„Clemens Arvy“: „Bill Gates und Covid19″“ – „RNA“-Impfstoffe als globale Bedrohung“ – – – – – – Die NEUE PARTEI für „ANDERS-DENKENDE“ GEGEN „FALSCH-MELDUNGEN“ und „ZWANG“ – – – – – „Widerstand2020“ /// Das POLITISCHE CORONA: ODER die PAN-DEMIE ist VORBEI ///// VOR was hat das MERKEL-REGIME ANGST: DASS MENSCHEN sich für FREIHEIT WAHRHEIT und „SELBST-BESTIMMUNG“ „ein-setzen“ – – – – – Kai aus Hannover: PETITION 108887 vom „29 März 2020“ – – – wird BLOCKIERT ////// „5G““ Caused „COVID19″“ – Dr. „Thomas Cowan“

siehe auch „CORONA-PUTSCH““ – „Beate Bahner“

 

Die NEUE PARTEI GEGEN FALSCH-MELDUNGEN und ZWANG:

Widerstand2020: https://widerstand2020.de

Anders denken ist kein Fehler, sondern Freiheit!

Lass uns anders sein, damit sich endlich etwas verändert!

Corona33 – Die neue PARTEI: https://widerstand2020.de

30.862 Aufrufe
21.04.2020

82.300 Abonnenten
Corona 33 Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, hat den „Sonderpreis für herausragende Kommunikation der Wissenschaft in der Covid19-Pandemie“ erhalten. https://www.charite.de/service/presse… Corona-Detektive gesucht https://brf.be/national/1374730/ Die Neue Partei Widerstand2020 https://widerstand2020.de Rhinovirus (RV) Infection (Common Cold) https://emedicine.medscape.com/articl… Sonderauswertung zu ersten Sterbefallzahlen des Jahres 2020 https://www.destatis.de/DE/Themen/Ges… Fake News in den sozialen Medien Antworten auf häufige Zweifel und Mythen https://www.bundesregierung.de/breg-d…

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Die „EIN-HEITS-NGO““ wird zur RECHENSCHAFT gezogen werden – – – kriminelle FAHR-LÄSSIGKEIT in SACHEN CORONA – – – CORONA war VORBEI bevor der SHUT-DOWN begonnen hat – – – die MASKEN sind GESUND-HEITS-SCHÄDLICH – – – ES wird ein VIREN-FREUNDLICHES MILIEU hinter der MASKE erschaffen  – – – Menschen mit Atem-PROBLEMEN bekommen noch weniger LUFT – – – PANIK-und ANGST-PATIENTEN werden besonders ge-NÖTIGT und und und

Corona 34

43.508 Aufrufe
22.04.2020

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Bill Gates und Covid19 – RNA-Impfstoffe als globale Bedrohung (Biologe Clemens Arvay)

987 Aufrufe
22.04.2020

6400 Abonnenten
Ich lade das Video von Clemens Arvy hier hoch, um es vor evtl. Löschen zu schützen und weiteren Interessenten zur Verfügung zu stellen. Originaltext von Clemens Arvay: Der Biologe Clemens Arvay warnt vor RNA-Impfstoffen, die unter verringerten Zulassungsstandards wegen Covid-19 laut Bill Gates eingeführt werden sollen. Das Video erklärt, wie die Impfstoffe funktionieren und dokumentiert die Aussagen von Bill Gates, die als globale Gesundheitsbedrohung zu betrachten sind. Fußnoten: (Die Fußnoten dienen ausschließlich dem Nachweis der wörtlichen Aussagen des Bill Gates. Bitte beachten Sie bei Videos jeweils die Zeitmarken) 1) – Tagesschau vom 12.04.2020 mit Bill Gates: https://www.youtube.com/watch?v=083Vj… und – alle 7 Milliarden Menschen weltweit sollen laut Gates raschest möglich mit RNA-Impfstoffen gegen Covid-19 geimpft werden, siehe BBC-Interview ab 0 min 23 sek (https://youtu.be/ie6lRKAdvuY?t=23) 2) BBC mit Bill Gates am 12.04.2020: https://www.youtube.com/watch?v=ie6lR… 3) Bill Gates will wegen verkürzter Sicherheitsstandards mögliche Langzeitschäden in Kauf nehmen, siehe BBC-Beitrag ab 8 min 23 sek (https://youtu.be/ie6lRKAdvuY?t=503) 4) Gates tritt im TV als Gesundheitsexperte auf („Health Expert“), siehe BBC-Beitrag bei 1 min 14 sek (https://youtu.be/ie6lRKAdvuY?t=74) 5) Bill Gates will Testphase für RNA-Impfstoffe von den sonst üblichen 5 Jahren auf 18 Monate bis zur Marktreife reduzieren: – ab 3 min 20 sek im Abendschau-Interview (https://youtu.be/083VjebhzgI?t=200) und – ab 7 min 39 sek bei BBC (https://youtu.be/ie6lRKAdvuY?t=459) 6) Bill Gates will RNA-Impfstoffe für “alle ansteckenden Krankheiten“, siehe Abendschau ab 7 min 47 sek (https://youtu.be/083VjebhzgI?t=467)https://www.vice.com/de/article/bn3wq… 8) Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand (DÖW) über Clemens Arvays öffentliches Vorgehen gegen Verschwörungstheorien: https://www.doew.at/erkennen/rechtsex… 9) Website von Clemens Arvay: https://www.clemensarvay.com/

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Maskenpflicht wieso? Zahlen in Tagesschau. Wirtschaftswissenschaftler zu Corona, Covid-19 Virus. Neu

4.545 Aufrufe
21.04.2020

Warum Gesichtsmasken nach Prof. Drosten keinen Sinn machen und ob sie dem Vermummungsverbot widersprechen und was eine deutsche Verfassungsrichterin mit Gesundheitsfaschismus zu tun hat und wie ein in Brasilien lebender deutscher habilitierter Wirtschaftswissenschaftler die Lage seiner Heimat Deutschland beurteilt, erfahren Sie in diesem Video. Außerdem, wie Sie umsonst an das Deutsche Grundgesetz kommen und wie ein Rettungssanitäter die Lage unseres Gesundheitssystems beurteilt.

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15 Erwischt ! die große Corona LÜGE – Manipulation mit der Chewbaka Methode. Mailab

89.377 Aufrufe
21.04.2020

187.000 Abonnenten
15 Erwischt ! die große Corona LÜGE !

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Corona Aktuell: Die Schutzmasken-Pandemie (Raphael Bonelli)

16.496 Aufrufe
21.04.2020

76.200 Abonnenten
Corona Aktuell: In diesem Video zeigt Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli wie sich das Tragen von Schutzmasken auf unsere Psyche auswirkt.

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„Was für ein FIASKO, Herr Kurz!“ (Biologe Clemens Arvay über Maskenzwang und staatliche Panikmache)

71.876 Aufrufe
04.04.2020

13.900 Abonnenten
Der Biologe und Autor Clemens G. Arvay prangert den Masken-Zwang sowie die Panikmache durch Österreichs Kanzler Sebastian Kurz an. Diese sei wissenschaftlich nicht haltbar und verantwortungslos. Verweise: – Sebastian Kurz behauptet, dass bald jeder in Österreich einen Corona-Toten kennen wird: https://www.kleinezeitung.at/politik/… und https://www.krone.at/2127340 und https://www.youtube.com/watch?v=r79ai… – WHO rät von generellem Mundschutz ab: https://kurier.at/chronik/welt/who-ra… – WHO empfiehlt Mundschutz nur für bestimmte Personengruppen: „If you are healthy, you only need to wear a mask if you are taking care of a person with suspected 2019-nCoV infection. […] Wear a mask if you are coughing or sneezing.“ https://www.who.int/emergencies/disea… – Covid-19-Patienten husten Coronaviren durch Mundschutz hindurch: https://www.aerzteblatt.de/nachrichte… – Clemens Arvay: Masken- und Meinungsverordnung: https://www.youtube.com/watch?v=VKNtH…https://www.clemensarvay.com/

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Es gibt KEIN ARGUMENT

.WEIL MERKEL.…..

Corona 29

24.603 Aufrufe
17.04.2020

72.900 Abonnenten
Die Basisreproduktionsrate liegt bei 0,7 und das RKI sieht keinen Grund die Massnahmen zu beenden. International hat sich gezeigt, dass die Massnahmen sinnlos sind. Unverändert wird versucht Panik zu erzeugen, entgegen der vom RKI selbst bestätigten Datenlage

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Wald gegen CORONA-VIREN und für FREIES DENKEN (Mit Biologe Clemens G. Arvay)

13.967 Aufrufe
11.04.2020

14.300 Abonnenten
Immunbiologie und freies Denken: Der Biologe und Autor Clemens Arvay über Wald und Immunsystem, die fragwürdigen Sperren von Grünräumen und über Naturspaziergänge in Zeiten von Covid-19. Verweise: – Angela Merkel unterbindet Ausflüge in die Natur durch Sperren: https://www.bild.de/politik/inland/po…Dr. Sprenger nicht mehr in der Corona-Taskforce des österreichischen Gesundheitsministeriums: https://kurier.at/politik/inland/expe… und https://www.derstandard.de/story/2000…Der Experte äußerte sich zuvor kritisch gegenüber den Maßnahmen der Regierung: https://www.addendum.org/coronavirus/…Clemens Arvay zu Maskenzwang und Panikmache: https://www.youtube.com/watch?v=folhX…Clemens Arvay über Masken- und Meinungsverordnung: https://www.youtube.com/watch?v=VKNtH…Website von Clemens Arvay: https://www.clemensarvay.com/

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Corona 30

8.767 Aufrufe
18.04.2020

75.000 Abonnenten
Corona 30 DR. SCHIFFMANN VIDEO ARCHIV https://51grad.org/drschiffmann HTTPS://WWW.N-TV.DE/PANORAMA/MILLIONEN-BUESSEN-KRANKENVERSICHERUNG-EIN-ARTICLE21722568.HTML?UTM_SOURCE=DLVR.IT&UTM_MEDIUM=TWITTER&UTM_CAMPAIGN=NTVDE HTTPS://WWW.N-TV.DE/MEDIATHEK/VIDEOS/PANORAMA/GIBT-KEINEN-HINWEIS-DARAUF-DIE-REISEWARNUNGEN-ZU-LOCKERN-ARTICLE21720893.HTML Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Anordnung gegen Versammlungsverbot teilweise erfolgreich Pressemitteilung Nr. 25/2020 vom 16. April 2020
ab MINUTEN 13:09 – „DROSTEN““ JA auch über eine normale ERKÄLTUNG oder GRIPPE kann man IMMUNITÄT bekommen – – –  ODER „PCR““: mal POSITIV MAL NEGATIV  da SPIELT der ZUFALL mit““

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Corona31

29.100 Aufrufe
19.04.2020

77.600 Abonnenten
Corona 31 Das steckt hinter der Querfrontdemonstration in Berlin https://www.tagesspiegel.de/berlin/kr… Neue RKI-Zahlen widersprechen  MerkelPunkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Stefan Homburg https://www.youtube.com/watch?v=Vy-Vu… Presseportal-Topthema: Coronavirus https://www.presseportal.de/blaulicht…

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Corona 32

1.312 Aufrufe
20.04.2020

79.300 Abonnenten
Keine erhöhte Sterberate durch Corona in der ersten März-Hälfte https://www.berliner-zeitung.de/coron…
CORONAVIRUS Shutdown überzogen und Kollateralschäden wachsen https://www.meinbezirk.at/niederoeste… Mit Warnschüssen gegen Corona-Sünder – der ganz normale Wahnsinn! https://www.fischundfleisch.com/mag-r… Kliniken-Verband schlägt Alarm wegen Corona-Regeln https://www.bz-berlin.de/deutschland/… Können wir in den Sommerferien noch nicht wieder verreisen? https://www.bz-berlin.de/deutschland/…
Rhinovirus (RV) Infection (Common Cold) https://emedicine.medscape.com/articl… Reproductive number of the COVID-19 epidemic in Switzerland with a focus on the Cantons of Basel-Stadt and Basel-Landschaft https://ethz.ch/content/dam/ethz/spec…

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Gesundheitliche Fragen zu Covid 19

9.730 Aufrufe
19.04.2020

77.600 Abonnenten

Interview des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft mit den Experten Prof. Dr. Püschel und Prof. Dr. Bhakdi  und

Dr. Petersohn

vom 16.04. 19:16

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Vortrag : Dr. Petersohn vom 15.11.2014 Lifetime Beauty & Health Messe Düsseldorf

3.160 Aufrufe
05.01.2015

240 Abonnenten
ab Minuten 33:13 –Elektro-Smog“ – – – – „Mikrowellen-Strahlung“ – – – – – – HANDY

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ELEKTRO-SMOG ist ein Brand-BESCHLEUNIGER

Dr. Petra Wiechel beim internationalen Symposium „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

84 Aufrufe
21.01.2020

31 Abonnenten
Ein Ausschnitt aus dem Ärzte-Workshop, Beitrag von Dr. Petra Wiechel von der Swiss Mountain Klinik.

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Interview von Frau Dr. med. Petra Wiechel für den neuen Film von Klaus Scheidsteger

2.751 Aufrufe
18.02.2019

206 Abonnenten
Frau Dr. med. Petra Wiechel wurde vom Regisseur Klaus Scheidsteger (Thank You for Calling) für die Dreharbeiten vom neuen Film interviewt. Sie erklärt die Wichtigkeit der Ursache um Patienten aufzuklären.

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Der andere Blickwinkel

2.767 Aufrufe
01.04.2020

206 Abonnenten
Legen wir unser Augenmerk auf das „Minimonster“ Virus, unterstellen wir ihm eine vernichtende Aggressivität , dann ist das nicht richtig. Virale Kontakte sorgen für den Aufbau unserer Immunabwehr! Jegliche Negativmeldung kommt jetzt an die Öffentlichkeit! Was Ärzte seit Jahrzehnten alle 4-5 Jahre beobachten sind normalen InfluenzaGrippe Wellen , Mortalitätsraten ( zusätzliche Tote ) von 0,5 – 1%. Das ist Standard. Derzeit erleben wir diese Situation. Wo liegt also unser Problem? Wozu dieser Aufschrei , die Panik, die Existenzbedrohungen? Die Entwicklung zu jeder schweren Erkrankung liegt immer an den individuellen Gegebenheiten: toxische Belastungen, Vitamin D Mangel, Vorerkrankungen, Intaktheit der eigenen Immunabwehr usw. Könnte man auch eine 0,5 – 1% Mortalitätsrate senken ? Selbstverständlich: Aber dazu braucht es einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst sowie Respekt und Achtung vor dem Leben! Und eben: einen neuen anderen Blickwinkel. Auch für die Medizin. Folgen sie uns auf Facebook https://www.facebook.com/Swiss-Mounta… Abonnieren sie unseren Kanal https://www.youtube.com/channel/UCJR3… Folgen Sie uns auf Instagram https://www.instagram.com/swissmounta… Video vom 5G Kongress https://www.youtube.com/watch?v=4zZoB… Interviw Dr. Dale Bredesen auf deutsch https://www.youtube.com/watch?v=ykqHG… Buchempfehlung Rachel Carson https://www.amazon.de/stumme-Fr%C3%BC…

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Klaus Scheidsteger im Interview über seinen Film „Thank you for calling“

4.688 Aufrufe
07.04.2018

3350 Abonnenten
Zum Film „Thank you for calling“: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… Buch zum Film: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… „Thank you for calling“ ist das Resultat einer zehn Jahre dauernden Recherchereise im Thema Mobilfunk. Er zeichnet die wesentlichen Stationen, Begegnungen und Ereignisse nach, die der Autor unternommen hat, um dem Thema gerecht zu werden. Der Film führt den Zuschauer ebenso hinter die Kulissen einer Schadensersatz–Prozess–Lawine in den USA, wie in die Labors der weltweit relevanten Mobilfunkforschung. Er deckt Zusammenhänge verständlich und nachvollziehbar auf, Zusammenhänge, die dem Zuschauer darüber Klarheit verschaffen werden, wie es der Industrie gelingen konnte, uns alle zu braven und sorglosen Konsumenten zu machen. Wesentlicher Protagonist und Informant des Films ist ein absoluter Insider, der Wissenschaftler und Jurist Dr. George Carlo aus Washington D.C. Der mächtige Industrieverband CTIA–The Wireless Association, in dem alle großen Handyhersteller und Mobilfunkanbieter, sowie die wesentlichen IT–Firmen organisiert sind, war einst Dr. Carlos Auftraggeber. Der CTIA zahlte ihm damals 25 Millionen Dollar für ein auf sechs Jahre (1993–1999) festgelegtes Forschungsprogramm, das die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Handynutzung endgültig nachweisen sollte. Doch sie hatten aufs falsche Pferd gesetzt! Denn George Carlo fand nicht nur durch Handystrahlung hervorgerufene, besorgniserregende Effekte, Zellreaktionen, die zum Krebs führen können, sondern er ging mit seinen Erkenntnissen auch an die Öffentlichkeit. Das sollte ihn teuer zu stehen kommen. Sein Ruf als Wissenschaftler wurde ruiniert, sein Familienleben durch den Schmutz gezogen, die Forschungsergebnisse banalisiert und sein Haus angezündet … Sein Schicksal erinnert an das des „Insiders“ aus der Tabakindustrie. Doch Carlo, Sohn einfacher, italienischer Einwanderer und gewohnt sich durchzuboxen, nimmt einen anderen, subtileren Weg. Er berät Anwaltskanzleien, die sogenannte Gehirntumorpatienten vertreten, die davon überzeugt sind, dass die häufige Nutzung des Handys zu ihrer lebensbedrohenden Krankheit geführt hat. Schadensersatzforderung: 150 Millionen Dollar pro Fall, Hauptangeklagter: der CTIA! Dem Strategen George Carlo war klar, dass für die kausale Beweisführung, ob durch das Handytelefonieren Krebs entstehen kann, die wissenschaftlichen Beweise die zentrale Rolle spielen würden. Er versuchte deshalb eine schlagkräftige Experten–Mannschaft aufzustellen, die als Kronzeugen der Anklage ihre Forschungsergebnisse glaubhaft und kompetent zu vermitteln in der Lage sind. Im Film werden die vier Europäer aus dem Wissenschafts–Team, ein Grieche, ein Russe und zwei Österreicher vorgestellt. Und tatsächlich, die alles entscheidende Frage des in letzter Instanz zuständigen Gerichts, dem Washington D.C. Superior Court, die auf richterliche Anordnung in ein dreiwöchiges Wissenschaftshearing mündete, lautete: „Gibt es genug solide wissenschaftliche Erkenntnisse, die es wahrscheinlicher machen, dass das Handytelefonieren Krebs erzeugen kann?“ Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein YouTube: https://www.youtube.com/user/GGBLahns…

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Corona Aktuell: Sperren wir jetzt Andersdenkende in die Psychiatrie? (Raphael Bonelli)

49.589 Aufrufe

75.700 Abonnenten
Corona Aktuell: In diesem Video analysiert Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli zwei Fälle von sogenanten „Corona-Leugnern“.
ab MINUTEN 22:27 – „Beate Bahner“ – – – CORONA-LEUGNERIN  – – – PSYCHIATRIE

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Erfahrungsbericht eines Intensivmediziners zum Covid-19 – Originalversion in voller Länge

10.589 Aufrufe

20.200 Abonnenten
Diese Sprachnachricht stammt vom Kollegen Dr. Tobias Schindler. Dieser hat mir die Erlaubnis zum veröffentlichen erteilt. Dabei wird betont, dass dies lediglich seine persönliche Meinung widerspiegelt. Er spricht hier nicht für eine Institution oder irgendeine Gesellschaft. Das ursprüngliche Video wurde offline gestellt, da es nicht die gesamte Original-Sprachnachricht beinhaltete. Ich bitte davon abzusehen den Kollegen Schindler kontaktieren zu wollen. Das Video soll lediglich ein Beispiel der Abläufe bei Covid-Patienten darstellen. Es soll weder abschließend eine gesamte Behandlung noch eine Anleitung zur Behandlung darstellen. ► viele weitere Gesundheits- und Ernährungsinfos, die ich auf YouTube nicht anspreche gibt’s auf meinem Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/doc.armani/

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Prof. DDr. Martin Haditsch COVID-19: kritisch nachgefragt

20.941 Aufrufe
20.04.2020

4720 Abonnenten
Ergänzung zum Video COVID-19 vom 30.3.2020 mit Antworten zu häufig gestellten Fragen

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YOUTUBEGOOGLECIAFASCHO-ZENSUR

Erfahrungsbericht eines Intensivmediziners zum Covid-19 – Beschreibung beachten

42.213 Aufrufe
12.04.2020

20.100 Abonnenten
Diese Sprachnachricht stammt vom Kollegen Dr. Tobias Schindler. Dieser hat mir die Erlaubnis zum veröffentlichen erteilt. Dabei wird betont, dass dies lediglich seine persönliche Meinung widerspiegelt. Er spricht hier nicht für eine Institution oder irgendeine Gesellschaft. ► viele weitere Gesundheits- und Ernährungsinfos, die ich auf YouTube nicht anspreche gibt’s auf meinem Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/doc.armani/

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Bill GATES weiß genau wie Menschen KRANK werden„UMWELT-BEDINGUNGEN“ –  WASSSER-Qualität – ARMUT-MANGEL – STRESS – SCHLECHTEN MONSATANISCHEN FRASSPESTizide –  usw…….. ……DESHALB wird hier auch nicht gehandelt wenn man doch mit PATENTE und „SYMPTOM-IMPF-PFUSCHEREI““ RICHTIG AB-KASSSSSSIIIEEERRREEENNN kann

Die WHO Krise – warum Bill Gates so mächtig werden konnte – Punkt.PRERADOVIC mit „Thomas Gebauer“

13.225 Aufrufe
22.04.2020
……..Aus Geldmangel sei die globale Gesundheitsorganisation zu einem reinen Dienstleister verkommen; Und ist gezwungen, die Vorgaben der Geldgeber wie US-Präsident Trump oder Bill Gates zu erfüllen. Thomas Gebauer, einer der Initiatoren der Kampagne gegen Landminen, die 1997 den Friedensnobelpreis bekam, arbeitet seit 40 Jahren im weltweiten Gesundheitswesen.
TUBERKULOSE

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https://www.welt.de/gesundheit/plus207327589/Coronavirus-Werden-Covid-19-Patienten-zu-frueh-beatmet.html

Werden Corona-Patienten zu früh beatmet?

Solche Beatmungsmaschinen werden weltweit in der Behandlung von Covid-19-Patienten eingesetzt

Die deutschen Intensivstationen sind noch nicht überlastet mit Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind, zum Glück. Aber die Ärzte ringen dort derzeit um das Leben von 2.600 Menschen, die sich mit dem Coronavirus angesteckt haben (Stand: 17. April). Etwa 1.900 dieser Patienten werden invasiv beatmet.

Doch müssen überhaupt so viele Covid-19-Patienten intubiert werden? Über diese Frage wird derzeit weltweit diskutiert. Internationale Medien wie die New York Times berichten, dass bei vielen Ärzten ein Umdenken stattgefunden habe.

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Neue RKI-Zahlen widersprechen Kanzlerin Merkel. Punkt.PRERADOVIC mit Prof.Dr. „Stefan Homburg“

1.591 Aufrufe
18.04.2020

6360 Abonnenten
Ich lade dieses Video von Punkt.PRERADOVIC hoch, um es vor evtl. Löschen zu schützen und weiteren Interessenten zur Verfügung zu stellen. Originalbeschreibung von Punkt.PRERADOVIC: Haben die Maßnahmen der Regierung gegen das Corona-Virus gewirkt? Nein, sagt der Finanzwissenschaftler Prof. Homburg. Die Reproduktionszahl 1, die die Kanzlerin als Erfolg des Lockdown präsentiert, war schon 2 Tage vor den Maßnahmen des 23.3.2020 erreicht. „Der Lockdown hat überhaupt keine Auswirkungen auf die Verbreitung des Virus“, so der ehemalige Regierungsberater von Kanzler Schröder. Außerdem sei die Pandemie in Europa so gut wie vorbei, meint Prof. Homburg und verweist auf die neusten Zahlen des Euromomo. Link RKI Report Reproduktionszahlen-Zahlen vom 15.4: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/… Link RKI -Modellierung von Beispielszenarien 20.3.: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N

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Teil 2: War der Lockdown unwirksam? – Prof. Homburg stellt sich der Kritik

45.223 Aufrufe
20.04.2020

22.000 Abonnenten
Unser erstes Gespräch mit Professor Homburg hat für jede Menge Reaktionen gesorgt. Professor Homburg hatte anhand der Reproduktionszahlen des Robert-Koch-Instituts erklärt, die Zahl R1 sei bereits vor dem Lockdown am 23.3. erreicht worden. Und daran hätte sich auch während des Lockdown wenig geändert. Also sei der Lockdown wirkungslos gewesen. Anders, als es  Merkel erklärt hatte. Dazu sind in unseren Kommentaren viele Fragen aufgeploppt. Die wichtigsten haben wir Professor Homburg in diesem zweiten Gespräch gestellt. Link RKI Report Reproduktionszahlen-Zahlen vom 15.4: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/

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„Vor dem VIRUS SCHÜTZEN““ und GLEICH-ZEITIG mit MIKRO-WEELLLE beSCHIESSEN – WIDERSPRUCH

Das wirkliche PROBLEM vom Un-WIRKLICHEN unter-SCHEIDEN

Das PERFIDE SPIEL mit der ANGST

Die einzig WAHRE IMMUNITÄT ist die HERDEN-IMMUNITÄT

FREIHEIT: keine PRIVATs-PHÄRE mehr – SCHRITT für SCHRITT

die  nicht kontrollierbare sogenannte  „Dunkel-Ziffer“ soll heraus-ge-fischt werden

mit Bewegungs-BILDER die TOTALE KONTROLLE bekommen

SCHWACH-STELLENAPP„“ und VÖLLIG NUTZLOS: <„“ERSTENS““> kann man SELBST sich angesteckt haben weiß es aber nicht weil man keinen TEST gemacht hat „dieses  wird von der APP NICHT er-FASST““ dazu der HINWEIS: „PCR-TEST““ ist HÖCHST un-ZUVERLÄSSIG –  – – – – – <<„“ZWEITENS““>>: ANGESTECKT aber keine SYMPTOME – – – unkontrollierbarer FAKTOR der von der APP NICHT er-FASST wird UND >>>““DRITTENS““>>>: KANN diese „APP““ NIEMALS „UP-DATE““ sein weil die TRÖPFCHEN immer ein TRÖPFCHEN voraus sind

JEDER kann der NÄCHSTE CORONA-POSITIVE sein ABGESEHEN davon ist der TEST umstritten -„“FALSCH-POSITIV„“-…. …… Oder welche ansteckende Er-KRANK-UNG wird als NÄCHSTES auf der APP angeZEIGT

OBWOHL die sogenannte CORONA-PAN-DEMIE vorbei ist…..

Im STASI-SPITZEL-MERKEL-REGIME: AUSSPIONIEREN DENUNZIEREN AN-SCHWÄRZEN – – – – CORONA-POSITIVE aus-GRENZEN AUFGRUND  einer „CORONA-PAN-DEMIE-THEORIE““ – – – von der WIRKLICHKEIT einge-holt – – – UND noch SCHLIMMER für das MERKEL-REGIME der LOCK-DOWN war ÜBER-FLÜSSIG

https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2020-04/corona-app-it-unternehmen-hans-christian-boos

Corona-App: „Ich wette darauf, dass in Deutschland alle mitmachen“

Ist eine Kontakt-App der Weg aus dem Lockdown? IT-Unternehmer Hans-Christian Boos hat dafür ein Konzept entworfen. Und ist sicher, dass die Deutschen es nutzen werden.
Corona-App: Wann wird es mal wieder richtig voll in den Städten?
Wann wird es mal wieder richtig voll in den Städten? © Mark Claus/​unsplash.com

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REPRODUKTION – REPRODUKTIONS-MEDIZIN..

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-04/corona-lockerungen-massnahmen-ausgangsbeschraenkung-oeffnung-laeden-infektionsschutz

Corona-Lockerungen: Wenn das schiefgeht, war vieles umsonst<<<< DER ganze SATANISCHE PLAN war dann „für die KATZ“>>>>>

Bald schon Läden und Schulen zu öffnen, könnte sich rächen. Selbst wenn die Corona-Epidemie nicht außer Kontrolle gerät, rückt ein normaler Alltag in weite Ferne.
Corona-Lockerungen: Ab dem 20. April dürfen Läden bis 800 Quadratmeter Verkaufsfläche wieder öffnen, bald sollen weitere Lockerungen folgen.
Ab dem 20. April dürfen Läden bis 800 Quadratmeter Verkaufsfläche wieder öffnen, bald sollen weitere Lockerungen folgen. © Maja Hitij/​Getty Images 

….. Die schrittweisen Lockerungen, die die Bundesregierung am Mittwoch verkündet hat, mögen auf den ersten Blick vernünftig wirken. Und doch sind sie brandgefährlich – denn sie kommen zu früh. ….

…Und Eltern schütteln den Kopf darüber, dass Spielplätze geschlossen bleiben, während kleine Läden wieder öffnen. …

… Lockerungen. Kein Wunder also, dass viele Menschen damit rechnen, dass nun alles bald wieder normal wird. Aber so wird es wahrscheinlich nicht kommen. 

…Der Grund dafür ist ein Buchstabe: R. Er steht für die Reproduktionszahl und gibt an, wie viele Menschen ein mit Sars-CoV-2 Infizierter im Durchschnitt ansteckt…..

…Noch Anfang März waren das hierzulande zwischen vier und fünf. Durch die strengen Maßnahmen gelang es, den Wert deutlich zu senken….<<<DASS ist eine glatte LÜGE – da sich die Zahlen schon vor dem LOCKDOWN  auf  1 reduziert haben und somit nicht die Massnahmen es be-WIRKT haben>>>>

….Wenn aber zu Ostern entgegen der Kontaktbeschränkungen Menschen doch zu ihren Verwandten gefahren sind oder mal kurz Freunde besucht haben, wie man es auch aus dem privaten Umfeld hört, dann könnte R jetzt schon wieder etwas höher sein. … <<<<WENN man ALSO für die HEILENDE HERDEN-IMMUNITÄT AKTIV war>>>…Das wisse man vielleicht am Sonntag, sagte der Infektionsforscher und HZI-Modellierer Michael Meyer-Hermann am Mittwoch im heute-journal.

………Das wäre das schlimmste Szenario. ….<<<<zumal es KEINE BEWEISE gibt dass MANNN an CORONA STIRBT>>>>

…Ein Tanz auf dem Vulkan?

Genauso könnte es aber nun kommen. „Die Regierung scheint die Auffassung zu vertreten, dass wir jetzt versuchen, zu koexistieren“, sagte Meyer-Hermann im heute-journal……

Oder einen um den heißen Brei, der gerade so am oberen Rand des Topfs köchelt, aber nicht überkochen darf. …

….Sicher ist: Er wird lange weitergehen Denn will man R stabil halten, haben sich in einem Jahr vielleicht eine Million Menschen in Deutschland mit dem neuen Coronavirus infiziert. Das Gesundheitssystem wäre nicht überlastet, aber ausgelastet, viele Menschen würden sterben.….

…….Und, vielleicht am allerwichtigsten: Eine Herdendurchseuchung lässt sich mit dem eingeschlagenen Weg erst nach Jahren erreichen. Das gilt auch, sollten sich schon deutlich mehr Menschen unbemerkt mit dem neuen Virus angesteckt haben und dadurch potenziell immun sein als bislang bekannt. <<<es ist NICHT bekannt wieviele immun sind INTERRESSIERT auch NICHT denn das VIRUS soll UNS ja solange bis zur ZWANGS-GIFT-SPRITZUNG erhalten bleiben -HERDEN-IMMUNITÄT- wurde ABSICHTLICH unterbrochen>>>

Deshalb lässt sich das Szenario, auf das wir zusteuern, nur mit einem für alle verfügbaren Impfstoff beenden. Daran forschen zwar Arbeitsgruppen weltweit. Aber ob und wann der kommt, wissen wir nicht. Noch nie ist es der Menschheit gelungen, einen wirksamen Impfstoff gegen ein Coronavirus zu entwickeln. Und ob der dann in einem Jahr verfügbar wäre, lässt sich kaum vorhersagen. …. <<<<SIE geben zu dass sie die HERDEN-IMMUNITÄT ABSICHTLICH ver-HINDERN wollen um die MENSCHEN mit IMPFUNGEN zu BE-GLÜCKEN>>>>

….. In chinesischen Großstädten ist es mit rigorosen Maßnahmen gelungen, den R-Wert auf weit unter 0,5 zu drücken (Lancet: Leung et al., 2020). Erst als das erreicht war, fing man an zu lockern.  In so einer Lage, wenn sich also jeden Tag nur eine überschaubare Zahl an Menschen infizieren würde, fiele es viel leichter, die Epidemie durch Tests und Kontaktverfolgung zu kontrollieren. Kontaktpersonen könnten dann ermittelt und unter Quarantäne gestellt werden, ohne dass man gleich wieder von Lockdown sprechen müsste. Meyer-Hermann sagt, bei etwa 100 Neuansteckungen täglich wäre das wohl gut möglich. Aktuell aber infizieren sich hierzulande jeden Tag noch 2.500 Menschen.<<<<<ALSO KONTROLLIERTE  ANSTECKUNG PER APP – WER ist der NÄCHSTE—->>>>

Zwar möchte die Bundesregierung Gesundheitsämtern mehr Personal zur Verfügung stellen, Testkapazitäten ausbauen und eine App starten, um die Verfolgung von Infektionsketten zu erleichtern. Aber das alles gibt es noch nicht. Und sicher auch noch nicht am Montag, wenn erste Läden wieder öffnen. Ganz zu schweigen von Masken, die die Regierung im öffentlichen Raum „dringend empfiehlt“, aber eben keine Pflicht verhängt. Wie auch, es gibt ja noch immer nicht genug davon. ….<<<<<INTERESSANT dass man immer nur den BLICK auf die INFIZIERTEN wirft und nicht auf die TOTEN UND die auch noch nicht mal nachweisbar an CORONA gestorben sind>>><<<<MASKEN wie HYGIENISCHmit MASKENZWANG wird die TERRORÜBERWACHUNG unterbrochen – „CORONA-TERROR-AUSSETZUNG““ – – VERBRECHER haben es jetzt leichtBEKOMMT man GENUG SAUERSTOFF unter den MASKEN – – – WIE sieht es aus mit VITAMIN-D wenn HÄNDE und GESICHT be-DECKT sind  und und ind …..sind das NICHT alles in WIRKLICHKEIT MASSNAHMEN die das MIKRO-BIOM SCHWÄCHEN>>>>

..Das Team um Meyer-Hermann steht mit seiner Einschätzung nicht alleine da. Allerdings basiert die ausschließlich auf Zahlen…<<<JJJJAAAAAAJJJAAAA ZAHLEN können HIN  und HER und KREUZ und QUER MODELLIERT werden>>>

..Und aus mathematischer Sicht ist jede Art von Lockerung schlecht, weil sie nun mal zu mehr Kontakt zwischen Menschen und somit auch zu mehr Infektionen führt...<<<SIE geben zu dass man die TRÖPFCHEN-INFEKTION nicht KONTROLLIEREN kann>>>>

Wenn es zu früh war, wird der Preis hoch sein

…Dass die zweite Welle kommt, sie uns wieder in Quarantäne zwingt und sie vielleicht größer wird als die erste..PANIK PANIK PANIK

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Mit Hoffnung, Liebe und Zivilcourage durch die Corona-Krise – Interview mit Hassan El Khomri

1.684 Aufrufe
10.04.2020

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Für Sie im Gespräch mit Dipl. Psych. Hassan El Khomri. Die aktuelle Situation bringt zahlreiche, nicht abzuschätzende Auswirkungen mit sich. Wir haben deshalb für Sie mit den Ärzten und Therapeuten im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus gesprochen und sie nach ihren Einschätzungen zur „Corona-Krise“ aus ärztlicher, psychotherapeutischer und auch philosophischer Sicht gefragt. Dabei ist unter anderem dieses Interview mit dem psychologischen Psychotherapeuten Hassan El Khomri entstanden, der durch seine therapeutische Arbeit viele sehr intensive Einblicke in die Reaktionen verschiedener Menschen bekommt. Es ist wichtig zu beachten, dass die verhängten Maßnahmen nicht nur psychisch gesunde Menschen treffen, sondern zum Beispiel auch Menschen mit Depressionen, Angststörungen, Traumatisierungen oder Frauen, Kinder und auch Männer, die unter häuslicher Gewalt leiden. Auch diese Personen dürfen nicht außer Acht gelassen werden und sollten in einer Risiko-Nutzen-Analyse bedacht werden. ___________________________________

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Für eine gesunde Lebensweise in Zeiten von Corona – Interview mit Dr. med. Jürgen Birmanns

3.582 Aufrufe
12.04.2020

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Im Rahmen unserer Video-Reihe „GGB – Für Sie im Gespräch“ haben wir unseren ganzheitlich arbeitenden Arzt Dr. med. Jürgen Birmanns interviewt. Er beleuchtet die Corona-Krise für Sie aus medizinischer Sicht. Zentrale Fragen des Interviews sind dabei: Was ist eigentlich ein Virus? Wie sind die krankmachenden Eigenschaften des Coronavirus einzuschätzen? Und welche Rolle spielt dabei das Immunsystem? Dr. med. Jürgen Birmanns geht darüber hinaus auf die grundsätzliche Bedeutung von Viren für uns Menschen ein, erklärt wie wir unsere Abwehrkräfte stärken können und teilt seine ärztliche, aber auch persönliche Meinung zu den aktuellen Maßnahmen.   Quellen & Links: Characteristics of COVID-19 patients dying in Italy Report based on available data on March 30th, 2020, Palmieri L. et al., COVID-19 Surveillance Group, Istituto Superiore di Sanità: https://www.epicentro.iss.it/coronavi… Beitragsreihe „Wie stärke ich mein Immunsystem?“: https://gesundheitsberater.de/tag/imm… Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Instagram: https://www.instagram.com/ggb_lahnstein/ Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein YouTube: https://www.youtube.com/user/GGBLahns…

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Wie das HÖCHST-BÖSARTIGE „MERKEL-GATES-…..VIRUS““ „TABULA-RASA“ AUS-LÖST

Corona – Wo bleiben Sachlichkeit und Augenmaß? – Interview mit Dr. phil. Mathias Jung

4.553 Aufrufe
16.04.2020

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„Ich empfinde es auch als eine Form der unbewussten Diskriminierung – ich möchte keine Absicht unterstellen – aber es ist falsch, Alter mit Krankheit gleichzusetzen.“ – Dr. phil. Mathias Jung Wir setzen unsere Interview-Reihe „GGB – Für Sie im Gespräch“ mit unserem Gestalttherapeuten und Philosophen Dr. phil. Mathias Jung fort. Dr. Jung bespricht in diesem kurzen Interview verschiedene philosophische Fragen rund um die aktuelle „Corona-Krise“. Es geht unter anderem um die Auswirkungen des „Social Distancing“ auf unser gesellschaftliches Miteinander und darum, was uns der Umgang mit dem Coronavirus über unser grundsätzliches Verständnis von Gesundheit und Krankheit verraten kann. Sie erfahren aber auch, was die aktuelle Situation für Dr. Jung ganz persönlich und insbesondere für das Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus bedeutet. Beitragsreihe „Wie stärke ich mein Immunsystem?“: https://gesundheitsberater.de/tag/imm… Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Instagram: https://www.instagram.com/ggb_lahnstein/ Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein YouTube: https://www.youtube.com/user/GGBLahns…

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Corona Aktuell: Unsere Gesellschaft entwickelt sich gerade in ein Irrenhaus (Raphael Bonelli)

241.341 Aufrufe
15.04.2020

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Corona Aktuell: In diesem Video zeigt Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli, dass unsere Gesellschaft immer mehr den Zustand einer Psychiatrie annimmt. Die Corona-Hysterie vernebelt unsere Vernunft.

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PCR: „FALSCH-POSITIV““…..WIEEEE WÄÄÄRS mit „CORONA-STERN““

https://www.sueddeutsche.de/panorama/coronavirus-stigmatisierung-oeffentlichkeit-bekanntheit-1.4874096?reduced=true

Gesellschaft

Ich habe Corona

Illustration: Stefan Dimitrov

Wer sich mit dem Coronavirus infiziert hat und das weiß, sollte es seinen Mitmenschen sagen. Aber schadet man sich damit selbst?

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Wie MANIPULATIVER MIND-CONTROL – BRAIN-WASHING betrieben wird – – – – – EINSEITIGE ANGST-und PANIK-PROPAGANDA

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-folgeschaeden-covid-19-medizin-1.4884159

Covid-19

Welche Schäden nach einer Corona-Erkrankung zurückbleiben können

Das Für und Wider der Beatmungstherapie
„Man ist überrascht, wie gut sich die Lunge erholen kann“: Nur bei einer Minderheit der Beatmungspatienten bleiben dauerhafte Schäden.<<<was löst dieses Bild aus – – – – – NICHT wegen CORONA sondern falscher BEHANDLUNG >>>siehe oben VIDEO: Sprachnachricht  von Dr. „Tobias Schindler“ – – – Erfahrungsbericht eines Intensivmediziners >>und wegen falscher Medikamenten-GABE>>> KEIN INTEREESSSSE an VOR-ERKRANKUNGEN und EINFLUSS der ERNÄHRUNG  – „UMWELT-BEDINGUNGEN“ – AUS-WIRKUNGEN der „MIKRO-WELLE““ und und und
(Foto: Peter Kneffel/dpa)

Nicht alle Patienten überstehen eine Coronavirus-Infektion ohne Folgeschäden. Noch ist deren Ausmaß nicht ganz klar. Erste Berichte haben Mediziner aber aufgeschreckt.

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siehe auch „Bienen fallen vom HIMMEL……“

aus dem TEXT:….Die Darpa sagt, ihr gehe es um die Ernährungssicherung der Vereinigen Staaten, das Land müsse auf eingeschleppte Schädlinge und Extremwetter reagieren können……<<<oder auch der „WOLF“ der „KREIDE“ gefressen hat um die Geißlein zu TÄUSCHEN spricht nun mit ge-fakter STIMME…..>>>>

Designer-virenDesigner-bakterien….: WIE LLLAANGEE DESIGNED „ES““ SCHON – – – – –  HAT man im GEHEIMEN nicht schon LÄÄÄNGGER DESIGNED um Z.B. andere das LEBEN angreifende PARASITÄREN MIKRO-ORGANISMEN zu  erschaffen – WER ist hier der WIRKLICHE ÜBEL-TÄTER

…..Die Erschaffung maßgefertigter biologischer Helfer gehört zu den großen Versprechen der >>>synthetischen Biologie<<<. Die Forscher träumen davon, die Gene von Viren oder Bakterien künftig aus einem Baukasten zusammenzusetzen. Wie ein molekularer Lieferdienst bringen die Viren ihr genetisches Material dann in die Zellen von Pflanzen, Tieren oder <<<Menschen>>>. Dort entfaltet es die gewünschte Wirkung, kurbelt die Produktion bestimmter Proteine an oder greift direkt ins Erbgut der Zelle ein.…..<<<EIN künstlich erschaffenes MIKRO-SYSTEM>>>

https://www.spiegel.de/plus/gentechnik-was-wenn-sich-die-superviren-gegen-uns-wenden-a-00000000-0002-0001-0000-000166040458

Gentechnik in der Landwirtschaft

Was, wenn die Superviren sich gegen uns wenden?

Als der Biologe Michael Irey im Jahr 2005 zu einer Pampelmusenplantage am Stadtrand von Miami gerufen wurde, ahnte er, dass eine Katastrophe dräute. Irey arbeitete für das amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA und sollte einen Verdacht bestätigen. Er begutachtete die Blätter eines Baumes, sah die Flecken und die gelben Blattadern.

Es gab keinen Zweifel: Huanglongbing hatte die USA erreicht.

Huanglongbing, auch Citrus Greening genannt, ist eine bakterielle Pflanzenkrankheit. Das Bakterium stört den Transport der Lebenssäfte des Baumes, es lässt ihn verhungern. Zuerst verfärben sich die Blätter, dann produziert der Baum nur noch kleine, bittere Früchte. Nach wenigen Jahren kann er absterben. „Und wir wussten aus anderen Ländern, wie schnell sich die Krankheit ausbreitet“, sagt Irey.

Wenige Tage nach dem ersten Fund stießen die Behördenmitarbeiter auf zwei weitere Fälle, diesmal auf Orangenplantagen. Bald griff die Krankheit auf ganz Florida über. Seit dem Jahr 2005 ist die Orangenproduktion in Florida um rund 70 Prozent gesunken. Wütet die Krankheit weiter, könnte es bald keine Orangen aus dem Bundesstaat mehr geben.

Die Orangenproduzenten nahmen den Kampf auf, auch Southern Gardens Citrus, Ireys heutiger Arbeitgeber. Die Firma zählt zu den Schwergewichten der Branche, produziert unter anderem Orangensaft für die Marken Tropicana und Minute Maid. Arbeiter fällten befallene Bäume und fuhren mit ihren Spritzmaschinen doppelt so oft über die Felder. Sie gaben den Bäumen zuätzliche Nährstoffe und behandelten sie testweise mit Antibiotika. Doch nichts half wirklich.

Dann hörte Michael Irey zum ersten Mal von Designerviren.

Die Erschaffung maßgefertigter biologischer Helfer gehört zu den großen Versprechen der synthetischen Biologie. Die Forscher träumen davon, die Gene von Viren oder Bakterien künftig aus einem Baukasten zusammenzusetzen. Wie ein molekularer Lieferdienst bringen die Viren ihr genetisches Material dann in die Zellen von Pflanzen, Tieren oder Menschen. Dort entfaltet es die gewünschte Wirkung, kurbelt die Produktion bestimmter Proteine an oder greift direkt ins Erbgut der Zelle ein.

VIDEO –  (3:19)Insect Allies“
In dieser Animation des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie erfahren Sie mehr über Chancen und Risiken beim Einsatz von Insekten, die genmanipulierte Viren übertragen können.

 

Die Verheißung für die Landwirtschaft ist enorm: Für den Menschen ungefährliche Pflanzenviren könnten Olivenhaine oder Orangenplantagen gegen Krankheiten schützen oder Grundnahrungsmittel wie Mais oder Reis vor den Folgen von Trockenheit oder starken Regenfällen – und vor allem wären sie rasch einsatzbereit. Maßgefertigte Viren würden es Landwirten ermöglichen, ihre Pflanzen an Bedrohungen anzupassen, während sie schon sprießen. Der Mensch könnte sich die Natur schneller untertan machen als je zuvor.

In Florida begann der Orangenproduzent Southern Gardens Citrus, zusammen mit anderen Wissenschaftlern, an den Superviren zu arbeiten. In Europa bekommt ein Verbund von 17 Forschungseinrichtungen und Firmen mehr als drei Millionen Euro von der EU, um Viren für die Landwirtschaft zu erforschen. Und manche Wissenschaftler in den USA gehen schon einen Schritt weiter. Sie züchten Blattläuse oder Zikaden mit einer gruseligen Fähigkeit: Die Krabbeltiere sollen irgendwann einmal ausschwärmen und die Viren auf Pflanzen übertragen. Das von der US-Militärbehörde Darpa finanzierte Programm heißt „Insect Allies“, auf Deutsch: „Insektenverbündete„.

Doch aus den Verbündeten könnten ungewollt Feinde werden.

Experten fürchten, dass die Gentech-Viren auf andere Pflanzenarten überspringen und sich unkontrolliert ausbreiten. Im Fall des Darpa-Programms warnen einige Wissenschaftler sogar davor, dass die Technologie in den falschen Händen zu einer gefährlichen Biowaffe werden könnte.

Die Grenze zwischen Hightech und Horrorvision scheint schmal. Wie groß ist das Risiko? Und ist der Nutzen groß genug, dass wir es in Kauf nehmen wollen?

Im Süden Floridas sperrt Michael Irey am Rand einer vierspurigen Straße eine Schranke auf. Daran baumelt ein Schild: „Warnung! Tor muss verschlossen bleiben“. Irey steuert seinen Pick-up über einen staubigen Feldweg. Nach knapp zwei Kilometern endet die Trasse an einer Plantage mit zwölf Reihen Orangenbäumen. Irey sagt, sie würden diesen Ort geheim halten, „aus Sicherheitsgründen“.

Hier, nahe dem Städtchen Clewiston, wachsen Orangenbäume einer ganz besonderen Art. Sie sind infiziert mit einem Designervirus aus dem Labor. Irey sagt, diese Bäume seien seine größte Hoffnung.

Pflanzenforscher Irey auf Orangenplantage: Baummedizin aus dem Spinatgen
Angel Valentin / Der Spiegel

Pflanzenforscher Irey auf Orangenplantage: Baummedizin aus dem Spinatgen

Michael Irey, ein kräftiger Mann, geht die Pflanzreihen ab. Die Bäume reichen ihm bis zur Schulter, die meisten tragen sattgrünes Laub. Irey deutet auf die noch unreifen Orangen. „In diesem Jahr“, sagt er stolz, „tragen sie erstmals Früchte.“

Für die Baumexperimente arbeitet Irey mit Wissenschaftlern der University of Florida zusammen. Dort klonten Forscher ein Virus namens Citrus tristeza. Es kommt in fast allen Orangenbäumen in Florida vor, ist für die meisten Sorten jedoch harmlos. Irey wiederum experimentierte zur selben Zeit mit Genen, die in Spinatpflanzen Abwehrstoffe produzieren, sogenannte Defensine. Diese hemmten in Laborversuchen das Huanglongbing-Bakterium, indem sie dessen Hülle durchlöcherten.

Nun bauten die Forscher das Viruserbgut und das Gen zusammen. Es war bereit zum Einsatz.

Bäume transportieren Kohlenhydrate durch Leitungsbahnen, die Phloem heißen. Um die Gewächse mit dem Designervirus zu infizieren, ritzen Ireys Kollegen im Gewächshaus die Rinde ein und stecken mit den Viren vorbehandeltes Pflanzenmaterial in die Wunde, Baum für Baum. Das Virus verbreitet sich dann im Phloem und dringt in die Zellen vor, von der Wurzel bis zu den Blättern. Die Zellmaschinerie liest die Information aus dem Spinatgen aus, baut den Abwehrstoff nach, und dieser greift das Huanglongbing-Bakterium im Phloem an. Der Baum produziert seine eigene Medizin – ohne selbst gentechnisch verändert zu sein.

Die Firma hat noch keine Ergebnisse veröffentlicht. Michael Irey sagt, das Virus töte zwar nicht alle Bakterien ab, aber die Versuchsreihen verliefen vielversprechend. Daher beantragte Southern Gardens Citrus bei der USDA eine Erlaubnis, das Designervirus auf einer Fläche anzuwenden, die zusammengenommen fast viermal so groß wie der Bodensee ist. Noch in diesem Jahr könnte die Genehmigung kommen. Es wäre der größte Freilandversuch mit gentechnisch veränderten Pflanzenviren, den es je gegeben hat.

Michael Irey hält das Designervirus für ökologisch unbedenklich, eher sogar für umweltschonend: Es helfe, die Menge an Pestiziden gegen den Überträger von Huanglongbing zu verringern. Für Irey ist das Risiko, dass sich das Designervirus auf andere Pflanzen verbreitet, gleich null. Es dringt Studien zufolge weder in die Samen ein, noch nehmen Blattläuse, die einzigen bekannten Überträger, es auf. Zum Beweis ließ Irey um jedes Versuchsfeld mindestens eine Reihe nicht infizierter Orangenbäume anbauen. „Wir haben bei 8814 Bäumen in neun Jahren nicht eine einzige Übertragung gesehen“, sagt Irey.

Der Evolutionsbiologe Guy Reeves vom Max-Planck-Institut im schleswig-holsteinischen Plön beschäftigt sich seit Jahren mit gentechnisch veränderten Viren. Er ist niemand, der vorschnell „Verbot“ ruft, er wägt genau den möglichen Nutzen ab. Natürlich gebe es Gefahren, sagt Reeves: Der Virusklon aus dem Labor könnte mutieren oder mit einem wilden Virus wechselwirken und plötzlich durch Insekten übertragbar werden. „Unter strenger Aufsicht dürfte das Risiko jedoch beherrschbar sein“, sagt Reeves. Seine größte Sorge ist eine andere: „Eine Zulassung setzt einen Präzedenzfall für künftige Technologien. Schritt für Schritt erhöhen wir die Toleranz für Risiken.“

Botaniker Jander mit Maispflanzen: Gentechnik to go
MIKE BRADLEY / DER SPIEGEL

Botaniker Jander mit Maispflanzen: Gentechnik to go

Längst arbeiten Forscher in Laboren daran, wie sie die Viren effizienter auf Pflanzen übertragen können.

An einem Septembertag steht der Botaniker Georg Jander, 54, im Keller eines grauen Gebäudeklotzes im US-Bundesstaat New York. Der fensterlose Raum wird nur von einigen Neonröhren beleuchtet. Auf einem Rollwagen stehen 15 Maispflanzen. Die Wissenschaftler haben ihnen jeweils eine Plastiktüte übergestülpt und sie verschnürt. Über jede Pflanze krabbelt eine Handvoll Blattläuse. „Wir wollen herausfinden, wie schnell die Insekten den Mais mit Erregern infizieren“, sagt Jander.

Jander, Professor an der Cornell University und Forscher am Boyce Thompson Institute, hat einen brisanten Plan. Deshalb muss er demnächst mit seinen Blattläusen umziehen: in ein Gewächshaus der Sicherheitsstufe 3, betretbar nur durch eine Schleuse. Dort will er die Blattläuse dazu bringen, gentechnisch veränderte Viren zu übertragen.

Georg Janders Forschung wird durch das Insect Allies“-Programm finanziert. Etwa ein Dutzend Universitäten sind beteiligt, 27 Millionen Dollar lässt sich die Darpa die Forschung kosten. Bis zum Jahr 2021 wollen die Wissenschaftler ihr Ziel erreicht haben: Schwärme von Insekten sollen Designerviren von Pflanze zu Pflanze tragen, ohne dass der Mensch groß eingreifen muss. Eine hoch spezialisierte Gruselarmee, Biotech-Soldaten auf sechs Beinchen.

Die Darpa sagt, ihr gehe es um die Ernährungssicherung der Vereinigen Staaten, das Land müsse auf eingeschleppte Schädlinge und Extremwetter reagieren können. Zwar gibt es bereits dauerhaft trockenresistente Maissorten, aber die erbringen auch dauerhaft geringere Erträge. „Die Insekten dagegen“, sagt Jander, „liefern das Trockenheitsgen nur, wenn es gebraucht wird. Es sorgt dann etwa dafür, dass sich die Poren der Blätter schließen und weniger Wasser verdunstet.“ Gentechnik to go.

Anders als die Zitrusforscher in Florida arbeiten Jander und seine Kollegen auch an Viren, die mithilfe einer eingebauten Genschere (genannt Crispr) in die Gene von Pflanzen eingreifen, sie zerschneiden, neue Abschnitte einfügen.

Das könnte unbeabsichtigte Folgen haben, wenn die Viren, entgegen Janders Absicht, die Pflanzen so manipulierten, dass sie gentechnisch veränderte Samenkörner bilden. Und wenn sie auf andere Pflanzen übersprängen, wäre es möglich, dass sie Superkräuter erschaffen. Die Frage ist, ob ein so mächtiges genetisches Werkzeug in die Obhut einer Blattlaus gehört.

Das Programm der Darpa sieht verschiedene Sicherheitsnetze vor, um die Ausbreitung der Viren zu verhindern. So dürfen sie nicht übertragbar sein. „Wir werden zudem die Blattläuse so manipulieren, dass sie sich nicht vermehren können“, erklärt Jander. Wenige Tage nachdem sie ausschwärmen, sollen sie sterben und mit ihnen ihre gefährliche Fracht – die Forscher sprechen von einem „Notausschalter„.

Evolutionsbiologe Reeves sagt, hier würde eine falsche Sicherheit vorgegaukelt. Es gelte in erster Linie, die Verbreitung der Viren zu kontrollieren, nicht die der Insekten. „Wenn ich Uran in einem Briefumschlag verschicke, kann ich niemanden mit einem besonders dicken Umschlag beruhigen.“

Blake Bextine, Leiter des „Insect Allies“-Programms, behauptet zwar, die Insekten in die Umwelt zu entlassen sei „zum jetzigen Zeitpunkt“ nicht geplant. Reeves jedoch beruhigt das nicht. In einem Alarmartikel im Wissenschaftsjournal „Science“ warnen er und vier Co-Autoren, dass sich die Technologie, selbst in primitiverer Form, als Biowaffe missbrauchen lasse.  Feindliche Mächte könnten mit Insekten Felder mit Mais, Reis, Weizen oder Maniok angreifen. „Es ist einfacher, mit einer Genschere das Erbgut einer Pflanze zu zerstören, als es zu verbessern“, sagt Reeves. „Ob die ‚Insect Allies‘-Forscher ihr Versprechen je einlösen können, ist unklar. Die Gefahr, die sie in Kauf nehmen, ist daher unangemessen groß.“

Am Ende geht es auch um die Frage, wie stark der Mensch in das Erbgut der belebten Natur eingreifen, wie sehr er Pflanzen und Tiere nach Gutdünken verändern darf. Manchmal fällt die Antwort auf solch schwere Fragen leicht, dann wandeln sich Ethiker zu Pragmatikern: wenn die Katastrophe naht.

Huanglongbing zum Beispiel.

Im Jahr 2014 wurde auf der Iberischen Halbinsel erstmals einer der Überträger der Krankheit entdeckt, ein geflügeltes Insekt mit dem Namen Trioza erytreae. Noch ist der bakterielle Erreger nicht nachgewiesen, aber in einer Welt, in der täglich mehr als zehn Millionen Menschen in Flugzeuge steigen und rund zwei Millionen Container Seehäfen verlassen, hat er leichtes Spiel. Die Frage ist nicht, ob Huanglongbing auf Europas Orangenplantagen ankommt. Es geht nur noch darum, wann.

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33993/

Auch neue Gen-Schere schneidet ungenau

17.04.2020

DNA Sequenz Labor
Foto: Scott Covington/USFWS, creativecommons.org/licenses/by/2.0

Von der als Crispr/Cas12a oder Cpf1 bekannten Gen-Schere hieß es, sie arbeite präziser als das übliche Crispr/Cas9 System. Wissenschaftler der Universität von Iowa haben nachgewiesen, dass auch die neue Schere zu zahlreichen Nebeneffekten führt.

Um die neue Gen-Schere zu testen, hatten die Wissenschaftler im Reagenzglas eine Art Übungsparcour aufgebaut mit vielen synthetisch hergestellten DNA-Molekülen. Diese enthielten Variationen der Gensequenz, die Crispr/Cas12a eigentlich editieren sollte. Dabei zeigte sich, dass die Schere auch an Stellen andockte und den DNA-Doppelstrang durchschnitt, die sich in bis zu vier DNA-Basenpaaren von der eigentlichen Ziel-Sequenz unterschieden. Das bedeutet, dass Crispr/Cas12a s eine große Anzahl von deutlich vom Zielort abweichende und eindeutig nicht übereinstimmenden Stellen beschädigte.

Gleichzeitig zeigte sich, dass die Schere auch an vielen Stellen andockte und nur einen der beiden Stränge durchschnitt, also eine Art Kerbe in die DNA schlug anstatt sie zu schneiden. Da auch diese Kerben vom Reparaturmechanismus der Zelle wieder geschlossen werden, kann es dadurch zu vielen nicht geplanten Mutationen kommen.

Die Wissenschaftler zogen aus ihren Ergebnissen den Schluss, dass Computerprogramme, die im Allgemeinen zur Vorhersage von Off-Target-Effekten von Crispr-Systemen verwendet werden, diese Art von unbeabsichtigten DNA-Einschnitten nicht erkennen können. Sie seien nur durch spezielle Nachweismethoden oder die Sequenzierung des gesamten Genoms des editierten Organismus nachweisbar. Gleichzeitig lieferten sie auch eine mögliche Begründung für diese unerwarteten Nebeneffekte. Schließlich sei es die natürliche Aufgabe von Cas12a, Bakterien gegen eindringende Viren zu verteidigen. Diese würden ihr Genom relativ schnell ändern, so dass es aus Sicht des bakteriellen Immunsystems sinnvoll sei, wenn die Gen-Schere neben der Zielsequenz auch ähnliche Gensequenzen attackiere. [lf]

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Schweinegrippe der Testlauf für Coronakrise und Impfstoff

14.201 Aufrufe
19.04.2020

103.000 Abonnenten
Die fieberhafte Suche nach dem Impfstoff… ZU JEDEM PREIS

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https://www.salue.de/nachrichten/message-138873.phtml

…..sauer über `Öffnungsdiskussionsorgien´- 20.04.2020

https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-news-deutschland-1.4828033

Coronavirus in Deutschland

„Merkel-KASNER-SAUER““ sauer über „Öffnungsdiskussionsorgien“

Angela Merkel kritisiert CDU-Mitgliedern zufolge scharf, dass in einzelnen Bundesländern „Öffnungsdiskussionsorgien“ aufgekommen seien.(Foto: Getty Images)
  • In einer Schaltkonferenz des CDU-Präsidiums soll sich  Angela Merkel sehr unzufrieden über die Debatten in einzelnen Ländern gezeigt haben.
  • Bundesgesundheitsminister Spahn rechnet noch lange mit verschärften Hygieneregeln und erklärt, dass der Bund die Behandlungskosten für ausländische Corona-Patienten in Deutschland übernimmt.
  • Der Chef des Bundeskanzleramts, Helge Braun, hält Herdenimmunität im Kampf gegen Corona für keine geeignete Strategie

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Prof Martin Haditsch, MD PhD on COVID19 ENGLISH

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05.04.2020

4140 Abonnenten
Facts and wrong assumptions on SARS-CoV2 and COVID19

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INTERESSSAAANNNTTT wir werden von PSYCHOPATHISCHEN EGGGOOOIISSSTEN be-HERRRRSCHT und JETZT sind MENSCHEN die ANDERS-DENKEN bzw sich auf FAAAAKKTTENNN beziehen EGOISTISCH

Denn die MENSCHEN die keinen MASKEN-KORB TRAGEN wollen gefährden NICHT mehr ANDERE im GEGENTEIL sie tragen bei zur HERDEN-IMMUNITÄT – – – DIEJENIGEN die die HERDEN-IMMUNITÄT unter-BINDEN wollen und darauf lauern baldmöglichst jeden ZWANGS-zu-impfen dass sind die WIRKLICHEN VERBRECHER

STASI-NAZI-FASCHISMUS: WIE jetzt eine HATZ-JAGD auf ANDERS-DENKENDE gemacht wird

MERKEL-RATTE-LOBBY-SCHLAMPE: „Wir sind noch lange nicht über den BERG““ – Sie BEWEIST damit NUR daß SIE ausschließlich an PANIK-und-ANGST-mache interessiert ist – sich einen DRECK schert über die  schädlichen Aus-Wirkungen  die durch die   bisherigen Maßnahmen entstanden sind – über den GEISTIG-PSYCHISCHEN ZUSTAND dieser Person braucht man garnicht erst sprechen sich nur wundern oder auch wieder nicht daß diese Person dort ist wo sie ist und sprechen darf völlig FAKTEN-LOS

UND bist du NICHT WILLIG dann halt mit DIFFAMIERUNG

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/corona-weshalb-so-wenige-menschen-im-alltag-masken-tragen-16733712.html

Corona-Sicherheitsmaßnahmen : Die große Stunde der Egoisten

  • Von Andreas Diekmann
  • Aktualisiert am

Eine gebrauchte Atemschutzmaske liegt in Laatzen am Straßenrand. Bild: dpa<<<< HAT JEMAND schon über das NEUE UMWELT-MÜLL-PROBLEM nachgedacht>>>>

In einigen Bundesländern wird das Tragen von Masken nur empfohlen. Doch das ist zu wenig: Viele Menschen haben einfach zu wenig Interesse daran, andere zu schützen, erklärt der Soziologe Andreas Diekmann in seinem Gastbeitrag.<<<DIESE PERSON sollte sich mal besser informieren über den geplanten GENOZID mit MIKROWELLE>>>>

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ODER MIT CORONA wird ALLES MÖGLICH was vorher von den MENSCHEN ABGELEHNT wurde bzw KRITISCH gesehen wurde wird JETZT einfach eingeführt und wehe jemand meldet sich KRITISCH….

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/corona-pandemie-die-rettenden-roboter-kommen-16733766.html

Robuster gegen das Virus : Die rettenden Roboter kommen

  • Von Sami Haddadin
  • Aktualisiert am

Das interessiert auch die PUPPET-SCHLAMPE Angela Merkel besuchte im Mai 2019 die Munich School of Robotics and Machine Intelligence. Bild: dpa

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig Technologie ist, um Gesellschaft und Wirtschaft widerstandsfähiger zu machen. Ein Gastbeitrag.

Intelligente Roboter haben das Potential, unseren Alltag schon in naher Zukunft nachhaltig zu erleichtern. Im Kampf gegen das neuartige Coronavirus wird besonders deutlich, welche Weichen in Forschung, Entwicklung und Translation gestellt werden müssten, damit wir diese größtenteils noch in den Kinderschuhen steckende Schlüsseltechnologie zum Wohle der Gesellschaft und zur Sicherung ihrer flächendeckenden Versorgung einsetzen können. Derzeit opfert sich das medizinische Personal auf und muss Risiken ausgesetzt werden. Das müsste nicht sein, hätten wir unsere Hausaufgaben gemacht und die nötigen Roboterwerkzeuge rechtzeitig bis zur Marktreife entwickelt. Hier kommt ein Fahrplan in sechs<<<jaja die 666 taucht immer wieder auf>>>> Abschnitten.

Teil I: Die Ungewissheit

In Zeiten der Corona-Krise sitze ich – wie im Grunde alle Kolleginnen und Kollegen – in den eigenen vier Wänden und übe, in audiovisueller Vernetzung mit der Welt, einen Großteil meiner Tätigkeiten von meinem Laptop aus. Diese privilegierte Situation verdeutlicht mir eine große Schwachstelle unseres gefeierten Informationszeitalters mit all seinen großen wie kleinen Versprechen: Die Abhängigkeit unserer Gesellschaft von der physischen Präsenz zahlreicher systemrelevanter Menschen an neuralgischen Punkten ist so umfassend – seien es Ärzte, Pflegepersonal, Verkäufer oder Angestellte in Logistik und Produktion –, dass aktuell ganze Volkswirtschaften und Märkte in beängstigender Form ins Wanken gebracht werden; wohlgemerkt auch jene, welche mehr ,digital‘ als ,real‘ existieren. Je länger die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen andauern, desto prekärer wird die Situation für uns alle. Medizinische Versorgung, soziale Interaktion und Versorgung des Alltags sind auch im Digitalzeitalter noch abhängig von körperlicher Präsenz.

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Coronavirus und Prof. Dr. Christian Drosten: Weitere Entwarnung

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(Sapere aude!) Nun pfeift ein weiter Spatz, der „Oberspatz“, etwas vom Dach und Dr. Schiffmann zitiert es in Corona 30. Direkter Link zur richtigen Stelle: https://youtu.be/sK_1V1MeHuw?t=789 Noch ein Tipp einer mathematischen Vorhersage, dass Corona in 10 Tagen vorbei ist, zumindest in der Schweiz. Dr. Suter dazu: https://www.youtube.com/watch?v=W9-03… Corona 31 ist da: https://www.youtube.com/watch?v=vuE07…

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Corona: Abschied ist ein scharfes Schwert

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18.04.2020

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WIE können 1800 MENSCHEN einfach SSOOOOOO VERSCHWINDEN…….

TROTZ totaler ÜBERWACHUNG keine KONTROLLE oder die KONTROLLE schon wieder verloren

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-04/migration-unbegleitete-minderjaehrige-fluechtlinge-vermisst

Migration: Rund 1.800 minderjährige Flüchtlinge vermisst

Sie kamen ohne Begleitung nach Deutschland, nun fehlt von ihnen jede Spur: Hunderte junge Flüchtlinge gelten als vermisst. Darunter sind auch viele Kinder.
Migration: Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge: 21.000 Vermisstenfälle aufgeklärt
Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge: 21.000 Vermisstenfälle aufgeklärt © Carsten Rehder/​dpa

Fast 1.800 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind laut einem Zeitungsbericht bei den deutschen Behörden als vermisst gemeldet. Es handelt sich zum Stand Ende März um 1.074 Jugendliche und 711 Kinder, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion.

Die meisten der vermissten minderjährigen Geflüchteten stammen demnach aus Afghanistan, Syrien, Marokko, Guinea und Somalia. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren ist die Zahl der vermissten geflüchteten Kinder und Jugendlichen den Angaben zufolge jedoch deutlich gesunken. Im April 2018 waren es noch 4.186, Anfang 2019 galten 3.192 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als vermisst.

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Kaitag am Freitag #197 – 17.04.2020

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17.04.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
Minuten – 13:50 –  MOSKAU: QR-CODES gegen CORONA
Minuten – 14:58SCHWEIZ: Kritiker in PSYCHIATRIE
Minuten – 15:50EU und „BlackROCK““
Minuten – 16:39EU: Tracing-APPs und BIG-DATA
Minuten – 17:24Grossbritanien und Niederlande 5G-Masten werden     ange-ZÜNDET – „SÜD-KOREA“
Minuten – 23:50Petition gegen ZWANGs-Massnahmen von Kai – PETITION 108887 vom „29 März 2020“ – – – wird BLOCKIERT
Minuten – 25:27MAAS: POLIZEI-STAAT – CORONA-APP – – – –  SS-SPAHN  – – – RKI: schon beim APP-TEST – GRÜNE auch DAFÜR
Minuten – 35:50„Beate Bahner“

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https://www.sueddeutsche.de/kultur/yuval-noah-harari-corona-interview-1.4878583?reduced=true

Yuval Noah Harari über die Corona-Krise:

„Nicht das Virus ist die größte Gefahr, sondern wir Menschen“

Wenn die Kamera am Flughafen auch Fieber misst
Passagiere werden bei ihrer Ankunft am Flughafen ´Sultan Iskandar Muda“ in Aceh Besar in Indonesien einem Temperatur-Scan unterzogen.(Foto: Zikri Maulana/dpa)

Historiker und Bestseller-Autor Yuval Noah Harari über die Bedrohung durch Überwachungssysteme, beunruhigende Rivalitäten zwischen Staaten und wie die Welt nach dem Coronavirus aussehen wird.

Yuval Noah Harari ist der Popstar unter den Historikern. In seinen Büchern „Eine kurze Geschichte der Menschheit“, „Homo Deus“ und „21…

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13 – Wurde GESPERRT. Beschränkungen bleiben ! FAKTEN. sofort gucken

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16.04.2020

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13 – Wurde GESPERRT. Beschränkungen bleiben ! FAKTEN. sofort gucken FAKTEN TEILEN !

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WHO- Gates-Stiftung spendet weitere 150 Millionen Dollar

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Die HEILIGE KUH: oder  der HEILIGE GRAL: oder das un-HEILIGE 5555GGGG

UND WIESO sich der „DRECKS-WELT-sogenannte JOURNALISMUS““ NICHT mit 555555GGGG auseinandersetzen WILLL und sich SOMIT SCHULDIG macht am MILITANTEN MIKRO-WELLEN-BESCHUSS der MENSCHEN……....Gründe dafür: DUMMHEIT  „BORNIERT-HEIT“ KALKÜL und das OFFENSICHTLICHE „BILL-GATES-und WERnoch-KOMPLOT““ nicht wahr-nimmt  nicht wahr-nehmen will – – –  und  WIE sich das SATANISCHE VERSUCHT immer wieder raus-zu-WINDEN – – – MERKEL macht es immer wieder vor

https://www.welt.de/kultur/plus207267767/Sieben-irre-Verschwoerungstheorien-Bill-Gates-ist-schuld-Oder-5G-Oder-doch-die-Rothschilds.html

Bill Gates ist schuld! Oder 5G? Oder doch die Rothschilds?!<<<<ODER ALLE DREI und NOCH MEHR im SATANISCHEN BUNDE>>>>

Nicht schuldfähig, aber? Coronoavirus

Jede große <<<INSZENIERTE>>> Katastrophe wird von Verschwörungstheorien begleitet – so auch diese. Der Grund dafür ist einfach:<<<und HÖCHST PRIMITIV: WIE schafft man es den KRITIKER MUND-TOT zu machen>>> Das menschliche Gehirn versucht in allem Muster zu erkennen, sei es in den Sternen am Himmel, sei es in einer Seuche. In Wirklichkeit gibt es aber kein Muster. Es gibt nur <<<NATÜRLICH nur>>>> den Zufall – und Unglück, das von niemandem bewusst hervorgerufen wurde.

Das neue Coronavirus, das Hunderttausende krank gemacht und Zehntausende getötet hat, ist (aller martialischen Rhetorik zum Trotz) kein Feind. Dem Virus sind wir völlig egal. Es will uns nicht seinen Willen aufzwingen; es versucht nicht, unsere Kapitulation herbeizuführen. Es will sich weiter ausbreiten, das ist alles.

Hier sind die sieben wichtigsten Verschwörungstheorien, die zurzeit im weltweiten Netz der Computer kursieren:….

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DOCH das wird es: OHNE ZWANG in WAHRHEIT und FREIHEIT – – – DENN die MERKEL-GATES-PUTIN-TRUMP-….RATTE wird vorher NOCH über-FÜHRT werden und die GERECHTE STRAFE für ihre UN-TATEN be-KOMMMEN

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/dlrg-sprecher-es-wird-in-diesem-jahr-keine-normale-badesaison-geben-16729780.html

DLRG-Sprecher im Interview : „Es wird in diesem Jahr keine normale Badesaison geben“

Keine Ansteckungsgefahr weit und breit: Eine Stand-Up-Paddlerin auf dem Wannsee. Bild: EPA

Eigentlich sollten bald die ersten Freibäder aufmachen. DLRG-Sprecher Achim Wiese sagt im Interview, warum die Menschen erst mal an Land bleiben sollten und was die Voraussetzungen für eine Badesaison 2020 sein könnten.

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BOYKOTT dem BÖS-ARTIGEM CORONA-PUTSCH

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/coronavirus-regierung-erwartet-fuer-lange-zeit-eine-neue-normalitaet-16730647.html

Alltag mit dem Coronavirus : Regierung erwartet „für lange Zeit eine neue Normalität“

  • Aktualisiert am

Gesperrte Picknickbänke am Bärenschlössle in Stuttgart Bild: dpa

Als im März das öffentliche Leben in Deutschland weitgehend eingefroren wurde, war die Hoffnung groß, dass die Viruskrise rasch vorbeigehen möge. Jetzt stimmt die Bundesregierung die Bürger auf eine lange Übergangszeit ein….

 

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CORRROOOOONNNAAA-TTEEERRROOORRRRRR – SCHIKANE – – – – – WILLKÜR – – – – FASCHISMUS – – – ZWANG – – LÜGE – BETRUG

 

FÜR MASKEN und DESINFEKTION FLIESST GELD aber nicht für sauberes WASSER und ausreichend gesunde NAHRUNG

DESINFEKTION greift das MIKRO-BIOM an – ES wird überhaupt ALLES getan um das IMMUN-SYSTEM zu ATTACKIERN

DESHALB sind in diesen LÄNDERN absichtlich korrupte REGIERUNGEN an die MACHT gebracht worden: HIER haben die MENSCHEN nicht mal ein SCHEIN-RECHT

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-04/corona-afrika-pandemie-alltag-nigeria-ruanda-fs

Covid-19-Pandemie

Und nachts werden die Straßen desinfiziert

Die Angst vor der Corona-Pandemie lässt viele der 54 afrikanischen Staaten hart durchgreifen. Doch jedes Land handhabt den Infektionsschutz anders. Wir zeigen Bilder.

Das Coronavirus hat sich mittlerweile fast auf dem gesamten afrikanischen Kontinent ausgebreitet. Doch sind die 54 Staaten ganz unterschiedlich betroffen und reagieren auch auf ganz verschiedene Weise. „Das Klischee vom ewig hilflosen Süden war immer schon ein Trugbild“, schreibt die ZEIT-Korrespondentin Andrea Böhm. In Madagaskar und Ghana dürfen die Menschen ihre Wohnungen nicht verlassen. Im Senegal, in Mauretanien, Guinea, Mali, der Elfenbeinküste, Burkina Faso und Niger gilt der Ausnahmezustand mit nächtlichen Ausgangssperren. Wie die Bevölkerung und das Hilfspersonal mit der jeweiligen Situation umgehen, zeigen diese Bilder aus mehreren afrikanischen Staaten.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503548/Nigeria-Wer-gegen-die-Corona-Verbote-verstoesst-wird-einfach-erschossen?src=XNASLSPREG

Nigeria: Wer gegen die Corona-Verbote verstößt, wird einfach erschossen

20.04.2020 10:59

In Nigeria gehen die Sicherheitskräfte besonders brutal gegen Personen vor, die gegen die Ausgangssperre verstoßen.

Nigeria: Wer gegen die Corona-Verbote verstößt, wird einfach erschossen

Nigerianische Soldaten mit Waffen. (Foto: dpa)

In Nigeria sind laut der Menschenrechtskommission des Landes seit der Verhängung von Restriktionen wegen der Corona-Pandemie mehr Menschen durch Ordnungshüter ums Leben gekommen als durch das Virus selbst.

In einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Kommission heißt es: „Während Covid-19 bisher zum Tod von elf Patienten geführt hat, haben Sicherheitskräfte bei der Durchsetzung der Bestimmungen außergerichtlich 18 Menschen exekutiert.“ Daran beteiligt gewesen seien zwischen Ende März und dem 13. April neben Angehörigen von Armee und Polizei auch Mitarbeiter der Strafvollzugsbehörden. Es gebe zahlreiche Hinweise und Berichte über brutale Übergriffe.

Die Regierung hat gerade die Ausgangssperre für die Großstadt Lagos und den benachbarten Bundesstaat Ogun um zwei Wochen verlängert. Die Region stellt fast die Hälfte der Covid-19-Fälle in Nigeria.

Zuvor hatten auch Menschenrechtsorganisationen die Übergriffe beklagt, die mittlerweile auch aus anderen afrikanischen Ländern bekannt werden. Auf dem Kontinent leben viele Menschen gerade in städtischen Ballungszentren in beengten Verhältnissen. Viele von ihnen sind als Tagelöhner auf der verzweifelten Suche nach Arbeit, um ihre Familien ernähren zu können.

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UND wer das nicht WILL dann HALT mit GEWALT

IM gleichen SINNE und mit HÖCHSTER VER-EHRUNG und im GE-DENKEN an „Paul Joseph Goebbels“WILLSÖDER„“ den MASKEN-ZWANG….

https://www.welt.de/politik/deutschland/article207371073/Corona-Krise-Markus-Soeder-fuehrt-Maskenpflicht-in-Bayern-ein.html

Deutschland Markus Söder

Bayern führt Maskenpflicht ab 27. April ein

Im Fokus der zweiten Regierungserklärung von Ministerpräsident Söder stehen die ab nun geltenden Lockerungen der Anti-Corona-Maßnahmen. Bayern geht damit langsamer vor als die restlichen Bundesländer. Wie es nun im Freistaat weitergehen soll, erläutert Markus Söder hier.

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat in seiner zweiten Regierungserklärung zur Corona-Krise eine Maskenpflicht und eine teilweise Lockerung der Schließungsbestimmungen angekündigt.

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um was es eigentlich sonst noch so geht….

was JETZT so alles DISKUTIERT wird bzw umge-setzt werden kann....

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503546/EU-Parlament-spricht-sich-fuer-Recovery-Bonds-aus-Sozialdemkraten-feiern-Vergemeinschaftung-der-Schulden

EU-Parlament spricht sich für „Recovery Bonds“<<<RATTEN-BAENKSTER-RE-ANIMIERUNGS-MEDIZIN>>>> aus, Sozialdemokraten feiern Vergemeinschaftung der Schulden <<<SPD ist ja DICKE mit GOLDmanSACHS verbandelt>>>> „Jörg Kukies““

17.04.2020 14:00 

Das Europaparlament unterstützt die Idee der EU-Kommission, künftig hohe Schulden durch die Ausgabe eigener Anleihen aufzunehmen. Die Sozialdemokraten feiern schon die „Vergemeinschaftung von Schulden“.

EU-Parlament spricht sich für „Recovery Bonds“ aus, Sozialdemkraten feiern Vergemeinschaftung der Schulden

Zwei Euroscheine. (Foto: dpa)

Das Europaparlament hat sich für sogenannte „Recovery Bonds“ ausgesprochen – also europäische Anleihen, die durch den EU-Haushalt abgesichert sind. Damit sollen künftige Investitionen finanziert werden – aber angeblich nicht die bestehenden Schulden der Mitgliedsstaaten vergemeinschaftet werden. Diese Forderung fand bei einer Einzelabstimmung die Mehrheit der Abgeordneten, wie mehrere Fraktionen am Freitag bestätigten. Sie wurde in eine Resolution zum Kampf gegen die Coronavirus-Krise aufgenommen. Die Schlussabstimmung über das gesamte Papier lief am frühen Nachmittag noch.

Der Vorschlag entspricht in etwa Ideen der EU-Kommission<<<KORRUPTE USCHI>>>>>, mit Hilfe von Garantien aus dem EU-Haushalt Anleihen auszugeben und das Geld den EU-Staaten für den Wiederaufbau nach der Krise zur Verfügung zu stellen. An Details des Modells arbeitet die Kommission derzeit. Es dürfte beim Videogipfel der EU-Staats- und Regierungschefs nächsten Donnerstag Thema werden. Präsidentin Ursula von der Leyen hat bereits gesagt, dass für die Erholung nach der Krise ein Marshall-Plan in Billionenhöhe nötig werde, also von mehr als tausend Milliarden Euro.

Hintergrund ist der ungelöste Streit über eine gemeinsame europäische Schuldenaufnahme unter dem Stichwort Corona-Bonds oder Eurobonds. Die Niederlande, Deutschland und andere Staaten lehnen sie ab, Italien, Spanien und andere Länder wollen sie unbedingt. Das Modell der Kommission versucht, eine Brücke zu schlagen. Ob es sich dabei um Eurobonds handelt, wird unterschiedlich interpretiert.

So schrieb die Fraktion der Sozialdemokraten im Europaparlament auf Twitter : «Heute hat das Europäische Parlament sich für Eurobonds ausgesprochen, ein historischer Schritt hin zur Vergemeinschaftung von Schulden.»

Dagegen erklärten die deutschen Unionsabgeordneten Daniel Caspary (CDU) und Angelika Niebler (CSU): «Änderungsanträge, die die Verbindung von Verantwortung und Haftung auseinanderbringen oder die Grundsätze nachhaltiger Haushaltspolitik in Frage stellen, haben wir abgelehnt. Dazu gehört die Forderung nach Aufweichung der Bestimmungen für das Europäische Semester, nach einer Einführung einer europäischen Arbeitslosenrückversicherung, sowie die Forderung nach Eurobonds.»

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BAENKSTER-LOBBYIST: MACRON

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503538/Macron-geht-in-die-Offensive-Ohne-Finanztransfers-scheitert-die-EU

Macron geht in die Offensive: „Ohne Finanztransfers scheitert die EU“

17.04.2020 10:00 

Der französische Präsident fordert Finanztransfers innerhalb der EU. Ansonsten bleibe die Union ein rein wirtschaftliches Projekt und könne kein politischer Akteur sein.

Macron geht in die Offensive: „Ohne Finanztransfers scheitert die EU“

Der französische Präsident Emanuel Macron. (Foto: dpa)

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sieht in der Coronavirus-Krise eine Gefahr für die Europäische Union, wenn reichere Länder sich nicht solidarisch zeigen. Für Europa sei die Krise ein „Moment der Wahrheit, sagte Macron der „Financial Times“ am Donnerstag (Online). Die reicheren Länder hätten eine besondere Verantwortung. „Wir brauchen Finanztransfers und Solidarität, und sei es nur, damit Europa durchhält.“

Er warnte davor, dass fehlende Solidarität sogenannten „Populisten“ in Italien, Spanien und vielleicht Frankreich zum Sieg verhelfen könnten, berichtet die dpa. Es gehe nun darum, „zu entscheiden, ob die Europäische Union ein politisches Projekt oder nur ein Marktprojekt ist. Ich denke, es ist ein politisches Projekt“, sagte er.

Macron ist außerdem der Ansicht, dass die Corona-Krise auch den Kampf gegen den Klimawandel nachhaltig verändern wird. „Wenn wir aus dieser Krise herauskommen, werden die Menschen nicht länger akzeptieren, schmutzige Luft einzuatmen“, sagte er. Die Menschen hätten verstanden, „dass niemand zögert, sehr tiefgreifende, brutale Entscheidungen zu treffen, wenn es darum geht, Leben zu retten. Dasselbe gilt für das Klimarisiko„.

Auf die Frage, ob die Krise nicht die Schwächen westlicher Demokratien und die Vorteile autoritärer Regierungen wie China offenbart hätte, betonte Macron die Unterschiede zwischen Ländern, in denen Informationen frei fließen, und solchen, in denen die Wahrheit unterdrückt werde. „Angesichts dieser Unterschiede, der getroffenen Entscheidungen und dessen, was China heute ist, was ich respektiere, sollten wir nicht so naiv sein und sagen, dass es viel besser damit umgegangen ist“, so der französische Präsident. „Es sind eindeutig Dinge geschehen, von denen wir nichts wissen.“

Frankreich ist schwer getroffen von der Covid-19-Pandemie. Bis Donnerstagabend zählte das Land knapp 18 000 Tote.<<<MIT oder AN -COVID….MIT ab 80 JAHRE „ZWANGS-GIFT-TODES-SPRITZE““ oder…..>>>>> Die Zahl der Patientinnen und Patienten im Krankenhaus und auf der Intensivstation sind beide erneut rückläufig. Die Zirkulation des Virus habe sich auf hohem Niveau stabilisiert, sagte Gesundheitsdirektor Jerôme Salomon.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503338/Blackrock-Chef-Larry-Fink-Corona-wird-die-Welt-veraendern

Blackrock-Chef Larry Fink: Corona wird die Welt verändern

16.04.2020 17:38

Der US-Finanzgigant Blackrock rechnet durch die Coronavirus-Pandemie mit grundlegenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Blackrock ist weltweit an mehr als 15.000 Unternehmen beteiligt, in Deutschland unter anderem an allen Dax-Konzernen. Der US-Finanzgigant ist vor allem an deutschen Vermögen interessiert.

Blackrock-Chef Larry Fink: Corona wird die Welt verändern

Laurence Fink, Chef des Finanzkonzerns Blackrock. (Foto: dpa)

Der US-Finanzgigant Blackrock rechnet durch die Coronavirus-Pandemie mit grundlegenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Die Verbreitung des Virus habe „nicht nur die Finanzmärkte und das kurzfristige Wachstum unter Druck gesetzt“, sondern auch eine Neubewertung vieler Annahmen zur Weltwirtschaft bewirkt, schreibt der Chef des Vermögensverwalters, Larry Fink, in seinem diesjährigen Brief an die Aktionäre des Unternehmens.

„Wenn wir diese Krise überstanden haben, wird die Welt eine andere sein. Die Psychologie der Anleger wird sich verändern. Das Geschäftsleben wird sich verändern. Der Konsum wird sich verändern“, heißt in dem Schreiben.

Fink blickt insgesamt zuversichtlich in die Zukunft: „Die Welt wird diese Krise überstehen. Die Wirtschaft wird sich erholen. Und jenen Anlegern, die ihre Augen nicht auf den wackeligen Boden unter unseren Füßen richten, sondern auf den Horizont, bieten sich an den Märkten jetzt enorme Chancen.“

Bei der Geldanlage könnte die aktuelle Krise nach Finks Einschätzung zum Katalysator für Angebote werden, die Kriterien wie Umweltschutz, Soziales und gute Unternehmensführung berücksichtigen. „Die aktuelle Pandemie führt uns vor Augen, wie fragil die Welt ist und welcher Wert in nachhaltigen Portfolios steckt“, zitiert die dpa Fink. „Wenn wir diese Krise überstanden haben und Anleger ihre Portfolios anpassen, haben wir die Möglichkeit, eine nachhaltigere Welt zu schaffen.“

Blackrock sahnt selbst gleich mehrfach ab. Aktien, die ihm zur Geldanlage anvertraut werden, verleiht er teilweise an sich selbst, um auf sinkende Kurse zu wetten. Darüber hinaus darf er die von der US-Zentralbank erschaffenen Billionen zur Rettung des Finanzsystems verwalten.

Der 1988 gegründete Finanzriese verwaltet nach jüngsten Zahlen für das Jahr 2019 gut 7,4 Billionen Dollar (gut 6,7 Billionen Euro) Anlagegelder. Das US-Unternehmen ist weltweit an mehr als 15.000 Unternehmen beteiligt, in Deutschland unter anderem an allen Dax-Konzernen. Prof. Dr. Max Otte wörtlich: „Fast zwei Drittel der deutschen DAX-Konzerne gehören mittlerweile ausländischen Investoren. Das sind 736 Milliarden Euro Kapital, die im Ausland für steigende Erträge sorgen – aber nicht in Deutschland. Allen voran langt BlackRock, der Gigant unter den Vermögensverwaltern, kräftig zu. Dem US-Konzern gehören große Teile einiger Weltmarktführer aus Deutschlandbeispielsweise 7 Prozent von Bayer, 8,9 Prozent des Chemiekonzerns Merck und 6,3 Prozent der mittlerweile 137 Jahre alten Münchener Rückversicherungsgesellschaft.“

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BlackRock – Die unheimliche Macht eines Finanzkonzerns | Doku | ARTE

297.180 Aufrufe
07.04.2020

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Keiner verfügt über mehr Geld als der amerikanische Finanzinvestor BlackRock. Über sechs Billionen Dollar verwaltet der Konzern. Wer über so viel Geld verfügt, hat großen Einfluss. Doch was genau bedeutet das für uns alle? Längst gibt es Experten, die in der unfassbaren Größe von BlackRock eine Bedrohung für den freien Wettbewerb und die Stabilität der Finanzmärkte sehen. Es ist das geliehene Geld der Kunden, das BlackRock immense Macht verleiht. Denn BlackRock entscheidet darüber, was mit den Billionen Dollar geschieht. Mit ihnen hat sich der Finanzinvestor bei führenden Weltkonzernen eingekauft. Derzeit ist BlackRock Großaktionär bei Apple, Microsoft, Facebook, McDonald’s, Siemens, BASF, Bayer und vielen, vielen mehr. BlackRocks Einfluss geht jedoch weit über Unternehmensbeteiligungen hinaus. Der Investor berät Notenbanken und Finanzminister, hat Zugang zu Staatschefs. Kein anderer Konzern und keine Behörde der Welt besitzt heute einen so umfassenden Einblick in die globale Finanzwelt wie BlackRock. In diesem Zusammenhang warnen Experten auch vor „Aladdin„, dem computergestützten Analyseprogramm des Konzerns. Dessen Algorithmen sind längst nicht mehr nur für das Risikomanagement bei BlackRock verantwortlich, sondern auch für das anderer Investoren. Dadurch wird der Markt mehr und mehr gleichgeschaltet – und anfälliger für Krisen. Finanzexperten fragen sich: Wie groß darf der Einfluss von BlackRock noch werden? Sie treibt die Sorge um, dass die wachsende Dominanz des amerikanischen Finanzinvestors bei einer zukünftigen Börsenkrise zu einem gefürchteten „Run for the Exit“ führen könnte, zu einer Panik, bei der alle ihre Aktien nur noch verkaufen wollen. Dokumentarfilm von Tom Ockers (D 2019, 90 Min) ►Video auf Youtube verfügbar bis zum 01/07/2020 ►Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde Folgt uns in den sozialen Netzwerken: Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv Twitter: https://twitter.com/ARTEde Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/

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Schattenmacht Blackrock: Wie gefährlich ist der Finanz Gigant 06.03.2020 – MASTER OF GANGSTER

316 Aufrufe
09.03.2020

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Schattenmacht Blackrock Wie gefährlich ist der Finanz-Gigant?. Geld regiert die Welt. Und keiner verfügt über mehr davon als BlackRock. Über sechs Billionen Dollar verwaltet der US-Finanzinvestor im Auftrag seiner Kunden – eine geradezu beängstigende Machtfülle. Längst gibt es namhafte Experten, die in der unfassbaren Größe von BlackRock eine Bedrohung für den freien Wettbewerb und die Stabilität der globalen Finanzmärkte sehen. Die Konkurrenz von der Wall Street beäugt BlackRock argwöhnisch – denn anders als die großen Banken wird BlackRock trotz seiner Größe von den Aufsichtsbehörden bisher nicht als systemrelevant eingestuft. – Eine kritische Analyse.

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WENNN LÜGE und BETRUG HERRRRRSCHEN

SS-SPANNY-BOY hat die sich AUSBREITENDEN TRÖPFCHEN immer BESSER im GRIFF  – – – – JAJA VOR-BILD-LICH der SPANNY-BOY im „FAHR-STUHL-GATE““ man KÖNNTE fast meinen dass SIE genau WISSEND uns ABSICHTLICH BÖSBÖSEBÖSE VER-ARSCHEN

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-spahn-haelt-corona-ausbruch-fuer-beherrschbar-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200417-99-734377

Gesundheit

Spahn hält Corona-Ausbruch für beherrschbar

Gesundheit
RKI-Präsident Lothar H. Wieler (l) und Gesundheitsminister Jens Spahn während der Pressekonferenz in Berlin. Foto: John Macdougall/AFP-Pool/dpa (Foto: dpa)

Berlin (dpa) – Deutschland bekommt den Corona-Ausbruch nach Einschätzung von Gesundheitsminister Jens Spahn immer besser in den Griff. Die bisherigen Maßnahmen seien erfolgreich gewesen, sagte der CDU-Politiker am Freitag in Berlin.

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WEIL 555GGGG GE-STARTET wird: WIRD das VIRUS NICHT VERSCHWINDEN nach RATTE MERKEL

5G Causes Coronavirus – Dr Thomas Cowan

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13.04.2020

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Dr. Thomas Cowan, M.D. hypothesizes that Coronavirus may be history repeating itself and caused by 5G. Shot at the Health And Human Rights Summit in Tucson. American doctor’s viral video claiming 5G networks caused the coronavirus and shows why it’s untrue. Is Coronavirus – Is 5G the CAUSE of CORONAVIRUS? (COVID-19). I will be bring you a daily report on Convid 19 and the cause of it. Does 5G cause Coronavirus? Is the new COVID-19 Virus caused by mmwave radiation? Does 5G have negative health effects? Does 5G change the DNA? In the last days I have seen more people commenting about these theories on my 5G videos and here is the full truth about this coronavirus news. FORMER VODAFONE BOSS BLOWS WHISTLE ON 5G AND COVID 19 **********Don’t forget to subscribe, like and comment.********** Check out my Instagram: https://www.instagram.com/issatv786 Check out my Twitter: https://twitter.com

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Coronavirus and 5G by dr Thomas Cowan

7.536 Aufrufe
12.04.2020

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5G Caused COVID19 – Dr. Thomas Cowan

1.731 Aufrufe
17.03.2020

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You can find us on Facebook, Instagram & YouTube. once I build the Page & Channel to about 4K-10K followers/Subscribers I will start bringing you guys on Livestream to showcase your ideas, gifts, talents, businesses or books. I’m still building the audience 😅🥰, if you can please like, follow & Subscribe to the page and help me spread the Word I will greatly appreciate you. 😇😊 We discuss Trending Issues, Politics, Social, Fashion, Beauty, Religion, Cooking, Lifestyle, Health (Mental, Emotional & Physical), Marriage, Family, Fitness, Culture etc… Dagnet Strikes Again: with Humor, Raw Truth, Real Talk, Straight Talk, Comedy, Rants email: Dagnetw@live.com Link to Facebook Page: https://www.facebook.com/DagnetStrike… Link to YouTube Channel: https://www.youtube.com/channel/UCujm… Address: Dagnet Worjloh 3515 David Cox Rd P. O. Box 481771 Charlotte,  NC 28269 Thanks for your Support & Donations:  https://www.paypal.me/Dagnet

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DR. TOM COWAN ON WHY CELLS DEPEND ON STRUCTURED WATER FOR FORM & FUNCTION

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17.07.2019

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Dr. Cowen brilliantly explains why charge, through negative repulsion, gives cells the appropriate space from each other to achieve their unique form and function. Dr. Tom Cowan is a paradigm-shifting MD, asking simple why and how questions. He joins us here to discuss the new whys and hows of water. You cannot listen to this interview without hearing Literal Revelations about what water is doing inside our bodies. Dr. Cowan asked a lot of questions when he served as an ER doctor part-time for 10 years, influenced by his Peace Corps years in Swaziland, South Africa. HIs books, and we thank the stars he is a writer, have raised reconsiderations about numerous medical practices in favor of health care. The Hydration Foundation welcomes the opportunity to share his questions and to have him specifically speak about water, hydration, and especially the newly identified gel state of water, also known as structured water, liquid crystalline water, EZ water, or fourth phase water. You will never think of water as simply “wet” again. His take away recommendations are also a surprise that have nothing to do with 8 glasses a day.

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Unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack [Trailer]

8.604 Aufrufe
05.10.2017

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Über das größte Gift und unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack

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08.10.2017

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http://www.holistischgesund.com ► Weitere Infos unter: http://www.ursprunc.de/ ► Interviews mit Dr. Noack: http://bit.ly/2yRr4ax

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FLUORID

MORDANSCHLAG AUF DR. ANDREAS NOACK! Interview über aktuelle Ereignisse

86.979 Aufrufe
09.03.2018

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Zahnärztin packt aus! Dr. Karin Bender-Gonser – Dr. Andreas Noack

662.829 Aufrufe
08.01.2018

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503560/Wale-an-der-kroatischen-Adria-Kueste-gesichtet?src=XNASLSPREG

Wale an der kroatischen Adria-Küste gesichtet

19.04.2020 19:39

An der Adriaküste Kroatiens wurden Wale gesichtet. Sie wurden von den Fischern Tomislav Copić und Marin Nožina ausfindig gemacht. Dabei gibt es in der Adria eigentlich kein Futter für Wale.

Wale an der kroatischen Adria-Küste gesichtet

In den Gewässern der Welt schwimmen diverse Arten von Walen. (Foto: dpa)

Am 17. April 2020 befanden sich Tomislav Copić und Marin Nožina auf einem Boot etwa drei Seemeilen von der dalmatinischen Stadt Rogoznica entfernt. Sie waren mit dem Fischen beschäftigt, als sie einen für adriatische Gewässer sehr seltenen Anblick entdeckten. Es wurde ein diesbezügliches Video veröffentlicht.

Nožina sagte dem Dalmatinski Portal: “Ich war begeistert, weil ich noch nie Wale persönlich gesehen hatte, geschweige denn so nah. Ein wirklich wundervolles Gefühl, das bei mir Bewunderung hervorrief. Ich habe erst jetzt gemerkt, wie klein wir sind.”

Slobodna Dalmacija berichtet, dass Wale normalerweise nicht in der Adria leben können, weil es dort nicht genug Nahrung für sie gibt. Die letzten Wale wurden vor drei Jahren an der Adria in der Nähe von Mali Lošinj gesehen.

Weltweit sind diverse Walarten vom Aussterben bedroht. Dies hängt damit zusammen, dass in einigen Ländern Walfang nach wie vor aktiv betrieben wird. In Norwegen hat Anfang April die Walfangsaison begonnen. Das skandinavische Land hat – wie im vergangen Jahr – eine Quote von 1.278 Zwergwalen. 2019 haben norwegische Fischer jedoch nur 429 Wale getötet. Inzwischen gibt es nur noch rund zehn Walfängerboote. Nach Angaben des Fischereiministeriums leben rund 100.000 Zwergwale in norwegischen Gewässern. „Beim norwegischen Walfang geht es um das Recht, unsere Naturressourcen auszunutzen“, so der Fischereiminister. Im vergangenen Jahr exportierte Norwegen 153 Tonnen Walfleisch nach Japan.

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„“IMPF-MOBBBBING““ – – „Bei Masern endet das Private“ – – „Stefan Aust“ – – – – – „WIR WERDEN VERARSCHT und VERGIFTET“zzziii // SCHERING-BAYER-Arzneimittel-SKANDAL – – HORMON-Präparat „Duogynon““ /// Glutathion – – „Paracetamol“ – USA: „TYLENOL“ – – – „Polysorbat 80″“ /// „VIRUS-WAHN““ /// PARASITEN – „Lyme-Borreliose“ – „DARM-PARASITEN“ // „5 G“ – „Elektro-Smog“ /// „Geo-Engineering“ – – – CHEMTRAILs //// „Ursula von der Leyen““ – BERATER-AFFÄRE //// „MONOPOLI-SMUS““ //// SPD – Goldman Sachs-Mann „Jörg Kukies“

 

IMPF-PROPAGANDA im AUFTRAG von „BILD dir deine MEINUNG“

Bei IN-KOMPETENZ sollte DANN auch mal der MUND gehalten werden

AXEL-SPRINGER macht sich wie immer die WELT wie sie IHM gefälltzzziiizi

„SCHAF“- HERDEN-IMMUNITÄT

„Bei Masern endet das Private“ – – „Stefan Aust“ – – – WENN man DERARTIGES BEHAUPTET sollte man wenigstens AHNUNG haben  siehe auch „Ur-HEBER-RECHT“ und „UP-LOAD-FILTER“ „AXEL-SPRINGER-GIER-LOBBY-SCHMUTZ-JOURNALISMUS“

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article192295281/Stefan-Aust-zur-Impfpflicht-Bei-Masern-endet-das-Private.html

Hamburg Stefan Aust zur Impfpflicht

„Bei Masern endet das Private“

Wie in Glaubensfragen stehen sich in der Debatte ums Impfen Gegner und Befürworter unerbittlich gegenüber

Quelle: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Um das eine Impfpflicht gegen Masern ist eine heftige Debatte entbrannt. Für WELT AM SONNTAG-Herausgeber Stefan Aust ist die Verpflichtung ein Eingriff in die Privatsphäre, doch seine Haltung ist eindeutig.

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WIE kann es sein daß etwas „SCHEIN-BAR“ GUTES so HÄßßßßllliiicheeee NEBEN-WIRKUNGEN hatzzziiii  – „WISSENSCHAFT  – VORSICHT mit NEBEN-WIRKUNG““ziiii  – – – WÜRDE IMPFEN POSITIV für das IMMUN-SYSTEM sein dann hätte es KEINE NEBEN-WIRKUNGEN  und würde insgesamt das IMMUN-SYSTEM STÄÄÄRRKKENNN

IMPFEN: Was PASSIERT – WENN die KRIMINELLE WISSENSCHAFT NICHT ERKLÄREN kann wie das IMMUN-SYSTEM ARBEITET und auch NICHT WEIß  wie das IMMUN-SYSTEM wirklich darauf REAGIERT  wenn der KÖRPER ausschließlich  angegriffen und vergiftet wird

IMPFEN   HILFT  NICHT  – – – – –  SONDERN SCHADET

WIESO RISKIERT man KINDERN SCHADEN zuzuFÜGENzzzziiiii – – PECH GEHABTzzzzziii

siehe auch „IMPF-RISIKEN“

oder auch „IMPF-SCHÄDEN“

utube.com/watch?v=ohbC5CfyzdI

Werden Risiken systematisch verschwiegen?

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utube.com/watch?v=kxAiHJCEdU0

THE GREATER GOOD – ZUM WOHLE ALLER (Trailer deutsch)

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utube.com/watch?v=XqpQC-oX3lw

Dr med „Dietrich Klinghardt“ Schwermetalle – Impfungen & Entgiftung

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Die IMPF-AGENDA —  Die IMPF-AGENDA —  Die IMPF-AGENDA —

„WHO““ unter der FUCHTEL von „BILL GATES“ und MON-SATAN

Mit der „EU““ – SCHRITT für SCHRITT in die „NEUE WELT-ORDNUNG“

ube.com/watch?v=TnoXGAMuxV4

FREIE IMPFAUFKLÄRUNG – DAS plant die WHO! [AUFGEDECKT]

WHO-DOKUMENT: http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0006/257577/64wd15g_EVAP_Rev1_140459.pdf?ua=1

Europäischer „IMPF-AKTIONs-PLAN““ 2015–2020
Der in diesem Arbeitsdokument vorgelegte Überblick erläutert die Grundsätze und vorrangigen Handlungsfelder unter den fünf Zielen des EVAP:
1) Alle Länder verpflichten sich dazu, Impfmaßnahmen als eine Priorität zu
behandeln.
2) Die Bürger verstehen den Wert von Impfangeboten und Impfstoffen und verlangen
Impfungen.
3) Der Nutzen von Impfungen lässt sich durch maßgeschneiderte, innovative
Strategien gleichmäßig auf alle Menschen verteilen.
4) Leistungsfähige Impfsysteme sind ein integraler Bestandteil eines gut
funktionierenden Gesundheitssystems.
5) Die Impfprogramme verfügen über einen nachhaltigen Zugang zu vorhersehbaren
Finanzmitteln und qualitativ hochwertigen Impfstoffen.

Europäischer „IMPF-AKTIONs-PLAN““ 2015–2020
Die 65. Weltgesundheitsversammlung stimmte im Mai 2012 dem Globalen Impfaktionsplan (2011–2020) (GVAP) als einem operativen Rahmen für die Umsetzung der Vision einer Impfstoff-Dekade zu (Resolution WHA65.17). Der Erfolg des GVAP hängt letztendlich vom Engagement der beteiligten Mitgliedstaaten und Partner ab.
Deshalb ersuchte die 65. Weltgesundheitsversammlung die Regionalbüros der WHO, den GVAP in Aktionspläne auf Ebene der Regionen umzusetzen.
Der Europäische Impfaktionsplan (2015–2020) (EVAP), der den GVAP im Einklang mit „Gesundheit 2020“ und anderen maßgeblichen Gesundheitsstrategien und -konzepten der Europäischen Region für diese ergänzen und anpassen soll, gibt für 2015 bis 2020 und darüber hinaus den Kurs vor durch eine Zukunftsvision mit Zielsetzungen für das Impfwesen sowie für die Bekämpfung impfpräventabler Krankheiten, indem er Einzelziele, vorrangige Handlungsfelder und Indikatoren und Zielvorgaben festlegt und dabei die jeweils besonderen Bedürfnisse und Herausforderungen der Mitgliedstaaten in der Europäischen Region berücksichtigt. Diese sind vollständig zusammen mit den für die Region spezifischen Maßnahmen unter http://www.euro.
who.int/EVAP online zugänglich.
Der in diesem Arbeitsdokument vorgelegte Überblick erläutert die Grundsätze und vorrangigen Handlungsfelder unter den fünf Zielen des EVAP:
1) Alle Länder verpflichten sich dazu, Impfmaßnahmen als eine Priorität zu behandeln.
2) Die Bürger verstehen den Wert von Impfangeboten und Impfstoffen und verlangen Impfungen.
3) Der Nutzen von Impfungen lässt sich durch maßgeschneiderte, innovative Strategien gleichmäßig auf alle Menschen verteilen.
4) Leistungsfähige Impfsysteme sind ein integraler Bestandteil eines gut funktionierenden Gesundheitssystems.
5) Die Impfprogramme verfügen über einen nachhaltigen Zugang zu vorhersehbaren Finanzmitteln und qualitativ hochwertigen Impfstoffen.
Auf seiner 63. Tagung im September 2013 in Çeşme (Provinz Izmir, Türkei) bat das Regionalkomitee für Europa um Ausarbeitung eines Impfaktionsplans zur Vorlage an seine 64. Tagung. Der EVAP-Entwurf wurde im Rahmen eines Konsultationsverfahrens formuliert und von den Mitgliedstaaten und den wichtigsten Partnerorganisationen geprüft und erhielt dann im März 2014 vorab die Zustimmung des Europäischen Beirats für Immunisierungsfragen (ETAGE).
Nach Erörterung und Stellungnahme durch den Einundzwanzigsten Ständigen Ausschuss des Regionalkomitees für Europa im Mai 2014 wurde der EVAP-Entwurf fertig gestellt und im Hinblick auf die Vorlage an das Regionalkomitee im September 2014 dem ETAGE unterbreitet.

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utube.com/watch?v=7t-9930sRBY

Dr. „Dietrich Klinghardt“ Dr. „Joachim Mutter“ – Umweltgifte und Entgiftungsmöglichkeiten

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RAUS aus dem FASCHISMUSALPTRAUM

PETITION GEGEN ZWANG und AUF-DOKTRINIERUNG – – – GEGEN ENTMÜNDIGUNG und FÜR SELBST-BESTIMMUNG

Petition richtet sich an
Bundesregierung und die Mitglieder des Deutschen Bundestages

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LÜGEN und TÄUSCHUNGEN – – – die MAFIA-PHARMA-INDUSTRIE

https://www.impfen-nein-danke.de/

Warum Impfen ein leicht durchschaubarer Betrug ist, steht in der pdf-Datei „Informieren ist süss – Impfen ist bitter“ unter Downloads 4.

Vorsicht, mind control und Framing bei ARD & ZDF!

Foto: Terra X, fair use.

Foto: Terra X, fair use.

Wieder WHO-Fake News!?
Die WHO ist keine neutrale Organisation, der das Wohl der Menschen am Herzen liegt, sondern ist lt. Dokumentarfilm trustWHO korrupt und mit Pharmalobbyisten durchsetzt.

Nicht Impfgegner sind die größte Gefahr für die Weltgesundheit, sondern Impfgläubige und die WHO selbst, da es zu keiner Impfung eine Nutzen-Lasten-Analyse gibt.

Unvergesslich die Fake-Epidemien und Fake-Pandemien der WHO seit Jahren (HIV, Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS, Ebola).
Originaltext ohne Datum: Vaccine hesistancy.
WHO-Glaubwürdigkeits-Faktor: 0,0 %!
Dieser Beitrag auf der Facebook-Seite Impfen? Nein, danke zum leichten Teilen.
Siehe auch das kurze Radio-Statement von Frank Reitemeyer: WHO macht Impfgegner zum Sündenbock für eigenes Versagen.

Polnisches Impfopfer Szymon (Szymek) im Koma durch Pneumokokken-Impfung Synflorix!
Schon 30 Fälle bei STOP NOP gemeldet!
➡️ !! !! INTERNATIONALER APPELL !! !!         
In Deutsch, English, Italiano und Français auf unserer Facebook-Seite Impfen? Nein, danke vom 09.02.2019.

Deutsche Impfopfer: Kurzberichte   Dunkelziffer offiziell 95 %

Impfschaden: Ex-Senator stirbt nach Grippeimpfung & Impfwerbung!

Tragisch: Der frühere US-Senator von New York und aktive Impf-Politiker, José R. Peralta, starb am 21.11.2018 mit nur 47 Jahren durch die unnütze Grippeimpfung!

Nur vier Tage vor seinem Impftod am 21.11.2018 tweetete er noch am 17.11.2018 über seine Unterstützung für die schlimme Grippeimpfung mit den Worten:
„Dankbar, gemeinsam mit NYC Health + Hospitals Elmhurst die Gesellschaft vor der Grippe zu schützen!“
Hinter ihm auf dem Foto hing ein Plakat:
„Flu Clinic“ – dort starb er nur vier Tage später!

Siehe unseren Bericht auf der öffentlichen FB-Seite Impfen? Nein, danke.

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outube.com/watch?v=XBP5gSEm580

Die WHO – Im Griff der Lobbyisten !!! Bill Gates – Impfen – Glyphosat –  Uran – arte Doku 2017 NEU

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https://www.spiegel.de/spiegel/arzneimittelskandal-duogynon-von-schering-a-1101360.html

Schering-Arzneimittelskandal

Für die Opfer kein Wort

Hunderte Frauen, die das Hormonpräparat Duogynon genommen hatten, brachten tote oder behinderte Kinder zur Welt. Interne Unterlagen zeigen, dass der Schering-Konzern von möglichen Gesundheitsgefahren wissen musste.

Von und Christian Schweppe

Mutter Clerc am Grab der Tochter

Nora Klein / DER SPIEGEL

Mutter Clerc am Grab der Tochter

Birgit hatte schöne Haare, lang und blond. Auf Fotos sieht man sie lachen. Sie hatte Heiko, ihre Jugendliebe, geheiratet und betrieb einen kleinen Lottoladen. Von ihrer letzten Kreuzfahrt schrieb sie: Das Wasser im Mittelmeer ist herrlich.

Birgit war die Tochter von Gisela Clerc. Ihre Mutter hat die Bilder, auf denen sie zu sehen ist, von den Wänden im Wohnzimmer genommen. „Ich habe den Anblick nicht mehr ertragen“, sagt sie.

Birgit ist am 9. Januar 2016 gestorben, nach einem langen Todeskampf. Sie wurde 47 Jahre alt, ihr Herz hat es nicht mehr geschafft.

Gisela Clerc, 74, hat diesen Tod nicht verkraftet. Sie fühlt sich mitverantwortlich dafür, dass ihre Tochter so früh sterben musste. „Ich habe solche Schuldgefühle, und die gehen nicht weg.“ Vor 48 Jahren, es war ein Dienstag, saß die Mutter eines siebenjährigen Sohnes bei ihrem Hausarzt. Ihre Regel war ausgeblieben, sie war unsicher, denn die Ärzte hatten ihr gesagt, sie könne wegen eines Knicks in der Gebärmutter wohl gar keine Kinder mehr bekommen. Der Mediziner schlug einen Schwangerschaftstest vor, das Mittel: Duogynon, ein Hormonpräparat, das die Regelblutung auslöst – es sei denn, die Frau ist schwanger. Gisela Clerc bekam starke Blutungen. Aber sie war tatsächlich schwanger.

Als Birgit im Januar 1969 zur Welt kam, waren die Eltern geschockt.

Das Baby war auf dem linken Ohr fast taub, es sah schlecht, hatte verkrüppelte Finger an der linken Hand. Am schlimmsten aber war der offene Ductus Botalli – ein potenziell lebensbedrohlicher Herzfehler, der die Leistungsfähigkeit schwächt.

Damit es Birgit möglichst gut ging, zog Familie Clerc von Berlin in die saubere Luft Frankens. Die Fürsorge um das behinderte Kind bestimmte fortan ihr Leben.

In den Kliniken, in denen ihre Tochter operiert wurde, traf Gisela Clerc Frauen, die ebenfalls während der Schwangerschaft Duogynon bekommen hatten. Ihre Kinder hatten Wasserköpfe, verkrüppelte Gliedmaßen, geschädigte Blasen und Penisse, Herzen und Nieren.

Einige der Frauen hatten begonnen, nach den Verantwortlichen für ihr Leid zu suchen. Sie gingen juristisch gegen die Schering AG vor, den Berliner Pharmakonzern, der Duogynon auf den Markt gebracht hatte. Gisela Clerc war sich nun sicher, dass es nicht Schicksal war, sondern dass dieser Schwangerschaftstest ihre Tochter verkrüppelt hatte.

Doch sie klagte schließlich nicht, sie zog ihr Kind groß. Die Wut kam erst später. Sie will, dass die Schuldigen endlich zu ihrer Verantwortung stehen.

Clerc-Tochter Birgit 2015

Clerc-Tochter Birgit 2015

Deshalb ist die Näherin aus Kulmbach nun zur Hauptperson des Dramas um Duogynon geworden, eines Kampfes zwischen Menschen, die sich als Pharmaopfer sehen, und einem Pharmagiganten. Es ist ein Drama, das stets im Schatten des großen Contergan-Skandals stand, aber es geht um ganz ähnliches Leid, ähnliche Schicksale.

Unterstützt von der Duogynon-Interessengemeinschaft, in der betroffene Eltern und Kinder organisiert sind, hat Clerc jetzt bei der Berliner Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstattet – wegen Mordes an ihrer Tochter. Mord „durch Unterlassen in Verdeckungsabsicht in einer unbekannten Anzahl von Fällen“ lautet der Vorwurf. Offiziell richtet sich die Anzeige gegen unbekannt, aber gemeint sind Verantwortliche der damaligen Schering AG. Der Gegner der Duogynon-Opfer ist nun der Bayer-Konzern in Leverkusen, der vor zehn Jahren Schering gekauft hat.

Das neue Verfahren ist womöglich das letzte Kapitel eines Gesundheitsskandals, der einige Hundert, womöglich Tausend behinderte Menschen und Eltern toter Kinder hinterlassen hat. Bis heute haben sie keine Aufklärung bekommen, kein Schuldanerkenntnis, keine Entschädigung. Bis heute geht es um Abwiegeln und Aussitzen auf der einen und Schuldvorwürfe auf der anderen Seite, um die Macht des Geldes und das Gefühl der Machtlosigkeit gegenüber einem Milliardenunternehmen.

Die Geschichte von Duogynon beginnt in den Fünfzigerjahren. Schering verkaufte das Hormonpräparat zur Behandlung von Menstruationsstörungen und als Schwangerschaftstest in Form von Dragees oder als Spritze. Es gab bereits Urintests, doch die lieferten keine zuverlässigen Ergebnisse. Bekam eine Frau wenige Tage nach der Einnahme von Duogynon keine Menstruationsblutungen, war das Ergebnis: schwanger.

Das Mittel wurde ein Renner. Schering verkaufte es in die ganze Welt, allein 1968 rund 3,8 Millionen Packungen.

Als ihre Tochter Birgit behindert zur Welt kam, war Gisela Clerc verzweifelt. Sie hatte nicht geraucht, keinen Alkohol getrunken, ihr Sohn war mit neun Pfund gesund zur Welt gekommen. An die beiden Tabletten Duogynon, die ihr der Hausarzt gegeben hatte, dachte sie zunächst nicht.

Auch ihre Mediziner waren ratlos, sie konnten Gisela Clerc keine Erklärung für die Missbildungen geben. Eine Verbindung zum Schwangerschaftstest zog niemand, von den möglichen Gefahren für die im Mutterleib heranreifenden Föten war kaum etwas bekannt – jedenfalls außerhalb des Schering-Konzerns.

Dort lagen bereits Ende der Sechzigerjahre Hinweise darauf vor, dass Duogynon möglicherweise ein riskantes Medikament war. Interne Dokumente, die jahrzehntelang unter Verschluss gehalten wurden, zeigen, was der Pharmakonzern tatsächlich von möglichen Gefahren des Präparats wusste – und es dennoch immer weiter verkaufte.

Schering brachte das Mittel auf den Markt, obwohl es nicht umfassend getestet worden war. Das war damals nichts Ungewöhnliches, der Pharmamarkt in Deutschland war kaum reglementiert. Firmen durften selbst hochwirksame Medikamente ohne wissenschaftliche Tests verkaufen. Unter den heutigen Gesetzen wäre Duogynon so nicht mal im Ansatz zu einer Zulassung gekommen.

Aus alten Ermittlungsakten, die der SPIEGEL einsehen konnte, wird nun deutlich, dass Schering ab Ende der Sechzigerjahre sehr wohl durch etliche Tierversuche gewarnt war. Es gab Erkenntnisse über mögliche Nebenwirkungen des Hormonpräparats.

Man testete beispielsweise die Auswirkungen verschiedener Dosierungen des Mittels. Ergebnis: Bei einigen Dosierungen gab es Missbildungen, Föten starben ab. In anderen Versuchen stellte man fest, dass Versuchstiere an Gewicht verloren. 1971 hielten Wissenschaftler fest, dass eine Testdosierung „hochgradig embryotoxisch wirkte und zu einem frühzeitigen Absterben der Keime führte“.

Aber laut den Testprotokollen wurden die Auffälligkeiten beiseitegewischt: Mal hieß es, die Versuchsgruppe sei zu klein gewesen, um einen Zusammenhang mit dem Mittel eindeutig belegen zu können. Mal dauerten weitere Untersuchungen noch an. Häufig verwiesen die Forscher auch auf mögliche natürliche Ursachen, die zu Missbildungen führen könnten. Schering testete sein Mittel vornehmlich an Ratten und Kaninchen, nie an Menschen, lange nicht einmal an Affen.

Untersucht wurden zudem meist nur die Auswirkungen des Präparats „Duogynon simplex“, der Spritzenform. Kritiker waren der Auffassung, diese Version sei weitaus harmloser als die „Duogynon Dragees“. Die aggressiveren Tabletten wurden wesentlich häufiger verkauft. Zu deren Wirkung sind nur wenige Tierversuche dokumentiert – mit alarmierenden Ergebnissen. An einem Fötus etwa trat ein Ganzkörperödem auf, was ein Hinweis auf schwere Herzfehler sein kann. Ebenso kam es einmal zur Missbildung des Gehirns. Im Testbericht ist notiert: „Eine Verbindung zwischen den Anomalien und der Substanzapplikation kann nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden.“ Ende der Sechzigerjahre kam in der Berliner Konzernzentrale erstmals Unruhe auf. Immer häufiger erreichten Briefe von zornigen Müttern und Vätern die Rechtsabteilung. Sie hatten Kinder mit schweren Missbildungen bekommen und machten dafür die Einnahme von Duogynon verantwortlich.

Besonders kritisch war ein Vorstoß aus Großbritannien, wo die Kinderärztin Isabel Gal 1967 öffentlich den Verdacht äußerte, dass weibliche Sexualsteroide in dem Präparat zu Missbildungen der Föten führen könnten. Das Mittel blieb weiter auf dem Markt, auch in England, wo Schering den Wirkstoff unter dem Namen „Primodos“ verkaufte.

Es dauerte noch etliche Jahre, bis Schering den Packungen Warnhinweise beilegte, Primodos nicht mehr während der Schwangerschaft einzunehmen. Das Mittel sollte fortan nur noch bei Menstruationsstörungen eingesetzt werden.

muvs.org

In der Schering-Zentrale waren einige Doktoren sehr beunruhigt, das zeigt etwa eine interne Protokollnotiz der Rechtsabteilung aus dem Jahr 1977. Noch immer könne man keine Beweise vorlegen, um Gal etwas entgegnen zu können, heißt es dort: „Sollte diese Angelegenheit jemals öffentlich diskutiert werden, würden wir als Firma peinlich befragt werden, weshalb wir keine wirklichen Anstrengungen gemacht hätten, um die Sicherheit unserer Präparate zu beweisen.“ In dieser Zeit entwickelte die Konzernzentrale eine Strategie, die nur ein Ziel hatte: das Abwiegeln zu perfektionieren. Schaltzentrale war die Rechtsabteilung des Pharmakonzerns.

1977 erwartete Schering Klagen aus Großbritannien. Anfangs verzichtete die Rechtsabteilung noch auf gezielte, taktische Maßnahmen. Man wusste noch nicht, mit wem man es vor Gericht zu tun haben würde. In einer internen Notiz heißt es: „Wir wollen jedenfalls nicht in einem frühen Stadium die Öffentlichkeit gegen uns einnehmen.“ Klagen konnten das weltweite Geschäft Scherings gefährden, die Sorge um das Firmenimage wuchs. „Das Risiko eines Haftpflichtfalles ist immer gegeben“, notierte Schering für den japanischen Markt – und startete die Suche nach Gutachtern, die Schering vor Gericht entlasten könnten.

Überall in Europa hörte sich Schering nach geeigneten Professoren um, legte detaillierte Profile an. In langen Listen wurde das Datum der ersten Kontaktaufnahme festgehalten, der Name des Schering-Mitarbeiters, der den Wissenschaftler bearbeitet hatte. Über einen Wissenschaftler hieß es etwa, er sei „industriefreundlich“, aber nicht billig.

1977 wussten die Schering-Juristen, dass ihre zentrale Verteidigungslinie schwer zu halten sein würde. Ein Experte äußerte Bedenken, beurteilte die Argumentation des Unternehmens als „wenig aussichtsreich“. Sogar der industriefreundliche Professor „neigte nun dazu, Moral zu zeigen„. Er war der Meinung, Schering habe ein ernsthaftes Problem, weil die Auffälligkeiten in den ersten Tierversuchen der Sechzigerjahre hätten weiterverfolgt werden müssen.

Die Rechtsabteilung überging die kritischen Stimmen, sie griff auf optimistischere Gutachter zurück und mauerte sich weiter ein. Das ging so weit, dass man nicht einmal die eigene Versicherung einweihen wollte. Die Assekuranz hatte wegen des drohenden Prozesses in England um eine vollständige Kopie aller Unterlagen gebeten. Die Rechtsabteilung sollte nun prüfen, welche Unterlagen man zwingend herausgeben müsse, schließlich enthalte die firmeneigene Dokumentation auch „interne Überlegungen“, „rein nach Schering-Gesichtspunkten“.

Aus den Hausdokumenten ergab sich auch, dass eigene Mitarbeiter und Experten die Schering-Forschung zu dem Präparat kritisch sahen: Sie hätte nicht dem üblichen wissenschaftlichen Standard entsprochen, zudem sei sie ohnehin nicht auf den Menschen übertragbar. Doch das Folgerichtige tat Schering zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht: das umstrittene Mittel vom Markt zu nehmen.

1976 – zweieinhalb Jahrzehnte nach der Markteinführung von Duogynon – unternahm Schering erste Versuche auch an Rhesusaffen. Aus eher eigennützigen Gründen: „Solche Tests würden hilfreich sein, wenn es vor Gericht um die Verteidigung geht“, heißt es in einem internen Vermerk. In Deutschland nannte man das fragwürdige Mittel einfach von Duogynon auf Cumorit um.

Schließlich fand Schering auch einen englischen Gutachter – auf einem Symposium auf den Bermudainseln. Der Mann schrieb dann ein zweiseitiges Gutachten, für das er präzise Vorgaben bekommen hatte.

In der Öffentlichkeit trat Schering weiterhin selbstbewusst auf. Ein Firmensprecher sagte im November 1978, es sei die „feste, auf der sorgfältigen Analyse aller vorhandenen Fakten basierende Überzeugung“, dass zwischen Duogynon und den Missbildungen keine ursächliche Beziehung bestehe.

1981 stellte Schering den Vertrieb von Duogynon in Deutschland ein, ohne Begründung.

In diesen Jahren begann der zweite Akt des Duogynon-Dramas. Mütter, die behinderte Kinder zur Welt gebracht hatten, gingen an die Öffentlichkeit. Der „Stern“ zeigte großformatige Bilder von Kinder mit verkrüppelten Gliedmaßen. Auf einem Bild ist ein blonder Junge in einer Lederhose zu sehen: „Andre ist zweieinhalb Jahre alt und hat schwere Missbildungen an Blase und Penis“, steht darunter.

Demonstrantin Clerc (r.) im April vor der Hauptversammlung der Bayer AG in Köln

DPA

Demonstrantin Clerc (r.) im April vor der Hauptversammlung der Bayer AG in Köln

Sitzungsprotokolle zeigen, wie nervös die Führungsspitze wurde. Staatsanwälte vernahmen 1978 bereits Schering-Mitarbeiter. Eine interne „Arbeitsgruppe“ bekam den Auftrag, alle Akten des Hauses zu sammeln. „Von sofort an werden alle Berichte, Notizen und mündlichen Äußerungen zu überprüfen sein, ob sie so abgefasst sind, dass sie nicht zu für uns nachteiligen Missdeutungen im Falle eines Strafverfahrens führen können.“ In einer Vorstandssitzung gaben Schering-Manager bekannt, dass sie einen Beratervertrag mit einem Rechtsanwalt des Pharmakonzerns Chemie Grünenthal schließen wollten, „um dessen Erfahrungen aus dem Contergan-Fall zu sichern“.

Das für Schwangere empfohlene Schlafmittel Contergan hatte allein in Deutschland Missbildungen bei rund 5000 Kindern verursacht. Es kam zum Prozess, doch nach über 250 Verhandlungstagen schlossen die Eltern der Geschädigten 1970 einen Vergleich mit Grünenthal. Sie verzichteten auf Klagen, das Unternehmen zahlte im Gegenzug 100 Millionen Deutsche Mark in eine Contergan-Stiftung ein.

In der „Tagesschau“ erfuhr Gisela Clerc im Sommer 1978 von einer Strafanzeige der Interessengemeinschaft Duogynon-Geschädigter gegen Schering. Von fahrlässiger Körperverletzung war die Rede. Gisela Clerc war sofort elektrisiert, aber sie hatte nicht die Kraft, sich anzuschließen. „Die Belastungen mit dem behinderten Kind hat meine Ehe auf Dauer nicht ausgehalten“, sagt sie, „tagsüber habe ich mich um die Kinder gekümmert, nachts habe ich als Näherin gearbeitet, um uns über Wasser zu halten.“ Aber in einem Leserbrief an den „Stern“ erzählte sie von Birgit, die damals bereits zwei schwere Herzoperationen hinter sich hatte.

Die Berliner Staatsanwaltschaft konfiszierte zwar Akten bei Schering, stellte das Verfahren gegen Verantwortliche dann aber zügig ein. Begründung: Es könne nicht zweifelsfrei festgestellt werden, dass Duogynon die Missbildungen verursacht habe. Zudem seien Embryonen im rechtlichen Sinne keine Menschen.

In einem 182-seitigen Schriftsatz wies der Anwalt der Interessengemeinschaft auf erhebliche Verfahrensfehler der Staatsanwaltschaft hin – unter anderem war ihm die Einsicht in wichtige Akten verweigert worden. Seine Einwände blieben ohne Folgen.

Die Firmendokumente zeigen jetzt, das Schering offenbar einflussreiche Verbündete auf staatlicher Seite hatte. Im Bundesgesundheitsamt (BGA) hatte man sogar einen Informanten.

Der Professor war Mitarbeiter des BGA, tatsächlich stand er heimlich in engstem Kontakt mit Schering. Durch ihn war das Unternehmen wiederholt über interne Einschätzungen, Diskussionsstände und mögliche Maßnahmen im BGA vorab informiert. Über den Kontaktmann speiste Schering auch Unterlagen ins BGA ein, die die Behörde offenbar milde stimmen sollten.

Laut einer Gesprächsnotiz soll sich der BGA-Mann selbst als „Advokat der Firma Schering“ bezeichnet haben. Dort existierte eine weitere Notiz über ihn: „Es geht ihm darum, einen Beschluss zum Zurückziehen von Duogynon zu verhindern.“ Vertreter von BGA und Schering trafen sich zu mehreren informellen Gesprächen und erörterten etwa, wie genau Ärzte über den Gebrauch des Mittels informiert werden sollten. Oder wie Packungsbeilagen künftig formuliert sein müssten. Schering bedankte sich bald „mit vorzüglicher Hochachtung“ beim BGA für ein Gespräch, in dem man schließlich „in so offener und von gegenseitigem Vertrauen getragener Weise einige gemeinsam interessierende Probleme“ diskutiert habe.

Tatsächlich unternahm das BGA nichts, um Duogynon vom Markt zu nehmen. Öffentlich rühmte sich der damalige BGA-Chef, sein Amt habe sich mit Verantwortung und Augenmaß lautstarken Forderungen widersetzt, Duogynon die Zulassung zu entziehen.

Mit dem eingestellten Ermittlungsverfahren in Berlin war Schering die größte Sorge los, die frustrierten Eltern zogen sich in ihren Alltag zurück. Auch die Prozesse in England kamen nicht voran. Einer der wohl größten deutschen Medizinskandale wäre vermutlich in Vergessenheit geraten, wenn es nicht Andre Sommer gäbe – einen sportlichen Mann aus dem Allgäu, der vor mehr als 35 Jahren im „Stern“ als Kind in Lederhose abgebildet war.

Duogynon-Opfer Sommer

Nicole Maskus-Trippel / DER SPIEGEL

Duogynon-Opfer Sommer

Sommer war mit einer Harnblase geboren worden, die außerhalb seines Körpers lag. Er kämpfte sich mit seiner Behinderung durchs Leben, ein „Riesenrucksack“, wie er sagt. Wegen seiner Missbildungen musste er bis heute 14 Operationen über sich ergehen lassen; eine normale Kindheit gab es für ihn nicht. Vor mehr als 15 Jahren fiel auch noch seine Mutter Lydia, eine Kämpferin aus der Frühzeit der Duogynon-Auseinandersetzungen, nach einem Herzinfarkt ins Wachkoma.

Als Sommer vor einigen Jahren seinen Dienst als Grundschullehrer in Pfronten antrat, fühlte er sich sicher genug, die Fragen anzugehen, die ihn schon so lange quälten: Wie konnte es zu dem Unglück überhaupt kommen? Und warum war der Skandal nie aufgearbeitet worden? Er gründete die Internetseite Duogynonopfer.de.

Im Sommer 2010 machte der SPIEGEL seine Geschichte öffentlich. Es begann der dritte Akt des Dramas. Über 400 mutmaßlich Betroffene meldeten sich daraufhin bei Sommer, diesmal in erster Linie nicht betroffene Eltern, sondern die geschädigten Kinder, die Rechenschaft verlangten. Sommer erstellte Listen, katalogisierte die Schäden. 141 Betroffene berichteten von Missbildungen an den Gliedmaßen, es gab 66 Schädigungen an Organen, 26 Meldungen zu Gehirnschädigungen.

Auch Gisela Clerc nahm Kontakt zu Sommer auf. Ihre Tochter war längst erwachsen, gesundheitlich blieb sie trotz etlicher Operationen am Herzen angegriffen.

Sommer schaltete den Berliner Medizinrechtler Jörg Heynemann ein, der hat sich schon häufiger mit den Großen der Branche angelegt. Und er ist Pharmazeut. „Zuerst war ich sehr skeptisch, dann ist mir die frappierende Parallele zum Contergan-Fall klar geworden“, sagt Heynemann, „mit dem Unterschied, dass Schering und Bayer ihre Macht noch mehr ausspielen als seinerzeit Grünenthal.“ Heynemann reichte Klagen gegen die Bayer Pharma AG ein. Aber schnell wurde klar, dass der Konzern weder Akten herausgeben noch sich auf eine Auseinandersetzung mit den Duogynon-Opfern einlassen wollte.

Heynemann sprach mit Wissenschaftlern, die über Duogynon geforscht hatten. Und er traf sich mehrmals mit einem Mann, der sich ihm als ehemaliger Mitarbeiter von Schering France vorstellte. Der Mann behauptet, er habe Anfang der Achtzigerjahre namhaften Wissenschaftlern fünfstellige Geldbeträge übergeben, damit sie die Unbedenklichkeit von Duogynon bestätigten. Heynemann trug die Aussagen 2012 bei Gericht vor und wollte den Mann als Zeugen hören lassen.

Bayer sagte nichts zu dem Vorwurf. Der Konzern wiederholte nur, was er schon immer gesagt hatte: Es gebe keinen Zusammenhang zwischen Duogynon und den Missbildungen, das hätten viele Studien bewiesen. Die Bayer-Anwälte betonten zudem, dass die Angelegenheit längst verjährt sei. Und sie bekamen damit vor dem Landgericht Berlin recht. Allerdings gab der Richter den Justiziaren noch einen guten Rat mit auf den Weg: „Ich meine, dass ein Konzern wie Bayer an einer Lösung interessiert sein sollte. Man muss doch einen Dialog führen.“ Gisela Clerc war im Prozess dabei. Wenn sie die Firmenanwälte hört oder die Bayer-Chefs auf Aktionärsversammlungen, dann wird sie wütend. „Die sitzen dick auf ihren Hintern und alles prallt an ihnen ab“, sagt sie.

2013 schrieb sie an die Bundeskanzlerin und bat sie, sie möge sich für „die Einrichtung eines runden Tisches“ einsetzen. Doch das Kanzleramt erklärte, die Bundesregierung sehe keinen Handlungsbedarf.

Die Beamten verwiesen auch auf ein vom Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eingeholtes Gutachten. Die beauftragten Wissenschaftler konnten einen Zusammenhang zwischen Duogynon und den Missbildungen weder bestätigen noch widerlegen. Merkwürdig bleibt, dass das BfArM ausgerechnet einen Berliner Professor als Projektleiter eingesetzt hatte, der nebenbei für Bayer arbeitete.

Opferanwalt Heynemann

Christoph Musiol

Opferanwalt Heynemann

Vermutlich wäre die Geschichte von Duogynon damit zu Ende, wenn Anwalt Heynemann und Sommer bei ihren Recherchen für den Prozess nicht einen Zufallsfund gemacht hätten. Im Berliner Landesarchiv entdeckten sie die Akten des 1980 eingestellten Strafverfahrens, insgesamt 7000 Seiten. Darunter auch die sogenannten Beiakten des Verfahrens: Dokumente aus dem Hause Schering, die dem damaligen Opferanwalt vorenthalten worden waren. Diesmal versuchte Bayer vergebens, diese Fundstücke unter Verschluss zu halten.

Während Heynemann in Berlin die Herausgabe der Akten erstritt, kämpfte die Tochter von Gisela Clerc um ihr Leben.

In ihrem letzten Jahr war Birgit immer schwächer geworden, das Herz konnte ihren Körper kaum noch mit Blut versorgen. „Die Herzklappen waren regelrecht ausgeleiert“, sagt Gisela Clerc. Eine weitere Operation an der Aorta im Universitätsklinikum Erlangen war lebensnotwendig, Birgit musste dabei an eine Herz-Lungenmaschine angeschlossen werden. Sie überlebte den Eingriff nur um vier Tage.

Als Sommer mit einem Helferteam die alten Schering-Akten aufarbeitete, stieß er auf die frühen Tierversuche und die Ratschläge von Schering-Wissenschaftlern, bei Klagen stets den Zusammenhang zum Medikament in Zweifel zu ziehen.

Anfang Juni stellte Heynemann zusammen mit dem Paderborner Strafrechtler Detlev Stoffels im Namen von Gisela Clerc bei der Berliner Staatsanwaltschaft Anzeige wegen Mordes – die Straftat, die niemals verjährt.

Die Unterlagen zeigten, so die beiden Anwälte, dass führende Schering-Mitarbeiter selbst eine Kausalität zwischen der Einnahme von Duogynon und den Missbildungen nicht ausgeschlossen hätten. Spätestens bei „Erkennbarkeit von Risiken, inkl. Todesfällen wäre es notwendig“ gewesen, das Medikament vom Markt zu nehmen – „dies unterließen sie jedoch und nahmen damit den Tod der Kinder zumindest billigend in Kauf“. Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt unter dem Aktenzeichen 234 UJs 2041/16.

Bis heute weist Bayer jede Verantwortung zurück. Der Konzern „schließt Duogynon nach wie vor als Ursache für embryonale Missbildungen aus“. Es seien in den Siebziger- und Achtzigerjahren umfangreiche Untersuchungen gemacht und Gutachten namhafter Experten zur Aufklärung möglicher Ursachen eingeholt worden, ohne dass sich Hinweise auf einen ursächlichen Zusammenhang ergaben, sagt ein Unternehmenssprecher.

Mit Gisela Clerc oder einem anderen Betroffenen sprachen die Pharmaleute bis heute kein Wort.

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outube.com/watch?v=n9U7UyYZkDI

IMPFUNG UND ALUMINIUM – Wieso bereits kleine Mengen toxisch sind! [AUFGEDECKT]

https://de.wikipedia.org/wiki/Glutathion

Glutathion

Glutathion (GSH), auch γ-L-Glutamyl-L-cysteinylglycin, ist einTripeptid, das aus den drei AminosäurenGlutaminsäure, Cystein und Glycin gebildet wird. Es ist in fast allen Zellen in hoher Konzentration enthalten und gehört zu den <<<< wichtigsten als Antioxidans wirkenden Stoffen im Körper>>>>…..

Glutathion wird vonParacetamol“ – in  USA: „TYLENOL“ –  ATTACKIERT – – – – –  FÖRDERT PARACETAMOL „“AUTISMUS““ und „“ADHS““zzziii

https://de.wikipedia.org/wiki/Polysorbat_80

Polysorbat 80

Polysorbat 80 ist eine grenzflächenaktive Substanz, die als Emulgator und Netzmittel beispielsweise in Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln verwendet wird.

Eigenschaften

Polysorbat 80 ist eine polyoxyethylierte Verbindung, die sich von Sorbitol und Ölsäure ableitet. Die hydrophilen Gruppen dieses nichtionischen Tensids sind Polyether, Polymere von insgesamt 20 Ethylenoxiden. Die Viskosität beträgt 425 mPa·s,[3] Polysorbat 80 hat einen HLB-Wert von 15,0[4] ist daher zur Herstellung von Öl-in-Wasser(O/W)-Emulsionen geeignet.

Der pH-Wert einer 5 % wässrigen Lösung beträgt 5–7, der Flammpunkt liegt bei >149 °C.[3] Die kritische Mizellbildungskonzentration (CMC) beträgt 1,2·10−5 mol/l in Wasser bei 25 °C.[6]

Verwendung

Polysorbat 80 wird hauptsächlich in Speisen, speziell bei eingelegten Lebensmitteln, als Emulgator und Stabilisator benutzt. Verwendung findet es oft in Eiscreme, um zu verhindern, dass die Milchproteine die Fetttröpfchen vollständig umschließen. Stattdessen bilden sie Ketten und Netzstrukturen, die Luft in der Mischung halten. Dadurch wird eine festere Struktur gebildet, die dafür sorgt, dass die Eiscreme beim Schmelzen ihre Form behält.

Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 433 zugelassen. Es ist chemisch und biologisch weitgehend inert.

Polysorbat 80 kommt in der pharmazeutischen Industrie bei der Virusinaktivierung von Blutprodukten zum Einsatz und wird als Lösungsvermittler und Emulgator in der Arzneimittelherstellung verwendet, um ölige (lipophile) Substanzen in wässrigen Grundlagen zu emulgieren. Es ist eine der wenigen oberflächenaktiven Substanzen, die parenteral verträglich sind.

Für die Arzneimittelherstellung sind besonders reine Qualitäten vorgeschrieben, die in Arzneibüchern spezifiziert sind.

2015 wurde in der Zeitschrift Nature eine Studie publiziert die nachweist, dass über einen Zeitraum von 12 Wochen ein 1-prozentiger Anteil von Polysorbat 80 im Trinkwasser bei Mäusen Störungen in der Darmflora, Darmentzündungen und Gewichtszunahme verursacht. An der Darmwand wurde eine Reduzierung der schützenden Schleimschicht um 2/3 festgestellt.

Eine Arbeitsgruppe um Emilie Viennois an der Georgia State University dokumentierte im Jahre 2016 in Versuchen an Mäusen eine höhere Tumorhäufigkeit

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aus dem TEXT:…..Apolipoprotein E bindet an die mit Polysorbat 80 überzogenen Nanopartikel

>>>In den 1990er Jahren wurde in Versuchen mit Nanopartikeln, die aus biokompatiblen Polymeren aufgebaut sind, festgestellt, dass diese Partikel unter bestimmten Umständen in der Lage sind, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren. Der Durchmesser dieser Partikel liegt üblicherweise bei 50 bis 300 nm. Die unfunktionalisierten, reinen Polymerpartikel sind in dieser Form nicht in der Lage durch das Endothel zum Gehirn transportiert zu werden. Der rezeptorvermittelte Transport ist nur durch eine spezielle Funktionalisierung,meist mit Polysorbat 80 oder Poloxameren,[70] möglich. Als Polymere werden meist Polylactide (PLA), Polylactid-co-Glycolid (PLGA) und verschiedene Polycyanoacrylate, wie beispielsweise Polybutylcyanoacrylat (PBCA),[71] verwendet, die pharmakologisch unbedenklich sind und für andere Anwendungen, beispielsweise als chirurgisches Nähmaterial, zugelassen sind. In die Partikel eingeschlossene Wirkstoffe können mittels rezeptorvermittelter Transzytose zum Gehirn transportiert werden.[72]

Die wesentlichen Voraussetzungen für die Hirngängigkeit der Nanopartikel ist……..<<<<<

https://de.wikipedia.org/wiki/Konzepte_zur_%C3%9Cberwindung_der_Blut-Hirn-Schranke

Konzepte zur Überwindung der Blut-Hirn-Schranke

 

Schema der Blut-Hirn-Schranke

Konzepte zur Überwindung der Blut-Hirn-Schranke ermöglichen es, dem Gehirn für therapeutische Zwecke Wirkstoffe zuzuführen. Die Blut-Hirn-Schranke ist eine dynamische Grenzfläche, die über Influx (Zufluss, wörtlich: Einströmen) und Efflux (Abfluss) kontrolliert, welche Nährstoffe, Arzneistoffe, Drogen, Xenobiotika und sonstige Verbindungen dem Gehirn zugeführt werden können.[1] Dadurch gewährleistet sie dem Zentralnervensystem (ZNS) ein optimales Milieu.

Ihre Schutzfunktion macht die Blut-Hirn-Schranke jedoch auch zu einer Barriere für viele potenzielle Wirkstoffe und vereitelt so deren Einsatz in medikamentösen Therapien. Etwa 98 % der potenziellen Neuropharmaka scheitern daran.[2] So lassen sich nur relativ wenige neurologische und psychiatrische Erkrankungen wie beispielsweise affektive Störungen wie Depressionen, Epilepsie oder chronische Schmerzen mit kleinen lipophilen Wirkstoffen behandeln.[3][4]

Dagegen gibt es keine Therapie für neurodegenerative Erkrankungen wie die Alzheimer-Krankheit, Chorea Huntington und die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS).[2] Für Gehirntumoren, Schlaganfälle, Rückenmarksverletzungen und Schädel-Hirn-Traumata sind keine effektiven medikamentösen Therapien bekannt. Auch bei im Kindesalter auftretenden Syndromen wie Autismus, lysosomalen Speicherkrankheiten, dem Fragiles-X-Syndrom oder Ataxie stellt die Blut-Hirn-Schranke eine Barriere dar, die bisherige medikamentöse Therapieansätze verhindert.[5] Selbst bei Erkrankungen wie Multipler Sklerose kann die Progression der Erkrankung im Zentralnervensystem nicht gestoppt werden, da die verabreichten Medikamente nur in der Peripherie wirken. Prinzipiell könnten viele dieser Erkrankungen mit Wirkstoffen, beispielsweise auf Basis von Enzymen, Genen oder biotechnologisch hergestellten Proteinen, behandelt werden – wenn sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden könnten. Eine Therapie ist aber nur möglich, wenn diese Substanzen in ausreichender, das heißt therapeutisch wirksamer Konzentration auch an den Wirkort – also das Zentralnervensystem – gelangen können.[6] Es wird daher seit Jahrzehnten intensiv an Methoden geforscht, die einen Wirkstofftransport in das Gehirn unter Umgehung oder – idealerweise selektiver – Öffnung der Blut-Hirn-Schranke ermöglichen sollen.[7][8] Eine Reihe von Strategien zur Überwindung der Blut-Hirn-Schranke wurde dabei entwickelt oder befindet sich noch im Entwicklungsstadium.[9][10]

Umgehen der Blut-Hirn-Schranke – intrathekale und intraventrikuläre Wirkstoffapplikation

Schematische Darstellung eines Ommaya-Reservoirs unter der Kopfhaut.

Die naheliegendste Form des Wirkstofftransportes in das ZNS unter Umgehung der Blut-Hirn-Schranke stellt die Injektion direkt in den Liquor cerebrospinalis (intrathekal) oder direkt in die Hirnventrikel (intraventrikulär)[11] dar. Der Wirkstoff wird dabei direkt in den Liquor injiziert. Angewendet wird dieses Verfahren beispielsweise als intrathekale Chemotherapie[12][13] unter anderem mit dem FolsäureAntagonisten Methotrexat (MTX), mit Cytarabin (AraC) und Cortisol; speziell bei Patienten mit akuter lymphatischer Leukämie und aggressiven Lymphomen.[14] Die drei Wirkstoffe werden in der triple intrathecal chemotherapy zur Behandlung der Hirnhaut-Leukämie[15] zusammen in den Liquor appliziert.[16]

Die intrathekale Wirkstoffapplikation ist – verglichen mit der intravenösen (systemischen) Gabe von Wirkstoffen – deutlich aufwändiger und für viele Patienten auch unangenehmer. Darüber hinaus bestehen bei derartigen Darreichungsformen aufgrund der deutlich erhöhten Infektions- und Verletzungsgefahr besonders strenge Anforderungen an Hygiene und technische Fertigkeiten des Anwenders. Durch die Injektion von Wirkstoffen mit Depotwirkung (slow release) können die Behandlungsintervalle auf längere Zeiträume – beispielsweise 14-täglich – gestreckt werden.[16] Weniger aufwändig ist die Verwendung eines Ommaya-Reservoirs, das unter die Kopfhaut implantiert wird. Einen ähnlichen Ansatz bieten implantierbare Medikamentenpumpen.[17] Bei schweren Schmerzzuständen kann diese Methode beispielsweise für die Dosierung von Morphin gewählt werden.[18][19] Auch zur Behandlung von Spastiken, beispielsweise bei Multipler Sklerose mit Baclofen, kann der Wirkstoff über eine solche Pumpe intrathekal appliziert werden.[20][21][22] Die Methode wurde erstmals 1984 angewendet[23] und ist seitdem etabliert.[24][25]

Intrathekal applizierte Wirkstoffe werden meist speziell für diese Darreichungsform formuliert. Sie dürfen beispielsweise keine Bakterizide und eine Reihe anderer Hilfsstoffe enthalten, die in intravenös applizierten Medikamenten übliche Zusatzstoffe sind.[26]

Für einige wenige Erkrankungen ermöglicht die intrathekale beziehungsweise die intraventrikuläre Wirkstoffapplikation eine wirksame Therapie. Für die Behandlung von Hirntumoren sind diese beiden Methoden zur Umgehung der Blut-Hirn-Schranke allerdings nicht geeignet. Die Ursache hierfür liegt in der auf nur wenige Millimeter begrenzten Diffusion der Wirkstoffe in das Parenchym des Gehirns.[27][28][29]

Eine experimentell und therapeutisch nutzbare Lücke in der Blut-Hirn-Schranke sind die in das Gehirn eintretenden Hirnnerven. So konnte gezeigt werden, dass beispielsweise Neurotrophine, Neuropeptide, Insulin, Zytokine und sogar DNA, die über die Nase verabreicht wurden, über den Riechnerv in das Zentralnervensystem gelangen können.[30] Ebenso konnte man über diesen Weg erfolgreich Stammzellen in das Gehirn einschleusen.[31]

Überwindung der Blut-Hirn-Schranke für therapeutische Zwecke

Eine intakte Blut-Hirn-Schranke ist für jedes Wirbeltier lebensnotwendig. Für viele Wirkstoffe, die außerhalb des Zentralnervensystems ihre Wirkung entfalten sollen, ist die Retention an der Blut-Hirn-Schranke ein wichtiges Kriterium für die Zulassung, um die sonst zu erwartenden teilweise erheblichen Nebenwirkungen, insbesondere bei dauerhafter Einnahme eines Medikaments, sicher ausschließen zu können. Andererseits stellt die Blut-Hirn-Schranke bei der Behandlung neurologischer Erkrankungen für viele Verbindungen eine unüberwindliche Barriere dar.

Das Diffusionsvermögen eines Moleküls durch die Endothelien der Blut-Hirn-Schranke wird vor allem durch seine Fettlöslichkeit (Lipophilie) und Größe bestimmt. Durch eine Modifizierung des Moleküls mit lipophilen Gruppen kann deshalb eine verbesserte Gehirngängigkeit erreicht werden.[33] Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Di-Acetylierung des Naturstoffes Morphin zu Diacetylmorphin (Heroin). Heroin (log P=1,12) zeigt gegenüber Morphin (log P=0,2) eine über 25fach höhere Aufnahme im Gehirn (siehe dazu: Tabelle 1).[34] Entsprechende Ergebnisse werden beim Brain-Uptake-Index (BUI) für radioaktiv markiertes Morphin, Codein und Heroin erhalten, das in die Halsschlagader injiziert wird. Für Morphin liegt der BUI unterhalb der Nachweisgrenze, bei Codein bei 24 % und für Heroin bei 68 %.[35]

Dieses Prodrug-Konzept kann selbst bei peptidischen Wirkstoffen zu einer Verbesserung der Gehirngängigkeit führen.[36]

Das Konzept versagt allerdings bei Molekülen mit einer molaren Masse größer als 500 g·mol−1, da solche Substanzen aufgrund ihrer Größe nicht mehr die Blut-Hirn-Schranke per Diffusion passieren können. Zudem geht mit der Lipophilisierung eine deutlich schlechtere Löslichkeit des Wirkstoffes einher. Bei der oralen Gabe können aber nur gelöste Wirkstoffe im Gastrointestinaltrakt aufgenommen werden. Die Lipophilisierung bewirkt natürlich auch eine erhöhte Aufnahme in anderen, nicht zerebralen, Zellen. Auch gegen Efflux-Transporter, die den eindiffundierten Wirkstoff wieder aus dem Endothel ausschleusen, ist die Lipophilisierung wirkungslos.

L-DOPA (=Levodopa) passiert mittels LAT1-Transporter die Blut-Hirn-Schranke

 

Dopamin dagegen kann die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren

Im Endothel der Blut-Hirn-Schranke sind mehrere Transportsysteme, um das Gehirn mit essentiellen hydrophilen Substanzen zu versorgen. Ein Ansatz, Wirkstoffe in das Gehirn schleusen zu können, ist die Ausnutzung dieser Transporter. Dies wird beispielsweise bei der Therapie der Parkinson-Krankheit angewendet. Daran erkrankte Patienten haben im Gehirn einen Mangel des Neurotransmitters Dopamin. Die Gabe von Dopamin wäre diesbezüglich wirkungslos, da Dopamin die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren kann. Verabreicht man dagegen Levodopa, eine nicht-proteinogene α-Aminosäure, so wird diese über den LAT1-Transporter dem Gehirn zugeführt und dort anschließend in Dopamin verstoffwechselt. Der LAT1-Transporter gehört zur Familie der LNAA-Transporter (large neutral amino acid).[37]

Auch das Antiepileptikum Gabapentin, das Antihypertensivum α-Methyldopa und die Zytostatika Melphalan und Acivicin können über LNAA-Transporter die Blut-Hirn-Schranke passieren.[38][2][39][40]

Die Obergrenze für die Ausnutzung der bestehenden Transportsysteme liegt bei einer molaren Masse von etwa 500 bis 600 g·mol−1.[41]

Vektorisierung

Ein anderer Weg, um die Blut-Hirn-Schranke mit einem Wirkstoff zu überwinden, ist die Vektorisierung.[42] Dieser Ansatz beruht auf der Beobachtung, dass einige Makromoleküle, wie Transferrin,[43] Low Density Lipoprotein[44] und Insulin[45] über einen mehrstufigen, als rezeptorvermittelte Transzytose bezeichneten Prozess die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. Über Rezeptoren, die sich an der Oberfläche der Endothelzellen der Hirnkapillaren befinden und in das Lumen der Blutgefäße hineinragen, werden die Makromoleküle in das Innere der Endothelzellen über Vesikel eingeschleust, um dann auf die andere Seite der Zelle (abluminale Seite) transportiert und ausgeschleust zu werden. Wird ein Wirkstoffmolekül an ein solches Makromolekül gebunden, kann die rezeptorvermittelte Transzytose zur Überwindung der Blut-Hirn-Schranke ausgenutzt werden.

Ein Beispiel hierfür ist der Transferrinrezeptor, der mit Hilfe gegen ihn gerichteter monoklonaler Antikörper zum Transport von Wirkstoffen durch die Blut-Hirn-Schranke genutzt werden kann. Dieser Rezeptor ist gewöhnlicherweise für den Transport von Eisen durch die Blut-Hirn-Schranke zuständig.[46][47] Ein anderes Target ist der Insulinrezeptor, der auch von den Endothelzellen der Blut-Hirn-Schranke exprimiert wird.[48] Mit beiden Vektoren wurden im Tiermodell verschiedene, auch größere, Peptide erfolgreich über die Blut-Hirn-Schranke geschleust.[49] Speziell für die Therapie von neurodegenerativen Erkrankungen, für die nur geringe Wirkstoffkonzentrationen notwendig sind, ist die Vektorisierung ein vielversprechender Ansatz.[50][51] Auch Zytostatika wie beispielsweise Doxorubicin wurden an Transferrinrezeptor-Antikörper gebunden.[52]

Das Phänomen der Transzytose ist jedoch nicht auf Makromoleküle beschränkt. Wenngleich der genaue Mechanismus nicht immer geklärt ist, so konnte gezeigt werden, dass auch kleine Peptide und niedermolekulare Substanzen auf diese Weise in die Zelle gelangen und diese passieren können. Eine Vektorisierung zum Zweck der Passage der Blut-Hirn-Schranke ist somit auch mit kurzen Peptidsequenzen möglich. Als Vektoren für Wirkstoffe, wie beispielsweise Doxorubicin, fanden unter anderem basische Protegrin-Abkömmlinge, wie beispielsweise Syn-B,[53][54] und das aus der Homöodomäne von Antennapedia, einem Transkriptionsfaktor von Drosophila, abgeleitete Penetratin[55] Anwendung. Ein anderer Peptid-Vektor ist das aus elf überwiegend basischen Aminosäuren bestehende und aus der Transduktionsdomäne des HI-Virus isolierte HIV-TAT (engl. Trans-Activator of Transcription).[56][51] Ein Peptid mit ähnlichen Eigenschaften ist das aus 27 Aminosäuren aufgebaute Transportan, ein zellpenetrierendes Peptid.[57]

Mit transgenen Makrophagen können Proteine durch die Blut-Hirn-Schranke geschleust werden.[58][59][60]

Kationisierung

Positiv geladene Moleküle (Kationen) können mit Hilfe der adsorptionsvermittelten Transzytose, auch kationischer Transport genannt, die Blut-Hirn-Schranke überwinden.[61] Bei der adsorptionsvermittelten Transzytose bewirken elektrostatische Wechselwirkungen zwischen der durch Glykoproteine negativ geladenen Zelloberfläche und positiv geladenen Molekülen eine unspezifische Bindung an die Oberfläche von Zellen, in deren Folge eine Aufnahme und ein Transport durch das Zytoplasma der Endothelien erfolgt.[62] Die kationische Transzytose durch das Endothel der Blut-Hirn-Schranke ermöglicht einen höheren Grad des Stofftransportes als die rezeptorvermittelte Transzytose.[63]

Die Kationisierung von Antikörpern wurde in einer Reihe unterschiedlicher Studien und Anwendungsfeldern erfolgreich zur Passage der Blut-Hirn-Schranke eingesetzt. So beispielsweise, um β-Amyloidplaques sichtbar zu machen[64][65] oder Mitochondrien zu targetieren.[66]

Eine positive Ladung weisen bereits Peptide und Proteine auf, deren isoelektrischer Punkt im Basischen liegt.[51] Ein Ansatz, die Aufnahme nicht basischer Peptide und Proteine im Gehirn zu verbessern, ist, diese mit Hilfe von natürlich vorkommenden Polyaminen, wie beispielsweise Putrescin, Spermidin oder Spermin, chemisch zu modifizieren.[67][68] Eine Alternative dazu ist die im Kapitel Vektorisierung beschriebene Konjugation von Wirkstoffpeptiden und -proteinen an basische Peptide wie Syn-B.[61] Auch synthetische Polyamine, wie beispielsweise Polyethylenimin, können zum erleichterten Transport von Wirkstoffen und DNA durch die Blut-Hirn-Schranke eingesetzt werden.[69]

Der Effekt der Kationisierung ermöglicht zwar die Passage von Wirkstoffen und Diagnostika über die Blut-Hirn-Schranke, bewirkt aber gleichzeitig eine erheblich gesteigerte Aufnahme der applizierten Dosis in Leber und Nieren – mit den entsprechenden zu erwartenden Nebenwirkungen.

Nanopartikel

Polylactid-co-Glycolid ein potenzieller Nano-Transporter

Polysorbat 80

Apolipoprotein E bindet an die mit Polysorbat 80 überzogenen Nanopartikel

In den 1990er Jahren wurde in Versuchen mit Nanopartikeln, die aus biokompatiblen Polymeren aufgebaut sind, festgestellt, dass diese Partikel unter bestimmten Umständen in der Lage sind, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren. Der Durchmesser dieser Partikel liegt üblicherweise bei 50 bis 300 nm. Die unfunktionalisierten, reinen Polymerpartikel sind in dieser Form nicht in der Lage durch das Endothel zum Gehirn transportiert zu werden. Der rezeptorvermittelte Transport ist nur durch eine spezielle Funktionalisierung,meist mit Polysorbat 80 oder Poloxameren,[70] möglich. Als Polymere werden meist Polylactide (PLA), Polylactid-co-Glycolid (PLGA) und verschiedene Polycyanoacrylate, wie beispielsweise Polybutylcyanoacrylat (PBCA),[71] verwendet, die pharmakologisch unbedenklich sind und für andere Anwendungen, beispielsweise als chirurgisches Nähmaterial, zugelassen sind. In die Partikel eingeschlossene Wirkstoffe können mittels rezeptorvermittelter Transzytose zum Gehirn transportiert werden.[72]

Die wesentlichen Voraussetzungen für die Hirngängigkeit der Nanopartikel ist – neben ihrer Größe – eine möglichst lange Zirkulationszeit im Blut und die passende Oberflächencharakteristik. Die Plasmahalbwertszeit wird meist durch eine PEGylierung erreicht und die Wechselwirkung am Endothel mit dem bereits beschriebenen Polysorbat.[73] Der genaue Transportmechanismus ist noch nicht endgültig geklärt. Der Polysorbat-Überzug der Partikel führt aber offensichtlich im Blutplasma zu einer Adsorption von Apolipoprotein E oder B an die Partikel. Dadurch werden die Nanopartikel als LDL-Mimetikum vom LDL-Rezeptor erkannt und in das Innere des Endothels transportiert. Danach wird der Wirkstoff entweder im Endothel freigesetzt, wodurch er per Diffusion zum Gehirn gelangen kann, oder die Partikel werden vollständig durch die abluminale Seite zum Gehirn ausgeschleust (Transzytose).[74]

Der nanopartikuläre Wirkstofftransport ist derzeit noch in der präklinischen Forschung. Im Tiermodell (Ratte) wurden vielversprechende Ergebnisse bei der Behandlung von transplantierten Glioblastomen erzielt. Dabei wurden die Partikel mit Doxorubicin beladen.[75] Der Transport von Doxorubicin in das Gehirn konnte dabei um den Faktor 60 gesteigert werden.[76] Die wegen der weitgehenden Undurchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für Chemotherapeutika nur schwer zu realisierende Chemotherapie bei Gehirntumoren ist eines der Hauptziele bei der Entwicklung dieser nanopartikulären Wirkstoff-Träger-Systeme.[77]

Mit speziellen Liganden ist darüber hinaus die gewebe- beziehungsweise rezeptorspezifische Targetierung der Nanopartikel denkbar.[78]

Neben dem nanopartikulären Ansatz mit Polymeren sind auch nanoskalige Liposomen[79][80] und Dendrimere als potenzielle Wirkstofftransporter in der präklinischen Erprobung.[81] Besondere Beachtung findet dabei auch die im Rahmen der gesamten Nanotechnologie stattfindende Diskussion über ihre Risiken.[82]

Lösungsmittel und Tenside

Intravenös applizierte Verbindungen, wie Ethanol, Dimethylsulfoxid[83] oder Glycerin, können zu einer lösungsmittelinduzierten Öffnung der Blut-Hirn-Schranke führen. Im Tiermodell (Küken) liegt dabei die Konzentration an Lösungsmittel oberhalb von 1 mg pro kg Körpergewicht.[84] Diese Verbindungen stören vermutlich die Funktion der Zellmembran im Endothel, wodurch der Stofftransport durch transzelluläre Diffusion ermöglicht wird.[5]

1-O-Hexyldiglycerol (Racemat)

Werden kurzkettige Alkylglycerole, wie beispielsweise 1-O-Hexyldiglycerol, zusammen mit Marker-Substanzen in die Halsschlagader von Mäusen oder Ratten injiziert, so erhöht sich die Aufnahme dieser Marker im Gehirn signifikant. Größere Moleküle, die sonst nicht die Blut-Hirn-Schranke passieren, wie beispielsweise Methotrexat, Vancomycin oder Gentamicin, können – bedingt durch die Anwesenheit des Alkylglycerols – in das Gehirn diffundieren.[85] Dieser Effekt wird bei der intravenösen Gabe von Alkylglycerol nicht beobachtet. Die amphipathischen Glycerole öffnen die Blut-Hirn-Schranke dabei für ungefähr 5 bis 120 Minuten.[86] Die Konzentrationen der Alkylglycerole liegen im millimolaren Bereich. Offensichtlich bilden diese tensidähnlichen Verbindungen mit den Wirkstoffen, beziehungsweise Markern, vesikuläre Strukturen.[87] Alkylglycerole sind weitgehend untoxisch und pharmakologisch unbedenklich.[88][89] Der Mechanismus der Überwindung der Blut-Hirn-Schranke ist größtenteils noch ungeklärt. Es handelt sich aber offensichtlich um einen Transport durch die Tight Junctions.[86]

Auch das Tensid Natriumlaurylsulfat erhöht bei der Injektion in die Halsschlagader die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke deutlich.[90] Natriumlaurylsulfat ist ein pharmakologischer Hilfsstoff, der in verschiedenen Wirkstoffformulierungen zur Anwendung kommt. Die entsprechende Applikation solcher Formulierungen kann daher zu unerwarteten Ergebnissen führen. So bewirkte der Hilfsstoff Natriumlaurylsulfat in einer Formulierung mit Interleukin-2, dass die Blut-Hirn-Schranke bei Katzen für die Markersubstanz Meerrettichperoxidase überraschend durchlässig wurde.[91][84] Ähnliche Effekte wurden auch mit dem Hilfsstoff Polysorbat-80 beobachtet. Hierzu genügen bei einer Maus schon Dosen im Bereich von 3 mg pro kg Körpergewicht.[92] Kyotorphin, ein neurophysiologisch aktives Dipeptid, ist nicht in der Lage die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und eine neurologische Wirkung zu zeigen. Nur in Verbindung mit Polysorbat-80 wird die neurologische Wirkung erreicht.[93][84]

Efflux-Inhibierung

Verapamil, ein Calciumantagonist, inhibiert P-Glykoprotein

Auch Ciclosporin hemmt P-Glykoprotein

Viele Moleküle sind sowohl wegen ihrer Größe als auch ihrer Lipophilie in der Lage die Blut-Hirn-Schranke zu passieren. Sie werden aber nach dem Diffundieren in das Zytoplasma der Endothelien durch Efflux-Pumpen, wie beispielsweise P-Glykoprotein, wieder zurück in das Lumen transportiert. Eine Strategie, um diese Moleküle dennoch dem Gehirn zugänglich zu machen, ist das Ausschalten dieser Efflux-Transporter. Prinzipiell ist dies möglich durch:

  1. Genregulation in der transkriptionalen oder translationalen Phase
  2. Veränderungen der Membran-Targetierung nach der Synthese der Transporter in den Ribosomen
  3. Unterbinden des Transportes durch Inhibitoren (Co-Drugs)

Während die ersten beiden Methoden sich noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium auf der Ebene von Zellkulturen befinden, liegen bei den Efflux-Inhibitoren ausgiebige Erfahrungen am Tier und aus klinischen Studien am Menschen vor.[94]

Mittlerweile ist eine Reihe von Substanzen bekannt, die den Efflux – speziell durch P-Glykoprotein – inhibieren.[95][96]

Mäuse, bei denen das MDR1-Gen abgeschaltet (Knockout) wurde, so dass im Endothel kein P-Glykoprotein produziert wird, zeigen für eine Reihe von Wirkstoffen eine signifikant erhöhte Aufnahme im Gehirn über die Blut-Hirn-Schranke. Im Vergleich zum Wildtyp der Maus stieg beispielsweise das Konzentrationsverhältnis Gehirn zu Blut bei den HIV-Protease-Inhibitoren Nelfinavir, Indinavir und Saquinavir um den Faktor 7 bis 36 an.[97] Bei den Taxanen Docetaxel und Paclitaxel erhöht sich die Konzentration im Gehirn um den Faktor 7 bis 28[98][99][100] und bei Digoxin um den Faktor 10.[101] Bei Verapamil wird die Aufnahme im Gehirn um den Faktor 8,5 verbessert.[102]

Bei Wildtypen von Mäusen und Ratten, denen selektiv wirkende P-Glykoprotein-Inhibitoren, wie beispielsweise Valspodar (PSC 833, ein Ciclosporin-Derivat), Elacridar (GF120918) und Zosuquidar (LY335979),[103][101][100][99] verabreicht wurden, konnten vergleichbare Ergebnisse erhalten werden. Bei Ratten, denen Ciclosporin verabreicht wurde, erhöht sich die Konzentration von Verapamil im Gehirn um den Faktor 9,6.[102][104]

Verapamil – ein als Calciumantagonist zugelassenes Arzneimittel – ist im Tierversuch selbst ein wirksames Co-Drug, das die Aufnahme bei nachfolgend applizierten Wirkstoffen im Gehirn deutlich erhöhen kann. Dies wurde im Tiermodell unter anderem bei zytostatischen Vincaalkaloiden nachgewiesen.[105][106] Eine ähnliche Wirkung zeigen Procyanidine.[107]

Nachteilig bei dem Ansatz der Efflux-Inhibierung ist, dass die verabreichten Inhibitoren – speziell der ersten Generation, wie Verapamil und Ciclosporin – selbst pharmakologisch aktiv sind und so eine Reihe von unerwünschten Nebenwirkungen haben. Bei der zweiten und dritten Generation von P-Glykoprotein-Inhibitoren sind diese Effekte deutlich reduziert.[94] Außerdem wird bei allen Zellen – die P-Glykoprotein exprimieren – selbiges inhibiert. So sind bei der systemischen Gabe von Efflux-Inhibitoren auch die apikale Seite der Darm-Epithelien, der Gallenkanälchen (Bilis canaliculi), der Nierentubuli und der Plazenta, sowie an der luminalen Seite die der Hodenkanälchen betroffen.[108]

BCRP (Brustkrebs-Resistenz-Protein, Breast Cancer Resistance Proteine), der zweitwichtigste Efflux-Transporter der Blut-Hirn-Schranke, hat offensichtlich kaum einen Einfluss auf den Transport von Wirkstoffen.[94] Dies wurde bei Versuchen an Knockout-Mäusen festgestellt, bei denen das BCRP-codierende ABCG2-Gen abgeschaltet wurde.[109]

Die Efflux-Inhibierung wird insbesondere in der Krebstherapie verfolgt, da viele Krebszellen im Therapieverlauf P-Glykoprotein stark exprimieren und sich dadurch der Wirkung von Zytostatika weitgehend entziehen können. Die Tumoren sprechen dann nicht mehr auf die verabreichten Zytostatika an.[110][111][112]

Öffnen der Blut-Hirn-Schranke für therapeutische Zwecke

Schematische Darstellung einer Tight Junction (d)

Das Öffnen der Blut-Hirn-Schranke für therapeutische Zwecke ist, neben den beiden zuvor gezeigten Prinzipien, eine weitere Strategie, um Wirkstoffe dem Gehirn zuzuführen, die normalerweise nicht in der Lage sind die Blut-Hirn-Schranke zu passieren. Das Ziel dieser Verfahren ist eine möglichst reversible Öffnung oder zumindest Lockerung der Tight Junctions, um einen parazellulären Wirkstofftransport in das Gehirn zu ermöglichen. Mit dem zunehmenden Verständnis des molekularen Aufbaus der Blut-Hirn-Schranke – und hierbei vor allem der Tight Junctions – wurden neue Wege und Verfahren zur pharmakologischen, aber auch physikalischen, Öffnung der Blut-Hirn-Schranke entwickelt.[113] Die meisten dieser Verfahren befinden sich noch in der präklinischen Erprobung.

Beim Öffnen der Blut-Hirn-Schranke besteht allgemein die Gefahr, dass für das Gehirn toxische Plasmaproteine eindiffundieren und dann chronische Neuropathologien auslösen können.[114]

Tight-Junction-Modulation

Verbindungen, die einen Einfluss auf die Tight Junctions haben, werden als Tight-Junction-Modulatoren bezeichnet. Durch die Fortschritte im Bereich der genomischen Wirkstoffentwicklung, des High-Throughput Screening, der kombinatorischen Chemie und der Bioinformatik, wurde eine Reihe von Substanzen entwickelt beziehungsweise identifiziert, die in der Lage sind unmittelbar die einzelnen Peptide der Tight Junctions und Adherens Junction zu targetieren und damit den Zell-Zell-Kontakt der Endothelien zu modulieren.[115][116]

Modulatoren, die unmittelbar die Tight Junctions targetieren, leiten sich beispielsweise von den Enterotoxinen der Bakterien Vibrio cholerae und Clostridium perfringens ab. Vibrio cholerae – ein Cholera-Erreger – bildet unter anderem das Zonula-Occludens-Toxin (ZOT, Zonula occludens = Tight Junction). ZOT ist ein aus 399 Aminosäuren aufgebautes, 45 kDa schweres Protein, das im Darm mit einem Oberflächenrezeptor – dem ZOT-Rezeptor – der dortigen Endothelien interagiert und dadurch eine intrazelluläre Signalkaskade auslöst, die noch nicht vollständig aufgeklärt ist. Es wird unter anderem das Enzym Proteinkinase A aktiviert, das den Abbau der Tight Junctions katalysiert.[117][118] An Einzellagen zerebraler Endothelien bewirkt ZOT in vitro eine deutliche Reduzierung des transendothelialen elektrischen Widerstandes (TEER), die reversibel ist. Für die Markermoleküle Saccharose, Inulin, Paxlitaxel und Doxorubicin wird die parazelluläre Permeabilität signifikant erhöht.[119] Auch das 12 kDa schwere aktive ZOT-Fragment ΔG sowie die aus nur sechs Aminosäuren (im Einbuchstabencode: FCIGRL) bestehende aktive ZOT-Domäne (AT1002) binden an den ZOT-Rezeptor.[113][120]

Das aus 44 Aminosäuren bestehende OCC2-Peptid bindet selektiv an die zweite Domäne des Tight-Junction-Proteins Occludin, wodurch ebenfalls der parazelluläre Transport erleichtert wird.[121]

Bradykinin, ein aus neun Aminosäuren aufgebautes gefäßerweiternd wirkendes Oligopeptid, bindet an die B2-Rezeptoren der luminalen Seite der Endothelien. Als Folge davon steigt die Konzentration an freien intrazellulären CalciumIonen und der mit den transmembranen Tight-Junction-Proteinen Occludin und Claudin verbundene Aktin-Myosin-Komplex wird aktiviert, wodurch die Tight Junctions geöffnet werden.[7][122][123]

Osmotische Öffnung der Blut-Hirn-Schranke

Schematische Darstellung der durch die Einwirkung von hyperosmolaren Lösungen an der Blut-Hirn-Schranke hervorgerufenen Effekte. Durch die hohe Konzentration im Lumen schrumpfen die Endothelien und die Verknüpfungen der Tight Junctions lösen sich.

Kurz nach der Entdeckung der Tight Junctions wurde 1970 die These aufgestellt, dass die Einwirkung von hyperosmotischen Lösungen auf die Endothelzellen die Blut-Hirn-Schranke öffnen könne.[124] 1980 wurde diese Methode erstmals angewendet[125] und 1984 wurde durch elektronenmikroskopische Aufnahmen der experimentelle Beweis für diese These erbracht. Elektronendichte Marker waren durch die Tight Junctions in das Gehirn diffundiert.[126]

Über die Arteria carotis interna werden hyperosmolare Lösungen, beispielsweise von Mannitol oder Arabinose infundiert. Der unterschiedliche osmotische Druck zwischen den Endothelzellen und der infundierten Lösung bewirkt einen Flüssigkeitsverlust in den Endothelzellen, der zu deren Schrumpfung führt. Durch die Schrumpfung entstehen Zugkräfte zwischen den Zellen, was zu einer Öffnung der Tight Junctions und somit zur Öffnung der Blut-Hirn-Schranke führt.[127][128]

Aufgrund des Konzentrationsgradienten zwischen intravasalem und interstitiellem Raum fließt in größerer Menge Wasser aus dem Plasma ins Gehirn zurück (bulk flow). Dadurch werden im Wasser gelöste Moleküle in das Gehirn eingeschwemmt, wobei ein Ödem entsteht.[125][129][130][131][132]

Die durch die Schrumpfung der Endothelzellen bewirkte Öffnung der Tight Junctions beträgt etwa 20 nm.[132] Dadurch können Moleküle mit einem hydrodynamischem Durchmesser von ebenfalls etwa 20 nm in das Gehirn eindiffundieren.[133] Die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke ist bei dieser Methode reversibel. Zehn Minuten bis spätestens zwei Stunden nach der Infundierung ist sie wieder vollständig hergestellt.[134][123] Die Einwirkungszeit der hyperosmolaren Lösung beträgt etwa 30 Sekunden. Durch eine Vorbehandlung mit einem Na+/Ca2+Kanalblocker kann die Öffnungsdauer der Blut-Hirn-Schranke verlängert werden.

Das Verfahren wurde im Tiermodell mit einer Vielzahl von wasserlöslichen Wirkstoffen, Peptiden, Antikörpern, Enzymen und viralen Vektoren für die Gentherapie getestet. Eine Reihe von klinischen Studien zur Therapie von Gehirntumoren in Kombination mit Chemotherapeutika werden in verschiedenen Kliniken durchgeführt.[135] Die Ergebnisse sind für diese Anwendung vielversprechend.[136]

Ultraschall

Das isolierte Gehirn einer Ratte. Die rote Fluoreszenz zeigt die lokal mittels Ultraschall geöffneten Bereiche der Blut-Hirn-Schranke an. Der hochpolare Fluoreszenzfarbstoff kann die unbehandelte Blut-Hirn-Schranke der linken Gehirnhälfte nicht überwinden.

Schematische Darstellung der lokalen Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch fokussierten Ultraschall.

Querschnitt durch das gleiche Gehirn. Die Fluoreszenzverteilung zeigt die Wirkung des Ultraschalls auch in tiefergelegenen Ebenen des Gehirns an.

Magnetresonanztomographie der Ratte während der Behandlung mit fokussiertem Ultraschall. Der mit + gekennzeichnete Bereich zeigt auf die mit dem MRT-Kontrastmittel infiltrierten Bereiche des Gehirns. In die unbehandelten Bereiche kann das hochpolare Kontrastmittel nicht eindringen.

Ebenfalls ein isoliertes Gehirn einer Ratte. Der Farbstoff Trypanblau bei Tageslicht zeigt die mittels Ultraschall geöffneten Bereiche der Blut-Hirn-Schranke an.

Magnetresonanztomographie der Ratte während der Behandlung mit fokussiertem Ultraschall (Seitenansicht von Vorne). Mit + der durch das MRT-Kontrastmittel infiltrierte Bereich des Gehirns. Unterhalb der Schädeldecke, in Dunkelgrau, das Wasserbecken zur Schallübertragung.

Die Blut-Hirn-Schranke lässt sich durch fokussierten Ultraschall öffnen. Dieser Effekt wurde erstmals 1956 nachgewiesen. Die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke konnte durch die Anfärbung des Gehirns mit Trypanblau – einem Vitalfarbstoff, der normalerweise die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren kann – und durch radioaktiv markiertes Phosphat nachgewiesen werden. Mikroskopisch konnten keine Veränderungen am Endothel beobachtet werden. Die Anwendung des Ultraschalls führte allerdings zu Hirnverletzungen.[137] 1960 wurde dann erstmals die Blut-Hirn-Schranke mit nur einer geringen Schädigung des umliegenden Parenchyms durch Ultraschall geöffnet.[138] Alle diese Versuche wurden mit hochintensivem fokussiertem Ultraschall, mit Leistungen im Bereich von 4000 Watt/cm², durchgeführt. Dabei entstehen Kavitationsblasen, die das Gewebe irreversibel zerstören können.[6]

Fokussierender Ultraschall mit Mikrobläschen

Die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke mit Ultraschall und gleichzeitig applizierten Mikrobläschen (Microbubbles) kam 2001 zum ersten Mal zur Anwendung.[139] Der Ansatz dabei ist, dass keine Kavitationsblasen generiert werden müssen, sondern injizierte Mikrobläschen die Funktion der sonst durch die hohe Ultraschallleistung erzeugten Kavitationsblasen übernehmen. Dadurch kann die Leistung des Ultraschalls deutlich reduziert werden; es besteht keine Gefahr mehr den behandelten Schädel, beziehungsweise das umliegende Gewebe, zu überhitzen. Die Technik ist mittlerweile so weit entwickelt, dass bei der Öffnung der Blut-Hirn-Schranke keine Apoptose, keine Ischämie oder sonstige Langzeitschädigung im Gehirn nachzuweisen sind. Wenige Stunden nach der Behandlung ist der alte Zustand der Blut-Hirn-Schranke wiederhergestellt.[6]

Der Fokus des Ultraschalls kann auf beliebige Areale im Gehirn gerichtet werden. Dadurch kann die Blut-Hirn-Schranke selektiv, auf bestimmte Hirnareale begrenzt, geöffnet werden. So können applizierte Wirkstoffe gezielt in diese Areale diffundieren.[140] Die behandelten Areale lassen sich durch eine simultan laufende Magnetresonanztomographie (MRT) genau verfolgen. Dabei dringt das für die MRT verwendete Kontrastmittel, beispielsweise Gadopentetat-Dimeglumin, nur durch die geöffneten Areale der Blut-Hirn-Schranke in das Gehirn ein. Diese Bereiche werden dadurch im MRT deutlich sichtbar hervorgehoben. Das hochpolare Gadopentetat-Dimeglumin ist nicht in der Lage die ungeöffneten Bereiche der Blut-Hirn-Schranke zu passieren.

Im Tiermodell Maus werden bei der Anwendung von fokussiertem Ultraschall mit Mikrobläschen Frequenzen im Bereich von 0,5 und 2 MHz[141] mit kurzen Pulslängen im Millisekundenbereich und Wiederholfrequenzen im Bereich von 1 Hz, über einen Zeitraum von weniger als einer Minute angewendet.[142] Der optimale Frequenzbereich liegt unterhalb von 1 MHz.[143] Die akustische Leistung beträgt weniger als ein Watt. Die verwendeten Mikrobläschen sind meist zugelassene Kontrastmittel aus der kontrastmittelverstärkten Sonographie. Sie haben typischerweise einen Durchmesser von 3 bis 4,5 µm, bestehen beispielsweise aus Humanalbumin und sind mit Perfluorpropan oder ähnlichen Schwergasen gefüllt.[144]

Mechanismus

Der Mechanismus zur Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch die Anwendung von fokussiertem Ultraschall, zusammen mit Mikrobläschen, ist noch nicht vollständig aufgeklärt. Die Wechselwirkung von Ultraschall und Mikrobläschen spielt dabei eine große Rolle und führt in vivo zu einer Reihe von biologischen Effekten.[145] Eine wesentliche Rolle scheinen dabei Scherkräfte zu spielen, die durch Mikroströmungen erzeugt werden. Diese Mikroströmungen selbst kommen von Oszillationen der Mikrobläschen im Ultraschallfeld.[145] Von den Endothelien selbst ist wiederum bekannt, dass sie auf Scherkräfte dynamisch reagieren können und Scherkräfte eine kritische Größe für die Homöostase sind.[146] Elektronenmikroskopische Aufnahmen von Kapillargefäßen so behandelter Versuchstiere zeigen sowohl einen transzellulären als auch einen parazellulären Transport von entsprechenden Markermolekülen (Meerrettichperoxidase). Bei dem transzellulären Transport handelt es sich im Wesentlichen um Transzytose. Der parazelluläre Transport wird durch einen komplexen Desintegrationsprozess initiiert, bei dem die Tight Junctions ihre Funktion verlieren.[147]

Die so geöffnete Blut-Hirn-Schranke ist durchlässig für niedermolekulare Chemotherapeutika, wie beispielsweise Doxorubicin[148] und Antikörper, wie Trastuzumab.[149][150][151] Auch die prinzipielle Machbarkeit des Transports von Genen in das Gehirn wurde mit dieser Methode im Tiermodell nachgewiesen.[152][144] Das Verfahren zur Öffnung der Blut-Hirn-Schranke mit Ultraschall und gleichzeitig applizierten Mikrobläschen ist noch ein sehr junges Verfahren. Bisher wurde es nur an Versuchstieren erprobt. Bis zu einer möglichen Zulassung des Verfahrens am Menschen vergehen erfahrungsgemäß noch viele Jahre.

Die für die Bildgebung in der Diagnostik verwendete nicht-fokussierte Ultraschallstrahlung (Sonographie) beeinflusst die Integrität der Blut-Hirn-Schranke – auch bei der Gabe von Kontrastmitteln – nicht.[153]

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https://www.zentrum-der-gesundheit.de/autismus-paracetamol-schwangerschaft-ia.html

Autismus

Autismus-Gefahr durch Paracetamol in der Schwangerschaft

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 21.02.2019
Autismus-Gefahr durch Paracetamol in der Schwangerschaft
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Schwangere Frauen leiden häufig an Rückenschmerzen, Kopfweh oder leichtem Fieber. Nicht selten wird dann ein frei verkäufliches Schmerzmittel eingenommen. Oft ist es Paracetamol. Eine Studie aus Norwegen hat jetzt jedoch Zusammenhänge zwischen dem häufigen Gebrauch von Paracetamol in der Schwangerschaft und autistischen Symptomen beim Kind gefunden. Offenbar kann das Schmerzmittel die frühkindliche Entwicklung beeinträchtigen und sollte besser gemieden oder durch andere Präparate ersetzt werden.

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Paracetamol – Beliebtes Schmerzmittel auch in der Schwangerschaft

Man geht davon aus, dass 65 Prozent aller schwangeren Frauen während der Schwangerschaft das frei verkäufliche Schmerz- und Fiebermittel Paracetamol (Acetaminophen) einnehmen.

Paracetamol und Autismus: Die Studie

Doch wurde genau dieses Präparat in einer neuen Studie aus Norwegen mit frühkindlichem Autismus in Verbindung gebracht. Die Studie wurde im Dezember 2013 im Fachmagazin International Journal of Epidemiology veröffentlicht.

Werdende Mütter, die während ihrer Schwangerschaft das Medikament gegen Kopfschmerzen und leichte Fieberschübe eingenommen hatten, brachten demnach im Vergleich zu schwangeren Frauen, die dieses Medikament nicht schluckten, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Kinder zur Welt, die autistische Symptomen entwickelten. Dazu gehörten Verhaltensstörungen, schlechtes Sprachvermögen, schlecht ausgebildete motorische Fähigkeiten sowie Kommunikationsdefizite.

Die Studie umfasste Daten von 48.000 norwegischen Kindern, deren Mütter an einer Umfrage über ihre Medikamentengewohnheiten in der 17. und der 30. Woche ihrer Schwangerschaft teilnahmen. Zudem wurden weitere Daten sechs Monate nach der Entbindung erhoben.

In einem nächsten Schritt wurde mit Beginn des dritten Lebensjahres die geistige Entwicklung der Kinder untersucht. Die so erhaltenen Ergebnisse konnten jetzt in Zusammenhang mit der Medikamenteinnahme in der späten Schwangerschaftsphase gebracht werden.

Häufige Paracetamol-Einnahme erhöht Autismus-Risiko beim Kind

Dabei fanden die Forscher heraus, dass ungefähr 4 Prozent der Frauen während der Schwangerschaft für mindestens 28 Tage Paracetamol eingenommen hatten. Die Kinder dieser statistischen Untergruppe wiesen gleichzeitig überdurchschnittlich häufiger Entwicklungs- und Verhaltensstörungen auf als Kinder, deren Mütter seltener bzw. gar kein Paracetamol zu sich nahmen.

Die Kinder der Paracetamol-Mütter fingen überdies später zu laufen an und zeigten in psychologischen Tests schlechtere Kommunikations- und Sprachfähigkeiten.

 

„Unsere Ergebnisse deuten an, dass Paracetamol nicht so harmlos ist, wie wir immer angenommen haben“, erklärte Ragnhild Eek Brandlistuen, die Studienleiterin an der Universität Oslo. „Der längerfristige Gebrauch von Acetaminophen erhöhte in unserer Studie das Risiko auf Verhaltensstörungen um bemerkenswerte 70 Prozent.“

Hersteller besteht auf Unbedenklichkeit

Der Hersteller der amerikanischen Variante des Medikaments – Johnson & Johnson – besteht selbstverständlich darauf, dass dem Medikament ausführlich und mehrfach seine Unbedenklichkeit attestiert worden sei und dass das Präparat bislang auch nicht mit Fehlgeburten in Verbindung gebracht wurde.

Die norwegische Studie weist jedoch auf autistische Störungen hin, nicht auf Fehlgeburten. Und wenn ein Medikament keine Frühgeburten auszulösen imstande ist, dann bedeutet das sicher nicht gleichzeitig, dass es keine autistischen Symptome verursachen kann.

Schlussendlich verkündete der Paracetamol-Hersteller dann noch in einer Presseerklärung: „Wir empfehlen immer, dass die Verbraucher eingehend die Packungsbeilagen lesen und die darin enthaltenen Empfehlungen einhalten sollten, wenn sie eines unserer verschreibungsfreien Medikamente einnehmen. Zusätzlich geben wir in den Beilagen zu bedenken, dass schwangere und stillende Frauen vor dem Gebrauch einen Arzt aufsuchen sollten.“

Bei Schmerzen in der Schwangerschaft auf Alternativen ausweichen

Die Autoren der norwegischen Studie verglichen ausserdem Paracetamol mit anderen weit verbreiteten Schmerzmitteln wie etwa Ibuprofen. Letzteres scheint keine derartigen Einflüsse auf die frühkindliche Entwicklung zu haben, wie das bei Paracetamol der Fall ist.

In einem Kommentar zur betreffenden Studie gab Ann Z. Bauer, eine Doktorandin an der Lowell School of Health and Environment der University of Massachusetts zu Protokoll, dass schwangere Frauen besser auf die Einnahme von Paracetamol verzichten und stattdessen auf Alternativen zurückgreifen sollten.

Ihre eigenen Forschungsergebnisse deuten ebenfalls darauf hin, dass Acetaminophen die genannten Symptome sowie zahlreiche andere Symptome bei Kindern auslösen könne, die allesamt in das Krankheitsbild „Autismus“ eingeordnet werden können.

Paracetamol kann Glutathionvorräte des Körpers erschöpfen

Weitere Untersuchungen haben gezeigt, dass Paracetamol die natürlichen Glutathion-Reserven des Körpers auszehren kann. Glutathion ist ein äusserst wichtiges körpereigenes Antioxidans, welches Schädigungen durch freie Radikale abschwächt und somit unseren Organismus vor oxidativen Schäden, Entzündungen und schweren Hirnschäden sowie vielen anderen Schädigungen schützt.

Da Paracetamol für die Leber überaus toxisch ist, führt die Einnahme von Paracetamol dazu, dass der Körper grosse Mengen an Glutathion dafür einsetzen muss, um diese Toxizität abzuschwächen. Für andere wichtige Aufgaben bleibt dann nur noch wenig Glutathion übrig. Es könnte sich folglich ein regelrechter Glutathionmangel entwickeln.

Bei einem Glutathionmangel jedoch neigt der Organismus eher dazu, Symptome auszubilden, die mit Autismus in Verbindung gebracht werden können als bei guter Glutathionversorgung.

Viele Kinder mit autistischen Störungen können genetisch bedingt nur wenig Glutathion produzieren, so dass Paracetamol möglicherweise bei eben diesen Kindern in der Lage ist, Autismus auszulösen oder die entsprechenden Symptome zu verstärken.

Natürlich sollte man das Medikament nicht nur bei sich selbst während der Schwangerschaft meiden. Da es häufig auch kleinsten Kindern gegen Fieber verabreicht wird, ist hier grosse Vorsicht geboten.

Fieber entsteht bei Säuglingen und Kleinkindern besonders gerne nach Impfungen. Und genau dann verordnen manche Kinderärzte Paracetamol zur Fiebersenkung.

Wenn Kinder jedoch auf Paracetamol empfindlich reagieren, dann können sich jetzt autistische Symptome entwickeln. Details dazu sowie die passende Studie hatten wir im Artikel Ist die Masern-Impfung sinnvoll? besprochen.

 

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 – – – – – AIDSzzzzz – – – – – Wie lange wird sich diese BÖSARTIGE TÄUSCHUNG noch HALTENzzzziii

tube.com/watch?v=AGUDOcennvw

Virus-Wahn – Vortrag von Dr. med. „Claus Köhnlein“

Kary B. Mullis – CDC – 

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tube.com/watch?v=ZU1Yez1UA2g

Nobelpreisträger zweifeln an AIDS.avi

Kary B. Mullis

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utube.com/watch?v=QmZ_DPRx808

das kartenhaus  – house of numbers  – die AIDS verschwörung youtube  – original

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ICH „GLAUBE““ der ERREGER der…..ist gefunden wordenzzzziiiii

Die Aids Rebellen – AIDS wird nicht von HI-Viren verursacht!

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Impfkritische Ärzte werden mundtot gemacht! – Interview Dr. med. „J. Loibner“

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Was HILFT hat KEINE NEBEN-WIRKUNGENiiiizzz  – – –MAFIA-MONSATAN-PSEUDO-BETRUGs-WISSENSCHAFT„“

utube.com/watch?v=kGKkpMb5eoE

Masern-Virus vor Gericht

ANKLAGE wegen UN-WISSENs und SCHWERE „IN-KOMPETENZ“ und somit „BÖSARTIGE VERSCHLEIERUNG“ „im VERZUG“ – – –  es wird  die AUF-KLÄRUNG unterdrückt damit wichtige INFORMATIONEN über die „PSEUDO-IMPF-WISSENSCHAFT““ nicht in die ÖFENTLICHKEIT kommen  PFUI PFUI PFUI  >>>“David Bardens““<<< ist  EIN mieser BETRÜGER wie die ANDEREN 30 000zzziiii  –   – …“ES gibt KEINEN ANLAß zu ZWEIFELN WEGEN 30 000 anderer BETRÜGER vom SCHLAGE seines GLEICHEN““

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utube.com/watch?v=42SIXBbQWhU

Jeder kann die NICHT-Existenz der Viren selbst überprüfen!

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Hans U. P. Tolzin: Warum eine Impfpflicht gegen Masern völliger Blödsinn ist!

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Belegt: Masernausbrüche trotz 99% Impfrate! – Schwere Impfschäden, von denen Sie kaum was erfahren

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Ungeimpfte Kinder sind laut Studien gesünder als geimpfte!

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„IMPF-ZWANG““ – GANZ im SINNE MON-SATANs  – – ist erst alles KONTAMINIERT kann nicht mehr festgestellt werden ob „“BIO-NAHRUNGs-MITTEL““ gesünder sindzzzziii

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Staatliche Studie beweist: Ungeimpfte sind gesünder!

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Impfpflicht? Geht nicht!! Arzt erklärt warum

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UnGeimpft– wächst der Widerstand ? Trailer

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Aufklärungsfilm über Impfungen treibt Angstschweiß auf die Stirn des Pharmakartells

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tube.com/watch?v=TG7OyKg0dFk

Impfen: Jeder Stich verletzt –  der letzte tötet! Neue ExpressZeitung Nr. 18

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Rechnet nach 30 Jahren als Arzt mit seinem Berufsstand ab – „Gerd Reuther“ – Radiologe – SWR1 Leute

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5 G die „Mikro-Wellen-Waffe“ Elektro-Smog – „Heiße – Gespräche““

be.com/watch?v=PF9tV05laRA

5G – Aluminium und Quecksilber Auswirkungen

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ube.com/watch?v=lAFl_4ngscI

Elektrosmog ist messbar – Detecting E-smog

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tube.com/watch?v=ofXyRV73xaw

Dr. Klinghardt zu Geoengineering – Impfungen – Entgiftung (Kurzversion)

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ube.com/watch?v=9-Mp5ZIipPY

Dr. Klinghardt: Chemtrails – Alu – Glyphosat  etc – Teil 2

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tube.com/watch?v=C-KctZLyVM0

Dr. med. Dietrich Klinghardt – Borreliose – Die Seuche des 21. Jahrhunderts ?

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utube.com/watch?v=29G_EVDoHVE

Synthetische Biologie und Lyme-Borelliose – Dr. Klinghardt

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utube.com/watch?v=IVXmrN6ZHKc

§ Warum wir Parasiten haben – Dr. D. Klinghardt §

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GePLANT FÜR  — 2025  — — 2025  — — 2025  — — 2025  —  — 2025  — WETTER-KONTROLLE oder WETTER -MODIFIKATION

HAARP  – „GEO-ENGINEERING““ – und WIE das WETTER SCHON JETZT  – geSTEUERT wird

tube.com/watch?v=g-XaSho4t7I

GEO-ENGINEERING- „EU““ – Konferenz am „9.4.2013““

„Grüner“ – „Werner SCHULZ“ – – Chemtrails – „Geo-Engineering““ –  – Grüner Politikerspricht über GEO-ENGINEERING

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Die SATANISCHE ELITEN-WISSENSCHAFT entlarvt sich

Ganz nach MON-SATAN-BAYER-STYLEGLYPHOSAT VERURSACHT KREBS GUT das BAYER ein „MEDIKAMENT““  dagegen zu VERKAUFEN hat – – – – – – WETTER-MODIFIKATION unter VERWENDUNG von verdecktem   „GEO-ENGINEERING“ verursacht WETTER-ANOMALIEN und MANIPULIERT  das WETTER SO daß sie von DÜRREN…. SPRECHEN  KÖNNEN und ANGST erzeugen um dann als KONSEQEUNZ ihr GEGEN-MITTEL anzuPREISEN in diesem FALLE dann „KLIMATE-GEO-ENGINEERING““ – „WETTER-Be-HERRSCHUNG für 2025″“

ube.com/watch?v=ufPfdi0l2Ng

Schweizer-Radio erklärt Chemtrails (Geo Engineering)

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utube.com/watch?v=XQnfUt0yeWo

über die Trockenheit 2018 und die Ursache

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utube.com/watch?v=dnTYzXbuLhY

„KRIEGs-WAFFE““ – – – – – „WETTTER“

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tube.com/watch?v=vBYDjXfBFH4

Chemtrailflieger voll erwischt  – besser kann man es kaum beweisen

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tube.com/watch?v=qquc01_LFiw

Chemtrail Flieger zieht merkwürdige Spur am Himmel !

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utube.com/watch?v=Un0eal94lEg

Berateraffäre –  SPD blockiert Untersuchungsausschuss !

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UN-ABHÄNIG werden von einer mit 100 PROZENT SCHWACH-STELLEN-BEHAFTETEN DIGITALEN ILLUSSIONiiiz

„MONO-POLI“-SMUS““ LÄßt Grüßen – ZUM SCHLUß BLEIBT nur NOCH  das  digitale „RAUB-TIER““ ÜBRIGzzzziiii

Online-Handel und Großkonzerne treiben kleine Läden in den Ruin

Innenstädte drohen zu veröden

Online-Handel und Großkonzerne treiben kleine Läden in den Ruin

In Deutschland geben immer mehr kleine Geschäfte auf. Augenscheinlich wird dies vor allem bei Bäckereien und Metzgereien. Ein Hauptgrund ist der Siegeszug des Online-Handels.

Stuttgart: Ein Bäcker bearbeitet schwäbische Brezeln vor dem Backen. (Foto: dpa)

Stuttgart: Ein Bäcker bearbeitet schwäbische Brezeln vor dem Backen. (Foto: dpa)

Die Stimmung im deutschen Einzelhandel trübt sich ein. Nur noch weniger als ein Drittel der Einzelhändler in Deutschland rechnet nach einer aktuellen Umfrage des Handelsverbandes (HDE) in diesem Jahr mit wachsenden Umsätzen, wie der Verband am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte. Damit sind die Händler deutlich pessimistischer als noch vor zwölf Monaten.

Dabei sind die Rahmenbedingungen für den Einzelhandel eigentlich gar nicht so schlecht. Nach der jüngsten HDE-Prognose dürfen die Händler insgesamt in diesem Jahr mit einem Umsatzzuwachs von 2 Prozent auf über 537 Milliarden Euro rechnen.

Doch verteilt sich das Wachstum höchst ungleich. Wachstumstreiber dürfte weiter der Online-Handel sein – mit einem erwarteten Umsatzplus von rund 9 Prozent. Für den stationären Handel mit seinen rund 450 000 Geschäften rechnet der HDE dagegen lediglich mit einem Wachstum von 1,3 Prozent. Das heißt: Bereinigt um die Preissteigerung dürfte das Geschäft dort im besten Fall stagnieren, vielleicht sogar geringfügig schrumpfen.

Das trifft der HDE-Umfrage zufolge vor allem kleinere Händler mit bis zu 20 Beschäftigen. Sie rechnen der Umfrage zufolge in diesem Jahr mehrheitlich mit Umsatzrückgängen. Dabei spielen die kleinen Händler für das Stadtbild nach wie vor eine große Rolle: Denn sie stellen die Mehrheit aller Geschäfte.

Deutlich optimistischer blicken größere Händler in die Zukunft. Das gilt schon für Händler mit mehr als 20 Beschäftigten, erst recht aber für Händler mehr als 100 Mitarbeitern – wohl auch, weil sie oft stationäre und Online-Angebote verbinden.

Die dpa berichtet über den Trend anhand des Filialsterbens bei den Bäckereien und Metzgereien:

Viele seiner Kollegen haben in den vergangenen Jahren aufgegeben. Bäcker Jürgen Fink trotzt dem Trend. «Backen mit Liebe und Zeit» ist das Motto seines Betriebs im hessischen Steinau an der Straße mit drei Filialen und mehreren Marktständen. Seit 276 Jahren gibt es den Familienbetrieb in dem Mittelalterstädtchen, der heutige Chef übernahm ihn Mitte der 1990er-Jahre von seinem Vater. Fink versuchte sich das alte Handwerk wieder beizubringen. «Wir verzichten auf jegliche Zusätze und machen alles selbst.»

Nach Lernerfahrungen und einer wirtschaftlichen Durststrecke zeige der Trend seit Jahren aufwärts. «Wir haben uns unsere Kundschaft über Jahre erarbeitet», berichtet der 50-Jährige. Inzwischen bezieht er sein Getreide direkt von Bauern aus der Region. Durch den Verzicht auf den Zwischenhandel sei das Endprodukt kaum teurer als in konventionellen Bäckereien – trotz des etwas höheren Einkaufspreises des Getreides, das er meist in Bio-Qualität einkauft.

Doch die Konkurrenz schläft nicht: «Wenn hier eine Großbäckerei mit einer ihrer hübsch designten Filialen nebenan aufmacht, könnte mir das schon Probleme machen», meint Fink. Auch die Discounter mit ihren Billig-Backwaren machen ihm Sorgen. Grundsätzlich sind die Bedingungen aus seiner Sicht für kleine Handwerksbetriebe unfair. Handarbeit sei gegenüber Maschinenarbeit steuerlich deutlich schlechter gestellt: «Ich habe mit meiner Arbeitsweise erhebliche Lohnkosten, eine Maschine könnte ich steuerlich zu 100 Prozent abschreiben», argumentiert Fink.

Viele Bäcker, aber auch Fleischer haben im Laufe der Zeit aufgegeben. Innerhalb von zehn Jahren verschwanden unter dem Strich jeweils etwa 30 Prozent der Betriebe in Deutschland. Waren im Jahr 2008 bundesweit rund 15 337 Bäckereien in der Handwerksrolle eingetragen, waren es Ende 2018 noch 10 926. Die Zahl der Fleischereibetriebe verringerte von 18 320 auf 12 897.

Vor allem Nachwuchssorgen belasten die beiden größten Zweige des deutschen Lebensmittelhandwerks. «Den elterlichen Betrieb übernimmt nur noch, wer dies wirklich will», berichtet Herbert Dohrmann, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Fachverbände des Lebensmittelhandwerks. Früher seien die Betriebe teils aus Pflichtgefühl, teils auch mangels Alternativen innerhalb der Familie weitergeführt worden.

«Wer von seinem Beruf begeistert ist und ein Unternehmen neu gründen möchte, hat es hingegen schwerer als früher», erläutert Dohrmann, der auch Präsident des Deutschen Fleischer-Verbandes ist. «Die Hürden, seien es die bürokratischen oder die finanziellen, sind nicht gerade niedriger geworden.» Der direkten Konkurrenz durch Supermärkte und Discounter entzögen sich viele handwerklich arbeitende Bäcker und Fleischer mittlerweile, indem «sie sich im gehobenen Segment eingerichtet haben».

Wettbewerb herrscht trotzdem, beispielsweise um Auszubildende und Fachkräfte. «Inzwischen suchen alle Unternehmen der Wirtschaft – nicht nur im Handwerk – aber auch Institutionen und Organisationen, händeringend nach Fachkräften beziehungsweise Auszubildenden», berichtet Dohrmann. Nach Daten des Bundesinstituts für Berufsbildung blieben im vergangenen Jahr 906 Lehrstellen in Bäckereien unbesetzt. Den Fleischerbetrieben fehlten 894 Azubis.

Hinzu kommen aus Dohrmanns Sicht Belastungen durch Bürokratie. «Gesetzliche Vorschriften, die auf Großunternehmen zugeschnitten sind, werden auf Familienbetriebe mit zehn Mitarbeitern angewandt, wie zum Beispiel beim neuen Verpackungsgesetz.» Überdies profitierten große Unternehmen eher von Erleichterungen, wie bei der EEG-Umlage. Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz werden die Kosten für den Ausbau von Ökostrom über eine Umlage finanziert. Das Gesetz gewährt jedoch Nachlässe für Unternehmen, die sehr viel Strom verbrauchen, zum Beispiel Stahlwerke.

Nach Einschätzung Dohrmanns wird der Trend zu weniger, aber eher größeren Betrieben anhalten. Hatte 1970 ein durchschnittlicher Metzger 5,9 Beschäftigte, waren es 2018 im Schnitt 11,7 Mitarbeiter. «Die Geschäfte laufen gut, die Betriebe könnten weiter wachsen», berichtet der Verbands-Präsident. «Das Problem ist der Mangel an qualifiziertem Personal und an Nachwuchskräften, aus denen eine neue Generation von Inhabern entstehen müsste.»

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Bundesregierung: Staatssekretär hat keinen Interessenkonflikt wegen Goldman Sachs

Geplatzte Fusion

Bundesregierung: Staatssekretär hat keinen Interessenkonflikt wegen Goldman Sachs

Der frühere Goldman Sachs-Mann Jörg Kukies war einer der treibenden Kräfte bei der angestrebten Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank.

Das Logo der Deutschen Bank. (Foto: dpa)

Das Logo der Deutschen Bank. (Foto: dpa)

Die Bundesregierung hat die Rolle von Finanz-Staatssekretär Jörg Kukies bei den gescheiterten Fusionsgesprächen von Deutscher Bank und Commerzbank verteidigt. Kukies sei im Rahmen seiner vorherigen Tätigkeit bei der Investmentbank Goldman Sachs nicht für die Beratung von Unternehmen bei Zusammenschlüssen zuständig gewesen, hieß es in einer Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage des FDP-Abgeordneten Frank Schäffler, die Reuters am Freitag vorlag. Sein Arbeitsverhältnis zu Goldman sei zudem vollständig beendet. „Es bestehen keine Abmachungen hinsichtlich einer Rückkehr von Herrn Dr. Kukies zu seinem früheren Arbeitgeber.“

Die FDP zielte bei der Anfrage, die vom Finanzministerium beantwortet wurde, auf mögliche Interessenkonflikte. Die Fusionsgespräche der beiden größten deutschen Privatbanken wurden diese Woche beendet. Unklar ist noch, wie der Plan B für beide Institute aussieht.

Kukies und Finanzminister Olaf Scholz galten als Treiber der Gespräche. Sie bemängeln, dass Deutschland keine Bank habe, die im globalen Wettbewerb wirklich mithalten könne. „Die aktuell schwache Ertragslage stellt eine große Herausforderung für den deutschen Finanzsektor dar“, hieß es in der Antwort der Regierung an die FDP. Die Gründe dafür lägen im von der EZB geschaffenen Niedrigzinsumfeld und dem intensiven Wettbewerb in der Branche. Der Bund ist seit der Rettungsaktion mit Steuermilliarden in der Finanzkrise mit gut 15 Prozent größter Anteilseigner der Commerzbank.

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