Ab 10 Dezember: YouTube will unwirtschaftliche KANÄLE SPERREN: DAMIT noch BESSER ge-FILTERT und aus-SORTIERT werden kann //// „FALSE – FLAG“ – – „Donald Trump““ – „Sieben SIEGEL“ – – – „APOKALYPSE“ – – – – – GroKo bereitet sich auf „Mega-Blackout““ vor – – – „CYBER-WAR““ – – – „Bluetooth-Kopfhörer““ – – – – – – „5G“: Was steht uns bevor

Kaitag am Freitag #176 – 22.11.2019

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ab Minuten –  20 : 01 -Youtube will unwirtschaftliche Kanäle  sperren

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Neue YouTube-Nutzungsbedingungen ab dem 10. Dezember 2019: Das ändert sich

Social MediaUnternehmen

Neue YouTube-Nutzungsbedingungen ab dem 10. Dezember 2019: Das ändert sich

YouTube, Youtube, YouTube-Nutzungsbedingungen, YouTube-AGB

YouTube passt wieder einmal seine Nutzungsbedingungen an. (Foto: Pixabay.com / MorganK)
geschrieben von Carsten Lexa

Schon in wenigen Wochen ändern sich die YouTube-Nutzungsbedingungen erneut. Doch welche Konsequenzen hat das für YouTuber und Nutzer? Um diese Frage zu klären, haben wir uns durch die neuen Regelungen gewühlt. Das sind die relevantesten Erkenntnisse.

Im Juli hat YouTube seine Nutzungsbedingungen in Deutschland geändert. Darüber habe ich schon geschrieben. In meinem Artikel standen dabei die rechtlichen Besonderheiten der Nutzungsbedingungen im Fokus.

Da am 10. Dezember 2019 sich auch die Nutzungsbedingungen in den USA ändern werden, wird es Zeit, sich noch mit einem Aspekt der YouTube-Nutzungsbedingungen zu beschäftigen, der derzeit für Gesprächsstoff sorgt.

Änderungen an den YouTube-Nutzungsbedingungen im Jahr 2018

Bereits im Jahr 2018 kam es zu einer weitreichenden Änderung bei der Nutzung des YouTube-Partnerprogramms. YouTube-Kanäle mit weniger als 1.000 Abonnenten und einer Wiedergabezeit von weniger als 4.000 Stunden im letzten Jahr konnten am Partnerprogramm nicht mehr teilnehmen.

Somit konnten YouTuber kein Geld mehr verdienen, weil das Schalten von Werbung nicht mehr möglich war. Für kleine Kanäle war das problematisch, da gerade die Ausrichtung auf die Masse fehlt. Das führt zu wirtschaftlichen Einbußen.

Änderungen an den YouTube-Nutzungsbedingungen im Dezember 2019

Nun geht YouTube noch einen Schritt weiter. Denn unter einer bestimmten Bedingung kann YouTube den Zugriff eines Nutzers auf seinen gesamten oder auf einen Teil seines Dienstes kündigen.

Die Voraussetzung dafür ist, dass YouTube berechtigterweise davon ausgehen kann, dass die Bereitstellung des Dienstes nicht mehr „wirtschaftlich“ sei.

Nicht erläutert wird jedoch von YouTube derzeit, was unter „wirtschaftlich“ zu verstehen sei. Verfolgt man die Diskussionen im Internet, ist dort die Angst der User zu erkennen. Viele befürchten eine willkürliche Löschung ihrer Kanäle.

Und diese Angst ist nicht unberechtigt, wenn man sich anschaut, wie sonst große Plattformen wie Facebook, aber auch YouTube, mit Usern handeln und kommunizieren, wenn sich Probleme mit ihrem Account oder ihren Kanälen ergeben.

Rechtlich ist auf jeden Fall klar, dass es keine Definition von „wirtschaftlich“ oder „nicht wirtschaftlich“ gibt. Juristen behelfen sich in solchen Fällen dann gerne mit beispielhaften Definitionen, die eine Hilfestellung geben, solche Begriffe zu erfassen. Genau so etwas fehlt aber vorliegend ebenfalls.

Ausblick

Zwar hat YouTube wohl inzwischen gegenüber dem Online-Dienst Gadgets 360 verlauten lassen, dass die Änderung der YouTube-Nutzungsbedingungen zu keiner Änderung bei der Nutzung des Dienstes führen soll. Trotzdem sollten User kritisch sein.

Denn letztendlich ist YouTube eine Tochtergesellschaft von Google, die wirtschaftlich agiert und immer mehr auf das Geldverdienen ausgerichtet wird – auch um gegen die Vielzahl an anderen Video-Angeboten und Streaming-Diensten zu bestehen.

Es ist deshalb nicht ausgeschlossen, dass YouTube die Handhabung der Nutzungsbedingungen – also deren Anwendung – anpasst, wenn sich die Wogen der Entrüstung über diese Änderung der Nutzungsbedingungen gelegt haben.

Es bleibt abzuwarten, mit welchem Maß YouTube die Wirtschaftlichkeit oder die fehlende Wirtschaftlichkeit eines YouTube-Kanals misst und was genau im Fall einer fehlenden Wirtschaftlichkeit passiert.

 

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YouTube: Stehen kleine Kanäle vor dem Aus? YouTube behält sich das Recht vor, unprofitable Kanäle zu sperren

YouTube: Stehen kleine Kanäle vor dem Aus? YouTube behält sich das Recht vor, unprofitable Kanäle zu sperren

youtubeYouTube befindet sich gefühlt ständig im Umbruch und scheint alle Hände voll damit zu tun zu haben, immer neue Brandherde zu löschen – und das kostet nicht nur viele Ressourcen, sondern vor allem auch Geld. Schon seit Jahren hat es sich die Plattform zum Ziel gesetzt, die Profitabilität deutlich zu erhöhen – und vielleicht hat man nun einen Schlüssel dazu gefunden. Mit den neuen Nutzungsbedingungen räumt sich YouTube weiterhin das Recht ein, unprofitable Kanäle zu schließen, was erst jetzt für Diskussionen sorgt.
YouTube hat derzeit an vielen Stellen neue Aktivitäten, mit denen man die Nutzer bei Laune halten bzw. auch neue Nutzer gewinnen möchte. So wurde erst vor wenigen Tagen die Startseite ganz neu gestaltet und mit neuen Funktionen versehen, bei der Schwesterplattform YouTube Music ist man schon in Stimmung für den Jahresrückblick und zeigt mit mehr als einem Dutzend Playlisten die besten Musikvideos der 10er-Jahre. Aber bald könnte ein dicker Brummer warten.youtube sad logoAb dem 10. Dezember gelten neue Nutzungsbedingungen, die sich vermutlich alle Nutzer ohne großes Jura-Studium niemals durchgelesen hätten – wenn es da nicht einen kleinen Passus geben würde, der in Zukunft riesige Bedeutung erlangen könnte (Siehe Update am Ende des Artikels). Dort heißt es nämlich, dass sich YouTube das Recht einräumt, unprofitable Kanäle zu schließen und den Nutzer sogar von seinem Konto zu sperren. Allerdings bleiben ohne weitere Details sehr viele Fragen offen.

[…] den Zugriff auf sein Konto zu beenden“, wenn die „Bereitstellung des Dienstes unwirtschaftlich ist. Dies geschieht nach „nach eigenem Ermessen“

Sehr viele offene Fragen
Was ist ein „unprofitabler Kanal“? Gilt das nur für Kanäle mit Monetarisierung, die nicht genug einbringen? Ist es das Aus für alle Kanäle ohne Monetarisierung? Wie viel Schonzeit gibt YouTube? Gibt es zuvor eine Warnung, dass die Umsätze hochgeschraubt werden müssen und vor allem: Was heißt „Zugriff auf das Konto beenden“? Man darf dabei nicht vergessen, dass da YouTube-Konto an das Google-Konto angebunden ist.

Sehr viele offene Fragen, die YouTube auf erste Gegenfrage noch nicht beantworten wollte. Es ist natürlich gut möglich, dass man sich damit einfach nur einen Hebel schaffen möchte, um ungewünschte Kanäle leichter loszuwerden und dies stets auf die wirtschaftliche Lage zu schieben. Das bedeutet nicht, dass das jemals zur Anwendung kommt – aber YouTuber müssen eben jederzeit damit rechnen, dass ihnen die Existenzgrundlage genommen wird.

Im seit langer Zeit schwelenden Streit zwischen YouTube und den YouTubern ist das sicher Öl im Feuer, bei dem YouTube dringend klären sollte, was das überhaupt bedeutet. Fraglich ist natürlich auch, wie ein Kanal überhaupt unprofitabel sein kann. Speicherplatz ist natürlich nicht kostenlos, aber bei den gigantischen Ressourcen von Google sollte das nicht das Problem sein. Problematischer und teurer ist der Traffic – der aber bei nicht profitablen Kanälen nur in geringem Maße erzeugt wird. Grundsätzlich sollten die Einnahmen also mit dem Traffic steigen.

UPDATE
Korrektur: Der Passus ist bereits seit längerer Zeit in den YouTube-Nutzungsbedingungen enthalten, ist aber erst jetzt durch die Umstellung aufgefallen. Das hätte natürlich auch Google bzw. YouTube in den Stellungnahmen erwähnen können. Das macht die Sache an sich aber nicht besser.

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https://www.pcwelt.de/news/Loeschung-unwirtschaftlicher-YouTube-Kanaele-moeglich-10699647.html

Youtube will unwirtschaftliche Kanäle nicht sperren

12.11.2019 | 15:14 Uhr | Denise Bergert, Panagiotis Kolokythas

Google hat Meldungen dementiert, laut denen unwirtschaftliche Youtube-Kanäle gesperrt werden würden.

Mit einem Tweet hat Google mittlerweile auf Meldungen im Web reagiert, laut denen künftig unwirtschaftliche Youtube-Kanäle gelöscht werden würden. Am Sonntag hatte Google die AGB für Youtube geändert und eine Änderung hinterließ bei den Lesern den Eindruck, unwirtschaftliche Youtube-Kanäle von Nutzern könnten künftig entfernt werden. Konkret heißt es unter „Kontosperrung und Kündigung“  (Account Suspension & Termination) in den AGB:

Youtube kann Ihren Zugang oder den Zugang Ihres Google-Kontos zu dem gesamten oder einem Teil des Service beenden, wenn Youtube nach eigenem Ermessen davon ausgeht, dass die Bereitstellung der Dienste nicht mehr wirtschaftlich ist.“

Tatsächlich war die „Nicht mehr wirtschaftlich“-Passage schon früher in den AGB enthalten. Die Erwähnung unter „Kontosperrung und Kündigung“ sorgte aber seit Sonntag für Verwirrung. Tatsächlich meint Google damit aber nicht die Sperrung von Nutzer-Konten, sondern etwas ganz anderes, wie Google in diesem Tweet betont.

In dem Tweet erklärt das Youtube-Team, dass es in der Passage nicht um die Schließung von Youtube-Kanälen gehe, die nicht wirtschaftlich seien, sondern darum, dass Google und Youtube sich das Recht vorbehalten, gewisse Dienste nicht mehr anzubieten, falls diese nicht mehr wirtschatflich seien oder sich nur noch einer geringen Beliebtheit erfreuen. Auf keinen Fall betreffe die besagte Passage aber die Ersteller oder die Betrachter von Videos.

Ursprüngliche Meldung vom 11.11.2019: Wer als YouTuber Geld verdient, ist dem Google-Konzern weitgehend ausgeliefert. Neue Nutzungsbedingungen , die ab dem 10. Dezember gelten sollen, sorgen nun für Diskussionen. Demnach behält sich YouTube das Recht vor, unwirtschaftliche Kanäle zu schließen. Sollte ein Kanal also zu wenig Profit erwirtschaften, so kann der Portalbetreiber diesen sperren. Wann genau sich ein Kanal für YouTube nicht mehr lohnt, bleibt in den Nutzungsbedingungen aber offen. Man werde „nach eigenem Ermessen“ entscheiden. YouTuber befürchten nun, kurzfristig aus der Plattform verbannt zu werden, wenn ihr Kanal nicht mehr so gut läuft. Laut der Nutzungsbedingungen kann die Schließung sogar verbundene Zugänge zu Google für Mail oder News beinhalten.

In Foren und sozialen Netzwerken ist die Verunsicherung unter den YouTubern entsprechend groß. YouTube hat sich jedoch noch nicht zu dieser anstehenden Änderung geäußert. Schon 2018 sorgte YouTube mit der Entscheidung, dass nur noch Kanäle mit mindestens 1.000 Abonnenten Werbung einspielen können, für Ärger in der Community. Voraussetzung ist weiterhin, dass die Nutzer in den zurückliegenden zwölf Monaten mindestens 4.000 Stunden öffentliche Videos aus dem Kanal konsumiert haben. Vorher lag dieser Wert bei 10.000 Videoaufrufen in zwölf Monaten.

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siehe auch „Die Vier APOKALYPTISCHEN REITER“

„9 – 1 – 2 – 2 – 0 – 1 – 9“

Die Ermordung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump

139.179 Aufrufe
17.07.2019

27.700 Abonnenten

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„DIGITALE SATANISCHE SACK-GASSE““

„CYBER-INSZENIERUNG““ – „BLACK-OUT““ – „GEWOLLTE SABOTAGE““

GroKo bereitet sich auf Mega-Blackout vor

GroKo bereitet sich auf Mega-Blackout vor

Blackout! Und die anderen sind schuld

Der Blackout rückt näher – jetzt scheint es auch der Bundesregierung an der Zeit sich auf das selbst herbei geführte Unheil vorzubereiten.
Von Dirk Maxeiner

Es wäre der absolute „Größte anzunehmende Unfall“ (GAU), hätte Chaos, Panik und möglicherweise sogar Unruhen in der Bevölkerung zur Folge: ein flächendeckender Stromausfall in Deutschland, ein sogenannter „großer Blackout“, schreibt die Bild-Zeitung. Und dann fügt sie hinzu: Größere Probleme könnte es u.a. durch Cyber-Attacken, Terror-Angriffe oder Sabotage geben, und genau darauf bereiten sich die Bundesregierung und der Katastrophenschutz derzeit vor. Das belegt der aktuelle Haushaltsplan des Bundesinnenministeriums (BMI).
Verehrte Kollegen, ihr habt etwas vergessen: Größere Probleme könnte es durch den Zappelstrom der sogenannten Energiewende geben – es gibt sie ja bereits. Das ist eindeutig das wahrscheinlichste Szenario für einen Blackout (siehe unsere Dienstags-Serie „Woher kommt der Strom“).  Und jetzt wird schon mal in die falsche Richtung haltet den Dieb gerufen. / Link zum Fundstück
Hier gibt es mehr Informationen Verein für Energiesicherheit
und hier ein ausführlicherer Beitrag zum Thema bei EPOCH Times

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https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/angst-vor-mega-blackout-innenministerium-will-thw-und-katastrophenschutz-aufruesten-a3085832.html

Angst vor Mega-Blackout: Innenministerium will THW und Katastrophenschutz aufrüsten

Von Reinhard Werner3. Dezember 2019 Aktualisiert: 3. Dezember 2019 10:45
Das Bundesinnenministerium will dem THW 33,5 Millionen Euro für Notstromaggregate und dem Katastrophenschutzamt (BBK) 35,6 Millionen Euro für dessen Zivilschutzkonzept zur Verfügung stellen. Hintergrund ist die steigende Gefahr flächendeckender Stromausfälle.

Bereits Jahre, bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel 2011 die umstrittene „Energiewende“ verkündet hat, die nach Ansicht von Kritikern höhere Preise und mehr Instabilität in der Stromversorgung bewirken würde, mussten Deutschlands Bewohner erfahren, dass flächendeckende Stromausfälle ein durchaus reales Risiko darstellen.

Am 4. November 2006, kam es am späteren Abend in weiten Teilen des Landes und auch in einzelnen Regionen von Österreich, Frankreich, Belgien, Italien, und Spanien zu einem Blackout, der bis zu 120 Minuten anhielt. Ausgangspunkt war damals die Abschaltung einer Hochspannungsleitung über der Ems. Dem Versorger Eon wurde damals vorgeworfen, in unzureichender Weise für Sicherheit und Überwachung des Netzes Sorge getragen zu haben.

Schon temporäre Ausfälle richten massive Schäden an

Der große Blackout von 2006 blieb vorerst ein isoliertes Ereignis, mittlerweile kommen die Einschläge zumindest auf regionaler Ebene näher. Ebenfalls am 4. November, allerdings dieses Jahres, war Freital stundenlang von der Stromversorgung abgeschnitten, nachdem eine Frau in suizidaler Absicht auf einen Versorgungsmast gestiegen war. Eine Woche später sorgten kaputte Kabel in Berlin-Charlottenburg für einen Blackout, der mehrere tausend Haushalte und hunderte Geschäfte betraf.

Und erst am vergangenen Wochenende (30.11./1.12.) klagten Wirte in Köln über temporäre Stromausfälle in der Innenstadt. Versorger Rheinenergie ist laut „Express“ immer noch auf der Suche nach der Ursache. Die Weihnachtsmärkte, die vor wenigen Tagen eröffnet wurden, sollen es nicht gewesen sein.

Schon ein verhältnismäßig kleiner Stromausfall wie in den Fällen der vergangenen Wochen stört nicht nur die alltäglichen Abläufe, sondern kann erheblichen Schaden verursachen – an medizinischen Geräten ebenso wie an Kühlgut oder in Büros. Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Pflegeheime können einen Blackout über gewisse Zeiträume mithilfe von Notstromaggregaten überbrücken. Nicht immer sind diese versichert. Wenn der Versorger wie etwa jüngst in Freital auf Anordnung der Exekutive den Strom abstellt, liegt kein Versicherungsfall vor.

„Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“

Neben politisch bewirkter Energieverknappung gibt es allerdings noch andere Risiken für die Versorgungssicherheit – und einige davon könnten Deutschlands Stromnetz auch überregional gefährden. Dazu gehören etwa Cyberattacken, Terroranschläge oder Sabotage. Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf den aktuellen Haushaltsplan berichtet, rüstet das Bundesinnenministerium (BMI) deshalb sowohl das „Technische Hilfswerk“ (THW) als auch das „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ (BBK) deutlich auf. Sollten flächendeckend die Lichter ausgehen, wäre deren Stunde gekommen.

Das THW soll zweckgebunden mit 33,5 Millionen Euro ausgestattet werden, um 670 sogenannte 50-kVA-Notstromaggregate für seine Ortsverbände akquirieren zu können. Die Aggregate sollen, so das THW zu „Bild“, einerseits dem THW selbst die Wahrnehmung seiner Aufgaben im Fall eines Mega-Blackouts zu ermöglichen, andererseits in einem solchen Fall „regional durch große Notstromaggregate auch Dritten helfen, die nötigsten Aufgaben der Daseinsvorsorge aufrechterhalten zu können“. Dies betrifft insbesondere Krankenhäuser und ähnliche lebenswichtige Einrichtungen.

„Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“, erklärt THW-Chef Albrecht Brömme. Der Ausfall des Internets werde in einem solchen Fall mit einem Mal wichtige Kommunikationswege abschneiden. Der Digitalfunk werde zwar infolge der Notstromversorgung noch funktionieren, die Bürger selbst seien jedoch kaum auf eine solche Entwicklung vorbereitet.

„Sowohl im Krieg als auch aufgrund von Naturkatastrophen denkbar“

Das Katastrophenschutzamt (BBK) wiederum soll 35,6 Millionen Euro bekommen, um seine „Konzeption Zivile Verteidigung“ auszubauen. Dieses soll die autarke Verbringung und Versorgung von bis zu 5000 Personen gewährleisten – die als Ultima Ratio bei langfristigem Ausfall der Strom-, Wasser- und Lebensmittelversorgung betrachtet wird. Solche Szenarien sind, so heißt es, „sowohl im Krieg als auch aufgrund von Naturkatastrophen denkbar“, aber auch bei einem Blackout.

Christoph Unger, Chef des Katastrophenschutzamtes, erklärt: „Großflächige langanhaltende Stromausfälle sind ein plausibles Szenario und müssen im Rahmen der Notfallplanungen und der präventiv zu ergreifenden Maßnahmen berücksichtigt werden.“

Er rechne zwar damit, dass „Menschen, die sich in ihrem Lebensalltag sozial verhalten, dieses Verhalten auch in einer Notsituation überwiegend beibehalten“ werden. Von einer hundertprozentigen Sicherheit kann man diesbezüglich aber nicht ausgehen. Wie „Bild“ unter Verweis auf die Situation in New York im Juli 1977 schreibt, könnte ein Mega-Blackout auch dazu führen, dass marodierende Banden und Plünderer die Straßen einnehmen.

 

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So sah ein Stromausfall zum Beispiel in Venezuela im Sommer 2019 aus.

https://www.merkur.de/politik/cdu-spd-blackout-groko-panik-vorsorge-gau-wetter-cyber-attacken-terror-angriffe-notstrom-klima-zr-13267372.html

So sah ein Stromausfall zum Beispiel in Venezuela im Sommer 2019 aus.
Aktualisiert:

Kein Internet mehr

Angst vor dem „Blackout“: THW warnt Deutsche – jetzt will die GroKo vorsorgen

von Franziska Schwarz

Kliniken stillgelegt, Verkehrschaos und keine Kommunikation: Bei Blackout herrscht Chaos. Die GroKo will jetzt vorsorgen.

  • Die Große Koalition trifft Vorkehrungen für einen großflächigen Stromausfall.
  • Millionen Euro gehen dabei an das THW und das BBK.
  • Im Sommer 2019 stand Deutschland bereits am Rande eines Blackouts.

Berlin – Hauptursachen für Stromausfälle sind in Deutschland Stürme, Hochwasser, Schnee oder andere Umweltereignisse. Aber auch Cyber-Attacken, Terror-Angriffe oder Sabotage können sich die Bundesregierung und der Katastrophenschutz laut einem Bericht vorstellen. Das Bundesinnenministerium (BMI) rüstet deshalb das Technische Hilfswerk (THW) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) für den Fall eines großflächigen Stromausfalls (“Blackout“) aus, wie Bild berichtet.

Mega-Blackout: 33,5 Millionen Euro für Notstromaggregaten

Das THW soll demnach für 33,5 Millionen Euro 670 sogenannte 50 kVA-Notstromaggregate erhalten, damit im Falle einesBlackout beispielsweise Krankenhäuser ihren Betrieb aufrechterhalten können. „Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“, sagte dessen Chef Albrecht Broemme der Bild, als eine Hauptsorge nannte der 66-Jährige den „Ausfall des Internets“. Der Digitalfunk dagegen könne mithilfe von Notstromversorgung bei einem Blackout noch laufen. Dennoch: Die Bevölkerung sei nicht so gut auf einen Blackout vorbereitet wie das THW.

35,6 Millionen Euro erhält der Bild zufolge das BBK  für den Ausbau seiner „Konzeption Zivile Verteidigung“. Das Konzept diene der autarken Unterbringung und Versorgung von bis zu 5000 Personen.“ Das Konzept soll zum Einsatz kommen, wenn die Strom– oder Wasserversorgung ausfällt oder Lebensmittel knapp werden oder nicht mehr geliefert werden können.

Weitere Probleme bei einem Blackout könnten Plünderungen oder Beeinträchtigungen im Verkehr sein, wenn etwa Ampeln ausfallen. Solche Szenarien sind laut BBK im Krieg und bei Naturkatastrophen vorstellbar, heißt es in dem Bericht – aber auch bei einem großen Stromausfall.

Video: Wie eine Kettenreaktion das Leben auf der Erde lahmlegen kann

„KASKADEN-EFFEKT“

Stromausfall in Deutschland: „Die Lage war sehr angespannt“

Erst diesen Juni stand Deutschland mehrfach am Rande eines Blackouts. Es war einfach zu wenig Strom vorhanden – viel weniger, als die deutschen Verbraucher benötigten. „Die Lage war sehr angespannt und konnte nur mit Unterstützung der europäischen Partner gemeistert werden“, teilten die Netzbetreiber damals mit.

Unvergessen auch der Mega-Stromausfall in diesem Jahr in Argentinien und Uruguay. Viele fragten sich anschließend, ob ein kompletter Blackout auch in Deutschland denkbar wäre. Die Bundesnetzagentur teilte damals mit, dass 2017 jeder Verbraucher im Durchschnitt gut 15 Minuten ohne Strom war. Die Qualität der Stromversorgung in Deutschland liege damit „im europäischen Vergleich auf einem sehr hohen Niveau“, sagte ein Sprecher der Behörde.

Alle Stromausfälle, die länger als drei Minuten dauern, müssen der Bundesnetzagentur gemeldet werden.

fr

 

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Blackout Frankreich – 22.6.2019 ?

66.997 Aufrufe
21.06.2019

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Ankündigungen der Apokalypse vom 22.6.2019

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24.06.2019

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Apokalypse – Blackout Europa

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Der dritte Siegelbruch – Blackout Europa

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YT Can Delete Channels If Not „Commercially Viable“: New YouTube Terms on Dec 10

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“Netwars” – Krieg im Netz – – – Cyberwar – “Krieg in der Fünften Dimension” | arte – Teil 1 – “RE-UP-LOAD”

Netwars – Krieg im Netz

von: Marcel Kolvenbach – – Ein Dokumentarfilm über „Cyberkrieg“Link: bpb.de/mediathek/198229/netwars-krieg-im-netz

https://programm.ard.de/?sendung=2872411863623132

15.04.2014
Netwars – Krieg im Netz – –  Cyberwar – Krieg in der Fünften Dimension | arte

Im Zeitalter des Cyberkriegs ist die moderne Industrietechnik in Gefahr, denn ihre digitale Technologie hat zahlreiche Schwachstellen. Unsere gesamte Infrastruktur ist inzwischen komplett automatisiert und vernetzt: Kraftwerke, Stromversorgung und vieles mehr. Das rächt sich nun, denn die „Netwars“ sind bereits voll im Gange. Schon bald werden die Möglichkeiten des virtuellen Krieges die militärischen Machtverhältnisse grundlegend auf den Kopf stellen. Unsere digitalisierte Gesellschaft wird immer angreifbarer.

„Ein Einzelner mit nur einem Laptop kann heute mehr Zerstörung herbeiführen als eine konventionelle Waffe wie eine Bombe!“ Mit dieser Aussage von Ian West, dem Direktor für Cybersicherheit bei der Nato, taucht die Dokumentation von Marcel Kolvenbach ein in die verborgene Welt des Cyberkrieges. Die Spurensuche führt in die Cyberwaffenschmieden nach Israel, zu den Roten Hackern nach China und zur weltweit größten Hackerkonferenz in den USA, auf der NSA-Chef Keith Alexander gefeiert wird. In virtuellen Chats tauschen sich die Experten weltweit über den Stand der virtuellen Kriegsführung aus und stellen fest: Das Wettrüsten hat längst begonnen. Bald werden Hacker mit digitalen Angriffen nicht nur einzelne Flugzeuge vom Himmel holen – sondern ganze Flotten. Doch was davon ist Science-Fiction? Panikmache, medialer Hype? Und wie gefährdet sind wir heute in Deutschland, Frankreich, Europa?

Ein Elite-Hacker aus Berlin macht den Test. Mit Laptops bewaffnet rückt er an, um einen Stromversorger an der deutsch-französischen Grenze zu hacken. Ein Angriff auf Bestellung, denn der Geschäftsführer möchte sein Unternehmen sicher machen, will wissen wie gefährdet es ist. Das Ergebnis erschreckt. Dieser Hack ist keine Inszenierung. Er hat tatsächlich stattgefunden und die Ergebnisse werden seitdem in der Energiebranche heiß diskutiert. Eine absolute Sicherheit werde es nie geben, fürchten die Beteiligten. Cyberwar-Experten wie Dr. Sandro Gaycken und Professor Volker Roth fordern darum eine völlig neue IT und kritische Infrastruktur: „Der Computer muss neu erfunden werden.“

Die Dokumentation „Netwars – Krieg im Netz“ ist Teil eines crossmedialen Projekts, das in Kooperation von ZDF und ARTE entstanden ist. Der Cyberkrieg geht in einer interaktiven Webdoc-, Graphic-Novel- und E-Book-/Audiobook-Serie weiter. Mehr im Internet kurz vor der Ausstrahlung des Abends auf: http://future.arte.tv/de/cyberwar

Thema: Cyberwar – Krieg in der Fünften Dimension

Cyberkrieg, das ist vermeintlich „sauberer“ Krieg – und hat doch desaströse Folgen, hinterlässt reale menschliche Opfer. Cyberkrieg ist scheinbar nur Krieg in einem virtuellen Raum, in und mit digitalen Datenbanken – aber längst Realität auf globaler Ebene. Das Gefecht im Netz ist nicht nur grenzenlos, sondern verändert auch die Definition von Krieg derart, dass sich die Grenzen zwischen Wirtschaftsdelikten, terroristischen Attacken, kriegerischen Auseinandersetzungen und Mord verwischen.

„Netwars – Krieg im Netz“ spürt die Verletzlichkeit der Industrie- und Kraftwerksanlagen sowie der gesamten Infrastruktur in unserer vernetzten Welt auf. Ein Hacker macht den Test: Mit seinem Laptop bewaffnet greift er einen Stromversorger an – und macht deutlich, welch fatale Konsequenzen virtuelle Angriffe haben können.

Die Drohne“ macht sich am Beispiel des Einsatzes unbemannter Flugkörper auf die Suche nach den humanen Folgen einer zunehmend entmenschlichten Kriegsführung und gibt dem geheimen Drohnenkrieg viele Gesichter.

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VIDEO: Netwars – Krieg im Netzhttps://www.bpb.de/mediathek/198229/netwars-krieg-im-netz

von: Marcel Kolvenbach

Ein Dokumentarfilm über Cyberkrieg. Es geht um Hintergründe, Ursachen und möglichen Folgen von virtuellen Angriffen im lokalen wie internationalen Kontext. Im Film decken Hacker die Verwundbarkeit eines regionalen Energieversorgers auf.

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/esa-beschliesst-projekt-zur-asteroiden-abwehr-a-1298824.html

Rekordbudget für Esa-Projekte „Wir wollen nicht wegen eines Meteoriten aussterben“

Der Schutz der Menschheit vor Asteroiden-Einschlag, Erdbeobachtung, Mondmissionen Europas Raumfahrt hat sich viel vorgenommen. Dafür erhält die Esa so viel Geld wie nie zuvor.

Weltraumschrott kreist um die Erde (grafische Darstellung)

ID&Sense/ ONiRiXEL/ ESA/ DPA

Weltraumschrott kreist um die Erde (grafische Darstellung)

Europa will sich mit Mond-Missionen, Asteroiden-Abwehr und weiteren ehrgeizigen Projekten künftig stärker im Weltall engagieren. Auf der Ministerrats-Konferenz „Space19+“ im spanischen Sevilla beschlossen die 22 Mitgliedsländer der Europäischen Weltraumorganisation Esa eine unerwartet hohe Anhebung des Budgets für die kommenden Jahre auf 14,4 Milliarden Euro. Es ist eine Rekordsumme.

Vor drei Jahren in Luzern war ein Etat von nur 10,3 Milliarden bewilligt worden. „Das ist sehr überraschend. Das ist mehr, als ich vorgeschlagen hatte“, jubilierte Esa-Generaldirektor Jan Wörner zum Abschluss der zweitägigen Tagung. „Ich bin sehr glücklich!“

Mit etwa 3,3 Milliarden Euro (bisher 1,9 Milliarden) übernimmt Deutschland von Frankreich (2,6 Milliarden) die Rolle des stärksten Beitragszahlers. Die deutsche Delegation erreichte dabei in der südspanischen Stadt nach eigenen Angabe auch alle gesteckten Ziele. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte der deutsche Chefverhandler Thomas Jarzombek. Der Raumfahrt werde nicht nur in Deutschland mehr Beachtung geschenkt als in der Vergangenheit.

Bei dem hohen Budget kann der Steuerzahler auf Gegenleistungen hoffen. Denn 2,54 Milliarden fließen in Projekte zur Erdbeobachtung, die auch ein besseres Verständnis des Klimawandels ermöglichen. So kündigte der zuständige Esa-Direktor Josef Aschbacher genauere Messungen des CO2-Ausstoßes an.

Gut 2,2 Milliarden Euro werden in den Bereich Raumtransport gesteckt. Dazu gehört auch die neue Trägerrakete „Ariane 6“. Erkundung durch Mensch und Roboter – dazu zählen auch die Mondmissionen – erhalten knapp zwei Milliarden Euro. Wissenschaftsprogramme kosten rund 1,7 Milliarden und Telekommunikationstechnik 1,5 Milliarden Euro.

Die Deutschen erreichten nach eigenen Angaben auch, dass beim Esa-Programm die Erdbeobachtung, Wissenschaftsprogramme sowie die Mondmissionen und die internationale Raumfahrtstation ISS im Mittelpunkt stehen.

„Die Menschheit ist bedroht“

In Sevilla wurde deutlich, dass Raumfahrt vor dem Hintergrund zunehmender internationaler Konkurrenz aus dem privaten Sektor wie SpaceX nicht nur ein Prestigethema ist. Es gehe unter anderem um Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze, Umweltschutz, Souveränität und nicht zuletzt auch um die Sicherheit auf der Erde, sagte Ungarns Außenminister Péter Szijjártó.

„Die Menschheit ist bedroht, Asteroiden könnten auf die Erde treffen. Wir haben uns für die Mission Hera eingesetzt, um Asteroiden bekämpfen zu können“, sagte Jarzombek. Bei dem Projekt geht es darum, gemeinsam mit der Nasa eine Technik zu entwickeln, mit der Asteroiden, die sich auf einem Kollisionskurs mit der Erde befinden, abgelenkt werden können (mehr zu dem Projekt lesen Sie hier). „Wir wollen nicht wegen eines Meteoriten aussterben“, hatte Wörner in Sevilla mit Hinweis auf das Schicksal der Dinosaurier gesagt. Sie starben vor etwa 66 Millionen Jahren wohl aus, weil ein Meteorit die Erde traf.

Mit Spannung blickt man bei der Esa unterdessen auf das Mond-Programm „Artemis“ der US-Raumfahrtagentur Nasa. 2024 sollen nach den Plänen von Präsident Donald Trump wieder US-Astronauten auf dem Mond landen. Europa ist daran beteiligt, soll vorerst aber nur ein Servicemodul zum Antrieb der RaumkapselOrion“ beisteuern. Damit gibt sich der Esa-Chef aber nicht zufrieden. „Wir werden auch Europäer auf den Mond bringen“, versicherte Wörner.

joe/dpa

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Warum du keine Bluetooth-Kopfhörer verwenden solltest

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Besitzt Du auch Bluetooth-Kopfhörer oder möchtest Dir welche zulegen? Hast bereits Deinen Kindern welche gekauft oder hast dies geplant? dann solltest Du dir unbedingt dieses Video ansehen! Warum du keine Bluetooth Kopfhörer verwenden solltest erkläre ich Dir anhand von stichhaltigen Fakten! Ob Bluetooth Airpods 1 oder Bluetooth Airpods 2 oder 3, Beats Kopfhörer oder Senheiser Bluetooth Kopfhörer oder Bose Bluetooth Kopfhörer: Alle haben das gleiche Problem! ABONNIERE BITTE DEN KANAL UND SCHALTE DIE GLOCKE EIN (Ohne Glocke versendet Youtube neuerdings keine oder selten Benachrichtigungen) Zur Alternative kannst Du unseren Telegram-Kanal abonnieren: Telegram: https://t.me/odysseus108

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Von der digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie (Manfred Spitzer)

78.742 Aufrufe
23.11.2019

36.800 Abonnenten
Manfred Spitzer – Wussten Sie, dass Kinder durch die Smartphone-Nutzung kurzsichtig werden, Facebook depressiv macht und man in Deutschland ein Gesetz verabschieden muss, welches das Filmen von Sterbenden untersagt? Erleben Sie Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer bei seinem Vortrag “ Von der Digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie: Risiken und Nebenwirkungen digitaler Informationstechnik für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft“ bei der RPP-Tagung in Wien. ► http://www.rpp-congress.org ▬ Bücher von Prof. Spitzer ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Die Smartphone-Epidemie: Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft ► https://amzn.to/2OuwtxF Digitale Demenz: Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen ► https://amzn.to/344bsk3 Cyberkrank!: Wie das digitalisierte Leben unsere Gesundheit ruiniert ► https://amzn.to/2OscP5w

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1493

Markus Stockhausen übergibt Petition mit 8.250 Unterschriften an Ministerpräsident Laschet

Der berühmte Trompeter und Komponist Markus Stockhausen klärt über die Risiken von 5G auf.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 2.12.2019 um 18 Uhr habe ich persönlich in Bonn meine online-Petition „KEIN 5G IN NRW“ an Herrn Ministerpräsident Armin Laschet überreicht. Er zeigte sich interessiert, kannte die möglichen Gefahren von 5G bisher nicht. Er nahm bisher an, dass es sich lediglich um ein schnelleres Netz als 4G handele, versprach aber, sich die mitgelieferten umfangreichen Informationen anzuschauen. Über 8250 Menschen zeichneten diese Petition mit und schrieben eindrucksvolle Kommentare. Ich bitte Sie in Ihren Medien darüber zu berichten.

Hier ist die Petition zu sehen:
https://www.openpetition.de/petition/online/kein-5g-in-nrw-2

5G-Themen: großflächige Verseuchung der Atmosphäre mit hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, auch aus dem All von zehntausenden Satelliten, 10- bis 100-fache Strahlenbelastung gegenüber dem jetzigen Mobilfunk mit ernstzunehmenden Gesundheitsgefahren, DNA- und Erbgutschädigung, Mobilfunkstrahlung kann  krebspromovierend sein, kein Entkommen für elektrosensible Menschen, enormer Stromverbrauch – 5G ist ein Klimakiller, Bäume sind 5G im Weg, Insekten/Bienen leiden ebenfalls unter der Strahlung bereits heute mit 4G, Überwachungsstaat, Freiheits- und Demokratieverlust, 5G kann als Waffe eingesetzt werden, und mehr. Gerne sende ich Ihnen weitere Informationen zu.

Mit freundlichem Gruß, Markus Stockhausen

Musiker, Erftstadt

Markus Stockhausen bei der Übergabe der Unterschriften am 02.12.2019. Bild: Markus Stockhausen

Begleitschreiben an Herrn Ministerpräsident Armin Laschet

betr. Übergabe der Petition KEIN 5G IN NRW am 2.12.2019 in Bonn

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

man muss kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass mit dem neuen 5G System ein Instrument geschaffen werden soll, dass die Kontrolle über alle Menschen, und deren geistige Manipulation ermöglichen soll. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. In China ist es bereits Realität. Wenn zudem die hochfrequente Mikrowellen-Strahlung erwiesenermaßen gesundheitsschädlich ist, beginnt man sich wirklich Sorgen zu machen. 

Als Bürger fühle ich mich, und viele andere Bürger ebenso, einfach ohnmächtig gegenüber dieser massiven, ungefragt über uns kommenden Bedrohung. Kein Medikament bekäme eine Zulassung, wenn es nicht zuerst gründlich erforscht und als nicht-schädigend gekennzeichnet würde. Mit 5G ist das ganz anders. Erst wird es ausgebaut, und nachher will man sehen, was es anrichtet. Ein gigantischer Feldversuch, in meinen Augen unverantwortlich.

Heute überreiche ich Ihnen meine Petition KEIN 5G IN NRW, die bis heute über 8250 Menschen mitgezeichnet haben. Auf’s Ganze gesehen sind das nicht viele, aber ehe sich jemand bequemt sich zu widersetzen braucht es Energie und Verständnis, die wenige Menschen aufbringen wollen oder können. Die Masse ist träge und lenkbar. Und das wird rücksichtslos ausgenutz ausgenutzt. Schnell wird alles installiert, bevor man sich zur Wehr setzen kann. Das gibt kein gutes Gefühl.

Ich hoffe Sie erkennen die Brisanz der Situation und handeln vorsorglich, zum Schutz der Bevölkerung. Es geht darum 5G jetzt NICHT weiter auszubauen im großen Stile. Ausgenommen wären Industriebetriebe, die das auf ihrem Gelände gerne machen können. Aber nicht in Wohngebieten und auf allgemeinen Plätzen, wo sich viele Menschen aufhalten. Und jede Stadt sollte in Zukunft mobilfunkfreie Zonen haben, auch viele ländliche Gemeinden und ALLE Naturschutzgebiete sollten komplett strahlungsfrei bleiben, damit man sich richtig erholen kann.

So wie wir auch beim Trinkwasser um eine hohe Reinheit und optimale Zusammensetzung natürlicher Inhaltsstoffe bemüht sind, müssten wir auch um die Reinheit des uns allgegenwärtig umgebenden natürlichen elektromagnetischen Ozeans mit seinen natürlichen Frequenzen bemüht sein, um uns dauerhaft sowohl physischer wie auch psychischer Gesundheit zu erfreuen.

Bitte nehmen Sie meine Petition zur Kenntnis, und ich hoffe auch zu Herzen.

Mit freundlichem Gruß, Markus Stockhausen

www.markusstockhausen.de

Warum brauchen wir 5G nicht?

Als Hauptanwendungen für 5G werden vor allem vernetztes Fahren, Telemedizin, „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ (Vernetzung von Sensoren und Maschinen mit Steuercomputern) genannt (s.z.B. 5G-Strategie der Bundesregierung, www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/eine-5g-strategie-fuer-deutschland-389380). Für keine dieser Anwendungen ist jedoch die Einführung einer neuen Mobilfunkinfrastruktur mit 5G notwendig oder sinnvoll.

* Vernetztes Fahren
Hierfür existiert bereits seit 2010 ein WLAN-Standard (IEEE 802.11p). Im Gegensatz zu 5G kommunizieren die Fahrzeuge hier direkt miteinander, anstatt über eine Basisstation. Dadurch sind deutlich niedrigere Latenzen möglich.

* Sensoren, Telemedizin, „Internet der Dinge“
Diese Anwendungen sind selten so mobil, dass sie über ein Mobilfunknetz mit dem Internet verbunden werden müssen. Stationäre Geräte können per Kabel vernetzt werden. Bewegliche Sensoren innerhalb einer Maschine oder Fabrikhalle können per (optischem) WLAN angeschlossen werden.

* Zudem stellt 5G eine Gesundheitsgefahr dar. Die eingesetzte Mikrowellenstrahlung beschleunigt beispielsweise das Krebswachstum und macht die Blut-Hirn-Schranke durchlässiger. Durch die im Vergleich zu 4G oder WLAN höheren Frequenzen sind die Gefahren bei 5G deutlich höher.

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Arte: Risiken des 5 G Netzes – Nano

330 Aufrufe
05.04.2019

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diagnose:funk: Stoppt 5G – bildet Netzwerke des Widerstands

37.331 Aufrufe
21.03.2019
 

371 Abonnenten
Dieses Video der Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk zeigt, warum die 5G-Mobilfunk-Technologie abgelehnt werden muss. Dipl. Ing. Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk, demonstriert dies anhand von Messungen zur Strahlenbelastung, der Arzt Dr. Wolf Bergmann warnt vor der massiven, nachgewiesenen Gesundheitsgefährdung, der Physiker Prof. Mario Babilon schildert, in welche Lage dadurch elektrohypersensible Menschen kommen und Peter Hensinger, Vorstandsmitglied diagnose:funk, erläutert, warum 5G und die Digitalisierung die Klimakatastrophe beschleunigen. Das Video ruft auf, in allen Kommunen Netzwerke des Widerstandes zu bilden, die sich für acht Forderungen einsetzen

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5G: Was steht uns bevor? Vortrag von Dr. med. Manfred Doepp

2.989 Aufrufe
09.05.2019

26 Abonnenten
Ein erfahrener Arzt erläutert die Funktionsweisen und Gefahren der 5G-Technick und es sich lohnt, alles zu tun, um die Einführung zu verhindern. Der Vortrag fand auf Einladung von Keltisch-Druidisch.de/de am 21 März 2019 statt.

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siehe auch APOKALYPSE – SEATTLE – “ 3 – 1 – 1 “ –

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https://www.presseportal.de/pm/13399/3747267

28.09.201710:50

WELT

„Countdown zum Weltuntergang“: Bye-Bye, Menschheit. Hallo, Apokalypse!
Zehn Folgen ab 3. November immer freitags ab 22.05 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24

"Countdown zum Weltuntergang": Bye-Bye, Menschheit. Hallo, Apokalypse! / Zehn Folgen ab 3. November immer freitags ab 22.05 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24
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Berlin (ots)

Vor 66 Millionen Jahren bereitete ein Asteroid dem Leben der Dinosaurier auf Erden ein abruptes Ende. Heute rast wieder ein riesiger Gesteinsbrocken auf unseren Planeten zu – mit 70.000 Kilometern pro Stunde ist das kosmische Geschoss zu schnell, um es rechtzeitig abzulenken oder zu pulverisieren. Gleißendes Licht erleuchtet den Himmel und der Boden unter Ihren Füßen bebt. Was würden Sie tun?

Asteroiden auf Kollisionskurs, alles verschlingende Schwarze Löcher, Plagen biblischen Ausmaßes: In der neuen N24-Dokumentationsreihe „Countdown zum Weltuntergang“ werden zehn mögliche Varianten des jüngsten Tages durch die naturwissenschaftliche Brille betrachtet. Animationen und Reenactments lassen die vorgestellten Katastrophenszenarien beeindruckend real erscheinen. Experten wie der Physiker Michio Kaku und der Paläontologe Trevor Valle erklären, welche rettenden Hintertürchen es dank Raumfahrt, Physik oder Biochemie gegen extraterrestrische Invasionen, sintflutartige Überschwemmungen oder radioaktive Strahlung geben könnte. Gesellschaftskritisch schätzen die Experten ein, welche Halbwertszeit Zivilisation und Moral im Angesicht eines nahenden Armageddon beschert wäre.

Wägen wir uns zu sicher ob des technischen Fortschritts, moderner Waffenarsenale und wissenschaftlicher Datenberge? Was entscheidet im Ernstfall wirklich über Leben oder Tod des Einzelnen und ist sich am Ende nicht doch jeder selbst der Nächste?

N24 präsentiert den ultimativen Survival-Guide für die Apokalypse.

Zehn Folgen „Countdown zum Weltuntergang“ ab 3. November immer freitags ab 22.05 Uhr in Deutscher Erstausstrahlung auf N24, im Timeshift auf N24 Doku und nach Ausstrahlung sieben Tage lang in der Mediathek: www.welt.de/mediathek

Alle Sendetermine im Überblick:

"Countdown zum Weltuntergang - Der Killer-Asteroid" am 3. November 
2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Das Schwarze Loch" am 
3. November 2017, 23.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Planet außer Kontrolle" am 10. 
November 2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Der Supervulkan" am 10. November 2017,
23.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Atomkrieg" am 17. November 2017, 22.05
Uhr "Countdown zum Weltuntergang - Tödliche Strahlen" am 17. November
2017, 23.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Erde auf Abwegen" am 24. November 
2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Der Sonnensturm" am 24. November 2017,
23.05 Uhr  
"Countdown zum Weltuntergang - Angriff aus dem All" am 1. Dezember 
2017, 22.05 Uhr 
"Countdown zum Weltuntergang - Die Klimakatastrophe" am 1. Dezember 
2017, 23.05 Uhr

Pressekontakt:

Josephine Hedderich
N24 Programmkommunikation
Telefon: +49 30 2090 4620
E-Mail: josephine.hedderich@weltn24.de I Twitter & Instagram: @N24

N24-Presselounge: www.presse.n24.com

Original-Content von: WELT, übermittelt durch news aktuell

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Weitere Hinweise zu 311! Danke Savier! | Seattle False Flag | 311 | Karneval – Bonez MC

12.348 Aufrufe
13.08.2019

1070 Abonnenten
Diese Kanäle und Videos bestätigen die Apokalypse. Kanal von Savier: https://www.youtube.com/channel/UC2sj… Sehr gutes Video für Leute die sich noch nicht mit dem Thema auseinander gesetzt haben: https://www.youtube.com/watch?v=6QR02… Vielen Dank an Euch!

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BONEZ MC & RAF CAMORA – KARNEVAL (prod. by X-Plosive)

20.561.082 Aufrufe

2,06 Mio. Abonnenten

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3-1-1- SEATTLE – – – Black Sunday – “Goodyear” – “NOVEMBER THREE ALPHA”” %26 the Zeppelin-Crowley Apocalypse

Black Sunday, Goodyear (NOVEMBER THREE ALPHA), & the Zeppelin-Crowley Apocalypse

2.715 Aufrufe

5870 Abonnenten

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Seattle lebt

29.766 Aufrufe
08.11.2019

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My statement about Seattle / english script:: http://kochen-mit-willi.de/seattle-en… Videos aus denen eindeutig hervorgeht, dass politische Ereignisse angekündigt wurden, bevor sie eingetreten sind: 9/11 Predicted in Media https://www.youtube.com/watch?v=X_KY6… Der London Code entschlüsselt – wie Ereignisse in Medien angekündigt werden https://www.youtube.com/watch?v=0l0ur… Zweiter Weltkrieg – 6 Millionen tote in Gefangenenlager https://vimeo.com/359754713

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Die Atombomben Lüge

85.037 Aufrufe
07.05.2019

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Mega Ritual 2019 – 3 11 – erstes BILD von Schwarzem Loch

61.639 Aufrufe
11.04.2019

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Der Sündenfall: 3. Okt. 4004 v. Chr. / 311 Code / Comic-Con Trailer 2017

10.955 Aufrufe
10.02.2019

27.700 Abonnenten

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Flache Erde „Wie alt ist die Erde?“ Nachtrag

8.036 Aufrufe
08.02.2019

27.700 Abonnenten

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https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/e-mails-koennten-prinz-andrew-weiter-belasten-16518559.html

Recherchen der BBC : E-Mails könnten Prinz Andrew weiter belasten

  • Aktualisiert am

E-Mails zwischen Prinz Andrew und Ghislaine Maxwell könnten das Mitglied des britischen Königshauses weiter belasten. Bild: dpa

Gerade erst baute ein Interview mit Virginia Giuffre abermals Druck auf Prinz Andrew auf. Nur einen Tag später haben Recherchen der BBC jetzt belastende E-Mails gegen ihn an die Öffentlichkeit gebracht.

Im britischen Königshaus will keine Ruhe einkehren. Fast täglich enthüllen Presse und Zeugen neue Details über Prinz Andrews Verwicklungen in den Missbrauchsskandal um den New Yorker Investmentbanker Jeffrey Epstein. Am Dienstag veröffentlichte die BBC Auszüge aus E-Mails zwischen dem Herzog von York und Epstein-Partnerin Ghislaine Maxwell, die weiter an Prinz Andrews Version der Geschichte zweifeln lassen.

Die E-Mails stammen aus dem Jahr 2015. Prinz Andrew schrieb demnach: „Sag mir Bescheid, sobald wir sprechen können. Habe einige spezifische Fragen zu Virginia Roberts.“ Zu dem Zeitpunkt trug Virginia Giuffre, die angibt drei Mal zum Sex mit Prinz Andrew gezwungen worden zu sein, einmal davon 2001 als Minderjährige, noch den Nachname Roberts. Maxwell hat darauf geantwortet: „Habe einige Infos. Ruf mich an, wenn du einen Moment Zeit hast.“ Gegenüber der BBC habe sich Prinz Andrew nicht zu den E-Mails äußern wollen, hieß es.

Noch Mitte November behauptete er in einem Interview mit der BBC jedoch, Virginia Giuffre nicht zu kennen und sich nicht an sie erinnern zu können. Der Inhalt des Schreibens scheint diesen Beteuerungen zu widersprechen. Allerdings klagte Virginia Giuffre 2015, also im gleichen Jahr, wegen Verleumdung gegen Ghislaine Maxwell. Der Name des Herzogs taucht in den Gerichtsunterlagen bereits auf. Der Inhalt der E-Mail könnte sich möglicherweise auch darauf bezogen haben.

Maxwell war über Jahre Partnerin und enge Vertraute des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Mutmaßlich soll sie in hohem Maße an den Missbräuchen beteiligt gewesen sein. Demnach sei sie diejenige gewesen, die junge Mädchen für Epstein rekrutierte und an einflussreiche Freunde vermittelte. Virginia Giuffre selbst hatte ausgesagt als damals Sechzehnjährige von Maxwell angesprochen worden zu sein. Die 57 Jahre alte Tochter des verstorbenen britischen Medienmoguls Robert Maxwell hatte gute Kontakte in die britische Oberklasse, schon bevor sie 1991 nach New York zog und Epstein kennenlernte. Über sie lernten sich auch Epstein und Prinz Andrew kennen.

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News to Watch (Part 2/2) (Stop007)

4.326 Aufrufe

Dr. Katherine Horton’s overview of news to watch. Support Dr. Horton monthly on Patreon: https://www.patreon.com/stop007 One-off donations to Dr. Horton via bank transfer: https://stop007.org/home/invest-in-pr…LINKS Part 1 of this hacked broadcast (this was part 2): https://youtu.be/kJw9mFRLfJ4 Blocking Synthetic Telepathy – Defeating the Agenda by Ortaine Devian https://pineconeutopiaportal.wordpres… Censored InterviewProf. Fetzer on the El Paso and Dayton False Flags https://vimeo.com/355745245 True Story of Thanksgiving – by Dr. Dave Janda https://www.youtube.com/watch?v=-czrq… General Flynn – Twitter links to start your research https://threadreaderapp.com/thread/10… FBI Perpetrator Manual https://www.targetedjustice.com/fbi–… MI6 pays out over secret LSD mind control tests https://www.theguardian.com/uk/2006/f… BOMBSHELL! Prison Eye-witness Says Epstein Was Released Alive in a Wheelchair at 4:15 AM on Day of Alleged Suicide http://stateofthenation2012.com/?p=12… Epstein’s Fake Masonic Death – by Dr. Katherine Horton https://www.youtube.com/watch?v=W0mHs… Let’s get off our knees and abolish the monarchy – by Suzanne Moore, Guardian https://www.theguardian.com/commentis… Announcement of the Deposition of the English Royal Family – Royal Ascot Adverts https://youtu.be/1BBnSA_zC2M?t=9600 Snake eating its own tail – Declaration of the Rights of Man and of the Citizen https://upload.wikimedia.org/wikipedi… Rothschild SUED for Running ILLEGAL CONSPIRACY with Czech Real Estate Tycoon https://www.youtube.com/watch?v=xMRHC... Where Did the Missing Trillions Go? – Catherine Austin Fitts on The Corbett Report https://www.youtube.com/watch?v=J1tiG… Google Admits That ‘Others’ Can Access The Camera On Samsung & Android Smartphones https://www.collective-evolution.com/…

 

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Preparing for Court! (Part 1/2) (Stop007)

2.834 Aufrufe
Live übertragen am

Dr. Katherine Horton’s report was hacked at the end. The broadcast continues in the subsequent video here: https://www.youtube.com/watch?v=gqPo7… Support Dr. Horton monthly on Patreon: https://www.patreon.com/stop007 One-off donations to Dr. Horton via bank transfer: https://stop007.org/home/invest-in-pr…  LINKS  Censored Interview – Prof. Fetzer on the El Paso and Dayton False Flags https://vimeo.com/355745245 Blocking Synthetic Telepathy – Defeating the Agenda by Ortaine Devian https://pineconeutopiaportal.wordpres… True Story of Thanksgiving – by Dr. Dave Janda https://www.youtube.com/watch?v=-czrq…

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Kaitag am Freitag #178 – 06.12.2019

5.071 Aufrufe
06.12.2019

6550 Abonnenten

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GRETA LÜGT

KLIMA-FASCHISMUS: Wenn etwas erstunken und erlogen ist werden die LÜGEN TÄUSCHUNG und BETRUG sich stetig bis zum PLATZEN maximieren

 

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/500-000-demonstranten-oder-15-000-16523994.html

Klimademo in Madrid : 500.000 Demonstranten – oder 15.000?

„Ihr seid die Hoffnung“, rief Greta ihren Anhängern in Madrid zu. Bild: dpa

Eine halbe Million Menschen demonstrierten laut Greta Thunberg in Madrid für eine andere Klimapolitik. Die Polizei zählte allerdings deutlich weniger. Die Aufmerksamkeit der Weltpresse verzerrt das Bild.

Stolz verkündete Greta Thunberg am Ende in Madrid die Teilnehmerzahl. Eine halbe Million Menschen seien ihr über den Castellana-Boulevard auf dem Klima-Marsch gefolgt – obwohl ihn die schwedische Aktivistin selbst gleich wieder abbrechen musste: Noch bevor es am Atocha-Bahnhof richtig losging, hatte sich eine große Traube von Journalisten, Kameraleuten und Fans um sie gebildet. Der Demonstrationszug konnte sich nicht in Bewegung setzen. Die Polizei bat die Sechzehnjährige aus Sicherheitsgründen, in ein Elektroauto <<<weil  es sonst keine ANDERE NATUR-FREUNDLICHE MÖGLICHKEIT GAB..AUSBEUTUNG der ERDE: „SELTENE ERDEN“ – BOLIVIEN – AUSBEUTUNG und ZERSTÖRUNG – VERSEUCHUNG   – KINDER-Arbeit …. SCH….EGAL.>>>umzusteigen……

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Fördern Windräder den Treibhauseffekt mit Schwefelgasen?

Fördern Windräder den Treibhauseffekt mit Schwefelgasen?

Windkraftanlagen Bild Marco Picasa

von AR Göhring

Der angeblich so starke Treibhauseffekt wird angeblich fast nur vom Kohlendioxid bewirkt. Walisische Forscher und die BBC weisen nun darauf hin, daß Schwefel-Hexafluorid, das beim Windkraft-Anlagenbau zum Einsatz kommt, etwa 24.000 mal so „klimaschädlich“ sei als das CO2.

Gleich, ob man an die Geschichten vom Klimakiller CO2 glaubt oder nicht, die angeblich gegen die „Klimakatastrophe“ gerichtete Technologie nützt gar nichts, da der deutsche Kohlendioxidausstoß trotz massenhaft errichteter Windparks in den letzten Jahren nicht signifikant sank. Kein Wunder, wenn man für ein bißchen Leistung gewaltige Mengen Stahlbeton verbaut und sogar Wälder abholzt.

Nun kommt es noch dicker für die Windkraft-Abzocker: Laut einer Studie aus Cardiff/Wales und nach Informationen ausgerechnet der grünen BBC ist das technische Gas Schwefel-Hexafluorid SF6, das für die Isolation von Schaltanlagen verwendet wird und häufig entweicht, ein äußerst potentes Treibhausgas. Zwar emittiert zum Beispiel Großbritannien jährlich nur etwas über eine Tonne der Verbindung, aber da das SF6 rund 24.000 mal stärker wirken soll als das Atemgas Kohlendioxid, hätte die geringe Menge einen erheblichen Einfluß, wenn es den bislang nicht nachgewiesenen Treibhauseffekt in der Atmosphäre geben würde. Wer weiß, vielleicht ist es gerade das potente SF6, das in Zukunft tatsächlich heizende Wirkung hat?

Das Gas soll immerhin 3.200 Jahre in der Luft bleiben; im Gegensatz zum Kohlendioxid, das angeblich 1.000 Jahre durch die Atmosphäre schwebt (was unglaubwürdig ist, da der CO2-Kreislauf des Planeten eine enorme Umsatzrate hat).

Benutzt wird die ungiftige und unbrennbare Schwefelverbindung als gasförmiger Isolator in Hochspannungs-/Starkstrom-Schaltanlagen. Gewöhnliche Luft würde bei den hohen Spannungen leitend wirken, wie Todesmutige schnell merken, wenn sie auf das Dach eines stromgetriebenen Regionalzuges klettern. Die Schaltanlagen braucht man natürlich in jeder Strom-Infrastruktur; aber im Falle zentraler Spannungserzeugung in Kern- und Fossilkraftwerken sind es viel weniger als im Falle einer dezentralen Erzeugung durch Zehntausende von Windspargeln und Solarpaneelen. Die Schaltanlagenbehälter sind nicht völlig gasdicht zu bekommen, weswegen einiges an SF6 entweicht. Die Ökostrom-Anbieter wie Multi General Electric (!) behaupten zwar, daß es keine Leckagen gäbe. Der BBC habe aber Quellen, die das Gegenteil beweisen sollen: Die Atmosphäre habe eine zehnmal höhere Konzentration von SF6, als Staat und Industrie behaupten.

Wegen solch peinlicher Tatsachen gibt es bereits Unternehmen wie Nuventura in Berlin, die alternative Konzepte ohne Schwefel-Hexafluorid entwickeln, zum Beispiel auf der Basis von Druckluft, die besser isolieren soll.

Wie auch immer, der Fall des SF6 zeigt, daß die ganze Erneuerbare Energie-Wirtschaft nur Schaden anrichtet und zudem offenbar sogar ihrem angeblichen Ziel entgegenwirkt. Egal, denn dem tatsächlichen Ziel, Milliarden und Billionen Euro von unten nach oben umzuverteilen, dient sie auf jeden Fall, und zwar effizient.

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https://www.bbc.com/news/science-environment-49567197

Climate change: Electrical industry’s ‚dirty secret‘ boosts warming

  • 13 September 2019

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Image copyright Getty Images
Image caption The expansion of electrical grid connections has increased use of SF6

It’s the most powerful greenhouse gas known to humanity, and emissions have risen rapidly in recent years, the BBC has learned.

Sulphur hexafluoride, or SF6, is widely used in the electrical industry to prevent short circuits and accidents.

But leaks of the little-known gas in the UK and the rest of the EU in 2017 were the equivalent of putting an extra 1.3 million cars on the road.

Levels are rising as an unintended consequence of the green energy boom.

 

Cheap and non-flammable, SF6 is a colourless, odourless, synthetic gas. It makes a hugely effective insulating material for medium and high-voltage electrical installations.

It is widely used across the industry, from large power stations to wind turbines to electrical sub-stations in towns and cities. It prevents electrical accidents and fires.

Media captionTechnicians display the importance of preventing electrical overloads

However, the significant downside to using the gas is that it has the highest global warming potential of any known substance. It is 23,500 times more warming than carbon dioxide (CO2).

Just one kilogram of SF6 warms the Earth to the same extent as 24 people flying London to New York return.

It also persists in the atmosphere for a long time, warming the Earth for at least 1,000 years.

So why are we using more of this powerful warming gas?

The way we make electricity around the world is changing rapidly.

Where once large coal-fired power stations brought energy to millions, the drive to combat climate change means they are now being replaced by mixed sources of power including wind, solar and gas.

This has resulted in many more connections to the electricity grid, and a rise in the number of electrical switches and circuit breakers that are needed to prevent serious accidents.

Collectively, these safety devices are called switchgear. The vast majority use SF6 gas to quench arcs and stop short circuits.

Image copyright Getty Images
Image caption Gas-insulated, high-voltage switchgear almost always uses SF6

„As renewable projects are getting bigger and bigger, we have had to use it within wind turbines specifically,“ said Costa Pirgousis, an engineer with Scottish Power Renewables on its new East Anglia wind farm, which doesn’t use SF6 in turbines.

„As we are putting in more and more turbines, we need more and more switchgear and, as a result, more SF6 is being introduced into big turbines off shore.

„It’s been proven for years and we know how it works, and as a result it is very reliable and very low maintenance for us offshore.“

How do we know that SF6 is increasing?

Across the entire UK network of power lines and substations, there are around one million kilograms of SF6 installed.

A study from the University of Cardiff found that across all transmission and distribution networks, the amount used was increasing by 30-40 tonnes per year.

This rise was also reflected across Europe with total emissions from the 28 member states in 2017 equivalent to 6.73 million tonnes of CO2. That’s the same as the emissions from 1.3 million extra cars on the road for a year.

Researchers at the University of Bristol who monitor concentrations of warming gases in the atmosphere say they have seen significant rises in the last 20 years.

„We make measurements of SF6 in the background atmosphere,“ said Dr Matt Rigby, reader in atmospheric chemistry at Bristol.

„What we’ve seen is that the levels have increased substantially, and we’ve seen almost a doubling of the atmospheric concentration in the last two decades.“

How does SF6 get into the atmosphere?

The most important means by which SF6 gets into the atmosphere is from leaks in the electricity industry.

Image copyright Getty Images
Image caption Electrical switchgear the world over often uses SF6 to prevent fires

Electrical company Eaton, which manufactures switchgear without SF6, says its research indicates that for the full life-cycle of the product, leaks could be as high as 15% – much higher than many other estimates.

Louis Shaffer, electrical business manager at Eaton, said: „The newer gear has very low leak rates but the key question is do you have newer gear?

„We looked at all equipment and looked at the average of all those leak rates, and we didn’t see people taking into account the filling of the gas. Plus, we looked at how you recycle it and return it and also included the catastrophic leaks.“

How damaging to the climate is this gas?

Concentrations in the atmosphere are very small right now, just a fraction of the amount of CO2 in the air.

However, the global installed base of SF6 is expected to grow by 75% by 2030.

Another concern is that SF6 is a synthetic gas and isn’t absorbed or destroyed naturally. It will all have to be replaced and destroyed to limit the impact on the climate.

Developed countries are expected to report every year to the UN on how much SF6 they use, but developing countries do not face any restrictions on use.

Right now, scientists are detecting concentrations in the atmosphere that are 10 times the amount declared by countries in their reports. Scientists say this is not all coming from countries like India, China and South Korea.

One study found that the methods used to calculate emissions in richer countries „severely under-reported“ emissions over the past two decades.

Why hasn’t this been banned?

SF6 comes under a group of human-produced substances known as F-gases. The European Commission tried to prohibit a number of these environmentally harmful substances, including gases in refrigeration and air conditioning, back in 2014.

But they faced strong opposition from industries across Europe.

Media captionFarmer Adam Twine is concerned about SF6

„In the end, the electrical industry lobby was too strong and we had to give in to them,“ said Dutch Green MEP Bas Eickhout, who was responsible for the attempt to regulate F-gases.

„The electric sector was very strong in arguing that if you want an energy transition, and you have to shift more to electricity, you will need more electric devices. And then you also will need more SF6.

„They used the argument that otherwise the energy transition would be slowed down.“

What do regulator and electrical companies say about the gas?

Everyone is trying to reduce their dependence on the gas, as it is universally recognised as harmful to the climate.

In the UK, energy regulator Ofgem says it is working with utilities to try to limit leaks of the gas.

„We are using a range of tools to make sure that companies limit their use of SF6, a potent greenhouse gas, where this is in the interest of energy consumers,“ an Ofgem spokesperson told BBC News.

„This includes funding innovation trials and rewarding companies to research and find alternatives, setting emissions targets, rewarding companies that beat those targets, and penalising those that miss them.“

Are there alternatives – and are they very expensive?

The question of alternatives to SF6 has been contentious over recent years.

For high-voltage applications, experts say there are very few solutions that have been rigorously tested.

„There is no real alternative that is proven,“ said Prof Manu Haddad from the school of engineering at Cardiff University.

„There are some that are being proposed now but to prove their operation over a long period of time is a risk that many companies don’t want to take.“

However, for medium voltage operations there are several tried-and-tested materials. Some in the industry say that the conservative nature of the electrical industry is the key reason that few want to change to a less harmful alternative.

„I will tell you, everyone in this industry knows you can do this; there is not a technical reason not to do it,“ said Louis Shaffer from Eaton.

„It’s not really economic; it’s more a question that change takes effort and if you don’t have to, you won’t do it.“

Some companies are feeling the winds of change

Sitting in the North Sea some 43km from the Suffolk coast, Scottish Power Renewables has installed one of world’s biggest wind farms where the turbines will be free of SF6 gas.

East Anglia One will see 102 of these towering generators erected, with the capacity to produce up to 714MW (megawatts) of power by 2020, enough to supply half a million homes.

Image copyright ALAN O’NEILL
Image caption The turbines at East Anglia One are taller than the Elizabeth Tower at the Houses of Parliament which houses Big Ben

Previously, an installation like this would have used switchgear supplied with SF6, to prevent the electrical accidents that can lead to fires.

Each turbine would normally have contained around 5kg of SF6, which, if it leaked into the atmosphere, would add the equivalent of around 117 tonnes of carbon dioxide. This is roughly the same as the annual emissions from 25 cars.

„In this case we are using a combination of clean air and vacuum technology within the turbine. It allows us to still have a very efficient, reliable, high-voltage network but to also be environmentally friendly,“ said Costa Pirgousis from Scottish Power Renewables.

„Once there are viable alternatives on the market, there is no reason not to use them. In this case, we’ve got a viable alternative and that’s why we are using it.“

But even for companies that are trying to limit the use of SF6, there are still limitations. At the heart of East Anglia One sits a giant offshore substation to which all 102 turbines will connect. It still uses significant quantities of the highly warming gas.

What happens next ?

The EU will review the use of SF6 next year and will examine whether alternatives are available. However, even the most optimistic experts don’t think that any ban is likely to be put in place before 2025.

Follow Matt on Twitter @mattmcgrathBBC.

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Merkel ist ein Büttel SATANs und spricht NATÜRLICH am 6 Dezember 2019  –  6. 12 oder:  – 6 – 6 – 6 – Diese AB-ARTIGE HE-U-CHLERIN –  DASS WO doch die MEISTEN und SCHLIMMSTEN NAZIS im AUFTRAG von ganz OBEN davongekommen sind zzziiizzz WIRKLICH und EIGENTLICH will SIE ja mit IHRER NÄGEL-AN-FRESSENDEN SCHULD-KOMPLEX-NEUROSE den KINDERN die FREUDE am NIKOLAUS-TAG verderben

<<<<Zum ersten Mal in ihrer „AMTs-ZEIT“ besucht MERKEL/Kasner/SAUER das ehemalige deutsche Vernichtungs-LAGER. „Erkennbar ergriffen“ hält diese „PERSON“ eine ….. REDE. Einen SCHLUSSSTRICH unter die Vergangenheit könne <<<oder DARF<<< ES nicht geben…..>>>>

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus204112020/Merkel-in-Auschwitz-Es-ist-wichtig-die-Taeter-deutlich-zu-benennen.html

„Es ist wichtig, die Täter deutlich zu benennen“

Stv. Chefredakteur
"Tiefe Scham": Angela Merkel und Piotr Cywinski vor dem ehemaligen Vernichtungslager
„Tiefe Scham“: Angela Merkel und Piotr Cywinski vor dem ehemaligen Vernichtungslager

Angela Merkel hört zuerst zu. Die kurze Zeremonie, die den ersten Besuch der Bundeskanzlerin im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz abschließt, beginnt mit einer Rede des Überlebenden Stanislaw Bartnikowski.

Bartnikowski berichtet, wie er sich hier als Kind unter Fremden entkleiden musste. Die Schilderung der persönlichen Scham macht aus den unvorstellbaren Zahlen – mehr als eine Million Menschen wurden hier ermordet – wieder Schicksale. Der Zeitzeuge spricht vor einer Wand, an der unzählige persönliche Fotos von Ermordeten hängen…..

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UND Was eine PERSON herauswürgggttt die nicht GE-WÄHLT wurde und  deren PHRASEN nicht ER-WÜNSCHT sind....

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-in-kz-auschwitz-einen-schlussstrich-darf-es-niemals-geben-a-1300000.html

 

Merkel in KZ-Gedenkstätte Auschwitz „Einen Schlussstrich darf es niemals gebe….

Die Geschichte müsse erzählt werden, „immer und immer wieder“. Sie müsse sich „ins Herz brennen“, sagte Merkel…. <<<< UND dass von einer PERSON die einen DEAL oder PAKT mit SATAN gemacht hat>>>…. Man FRAGT sich was man der ins GEHIRN gebrannt hat zziizz

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siehe auch „Japan – 2ter  Welt-KRIEG““ – Kriegs-Verbrecher-Prozess von Tokio

Akte D (hq): Das Versagen der Nachkriegsjustiz

751 Aufrufe
20.02.2016

585 Abonnenten
Die Doku zeigt, wie die deutsche Justiz dabei mitgewirkt hat, dass zahllose NS-Täter straffrei geblieben sind.

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Nazis im BND – Neuer Dienst und alte Kameraden

20.460 Aufrufe
07.04.2018

1380 Abonnenten
Nazis im BND Neuer Dienst und alte Kameraden Nazis, Kriegsverbrecher und zum Teil auch Massenmörder gingen im westdeutschen Auslandsgeheimdienst nach dem Zweiten Weltkrieg ein und aus. Die Männer von SS und Gestapo prägten den Geheimdienst maßgeblich. Wie konnte es zu dieser personellen Kontinuität vom Dritten Reich bis in die 1960er Jahre kommen? Der Auslandsgeheimdienst der Bundesrepublik Deutschland hatte nach dem Zweiten Weltkrieg Mitarbeiter der besonderen Art: Walter Rauff, der Erfinder des mobilen Vergasungswagens, Alois Brunner, der für die Deportation von 128.000 Menschen in KZs verantwortlich war, und der sadistische Massenmörder Klaus Barbie, der als „Schlächter von Lyon“ in die Geschichte einging, waren für den Nachrichtendienst tätig. Barbie zum Beispiel arbeitete von 1966 an unter einem falschen Namen für den BND. Es ist nicht verwunderlich, dass so viele vorbelastete Nazis beim Aufbau eines Nachrichtendienstes beteiligt waren, denn dessen Gründer und Chef war Reinhard Gehlen, ehemaliger Generalmajor des Dienstes „Fremde Heere Ost“. Diese Abteilung der Wehrmacht war für die Informationsbeschaffung an der Ostfront zuständig und verhörte und folterte russische Kriegsgefangene. Von 1946 bis 1968 leitete Hitlers Chefaufklärer Richtung Osten den Geheimdienst im westlichen Nachkriegsdeutschland. Dieser war sogar als „Organisation Gehlen“ bekannt und Vorläufer des 1956 gegründeten Bundesnachrichtendienstes. Recruting von SS-, SD- und Gestapo-Mitgliedern Gehlen holte vor allem alte Kameraden aus der Abteilung „Fremde Heere Ost“ in den neuen Dienst. Beim Anwerben von ehemaligen Nazis half ihm Wilhelm Krichbaum. Der frühere SS-Oberführer war auch Chef der „Geheimen Feldpolizei“, die während des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Kriegsverbrechen begangen hatte. Er rekrutierte viele ehemalige Angehörige von SS, SD und Gestapo, darunter auch den berühmten Doppelagenten Heinz Felfe, der im BND für Moskau spionierte. Schätzungen zufolge hatten 1950 um die 500 meist hochrangige Mitarbeiter einen solchen Hintergrund. Noch 1970 sollen zwischen 25 und 30 Prozent der Beschäftigten des BND ehemalige Angehörige dieser Organisationen gewesen sein. Die Amerikaner ließen diese gewähren, denn der neue Feind stand im Osten, und die ehemaligen Nazis waren für ihr Fachwissen und ihre antikommunistische Einstellung bekannt. In den Akten lassen sich sogar Belege finden, dass auch in Nürnberg verurteilte – und später begnadigte – Kriegsverbrecher alten Kameraden Empfehlungsschreiben für den Dienst ausstellten. Bis in die Mitte der 1950er Jahre fand keine Überprüfung der Mitarbeiter in die Verwicklung von Kriegsverbrechen statt. Personelle und räumliche Kontinuität Neben der erschreckenden personellen Kontinuität im Geheimdienst ist es eine – kaum erhebliche, dennoch bezeichnende – Randnote der Geschichte, dass auch die Gebäude, die in dem bayerischen Städtchen Pullach genutzt wurden, eine Nazivergangenheit hatten. Die „Reichssiedlung Rudolf Heß“ wurde ab 1947 von der Organisation Gehlen und später vom Bundesnachrichtendienst (BND) genutzt. Als Anfang der 1960er Jahre die großen Prozesse um Adolf Eichmann in Jerusalem und in Frankfurt um die Wachmannschaften des Konzentrationslagers Auschwitz die Öffentlichkeit aufrüttelten, geriet auch das Personal des BND in die Kritik. Eine unfreiwillige Entnazifizierung aller hauptamtlichen Mitarbeiter der Behörde war die Folge. Hans-Henning Crome führte damals die Untersuchungen. Er war sehr bestürzt, als er die Lebensläufe seiner Kollegen überprüfte. Erst nach diesen Untersuchungen konnte der BND langsam in eine neue, unbelastete Ära eintreten. CIA-Akten geben viele Hinweise „Viele Kriegsverbrecher und SS-Leute hatten in ihm ihre unter den Nazis begonnene Karriere ungehindert und unbestraft fortsetzen können. Das belegen nicht zuletzt jüngst freigegebene US-Geheimdienstakten aus den Fünfziger Jahren“, schreibt Andreas Förster in der Berliner Zeitung vom 18.07.2006. In den CIA-Akten gibt es viele Hinweise, dass Gehlen schon 1958 – zwei Jahre vor den Israelis – wusste, unter welchem Namen sich Adolf Eichmann in Argentinien versteckte. Man verriet aber nichts, denn man befürchtete, dass Eichmann den „Kontrolleur“ Gehlens, Staatssekretär im Bundeskanzleramt Hans Globke, belasten würde. Der kanadische Historiker Timothy Naftali kommt nach der Auswertung von CIA-Akten zu dem Schluss, dass für die Organisation Gehlen mindestens 100 ehemalige SS-Mitglieder tätig gewesen seien. (…)

 

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Und hast DU NICHT DIE MEINUNG SATANS – bzw LÜGST BETRÜGST und TÄUSCHT DU NICHT – – – siehe wie „MERKEL-KASNER-SAUER“ es MACHT – – – –  SO wirst du in dieser HE-U-CHLERISCHEN WELT NIEMALS FRIEDEN haben – AUCH wenn es NUR ein SCHEIN FRIEDEN ist

BEISPIEL: wie man ein ALTE FRAU QUÄLT NUR WEIL SIE eine ANDERE MEINUNG HATALS OB man SO etwas BE-WIRKT

Die GESCHICHTE und die GEGENWART ist voller LUG und BETRUG und OHNE JEGLICHE GE-RECHT-IGKEIT

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/ursula-haverbeck-holocaust-leugnerin-haftstrafe-gerichtsurteil

 

Ursula Haverbeck: Holocaustleugnerin soll volle Haftstrafe verbüßen

Die 91-jährige Ursula Haverbeck muss im Gefängnis bleiben. Das Landgericht Bielefeld hat eine vorzeitige Entlassung der Holocaustleugnerin abgelehnt.
Ursula Haverbeck: Ursula Haverbeck leugnete mehrfach den Holocaust und sitzt deswegen nun im Gefängnis.
Ursula Haverbeck leugnete mehrfach den Holocaust und sitzt deswegen nun im Gefängnis. © Paul Zinken/​Reuters

Die wegen Volksverhetzung verurteilte Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck muss ihre volle Haftstrafe bis November 2020 im Gefängnis verbüßen. Das Landgericht Bielefeld hat entschieden, dass die 91-Jährige nicht im Januar 2020 vorzeitig auf Bewährung freigelassen wird…..

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Flache Erde „Uranus, Neptun und Pluto“

6.882 Aufrufe
02.02.2018

27.600 Abonnenten
Die Erkenntnis der flachen Erde ist erst der Anfang. Nichts ist, wie es scheint. Open your mind!

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Flache Erde „Saturn & die Farbe Grün“

11.085 Aufrufe
01.12.2018

27.600 Abonnenten

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Der Sündenfall: 3. Okt. 4004 v. Chr. / 311 Code / Comic-Con Trailer 2017

10.976 Aufrufe
10.02.2019

27.600 Abonnenten

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Flache Erde oder die bittere Pille für alle Globalisten !

1.778 Aufrufe

946 Abonnenten
In Gedenken an P.Breuer von yoicenet2 !

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Flache Erde – Die Sonne und Prof Dr Heinz Haber

904 Aufrufe

946 Abonnenten
Die Sonne ist eine Scheibe, sagt der Professor !

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Satellites Myth Busted !!! Once & For All!!!!

179 Aufrufe
Premiere am 30.11.2019

This Is Not Only The Cheapest But Also The Only Method To Hv Internet On This Flat Plane!!!!

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So funktionieren Satelliten auf der flachen Erde!

6.867 Aufrufe

Einfach und logisch, womöglich auch für Dummies geeignet und für die, die das Bildungssystem noch gefangen hat! Wer näheres erfahren möchte sollte sich hier informieren: https://worldview.space/fly-your-payl…

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Plattform Terra Live 🎬 Astro Toni und FdG 📽

3.841 Aufrufe
10.09.2019

11.300 Abonnenten

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Flache Erde Live – Wollen wir die ESA verklagen ?

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Menschen und Personen, Erwußt Leben! #2

218 Aufrufe

946 Abonnenten
Zur Erinnerung, ein Reupload vom Kanal ZoffTV

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9 Dezember 2019

Flache Erde Live, mit Giovanni & Dirk

899 Aufrufe

946 Abonnenten
Letzter Live Stream vor der Kanal-Löschung ?

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Flache Erde – SpaceX/Nasa ²

568 Aufrufe

945 Abonnenten
Ein weiterer Klassiker aus der CGI-Schmiede ^^

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Es gibt keinen Wald auf der Erde Teil 1 – SOB edit LQ

120.330 Aufrufe

20.800 Abonnenten
Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=hwi7o… Es gibt keinen Wald auf dieser Erde… jedenfalls keinen Richtigen. Wie das gemeint ist… tja… das wird euch verblüffen. Orginalquelle Людин Рɣси: https://www.youtube.com/watch?v=UHkiZ… Zip Datei mit Material zum selbst Film machen: https://drive.google.com/file/d/0BwPs… versteinerte Bäume archivmedes: http://archivmedes.blogspot.ch/2012/1… produzieren pflanzen wirklich sauerstoff?? http://www.cts-systems.de/fehler/vide… Was war vor dem Dumm machenden Brot? Eichelbrot: https://www.youtube.com/watch?v=EFBBL…

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Die Orgone-Gifting-Bewegung – Segen oder Fluch? Teil 01 von 16 „Trailer“

12.165 Aufrufe

Wer interessiert sich heutzutage eigentlich noch für die Wahrheit? Ist sie vielen nicht einfach viel zu unbequem? Wer ist sich noch bewusst, was Wahrheit überhaupt ist und was sie bedeutet? Wer schwimmt noch gegen den Strom und macht nicht alles mit, was die Masse mitmacht? Daß Orgonit mittlerweile unter einem anderem Namen selbst im Teleshopping anzutreffen ist, spricht eine eigene, ganz deutliche Sprache! Nicht alles was Heilung verspricht, heilt auch! Dieser Film enstand nach monatelanger, gewissenhafter Recherche und soll helfen, die wahren Hintergründe der Orgonit-Bewegung aufzudecken, aber auch ermutigen, andere aufmerksam zu machen und Schaden abzuwenden! In diesem Film wird nicht einfach irgendetwas aus der Luft gegriffen, sondern alle erwähnten Behauptungen, Zitate, Interviews, etc. lassen sich anhand der erwähnten Quellen (entweder direkt im Film oder am Ende der 9- bzw. 16–teiligen Serie von jedem einzelnen prüfen, der ein wirkliches Interesse an der Wahrheit hat. Möge der Film dazu dienen, daß die Hersteller, aber auch die Anwender sich selbst eingestehen, mit was sie wirklich handtieren und demensprechend Konsequenzen daraus ziehen. Dieser Film mit insgesamt 16 Teilen dient als Warnung an alle, die mit dem Thema Orgonenergie in irgendeiner Weise in Berührung gekommen sind. Des Weiteren dient er ausschließlich informativen Zwecken, gemäß dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 5 Abs. 1: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Orgonenergie – Segen oder Fluch? Was hat es mit der von Don & Carol Croft ins Leben gerufenen weltweiten „Orgonit-Gifting-Bewegung“, bei der Orgonit an Mobilfunksendeanlagen, militärischen Einrichtung, ehemaligen Kultplätzen sowie in Gewässern ausgebracht wird wirklich auf sich? Was sind die eigentlichen Hintergründe? Was soll diese durch Orgonite generierte Orgonenergie bewirken und was bewirkt Orgon schlußendlich? Warum wird Orgonit massenhaft in Flüsse, in’s Meer, in Bäche und Gewässer gekippt und warum glauben jene, die so etwas tun, sie täten etwas Positives für Mensch, Tier und Natur? In dieser Welt passiert nichts, ohne daß es vorher bestimmt wurde. Es gibt keine (!) Graswurzelbewegungen wie z. B. die der Orgonit-Bewegung, es gibt keine echten Rebellionen, u.s.w. – alle Seiten jeder Situation sind immer kontrolliert. Alles ist schon vorher sorgsam geplant: Problem, Reaktion, Lösung. Qui Bono oder „Wem nützt es“ ist die Leitformel, die es zu beachten gilt, wenn man sich die Nachrichten anschaut und soziale und politische Veränderungen verfolgt auf dieser Welt. Diese Serie klärt auf und ist zugleich an alle eine Warnung, sich mit der Materie genauestens auseinanderzusetzen und Schadensbegrenzung zu betreiben! Jeder kann diese Informationen alle prüfen und sich selbst ein Bild über die Fakten machen! Quellenangaben und Denkanstösse finden sich in der Serie genügend. Es fragt sich nur, wer hat an der Wahrheit heutzutage überhaupt noch ein Interesse und wer lebt nicht nur nach seinem eigenen Gutdünken? Warum sagt der Gründer der „Chuch of Satan (Satanskirche), Wilhelm Reich sei ein Name, den man sich für die Magie der Zukunft merken solle? Wieso betont Don Croft, die Orgonite hätten ein Eigenleben und würden von jemandem gesteuert? Wieso integrieren Orgonithersteller alchemistische Substanzen, Blut, Weihrauch, Essezen, Symbole, etc. in ihre Orgonite und warum gießen die schwarzafrikanischen Shamanen jetzt selbst Orgonit? Wer profitiert von der ganzen Bewegung wirklich? Wer hat den Mut, sich mit der Wahrheit überhaupt auseinanderzusetzen? Leute – wacht auf! Macht Euch selbst schlau und überprüft alles! Wir wollen nicht einfach irgendetwas behaupten, sondern, die Menschen anregen, die Hintergründe der ganzen Orgon-Thematik selbst zu beleuchten! Informiert Euch, wer was erfunden hat und warum und was es wirklich bewirkt. Glaubt nicht das, was die meisten Hersteller auf ihren Seiten alle einfach irgendwo abgeschrieben haben! Da diese 16-teilige Serie ausschließlich zu gemeinnützigen Zwecken dient und keine kommerziellen Ziele verfolgt werden, wird bei Verwendung von Bildern zusätzlich auf die „Fair Use Clause“ der Berner Konvention zu internationalem Copyright verwiesen. Grafiken werden nur zum Zwecke der Bebilderung des Contents verwendet, um den Inhalt dem Betrachter verständlicher zu machen.

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siehe auch „Fossilien der Götter“ – ÄGYPTEN

oder Fossilien der Götter“ – ÄGYPTEN – kein MYSTERIUM mehr

oder „Fossilien der Götter“

oder „Fossilien der Gotter“

Energie & Technik im „rätselhaften“ Ägypten !

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Bauweise und Funktion der ägyptischen Pyramiden !

131.468 Aufrufe

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Zusammenschnitt unserer älteren Beiträge Facebook Page: https://www.facebook.com/Mudfossil/ Facebook Group: https://www.facebook.com/groups/57182… Selbst das Rezept für künstlichen Granit ist vorhanden: Granit-Imitation Es wird reiner feiner Sand mit Kies oder einer anderen Masse, welche Kieselstein enthält, gemischt, auch mit frisch gebranntem und zerkleinertem Kalk in folgenden Proportionen: 10 Teile Sand oder Kies und ein Teil Kalk. Der Kalk wird durch die Feuchtigkeit des Sandes gelöscht, zersetzt den Kiesel und bildet eine dünne Schicht um jedes Silizium-Sandkörnchen. Beim Erkalten wird das Gemisch mit Wasser erweicht. Dann werden 10 Teile zerstoßener Granit und ein Teil Kalk getrennt gemischt. Beide Gemische werden dergestalt in metallische Formen getan, daß das Gemisch von Sand und Kalk die Mitte des Gegenstandes bildet und das Granit-Gemisch mit Kalk die äußere Hülle von 6 bis 12 mm Dicke (je nach Dicke des herzustellenden Gegenstandes). Abschließend wird die Masse gepreßt und erhält durch das Trocknen an Luft ihre Härte. Als Färbemittel dienen Eisenerz und Eisenoxid, welche heiß mit dem körnigen Granit vermischt werden. Wenn man Gegenstände, die aus dem obengenannten Gemisch geformt werden, eine besondere Härte geben will, so lege man sie für eine Stunde in siliziumsaures Kalium und erhitze sie auf 150 °C.

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MONSANTO: Ein SCHRECKEN ohne ENDE!!! – – – BAYER-MONSATAN im „STURZ-FLUG“ – – – „Bayer“ drohen „böse ÜBERRASCHUNGEN“ wegen „MONSANTO“: so der ANWALT – ERST ein kleiner Teil der relevanten „Monsanto-DOKUMENTE“ konnten verwendet werden und diese seien noch nicht einmal die BRISANTESTEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!! //// ?DICAMBA? ////// einseitige „MEDIEN-BERICHT-ERSTATTUNG“ ///// WAS haben die GRÜNEN mit der „VOGEL-VERTREIBUNG“ zu tun???!!!??!! //// „BRAND-STIFTUNG“

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/08/23/bayer-drohen-boese-ueberraschungen-wegen-monsanto/

Bayer drohen „böse Überraschungen“ wegen Monsanto

Bayer drohen nach Ansicht eines Anwalts von US-Klägern böse Überraschungen wegen des Pestizids Glyphosat.

Die Verpackung eines Unkrautvernichtungsmittels, das den Wirkstoff Glyphosat enthält. (Foto: dpa)

Die Verpackung eines Unkrautvernichtungsmittels, das den Wirkstoff Glyphosat enthält. (Foto: dpa)

Der US-Agrarkonzern Monsanto hätte die Verurteilung zu der hohen Millionenentschädigung wegen seines Pflanzenschutzmittels Glyphosat einem Bericht zufolge abwenden können. Monsanto habe ein Angebot ausgeschlagen, den Rechtsstreit für sechs Millionen Dollar (5,2 Millionen Euro) beizulegen, sagte der Klägeranwalt Brent Wisner der FAZ. Stattdessen hatte ein US-Gericht Monsanto kürzlich zur Zahlung von fast 290 Millionen Dollar Schmerzensgeld verurteilt.

Die Geschworenen in San Francisco begründeten das Urteil mit dem Versäumnis von Monsanto, den Kläger vor dem Krebsrisiko durch das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat zu warnen. Der Mann erkrankte unheilbar an Lymphdrüsenkrebs.

Wisner sagte, seitdem habe seine Kanzlei mehrere hundert weitere Anfragen erhalten. Er vertrete bereits 800 Menschen, die Monsantos Glyphosat-Produkte für Gesundheitsprobleme verantwortlich machen.

Bayer müsse sich noch auf „böse Überraschungen“ einstellen, sagte der Anwalt. Denn aus verfahrenstechnischen Gründen habe er bei dem abgelaufenen Prozess erst einen kleinen Teil der relevanten Monsanto-Dokumente verwenden können, und dies seien noch nicht einmal die brisantesten.

 

Seit Juni gehört Monsanto zum deutschen Chemieriesen Bayer. Durch die Übernahme im Umfang von 63 Milliarden Dollar will Bayer zum weltgrößten Anbieter von Pestiziden und Saatgut aufsteigen. Nach dem Glyphosat-Urteil hatte die Bayer-Aktie deutlich nachgegeben, da Anleger eine Signalwirkung für weitere Verfahren fürchteten.

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https://magazin.spiegel.de/SP/2018/34/158957327/index.html?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

 

»Gift in der Geschichte«

Konzerne
Die Verfahren gegen den Agrarmulti Monsanto werden sich häufen, sagt der Klägeranwalt Brent Wisner. Der Bayer-Konzern, der Monsanto gerade übernommen hat, habe das unterschätzt.
Ju­rist Wis­ner »Ihr Ruf ist den Ma­na­gern völ­lig egal«

Ver­gan­ge­ne Wo­che erstritt Wis­ner, 34, für sei­nen Kli­en­ten, den Krebs­pa­ti­en­ten De­way­ne John­son, ein bahn­bre­chen­des Ur­teil: Zum ers­ten Mal wur­de Mons­an­to we­gen an­geb­lich ver­schlei­er­ter Ri­si­ken sei­nes Un­kraut­ver­nichters Gly­pho­sat ver­ur­teilt. 289 Mil­lio­nen Dol­lar Scha­dens­er­satz muss das Un­ter­neh­men nun an den Klä­ger zah­len, so das Ur­teil des Ge­schwo­re­nen­ge­richts in San Fran­cis­co. Mons­an­to habe nicht aus­rei­chend vor den Ri­si­ken sei­nes Pro­dukts »Round Up« ge­warnt, das der Klä­ger als Haus­meis­ter ei­nes Schul­be­zirks oft aus­brach­te. Mons­an­to, seit Kur­zem Toch­ter des deut­schen Bay­er-Kon­zerns, be­strei­tet ei­nen Zu­sam­men­hang zwi­schen dem Pro­dukt und der Er­kran­kung.

SPIEGEL: Herr Wis­ner, die Ju­ris­ten Ih­rer Kanz­lei gel­ten als Ver­brau­cher­an­wäl­te, sie ge­hen ge­gen Phar­ma­kon­zer­ne und re­ni­ten­te Flug­ge­sell­schaf­ten vor. Seit wann ha­ben Sie Mons­an­to auf dem Schirm?

Wis­ner: Das liegt bei mir ein biss­chen im Blut. Schon mein Va­ter hat­te ei­nen skep­ti­schen Blick auf Pes­ti­zi­de. Er ver­netz­te sich mit Land­wir­ten und wur­de zu ei­nem Ak­ti­vis­ten ge­gen das gan­ze Che­mie­zeugs. Vor zwei­ein­halb Jah­ren be­ka­men wir dann ei­nen An­ruf von Teri Mc­Call, der Wit­we ei­nes Far­mers, der an Krebs ge­stor­ben war und über 30 Jah­re mit Mons­an­to-Pro­duk­ten ge­ar­bei­tet hat­te. Das war der Aus­lö­ser für un­se­re Re­cher­chen. In die­sem Som­mer kam auch De­way­ne John­son zu uns.

SPIEGEL: Seit Jahr­zehn­ten wird über die Ge­fahr von Mons­an­to-Pro­duk­ten dis­ku­tiert. War­um hat es so lan­ge ge­dau­ert, bis ein Ge­richt sich der Fra­ge an­ge­nom­men hat?

Wis­ner: Da­für gibt es meh­re­re Grün­de. Am wich­tigs­ten war wohl die Ein­stu­fung der In­ter­na­tio­na­len Agen­tur für Krebs­for­schung, ei­ner WHO-Toch­ter. Die be­wer­te­te Gly­pho­sat An­fang 2015 als »wahr­schein­lich krebs­er­re­gend«, wor­auf der Mons­an­to-Chef von »Drecks­for­schung« sprach. Doch nie­mand hat­te vor­her so viel zu­sam­men­ge­tra­gen, so tief da rein­ge­guckt. Das war ein Weck­ruf.

SPIEGEL: Wel­chen An­teil hat Mons­an­to dar­an, dass es erst jetzt zu ei­nem Ur­teil kam?

Wis­ner: Ei­nen gro­ßen! Mons­an­to hat ein in­ter­nes Pro­gramm, es heißt »Let not­hing go«. Der Zweck die­ses Pro­gramms ist es, Wis­sen­schaft­ler zu at­ta­ckie­ren, die sich kri­tisch über Mons­an­to-Pro­duk­te äu­ßern. Wohl­ge­merkt: Sie ge­hen di­rekt die Leu­te an, die Men­schen, dis­kre­di­tie­ren sie, auch durch Drit­te, die sie be­zah­len.

SPIEGEL: Gibt es wei­te­re der­ar­ti­ge PRStra­te­gi­en?

Wis­ner: Ein an­de­res Pro­gramm heißt »Free­dom to ope­ra­te«. Zweck ist es, al­les aus­zu­schal­ten, was den Ver­kauf ih­rer Pro­duk­te stö­ren könn­te – Ge­set­ze, wis­sen­schaft­li­che Ar­ti­kel, sie ma­chen ge­gen al­les mo­bil. Dazu wer­den auch so­ge­nann­te Miet­mäu­ler en­ga­giert, Wis­sen­schaft­ler, die Mons­an­to für ih­ren Op­por­tu­nis­mus be­zahlt. Die­se Pro­gram­me spie­geln eine Un­ter­neh­mens­kul­tur, die kei­ner­lei In­ter­es­se an öf­fent­li­cher Ge­sund­heit er­ken­nen lässt, son­dern nur an Pro­fit.

SPIEGEL: Mons­an­to be­strei­tet ja wei­ter­hin, Ein­fluss auf die Wis­sen­schaft ge­nom­men zu ha­ben – was gab bei den Ge­schwo­re­nen den Aus­schlag für das Ur­teil?

Wis­ner: Die wis­sen­schaft­li­che Er­kennt­nis selbst, glau­be ich. Die zwölf Ge­schwo­re­nen wa­ren ja kei­ne Leicht­ge­wich­te. Es war eine Mo­le­ku­lar­bio­lo­gin dar­un­ter, ein Um­welt­in­ge­nieur, ein An­walt. Kol­le­gen sag­ten mir: »Pass auf, Brent, so viel In­tel­li­genz kann auch hin­der­lich sein.« Ich war mir aber si­cher, dass die kri­ti­schen Stu­di­en, die ja zum Teil un­ter­drückt wor­den wa­ren, das Stärks­te war, was wir hat­ten.

SPIEGEL: War das der Grund, war­um Sie im Vor­feld auch in­ter­ne Mails aus dem Kon­zern an die Me­di­en wei­ter­ge­reicht ha­ben?

Wis­ner: Wir woll­ten si­cher­stel­len, dass die gan­ze Ge­schich­te auf den Tisch kommt und alle das ken­nen, was an­de­re lie­ber im Ver­bor­ge­nen ge­hal­ten hät­ten. Die­se in­ter­nen Vor­gän­ge wer­den si­cher auch in der Be­ru­fungs­in­stanz eine Rol­le spie­len.

SPIEGEL: Für den Lai­en ist die Fra­ge der Si­cher­heit des Pro­dukts schwer zu durch­schau­en: Ei­ner­seits ist von über 800 Stu­di­en die Rede, die an­geb­lich die Si­cher­heit des Wirk­stoffs Gly­pho­sat be­le­gen. Dann je­doch räumt eine Mons­an­to-An­ge­stell­te ein, das Pro­dukt Round Up nie dar­auf ge­tes­tet zu ha­ben, ob es krebs­er­re­gend ist.

Wis­ner: Die 800 Stu­di­en sind Au­gen­wi­sche­rei. Mit Krebs ha­ben sie nichts zu tun. Es geht dar­in etwa dar­um, ob der Stoff eine Ir­ri­ta­ti­on der Au­gen oder der Haut aus­lö­sen könn­te. Zum The­ma Krebs gibt es nur rund 20 Stu­di­en. Fast alle zei­gen ein Ri­si­ko. Mons­an­to ver­weist aber im­mer auf die 800 Stu­di­en, weil sie da­mit bes­ser ab­len­ken kön­nen.

SPIEGEL: Nach ei­ner RoundUp-Stu­die des fran­zö­si­schen For­schers Séra­li­ni im Jahr 2012 ha­gel­te es Pro­tes­te. Wie er­klä­ren Sie sich die Schär­fe der Kri­ti­ker?

Wis­ner: Die Stu­die be­leg­te ein Krebs­ri­si­ko bei Rat­ten und traf Mons­an­to ins Mark. Sie or­ches­trier­ten ei­nen Auf­schrei, or­ga­ni­sier­ten eine Le­ser­brief­flut ge­gen ver­meint­li­che Feh­ler der Stu­die und brach­ten den Chef­re­dak­teur des Fach­ma­ga­zins, mit dem sie eine fi­nan­zi­el­le Be­zie­hung an­bahn­ten, dazu, den Ar­ti­kel zu­rück­zu­zie­hen.

SPIEGEL: Mons­an­to hat die Ge­fähr­lich­keit von Di­oxi­nen in der Kühl­flüs­sig­keit PCB eben­so ver­schlei­ert wie die sei­nes frü­he­ren Um­welt­gifts Agent Oran­ge. Steht Round Up wo­mög­lich in ei­ner ge­wis­sen his­to­ri­schen Kon­ti­nui­tät?

Wis­ner: Ja, denn Mons­an­tos Ge­schich­te ist die ei­ner gro­ßen Lüge. Sie täu­schen die Men­schen, gau­keln ih­nen si­che­re Pro­duk­te vor und ma­chen viel Geld da­mit. Und wen­n’s un­ge­müt­lich wird, ma­chen sie ein­fach mit ei­nem an­de­ren Pro­dukt wei­ter. Die­se Stra­te­gie hat sich über hun­dert Jah­re be­währt. Da­bei ist den Mons­an­to-Ma­na­gern ihr Ruf völ­lig egal. Bay­ers Her­an­ge­hen ist da hof­fent­lich se­riö­ser, ob­wohl sie sich nun eine Bür­de auf­ge­la­den ha­ben.

SPIEGEL: Ha­ben Sie eine Er­klä­rung, war­um sich Bay­er Mons­an­to ans Bein ge­bun­den hat?

Wis­ner: Sie ha­ben wohl un­ter­schätzt, wie viel Gift in de­ren Ge­schich­te steckt. Viel­leicht hat Bay­er die Trans­ak­ti­on vo­ri­ge Wo­che schon be­reut, als der Ak­ti­en­kurs weg­sack­te. Und es wird ja nicht leich­ter für Bay­er. Es wer­den wei­te­re Do­ku­men­te be­kannt wer­den, und es gibt noch ei­ni­ge Kla­gen mehr: Al­lein un­se­re Kanz­lei ver­tritt 800 Men­schen ge­gen Mons­an­to.

In­ter­view: Nils Kla­wit­ter

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bayer-und-monsanto-koennen-sich-auf-ein-langes-verfahren-einstellen-15750750.html

Angriffslustiger Anwalt 

„Auf Bayer warten noch böse Überraschungen“

Erfolgreich vor Gericht: Klägeranwalt Brent Wisner vertritt den krebskranken Dewayne Johnson gegen Monsanto. Bild: AFP

Der Kauf von Monsanto wird wegen des Glyphosat-Urteils für den deutschen Konzern um einiges riskanter. Der Anwalt des Klägers rüstet sich für ein langes juristisches Gefecht.

Für Monsanto hätte alles viel glimpflicher ausgehen können. Der amerikanische Agrogigant hatte ein Vergleichsangebot auf dem Tisch, um einen Rechtsstreit mit dem krebskranken Dewayne Johnson, in dem es um Unkrautvernichtungsmittel mit dem Inhaltsstoff Glyphosat geht, aus der Welt zu schaffen. Für 6 Millionen Dollar hätte der Konzern das Kapitel abhaken können, wie Johnsons Anwalt Brent Wisner im Gespräch mit der F.A.Z. verrät. Aber Monsanto habe ein Gegenangebot gemacht, das „ein Witz“ gewesen sei und nur bei „einem Bruchteil eines Bruchteils“ dieser Summe gelegen habe. So kam es zu einem Gerichtsprozess, an dessen Ende der Konzern dazu verurteilt wurde, dem Kläger 289 Millionen Dollar zu zahlen. Die Geschworenen sahen es als erwiesen an, dass die Glyphosatmittel zu der Krebserkrankung des Mannes beigetragen haben und dass Monsanto Verbraucher nicht ausreichend vor den Gesundheitsrisiken der Produkte gewarnt hat.

Roland Lindner

Wirtschaftskorrespondent in New York.

Es war ein spektakuläres Urteil, das die Börse schockierte, denn dies ist womöglich nur der erste in einer ganzen Serie von solchen Gerichtsprozessen. Nach letzten offiziellen Angaben sieht sich Monsanto 5200 Klägern gegenüber, die behaupten, Glyphosat habe sie schwer krank gemacht. Und das ist jetzt das Problem des deutschen Bayer-Konzerns, der Monsanto vor gut zwei Monaten offiziell übernommen hat. Die Bayer-Aktie hat nach dem Urteil zeitweise fast 18 Prozent an Wert eingebüßt, der Börsenwert fiel um mehr als 15 Milliarden Euro. Nur ein kleiner Teil der Verluste wurde mittlerweile wieder wettgemacht….

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/08/24/tausenden-klagen-den-usa-gegen-bayer-anhaengig/

Zahl der Klagen gegen Bayer in den USA deutlich höher als bekannt

Die Zahl der anhängigen Klagen gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat der Bayer-Tochter Monsanto ist deutlich höher als gedacht.

Klagen: Monsanto und Bayer. (Foto: dpa)

Monsanto und Bayer. (Foto: dpa)

Bayer sieht sich in den USA mit mehr Klagen wegen des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat konfrontiert als bislang bekannt. Bis Ende Juli hätten rund 8000 Klagen vorgelegen, sagte Vorstandschef Werner Baumann am Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Bisher waren mehr als 5000 Klagen bekannt. Baumann sagte, Ende Oktober werde das nächste Verfahren vor einem Gericht in St.Louis im US-Bundesstaat Missouri starten.

Vor knapp zwei Wochen wurde die Bayer-Tocher Monsanto, die Glyphosat entwickelt hat, von einem kalifornischen Gericht zu einer Schadensersatzzahlung von 289 Millionen Dollar an einen an Krebs erkrankten Mann verurteilt, der seine Erkrankung auf den Unkrautvernichter zurückführte. Baumann bekräftigte, der Konzern werde das Urteil anfechten und sich dagegen und auch in weiteren Fällen entschieden verteidigen. Rückstellungen für Schadensersatzzahlungen habe Bayer bislang nicht gebildet.

Bayer hatte Monsanto mithilfe neuer Schulden in Milliardenhöhe in den vergangenen Monaten übernommen.

Baumann sieht den Sinn der Übernahme des US-Agrarchemiekonzerns Monsanto durch das jüngste Urteil im Glyphosat-Prozess nicht in Frage gestellt. „Fakt ist: An der zwingenden Logik der Übernahme von Monsanto, am Wertschaffungspotenzial für unsere Aktionäre, an der Attraktivität des Agrarmarkts und an unseren kommunizierten Zielen hat sich überhaupt nichts geändert“, sagte er dem „Handelsblatt“ laut einem am Donnerstag auf der Homepage veröffentlichten Interview.

Bayer habe im Zuge der Übernahme auch die Rechtsrisiken intensiv betrachtet, sagte Baumann. „Man muss aber auch sehen, dass zum damaligen Zeitpunkt der Umfang der Klagen, mit denen wir uns jetzt auseinandersetzen, noch gar nicht absehbar war.“ Anlass zu einer Neubewertung sieht er nicht: „Die Sicherheitsbewertung von Glyphosat hat sich seit dem Zeitpunkt der Übernahme nicht verändert. Wenn das anders wäre und wir feststellen müssten, dass in der Due Diligence etwas übersehen wurde, würden wir reagieren. Das ist aber nicht der Fall.“

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DICAMBA

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/08/18/saatgut-haendler-erwaegen-klage-gegen-monsanto/

Saatgut-Händler erwägen Klage gegen Monsanto

In den USA erwägen zwei große Saatguthändler Klagen gegen Monsanto.

Der Bayer-Tochter Monsanto droht in den USA mit ihrem Unkrautvernichtungsmittel Dicamba neues Ungemach. Die beiden größten unabhängigen Saatgut-Händler des Landes, Beck’s Hybrids und Stine Seed, wollen bei den US-Behörden erreichen, dass Dicamba von Landwirten zunächst nicht mehr eingesetzt werden darf, wie sie der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Sollte es zu einem Verbot kommen, könnte den Bauern der Anreiz fehlen, das darauf abgestimmte Monsanto-Saatgut zu kaufen. Der Bayer-Tochter drohen dadurch Umsatzeinbußen.

Hintergrund der Initiative sei, dass das Mittel auch auf Felder gelangt sei, auf denen Sojabohnen wuchsen, die gegen Dicamba nicht resistent sind, erklärten die Unternehmen. Dadurch habe es Ernteschäden gegeben. Der US-Konzern Monsanto, den Bayer jüngst für rund 63 Milliarden US-Dollar übernommen hat, hat Sojabohnen gezüchtet, denen Dicamba nicht schaden kann. Die US-Umweltschutzbehörde EPA will im Herbst entscheiden, ob sie die Genehmigung für Dicamba verlängert.

Der Aktienkurs von Bayer hat in den vergangenen Tagen rund 15 Prozent seines Wertes im Zuge des Bekanntwerdens anderer Klagen gegen Monsanto verloren. Am Freitagmittag stagnierte der Aktienkurs.

Monsanto sieht sich wegen Dicamba mehreren Klagen gegenüber. 2017 hatte eine neue Formulierung des Pflanzenschutzmittels nach Einschätzung von Landwirten und Experten zu erheblichen Schäden an der Ernte geführt, da sich Dicamba verflüchtigt habe, über die Felder getrieben sei und so auch Pflanzen erreicht habe, die nicht gegen das Mittel durch gentechnische Veränderung gewappnet waren. Das hatte eine Welle von Beschwerden und Klagen gegen Monsanto ausgelöst. Monsanto wirft den Landwirten vor, der Anleitung des Herbizids nicht genau gefolgt zu sein und Dicamba unsachgemäß aufgetragen zu haben. Dicamba wird außer von Monsanto auch von dem deutschen Chemiekonzern BASF und dem US-Unternehmen DowDuPont hergestellt.

Monsanto war jüngst von einem US-Gericht zur Zahlung von 289 Millionen Dollar Schadenersatz an einen an Krebs erkrankten Mann verurteilt worden, der sein Leiden auf das von Monsanto entwickelte Glyphosat zurückführte. Monsanto sieht sich mehr als 5000 ähnlichen Klagen in den USA gegenüber.

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https://www.testbiotech.org/aktuelles/einseitige-berichterstattung-bei-spiegel-online

Einseitige Berichterstattung bei Spiegel Online

Bundesregierung beantwortet kleine Anfrage der FDP

21. 08. 2018 / Nach der Süddeutschen Zeitung (SZ) berichtet auch Spiegel Online sehr einseitig über Testbiotech und die Einrichtung der „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“. Trotz harscher Vorwürfe wurde Testbiotech auch dieses Mal nicht um eine Stellungnahme angefragt. Abermals wird Testbiotech pauschal unterstellt, nicht wissenschaftlich zu arbeiten. Bereits zuvor hatten die Journalistinnen Julia Merlot (Spiegel Online) und Kathrin Zinkant (SZ) mehr oder weniger im Gleichklang das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zu den neuen Gentechnikverfahren mit zum Teil sachfremden Argumenten und ungewöhnlich heftig kritisiert.

Frau Merlot agiert offensichtlich voreingenommen: Bereits im Interview mit dem Tübinger Forscher Detlev Weigel vom 12. Mai 2018 teilt Frau Merlot nicht mit, dass dieser im Bereich Gentechnik Patente anmeldet und sich selbst als Berater der Industrie bezeichnet. Jetzt verweist Merlot erneut auf Weigel, ohne zu erwähnen, dass Testbiotech sich bereits im Detail mit dessen Kritik befasst hat. Frau Merlot nennt offensichtlich nicht alle relevanten Fakten.

Testbiotech legt Wert darauf, nach wissenschaftlichen Standards zu arbeiten und gleichzeitig unabhängig von den Interessen derer zu sein, die von Anwendungen der Gentechnik profitieren. Im Vordergrund unserer Arbeit steht die Perspektive des Umwelt- und Verbraucherschutzes. Diese Perspektive, die aus unseren Verlautbarungen klar erkennbar ist, rechtfertigt es aber nicht, uns als Lobby-Organisation oder Technikfeinde zu bezeichnen. Wir lehnen die Gentechnologie als Instrument der Forschung keineswegs ab. Wir sehen aber bestimmte Anwendungen sehr kritisch, vor allem, wenn gleichzeitig die Risiken und negativen Auswirkungen nicht ausreichend untersucht werden.

Der offizielle Anlass für die Berichterstattung ist eine Anfrage der FDP im Deutschen Bundestag zur „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“, die gestern veröffentlicht wurde. In ihrer Antwort schreibt die Bundesregierung: „Ziel des Vorhabens ist es, neue Entwicklungen in der Biotechnologie- und Gentechnik in Bezug auf ihre Relevanz für den Natur- und Umweltschutz wissenschaftlich auszuwerten. Eine systematische Vorschau soll neue Entwicklungen frühzeitig identifizieren und u. a. Zuchtziele, Organismen, methodische Entwicklungen und für die Biosicherheit relevante Aspekte wie Präzision und Methoden zur Untersuchung von unbeabsichtigten Auswirkungen beinhalten. (…)  Das Vorhaben soll seine wissenschaftlichen Ergebnisse zudem für den öffentlichen Dialog zu den neuen Entwicklungen in der Biotechnologie- und Gentechnik zugänglich machen.“

Gemessen an diesen Herausforderungen ist das Forschungsprojekt finanziell nur mit geringen Mitteln ausgestattet. Trotzdem hofft Testbiotech, dass das Projekt dazu beitragen wird, die Rahmenbedingungen für eine von der Industrie unabhängige Risikoforschung zu verbessern. Vor diesem Hintergrund begrüßt Testbiotech die kontroverse Diskussion, mahnt aber mehr journalistische Sorgfalt und Ausgewogenheit an.

Kontakt: Christoph Then, Tel. 0151 54638040 info@testbiotech.org.

Die Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage der FDP:
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/038/1903812.pdf

Die Website der „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“:
https://fachstelle-gentechnik-umwelt.de/

Spiegel Online über Testbiotech und die „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bundesumweltministerium-beauftragt-testbiotech-mit-info-kampagne-a-1220832.html
Testbiotech über die Kontroverse mit Detlev Weigel und die vom ihm kritisierte tabellarische Übersicht:
www.testbiotech.org/blog_crispr_grundlagen_der_biologie

www.testbiotech.org/node/2232

Spiegel online über Detlev Weigel:
www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gentechnisch-veraenderte-lebensmittel-herr-weigel-fuehrt-die-gruenen-vor-a-1205755.html

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https://www.testbiotech.org/node/2260

Testbiotech veröffentlicht Gutachten zur Stärkung der unabhängigen Risikoforschung

Ausreichende Anreize für Forschung und Partizipation der Zivilgesellschaft als wichtige Eckpunkte

20. August 2018 / Testbiotech veröffentlicht heute ein Rechtsgutachten, das sich mit den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen einer Förderung der unabhängigen Risikoforschung im Bereich der Gentechnologie befasst. Wichtige Eckpunkte des Rechtsgutachtens sind: (1) Der Staat ist dazu verpflichtet, eine systematische und vorsorgeorientierte Forschung zu etablieren. (2) Zur Erfüllung dieser Aufgabe wäre die Erhebung einer sogenannten nicht-steuerlichen Sonderabgabe gerechtfertigt, die die Industrie in die Pflicht nimmt. (3) Bei der Vergabe der Mittel eines entsprechenden Fonds kann ein Beirat, dem beispielsweise Verbraucher- und Umweltschutzverbände angehören, beteiligt werden.

Wie das Gutachten zeigt, ist die gesetzlich geforderte Unabhängigkeit der Risikoforschung im Bereich der Gentechnik derzeit kaum erreichbar, da viele Wissenschaftler und Experten u.a. über Drittmittelforschung mit der Biotech-Industrie verbunden sind. Auch staatliche Forschungsprogramme haben in der Regel ein vorwiegendes Interesse an Technologieentwicklung und Förderung von Innovation. Im Ergebnis ist die Balance zwischen den Vermarktungsinteressen der Industrie und den Zielen eines vorbeugenden Schutzes von Mensch und Natur erheblich gestört.

Das Gutachten zeigt, wie geeignete Anreize für eine verbesserte Risikoforschung geschaffen werden können, um Umwelt- und Verbraucherschutz zu stärken. Ein Entwurf des Gutachtens wurde bereits 2017 auf einem Workshop in Berlin präsentiert, an dem u.a. Abgeordnete des Bundestages sowie Mitarbeiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) in Karlsruhe teilnahmen.

Anlass für die Veröffentlichung des Gutachtens ist die Diskussion rund um die „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“. Dieses Projekt soll helfen, einige Lücken im Bereich der vorsorge­orientierten Risikoforschung zu schließen. Dafür werden vorhandene Publikationen und die aktuelle Entwicklung konsequent unter der Perspektive des Vorsorgeprinzips und dem Schutz von Mensch und Umwelt bewertet. Das Forschungsprojekt ist auch im Hinblick auf Partizipation der Zivilgesellschaft ein wichtiges Pilotprojekt.

„Die Einmischung der Zivilgesellschaft stößt nicht überall auf Zustimmung. Derzeit sehen wir in den sozialen Netzwerken und sogar manchen Medien den Versuch, Testbiotech deswegen zu diffamieren. Man versucht, uns mit der GentechnikLobby auf eine Stufe zu stellen“, sagt Christoph Then für Testbiotech. „Aber wir haben in den letzten zehn Jahren die Erfahrung gemacht, dass die Risiken der Gentechnik eben nur dann genauer untersucht werden, wenn die Zivilgesellschaft sich einmischt.“

Allerdings zeigt das Gutachten auch, dass in Zukunft weitergehendere Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die gesetzliche Verpflichtung zur Durchführung einer systematischen und vorsorgeorientierten Forschung zu erfüllen. Nur ausreichend ausgestattete Forschungsprogramme könnten einen nennenswerten Anreiz ausüben, so dass die etablierte Forschung sich stärker mit Risikofragen beschäftigt.

Von entsprechenden Anreizen würden auch der Staat und die Behörden profitieren: Auch die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat bereits mehrfach beklagt, dass es schwierig ist, Experten zu finden, die die nötige Expertise, gleichzeitig aber keine Verbindung zur Biotech-Industrie haben.

Kontakt: Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

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be.com/watch?v=PyMQ5pt5zig

 

Bayer und Monsanto: die SAAT der GIER –  WDR Doku

ab Minuten 32:15  –   BRASILIEN – „HighTech“ auf dem Acker DROHNEN im EINSATZ –  Monsanto und  „ClimateCORPORATION“ „WETTER-SATELLITEN-DATEN“DATEN sind Währung der ZUKUNFT???!!! LANDWIRTSCHAFT wird zum COMPUTERSPIEL  – – – Der gläserne BAUER Glyphosat wird immer uneffektiverSuperWEEDS

ab Minuten 41:55  –  GLYPHOSAT – DEUTSCHLAND – CDU/CSU

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„DIGITALE LANDWIRTSCHAFT“

https://www.welt.de/wirtschaft/plus158259255/So-herrscht-Bayer-in-Zukunft-ueber-die-Bauern-dieser-Welt.html

Agrar-Revolution

So herrscht Bayer in Zukunft über die Bauern dieser Welt

Beim Digital Farming unterstützen Drohnen den Einsatz von Mähdreschern
Beim Digital Farming unterstützen Drohnen den Einsatz von Mähdreschern

Hugh Grant ist wie ausgewechselt. Wochenlang hat der Vorstandchef des US-Saatgutriesen Monsanto knorrig und grantelnd die Übernahmepläne des Leverkusener Pharma- und Chemie-Riesen Bayer für sein Unternehmen kritisiert und torpediert. Es gab sogar schon Spekulationen, dass sich der Schotte und Bayer-Chef Werner Baumann nicht wirklich etwas zu sagen haben.

Nun aber ist von persönlicher Antipathie keine Rede mehr. Und auch der schroffe Umgangston ist passé. Stattdessen säuseln Grant und Baumann in einer Telefonkonferenz von gemeinsamen Visionen, die durch den frisch besiegelten Zusammenschluss von Bayer und Monsanto Wirklichkeit werden können. „Wir erreichen eine neue Ära in der Landwirtschaft“, sagt Grant mit regelrecht beschwingter Stimme, als habe es den Ringkampf der beiden Großkonzerne um Geld, Macht und Einfluss zuvor gar nicht gegeben….

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siehe auch  „Crispr/Cas“ – „Gen-Schere“ – „Genome-Editing“

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33361/#gsc.tab=0

Behörde: Cibus-Raps doch gentechnisch verändert

20.08.2018

Raps
Raps (Foto: Maria Eklind / flickr, Rapeseed, bit.ly/28MsMjR, creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)

Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu den neuen gentechnischen Verfahren sind die herbizidresistenten Rapslinien der kanadischen Firma Cibus als gentechnisch verändert einzustufen. Zu diesem Ergebnis kam das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nach erneuter Prüfung und nahm seinen anderslautenden Bescheid aus dem Jahr 2015 zurück.

Am 5. Februar 2015 hatte das BVL auf Antrag der Firma Cibus festgestellt, die mit Hilfe des Rapid Trait Development Systems erzeugten herbizidresistenten Rapslinien seien keine gentechnisch veränderten Organismen im Sinne des Gentechnikgesetzes. Das hätte bedeutet, dass der GV-Raps unkontrolliert hätte angebaut werden dürfen. Um das zu verhindern und sicherzustellen, dass der Cibus-Raps nicht konventionelle Sorten verunreinigen kann, klagten eine konventionelle Ölmühle, ein biologischer Saatgutzüchter und der Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND gegen diesen Bescheid.Damit durfte der Cibus-Raps vorläufig nicht auf deutsche Äcker. „Viele Kulturarten, an denen gentechnisch verändert wird, sind auskreuzungsfähig“, erläuterte Gebhard Rossmanith,Vorstandsvorsitzender der klagenden Bingenheimer Saatgut AG. „Raps ist besonders problematisch, weil es viele andere Kreuzblütler bei Nutzpflanzen wie Kohl, Broccoli etc. sowie bei Wildpflanzen gibt. Einer so auskreuzungsfreudigen Kultur einen Freifahrtschein auszustellen war verantwortungslos“, kritisierte Rossmanith das BVL.

Dem schob der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Juli einen Riegel vor. Denn er entschied, dass alle mit Verfahren der Mutagenese gewonnenen Pflanzen und Tiere gentechnisch veränderte Organismen (GVO) im Sinne der EU-Freisetzungsrichtlinie sind. Das heißt, sie müssen auf ihr Risiko geprüft, gekennzeichnet und nachverfolgbar sein. Zwar gibt es davon laut Richtlinie auch Ausnahmen. Die gelten laut EuGH aber nur für solche Mutagenese-Verfahren, die bereits länger angewandt wurden und als sicher gelten. Das ist bei der von der Firma CIBUS eingesetzten Oligonukleotid-gesteuerte-Mutagenese (OgM) nicht der Fall.

Die von CIBUS unter dem Namen „Rapid Trait Development System“ (RTDS) verwendete OgM-Technologie verändert das Erbgut mittels kurzer, im Labor synthetisierter DNA-Sequenzen, die in die Zelle eingeführt werden. Wie das Klägerbündnis in seiner Presseinformation ausführt, sollen diese die DNA in der Zelle dazu veranlassen, sich an einer gewünschten Stelle dem fremden Muster anzupassen. Der genaue Mechanismus der Veränderung sei unklar, das habe auch die Zentrale Kommission für Biologische Sicherheit in ihrer Stellungnahme eingeräumt, heißt es weiter.

Ferner monierten die Kläger die fehlende Zuständigkeit des BVL. Die EU-Kommission hatte die EU-Mitgliedstaaten ausdrücklich aufgefordert, die rechtliche Einstufung der neuen Technologien durch die Kommission abzuwarten, da das EUKompetenz sei. Dennoch hielt das BVL seinen Bescheid aufrecht. Es stellte ihn allerdings unter den Vorbehalt, ihn nach einer Entscheidung der EU-Kommission zu ändern. Geklagt hatte ein Bündnis aus 17 Verbänden, Initiativen und Unternehmen aus dem Agrar- und Umweltbereich, koordiniert von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft. Mit der Rücknahme des Bescheids hat sich dann auch die Klage beim Verwaltungsgericht Braunschweig erledigt. [vef]

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SCHWARZ-GRÜNES PROGRAMM gegen die NATUR

WAS haben die GRÜNEN mit der „VOGEL-VERTREIBUNG“ zu tun???!!!??!!

siehe auch „WIND-ENERGIE“ wird zum „NATUR-FIASKO“

siehe auch „INSEKTEN-STERBEN“ – „VOGEL-MORD“ – „KILLER-ROTOREN“

https://www.neopresse.com/umwelt/gruene-landesregierung-hessens-opfert-offenbar-naturparadies-fuer-windparks/

Grüne Landesregierung Hessens opfert offenbar Naturparadies für Windparks

NEOPresse in Umwelt

Seltene Greifvögel brüten noch im Vogelsberg

Von der Geschichte, die sich geradezu nach einem Naturschutzkrimi anhört, berichtete unlängst die „Welt“. Im Naturschutzgebiet Vogelsbergkreis sind täglich Vogelschutzbeauftragte unterwegs, um seltene Vögel zu beobachten. Noch sind in dem waldreichen Gebiet auf dem ehemaligen Vulkan zahlreiche Seltenheit zu beobachten. Doch auch im Vogelsberg geht die Zahl der seltenen Vögel dramatisch zurück, berichtet der dort zuständige Förster.

2004 wurde dort aufgrund sehr seltener Vögel, die dort heimisch wurden, das Vogelschutzgebiet eingerichtet. Die seltenen Vögel wie Schwarzstörche, Rotmilane, Uhus oder Habichte sind gerade in der Brutzeit besonders nervös, berichtet der Förster. Eigentlich dürfte während dieser Zeit niemand in die Nähe der Brutplätze gehen. Denn bei Störungen verlassen viele Vögel die Nester oder brechen die Brut ganz ab.

Die Interessen der Energielobby stehen über Naturschutz

Doch anscheinend will nicht jeder die Vögel schützen. Und die Interessen an Windkrafträdern im Vogelsberg sind besonders hoch. Im Vogelsberggebiet stehen bereits über 250 Windkraftanlagen. Diese sind schon jetzt ein Problem für manche der seltenen Vögel. Sie fühlen sich dadurch gestört oder sterben, wenn sie in der Nähe der Windräder vorbeifliegen, weil ihre Lungen durch den Luftunterdruck platzen.

Im Vogelsberg herrscht seit Jahren ein Kampf von Windradgegnern und Befürwortern. Die grüne Landesregierung führte ursprünglich das Projekt der „ökologischen Energie“ im Vogelsberg ein. Zulasten der seltenen Tierarten?

Die heimlichen Aufnahmen lassen vermuten, dass dort jemand absichtlich die brütenden Vögel stören sollte. Denn wo seltene Vögel brüten, dürfen keine Windparks aufgestellt werden. Die Aufnahmen wurden nicht nur an den dortigen Förster und Vogelschutzbeauftragten verschickt, sondern auch an die Polizei. Die Behörden reagierten allerdings nicht, weshalb das Video an die „Oberhessische Zeitung“ geschickt wurde. Der Fall wurde öffentlich.

Die Naturschutzbehörde in Gießen stellte schließlich Strafanzeige. Der gefilmte Mann stellte sich. Es war ein Biologe aus Marburg. Er wurde beauftragt, ein Umweltgutachten im Genehmigungsverfahren für Windräder zu erstellen, wie sich herausstellte.

Absichtliche Störung?

Es sollte lediglich dokumentiert werden, ob und wo welche Vögel nisten und brüten. Stellt sich heraus, dass es brütende Vögel in der Nähe der geplanten Windparks gibt, gibt es keine Genehmigung für den Bau. Der Biologe erklärte, er habe die Vögel nicht stören, sondern lediglich prüfen wollen, ob „da etwas ist“. Wäre der Mann tatsächlich nur Gutachter, hätte er die Vögel nur aus der Ferne beobachten und sich ihnen während der Brutzeit nicht nähern dürfen.

Das Video scheint nun zu beweisen, was im Vogelsberg seit Jahren als Gerücht herumgeht. Brütende Vögel werden absichtlich vertrieben, weil ihr Aufenthalt dort die Genehmigungen für die Windparks unmöglich macht. Das Misstrauen in der Bevölkerung ist sehr groß. Der Naturschutzbund Hessen ist sogar davon überzeugt, dass im ganzen Vogelsberg versucht wird, systematisch Brutplätze zu zerstören, damit die Windparks errichtet werden können.

Im Vogelsberg sollen nach den Plänen der Betreiber und mit Genehmigung der grünen Landesregierung 16 neue Windräder errichtet werden. Die „Gutachter“ der Betreiber hatten nur 8 Brutplätze der Greifvögel in dem vorgesehenen Gebiet gefunden. Die Naturschützer fanden 40 Horste. In den betroffenen Gebieten sollen jetzt drei Bäume mit Rotmilan-Horsten gefällt werden. Den Greifvögeln soll woanders ein Ersatz-Nistplatz angeboten werden. Ob dies funktioniert bezweifeln Naturschützer stark. Sie wollen dagegen klagen.

Grüne wollen Windparks

Fakt ist, die grüne Landesregierung will die Windparks. Klimaschutz geht den hessischen Grünen anscheinend vor Naturschutz. Mit der entsprechenden Argumentation der Grünen war zu rechnen: „Wenn der Klimaschutz nicht funktioniert, gibt es auch bald keinen Naturschutz und keine Vögel mehr“. Geht es nach der schwarzgrünen Landesregierung, sollen sieben weitere Windparks in Nordhessen mit je 20 Windkrafträdern entstehen. Hessens Naturschützer und Bürger sind entsetzt.

Die Polizei ermittelt noch gegen den „Baumklopfer“. Ob allerdings jemals Klage erhoben wird, ist fraglich. Die Politik sowie die Energie-Lobby dürfte dies zu verhindern wissen. Die Horste der seltenen Greifvögel sind jedenfalls verlassen. Ob die Greifvögel jemals wiederkehren, ist unsicher. Dank der Grünen in Hessen.

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Die GRÜNEN „MISSE-TÄTER“ LÜGEN – LÜGEN – LÜGEN

tube.com/watch?v=5anZE-aRs30

Grün gegen Grün – Wenn für Windräder Wald gerodet wird

Der „ROT-MILAN“

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tube.com/watch?v=ONhY6NEK5qc

Wie gefährlich sind Windkraftanlagen für Vögel und Fledermäuse?

Der „ROT-MILAN“

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ube.com/watch?v=7j_pWwFUs5o

siehe auch  „GREEN-WASHING“ – „WWF-UNILEVER-MSC-ZERTIFIKAT“ – „NACH-HALTIGKEIT?!“ – „Die GRÜNE LÜGE“ – FILM von „Werner Boote“ und „Kathrin Hartmann“

Kampf gegen die „Palmöl-Mafia“ | DW Reporter

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http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/kampf-gegen-die-flammen-wird-noch-tage-dauern-15754977.html

Waldbrand bei Berlin : Kampf gegen die Flammen wird noch Tage dauern

  • Aktualisiert am

Der Waldbrand in Brandenburg erhellt den Nachthimmel. Bild: dpa

Noch immer sind Hunderte Feuerwehrleute in Brandenburg im Einsatz. Der zuständige Vize-Landrat vermutet Brandstiftung als Ursache.

…..

Der Vize-Landrat von Potsdam-Mittelmark, Christian Stein (CDU), äußerte angesichts des gleichzeitigen Ausbruchs an drei Stellen den Verdacht, dass der Brand gelegt worden sein könnte. Aus dem Innenministerium hieß es jedoch, man habe keinerlei Erkenntnisse zur Brandursache, es könne nichts ausgeschlossen werden…..

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„BRAND-STIFTUNG“ in „BRANDen-BURG“

http://www.spiegel.de/panorama/waldbrand-in-brandenburg-war-es-brandstiftung-a-1224971.html

Waldbrand in Brandenburg

War es Brandstiftung?

 

Die Großfeuer vor Berlin sind unter Kontrolle, aber noch nicht komplett gelöscht. Laut Brandenburgs Ministerpräsident Woidke gibt es Indizien, dass der Brand womöglich absichtlich gelegt worden ist.

Waldbrand in Treuenbrietzen, Brandenburg (Foto vom 24.8.)

DPA

Waldbrand in Treuenbrietzen, Brandenburg (Foto vom 24.8.)

Sonntag, 26.08.2018 09:25 Uhr

 

Beim Waldbrand südlich von Berlin scheint sich die Lage zunehmend zu entschärfen. „Es zeichnet sich eine deutliche Entspannung ab“, sagte der Sprecher des Brandenburgischen Innenministeriums, Lothar Wiegand, am Sonntag. „Wir sind aber noch nicht durch.“ Es seien noch 400 Einsatzkräfte dabei, Glutnester, die immer wieder aufloderten, zu löschen. „Es dampft noch überall“, sagte ein Sprecher der Einsatzleitung in der betroffenen Region in Treuenbrietzen.

Ein Panzer der Bundeswehr hatte zuvor Schneisen in den Wald gefahren, damit die Feuerwehrleute besser an die Glutherde herankommen. Man hoffe, in ein bis zwei Tagen den Einsatz abzuschließen, sagte Wiegand.

Vizelandrat Christian Stein (CDU) hatte zuvor gesagt: „Wir haben die Lage soweit im Griff.“ Das etwa 400 Hektar große Gebiet sei sicher eingekreist. Wegen vieler Glutnester könne aber noch keine Entwarnung gegeben werden.

Brandstiftung? „Es gibt in der Tat Indizien“

Jetzt rückt die Ursachenforschung in den Fokus. Innenminister Karl-Heinz Schröter hatte bereits am Freitag den Verdacht geäußert, dass das Feuer absichtlich gelegt worden sein könnte. Denn die Brände, die am Donnerstag erst etwa fünf Hektar umfassten und sich dann rasend schnell auf 400 Hektar ausdehnten, waren an drei Stellen gleichzeitig ausgebrochen. „Der Verdacht liegt nahe, dass es Brandstiftung war“, sagte der SPD-Politiker der „Berliner Morgenpost“. Am Samstag sprach der Innenminister dann von „weiteren Hinweisen“, berichtete der rbb. Auch Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagte dem rbb am Samstagabend: „Es gibt in der Tat Indizien.“

Die Flammen müssen zunächst gelöscht sein, damit die Ermittler die Orte, wo sie zunächst wüteten, genau untersuchen könnten.

In der Nacht zu Sonntag traf Unterstützung von der Bundeswehr ein. Ein Pionierpanzer sollte Schneisen in den Wald bei Treuenbrietzen brechen. Damit könne die Feuerwehr näher an die letzten Glutnester herankommen, erklärte der Brandenburger Landesinnenminister Karl-Heinz Schröter (SPD). Etwa 400 Einsatzkräfte waren am Abend noch im Einsatz…..

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be.com/watch?v=EGoZVJzdidk

„Johann König“ – Abrechnung mit Merkel

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https://www.neopresse.com/tech/elektro-autos-umweltpolitischer-wahnsinn/

Elektro-Autos: Umweltpolitischer Wahnsinn

NEOPresse in Technik

Einen höchst interessanten Beitrag zur Energiebilanz von E-Autos hat Prof. Dr. Hans-Günter Appel in „MMNews“ geliefert. Die Quintessenz: Das E-Auto ist eine Fiktion. Der Energiebedarf wäre, wenn wir das Auto als Alternative einsetzen wollten, so hoch, dass wir konventionelle Kraftwerke gerade in Massen benötigten, um die Autos aufzuladen. Die Batterien, die benötigt werden, sind an sich schon so schwer, dass selbst deren Verwendung kaum möglich scheint. Wer Bescheid weiß, ist aber faktisch zum Schweigen verdonnert. Grün, Rot und alle Ökofreunde – auch in der Industrie – wollen mit hier Sicherheit nicht, dass diese Diskussion geführt wird. Wir meinen – wenn die Zahlen haltbar sind, dann wird es nicht nur sehr teuer und aufwendig, E-Autos mit Energie zu versorgen. Dann wird es diese Technologie nicht geben. Ein Traum wird zum Alptraum.

Gigantischer Verbrauch

Er rechnet vor, dass die bisherigen KFZ für Strecken von 500 km etwa 40 Liter Benzin bräuchten. Dies wären bei einer 125 kWh Antriebsenergie für 500 km, da ein Liter des Benzins gut 10 kWh Wärme erzeuge. Davon würde ungefähr ein Drittel umgewandelt in die mechanische Bewegungsenergie, die wir kennen. Der Rest würde als Abwärme sozusagen verdampfen bzw. zum Aufwärmen des Autos benötigt. Daher benötigen wir also 125 kWh. Das Auftanken benötigt etwas weniger als zwei Minuten.

E-Autos indes müssen für eine Strecke von 500 Kilometern 140 kWh speichern. Gut 10 % der Energie gingen zusätzlich in Elektromotoren „verloren“, heißt es. Die Energiemenge je kg Batterie heißt definitionsgemäß „Energiedichte. Diese ist vergleichsweise gering – aktuell benötigen wir für 1 kWh eine 7 Kilogramm schwere Batterie. Demnach kosten 500 Kilometer das 140fache, also etwa eine Tonne.

Eine Tonne Batterie, um bei der gegebenen Energiedichte 500 km zu fahren. Zahlreiche Experten meinen, die Energiedichte könne so weit erhöht werden, dass 1 KG Batterie reichte, um 1 kWh Strom zu speichern. Der realistische Fall sieht derzeit 3 KG Batterie vor. Dies wären also bei 500 Kilometern und 140 kWh Antriebsenergie pro 100 Kilometern immer noch 700 KG Batterie.

 

Das Laden einer solchen Monstermenge würde sieben Stunden dauern, wenn die Leistung bei 20 Kilowatt (KW) liege. 7 Stunden versus 2 Minuten – wer macht da mit?

Wenn ganze Häuserblöcke sich so verhielten, müsste die lokale Infrastruktur verändert werden – es müssten ganz neue Leitungen her. Viel Kupfer, viel Geld. Die Politik ficht dies nicht an. Die fordert „Schnellladestationen“, wie bei Smartphones. Ein 100 kWH-Akku könne in 10 Minuten aufgeladen werden. Nur sind die Anschlusskabel so schwer, dass nur noch ein Kran helfe. Und Kühlschlangen müssten vor Überhitzung schützen.

Wer diese Leistung liefern wolle, benötige bei 40 Millionen Autos immerhin 40.000 Megawatt. Das sind 40 große Kraftwerke. Wir benötigen dafür derweil Kohle, da Sonne nachts, zur Hauptladezeit nicht scheint. 20 neue Kohlekraftwerke wären nötig.

Die Kosten wären zudem massiv. 100 KM kosten etwa bei 0,30 pro kWh und den genannten 25 kWh also ungefähr soviel wie Benziner oder Dieselfahrzeuge. Nur: Die Batterien sind teuer. Je kWh werden derzeit 500 Euro berechnet – als Produktionskosten. Wer 140 kWh für 100 KM benötigt, muss dafür daher gut 30.000 Euro kalkulieren, da sich die Kosten bei Serienproduktion halbieren könnten. Haltbarkeit bei 15.000 KM pro Jahr etwa 7 Jahre oder 100.000 KM. Das sind pro 1000 KM dann aber etwa 3.000 Euro kosten oder pro 100 Euro 28 Euro. Insgesamt summieren sich die Energiekosten also auf fast 40 Euro pro 100 KM. Versus maximal 10 Euro bei Benzinern.

Unfassbar. Mehr muss man nicht mehr sagen.

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https://www.neopresse.com/wirtschaft/energie-wird-in-deutschland-bald-der-strom-abgeschaltet/

Wird in Deutschland bald der Strom abgeschaltet?

NEOPresse in Wirtschaft

Der „Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft“ (BDEW) hat nun davor gewarnt, die gesicherten Kraftwerkskapazitäten in Europa wären rückläufig. Stimmt diese Prognose, dann steht Deutschland in den kommenden Jahren vor einem gewaltigen Problem. Denn wir setzen bei uns verstärkt auf erneuerbare Energien – mit allen Unwägbarkeiten wie der fehlenden Speicherbarkeit oder den hohen Transportkosten (die mit einer fehlenden Effizienz bei der Nutzung der erneuerbaren Energie einhergeht). Kommt es zu Engpässen bei der Versorgung, dann greifen wir bislang auf die Hoffnung zurück, dass die Nachbarländer in Europa liefern können.

Falsche Hoffnungen an die Nachbarn

Die aber bauen ihre Kapazitäten bei der Erzeugung der Energie auf konventionellem Weg, also durch „fossile Kraftwerke“, derzeit auch ab. Grundsätzlich also müssen wir damit rechnen, dass im Ausland weniger Energie auf diesem Wege hergestellt wird. Das wiederum bedeutet, dass wir in Engpass-Zeiten deutlich schlechter versorgt werden als heute. Zudem sind typische Engpasszeiten etwa bei bestimmten Wetterlagen in den Nachbarländern gleichzeitig ebenfalls Engpass-Zeiten. Das heißt, dass die Engpässe schlicht noch beklemmender werden als ohnehin schon.

 

In Zahlen: Der Verband warnt davor, dass die EU-Staaten die Leistung von Kohlekraftwerken von 2016 an bis zum Jahr 2025 von bislang 150 Gigawatt senken werden – auf dann 105 Gigawatt. In den folgenden Jahren bis 2030 soll die Leistung sogar auf 55 Gigawatt sinken.

Die Zahlen für diese Analyse lieferte der „wissenschaftliche Dienst der EU“ sowie der „Verband der Europäischen Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E). Insofern droht uns in Deutschland, sofern die Zahlen stimmen, ein Versorgungsengpass. Alle Prepper-Freunde werden dies bereits seit längerer Zeit befürchtet haben und sich entsprechend vorbereiten. Die Politik indes scheint sich derzeit tatsächlich nicht um dieses Zahlenwerk zu kümmern. Bislang gab es keine ernst zu nehmenden Stellungnahmen.

 

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http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/katholische-kirche-in-pennsylvania-der-missbrauch-war-masslos-und-weitverbreitet-a-1223212.html

Katholische Kirche in Pennsylvania

„Missbrauch war maßlos und weitverbreitet“

Verführung, Vergewaltigung, Vertuschung: Der bisher umfassendste Bericht zu sexueller Gewalt in der katholischen Kirche der USA erschüttert den Staat Pennsylvania. Die meisten der beschuldigten Priester kamen davon.
© Robyn Twomey

Von Marc Pitzke, New York

Kirche in Pittsburgh, Pennsylvania

REUTERS

Kirche in Pittsburgh, Pennsylvania

 

Mittwoch, 15.08.2018 11:00 Uhr

 

Der 884 Seiten starke Bericht liest sich wie eine Botschaft aus dem neunten Kreis der Hölle. Er beginnt mit einer schockierenden Warnung: „Es geschah überall.“

In der Diözese Allentown. In der Diözese Erie. In der Diözese Greensburg. In der Landeshauptstadt Harrisburg. In der Stahlstadt Pittsburgh. Im Arbeiterort Scranton, wo jeder Präsidentschaftskandidat beim Stimmenfang haltmacht. Kurzum: im gesamten US-Bundesstaat Pennsylvania.

Die mutmaßlichen Opfer: mindestens tausend Kinder – überwiegend Jungen, aber auch viele Mädchen. Die mutmaßlichen Täter: mehr als 300 katholische Priester.

„Der Missbrauch war maßlos und weitverbreitet“, sagte Josh Shapiro, der Justizminister Pennsylvanias, am Dienstag vor Journalisten. „Es ist entsetzlich.“

Pennsylvanias Justizminister Shapiro

AP

Pennsylvanias Justizminister Shapiro

 

Flankiert von 17 mutmaßlichen Opfern und Angehörigen legte Shapiro den wohl erschütterndsten Bericht einer Grand Jury vor, den es in den USA je gegeben hat. Solche Laiengremien prüfen in den USA juristische Vorwürfe und empfehlen Anklagen. Nur: In diesem Fall ist es dafür inzwischen meistens zu spät.

Zwei Jahre lang spürte diese Grand Jury dem Missbrauchsskandal in Pennsylvania nach, einem der bevölkerungsreichsten US-Staaten. Sie sprach mit Dutzenden mutmaßlichen Opfern und sichtete eine halbe Million Akten. Ähnliche Vorwürfe habe es auch anderswo schon gegeben, resümiert sie in Anspielung auf frühere Enthüllungen, beginnend in Boston vor mehr als 16 Jahren. „Doch nie in diesem Ausmaß.“

Mit seinen 468 Seiten Anhang aus Dokumenten, Briefen und handgekritzelten Notizen ist der Report die bisher umfassendste solche Untersuchung in der Geschichte der USA. Er reicht mehr als 70 Jahre zurück. Er nennt Namen. Er beschreibt die perfiden Methoden, mit denen die katholische Kirche die Kinder und ihre Familien zum Schweigen gebracht und die US-Geistlichen gedeckt haben soll.

„Priester vergewaltigten kleine Jungen und Mädchen“, heißt es in der Einleitung. „Und die Gottesmänner, die für sie verantwortlich waren, blieben nicht nur untätig, sie vertuschten alles. Über Jahrzehnte hinweg.“ Die Opfer seien einfach „beiseitegeschoben“ worden – „in jedem Teil des Staates, von Kirchenführern, die es vorzogen, die Täter und ihre Kirche vor allen anderen zu beschützen“.

Dann beginnen die Beispiele:

Ein Priester habe in Gemeinden mit Namen wie Holy Guardian Angels Dutzende Kinder vergewaltigt. Bei Beschwerden habe die Kirche ihn unter dem Vorwand von „Krankheit“ oder „Ruhestand“ einfach immer wieder an andere Orte versetzt.
Ein anderer Priester habe fünf von acht Schwestern einer Großfamilie missbraucht, die er als Seelsorger betreut habe. Der Missbrauch habe bei den Mädchen „emotionale, psychologische und zwischenmenschliche“ Langzeitschäden hinterlassen.
In Pittsburgh stieß die Grand Jury auf einen Priester-„Ring“, dessen Mitglieder ihre Opfer untereinander ausgetauscht hätten, um sie mit „Peitschen, Gewalt und Sadismus“ zu vergewaltigen. Sie hätten die Jungen mit Kreuz-Amuletten gekennzeichnet. Einer habe sein Kreuz noch, er habe es der Grand Jury gezeigt.
Allein in Scranton – dem Geburtsort von Ex-Vizepräsident Joe Biden – wurden 59 Priester beschuldigt. Einer soll 1985 ein minderjähriges Mädchen geschwängert und für eine Abtreibung gesorgt haben. Als der damalige Bischof James Timlin davon erfahren habe, habe er sein Beileid bekundet – nicht dem Mädchen, sondern dem Priester.

Die Grand Jury beklagt, dass sich die jahrzehntelang vertuschten Vorwürfe kaum mehr juristisch aufarbeiten ließen. Die Kirche habe die Täter nicht nur gedeckt, sondern oft sogar noch befördert. „Sie beschützten ihre Institution um jeden Preis“, sagte Justizminister Shapiro. „Die Kirche zeigte den Opfern völlige Verachtung.“

Nur zwei der mehr als tausend Fälle in dem Bericht führten zu aktuellen Anklagen. In Pennsylvania verjährt sexueller Missbrauch von Minderjährigen, wenn das Opfer 30 Jahre alt wird. Das Landesparlament hat sich auf Druck der Kirche bisher geweigert, das zu ändern.
Kardinal McCarrick

Kardinal McCarrick

AP

Kardinal McCarrick

 

Als ein prominenter „Vertuscher“ wird Kardinal Donald Wuerl genannt, der Ex-Bischof von Pittsburgh und seit 2006 Erzbischof von Washington. Wuerl, 77, ist ein wichtiger US-Berater von Papst Franziskus. Sein Vorgänger in Washington, Kardinal Theodore McCarrick, war seinerseits im Juli nach Missbrauchsvorwürfen vom Papst suspendiert und mit Hausarrest und einem „Leben in Gebet und Buße“ bestraft worden.

Shapiro berichtete, wie etliche beschuldigte Priester bis zuletzt versuchten, die Veröffentlichung des Berichts unter allen Umständen zu verhindern. „Sie wollten die Vertuschung vertuschen.“ Diese „juristische Schlacht“, wie er es nannte, ging bis hinauf zum Supreme Court Pennsylvanias.

Schließlich gab das Oberste Gericht des Bundesstaats den Report frei – mit vielen Schwärzungen.

 

 

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https://www.neopresse.com/wirtschaft/aufgedeckt-gesundheitsminister-spahn-laesst-irre-sonderregelung-zwischen-kliniken-und-krankenkassen-zu/

AUFGEDECKT: Gesundheitsminister Spahn lässt IRRE Sonderregelung zwischen Kliniken und Krankenkassen zu

NEOPresse in Wirtschaft

Der Bundesrechnungshof hatte vor kurzem moniert, dass es zwischen einigen Krankenkassen und Kliniken eine rechtlich sonderbare Vereinbarung gibt. Dabei verzichten die Kassen darauf, die Rechnungen der Krankenhäuser zu prüfen. Als Gegenleistung verschaffen diese Häuser den Krankenkassen einen Rabatt, der bis zu 50 % ausmachen kann. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage der Fraktion der „Linken“ im Deutschen Bundestag.

Lasche Antwort, lasche Kontrollen

Die Vereinbarung selbst gilt aus mehreren Gründen als sonderbar. Zunächst aus rein kaufmännischer Sicht: Fraglich erscheint, wieso die Krankenhäuser es sich scheinbar leisten können, derart hohe Abschläge hinzunehmen bzw. anzubieten. Das wirft ein bedenkliches Licht auf die Rentabilität der Häuser, die offenbar vergleichsweise hoch zu sein scheint – auf Kosten der versicherten Allgemeinheit. Oder die Rentabilität ist so bitter schlecht, dass die Häuser nur noch von der Hand in den Mund leben und auf zeitaufwendige Prüfungen genau deshalb lieber verzichten.

 

Zudem verzerrt diese Praxis offensichtlich den Wettbewerb zwischen den Kassen. Die Kassen haben untereinander einen Finanzausgleich geschaffen, der berücksichtigt, was die Krankenhäuser als „Fallpauschalen“ aufgrund der Diagnosen berechnen. Sondervereinbarungen zwischen einzelnen Kassen und Häusern nach der tatsächlichen Leistung können dieses Berechnungsschema offensichtlich nur ad absurdum führen.

Jens Spahn soll einem Bericht des „Handelsblatts“ zufolge als Gesundheitsminister die Sondervereinbarungen auch als „rechtlich hoch kritisch“ an. Seltsam, dass er nicht eingreift. Die Rechnungen der Krankenkassen sind so hoch, dass sie die Kassen extrem belasten. Nach Angaben der „Linken“ geht es um ein Gesamtbudget von gut 75 Milliarden Euro. Eine „rechtlich hoch kritische“ Praxis ist demnach schlicht inakzeptabel, meint auch die Redaktion.

Offenbar liegt diese Praxis unter anderem darin begründet, dass die Landesaufsichten im Gesundheitswesen diese Vereinbarungen nicht unterbinden wollen. Offenbar geht der Staat auf Länderebene davon aus, er spart hier mehr als eine Neuregelung nutzen würde.

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