„Willst du dem IS helfen?“ – „Dann unterstütze ERDOGAN“ /“ISIS“ – „Organ-Handel“ aus Mossul nach Rakka und aus Rakka nach Istanbul oder Ankara /RT appelliert mutmaßliches Massaker an Kurden in Cizre aufzuklären/ USA gestehen den Terroranschlag auf Krankenhaus in Afghanistan ein / Niederlage für Monsanto: EU-Parlament lehnt Glyphosat-Verlängerung ab

„Willst du dem IS helfen?“ – „Dann unterstütze ERDOGAN“

„BEWEISLAST“ gegen „ERDOGAN-CLAN“

„Wer ist der Kopf“ von ISIS – Professionelle Buchhaltung – Jedes verkaufte Barrel Öl wurde vom IS sorgsam protokolliert – das ist nicht die Handschrift von ISIS – dahinter steckt eine professionelle ausgeklügelte Organisation

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/37482-is-ankara-connection-rt-deckt/

Die IS-Ankara-Connection: RT deckt Terrorunterstützung durch Türkei auf

Profesionelle Buchhaltung: Jedes verkaufte Barrel Öl wurde vom IS sorgsam protokolliert

Professionelle Buchhaltung: Jedes verkaufte Barrel Öl wurde vom IS sorgsam protokolliert
Ein Reporterteam von RT hat sich in den Nordosten Syriens begeben, um dort eine Dokumentation über den „Islamischen Staat“ zu drehen. In der Stadt al-Schaddadi, die kurz davor von Kurden vom IS zurückerobert wurde, fanden die Journalisten äußerst brisante Dokumente. Darunter Rechnungen für Öl, das an die Türkei verkauft wurde und in der Türkei gedrucktes Schulungsmaterial für den Sturz der Assad-Regierung.

 

Ein gefangener IS-Kämpfer bestätigt gegenüber RT die ISAnkara-Connection:

„Man handelt mit Erdöl. Ich weiß darüber Bescheid. Außerdem helfen sie dem IS mit Nahrungsmitteln und anderen wichtigen Dingen. […] Man hilft ihnen darüber hinaus mit Geld, Waffen und Munition. Das alles tut man offen.“

Aus Pässen, die in al-Schaddadi zurückgelassen wurden, geht hervor, dass über die syrisch-türkische Grenze ein reger Zulauf von IS-Kämpfern in die Kriegsgebiete herrscht. Den Grenzübertritt lässt sich die Türkei wiederum vom IS mit Erdöl bezahlen, so der Zeuge.

Ein weiterer IS-Kämpfer bekräftigt gegenüber den Reportern die Enthüllungen und beschreibt seine Einreise von der Türkei nach Syrien und den Handel zwischen Ankara und dem IS-Gebiet. Im April 2016 veröffentlicht RT die gesamte Dokumentation aus den umkämpften Gebieten.

Der Historiker und Journalist Dr. Nikolaus Brauns kommentierte die RT-Enthüllungen wie folgt:

„Die von RT dokumentierten Unterlagen beweisen einmal mehr die enge Zusammenarbeit zwischen dem IS und türkischen Behörden. Die Türkei spielte eine zentrale Rolle als Geburtshelferin des IS-Kalifats.
[…]

Mit der IS-Unterstützung verbindet das ErdoganRegime die doppelte Zielstellung, den syrischen Präsidenten Assad zu stürzen und durch eine sunnitisch geprägte und mit Ankara verbündete Regierung zu ersetzen sowie die Etablierung eines kurdischen Selbstverwaltungsgebietes in Nordsyrien zu verhindern.“

Andrej Hunko, MdB Die Linke, fordert eine internationale Untersuchung der Recherchen von RT:

„Dies ist ein weiterer Beleg der Unterstützung des „Islamischen Staates“ durch die türkische Regierung.

Ich fordere eine internationale Untersuchungskommission, um die Hinweise zu verifizieren. Es ist unerträglich, dass die Bundesregierung den engen Schulterschluss mit Erdogan sucht. […]“

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/37472-tuerky-daesh-syria/

Enthüllt: „Willst du dem IS helfen?“ RT legt neue Beweise für Ankaras Terrorunterstützung vor

Pässe von Kämpfern des "Islamischen Staates" mit Einreisestempeln aus Istambul.

Pässe von Kämpfern des „Islamischen Staates“ mit Einreisestempeln aus Istambul.
Frisch gedruckte Anleitungen zum Sturz von Baschar alAssad aus der Türkei, in aller Eile zurückgelassene Reisepässe mit türkischen Einreisestempeln, ein gefangener IS-Terrorist beschreibt mögliche Rückzugswege in die Türkei. Das alles zeigen neue Enthüllungen von RT. Ein Reporterteam des Senders hat während Dreharbeiten im syrischkurdischen Grenzgebiet exklusive Beweise für die Zusammenarbeit zwischen Ankara und dem „Islamischen Staat“ entdeckt.

Ein RT-Journalistenteam fuhr in den vergangenen Tagen in die syrisch-kurdische Stadt al-Schaddadi, um eine neue Dokumentation über Daesh, den „Islamischen Staat“ zu drehen. Al-Schaddadi ist ein wichtiges Gebiet: Wer es unter seiner Kontrolle hat, kann über eines der größten Erdölfelder im Nordosten Syriens schalten und walten.

Nur zehn Tage, nachdem kurdische Kämpfer den „Islamischen Staat“ aus der Stadt verdrängt hatten, kam das RT-Team dort an. Die Terroristen hatten eine zerstörte Stadt mit nur teilweise funktionierender Kanalisation und Wasserversorgung zurückgelassen.

„Die meisten Aufnahmen wurden in al-Schaddadi gemacht, wo ungefähr 10.000 Menschen leben. Die IS-Kämpfer waren geflohen und hatten alle Habseligkeiten, einschließlich wichtiger Dokumente zurückgelassen, die wir fanden. Darunter sind Scheine zur Erdölförderung, d.h. wie viel Erdöl man jeden Tag gefördert und dann verkauft hat“, erzählt der Doku-Regisseur.

 

Nach den Dokumenten zu urteilen, müssen die Terroristen das verkaufte Erdöl peinlich genau und professionell berechnet haben.

Einheimische sind die besten Zeugen dafür, wohin man das Erdöl verkauft hat, weil sie unter dem IS gelebt haben. Die meisten von ihnen haben für den ʻIslamischen Staatʼ gearbeitet. Das Erdöl wurde zuerst an Mittelsmänner aus Rakka und Aleppo geliefert, die es dann weiter beförderten und dabei öfters die Türkei als Zielland nannten.“

Eine Quittung über den Erdölverkauf durch den „Islamischen Staat“

Eine Quittung über den Erdölverkauf durch den „Islamischen Staat“

 

„Die kurdischen Kämpfer zeigten uns Reisepässe, die sie bei den getöteten Terroristen gefunden hatten. Die Palette der Herkunftsländer ist riesengroß. Alle Dokumente weisen aber eine Gemeinsamkeit auf – und zwar den Einreisestempel der Türkei.“

Die gefangenen IS-Leute hätten erzählt, dass es keine türkischen Soldaten an der Grenze zu Syrien gebe, so der Regisseur.

„Einer der Terroristen sagte, er habe die Grenze problemlos passiert, um sich dem IS anzuschließen, weil das auch für die Türkei von Vorteil sei. Er erläuterte, dass die Türkei davon auch profitiere. Sie bekomme nämlich Erdöl. Sehr viele Menschen erzählten uns, dass die Terroristen einen großen Sponsor verlieren, wenn die Türkei den Durchschlupf an der Grenze dichtmacht, wenn der ʻIslamische Staatʼ keinen Nachschub von Personal, Waffen, Nahrungsmittel mehr bekommt, und wenn die Kämpfer keinen Urlaub und keine ärztliche Behandlung in der Türkei machen könnten.“

Bevor sie die Grenze passieren, pflegen die Terroristen durch Istanbul zu flanieren und sich vor Sehenswürdigkeiten fotografieren zu lassen. Das RT-Journalistenteam fand solche Bilder im USB-Stick eines gefangengenommenen IS-Kämpfers.

Die Doku-Autoren überraschte am meisten das Unterrichtsmaterial des „Islamischen Staates“. Sie fanden etwa eine Prüfung für künftige Lehrer. „Im Test gab es folgende Frage: ʻWas soll man von einem Menschen halten, der das Köpfen durch den Islamischen Staat verschmäht?ʼ Die richtige Antwort: ʻEr ist untreu.ʼ“

 

Eine in Istanbul gedruckte Broschüre mit dem Titel „Die besten Kampfstrategien für den Sturz des verbrecherischen Assad-Regimes“ und eine IS-Flagge

Eine in Istanbul gedruckte Broschüre mit dem Titel „Die besten Kampfstrategien für den Sturz des verbrecherischen Assad-Regimes“ und eine IS-Flagge

Als die kurdischen Einheiten ihre Offensive begannen, verließen die Terroristen al-Schaddadi, wobei sie nicht nur Dokumente und persönliche Sachen, sondern auch Schuhe zurückließen. „In einigen Wohnungen fanden wir abrasierte Bärte, weil die Kämpfer in Zivilkleidung flohen, erzählt der Regisseur.

Al-Schaddadi nach dem Rückzug der IS-Kämpfer

Al-Schaddadi nach dem Rückzug der IS-Kämpfer

 

In der vollständigen Version der Dokumentation sind exklusive Aufnahmen aus den vom „Islamischen Staat“ befreiten syrischen Städten al-Schaddadi, Rumilan, al-Kamischli und Tel-Abjad sowie Interviews mit Einheimischen und gefangen genommenen Terroristen zu sehen. Der Film soll zum ersten Mal im April 2016 vorgeführt werden. In Kürze folgen weitere Enthüllungen auf RT Deutsch.

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https://deutsch.rt.com/6407/international/rt-exklusiv-interview-mit-mitarbeiter-von-is-ol-raffinierie-in-syrien-video/

ISIS – Öl-Handel – Syrien – Türkei

RT-Exklusiv: Interview mit Mitarbeiter von IS-Öl-Raffinierie in Syrien [Video]

Quelle: RT
Unsere Reporterin Maria Finoshina im Interview mit „Abu al-Hakam“, Mitarbeiter einer Öl-Raffinerie, die dem Islamischen Staat (IS) in Syriens einstiger Öl-Hauptstadt Rakka untersteht. Seinen Aussagen zufolge wird das Öl auf dem Landweg in umgebauten Wassertanks und sogar Feuerwehrautos geschmuggelt.

Zudem spricht er von unterirdischen Pipelines, die das Rohöl ungehindert in die Türkei transportieren. Die USLuftangriffe gehen seiner Meinung nach ins Leere, wirklich ernsthafte Luftschläge gegen die Raffinerien gäbe es nicht.

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/37495-reisebusse-von-mosul-uber-raqqa/

„Organ-Handel“

Reisebusse von Mossul über Raqqa in die Türkei und „Gerichtsdokumente“ des Islamischen Staates

Reisebusse von Mossul über Raqqa in die Türkei und "Gerichtsdokumente" des Islamischen Staates
Ein Kämpfer der kurdischen Volksbefreiungseinheiten zeigt dem Reporter-Team von RT weitere exklusive Dokumente des IS: Unterlagen eines „Reiseveranstalters“ mit Sitz in der IS-Hochburg Mossul, von wo aus regelmäßige Touren über andere vom IS gehaltene Städte in die Türkei durchgeführt wurden, und Aufzeichnungen juristischer Art, wie Todesurteile und eine Fatwa, die das Töten von Ungläubigen für den Organhandel erlaubt.

 

„Diese Dokumente hat man am Checkpoint Tel Abjad entdeckt. Sie enthalten Angaben über den Grenzverkehr zwischen dem ʻIslamischen Staatʼ und der Türkei, Namen der Fahrgäste und Kennzeichen der Wagen, die aus Mossul nach Rakka und aus Rakka nach Istanbul oder Ankara gefahren sind. Das Büro dieser Gesellschaft befindet sich in Mossul. Das ist auch der Ausgangspunkt. Die Wagen sind nach Rakka oder nach Tel Abjad und dann nach Ankara gefahren. Das bedeutet, dass der Checkpoint Tel Abjad vor dem Rückzug der IS-Kämpfer normal funktioniert hat, und dass die Türkei den Grenzverkehr nicht verhindert hat“, erklärt das Mitglied der kurdischen Volksverteidigungseinheiten.

Außerdem wurden auch „Gerichtsdokumente“ des IS gefunden, in denen Todesurteile zu finden sind sowie Koranzitate und Überlieferungen über Rechtsentscheidungen des Propheten Mohammad.

Und darüber hinaus auch eine Fatwa mit dem Titel „Beschluss über die Durchführung von medizinischen Eingriffen an Ungläubigen„. Diese Fatwa ist ein Beweis für den Handel mit Organen von Seiten des IS, welcher zudem zeigt, dass für diesen Organhandel Gefangene des IS getötet werden. In einem entsprechenden Gerichtsprozess gegen das Terrornetzwerk könnte diese Fatwa als Beweis genutzt werden.

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https://deutsch.rt.com/international/37377-petition-justiceforkurds–rt-appelliert/

Appell – Massaker an Kurden in Cizre aufzuklären

Petition #JusticeForKurds – RT appelliert mutmaßliches Massaker an Kurden in Cizre aufzuklären

Petition #JusticeForKurds – RT appelliert mutmaßliches Massaker an Kurden in Cizre aufzuklären

Ihr Fall gilt vielen als Beleg für die Einschränkung der Pressefreiheit in der Türkei: Zwei regierungskritische Journalisten müssen sich seit Freitag vor einem Gericht in Istanbul verantworten. Der Chefredakteur der Zeitung Cumhuriyet, Can Dündar, und sein Kollege Erdem Gül sind unter anderem wegen Spionage und der Vorbereitung eines Staatsstreichs angeklagt. Die Öffentlichkeit wurde kurz nach Beginn von dem Prozess ausgeschlossen.

„Wir werden den Journalismus verteidigen und das Recht der Öffentlichkeit, die Wahrheit zu erfahren“, sagte der 54-jährige Dündar bei seiner Ankunft am Gerichtsgebäude. „Journalismus ist kein Verbrechen“, sagte Gül, der Cumhuriyet-Büroleiter in Ankara. Etwa 200 Demonstranten applaudierten den beiden Angeklagten, denen auch die Preisgabe von Staatsgeheimnissen und Beihilfe zur Bildung einer terroristischen Vereinigung zur Last gelegt werden.

Die Richter gaben zum Prozessauftakt einem Antrag der Staatsanwaltschaft statt, das Verfahren hinter verschlossenen Türen fortzuführen. Die Anklagebehörde hatte ihre Forderung mit Verweis auf die „nationale Sicherheit“ begründet. Die Unterstützer der beiden Angeklagten im Gerichtssaal reagierten empört auf den Ausschluss der Öffentlichkeit.

Dündar und Gül wurden Ende November festgenommen, weil sie Berichte über Waffenlieferungen des türkischen Geheimdienstes an islamistische Rebellen in Syrien veröffentlicht hatten. Staatschef Recep Tayyip Erdogan stellte persönlich Strafanzeige. Nach drei Monaten in Untersuchungshaft kamen die Journalisten auf Anordnung des Verfassungsgerichts Ende Februar vorläufig frei. Ihnen droht eine lebenslange Haftstrafe.

In einem offenen Brief an den türkischen Regierungschef Ahmet Davutoglu forderten mehr als hundert Autoren, unter ihnen Literatur-Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa, die Vorwürfe gegen die beiden Journalisten fallenzulassen.

Auch der Europarat und mehrere internationale Journalistenverbände hatten die Inhaftierungen Dündars und Güls kritisiert. „Der Prozess gegen Dündar und Gül ist ein Test für die Rechtsstaatlichkeit in der Türkei“, erklärte die Organisation Reporter ohne Grenzen am Freitag. „Sie sind Journalisten, keine gefährlichen Terroristen.“

Kritiker werfen der türkischen Regierung ein zunehmend repressives Vorgehen gegen oppositionelle Medien vor. Auf einer Rangliste zum Stand der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen liegt die Türkei auf Platz 149 von 180 Staaten. Dutzende weitere Journalisten sind in dem Land inhaftiert.

Anfang März wurde die regierungskritische Zeitung Zaman unter Zwangsverwaltung gestellt. Der bisherige Chefredakteur Abdulhamit Bilici wurde gefeuert. Hintergrund waren Ermittlungen wegen Geldwäsche und Verschwörung.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/29/tuerkei-bestellt-deutschen-botschafter-wegen-tv-satire-ein/

Türkei bestellt deutschen Botschafter wegen TV-Satire ein

Die Türkei hat den deutschen Botschafter einbestellt, weil eine deutsche TV-Satire offenbar das Missfallen von Präsident Erdogan erregt hat. Auch EU-Diplomaten haben den Zorn Erdogans auf sich gezogen, weil sie bei den Prozessen gegen kritische Journalisten anwesend waren.

VIDEO – Einstellungen – mit englischen Untertiteln – ENGLISH

Das türkische Außenministerium hat einem Spiegel-Bericht zufolge den deutschen Botschafter wegen eines satirischen TV-Beitrags einbestellt. Der Diplomat musste sich demnach bereits am vergangenen Dienstag in einem längeren Gespräch rechtfertigen. Dabei sei es um eine knapp zweiminütige Satire aus einer NDR-Sendung über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegangen, berichtete der Spiegel. Das Auswärtige Amt wollte sich dazu nicht äußern.

Am Wochenende hatte Erdogan Diplomaten scharf kritisiert, weil sie einen Prozess gegen zwei prominente Journalisten besucht haben. Das entspreche nicht dem diplomatischen Protokoll, sagte Erdogan bei einem Treffen von Geschäftsleuten in Istanbul. Das Verfahren gegen die beiden Journalisten wegen Spionage hat im Ausland für viel Aufmerksamkeit und Kritik gesorgt.

Am Samstag sagte Erdogan vor Wirtschaftsvertretern in Istanbul: «Wer sind sie? Was haben sie dort zu suchen? Dies ist nicht ihr Land, dies ist die Türkei.» Diplomaten dürften sich nur in ihren Vertretungen frei bewegen, ergänzte Erdogan.

Besonders kritisierte Erdogan den britischen Generalkonsul Leigh Turner, der sich auf Twitter an der Diskussion um den Prozess beteiligte und ein Foto teilte.

Mehrere Diplomaten, darunter Turner und der deutsche Botschafter Martin Erdmann, hatten am Freitag in Istanbul den Beginn des Prozesses gegen die Journalisten Can Dündar und Erdem Gül beobachtet. Ihnen wird unter anderem Spionage und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Dündar ist Chefredakteur der Zeitung «Cumhuriyet», Gül deren Hauptstadt-Büroleiter.

Die Kontroverse um die Teilnahme der Diplomaten spitzte sich am Montag zu, als Erdogan direkt auf eine Twitter-Nachricht Turners reagierte. Dieser hatte geschrieben, die Türkei entscheide selbst, was für ein Land sie sein wolle. Erdogan erklärte auf einer Veranstaltung in Istanbul, damit sei eine Grenze überschritten worden. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu sagte er: «Wenn diese Person noch immer ihren Dienst in der Türkei fortführen kann, ist das unserem Edelmut und unserer Gastfreundschaft zu verdanken.» Woanders würden Diplomaten, die ein solches Benehmen an den Tag legten, nicht einen Tag länger geduldet.

Auch Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hatte die Prozess-Teilnahme der Diplomaten kritisiert. Anadolu berichtete unter Berufung auf Diplomatenkreise, das türkische Außenministerium habe sich bei einigen ausländischen Vertretungen wegen der Teilnahme ihrer Diplomaten beschwert. Wie genau die Beschwerde aussah, war zunächst unklar. Auch eine Bestätigung des Außenministeriums lag zunächst nicht vor.

Hintergrund der Anklage gegen Dündar und Gül ist ein Bericht der «Cumhuriyet» aus dem vergangenen Jahr über angebliche Waffenlieferungen der Türkei an Extremisten in Syrien. Den Journalisten droht lebenslange Haft. Erdogan, der gegen Dündar und Gül persönlich Anzeige erstattet hatte, sowie der türkische Geheimdienst MIT treten als Nebenkläger auf.

Der Prozess hatte internationale Kritik ausgelöst. Die Organisation Reporter ohne Grenzen und Menschenrechtsorganisationen fordern eine Einstellung des Verfahrens, das aus ihrer Sicht politisch motiviert ist.

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https://deutsch.rt.com/international/37469-waffenstillstand-in-syrien-toten-wichtiger/

“Joint Precision Airdrop” System – JPADS – >“in Wirklichkeit soll doch >ISIS< versorgt werden“<

Waffenstillstand in Syrien: Töten wichtiger als Retten

Joint Precision Airdrop Sytem im EInsatz für kostbare Fracht: Air Force-Angehörige verladen Paletten in eine C-130J Hercules, Bagram AF, Afghanistan, November 2011.
Joint Precision Airdrop System im EInsatz für kostbare Fracht: Air Force-Angehörige verladen Paletten in eine C-130J Hercules, Bagram AF, Afghanistan, November 2011.

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https://deutsch.rt.com/europa/37480-geheimdienste-warnen-vor-400-fur/

Geheimdienste warnen vor 400 für Anschläge in Europa trainierten IS-Terroristen

Geheimdienste warnen vor 400 für Anschläge in Europa trainierten IS-Terroristen

Gerhard Wisnewski – „Verheimlicht – vertuscht – vergessen“ – ?“Das Deutsche Staats-Gebiet“? – „Flüchtlings-Situation“ / „FRÖSI“ – Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) / „Russland-Syrien“ – „Kurden“ – „Türkei“ – „Aleppo“ – „Terror“ – „Carla del Ponte“ /“Willy Wimmer“ – „Münchner Sicherheits-Konferenz“ / „Deutschland“ – „Kinder-Soldaten“

http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/2102-verheimlicht-vertuscht-vergessen-die-angst-vor-einem-kritischen-bestseller

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Verheimlicht – vertuscht – vergessen: die Angst vor einem kritischen Bestseller

13. Februar 2016  Gerhard Wisnewski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Es ist bekannt, daß „verheimlicht – vertuscht – vergessen“ eine der wenigen Quellen für alternative und schonungslos wahrheitsorientierte Recherchen ist, die sich nie vom Mainstream hat korrumpieren lassen oder sich an diesen angebiedert hat. Als jährliche Buchreihe ist es seit nunmehr fast zehn Jahren für viele unverzichtbar geworden, um ein korrigiertes Weltbild zu gewinnen und die Ereignisse des letzten Jahres besser einzuordnen, ohne daß hier der Anspruch auf die letzte Wahrheit erhoben werden kann.

(< „BRD“ – „Einigungs-Vertrag“  – „Der Deutsche Staat wurde aufgelöst“ – „Artikel 23″ –Definition des „Deutschen Staats-Gebiets“ wurde aus dem „Grund-Gesetz“ entfernt  Staats-Gebiet ist nicht mehr rechts-wirksam definiert“ – „Recht wird zu Gewohnheits-Recht“ – „Staats-Anwälte sind Weisungs-gebunden“ (Justiz- Ministerium der Länder) >)

ersetzt am 17 April 2016

Bestsellerautor Gerhard Wisnewski staunte nicht schlecht, als er seine aktuellste Ausgabe nach zehnjähriger guter Zusammenarbeit plötzlich nicht bei seinem Verlag publizieren konnte.  Der Verlag hatte die Entstehung des Buches die ganze Zeit begleitet und war über den Inhalt jederzeit im Bilde. Kurz vor Fertigstellung erklärte er aber, das Buch nicht drucken und sogar alle Bücher Wisnewskis aus dem Programm nehmen zu wollen. Gesprächsangebote des Autors führten zu nichts.

Ein Rechtsstreit Mitte Dezember 2015 führte dann zur einvernehmlichen Trennung von Autor und Verlag. Stein des Anstoßes war wohl, daß Wisnewski sich im neuen Buch zur Flüchtlingskrise äußerte. Ein absolutes „No Go“ für einen Verlag, welcher mit großen Auflagen weiterhin im Geschäft bleiben will, politisch korrekt, versteht sich.

Dieses Gebaren hat man in jüngster Zeit auch bei anderen Autoren erlebt. Sie werden abgeschoben, ihre Bücher fliegen restlos aus dem Programm. Nach Akif Pirinçci, von Springers BZ »die Ekel-Feder« getauft, traf es Matthias Matussek. Der setzte nach den (jüngsten) Pariser Terroranschlägen ein politisch inkorrektes Smiley unter seinen Facebook-Kommentar. Schon traf ihn der rasende Zorn unserer Meinungs-Blockwarte.

Matussek flog erst aus der Redaktionskonferenz der Welt – danach schossen ihn gleich die ganze Springer-Welt und der MedienMainstream in den Orbit. So etwas genügte Ende 2015 bereits, um kaltgestellt zu werden. Wer im hohen Bogen aus seinem Verlag fliegt, gilt in der Branche als Aussätziger. Das kommt einem Berufsverbot gleich.

Für die Veröffentlichung von „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2016“ ist kurzerhand der KOPP Verlag eingesprungen, welcher sich bereits über die Einnahmen freut, welche nun dem ehemaligen Verlag Knaur/Droemer entgehen.

Inhalte aus dem Buch:

  • ob wir wirklich einen Fachkräftemangel haben
  • die wahren Hintergründe der Flüchtlingskrise
  • wie die Migrationswaffe in Stellung gebracht wurde
  • wie Deutschlands und Europas Bevölkerung ausgetauscht werden soll
  • warum die UNO Vertriebene für ihre Migrationspolitik braucht
  • und vieles andere mehr

Website:
www.wisnewski.de

Kontakt:
Gerhard Wisnewski
Journalist Schriftsteller TV-Autor
Postfach 140624
D-80456 München
Fon&Fax +49(0)3212 1176472

Publikationen:
Gerhard Wisnewski, 2016 Das andere Jahrbuch. verheimlicht – vertuscht – vergessen: Was 2015 nicht in der Zeitung stand
Gerhard Wisnewski, 2016 Das Jahrbuch des Verbrechens. ungeklärt unheimlich unfaßbar. Die spektakulärsten Kriminalfälle 2015
Gerhard Wisnewski, Die Wahrheit über das Attentat auf Charlie Hebdo. Gründungsakt eines totalitären Europa
Gerhard Wisnewski, Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger-Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien
Gerhard Wisnewski, The Bilderbergers – Puppet-Masters of Power? An Investigation into Claims of Conspiracy at the Heart of Politics, Business and the Media
Gerhard Wisnewski, Operation 9/11: Der Wahrheit auf der Spur
Gerhard Wisnewski, Verschlußsache Terror: Wer die Welt mit Angst regiert
https://i2.wp.com/medienfrage.de/wp-content/uploads/sites/73/2014/12/Gerhard-Wisnewski-e1423589767566.jpg

Weitere Sendungen mit Gerhard Wisnewski:

Migrationswaffe und Einschüchterungsversuche durch die Politik
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1888-migrationswaffe-und-einschuechterungsversuche-durch-die-politik

Staatsterrorismus & das Attentat auf Charlie Hebdo: der Gründungsakt eines totalitären Europas
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1445-staatsterrorismus-das-attentat-auf-charlie-hebdo-der-gruendungsakt-eines-totalitaeren-europas

Drahtzieher der Macht: Die Bilderbergerverschwörung
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1169-drahtzieher-der-macht-die-bilderbergerverschwoerung

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http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6534&id=7697&autoplay=true

Merkels rote Revolution von oben 12.02.2016


Angela Merkels teure Politik macht dem deutschen Volk schon längst zu schaffen. Wie kann eine einzige „Menschin“ so viel Volksvermögen verschleudern, jährlich zig Milliarden!? Wir berichteten schon in verschiedensten Sendungen darüber. Während alle unter dem buchstäblichen Ausverkauf Deutschlands leiden, sich viele verwundern und doch kaum jemand verstehen kann, was da eigentlich abgeht, brachte eine Leser-zuschrift im Spiegel eine interessante Entdeckung an die Öffentlichkeit. P. Miehlke verwies darin auf ein zufällig wiederentdecktes Gedicht von Angela Merkel, das im September 1967 in der berühmten DDR-Kinderzeitschrift „FRÖSI“ abgedruckt wurde. „FRÖSI“ war eine Zeitschrift des Kommunistischen Jugendverbandes, dem Angela Merkel mit ihren damals erst 13 Jahren angehörte. Als Ers-tes beachte man die Ähnlichkeit von Merkels Jugendgesicht, Uniformierung, mit rechter Hand auf Stuhllehne und Haarschnitt mit dem Gesicht der Karikatur. Dann beachte man das exakt zum Gedicht passende Titelbild. Ein blondes Mädchen in Führeruniform auf einem Führersessel. Sie erhebt die linke Faust der Revolution. Zu den beigelegten Bildern jenes Monats gehörten »Lenin in Rasliw« und »Sturm auf den Winterpa-last«. Jene denkwürdige Ausgabe war vom ersten Satz der Titelseite an der langatmigen Revolution durch die Jugend geweiht. “Hurra, es lebe die Revolution. Jetzt regieren wir!“, lesen wir dort in den obersten vier Zeilen zum Titelbild. Und genau dieser entschlossenen Vision gab dann das Gedicht der damals noch kleinen Angela die Power. Es muss auf die FRÖSI Redaktion solch einen Eindruck gemacht haben, dass sie es gleichsam zusammengefasst als symbolisches Titelbild verewigten. Das Gedicht Angela Merkels war ihrem Idol Ernst Thälmann gewidmet. Thälmann wurde 1944 wegen Hochverrats am deutschen Volk zum To-de verurteilt und hingerichtet. Ungeachtet dessen wurde dieser schwerstkriminelle Putschist von Angela Merkel und dem Kommunistischen Ju-gendverband, dem sie angehörte, wie ein Gott oder Messias verehrt. Ans Licht kam Merkels Gedicht durch eine Leserzuschrift im SPIEGEL, die lautete: Zeitschrift „FRÖSI“, Kommunistischer Jugendverband, September 1967 (wiederentdeckt von P. Miehlke im Magazin „Eulenspiegel“ 4/12) Ein wahrlich bemerkenswertes, weil vielsagendes und wahr gewordenes Gedicht. Hören wir es uns nun aber an: »Revolution von oben« Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb‚ den Sozialismus, drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss. Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren. Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr – ich werd‘ ihn infiltrieren! Ich werde Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! – und folg‚ dem Plan der SED, sie pleitegehn zu lassen!“ Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) veröffentlicht in der Zeitschrift „FRÖSI„, Sept. 1967 Wenn das natürlich so ist, dann wäre damit ans Licht gekommen, dass Merkel einem gezielten Verschwörungsplan folgt. Die Kritik an ihrer Plei-te-Politik dürfte dann nicht mehr als bloße Verschwörungstheorie abgetan werden. Hier könnte man nur noch von einer umgesetzten Verschwö-rung im Großformat sprechen. Denn immerhin kostet die Politik von Angela Merkel den deutschen Steuerzahler jährlich 2-stellige Milliardenbe-träge. Helfen Sie mit, der Wahrheit Gehör zu verschaffen. Senden Sie Ihre Klagen weiterhin an Klagemauer-TV und vergessen Sie nicht, die handfes-ten Belege als Quelle mitzuliefern. Besten Dank!

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http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6534&id=7698

Realitätsverzerrungen der westlichen Leitmedien am Beispiel von Aleppo in Syrien 12.02.2016

Am Montag dieser Woche verurteilte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die russischen Luftangriffe im Raum Aleppo. Merkel wörtlich: „Wir sind […] nicht nur erschreckt, sondern auch entsetzt, was an menschlichem Leid für Zehntausende Menschen durch Bombenangriffe entstanden ist, vorrangig von russischer Seite“. – Merkels Urteil ging dabei Hand in Hand mit gleichlautenden Meldungen der westlichen Medien. Es gebe aber bislang „keine glaubwürdigen Beweise“ für getötete Zivilisten, kommentierte am Dienstag Dmitri Peskow, der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, diese massiven Anschuldigungen. Es habe bereits eine Unmenge von Meldungen über angebliche zivile Opfer gegeben, doch sei kein einziger vertrauenswürdiger Beweis präsentiert worden. Die russische Luftwaffe fliege seit Ende September auf Bitte der Regierung in Damaskus präzise Angriffe gegen Stellungen der Terrorgruppen Daesh („Islamischer Staat“, IS) und al-Nusra-Front, die in den vergangenen Jahren weite Teile des Landes unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Nach Angaben des russischen Militärs werden aufgeklärte Ziele nur dann angegriffen, wenn keine Gefahr für die Zivilbevölkerung bestehe. – Soweit die Gegenstimme aus Russland. Die westlichen Leitmedien übernahmen des Weiteren eine Meldung der Nachrichtenagentur Reuters über Aleppo, die dann in der Presse und den TV-Nachrichten gleichlautend verbreitet wurde. Diese lautete wörtlich „Russische und syrische Streitkräfte haben ihre Kampagne gegen die von Rebellen gehaltenen Gebiete rund um Aleppo intensiviert, wo sich noch 350.000 Menschen befinden, und die Stadt, Syriens größte vor dem Krieg, könnte bald fallen.“ Interessant ist hierbei die Wortwahl: Die Stadt Aleppo könnte bald fallen. Denn seit längerer Zeit befindet sich die Stadt in der Hand extrem gewalttätiger und menschenverachtender islamistischer Extremisten. Dies löste unsägliches Leid und Flüchtlingsströme aus. Aus Sicht der bis aufs Blut notleidenden syrischen Bevölkerung sollte daher die Reuters-Meldung trefflicher heißen: „Die Stadt Aleppo könnte bald von den Feinden befreit werden. Endlich können Hunderttausende Flüchtlinge wieder in ihre befreite Stadt zurückkehren und der Wiederaufbau kann beginnen.“ Westliche Medien berichten weiterhin: „Die Bomben Assads und Russlands haben Aleppo in eine Trümmerstadt verwandelt, viele Versorgungswege sind abgeschnitten.“ Doch waren es nachweislich die Terroristen der IS und al-Nusra, die bei ihren Angriffen Aleppo mit Bomben und Granaten in eine Trümmerstadt verwandelt haben. Ein syrischer Kommandant berichtet wörtlich: „Dank der Befreiung der Städte Nubul und al-Zahraa haben wir die Versorgungsrouten der Terroristen aus der Türkei abgeschnitten. Die Versorgung wurde komplett gestoppt. Die eingekreisten Terror-Milizen in Aleppo werden blockiert. Sie haben nur noch minimale Handlungsspielräume.“ Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow verwies angesichts der permanenten Anschuldigungen gegen Russland darauf, dass westliche Politiker geschwiegen hätten, als Terroristen vor zwei Jahren ihre „barbarische Offensive“ auf syrischem Boden durchführten. Peskow rief zu „mehr Aufmerksamkeit und mehr Verantwortlichkeit beim Nutzen diverser Darstellungen in der ohnehin fragilen Situation in Syrien“ auf. Doch wie kommen solch total widersprüchliche Darstellungen, um nicht zu sagen Realitätsverzerrungen, zustande? Hierzu ein aufschlussreiches Beispiel: Von den westlichen Medien wird häufig die sogenannte „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ zitiert. Wer ist diese „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ und wer ist Rami Abdel Rahman, der oft als Quelle genannt wird? Laut Recherchen des Nachrichtensenders Russia Today handle es sich nicht um eine glaubwürdige Organisation mit vielen Mitarbeitern, die über die Geschehnisse in Syrien vor Ort seriös recherchiert und berichtet, sondern um eine Einzelperson Der viel zitierte syrische Menschenrechtsexperte Rami Abdel Rahman sitze alleine in s.einer Zweizimmerwohnung in Coventry, England und nicht in Syrien. Er selber habe auf Anfrage von Russia Today gesagt: „Ich bin keine Medienorganisation. Ich arbeite von Zuhause aus, von meiner Privatwohnung.“ – Die fehlenden Beweise für die massiven Anschuldigungen, die durch die deutsche Kanzlerin und die westlichen Medien in alle Welt hinausgetragen werden, scheinen diesen Journalismusstil zu bestätigen.

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36755-syrien-fall-aleppos-ware-anfang/

RT Deutsch Analyse und Grafik des Tages: Entscheidungsschlacht um Aleppo

RT Deutsch Analyse und Grafik des Tages: Entscheidungsschlacht um Aleppo
Seit zehn Tagen führt die syrische Armee eine Großoffensive gegen zumeist dschihadistisch geprägte Rebellenformationen in und um Aleppo durch. Zuvor wurden sie von ihrer strategischen Versorgungsroute in die nördliche Türkei abgeschnitten. Mittels der Unterstützung durch die russische Luftwaffe stehen die Regierungstruppen mittlerweile kurz davor, die syrische Metropole Aleppo vollständig einzukesseln. Militäranalysten sprechen bereits vom „Stalingrad der syrischen Opposition“.

Von Ali Özkök

Seit Beginn der Offensive in Aleppo am 1. Februar wurden mehr als 500 Menschen getötet, vor allem Rebellen und Dschihadisten, teilte die FSA-nahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) mit.

Für eine lange Zeit war es den „Rebellen“ gelungen, die Truppen al-Assads aus der strategisch wichtigen Stadt Aleppo sukzessive zurückzugedrängen. Bis Oktober 2015 blieben dem Präsidenten nur noch einige Bezirke im Süden und Osten der Metropole, die er kontrollierte, und eine schmale Verbindungsstraße, die von der zentralsyrischen Stadt Hama nach Aleppo führte.

So sah der Frontverlauf in Nord-Aleppo noch am 9. Oktober 2015 aus:

Quelle: Twitter/ Peto Lucem
Quelle: Twitter/ Peto Lucem

Mit der Involvierung Russlands in Syrien sollte sich der Kriegsverlauf jedoch noch einmal zugunsten Assads wenden. Heute steht Aleppo, die wohl am härtesten umkämpfte Stadt des Landes und Festung der sogenannten „moderaten“ Rebellen, vor ihrer Einkesselung.

Dabei liegt die Initiative – zumindest gegenwärtig – bei Damaskus. Mit russischer Vorarbeit – die Luftwaffe der Föderation flog zwischen dem 1. und 4. Februar in den Provinzen Aleppo, Latakia, Homs, Hama und Deir ez-Zor 237 Kampfeinsätze – scheinen das Rebellenbündnis „Dschaisch il-Fatah“ und verschiedene FSA-Milizen nach ihrer Zurückdrängung in Latakia nun auch in Aleppo zurückgedrängt worden zu sein.

Die Schwäche der Rebellen in der Stadt Aleppo selbst ist auf das taktische Vorgehen Assads und Russlands gegen die wichtige Versorgungsroute der Rebellen zur türkischen Grenzstadt Kilis zurückzuführen. Mit einem Vorstoß und einem Entsatz der in den schiitischen Dörfern Nubil und Zehra eingeschlossenen Regierungstruppen in Nordwest-Aleppo wurde die wichtige Landstraße 214 unterbrochen, nachdem die Ortschaft Hardatnin am 1. Februar wieder eingenommen worden war.

RT Deutsch stellt zur Orientierung eine aktuelle Karte der Frontverläufe rund um Aleppo vor:

Die Nachrichtenagentur Sputnik berichtet, dass die syrische Armee seit Dienstag eine Operation zur Befreiung der Stadt Tell Rifaat, die nur 20 Kilometer von der Türkei entfernt liegt, gestartet habe.

Anbei ein RT-Video von der Front bei Tell Rifaat:

Hauptsächlich sollen sich die Kämpfe gegenwärtig auf die Gegend von Ritaian, an der vor allem irakische Schiiten-Milizen beteiligt sind, konzentrieren, die sich ebenfalls im Nordwesten Aleppos befindet. Die Rebellen nördlich von Nubil und Zehra, also rund um die zwei Städte Azez und Mare, führen mittlerweile einen Drei-Fronten-Krieg:

Twitter/ Peto Lucem
Twitter/ Peto Lucem

Während Regierungstruppen aus dem Norden vorrücken, machen Kämpfer der Kurden-Miliz YPG Druck von ihrem Kanton Efrin aus und isolieren die Rebellen, die als weithin pro-türkisch eingestellt gelten. Am 10. Februar gaben lokale Quellen gegenüber RT Deutsch an, dass die Kurden-Miliz den Menagh-Flughafen erobert hätten. Im Osten indes startete die Terrormiliz „Islamischer Staat“ eine neue Offensive vom Osten aus mit dem Ziel, möglichst auch von der prekären Lage der Rebellen zwischen türkischem Grenzgebiet und Mare zu profitieren.

Die Rebellenformationen in West-Aleppo können sich allenfalls nur noch über den Grenzübergang Bab el-Hava in der Provinz Idlib, der zur türkischen Provinz Hatay führt, organisieren. Doch auch auf diese Region rücken von Iran angeführte Schiiten-Milizen von Süd-Aleppo aus vor.

Die Schlinge für die Rebellen in Aleppo zieht sich zu. Und die Türkei scheint allen Schwüren von einer „Verteidigung der Brüder in Aleppo“ zum Trotz zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht direkt intervenieren zu wollen.

Die Kämpfe in Aleppo werden als Entscheidungsschlacht gehandelt, manche sprechen bereits von „der Mutter aller Schlachten“. Die Symbolwirkung der Stadt für den Ausgang des Bürgerkrieges ist kaum zu überschätzen.

Abgesehen davon, dass die Türkei Aleppo als „osmanisches Hinterland“ betrachtet, wäre die Region für Ankara eigentlich keine bedeutende Angelegenheit „nationaler Sicherheit“. Das Erstarken der syrischen Kurdenmiliz hat im Zuge der gescheiterten IS-Belagerung von Kobane die YPG jedoch zum entscheidenden Schlüsselakteur in Nordsyrien aufsteigen lassen. Ausgestattet mit US-Waffen und mithilfe der US-Luftwaffe vermochten die Milizen ein großes Territorium entlang der türkischen Grenze einzunehmen.

Die YPG wird jedoch von Ankara als syrischer Ableger der von der Türkei, der EU und den USA als terroristisch eingestuften PKK betrachtet, die türkische Sicherheitskräfte im Südosten der Türkei gegenwärtig bekämpfen. Zusammengefasst sorgt weniger die Gefahr, Aleppo aus dem eigenen Einflussbereich zu verlieren, für besorgniserregende Kommentare in der Türkei, als die zunehmende Zentralisierung von Macht jenseits der türkischen Grenze in Syrien zu Gunsten der YPG, in der zahlreiche ehemalige PKK-Kämpfer nun ihren Dienst verrichten. Der Verlust Aleppos oder die Aussicht, dass die YPG und die al-Assad-Regierung künftig noch enger gegen türkische Interessen kooperieren könnten, nährt die Bereitschaft Ankaras, in Aleppo auf die eine oder andere Art zu intervenieren.

Während die YPG im nordwestlichen Kanton Efrin russische Luftunterstützung unterhält, insbesondere in der Nähe von Azez, weisen Open-Source-Informationen über US-Luftschläge darauf hin, dass die Kurden-Miliz die Stadt Manbidsch westlich von Aleppo einnehmen könnte, während die Regierungstruppen Baschar al-Assads parallel auf al-Bab vorrücken.

Eine aktuelle Karte vom Frontverlauf in West-Aleppo:

Quelle: Twitter/ Peto Lucem
Quelle: Twitter/ Peto Lucem

Beide Städte werden gegenwärtig noch vom „Islamischen Staat“ gehalten. Zudem liegen beide Straßen auf der M4-Autobahn, die vom kurdischen Kanton Kobane nach Aleppo führt. Eine solche Entwicklung könnte in ein Abkommen zwischen YPG und Regierungstruppen münden. Die YPG-Kräfte in Efrin waren lange Zeit isoliert und sind schwächer als die Kurden-Kämpfer aus dem Westen. Über das Territorium, welches von der syrischen Armee gehalten wird, könnten die YPG-Kämpfer ihre Waffenbrüder in Efrin unterstützen, die gegen Azez vorrücken.

Die PYD spekuliert im Zusammenhang mit den zunehmend erfolgreichen Bemühungen zum Zurückdrängen des IS, aber auch der so genannten „moderaten“ sunnitischen Opposition im Norden Syriens infolge des Vorrückens der syrischen Armee, unterstützt von russischen Lufteinsätzen, auf eine Gelegenheit, um die „Rojava“ genannten, hauptsächlich von Kurden bewohnten Provinzen entlang der türkischen Grenze vereinigen zu können.

Unter normalen Umständen würde die Türkei auf ein solches Unterfangen mit dem Beschuss der YPG reagieren. Die türkischen Panzerhaubitzen allerdings haben nur eine effektive Reichweite von 40 Kilometern. Die M4-Autobahn liegt aber weiter entfernt. Zudem ist der Einsatz der türkischen Luftwaffe wegen russischer Luftoperationen in diesem Gebiet und der Stationierung des Luftabwehrsystems S-400 großem Risiko ausgesetzt. Eine gewaltige militärische Eskalation zwischen der Türkei und Russland würde im Falle eines direkten Eingreifens der türkischen Armee in den Bereich des Möglichen rücken.

Insgesamt bleibt die Entwicklung in Aleppo auch ohne den Konflikt mit Russland angespannt. Während sich die türkische Rhetorik gegenüber den YPG verschärft, die sich den Großmächten quasi als allseits bereite „Bodentruppe“ im Gegenzug für politische Konzessionen anbieten, wird auch der Ton zwischen Ankara und Washington rauer. Die entscheidende Uneinigkeit zwischen den NATO-Partnern über die Rolle der YPG in Syrien unterminiert nicht zuletzt den syrischen Friedensprozess und den Kampf gegen den IS.

Die prekäre Lage der pro-türkischen Rebellen in Aleppo, die von Turkmenen-Milizen bis hin zur salafistisch geprägten Organisation Ahrar-al-Scham reichen, verkompliziert das türkisch-US-amerikanische Verhältnis noch weiter, da YPG-Kämpfer, die von den USA als priorisierte Partner in Syrien gehandelt werden, erstmals koordiniert aufseiten Assads und Russlands gegen Milizen vorgehen, die dem NATO-Staat Türkei nahestehen. Mit zunehmender Konfrontation in Aleppo dürfte sich das blinde Auge der Türkei und der USA für ihre alles andere als kohärenten Vorgehensweisen in Syrien rächen und langfristig auch zu Rissen in den Beziehungen zwischen beiden NATO-Partnern führen.

Die ganze Reihe an Ereignissen, die sich in den letzten Wochen in Nordsyrien zugetragen haben, könnte die Türkei dazu bewegen, ihre Unterstützung für syrische Rebellen, die gegen Regierungstruppen, die YPG und den IS zu kämpfen bereit sind, zu erhöhen. Druck ließe sich dabei über Bab el-Hava in Idlib und von Ases in Nord-Aleppo aus neu aufbauen. So war die Türkei bislang vorsichtig, wenn es darum ging, die arabische Bevölkerung im großen Stil in ihr Unterfangen einzubinden, die YPG in und rundum von Aleppo bei ihren Konsolidierungsversuchen zu unterminieren. Ankara konzentrierte sich hauptsächlich auf den Aufbau schlagkräftiger Turkmenen-Milizen.

Eines wird trotz ausführlicher Mutmaßungen in der westlichen Presse allerdings nicht erfolgen: Eine türkische Intervention in Syrien – auch wenn die Türkei und Saudi-Arabien am 10. Februar erklärt hatten, künftig gemeinsame Militärübungen abhalten zu wollen. Zudem ergab sich, dass sich beide Staaten auf „eine strategische Kooperation bezüglich gemeinsamer Interessen“ einigten, nachdem der türkische Generalstabschef Hulusi Akar Ende Januar Saudi-Arabien besucht hatte. In diesem Zusammenhang hat das türkische Militär deutlich gemacht, dass es mit Blick auf die internationale Gemeinschaft bezüglich einer militärischen Intervention in Syrien zwei Vorbedingungen stellt:

Die erste ist, dass die USA der internationalen Rückendeckung wegen Bodentruppen integrieren müssten. Washington hat bisher keinerlei Truppen in der Türkei oder andernorts im Nahen Osten zusammengezogen, wohl im Wissen, dass es für ein solches Vorgehen keine Zustimmung der Vereinten Nationen geben würde. Eine solche wäre umso mehr illusorisch, als die völkerrechtlich bedenklichen und rundweg gescheiterten Interventionen in Libyen und Irak, die ohne UN-Resolution erfolgten, Washington in der öffentlichen Wahrnehmung ohnehin schon an Ansehen einbüßen ließen. Die zweite Vorbedingung ist, dass Ankara keine Truppen auf syrischen Boden setzen würde ohne Beschluss des UN-Sicherheitsrates. Ein solcher erscheint jedoch nicht zuletzt des russischen Veto-Rechts wegen als undenkbar.

Unterdessen ist damit zu rechnen, dass sich die Schlinge um die Rebellen in Aleppo noch enger ziehen wird. Eine Niederlage wäre bezüglich ihrer demoralisierenden Wirkung auf die Rebellengruppen insgesamt nicht hoch genug einzuschätzen. Aleppo würde für die sogenannte „Opposition“ zum Stalingrad Syriens.

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36769-medien-uber-serien-voreingenommen-und/

Medien über Syrien: „Voreingenommen und unausgewogen“

Blick durch das Zielfernrohr eines "gemäßigten Rebellen" der Islamistentruppe Ahrar al-Sham. Diese Perspektive wählen westliche Medien bei der Berichterstattung über den Syrien-Konflikt, Idlib, März 2015.

Blick durch das Zielfernrohr eines „gemäßigten Rebellen“ der Islamistentruppe Ahrar al-Sham. Diese Perspektive wählen westliche Medien bei der Berichterstattung über den Syrien-Konflikt, Idlib, März 2015.
Die Mainstreammedien rotten sich gegen Russlands Einsatz in Syrien zusammen. Calep Maupin analysiert die Syrien-Berichte seit dem Beginn der Krise. Die Verbrechen der vom Westen unterstützten Rebellen waren während des Krieges kein Thema in den Medien. Murad Gazdiev berichtet über das Schicksal von Aleppo. In dieser historischen Stadt gibt es keine Straße mehr, die nicht von den Kämpfen gezeichnet ist. Die Rebellen raubten die Stadt systematisch aus. Kein Thema in westlichen Medien.
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US-Kampfflugzeuge bomben Aleppo – Aber in Westmedien wird „der Russe“ dafür verantwortlich gemacht

US-amerikanische Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II (deutsch Donnerkeil), unter Piloten auch Warthog (Warzenschwein) genannt, bombardierten am Mittwoch die syrische Metropole Aleppo, doch für Westmedien war "der Russe" dafür verantwortlich.

US-amerikanische Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II (deutsch Donnerkeil), unter Piloten auch Warthog (Warzenschwein) genannt, bombardierten am Mittwoch die syrische Metropole Aleppo, doch für Westmedien war „der Russe“ dafür verantwortlich.