„Timo Wölcken“ und „Kevin KÜHNERT“ OFFENSICHTLICH „ARSCH-KRIECHER“ von WEMzzziii – – – DEMOs am 6 April – WEG mit dem „MERKEL-FILTER“ ARTIKEL „““17″““““ – – GLYPHOSAT – ZENSUR – – – ARTIKEL „17“ ehemalig Nummer „13“ – -„“NICHT MEHR VERARSCHEN lassen““iiiii – – – – WIEDERMAL VOR- oder VERSCHIEBEN so WIE es gerade am BESTEN PASST „9 APRIL …. 15 APRIL“zzziii – DIE „WAHL-ILLUSSION“ /// ARTIKEL „“6″“ -„T-ERROR-FILTER“ ///// „““MONSATAN-BAYER“““ – – – Spuren von „“Gentech-Raps““ auf DEUTSCHEN Versuchsfeldern //// z“Obergrün*in Robert Habeck“z //// BÄUME werden wegen „5 G“ ELIMINIERTzzzzzzzzzzzziiiiiiii //// „“““KLIMA-FAKE-PANIK-MISMUS““““

WENN nicht JETZT WANN dannzzzzzzzzzzz

Hat man eine WAHL am „26 MAI“zzzzzzzzzzzzz

NATÜRLICH NICHT

WELCHE „PARTEI“zzzzzzzzzzzzzzz

„EU-KAPITOL“: ein UN-DEMOKRATISCHER INTRANSPARENTER LOBBYISTISCHER „KONTROLL-MACHT-STRUKTUR-SYSTEM-KOMPLEX“zzzziiiiii

„EU-KOMMISSARE“zzz wie  z“OETTINGER“z PFUI PFUI PFUI

WIE sich MERKEL WINDET damit SIE keine ENTSCHEIDUNG am 9 APRIL zu TREFFEN braucht – das ist „UN-WÜRDIG“iiiii

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Wie wird zz“fridaysforfuture„zz FINANZIERT und von WEM  ORGANISIERTzzz

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tube.com/watch?v=jt6TyMvBhrk

Wie geht es weiter mit Artikel 17 – So war die Demo in Köln

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SCHWERWIEGENDER „“INTERESSEN-KONFLIKT““zzzz

WIESO DISTANZIERT sich der FALSCHE „WÖLCKEN“ NICHT von BARLEYzzz  – und TRITT aus dieser/seiner  LOBBY-EU-PARTEI aus – Könnte sich JA auch FREMD-SCHÄMEN OBWOHL daß noch zu WENIG wäre

NIEMEHR „GROKO“ ist zu BILLIG  die SPD hätte ANDERS ENTSCHEIDEN KÖNNEN – SIE hatte ihre CHANCEiiiii EIS-KALT „vorüber-ziehen“ lassen – OFFENSICHTLICH TROJANER: „Kevin Kühnert“ und „Timo Wölcken“ hätten Sie einen ARSCH in der HOSE würden SIE diese FALSCHE HEUCHLERISCHE SPD ATTACKIEREEEN  – INFRAAAAGE stellen UND AUSTRETTTTEN aus der LOBBY-SPD-CDU-CSU- „EU“- YOUTUBE-GOOGLE-SILIKON-VALLEY-SHOWiiiiiiizzzzzz – OBWOHL im KOALITIONS-VERTRAG BESIEGELT WIRD hier TROTZDEM offensichtlich eine ANDERE AGENDA gefahreniiiiiii  und OFFENSICHTLICH sieht man WÄHLEN NÜTZT NICHTSiiiiiiiiiiiii

NIEMEHR SPD – NIEMEHR CDU/CSU – NIEMEHR……

siehe auch „Artikel 17 vorher 13“

https://twitter.com/herrnewstime?lang=de

Artikel 17 im Bundestag LIVE

Artikel 17 im Bundestag LIVE

Artikel 17/13 im Bundestag – Wir Demonstrieren!

100 PROZENTIG wird eine KLÖCKNER – „“GLYPHOSAT-ABHÄNGIG““ – ALSO ALLES PRO-AGENDA hier nicht anders STIMMEN – SOMIT wird KLÖCKNER im SINNE MERKEL-CDU-CSU STIMMENiiiiiiiizzzzz

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An die SPD: „Der KRUG geht solange zum BRUNNEN bis er BRiiiiiiiCHT“iiiiiiiiiiiii

Die FALSCHE RATTE  K. BARLEY – BEFEHLE von OBEN sind VORRANGIG – KEINE HALTUNG – DIE SPD ist eine VERRÄTER-PARTEI – EINFACH EKELHAFT – ABSCHEULICH – – – – AUSTRETEN – AUSTRETEN – AUSTRETEN – ERINNERUNG::: wie die ARSCH kriechende NAHLES  das M-E(R)KEL vor dem TOTALEN ABSTURZZZ gerettet hatzzzziii

WIEDERMAL wird die CDU das M-E(R)KEL GERETTET – den „““MERKEL-FILTER“““zzzzziiiiii

BARLEY will „MERKEL-FILTER“ ZUSTIMMENiiiiiiiiiiiiiiiiii

https://www.sueddeutsche.de/digital/uploadfilter-urheberrecht-barley-1.4397567

Upload-Filter

Barley will Urheberrechtsreform zustimmen

Bundesjustizministerin Katarina Barley will der Urheberrechtsreform zustimmen – und sie gleichzeitig einschränken.(Foto: REUTERS)
  • Justizministerin Barley schlägt ihren Kabinettskollegen vor, dass Deutschland der EU-Urheberrechtslinie zustimmt und eine ergänzende Protokollerklärung hinzufügt.
  • Die Upload-Filter sollen demnach nur „marktmächtige“ Plattformen wie Facebook treffen.
  • Bislang ist noch unklar, wie das funktionieren soll. Die Erklärung ist zudem vermutlich rechtlich nicht bindend…..…..

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Barley (SPD) versucht Artikel 13 durchzudrücken. Das ist die Spitzenkandidatin der SPD.. Die genannten Zusatzerklärungen sind allesamt nicht rechtlich bindend. SPD kämpft nun für die „Urheberrechtsreform“.

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Hier noch die Rede von gegen die Urheberrechtsreform. Es beschreibt es einfach ganz genau, was heute passiert ist.

1:44

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Das war eine sehr gute und anständige Rede, alleine sind Sie jedenfalls nicht mit Ihrer Position gegen Upload-Filter und Ihrer Haltung zur großen Koalition! Das was heute passiert ist, war ein Unding.

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an Kanzlerin Angela Merkel: & müssen ihren Koalitionsvertrag erfüllen! Die Kanzlerin muss im Rat gegen die Richtlinie stimmen, solange diese zu |n führt, fordert .

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https://twitter.com/herrnewstime?lang=de

Der EU-Minister-Rat verschiebt die finale Abstimmung über die wohl in den Agrarbereich. Ein alter Trick, um Themen Aufmerksamkeit zu entziehen. Und es erspart der , erneut dafür zu stimmen. (Quelle: Spiegel)

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vor 20 Stunden

Jetzt ist es offiziell: Der Rat wird am 15. April über die abstimmen – in der Zusammensetzung der Agrarminister*innen, für Deutschland also .

Golem: Urheberrecht: Frag den Staat darf Glyphosat-Gutachten nicht publizieren

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DAS SATANISCHE PRINZIP: ...UND bist DU NICHT WILLIG dann HALT mit GEWALT
Das WERK des MONSATAN-BAYER mit NATÜRLICH MAFIA-METHODEN und UNTERSTÜTZUNG von CDU/CSU/KLÖCKNER – ERINNERUNG: „Percy Schmeisser“

Spuren von Gentech-Raps auf deutschen Versuchsfeldern

05.04.2019

Raps (Foto: flickr.com, labete / CC BY-NC-ND 2.0)
Raps (Foto: flickr.com, labete / CC BY-NC-ND 2.0)

Bei Sortenversuchen eines Saatgutunternehmens wurde in sieben Bundesländern gentechnisch verunreinigter Raps der Monsanto-Marke Dekalb ausgesät. Das teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Dienstag mit. Außerdem spross solcher Raps nach jüngsten Erkenntnissen bei 84 deutschen Landwirten auf fast 2200 Hektar Ackerfläche. Laut BVL haben sie die gesamte Aussaat rechtzeitig vor der Blüte wieder vernichtet.

Wie berichtet stammt der Raps aus einer französischen Charge, für die Monsanto konventionelles Saatgut aus Spanien und Argentinien gemischt hatte. Wie der gentechnisch veränderte Raps GT 73, der gegen Glyphosat resistent ist, hineingelangen konnte, ist nach Unternehmensangaben unklar. Dieser Raps wird zwar in keinem dieser Länder angebaut, darf aber als Lebens- und Futtermittel nach Europa importiert werden. Er war in der Vergangenheit auch schon an Bahnstrecken gefunden worden.

Nach Recherchen der Behörden, die seit Dezember nach dem Verbleib von 598 Säcken dieses Saatguts fahndeten, wurde der Raps in Deutschland in zehn Bundesländern ausgesät. Schleswig-Holstein, seit 2012 wieder Mitglied des Europäischen Netzwerks Gentechnik freier Regionen ist, war bisher nicht darunter. Es gehört nach Angaben seines Agrarministeriums aber zu den sieben Bundesländern, wo der Gentech-Raps im März auf Versuchsfeldern gefunden wurde. Hier sind jeweils nur kleine Parzellen betroffen, laut BVL insgesamt gerade mal 0,6 Hektar. Auch dieser Raps wurde komplett vernichtet. Nach Angaben des schleswig-holsteinischen Agrarministeriums sei auch in diesem Fall der Gentech-Raps unbeabsichtigt ausgesät worden.

Wie das BVL weiter mitteilte, ordnete die Mehrheit der Bundesländer auf allen Ackerflächen eine Anbaupause für Raps bis Juli 2020 an. Im Anschluss sollen Nachkontrollen der Flächen sicherstellen, dass auch später gekeimte Rapspflanzen erkannt und vernichtet werden. Im Nachbarland Frankreich sei nach amtlichen Angaben auf rund 7400 Hektar Rapssaatgut ausgesät worden, das mit GT73-Spuren verunreinigt war. Auch dieser Raps musste umgepflügt werden. Der Monsanto-Mutterkonzern Bayer als Hersteller habe mitgeteilt, dass betroffene Landwirte entschädigt werden sollen, so das BVL.

In einem Brief an die Bundesländer hat die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) gemeinsam mit weiteren Organisationen ihre Sorge ausgedrückt, dass es erneut zu gentechnischen Verunreinigungen von Raps gekommen ist. „Wir fordern die Länder auf sicherzustellen, dass es nicht zu weiteren Kontaminationen kommt“, so Annemarie Volling, Gentechnikexpertin bei der AbL. Da Rapssamen 20 Jahre keimfähig im Boden bleiben könnten, müsse die Anbaupause auf den betroffenen Flächen viel länger sein. „Die staatlichen Kontrollen müssen bei Risikokulturen wie Raps lückenlos sein und vor der Aussaat durchgeführt werden. Für die Kosten müssen die Verursacher – in diesem Fall Bayer – haften“, forderte Volling. [vef]

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aus dem TEXT:…In dem sechsseitigen GUTACHTEN von <<<2015>>> geht es um >>mögliche KREBS-RISIKEN<< im Zusammenhang mit dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, genauer: um Untersuchungen an Mäusen und Ratten zu >>verschiedenen TUMOR-ARTEN<<…
Die OKF ließ daraufhin mit einer sogenannten negativen Feststellungsklage klären, ob das Gutachten VERÖFFENTLICHT werden darf – und verlor. „Gegen die Verfügung in Köln werden wir Widerspruch einreichen„, sagte Arne Semsrott von FragdenStaat. „Wenn es nötig ist, <<<<ziehen wir mit dem Fall bis vor den EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF.“>>>>…
…..Zugleich <<<<<rief die Initiative die Bürger dazu auf>>>>>, das GUTACHTEN ebenfalls von dem Institut ANZUFORDERN. Zwar dürfe niemand das Dokument veröffentlichen – aber jeder habe das RECHT, das DOKUMENT nach dem Informations-FREIHEITs-gesetz als Privatkopie zu erhalten....

Informationsfreiheit

FragdenStaat darf GlyphosatGutachten nicht verbreiten

Das Landgericht Köln hat entschieden, dass FragdenStaat.de ein Glyphosat-Gutachten des Bundesamtes für Risikobewertung nicht länger im Netz zur Verfügung stellen darf. Die Initiative wehrt sich.

Unkrautvernichtungsmittel, das den Wirkstoff Glyphosat enthält

DPA

Unkrautvernichtungsmittel, das den Wirkstoff Glyphosat enthält

Wenn den Behörden das deutsche Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zu weit geht, wehren sie sich mitunter mit dem Urheberrecht. So ist es der Plattform FragdenStaat.de nun ergangen, nicht zum ersten Mal.

FragDenStaat ist ein 2011 gegründetes Projekt der Open Knowledge Foundation (OKF) Deutschland. Über die Website können Bürger IFG-Anfragen an deutsche Behörden stellen. Das Team von FragdenStaat selbst stellt ebenfalls zahlreiche solcher Anfragen, die Antworten der Behörden sind für alle Nutzer der Website sichtbar.

Vor dem Landgericht Köln hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das dem Bundeslandwirtschaftsministerium untersteht, am Dienstag eine einstweilige Verfügung gegen FragdenStaat erwirkt. Demnach darf das Projekt ein Gutachten nicht weiter im Netz verbreiten, das es zuvor über eine IFG-Anfrage vom BfR bekommen hatte. Es drohen eine Strafzahlung von bis zu 250.000 Euro und bis zu sechs Monate Ordnungshaft.

FragdenStaat will notfalls bis zum EuGH klagen

In dem sechsseitigen Gutachten von 2015 geht es um mögliche Krebsrisiken im Zusammenhang mit dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, genauer: um Untersuchungen an Mäusen und Ratten zu verschiedenen Tumorarten.

Das Gutachten wurde ohne Zustimmung des BfR im Netz publiziert. Daraufhin leitete das Bundesinstitut rechtliche Schritte ein und schickte eine Abmahnung an den Verein OKF. Begründung: Bei dem Gutachten handele es sich „auch um ein Sprachwerk, das gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 UrhG urheberrechtlich geschützt ist“ und nur „mit Zustimmung des Antragstellers der Öffentlichkeit zugänglich gemacht“ werden dürfe.

Die OKF ließ daraufhin mit einer sogenannten negativen Feststellungsklage klären, ob das Gutachten veröffentlicht werden darf – und verlor. „Gegen die Verfügung in Köln werden wir Widerspruch einreichen“, sagte Arne Semsrott von FragdenStaat. „Wenn es nötig ist, ziehen wir mit dem Fall bis vor den Europäischen Gerichtshof.“

Zugleich rief die Initiative die Bürger dazu auf, das Gutachten ebenfalls von dem Institut anzufordern. Zwar dürfe niemand das Dokument veröffentlichen – aber jeder habe das Recht, das Dokument nach dem Informationsfreiheitsgesetz als Privatkopie zu erhalten.

In der vergangenen Woche hatte FragdenStaat bereits Klage gegen die Bundesregierung vor dem Berliner Landgericht erhoben, um feststellen zu lassen, dass staatliche Dokumente grundsätzlich veröffentlicht werden dürfen.

pbe/dpa

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Monsanto, Bayer und der Weg in den Abgrund: Die nächsten Millionen werden fällig

NEOPresse in Gesellschaft

Bayer hat sich den Glyphosat-Produzenten Monsanto einverleibt. Jetzt muss das Unternehmen in den USA einen Prozess nach dem nächsten über sich ergehen lassen. Mehr als 10.000 Schadenersatzklagen liegen vor. Nachdem kürzlich bereits eine entsprechende Zahlung per Urteil festgesetzt wurde, muss das Unternehmen dem nächsten Kläger 80 Millionen zahlen. Es geht um fehlende Warnungen an Nutzer, dass Glyphosat Krebs auslösen könne. Ein Desaster für Bayer, für Monsanto und die Regierung

Leitmedien rücken ab

Offenbar fangen auch die Leitmedien in Deutschland damit an, abzurücken. Denn in den ersten Berichten von der „Börse“ wurde der Aktie von Bayer bescheinigt, es könne weiter dramatisch nach unten gehen. Bayer soll kaum Rückstellungen für die Schadenersatzzahlungen gebildet haben. Das Unternehmen muss demnach entweder willentlich und voller Gewissheit oder aus Naivität daran geglaubt haben, die Gerichtsprozesse gewinnen zu können.

Der jüngste Schlag jedoch könnte Bayer treffen. Das Unternehmen möchte gegen das Urteil „Rechtsmittel einlegen“. Die Strategie von Bayer ist allerdings ausgesprochen riskant: Das Unternehmen betrachtet diesen wie auch andere Fälle jeweils als „Einzelfall“. Es muss jeweils neu verhandelt werden. Ein Fall habe mit dem anderen nichts zu tun.

Möglicherweise setzt das Unternehmen darauf, dass es im Einzelfall schwierig sein könne, die ursächliche Mitwirkung von Glyphosat bei den Krebserkrankungen nachzuweisen. Nur wird sich kaum ein Gericht den vorhergehenden Urteilen inhaltlich entziehen können. Es gibt Situationen, in denen medizinische Bedenken wie hier zum Allgemeingut gehören.

11.200 Kläger haben sich bereits gefunden. Der Abgesang für den Konzern könnte bevorstehen.

Die Bundesregierung allerdings hatte erst vor gut einem Jahr die Genehmigung in der EU „ein letztes Mal“ für fünf Jahre innerhalb der EU durchgewunken. Ein schweres Erbe, dass die Merkel-Regierung hier hinterlässt. Sowohl wirtschaftlich als auch gesundheitlicher Art, meinen die Beobachter.

 

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>>SEXISMUS in der EU<<>>>SEXISMUS in der EU<<<>>SEXISMUS in der EU<<

#MeToo

Verpatzte Chefsache

Antonio Tajani hatte sich weit hervorgewagt: „Ich werde jedes Mitglied hart bestrafen, das sich nicht an unsere Regeln hält“, sagte der Präsident des Europaparlaments im Herbst 2017. Es ging um sexuelle Belästigung, mitten in der gerade entfachten Debatte rund um #MeToo…..

 

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Julia Reda im Gespräch : „Sexismus ist im Europaparlament ein sehr großes Problem“

  • Von Carlotta Roch
  • Aktualisiert am

Abschied von den Piraten: Julia Reda Bild: Daniel Pilar

„Saufpartys“, Ignoranz gegenüber sexuellen Übergriffen, politische Gremien, die wegsehen: Die EU-Abgeordnete der Piratenpartei Julia Reda beklagt im F.A.Z.-Interview mit deutlichen Worten den Umgang mit Sexismus im Parlament.

 

Frau Reda, Sie sind bei der Piratenpartei ausgetreten, weil Ihrem früheren Büroleiter im EU-Parlament Gilles Bordelais sexuelle Belästigung vorgeworfen wird. Wie haben Sie selbst das Problem sexueller Belästigung als Abgeordnete erlebt?

Als weibliche Politikerin ist man ohnehin leidgeprüft, was das Thema angeht. Was das Thema sexuelle Belästigung, Sexismus und unangemessenes Verhalten gegenüber Frauen betrifft, ist es im Europaparlament aber besonders schlimm. Besonders bei Politikern aus anderen Ländern wird eher mal weggesehen, weil es leichter ist, deren Verhalten zu ignorieren. Das kann man durch sprachliche Barrieren rechtfertigen, oder weil es unwahrscheinlicher ist, dass ihr Verhalten im eigenen Land zur Schlagzeile wird. Man duldet ein solches Verhalten teilweise innerhalb der eigenen Fraktion, weil es von Politikern aus einem anderen Land ausgeht. Insgesamt privilegiert das Europaparlament die Abgeordneten sehr stark und auch die Parlamentsleitung, also Parlamentspräsident Tajani und der Generalsekretär des Parlaments Klaus Welle, nimmt das Thema nicht besonders ernst….

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ÜBER die faschistoide „LOBBY-EU“
Die sogenannte „Energie-Spar-Lampe“
outube.com/watch?v=jjSJi9Vjo9Y

„“Henryk M. Broder““ Hart aber fair – Europa – Best of

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Leider in DEUTSCHLAND gesperrt – – hier auf VIMEO : https://vimeo.com/51126406
Die sogenannte „Energie-Spar-Lampe“
tube.com/watch?v=5W5hdQcmTE0&feature=youtu.be

„ENERGIE-SPAR-LAMPE“ – „Giftiges Licht“ – „Bulb Fiction“ – Vimeo – „Die FALSCHEN GRÜNEN“

RONCALLI gegen „Energie-SPAR-LAMPE“ – VORRAT an UN-SCHÄDLICHEN GLÜH-BIRNEN

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tube.com/watch?v=ZrvX-Nt-afE

Jetzt, wo Artikel 13 durch ist, werden die Hosen runtergelassen…

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WO VERBRECHEN nicht geahndet werden

MERKEL: DIESE PERSON ist doch nur wegen NAHLES und den REST der FALSCHEN SPD an dieser STELLE – ERBÄRMLICHiiiii – „EINHEITS-PARTEI“

SCHLUSS mit dem „SCHMIEREN-THEATER“iiiiiiii

WEG mit dem „MERKEL-FILTER“iiiiiiiiiiiiii

DIESE PERSON hat zu den „KOALITIONS-VEREINBARUNGEN“ zu stehen oder sie soll  das WEITE suchen – – – SCHLUSS mit LUSTIGiiiiii

WER sind ihre FEINDE – NATÜRLICH KRITISCHE MENSCHEN – dennn solche mag diese PEERRRSSSOONNN NICHTiiiiii

„DIE STASI-SED-KANZLERIN“ – BETRÜGERIN und  „WORT-BRECHERIN“   PFUI PFUI PFUI

VÖLLIG NARZISTISCH und NULL „SELBST-REFLEKTION“

Berliner Express

https://berliner-express.com/2019/03/merkel-meinungsfreiheit-braucht-strenge-grenzen/

Merkel: „Meinungsfreiheit braucht strenge Grenzen“

Merkel: „Meinungsfreiheit braucht strenge Grenzen“

Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert engere Grenzen bei der Meinungsfreiheit in Deutschland. Vor allem die Bundesregierung und die Parteien sähen sich zu viel unsachlicher Kritik gegenüber.

BERLIN (fna) – Die Menschen in Deutschland hätten „keinen Respekt mehr“ vor der Bundesregierung, beklagt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Wir erleben immer wieder unsachliche Kritik an unserer vorbildlichen Politik“, so die Regierungschefin zur Nachrichtenagentur fna, „und auch die anderen Parteien werden immer wieder zur Zielscheibe von politischem Hass. Das muss ein Ende haben.“

„Die Parteien sind die tragenden Säulen unserer Demokratie“, erklärte die Politikerin weiter, „und jeder Angriff auf die Parteien ist ein Angriff auf unsere Demokratie.“ Dies gelte auch für die Bundesregierung, „die das führende Gremium des demokratischsten und freiesten Staates auf deutschem Boden der Geschichte unseres Landes ist.“

Laut dem „Gesetzesentwurf zum Schutz der Parteien, der Bundesregierung und der Demokratie“ sollen verbale Angriffe auf die Arbeit der Parteien, der Politiker und der Bundesregierung künftig mit Strafen von bis zu 10.000 Euro oder bei schweren Attacken sogar mit Gefängnis bis zu einem Jahr bestraft werden. „Die Bundesrepublik ist eine wehrhafte Demokratie, die sich ihren Feinden mit aller Härte entgegenstellen muss“, erklärte Merkel weiter.

Bild: Flickr / EU2017EE CC BY 2.0

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Oh, so ist das also? Wir sind aber schon noch in einer Demokratie, oder? Steckt da vielleicht mehr dahinter?

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Auch wenn heute der erste April ist, aber nach den Geschehnissen der letzten Wochen ist mir so ein Artikel zu nah an der Wahrheit, als dass ich das witzig finden kann.

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ube.com/watch?v=tukOWD3lTh4

Mein STATEMENT zum Video mit AXEL VOSS zu ARTIKEL 13

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: Widerspruchsregelung von Spahn und Lauterbach ist kontraproduktiv und nicht grundgesetzkonform! Demnächst wird unsere interfraktionelle Initiative einen Antrag für informierte Selbstbestimmung vorlegen!

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völlig verkehrte Welt, für die Aufdecker des gibts schon ne Anklage der Staatsanwaltschaft Köln, für die Milliardenbetrüger nicht mal Ermittlungen bislang. Echtes Politik- & Justizversagen

Staatsanwaltschaft Köln klagt Kronzeugen im Steuerskandal an

Die beiden Männer hatten umfangreich ausgesagt und damit die Cum-Ex-Ermittlungen erheblich vorangebracht. Jetzt wollen die Strafverfolger sie vor Geri…

sueddeutsche.de

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/04/03/wir-sind-wieder-da/

Wir sind wieder da!

EIKE ist wieder online! Bild Tony Hegewald / pixelio.de

von EIKE Redaktion
EIKE war bis gestern Abend 23:15 blockiert. Es war unmöglich neue Inhalte einzustellen, oder bereits eingestellte zu veröffentlichen. Das ist jetzt behoben. Danke an den ehrenamtlichen und unermüdlichen Helfer.

Seit Sonnabend dem 30.3.19 (Abend) war unsere Website de facto eingefroren. Es war uns unmöglich irgendeine Änderung abzuspeichern. Dazu gehörte sowohl die Änderung, wie es die Freischaltung darstellte, wie auch die Eingabe neue Beiträge. Außer der Kommentarfunktion ging nichts mehr.

Nach langem Suchen wurde der/die Schuldige gefunden. Es war ein sog. Plug In. Wofür oder wogegen es gut war, wissen wir aktuell noch nicht. Auf jeden Fall haben wir es zunächst stillgelegt. 

Wir sind also wieder online und aktiv.

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KOMISCH SOGAR die STINKE-REICHEN sind sich EINIG und HABEN ANGST – HABEN aber KEINE vor MONSATANzzzziiii

KLIMA-KRISE oder „LÜGEN und MANIPULATIONS-KRISE“

zTRUMPz ist NATÜRLICH auch als TROJANER mit DABEI

DAS ZIEL des „KLIMA-FASCHISMUS“ ist  GEO-ENGINEERING – wird schon JAHRZEHNTE hinterfotzig gemacht –  und WETTER-MODIFIKATION  für 2025

DER SATANISCHE IPCC – BESTIMMT hat hier MONSATAN seine FAULIGEN FINGER driniiiiiiii

ab Minuten 3: 45 – SCHULE ist ….zZU „ERZIEHEN“z  oder IHNEN DABEI zu „HELFEN“zzzziiii  –   z“auf den RICHTIGEN KURS zu KOMMEN“z –  die/der/das z“Obergrün*in Robert Habeck“z – die am FAULIG STINKENSTE PARTEI sind die GRÜNEN

LESCH: „MIR wird SPEI-ÜBEL“ –  WER ist DEIN „GELD-GEBER“zzzziiiiiiiiiiiii

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/04/03/vorlaeufiger-hoehepunkt-des-klimazirkus-hochamt-bei-anne-will/

Vorläufiger Höhepunkt des Klimazirkus: Hochamt bei Anne Will

Sendung Anne Will vom 31.3.19 Bild Montage FMD, Screenshot der Sendung.

Der fleißige Macher des Youtube-Kanals FMD hat die besten Stellen des gestrigen Talks bei Anne Will zusammengeschnitten. Zu sehen im medialen Hochamt der „Church of Global Warming“ sind Astrophysiker Harald Lesch, seit 20 Jahren ARD-Erklärbar, Obergrün*in Robert Habeck, eine Schülerin vom Freitags-Schwänzen, und als „Widerpart“ der Ministerpräsident aus Magdeburg und FDP-Grande Kubicki.

von FMD

Die Klima-Propaganda läuft in den Öffentlich-Rechtlichen seit Wochen auf Hochtouren. Hier Zusammenschnitt der „Anne Will“-Sendung vom 31.03.2019, von mir kommentiert (31.03./01.04.2019). Ganze Sendung vom 31.03.2019 hier https://daserste.ndr.de/annewill/Stre… und Interview mit Greta Thunberg hier https://daserste.ndr.de/annewill/vide….

 

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Respekt!!! Bundesrätin „“Simonetta Sommaruga““ über Geoengineering und das versprühen von Parikeln…

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UND wie der WAHNSINNIG HEIßßße  inszenierte SOMMER von der NATO und der EU welche  JENE Bei deren  UN-TATEN UNTERSTÜTZT über den EINSATZ von  „GEO-ENGINEERING“  und HAARP usw… – ….da passiert gerade was was bloß  —- da wird gerade EXTREM „WETTER-MODIFIKATION“ BETRIEBENzzzz –  „DAVID KEITH“ will das KLIMA incl WETTER MANAGEN

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An LINDNER: ENTWEDER BEHAUPTUNG nochmal überprüfen oder einfach den MUND halteniiii

utube.com/watch?v=Mx9wyTSPeLI

Langstrecken-Luisa bei ‚Markus Lanz’

Wie LANZ an der WAHRHEIT VORBEI REDETiiiiiizzzz  – – – FRÄGT eine UN-WISSENDE  um PROGNOSEN zu bekommenzzzzzzzz

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tube.com/watch?v=ElADRqjmDeY

Offizieller IPCC Gutachter packt im Umweltausschuss aus

outube.com/watch?v=4BTeBFO-xcc

Menschengemachter Anteil an Erderwärmung unsicher – Dr. Sebastian Lüning

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utube.com/watch?v=3wvCyXTxu50

Klimaschwindel Klima Lüge damals – lassen wir uns zweimal verarschen Erderwärmung Waldsterben

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https://www.neopresse.com/politik/strompreis-erreicht-neue-rekordhoehe-millionen-droht-die-abschaltung/

Strompreis erreicht neue Rekordhöhe – Millionen droht die Abschaltung

NEOPresse in Politik

Merkels Energiewende funktioniert – für die Stromversorger. Denn diese kassieren kräftig durch Merkels Politik: Strom ist für Privathaushalte in Deutschland so teuer wie nie. Seit Jahresbeginn haben zwei Drittel aller Stromversorger die Preise um durchschnittlich 5 Prozent erhöht. Für einen Drei-Personen-Haushalt sind das Mehrkosten von rund 60 Euro im Jahr. Für April und Mai haben weitere Stromversorger Preiserhöhungen angekündigt.

Auch die Gaspreise sind gestiegen. Das US-Frackinggas, das per Schiffsladung nach Europa gekarrt wird, ist teuer –……………….. Der durchschnittliche Gaspreis für private Haushalte ist auf dem höchsten Stand seit drei Jahren angekommen. Nur innerhalb eines Jahres sind die Gaspreise um rund 10 Prozent gestiegen. Experten sehen allerdings das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Sie rechnen mit weiteren Preiserhöhungen, sowohl bei Strom als auch bei Gas.

Die Konsequenz daraus ist, dass immer mehr Menschen sich Strom nicht mehr leisten können. 4,8 Millionen säumigen Zahlern droht daher die Stromabschaltung. Wegen nicht bezahlter Stromrechnungen ist vergangenes Jahr rund 344.000 Haushalten der Strom abgeschaltet worden. Das ist mehr als je zuvor und damit ein neuer, trauriger Armutsrekord im Merkel-Deutschland.

Als Grund für die gestiegenen Preise geben die Stromversorger gestiegene Beschaffungskosten an. Der Anteil am Strompreis aus Steuern, Abgaben und Umlagen liegt derzeit bei 54 Prozent. Dazu kommen die Netzentgelte, die ca. ein Viertel des Strompreises ausmachen. Nur 20 Prozent des Preises können die Stromversorger selbst beeinflussen. Zahlen der Bundesnetzagentur belegen, dass der Großhandelspreis für Strom im Durchschnitt des vergangenen Jahres um rund 30 Prozent über dem Durchschnittspreis von 2017 lag.

 

Mit den Vorhaben der Bundesregierung – Atomausstieg, Kohleausstieg, Elektromobilität, Erneuerbare Energien, Netzausbau – werden die Herausforderungen für die Stromversorgung noch deutlich steigen. Bezahlen muss das der Bürger – die Strompreise werden mit Sicherheit noch weiter steigen.

Die Opposition kritisiert die Energiepolitik der Bundesregierung: Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Leif-Erik-Holm sagte: „Die Rekordstrompreise sind eine direkte Folge der völlig verpfuschten Energiewende. Angesichts des nun beschlossenen Ausstiegs aus der Kohleenergie und der Tatsache, dass bis heute keine großen Energiespeicher zur Verfügung stehen, werden sich die Bürger auf weiter steigende Preise einstellen müssen.

Das EEG ist ein Fass ohne Boden und gehört abgeschafft. Warum sollen die Bürger ein nicht funktionierendes Projekt jedes Jahr mit mehr Milliarden subventionieren? Bis zur Beerdigung des planwirtschaftlichen Monstrums EEG fordere ich wenigstens eine schnelle Entlastung der Bürger. Das wäre über eine Aussetzung der Stromsteuer und die Deckelung der EEG-Umlage auf drei Cent pro Kilowattstunde möglich. Dies würde die Verbraucher sofort um fünf Cent entlasten.“

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HÖCHSTE ALARM-STUFE –  HÖCHSTE VORSICHT ist GEBOTEN – WENN MERKEL ein THEMA PUSCHTiiiiiiiiiiiiiiizzzzzzzzzzz

FRAU DOKTOR – HABEN wir GELACHTiiiiZZZZ – DER „MERKEL-FILTER“ ist überall

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/angela-merkel-bekraeftigt-lob-fuer-fridays-for-future-a-1260875.html

Merkel zu „Fridays for Future“ „Es ist richtig, dass ihr uns Dampf macht“………

Angela Merkel mit Schülerinnen in Berlin

REUTERS

Angela Merkel mit Schülerinnen in Berlin

„MERKELs unVER-SCHÄMTES DRECKIGES FALSCHES GRINSEN………. – EIN-SEITIGES  BEFASSEN mit THEMEN wie KLIMA-FAKE und WIDERSTAND GEGEN „MERKEL-FILTER“zi

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ube.com/watch?v=fY70hJ2FlyE

Lärm durch Windkraft: Anwohner genervt

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immer wieder dasselbe MUSTER von der GEKAUFTEN WISSENSCHSCHAFT  – SEHEN wir am MONSATAN-MUSTER  — MENSCHEN als VERSUCHSKANINCHEN der ZOMBIEWISSENSCHAFT

tube.com/watch?v=UJMorQZx3po

Arte: Risiken des 5 G Netzes – Nano

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https://www.neopresse.com/tech/5g-feuerwehrmaenner-in-den-usa-erleiden-neurologische-schaeden/

5G: Feuerwehrmänner in den USA erleiden neurologische Schäden

NEOPresse in Technik

Medienberichten von „CBS13 – Sacramento“ zufolge sollen Feuerwehrleute in San Francisco neurologische Schäden erlitten haben, als sie 5G-Mobilfunktürme außerhalb der Feuerwachen installiert haben. Sie berichten von Gedächtnisproblemen und Verwirrung nach der Errichtung der 5G-Türme. Die Symptome seien jedoch wieder verschwunden, als sie sich in Feuerwachen ohne 5G-Mobilfunktürme aufgehalten hätten.

Die kalifornische Stadt hatte vergangenen Sommer damit begonnen, 5G-Mobilfunkmasten aufstellen zu lassen. Nach einigen Vorfällen wurden jetzt jedoch gesundheitliche Bedenken gegen die 5G-Aufrüstung geäußert. 5G verwendet hochfrequente Mobilfunkwellen, die 100 Mal schneller als herkömmlicher Mobilfunk sein sollen. Allerdings ist die Reichweite der 5G-Wellen wesentlich geringer, so dass für den Ausbau des Funknetzes viele neue Mobilfunkmasten aufgestellt werden müssen.

Sacramento will dennoch mit dem Ausbau des 5G-Mobilfunknetzwerks fortfahren. Andere kalifornische Städte wie Santa Rosa hingegen haben ihre 5G-Pläne jetzt auf Eis gelegt, nachdem die gesundheitlichen Probleme publik geworden sind.

In Deutschland haben über 180 Wissenschaftler und Ärzte in einer Petition an die Bundesregierung vor den gefährlichen gesundheitlichen Auswirkungen der 5G-Technologie gewarnt. Obwohl es bereits eine erdrückend hohe Anzahl von Forschungsergebnissen gibt, dass Mobilfunkstrahlung zahlreiche physische und psychische Erkrankungen beim Menschen hervorrufen kann, wird der Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes dennoch unbeirrt weitergeplant. Durch 5G wird der Mobilfunk im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöht. Es ist bereits bewiesen, dass HF-EMF für Menschen und Umwelt massiv schädlich sind.

 

Mediziner des „Ärztearbeitskreises digitale Medien Stuttgart“ haben ebenfalls vor den Gefahren durch 5G gewarnt. In einem offenen Brief an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer, forderten sie diesen auf, den Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes zu stoppen. Der geplante Ausbau von 5G sei Anlass zu großer Sorge bezüglich der Auswirkungen auf das Leben elektrosensibler Patienten.

Auch Umweltärzte stellen eine drastische Zunahme von Patienten fest, die einer Dauer-Massenbestrahlung durch Mobilfunk ausgesetzt sind. Die elektrohypersensiblen Patienten leiden unter dem sogenannten Mikrowellensyndrom. In hochfrequenten Feldern leiden sie unter folgenden Symptomen: Dauerkopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Sehstörungen, Tinnitus, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen, Nervosität, Aggressivität, Depressionen, restless legs, Herzrhythmusstörungen und vermehrter Infektanfälligkeit.

Seit Mitte der neunziger Jahre zeige sich eine immer dramatischere Entwicklung hinsichtlich der drahtlosen Kommunikationstechniken, so die Ärzte: Zu den bereits installierten Dauer-Funk-Sender (GSM, UMTS, W-LAN, LTE etc.) soll die Bevölkerung nun einer weiteren Hochfrequenz dauerhaft ausgesetzt werden. Das geplante 5G-Netz sieht vor, Haushalte und Umwelt mit einer riesigen Flut von neuen Sendern auszustatten.

 

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ERST WENNN……..DANNN….

https://www.neopresse.com/allgemein/zehntausende-angeblich-kranke-baeume-werden-gefaellt-was-steckt-dahinter/

Zehntausende, angeblich „kranke“ Bäume werden gefällt – Was steckt dahinter?

NEOPresse in Allgemein

Überall in Europa werden sowohl in Städten als auch außerhalb Tausende Bäume gefällt. Grund für den Kahlschlag soll die geheimnisvolle „Russrindenkrankheit“ sein, die neuerdings Europas Bäume zu Hauf befällt. Sie soll, laut Forschern, durch die extreme Hitze und Trockenheit im vergangenen Sommer verursacht worden sein. Die Bäume werden von einem Pilz befallen, der zunächst die Blätter welken und dann den ganzen Baum absterben lassen soll. Die Rinde des sterbenden Baumes reißt auf und das Holz darunter ist schwarz gefärbt. Daher der Name der Krankheit. Da die Pilzsporen, die in den sterbenden Bäumen freigesetzt werden, auch für den Menschen gesundheitsschädlich sein sollen, werden jetzt Tausende Bäume gefällt und entsorgt.

Kritiker sind der Ansicht, dass das massive Bäumefällen, vor allen in Städten, einen anderen Hintergrund hat. Der Grund, weshalb die Bäume teilweise verschwinden müssen, soll der Ausbau des 5G-Funknetzes sein. Die 5G-Funktechnik sendet extrem kurzwellige Strahlen aus, weshalb deren Sendeantennen alle 200 Meter aufgestellt werden müssen. Bäume sollen allerdings den Funkwellen der fünften Generation im Weg sein. Sie sollen 70% der Funkwellen absorbieren. Daher müssten Bäume in Städten und Dörfern verschwinden, so Kritiker.

 

In vielen Städten protestieren die Menschen gegen die flächendeckende Rodung der Bäume. Zu sehen sind die Videos allerdings nur in den sozialen Medien. Die Mainstream-Medien berichten darüber nicht – ebenso wenig über die Gefährlichkeit der kurzwelligen, hochfrequenten Mobilfunkstrahlen. Vor der Gefährlichkeit der Strahlung haben bereits zahlreiche Wissenschaftler und Ärzte gewarnt. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition der gesamten kabellosen Kommunikation sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.

Mehr als 180 Wissenschaftler und Ärzte aus 36 Ländern forderten ein Moratorium über den Ausbau der 5G-Telekommunikation. Dabei müssten die potenziellen Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt von industrieunabhängigen Wissenschaftlern erforscht werden. Es ist bereits erwiesen, dass Funkwellen im Hochfrequenzberiech für Menschen und Umwelt schädlich sind. 5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition durch kabellose Kommunikation.

5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material wie Bäume werden die Signale nur schlecht übertragen. Um 5G vollständig in Städten und Dörfern einzuführen, müssten viele neue Antennen aufgestellt werden – und Bäume gefällt werden. Die Zwangsexposition der gesundheitsschädlichen Hochfrequenzstrahlung wird dadurch massiv erhöht.

 

Mehr als 240 Wissenschaftler aus 40 Ländern haben bereits ihre „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der 5G-Strahlung geäußert. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen hätten bereits gezeigt, dass sich elektromagnetische Felder negativ auf Organismen auswirken. Zu den Auswirkungen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, Genschäden, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen, Störungen der Fertilität sowie des allgemeinen Wohlbefindens bei Menschen.

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utube.com/watch?v=unN_-8tcEtk

Borkenkäfer, Killerpilze oder doch 5G ?

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tube.com/watch?v=cRtvAHXm53c

Warum wegen 5G alle Bäume aus den Städten verschwinden werden

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tube.com/watch?v=YeIpYP0T-xo

Geheimdienstmitarbeiter über Microwellen und Schäden durch WLAN

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utube.com/watch?v=X64iEqYwW4Y

diagnose:funk: Stoppt 5G – bildet Netzwerke des Widerstands

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utube.com/watch?v=PGiArIAXsN0

5G : Informationen einer Betroffenen aus Berlin

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siehe auch „Brave NEW WORLD“

CHINA ist ein WIDERLICHES FASCHISTOIDES VOR-EXPERIMENT der TEUFLISCHEN „ILLUMINATEN“ für die GESAMTE „WELT“iiiiiiiiiii

>>>>><<<<<„BRAVE NEW WORLD“ – „ALDOUS HUXLEY“>>>>><<<<<

<<<Die SATANISCHE „NEW-WORLD-AGENDA“ stoppppppeniiiii>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/04/05/china-polizei-jagt-alkohlsuender-mit-kuenstlich-intelligenter-gesichtserkennung/

Kamera erkennt Trunkenheit an Mimik

China: Polizei jagt Alkoholsünder mit künstlich intelligenter Gesichtserkennung

Chinas Polizei jagt Alkoholsünder mit künstlich intelligenten Überwachungskameras, die feststellen können, ob ein Fahrer betrunken ist.

Ein Auto der chinesischen Polizei setzt künftig Kameras für die Gesichtserkennung ein. (Foto: dpa)

Ein Auto der chinesischen Polizei. (Foto: dpa)

Die Verkehrs-Polizei in der Provinz Jilin im Nordosten Chinas nutzt künstlich intelligente Überwachungskameras im Kampf gegen Alkoholsünder. Die Kameras können an verschiedenen Gesichtsausdrücken, an den Augen, an der Atmung und an Verhaltensweisen wie beispielsweise Gähnen feststellen, ob ein Fahrer betrunken ist. Hat die Kamera einen Verdächtigen fotografiert, wird die Verkehrs-Polizei automatisch alarmiert. Ein Streifenwagen fährt los und kümmert sich um das weitere Prozedere. Die künstlich intelligente Gesichtserkennung stellt keine Neuerung in China dar. Sie soll bereits im Personennahverkehr oder sogar für digitale Zahlungen eingesetzt werden.

In China gibt es pro Jahr knapp 260.000 Verkehrstote (entspricht der Einwohnerzahl Gelsenkirchens). Auf 100.000 Einwohner kommen 18.2 Verkehrstote (in Deutschland sind es 4,1 Tote). Dabei ist die Zahl der Autos in China im Verhältnis viel geringer als in Deutschland – das Reich der Mitte hat 15 mal mehr Einwohner als die Bundesrepublik, aber nur die vierfache Zahl an Autos.

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„UN“-FREIHEIT und UN-„EU“  – – – gehen in RESONANZ

GLAUBWÜRDIKEIT HÖCHST INFRAGE gestelltiiiii – Auf der einen SEITE werden dubiose PERSONEN OHNE AUSWEISE über die GRENZEN gelassen –  durchgewinkt  – UND jetzt  daß…………

RAUS aus der „DRECKS-EU““ – SCHEIß-VEREINiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Junker ein DROGEN-ABHÄNIGES WÜRSTCHEN – ein JUNKIE – ERBÄRMLICH – so ZEIGT SIE sich die total VERKOMMENE – von WEM gesteuertezzzz – faschistoide „LOBBY-EU“zzzziiiiii – „SHAME on YOU“

aus diesem TEXT:… Ob die Diskussion in Deutschland dann breiter geführt wird, ist zweifelhaft. Auch vor diesem EU-Parlamentsbeschluss hatten sich die Parteien zurückgehalten………

Seehofer: der „ÜBERWACHUNGS-HOF-HUND“

https://www.neopresse.com/gesellschaft/fingerabdruecke-in-personalausweisen-totalueberwachung-voran/

Fingerabdrücke in Personalausweisen – Totalüberwachung voran

NEOPresse in Gesellschaft

 

Die EU sorgt für Totalüberwachung. Überall. Jetzt hat das Parlament beschlossen, dass Fingerabdrücke und biometrische Fotos in sämtlichen Personalausweisen festgehalten würden. Ein Fundstück für die Behörden. Denn die können die Daten einfach und problemlos für die verschiedensten Zwecke speichern.

Medien halten sich bedeckt

Das Ganze läuft unter „Vereinheitlichung der Ausweise“, sieht also nach rein bürokratischen Vorgängen aus. Tatsächlich aber geht es schlicht um eine EU-weite Überwachung. Die Diskussion darüber wurde in Deutschland kaum geführt. Nur Horst Seehofer als Innenminister meldete sich zur Wort. Er hält die Vorgehensweise demnach für „zwingend erforderlich“.

Ein weiteres Argument, das angeführt wird: Damit sollten die Ausweise fälschungssicher sein. Bedarf daran entsteht an sich nicht. Denn die Zahl der Fälschungen soll nach Meldungen der EU-„Grenzagentur Frontex“, so „Netzpolitik.org“, rückläufig sein. Sogar stark rückläufig. Die Einreisezahlen stiegen, die Fälschungszahlen sinken – und dennoch wird auf diese Weise gespeichert. Bizarr, so Kritiker. die sind nun der Meinung, dass die Fingerabdrücke auch massenhaft in den Datenbanken von Polizeibehörden zugänglich seien. Damit ginge es nicht mehr um die Fälschungssicherheit, sondern vor allem um die einfachere Verfolgung und Nachverfolgung von Verdächtigen.

 

Auch dies könnte ja im Sinne der Kritiker sein – nur ist derzeit weder sicher, inwieweit die Vorgehensweise datenschutzrechtlich hinreichend überwacht wird und inwieweit überhaupt ausreichend darüber diskutiert worden ist. Zudem befürchten die Kritiker, die Daten würden künftig sogar illegal genutzt werden können. Der jetzt vom Parlament verabschiedete Entwurf regelt darüber hinaus ausdrücklich nicht, inwieweit die Daten überhaupt nur zu bestimmten Zwecken verwendet werden können. Wie dieser Beschluss umgesetzt wird, ist den Mitgliedstaaten überlassen, die hier noch konkrete Gesetze werden beschließen können und müssen. Ob die Diskussion in Deutschland dann breiter geführt wird, ist zweifelhaft. Auch vor diesem EU-Parlamentsbeschluss hatten sich die Parteien zurückgehalten.

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#LügenManni – Wie die CDU/CSU trickst lügt und betrügt! !!!!! „CDU“ will Abstimmung zu „Artikel 13“ vorverlegen! – „Julia Reda“ Interview – – – Was ist mit „Artikel 11″ – – – ?“MANFRED WEBER“? – – „9 MÄRZ“ ab 13 Uhr – SAMSTAG in “ Köln“ usw – DEMO – DEMO – DEMO –

ANGST vor DEMOs!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

MERKEL LÄSST die HOSEN RUNTER – EIGENTLICH will da ja NIEMAND HINKUKKEN – ganz wie in der DDR – WENNs nicht so klappt >“verdeckte PLAN-WIRTSCHAFT“< dann wird einfach die ABSTIMMUNG PLÖTZLICH VORVERLEGT

 

utube.com/watch?v=6OcIywL-uxc

CDU will Abstimmung zu Artikel 13 vorverlegen! –  „Julia Reda“ Interview

HerrNewstime

Frankreich >>>MACRON<<<  steht für „UN-FREIHEIT“

 

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http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/artikel-13-evp-fraktion-will-urheberrechts-abstimmung-vorziehen-a-1256304.html

EU-Parlament zu Artikel 13 

Konservative wollen Urheberrechtsabstimmung vorziehen

Am 23. März soll es europaweite Proteste gegen die geplante EU-Urheberrechtsreform geben. Nun versucht die Europäische Volkspartei, die Demos auszuhebeln und die Abstimmung im Parlament vorher stattfinden zu lassen.

Demonstration des Bündnisses "Berlin gegen 13" gegen die geplante EU-Urheberrechtsreform

DPA

Demonstration des Bündnisses „Berlin gegen 13“ gegen die geplante EU-Urheberrechtsreform

Die Konservativen im Europaparlament von der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) möchten am liebsten schon in der kommenden Woche das Plenum über die geplante Urheberrechtsreform abstimmen lassen. So steht es auf einem Antrag der Fraktion vom 4. März für die Runde der Fraktionschefs am kommenden Donnerstag, den die Piraten-Abgeordnete Julia Reda am Montag veröffentlicht hat. Und es steht auch in einer Entscheidungsvorlage für die Runde, die der SPD-Abgeordnete Tiemo Wölken am Dienstag auf Twitter gepostet hat. Angepeilt wird demnach der 12. März.

Für die anderen Fraktionen kommt das überraschend. Bisher schien es Konsens, dass die Abstimmung erst in der zweiten Sitzungswoche des Monats, also ab dem 25. März stattfinden würde. Reda, die schärfste Kritikerin der Reform, schloss daraus, der EVP-Fraktionsvorsitzende Manfred Weber wolle die Abstimmung „vorverlegen, um den #SaveYourInternet-Protesten zuvorzukommen“.

Die Proteste sind europaweit für den 23. März geplant. Die Kampagne „Rette dein Internet“ kündigte 17 Demonstrationen in Deutschland an, sechs in Polen und fünf weitere in verschiedenen europäischen Städten. Die Kampagne „StopActa2“ hat noch einige weitere auf ihrer Website aufgelistet. Auch die Veranstalter waren bisher davon ausgegangen, dass die finale Entscheidung im EU-Parlament in der Sitzungswoche danach fällt. Eine Vorverlegung würde ihre Proteste ins Leere laufen lassen.

EVP will offenbar doch nicht auf Übersetzer warten

Entsprechend groß war der Aufschrei besonders auf Twitter. „Undemokratisch“ war noch der harmloseste Vorwurf gegen die EVP. Wölken sagte dem SPIEGEL: „Die Abstimmung vorzuziehen, ist ein Schlag ins Gesicht aller, die am 23. März demonstrieren wollten. Ich halte es für einen Skandal, die Entscheidung mit allen Tricks durchzupeitschen“.

Die EVP betonte, schon unmittelbar nach der Abstimmung im Rechtsausschuss am 27. Februar beantragt zu haben, die Plenums-Entscheidung so schnell wie möglich herbeizuführen – nämlich sobald die Übersetzungen des Gesetzestextes in allen EU-Sprachen vorliegen. Das teilte die Fraktion auf Twitter mit, und ein Mitarbeiter von Weber bestätigte es am Montagabend im Telefongespräch mit dem SPIEGEL.

Der Mitarbeiter sagte dem SPIEGEL und der dpa aber auch, man habe erfahren, dass die Übersetzungen nicht rechtzeitig für eine Abstimmung in der kommenden Woche fertig würden. Deshalb werde es kein Vorziehen der Entscheidung auf den 14. März geben.

Der Eintrag in der Entscheidungsvorlage mit dem Wunsch, die Abstimmung auf den 12. März zu legen, widerspricht nun der Aussage des Mitarbeiters.

Geschäftsordnung des EU-Parlaments verlangt Übersetzungen

Weder die EVP-Fraktion noch Manfred Weber haben die Fragen des SPIEGEL zu diesem Vorgang bisher beantwortet. Dafür schrieb der Sprecher der Fraktion, Pedro López, in einer E-Mail an „Golem.de“, man sei „abhängig von den Technischen Diensten“, aber „wenn es zur nächsten Plenarsitzung möglich ist“, wolle man die Abstimmung auf die Agenda der Runde der Fraktionsvorsitzenden setzen. Kurz: Die EVP will schon nächste Woche im Plenum abstimmen, sofern die Übersetzungen rechtzeitig fertig werden.

Anders wäre es auch kaum zu rechtfertigen. Die Geschäftsordnung des Parlaments besagt in Artikel 156: „Außer in den Artikeln 135 und 154 vorgesehenen Dringlichkeitsfällen können die Aussprache und die Abstimmung über einen Text nur stattfinden, wenn dieser den Mitgliedern mindestens 24 Stunden zuvor zur Verfügung gestellt wurde“. Und in Artikel 158 steht: „Alle Schriftstücke des Parlaments sind in den Amtssprachen abzufassen.“ Eine Abstimmung ohne die übersetzten Texte würde demnach der Geschäftsordnung widersprechen. Allerdings heißt es in Parlamentskreisen, dass die Übersetzer womöglich doch rechtzeitig fertig werden, weil sie längst eine Deadline gesetzt bekommen hätten: den kommenden Freitag.

Die EVP bräuchte für ihren Antrag allerdings einen Konsens in der Runde der Fraktionsvorsitzenden, oder zumindest eine Mehrheit entsprechend der Mitgliederstärke jeder Fraktion. Ob sie die bekommt, ist offen. Eine unmittelbare Folge ihres Vorstoßes: Es gibt noch mehr Demonstrationen, allein am heutigen Dienstag in mindestens fünf deutschen Städten.

Hinweis: Der Artikel wurde korrigiert mit der Datumsangabe 12. März und aktualisiert mit der Aussage des EVP-Fraktionssprechers López sowie mit Details zur Runde der Fraktionsvorsitzenden.

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.com/watch?v=ho5qfFUcklw

HerrNewstime Rede zu „Artikel 13“ in Köln

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Am 09.03. ab 13 Uhr wird es eine weitere Demo gegen Artikel 13 in Köln (Ottoplatz / Deutz Bahnhof) geben! Werde selber vor Ort sein um mit euch gemeinsam gegen Artikel 13 und die CDU zu demonstrieren! Seid dabei! Hier noch weitere Termine!

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ube.com/watch?v=BiDp_oNQspE

„Manfred Weber“ – CSU – Weber eingeknickt?! – brenzlig geworden – „SCHWANZ eingezogen“

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„Julia Reda“: https://twitter.com/senficon?lang=de

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Wie die CDU/CSU trickst lügt und betrügt – ZUERST vorziehen dann DEMENTIE dann doch nochmal ein HEIMLICHER VERSUCH alles GEHEIM und VERTUSCHend – EBEN CDU/CSU

com/watch?v=1VxY2zm7dPs

„Artikel 13“ Abstimmung sollte doch vorgezogen werden –  CDU & CSU belügen ARD #LügenManni

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tube.com/watch?v=ciBDydhZHt8

„Julia Reda“ – Teil 1 – Erklärung zum „EU“-VIDEO zur „Ur-Heber-Rechts-REFORM“ – „Up-load-FILTER“

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tube.com/watch?v=f6DVQ5hIxME

„EU“- „UR-HEBER-RECHTs-REFORM – „EU“- VIDEO – Teil 2 – „Axel Voss“ – Deine Memes sind sicher???!!!?!

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tube.com/watch?v=IuZfMqEKpfY

Artikel 13: EU veröffentlicht Lobby-Video & Wikipedia will abschalten – RA Solmecke

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ube.com/watch?v=-4e2qPHvRtM

INTERVIEW mit „Julia Reda“ – @Senficon Twitter – bei „KICKSTARTER“ – „UP-LOAD-FILTER“ – „ARTIKEL 12“

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https://www.computerbase.de/2019-03/artikel-13-proteste-vorzug-abstimmung/

Artikel 13: Proteste gegen Vorverlegung der Abstimmung zeigen Erfolg

Fabian Vecellio del Monego
Artikel 13: Proteste gegen Vorverlegung der Abstimmung zeigen Erfolg
Bild: Change.org

Die Europäische Volkspartei (EVP) versuchte, die Abstimmung zur umstrittenen EU-Urheberrechtsreform vorzuverlegen: Die ursprünglich für den 25. März 2019 geplante Abstimmung sollte schon nächste Woche stattfinden. Proteste und spontane Demonstrationen sind die anscheinend wirksamen Folgen.

EVP stellt stillschweigend Antrag zur Vorverlegung

Der Fraktionsvorsitzende der CDU und CSU im Europaparlament, Manfred Weber, hat beantragt, bereits am 12. März über die Urheberrechtsreform und damit den darin enthaltenen umstrittenen Artikel 13 (PDF) abzustimmen, wie Julia Reda gestern per Twitter mitteilte. Nach anfänglichen Dementi und einer unklaren Stimmung lieferte die Politikerin heute die entsprechende Anfrage der Fraktion nach. Gegenüber Golem bestätigte zudem der Sprecher der Fraktion, Pedro López, eine Vorverlegung beantragt zu haben – wie es Gang und Gäbe sei: Man warte stets lediglich bis die endgültigen Texte in alle Sprachen übersetzt vorliegen.

Fraktionsvorsitzender zieht Antrag verbal zurück

Dem gegenüber steht nun ein Tweet des zur ARD gehörenden Magazins Bericht aus Berlin: Demnach liege eine Bestätigung seitens Manfred Weber vor, der zufolge die Abstimmung nicht vorgezogen werde. Auf Nachfrage Redas hin veröffentlicht das Magazin die Aussage des Fraktionsvorsitzenden als Video. Nichtsdestoweniger zeigt sich die Politikerin skeptisch und kündigt an, die Fraktion direkt morgen früh zum offiziellen Rückzug des Antrags aufzufordern.

Udo Bullmann, der Entscheidungsträger der sozialdemokratischen Fraktion (S&D), teilte indes bereits vorab mit, für eine Vorverlegung der Abstimmung nicht zur Verfügung [zu] stehen die Reform selbst unterstützen die Sozialdemokraten demnach allerdings weiterhin. Es bleibt somit unklar, ob der Antrag auf Vorverlegung tatsächlich im Willen der EVP zurückgezogen wird, oder die Fraktion schlichtweg resigniert feststellt, dass die erforderliche Mehrheit unter den Fraktionsführern nicht zustande käme.

Proteste erweisen sich als anscheinend wirksames Mittel

In Anbetracht des außerhalb des Parlamentes nicht kommunizierten Antrags auf Vorverlegung reagierten die Kritiker empört: Julia Reda selbst bezeichnet den Antrag als „Unding“ und bezichtigt die EVP eines undemokratischen Verhaltens. Ein häufiger Vorwurf ist zudem, dass die Fraktion versucht habe, die zuvor als Bots verunglimpften Kritiker zu überrumpeln und den für den 23. März großflächig angekündigten Demonstrationen das Wasser abzugraben.

Die Folge waren spontane Kundgebungen, unter anderem am heutigen Abend vor der Berliner Parteizentrale der CDU. Insgesamt sollen deutschlandweit rund 7.500 Demonstranten kurzfristig auf die Straße gegangen sein, so die Veranstalter. Nun wolle man sich auf die europaweiten Demonstrationen in rund zweieinhalb Wochen konzentrieren. Auch ComputerBase ruft zum Protest gegen Artikel 13 auf.

***************** Update 06.03.2019 18:20 Uhr *****************************

 

<<<<<EVP beantragt Vorverlegung wider gestriger Aussage erneut>>>>>

Entegegen der gestrigen Aussage Manfred Webers, die Abstimmung finde „Ende März statt, so wie geplant“, hat die EVP-Fraktion den Antrag beim heutigen informellen Treffen dennoch erneut vorgebracht, wie Julia Reda per Twitter mitteilte. Der originale Tweet ist indes nicht mehr verfügbar – die Politikerin wurde nach eigener Aussage dazu <<<<aufgefordert>>>>, lediglich das <<<<Ergebnis>>>> der Sitzung, <<<<nicht>>>> aber den <<<<Verlauf öffentlich zu kommunizieren>>>>. Ein Screenshot des ursprünglichen Tweets wurde wiederum als Antwort darauf gepostet. Dennoch kam es nicht zur Vorverlegung – der Antrag der Europäischen Volkspartei fand schlichtweg keine Unterstützer bei den anderen Parteien.

Die Empörung der Kritiker wurde somit erneut provoziert und gesteigert – es folgen die Anschuldigungen, Fraktionsvorsitzender Manfred Weber sei ein Lügner und die EVP bediene sich bereits jetzt unwirksam unfairer Tricks und der Zensur.

 

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https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Diese-Reform-produziert-fast-nur-Verlierer-article20893046.html

Artikel 11 und 13 Diese Reform produziert fast nur Verlierer

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Der Widerstand gegen Artikel 13 wächst.

(Foto: http://www.imago-images.de)

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Mit ihrer geplanten Urheberrechtsreform schießt die EU weit übers Ziel hinaus – oder besser gesagt daran vorbei. Vor allem mit Artikel 11 und 13 schadet sie allen Kreativen. Profiteure werden dagegen die ohnehin mächtigen Internetriesen sein.

Wussten Sie, dass Sie ein Urheber sind? Haben Sie schon einmal Fotos oder Videos im Urlaub gemacht? Sie haben daran die Urheberrechte. Vermutlich haben Sie allerdings mit diesen Werken noch nie Geld verdient und haben es auch nicht vor. Für andere ist Kreativität und das Urheberrecht aber nicht nur ein Freizeitvergnügen, sondern stellt ihre wirtschaftliche Existenz dar. Eben jene Kreative, die meist keine großen Weltstars sind, werden aktuell zum Spielball der großen Verwertungsgesellschaften und Internetkonzerne.

Ich finde es richtig, die wirklichen Kreativen, somit die Urheberinnen und Urheber sowie Journalistinnen und Journalisten zu stärken. Sie sollen an ihren Werken mehr verdienen und sie dürfen nicht in Knebelverträgen stecken, die ihnen die Verwendung ihrer eigenen Werke untersagt. Es ist ferner nicht okay, dass bei Musikstreamingdiensten die Künstlerinnen und Künstler nur Bruchteile von Cents verdienen, während das große Geld bei den Musik-Labels landet.

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Henning Tillmann ist Diplom-Informatiker, selbständiger Software-Entwickler und Co-Vorsitzender des digitalpolitischen Think Tanks D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt e. V.

(Foto: Dominik Butzmann)

Leider ändert die geplante Urheberrechtsreform der EU nur wenig daran. Stattdessen schießt sie insbesondere mit den Artikeln 11 und 13 weit über das Ziel hinaus – oder besser gesagt: am Ziel vorbei. Das Gleichgewicht zwischen Kreativen beziehungsweise Urhebern, Plattformen, Nutzern und Verwertern erhält dadurch eine massive Unwucht zugunsten der Verwerter und der großen Internet-Player. Die vorliegende Reform wird die wenigen Starken stärker machen und den Rest weiter schwächen.

Artikel 13 schadet kleineren und mittelgroßen Plattformen

Der Artikel 13 wird im Netz besonders heiß diskutiert. Einfach zusammengefasst fordert er fast alle Anbieter von Websites, auf denen man urheberrechtlich geschützte Werke hochladen kann (und wie am Anfang geschrieben, wir sind alle Urheberinnen und Urheber), mit quasi allen Lizenzanbietern von Inhalten Verträge abzuschließen. Da dies in der Praxis unmöglich zu leisten ist, muss dann sichergestellt werden, dass urheberrechtlich geschütztes Material nicht hochgeladen und veröffentlicht werden kann. Dies kann technisch nur durch eine Filterung sichergestellt werden. Diese Filterung betrifft aber nicht nur große Anbieter wie YouTube oder Vimeo, sondern auch Koch-Websites, Datingportale oder kleinere Foren.

Eben jene kleinen Anbieter können weder Lizenzverhandlungen mit allen Inhalteanbietern abschließen und erst recht keine technisch aufwändigen Uploadfilter programmieren. Google könnte hingegen seine Uploadfilter, die sie bereits unter dem Namen Content-ID mehr schlecht als recht auf YouTube einsetzen, gewinnbringend lizenzieren und damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die Kontrolle über die Inhalte und dessen Filterung gewinnen und gleichzeitig massive Geldeinnahmen von kleineren und mittelgroßen Plattformen generieren. Die wenigen Starken würden so noch stärker und der Rest noch schwächer.

Massive Einschränkung der Kunst- und Meinungsfreiheit

Solche Uploadfilter haben massive Auswirkungen: Wenn Sie Ihr Urlaubsvideo von der Strandpromenade auf eine Plattform hochladen und im Hintergrund sind Klänge eines Musikstücks zu hören, welches in einer Bar am Strand gespielt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ihr Video gefiltert wird. Das Video wird nicht veröffentlicht, wenn die Videoplattform keine entsprechende Lizenz für die Hintergrundmusik hat.

Vielleicht sind Sie aber auch auf andere Art kreativ und erstellen Memes: kleine Fotos oder Videosequenzen mit einer Textüberlagerung. Meist stammen die grafischen Inhalte aus einem Film, werden aber auf kreative Art und Weise neu zusammengestellt. Strenggenommen sind das oft Urheberrechtsverletzungen, da Ihnen – anders als in den USA („fair use“) – das Recht fehlt, Abwandlungen von kreativen Inhalten zu veröffentlichen. Aktuell wird das aber von fast allen Inhalteanbietern geduldet. Denn seien wir ehrlich: Geht durch so ein Meme eine Person weniger ins Kino? Vermutlich nicht, man kann es sogar als kostenlose Werbung ansehen. Die Veröffentlichung solcher Memes wird, ohne entsprechende Lizenzen, in Zukunft quasi unmöglich. Statt Jugend- und Internetkultur zu kriminalisieren, sollten sogenannte Remix-Schranken eingeführt werden, damit diese Memes nicht nur nicht gefiltert werden, sondern ganz offiziell auch legal werden. Ob man diese Art der Inhalte gut findet oder nicht – kreativ sind sie auf jeden Fall.

Die Protestbewegung wächst

Doch das ist nicht alles: Die Uploadfilter werden Zitate, Parodien oder Ironie nicht erkennen können. Jeder Text, jedes Bild, jedes Video wird erst einmal geprüft und im Zweifel gesperrt. Vorerst nur wegen (vermeintlicher) Urheberrechtsverletzungen. Aber sobald so eine Filter-Infrastruktur flächendeckend eingesetzt wird, vielleicht künftig auch aus anderen Gründen.

Tausende Menschen gehen wegen der möglichen Rechtsreform zu Spontandemos und junge Menschen entdecken das Briefeschreiben für sich und erstellen zum Beispiel über BotBrief.eu klassische Post an „analoge Politiker“. Statt sich über das politische Engagement zu freuen, werden eben jene jungen und engagierten Menschen, die sich gerade in verschiedensten Arten des Protests gegen die Urheberrechtsreform wenden, als „Bots“ beschimpft und deren Meinung als unecht und gesteuert degradiert.

Wird die Reform mit dieser Vehemenz und ohne Einsicht für Verbesserungsvorschläge durchgepeitscht, wird sie fast nur Verlierer produzieren: junge Kreative, kleine und mittlere Plattformen, Nutzerinnen und Nutzer und auch viele EU-Verdrossene. Unsere Kreativität, unser Recht auf freie Meinungsäußerung und die gute Entlohnung von Urhebern sollte uns mehr wert sein.

Quelle: n-tv.de

 

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Unfassbar: CDU will Art. 13 Abstimmung vorziehen! & Antwort an Hirte, Herwig & FAZ | RA Solmecke

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ube.com/watch?v=gr8pwp3V_co

„8 März“ – Es reicht! – Zeit für mehr Gerechtigkeit – SOFORT – Keine „LOHN-UNTERSCHIEDE“ mehr!!!

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tube.com/watch?v=Ql9xCDJXnJc

Artikel 13 – Dieses Chaos haben wir jetzt! RA Solmecke

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https://www.sueddeutsche.de/digital/urheberrecht-upload-filter-1.4358094

EU-Urheberrecht

Was genau sind eigentlich diese Upload-Filter?

Am Axel-Springer-Hochhaus in Berlin demonstrieren Tausende Menschen gegen die EU-Urheberrechtsreform.(Foto: Christoph Soeder/dpa)
  • Ganz Brüssel und das halbe Netz streiten über sogenannte Upload-Filter – dabei findet sich der Begriff gar nicht im Gesetzestext der EU-Urheberrechtsreform.
  • Tatsächlich lässt die Richtlinie großen Plattformen aber keine andere Wahl, als alle Inhalte vorab zu scannen.
  • Die Filter könnten Grundrechte verletzen. Trotzdem treibt die Bundesregierung die Reform voran und bricht damit den Koalitionsvertrag.
Von Simon Hurtz

Die neue Urheberrechtsrichtlinie der Europäischen Union besteht aus zwei Dutzend Artikeln, der Gesetzestext umfasst 80 Seiten (PDF). Es gäbe also eine Menge Stoff, über den man diskutieren könnte. Am erbittertsten streiten Gegner und Befürworter der Reform aber über ein Wort, das das Dokument gar nicht enthält: Upload-Filter. „Zensurmaschinen“ befürchten die einen, vor „Panikmache“ warnen die anderen.

Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung steht Artikel 13. Er betrifft Online-Plattformen, die Inhalte öffentlich zugänglich machen. Die Betreiber sollen „bestmögliche Anstrengungen“ unternehmen, um zu verhindern, dass Nutzer urheberrechtlich geschütztes Material veröffentlichen. Weil der Begriff „Upload-Filter“ nicht auftaucht, werfen Unterstützer der Reform der Gegenseite eine irrationale Kampagne vor. „Es gibt keine Verpflichtung für Upload-Filter“, sagte etwa Grünenpolitikerin Helga Trüpel der SZ.

Viele Juristen, Netzpolitiker, Bürgerrechtler und IT-Experten sehen das anders. Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber sagt, dass es „in der praktischen Anwendung auf Upload-Filter hinauslaufen“ werde. Zwar enthält Artikel 13 Ausnahmen für Start-ups, die höchstens drei Jahre alt sind, weniger als fünf Millionen Nutzer pro Monat haben und maximal zehn Millionen Euro pro Jahr umsetzen. Sie haften erst dann für Rechtsverletzungen, wenn sie darauf hingewiesen werden. Doch alle anderen Plattformen müssen vorab Lizenzen erwerben oder sicherstellen, dass keine Texte, Bilder, Ton- oder Videoaufnahmen hochgeladen werden, die Urheber- und Verwertungsrechte von Verlagen, Labels, Produktionsfirmen oder Künstlern verletzen.

Netzpolitik Streit um Upload-Filter wird immer absurder
Urheberrecht in der EU

Streit um Upload-Filter wird immer absurder

Politiker ringen darum, ob darüber abgestimmt wird, wann das EU-Parlament über die Urheberrechtsreform abstimmt. Klingt abwegig – doch der Termin könnte entscheidend sein.   Von Simon Hurtz

Selbst für große Unternehmen ist es unmöglich, alle Lizenzen von allen Rechteanbietern der Welt zu erwerben. Die einzige bekannte Möglichkeit zu verhindern, dass rechtswidrige Inhalte ins Netz gestellt werden, ist es, sämtliche Uploads vorab zu prüfen. Und die einzige bekannte Möglichkeit, dieses Material zu scannen, sind eben automatische Upload-Filter.

Allein auf Youtube werden Tausende Stunden Videomaterial hochgeladen – pro Minute. Das können Menschen nicht sichten, dafür braucht es Maschinen. Wenn Nutzer dann etwa ein Foto auf Facebook posten wollen, vergleicht die Software das Bild mit einer Datenbank, die urheberrechtlich geschützte Inhalte enthält. Findet sich das Foto dort wieder, blockiert das System den Upload.

Drei Argumente gegen Upload-Filter

Solche Filter bringen mehrere Risiken und Nebenwirkungen mit sich: Erstens müssten kleinere Anbieter die Technik von Unternehmen wie Google einkaufen oder die Software mieten. Um selbst Filtersysteme zu entwickeln, fehlen ihnen schlicht die finanziellen und technischen Ressourcen. Das verstärkt Abhängigkeiten von den Großen und macht die Mächtigen nur noch mächtiger.

Zweitens machen Upload-Filter zwangsläufig Fehler, wie das Beispiel Youtube zeigt: Die Plattform setzt bereits eine Software namens „Content ID“ ein, um Videos zu erkennen, deren Tonspur geistiges Eigentum im Bereich der Musik enthält. Google hat mehr als 100 Millionen Dollar in die Technik investiert, dennoch löscht das System immer wieder auch legale Videos.

Ein Universalfilter müsste noch viel komplexere Entscheidungen treffen. Die Netzkultur beruht auf Mashups und Memes: Nutzer verarbeiten also teils urheberrechtlich geschützte Inhalte kreativ weiter und erschaffen daraus eigene Werke, die sich oftmals rasend schnell im Internet verbreiten. Ein Teil dieser Parodien ist vom Zitatrecht gedeckt, wenn die Ausschnitte einen gewissen Umfang nicht überschreiten – eine hoch komplexe Angelegenheit. Dass Maschinen solche Feinheiten erkennen, die selbst Juristen herausfordern, ist schwer vorstellbar.

Drittens urteilte der EuGH bereits 2012, dass Vorabfilterung in die Privatsphäre eingreift und gegen das Recht auf Meinungsfreiheit verstößt. Bis die Richter die neue Richtlinie prüfen, wird es aber dauern. In der Zwischenzeit könnten Unternehmen gezwungen sein, eine gigantische Filter-Infrastruktur aufzubauen, die womöglich Grundrechte verletzt.

Die Bundesregierung bricht den Koalitionsvertrag

Für bestimmte Zwecke sind Upload-Filter notwendig: Facebook blockiert damit Rachepornografie, und Microsoft hat ein System entwickelt, das viele große Online-Plattformen einsetzen, um Aufnahmen von Kindesmissbrauch aufzuspüren. Auch für terroristische Inhalte gibt es ähnliche schwarze Listen, die den Upload automatisch blockieren.

Ob Vorabfilterung das richtige Mittel ist, um zu gewährleisten, dass Künstler und Kreative für ihre Arbeit fair bezahlt werden, bezweifelt indes auch die Bundesregierung: „Eine Verpflichtung von Plattformen zum Einsatz von Upload-Filtern lehnen wir als unverhältnismäßig ab“, heißt es im Koalitionsvertrag. Justizministerin Katarina Barley stimmte in Brüssel trotzdem für die Reform.

Netzpolitik Dieser Kompromiss gefährdet das freie Netz

Upload-Filter

Dieser Kompromiss gefährdet das freie Netz

Die Reform des EU-Urheberrechts könnte zu einer fehleranfälligen und grundrechtswidrigen Vorzensur führen. Mit ihrer Zustimmung bricht die Bundesregierung den Koalitionsvertrag.   Kommentar von Simon Hurtz

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ube.com/watch?v=tP0-ybpwwU0

Demo –  Köln –  „Artikel 13“

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be.com/watch?v=_qhQ-bEhvPE

ZDF über Protest gegen Artikel 13/ Uploadfilter

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https://www.sueddeutsche.de/digital/uploadfilter-youtube-urheberrecht-termin-1.4356151

Urheberrecht in der EU

Streit um Upload-Filter wird immer absurder

In Berlin protestieren Gegner der Urheberrechtsform. Sie fürchten, dass Artikel 13 zu Upload-Filtern führt, die sie als Gefahr für die Meinungsfreiheit empfinden.(Foto: dpa)
  • Der Streit um die EU-Urheberrechtsreform eskaliert. Jetzt geht es nicht mehr um Inhalte, sondern um Termine.
  • Die Konservativen im EU-Parlament wollen die Abstimmung vorverlegen, Reformgegner empfinden das als miesen Trick.
  • Ein früherer Termin könnte den angekündigten Massenprotesten am 23. März zuvorkommen.
Von Simon Hurtz

Dass Politiker über Gesetze streiten, ist normal. Dass Politiker darüber streiten, ob darüber abgestimmt wird, dass der Abstimmungstermin für eine EU-Richtlinie möglicherweise um zwei Wochen vorverlegt wird, ist außergewöhnlich. Wenn entsprechende Tweets auch noch tausendfach geteilt werden und das halbe Netz in Aufregung versetzen, kann das nur bedeuten: Es geht mal wieder um die EU-Urheberrechtsform.

Eigentlich will die Europäische Union nur das Urheberrecht ans digitale Zeitalter anpassen. Doch selten hat eine EU-Richtlinie derart heftige Emotionen ausgelöst. Endlich würden Kulturschaffende fair entlohnt, sagen manche. Die Reform gefährde das freie Netz, sagen andere: Upload-Filter könnten die großen Plattformen stärken, die Netzkultur mit ihren Mems und Remixen zerstören und Grundrechte verletzen. Der Streit bringt junge Menschen zu Tausenden auf die Straße und hat sogar dazu geführt, dass die EU-Kommission in ihrer eigenen Aufregung Kritiker als „Mob“ diskreditiert.

Netzpolitik Dieser Kompromiss gefährdet das freie Netz
Upload-Filter

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Die Reform des EU-Urheberrechts könnte zu einer fehleranfälligen und grundrechtswidrigen Vorzensur führen. Mit ihrer Zustimmung bricht die Bundesregierung den Koalitionsvertrag.Kommentar von Simon Hurtz

Neben den Inhalten der Richtlinie ist inzwischen auch das Datum für die Abstimmung im EU-Parlament umstritten. Ursprünglich sollte sie in der Woche vom 25. März stattfinden. Dieser Termin scheint den Abgeordneten der Europäischen Volkspartei (EVP) aber nicht zu passen. Die Konservativen wollen die Abstimmung vorziehen und bereits kommende Woche entscheiden. Das geht aus Dokumenten hervor, die die Europapolitiker Julia Reda (Piratenpartei) und Tiemo Wölken (SPD) auf Twitter veröffentlicht haben.

Dahinter könnte ein taktisches Manöver stecken, mutmaßen die misstrauischen Gegner der Filter: Mehrere Bündnisse haben nämlich für die kommenden Wochen zu Demonstrationen aufgerufen. Die Kampagne „Save the Internet“ mobilisiert für den „europaweiten Demo-Tag“ am 23. März. Sollte das EU-Parlament tatsächlich bereits in der kommenden Woche abstimmen, wären die Proteste nahezu sinnlos: Teilnehmer könnten dann höchstens noch ihrem Ärger oder ihrer Erleichterung Luft machen, aber keine Abgeordneten mehr umstimmen.

Wölken kritisiert das scharf. Abgeordnete der Union hätten die Gegner der Reform angelogen, schreibt er auf Twitter. „Die Abstimmung vorzuziehen, ist ein Schlag ins Gesicht aller, die am 23. März demonstrieren wollten“, sagte er dem Spiegel. „Ich halte es für einen Skandal, die Entscheidung mit allen Tricks durchzupeitschen.“

Am Dienstagabend sind Demonstrationen in fünf deutschen Städten geplant

Die EVP weist die Vorwürfe zurück und behauptet, bereits vor mehr als einer Woche beantragt zu haben, dass sobald wie möglich abgestimmt werde. Der genaue Termin hängt unter anderem davon ab, bis wann der Gesetzestext in alle EU-Sprachen übersetzt ist. Ein Mitarbeiter des sagte dem Spiegel und der dpa, die Übersetzungen würden nicht rechtzeitig für die Abstimmung in der kommenden Woche fertig.

Warum die Konservativen nun trotzdem am kommenden Donnerstag in der Runde der Fraktionsvorsitzenden darüber abstimmen lassen wollen, ob das Parlament am 12. März über die Reform entscheidet, erklärt die EVP nicht. Julia Reda, die sich der Fraktion der Grünen/EFA angeschlossen hat, sagte der SZ, dass ihre Fraktion die EVP dazu auffordern werde, den Antrag zurückzuziehen.

Wenn auch nur ein Bruchteil der Menschen, die sich derzeit über die EU-Urheberrechtsform aufregen, den Protest auf die Straße trägt, könnten es zu Großdemos kommen. Viele Abgeordnete lassen sich von analogen Kundgebungen immer noch eher überzeugen als von digitalen Kampagnen. Die nächste Gelegenheit haben die Reformgegner schon an diesem Dienstagabend: In Berlin, Frankfurt, Köln, München und Stuttgart sind um 18 Uhr Demonstrationen geplant.

EU-Urheberrecht

Diese Reform macht alle verrückt

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e.com/watch?time_continue=1&v=yogVi75lq68

Urheberrecht: Abstimmung über Artikel 13 wird nicht verschoben

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tube.com/watch?v=Q8W1TZY-XOU

Warum Artikel 13 das Internet grundlegend verändert | quer vom BR

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Artikel 11 – Mindestens genau so schlimm wie Artikel 13? | Rechtsanwalt Christian Solmecke

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Berlin Demo – „UP-LOAD-FILTER“ – NIE MEHR „MEINUNGs-FASCHISMUS“ – „ARTIKEL 13“

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