BIENEN fallen vom HIMMEL wegen 5 G -E- N – O – Z -I -D /// Was wenn die Super-VIREN sich gegen uns wenden – – – „Insect Allies“- Programm – DARPA //// EIN-HEITs-Regierung verHEIMLICHt Zahlen im Klimapaket //// „LORENZO-Lüge“

BIENEN fallen vom HIMMEL durch 5G! Bitte dringend ansehen!

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Es ist ungalublich: In Californien fallen zwischen zwei 5G Masten laufend Bienen vom Himmel. Sie sind alle tot! Dies wird ein weiterer Grund sein für das Bienensterben und zeigt die Gefahr von 5G deutlich.

 

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P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   

https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g

Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus

AH

Initiator/in kontaktieren

Gestartet von
Andrea Haufler

am 28.08.2018 erhielten Sie, Herr Minister Scheuer, einen offenen Brief von deutschen Ärzten [1], die ihre begründete Sorge bezüglich des geplanten Netzausbaus der neuen Mobilfunkgeneration 5G zum Ausdruck brachten.
Nach Schätzung dieser Ärzte gibt es bereits heute über 5% elektrohypersensible Menschen in Deutschland, die unter dem sogenannten Mikrowellensyndrom“ leiden, zu dessen Symptomen Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen u.v.m. zählen.

Die Zahl der Betroffenen wird sich beim Aufrüsten auf 5G vermutlich stark erhöhen, da die 5G-Technologie mit ihren höheren Frequenzen (im zweistelligen GHz-Bereich) und engmaschig aufgestellten Sendern (ca. alle 100 m sollen „Kleinzellen“ mit 64 (!) oder mehr Antennen an Straßenlaternen angebracht werden) zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich führen wird. Für Details siehe [2].

Welche dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen dies für Mensch und Tier nach sich ziehen könnte, ist in der internationalen Petition [3] ausführlich dargelegt. Diese wurde von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt unterzeichnet.
Unsere Petition ist ein Aufruf zum Schutz der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland — insbesondere der Gesundheit unserer Kinder, für die die steigende Strahlungsintensität u.a. deshalb besonders problematisch ist, weil die vollständige Gehirnentwicklung erst Mitte 20 abgeschlossen ist.

klären Sie diese Sachverhalte mit unabhängigen Fach- und Gesundheitsexperten, bevor Sie erlauben, dass wir ab 2020, 24 Stunden am Tag einer noch höheren Zwangsbestrahlung ausgesetzt sind, deren Risiken momentan nicht ansatzweise abschätzbar sind.

Quellen & weiterführende Links:
[1] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305 (unter „Downloads“ ist der gesamte Brief als pdf verfügbar)
[2] https://www.gigaherz.ch/dringende-warnung-vor-5g/
[3] www.5gspaceappeal.org/the-appeal

Warum ist das wichtig?

Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen.

Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben.
Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen!

Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie
Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie
Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin
Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie
Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie
Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren
Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie
Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren
Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin
Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie
Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie
Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin

Wie die Unterschriften übergeben werden

Ab 100.000 Unterschriften werde ich versuchen eine persönliche Übergabe zu organisieren.

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siehe auch Klima-Betrug“  – „Michael Mann““ – Hockeystick – – – die Peinlichen in-kompetenten GRÜNEN – „5 G ist eine Mikro-Wellen-Waffe“

INFAMER KLIMA-BETRUG:  Was mit einem menschengemachten/satanisch inszenierten  – KLIMA – alles MMMMMMMMMÖGLIIICH  gemacht werden kann mit FRANKENSTEINS ZOMBIE-PSEUDO-WISSENSCHAFT

aus dem TEXT:….Die Darpa sagt, ihr gehe es um die Ernährungssicherung der Vereinigen Staaten, das Land müsse auf eingeschleppte Schädlinge und Extremwetter reagieren können……<<<oder auch der „WOLF“ der „KREIDE“ gefressen hat um die Geißlein zu TÄUSCHEN spricht nun mit ge-fakter STIMME…..>>>>

Designer-virenDesigner-bakterien….: WIE LLLAANGEE DESIGNED „ES““ SCHON – – – – –  HAT man im GEHEIMEN nicht schon LÄÄÄNGGER DESIGNED um Z.B. andere das LEBEN angreifende PARASITÄREN MIKRO-ORGANISMEN zu  erschaffen – WER ist hier der WIRKLICHE ÜBEL-TÄTER

https://www.spiegel.de/plus/gentechnik-was-wenn-sich-die-superviren-gegen-uns-wenden-a-00000000-0002-0001-0000-000166040458

Gentechnik in der Landwirtschaft

Was, wenn die Superviren sich gegen uns wenden?

Als der Biologe Michael Irey im Jahr 2005 zu einer Pampelmusenplantage am Stadtrand von Miami gerufen wurde, ahnte er, dass eine Katastrophe dräute. Irey arbeitete für das amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA und sollte einen Verdacht bestätigen. Er begutachtete die Blätter eines Baumes, sah die Flecken und die gelben Blattadern.

Es gab keinen Zweifel: Huanglongbing hatte die USA erreicht.

Huanglongbing, auch Citrus Greening genannt, ist eine bakterielle Pflanzenkrankheit. Das Bakterium stört den Transport der Lebenssäfte des Baumes, es lässt ihn verhungern. Zuerst verfärben sich die Blätter, dann produziert der Baum nur noch kleine, bittere Früchte. Nach wenigen Jahren kann er absterben. „Und wir wussten aus anderen Ländern, wie schnell sich die Krankheit ausbreitet“, sagt Irey.

Wenige Tage nach dem ersten Fund stießen die Behördenmitarbeiter auf zwei weitere Fälle, diesmal auf Orangenplantagen. Bald griff die Krankheit auf ganz Florida über. Seit dem Jahr 2005 ist die Orangenproduktion in Florida um rund 70 Prozent gesunken. Wütet die Krankheit weiter, könnte es bald keine Orangen aus dem Bundesstaat mehr geben.

Die Orangenproduzenten nahmen den Kampf auf, auch Southern Gardens Citrus, Ireys heutiger Arbeitgeber. Die Firma zählt zu den Schwergewichten der Branche, produziert unter anderem Orangensaft für die Marken Tropicana und Minute Maid. Arbeiter fällten befallene Bäume und fuhren mit ihren Spritzmaschinen doppelt so oft über die Felder. Sie gaben den Bäumen zuätzliche Nährstoffe und behandelten sie testweise mit Antibiotika. Doch nichts half wirklich.

Dann hörte Michael Irey zum ersten Mal von Designerviren.

Die Erschaffung maßgefertigter biologischer Helfer gehört zu den großen Versprechen der synthetischen Biologie. Die Forscher träumen davon, die Gene von Viren oder Bakterien künftig aus einem Baukasten zusammenzusetzen. Wie ein molekularer Lieferdienst bringen die Viren ihr genetisches Material dann in die Zellen von Pflanzen, Tieren oder Menschen. Dort entfaltet es die gewünschte Wirkung, kurbelt die Produktion bestimmter Proteine an oder greift direkt ins Erbgut der Zelle ein.

VIDEO –  (3:19)Insect Allies“
In dieser Animation des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie erfahren Sie mehr über Chancen und Risiken beim Einsatz von Insekten, die genmanipulierte Viren übertragen können.

 

Die Verheißung für die Landwirtschaft ist enorm: Für den Menschen ungefährliche Pflanzenviren könnten Olivenhaine oder Orangenplantagen gegen Krankheiten schützen oder Grundnahrungsmittel wie Mais oder Reis vor den Folgen von Trockenheit oder starken Regenfällen – und vor allem wären sie rasch einsatzbereit. Maßgefertigte Viren würden es Landwirten ermöglichen, ihre Pflanzen an Bedrohungen anzupassen, während sie schon sprießen. Der Mensch könnte sich die Natur schneller untertan machen als je zuvor.

In Florida begann der Orangenproduzent Southern Gardens Citrus, zusammen mit anderen Wissenschaftlern, an den Superviren zu arbeiten. In Europa bekommt ein Verbund von 17 Forschungseinrichtungen und Firmen mehr als drei Millionen Euro von der EU, um Viren für die Landwirtschaft zu erforschen. Und manche Wissenschaftler in den USA gehen schon einen Schritt weiter. Sie züchten Blattläuse oder Zikaden mit einer gruseligen Fähigkeit: Die Krabbeltiere sollen irgendwann einmal ausschwärmen und die Viren auf Pflanzen übertragen. Das von der US-Militärbehörde Darpa finanzierte Programm heißt „Insect Allies“, auf Deutsch: „Insektenverbündete„.

Doch aus den Verbündeten könnten ungewollt Feinde werden.

Experten fürchten, dass die Gentech-Viren auf andere Pflanzenarten überspringen und sich unkontrolliert ausbreiten. Im Fall des Darpa-Programms warnen einige Wissenschaftler sogar davor, dass die Technologie in den falschen Händen zu einer gefährlichen Biowaffe werden könnte.

Die Grenze zwischen Hightech und Horrorvision scheint schmal. Wie groß ist das Risiko? Und ist der Nutzen groß genug, dass wir es in Kauf nehmen wollen?

Im Süden Floridas sperrt Michael Irey am Rand einer vierspurigen Straße eine Schranke auf. Daran baumelt ein Schild: „Warnung! Tor muss verschlossen bleiben“. Irey steuert seinen Pick-up über einen staubigen Feldweg. Nach knapp zwei Kilometern endet die Trasse an einer Plantage mit zwölf Reihen Orangenbäumen. Irey sagt, sie würden diesen Ort geheim halten, „aus Sicherheitsgründen“.

Hier, nahe dem Städtchen Clewiston, wachsen Orangenbäume einer ganz besonderen Art. Sie sind infiziert mit einem Designervirus aus dem Labor. Irey sagt, diese Bäume seien seine größte Hoffnung.

Pflanzenforscher Irey auf Orangenplantage: Baummedizin aus dem Spinatgen
Angel Valentin / Der Spiegel

Pflanzenforscher Irey auf Orangenplantage: Baummedizin aus dem Spinatgen

Michael Irey, ein kräftiger Mann, geht die Pflanzreihen ab. Die Bäume reichen ihm bis zur Schulter, die meisten tragen sattgrünes Laub. Irey deutet auf die noch unreifen Orangen. „In diesem Jahr“, sagt er stolz, „tragen sie erstmals Früchte.“

Für die Baumexperimente arbeitet Irey mit Wissenschaftlern der University of Florida zusammen. Dort klonten Forscher ein Virus namens Citrus tristeza. Es kommt in fast allen Orangenbäumen in Florida vor, ist für die meisten Sorten jedoch harmlos. Irey wiederum experimentierte zur selben Zeit mit Genen, die in Spinatpflanzen Abwehrstoffe produzieren, sogenannte Defensine. Diese hemmten in Laborversuchen das Huanglongbing-Bakterium, indem sie dessen Hülle durchlöcherten.

Nun bauten die Forscher das Viruserbgut und das Gen zusammen. Es war bereit zum Einsatz.

Bäume transportieren Kohlenhydrate durch Leitungsbahnen, die Phloem heißen. Um die Gewächse mit dem Designervirus zu infizieren, ritzen Ireys Kollegen im Gewächshaus die Rinde ein und stecken mit den Viren vorbehandeltes Pflanzenmaterial in die Wunde, Baum für Baum. Das Virus verbreitet sich dann im Phloem und dringt in die Zellen vor, von der Wurzel bis zu den Blättern. Die Zellmaschinerie liest die Information aus dem Spinatgen aus, baut den Abwehrstoff nach, und dieser greift das Huanglongbing-Bakterium im Phloem an. Der Baum produziert seine eigene Medizin – ohne selbst gentechnisch verändert zu sein.

Die Firma hat noch keine Ergebnisse veröffentlicht. Michael Irey sagt, das Virus töte zwar nicht alle Bakterien ab, aber die Versuchsreihen verliefen vielversprechend. Daher beantragte Southern Gardens Citrus bei der USDA eine Erlaubnis, das Designervirus auf einer Fläche anzuwenden, die zusammengenommen fast viermal so groß wie der Bodensee ist. Noch in diesem Jahr könnte die Genehmigung kommen. Es wäre der größte Freilandversuch mit gentechnisch veränderten Pflanzenviren, den es je gegeben hat.

Michael Irey hält das Designervirus für ökologisch unbedenklich, eher sogar für umweltschonend: Es helfe, die Menge an Pestiziden gegen den Überträger von Huanglongbing zu verringern. Für Irey ist das Risiko, dass sich das Designervirus auf andere Pflanzen verbreitet, gleich null. Es dringt Studien zufolge weder in die Samen ein, noch nehmen Blattläuse, die einzigen bekannten Überträger, es auf. Zum Beweis ließ Irey um jedes Versuchsfeld mindestens eine Reihe nicht infizierter Orangenbäume anbauen. „Wir haben bei 8814 Bäumen in neun Jahren nicht eine einzige Übertragung gesehen“, sagt Irey.

Der Evolutionsbiologe Guy Reeves vom Max-Planck-Institut im schleswig-holsteinischen Plön beschäftigt sich seit Jahren mit gentechnisch veränderten Viren. Er ist niemand, der vorschnell „Verbot“ ruft, er wägt genau den möglichen Nutzen ab. Natürlich gebe es Gefahren, sagt Reeves: Der Virusklon aus dem Labor könnte mutieren oder mit einem wilden Virus wechselwirken und plötzlich durch Insekten übertragbar werden. „Unter strenger Aufsicht dürfte das Risiko jedoch beherrschbar sein“, sagt Reeves. Seine größte Sorge ist eine andere: „Eine Zulassung setzt einen Präzedenzfall für künftige Technologien. Schritt für Schritt erhöhen wir die Toleranz für Risiken.“

Botaniker Jander mit Maispflanzen: Gentechnik to go
MIKE BRADLEY / DER SPIEGEL

Botaniker Jander mit Maispflanzen: Gentechnik to go

Längst arbeiten Forscher in Laboren daran, wie sie die Viren effizienter auf Pflanzen übertragen können.

An einem Septembertag steht der Botaniker Georg Jander, 54, im Keller eines grauen Gebäudeklotzes im US-Bundesstaat New York. Der fensterlose Raum wird nur von einigen Neonröhren beleuchtet. Auf einem Rollwagen stehen 15 Maispflanzen. Die Wissenschaftler haben ihnen jeweils eine Plastiktüte übergestülpt und sie verschnürt. Über jede Pflanze krabbelt eine Handvoll Blattläuse. „Wir wollen herausfinden, wie schnell die Insekten den Mais mit Erregern infizieren“, sagt Jander.

Jander, Professor an der Cornell University und Forscher am Boyce Thompson Institute, hat einen brisanten Plan. Deshalb muss er demnächst mit seinen Blattläusen umziehen: in ein Gewächshaus der Sicherheitsstufe 3, betretbar nur durch eine Schleuse. Dort will er die Blattläuse dazu bringen, gentechnisch veränderte Viren zu übertragen.

Georg Janders Forschung wird durch das „Insect Allies“-Programm finanziert. Etwa ein Dutzend Universitäten sind beteiligt, 27 Millionen Dollar lässt sich die Darpa die Forschung kosten. Bis zum Jahr 2021 wollen die Wissenschaftler ihr Ziel erreicht haben: Schwärme von Insekten sollen Designerviren von Pflanze zu Pflanze tragen, ohne dass der Mensch groß eingreifen muss. Eine hoch spezialisierte Gruselarmee, Biotech-Soldaten auf sechs Beinchen.

Die Darpa sagt, ihr gehe es um die Ernährungssicherung der Vereinigen Staaten, das Land müsse auf eingeschleppte Schädlinge und Extremwetter reagieren können. Zwar gibt es bereits dauerhaft trockenresistente Maissorten, aber die erbringen auch dauerhaft geringere Erträge. „Die Insekten dagegen“, sagt Jander, „liefern das Trockenheitsgen nur, wenn es gebraucht wird. Es sorgt dann etwa dafür, dass sich die Poren der Blätter schließen und weniger Wasser verdunstet.“ Gentechnik to go.

Anders als die Zitrusforscher in Florida arbeiten Jander und seine Kollegen auch an Viren, die mithilfe einer eingebauten Genschere (genannt Crispr) in die Gene von Pflanzen eingreifen, sie zerschneiden, neue Abschnitte einfügen.

Das könnte unbeabsichtigte Folgen haben, wenn die Viren, entgegen Janders Absicht, die Pflanzen so manipulierten, dass sie gentechnisch veränderte Samenkörner bilden. Und wenn sie auf andere Pflanzen übersprängen, wäre es möglich, dass sie Superkräuter erschaffen. Die Frage ist, ob ein so mächtiges genetisches Werkzeug in die Obhut einer Blattlaus gehört.

Das Programm der Darpa sieht verschiedene Sicherheitsnetze vor, um die Ausbreitung der Viren zu verhindern. So dürfen sie nicht übertragbar sein. „Wir werden zudem die Blattläuse so manipulieren, dass sie sich nicht vermehren können“, erklärt Jander. Wenige Tage nachdem sie ausschwärmen, sollen sie sterben und mit ihnen ihre gefährliche Fracht – die Forscher sprechen von einem „Notausschalter„.

Evolutionsbiologe Reeves sagt, hier würde eine falsche Sicherheit vorgegaukelt. Es gelte in erster Linie, die Verbreitung der Viren zu kontrollieren, nicht die der Insekten. „Wenn ich Uran in einem Briefumschlag verschicke, kann ich niemanden mit einem besonders dicken Umschlag beruhigen.“

Blake Bextine, Leiter des „Insect Allies“-Programms, behauptet zwar, die Insekten in die Umwelt zu entlassen sei „zum jetzigen Zeitpunkt“ nicht geplant. Reeves jedoch beruhigt das nicht. In einem Alarmartikel im Wissenschaftsjournal „Science“ warnen er und vier Co-Autoren, dass sich die Technologie, selbst in primitiverer Form, als Biowaffe missbrauchen lasse.  Feindliche Mächte könnten mit Insekten Felder mit Mais, Reis, Weizen oder Maniok angreifen. „Es ist einfacher, mit einer Genschere das Erbgut einer Pflanze zu zerstören, als es zu verbessern“, sagt Reeves. „Ob die ‚Insect Allies‘-Forscher ihr Versprechen je einlösen können, ist unklar. Die Gefahr, die sie in Kauf nehmen, ist daher unangemessen groß.“

Am Ende geht es auch um die Frage, wie stark der Mensch in das Erbgut der belebten Natur eingreifen, wie sehr er Pflanzen und Tiere nach Gutdünken verändern darf. Manchmal fällt die Antwort auf solch schwere Fragen leicht, dann wandeln sich Ethiker zu Pragmatikern: wenn die Katastrophe naht.

Huanglongbing zum Beispiel.

Im Jahr 2014 wurde auf der Iberischen Halbinsel erstmals einer der Überträger der Krankheit entdeckt, ein geflügeltes Insekt mit dem Namen Trioza erytreae. Noch ist der bakterielle Erreger nicht nachgewiesen, aber in einer Welt, in der täglich mehr als zehn Millionen Menschen in Flugzeuge steigen und rund zwei Millionen Container Seehäfen verlassen, hat er leichtes Spiel. Die Frage ist nicht, ob Huanglongbing auf Europas Orangenplantagen ankommt. Es geht nur noch darum, wann.

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Arpad Pusztai

Langzeitstudien mit schlimmen Folgen
Teil 1

2950 Abonnenten
GenFood ist keineswegs so unbedenklich, wie die Hersteller uns glauben machen wollen.

Teil  2

Gefahr Genfood 2/3 – Langzeitstudien zeigen schlimme Folgen

2950 Abonnenten

Teil 3

Gefahr Genfood 3/3 – Langzeitstudien zeigen schlimme Folgen

2950 Abonnenten

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Broders Spiegel: Es war nie kühl in Afrika

40.200 Abonnenten
Für das Klima sollen zusätzliche 54 Milliarden Euro umverteilt werden. Gibt es da nicht vielleicht auch einen Zusammenhang mit der Zuwanderung, die ja ebenfalls Milliarden kostet? Eine Verbindung propagieren ja die „Klimaretter“ selbst, indem sie darauf verweisen, dass man sich um „Klimaflüchtlinge“ kümmern müsse. Warum aber gab es früher keine Klimaflüchtlinge, die dringend Boote nach Europa besteigen mussten? Auch damals war es vielerorts schon zu trocken oder zu warm.

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Merkel-Regierung verheimlicht Zahlen im Klimapaket

Merkel-Regierung verheimlicht Zahlen im Klimapaket

NEOPresse in Politik

Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge hat die Merkel-Regierung eine neue Fassung des Klimapakets veröffentlicht. In dem neuen „Klimaschutzprogramm“ fehlen genaue Angaben darüber, wie viel die einzelnen geplanten Maßnahmen überhaupt zum „Klimaschutz“ beitragen sollen. Die konkreten Zahlen sind einfach verschwunden, weil es angeblich im Vorfeld Unstimmigkeiten im Kabinett gegeben haben soll.

Ursprünglich hatten die einzelnen Ministerien zu jedem Vorschlag auch Zahlen liefern sollen. Dies sollte sicherstellen, dass das 54-Milliarden-Euro-Paket auch tatsächlich dazu verwendet wird, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen, so der Bericht. Konkret ist eine Tabelle mit den „Minderungswirkungen“ von CO2 aller 65 Maßnahmen in dem neuen Entwurf komplett verschwunden. Ebenso die Spalte „THG-Minderungspotenzial“, die hinsichtlich der einzelnen CO2-Einsparungsmaßnahmen angeben sollte, wie viel Millionen Tonnen CO2 sich jeweils reduzieren lassen.

Das Umweltministerium, also Svenja Schulze (SPD), verteidigte die Streichung der Zahlen. Frühere Abschätzungen seien veraltet gewesen und „fundierte Zahlen würden sich nicht in wenigen Tagen neu erarbeiten lassen“, so ein Sprecher des Umweltministeriums in Berlin.

Die Meinung dieser Redaktion: Die Merkel-Regierung hält die deutsche Bevölkerung anscheinend für besonders dumm, wenn sie glaubt, dieser Riesen-Schwindel werde nicht auffliegen. Schlimmer noch, dieses Merkel-Kabinett inklusive der Kanzlerin lügt der eigenen Bevölkerung bezogen auf die vorher eindeutig abgegebene Aussicht, das „Paket“ würde neutral ausgestaltet und Mehrbelastungen sollten vermieden werden, ganz ungeniert ins Gesicht. Es ist ein Jammer, dass sich so viele Menschen in diesem Land noch immer im Tiefschlaf befinden und diesem Klimapaket wirtschaftlich auf den Leim gehen.

Die Diskussion um die Erreichung der Klimaziele ist ohnehin sehr verzerrt, da die gesteckten Klimaziele niemals erreicht werden können. Es gibt keinen nur rein menschengemachten Klimawandel und CO2 einzusparen ist zumindest teils kontraproduktiv. CO2 wird von seriösen Forschern als das „Gas des Lebens“ bezeichnet, da CO2 das Pflanzenwachstum fördert. Das „Klimapaket“ wurde ausweislich der fehlenden Zahlen beschlossen im Wissen, die Bevölkerung noch stärker auszunehmen, als es ohnehin der Fall ist. Dass in dem „Klimaschutzprogramm“ jetzt konkrete Zahlen verschwunden sind, zeigt die wahren Charakter dieser Regierung unter Angela Merkel und lässt befürchten, dass der wahre Verwendungszweck der 54 Milliarden Euro offenbar verschleiert werden soll. Die wahren Kosten werden uns alle noch überraschen.  Lesen Sie hier mehr.

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Regen und Gewitter am Dienstag und die LORENZO-Lüge

Nach Sturmtief MORTIMER erreicht uns am Dienstag schon das nächste Tief mit Dauerregen im Norden und südlich davon Regenschauern und Gewittern. Hinter dem Tief strömt polare Meereskaltluft ein. Damit kühlt es auch im Süden deutlich ab und besonders die Nächte werden landesweit auch deutlich kälter.

Am Dienstag muss im Norden verbreitet mit Dauerregen gerechnet werden, es kommen vielerorts 15 bis 30 mm Regen zusammen, örtlich auch mehr. Also genau dort, wo es schon mit Sturm Mortimer viel geregnet hat. Südlich des Regens breiten sich bevorzugt am Nachmittag von Westen kräftige Regenschauer und einzelne Gewitter aus, dabei kann es örtlich Starkregen geben und vereinzelt sind die Gewitter kräftig mit Sturmböen. Am Mittwoch liegt die Kaltfront dann auch über dem Süden und es kühlt hier deutlich ab, wo es zuvor am Dienstag noch einmal warm wird.

In der zweiten Wochenhälfte geht es dann kühl weiter und es bleibt insgesamt wechselhaft. Besonders die Nächte werden oft einstellig, teilweise bei klarem Himmel auch mit Bodenfrost. Es ist halt Oktober mittlerweile dann. Zum Wochenende gibt es große Unsicherheiten, mehr dazu im Wetterkanal am Mittwoch.

Leider geistern wieder einige Clickbait-Schlagzeilen durch diverse Medien. Es sind die üblichen Verdächtigen mit den Wetter-Lügengeschichten. Der Hurrikan LORENZO wird nicht nach Deutschland ziehen! Er überquert die westlichen Azoren und wandelt sich danach rasch in ein außertropisches Orkantief um. Aus „LORENZO“ wird „Ex-LORENZO“! Es ist immer das gleiche, jeder Hurrikan, dessen Überreste sich Europa nähern, wird für die dumme Clickbait-Geschichte ausgeschlachtet, dass angeblich ein Hurrikan Deutschland erreicht. Sie sehen unten in dem Link die berechnete, mögliche Zugbahn. Irland könnte von dem Ex-Hurrikan erfasst werden, als Orkantief. Kein Hurrikan! Deutschland steht in den kommenden Tagen auch durch Überreste NICHT im Fokus!

Infos in einem Video auf unserem Youtubekanal (gerne abonnieren, danke!)

 

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MAIN-STREAM-NACH-RICHTEN: LÜGEN-PANIK-MACHE

aus dem TEXT: …..Und durch den Klimawandel kann sich das Entstehungsgebiet von Hurrikanen nach Nordosten ausdehnen, wie Lorenzo nun eindrucksvoll belegt..

https://www.sueddeutsche.de/wissen/hurrikan-lorenzo-azoren-1.4623674

Meteorologie:

Rekord-Wirbelsturm „Lorenzo“ fegt Richtung Europa

Hurrikan Lorenzo nahm am Dienstagabend Kurs auf die Azoren und soll danach in Richtung Irland weiterziehen.(Foto: Nasa)
  • Mit Hurrikan Lorenzo bewegt sich der stärkste Wirbelsturm im Ostatlantik auf die Azoren zu.
  • Begünstigt wird das ungewöhnliche Phänomen von einer warmen Meerestemperatur.
  • Mit ihr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Europa in Zukunft eine eigene „Hurrikan-Saison“ erlebt.

Tropische Wirbelstürme sind anspruchsvolle Gäste. Zur stärksten Kategorie 5 laufen sie über den Atlantik fast nur in der Karibik oder über dem Golf von Mexiko auf. Das entscheidende Kriterium bei der Ortswahl sind für Hurrikane allerdings nicht Palmen und weiße Sandstrände, sondern Wassertemperaturen: Erst wenn das Wasser mehr als 26 Grad Celsius warm ist, ist die Verdunstung stark genug, um überhaupt einen Hurrikan entstehen zu lassen. Wenn das Wasser noch wärmer ist, steigt das Potenzial für einen besonders starken Sturm.

Das ist es, was Hurrikan Lorenzo nun so speziell macht: Statt in der Nähe von Puerto Rico oder Kuba bildete er sich weit draußen über dem Atlantik, wo das Wasser derzeit rund ein Grad wärmer ist als sonst üblich. Als er sich in der Nacht auf Sonntag zu einem Kategorie-5-Hurrikan mit dauerhaften Windgeschwindigkeiten von mehr als 260 Kilometern pro Stunde entwickelte, befand er sich mitten über dem Nirgendwo zwischen Mittelamerika und Westafrika. Das ist rund tausend Kilometer weiter östlich, als je zuvor ein Hurrikan dieser Stärke aufgetaucht ist, und obendrein recht weit nördlich.

Lorenzo kann bis zu 15 Meter hohe Wellen aufpeitschen

Das ist beruhigend für die Bewohner etwa der Bahamas, wo ein weiterer extremer Hurrikan nach dem zerstörerischen Dorian Anfang September ein Albtraum wäre. Über dem offenen Meer richtet Lorenzo wenig Schaden an. Allerdings steuerte der Sturm am Dienstag auf die portugiesischen Azoren zu, die er wohl am Mittwoch erreichen wird. Inzwischen ist es zwar nur noch ein Kategorie-2-Hurrikan, aber er bleibt für seinen Aufenthaltsort sehr ungewöhnlich. Zuletzt wurden die Azoren 1926 von einem vergleichbaren Wirbelsturm getroffen.

Bedrohlich sind laut dem Deutschen Wetterdienst vor allem die Wellen: Wegen seiner enormen Größe mit Winden in Hurrikanstärke, die sich über 800 Kilometer erstrecken, kann Lorenzo bis zu 15 Meter hohe Wellen aufpeitschen. Einzelne Böen können noch immer bis zu 180 Kilometer pro Stunde erreichen. Wenn er die Azoren hinter sich lässt, sollte aber das Schlimmste vorbei sein. Voraussichtlich zieht Lorenzo weiter Richtung Irland, dann aber nur noch als Sturmtief.

Die meisten Hurrikane verlieren über dem kalten Atlantik an Kraft und kommen in Europa nur noch als Tiefdruckgebiet an. Trotzdem passiert es immer wieder, dass Tropenzyklone Europa erreichen, etwa Debbie 1961 Irland oder Vince 2005 Portugal. Und durch den Klimawandel kann sich das Entstehungsgebiet von Hurrikanen nach Nordosten ausdehnen, wie Lorenzo nun eindrucksvoll belegt...…..

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Mal kurz unter UNS von Jasinna

ab MINUTEN 3:38 und 6:23 – „Katrin Göring-Eckardt““ hat NICHTS gelernt – es hat SIE  somit in die POLITIK gesogenALLE VERSAGER zieht es in die POLITIK – und Sie FREUT sich  JETZT drauf ALLES zu VER-ÄNDERN

659 Abonnenten
Ist nicht so einfach, die Wahrheit kund zu tun….. Jasinna klärt auf…

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Eine kleine CO2 Horror-Geschichte

von Jasinna
Wie oft wurde dieses Video schon gelöscht ….
Aber … kann man die Wahrheit jemals wirklich löschen und vernichten ?

Eine kleine CO2 Horror-Geschichte – Mirror Jasinna

Quelle:
Youtube gelöschtes Video
Kanal Jasinna:

von Jasinna
Wie oft wurde dieses Video schon gelöscht ….

https://vimeo.com/345705186

https://www.youtube.com/user/Jasinna

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

Treibhausgase

Die Welt wird grüner

CO2 sorgt für den Klimawandel – doch gleichzeitig lässt es verstärkt Pflanzen wachsen. Satellitendaten zeigen: Die Erde ergrünt.
Klimawandel: CO2 düngt die Wälder Fotos
Boston University

Freitag, 29.04.2016 20:26 Uhr

Das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) sorgt dafür, dass die Luft wärmer wird. Klimaforscher warnen seit Langem vor den Folgen. Jetzt aber zeige sich ein positiver Effekt des Gases, das aus Autos, Fabriken und Kraftwerken strömt: Es dünge quasi Pflanzen, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin „Nature Climate Change“.
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Die Welt sei in den vergangenen Jahrzehnten erheblich grüner geworden. Eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA sei seit 1982 hinzugekommen.

Dass CO2 das Wachstum von Pflanzen anregt, war bekannt. Mit ihrer Fotosynthese wandeln sie Kohlendioxid mithilfe des Blattgrüns Chlorophyll und mit Sonnenlicht und Wasser in Zucker um – mit dem Pflanzen ihre Zellen bilden.

Wie stark der Düngeeffekt wirkt, ist unbekannt. Die neue Studie aber scheint einen stattlichen Einfluss zu dokumentieren.

Die Forscher um Zaichun Zhu von der chinesischen Akademie der Wissenschaften haben Satellitendaten der globalen Pflanzenwelt ausgewertet. Die größte Zunahme entdeckten sie in Europa, Südostasien, Zentralafrika, Nordamerika und im nördlichen Amazonas.

Mehr Regen in der Sahelzone

Weitere Ursachen kamen infrage: mehr Niederschlag, angepflanzte Bäume, mehr Stickstoff, weniger Abholzung oder höhere Temperaturen. Ihre Computermodelle, die sie mit Daten über all diese Einflüsse gefüttert hätten, deuteten auf den dominierenden Einfluss von CO2: Mehr als zwei Drittel der Ergrünung sei auf das Gas zurückzuführen.

In Gebirgen und höheren Breiten hätte hingegen vor allem die Klimaerwärmung das Wachstum der Pflanzen begünstigt. In der Sahelzone förderte vermehrter Regen das Sprießen der Gewächse.

Der weiter steigende Ausstoß von CO2 werde aber wohl kaum für ein stetes Ergrünen der Welt sorgen, meinen die Forscher um Zaichun Zhu. Studien hätten ergeben, dass Pflanzen sich an die größere CO2-Menge anpassen würden, ihr Wachstum also nachlasse. Der Grund: Es stünden gleichzeitig nicht mehr Nährstoffe zur Verfügung, deren Menge im Boden sei begrenzt.

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Die Erde wird grüner und fruchtbarer mit mehr CO2 und infolge Klimawandel!

Die Erde wird grüner und fruchtbarer mit mehr CO2 und infolge Klimawandel!

4. Juli 2019 | Von | Kategorie: Artensterben, Artikel, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

greening-of-the-earth-1982-2015c

Man glaubt es kaum, die Erde wird nicht wüster und dürrer infolge der CO2-Zunahme in der Atmosphäre und den „voranschreitenden“ Klimawandel, sondern grüner und fruchtbarer. Das ist eine Erkenntnis, die Wissenschaftler durch die Auswertung von Satellitendaten der letzten vier Jahrzehnte gewonnen haben. Auch wenn die Medien und Klimafolgenforscher Anderes behaupten.

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Eine in Nature Climate Change veröffentliche Studie von 2016 belegt das die Erde in den letzten Jahrzehnten grüner geworden ist und zwar erheblich. Für ihre Studie werteten die Forscher um Zaichun Zhu Vegetationsdaten aus, die drei Satelliten in der Zeit von 1982 bis 2009 aufgezeichnet hatten. Bei ihren Messungen erfassen die Satelliten über die Reflektion von Infrarotlicht, wie groß die Blattfläche und Dichte der Vegetation in einem Gebiet jeweils ist. Die Auswertung ergab: Seit 1982 ist die Pflanzenwelt auf einem Großteil der irdischen Landflächen üppiger und damit grüner geworden. „Die größten Ergrünungstrends zeigen sich dabei im Südosten Nordamerikas, im nördlichen Amazonasgebiet, in Europa, Zentralafrika und in Südostasien“, berichten Zhu und seine Kollegen. Insgesamt hat die pflanzliche Biomasse in einem Viertel bis der Hälfte der mit Pflanzen bewachsenen Landgebiete zugenommen. „Dieses von uns beobachtete Ergrünen ist in seinem Ausmaß vergleichbar mit einem zusätzlichen grünen Kontinent von der doppelten Fläche der USA“, sagt Zhu.

Um herauszufinden, was genau für diesen Zuwachs an Pflanzenmaterial verantwortlich ist, fütterten die Wissenschaftler zehn globale Ökosystem-Modelle mit Daten zum Treibhausgas-Ausstoß, zur Landnutzung und zur Entwicklung von Klimafaktoren wie der Temperatur oder den Niederschlägen. Das Ergebnis: 70% des Ergrünens der Erde ist auf den Düngeeffekt der steigenden CO2-Werte zurückzuführen und 30% auf klimatische Effekte und andere Effekte, wie den Klimawandel, Stickstoffablagerung und Veränderung der Landbedeckung. So ist in den hohen Breiten und in Tibet und anderen Hochlagen der Gebirge der Anstieg der Temperaturen dafür verantwortlich, dass die Vegetation dort üppiger wurde. „Die Erwärmung fördert die Fotosynthese und verlängert die Wachstumssaison“, erklären die Forscher. In der Sahelzone und in Südafrika machen sich dagegen zunehmende Niederschläge bemerkbar. Die Region wird dadurch fruchtbarer und grüner.

CO2-Anstieg und Klimawandel begünstigen also das Ergrünen der Erde und das Pflanzenwachstum. Wer hätte das gedacht? Vor allen, da Medien und Klimafolgenforscher genau das Gegenteil davon behaupten und auf zunehmende Dürren und Missernten, z.B. in Syrien und auch hier in Deutschland hinweisen und Kriege und Flüchtlingsströme damit in Verbindung bringen. Hier nun die Realität. (Zum Vergrößern anklicken).

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Die Erde ist in den letzten 33 Jahren grüner geworden. Dies ist die wichtigste Schlussfolgerung einer internationalen Studie, die am 25. April 2016 in Nature Climate Change veröffentlicht wurde. In 40 Prozent der Weltregionen wurde im Zeitraum von 1982 bis 2015 ein signifikanten Anstieg der Blatt-Biomasse feststellt, während nur 4 Prozent signifikante Verluste an Vegetation aufwiesen. Die Ergrünung entspricht der Größe eines Kontinents der die doppelte Fläche der USA hat.

Grüner geworden sind auch Wüstenregionen, wie der Sahel an der Grenze zur Sahara, der Fruchtbare Halbmond, der sich über die Türkei, Syrien, den Irak und Iran erstreckt und das einstige Gebiet von Karthago, in Nordafrika, welches früher die Kornkammer Roms war. Diese Gebiete waren auch schon im Klimaoptimum des Holozäns direkt nach der letzten Eiszeit grün und fruchtbar. Vor dort aus breitete sich im Zuge der neolithischen Revolution der Ackerbau nach Europa und Nordeuropa aus.

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Während der letzten Eiszeit war die Sahara eine Wüste. Im Zeitraum von 9.000-6.000 Jahre vor heute hatten wir die wärmste Zeit des Holozäns, das Meereis der Arktis war im Sommer nahezu verschwunden und große Teile der Sahara waren fruchtbares Grasland. Es zogen große Herden durch das Grasland und es gab sogar Krokodile, dort wo heute Wüste ist. Davon zeugen heute noch Felsenbilder der Ureinwohner in der heutigen Wüste.

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Sahara

Die Felsbilder der Sahara entstanden seit 12.000 Jahren in Nordafrika. Also mit dem Ende der letzten Eiszeit. Die Sahara war während Millionen Jahren eine immer wieder extremen Klimaschwankungen unterworfene Wüste und ergrünte im Warmzeiten zeitweise wieder. Vor 3.500 Jahren setzte eine Austrocknung ein, die mit Unterbrechungen bis heute anhält. Seit gut vier Jahrzehnten ergünt der Sahel aber wieder.

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Das zeigen diverse Studien, die die Ergrünung der Sahelzone mit Hilfe von Satellitendaten seit 1982 aufzeigen.

Venter et al. haben im Jahr 2018 unter Verwendung von Satellitenbildern in Afrika südlich der Sahara in den letzten drei Jahrzehnten eine Zunahme der Holzvegetation um acht Prozent verzeichnet. Laut Wikipedia erstreckt sich die Sahara über eine Fläche von rund 9,2 Millionen Quadratkilometern. Acht Prozent davon entsprechen mehr als 700.000 Quadratkilometern. Das ist ein Gebiet, das fast so groß ist wie Deutschland und Frankreich zusammen!

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Selbst der Tschadsee am Südrand der Sahara wächst wieder und wird grüner.

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Auch der Fruchtbare Halbmond, der sich über und um Syrien erstreckt ist nicht dürrer und wüster geworden. Vor allen die grenznahe Türkei ist grüner geworden. Der Krieg in Syrien und die Flüchtlingsströme von 2015 sind auf ganz andere Ursachen zurückzuführen, als den Klimawandel, der dort angeblich Dürren und dann Konflikte ausgelöst hat. Schaut man auf die Bevölkerungsentwicklung in Syrien so zeigt sich dieses Bild:

Syrien

Zwischen 1950 und 2010 ist die Bevölkerung von Syrien von 4 Millionen Einwohner auf über 20 Millionen Einwohner angestiegen. Sie hat sich also in 60 Jahren mehr als verfünffacht. Somit benötigt man fünfmal mehr Lebensraum, Wasser, Nahrung, etc. bei selben Lebensstandart. Mit Erhöhung des Lebensstandrats sogar noch mehr. Kommt es dann zu einzelnen Dürrejahren und politischen und Glaubens-Konflikten, so ist es weiter verwunderlich, dass eine Krise ausbricht. Mit dem Klimawandel hat das wenig zu tun. Denn insgesamt ist die Region um den Fruchtbaren Halbmond bei Syrien in den letzten vier Jahrzehnten nicht dürrer und wüster geworden, wie die Satellitendaten aufzeigen.

Und auch in Deutschland ist es in den letzten vier Jahrzehnten nicht dürrer und wüster geworden, wie uns zuletzt von den Medien und Klimafolgenforscher vermittelt wurde. Ganz im Gegenteil.

Deutschland-Gruen

Vor allen der Norden, der Osten, die Mittelgebirgsregionen und Alpen sind grüner geworden, wie die Satellitendaten aufzeigen. Auch die Waldfläche wächst zusehens in Deutschland. Deutschland ist zu über 30% bewaldet. Zwischen 1992 und 2008 ist die Waldfläche in Deutschland „pro Jahr durchschnittlich um 176 Quadratkilometer gewachsen“. Das entspricht pro Jahr einer Fläche von 13 km mal 13 km, oder einem Quadrat mit 13 km Kantenlänge.

Nicht nur die Grünfläche wächst weltweit und auch in Deutschland, sondern auch die Ernteerträge nehmen immer weiter zu. Weltweit und auch in Deutschland. Sehen Sie selbst. Die Ernteerträge pro Fläche und die gesamten Erntemengen steigen an.

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UPDATE: Die Erntefläche ist dabei nicht wesentlich angestiegen aber die Flächenerträge und damit die Gesamterträge.

Landnutzung

Die Erde wird also nicht nur grüner, sondern auch fruchtbarer. Nicht nur die produzierte Grünmasse und Vegetation nimmt zu, sondern auch die Ernteerträge.

UPDATE

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Ein weiterer Mythos welchen die Klimaalarmisten und Klimafolgenforscher verbreiten ist, dass die Waldbrandgefahr mit dem Klimawandel und zunehmender Dürre steigt. Schaut man sich die Daten der letzten Jahrzehnte für Europa an, so stimmt auch das nicht.

Waldbraende-Europa

Sowohl die Zahl an Waldbränden, als auch die brennende Waldfläche haben in Europa in den letzten 20 Jahren abgenommen und nicht zugenommen. Zudem spielt bei Waldbränden der Klimawandel eher eine untergeordnete Rolle, da die meisten Waldbrände durch menschliches Fehlverhalten (vorsätzlich, oder Fahrlässig) entstehen.

Fazit

Was lernen wir daraus? Trotz CO2-Anstieg und Klimawandel, oder gerade wegen CO2-Anstieg und Klimawandel wird die Erde grüner und fruchtbarer und die Ernteerträge steigen. Auch wenn Medien und Klimafolgenforscher Ihnen anderes erzählen. Dabei handelt es sich um „Märchengeschichten“, um die Bevölkerung politisch und gesellschaftlich zu beeinflussen, was auch treffend gelingt. (Wie schon beim Märchen vom bösem Juden). Man siehe heute nur Fridays for Future und Co.. Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt das, was Medien und sogenannte „Experten“, die in den Medien auftauchen erzählen und macht sich kein eigenes Bild. Und das ist von den Protagonisten auch so gewünscht. Also denken Sie nach und machen sich ein eigens Bild, bevor es zu spät ist.

 Video eingebettet aus youtube.

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siehe auch „GEO-ENGINEERING““ – „WETTER-MODIFIKATION““

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gedimmte-sonne-chinas-schwefelemissionen-bremsen-klimawandel-a-772252.html

Gedimmte Sonne

Chinas Schwefelemissionen bremsen Klimawandel

Klima paradox: Die Atmosphäre enthält immer mehr Kohlendioxid, doch die Temperaturen sind bis 2008 nicht gestiegen. Forscher erklären das Phänomen nun ausgerechnet mit der Verbrennung schmutziger Kohle in China. Vor allem der darin enthaltene Schwefel kompensiert demnach den Treibauseffekt.
Stahlwerk in Jiayuguan: Winzige Schwebteilchen kühlen Atmosphäre

Dienstag, 05.07.2011 09:34 Uhr

 

Washington – Das Schwellenland China hat das Weltklima trotz seiner hohen Treibhausgas-Emissionen zeitweilig nicht angeheizt, sondern sogar abgekühlt. Klimaforscher haben herausgefunden, dass die durch Verbrennung von Kohle erzeugten Schwefelemissionen des Landes für eine bisher rätselhafte Pause im Klimawandel verantwortlich sind: Zwischen 1998 und 2008 blieben die globalen Durchschnittstemperaturen nahezu gleich, obwohl der menschliche Ausstoß von Treibhausgasen in diesem Zeitraum weiter anstieg. „Diese scheinbare Widerspruch könnte ein Grund sein, warum die Öffentlichkeit dem anthropogenen Klimawandel zunehmend skeptisch gegenüber steht“, sagt das Team um die renommierten Klimaexperten Michael Mann und Robert Kaufmann von der Boston University.

In ihrer Analyse stellten die Forscher fest, dass der vorübergehende Stillstand der globalen Erwärmung durch drei Faktoren ausgelöst wurde: Zum einen gab es eine überproportional große Steigerung der Kohleverbrennung in China, die den Schwefelgas-Ausstoß in die Höhe schnellen ließ. Gleichzeitig verringerte sich die Sonneneinstrahlung auf die Erde durch eine geringe solare Aktivität. Und zusätzlich sorgte ein sogenannter La-Niña-Effekt im Pazifik für eine abkühlende Wirkung.

„Menschliche Aktivitäten, die den Planeten erwärmen und abkühlen, heben sich nach 1998 gegenseitig auf. Das erlaubt es natürlichen Variablen, eine signifikantere Rolle zu spielen“, sagen die Forscher in der Online-Ausgabe des Fachmagazins „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (doi:10.1073/pnas.1102467108). Seit 2009 steigen die globalen Temperaturen allerdings wieder an.

Mehr Kohleverbrennung durch Chinas Energiehunger

Mit steigendem Wirtschaftswachstum wächst auch der Energiehunger Chinas – und damit vor allem der Verbrauch fossiler Brennstoffe – immer schneller. Die Analyse der Klimaforscher ergab, dass das Land in den vier Jahren von 2003 bis 2007 seinen Kohleverbrauch verdoppelte. Zum Vergleich: 1980 bis 2002 dauerte diese Verdoppelung noch 22 Jahre.

Bei der Verbrennung von Kohle werden nicht nur Treibhausgase wie Kohlendioxid freigesetzt, es entstehen auch Schwefelgase. Von diesen ist bekannt, dass sie in der Atmosphäre abkühlend wirken können, die winzigen Schwebteilchen werfen das einfallende Sonnenlicht ins All zurück – ein Effekt, den man auch gezielt für Geo-Engineering nutzen könnte. In den Industrieländern haben Umweltschutzbemühungen den Schwefelgas-Ausstoß schon seit den siebziger Jahren reduziert, in den Entwicklungs- und Schwellenländern ist dies bisher kaum der Fall.

In ihrer Studie ermittelten die Klimaforscher, dass der Anstieg der Kohleverbrennung ab 2002 ausreichend Schwefelgase freisetzte, um den menschengemachten Treibhauseffekt teilweise auszugleichen. Von 0,24 Watt pro Quadratmeter (W/m2) wie noch 1997 bis 2002 sank der wärmende Effekt auf 0,13 W/m2 zwischen 2002 und 2007.

Diese Verlangsamung der Erwärmung sei durch zwei natürliche Klimafaktoren noch verstärkt worden, sagen die Forscher. So habe die in einem Zyklus von elf Jahren schwankende Sonnenaktivität ab 2002 nachgelassen. Dadurch lieferte die Sonne 0,18 W/m2 weniger Strahlungsenergie als zuvor. Eine regionale Abkühlung über dem Pazifik durch den sogenannten La-Niña-Effekt habe den Trend noch verstärkt.

Nach Ansicht der Klimaforscher belegen diese Ergebnisse, dass die gängigen Modelle und Vorstellungen zu den Ursachen des Klimawandels nach wie vor stimmen. Für die Zukunft sei dies jedoch kein Grund zur Entwarnung. Der Erde könnte sogar eine Phase besonders rascher Erwärmung bevorstehen: wenn die solare Aktivität wieder zunimmt und Schwellenländer wie China im Rahmen von Umweltschutzmaßnahmen ihren Ausstoß von Luftschadstoffen wie Schwefel reduzieren. Zumindest von der Sonne geht derzeit keine Gefahr aus. Sie hat womöglich eine jahrzehntelange Verschnaufpause eingelegt.

hda/dapd

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Die Reparatur der Erde – 3sat-Mediathek

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe – – – Link: https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

Die Reparatur der Erde
https://www.3sat.de/wissen/nano/190510-nano-reparatur-erde-102.html

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Flache Erde oder die bittere Pille für alle Globalisten !

„Frank Höfer““
ab Minuten 10:20 mit „Amok Alex“ und „Frank Stoner““

ab Minuten 20:50„Alexander Wagandt““

In Gedenken an P.Breuer von yoicenet2 !

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Flache Erde – Ist der Globus ein XXL Betrug ?

Ein kleines Potpourries von mir zu den Aussagen von Alexander Wagandt !

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Alexander NLP Wagandt und die Flache Erde Agenda, inkl. Gott-Teufelpsyop. [MIRROR]

Dieses Video ist ein Mirror vom Youtubekanal JB Gatekeeperwatch RETRO: https://www.youtube.com/channel/UCHZK…

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Alexander schwurbelt Extrawagandt um die Flache Erde rum vs TomWhoKnows

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DER MOND IST SEHR DÜNN

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Plattform Terra Live 🎬 Astro Toni und FdG 📽

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Pädophilie; Das Privileg der Eliten Biden Clinton Prinz Andrew Dutroux

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Wichtiges Thema, bitte ansehen und verbreiten!

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Bestätigt Hollywood die Matrix?

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Viele versteckte Hinweise kommen direkt von Hollywood. So auch hier? Für die Unterstützung meines Kanals https://www.amazon.de/gp/product/B072… Für eure Spenden https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr…

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4 – Narzissten in Hollywood-Filmen

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Ich weise darauf hin, wenn ich „der Narzisst“ sage, dann spreche ich nicht vom Mann. Ich spreche von der Wesenheit Narziß, vom Kern, und der ist in Mann und Frau derselbe.

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Vatikan Enthüllung von Menschenopfern – Papst Franziskus der Vergewaltigung bezichtigt1

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1 – Narziß und ….. Mißhandlung????????

3420 Abonnenten
Woher stammt das Wort „Narzisst“ und was bedeutet es?

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24 – Vorsicht Organśpendè … !

3420 Abonnenten
Wie tot ist hirntot? …… Keine Angst, hier reden wir nicht über die Grausamkeiten, es werden auch keine Bilder gezeigt! Es geht darum, wie man sich schützt.

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„AXEL VOSS“ GREIFT wieder an – ZUERST auf KRIMINELLE „ART und WEISE“ HEIMLICH VOR-ZIEHEN WOLLEN – DER BEWEIS „SIE“ HABEN ANGST – – – ARTIKEL „6“ – „TERROR-FILTER“ /// Das AUS für „TWITCH“ ???!!!?! – ZENSUR /// FRANKREICH – ZENSUR – GEWALT /// „5 G“ der DIGITALE IRRSINN /// „Aldous Huxley“ – „Brave NEW WORLD“ – – „Claire Edwards“ – – „Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum“/// „KLIMATE und GEO-ENGINEERING“ – „SOLARES GEO-ENGINEERING“ – „DAVID KEITH“

ÜBER die INKOMPETENTE PERSON und den LÜGNER  „AXEL VOSS“ – DESHALB in der „EU“

ANGST vor den DEMONSTRIERENDEN

„DEMONSTRATION“ wird INFRAGE gestellt

FASCHISMUSNEUE  ATTACKE: ZUERST VERSUCHT MAN die PROTESTE ZU verhindern – indem man die ABSTIMMUNG ILLEGAL VORZIEHEN will  –   und JETZT wieder ein NEUER VERSUCH – der MAIN-STREAM zeigt sich weitgehend UN-KRITISCHKAUM BERICHTE über den PROTEST???!!!

siehe auch „Manfred WEBER“ CSU will ABSTIMMUNG vorziehen!!!!!!!!

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Liebe Damen und Herren Abgeordneten, morgen <<< 13 März  gegen 15:30 Uhr>>>> gibt es im Bundestag eine „Aktuelle Stunde“, bitte zeigt eine klare Haltung zum Thema Artikel 13 und und helft uns das usergenerierte Internet zu verteidigen!

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„Alexander Hoffmann“- CDU  – ?LIEBLINGS-ERFUNDENENES ARGUMENT? WIRKLICH DEINs???!!! gehts noch  – DUMM DÜMMMER am DÜMMMSTEN und auch noch DREISTER LÜGNER – – behauptet: „das Vorziehen der Abstimmung sei eine Erfindung“  Es gibt doch Beweise:

Als POLITIKER werden doch die ausgesucht die eben nicht selbst-ständig denken können weil dass auch garnicht erforderlich ist – WESSEN BÜTTEL ist JENER – siehe auch  sogenannte ?“DOKTOR-TITEL“? – ?DDR?

ANFÄLLIGE SOFT-WARE: ist „FEHLER-HAFT“ „MANIPULIER-BAR“ „HACK-BAR“ derjenige der das PROGRAMM SCHREIBT DIKTIERT vor – oder  „IN-FILTRIERT“  – die MEINUNG oder die WAHRHEIT

ube.com/watch?v=DKzc7bUGol8

CDU / CSU sieht Grenzen in der Meinungsfreiheit und will Artikel 13

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tube.com/watch?v=nOPj1NRWvAA

„Artikel 13“: Axel Voss überlegt Youtube zu „verbieten“ – „UN“ gegen Art. 13 – weitere News – RA Solmecke

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https://twitter.com/solmecke?lang=de

18 März – Montag, 20 h Livestream zu mit und Helmut Zerlett. Abrufbar u.a. auf Hier rede ich mich schon einmal warm!

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outube.com/watch?v=-rLnqYvXRk0

#Artikel13

MaschineTV – Hat das „Usergenerierte“ Internet noch eine Chance? – mit „Christian Solmecke“

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DAS OBJEKT „Axel VOSS“  würgt  doch NUR daß heraus WAS IHM WER???!!! eingeFLÖÖÖÖÖST HAT?????!!!!!!

utube.com/watch?v=DA5vHruo_oQ

Axel Voss möchte YouTube verbieten!

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JA JA der „AXEL“ greift wieder an – zuerst vorgezogen dann überzogen

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ab MINUTEN – 1:22 – SCHOLZ GIBT es zu der „KOALITIONs-VERTRAG“ ist eine FARCE und GILT NICHT in der „EU“ – ?“Axel Voss“?  – DIE „EU“ hat schon JETZT ALLE MACHT

tube.com/watch?v=znI0AkhZVhY

Artikel 13 – Das Unheil begann bereits 2018, Julia Reda und was die letzten Tage geschah!

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#SAVEYOURINTERNET

AXEL VOSS snaps his fingers and WIPES OUT HALF OF THE INTERNET!

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tube.com/watch?v=GbXHrj8k7dg

#Article13 #SaveYourInternet #EU

Film Theorie: All eure Memes Sind TOT!

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Vor 2 Stunden

Behauptungen über : „Plattformen müssen nur mit Verwertungsgesellschaften Pauschalverträge abschließen, dann sind gar nicht mehr nötig“

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Vor 7 Stunden

Antworten auf Argumente zu : „ können gar nicht kommen, denn im Gesetz wird erwähnt, es dürfe nicht zu allgemeiner Überwachung (‚general monitoring‘) führen“

1:15

 

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Erinnert ihr euch? Die Kommission hat euch als Mob bezeichnet hat, weil ihr kritisiert habt. Zusammen mit habe ich die gefragt, wie es dazu kam. hat die Antwortfrist verstreichen lassen. Nächste Woche frage ich im nach!

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MERKEL und der DEAL BZW „PAKT“ mit den „FRANZOSEN“ BZW „MACRON

„UP-LOAD-FILTER-MAUER“ – – – ABSTIMMUNG …….Auf TEUFEL komm RAUS?!… „AXEL“ .. „AXEL“ .. „AXEL“…

„EU“ bezeichnet „DEMONSTRANTEN“ die NICHT erwünscht sind als „MOB“!!!!!!

be.com/watch?v=WyoWwgffhEU

Merkel-STASI-FILTER – stimmt für Artikel 13 –  Statement Ministerin „Barley“ – Interview mit „Tiemo Wölken“

https://twitter.com/senficon?lang=de

hat retweetet

Auch die lehnt ab! Millionenfacher Protest im Netz und auf der Straße kann nicht unberücksichtigt bleiben. Unsere Initiative ist deshalb auch ein Zeichen an alle, die am 23. März in auf die Straße gehen werden: Wir stehen an eurer Seite!

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hat retweetet

Wir wollen keine Upload-Filter, da sie die freie Meinungsäußerung im Internet gefährden.

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be.com/watch?v=Uz8pXlXwqUQ

„klar sehen“ – Bedenklich: Aldous Huxley 1958 über die Kontrolle der Massen – Schöne neue Welt

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„EU“ – will  „MEINUNGs-und WAHRHEITs-FILTER N“ – „TERROR-FILTER“ – die „EU-FILTER-FOLTER“ für die  bzw gegen die „FREI-HEIT“

KALKÜLWILLKÜR – Die „EU“ will die TOTALE ÜBERWACHUNG und KONTROLLE über das INTERNET

WIR HABEN die MACHT ENTWEDER RAUS aus der „EU“ oder RAUS aus dem von der „EU“ KONTAMINIERTEN BZW TOTAL ABHÄNIGEN INTERNET

„EU“ – WER ist der „TERRORIST“!!!!!!!!! – VON WEM außer von der „EU“ wird denn der TERROR ERZEUGT

tube.com/watch?v=w6J-68_xALU

ARTIKEL „6“: „TERROR-FILTER“ geplant: Die nächste Schnapsidee der EU – Rechtsanwalt Christian Solmecke

https://twitter.com/solmecke?lang=de

hat retweetet

Der wichtigste Schritt, den Ihr unternehmen könnt, um die zu vermeiden, ist aber erstmal der abzulehnen. Denn wenn man beim Urheberrecht akzeptiert, ist es schwer, sie gegen Terrorismus abzulehnen!

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<<<TWITCH>>><<<TWITCH>>><<<TWITCH>>><<<TWITCH>>>

?ÖSTERREICH? – ?ZENSUR?

WIESO wurde dieses INFO-VIDEO gelöscht???!!! NOCH vor der „UR-HEBER-RECHTS-REFORM“

ube.com/watch?v=ycFwM1GSchQ

Das ENDE von „Twitch“ durch Artikel 13 der „EU“ – Das AUS von „Twitch“ in Europa

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be.com/watch?v=7COpxqmVZ9A

EU „Artikel 13“ –  Österreich & wo positioniert sich eigentlich – Österreich ?

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tube.com/watch?v=IuZfMqEKpfY

Artikel 13: „EU“ veröffentlicht Lobby-Video & Wikipedia will abschalten – RA Solmecke

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outube.com/watch?v=IGiR_dvojF8

Wie kam das Europäische Parlament dazu –  das >>>Jubelvideo<<< letzte Woche zu veröffentlichen?

EU-LOBBY-PROPAGANDA: französische AFP (Agence France-Presse)

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ube.com/watch?v=pKPSQvZe_8o

Why the European Parliament published a video praising „articles 11 and 13“???!!!?!

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„Axel Voss“ – ?ENGLISH“? – BESSER NICHT

utube.com/watch?v=f6DVQ5hIxME

„EU“- PARLAMENT

„EU“- „UR-HEBER-RECHTs-REFORM – „EU“- VIDEO – Teil 2 – „Axel Voss“ – Deine Memes sind sicher???!!!?!

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tube.com/watch?v=I_BIz11XkpM&feature=youtu.be

„Kickstarter“ im Interview mit „Julia Reda“ – gekürzte Version – „ARTIKEL 12“ – „Ur-Heber-RECHT“

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tube.com/watch?v=LxCY6jSYdTk

Artikel 13 & Uploadfilter – Worum geht es –  wen betrifft es? – spielFAIRberber

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Die Bücher SOLLEN schon WIEDER verbrannt werden

MERKEL steht für  STASI – DDR und FASCHISMUS

utube.com/watch?v=ZMBwd9XxfVU

„Gerhard Wisnewski“- taz: Größte Stadtbücherei will unliebsame Bücher aussortieren

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https://www.neopresse.com/politik/menschenrechtler-prangern-macrons-gewalt-an-merkel-schweigt/

Menschenrechtler prangern Macrons Gewalt an – Merkel schweigt

NEOPresse in Politik

Dunja Mijatović, die neue Kommissarin für Menschenrechte des Europarates, hatte vor wenigen Tagen die Regierung Macron für den Umgang der französischen Polizei mit den Demonstranten der „Gelbwestenangeprangert. Sie warnte davor, dass in Frankreich Menschenrechte verletzt würden. Mijatović sah sich angesichts der Polizeigewalt, die zahlreiche Schwerverletzte verursachte, veranlasst, ein sofortiges Verbot von Hartgummigeschossen bei Demonstrationen zu fordern.

Zudem forderte Mijatović von den französischen Regierungsbehörden detaillierte Berichte und Zahlen über die Verletzten. Die Europarat-Kommissarin kritisierte ebenfalls die zahlreichen Festnahmen bei Demonstrationen. Regelmäßig seien Menschen festgenommen worden, die sich gar keines Vergehens schuldig gemacht hätten. Derartige polizeiliche Maßnahmen seien ein schwerer Eingriff in das Versammlungsrecht, so Mijatović.

Der Plan der französischen Regierung, Demonstranten mit verhüllten Gesichtern einer Straftat zu bezichtigen, kritisierte die Menschenrechtlerin aufs Schärfste und forderte die französische Regierung auf, das Vorhaben zu unterlassen. Zudem dürften Demonstrationen aufgrund des Versammlungsrechts nicht verboten werden.

 

Während die Mainstream-Medien überwiegend zur Gewalt gegenüber den Demonstranten schweigt, hat die Europarat-Kommissarin das Wort ergriffen. Dennoch schweigen die anderen EU-Regierungen noch immer über die Polizeigewalt in Frankreich. So auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. ……..

 

Auch die deutsche Gewerkschaft der Polizei (GdP) lehnt den Einsatz von Hartgummigeschossen bei Demonstrationen aufgrund der massiven Verletzungsgefahr ab. Der Vorsitzende der GdP sagte im Zusammenhang mit dem Einsatz von Hartgummigeschossen: „Wer Hartgummigeschosse einsetze, nehme bewusst in Kauf, dass es zu Toten und Schwerverletzten kommt. Das sei in einer Demokratie nicht hinnehmbar“….

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aus dem TEXT:…Macron aber wollte unbedingt Uploadfilter. Also tauschte Merkel Frankreichs Zustimmung zu Artikel 11 gegen die deutsche Zustimmung zu Artikel 13. Dessen faktischer Inhalt im Koalitionsvertrag ausgeschlossen wurde. Und was machte die SPD? ..

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/urheberrecht-die-alles-mitmach-partei-spd-a-1256527.html

SPD und die Urheberrechtsreform

Die Alles-Mitmach-Partei

„Nie mehr CDU!“, rufen die Gegner der geplanten EU-Urheberrechtsreform. Aber auch die SPD verbaut sich mit ihrer erbärmlichen Mutlosigkeit jede Chance auf die Stimmen der Generation YouTube.

Eine Kolumne von

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„Die SPD ist die Mitmach-Partei!“: Mit solchen Sprüchen versuchten die Sozialdemokraten eine Zeit lang, junge Leute für die Demokratie zu begeistern. Das passt ja auch in die superdigitale Zeit, weil: interaktiv und Internet.

Inzwischen haben die Sozialdemokraten dieses Ziel übererfüllt. Die SPD ist von der Mitmach-Partei zur Alles-Mitmach-Partei geworden. Man konnte das zuletzt an verschiedenen politischen Fronten beobachten, in der Abtreibungsdebatte, in Umweltdiskussionen und jetzt beim digitalen Streit über die EU-Urheberrechtsreform.

Und jedes Mal stellte sich das Gefühl ein: Die SPD ahnt, was nach ihren eigenen politischen Kriterien sinnvoll wäre. Aber sie handelt nicht danach, sondern versucht hinterher, einen absurden Kompromiss als politische Leistung zu verkaufen. Oder sie handelt gegen ihre Überzeugung, aber hebt lautstark ihr schlechtes Gewissen hervor. Beides ist unerträglich, auch als Juniorpartner einer Großen Koalition.

„Nie mehr CDU“ singen und twittern derzeit die gegen Artikel 13 Protestierenden, die Union ist die treibende Kraft bei der schädlichen Urheberrechtsreform. Aber die SPD macht auf eine Weise mit, die ihr jede Chance auf die Stimmen der Generation YouTube verbaut.

Die SPD scheint nicht zu lernen

Die Weigerung der SPD-Führung, eine politische Stimme für Menschen zu sein, die im Internet eine Heimat in der Jackentasche sehen, verdient viel mehr Gegenwehr als sie gerade bekommt. Auch weil die SPD aus ihren Fehlern mit der digitalen Generation nicht zu lernen scheint. Seit zehn Jahren nicht, hier nur drei von Dutzenden Beispielen:

  • 2009 stimmt die SPD den Netzsperren zu, was die Piraten stärkt, dann rudert sie halbherzig zurück.
  • 2012 stimmt die SPD dem Handelsabkommen Acta zu, Hunderttausende gehen europaweit auf die Straße, dann rudert sie halbherzig zurück.
  • 2019 twittert die Bundesministerin und Spitzenkandidatin der SPD für die Europawahl, Katarina Barley: „Regierungsintern habe ich mich für eine Streichung eingesetzt – trotz großer Bedenken ist Artikel 13 leider Teil der Urheberrechtsrichtlinie geblieben. Es geht weiter darum, Künstler fair zu vergüten und die Meinungsfreiheit im Netz zu garantieren.“

Dabei wird die SPD aus Digitalsicht eigentlich dringend gebraucht, als Partei des Fortschritts für die vielen. Für die Nutzerschaft und nicht für die Konzerne, egal, ob digital oder vordigital. Bei „Fortschritt“ sollte man denken, dass Zukunft und kommende Generationen zentrale Rollen spielen. Aber die Jungen werden von der SPD-Führung ignoriert oder schlimmer noch: gelobt, ohne dass man ihren Bedenken folgen würde.

Wenn man nicht konservativ ist, erwartet man von der Union in Digitaldingen ohnehin nichts oder weniger (Quelle: ich). Das unwürdige Spiel um die Vorverlegung der Abstimmung zur Urheberrechtsreform beweist das wieder einmal. Die Konservativen wollten so den Protesten zuvorkommen, weil sie Angst bekamen, die Abgeordneten würden sich von den wütenden Jungwählern beeindrucken lassen.

So zerrüttet man den Glauben einer ganzen Generation an Europa und die EU, und das unabhängig von der konkreten Haltung zur Reform. Damit werden aus politisch Interessierten Feinde fürs Leben. In zwei Jahren kann man für fünf Millionen Euro eine Studie in Auftrag geben, warum Millennials an der EU zweifeln.

Ich habe nichts gegen Konservative. Aber im Moment fehlt mir der aufrechte, der ehrliche, der nachvollziehbare Konservatismus. Dieser existiert – aber derzeit gibt in Deutschland und der EU in der Digitalpolitik der mauschelnde, polternde, selbstgerechte Konservatismus den Ton an.

Quaken und dann nicht springen

Perfekte Zeiten für die Sozialdemokraten eigentlich, aber: nein. Wenn Mutlosigkeit ein Wappentier bräuchte, ich würde die Sozialdemokröten vorschlagen, die laut quaken, dann nicht springen und hinterher erklären, wie viel man durch den Verzicht auf den Sprung gewonnen habe.

Der Hintergrund der Mutlosigkeit ist im konkreten Fall so interessant wie erbärmlich. Tiemo Wölken, YouTuber und SPDler im EU-Parlament, reibt sich gerade in einer Weise für seine Generation auf, die unbedingten Respekt verdient: Er ist ein Digitalkümmerer, wie ihn die SPD braucht, und er zählt zu einer Vielzahl von SPD-Leuten, die genau wissen, wie die digitale Welt funktioniert. Nur warum können sie sich nicht durchsetzen?

Die wahrscheinlichste Antwort ist ein ziemlich schlechter Polit-Krimi. Denn hinter den Kulissen erzählt man sich folgende Theorie(!), die mir allerdings sehr plausibel erscheint. Die kursiven Passagen sind Teil dieses Gerüchtes, der Rest erklärende Tatsachen.

So geht das Gerücht

Olaf Scholz (SPD) will Kanzler werden.

„Häää?“, fragen jetzt alle, die in den vergangenen Jahren mal an einer Umfrage vorbeigelaufen sind.

Scholz glaubt, dass er für seine Kanzlerwerdung auf die Gnade der Verlage angewiesen sei. In guter Schröder-Tradition, man brauche zum Regieren nur „‚Bild‘, ‚BamS‘ und Glotze“. Deshalb soll er Fan des Leistungsschutzrechts (LSR) sein.

Das LSR ist ein vom Axel-Springer-Verlag ausgedachter, gesetzgewordener Unfug, der Axel Springer und anderen Verlagen Geld von Google bringen soll. Es ist das Konzept hinter Artikel 11 der heutigen Urheberrechtsreform. Merkel hat das Gesetz 2013 durchgesetzt, als Eckart von Klaeden Staatsminister im Bundeskanzleramt war und der Axel-Springer-Beauftragte für Regierungsbeziehungen Dietrich von Klaeden hieß. Es handelt sich um Brüder. Alles bestimmt bloß Zufall, aber wie gesagt, von der Bundes-CDU erwartet man in Netzdingen wenig anderes.

Die SPD trug das Leistungsschutzrecht jedoch mit – natürlich, mit schlechtem Gewissen. Deshalb vereinbarte die Große Koalition, das Gesetz zu evaluieren. Das ist nicht geschehen, die CDU wollte es eh nie, die SPD hat es, na ja, vergessen. Sonst hätte die ganze Welt amtlich bestätigt bekommen, dass das Gesetz gequirlter Quark ist. Das wissen alle Netzpolitiker aller Parteien.

Dass die SPD-Führung sich trotzdem dafür einsetzt oder nicht so richtig dagegen, scheint auch an Scholz‘ Hoffnung zu liegen, dass die Presse über die SPD dann besser berichte und er Kanzler werden könne. Und deshalb, so der Schluss der Theorie, gäbe es Artikel 11 noch.

Nur – erst durch das deutsche Beharren auf Artikel 11 ist Artikel 13 mit den Uploadfiltern möglich geworden. Ursprünglich war Frankreich gegen das LSR. Denn Macron will in Paris das digitale Zentrum Europas aufbauen und dieser Artikel ist schlicht antidigital. So antidigital, dass alle Sachkundigen im Kanzleramt dagegen sind und der Vorsitzende des Start-up-Verbands, Florian Nöll, die CDU nicht wählen wird, obwohl er Mitglied der CDU ist.

Macron aber wollte unbedingt Uploadfilter. Also tauschte Merkel Frankreichs Zustimmung zu Artikel 11 gegen die deutsche Zustimmung zu Artikel 13. Dessen faktischer Inhalt im Koalitionsvertrag ausgeschlossen wurde. Und was machte die SPD? Falsche Frage, es muss heißen: Was machte die SPD nicht? Mut haben und ihn zeigen.

Das wird sich zur Europawahl bitter rächen. Alternativ könnten sich die Abgeordneten besinnen und anfangen, ihren sozialdemokratischen Mut zu entdecken und für die kommende Generation zu stimmen. Und das ist ja der Witz: auch für Urheber. Denn diese Reform steht für ein gestriges, extrem Verwerter-getriebenes Bild der Kreativität.

Sie ist eine tausendprozentige Konzernlösung – heimlich hat sich Facebook sogar dafür eingesetzt, ja wirklich – und damit wäre die Urheberrechtsreform eigentlich nichts für Sozialdemokraten. Eigentlich. Aber SPD.

Vielleicht eignet sich als politische Botschaft der digitalen Generation an die Parteien ein bekannter Spruch: Das Internet vergisst nichts. Jedenfalls nicht bis zur Wahl im Mai.

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siehe auch „5 G die MIKRO-WELLEN-WAFFE“

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/5g-gefaehrlich-was-experten-zum-thema-5g-und-gesundheit-sagen-a-1257267.html

Neuer Mobilfunkstandard

Gefährdet 5G die Gesundheit?

Nächste Woche beginnt die Auktion der 5G-Funkfrequenzen – manche Kritiker lehnen den neuen Mobilfunkstandard ab, aus Gesundheitsgründen. Wie schätzen Wissenschaftler das ein?

Proteste gegen 5G (Bild aus der Schweiz)

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Proteste gegen 5G (Bild aus der Schweiz)

In der Tech-Welt gibt es kaum ein zukunftsträchtigeres Thema als 5G (was das genau ist, erklären wir hier in einem „Endlich verständlich“). Kommenden Dienstag soll in Mainz die Versteigerung der 5G-Funkfrequenzen für Deutschland beginnen. Endlich, sagen manche.

Für die deutsche Industrie und Wirtschaft spielt das ultraschnelle Internet eine zentrale Rolle, will sie wettbewerbsfähig bleiben. Und Verbraucher erwarten schnellere und stabilere Verbindungen.

Manchen Menschen jedoch breitet der Umstieg auf 5G Sorgen – auch, wegen oft dubioser und hysterischer Berichte im Netz. Laut Suchtrends von Google gehören „5g gefährlich“ oder „5g netz gefährlich“ zu den besonders häufigen Anfragen zu 5G.

Hier sind sechs wichtigsten Fragen und Antworten:

1. Welche Strahlung wird bei 5G verwendet und welche Auswirkungen hat sie auf den Körper?

Bei der Mobilfunkstrahlung, wie sie auch bei 5G genutzt wird, handelt es sich um elektromagnetische Strahlung. Viele Studien haben sich bereits mit den Auswirkungen beschäftigt. „Eindeutig nachgewiesen ist bislang lediglich, dass die hochfrequenten Felder eine thermische, also wärmende Wirkung haben. Das kennt man ja auch aus der Mikrowelle“, sagt Sarah Drießen vom Forschungszentrum für elektromagnetische Umweltverträglichkeit an der RWTH Aachen. Allerdings fällt dieser Effekt beim Mobilfunk viel geringer aus.

Zum Ausschließen schädlicher Wirkungen etwa von Smartphones gibt es Grenzwerte, wie den sogenannten SAR-Wert, dessen empfohlener Höchstwert von zwei Watt pro Kilogramm am Kopf/Ohr nicht überschritten werden sollte.

2. Wo finde ich den SAR-Wert meines Geräts?

Bei jedem Smartphone – also auch bei künftigen 5G-Modellen – muss der Wert aus zwei Messungen angegeben werden: beim Telefonieren am Ohr und beim Tragen des Geräts am Körper. Die Werte findet man in der Betriebsanleitung des Geräts und online in einer Datenbank des Bundesamts, die regelmäßig aktualisiert wird. Bei einem Wert von unter 0,6 sprechen die Experten von einem strahlungsarmen Gerät.

3. Immer wieder wird die Nutzung von Smartphones mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht. Gilt Mobilfunkstrahlung als krebserregend?

Die Antwort auf diese Frage ist umstritten. „Nein“, sagt Gunde Ziegelberger vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). „Wir haben keinen Nachweis, dass die Smartphone-Nutzung bei Einhaltung der internationalen Grenzwerte Krebs verursachen könnte.“ Zwar seien die Studien noch nicht in der Lage, völlige Sicherheit zu geben, weil sich Tumore über lange Zeit entwickelten. „Aber mit jedem Jahr, in dem wir keinen Anstieg an Erkrankungen sehen, erhalten wir mehr Gewissheit.“

Sarah Drießen verweist derweil auf eine Expertengruppe der WHO, die 2011 alle bis dato veröffentlichten Studien zusammenfassend bewertete. „Die IARC kam zur Einschätzung, dass Mobilfunkstrahlung ‚möglicherweise krebserregend‘ ist.“ Das bedeute aber noch nicht, dass Mobilfunkstrahlung tatsächlich krebserregend sei, betont sie. „Dennoch sollten wir die Studien hierzu grundsätzlich ernst nehmen.“ Endgültig kann die Frage wohl nicht beantwortet werden.

4. Wie kann ich mich als Handynutzer vor zu viel Strahlung schützen?

Experten empfehlen, das Handy möglichst selten direkt an den Kopf zu halten. Beim Telefonieren sollte man also lieber ein Headset oder die Lautsprecherfunktion nutzen – oder gleich aufs Festnetztelefon ausweichen. Ist das Smartphone ungenutzt, sollte man es nicht am Körper tragen. Nachts empfiehlt es sich, den Flugmodus zu aktivieren.

Bei schlechtem Empfang erreichen Mobiltelefone die maximale Strahlungsleistung. Somit wird die Nutzung in schlecht ausgebauten Gegenden, im Auto oder während einer Zugfahrt nicht empfohlen. Besonders Kinder sollten vor hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung geschützt werden.

5. Was bedeutet das alles nun für den 5G-Ausbau?

„Es ist zu erwarten, dass 5G zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition durch Funkstrahlung führt“, warnt der Bund für Umwelt und Naturschutz BUND. So will allein die Telekom die Zahl ihrer Mobilfunkstandorte verdoppeln.

Das BfS fordert einen „umsichtigen Ausbau“. Die 5G-Frequenzen, die Ende März versteigert werden, liegen bei 2,0 und 3,6 und 3,7 Gigahertz. „Also weitestgehend in den Frequenzbereichen, die wir vom jetzigen Mobilfunk kennen und die bereits gut erforscht sind“, sagt BfS-Sprecherin Nicole Meßmer. „Perspektivisch sollen aber höhere Frequenzen im Bereich um 26 Gigahertz genutzt werden und die sind zum jetzigen Zeitpunkt wenig erforscht.“

Offene Fragen sieht das Bundesamt auch bei der Installation neuer Mobilfunkanlagen: „Hier gibt es mehrere gegenläufige Effekte.“ Einerseits würden zwar mehr Sender installiert werden, aber mit geringerer Sendeleistung. Diese würden dann näher an Orten betrieben, an denen sich tatsächlich Menschen aufhalten. „Wie sich das dann auswirkt, wie hoch die Strahlung sein wird, der jeder Einzelne ausgesetzt ist, ist im Moment schwierig abzusehen.“

6. Was sagen Kritiker des Ausbaus über gesundheitliche Schäden?

Einige Ärzte haben sich im Oktober 2018 in einem offenen Brief an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Andreas Scheuer gewandt. Sie warnen vor den Auswirkungen für elektrosensible Patienten. Zudem finden sich im Internet mehrere Petitionen gegen den Netzausbau.

Laut dem BfS geben knapp zwei Prozent der Deutschen an, dass sie aufgrund von elektrischen und magnetischen Feldern in ihrer Umwelt unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen leiden.

Das BfS verwies Ende vergangenen Jahres auf eine SPIEGEL-Anfrage zum Thema Elektrosensibilität auf bisherige Forschungsergebnisse. Damals hieß es: „Fazit der zahlreichen bisher durchgeführten Studien ist, dass ein ursächlicher Zusammenhang zwischen elektrischen und magnetischen Feldern und den Beschwerden elektrosensibler Personen mit hoher Wahrscheinlichkeit auszuschließen ist.“

Drießen empfiehlt Menschen, die sich für die Wirkungen elektromagnetischer Felder interessieren, einen Besuch des EMF-Portals ihrer Hochschule. Das Portal recherchiert wissenschaftliche Forschungsergebnisse zum Thema und fasst sie systematisch zusammen.

Jenny Tobien, dpa/mbö

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siehe auch „ELEKTRO-SMOG“ – „HEIßE GESPRÄCHE?!“

.com/watch?v=l6hUhYDEJDs

„Zeit für eine Debatte über 5G“ –  12. März 2019 –  http://www.kla.tv/13998

Zeit für eine Debatte über 5G www.kla.tv/13998
12.03.2019

Meinung ungeschminkt, heute mit Claire Edwards. Frau Edwards lebt in Wien und war von 1999 bis 2017 Redakteurin und Trainerin für interkulturelles Schreiben bei den Vereinten Nationen. Am 6. Februar 2019 schrieb sie exklusiv für Kla.TV ihren Aufruf zu einer öffentlichen Debatte über die 5. Generation der Telekommunikation, kurz 5G, den wir nun in gekürzter Form wiedergeben. „Ich gehöre nicht zum Lager der Technikverweigerer. Daher, als ich von einem Informationsabend über 5G hörte, dachte ich, da geh ich hin, das klingt nach guter Nachricht. Wir wurden in die noblen Räumlichkeiten eines großen Telekommunikationsunternehmens geleitet, wo wir als erstes – auf einem Riesenbildschirm – mit der Verkündigung begrüßt wurden: „5G – Die Zukunft“ Ein freundlicher Manager mittleren Ranges führte uns enthusiastisch eine Reihe von filmisch topp gemachten Videos vor – mit schönen Menschen, die begeistert in allen Farben die Wunder von 5G priesen. Und dies waren die Titel: „Warum China so begeistert ist von 5G“ und „Go Allwhere“ (zu Deutsch etwa: „Es ist da, wo immer Du hingehst“). Huch? Das Ganze wurde dann noch ergänzt durch eine in leuchtenden Farben daherkommende Diashow, in der es nur so wimmelte von konzentrischen Kreisen, von verdeutlichenden Pfeilen und in Fettdruck hervorgehobenen Schlagworten wie: „Echter Wendepunkt“, „Niedrige Latenzzeit“, „Geschwindigkeit“, „Vierte Industrielle Revolution“, „Core Cloud“. Cool! Man sagte uns, dass Städte, die heute schon als „smart“ gelten, künftig von Mega-Städten noch weit in den Schatten gestellt würden. Es würde autonom fahrende Autos geben, ferngesteuerte Chirurgie, Roboter-Menschen, Hologramm-Moderatoren bei Konferenzen, Virtual-Reality-Videospiele, Nahaufnahmen aller Kampfszenen in den Stadien. Kurzum – 5G bedeute eine größere Umwälzung als seinerzeit die Einführung der Dampfmaschine, gefolgt von der Elektrifizierung und heute der Informationstechnik, der „IT“. Aber ist es der breiten Masse der Menschen wirklich ein Anliegen, die Zeit für das Herunterladen eines Films von sechs Minuten auf eine Sekunde verkürzt zu bekommen? Würden Sie es wirklich vorziehen, statt persönlich von einem Arzt, ferngesteuert operiert zu werden? Sind Sie scharf darauf, in Riesenstädten zu wohnen? Möchten Sie von Robotern ersetzt werden? In den USA ist es bereits dazu gekommen, dass Leute gewalttätig gegen selbstfahrende Autos vorgegangen sind. Und einer Studie der britischen Surrey University zufolge müssten zig Millionen Bäume gefällt werden, um für die selbstfahrenden Busse, Pkws und Züge die hierfür erforderliche ununterbrochene Signalpeilung sicherzustellen. Der Moderator war entwaffnend ehrlich. Als ihn einige der wenigen Skeptiker unter der kleinen Zuhörerschaft etwa fragten, ob man sich dem allem denn auch entziehen könne? – „Oh, nein, das würde nicht möglich sein!“ „Unsere Daten – sind die sicher?“ – „Da habe ich meine Zweifel!“ „Gibt es gesetzlich festgelegte Regeln?“ – „Nun, Gesetze, die das alles regeln, müssen im Zuge, wie wir halt damit vorankommen, erst noch entwickelt werden.“ „Wie steht’s mit unserer Freiheit?“ – „Wir werden ihr einen Abschiedskuss geben müssen!“ „Auswirkungen auf unsere Gesundheit?“ – „Dazu werden unsere Biologen das entscheidende Wort haben!“ Während einer kurzen Pause offenbarte sich die erschreckende Kluft zwischen den Technikfreaks und den Skeptikern. So hatte z.B. ein Programmierer „intelligenter“ Zähler, sogenannter „Smart Meter“, noch nie von schmutzigem Strom oder von den Hausbränden und sogar Todesfällen in Nordamerika gehört, die durch sie – wie auf YouTube und anderen Internetplattformen berichtet – verursacht wurden. Ein Wasserwirtschaftsexperte verhieß ein weit effizienteres Wassermanagement und runzelte nur irritiert die Stirn, als die Skeptiker Gerald Pollacks Frage aus seinem Buch „Der vierte Aggregatzustand des Wassers“ zitierten, ob Wasser, nachdem es einer solchen elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt gewesen sei, denn überhaupt noch trinkbar wäre. Ein anderer 5GEnthusiast tat den Anstieg der Krebsraten mit einem Achselzucken einfach als „unvermeidlich“ ab und fügte auftrumpfend hinzu: „Niemand kommt gegen den Fortschritt an!“ Ein Elektroingenieur versicherte mir, dass er nun schon Jahrzehnte mit elektrischen Feldern von bis zu 400.000 Volt arbeite und immer noch in bester Verfassung sei. „Doch was ist“, fragte ich „mit der wie ein Laser wirkenden Peilstrahlung von 5G? Und mit seiner Pulsung?“ „Ach, du verstehst nicht“, gab er die Hoffnung für mich auf. Keiner von diesen allen hat je von jenen 20.000 Satelliten gehört, die schon bereit gehalten sind, demnächst in ihre Erdumlaufbahnen geschossen zu werden, um einer Decke gleich die ganze Erde mit 5G zu „überziehen“, jeden Quadratzentimeter, sodass es kein Entrinnen mehr davon gibt, nicht einmal in den entlegensten Gebieten. Nur sehr wenige Leute wissen, was mit 5G auf sie zukommt. Statt der herrlichen Zukunft, so ist zu befürchten, wird 5G wohl eher eine ungeahnte Dystopie hervorbringen, d.h. eine beispiellose Verkehrung alles Normalen, was beklemmend an Huxleys „Schöne Neue Welt“ erinnert, nur aktualisiert noch durch einen gewaltigen Schuss Science-Fiction Zombie-Apokalypse. Ist daher jetzt nicht endlich die Zeit für eine öffentliche Debatte gekommen, ob es irgendjemanden gibt, der diese „Schöne Neue 5G-Welt“ wirklich haben möchte?“ Seit September 2018 veröffentlicht Claire Edwards zusammen mit dem Mathematiker Arthur Robert Firstenberg den internationalen Appell „Stopp von 5G auf der Erde und im Weltraum“, der mittlerweile in 23 Sprachen übersetzt und von mehr als 50.000 Menschen unterschrieben wurde. Im Abspann blenden wir den Link zum Appell ein.

von hm

Quellen/Links: https://www.5gspaceappeal.org/the-appeal
Dvorak, John C. “The Problem With 5G.” PC Magazine, August 22, 2018. https://web.archive.org/web/20180823124848/https://www.pcmag.com/commentary/363244/the-problem-with-5g
Bedigian, Louis. “The Disrupters: Some LiDARs Could Cause Blindness, Warns Aeye.” Automotive. July 13, 2018. https://www.tu-auto.com/the-disrupters-some-lidars-could-cause-blindness-warns-aeye-2/
Brown, Tim, Michael Fitch, David Owens, Simon Saunders, Andy Sutton, and Stephen Temple. 5G Whitepaper: Meeting the Challenge of “Universal” Coverage, Reach and Reliability in the Coming 5G Era. Publication. Institute For Communication Systems, University of Surrey. https://www.surrey.ac.uk/sites/default/files/2018-03/white-paper-rural-5G-vision.pdf
Pollack, Gerald H. “The Fourth Phase of Water: Beyond Solid, Liquid, and Vapor.” Edge Science 16 (November 2013). https://ecee.colorado.edu/~ecen5555/SourceMaterial/Pollack13.pdf

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https://www.5gspaceappeal.org/the-appeal

https://static1.squarespace.com/static/5b8dbc1b7c9327d89d9428a4/t/5c0ad21c8a922d2c70233ddc/1544213026990/Internationaler+Appell+-+Stopp+von+5G+auf+der+Erde+und+im+Weltraum.pdf

An die Vereinten Nationen (UNO), die Weltgesundheitsorganisation
(WHO), die Europäische Union (EU), den Europarat und die Regierungen
aller Nationen
Wir, die unterzeichnenden Wissenschaftler, Ärzte,Umwelt schutzorganisationen und Bürger aus () Ländern, sprechen uns dringend für einen sofortigen Stopp des Ausbaus und Einsatzes des 5G Funknetzwerks (Internet der fünften Generation) aus, darin eingeschlossen auch der Einsatz von 5G Sendeanlagen auf Weltraumsatelliten. Der Einsatz von 5G wird eine massiv erhöhte Einwirkung hochfrequenter Strahlung (HF) auf den Menschen zur Folge haben, zusätzlich zu den bereits jetzt genutzten 2G – , 3G – und 4G – Telekommunikations-Netzwerken.
Die gesundheitsschädigende Wirkung von Hochfrequenzstrahlung auf Mensch und Umwelt ist bewiesen. Die Anwendung von 5G stellt ein Experiment an der Menschheit und der Umwelt dar, was durch internationales Recht als Verbrechen definiert ist.
Zusammenfassung
Telekommunikationsunternehmen sehen mit der Unterstützung der jeweiligen Regierungen weltweit die Einführung der fünften Generation drahtloser Netzwerke (5G) innerhalb der nächsten zwei Jahre vor. Man kann davon ausgehen, dass dies nie dagewesene gesellschaftliche Veränderungen im globalen Maßstab zur Folge haben wird. „Smarte“
Wohnungen, „smarte“ Unternehmen, „smarte“ Autobahnen, „smarte“ Städte und selbstfahrende Autos werden zum Alltag gehören. Nahezu alle Dinge, die wir kaufen, sollen mit Antennen und Mikrochips ausgestattet und mit dem Internet verbunden sein, von Kühlschränken und Waschmaschinen bis hin zu Milchpackungen, Haarbürsten und Babywindeln. Jedem Menschen soll durch 5G ein Zugang zu ultraschnellem drahtlosem Internet mit geringen Ladezeiten an jedem Ort
des Planeten ermöglicht werden, sogar in Regenwäldern, inmitten der Ozeane und in der Antarktis.
Was in weiten Kreisen nicht wahrgenommen wird, ist, dass aus dem Einsatz von 5G weltweite, noch nie dagewesene Konsequenzen für die Umwelt resultieren werden. Die für die Zukunft geplante Verteilungsdichte von Hochfrequenzsendern ist kaum vorstellbar. Zusätzlich zur
Errichtung von Millionen neuer 5G – Basisstationen auf der Erde und der Aussendung von 20.000 neuen Weltraumsatelliten, werden nach Schätzungen bis zum Jahr 2020 circa 200 Milliarden sendefähige Objekte und einige Jahre später sogar eine Billion sendefähige Objekte mit dem
„Internet der Dinge“ (Internet of Things) verbunden sein. Mitte 2018 wurde bereits in Qatar, Finnland und Estland kommerzielles 5G mit niedrigeren Frequenzen und langsameren Übertragungsraten getestet. Der Ausbau von 5G mit extrem hohen Frequenzen (Wellenlängen im Millimeterbereich) ist für Ende 2018 geplant.
Obwohl dies immer wieder geleugnet wird, gibt es eine große Zahl an Belegen für die Tatsache, dass Hochfrequenzstrahlung (HF) dem biologischen Leben schadet. Das bereits gesammelte, heute vorliegende klinische Beweismaterial zu diesem Thema umfasst mehr als
10.000 durch Fachleute gegengeprüfte Studien. Darin wird belegt, dass elektromagnetische Felder maßgeblich verantwortlich sind für verschiedenste Beeinträchtigungen des Menschen, für die
Schädigung der DNA, der Zellen und Organsysteme bei einer großen Vielzahl von Pflanzen und Tieren, und für die heute wichtigsten Zivilisationskrankheiten: Krebs, Herzerkrankungen und Diabetes.
Werden die Pläne der Telekommunikationsindustrie für den Ausbau von 5G tatsächlich wie vorgesehen umgesetzt, so wird kein Mensch, kein Tier, kein Vogel, kein Insekt und keine Pflanze auf diesem Planeten den aus 5G resultierenden Belastungen entkommen können. Dies gilt 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr, bei Feldstärken von HF-Strahlung, die um das zehn-bis hundertfache höher sind als heute, und ohne jede Möglichkeit, diesen elektromagnetischen Einflüssen noch irgendwo auf dem Planeten zu entkommen. Die Pläne zur Implementierung von 5G drohen ernste, irreversiblen Konsequenzen für den Menschen und dauerhafte Schäden in allen
Ökosystemen der Erde zur Folge zu haben. In Übereinstimmung mit ethischen Geboten und internationalen Abkommen müssen
sofortige Maßnahmen ergriffen werden, um die Menschheit und die Umwelt zu schützen.
(Hinweis: auf die jeweiligen Quellen wird durch
Hyperlinks
und Fußnoten verwiesen)
5G wird eine massive Erhöhung hochfrequenter Strahlung zur Folge
haben, der sich niemand mehr entziehen kann 5G auf der Erde
Um die enormen Datenmengen zu übertragen, die für das Internet der Dinge (Internet of Things) benötigt werden, wird die 5G-Technologie, sobald sie vollständig eingeführt ist, Wellen mit extrem kurzer Wellenlänge (Millimeterwellen) verwenden, die Feststoffe nur schlecht durchdringen können. Aus diesem Grund wird es nötig sein, in jedem Stadtgebiet Basisstationen in 100 – Meter – Abständen  zu installieren. Im Unterschied zu früheren Generationen drahtloser Technologie, bei denen eine einzelne Antenne über ein großes Gebiet sendete, werden 5GBasisstationen und 5G-Geräte eine Vielzahl von Antennen haben, die als phasengesteuerte Gruppenantenne (phased array) angeordnet sind, und die gebündelte, lenkbare, laserähnliche
Strahlen aussenden.
Jedes 5G – Mobiltelefon wird dutzende winziger Antennen enthalten, die zusammen einen dicht gebündelten Strahl zum nächstgelegenen Funkmasten schicken. Die US-amerikanische Federal Communications Commission (FCC) hat bereits Regeln erlassen, die erlauben, dass die effektive Leistung dieser Strahlen bis zu 20 Watt betragen darf, was dem Zehnfachen der erlaubten Leistung für heute zugelassene Mobiltelefone entspricht.
Jede 5G-Basisstation wird hunderte bis tausende von Antennen enthalten, die vielteilige laser-ähnliche Strahlen gleichzeitig an alle Mobiltelefone und Endgeräte in ihrem Versorgungsbereich senden. Diese Technologie wird „Multiple Input Multiple Output“ (MIMO) genannt. Die von der Federal Communications Commission (FCC) eingeführten Regeln erlauben,
dass die effektive Strahlungsleistung einer 5G-Basisstation bis zu 30.000 Watt pro 100 MHz Bandbreite, also 300.000 Watt pro 1 GHz Bandbreite betragen dürfen, was einer zehn-bis hundertfachen Erhöhung im Vergleich zu aktuell zulässigen Werten von Basisstationen entspricht.
5G im Weltraum
Mindestens fünf Unternehmen beabsichtigen, 5G aus dem Weltraum mit Hilfe von 20.000 Satelliten in niederen und mittleren Erdumlaufbahnen zu senden, was die gesamte Erde durch starke, gebündelte, steuerbare Strahlen abdecken würde. Jeder Satellit wird extrem kurzwellige Wellen (Millimeterwellen) mit einer effektiven Strahlungsleistung von bis zu 5 Millionen Watt mit Hilfe tausender als phasengesteuerte Gruppenantenne (phased array) angeordneter Antennen senden. Obwohl die tatsächlich am Boden auftreffende Strahlungsenergie dieser Satelliten geringer ist als jene der Boden-Antennen, werden die Satelliten auch all jene Bereiche der Erde bestrahlen, die nicht von den anderen Sendern erreicht werden. Darüberhinaus wird diese Strahlungsenergie zusätzlich zu den Strahlungen von Milliarden von Internet-Of-Things-Objekten am Boden vorhanden sein. Noch wichtiger ist dabei, dass sich die Satelliten in der Magnetosphäre der Erde (dem Erdmagnetfeld) befinden und dadurch einen bedeutenden Einfluss auf die natürliche Elektrizität der Atmosphäre haben.
Die da mit einhergehende Veränderung des elektromagnetischen „Klimas“ der Erde wird möglicherweise eine noch größere Bedrohung für das Leben darstellen als die Strahlung der bodengestützten Antennen (siehe unten). Die gesundheitsschädlichen Wirkungen von Hochfrequenzstrahlung (HF) sind bereits nachgewiesen Schon bevor 5G entwickelt wurde, riefen Dutzende Petitionen und Appelle internati
onaler Wissenschaftler, darunter der von mehr als 3.000 Ärzten unterzeichnete Freiburger Appell, dazu auf, den weiteren Ausbau von drahtlosen Technologien und neuen Basisstationen zu stoppen.
Im Jahr 2015 teilten
215 Wissenschaftler aus 41 Ländern ihre alarmierenden Bedenken den Vereinten Nationen (UN) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit.
Darin erklärten sie unmissverständlich:
„Zahlreiche aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen haben gezeigt, dass elektromagnetische Felder lebende Organismen bereits bei Werten beeinflussen, die weit unterhalb der meisten internationalen und nationalen Richtlinien liegen“ . Mehr als 10.000 von
Experten verifizierte wissenschaftliche Studien belegen, dass elektromagnetische Strahlung die menschliche Gesundheit schädigt.
Diese schädlichen Effekte umfassen:
Veränderung des Herzrhythmus
Veränderung der Gen-Expression
Veränderungen im Stoffwechsel
Veränderungen in der
Entwicklung der Stammzellen
Krebs
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
kognitive Beeinträchtigung
DNA-Schäden
Auswirkungen auf das allgemeine Befinden
Erhöhte Anzahl freier Radikale
Lern-und Gedächtnisdefizite
Beeinträchtigte Spermienfunktion und -qualität
Fehlgeburten
neurologische Schäden
Fettleibigkeit und Diabetes
oxidativer Stress
Zu den Auswirkungen bei Kindern zählen Autismus
Aufmerksamkeitsdefizit
Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Asthma
Die Schäden gehen jedoch weit über die menschliche Spezies hinaus. Es liegen zahlreiche Belege für die Schädigung verschiedenster Pflanzen und Wildtiere
sowie von Labortieren vor,
darunter:
Ameisen
Vögel
Wälder
Frösche
Fruchtfliegen
Honigbienen
Insekten
Säugetiere
Mäuse
Pflanzen
Ratten
Bäume
Negative mikrobiologische Effekte wurden ebenfalls nachgewiesen..….

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AN-KLAGE: gegen den „EuGH“

INTERESSEN-KONFLIKT

EINDEUTIGE „BEFANGEN-HEIT“ des „LOBBY-EuGH“ – HIER ist KEINE NEUTRALITÄT zu ERKENNEN  – der „EuGH“ wird sich zu VERANTWORTEN HABEN – denn es ist nur eine FRAGE der ZEIT bis die MACHENSCHAFTEN MONSATANs OFFENGELEGT werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! LETZT-ENDLICH kommt die WAHR-HEIT immer raus

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-03/glyphosat-europaeischer-gerichtshof-pflanzenschutzmittel-eu-verordnung

Glyphosat: EuGH-Gutachten hält bisherige Verordnungen für ausreichend

Im Streit um mögliche Gesundheitsgefahren durch Glyphosat hat eine Generalanwältin des EuGH die EU-Schutzregeln gestützt. Die Zulassung sei nicht fehlerhaft verlaufen.
Glyphosat: Ein Landwirt aus dem französischen Piace düngt sein Feld mit einem glyphosathaltigen Pflanzenschutzmittel.
Ein Landwirt aus dem französischen Piace düngt sein Feld mit einem glyphosathaltigen Pflanzenschutzmittel. © Jean-Francois Monier/Getty Images

Die Generalanwältin des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sieht keinen Grund, an der Ordnungsmäßigkeit der Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat zu zweifeln. Das Prüfsystem dafür sei „solide“ und ermögliche auch die nachträgliche Korrektur von Bewertungsfehlern. Glyphosat sei „kein einschlägiges Beispiel für vermeintliche Mängel im Gesamtsystem der Regulierung von Pflanzenschutzmitteln“, schreibt die Generalanwältin, deren Bewertung die Richter zwar nicht folgen müssen, der sie sich aber häufig anschließen (Az. C-616/17).

Hintergrund des Gutachtens ist ein Strafverfahren gegen Aktivisten, die in Frankreich in mehreren Geschäften Kanister eines glyphosathaltigen Pflanzenschutzmittels mit Farbe beschmiert haben sollen. Sie müssen sich deshalb wegen Sachbeschädigung vor Gericht verantworten. Das Strafgericht rief daraufhin den EuGH an und wollte wissen, ob die maßgebliche EU-Verordnung zu Pflanzenschutzmitteln ausreicht, um den Schutz der Bevölkerung und der Umwelt vollständig zu gewährleisten. Sollte sich herausstellen, dass die Substanzen womöglich mit Risiken verbunden sind, könnten die französischen Justizbehörden von einer Strafverfolgung der Aktivisten absehen.

Hierfür sieht die Generalanwältin keinen Anlass und kann nach eigenen Angaben keinen Beweis erkennen, wonach die EU bei der Glyphosat-Zulassung „offensichtlich fehlerhaft gehandelt“ hat…….

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IN die TOTALE KLIMA-KONTROLLE

siehe auch „WETTER-MODIFIKATION schon seit 70 JAHREN“ – „CLIMATE und GEO-ENGINEERING“- gePLANt „WETTER-KONTROLLE für 2025“

WENN SATANISCHE ZOMBIE-FORSCHER am WERKE sind …dann kommt so eine MISS-GEBURT wie „GEO-ENGINEERING heraus!!!!!!

https://www.sueddeutsche.de/wissen/geoengineering-klimawandel-klimaschutz-1.4363742

Geoengineering

Riskanter Sonnenschirm für die Erde

Ob es eine gute Idee wäre, zur Abkühlung des Klimas künstliche Partikel in der Atmosphäre zu verteilen?(Foto: picture alliance / dpa)
  • Mit kleinsten Partikeln in der Stratosphäre ließe sich ein Teil der Sonneneinstrahlung reflektieren und die Erde so abkühlen.
  • Völlig unklar sind jedoch die politischen Risiken des solaren Geoengineerings.
  • Auch die UN-Umweltkonferenz in Nairobi soll in dieser Woche über das Thema beraten.
Von Marlene Weiß

Geoengineering, also Klimamanipulation mit technischen Hilfsmitteln, ist ein riskantes Unterfangen. Ganz besonders, wenn man kleine Partikel in die Stratosphäre bringt, um einen Teil der Sonneneinstrahlung zu reflektieren. Dieses sogenannte solare Geoengineering würde zwar die Erde kühlen, aber dafür drohen schwere Nebenwirkungen, etwa eine Veränderung der Monsunregenfälle. Forscher um Peter Irvine von der Harvard University haben nun simuliert, was geschehen würde, wenn man sich etwas zurückhielte: Man könnte gerade so viele Teilchen in die Luft schießen, dass nur etwa die Hälfte der künftigen Erwärmung ausbliebe (Nature Climate Change). Demnach hätte das kaum negative Effekte, nur auf 0,4 Prozent der Landfläche würden sich Dürren oder extreme Regenfälle verschlimmern.

Allerdings ist das nur ein Modell. „Ich kann mir kein Szenario vorstellen, in dem so etwas sinnvoll wäre“, sagt Andreas Oschlies vom Geomar in Kiel, Koordinator eines Schwerpunktprogramms zum Thema. Zumal eine schlagartige, katastrophale Erwärmung der Erde drohen würde, sollte man jemals wieder mit dem Geoengineering aufhören – da die Partikel in der Atmosphäre kurzlebig wären, würde ihr Effekt schnell verpuffen. „Diese Temperaturschuld ist nicht zu verantworten“, sagt Oschlies.

Klimawandel Riskantes Herumdoktern am Klima
Climate Engineering

Riskantes Herumdoktern am Klima

Riesige Spiegel im Weltall errichten, in der Atmosphäre kühlende Partikel verstreuen: Forscher streiten, ob man das Klima gezielt manipulieren sollte. Einige planen erste Experimente. Von Alexander Mäder

Trotzdem bleibt der Ansatz in der Diskussion. In dieser Woche befasst sich die UN-Umweltkonferenz in Nairobi mit einem Antrag der Schweiz, eine umfassende Studie zu Chancen und Risiken verschiedener Geoengineering-Methoden in Auftrag zu geben, darunter auch solares Geoengineering. Das Anliegen wird von zehn weiteren Staaten unterstützt, darunter so unterschiedliche Länder wie Liechtenstein, Südkorea und Senegal.

Ein erstes Experiment soll noch in diesem Jahr beginnen

Allerdings bezweifeln Experten, dass eine weitere Übersichtsarbeit noch wirklich Neues zutage fördern kann. „Es gibt bereits eine ganze Reihe Studien mit herkömmlichen Klimamodellen über solares Geoengineering, da sehe ich keinen dringenden weiteren Bedarf“, sagt Oschlies. Auch andere Ansätze sind bereits gut untersucht, etwa die CO2-Entnahme aus der Atmosphäre, per großflächiger Aufforstung, Ozeandüngung oder mit physikalisch-chemischen Methoden. So hat etwa die britische Royal Society im Jahr 2009 eine große Übersichtsarbeit zu Geoengineering erstellt, aktualisiert im Jahr 2012; an einer neueren Studie aus dem vergangenen Jahr war Oschlies selbst beteiligt.

Noch am Anfang stehen hingegen konkrete Experimente, vor allem, was das solare Geoengineering angeht. Ein Team an der Harvard University plant noch in diesem Jahr einen ersten Test mit einem Ballon, der dann kleine Mengen Kalziumkarbonat-Partikel in die Stratosphäre bringen soll. Beteiligt daran ist auch David Keith, Ko-Autor der aktuellen Studie.

Vermutlich geht es beim Antrag auf der UN-Umweltkonferenz aber weniger um neue Erkenntnisse als darum, ernsthafte internationale Verhandlungen über Geoengineering zu forcieren; in dem Entwurf für eine Resolution ist auch vorgesehen, Möglichkeiten für die politische Implementierung untersuchen zu lassen. Nachdem der herkömmliche Klimaschutz noch immer nicht recht vom Fleck kommt, halten einige es für dringend geboten, sich auf andere Methoden zumindest vorzubereiten, ehe es noch ein Staat auf eigene Faust angeht.

Völlig unklar sind jedoch die politischen Risiken des solaren Geoengineerings. „Hat man einmal damit angefangen, kann jeder Hurricane zu politischen Spannungen führen, weil nicht klar ist, ob die Klimamanipulation der Grund dafür war“, sagt Oschlies. Tatsächlich wäre der Verdacht nicht ganz unbegründet: Wer die Sonneneinstrahlung abschirmt, greift tief ins Klimasystem der Erde ein. Der Schirm würde in den Tropen stark wirken, in der Polarnacht gar nicht, dadurch würden sich Verdunstungsmuster und Temperaturgefälle verändern. Die Wirkung von CO₂ wäre damit nicht aufgehoben, sondern durch eine weitere Veränderung teilweise überdeckt.

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tube.com/watch?v=nTLmIYtvW1k

Künstliches Wetter und Klima Prof „Haber“ –  1968 über „Geoengineering“

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utube.com/watch?v=UdVcFhP1Zj8

ALDOUS HUXLEY – EINE BRAVE NEUE WELT – ERKLÄRT NWO

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utube.com/watch?v=eXEmWricR2g

Bedenklich „Aldous Huxley“ 1958 über die Kontrolle der Massen

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tube.com/watch?v=z2H3Q0UlfSc

Klartext vom Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz: „Medien verschweigen, ….

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e.com/watch?v=sZLlptDZcAE

Kontrolliert die Regierung das Wetter?

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KLIMA-BETRÜGER: Hans-Joachim Schellnhuber – WAS ist ein WISSENSCHAFTLER WERT?! der LÜGT und BETRÜGT??!! DENN es GIBT KEINE BEWEISE für seine dreckigen BEHAUPTUNGEN er MISSBRAUCHT KINDER weil DIESE NICHT GLAUBEN würden DASS man „KINDER“ auf so eine HINTERHÄLTIGE „ART und WEISE“ BENUTZT HINTERGEHT und BELÜGT

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/15/klima-maerchenonkel-schellnhuber-im-morgenmagazin/

Klima-Märchenonkel Schellnhuber im Morgenmagazin

Quelle: FMD, Standbild Youtube.

von FMD, FMD’s TV-Channel

Die Klima-Propaganda läuft in den Öffentlich-Rechtlichen seit letztem Sommer, und vor allem jetzt wieder, auf Hochtouren. Heute: Der frisch verrentete Gründer des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung (PIK), Hans-Joachim Schellnhuber, zu Gast im Morgenmagazin des ZDF. Ausschnitt aus der Sendung vom 15.03.2019, von mir kommentiert.

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/12/bundespraesident-steinmeier-ist-mit-dem-flugzeug-nach-neumuenster-gereist-um-dort-dann-fridaysforfuture-zu-loben/

Bundespräsident Steinmeier ist mit dem Flugzeug nach Neumünster gereist, um dort dann #FridaysForFuture zu loben

Quelle: Twitter, Ausschnitt

von Michael Klein, Dipl-Soz, Sciencefiles

Heuchlers Elend? Steinmeier und die Flugkilometer nach Neumünster

Er beglückwünscht die Ayatollahs im Iran zum 40. Jahrestag ihrer Revolution und übersieht dabei die geschätzt 4.500 Gefangenen, die in iranischen Gefängnissen auf ihre Hinrichtung warten. Und weil er schon dabei ist, vergisst er auch die nach unterschiedlicher Schätzung 207 bis 285 Iraner, die allein 2018 hingerichtet wurden zu erwähnen, zumeist durch erhängen, zuweilen auch durch Erschießen oder durch Steinigung und das, obwohl die SPD, deren Mitglied Frank-Walter Steinmeier ja auch als Bundespräsident bleibt, immer Zeter und Mordio schreit, wenn in die USA ein Todesurteil vollstreckt wurde: 25 waren es 2018, fast schon Peanuts, wie Franz Müntefering vielleicht sagen würde.

Vielleicht hat die etwas ramponierte Reputation des SPD-Bundespräsidenten Pate bei der Entscheidung gestanden, nun ausgerechnet die Schulschwänzer, die angetreten sind, ihren nicht vorhandenen Sachverstand durch Agitation zu ersetzen, zu loben. Es schreiben die Kieler Nachrichten:

 „Neumünster

Vor dem Rathaus traf er auch kurz auf einige Schüler, die eine Mahnwache für den Klimaschutz hielten. Sie hatten vorher über die Stadtverwaltung im Bundespräsidialamt angefragt, ob sie das dürften, und Steinmeier soll das ausdrücklich begrüßt haben.

Viele Erwachsene hätten noch nicht gemerkt, “dass es fünf vor Zwölf ist”, sagte Steinmeier zu den “Fridays For Future”-Schülern und lobte ihr Engagement. Es war das erste Mal, dass sich der Bundespräsident zu den Freitagsdemos äußerte.

Es gebe deutschlandweit viele, die sich derzeit engagierten, würdigte das Staatsoberhaupt. Manche kämpften für Klima und Umwelt, manche gegen Rassismus, manche für die Demokratie und manch andere – “das wird auch immer wichtiger” – für Anstand im Netz. “Ich freue mich jedenfalls, dass ihr euch einsetzt und dass ihr anders seid als diejenigen, die immer nur sagen ‘man kann ja sowieso nichts tun’ – man kann etwas tun.”

Wenn man Steinmeier, auch wenn es schwerfällt, ernst nimmt, bei seiner Public Relations Schmuse- (oder Schleim-?) Tour in Neumünster, dann muss man feststellen, er ist einer der „vielen Erwachsenen“, von denen er spricht, die noch nicht gemerkt haben, „dass es fünf vor Zwölf“ ist. Auch Steinmeier kennt ganz offenkundig die Uhr nicht, vielleicht war ihm auch einfach nicht präsent wofür oder wogegen nun genau diese Schüler demonstrieren. Sie demonstrieren gegen CO2 in der Atmosphäre.

Denn: Steinmeier ist mit dem Flieger nach Neumünster gereist.

Der Flieger, das war wohl die Konrad Adenauer II, ein Airbus A340.

Ein Airbus A340 emittiert auf einer Kurzstrecke 438,2 * 3,157 = 1636,3g CO2/tkm (Tonnenkilometer).

Von Berlin nach Hamburg sind es Luftlinie knapp 250 Kilometer. Wir schenken dem Bundespräsidenten die paar Kilometer bis zum Flughafen Hamburg und gehen auch davon aus, dass sein Airbus zwar voller Claqueure aus der Journaille war, aber eben nicht voll, sagen wir, gut zu 75% gefüllt.

Auf dieser Grundlage ergeben sich für den Kurzflug nach Hamburg 1636,3 * 250 * 5t = 2,04537 Tonnen CO2.

Und wenn es nicht die Konrad-Adenauer II war, sondern ein kleinerer Jet, dann ändert sich dennoch nicht viel daran, dass der Bundespräsident zwischen 1,3 und 2,04 Tonnen CO2 in die Atmosphäre emittiert, um Schüler zu loben, die gegen CO2-Emissionen protestieren. Aber vielleicht weiß Steinmeier auch, dass das mit dem CO2 ein Hoax ist.

Der umweltverpestende Bundespräsident fliegt also mit Konrad-Adenauer II-Airbus (oder Jet-Variante) von Berlin nach Hamburg, verpestet die Umwelt mit 2,05 Tonnen CO2, um dann in Neumünster den wenigen Schülern, die noch an #FridayForFuture glauben, großväterlich über die Köpfe zu streichen und ansonsten einen Sermon über den Klimaschutz abzulassen, der sich an Lächerlichkeit nicht überbieten lässt. Steinmeier gleicht dem Volltrunkenen, der vor den Gefahren des Alkohols warnt und den Abstinenzlern in Neumünster von den Vorteilen des Verzichts vorlallt…..

 

Mit freundlicher Genehmigung von Sciencefiles

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/10/gretas-deutsche-adjutantin-ist-erfahrene-vielfliegerin-mit-22/

Ich nicht. Früher im Studium oder im Uni-Job, da war das Thema „Klimawandel“ ein Nicht-Thema, technisch-physikalisch, langweilig. Selbst Klima-Erhitzungs-Filme wie „The day after tomorrow“ schufen keine Grundlage für Gesprächsthemen. Seltsam, oder? Wenn ich vor etwas furchtbar Angst habe, rede ich doch drüber; häufiger.

Es scheint, als sei die Klimakatastrophe kein physikalisches Phänomen, sondern ein rein politisches. Der Klimawandel findet in den Medien statt und in den Parlamenten. Und freitags auf der Straße. Außerhalb der Grünen Jugend und ähnlichen Gruppen redet keiner über Klimakollaps. Und die „Fridays-for-future“-Kinder wohl auch nur, weil sie mit dem „beruflichen“ Thema in die Medien kommen und Geld verdienen. So wie Bäcker, die untereinander über Teigrezepte und Hefestämme reden.

Daß die Klima-Aktivisten keine Angst vor dem angeblich sicheren Weltuntergang haben, zeigt sich klar an ihrem Verhalten. Würde ein panischer Mensch, der Kohlenstoffdioxid für ein unglaublich gefährliches Treibhausgas hält, auch nur einen Fuß in ein strahlgetriebenes Flugzeug, vulgo eine Kerosinschleuder, setzen? Nur in Notfällen, oder vielleicht noch, um von einer Klimaschutzkonferenz zur nächsten zu düsen.

Greta Thunberg scheint das noch Ernst zu nehmen und tuckerte wie zu Kaisers Zeiten mit dem Schiff und der Eisenbahn nach Kattowitz. Züge sollen dem Vernehmen nach das umweltfreundlichste Verkehrsmittel sein.

Ihr deutsches Pendant, die sechs Jahre ältere Geografie-Studentin Luisa-Marie Neubauer, die die Freitagsdemos federführend mitorganisiert („Wir sind in der größten Krise der Menschheit!“), wurde dabei erwischt, dass es trotz ihres jugendlichen Alters bereits fast alle Kontinente bereist hat – zu den Zielen gehörten u.a. Kanada, China/Hongkong, Namibia, halb Europa, und Marokko. Das Schiff dürfte Luisa mutmaßlich selten bis nie genutzt haben, um an die weit entfernten Orte zu gelangen. Die Beweise, ein Reisetagebuch, lieferte die Bürgertochter aus einem Hamburger Elbvorort über ihre Konten in sozialen Netzwerken selber. Genau dort, bei Youtube und Twitter wurden die mittlerweile unliebsamen (und im Original gelöschten) Fotos aus aller Welt gesichert.

In den Medien, vor allem den sozialen, wurde Luisas typisch grüne Doppelmoral eingehend kritisiert. Einsichtig zeigte sich der Nachwuchsstar indes nicht. Ganz im Gegenteil, Neubauer meinte bei Hayali gar, daß man sie kritisiere, nur weil sie mal ein „Flugzeug betreten“ habe. Außerdem sagte sie bei heute+ im ZDF, die Gegenseite arbeite mit „Haß“, weil sie sich nicht mit dem „unliebsamen Thema“ Klimakollaps beschäftigen wolle – daher würde eine „Stellvertreterdebatte“ um ihre Doppelmoral geführt.

Ich habe manchmal den Eindruck, dass all die „sozialen“ und ökologischen Diskriminierungs- und Katastrophenthemen nur dazu dienen, einem sowieso schon privilegierten Milieu der oberen Mittelschicht/ Oberschicht künstlich Karrieren und Jobs zu verschaffen. Genau das hat der renommierte Soziologe Helmut Schelsky bereits 1974 in seinem damaligen Bestseller Die Arbeit tun die anderen vorhergesagt. Er bezog sich noch auf soziale Themen – aber mit der Eiszeit-Warnung in den 70ern, der Waldsterbens-Hysterie in den 80ern und heute mit der Heißzeit-Theorie zeigt sich deutlich, dass das Schelsky-Prinzip, erfinde ein Problem und profitiere, mittlerweile in den westlichen Ländern zu einem Leitprinzip der Politik geworden ist. Aber Achtung: Schelsky-Prinzip ist nur ein intellektuelles Wort für Schmarotzerei.

Wenn Frau Neubauer geschickt ist und genügend Ellenbogen hat, wird sie durch ihre künstliche Greta-Demo-Prominenz eine grüne Politikerin der A-Klasse werden können und schöne Gehälter und Renten erhalten, von den „anderen“ erarbeitet und bezahlt. Sofern die Grünen noch genügend Wähler finden.

Es könnte nämlich sein, dass die Wähler angesichts solch dreister Heuchelei, von „größten Krisen“ warnen, und selber fast im Flugzeug zu wohnen, bald genug von Politikern wie Katha Schulze oder Luisa Neubauer haben werden. Viele Bürger haben allmählich den Eindruck, dass die vielen Weltuntergangstheorien der Aktivisten nur ein Trick sind, den „anderen“ das Geld aus der Tasche zu ziehen und alles Mögliche zu verbieten, was die Eliten gerne genießen.
Erinnert alles frappierend an die mittelalterliche Kirche, in der den einfachen Gläubigen beispielsweise eine strenge Sexualmoral vorgeschrieben wurde, an die sich selbst Kardinäle und Päpste wie Alexander VI., Rodrigo Borgia, nicht einmal ansatzweise hielten.

Könnte es sein, dass die Luisas/ Kardinäle sich nur sozial gegenüber der Plebs abgrenzen wollen und ihre „Werte“ als Instrument zur Herrschaftsausübung nutzen?

Aktualisierung: Unser Leser Michi Krüger weist auf sein Video hin: ALLE Grünen und ihre Wähler haben das Vielflieger-Problem.(danke an Herrn Krüger)

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/09/steife-brise-legt-windkraftanlage-flach/

Steife Brise legt Windkraftanlage flach

Foto Gegenwind-Borchen Windrad-havarie-Borchen

stopthesethings
Wie ironisch ist es, dass eine vollständig wetterabhängige Stromquelle so schwer mit dem… ähm… Wetter fertig wird.
Als Hurrikan Maria im September 2017 über Puerto Rico hinweg fegte, wurden Windräder auf der ganzen Insel lahmgelegt und die Bewohner waren auf Monate hinaus völlig ohne Strom.

Ein Taifun in Taiwan verursachte die Selbstzerstörung einer Windkraftanlage

Original auf: Wetterabhängige Windkraft: Hurrikan Opfer bleiben stromlos zurück 

Und auch in Irland hat der Sturm Windkraftanlagen  geschrottet

 

Und dann gibt es diese (sehr erfolgreichen) Bemühungen, um (unter anderem) in Alberta, Kanada, Pferde zu erschrecken:

https://videopress.com/embed/JucX8SOX?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0Quelle Stopthesethings

 

Es ist fast so, als hätte Mutter Natur etwas gegen Windindustrieanlagen?

Diesmal konnte eine steife Brise – nur 84 km / h – in New Mexico eine weitere Windindustrieanlage aus dem Spiel nehmen.

 

Windanlage fällt bei starkem Wind

Quay County Sun, Ron Warnick am 20. Februar 2019

Offensichtlich stürzten an einem Samstag in der Nähe von House im Quay County (USA; New Mexiko) starke Winde eine Windkraftanlage. Während des Missgeschicks wurde niemand verletzt, aber in den sozialen Medien wurde darüber viel gechattet.

Shana Shoemaker Stowe aus House lud ein Album mit Fotos der heruntergefallenen Windkraftanlage auf Facebook. Bis zum Montagmorgen war es mehr als 2.900 Mal im populären Social-Media-Netzwerk gesehen worden und hatte Hunderte von Kommentaren zur Folge.

Courtesy photo: Shawna Shoemaker Stowe

Eine der Windkraftanlagen vom Casa Mesa Windenergiezentrum in der Nähe von House ist am Samstag bei starkem Wind zusammengebrochen.

Bryan Garner, ein Pressesprecher von NextEra Energy Resources, die den Windpark Casa Mesa Wind Energy Center in der Nähe von House betreibt, erklärte am Sonntag in einer E-Mail, dass die Windkraftanlage am Samstag gegen Mittag „versagt“ habe.

„Wir überwachen unsere Standorte rund um die Uhr und haben festgestellt, dass sie nicht ordnungsgemäß funktionieren. Dieser Windpark ging Ende letzten Jahres in Betrieb “, sagte Garner.

 „Wir werden mit dem Hersteller der Anlagen zusammenarbeiten, um den Vorfall zu untersuchen und herauszufinden, was den Fehler verursacht hat. Sicherheit steht bei NextEra Energy Resources an erster Stelle. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt und kein Eigentum wurde beschädigt. Wir waren mit dem Grundbesitzer und dem örtlichen Sheriffbüro in Kontakt und haben das Gelände gesichert. Alle anderen Windenergieanlagen am Standort (20) funktionieren normal “, fügte er hinzu.

Garner spekulierte nicht, wieso die Windenergieanlage zerstört wurde. Andere Turbinenunfälle, die bei starkem Wind aufgetreten sind, waren jedoch auf einen Ausfall des Bremssystems der Turbine zurückzuführen. Moderne Windkraftanlagen sind so ausgelegt, dass sie ihre Flügel bei starkem Wind abdrehen oder ganz in Segelstellung bringen. Wenn sich die Flügel zu schnell drehen, kann dies dazu führen, dass die gesamte Struktur instabil wird und dann zerreißt.

Dem Nationalen Wetterdienst zufolge verzeichnete der Tucumcari Municipal Airport am Samstag Nachmittag Windböen um 85 Km / h mit stetigen Winden von 56 bis 72 km / h.

Quay County Sun [Einen Moment warten, bis zur Reaktion des dortigen Servers]

 

Gefunden auf Stopthesethings vom 08.03.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

https://stopthesethings.com/2019/03/08/another-wind-power-fail-stiff-breeze-flattens-giant-wind-turbine-in-new-mexico/

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