„FAKTEN“ und keine „LÜGEN“ mehr…….- – – „WDR“ verbotener Film – Aktenzeichen „11/9“ ungelöst – Lügen und Wahrheiten zum „11 September 2001“ / „Flug 93 (kein Flugzeug) – Flight 93 (no airplane)“ / „Domestic Security Enhancement Act of 2003“ (Patriot-Akt) / „TERROR PER KNOPF-DRUCK“ – „US-Air – Base – Ramstein“

siehe auch AmokAlex- „9/11“ – „Hurrican Erin“ „Brookhaven“ – Judy Wood“

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„WDR“ verbotener Film – Aktenzeichen 11/9 ungelöst Lügen und Wahrheiten zum „11 September 2001“

?Osama bin Laden? – Flug 93 (kein Flugzeug)Flight 93 (no airplane)

„nur ein Loch“ – „Boing 757“ –  kritische Nachfragen „unerwünscht“ Geheimhaltung war das Gebot der Stunde
„Tom Flocco“ – „Catherine Austin Fitts“ (unanswered questions.org)
?Afghanistan?
ab 12:30 Minuten: ?“Henry Kissinger“?
„Meinungs-Freiheit“ – „Internet-Zensur“ –  – Passagierlisten ohne die Namen der Entführer (noch am Leben) – „Pakistan – CIA“
ab 19:11  Jagd auf „Osama Bin Laden“ (saudische Bau-dynasty) – „Steck-Brief“ (Osama bin Laden wird nicht wegen 9/11 gesucht)
„offizielle Version stimmt nicht“
ab 23:12 Minuten –  Pentagon – „Abschuss-Vorrichtung“
es wurde DRUCK ausgeübt – den Familien wurde verboten darüber zu sprechen – „kein Tropfen Blut“ (?Identifikaktion der Toten?) – „L.L. Lemnitzer“ (Oberbefehlshaber der NATO) – 1962:  „Operation Northwood“ – „James Bamford“ (Body of Secrets) – geplante TERROR-AKTE gegen das eigene VOLK
„neue Welt-Ordnung“ – „Paul Wolfowitz“
ab 39:00 Minuten –  „Briefe mit Milz-Brand-Erreger“ (Militär-Labor aus den USA – „Barbara Hatch Rosenberg“ 2002)
„Patriot-Akt“ – „Kyle Hence“ – „
Domestic Security Enhancement Act of 2003″

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DEUTSCHLAND ein „BÜTTEL“ von den „USA“

Es ist raus! Drohnenmorde über Ramstein! Deutsche Regierung verlässt sich darauf, was die USA sagen!

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US Drohnenpilot Brandon Bryant packt aus, bis ihm die Tränen kommen… 1.626 Tötungen!

https://www.youtube.com/watch?v=DeghmRX_J4Q

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TERROR PER „KNOPF-DRUCK“

http://www.neopresse.com/politik/usa/buchtipp-tod-per-knopfdruck-das-aufruettelnde-buch-von-emran-feroz-macht-uns-zu-mitwissern-betreffs-des-wahren-ausmasses-des-us-drohnen-terrors/

Buchtipp: „Tod per Knopfdruck“ von Emran Feroz zum wahren Ausmaß des US-Drohnen-Terrors

in USA

Es gibt keine humane Kriegswaffe. Kriegswaffen töten. Und mag man sie uns auch als noch so präzis wirkend verkaufen. Hinter und an den Waffen befinden sich stets Soldaten, die am Drücker sitzen, um sie abzufeuern oder im Falle von Bomben über feindlichem Gebiet auszuklinken. Schütze oder Bomberpilot sowie der in dessen Visier befindliche militärische Gegner befanden sich für gewöhnlich im oder über selben geografischen Gebiet. Der Soldat konnte sehen was seine Waffe anrichtet. Der Bomberpilot gewahrte die vom ihm ins Werk gesetzte Zerstörung am Boden. Der Eine wie der Andere konnte durch aber auch selbst durch feindliches Feuer ums Leben kommen.

Soldaten, die in Leichensäcken zurückkommen, verändern bekanntlich die gesellschaftliche Stimmung der Bevölkerung in der Heimat, die womöglich ursprünglich für den Krieg gewesen bzw. per Propaganda auf diesen eingestimmt worden war, enorm zum Negativen. Die US-Amerikaner mussten das bei ihrem Vietnam-Kriegsabenteuer erfahren.

Die bewaffnete Drohne, eine äußerst perfide Waffe

Aber der Mensch ist erfinderisch. Leider in guter wie in schlechter Hinsicht.

Mit der ferngesteuerten Drohne entstand mit der Zeit eine äußerst perfide Waffe. Zumindest zum Zeitpunkt, da man sie nicht mehr nur als Erkundungsmittel nutzte, sondern auch mit Raketen bestücken konnte. Wodurch sie zu Tod verbreitenden Waffen wurden.

Der Pilot des unbemannten Fluggeräts sitzt tausende von Kilometern vom Einsatzort der Drohne entfernt – an einem Joystick, mit welchem er die Drohne steuert. Die Kamera der Drohne macht Bilder und sendet sie zum Piloten. So kann der Feind bestens ausgemacht – band man uns auf – und auf Knopfdruck präzis erledigt werden.

Der Drohnenpilot könnte vorm Ausführen seines Tötungsbefehrs theoretisch sogar nochmal schmatzend von einem saftigen Burger abbeißen und einen Schluck von seiner zuckersüßen Cola schlürfen. Und dann – wenn`s passt – den Auslöser betätigen. Funktioniert perfekt wie das Videospiel zuhause! Und in keinem Moment muss der Mann am Joystick fürchten, selbst abgeschossen zu werden. Welch „Fortschritt“! Und Abends geht der Drohnenpilot nachhause und bringt seine Kinder, diese liebevoll herzend, ins Bettchen.

Noam Chomsky zum Drohnenkrieg:

„Die mörderischste Terror-Kampagne der Gegenwart“

Noam Chomsky, emeritierter Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology, nennt diese perverse Form der Kriegsführung „Die mörderischste Terror-Kampagne der Gegenwart“ und sein Land, die USA bezeichnete er einmal mehr als „einen Schurkenstaat“.

In einem Buch, welches am 2. Oktober erscheint, finden wir Chomsky im Klappentext folgendermaßen zitiert:

„Wir lesen triumphierende Berichte über Terrorverdächtige, die in raffinierten Drohnenangriffen erledigt wurden, vielleicht gleich zusammen mit weiteren ‚Aufständischen‘. Nichts lesen wir über das gesichtslose, junge afghanische Mädchen Aisha, dessen ganze Familie, größtenteils Frauen und Kinder, während eines solchen Machtbeweises jener Supermächte ausgelöscht wurde. Es sind jene fehlenden Erzählungen, denen Emran Feroz in den verwüsteten Gegenden, die dem regelmäßigen Terror aus dem Himmel ausgesetzt sind, nachgeht.“

Emran Feroz ist ein Blogger und Journalist aus Österreich, dessen Eltern einst vor dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan geflüchtet sind. Emran Feroz ist auch Initiator des „Drone Memorial“, einer virtuellen Gedenkstätte für zivile Drohnenopfer.

„Tod per Knopfdruck“ ist das Ergebnis akribischer Recherchen des Autors

„Tod per Knopfdruck“ ist ein auf akribischen Recherchen des Autors basierendes, freilich insgesamt bedrückendes, Seite für Seite auch immer wieder erneut wütend machendes und somit auch anklagendes, aber unbedingt äußerst wichtiges Buch. Diejenigen unter uns LeserInnen, welche schon viel über die fürchterlichen Drohnenmorde wissen, werde darin noch zusätzliche Informationen und Hintergründe betreffs dieser düsteren Materie finden, in die uns Emran Feroz Zeile für Zeile seines Buches mit eintauchen lässt.

Zeile für Zeile zu Mitwissern werden betreffs schlimmer Kriegsverbrechen

Wir werden so einmal mehr zu Mitwissern betreffs schlimmer Kriegsverbrechen, die tagtäglich geschehen. Sogar mit Duldung der deutschen Bundesregierung (die zwar bestreitet, was doch durch den ehemaligen US-Drohnenpilot Brandon Bryant längst öffentlich bestätigt ist), wenn wir bedenken – wie im Buch auch ausgeführt –, dass die Steuerungssignale für die von den USA aus per Joystick dirigierten Drohnen aus Gründen der Erdkrümmung über die US-Airbase Ramstein in Deutschland weitergeleitet werden.

Um dann ihre Ziele im Rahmen des sogenannten „War on Terror“ in Afghanistan, Irak, Pakistan, Somalia und vielen anderen Ländern zu erreichen. Emran Feroz nennt auf Seite 163 im Kapitel „Komplizen“ auch noch AFRIKOM, wo die „Koordination des Drohnenkrieges in Stuttgart“ stattfindet. Ganz tief drin im Drohnenkrieg steckt auch die CIA. Mittäter seien westliche Geheimdienste (S. 170) sowie bestimmte Medien (S. 175).

Drohnenmord verstößt gegen nationales und internationales Recht sowie gegen die UN-Charta

Sehr ans Herz gelegt sei Feroz‘ Buch insbesondere jenen Menschen, die da bisher womöglich glaubten, was uns Herrschende und bestimmte, ihnen nach dem Munde schreibenden und sendenden Medien da glauben machen wollten. Nämlich, dass durch die Drohnenangriffe ausschließlich Terroristen gejagt und eliminiert würden. Selbst wenn das stimmte, wäre es in jeder Hinsicht rechtswidrig.

Es verstößt gegen nationales wie das Völkerrecht und gegen die Charta der Vereinten Nationen. Und erst recht ist dieses Drohnenmorden in keinster Weise mit den von uns gegenüber anderen Staaten immer wieder wie eine Monstranz vor uns her getragenen „westlichen Werten“ vereinbar. Was blieb davon noch übrig? Was davon wurde noch nicht zu Schanden geritten?

Ein Friedensnobelpreisträger als Drohnenmörder

Empört dürften sich die LeserInnen des vorliegenden Buches fragen, was einen US-amerikanischer Präsident – erst recht ein einst glänzender und glühend begeisterter Jurist wie es Barack Obama einer war – legitimiert, jeden Dienstag Menschen, die auf einer „Killing List“ stehen, die ihm vorlegt wird, als angebliche „Terroristen“ per Unterschrift zum Tode zu verurteilen.

Ohne Kenntnis der jeweiligen Person, ohne ordentliche polizeiliche Ermittlungen, ohne ein rechtskräftiges Gerichtsurteil! Das ist extralegales Töten. Das ist Mord. Drohnenmord. Warum, werden sich die Leser fragen, darf der eloquente Barack Obama noch immer „Friedensnobelpreisträger“ bleiben und sitzt nach einem Gerichtsverfahren und einem ordentlichen Urteil nicht schon längst als „Drohnenmörder“ hinter Gittern? Mit Kriegsverbrechern wie Bush jr,. Rumsfeld und Tony Blair?

Auch der neue US-Präsident, der unberechenbare Donald Trump, setzt seine Unterschrift jeden Dienstag unter die ihm vorgelegte „Todesliste“. Die Tötungen, lesen wir, werden sogar noch gesteigert.

„Das US-Militär“, schreibt Feroz im Vorwort auf Seite 10, „bildet heute weitaus mehr Drohnenpiloten als konventionelle Kampfflieger aus, die meisten von ihnen sind Zivilisten, die das Schlachtfeld, etwa in den Bergen Afghanistans oder in den Wüsten Jemens, niemals betreten werden“.

Ex-Sensoroperator übers Drohnenmorden:

„Es ist so, also ob man auf Ameisen tritt und danach nicht mehr daran denkt“

Viele tausend Kilometer entfernt töten sie per Knopfdruck. Als säßen sie an einem Computerspiel. Feroz zitiert den ehemaligen Drohnenoperator Michael Haas, der folgendes später zu Protokoll gab: „Es ist so, also ob man auf Ameisen tritt und danach nicht mehr daran denkt.“

Doch nicht jeder steckt das so weg. Das wissen wir u.a. von Brandon Bryant, der unter Depressionen und einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet (S. 152). Der Ex-Sensoroperator und späterer Whistleblower bekam nach seiner gewünschten Entlassung bescheinigt, ein 13-facher Mörder und in 1626 Fällen des Mordes mitschuldig sein. Bryant hatte 2013 in der „Polit-Talkshow scharfe Kritik am Drohnenkrieg sowie der Rolle Deutschlands in diesem Geheimkrieg“ geübt (S. 153). Emran Feroz kritisiert, dass der Whistleblower an diesem Abend „für seine couragierte Haltung regelrecht bewundert“ wurde.

Hier möchte ich mit Verlaub einhaken: Für die Öffentlichkeit sind solche Whistleblower hochwichtig.

Allerdings ist Feroz‘ Kritik insofern verständlich, als Bryant sich freiwillig für das Drohnenprogramm rekrutieren ließ. Für die dessen Opfer, so der Autor, „die seit Jahren unter dem Drohnenkrieg der USA leiden, sind alle Personen, die daran mitwirken, ausnahmslos Mörder“.

Die Opfer dieses Krieges merkt er richtig an, würden „oftmals übertönt oder gar ignoriert werden“.

Es ist das besondere und nicht hoch genug gelobt werden könnende Verdienst dieses Buches, dass Emran Feroz den durch diesen perversen Krieg getöteten und verstümmelten Menschen und deren verzweifelten Hinterbliebenen eine Stimme gegeben zu haben. Mögen diese Stimmen vielfach gehört werden!

Emran Feroz hat Hinterbliebene unter Lebensgefahr in Afghanistan getroffen. Oft wären diese verwundert gewesen, dass sich überhaupt jemand für sie interessiert. Erst recht ein Journalist. Den meisten ist es ja viel zu gefährlich das Land, dass der deutsche Noch-Innenminister De Maiziére für ein sicheres hält, zu besuchen.

Viele dieser Menschen bis hin zu den Kindern seien in Afghanistan, das seit Jahrzehnten nichts anderes kennt als Krieg, heute schwer traumatisiert. Hinterbliebene haben aus per Drohnenraketen in die Luft gejagten Autos die sterblichen Überreste ihrer Lieben herausklauben müssen. Gliedmaßen haben sie versucht zu sortieren. Um sie einzelnen Menschen zuzuordnen. Die Überreste werden begraben. Selten werde etwas registriert. Hilfe bekommen die Menschen keine. Denn die Toten, die sie begraben, dürfte es ja eigentlich gar nicht geben.

Es werden offiziell ja nur Terroristen getötet. Allenfalls – wenn es gar nicht anders geht – ist dann zynisch von Kollateralschäden die Rede. Wie sollen auch die Drohnenpiloten im fernen Las Vegas die Terroristen erkennen? Tragen die Menschen in Afghanistan doch meist traditionelle Kleidung, „ein Bart, ein Turban oder ein Pakol – eine klassische afghanische Kopfbedeckung“ (S. 11) und haben schwarze Haare. Das reicht um als „Terrorist“ gejagt zu werden.

An dieser Stelle fragt sich der Emran Feroz mit spürbarem Unbehagen:

„Wäre auch ich ins Fadenkreuz geraten und hätte in der Heimat meiner Vorfahren als ‚Terrorist‘ oder ‚feindlicher Kämpfe gegolten?“

Unter ständiger Bedrohung – ein Leben in Angst

Den Verantwortlichen des Imperiums USA schert es offenbar nicht die Bohne, wie die Menschen, besonders die Frauen (für deren Rechte man ja vorgeblich in Afghanistan so beherzt kämpfte) nach dem Tod ihres Ernährers überleben? Interessieren sie sich für die Ängste der Kinder in den von Drohnen heimgesuchten Ländern, die schon am Geräusch des Surrens dieser Tötungsmaschinen erkennen, was sich da nähert. Ein Surren, dass über Stunden andauern kann.

Die bange Frage: Wird eines dieser „Todesengel“ zuschlagen? Zur „Normalität“ gewordener Schrecken. Wir dürften wissen, dass die Zielpersonen dieser Killerdrohnen über deren Smartphones geortet können. Uns fährt der Schrecken in die Glieder, wenn wir nun im Buch lesen, dass es nicht mal etwas nutzt, wenn man die SIM-Karten oder den Akku aus den Telefonen entfernt. Man stelle es sich einmal kurz vor, wir stünden unter solch ständiger Bedrohung!

„Die perverse Namensgebung der US-Waffensysteme“

Emran Feroz schildert uns die Entwicklungsgeschichte der unbemannten Fluggeräte. Abstoßen muss jeden von uns „Die perverse Namensgebung der Waffensysteme“ (Kapitel auf S. 34). Da ist die Drohne mit Namen „Reaper“ (Sensenmann). Die Apache-Hubschrauber, die Tomahawk-Rakteten und die Hubschrauber des Typs Black Hawk. „All diese Namen sind mit den Indianern, den ursprünglichen Einwohnern des nordamerikanischem Kontinents verbunden“, schreibt Feroz auf S. 35 oben).

„Die absolute Mehrzahl der indianischen Stämme wurde von weißhäutigen, europäischen Kolonialisten ausgelöscht.“

Während „ethnische Säuberungen, Massenmord und Genozid“ in den USA „bis heute nicht aufgearbeitet“ worden sind, sei „die einzige Art, in der an die Indianer erinnert wird“ ausgerechnet die Bezeichnung von „Waffen des US-Militärs, mit denen tagtäglich auf der ganzen Welt getötet wird“.

Das sei, so gibt Feroz zu mit Noam Chomskys Äußerung zu bedenken, als wenn die Luftwaffe der Bundeswehr Waffen heute Namen, wie „Jude“ oder „Zigeuner“ geben würde.

Unsägliche Einzelschicksale nach Drohnenterror

Im Hauptkapitel „Wen Drohnen töten“ (ab S. 39) benennt Emran Feroz die Schauplätze und Tatorte, den Drohnenterror im einzelnen. Er beschreibt, wie brutal und skrupellos „Die Schergen der CIA“ (S. 76) quasi als Staat im Staate in Khost schalten und walten.

Als LeserInnen erhalten wir im Buch neben dem außerordentlich schlimmen Schicksal der Familie al-Awlaki Kenntnis von vielen anderen fürchterlichen Einzelschicksalen. Auch Palästina, ein oft ignorierter Schauplatz des Drohnenkrieges (s. 115) wird von Feroz nicht vergessen.Wir lesen über das zynisch anmutende „Anklopfen“.

Dabei werden kleine, angeblich nicht tödliche, Bomben auf Dächer von Häusern abgeworfen, die die israelische Armee angreifen wird, um die Menschen vor einem Angriff zu warnen. Aber auch dadurch sind schon Menschen gestorben. Oder die Rakete der Drohne schlug viel zu schnell ein. Hier wie überall wird klar: der Mehrheit der zu Tode gekommenen sind Zivilisten, nicht Terrorristen.

Eines ist jedoch hier wie anderswo klar: Jeder so getötete Zivilist gebiert neue Terroristen. Wie kann einen das Unterkapitel nicht traurig und wütend zurücklassen, in welchem beschreiben wird, wie die Familie Kilani (alle deutsche Staatsbürger) ausgelöscht wurde. (S. 119)! Von der Bundesregierung gab es seinerzeit keine Stellungnahme. Der Hinterbliebene Ramsis Kilani dazu: „Deutsche Tote ohne ‚Migrationshintergrund‘ haben anscheinend einen höheren Stellenwert“.

Der Drohnenkrieg der CIA und des US-Militärs tötete mehr Menschen als jeder Terror-Anschlag auf westlichen Boden

Auf Seite 201 stellt Emran Feroz fest: „Der ‚Krieg gegen den Terror‘ und der damit verbundene Drohnenkrieg der CIA und des US-Militärs hat mehr Menschen den Tod gebracht als jeder Terror-Anschlag, der in den letzten Jahrzehnten auf westlichen Boden verübt wurde. Bush, Blair, Obama und Trump haben bereits jetzt mehr Menschen auf dem Gewissen als der ‚Islamischen Staat‘ jemals haben wird.“

Feroz will damit nicht die Gräueltaten von Daesh relativieren, stellt jedoch fest, „dass nicht etwa ein religiös motivierter Terror, sondern die Kriegsmaschine westlicher Industrienationen die Hauptverantwortung für das Leid der Menschen in der Region tragen“. Und er bezieht sich dabei auch auf den britischen Politiker John Prescott, der schrieb: „Es ist auch unsere Schuld.“

Ein Blick in die Zukunft, der kein tröstlicher ist

Bei Feroz‘ „Blick in die Zukunft“ (S. 209), welcher kein tröstlicher ist, verdeutlicht er, dass alle bekannten Terrorgruppierungen der Welt weniger Menschen auf dem Gewissen als die USA haben: „Allein in Afghanistan hat der Friedensnobelpreisträger Barack Obama mit seinen Drohnen weitaus mehr Menschen getötet als die Attentäter des 11. Septembers 2001. Man kann hier durchaus von Staatsterror sprechen.“

Leider wird, davon zeugt eine Tabelle auf den Seiten 210/211, konstatiert Feroz, „die Kriegsführung der Amerikaner von einer steigenden Anzahl von Staaten imitiert.“

Der Widerstand gegen den Drohnenkrieg wächst – Trump will ihn noch steigern

Zwar kündet der Autor auch von Widerstand – selbst einen „Widerstand von innen“ (S. 231) (45 ehemalige US-Militärs haben 2015 Drohnenpiloten aufgerufen, tödliche Missionen zu verweigern, weil diese gegen US-amerikanisches wie internationales Recht verstoßen) gegen den perfiden Drohnenkrieg,. Dennoch ist es tatsächlich „Dystopie pur“ (S. 232), wenn wir lesen, dass das Pentagon schon mehrere Milliarden Dollar in die Entwicklung sogenannter „intelligenter Waffen“ investiert hat. Man mag sich gar nicht ausmalen, was uns da – wohl in nicht allzu ferner Zukunft an noch perfideren Roboter-Waffen erwartet!

Auch momentan schon sind die Aussichten alles andere als rosig: „die US-Regierung von Donald Trump erwägt, ihren Drohnenkrieg auszuweiten“. (S. 236 oben)

Der Glaube an einen vermeintlich risikofreien Krieg hält sich offenbar

Um ihre eigenen Soldaten zu schonen, skandalisiert Feroz, wurden durch „das Töten mit unbemannten Fluggeräten schon „jegliche moralische und ethische Grundsätze über Bord geworfen“. Offenbar wollten viele Staaten der westlich-demokratischen Gesellschaft weiter so fortfahren, in dem sie an einen vermeintlich risikofreien Krieg glaubten. Schuld daran sei die sich weiter haltenden „Narrative der präzisen Drohne, die ausschließlich böse Terroristen tötet“.

Zum Ende des interessanten Buches verleiht Emran Feroz seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Verantwortlichen des Drohnenmordens bis hin zum FriedensnobelpreisträgerObama, zur Verantwortung gezogen werden. Nüchtern schreibt er jedoch: „Dass diese Menschen irgendwann in Gefängniszellen landen – woanders gehören sie nicht hin -, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt mehr als unwahrscheinlich. Denen, „die unter ihren Drohnen gelitten“ hätten, sei diese Realität sehr wohl bewusst.

„Dennoch“ so schließt das äußerst empfehlenswerte Buch, „zeigen sie unnachgiebig, dass auch sie da sind und dass man die Deutungshoheit des US-amerikanischen Imperiums untergraben kann, indem man permanent dagegen ankämpft. Dies ist jetzt so – und dies wird auch weiterhin so bleiben.“

Emran Feroz ist sehr zu danken, dass er in diesem Sinne mit seinem wichtigen Buche gewirkt hat.

Wird er damit in eine der Polit-Talkshows eines Fernsehsenders eingeladen werden?

Der große Peter Scholl-Latour hätte sich gewiss über dieses Buch gefreut. Ein er- und aufklärendes Buch!

Zum Autor
Emran Feroz arbeitet als freier Journalist mit Fokus auf Nahost und Zentralasien, unter anderem für Die ZEIT, taz. die tageszeitung, Al Jazeera und die New York Times. Er berichtet regelmäßig aus und über Afghanistan und den US-amerikanischen Drohnenkrieg. Feroz ist Initiator des „Drone Memorial“ (www.dronememorial.com), einer virtuellen Gedenkstätte für zivile Drohnen-Opfer. Foto u. Information: via Westend Verlag.
Emran Feroz

Tod per Knopfdruck

Das wahre Ausmaß des US-Drohnen-Terrors oder Wie Mord zum Alltag werden konnte
116 zivile Drohnentote laut US-Administration.
1.427 zivile Drohnentote laut dem Bureau of Investigative Journalism.
6.000 und mehr Drohnentote, die laut ehemaligen US-Militärs „unrechtmäßig“ getötet wurden.

Erscheinungstermin: 02.10.2017 Seitenzahl: 256 Ausstattung: Klappenbroschur Art.-Nr.: 9783864891809

ISBN 978-3-86489-180-9

Ladenpreis: 18,00 € (D), 18,50 (A) E-Book; 13,99 €

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TERROR-STAAT – „Saudi-Arabien“ – Sie wurden gefoltert und sollen jetzt hingerichtet werden – 14 junge Regime-Kritiker, sie waren nicht mal 18, als sie verhaftet wurden

<<<Die verlogene   „MerkelFlüchtlings-Politik“ (und wie sie auf ekelhafte Weise vom MAIN-STREAM mitgetragen wird) – hier wird offiziell ein TERROR-STAAT unterstützt – das ist einfach nur UN-UN-UN-……….Dies ist der SPIEGEL einer heuchlerischenWESTENGUT-Mentalität“>>>

siehe auch SAUDI-ARABIEN

FLAGGE

Flag of Saudi Arabia.svg

EMBLEM

Wappen Saudi-Arabiens

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Saudi-Arabien

Saudi-Arabien

Das Königreich Saudi-Arabien (veraltet auch Saud-Arabien oder Saudisch-Arabien, arabisch المملكة العربية السعودية al-Mamlaka al-ʿarabīya as-saʿūdīya) ist eine absolute Monarchie in Vorderasien. Es liegt auf der Arabischen Halbinsel und grenzt an deren Anrainerstaaten (siehe unten Landesgrenzen), an das Rote Meer und den Persischen Golf.

Zwei der drei heiligsten Stätten des Islams, die Kaaba in Mekka und die Prophetenmoschee in Medina, liegen in Saudi-Arabien. Das Land besteht in seinen heutigen Grenzen seit 1932, der Absolutismus als Staatsform wurde in der Grundordnung von 1992 festgeschrieben. Hauptstadt und größte Stadt des Landes ist Riad, die zweitgrößte ist die Hafenstadt Dschidda.

Der Islam hanbalitischer Rechtsschule in der speziellen Ausprägung des Wahhabismus ist in Saudi-Arabien Staatsreligion, das öffentliche Religionsbild im Land ist fundamentalistisch religiös islamisch-konservativ und es herrscht eine mittelalterliche Auslegung des islamischen Rechts, der Scharia. Saudi-Arabien stützt und finanziert die Verbreitung des islamistischen Neofundamentalismus, so wurden die Auffassungen der Terrororganisation Islamischer Staat stark durch die saudi-arabische Auslegung des Islams geprägt, deren besonders gewalttätige Fortsetzung sie sind. Das Land verletzt ununterbrochen Menschenrechte, so sind beispielsweise Frauenrechte und die Meinungsfreiheit nicht gegeben und es werden regelmäßig Strafen wie Amputation, Steinigung, Auspeitschung und die Todesstrafe vollzogen, letztere auch für Homosexualität…….

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hier zeigt sich zum x-ten mal das trojanische GESICHT der „EU„: aus dem Text siehe unten….“Und trotz steigender Menschenrechtsverletzungen ein Freihandelsabkommen EU mit Saudi Arabien?“…..    –  die EU will Polen Entmündigen  (STIMM-RECHT entziehen) gleichzeitig macht sie schmutzige GESCHÄFTE (DEALs) mit „SAUDI-ARABIEN“

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https://netzfrauen.org/2017/07/22/regimekritiker/#more-53251

22. Juli 2017

Grausam und brutal – Sie wurden gefoltert und sollen jetzt hingerichtet werden – 14 junge Regime-Kritiker, sie waren nicht mal 18, als sie verhaftet wurden – „Saudi – Arabia“ executed ten people and plans imminent Executions for 14 Accused Pro-Democracy Protesters

Der Anstieg der Todesurteile in Saudi Arabien ist erschreckend. 14 Männer sollen hingerichtet werden, darunter auch Mujtaba’a al-Sweikat, der nur 17 Jahre alt war, als er vor fünf Jahren zum Tode verurteilt wurde.  Er war auf dem Weg in die USA, um an der Michigan-Universität zu studieren, als er  für die Teilnahme an einer Kundgebung in 2012 am Flughafen in Saudi Arabien verhaftet und zum Tode verurteilt wurde.  Und auch für Ali Mohammed al-Nimr soll jetzt die Todesstrafe durch Enthauptung durchgeführt werden. Er war auch gerade erst 17 Jahre alt, als er wegen Disloyalität zum Herrscher zum Tode verurteilt wurde. Vor fünf Jahren nahm Ali an dem Pro-Demokratie-Protest teil.  Anfang des Monats, als Reaktion auf den internationalen Druck zur Freilassung von al-Nimr, sagte die saudische Botschaft in London: „Das Königreich Saudi-Arabien lehnt jede Form von Einmischung in seine inneren Angelegenheiten und jede Beeinträchtigung seiner Souveränität oder Unabhängigkeit und Unparteilichkeit ab.“

 Ali Mohammed al-Nimr und 13 weitere Junge Männer, darunter auch ein Behinderter, wurden am Freitag, dem 14. Juli 2017 in die Hauptstadt Rhiad verlegt und sollen jetzt geköpft werden. Alle nahmen an friedlichen Protesten teil. Aufschrei gab es, nachdem am 11. Juli 2017 Saudi Arabien gleich sechs Männer köpfte, so viele wie noch nie an einem Tag. Die Zahl der ausgeführten Todesstrafen stieg somit 2017 auf 44 Hinrichtungen. 

Doch schon ein paar Tage später kamen vier Hinrichtungen hinzuBei vier Aktivisten, die ebenfalls an friedlichen Protesten teilnahmen, wurde jetzt die Todesstrafe vollzogen. Das Innenministerium in Saudi-Arabien bestätigte, dass die Todesstrafe an vier Staatsangehörige wegen Terrorismus in der Provinz Qatif durchgeführt wurde. Was Saudi Arabien unter Terrorismus versteht, bedeutet: Sie haben an Anti-Regierungs-Protesten teilgenommen, was auch vom Innenministerium bestätigt wurde.  

Die Sicherheitskräfte haben in den letzten zwei Wochen 34 Terrorverdächtige bei Razzien verhaftet. Unter den Verhafteten waren 29 Saudis, zwei aus Jemen, ein Nigerianer, ein Omani und ein Libyer. Die Gesamtzahl der Gefangenen ist laut der Nafethah-Liste auf 5115 Häftlinge gestiegen.

Bereits Anfang Juni 2017 haben Amnesty International und Human Rights Watch Saudi Arabien wegen des Anstiegs der Todesstrafen und der unfairen Prozesse kritisiert. Die Todesstrafe wird vor allem unter dem Deckmantel des Terrorismus gegen saudische Schiiten verhängt. Zuletzt bestätigte im Mai 2017 der berüchtigte Strafgerichtshof in einem Berufungsverfahren gegen 24 Saudische Schiiten die im Juni 2016 verhängte Todesstrafe.

Laut nabaa.tv handelt es sich bei den Hingerichteten um Teilnehmer von Pro-Demokratie-Protesten:

Al-Awamia ist ein saudischer Ort mit circa 25 500 Einwohnern im Gebiet al-Qatif der Provinz asch-Scharqiyya im Osten des Landes. Am 5. Oktober 2011 kamen bei Zusammenstößen zwischen Polizei und Angehörigen der schiitischen Minderheit im Zusammenhang mit den Protesten in Saudi-Arabien und den Protesten in Bahrainmindestens 14 Menschen ums Leben. Viele Demonstranten wurden damals festgenommen. Bereits 2015 hat Saudi-Arabien hat eine Reihe Gesetze eingeführt, die u. a. Atheisten als Terroristen definieren – Saudi Arabia declares all atheists are terrorists in new law to crack down on political dissidents

Laut nabaa.tv handelt es sich bei den Hingerichteten um Teilnehmer von Pro-Demokratie-Protesten:

  • Martyr Zaher Basri (27 Jahre alt) wurde am 20. Juni 2013 verhaftet, nachdem er sich auf Grund von Folterung durch das Regime nach einem Protest gegen das Regime seinen gebrochenen Fuß in einem Krankenhaus behandeln lassen x-ten wollte.
  • Mahdi Al-Sayegh (25 Jahre) wurde aus seinem Zuhause am 6. Februar 2014 aus unbekannten Gründen verhaftet und am 10. Juli 2015 / Mai 2016 zum Tode verurteilt. Er hatte 2011 an einer Demonstration in Qatif teilgenommen.  Am 2. Juni 2017 wurde sein Vater Mohammed Hassan Al-Sayegh verhaftet, aber kurze Zeit später wieder entlassen.
  • Shahid Yusuf Almshee_khas (43 Jahre alt), verheiratet, wurde am 25. Februar 2014 von Regimekräften am Kontrollpunkt in der Stadt Ras Tanura verhaftet, als er sich gerade auf dem Heimweg von seiner Arbeit befand. Gründe für die Verhaftung wurde nicht genannt.  Während seiner Haft soll er gefoltert worden sein. Sie zwangen ihn, ein Geständnis zu unterschreiben, dass er an Demonstrationen für Menschenrechte teilgenommen und dort auf Sicherheitsleute geschossen hätte. Am 06. Januar 2016 wurde er zum Tode verurteilt.

Wie bereits erwähnt, haben sich Anfang Juni 2017 auch Amnesty International und Human Rights Watch eingeschaltet. Sie kritisieren den Scheingerichtsprozess, bei dem 38 Shi’a-Männer und -Jungen zum Tode verurteilt wurden. Durch Folterungen wurden Geständnisse erzwungen.

Im Mai 2017 besuchte US-Präsident Donald Trump Saudi Arabien: „Wir sind nicht hier, um Vorträge zu halten. Wir sind nicht hier, um anderen Leuten zu erzählen, wie man lebt, was zu tun ist, wer man zu sein hat oder wen man anbetet. Stattdessen sind wir hier, um Partnerschaft anzubieten, die auf gemeinsamen Interessen und Werten basiert, um eine bessere Zukunft für uns alle zu erlangen.“

Er wird auf Grund dessen, dass er sich nicht für die Menschenrechte in Saudi Arabien eingesetzt hat, obwohl es sich bei dem zum Tode verurteilten um einen Studenten der Michigan-Universität handelt, scharf kritisiert, u. a. von Randi Weingarten, Präsident der American Federation of Teachers,

Diese 14 zum Tode verurteilten Männer, viele von ihnen waren nicht mal 18 Jahre alt,  als sie von saudischen Streitkräften verhaftet wurden, sollen alle an protestbedingten Straftaten beteiligt gewesen sein.  Mujtaba’a al-Sweikat hatte eine Zukunft in Amerika. Er hatte sogar bei zwei Colleges eine Zulassung bekommen. Als er auf dem Weg in die USA war, um sich beide Universitäten anzuschauen, wurde er am Flughafen festgenommen .Er wurde brutal gefoltert, so sehr, dass sie seine Schultern brachen. Sie verweigerten ihm erste Hilfe. Er hat nach der Folter ein Geständnis abgegeben, das nach dem Völkerrecht oder dem Saudi-Gesetz nicht zulässig ist. Er wurde später zum Tode verurteilt. Und jetzt sehen er und 13 andere, jeden Augenblick der Vollstreckung der Todesstrafe entgegen, das berichtet Maya Foa, Menschenrechtsaktivistin in London.

Saudi-Arabien gilt als einer der autoritärsten Staaten der Welt. Dementsprechend ist die Menschenrechtslage dort äußerst schlecht. In Saudi Arabien gilt die Scharia.

Bizarr, denn Faisal Bin Hassan Trad aus Saudi-Arabien wurde im September 2015 der neue „Experte“ der Vereinten Nationen für Menschenrechte. Die UN nimmt die Sache mit den Menschenrechten nicht ernst, denn das zeigt die Ernennung von Faisal Bin Hassan Trad aus Saudi-Arabien. Besonders bizarr, da die Todesstrafe nämlich Artikel 3 der UN-Generalversammlungs-Resolution von 1948 widerspricht. In der Resolution heißt es: „Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“

Bizarr: Der „Experte“ für UN-Menschenrechtsrat ist  aus Saudi Arabien. Der saudische Botschafter Faisal Bin Hassan Trad wurde im September 2015 unter Applaus in den UNO-Menschrechtsrat gewählt, während Regimekritiker in seinem Land geköpft werden.

 

Auch Ali Al-Nimr sitzt in einem Gefängnis und wartet auf seine Hinrichtung. Al-Nimr wurde wegen Disloyalität zum Herrscher zum Tode verurteilt, weil er vor fünf Jahren an Demonstrationen und Protesten teilgenommen und Slogans gegen den Staat gerufen haben soll. Außerdem habe er sein Handy benutzt, um für Demonstrationen zu mobilisieren. Er wurde auch verurteilt, weil er gesuchte Menschen versteckt und die Polizei mit Molotov-Cocktails angegriffen haben soll, obwohl die Staatsanwaltschaft dazu keinerlei detaillierte Beweise geliefert hat. Al-Nimr war zu dem Zeitpunkt der Taten, die ihm vorgeworfen werden,17 Jahre alt. Er selbst streitet diese Vorwürfe ab und erklärt, dass er zu einem Geständnis gezwungen wurde. Al-Nimr Fall war auch in dem Dokumentarfilm Saudi Arabia Uncovered: TV-Doku zeigt die Brutalität einer Welt, in der Frauen auf der Straße geköpft werden – Documentary shows brutality of world where women are beheaded in street – gezeigt worden. In der Dokumentation kamen seine Eltern zu Wort, die sich um ihren Sohn Sorgen machen.

Sie protestierten gegen das Regime und für die Demokratie und Meinungsfreiheit, wurden gefoltert, zu einem Geständnis gezwungen und sollen jetzt geköpft werden. Einige waren noch nicht mal 18, als sie festgenommen wurden.

Und trotzdem hat die Bundesregierung in ihrer letzten Sitzung des Bundessicherheitsrats (BSR) weitere millionenschwere Rüstungsdeals mit Saudi-Arabien und genehmigt. Dies geht aus einer Liste hervor, die das Wirtschaftsministerium am Donnerstag, dem 13.Juli 2017 dem Bundestag überreichte. Saudi-Arabien gehört zu den besten Kunden der deutschen Rüstungsindustrie. Und trotz steigender Menschenrechtsverletzungen ein Freihandelsabkommen EU mit Saudi Arabien?


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Outrage Mounts as Saudi Arabia Plans Imminent Executions for 14 Accused Pro-Democracy Protesters

Saudi Arabia, where 14 men accused of taking part in protests are reportedly facing imminent execution. The group includes Munir al-Adam, who is half-deaf and partially blind, and Mujtaba’a al-Sweikat, who was only 17 when he was sentenced to death five years ago in 2012. Majtaba’a had planned to visit Western Michigan University, where he had applied for admission, but was detained by airport authorities in Saudi Arabia for allegedly attending a pro-democracy rally earlier the same year. He was accepted by the university as a student in 2013 but was not able to attend. Reade more  democracynow.org

Netzfrau Doro Schreier
deutsche Flagge
Das ist kein Witz! Die UN wählt Saudi Arabien in die Kommission für Frauenrechte – No Joke: U.N. Elects Saudi Arabia to Women’s Rights Commission

Unglaublich! Von der Leyen zu Besuch in Saudi Arabien -Kooperation soll ausgebaut werden – trotz der vielen Menschenrechtsverstöße! Saudi Arabien kann seine Arbeiter und seine Rechnungen nicht bezahlen – dennoch finanziert es weiterhin einen Krieg im Jemen – Saudi Arabia cannot pay its workers or bills – yet continues to fund a war in Yemen

 

Saudi Arabia Uncovered: TV-Doku zeigt die Brutalität einer Welt, in der Frauen auf der Straße geköpft werden – Documentary shows brutality of world where women are beheaded in street

300 indonesische Arbeiterinnen wurden in Saudi-Arabien eingesperrt, missbraucht – einige getötet und einfach weggeworfen – 300 Indonesian Workers Locked Up And Abused In Saudi Arabia

Empörend: Saudi Arabien übt Druck auf UN aus und verschwindet von „Liste der Schande „!

Wer bezahlt die Waffenexporte für Saudi Arabien? Die Saudis sind pleite!

Saudi Arabia Uncovered: TV-Doku zeigt die Brutalität einer Welt, in der Frauen auf der Straße geköpft werden – Documentary shows brutality of world where women are beheaded in street

Im Jemen läuft eine Katastrophe ab, die Saudi-Arabien mitzuverantworten hat

Mailaktion – Saudi-Arabien lässt Blogger RAIF BADAWI auspeitschen – Blogger Raif Badawi receives public flogging in Saudi Arabia

Die Vereinten Nationen (UNO) und die unselige Allianz

ISIS – Wie konnte sich eine solche Terror-Gruppe unbemerkt trotz Geheimdienste bilden? Die Geister die ich rief?