VORSICHT!!!!! „FRISCH GESTRICHEN“ – – – „DAS TROJANISCHE PFERD“ – – – „EITER-GRÜN“ mit rosa PUNKTEN

……….BOCK und ………BECK

KEINE REDE von „GEN-TECH-MONSANTO-GLYPHOSAT-GIFT-SOJA“ ——— ACH JA da haben die GRÜNEN ja geschlafen bzw VERSAGT

siehe auch „GLYPHOSAT – GIFT-COCKTAIL“

siehe auch „LUG und BETRUG MONSANTO“ – „DIE GRÜNEN“

siehe auch „GEN-TECH“ und die GRÜNEN

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-waehlen-robert-habeck-und-annalena-baerbock-a-1190118.html

Grünen-Chefs Baerbock und Habeck Der Mann an ihrer Seite

Abschied vom Flügelproporz: Die Grünen haben jetzt mit Robert Habeck und Annalena Baerbock eine reine Realo-Spitze. Ausschlaggebend war auch der starke Auftritt der Brandenburger Bundestagsabgeordneten.

Aus Hannover berichtet

 

DPA

Neue Grünenchefs Robert Habeck, Annalena Baerbock

Immer wieder Robert Habeck – auf dem Kornfeld, im Watt, auf einem Boot. Der Umweltminister in Kiel war in den vergangenen Wochen überall zu sehen, in den Medien omnipräsent. Als eine Art Heilsbringer für die nach den gescheiterten Jamaika-Verhandlungen deprimierten Grünen wurde er gefeiert. Als Mann der Hoffnung.

Diese Überhöhung ist bei den Grünen manchem zu viel. Zum Beispiel der Brandenburger Bundestagsabgeordneten Annalena Baerbock, die wie Habeck auf dem Grünen-Parteitag in Hannover für den Parteivorsitz kandidierte. „Wir wählen hier heute nicht nur die Frau an Roberts Seite, sondern die neue Bundesvorsitzende der Grünen“, ruft sie den Delegierten zu. Riesenapplaus.

Es war ja so: Dass Habeck zu einem der beiden neuen Grünen-Chefs werden würde, war klar, seitdem die Partei am Freitag extra für ihn ihre Satzung änderte. Der Kieler Minister trat auf dem zweiten zu wählenden Platz ohne einen Gegenkandidaten an. Die spannende Abstimmung war also die zwischen zwei Frauen: der Reala Baerbock und Anja Piel vom linken Parteiflügel.

Baerbocks schwerster Job

Viel war diskutiert worden in den vergangenen Wochen über die Flügel der Grünen – über Realos und Linke. Wie stark sind sie noch? Welche Macht haben die Linken der Partei noch? Die Wahl der Vorsitzenden war dafür ein Test.

Würde es Baerbock gelingen, die Delegierten zu überzeugen, neben Realo Habeck statt der linken Piel noch eine Reala an die Parteispitze zu wählen? Etwas, was es – bis auf eine kurze Ausnahme im Jahr 2000 mit Renate Künast und Fritz Kuhn – noch nicht in der Geschichte der Partei gab?

Der 37-jährigen Klima- und Europaexpertin ist die Aufregung anzumerken, als sie auf die Bühne tritt. Es gelingt ihr mit einer kämpferischen Rede, in deren Anschluss sie mit rund 64 Prozent gegen Piel gewinnt.

Baerbock stellt Gerechtigkeitsthemen in den Fokus, womit sie auch auf der linken Seite punkten kann. „Ich weiß, was es heißt, wenn ein Kind nicht zum Kindergeburtstag kommen kann, weil die Mutter sich ein Geschenk nicht leisten kann“, sagt Baerbock. Diese unsichtbare Armut sei die „größte Schande in diesem Land“. Sie redet über die EU, die man in ihrer aktuellen Form verteidigen , aber gleichzeitig ihre Schwächen zur Kenntnis nehmen müsse. Und sie verlangt Härte in der Klimapolitik: „Hier müssen wir nicht mehr ringen. Hier brauchen wir Radikalität.“ Die Klimakrise sei die größte Krise unseres Planeten.

Es ist eine Rede, die mehreres miteinander verbindet: Realo-Pragmatismus, Persönliches und eben auch einen klaren linken Kurs etwa in der Flüchtlingspolitik. So prangert Baerbock, die sich selbst in Potsdam für Flüchtlinge engagiert, die von SPD und Union geplante weitere Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Geschützte mit harten Worten an.

Piel, die Parteilinke, hat dem nicht viel entgegenzusetzen. Sie beginnt ihre Rede , indem sie erst einmal bestätigt, was Baerbock gesagt hat. Die niedersächsische Grünen-Fraktionschefin arbeitet sich mehr an Union und SPD ab. Hängen bleibt wenig, darunter etwa der Satz: „Eine ungerechte Gesellschaft wird niemals eine nachhaltige Gesellschaft werden.“

Baerbock gewinnt das Frauenduell deutlich, die Delegierten entscheiden sich gegen die einzige Linke im Rennen. Damit sind die Weichen an diesem Tag schon gestellt, das Wichtigste entschieden.

Das weiß auch Robert Habeck, als er am Mittag nach der Wahl Baerbocks seine eigene Bewerbungsrede hält. Für ihn ist der Druck weg. Zumindest der akute Druck, gewählt zu werden. Jetzt geht es darum, wie er die Bühne nutzt, welchen Ton er setzt. Was hat er vor mit der Partei?

 

DPA

Grünen-Chef Robert Habeck

Die Aufgabe, gesellschaftlichen Zusammenhalt wiederherzustellen, macht Habeck zum Zentrum seiner Rede. Die Grünen müssten die Strukturen so verändern, dass keine Menschen verloren gehen. Es ist auch der indirekt formulierte Anspruch, dass die Grünen zu einer Art Volkspartei werden – sich breit aufstellen, für alle Bevölkerungsschichten wählbar sind. Viele große Ideen skizziert Habeck und wird nur in wenigem konkret: Er fordert Umverteilung, höhere Steuern auf Kapital und Vermögen. Er formuliert seinen Machtanspruch: Macht kommt von machen, nicht von wollen. Mehr als 81 Prozent der Delegierten wählen Habeck.

Wie trägt die neue Einigkeit?

Am Ende ist die Einigkeit, mit der die Grünen jetzt schon an zwei Tagen Habeck gestützt und dafür eigenen Prinzipien aufgeweicht haben, schon fast irritierend. Es war mit mehr Widerstand gerechnet worden.

Wie geht es weiter? Was bedeutet das neue Realo-Duo für die Grünen insgesamt? Wird die Partei das neue Kraftzentrum bei den Grünen? Jedenfalls ist an der Spitze etwas Neues entstanden, in der Fraktionsspitze hingegen herrscht weiter Flügelproporz und Kontinuität – in einer Zeit, in der die Grünen die kleinste Partei im Bundestag sind.

Und wie geht es weiter für Baerbock und Habeck? Sie stehen an unterschiedlichen Punkten: Baerbock hat eine ungewisse Situation für sich entschieden. Habeck hat in Sachen Beliebtheit viel zu verlieren. Er weiß, dass Verehrung, große Erwartungen auch Risiken bergen. Er gibt sich zurückhaltend, sagt schon zu Beginn seiner Rede in Richtung Baerbock: „Vielleicht habe ich ja Glück und darf der Mann an deiner Seite sein.“

Als er gewählt ist, wendet sich Habeck fast demütig an seine Partei. „Was ich geworden bin, bin ich durch euch geworden“, ruft er.

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Luftballonaktion Gentechnikgesetz
Luftballonaktion Gentechnikgesetz am Spreebogen (Photo:Campact)

Wann wird das Thema „MONSANTO“ vom Tisch sein?!  – – – Wenn sich jetzt die „SPD“ um das Thema „Ökologiekümmert?!

siehe auch „FAKTEN GEGEN MONSANTO“

 

aus dem TEXT:..…….. dass CDU/CSU, FDP und Grüne versuchen werden, eine Abstimmung über den Gesetzentwurf zu verhindern. Wie sie aus Kreisen von Union und Grünen erfahren haben will, wolle man die „Sondierungsgespräche“ nicht mit dem Thema „Gentechnik“ belasten. ….(<<<wie verlogen – die GRÜNEN wollen die SONDIERUNGs-GESPRÄCHE nicht mit GEN-TECH – MONSANTO belasten???!!!>>>)
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SPD will Bundesratsentwurf für Gentechnikgesetz beschließen

01.11.2017

Die SPD-Bundestagsfraktion will erreichen, dass der Bundestag noch vor dem Start der neuen Bundesregierung eine Änderung des Gentechnikgesetzes beschließt. Damit soll der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen bundesweit einfach und rechtssicher verboten werden. In der vergangenen Legislaturperiode war eine solche Regelung an der CDU/CSU gescheitert.

Die SPD-Fraktion hat nun einen Gesetzentwurf zur Änderung des Gentechnikgesetzes eingebracht, den der Bundesrat bereits im November 2015 beschlossen hatte. „Es gibt keinen geltenden Koalitionsvertrag, der eine sinnvolle und dringend notwendige Entscheidung blockieren könnte. Der neue Bundestag sollte dieses einmalige Zeitfenster frei und ohne Zwänge nutzen“, wirbt die stellvertetende SPD-Fraktionsvorsitzende Ute Vogt für eine Abstimmung.

Damit knüpft die SPD an ihr Vorgehen beim erfolgreichen Vorstoß für die Ehe für alle zum Ende der letzten Legislaturperiode an. Damals brachte sie ebenfalls einen Gesetzentwurf des Bundesrates im Bundestag ein. Wie bei der Ehe für alle weiß sie auch beim nationalen Anbauverbot die Mehrheit der Bevölkerung, die Bundesländer und vermutlich auch die Mehrheit der Abgeordneten hinter sich. Zwar wäre eine rasche Verabschiedung in den verbleibenden zwei Sitzungswochen dieses Jahres möglich. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hält es allerdings für wahrscheinlich, dass CDU/CSU, FDP und Grüne versuchen werden, eine Abstimmung über den Gesetzentwurf zu verhindern. Wie sie aus Kreisen von Union und Grünen erfahren haben will, wolle man die Sondierungsgespräche nicht mit dem Thema Gentechnik belasten.

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) begrüßt den SPD-Vorstoß: „Die in dem Gesetzesvorschlag vorgesehenen bundesweiten, vom Bund erteilten Anbauverbote sind genau das, was wir brauchen, um eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung sicher zu stellen“, erklärt Martin Schulz, der Bundesvorsitzende der AbL. „Da noch keine neue Bundesregierung im Amt ist, besteht die Chance für alle Abgeordneten, sich ohne Fraktionszwang deutlich für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung zu positionieren.“

„Die Bundestagsabgeordneten sollten die Chance nutzen und diesen für die gentechnikfreie Landwirtschaft in Deutschland so wichtigen Gesetzentwurf endlich beschließen“, sagt Alexander Hissting, Geschäftsführer des Verbandes Lebensmittel Ohne Gentechnik. Er sieht die Gefahr, dass sich in einer künftigen Jamaika-Koalition gentechnikfreundliche und gentechnikkritische Kräfte ebenso blockieren wie in den letzten Jahren in der großen Koalition. „Wann, wenn nicht jetzt“, lautet deshalb seine rhetorische Frage, die sich insbesondere an die Abgeordneten der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen richtet. Die Grünen hatten sich in der letzten Legislaturperiode im Schulterschluss mit den grünen Landwirtschaftsministern in den Bundesländern vehement für ein nationales Anbauverbot stark gemacht. Als die Regelung im Mai 2017 im Bundestag scheiterte, warf die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt der Bundesregierung Totalversagen vor und erklärte: „Unser gesellschaftlich und parlamentarisch mehrheitsfähiger Vorschlag für klare Gentechnikverbote auf Bundesebene lag auf dem Tisch, er hatte die Unterstützung des Bundesrates.“ Genau dieser Vorschlag soll nach dem Willen der SPD jetzt Gesetz werden. [lf]

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aus dem TEXT:….Man werde die Sondierungsgespräche sicher nicht mit dem Thema Gentechnik belasten und sich dem Thema später annehmen, verlautete aus Kreisen von Union und auch bei den Grünen. Als wahrscheinlich gilt, dass CDU/CSU, FDP und Grüne versuchen werden, eine Abstimmung zu verhindern...

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gentechnik-spd-will-regierungs-vakuum-fuer-genverbot-abstimmung-nutzen-1.3725387

Landwirtschaft

Wie die SPD ein Gentechnik-Verbot ertricksen will

Der Anbau von gentechnisch verändertem Mais, der zur Tiermast eingesetzt wird, soll verboten werden(Foto: imago/CHROMORANGE)
  • Die SPD möchte den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen bundesweit unterbinden.
  • Sie strebt an, dass die Mitglieder des Bundestages vor der Bildung einer neuen Regierung in einer „Gewissensentscheidung“ darüber abstimmen.
  • Eine Mehrheit im Parlament dürfte jedoch schwer zu organisieren sein.
Von Markus Balser, Berlin

Mit einem schon einmal erfolgreichen Schachzug will die SPD ein Verbot der grünen Gentechnik auf deutschen Feldern durchsetzen. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat die SPD-Bundestagsfraktion einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht, der den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen bundesweit unterbinden soll. Eine solche Regelung war in der großen Koalition am Streit zwischen SPD und Union gescheitert.

Der Vorstoß gilt auch als erstes Lebenzeichen der SPD in der neuen Oppositionsrolle. Der neue Bundestag habe nun eine seltene Chance, heißt es bei der SPD. „Die bisherige Koalition ist nur noch geschäftsführend im Amt und die neue Koalition steht noch nicht“, sagt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, Ute Vogt. Es gebe keine Koalitionszwänge, deshalb sei ein einmaliges Zeitfenster frei für eine „Gewissensentscheidung“.

Damit kopiert die Fraktion ihr Vorgehen beim letztlich erfolgreichen Vorstoß für die „Ehe für alle“. Die Vorzeichen sind ähnlich: Wieder baut der Vorstoß auf einem bereits im Bundesrat verabschiedeten Gesetzentwurf auf. Wieder weiß die Partei nicht nur die Mehrheit der Deutschen hinter sich, sondern auch noch viele Abgeordnete anderer Fraktionen.

Wieder könnte also theoretisch eine Mehrheit zusammenkommen, zumal eine rasche Verabschiedung in den verbleibenden zwei Sitzungswochen dieses Jahres noch machbar wäre. Doch eine Mehrheit im Parlament dürfte diesmal noch schwerer zu organisieren sein. Man werde die Sondierungsgespräche sicher nicht mit dem Thema Gentechnik belasten und sich dem Thema später annehmen, verlautete aus Kreisen von Union und auch bei den Grünen. Als wahrscheinlich gilt, dass CDU/CSU, FDP und Grüne versuchen werden, eine Abstimmung zu verhindern.

Die SPD legt den Finger mit ihrem Entwurf in eine offene Wunde. Denn eine Gesetzesnovelle ist nötig, um die auf EU-Ebene geschaffene Möglichkeit, den Anbau genveränderter Pflanzen zu verbieten, auch in nationales Recht umzusetzen. So soll etwa der Anbau von Genmais in Deutschland verhindert werden. Ein Gesetzentwurf von Agrarminister Christian Schmidt (CSU) in diesem Jahr final war gescheitert, weil die SPD zu hohe Hürden für ein flächendeckendes Verbot sah und einen Flickenteppich auf Länderebene befürchtete.

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„Polyoxyethylenamine“ (POEA) bewirken, dass „Glyphosat“ eingeschleust werden kann /// „RoundUP“ (Formulierung) ist „125“ mal toxischer als der Wirkstoff „Glyphosat“(isoliert)“ /// „DREI-FACH-RESISTENTE“ SOJA in die „EU“ zugelassen – von „Bayer“ und „DowDuPont“ – gegen „Glyphosat“, gegen „Glufosinat“ und „Isoxaflutol“ // „CRISPR-Cas“ – „GEN-EDITING“

siehe auch „EU“-„Weihnachts-Geschenke“ von  „MONSANTO-BAYER-DOW“

siehe auch „Monika Krüger“- Glyphosat als ANTIBIOTIKUM

MONSANTO auf der ANKLAGE-BANK und ALLE WELCHE diesen HÖCHST FRAGWÜRDIGEN KONZERN UNTERSTÜTZEN

MONSANTO/GLYPHOSAT/“ROUND-UP“  GREIFT das IMMUNSYSTEM („MIKRO-BIOM“ beim MENSCHEN und BODEN) an – GLYPHOSAT wirkt als ANTIBIOTIKA somit ist BEWIESEN dass MONSANTO die MENSCHLICHE GESUNDHEIT BEWUSST SCHÄDIGT und damit AUSLÖSER von diversen KRANKHEITEN ist

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aus dem TEXT:… Außerdem zeigte seine Studie, die jüngst in der Zeitschrift „Toxicology Reports“ veröffentlicht wurde, dass Glyphosat  erst in der Mischung mit Zusatzstoffen (Formulierung – „ROUND-UP“) seine giftige Wirkung entfalten kann.

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32970/

Studie weist Schwermetalle in glyphosathaltigen Pestiziden nach

26.01.2018

Der französische Wissenschaftler Gilles-Eric Séralini hat in elf glyphosathaltigen Pestiziden Schwermetalle wie Arsen, Kobalt, Nickel und Blei nachgewiesen. Außerdem zeigte seine Studie, die jüngst in der Zeitschrift „Toxicology Reports“ veröffentlicht wurde, dass Glyphosat erst in der Mischung mit Zusatzstoffen seine giftige Wirkung entfalten kann.

Für die Studie verglichen Séralini und sein Team reines Glyphosat, drei verschiedene glyphosathaltige Pestizide sowie einen wichtigen Zusatzstoff. Diese Polyoxyethylenamine (POEA) sorgen in den Pestiziden dafür, dass der Wirkstoff Glyphosat ins Innere der Blätter eindringen kann.

In einem ersten Versuch besprühten die Forscher einzelne Tomatenstauden jeweils mit einer der verschiedenen Flüssigkeiten in der landwirtschaftsüblichen einprozentigen Verdünnung. Erstaunlicherweise wuchsen die Pflanzen, die mit einer reinen Glyphosatlösung besprüht wurden, munter weiter. Das liegt daran, dass Glyphosat stark wasserlöslich ist. Es bleibt an der Oberfläche des Blattes und tropft ab oder trocknet ein. Um seine Wirkung zu entfalten, muss es mit Tensiden wie POEA vermischt werden, die es durch die Schutzschicht der Blätter ins Innere transportieren. Dementsprechend ließen die drei glyphosathaltigen Pestizide mit POEA die Tomatenpflanzen welken. Noch zerstörerischer wirkte das in der Praxis nur als Zusatzstoff verwendete POEA alleine.

Auch bei Toxizitätsversuchen mit menschlichen Zellen zeigte Glyphosat alleine die geringste Wirkung. Fertige Pestizide und der POEA-Zusatz waren deutlich giftiger, wobei die Wirkung laut Studie vor allem auf die Zusatzstoffe zurückging.

Die Messung der hormonellen Aktivität ergab ein entsprechendes Resultat: Am wenigsten stark reagierte Glyphosat, dann kamen die Pestizide und die stärkste hormonelle Wirkung hatten die Zusatzstoffe. Damit zeigt die Studie, dass zelltoxische und hormonelle Wirkungen glyphosathaltiger Pestizide im Wesentlichen auf deren Zusatzstoffe zurückzuführen sind.

Überraschend, da nicht auf der Zutatenliste ausgewiesen, waren die Verunreinigungen mit den Schwermetallen Arsen, Kobalt, Chrom, Nickel und Blei in den glyphosathaltigen Pestiziden. Die Werte betrugen bis zu mehreren Hundert Mikrogramm je Kilogramm. Auch andere Pestizide ohne Glyphosat als Wirkstoff wiesen solche Verunreinigungen mit Schwermetallen auf. Die Glyphosat-Herbizide seien jedoch am stärksten belastet gewesen, heißt es in der Studie. Die Frage ist allerdings, wie bedenklich diese Schwermetallkonzentrationen sind, wenn sie stark verdünnt als Pestizid auf den Acker ausgebracht werden. Der Hinweis, dass die gefundenen Konzentrationen etwa bei Arsen weit über den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung liegen, hilft in dem Zusammenhang wenig. Ein Anhaltspunkt könnten vielleicht eher die maximalen Schwermetallgehalte im Biokompost sein, der tonnenweise auf Äcker ausgebracht wird. Sie liegen für Blei bei 100 Milligramm je Kilogramm, also etwa um den Faktor 1000 höher als die von Séralini gefundene Belastung in Pestiziden.

Séralini schließt aus seinen Ergebnissen, dass es nicht ausreiche, nur Langzeitstudien mit dem Wirkstoff Glyphosat zu erstellen. Es müsse auch das Risiko getestet werden, das bei längerer Anwendung der Zusatzstoffe für Menschen und Umwelt bestehe. Das sei bisher nicht der Fall. Der Wissenschaftler fordert, den Einsatz glyphosatbasierter Spritzmittel ganz zu verbieten, oder zumindest die Schwermetalle mit zu deklarieren.

All das sollte die deutschen Behörden interessieren, die bald darüber entscheiden müssen, ob sie glyphosathaltige Spritzmittel in Deutschland weiter zulassen. Die Bundesländer Thüringen und Bremen haben bereits kundgetan, dass sie solche Spritzmittel im Haus- und Kleingartenbereich, an öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten und bei der Vorerntebehandlung verbieten wollen. Ihren entsprechenden Antrag hatten sie am 15. Dezember 2017 im Bundesrat vorgestellt. Thüringen möchte, dass der Bundesrat am Freitag, dem 2. Februar, über den Antrag abstimmt. Im Dezember hatte die EU-Kommission den Einsatz des Wirkstoffs Glyphosat in Europa für weitere fünf Jahre erlaubt. [lf/vef]

 

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m/watch?v=zXUIq0xS_0c

„BAYERISCHER RUNDFUNK“ – Warum die Gefährlichkeit von Glyphosat unklar ist – Faszination Wissen

ab Minuten 1:00 – Hensel (BfR)  GETESTET: ?nur „WIRK-STOFF“-GLYPHOSAT?  nicht um die „PFLANZEN-SCHUTZ-MITTEL“ (Formulierung -„RoundUP“)  wie sie angewendet WERDEN???!!!

GLYPHOSAT kommt ISOLIERT nicht auf den MARKT 
Joint Meeting on Pesticide Residues“ JMPR – „Alan BOOBIS“ – „International Life Sciences Institute“ (ILSI) – „CropLife International“ (Monsanto-Bayer-BASF-Syngenta)

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Link für die Unterlagen zu diesem Vortrag:   http://www.havelland.de/fileadmin/dateien/amt66/Bilder/Klimaschutz/Regionale_Aktivitaeten/Humustage_2016/Krueger_Glyphosat_2016_96dpi.pdf

Monika Krüger: Das Umweltgift Glyphosat und Glufosinat Herbizide mit Nebenwirkungen

ab Minuten 48:37 – Toxizität von Glyphosat und Roundup auf HT29MTX Zellen – (48h) – Zytostatikum – „RoundUP“(Formulierung) ist 125 mal toxischer als der Wirkstoff „Glyphosat“(isoliert)

Kraft-Futter ist mit „Gen-Tech“ kontaminiert – „chronischer Botulismus“„Ursachen-Forschung“ „Neuro-Toxin“ „Lähmung des Zwerchfells“
„chronischer Botulismus“: Tiere sterben verzögert
„Agro-Chemie“
Amino-Säure wird Phosphon-Säure
ab Minuten 26:00 – Glyphosat blockiert „Pflanzen-Stoff-Wechsel“ (Bakterien, Pilze, Algen, Protozoen) und blockiert  somit die Bildung von  „Drei essentiellen Amino-Säuren“ (Tryptophane – Phenylalanine – Tyrosine z.B. „Vitamin E“) welche  Menschen und Tiere nicht selbst produzieren können
„Chorismate“:  „Vitamin K-MANGEL“?!
Glyphosat – herbizider Wirkungsmechanismus – Hemmung des „Shikimate-Pathway“ (Shikimisäure-Stoffwechselpfad)Behindert alle Proteine und Wirkstoffe, die die „drei aromatischen Aminosäuren“ benötigen: Tannin, Lignin, Flavonoide etc, Wuchsstoffe
Vitamin-Mangel“ (auch Vitamin B 6/B12) wird durch Glyphosat verursacht
ab Minuten – 29:40 – Spuren-Element-Mangel wegen Glyphosat: – Glyphosatwirkung –  Starker Chelator (Fänger) , bindet zweiwertige Kationen –  bindet wichtige Spuren-Elemente wie: Mg, Ca, K, Zn, Co, Mn, Fe usw (Zink, Mangan, Kobalt ,Kupfer, Eisen usw.) – (bildet Komplexe mit Kationen ) – Kationen sind Spuren-Elemente (Mangel-Erscheinungen – Krankheiten)
Einfluss von Glyphosat auf Mikronährstoffaufnahme und Nährstofftranslokation in Pflanzen (Sonnenblumen)
„2013“: Einfluss von Glyphosat auf „Spuren-Element-Gehalt“ im Blutserum von Kühen (DK): Kobalt – Mangan (Aktivität der Mitochondrien) – Zink (z.B für Gehirn) – Selen

ab  Minuten 33:50 – Wirkung auf Mikro-Organismen
US patent „7,771, 736 B2“ (2010) – es wirkt Anti-Mikrobiell  – die „guten“ Bakterien werden vom Glyphosat attackiert (massive Störung des Gleich-Gewichts)

 

ab Minuten 55:30 – „USA“ extrem hohe Werte von Glyphosat im Urin (4mal bis 5mal so hohe Werte als in Europa) – „Kalifornien“

ab Stunden 1:09 – „Sri-Lanka“ hat Glyphosat verboten – USA „RoundUP“  – Thailand – „Brust-Krebs“ – „WHO“ –  „EPA“ (1985 Glyphosat krebseregend – 1991 wieder geändert?! )

ab Stunden 2:06 – ?POLITIK? – Deutschland – „MAIS-LANDSCHAFTEN“(BIO-GAS) – „MONO-Kulturen“ – „Futter-Mittel“ vom „Aus-Land“?! („?Gen-tech-Futter?“)

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.com/watch?v=xXox0vMuWuo

Spritzmittel mit Glyphosat: Wurzel-Forschung an der Uni Hohenheim | Unser Land | BR Fernsehen

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32957/

EU-Kommission erlaubt die Einfuhr dreifach resistenter Sojabohnen

22.01.2018

Die EU-Kommission hat sechs gentechnisch veränderten Pflanzen die Zulassung für den Import als Lebens- und Futtermittel erteilt. Darunter finden sich auch zwei umstrittene dreifach herbizidresistente Soja-Linien, die nach Meinung von Kritikern nur unzureichend auf Gesundheitsgefahren untersucht wurden.

Dabei handelt es sich um Sojabohnen der Konzerne Bayer und DowDuPont. Die Bayer-Soja mit der Bezeichnung FG72 × A5547-127 ist nicht nur gegen Glyphosat, sondern auch gegen die Spritzmittel Glufosinat und Isoxaflutol resistent. Die Sorte DAS-44406-6 von DowDuPont übersteht Duschen mit Glyphosat, Glufosinat und 2-4-D. All diese Herbizide sind gefährlich für Mensch und Umwelt. Der von Bayer entwickelte Wirkstoff Glufosinat ist giftig und kann menschliche Embryonen schädigen. Deshalb läuft seine Zulassung in der EU im Juli 2018 endgültig aus. Doch in andere Länder verkauft Bayer das Gift weiterhin. Beim Bayer-Herbizid Isoxaflutol hegt selbst die europäische Lebensmittelbehörde EFSA den Verdacht einer krebserregenden Wirkung. 2,4-D soll Geburtsschäden und Erbgutveränderungen verursachen sowie hormonell wirksam sein. 2015 haben es die Krebsexperten der Weltgesundheitsorganisation als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft.

Die Organisation Testbiotech wirft den Konzernen Dow und Bayer vor, Daten für die Risikoprüfung dieser gentechnisch veränderten Soja-Linien manipuliert zu haben. Dabei bezieht sich Testbiotech auf Studien, die von den Firmen im Rahmen der EU-Zulassungsprüfung vorgelegt wurden. Demnach hätte Dow bei Fütterungsversuchen mit Ratten eine spezielle Probe der Gentechnik-Soja verwendet, die mit wesentlich weniger Spitzmittel behandelt wurde, als es in der Praxis der Fall sei. Die Firma Bayer habe beim Versuchsanbau ihrer Soja nur einen Bruchteil der tatsächlich üblichen Spitzmittelmengen eingesetzt. „In den vorliegenden Dokumenten kann man das Muster einer gezielten Manipulation der Zulassungsverfahren erkennen“, sagt Testbiotech-Geschäftsführer Christoph Then: „Das wirft den Verdacht auf, dass die Konzerne die Absicht haben, die tatsächlichen gesundheitlichen Auswirkungen des Verzehrs dieser Soja zu verschleiern.“ Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hätte laut Then diese Daten nicht akzeptieren dürfen. Die EUKommission bezieht sich in ihrer Zulassungsmitteilung ausdrücklich auf die positiven Stellungnahmen der EFSA zu den Gentech-Pflanzen.

Nicht berücksichtigt hingegen hat die Kommission die Stellungnahme des Europäischen Parlaments vom Oktober 2017. Das hatte sich mit großer Mehrheit gegen eine Zulassung der beiden Soja-Linien ausgesprochen. Die europäische Lebensmittelbehörde EFSA habe nicht überprüft, welche Folgen die Rückstände aus einer kombinierten Anwendung dieser Herbizide auf den Menschen hätten, kritisierten die Europaabgeordneten in ihrer Resolution. Deshalb könne der Einsatz dieser Sojabohnen als Lebens- und Futtermittel nicht als sicher gelten. Auch eine Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten, die 61 Prozent der Bevölkerung der EU repräsentieren, hatte einer Zulassung widersprochen. Allerdings war diese Mehrheit nicht groß genug, um die Anträge endgültig abzulehnen, so dass die Kommission das letzte Wort hatte – und gegen den Mehrheitswillen die Einfuhr der mehrfach herbizidresistenten Soja-Linien erlaubte. [lf]

In der EU drohen bei Gentechnik-Organismen erhebliche Regelungslücken

Stellungnahme des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in der Kritik

24. Januar 2018 / In der vergangenen Woche hat der Generalanwalt des EuGH eine Bewertung veröffentlicht, ob die neuen Verfahren des Gen-Editing unter die Gentechnikgesetzgebung der EU fallen sollen. Er befasst sich nicht in der Sache mit den technischen Verfahren und ihren Anwendungen und Risiken. Seine Argumentation beruht vielmehr zu großen Teilen auf zu generellen und zum Teil veralteten Kategorien, die zu erheblichen Rechtsunsicherheiten führen können. Insbesondere fehlt eine klare Unterscheidung zwischen den bisher üblichen Verfahren der Züchtung und den neuen Verfahren des Gen-Editing, bei denen unter anderem die Gen-Schere CRISPR-Cas eingesetzt wird. Deswegen erwartet Testbiotech, dass das anstehende Gerichtsurteil keineswegs zu einem Ende der Debatte über die Regulierung der neuen Gentechnikverfahren führen wird.

Die Unklarheiten in der Stellungnahme des Generalanwalts gehen zum großen Teil auf Begrifflichkeiten zurück, die von der Saatgutindustrie geprägt wurden: Hier spricht man in der Regel von „Neuen Züchtungsverfahren“ oder „zielgerichteter Mutation“, wenn eigentlich die neuen Gentechnikverfahren gemeint sind. Tatsächlich spricht auch der Generalanwalt im Zusammenhang mit den neuen Gentechnikverfahren meist von „Mutationen“ und verwendet den präziseren und korrekteren Begriff des „GenEditing“ lediglich einmal in einer Fußnote. Diese Wortwahl, die schon in den Fragen zu finden ist, die dem Gericht ursprünglich zur Prüfung vorgelegt wurden, führt hier zu erheblichen Verwirrungen.

Mutationen treten auch spontan in der Natur auf oder können durch unspezifische Reize wie UV-Licht oder Chemikalien erzeugt werden. Die traditionellen Verfahren der Mutationszüchtung zielen dabei auf eine Erhöhung der genetischen Variabilität im Erbgut der Pflanzen. Aufgrund ihrer biologischen Eigenheiten sind sie nur eingeschränkt regulierbar. Sie sind von der Gentechnikgesetzgebung auch aus historischen Gründen ausgenommen.

Dagegen greifen die Methoden des Gen-Editing direkt auf der Ebene des Erbguts ein und versuchen nicht die genetische Vielfalt zu erhöhen, sondern möglichst gezielt bestimmte Änderungen herbeizuführen. Auch wenn beim GenEditing keine neuen Gene eingefügt werden, sind nicht nur die Verfahren, sondern auch die Ergebnisse und damit verbundene Risiken oft deutlich von denen der konventionellen Züchtung verschieden.

Das zeigt auch eine aktuelle Publikation aus der Grundlagenforschung: Bei Versuchen an der Ackerschmalwand wurden mit Hilfe von CRISPRCas bestimmte Erbanlagen verändert, die der Züchtung bisher nicht zugänglich waren. Obwohl dabei keine zusätzlichen Gene eingefügt wurden, waren die Ergebnisse zwischen verschiedenen Untergruppen der selben Art sehr unterschiedlich, vermutlich wurden sie von der Epigenetik, d.h. der Genregulierung, beeinflusst. Das zeigt, dass die Methoden für die Risikobewertung verbessert werden müssen: Epigenetische Effekte werden bisher nicht berücksichtigt.

Dagegen kommt der Generalanwalt, ohne sich mit Details zu befassen, zu der überraschenden Einschätzung, dass es nicht darauf ankomme, ob die jeweiligen Verfahren risikobehaftet sind oder bereits als sicher erprobt sind. Je nach Lesart der Stellungnahme könnten so auch Organismen, die mit neuen Verfahren unter Verwendung der Gen-Schere CRISPR verändert sind, ohne Zulassungsprüfung und Kennzeichnung auf den Markt kommen. Die damit verbundenen Risiken müssten dann von den EU-Mitgliedsländern national geregelt werden, so der Generalanwalt.

Falls der EU-Gerichtshof der Meinung des Generalanwaltes folgt, könnten sich in der EU erhebliche Lücken in der Regulierung ergeben. Die Folge wäre, dass es in vielen Fällen keine Erfassung der Organismen, keine Sicherheitsprüfung und keine geeigneten Nachweisverfahren gäbe.

Nach Ansicht von Testbiotech müssen die neuen Verfahren EU-weit einheitlich auf ihre Risiken geprüft werden. Sollte es durch das in den nächsten Wochen zu erwartende Gerichtsurteil tatsächlich zu erheblichen Lücken in der Regulierung kommen, wäre es daher unerlässlich, dass die Politik aktiv wird, um beispielsweise unkontrollierte Importe oder Freisetzungen zu verhindern.

Kontakt
Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

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