„INSZENIERUNG PUTIN“ der „OLIGARCH“ ///// !!!???PUTIN – NETANYAHU – USA???!!! ///// „Jews“ Against „Zionism“ – „Juden“ gegen den „Zionismus“

 „PUTIN der OLIGARCH“ – NA PUTIN wieviel ist denn in STEUER-OASEN versteckt???!!!
„TISCHlein DECK dich“ –  „GOLD-ESEL STRECK dich“ –   „KNÜPPEL aus dem SACK“
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FÜR PUTIN: „KNÜPPEL aus dem SACK“ und –  alle „FALSCHEN“ „POLITIKER-ROBOTER“
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!!!???PUTIN – NETANYAHU – USA???!!!
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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/09/putin-russland-hat-die-welt-vor-der-sklaverei-durch-die-nazis-gerettet/

Putin: Russland hat die Welt vor der Sklaverei durch die Nazis gerettet

Der russische Präsident Putin warnt vor neuen Kriegen und erinnert daran, welche OpferRussland im Kampfgegen die Nazis gebracht hat.

Wladimir Putin, Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu, und Dmitri Medwedew, bei der russischen Militärparade zum Tag des Sieges teil, am 09.05.2018 in Moskau. Anlässlich dieser Parade hob Putin die Rolle Russlands im Krieg gegen die Nazis hervor. (Foto: dpa)

Wladimir Putin, Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu, und Dmitri Medwedew, bei der russischen Militärparade zum Tag des Sieges teil, am 09.05.2018 in Moskau. (Foto: dpa)

Russland verstehe die Ernsthaftigkeit neuer globaler Bedrohungen und sei bereit für einen Dialog über Sicherheit, sagte Präsident Wladimir Putin bei der Militärparade auf dem Roten Platz anlässlich des 73. Jahrestages des Sieges der Sowjetunion über NaziDeutschland im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945. Putin sagte laut TASS: „Wir erinnern uns an die Tragödie der beiden Weltkriege, an die Lehren der Geschichte, und sie halten uns davon ab, blind zu werden. Die neuen Bedrohungen enthüllen dieselben alten und hässlichen Merkmale – Egoismus und Intoleranz, aggressiven Nationalismus und Ansprüche auf Exklusivität. Wir verstehen den Ernst dieser Bedrohungen“, sagte der russische Präsident.

Es sei wichtig für alle Länder und die gesamte Menschheit, „zu erkennen, dass die Welt sehr zerbrechlich ist und ihre Stabilität unser gemeinsames Streben stärkt, aufeinander zu hören, einander zu vertrauen und einander zu respektieren“, sagte Putin. „Russland ist offen für den Dialog in allen Fragen der Gewährleistung der globalen Sicherheit, ist bereit für eine konstruktive und gerechte Partnerschaft im Interesse der Einigung, Frieden und Fortschritt auf dem Planeten“, sagte Putin.

Putin sagte, Krieg gefährde das Leben selbst und das Beste darin am Leben.

Die Erkenntnis aus dem Zweiten Weltkrieg müsse auch in Zukunft Beachtung finden: „Im Juni 1941 drang der Krieg in jedes Haus ein, trieb Familien auseinander, machte Hunderttausende Kinder zu Waisen, zerstörte Hoffnungen und Pläne und verbrannte Städte und Dörfer zu Asche. Der 9. Mai vereint alle Generationen durch die Geschichte ihres Muts. Jede Familie hat ihre eigenen Helden unter ihren Verwandten und sie leben in unseren Herzen und sind zusammen mit uns in den Reihen des Unsterblichen Regiments. Wir verneigen uns vor der unschätzbaren Erinnerung an all jene, die nicht aus dem Krieg zurückgekehrt sind, in die Erinnerung an Söhne, Töchter, Väter, Mütter, Großväter, Ehemänner, Ehefrauen, Brüder, Schwestern, Kameraden, Neunen und Lieben Freunde. Wir trauern um die Veteranen, die uns verlassen haben.“

Es war die Sowjetunion, die den Ausgang des Zweiten Weltkriegs bestimmt habe. Russland werde allen Versuchen, den Russen dieses Verdienst abzusprechen, widersprechen, sagte Präsident Wladimir Putin: „Heute gibt es Versuche, die Heldentaten des Volkes zu leugnen, die Europa und die Welt vor der Sklaverei, vor der Vernichtung und vor den Schrecken des Holocaust gerettet haben. Es gibt Versuche, die Echtheit der Helden in Vergessenheit zu geraten, zu fälschen, neu zu schreiben und die gesamte Geschichte zu verzerren „, sagte der russische Präsident: „Das werden wir niemals zulassen.“ Die Niederlage der Nazis war ein grandiosen Sieg, sagte Putin.

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TRUMP – NETANYAHU

DER AGGRESSOR „NETANYAHU“

Trump verkündet US-Rückzug von Iran-Deal

US-Präsident Trump hat der Austritt der USA aus dem IranDeal verkündet.

Donald Trump, Präsident der USA, zeigt das unterzeichnete Memorandum zum Ausstieg aus dem Iran-Deal. (Foto: dpa)

Donald Trump, Präsident der USA, zeigt das unterzeichnete Memorandum zum Ausstieg aus dem Iran-Deal. (Foto: dpa)

 

 

 

 

……….20.26 Uhr – Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjau begrüßt Trumps Entscheidung. Sie sei mutig und richtig.

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WOHER kommt die WAHRE BEDROHUNG???!!!

IRAN-EIN-KREISUNG

 

Flächenbrand im Mittleren Osten: heute Syrien, morgen Iran? | Monitor | Das Erste | WDR

Während die Welt auf Syrien schaut, haben die Falken in Washington längst Größeres im Sinn: Es geht um die Vormachtstellung im Mittleren Osten in den kommenden Jahrzehnten. Die Strategie der USAmerikaner: Regime Change oder zumindest militärische Schwächung des Erzfeindes Iran. Dessen Feinde, insbesondere SaudiArabien, werden dafür massiv aufgerüstet – auch mit Hilfe Deutschlands. Ein Spiel mit dem Feuer, das Frieden und Sicherheit in weite Ferne rücken lässt.

 

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/watch?v=JZvIkLVTAEQ

Kabbalist: PUTIN und OBAMA erfüllen das was WIR BESTELLEN?!

siehe auch „Russland“ – ZIONISMUS – ISRAEL

 

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.com/watch?v=3ij6-XUhoM8

„Michael Laitman“ – Kabbalist  —  An Open Message to President Trump

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Nie wieder „Zionismus“, die „Juden“ über „Juden“ Deutschlands Reparationszahlungen u.a.

?ANTI-SEMITISMUS?

/watch?v=ho7FK0xpJdk

 

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„Jews“ Against „Zionism“ (Juden gegen den Zionismus)

be.com/watch?v=t1kGgWyQTKI

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be.com/watch?v=laxDEJHF0FQ

Ultraorthodoxe „Juden“ gegen den „Zionismus“

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Rebel Rabbis: Anti-Zionist „Jews“ Against „Israel“

tube.com/watch?v=FKplabTRuak

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„Künstliche Intelligenz“ KI – „Elon Musk“ und Co warnen vor „Killer-Robotern“

„Die GEISTER die ich rief???!!!…“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz-elon-musk-und-co-warnen-vor-killer-robotern-15161436.html

Künstliche Intelligenz Elon Musk und Co. warnen vor Killer-Robotern

Wie gefährlich ist der Fortschritt der Künstlichen Intelligenz? In einer Frage sind sich offenbar die Unternehmer einig. Und haben nun eine eindringliche Warnung an die Vereinten Nationen geschrieben.

21.08.2017, von Alexander Armbruster

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Soweit sind wir (zum Glück) noch nicht: Szene aus dem Film „Terminator: Die Erlösung“

Wie gefährlich ist der Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz (KI)? Ist er das überhaupt? Längst ist eine Debatte darüber entbrannt, die nun eine neue Wendung genommen hat: Mehr als einhundert TechnologieUnternehmer, die Geld in KI und Robotik stecken, haben nun vor einem möglichen Missbrauch dieser Technologie gewarnt.

Alexander Armbruster Autor: Alexander Armbruster, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen:

In einem im Internet veröffentlichten Brief an die Vereinten Nationen warnen sie die Weltgemeinschaft eindringlichtödliche autonome Waffen“ – umgangssprachlich sind damit KillerRoboter gemeint – zu entwickeln. Diese könnten eine „dritte Revolution der Kriegsführung herbeiführen. „Einmal erfunden, könnten sie bewaffnete Konflikte erlauben in einem nie dagewesenen Ausmaß, und schneller, als Menschen sie begreifen können“, schreiben die Fachleute.

„Waffen des Terrors“

Unter den Unterzeichnern sind Unternehmer wie Mustafa Suleyman, der das mittlerweile zum amerikanischen Technologieunternehmen Alphabet (Google) gehörende KI-Unternehmen Deepmind mitgründete und leitet, und Elon Musk, der durch seinen Elektroautohersteller Tesla und sein Weltraum-Unternehmen SpaceX bekannt ist. Darunter sind auch führende KI-Forscher wie Yoshua Bengio, der an der Universität Montreal lehrt und zu den Pionieren der gerade angesagten KI-Methoden (neuronale Netze, Deep Learning) gehört, der in Kalifornien unterrichtende Informatik-Professor Stuart Russell und der deutsche KI-Experte Jürgen Schmidhuber.

Alle drei sind bislang nicht dadurch aufgefallen, besonders alarmistisch zu sein, deswegen erscheinen die Warnungen umso eindringlicher. „Wenn die Menschen nicht neue Massenvernichtungswaffen sehen wollen – in der Form großer Schwärme tödlicher Mikrodronen – (…) ist es unabdingbar (…) einen Vertrag gegen tödliche autonomen Waffen auf den Weg zu bringen“, sagte Russell. Und die Unternehmensgründer kommen darüber hinaus aus der ganzen Welt, auch aus China und Indien. Aus Deutschland hat außerdem Marcus Frei unterschrieben, der das Unternehmen Next Robotics gegründet hat.

 

In ihrem Brief an die Vereinten Nationen nennen die Unternehmer auch Beispiele für den möglichen Einsatz solcher Waffen. „Das können Waffen des Terrors sein, Waffen, die Despoten und Terroristen gegen unschuldige Bevölkerung einsetzen, und Waffen, die gehackt werden könnten, um sich in einer unerwünschten Art und Weise zu verhalten.“ Die Weltgemeinschaft hat ihrer Ansicht nach nicht viel Zeit, um nun zu handeln. „Wenn diese Büchse der Pandora geöffnet ist, wird es sehr schwer werden, sie wieder zu schließen.“

Die Vereinten Nationen wiederum beschäftigen sich schon seit einigen Jahren mit autonomen Waffen und Waffensystemen. Für diesen Montag hatten sie ursprünglich das Treffen einer UN-Gruppe von Fachleuten angesetzt, diesen Termin dann aber auf November verschoben. Die Tech-Unternehmer bedauern dies in ihrem Mahnschreiben ausdrücklich.

„Reguliert Waffen, nicht KI“

Die Diskussion darüber, welche auch negative Auswirkungen auf den weiteren Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz haben könnte, läuft auch in der Branche und unter Fachleuten schon lange. Jüngst hat sie besonders der schillernde Unternehmer Elon Musk gleich mehrfach befeuert. Etwa dadurch, dass er die Risiken dieser Technologie als größer einschätzte als das Risiko, das derzeit von Nordkorea ausgeht. Reza Zadeh, Gründer des KI-Unternehmens Matroid und Professor in Stanford, entgegnete Musk daraufhin über den Kurznachrichtendienst Twitter: „Furcht vor KI ist vernünftig. Aber Regulierung zum jetzigen Zeitpunkt könnte das KI-Potential dämpfen, Krankheiten und Armut auszumerzen, was noch zu unserer Lebzeit in Reichweite ist.“

KI zu regulieren sei, als würde man Mathematik oder Chemie regulieren, fügte er hinzu, und warb dafür, die Grundlagen von ihren Anwendungen zu unterscheiden. Dafür brachte er ein Beispiel: „KI, für sich genommen, wird keine Gefahr für Menschen darstellen in der absehbaren Zukunft. KI, kombiniert mit Waffen, vielleicht. Deswegen reguliert Waffen und nicht KI.“

Es war eine der tausenden Antworten, die Musk auf seine Aussage bekam – und eine der wenigen, auf die er direkt reagierte. „Das größte Hindernis, die Gefahren von KI zu erkennen, sind diejenigen, die von ihrer eigenen Intelligenz so überzeugt sind, dass sie sich nicht vorstellen können, dass irgendjemand Dinge tun kann, die sie nicht können.“

Zuvor hatte Musk die neue Gefahrendiskussion losgetreten mit einem Auftritt vor amerikanischen Gouverneuren, bei dem er KI als die „größte Bedrohung, der wir als Zivilisation gegenüberstehen“, darstellte. Daraufhin meldete sich sogar Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zu Wort, der klar gegen Musk Stellung bezog. „Wer gegen künstliche Intelligenz argumentiert, argumentiert gegen sicherere Autos und gegen bessere Diagnosen für Kranke“, sagte Zuckerberg und fügte hinzu: „Ich sehe einfach nicht, wie jemand guten Gewissens das tun kann.“ Musk, der auch ein eigenes KI-Unternehmen namens Open AI besitzt, attestierte Zuckerberg daraufhin, über ein „begrenztes Verständnis“ dieser Thematik zu verfügen.

Während er die neuen Geschäftszahlen des Elektroauto-Herstellers Tesla vor zehn Tagen vorstellte, räumte Musk schließlich jedoch selbst ein, dass er nicht die Erfindungen und Entwicklungen in diesem Bereich bremsen wolle. „Ich denke, es gibt einen großen Nutzen durch KI. Wir müssen einfach sicherstellen, dass es sich wirklich um höheren Nutzen handelt und wir nicht etwas wirklich Dummes machen.“ Autonome Waffen zählen aus seiner Sicht und der Meinung vieler anderer Unternehmer offenkundig genau dazu.

Es ist übrigens auch nicht der erste Brief dieser Art: Vor zwei Jahren haben 1000 Forscher, darunter der Physiker Stephen Hawking und Apple-Mitgründer Steve Wozniak, ebenfalls dieses Anliegen vorgetragen.