Wo sind die Flüchtlings-Pässe???!!! / Zika-Virus – ?Aufgrund einses VERDACHTS? – KEINE BEWEISE??? – „Hauptverdächtiger für die Missbildungen bei tausenden Neugeborenen in Brasilien dürfte in erster Linie also „Boostrix“ sein /“USA“ – „ISIS“ – „Syrien“ – „Russland“ – „Aleppo“ – „Irische Nobelpreisträgerin Mairead Maguire“/ „Türkei“ – „Deutschland“ – „Italien“/

http://www.cashkurs.com/kategorie/gesellschaft-und-politik/beitrag/monitor-behoerdenchaos-das-seltsame-verschwinden-von-fluechtlingspaessen/

MONITOR – Behördenchaos: Das seltsame Verschwinden von Flüchtlingspässen

Liebe Cashkurs-Community, eine ARD-Reportage, die am gestrigen Abend ausgestrahlt wurde, lässt nicht nur einmal mehr an diversen markigen Aussagen so mancher Politiker, sondern auch an der Funktion der ach so wohl geordneten Administration in Deutschland zweifeln.

Denn wer als Asylsuchender nach Deutschland kommt, muss seinen Pass bei den Behörden abgeben. Ihn später zurückzubekommen ist allerdings oft ein Problem. MONITOR-Recherchen zeigen, dass Pässe von Flüchtlingen regelmäßig im deutschen Behördendschungel verloren gehen. Selbst rückreisewillige Asylbewerber können oft monatelang nicht in ihre Heimat zurück, anderen wird das Asylverfahren erschwert. Dabei sollten die Verfahren doch eigentlich beschleunigt werden…

Den MONITOR-Bericht vom gestrigen Donnerstag finden Sie unter diesem Link.

Diesen Beitrag finden Sie auch bei Youtube.

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(<Interessanterweise soll die These verbissen aufrechterhalten werden  –aus welchen Gründen???—–dass für die Erkrankung mit dem Namen „Mikrozephalie“ das „Zika-Virus“ verantwortlich ist — aber die Frage stellt sich doch und drängt sich förmlich auf, hat das Ganze  vielleicht andere Ursachen??? — wie z.B. diverse Impfungen während der Schwangerschaft???!!!>)

?Aufgrund einses VERDACHTS? – KEINE BEWEISE??????????????

…………………Nach weiteren ausführlichen Recherchen kamen Müller und Tolzin zum Schluss, Zitat: „Hauptverdächtiger für die Missbildungen bei tausenden Neugeborenen in Brasilien dürfte in erster Linie also Boostrix sein.“…………..

klagemauertvhttp://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6519&id=7636

Zika-Virus: Wie sich auf Grund einer „Vermutung“ die nächste Impfstoffkampagne anbahnt 03.02.2016

Am 1. Februar 2016 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO wegen des Zika-Virus den globalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Damit erhält die WHO Weisungsbefugnis und kann auch Staaten außerhalb des Seuchengebiets auffordern, Maßnahmen einzuleiten, die verhindern sollen, dass sich der Erreger ausbreitet. Zum sogenannten Seuchengebiet gehören bislang v.a. Brasilien und andere lateinamerikanische Staaten. Inzwischen wurde das Virus auch in mehreren europäischen und nordamerikanischen Ländern diagnostiziert. Doch schön der Reihe nach: Das Zika-Virus soll vor allen durch Stiche spezieller Arten von Stechmücken übertragen werden. Gemäß Angaben des Schweizer „Bundesamt für Gesundheit“ – kurz BAG – verlaufe eine Infektion mit dem Zika-Virus in 80 Prozent der Fälle symptomlos. In den übrigen 20 Prozent der Fälle können grippeähnliche Symptome auftreten – wie leichtes Fieber, Hautausschlag, Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen – die normalerweise nicht tödlich seien. Kurz und gut: Ein Zika-Infekt sei als harmlos einzustufen. Das Zika-Virus geriet dem entgegen aber in die Schlagzeilen, als es sich seit letztem Frühling 2015 in Brasilien schlagartig ausgebreitet haben soll und im Verdacht steht, bei Ungeborenen Mikrozephalie auszulösen. An Mikrozephalie erkrankte Babys haben einen extrem kleinen Schädel und damit auch ein besonders kleines Gehirn. Sie sind häufig geistig behindert und leiden unter neurologischen Störungen, weil das Gehirn unterentwickelt ist. In schweren Fällen sterben die fehlgebildeten Babys kurz nach der Geburt oder noch im Mutterleib. Seit Oktober 2015 habe sich die Zahl von Schädelfehlbildungen bei Babys dramatisch erhöht, wie das Schweizer Radio und Fernsehen SRF am 31. Januar berichtete. In Brasilien gebe es 4.180 Verdachts- und 268 sicher bestätigte Fälle. Bei sechs Frauen konnte angeblich nachgewiesen werden, dass sie sich zuvor mit Zika infiziert hatten. WHO-Direktorin Margaret Chan behauptete, dass es eine räumliche und zeitliche Verbindung zwischen dem Zika-Virus und dem Auftreten von Schädelfehlbildungen (Mikrozephalie) gebe. Jedoch gab sie im selben Atemzug zu, dass der wissenschaftliche Beweis dazu aber noch fehle. Inwiefern nun ist der Verdacht gerechtfertigt, dass das Zika-Virus die Ursache für die vermehrt auftretenden Schädelfehlbildungen in Brasilien sein könnte? Angelika Müller, die der „Interessengemeinschaft EFI“ – Eltern für Impfaufklärung – vorsteht, und Medizin-Journalist Hans U. P. Tolzin sind dieser Frage nachgegangen. In einem Artikel vom 1. Februar 2016 beschreiben sie die Beweislage sehr mager. Sie begründe sich folgendermaßen: > Das Zika-Virus soll wie das Gelbfiebervirus durch die sogenannte Gelbfiebermücke übertragen werden. Wäre dies wahr, müssten sich die Ausbruchsgebiete weitgehend überlappen. Das Gegenteil ist aber der Fall: Während sich die Mikrozephalie-Fälle hauptsächlich auf die brasilianische Region im Nordosten konzentrieren, tritt Gelbfieber schwerpunktmäßig in nahezu allen anderen Regionen auf. > Gegen einen Zika-Infekt als Ursache spreche auch, dass bisher zum Zika-Virus keine Erkenntnisse zu solchen Schäden vorliegen. Dies, obwohl das Zika-Virus immerhin schon seit 70 Jahren bekannt ist, > Selbst die US-Seuchenbehörde CDC gebe auf ihrer Webseite zu, dass die Zika-Symptome in der Regel mild seien und nur selten zu Klinikaufenthalten führen. Müller und Tolzin weisen auf einen anderen möglichen Zusammenhang für die Ursache der Schädelfehlbildungen in Brasilien hin: Das Auftreten der brasilianischen Mikrozephalie-Fälle begann im Mai 2015. Interessanterweise habe das Gesundheitsministerium von Brasilien bereits im Oktober 2014 bekannt gegeben, dass man die Impfung Schwangerer gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten (Tdap) in den Impfkalender aufnehmen werde. Verabreicht werde dabei Boostrix, ein Impfstoff des britischen Herstellers GlaxoSmithKline (GSK), der von Brasilien in Lizenz hergestellt wird. Wie sich die Impfung von Schwangeren mit Boostrix auf die Entwicklung des Ungeborenen auswirkt, wisse man nicht, so Müller und Tolzin weiter. In der deutschen Fachinformation von 2014 heißt es wörtlich: „Es sind keine […] klinischen Prüfungen zur Verabreichung von Boostrix bei schwangeren Frauen verfügbar. Boostrix sollte daher in der Schwangerschaft nur verabreicht werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist und der mögliche Nutzen gegenüber den eventuellen Risiken für den Fötus überwiegt.“ Nach weiteren ausführlichen Recherchen kamen Müller und Tolzin zum Schluss, Zitat: „Hauptverdächtiger für die Missbildungen bei tausenden Neugeborenen in Brasilien dürfte in erster Linie also Boostrix sein.“ Klagemauer.TV kann diese Schlussfolgerung zu diesem Zeitpunkt nicht bewerten. Doch eines scheint sicher zu sein, das lehrt nämlich die Erfahrung: Der am 1. Februar von der WHO ausgerufene globale Notstand wird dazu führen, dass nun Milliarden von Steuergeldern in sinnlose Medikamenten- und Impfstoffforschung gepumpt werden. Bei folgenden globalen Gesundheitsnotständen, die die WHO ausgerufen hatte, war dies der Fall: > im Jahr 2014 wegen der Verbreitung der Kinderlähmung, > im August 2014 wegen Ebola in Westafrika, > im Jahr 2009 wegen der angeblichen Schweinegrippe. Wir erinnern uns zurück an die Schweinegrippe 2009: Die WHO verkündete damals weltweit den Pandemiestatus, woraufhin jedes Land gezwungen war, mit Unsummen an Steuergeldern teure Impfstoffe zu kaufen. Die Pharmaindustrie profitierte enorm. Klagemauer berichtete in mehreren Sendungen über die Hintergründe von Schweinegrippe und Ebola (www.kla.tv/3927, http://www.kla.tv/3935, http://www.kla.tv/4456, http://www.kla.tv/4489). Augenscheinlich soll nun mit der aktuellen Panikmache rund um das Zika-Virus nicht nur von möglichen Impfschäden durch Boostrix abgelenkt, sondern gleich die nächste großangelegte Impfkampagne eingeläutet werden. Bisher gebe es zwar noch keinen Impfstoff gegen Zika. Wozu denn auch, da Zika bislang ja als harmlos eingestuft wurde. Jedoch ließ SRF bereits verlauten, Zitat: „US-Präsident Barack Obama und seine brasilianische Amtskollegin Dilma Rousseff haben am Samstag in einem Telefonat vereinbart, eine hochrangige Expertengruppe einzusetzen, die rasch einen Impfstoff gegen Zika entwickeln soll.“ Klagemauer.TV bleibt dran und wird Sie auf dem Laufenden halten.

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…. Aus der Zika-Mücke einen Elefanten…..

Süd-Deutsche Zeitung http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/lateinamerika-zika-virus-die-who-hat-vorschnell-entschieden-1.2845636

2. Februar 2016, 17:26 Uhr

Lateinamerika Zika-Virus: Die WHO übertreibt massiv

Vieles über das Zusammenspiel von Mücke, Virus und Fehlbildungen bei Babys liegt noch im Dunkeln.

(Foto: dpa)

 

Bei allem Leid: Die WHO macht mit ihrem Alarmgeschrei aus der Zika-Mücke einen Elefanten. Panikmache ist fehl am Platz.

Ein Kommentar von Werner Bartens

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erinnert an einen aufgeschreckten Haufen Bahnreisender, der bei einer ungewohnten Erschütterung die Notbremse zieht. Weil sie während der Ebola-Krise in der Kritik stand, zu spät reagiert zu haben, ruft sie jetzt vorschnell den „gesundheitlichen Notfall von internationaler Bedeutung“ aus. Oberste Alarmstufe. Der Grund sind Infektionen mit dem Zika-Virus in Ländern Lateinamerikas. Eine Ansteckung während der Schwangerschaft könnte dazu führen, dass Kinder mit neurologischen Störungen und einem auffällig kleineren Kopf und Gehirn auf die Welt kommen, so der Verdacht.

Weltgesundheitsorganisation Zika-Virus: WHO ruft höchsten Alarm aus

Die Epidemie ist jetzt ein „internationaler Gesundheitsnotfall“. Zika steht im Verdacht, schwere Fehlbildungen bei Neugeborenen hervorzurufen.

Bisher handelt es sich nur um einen Verdacht, das muss man betonen. Der genaue Zusammenhang zwischen Infektion, Schwangerschaft und Fehlbildung ist unklar. In Kolumbien gibt es etliche Fälle infizierter Schwangerer, die gesunde Babys auf die Welt brachten. Was dazu führt, dass die einen die Infektion im Mutterleib unversehrt überstehen, während die anderen ihr Leben lang behindert bleiben, kann die Wissenschaft nicht sagen.

Was man zudem betonen muss: Wenn sich Erwachsene, Jugendliche und Kinder mit dem Zika-Virus anstecken, merken sie es kaum. Viele entwickeln gar keine Symptome. Die anderen bekommen Fieber, Hautausschlag, eventuell eine Bindehautentzündung und Gelenkschmerzen. Zumeist verläuft die Erkrankung ziemlich mild und ist in ein paar Tagen wieder vorbei. Wer nicht schwanger ist, für den besteht also keinerlei Gefahr.

Es gibt zwar einen immensen Notfall – aber nicht hier

Vor diesem Hintergrund wirkt die schrille Warnung der WHO besonders grotesk. Ein internationaler Notfall, der „eine außerordentliche Bedrohung anderer Staaten darstellt und eine koordinierte Antwort der internationalen Gemeinschaft erfordert, damit sich die Krankheit nicht weltweit ausbreitet“ – so ist die Lage in den WHO-Statuten definiert. Geht’s noch? Schwangere sollten sich, wenn möglich, nicht in betroffenen Regionen aufhalten, das schon. Aber ein internationaler Notfall, eine außerordentliche Bedrohung? Das ist massiv übertrieben.

Infektionskrankheiten Was über das Zika-Virus bekannt ist

In Lateinamerika grassiert das Zika-Virus, das wahrscheinlich Fehlbildungen bei Babys auslöst. Die WHO hat den höchsten Alarm ausgerufen. Was bedeutet das für Einwohner und Reisende?

Man muss zudem an Grundlagen der Infektionslehre erinnern: Das Zika-Virus verbreitet sich nicht von Mensch zu Mensch, sondern über den Stich der ägyptischen Tigermücke, und die gibt es nur in ausgewählten tropischen Regionen Afrikas und Amerikas. Auch das schränkt die Ansteckungsgefahr erfreulicherweise ein. Es ist gut und richtig, wenn jetzt Mückennester ausgeräuchert werden und zügiger als bisher an Therapie und Impfstoff gearbeitet wird – bisher gibt es nämlich beides nicht. Aber Panikmache ist völlig fehl am Platz. Hier wird, das Wortspiel liegt nahe, aus einer Mücke ein Elefant gemacht.

Zudem geht über das Alarmgeschrei der Sinn für Relationen verloren. Am Montag brachte das „Heute-Journal“ nach einem ausführlichen Zika-Bericht einen kurzen Beitrag, dass in Äthiopien eine Million Menschen akut vom Hungertod bedroht sind. Das ist ein Notfall von internationaler Tragweite. Genauso wie es eine unfassbare Katastrophe ist, dass weltweit jedes Jahr drei Millionen Kinder an Unterernährung sterben – und etwa eine Million an vermeidbaren Magen-Darm-Infekten.

Man hat sich offenbar an diesen medizinischen wie humanitären Ausnahmezustand gewöhnt, als dass er noch als internationaler Notfall durchgehen würde. Natürlich ist es schwierig und manchmal heikel, Leid zu vergleichen und zu hierarchisieren. Aber die WHO beteiligt sich am Verdrängen und Verschweigen, wenn sie aus Sorge um das eigene Image im vorauseilenden Alarmismus eine vergleichsweise neue und unheimliche Krankheit zur großen Bedrohung aufbläst – und darüber die tatsächlichen Gefahren für die Weltgesundheit ignoriert.

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(<„USA – Pentagon – CIA“- „Timber Sycamore“>) zur allgemeinen „Einmischung in fremden Angelegenheiten“, besonders hinsichtlich der Terror-Organisation „ISIS“, sollte erst einmal geklärt werden inwieweit USA und ihre Verbündete „Saudi-Arabien und Co“ darin verwickelt sind!!!>)

„Saudi-Arabien“ – „USA“ – „ISIS“ – „Syrien“  – „Türkei“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36650-us-verteidigungsministerium-will-uber-mogliche/

Saudi-Arabien erklärt sich bereit für Bodeninvasion in Syrien – USA unterstützen Vorhaben

Saudische Artillerieeinheit beim Kampfeinsatz im Jemen - Bald auch in Syrien?

Saudische Artillerieeinheit beim Kampfeinsatz im Jemen – Bald auch in Syrien?
Saudi-Arabien hat seine Bereitschaft signalisiert, Bodentruppen nach Syrien zu entsenden, wenn die US-geführte Anti-IS-Koalition solche nachfragen sollte. Das teilte ein Berater des saudischen Verteidigungsministeriums mit. Riad gehört zu den größten regionalen Gegnern der al-Assad-Regierung in Damaskus. US-Verteidigungsminister Carter reagierte auf die saudische Initiative mit den Worten: „Diese Art von Neuigkeit ist uns sehr willkommen“.

„Das Königreich ist bereit, an jedweden Bodenoperationen teilzunehmen, auf die sich die Koalition [gegen den Islamischen Staat] in Syrien einigen kann“, teilte Brigade-General Ahmed Asseri, der Pressesprecher der von Saudi-Arabien angeführten arabischen Koalitionstruppen im Jemen, dem pro-saudischen Nachrichtenportal al-Arabiya mit.

Laut Asseri sei Saudi-Arabien ein aktives Mitglied der US-geführten Anti-IS-Koalition. Kampfflugzeuge der Golfmonarchie hätten seit Gründung der Koalition mehr als 190 Flugmissionen gegen Ziele des „Islamischen Staates“ in Syrien geflogen.

„Wenn es zu einem Konsens in der Führung der Koalition kommen sollte, ist das Königreich bereit, an diesen Anstrengungen zu partizipieren, weil wir glauben, dass Luftoperationen alleine keine ideale Lösung sind und es eine Mischung aus Boden- und Luftoperationen geben müsste“, betonte der Pressesprecher.

Auf Anfrage nach einem Kommentar zu den saudischen Vorschlägen sagte der Pressesprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, dass er von diesen Aussagen noch nicht mitbekommen hätte, die Koalition hingegen unterstütze ihre Partner, die mehr im Kampf gegen den IS tun wollen.

„Ich würde das nicht gerne kommentieren wollen, ehe wir eine Chance bekommen haben, um diese Aussagen zu bewerten“, sagte Kirby bei einer Pressekonferenz.

US-Verteidigungsminister Ash Carter hingegen nahm die Offerte der Saudis bereitwilliger an und teilte mit, dass er Weiteres mit seinem saudischen Amtskollegen bei einem Treffen in Brüssel nächste Woche diskutieren wolle. Auf Anfrage von Reportern sagte er während seines Besuchs auf der US-Luftwaffenbasis Nellis, Nevada:

„Diese Art von Neuigkeit ist uns sehr willkommen. Ich freue mich darauf, diese Angelegenheit nächste Woche mit dem saudischen Verteidigungsminister zu besprechen – das und andere Arten möglicher Beiträge vonseiten Saudi Arabiens.“

Carter ergänzte mit Blick auf Riads Ambitionen, den Anti-IS-Kampf regional anführen zu wollen:

„Ich sollte erwähnen, dass die Saudis darüber hinaus ihre Bereitschaft signalisiert haben, die Führung unter einigen muslimischen Staaten zu übernehmen.“

Er bemerkte, dass auch die Niederlande vergangene Woche versprochen hätten, Anti-IS-Operationen in Syrien neben bereits existierenden Hilfsprogrammen im Irak zu unterstützen.

Laut Einschätzung des russischen Verteidigungsministeriums mehren sich zudem die Hinweise, dass die Türkei in nächster Zeit eine Militärinvasion in Syrien plane. Igor Konaschenkow, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, brachte auch den vor zwei Tagen von der Türkei verweigerten Überflug eines russischen Beobachtungsfluges ins Gespräch und betonte:

„Falls Ankara glaubt, mit der Verweigerung eines Überwachungsfluges in der Lage zu sein, irgendetwas zu verstecken, dann sind sie naiv.“

Am Donnerstag forderte der türkische Präsident die Einstellung russischer Luftschläge in Syrien.

Nächste Woche findet in Brüssel ein Treffen von 26 Verteidigungsministern der Anti-IS-Koalition statt. Dort möchte Carter insbesondere ein weiteres Vorgehen gegen die Terrormiliz in Syrien diskutieren.

Ob sich saudische Truppen lediglich auf den Kampf gegen den IS konzentrieren würden, bleibt fraglich. Zwar betrachtet Saudi-Arabien den IS und seine Ideologie, die die Golfmonarchie als Taghut-Staat (Sinnbild des bösen korrupten Systems) denunziert, als Gefahr für den eigenen Machterhalt, doch die al-Assad-Regierung gilt als Vasall Irans, des schiitischen Erzfeindes Riads. Für Saudi-Arabien, das inzwischen enge Bande mit Katar und der Türkei über Syrien geschlossen hat, würde eine Bodenoffensive gegen den IS mit einer Stärkung eigener Interessen einhergehen. In Syrien unterstützt Riad zahlreiche Rebellen-Formationen, darunter die in und rund um Damaskus operierende Organisation Dschaisch il-Islam und Ahrar al-Scham, die in Aleppo, Idlib und Latakia kämpft.

Die US-geführte Koalition gegen den IS fliegt seit Mitte 2014 Luftangriffe gegen Stellungen des IS, bislang, wie die Verbreitung der Terrormiliz unterstreicht, mit mäßigem Erfolg. US-Präsident Obama betonte von Beginn an, dass US-Truppen syrisches Territorien nicht betreten werden. Diese Aussagen des US-Präsidenten sind allerdings in dieser Form nicht ganz zutreffend. Berichte bestätigten, dass die USA zahlreiche Spezialeinheiten in Nordsyrien unterhalten. Auch bauen die US-Amerikaner an einer Luftwaffenbasis in der Nähe der von Kurden-Milizen gehaltenen Stadt Has

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http://quer-denken.tv/index.php/2078-gefangener-is-kommandant-der-is-wird-ueber-die-usa-finanziert

Gefangener IS-Kommandant: Der IS wird über die USA finanziert

04. Februar 2016 (Redaktion) Der in Pakistan gefangen genommene ‎IS‬-Kommandant Yousaf al Salafi hat nach pakistanischen Geheimdienst-Angaben ausgesagt, daß seine Organisation über die USA finanziert werde. Für jeden Kämpfer, den er für den IS in ‪Syrien‬ rekrutieren konnte, habe er 600 US-Dollar bekommen. Die USA sollen auf das Geständnis entlarvend reagiert haben.

 

Interessant.
Die USA finanzieren den IS, drangsalieren aber andere Länder und töten und verfolgen unschuldige Bürger weltweit mit angeblichem Terrorverdacht.
 
Zweite Schlußfolgerung: Der befürchtete Terror in Europa ist möglicherweise deshalb (noch) nicht im vollen Ausmaß eingetreten, weil der IS in Syrien um jeden Quadratzentimerter Boden kämpfen muß und ihm die Kämpfer ausgehen. Sonst würde man nicht so aggressiv für explizit Syrien anwerben und die Anwerber so hoch bezahlen.
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Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd

04. Februar 2016 (Redaktion) Ein indianisches Sprichwort sagt „Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“. So geschehen in Rom,  am 02. Februar. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von US-Außenminister John Kerry und dem italienischen Außenminister beschuldigte die italienische Journalistin „Marinella Correggia“ den AußenministerJohn Kerry, daß die USA die IS oder auch DAESH genannt erschaffen haben. Daraufhin wird sie gleich verhaftet. Im RAusgezerrtwerden ruft sie noch „You created the Daesh!“. Marinella, Du bist eine Heldin.

 

Die demokratische EU und das Menschenrecht der Meinungsfreiheit und der freien Rede.
Wessen wird Marinella Correggia wohl angeklagt werden? Es ist doch mittlerweile erwiesen, daß die USA den IS aufpäppelt, trainiert, finanziert und ausrüstet.
Das weiß und sieht jeder, der drei gesunde Gehirnzellen hat.
Der IS auf einem fröhlichen Wochenendausflug ins Blaue. Alle haben sie fleißig ihr Taschengeld gespart und dann zusammen Autos gekauft. Wegen der Massenbestellung bei Toyota haben sie soviel Mengenrabatt bekommen, daß sie sich auch alle so ein schönes Auto leisten konnten. Und noch als Werbebeigabe bestickte IS-Fähnchen.
Daß die USA und ihr Verbündeter, Saudi Arabien damit irgendwas zu tun haben, möchten wir hier entschieden als haltlose Verschwörungstheorie zurückweisen.
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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/03/russen-und-syrer-erzielen-offenbar-durchbruch-in-aleppo/

Russen und Syrer erzielen Durchbruch in Aleppo

Die syrische Armee hat mit Hilfe der Russen offenbar einen strategisch wichtigen Durchbruch bei Aleppo erzielt. Damit könnte die Hauptnachschub-Verbindung der Rebellen in die Türkei gekappt sein.

Syriens Präsident Baschar al-Assad und Russlands Wladimir Putin, im Oktober 2015 im Kreml. (Foto: EPA/ALEXEY DRUZHINYN/RIA NOVOSTI/POOL)

Syriens Präsident Baschar al-Assad und Russlands Wladimir Putin im Oktober 2015 im Kreml. (Foto: EPA/ALEXEY DRUZHINYN/RIA NOVOSTI/POOL)

Die syrische Armee und ihre Verbündeten haben nach eigenen Angaben Erfolge gegen Rebellenstellungen in der nordwestlichen Provinz Aleppo erzielt. Die rund drei Jahre andauernde Belagerung der schiitischen Städte Nubul und Sahraa sei durchbrochen worden, sagte ein Armeesprecher der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch.

Unterstützt wurde die Armee durch russische Luftangriffe sowie durch Kämpfer aus dem Iran und der libanesischen Hisbollah-Miliz. Mit diesem Durchbruch hatten die Syrer mit Hilfe der Russen den Rebellen einen entscheidenden Schlag versetzt: Damit wäre den Terroristen nämlich die Verbindung in die Türkei abgeschnitten.

Ein weiterer Erfolg für die Allianz: Almasdarnews meldet , dass die syrische Armee die Terror-Miliz IS in der Region Aleppo zunehmend einkreist.

Am frühen Abend wurde zudem bekannt, dass die Syrien-Gespräche in Genf bis Ende Februar ausgesetzt werden. Das gab der UN-Sonderbeauftragte Staffan de Mistura am Mittwochabend in Genf bekannt. Die syrische Regierungsdelegation beklagte zuvor, es sei nach wie vor unklar, wer für die Opposition überhaupt am Verhandlungstisch sitzen werde. Gleichzeitig narrt eine von Saudi-Arabien gegründete „syrische Opposition“ die Genfer Verhandlungen. Deutschland beteiligt sich an den Kosten für diese Delegation. Die wirklich wichtigen Gruppen aus Syrien wurden gar nicht zu dem Treffen eingeladen.

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36629-trotz-verlustes-militarberaters-syrische-armee/

Syrische Armee schneidet Rebellen von strategischer Versorgungslinie in die Türkei ab

Twitter/ Peto Lucem
Twitter/ Peto Lucem
Regierungstruppen in Nord-Aleppo haben erfolgreich die zumeist dschihadistisch geprägten Rebellen von ihrer überlebenswichtigen Versorgungsroute in die Türkei abgeschnitten. Militäranalysten sprechen von einem entscheidenden Durchbruch. An einem anderen Frontverlauf in Selma ist ein russischer Militärberater getötet worden, als die syrische Militäreinheit, die er begleitete, unter Mörserfeuer gelangte. Er ist damit offiziell der dritte russische Soldat, der in Syrien sein Leben ließ.

Der Berater, dessen Name und Militärrang vom russischen Verteidigungsministerium bisher nicht bekannt gegeben wurde, soll am vergangenen Montag getötet worden sein, teilte Moskau in einer Stellungnahme mit. Seine Aufgabe war es, syrische Einheiten im Umgang mit fortgeschrittenen Waffensystemen auszubilden, die Russland im Rahmen des Anti-Terrorkampfes nach Syrien ausliefert.

Der Todesfall markiert offiziell den dritten in Russlands Kampagne in Syrien, welche Ende September vergangenen Jahres begann. Im November 2015 wurden ein SU-24 Kampfpilot sowie ein russischer Marineinfanterist getötet, nachdem die türkische Luftwaffe einen russischen Bomber vom Typ Su-24, der laut Ankara den türkischen Luftraum verletzt habe, abgeschossen hatte.

Einer der zwei Kampfpiloten der Su-24 wurde von turkmenischen Rebellen, die in Latakia operieren, getötet, nachdem er sich zuvor noch mit einem Fallschirm aus der explodierenden Su-24 retten konnte. Ein weiterer Marineinfanterist starb Stunden später bei einer Rettungsaktion in den Turkmenen-Bergen, wo Turkmenen nach dem zweiten Kampfpiloten gesucht hatten. Die turkmenischen Rebellen schossen mittels einer Panzerabwehrlenkwaffe einen gelandeten russischen Helikopter ab, in dem sich noch ein Marineinfanterist aufhielt. Die beiden russischen Soldaten, Oleg Peskow und Alexander Pozinisch, wurden posthum in Russland für ihren Dienst am Vaterland geehrt.

Der bislang nicht namentlich bekannte Militärberater wurde in der Stadt Selma getötet, die in der Latakia Provinz liegt und mehrheitlich von Turkmenen besiedelt wird. Ende Januar eroberte die syrische Armee mithilfe der russischen Luftwaffe diese strategisch wichtige Stadt, die die Turkmenen- und Kurden-Berge (auf Arabisch: Dschabal al-Turkman und Dschabal al-Akrad) miteinander verbindet. Wenige Tage später wurde weiter westlich die Stadt Rabia eingenommen. Damit wurde praktisch der Widerstand in Latakia endgültig gebrochen. In den bewaldeten Gebieten weiter östlich liefern sich Turkmenen noch immer einen Guerilla-Krieg, doch der Weg über die wichtige M4-Autobahn, die nach Idlib führt, ist nunmehr frei. Es bleibt abzuwarten, wann die syrische Armee eine Großoffensive auf die „Dschaisch il-Fatah“-Hochburg in Dschisr al-Schugur startet. Immer wieder tauchen Berichte von russischen Luftangriffen gegen die Stadt auf.

Eine Karte des Frontverlaufs in der nordwestlichen Provinz Latakia vom 24. Januar 2016:

Twitter/ Peto Lucem
Twitter/ Peto Lucem

Andere Medien berichteten unter Berufung auf unbestätigte Meldungen oppositioneller Quellen vom Mittwoch indes, dass bei einem Angriff auf die syrische Armee 15 Soldaten, darunter angeblich vier russische Generäle, gestorben wären.

Das „World Bulletin“ zitierte anonyme Quellen aus Syrien, die behaupteten, dass sich die syrischen und russischen Militäroffiziellen in den Turkmenen-Bergen versammelt hätten, um die jüngsten militärischen Entwicklungen zu diskutieren.

Zeitgleich sind am Montag syrische Truppen mehrere Kilometer nördlich von Aleppo vorgerückt. Die Regierungstruppen in Aleppo richteten eine geografische Verbindung mit den schiitischen Milizen in Zehra ein. Die Versorgungsroute der Rebellen, die im Stadtkern der Millionenstadt Aleppo eingeschlossen sind, in die Türkei wurde damit unterbrochen. Die Regierung in Damaskus hat damit ihr primäres militärisches Ziel, die wohl wichtigste Stadt Syriens von der Türkei abzutrennen, erreicht.

Laut dem renommierten Nahost-Analysten Aaron Stein werde die Türkei ihre Route nunmehr aus Idlib und über die Grenzstadt Bab el-Hawa organisieren müssen.

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Der Verlust der wichtigsten Versorgungsroute der Türkei für die mehrheitlich turkmenischen Milizen habe große Implikationen auf die militärische Situation in Aleppo. Zudem sei die türkische Luftwaffe unter dem Eindruck der Verwerfungen mit Russland nach dem Abschuss des russischen Bombers „zumindest gegenwärtig abgeschreckt“ und nicht bereit, einzugreifen. Russische Kampfjets operieren seit Wochen im Norden von Azez. Auch zu Boden ist die Türkei nicht fähig, das Verhältnis „zugunsten eigener Rebellen“ zu wenden. Die türkische Panzerhaubitze T-155 Fırtına hat eine effektive Reichweite von etwas mehr als 40 Kilometern mit ERFB/BB-Munition (Base Bleed). Er prognostizierte, dass die Mare-Linie unter diesen Umständen von den Rebellen, die einen Drei-Fronten-Krieg gegen die Armee al-Assads, den selbsternannten „Islamischen Staat“ und die Kurden-Miliz YPG nicht lange aufrecht erhalten werden könne.

 

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Irische Nobelpreisträgerin Mairead Maguire berichtet aus Syrien

 

……………..Unsere Delegation verbrachte 5 Tage mit den Menschen in Syrien, besuchte die Städte Damaskus, Homs, Tartus, Qara und Maaloula. …………..

……………Der Zweck unseres Besuches war, Menschen vor Ort zu treffen und anzuhören und die Situation selbst zu sehen. Die Einladung kam vom Patriarchen Gregorious III von der Melkite Griechischen Kirche,…………………

………dass der syrische Konflikt kein Krieg der Religionen ist oder ein Bürgerkrieg, wie die Westmedien es darstellen. Es ist ein Stellvertreterkrieg, der durch eine Intervention von außen in Gang gesetzt wurde und von fremden Kämpfern aus über 80 Ländern ausgefochten wird, was ihr eigenes Städtchen durch die Invasion und teilweise Zerstörung durch die Daesh (IS) Kämpfer erfuhr.………….

…………….dass er im Moment der Schlüssel für Syriens Überleben ist. Selbst seine Gegner sagen, dass er etwa 70 % der Syrer hinter sich hat. Ein erzwungener Regime-Wechsel würde Chaos mit sich bringen und den Sieg der Fundi-Extremisten, die Syriens Nachbarn Libyen und Jordanien untergraben, wie die Anarchie in Libyen Instabilität für Tunesien und Ägypten brachte……………..

neopressehttp://www.neopresse.com/politik/naherosten/irische-nobelpreistraegerin-mairead-maguire-berichtet-aus-syrien/

Irische Nobelpreisträgerin Mairead Maguire berichtet aus Syrien

Foto: Mairead Maguire - Nobel Peace Prize / WILPF / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Foto: Mairead Maguire – Nobel Peace Prize / WILPF / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Unsere Delegation verbrachte 5 Tage mit den Menschen in Syrien, besuchte die Städte Damaskus, Homs, Tartus, Qara und Maaloula. Die Delegation wurde von Mairead Maguire geleitet, die 1976 für ihren Beitrag zur Lösung des Nordirland-Konfliktes den Friedensnobelpreis erhielt.

Der Zweck unseres Besuches war, Menschen vor Ort zu treffen und anzuhören und die Situation selbst zu sehen. Die Einladung kam vom Patriarchen Gregorious III von der Melkite Griechischen Kirche, die unser Gastgeber war. Wir erhielten auch eine Einladung von Mutter Agnes Mariam, der Oberin des St. James Klosters und von Sheikh Sharik al Martini, Führer des Al Nu’aim Stammes in Aleppo und Mitglied der Syrischen Liga der Vereinten Nationen in Syrien und aktives Mitglied der Nationalen Versöhnungsinitiative.

Während des Besuches trafen wir hunderte Menschen, örtliche und nationale politische Führer, Regierungs- und Oppositions-Persönlichkeiten, örtliche und nationale moslemische und christliche Führer, Mitglieder des Versöhnungs-Komitees und Flüchtlinge im Land. Wir trafen auch zahlreiche Leute auf den Straßen der Dörfer und Städte – Sunni, Shia, Christen, Alawiten die alle das Gefühl haben, dass ihre Stimmen im Westen ignoriert oder unterrepräsentiert sind.

Unsere Delegation war unserem Gastgeber, dem Patriarchen Gregorious II Latham und seinem sehr guten Freund, dem Großmufti Ahmad Badreddin Hassoun sehr dankbar. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen von beiden Klerikern und ihre Geschichten und Einsichten halfen unserer Delegation, eine tiefere und neue Perspektive auf Syrien und den aktuellen gewaltsamen Konflikt, der dem syrischen Volk aufgezwungen wurde, zu bekommen. Patriarch Latham erklärte, dass syrische Moslems und Christen nicht nur miteinander reden, sondern dass ihre Wurzeln miteinander verquickt sind, da sie seit über 1436 Jahren miteinander leben. Er glaubt, dass die Syrer etwas geben können, was der Westen dringend braucht: ‚Die ganze Welt verliert ein Modell des Zusammenlebens der Menschen. Wir Moslems und Christen leben seit über 1436 Jahren zusammen ohne Kriege, trotz einiger Unterschiede und Konflikte … aber über die Jahre haben Frieden und Koexistenz die Kontroversen überwogen‘.

In Qara leben Christen und Moslem Seite an Seite und die Moslems halfen, die Kirchen nach der Besatzung der Daesh wieder aufzubauen. In Syrien sahen wir, dass die christliche und moslemische Beziehung mehr sein kann als gegenseitige Toleranz, sie kann tiefe Liebe sein. Wir lernten auch, dass die Syrer sich nicht als Sunni, Shia, Christen, Alawiten definieren, sondern in erster Linie als Syrer, die stolz auf ihren säkularen Staat sind, der aus so vielen verschiedenen Religionen und Traditionen besteht. Wir erfuhren dies in dem Dorf Qara, als wir den Bürgermeister und die Stadträte, das Rote Kreuz, die Kirche, die Moschee und die Menschen besuchten, und Zeuge der Koexistenz der Moslems und Christen wurden. Sie sagten uns, dass der syrische Konflikt kein Krieg der Religionen ist oder ein Bürgerkrieg, wie die Westmedien es darstellen. Es ist ein Stellvertreterkrieg, der durch eine Intervention von außen in Gang gesetzt wurde und von fremden Kämpfern aus über 80 Ländern ausgefochten wird, was ihr eigenes Städtchen durch die Invasion und teilweise Zerstörung durch die Daesh (IS) Kämpfer erfuhr.

Hier erlebten sie, wie die ausländischen fundamentalistischen Daesh Extremisten viele Menschen töteten und Häuser, Kirche und Moschee zerstörten. Es war nahe Qara, wo die Delegation drei Nächte im Kloster verbrachte, wo 8 km westlich und 23 km östlich die Daesh operierte und unser Schlaf von Artillerie und Schüssen nur 100 m weg zwischen Soldaten und Daesh gestört wurde.

In Syrien zu reisen und das syrische Volk zu hören, ist eine ganz andere Geschichte zu hören, als sie im Westen erzählt wird. Der westliche Mainstream fährt fort, Präsident Bashar al-Assad zu dämonisieren und fährt mit ihrer Regime-Wechsel-Politik fort, wie er es im Irak, Libyen und Afghanistan tat. In Syrien sprachen wir mit Politikern aller Parteien, mit Imamen, Christen, den Bürgermeistern und den Leuten auf der Straße. Manche unterstützten heftig ihren Präsidenten, manche waren kritisch, aber alle stimmten überein, dass er im Moment der Schlüssel für Syriens Überleben ist. Selbst seine Gegner sagen, dass er etwa 70 % der Syrer hinter sich hat. Ein erzwungener Regime-Wechsel würde Chaos mit sich bringen und den Sieg der Fundi-Extremisten, die Syriens Nachbarn Libyen und Jordanien untergraben, wie die Anarchie in Libyen Instabilität für Tunesien und Ägypten brachte.

Unsere Delegation erfuhr vom Großmufti von Syrien (der bekannt ist für seine friedliche Haltung und Liebe des Christentums), dass er immer noch kein Visum für England bekommt, und er bat um unsere Hilfe in der Sache. Er sagte, er würde seine Reise selbst bezahlen, um England und andere Länder zu besuchen und über die Situation in Syrien zu reden und Frieden und Versöhnung zu fördern. Er lädt geistliche Führer aller Glaubensrichtungen ein, Syrien zu besuchen und sich selbst die Situation anzusehen. (Während unseres Besuchs unterstützte der Erzbischof von Canterbury den Kriegsruf Englands zur Bombardierung Syriens, was unsere Delegation sehr enttäuschte beim Besuch so vieler religiöser Führer, die alle nach friedlicher und gewaltloser Lösung der Krise rufen und ihre religiösen und geistlichen Brüder und Schwestern in der Welt auffordern, sie zu untestützen.)

Wir besuchten auch die christliche Stadt Maaloula, wo die aramäische Sprache von Jesus noch gesprochen wird. Es ist eine der ältesten christlichen Städte im Nahen Osten. Wir besuchten die katholische Kirche St. George und der Priester erklärte uns, wie nach der Niederbrennung ihrer Kirche durch die Söldner, wobei viele Christen getötet wurden, die Leute von Qara einen Tisch in die Ruinen herbeitrugen und nach dem Gebet begannen, die Kirche und ihre Häuser wieder aufzubauen. Traurigerweise haben an dem Ort auch ein paar Moslems die Häuser christlicher Nachbarn zerstört. Das erinnerte uns an die Komplexität des Konfliktes und die Notwendigkeit, Gewaltlosigkeit zu lehren und Frieden und Versöhnung zu schaffen. Es verschaffte uns auch ein tieferes Verständnis nicht nur vom Los der moderaten Sunnis durch die Daesh, sondern auch der vielen Christen, die jetzt aus den Ländern Syrien, Irak, Palästina, Libanon des Nahen Ostens fliehen. Wenn die Situation in Syrien und dem Nahen Osten nicht stabilisiert wird, werden nur wenige Christen übrigbleiben, dort was die Wiege der Zivilisation und die Geburt des Christentums genannt wird und wo die Anhänger der drei Abraham-Religionen als Brüder und Schwestern lebten und arbeiteten. Der Nahe Osten hat schon das tragische Verschwinden des Judaismus erlebt und diese Tragödie geschieht jetzt auch mit den Christen in alarmierendem Ausmaß.

In der alten Stadt Homs hatten wir ein Treffen mit den Mitgliedern des Versöhnungskomitees, das von einem Priester und einem Scheich geleitet wird. Wir trafen uns bei Kerzenlich wegen der ständigen Stromabbrüche und wir hörten, wie die Christen und Moslems entscheidend bei der Rehabilitierung von Kämpfern waren, die ihre Waffen niedergelegt hatten.
Schlussfolgerung:
Bevor wir Syrien am 29. November 2015 verließen, gaben wir den folgenden Aufruf an die internationale Gemeinschaft heraus und wir wiederholen ihn in der Hoffnung, dass er helfen wird, uns dem Tag des Friedens und der Versöhnung in Syrien näherzubringen.

Was uns große Hoffnung für die Zukunft Syriens gibt, sind die Elemente, die immer noch nach fast 5 Kriegs-Jahren bestehen. Diese sind:

  • Die aktive Teilnahme der Frauen an den Angelegenheiten des Landes:
  • die Tatsache, dass Erziehung hoch geachtet und kostenlos ist;
  • die Religionsfreiheit und der starke Zusammenhalt dadurch;
  • der Respekt gegenüber den beiden größten Religionen, dem Islam und dem Christentum, bewiesen durch die Tatsache, dass die Eid Feste und auch Weihnachten und Ostern nationale Feiertage sind;
  • die Verpflichtung der Syrer, die Altertümer und das gemeinsame Erbe zu bewahren und zu schützen.

Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, die territoriale Integrität Syriens zu schützen und die grundlegenden Rechte Syriens als souveräner Staat zu respektieren. Wir beklagen jeden Versuch, die Integrität von Syriens Grenzen zu verletzen oder die Einheit und reiche Vielfalt des syrischen Volkes zu zerschlagen.

Wir erkennen die Legitimität der Wünsche der syrischen Bürger nach Veränderung, Reformen und das Ende der Gewalt an und wir unterstützen die Einführung eines demokratischen Lebens, das die fundamentalen Rechte aller Bürger schützt und wir glauben, dass effektive und dauerhafte Reformen nur durch gewaltlose Methoden erreicht werden können.

Wir fordern vor allem alle Länder auf, ihre Einmischung in die syrischen Angelegenheiten zu beenden, insbesondere, dass sie innehalten, Waffen und ausländische Söldner zu liefern. Wenn die fremden Länder übereinkommen, den Zustrom von Waffen und Kämpfern zu stoppen, werden die Syrer, davon sind wir überzeugt, ihre eigenen Lösungen für ihre Probleme finden und die Versöhnung erreichen.

Wir sind zweifellos der Meinung, dass das syrische Volk das Recht hat, selbst über seine Regierung und seine Zukunft zu bestimmen. Ausländische Einmischung verhindert gegenwärtig, dass das syrische Volk sein Recht auf Selbstbestimmung ausüben kann. Wir sind besorgt, dass die bösartige Einmischung das Gewebe des Landes zerstört, mit Konsequenzen, die man sich kaum vorstellen kann.

Die warnenden Beispiele Irak, Libyen, Jemen und anderer Länder helfen uns zu erinnern an die schlimmen Folgen solch internationalen Wahnsinns. Diese humanitäre Krise greift bereits auf die benachbarten Länder über. Ein Kollaps der syrischen Gesellschaft wird die ganze Region destabilisieren. Wir appellieren an die internationale Gemeinschaft, dass sie aus der Geschichte lernen kann und in Syrien eine bessere Wahl trifft, um dem mutigen syrischen Volk eine weitere Tragödie zu ersparen.

Zweitens fordern wir die internationalen Medien auf, mit der Flut von Falschinformationen über Syrien aufzuhören. Die einseitigen Berichte bedeuten, dass die große Mehrheit der Syrer, die eine friedliche Veränderung wünschen, keine Stimme in der Welt erhält, obwohl ihre Sorgen und Ängste von vielen unter uns geteilt werden. Die Stärke Syriens und auch seine Schwäche ist das reiche Mosaik an Religionen und ethnischen Gruppen. Sie alle müssen gehört werden und in der internationalen Berichterstattung berücksichtigt werden. Lügen-Berichte können das Muster der syrischen Gesellschaft zerstören, aber auch das unsere, wo immer wir sind.

Drittens fordern wir die internationale Gemeinschaft auf, die lähmenden Sanktionen aufzuheben, die einen so hohen Tribut vom syrischen Volk fordern. Es ist sehr wohl bekannt, dass Sanktionen zum Tod von hunderttausenden Kindern im Irak führten. Als Ergebnis von Sanktionen sterben Menschen und verarmen Gemeinschaften. Wie das Volk in Irak hat das syrische Volk nichts getan, was so eine grausame kollektive Bestrafung verdient.

Viertens fordern wir die internationale Gemeinschaft dringend auf, eine große Zahl von Flüchtlingen und Personen aufzunehmen, die im Landesinnern heimatlos wurden. Sie brauchen Unterstützung, ein erträgliches Leben und Hoffnung, wenn der große Flüchtlingsstrom aus Syrien nicht die Zukunft des Landes zerstören soll.

Wir appelieren an die gesamte religiöse Gemeinde, ihre Mitglieder zu Gewaltlosigkeit und Friedensschaffung aufzurufen und alle Formen der Gewalt und Diskriminierung abzuweisen. Und wir geben unserer Bewunderung und Respekt für die vielen religiösen Führer Syriens Ausdruck, die sich weigerten, Gewalt zu benutzen und ihr Leben der Arbeit an einer friedlichen Lösung widmeten.

Zum Schluss wollen wir den Patriarchen Georgious III Latham und den Großmufti Ahmad Badr ad Din Hassoun würdigen für ihre begeisternde Arbeit für Frieden und Versöhnung, und dem Patriarchen danken für seine freundliche Einladung der Delegation. Wir möchten auch der Mutter Agnes Mariam und Sheikh Sharif Martini unseren Dank und Wertschätzung für ihre Hilfe und ihren Beistand sagen.

Unsere Delegation ist sich einig, dass das syrische Volk erschöpft und traumatisiert ist. Alle wollen ein Ende des Krieges. Nur eine einschließende politische Lösung, die alle Parteien im Konflikt umfasst, insbesondere den syrischen Präsidenten und die Regierung, wird diesen Konflikt lösen können und Frieden und Versöhnung bringen, was das mutige syrische Volk so dringend nötig hat.

Unterzeichnet von allen Mitgliedern der Delegation:

  • Mairead Maguire Ireland; Ann Patterson, Ireland ; Rev. Andrew Ashdown,
  • UK; Fr. Timothy Radcliffe,
  • UK; Marco Santi, Belgium; Feroze Mithiborwala,
  • India; Justinya Bajer, Poland; Shrikant Ramdas,
  • India; Sharmine Narwani, Canada/Iran; Maria Monomenova,
  • Russia; (Alan Lonergan, Irland, war auch
    ein Delegierter, aber wegen unvorhergesehener Umstände konnte er die Delegation nicht begleiten. Er blieb jedoch in Beirut und agierte als Presse-Beauftragter der Delegation.)

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„kritischer Journalismus“ – ZDF-Journalist „Wolfgang Herles“

https://deutsch.rt.com/inland/36568-zdf-journalist-wolfgang-herles-themen/

ZDF-Journalist Wolfgang Herles: „Themen der Öffentlich-Rechtlichen werden von Regierung vorgegeben“

Wolfgang Herles bei einer Veranstalung im Jahr 2014. Bild: Wolfgang Herles / Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic
Wolfgang Herles bei einer Veranstalung im Jahr 2014. Bild: Wolfgang Herles / Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic
Keine Zwei Wochen nachdem eine langjährige WDR-Journalistin offen zugab, dass Journalisten beim WDR angewiesen sind „pro Regierung“ zu berichten, setzt der ehemalige Leiter des ZDF-Studios Bonn Dr. Wolfgang Herles noch einen drauf. In einer Diskussionsrunde des Deutschlandfunks sprach Herles aus, was die öffentlich-rechtlichen Medien erschüttern lässt.

Die Ankündigung des Deutschlandfunks für dessen Sendung „Bitte nicht stören! Hauptstadtjournalisten unter sich“ lässt vermuten, dass der Sender, der Teil der öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland ist, eigentlich eine eher unspektakuläre Plauderrunde geplant hatte. Über die Bundespressekonferenz – spätestens seit Tilo Jung – auch Nicht-Journalisten bekannt, über das „Selbstverständnis der Medienmacher im digitalen Zeitalter“ und die Möglichkeiten von YouTube.

WDR-Funkhaus in Düsseldorf. Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

Eingeladen waren vergangenen Freitag Christiane Hoffmann, die stellvertretende Leiterin des Hauptstadtbüros Der Spiegel, Holger Schmale, stellvertretender. Chefredakteur DuMont Hauptstadtredaktion, besagter Tilo Jung, der das Format Jung&Naiv produziert sowie Dr. Wolfgang Herles, der frühere Leiter des ZDF-Studios Bonn und ehemals Chef der ZDF-Sendung Aspekte.

Nicht einmal zwei Wochen nachdem die langjährige freie Mitarbeiterin des WDR Claudia Zimmerman im niederländischen Radio mit der Aussage „Wir sind natürlich angewiesen, das einigermaßen ‚pro Regierung’ zu berichten“ für viel Gesprächsstoff in Deutschland sorgte, bestätigt Herles nicht nur Zimmermanns Darstellung, sondern geht sogar noch weiter.

Wörtlich sagt dieser ab Minute 27:43:

“Wir haben ja das Problem, dass – jetzt spreche ich wieder überwiegend vom Öffentlich-Rechtlichen – dass wir eine Regierungsnähe haben. Nicht nur dadurch, dass überwiegend so kommentiert wird, wie es der Großen Koalition entspricht, dem Meinungsspektrum, sondern auch dadurch, dass wir vollkommen der Agenda auf den Leim gehen, die die Politik vorgibt. Das heißt, die Themen, über die berichtet wird, werden von der Regierung vorgegeben. Es gibt aber viele Themen, die wären wichtiger als das, was die Regierung – die natürlich auch ablenken will von dem was nicht passiert, aber das, was nicht passiert, ist oft wichtiger als das, was passiert – wichtiger als die Symbolpolitik, die betrieben wird…

Also wir gehen der Agenda auf den Leim. Und es gibt tatsächlich, das muss ich jetzt an der Stelle doch nochmal sagen, weil es ja in der öffentlichen Diskussion ist, es gibt tatsächlich Anweisungen von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur: Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient und da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazu sagen, wie es der Frau Merkel gefällt. Solche Anweisungen gibt es. Die gab es auch zu meiner Zeit. Es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe und das ist was anderes, als zu berichten, was ist. Wir durften damals nichts Negatives über die neuen Bundesländer sagen. Heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen. Das ist Regierungsjournalismus und das führt dazu, dass Leute das Vertrauen in uns verlieren. Das ist der Skandal.”

Dem Moderator der Sendung Christian Floto bleibt nur übrig zu sagen, dass dies dem Chef womöglich nicht gefällt:

“Der Chefredakteur sitzt jetzt nicht mit am Tisch hier – das muss ausdrücklich gesagt werden, dass er das möglicherweise ganz anders einordnet…”

Aufnahme des Gesprächsgements:

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gesamte Gesprächsrunde: „Wolfgang Herles“ – ab Minuten 16:00, 22:00, 27:00

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36632-russisches-verteidigungsministerium-immer-mehr-anzeichen/

Russisches Verteidigungsministerium: Immer mehr Anzeichen für Militärinvasion der Türkei in Syrien

Türkische Panzer an der türkisch-syrischen Grenze

Türkische Panzer an der türkisch-syrischen Grenze

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neopressehttp://www.neopresse.com/politik/naherosten/geheimdienst-budget-der-tuerkei-wird-wegen-iran-und-russland-um-rund-50-prozent-erhoeht/

Geheimdienst-Budget der Türkei wird wegen Iran und Russland um rund 50 Prozent erhöht

Foto: Solikundgebung für Kobane / strassenstriche.net / flickr / CC BY-NC 2.0

Foto: Solikundgebung für Kobane / strassenstriche.net / flickr / CC BY-NC 2.0

Das Budget des Nationalen Nachrichtendienstes (MIT) der Türkei für das Jahr 2016 wurde um 47 Prozent erhöht, teilte der stellvertretende Premierminister Lütfi Elvan am 27. Januar. Ankara reagiert mit dieser Entscheidung auf wachsende Spannungen mit seinen Nachbarstaaten, vor allem mit Blick auf Iran und Russland.

Der stellvertretende Premierminister teilte mit, dass das Budget dieses Jahr auf 1,6 Milliarden Türkische Lira aufgestockt wurde. Das entspricht rund 500 Millionen Euro. Zuletzt berichtete darüber die türkische Tageszeitung Hürriyet von der Budgeterhöhung.

Elvan räumte überdies ein, dass der türkische Geheimdienst, welcher im Westen gut vernetzt und besonders aktiv auf dem Balkan, dem Kaukasus und im Nahen Osten, vor allem in Syrien, ist, einen neuen Hauptsitz errichte.

Der Geheimdienst wurde 1926 unter der Bezeichnung „Millî Emniyet Hizmeti Riyâseti“ gegründet. Der MIT sieht sich selbst in der Tradition der Teskilati Mahsusa („Sonderorganisation“) und des Karakol Cemiyeti („Polizeikomitee“) im Osmanischen Reich.1965 folgte die Umbenennung auf die heutige Bezeichnung.

Gegenwärtig ist der Vorsitzende des MIT Hakan Fidan, der als enger Vertrauter des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gilt.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/04/nach-banken-rettung-italien-stimmt-eu-milliarden-fuer-tuerkei-zu/

Nach Banken-Rettung: Italien stimmt EU-Milliarden für Türkei zu

Die EU meldet nach der Ankündigung der gemeinsamen Einlagensicherung und der Banken-Rettung in Italien einen weiteren Erfolg für Angela Merkel: Die Türkei erhält drei Milliarden Euro aus Steuergeldern zur Lösung der Flüchtlingskrise. Wie die Verwendung der Gelder kontrolliert wird, ist unbekannt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Italiens Premier Matteo Renzi am 29.01.2016 in Berlin. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Italiens Premier Matteo Renzi am 29.01.2016 in Berlin. (Foto: dpa)

Die EU-Kommission verkündete am Mittwoch die Einigung auf die Details des drei Milliarden Euro umfassenden Pakets, dass die Türkei erhalten soll, um Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa aufzuhalten.

Zuvor hatte nach wochenlanger Blockade Italien seinen Widerstand gegen die Zahlungen an die Türkei  aufgegeben. Rom erhielt im Gegenzug die Versicherung, dass Italien ein höheres Haushaltsdefizit machen darf. Der offizielle Grund: die Flüchtlingskrise.

Alle EU-Staaten dürfen sich also wegen den Zahlungen an die Türkei stärker verschulden als im Stabilitätspakt vereinbart.  Die EU-Haushaltsregeln sind somit außer Kraft gesetzt. Der Kommission zufolge steht die von Rom geforderte „Klarstellung“ zur Flexibilität im Rahmen des Stabilitäts- und Wachstumspakts wegen der Kosten der Flüchtlingskrise in der Satzung des Fonds. Ganz neu ist die Aushebelung der Haushaltsdisziplin in der EU nicht. Für Frankreich wurden die Defizit-Regeln bereits vor einem Jahr aufgehoben, Paris hatte der EU erklärt, man habe nicht vor, sich vor der nächsten Wahl am die Maastricht-Kriterien zu halten.

Die Zustimmung der Italiener kam, nachdem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vor einigen Tagen für die deutschen Banken aufsichtsrechtlich bindend mitgeteilt hatte, dass die gemeinsame europäische Einlagensicherung mit deutscher Beteiligung im Jahr 2024 in Kraft treten werde. Die EU-Banken können damit aufsichtsrechtlich legal 2.000 Milliarden Euro aus den deutschen Sparguthaben als Sicherheiten bei der EZB für neue Kredite hinterlegen.

Außerdem hat die EU der Gründung einer Bad Bank in Italien zugestimmt. Mit dieser Lösung wird der nach den neuen EU-Regeln eigentlich seit dem 1.1.2016 verpflichtend vorgesehene Bail-In – also die Beteiligung der Banken-Gläubiger – außer Kraft gesetzt. Die italienischen Steuerzahler müssen für faule Kredite in der Höhe von 200 Milliarden Garantien stellen.

All diese Arrondierungen zur Verhinderung einer heftigen Banken-Krise waren dazu angetan, dass der italienische Premier Matteo Renzi dem Projekt von Angela Merkel schließlich doch die Zustimmung erteilte – dass nämlich die Türkei dafür zuständig sein soll, Einwanderer und Flüchtlinge von Europa fernzuhalten. Auf diesem Weg hofft Merkel, den Schutz der deutschen Grenzen verhindern und gewissermaßen an die Türkei outsourcen zu können.

Von den drei Milliarden Euro, die die Türkei nun erhalten soll, kommen eine aus dem EU-Haushalt und zwei direkt von den Mitgliedstaaten, der Anteil bemisst sich nach der Wirtschaftskraft. Deutschland steuert mit 427,5 Millionen Euro den größten Teil bei, gefolgt von Großbritannien mit 327 Millionen Euro und Frankreich mit 309 Millionen Euro. Ob damit eine Lösung geling wird ist fraglich. Die Türkei hat bereits signalisiert, dass die Summe nicht reichen wird und fordert mehr Geld von der EU.

Wie genau die Verwendung der Gelder erfolgen soll, so dass sie nicht bei türkischen Oligarchen versickern, ist unbekannt. Es ist nicht bekannt, wie die EU die widmungskonforme Verwendung der Steuergelder kontrollieren wird. In der Ukraine sind zuletzt Milliarden an europäischen Steuergeldern versickert, weil selbst die von den USA und der EU eingesetzte Regierung nicht in der Lage war, die Korruption im Lande in den Griff zu bekommen.

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http://quer-denken.tv/index.php/2068-deutsche-sparguthaben-zur-pluenderung-freigegeben

Deutsche Sparguthaben zur Plünderung freigegeben
Vermögensabgaben, Kulturschutzgesetz, Bargeldabschaffung, Registrieren von Schmuck und Bargeld … Was gibt es Neues 2016?

29. Januar (von Huber Hüssner, Gold Grammy) Liebe Leserinnen und Leser, zuerst einmal ein etwas verspätetes Willkommen im neuen Jahr 2016. Ich wünsche mir und Euch allen, daß Ihr den Jahresbeginn in Gesundheit, unter lieben Menschen und mit guten Vorsätzen erlebt habt. Ich weiß aber auch, daß die meisten von uns auch sehr skeptisch auf dieses neue Jahr blicken. Was wird es uns wohl bringen? Nunja, eine zuverläßige Kristallkugel habe ich auch nicht, aber ein scharfes Auge und eine gute Nase.

Halten wir Umschau. Was tut sich alles so zu Beginn des neuen Jahres?

Zuerst einmal irritierte die Nachricht, schon gleich zu Beginn des Jahres 2016, daß ein neues „Kulturschutzgesetz“ verabschiedet werden soll. Nichts Dramatisches mögen Einige denken. Doch was bedeutet das?

Kunstwerke dürfen nun nicht mehr so einfach über die Landesgrenze verkauft werden, wenn die infrage stehenden Stücke unter „nationales Kulturgut“ fallen. Nicht nur, daß ein paar gefragte Künstler sich daraufhin sofort entschlossen haben, ihre Leihgaben aus Museen zurückzufordern und vorsorglich außer Landes zu bringen, um sicherzustellen, daß sie ihre Werke noch frei verkaufen können. Es trifft auch Kunstsammler.

Es gibt – gerade unter dem „smart Money“ (dem „klugen Geld“) – einige Investoren, die sich die Arbeiten renommierte Künstler als Wertspeicher, als Anlageklasse zugelegt haben. Weil sie wissen, daß der Finanzkollaps auf uns alle zukommt – ja, schon seit Jahren überfällig ist. Dieses Kulturschutzgesetz führt zur Zeit dazu, daß genau diese doch so schützenswerten Kulturgüter noch schnell außer Landes gebracht werden. Und dazu, daß die Künstler in Deutschland schlechtere Verkaufszahlen haben, denn wenn man weiß, daß man das teuer erworbene Stück nur in einem kleinen Binnenmarkt veräußern kann, ist es nicht mehr so wertvoll, so einfach ist das.

Außerdem: Legt man dieses schon zur Verabschiedung vorliegende Gesetz eng aus, so kann das für Numismatiker (Münzsammler) zukünftig erhebliche Konsequenzen haben. Beispielsweise. könnten dann Münzsammlungen einer Meldepflicht unterliegen. Auch, wenn man gar nicht beabsichtigt, die Münzen im Ausland zu verkaufen, brauche ich hier wohl nicht auszuführen, was es bedeuten kann, wenn wertvolle Gold- und Silbermünzen staatlich registriert worden sind. In der Not frißt der Teufel Fliegen und der Staat die Vermögen seiner Bürger.

Das ist ein bißchen weit hergeholt?

Nunja, in Griechenland ist laut Keep Talking Greece

http://www.keeptalkinggreece.com/2015/12/01/greeces-taxpayers-must-declare-all-assets-like-cash-under-mattresses-jewelry/?utm_source=feedburner&utm_medium=twitter&utm_campaign=Feed%3A+KeepTalkingGreece+%28Keep+Talking+Greece%29

ab 01.01.2016 eine Meldepflicht für Schmuck nun per Gesetz eingefordert worden. Wozu?

Aber nicht nur Schmuck wird dann seit dem 01. Januar in Griechenland erfaßt, sondern auch Bargeldbestände über 15.000,00 EUR sind dann (eigentlich) meldepflichtig. Zudem sollen Inhalte von Bankschließfächern offengelegt werden. Na, das ist doch wohl mal sonnenklar, was da geplant wird. und zwar für die ganze EU, Griechenland ist natürlich erst der Anfang.
Ein Zweck der Übung ist natürlich, daß die „bösen“, verschwenderisch reichen Griechen jetzt ihr (Bar)Geld wieder auf die Bank bringen sollen, damit endlich aus dem Soll ein Haben wird. Ein Soll, was die Griechen mit ihrem ja soooo „überzogenen“ Lebensstil zustande gebracht haben sollen und dieser ausschweifende Lebensstil hat natürlich die armen Banken in die Bredouille gebracht … Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Ironie aus.
Nun – diese Vorgehensweise könnte auch im anderen europäischen Raum Schule machen; sozusagen als eine Art Blaupause zur erweiterten Bemessungsgrundlage in Richtung mobiler Sachwerte.

Gerade eben hat die SPD wieder einmal einen Vorstoß in Richtung „Vermögensabgabe“ gewagt.

Und wie rigoros in Bezug auf mobile Sachwerte der Staat mittlerweile bereit ist vorzugehen, haben uns die Machthabenden in England unlängst vorgeführt. Dort wurden bereits 2008, im Zuge eines – im Nachhinein von der Presse hochgespielten – „spektakulären“ Großeinsatzes zur Erfassung von Geldwäscherei und Schwarzgeldern, 7000 Schließfächer mal eben so mit dem Winkelschleifer und der Brechstange zwangsgeöffnet.

Was lernen wir daraus? Nirgendwo ist das persönlich Ersparte so sicher wie in einem Bankschließfach …

Apropos Banken: Finanzminister Schäuble gab vor kurzem bekannt, daß die Deutschen Spareinlagen als Pfand und Garant für die gemeinsame Einlagensicherung der europäischen Banken herhalten müssen. Wer sich auch nur ein ganz klein bißchen informiert hat, in welcher Lage die Banken in Europa sind, und wieviel Rücklagen die Europäischen Banken haben, der weiß, daß die Spareinlagen der Deutschen so gut wie weg sind. Das offizielle Schreiben unseres Finanzministers, der tatsächlich den deutschen Geldhäusern gegenüber weisungsbefugt ist, hat in der Banken-Praxis einen hohen Stellenwert: Es ist ein rechtlich gültiges Dokument, das von den Banken auch zur Kredit-Vergabe herangezogen werden darf. Als Bürgschaft werden dann mit Fug und Recht die deutschen Sparguthaben herangezogen. Das heißt: den EU-Banken stehen die zwei Billionen Euro der deutschen Sparer als Sicherheit zur Verfügung. Der Kredite-Zirkus kann die nächste Hochseil-Nummer in der Manege aufführen. In den Führungsetagen der Banken dürfte der Champagner in Strömen geflossen sein, war das doch der Gong für weitere, fulminante Zockerrunden im Spielcasino. Und die deutschen Sparer haften, bis der letzte Cent weg ist.

Wer von Euch glaubt, sein Erspartes wäre auf der Bank sicher, der irrt. Auch nicht auf Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken. Die Garantie auf die deutsche Einlagensicherug auf Sparguthaben bis Hunderttausend Euro ist nur noch auf dem Papier vorhanden. Das Geld ist weg.

Ich wage zu behaupten, alle Vermögenswerte, die irgendwo gelistet sind und für den Staat/die EU einsehbar, sind im Grunde weg.

Na, gut, meint Ihr, dann stopfen wir halt, wie Oma Gretchen, unser Bargeld in die Matratze?

Das wird auch nicht mehr lange gut gehen. Die hungrigen Herren aus der Machtetage haben auch das schon lange auf der Agenda. Das Bargeld wird schritt für Schritt abgeschafft werden, um dem Bürger auch die letzte Möglichkeit zu nehmen, sein Geld in Sicherheit zu bringen. Auch das Horten von Geld im Ausland wird schnell unmöglich gemacht werden. Das Geld darf nicht fliehen. Die Politik und die Banken wissen sehr genau, daß bald Zahltag ist, und dazu müssen die Schäfchen zum Scheren im Gatter sein. So langsam werden die lieben Schafe von der Weide in die Zäune getrieben, damit man ihnen die Wolle abscheren kann. Irgendjemand muß den ganzen Billionenschaden schließlich bezahlen. Und ratet mal, wer das sein wird?

Die Flucht in Sachwerte ist gut, muß aber sorgfältig überlegt werden. Bislang war Kunst eine Möglichkeit. Manche schaffen sich einen wertvollen Weinkeller an. Das hat Charme und Stil, aber man muß etwas davon verstehen und diesen Schatz pflegen. Ist der Wein nicht richtig gelagert oder nicht die richtige Sorte und verdirbt … Freunde, das ist megateurer Biomüll.

Ackerland und Wald sind ebenfalls Sachwerte, die ihren Wert sogar erheblich steigern können. Ackerland muß aber verpachtet, bearbeitet und gepflegt werden, sonst ist es einfach ein riesiges, verwildertes Areal, was kein Landwirt haben will, zumindest nicht für Geld. Und auch Wald ist nicht gleich Wald. Ein halbverwildertes Gelände mit Besenstiel-Bäumchen und Gebüsch ist rausgeworfenes Geld, da es keinen Ertrag bringt (außer es wird bald zu Bauland). Ein beeindruckender, gut gepflegter Buchenwald voller dicker, grader Stämme kostet viel Geld, hat auch hohen Wert, wer aber nichts von Holzwirtschaft versteht und die Leute dazu nicht hat, wird daraus kaum Gewinn erwirtschaften. Ein Hektar für eigenes Feuerholz ist eine prima Sache und relativ leicht machbar, aber wertvoller Waldbesitz muß bewirtschaftet werden …

Eine Immobilie, die man schuldenfrei selbst bewohnt, ist eine großartige Sache. Wenn sie nicht allzu wertvoll ist, muß man wahrscheinlich auch keine große Angst vor überzogenen Zwangshypotheken haben. Bei Vermietungsobjekten in wertvoller Lage sieht das wahrscheinlich bald anders aus. Die Immobilie heißt Immobilie, weil sie nicht bewegt oder versteckt werden kann. Sie ist im Grundbuch eingetragen und Papa Staat weiß genau, wo Dein Haus steht … und was es wert ist. Vor einer Zwangshypothek kann man nicht fliehen.

Eine der ganz wenigen Möglichkeiten, zumindest Teile seines hart erarbeiteten Vermögens zu sichern, sind Edelmetalle. Wenn man diese jeweils in der Menge kauft, die nicht gemeldet werden muß, hat man eine sehr gute Chance, sein Vermögen zu retten. Die hohe Wertdichte macht es möglich, ein großes Vermögen auf kleinem Raum zu lagern – auch im Verborgenen. Edelmetalle verrosten und vergehen nicht. Zur not kann man es auch für eine ganze Weile verbuddeln. Es muß nur tief genug sein. Schatzfunde von Gold und Silber beweisen heute noch, daß die Edelmetalle auch nach Jahrtausenden noch ihren ungeschmälerten Wert haben.

Papiergeld ist schnell Würmerfraß, Inflationsopfer oder schlicht abgeschafft.

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Euch allen ein wunderbares und friedliches Jahr 2016.

 

Mit besten Grüßen

Euer

Hubert Hüssner

 

Hubert Hüssner und Gold Grammy sind Partner von Quer-Denken.TV

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„US“-Kongress-Abgeordnete – „Tulsi Gabbard“ – „Dr. Ron Paul“/“Kiew“ – „NATO“ – „Krim“/ „Deutschland“ – „Waffen-Lieferung“/“US“-Drohnen-Krieg“ – „Cyber-War“/ „Russland“ -„Sanktionen“ – „EU“ – „USA“/ „Xavier Naidoo“ – „Meinungs-TERROR“/“Deutschland ist US-besetzt“/“Afghanistan“ – „Kundus“ – „Ärzte ohne Grenzen“ – „USA“/“FlüchtlingsStröme nach EUROpa“ – „Zentral-Rat“ der Juden – „Josef Schuster“ / „Griechenland“ – „Yanis Varoufakis“ – „Brüssel“ /“MONSANTO“ – „Dr. Shiva Ayyadurai“

 

http://www.neopresse.com/politik/usa/us-kongress-frau-macht-vorschlag-den-illegalen-krieg-gegen-assad-zu-stoppen/

US-Kongress-Frau macht Vorschlag, den „illegalen“ Krieg gegen Assad zu stoppen

Foto: 20140322 Tulsi_AG-25 / Al Garman / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Tulsi Gabbard – Foto: 20140322 Tulsi_AG-25 / Al Garman / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Im vergangenen Monat hat die Kongress-Abgeordnete Tulsi Gabbard auf CNN Washingtons Syrien- Strategie entlarvt.

In einem bemerkenswert offenen Interview mit Wolf Blitzer, nannte Gabbard Washingtons Vorgehen, Assad zu stürzen, „kontraproduktiv“ und „illegal“ bevor sie einen Schritt weiter ging, und die CIA beschuldigte, genau die Terroristen zu bewaffnen, die vom Weißen Haus als geschworene Feinde“ bezeichnet werden.

Kurz gesagt, sagt sie der amerikanischen Öffentlichkeit, dass die Regierung sie belügt und es möglicherweise damit endet, ungewollt einen „Dritten Weltkrieg“ auszulösen. Das war vor Paris.

Nun, nach den Angriffen hatte Gabbard offenbar genug von Washingtons Schwanken im Kampf gegen den Terror, den man nur so führt, dass die ISIS weitermachen kann, Assad zu destabilisieren, und nun hat die eiserne Demokratin aus Hawai mit Unterstützung der anderen Partei einen Gesetzes-Vorschlag gemacht, um den „illegalen Krieg“ zum Sturz von Assad zu beenden.

Gabbard, die in Irak kämpfte – zweimal – hat sich mit dem Republikaner Austin Scott zusammengetan für die Vorlage. Hier ist AP- Meldung:

„In einer ungewöhnlichen Allianz haben eine Demokratin und ein Republikaner sich zusammengetan, um die Obama-Verwaltung zu drängen, den Versuch zu beenden, den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu stürzen und alle ihre Anstrengungen darauf zu richten, die IS-Kämpfer zu zerstören.“

Die Demokratin Tulsi Gabbard und der Republikaner Austin Scott legten am Freitag eine Gesetzes-Vorlag auf, um, wie sie es nannten, einen „illegalen Krieg“ zum Sturz des syrischen Führers Assad zu beenden, der beschuldigt wird, zehntausende syrische Bürger in einem 4-jährigen Bürgerkrieg getötet zu haben, und der in einen Kampf gegen IS-Extremisten, auch als ISIS bekannt, verwickelt ist.

„Die USA führen zwei Kriege in Syrien,“ sagte Gabbard, „der erste ist der Krieg gegen die ISIS und andere islamische Extremiste, der nach dem Terroristen-Angriff von 9/11 vom Kongress gebilligt wurde. Der zweite Krieg ist der illegale Krieg, die syrische Regierung von Assad zu stürzen.“ Scott sagte: „Daran zu arbeiten, Assad zu diesem Zeitpunkt zu entfernen ist kontraproduktiv für das, was ich als unsere wichtigste Mission halte.“

Seit 2013 hat die CIA geschätzte 10 000 Kämpfer ausgebildet, wobei die Zahl, die mit den sogenannten moderaten Kräften kämpfen, unklar ist. Die CIA-gestützten Rebellen in Syrien, die anfingen, Assads Armee unter ernsten Druck zu setzen, stehen jetzt im russischen Bomben -Hagel mit wenig Aussicht, von ihren amerikanischen Herren gerettet zu werden, sagt ein US-Beamter.

In all den Jahren sind die CIA-Bemühungen gescheitert – so sehr, dass im Sommer von einigen Leuten im Kongress vorgeschlagen wurde, das Budget zu kürzen. Einige CIA-Rebellen wurden gefangen genommen, andere sind zu den Extremisten übergelaufen.

Gabbard beklagte, dass der Kongress die CIA-Bemühungen nie gebilligt hat, obwohl Geheimprogramme nicht der Zustimmung des Kongresses bedürfen, und das Programm den Geheimdienst-Komitees wie vorgeschrieben vorgelegt wurde.

Gabbard argumentiert, dass der Sturz-Versuch Assads kontraproduktiv sei, weil er dem IS hilft, den syrischen Führer zu beseitigen und ganz Syrien unter Kontrolle zu bringen. Wenn es dem IS gelingt, die Waffen der syrischen Armee, die Infrastruktur, das Material an sich zu reißen, wird die Gruppe noch gefährlicher als sie schon ist und die Flüchtlingskrise wird noch größer.

Und täuscht euch nicht, das Verständnis von Tulsi von Washingtons absurder Nah-Ost-Politik reicht weit über Syrien hinaus. Gabbard kennt das ganze Bild. Sie hat folgendes zu sagen über die Idee, dass die USA überall und immer Regime zu stürzen versuchen soll, wo Menschenrechtsgruppen behaupten, es gäbe Beweise von Unterdrückung:

„Die Leute sagten genau das gleiche über Saddam (Hussein), das gleich über (Moammar) Gaddafi, und die Ergebnisse der beiden gescheiterten Regime-Wechsel mit anschließenden Wiederaufbau sind absolut; sie sind nicht nur gescheitert, sondern sie haben wirklich den Feind gestärkt.“

Jemand sollte Langley [Geheimdienst-Zentrale. D. Ü.] anrufen, dass diese Frau gestoppt werden muss. Hier spricht Gabbard in dieser Woche mit dem CNN. Es gibt endlich Hoffnung für das US-Publikum.

Vielleicht, wenn die ratlosen Massen nicht „verrückten“ Rand-Blogs oder Sergei Lawrow hören wollen, dann vielleicht eine US-Kongress-Frau, die zweimal im Irak Dienst tat, und jetzt den Amerikanern erzählt, dass das Weiße Haus, das Pentagon und vor allem die CIA alle zusammen dabei sind, einen „illegalen“ Versuch zum Sturz einer Regierung eines souveränen Landes zu machen und dabei genau die Extremisten bewaffnen, die Zivilisten an Orten wie Paris angreifen.

Viel Glück, Tulsi, und danke für den Beweis, dass es wenigstens eine Person im Beltway gibt, die nicht entweder unehrlich oder naiv ist.

 

„Dr. Ron Paul“ – „Washington“ -!? „REFLEKTION“?!

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/gastbeitrag-dr-ron-paul-sozialhilfe-fuer-fluechtlinge-lassen-wir-diejenigen-bezahlen-die-fuer-da/

 

Gastbeitrag Dr. Ron Paul: Sozialhilfe für Flüchtlinge? Lassen wir diejenigen bezahlen, die für das Chaos verantwortlich sind!

In der vergangenen Woche erteilte das Repräsentantenhaus Präsident Obamas Plänen, 10.000 syrischen Asylsuchenden – die aus ihrem verwüsteten und vom Krieg überzogenen Heimatland geflüchtet sind – in den Vereinigten Staaten eine Bleibe zu gewähren, eine Abfuhr. Die Abstimmung fiel deutlich aus. Mit 289 zu 137 Stimmen, inklusive 47 Stimmen aus der Partei der Demokraten, votierte das Repräsentantenhaus dafür, das FBI jeden Antragsteller aus Syrien einer einschlägigen Kontrolle zu unterziehen, um zu garantieren, dass keine dieser Personen eine Bedrohung für die innere Sicherheit der USA darstellen wird. Bei Licht besehen wird diese Abstimmung das durch den Präsidenten ins Auge gefasste Programm scheitern lassen.

Der Gesetzesentwurf wurde nach den in der vorvergangenen Woche verübten Anschlägen in Paris, für die der Islamische Staat laut offizieller Aussagen die Verantwortung übernommen hat, ins Repräsentantenhaus eingebracht. Unter Berücksichtigung der jahrelangen Bombenkampagne der Vereinigten Staaten gegen ISIS in Syrien und im Irak, gibt es einen begründeten Anlass davon auszugehen, dass sich unter den 10.000 um Asyl ersuchenden Syrern auch Personen befinden könnten, die unserem Land Schaden zufügen wollen.

Selbst obwohl es den Eindruck erweckt, als ob alle der an den Pariser Anschlägen beteiligten Personen EU-Bürger gewesen sind, deuten neueste Umfragen in den USA darauf hin, dass eine rekordhohe Anzahl unter den Befragten syrischen Flüchtlingen keinen Zutritt zum eigenen Land gewähren möchte. Ich stimme insofern überein, als dass wir sehr vorsichtig sein müssen, wem die Erlaubnis erteilt wird, die Vereinigten Staaten zu betreten. Mit dem Plan des Präsidenten stimme ich nicht überein, da ich hierfür meine ganz eigenen, jedoch triftigen Gründe habe.

Ich denke, dass wir ein Anzeichen für Washingtons moralischen und intellektuellen Bankrott in dem Aspekt ausmachen können, dass amerikanische Bürger dazu gezwungen werden sollen, für jene finanziell aufzukommen, die aufgrund von Washingtons Außenpolitik ihre Heimatländer verlassen. Über einen Zeitraum der vergangenen zehn Jahre hat die US-Regierung den Plan eines Regimewechsels im Hinblick auf den Sturz der syrischen Regierung verfolgt.

Es ist eben jene Politstrategie, die das Chaos in Syrien überhaupt erst hervorgebracht hat, inklusive des Emporkommens von Organisationen wie dem Islamischen Staat und al-Qaida in Syrien und dem Irak. Nach einer Dekade der Destabilisierungsanstrengungen durch die Regierung der Vereinigten Staaten wird uns nun mitgeteilt, dass der syrische Staat auf eine komplette Destabilisierung blicke, und wir aus diesem Grund Tausende von syrischen Flüchtlingen aufnehmen müssten, die auf Basis von eben jener Destabilisierungskampagne der Washingtoner Regierung fluchtartig ihre Heimat verlassen haben.

Hat es in der Geschichte jemals eine närrischere, fatalere und fehlgeleitetere Außenpolitik als die der Washingtoner Regierung gegeben? Die amerikanischen Bürger wurden dazu gezwungen, Abermillionen US-Dollars für ein zehnjähriges Programm der CIA und des Pentagons zu bezahlen, um den politischen Sturz der syrischen Regierung von Baschar al-Assad voranzutreiben, und nun möchte man uns vor die Tatsache stellen, weitere Abermillionen US-Dollars zugunsten von Sozialhilfe für syrische Flüchtlinge, die durch die Obama-Regierung überhaupt erst verursacht wurden, zu bezahlen.

Wer soll für die Millionen Kriegsflüchtlinge in der Welt bezahlen, die dem Chaos, das Washington mit verursacht hat, zu entfliehen versuchen? Ich habe Vorschläge zu unterbreiten. Wie wäre es mit dem militärisch-industriellen Komplex unseres Landes, der jede kriegerische Entwicklung dazu nutzt, um noch stärker zugunsten einer Ausweitung von Kriegen in der Welt zu trommeln?

Und wie wäre es mit den neokonservativen Think Tanks, die damit fortfahren, ihre Kriegspropaganda unter der Bevölkerung zu verbreiten, während diese Institutionen gleichzeitig enorme Spendenbeträge seitens Vertragsnehmern des Verteidigungsministeriums erhalten?

Und wie wäre es mit Präsident Obamas nationalen Sicherheitsberatern, die unseren Präsidenten von einer Regimewechselkatastrophe in die nächste stolpern lassen? Oder wie wäre es mit Hillary Clinton, die unlängst Ihre wunderbaren Ideen propagierte, die in dem Slogan „Assad muss gehen“ kulminierten?

Und wie wäre es mit Präsident Obama selbst, einem Präsidenten, der durch die amerikanische Bevölkerung dazu auserkoren wurde, um die Kriege in Übersee zu beenden, der jedoch noch mehr Kriege als dessen Amtsvorgänger in der Welt führt?

Es ist an der Zeit, dass diejenigen, die diese Kriege begonnen haben, zur Zahlung für die Desaster, die sie in der Welt angerichtet haben, herangezogen werden. Vielleicht werden wir dann als Land auch einmal aufatmen können, weil sich die außenpolitischen Interventionen unserer Regierung, die unsere finanzielle und nationale Sicherheit zerstören, minimieren werden.

Wenn Obama syrische Kriegsflüchtlinge aufnehmen möchte, steht dafür wohl eine große Anzahl von Räumlichkeiten im Weißen Haus, die momentan nicht genutzt werden, zur Verfügung.

Gastbeitrag für CK*wirtschaftsfacts / © 2015 Dr. Ron Paul / Institute for Peace and Prosperity

Dr. Ron Paul war in der Vergangenheit neben seiner Tätigkeit als Washingtoner Kongressabgeordneter für den Bundesstaat Texas auch Präsidentschaftskandidat für die Partei der Republikaner.

 

 

 

„Ukraine“ – „Kiew“ – „US“NATO“ – Manöver – „Blackout auf der Krim“

 

https://deutsch.rt.com/international/35672-partnerschaft-fur-frieden-kiew-gibt/

„Partnerschaft für den Frieden“ – Kiew gibt grünes Licht für neues NATO-Großmanöver in der Ukraine

"Partnerschaft für den Frieden" - Kiew gibt grünes Licht für neues NATO-Großmanöver in der Ukraine
Der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko hat ein Gesetz unterzeichnet, dass es den Streitkräften der NATO und anderen ausländischen Staaten erlaubt, noch dieses Jahr auf ukrainischem Gebiet weitere Großmanöver im Rahmen der „Partnerschaft für den Frieden“ durchzuführen. Allein in diesem Jahr werden damit sechs Militär-Manöver unter Führung der US-Armee auf ukrainischem Boden stattfinden.

Auf Vorschlag von Poroschenko hatte zuvor die Werchowna Rada, das ukrainische Parlament, einem Gesetzentwurf zugestimmt, wonach ausländische Truppen auf dem Territorium der Ukraine Übungsmanöver durchführen dürfen.

Poroschenko hat in diesemZuge ein Militär-Manöver auf dem Übungsgelände von Jaworiw bei Lwiw (Lemberg) bis Ende des Jahres genehmigt. Hierbei werden unter der Führung des US-Militärs 2.500 NATO- und 2.800 ukrainische Soldaten beteiligt sein, die sich bis zu 61 Tage in der Ukraine aufhalten dürfen.

Bereits seit Frühling dieses Jahres trainiert die US-Armee Einheiten der ukrainischen Nationalgarde des Innenministeriums und seit Anfang November ist es Ausländern nun auch offiziell erlaubt, in der ukrainischen Armee zu dienen und zu kämpfen.

Im Dezember 2014 hat die Werchowna Rada ein Gesetz aus dem Jahre 2010 zurückgenommen und damit den Blockfreien Status der Ukraine aufgehoben. Damit hat das Land die rechtliche Möglichkeit, jedemmilitärisch-politischem Bündnis beizutreten.

Poroschenko hat in diesem Zusammenhang wiederholt betont, dass die Ukraine schnellstmöglich ein Bündnis mit der NATO eingehen möchte. Nachdem die NATO 2008 der Ukraine eine Mitgliedschaft in Aussicht gestellt hatte, wurde 2009 ein NATO-Ukraine-Komitee eingerichtet. Während sich die USA für einen Beitritt der Ukraine aussprechen, sind bisher viele der Länder Europas, allen voran Deutschland, zögerlich was einen NATO-Beitritt der Ukraine betrifft.

https://deutsch.rt.com/europa/35696-blackout-auf-krim-nach-anschlagen/

Blackout auf der Krim nach Anschlägen auf Strommaste – ARD spricht von „Aktivismus“

Gesprengter Strommast. Quelle: msk.kp.ru
Gesprengter Strommast. Quelle: msk.kp.ru
Radikalisierte Krimtataren und Neonazis des ukrainischen Rechten Sektors haben am Wochenende gemeinsam Strommasten gesprengt, die die Krim mit Energie versorgen. Der gewaltsame Sabotage-Akt, unter dem nun rund 2 Millionen Krimbewohner leiden, ist für die ARD jedoch nur eine Form von „Aktivismus“.

In der Nacht zum Sonntag gingen auf der Krim plötzlich die Lichter aus und 1,7 Millionen Menschen saßen im Dunkeln. Strommasten, die von der Ukraine auf die Halbinsel führen, wurden gesprengt. Betroffen von dem Totalausfall waren auch Schulen, Kindergärten und die grundlegende Infrastruktur, wie etwa die Wasserversorgung. Mit Generatoren konnte zumindest der Betrieb der Krankenhäuser und anderer lebenswichtiger Einrichtungen aufrecht erhalten werden.

Gastautor Gert Ewen-Ungar auf der Krim

Mit einem Mix aus der Einsparung nicht notwendigen Energieverbrauchs und der Nutzung alternativer Energiequellen, gelang es bereits den rund 3.000 Helfern die Situation zu stabilisieren. Aus Moskau heißt es:

„Die Situation ist unter Kontrolle.“

Noch ist die Krim zu 70 Prozent auf ukrainische Stromlieferungen in Höhe von rund 880 Megawatt angewiesen. Bis Ende des Jahres soll der erste Bauabschnitt einer Energiebrücke zum russischen Festland in Betrieb genommen werden, über die täglich bis zu 400 Megawatt Strom fließen soll.

Klar ist bereits, dass die Strommasten gezielt zerstört wurden. An einigen befanden sich Symbole der Krimtataren, einer sunnitischen Minderheit auf der Halbinsel. Was überall im Westen als ein terroristischer Akt oder zumindest als Sabotage auf Kosten der Zivilbevölkerung gewertet werden würde, ist für die ARD – wenn es gegen Russland geht – jedoch nur politischer „Aktivismus“. Ungeachtet der Tatsache, dass sich auch die strammen Neonazis vom ukrainischen Rechten Sektor an der Sprengung der Strommaste beteiligten.

Im Bau: Direkte Verbindung zwischen Südrussland und der Krim. Quelle: © SGM-Most press-service / KP.ru

So heißt es etwa auf der Seite der tagesschau nach fleißiger Wiederholung der Annexions-Lüge:

„Den Versuch, diese zu reparieren, verhinderten dann Aktivisten des „Rechten Sektors“ und der Krim-Tataren. In der vergangenen Nacht gab es dann wiederum Explosionen, angeblich wurden Mörsergranaten abgefeuert.“

Ohnehin hat der deutsche Mainstream mit den Krimtataren mal wieder ein Objekt unreflektierter Heroisierung gefunden. Es ist die alte Geschichte: Minderheiten, die angeblich von Russland – oder anderen missliebigen Staaten – unterdrückt werden, brauchen den Westen als „großen Anwalt der Menschenrechte“ (vgl. Abu-Ghuraib, Guantanamo Bay, etc.).

Nicht ganz ins Bild passt da jedoch die Tatsache, dass selbst unter den Krimtataren rund die Hälfte im Dezember 2014 sagte, der Anschluss der Halbinsel an Russland war die generell bzw. absolut richtige Entscheidung:

So bleibt der Anschlag auf die Stromversorgung der Halbinsel die Tat einer radikalisierten und isolierten Minderheit, unter der die gesamte Bevölkerung der Krim leiden muss. Eine sehr eigenartige Form des „Aktivismus“.

 

 

„Deutschland“ – „Waffen- Lieferungen“

https://deutsch.rt.com/18439/international/usa-bangen-um-sanktionen-ohne-deutschland-ist-konfrontationspolitik-gegen-russland-wirkungslos/

USA bangen um Sanktionen: Ohne Deutschland ist Konfrontationspolitik gegen Russland wirkungslos

Quelle: Ruptly
Quelle: Ruptly
Washington braucht Europa, um Russland auf dem eurasischen Kontinent in Bedrängnis zu bringen. Laut US-Senator John McCain sucht die EU verzweifelt nach einem Ausweg, um die Sanktionen gegen Russland zu lockern. Auch Deutschland hofft auf die Wiederherstellung konstruktiver Beziehungen zu Moskau.

Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Sputnik sagte der außenpolitisch als Hardliner geltende Republikaner John McCain, dass die Länder der Europäischen Union nicht wirklich vorhätten, an der US-amerikanischen Sanktionspolitik festzuhalten. Er räumte ein: +

„Die EU hat nie am transatlantischen Sanktionsregime festgehalten und wird auch nie festhalten, solange Europa auf russische Energieressourcen angewiesen bleibt.“

Während einer Stellungnahme in Kopenhagen legte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dar, dass sich Europa allerdings an das Sanktionsregime halte, um auf den Konflikt in der Ukraine reagieren zu können. Angesichts der wirtschaftlich schwierigen Umständen, hoffe sie allerdings auf die Wiederherstellung einer vernünftigen Kooperation mit Russland.

Weiter räumte die Kanzlerin ein, die angeblich einmütige Entscheidung der Ukraine, sich der europäischen Wertegemeinschaft anschließen zu wollen und ein Assoziierungsabkommen abzuschließen, sei der Regierung in Kiew teuer zu stehen gekommen.+

Während also Europa noch der Sanktionspolitik der USA Folge leistet, versucht es gleichzeitig, mit aller Kraft zurückzurudern und zu einem möglichen Übereinkommen mit Moskau zu kommen. Merkel sagte, es würden ununterbrochen Verhandlungen geführt, um – anders als die USA, die umfassende Waffenlieferungen an Kiew befürworten – eine diplomatische Beilegung des Konflikts in der Ukraine herbeizuführen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/23/neue-russland-sanktionen-merkel-auf-crash-kurs-mit-europa/

Neue Russland-Sanktionen: Merkel auf Crash-Kurs mit Europa

Vier europäische Regierungschefs haben im Alleingang mit den USA entschieden, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern. Die Aktion wird die Spaltung der EU beschleunigen, weil sich die anderen Staaten nicht mehr länger gängeln lassen. Merkel pokert hoch: Ein Veto reicht, um die Sanktionen zu Fall zu bringen. Sollte Merkel die transatlantischen Wünsche jedoch nicht mehr erfüllen können, wäre auch sie politisch am Ende.

Angela Merkel beim G20 in Antalya. (Foto: dpa)

Angela Merkel beim G20 in Antalya. (Foto: dpa)

Angela Merkel hat ein feines Gespür dafür, wie weit eine Regierung im Windschatten einer Großmacht gehen kann. Das hat sie in der DDR gelernt und steuert nun die BRD in die Richtung, in der die US-Neocons und die Nato das für richtig halten. Das war bei der ersten Russland-Sanktionen so, wo US-Vizepräsident Joe Biden ganz offen davon sprach, dass die US-Regierung die EU zwingen musste.

Zwar marschierten alle EU-Staaten mit, doch die Saat für einen Zwist war gelegt. Der Graben zwischen den EU-Staaten, die einen eigenen europäischen Kurs wollen und jenen, die sich als transatlantischer Junior-Partner sehen, wurde in der Flüchtlingspolitik deutlich: Die Ost-Europäer hatten 40 Jahre als Vasallen der Sowjetunion überstanden, und sind jetzt nicht mehr bereit, die Rechnung für die außenpolitischen Aktionen anderer zu bezahlen: Es ist allen klar, dass die Vertreibungen eine Folge der auf Destabilisierung im Nahen Osten sind, die maßgeblich von den USA und der Nato vorangetrieben wurde. Die Osteuropäer haben die Schotten dicht gemacht, und zwar ungewohnt konsequent: Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei verweigern Merkel den Gehorsam.

Damit ist die EU an einen möglicherweise historischen Wendepunkt gekommen: Sie könnte zerfallen, weil eine gemeinsame Politik nicht mehr möglich ist. Viele EU-Chefs und nationale Politiker haben das in den vergangenen Wochen ausdrücklich gesagt – zuletzt der slowenische Premier, der sich in der Flüchtlingspolitik überfahren und alleingelassen vorkommt. Aber auch EU-Präsident Donald Tusk fand drastische Worte.

Der angebliche „Beschluss“ der vier EU-Staaten Deutschland, Großbritannien, Italien und Frankreich, gemeinsam mit den USA die Russland-Sanktionen zu verlängern, wird in den Hauptstädten der kleineren Staaten für Aufruhr sorgen. Schon bei der ersten Sanktionswelle revoltierten viele Staaten: Ungarn, die Slowakei, Tschechien, Österreich, Griechenland und Spanien sprachen sich immer wieder gegen eine Politik aus, bei der in Washington bestimmt wird, in Berlin die Befehle entgegen genommen werden, die dann in allen anderen Staaten ausgeführt werden sollen. Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank fragt in seinem Forex-Report vom Montag: „Haben die anderen EU-Länder kein Votum?“

Die Stimmung in der EU ist ohnehin schon zum Zerreißen gespannt: Die meisten Politiker haben das Vertrauen in Angela Merkel verloren. Hinter vorgehaltener Hand greift man sich an den Kopf, was Flüchtlingspolitik und Russland-Politik anlangt. Auch in Brüssel selbst ist die EU-Kommission ratlos: Sie ist in der Flüchtlingsfrage von Merkel kalt erwischt worden. Man ist empört, dass Merkel die Grenzen geöffnet hat, um dann die Arbeit der EU zuzuschieben – als könnte Brüssel in dieser Frage in den Nationalstaaten irgendetwas durchsetzen. Für die Russland-Frage gilt dasselbe: EU-Präsident Jean-Claude Juncker forderte ein engeren Heranrücken an Russland und war bei der Entscheidung von Antalya offenbar nicht dabei. Auch ob die Franzosen mitziehen, ist noch nicht klar: Frankreich kämpft an der Seite Russlands gegen den IS und hat seit jeher gegen die Sanktionen stärker opponiert als Merkel.

Angela Merkel hat ein sehr individuelles Verhältnis zu Recht, Gesetz und Macht: Sie betrachtet Gesetze so lange als verbindlich, so lange sie ihren politischen Zielen dienen. In der Macht ist Merkel kompromisslos: Sie predigt zwar ein stärkeres Europa, durch ihre konkrete Politik hat die EU-Verantwortlichen in die größte Bredouille gebracht. Merkel ist im Fall der Russland-Sanktionen dennoch auf Crash-Kurs: Die EU-Verträge sehen das Veto-Recht eines jeden Mitgliedsstaats vor. Noch nie war die Wahrscheinlichkeit höher, dass einer der Staaten sein Veto einlegt. Der Grund ist nicht politischer, sondern existentieller Natur.

Eine von einer ferngesteuerten Bundesregierung beherrschte EU ist für viele Mitgliedsstaaten keine Option. Mit der Flüchtlingskrise und den Russland-Sanktionen wird den Mitgliedsstaaten konkreter Schaden zugefügt. Ihn müssen die nationalen Regierungen ausbaden. Das wollen sie nicht. Angela Merkel könnte scheitern, weil sie den Machtwillen anderer unterschätzt. In Deutschland kuschen alle vor ihr – die offiziell der Nato verpflichtete Bild-Zeitung nennt sie am Montag gar eine „Königin“. Doch in den anderen EU-Staaten fehlt nur noch wenig zur offenen Revolte. Die Verlängerung der Russland-Sanktionen aus heiterem Himmel könnten der berühmte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.

 

Xavier Naidoo – „MEINUNGS-TERROR“

Nach ESC-Aus: Zahlreiche Stars springen Xavier Naidoo zur Seite – RT Deutsch macht den Faktencheck

Musikerkollegen zeigen nach der Hetze demonstrativ Solidarität mit Xavier Naidoo. Quelle: https://www.facebook.com/m.mittermeier/
Musikerkollegen zeigen nach der Hetze demonstrativ Solidarität mit Xavier Naidoo. Quelle: https://www.facebook.com/m.mittermeier/
Auf den Shitstorm folgt die Rückendeckung: Nachdem ein Mob im Mainstream und den sozialen Medien tagelang gegen Xavier Naidoo hetzte und der NDR die Nominierung des Mannheimer Sängers beim Eurovision Song Contest 2016 zurückzog, häufen sich nun die Stimmen, die die organisierte Hetze anprangern und Xavier Naidoo verteidigen. RT Deutsch hat einige Aussagen gesammelt und macht den Faktencheck. Was ist dran an den Unterstellungen gegen Naidoo?

Unprofessioneller geht es nicht: Ein wohl orchestrierter 72-stündiger Sturm des Hasses, der in den sozialen Medien und von Meinungsmachern des transatlantisch geprägten deutschen Medienmainstreams gegen den Musiker Xavier Naidoo los geblasen wurde, reichte aus, um den NDR – verantwortlich für den deutschen Beitrag beim Eurovison Song Contest – einknicken zu lassen. Am Samstagabend vermeldete der ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber:

„Die laufenden Diskussionen könnten dem ESC ernsthaft schaden. Aus diesem Grund wird Xavier Naidoo nicht für Deutschland starten.

[…]

Es war klar, dass er polarisiert, aber die Wucht der Reaktionen hat uns überrascht. Wir haben das falsch eingeschätzt.“

Gleichsam nahmen Schreiber und seine Kollegen Naidoo gegen die teils extrem persönlichkeitsverletztenden und ehrabschneidenden Verleumdungen aus den Hass-Netzwerken in Schutz:

„Xavier Naidoo ist ein herausragender Sänger, der nach meiner Überzeugung weder Rassist noch homophob ist.“

Doch wie kommt es überhaupt zu derlei Anschuldigungen? Den Vorwurf der „Homophobie“ handelte sich Naidoo beispielsweise ein, indem er zusammen mit einem Musikerkollegen Kool Savas im Jahr 2012 ein Lied veröffentlichte, in dem Kindesmissbrauch thematisiert wird.

Verkehrte Welt: Neonazis vom ukrainischen Asow-Bataillon wurden in deutschen Medien wiederholt als

Naidoo, nach eigenen Angaben in seiner Kindheit selbst Opfer eines sexuellen Übergriffes durch einen Pädophilen, verarbeitet darin die traumatisierende Erfahrung und geht zum wortgewaltigen Gegenangriff gegen Kinderschänder über.

Nun ist es leider Fakt, dass Pädophile sich – nicht nur, aber auch – an kleinen Jungs vergreifen. Für die Gesinnungswächter, für die Naidoo – wegen seiner US-kritischen und friedenspolitischen Ansichten – schon vorher ein Dorn im Auge war, waren die derben Textzeilen aus dem „Hidden Track“ dennoch ein gefundenes Fressen.

Da Naidoo unter anderem analen Geschlechtsverkehr ansprach, sei das Stück in Wirklichkeit „gegen Schwule“ gerichtet. Eine vollends absurde Argumentation, an der sich pikanterweise auch der Grüne Volker Beck immer wieder hetzerisch beteiligt.

Nun ist Beck jedoch nicht nur Bundestagsabgeordneter und Homosexuellenrechtler, sondern verkündete in einem einem 1988 erschienenen Buch auch:

“Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.”1

Als diese Zeilen im Zuge der grünen Aufarbeitung mit Pädophilen in den eigenen Reihen abermals publik wurden, täuschte Beck zudem die Öffentlichkeit und stritt die Urheberschaft dieser Aussage zunächst ab. Erst der Spiegel deckte im September 2013 auf, dass Beck noch im Jahre 1988 tatsächlich derartige Positionen vertrat.

Antideutsches Graffiti:

Will hier etwa ein hochrangiger deutscher Politiker aus naheliegenden Gründen eine Debatte über Kindesmissbrauch verhindern und beteiligt sich so an vorderster Front am Rufmord gegen einen Sänger, der solche Verbrechen anprangert? Klar ist nur: Der Vorwurf der „Homophobie“ gegen Naidoo ist nicht haltbar.

Ähnlich sieht es aus mit anderen Unterstellungen: Wie schon gegen die Occupy-Bewegung oder die Friedensbewegung wird von den Gesinnungswächtern gerne der Antisemitismus-Vorwurf gegen Naidoo erhoben. Der Grund: Der Sänger – wie auch die beiden genannten Bewegungen – kritisierten wiederholt und offensiv die Bankenmacht und den real existierenden Finanzkapitalismus. Wohl gemerkt: Ohne dabei konkreten Religionsgruppen die Schuld zu geben oder diese überhaupt nur zu erwähnen.

Doch für die Propaganda-Fußtruppen des Systems ist der Fall dennoch klar: In Wirklichkeit seien ja Juden gemeint, wenn Banken kritisiert werden. „Klarer Fall“ von Antisemitismus also.

Über derartige manipulative Tricks gelang es bis heute eine substantielle Gegenwehr zu verhindern, wenn Milliarden von Steuergeldern in die Rettung von Banken gesteckt werden, die sich im Profitrausch auf Kosten der Allgemeinheit schlichtweg verzockt haben.

So bestätigte auch der Konzertveranstaler Marek Lieberberg auf Facebook:

„Ich bin zutiefst erschüttert über die unglaubliche Hetze, die widerliche Heuchelei und den blinden Hass, für die es keinerlei Berechtigung gibt! Als Mensch und deutscher Jude, der den Vorzug hatte, mehr als 20 Jahre in seiner Nähe zu sein, habe ich noch nie das Gefühl gehabt, dass auch nur der Hauch eines antisemitischen, rassistischen, xenophobischen oder nationalistischen Sentiments existiert.“

Ein weiterer Vorwurf gegen Naidoo lautet, der Sänger würde „die staatliche Souveränität Deutschlands“ leugnen und „behauptet, Deutschland wäre immernoch von den US-Amerikanern besetzt“. Doch sind diese Aussagen so abwegig? Auch die ZDF-Sendung „Die Anstalt“ widmete sich schon dieser Frage:

Das Ergebnis: De facto gilt in Deutschland immernoch das US-Besatzungsstatut, nur dass die alliierten Vorbehalts- und Ausspährechte sogar längst in die deutsche Gesetzgebung integriert wurden.

So ist es beispielsweise für die NSA völlig „legal“, das Grundgesetz zu brechen und die deutsche Bevölkerung sowie die hiesige Politikergarde lückenlos zu überwachen und auszuschnüffeln. Nichts anderes hat Naidoo immer wieder betont.2

Auch andere honorige Persönlichkeiten, wie etwa der jüngst verstorbene Egon Bahr oder Gregor Gysi, sehen in diesem Faktum ein Souveränitätsdefizit:

Dass dies nichts mit irgendwelchen „Reichsbürger“-Ideen zu tun hat, stellte Naidoo ebenfalls bereits mehrfach klar:

„Zudem distanzierte er sich von den sogenannten Reichsbürgern. Er teile deren Auffassungen nicht und habe sich auch immer öffentlich deutlich davon distanziert, erklärte er weiter.“

So lassen sich die heftigen Anfeindungen gegen einen der erfolgreichsten Sänger des Landes – die einer gesellschaftlichen Hinrichtung gleichkommen – bei genauerer Betrachtung Stück für Stück widerlegen.

CNN/CIA-Karikatur. Quelle: http://therundownlive.com

Was bleibt, ist dann eine gezielte mediale Rufmordkampagne gegen einen Prominenten, der eben auch mal Unbequemes ausspricht.

Die Heftigkeit dieser digitalen Steinigung sorgt nun jedoch auch zunehmend für Gegenwehr. So prangerte etwa der Schauspieler Til Schweiger scharf den deutschen Mainstream (der nicht „Lügenpresse“ genannt werden will) an und sieht im Vorgehen der Leitartikler eine Form des Terrorismus:

„Wo kommt dieser Hass her? Woher die Lust zu zerstören? Was hier gerade von sogenannten Leitmedien abgezogen wird, das ist eine Form von Terrorismus!“

Die Autorin und ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Katrin McClean geht noch einen Schritt weiter und schreibt:

„Willkommen in der Diktatur!

In der DDR wurde der Gesinnungsterror von der Regierung über das Volk ausgeübt. Es hieß zwar Diktatur des Proletariats, aber das Proletariat in der DDR hatte meist alles andere zu tun, als seinen Mitmenschen eine Meinung vorzuschreiben. Auftrittsverbote für Musiker gingen von Parteibonzen aus und ernteten empörten Protest von der Bevölkerung.
Was heute in der BRD geschehen ist, wäre in der DDR undenkbar gewesen.

Ein Gesinnungsterror durch Bürgerinitiativen!“

Der Kabarettist Michael Mittermeier fügt hinzu:

„Mal schauen welches singende Falschgeld nun für uns Deutsche antreten wird. Aber ich bitte dann schon drum, dass der oder diejenige Kandidat dann vorher von der NSA, dem CIA und der CSU aufs genaueste überprüft wird.“

Beistand für Naidoo gibt es auch von dem Komiker Atze Schröder:

„Schade! Fast hätten wir einen unserer besten Sänger geschickt. Mal schauen welche Pfeife jetzt ausgegraben wird. Der Mob hat gewonnen. Wirklich traurig.“1

Eine Petition mit dem Titel: „Deine Stimme für Xavier Naidoo. Jetzt erst recht ESC 2016 mit Xavier Naidoo.“ sammelte überdies bereits mehr als 7.000 Unterschriften.

Die US-Airbaise von Ramstein aus der Luft. Bildquelle: U.S. Army Corps of Engineers Europe District. Some rights reserved

Jedem Künstler und Kulturschaffenden in Deutschland sollte klar sein: Die transatlantische Gesinnungsmafia kennt keine Gnade. Wer nicht wie gewünscht spurt, wer publikumswirksam die Bankenmacht kritisiert, gegen die deutsche Beteiligung an den US-amerikanischen Imperialkriegen opponiert oder sonst irgendwie unbequem wird, muss damit rechnen bis zur Existenzvernichtung fertig gemacht zu werden.

Doch scheint der „Brocken“ Naidoo, trotz des Einknickens seitens des NDR, ein Stück zu groß zu sein für die geifernde Meute – dies zeigt die nun einsetzende Unterstützung für den Sänger. Klar sollte auch sein: Dem Medienterror einer fanatisierten Minderheit ist nur gemeinsam beizukommen. Der richtige Zeitpunkt hier ein kollektives Stopp-Schild zu setzen, ist genau jetzt.

Andernfalls ist es nur eine Frage der Zeit, bis zivilgesellschaftliche Stimmen der Systemkritik vollends ausgelöscht werden. Doch mit Mut und Rückgrat kann – und muss – dies verhindert werden.

DeutschLand  ist „US“-besetzt

„ÜBERWACHUNG“ – „NSA“

„poenix“: SpionageInterview mit Prof. „Josef Foschepoth“ und Prof. „Jörn Müller-Quade

in „Deutschland“ ist „amerikanisches Recht“
Allierte Interessen“ sind im „Deutschen Recht“ verankert

„InformationsKrieg“ – „Schule für „WirtschaftsKrieg“
„XKEYSCORE“

Die „Sonder-Rechte“ der „Allierten“ für die ÜBERWACHUNG der „BRD

DEUTSCHLAND“ ist immer noch „US„-BESETZT – „Josef Foschepoth

„world-wide-war“ – „cyber-war“ – „der geheime Krieg um die Daten“

„Afghanistan“ – „KUNDUS“ – „Ärzte ohne Grenzen“

Ärzte ohne Grenzen: Schwere Vorwürfe gegen US-Luftwaffe

Die Organisation Ärzte ohne Grenzen erhebt schwere Vorwürfe gegen die US-Luftwaffe. Diese soll bei ihrem Angriff auf ein Krankenhaus in Afghanistan gezielt Menschen getötet haben. Ärzte ohne Grenzen besteht auf einer unabhängigen internationalen Untersuchung der Ereignisse.

Das Krankenhaus von Kundus nach dem US-Angriff. (Foto: Ärzte ohne Grenzen)

Das Krankenhaus von Kundus nach dem US-Angriff. (Foto: Ärzte ohne Grenzen)

Diese Räumlichkeiten des Krankenhauses von Kundus wurden gezielt zerstört. (Grafik: Ärzte ohne Grenzen)

Diese Räumlichkeiten des Krankenhauses von Kundus wurden gezielt zerstört. (Grafik: Ärzte ohne Grenzen)

Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat am Freitag einen internen Bericht zu den Luftangriffen der US-Streitkräfte auf ihr Krankenhaus vom Kundus veröffentlicht. Mindestens 30 Menschen starben bei dem Angriff, darunter 13 Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen, 10 Patienten und 7 noch nicht identifizierte Personen – Ärzte ohne Grenzen nannte den Beschuss ein „Kriegsverbrechen“. Teilweise verbrannten die Patienten in ihren Betten. Mitarbeitern wurden durch die Explosionen Gliedmaßen abgetrennt, manche wurden sogar enthauptet.

In einer Mitteilung der Organisation heißt es:

Vom Inneren des Krankenhauses aus betrachtet, war der Zweck des Angriffes, zu töten und zu zerstören“, sagt Christopher Stokes, Geschäftsführer der für das Krankenhaus in Kundus verantwortlichen belgischen Sektion von Ärzte ohne Grenzen. „Wir wissen jedoch nicht, warum. Wir haben weder die Sicht aus dem Cockpit, noch wissen wir, was in den militärischen Kommandoketten der Afghanen oder US-Amerikaner geschah.”

Der Bericht enthält Details zur Übermittlung der GPS-Koordinaten des Krankenhauses sowie Protokolle der Telefonanrufe bei den Militärbehörden, mit denen Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen versuchten, die Luftangriffe zu stoppen. Ärzte ohne Grenzen hatte mit allen Konfliktparteien vereinbart, dass die Neutralität des Krankenhauses gemäß den Regeln des humanitären Völkerrechts respektiert werden würde.

„Wir haben unseren Teil der Vereinbarung eingehalten. Das Trauma-Zentrum in Kundus war ein voll funktionierendes Krankenhaus, in dem auch zum Zeitpunkt des Angriffes operiert wurde“, sagt Dr. Joanne Liu, internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen. „Einrichtungen von Ärzte ohne Grenzen dürfen nie mit Waffen betreten werden, und diese Regel wurde von allen respektiert. Die Mitarbeiter der Klinik hatten vor und während der Luftangriffe die vollständige Kontrolle über die Einrichtung.“ Zum Zeitpunkt des Angriffs wurden in der Klinik 105 Patienten behandelt, unter ihnen waren verwundete Kämpfer von beiden Seiten des Konflikts, sowie Frauen und Kinder.

Es kursieren einige öffentliche Berichte, dass der Angriff auf unser Krankenhaus gerechtfertigt sein könnte, weil wir Taliban behandelten„, sagt Stokes. „Verwundete Kombattanten sind nach dem Völkerrecht geschützt als Patienten. Sie dürfen nicht angegriffen und müssen ohne Diskriminierung behandelt werden. Medizinisches Personal darf niemals dafür bestraft oder angegriffen werden, dass es verwundete Kombattanten behandelt.“

Der heute veröffentlichte Bericht ist Teil einer andauernden Untersuchung der Vorfälle durch Ärzte ohne Grenzen. Das Dokument basiert auf 60 Gesprächen mit einheimischen und internationalen Mitarbeitern, die in der Klinik in Kundus arbeiteten, sowie auf internen und öffentlichen Informationen, Fotos des Krankenhauses vor und nach dem Angriff, Email-Korrespondenzen sowie aufgezeichneten Telefongesprächen.

Der Angriff hat unsere Möglichkeiten zerstört, Patienten zu behandeln – und das in einer Zeit, in der besonders dringender Bedarf besteht“, so Liu. „Ein funktionierendes Krankenhaus, das Menschen versorgt, darf nicht einfach seinen Schutz verlieren und angegriffen werden.“

Ungewöhnlich war, dass wenige Stunden vor dem Luftangriff, französische und australische Diplomaten Ärzte ohne Grenzen darüber informierten, dass internationale Angestellte entführt werden könnten. Daraufhin wurden zwei Franzosen und ein Australier, die keinen Dienst hatten, in die abgesicherten Räume im Keller gebracht, schreibt Heise.

Nach Angaben aller überlebenden Angestellten soll die Nacht besonders ruhig gewesen sein. In den Tagen zuvor hätte es immer wieder Gefechte gegeben und keiner hätte sich aus dem Krankenhaus getraut. Es gab weder Schüsse noch Explosionen oder Angriffe. Besonders interessant ist: Als die präzisen US-Luftschläge starteten, flohen die Menschen aus dem Krankenhaus, um nicht umzukommen. Doch vor dem Krankenhaus wurden sie offenbar gezielt getötet.

 

„FlüchtlingsStröme nach EUROpa“ – „Polizei“ – „ZentralRat der Juden“

 
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……………….. Wir müssen Präsenz zeigen, müssen Einsatzkräfte vor Ort ständig in Bereitschaft haben, notfalls auch die ganze Nacht lang, um eventuell schnell eingreifen zu können.“ Bemerkenswert sind auch die neuesten Forderungen des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, „Rainer Wendt“, der sagte: „Die Politiker neigen dazu, die Dinge zu relativieren und zu sagen: ,Das ist alles nicht so schlimm. Bei uns sind das nur Einzelfälle.‘ Die Wahrheit ist: ………………………….

klagemauer-tv –  Flüchtlingsströme: Polizisten reden Klartext 21.11.2015

Die Flüchtlingsströme nach Deutschland führen vielerorts zu Gewalt. Thematisiert wird in den Medien häufig nur die Gewalt von Einheimischen gegen die Zuwanderer. Weniger präsent ist jedoch die Gewalt der Asylbewerber untereinander. Obwohl dies keine Einzelfälle sind und die Polizei inzwischen ständig damit konfrontiert ist, dringen kaum Berichte darüber an die Öffentlichkeit. Grund dafür ist wohl die Schweigepflicht der beteiligten Polizisten und Mitarbeiter der humanitären Hilfswerke, welche ihnen vor Einsatzbeginn schriftlich abverlangt wird, wie Augenzeugen berichten. Einige Vertreter der Polizei reden dennoch Klartext. In dieser Sendung soll untersucht werden, welche Brisanz die Lage mittlerweile erhalten hat. Vor diesem Überblick wollen wir jedoch auf eines hinweisen: Auch wenn die hier angeführten Aussagen beunruhigend und alarmierend sind, sollte eines klar sein: Die explosive Mischung aus Flüchtlingen, Überforderung der Behörden und Desinformation seitens der Medien wird ganz gezielt gefördert, um Chaos zu schaffen. Dieses Chaos soll sich in einem Bürgerkrieg entladen, damit auch Deutschland auf Hilfe von außen angewiesen ist. Um dies zu verhindern, braucht es Klarheit in der allgemeinen Verwirrung. Durch Einsicht in die größeren Zusammenhänge können die Drahtzieher und deren Handlager aufgedeckt und damit unwirksam gemacht werden. Nun zum Thema der Gewalt unter den Flüchtlingen. Zunächst einmal muss klargestellt werden, dass es sich bei den Flüchtlingen keineswegs allein um syrische Staatsbürger handelt. Wie im Zuge der Anschläge von Paris öffentlich bekannt wurde, sind gefälschte syrische Pässe für knapp 800 Dollar zu bekommen. Folglich strömen Menschen aus den unterschiedlichsten Regionen nach Europa und Deutschland. Abgesehen von ihrer Traumatisierung durch Bürgerkrieg und Flucht, bringen die vielen Migranten Konflikte mit, die sie in ihrer Heimat mit anderen Volksgruppen auch schon hatten. Konflikte, die sie mitunter sogar zum Verlassen ihrer Heimat veranlasst haben. Diese werden künftig wohl auch vor unseren Haustüren ausgetragen werden – nicht nur zwischen prügelnden Flüchtlingen in Asylbewerberheimen. So stehen sich beispielsweise sunnitische und schiitische Muslime gegenüber, Kurden und Türken, afrikanische Hutu und Tutsi, nahöstliche Christen und Salafisten, verfeindete schwarzafrikanisch-libysche Tubu und arabisch-libysche Sebha, afghanische Paschtunen und afghanische Hazara sowie Turkmenen und Tadschiken. Man hat es in den Flüchtlingsunterkünften also keineswegs nur mit syrischen Kriegsflüchtlingen zu tun, sondern mit sehr vielen verschiedenen Volksgruppen. Was dies in der Praxis bedeutet, zeigen zwei deutliche Stimmen aus Polizeikreisen: Stefan Hahlweg, Einsatzleiter der Polizeiwache in Prenzlau berichtet: „Wir sind seit Sonnabend, 22 Uhr, im Dauereinsatz. Uns wurden Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern aus Tschetschenien und Afghanistan gemeldet. Warum die Streitigkeiten entbrannten, ist nicht zu sagen. Niemand versteht Deutsch oder beherrscht unsere Sprache. Man ging aus beiden Lagern mit Knüppeln aufeinander los. Zum Einsatz kamen Kräfte aus den Polizeiwachen der Uckermark, aus Eberswalde und auch von der Autobahnpolizei. Die Situation ist so angespannt, dass wir hier nicht abziehen können. […] Wir müssen Präsenz zeigen, müssen Einsatzkräfte vor Ort ständig in Bereitschaft haben, notfalls auch die ganze Nacht lang, um eventuell schnell eingreifen zu können.“ Bemerkenswert sind auch die neuesten Forderungen des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der sagte: „Die Politiker neigen dazu, die Dinge zu relativieren und zu sagen: ,Das ist alles nicht so schlimm. Bei uns sind das nur Einzelfälle.‘ Die Wahrheit ist: Es sind tausende Fälle. Allein in Hamburg hat es dieses Jahr 1.000 Einsätze gegeben – nur in den Flüchtlingseinrichtungen mit großen Schlägereien. Und die Politik versucht immer alles so darzustellen, als hat es nur kleine Rempeleien bei der Essensausgabe gegeben. Die Wahrheit ist, dass sich manchmal einige hundert Flüchtlinge treffen mit Waffen, die sie vorher selbst gebastelt haben und dann aufeinander losgehen. Und die Polizei steht mittendrin. Das sind große Auseinandersetzungen, schwere Schlägereien, wo wir mit großen Kräften anrücken müssen.“ Von dieser Gewalt erfahre die Öffentlichkeit jedoch nur einen Bruchteil, um sie nicht unnötig in Schrecken zu versetzen – zumal die Behörden sichtlich den Überblick über die Situation verlieren. Wendt sagt dazu: „Die Realität ist, dass viele 100.000 Menschen durch Deutschland ziehen, die wir nicht identifiziert haben und die wir noch nicht registriert haben. […] Das heißt Menschen, von denen wir nicht wissen, wo sie herkommen. Von denen wir nicht wissen, was sie in Deutschland wollen und wo sie sich in Deutschland gerade aufhalten.“ Diese gegenwärtige Verschlechterung der Sicherheitslage verlangt jedoch umgehend nach Lösungen. Daher fordert Wendt den Bau eines Zaunes entlang der deutschen Grenze. „Wenn wir ernst gemeinte Grenzkontrollen durchführen wollen, müssen wir einen Zaun entlang der deutschen Grenze bauen. […] Ich bin dafür, dass wir das machen.“ Diese drastische Forderung begründet er wie folgt: „Unsere innere Ordnung ist in Gefahr. Wir stehen vor sozialen Unruhen. Jemand muss jetzt die Notbremse ziehen.“ Unserer Redaktion liegt außerdem noch eine Reihe von Berichten aus Polizeikreisen vor, die sich aber aus Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes nur anonym äußern. Sie alle beschreiben, dass sie am Ende ihrer Kräfte sind, sich aber unter Strafandrohung nicht über die aktuelle Lage äußern dürfen. Daher sind die Forderungen des Vorsitzenden der Deutschen Polizei-Gewerkschaft ein wichtiger Schritt. Ebenfalls erwähnenswert: Rainer Wendt verfolgt keine Parteilinie oder will in irgendein Parlament gewählt werden. Er benötigt keine Zustimmung oder Gunst der Wähler. Seine Warnungen und Forderungen sind daher ernst zu nehmen. Offen bleibt die Frage, wie lange die Politik solch drastische und fundierte Forderungen noch ignorieren kann. Doch gerade mit Blick auf die Zuspitzung der Situation ist es erforderlich, dass sich die deutsche Bevölkerung richtig verhält. Das bedeutet im Klartext: Studieren Sie selbst die größeren Zusammenhänge der Flüchtlingsströme. Es wird Ihnen und Ihrem Umfeld Klarheit verschaffen, dass es eben nicht darum geht, für oder gegen die Flüchtlinge zu sein. Es hat keinen Nutzen, wenn sich die Gesellschaft in verfeindete Lager aufspaltet und das Chaos nur noch vergrößert. Dieses „Teile-und-Herrsche-Prinzip“ nützt nur denjenigen, die das Flüchtlingschaos gezielt verursacht haben. An dieser Stelle verweisen wir auf unsere Dokumentationsreihe zur Flüchtlingskrise und empfehlen den Doku-Film „Instrumentalisierende Kriegsführung“.

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„Josef Schuster“………………. Jetzt äußert sich der Zentralrat der Juden klar für eine Obergrenze der Flüchtlingseinwanderung.……………
……………. „Über kurz oder lang werden wir um Obergrenzen nicht herumkommen“ sagte Zentralratspräsident „Josef Schuster“ klipp und klar. ………………………………..
…..Zentralrat der Juden klar für eine Obergrenze der Flüchtlingseinwanderung….

23. November 2015(Redaktion) Bisher war ja jeder, der es wagte, vorsichtig die Stimme der Vernunft zu erheben und den massenhaften, unkontrollierten Zustrom von Flüchtlingen zu hinterfragen und gar die möglichen Gefahren und Folgen von Merkels Politik aufzuzeigen ein böser, rechter Nazi. Jetzt äußert sich der Zentralrat der Juden klar für eine Obergrenze der Flüchtlingseinwanderung. Was nun? Werden die Gutmenschen jetzt auch die deutschen Juden haltlos beschimpfen und verleumden?

Die Formulierung läßt keine Mißverständnisse aufkommen: „Über kurz oder lang werden wir um Obergrenzen nicht herumkommen“ sagte Zentralratspräsident „Josef Schuster“ klipp und klar. Und er macht auch keinen Hehl aus den berechtigten Ängsten der jüdischen Deutschen: „„Viele der Flüchtlinge fliehen vor dem Terror des Islamischen Staates und wollen in Frieden und Freiheit leben, gleichzeitig aber entstammen sie Kulturen, in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil ist“.

Oft genug wurden in Deutschland jüdische Mitbürger schon Opfer von Angriffen gewaltbereiter, stramm antisemitisch eingestellter Migranten. Der massenhafte Zuzug von Menschen, die aus einem stark anti-israelischen und antijüdischen Gesellschaftshintergrund kommen, ist verständlicherweise beunruhigend. Und Schuster setzt hinzu: „Denken Sie nicht nur an die Juden, denken Sie an die Gleichberechtigung von Frau und Mann oder den Umgang mit Homosexuellen.“

Diesen Aspekt verdrängen hier in Europa und insbesondere in Deutschland sehr viele der links-grün eingestellten Verfechter und Träumer einer grenzenlosen Willkommenskultur. Die tiefe Mißachtung der Frau und eine haßerfüllte Ablehnung von Homosexualität in jeder Form wird gerade diesem ach-so-toleranten Klientel bald schmerzhaft auffallen. Es könnte ein tiefer Schock für diejenigen werden, die in ihrer Genderseligkeit und GutmenschInnen-Romantik gar nicht darauf gefaßt sind, daß ausgerechnet sie zum Angriffsziel von Zuwanderern werden, die aus streng patriarchalischen und fundamentalmuslimischen Verhältnissen kommen. In ziemlich vielen solcher Länder steht Homosexualität heute noch unter Todesstrafe.

Josef Schuster wagt sich mit seiner Stellungnahme recht weit vor. Zu den Asylsuchenden aus arabischen Ländern sagte er wörtlich: „Wenn ich mir die Orte und Länder in Europa anschaue, in denen es die größten Probleme gibt, könnte man zu dem Schluss kommen, hier handle es sich nicht um ein religiöses Problem, sondern um ein ethnisches.“ Und er meldet erhebliche Zweifel an der Integrationsfähigkeit der Neuankömmlinge an, was die Adaption der europäischen Wertskala betrifft: Wenn es so weitergehe wie bisher, „wird die Vermittlung unserer Werte zunehmend schwieriger“, gibt Schuster zu bedenken. Die erfolgreiche Integration der Flüchtlinge sei aber auch für die jüdischen Gemeinden in Deutschland wichtig.

Wie wird die Regierung Merkel, wie werden die GutmenschInnen auf diese existenzielle Sorge der jüdischen Gemeinde reagieren?

Gerade diejenigen, die gerne politisch Andersdenkende mit dem Vorwurf des Antisemitismus mundtot machen, stehen plötzlich in der Situation, selbst antisemitisch zu handeln, und Verantwortung für die Gefährdung jüdischer Bürger übernehmen zu müssen, wenn sie weiter auf ungebremstem Zuzug von Flüchtlingen bestehen.

Dementsprechen lahm und kraftlos fällt auch die Replik der Flüchtlingsorganisation Pro Asyl aus. „Es ist befremdlich, wenn die CSU und der Zentralrat der Juden de facto fordern, die Europäische Menschenrechtskonvention außer Kraft zu setzen“ sagte der Geschäftsführer von Pro Asyl, Günter Burkhardt heute in seiner Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Burkhardt flüchtete sich in Ausreden: Wenn Flüchtlinge per Boot an Europas Küsten anlandeten, könne niemand sagen: „Jetzt drehen wir das Boot um und schicken es zurück.“ Gerade er dürfte wissen, daß nur ein kleiner Teil der Flüchtlinge mit Booten nach Europa kommen. Der allergrößte Teil kommt über den Landweg mit Bussen in riesigen Konvois, und die allermeisten aus sicheren Drittländern, in denen sie keinen Gefahren ausgesetzt waren.

Es ist im Gegenteil sogar rechtswidrig von Merkel, sie hier hereinzulassen.
Daher ist Burkhardts weitere Begründung auch für den größten Teil der hereinkommenden Asylsuchenden nicht zutreffend:

„Keiner der vertragschließenden Staaten wird einen Flüchtling auf irgendeine Weise über die Grenzen von Gebieten ausweisen oder zurückweisen, in denen sein Leben oder seine Freiheit wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht sein würde.“

Was sagt er zu den Befürchtungen der deutschen Juden, wegen ihrer Religion hier mitten in Deutschland (wieder einmal) existentiell bedroht zu sein?

Quelle: http://religion.orf.at/m/stories/2743786/

 

http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6396

klagemauer-tv – Schnöggersburg – Trainingszentrum der Bundeswehr für einen Bürgerkrieg? 24.11.2015

Die Flüchtlingsströme nach Deutschland und Österreich führen zu Zuständen, zu denen sich mittlerweilen auch Lokalpolitiker und hohe Polizeivertreter drastisch äußern. Dazu drei repräsentative Stimmen: Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP): „Unsere Einsatzkräfte stellen fest, dass das Verhalten der Flüchtlinge emotionaler wird. Sie sind panisch. Man muss mit Gewalt rechnen.“ Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagt: „Unsere innere Ordnung ist in Gefahr. Wir stehen vor sozialen Unruhen. Jemand muss jetzt die Notbremse ziehen.“ Und der Passauer Landrat Franz Meyer (CSU) richtete folgende Forderung nach Berlin: „Wir brauchen mehr Personal bei der Bundespolizei an der Grenze – und auch die Bundeswehr sollte als Verstärkung zum Einsatz kommen.“ Man redet also nicht nur an Stammtischen offen über einen möglichen Bürgerkrieg in Deutschland. Was noch vor Jahren undenkbar war und sich nur im arabischen Raum und Nordafrika abzuspielen schien, steht nun vor unserer Haustür. Es ist dieselbe Handschrift, die im sogenannten „arabischen Frühling“ jene Länder in Chaos und Anarchie gestürzt haben. Es ist eine von US-Thinktanks entwickelte Strategie: Durch Schüren von Unruhen bis zu Bürgerkriegen sollen alle Länder, die der monopolaren Weltordnung mit den USA als einziger Führungsmacht widerstehen, in die Knie gezwungen werden. Sehen Sie sich dazu auch vergleichend die Rede des US-Globalstrategen George Friedman vom 4.2.2015 vor dem „Chicago Council on Global Affairs“ an. Er beschreibt, dass Länder und Volksgruppen möglichst ohne direkte militärische Intervention der USA, gegeneinander aufgestachelt werden sollen, damit sie sich gegenseitig schwächen. Diese Strategie wird gerade jetzt in Frankreich, Belgien, Deutschland und anderen Ländern in Europa gezielt umgesetzt, und zwar mittels Unruhen, Terror und nicht zu bewältigenden Menschenmassen. Für die deutsche Bundeswehr ist ein Einsatz im Inneren folglich kein fiktives Szenario mehr. Für das Training zum Kampf in einer modernen Großstadt entsteht seit 2012 ein Gefechtsübungszentrum in Sachsen-Anhalt. Die Übungsstadt mit dem Namen „Schnöggersburg“ verfügt nach der Fertigstellung über eine Autobahn einen Bahnhof, einen Flugplatz, einen Fluss, eine U-Bahnlinie mit drei Stationen, ein Industriegebiet, Wohnviertel mit Einfamilienhäusern, einen Hochhauskomplex, ein Elendsviertel, Verwaltungsgebäude, einen Friedhof, eine Schule, Apotheken, ein Hotel und ein Altstadtviertel mit verwinkelten Gassen und Markplatz. Tagesschau.de kommentierte diese Pläne wie folgt: „Die verschiedenen Stadtgebiete legen nahe, dass es hier nicht nur um die Heimatverteidigung, sondern vor allem um weltweite Einsätze gehen wird.“ Doch diese Interpretation ist fraglich, denn dem Aufbau liegt eindeutig eine europäische und nicht eine nahöstliche, afrikanische oder südamerikanische Stadtarchitektur zu Grunde. Überlegen Sie anhand des Bauplanes einmal selbst, welche Abschnitte des Übungszentrums Sie in Ihrer Stadt und Umgebung vorfinden. Der Verweis auf das sogenannte Elendsviertel selbst wirft eine weitere Frage auf: Wie soll dieses Viertel überhaupt aussehen? Etwa ein Slum nach afrikanischem oder brasilianischem Vorbild oder eine Notunterkunft für Flüchtlinge mit Zelten und Containern? Das Gewaltpotenzial in diesen oft restlos überfüllten und chaotischen Flüchtlingsheimen ist bekannt. Zwar sollen die Bauarbeiten erst 2020 komplett abgeschlossen sein, doch schon spätestens 2017 jedoch kann in den Bauabschnitten der Altstadt geübt werden. In welchem Zustand wird sich Deutschland dann befinden? Das Chaos der Asylpolitik und die vielen ungelösten Fragen in der Innenpolitik lassen ein Szenario immer realistischer werden: Bürgerkrieg. Dafür übt die Bundeswehr schon seit Oktober 2015 bei Tze’elim in Israel und bald auch hier in Deutschland – in Schnöggersburg. Anhand dieser Einsätze zur Krisenbewältigung, zeigt sich, dass die Bundeswehr schon längst als ein Instrument im orchestrierten Migrations-Chaos eingeplant ist. Die Frage ist, ob die Bevölkerung sich soweit gegen die Migranten und untereinander soweit aufhetzen und instrumentalisieren lässt, sodass sie den Ruf nach der Bundeswehr am Ende selbst tätigt. Damit es nicht dazu kommen muss, nutzen Sie jetzt die Gelegenheit zur flächendeckenden Aufklärung über die wahren Zusammenhänge. Noch nie waren die Menschen so bereit zu hören, zumal sie den Mainstream-Medien kaum noch Vertrauen schenken.

 

GRIECHENLAND– RT-Moderator Max Keiser traf sich mit dem ehemaligen griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis und sprach mit ihm, aus der Distanz der letzten Monate  –  „Brüssel“ – „Höhere Gewalt“: Euro-Staaten wollen noch mehr Schulden machen

https://deutsch.rt.com/international/35683-max-keiser-trifft-yanis-varoufakis/

Max Keiser trifft Yanis Varoufakis: „Eurogruppe wollte griechische Regierung vernichten“

Max Keiser trifft Yanis Varoufakis: "Eurogruppe wollte griechische Regierung vernichten"

RT-Moderator Max Keiser traf sich mit dem ehemaligen griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis und sprach mit ihm, aus der Distanz der letzten Monate, über die Attacken der Eurogruppe gegen die gewählte griechische Syriza-Regierung und die verbalen und politischen Angriffe gegen das ganze Land.

„Höhere Gewalt“: Euro-Staaten wollen noch mehr Schulden machen

Die Euro-Staaten bereiten sich auf den Ausstieg aus der Stabilitätspolitik vor. Wegen der Flüchtlinge und des Terrors werden zahlreiche Staaten mehr Schulden machen als eigentlich zulässig. Die neue Linie läuft unter der Überschrift „Höhere Gewalt“. Damit lässt sich so ziemlich alles rechtfertigen.

Der französische Finanzkommissar Pierre Moscovici und Griechenlands Finanzminister Euclid Tsakalotos am Montag in Brüssel. (Foto: dpa)

Der französische Finanzkommissar Pierre Moscovici und Griechenlands Finanzminister Euclid Tsakalotos am Montag in Brüssel. (Foto: dpa)

Trotz höchster Terrorwarnstufe haben die Euro-Finanzminister am Montag in Brüssel über die Lage der nationalen Haushalte beraten. Auf der Tagesordnung stand dabei auch die Forderung Frankreichs, die Mehrausgaben für erhöhte Sicherheitsmaßnahmen nach den Anschlägen von Paris bei der Berechnung des Staatsdefizits zu berücksichtigen. Ähnliche Wünsche hatte es zuvor bereits von Österreich, Italien und Belgien mit Blick auf die durch die Flüchtlingskrise verursachten Kosten gegeben.

Mit diesen beiden Anliegen haben die Euro-Staaten einen Hebel gefunden, um sich endlich auf den bei den meisten verhassten Stabilitätspakt zu verabschieden. Terror und Flüchtlinge werden als höhere Gewalt qualifiziert – obwohl keines der beiden eine höhere Gewalt im klassischen Sinn darstellt: Die Flüchtlingskrise beschäftigt die EU seit drei Jahren. So lange nämlich kommen die Flüchtlinge und Migranten bereits über das Mittelmeer. Seit Jahren haben Experten die EU ermahnt, sich auf die Situation vorzubereiten. Sie ist untätig geblieben, wie die meisten Staaten auch. Nun wollen alle gemeinsam das Problem in der bewährten Weise lösen – nämlich durch den Griff in die Taschen des Steuerzahlers.

Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem sagte am Montag, die EU-Kommission könne Mehrausgaben unter außerordentlichen Umständen berücksichtigen. Dies gelte auch für den Bereich der inneren Sicherheit. Die Bewertung könne aber erst in der Rückschau erfolgen, weshalb derzeit dazu keine Entscheidung nötig sei. „Es steht auf der Agenda“, sagte der Niederländer. Nun müsse abgewartet werde, „ob es überhaupt ein Problem für diese Länder wird.“

Der österreichische Finanzminister Hans Jörg Schelling sagte mit Blick auf die Pariser Anschläge, er habe Verständnis dafür, wenn bei Staaten mit „so gigantischen Sicherheitsvorkehrungen“ die dafür anfallenden Kosten herausgerechnet würden. Er verwies darauf, dass dies bei den Mehrausgaben für die Flüchtlinge im Falle Österreichs erfolgen werde. Es sei aber bei jeder Art von außergewöhnlicher Belastung immer „im Einzelfall zu prüfen“, ob Kosten tatsächlich beim Budgetdefizit berücksichtigt werden könnten. „Es wird keine generelle Regel werden.“ Österreich hat mehr Geld dringend notwendig: Die Regierung muss sich nämlich bemühen, die bis zu 19 Milliarden Euro, die sie mit der Skandalbank Hypo Alpe Adria versenkt hat, irgendwie zu kompensieren. Schon jetzt sind viele öffentliche Einrichtungen in Österreich kaum noch handlungsfähig, weil sie so massiv einsparen müssen.

Italien, Österreich und Belgien hatten die Kommission bei der Vorlage ihrer Haushaltsentwürfe für 2016 gebeten, wegen der Kosten für die Flüchtlingskrise Nachsicht zu zeigen. Italien beziffert die erwarteten Kosten für 2016 auf knapp vier Milliarden Euro, Österreich rechnet mit rund einer Milliarde und Belgien mit 350 Millionen.

Nach den Anschlägen in Paris hatte Frankreichs Premierminister Manuel Valls am Dienstag „noch nie dagewesene Mittel“ für Polizei, Gendarmerie und Geheimdienst angekündigt. Dadurch werde Frankreich „zwangsweise“ seine europäischen Haushaltsziele nicht einhalten können, sagte er. Präsident François Hollande hatte am Montag bereits von der Schaffung von 8500 neuen Stellen bei den Sicherheitsbehörden und in der Justiz gesprochen. Er verwies vor dem Parlament darauf, dass in solchen Situationen „der Sicherheitspakt vor dem Stabilitätspakt geht“.

Auch hier ist zu sagen: Die französischen Problem-Viertel existieren seit einem Vierteljahrhundert. Die Regierung hat nichts dagegen getan – und befindet sich damit in schlechter Gesellschaft mit Belgien, wo die Gewalt schon seit längerem immer wieder aufflackert. Frankreich hat nach Charlie Hebdo faktisch den Polizeistaat ausgerufen. Geholfen hat es nichts, die Attentäter von Paris wurden trotz tausender Soldaten, Spitzel und Denunzianten nicht an ihren Verbrechen gehindert.

Frankreichs Haushaltsdefizit liegt seit Jahren über der im Stabilitätspakt vorgesehenen Marke von drei Prozent der Wirtschaftsleistung. Anfang des Jahres hatte Brüssel Frankreich bereits einen Aufschub bei der Erreichung des Budgetziels gewährt, das damit erst im Jahr 2017 wieder unter die drei Prozent sinken musste. Aber auch dieses Ziel wird Paris nicht mehr erreichen.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wurde bei dem Treffen durch seinen Staatssekretär Thomas Steffen vertreten. Diese Entscheidung war aber bereits vor Ausrufung der höchsten Terrorwarnstufe in Brüssel getroffen worden.

En passant haben sich die Euro-Finanzminister geeinigt, mit Milliarden die griechischen Banken aus dem ESM zu „retten“. Die Tatsache, dass Angela Merkel bei der Einführung des ESM versprochen hat, dass die Steuergelder der Deutschland niemals zur Banken-Rettung verwendet werden, ist längst in Vergessenheit geraten und wird nur noch von Nostalgikern gestellt, die Recht und Gesetz für einen sinnvollen Rahmen des politischen Handelns halten.

 

 

 

 

 

„MONSANTO“ – …Der US-amerikanische Wissenschaftler Dr. Shiva Ayyadurai fordert Monsanto heraus: Ayyadurai sagt, es gebe keiner Sicherheitsstandards für gentechnisch veränderte Lebensmittel….

Wegen Sicherheitsrisiko: Kritiker von genetisch veränderten Nahrungsmitteln fordert Monsanto heraus

Wegen Sicherheitsrisiko: Kritiker von genetisch veränderten Nahrungsmitteln fordert Monsanto heraus
Der US-amerikanische Wissenschaftler Dr. Shiva Ayyadurai fordert Monsanto heraus: Ayyadurai sagt, es gebe keiner Sicherheitsstandards für gentechnisch veränderte Lebensmittel. Falls dies doch der Fall ist, ist der Wissenschaftler bereit, Monsanto, einem der größten Produzenten von GMO-Lebensmitteln, ein Gebäude im Wert von zehn Millionen Dollar zu übergeben. RT sprach mit Dr. Shiva Ayyadurai und stellte eine Anfrage an Monsanto. +