„LUG und BETRUG – MONSANTO“ – – – „BfR-MONSANTO-PLAGIAT“ / „CDU/CSU“ und „FDP“ stimmen für GLYPHOSAT / „MONSANTO-EU-KOMMISSION“ übt DRUCK aus – ANGST vor SCHADENs-ERSATZ geht vor GESUNDHEIT und „VORSORGE-PRINZIP“ – AUSSCHUSS: „25 OKTOBER 2017“ / „Ben and Jerry’s“ : „Glyphosat“ in Speiseeis gefunden / „Aufforderung an EU-Kommissar „Vytenis Andriukaitis“: „Gift-Soja stoppen!!!“ / „Die Grünen“ – „da ist der Wurm drin“

siehe auch mehr dazu – Glyphosat – Monsanto – „The Guardian“ – „GLOBAL 2000“ – „UMWELT-INSTITUT-MÜNCHEN“

CDU/CSU für GLYPHOSAT

GLYPHOSAT

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32794/

aus dem TEXT:. „Deutschland“ habe sich bisher nicht festgelegt. Die EU-Kommission soll den Druck in der Sitzung erhöht haben. Sie behauptete, dass die EU sich bei einer Nichtverlängerung der Zulassung gegenüber den Herstellern schadenersatzpflichtig machen könnte. Die nächste planmäßige Ausschusssitzung ist für den „23. Oktober“ vorgesehen. [lf]…

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<<<<<<PLAGIAT>>><<<PLAGIAT>>><<<PLAGIAT>>>>>>

Gutachten bestätigt: Glyphosat-Bewertung ist ein Plagiat

09.10.2017

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Der Bewertungsbericht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zur weiteren Zulassung des Herbizids Glyphosat erfüllt in wesentlichen Teilen die „Kriterien eines Textplagiats“. Zu diesem Ergebnis kam der Plagiatprüfer Stefan Weber in einem Sachverständigengutachten. Dazu hatte er drei ausgewählte Kapitel des BfR-Berichts zu den gesundheitlichen Risiken von Glyphosat mit entsprechenden Passagen aus dem Zulassungsantrag der Glyphosat-Hersteller verglichen.

„Über zahlreiche Seiten hinweg wurden Textpassagen praktisch wörtlich übernommen“, erklärte Plagiatsgutachter Weber. „Die systematische Unterlassung von Quellenangaben und das gezielte Entfernen von Hinweisen auf die tatsächlichen Verfasser der Texte lässt sich nur als bewusste Verschleierung ihrer Herkunft deuten.“ Es sei offensichtlich, dass das BfR keine eigenständige Bewertung der zitierten Studien vorgenommen habe. Der Gutachter wies darauf hin, dass das BfR sich in seinen Leitlinien zu den Grundsätzen der guten wissenschaftlichen Praxis bekenne. Nach diesen sei ein Plagiat in klarer Ausdruck wissenschaftlichen Fehlverhaltens. In Auftrag gegeben hatte das Gutachten die österreichische Umweltorganisation Global 2000. Der Österreicher Stefan Weber gilt als Experte in der deutschsprachigen Plagiatsforschung. Er hat in den letzten Jahren mehr als 800 wissenschaftliche Arbeiten untersucht und einhundert davon als Plagiate entlarvt. Die drei von ihm überprüften Kapitel des BfR-Berichts befassten sich mit der Bewertung veröffentlichter Studien über die krebserregende, erbgutschädigende und fortpflanzungsschädigende Wirkung von Glyphosat.

„Wer abschreibt und sich dabei erwischen lässt, hat ein Glaubwürdigkeitsproblem“ kommentierte der Toxikologe und Vorstand des Pestizid Aktions-Netzwerks PAN Germany, Peter Clausing: „Verschärft wird dieses Problem, wenn es sich beim Abschreibenden um eine Behörde handelt, die das Gesundheitsrisiko für 500 Millionen Europäer zu bewerten hatte.“

Das BfR wies das Plagiatsgutachten als „haltlose Vorwürfe“ zurück und verteidigte ihr Vorgehen. Das Übernehmen von Textteilen „aus Studienbeschreibungen und öffentlich zugänglicher Literatur, die von den Antragstellern als Teil der gesetzlich geforderten Dossiers eingereicht werden müssen“ sei ein „ allgemeine, national und international übliche und anerkannte Vorgehensweise, die nicht nur bei Pflanzenschutzmitteln sondern auch bei Arzneimitteln, Bioziden und Chemikalien etabliert ist.“ Auf den eigentlichen Plagiats-Vorwurf, diese Übernahme von Textteilen nicht kenntlich gemacht und teilweise sogar verschleiert zu haben, ging das BfR nicht ein.

„Durch das Gutachten von Stefan Weber ist jetzt unzweifelhaft belegt: Die Behörden haben ihren amtlichen Glyphosat-Persilschein zu großen Teilen einfach von Monsanto kopiert“, erklärte Harald Ebner, Agrarexperte der Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen. “ Eine Glyphosat-Neuzulassung dürfe es auf Basis dieser Plagiats-Risikobewertung nicht mehr geben. Ebner forderte die EU-Kommission auf, ihren Zulassungs-Vorschlag selbst einzukassieren. Ansonsten müssten „die EUStaaten sie durch ein deutliches ‚Nein‚ zum Zulassungsvorschlag dazu zwingen.“

Dazu könnte es noch kommen. Nach Agenturmeldungen haben die EU-Mitgliedsstaaten letzten Donnerstag im zuständigen Ausschuss die Abstimmung über die Wiederzulassung von Glyphosat verschoben. Demnach sperren sich insbesondere Frankreich, Österreich, Luxemburg und Italien gegen die geplante weitere Zulassung von Glyphosat für zehn Jahre. Deutschland habe sich bisher nicht festgelegt. Die EU-Kommission soll den Druck in der Sitzung erhöht haben. Sie behauptete, dass die EU sich bei einer Nichtverlängerung der Zulassung gegenüber den Herstellern schadenersatzpflichtig machen könnte. Die nächste planmäßige Ausschusssitzung ist für den 23. Oktober vorgesehen. [lf]

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?SCHADENsERSATZ-Ansprüche? – „Wenn überhaupt dann kann der PLANet ERDE diese an „MONSANTO und CO“ stellen und all die Menschen die wegen diesen UN-KONZERNs zu SCHADEN gekommen sind???!!!

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Investigativer Journalismus von „Die Welt“ nahe am „BILD-NIVEAU“ (ABGRUND) – Wieso erwähnt dieses „PROPAGANDA-SCHMIER-PAPIER“ nicht dass MONSANTO völlig am ENDE angelangt ist – dass GLYPHOSAT nicht mehr WIRKT nicht mehr FUNKTIONIERT – siehe die nächste Generation nach Glyphosat in den USA wird unter den Namen DICAMBA und anstelle von Glyphosat eingesetzt und greift „GLYPHOSAT-RESISTENTES-SOJA“ an???!!! – weiter die unzähligen Resistenz-Bildungen (SUPER-WEEDS)
MONSANTO ist ein NATUR-und Gesundheits-KILLER und soll jetzt endlich für seine TATEN bezahlen –  siehe auch „Agent Orange“
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nächster TEXT unter die Lupe genommen:

aus dem TEXT:.…Britische Abgeordnete scherzten, einer sagte: Wenn es ums Krebsrisiko gehe, müsse man auch verkohltes Toastbrot oder manche Haargels verbieten. Und der Landwirt John Stuart, Abgeordneter der Brexit-Partei Ukip, verkündete: „Ich sehe doch sehr gesund aus, obwohl ich 30 Jahre mit Pflanzenschutzmitteln umgegangen bin – und auch mit Glyphosat.“…

unter der Lupe:<<<dieser Abschnitt ist völlig unwissenschaftlich und dient einzig dazu verantwortungsbewusste Menschen lächerlich zu machen und nimmt den ERNST und die WICHTIGKEIT sich mit dem  Thema  Gesundheit und den SCHUTZ der ERDE auseinanderzusetzen>>>>
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aus dem Text:..Die Toxikologin Guyton erklärte Stuart geduldig, dass eine potenzielle Gefahr nicht in jedem Fall zur Erkrankung führe: Raucher hätten ein zehnfach höheres Risiko, an Krebs zu erkranken, aber nicht jeder Raucher bekomme deshalb auch wirklich Krebs….

unter der Lupe:<<<aus dem Bericht von „keine-Gentechnik“ siehe weiter unten –  kann man lesen was die Toxikologin über „Industrie-finanzierte STUDIEN“ gesagt hat (was hier keine Erwähnung findet) – das ist für „die Welt“ nicht so interessant?! – die Toxikologin sagte: „Bei finanziellen Interessen fehlt oft die Objektivität“, so Guyton laut Wallstreet-online. – Die IARC habe ausreichend Beweise gefunden, dass Glyphosat bei Tieren Krebs auslösen könne und vermutlich auch bei Menschen. >>>
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aus dem Text:….Der Plagiatsprüfer Stefan Weber erklärte vergangene Woche zudem, das BfR habe für seinen Glyphosat-Bericht wesentliche Angaben von Herstellern des umstrittenen Unkrautgifts wörtlich übernommen. Der Bewertungsbericht des BfR und damit die wissenschaftliche Grundlage für die von der EU-Kommission vorgeschlagene Zulassungsverlängerung von Glyphosat für weitere zehn Jahre erfülle in wesentlichen Teilen die „Kriterien eines Textplagiats“, erklärte er. Das BfR dagegen beteuert: „Die europäische Glyphosat-Bewertung erfolgte qualitätsgesichert und unabhängig.“…..

unter der Lupe:<<<es wird nicht erwähnt dass die UmweltOrganisationGLOBAL2000“ den STEIN ins rollen gebracht hat – weiter wird nicht erwähnt dass die wichtigsten Stellen im „Hersteller-Bericht“ von MONSANTO, betreffend – „Fruchtbarkeit“ –  „Missbildungen“ und „Krebs“ vom „BfR“  einfach übernommen wurden – somit steht das „BfR“ unter schwerwiegenden VERDACHT nicht nur des InteressenKonflikts sondern es wurde hier eine kriminelle Handlung begangen wie die „Mitwisserschaft“ – „Täuschung“ – arglistige „Gesundheits-Gefährdung“ im VERZUG>>>
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Wirtschaft

Monsanto Untersuchungsausschuss zu Glyphosat gefordert

| Lesedauer: 4 Minuten
Warnlabel bei Unkrautvernichtungsmittel mit Glyphosat
Auf Unkrautvernichtungsmitteln mit Glyphosat wird vor Gesundheitsgefahren gewarnt

Quelle: pa/chromorange

Im Streit über das Mittel Glyphosat forderten Abgeordnete des Europaparlaments einen Untersuchungsausschuss.
  • Das Gremium soll eine mögliche Einflussnahme des US-Agrarkonzerns Monsanto auf die Forschung beleuchten.
  • Der Konzern und das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung blieben der Anhörung fern.

Im Streit über das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat haben Abgeordnete des Europaparlaments einen Untersuchungsausschuss gefordert, der eine mögliche Einflussnahme des US-Agrarkonzerns Monsanto auf die Forschung beleuchten soll. „Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass die Bildung einer Untersuchungskommission erforderlich ist“, erklärten die sozialistischen EU-Abgeordneten Eric Andrieu aus Frankreich und Marc Tarabella aus Belgien. Es gebe zu viele ungeklärte Fragen über die Sicherheit von Glyphosat.

Die Parlamentarier hatten mehrere Experten zu einer Anhörung geladen, um über den Vorwurf zu beraten, Monsanto habe versucht, die wissenschaftliche Forschung über mögliche Gesundheitsrisiken von Glyphosat zu beeinflussen. Der Konzern hatte eine Einladung des Parlaments zur Teilnahme an der Anhörung ausgeschlagen.

Etliche Redner bezweifelten in der Anhörung die offizielle Einschätzung der EU-Behörden für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und für Chemikalien (ECHA), wonach Glyphosat nicht krebserregend sei. Wissenschaftler vertraten genau die entgegengesetzte Ansicht: Sie wiesen in Brüssel als geladene Sachverständige auf eine Krebsgefahr des Mittels hin.

„Keine Bewertung für alle Tumore“

„Wir machen uns wirklich Sorgen, wenn es bei einem Thema so unterschiedliche Meinungen und Auffassungen gibt“, sagte der slowenische Christdemokrat Alojz Peterle.

Zuvor hatte Professor Christopher J. Portier von der Universität Maastricht „schwere Bedenken“ hinsichtlich der positiven Glyphosat-Bewertung von EFSA und ECHA geäußert. Sie hätten Daten der Industrie ungeprüft übernommen und sich nicht mit allen einschlägigen Forschungsergebnissen befasst. „Es gibt keine Bewertung, die alle Tumore diskutiert hätte“, sagte Glyphosat-Kritiker Portier über Tests an Ratten und Mäusen. Die Behörden sollten das neu bewerten.

Die Toxikologin Kate Guyton von der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) erklärte, ihre Organisation habe nur begrenzte Beweise für eine Kanzerogenität von Glyphosat bei Menschen gefunden, aber ausreichende Beweise bei Tieren. Die Einrichtung der Weltgesundheitsorganisation habe den Stoff deshalb als „wahrscheinlich kanzerogen bei Menschen“ klassifiziert.

BfR nahm Einladung nicht an

EFSA-Referatsleiter José Tarazona verteidigte hingegen die positive Bewertung des Mittels, in die ganz regulär auch Studien der Industrie eingeflossen seien. „Man hat also festgestellt, dass Glyphosat nicht krebserregend ist“, fasste der EU-Beamte Tarazona zusammen.

„Wie kann es sein, dass nur die EFSA anderer Meinung ist?“, fragte der französische Sozialist Eric Andrieu. Der Abgeordnete beklagte wie andere Teilnehmer der Anhörung, dass auch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) die Einladung nach Brüssel nicht angenommen habe.

Britische Abgeordnete scherzten, einer sagte: Wenn es ums Krebsrisiko gehe, müsse man auch verkohltes Toastbrot oder manche Haargels verbieten. Und der Landwirt John Stuart, Abgeordneter der Brexit-Partei Ukip, verkündete: „Ich sehe doch sehr gesund aus, obwohl ich 30 Jahre mit Pflanzenschutzmitteln umgegangen bin – und auch mit Glyphosat.“

Umstrittener Einsatz des Herbizids

Die Toxikologin Guyton erklärte Stuart geduldig, dass eine potenzielle Gefahr nicht in jedem Fall zur Erkrankung führe: Raucher hätten ein zehnfach höheres Risiko, an Krebs zu erkranken, aber nicht jeder Raucher bekomme deshalb auch wirklich Krebs.

Der CSU-Abgeordnete und Landwirtschaftsmeister Albert Deß aus der Oberpfalz setzt lieber auf Risikovermeidung: „Als Landwirt möchte ich sagen, dass wir auf unserem Betrieb kein Glyphosat einsetzen und dafür auch keine Notwendigkeit besteht.“

Der Einsatz des Herbizids ist in Europa hoch umstritten: Während das Internationale Krebsforschungszentrum die Chemikalie als „wahrscheinlich“ krebserregend einstufte, kamen die Aufsichtsbehörden in Deutschland und der EU zu einem anderen Schluss. Die EU-Kommission hatte die Zulassung für den Unkrautvernichter vorläufig bis Ende dieses Jahres verlängert und zuletzt dafür plädiert, dem Expertenausschuss eine Verlängerung der Zulassung um zehn Jahre vorzuschlagen.

Glyphosat-Berichte teilweise von Monsanto übernommen

Die italienische Zeitung „La Stampa“ und der britische „Guardian“ hatten vergangenen Monat berichtet, die Europäische Agentur für Lebensmittelsicherheit habe teilweise die Argumentation des Herstellers übernommen. Die Kapitel im EFSA-Bericht über die bislang veröffentlichten Studien zur Wirkung von Glyphosat auf die menschliche Gesundheit seien „quasi Wort für Wort von einem Monsanto-Bericht aus dem Jahre 2012 übernommen“ worden, schrieb „La Stampa“.

Der Plagiatsprüfer Stefan Weber erklärte vergangene Woche zudem, das BfR habe für seinen Glyphosat-Bericht wesentliche Angaben von Herstellern des umstrittenen Unkrautgifts wörtlich übernommen. Der Bewertungsbericht des BfR und damit die wissenschaftliche Grundlage für die von der EU-Kommission vorgeschlagene Zulassungsverlängerung von Glyphosat für weitere zehn Jahre erfülle in wesentlichen Teilen die „Kriterien eines Textplagiats“, erklärte er. Das BfR dagegen beteuert: „Die europäische Glyphosat-Bewertung erfolgte qualitätsgesichert und unabhängig.“

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<<<ZUSAMMEN-FASSUNG – „Glyphosat-Prüfung“: „Bundesinstitut für Risikobewertung“ (BfR) hat von MONSANTO abgeschrieben – „Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit“ (EFSA)  hat ungeprüft übernommen und die KOMMISSION verlässt sich BLIND darauf???!!!>>>

aus dem TEXT:…..Zwei wesentliche Akteure entzogen sich der Befragung durch die Abgeordneten: der Hersteller Monsanto und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Wie berichtet wird der Behörde vorgeworfen, ihre Gesundheitsbewertung des Unkrautvernichters in wichtigen Teilen aus Gutachten der Hersteller abgeschrieben zu haben. Diese Bewertung wiederum war Grundlage für die Entwarnung der EFSA. Die Europäische Kommission hatte auf dieser Basis vorgeschlagen, die Zulassung für Glyphosat um zehn Jahre zu verlängern……

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32800/

 

Glyphosat: EU-Abgeordnete fordern Untersuchungsausschuss

12.10.2017

UPDATE +++ Erkranken Menschen durch den Unkrautvernichter Glyphosat nun häufiger an Krebs oder nicht? Um klarer zu sehen, hatte das Europäische Parlament (EP) gestern Experten zu einer Anhörung unter dem Titel „Die Monsanto Papiere und Glyphosat“ nach Brüssel eingeladen. Dabei blieben offenbar so viele Fragen unbeantwortet, dass sozialistische und grüne Abgeordnete einen Untersuchungsausschuss zum Thema einsetzen wollen. Auch die österreichische Umweltorganisation „Global 2000“ hält das für dringender denn je.

Die Anhörung habe gezeigt, „dass wir zu Recht seit längerem daran zweifeln, dass bei der Unbedenklichkeitsprüfung für Glyphosat alles mit rechten Dingen zugegangen ist“, so der grüne Europaabgeordnete Martin Häusling. Damit der Einfluss des Herstellers Monsanto auf die positive Klassifizierung des Wirkstoffs Glyphosat genauer untersucht werden kann, unterstützen die Grünen im EP die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses.

„Es wird immer offenkundiger, dass der klaffende Widerspruch zwischen der Krebseinstufung der WHO und dem Persilschein der EU auf Manipulation und wissenschaftliches Fehlverhalten zurückzuführen ist“, konstatierte auch Helmut Burtscher, Umweltchemiker von GLOBAL 2000. Zuvor hatte der Chef der Pestizid-Abteilung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) erneut versichert, Glyphosat sei nicht krebserregend. Basis dieser Einschätzung seien Hundertausende Seiten an Dokumentation, die 24 betroffene Unternehmen hätten liefern müssen, berichtete der österreichische Standard. Auch habe die EFSA selbst 1500 Studien zur Toxizität von Glyphosat durchgeführt, zitierte das Blatt José Tarazona.

Die Toxikologin Kate Guyton von der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC bezeichnete die industriefinanzierten Studien dagegen als wenig aussagekräftig. „Bei finanziellen Interessen fehlt oft die Objektivität„, so Guyton laut Wallstreet-online. Die IARC habe ausreichend Beweise gefunden, dass Glyphosat bei Tieren Krebs auslösen könne und vermutlich auch bei Menschen. Auch Christopher Portier von der Maastricht University kritisierte die Entwarnung der EU-Behörden: Sie hätten nicht alle Forschungsergebnisse und damit alle gefundenen Tumore berücksichtigt. Daher könne die Bewertung keinen Bestand haben, so der Krebsforscher.

Zwei wesentliche Akteure entzogen sich der Befragung durch die Abgeordneten: der Hersteller Monsanto und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Wie berichtet wird der Behörde vorgeworfen, ihre Gesundheitsbewertung des Unkrautvernichters in wichtigen Teilen aus Gutachten der Hersteller abgeschrieben zu haben. Diese Bewertung wiederum war Grundlage für die Entwarnung der EFSA. Die Europäische Kommission hatte auf dieser Basis vorgeschlagen, die Zulassung für Glyphosat um zehn Jahre zu verlängern. Am 15. Dezember läuft diese Zulassung aus. Die Frage ist, ob sich die EU-Mitgliedsstaaten bis dahin einig werden.

Der nächste geplante Abstimmungstermin wurde soeben auf den 25. Oktober verschoben. Wie aus gut informierten Kreisen verlautete, hatten bei der vorigen Sitzung am 5. Oktober 13 von 28 EU-Mitgliedern den Vorschlag der EU-Kommission unterstützt, den Einsatz von Glyphosat für weitere zehn Jahre zu erlauben. Vier EU-Länder haben sich schon klar dagegen ausgesprochen, darunter Frankreich und Österreich. Viele scheinen aber noch unentschlossen, wie das Protokoll der Ausschusssitzung vom 5. Oktober zeigt.

Gespannt wartet man jetzt auf die nächste deutsche Regierung. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich zwar im Wahlkampf klar pro Glyphosat positioniert. Aber die Grünen, mit denen sie jetzt koalieren will, sind dagegen. Und werden dabei offenbar auch im schwarzen Lager unterstützt: „Als Landwirt möchte ich sagen, dass wir auf unserem Betrieb kein Glyphosat einsetzen und dafür auch keine Notwendigkeit besteht“, versicherte der CSU-Abgeordnete Albert Deß bei der Anhörung in Brüssel. Für den grünen niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel besteht jetzt eine „reale Chance, dieses Teufelszeug endlich aus der europäischen Landwirtschaft zu verbannen. Wenn die Berliner Vertreter nicht zustimmen“, zitierte ihn die Neue Osnabrücker Zeitung, „ist die Zulassung voraussichtlich vom Tisch.“ [vef]

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http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32741/

aus dem TEXT:..Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU/CSU) hat den Bauern im Wahlkampf mehrfach versprochen, ihnen den Unkrautvernichter Glyphosat zu erhalten….

Glyphosat: Bundesregierung hält sich raus

31.08.2017

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Die Bundesregierung wird der Aufforderung der EU-Kommission nicht folgen, sich bis morgen schriftlich dazu zu äußern, ob der Unkrautvernichter Glyphosat über den 15. Dezember hinaus weiter zugelassen werden soll. Sie sei dazu nicht verpflichtet, sagte ein Sprecher von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) auf Anfrage des Informationsdienst Gentechnik. Nach wie vor seien das CSU-geführte Agrarministerium für und das Umweltministerium gegen eine weitere Zulassung.

Die Bundesumweltministerin ist überzeugt, dass Spritzmittel wie Glyphosat die biologische Vielfalt gefährden. Deshalb werde sie einer verlängerten Zulassung nur zustimmen, wenn die Anwendung des Pflanzengifts deutlich eingeschränkt werde, so der Sprecher. In dem Vorschlag, den die EU-Kommission den Mitgliedsländern im Juli bei der Beratung im zuständigen Ausschuss präsentiert habe, fehlten solche Einschränkungen. Daher bleibe es dabei, dass die amtierende Bundesregierung sich bei einer möglichen Abstimmung im zuständigen EUAusschuss enthalten werde.

Die nächste Sitzung des Ständigen Ausschusses für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel (SCOPAFF) ist am 21. und 22. September geplant. Experten halten es allerdings für unwahrscheinlich, dass so kurz vor der Bundestagswahl über das heikle Thema Glyphosat abgestimmt wird. Wie die Bundesregierung sich dann bei der nächsten Sitzung des SCOPAFF Anfang Oktober verhalten wird, ist offen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Bauern im Wahlkampf mehrfach versprochen, ihnen den Unkrautvernichter Glyphosat zu erhalten.

Aktuell ist Glyphosat aufgrund einer Übergangsregelung zugelassen. Weil sich die EU-Mitgliedsstaaten schon 2016 nicht über die Frage einigen konnten, hatte die EU-Kommission die Glyphosat-Zulassung vorläufig für 18 Monate verlängert. Gegen diese Übergangszulassung klagen jetzt der Imker-Verein Mellifera und die Aurelia-Stiftung vor dem Europäischen Gerichtshof. Denn Glyphosat steht nicht nur im Verdacht, bei Menschen zu Krebserkrankungen zu führen. Es soll auch die Überlebensfähigkeit der Bienen beeinträchtigen. Und es wurde schon in Honig gefunden – weit über dem zugelassenen Grenzwert. Nach einem Bericht des Deutschlandfunks argumentieren die Kläger, die EU-Kommission habe die Zulassung 2016 gar nicht in der Form verlängern dürfen. Sie habe dafür eine Ausnahmeregelung missbraucht, die nur für wenige Monate gelte.

Unterdessen hat der französische Umweltminister Nicolas Hulot nach Medienberichten bestätigt, dass Frankreich gegen den Vorschlag von EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis stimmen wird, den Unkrautvernichter Glyphosat für weitere zehn Jahre zuzulassen. Dieses Votum ist aus Sicht des Mitbegründers der französischen Umweltorganisation „Générations futures“ (künftige Generationen) ein Erfolg der Europäischen Bürgerinitiative „Stop Glyphosat“. François Veillerette hofft, dass der französische Minister noch andere europäische Regierungen von seiner Position überzeugen kann.

„Ich erwarte von der Bundesregierung, dass sie sich bei der Abstimmung im Herbst der französischen Regierung sowie der Bürgerbewegung und vielen Verbraucherschutzverbänden anschließt“, fordert auch der grüne Europaabgeordnete Sven Giegold. „Die dramatischen Bestandsrückgänge bei Wiesenvögeln, Schmetterlingen und anderen Insekten sind ein Weckruf zum Handeln.“ [vef]

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https://www.noz.de/deutschland-welt/wirtschaft/artikel/916242/bauerntag-merkel-spricht-sich-fuer-glyphosat-einsatz-aus

28.06.2017, 17:38 Uhr

Bauerntag: Merkel spricht sich für Glyphosat-Einsatz aus

Von Dirk Fisser

„Die Agarpolitik ist Mist“ - vor dem Kongresshotel in Berlin kippten Agrarkritiker Mist aus, um ihre Meinung zum Bauerntag kundzutun. Foto: dpa„Die Agarpolitik ist Mist“ – vor dem Kongresshotel in Berlin kippten Agrarkritiker Mist aus, um ihre Meinung zum Bauerntag kundzutun. Foto: dpa

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Landwirten in Deutschland am Mittwoch den Rückhalt der Bundesregierung zugesichert. Beim Bauerntag in Berlin sagte die CDU-Politikerin: „Wir stehen zu Ihnen.“ Sie sprach zudem für einen Glyphosat-Einsatz aus. Begleitet wurde die Veranstaltung von Protesten von Agrarkritikern.

„Sie haben überhaupt keinen Grund sich zu verstecken“, rief Merkel den Delegierten zu. Zwar seien Erwartungen an eine Weiterentwicklung der Landwirtschaft gerechtfertigt – etwa im Bereich der Tierhaltung. Das sei aber keine Rechtfertigung dafür, „den bäuerlichen Berufsstand an den Pranger zu stellen.“ Die Bundesregierung werde sich zudem dafür einsetzen, dass Bauern das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat weiter dort einsetzen dürften, wo es notwendig sei.

Pfiffe für Grüne

Für ihre Rede erhielt die Kanzlerin stehenden Applaus. Ganz anders die grüne Spitzenkandidatin Karin Göring-Eckardt. Unter Pfiffen sowie Hetze- und Lüge-Rufen sprach sie von Massentierhaltung und Qualzucht. „Es ist klar, dass diese Haltungsform nicht mehr geht.“ Gemeinsam müsse man nach mehr Akzeptanz für die Landwirtschaft suchen. Unionsfraktionsvize Gitta Connemann entgegnete: „Man kann mit Worten verletzen.“

Die CDU-Politikerin sagte, die Grünen würden den Eindruck erwecken, einzelne Skandalbilder aus Ställen seien der Standard auf deutschen Bauernhöfen. Sie forderte ein härteres Vorgehen gegen Tierrechtsaktivisten, die in Ställe eindringen und heimlich filmen. Zudem sollte genau überprüft werden, ob Nichtregierungsorganisationen zu Recht als gemeinnützig eingestuft seien. Vor dem Tagungshotel des Bauerntages hatten zuvor Tierrechtsaktivisten und Umweltschützer protestiert. Sie hatten Mist vor den Eingang des Hotels gekippt. Entsprechend aufgebracht waren die Landwirte im Saal.

Die Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien nutzten den Bauerntag, um die agrarpolitischen Vorstellungen ihrer Fraktionen zu präsentieren. Das Motto der Veranstaltung lautet mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl im September „Gemeinsam Zukunft gestalten“. Bauernpräsident Joachim Rukwied sagte: „Zukunft können wir nur gemeinsam gestalten.“ Er redete seinen Berufskollegen ins Gewissen: „Wir müssen Veränderungsbereitschaft signalisieren und konkretisieren.“ Rukwied nannte als Beispiel Emissionen beim Thema Gülle. Da müsse man der Gesellschaft etwas anbieten. „Sonst nimmt man uns nicht mehr ernst.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach den Landwirten auf dem Bauerntag Mut zu. Foto: dpa

Rukwied präsentiert Verschwörungstheorie

Zugleich betonte der Bauernpräsident aber auch das landwirtschaftliche Selbstbewusstsein. „Wir haben Deutschland das Bild gegeben, das es hat.“ Deutlich kritisierte er das Bundesumweltministerium und das nachgelagerte Umweltbundesamt. Rukwied vermutete hinter Bauernregeln-Kampagne oder Warnungen vor steigenden Wasserpreisen eine Strategie der Behörden. „Da geht es darum, Bauern Geld wegzunehmen und Naturschutzverbänden zuzuführen. Hände weg!“

Am Donnerstag wird der Bauerntag fortgesetzt. EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger soll dann sprechen. Eines der großen Agrarthemen der kommenden Monate wird die Ausgestaltung der EU-Agrarsubventionen ab 2020 sein. Zudem stellt sich die Frage, wie die bisherigen Einzahlungen aus Groß Britannien nach dem Brexit kompensiert werden soll.

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http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/ben-and-jerry-s-glyphosat-in-speiseeis-gefunden-15240141.html

„Ben and Jerry’s“ : Glyphosat in Speiseeis gefunden

Aktualisiert am

„Unsere Produkte sind sicher und können bedenkenlos verzehrt werden“, erklärte Unilever. Bildbeschreibung einblenden

„Unsere Produkte sind sicher und können bedenkenlos verzehrt werden“, erklärte Unilever. Bild: dpa

Experten finden Spuren eines umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels in Speiseeis. Hersteller Unilever erklärt daraufhin, die Produkte könnten bedenkenlos verzehrt werden. Glyphosat sei in nahezu allen Lebensmitteln zu finden.

Spuren des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat haben Wissenschaftler in Speiseeis-Proben aus Deutschland und drei weiteren europäischen Ländern gefunden. „Untersuchungen aus Frankreich und Großbritannien weisen darauf hin, dass der Glyphosatgehalt aus den meisten Proben von ,Ben and Jerry’s‘ Eiscreme wahrscheinlich ein Gesundheitsrisiko darstellt“, sagte der Forscher Gilles-Eric Séralini am Dienstag in Brüssel. Er stellte seine Forschungsergebnisse dort auf einer Pressekonferenz der Grünen im Europäischen Parlament vor.

Der amerikanische Wissenschaftler John Fagan sagte, in 13 von 14 untersuchten Eisproben habe man Glyphosat in einer Konzentration von bis zu 1,23 Nanogramm pro Milliliter gefunden. Fagan untersuchte „Ben and Jerry’s“ Eis aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden. Parallel getestete Bio-Eiscreme habe kein Glyphosat enthalten, sagte er. Der Hersteller Unilever betonte, die nachgewiesenen Glyphosatspuren lägen deutlich unter allen Grenzwerten, die in den Vereinigten Staaten und Europa gälten.

„Unsere Produkte sind sicher und können bedenkenlos verzehrt werden“, erklärte Unilever weiter. Glyphosat werde weltweit in der Landwirtschaft eingesetzt und sei in nahezu allen Lebensmitteln zu finden, sogar im Regenwasser. Aktuelle Testmethoden seien so detailliert, dass sich selbst die kleinsten Mengen im Labor feststellen ließen. Der Konzern kaufe für das Eis Fair-Trade-Produkte ein und unterstütze eine nachhaltige Landwirtschaft: „Wir wissen aber auch, dass es noch viel zu tun gibt.“

Der Forscher Séralini meinte, die offiziellen Grenzwerte seien überholt: Auch Glyphosatwerte, die zehnmal unter den festgestellten Konzentrationen lagen, hätten in Versuchen bei regelmäßigem Verzehr ernste Leber- und Nierenerkrankungen ausgelöst.

Verbraucherschützer sagten bei der Pressekonferenz, die Substanz sei vermutlich über die Milch konventionell gehaltener Kühe in die Eiscreme gelangt. Auch das Getreide der Kekse in dem Eis könne das Unkrautvernichtungsmittel enthalten. Séralini ergänzte, Glyphosat könne auch Wasser verseuchen.

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<<GLYPHOsat satt>><<GLYPHOsat satt>><<<GLYPHOsat satt>>>

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/schlappe-fuer-monsanto-in-usa-glyphosat-kann-krebs-verursachen-15079044.html

Monsantos Unkrautvernichter : Kalifornien warnt: Glyphosat kann Krebs verursachen

Aktualisiert am

Ein Traktor bringt auf einem Feld nahe Göttingen Glyphosat aus: Das Pestizid kommt in der Regel als Nacherntebehandlung bzw. vor der Aussaat zum Einsatz. Bildbeschreibung einblenden

Ein Traktor bringt auf einem Feld nahe Göttingen Glyphosat aus: Das Pestizid kommt in der Regel als Nacherntebehandlung bzw. vor der Aussaat zum Einsatz. Bild: dpa

Die Gesundheitsbehörde in Kalifornien wird den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat auf eine schwarze Liste setzen. Das ist eine schwere Schlappe für den Saatgut-Konzern Monsanto. Das Pestizid kommt auch in Deutschland auf zahlreichen Feldern zum Einsatz…..

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http://plus.faz.net/unternehmen/2017-09-28/schrieb-monsanto-glyphosat-studien-teils-selbst/61521.html

Schrieb Monsanto Glyphosat-Studien teils selbst?

Interne Mail-Korrespondenz deutet darauf hin….

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https://www.testbiotech.org/gentechnik-grenzen/soja-importe-stoppen

Importzulassung für neue Gift-Soja stoppen!

Senden Sie jetzt eine Aufforderung an EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis, sich dieses Video anzusehen und zu handeln!

Soja-Importe stoppen!

Name

Der Name, der in der E-Mail an Vytenis Andriukaitis angezeigt werden soll

E-Mail *

Ihre E-Mail-Adresse
Betreff *

E-Mail-Text *

Sehr geehrter Herr EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis,

hiermit fordere ich Sie auf, die EU-Zulassung neuer Gentechnik-Sojabohnen mit dreifacher Resistenz gegen Herbizide zu stoppen. Die Soja der Firma Bayer mit dem Kürzel FG72 x A5547-127 ist resistent gegenüber den Spitzmitteln Glyphosat, Glufosinat und Isoxaflutol. Die Soja der Firma Dow AgroSciences mit dem Kürzel DAS-44406-6 ist resistent gegenüber Glyphosat, 2,4-D und Glufosinat.

Mehrere der genannten Unkrautvernichtungsmittel sind offiziell als gesundheitsgefährdend eingestuft und hinterlassen Rückstände in den Pflanzen. Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat diese Rückstände und deren Wechselwirkungen aber nicht überprüft. In einem Video wird die Problematik am Beispiel der Soja des Bayer-Konzerns jetzt anschaulich gemacht:

http://www.testbiotech.org/gift-soja

Gegen die Import-Zulassung der Gentechnik-Soja hat sich sowohl eine Mehrheit der EU-Mitgliedsländer als auch das EU-Parlament ausgesprochen.

Ich rufe deswegen die EU-Kommission jetzt dazu auf, diese Gentechnik-Soja nicht zuzulassen.

Mit freundlichen Grüßen

Text der E-Mail an EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis wird mit Ihrem Namen unterschrieben.

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MON-SATAN STOPPEN sowie alle korrumpierten Politiker die diesen „Tyranus-Rex “ unterstützen – ALLE MISSETATEN dieses KONZERNs OFFENBAREN

man darf es nicht zulassen dass hier ein bösartiger ANGRIFF auf die ERDE und auf die GESUNDHEIT der MENSCHEN wegen einzelner KORRUMPIERTER POLITIKER vollzogen wird – dass MERKEL (CDU) hinter „GLYPHOSAT/MONSANTO“ steht zeigt ihren wahren Charakterverantwortungslos, unwissenschaftlich, Hang zu BETRÜGERN und LÜGNERN

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<<<<<<<<<FÜR die ERDE und ein gesundes Leben>>>>>>>>>>>>

>>>>MONSANTO<<<< hat GENUG SCHADEN angerichtet es ist jetzt an der Zeit dafür zu BEZAHLEN

<<<<<<<<<<Die ROTE LINIE für MONSANTO>>>>>>>>>>>>>>>>

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-10/glyphosat-monsanto-wissenschaftler-bestechung-eu-kommission/komplettansicht

Glyphosat: Hat Monsanto Wissenschaftler gekauft?

aus dem TEXT:..Die Geschichte kommt zu einem politisch brisanten Zeitpunkt für Monsanto. Die EU-Kommission muss noch bis Ende des Jahres entscheiden, ob sie das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat weiter zulassen will und wenn ja, für wie viele Jahre. Frankreich hat sich bereits gegen eine Verlängerung der Zulassung entschieden, auch Österreich und Italien sind dagegen. Deutschland (MERKEL- CDU/CSU sind FÜR MONSANTO und GLYPHOSAT) wird bei dieser EU-weiten Entscheidung also das Zünglein an der Waage spielen…

 

aus dem TEXT:…Augenblicklich aber, mitten in den Verhandlungen für eine Jamaika-Koalition, ist das Votum noch unklar: CDU und FDP haben sich bislang für eine weitere Zulassung des Herbizids ausgesprochen, die Grünen sind dagegen. ….

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Glyphosat: Hat Monsanto Wissenschaftler gekauft?

Schwere Vorwürfe: Monsanto soll Forscher bezahlt haben, damit diese positiv über Glyphosat berichten. Das legen neue Veröffentlichungen von internen Mails nahe.
Glyphosat: Das Herbizid Roundup, ein Produkt von Monsanto, enthält Glyphosat.
Das Herbizid Roundup, ein Produkt von Monsanto, enthält Glyphosat. © Brent Stirton/Getty Images

Ist Glyphosat nun krebserregend oder nicht? Die Frage ist für die weitere Zulassung des meistverkauften Pflanzenschutzmittels in der EU entscheidend. Das Problem: Gutachter diverser Gremien widersprechen sich. Daher ringt die EU-Kommission seit Monaten um die Entscheidung.

Immer wieder kommt in der Debatte um Glyphosat der Verdacht auf, dass einige der Forscher, die das Pflanzengift als weniger schädlich beurteilt haben, von dessen Hersteller Monsanto manipuliert worden sein könnten. Der Agrarkonzern macht mit dem Mittel ein sehr gutes Geschäft. Dass es in Europa weiter zugelassen ist, ist in seinem Interesse.

Dass an diesen Vorwürfen etwas dran ist, legen nun neue Enthüllungen der französischen Zeitung Le Monde nahe: Einem am 4. Oktober erschienenen Bericht zufolge wurden einige der Veröffentlichungen über Glyphosat zumindest zum Teil von Monsanto selbst geschrieben und bezahlt, ohne dass die finanzielle Abhängigkeit der Autoren öffentlich gemacht wurde. Die Autoren beziehen sich dabei auf Dokumente aus internen Mails. Monsanto aber widerspricht: „Diese Anschuldigungen sind falsch“, teilte Monsanto International auf Nachfrage von ZEIT ONLINE mit. Das Unternehmen arbeite transparent und „hat seine Rolle in wissenschaftlichen Kollaborationen immer vollständig eingeräumt“.

Schwere Manipulationsvorwürfe

Schon im Frühsommer waren E-Mails der Firma mit Sitz in den USA öffentlich geworden. Über mehrere Monate haben Journalisten von Le Monde diese seither ausgewertet. Ihr Ergebnis: Aus der Korrespondenz gehe hervor, wie Monsanto systematisch und zahlreich Wissenschaftler kontaktierte, damit sie im Auftrag der Firma Studien veröffentlichen, ohne die Verbindung zum Agrarkonzern bekannt zu machen – innerhalb der Wissenschaft ist so eine Form des Ghostwritings verpönt. Zudem soll der Konzern nach Recherchen der französischen Journalisten über eine Beratungsfirma Wissenschaftler engagiert haben, die in Fachzeitschriften positive Artikel über Glyphosat publizierten.

Beispielsweise habe eine Cheftoxikologin von Monsanto eine 46-seitige Studie an einen Korrektor der wissenschaftlichen Zeitung Journal of Toxicology and Environmental Health versandt. In dem Papier wird behauptet, der Kontakt zu Glyphosat habe keinen negativen Effekt auf die Fruchtbarkeit und Entwicklung von Embryonen. „Ich schicke dir hier schon mal die erste Hälfte“, schreibt die Toxikologin in einer Mail an einen Wissenschaftler, der ihre Arbeit korrigieren soll. Im Anhang derselben Mail findet sich die Arbeit, in der ihr Name sichtbar durchgestrichen wurde. Der Artikel, der über den Schreibtisch von Monsantos Cheftoxikologin ging, erschien wenig später im Jahr 2012 ohne ihren Namen – nur vier weitere Autoren sind genannt, denen kein Bezug zu Monsanto nachzuweisen ist.

Laut Le Monde sei diese Art des Ghostwritings innerhalb des Unternehmens so verbreitet, dass seine Angestellten dieses Wort selbst mehrfach und vorbehaltlos in ihrem E-Mail-Verkehr benutzen würden.

„Vielleicht muss Glyphosat neu bewertet werden“

Dies könnte nun Folgen haben. EU-Politiker fordern aufgrund der Monsanto Papers, wie die E-Mails genannt werden, den Einfluss des Agrarkonzerns auf im Auftrag der EU erstellte Studien genauer zu überprüfen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit Efsa sowie das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hatten Glyphosat in der Vergangenheit mehrfach bescheinigt, eher nicht in bedenklichem Maße krebserregend zu sein. „Wir fordern eine Untersuchungskommission der Europäischen Union, um mehr über die möglicherweise gekauften Studien von Monsanto zu erfahren“, sagte Éric Andrieu, Agrarexperte in der sozialdemokratischen Fraktion im EU-Parlament. „Vielleicht muss Glyphosat noch einmal neu bewertet werden.“

Man habe Studien in Auftrag gegeben, um die Schädlichkeit von Glyphosat zu untersuchen, sagt Monsanto International auf Nachfrage von ZEIT ONLINE. „In einigen Fällen haben Monsanto und viele andere Registranten Verträge mit Laboren eines Dritten geschlossen, um Studien nach offiziellen Regularien durchzuführen.“ Nie aber habe man Wissenschaftler für Forschung mit einem vorab festgelegten Ergebnis bezahlt, lautet die offizielle Antwort. Alle Studien würden nach den OECD-Prüfrichtlinien durchgeführt, „was bedeutet, dass die Qualität, Glaubwürdigkeit und Nachvollziehbarkeit und, sogar wichtiger, die Wiederholbarkeit einer Studie garantiert ist.“ Zusätzlich hätten Autoren und Co-Autoren von Monsanto-gesponserten Studien sowie den dazugehörigen Review-Artikeln ihre Zugehörigkeit stets deutlich offenbart.

Die Geschichte kommt zu einem politisch brisanten Zeitpunkt für Monsanto. Die EU-Kommission muss noch bis Ende des Jahres entscheiden, ob sie das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat weiter zulassen will und wenn ja, für wie viele Jahre. Frankreich hat sich bereits gegen eine Verlängerung der Zulassung entschieden, auch Österreich und Italien sind dagegen. Deutschland wird bei dieser EU-weiten Entscheidung also das Zünglein an der Waage spielen.

Augenblicklich aber, mitten in den Verhandlungen für eine Jamaika-Koalition, ist das Votum noch unklar: CDU und FDP haben sich bislang für eine weitere Zulassung des Herbizids ausgesprochen, die Grünen sind dagegen. „Die ökologische Agrarwende ist selbstverständlich auch in den anstehenden Gesprächen ein zentrales Anliegen“, sagt der Gentechnikexperte der Grünen, Harald Ebner. Das Ergebnis der Bundestagswahl dürfte schließlich allen klargemacht haben, dass ein „Weiter so“ der falsche Weg ist.

Monsanto Papers spielten laut BfR „keine Rolle“

Vielleicht geben die Monsanto Papers nun den grünen Gegnern neue Argumente. Sie wurden öffentlich, weil rund 3.500 Menschen in den USA Monsanto verklagen, da sie dessen Gift auf ihren Feldern vor der Haustür für ihre Krebsleiden oder andere Krankheiten verantwortlich machen. Erst im März dieses Jahres verfügte ein Gericht in San Francisco, dass der US-Konzern seine interne Korrespondenz öffentlich machen muss.

Auch das BfR, das Glyphosat als „nicht krebserregend“ einstufte, hat die Monsanto Papers gelesen. Und räumt schriftlich ein, dass zwei wissenschaftliche Studien, die in den Monsanto Papers erwähnt werden, auch in den „Bewertungsberichten“ der Behörde auftauchten. Allerdings hätten diese „keine Rolle“ gespielt und seien nur aus „Transparenzgründen“ bei der verfügbaren Literatur aufgeführt worden. Das BfR würde sich nur auf die Originaldaten der Studien stützen, nicht auf „eigene Interpretationen von Autoren“.

Für den Grünenpolitiker Ebner entwerten die Monsanto Papers jedoch die komplette Glyphosat-Risikobewertung. Gekaufte Studien seien in die Bewertung mit eingeflossen. „Sie muss neu aufgerollt werden“, sagte Ebner. Vorher gäbe es keine belastbare Entscheidungsgrundlage, um den Stoff neu zuzulassen oder zu verbieten.

„Wahrscheinlich krebserregend“ urteilte bisher bloß eine Agentur

Tatsächlich steht die EU vor einer weitreichenden Entscheidung. Das Unkrautvernichtungsmittel tötet Pflanzen ab, die mit den Kulturen der Landwirte konkurrieren könnten. Zudem hat Monsanto Saatgut im Angebot, das resistent gegen das Gift ist. So können beispielsweise gentechnisch veränderte Baumwolle oder Mais nach dem Einsatz von Glyphosat als einzige Pflanzen auf dem Feld weiterwachsen. Das ist für Landwirte praktisch und offenbar so beliebt, dass in Frankreich vor wenigen Wochen einige Hundert Bauern auf der berühmten Champs-Élysées für den weiteren Verkauf des Mittels demonstrieren gingen. Auch der deutsche Bauernverband hat sich bereits dafür eingesetzt, das Gift weiter spritzen zu dürfen.

Zu Glyphosat gibt es unzählige Stellungnahmen, aber nur die amerikanische Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat das Mittel als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft: Laut Le Monde ist es zugleich die einzige Institution, die unabhängig geforscht und nicht nur Studien von Monsanto selbst ausgewertet habe. Die Befangenheit der Behörden sei der wichtigste Grund dafür, dass sie Glyphosat als unbedenklich eingeschätzt hätten.

Laut Monsanto International ist diese Darstellung allerdings „vollkommen falsch“. Glyphosat sei über Jahrzehnte von allen Chemikalien der Landwirtschaft am gründlichsten untersucht worden. Die Ergebnisse zeigten, dass sie sicher sei – allein die der IARC sei zu einem anderen Resultat gekommen und damit ein „Ausreißer“, heißt es auf Nachfrage von ZEIT ONLINE. „Die fehlerhafte Meinung basiert auf herausgepickten Daten und unvollständigen Analysen.“

Das BfR begrüßt derweil ebenfalls eine offene Debatte über weitere, staatliche Versuche, gibt aber zu bedenken, dass schon zahlreiche „tierexperimentelle Prüfungen“ vorlägen.

Ohne Glyphosat muss sich die Landwirtschaft ändern

Doch wie unabhängig sind diese Studien und die Debatte darüber? Bekannt ist inzwischen der Fall des US-amerikanischen Biologen Henry Miller, der regelmäßig in der Zeitschrift Forbes bissige Kommentare veröffentlichte. Offenbar auf Anfrage von Monsanto.

Miller schrieb demnach in einer Mail, er würde den Text von Monsanto veröffentlichen, wenn der „Entwurf qualitativ hochwertig“ sei. Offenbar gab sich der Agrarkonzern Mühe. Miller veröffentlichte den firmeneigenen Text als Kolumne unter seinem Namen. Und schrieb darin, wie unbedenklich und wie unverzichtbar Glyphosat für die Landwirte sei. Inzwischen sind Millers Artikel leider nur noch vereinzelt auf Archivseiten Dritter zu lesen: Forbes hat sie alle gelöscht und die Zusammenarbeit aufgekündigt, weil es offenbar „einen Interessenkonflikt“ gebe.

Auch der deutsche Toxikologe Helmut Greim aus München taucht in den Monsanto Papers auf. Greim leitet über Jahre das Institut für Toxikologie und Umwelthygiene der Technischen Universität München und war häufiger Interviewpartner in deutschen Medien, auch in der ZEIT. Inzwischen ist er emeritiert, wurde aber 2015 noch von der CDU zu einer Anhörung im Bundestag zu Glyphosat geladen. Zuvor aber wurde Greim über die Beratungsfirma Intertek von Monsanto in ein Expertengremium berufen, das wissenschaftliche Aufsätze über Glyphosat zusammenstellen sollte.

In einer weiteren internen Notiz gibt ein Mitarbeiter von Monsanto an, der „Phantom-Autor“ von Greims Publikation im Jahre 2015 gewesen zu sein, in der der Professor keine Krebsgefährdung durch Glyphosat erkennen konnte. Greim aber kann heute nichts daran finden. Das Geld von Monsanto sei „nicht einmal genug für einen Mercedes“ gewesen, wie er den Journalisten von Le Monde freimütig einräumte.

Die EU-Kommissare müssen noch über die Zukunft von Glyphosat entscheiden

In Europa steht die Politik bislang noch hinter dem Spritzmittel. Zuletzt hatte die EU-Kommission vorgeschlagen, Glyphosat für weitere zehn Jahre auf europäischen Feldern zuzulassen. Eine Entscheidung der Kommissare steht aber immer noch aus, viele Treffen verstrichen ohne ein Votum. Zu unübersichtlich sind die Studien und Interessen der einzelnen Länder.

Denn klar ist auch: Verschwindet Glyphosat, muss sich die gesamte Landwirtschaft ändern. Konventionelle Bauern sind nach jahrzehntelangen Glyphosat-Kulturen an dieses Mittel und die passend dazu verkauften Samen gewöhnt. Das demonstrierten einmal mehr die französischen Bauern, die auch nach den Monsanto Papers zuletzt in zahlreichen Interviews beschworen, ihre Kulturen würden ohne das Gift kaputtgehen. „Glyphosat ist nur ein Anlass, um generell über unsere Landwirtschaft nachzudenken“, sagte der EU-Parlamentarier Andrieu. Die EU sollte künftig nur noch Subventionen an Bauern vergeben, die nachhaltig und ohne Gift anbauen könnten. Bis dahin sollte Glyphosat noch ein weiteres Jahr verfügbar sein: Die europäischen Bauern seien zu abhängig von diesem Herbizid, um sich schnell umstellen zu können.

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„Die GRÜNEN“ – „da ist der WURM drin“

Die heuchlerischen GRÜNEN lieber BOMBEN schicken ( DEUTSCHLAND – 3 Platz der Waffenlieferer) und damit Flüchtlinge verursachen als die Ursachen zu erforschen

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http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-10/fluechtlingspolitik-juergen-trittin-cdu-csu-gruene-familiennachzug

Flüchtlingspolitik: Trittin wirft Union Verleugnung christlicher Werte vor

CDU und CSU wollen den Familiennachzug für subsidiär Geschützte ausgesetzt lassen. Das laufe allen Integrationsbemühungen entgegen, kritisiert Grünen-Politiker Trittin.
Flüchtlingspolitik: Jürgen Trittin
Jürgen Trittin © Kay Nietfeld/dpa

Grünen-Politiker Jürgen Trittin hat der Union wegen ihres Neins zum Familiennachzug für Flüchtlinge vorgeworfen, christliche Werte zu verleugnen. „In der Sache hat sich die CSU durchgesetzt. Sie will dauerhaft den Familiennachzug unterbinden. Das ist eine Verleugnung urchristlicher Werte“, sagte Trittin der Rheinischen Post. Der Kompromiss, auf den sich CDU und CSU am Wochenende geeinigt hatten, laufe „allen Integrationsbemühungen entgegen“. In dem Regelwerk zur Migration heißt es wörtlich: „Der Familiennachzug zu subsidiär Geschützten bleibt ausgesetzt.“

Der subsidiäre Schutz wird vergeben, wenn Personen weder Anspruch auf Asyl haben noch nach der Genfer Konvention als Flüchtling anerkannt werden. Er wird beispielsweise dann erteilt, wenn die Menschen allgemein Schutz vor Krieg in ihrer Heimat suchen. Die Betroffenen werden dann nicht abgeschoben, erhalten aber nur eine Aufenthaltserlaubnis für ein Jahr. Diese kann verlängert werden. Im Rahmen des Asylpakets II wurde Anfang 2016 beschlossen, den Familiennachzug für diese Gruppe für zwei Jahre komplett auszusetzen.

In den Fällen, in denen der Familienzug in der Vergangenheit genehmigt wurde, hapert es indes an der praktischen Umsetzung: Wie vor Tagen aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorging, verzögern sich die von der Bundesregierung genehmigten Familienzusammenführungen häufig. Nur in 6,5 Prozent der Fälle seien im laufenden Jahr die Menschen auch nach Deutschland gelangt. Demnach erhielten von Januar bis September 2017 etwa 4.950 Angehörige von in Deutschland lebenden Flüchtlingen Zusagen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge für eine Weiterreise nach Deutschland. Tatsächlich überstellt wurden aber nur 322 von ihnen.

In Zukunft wollen CSU und CDU zwar die Genfer Flüchtlingskonvention wahren und auch an der Grenze niemanden zurückweisen, doch solle die Gesamtzahl von 200.000 Flüchtlingen im Jahr nicht überstiegen werden. „Wir wollen erreichen, dass die Gesamtzahl der Aufnahmen aus humanitären Gründen (Flüchtlinge und Asylbeweber, subsidiär Geschützte, Familiennachzug, Relocation und Resettlement, abzüglich Rückführungen und freiwillige Ausreisen künftiger Flüchtlinge) die Zahl von 200.000 Menschen im Jahr nicht übersteigt“, heißt es in der Vereinbarung.

Kommende Woche beginnen Sondierungsgespräche

Auch die in dem Papier genannten Entscheidungs- und Rückführungszentren kritisierte Trittin. Sie seien „nichts anderes als die Abschiebezentren“, so der frühere Umweltminister. In solchen Zentren will die Union künftig alle Asylbewerber aufnehmen, bis über ihren Antrag entschieden ist. Werden sie abgelehnt, sollen sie direkt von dort in ihre Heimat überführt werden.

Mit Blick auf die künftigen Sondierungsgespräche zwischen Union, FDP und Grünen fragte Trittin: „Wie will man diese mit Grünen und der FDP umsetzen?“ Auch die Ausweitung der Liste der sicheren Herkunftsländer lehnten die Grünen „mit sehr guten Gründen“ ab. „Sie läuft auf ein Aushebeln grundlegender menschenrechtlicher Standards hinaus.“

Die Liste der sicheren Herkunftsländer soll nach dem Willen der Union erweitert werden – mindestens um die nordafrikanischen Länder Marokko, Algerien und Tunesien. Die Union will auch Anstrengungen verstärken, Ausreisepflichtige abzuschieben.

Obwohl Grüne und FDP die Pläne kritisiert hatten, wollen sie an den Sondierungsgesprächen mit der Union festhalten. Die sollen nächste Woche beginnen. Am Mittwoch werde die Union zunächst mit FDP und danach mit den Grünen reden, kündigte Kanzlerin Angela Merkel an. Am darauffolgenden Freitag soll es ein erstes Gespräch mit allen Beteiligten einer möglichen Jamaika-Koalition geben.

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was sagen die GRÜNEN zu RAMSTEIN und dem DROHNEN-TERROR  (VÖLKER-und Menschen-RECHT wird ausgehebelt)

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DEUTSCHLAND ein „BÜTTEL“ von den „USA

Es ist raus! Drohnenmorde über Ramstein! Deutsche Regierung verlässt sich darauf, was die USA sagen!

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/13/merkel-und-gruene-erster-geheim-deal-fuer-jamaika/

Merkel und Grüne: Erster Geheim-Deal für Jamaika

Bundeskanzlerin Merkel hat einen Deal mit den Grünen geschlossen, um die laufenden BundeswehrEinsätze verlängern zu können.

Angela Merkel und Horst Seehofer am 10.10.2013 in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin bei ersten Sondierungsgesprächen zwischen CDU/CSU und Bündnis 90/Die Grünen mit Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt. (Foto: dpa)

Angela Merkel und Horst Seehofer am 10.10.2013 in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin bei ersten Sondierungsgesprächen zwischen CDU/CSU und Bündnis 90/Die Grünen mit Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckardt. (Foto: dpa)

Noch vor den Sondierungen zu einer schwarz-grünen Koalition unter Mitwirkung der FDP hat es laut Bild-Zeitung einen ersten „GeheimDeal“ zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Grünen gegeben: Demnach haben sich die Parteispitzen geeinigt, die Einsätze der Bundeswehr in Syrien, Afghanistan, Mali und dem Irak mit den Stimmen von CDU und SPD zu verlängern. Den Grünen wird erlaubt, so abzustimmen wie bisher: Enthaltungen beim Peschmerga-Einsatz im Nordirak, Ablehnung der Tornados über Syrien, freie Abstimmung über Afghanistan.

Die Grünen, die viele Jahre überzeugte Pazifisten und Nato-Gegner gewesen sind, haben diese Positionen schon lang aufgegeben und verfolgen eine transatlantischen Kurs wie auch die Union und die FDP. Während früher Kriegseinsätze ohne UN-Mandat dem Völkerrecht entsprechend abgelehnt wurden, bezeichnete eine anonyme Grünen-SprecherIn solche Einsätze in der Bild-Zeitung lediglich als „problematisch“.

Ob die SPD für ihre Mitwirkung an dem Deal eine Gegenleistung erhält ist nicht bekannt. Die FDP ist außenpolitisch traditionell transatlantisch und braucht bei diesem Thema keine gesonderte Behandlung.

Die neue Bundesregierung wird nach Ansicht des scheidenden Finanzministers Wolfgang Schäuble noch in diesem Jahr stehen. „Ich bin optimistisch, dass wir noch vor der Weihnachtspause eine neue Regierung haben werden“, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag bei einer Diskussionsveranstaltung am Rande der IWF-Jahrestagung in Washington. Er sei auch zuversichtlich, dass die neue Regierung wirtschaftspolitisch weitgehend auf Kurs und verlässlich bleibe. „Alle Partner der Regierung werden proeuropäisch sein.“

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und  zur „pädophilen VERGANGENHEIT“ von TRITTIN (Kinder und die Früh-Sexualisierung)

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Pädophilie bei den Grünen.

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 und Özdemir der „Wende-Hals“ in Sachen „CETA“

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gruene-positionieren-sich-wegen-trump-neu-zu-ceta-14842833.html

F.A.S. exklusiv : Grüne positionieren sich wegen Trump neu zu Ceta

  • Von Markus Wehner , Berlin
  • Aktualisiert am

„Ein fairer Freihandel ist in Zeiten eines stärker werdenden Protektionismus, vor allem in den Vereinigten Staaten, wichtiger denn je“, sagte Cem Özdemir der F.A.S. Bild: EPA

Die Grünen überdenken ihre Haltung gegenüber dem europäisch-kanadischen Freihandelsabkommen. Für eine Zustimmung braucht es aber Nachverhandlungen, sagt Grünen-Chef Cem Özdemir.

Die Grünen beginnen, ihre Haltung gegenüber dem Freihandelsabkommen Ceta zu überdenken. „Ein fairer Freihandel ist in Zeiten eines stärker werdenden Protektionismus, vor allem in den Vereinigten Staaten, wichtiger denn je“, sagte Cem Özdemir, Parteichef und Spitzenkandidat, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.). Vor allem die Grünen in Baden-Württemberg halten es angesichts des amerikanischen Isolationismus für falsch, Ceta zu blockieren.

Markus Wehner

Markus Wehner

Politischer Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

Grüne aus anderen Landesverbänden hingegen warnen vor einem Umfallen in der Frage. Özdemir verlangt nun Nachverhandlungen zu Ceta, die seiner Ansicht nach immer noch möglich sind. „Dem Ceta-Abkommen werden wir in dieser Form zwar nicht zustimmen, aber klar ist auch, dass ein nachverhandeltes Ceta ein starkes Signal für freien und fairen Handel wäre“, sagte Özdemir der F.A.S. Im Bundesrat könnten die Grünen, die in elf Ländern mitregieren, das Ratifikationsgesetz zu Ceta ablehnen und damit den Freihandelsvertrag zu Fall bringen.

Am 24. Januar hatte das umstrittene Abkommen zwischen Kanada und der EU eine weitere Hürde genommen: Der zuständige Ausschuss im Europaparlament stimmte für den Freihandelspakt. 25 Abgeordnete votierten mit Ja, 15 mit Nein, einer enthielt sich. Ceta muss noch in den 28 EU-Staaten ratifiziert werden, soll aber unabhängig davon so schnell wie möglich in Kraft treten. Lediglich einige Teile, bei denen nationale Parlamente wie der Bundestag ein Mitspracherecht haben, können erst nach deren Zustimmung angewendet werden. Dies könnte nach Experteneinschätzung noch mehrere Jahren dauern.

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Dirk Müller, 21.09.2017 – CETA: Entgegen dem Volkswillen wurden Schutzkonzepte ausgehebelt!

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„Kai Diekmann“ (Ermittlung wegen sexueller Belästigung) – Linus Förster (SPD) verhaftet – Kinderpornos??? / Hillary Clinton gegen „Fake News“ und „Falsch-Meldungen“ / „PIZZA-GATE“ TEIL 3 / Pädophilie : SYMBOLE – LOGOs — Mutter entdeckt Symbol auf Spielzeug / GREAT BRITAIN „YWCA“ / „Joe Biden“ / Facebook blockiert die DWN: Bitte unterstützen Sie uns!

Ermittlungen wegen sexueller Belästigung gegen Kai Diekmann

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Kai Diekmann. Eine Mitarbeiterin des Verlags wirft dem Herausgeber der «Bild»-Gruppe sexuelle Belästigung vor.

«Bild»-Herausgeber Kai Diekmann verfolgt am 30.05.2016 die Diskussionsrunde "Presse - die vierte Gewalt im Staate?" der Veranstaltungsreihe "Parlamentsleben" im niedersächsischen Landtag in Hannover (Foto: dpa)

«Bild»-Herausgeber Kai Diekmann verfolgt am 30.05.2016 die Diskussionsrunde „Presse – die vierte Gewalt im Staate?“ der Veranstaltungsreihe „Parlamentsleben“ im niedersächsischen Landtag in Hannover (Foto: dpa)

Diekmann

Kai Diekmann, derzeit noch Herausgeber der «Bild»-Gruppe, sieht sich einem Bericht des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» zufolge mit dem Vorwurf sexueller Belästigung konfrontiert. Das berichtet die dpa. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Potsdam sagte am Freitag auf Anfrage, dass eine Anzeige eingegangen sei und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Der Vorwurf werde nun geprüft. Laut dem «Spiegel»-Bericht (Ausgabe 2/2017) wirft eine Mitarbeiterin des Springer-Verlags Diekmann vor, sie nach einer Klausurtagung in Potsdam im Sommer beim Baden belästigt zu haben. Diekmann bestreitet das.

Sein Rechtsanwalt Otmar Kury teilte mit: «Der gegen Herrn Diekmann erhobene Vorwurf ist haltlos, und wir haben vollstes Vertrauen in die Arbeit der Ermittlungsbehörden.»

Springer-Sprecherin Edda Fels sagte der Deutschen Presse-Agentur, sie könne die Angaben des Nachrichtenmagazins bestätigen. Springer habe die Vorwürfe mit Hilfe externer Rechtsexperten untersucht und mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln kein strafbares Verhalten Diekmanns festgestellt. «Die Ergebnisse haben wir mit Einverständnis von Herrn Diekmann an die Staatsanwaltschaft zur rechtsverbindlichen Klärung weitergegeben. Dort wird der Vorgang nun untersucht.»

Nach Angaben des «Spiegel» erfolgte die Anzeige der Mitarbeiterin gegen Diekmann unmittelbar nach Weitergabe dieser Ergebnisse. Die Anwältin der Springer-Mitarbeiterin war am Freitag für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Zwischen den Vorwürfen und der Entscheidung Diekmanns, das Unternehmen nach 30 Jahren Ende Januar zu verlassen, gibt es Edda Fels zufolge keinen ursächlichen Zusammenhang. Ein Beleg dafür sei, dass der 52-Jährige den Entschluss schon vor mehr als einem Jahr gefasst und auch schon im Januar 2016, lange vor den Vorwürfen, die Chefredaktion der «Bild»-Zeitung abgegeben habe. Der Verlag hatte am Tag vor Silvester mitgeteilt, dass Diekmann seine Tätigkeit mit Wirkung zum 31. Januar auf eigenen Wunsch beenden und aus dem Unternehmen ausscheiden werde. Der Spiegel schreibt, „aus dem Unternehmen“ heiße es: „Die Vorwürfe hätten den geplanten Abschied allenfalls beschleunigt.“

Diekmann hatte seine journalistische Karriere als Volontär bei Springer begonnen. Anschließend war er Parlamentskorrespondent bei «Bild» und «Bild am Sonntag» in Bonn. Nach Stationen bei der «Bunten» und der Berliner «B.Z.», wurde er stellvertretender Chefredakteur und Politikchef von «Bild». 1998 übernahm er die Chefredaktion der «Welt am Sonntag», 2001 wurde er «Bild»-Chef und Herausgeber von «Bild» und «Bild am Sonntag». Ende 2015 gab er die Funktion des «Bild»-Chefredakteurs ab, blieb aber als Herausgeber für die Weiterentwicklung der «Bild»-Marken verantwortlich.

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netzfrauen – „Kai Diekmann“ Ermittlung wegen Sex-Vorwurf

Bild“-Herausgeber Kai Diekmann und der Sex-Vorwurf – Staatsanwalt ermittelt

Eigentlich hieß es: Kai Diekmann verordnet sich nach Ausstieg bei Bild eine Auszeit. Heute die Nachricht: Die Staatsanwaltschaft Potsdam bestätigt eine Strafanzeige gegen den „Bild“-Herausgeber. Dem „Bild“-Herausgeber Kai Diekmann wird von einer Mitarbeiterin ein sexueller Übergriff vorgeworfen.

Kai Diekmann, der Twitter-König und Vorstand der Atlantikbrücke e. V. bekommt Ärger. Kai Diekmann hat vor genau einer Woche seinen Abschied von Springer zum Ende Januar erklärt – nach mehr als 30 Jahren im Unternehmen. Schwer vorstellbar ist allerdings auch, dass der 52-Jährige in absehbarer Zeit in einem klassischen Medienjob wieder auftaucht: Nach MEEDIA-Informationen haben er und sein bisheriger Arbeitgeber einen Konkurrenzausschluss vereinbart.

Die folgende Nachricht hatte der „Spiegel“ ursprünglich als Vorab-Meldung mit Sperrfrist 16 Uhr herausgegeben. Diese Frist ist an mehreren Stellen gebrochen worden, deswegen berichteten auch schon vorher die anderen Medien. ……

 

….Ein paar wenige Medienkonzerne kontrollieren, was Sie denken, wie Sie denken, was Sie wissen sollen und wie Sie es wissen sollen. Und ganz groß dabei: Axel-Springer-Konzern und BertelsmannBILD gehört zu Springer und der Spiegel zu 25% Bertelsmann……

 

…….Kai Diekmann und der Sex-Vorwurf – Der angebliche Tat-Zeitpunkt war der späte Abend des 22. Juli 2016. An diesem Tag fand rund um den privaten Wohnsitz Diekmanns der gesellschaftliche Ausklang der jährlichen Klausurtagung der Bild-Gruppe statt. Etliche Teilnehmer nutzten diesen Anlass zu einem sommerlichen Bad im Potsdamer See. Was dabei zwischen dem Bild-Herausgeber und der Springer-Angestellten geschah, ist völlig unklar. Sicher ist nur, dass die Frau Vorwürfe der sexuellen Belästigung durch den Chef der roten Gruppe erhebt und bis heute daran festhält, so Meedia. ….

 

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06.01.2017 | 15:30 Uhr 07.01.2017 um 14:02 Uhr

Kai Diekmann und der Sex-Vorwurf: Mit Bild im Fahrstuhl nach oben, mit dem Spiegel wieder nach unten

 

…….Diekmanns Weggang vom Springer-Verlag bekommt neue Lesart

 

Für viele erscheint der überraschende Abgang des Bild-Herausgebers bei Springer zum 1. Februar dieses Jahres eine neue Lesart bekommen zu haben. Wie der Spiegel schreibt, könne der Vorwurf die Trennung „beschleunigt“ haben. Im Umfeld des Unternehmens wird dagegen beteuert, dass die Entscheidung Diekmanns, den Verlag zu verlassen, bereits im Herbst 2015, also vor mehr als einem Jahr, getroffen worden sei. Demnach bestehe kein Zusammenhang. Dass die Tatsache, dass Führungskraft und Medienhaus demnächst getrennte Wege gehen, beide Seiten angesichts der kommenden Medienberichte auch erleichtern dürfte, wird wohl kaum jemand bestreiten.

Für Kai Diekmann ist das schwelende Verfahren eine heikle Sache. Nach MEEDIA-Informationen heißt es internen Vermerken der Staatsanwaltschaft Potsdam, dass wegen des Verdachts der Vergewaltigung förmlich ermittelt wird, und zwar nach Paragraf 177 StGB, der laut Gesetzbuch sexuelle Übergriffe, sexuelle Nötigung sowie Vergewaltigung unter Strafe stellt. Wann über die Erhebung einer Anklage entschieden wird, steht noch nicht fest.

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Bild, Bild.de

Alle sind gleich, aber manche sind Kai Diekmann

Es gilt die Unschuldsvermutung. Für jeden, und natürlich auch für „Bild“-Herausgeber Kai Diekmann. Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt momentan gegen ihn, nachdem eine „Springer“-Mitarbeiterin Anzeige erstattet hatte. Im vergangenen Sommer soll Diekmann sie beim Baden sexuell belästigt haben, so der Vorwurf, den Diekmann bestreitet.
Der „Spiegel“ und „Spiegel Online“ schrieben vergangene Woche als Erste über die Anzeige, viele weitere Medien zogen nach. Anders als von einigen Leuten bei Facebook und Twitter behauptet, griffen auch die „Bild“-Redaktionen das Thema auf. Bild.de berichtete noch am Freitag, für einige Stunden war eine „dpa“-Meldung auf der Startseite klein verlinkt:…………………….
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Linus Förster in U-Haft Ex-SPD-Politiker legt Landtagsmandat nieder

Der frühere SPD-Politiker Linus Förster legt zum Ende des Jahres offiziell sein Mandat als Landtagsabgeordneter nieder. Der 51-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Unter anderem wird ihm schwerer sexueller Missbrauch vorgeworfen.

Stand: 30.12.2016

Der SPD Landtagsabgeordnete Linus Förster | Bild: dpa-Bildfunk/Matthias Balk

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Linus Förster. Ihm wird unter anderem schwerer sexueller Missbrauch einer widerstandunfähigen Person vorgeworfen.

Der 51 Jahre alte Augsburger saß jahrelang für die SPD im bayerischen Landtag. Doch schon kurz nachdem erste Vorwürfe gegen ihn aufgetaucht waren und die Staatsanwaltschaft seine Wohn- und Büroräume durchsuchen ließ, war Linus Förster aus der Partei ausgetreten.

Seit Mitte Dezember in Haft

In einem Brief Ende November an das Präsidium des Landtags hatte er zudem seinen Entschluss angekündigt, zum Jahreswechsel offiziell sein Mandat niederzulegen. Doch die Ermittler der Polizei waren schneller. Weil neue Indizien im Raum standen, wurde die Immunität Försters auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mitte Dezember durch den Landtag aufgehoben, einen Tag später erfolgte dann die Verhaftung.

Nach BR-Informationen hatte sich eine betroffene Person bei den Ermittlern gemeldet, weshalb der Tatvorwurf gegen Förster erweitert worden war auf den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs einer widerstandsunfähigen Person. Der 51-Jährige schweigt bislang zu den Vorwürfen. Die Auswertung der sichergestellten Datenträger dauert mindestens bis Februar. Der reguläre Haftprüfungstermin ist für Mai angesetzt.

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/illegale-bildaufnahmen-polizei-nimmt-ex-spd-politiker-foerster-fest-a-1126153.html

Freitag, 16.12.2016   09:58 Uhr

Kinderporno- und Missbrauchsverdacht Polizei verhaftet bayerischen Abgeordneten Förster

Der Landtagsabgeordnete und Ex-SPD-Politiker Linus Förster ist verhaftet worden. Laut Staatsanwaltschaft Augsburg fanden die Ermittler bei ihm Kinderpornos. Ein weiterer Vorwurf lautet schwerer sexueller Missbrauch.

Polizisten haben den bayerischen Landtagsabgeordneten Linus Förster verhaftet. Das sagte der Anwalt des Politikers und früheren SPD-Mitglieds und bestätigte damit einen Bericht der „Augsburger Allgemeine“.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde „Haftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs einer widerstandsunfähigen Person, wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen, wegen vorsätzlicher Körperverletzung und wegen Besitzes kinderpornographischer Schriften“ erlassen. Ermittlungen gegen Förster laufen seit Anfang November.

Der Vorwurf des Besitzes von Kinderpornographie und schwerer sexueller Missbrauch sind neu, andere Vorwürfe waren bereits früher bekannt geworden. Aus der SPD hatte es zunächst geheißen, Förster soll illegale Bilder einer erwachsenen Frau gemacht haben. Aus der Partei ist Förster mittlerweile ausgetreten. Bei einer Razzia im November waren auch Försters Räume in München und Augsburg durchsucht worden.

Unmittelbar nach Bekanntwerden der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen hatte Förster seine Posten als Bezirksvorsitzender der Sozialdemokraten in Schwaben und als stellvertretender Vorsitzender des Europa-Ausschusses im Landtag ruhen lassen. Später kündigte er dann auch an, sein Landtagsmandat zum Ende des Jahres niederzulegen.

cht/dpa

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(<Keine „Selfies im Wald“ mehr – gegen „Fake-News“ und „Falsch-Meldungen“>)

https://www.welt.de/politik/ausland/article160133713/Hillary-Clinton-hat-jetzt-genug-von-Selfies-im-Wald.html

Ausland

Rede im Kapitol Hillary Clinton hat jetzt genug von Selfies im Wald

Stand: 10.12.2016

Nach der Wahlniederlage hatte sich Hillary Clinton lange zurück gezogen und ausgiebige Spaziergänge gemacht. Davon hat sie nun offenbar genug und meldet sich mit Engagement gegen Fake-News zurück.

Quelle: Die Welt

Es hätte ein Volkssport werden können: ein Selfie ergattern mit Hillary Clinton im Wald. Jetzt traute sich die unterlegene Präsidentschaftskandidatin wieder auf die Bühne – mit einem ernsten Thema.

Es war ihr zweiter öffentlicher Auftritt nach der überraschenden Niederlage gegen den Republikaner Donald Trump. Die unterlegene Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton sprach bei der Verabschiedung des demokratischen Senators Harry Reid im Kapitol in Washington und warnte vor der Verbreitung von Falschnachrichten.

Für ihr ernstes Anliegen wählte Clinton einen humorvollen Einstieg. „Es ist nicht gerade die Rede, die ich nach der Wahl im Kapitol halten wollte“, sagte die 69-Jährige scherzhaft. „Aber nachdem ich jetzt ein paar Wochen damit verbracht habe, im Wald Selfies zu machen, hielt ich es für eine gute Idee herzukommen.“

Clinton spielte mit ihrer Bemerkung auf eine Begegnung an, die sich kurz nach ihrer Wahlniederlage ereignet hatte. Bei einem Spaziergang im Wald in dem kleinen Ort Chappaqua nördlich von New York traf sie auf Margot Gerster, eine Anhängerin der Demokratin, die ein Selfie mit Clinton machte und es vorübergehend auf Facebook postete.

 

Es war das erste Bild, das nach der Wahl von Clinton auftauchte. Dann folgten weitere Selfies, die US-Bürger mit Clinton machten. Clinton in einem Buchladen in Rhode Island:

Oder auch beim Einkaufen für Thanksgiving:

In ihrer dann folgenden Rede warnte Clinton vor der Verbreitung von Falschnachrichten. „Fake news“ hätten sich zu einer „Epidemie“ und „einer Gefahr“ entwickelt, die man rasch thematisieren müsse, mahnte sie. Falschnachrichten und „bösartige falschePropaganda“ könnten reale Auswirkungen haben und Leben bedrohen. Daher müssten Verantwortliche im öffentlichen und privaten Sektor Schritte ergreifen, um dem Einhalt zu gebieten. In diesem Zusammenhang verwies Clinton auf eine parteiübergreifende Initiative, die unterstützt werden müsse.

Am Sonntag hatten in sozialen Medien gestreute Falschmeldungen über die Ex-Außenministerin zu einem bewaffneten Zwischenfall in einer Washingtoner Pizzeria geführt. Ein Mann mit einem Sturmgewehr feuerte dort Schüsse ab, nachdem er nach eigenen Angaben Gerüchten nachgehen wollte, wonach prominente Demokraten von dem Restaurant aus angeblich einen Kindersexring geführt hätten.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/11/csu-politiker-falschmeldungen-sollen-strafbar-werden/

CSU-Politiker: „Falschmeldungen“ sollen strafbar werden

Die CSU will, dass Falschmeldungen künftig als Straftatbestandeingestuft werden. Noch fehlt die regierungsamtliche Definition, wann eine Meldung offiziell als „Falschmeldung“ klassifiziert wird.

Der CSU-Politiker Stephan Mayer fordert laut Reuters einen Straftatbestand für Desinformationskampagnen im Internet. Dafür fehle heute die rechtliche Grundlage für eine Strafverfolgung, sagte Mayer dem Tagesspiegel. Herausgeber des Tagesspiegel ist der frühere, unabhängige Oberbürgermeisterkandidat von Stuttgart und ehemalige geschäftsführender Gesellschaft der renommierten Werbeagentur Scholz & Friends, Sebastian Turner.

Der CSU-Politiker sieht dringendenHandlungsbedarf bei „Falschmeldungen“: „Damit müssen wir uns dringend auseinandersetzen und einen entsprechenden Straftatbestand schaffen.“ Mayer forderte zudem klarere Zuständigkeiten, wer bei den Sicherheitsbehörden zuständig sei. Dann müsse das Internet verstärkt auf die bewusste Verbreitung von Falschmeldungen untersucht werden. „Die Gefahr ist sehr groß, dass Hackerangriffe auf Parteien und Fraktionen und Desinformationskampagnen zunehmen werden.“

Mayer verstärkt damit eine Regierungslinie: „Wir erleben Desinformationskampagnen, denen auch Angriffe auf die IT von Regierung, Parlament oder Medienhäusern vorausgehen können“, hatte auch Innenminister Thomas de Maizière vor kurzem laut Reuters gewarnt. Für die Bundesregierung hatten zuvor bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel und Justizminister Heiko Maas zum Kampf gegen „Falschmeldungen“ aufgerufen.

Noch ist nicht bekannt, wie die Bundesregierung Falschmeldungen identifizieren wird und ab wann eine Meldung als Falschmeldung zu klassifizieren ist. Es ist auch noch unklar, ob die Bundesregierung für „Falschmeldungen“ Gefängnisstrafen verhängen will. Diese Praxis gibt es bereits in vielen Ländern, die autoritär geführt werden.

Einer neuen EU-Richtlinie über den Begriff des „Terroristen“ hat sich für eine (finale Fassung) extrem weite Definition entscheiden:

„Diese Richtlinie enthält eine Reihe schwerer Verbrechen wie Angriffe auf das Leben einer Person als vorsätzliche Handlungen, die als terroristische Straftaten qualifiziert werden können, wenn und soweit ein bestimmtes terroristisches Ziel verfolgt wird, zum Beispiel eine Bevölkerung ernsthaft einzuschüchtern oder unrechtmäßig eine Regierung oder internationale Organisation zu zwingen, eine Handlung durchzuführen oder zu unterlassen oder die grundlegenden politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen eines Landes oder einer internationalen Organisation ernsthaft zu destabilisieren oder zu zerstören. Die Bedrohung, solche vorsätzlichen Handlungen zu begehen, sollte auch als terroristische Straftat angesehen werden, wenn sie auf der Grundlage objektiver Umstände festgestellt wird, die mit einem solchen terroristischen Ziel begangen wurden. Im Gegensatz dazu gelten Handlungen, die zum Beispiel eine Regierung unter Druck setzen, ohne jedoch die Tatbestände der umfassenden Liste der schweren Verbrechen zu erfüllen, nicht als terroristische Straftaten im Sinne dieser Richtlinie.“

Damit ist im Grunde gesagt, dass jeder, der „einschüchtern“ will oder massive Kritik an den wirtschaftlichen oder sozialen Strukturen äußert, als Terrorist qualifiziert werden kann. Diese Interpretation könnte analog für die Klassifizierung von „Falschmeldungen“ angewandt werden.

Einen weiteren Hinweis kann die kürzlich von der Zeit-Stiftung für EU-Präsident Martin Schulz entworfenen „Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union“. Hier wird im Artikel 5 ausdrücklich darum gebeten, dass der Staat, wie in vielen autoriären Gesellschaften üblich, eine aktive Zensur ausübt. Entscheidend ist, dass es in Kombination von Absatz 4 und Absatz 2 des Artikels heißt, dass der Staat gemeinsam mit Google und Facebook bestimmte Meldungen aktiv verhindern soll:

(1) Jeder hat das Recht, in der digitalen Welt seine Meinung frei zu äußern. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Digitale Hetze, Mobbing sowie Aktivitäten, die geeignet sind, den Ruf oder die Unversehrtheit einer Person ernsthaft zu gefährden, sind zu verhindern.

(3) Ein pluraler öffentlicher Diskursraum ist sicherzustellen.

(4) Staatliche Stellen und die Betreiber von Informations- und Kommunikationsdiensten sind verpflichtet, für die Einhaltung von Abs. 1, 2 und 3 zu sorgen.

Markus Kompa hat sich mit den rechtlichen Problemen dieses Ansatzes in einer ausgesprochen lesenswerten Analyse auf Telepolis auseinandergesetzt und fragt: „Wer hat denn allgemein darüber zu befinden, was „Hetze“, „Mobbing“ oder „gefährdende Aktivitäten“ sein sollen? Wer hat im konkreten Fall zu überwachen und zu entscheiden, was im konkreten Fall erlaubt ist und was nicht? Und wie soll dieses „verhindern“ denn aussehen? Und wie soll eine Prävention in Einklang mit dem Zensurverbot gebracht werden?“
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„PIZZA – GATE“ – „Tilman Knechtel“

Marina AbramovicTony Podestas Kunst-Sammlung (abstossende Kinder-Bilder –„Spitzen-Funktionär“ der Demokraten)John Podesta – „James Alefantis“ – „COMET-Ping-Pong“ – „Hillary Clinton“ – „Barack Obama“ – „gehackte Podesta-E-mails“ – ab Minuten 15:40 „hanky-code“ – „Handkerchief Code“
ab Minuten 19:39Monika Petersen“ kam ums Leben (Organisation gegen Menschenhandel  und Kritikerin von H. Clinton und ihrer Stiftung) – „Andrew Breitbart“

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BEN SWANN #PIZZAGATE BEST REPORT YET BY #MSM – UPDATE !!! – CBS HAS PULLED THIS VIDEO

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SYMBOLE  für PÄDOPHILIE

File:FBI-pedophile-symbols-page1.jpg

zum vergrössernklicken

fbi-pedophile-symbols-page1

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http://www.focus.de/familie/babyausstattung/abstossendes-zeichen-mutter-entdeckt-symbol-auf-kinderspielzeug-die-bedeutung-ist-nicht-zu-ertragen_id_5357587.html

aus dem Text: …. Das Zeichen auf dem Truck für O’Kellys Tochter etwa, ein Doppelherz, steht für die Beziehung von einem Erwachsenen zu einem kleinen Mädchen.

Abstoßendes Zeichen
Mutter entdeckt Symbol auf Spielzeug – die Bedeutung ist nicht zu ertragen

Montag, 14.03.2016, 19:02

Spielzeug, Kinder

Screenshot Pädophile haben Zeichen, mit denen sie Kindermarkieren„.

Mit geheimen Zeichen auf Spielsachen können Pädophilemiteinanderkommunizieren. Per Zufall hat eine Mutter eines dieser Zeichen auf einem Plüschtruck ihrer Tochter entdeckt. Der Hersteller hat das Spielzeug inzwischen vom Markt genommen.

Auf einer MonsterTruckShow im US-Bundesstaat New York kaufte Nicole O’Kelly einen Plüschtruck für ihre zweijährige Tochter. Darauf war ein Symbol aufgedruckt, das sich als Zeichen für Pädophile herausstellen sollte. „Ich war sauer. Ich wollte alle informieren. Ich wollte Antworten“, erzählt O’Kelly dem amerikanischen TV-Sender „NBC“.

Die Antwort, die sie fand, ist erschreckend. Laut FBI dienen diese Zeichen zur Verständigung zwischen Leuten, die Kinder sexuellmissbrauchen sowie Leuten, die Kinderpornosproduzieren und vertreiben. Demnach gibt es eine Reihe von Logos und Symbolen, die sexuelleVorliebensignalisieren. Das Zeichen auf dem Truck für O’Kellys Tochter etwa, ein Doppelherz, steht für die Beziehung von einem Erwachsenen zu einem kleinen Mädchen.

Das Symbol markiert Kinder

Sieht ein Pädophiler ein Kind mit einem markiertenSpielzeug, zeigt es ihm an, dass das Kindmissbraucht werden kann. Oftmals bekommen Kinder diese Spielsachen von Pädophilen geschenkt. In diesem Fall dagegen wurden die Spielsachen massenweise produziert und auf einer Truck Show verkauft.

Feld Entertainment, das die Truck Show veranstaltet, auf der O’Kelly den Plüschtruck erstanden hat, hat das Spielzeug inzwischen vom Markt genommen. Gegenüber „NBC“ sagte ein Sprecher des Unternehmens: „Wir sind geschockt. Wir hatten keine Ahnung. Wir haben sofort reagiert.“ Jeder, der wolle, könne das Produkt zurückgeben und bekäme seine Kosten erstattet.

Im Video: Mitten in der Stadt: Diese geheime Botschaft können nur Kinder sehen

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SYMBOLELOGOsPedophile

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3560069/The-symbols-pedophiles-use-signal-sordid-sexual-preferences-social-media.html

Revealed: The symbols that pedophiles use to signal their sordid sexual preferences on social media

  • FBI discovered five symbols used by pedophiles to show what they want
  • There is one for boys, one for young boys, one for girls, one for ‚anything‘  

These are the symbolspedophiles use to signal their sordid sexualpreferences.

The seemingly innocuous pastel-colored scrawls feature butterflies, love hearts, and spirals.

But to FBI agents they signify something much darker.

One of the symbols, a blue spiraling triangle framed by another triangle, is known as the BoyLover logo. It is used by pedophiles who preferyoungboys.

Another is for pedophiles who prefer much younger boys. This symbol, known as the LittleBoyLover logo, is also a blue triangle spiral, but drawn in a child-like scrawl.

The so-called GirlLover logo is a heart inside a heart, indicated that the male or female pedophile prefers young girls.

Pedophiles who do not have a preference of gender use the ChildLover logo, which is a butterfly made up of love hearts.

Scroll down for video 

Boys: The FBI found five symbols pedophiles use to indicate their preferences. This symbol, a blue spiraling triangle framed by another triangle, is known as the BoyLover logo, used by adults who prefer young boys

Boys: The FBI found five symbolspedophiles use to indicate their preferences. This symbol, a blue spiraling triangle framed by another triangle, is known as the BoyLover logo, used by adults who prefer young boys

Younger boys: This symbol is for pedophiles who prefer much younger boys. Known as the LittleBoyLover logo, it is also a blue triangle spiral like the BoyLover logo, but it is drawn in a child-like scraw

Younger boys: This symbol is for pedophiles who prefer much younger boys. Known as the LittleBoyLover logo, it is also a blue triangle spiral like the BoyLover logo, but it is drawn in a child-like scraw

Girls: The so-called GirlLover logo is a heart inside a heart, indicated that the pedophile prefers young girls

Girls: The so-called GirlLover logo is a heart inside a heart, indicated that the pedophile prefers young girls

Finally, there is the Childlove Online Media Activism logo, which pedophiles use as a symbol to promote their ‚cause‘: that sexual relationships between adults and minors should be decriminalized.

The symbol – a triangle, a love heart and a circle merged into one – has been circulating social media, blogs and webcasts for years. It has even appeared on some children’s toys.

Investigators with the FBI’s Cyber Division Innocent Images National Initiative first discovered the code in 2007.

Compiling them into a PDF document, the agents sent them to law enforcement agencies around the country.

The document has since emerged publicly after it was published on WikiLeaks.

It includes pictures of the symbols etched into rings, formed into pendants, and imprinted on coins.

‚Pedophilia symbols on jewelry, coins, Web sites and other effects are indicative of advertisement methods used by child sexual predators to promote their cause,‘ the document reads.

‚Pedophile activists advocate for the social acceptance of sexual relationships between adults and children.

‚These organizations seek to decriminalize sexual relationships between adults and children and to legalize child pornography based on their belief that children have the ability to consent to sexual acts.

Any gender: Pedophiles who do not have a preference of gender use the ChildLover logo, which is a butterfly

Any gender:Pedophiles who do not have a preference of gender use the ChildLover logo, which is a butterfly

Pedophile promotion symbol: This is the Childlove Online Media Activism logo, which pedophiles use as a symbol to promote their 'cause': that sexual relationships between adults and minors should be decriminalized

Pedophile promotion symbol: This is the Childlove Online Media Activism logo, which pedophiles use as a symbol to promote their ‚cause‘: that sexual relationships between adults and minors should be decriminalized

‚Identical or similar jewelry and symbols as described in this intelligence bulletin should raise suspicion of possible pedophilia activity when found during searches.‘

The comprehensive account of the code has emerged a month after Monster Jam was forced to recall a line of toy trucks which featured symbols bearing a horrifying similarity.

Nicole O’Kelly, a mother in Syracuse, New York, bought the pink-and-black toy for her two-year-old daughter.

But her older daughter recognized the symbols, which appeared in an episode of Law & Order: Special Victims Unit, which tackled pedophilia.

Anna Potter, associate executive director of the Bivona Child Advocacy Center in Rochester, New York, told WHEC News: ‚When I see that heart inside the heart, it’s pedophile. It’s that underground culture that they use to communicate.‘

Feld Entertainment, which built the toy, recalled the item and issued a statement, insisting the firm was unaware of the meaning behind the symbols.

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#PIZZAGATE – BUSTED !!! – GREAT BRITAIN „YWCA“ PEDOPHILE SYMBOL AS THEIR LOGO – IN YOU FACE !

Our mission

The YWCA of Great Britain traces its origins to the 1850s, these days we are part of a global movement of 25 million women and girls, working in more than 120 countries to ensure that every women, young woman, and girl can know, claim and enjoy her human rights.

We believe that for every woman and girl to enjoy their human rights, we must ensure that the leadership of women and girls is recognised and respected from villages, to parliaments, and in the halls of the United Nations.

We’re currently rebuilding our website, so if you’d like to stay in touch, please feel welcome to leave your details so we can stay in touch, or to head over to facebook or twitter.

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„MARINA ABRAMOVIC“ –  „SPIRIT COOKING“

 

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PizzaGate is Real 

youtube-channel  „Reality Calls“ – I’ve effectively been banned from YouTube until April 1st.

„Tony Podestas“ House – Artist Collected“ by „T. Podesta“  – Kinder mit „roten Schuhen“ –  ab 5:20 Minutenwhy the red shoes? – ab 6:00 Minuten „Ping Pong-Party“ – „H. Clinton“ –  „Pizza for the Party“ –  „M. Abramovic“ 70 Jahre?ab 13:00 Minuten Joe Biden“???

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Pädophilie – „Joe Biden“

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RealityCalls

PizzaGate – „Spirit Cooking“  – „Cannibalism“

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#Pizzagate Has Now Expanded To #IceCreamGate – Invloves Biggest Company You’ve Never heard UNILEVER

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„Pizza-Gate“ Die Codes der Pädos im „Dark-Net“

„Code-Wörter“

„Bit-Coin“ „Bit-Coin-Adresse“

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(<Its time to make the people pay who abuse children>)

Edgar Maddison Welch
ab 16:00 Minuten Podesta brothers – „Madeleine McCann“„Sir“ Clement Freud
Marina Abramovic
ab Minuten 23:19 „Clinton-Foundation“ tied to „child-trafficker“ „Laura Silsby“
for child-trafficking Portugal is primarily considered as a: origin country, transit country, destination country, internal/domestic country
the church is involved
„eyes wide shut“
blackmail people

„Chateaux des Amerois“Mother of Darkness Castle

Carine Hutsebaut     – „Child-Hunters“

 

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PizzaGate: 100’s of CHILDREN MISSING IN VIRGINIA

Majestic Ape

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„MARINA ABRAMOVIC“ –  „SPIRIT COOKING“

Occult „Spirit Cooking“ email reveals Podesta’s „diabolical values“

 

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aus dem Text: Roman Polanski, Woody Allen, Bernardo Bertolucci – immer mehr ?Großmeister? des Kinos geraten unter Missbrauchverdacht. …(<oder wie erkläre ich es meinem Kind – „wirleben in einer Welt des Miss-Brauchs“???!!!>)

https://www.welt.de/kultur/kino/article160205922/In-den-groessten-Sexszenen-des-Kinos-steckt-Gewalt.html

Kino

Missbrauch In den größten Sexszenen des Kinos steckt Gewalt

Was Sie schon immer über Filmsex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten: Charlotte Rampling und Woody Allen 1980 am Set von „Stardust Memories“
Was Sie schon immer über Filmsex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten: Charlotte Rampling und Woody Allen 1980 am Set von „Stardust Memories“

Quelle: Brian Hamill/Getty Images

Roman Polanski, Woody Allen, Bernardo Bertolucci – immer mehr Großmeister des Kinos geraten unter Missbrauchverdacht. Müssen wir die Filmgeschichte neu schreiben? Ein Blick hinter die Kulissen.

Ein Mann, eine Frau, eine leere Wohnung. Er geht auf die fünfzig zu und ist ausgebrannt vom Leben. Sie ist von den Dämonen fasziniert, die in ihm toben, also kommt sie immer wieder, obwohl sie weiß, dass er ihr nicht guttut. „Nimm die Butter aus dem Kühlschrank mit“, sagt er, als sie wieder einmal zu ihm kommt, sie knallt sie ihm vor die Füße und sagt, es mache sie verrückt, wie sicher er sich ihrer sei.

Keine Minute später dreht er sie auf den Bauch, zieht ihr die Jeans herunter, schmiert ihr die Butter aus dem Kühlschrank zwischen die Beine und vergewaltigt sie anal, und während er es tut, verlangt er von ihr, ihm nachzusprechen: „Sag: Heilige Familie. Kirche der guten Bürger. Die Kinder werden gefoltert, bis sie das erste Mal lügen“, und so weiter, es dauert nicht sehr und doch unendlich lange.

Als 1972 Bernardo Bertoluccis „Der letzte Tango in Paris“ in die Kinos kam, tobten weltweit die Kulturschützer, die Feuilletonisten dagegen waren begeistert von der verstörenden Intensität von Marlon Brando und Maria Schneider, bis heute gilt der Film als Meisterwerk, das furchtlos in die Abgründe der menschlichen Seele blickt. Pauline Kael, die damals wichtigste Kritikerin der Welt, schrieb, der „Letzte Tango“ sei ein Film, „über den die Menschen sprechen werden, solange es Filme gibt“, der „stärkste erotische Film, der je gedreht wurde, möglicherweise der befreiendste Film, der je gedreht wurde“.

Was, wenn Barbarei gleichzeitig Kultur ist?

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Mittlerweile sieht man das anders – und vor allem in der ikonischsten Szene des Films, der „Butter-Szene“, wie sie bei Kennern heißt, das Dokument einer Gewalttat. Das liegt an Bertolucci selbst. 2013 hat er in der Pariser Cinémathèque Française, bei einem dieser Werkstattgespräche vor Publikum, in denen Legenden der Filmgeschichte die besten Anekdoten aus ihrem Leben zum Besten geben, erzählt, wie es zur Butter-Szene kam. Er hatte mit Marlon Brando gefrühstückt, berichtete er, „da war eine Baguette, da war Butter, und ohne dass wir etwas sagen mussten, war uns klar, was wir wollten“. Maria Schneider sollte nichts davon wissen: „Wir hatten beschlossen, nichts zu Maria zu sagen, um ihre eigene Reaktion zu bekommen, nicht die einer Schauspielerin, sondern die einer jungen Frau.“

Entsetzen über Missbrauchs-Szene in Bertolucci-Film

Der Film „Der letzte Tango in Paris“ von Starregisseur Bertoluccis sorgt für einen Eklat. Denn die damals 19-jährige Maria Schneider hat nicht gewusst, dass Marlon Brando ihre Sexszene abwandelte.

Quelle: Die Welt

Das ist ihnen gelungen. Schneider weint, schreit, wehrt sich in der Szene, mit allen Anzeichen einer Frau, die gerade vergewaltigt wird, auch wenn bei den Dreharbeiten nichts anderes in sie eindrang als die willkürliche Grausamkeit der Männer, denen sie sich überlassen hatte. Wenn man weiß, wie die Szene entstanden ist, wird man sie nie wieder anders sehen können als einen scheußlichen Übergriff auf eine Neunzehnjährige, die ein Leben lang traumatisiert blieb.

„Es ist niemals ein Dokument der Kultur, ohne zugleich ein solches der Barbarei zu sein“, heißt es in den „Geschichtsphilosophischen Thesen“ Walter Benjamins. Doch was, wenn ein Dokument der Barbarei eben gleichzeitig eines der Kultur ist?

Wie geht man damit um?

Für die Nachgeborenen scheint der Fall klar. Wir sollten aufhören, den „Letzten Tango“ als Klassiker zu betrachten, hieß es in einem wütenden Text, als sich vor einigen Tagen das Video mit Bertoluccis drei Jahre alten Anekdoten über seine Art der Schauspielerführung plötzlich im Internet viral auszubreiten begann. Der Schauspieler Chris Evans twitterte, man hätte Bertolucci und Brando ins Gefängnis werfen sollen, und selbstverständlich wurde auch eine Internetpetition aufgelegt, in der gefordert wird, bei der nächsten Oscar-Zeremonie sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verdammen.

Bloß Bertolucci selbst verstand die weltweite Empörung nicht. Alles ein Missverständnis, gab er in einem Statement durch, selbstverständlich habe Maria Schneider gewusst, dass sie in einer Vergewaltigungsszene mitspielen sollte, „sie hat ja das Drehbuch gelesen, in dem alles stand. Das einzige neue Element war die Idee mit der Butter.“ Außerdem machte er sich über die Leute lustig, die offensichtlich nicht verstünden, dass Sex in Filmen fast immer simuliert statt echt ist – so wie keiner wirklich stirbt, wenn John Wayne jemanden erschießt.

Doch vermutlich wird sich die Frage, wie man mit Filmen wie dem „Letzten Tango“ umgehen soll, so schnell nicht mehr legen, wenn die Aufregung erst einmal abgeklungen ist. Ein verlässliches Indiz dafür ist, dass sofort wieder an alle möglichen anderen Scheußlichkeiten der Kinogeschichte erinnert wurde. Hat nicht Tippi Hedren in ihren gerade erschienenen Memoiren ausführlich berichtet, wie Alfred Hitchcock ihr sexuell nachstellte und ihre Karriere ruinierte, nachdem ihm klar geworden war, dass er bei ihr keine Chance hatte?

Vorstellungen, Verhandlungen, Verträge

Hat das Oberste Gericht in Warschau nicht gerade endgültig das Auslieferungsbegehren der amerikanischen Justiz gegen Roman Polanski abgeschmettert, dem sie vorwirft, 1977 im Haus von Jack Nicholson eine 13-Jährige vergewaltigt zu haben? Und dann ist da natürlich Woody Allen, der Mann, an dessen Ruf immer hängen bleiben wird, dass er seine Adoptivtochter Dylan missbraucht haben soll.

Schau mir in die Augen, Kleines: Bernardo Bertolucci gibt Liv Tyler 1996 beim Dreh von „Stealing Beauty“ Regieanweisungen
Bernardo Bertolucci und Liv Tyler bei den Dreharbeiten von „Stealing Beauty“

Quelle: Mondadori Portfolio/Getty Images

Wie man an den Namen der Protagonisten ablesen kann, gehören all diese Geschichten einer mittlerweile versunkenen Epoche an. In der Branche herrscht zwar immer noch Sexismus, aber der hat eher mit Diskriminierung älterer Schauspielerinnen, anspruchslosen Rollen für Frauen, schlechteren Honoraren und dergleichen mehr zu tun als mit offener sexueller Belästigung. Ein Verhalten wie das von Bertolucci oder Hitchcock wäre heutzutage kaum noch möglich, schon deswegen, weil alles, was mit der Darstellung von Sex zu tun hat, penibel geregelt wird.

Umfangreiche Verträge legen fest, worauf man sich in zähen Verhandlungen geeinigt hat, welche Praktiken gespielt und welche Körperpartien gezeigt werden, und wenn eine Schauspielerin sich mit ihrer eigenen Nacktheit nicht wohlfühlt, bekommt sie ein Körper-Double. Längst wird Sex so generalstabsmäßig geplant wie Kriegsszenen, und die Vorstellung, dass es dabei unmittelbar, spontan und improvisiert zugehen soll, würde Regisseure und Produzenten vermutlich eher verstören als verlocken.

Pyramiden der Filmgeschichte

Natürlich gibt es Ausnahmen, die bezeichnenderweise vor allem im europäischen Autorenkino stattfinden, wo schwierige Künstlerpersönlichkeiten immer noch mehr zählen als vertraglich festgelegte Codes of Conduct. So ist Lars von Trier berüchtigt dafür, seine Schauspielerinnen bis zum Zusammenbruch zu quälen, wie man durch die Erzählungen Björks oder Charlotte Gainsbourgs weiß. Und Léa Seydoux und Adèle Exarchopoulos haben berichtet, wie sie bei den Dreharbeiten von „Blau ist eine warme Farbe“ von ihrem Regisseur Abdellatif Kechiche getriezt wurden – für eine einzige Bettszene mussten die beiden zehn Tage lang drehen, bis zur völligen Erschöpfung und Verzweiflung. Auch wenn Kechiche versicherte, das alles habe nur seiner Kunst gedient, ahnte man, dass da auch andere Motive im Spiel gewesen sein könnten.

Von solchen Beispielen abgesehen, geht es auf den Sets in der Regel professionell zu – wie auch sonst in der Arbeitswelt, in der man sich ja auch schnell eine Abmahnung einhandelt, sobald man die Grenzen des Zumutbaren und Schicklichen überschreitet. Für Schauspielerinnen ist das ein Segen. Es muss eine veritable Hölle gewesen sein, heiligen Monstern wie Roman Polanski ausgesetzt zu sein, der Faye Dunaway bei den Dreharbeiten von „Chinatown“ nicht einmal erlauben wollte, aufs Klo zu gehen (Dunaway soll daraufhin in einen Becher gepinkelt und Polanski mit ihm beworfen haben, was sie allerdings bestreitet). Oder Henri-Georges Clouzot, der Brigitte Bardot zuerst betrunken machte und dann schlug, bis sie so hysterisch war, wie er es sich gewünscht hatte. Oder eben Bernardo Bertolucci und Marlon Brando.

Kann also gut sein, dass man in ein paar Jahren Filme wie den „Letzten Tango“ oder Hitchcocks „Vögel“ eher als Dokumentarfilme wahrnimmt statt als fiktive Geschichten: So also hat es ausgesehen, als zu den Hochzeiten des Kinos die allerbesten Regisseure die Frauen, mit denen sie arbeiteten, wie Dreck behandelten. Andererseits: Zu den Pyramiden pilgern wir auch noch, ohne derer zu gedenken, die sie errichtet haben. Die Werke bleiben: Das ist das Barbarische an der Kultur.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/15/sichern-sie-sich-die-zukunft-der-deutschen-wirtschafts-nachrichten/

Facebook blockiert die DWN: Bitte unterstützen Sie uns!

In der Nacht zum Mittwoch wurden die Deutschen Wirtschafts Nachrichten von Facebook geblockt. Wir wissen nicht warum. Bitte unterstützen Sie die Unabhängigkeit der DWN mit einem Abonnement.

Facebook blockiert die DWN. Screenshot: 14.12.2016

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Die Zeitung der Zukunft? (Foto: dpa)

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Wie notwendig die Maßnahme ist, zeigt eine Willkür-Aktion von Facebook: Die DWN wurden in der Nacht zum Mittwoch von dem US-Netzwerk blockiert. Wir können keine Artikel mehr auf Facebook posten – es erscheint die Mitteilung:

„Der Inhalt, den du teilen willst, enthält einen Link, der von unserem Sicherheitssystem als unsicher eingestuft wird:
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Facebook lässt seine Inhalte in Deutschland im Auftrag der Bundesregierung durch Bertelsmann kontrollieren. Wir wurden von der Blockade nicht informiert.

Aber wir sind nicht überrascht – und haben im Grund auch kein Problem damit: Es ist das Recht von Facebook, den Vorgaben der Bundesregierung oder von wem auch immer zu folgen – die Seite ist privat und kann daher ausschließen, wen sie will.

Womit wir allerdings ein Problem haben: Facebook zerstört in rasantem Tempo die wirtschaftliche Grundlage von kritischen und unabhängigen Medien: US-Plattformen wie Facebook und Google haben das klassische Werbemodell weitgehend außer Kraft gesetzt. gemacht. Das hat mehrere Gründe:

Die US-Konzerne schöpfen schon jetzt den größten Teil des Wachstums in der Online-Werbung ab. Facebook und Google kennen keine Trennung von Werbung und redaktionellen Inhalten. Aufgrund ihres undurchschaubaren Systems von „Algorithmen“ sind sie in der Lage, ihre Leser hemmungslos zu manipulieren und sich vielen kommerziellen und politischen Interessenten als „Werbeplattform“ anzubieten. Das kommt vielen Unternehmen zugute: Sie können ihre Werbebotschaften in scheinbar unverdächtige Postings verstecken oder sich bei Google in den Suchergebnissen nach oben manipulieren. Davon machen nach Informationen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten auch die öffentlich-rechtlichen Sender massiv Gebrauch. In der Praxis heißt das: Rundfunk-Gebühren aus Deutschland gehen an US-Konzerne, damit die öffentlich-rechtlichen Medien in den Suchergebnissen vor den unabhängigen Medien stehen.

Ein weiterer Trend besteht darin, dass gekaufte Medien den rein journalistischen Medien direkt Konkurrenz machen. So ist die Werbeagentur WPP beim US-Magazin Vice eingestiegen. Dadurch hat die WPP die Möglichkeit, ihre Werbekunden auf ihr eigenes „Produkt“ umzuleiten. WPP wiederum ist die Muttergesellschaft der Werbeagentur Scholz & Friends – die Agentur ist in den vergangenen Tagen in Verruf geraten, weil einer ihrer Mitarbeiter kritische Websites wie jene von Henryk Broder oder Roland Tichy denunziert hat. Broder hat dem Vernehmen nach erhebliche Anzeigenumsätze verloren.

Zu den öffentlich-rechtlichen Sendern werden wir an dieser Stelle in den kommenden Tagen noch konkret zu sprechen kommen, weil wir einen besonders krassen Fall einer Fälschung entdeckt haben, die gezielt zur Denunziation der DWN eingesetzt wurde. Wir haben rechtliche Schritte gegen den Sender eingeleitet. Es ist für uns nicht hinnehmbar, dass mit Gebühren ausgestattete Sender das Geld der Beitragszahler verwenden dürfen, um freie Medien mit plump fabrizierten Beiträgen zu bekämpfen. Sie werden staunen, wie dreist ein Sender gegen uns agitiert hat!

Das Geschäftsmodell vieler Alternativ-Medien kommt für die DWN nicht in Frage: Sie finanzieren sich, indem sie Texte als verkaufsfördernde Maßnahmen für Bücher, Magazine, Events oder politischen Aktivismus verkaufen. Auch viele NGOs machen scheinbar journalistische Angebote, um darüber ihr Kerngeschäft – politische Kampagnen – zu fördern.

Twitter, Facebook und Google bieten allen möglichen Interessensgruppen zahlreiche Möglichkeiten der Desinformation und der Manipulation: Geheimdienste, Lobbyisten, Parteien, Unternehmen, Verbände, Staaten und Spekulanten betreiben Accounts, die scheinbar informieren, tatsächlich jedoch der blanken Manipulation dienen. Auch dieses Modell zerstört das klassische Werbemodell, weil es für ein Unternehmen heute leicht möglich ist, über einen scheinbar „journalistischen“ Kanal das Feld für kommerzielle Interessen zu bereiten.

Diese Entwicklung hat zu einem dramatischen Rückgang der Online-Werbung bei allen kritisch-journalistischen Produkten geführt. Es ist für den Werbetreibenden billiger und effizienter, sein Publikum über verdeckte Kanäle anzusprechen.

Diese Möglichkeit hat bei vielen Unternehmen dazu geführt, ihren Druck auf die redaktionelle Berichterstattung der klassischen Medien zu erhöhen: Als die DWN vor einigen Jahren einmal kritisch über die verstaatlichte Commerzbank schrieben, hat die Bank uns am nächsten Tag die Werbung gestrichen. Der Verlust für die DWN über mehrere Jahre ist erheblich und geht in die hunderttausende Euro. Der Schaden kann in solchen Fällen natürlich nicht eingeklagt werden, weil sich die Schädiger in solchen Fällen stets hinter scheinbar formalen Argumenten verstecken können. Auch in jüngster Zeit müssen wir beobachten, dass anonyme Denunzianten bei DWN-Werbekunden anrufen und sie auffordern, nicht auf den DWN zu werben. Wir können uns gegen solch üble Praktiken nicht wehren. Wir haben erhebliche Verluste hinnehmen müssen.

Ein weiteres Werbeformat steht den DWN und anderen alternativen Medien nicht offen: Viele Bundesministerien, öffentliche Stellen und Parteien verwenden Steuergelder, um Werbung zu schalten. Eine öffentliche, transparente Ausschreibung findet dabei nicht statt. Es ist für ein kritisches Medium wie die DWN so gut wie unmöglich, an solche Etats zu kommen. Auch hier gibt es keinen Weg, eine leistungsgerechte und marktkonforme Verwendung der Steuergelder durchzusetzen: Staatliche Stellen reagieren in der Regel mit totaler Gesprächsverweigerung – von Buchungen ganz zu schweigen.

Hinzu kommt ein ganz neuer Trend: Kritische Internet-Medien laufen in Zukunft Gefahr, über eine neue EU-Richtlinie „reguliert“ zu werden. Die Bundesregierung hat sogenannten „Falschmeldungen“ den Kampf angesagt. Es ist durchaus vorstellbar, dass eine Regierung in Zukunft kritische Berichterstattung als „Terrorismus“ einstuft. Eine entsprechende Befürchtung ist mittlerweile nicht mehr von der Hand zu weisen, wie die Kritik an der neuen Richtlinie von Menschenrechtsorganisationen zeigt.

All diese Umstände stellen die Medien – und es betrifft beileibe nicht nur die DWN – vor die zentrale Frage: Gibt es eine Nachfrage für unser Angebot? Wir richten diese Frage ganz offen an Sie, liebe Leserinnen und Leser: Sie sind die einzigen, die wirklich ein Interesse an einer gedeihlichen Zukunft der DWN haben – und zwar ausdrücklich als Medium, das kritisch und völlig unabhängig berichtet. Vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Präsenz von PR, Spin-Doktorei und Desinfomation ist die kritische und unabhängige Berichterstattung noch aufwändiger geworden: Alle wichtigen Dokumente im Finanzsektor sind auf Englisch. Die meisten EU-Papiere sind im EU-Englisch. Über den Syrien-Krieg kann man nur berichten, wenn man arabische und türkische Quellen im Original lesen kann. Für eine fundierte Europa-Berichterstattung muss man 27 Sprachen beherrschen – und nicht nur das: Man muss ein Team vorhalten, das mit dem politischen und kulturellen Kontext dieser Länder vertraut ist, um richtig einordnen zu können, was die sprachlichen Botschaften faktisch bedeuten.

Diese Kosten entstehen meist in Bereichen, für die es weder Werbung noch politische Unterstützung gibt: Wer will schon Artikel über Geopolitik, Zentralbanken, Rohstoffe, Krieg, Korruption, Täuschung und Manipulation finanzieren? Kerngeschäft der DWN sind genau diese Themen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik. Wir bearbeiten keine belanglosen Themen, bei denen mal gelegentlich unauffällig etwas Schleichwerbung unterbringen kann.

Wir wollen an dieser Stelle ganz offen sein: Nur Sie, liebe Leserinnen und Leser, können die Zukunft der DWN sichern. Es ist eine Art publizistisches Referendum, dem wir uns unterziehen: Wir fragen Sie, ob Ihnen die DWN 7,99€ im Monat wert sind. Das Ergebnis ist offen. Es liegt in der Natur der Marktwirtschaft, dass es nicht in unserem Ermessen steht, das Ergebnis dieses Referendums zu akzeptieren oder nicht. Finden sich nicht genug Abonnenten, dann gibt es eben auch keinen Markt für die DWN. Halten jedoch ausreichend Leser die DWN für eine wichtige Stimme in Deutschland, versetzen Sie uns mit Ihrem Abo in die Lage, diese Stimme kraftvoll zu erheben. Eine Demokratie braucht freie und unbestechliche Medien. Um nichts weniger geht es.

Wir bitten Sie sehr herzlich um Ihre Unterstützung.

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