„Pseudo – Natur – Schützer“ wie „die GRÜNEN“ – „Der BUND“ – „Green-Peace“ – „WWF“ usw – Alles gegen die NATUR – „Die GRÜNE AGENDA“ mit MONSANTO mit sogenannter erneuerbarer Energie – „US-Konzern Dow (DAS-68416-4)“ – EU: Mehrfach resistente Soja-Bohnen stehen vor der Zulassung / Wie wird DEUTSCHLAND (MERKEL/SCHMIDT) stimmen??? / „die grünen Windbeutel“ und die KLIMA-IDEOLOGIE / „CUM-EX“ – Milliarden-STEUER-BETRUG die POLITIK schaut weg / „GATES/BUFFETT/MONSANTO/AFRIKA“

Wird Deutschland (MERKEL-SCHMIDT) MON-SATAN und seine Gehilfen (Konzerne wie „Dow“ usw) ein Stück weiter zum End-Ziel (völlige Kontaminierung mit der SAAT des TEUFELs) führen

siehe auch Glyphosat-Zulassung

Zulassung von MON810, Bt-11 und Mais1507

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32664/

EU: Mehrfach resistente Soja-Bohnen stehen vor der Zulassung

So

Mehr Gentechnik-Soja für EU-Futtertröge (Foto: CC0)

11.07.2017

Die EU-Mitgliedsstaaten wollen am morgigen Mittwoch über die Importzulassung einer neuen Gentechnik-Soja abstimmen. Die Sorte DAS-68416-4 des US-Konzerns Dow Agrosciences wurde so verändert, dass sie gegen die Herbizide 2,4-D und Glufosinat resistent ist. Gedacht ist die neue Sorte für Gentech-Landwirte aus den USA oder Lateinamerika. Denn auf deren Feldern wächst immer mehr Unkraut, das gegen das Herbizid Glyphosat resistent ist. Damit die Landwirte die DowBohnen in die EU importieren dürfen, braucht es eine Zulassung.

Der Umweltausschuss des EUParlaments hat Mitgliedstaaten und Kommission aufgefordert, den Import dieser Soja und deren Verwendung in Lebens- und Futtermitteln nicht zu erlauben. Vor einer Zulassung müssten vielmehr die Rückstände der Herbizide, die mit den Sojabohnen in die Nahrungskette gelangen können, besser untersucht werden. Das hatte die EU-Lebensmittelbehörde EFSA nicht getan, als sie sich in ihrer Stellungnahme für eine Importzulassung aussprach.

2,4-D (Dichlorphenoxyessigsäure) ist ein altes Herbizid und war bereits Bestandteil des Entlaubungsmittels Agent Orange, das die Amerikaner im Vietnamkrieg einsetzten. Bereits 2014 hatte das Pestizid-Aktionsnetzwerk PAN einen Bericht über das Herbizid vorgestellt. „Unabhängige Studien liefern Hinweise darauf, dass der Wirkstoff 2,4-D Geburtsschäden und Erbgutveränderungen verursachen sowie hormonell wirksam sein kann,“ sagte Hans Muilerman von PAN Europa damals. 2015 hat die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation 2,4-D zudem als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Für den von Bayer entwickelten Wirkstoff Glufosinat läuft die EU-Zulassung im Juli 2018 aus. Bis dahin ist der Einsatz stark beschränkt, weil Glufosinat giftig ist und menschliche Embryos schädigen kann.

Die Organisation Testbiotech befürchtet, dass sich die deutsche Bundesregierung in der morgigen Abstimmung der Stimme enthalten wird und damit den Weg für die EUKommission frei macht, die Importe zu genehmigen. Sie forderte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt auf, sich bei den Abstimmungen klar zu positionieren und mit Nein zu stimmen. Die Bohne von Dow sei nicht die einzige mehrfach herbizidresistente GentechnikSoja, warnt Testbitech. Bereits am 17. Juli würden die Mitgliedsländer der EU über weitere Importanträge beraten. Dabei gehe es erstmals um den Import von GentechnikSoja, die jeweils gegen drei Herbizide resistent gemacht sei.

„Diese Soja steht für eine Entwicklung, die zulasten der Umwelt geht und zu neuen gesundheitlichen Risiken führt. Konzerne wie Bayer, Monsanto und Dow machen ihre patentierten Gentechnik-Saaten gegen immer mehr Spritzmittel und auch gegen höhere Dosierungen der Herbizide resistent“, argumentiert Testbiotech-Geschäftsführer Christoph Then. „Das Wettrüsten auf dem Acker führt dazu, dass auch die Ernte zunehmend mit Rückständen belastet ist.“ [lf]

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https://www.testbiotech.org/node/2034

EU-Parlament gegen Zulassung neuer Gentechnik-Soja

Umweltausschuss des Parlaments fordert, dass vor einer EU-Zulassung die Folgen der Herbizid-Anwendung genauer untersucht werden
Dienstag, 11. July 2017

Morgen stimmen die EU-Mitgliedsstaaten in Brüssel über die Importzulassung einer neuen GentechnikSoja ab. Unmittelbar vor dieser Entscheidung hat heute der Umweltausschuss des EU-Parlaments gefordert, den Import dieser Soja und deren Verwendung in Lebens- und Futtermitteln nicht zu erlauben. Vor einer Zulassung sollten vielmehr die Rückstände der Herbizide genauer untersucht werden, gegen welche die Pflanzen resistent gemacht wurden. In diesem Fall handelt es sich um eine Soja des US-Konzerns Dow (DAS-68416-4). Diese Pflanzen können mit den Herbiziden 2,4-D und Glufosinat im Kombi-Pack gespritzt werden. Obwohl die Wirkstoffe im Verdacht stehen, gesundheitsgefährdend zu sein, hatte die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA im Rahmen der Zulassungsprüfung weder deren Rückstände noch mögliche Wechselwirkungen untersucht.

„Diese Soja steht für eine Entwicklung, die zulasten der Umwelt geht und zu neuen gesundheitlichen Risiken führt. Konzerne wie Bayer, Monsanto und Dow machen ihre patentierten Gentechnik-Saaten gegen immer mehr Spritzmittel und auch gegen höhere Dosierungen der Herbizide resistent. Das Wettrüsten auf dem Acker führt dazu, dass auch die Ernte zunehmend mit Rückständen belastet ist“, sagt Christoph Then für Testbiotech. „Doch die EU-Kommission ignoriert diese offensichtlichen Risiken, die mit dem Verzehr der Ernteprodukte verbunden sind, ebenso wie die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA.“

Testbiotech befürchtet, dass sich die deutsche Bundesregierung in der morgigen Abstimmung der Stimme enthalten wird und damit den Weg für die EU-Kommission frei macht, die Importe zu genehmigen. Und schon sehr bald könnte sich dieses Szenario noch einmal wiederholen: Über weitere EU-Importanträge für mehrfach herbizidresistente Gentechnik-Soja werden die Mitgliedsländer der EU schon am 17. Juli beraten. Dabei geht es dann erstmals um den Import von Gentechnik-Soja, die jeweils gegen drei Herbizide resistent gemacht ist. Zur Abstimmung stehen u. a. Pflanzen der Firma Bayer, die mit einer Mischung der Herbizide Glyphosat, Isoxaflutol und Glufosinat gespritzt werden können.

Die EU-Kommission und die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA wollen entsprechende Zulassungen ohne eingehende Untersuchung der Rückstände der Spritzmittel und deren Wechselwirkungen genehmigen. Es wird also auf das Abstimmungsverhalten der EU-Mitgliedsländer ankommen, ob Umwelt und Verbraucher vor den Risiken geschützt werden. In Deutschland ist Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) für dieses Thema verantwortlich. Sein Ministerium hat sich in den letzten Jahren bei entsprechenden Abstimmungen enthalten, wodurch der Weg für die EU-Kommission frei gemacht wurde, die Importe zu genehmigen. Testbiotech fordert den Minister auf, sich bei den jetzt anstehenden Abstimmungen klar zu positionieren und mit Nein zu stimmen.

Tatsächlich ist zu erwarten, dass Probleme mit der Herbizidbelastung von Gentechnik-Pflanzen zunehmen werden. 2016 wurde dem Monsanto-Konzern ein europäisches Patent auf Gentechnik-Pflanzen erteilt, die gegen extrem hohe Mengen von Glyphosat resistent gemacht wurden. Das Patent erstreckt sich auf Weizen, Mais, Roggen, Reis, Hafer, Gerste, Rasengras, Sorghum, Hirse, Zuckerrohr, Tomaten, Kartoffeln, Soja, Baumwolle, Raps, Sonnenblume und Luzerne. Während in Deutschland die maximal zulässige Glyphosatmenge pro Hektar bei 3,6 kg/Jahr liegt, sollen zukünftig beim Anbau dieser Gentechnik-Pflanzen fast 18 kg Glyphosat pro Hektar und Jahr gesprüht werden. Entsprechend würde die Belastung für die Umwelt und die Konzentration der Rückstände in den Pflanzen ansteigen. Zugleich hat 2016 auch der Bayer-Konzern mehrere Patente auf Pflanzen mit Resistenzen gegen das von der Firma hergestellte Isoxaflutol erhalten.

Kontakt:

Christoph Then, Testbiotech, Tel: 0151/54638040, info@testbiotech.org

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siehe auch: „CLIMATE GATE“ – LUG und BETRUG im NAMEN der KLIMA-IDEOLOGIE

An TRITTIN : CO2 ist DÜNGER für die NATUR – somit freut sich die NATUR über CO2!!!!! – haben sie wirklich sowenig WISSEN???

siehe auch: wie im NAMEN der KLIMA-IDEOLOGIE die NATUR zerstört wird

Die KLIMA-IDEOLOGIE der GRÜNEN eine reine Behauptung (GLAUBEN ohne zu WISSEN) ohne jede FAKTEN

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http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videosextern/der-kampf-um-die-windraeder-112.html

Der Kampf um die Windräder | Video verfügbar bis 03.08.2017

Die Windkraft ist eines der emotionalsten Streitthemen unserer Zeit: politisch forciert, finanziell hochsubventioniert, getragen von weitreichenden ökonomischen und ökologischen Erwartungen – und zugleich mit großen Ängsten besetzt. Für die einen bedeutet Windkraft saubere Energie, die Atomkraft und Kohle ersetzen und unser Klima retten soll, für die anderen steht sie für die rücksichtslose Zerstörung von Naturlandschaften und für Profite Einzelner auf Kosten der Allgemeinheit. 

Widerstand bei Bürgern

Fast 26.000 Windräder stehen schon in Deutschland. Während immer mehr Windkraftanlagen gebaut werden und die Branche boomt, explodieren die Kosten für die Bürger: Rund acht Milliarden Euro an Subventionen müssen sie dieses Jahr über die EEG-Umlage allein für die Windkraft zahlen. Dabei macht der Strom aus Windkraft immer noch einen nur geringen Bruchteil im Energiemix Deutschlands aus.

Auch deshalb beginnt bei den Bürgern, die Stimmung zu kippen. Zunehmend formiert sich Widerstand gegen den vermeintlichen Hauruck-Ausbau. Anwohner klagen über die Zerstörung der Landschaft, über Gefahren für die Tierwelt, über Licht– und Lärmbelästigung. Trotzdem wird weiter ausgebaut, teilweise bis dicht an die Wohnbebauung oder sogar mitten in Naturparks. Denn nicht nur die Windkraftindustrie, auch andere wollen von den Subventionen profitieren. „Report Mainz“-Recherchen zeigen, dass Lokalpolitiker Flächen für Windräder ausweisen, um sich eine goldene Nase zu verdienen.

Ringen um EEG-Novelle

Politisch ist die Windkraft hart umkämpft. Im Juli hat der Bundestag das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) reformiert. Damit sollen der weitere Ausbau gebremst und die Kosten für die Stromkunden gesenkt werden. Exklusive Recherchen des ARD-Politikmagazins zeigen, wie die mächtige Windkraftlobby bis zuletzt versucht hat, Einfluss auf das Gesetz zu nehmen, um die Subventionen auch weiterhin zu erhalten. Und sogar Umweltschützer stehen dabei eng an der Seite der Windkraftindustrie.

Der Film untersucht die Frontlinien des „Kampfs um die Windräder“ und wirft ein Schlaglicht auf die Auswüchse der Boombranche. Die Autoren gehen der Frage nach, was beim Ausbau der Windkraft schief läuft und zeigen, wie falsche Anreize und fehlgeleitete Subventionen die Akzeptanz der Energiewende aufs Spiel setzen.

Ein Film von Claudia Butter und Achim Reinhardt

Der Kampf um die Wind-Räder

? „DER BUND“ ? 

? DIE GRÜNEN ? – ab Minuten 21:50  bezahlte DEMONSTRANTEN???!!! – ENERCON

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Klimawandel: Die neue Religion – Der GLAUBE an ein Klima-Szenario

„Wolfgang Thüne“

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„CUM-EX“: der grösste STEUER-BETRUG in der Geschichte der BRD

ARD: Panorama – Milliarden aus der Staatskasse 08.06.2017

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3sat – Milliardäre werden immer reicher und Arme immer ärmer

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„BUFFETT“ ein WOHL-TÄTER??? – „da vergeht sogar den HÜHNERN das LACHEN“

https://www.welt.de/finanzen/article166532052/Buffetts-Milliardenspende-beschaemt-Deutschlands-Reiche.html

Stiften statt vererben Buffetts Milliardenspende beschämt Deutschlands Reiche
Von Frank Stocker | Stand: 15:58 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten
Warren Buffett
Warren Buffetts

Quelle: dpa/lws ms vfd wst cul tba

„Leistungslosen Reichtum“ für seine Nachkommen lehnt Investmentlegende Warren Buffett ab. Er spendet sein Vermögen daher konsequent. Dass deutsche Milliardäre ihm nicht folgen, hat einen Grund.

Er hat es wieder getan. Die US-Investorenlegende Warren Buffett hat sich mal wieder um einige Milliarden erleichtert. Aktien im Wert von 2,42 Milliarden Dollar spendete er diesmal an die Stiftung von Microsoft-Gründer Bill Gates und dessen Frau Melinda. Sie setzt sich für die Bekämpfung von Krankheiten, Armut und Bildungsmangel. Weitere 750 Millionen Dollar gingen an vier Wohltätigkeitsorganisationen, die Mitglieder seiner eigenen Familie unterhalten.

Damit verfolgt Buffett konsequent sein Ziel weiter, wonach er sein Vermögen zum weit überwiegenden Teil nicht an seine Kinder vererben will. Er steht damit in einer Reihe mit vielen amerikanischen Superreichen. Ihr Prinzip lautet, dass der Nachwuchs sich sein Auskommen selbst verdienen muss, leistungslosen Reichtum lehnen sie ab, auch für ihre Kinder.

Buffett hat daher seit dem Jahr 2006 bereits insgesamt 27,54 Milliarden Dollar an fünf Organisationen gespendet, davon 21,9 Milliarden an die Gates-Stiftung. Sie erhielten dazu Aktien der Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway. Mit ihr schuf der heute 86-jährige sein Vermögen, das sich nach der letzten Schätzung des Magazins „Forbes“ auf 76,3 Milliarden Dollar belief. Auch wenn es sich nun durch die jüngsten Spenden um 3,17 Milliarden Dollar verringert hat, bleibt Buffett damit der viertreichste Mann der Welt.

Lesen Sie auch
USA
Diese 14 Milliardäre spenden die Hälfte ihres Vermögens

Vor ihm liegt noch Bill Gates mit 89,4 Milliarden Dollar. Auch er hat jedoch bereits angekündigt, dass er den weit überwiegenden Teil seines Vermögens nicht seinen Nachkommen vermachen wird. Beide, Buffett und Gates, hatten die Initiative „The Giving Pledge“ gegründet, mit der sie Vermögende für das Versprechen gewinnen wollten, mindestens die Hälfte ihres Besitzes für gute Zwecke zu spenden. 170 Milliardäre aus aller Welt haben sich dieser Initiative bis heute angeschlossen.

Von ihnen kommt jedoch nur ein einziger aus Deutschland: der SAP-Gründer Hasso Plattner. Ein Grund liegt möglicherweise darin, dass Vermögende hierzulande den Vorteil haben, ihren Besitz meist zu extrem günstigen Konditionen vererben zu können, insbesondere wenn es sich um Betriebsvermögen handelt. In den USA dagegen wird meist eine sehr hohe Erbschaftsteuer fällig. Daher ziehen es viele Vermögende dort vor, ihr Geld für wohltätige Zwecke zu spenden.

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Die WHO – Im Griff der Lobbyisten (!!!) Bill Gates + Impfen + Glyphosat + Uran (arte Doku 2017 NEU)

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https://netzfrauen.org/2017/02/24/unselige-allianz/

24. Februar 2017

Die unselige ALLIANZ – Bono, Bill Gates, Warren Buffet, Monsanto, und Entwicklungs-Hilfe Deutschland! – U2`s Bono partners with MONSANTO to destroy African agriculture with GMOs!

Die beiden Fans von Monsanto Microsoft-Gründer Bill Gates und U2-Sänger Bono würdigen die Entwicklungspolitik Deutschlands in Afrika. Dass aber, um Entwicklungshilfe zu bekommen, Tansania die Gesetze ändern musste, darüber berichten die Medien nicht. Auch dass Europa Afrika mit einem rücksichtslosen Freihandelsabkommen erpresst und so den Hunger sogar noch fördert, wird verschwiegen. 

Es ist nicht verwunderlich, dass beide auf Tour sind, um für deren Organisationen zu werben. Die ONE-Kampagne wird zu einem großen Teil von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung finanziert. Diese arbeitet eng mit Monsanto zusammen, um die Biotechnologien zu fördern. Warren Buffet hat sich gerade erst mit Aktien von Monsanto eingedeckt. Wenn man daran denkt, dass die Gates-Stiftung auch die AGRA unterstützt, die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika, die dem Agrobusiness und gentechnisch veränderten Pflanzen auf dem Kontinent Tür und Tor öffnet, so sieht man, dass sich der Kreis schließt.

Gemeinsam mit Bill und Melinda Gates ist Warren Buffett ein Treuhänder der Gates-Stiftung. 2006 vermachte Buffett den größten Teil seines Vermögens der Gates Foundation.  Eine Stiftung, die für den Faible für Impfsektor und Genmanipuliertes bekannt ist. Mit Coca-Cola wurde Warren Buffett reich. Wenn man sich die Bill Gates Stiftung und die Hungerallianz mit Monsanto, dazu die Impfallianz mit der Big Pharma und als Hauptsponsor der WHO, anschaut, sollte man dieses Kompliment von Bill Gates und U2-Sänger Bono eher negativ betrachten. In den USA ist Wohltätigkeit längst ein bedeutender Wirtschaftsfaktor – die sogenannte „Gewissenswaschanlage“ geworden. Auch Bono gehört zu diesen Nutznießern, denn sein Name und seine Organisation ONE wird oft im Rahmen von Gemeinnützigkeit genannt und auch in Deutschland rühmen sich viele Stars mit dieser Organisation.

Impfallianz – Bill Gates und Merkel machen Pharmakonzerne mit Impfstoffen reich! Deutschland war im Rahmen der G7-Präsidentschaft im Januar 2015 Gastgeber für eine internationale Geberkonferenz für die Impfallianz Gavi. Schirmherrin Dr. Angela Merkel konnte rund 200 Teilnehmer begrüßen, u. a. Bill Gates, die Pharmaunternehmen und die Organisation One, die von Bono mit gegründet wurde. Vertreten wurde diese Organisation von Maria Furtwängler.

Außerdem ist sich Bono auch nicht zu schade, sich mit mit Apple zu verbünden, dem Konzern, der für schlechte Arbeitsbedingungen bei Zulieferfirmen in China bekannt ist, dessen Smartphones gesundheitsschädliche Stoffe beinhalten und der aktuell wieder in den Schlagzeilen steht. Lesen Sie dazu: Hauptsache billig – Kinderarbeit und Umweltverstöße auch erneut bei Apple aufgedeckt.

Auch Warren Buffet liebt Apple und sogar Monsanto. Erst kürzlich hat Warren Buffett verraten, dass er mit seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway seit dem Wahlsieg von Donald Trump Aktien im Volumen von zwölf Milliarden Dollar gekauft hat. Ein Bericht der US-Börsenaufsicht SEC zeigt nun, wohin das Geld geflossen ist.

  • Demnach hat Berkshire unter anderem bei Apple kräftig aufgestockt. Zum Stichtag 31. Dezember hielt die Buffett-Holding 57,4 Millionen Aktien – fast viermal mehr als noch Ende September. Damit gehört Berkshire Hathaway nun zu den zehn größten Anteilseignern von Apple. Der Wert der Beteiligung wird auf rund 7,7 Milliarden Dollar beziffert.
  • Mit rund acht Millionen Aktien ist Berkshire Hathaway im vierten Quartal außerdem beim US-Saatgutkonzern Monsanto eingestiegen. Das Unternehmen wurde inzwischen durch Bayer übernommen. Ein US-Analyst wertet den Einstieg Buffetts als Hinweis darauf, dass der Deal erfolgreich abgeschlossen werden würde.

Daran erkennen Sie: Mit Gemeinnützigkeit hat das nicht mehr zu tun.

Sänger Bono, bekannt als Kämpfer gegen die weltweite Armut, zeigt sich nicht nur knauserig, wenn es um die eigene Knete geht. Statt im gebeutelten Irland Steuern zu zahlen, ist der Konzern U2 in Holland gemeldet.

Heute, 24. 02. 17 die große Schlagzeilen in den Medien: Microsoft-Gründer Bill Gates und U2-Sänger Bono würdigen die Entwicklungspolitik Deutschlands in Afrika. Die Bundesregierung sei mit ihrem „Marshallplan mit Afrika“ auf dem richtigen Weg, sagten Gates und Bono in einem gemeinsamen Interview, das sie der „Welt“ und den Zeitungen der Leading European Newspaper Alliance (LENA) gaben. Gates und Bono sind jeweils in großen Entwicklungshilfeorganisationen engagiert.

Was viele Menschen hierzulande nicht wissen, ist, dass die EU auch vielen anderen Ländern derartige Verträge aufzwingt. So zum Beispiel Afrika. Seit 2004 drängt die EU afrikanische Staaten zum Abschluss dieser Freihandelsabkommen. Ein Interimsabkommen wurde von einigen Staaten im Juni 2009 unterzeichnet und eine vollständige Übereinstimmung wurde im Juli 2014 erreicht.

Diese Abkommen kommen Knebelverträgen gleich, und anstatt Armut zu verhindern, führen gerade diese Verträge zu einer weiteren Verarmung, denn diese behindern die Entwicklung der jeweiligen Länder.

Durch die EUBilligimporte verlieren die Menschen dort ihre Perspektive. Auch deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen aus Afrika, nach Europa zu immigrieren. Trotz Rohstoffreichtum bleiben diese Menschen bettelarm. Nun überschwemmt nicht nur der Müll, den die EU nicht will, aber selber produziert, Afrika, sondern auch Billig-Fleisch oder Getreide, sodass gerade die Kleinbauern ihre Existenz verlieren. (E-Schrott-Albtraum in Afrika)

War Ihnen bekannt, dass „reiche“ Staaten Entwicklungshilfe bekommen? Immer noch hungern fast 800 Millionen Menschen auf der Welt. Betroffen sind vor allem die Länder in Afrika. Damit Flüchtlinge nicht aus Afrika fliehen müssen, werden durch Entwicklungshilfeprojekte vor Ort die Lebensbedingungen verbessert. Glaubt man! Laufende Projekte gibt es in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, China, USA, Türkei, Indien, Belgien, Mali….Es geht um viel Geld, um Milliarden Steuergelder: Handys für Afrika, Bergbau in Honduras, mit der Allianz Re hat die GIZ für Kleinbauern in Asien Policen gegen Ernteausfälle entwickelt, mit der BASF arbeitet die GIZ bei der Anreicherung von Nahrungsmitteln mit dem Vitamin A zusammen, mit TUI bei der Qualifizierung von Frauen im Tourismus. Wie bewerten Sie diese Beispiele? Siehe: Während Millionen Menschen hungern – Entwicklungshilfeprojekte in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, USA, China, Türkei, Indien, Belgien, Mali…Wirtschaftliche Interessen statt Hilfe!

Wir haben Ihnen schon mehrfach über die unselige Allianz geschrieben. Hier noch einmal ein Auszug aus 2015: Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirtschaft mit GMOs zu zerstören – U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirschaft mit GVOs zu zerstören

GMOs

Der Beitrag erschient am Mittwoch,14. Januar  2015 by: Jonathan Benson

Während sich seine Karriere im freien Fall befindet auf dem Weg in die totale Bedeutungslosigkeit, hat „Pop Star“ Bono von der Rockband U2 seine Unterstützung für einen von den USA getragenen Plan angekündigt, Afrika zu vergewaltigen und zu plündern, indem es sein Land und seine traditionellen landwirtschaftlichen Systeme stiehlt, um sie durch konzerneigene GMOs (genetisch modifizierte Organismen) und toxische Chemikalien zu ersetzen.

INFOBOX

Bono hat eine eigene Organisation, denn er ist Mitbegründer der Hilfsorganisation ONE. ONE wurde nach einem Gespräch zwischen Bill Gates und Bono ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Melinda Gates, Bobby Shriver, George Soros, Ed Scott, Bob Geldof und Jamie Drummond gründeten sie die Interessenvertretungsorganisation DATA zur Armutsbekämpfung. Diese konzentrierte sich darauf, die Staats- und Regierungschefs der Welt mithilfe von Prominenten und anderen einflussreichen Personen davon zu überzeugen, sich mit bestimmten Entwicklungsthemen auseinanderzusetzen.

Innerhalb weniger Jahre schloss sich DATA mit mehreren anderen Vereinigungen zur Organisation ONE zusammen, die finanziell zu einem großen Teil von der Bill&Melinda-Gates-Stiftung unterstützt wird. Im Jahr 2010 kaufte die Stiftung von Bill & Melinda Gates, die mit 400 Millionen Dollar dotiert ist, für 23,1 Millionen Dollar ganze 500 000 Monsanto-Aktien . Lesen Sie dazu: „Ebola: Bill Gates Faible für Impfstoffe“.

 

Auf dem G8-Gipfel in Camp David in Maryland 2012 traf sich die Obama-Regierung mit privaten Industriebossen, um die Einführung der New Alliance for Food Security and Nutrition anzukündigen, eine fadenscheinige Grüne Revolution 2.0, die darauf abzielt, die autonomen landwirtschaftlichen Familienbetriebe überall in Afrika zu entwurzeln und sie durch toxische Monokulturen zu ersetzen, die von multinationalen Konzernen wie Monsanto kontrolliert werden.

Der trügerisch benannte Plan, den der investigative Journalist Rady Ananda als „Euphemismus für monokulturelle, genetisch veränderte Saaten und toxische Agrarchemikalien bezeichnet, die darauf abzielen, arme Bauern zu Lohnsklaven der Konzerne zu machen, während sie die Ökosphäre zerstören für schnöden Profit“, folgt dem alten Rezept: All diese armen Afrikaner brauchen amerikanische Konzerne, die die Kontrolle über ihr Leben übernehmen, damit sie gesund und wohlhabend sein können!

Es ist ein abgedroschenes Mantra, das sich bei näherem Hinsehen leicht als totaler Betrug entlarven lässt, der sowohl die Schutzlosen ausbeutet für obszöne Profite als auch die Kontrolle ergreift über die Nahrungsmittelproduktion. Dieses offenkundig bösartige Programm findet Bono scheinbar gut, zumindest für die amerikanischen Interessen, die sich in Afrika einschleichen unter dem Deckmäntelchen der Hilfe für die Armen!

„Sie sind zukünftige Konsumenten für die USA“, sagte Bono in einem Interview 2012 mit MSNBCs Andrea Mitchell Reports, sich auf die Menschen von Afrika beziehend, die noch vom Raubtiersystem assimiliert werden müssen. „Der Präsident spricht übers Geschäft. Es ist gut. Es gibt heute ein ganz neues Entwicklungshilfe-Paradigma. Die alte Geber/Empfänger Beziehung…. ist vorbei.“

Afrika sagt NEIN zum Agrar-Genozid, den die USA ihm aufdrängen.

Afrika ist schon seit Langem das Ziel perverser amerikanischer Ausbeutung mit seiner reichen Vielfalt an Mineralien, Edelsteinen und kostbaren Metallen, a. k. a. vielen Dollarzeichen für gierige Megakonzerne. Es ist also nur natürlich, dass diese unersättliche Lust auf schnöden Mammon sich auch auf Nahrung und Landwirtschaft ausdehnt, so wie es in den USA schon geschehen ist, wo GVO und industrielle Monokultur allgegenwärtig sind.

Dabei wird völlig ignoriert, dass die afrikanischen Völker vehement dagegen sind, sich ihre ererbten landwirtschaftlichen Systeme von US-Interessen stehlen zu lassen.

Die African Civil Society Organization sagte damals Folgendes über die sogenannten „Public Private Partnerships“, die eingerichtet werden, um die afrikanische Souveränität über ihre eigene Nahrungsmittelproduktion zu eliminieren:

„Wir fordern, dass Regierungen, FAO, die G8, die Weltbank und die GAFSP (Global Agriculture and Food Security Program) ihre Forcierung der Public Private Partnerships neu überdenken, die in ihrer gegenwärtigen Form keine geeigneten Instrumente zur Unterstützung der Familienfarmen sind, welche letztlich die Basis von Souveränität und Sicherheit der Nahrungsversorgung in Afrika darstellen.“

Man kann dies nur auf eine Weise verstehen: Afrika sagt Amerika und dessen Herren von den multinationalen Großkonzernen, dass sie sich verpfeifen und Afrika nicht mehr betreten sollen. Die Erste Grüne Revolution war ein totaler Misserfolg und diese zweite, die beabsichtigt ist, wird sogar noch schlimmer werden. Nichts an dem Plan ist für normale afrikanische Bauern und Bürger von Vorteil. Es geht nur darum, multinationale Konzerne zu bereichern unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe.

INOFBOX

Monsanto, Tansania und der G8-Gipfel – Monsanto gehört zur PARTNERSCHAFT FÜR DIE AFRIKANISCHE LANDWIRTSCHAFT – die von den jetzt nur noch G7- Ländern gefördert wird.

Der tansanische Präsident Jakaya Kikwete (bis 2015 Präsident) war ein begeisterter Anhänger von Monsanto, doch aus der Bevölkerung bekommt er Gegenwind, denn auch dort begründen die Monsanto-Gegner, unter ihnen die Landwirtschaftsministerin Rose Kamili, dass wegen der Versklavung durch Monsanto in Indien mehr als 1000 Bauern Selbstmord auf Grund von Verschuldung durch überhöhte Preise begangen hatten. Sie erinnerte daran, dass Monsanto in Indien, Argentinien und in Chile auf der schwarzen Liste stünde, weil Samen an die Landwirte zu hohen Preisen verkauft wurden und es zu einer Katastrophe kam, woraufhin einige Nationen sogar rechtliche Schritte gegen Monsanto einleiteten. Das sagten die Aktivisten bereits im Juni 2013, nachdem bekannt wurde, dass der Präsident einen Pakt mit Monanto eingegangen war, mit Unterstützung des G8-Gipfels in den USA: Auch G8-Mitglied Deutschland unterstützt die Allianz. Von 2012 bis 2014 hat die Bundesrepublik dafür 50,2 Millionen Euro zugesagt.

MonsantoZur Vorgeschichte:

Der damalige Präsident von Tansania Kikwete wird das südliche Land Growth Corridor of Tanzania (SAGCOT) in den Mittelpunkt der neuen Partnerschaft stellen, die das landwirtschaftliche Wachstum in dieser Region ermöglichen soll. Monsanto ist seit Beginn Partner der SAGCOT. Auf dem G8-Gipfel 2012 kündigte Monsanto die Unterstützung der lokalen Partner in Tansania an, um sie bei der Entwicklung von Systemen zu unterstützen, die die Produktivität und die Stärkung der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette für Mais und Gemüse erhöht. Monsantos Engagement für Afrika und Kleinbauern wächst weiter:

Angefangen beim ersten Engagement auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) „Neue Vision für die Landwirtschaft” über das aktuelle Engagement „Dürreresistenter Mais für Afrika (WEMA)“ und „Grow Afrika“. Alle Engagements haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, das Leben der ländlichen afrikanischen Menschen zu verbessern. Die Bauern sollten mehr Bildung erhalten, die Infrastruktur und Innovationen verbessert werden. Und nicht nur Monsanto ist dabei. Hier alle Unterstützer, die am 08.September 2013 bei einer Veranstaltung dabei waren: Paul Bulcke von Nestlé, Jim Borrel von DuPont, Juan Ferreira von Monsanto, José Graziano da Silva, der neue Generaldirektor der Food and Agriculture Organization (FAO) , Kavita Prakash-Mani von Syngenta, Pascal Lamy, Generaldirektor der  Welthandels Oragnisation (WTO). Sie sehen, alle in einem Boot für Afrika. Nun die Frage: Wer profitiert vom Hunger? Lesen Sie unsere ganze Recherche: Die Gier nach Profit macht auch nicht vor dem WELTHUNGER halt! – Wohltat mit Profit?

Doch Afrika wehrt sich: Eine Allianz für Ernährungssouveränität in Afrika, ein Netzwerk von Kleinbauern, Hirten, Jägern und Sammlern, indigenen Völkern, Bürgern und Umweltschützern aus Afrika will kein genmanipuliertes Getreidesaatgut. Neben den gesundheitlichen Risiken fürchten sie die Abhängigkeit von einer kleinen Handvoll von Entscheidungsträgern, den Konzernen Monsanto,  SyngentaDuPontDow AgroSciences LLC, Bayer und BASF. Diese Konzerne bestimmen, welche Samen, welche genetischen Merkmale, welche chemischen Produkte erforderlich sind, die dann für Menschen in Afrika hergestellt werden. Lesen Sie dazu auch Neues ‚Monsanto-Gesetz’ in Afrika könnte GVO-Einsatz erzwingen – 

 

 

AGRA – das trojanische Pferd des afrikanischen Agrobusiness

„Lasst uns eine afrikanische grüne Revolution schaffen“, rief Kofi Annan am 5. Juli 2006 in Addis Abeba und gab damit den Startschuss für den Ausbau der intensiven Landwirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent. Im September 2006 reagierten die Rockefeller-Stiftung und Bill & Melinda Gates auf seinen Appell und gründeten mit einem Kapital von 150 Mio. Dollar die „Alliance for a Green Revolution in Africa“ (AGRA). Die großzügige Unterstützung des „milliardenschweren Menschenfreunds“, der die Linderung der Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent in den Mittelpunkt seines Programms gestellt hatte, gab der Rockefeller-Stiftung Gelegenheit zur Wiederaufnahme eines Projekts, das sie bereits in den 60er-Jahren ins Leben gerufen hatte.
Wie Bill Gates, Norman Borlaug, CIMMYT und Dr. Sanjaya Rajaram zusammenhängen, erfahren Sie in unserem Beitrag. World Food Prize 2014 für genmanipulierten Weizen. Die AGRA und ihre Kapitalgeber beteuern, Afrika „eine eigene Grüne Revolution“ schenken zu wollen und aus den „Fehlern der Vergangenheit“ gelernt zu haben. Tatsächlich entstand das Konzept der „Grünen Revolution“ bereits in den 1960er-Jahren, als der US-Vize-Präsident und Gründer des Agrarunternehmens Pioneer, Henry Wallace, mit dem Export des amerikanischen Modells der intensiven Landwirtschaft nach Afrika anderen Revolutionen vorbeugen wollte – in erster Linie natürlich der roten. Siehe: Bill Gates – Impfallianz mit Big Pharma und Hungerallianz mit Monsanto

U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Wednesday, January 14, 2015 by: Jonathan Benson, staff writer
(NaturalNews) As his career continues to free fall into total irrelevance, pop star „Bono“ of the rock group U2 has announced his support for a U.S.-backed plan to rape and pillage Africa by stealing its land and agricultural systems and replacing them with corporate-owned GMOs (genetically-modified organisms) and chemicals.

At the recent G8 Summit held at Camp David in Maryland, the Obama regime met with private industry leaders to announce the launch of the „New Alliance for Food Security and Nutrition,“ a thinly-veiled Green Revolution 2.0 that aims to uproot autonomous family farming systems throughout Africa and replace them with toxic monoculture systems controlled by multinational corporations like Monsanto.

The deceptively titled scheme, which investigative journalist Rady Ananda describes as „a euphemism for monocultured, genetically modified crops and toxic agrochemicals aimed at making poor farmers debt slaves to corporations, while destroying the ecosphere for profit,“ follows the usual script — all those poor African people need American corporations to take control of their lives so they can be healthy and prosperous.

It is a tired mantra that, upon closer look, is easily exposed as a complete sham to both exploit the vulnerable for obscene profits and seize control over the food supply. And this overtly evil agenda is one that Bono apparently believes is good, at least for the American interests that are slithering their way into Africa under the guise of helping the poor.

„They’re future consumers for the United States,“ stated Bono during a 2012 interview with MSNBC’s Andrea Mitchell Reports, referring to the people of Africa who have yet to be assimilated into the beast system. „The president is talking business. This is good. It’s a whole new development paradigm today. The old donor/recipient relationship… it’s over.“

A video clip of Bono speaking these menacing words is available here:

KennySideshow.Blogspot.com.

Africa says NO to agricultural genocide being foisted by US

Africa has long been a target of perverse American exploitation, with its rich diversity of minerals, gems and precious metals, a.k.a. lots of dollar signs for greedy mega-corporations. It is only natural, then, that this insatiable lust for filthy lucre extend to food and agriculture as well, much like it already has in the U.S. where GMOs and corporate monoculture rule the day.

Never mind that the African people are vehemently opposed to having their agricultural heritage stolen from them by U.S. interests. The African Civil Society Organizations recently had this to say about the so-called „public private partnerships“ being established to eliminate African sovereignty over its own food supply:

„We request that: — governments, FAO, the G8, the World Bank and the GAFSP [Global Agriculture and Food Security Program] reconsider their promotion of Public/Private Partnerships which, as they are now conceived, are not suitable instruments to support the family farms which are the very basis of African food security and sovereignty.“

There’s really no other way to interpret this than Africa telling the U.S. and its corporate masters across the globe to shove it and stay out of their land. The first Green Revolution was an absolute failure, and this second proposed one will be even worse. Nothing about the plan benefits ordinary farmers or citizens of Africa — it is all about enriching multinational corporations under the guise of humanitarian aid.

„All these systems are extremely tenuous, vulnerable, not robust, not resilient,“ explains a report by Volatility about the nature of corporate agriculture. „They’re all guaranteed to collapse. Hermetic monoculture, and industrial agriculture as such, is one big hothouse flower which requires perfect conditions to survive.“

Netzfrau Doro Schreier

deutsche Flagge

Während Millionen Menschen hungern – Entwicklungshilfeprojekte in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, USA, China, Türkei, Indien, Belgien, Mali…Wirtschaftliche Interessen statt Hilfe!

Trotz Rohstoffreichtum bettelarm – Wer profitiert vom Hunger?

Auf dem Weltmarkt wird Afrika keine Chance gelassen – Ghana groans under large food import bills

Hühnerkrieg- Afrika USA -Staatliche Erpressung zugunsten Fleischkonzerne – Chicken war South Africa and US-First US chickens hit SA supermarkets

GMO-Cotton – auch afrikanische Bauern kehren Monsanto den Rücken – Farmers stand to lose over GMO cotton

Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirtschaft mit GMOs zu zerstören-U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Monsanto-Tribunal: Monsanto wird verklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Monsanto Going to Trial for Crimes Against Humanity

Rücksichtsloses Freihandelsabkommen – Europa erpresst Afrika

Familie Warren Buffett – Finanzierung von Geburtenkontrolle, Genmanipulation, Impfsektor – Was verstehen Reiche unter Nahrungsmittelsicherheit für die Weltbevölkerung?

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http://www.neopresse.com/gesellschaft/gentechnik-bill-gates-und-andere-investoren-unterstuetzen-unternehmen-mit-120-mio-dollar/

Gentechnik: Bill Gates und andere Investoren unterstützen Unternehmen mit 120 Mio. Dollar

in Gesellschaft

Der Business Insider hat nun berichtet, dass ein neues Unternehmen namens Editas Medicine vor Kurzem 120 Millionen US-Dollar erhalten hat, um weiter an einer neuen Technologie, die als CRISPRCas9 bekannt ist, zu arbeiten. Diese Technologie ermöglicht es Wissenschaftlern defekte Gene zu optimieren oder sie sogar gegen neue auszutauschen. Sie haben damit bereits defekte Gene bei Mäusen „repariert“.

In Anbetracht dessen, dass Bill Gates weitgehend die Finanzierung übernommen hat, kann man allerdings sicher sein, dass, selbst wenn ursprünglich eine gute Idee dahinter steckte, der durchschnittliche Mensch – wie Sie, der/die diesen Artikel gerade liest – nicht davon profitieren wird. Die Technik würde nur ihm und seinen Elite-Freunde zur Verfügung stehen.

Warum? Weil Bill Gates ein bekannter und bekennender Eugeniker ist.

Als der Rolling Stone ihn in einem Interview im März 2014 zu neuen bahnbrechenden Durchbrüchen in der medizinischer Technologien befragte, antwortet Gates gerade heraus, dass „Innovationen tatsächlich dein Feind in der Gesundheitsversorgung sein können, wenn man nicht vorsichtig ist“, da „wenn man bestimmte Dinge zu beschleunigen versucht, aber nicht berücksichtigt, dass diese Innovationen für jeden verfügbar gemacht werden, dann erhöhen Sie die Kosten in der Art und Weise, dass Sie alle Ressourcen überfordern“.

Mit anderen Worten, nicht jeder kann und sollte den Zugang zu nützlichen „Gesundheitsinnovationen“ haben, und wir müssen „vorsichtig“ sein, dass nicht jeder darauf zugreifen kann.

Es ist ein großer Club. Und die meisten gehören nicht dazu.

„Dakota Acess Pipeline“ – „Donald Trump“ und die „Deutsche Bank“ – „Interessen-Konflikt“

 

5. Dezember 2016

netzfrauenFreuden-Tänze in North Dakota

Freudentänze in North Dakota – Dakota Acess Pipeline wurde vorläufig gestoppt – doch Vorsicht! – Army will not grant easement for Dakota Access Pipeline crossing – watch out!

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Die Dakota Acess Pipeline wurde gestoppt. Auf dem Gelände sind über 20 000 Menschen, davon 11 000 Veteranen. Die zuständige Behörde hat bekanntgegeben, dass sie die Genehmigung zur Unterquerung des Lake Oahe, an der Grenze des Standing Rock-Sioux-Reservates, nicht erteilen wird. Dieses bedeutet zwar keinen endgültigen Sieg für die Projektgegner, denn am Donnerstag hatte der designierte US-Präsident Donald Trump erstmals die Proteste erwähnt und sich für den Fertigbau der Pipeline ausgesprochen.

Gleich darauf reagierten Energy Transfer Partners und Sunoco Logistics Partners auf die Mitteilung, dass die Dakota Acess Pipeline gestoppt wurde, folgendermaßen: Sie gaben bekannt, dass die Erklärung der Verwaltung (U.S. Army) zu diesem Zeitpunkt keine Aufhebung der Dienstbarkeit ist, sondern dass es sich um eine rein politische Aktion handele. Das ist nichts Neues von dieser Regierung, so die Unternehmen, da die Verwaltung in den letzten vier Monaten durch ihre Tätigkeit und Untätigkeit den Beweis erbringen würde, dass eine Entscheidung dieser Angelegenheit nur verzögert werden soll, bis Präsident Obama aus dem Amt ist. Siehe: Energy Transfer Partners and Sunoco Logistics Partners Respond to the Statement from the Department of the Army – Bedeutet, der Bau der Pipeline geht weiter.

Die größte Bank Norwegens, die DNB, hat nach eigenen Angaben vor zwei Wochen ihre Anteile an der Dakota Access Pipeline verkauft. Auch der künftige US-Präsident Donald Trump soll als Unternehmer in die Betreiberfirma investiert haben. Proteste und Petitionen gibt es gegen folgende Banken: die Bayern LB und die Deutsche Bank, in der Schweiz gegen Credit Suisse und UBS. Proteste gab es auch vor der ING-DiBa in den Niederlanden. Weitere Banken haben wir in diesem Beitrag aufgeführt.

Erst letzte Woche eskalierte die Situation im Kamp von Standing Rock. Es sollen dabei etwa 200 Demonstranten verletzte worden sein. Die militärisch aufgerüsteten Polizeikräften setzten wieder Tränengas, Gummigeschosse und  Wasserwerfer ein. Nachdem bekannt wurde, dass das Camp der Standing Rock geräumt werden sollte, platzte auch den US-amerikanischen Kriegsveteranen der Kragen. Sie gelten als einflussreiche Vereinigung in den USA. Kurzerhand machten sich Tausende Veteranen auf den Weg zu den Standing Rock, um die Räumung zu verhindern. Nachdem die ersten 2000 Armee-Veteranen auf dem Gelände der Standing Rocks sich als menschliche Schutzschilde anboten, machten sich aus dem gesamten Land die Veteranen auf dem Weg in das Protestlager.

Dann die erlösende Stellungnahme: Army will not grant easement for Dakota Access Pipeline crossing By U.S. Army – December 4, 2016. Zu der Route entlang einem Indianerreservat sollen Alternativen geprüft werden, teilte das United States Army Corps of Engineers, mit, dem das Land gehört. Daraufhin folgten Freudentänze im Camp der Standing Rock und eine Stellungnahme: Standing Rock Sioux Tribe’s Statement on U.S. Army Corps of Engineers Decision to Not Grant Easement. Dave Archambault II, Chef der Standing Rock Sioux, erklärte, sein Stamm und alle Indianer würden der Regierung von Präsident Barack Obama auf ewig dankbar sein. Der Lauf der Geschichte sei korrigiert worden.

Videos auf Facebook, youtube und auf Twitter zeigen die Freudentänze aus dem Camp:

Seit Monaten protestieren die Standing Rock Sioux gegen eine Öl-Pipeline. Im US-Staat North Dakota ist eine Ölpipeline geplant, die indianische Begräbnisstätten und kulturell wichtige Orte zerstören wird. „Dieses Land ist die Ruhestätte unserer Vorfahren“, so die Sioux. Die Indianer vom Stamm der Standing Rock Sioux klagen gegen die Öl-Pipeline, weil sie befürchten, dass der Öltransport die Wasserressourcen auf ihrem Land schädigt.

Who’s Banking on the Dakota Access Pipeline? 

Hier als Excel – Liste verarbeitet:

 

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17 Banken weltweit unterstützen den Bau der Pipeline mit einem Projektkredit über bis zu 2,5 Milliarden US-Dollar. In Deutschland haben sich die Bayerische Landesbank und die Deutsche Bank an dem Kredit beteiligt. Aber auch die anderen Banken sind in Deutschland vertreten, wie die Ing Bank aus den Niederlanden, die Citibank und  die britische HSBC.

FossilFree Newcastle

Die Bank HSBC ist eine international agierende Großbank mit Sitz in London. In Deutschland ist sie durch HSBC Trinkaus vertreten

  • 1919 schieden die letzten Familienmitglieder aus dem Unternehmen aus. Es wurde von institutionellen Investoren (unter anderem Deutsche Bank) übernommen.
  • Die HSBC-Gruppe hält einen Anteil von 80,6 % am Unternehmenskapital der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG.
  • Mit einem Anteil von 18,7 % ist die Landesbank Baden-Württemberg an der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG beteiligt.

  • Die HSBC Holdings plc, London ist mit 80,7 % am Aktienkapital beteiligt.
  • Die HSBC ist auch Partner des WWF!

An der HSBC Holding plc ist beteiligt:

Dekoration JPMorgan Chase & Co. 12,17 % Anteil am Grundkapital (Stammaktien)
GB 31.12.2013 S.377; Mitteilung vom 15.02.2013
Dekoration BlackRock, Inc. 6,08 % Anteil am Grundkapital (Stammaktien)
GB 31.12.2013 S.377

Anmerkung: In einer 2011 an der  ETH Zürich veröffentlichten Studie wurde Capital Group Companies als das zweiteinflussreichste Unternehmen der Weltwirtschaft bezeichnet.

Mehr Informationen zu BlackRock – Wer regiert die Welt wirklich?

actions.sumofus.org

Dazu schreibt der Deutschlandfunk am 03.12.16:

„Ein Beispiel für einen heraufziehenden Interessenkonflikt ist das nagelneue und luxuriöse TrumpHotel in Washington. Das Gebäude hat Trump von der Bundesregierung auf 60 Jahre gepachtet: Interessenkonflikt Nummer 1. Umgebaut und renoviert hat Trump das Gebäude mit einem Kredit der Deutschen Bank: Interessenkonflikt Nummer 2. Denn die Deutsche Bank steht auf Kriegsfuß mit der amerikanischen Justiz und soll ein Bußgeld von 14 Milliarden Dollar an den amerikanischen Staat zahlen. Donald Trump ist demnächst der Vorgesetzte des Justizministers, der mit seiner Bank über die Höhe eines gigantischen Bußgeldes verhandelt. Trump aber braucht die Deutsche Bank, bei der er mit 365 Millionen Dollar in der Kreide steht, sagt Simon Johnson, Professor an der MIT Sloane School of Management.“

In diesem umstrittenen Pipeline-Projekt spielen die Schweizer Großbanken Credit Suisse und UBS eine wichtige Rolle. Bei drei von vier involvierten Firmen der sogenannten Energy Transfer Family – Energy Transfer Partners, Energy Transfer Equity und Sunoco Logistics Partners – halten die Credit Suisse Aktienpakete im Gesamtwert von fast 130 Millionen und die UBS solche im Wert von fast 570 Millionen Schweizer Franken. Zudem haben sowohl die CS als die UBS je einen Kredit von rund 340 Millionen Schweizer Franken an die drei oben genannten Firmen gewährt.
Am internationalen Aktionstag Freitag, dem 2. Dezember 2016, gegen die Geldgeber der Dakota Access Pipeline wurde auch in Basel vor dem UBS-Hauptsitz Aeschenvorstadt 1 protestiert, dies teilte uns MultiWatch Basel mit.

Zur Petition: PETITION und INFORMATIONEN

Ing bank

Bayern LB: Geldgeber der Skandal-Ölpipeline „Dakota Access“

Angesichts einer drohenden Eskalation des Konflikts um den Verlauf der Dakota Access Pipeline (DAPL) in dem US-amerikanischen Bundesstaat North Dakota hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Deutsche Bank und die Bayerische Landesbank am Donnerstag aufgefordert, sich aus dem Projekt zurückzuziehen „Das Pipelineprojekt verstößt gegen die UN-Deklaration der Rechte indigener Völker, die von den USA 2010 unterzeichnet wurde. Denn die Standing Rock Sioux wurden an den Planungen nicht beteiligt“, berichtet die GfbV-Referentin für indigene Völker, Yvonne Bangert. „Auch das Recht auf Religionsfreiheit wurde verletzt: Die Bauarbeiten haben bereits mehrere heilige Stätten und Gräber der Sioux zerstört. Außerdem gefährdet die Pipeline das von den UN verbriefte Recht auf sauberes Trinkwasser, denn Lecks in Pipelines gibt es häufig. Deshalb konnten auch die Stadtväter der Hauptstadt North Dakotas, Bismarck, den ursprünglich in ihrer Nähe geplanten Verlauf der Pipelinetrasse als zu großes Risiko für die Wasserversorgung ihrer Bürger ablehnen. Dieses Recht müssen auch die Sioux weiter südlich haben!“ Quelle gfbv.de

Infobox

Bayern LB, Goldman Sachs, Lehman Brothers, Bernie Ecclestone und Formel 1

Bernie Ecclestone hat ein Vermögen in Höhe von 3,9 Milliarden USD (Stand 2015) Er gehört immer noch nicht zu den Top 100, aber zu den 500 reichsten Menschen der Welt. Und: Er hat Einfluss und der ist unbezahlbar. Bekannt dürfte der Korruptionsskandal von Bernie Ecclestone 2014 sein. Im Juli 2013 wurde der Formel-1-Boss wegen Verdacht auf Korruption vom Landgericht München angeklagt. Ecclestone solle rund 44 Millionen Dollar an das ehemalige Vorstandsmitglied der Bayrischen Landesbank Gerhard Gribkowsky gezahlt haben, um einen Verkauf der Anteile von der Bank an der Formel-1 Holding zu erreichen. Bernie bestritt jedoch diesen Vorwurf. Das Verfahren wurde am 5. August 2014 gegen eine Zahlung in Höhe von 100 Millionen Dollar (75 Mio Euro) eingestellt. Gribkowsky wurde im Gegenzug bereits 2012 zu einer achternhalbjährigen Haftstrafe verurteilt.

Der damalige Vorstand der Bayern LB Gribkowsky hat den Verkauf der BayernLB-Anteile an der Rennsportserie Formel 1 zu verantworten. Käufer war der britische Investor CVC, der Preis lag eigenen Angaben zufolge deutlich unter dem Marktwert. Übrigens gab Gribkowsky zu, für die Transaktion, die ganz im Sinne von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone war, 32,5 Millionen Euro Handgeld bekommen zu haben.

Und so schließt sich der Kreis, denn Dibelius wechselt als Goldman-Sachs-Mann nun zu CVC und Bernie Ecclestone dürfte sich freuen.

Sean O. Mahoney  Vorstandsmitglied in 3 verschiedenen Organisationen in 5 verschiedenen Branchen.
  • Er war Vice Chairman-Global Banking bei der  Deutschen Bank Securities Inc
  • Er war Partner von Goldman Sachs
  • Er war Vorstand der Lehman Brothers.
  • 2009 – Independent Director, Member of Audit Committee and Member of Finance Committee Delphi Automotive PLC
  • Die Delphi Corporation war ein 1998 gegründeter amerikanischer Automobilzulieferer. Der Konzern hatte sich am 28. Mai 1999 von General Motors getrennt –  man kann es auch als eine Art Outsourcing betrachten. Der Konzern ist der weltweit führende Zulieferer der Automobilindustrie mit Standorten auf der ganzen Welt. Die Delphi Deutschland GmbH hat in Wuppertal die Genehmigung bekommen, ab dem 1. „Januar 2016″ eine Teststrecke für „autonom fahrende Autos“ auf öffentlichen Straßen zu betreiben
  • 2015- Director Cooper-Standard Holdings Inc.
  • Er verfügt auch über umfangreiche Erfahrung in der Strukturierung und Durchführung von Finanztransaktionen, Fusionen und Übernahmen.
  • Weitere Verwaltungsratsmandate: Die Insolvenz der Lehman Brothers Holdings Inc., Cooper-Standard Holdings Inc. und Formula One Holdings .

Mahoney, der als Direktor bei Lehman Brothers Holding dient, wird von Administratoren einer bankrotten Bank, die drittgrößter Aktionär von F1 ist, nominiert werden. Er wird Peter Sherratt ersetzen, einen ehemaligen Lehman Executive.

Nach dem Korruptionsskandal mit der Bayern LB nahm Bernie Ecclestone einen Platz als Direktor von Delta Topco wieder ein und leitet die Formel 1 weiter.

Und immer wieder die Namen Lehman Brothers, Goldman Sachs und die Deutsche Bank – hätten Sie das gewusst? Vielleicht sehen Sie die Formel Eins nun von einem anderen Gesichtspunkt aus.

Siehe: Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt – Doch wer lenkt Goldman Sachs?

 

Warren Buffett und Wells Fargo

Am 2. Dezember 2016 teilte Wells Fargo den Stammesältesten aus dem Standing Rock Sioux in einem Brief mit, sich mit dem Stamm noch vor Jahresende zu treffen, um über die Investitionen in der Dakota Access Pipeline zu diskutieren. Ein Wells-Fargo-Sprecher bestätigte die Echtheit des Briefes und Bilder des Dokuments erschienen am Freitag  auf Twitter.

 

Wells Fargo ist eines von mehr als einem Dutzend Finanzinstituten mit Investitionen in die Pipeline; Andere gehören Citigroup Inc und TD Bank. Aktivisten haben protestiert außerhalb von Bank-Hauptquartiere und Filialen in den letzten Monaten, um zu versuchen, die Unternehmen davon zu überzeugen, ihre Investitionen in die Linie zu veräußern. (Bericht von Timothy Mclaughlin in Chicago, Redaktion von Matthew Lewis)

Einer der größten Aktionäre von Wells Fargo ist Warren Buffett. Auch nach einem kürzlich bekanntgewordenen Skandal hat er keine einzige Aktie von Wells Fargo verkauft.

Company (links to holding history) Ticker Value On
2015-12-31
No of Shares % of portfolio
WELLS FARGO & CO NEW    (COM) WFC 26,076,724,000 479,704,270 19.77%

Größte norwegische Bank zieht Geldanteil aus Dakota Access Pipeline – 400 Organisationen fordern DNB auf, alle Kredite für die umstrittene Ölpipeline einzufrieren.

DNB ASA ist das größte Finanzdienstleistungsunternehmen in Norwegen mit Sitz in Oslo.

 

Aus. kfyrtv.com:  Largest bank in Norway pulls its assets in Dakota Access pipeline – den wir für Sie übersetzt haben:

Washington, DC – laut einer Pressemitteilung von Greenpeace hat die DNB, die größte Bank Norwegens, ihre Anteile an der Dakota Access Pipeline verkauft. Dies sei geschehen, nachdem 120.000 Unterschriften der Band durch die norwegische Greenpeace-Niederlassung überreicht wurde. Diese waren durch SumOfUs gesammelt worden und darin ersuchen sie die Bank und andere Finanzgeber, ihre Gelder dem Projekt zu entziehen.

Der vollständige Text von Greenpeace:

  1. November 2016

Die größte Bank Norwegens, die DNB, hat nach eigenen Angaben ihre Anteile am der Dakota Access Pipeline verkauft. Dies geschah nach der Übergabe von 120.000 Unterschriften an die DNB durch Greenpeace/Norwegen und anderen, durch die die Bank und andere Finanzgeber aufgefordert werden, ihre finanzielle Unterstützung dem Projekt zu entziehen. Die Unterschriften waren durch SumOfUs gesammelt worden. Die DNB [www.democracynow.org/2016/11/8/headlines/norwegian_bank_dnb_considering_cutting_funding_of_dakota_access_pipeline] kündigte kürzlich an, dass sie das angebotene Darlehen überdenke, die bis zu 10 Prozent der ganzen erforderlichen Summe beträgt. Martin Norman, Aktivist für nachhaltige Finanzierung von Greenpeace/Norwegen kommentierte dazu:

Dass die DNB ihre Anteile an der umstrittenen Pipeline verkauft hat, ist großartig. Dies ist ein klares Signal dafür, wie wichtig es ist, dass die Menschen ihre Stimme erheben, wenn Unrecht begangen wird. Wir erwarten jetzt, dass die DNB sofort ihr Darlehen für das Projekt zurückzieht“.

„In den Darlehensvereinbarungen sollte es eine Klausel geben, die den Bruch von Menschenrechten berücksichtigt. Die DNB sollte diese nutzen, um ihr Geld zurückzubekommen und ihr Engagement in der Dakota Access Pipeline zu beenden. Wenn es diese Klausel nicht gibt, müssen sie akzeptieren, einen schlechten Vertrag abgeschlossen zu haben, und den Verlust akzeptieren“.

Lilian Molina, Sprecherin von Greenpeace/USA, meint dazu:

„Die Stunde für die Dakota Access Pipeline hat geschlagen. Die Kraft der Menschen hat gesiegt. Die Nachricht, dass die DNB ihren Anteil verkauft hat und in Betracht zieht, ihr Darlehen zu entziehen, ist ein Sieg für die Wasserschützer, die für das Ende dieses desaströsen Projekts kämpfen. Alle Finanzgeber mit Beteiligungen an der Pipeline müssen rasch erkennen, dass die Finanzierung dieses Projekts sehr großen Schaden verursacht. Sie würden mit dem Ausstieg ein Zeichen setzen und sich damit an die Spitze solcher Kunden stellen, die sich von Finanzgebern trennen, die die Zerstörung unseres Planeten finanzieren und die Rechte und die Souveränität indigener Völker ignorieren. Citygroup, SunTrust und die anderen Banken, die dieses Projekt unterstützen, sollten dies als ein Zeichen dafür sehen, dass es an der Zeit ist, sich auf die richtige Seite der Geschichte zu begeben“.

Energy Transfer Partners (ETP) ist ein amerikanischer Energiekonzern.Energy Transfer Partners, LP (Aktiensymbol ETP ) ist die Muttergesellschaft von Dakota Access LLC.

Aktuelle Pipelineprojekte: Dakota Access Pipeline . ETP ein börsennotiertes Unternehmen-

QUELLE http://finance.yahoo.com/quote/etp/holders?ltr=1

Top Institutional Holders

Holder Shares Date Reported % Out Value
Harvest Fund Advisors LLC 22,497,122 Sep 30, 2016 4.15% 832,393,514
Alps Advisers Inc. 22,298,014 Sep 30, 2016 4.11% 825,026,518
Kayne Anderson Capital Advisors, L.P. 21,060,814 Sep 30, 2016 3.88% 779,250,118
Oppenheimer Funds, Inc. 20,281,508 Sep 30, 2016 3.74% 750,415,796
Goldman Sachs Group, Inc. 19,170,132 Sep 30, 2016 3.53% 709,294,884
Tortoise Capital Advisors, LLC 18,821,014 Sep 30, 2016 3.47% 696,377,518
Morgan Stanley 17,832,374 Sep 30, 2016 3.29% 659,797,838
Atlantic Trust Group, LLC 11,619,605 Sep 30, 2016 2.14% 429,925,385
Appaloosa LP 11,615,657 Sep 30, 2016 2.14% 429,779,309
ING Groep N.V. 10,672,636 Sep 30, 2016 1.97% 394,887,532

Top Mutual Fund Holders

Holder Shares Date Reported % Out Value
Alps ETF Tr-Alerian MLP ETF 23,844,235 Aug 31, 2016 4.39% 952,338,722
Kayne Anderson MLP Investment Company 10,392,000 May 31, 2016 1.91% 376,813,899
Oppenheimer Steelpath MLP Income 6,943,236 May 31, 2016 1.28% 251,761,723
Oppenheimer Steelpath MLP Alpha 6,858,917 May 31, 2016 1.26% 248,704,316
Goldman Sachs Tr-Goldman Sachs MLP Energy Infrastructure Fund 5,318,552 Jun 30, 2016 0.98% 202,477,274
Tortoise Energy Infrastructure Corp 5,108,669 Aug 31, 2016 0.94% 204,040,234
Oppenheimer Steelpath MLP Select 40 3,847,502 May 31, 2016 0.71% 139,510,414
Tortoise MLP Fund 3,522,616 Aug 31, 2016 0.65% 140,693,279
ClearBridge Energy MLP Fund Inc. 2,914,046 Jul 31, 2016 0.54% 115,104,817
Mainstay Cushing MLP Premier Fund 2,755,312 Jun 30, 2016 0.51% 104,894,727

 

 

Informationen zum Projekt Dakota Access Pipeline:

http://governance.energytransfer.com/ 11/21/16 Download Documentation SXL and ETP Investor Presentation

Ob der Bau der Dakota Acess Pipeline wirklich gestoppt wird, wird die Zukunft zeigen. Schaut man sich die Unternehmen an, sind diese aber sehr zuversichtlich. Vorerst ist der Bau der Pipeline gestoppt und das ist gut so. Gratulation an Standing Rock.

Netzfrauen Ursula Rissmann-Telle und Doro Schreier

Nicht nur Standing Rock, sondern auch First Nation Kanada : Pipeline bedroht ‚Überleben‘ – First Nation says pipeline threatens ’survival‘ – Trudeau cabinet approves Trans Mountain 3

Tickende Zeitbomben – Weitere Pipeline in Pennsylvania geplatzt – Trinkwasser von 6 Millionen Menschen gefährdet – Selbe Firma wie bei Dakota-Pipeline – Another pipeline bursts in PA, endangering the drinking water of 6 million people … same company behind Dakota Pipeline

Senator Bernie Sanders & andere fordern Obama auf, die Dakota Access Pipeline für immer zu stoppen – Senator Bernie Sanders & Others Demand Obama Permanently Halt Dakota Access Pipeline

Protestieren, um zu überleben – Euer Profit zerstört unser Leben – We stand with the People of #StandingRock – Stop the Dakota Access Pipeline

Banken regieren die Welt – doch wer regiert die Banken? State Street Corporation, Vanguard Group, Fidelity und Blackrock

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siehe auch „Deutsche Bank: Beitrag von „Ernst Wolff“

klagemauertv – „Ernst Wolff“ –  Finanz-Experte zu „Trumps-Sieg“

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„Tilman Knechtel“ – „Donald Trump“

 

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„Tilman Knechtel“ – „Donald Tump“ – „Das trojanische Pferd der Rothschilds“
Dr Ron Paul
Alex Jones

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/north-dakota-pipeline-betreiber-hoffen-auf-trumps-unterstuetzung-a-1124553.html

Nach Baustopp in North Dakota Pipeline-Betreiber hoffen auf Trumps Unterstützung

Wird Donald Trump die Ölpipeline in North Dakota wieder genehmigen? Der Betreiber setzt auf den künftigen Präsidenten, ein Sprecher Trumps nährt die Hoffnung.

Video abspielen...

Der Betreiber der umstrittenen Ölpipeline in North Dakota hat den Baustopp als politisch motiviert kritisiert. Das teilte Energy Transfer Partners auf seiner Website mit.

Diese Herangehensweise sei das Unternehmen von der Regierung, die den Stopp am Sonntag angeordnet hatte, bereits gewohnt, hieß es in der Mitteilung weiter. Das Army Corps of Engineers wolle die Entscheidung über den Bau der Pipeline demnach herauszögern, solange US-Präsident Barack Obama noch im Amt ist.

Der Wirtschaftsverband American Petroleum Institute, der die Öl– und Erdgasindustrie des Landes vertritt, forderte den künftigen Präsidenten Donald Trump auf, der Pipeline höchste Priorität zu geben.

Verbandschef Jack Gerard warf der Obama-Regierung vor, politische Interessen über eine „gesunde öffentliche Ordnung“ zu stellen. Trump solle für die „amerikanischen Verbraucher und die amerikanischen Arbeiter“ einstehen.

Ein Sprecher Trumps sagte am Montag, dass der künftige Präsident den Bau der Ölpipeline befürworte. Die Rahmenbedingungen würden allerdings erst geklärt, wenn Trump ins Weiße Haus eingezogen sei. „Wir werden alles überprüfen und dann eine angemessene Entscheidung treffen“, sagte Sprecher Jason Miller.

Trump hat in die Pipeline-Betreiberfirma Energy Transfer Partners investiert. Nach der Wahl sagte er bereits, dass er für die Fertigstellung des Projekts sei.

Ob er sich nun gegen die Entscheidung des Army Corps of Engineers stellen will, ist allerdings unklar. Die Army hatte am Sonntag mitgeteilt, statt des Verlaufs entlang eines Ureinwohner-Reservats sollten alternative Routen geprüft werden.

Gegen die Pipeline gibt es seit Monaten Proteste. Sie richten sich vor allem gegen eine drohende Verschmutzung der Umwelt. Die Ureinwohner sehen heilige Stätten und ihre Wasserversorgung bedroht. Es gab wiederholt Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der Polizei.

Fotostrecke
13  Bilder

Pipeline-Protest in USA: Der Winter kommt

Der Baustopp wird von den Gegnern als Etappensieg gefeiert. Dave Archambault, Chef des Stammes der Standing Rock Sioux, rief die Demonstranten am Montag auf, das Protestcamp nun zu verlassen. Dadurch solle die Umwelt geschützt werden.

Auch die Landesregierung hatte die Demonstranten aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Protestteilnehmer kündigten jedoch an, sie wollten bleiben, um sicherzustellen, dass Trump die Entscheidung nicht rückgängig mache.

Auch Stammeschef Archambault setzt auf den neuen Präsidenten. Er hoffe, Trump treffen zu können, um mit ihm über den Baustopp zu sprechen. Sollte Trump für den Weiterbau sein, müsse sich das Pipeline-Unternehmen gedulden. Vor dem 20. Januar, dem Tag der Amtsübernahme, passiere hier auf der Baustelle nichts mehr, sagte Archambault.

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https://www.theguardian.com/us-news/2016/oct/26/donald-trump-dakota-access-pipeline-investment-energy-transfer-partners

Dakota Access pipeline company and Donald Trump have close financial ties

Trump’s financial disclosure forms show he invested in Energy Transfer Partners, operators of the controversial pipeline, and its CEO donated to his campaign

Donald Trump addresses supporters in Sanford, Florida Tuesday.

Donald Trump addresses supporters in Sanford, Florida, on Tuesday. Photograph: Gregg Newton/AFP/Getty Images

Trump is therefore indirectly linked to Dakota Access, a $3.8bn pipeline development that will funnel oil from North Dakota to Illinois. The 1,170-mile pipeline has caused uproar among Native American tribes as it runs close to the Standing Rock Sioux reservation in North Dakota. A protest camp, set up over fears the pipeline will poison water and destroy cultural heritage, has been the scene of repeated clashes between protesters and Energy Transfer Partners security staff.

A court challenge has allowed the project to go ahead but the federal government, which initially approved the project, is now reassessing its decision following an outcry by tribes and has placed a temporary halt to construction on federal land.

Trump has signaled his opposition to any restrictions on the development of oil, coal or gas, telling a crowd in Gettysburg, Pennsylvania, last week that he would “lift the Obama-Clinton roadblocks to allow these vital energy infrastructure projects to go ahead”.

“We have roadblocks like you’ve never, ever seen – environmental blocks, structural blocks,” he said. “We are going to allow the Keystone pipeline and so many other things to move forwards. Tremendous numbers of jobs and good for our country.”

Jesse Coleman, a researcher at Greenpeace, said Trump seems to know “very little” about energy policies other than to side with wealthy fossil fuel interests.

Trump likes to say he’s an outsider candidate but he’s very close to fossil fuel tycoons and accepts campaign donations from them,” he said. “Warren wants powerful people to be sympathetic to his business plans and donating to them is his MO.”

 

Warren has worked in the energy industry for the past 25 years and has a net worth of $3.8bn, according to Forbes. The Texas-based businessman has said concerns over the Dakota Access pipeline are “unfounded” and insisted there are no Native American artifacts at risk from its construction. He vowed that Energy Transfer Partners will press ahead with the project.

Warren has been an enthusiastic backer of Republican politicians, contributing the maximum allowable amount to the campaigns of the House speaker, Paul Ryan, and Fred Upson, chairman of the energy and commerce committee. He also contributed $6m to a committee backing an unsuccessful presidential bid by the former Texas governor Rick Perry.

Greg Abbott, the current Texas governor, received $555,000 from Warren during the 2014 election cycle and subsequently appointed the businessman, and his wife Amy, to state boards. Energy Transfer Partners has teamed up with Mexican billionaire Carlos Slim to build an 148-mile natural gas pipeline through west Texas to the Mexican border – a plan that has been opposed by affected ranchers and environmentalists.

Dakota Access has sparked the most vociferous protests, however, with the Standing Rock Sioux tribe escalating its grievances to the UN and, most recently, the US justice department. On Tuesday, the tribe requested that the US attorney general, Loretta Lynch, investigate alleged strip searches, dog attacks and pepper-spraying by police and security personnel against Native American protesters.

“Peaceful protests are being met with military vehicles and heavily armed law enforcement personnel in riot gear,” the tribe’s letter states. “To many people, the military tactics being used in North Dakota are reminiscent of the tactics used against protestors during the civil rights movement some 50 years ago.”

Energy Transfer Partners refused to comment on the donations.

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