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern in den Rathäusern für das Volksbegehren eintragen.(Foto: dpa)

Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten wird immer geringer, betroffen sind besonders Bienen, Schmetterlinge und Vögel. In Bayern startet Ende Januar ein Volksbegehren, um den Naturschutz zu verbessern – etwa durch mehr Bio-Landwirtschaft und mehr Schutzräume in der Natur. Eine Leserdiskussion.

Wie Sie sich zur Diskussion anmelden können und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier.

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https://www.sueddeutsche.de/bayern/bienen-volksbegehren-unterschriften-1.4271316

Volksbegehren in Bayern Bienenschützer brauchen eine Million Unterschriften

In Bayern sind 506 Wildbienenarten heimisch. 40 gelten als ausgestorben oder verschollen. Fast die Hälfte der verbliebenen 466 Arten ist vom Aussterben bedroht. Bei den Honigbienen ist die Situation genauso dramatisch.(Foto: Niels P. Joergensen)
  • Die Vielfalt der Insektenarten wird immer geringer, betroffen sind besonders Bienen und Schmetterlinge.
  • Nun ist das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ der ÖDP zugelassen.
  • Innerhalb von 14 Tagen müssen sich zehn Prozent der Wahlberechtigten in den Rathäusern dafür eintragen, damit es zum Erfolg wird.
Von Christian Sebald

Natürlich ist es auch ein kleiner Triumph für die ÖDP. Bei der Landtagswahl am 14. Oktober 2018 holte die Kleinstpartei nur 212 000 Stimmen oder 1,6 Prozent. Die ÖDP-Spitzenkandidatin Agnes Becker und ihre Parteifreunde waren sehr niedergeschlagen. Dann kam der 15. November. In dürren Worten teilte das Innenministerium mit, dass es das Volksbegehren „Rettet die Bienen zugelassen hat. Mit einem Schlag war Beckers Frust Vergangenheit. Denn es war die ÖDP, die das Volksbegehren gestartet hat. „Allein seine Zulassung ist ein Riesenerfolg“, sagt Becker, 38, Tierärztin aus Wegscheid und Sprecherin der Initiative. „Und sie ist eine immense Herausforderung.“

Denn nun geht es um die nächste Hürde. Von 31. Januar bis 13. Februar – binnen 14 Tagen also – müssen sich zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern in den Rathäusern für das Volksbegehren eintragen. Dann und nur dann ist die Initiative ein Erfolg. Die Hürde ist hoch. Zehn Prozent, das sind ungefähr fast eine Million Stimmberechtigte.

Umwelt und Naturschutz in Bayern Münchner gründen Aktionbündnis für Bienen
Volksbegehren

Münchner gründen Aktionbündnis für Bienen

Mehr als 40 Organisationen wollen in München mit Plakaten, Infopost und Kinospots für das Volksbegehren zum Artenschutz im Januar werben.   Von Thomas Anlauf

Seit 1946 gab es in Bayern 20 Volksbegehren. Die meisten davon scheiterten an dem hohen Zehn-Prozent-Quorum – zuletzt etwa das über die Wahlfreiheit zwischen G 8 und G 9 oder das für eine bessere Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk. Es fanden aber auch eine Reihe erfolgreicher Volksbegehren statt. Die beiden für den Nichtraucherschutz und die Abschaffung der Studiengebühren sind inzwischen legendär. Außerdem gab es auch schon Volksbegehren, die mit Umwelt und Natur zu tun hatten, zuletzt das gegen die Reform der Forstverwaltung.

Die Initiative „Rettet die Bienen“ ist aber das erste, das sich originär um den Schutz von Flora und Fauna, also um klassischen Naturschutz dreht. Und es ist bislang eines der erfolgreichsten. Fast 95 000 Unterschriften von Unterstützern hatten Becker und ihre Helfer Anfang Oktober mit dem Zulassungsantrag im Innenministerium abgegeben. Das waren knapp vier Mal so viele wie die 25 000, die dafür mindestens nötig waren.

Es dürfte derzeit kaum ein Thema geben, das die Menschen mehr aufwühlt als der dramatische Schwund von Fauna und Flora. Und zwar sowohl das Aussterben einzelner Arten, als auch die Verluste innerhalb der Wildtier-Bestände. Für beides sind die Bienen exemplarisch. In Bayern sind 506 Wildbienen-Arten heimisch. 40 gelten als ausgestorben oder verschollen. Von den übrigen 466 Arten sind fast die Hälfte vom Aussterben bedroht oder gefährdet. Bei den Honigbienen ist die Situation nicht weniger dramatisch. Vor allem in den Ackerbauregionen finden sie oft schon im Juli so wenig Blüten, dass sie die Imker mit Zuckerwasser füttern müssen, damit sie nicht verhungern. Das Bienensterben wird man nur aufhalten können, wenn es wieder deutlich mehr blühende Landschaften gibt in Bayern.

Es geht um die Artenvielfalt

Bei dem Volksbegehren geht es freilich nicht nur um die Bienen. Sondern auch um die Schmetterlinge, die Vögel und all die anderen Arten, die seit Jahren von dem dramatischen Schwund betroffen sind. Offiziell trägt das Volksbegehren deshalb den sperrigen Titel: „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ Die Initiative beruft sich auf Experten-Gutachten wie die Studie des Entomologischen Vereins Krefeld von 2018. Danach sind in Deutschland binnen weniger Jahrzehnte drei Viertel der Fluginsekten verschwunden. In Bayern sind die Verluste nicht minder dramatisch. Bei den Tagfaltern betragen sie satte 73 Prozent. „Wenn wir etwas für die Natur erreichen wollen, brauchen wir ein ganz grundsätzliches Umdenken“, sagt Becker. „Unser Volksbegehren soll dafür der Anfang sein.“

Und zwar ein mächtiger Anfang: Wenn die Initiative erfolgreich ist, wird es eine ganze Reihe Verbesserungen für den Naturschutz geben. Allem voran fordern Becker und ihre Mitstreiter, den Anteil der Bio-Landwirtschaft im Freistaat von derzeit zehn Prozent bis 2030 auf 30 Prozent zu steigern. Denn die Bio-Landwirtschaft schont die Natur sehr viel besser als die konventionelle. Experten zufolge ist es in allererster Linie die moderne Landwirtschaft mit ihrem massenhaften Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln und den immer größeren Äckern und Monokulturen, die für den Artenschwund verantwortlich ist.

Außerdem will die Initiative die Bauern verpflichten, Hecken, Büsche, Feldraine und Bauminseln anzulegen und so zerstörte Lebensräume für die heimische Pflanzen und Tierwelt wiederherzustellen. Binnen zehn Jahren soll ein Biotopverbund entstehen, der 13 Prozent des Offenlandes im Freistaat umfasst. Und an Bächen, Flüssen und Seen sollen fünf Meter breite Randstreifen frei von Landwirtschaft bleiben, damit Fische und andere Wassertiere nicht länger an ihr leiden.

Viele Partner haben sich der Initiative angeschlossen

Das Volksbegehren ist inzwischen sehr breit aufgestellt. Grüne und SPD sind bereits von Anbeginn dabei. „Besonders beim Ökolandbau wäre ein Erfolg eine Initialzündung für Bayern“, sagt der Chef der Landtags-Grünen, Ludwig Hartmann. „Und ein Signal für das übrige Deutschland und Europa.“ Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der Bund Naturschutz (BN) sind nach anfänglichem Zögern ebenfalls aufgesprungen. LBV-Chef Norbert Schäffer setzt darauf, dass „nun endlich die längst überfälligen Randstreifen an den Gewässern durchgesetzt werden“. Für den BN-Vorsitzenden Richard Mergner bietet die Initiative „die überfällige Handhabe, dass die Staatsregierung im Naturschutz nicht mehr nur schöne Reden schwingen kann, sondern handeln muss“.

Die Biobauern und die Imker haben sich ebenfalls angeschlossen. So wie eine Menge lokale Initiativen wie Slow Food München, wissenschaftliche Organisationen wie die Ornithologische Gesellschaft Bayerns, Regionalvermarkter als allen Regierungsbezirken und viele andere mehr. „Aktuell haben wir an die hundert Partner“, sagt die ÖDP-Frau Becker. „Und es kommen immer noch welche hinzu.“ Aus diesem Kreis heraus bilden sich derzeit überall in Bayern lokale Aktionsbündnisse. Wenn die Weihnachtsferien vorbei sind, soll es ungefähr 80 davon geben. „Auf unsere lokalen Aktionsbündnisse wird es vor allem ankommen“, sagt Becker. „Sie werden vom ersten Tag der Eintragungsfrist am 31. Januar bis zu ihrem letzten am 13. Februar die Wahlberechtigten mobilisieren, damit sie auch wirklich unterschreiben in den Rathäusern für unser Volksbegehren.“

Biologie In der Natur ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten

Artensterben

In der Natur ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten

Das massenhafte Insektensterben bedroht zunehmend heimische Vögel. Auch viele andere Tiere laufen Gefahr, zu verschwinden.   Von Tina Baier

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https://www.sueddeutsche.de/muenchen/buendnis-fuer-bienen-volksbegehren-naturschutz-1.4255231

Volksbegehren Münchner gründen Aktionbündnis für Bienen

In München hat die Biene viele Freunde, die sich zu einem Bündnis zur Rettung der Arten zusammentun wollen.(Foto: Sven Hoppe/dpa)
  • Die Vielfalt der Insektenarten wird immer geringer, betroffen sind besonders Bienen und Schmetterlinge.
  • Die ÖDP hat im Frühjahr eine Unterschriftenaktion für das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ gestartet, das inzwischen zugelassen wurde.
  • Ein Bündnis aus mehr als 40 Organisationen unterstützt das Volksbegehren.
Von Thomas Anlauf

Wissenschaftler schlagen Alarm: Der Rückgang heimischer Tier- und Pflanzenarten ist dramatisch. Vor allem die Vielfalt der Insektenarten, insbesondere bei Bienen und Schmetterlingen, verschwindet zusehends. Allein bei den Tagfaltern sollen innerhalb weniger Jahrzehnte 73 Prozent der Arten in Bayern verschwunden sein. Die ÖDP hat im Frühjahr eine Unterschriftenaktion für das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ gestartet. Anfang Oktober übergab die Umweltpartei knapp 95 000 Unterschriften dem Innenministerium, das mittlerweile ein Volksbegehren gegen das Artensterben zugelassen hat.

Dafür startet nun auch in München die heiße Phase: Ein Bündnis aus mehr als 40 Organisationen unterstützt das Volksbegehren, darunter die Münchner Umweltorganisation Green City, das Kartoffelkombinat, der Klimaherbst, die Stadtgärtner München, Tollwood und viele mehr. „Von den Organisationen her läuft es gigantisch“, sagt Claus Obermeier vom Vorlaufteam des Münchner Aktionsbündnisses.

Umwelt und Energie "Jedes Insektizid könnte sich als schädlich für Bienen herausstellen"
Interview am Morgen: Bienensterben

„Jedes Insektizid könnte sich als schädlich für Bienen herausstellen“

Der Ruf nach einem Verbot von Neonicotinoiden ist laut. Nur: Was kommt danach? Fragen an die Biologin Alexandra-Maria Klein.   Interview von Felix Hütten

Das gründet sich offiziell am Dienstag dieser Woche, 18. Dezember, im Zukunftssalon an der Waltherstraße 29 (19.30 Uhr). Die Zeit drängt: Denn das Volksbegehren, für das sich mindestens eine Million bayerische Wahlberechtigte in die in den Rathäusern ausgelegten Listen eintragen müssen, findet lediglich an zwei Wochen vom 31. Januar bis 13. Februar statt.

Allein in München will das Aktionsbündnis zum Volksbegehren etwa 1000 Plakatstandorte im gesamten Stadtgebiet mit Informationen zum Volksbegehren Artenvielfalt bestücken, auch an die Münchner Haushalte sollen Informationen verteilt werden, wo und wie die Befürworter eines Volksbegehrens unterschreiben können. Dazu sollen Kinospots geschaltet werden und es sind zahlreiche Infoveranstaltungen geplant. Auch sogenannte Rathauslotsen werden in den zwei Wochen im Einsatz sein. Für die gesamte Organisation sucht das Aktionsbündnis, das neben der ÖDP auch vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) und den bayerischen Grünen initiiert worden ist, noch zahlreiche Unterstützer in München.

Den Initiatoren geht es vor allem darum, in ganz Bayern einen Biotopverbund zu schaffen, also zusammenhängende Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Auch der Einsatz von Pestiziden soll eingedämmt werden, „um nicht nur den Bienen, Schmetterlingen und Vögeln, sondern dem gesamten Artenreichtum bessere Überlebenschancen zu verschaffen“, wie Obermeier betont. Die Aktivisten haben zudem bereits einen Gesetzentwurf „zur Änderung des Bayerischen Naturschutzgesetzes zugunsten der Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern“ formuliert. So soll es unter anderem für den Ausbau der biologischen Landwirtschaft gesetzlich festgelegte Ziele geben. An Bächen, Flüssen und Seen sollen Uferrandstreifen verpflichtend geschützt werden.

Bereits jetzt haben sich zahlreiche Münchner der Initiative für das Volksbegehren angeschlossen, darunter auch Wissenschaftler wie Andreas Segerer. Der Oberkonservator an der Zoologischen Staatssammlung gilt als einer der führenden Insektenforscher in Deutschland. „Alle reden vom Klimawandel, aber das Insektensterben ist wesentlich brisanter“, sagt Segerer. Denn 90 Prozent aller Blütenpflanzen seien auf Bestäubung durch Insekten angewiesen. „Ihr Verschwinden würde einen Kaskadeneffekt bedeuten, dessen Ausmaß noch gar nicht abzusehen ist.“ Erst vor wenigen Tagen hat sich auch der Stadtrat für ein Strategiepapier ausgesprochen, um die Artenvielfalt in der Stadt zu bewahren.

 

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INKOMPENTZ der POLITIK oder EHER DOCH KALKÜL

NATÜRLICH KEINE MON-SATANISCHE AGENDA

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33503/#gsc.tab=0

Glyphosat: Behörde verlängert Spritzmittelzulassungen ungeprüft

12.12.2018

Eigentlich wollte die große Koalition den Einsatz glyphosathaltiger Spritzmittel in Deutschland möglichst zügig einschränken. Doch es dauert: Weil die Behörden die 28 vorliegenden Zulassungsanträge nicht fristgerecht bis 15.12.2018 abarbeiten werden, dürfen die Pflanzengifte ohne weitere Prüfung ein Jahr länger auf deutschen Äckern versprüht werden.

Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gestern mitteilte, hat es die Zulassungen gemäß europäischem Recht wegen Fristablaufs bis 15.12.2019 verlängert. Es habe die im ersten Quartal 2018 eingereichten Anträge noch nicht erledigen können, weil das Verfahren sehr komplex sei und Zuarbeiten aus dem In- und Ausland fehlten. Denn auch bei den nationalen Zulassungsverfahren teilen sich EU-Staaten, in denen für die gleichen Präparate eine Zulassung beantragt wurde, die Arbeit auf. So muss Deutschland nur zehn der 28 Spritzmittel selbst untersuchen. Die übrigen 18 Pestizide prüfen andere Mitgliedsstaaten und liefern die Ergebnisse dem BVL zu – sofern sie fertig sind. Das sei aber, so die Behörde, noch bei keinem einzigen Mittel der Fall.

Die Deutschen selbst sind ebenfalls noch nicht weiter. In der Bundesrepublik müssen insgesamt vier Institutionen ein Pestizid einschätzen. Knackpunkt ist das Einvernehmen mit dem Umweltbundesamt (UBA), das die Auswirkungen der Pflanzengifte auf die Natur prüft. Es untersteht dem SPD-geführten Umweltministerium, während das BVL eine Behörde des CDU-geführten Agrarressorts ist. Zudem haben beide Behörden qua Amtes unterschiedliche Vorstellungen, wie viel Rücksicht Landwirte auf den Umweltschutz nehmen sollten.

Das BVL weist in seiner Presseinfo darauf hin, dass das UBA erst im November zu einem der zehn Spritzmittel, für die Deutschland zuständig ist, seine Stellungnahme abgegeben habe. Wie der Infodienst berichtete, hatte die Umweltbehörde für das Glyphosatprodukt unter anderem zur Auflage gemacht, bis zu zehn Prozent der Ackerfläche nicht damit zu behandeln. Dort sollen vielfältige Pflanzen wachsen können. Wie das BVL auf Anfrage des Infodiensts mitteilte, sei man mit dem UBA „im Austausch“ über dessen Einvernehmen.

Weniger kritisch ist die Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und dem Julius-Kühn-Institut (JKI), die beide wie das BVL dem Agrarministerium unterstehen. Das BfR prüft die Auswirkungen der „Pflanzenschutzmittel“ auf die Gesundheit von Mensch und Tier; das JKI ermittelt, wie wirksam und pflanzenverträglich sie sind. Hat das BVL alle Einschätzungen in einem vorläufigen Zulassungsbericht zusammengefasst, können die anderen beteiligten EU-Mitgliedsstaaten diesen noch kommentieren. Am Ende erlässt das BVL für Deutschland einen Bescheid; die anderen Mitgliedsstaaten sind an das Ergebnis nicht gebunden.

Dass den Herstellern der Pestizide bei diesem langwierigen Prozedere zuweilen die Geduld ausgeht, liegt auf der Hand. Wie die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion im November mitteilte, sind derzeit 31 Untätigkeitsklagen und drei Schadenersatzprozesse wegen verzögerter Zulassungsverfahren gegen das BVL anhängig. Die kleine Anfrage betrifft diverse Wirkstoffe, nicht nur Glyphosat. Demnach hat das BVL bislang in keinem der 1118 länderübergreifenden Anträge auf Pestizidzulassungen seit 2011 die vorgesehenen Bearbeitungsfristen eingehalten. Die Europäische Kommission hatte bereits 2016 gerügt, dass die Bundesrepublik jeden Antrag selbst nochmal prüfe, statt sich auf die Ergebnisse anderer Mitgliedsstaaten zu stützen.

Die Bundesregierung verweist jedoch darauf, dass sie Zulassungen anderer Mitgliedsstaaten ändern oder verweigern könne, wenn dies durch besondere ökologische oder landwirtschaftliche Gegebenheiten gerechtfertigt sei oder sich das in der Verordnung vorgeschriebene Schutzniveau für die Gesundheit von Mensch, Tier und Natur nicht erreichen lasse. Dass Deutschland gegenüber anderen EU-Mitgliedsländern teilweise in Verzug ist, begründet sie damit, dass die dortigen Behörden Anträge ablehnen können, wenn ihre Kapazitäten überschritten sind, das BVL aber nicht. Antragsteller wichen bei einem Annahmestopp daher unter anderem nach Deutschland aus.

In den Jahren 2013 bis 2018 sind laut Bundesregierung beim BVL insgesamt 916 Zulassungsanträge eingegangen, die gemeinschaftlich mit anderen EU-Ländern zu entscheiden waren. Davon sind 627 abgearbeitet. Um Spritzmittel künftig fristgerecht zulassen zu können, erhalten BVL, BfR, JKI und UBA für 2018 und vor allem für 2019 deutlich mehr Haushaltsmittel, damit sie weitere Personalstellen einrichten können. [vef]

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aus dem TEXT: …Eigentlich hätten die Forscher die PestizidBelastung im Blut messen sollen, dann wäre der Zusammenhang eindeutiger„, sagt auch Kühn vom DKFZ…(WIESO MISST MAN DANN NICHT EINFACH den GLYPHOSAT-GEHALT???!!!?!)  – MERKEL-DEUTSCHLAND-GLYPHOSAT?!

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/studie-schuetzen-bio-lebensmittel-vor-krebs-a-1246234.html

Ernährungsstudie Schützen Biolebensmittel vor Krebs?

Wer viele Bioprodukte isst, hat ein geringeres Risiko, an Krebs zu erkranken – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus Frankreich. Deutsche Forscher sehen die Schlussfolgerungen der Kollegen skeptisch.

Symbolbild

DPA

Symbolbild

Wer bio isst, denkt dabei vermutlich an die Umwelt. Aber was wäre, wenn Bio-Kost auch der eigenen Gesundheit nutzt? Französische Forscher berichten: Wer häufiger Bio-Produkte verzehre, habe ein geringeres Risiko für Krebs, genauer gesagt für Brustkrebs und Lymphome, also Tumoren im Lymphgewebe.

Das klingt nach einem weiteren Grund, den Bioanbau zu stärken und gegebenenfalls sein eigenes Ernährungsverhalten zu überdenken. Aber ist die Sache so einfach? Leider nicht.

„Es ist schwierig, den Einfluss der Ernährung auf die Krebsentstehung zu untersuchen, einfach weil die Ernährung so schwer messbar ist“, sagt etwa Tilman Kühn vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg.

Die französischen Wissenschaftler um Julia Baudry von der Université Paris versuchten es folgendermaßen: Sie werteten Daten einer großangelegten Studie aus, die den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit untersuchen will, der NutriNet-Santé-Studie. Die Teilnehmer gaben zum Beispiel an, wie oft sie Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch, Eier, Brot und Schokolade als Biovariante verzehrten. Den Forschern lagen insgesamt Angaben von 68.946 Erwachsenen vor. An der noch laufenden Studie nehmen vor allem Frauen teil, sie stellen knapp 80 Prozent der Teilnehmer.

Das Krebsrisiko sank, je mehr Biokost die Studienteilnehmer aßen

In den darauffolgenden Jahren – im Schnitt hatten die Wissenschaftler die Teilnehmer viereinhalb Jahre beobachtet – berichteten 1340 Menschen, also knapp zwei Prozent der Probanden, von einer neu aufgetretenen Krebserkrankung. Am häufigsten kam es dabei zu Brustkrebs (459 Fälle), gefolgt von Prostatakrebs (180 Fälle), Hautkrebs (135 Fälle), Darmkrebs (99 Fälle) sowie Non-Hodgkin-Lymphomen (47 Fälle) und anderen Lymphomen (15 Fälle).

Um den Zusammenhang von Biokost und Krebs zu erfassen, teilten die Forscher die Teilnehmer in vier Gruppen ein – vom geringsten Verzehr von Bioprodukten hin zum größten, wie sie im Fachmagazin „Jama Internal Medicine“ berichten.

Diese Gruppen unterschieden sich in vielerlei Hinsicht. Menschen, die viele Bioprodukte aßen,

  • trieben im Schnitt mehr Sport,
  • waren häufiger Nichtraucher,
  • verfügten über ein höheres Haushaltseinkommen,
  • waren häufiger verheiratet,
  • hatten einen niedrigeren Body-Mass-Index,
  • waren älter,
  • tranken seltener Alkohol
  • und aßen weniger rotes Fleisch.

In den folgenden Analysen zogen die Forscher diese Unterschiede in Betracht, weil sich einige dieser Gewohnheiten auch aufs Krebsrisiko auswirken.

Die Analyse ergab, dass diejenigen Teilnehmer, die besonders häufig Biolebensmittel verzehrt hatten, ein geringeres Risiko für Brustkrebs nach der Menopause sowie für Lymphome aufwiesen. Das Krebsrisiko war demnach bei Teilnehmern mit dem höchsten Biolebensmittelkonsum um 25 Prozent – beziehungsweise 0,6 Prozentpunkte – geringer als bei Teilnehmern mit dem geringsten Verzehr an Biokost. Das ist aber kein Beweis, dass Biokost das Krebsrisiko senkt. Den kann eine Studie dieser Art nicht liefern, sie kann nur mögliche Zusammenhänge aufdecken und Hinweise liefern.

Aber: „Der gefundene statistische Zusammenhang ist überzeugend genug, um dieses Thema weiter zu erforschen“, sagt Kühn vom DKFZ. Die Studie allein liefere aber keine überzeugenden Beweise, um zur Krebsvorsorge auf Biolebensmittel umzusteigen.

Eine 2014 veröffentlichte britische Studie mit rund 623.000 Frauen, bei der ebenfalls erhoben wurde, in welcher Menge Teilnehmerinnen Bioprodukte aßen und wie viele von ihnen an Krebs erkrankten, kam nur teilweise zu diesem Ergebnis: Zwar sank dort ebenfalls das Risiko für Non-Hodgkin-Lymphome mit steigendem Biokonsum. Doch das Risiko für Brustkrebs fiel nicht gleichermaßen, sondern stieg sogar leicht an. Warum sich die Studienergebnisse an dieser entscheidenden Stelle unterscheiden, ist unklar.

Weniger Pestizide als mögliche Ursache

Die Forscher erklären den schützenden Effekt vor allem mit dem geringeren Gehalt an Pestiziden in Biolebensmitteln. Das klingt zunächst einmal schlüssig: Einige Pflanzenschutzmittel stehen unter Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen. Biolebensmittel weisen Untersuchungen zufolge weniger Pestizidrückstände auf als konventionell erzeugte Lebensmittel, weil im Ökolandbau der Einsatz dieser Mittel weitgehend verboten ist.

„Die Reduzierung der Lymphome wäre mit dieser Pestizid-Hypothese grundsätzlich konsistent“, sagt Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungswissenschaft in Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Auch für Brustkrebs hält der Ernährungsforscher einen Zusammenhang aufgrund der hormonähnlichen Wirkung einiger Pestizide für grundsätzlich plausibel.

Aber: War die Pestizid-Belastung bei den Bio-Fans unter den Teilnehmern tatsächlich geringer? „Dafür liefern die Forscher keinen empirischen Beweis“, kritisiert ein Forscherteam um Frank Hu von der Harvard University in Boston, USA, in einem Kommentar zu der Studie.

„Eigentlich hätten die Forscher die Pestizid-Belastung im Blut messen sollen, dann wäre der Zusammenhang eindeutiger“, sagt auch Kühn vom DKFZ. „So besteht auch die Möglichkeit, dass andere Faktoren, wie etwa ein allgemein gesünderer Lebensstil, für den beobachteten Effekt verantwortlich sind – auch wenn die Forscher wichtige bekannte Risikofaktoren herausgerechnet haben, etwa das Rauchverhalten.“

Sind die Grenzwerte für Pestizide zu hoch?

Hinzu kommt: Auch bei herkömmlichen Lebensmitteln liegen die Pestizidrückstände in Deutschland und der EU in den allermeisten Fällen innerhalb der festgelegten Grenzwerte. Dem aktuellen Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) zufolge war mehr als die Hälfte der fast 85.000 im Jahr 2016 stichprobenartig getesteten Lebensmittel vollständig frei von Pestizid-Rückständen, mehr als 96 Prozent lagen innerhalb der Grenzwerte. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittel meldet für 2016 bei 1,7 Prozent der Proben aus Deutschland Überschreitungen der Pestizidrückstände.

Die Ergebnisse der französischen Forscher können theoretisch bedeuten, dass die Grenzwerte, die für sicher gehalten werden, nicht wirklich sicher sind und neu bewertet werden müssen, sagt Ernährungswissenschaftler Boeing. Dieser Schluss sei aber sicher vorschnell, solange der in der Studie gefundene Schutz von Biolebensmitteln nicht mit einer gleichzeitigen Messung von Pestizidrückständen in Blut oder Urin in Zusammenhang gebracht werden kann.

Wer hat’s bezahlt?

Die NutriNet-Santé-Studie, deren Daten die Forscher nutzten, wird von verschiedenen staatlichen Stellen Frankreichs sowie der Universität Paris bezahlt. Für die aktuelle Auswertung erhielt Julia Baudry eine staatliche Förderung im Rahmen eines Programms, das den Aufbau nachhaltiger Nahrungsmittelsproduktion fördern soll.

Mehr Forschung sei in diesem Bereich dringend nötig, weil Lebensmittel mit Pestizidrückständen verbreitet konsumiert würden, schreibt das Team um Frank Hu in seinem Kommentar.

Derweil liefern wissenschaftliche Studien nur für einige wenige Lebensmittel Hinweise darauf, dass sie das Krebsrisiko beeinflussen. „Der häufige Verzehr von rotem Fleisch wie Rind oder Schwein wird mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko in Verbindung gebracht, ein hoher Ballaststoff-Anteil in der Nahrung etwa aus Vollkornprodukten scheint davor hingegen zu schützen“, erläutert Kühn.

Wie sich das Krebsrisiko tatsächlich senken lässt

Abseits einzelner Lebensmittel oder Lebensmittelgruppen gebe es im Bereich Ernährung einen vermeidbaren Risikofaktor, der nachweislich das Krebsrisiko beeinflusse, sagt Kühn: Übergewicht. „Etwa 6 bis 7 Prozent der Krebsfälle lassen sich auf Adipositas zurückführen.“ Der Einfluss sei über verschiedene Krebsarten hinweg feststellbar.

Wer sein Krebsrisiko mit der Ernährung beeinflussen möchte, sollte den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge in erster Linie Übergewicht vermeiden oder bekämpfen. Gut 30.000 Fälle von Krebs dürften nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums im Jahr 2018 auf zu hohes Gewicht zurückzuführen sein. Insgesamt seien 165.000 Krebsfälle in Deutschland vermeidbar – durch Rauchverzicht, gesündere Ernährung oder mehr sportliche Aktivität zum Beispiel.

Das Umsteigen auf Biolebensmittel dürfte eine – wenn überhaupt – eher untergeordnete Rolle spielen, sagt DKFZ-Forscher Kühn. „Es gibt viele gute Gründe, Biolebensmittel zu kaufen und zu essen. Aber sein Krebsrisiko darüber zu senken – das halte ich derzeit noch für unzureichend bewiesen.“

Zusammengefasst: Laut einer aktuellen französischen Studie sinkt das Risiko für Brustkrebs und Lymphome bei steigendem Konsum von Biolebensmitteln. Solange das Ergebnis noch nicht mit weiteren Studien belegt wurde, ist es aber verfrüht, Biokost als krebsvorbeugend zu empfehlen.

Von Anja Garms, dpa/ mah

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be.com/watch?v=_XV26mP7zx8

Das tanzende Skelett über Glyphosat vor dem Landestheater rät auf die Gesundheit & Leben zu achten.

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siehe auch „5 G“ – NETZ

com/watch?v=12hVxS3RPr8

Das tanzende Skelett über das „5 G“ Netz vor dem Landestheater rät zum Ausbaustopp!

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Uli Weiner: 5G Internet der Dinge – Komfort oder Katastrophe? | 01.01.2019 | http://www.kla.tv/13617

ab Minuten 42:00 – „MOBIL-FUNK“ schädigt die „Zell-Kerne“ genauso wie  „Radio-Aktivität“ – Tiere reagieren auf den Funk mit folgenden Schäden – „Wild-Tiere“ meiden die Strahlung – FUNK als „MIT-URSACHE“ für das „INSEKTEN-STERBEN“ – Bäume werden vom Funk geschädigt –  2011 WHO warnt vor „Mobil-Funk“

ab Stunde  1:05  – BEWEISLAGE ist eindeutig – unabhängige  „STAATS-ANWÄLTE“ sind aufgefordert hier zu HANDELN

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tube.com/watch?v=-ajwccgiQsY

The Environmental Health Trust Supports Cell Phone Radiation Research

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https://www.facebook.com/Amokalex

.com/watch?v=BwyDCHf5iCY&fbclid=IwAR1JUGnIZnKiH4NFniZOLQt38lPkeVrMQHT5fQWQqlKiuBafXy_zX1LZ_8Y

„The truth about mobile phone and wireless radiation“ — Dr Devra Davis

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be.com/watch?time_continue=30&v=o9thLHXuJs8

Scientists Speaking on Health Effects of Cell Phone Wireless Radiation

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https://ehtrust.org/take-action/educate-yourself/top-10-facts-about-cell-phones-and-wi-fi-2/

Top 10 Facts About Cell Phones and Wi-Fi

1. All cell phones and wireless devices emit radiation.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

Every wireless device is actually a two-way microwave radio that sends and receives a type of non-ionizing electromagnetic radiation called radio frequency radiation RF – EMF. This machine-made radiation is millions of times higher than the natural electromagnetic fields (EMFs) our grandparents were exposed to.Numerous peer reviewed published research studies shows that these made-made pulsed electromagnetic frequencies cause adverse biological effects  and are very different than the natural electromagnetic fields that have existed in the environment for years. Research on humans has found an association between cell phone use and  serious effects such as brain cancer, headaches, damage to the brain and immune system. Yale studies found that cellular radiation exposure during pregnancy led to increased hyperactivity and memory problems in offspring.

2. Our brains and bodies are penetrated by this radiation.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

When we hold a cell phone against our head to talk, the radiation from the phone moves into our brain. Likewise, when we use a wireless laptop, the radiation penetrates into our abdominal region, chest area and brain.According to the International Agency for the Research on Cancer:

“the average radio frequency radiation energy deposition for children exposed to mobile phone RF is two times higher in the brain and 10 times higher in the bone marrow of the skull, compared with mobile phone use by adults”.

(Read it on page 44 of the IARC Monograph on Radiofrequency Fields)

 

Multiple research studies report cell phone radiation penetrates more deeply into children’s brains (Fernandez-Rodriguez 2015 , Fernández 2015, Mohammed 2017) in comparison to adults.

Research also has found that radiation from tablets penetrates more deeply into children’s brains (Ferreira 2015.)   A 2018 study that considered the radiation dose into the brain of teenagers found that teens who used cell phones up to their head had decreased memory performance on researchers tests.

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3. Cell phones and wireless devices emit radiation constantly, even when you are not talking or using the phone.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

A powered on cell phone is always “checking in” and maintaining a connection to the nearest cell tower by sends intense bursts of radiation several times per second. Likewise, a wireless-enabled laptop, tablet or other device is always “checking in” with the nearby router or a network base. These “check ins” are radiation emissions—happening several times per second, and whether or not a connection is successfully established.Medical doctors have written many letters to schools calling for administrators to reduce exposures to this radiation in schools.  Harvard doctors have published research linking electromagnetic fields to autism.

4. Every wireless device has fine print instructions buried in its user manual that specify a distance between the device and user that should not be surpassed.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

For example, most cell phone manuals state the phone should be held at specified distance (often around 5/8th of an inch) from the body. If you look in the user manual for your DECT cordless home phone, wireless laptop or printer, it will state that the device should be at least 20 cm (approximately 8 inches) away from the body to prevent “exceeding FCC radiation exposure limits”. These instructions are in the user manuals because cell phones and wireless devices are tested for user radiation exposures at those specific distances.

In other words, if you are using a laptop on your lap, you are exposing yourself to untested radiation emissions that could exceed the radiation levels our government regulations presently allow. When you use a device closer than the manufacturer’s distance instructions, you risk exposing yourself to radiation levels that our federal government understands can cause sterility, brain damage and tissue damage. Learn more about the fine print warnings on various devices here.

5. These fine print instructions DO NOT protect you from all health effects.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi
The instructions buried in your manual are not safe enough. Even if you follow these instructions, you risk your health. Note: radiation exposure at the specified distances is much higher than zero. Accumulating research now shows a myriad of health effects occur at levels far far below (literally tens of thousands times lower than) government regulation limits. Wireless devices were not adequately tested before they came on the market.

6. Research shows low levels of this radiation impact the brain and reproductive system.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi
Wireless radiation has been shown to change brain function even at levels hundreds of thousands of times below federal guidelines. In 2011, Dr. Volkow’s NIH research showed that the brain increased glucose metabolism when exposed to cell phone radiation. Dr. Suleyman Kaplan has published multiple research studies showing damaged brain development in the offspring of prenatally exposed test subjects. Significant research shows that wireless exposures decrease and damage sperm and that prenatal exposure can alter testis and ovarian development. These are just a few examples from a large body of accumulated science which shows effects from cell phone and wireless radiation.

7. Radiation emitted by cell phones and wireless is officially linked to cancer.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi
In 2011, the World Health Organization’s International Agency for Research on Cancer first classified cell phone and wireless radiation as a “class 2 B Possible Human Carcinogen” based on these research studies that showed long-term users of cell phones had higher rates of brain cancer on the side of the head where they held the phone.

8. As the evidence linking wireless radiation to cancer has significantly increased since 2011, now scientists state that cell phone wireless radiation is a human carcinogen.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

In 2016, a major US government study found cell phone radiation caused increased cancers (brain and heart nerve) in rats exposed at low levels for two years. The results were stunning because the cancers the rats developed are the same type humans are developing after long term cell phone use.

Furthermore, since 2011, new research studies have been published linking wireless radiation to cancer. CERENAT (a case control national study in France) again showed a statistically significant association between glioma (brain cancer) and long-erm cell phone use. Another study out of Jacobs University (which replicated previous study results) showed that RF acted as a tumor promoter. The study details in its conclusion how, “Numbers of tumors of the lungs and livers in exposed animals were significantly higher than in sham-exposed controls. In addition, lymphomas were also found to be significantly elevated by exposure.”

In light of this published science, several World Health Organization experts are stating that the evidence has now substantially increased. Dr. Anthony B. Miller has testified  on the increased evidence, and he and colleagues have written several published papers detailing their opinion and in 2018 he was lead author on a published literature review concluding that cell phone wireless radiation is a human carcinogen. Scientists from Israel researching cancr in radar operators also concluded that the evidence indicates radiofrequency can cause cancer (Peleg 2018.) Dr. Hardell and colleagues have long published papers concluding that that wireless “should be regarded as human carcinogen requiring urgent revision of current exposure guidelines.”.

9. Solutions exist: Hundreds of scientists worldwide recommend taking action to reduce exposures to wireless devices because of the serious health effects from these devices.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

In 2015, a large group of scientists and medical doctors signed onto a formal Appeal to the United Nations and the World Health Organization, calling on them to take immediate action on this issue. This Appeal is now signed by over 250 experts and is published in the International Journal of Oncology.In 2014, a group of U.S. physicians, including the Chief of Obstetrics at Yale Medicine, presented scientific studies at the  launch of the BabySafe Project, issuing specific recommendations to pregnant women on how to decrease wireless exposures in order to decrease risks to babies’ brain development. We do not have to give up our technology but we can make smarter choices about the way we use it. Every person can easily decrease exposure to this radiation by making simple changes every day.

10. Government regulations are outdated and antiquated.

In the United States, the last review for radio frequency limits was in 1996, and the reality is that these are limits are based on research from the 1980s. Many countries are using guidelines developed by the IEEE or ICNIRP—guidelines that have remained unchanged for decades. Those guidelines do not consider the more current science showing harm. Thankfully other countries – over twenty countries- are enacting protections to reduce public exposure to  this radiation and have radiation limits far lower than the FCC and ICNIRP. Some have banned Wi-Fi in classsrooms, other have banned cell phones made for young children and others have cell tower limits 100x lower than ICNIRP.Regulations are antiquated because they have not kept pace with the manner in which consumers use devices—usage has changed considerably since 1996. For example, the regulations only consider one radiating device at a time and do not account for a residence, classroom, or workplace, healthcare, retail, recreational and other venues filled with multiple devices. The regulations do not consider that people carry their cell phones tightly in a front pocket of jeans or in a bra. They do not consider that laptops would be placed on laps by schoolchildren in the classroom. Regulations did not consider research that looked at long-term exposures to vulnerable groups such as children, pregnant women or to medically compromised individuals. Guidelines were set by only considering the impact to a full-grown man. Many scientists and major medical organizations have written about the inadequacy of these outdated guidelines.

Final Bonus Fact: No safe level of this radiation has been identified.

Scientific studies have not been done to develop a “safe level” of exposure. The latest science clearly shows that biological effects could occur at non-thermal (non-heating) levels. Science also shows that children and the developing pregnancy are far more vulnerable to these damaging effects. The Food and Drug Administration (FDA) and Environmental Protection Agency (EPA) did not do the research necessary to define a safe level that the public can be exposed to without harmful effects.

In a 2015 study (replicating prior scientific findings linking RF to cancer promotion), the researchers state, “Since many of the tumor-promoting effects in our study were seen at low to moderate exposure levels (0.04 and 0.4 W/kg SAR), thus well below exposure limits for the users of mobile phones, further studies are warranted to investigate the underlying mechanisms.” and “We hypothesize that these tumor-promoting effects may be caused by metabolic changes due to exposure. Our findings may help to understand the repeatedly reported increased incidences of brain tumors in heavy users of mobile phones.”

No medical organization has determined a “safe level” of this radiation for long-term exposure to children. In fact, medical organizations worldwide – including the American Academy of Pediatrics, the largest group of children’s doctors in the United States and the Athens Medical Association and Vienna Medical Association  – are calling for eliminating and reducing radiofrequency cell phone wireless radiation exposures.

 

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Medienwissenschaftler: Warum 5G hochgefährlich ist

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https://www.epochtimes.de/gesundheit/mysterioeses-massenvogelsterben-in-den-haag-mobilfunk-5g-gefaehrlicher-als-gedacht-a2706294.html#

Massensterben: Mysteriöses Vogelsterben in Den Haag – Mobilfunk 5G gefährlicher als gedacht?

Epoch Times
13. November 2018 Aktualisiert: 13. November 2018 12:06
In Den Haag sind in den letzten Wochen mindestens 298 eigentlich gesunde Vögel aus bisher unerklärlichen Gründen verendet. Der Grund bleibt offen, jedoch wurden jedes Mal kurz zuvor Experimente mit der Mobilfunktechnik 5G durchgeführt.

Mikrowellen können zwar unsere Nahrung aufwärmen, doch eigentlich sind sie eine Erfindung des Militärs. Mikrowellen wurden als Waffe entwickelt und werden auch als solche benutzt. Doch sie haben auch noch eine weitere Funktion: Als 4G- oder 5G-Mobilfunkstandard übermitteln sie Daten in Zeiten des Internets der Dinge (IoT).

Doch entgegen der oft propagierten Unschädlichkeit der Mobilfunkwellen, haben auch diese Mikrowellen mit geringer Leistung eine biologische Wirkung. Nur „weil man selbst nicht gekocht“ wird, heißt es nicht, dass es keine Auswirkungen auf den menschlichen Körper gibt.

Hunderte tote Vögel nach 5G-Experiment in Den Haag

Ende Oktober sind in einem Park in Den Haag, Niederlande, hunderte Vögel umgekommen. Tierschützer und Behörden hofften, dass dies ein einmaliger Vorfall wäre. Leider wurden nur wenige Tage später im Huijgenspark erneut tote Vögel gefunden. Es war also kein Einzelfall. Unklar blieb zunächst die Todesursache, denn alle Vögel waren scheinbar gesund.

Keins der untersuchten Tiere wies Anzeichen eines Virus oder einer bakteriellen Infektion auf. Auch wurden keine Giftstoffe gefunden. Die Vögel verstarben vermutlich an einem plötzlichen Herzstillstand.

Eine Woche später stellte sich heraus, dass kurz zuvor auf dem Dach des HS Telezentrums ein neuer Mobilfunkmast aufgebaut wurde, der von unten nicht sichtbar ist. Dieser Mast ist mit Sende- und Empfangsanlagen der neusten, fünften Mobilfunkgeneration 5G ausgestattet.

Ein Experiment mit tödlichen Folgen?

Zur Zeit des ersten Vogelsterbens wurde in Zusammenarbeit mit dem Bauhof getestet, wie weit und wie stark das 5G-Signal reicht. Ziel war es zu prüfen, ob der Bahnhof „Holland Spoor“ innerhalb der 5G-Reichweite lag und ob es möglicherweise Geräte in der Nähe des Bahnhofs beeinflussen würde. Unmittelbar nach Beendigung des Experiments wurden die ersten toten Vögel gemeldet.

Ebenfalls wurde von Augenzeugen berichtet, dass sich die Enten im Wasser „komisch“ verhielten. Sie hielten alle nahezu gleichzeitig ihren Kopf unter Wasser und versuchten so womöglich der Strahlung zu entkommen. Einige wollten wegfliegen, landeten jedoch nach kurzem Torkelflug wieder im Kanal oder auf der Straße und wirkten ziemlich benommen.

Ob der Test der 5G-Sendeanlage tatsächlich am Tod der Vögel und am seltsamen Verhalten der Enten schuld ist, konnte bisher weder bewiesen noch widerlegt werden. 5G als Ursache wäre jedoch durchaus denkbar, da es bereits ähnlich auffälliges Verhalten von Tieren in anderen Testregionen gab. In der Schweiz soll bei einem 5G-Test in einer Schlucht eine ganze Kuhherde zusammengebrochen sein. Ähnliches wurde ebenfalls im niederländischen Groningen beobachtet, als vor etwa einem Jahr erste Tests durchgeführt wurden.

Erneut tote Vögel im Park

Etwa eine Woche nach dem ersten Vogelsterben sind im Huijgenspark in Den Haag erneut mehr als hundert Stare tot von den Bäumen gefallen. Teile des Parks wurden daraufhin von der Polizei gesperrt. Inzwischen hat die Gemeinde bis auf weiteres ein Auslaufverbot für Hunde im Park verhängt.

Die toten Vögel werden immer so schnell wie möglich weggeräumt, doch es ist eine traurige Szene. Das Ratsmitglied Robert Barker hatte das Gefühl, an einem „Tatort“ zu sein. Er sagte: „Die Tatsache, dass an diesem Ort so viele Vögel vom Himmel fallen, muss eine Ursache haben und untersucht werden.“

Die niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit, das niederländische Wildlife Health Center (DWHC) und ein Veterinärlabor der Universität Wageningen untersuchten die Todesursache der Stare.

„Auf jeden Fall geht es schnell. Die Tiere sind nicht abgemagert, scheinen nicht krank zu sein. Sie fallen einfach tot vom Baum“, so Sharon Lexmond vom Vogelschutzhaus De Wulp. Eine Krankheit wäre als Todesursache durchaus denkbar, die bisherigen Untersuchungen der Universität und des DWHC konnten dies jedoch nicht bestätigen. Alle untersuchten Tiere waren gesund. Das Ärzteteam des Vogelschutzhauses fand ebenfalls keinerlei Spuren von Gift. Lediglich zwei Tiere wiesen innere Blutungen auf. Weitere Untersuchungen sollen folgen.

Vermutlich waren jedoch auch diese Vögel Opfer eines 5G-Experiments. An jenen Tagen wurde erneut mit einer Spitzenfrequenz von 7,40 GHz getestet, was einer Wellenlänge von 4,05 cm entspricht. Diese Wellenlänge hat die gleiche Größenordnung wie die Größe der Stare, was wiederum auf mögliche Resonanzeffekte hinweisen könnte.

Versuchstier tot, Ursache unklar

Die Ursache des Vogelsterbens bleibt unklar, sicher ist jedoch, dass es in unmittelbarer Nähe des Parks mehrere 4G- und 5G-Sendeanlagen gibt. Auch das IoT ist seit Oktober 2017 in der Region aktiv.

Wenn man bedenkt, dass man mit zwei miteinander telefonierenden Handys Eier kochen oder Popcorn machen kann, ist ein Effekt auf kleine Lebewesen nicht auszuschließen. Auch wenn „wir nicht gekocht werden“, haben Mikrowellen eine biologische Wirkung. Ein Wirkung, die mitunter tödlich wirken kann.

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https://www.naturalnews.com/2018-05-22-scientists-warn-5g-tech-found-in-wifi-street-lamps-is-causing-insomnia-nosebleeds-stillbirths.html

Scientists warn that 5G tech found in WiFi street lamps is causing insomnia, nosebleeds, and stillbirths

Image: Scientists warn that 5G tech found in WiFi street lamps is causing insomnia, nosebleeds, and stillbirths

(Natural News) Across the pond, one brave man is speaking out about a sudden spike in health problems he believes are related to LED streetlamps that purportedly emit 5G radiation. In Gateshead, a town in Northern England, citizens are reporting an array of disturbing side effects including insomnia, nosebleeds and even stillbirth — and Mark Steele has something to say about it.

Steele, 58, is a local resident in Gateshead and reportedly is a member of the IEEE, an organization which describes itself as “the world’s largest technical professional organisation dedicated to advancing technology for the benefit of humanity.”

He is doing his best to raise awareness about the threat posed by the new LED street lamps, which were installed back in 2016. Steele says that a number of people have been suffering with nosebleeds, insomnia and other neurological problems since the lights were put in place. But the horror doesn’t end there: Multiple women have lost their babies since that time. In his own circle of friends, Steele explains, three women have lost babies — one of which was born with severe defects and survived just a few hours after birth.

“We are seeing babies dying in the womb as these transmitters are situated outside people’s bedroom windows. It’s a humanitarian crisis,” Steele reportedly commented.

Dangers of EMF radiation on the rise

Though the science on EMF radiation is still far from established, many researchers believe that it does indeed have the potential to cause harm. EMF radiation is the same kind of radiation produced by cell phones, though it can be emitted from other devices — including LED streetlights, according to Professor Ulrich Warnke, from the University of Saarland.

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Warnke believes that EMF radiation “causes disruption to the body’s nitrogen monoxide system, which keeps cells healthy and controls gene expression,” but he’s not the only one. Multiple health agencies have sounded the alarm on the potential dangers of this kind of radiation — but few are listening.

Back in 2011, the World Health Organization (WHO) warned that EMF radiation was “possibly carcinogenic to humans,” and in particular, posed a risk for glioma — a malignant type of brain cancer.

At the end of 2017, the California Department of Public Health (CDPH) issued a similar warning regarding cellphones and their potential link to brain cancer. The European Academy for Environmental Medicine has also declared that EMF radiation is linked to cancer and other conditions like insomnia.

The evidence against EMF radiation is piling up — and yet, city officials are refusing to recognize that people are at risk.

Gateshead officials deny any health risks

As usual, government officials are already engaging in full disaster-control, publicly decrying any health risks that may be linked to their radiation-emitting streetlights. In a Facebook post, Gateshead Council declared that “certain individuals are frightening local people with false stories” about the threat of EMF radiation.

As is typical, uncomfortable truths are labeled “fake news” by the government. Gateshead officials continued their propaganda post by declaring that there was “no scientific basis or credible evidence” to support the claims that the LED streetlights were causing health problems city-wide.

The government further claimed that the LED streetlights do not operate on a 5G network. But as Mr. Steele explained, “The transmitter operates at 868 – 870 MHz. That is a specific 5G spectrum.”

Steele believes that Gateshead officials have put the entire city at risk by secretly rolling out a test-run of 5G tech in the area.

Whether or not this is true is unconfirmed, but the risks posed by EMF radiation remain. While city officials are doing their best to quash any semblance of concern, residents like Mr. Steele will hopefully continue to sound the alarm as things go awry. There are many concerns about the rolling out of 5G networks and other radiation-producing devices. You can learn more at Glitch.news.

Sources for this article include:

NaturalHealth365.com

DailyMail.co.uk

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e.com/watch?v=b_wxM6IAF1I

„Smart Meters“ & EMR: The Health Crisis Of Our Time – Dr. Dietrich Klinghardt

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ube.com/watch?v=6Ck5-RPUa_w

Veteran Speaks on 5G Small Cell Health Effects Takoma Park MD November 2018

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be.com/watch?v=mn-Ff-oWLkc

Tree Health! Testimony in Opposition to Unfettered 5G Small Cells: Washington DC

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Die „DRECKS-CYBER-ILLUSSION“ ENTLARVT sich SELBST – ALLES KANN GE-HACKT werden !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

tube.com/watch?v=xEHKzCZsa4A&feature=youtu.be

„Trans-HUMAN-ismus“: Schlüssel im Zeigefinger – „Mikrochip-Implantate“ – RFID

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ube.com/watch?v=SKN6czepTLQ

Transhumanismus – Wird Technologie uns unsterblich machen? – Clixoom Science & Fiction

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ube.com/watch?v=8NbvYk4btNE

Unsterblichkeit schon vor 2050? – Transhumanismus (2018)

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siehe auch „GLYPHOSAT und kein ENDE mit der MANIPULATIONs-STRATEGIE  MON-SATANs“

MERKEL/KASNER: PFUI  PFUI PFUI ein DIENER von MON-SATAN

Diese PERSON hat MITNICHTEN vor die NATUR zu schützen und zu EHREN sowie die GESUNDHEIT der MENSCHEN zu ACHTEN diese PERSON ist ein eingeschleusster TROJANER und will der ERDE den GARAUS  sowie KINDER ABSICHTLICH KRANK MACHEN mit freundlicher UNTERSTÜTZUNG der falschen GRÜNEN

WIEDERMAL TOTAL-VERSAGEN in der „NOCH-SPD“ – – – BALD  „SED“ die ZWEITE

https://www.neopresse.com/politik/merkel-regierung-verlaengert-glyphosat-zulassungen/

Merkel-Regierung verlängert Glyphosat-Zulassungen

NEOPresse in D/A/CH

Ende dieses Jahres laufen in Deutschland die Zulassungen für die meisten Pestizide, die Glyphosat enthalten, aus. Wenn die Zulassungen nicht erneuert werden, dürfen die Pflanzengifte auch nicht mehr verwendet werden. Jetzt wäre also die Chance, aus dem GlyphosatTeufelskreis auszubrechen. Doch die Behörde für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL hat nun bekannt gegeben, dass die Genehmigung für den Einsatz von glyphosathaltigen Pestiziden um ein Jahr verlängert wird.

Die Behörde begründete die Verlängerung damit, dass alle zuständigen Ämter noch nicht alle Berichte über die Bewertung der Pestizide geliefert hätten. Daher sei es üblich, die alten Zulassungen entsprechender EU-Pestizidverordnung zu verlängern. Die Zulassung anderer Pestizide wird ebenfalls verlängert – aus den gleichen Gründen. Dies ist insofern hochproblematisch, als die neuen Erkenntnisse über die Gefährlichkeit der Pflanzengifte erst viel später, wenn nicht zu spät berücksichtigt werden können.

Für die Zulassung von Pestiziden in Deutschland ist u. a. auch die Zustimmung des Umweltbundesamts (UBA) notwendig. Das Amt lässt die Auswirkungen von Pestiziden auf die Natur prüfen. Im November gab das UBA das Ziel bekannt, die Anwendung von Glyphosat endgültig verbieten zu wollen. Landwirte, die Glyphosat weiterhin einsetzen, sollen künftig zehn Prozent ihrer landwirtschaftlichen Flächen als Ausgleich für den Schaden, der an der Biodiversität durch Glyphosat entsteht, zur Verfügung stellen.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium stellt sich allerdings gegen die Forderung des Umweltbundesamtes, Ausgleichsflächen zur Verfügung zu stellen, da diese weder national noch europaweit rechtlich gestützt seien. Der Konzern Bayer, der Monsanto und damit das Pflanzengift „Roundup“ gekauft hat, gerät immer stärker unter Druck. Erst kürzlich stellte sich heraus, dass es bei den Studien von Bayer zur Krebsunbedenklichkeit von Glyphosat erhebliche Widersprüche gibt. Zudem kam heraus, dass die von Bayer genannte Zahl von rund 800 Studien, die beweisen sollen, dass kein Zusammenhang zwischen Glyphosat und Krebs besteht, frei erfunden war.

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Zudem widerlegen die Bayer Studien zu Glyphosat das Krebsrisiko nicht. Bayer hatte wichtige Erkenntnisse aus den Studien einfach unter den Tisch fallen lassen. Die Autoren wiesen in den Studien sogar daraufhin, dass es „Anzeichen für ein erhöhtes Risiko akuter Leukämie“ gebe, die mit der Anwendung von Glyphosat zusammenhänge. Die Autoren bezeichnen diese Anzeichen als „besorgniserregend“ und rieten dringend dazu, weitere Untersuchungen dazu durchzuführen.

Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik und Bioökonomiepolitik der Grünen bezeichnete die Zulassung um ein weiteres Jahr als „Totalversagen der deutschen Glyphosat-Politik“. Statt des versprochenen Ausstiegs oder einer eingeschränkten Anwendung blieben alle Glyphosat-Produkte ein weiteres Jahr auf dem Markt und landen auf Äckern und Grünflächen. Dies zeige, wie unglaubwürdig die Glyphosat-Politik von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner sei. Wäre sie vom Ausstieg überzeugt, wäre es für die Bundesregierung ein Leichtes, die weitere EU-Zulassung von Glyphosat in vier Jahren zu verhindern.

 

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https://www.neopresse.com/medien/enthuellt-leitmedien-verteufelten-2018-merkel-deutschland-und-vergassen-dies-wieder/

ENTHÜLLT: Leitmedien verteufelten 2018 MERKEL-Deutschland – und vergaßen dies wieder

NEOPresse in Medien

Friede, Freude, Eierkuchen in Deutschland. MERKELDeutschland steht vor einem neuen Jahr, und die Leitmedien geben fast Ruhe. Wir erinnern aus diesem Anlass daran, welche Stimmung in diesem Land herrschte. Wie es vor Monaten, in denen nichts anders lief als aktuell, in Deutschland auch bei den Leitmedien aussah. Ein Artikel der BILD hatte es in Deutschland besonders weit gebracht.

Die BILD-Zeitung beschrieb, „unser Staat“ würde die falschen Menschen beschützen. Es sei alles ein „Irrsinn“. Das Verhalten der Regierung und/oder der Behörden sei „Politikversagen der gefährlichsten Sorte“. Wir zitieren aus einem anderen Portal, einem Schwester-Portal.

Unsere Regierung sei verantwortlich all dafür. Das die richtigen Maßnahmen nicht getroffen würden, „lastet er eben jener Regierung an, die seine Zeitung so lange Zeit über faktisch geschützt hat. Die Justiz sei dafür nicht verantwortlich. Denn die würden die Gesetze lediglich umsetzen. Das alles ist „selbstmörderischer Wahnsinn“.

Die Vorwürfe werden sogar noch „konkreter“. Die Gesetze würden uns nicht hinreichend schützen, aber diejenigen, die uns hassten sehr wohl. Das sei untragbar.

„Wer unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen will, muss sofort abgeschoben werden können, auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen“. (Wir zitieren hier die BILD, die sich schlicht gegen MERKEL stellte, um zu dokumentieren, wie die Medien sich selbst wandeln. Denn jetzt ist Ruhe.)

 

„Fraglich bleibt nur, ob die „Bild“ aus Kalkül anfängt, sich gegen Merkel aufzulehnen – oder aus politischem Sachverstand. Die „Bild“ wird sicher nicht damit anfangen, die AfD zu unterstützen. Aber konservative Kreise der Union und der SPD? Wir werden gespannt sein.“

Die Leitmedien haben jetzt wieder Ruhe gegeben Auch die BILD-Zeitung. Dabei geht die Armut in Deutschland weiterhin ihren gnadenlosen Weg. Dabei ist die Arbeitslosigkeit strukturell wesentlich höher als offiziell angegeben. Dabei ist das Rentenniveau absehbar nicht gesichert. Armes MERKEL-Deutschland 2019.

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CONTRA-MERKEL – „HUT AB“!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

POLITIK-VERSAGEN – BEISPIEL – „FACHKRÄFTE-MANGEL“ sowie auch bei der GLEICHSTELLUNG der „WEIBLICHEN GEHÄLTER“ USW……

https://www.welt.de/politik/deutschland/article186418362/CDU-Wirtschaftsrat-kritisiert-Zuwanderung-in-Hartz-IV.html

Deutschland „Brauchen echte Fachkräfte“

CDU-Wirtschaftsrat kritisiert hohe Zahl von Zuwanderern in Hartz IV

| Lesedauer: 2 Minuten
„Wir schaffen das“-Aussage bis heute nicht erfüllt

.com/watch?v=0A_DWhF3Y6o&feature=youtu.be

Der CDU-Wirtschaftsrat sieht nach wie vor große Defizite bei der Integration von Flüchtlingen. Merkels Aussage „Wir schaffen das“ von 2015 sei bis heute nicht erfüllt.

Quelle: WELT/ Laura Fritsch

Autoplay
Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, kritisiert, dass seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen seien. Damit widerspricht er Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer deutlich.
Der CDU-Wirtschaftsrat sieht nach wie vor erhebliche Defizite bei der Integration der seit 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge. Generalsekretär Wolfgang Steiger sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Aussage „Wir schaffen das“ von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) aus dem Herbst 2015 sei „leider pauschal bis heute nicht erfüllt. Ich warne davor, wieder in die damalige Blauäugigkeit zu verfallen.“

Er fügte hinzu: „Zur ganzen Wahrheit gehört, dass seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen sind.“ Erfreulicherweise habe die Bedürftigkeit bei den Einheimischen deutlich abgenommen.

Dieser Zusammenhang werde in den Debatten regelmäßig unterschlagen. „Gerade unser gutes Sozialsystem zieht ja offensichtlich Flüchtlinge aus der ganzen Welt an.“

Steiger widersprach damit Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, nach dessen Worten von den rund eine Million Menschen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, um die 400.000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz haben. Die große Mehrheit davon sei sozialversicherungspflichtig. Merkel habe mit ihrem Satz „Wir schaffen das“ richtig gelegen, so Kramer. Der Generalsekretär des Wirtschaftsrates begrüßte, dass das Fachkräfteeinwanderungsgesetz endlich kommt. Es müsse aber klar sein: „Wir brauchen echte Fachkräfte und nicht Geringqualifizierte, die ihre Arbeitsplätze beim nächsten Konjunkturabschwung, vor dem wir leider gerade stehen, gleich wieder verlieren“ – und die dann dauerhaft unterstützt werden müssten.

Steiger forderte eine nach innen wie nach außen glaubwürdige Zuwanderungspolitik. Nach innen, weil die Bürger durch ein Anwachsen spezieller Kriminalität und schleppender Abschiebungen abgelehnter oder krimineller Asylbewerber Vertrauen verloren hätten. Nach außen müsse die Botschaft lauten: „Deutschland sucht sich die Menschen aus, die aufgrund ihrer Qualifikation oder aus einem überzeugenden humanitären Grund hierherkommen.“

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utube.com/watch?v=p6R_ffczv_g

Horst Seehofer es gilt kein Gesetz !!

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Die GRÜNE faschistoide IDEOLOGIE-HERRSCHAFT

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article186428144/Neuer-Name-fuer-Petersallee-in-Berlin-Das-hilft-nur-der-AfD.html

Meinung Streit über Straßennamen

Rot-rot-grüne Volksumerziehungsmission

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WELT-Autor Alan Posener will sich keine neuen Namen für gewohnte Straßen und Plätze in Berlin "aufdrücken" lassen
WELT-Autor Alan Posener will sich keine neuen Namen für gewohnte Straßen und Plätze in Berlin „aufdrücken“ lassen

Quelle: Claudius Pflug

Künftig soll die eine Hälfte Maji-Maji-Allee heißen, die andere Anna-Mungunda-Allee. Zwar läuft noch die Widerspruchsfrist gegen die Umbenennung, aber anscheinend steht das Ergebnis für die Ordnungshüter schon fest.

Die Petersallee im Afrikanischen Viertel, ursprünglich nach dem ziemlich üblen Kolonialbeamten Carl Peters benannt, wurde bereits 1986 umgewidmet und ehrt seitdem den antifaschistischen Widerstandskämpfer und CDU-Politiker Hans Peters.

Wer war aber Anna Mungunda?

Unbeeindruckt davon verfolgt die rot-rot-grüne Mehrheit in der Bezirksverordnetenversammlung ihr Vorhaben, „Berlin zu entkolonisieren“ – und sei es, indem man in kolonialer Manier den unwilligen Ureinwohnern fremde Namen für ihre gewohnten Straßen und Plätze aufdrückt.

Wer war aber Anna Mungunda? Die Aktivistin des Kampfs gegen die südafrikanische Besatzung Namibias wurde mit 27 Jahren während einer Demonstration erschossen. Die marxistische Guerillaorganisation Swapo erkor Mungunda zur Märtyrerin und rief nach der Machtübernahme ihren Todestag als Feiertag aus. So weit so völlig ohne Bezug zu Berlin.

Was dann geschah, mag eher Parallelen zur Hauptstadt aufweisen. Als Regierungspartei richtete die Swapo durch Inkompetenz und Korruption Namibia zugrunde. 40 Prozent der etwa 2,3 Millionen Namibier leben in Armut, die Arbeitslosigkeit beträgt 50 Prozent.

„In keinem anderen Land der Welt sind die Einkommensunterschiede zwischen einer kleinen, wohlhabenden Schicht von drei bis fünf Prozent der Bevölkerung und dem restlichen Teil so drastisch wie in Namibia“, befand die Konrad-Adenauer-Stiftung. Ist Anna Mungunda dafür gestorben?

Lebte sie noch, würde sie wahrscheinlich die Bewegung der „Struggle Kids“ unterstützen, der zornigen Kinder der betrogenen Freiheitskämpfer. Eine ihrer Anführerinnen, Frieda Ndatipo, wurde vor vier Jahren vor dem Hauptquartier der Swapo erschossen. Sie war 26. Wer ehrt Ndatipo? Wer spricht von den gebrochenen Versprechen der „antikolonialen“ Kämpfer, die das Volk teilweise noch schlimmer ausbeuten als die Kolonialherren?

Nicht die rot-rot-grünen Ideologen in Mitte jedenfalls, die überdies mit ihrer Volksumerziehungsmission alles tun, um die Bewohner des Viertels in die Hände der AfD zu treiben. Gibt es kein Gericht, das diesen Unsinn stoppen kann?

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be.com/watch?v=I7EQjhMXhg0

Kritischer ARD Bericht | Migrationspakt | Merkel Marrakesch

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/02/hacker-drohen-dokumente-ueber-den-11-september-zu-veroeffentlichen/

Hacker drohen Dokumente über den 11. September zu veröffentlichen

Hacker drohen damit, Dokumente über den Terrorangriff vom 11. September zu veröffentlichen, wenn kein Lösegeld in Bitcoin gezahlt wird.

TOP-Meldung

Hacker drohen Dokumente über den 11. September zu veröffentlichen

Die Hacker-Gruppe TheDarkOverlord behauptet, Informationen über den Terrorangriff vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York gestohlen zu haben, berichtet Motherboard.

Die Anschläge vom 11. September 2001. (Foto: dpa)

Die Anschläge vom 11. September 2001. (Foto: dpa)

Die Hacker behaupten auf Twitter, Tausende von Dokumenten von Versicherungsunternehmen wie Lloyds of London, Silverstein Properties und Hiscox Syndicates gestohlen zu haben.

Sie drohen nun, den Inhalt der Dateien zu veröffentlichen, wenn ihre Lösegeldforderungen nicht erfüllt werden. Die Daten sollen dazu beitragen können, einige der Verschwörungstheorien über den Angriff zu klären.

Ein Sprecher der Hiscox Group bestätigte den Hack und sagte, die Hacker hätten Zugang zu den vertraulichen Akten einer Anwaltskanzlei erhalten, die das Unternehmen beraten habe. Zudem hätten sie höchstwahrscheinlich Prozessakten erhalten, die im Zusammenhang mit dem Terroranschlag stünden.

Die Gruppe hat einen Link zu einer archivierten Datei mit den gehackten Dokumenten veröffentlicht. Noch sind die Dokumente verschlüsselt, aber die Hacker haben ihre Absicht mitgeteilt, die Entschlüsselungscodes freizugeben, wenn nicht Bitcoin als Lösegeld bezahlt wird.

TheDarkOverlord erpresst auch Einzelpersonen und Unternehmen, deren Angaben in den Dokumenten enthalten sind, und fordert Zahlungen, wenn sie ihren Namen aus den Dokumenten ausschließen möchten. Die Hacker haben damit gedroht, mehrere Unternehmen zu Fall zu bringen…..

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https://kpkrause.de/2019/01/02/unabhaengigkeit-fuer-die-staatsanwaelte/

Unabhängigkeit für die Staatsanwälte

Auch die deutschen müssen endlich frei sein von staatlichen WeisungenDeutsche Politiker fürchten unabhängige Staatsanwälte – Ein Vorbild ist Italien: Die Unabhängigkeit der Staatsanwälte dort ist verfassungsrechtlich verankertDas Verlangen des Deutschen Richterbundes – Das „Dresdner Plädoyer“ für unabhängige Staatsanwälte – Auch die „Europäische Grundsatzerklärung“ verlangt sie

Es gilt als üblich, ins neue Jahr mit guten Vorsätzen zu gehen. Auch der eine oder andere deutsche Politiker wird das tun. Doch e i n   guter Vorsatz wird bei ihnen mit großer Sicherheit nicht in den Kopf und über die Lippen kommen: die Weisungsgebundenheit der Staatsanwälte abzuschaffen. Notwendig wäre es aber endlich. Gute Gründe dafür gibt es.

Die Gefahr des Interessenkonfliktes

In Deutschland sind die Staatsanwaltschaften den Justizministern oder Innenministern des Bundes und der Länder unterstellt und damit weisungsgebunden.*) Auch die Verfassungsschutzämter sind es. Damit ist die Strafverfolgung politisch nicht neutral, wie es der Fall wäre, wenn sie ausschließlich durch Untersuchungs- oder Ermittlungsrichter, also mit richterlicher Unabhängigkeit geschähe. Das mag bei unpolitischen Straftaten angehen. Aber äußerst problematisch wird dies, wenn sich das Handeln von Verfassungsschutz und Staatsanwaltschaft gegen politische Personen oder Parteien richtet, besonders dann, wenn diese in einem Konkurrenzverhältnis zur Partei des zuständigen Ministers stehen. Die Gefahr eines Interessenkonfliktes, hier des Einsatzes staatlicher Organe für parteipolitische Zwecke, ist bei einem solchen Verfahren immanent, besteht also stets.

Die vorzeitige Stigmatisierung durch Bekanntgeben der Ermittlung

Erschwerend kommt hinzu, dass die Verfassungsschutzämter gerade in solchen Fällen noch vor Aufnahme der Ermittlungen spektakulär in die Öffentlichkeit zu gehen pflegen, während sie bei anderen Verfahren durchaus diskret ermitteln. Schon die Ankündigung, dass der Verfassungsschutz eine Ermittlung in Erwägung zieht oder ziehen könnte, bedeutet, dass die Betroffenen stigmatisiert werden, und zwar unabhängig davon, ob, wann und wie die Ermittlungen später tatsächlich aufgenommen werden und zu welchem Ergebnis sie führen.

Einladung zum Missbrauch

Selbst wenn die Behörde die Ermittlungen später einstellt oder wenn begonnene Verfahren zu einem Freispruch führen, sind die Betroffenen während der unter Umständen langen Zwischenzeit dieser Stigmatisierung ausgesetzt. Die Folgen, die sich in der öffentlichen Wahrnehmung schon daraus ergeben, bedeuten für sie bereits einen irreparablen Schaden. Die Möglichkeit, ebendas zu erreichen, lädt zum Missbrauch geradezu ein. Umgekehrt können Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz auch versucht sein, Regierungsstellen zu decken und es zu „übersehen“, wenn diese rechtswidrig handeln oder gehandelt haben.

Ein Vorbild ist Italien

Beispielgebend ist in diesem Zusammenhang unter anderem ein Blick nach Italien. Auch wenn dieser EU-Mitgliedstaat gegenüber der Europäischen Union auch mit nicht so geschätzten Besonderheiten aufwartet, so ist er im Umgang mit seiner Staatsanwaltschaft immerhin ein Vorbild. Ihr nämlich gewährt er politische Unabhängigkeit. Ich verweise hierzu auf den Beitrag von Raoul Muhm über das italienische Modell der unabhängigen Staatsanwaltschaft (hier). Muhm schreibt:

Die Unabhängigkeit italienischer Staatsanwälte ist verfassungsrechtlich verankert

„Die wohl entscheidende Ursache für das selbstbewusste Auftreten der italienischen Staatsanwälte gegen die regierende Casta politica, d. h. gegen die Mitglieder der Regierung, des Abgeordnetenhauses und des Senates, sowie Vertreter der hohen Bürokratie, ist in der verfassungsrechtlich verankerten Unabhängigkeit der Staatsanwälte von der Exekutive zu erblicken.“ Und ein paar Sätze weiter stellt Muhm fest, „dass nach der Konzeption der italienischen Verfassung zum einen die Staatsanwaltschaft als Organ (Pubblico Ministero) geschützt wird, indem sie von der Exekutive ausgegliedert wird; zum anderen wird die Person des Staatsanwaltes (Magistrato requirente) insoweit geschützt, als er genauso wie der Richter (Magistrato giudicante) unabsetzbar und unversetzbar ist“. (Veröffentlicht in: Rechtsphilosophische Hefte Nr. 6 (Prinzipien des Rechts), 1996, S. 55 ff.)

Deutsche Politiker fürchten unabhängige Staatsanwälte

Dass Richter unabhängig sind, gilt im Rechtsstaat als selbstverständlich. Unterworfen sind sie nur dem Gesetz. So bestimmt es im Grundgesetz Artikel 97. Der Jurist Norbert Schlepp fordert: „Für den Staatsanwalt mit seiner dominierenden Rolle im Strafverfahren sollte nichts anderes gelten. Norbert Schlepp war anfangs Staatsanwalt und zuletzt Richter am Finanzgericht in Niedersachsen. Er schreibt: „Zu Recht fordern daher der Deutsche Richterbund und die Neue Richtervereinigung seit langem, dass auch die Staatsanwälte endlich diese Unabhängigkeit erhalten. Bislang sind die Politiker diesen Forderungen nicht nachgekommen. Gründe führen sie dafür nicht ins Feld. Man hat den Eindruck, dass die Politiker nur einen Abbau ihrer Macht fürchten und deshalb keine Veränderungen wollen.“ Der ganze Beitrag hier.

Das Verlangen des Deutschen Richterbundes

Der Deutsche Richterbund stellte 2007 fest: „Die Unabhängigkeit der Justiz wird zunehmend durch den Einfluss der Exekutive eingeschränkt. Die Gerichte und Staatsanwaltschaften sind als ‚nachgeordnete Behörden’, hierarchisch dem Justizminister unterstellt. Sie, die Gerichte und Staatsanwaltschaften, befinden sich in vielfältiger Abhängigkeit, von der Einstellung und „Beförderung“ bis hin zur Zuweisung oder Streichung von Haushaltsmitteln … .“  In seinem Zwei-Säulen-Modell vom 27. April 2007 verlangt er, die Selbstverwaltung der Justiz einzuführen. Die Eigenständigkeit und Autonomie der Justiz im gewaltengeteilten Rechtsstaat seien im Grundgesetz angelegt. Die Selbstverwaltung bezwecke die Eigenständigkeit  und Autonomie der Justiz (Artikel 92 ff. im Grundgesetz). Sie sichere ihr die Unabhängigkeit, diene auch der Qualitätssicherung und der Angleichung an Europäische Standards. Den ganzen Text finden Sie hier.

Das „Dresdner Plädoyer“ für unabhängige Staatsanwälte

Ein „Dresdner Plädoyer für eine unabhängige Staatsanwaltschaft“ haben fünf Juristen verfasst, die vier Staatsanwälte und Oberstaatsanwälte Christian Avenarius, Doris Möller-Scheu, Klaus Pförtner, Jürgen Schär und  der Vorsitzende Richter Rüdiger Söhnen. Darin heißt es unter anderem: „Die Gerichte und die Staatsanwaltschaften sind in gleicher Weise dafür verantwortlich, dass sich der Geltungswille und der Geist des Rechts in allen Abschnitten des Verfahrens behaupten und alle aus dem Bereich der politischen Macht kommenden, die Sache der Justiz störenden Einflüsse abgewehrt werden. … Das Mittel, mit welchem das Grundgesetz die Gerichte befähigt, die aus dem Bereich der Macht kommenden, die Justiz störenden Einflüsse abzuwehren, ist die Unabhängigkeit. Diese Mittel fehlt der Staatsanwaltschaft. Weil sie so intensiv an der Strafrechtspflege teil hat, müssen, damit die Recht sprechende Gewalt ihre Aufgabe erfüllen kann, die Staatsanwälte so unabhängig werden wie die Richter.“ Das ganze Plädoyer hier.

Die Befreiung der Justiz aus den Fängen und Zwängen der Exekutive

Mit dem Hinweis auf dieses Plädoyer leitete der damalige Frankfurter Oberstaatsanwalt Klaus Pförtner am 8. November 2008 seinen Vortrag über „Die weisungsgebundene Staatsanwalt“ ein: „Zuletzt wurde unter der grundsätzlichen Voraussetzung der Befreiung der Justiz aus den Fängen und Zwängen der Exekutive in dem Ergebnispapier Dresdner Plädoyer“ herausgestellt, dass nicht nur die Staatsanwaltschaft, sondern der einzelne Staatsanwalt, jedenfalls seine Fachabteilung, unabhängig und so auch grundsätzlich im Rahmen dieser Einschränkung als „gesetzlicher Staatsanwalt“ arbeiten muss. Sicherlich ein Fixstern, der aber die Richtung deutlich anzeigt.“

„Jawohl, es brennt in der Justiz“

Dann fuhr er fort und sagte: „Da wohl im Rahmen eines großen Symposiums nichts langweiliger ist, als ein Referat vorzulesen, welches sie nachlesen werden können, nutze ich die Gelegenheit, ein paar Funken des Feuers unter der Staatsanwaltschaft auf sie zu schleudern. Jawohl es brennt in der Justiz, nur nimmt es die Öffentlichkeit nicht wahr, weil die Feuermelder (Präsidenten und Behördenleiter) von den „Brandstiftern“ eingesetzt sind, die es fast alle wenn überhaupt nur diesen „berichten“. Ein Thema für sich. Wir sind hier alle sicher nur gutmeinende, innovative Menschen, Minister und Senator, Präsidenten, Behördenleiter, Staatsanwälte, Richter und das ganze Publikum; lassen Sie mich dennoch folgendes verdeutlichen. Von der Politik wird ohne massiven Öffentlichkeitsdruck nur Nebel erzeugt werden. Wer gibt gerne etwas her, was er beherrscht.“

Der Staatsanwalt muss unabhängig arbeiten können wie der Richter

Zum Kern seines Vortrag sagte Pförtner: „Was der Staatsanwalt entscheidet, trifft den Bürger oftmals sehr hart und greift erheblich in dessen Leben ein oder eben oft zu Unrecht nicht. Um dies im Sinne von Recht und Gesetz unbeeinflusst (also unabhängig) tun zu können, muss die Staatsanwaltschaft ebenso frei von exekutiven Bedenken und ebenso wenig politischer Einflussnahme ausgesetzt sein, wie der Richter auch. Dazu gehört auch der Grundsatz sine spe ac metu. Unbeeinflusst von Karriere und außerjustizieller Disziplinierung. … Wir wissen alle, dass Unabhängigkeit auch Missbrauchsmöglichkeiten mitbringt. Aber die Vorteile der Unabhängigkeit werden dadurch auch bei Staatsanwälten keineswegs aufgewogen (Staatsanwälte sind keine schlechteren Richter).“ Der Titel von Pförtners Vortrag lautet: „Die deutsche Staatsanwaltschaft: Marionette der Politik? Unabhängigkeit muss sein!“ Der ganze Vortrag hier.

Die Geburtsstunde der Institution Staatsanwaltschaft

Norbert Schlepp erinnert an die Geburtsstunde der Institution Staatsanwalt. Die Idee entstand in der Französischen Revolution und schwappte später über nach Deutschland.**) Die Demokratisierungsbestrebungen des Jahres 1848 machten auch vor dem Strafprozess nicht. Schlepp:  „Die Stellung des Staatsanwaltes im Strafprozess, die uns heute selbstverständlich erscheint, ist das Ergebnis blutiger Auseinandersetzungen in den Freiheitskriegen, für die viele Kämpfer für eine bessere Demokratie ihr Leben ließen.“ Heute sei der Staatsanwalt aus dem Strafverfahren nicht mehr wegzudenken. Für Schlepp steht fest: „Der Blick auf die Historie und die Gründe, die zur Schaffung der Staatsanwaltschaften geführt haben, zwingt zu dem Schluss, dass der Staatsanwalt gegenüber dem Gericht unabhängig sein muss. Wenn der Sinn und Zweck der Einführung der Staatsanwaltschaft darin bestand, dem Richter die Ermittlungen aus der Hand zu nehmen, damit er letztlich unparteilicher entscheiden kann, dann kann der Staatsanwalt nicht den Weisungen des Gerichtes unterliegen. Wäre das anders, könnte der Richter gleich wieder selber die Ermittlungen übernehmen und man bräuchte den Staatsanwalt nicht. Das ist gerade nicht gewollt.“ ***)

Mit dem abhängigen Staatsanwalt das Gegenteil der Revolution von 1848 erreicht

Am Ende seines Beitrags konstatiert Schlepp: „Geht man zurück auf die historischen Gründe, die seinerzeit zur Schaffung der Staatsanwaltschaften geführt haben, muss man feststellen, dass der Einfluss des Staates auf den Strafprozess über die Staatsanwaltschaft zugenommen hat. Das ist nun das Ergebnis der Revolution des Jahres 1848! Meines Wissens sind die Bürger seinerzeit auf die Straße gegangen, um die Allmacht des Staates zu begrenzen und mehr demokratische Freiheiten zu erreichen. Mit den vom Staat gelenkten Staatsanwaltschaften ist das Gegenteil erreicht worden.“ Der ganze Beitrag hier.

Als Heiko Maas 2015 den Generalbundesanwalt Harald Range absetzte

Ein Staatsanwalt, der sich gegen politische Weisung gewehrt hat, ist der im Mai 2018 gestorbene ehemalige Generalbundesanwalt Harald Range. Wie die Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) damals meldete, erlag Range im Alter von 70 Jahren einem Herzinfarkt. „Range war 2011 zum obersten deutschen Ermittler ernannt und 2015 vom damaligen Justizminister Heiko Maas (SPD) in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden (JF 34/15). Hintergrund waren Ermittlungen wegen Landesverrats gegen die Betreiber des Blogs ‚Netzpolitik’. Maas hatte die Einstellung der Ermittlungen

verfügt, was Range als ‚unerträglichen Eingriff in die Unabhängigkeit der Justiz’ heftig kritisierte.“ (JF Ausgabe 20 / 2018, Seite 4). Erläuterungen zur rechtlichen Stellung des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof finden Sie hier.

Auch die „Europäische Grundsatzerklärung“ verlangt unabhängige Staatsanwaltschaften

Zur Institution Staatsanwaltschaft gibt es auch eine „Europäische Grundsatzerklärung“. Unter dem Stichwort Institutionelle Stellung heißt es darin: „Die Staatsanwaltschaft ist ein Organ der Justiz, folglich unabhängig gegenüber der Exekutive; denn die Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Unabhängigkeit der Justiz und die Gleichheit aller vor dem Gesetz. Hieraus folgt, daß allgemeine oder besondere Weisungen der Exekutive unzulässig sind. Allenfalls kann die Staatsanwaltschaft zu allgemeinen Informationen über ihre Tätigkeit verpflichtet werden.“ (siehe hier).

In Deutschland sperren sich die Politiker weiterhin

Genützt hat alles Unabhängigkeitsverlangen für Staatsanwälte in Deutschland bisher nichts. Die deutschen Politiker sperren sich nach wie vor – heute unter der links-grünen Oberherrschaft in allen Altparteien mehr denn je.

*) Wo ist die Weisungsgebundenheit geregelt? Norbert Schlepp erklärt es: „Das Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) bringt es an den Tag. In § 141 GVG heißt es schlicht: Bei jedem Gericht soll eine Staatsanwaltschaft bestehen. Eine Staatsanwaltschaft ist eine Behörde und der Staatsanwalt ist nur ein Mitglied dieser Behörde. In den folgenden Normen spricht das GVG dann auch folgerichtig von den Beamten der Staatsanwaltschaft.“

Beamte sind – wie wir alle wissen – weisungsgebunden. § 146 GVG hebt das noch einmal ausdrücklich hervor, in dem es heißt, Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen. Noch krasser bringt § 144 GVG die Weisungsgebundenheit auf den Punkt. Dort heißt es: Besteht die Staatsanwaltschaft aus mehreren Beamten, so handeln die dem ersten Beamten beigeordneten Beamten als dessen Vertreter.“

„Damit tritt der Staatsanwalt – wenn man es überspitzt ausdrücken will – nicht einmal als eigenständiges Subjekt auf, er ist lediglich Vertreter seines Chefs und wie alle Vertreter ist er an die Weisungen des Vertretenen gebunden. Und Chefs hat der Staatsanwalt viele: der einfache Dezernent hat als unmittelbaren Vorgesetzen einen Abteilungsleiter – meist einen Oberstaatsanwalt –, Oberstaatsanwalt und Staatsanwalt haben als Chef einen Behördenleiter – mit dem Titel Leitender Oberstaatsanwalt -, der Behördenleiter ist den Weisungen des Generalstaatsanwaltes unterworfen und letztlich steht in der Hierarchie ganz oben der Justizminister. Er kann in jedem Einzelfall in die Arbeit des Staatsanwaltes eingreifen … Man muss also feststellen: Der einzelne Staatsanwalt ist nicht unabhängig. Der unterliegt den Weisungen des Staates.“

**) Hierzu gibt es diesen Widerspruch: „Anders als die herrschende Juristenmeinung glauben machen will, waren die Staatsanwälte von Anfang an ein Instrument der Regierenden, die früher wie heute damit ihre Machtinteressen durchsetzen wollen. Das ist das Ergebnis der Forschungen von Dr. Peter Collin in dem Artikel „Die Geburt der Staatsanwaltschaft in Preußen“ vom März 2001 im Forum historiae iuris, siehe http://s6.rewi.hu-berlin.de/online/fhi/articles/0103collin.htm.  Daraus entnommen ist das folgende Zitat:

„Die Staatsanwaltschaft war also weder ein ‚Kind der Revolution’ noch ist ihre Einführung auf liberal-rechtsstaatliches Gedankengut zurückzuführen. Nahezu unbeeindruckt von der in der Literatur stattfindenden Reformdiskussion entwarf die Ministerialbürokratie eine Staatsanwaltschaft, die den Bedürfnissen der Regierung entsprach. Ihr ging es in erster Linie darum, eine Behörde zu schaffen, die ein Gegengewicht zu den als politisch unzuverlässig verdächtigten Gerichten darstellte, deren Tätigkeit initiierte, kontrollierte und wenn nötig korrigierte. Auf diese Weise, so hoffte man, könnten politische Zwecksetzungen im Strafverfahren ihre Berücksichtigung finden. Hinter dem ‚Wächter des Gesetzes’ verbarg sich das ‚Organ der Staatsregierung’.“ (Fundstelle ebenfalls http://cleanstate.de/Der_weisungsgebundene_Staatsanwalt.html ).

***) „Damit“, so Schlepp, „beantwortet sich die berühmte Frage, die auf jeden Jurastudenten einmal zukommt, In der Hauptverhandlung lehnt der Verteidiger den Staatsanwalt als befangen ab. Wer entscheidet über den Befangenheitsantrag? wie von selbst: Natürlich nicht das Gericht, denn das ist gegenüber dem Staatsanwalt nicht weisungsberechtigt.  … Die richtige Antwort des Jurastudenten auf die o. gestellte Frage nach der Entscheidungsbefugnis über den Befangenheitsantrag muss somit lauten: der Leitende Oberstaatsanwalt.“

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https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/27/hummel-drohnen/

Hummel-Drohnen

Hummel mit einer elektronischen Einheit zur Verfolgung ihres Flugweges auf einer Blüte. Quelle: MACH.

Dr. Klaus L.E. Kaiser
Keiner der derzeit verfügbaren Batterie-Typen kommt auch nur annähernd der Energiedichte von auf Kohlenstoff basierenden Medien nahe. Das gilt auch für die jüngst laut angepriesenen „1-1-8“ und andere Feststoff-Batterien.
Wenn man das nächste Mal eine Hummel sieht, dann Achtung! – es könnte eine „lebende Drohne“ sein! So wie etwa im Bild oben.

Zumindest behauptet das die Universal MACH-Website von NBC News. Einem Artikel von Barbara Booth zufolge „haben Ingenieure an der University von Washington bekannt gegeben, dass sie mit einer Energiequelle aufwarten können, die sowohl leicht als auch stark genug ist, um eine ,Drohne‘ ununterbrochen sieben Stunden lang in der Luft zu halten“. Das folgt einer Miniatur-Drohne mit der Bezeichnung RoboFly auf dem Fuße, eine durch und durch vom Menschen hergestellte Flugmaschine, konstruiert von der gleichen Arbeitsgruppe.

Nun kann man sich fragen: Wer wird das Rennen um „dronemanship“ gewinnen?

Überlegenheit der Natur

Die Hummel-Drohnen-Version demonstriert die Überlegenheit der Natur. Im Gegensatz zu der Roboterfliege, welche eine Batterie benötigt, kann die Hummel stundenlang fliegen und dabei noch Energie ansammeln und sich sogar daran erinnern, wo sie eben war. Man beobachte einfach eine Gruppe blühender Blaubeerpflanzen im Frühjahr und beobachte die Hummeln, wie sie von Blüte zu Blüte fliegen und diese dabei bestäuben. Zwar kann es schwierig sein, das zu beobachten, aber man wird kaum ein Individuum die gleiche Blüte anfliegen sehen, an der sie gerade erst gewesen ist.

Natürlich sind die Hummeln derzeit nicht zu sehen. Sie versuchen, einen langen und harten Winter zu überleben. Wie andere Organismen mit Winterschlaf sowohl bei Pflanzen als auch bei Tieren überleben sie durch Winterschlaf. Dazu gehört, dass sie ihre Aktivitäten und ihren Stoffwechsel herunterfahren bis fast zum Stillstand. Auf diese Weise können sie mit Energiereserven überleben, welche sie in wärmeren Zeiten des Jahres angesammelt haben, als Nahrung reichlich zur Verfügung stand.

Winterschlaf ist KEINE Option

Für uns Menschen ist Winterschlaf keine Option. Unser Herzschlag und unser Stoffwechsel können auf diese Weise nicht reguliert werden. Das bedeutet, dass wir Nahrung konsumieren und uns warm halten müssen, unabhängig vom Wetter. Tobt draußen ein Blizzard, ist es überlebenswichtig, unseren Körper warm zu halten, und das erfordert externe Energie. Darum bauen wir Häuser mit thermischer Isolierung und Heizungen. Heizen, das heißt Verbrauch von Energiequellen wie Holz, Kohle, Öl, Erdgas oder Strom. Während die ersten vier Energieträger mehr oder weniger unbegrenzt auf Lager gehalten werden können, ist jede Stromspeicherung extrem begrenzt und sehr kostspielig. Schauen wir uns diese Alternativen mal etwas näher an.

Alternative Energie-Speichermöglichkeiten

Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht der Energiedichte gegenwärtiger Energie-Speicheralternativen. Alle Werte sind grobe Schätzungen:

Schon ein flüchtiger Blick auf die Tabelle zeigt, „wo die Energie“ wirklich steckt. Kein Energie-Speichermedium erreicht auch nur annähernd die Energiedichte von Kohlenstoff und auf demselben basierender Treibstoffe (gespeicherte Energie-Einheit pro Gewichts-Einheit). Letztere weisen eine sogar noch höhere Energiedichte auf als reiner Kohlenstoff, und zwar wegen der zusätzlichen Energie im gebundenen Anteil des Kohlenwasserstoff-Materials (Öl, Benzin oder Erdgas). Natürlich hat reiner Kohlenstoff (Anthrazit) einen höheren Energiegehalt als weniger dichte Braunkohle. Aber immer gilt, dass jede Art Kohle jedwede Batterie-Speicherdichte um ein Vielfaches übersteigt.

Keiner der derzeit verfügbaren Batterie-Typen kommt auch nur annähernd der Energiedichte von auf Kohlenstoff basierenden Medien nahe. Das gilt auch für die jüngst laut angepriesenen „1-1-8“ und andere Feststoff-Batterien. Das führt zu der Frage:

Werden die so laut angepriesenen Elektrofahrzeuge diese Batterie-Einschränkungen jemals überwinden?

NEIN!

Weder jetzt noch in absehbarer Zukunft!

Dr. Klaus L.E. Kaiser is author of CONVENIENT MYTHS, the green revolution – perceptions, politics, and facts Convenient Myths

Link: https://canadafreepress.com/bumblebee-drones

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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https://www.facebook.com/Amokalex

book.com/Amokalexinternational/photos/a.10150255025605582/10161263487430582/?type=3&theater

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Die EU ist  eine durch und durch verdorbene ORGANISATION wie all ihre UNTERSTÜTZER – VERSTECKEN sich HINTER IMMUNITÄT wie auch der VATI-KAN!!!!!

JUNCKER: „SCHRITT für SCHRITT……….“

EU-FASCHISMUS

Juncker will will will will???!!!??!!……

PFUI PFUI PFUI

WER ist dieser RAFFGIERIGE BÜTTEL „JUNKER“ – ein „DROGEN – JUNKIE“ ein „STEUERBETRÜGER“  usw.. – FÜR WEN hält sich dieser BAENKSTER-BÜTTEL

VEREINIGTE STAATEN von EUROPA

https://www.welt.de/politik/ausland/article186583282/EU-Kommissionschef-Juncker-will-europaeische-Arbeitslosenversicherung.html

Ausland EU-Kommissionschef

Juncker will europäische Arbeitslosenversicherung

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Juncker plädiert für eine EU- Arbeitslosenversicherung

Der Präsident der EU-Kommission fordert die Einführung einer europäischen Arbeitslosenversicherung. Juncker macht dazu auch einen konkreten Finanzierungsvorschlag.

Quelle: WELT/Lukas Axiopoulos

Autoplay
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker plädiert für eine EUArbeitslosenversicherung. Das Instrument könne mithelfen, plötzlich auftretende Wirtschaftskrisen in einem Land abzufedern. Er macht aber auch eine Einschränkung………………

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https://www.neopresse.com/europa/32-700-euro-monatsgehalt-nicht-genug-eu-beamte-bekommen-lohnerhoehung/

32.700 Euro Monatsgehalt nicht genug – EU-Beamte bekommen Lohnerhöhung

NEOPresse in Europa

Bis zu 32.700 Euro Monatsgehalt scheint für EU-Beamten nicht genug zu sein. Pünktlich zu Weihnachten gönnen sie sich jetzt eine schöne Weihnachtsbescherung. Die Gehälter und Pensionen von EU-Beamten, Abgeordneten und EU-Funktionären wurden sogar rückwirkend zum 1. Juli 2018 erhöht. Die Erhöhung beträgt 1,7 Prozent. Damit steigt das Grundgehalt eines EU-Beamten erstmals über 20.000 Euro. Steuerfreie Zulagen kommen noch oben drauf.

EU-Kommissionpräsident Juncker und EU-Ratspräsident Tusk erhalten damit rund 550 Euro monatlich mehr auf ihr Konto. Sie erhalten dann monatlich rund 32.700 Euro. Die Gehälter der sechs Vizepräsidenten der EU-Kommission steigen um 500 Euro monatlich mehr und belaufen sich damit auf rund 30.800 Euro monatlich. Ein EU-Kommissar erhält „nur“ 400 Euro mehr und muss mit monatlich 26.600 Euro „auskommen“.

Zwar müssen die Eurokraten ihren Verdienst versteuern. Jedoch über die EU-Steuer. Zum Vergleich: Ein EU-Generaldirektor zahlt etwa 25 Prozent Steuern. In Deutschland müsste er 39 Prozent an den Staat abgeben. Die Gehälter der EU-Beamten werden von den EU-Steuerzahlen bezahlt. Das Gehalt der EU-Beamte steigt automatisch alle zwei Jahre. Bei der Ermittlung der Gehaltserhöhungen werden Inflation und Kaufkraft in den Mitgliedstaaten berücksichtigt. 2017 betrug die Erhöhung 1,5 Prozent, dieses Jahr liegt sie bei 1,7 Prozent.

 

Von einer regelmäßigen und automatischen, inflationsangepassten Gehalts- und Lohnerhöhung können die meisten EU-Bürger nur träumen. Während hierzulande immer mehr Erwerbstätige und Rentner am Existenzminimum, von Hartz IV oder Mindestlohn leben müssen, lassen sich die Eurokraten fürstlich entlohnen. Insgesamt dürften damit die Kosten für die Steuerzahler in der EU über 100 Millionen Euro steigen.

EU-Kommissionpräsident Juncker hat neben seinem üppigen Gehalt auch noch Anspruch auf rund 50.000 Euro Wohngeld, auf knapp 70.000 Euro Pension ab dem 65. Lebensjahr und auf über 400.000 Euro Übergangsgeld. Die Gehaltserhöhung bekommt er nicht etwa aufgrund erbrachter Leistungen, sondern aufgrund einer automatischen Gehaltserhöhungsformel, die auch für die etwa 5.000 EU-Beamte gilt. Sein multiples politisches Versagen ist also kein Grund, um ihm das Gehalt zu kürzen oder ihn aus dem Amt zu entlassen.

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Die SPD am ABGRUND – siehe auch die SPD mit KUKIES und „GOLDMANSACHS“

https://www.neopresse.com/gesellschaft/spd-plan-2019-sozialversicherungsbeitraege-aus-deutschland-in-die-eu-kassen-einzahlen/

SPD-Plan 2019? Sozialversicherungsbeiträge aus Deutschland in die EU-Kassen einzahlen

NEOPresse in Gesellschaft

Das Jahresende rückt näher. Wir erinnern an einen SPD-Beitrag, der sich bis dato noch nicht in geltendes Recht übersetzt hat. Die SPD möchte, dass die Sozialversicherungsbeiträge aus Deutschland in EU-Kassen überführt werden sollen. Die Pläne könnten im Rahmen der ohnehin geplanten „Vertiefung“ der Beziehungen innerhalb der EU in den kommenden Monaten, zumindest in den nächsten Jahren, Realität werden.

Olaf Scholz treibt an….

Die Pläne gingen auf den Finanzminister der SPD zurück. Auf Olaf Scholz. Der ist seit Monaten im Amt und hat sich in dieser Position schon als „Europäer“ etabliert. Der gemeinsame EU-Haushalt ist bereits „geplant“. Die SPD möchte jetzt, namentlich durch Olaf Scholz, Arbeitnehmer aus unserem Land in die Kassen der EU zahlen lassen, so die Pläne – die noch nicht offiziell abgeschmettert sind.

Die „Vertiefung“ der EU heißt übersetzt gesagt ohnehin, dass die rechtlichen Eingriffsmöglichkeiten der EU größer werden. Die Beziehungen zu vertiefen bedeutet auf der anderen Seite, die nationale Souveränität weiter zu untergraben. Scholz wiederum spielte darauf an, dass die Versicherungsnehmer, die Empfänger von Sozialleistungen, in ihren jeweiligen Ländern besser abgesichert werden müssten.

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Dafür benötige es eine „Rückversicherung“ für den Fall, dass diese Kassen leer sind. Die Kassen gerade in südeuropäischen Ländern könnten in den kommenden Jahren, vielleicht schon Monaten, deshalb leerer sein als aktuell. Die niedrigen Zinsen machen den Kassen nicht nur in Deutschland zu schaffen, sondern dürften auch innerhalb der EU die Anlagemöglichkeiten der Institute verschlechtern.

In Deutschland mussten jüngst die Caritas sowie eine Kölner Versicherung durch Anordnung der BaFin (Aufsichtsbehörde) darin gebremst werden, neue Verträge abzuschließen. Zudem könne es zu Kürzungen in den Auszahlungen kommen. Scholz denkt daran, dass die EU-Länder mit einer „hohen Arbeitslosigkeit“ bei hohen Kosten Kredite aufnehmen können, die finanziert werden müssen.

Wenn die Wirtschaftslage wieder besser würde, könnten die Kredite abbezahlt werden. Die letzten Sätze dieser Nachricht sind insofern reine Fiktion, als die Schulden innerhalb der EU ohnehin immer weiter steigen. Insofern würde Deutschland über die „Rückversicherungstöpfe“ einfach einzahlen. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen schlicht zahlen.

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GLOBALER „KOMMUNISMUS-FASCHISMUS“ –  „STASI-NSA“  –  „EINHEITSPARTEI“

https://www.neopresse.com/europa/unfassbar-eu-schmiedet-neuen-aktionsplan-gegen-desinformation-reine-zensur-gegen-sie/

UNFASSBAR: EU schmiedet neuen Aktionsplan gegen Desinformation reine Zensur gegen Sie

NEOPresse in Europa

Die Zensur in Europa schreitet weiter voran. Die Meldungen reißen nicht ab. Die Politik versucht dies durch ihre Darstellungen noch zu kaschieren. Dennoch: Immer mehr Menschen fragen sich, wie lange wir überhaupt noch frei reden dürfen. Dazu haben wir die Informationen eines Schwesterportals zusammengefasst:

„Die EU schmiedet nun einen sogenannten und selbst bezeichneten „Aktionsplan“ gegen „Desinformation“. Sie möchte dafür mehr Geld investieren und soziale Medien stärker in die Pflicht nehmen. Kritiker bemängeln, dass hier ein Teil der Gesellschaft, der von Einschränkungen der öffentlichen Debatte profitieren würde – die EU, die Bürokratie und die Politiker – einen anderen Teil offiziell aus den Debatten drängen kann.

„Aktionsplan zum Kampf gegen Desinformation“

Der Aktionsplan hat es in sich, so Beobachter und Kritiker. So soll es ein „Frühwarnsystem“ geben. Zudem sollen die Online-Plattformen, die als „soziale Medien“ gelten, möglichst schnell einen „Verhaltenskodex“ unterzeichnen. Die schon existierende „Task Force für strategische Kommunikation“ beim „Europäischen Auswärtigen Dienst“ (EAD) wird statt bislang 1,9 Millionen Euro im kommenden Jahr einen Betrag von 5 Millionen Euro erhalten. Der Personalbestand der sogenannten „East-StratCom“-Gruppe wird von 15 auf 55 Mitarbeiter aufgestockt.

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Auch in den Mitgliedsländern wird investiert. Die EU-Delegationen sollen weiteres „Fachpersonal“ sowie „Instrumente zur Datenanalyse“ erhalten. Die „Hohe Vertreterin“ der EU in Bezug auf die „Außen- und Sicherheitspolitik“, Federica Mogherini, sieht eine „gesunde Demokratie“ nur dann gewährleistet, wenn es eine „offene, freie und faire öffentliche Debatte“ gäbe. Es wäre die Pflicht der EU, den Raum der Debatte „zu schützen“ und „niemandem zu erlauben, Desinformation zu verbreiten“, aus denen Hass oder Misstrauen in Bezug auf die Demokratie entstehen könnten.

Der entscheidende Knackpunkt ist die Definition dessen, was als „Desinformation“ gilt. Dies seien „nachweislich falsche oder irreführende Informationen“, nicht aber unabsichtliche Fehler oder etwa Parodien bzw. „eindeutig gekennzeichnete parteiliche Nachrichten oder Kommentare“.

Die Redaktion meint, gerade der letzte Absatz stellt einen netten Versuch dar, die Zensurpolitik zu verharmlosen. Den Parteien, beispielsweise auch den ungeliebten, stellt man unverändert die Plattformen zur Verfügung, um Meinungen zu verbreiten. Das ist nachvollziehbar und „demokratisch“. Wer aber unabhängig berichten möchte und schon von Haus aus nicht-parteilich ist, muss hier offensichtlich die Bewertung durch Behörden fürchten.“

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Das ENDE: Merkel wird das ganz und gar nicht schmecken …

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„EU-RO“-pa: ZUR KASSE DEUTSCHLAND!!! ///// „LITHIUM“ – AUSBEUTUNG – „ROHSTOFF-RAUBBAU“ – „baden-württembergisches“ Unternehmen „ACISA“ //// BERLIN: „Angela Merkel“ feiert „1987“ ausgelassen mit der „DDR“-Führung //// Die „ROTHSCHILD-DYNASTIE“ – der RAFF-gierigste CLAN der die ERDE auf PARASITÄRE ART ausbeutet und den MENSCHEN das BLUT über SCHULDEN aussaugt

 

siehe auch DRAGHI – David Rossi – ITALIEN – FAULE KREDITE – „Monte del Paschi di Siena – ITALIEN „

siehe auch „Markus Kerber“ –  „Wehrt Euch“ – GEGEN die „BAENKSTER-MAFIA“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/15/oekonom-deutsche-sparer-haften-fuer-die-bankenunion/

Ökonom: Deutsche Sparer haften für die Bankenunion der EU

Die deutschen Sparer sind der finanzielle Hauptpfeiler, auf dem die Idee einer EU-Bankenunion ruht.

Der Berliner Jurist und Wirtschaftswissenschaftler Markus C. Kerber äußert sich im Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zur geplanten europäischen Bankenunion und der Idee einer gemeinsamen Einlagensicherung.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Sie haben gegen die Bankenunion bereits 2014 Verfassungsbeschwerde eingelegt. Aus welchen Gründen?

Markus C. Kerber: Die Bankenunion ist nicht nur überflüssig wie ein Kropf. Denn das gesamte materielle Bankaufsichtsrecht ist bereist 2013 europäisiert worden. Die Gefahr der Bankenunion: Deutschland verliert auf seinem Hoheitsgebiet vollständig die Kontrolle über potentiell alle Kreditinstitute. Gleichzeitig werden bis 2024 an den europäischen Bankenabwicklungsfonds SRF etwa 20 Milliarden Euro aus dem deutschen Restrukturierungsfonds überwiesen. Immerhin mehr als ein Drittel der Gesamtbeträge des EU-Fonds. Kurz und bündig heißt das: Deutschland dankt in der Bankenaufsicht ab und haftet mehr. Diese Gleichung geht nicht auf.

 

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Inzwischen geht es auch um eine gemeinsame europäische Einlagensicherung. Wie beurteilen Sie das?

 

Markus C. Kerber: Bei der Einlagensicherung werden vor allen die falschen Anreize gesetzt. Das hat unlängst das Institut der Deutschen Wirtschaft unterstrichen. Wenn alle Banken von derselben – vergemeinschaftetenEinlagesicherung profitieren, werden alle Geschäftsmodelle der Banken gleichermaßen profitieren. Dies ist eine Einladung an alle Bankkunden, bei der Wahl ihrer Bank nicht mehr nach den Risiken des jeweiligen Geschäftsmodells zu differenzieren.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Die Volks- und Raiffeisenbanken haben bereits einen eigenen Einlagensicherungsfond. Trotzdem sollen sie nun zusätzlich in den europäischen Sicherungsfond einzahlen. Wie wirkt sich das auf deren Geschäftsmodell aus?

Markus C. Kerber: Die Kunden zahlen doppelt! Daher bemühen sich diese Kreditinstitute – bislang vergebens – dieser Doppelbelastung zu entkommen. Nur mit Kuscheln bei der Bundesregierung wird das nicht klappen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Handelt es sich bei der Bankenunion nebst gemeinsamen Einlagensicherungsfond um eine weitere Stützungsmaßnahme für den Euro, der ohne immer größere direkte oder indirekte Finanztransfers nicht mehr zu halten wäre?

 

Markus C. Kerber: Als die Eurozone immer mehr in Schieflage geriet, wurde die Bankenunion als Heilmittel erfunden. Nun schickt sich die Brüsseler Elite unter italo-französischer Führung an, die Bankenunion zu „vollenden“, das heißt den Abwicklungsfonds zu verdoppeln. Es wird im Ergebnis nicht ausreichen. Der Kollaps kommt. Die Frage ist wann.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Sie bewerten die Erfolgsaussichten dieser Rettungsmaßnahmen also negativ?

 

Markus C. Kerber: So negativ wie die Rettung Griechenlands, bei der man bis 2032 keine Rückzahlung der Kredite verlangt, weil das Land dies gar nicht tragen kann. Die Rettungsmaßnahmen retten nur die Brüsseler Elite sowie die unbedingten Befürworter vor dem kurzfristigen Untergang. Sie kaschieren das Urteil der Geschichte über den Euro: failing or likely to fail.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Andererseits hat Mario Draghi mit seinen Worten „whatever it takes“ deutlich gemacht, dass er die Rettung des Euro über alles stellt. Ist er nicht längst der heimliche Herrscher Europas?

Markus C. Kerber: Draghi hat in der EZB ein italo-französisches Netzwerk installiert, das aktiv gegen Deutschland arbeitet und unser Land zur Haftungsmasse degradiert. Dieses System soll nun Draghi überleben. Die angebliche Kandidatur von Dr. Weidmann für den EZB-Chefposten ist reine Fiktion.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: In Ihrem Buch „Die Draghi- Krise“ appellieren Sie an die Bürger, Widerstand zu leisten. Wie sollte dieser Widerstand konkret aussehen?

Markus C. Kerber: Widerstand beginnt mit der Kenntnisnahme dessen, was in Italien gegenwärtig passiert: Eine Regierung sabotiert offen und ungestraft die Regelsysteme der EWU und macht Deutschland für den desolaten Zustand des Bankensystems verantwortlich. Indessen liegt die alleinige Verantwortung bei jenem Mann, der von 2006 bis 2011 Chef der Bankenaufsicht in Italien war: Mario Draghi. Wir haben also den Täter auf den Thron befördert und wundern uns nun über die haltlosen Zustände in diesem reizenden Italien. Mein Buch ist ein Weckruf an die Deutschen.

Prof. Markus C. Kerber ist einer der wichtigsten Kritiker der EZB und einer der Initiatoren der Klage gegen deren Anleihekaufprogramm, welche das Bundesverfassungsgericht zur Prüfung an den EuGH weitergeleitet hat. Er lehrt Öffentliche Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Berlin und ist Gründer des Think Tanks Europolis, der sich als eine deutsche Initiative für europäische Ordnungspolitik versteht. Kerber ist intimer Kenner der französischen Politik.

 

Markus C. Kerber: „Die Draghi-Krise – Wie die Europäischen Union plant und Deutschland bezahlt“. FinanzBuch Verlag München, 128 Seiten, 9,99€. Bestellen Sie das Buch hier direkt beim Verlag.

 

 

 

 

 

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utube.com/watch?v=PCoU_mEwa8w

https://www.arte.tv/de/videos/070830-000-A/tod-eines-bankers/

Größter Bankskandal Europas um die älteste Bank der Welt – Tod eines Bankers –„David Rossi“ – „Banca Monte dei Paschi di Siena“

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siehe auch TRAILER
3 Min.
Verfügbar: vom 12. Dezember 2017 bis zum 12. März 2018
Nächste Ausstrahlung : Dienstag, 12. Dezember um 21:50
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Am 6. März 2013 stürzte David Rossi, der Pressechef der Banca Monte dei Paschi di Siena, aus dem Fenster seines Büros. Selbstmord oder Mord? In der Dokumentation werden der Fall Rossi und mögliche Verbindungen zu den dubiosen Geschäften der ältesten Bank der Welt untersucht. Das Geldinstitut sitzt inzwischen auf faulen Krediten in Milliardenhöhe.
David Rossi starb am 6. März 2013. Sein Körper schlug gegen acht Uhr abends auf dem Pflaster vor dem Sitz der ältesten Bank der Welt, der Banca Monte dei Paschi di Siena, auf. Eine Videokamera dokumentierte den tödlichen Sturz. Selbstmord oder Mord? Die Umstände seines Todes sind bis heute ebenso wenig geklärt wie die Frage, was Kommunikationschef David Rossi über die dubiosen Finanzaktivitäten des Geldhauses wusste. Fest steht, dass er nur zwei Tage vorher angekündigt hatte, mit der Staatsanwaltschaft über Interna sprechen zu wollen. Zu einem Zeitpunkt, als sich die Situation der Krisenbank nochmals dramatisch zugespitzt hatte. Das Geldhaus Monte dei Paschi ist seitdem Sinnbild einer vor sich hin schwelenden Bankenkrise, nicht nur in Italien. Allein die italienischen Geldhäuser sitzen – nach offizieller Lesart – auf einem Berg aus faulen Krediten im Wert von über 300 Milliarden Euro. Die Vereinbarungen zur Abwicklung maroder Banken in der Eurozone – seit 2016 eigentlich in Kraft – werden regelmäßig unterlaufen, nach Einschätzung von Experten ein erhebliches Risiko für das europäische Finanzsystem. Die Dokumentation untersucht im Stil eines Krimis die Ursachen für den Niedergang der Banca Monte dei Paschi di Siena. Sie thematisiert darüber hinaus mögliche gravierende Versäumnisse der italienischen Bankenaufsicht, für die auch Mario Draghi als einstiger Gouverneur der Banca d’Italia mitverantwortlich wäre. Die Spurensuche führt vom beschaulichen Siena bis ins Finanzzentrum London, wo kurz nach Rossis Tod ein weiterer Banker auf mysteriöse Weise ums Leben kam.

Besetzung und Stab

Regie : Ingolf Gritschneder

Autor : Enders, Moritz

Land : Deutschland

Jahr : 2016

Herkunft : ZDF

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Die Rothschild-Kontrolle | 16. Dezember 2018 | http://www.kla.tv/13533

Die Rothschild-Kontrolle www.kla.tv/13533
16.12.2018

Liste von Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds Eine immer größer werdende Zahl von Menschen beginnt zu begreifen, dass 99% der Weltbevölkerung von einer Elite des übrigen Prozents kontrolliert werden – Wer aber kontrolliert diese 1 % Elite? Ist es eine bloße Verschwörungstheorie, die der Rothschild-Familie diesen Job unterschiebt? Denn die Rothschild-Familie soll buchstäblich alles beherrschen, sogar die Elite des 1 %. Betrachten wir diese Behauptung daher einmal im Lichte nachfolgender Liste – zumindest diese dürfte unwiderlegbar sein: Sie zeichnet nur Banken auf, die im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds sind. Bitte anschnallen – und los geht’s … 164 Banken, im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds: 1. Ägypten: Central Bank of Egypt 2. Albanien: Bank of Albania 3. Algerien: Bank of Algeria 4. Äquatorialguinea: Bank of Central African States 5. Argentinien: Central Bank of Argentina 6. Armenien: Central Bank of Armenia 7. Aruba: Central Bank of Aruba 8. Aserbaidschan: Central Bank of Azerbaijan Republic 9. Äthiopien: National Bank of Ethiopia 10. Australien: Reserve Bank of Australia 11. Bahamas: Central Bank of The Bahamas 12. Bahrain: Central Bank of Bahrain 13. Bangladesch: Bangladesh Bank 14. Barbados: Central Bank of Barbados 15. Belgien: National Bank of Belgium 16. Belize: Central Bank of Belize 17. Benin: Central Bank of West African States (BCEAO) 18. Bermuda: Bermuda Monetary Authority 19. Bhutan: Royal Monetary Authority of Bhutan 20. Bolivien: Central Bank of Bolivia 21. Bosnien: Central Bank of Bosnia and Herzegovina 22. Botswana: Bank of Botswana 23. Brasilien: Central Bank of Brazil 24. Bulgarien: Bulgarian National Bank 25. Burkina Faso: Central Bank of West African States (BCEAO) 26. Burundi: Bank of the Republic of Burundi 27. Caymaninseln: Cayman Islands Monetary Authority 28. Chile: Central Bank of Chile 29. China: The People’s Bank of China 30. Costa Rica: Central Bank of Costa Rica 31. Dänemark: National Bank of Denmark 32. <<<Deutschland>>>: Deutsche Bundesbank 33. Dominikanische Republik: Central Bank of the Dominican Republic 34. Ecuador: Central Bank of Ecuador 35. El Salvador: Central Reserve Bank of El Salvador 36. Elfenbeinküste: Central Bank of West African States (BCEAO) 37. Estland: Bank of Estonia 38. Europäische Union: European Central Bank 39. Fidschi: Reserve Bank of Fiji 40. Finnland: Bank of Finland 41. Frankreich: Bank of France 42. Gabun: Bank of Central African States 43. Gambia: Central Bank of The Gambia 44. Georgien: National Bank of Georgia 45. Ghana: Bank of Ghana 46. Griechenland: Bank of Greece 47. Guatemala: Bank of Guatemala 48. Guinea-Bissau: Central Bank of West African States (BCEAO) 49. Guyana: Bank of Guyana 50. Haiti: Central Bank of Haiti 51. Honduras: Central Bank of Honduras 52. Hongkong: Hong Kong Monetary Authority 53. Indien: Reserve Bank of India 54. Indonesien: Bank Indonesia 55. Irak: Central Bank of Iraq 56. Iran: The Central Bank of the Islamic Republic of Iran 57. Irland: Central Bank and Financial Services Authority of Ireland 58. Island: Central Bank of Iceland 59. <<<Israel>>>: Bank of Israel 60. <<<Italien>>>: Bank of Italy 61. Jamaika: Bank of Jamaica 62. Japan: Bank of Japan 63. Jemen: Central Bank of Yemen 64. Jordanien: Central Bank of Jordan 65. Kambodscha: National Bank of Cambodia 66. Kamerun: Bank of Central African States 67. Kanada: Bank of Canada – Banque du Canada 68. Kasachstan: National Bank of Kazakhstan 69. Katar: Qatar Central Bank 70. Kenia: Central Bank of Kenya 71. Kirgistan: National Bank of the Kyrgyz Republic 72. Kolumbien: Bank of the Republic 73. Komoren: Central Bank of Comoros 74. Kongo: Bank of Central African States 75. Korea: Bank of Korea 76. Kroatien: Croatian National Bank 77. Kuba: Central Bank of Cuba 78. Kuwait: Central Bank of Kuwait 79. Lesotho: Central Bank of Lesotho 80. Lettland: Bank of Latvia 81. Libanon: Central Bank of Lebanon 82. <<<Libyen>>>: Central Bank of Libya (Ihre neueste Eroberung) 83. Litauen: Bank of Lithuania 84. Luxemburg: Central Bank of Luxembourg 85. Macao: Monetary Authority of Macao 86. Madagaskar: Central Bank of Madagascar 87. Malawi: Reserve Bank of Malawi 88. Malaysia: Central Bank of Malaysia 89. Mali: Central Bank of West African States (BCEAO) 90. <<<Malta>>>: Central Bank of Malta 91. Marokko: Bank of Morocco 92. Mauritius: Bank of Mauritius 93. Mazedonien: National Bank of the Republic of Macedonia 94. Mexiko: Bank of Mexico 95. Moldawien: National Bank of Moldova 96. Mongolei: Bank of Mongolia 97. Montenegro: Central Bank of Montenegro 98. Mosambik: Bank of Mozambique 99. Namibia: Bank of Namibia 100. Nepal: Central Bank of Nepal 101. Neuseeland: Reserve Bank of New Zealand 102. Niederlande: Netherlands Bank 103. Niederländische Antillen: Bank of the Netherlands Antilles 104. Niger: Central Bank of West African States (BCEAO) 105. Nigeria: Central Bank of Nigeria 106. Nikaragua: Central Bank of Nicaragua 107. Norwegen: Central Bank of Norway 108. Oman: Central Bank of Oman 109. Österreich: Oesterreichische Nationalbank 110. Östliche Karibik: Eastern Caribbean Central Bank 111. Pakistan: State Bank of Pakistan 112. Papua-Neuguinea: Bank of Papua New Guinea 113. Paraguay: Central Bank of Paraguay 114. Peru: Central Reserve Bank of Peru 115. Philippinen: Bangko Sentral ng Pilipinas 116. Polen: National Bank of Poland 117. Portugal: Bank of Portugal 118. Ruanda: National Bank of Rwanda 119. Rumänien: National Bank of Romania 120. Salomonen: Central Bank of Solomon Islands 121. Sambia: Bank of Zambia 122. Samoa: Central Bank of Samoa 123. San Marino: Central Bank of the Republic of San Marino 124.<<< Saudi-Arabien>>>: Saudi Arabian Monetary Agency 125. Schweden: Sveriges Riksbank 126. Schweiz: Schweizer National Bank 127. Senegal: Central Bank of West African States (BCEAO) 128. Serbien: National Bank of Serbia 129. Seychellen: Central Bank of Seychelles 130. Sierra Leone: Bank of Sierra Leone 131. Simbabwe: Reserve Bank of Zimbabwe 132. Singapur: Monetary Authority of Singapore 133. Slowakei: National Bank of Slovakia 134. Slowenien: Bank of Slovenia 135. Spanien: Bank of Spain 136. Sri Lanka: Central Bank of Sri Lanka 137. Südafrika: South African Reserve Bank 138. Sudan: Bank of Sudan 139. Surinam: Central Bank of Suriname 140. Swasiland: The Central Bank of Swaziland 141. Tadschikistan: National Bank of Tajikistan 142. Tansania: Bank of Tanzania 143. Thailand: Bank of Thailand 144. Togo: Central Bank of West African States (BCEAO) 145. Tonga: National Reserve Bank of Tonga 146. Trinidad und Tobago: Central Bank of Trinidad and Tobago 147. Tschad: Bank of Central African States 148. Tschechische Republik: Czech National Bank 149. Tunesien: Central Bank of Tunisia 150. <<<Türkei>>>: Central Bank of the Republic of Turkey 151. Uganda: Bank of Uganda 152. <<<Ukraine:>>> National Bank of Ukraine 153. Ungarn: Magyar Nemzeti Bank 154. Uruguay: Central Bank of Uruguay 155. Vanuatu: Reserve Bank of Vanuatu 156. Venezuela: Central Bank of Venezuela 157. Vereinigte Arabische Emirate: Central Bank of United Arab Emirates 158. Vereinigte Staaten: Federal Reserve, Federal Reserve Bank of New York 159. Vereinigtes Königreich: Bank of England 160. Vietnam: The State Bank of Vietnam 161. Weißrussland: National Bank of the Republic of Belarus 162. Zentralafrikanische Republik: Bank of Central African States 163. Zypern: Central Bank of Cyprus 164. Russland: Die russische Zentralbank wurde 1917 nach der Revolution für 99 Jahre unter dem Handelsrecht durch Rothschild kontrolliert. Dieser Vertrag ist 2016 ausgelaufen, aber Rothschild kontrolliert die russische Zentralbank faktisch weiter. Im Lichte dieser Fakten lässt sich zumindest schon einmal die Behauptung verstehen, die Rothschild-Dynastie sei hinter den Kulissen die zweifellos mächtigste Familie der Erde. Deren geschätzter Wohlstand belaufe sich auf 500 Billionen Dollar. Kein Mensch kann diese Zahl noch rational erfassen, denn 1 Billion sind 1 Million x 1 Million. 500 Billionen Dollar wären dann ja 500 Millionen x 1 Million $ … eine 5 mit 14 Nullen also … Freilich ist es daher ein Ding der Unmöglichkeit, diese geschätzte Summe stichhaltig zu belegen. Es verhält sich mit Vermögenswerten dieser Größenordnung wie mit den Urtiefen des Ozeans. Sie steigen und sinken jeden Moment in unfassbaren Mengen. Die Rothschild-Kontrolle (Teil 2) Die Federal Reserve Bank und der Internal Revenue Service (IRS) Die Tatsache, dass die US-Federal Reserve Bank (FED) ein Unternehmen in Privatbesitz ist, ist der allgemeinen Öffentlichkeit praktisch unbekannt. Ebenso weiß die allgemeine Öffentlichkeit nichts davon, dass die FED sich auf ihrem eigenen Grundstück befindet und vor US-Gesetzen geschützt ist. Dieses Privatunternehmen druckt das Geld für die US-Regierung, die ihm für diesen „Gefallen“ Zinsen bezahlt. Kontrolliert wird die FED wiederum durch die Dynastien Rothschild, Rockefeller und Morgan. Die ganzen USA sind somit bei der FED verschuldet. Auch haben die meisten in den USA lebenden Leute keine Ahnung, dass der Internal Revenue Service (IRS) eine ausländische Behörde ist. Um genauer zu sein, der IRS ist eine private ausländische Körperschaft des Internationalen Währungsfonds (IWF) und ist die „Privatarmee“ der Federal Reserve Bank (FED). Sein Hauptziel ist, sicherzustellen, dass das amerikanische Volk seine Steuern bezahlt und alle gute kleine Sklaven sind. 1835 erklärte US-Präsident Andrew Jackson seine Verachtung für die internationalen Banker: „Ihr seid eine Grube voll mit Schlangen und Dieben. Ich habe beschlossen euch auszurotten, bei Gott dem Allmächtigen, ich werde euch ausrotten. Wenn die Menschen nur das abscheuliche Unrecht unseres Geld- und Bankensystems verstünden, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ Es folgte ein (fehlgeschlagener) Attentatsversuch auf Präsident Jackson. Jackson hatte zu seinem Vizepräsidenten, Martin van Buuren, gesagt: „Die Bank, Mr. van Buuren, versucht mich umzubringen.“ Dies war der Auftakt einer Reihe von Intrigen, die das Weiße Haus noch jahrzehntelang heimsuchen sollten. Sowohl US-Präsident Lincoln als auch John F. Kennedy wurden für den Versuch ermordet, das Land von den Bankstern zu befreien. Die Megabanken der Welt Es gibt zwei Megabanken, die allen Ländern auf der ganzen Welt Kredite anbieten, nämlich die Weltbank und der IWF. Die erste befindet sich in gemeinsamem Besitz der Top-Bankiersfamilien der Welt, wobei sich die Rothschilds ganz an der Spitze befinden, während die zweite den Rothschilds ganz alleine gehört. Diese zwei Megabanken bieten „EntwicklungsländernKredite an und benutzen ihre fast unmöglich zurückzahlbaren Zinsen, um sich am realen Wohlstand zu vergreifen: Land und wertvollen Metallen. Aber das ist noch nicht alles! Ein wichtiger Teil ihres Plans ist es auch, die natürlichen Ressourcen eines Landes (wie Petroleum oder Gas) mit Hilfe der Unternehmen auszubeuten, die ihnen im Verborgenen gehören, sie zu veredeln und demselben Land zurück zu verkaufen, wodurch riesige Profite erwirtschaftet werden. Aber damit diese Unternehmen optimal arbeiten, brauchen sie eine solide Infrastruktur, die üblicherweise in den so genannten „Entwicklungsländern“ fehlt. Und so stellen die Bankster, die selbst die fast unmöglich zurückzahlbaren Kredite anbieten, noch vorher sicher, dass der Großteil des Geldes in – Sie haben es erraten – Infrastruktur investiert wird. Diese „Verhandlungen“ werden durchgeführt von sogenannten „Economic Hit Men“, die dadurch erfolgreich sind, dass sie denjenigen, die in der Lage sind, ihr Land zu verkaufen, eine hübsche Belohnung (d.h. Bestechung) bezahlen, oder sie mit dem Tode bedrohen. Für weitere Informationen über das Thema empfiehlt sich das Buch: „Bekenntnisse eines Economic Hit Man“ zu lesen. Die eine Bank, die alles beherrscht, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist – offensichtlich – von den Rothschilds kontrolliert und ihr Spitzname ist der „Turm zu Basel“. Die wahre Macht der Rothschilds geht VIEL weiter über das Bankenimperium hinaus. Wenn Sie noch nicht über die Macht der Rothschilds in Erstaunen versetzt wurden (wobei Sie es sicherlich sind), nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass sie auch hinter allen Kriegen seit Napoleon stehen. Das ist der Fall, seitdem sie entdeckten, wie profitabel es ist, beide Seiten eines Krieges zu finanzieren und sie haben es seitdem die ganze Zeit über getan. 1849 sagte Gutle Schnapper, die Frau von Mayer Amschel Rothschild: „Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, würde es keine geben.“ Und so ist die Welt im Krieg, weil es für die Rothschilds und ihre parasitären Bankster-Verbündeten sehr, sehr profitabel ist. Und solange man weiterhin ihr Geld benutzt, wird die Welt niemals in Frieden leben. Es ist wichtig, in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass es sich hier um einen sektenhaften Geheimbund und nicht um eine »jüdische Verschwörung« handelt, wie viele denken und sich zur Rassendiskriminierung hinreißen lassen. Selbst wenn diese Bankster sich Juden nennen würden, sind sie keine, denn dem echten Juden ist der Zinshandel gemäß 3.Mose 25,37 strengstens untersagt: „Dein Geld sollst du ihm nicht gegen Zins geben, und deine Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben.“ Es ist für viele schockierend, herauszufinden, dass die Vereinigten Staaten von Amerika eine Körperschaft sind, die vom Ausland beherrscht wird. Ihr ursprünglicher Name war Virginia Company und sie gehörte der britischen Krone. Die britische Krone darf allerdings nicht mit der Königin verwechselt werden, denn diese hat weitgehend nur zeremonielle Befugnisse. Die britische Krone überschrieb das Unternehmen dem Vatikan, der die Ausbeutungsrechte zurück an die Krone übergab. Die US-Präsidenten werden zu Hauptgeschäftsführern ernannt und ihre Aufgabe besteht darin, Geld für die britische Krone und den Vatikan zu erwirtschaften, die jedes Jahr ihren Anteil an den Gewinnen einstreichen. Die britische Krone beherrscht im Geheimen die Welt von einem 677 Morgen großen, unabhängigen und souveränen Staat, der als „City of London“ bekannt ist. Diese andere Krone besteht aus einem Komitee von zwölf Banken unter Führung der Bank of England. Raten Sie mal, wer die Bank of England kontrolliert? Ja richtig, die Rothschilds! 1815 machte Nathan Mayer Rothschild die folgende Aussage: „Ich kümmere mich nicht darum, welche Marionette auf den Thron von England platziert ist, dem Reich, in dem die Sonne niemals untergeht. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das britische Imperium, und ich kontrolliere die britische Geldmenge.“ Es ist somit nicht eine bloße Verschwörungstheorie, dass das Haus der Rothschilds tatsächlich an der Spitze der Machtpyramide steht. Forscht man gründlich nach, entdeckt man sie als Drahtzieher der Neuen Weltordnung und als komplette Dominanz einer weltweiten Agenda. Sie stecken hinter der Europäischen Union und dem Euro und sie stecken hinter der Idee der Nordamerikanischen Union und dem Amero. Sie kontrollieren alle Geheimdienste der Welt und ihre Privatarmee ist die NATO.

von is.

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tube.com/watch?v=8–RiO_9I2M

Economic Hitman – deutsch

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Gewinne privatisieren – Verluste vergesellschaften | 16.12.2018 | http://www.kla.tv/13532

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/10/08/wirtschaftsrat-warnt-vor-einlagensicherung-der-eu/

Wirtschaftsrat warnt vor Einlagensicherung in der EU

Die EU-weite Einlagensicherung birgt nach Ansicht des CDUWirtschaftsrat erhebliche ökonomische und gesellschaftliche Sprengkraft.

Banknoten: Der neue 200 Euro-Schein. (Foto: dpa)

Der neue 200 Euro-Schein. (Foto: dpa)

Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. kritisiert in der Welt die von der Kommission geplante Einführung einer EU-weiten Einlagensicherung. „Hier bahnt sich unter der Abkürzung EDIS ein massiver Umverteilungskanal an“, warnt Generalsekretär Wolfgang Steiger. „Denn ein solcher Schritt würde bedeuten, dass die Länder unbegrenzt Steuergelder versprechen.“ Nach Ansicht des Wirtschaftsrates kann eine europäische Bankenunion erst dann funktionieren, wenn alle EU-Mitgliedsstaaten ihre Haushalte und Bankensysteme saniert haben. Davon kann noch keine Rede sein: Größter Wackelkandidat ist derzeit Italien, dessen Regierung in der Haushaltspolitik versucht, die Europartner zu erpressen. Die Positionierung des Wirtschaftsrates wird laut Mitteilung des Wirtschaftsrat vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Carsten Linnemann, dem Vorsitzenden des Parlamentskreis Mittelstand, Christian von Stetten, der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Marija Kolak, sowie den Finanzexperten des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) unterstützt.

 

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IM „WELT-KOMMUNISMUS“ braucht man keine SOUVERÄNITÄT???!!!?!

siehe auch  „UNO-MIGRATIONS-PAKT“

MIT dem BÜTTEL MERKEL in die „TOTALE FREMD-BESTIMMUNG“!!!!!!!!!!!!!!!

https://www.neopresse.com/politik/merkel-deutschland-muss-nationale-souveraenitaet-abgeben/

Merkel: Deutschland muss nationale Souveränität abgeben

NEOPresse in D/A/CH

Merkel und Macron sind sich einig: Die EU soll künftig noch mehr Befugnisse bekommen, die Nationalstaaten sollten deshalb bereit sein, Souveränität abzugeben. Am Mittwoch sagte Kanzlerin Merkel bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Parlamentarismus zwischen Globalisierung und nationaler Souveränitätin Berlin: „Nationalstaaten müssen heute – sollten heute, sage ich – bereit sein, Souveränität abzugeben.“ Macron, der an dieser Veranstaltung teilnahm, war von Merkels Statement begeistert.

Deutlicher konnte es die Kanzlerin nicht sagen. Man muss nur genau zuhören, was sie sagt und sie beim Wort nehmen. Merkel und Macron sind die größten Treiber des EU-Zentralismus und des UNO-Globalismus. Deshalb betonte Merkel nochmals, wie wichtig der UN-Migrationspakt für Deutschland sei. Die Kanzlerin warnte vor Nationalismus: „Entweder man gehört zu denen, die glauben, sie können alles alleine lösen und müssen nur an sich denken. Das ist Nationalismus in reinster Form. Das ist kein Patriotismus. Denn Patriotismus ist, wenn man im deutschen Interesse auch andere mit einbezieht und Win-Win-Situationen akzeptiert.“

 

Auch Macron forderte bei einer Gastrede im Bundestag eine stärkere Abgabe von nationaler Souveränität. Jedes Land müsse Entscheidungsgewalt teilen und mit anderen Staaten gemeinsam über seine Außenpolitik sowie über seine Einwanderungspolitik entscheiden. Merkel sagte bereits beim Evangelischen Kirchentag 2011: „Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität und Rechte an andere abzugeben.“

Merkel und Macron sind ein Sprachrohr. Gemeinsam mit den Autokraten in Brüssel. Sie wollen den EU-Zentralstaat umsetzen: EU-Armee, deutsch-französisches Parlament, europäischer Währungsfonds, Eurozonen-Budget, europäische Arbeitslosenversicherung und UN-Migrationspakt. Das ist nur der Beginn der Entrechtung der Nationalstaaten. Wer glaubt, dass ich mit einem Merz, einem Spahn oder einer AKK etwas ändert, der irrt. In einer Demokratie leben wir schon lange nicht mehr. Wenn sich das jemals ändern sollte, muss sich sehr vieles grundlegend in Deutschland ändern, angefangen bei der Einrichtung einer eigenen Souveränität, die Deutschland jedoch seit dem 8. Mai 1945 nie gehabt hat.

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https://www.neopresse.com/europa/noch-mehr-steuermilliarden-fuer-die-eu-merkel-und-macron-wollen-euro-budget/

Noch mehr Steuermilliarden für die EU: Merkel und Macron wollen „Euro-Budget“

NEOPresse in Europa

Merkel will es, Macron will es, Brüssel will es. Ein gemeinsames Eurozonen-Budget. Rund 25 Milliarden Euro sollen dafür bis 2021 aufgewendet werden, so der Vorschlag von Macron. Doch wozu braucht Europa ein Euro-Budget? Wieviel Steuermilliarden sollen noch in den Euro gepumpt werden, der ohnehin zum Scheitern verurteilt ist? Was gab es nicht schon alles, um den Euro zu retten: Anleihen, Bonds, EFSF und ESM. Nun sollen weitere Geldmengen im Gespräch sein. Merkel bezeichnet das Budget als Solidaritätsfonds“, Brüssel spricht vom Eurozonen-Budget. Es ist aber immer das Gleiche gemeint.

Deutsch-französische Erpressung?

Aus diesem neuen Topf sollen Fördergelder für Reformen in den EU-Staaten bezahlt werden. Das Geld soll allen Staaten gewährt werden, die verbindliche Reform-Vereinbarungen mit der EU-Kommission abschließen. Damit will man die Spaltung der EU verhindern, heißt es. Deutschland und Frankreich haben sich also auf ein Budget für die Eurozone verständigt. Können Merkel und Macron das jetzt schon im Alleingang beschließen? In den Bedingungen heißt es weiter, dass derjenige, der sich nicht an die Regeln der Eurozone hält, kein Geld aus dem „Solidaritätsfonds“ erhalten soll. Im Klartext würde das bedeuten, dass beispielsweise Italien, das auch Mitglied der Eurozone ist und im EU-Budget mitentscheidet, einer Regeländerung zustimmen soll, die dazu führt, dass man das Land für Regelverstöße bestrafen kann?

 

Im Grunde geht es wieder um eine neue Täuschung der Bürger. Selbstredend kommen die ständigen Schuldenvergemeinschaftungen bei den Bundesbürgern nicht mehr gut an. Deshalb lässt man sich etwas Neues einfallen. Das Eurozonen-Budget ist aber nichts anderes, als eine „Bestechung, den Euro nicht zu verlassen“, kritisiert der Ökonom Hans-Werner Sinn. Geht es nach Macron, sollen mit dem Eurozonen-Budget die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Euro-Staaten verringert und Krisen besser vorgebeugt werden.

Bestechung für den Euro

Ökonom Sinn meint dazu: Man könne durch Finanztransfers zwar den Lebensstandard der Bevölkerung der betroffenen Länder heben, doch könne man die dortige Wirtschaft nicht voranbringen. Der Grund für das Eurozonen-Budget sei allerdings nicht, dass man die Länder wieder wettbewerbsfähig machen wolle, sondern man wolle die EU-Staaten bestechen, den Euro nicht zu verlassen, so Sinn. Das Eurozonen-Budget bringe mehr Konflikte in den Währungsraum, als dass es Lösungen bringe. Die Spaltung zwischen den Geberländern Frankreich und Deutschland und den Empfängern wie Italien würde sich noch weiter verstärken, da sich diese durch die deutsch-französische Vorherrschaft bevormundet fühlen werden.

 

Sinn hält die zusätzlichen Gelder für die Wirtschaften der EU-Länder für kontraproduktiv. Die Gläubiger der Geberländer würden sich freuen, wenn die Steuerzahler dieser Länder ihre Schuldner wieder zahlungsfähig machen. Das Geld sollen aber nur diejenigen erhalten, die sich an die EU-Regeln halten. Doch auch hier sehen Wirtschaftsexperten Probleme. Frankreich wolle vorgeben, wie die EU-Regeln auszusehen haben, damit andere Länder Geld erhalten. Ökonom Sinn ist der Ansicht, dass das Eurozonen-Budget die Wettbewerbsfähigkeit der Empfängerländer schwächen werde. Und das könne Sich Europa angesichts des steigenden Konkurrenzdrucks nicht leisten.

Deutschland zahlt wieder

Wer es noch nicht verstanden hat: Frankreich und Deutschland sollen das Eurozonen-Budget stemmen. Frankreich ist sowieso pleite, bleibt also wieder nur der deutsche Steuerzahler. Dieser hat erst für die Bankenpleiten 2008 bezahlt. Dann kamen drei Griechenlandkrisen, die Portugalkrise und die Spanienkrise. Auch dafür mussten die Deutschen ihr sauer verdientes Geld hergeben. Der deutsche Steuerzahler soll nun auch noch dafür bezahlen, dass keiner den Euro verlässt. Bestechung nennen wir das.

Will Merkel sich auf ihren letzten Metern als Kanzlerdarstellerin sich nun noch ein teures Denkmal der europäischen Einigung setzen? Egal, was sich diese Person noch an Abstrusitäten einfallen lassen wird, es kann und wird nichts nützen. Weder ihr noch Europa. Am wenigsten den Deutschen. Wann folgen die Deutschen endlich dem Beispiel der Franzosen? In Frankreich sind am vergangenen Wochenende über 300.000 Menschen auf die Straßen gegangen und haben friedlich in gelben Warn-Westen gegen die Politik Macrons gestreikt.

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https://www.neopresse.com/europa/naechster-schritt-zur-eu-bankenunion-halten-sie-ihr-geld-fest/

Nächster Schritt zur EU-Bankenunion. Halten Sie Ihr Geld fest

NEOPresse in Europa

Die EU wächst weiter zusammen. Die Bankenunion kommt. Das hatten wir an dieser Stelle mehrfach vermeldet. Nun sind die nächsten Schritte direkt in Greifweite. Die EU-Kommission, die sogenannte Eurogruppe und das EU-Parlament wollen sich möglichst schnell auf die nächsten Schritte verständigen. Dies soll nach Angaben der „FAZ“ eine Kompromisslösung zum Thema der „Letztsicherung“ für den in Frage stehenden Bankenabwicklungsfonds werden.

Der enthält rund 60 Milliarden Euro und wird, sofern er nicht voll ist, mit Krediten gefüllt. Diese stammen wiederum aus dem „Euro-Krisenfonds ESM“, in dem sich schlicht Zahlungen aus den jeweiligen Staaten befinden. Also Steuergelder.

Steuergelder ade

Das Modell ist damit schnell beschrieben. Ist der Letztsicherungs-Topf im Fall des Falles bei einer Bankenabwicklung nicht hinreichend voll, dann wird der ESM Ihre und unsere Steuergelder verwenden, um selbst dem Letztsicherungs-Topf Kredite bereitzustellen.

 

Was bedeutet dies? Ein Abwicklungsfonds, der nicht hinreichend Geld hat, bekommt indirekt Kredite. Fraglich wäre dann, ob diese Kredite auch zurückgezahlt werden. Die Befürworter der Lösung dürften sich sicher sein. Schließlich müssen die Banken selbst in den Abwicklungsfonds einzahlen. Dafür haben sie Zeit bis zum Jahr 2023. Jetzt kommt es darauf an, dass der Letztsicherungs-Topf möglichst schnell Geld erhält. Aktuell ist vorgesehen, diesen bis zum Jahr 2024 zu befüllen. Möglicherweise wird die Lösung vorgezogen, heißt es. Hintergrund der nun laufenden Verhandlungen ist der Umstand, dass die EU-Kommission das Risiko eines Zusammenbruchs bei den Banken als wesentlich gesunken einschätzt. So würde die „durchschnittliche Gesamtkapitalquote“ der EU-Banken inzwischen gut 20 % betragen haben. Der Anteil der sogenannten faulen Kredite, die gefährdet sind, liege bei 3,4 %. Dies waren vor einem Jahr 4,6 %. Auch der Bestand an notleidenden Krediten sank von 950 Milliarden Euro auf 820 Milliarden Euro.

Wir halten dies für eine Selbsttäuschung: Die notleidenden Kredite sind nicht hinreichend ausgewiesen. Steigen die Zinsen, wird auch diese Zahl weiter explodieren. Zudem sind fast 1 Billion Euro notleidender Kredite jetzt schon unvorstellbar. Halten Sie Ihr Geld fest.

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EIN „Euro-Zonen-Budget“ für die BAENKSTER wie die  „ROTHSCHILDs“ – „ROCKEFELLERs“ – „WARBURGs“ –  „MELLONs“ – „VANDERBILTs“ und „MORGANs“ 

https://www.neopresse.com/wirtschaft/oekonomen-warnen-vor-eurozonen-budget/

Ökonomen warnen vor Eurozonen-Budget

NEOPresse in Wirtschaft

Der Vorschlag kam aus Frankreich. Deutschland solle zustimmen. Deutschland hat zugestimmt. Das Eurozonen-Budget ist beschlossene Sache. Die EU-Finanzminister einigten sich am Montag auf die „Reform“ der Euro-Zone. Demnach soll der Euro-Rettungsfonds ESM ausgebaut und die Bankenunion vorangetrieben werden.

Paris hatte vorgeschlagen, eine europäische Finanztransaktionssteuer einzuführen und die daraus resultierenden Steuereinnahmen, abzüglich eines Abschlags für die EU-Mitgliedsstaaten, in das Eurozonen-Budget fließen. Wer sich daran beteilige, müsse weniger in den EU-Haushalt zahlen, so der Vorschlag.

Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire will aus der EU ein „Imperium“ wie die USA oder China machen. Deshalb müsse es für die EU mehr Souveränitätsrechte geben. Das Eurozonen-Budget könne dann „von außen kommende Schocks besser abfedern“. Das Eurozonen-Budget soll zudem die Wirtschaft in schwächeren EU-Ländern ankurbeln, damit die Währungsunion langfristig bestehen bleiben könne.

Le Maire und Olaf Scholz sind der Ansicht, dass Zahlungen innerhalb der Eurozone die Wettbewerbsfähigkeit zwischen EU-Staaten und Regionen ausgleichen können. Die Erfahrung der letzten 150 Jahre hat allerdings gezeigt, dass Geldtransfers aus dem Norden in den Süden dies nicht vermögen. Auch die vielen Geldtransfers von West nach Ost im Rahmen des „Aufbau Ost“ haben das wirtschaftliche Gefälle innerhalb Deutschlands nicht ausgleichen können. Im Gegenteil.

 

Gunther Schnabel von der Universität Leipzig glaubt ebenfalls, dass Geldtransfers von Norden nach Süden keine Lösung für die unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen in Nord- und Südeuropa sind. Er sagte der „WirtschaftsWoche“, er halte diese sogar für kontraproduktiv, da sie das Wachstum hemmen würden, weil Anreize verloren gehen. Subventionen hätten die Wirtschaft noch nie angekurbelt, so Schnabel. „Im Zweifel würde das Geld dorthin verteilt, wo die besten Beziehungen zur Regierung vorhanden sind.“

Daher solle die Bundesregierung gegenüber dem Eurozonen-Budget skeptisch sein. Denn ansonsten werde die Meinung in den südlichen EU-Staaten bestätigt, dass all ihre wirtschaftlichen Probleme auf Kosten von Deutschland gelöst werden. Und genau dies sei jetzt auch nur deshalb möglich, weil die EZB billige Kredite herausgebe. Die Folge davon seien explodierende Immobilienpreise und der Abfluss von Kapital in den währungsstärkeren US-Finanzmarkt. So würden sich immer größere potenzielle Krisen aufbauen, die auf Dauer durch die kleinen europäischen Geldtöpfe nicht aufgegangen werden könnten, so Schnabel.

Die Warnungen von Ökonomen interessieren die Merkel-Regierung wenig. Das Eurozonen-Budget wurde durch die EU-Finanzminister beschlossen. Der Euro bleibt da, koste es was es wolle. Und Deutschland zahlt weiter, bis das Land vollends ausgeblutet ist.

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siehe auch ROHSTOFF-RAUBBAU in BOLIVIEN – „SELTENE ERDEN“ – WEGEN „ENERGIE-GIERIGER“ MOBILITÄT –  ?“E-MOBILITÄT“?

siehe auch „KLIMA-RELIGION-SEKTE“ – MERKEL/Kasner und die heuchlerische „E-Mobilität“

siehe auch „BRÄNDE mit LITHIUM-BATTERIEN können nicht gelöscht werden“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/12/15/erstes-deutsches-unternehmen-foerdert-lithium-bolivien/

Erstes deutsches Unternehmen fördert Lithium in Bolivien

 

Ein Unternehmen aus Baden-Württemberg hat Lizenzen für den umfangreichen Abbau von Lithium in Bolivien erhalten.

Blick auf den Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien. (Foto: dpa)

Blick auf den Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien. (Foto: dpa)

Bisher hinkt Deutschland bei Elektroautos hinterher – für die geplante Offensive bekommt ein deutsches Unternehmen nun erstmals direkten Zugriff auf den dafür wichtigen Rohstoff Lithium. Dazu bildet das baden-württembergische Unternehmen ACISA eine Kooperation mit dem bolivianischen Staatskonzern Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB), um eine Menge zu fördern, die jährlich Hunderttausende Elektroautos mit Batterien versorgen soll. Auch der bolivianische Außen- und der Energieminister reisten zur Vertragsunterzeichnung am Mittwoch nach Berlin. Zuletzt hatten VW und Audi milliardenschwere Elektromobilitätspläne verkündet; für die Batterien braucht es das „weiße Gold“, Lithium.

In Bolivien werden im Salzsee (Salar) von Uyuni die weltweit größten Lithium-Vorkommen vermutet. „Lithium ist einer der Schlüsselrohstoffe des 21. Jahrhunderts“, sagte ACISA-Chef Wolfgang Schmutz der Deutschen Presse-Agentur. „Durch das Joint Venture sichert sich Deutschland erstmals nach Jahrzehnten wieder den direkten Zugriff auf wichtige, nicht-heimische Rohstoffe“, betonte Schmutz. „Dies ist insbesondere für die deutsche Automobilindustrie von Bedeutung.“ Das Unternehmen plant die Produktion von jährlich 40 000 bis 50 000 Tonnen Lithiumhydroxid.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte in Berlin: „Deutschland soll ein führender Standort für die Batteriezellfertigung werden.“ Ein großer Anteil der Produktionskosten entfalle dabei auf Rohstoffe und Material. „Deshalb brauchen wir einen verlässlichen und wettbewerbsfähigen Rohstoffbezug aus einer umweltgerechten Rohstoffgewinnung und Rohstoffweiterverarbeitung“, sagte der Minister.

Besondere Bedeutung für die Batteriezellfertigung komme Lithium zu, die Nachfrage könne sich bis 2025 vervierfachen. „Die deutsche Industrie tut deshalb gut daran, sich ihren Bedarf frühzeitig zu sichern, um nicht in Rückstand und Abhängigkeit zu geraten.“

Geplant ist ein Produktionsbeginn im Jahr 2021 und eine Förderung über 70 Jahre. Der Rohstoff wird in einem komplizierten Verfahren gewonnen und für die Batterien in Elektroautos gebraucht. Geplant sind in Uyuni zwei große Lithiumanlagen, Deutschland mit ACISA steht hier in direkter Konkurrenz zu chinesischen Firmen.

Geplant wurde die erste Anlage von dem Thüringer Unternehmen k-utec. Sie soll pro Jahr rund 15 000 Tonnen Lithiumkarbonat produzieren, während die ACISA-Anlage auf 40 000 bis 50 000 Tonnen Lithiumhydroxid kommen soll. Mit so einer Menge lassen sich Batterien für geschätzt bis zu einer Million Elektroautos mit mehr als 300 Kilometern Reichweite bauen.

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https://www.facebook.com/Amokalex

„MON-SATANS-ARSCH-KRIECHER“ „BILL GATES“ ein ÜBLER ÜBLER SKRUPELLOSER MISSETÄTER WIDERLICHSTEN ABSCHAUMS

https://prepforthat.com/harvard-scientists-block-suns-rays/?fbclid=IwAR1eFzEAscRdsIbP8iEHJH1TiWcfGl9waVS1b_CUttVhsbRwaYpuWJsIN4o

Bill Gates, Harvard, To Begin Blocking Sun In Spring Of 2019

Harvard scientists intend to block out the sun’s rays from earth as a way to defeat climate change. The geoengineering project is an attempt to cool the earth’s overall temperature.

I’m not kidding, this is real.

The name of the project is SCoPEx, or, Stratospheric Controlled Perturbation Experiment, and it will cost roughly $3 million for initial testing. By “testing,” that’s to say that this is no longer a concept, it’s a real thing.

If you are wondering where all the money for this project is deriving from, look no further than Microsoft co-founder Bill Gates.

And yes, we reported on Harvard’s ambition to throw shade at our sun months ago, but we hoped that somehow rational minds would prevail.

They aren’t prevailing, so all aboard.

Harvard Blocking Sun Concept Uses Balloon

The Harvard scientists will launch a maneuverable balloon into the stratosphere above the United States southwest region. The balloon will then programmatically release calcium carbonate into the stratosphere. The initial test is slated for the spring of 2019 (so yes, within a year).

Scientists are basing the working concept on past volcanic eruptions, namely, the massive eruption of Pinatubo in the Philippines in 1991. Pinatubo’s eruption blew 20 million tons of sulfur dioxide into the stratosphere. As you likely guessed, that sulfur dioxide formed a coating around the earth and caused a universal lowering of the earth’s core temperature (specifically, the earth cooled 0.5 °C as a result of the sulfur dioxide coating).

Climate Change Hysteria Is Propelling Geoengineering

Let’s be honest, evolution based on science isn’t always bad. Pharmaceutical drugs save lives. Doctors inappropriately prescribing and over-prescribing pharmaceutical drugs damage our society (see the antibiotic collapse, the opioid addiction issue, and SSRI medications and Ritalin being linked to mass shootings).

Geoengineering probably has good features, like helping to produce rain for drought-stricken farmers.

But blocking the sun based on a controversial climate change ideology? And yes, see the Paris riots if you don’t think climate change policies are controversial.

As it stands, blocking the sun is now an acceptable concept by world leaders. And for that, we should all be fearful.

Today’s media have given the sun a bad name. It kills us with skin cancer. It warms the earth…too much. But the sun’s the only reason we are here, so maybe “science” should slow its roll a bit before we decide to manipulate the sun’s rays.

Bypass Censorship. Join 1000’s, Subscribe Today

Most world governments are zoned in on reducing greenhouse gas emissions or extracting CO2 from the atmosphere. These two concepts are commonly pitched in unison with higher taxation (again, Paris, Paris…). That’s what the entire the Paris Agreement debacle involved. The concept of blocking out the sun is newer to the spectrum of acceptable absurdity to stop “climate change.” The concept has been around for decades, but its largely been dismissed even by the most climate change oriented of government officials and scientists.

Pictured below is one of Harvard’s illustrations of our evil sun being blocked.

harvard block sun climate change

 

Computer Models Have No Idea The Consequences Of Blocking The Sun

Worse more, computer models have no idea what will happen once they start testing the theory. Hence, the “controlled experiment” using calcium carbonate particles.

Will this result in more rain? Less rain? Dearth farmlands? More fires? A zombie apocalypse? Who knows? They don’t.

If you watch the news, you probably think the sun just serves to burn humans alive. But the sun actually does some pretty important stuff, like fuel all life on earth.

A recent Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) report estimates for the reduced price of $10 billion per year, we can reduce the global temperature by 1.5 degrees Celcius.

Zimbabwean villages may dry up into famine and drought or flood away in biblical rains, but at least the evil sun will be tamed by scientists who “are pretty sure” they know what’s up.

Bill Nye The Science Guy pitched that he wanted to load up our oceans with ping pong balls as a way to reflect the sun back to..the sun? I’m not sure, maybe Nye is talking about bubbles, or ping pong balls, I can’t keep up with such absurdity.

But for these Harvard scientists, the concept of reflecting the sun back to the sun is just not efficient enough. So now we are at the point of just blocking it all together.

Maybe once the sun is blocked and nuclear winter sets in, we can all breath a course sigh of relief. The sun’s been attempting to kill us now for 40 years. Finally, we will be in the safety and comfort of complete darkness and famine. At least you’ll not need anymore sunscreen.

Author: Jim Satney

PrepForThat’s Editor and lead writer for political, survival, and weather categories.

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http://www.sauberer-himmel.de/technokrat-bill-gates-investiert-in-projekte-fur-die-ausbringung-von-kunstlichen-wolken/

Technokrat Bill Gates investiert in Projekte für die Ausbringung von künstlichen Wolken –
Geht es dabei auch um das Versprühen von Impfstoffen im Nanomaßstab?

Bereits am 08.05.2010 erschien in The Times ein Artikel mit der Überschrift „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases“ (dieser Beitrag ist leider nicht mehr im Internet verfügbar). Am 06.02.2012 erschien im Guardian der Beitrag „Bill Gates backs climate scientists lobbying for large-scale geoengineering„. Darin heißt es unter anderem: „Es wächst nun die Besorgnis, dass die kleine aber einflussreiche Gruppe Wissenschaftler und deren Unterstützer einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf wichtige Entscheidungen über die Forschung und Richtlinien beim Geo-Engineering erhalten.” Eine gute Zusammenfassung dieses Artikels finden Sie [hier]. Lesen Sie hierzu auch „Scientists criticise handling of pilot project to ‚geoengineer‘ climate„.

Der Milliardär Bill Gates ist natürlich alles andere als auf den Kopf gefallen und dürfte vermutlich auf die grandiose Idee gekommen sein, dass sich in die chemischen Wolken auch wunderbar Impfstoffe im Nanomaßstab mischen lassen. Auf diesem Weg könnte man schließlich die Menschen zwangsimpfen, ohne dass die jeweiligen Regierungen diese unbequeme Entscheidung (Zwangsimpfung) politisch durchsetzen müssten, was ihnen viel Unmut bei ihren Wählern einbringen würde. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) erhielt so dann auch den Zuschlag in der aktuellen Runde des Förderprogramms „Grand Challenges Explorations“ der Bill & Melinda Gates Stiftung. „Das Programm unterstützt ein globales Gesundheitsprojekt zur Entwicklung von Nanopartikeln, die Impfstoffe beim Kontakt mit menschlichem Schweiß freisetzen“, heißt es auf der Webseite des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung. Daher verwundert es uns auch nicht sonderlich, dass das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), das ebenfalls zu den Helmholtz-Instituten gehört, dem Umweltbundesamt am 27.07.2004 schriftlich mitgeteilt hatte, dass „absichtlich erzeugte CHEMTRAILS“ „jeder sachlichen Grundlage“ entbehrten. Wenn dem wirklich so wäre, warum hat dann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) auf unsere Frage, ob es denn ausschließen kann, dass über Deutschland chemische Wolken versprüht werden, noch nicht geantwortet? Immerhin hatte das DLR unserem Anwalt mit Schreiben vom 02.12.2011 mitgeteilt, dass die Beantwortung unseres anwaltlichen Schreibens vom 18.11.2011 noch Zeit in Anspruch nehmen wird. Aber wir haben mittlerweile Februar 2012 und wir wundern uns wirklich sehr, warum diese Frage so schwer zu beantworten ist, wenn es angeblich keine „Chemtrails“ gäbe. Doch der tägliche Blick in den Himmel verrät uns, warum sich das DLR so schwer mit der Beantwortung unserer Frage tut. Das Versprühen von „Chemtrails“ ist nämlich heute mehr denn je Verschwörungspraxis und keine Verschwörungstheorie.

Lesen Sie hierzu bitte auch; „Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

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https://www.allenandunwin.com/browse/books/general-books/current-affairs-politics/Earthmasters-Clive-Hamilton-9781743312933

Earthmasters

Playing God with the climate

Clive Hamilton
AUD $24.99
9781743312933.jpg
Availability: Print on demand

What if there were a magic bullet to fix our ailing planet? What if it meant seizing control of Earth’s climate? Clive Hamilton investigates the huge risks of reaching for desperate measures to save the planet, explains the science accessibly and uncovers the worrying motives of those promoting them.

‚As we collectively contemplate upping the ante on the same arrogant logic that created the climate crisis, we could ask for no wiser nor more trustworthy guide than Clive Hamilton. A dazzling, multilayered exploration of the strange and terrifying world of geoengineering.‘ – Naomi Klein, author of The Shock Doctrine

While Washington, London and Canberra fiddle, the planet burns. It has become painfully clear that the big democracies won’t take the hard decisions to halt climate change. Climate scientists now expect the worst, and they’re considering a response which sounds like science fiction: climate engineering.

This means large-scale manipulation of the Earth’s climate using grand technological interventions, like spraying sulphur compounds into the upper atmosphere to reduce the amount of sunlight reaching the planet, or transforming the chemistry of the world’s oceans so they soak up more carbon. The potential risks are enormous: disrupting the food chain, damaging the ozone layer, the loss of monsoon rains in Asia – the list goes on. It is messing with nature on a scale we’ve never before seen, and it’s attracting a flood of interest from scientists, venture capitalists and oil companies.

We have reached the end of the epoch of climate stability that allowed human civilisation to flourish, and the end of the era of ‚progress‘. Like an angry beast woken from a long slumber, climate instability is dangerous and resists efforts to control it. In his characteristically lucid and passionate style, Clive Hamilton spells out the implications for all of us.

‚I am in awe of what Clive Hamilton has done in Earthmasters.‘ – James Gustave Speth, author of Red Sky at Morning: America and the Crisis of the Global Environment

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OFFENSICHTLICH: MERKEL/KASNERs HEIMAT ist der DDR-KOMMUNISMUS-FASCHISMUS

Berlin: Angela Merkel feiert 1987 ausgelassen mit der DDR-Führung

„Egon Krenz“ –Günther Schabowski“ – „?Schalck-Golodkowski?“

 

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https://kpkrause.de/2017/12/07/wie-merkel-1987-mit-sed-grosen-feierte-2/

Wie Merkel 1987 mit SED-Größen feierte

Fröhlich schunkelnd und klatschend in der ersten Reihe mit Egon Krenz und Günther Schabowski – Wer steuert sie heute? Wer oder was zwingt sie, im Amt zu bleiben? – Gespräche mit Schalck-Golodkowski – Was der Doktor-Titel in der DDR meistens bedeutet hat – Warum Schalck-Golodkowski mit dem DDR-Doktortitel nicht angeredet werden wollteGemischte Gefühle bei Merkel, als Annette Schavan ihren Doktortitel verlor – Putin mit einem Dossier gegen Merkel? Was Angela Merkel als Kanzlerin angerichtet hat

Angela Merkel war im einstigen deutschen SED-Staat nur ein ganz kleines Licht? Eine nur unbedeutende „Sekretärin für Agitation und Propaganda“ der Freien Deutschen Jugend (FDJ) der DDR? So jedenfalls will es die uns bescherte Legende, seit Merkel nach der deutschen Einheit ein bisschen mehr geworden ist als das, was sie politisch in der DDR war. Nach unbedeutend aber sieht es gerade nicht aus, wenn man sich die folgende filmische Aufzeichnung (hier) anschaut. Sie stammt aus dem Jahr 1987, also zwei Jahre vor dem Mauerfall. Zu sehen ist, wie die noch junge Merkel bei einer DDR-Jubelfeier in der ersten Reihe zwischen Egon Krenz und Günther Schabowski*  auf der Bühne steht – fröhlich mit allen zusammen schunkelnd und rhythmisch zur Musik klatschend. Es handelt sich um einen Ausschnitt von einem Konzert vom FDJ-Treff auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin am 21. Juni 1987, wie es der Film einblendet. Dazu folgende mir zugetragene Begebenheit:

Wer steuert sie?

Auf den Filmausschnitt aufmerksam gemacht hat mich ein mir näher bekannter mittelständischer, erfolgreicher Unternehmer. Dieser hatte in einer Leserzuschrift an Focus Online auf den Kommentar einer Frau Göbel reagiert. Darin hatte diese gefragt, wer denn Angela Merkel tatsächlich steuere. Mit seiner Reaktion hatte er auf diesen Filmausschnitt hingewiesen und ihn mit einem entsprechenden Kommentar versehen, der so lautete:

Wer oder was zwingt sie, im Amt zu bleiben?

„Frau Göbel, Ihre Vermutung eines externen Auftrages ist so abwegig nicht. Merkels ungewöhnliches Verhalten (Vergleich Rücktritt von Willy Brandt) lässt darauf schließen, dass irgendetwas ihr den Rücken stärkt, weiter zu machen, oder, schlimmer noch, sie zwingt, im Amt zu bleiben. Aber wer könnte Druck auf Merkel ausüben? Das Internet bietet reichlich Stoff in dieser Frage. Eine kleine Auswahl: ‚Die Bilderberger’. „Die Globalisierungs-Gang von Obama und Clinton’. Der ‚Politspekulant Soros’. ‚Eine undercover kommunistische Internationale’. Alles nur Spekulationen und nicht sehr wahrscheinlich. Am ehesten noch könnten jene die Taktgeber der Merkelschen Politik sein, die ihre verschwundene STASI-Akte haben und wissen, was Merkel zwischen Egon Krenz und Alexander Schalck-Golodkowski (Film von 1987 bei YouTube im Internet) in der ersten Reihe der Ehrentribüne der SED zu suchen hatte.“

Erst von Focus Online freigeschaltet, dann schnell gelöscht

Am 21. November 2017 war dieser Kommentar um 00:8.00 Uhr von Focus Online zwar freigeschaltet, dann aber kurze Zeit später gelöscht worden, auch der Kommentar jener Frau Göbel. Die Focus-Erklärung dazu lautete:

„Ihr Beitrag wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht. Es gibt mehrere mögliche Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben. Nutzer-Kommentare werden abgelehnt, wenn sie

1. nicht der Nettiquette entsprechen, die sie hier nachlesen können: http://www.focus.de/community/netiquette

2. eine Antwort auf einen Kommentar darstellen, jedoch nicht über das Antwort-Feld eingegeben wurden

3. weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Art von Austausch nicht im Rahmen der Artikel-Kommentierung stattfinden kann.

4. von einem User stammen, der mit einem Namen in unserer Community registriert ist, der aus unserer Sicht keinem realen Namen entspricht. User-Kommentare auf FOCUS-Online werden nur unter Klarnamen veröffentlicht. Das soll verdeutlichen, dass FOCUS-Online-Nutzer  mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Bitte geben Sie deshalb nach dem Login Ihren Vor- und Nachnahmen hier ein und senden Sie das Formular ab: http://www.focus.de/community/benutzerprofil/  Sollten Sie das nicht tun, müssen wir Ihren Account leider stilllegen.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf weitere Kommentare von Ihnen! Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich. Ihr FOCUS-Online-Community-Team (Dies ist eine automatisch generierte Nachricht, bitte antworten Sie nicht an diesen Absender.)“

Das Zensurverhalten von Focus Online

Ergänzend dazu schrieb mir der besagte Unternehmer: „Mit Focus Online ist das ein Problem. Dieses Portal steht im Ruf  verhältnismäßig freizügig zu sein und wenig zu zensieren. Das jedoch ist ein Irrtum. Ich habe im Laufe der Zeit dort einige hundert Kommentare geschrieben und es wurden  etwa 60 abgelehnt. Das hört sich besser an als es ist. Das Zensurverfahren ist nur viel geschickter als bei anderen Portalen. Wenn ein interessantes Thema sofort viele  Kommentare bekommt,  die nicht genehm sind, verschwindet der Artikel ganz schnell  im Orkus und ist nicht mehr aufzufinden. Focus lehnt bei folgenden Themen fast immer ab:  1. Wenn es gegen Merkel geht. 2. Wenn es gegen den Islam geht, dort ist nicht einmal das Zitieren von Textstellen aus dem Koran möglich. 3. Bei Kritik an der Presse. 4. Bei Kritik an der Klimareligion.“

Gespräche mit Schalck-Golodkowski

Weiterhin erfuhr ich von ihm, er habe mit seiner Firma vor Jahren mit Schalck-Golodkowski zu tun gehabt. Es sei damals um die Vernichtung von etwa 40 000 Fahrzeugen der Nationalen Volksarmee (NVA) im Rahmen der internationalen Abrüstungsregeln gegangen (Der Spiegel 40/1990, hier ). Bei solchen länger andauernden Veranstaltungen gebe es bekanntlich Gelegenheit zum persönlichen Kontakt, und bei den üblichen Kaffeepausen habe man sich  auch locker unterhalten. Unter anderem habe ihm dieser einiges von Angela Merkel und besonders über ihre Promotion erzählt.

Was der Doktortitel in der DDR meistens bedeutet hat

Nun wörtlich: „Einer meiner Mitarbeiter sprach  ASG  stets mit ‚Herr Dr. Schalck-Golodkowski’ an. Das schien ihm zu missfallen, deshalb bat er mich meinen Leuten zu sagen, sie mögen diese Anrede unterlassen.  Begründung:  Alle DDR-Insider wissen, was bei Offizieren, Beamten und vielen Wissenschaftlern  meistens der Dr.-Titel bedeutet. Ein Zeichen, dass es sich um einen absolut linientreuen Genossen handelt mit guten Aufstiegschancen in der SED. Die STASI unterhielt bei verschiedenen Universitäten spezielle Abteilungen in denen Promotionsschriften für Parteikader erstellt wurden. Es gab sogar Promotionskombinate (besonders bei der NVA) von bis zu zehn Offizieren, die gemeinsam eine Doktorarbeit erstellten. Die, um den Anschein zu wahren, durchgeführten Disputationen waren so organisiert, dass den Kandidaten vorher die kommenden Fragen und die richtigen Antworten zum Auswendiglernen gegeben wurden.“

Schalck-Golodkowski wollte mit dem DDR-Doktortitel nicht angeredet werden

Der Unternehmer weiter: „Ich fragte ASG nach dem Motiv der SED, solches zu betreiben. Er meinte, es ging einerseits darum die Genossen bei den Bürgern aufzuwerten, zweitens um einen Anreiz  sich besonders zu bemühen um auch Dr. zu werden, also bei der STASI/SED, positiv aufzufallen, aber drittens und vor allem die Doktores lebenslang erpressbar zu halten. Und dann sagte er sinngemäß: ‚Auch ich habe zusammen mit …… (Name entfallen) so einen Doktortitel erhalten und mein Doktorvater war Erich Mielke, ein Mann mit Volksschulabschluss!  Sie werden verstehen, dass DDR-Doktoren nicht so gerne mit ihrem Titel hausieren gehen. Es gibt in der BRD ja nun auch etliche DDR-Bürger mit Dr.-Titel dieser Art. Die neue Familienministerin ist auch eine von denen.’ Ich habe dem damals nicht weiter Beachtung geschenkt, weil mich dieses Ressort kaum interessierte. Später fiel mir ein, wer zu dieser Zeit Familienministerin war: Angela Merkel.“

Gemischte Gefühle bei Merkel, als Annette Schavan ihren Doktortitel verlor

Später als Kanzlerin wird Frau Merkel sehr gemischte Gefühle gehabt haben, als ihrer Vertrauten, der Bundesbildungsministerin Annette Schavan, der Doktortitel aus Plagiatsgründen aberkannt worden ist. Diese hatte in ihrer Dissertation Textstellen ohne Quellenangaben übernommen, der Fakultätsrat der Universität Düsseldorf ihre Promotionsarbeit daher für ungültig erklärt und ihr den Doktorgrad entzogen. Daraufhin war Frau Schavan im Februar 2013 vom Ministeramt zurückgetreten. Gemischte Gefühle deshalb, weil – abgesehen von dem geschilderten Zustandekommen mancher Dissertationen in der DDR – auch Merkels Dissertation den wissenschaftlichen Ansprüchen einer Dissertation inhaltlich nicht zu entsprechen scheint. So findet sich im Netz eine sehr umfangreiche und nur mit naturwissenschaftlichem Sachverstand zu verstehende Kritik, veröffentlicht am 24. August 2017, aber vorgetragen von einem Autor mit Namen „Christian Anders alias Lanoo“. Dieser zerpflückt die Promotionsschrift Frau Merkels in scharfer Diktion und kommt zum Fazit, die Arbeit erfülle in keiner Weise die wissenschaftlichen Standards (hier). Die gleiche Kritik ist auch schon am 26. Oktober 2016 hier erschienen.

Putin mit einem Dossier gegen Merkel?

Schon am 10. April 2016 hatte Focus Online den folgenden Kommentar jenes mir bekannten selbständigen Unternehmers abgelehnt: „Die Behauptung über Merkels und Gaucks Vorleben als Stasi-Informanten geistern seit Jahren durch das Internet. Da keiner darüber besser informiert sein dürfte als der ehemalige KGB-Resident

Angela Merkel 1972 in Zivilverteidigungs-Uniform (Quelle unbekannt)

in der DDR, Wladimir Putin, und bisher nie aus dieser Richtung Verdächtigungen bestätigt wurden, ging man davon aus, dass es sich tatsächlich um böse Gerüchte politischer Gegner handelte. Wenn aber nun aus Richtung Moskau solche Informationen gezielt kommen, kann man nicht ausschließen, dass nun die Öffentlichkeit auf eine ganz böse Nachricht vorbereitet werden soll. Sollte Putin mit seinem Dossier so lange gewartet haben, bis ihm dessen Herausgabe den größten Nutzen bringt, also erzwingen der Beendigung des Embargos? Dazu passt auch, das andere Internetgerücht, Merkel werde, von wem auch immer, seit langem erpresst.“

Zwei Kommentare zu Merkel, die Focus Online ebenfalls ablehnte

Ebenso abgelehnt wurde am 3. Mai 2016 dieser Kommentar: „Was hat sie zu verbergen? Es gab hier vor einigen Monaten einen Blogger, der behauptete Insider der DDR – Akademikerwelt zu sein. Er sagte, dass es in der DDR üblich war, aufstrebenden Politaktivisten zu einem Doktortitel zu verhelfen. Erstens um sie gegenüber der Bevölkerung als Angehörige der SED aufzuwerten und zweitens um sie lebenslang erpressbar zu machen. Die Promotionsschriften wurden von der STASI organisiert.“

Dem Focus-Online-Community-Team gefiel am 3. Mai 2017 auch dieser Kommentar über Merkel nicht: „Hoffentlich ist Frau Merkel für die Frauen Saudi-Arabiens nicht Vorbild bei der Maniküre der Fingernägel. Ihre sind nämlich bis auf die Nagelhaut abgekaut, wie man sich bei Google überzeugen kann, wenn man dort ‚Merkel Fingernägel’ eingibt.“ Ein Beispiel mit Foto finden Sie hier.

Symptom einer massiven Persönlichkeitsstörung diagnostiziert

Auf Facebook schrieb ein weibliches Mitglied dieses „sozialen Mediums“ am 15. September 2017: „Wer will schon weiterhin von einer Kanzlerin regiert werden, die neben permanenter Lügen, Gesetzesbrüchen und einer höchst dubiosen FDJ-Vergangenheit Anzeichen einer Psychose zeigt. Ihre bis auf die Nagelhaut abgekauten Fingernägel wurden von etlichen Psychiatern als Symptom einer massiven Persönlichkeitsstörung diagnostiziert.“ Eine Psychoanalyse zu Angela Merkel durch den Psychoanalytiker und Psychotherapeuten Dr. med. Thorsten Milsch im Juni 2013 ist hier zu finden.

Sehr überschaubare intellektuelle Fähigkeiten, bescheidene Rhetorik

In der selben Stellungnahme schrieb die Kommentatorin: „Merkels intellektuelle Fähigkeiten sind sehr überschaubar, was sich auch in ihrer bescheidenen Rhetorik manifestiert. Von Physik hat sie offenbar wenig Ahnung, was sich an ihrer armseligen Argumentation bei der CO2-Frage, dem EEG und dem Ausstieg aus der Kernkraft zeigt. Ihre lange nicht aufzufindende Doktorarbeit wird an vielen Stellen im Internet in Frage gestellt, nicht jedoch wegen etwaiger Zitierfehler wie bei Guttenberg oder Schavan, sondern aus folgenden Gründen: 1. Die Arbeit erfüllt nicht die akademischen Standards an eine Doktorarbeit – Aufstellen einer Hypothese, Beweis oder Falsifizierung derselben fehlen. 2. Die Promotionsschrift ist sehr nah an ihrer Diplomarbeit, ohne diese zu zitieren. 3. Es wird an verschiedenen Stellen im Netz behauptet, dass diese Arbeit eine typische STASI-Auftragsarbeit ist. wie sie für viele SED-Funktionäre von einer Spezialabteilung der Humboldt-Universität angefertigt wurden, um förderungswürdige Parteigenossen in ihrem Umfeld aufzuwerten und um sie vor allen Dingen lebenslang erpressbar zu machen. Einen ersten Hinweis auf dieses Verfahren gab seinerzeit DDR-Minister Schalck-Golodkowski (nach der Wende).“

Intellektuell kein Vergleich mit der Brillanz führender AfD-Politiker

Und weiter in dem Facebook-Post: „Auffällig und höchst ungewöhnlich bei der akademischen Karriere von Merkel ist ferner, dass sie in vielen Jahren der Tätigkeit in einem Forschungsinstitut keine einzige Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift vorweisen kann. Vergleicht man die intellektuelle Ausstattung dieser früh gealterten Frau mit der Brillanz der führenden AfD-Köpfe (Weidel, Petry, Meuthen, Baumann, Jung usw.), versteht man, weshalb der Philosoph Peter Sloterdijk der (Mutti) Angela Merkel am 29. Juni 2017 bei Focus-Online nach ihrem Habitus attestierte, unter anderen Lebensbedingungen, kaum mehr als eine Haushaltshilfe hätte werden können.

Was Angela Merkel als Kanzlerin angerichtet hat

Gewiss kann man über diesen Teil der Vergangenheit von Frau Merkel als „Jugendsünde“, wie sie auch andere Politiker begangen haben (Beispiel Josef Fischer und Gerhard Schröder) hinweggehen, wenn sie als Kanzlerin unser Land vorangebracht hätte. Das aber hat sie nicht, sondern sie führt Deutschland in den wohl kaum noch aufhaltbaren Ruin. Auch die Fingernägel sind demgegenüber bloße Lappalien. Und für den Historiker Ralf Georg Reuth  ist es nachrangig, ob sie Sekretärin für Agitation und Propaganda war; er hat (zusammen mit Günther Lachmann) ein Buch über sie geschrieben (Das erste Leben der Angela M.) und hält ihr vor, was schwerwiegender ist als ihre DDR-Vergangenheit (hier). Schon 2012 hatte auch Getrud Höhler mit ihrem Buch Die Patin und im Interview darüber dargelegt, dass Frau Merkel am Zerfall der Demokratie arbeitet (hier). Was sie angerichtet hat, ist ihr im Bundestag unter anderen vom AfD-Abgeordneten Norbert Kleinwächter am 21. November vorgehalten worden. Sehen und hören Sie sich dies hier an.

Wolfgang Streeck in der  FAZ: Die Ära Merkel geht zuende, und das ist auch gut so

Hierzu passt das Buch von Ralf Nienaber Geplanter Untergang. Wie Angela Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören (Natalia Lichtschlag Buchverlag, Grevenbroich 2016. 302 Seiten. ISBN 978-3-939562-55-9). Ebenso das Buch Wem dient Angela Merkel wirklich? von David Korn (FZ Verlag, München 2007, 3. Auflage.  127 Seiten. 12,90 Euro. ISBN : 978-3-924309-76-3). Eine Rezension dazu finden Sie hier. Starkes Aufsehen erregt hat Wolf­gang Streeck mit seinem Beitrag Merkel – ein Rückblick in der FAZ vom 16. November (Seite 11), der mit diesen beiden Sätzen beginnt: „Die Ära Mer­kel geht zu En­de, und das ist auch gut so. All­mäh­lich er­wa­chen die deut­sche Po­li­tik und ih­re Öf­fent­lich­keit aus ih­rer post­de­mo­kra­ti­schen Nar­ko­se.“ (hier und hier)  Streeck ist einer der führenden deutschen Sozialforscher und war von 1995 bis zu seiner Emeritierung 2014 Di­rek­tor am Max-Planck-In­sti­tut für Ge­sell­schafts­for­schung in Köln. Vom gleichen Autor stammt der Beitrag Merkels neue Kleider vom 3. Mai 2016 (hier). Und wie die „DDR“ die „BRD“ unterwanderte, darunter ebenfalls Frau Merkel, beschreibt Michael Mannheimer hier.

Merkels Entschlusskraft in der Eigeneinschätzung

„Ich gehöre zu dem Typ Mensch, der schon im Sport die gesamte Unterrichtsstunde auf dem Dreimeterbrett gestanden hat und erst in der 45. Minute gesprungen ist.“ (Angela Merkel)

*)  Es ist wohl nicht Schalck-Golodkowski, wie es an dieser Stelle anfänglich hieß, sondern Günther Schabowski, den ich nach dem Untergang der DDR und nach seiner Haftentlassung einmal kennengelernt habe. Einen späten Abend lang in Kyritz saß ich in einem kleinen Kreis neben ihm und habe mich mit ihm anregend unterhalten. Das SED-Politbüro-Mitglied und dessen Sprecher Schabowski hatte am 9. November 1989 durch ein Missverständnis den Ansturm auf die Grenzkontrollstellen in Ost-Berlin und damit den Mauerfall ausgelöst. Den Ablauf der damaligen Pressekonferenz können Sie hier nachlesen. 2015 ist er im Alter von 86 Jahren gestorben. „Im Gegensatz zu vielen anderen DDR-Politgrößen bekannte er sich zu Mitverantwortung und moralischer Schuld. Die DDR sei ein untaugliches System gewesen und an sich selbst zugrunde gegangen, sagte er. Das Berliner Landgericht verurteilte ihn im August 1997 als Mitverantwortlichen für das menschenverachtende DDR-Grenzregime zu drei Jahren Haft wegen Totschlags. Der Bundesgerichtshof bestätigte das Urteil. Schabowski wurde im September 2000 begnadigt und nach weniger als einem Jahr aus dem offenen Vollzug aus dem Berliner Gefängnis Hakenfelde entlassen.“ (Quelle: hier).

 

<<<siehe oben:“„Ich gehöre zu dem Typ Mensch, der schon im Sport die gesamte Unterrichtsstunde auf dem Dreimeterbrett gestanden hat und erst in der 45. Minute gesprungen ist.“ (Angela Merkel)„>>>

ANALYSE:  MAN WARTET ab auf den einprogrammierten MOMENT für die „ROTE REVOLUTION“???!!! – MERKELs PROGRAMM ist den WELTEN-KOMMUNISMUS einzuläuten – SIE ist im PROGRAMM-MODUS: KOMMUNISMUS in die sogenannte „BRD“ eingeschleusst worden nun führt SIE die dafür notwendigen BEFEHLE aus

„FINGER-NÄGEL-KAUEN“ KASCHIEREN  mit der RAUTE

 

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siehe auch Das erste Leben der Angela M.

siehe auch „FRÖSI“ – „Gedicht OKTOBER 1967“

?Merkels/KASNERs? „ROTE REVOLUTION“ von OBEN?

tube.com/watch?v=8VWHJBjekik

Merkels rote Revolution von oben – 12 Februar 2016 – http://www.kla.tv

TEXT – „Merkels rote Revolution von >oben<„ 12.02.2016

>>>>>…………..»Revolution von oben« Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb‚ den Sozialismus, drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss. Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren. Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr – ich werd‘ ihn infiltrieren! Ich werde Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! – und folg‚ dem <<<Plan der SED>>>, sie pleitegehn zu lassen!“ Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) veröffentlicht in der Zeitschrift „FRÖSI„……….<<<< 

hier die gesamte Sendung von klagemauertv

Angela Merkels teure Politik macht dem deutschen Volk schon längst zu schaffen. Wie kann eine einzige „Menschin“ so viel Volksvermögen verschleudern, jährlich zig Milliarden!? Wir berichteten schon in verschiedensten Sendungen darüber. Während alle unter dem buchstäblichen Ausverkauf Deutschlands leiden, sich viele verwundern und doch kaum jemand verstehen kann, was da eigentlich abgeht, brachte eine Leser-zuschrift im Spiegel eine interessante Entdeckung an die Öffentlichkeit. P. Miehlke verwies darin auf ein zufällig wiederentdecktes Gedicht von Angela Merkel, das im September 1967 in der berühmten DDR-Kinderzeitschrift „FRÖSI abgedruckt wurde. „FRÖSI“ war eine Zeitschrift des Kommunistischen Jugendverbandes, dem Angela Merkel mit ihren damals erst 13 Jahren angehörte. Als Ers-tes beachte man die Ähnlichkeit von Merkels Jugendgesicht, Uniformierung, mit rechter Hand auf Stuhllehne und Haarschnitt mit dem Gesicht der Karikatur. Dann beachte man das exakt zum Gedicht passende Titelbild. Ein blondes Mädchen in Führeruniform auf einem Führersessel. Sie erhebt die linke Faust der Revolution. Zu den beigelegten Bildern jenes Monats gehörten »Lenin in Rasliw« und »Sturm auf den Winterpalast«. Jene denkwürdige Ausgabe war vom ersten Satz der Titelseite an der langatmigen Revolution durch die Jugend geweiht. “Hurra, es lebe die Revolution. Jetzt regieren wir!“, lesen wir dort in den obersten vier Zeilen zum Titelbild. Und genau dieser entschlossenen Vision gab dann das Gedicht der damals noch kleinen Angela die Power. Es muss auf die FRÖSI Redaktion solch einen Eindruck gemacht haben, dass sie es gleichsam zusammengefasst als symbolisches Titelbild verewigten. Das Gedicht Angela Merkels war ihrem Idol Ernst Thälmann gewidmet. Thälmann wurde 1944 wegen Hochverrats am deutschen Volk zum To-de verurteilt und hingerichtet. Ungeachtet dessen wurde dieser schwerstkriminelle Putschist von Angela Merkel und dem Kommunistischen Ju-gendverband, dem sie angehörte, wie ein Gott oder Messias verehrt. Ans Licht kam Merkels Gedicht durch eine Leserzuschrift im SPIEGEL, die lautete: Zeitschrift „FRÖSI“, Kommunistischer Jugendverband, September 1967 (wiederentdeckt von P. Miehlke im Magazin „Eulenspiegel“ 4/12) Ein wahrlich bemerkenswertes, weil vielsagendes und wahr gewordenes Gedicht. Hören wir es uns nun aber an: »Revolution von oben« Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb‚ den Sozialismus, drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss. Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren. Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr – ich werd‘ ihn infiltrieren! Ich werde Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! – und folg‚ dem Plan der SED, sie pleitegehn zu lassen!“ Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) veröffentlicht in der Zeitschrift „FRÖSI„, Sept. 1967 Wenn das natürlich so ist, dann wäre damit ans Licht gekommen, dass Merkel einem gezielten Verschwörungsplan folgt. Die Kritik an ihrer Plei-te-Politik dürfte dann nicht mehr als bloße Verschwörungstheorie abgetan werden. Hier könnte man nur noch von einer umgesetzten Verschwö-rung im Großformat sprechen. Denn immerhin kostet die Politik von Angela Merkel den deutschen Steuerzahler jährlich 2-stellige Milliardenbe-träge. Helfen Sie mit, der Wahrheit Gehör zu verschaffen. Senden Sie Ihre Klagen weiterhin an Klagemauer-TV und vergessen Sie nicht, die handfes-ten Belege als Quelle mitzuliefern. Besten Dank!

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Fälschungsbeweise gesucht | 17. März 2016 | http://www.kla.tv

 

Fälschungsbeweise gesucht 17.03.2016

 „Merkels rote Revolution von oben 12.02.2016″  –  im „FRÖSI“ Gedicht vom „Oktober 1967 – Zeitungs-Exemplare gesucht – TEXT siehe unten von klagemauertv vom  „12 Februar 2016“

Wie Kla-TV bereits in der Sendung „Durch Info-Krieg zum Info-Monopol“ vom 24.2.2016 berichtete, suchen uns feindlich gesinnte Kräfte immer wieder mal Falsch-Berichterstattungen, bis hin zu gefälschten Dokumenten unterzuschieben. Da es sich hierbei um einen gezielten Informationskrieg durch Informationsbetrüger, sprich kriminelle Täter handelt, bittet Kla-TV um Verständnis und Nachsicht, falls wir die eine oder andere Sendung wieder vom Netz nehmen. Wir bitten, Sendungen, die nicht mehr in unserem offiziellen Register zu finden sind, ebenfalls besser nicht weiter zu verbreiten, bis wir sie in allenfalls ergänzter, korrigierter oder bestätigter Version wieder aufgeschaltet haben. Sobald ernst zu nehmende Gegenstimmen eine Kla-TV Sendung beklagen, wird diese sogleich bis zur abgeschlossenen Untersuchung durch unseren Rechtsdienst wieder vom Netz genommen. Jüngstes Beispiel: Das Gedicht der 13-jährigen Angela Dorothea Kasner (heute Merkel), das in der Zeitschrift „FRÖSI“, Nr. 10/1967 veröffentlicht worden sei. Dieses Gedicht wurde hinterher von verschiedenen Seiten als Fälschung des SatiremagazinsEulenspiegel beklagt. Wochenlange Untersuchungen unseres Rechtsdienstes ergaben bisher jedoch keine eindeutigen Gegenbeweise, da zwar sämtliche FRÖSI-Ausgaben vor und nach 10/1967 noch vorhanden, die beklagte Ausgabe 10/67 jedoch durch sämtliche Anbieter unauffindbar vom Netz genommen wurde. Dieser Tatbestand erweckt vielmehr den Verdacht auf Spurenverwischung. Um sichere Beweise zu erhalten, dass es sich bei dem uns vorliegenden Druckerzeugnis um eine Fälschung handelt, müssten unserer Redaktion mindestens zwei bis drei Originalausgaben der ZeitschriftFRÖSI“, 10/1967 aus nachweislich, unabhängigen Quellen zum Vergleich vorliegen. Für Ihre Mitarbeit und die Zusendung genannter Belege danken wir im Voraus.

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tube.com/watch?v=uZEcT6OsJg4

Merkel – Sie schmeisst Deutschlandfahne weg!

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be.com/watch?v=7e6jfSaLOL8

Wer ist Angela Merkel? FDJ-Vergangenheit – Vorbild: „Katharina die Große“

 

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tube.com/watch?v=27hMpET4_kg

„Gertrud Höhler“ erklärt das mafiöse Machtsystem Angela

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utube.com/watch?v=IFY1BIi0lfw

Was steckt hinter Merkels Maske? (JF-TV Im Fokus)

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MERKEL/Kasner ist eine „NÄGEL-ANFRESSENDE“ höchst IDEOLOGISIERTE „PSYCHO-PATHIN“

ube.com/watch?v=rlC0XooGfyY

Die >>>kommunistische<<<  Patin  – Angela Merkel

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tube.com/watch?v=1g8Kz92Eq7Y

Angela Merkel war (ist?) eine Stasi Agentin

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tube.com/watch?v=xrgd8B5fhNw

Bundeskanzlerin Merkel war glühende „Jung-KOMMUNISTIN“

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tube.com/watch?v=kBHzNQSeVyQ&app=desktop

Dreistes Plagiat: Merkels Doktorarbeit ist gar keine! – Endgültige Beweise

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siehe auch LÜGEN – LÜGEN – LÜGEN

 

ube.com/watch?v=3PJxfOxJmlQ

Angela Merkel und was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

 

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 – AKK – – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK –  – AKK

https://www.freiewelt.net/blog/jetzt-haben-wir-zwei-merkels-an-der-spitze-10076507/

Jetzt haben wir zwei Merkels an der Spitze

Auch Annegret Kramp-Karrenbauer mit einer „Roulette-Scheibe als politischen Kompass“ – Vier Gewinner der AKK-Wahl zur CDU-Vorsitzenden und vier Verlierer AKK als „Sargnagel“ der CDU – Die Rede von CDU-Mitglied Eugen Abler gegen Merkel in Hamburg – „Hätten unsere Mütter abgetrieben, wären wir nicht hier“ – Eine Unterschrift unter den UN-Migrationspakt ist für Abler Landesverrat

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KrampKarrenbauer ist ein sperriger Name. In Überschriften von gedruckten Medien wird der Platz für ihn eng. Deshalb und weil die neue CDU-Vorsitzende mit Vornamen Annegret heißt, hat sich die Abkürzung AKK geradezu aufgedrängt. Nach alldem, was bisher über den neuen Stern am CDU-Firmament zu erfahren war, hat diese Partei jetzt zwei Merkels in ihrer Führungsspitze und damit auch, solange die CDU politisch noch die entscheidende Rolle spielt, die leidgeprüfte deutsche Nation. Merkel 1 sorgte in Marrakesch für die deutsche Unterschrift unter den für den Fortbestand unserer Nation hochgefährlichen UN-Migrationspakt und beging damit wegen dessen nicht offen ausgesprochener Zielsetzung Vaterlandsverrat. Merkel 2 setzt innerhalb der CDU wohl weitgehend fort, was dort bisher Merkel 1 getrieben hat, allenfalls unterscheidbar in Nuancen – zum Beispiel im sprachlichen Geschick und im Verzicht auf die Raute-Handhaltung, auch wenn diese kein Unheil anrichtet. Als symbolisch auffällig lässt sich das Jackett werten, das sie auf dem CDU-Parteitag trug. Die gleiche unübersehbar grüne Farbe kennt man bei diesem Kleidungsstück auch von Merkel 1. Die Kommentare, die diesen Vorsitzwechsel abseits der Mainstream-Medien begleiten, fallen alles andere als schmeichelhaft aus. Hier drei Beispiele.  Bitte hier weiterlesen

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„Merkel-Sauer“  und die „Stasi-Akte“

http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-die-gewerkschaftlerin_aid_994335.html

Die Gewerkschaftlerin

Für ihre Diplomarbeit erhielt Angela Merkel im Juni 1978 die Note „sehr gut“. Auf Empfehlung ihres Professors ging sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin. Dort wollte sie promovieren. Reuth und Lachmann schreiben: „Mit ihrem Arbeitsplatz an der Akademie war Angela Merkel an einem der bevorzugten Orte in der DDR angekommen.“

Die junge Physikerin verdiente 650 Mark und integrierte sich schnell in den Betrieb an der Akademie. „Sie vertrete eine saubere politische Haltung. Sie sei in Diskussionen Argumenten zugänglich und sage ihre Meinung. Bei ihr stimmen (…) die Haltung und die Handlungen überein, urteilte einer ihrer Kollegen, der noch hervorhob, dass sie sich als Funktionärin in der FDJ betätigte.“

Die FDJ an der Akademie, heißt es im Buch, unterschied sich „hinsichtlich ihrer Eingliederung in die Gesamtstruktur der Partei-Jugendorganisation. Die Kreisleitung, ihr höchstes Organ, war nicht irgendeiner Bezirksleitung unterstellt, sondern unmittelbar dem Zentralrat der FDJ, dessen Vorsitzender damals Egon Krenz hieß. Die FDJ an der Akademie war also ganz oben in der Hierarchie angesiedelt.“

Wie Merkels Engagement in der FDJ ihres Instituts aussah, darüber gibt das Buch detailliert Auskunft: Merkel war als „Propagandistin“ für die FDJ tätig. „Die Propagandisten wurden regelmäßig von der Kreisleitung geschult. Von dort bekamen sie auch die Themen für Veranstaltungen vorgegeben, die sie an ihrem Institut in aller Regel ein- bis zweimal im Monat abzuhalten hatten. Dabei ging es um Fragen des MarxismusLeninismus, um die Auswertung von SED-Parteitagen sowie um die aktuelle Auseinandersetzung mit dem Klassenfeind.“

Zeitzeugen, die Reuth und Lachmann anführen, bestätigen dies: „Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda, erklärt ihr damaliger Akademie-Kollege, der Mathematiker Gunter Walther. „Aber auch HansJörg Osten sagt es, der im Oktober 1981 für Walther FDJ-Sekretär der Grundorganisation am Institut wurde und damals ebenfalls ein guter Freund von ihr war. Als Beauftragte für Agitation und Propaganda sei sie für das sogenannte Studienjahr zuständig gewesen, beteuern die beiden. So etwas gab es auch bei der SED, da hieß es genauso, erinnert sich Walther.“

Merkel selbst bestreitet diese Rolle. Sie sei „Kulturbeauftragte“ gewesen und habe lediglich „Theaterkarten besorgt, Buchlesungen organisiert“, sagte sie 1991 in einem Interview mit der FAZ.

Merkels späterer Förderer, der ehemalige Bundesverkehrsminister Günther Krause, widerspricht im Buch dieser Darstellung vehement: „Sie sei zweifellos Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen. Sie hat dort nicht die idealistische Weltanschauung der CDU propagiert, sondern MarxismusLeninismus (…) Agitation und Propaganda, da ist man verantwortlich für die Gehirnwäsche im Sinne des Marxismus. Das war ihre Aufgabe, und das war keine Kulturarbeit. Agitation und Propaganda, das war die Truppe, die alles, was man in der DDR zu glauben hatte, in die Gehirne der Leute abzufüllen hatte mit allen ideologischen Tricks, sagt Krause. Und was mich ärgert an dieser Frau, ist schlicht und einfach der Sachverhalt, dass sie nicht zugibt, in der DDR eine Systemnähe gehabt zu haben. Sie war fachlich nicht unverzichtbar an der Akademie der Wissenschaften. Sie war aber durchaus nutzbar als Pfarrerstochter im Sinne des MarxismusLeninismus. Und das verdrängt sie. Das ist aber die Wahrheit.“

Merkels Engagement ging aber nochweiter. Reuth und Lachmann enthüllen, was bislang nicht bekannt war: „Sie gehörte auch der Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL) der Akademie an. Die Einheitsgewerkschaft Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB) gliederte sich in Unternehmen, Krankenhäusern und Verwaltungen in von der SED kontrollierte betriebliche Grundorganisationen. Im Mittelpunkt der Arbeit der BGL standen die Arbeitsorganisation, die Verteilung von Ferienplätzen, aber auch die ideologische Schulung. Dies bedeutete in Zeiten der NATO-Nachrüstung die geistige Mobilmachung, die Maximierung der wissenschaftlichen Forschungsarbeit, um gegen den umfassendsten und gefährlichsten Gegenangriff des Imperialismus auf den Frieden und die Sicherheit der Völker seit der Periode des Kalten Krieges gewappnet zu sein.“

Wie aus dem Protokoll der konstituierenden Sitzung vom 11. November 1981 hervorgehe, sei Angela Merkel eine von neun Angehörigen der BGL gewesen. „Sie zeichnete für die Jugendarbeit verantwortlich, also für die Mitarbeiter der Akademie, die die 30 noch nicht überschritten hatten. Und sie zeigte in ihrem Zuständigkeitsbereich Engagement. So heißt es etwa in einem Sitzungsprotokoll: Als Jugendvertreterin in der BGL berichtete Koll. Merkel über die Tätigkeit der FDJ-Grundorganisation am ZIPC, Probleme junger Wissenschaftler und Mitarbeiter des technischen Bereichs (…).“

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http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-stasi-akte-merkel_aid_994336.html

FOCUS Magazin | Nr. 20 (2013)

TITELMerkel in einer Stasi-Akte

Im Überwachungssystem der DDR blieb auch ein FDJ– und Gewerkschaftsmitglied wie Angela Merkel nicht von der Beobachtung durch das Ministerium für Staatssicherheit verschont. Merkel selbst, wie auch ihr Vater, das betonen Reuth und Lachmann ausdrücklich, hatten alle Anwerbeversuche durch die Staatssicherheit abgelehnt.

Die Berichte über Merkel verfasste ihr Akademie-Kollege Frank Schneider, alias IMBachmann“. Er bestätigte ihr eine gefestigte Haltung zum Staat“, stellte Mutmaßungen über „kirchliche Tätigkeiten“ an, berichtete von Merkels „Liebschaften“ und von Mitte der 80er-Jahre an auch über ihre Beziehung zu dem Chemiker Joachim Sauer, den sie am 30. Dezember 1998 heiratete.

IMBachmann notierte auch einen Vorfall, den Reuth und Lachmann als Beleg dafür heranziehen, dass Merkel als Nachwuchsfunktionärin und Mitglied der Akademie inzwischen zur „Elite im SED-Staat“ gehörte. Auf der Rückreise aus Polen, Merkel besuchte das Land 1981 dreimal, kontrollierten DDR-Grenzer ihre Tasche. „Die Männer schickten eine Sofortmeldung mit der Nummer 04-32-293-31 an die Hauptverwaltung Berlin, Operativstab, denn sie hatten in ihrer Tasche zwei Fotos vom Denkmal einer SolidarnoscMärtyrerin in Gdynia (Gdingen), eine Solidarnosc-Zeitschrift und ein Solidarnosc-Abzeichen gefunden.“

Merkel erzählte den Grenzern, polnische Freunde hätten sie und ihren Begleiter zu dem Solidarnosc-Denkmal geführt und ihnen die Andenken geschenkt. „Weil sie nicht unhöflich sein wollte, habe sie die Gegenstände behalten. Außerdem habe sie überhaupt nicht gewusst, was es mit den Gegenständen auf sich habe. Wörtlich schreibt der Grenzer: der buergerin war nicht bekannt, dass solche gegenstaende zur einfuhr in die ddr nicht zugelassen sind. Und dann erzählte sie ihnen noch, dass sie nicht Polnisch spreche und die Zeitschrift gar nicht lesen könne.“

Andere, zu diesem Schluss kommen jedenfalls Reuth und Lachmann, hätten bei so einem Vorfall die „Staatssicherheit auf dem Hals“ gehabt.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-reform-kommunistin_aid_994337.html

Reform-Kommunistin?

Glasnost“ und „Perestroika“ – „Offenheit“ und „Umbau“ – die beiden Schlagworte, mit denen der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion den Sozialismus reformieren wollte, elektrisierten auch die russlandbegeisterte Angela Merkel. „Der Diplom-Quantenchemiker Michael Schindhelm erinnert sich, dass die Kollegin aus dem Nachbarbüro jeden Tag zweimal ein Tablett mit türkisch gebrühtem Kaffee auf meinem Schreibtisch abstellte, wir diese Welt aus Computerlistings, Lochkarten und Reviews beiseitelegten und uns mit den phantastischen Entwicklungen im Perestroika-Land beschäftigten“, beschreiben Reuth und Lachmann die Atmosphäre in der Akademie.

Merkel, die in der „Prawda“ die Reden Michail Gorbatschows und die Parteitagsbeschlüsse der KPdSU nachlas und so darüber informiert war, wie sehr die Führung der Sowjetunion auf Distanz zur Spitze der SED ging, fand erst spät zu Reform-Gruppen. Im September 1989 besuchte sie das Pastoralkolleg in Templin. Dort diskutierten neben ihrem Vater, der sich inzwischen von der SED distanziert hatte, unter anderem ihr Bruder Marcus und das spätere Vorstandsmitglied des „Demokratischen Aufbruchs“, Günter Nooke, über die politische Lage. „Ein wiedervereinigtes Deutschland“, heißt es in der neuen Biografie, lag zu diesem Zeitpunkt „außerhalb ihrer Vorstellungskraft, nicht nur weil es nicht in die bipolare Welt gepasst hätte, sondern weil sie das westliche Gesellschaftssystem strikt ablehnten.“ Zur Frau des Bochumer Theologieprofessors Christofer Frey soll Angela Merkel damals gesagt haben: „Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinne.“

Wie sie den Mauerfall am 9. November 1989 erlebt hat, darüber hat Angela Merkel in ihrer nüchternen Art Auskunft gegeben: „Ich habe Günter Schabowski im Fernsehen gesehen und dann meine Mutter angerufen. Wir hatten zu Hause immer den Spruch Wenn die Mauer mal weg ist, gehen wir ins Kempinski Austern essen. Ich habe ihr gesagt, es sei jetzt so weit. Dann bin ich wie jede Woche in die Sauna gegangen.“ Als sie dann aber auf dem Rückweg von der Sauna – gegen 21 Uhr – an der Bornholmer Straße vorbeigekommen sei, sei sie mit der dortigen Menschenmenge über die Grenze nach Westberlin gegangen. Irgendwann habe sie dann im Wohnzimmer einer fröhlichen Westberliner Familie gesessen. „Die wollten dann alle noch auf den Kudamm, aber ich bin lieber zurückgegangen, ich musste am nächsten Morgen früh raus. Und so viel fremde Company – jetzt war es erst mal genug.“

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http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-wo-stand-angela-merkel-in-dieser-entscheidenden-frage-_aid_994338.html

TITELWo stand Angela Merkel in dieser entscheidenden Frage?

dapd Ein neues Buch beschäftigt sich mit Angela Merkels Vergangenheit in der DDR

Zu dieser Zeit gehörte Angela Merkel bereits zur Oppositionspartei Demokratischer Aufbruch (DA). Seit Oktober hatte sie Kontakt zu dem späteren DA-Vorsitzenden, dem Ost-Berliner Anwalt Wolfgang Schnur, gehabt. Wie die meisten Oppositionsgruppen setzte auch der DA auf einen „demokratischen Sozialismus“ in einer eigenständigen DDR. Ein großer Teil der Bürger dagegen skandierte schon bald: „Wir sind ein Volk.

Wo stand Angela Merkel in dieser entscheidenden Frage? Ein Dokument, das Reuth und Lachmann erstmals veröffentlichen, zeigt, dass sie sich – wie Millionen andere DDR-Bürger – Ende des Jahres 1989 offenbar noch nicht völlig vom Projekt eines demokratischenSozialismusverabschieden wollte.

Linke Intellektuelle, darunter die Schriftsteller Christa Wolf und Stefan Heym, hatten im November 1989 den Aufruf „Für unser Land“ veröffentlicht, in dem sie die Bevölkerung vor die Wahl stellten: Entweder eine „solidarische Gesellschaft“ auf dem Boden der DDR oder ein „Ausverkauf unserer materiellen und moralischen Werte“, sprich Übernahme durch den Westen. Merkel reagierte in einem offenen Brief an Christa Wolf: Wenn Sie noch an die Zukunft des Sozialismus glauben, dann wäre es notwendig gewesen, einen Entwurf für dessen Realisierung voranzustellen und nicht lediglich zu polemisieren. Gerade an gangbaren und einsichtigen Zukunftsvisionen mangelt es zur Zeit. Im übrigen haben 40 Jahre DDR vielen das einstmals so hoffnungsvolle Wort Sozialismus verleidet. Wir glauben, daß Sie diesem Land in der augenblicklichen Situation mit einer auch noch so forcierten Unterschriftensammlung keinen guten Dienst erwiesen haben.“

Wie konnte Angela Merkel, die noch im Dezember 1989 „gangbare Zukunftsvisionen“ für den Sozialismus anmahnte, bereits 13 Monate später als Familienministerin ins Kabinett Helmut Kohl einziehen? Wie konnte aus der ReformKommunistin“ der Wendezeit binnen eines Jahrzehnts die Vorsitzende der CDU werden und inzwischen als Bundeskanzlerin sogar die laut „Forbes „mächtigste Frau der Welt“?

Wie viel DDR steckt in Angela Merkel?“, fragten sich bereits mehrere Biografen der Kanzlerin, ohne eine schlüssige Antwort liefern zu können. Sie selbst würde wohl keinen entscheidenden Zusammenhang zwischen ihrem ersten Leben und der späteren Politkarriere herstellen. „Mich verband mit diesem Land überhaupt nichts. Ich habe die DDR nie als mein Heimatland empfunden“, erklärte sie Jahre später.

Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann zeigen in „Das erste Leben der Angela M.“, dass die heutige Bundeskanzlerin der DDR und ihrem System wohl doch um einiges näherstand und ihm engagierter diente, als bislang bekannt war. Wie viel vom alten Leben tatsächlich noch in ihr steckt, das kann nur Angela Merkel selbst beantworten.

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http://www.neopresse.com/politik/stasi-vergangenheit-merkel-alias-im-erika/

Stasi-Vergangenheit: Merkel alias IM ERIKA?

in Politik

Der BegriffStasiVergangenheit ist in der deutschen Gesellschaft meist verknüpft mit Mandats- oder Amtsträgern der Partei Die LINKE, die ja als Rechtsnachfolgerin der SED einige Kontinuitäten aufweist. Doch im Internet brodelt schon lange die Gerüchteküche, dass auch eine konservative deutsche Politikerin betroffen sein könnte. Und zwar eine ganz spezielle: Angela Merkel, soll unter dem Alias IM ERIKA für die Stasi gespitztelt haben. Doch was ist daran wirklich dran?

Merkel selbst verneint die Vorwürfe immer sehr stark, sie sei eine „IM – innoffizielle Mitarbeiterin“ der Behörde für Staatsicherheit in der DDR gewesen. So sagt Sie in der ARD-Talkshow „Menschen bei Meischberger“ 2009, dass man sie anzuwerben versuchte und zwar im Jahr 1978, als Merkel Assistentin eines Physik-Labors an der Uni Ilmenau beworben hatte. Nachdem sie sich ihren zukünftigen Vorgesetzten vorstellte, wurde sie, laut Eigenaussage, in einen Nebenraum geführt, wo ein Stasi-Offizier sie dazu überreden wollte, alsinoffizielle Mitarbeiterin“ zu spitzeln. Jedoch  hätte sie das abgelehnt, da sie ja kein Geheimnis für sich behalten könne, so antwortete die Kanzerlin damals.

Dennoch bleiben einige Fragen in Raum stehen. The Intelligence berichtet: „Aufhänger für das Misstrauen ist der steile beruflicheAufstieg der studierten Physikerin, der merkwürdigerweise kurze Zeit nach dieser ominösen StasiBegegnung begann.“

Angela Merkel bekam diesen Job nicht. Doch sie ging mit ihrem damaligen Mann Ultrich Merkel in den Ostteil Berlins. Beim  Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften, fand sie schließlich überraschenderweise eine Anstellung,wo sie 1986 dann auch promovieren sollte.

Merkels Elternhaus war sehr evangelisch-christlich geprägt und stand dem Regime eher opposotionell gegenüber. Doch der Gegensatz schien sie nicht zu stören. The Intelligence berichtet weiter: „Jedenfalls wurde sie Funktionärin für Agitation und Propaganda in der sozialistischen Jugendorganisation Freie Deutsche Jugend (FDJ). Sie selbst bezeichnet ihre Tätigkeit rückwirkend gerne als „Kulturbeauftragte“ und betont, dass es schließlich normal gewesen sei, viele Jahre in der FDJ Mitglied gewesen zu sein.“

So fällt auf, dass sie nicht gerade als Oppositionelle bezeichnet werden kann. Doch dann wurde der Fall Havemann der Öffentlichkeit bekannt. Glaubt man den Schilderungen der Kritiker, so fält auf, dass Angela Merkel offenbar einiges in ihrer SEDLaufbahn verschwiegen hatte. Die benannte Person ist Robert Haveman. Er stand damals unter Hausarest und damit auch unter ständiger STASIBeobachtung.

The Intelligence berichtet weiter: „Die Autoren einer Fernsehdokumentation für den WDR stießen 2005 bei der Recherche für einen Film über die Stasi auf die Geheimakte über Robert Havemann – und in der fand sich ein brisantes Detail: ein Foto von Angela Merkel. Das Bild befand sich in einer Reihe von StasiAufnahmen, die Personen zeigten, die sich rund um das Grundstück von Robert Havemann im Laufe der Jahre aufhielten oder diesen besuchten.“

Was War unsere heutige Bundeskanzlerin damals Teil der Observierungen? Der Zutritt zu dem Gefangenen war nur ganz bestimmten Personen erlaubt. Sollte Merkel ihn bespitzeln? Merkel behauptet. dass Studentenkollegen sie mitnahmen.

The Intelligence stellt fest: „Pikant ist in diesem Zusammenhang aber eine Tatsache, die belegt ist. Während ihrer Zeit in der Akademie der Wissenschaften teilte sie sich ein Büro mit Havemanns Sohn, der ebenfalls als Physiker arbeitete. […] Angela Merkel behauptet, dass sie mit Havemann Junior praktisch kaum etwas zu tun gehabt habe.“

Das vom WDR gefundene MerkelBild durfte im TV nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte.

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https://www.neopresse.com/politik/enthuellt-die-ganze-wahrheit-ueber-den-pakt-merkel-spricht-sie-ganz-gelassen-aus/

ENTHÜLLT: Die ganze Wahrheit über den „Pakt“ – MERKEL spricht sie ganz gelassen aus….

NEOPresse in Politik

Der UN-Pakt ist nun in Marrakesch verabschiedet worden. Zahllose Diskussionen über die Folgen liegen hinter uns. Es herrscht keine Einigkeit. Dabei hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ganz eindeutig und wahrheitsgemäß erläutert, warum der Pakt am Ende für alle Staaten, die der UN angehören, rechtsverbindlich sein wird. Damit sind Debatten darüber, ob der Pakt tatsächlich rechtsverbindlich ist, geklärt. Das Argument der Kanzlerin ist schlüssig.

UN-Vollversammlung muss annehmen

Die Kanzlerin ließ wissen, dass der Pakt der UN-Vollversammlung vorgelegt werden wird. Die „Vereinbarung“ von Marrakesch, von der sie selbst sprach, ist bis dato rechtlich betrachtet noch nicht so bindend wie angenommen, vermutet oder angeblich „bewiesen“. Die UN-Vollversammlung dann muss diese Vereinbarung annehmen oder ablehnen.

Das Verfahren ist eindeutig. Wenn die UN-Vollversammlung die Vereinbarung „annimmt“, dann reicht es, wenn ein Mitgliedstaat darüber eine Abstimmung verlangt. Sobald dies passiert, dann reicht bereits eine Mehrheit von zwei Dritteln aller Staaten, um die Vereinbarung tatsächlich „anzunehmen“. Die Rechtswirkung ist verblüffend: Dies wäre dann für alle Staaten, die der UN angehören, rechtsbindend. Sie würden die Vereinbarung rechtlich gegen sich anwenden lassen müssen, auch wenn sie jüngst gerade nicht unterzeichnen wollten.

 

Das ist in zweierlei Hinsicht erstaunlich für viele Beobachter: Dies würde die Souveränität des gesamten Verfahrens zumindest in Frage stellen, da die beteiligten und die nicht beteiligten Staaten eine klare Meinungsäußerung von sich gegeben hatten. Diese Meinung würde obsolet, wenn eine Mehrheitsentscheidung reicht. Die Regierungen haben einen Teil ihrer Souveränität schon heute abgegeben. Der Befund ist richtig.

Zum zweiten ist verwunderlich, dass der „Pakt“ angeblich nicht rechtsverbindlich sein soll. Wenn ein Gremium-Beschluss – die UN-Vollversammlung ist kein Parlament, sondern letztlich ein Gremium im Rahmen einer internationalen Vereinbarung – reicht, um diesen „Pakt“ gegen alle Mitglieder gelten zu lassen, ist dies schlicht rechtsverbindlich. Selbst bei langem Nachdenken fallen niemandem Gegenbeispiele ein.

 

 

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ICH FINDE ALLE ARMEN und NOTLEIDENDEN MENSCHEN sollten zu den ROTHSCHILDs und SOROSs gehen die haben genug finanzielle MITTEL   zu HELFEN und sind JA auch die VERURSACHER des PROBLEMs

siehe auch „Petition GEGEN den MIGRATIONS-und FLÜCHTLINGS-PAKT“

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus185603832/UNHCR-Deutschland-ist-beim-UN-Fluechtlingspakt-Vorbild.html

„Wir möchten, dass sich viele Staaten an Deutschland orientieren“

| Lesedauer: 4 Minuten

Politikredakteur
Dominik Bartsch ist der Vertreter des UNHCR in Deutschland

Quelle: picture alliance/dpa

WELT: Wir haben die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die Genfer Flüchtlingskonvention. Warum braucht die Welt jetzt auch noch den UN-Flüchtlingspakt?

Dominik Bartsch: Weil beide Papiere zum Beispiel nicht die Hilfe für die Helfer regeln. Libanon hat eine Million Flüchtlinge aufgenommen, so viel wie Deutschland – bei einer Bevölkerung von sechs Millionen! Auch Bangladesch beherbergt fast so viele Flüchtlinge, obwohl es mit einem Bruttoinlandsprodukt von 1600 Dollar pro Kopf und Jahr zu den ärmsten Ländern der Welt gehört. Der UN-Flüchtlingspakt will diesen Ländern helfen und somit die internationale Zusammenarbeit stärken. Vergessen wir nicht, dass 85 Prozent aller Flüchtlinge in Entwicklungsländern Schutz gefunden haben.

WELT: Ist die deutsche Migrationspolitik der letzten Jahre als eine Art Pilotprojekt zu verstehen, das mit dem Flüchtlings- und dem Migrationspakt nun global in Serie gehen soll?

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„Die GELBE REBELLION“ von UNTEN siehe auch mehr…am „20 DEZEMBER in BERLIN“

https://www.neopresse.com/europa/macron-wird-die-proteste-nicht-los-schueler-stehen-auf/

Macron wird die Proteste nicht los – Schüler stehen auf

NEOPresse in Europa

Frankreichs Präsident Macron hat versucht, über seine „Versprechen“ die Massen zu beruhigen. Die „gelben Westen“ sollen mit einer höheren Vergütung beim Mindestlohn abgespeist werden. Die Proteste reißen dennoch schon jetzt nicht ab, wie ein Blick über die Grenze zeigt. Die „FAZ“ hat ihn gewagt.

Seit Wochen wird protestiert

Dabei protestieren die Schüler in Frankreich bereits seit zwei Wochen gegen die Macron-Regierung. Hierbei richteten sich die Schüler besonders gegen die geplanten Reformen der Regierung. Schon zum Wochenanfang am Montag vor dem Anschlag in Straßburg wurde der Unterricht in über 100 Schulen blockiert. Insgesamt sind offenbar gut 40 Schulen vollständig blockiert worden. Die Zahl der Schulen, die betroffen sind, reduzierte sich gegenüber dem Freitag zwar etwas, gilt aber immer noch als „beachtlich“ hoch.

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ACHTUNG: Merkel macht Sie ARM! Jetzt vernichtet sie Ihren Ruhestand – doch es gibt EINEN AUSWEG!

Die Reformen beziehen sich beispielsweise auf ein anderes Abitur sowie auf die Zulassung zu Hochschulen. Deshalb haben sich auch Studenten den Protesten der Schüler angeschlossen. Am vergangenen Wochenende kam es sogar zu Brandstiftungen. Die Bilder gingen zumindest durch Europa.

Die Regierung lässt sich die Proteste offenbar nicht ohne Not gefallen. Immerhin hat der zuständige Bildungsminister gleich „mehrfach zur Ruhe“ aufgerufen. Auch die Polizei hat bereits eingegriffen. In der vergangenen Woche waren gleich etwa 150 Personen festgenommen worden. Die meisten Gefangenen oder zwischenzeitlich gefangenen Menschen gehen noch zur Schule. Die Festnahmen erzeugten irritierende Bilder von Schülern, die ihre Hände hinter dem Kopf verschränken mussten und auf dem Boden knieten.

Gewalt scheint nicht besonders gut zu funktionieren, so Beobachter. Denn die Proteste dürften sogar noch einmal zunehmen, wenn die „gelben Westen“ sich von den Versprechungen der Macron-Regierung nicht kaufen lassen. Danach sieht es auch aus, denn die kritischen Kommentare deuten darauf, dass das Manöver zur Ruhigstellung durchschaut ist. Frankreich brennt weiter.

 

POLIZEI – DEMÜTIGUNG – „PROTESTE in FRANKREICH“ – „SCHÜLER“ müssen niederknien

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https://www.neopresse.com/politik/juristen-gemeinsames-eu-verteidigungsbudget-ist-rechtswidrig/

Juristen: Gemeinsames EU-Verteidigungsbudget ist rechtswidrig

NEOPresse in Politik

Geht es nach Merkel, Macron und der EU-Kommission, ist der EU-Verteidigungsfonds beschlossene Sache. Ursula von der Leyen hatte es vorangetrieben, das Verteidigungs- und Rüstungsbündnis der EU. Das Bündnis wurde vor rund einem Jahr von der Mehrheit der 28 EU-Staaten unterzeichnet. Gebetsmühlenartig hieß es immer wieder, die EU müsse im Hinblick auf die Sicherheits- und Verteidigungspolitik stärker und eigenständiger werden, um sich in einer Krise selbständiger verteidigen zu können.

Den dafür einzurichtenden EU-Verteidigungsfonds halten Juristen jetzt für illegal. Das besagt ein Rechtsgutachten, das dem „Spiegel“ vorliegt. Im Juni hatte die EU-Kommission einen Entwurf zur Einrichtung des EU-Verteidigungsfonds (EVF) vorgestellt. In den Fonds sollen zwischen 2021 und 2027 rund 13 Milliarden Euro fließen. Davon sollen neue Forschungsprojekte im Bereich der Rüstung finanziert werden. Geplant ist unter anderem, eine Euro-Drohne, einen EU-Kampfjet und einen neuen deutsch-französischen Kampfpanzer zu entwickeln. Im November hatten alle EU-Mitglieder diesem Vorhaben zugestimmt.

Der Bremer Rechtswissenschaftler Andreas Fischer-Lescano hat jetzt im Auftrag der Linksfraktion im EU-Parlament ein juristisches Gutachten verfasst. Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass der Verteidigungsfonds gegen EU-Recht verstößt: Der Lissaboner Vertrag verbietet die Finanzierung militärischer oder verteidigungspolitischer Projekte aus dem EU-Gemeinschaftshaushalt. Zwar versuche die EU-Kommission das Verbot zu umgehen, so Fischer-Lescano. Dennoch sei das Ziel eindeutig: Die EU wolle sich für eine bessere Verteidigungsfähigkeit aufrüsten.

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Der Jurist sieht in dem Versuch, einen Verteidigungsfonds einzurichten, eine „Militarisierung der EU auf den Trümmern des EU-Rechts“. Die EU-Kommission versuche den Hauptzweck der Einrichtung des Fonds „umzudeklarieren“, sprich zu vertuschen. Das müsse als „offener Rechtsbruch“ gewertet werden, so Fischer-Lescano. Unterstützung bekommt der Bremer Rechtswissenschaftler von dem Göttinger EU-Rechtler Alexander Thiele. Auch er sieht in dem Vorhaben der EU-Kommission einen klaren Verstoß gegen europäisches Recht.

Die Juristen sind davon überzeugt, dass das Vorhaben der EU-Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern könnte. Denn mit dieser Verordnung greife die EU auf unzulässige Weise in die Kompetenzen der Mitgliedstaaten ein. Die EU-Kommission sieht dies freilich anders. Die Verordnung sei von „Rechtsdiensten“ geprüft und für rechtskonform erklärt worden. Es bleibt das Urteil  des EuGH abzuwarten. Ob dies zu Ungunsten der EU-Kommission ausfallen wird, ist fraglich. Denn erst kürzlich hatte der EuGH die Anleihekäufe der EZB für legal erklärt, obwohl der Bundesgerichtshof die Anleihekäufe von Mario Draghi als rechtswidrig beurteilten.

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