SATAN STOPPEN und ELIMINIEREN – – – – – – SATAN ist ÜBERALL und IMMER WIEDER GRÜSST bzw VERSUCHT er die ERDE mit seinem GESTANK zu ver-PESTEN mit UNTERSTÜTZUNG seiner satanistischen ARMADA – – – – – So wollen SATANISCHE Geo-Ingenieure den Klimawandel aufhalten /// In der nächsten Woche wird es eng auf der „“A2″“ – Die Übung „Defender Europe 20“ beginnt – PANZER der US-Army…. ///// FREIHEIT: MEINUNG/IMPFEN – „CORONA-VIRUS““

 BÖSARTIGEN WAHN-und IRR-SINN an der WURZEL ersticken

siehe auch „Geo-ENGINEERING““ und WIE die  SATANISCHE ARMADA SCHON seit ca 70 JAHREN PLANT das WETTER und die ERDE zu be-HERRSCHEN

 auch „WELCHES KLIMA GE-FÄLLIG“

WOTANNATOSATAN – „WETTER-MANIPULATION““ – „GIFTIGE KÜNSTLICHE AEROSOLE““ sollen im HIMMEL ausgebracht werden – –
DESHALB sollte JETZT DER „SATANISCHEN MISS-GEBURT““ der GARAUS gemacht  werden – KEINEN DEAL oder PAKT mit SATAN der  mit  seinem SCHWEFELIGEN AUSDÜNSTUNGEN den HIMMEL verpesten WILL
Infografik

So wollen Geo-Ingenieure den Klimawandel aufhalten

Was tun, um den globalen CO₂-Ausstoß in den Griff zu bekommen? Es gibt zahlreiche Ideen, um das für das Klima schädliche Gas abzufangen und sicher zu verwahren.

von Felix Hütten, Dalila Keller und Tim Schröder

 

Reflektierende Aerosole
Die Erde lässt sich kühlen, indem man die Sonnenstrahlung abschirmt. Zu diesem Zweck könnten winzige Partikel (Aerosole) mit Flugzeugen in der Atmosphäre verteilt werden, die die Strahlung zum Teil reflektieren – etwa Schwefelverbindungen. Wie bei vielen anderen Climate-EngineeringMethoden auch ist bislang aber unklar, wie groß der Effekt und die Risiken sind.…..<<<<< ABER ZOMBIE – FRANKENSTEINS haben hier NATÜRLICH keinerleiiiiiiiii HEMMMUNNNNGEN >>>   „WIE DAVID KEITH““

***

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

33 Aufrufe
14.08.2018

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

Wissenschaftler bestätigen das Chemtrails schlecht für das Klima sind

59 Aufrufe
03.10.2019

56 Abonnenten
Wollen diese Wissenschaftler etwa sagen, dass Chemtrails schlecht für das Klima sind? Quelle: https://amp.welt.de/wissenschaft/arti… #Chemtrails #Klima #Klimawandel #KlimaHysterie #Flugscham #Flugzeug #Flugscham #FFF #FridaysForFuture #Welt #IPCC

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

https://amp.welt.de/wissenschaft/article196032937/Klima-Forscher-sehen-Wirkung-von-Kondensstreifen-mit-Sorge.html

Wissenschaft Klima

Forscher sehen Wirkung von Kondensstreifen mit Sorge

Veröffentlicht am 28.06.2019

Kondensstreifen am Himmel, meistens verursacht von Flugzeugen, sehen ungefährlich aus. Doch dieser Eindruck trügt. Forscher warnen, dass die Wolken schädlich für das Klima sind als der CO2-Ausstoß.

Quelle: WELT/Sebastian Struwe

Forscher sehen die zunehmende Anzahl von Kondensstreifen am Himmel mit Sorge. Ihr Effekt auf das Klima könnte größer sein als der durch CO2-Emissionen. Auch die ausgestoßenen Rußpartikel tragen zur Erwärmung bei.

Nicht nur die CO2-Emission beim Fliegen ist schlecht fürs Klima, auch die Kondensstreifen tragen zur Erwärmung der Erde bei. Das zumindest schreiben Forscherinnen vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt im Fachjournal „Atmospheric Chemistry and Physics“.

Ihren Berechnungen zufolge haben aus Kondensstreifen entstandene Wolken im Jahr 2050 dreimal so starke Auswirkungen auf das Klima wie noch 2006. Hauptursache dafür sei ein Anstieg des Flugverkehrs.

Die Streifen und die daraus entstehenden Zirruswolken beeinflussen den Wärmehaushalt der Erde. Dabei sei der Einfluss solcher Zirruswolken seit Beginn der Luftfahrt größer als der der CO2-Emissionen der Flugzeuge.

Die Wissenschaftler gingen bei ihren Berechnungen von einer Vervierfachung des Luftverkehrs bis 2050 aus. Dass der Klimaeffekt der Kondensstreifen nach dem Modell nicht ebenso stark ausfalle, liege an bestimmten Sättigungseffekten, sagte Ulrike Burkhardt, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Lisa Bock die Studie verfasst hat.

Gefährlicher Ausstoß von Rußpartikeln

Schon 2005 machten die Gesamteffekte aus der Luftfahrt etwa fünf Prozent der weltweiten, vom Menschen verursachten Erwärmung aus. Es gebe derzeit keine aktuelle Zahl, sagte Burkhardt. „Der Flugverkehr wächst extrem – man kann sich also vorstellen, dass diese Zahl zugenommen hat.“

Auch eine Verringerung der Rußpartikel in den Abgasen werde die Zunahme der Erwärmung durch Kondensstreifen nicht ausgleichen können.

Zwar sinke bei weniger Rußpartikeln die Anzahl der Eiskristalle in neu gebildeten Kondensstreifen, was die Eigenschaften, Lebensdauer und Klimawirkung dieser Höhenwolken verringere. Aber: „Wenn die Prognosen zum Anstieg des Luftverkehrs stimmen, wird es sehr schwierig, den Effekt der Kondensstreifen zu kompensieren. Es würde nicht einmal reichen, wenn die Rußemissionen um 90 Prozent reduziert würden – was derzeit noch gar nicht möglich ist.“ Bisher sei eine Reduktion um etwa 50 Prozent machbar.

Auch wenn sich die Kondensstreifen scheinbar aufgelöst haben, können die Eiskristalle in den Wolken weiter bestehen, sagte Burkhardt. „Es handelt sich nicht nur um schmale Streifen“, sagte Burkhardt. „Es gibt viele Wolken, denen man es gar nicht mehr unbedingt ansieht, dass sie durch Kondensstreifen hervorgerufen worden sind.“ Satellitenbilder zeigten teils riesige „Kondensstreifenausbrüche“.

Die Studie ergab auch, dass die meisten Kondensstreifen aus dem europäischen und amerikanischen Luftverkehr stammen. Einen Effekt des Klimawandels selbst auf die Bildung von Kondensstreifen konnten die DLR-Forscher – anders als eine andere Studie – nicht bestätigen. „Regional kann man durch den Klimawandel durchaus Änderungen sehen, eine Zunahme oder eine Abnahme der Kondensstreifen. Aber global hebt sich das auf.“

Das Thema Fliegen ist zuletzt durch die Protestbewegung Fridays For Future in den Fokus der Klimadebatte geraten. In der Diskussion ist die Einführung einer CO2-Steuer, um die Emissionen von Kohlendioxid zu reduzieren. Im Ergebnis einer YouGov-Umfrage für die Nachrichtenagentur dpa waren drei von vier Erwachsenen bereit, auf Kurzstreckenflüge zu verzichten. Der Effekt einer solchen Steuer ist jedoch stark umstritten.

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

Wettermanipulation und Wolken Injektion als Lösung für CO² WTF 13.05.2019 – Ganzer Beitrag

481 Aufrufe
14.05.2019

1340 Abonnenten

Die Reparatur der Erde – 3sat-Mediathek

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe – – – Link: presseportal.de/pm/6348/4262592

Die Reparatur der Erde
3sat.de/wissen/nano/190510-nano-reparatur-erde-102.html

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

Erhöhtes INSEKTEN-STERBEN durch Killer-ROTOREN

Erhöhtes Insektensterben durch Windräder? – Link: tagesschau.de/multimedia/video/video-541315.html

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/lilium-jet-lufttaxi-startup-weiter-in-erklaerungsnot-a-381bee6a-b4bc-4c75-b87b-d2182162a40e

Kritik an „Lilium Jet“ Lufttaxi-Start-up weiter in Erklärungsnot

Experten zweifeln an den Versprechen des deutschen Lufttaxi-Herstellers Lilium. Die Firma sieht sich zu Unrecht an den Pranger gestellt. Doch die Kritiker legen jetzt nach.

 

 

"Lilium Jet": Der Hersteller will das Fluggerät ab 2025 im kommerziellen Einsatz haben
„Lilium Jet“: Der Hersteller will das Fluggerät ab 2025 im kommerziellen Einsatz habenLilium
„Die Fachwelt war schon immer recht skeptisch“

Andreas Bardenhagen

Fachgebietsleiter Luftfahrzeugbau und Leichtbau, TU Berlin

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

E-MOBILITÄT BRENNT un-LÖSCHBAR ist  HÖCHST-TOXISCH … und SCHADET ausschliesslich  und vorallem der ERDE TROTZDEM  soll nach GRÜNEM WAHN..……

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-01/brandenburg-tesla-fabrik-gruenheide-protest

Brandenburg: Anwohner protestieren gegen Bau von Teslafabrik

In Grünheide bei Berlin will Tesla eine Autofabrik bauen. Anwohner beklagen die dafür notwendige Waldrodung und den Bau in einem Trinkwasserschutzgebiet.
Brandenburg – Anwohner demonstrieren gegen geplante Teslafabrik Bei Berlin will Tesla seine erste europäische Fabrik bauen. Weil dafür ein Waldstück gerodet werden müsste, demonstrieren Anwohner gegen das Vorhaben. © Foto: Michele Tantussi/Getty Images

In der Brandenburger Gemeinde Grünheide haben nach Polizeiangaben rund 200 Menschen gegen die geplante Ansiedlung des US-Elektroautoherstellers Tesla demonstriert. Sie protestierten gegen die Rodung eines Waldstücks auf dem Gelände, auf dem die Fabrik gebaut werden soll. Weiterhin handele es sich um ein Trinkwasserschutzgebiet, auf dem grundsätzlich keine Fabrik entstehen dürfe, argumentierten die Teilnehmer der Demo.

Gleichzeitig fand eine kleinere Gegendemo mit 30 Teilnehmern statt, die sich für die Ansiedlung Teslas aussprachen. Einige Bewohner kamen mit Tesla-Fahrzeugen zu der Protestaktion. Kurzzeitig kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen, beide Seiten beschimpften sich gegenseitig. Da die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort war, beruhigte sich die Lage aber schnell.

Auch in den kommenden Tagen wollen die Gegner des Fabrikbaus ihre Proteste fortsetzen, unter anderem mit einem Waldspaziergang. Von den Befürwortern hieß es hingegen, die Demonstration für Tesla sei eine einmalige Aktion gewesen, um den Autohersteller willkommen zu heißen.

Die Fabrik ist Teil eines größeren Investitionsplans von Tesla-Chef Elon Musk. Ab 2021 sollen in der Fabrik jährlich eine halbe Million Autos des Modells Y hergestellt werden, zusätzlich plant er in Berlin ein Ingenieur- und Designzentrum seiner Automarke. Insgesamt sollen dabei 10.000 Arbeitsplätze entstehen.

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

Elektrobus-Experiment in Solingen schiefgegangen

Elektrobus-Experiment in Solingen schiefgegangen

Moderner Elektrobus mit Akkumulator. Von User:Lord Alpha – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=33491064

von AR Göhring

Erst im Oktober 2019 hat die bekannte Messerstadt Solingen E-Busse im Rahmen eines bundesweiten Modellprojektes angeschafft, die nun kältebedingt aus dem Verkehr gezogen wurden.

Wir hatten bereits darüber berichtet, daß die neuen Elektrobusse in Berlin nur halbtags fahren, da die Kapazität der Akkumulatoren nicht für länger reicht. Die zweite Tageshälfte übernehmen dann die bewährten Fahrzeuge mit Diesel-Aggregat. Das Beispiel zeigt: „Klimafreundliche“ Technik erzwingt doppelte Infrastruktur und somit doppelte Kosten – mindestens.

Wie die Junge Freiheit kürzlich berichtete, mußten nun auch die Stadtwerke Solingen ähnliche Erfahrungen machen. Zwar hatte die Stadt mit Oberleitungsbussen, die auf Teilen der Fahrstrecke wie eine Straßenbahn mit Starkstrom aus dem Netz versorgt werden, eigentlich eine gute Wahl getroffen (batteriebetriebene Oberleitungsbusse – BOB). Mehrere unserer Leser wiesen zum Thema bereits darauf hin, daß in Osteuropa viele solcher zuverlässiger Fahrzeuge seit Jahrzehnten eingesetzt werden.

Da in Solingen aber das Streckennetz nur teil-elektrifiziert ist, mußten die neuen BOBs die Energie für ihre Elektromotoren zeitweilig aus Lithium-Akkus beziehen. Mit erwartbarem Effekt: Die Elektrik-Fachleute unter den Lesern wissen, daß elektrochemische Batterien bei Kälte große Teile ihrer Aufnahmefähigkeit verlieren. Auch wenn der Akku vorher im warmen vollgeladen wurde, geht sehr viel Saft sofort verloren, sobald das Fahrzeug raus in die kalte Umgebung fährt. Deswegen haben E-PKW wie die Teslas Heizungen (und Kühlungen) für ihre Akkumulatoren, kein Witz.

Ob Busse liegengeblieben sind oder die vorausschauenden Verantwortlichen in Solingen rechtzeitig die Reißleine gezogen haben, ist uns nicht bekannt. Zum Glück waren es auch nur vier Exemplare auf einer einzigen Linie. Vermutlich haben die Planer der Stadtwerke die BOBs erst einmal testen wollen, sehr klug. Leider haben sie schon weitere 16 Fahrzeuge bestellt, die im Frühling eingesetzt werden sollen. Man will anhand der vier Problembusse das Problem bis dahin in den Griff bekommen haben. Es darf bezweifelt werden, daß dieses Ansinnen von Erfolg gekrönt sein wird, da die Hauptsätze der Thermodynamik nun einmal nicht so leicht umgangen werden können. Bei warmen Frühlingstemperaturen werden die neuen E-Busse wahrscheinlich störungsfrei fahren können, was bei Hitze im Sommer und spätestens ab Dezember 2020 im Winter vorbei sein wird. Gibt es eigentlich keine Oberleitungsbusse mit zusätzlichem Diesel-Aggregat? Zwar sind Kolbenhub-Maschinen recht groß und schwer, aber das ist der Akku auch. Das zusätzliche Getriebe für den Motor dürfte den Bus recht teuer machen, mitlesende Maschinenbauer mögen entscheiden.

Die Fehlentscheidung für die BOBs geht nicht nur auf die Solinger zurück, sondern auch auf den Bund, der 15 Millionen Euro für ein „Modellprojekt“ bereitstellte. Erstaunlich wenig, wenn man bedenkt, daß die Akku-Fahrzeuge pro Stück zwischen 600.000 und 900.000 Euro kosten, wesentlich mehr als Diesel-Versionen. Daher war Solingen wohl auch nur einige der wenigen Städte, die in den „Genuß“ der neuen Mobilität kamen, weswegen sogar Cem Özdemir von den Grünen und ein Ministerialer aus Berlin zur feierlichen Inbetriebnahme der ersten vier Solinger E-Busse vorbeischauten.

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

WEITERE GRÜNE DESASTER…..

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/500206/Frankreichs-Energieprojekt-der-Solarstrasse-floppt

Frankreichs Energieprojekt der Solarstraße floppt

11.09.2019 18:24 

Nicht nur in Deutschland, sondern auch beim westlichen Nachbarn Frankreich ist die Energiewende ein wichtiges Thema. Nun muss das Projekt einer Straße, die elektrische Energie erzeugt, wohl aufgegeben werden.

Frankreichs Energieprojekt der Solarstraße floppt

Die französische Energie- und Umweltministerin, Ségolène Royal (3.v.r), und der Bürgermeister von Tourouvre, Guy Monhee (4.v.r), laufen am 22.12.2016 auf einer Landstraße bei Tourouvre, Frankreich, über Solarpanelen. (Foto: dpa)

Frankreich gehört zu den Ländern in Europa, die sehr stark auf die Atomenergie setzen. So wird über 70 Prozent des Stroms mit Hilfe von Kernkraftwerken erzeugt, die politisch sehr umstritten sind. Deswegen versucht derzeit die französische Regierung, den Energiemix stärker als bisher zu diversifizieren. So hat auch Paris ein Energiewende-Programm – ähnlich wie Deutschland.

Jetzt droht allerdings ein wichtiges Test-Projekt zu scheitern, um die Erzeugung von Grüner Energie zu stärken. So hat eine ein Kilometer lange Straße im Norden Frankreichs, deren Belag aus Photovoltaik-Modulen besteht, bisher nicht die Ergebnisse gebracht, die sich die französische Regierung erhofft hatte. Die Gemeinde heißt Tourouve-au-Perche, verfügt über knapp 4.000 Einwohner und liegt in der Normandie.

Die Strecke hat nämlich bisher gerade einmal die Hälfte des Stroms erzeugt, mit der die französische Regierung gerechnet hatte. Sogar zu den Spitzenzeiten wurde nicht die erhoffte Energie hergestellt. Dabei nehmen Photovoltaik-Module, die dort die Straßenlaternen beleuchten sollen, eine Fläche von 2.800 Quadratmeter ein. Die Behörden hatten die Straße im Jahr 2016 eröffnet – also vor drei Jahren. Die Gründe dafür, warum die Produktion hinter den Erwartungen geblieben ist, sind vielfältig.

Ein Problem war, dass der Belag doch nicht so haltbar war, wie die Behörden angenommen hatten. Der Straßenbelag war beschädigt – unter anderem hatten heruntergefallene Blätter dafür gesorgt, dass die Module nicht so funktionieren konnten, wie sie sollten.

Grüne Energie schwer umsetzbar

Hintergrund: Frankreich hat vor einigen Jahren auch eine Art Energiewende in die Wege geleitet – ähnlich wie Deutschland. Ein Energiegesetz vom Sommer 2014 sieht vor, dass der Energieverbrauch halbiert wird, der Anteil der Kernenergie auf unter 50 Prozent sinkt und die Grünen Energien gestärkt werden, die bisher nur knapp drei Prozent zur Stromgewinnung beisteuern.

******** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** **

Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 1

8.415 Aufrufe
17.01.2020

6990 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab MINUTEN 24:35 „DEFENDER EUROPE 20″“ Grösste US-NATO-TERROR-ÜBUNG seit 20 JAHREN
ab MINUTEN 32:50 – in VENEDIGberühmte KANÄLE fast TROCKEN
ab MINUTEN 33:41 Missbrauchs-Skandal in ENGLANDGANGS in MANCHESTER
ORGAN-RAUB

******** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** **

siehe auch „DEFENDER EUROPE 20″“

und „Ramstein“ – DROHNEN – KILLLER – PROGRAMMMM

sogenannte „MILITÄRISCHE VERTEIDIGUNG„“ ist  auch ein ANDERER „BE-GRIFF“  – für „KRIEGs-BEREITSCHAFT“  und WARTEN auf den „AN-GRIFF“

Panzer auf Deutschlands Straßen

Panzer auf Deutschlands Straßen

NEOPresse in Politik

In der nächsten Woche wird es eng auf der A2. Die Übung „Defender Europe 20“ beginnt – Panzer der US-Army, der Bundeswehr sowie anderer Armeen der NATO werden über die Autobahn rollen. Hintergrund ist die „größte US-Truppenverlegung nach Europa“ in den vergangenen 20 Jahren. Dabei werden den Berichten zufolge etwa 20.000 Soldaten aus den USA sich auf das europäische Festland „bewegen“ und insgesamt 37.000 Menschen an der Aktion beteiligt sein.

Polen und das Baltikum

Die Truppenbewegung hat zum Ziel, die Einsatzeinheiten nach Polen und in das Baltikum zu verlegen. Solche Übungen sind vor Ende des „kalten Krieges“ Standard gewesen, bis sie im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands und der Befriedung in Zentraleuropa zunächst eingestellt worden sind. Mittlerweile stehen sich Russland und die USA wie auch die EU wieder deutlich konflikthafter gegenüber, etwa in der Ukraine bzw. bei der Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine. Deshalb wurde die alte „Tradition“ wieder aufgegriffen.

Schon 2018 gab es eine ähnliche Übung, die auch bei uns für Aufruhr sorgte.

„Ab Ende Mai werden weitere US-Truppen nach Polen und in die baltischen Staaten verlegt. Der Transport soll mit zahllosen Konvois durch Brandenburg verlaufen. Besonders betroffen wird die Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen sein. Die US-Truppen, die seit der US-Operation „Atlantic Resolve“ in Polen und den baltischen Staaten stationiert sind, sollen ausgetauscht werden. Zudem gibt es in Polen und im Baltikum wieder ein militärisches Großmanöver.

Das Kriegsgerät und die Fahrzeuge sollen dieses Mal nicht in Bremerhaven ankommen, sondern im belgischen Antwerpen, wo man mit 3.500 Soldaten und 1.400 Fahrzeugen rechnet. Wegen dem geplanten Großmanöver, das bis Ende Juni laufen soll, werden Autofahrer vermehrt auf Militärkonvois auf den Straßen treffen. 2.050 Fahrzeuge sollen in 102 Konvois in Richtung Osten verlegt werden. Die Truppen werden an Bundeswehrstandorten sowie Autobahnrastplätzen Station machen.

Die Hauptrouten führen über mehrere Strecken rund um Berlin. Schweres Kriegsgerät wie Panzer, insgesamt 3.000 Fahrzeuge, soll auf Zügen nach Osten transportiert werden. Das US-Militäreinsatzkommando mit dem Sitz der US-Army in Kaiserslautern sagte, man wolle der Öffentlichkeit Deutschlands mit größtmöglicher Transparenz begegnen. Denn die Deutschen seien Militärkonvois seit der Wiedervereinigung von Ost und West nicht mehr gewohnt.

Über 20 Jahre hat es derartige Konvois nicht mehr gegeben. Seit der Ukraine-Krise 2014 hat sich die Situation aber verändert. Die USA und die NATO haben ihre Truppen massiv an der Westgrenze Russlands verstärkt und stationiert. Moskau habe die Krim annektiert und die verunsicherten NATO-Bündnispartner im Osten müssten seitdem unterstützt werden, so die offizielle Begründung. 2017 wurden 4.000 US-Soldaten nach Polen, ins Baltikum sowie nach Bulgarien und Rumänien verlegt. Alle neun Monate werden die Truppen ausgetauscht, um den Truppentransport zu trainieren.

Ende Mai soll es eine Großübung der NATO geben, an der Deutschland, Polen, Litauen, Lettland und Estland teilnehmen werden. 20.000 Soldaten sollen an dem Großmanöver teilnehmen. Moskau bezeichnet den Aufmarsch der NATO- und US-Truppen an seiner Westgrenze als Provokation. Die Brandenburgische Politik reagierte bislang immer sehr reserviert auf die US-Truppen. Der brandenburgische Ministerpräsident Woidke (SPD) forderte schon 2017 mehr Dialog mit Moskau, anstatt „Panzer auf beiden Seiten auf und ab fahren zu lassen“. Die Partei der Linken demonstriert 2017 gegen die US-Truppen, ebenso die AfD. Die Grünen befanden diese Demonstrationen als „blauäugig gegenüber Putins Politik“.“

SOSO : DIE GRÜNEN BEFINDEN eine DEMO FÜR FRIEDEN und GEGEN die US-TERROR-NATO also für nicht NOT-WENDIG.…..

******** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** **

Die EINHEITS-REGIERUNG in DEUTSCHLAND ist eine BÜTTEL-VER-EINIGUNG für eine „NEUE WELT-REGIERUNG“

USA und DEUTSCHLAND: „VERBÜNDETE““ oder eine BEZIEHUNG wie HERR-SCHAFT und SKLAVE

US-NATO ist ein WELT-TERROR-REGIME

Debatte zu US-Militärstützpunkt Ramstein

3.387 Aufrufe
17.01.2020

82.800 Abonnenten
Im Bundestag wurden am Donnerstag zwei Anträge zur US-Flugbasis Rammstein debattiert. Redner: 00:34 Katja Reul (Linke), 05:10 Andreas Nick (CDU/CSU), 09:30 Petr Bystron (AfD), 14:10 Karl-Heinz Brunner (SPD), 20:30 Ulrich Leichte (FDP), 24:01 Sevim Dagdelen (Linke), 28:10 Anita Schäfer (CDU/CSU), 32:26 Reinhard Brandl (CDU/CSU),<<<< Mit VOR-VERURTEILUNGEN und FALSCHEN ……WAS DENN .. WENN ein „KÖTER-BÜTTEL“ herumgatzt.…  35:33 Abstimmung
INSZENIERTES ARSCHLOCH-DEBATTEN-SPEKTAKEL
zu den SCHEIN-GRÜNEN: die sich endlich an ein bisheriges TABU-THEMA heranwagen HABEN JETZT ENDLICH die ER-LAUB-NIS bekommenWas vorher ausschliesslich den LINKEN vorbehalten blieb UND in diesem FALLE zu UN-RECHT BEGINNEN DÜRFEN – während die LINKEN erst zum SCHLUSS das WORT bekommen – Wann werden sich die GRÜNEN herablassen und zum THEMA: „SOLARES GEO-ENGINEERING““  oder – – -5-5-5-5-5-G-G-G-G-G- – – und noch mehr ………STELLUNG beZIEHEN
„AfD““ die „kontrollierte OPPOSITION“ für DEUTSCHLAND entlarvt sich: Mit einer SCHLECHTEN „SLAP-STICK-EINLAGE“ – mit „Ver-LAUB –  ….ist ein ARSCHLOCH“ -dadurch  wird die BRISANZ des THEMAS untergraben und ins LÄCHERLICHE gezogen – UND INTERESSANT WIE EINIG sich CDU/CSU und AfD doch sind
THEMA –  DEUTSCHLAND ist ein SOUVERÄNER STAAT: KEINE ANTWORT von der US-ADMINISTRATION – KEINE ANTWORT ist auch eine ANTWORT …..

******** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** **

Die Windrad-Beschlüsse des VGH Baden-Württemberg: Analyse und Ausblick

Die Windrad-Beschlüsse des VGH Baden-Württemberg: Analyse und Ausblick

Von Justus Lex
Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden –Württemberg hat im Dezember 2019 zwei Be-schlüsse gefasst, die die Genehmigung von Windkraftanlagen (WKA) betreffen.
Was hat der VGH entschieden? Was folgt aus den Entscheidungen? Was können Betroffene unternehmen?

Der folgende Beitrag soll erläutern, was der VGH entschieden hat, was aus den Entscheidungen folgt und was man als Betroffener unternehmen kann, wenn in der Nachbarschaft eine Windkraftanlage errichtet werden soll.

1. Analyse

Im Südwesten Baden-Württembergs sollen zwei WindkraftanlagenBlumberg“ und „Länge“ errichtet werden, für die eine Genehmigung im Sinne von § 13 Bundesimmissionsschutz-gesetz (BImSchG) erforderlich ist. Für die Errichtung ist es notwendig, den dort befindlichen Wald (mehrere Hektar) zu roden. Auch für eine solche Rodung zum späteren Betrieb einer WKA ist eine sogenannte Umwandlungsgenehmigung erforderlich.

Obwohl § 13 BImSchG grundsätzlich „alle“ die Anlage betreffenden behördlichen Entscheidungen einschließt und die Genehmigungsbehörde ein Vorhaben unter allen öffentlich-rechtlichen Gesichtspunkten prüfen muss (sogenannte Konzentrationswirkung, da alle Entscheidungen bei einer Behörde konzentriert werden), wurde in Baden-Württemberg seit mehreren Jahren anders vorgegangen. Gemäß dem Windenergie-Erlass Baden-Württemberg vom 09.05.2012, Az. 64-4583/404, wurden die Genehmigungsbehörden von der Landesregierung angewiesen, die ggf. erforderliche Rodung eines Waldes als bloße Vorbereitung des Vorhabens anzusehen, die nicht von der Konzentrationswirkung des § 13 BImSchG erfasst werde. Dementsprechend gingen die Behörden auch bei den beiden WKA Vorhaben „Blumberg“ und „Länge“ vor: Das Regierungspräsidium Freiburg erteilte die Genehmigung zur dauerhaften Umwandlung des Waldes (also Rodung). Das Landratsamt SchwarzwaldBaar-Kreis erteilte – ohne Prüfung der Waldumwandlung – die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen zur Errichtung und dem Betrieb der Windkraftanlagen.

Im Rahmen zweier Eilverfahren hat der VGH Baden-Württemberg mit zwei Beschlüssen vom 17.12.2019, Az. 10 S 566/19 (betreffend die Umwandlungsgenehmigung für den Wald) und Az. 10 S 823/19 (betreffend die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen für die Windkraftanlagen) entschieden, dass alle diese Genehmigungen rechtswidrig sind, weil gegen die Konzentrationswirkung des § 13 BImSchG verstoßen wurde. Mithin hätten sämtliche Entscheidungen durch die für die immissionsschutzrechtliche Genehmigung zuständige Behörde getroffen werden müssen in dem dafür vorgeschriebenen Verfahren.

2. Folgerungen

Was für Folgerungen kann man aus diesen Entscheidungen nun ziehen?

  1. a) Zunächst kann man davon ausgehen, dass die in den beiden Beschlüssen zum Ausdruck kommende Rechtsauffassung (es handelte sich um Beschlüsse in zwei Eilverfahren) vom VGH Baden-Württemberg auch in den entsprechenden Hauptsache-Verfahren sowie in seiner gesamten zukünftigen Rechtsprechung angewendet werden wird.

Damit ist die entsprechende Regelung aus dem Windenergie-Erlass Baden-Württemberg hinfällig. Für Baden-Württemberg haben diese Entscheidungen des VGH also eine erhebliche Bedeutung für zukünftige Genehmigungen von Windkraftanlagen. Für die übrigen Bundesländer dürfte sich die Auswirkung der Beschlüsse in engen Grenzen halten, weil dort schon vorher überwiegend die Auffassung vertreten wurde, dass die Genehmigung einer Waldumwandlung zum Zwecke der Errichtung einer WKA von der Konzentrationswirkung des § 13 BImSchG erfasst wird (z.B. OVG Niedersachsen, Beschluss vom 29.08.2013, Az. 4 ME 76/13, sowie die entsprechenden Erlasse der Länder Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz). Die – vom VGH als rechtswidrig festgestellte – Rechtsauffassung in dem Windenergie-Erlass Baden-Württemberg dürfte wohl eher politisch motiviert gewesen sein.

  1. b) Unter Zugrundlegung dieser Beschlüsse des VGH dürften auch viele andere bereits erteilte Genehmigungen von Windkraftanlagen in Baden-Württemberg rechtswidrig gewesen sein, weil wahrscheinlich in einer Vielzahl von Fällen auch bei anderen WKA-Vorhaben zunächst ein Wald gerodet werden musste, ehe die WKA errichtet werden konnte und weil vermutlich auch in diesen Fällen entsprechend der unzutreffenden Rechtsauffassung aus dem Windenergie-Erlass Baden-Württemberg ein falsches Verfahren angewendet und eine fehlerhafte Genehmigung erteilt wurde.

Für die bereits genehmigten und errichteten Windkraftanlagen werden die Beschlüsse des VGH wahrscheinlich dennoch keine weitere Auswirkung haben, auch wenn die zugrunde liegenden Genehmigungen rechtswidrig waren. Das beruht auf folgenden rechtlichen Erwägungen:

Die Genehmigung einer WKA ist ein begünstigender Verwaltungsakt. Der Verwaltungsakt ist deshalb begünstigend, weil der Adressat einen rechtlichen Vorteil, nämlich die Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb der WKA erlangt. Ein Verwaltungsakt wird unanfechtbar, wenn nicht innerhalb der Widerspruchsfrist ein Widerspruch eingelegt wird und ggf. gegen einen ablehnenden Widerspruchsbescheid eine Anfechtungsklage erhoben wird.

In den Fällen, in denen eine WKA bereits errichtet wurde, ist mit Sicherheit die Widerspruchsfrist schon lange abgelaufen. Die Genehmigung für die WKA ist somit unanfechtbar geworden und hat die sogenannte Bestandskraft. Das gilt auch dann, wenn der Verwaltungsakt rechtswidrig ist.

Zwar kann ein rechtwidriger Verwaltungsakt, auch nachdem er unanfechtbar geworden ist, von der Behörde zurückgenommen werden (vgl. § 48 Abs. 1 VwVfG Bund). Das geschieht aber nicht automatisch und immer. Vielmehr ergibt sich aus dem Wort „kann“ (zurückgenommen werden), dass die Behörde ein Ermessen hat, ob sie den rechtswidrigen Verwaltungsakt zurücknimmt. Bei dieser Ermessensentscheidung muss die Behörde abwägen zwischen dem Prinzip der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung und dem Vertrauensschutz des Begünstigten. Das Gesetz schreibt dazu in § 48 Abs. 2 S. 2 VwVfG: „Das Vertrauen ist in der Regel schutzwürdig, wenn der Begünstigte gewährte Leistungen verbraucht oder eine Vermögensdisposition getroffen hat, die er nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Nachteilen rückgängig machen kann“. Diese Regelung gilt zwar unmittelbar nur für begünstigende Verwaltungsakte, durch die eine Geldleistung oder Sachleistung gewährt wird (also z.B. Rentenbescheid oder die Bewilligung eines Stipendiums). Die Regelung gilt aber entsprechend auch für sonstige begünstigende Verwaltungsakte, z. B. also auch für die Genehmigung einer WKA.

Wenn der Betreiber einer WKA also nach der Genehmigung der WKA die Anlage errichtet und viel Geld, meistens wahrscheinlich Millionen von Euro, investiert hat, wird sein Vertrauen in den Bestand der Genehmigung in aller Regel schutzwürdig sein. Die Abwägung wird daher ergeben, dass das Prinzip des Vertrauensschutzes gegenüber dem Prinzip der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung überwiegt. Dann darf der – rechtswidrige – Verwaltungsakt nicht zurückgenommen werden.

Sollte eine Behörde dennoch der Meinung sein, dass das Prinzip der Gesetzmäßigkeit überwiegt, müsste sie dem Begünstigten den Vermögensnachteil ausgleichen, den dieser dadurch erleidet, dass er auf den Bestand des Verwaltungsaktes vertraut hat (§ 48 Abs. 3 S. 1 VwVfG). Die Behörde müsste dem Begünstigten mit anderen Worten Schadensersatz zahlen. Daran wird keine Behörde ein sonderliches Interesse haben.

Fazit: Die genehmigten und bereits errichteten Windkraftanlagen werden aller Voraussicht nach nicht stillgelegt und nicht abgerissen werden, sondern völlig unverändert weiter betrieben werden.

 

Anmerkung: Viele juristische Laien sind überrascht oder unzufrieden, wenn sie erstmals davon hören, dass ein rechtswidriger Verwaltungsakt nicht automatisch zurückgenommen wird, sondern dass eine Abwägung mit dem Vertrauensschutz des Begünstigten stattfindet. Diese Regelung des Gesetzes ist aber vernünftig und gerecht. Stellen Sie sich vor, dass Sie ein Haus bauen wollen. Dann müssen Sie eine Baugenehmigung beantragen und vermutlich einen sechsstelligen Kredit aufnehmen. Angenommen Sie bekommen sowohl die Baugenehmigung als auch den Kredit. Sie bauen das Haus und ziehen mit Ihrer Familie dort ein. Drei Jahre nach Ihrem Einzug stellt sich heraus, dass die Ihnen erteilte Baugenehmigung, aus welchen Gründen auch immer (böse Nachbarn können da recht findig sein), rechtswidrig war. Würden Sie es gerecht finden, wenn Ihre Baugenehmigung sofort und automatisch zurückgenommen würde und Sie das Haus abreißen müssten? Sicherlich nicht

3. Ausblick

Was kann man dagegen unternehmen, wenn man den Verdacht hat, dass in der Nachbarschaft eine WKA gebaut werden soll?

Zunächst ist es oft schon ein Problem, rechtzeitig von einem solchen Vorhaben zu erfahren. Damit Ihnen hier nichts entgeht, sollten Sie regelmäßig die an Ihrem Ort weit verbreitete Tageszeitung lesen, regelmäßig das Amtsblatt Ihrer Gemeinde oder Ihres Kreises studieren und auf den Internetseiten Ihres Kreises bzw. Ihrer kreisfreien Stadt suchen. Denn das sind die Medien, auf denen üblicherweise von einem WKA-Vorhaben berichtet wird und auf denen auch die öffentlichen Bekanntmachungen (z.B. nach § 10 Abs. 8 S. 1 BImSchG im förmlichen Genehmigungsverfahren) erfolgen.

Sobald Sie von der Genehmigung einer WKA erfahren, legen Sie sofort Widerspruch ein, am besten als Einschreiben gegen Rückschein, damit Sie die Widerspruchserhebung beweisen können. Wichtig ist dabei erstmal nur, dass Sie den Widerspruch fristgerecht, regelmäßig also binnen eines Monats, einlegen. Die Begründung für Ihren Widerspruch können Sie, u.U. auch mit anwaltlicher Hilfe, später nachreichen.

Inhaltlich gibt es eine Reihe von Punkten, die gegen eine geplante WKA vorgebracht werden können, z. B. Überflugrouten von Vögeln, insbesondere von gefährdeten Vogelarten oder Fledermäusen, schützenswerte Biotope oder auch die Verletzung eines Mindestabstandes zum nächsten Wohnhaus. Dabei können Sie als Nachbar aber nur die Verletzungen von Belangen oder Vorschriften geltend machen, die eine sogenannte nachbarschützende Wirkung haben. Sie können wahrscheinlich nur dann erfolgreich gegen die Genehmigung einer WKA Widerspruch einlegen oder klagen, wenn Sie selbst von den schädlichen Auswirkungen der WKA betroffen sind. Allgemeine Belange des Umweltschutzes, z.B. die Überflugrouten von Fledermäusen oder Vögeln, können in der Regel nur durch Naturschutzverbände geltend gemacht werden.

Günstig ist selbstverständlich auch, wenn sich bereits eine Bürgerinitiative gegen das WKA Vorhaben gebildet hat oder wenn ein Naturschutzverband gegen das WKA Vorhaben vorgeht, dass Sie sich in der Bürgerinitiative bzw. dem Naturschutzverband engagieren. Die Bildung einer solchen Bürgerinitiative können Sie auch selbst initiieren durch eine Anzeige in der Zeitung oder einen Aufruf im Internet. Mit der Zeitung erreichen Sie aber im Zweifel mehr Personen, auch ältere oder solche, die nicht regelmäßig im Internet surfen.

Schließlich müssen Sie, wenn Sie rechtlich gegen eine WKA vorgehen möchten, einen guten Anwalt, am besten einen Fachanwalt für Verwaltungsrecht einschalten. Als juristischer Laie sind Sie den Verwaltungsbehörden mit deren Rechtsabteilungen ansonsten völlig unterlegen.

Ich wünsche allen Lesern, die sich gegen eine weitere sinnlose WKA wehren wollen, viel Erfolg.

******** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** **

USA: Proteste gegen grüne Energie-Projekte breiten sich aus

USA: Proteste gegen grüne Energie-Projekte breiten sich aus

Bild: CFACT

Bonner Cohen, Ph. D.
Vorbemerkung des Übersetzers: man kann nur hoffen, dass die hier für die USA beschriebenen Vorgänge bald auch auf Deutschland übergreifen – wie so Vieles, was über die Jahre über den „Großen Teich“ herüber geschwappt ist. – Ende Vorbemerkung
So schnell wie die Windmühlenbauer nach Genehmigungen für neue Projekte erneuerbarer Energie schreien, so schnell wächst auch der Protest der vorherrschend ländlichen Gemeinden gegen die Flut von Überlandleitungen, Windmühlen und Solarfeldern. Die Gegner gehen jetzt zum Gegenangriff über.

Der Widerstand breitete sich von der Atlantik- bis zur Pazifikküste aus, und in Rathäusern und in lokalen Gremien bzgl. Gesundheit finden wahre Schlachten statt. Und es werden – falls alles andere vergeblich ist – Gerichte eingeschaltet.

29 US-Staaten und der District of Columbia [= die Hauptstadt Washington] schreiben vor, dass die Versorger einen bestimmten Prozentsatz des Stromes, den sie mittels Erneuerbarer erzeugen, einspeisen müssen – Strom, der gewöhnlich aus vom Steuerzahler subventionierter Wind- und Solarenergie besteht. Diese beiden Energieformen werden zusammen mit Energie aus Wasserkraft in Gebieten erzeugt, die weit entfernt von Wohnzentren liegen, und das bedeutet, dass der Strom mittels Fernleitungen übertragen werden muss, die oftmals hunderte Meilen lang sind. Industrielle Windmühlen sind oftmals viele hundert Fuß hoch [100 Fuß = 30 m] und so laut, dass deren Auswirkungen auf die Gesundheit der lokalen Anwohner immer sorgfältiger medizinisch untersucht werden.

Kein Wunder, dass die Anwohner unruhig werden

Die Bewohner in Wisconsin haben eine Menschenkette gebildet, um gegen eine geplante, 200 km lange Fernleitung zu demonstrieren, welche westlich von Milwaukee installiert werden sollte. Sie appellieren damit an die zuständige Behörde, den Bau dieser Fernleitung nicht zu genehmigen, ein Projekt der American Transmission Co.

In New Mexico haben lokale Anwohner, darunter der Schauspieler und Regisseur Robert Redford, ein erklärter Umweltaktivist, erfolgreich den Antrag von Hunt Power bekämpft, eine ca. 50 km lange Fernleitung zu legen, welche zusätzliche Kapazität für mehr erneuerbare Energie bereitstellen würde. Die Opposition war so heftig, dass das in Dallas ansässige Unternehmen im August das Handtuch warf und seinen Antrag auf Genehmigung zurückzog.

Das Wall Street Journal berichtete am 31. Dezember, dass die Opposition im Nordwesten der USA zunimmt gegen eine beantragte, 500 km lange Fernleitung, welche hauptsächlich Hydro- und Solarenergie aus dem Osten des Bundesstaates Washington durch Oregon nach Idaho bis zur Stadt Boise leiten soll. Das Energieprojekt von Idaho würde 1,2 Milliarden Dollar kosten und hat bei den Anwohnern Befürchtungen geweckt, dass die Leitung Pfade von Elch- und anderen Wildtierherden unterbrechen würde, dass die Bedrohung durch Waldbrände zunimmt und dass sie die Aussicht vom Oregon Trail [einem Weitwanderweg] schwer beeinträchtigen würde.

Idaho Power war bereits gezwungen, den ursprünglich geplanten Verlauf aufzugeben vor dem Hintergrund drohender Klagen von Landbesitzern. Man sieht sich jetzt nach zwei alternativen Routen um. Aber auch hier formieren sich Gruppen von Landbesitzern und drohen mit Klagen.

Widerstand im Empire State [= New York State]

Inzwischen haben gigantische Windturbinen in der Landschaft im Westen des US-Bundesstaates New York State den Zorn lokaler Anwohner erregt [dabei handelt es sich um eine wunderschöne, an unsere Mittelgebirge erinnernde und sehr waldreiche Landschaft. Anm. d. Übers.] Als Reaktion auf die zunehmenden Klagen über Beeinträchtigungen der Gesundheit überlegt die lokale Gesundheitsbehörde [Chautauqua County Board of Health] eine Reihe von Maßnahmen, um neue industrielle Windmühlen zu limitieren. Das Gremium könnte sogar ein Moratorium für die Errichtung neuer Windmühlen verhängen, solange man noch so wenig über die gesundheitlichen Auswirkungen weiß. Die größten Bedenken: Lärm.

„Es gibt zahlreiche Studien, die zu dem Ergebnis gekommen waren, dass industrielle Windenergie ernste negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat, deren primäre Ursache Infraschall ist“, sagte der Physiker John Droz.

Anderswo im Westen des Bundesstaates formierten sich mehrere Organisationen in der Opposition gegen das beantragte, ca. 270 km² überdeckende Windprojekt Alle-Catt. Kommunalwahlen haben dort am 5. November dieser Opposition in zwei Städten eine Mehrheit verschafft in den Gremien, welche für Vorschläge zu Aufstellungsorten zuständig sind.

Der Projektträger Invenergy wollte 116 Turbinen mit einer Höhe von 180 m errichten, und zwar in vier kleinen Landkreisen nahe dem Eriesee.

Der Gouverneur von New York Andrew Cuomo (Demokraten) hat das unerreichbare Ziel gesetzt, den gesamten US-Staat bis zum Jahr 2050 durch 100% erneuerbare Energie zu versorgen. Das bedeutet weitere Monstrositäten à la Alle-Catt und noch mehr Widerstand seitens Menschen, welche die Opfer dieses Runs auf „saubere“ Energie wären.

Autor: Bonner Cohen, Ph. D. is a senior policy analyst with CFACT.

Link: https://www.cfact.org/2020/01/04/outcry-spreads-over-green-energy-projects/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 2

5.670 Aufrufe
17.01.2020

6990 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab MINUTE 2:12 „MISSBRAUCHs-Fälle““ in „Lügde“ und „Bergisch-Gladbach“
ab MINUTE –  5:2499,6 Prozent machen RICHTIGE ANGABEN
ab MINUTE –  9:16 TESLA – Brandenburg – Mitarbeiter aus POLEN werden angeworben
ab MINUTEN 13:39SchäubleZu HOHE SOZIAL-LEISTUNGEN machen un-GLÜCK-LICH

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

VATER als KLIMAMANAGER und KINDES-MISSBRAUCHER ……

IST HIER KINDES-MISSBRAUCH im VERZUG ……

Facebook-Bug enthüllt: „Vater“ und „indischer Aktivist“ betreiben Seite von Greta Thunberg

12.882 Aufrufe
15.01.2020

82.800 Abonnenten
Eine Fehlfunktion auf Facebook hat am Donnerstag der Vorwoche einen Blick darauf eröffnet, wer tatsächlich die Beiträge auf den Seiten prominenter Persönlichkeiten postet. Dies betraf auch Greta Thunberg, die dort keinen eigenen Account unterhält. Details dazu hier: https://www.epochtimes.de/umwelt/klim… Mögen Sie unsere Videos? Unterstützen Sie Epoch Times. Hier Spenden: https://www.epochtimes.de/spenden-und…

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

(PODCAST) Facebook Bug enthüllt: Vater und indischer Aktivist betreiben Seite von Greta Thunberg

7.338 Aufrufe
17.01.2020

82.800 Abonnenten
Eine Fehlfunktion auf Facebook hat am Donnerstag der Vorwoche einen Blick darauf eröffnet, wer tatsächlich die Beiträge auf den Seiten prominenter Persönlichkeiten postet. Dies betraf auch Greta Thunberg, die dort keinen eigenen Account unterhält.

******* ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

 

siehe auch „KINDER-SCHÄNDUNG in DEUTSCHLAND“

DIE „SATANISCHE RÖMISCHE PONTIFEX-KIRCHEN-SEKTE““

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-katholische-kirche-missbrauch-studie-1.4762444

Missbrauchsstudie der Katholischen Kirche:„Das war alles nur Show – mehr nicht“

Kreuz im Gegenlicht
2018 erschütterte die katholische Kirche die Öffentlichkeit mit ihrer großen Missbrauchsstudie.(Foto: dpa)
  • Im Herbst 2018 machte die Missbrauchsstudie der katholischen Kirche mit erschreckenden Zahlen Schlagzeilen: Mindestens 3677 Minderjährige wurden in den Jahren 1946 bis 2014 von 1670 Klerikern missbraucht.
  • Die Unterlagen – so das Versprechen – sollten an die Staatsanwaltschaften weitergeleitet werden. Dort zeigt sich nun: Strafrechtlich sind die Dokumente nahezu wertlos.

 

Knapp anderthalb Jahre nach der Veröffentlichung der großen Missbrauchsstudie der katholischen Kirche haben die bayerischen Behörden in keinem Fall Anklage erhoben. Fast alle Ermittlungen gegen verdächtige Kirchenleute wurden eingestellt, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter den drei Generalstaatsanwaltschaften in München, Bamberg und Nürnberg ergab.

Die Gründe für die Einstellungen der Ermittlungen waren in der Regel Verjährung oder die Tatsache, dass es nicht für einen hinreichenden Tatverdacht reichte. 124 von 312 Beschuldigten waren tot. Vier Ermittlungen laufen in Bayern derzeit noch, einige wenige Fälle wurden an Staatsanwaltschaften außerhalb Bayerns weitergeleitet. Alle anderen wurden zu den Akten gelegt.

Missbrauch in der katholischen Kirche Tiefere Einblicke ins System Domspatzen
Neues Buch

Tiefere Einblicke ins System Domspatzen

Zwei Historiker schreiben den Abschlussbericht über den Regensburger Missbrauchsskandal fort. Was machte den Wahnsinn möglich? Eine Antwort steckt schon im Buchtitel: „Der Chor zuerst“.Von Andreas Glas

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) mit dem Vorsitzenden Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, wollte das Ermittlungsergebnis in Bayern nicht kommentieren. Deutschlandweite Zahlen lägen ihr dazu nicht vor, hieß es. Auch in anderen Bundesländern wird nicht einheitlich erhoben, wie viele Verfahren nach der Veröffentlichung der sogenannten MHG-Studie laufen oder abgeschlossen sind. Dass sich in Bayern, dem nach Bevölkerung zweitgrößten und womöglich katholischsten Land, die Lage derart darstellt, könnte aber womöglich als Indiz für bundesweit ähnlich geringe Konsequenzen gelten. Die DBK hatte nach deren Veröffentlichung der Studie von Entsetzen und Scham gesprochen und angekündigt, die Akten an die Behörden weiterzuleiten.

Das war alles nur Show – mehr nicht“, sagt der Kriminologe Christian Pfeiffer zu der Studie

Der Kriminologe und ehemalige niedersächsischer Justizminister Christian Pfeiffer, der die Untersuchung ursprünglich leiten sollte, sagte: „Für die Kirche war die der MHG-Studie folgende Ankündigung von Marx, wonach alles an die Staatsanwaltschaften gegeben wird, kein Risiko. Das war alles nur Show – mehr nicht.“ Marx habe Forschern den uneingeschränkten Zugang zu Akten verweigert und damit eine unabhängige wissenschaftliche Aufarbeitung verhindert. Für die Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit“ wäre es das Beste, Marx würde von der Spitze der Bischöfe zurücktreten – „und so einen echten Neuanfang ermöglichen“.

DBK-Sprecher Matthias Kopp wies die Vorwürfe entschieden zurück: „Herr Pfeiffer wiederholt einen Vorwurf, zu dem wir bereits 2013 Stellung bezogen haben. Damals wie heute ist deutlich geworden, dass von der Verhinderung einer transparenten Aufarbeitung in keiner Weise die Rede sein kann.“ Für die MHG-Studie der DBK, die im Herbst 2018 veröffentlicht wurde, waren deutschlandweit mehr als 38 000 Akten aus den Jahren 1946 bis 2014 geprüft worden. Demnach wurden mindestens 3677 Minderjährige von 1670 Klerikern missbraucht.

Der Strafrechtsprofessor Holm Putzke aus Passau sagte, die Kirche habe sich „redlich darum bemüht, damit die in ihren Reihen massenweise begangenen Verbrechen an Kindern inzwischen nicht mehr verfolgbar sind“. Er stellte nach der Veröffentlichung der Studie gemeinsam mit einigen Kollegen Anzeige gegen unbekannt und stieß damit die staatsanwaltlichen Ermittlungen an. 321 beschuldigte Kleriker wurden den Staatsanwaltschaften im Freistaat von den sieben Bistümern gemeldet. 312 konnten namentlich identifiziert werden, 124 von ihnen waren bereits gestorben. Von den noch lebenden 188 Beschuldigten wurden die Akten in 34 Fällen direkt an die Bistümer zurückgegeben, weil, so ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft München, „nach erster Sichtung offensichtlich keine Straftat im Raum stand“.

Der Rest wurde, bis auf die noch ausstehenden Ausnahmen, eingestellt. Aus Sicht Putzkes lief die Aufarbeitung bei den Staatsanwaltschaften sehr unterschiedlich ab: Manche hätten den Bistümern klar gemacht, dass die relevanten Akten herauszugeben seien und sonst Konsequenzen drohten; andere hätten zurückhaltend appelliert oder sogar „mit fadenscheinigen Begründungen“ jeden Tatverdacht verneint.

Christian Weisner von der Reformbewegung „Wir sind Kirche“ sagte, aus Sicht der Betroffenen sei die Bilanz „höchst enttäuschend“. Die Studie sei so angelegt gewesen, „nur generalisierte Ergebnisse zu bringen, um die Anonymität sowohl der Täter als auch der damaligen Verantwortlichen in der Kirchenleitung zu schützen.“ Der Sprecher der Missbrauchsopfer-Initiative „Eckiger Tisch“, Matthias Katsch, kritisierte „eine innerkirchliche Schweigekultur in Verbindung mit den fatalen Verjährungsregeln der Vergangenheit“.

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

Joachim Nikolaus Steinhöfel – Kolloquium „Zensur gefällig?“

106.409 Aufrufe
16.05.2017

5220 Abonnenten
Joachim Nikolaus Steinhöfel spricht beim 1. Mai-Kolloqium des Instituts für Gesellschaftswissenschaften Walberberg zum Thema „Zensur gefällig?“Geplante Einschränkungen der Meinungsfreiheit

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

Kaitag am Freitag #185 – 24.01.2020

2.897 Aufrufe
24.01.2020

6990 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab Minuten – 5:33 CHINAangebliches VIRUS schon 2015  PATENTIERT von FIRMA aus NEW YORK <<<WIE die SATANISCHE „MIST-RATTE““ den CHINESEN das „NEU-JAHRS-FEST“ ver-DERBEN will  – WANN setzt man am BESTEN ein „PARASITEN-VIRUS“ frei natürlich wenn das „ABWEHR-SYSTEM“ ge-SCHWÄCHT ist sowie in der gegenwärtigen ZEIT und in einem LAND WO man sich noch WENIGER als wie  z.B. in DEUTSCHLAND auf INFORMATIONEN verlassen kann….>>>>>
ab Minuten 34:28von der Leyen – noch mehr BETRUG wird offen-gelegt….

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

DA REIBT sich die SATANISCHE PHARMA-INDUSTRIE schon mal die HÄNDE

Hier eine GESCHICHTE die uns SPIEGEL erzählen will: Es trug sich zu dass…..Der Markt ist sehr wahrscheinlich das Epizentrum einer neuen Seuche, die inzwischen die Welt in Atem hält. Hier muss es wohl geschehen sein<<<soll es kann es oder „ist“ es …>>>, im Dezember. Ein Wildtier stand zum Verkauf; es trug ein Virus in sich, dem es gelang, einen Menschen zu infizieren. …..Wissenschaftler haben Hinweise darauf gefunden, dass eine Schlange Hort des Virus war; die chinesischen Behörden zählen Dachs und Ratte zu den Verdächtigen… <<SO SO…>>>

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-in-china-der-unheimliche-erreger-2019-ncov-a-00000000-0002-0001-0000-000169122976

Seuchenexperten rätseln über Coronavirus

Der unheimliche Erreger 2019-nCoV

Wie schnell verbreitet sich das Coronavirus? Wie wird es übertragen? Und was kann es anrichten?
Patient mit Symptomen der neuen Lungenseuche in Hongkong: "Hände waschen, Mundschutz tragen, nicht arbeiten oder reisen"
Patient mit Symptomen der neuen Lungenseuche in Hongkong: „Hände waschen, Mundschutz tragen, nicht arbeiten oder reisen“Lam Yik Fei / The New York Times / Redux / laif

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

https://patents.google.com/patent/US9889194B2/en

Immunogenic composition for MERS coronavirus infection

Abstract
Described herein are immunogenic compositions for preventing infection with Middle East respiratory syndrome coronavirus (MERS-CoV) wherein the immunogenic compositions comprise at least a portion of the MERS-CoV S protein and an immunopotentiator.

Images (18)

Classifications

 

https://patents.google.com/patent/US9889194B2/en

US9889194B2

United States

Download PDF Find Prior Art

Inventor
Shibo Jiang
Lanying Du
Yusen Zhou
Guangyu Zhao
Current Assignee
New York Blood Center Inc

Worldwide applications

Application US14/375,083 events
2013-03-01
Priority to US201361771561P
2018-02-13
Application granted
Application status is Active
Adjusted expiration
Show all events

 

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

DAHER WEHT der WIND..

https://www.bmbf.de/de/coronavirus-cepi-will-impfstoffe-entwickeln-10737.html

Coronavirus: CEPI will Impfstoffe entwickeln

Gefährliche Erreger aufhalten, die zu einer weltweiten Bedrohungen werden können – das ist das Ziel der vom BMBF unterstützen internationalen Impfstoff-Initiative CEPI. Mit drei neuen Programmen nimmt diese nun das neuartige Coronavirus ins Visier. 

Ziel der neuen CEPI-Programme ist es, die nCoV-2019-Impfstoffkandidaten so schnell wie möglich in die klinische Erprobung zu bringen. © AlexRaths/Thinkstock

Die internationale Impfstoff-Initiative „CEPI“ (Coalition for Epidemic Preparedness Innovation) hat heute den Start von drei Programmen zur Entwicklung von Impfstoffen gegen das neuartige Coronavirus „nCoV-2019“ bekanntgegeben. Die Programme werden die bereits vom CEPI unterstützten Schnellreaktionsplattformen sowie eine neue Partnerschaft nutzen. Ziel ist es, die nCoV-2019-Impfstoffkandidaten so schnell wie möglich in die klinische Erprobung zu bringen. Die Impfstoffe werden auf bestehenden Partnerschaften mit Inovio und der Universität von Queensland (Brisbane, Australien) aufbauen.

Darüber hinaus kündigte das CEPI heute eine neue Partnerschaft mit Moderna und dem US National Institute of Allergy and Infectious Diseases an.

“All dies sind bahnbrechende Technologien, die die Entwicklung von Impfstoffen gegen immer größere Bedrohungen wie nCoV-2019 beschleunigen sollen“, sagte CEPI-Chef Richard Hatchett. „Angesichts der schnellen globalen Verbreitung des nCoV-2019-Virus muss die Welt schnell und geschlossen gegen diese Krankheit vorgehen. Mit dieser Arbeit wollen wir unsere Arbeit an den MERSCoronavirus– und Schnellreaktionsplattformen nutzen, um die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen. Es gibt keine Erfolgsgarantie, aber wir hoffen, dass diese Arbeit einen bedeutenden und wichtigen Schritt nach vorn bei der Entwicklung eines Impfstoffs für diese Krankheit darstellen könnte. Mit diesen Technologien streben wir an, einen neuen Erreger innerhalb von 16 Wochen – und damit deutlich kürzer als jetzt – von der Gensequenz bis zur klinischen Prüfung zu bringen.“

Der Begriff „Plattformtechnologie“ bezieht sich weitgehend auf Systeme, die die gleichen Grundkomponenten als Rückgrat verwenden, aber bei Bedarf durch Einfügen neuer genetischer oder Proteinsequenzen für den Einsatz gegen verschiedene Krankheitserreger angepasst werden können. CEPI hat mit großer Dringlichkeit und in Abstimmung mit der WHO, die die Entwicklung einer koordinierten internationalen Reaktion leitet, die Entwicklung neuer Impfstoffe gegen die aufkommende Bedrohung durch nCoV-2019 gefördert.

Das neuartige Coronavirus stellt die erste neue nennenswerte epidemische Krankheit seit der Gründung des CEPI in Davos im Jahr 2017 dar. Die Gründung erfolgte mit der ausdrücklichen Absicht, dass CEPI bereit sein sollte, schnell und wirksam auf Epidemien zu reagieren, wo auch immer sie entstehen.

CEPI wurde 2017 von mehreren staatlichen und nicht-staatlichen Geldgebern als Reaktion auf die Ebola-Krise 2014 gegründet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt CEPI für fünf Jahre mit bis zu 90 Millionen Euro. Weitere Unterstützer bisher sind Norwegen, Japan, Großbritannien, Kanada, Belgien und Australien, die >>>>>Bill und Melinda Gates Stiftung<<<<< und der Wellcome Trust.

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/videos.html

Event 201 Videos

Highlights Reel

Selected moments from the October 18th Event 201 Exercise (Length: ~12 minutes)

Event 201 Pandemic Exercise: Highlights Reel

48.255 Aufrufe
04.11.2019

789 Abonnenten
Selected moments from the Event 201 pandemic tabletop exercise hosted by The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated the pandemic preparedness efforts needed to diminish the large-scale economic and societal consequences of a severe pandemic. Drawing from actual events, Event 201 identifies important policy issues and preparedness challenges that could be solved with sufficient political will and attention. These issues were designed in a narrative to engage and educate the participants and the audience. For more information, visit: http://www.centerforhealthsecurity.or…

 

Videos of Event 201

These five segments include discussions among high-level leaders of global businesses, governments, policy and public health. (Length ~3 hours)

Segment 1 – Intro and Medical Countermeasures (MCM) Discussion

 

Segment 2 – Trade & Travel Discussion

 

Segment 3 – Finance Discussion

 

Segment 4 – Communications Discussion and Epilogue Video

 

Segment 5 – Hotwash and Conclusion

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

WIESO WERDEN HIERZU die MENSCHEN ge-TÄUSCHT und bösartigst  HINTER-GANGEN

siehe auch „Es gibt KEINE BEWEISE für die EXISTENZ des MASERN-und AIDS-VIRUS“

Vogelgrippe – der geplante Genozid

4.242 Aufrufe
16.12.2019
…Am 28. April 2009 berichtete ich hier über die Explosion eines Behälters mit Schweinegrippe-Viren im Intercity in der Nähe von Freiburg (Schweiz). Basierend auf diesem Ereignis hat Jane Bürgermeister folgende Anzeige erstattet: „Ich bin Österreichische Staatsbürgerin und in der Schweiz, in Zürich, geboren, und möchte eine Anzeige gegen The World Health Organisation, mit Sitz in Geneva, und Baxter AG, mit Sitz in Volketswil bei Zürich, die österreichische Tochtergesellschaft des Pharmaunternehmens Baxter International, mit Sitz in Deerfield, IL, USA, und Baxter International aufgrund Gefährdung des Lebens und der Gesundheit der Passengieren des Intercity Zuges 730 St Gallen – Zürich erstatten. Ich behaupte, WHO und Baxter und ihre Partner Labors und Organisationen haben am Montag 27. April rechtswidrig, willentlich und wissentlich, unter Verwendung manipulativer und betrügerischer Kunstgriffe, gegen nationale und internationale Gesetze zur Herstellung, Besitz, Verbreitung und Einsatz biologischer Massenvernichtungswaffen und Gesetze zur organisierter Kriminalität, eine biologische Agent hergestellt und unter die Passagiere verteilt mit der Absicht eine tödliche Pandemie in der Schweiz auszulösen.“

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

H5N1 antwortet nicht – Auf der Suche nach dem Killervirus

21.537 Aufrufe

10.500 Abonnenten

Tote Vögel auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister raufen um Kompetenzen — und Vogelkundler raufen sich die Haare angesichts des medialen Seuchenszenarios.

Seit dem 16.Februar 2006 wird die deutsche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infiziert. Politiker, Medien, Ärzte und Pharmakonzerne spielen uns auf der Orgel der Angst das alte Lied vom tödlichen Virus, diesmal heißt es H5N1. Milliarden fließen in der EU und in den USA in die Forschung nach Impfstoffen; den Kauf von Tamiflu und die Einführung neuer Tests.

Die Ängste in der Bevölkerung steigen und mit Ihnen der Wert mancher Aktien. Doch die naheliegendste Fragen werden nicht gestellt. Und wenn sie gestellt werden, bekommt man keine Antwort:…

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

Wir impfen nicht! Trailer zum Dokumentarfilm

68.112 Aufrufe
17.04.2014

10.500 Abonnenten
http://www.wir-impfen-nicht.eu Impfungen gelten als das Beste, was die moderne Medizin zu bieten hat. Doch immer mehr Indizien und Beweise zeigen: An der Schutzwirkung bestehen Zweifel. Und die Gefahren, vor denen Impfungen schützen sollen, stehen in keinem Verhältnis zu den Nebenwirkungen! Besonders dramatisch ist das bei Kindern! In Deutschland wuchs die Anzahl der Impfdosen im 1. Lebensjahr seit 1972 von 1 auf 34! Parallel dazu explodierte die Anzahl chronischer Erkrankungen bei Kindern: Rheuma, Krebs; vor allem aber Allergien, Infektanfälligkeit und Verhaltensauffälligkeiten wie AD(H)S. Ursache sind die Zusatzstoffe in den Impfungen, vor allem die aluminiumhaltigen Wirkverstärker. Umgerechnet aufs Körpergewicht enthält eine Säuglingsimpfung das 23-fache an Aluminium, wie ein Impfstoff für Erwachsene! Der Film zeigt, dass von der Zulassung der Impfstoffe bis hin zum Umgang mit den Nebenwirkungen massiv getrickst wird. Wichtig für die Erhaltung der Gesundheit ist kein vollgestempelter Impfpass, sondern sauberes Wasser, gesundes Essen und ein von Giften unbelasteter Organismus. Immer mehr Menschen sagen deshalb: „WIR IMPFEN NICHT!“ Wir Impfen Nicht – die „Guckimpfung“ gegen die inflationäre Impferei. Dokumentation, Laufzeit: 100 Min,

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

Hans U. P. Tolzin: Warum eine Impfpflicht gegen Masern völliger Blödsinn ist!

49.545 Aufrufe
27.03.2019

2980 Abonnenten
Derzeit wird – wieder einmal – heftig über die Einführung einer Impfpflicht gegen die Masern diskutiert. So eine Impfpflicht wäre erstens verfassungswidrig und zweitens sowieso völliger Blödsinn. Warum das so ist, erfahren Sie dieser Stellungnahme. Weitere Infos: http://www.impfkritik.de http://www.impf-report.de http://www.dagia.org „Die Masern-Lüge“, Vortrags-DVD, € 9,90 https://tolzin-verlag.com/dvd175 „Impfen: Menschenrecht oder Körperverletzung?“ Vortrags-DVD, € 14,90 https://tolzin-verlag.com/dvd176 „Macht Impfen Sinn? Band 1“, ca. 300 Seiten, € 19,90 https://tolzin-verlag.com/fbu101

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

Wie wissenschaftlich sind die Zulassungsstudien von Impfstoffen?

1.795 Aufrufe
14.05.2018

2980 Abonnenten
Vortrag von Andreas Diemer, Arzt und Physiker, beim 11. Stuttgarter Impfsymposium am 9. April 2016Wer die DVD mit allen Vorträgen haben möchte, findet sie hier: https://tolzin-verlag.com/dvd160 Jede Bestellung in meinem Webshop hilft mit, unsere wichtige Aufklärungsarbeit aufrecht zu erhalten! Andreas Diemer ist Sprecher der DAGIA-Initiative, die Forderungen für die Zulassung von Impfstoffen aufgestellt hat und der fast 300 Ärzte und Apotheker angehören. Info: http://www.dagia.org

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

https://www.focus.de/familie/impfungen/impfreaktionen-autismus-herpes-zoster-die-aengste-der-impfgegner_id_2953470.html

Impfreaktionen, Autismus, Herpes Zoster
Umstrittene Durchimpfung der Bevölkerung

 

Gesundheit - Ministerium rät zu Grippeschutzimpfung

dpa / J. Stratenschulte/Symbol Gerade ältere Menschen sollten sich impfen lassen.

Fest steht: Kinderlähmung, Pocken und Diphterie treten hierzulande nur noch sehr selten auf – oder sind sogar bereits ausgerottet. Schulmediziner verbuchen das als einen einzigartigen Erfolg der Impfungen.

Kinderarzt Michael Friedl, Vorsitzender der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V., sieht das ganz anders: Die Ausrottung bestimmter Infektionskrankheiten lasse sich nicht unbedingt auf die Durchimpfung der Bevölkerung zurückführen. Vielmehr zeigten Grafiken einen Rückgang bestimmter Erkrankungen schon vor der Einführung des Impfstoffes. In dieser Dynamik schwinge dann die Impfung einfach mit, ohne einen Beitrag geleistet zu haben. Für Friedl spielen eine verbesserte Hygiene, sauberes Trinkwasser und gesunde Ernährung eine entscheidende Rolle in der Verdrängung ansteckender Kinderkrankheiten.

Alternativmediziner warnen vor den Folgen der Ausmerzung

„Die zentrale Frage in der Impfdiskussion ist doch, ob die Menschheit insgesamt gesünder durch Impfungen wird“, sagt dagegen Friedl. Das sei wissenschaftlich nämlich keineswegs belegt. Denn ob es den Menschen auf Dauer besser gehe, wenn sie isoliert bestimmte Krankheiten verdrängen, sei völlig offen……

https://www.individuelle-impfentscheidung.de/impfpflicht/petition/143-000-unterschriften-an-das-bundesgesundheitsministerium-%C3%BCbergeben.html

Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

“ANTI-IMPF-ZWANG”” – – – – 143.000 Unterschriften an das Bundesgesundheitsministerium übergeben

Michael Friedl, Jost Deerberg und Stefan Schmidt-Troschke haben, unterstützt von unserer Pressesprecherin Annette Bopp, heute in Berlin die über 140.000 Unterschriften der Petition an das Bundesgesundheitsministerium übergeben.
Ein Meilenstein und natürlich ein Paukenschlag in perfekter zeitlicher Abstimmung mit der Veröffentlichung des Ethikrates, der sich fast zeitgleich in Berlin klar gegen die Spahn’schen Impfpflicht-Pläne positionierte (s. hier).
Natürlich wurde die Petition schon weit im Vorfeld dieses Termins ganz offiziell und formgerecht beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereicht und wird dort unter dem Aktenzeichen Pet 2-19-15-2126-020100 bearbeitet.

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

San Francisco – US – Militär testete BIOLOGISCHE WAFFEN an der EIGENEN Bevölkerung – “Re-Up-Load”

***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** * ***** ** *

BIENEN fallen vom HIMMEL wegen 5 G -E- N – O – Z -I -D /// Was wenn die Super-VIREN sich gegen uns wenden – – – „Insect Allies“- Programm – DARPA //// EIN-HEITs-Regierung verHEIMLICHt Zahlen im Klimapaket //// „LORENZO-Lüge“

BIENEN fallen vom HIMMEL durch 5G! Bitte dringend ansehen!

16.800 Abonnenten
Es ist ungalublich: In Californien fallen zwischen zwei 5G Masten laufend Bienen vom Himmel. Sie sind alle tot! Dies wird ein weiterer Grund sein für das Bienensterben und zeigt die Gefahr von 5G deutlich.

 

**********************  ** * **********************  ** * **********************  **

– 5 G – 5 G – 5 G – 5 G – 5 G – 5 G  – 5 G – 5 G – 5 G  – 5 G – 5 G – 5 G  

P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   P-E-T-I-T-I-O-N   

https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g

Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus

AH

Initiator/in kontaktieren

Gestartet von
Andrea Haufler

am 28.08.2018 erhielten Sie, Herr Minister Scheuer, einen offenen Brief von deutschen Ärzten [1], die ihre begründete Sorge bezüglich des geplanten Netzausbaus der neuen Mobilfunkgeneration 5G zum Ausdruck brachten.
Nach Schätzung dieser Ärzte gibt es bereits heute über 5% elektrohypersensible Menschen in Deutschland, die unter dem sogenannten Mikrowellensyndrom“ leiden, zu dessen Symptomen Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen u.v.m. zählen.

Die Zahl der Betroffenen wird sich beim Aufrüsten auf 5G vermutlich stark erhöhen, da die 5G-Technologie mit ihren höheren Frequenzen (im zweistelligen GHz-Bereich) und engmaschig aufgestellten Sendern (ca. alle 100 m sollen „Kleinzellen“ mit 64 (!) oder mehr Antennen an Straßenlaternen angebracht werden) zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich führen wird. Für Details siehe [2].

Welche dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen dies für Mensch und Tier nach sich ziehen könnte, ist in der internationalen Petition [3] ausführlich dargelegt. Diese wurde von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt unterzeichnet.
Unsere Petition ist ein Aufruf zum Schutz der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland — insbesondere der Gesundheit unserer Kinder, für die die steigende Strahlungsintensität u.a. deshalb besonders problematisch ist, weil die vollständige Gehirnentwicklung erst Mitte 20 abgeschlossen ist.

klären Sie diese Sachverhalte mit unabhängigen Fach- und Gesundheitsexperten, bevor Sie erlauben, dass wir ab 2020, 24 Stunden am Tag einer noch höheren Zwangsbestrahlung ausgesetzt sind, deren Risiken momentan nicht ansatzweise abschätzbar sind.

Quellen & weiterführende Links:
[1] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305 (unter „Downloads“ ist der gesamte Brief als pdf verfügbar)
[2] https://www.gigaherz.ch/dringende-warnung-vor-5g/
[3] www.5gspaceappeal.org/the-appeal

Warum ist das wichtig?

Weil wir schon heute ca. 1,5 Millionen Elektrohypersensitive Mitbürger in Deutschland haben, die mit schweren, gesundheitlichen Problemen kämpfen.

Ich möchte mich auch bei den Ärzten bedanken, die diesen offenen Brief an Herrn Minister Scheuer gesendet haben.
Herzlichen Dank, dass Sie Ihr Wissen mit uns teilen und versuchen uns zu schützen!

Dr. Barbara Dohmen, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Wolf Bergmann, Allgemeinmedizin, Homöopathie
Dr. med. Harald Banzhaf, Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Dr. med. Werner Geist, Facharzt für Psychiatrie
Dr. med. Reiner Grobler, Zahnarzt, Umwelt-Zahnmedizin
Dr. med. Ekkehard Hilt , Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Dr. med. Annette Johnson, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Markus Kiefer, Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie
Dr. med. Andrea Leute, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie
Dr. med. Wessel von Loe, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Dr. med. Andrea Lusser, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren
Dr. med. Cornelia Mästle, Fachärztin für Innere Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Heinz Möller, Praktischer Arzt, Naturheilverfahren, Homöopathie
Dr. med. Joachim Mutter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
Dr. med. Claudia Rashied, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologie, Naturheilverfahren
Dr. med. Werner Rusche, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Dagmar Schmucker, Fachärztin für Innere Medizin und Umweltmedizin
Dr. med. Christine Aschermann, Fachärztin für Neurologie und Psychotherapie
Dr. med. Horst Eger, Facharzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Michaela Kammerer, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. med. Markus Kern, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dr. med. Monika Krout, Allgemeinärztin, Homöopathie
Dr. med. Gabriele Röttgers, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
Dr. med. Achim Schneider, Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Jeannette Teeuwen, Fachärztin für Frauenheilkunde
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Praktische Ärztin

Wie die Unterschriften übergeben werden

Ab 100.000 Unterschriften werde ich versuchen eine persönliche Übergabe zu organisieren.

**********************  ** * **********************  ** * **********************  **

siehe auch Klima-Betrug“  – „Michael Mann““ – Hockeystick – – – die Peinlichen in-kompetenten GRÜNEN – „5 G ist eine Mikro-Wellen-Waffe“

INFAMER KLIMA-BETRUG:  Was mit einem menschengemachten/satanisch inszenierten  – KLIMA – alles MMMMMMMMMÖGLIIICH  gemacht werden kann mit FRANKENSTEINS ZOMBIE-PSEUDO-WISSENSCHAFT

aus dem TEXT:….Die Darpa sagt, ihr gehe es um die Ernährungssicherung der Vereinigen Staaten, das Land müsse auf eingeschleppte Schädlinge und Extremwetter reagieren können……<<<oder auch der „WOLF“ der „KREIDE“ gefressen hat um die Geißlein zu TÄUSCHEN spricht nun mit ge-fakter STIMME…..>>>>

Designer-virenDesigner-bakterien….: WIE LLLAANGEE DESIGNED „ES““ SCHON – – – – –  HAT man im GEHEIMEN nicht schon LÄÄÄNGGER DESIGNED um Z.B. andere das LEBEN angreifende PARASITÄREN MIKRO-ORGANISMEN zu  erschaffen – WER ist hier der WIRKLICHE ÜBEL-TÄTER

https://www.spiegel.de/plus/gentechnik-was-wenn-sich-die-superviren-gegen-uns-wenden-a-00000000-0002-0001-0000-000166040458

Gentechnik in der Landwirtschaft

Was, wenn die Superviren sich gegen uns wenden?

Als der Biologe Michael Irey im Jahr 2005 zu einer Pampelmusenplantage am Stadtrand von Miami gerufen wurde, ahnte er, dass eine Katastrophe dräute. Irey arbeitete für das amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA und sollte einen Verdacht bestätigen. Er begutachtete die Blätter eines Baumes, sah die Flecken und die gelben Blattadern.

Es gab keinen Zweifel: Huanglongbing hatte die USA erreicht.

Huanglongbing, auch Citrus Greening genannt, ist eine bakterielle Pflanzenkrankheit. Das Bakterium stört den Transport der Lebenssäfte des Baumes, es lässt ihn verhungern. Zuerst verfärben sich die Blätter, dann produziert der Baum nur noch kleine, bittere Früchte. Nach wenigen Jahren kann er absterben. „Und wir wussten aus anderen Ländern, wie schnell sich die Krankheit ausbreitet“, sagt Irey.

Wenige Tage nach dem ersten Fund stießen die Behördenmitarbeiter auf zwei weitere Fälle, diesmal auf Orangenplantagen. Bald griff die Krankheit auf ganz Florida über. Seit dem Jahr 2005 ist die Orangenproduktion in Florida um rund 70 Prozent gesunken. Wütet die Krankheit weiter, könnte es bald keine Orangen aus dem Bundesstaat mehr geben.

Die Orangenproduzenten nahmen den Kampf auf, auch Southern Gardens Citrus, Ireys heutiger Arbeitgeber. Die Firma zählt zu den Schwergewichten der Branche, produziert unter anderem Orangensaft für die Marken Tropicana und Minute Maid. Arbeiter fällten befallene Bäume und fuhren mit ihren Spritzmaschinen doppelt so oft über die Felder. Sie gaben den Bäumen zuätzliche Nährstoffe und behandelten sie testweise mit Antibiotika. Doch nichts half wirklich.

Dann hörte Michael Irey zum ersten Mal von Designerviren.

Die Erschaffung maßgefertigter biologischer Helfer gehört zu den großen Versprechen der synthetischen Biologie. Die Forscher träumen davon, die Gene von Viren oder Bakterien künftig aus einem Baukasten zusammenzusetzen. Wie ein molekularer Lieferdienst bringen die Viren ihr genetisches Material dann in die Zellen von Pflanzen, Tieren oder Menschen. Dort entfaltet es die gewünschte Wirkung, kurbelt die Produktion bestimmter Proteine an oder greift direkt ins Erbgut der Zelle ein.

VIDEO –  (3:19)Insect Allies“
In dieser Animation des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie erfahren Sie mehr über Chancen und Risiken beim Einsatz von Insekten, die genmanipulierte Viren übertragen können.

 

Die Verheißung für die Landwirtschaft ist enorm: Für den Menschen ungefährliche Pflanzenviren könnten Olivenhaine oder Orangenplantagen gegen Krankheiten schützen oder Grundnahrungsmittel wie Mais oder Reis vor den Folgen von Trockenheit oder starken Regenfällen – und vor allem wären sie rasch einsatzbereit. Maßgefertigte Viren würden es Landwirten ermöglichen, ihre Pflanzen an Bedrohungen anzupassen, während sie schon sprießen. Der Mensch könnte sich die Natur schneller untertan machen als je zuvor.

In Florida begann der Orangenproduzent Southern Gardens Citrus, zusammen mit anderen Wissenschaftlern, an den Superviren zu arbeiten. In Europa bekommt ein Verbund von 17 Forschungseinrichtungen und Firmen mehr als drei Millionen Euro von der EU, um Viren für die Landwirtschaft zu erforschen. Und manche Wissenschaftler in den USA gehen schon einen Schritt weiter. Sie züchten Blattläuse oder Zikaden mit einer gruseligen Fähigkeit: Die Krabbeltiere sollen irgendwann einmal ausschwärmen und die Viren auf Pflanzen übertragen. Das von der US-Militärbehörde Darpa finanzierte Programm heißt „Insect Allies“, auf Deutsch: „Insektenverbündete„.

Doch aus den Verbündeten könnten ungewollt Feinde werden.

Experten fürchten, dass die Gentech-Viren auf andere Pflanzenarten überspringen und sich unkontrolliert ausbreiten. Im Fall des Darpa-Programms warnen einige Wissenschaftler sogar davor, dass die Technologie in den falschen Händen zu einer gefährlichen Biowaffe werden könnte.

Die Grenze zwischen Hightech und Horrorvision scheint schmal. Wie groß ist das Risiko? Und ist der Nutzen groß genug, dass wir es in Kauf nehmen wollen?

Im Süden Floridas sperrt Michael Irey am Rand einer vierspurigen Straße eine Schranke auf. Daran baumelt ein Schild: „Warnung! Tor muss verschlossen bleiben“. Irey steuert seinen Pick-up über einen staubigen Feldweg. Nach knapp zwei Kilometern endet die Trasse an einer Plantage mit zwölf Reihen Orangenbäumen. Irey sagt, sie würden diesen Ort geheim halten, „aus Sicherheitsgründen“.

Hier, nahe dem Städtchen Clewiston, wachsen Orangenbäume einer ganz besonderen Art. Sie sind infiziert mit einem Designervirus aus dem Labor. Irey sagt, diese Bäume seien seine größte Hoffnung.

Pflanzenforscher Irey auf Orangenplantage: Baummedizin aus dem Spinatgen
Angel Valentin / Der Spiegel

Pflanzenforscher Irey auf Orangenplantage: Baummedizin aus dem Spinatgen

Michael Irey, ein kräftiger Mann, geht die Pflanzreihen ab. Die Bäume reichen ihm bis zur Schulter, die meisten tragen sattgrünes Laub. Irey deutet auf die noch unreifen Orangen. „In diesem Jahr“, sagt er stolz, „tragen sie erstmals Früchte.“

Für die Baumexperimente arbeitet Irey mit Wissenschaftlern der University of Florida zusammen. Dort klonten Forscher ein Virus namens Citrus tristeza. Es kommt in fast allen Orangenbäumen in Florida vor, ist für die meisten Sorten jedoch harmlos. Irey wiederum experimentierte zur selben Zeit mit Genen, die in Spinatpflanzen Abwehrstoffe produzieren, sogenannte Defensine. Diese hemmten in Laborversuchen das Huanglongbing-Bakterium, indem sie dessen Hülle durchlöcherten.

Nun bauten die Forscher das Viruserbgut und das Gen zusammen. Es war bereit zum Einsatz.

Bäume transportieren Kohlenhydrate durch Leitungsbahnen, die Phloem heißen. Um die Gewächse mit dem Designervirus zu infizieren, ritzen Ireys Kollegen im Gewächshaus die Rinde ein und stecken mit den Viren vorbehandeltes Pflanzenmaterial in die Wunde, Baum für Baum. Das Virus verbreitet sich dann im Phloem und dringt in die Zellen vor, von der Wurzel bis zu den Blättern. Die Zellmaschinerie liest die Information aus dem Spinatgen aus, baut den Abwehrstoff nach, und dieser greift das Huanglongbing-Bakterium im Phloem an. Der Baum produziert seine eigene Medizin – ohne selbst gentechnisch verändert zu sein.

Die Firma hat noch keine Ergebnisse veröffentlicht. Michael Irey sagt, das Virus töte zwar nicht alle Bakterien ab, aber die Versuchsreihen verliefen vielversprechend. Daher beantragte Southern Gardens Citrus bei der USDA eine Erlaubnis, das Designervirus auf einer Fläche anzuwenden, die zusammengenommen fast viermal so groß wie der Bodensee ist. Noch in diesem Jahr könnte die Genehmigung kommen. Es wäre der größte Freilandversuch mit gentechnisch veränderten Pflanzenviren, den es je gegeben hat.

Michael Irey hält das Designervirus für ökologisch unbedenklich, eher sogar für umweltschonend: Es helfe, die Menge an Pestiziden gegen den Überträger von Huanglongbing zu verringern. Für Irey ist das Risiko, dass sich das Designervirus auf andere Pflanzen verbreitet, gleich null. Es dringt Studien zufolge weder in die Samen ein, noch nehmen Blattläuse, die einzigen bekannten Überträger, es auf. Zum Beweis ließ Irey um jedes Versuchsfeld mindestens eine Reihe nicht infizierter Orangenbäume anbauen. „Wir haben bei 8814 Bäumen in neun Jahren nicht eine einzige Übertragung gesehen“, sagt Irey.

Der Evolutionsbiologe Guy Reeves vom Max-Planck-Institut im schleswig-holsteinischen Plön beschäftigt sich seit Jahren mit gentechnisch veränderten Viren. Er ist niemand, der vorschnell „Verbot“ ruft, er wägt genau den möglichen Nutzen ab. Natürlich gebe es Gefahren, sagt Reeves: Der Virusklon aus dem Labor könnte mutieren oder mit einem wilden Virus wechselwirken und plötzlich durch Insekten übertragbar werden. „Unter strenger Aufsicht dürfte das Risiko jedoch beherrschbar sein“, sagt Reeves. Seine größte Sorge ist eine andere: „Eine Zulassung setzt einen Präzedenzfall für künftige Technologien. Schritt für Schritt erhöhen wir die Toleranz für Risiken.“

Botaniker Jander mit Maispflanzen: Gentechnik to go
MIKE BRADLEY / DER SPIEGEL

Botaniker Jander mit Maispflanzen: Gentechnik to go

Längst arbeiten Forscher in Laboren daran, wie sie die Viren effizienter auf Pflanzen übertragen können.

An einem Septembertag steht der Botaniker Georg Jander, 54, im Keller eines grauen Gebäudeklotzes im US-Bundesstaat New York. Der fensterlose Raum wird nur von einigen Neonröhren beleuchtet. Auf einem Rollwagen stehen 15 Maispflanzen. Die Wissenschaftler haben ihnen jeweils eine Plastiktüte übergestülpt und sie verschnürt. Über jede Pflanze krabbelt eine Handvoll Blattläuse. „Wir wollen herausfinden, wie schnell die Insekten den Mais mit Erregern infizieren“, sagt Jander.

Jander, Professor an der Cornell University und Forscher am Boyce Thompson Institute, hat einen brisanten Plan. Deshalb muss er demnächst mit seinen Blattläusen umziehen: in ein Gewächshaus der Sicherheitsstufe 3, betretbar nur durch eine Schleuse. Dort will er die Blattläuse dazu bringen, gentechnisch veränderte Viren zu übertragen.

Georg Janders Forschung wird durch das „Insect Allies“-Programm finanziert. Etwa ein Dutzend Universitäten sind beteiligt, 27 Millionen Dollar lässt sich die Darpa die Forschung kosten. Bis zum Jahr 2021 wollen die Wissenschaftler ihr Ziel erreicht haben: Schwärme von Insekten sollen Designerviren von Pflanze zu Pflanze tragen, ohne dass der Mensch groß eingreifen muss. Eine hoch spezialisierte Gruselarmee, Biotech-Soldaten auf sechs Beinchen.

Die Darpa sagt, ihr gehe es um die Ernährungssicherung der Vereinigen Staaten, das Land müsse auf eingeschleppte Schädlinge und Extremwetter reagieren können. Zwar gibt es bereits dauerhaft trockenresistente Maissorten, aber die erbringen auch dauerhaft geringere Erträge. „Die Insekten dagegen“, sagt Jander, „liefern das Trockenheitsgen nur, wenn es gebraucht wird. Es sorgt dann etwa dafür, dass sich die Poren der Blätter schließen und weniger Wasser verdunstet.“ Gentechnik to go.

Anders als die Zitrusforscher in Florida arbeiten Jander und seine Kollegen auch an Viren, die mithilfe einer eingebauten Genschere (genannt Crispr) in die Gene von Pflanzen eingreifen, sie zerschneiden, neue Abschnitte einfügen.

Das könnte unbeabsichtigte Folgen haben, wenn die Viren, entgegen Janders Absicht, die Pflanzen so manipulierten, dass sie gentechnisch veränderte Samenkörner bilden. Und wenn sie auf andere Pflanzen übersprängen, wäre es möglich, dass sie Superkräuter erschaffen. Die Frage ist, ob ein so mächtiges genetisches Werkzeug in die Obhut einer Blattlaus gehört.

Das Programm der Darpa sieht verschiedene Sicherheitsnetze vor, um die Ausbreitung der Viren zu verhindern. So dürfen sie nicht übertragbar sein. „Wir werden zudem die Blattläuse so manipulieren, dass sie sich nicht vermehren können“, erklärt Jander. Wenige Tage nachdem sie ausschwärmen, sollen sie sterben und mit ihnen ihre gefährliche Fracht – die Forscher sprechen von einem „Notausschalter„.

Evolutionsbiologe Reeves sagt, hier würde eine falsche Sicherheit vorgegaukelt. Es gelte in erster Linie, die Verbreitung der Viren zu kontrollieren, nicht die der Insekten. „Wenn ich Uran in einem Briefumschlag verschicke, kann ich niemanden mit einem besonders dicken Umschlag beruhigen.“

Blake Bextine, Leiter des „Insect Allies“-Programms, behauptet zwar, die Insekten in die Umwelt zu entlassen sei „zum jetzigen Zeitpunkt“ nicht geplant. Reeves jedoch beruhigt das nicht. In einem Alarmartikel im Wissenschaftsjournal „Science“ warnen er und vier Co-Autoren, dass sich die Technologie, selbst in primitiverer Form, als Biowaffe missbrauchen lasse.  Feindliche Mächte könnten mit Insekten Felder mit Mais, Reis, Weizen oder Maniok angreifen. „Es ist einfacher, mit einer Genschere das Erbgut einer Pflanze zu zerstören, als es zu verbessern“, sagt Reeves. „Ob die ‚Insect Allies‘-Forscher ihr Versprechen je einlösen können, ist unklar. Die Gefahr, die sie in Kauf nehmen, ist daher unangemessen groß.“

Am Ende geht es auch um die Frage, wie stark der Mensch in das Erbgut der belebten Natur eingreifen, wie sehr er Pflanzen und Tiere nach Gutdünken verändern darf. Manchmal fällt die Antwort auf solch schwere Fragen leicht, dann wandeln sich Ethiker zu Pragmatikern: wenn die Katastrophe naht.

Huanglongbing zum Beispiel.

Im Jahr 2014 wurde auf der Iberischen Halbinsel erstmals einer der Überträger der Krankheit entdeckt, ein geflügeltes Insekt mit dem Namen Trioza erytreae. Noch ist der bakterielle Erreger nicht nachgewiesen, aber in einer Welt, in der täglich mehr als zehn Millionen Menschen in Flugzeuge steigen und rund zwei Millionen Container Seehäfen verlassen, hat er leichtes Spiel. Die Frage ist nicht, ob Huanglongbing auf Europas Orangenplantagen ankommt. Es geht nur noch darum, wann.

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Arpad Pusztai

Langzeitstudien mit schlimmen Folgen
Teil 1

2950 Abonnenten
GenFood ist keineswegs so unbedenklich, wie die Hersteller uns glauben machen wollen.

Teil  2

Gefahr Genfood 2/3 – Langzeitstudien zeigen schlimme Folgen

2950 Abonnenten

Teil 3

Gefahr Genfood 3/3 – Langzeitstudien zeigen schlimme Folgen

2950 Abonnenten

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Broders Spiegel: Es war nie kühl in Afrika

40.200 Abonnenten
Für das Klima sollen zusätzliche 54 Milliarden Euro umverteilt werden. Gibt es da nicht vielleicht auch einen Zusammenhang mit der Zuwanderung, die ja ebenfalls Milliarden kostet? Eine Verbindung propagieren ja die „Klimaretter“ selbst, indem sie darauf verweisen, dass man sich um „Klimaflüchtlinge“ kümmern müsse. Warum aber gab es früher keine Klimaflüchtlinge, die dringend Boote nach Europa besteigen mussten? Auch damals war es vielerorts schon zu trocken oder zu warm.

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Merkel-Regierung verheimlicht Zahlen im Klimapaket

Merkel-Regierung verheimlicht Zahlen im Klimapaket

NEOPresse in Politik

Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge hat die Merkel-Regierung eine neue Fassung des Klimapakets veröffentlicht. In dem neuen „Klimaschutzprogramm“ fehlen genaue Angaben darüber, wie viel die einzelnen geplanten Maßnahmen überhaupt zum „Klimaschutz“ beitragen sollen. Die konkreten Zahlen sind einfach verschwunden, weil es angeblich im Vorfeld Unstimmigkeiten im Kabinett gegeben haben soll.

Ursprünglich hatten die einzelnen Ministerien zu jedem Vorschlag auch Zahlen liefern sollen. Dies sollte sicherstellen, dass das 54-Milliarden-Euro-Paket auch tatsächlich dazu verwendet wird, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen, so der Bericht. Konkret ist eine Tabelle mit den „Minderungswirkungen“ von CO2 aller 65 Maßnahmen in dem neuen Entwurf komplett verschwunden. Ebenso die Spalte „THG-Minderungspotenzial“, die hinsichtlich der einzelnen CO2-Einsparungsmaßnahmen angeben sollte, wie viel Millionen Tonnen CO2 sich jeweils reduzieren lassen.

Das Umweltministerium, also Svenja Schulze (SPD), verteidigte die Streichung der Zahlen. Frühere Abschätzungen seien veraltet gewesen und „fundierte Zahlen würden sich nicht in wenigen Tagen neu erarbeiten lassen“, so ein Sprecher des Umweltministeriums in Berlin.

Die Meinung dieser Redaktion: Die Merkel-Regierung hält die deutsche Bevölkerung anscheinend für besonders dumm, wenn sie glaubt, dieser Riesen-Schwindel werde nicht auffliegen. Schlimmer noch, dieses Merkel-Kabinett inklusive der Kanzlerin lügt der eigenen Bevölkerung bezogen auf die vorher eindeutig abgegebene Aussicht, das „Paket“ würde neutral ausgestaltet und Mehrbelastungen sollten vermieden werden, ganz ungeniert ins Gesicht. Es ist ein Jammer, dass sich so viele Menschen in diesem Land noch immer im Tiefschlaf befinden und diesem Klimapaket wirtschaftlich auf den Leim gehen.

Die Diskussion um die Erreichung der Klimaziele ist ohnehin sehr verzerrt, da die gesteckten Klimaziele niemals erreicht werden können. Es gibt keinen nur rein menschengemachten Klimawandel und CO2 einzusparen ist zumindest teils kontraproduktiv. CO2 wird von seriösen Forschern als das „Gas des Lebens“ bezeichnet, da CO2 das Pflanzenwachstum fördert. Das „Klimapaket“ wurde ausweislich der fehlenden Zahlen beschlossen im Wissen, die Bevölkerung noch stärker auszunehmen, als es ohnehin der Fall ist. Dass in dem „Klimaschutzprogramm“ jetzt konkrete Zahlen verschwunden sind, zeigt die wahren Charakter dieser Regierung unter Angela Merkel und lässt befürchten, dass der wahre Verwendungszweck der 54 Milliarden Euro offenbar verschleiert werden soll. Die wahren Kosten werden uns alle noch überraschen.  Lesen Sie hier mehr.

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Regen und Gewitter am Dienstag und die LORENZO-Lüge

Nach Sturmtief MORTIMER erreicht uns am Dienstag schon das nächste Tief mit Dauerregen im Norden und südlich davon Regenschauern und Gewittern. Hinter dem Tief strömt polare Meereskaltluft ein. Damit kühlt es auch im Süden deutlich ab und besonders die Nächte werden landesweit auch deutlich kälter.

Am Dienstag muss im Norden verbreitet mit Dauerregen gerechnet werden, es kommen vielerorts 15 bis 30 mm Regen zusammen, örtlich auch mehr. Also genau dort, wo es schon mit Sturm Mortimer viel geregnet hat. Südlich des Regens breiten sich bevorzugt am Nachmittag von Westen kräftige Regenschauer und einzelne Gewitter aus, dabei kann es örtlich Starkregen geben und vereinzelt sind die Gewitter kräftig mit Sturmböen. Am Mittwoch liegt die Kaltfront dann auch über dem Süden und es kühlt hier deutlich ab, wo es zuvor am Dienstag noch einmal warm wird.

In der zweiten Wochenhälfte geht es dann kühl weiter und es bleibt insgesamt wechselhaft. Besonders die Nächte werden oft einstellig, teilweise bei klarem Himmel auch mit Bodenfrost. Es ist halt Oktober mittlerweile dann. Zum Wochenende gibt es große Unsicherheiten, mehr dazu im Wetterkanal am Mittwoch.

Leider geistern wieder einige Clickbait-Schlagzeilen durch diverse Medien. Es sind die üblichen Verdächtigen mit den Wetter-Lügengeschichten. Der Hurrikan LORENZO wird nicht nach Deutschland ziehen! Er überquert die westlichen Azoren und wandelt sich danach rasch in ein außertropisches Orkantief um. Aus „LORENZO“ wird „Ex-LORENZO“! Es ist immer das gleiche, jeder Hurrikan, dessen Überreste sich Europa nähern, wird für die dumme Clickbait-Geschichte ausgeschlachtet, dass angeblich ein Hurrikan Deutschland erreicht. Sie sehen unten in dem Link die berechnete, mögliche Zugbahn. Irland könnte von dem Ex-Hurrikan erfasst werden, als Orkantief. Kein Hurrikan! Deutschland steht in den kommenden Tagen auch durch Überreste NICHT im Fokus!

Infos in einem Video auf unserem Youtubekanal (gerne abonnieren, danke!)

 

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

MAIN-STREAM-NACH-RICHTEN: LÜGEN-PANIK-MACHE

aus dem TEXT: …..Und durch den Klimawandel kann sich das Entstehungsgebiet von Hurrikanen nach Nordosten ausdehnen, wie Lorenzo nun eindrucksvoll belegt..

https://www.sueddeutsche.de/wissen/hurrikan-lorenzo-azoren-1.4623674

Meteorologie:

Rekord-Wirbelsturm „Lorenzo“ fegt Richtung Europa

Hurrikan Lorenzo nahm am Dienstagabend Kurs auf die Azoren und soll danach in Richtung Irland weiterziehen.(Foto: Nasa)
  • Mit Hurrikan Lorenzo bewegt sich der stärkste Wirbelsturm im Ostatlantik auf die Azoren zu.
  • Begünstigt wird das ungewöhnliche Phänomen von einer warmen Meerestemperatur.
  • Mit ihr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Europa in Zukunft eine eigene „Hurrikan-Saison“ erlebt.

Tropische Wirbelstürme sind anspruchsvolle Gäste. Zur stärksten Kategorie 5 laufen sie über den Atlantik fast nur in der Karibik oder über dem Golf von Mexiko auf. Das entscheidende Kriterium bei der Ortswahl sind für Hurrikane allerdings nicht Palmen und weiße Sandstrände, sondern Wassertemperaturen: Erst wenn das Wasser mehr als 26 Grad Celsius warm ist, ist die Verdunstung stark genug, um überhaupt einen Hurrikan entstehen zu lassen. Wenn das Wasser noch wärmer ist, steigt das Potenzial für einen besonders starken Sturm.

Das ist es, was Hurrikan Lorenzo nun so speziell macht: Statt in der Nähe von Puerto Rico oder Kuba bildete er sich weit draußen über dem Atlantik, wo das Wasser derzeit rund ein Grad wärmer ist als sonst üblich. Als er sich in der Nacht auf Sonntag zu einem Kategorie-5-Hurrikan mit dauerhaften Windgeschwindigkeiten von mehr als 260 Kilometern pro Stunde entwickelte, befand er sich mitten über dem Nirgendwo zwischen Mittelamerika und Westafrika. Das ist rund tausend Kilometer weiter östlich, als je zuvor ein Hurrikan dieser Stärke aufgetaucht ist, und obendrein recht weit nördlich.

Lorenzo kann bis zu 15 Meter hohe Wellen aufpeitschen

Das ist beruhigend für die Bewohner etwa der Bahamas, wo ein weiterer extremer Hurrikan nach dem zerstörerischen Dorian Anfang September ein Albtraum wäre. Über dem offenen Meer richtet Lorenzo wenig Schaden an. Allerdings steuerte der Sturm am Dienstag auf die portugiesischen Azoren zu, die er wohl am Mittwoch erreichen wird. Inzwischen ist es zwar nur noch ein Kategorie-2-Hurrikan, aber er bleibt für seinen Aufenthaltsort sehr ungewöhnlich. Zuletzt wurden die Azoren 1926 von einem vergleichbaren Wirbelsturm getroffen.

Bedrohlich sind laut dem Deutschen Wetterdienst vor allem die Wellen: Wegen seiner enormen Größe mit Winden in Hurrikanstärke, die sich über 800 Kilometer erstrecken, kann Lorenzo bis zu 15 Meter hohe Wellen aufpeitschen. Einzelne Böen können noch immer bis zu 180 Kilometer pro Stunde erreichen. Wenn er die Azoren hinter sich lässt, sollte aber das Schlimmste vorbei sein. Voraussichtlich zieht Lorenzo weiter Richtung Irland, dann aber nur noch als Sturmtief.

Die meisten Hurrikane verlieren über dem kalten Atlantik an Kraft und kommen in Europa nur noch als Tiefdruckgebiet an. Trotzdem passiert es immer wieder, dass Tropenzyklone Europa erreichen, etwa Debbie 1961 Irland oder Vince 2005 Portugal. Und durch den Klimawandel kann sich das Entstehungsgebiet von Hurrikanen nach Nordosten ausdehnen, wie Lorenzo nun eindrucksvoll belegt...…..

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Mal kurz unter UNS von Jasinna

ab MINUTEN 3:38 und 6:23 – „Katrin Göring-Eckardt““ hat NICHTS gelernt – es hat SIE  somit in die POLITIK gesogenALLE VERSAGER zieht es in die POLITIK – und Sie FREUT sich  JETZT drauf ALLES zu VER-ÄNDERN

659 Abonnenten
Ist nicht so einfach, die Wahrheit kund zu tun….. Jasinna klärt auf…

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

 

Eine kleine CO2 Horror-Geschichte

von Jasinna
Wie oft wurde dieses Video schon gelöscht ….
Aber … kann man die Wahrheit jemals wirklich löschen und vernichten ?

Eine kleine CO2 Horror-Geschichte – Mirror Jasinna

Quelle:
Youtube gelöschtes Video
Kanal Jasinna:

von Jasinna
Wie oft wurde dieses Video schon gelöscht ….

https://vimeo.com/345705186

https://www.youtube.com/user/Jasinna

********* ** *

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

Treibhausgase

Die Welt wird grüner

CO2 sorgt für den Klimawandel – doch gleichzeitig lässt es verstärkt Pflanzen wachsen. Satellitendaten zeigen: Die Erde ergrünt.
Klimawandel: CO2 düngt die Wälder Fotos
Boston University

Freitag, 29.04.2016 20:26 Uhr

Das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) sorgt dafür, dass die Luft wärmer wird. Klimaforscher warnen seit Langem vor den Folgen. Jetzt aber zeige sich ein positiver Effekt des Gases, das aus Autos, Fabriken und Kraftwerken strömt: Es dünge quasi Pflanzen, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin „Nature Climate Change“.
Anzeige

Die Welt sei in den vergangenen Jahrzehnten erheblich grüner geworden. Eine Grünfläche doppelt so groß wie die USA sei seit 1982 hinzugekommen.

Dass CO2 das Wachstum von Pflanzen anregt, war bekannt. Mit ihrer Fotosynthese wandeln sie Kohlendioxid mithilfe des Blattgrüns Chlorophyll und mit Sonnenlicht und Wasser in Zucker um – mit dem Pflanzen ihre Zellen bilden.

Wie stark der Düngeeffekt wirkt, ist unbekannt. Die neue Studie aber scheint einen stattlichen Einfluss zu dokumentieren.

Die Forscher um Zaichun Zhu von der chinesischen Akademie der Wissenschaften haben Satellitendaten der globalen Pflanzenwelt ausgewertet. Die größte Zunahme entdeckten sie in Europa, Südostasien, Zentralafrika, Nordamerika und im nördlichen Amazonas.

Mehr Regen in der Sahelzone

Weitere Ursachen kamen infrage: mehr Niederschlag, angepflanzte Bäume, mehr Stickstoff, weniger Abholzung oder höhere Temperaturen. Ihre Computermodelle, die sie mit Daten über all diese Einflüsse gefüttert hätten, deuteten auf den dominierenden Einfluss von CO2: Mehr als zwei Drittel der Ergrünung sei auf das Gas zurückzuführen.

In Gebirgen und höheren Breiten hätte hingegen vor allem die Klimaerwärmung das Wachstum der Pflanzen begünstigt. In der Sahelzone förderte vermehrter Regen das Sprießen der Gewächse.

Der weiter steigende Ausstoß von CO2 werde aber wohl kaum für ein stetes Ergrünen der Welt sorgen, meinen die Forscher um Zaichun Zhu. Studien hätten ergeben, dass Pflanzen sich an die größere CO2-Menge anpassen würden, ihr Wachstum also nachlasse. Der Grund: Es stünden gleichzeitig nicht mehr Nährstoffe zur Verfügung, deren Menge im Boden sei begrenzt.

************************  ** * **********************  ** * **********************

Die Erde wird grüner und fruchtbarer mit mehr CO2 und infolge Klimawandel!

Die Erde wird grüner und fruchtbarer mit mehr CO2 und infolge Klimawandel!

4. Juli 2019 | Von | Kategorie: Artensterben, Artikel, Daten, Klimawandel, Kurioses, Ökologismus, Ökologistische Mythen, Wissenschaft

greening-of-the-earth-1982-2015c

Man glaubt es kaum, die Erde wird nicht wüster und dürrer infolge der CO2-Zunahme in der Atmosphäre und den „voranschreitenden“ Klimawandel, sondern grüner und fruchtbarer. Das ist eine Erkenntnis, die Wissenschaftler durch die Auswertung von Satellitendaten der letzten vier Jahrzehnte gewonnen haben. Auch wenn die Medien und Klimafolgenforscher Anderes behaupten.

16-04-25-greenearth

Eine in Nature Climate Change veröffentliche Studie von 2016 belegt das die Erde in den letzten Jahrzehnten grüner geworden ist und zwar erheblich. Für ihre Studie werteten die Forscher um Zaichun Zhu Vegetationsdaten aus, die drei Satelliten in der Zeit von 1982 bis 2009 aufgezeichnet hatten. Bei ihren Messungen erfassen die Satelliten über die Reflektion von Infrarotlicht, wie groß die Blattfläche und Dichte der Vegetation in einem Gebiet jeweils ist. Die Auswertung ergab: Seit 1982 ist die Pflanzenwelt auf einem Großteil der irdischen Landflächen üppiger und damit grüner geworden. „Die größten Ergrünungstrends zeigen sich dabei im Südosten Nordamerikas, im nördlichen Amazonasgebiet, in Europa, Zentralafrika und in Südostasien“, berichten Zhu und seine Kollegen. Insgesamt hat die pflanzliche Biomasse in einem Viertel bis der Hälfte der mit Pflanzen bewachsenen Landgebiete zugenommen. „Dieses von uns beobachtete Ergrünen ist in seinem Ausmaß vergleichbar mit einem zusätzlichen grünen Kontinent von der doppelten Fläche der USA“, sagt Zhu.

Um herauszufinden, was genau für diesen Zuwachs an Pflanzenmaterial verantwortlich ist, fütterten die Wissenschaftler zehn globale Ökosystem-Modelle mit Daten zum Treibhausgas-Ausstoß, zur Landnutzung und zur Entwicklung von Klimafaktoren wie der Temperatur oder den Niederschlägen. Das Ergebnis: 70% des Ergrünens der Erde ist auf den Düngeeffekt der steigenden CO2-Werte zurückzuführen und 30% auf klimatische Effekte und andere Effekte, wie den Klimawandel, Stickstoffablagerung und Veränderung der Landbedeckung. So ist in den hohen Breiten und in Tibet und anderen Hochlagen der Gebirge der Anstieg der Temperaturen dafür verantwortlich, dass die Vegetation dort üppiger wurde. „Die Erwärmung fördert die Fotosynthese und verlängert die Wachstumssaison“, erklären die Forscher. In der Sahelzone und in Südafrika machen sich dagegen zunehmende Niederschläge bemerkbar. Die Region wird dadurch fruchtbarer und grüner.

CO2-Anstieg und Klimawandel begünstigen also das Ergrünen der Erde und das Pflanzenwachstum. Wer hätte das gedacht? Vor allen, da Medien und Klimafolgenforscher genau das Gegenteil davon behaupten und auf zunehmende Dürren und Missernten, z.B. in Syrien und auch hier in Deutschland hinweisen und Kriege und Flüchtlingsströme damit in Verbindung bringen. Hier nun die Realität. (Zum Vergrößern anklicken).

sat-data

Die Erde ist in den letzten 33 Jahren grüner geworden. Dies ist die wichtigste Schlussfolgerung einer internationalen Studie, die am 25. April 2016 in Nature Climate Change veröffentlicht wurde. In 40 Prozent der Weltregionen wurde im Zeitraum von 1982 bis 2015 ein signifikanten Anstieg der Blatt-Biomasse feststellt, während nur 4 Prozent signifikante Verluste an Vegetation aufwiesen. Die Ergrünung entspricht der Größe eines Kontinents der die doppelte Fläche der USA hat.

Grüner geworden sind auch Wüstenregionen, wie der Sahel an der Grenze zur Sahara, der Fruchtbare Halbmond, der sich über die Türkei, Syrien, den Irak und Iran erstreckt und das einstige Gebiet von Karthago, in Nordafrika, welches früher die Kornkammer Roms war. Diese Gebiete waren auch schon im Klimaoptimum des Holozäns direkt nach der letzten Eiszeit grün und fruchtbar. Vor dort aus breitete sich im Zuge der neolithischen Revolution der Ackerbau nach Europa und Nordeuropa aus.

dia-98-3 data6-africa-veg

Während der letzten Eiszeit war die Sahara eine Wüste. Im Zeitraum von 9.000-6.000 Jahre vor heute hatten wir die wärmste Zeit des Holozäns, das Meereis der Arktis war im Sommer nahezu verschwunden und große Teile der Sahara waren fruchtbares Grasland. Es zogen große Herden durch das Grasland und es gab sogar Krokodile, dort wo heute Wüste ist. Davon zeugen heute noch Felsenbilder der Ureinwohner in der heutigen Wüste.

Gilf_Kebir_jan_2007_rock_carvings

Sahara

Die Felsbilder der Sahara entstanden seit 12.000 Jahren in Nordafrika. Also mit dem Ende der letzten Eiszeit. Die Sahara war während Millionen Jahren eine immer wieder extremen Klimaschwankungen unterworfene Wüste und ergrünte im Warmzeiten zeitweise wieder. Vor 3.500 Jahren setzte eine Austrocknung ein, die mit Unterbrechungen bis heute anhält. Seit gut vier Jahrzehnten ergünt der Sahel aber wieder.

11c_05 pages-from-un-sahel-report-1982-2003-trend Overall-trends-in-vegetation-greenness-throughout-the-period-1982-2003-based-on-monthly

Das zeigen diverse Studien, die die Ergrünung der Sahelzone mit Hilfe von Satellitendaten seit 1982 aufzeigen.

Venter et al. haben im Jahr 2018 unter Verwendung von Satellitenbildern in Afrika südlich der Sahara in den letzten drei Jahrzehnten eine Zunahme der Holzvegetation um acht Prozent verzeichnet. Laut Wikipedia erstreckt sich die Sahara über eine Fläche von rund 9,2 Millionen Quadratkilometern. Acht Prozent davon entsprechen mehr als 700.000 Quadratkilometern. Das ist ein Gebiet, das fast so groß ist wie Deutschland und Frankreich zusammen!

Wald-Afrikawarmermedite

Selbst der Tschadsee am Südrand der Sahara wächst wieder und wird grüner.

05-107-1

Auch der Fruchtbare Halbmond, der sich über und um Syrien erstreckt ist nicht dürrer und wüster geworden. Vor allen die grenznahe Türkei ist grüner geworden. Der Krieg in Syrien und die Flüchtlingsströme von 2015 sind auf ganz andere Ursachen zurückzuführen, als den Klimawandel, der dort angeblich Dürren und dann Konflikte ausgelöst hat. Schaut man auf die Bevölkerungsentwicklung in Syrien so zeigt sich dieses Bild:

Syrien

Zwischen 1950 und 2010 ist die Bevölkerung von Syrien von 4 Millionen Einwohner auf über 20 Millionen Einwohner angestiegen. Sie hat sich also in 60 Jahren mehr als verfünffacht. Somit benötigt man fünfmal mehr Lebensraum, Wasser, Nahrung, etc. bei selben Lebensstandart. Mit Erhöhung des Lebensstandrats sogar noch mehr. Kommt es dann zu einzelnen Dürrejahren und politischen und Glaubens-Konflikten, so ist es weiter verwunderlich, dass eine Krise ausbricht. Mit dem Klimawandel hat das wenig zu tun. Denn insgesamt ist die Region um den Fruchtbaren Halbmond bei Syrien in den letzten vier Jahrzehnten nicht dürrer und wüster geworden, wie die Satellitendaten aufzeigen.

Und auch in Deutschland ist es in den letzten vier Jahrzehnten nicht dürrer und wüster geworden, wie uns zuletzt von den Medien und Klimafolgenforscher vermittelt wurde. Ganz im Gegenteil.

Deutschland-Gruen

Vor allen der Norden, der Osten, die Mittelgebirgsregionen und Alpen sind grüner geworden, wie die Satellitendaten aufzeigen. Auch die Waldfläche wächst zusehens in Deutschland. Deutschland ist zu über 30% bewaldet. Zwischen 1992 und 2008 ist die Waldfläche in Deutschland „pro Jahr durchschnittlich um 176 Quadratkilometer gewachsen“. Das entspricht pro Jahr einer Fläche von 13 km mal 13 km, oder einem Quadrat mit 13 km Kantenlänge.

Nicht nur die Grünfläche wächst weltweit und auch in Deutschland, sondern auch die Ernteerträge nehmen immer weiter zu. Weltweit und auch in Deutschland. Sehen Sie selbst. Die Ernteerträge pro Fläche und die gesamten Erntemengen steigen an.

Getreideertrag Simb1_01

Welternten-Mais,-Reis,-Weizen-2011-BMK 664290   Mia-Weizen-Ertraege

UPDATE: Die Erntefläche ist dabei nicht wesentlich angestiegen aber die Flächenerträge und damit die Gesamterträge.

Landnutzung

Die Erde wird also nicht nur grüner, sondern auch fruchtbarer. Nicht nur die produzierte Grünmasse und Vegetation nimmt zu, sondern auch die Ernteerträge.

UPDATE

F.CO2Erträge.Freil_.THÜNEN-678x381

Ein weiterer Mythos welchen die Klimaalarmisten und Klimafolgenforscher verbreiten ist, dass die Waldbrandgefahr mit dem Klimawandel und zunehmender Dürre steigt. Schaut man sich die Daten der letzten Jahrzehnte für Europa an, so stimmt auch das nicht.

Waldbraende-Europa

Sowohl die Zahl an Waldbränden, als auch die brennende Waldfläche haben in Europa in den letzten 20 Jahren abgenommen und nicht zugenommen. Zudem spielt bei Waldbränden der Klimawandel eher eine untergeordnete Rolle, da die meisten Waldbrände durch menschliches Fehlverhalten (vorsätzlich, oder Fahrlässig) entstehen.

Fazit

Was lernen wir daraus? Trotz CO2-Anstieg und Klimawandel, oder gerade wegen CO2-Anstieg und Klimawandel wird die Erde grüner und fruchtbarer und die Ernteerträge steigen. Auch wenn Medien und Klimafolgenforscher Ihnen anderes erzählen. Dabei handelt es sich um „Märchengeschichten“, um die Bevölkerung politisch und gesellschaftlich zu beeinflussen, was auch treffend gelingt. (Wie schon beim Märchen vom bösem Juden). Man siehe heute nur Fridays for Future und Co.. Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt das, was Medien und sogenannte „Experten“, die in den Medien auftauchen erzählen und macht sich kein eigenes Bild. Und das ist von den Protagonisten auch so gewünscht. Also denken Sie nach und machen sich ein eigens Bild, bevor es zu spät ist.

 Video eingebettet aus youtube.

************************  ** * **********************  ** * **********************

siehe auch „GEO-ENGINEERING““ – „WETTER-MODIFIKATION““

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gedimmte-sonne-chinas-schwefelemissionen-bremsen-klimawandel-a-772252.html

Gedimmte Sonne

Chinas Schwefelemissionen bremsen Klimawandel

Klima paradox: Die Atmosphäre enthält immer mehr Kohlendioxid, doch die Temperaturen sind bis 2008 nicht gestiegen. Forscher erklären das Phänomen nun ausgerechnet mit der Verbrennung schmutziger Kohle in China. Vor allem der darin enthaltene Schwefel kompensiert demnach den Treibauseffekt.
Stahlwerk in Jiayuguan: Winzige Schwebteilchen kühlen Atmosphäre

Dienstag, 05.07.2011 09:34 Uhr

 

Washington – Das Schwellenland China hat das Weltklima trotz seiner hohen Treibhausgas-Emissionen zeitweilig nicht angeheizt, sondern sogar abgekühlt. Klimaforscher haben herausgefunden, dass die durch Verbrennung von Kohle erzeugten Schwefelemissionen des Landes für eine bisher rätselhafte Pause im Klimawandel verantwortlich sind: Zwischen 1998 und 2008 blieben die globalen Durchschnittstemperaturen nahezu gleich, obwohl der menschliche Ausstoß von Treibhausgasen in diesem Zeitraum weiter anstieg. „Diese scheinbare Widerspruch könnte ein Grund sein, warum die Öffentlichkeit dem anthropogenen Klimawandel zunehmend skeptisch gegenüber steht“, sagt das Team um die renommierten Klimaexperten Michael Mann und Robert Kaufmann von der Boston University.

In ihrer Analyse stellten die Forscher fest, dass der vorübergehende Stillstand der globalen Erwärmung durch drei Faktoren ausgelöst wurde: Zum einen gab es eine überproportional große Steigerung der Kohleverbrennung in China, die den Schwefelgas-Ausstoß in die Höhe schnellen ließ. Gleichzeitig verringerte sich die Sonneneinstrahlung auf die Erde durch eine geringe solare Aktivität. Und zusätzlich sorgte ein sogenannter La-Niña-Effekt im Pazifik für eine abkühlende Wirkung.

„Menschliche Aktivitäten, die den Planeten erwärmen und abkühlen, heben sich nach 1998 gegenseitig auf. Das erlaubt es natürlichen Variablen, eine signifikantere Rolle zu spielen“, sagen die Forscher in der Online-Ausgabe des Fachmagazins „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (doi:10.1073/pnas.1102467108). Seit 2009 steigen die globalen Temperaturen allerdings wieder an.

Mehr Kohleverbrennung durch Chinas Energiehunger

Mit steigendem Wirtschaftswachstum wächst auch der Energiehunger Chinas – und damit vor allem der Verbrauch fossiler Brennstoffe – immer schneller. Die Analyse der Klimaforscher ergab, dass das Land in den vier Jahren von 2003 bis 2007 seinen Kohleverbrauch verdoppelte. Zum Vergleich: 1980 bis 2002 dauerte diese Verdoppelung noch 22 Jahre.

Bei der Verbrennung von Kohle werden nicht nur Treibhausgase wie Kohlendioxid freigesetzt, es entstehen auch Schwefelgase. Von diesen ist bekannt, dass sie in der Atmosphäre abkühlend wirken können, die winzigen Schwebteilchen werfen das einfallende Sonnenlicht ins All zurück – ein Effekt, den man auch gezielt für Geo-Engineering nutzen könnte. In den Industrieländern haben Umweltschutzbemühungen den Schwefelgas-Ausstoß schon seit den siebziger Jahren reduziert, in den Entwicklungs- und Schwellenländern ist dies bisher kaum der Fall.

In ihrer Studie ermittelten die Klimaforscher, dass der Anstieg der Kohleverbrennung ab 2002 ausreichend Schwefelgase freisetzte, um den menschengemachten Treibhauseffekt teilweise auszugleichen. Von 0,24 Watt pro Quadratmeter (W/m2) wie noch 1997 bis 2002 sank der wärmende Effekt auf 0,13 W/m2 zwischen 2002 und 2007.

Diese Verlangsamung der Erwärmung sei durch zwei natürliche Klimafaktoren noch verstärkt worden, sagen die Forscher. So habe die in einem Zyklus von elf Jahren schwankende Sonnenaktivität ab 2002 nachgelassen. Dadurch lieferte die Sonne 0,18 W/m2 weniger Strahlungsenergie als zuvor. Eine regionale Abkühlung über dem Pazifik durch den sogenannten La-Niña-Effekt habe den Trend noch verstärkt.

Nach Ansicht der Klimaforscher belegen diese Ergebnisse, dass die gängigen Modelle und Vorstellungen zu den Ursachen des Klimawandels nach wie vor stimmen. Für die Zukunft sei dies jedoch kein Grund zur Entwarnung. Der Erde könnte sogar eine Phase besonders rascher Erwärmung bevorstehen: wenn die solare Aktivität wieder zunimmt und Schwellenländer wie China im Rahmen von Umweltschutzmaßnahmen ihren Ausstoß von Luftschadstoffen wie Schwefel reduzieren. Zumindest von der Sonne geht derzeit keine Gefahr aus. Sie hat womöglich eine jahrzehntelange Verschnaufpause eingelegt.

hda/dapd

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

************************  ** * **********************  ** * **********************

Die Reparatur der Erde – 3sat-Mediathek

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe – – – Link: https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

Die Reparatur der Erde
https://www.3sat.de/wissen/nano/190510-nano-reparatur-erde-102.html

************************  ** * **********************  ** * *********************

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Flache Erde oder die bittere Pille für alle Globalisten !

„Frank Höfer““
ab Minuten 10:20 mit „Amok Alex“ und „Frank Stoner““

ab Minuten 20:50„Alexander Wagandt““

In Gedenken an P.Breuer von yoicenet2 !

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Flache Erde – Ist der Globus ein XXL Betrug ?

Ein kleines Potpourries von mir zu den Aussagen von Alexander Wagandt !

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Alexander NLP Wagandt und die Flache Erde Agenda, inkl. Gott-Teufelpsyop. [MIRROR]

Dieses Video ist ein Mirror vom Youtubekanal JB Gatekeeperwatch RETRO: https://www.youtube.com/channel/UCHZK…

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Alexander schwurbelt Extrawagandt um die Flache Erde rum vs TomWhoKnows

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

DER MOND IST SEHR DÜNN

4030 Abonnenten

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Plattform Terra Live 🎬 Astro Toni und FdG 📽

11.100 Abonnenten

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Pädophilie; Das Privileg der Eliten Biden Clinton Prinz Andrew Dutroux

659 Abonnenten
Wichtiges Thema, bitte ansehen und verbreiten!

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Bestätigt Hollywood die Matrix?

659 Abonnenten
Viele versteckte Hinweise kommen direkt von Hollywood. So auch hier? Für die Unterstützung meines Kanals https://www.amazon.de/gp/product/B072… Für eure Spenden https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr…

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

4 – Narzissten in Hollywood-Filmen

3420 Abonnenten
Ich weise darauf hin, wenn ich „der Narzisst“ sage, dann spreche ich nicht vom Mann. Ich spreche von der Wesenheit Narziß, vom Kern, und der ist in Mann und Frau derselbe.

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

Vatikan Enthüllung von Menschenopfern – Papst Franziskus der Vergewaltigung bezichtigt1

659 Abonnenten
Vom YT-Kanal Qlobal-Change Bücher und anderes: https://www.amazon.de/gp/product/B01H… Für eure Spenden https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr…

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

1 – Narziß und ….. Mißhandlung????????

3420 Abonnenten
Woher stammt das Wort „Narzisst“ und was bedeutet es?

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **

24 – Vorsicht Organśpendè … !

3420 Abonnenten
Wie tot ist hirntot? …… Keine Angst, hier reden wir nicht über die Grausamkeiten, es werden auch keine Bilder gezeigt! Es geht darum, wie man sich schützt.

******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  ** * ******  **