„GEO-Engineering“ – „künstliche Wolken“: „Düppel“ (chaff ) /“Wetter-Manipulation“ – „Weather-Modifikation“ – „HAARP“ – „ELF-Wellen“

 

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Doku ZDF nano – Geisterwolken Düppel

„künstliche Wolken“: „Düppel“ (chaff ) – „Radar-Ortung“ – „Aluminium-bedampfte Glasfasern“  – „USAirbase Ramstein“niemand verantwortlich?! – 60 Prozent Aluminium (Nanopartikel)

 

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Oregon Weather man former Military officer exposes the Gov’s weather modification secrets on live tv

.youtube.com/watch?v=nhtwQxrett0

ab Minuten  1:05Militär bringt künstliche Wolken aus?!:“not rain not snow“ droping „chaff“ (aluminium-plastic – metallic)

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http://www.neopresse.com/umwelt/der-fuel-dump-kerosin-skandal-tausende-tonnen-kerosin-ueber-deutschland-abgelassen/

Der „Fuel-Dump-Kerosin-Skandal“: Tausende Tonnen Kerosin über Deutschland abgelassen?

in Umwelt

Man staunt, dass die Nachrichten überhaupt über solche Umweltsauereien berichten dürfen. Denn das kennen wir von der „giftigen Kabinenluft“, dem sog. #FumeEvent, dass es hier um sehr viel Geld geht und dieses auch entsprechend eingesetzt wird, um solche Schweinereien, die eigentlich „Umweltverbrechen“ sind, zu vertuschen.

Eine kriminelle Kumpanei zwischen Politik, Wirtschaft, Medien und Behörden – das attestierte man den beteiligten Strategen beim Dieselskandal. Den man allerdings schnell herunter kochte und banalisierte. Deutschland ist Autoland, da finden sich schnell Nebenschauplätze, mit welchen man den Fokus in andere Richtungen lenken kann, wie etwa der Fipronilskandal.

Das Ablassen von Kerosin ist in Deutschland inzwischen offensichtlich  ganz normal und scheint niemand aufzuregen. Denn seit die Medien immer wieder mal darüber berichten, weil sich betroffene Bürger Sorgen machen, steigen die Fälle des fuel dump locker flockig an. Genaue Zahlen werden wir dazu nicht bekommen, ist das doch neuerdings die Aufgabe der Behörden: Nicht den Bürger schützen, sondern die Wirtschaft.

Von 2010 bis 2016 sollen über Deutschland alleine 3500 Tonnen Kerosin abgelassen worden sein. Weil das kein Schwein interessiert, nimmt man es heute ganz locker und lässt „nach Bedarf“ ab. Dabei stehen auf dem Papier strenge Vorschriften und Voraussetzungen. Auf dem Papier ist in Deutschland ja alles wunderbar geregelt, besonders dann, wenn der Bürger betroffen ist und man ihm Geld aus der Tasche ziehen möchte.

Weil es in Deutschland natürlich kein unbewohntes Gebiet gibt, nimmt man heute Gebiete mit „geringer Bevölkerung“ her, um diesen Leutchen das Kerosin auf den Kopf zu schütten. Fatal, wenn man sich ausgerechnet so ein gering bevölkertes Waldgebiet als Urlaubsgebiet ausgesucht hat, um „frische Luft“ zu tanken.

Großen Wert legt man auf die Feststellung, dass das Kerosin ja vom Winde verblasen werde und nur 8 Prozent insgesamt den Boden erreichen. Ach so, dann ist ja alles harmlos. Aber was heißt das „Vom Winde verblasen„? Lösen sich die Gift und Schadstoffe wie durch ein Wunder in Nichts auf? Bläst der Wind den Dreck zu Nachbarn? Aber die lassen ja selbst gerne Kerosin ab. Bläst deren Dreck dann zu uns? Das wäre fatal! Denn Kerosin ist ein hochgiftiges Kontaktgift.

Nur wenige Prozent der Dreckbrühe erreichen also angeblich den Boden. Da schlägt die große Stunde der Mietmaul-Experten. Denn die rechnen mal flugs die Kerosinmengen auf die Gesamtbodenfläche Deutschlands um, obwohl in bestimmten Regionen die Sauerei konzentriert vollzogen wird. Durch solche Statistiktricks, die wir ja bis zum Erbrechen aus dem medizinischen Bereich kennen oder von den Rechentricks der Glyphosathersteller, kommen dann Zahlen raus wie „nur 0,02 Gramm/m²“ der abgelassenen Brühe erreicht den Boden.

Dabei darf man nicht vergessen, dass der Flugverkehr weltweit enorme Mengen Schadstoffe in sensible Luftschichten bläst, das umweltschädlichste Massen-Fortbewegunsmittel ist,   an vielen Krankheiten ursächlich  beteiligt. Hier greifen dann hochbezahlte Nudging– und Rabulistikexperten ein, die nach der Methode Hexeneinmaleins vorgehen:

Aus Eins mach Keins!

Sie drehen die Ereignisse einfach um: Tausende Menschenleben seien durch fuel dump gerettet worden, Erkrankungen Betroffener seien nicht bekannt. Hier kommen dann die Behörden ins Spiel, deren Aufgabe es ist, entsprechende Untersuchungen erst gar nicht zu machen – bzw. nur „intern“, ohne dass die Bevölkerung davon erfährt.

Doch hat man tatsächlich die „harmlosen“ Kondensstreifen mit sehr viel Geld und Aufwand europaweit erforscht:: Dutzende Schad- und Giftstoffe, Salpeter- und Schwefelsäure! Na und!? Kennen sie jemand, der davon krank geworden ist oder nach einem fuel dump tot umgefallen ist?

Na also – alles harmlos, kein Grund zur Veranlassung?
Denn hier wären umfassende Forschungen sehr teuer, von Umweltverbänden kaum zu stemmen. Das weiß man und sitzt um so süffisanter auf dem hohen Roß, falls besorgte Bürger fragen. entgegnet man süffisant: Haben sie Beweise, haben sie Studien?

Denn nicht die Behörden müssen Nachweise erbringen – das muss heute der Bürger selbst hinkriegen. Und wenn mal ein Landtagsabgeordneter Fragen an die Landesregierung stellt, weil er die Sorgen der Bürger aufnimmt und wenigstens einmal „fragt“, was da am Himmel so los ist, dann haben wir ja noch die GRÜNEN, die etwa einen MdL Martin Bäumer besonders verhöhnen.

Oder in Brandenburg bzw. Thüringen die LINKEN, die das dann alles auf die „Hahaha Chemtrails“ – Schiene biegen. Dieses Land hat offensichtlich genau diese Politiker verdient!

Aber was, wenn ein Umweltschützer gerade dabei ist, ein Tierlein im Walde zu beschützen, etwa eine Kröte liebevoll über die Straße trägt und es kommt eine Kerosindusche? Die armen Tierlein sind auch egal?

Aber weshalb steigen heute die Kerosinablassungen so an? Schon mal gehört, dass ausgerechnet Billig-Arilines pleite gehen können, obwohl wir heute 3,5 Milliarden Passagiere haben, die bald auf 7 Milliarden gesteigert werden sollen. Für die sind die Kerosinkosten der Hauptkostenfaktor. Die Personalkosten drückt man ja gerade, indem man das Personal entlässt und dann als Leiharbeiter oder zum Dumpinglohn wieder einstellt. Auch fürs Kerosin hat man Lösungen gefunden, indem man Möglichkeiten vom Militär- und der Raketentechnik übernommen hat, um eine Reichweitenoptimierung zu erreichen – auf Kosten der Umwelt- und der Gesundheit!

Um Flughäfen herum in den An– und Abflugzonen kommt es zu häufigen Erkrankungen der Anwohner. Einerseits durch Fluglärm, andererseits durch die Gift- und Schadstoffe, die gerade beim Start in Unmengen verblasen werden. Auch hier haben die Behörden eine wichtige Aufgabe: Keine Untersuchungen oder Statistiken zulassen, mit eigenen Messungen ein „Heilkima“ zu verkünden.

Welchen fatalen Einfluss heute die Wirtschaftslobbyisten haben, das dringt langsam in die Bevölkerung durch. Das geht heute so weit, dass die ihre eigenen Gesetzesvorlagen einbringen, die dann häufig nur abgenickt werden. So kann man sich immer eine „legale“ Situation schaffen bzw. erkaufen. Denn die großen Spenden an die Parteien fließen nicht aus Menschenfreundlichkeit.

Wenn also die Medien verkünden: Erkrankungen sind nicht bekannt, dann müßte man den Staatsanwalt einschalten. Denn Kerosin ist ein hochgiftiges Kontaktgift. Und es gibt sogar zahlreiche Beschwerden und Erkrankungen nach fuel dump, wenn der Wind doch mal in die falsche Richtung bläst! Das wird von den Behörden vertuscht, Medienberichte gibt es nur wenig, denn es droht Verlust von Werbeeinnahmen. Weshalb heute noch so viele Medien tapfer zum „Fume Event“ schweigen!

Am 28. Juli 2004 über Süddeutschland ereignete sich ein gewaltiger Umweltgau, als eine Boeing 777 der Malaysia Airlines aufgrund technischer Probleme zügig landen und dazu innerhalb von 35 Minuten 71,4 Tonnen Kerosin in einer Höhe von 3000 Metern ablassen musste. Kurze Zeit nach dem Fuel Dump gingen rund hundert Meldungen von Anwohnern beim Landratsamt VillingenSchwenningen ein. Grund waren körperliche Beschwerden, wie Brennen im Hals und starkem Durstgefühl. Die deutschen Behörden zeigten jedoch kein Interesse daran, den Vorfall näher zu untersuchen. Quelle  Die Verursacher solcher Umweltverbrechen gehen völlig straffrei aus, Betroffene bleiben ohne Entschädigung. Aber dafür haben wir ja eine EU-Rasenmäher-Schadstoff-Verordnung! Unglaublich!

Also nochmal – was ist da los?

Beim aktuellen Fall in Rheinland-Pfalz ging es wieder um 40 Tonnen, die abgelassen werden mussten. Denn Startgewicht und zulässiges Landegewicht differieren entsprechend. Man könnte nun aber stärkere Fahrwerke einbauen – das kostet Geld – da kippt man die Brühe den Leuten lieber  auf den Kopf – ist billiger.

Dabei ist das nicht ganz richtig: Auch heute würden die Fahrwerke eine Landung mit vollen Tanks aushalten. Allerdings wäre dann eine Inspektion und Wartung nötig, die schnell ein paar zehntausend Dollar kosten kann – da kippt man die Brühe lieber den Leuten auf den Kopf.

So müssen Frachtmaschinen auch große Gewichte zur Landung bringen, etwa 150 Tonnen. Die Fahrwerke halten das aus. Große Militär-Frachtmaschinen, wie etwa die Antonow An-225, tragen schon mal Gerät über 200 Tonnen zusätzlich zum Eigengewicht – und landen damit.

Beim aktuellen ausufernden fuel dump ist das der große Skandal, dass aus Kosten- und Profitgründen die Gesundheit der Bürger aufs Spiel gesetzt wird.

Flugzeuge, Wunderwerke der Technik, bekommen es nicht auf die Reihe, mit vollen Tanks zu landen? Da lachen ja die Hühner. Und Politik, Behörden und Medien spielen wie auf der Titanic bis zum Schluß „Nearer my God to Thee“! Machen sich zu Helfershelfern und Mittätern.

Denn so lustig ist das alles nicht. 66.000 Menschen sterben jedes Jahr in D an verseuchter Luft. Das geht selbst Umweltschützern am Arsch vorbei – solange bis man selbst betroffen ist – oder die Tierlein im Walde. Grüne braucht man nicht wählen, siehe Baden-Württemberg, LINKE auch nicht, siehe Thüringen, wo man der Flugzeugindustrie regelrecht im Hintern steckt. Diese Parteien kauen dem Bürger zwar ein Ohr ab – das war es aber auch. Viele haben noch in Erinnerung, wie sich die Grünen während der Schröderregierung haben an die Wand nageln lassen. Das verheißt für Jamaika nichts Gutes.

Denn die hunderte Tonnen Kerosin sind tatsächlich das kleinere Übel: Die weltweit verblasenen Schadstoffe der zivilen Luftfahrt sind gigantischwas das Militär mit dem hochgiftigen JP8 anrichtet, ahnen wir nur.

Aber für die lobbybait Mietmäuler sind die Kritiker der Sauerei am Himmel der „Feind“. Die Bevölkerung, die Überbringer schlechter Nachrichten heute ohnehin nicht mehr erträgt, und die betroffenen Lobbyisten, gehen gegen die Mahner vor: Nazis und Terroristen sollen das neuerdings sein, nicht nur Verschwörungstheoretiker. Die Leute stimmen begeistert zu, ist der Urlaubsflug doch ein Heiligtum, die Sufftour nach Malle zum Taxipreis ein MUSS.

Es ist also alles in Ordnung, die Leute bekommen, was sie wollen, es besteht kein Grund zur Veranlassung! Zum Fuel Dump und der empathielosen Ausführung aus Profitgründen,  fällt mir meine Schulzeit wieder ein:
Anfang der 60er Jahre waren die Verhältnisse noch rau. Die in den Familien vorhandene  Gewalt übertrug sich auf den Schulhof. Wenn dort einer ein wenig treudoof sparsam aus der Wäsche guckte, haben ihn die harten Jungs gerne mal einfach so eine reingehauen. So handhabt man heute noch die treudoofe Bevölkerung: Mal ordentlich hunderte Tonnen Kerosin auf den Kopf gehauen – die bedanken sich dann noch, weil damit „Leben gerettet wurden“.

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Die Erdbebenwaffe – Anleitung nach „Nikola Tesla“

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siehe auch „Geo-und Climate-Engineering“

Bester Chemtrail-Vortrag von „Werner Altnickel“

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Erdbeben – Der „Natur“-Katastrophen-Krieg der Weltmächte  Russland vs. USA

„HAARP“ – „ELF-Wellen“ – „Hurrican“ – „Erdbeben“: es wurden „elektrische Störungen in der Ionos-Phäre“ festgestellt – „Wetter-Anomalien“

 

 

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siehe auch Amokalex „Home-made Hurricans“

Alexander Amokalex Rudzinski https://www.youtube.com/watch?v=sZyVnrmcZSY&t=262s

For ten years, I have been proving the irrefutable reality of daily manufactured…
youtube.com
October 9 at 10:31pm

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The WeatherWar101 Interview

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Hurricane Harvey: Refueled Three Times = 50 Inches

.youtube.com/watch?v=Fw6OFamw4oo

 

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Wer CDU/CSU wählt – wählt GLYPHOSAT incl. MONSANTO – – – „BUNDES-REGIERUNG“ keine HALTUNG / „MONSANTO“ und die „EFSA“ / „INDIEN – MONSANTO“ – Baumwollschädling „Kapselbohrer“ – Resistenz / GESCHÄFTs-MODELL „ERDE“ / „„Die Risikoprüfung dieser Sojabohnen ist ein Fake“ – „14 September 2017 – ABSTIMMUNG – „Wie wird DEUTSCHLAND abstimmen???!!!“

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32741/

Glyphosat: Bundesregierung hält sich raus

31.08.2017

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Die Bundesregierung wird der Aufforderung der EU-Kommission nicht folgen, sich bis morgen schriftlich dazu zu äußern, ob der Unkrautvernichter Glyphosat über den 15. Dezember hinaus weiter zugelassen werden soll. Sie sei dazu nicht verpflichtet, sagte ein Sprecher von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) auf Anfrage des Informationsdienst Gentechnik. Nach wie vor seien das CSU-geführte Agrarministerium für und das Umweltministerium gegen eine weitere Zulassung.

Die Bundesumweltministerin ist überzeugt, dass Spritzmittel wie Glyphosat die biologische Vielfalt gefährden. Deshalb werde sie einer verlängerten Zulassung nur zustimmen, wenn die Anwendung des Pflanzengifts deutlich eingeschränkt werde, so der Sprecher. In dem Vorschlag, den die EU-Kommission den Mitgliedsländern im Juli bei der Beratung im zuständigen Ausschuss präsentiert habe, fehlten solche Einschränkungen. Daher bleibe es dabei, dass die amtierende Bundesregierung sich bei einer möglichen Abstimmung im zuständigen EU-Ausschuss enthalten werde.

Die nächste Sitzung des Ständigen Ausschusses für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel (SCOPAFF) ist am 21. und 22. September geplant. Experten halten es allerdings für unwahrscheinlich, dass so kurz vor der Bundestagswahl über das heikle Thema Glyphosat abgestimmt wird. Wie die Bundesregierung sich dann bei der nächsten Sitzung des SCOPAFF Anfang Oktober verhalten wird, ist offen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Bauern im Wahlkampf mehrfach versprochen, ihnen den Unkrautvernichter Glyphosat zu erhalten.

Aktuell ist Glyphosat aufgrund einer Übergangsregelung zugelassen. Weil sich die EU-Mitgliedsstaaten schon 2016 nicht über die Frage einigen konnten, hatte die EU-Kommission die Glyphosat-Zulassung vorläufig für 18 Monate verlängert. Gegen diese Übergangszulassung klagen jetzt der Imker-Verein Mellifera und die Aurelia-Stiftung vor dem Europäischen Gerichtshof. Denn Glyphosat steht nicht nur im Verdacht, bei Menschen zu Krebserkrankungen zu führen. Es soll auch die Überlebensfähigkeit der Bienen beeinträchtigen. Und es wurde schon in Honig gefunden – weit über dem zugelassenen Grenzwert. Nach einem Bericht des Deutschlandfunks argumentieren die Kläger, die EU-Kommission habe die Zulassung 2016 gar nicht in der Form verlängern dürfen. Sie habe dafür eine Ausnahmeregelung missbraucht, die nur für wenige Monate gelte.

Unterdessen hat der französische Umweltminister Nicolas Hulot nach Medienberichten bestätigt, dass Frankreich gegen den Vorschlag von EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis stimmen wird, den Unkrautvernichter Glyphosat für weitere zehn Jahre zuzulassen. Dieses Votum ist aus Sicht des Mitbegründers der französischen Umweltorganisation „Générations futures“ (künftige Generationen) ein Erfolg der Europäischen Bürgerinitiative „Stop Glyphosat“. François Veillerette hofft, dass der französische Minister noch andere europäische Regierungen von seiner Position überzeugen kann.

„Ich erwarte von der Bundesregierung, dass sie sich bei der Abstimmung im Herbst der französischen Regierung sowie der Bürgerbewegung und vielen Verbraucherschutzverbänden anschließt“, fordert auch der grüne Europaabgeordnete Sven Giegold. „Die dramatischen Bestandsrückgänge bei Wiesenvögeln, Schmetterlingen und anderen Insekten sind ein Weckruf zum Handeln.“ [vef]

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siehe auch MONSANTOs-METHODEN  – – – MONSANTO und die „EFSA“???!!!

https://www.testbiotech.org/node/2060

Verdecktes Sponsoring durch Monsanto: EFSA nennt keine Details

4. September 2017 / Die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) hat in einem Schreiben an Testbiotech vehement bestritten, dass ihre Experten für die Teilnahme an einer Konferenz indirekt von Monsanto bezahlt wurden. Doch die Behörde zeigt dabei wenig Interesse an einer tatsächlichen Aufklärung: Auf zentrale Fragen von Testbiotech wird im aktuellen Schreiben der EFSA nicht eingegangen.

Im Programm für die Jahrestagung der Society of Toxicology (SOT) im März 2017 in den USA wird Jose Tarazona, der Leiter der Pestizidabteilung bei der EFSA, sowohl im vorläufigen als auch im endgültigen Programm als Redner angekündigt. Dabei ist im endgültigen Programm der zusätzliche Vermerk zu lesen, dass sein Auftritt gesponsert wird. Der Sponsor ist der britische Toxikologe Allister Vale, der dem Wortlaut vertraulicher E-Mails zufolge die Veranstaltung in Absprache mit Monsanto geplant hatte. Aus diesen E-Mails geht auch hervor, dass dabei auch verdeckte Gelder von Monsanto fließen sollten.

Nachdem der Auftritt von Herrn Tarazona in beiden Versionen des Programms angekündigt wurde, ist davon auszugehen, dass dieser nicht nur angefragt wurde, sondern auch zugesagt hatte. Letztlich hat an der Konferenz dann aber eine andere Mitarbeiterin der EFSA teilgenommen, um das Herbizid Glyphosat gegen den Verdacht zu verteidigen, krebserregend zu sein. Dadurch erscheint die Affäre zwar komplizierter, sie ist aber deswegen nicht weniger heikel. Vor diesem Hintergrund hatte Testbiotech unter anderem folgende Fragen an den Geschäftsführer der EFSA, Bernhard Url, gerichtet:

Wer hatte wen zu dieser Konferenz eingeladen und wer erhielt die Einladung?
• Wurden Herrn Tarazona Vergünstigungen (Zahlungen) als Privatperson angeboten?
Wurden seiner Vertretung Frau Court-Marques ebenfalls Vergünstigungen (Zahlungen) angeboten?
Wer genau bot die Vergünstigungen (Zahlungen) an?
• Für welchen Zweck genau wurden die Vergünstigungen (Zahlungen) angeboten oder gewährt?
• Um welche Vergünstigungen (Zahlungen) handelte es sich und in welchem Umfang erfolgten sie?
• War die EFSA über das Angebot dieses Sponsoring informiert?
• Gibt es irgendwelche Konsequenzen, die die EFSA daraus zu ziehen gedenkt?

In seiner Antwort an Testbiotech schreibt Bernhard Url: „Die Unterstellung in Ihren Briefen, dass Mitarbeiter der EFSA auf indirekte Weise von Unternehmen Zahlungen erhalten, die Produkte zur Prüfung angemeldet haben, trifft nicht zu.“ (Übersetzung aus dem Englischen: Testbiotech)

Dieses Statement ist im vorliegenden Fall aber keinesfalls ausreichend. Wie die bekannt gewordenen vertraulichen E-Mails zeigen, sollten die Zahlungen der Industrie verdeckt erfolgen.  So sollte gewährleistet werden, dass alle Beteiligten ihre ‚weiße Weste‘ behalten.  Zur Aufklärung der Affäre müssen daher auch professionelle Ermittler hinzugezogen werden, da möglicherweise Straftaten begangen wurden. Der Verdacht richtet sich dabei vor allem gegen den Monsanto-Konzern, der möglicherweise über verschiedene Kanäle verdeckte Gelder in Umlauf gebracht hat, um Einfluss auf die Entscheidung über die weitere Zulassung von Glyphosat zu nehmen. Ob und wie MitarbeiterInnen der EFSA darin verwickelt waren, muss ein Schwerpunkt der Ermittlungen sein. Testbiotech hat sich deswegen jetzt mit der Bitte um Aufklärung an die EU-Kommission und den Verwaltungsrat der EFSA gewandt.

Kontakt:
Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org