Gerhard Wisnewski – „Verheimlicht – vertuscht – vergessen“ – ?“Das Deutsche Staats-Gebiet“? – „Flüchtlings-Situation“ / „FRÖSI“ – Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) / „Russland-Syrien“ – „Kurden“ – „Türkei“ – „Aleppo“ – „Terror“ – „Carla del Ponte“ /“Willy Wimmer“ – „Münchner Sicherheits-Konferenz“ / „Deutschland“ – „Kinder-Soldaten“

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Verheimlicht – vertuscht – vergessen: die Angst vor einem kritischen Bestseller

13. Februar 2016  Gerhard Wisnewski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Es ist bekannt, daß „verheimlicht – vertuscht – vergessen“ eine der wenigen Quellen für alternative und schonungslos wahrheitsorientierte Recherchen ist, die sich nie vom Mainstream hat korrumpieren lassen oder sich an diesen angebiedert hat. Als jährliche Buchreihe ist es seit nunmehr fast zehn Jahren für viele unverzichtbar geworden, um ein korrigiertes Weltbild zu gewinnen und die Ereignisse des letzten Jahres besser einzuordnen, ohne daß hier der Anspruch auf die letzte Wahrheit erhoben werden kann.

(< „BRD“ – „Einigungs-Vertrag“  – „Der Deutsche Staat wurde aufgelöst“ – „Artikel 23″ –Definition des „Deutschen Staats-Gebiets“ wurde aus dem „Grund-Gesetz“ entfernt  Staats-Gebiet ist nicht mehr rechts-wirksam definiert“ – „Recht wird zu Gewohnheits-Recht“ – „Staats-Anwälte sind Weisungs-gebunden“ (Justiz- Ministerium der Länder) >)

ersetzt am 17 April 2016

Bestsellerautor Gerhard Wisnewski staunte nicht schlecht, als er seine aktuellste Ausgabe nach zehnjähriger guter Zusammenarbeit plötzlich nicht bei seinem Verlag publizieren konnte.  Der Verlag hatte die Entstehung des Buches die ganze Zeit begleitet und war über den Inhalt jederzeit im Bilde. Kurz vor Fertigstellung erklärte er aber, das Buch nicht drucken und sogar alle Bücher Wisnewskis aus dem Programm nehmen zu wollen. Gesprächsangebote des Autors führten zu nichts.

Ein Rechtsstreit Mitte Dezember 2015 führte dann zur einvernehmlichen Trennung von Autor und Verlag. Stein des Anstoßes war wohl, daß Wisnewski sich im neuen Buch zur Flüchtlingskrise äußerte. Ein absolutes „No Go“ für einen Verlag, welcher mit großen Auflagen weiterhin im Geschäft bleiben will, politisch korrekt, versteht sich.

Dieses Gebaren hat man in jüngster Zeit auch bei anderen Autoren erlebt. Sie werden abgeschoben, ihre Bücher fliegen restlos aus dem Programm. Nach Akif Pirinçci, von Springers BZ »die Ekel-Feder« getauft, traf es Matthias Matussek. Der setzte nach den (jüngsten) Pariser Terroranschlägen ein politisch inkorrektes Smiley unter seinen Facebook-Kommentar. Schon traf ihn der rasende Zorn unserer Meinungs-Blockwarte.

Matussek flog erst aus der Redaktionskonferenz der Welt – danach schossen ihn gleich die ganze Springer-Welt und der MedienMainstream in den Orbit. So etwas genügte Ende 2015 bereits, um kaltgestellt zu werden. Wer im hohen Bogen aus seinem Verlag fliegt, gilt in der Branche als Aussätziger. Das kommt einem Berufsverbot gleich.

Für die Veröffentlichung von „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2016“ ist kurzerhand der KOPP Verlag eingesprungen, welcher sich bereits über die Einnahmen freut, welche nun dem ehemaligen Verlag Knaur/Droemer entgehen.

Inhalte aus dem Buch:

  • ob wir wirklich einen Fachkräftemangel haben
  • die wahren Hintergründe der Flüchtlingskrise
  • wie die Migrationswaffe in Stellung gebracht wurde
  • wie Deutschlands und Europas Bevölkerung ausgetauscht werden soll
  • warum die UNO Vertriebene für ihre Migrationspolitik braucht
  • und vieles andere mehr

Website:
www.wisnewski.de

Kontakt:
Gerhard Wisnewski
Journalist Schriftsteller TV-Autor
Postfach 140624
D-80456 München
Fon&Fax +49(0)3212 1176472

Publikationen:
Gerhard Wisnewski, 2016 Das andere Jahrbuch. verheimlicht – vertuscht – vergessen: Was 2015 nicht in der Zeitung stand
Gerhard Wisnewski, 2016 Das Jahrbuch des Verbrechens. ungeklärt unheimlich unfaßbar. Die spektakulärsten Kriminalfälle 2015
Gerhard Wisnewski, Die Wahrheit über das Attentat auf Charlie Hebdo. Gründungsakt eines totalitären Europa
Gerhard Wisnewski, Drahtzieher der Macht: Die Bilderberger-Verschwörung der Spitzen von Wirtschaft, Politik und Medien
Gerhard Wisnewski, The Bilderbergers – Puppet-Masters of Power? An Investigation into Claims of Conspiracy at the Heart of Politics, Business and the Media
Gerhard Wisnewski, Operation 9/11: Der Wahrheit auf der Spur
Gerhard Wisnewski, Verschlußsache Terror: Wer die Welt mit Angst regiert
https://i2.wp.com/medienfrage.de/wp-content/uploads/sites/73/2014/12/Gerhard-Wisnewski-e1423589767566.jpg

Weitere Sendungen mit Gerhard Wisnewski:

Migrationswaffe und Einschüchterungsversuche durch die Politik
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1888-migrationswaffe-und-einschuechterungsversuche-durch-die-politik

Staatsterrorismus & das Attentat auf Charlie Hebdo: der Gründungsakt eines totalitären Europas
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1445-staatsterrorismus-das-attentat-auf-charlie-hebdo-der-gruendungsakt-eines-totalitaeren-europas

Drahtzieher der Macht: Die Bilderbergerverschwörung
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1169-drahtzieher-der-macht-die-bilderbergerverschwoerung

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http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6534&id=7697&autoplay=true

Merkels rote Revolution von oben 12.02.2016


Angela Merkels teure Politik macht dem deutschen Volk schon längst zu schaffen. Wie kann eine einzige „Menschin“ so viel Volksvermögen verschleudern, jährlich zig Milliarden!? Wir berichteten schon in verschiedensten Sendungen darüber. Während alle unter dem buchstäblichen Ausverkauf Deutschlands leiden, sich viele verwundern und doch kaum jemand verstehen kann, was da eigentlich abgeht, brachte eine Leser-zuschrift im Spiegel eine interessante Entdeckung an die Öffentlichkeit. P. Miehlke verwies darin auf ein zufällig wiederentdecktes Gedicht von Angela Merkel, das im September 1967 in der berühmten DDR-Kinderzeitschrift „FRÖSI“ abgedruckt wurde. „FRÖSI“ war eine Zeitschrift des Kommunistischen Jugendverbandes, dem Angela Merkel mit ihren damals erst 13 Jahren angehörte. Als Ers-tes beachte man die Ähnlichkeit von Merkels Jugendgesicht, Uniformierung, mit rechter Hand auf Stuhllehne und Haarschnitt mit dem Gesicht der Karikatur. Dann beachte man das exakt zum Gedicht passende Titelbild. Ein blondes Mädchen in Führeruniform auf einem Führersessel. Sie erhebt die linke Faust der Revolution. Zu den beigelegten Bildern jenes Monats gehörten »Lenin in Rasliw« und »Sturm auf den Winterpa-last«. Jene denkwürdige Ausgabe war vom ersten Satz der Titelseite an der langatmigen Revolution durch die Jugend geweiht. “Hurra, es lebe die Revolution. Jetzt regieren wir!“, lesen wir dort in den obersten vier Zeilen zum Titelbild. Und genau dieser entschlossenen Vision gab dann das Gedicht der damals noch kleinen Angela die Power. Es muss auf die FRÖSI Redaktion solch einen Eindruck gemacht haben, dass sie es gleichsam zusammengefasst als symbolisches Titelbild verewigten. Das Gedicht Angela Merkels war ihrem Idol Ernst Thälmann gewidmet. Thälmann wurde 1944 wegen Hochverrats am deutschen Volk zum To-de verurteilt und hingerichtet. Ungeachtet dessen wurde dieser schwerstkriminelle Putschist von Angela Merkel und dem Kommunistischen Ju-gendverband, dem sie angehörte, wie ein Gott oder Messias verehrt. Ans Licht kam Merkels Gedicht durch eine Leserzuschrift im SPIEGEL, die lautete: Zeitschrift „FRÖSI“, Kommunistischer Jugendverband, September 1967 (wiederentdeckt von P. Miehlke im Magazin „Eulenspiegel“ 4/12) Ein wahrlich bemerkenswertes, weil vielsagendes und wahr gewordenes Gedicht. Hören wir es uns nun aber an: »Revolution von oben« Ernst Thälmann, schreite du voran, ich lieb‚ den Sozialismus, drum steh ich hier nun meinen Mann, weil Revanchismus weg muss. Schon lange will das rote Heer den Feind eliminieren. Ich brauch‘ hierfür kein Schießgewehr – ich werd‘ ihn infiltrieren! Ich werde Chef der BRD, – der Klassenfeind wird’s hassen! – und folg‚ dem Plan der SED, sie pleitegehn zu lassen!“ Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner) veröffentlicht in der Zeitschrift „FRÖSI„, Sept. 1967 Wenn das natürlich so ist, dann wäre damit ans Licht gekommen, dass Merkel einem gezielten Verschwörungsplan folgt. Die Kritik an ihrer Plei-te-Politik dürfte dann nicht mehr als bloße Verschwörungstheorie abgetan werden. Hier könnte man nur noch von einer umgesetzten Verschwö-rung im Großformat sprechen. Denn immerhin kostet die Politik von Angela Merkel den deutschen Steuerzahler jährlich 2-stellige Milliardenbe-träge. Helfen Sie mit, der Wahrheit Gehör zu verschaffen. Senden Sie Ihre Klagen weiterhin an Klagemauer-TV und vergessen Sie nicht, die handfes-ten Belege als Quelle mitzuliefern. Besten Dank!

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http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6534&id=7698

Realitätsverzerrungen der westlichen Leitmedien am Beispiel von Aleppo in Syrien 12.02.2016

Am Montag dieser Woche verurteilte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die russischen Luftangriffe im Raum Aleppo. Merkel wörtlich: „Wir sind […] nicht nur erschreckt, sondern auch entsetzt, was an menschlichem Leid für Zehntausende Menschen durch Bombenangriffe entstanden ist, vorrangig von russischer Seite“. – Merkels Urteil ging dabei Hand in Hand mit gleichlautenden Meldungen der westlichen Medien. Es gebe aber bislang „keine glaubwürdigen Beweise“ für getötete Zivilisten, kommentierte am Dienstag Dmitri Peskow, der Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, diese massiven Anschuldigungen. Es habe bereits eine Unmenge von Meldungen über angebliche zivile Opfer gegeben, doch sei kein einziger vertrauenswürdiger Beweis präsentiert worden. Die russische Luftwaffe fliege seit Ende September auf Bitte der Regierung in Damaskus präzise Angriffe gegen Stellungen der Terrorgruppen Daesh („Islamischer Staat“, IS) und al-Nusra-Front, die in den vergangenen Jahren weite Teile des Landes unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Nach Angaben des russischen Militärs werden aufgeklärte Ziele nur dann angegriffen, wenn keine Gefahr für die Zivilbevölkerung bestehe. – Soweit die Gegenstimme aus Russland. Die westlichen Leitmedien übernahmen des Weiteren eine Meldung der Nachrichtenagentur Reuters über Aleppo, die dann in der Presse und den TV-Nachrichten gleichlautend verbreitet wurde. Diese lautete wörtlich „Russische und syrische Streitkräfte haben ihre Kampagne gegen die von Rebellen gehaltenen Gebiete rund um Aleppo intensiviert, wo sich noch 350.000 Menschen befinden, und die Stadt, Syriens größte vor dem Krieg, könnte bald fallen.“ Interessant ist hierbei die Wortwahl: Die Stadt Aleppo könnte bald fallen. Denn seit längerer Zeit befindet sich die Stadt in der Hand extrem gewalttätiger und menschenverachtender islamistischer Extremisten. Dies löste unsägliches Leid und Flüchtlingsströme aus. Aus Sicht der bis aufs Blut notleidenden syrischen Bevölkerung sollte daher die Reuters-Meldung trefflicher heißen: „Die Stadt Aleppo könnte bald von den Feinden befreit werden. Endlich können Hunderttausende Flüchtlinge wieder in ihre befreite Stadt zurückkehren und der Wiederaufbau kann beginnen.“ Westliche Medien berichten weiterhin: „Die Bomben Assads und Russlands haben Aleppo in eine Trümmerstadt verwandelt, viele Versorgungswege sind abgeschnitten.“ Doch waren es nachweislich die Terroristen der IS und al-Nusra, die bei ihren Angriffen Aleppo mit Bomben und Granaten in eine Trümmerstadt verwandelt haben. Ein syrischer Kommandant berichtet wörtlich: „Dank der Befreiung der Städte Nubul und al-Zahraa haben wir die Versorgungsrouten der Terroristen aus der Türkei abgeschnitten. Die Versorgung wurde komplett gestoppt. Die eingekreisten Terror-Milizen in Aleppo werden blockiert. Sie haben nur noch minimale Handlungsspielräume.“ Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow verwies angesichts der permanenten Anschuldigungen gegen Russland darauf, dass westliche Politiker geschwiegen hätten, als Terroristen vor zwei Jahren ihre „barbarische Offensive“ auf syrischem Boden durchführten. Peskow rief zu „mehr Aufmerksamkeit und mehr Verantwortlichkeit beim Nutzen diverser Darstellungen in der ohnehin fragilen Situation in Syrien“ auf. Doch wie kommen solch total widersprüchliche Darstellungen, um nicht zu sagen Realitätsverzerrungen, zustande? Hierzu ein aufschlussreiches Beispiel: Von den westlichen Medien wird häufig die sogenannte „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ zitiert. Wer ist diese „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ und wer ist Rami Abdel Rahman, der oft als Quelle genannt wird? Laut Recherchen des Nachrichtensenders Russia Today handle es sich nicht um eine glaubwürdige Organisation mit vielen Mitarbeitern, die über die Geschehnisse in Syrien vor Ort seriös recherchiert und berichtet, sondern um eine Einzelperson Der viel zitierte syrische Menschenrechtsexperte Rami Abdel Rahman sitze alleine in s.einer Zweizimmerwohnung in Coventry, England und nicht in Syrien. Er selber habe auf Anfrage von Russia Today gesagt: „Ich bin keine Medienorganisation. Ich arbeite von Zuhause aus, von meiner Privatwohnung.“ – Die fehlenden Beweise für die massiven Anschuldigungen, die durch die deutsche Kanzlerin und die westlichen Medien in alle Welt hinausgetragen werden, scheinen diesen Journalismusstil zu bestätigen.

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36755-syrien-fall-aleppos-ware-anfang/

RT Deutsch Analyse und Grafik des Tages: Entscheidungsschlacht um Aleppo

RT Deutsch Analyse und Grafik des Tages: Entscheidungsschlacht um Aleppo
Seit zehn Tagen führt die syrische Armee eine Großoffensive gegen zumeist dschihadistisch geprägte Rebellenformationen in und um Aleppo durch. Zuvor wurden sie von ihrer strategischen Versorgungsroute in die nördliche Türkei abgeschnitten. Mittels der Unterstützung durch die russische Luftwaffe stehen die Regierungstruppen mittlerweile kurz davor, die syrische Metropole Aleppo vollständig einzukesseln. Militäranalysten sprechen bereits vom „Stalingrad der syrischen Opposition“.

Von Ali Özkök

Seit Beginn der Offensive in Aleppo am 1. Februar wurden mehr als 500 Menschen getötet, vor allem Rebellen und Dschihadisten, teilte die FSA-nahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) mit.

Für eine lange Zeit war es den „Rebellen“ gelungen, die Truppen al-Assads aus der strategisch wichtigen Stadt Aleppo sukzessive zurückzugedrängen. Bis Oktober 2015 blieben dem Präsidenten nur noch einige Bezirke im Süden und Osten der Metropole, die er kontrollierte, und eine schmale Verbindungsstraße, die von der zentralsyrischen Stadt Hama nach Aleppo führte.

So sah der Frontverlauf in Nord-Aleppo noch am 9. Oktober 2015 aus:

Quelle: Twitter/ Peto Lucem
Quelle: Twitter/ Peto Lucem

Mit der Involvierung Russlands in Syrien sollte sich der Kriegsverlauf jedoch noch einmal zugunsten Assads wenden. Heute steht Aleppo, die wohl am härtesten umkämpfte Stadt des Landes und Festung der sogenannten „moderaten“ Rebellen, vor ihrer Einkesselung.

Dabei liegt die Initiative – zumindest gegenwärtig – bei Damaskus. Mit russischer Vorarbeit – die Luftwaffe der Föderation flog zwischen dem 1. und 4. Februar in den Provinzen Aleppo, Latakia, Homs, Hama und Deir ez-Zor 237 Kampfeinsätze – scheinen das Rebellenbündnis „Dschaisch il-Fatah“ und verschiedene FSA-Milizen nach ihrer Zurückdrängung in Latakia nun auch in Aleppo zurückgedrängt worden zu sein.

Die Schwäche der Rebellen in der Stadt Aleppo selbst ist auf das taktische Vorgehen Assads und Russlands gegen die wichtige Versorgungsroute der Rebellen zur türkischen Grenzstadt Kilis zurückzuführen. Mit einem Vorstoß und einem Entsatz der in den schiitischen Dörfern Nubil und Zehra eingeschlossenen Regierungstruppen in Nordwest-Aleppo wurde die wichtige Landstraße 214 unterbrochen, nachdem die Ortschaft Hardatnin am 1. Februar wieder eingenommen worden war.

RT Deutsch stellt zur Orientierung eine aktuelle Karte der Frontverläufe rund um Aleppo vor:

Die Nachrichtenagentur Sputnik berichtet, dass die syrische Armee seit Dienstag eine Operation zur Befreiung der Stadt Tell Rifaat, die nur 20 Kilometer von der Türkei entfernt liegt, gestartet habe.

Anbei ein RT-Video von der Front bei Tell Rifaat:

Hauptsächlich sollen sich die Kämpfe gegenwärtig auf die Gegend von Ritaian, an der vor allem irakische Schiiten-Milizen beteiligt sind, konzentrieren, die sich ebenfalls im Nordwesten Aleppos befindet. Die Rebellen nördlich von Nubil und Zehra, also rund um die zwei Städte Azez und Mare, führen mittlerweile einen Drei-Fronten-Krieg:

Twitter/ Peto Lucem
Twitter/ Peto Lucem

Während Regierungstruppen aus dem Norden vorrücken, machen Kämpfer der Kurden-Miliz YPG Druck von ihrem Kanton Efrin aus und isolieren die Rebellen, die als weithin pro-türkisch eingestellt gelten. Am 10. Februar gaben lokale Quellen gegenüber RT Deutsch an, dass die Kurden-Miliz den Menagh-Flughafen erobert hätten. Im Osten indes startete die Terrormiliz „Islamischer Staat“ eine neue Offensive vom Osten aus mit dem Ziel, möglichst auch von der prekären Lage der Rebellen zwischen türkischem Grenzgebiet und Mare zu profitieren.

Die Rebellenformationen in West-Aleppo können sich allenfalls nur noch über den Grenzübergang Bab el-Hava in der Provinz Idlib, der zur türkischen Provinz Hatay führt, organisieren. Doch auch auf diese Region rücken von Iran angeführte Schiiten-Milizen von Süd-Aleppo aus vor.

Die Schlinge für die Rebellen in Aleppo zieht sich zu. Und die Türkei scheint allen Schwüren von einer „Verteidigung der Brüder in Aleppo“ zum Trotz zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht direkt intervenieren zu wollen.

Die Kämpfe in Aleppo werden als Entscheidungsschlacht gehandelt, manche sprechen bereits von „der Mutter aller Schlachten“. Die Symbolwirkung der Stadt für den Ausgang des Bürgerkrieges ist kaum zu überschätzen.

Abgesehen davon, dass die Türkei Aleppo als „osmanisches Hinterland“ betrachtet, wäre die Region für Ankara eigentlich keine bedeutende Angelegenheit „nationaler Sicherheit“. Das Erstarken der syrischen Kurdenmiliz hat im Zuge der gescheiterten IS-Belagerung von Kobane die YPG jedoch zum entscheidenden Schlüsselakteur in Nordsyrien aufsteigen lassen. Ausgestattet mit US-Waffen und mithilfe der US-Luftwaffe vermochten die Milizen ein großes Territorium entlang der türkischen Grenze einzunehmen.

Die YPG wird jedoch von Ankara als syrischer Ableger der von der Türkei, der EU und den USA als terroristisch eingestuften PKK betrachtet, die türkische Sicherheitskräfte im Südosten der Türkei gegenwärtig bekämpfen. Zusammengefasst sorgt weniger die Gefahr, Aleppo aus dem eigenen Einflussbereich zu verlieren, für besorgniserregende Kommentare in der Türkei, als die zunehmende Zentralisierung von Macht jenseits der türkischen Grenze in Syrien zu Gunsten der YPG, in der zahlreiche ehemalige PKK-Kämpfer nun ihren Dienst verrichten. Der Verlust Aleppos oder die Aussicht, dass die YPG und die al-Assad-Regierung künftig noch enger gegen türkische Interessen kooperieren könnten, nährt die Bereitschaft Ankaras, in Aleppo auf die eine oder andere Art zu intervenieren.

Während die YPG im nordwestlichen Kanton Efrin russische Luftunterstützung unterhält, insbesondere in der Nähe von Azez, weisen Open-Source-Informationen über US-Luftschläge darauf hin, dass die Kurden-Miliz die Stadt Manbidsch westlich von Aleppo einnehmen könnte, während die Regierungstruppen Baschar al-Assads parallel auf al-Bab vorrücken.

Eine aktuelle Karte vom Frontverlauf in West-Aleppo:

Quelle: Twitter/ Peto Lucem
Quelle: Twitter/ Peto Lucem

Beide Städte werden gegenwärtig noch vom „Islamischen Staat“ gehalten. Zudem liegen beide Straßen auf der M4-Autobahn, die vom kurdischen Kanton Kobane nach Aleppo führt. Eine solche Entwicklung könnte in ein Abkommen zwischen YPG und Regierungstruppen münden. Die YPG-Kräfte in Efrin waren lange Zeit isoliert und sind schwächer als die Kurden-Kämpfer aus dem Westen. Über das Territorium, welches von der syrischen Armee gehalten wird, könnten die YPG-Kämpfer ihre Waffenbrüder in Efrin unterstützen, die gegen Azez vorrücken.

Die PYD spekuliert im Zusammenhang mit den zunehmend erfolgreichen Bemühungen zum Zurückdrängen des IS, aber auch der so genannten „moderaten“ sunnitischen Opposition im Norden Syriens infolge des Vorrückens der syrischen Armee, unterstützt von russischen Lufteinsätzen, auf eine Gelegenheit, um die „Rojava“ genannten, hauptsächlich von Kurden bewohnten Provinzen entlang der türkischen Grenze vereinigen zu können.

Unter normalen Umständen würde die Türkei auf ein solches Unterfangen mit dem Beschuss der YPG reagieren. Die türkischen Panzerhaubitzen allerdings haben nur eine effektive Reichweite von 40 Kilometern. Die M4-Autobahn liegt aber weiter entfernt. Zudem ist der Einsatz der türkischen Luftwaffe wegen russischer Luftoperationen in diesem Gebiet und der Stationierung des Luftabwehrsystems S-400 großem Risiko ausgesetzt. Eine gewaltige militärische Eskalation zwischen der Türkei und Russland würde im Falle eines direkten Eingreifens der türkischen Armee in den Bereich des Möglichen rücken.

Insgesamt bleibt die Entwicklung in Aleppo auch ohne den Konflikt mit Russland angespannt. Während sich die türkische Rhetorik gegenüber den YPG verschärft, die sich den Großmächten quasi als allseits bereite „Bodentruppe“ im Gegenzug für politische Konzessionen anbieten, wird auch der Ton zwischen Ankara und Washington rauer. Die entscheidende Uneinigkeit zwischen den NATO-Partnern über die Rolle der YPG in Syrien unterminiert nicht zuletzt den syrischen Friedensprozess und den Kampf gegen den IS.

Die prekäre Lage der pro-türkischen Rebellen in Aleppo, die von Turkmenen-Milizen bis hin zur salafistisch geprägten Organisation Ahrar-al-Scham reichen, verkompliziert das türkisch-US-amerikanische Verhältnis noch weiter, da YPG-Kämpfer, die von den USA als priorisierte Partner in Syrien gehandelt werden, erstmals koordiniert aufseiten Assads und Russlands gegen Milizen vorgehen, die dem NATO-Staat Türkei nahestehen. Mit zunehmender Konfrontation in Aleppo dürfte sich das blinde Auge der Türkei und der USA für ihre alles andere als kohärenten Vorgehensweisen in Syrien rächen und langfristig auch zu Rissen in den Beziehungen zwischen beiden NATO-Partnern führen.

Die ganze Reihe an Ereignissen, die sich in den letzten Wochen in Nordsyrien zugetragen haben, könnte die Türkei dazu bewegen, ihre Unterstützung für syrische Rebellen, die gegen Regierungstruppen, die YPG und den IS zu kämpfen bereit sind, zu erhöhen. Druck ließe sich dabei über Bab el-Hava in Idlib und von Ases in Nord-Aleppo aus neu aufbauen. So war die Türkei bislang vorsichtig, wenn es darum ging, die arabische Bevölkerung im großen Stil in ihr Unterfangen einzubinden, die YPG in und rundum von Aleppo bei ihren Konsolidierungsversuchen zu unterminieren. Ankara konzentrierte sich hauptsächlich auf den Aufbau schlagkräftiger Turkmenen-Milizen.

Eines wird trotz ausführlicher Mutmaßungen in der westlichen Presse allerdings nicht erfolgen: Eine türkische Intervention in Syrien – auch wenn die Türkei und Saudi-Arabien am 10. Februar erklärt hatten, künftig gemeinsame Militärübungen abhalten zu wollen. Zudem ergab sich, dass sich beide Staaten auf „eine strategische Kooperation bezüglich gemeinsamer Interessen“ einigten, nachdem der türkische Generalstabschef Hulusi Akar Ende Januar Saudi-Arabien besucht hatte. In diesem Zusammenhang hat das türkische Militär deutlich gemacht, dass es mit Blick auf die internationale Gemeinschaft bezüglich einer militärischen Intervention in Syrien zwei Vorbedingungen stellt:

Die erste ist, dass die USA der internationalen Rückendeckung wegen Bodentruppen integrieren müssten. Washington hat bisher keinerlei Truppen in der Türkei oder andernorts im Nahen Osten zusammengezogen, wohl im Wissen, dass es für ein solches Vorgehen keine Zustimmung der Vereinten Nationen geben würde. Eine solche wäre umso mehr illusorisch, als die völkerrechtlich bedenklichen und rundweg gescheiterten Interventionen in Libyen und Irak, die ohne UN-Resolution erfolgten, Washington in der öffentlichen Wahrnehmung ohnehin schon an Ansehen einbüßen ließen. Die zweite Vorbedingung ist, dass Ankara keine Truppen auf syrischen Boden setzen würde ohne Beschluss des UN-Sicherheitsrates. Ein solcher erscheint jedoch nicht zuletzt des russischen Veto-Rechts wegen als undenkbar.

Unterdessen ist damit zu rechnen, dass sich die Schlinge um die Rebellen in Aleppo noch enger ziehen wird. Eine Niederlage wäre bezüglich ihrer demoralisierenden Wirkung auf die Rebellengruppen insgesamt nicht hoch genug einzuschätzen. Aleppo würde für die sogenannte „Opposition“ zum Stalingrad Syriens.

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36769-medien-uber-serien-voreingenommen-und/

Medien über Syrien: „Voreingenommen und unausgewogen“

Blick durch das Zielfernrohr eines "gemäßigten Rebellen" der Islamistentruppe Ahrar al-Sham. Diese Perspektive wählen westliche Medien bei der Berichterstattung über den Syrien-Konflikt, Idlib, März 2015.

Blick durch das Zielfernrohr eines „gemäßigten Rebellen“ der Islamistentruppe Ahrar al-Sham. Diese Perspektive wählen westliche Medien bei der Berichterstattung über den Syrien-Konflikt, Idlib, März 2015.
Die Mainstreammedien rotten sich gegen Russlands Einsatz in Syrien zusammen. Calep Maupin analysiert die Syrien-Berichte seit dem Beginn der Krise. Die Verbrechen der vom Westen unterstützten Rebellen waren während des Krieges kein Thema in den Medien. Murad Gazdiev berichtet über das Schicksal von Aleppo. In dieser historischen Stadt gibt es keine Straße mehr, die nicht von den Kämpfen gezeichnet ist. Die Rebellen raubten die Stadt systematisch aus. Kein Thema in westlichen Medien.
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US-Kampfflugzeuge bomben Aleppo – Aber in Westmedien wird „der Russe“ dafür verantwortlich gemacht

US-amerikanische Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II (deutsch Donnerkeil), unter Piloten auch Warthog (Warzenschwein) genannt, bombardierten am Mittwoch die syrische Metropole Aleppo, doch für Westmedien war "der Russe" dafür verantwortlich.

US-amerikanische Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II (deutsch Donnerkeil), unter Piloten auch Warthog (Warzenschwein) genannt, bombardierten am Mittwoch die syrische Metropole Aleppo, doch für Westmedien war „der Russe“ dafür verantwortlich.

„Amnesty-International“ – EINE Menschen-Rechts-„SCHEIN“-ORGANISATION – „LÜGEN-PROPAGANDA“ /“Christoph Hörstel“/SPIEGEL berichtet über drohenden IS -Terror in Deutschland – zwei Varianten des Artikels: Einen in Deutschland … und einen auf Englisch / „Türkei“ – „ISIS“ – „ISRAEL“ – „SAUDI-ARABIEN“ – „USA“/“Wayne Madsen“ – „Wesley Clark“

Amnesty-Bericht zu Einsätzen in Syrien muss mit Vorsicht betrachtet werden 23.12.2015


In der Nacht auf heute, den 23. Dezember 2015, erschien der neueste Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zu den Einsätzen der russischen Luftwaffe in Syrien. Einhellig von allen großen Medien wurde der Bericht aufgegriffen und in praktisch identischem Wortlaut wiedergegeben: Bei Einsätzen der russischen Luftwaffe in Syrien seien rund 200 Zivilisten getötet worden. – Zudem hinterlassen sie schwere Schäden in Wohngebieten. – Unter anderem seien eine Moschee, ein Markt und medizinische Einrichtungen getroffen worden. – Weiter gebe es Hinweise, dass Russlands Luftwaffe Streumunition und Bomben ohne Lenksystem in dicht besiedelten Wohngebieten eingesetzt habe. – Die Angriffe kämen Kriegsverbrechen gleich. Laut „SPIEGEL ONLINE“ habe die Organisation nach eigenen Angaben für den Bericht unter anderem Augenzeugen befragt und Bildmaterial ausgewertet. Die Anschuldigungen des Amnesty-Berichts gegen Russland können zum jetzigen Zeitpunkt weder bestätigt noch dementiert werden, sie sind auch kaum überprüfbar. Von Russland liegt noch keine Stellungnahme vor. Schon am 22. Oktober (<siehe  auch George Soros -„The white Helmets>)  wies der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Vorwürfe aus den USA – in syrischen Wohnorten Streumunition eingesetzt zu haben – als „absurde Erfindung“ zurück. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow kommentierte den Vorwurf am 21. Dezember mit den Worten, ich zitiere „Russland fliegt seine Einsätze in strikter Übereinstimmung mit den Prinzipien und Normen des Völkerrechtes, die den Einsatz von bestimmten Waffentypen regeln beziehungsweise verbieten“. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International gelten als unbedingte moralische Instanzen. Wie sich jedoch in der Vergangenheit immer wieder herausstellte – müssen Meldungen von Amnesty International mit Vorsicht betrachtet werden. Der Amnesty Report 2010 über die angeblich prekäre Menschenrechtslage in Libyen, gehörte zur „moralischen Rechtfertigung“ des Libyen-Krieges, wie auch die regelmäßig wiederkehrenden Berichte über Gräueltaten der syrischen Regierung um Bashar al-Assad, die den Konflikt in Syrien anheizten. Amnesty alarmierte in medienwirksamen Aufrufen, es komme zu Kriegsverbrechen und zum Einsatz von Chlorgas bei syrischen Luftangriffen und trug dabei zur weiteren Eskalation der Lage in Syrien bei. Hinterher stellten sich die meisten dieser Meldungen als unwahr heraus oder konnten nie bewiesen werden. Details dazu finden sie in der Sendung vom 7. Oktober 2015. Francis Boyle, Professor für Internationales Recht und „Political Science“ an den Universitäten von Illinois und Chicago, ein früheres Vorstandsmitglied von Amnesty-USA, spricht Klartext. Er warnt öffentlich davor, dass Amnesty International und Amnesty-USA imperialistische Werkzeuge der USA seien. Auch seien in der Vergangenheit Geheimdienstmitarbeiter in die Führungsriege von Amnesty verwickelt gewesen. Bereits in der Sendung vom 9. September 2015 – Amnesty International: Moralhüter oder Brandstifter? (www.kla.tv/6685 ) – welche wir nun im Anschluss nochmals ausstrahlen, berichtete kla.tv ausführlich darüber.

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Amnesty International: Moralhüter oder Brandstifter? 09.09.2015

 

Meine Damen und Herren Amnesty International, eine westliche Nichtregierungsorganisation für Menschenrechte, ermahnt Europa aktuell zu einem radikalen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik. Mit dem Ruf nach einer „radikalen Reform von Europas zusammenbrechendem Asylsystem“, bedrängt die Organisation die europäischen Länder mit Nachdruck und fordert in einem 5-Punkte-Plan, der heute von den größten deutschen Tageszeitungen publiziert wurde, ein einheitliches europäisches Vorgehen in der Flüchtlingsfrage. Die Flüchtlingsproblematik habe ein seit dem Zweiten Weltkrieg unerreichtes Ausmaß angenommen und man müsse in den nächsten 2 Jahren mit mindestens 1,38 Millionen Flüchtlingen klarkommen. Geschätzte Zuschauerschaft, es besteht kein Zweifel daran, dass die Flüchtlingskrise dramatische Ausmaße annimmt und dass man notleidenden Menschen dringend helfen muss. Doch hat es Europa nötig, in dieser Angelegenheit von einer Organisation instruiert zu werden, die in der Vergangenheit leider mit dazu beigetragen hat, dass diese Flüchtlingskatastrophe überhaupt entstehen konnte? Wir erinnern: Wie bereits im Dezember 1990, als Amnesty die berühmt-berüchtigte Brutkastenlüge publizierte und damit den grausamen 1. Golfkrieg gegen den Irak moralisch untermauerte, hat Amnesty auch in den vergangenen Jahren die Destabilisierung des gesamten Nahen und Mittleren Ostens massiv rhetorisch unterstützt und damit beglaubigt. Der Amnesty Report 2010 über die angeblich prekäre Menschenrechtslage in Libyen, gehörte zur „moralischen Rechtfertigung“ des Libyen-Krieges, wie auch die regelmäßig wiederkehrenden Berichte über Gräueltaten der syrischen Regierung um Baschar al-Assad, die den Konflikt in Syrien anheizten. Amnesty alarmierte in medienwirksamen Aufrufen, es komme zu Kriegsverbrechen und zum Einsatz von Chlorgas bei syrischen Luftangriffen und trug dabei zur weiteren Eskalation der Lage in Syrien bei. Hinterher stellten sich die meisten dieser Meldungen als unwahr heraus, oder konnten nie bewiesen werden. Ganz generell beruft sich Amnesty in den fragwürdigen Reports meist auf sogenannte „Aktivisten“, deren Identität im Dunkeln bleibt. Professor Francis Boyle, Professor für Internationales Recht und „Political Science“ an den Universitäten von Illinois und Chicago, ist ein früheres Vorstandsmitglied von Amnesty-USA und spricht Klartext. Er warnt öffentlich davor, dass Amnesty International und Amnesty-USA imperialistische Werkzeuge der USA seien. Auch seien in der Vergangenheit Geheimdienstmitarbeiter in die Führungsriege von Amnesty verwickelt gewesen. Frau Suzanne Nossel  war von 2012 bis 2013 geschäftsführende Direktorin von Amnesty-USA und vorher in der US-Regierung tätig. In einem Aufsatz für „Foreign Affairs“, die weltweit führende Fachzeitschrift für Außenpolitik, schrieb sie im Jahr 2004: „Die US-Interessen sollten auch dadurch gefördert werden, dass wir andere zu ihrer Durchsetzung einspannen.” In diesem Artikel forderte sie die USA auf, mit allen Mitteln und Taktiken ihre Macht überall auf der Welt auszuweiten und neben militärischer Gewalt auch die UNO und andere NGOs zur Erzwingung von US-Interessen zu “verwenden”. Frau Nossel hat sich für eine bewaffnete “Intervention” in Staaten wie Libyen und Syrien eingesetzt und einen militärischen Angriff auf den Iran befürwortet. Meine Damen und Herren, Sie sehen, wessen Geistes Kind die obere Führungsebene von Amnesty International zu sein scheint. Amnesty International fordert von Europa aktuell das klaglose Ausbaden einer Tragödie, ohne dabei auf die wahren Ursachen einzugehen. Damit erweist sich diese Organisation, die vordergründig edlen Zielen zu dienen scheint, leider wieder einmal mehr als Sprachrohr instrumentalisierender US-Globalstrategen. Sehen Sie sich dazu unsere brandneue Dokumentation „Instrumentalisierende Kriegsführung“ an. Europa muss wirklich notleidenden Flüchtlingen mit Herz und Verstand beistehen, allerdings niemals ohne zeitgleich die Ursache für diese Flüchtlingskatastrophe schonungslos aufzudecken und die entsprechenden Konsequenzen daraus zu ziehen. Helfen Sie dabei mit, indem Sie unsere Sendungen weiterverbreiten.

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Interview mit Christoph Hörstel zum Einsatz der Bundeswehr in Syrien 23.12.2015

Die Deutsche Bundeswehr wird mit „Tornado“-Aufklärungsflügen den Luftkrieg gegen die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ in Syrien unterstützen. Der Deutsche Bundestag hat den Einsatz am 4. Dezember 2015 beschlossen und folgt damit dem Antrag der Deutschen Bundesregierung. In einem Interview mit „Iran German Radio“, dem deutschsprachigen iranischen Rundfunk, erörtert der deutsche Publizist und Nahostexperte, Christoph Hörstel, diesen Beschluss des Bundestags und die Hintergründe dazu. Er bringt zur Sprache, dass sich im Bundestag weite Kreise für eine politische und gegen eine militärische Lösung ausgesprochen haben. Aus bestimmten Gründen, die Hörstel plausibel erklärt, seien jedoch die nicht-militärischen Möglichkeiten bei weitem nicht ausgeschöpft worden. Als Nahostexperte geht Hörstel ebenfalls auf brisante Details des Konfliktes mit dem Islamischen Staat (IS) ein, beispielsweise dass der IS Erdöl und –gas aus erbeuteten Abbaufeldern an die Türkei verkaufe. Das sei für beide Seiten außerordentlich gewinnbringend, auch für den türkischen Staatschef persönlich. Hörstel deckt auch die eigentlichen Ziele der von der US-Regierung orchestrierten NATO-Einsätze auf, nämlich den US-Firmen den freien Zugang zu den Bodenschätzen zu ermöglichen und die zionistische Agenda eines erweiterten Staates Israel in der Nahostregion zu verwirklichen. Laut Hörstel habe die fortgesetzte Zerbombung Syriens weitere große Flüchtlingsströme nach Deutschland zur Folge. Die damit verbundene Schwächung, ja Vernichtung Deutschlands sei gemäß Hörstel erklärtes Ziel der US-amerikanischen Machtstrategen. Soweit der Überblick, doch hören Sie nun selbst das sehr aufschlussreiche Interview mit Christoph Hörstel.

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NGOs – „Amnesty International“

NGO`s schüren Unruhen in anderen Ländern
ehemaliges Vorstandsmitglied von Amnesty International sagt das alle Menschenrechtsorganisationen infiltriert sind
Larry Diamond“ (NGO`s)National endowment for democracy“ – (<George Soros – „Flüchtlings-Hilfe>„) – (<George Soros – Reporter ohne Grenzen>)
Victoria Nuland  auf „monitor“  am 13. Dezember 2013 berichtet sie von Geldern, für die Unterstützung zur „Demokratie in der Ukraine
trojanische „NGO`s“ : („Amnesty International“, „Human Right Watch“, „Ärzte ohne Grenzen“, „Rotes Kreuz“ usw.)
Daniel McAdams (Ron Paul Institut)
Suzanne Nossel  (Amnesty International)
Prof. Francis Boyle (Former Amnesty Board Member) bezeichnet Menschenrechtsorganisationen als Menschenrechtsguerilla

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http://quer-denken.tv/index.php/1954-spiegel-berichtet-ueber-drohenden-is-terror-in-deutschland

SPIEGEL berichtet über drohenden IS -Terror in Deutschland

21. Dezember 2015 (Compact-Magazin / Niki Vogt) Das Compact-Magazin zitiert einen Spiegel-Artikel, der alarmierende Informationen von einem ehemaligen Dschihad-Kämpfer berichtet. Das Brisante daran ist, daß es zwei Varianten des Artikels gibt. Einen in Deutschland … und einen auf Englisch in der internationalen Ausgabe. Der Bericht in der deutschen Spiegel-Ausgabe ist nur ein schwacher Abglanz der englischen Berichterstattung und stellt den Sachverhalt nur teilweise und sehr verharmlosend dar. Besser kann man es gar nicht belegen, wie wir hier in Deutschland naiv, dumm und ahnungslos gehalten werden sollen. Der IS (ISIS / ISIL) plant einen regelrechten Blitzkrieg in Deutschland, und der Spiegel lügt uns an, während er für’s Ausland korrekt berichtet.

Hier findet man den Artikel im deutschsprachigen Spiegel.

Dort liest man nur: „Der Islamische Staat“ SOLL VERSUCHT haben, Freiwillige für Anschläge in Deutschland zu rekrutieren“. Sehr dürre Worte dafür, daß der Spiegel ganz andere  Informationen hat. Soll versucht haben … Anschläge in Deutschland … klingt alles nach „Naja, sie versuchen’s halt irgendwie, alles halb so wild“. Eine kurze Notiz, die niemanden wirklich alarmiert. Und das genau ist auch der Sinn dieser Schmallippigkeit. Man hat zwar etwas dazu geschrieben, aber nur ein Drittel der Wahrheit.

Und hier ist der Original-Artikel der internationalen Spiegel-Ausgabe, der deutlich alarmierendere Informationen hat, die wir Deutschen offensichtlich nicht wissen sollen: Es ist nicht nur ein Gerücht, daß der „IS“ ANGEBLICH versucht haben SOLL, irgendwelche Freiwilligen für Anschläge in Deutschland zu gewinnen. Die Aussage des Rückkehrers Harry S. macht in diesem Artikel ganz deutlich, daß praktisch alle Europäer unter den IS-Freiwilligen mehrfach dazu aufgefordert werden und angeheuert werden eine Art BLITZKRIEG in Deutschland durchzuziehen. Es sollen nämlich gleichzeitig an vielen Stellen spektakuläre Anschläge durchgeführt werden, das hat er mehrfach in Gesprächen unter IS-Kämpfern mitgehört. Man stelle sich das vor: Berlin, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Hamburg, Ruhrgebiet, München, Leipzig ... überall Terror, Tod, Blut, Schrecken, Verzweiflung, Hunderte von Toten. Im Prinzip sechs oder achtmal die Anschläge von Paris. Deutschland wäre sofort im Schockzustand. Die Republik läge am Boden.

Natürlich hoffen wir alle, daß das nicht geschieht. Aber diesem Spiegel-Artikel zufolge ist es genau das, was der IS plant und ausführen will.

Compact schreibt hierzu:

Harry S., deutscher Staatsbürger mit ghanaischen Eltern, wurde als junger Mann von einem Salafisten verführt und reiste nach Syrien – zum IS. Dort agierte er als Fahnenträger in einem Propaganda-Video, flüchtete aber Ende Juli 2015 wieder, nach drei Monaten Aufenthalt. Kurz zuvor war er Zeuge der Liquidierung von sechs oder sieben IS-Geiseln in Palmyra gewesen. Nach eigener Aussage konnte er die IS-Gräuel nicht länger ertragen. Im Trainingslager sei er mit stundenlangen Gewaltmärschen und Stehen in der Sonnenglut für seine Zukunft im Himmelfahrtskommando, als Haus-zu-Haus-Kämpfer, präpariert, jedoch nicht in den Kampf geschickt worden, behauptet Harry S. Aber viele Mitkämpfer, darunter auch Deutsche, hätten bei Einsätzen ihr Leben gelassen.

Bei seiner Ankunft am Bremer Flughafen wurde Harry S. festgenommen. Sein Anwalt über ihn: „Für mich ist das von seinem Wesen her kein Mensch, der je Terrorist sein wollte, der je Terrorist werden wird, und der auch nie den Wunsch danach hatte, als Terrorist aktiv zu sein“, vielmehr sei Harry S. ein Naiver gewesen, der sich leicht verführen ließ.

Harry S. hat sich bislang in der Bremer Untersuchungshaft gegenüber der Staatsanwaltschaft als sehr kooperativ erwiesen. Auch scheinen bisherige Überprüfungen seine Aussagen bestätigen: So tauchte die von ihm geschilderte Exekution in einem IS-Propaganda-Video auf. Auch die Behörden halten ihn für glaubwürdig und bekamen durch ihn zahlreiche Informationen über Aufbau und Struktur des IS.

Umso ernster ist seine Warnung zu nehmen: Dass der IS nach Freiwilligen für einen Terroranschlag in Deutschland suche. Auch er, Harry S., sei wegen einer Dschihad-Aktion in Bremen gefragt waren, habe jedoch abgelehnt. Im syrischen Kriegsgebiet konnte er jedoch oft Gespräche über künftige Anschläge im Westen mithören. Und fast jeder europäische Kämpfer darauf angesprochen worden: „Sie wollen etwas, das überall zur gleichen Zeit passiert“.

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„USA“- ISRAEL“ -„SAUDI_ARABIEN“- „TROJANER – ISIS“

>“TÜRKEI“< – „Syrien“ – >“ISIS“-Transfer< – „Waffen-Öl-Terroristen-Schmuggel“ – Grenze soll nicht dicht gemacht werden – Türkei wird vom Westen gedeckt – >“USA/NATO“< zeigt das wahre Gesicht – der Westen hat die Kreatur „ISIS“ erschaffen – „ISIS“ soll weiter terrorisieren

 klagemauer tv http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6443&id=7359

Unterstützt die Türkei den IS? 20.12.2015

 

Im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat IS sind in Syrien verschiedene Militär-Koalitionen aktiv: Zum einen die reguläre syrische Armee mit Unterstützung durch Russland, zum anderen eine westliche Koalition unter Führung der USA. Zum zuletzt genannten Bündnis unter US-Führung gehört auch die Türkei. Die Türkei geriet in letzter Zeit vermehrt in die Schlagzeilen, vor allem nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets am 24. November durch die türkische Armee und der darauffolgenden, drastischen Verschärfung des Konflikts mit Russland. Der russische Präsident Wladimir Putin äußerte sich dazu am Rande der Klimakonferenz in Paris unmissverständlich, Zitat: „Wir haben allen Grund zu glauben, dass die Entscheidung zum Abschuss unseres Flugzeugs vom Willen bestimmt war, die Öl-Lieferrouten zum türkischen Territorium zu sichern.“ Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF kommentierte dies so, dass Präsident Putin mit dieser Äußerung die Krise mit Ankara weiter anheizen würde. Doch fragte SRF dann gleich selbst den deutschen Nahostexperten und Politikwissenschaftler Michael Lüders, was von diesen Vorwürfen zu halten sei, Zitat Lüders: „Die Vorwürfe sind im Kern nicht unberechtigt. Dass es diese Ölgeschäfte gibt, ist seit geraumer Zeit bekannt. Der Sohn des türkischen Präsidenten Erdogan soll in die Geschäfte verwickelt sein. Er befindet sich seit einiger Zeit im Ausland. Angeblich, um einer Strafverfolgung in der Türkei zu entgehen.“ Weiter sagte Lüders, dass diese Öl-Geschäfte mit der Terrormiliz IS gemäß türkischen Quellen belegt seien. Somit stellt sich doch unmittelbar die Frage: Unterstützt die Türkei den Islamischen Staat? Folgende Indizien legen eine direkte und indirekte Unterstützung nahe: 1. Der Öl-Handel der Türkei mit dem IS Tanklaster des IS würden nach Angaben des russischen Generalstabes unkontrolliert von türkischen Behörden ins Land gelassen. Die Bemühungen, diesen Schmuggel zu unterbinden, bezeichnet Außenminister Lawrow als unzureichend. Unabhängig von den russischen Vorwürfen bestätigten Forscher der Universität Greenwich bei London diesen Öl-Handel des IS. Ihre Studie mit dem Titel „Das Tor des IS zu den globalen Rohöl-Märkten“ belegt den Zusammenhang zwischen Öl-Export über die Türkei und den Kauf von Ausrüstung auf dem internationalen Waffenmarkt. Mit anderen Worten: Der IS exportiert sein Öl über den türkischen Hafen Ceyhan, ohne daran gehindert zu werden. Wie kann das sein? Die Verstrickung in die Öl-Geschäfte führt dabei bis in die Familie des türkischen Präsidenten Erdogan selbst. Bilal Erdogan, dem Sohn des Präsidenten, wird nachgesagt, an diesem Öl-Schmuggel beteiligt zu sein. Der syrische Informationsminister Omran al-Zoubi wirft ihm vor, dass er mit seiner Transportfirma BMZ und Schwarz-Öl aus IS-Gebieten Millionen verdiene. Das Öl werde erst aus diesen Territorien exportiert und danach bis nach Asien verschifft. Mit der Duldung oder direkten Unterstützung des Ölschmuggels unterstützt die Türkei den IS, der mit diesem Geld weiter Waffen kaufen und Dschihadisten anwerben kann. 2. Die offene Grenze zwischen der Türkei und Syrien Die gemeinsame Grenze zu Syrien umfasst einen 98 Kilometer langen Abschnitt, in dem keine Grenzkontrollen stattfinden. Politikwissenschaftler Michael Lüders sagte dazu, Zitat: „Zwar ist die Grenze zwischen der Türkei und Syrien offiziell geschlossen. De facto findet aber ein reger Warenverkehr statt. Offenbar profitieren hohe Kreise davon.“ Warum wird die eigene Staatsgrenze zu einem chaotischen Bürgerkriegsland hin nicht vollständig abgeriegelt? Neben der Tatsache, dass Millionen von Flüchtlinge die Grenzen unkontrolliert passieren, wird die offene Grenze für noch ganz andere „Transaktionen“ benutzt, wie z.B. der Chef des russischen nationalen Verteidigungszentrums Sergej Misinzew dazu sagte, Zitat: „Allein in der vergangenen Woche wurden vom Territorium der Türkei rund 2000 Mann, 120 Tonnen Munition und knapp über 250 Tonnen Fahrzeuge für den IS und al-Nusra nach Syrien geschmuggelt.“ Auch Russlands Außenminister Lawrow fordert die Schließung der Grenze und wäre dabei zu einer Zusammenarbeit mit US-Soldaten bereit. Selbst US-Außenminister Kerry ist in dieser Frage mit ihm scheinbar einer Meinung. Kerry dazu, Zitat: „Es gibt einen 98-Kilometer-Abschnitt, der noch geschlossen werden muss. Es ist genauso im Interesse der Türkei, die Bewegung von illegal transportiertem Öl oder den Übergang ausländischer Kämpfer in die eine oder die andere Richtung abzuriegeln.“ Diese sehr zurückhaltende Aufforderung entlarvt sich aber als taktisches Ablenkungsmanöver, da der IS ohne diesen unkontrollierten Grenzabschnitt höchstens zwei Wochen überleben könnte. Dieser Umstand geht aus offiziellen Papieren hervor und ist dem Pentagon wohl bekannt. Der politischen Führung der Türkei und der USA ist es also daran gelegen, dass dieser Grenzabschnitt offen bleibt. 3. Die Behandlung von IS-Kämpfern in türkischen Krankenhäusern IS-Kämpfern wird im türkischen Grenzgebiet medizinische Versorgung gewährt. Dies wird von einigen türkischen Parlamentsabgeordneten offen kritisiert. Hier nur zwei dieser Stimmen. Mehmet Ali Ebidoglu beklagte: „In der Hatay-Provinz gibt es mehr als 50 Krankenhäuser. Seit 5 Jahren werden dort Dschihadisten behandelt. […] Auch Kämpfer des IS.“ Sein Kollege Muharrem Ince wird dabei noch deutlicher: „In staatlichen Krankenhäusern werden Terroristen behandelt. Die Gesundheits- und Außenminister müssen erklären, warum so etwas passiert. Gibt es an der türkischen Grenze irgendwelche Sicherheit? Sie haben ihre eigenen Monster geschaffen.“ Anhand dieser drei Faktoren – der Öl-Schmuggel, die offene Grenze, und die medizinische Versorgung von Terroristen, wird deutlich: Die oberste Führung der Türkei unterstützt den Islamischen Staat in Syrien. Damit erweisen sie sich als Handlanger der weltweiten Destabilisierungspolitik der USA, welche den IS als Vorwand benutzen, um den Nahen und Mittleren Osten in den Griff zu bekommen. Das zeigt sich schon daran, dass die militärischen Aktionen der westlichen Bündnispartner unter Führung der USA kaum nennenswerte Erfolge gegen den IS vorzuzeigen haben. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Der IS konnte in Syrien und Irak weite Landstriche unter seine Kontrolle bringen. Es ist also von einer verdeckten Kooperation des westlichen Bündnisses mit dem Islamischen Staat auszugehen. Wie wir in zurückliegenden Sendungen berichteten (kla.tv/7198, kla.tv/6568, kla.tv/4281, kla.tv/4283), ist der IS eine vom US Geheimdienst initiierte, trainierte und finanzierte Terrorgruppe. Diese soll den Nahen und Mittleren Osten destabilisieren und als langjähriges Feindbild der Legitimation von US- und NATO-Angriffskriegen dienen. Störfaktoren und wirkliche Konkurrenten, wie z.B. der syrische Präsident Bashar al-Assad, sollen dadurch beseitigt oder zumindest in Schach gehalten werden. Auch im Syrienkonflikt deutet alles darauf hin, dass es letztendlich um nichts anderes geht, als um die Sicherung der weltweiten US-amerikanischen Vorherrschaft. Was als Kampf gegen den IS, oder gegen angebliche Diktatoren wie Assad, verkauft wird, erweist sich in Wirklichkeit als Plan, die US-Alleinherrschaft auf diesem Planeten unter einer NEUEN Weltordnung zu verwirklichen.

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„Russland beweist“ – „Türkei kauft ISIS-ÖL“ – „USA“ liefert Waffen“

„ISIS and CIA“ – Wayne Madsen“

„ISIS“- „Al-Nusra“  created by „Saudi-Arabia“ involved „Israel“ – „CIA“

„RT“ – EX-CIA-AGENT – „America creates its own enemies“ – (<„How does that come“>)

„Wayne Madsen“ – Israel – Saudi Arabien – „9/11“ -„ISIS“

 

Wesley Clark – Israel and Saudi-Arabia funded „ISIS“ to destroy „Hezbollah“

„Wesley Clark“ to FOX-NEWS-BIMBO: „We use radical Islamists for foreign policy objektives“

„WHO EXCLUSIVE“ „General Wesley Clark“ on OIL, WAR and Aktivism

„Wesley Clark“ – „Democracy now“