Vorsicht: Digitale Drogen auf dem Vormarsch – Auf dem Weg zum neuen Menschen /“RFID“ / Frequenzen – Skalar-Wellen

siehe auch „MIND CONTROL“

netzfrauenhttps://netzfrauen.org/2016/04/21/vorsicht-digitale-drogen-auf-dem-vormarsch-auf-dem-weg-zum-neuen-menschen/#more-42179

Vorsicht: Digitale Drogen auf dem Vormarsch – Auf dem Weg zum neuen Menschen

Drogen

2 x 3 macht 4 –
widdewiddewitt und 3 macht 9e !
Ich mach‘ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt…

Nur 0,99 € kostet eine App für iTunes (Mac und PC), um überladene Hirnströmungen zu besänftigen. Freigegeben ist diese App für 12+.

Die Beschreibung dieser App besagt: Erweitertes Brainwave Entrainment wird verwendet, um Ihre Gehirnwellen mit tiefentspannenden niederfrequenten Alpha- und Theta-Wellen zu synchronisieren, um Kopfschmerzen zu vertreiben, die von Übelkeit und Unbehagen eines Katers herrühren.

Ein zwölfjähriges Kind sollte noch keine Kater-Erfahrung haben, und wer prüft im übrigen, ob das Kind, das diese App herunterlädt, schon 12 ist?

Aber nicht nur Banzai Labs bietet solche Lösungen an. Viel weiter damit ist die Firma Thync. (Siehe Infobox)

Zwischen drei Gemütszuständen kann derzeit gewählt werden. Man braucht nur ein Smartphone samt der dazugehörigen App und ein Stimulationsgerät, das im Nacken befestigt wird.

Die Grenzen des Erlaubten? Weg mit den Psychopharmaka – her mit den Vital Vibes?

Der Transmitter im Nacken leitet modulierte Ströme, sogenannte Vibes, durch die Haut direkt in die Kranialnerven, die ins Gehirn führen. Die Vibes beeinflussen so das sympathische und parasympathische Nervensystem und die Gehirnströme – und damit schließlich auch den Ausstoß von Botenstoffen und Hormonen.

Während herkömmliche Drogen chemisch in den BotenstoffSpiegel eingreifen, setzt die digitale Droge einen Schritt davor an: Sie beeinflusst direkt das Gehirn und das Nervensystem und damit auch das Bewusstsein.

Steuerbare Laune und Geisteszustand

Die Vision der Entwickler: Irgendwann kann der Mensch mit farbigen Buttons auf seinem Handy-Bildschirm frei wählen, wie er sich gerade fühlen will. Was für manche wohl nach völliger Entfremdung von den eigenen Gefühlen klingt, bedeutet für die Forscher von Thync den Beginn der Freiheit des menschlichen Geistes.

Thync drückt das so aus:

Bisher kann Ihr Gerät nur drei Zustände erzeugen: entspannt, energetisiert und hoch fokussiert.

Thync will vor allem Geschäftsleute unterstützen, die Probleme haben, ihren Stress in den Griff zu bekommen, die sich vor einem Termin aufputschen und danach wieder ruhigstellen. Ihre digitale Droge bezeichnen sie als Hilfsmittel zu einem „produktiveren Leben“

 

Nur die Spitze eines Eisbergs

Thync ist überzeugt von dieser Idee und nutzt sie selbst ausgiebig. Noch heuer (=in diesem Jahr) soll sie auf den Markt kommen. Schon zuvor gab es derartige Heilsversprechen, doch selbst skeptische Konkurrenten meinen nach den Blind-Placebo-Studien, dass die Wirkung wohl den Durchbruch der Technologie bringt, der noch vor kurzem als nicht durchführbar galt. Die drei Zustände, die das Gerät bis jetzt kann, sollen erst der Anfang sein. Die dahinter stehende Technologie ist noch jung und schon bald sollen weitere „Vibes“ für alle erdenklichen Emotionen dazukommen.

Isy Goldwasser, einer der Entwickler, sagt dazu:

„Wenn wir das Ding erst mal auf dem Markt haben, werden immer neue Vibes dazukommen, diese Technologie hat keine Grenzen nach oben“.

Isy Goldwasser, ein Absolvent der Stanford University, wurde 1999 als 29-jähriger zum

Innovator under 35 gekürt. Damals brachte er mithilfe kombinatorischer Chemie die Firma Symyx auf den Weg, der er den Weg zu zeitsparenden Laborversuchen wies, die neue Materialien hervorbringen sollen.

Thync sieht am Konsumentenverhalten, was es ist, das Menschen kaufen. Mittel zur Anregung und alles, was zur Beruhigung führt.

Zusammen erbringen sie einen Jahresumsatz von 400 Milliarden US $. Neueste Marktforschungen zeigen, dass in den USA alleine der Markt der Energydrinks 12,5 Milliarden umfasst und Kaffee, Tee, Alkohol und andere Stimulanzien auf einem Allzeithoch sind. Der Markt der „Wearables“ wird alleine für 2015 auf 7 Milliarden $ geschätzt, wovon Geräte im Wert von 300 Millionen in alle Welt verschifft werden sollen.

Thync wird diese Kategorien „Anregung und Beruhigung“ mit einem chemiefreien Produkt abdecken, das direkt an der Quelle wirkt: dem Gehirn des Anwenders.

Infobox

Thync – Wer steckt hinter diesem Unternehmen?

Wir wollten wissen, um was für ein Unternehmen es sich handelt, das sich mit „künstlicher Intelligenz“ beschäftigt. Von 13 Millionen Dollar Risikokapital ist hier die Rede.

Thync sieht sich selbst an der Schnittstelle von Neurowissenschaft, Verbrauchertechnologie und tragbarem Design. Sie konnten Investoren mit dieser Idee begeistern und so sammelten sie bereits bis Oktober 2013 ein Risikokapital in Höhe von 13 Millionen Dollar. Doch wer sind diese Investoren? – Wir haben sie gefunden – Es sind alte Bekannte.

  • Thync erhielt $ 13 000 000 für die Finanzierung seit Gründung aus einer Gruppe des Khosla Ventures von Menlo Park, Kalifornien  Quelle

    Khosla Ventures

    Zu den von Khosla Ventures finanzierten Unternehmen gehören: Academia.edu, Amyris, Bloom Energy, DB Netze, EcoMotors, GreatPoint Energie, Panzura, SeaMicro, Cogenra Solar, Snip.it, Relcy und Thync

    Die Firma wurde im Jahr 2004 von Vinod Khosla gegründet, einem ehemaligen Gesellschafter von Kleiner Perkins Caufield & Byers. Die ersten beiden Investitionen des Unternehmens wurden mit Khoslas eigenem persönlichen Kapital finanziert. Im März 2009 wurde Pierre Lamond General Partner. Im Dezember 2009 gründete Khosla Fundraising zwei neue Fonds. Diese sollen in Cleantech und Informationstechnologie Start-ups investieren. Das Vermögen von Vinod Khosla beträgt 1,7 Milliarden USD (2015) laut Forbes Magazine.

    Er ist der Mitbegründer von Sun Microsystems im Jahre 1982. Er verließ aber das Unternehmen 1984 und schloss sich Kleiner Perkins Caufiled & Byers (KPCB) an.

    Kleiner Perkins Caufiled & Byers (KPCB) ist eine im Silicon Valley angesiedelte Venture-Capital-Gesellschaft. Das Wall StreetColin Powell

    • Journal und andere Medien betitelten KPCB als eine der „größten und am besten etabliertesten“ Risikokapitalgeber. Dealbook beschreibt KPCB als eine von Silicon Valleys Top-Risikokapitalgebern.

      Im Jahr 1972 gründete Kleiner zusammen mit Tom Perkins (ehemals Hewlett-Packard) die Firma Kleiner Perkins, eine Venture-Capital-Firma im Silicon Valley. 1977 stiegen Brook Byers und Frank J. Caufield in die Firma ein, die später in Kleiner Perkins Caufield & Byers umbenannt wurde. Das Unternehmen war einer der ersten Investoren bei mehr als 500 Informations- und Biotechnologie-Firmen, darunter Amazon, AOL, Brio Technology, Electronic Arts, Flextronics, Genentech, Google, Hybritech, Intuit, Lotus Development, LSI Logic, Macromedia, Netscape, Quantum, Segway, Sun Microsystems und Tandem Computers.

      Die Firma wurde nach seinen vier Gründungspartnern Eugene Kleiner,Tom Perkins, Frank J. Caufield und Byers Brook benannt. Andere bemerkenswerte Mitglieder: John Doerr und Raymond J. Lane sowie hochkarätige Persönlichkeiten wie Sun Microsystems-Mitbegründer Bill Joy (die als Partner im Januar 2005 beitraten), der ehemalige US-Außenminister Colin Powell (er bekam im Juli 2005 die neu geschaffene Position des „strategischen Kommanditisten“). Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore trat als Partner im November 2007 bei.

      Zusätzlich zu Menlo Park Hauptsitz hat das Unternehmen Niederlassungen in Shanghai und Peking. Siehe auch http://www.kpcb.com/partner/colin-powell

      Bill Gates und Vinod Khosla – eine unheilige Allianz

      Bill Gates ist Kommanditist der Khosla Ventures. Entweder Bill Gates‘ Firma unterstützt Startup-Unternehmen oder Khosla Ventures oder beide zusammen. Mr. Gates schwärmte einst auf seinem Blog, dass Herr Khoslaeiner der scharfsinnigsten Risikokapitalgeber in der Welt.“ ist. Quelle

    Wir haben diese Auflistung dazugefügt, damit Sie einen Einblick bekommen, wer sich für diese Forschung interessiert – denn es geht um die „künstliche Intelligenz“ – und wir sind immer noch bei dem Thema Digitale Drogen. Siehe Thync – Stromstöße statt Kaffee

Als digitale Drogen werden technische Methoden bezeichnet, mit denen man versucht, direkt Einfluss auf das Gehirn zu nehmen und so bestimmte Bewusstseinszustände herbeizuführen. Dies geschieht meist über akustische oder visuelle Signale, zum Teil werden zu diesem Zweck sogenannte Mind Machines verkauft. Oft reichen aber für akustische Reize auch handelsübliche Kopfhörer. Ist das Ziel, bestimmte Gehirnwellen anzuregen, so spricht man von Brainwave Entrainment.

Als Gehirnwellen sind Wellenstrukturen, die im Elektroenzephalogramm (EEG), welches elektrische Felder des Gehirns am Kopf misst, auftauchen und denen man eine Frequenz zuordnen kann. Allgemein ähnelt das EEG-Signal einem 1/f-Rauschen (Pink Noise), bei denen aber die einzelnen Frequenzbereiche (Frequenzbänder) unterschiedliche Aktivität aufweisen können, was mit Gemütszuständen assoziiert ist. Entrainment setzt hier an und versucht, diese Gehirnwellen zu induzieren, in der Hoffnung, damit auch den verbundenen Gemütszustand zu erreichen.

Neuroscience gibt dazu bekannt, dass nach einer zehnminütigen Stimulanz des Gehirns die Wirkung eine Stunde anhält. Als ideale Einwirkzeit werden 20 Minuten genannt, Zeitbeschränkungen werden nicht angegeben. Die Empfehlung lautet allerdings, zwischen zwei Behandlungen wenigstens 48 Stunden auszusetzen und die Behandelten auf den Effekt der GehirnwellenBeeinflussung hinzuweisen. Daraus kann man schließen, dass eine einmalige Anwendung der Anregung der transcranialen Nerven sicher ist. Allerdings stehen Studien aus, die die Auswirkungen von öfter wiederholten Anwendungen zeigen.

Auf dem Weg zum neuen Menschen

Die Technologie wird auch anderswo verwendet: Die militärische Ideenschmiede DARPA hat ein ähnliches Programm, nur mit etwas anderen Zielen: Ihr Gerät verbessert die Denkfähigkeit und blendet störende Gedanken und Emotionen gleich völlig aus.

Wie mächtig diese Technologie ist, zeigt der Bericht einer Redakteurin des renommierten Magazins New Scientist, die die Technologie testen durfte. Man bat sie, militärische Schießübungen mit und ohne StimulationsGerät durchzuführen. Das Ergebnis: Ohne Gerät zeigte sie sich völlig unfähig, mit Gerät wurde sie eine Tötungsmaschine. Noch erschreckender aber war, wie sie diese Erfahrung empfand und dass bereits nach nur einer Anwendung der Suchtfaktor erkennbar war.

Wollten Sie je Urlaub von ihrem eigenen Kopf haben? Was, wenn Sie einen sehr spezifischen Urlaub von nur dem Zeug nehmen könnten, dass es so schmerzhaft ist, Sie selbst zu sein. Nun, das wäre ein Urlaub! Sie wären immer noch Sie, aber in der Lage, die Welt ohne das emotionale Gepäck zu erkunden, das jetzt jede Ihrer Entscheidungen belastet. Können Sie sich vorstellen, wie sich das anfühlen würde?

Sie berichtet: Letztes Jahr konnte ich es herausfinden. Was ich herausfand, war, dass Strom die mächtigste Droge sein könnte, die ich je in meinem Leben gekostet habe. Das Besondere der Erfahrung war nicht die einfache Freude an der unverdienten Fähigkeit. Als die netten Neurowissenschaftler die Elektroden auf meinen Kopf setzten, war die Sache, die mir den Boden unter den Füßen wegzog, die, dass – zum ersten Mal in meinem Leben – alles in meinem Kopf endlich mal stillhielt. Ich ohne meine Selbstzweifel war eine Offenbarung. Es gab plötzlich diese unglaubliche Stille in meinem Kopf. Ich habe so etwas Ähnliches schon nach zweistündigen Lyengar-Yoga-Klassen erlebt, aber der fragile Frieden in meinem Kopf wurde schon erschüttert, wenn ich nur den Fuß aus dem Studio setzte.

Ich hoffe, dass Sie mit mir mitfühlen können, wenn ich Ihnen sage, dass ich in den Wochen nach meiner Erfahrung nichts dringender wollte, als mir diese Elektroden wieder anzuschnallen. Wie würde eine Welt aussehen, in der wir alle tDCS-Stirnbänder tragen, die uns in einem geerdeten, zuversichtlichen Zustand frei von allen Zweifeln und Ängsten halten würden? Würden Sie nicht alles aus der Kappe raussaugen? Ich würde. Ich würde jederzeit eine tragen – und eine zweite in meinem Rucksack bereit halten, falls der ersten was passiert.“

Ähnlich äußern sich fast alle Tester dieser Technologie. Auch die Entwickler bei Thync sind bereits vor der Zulassung abhängig von ihrer eigenen Droge – und umgehen dabei sogar die vorgesehene Skala von 1-100 Prozent:

„Wir haben eine Sperre eingebaut bei der Intensität, von der wir denken, dass sie generell von Menschen gerade noch als angenehm empfunden wird. Um ganz ehrlich zu sein, mache ich es jeden Tag aber bei 120 Prozent“, so Goldwasser.

Generell könnte dies der Beginn einer neuen Ära des Drogenkonsums werden. Mit den Durchbrüchen der letzten Jahre, die Gehirn-Computer-Interfaces haben Realität werden lassen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis immer mehr solche Produkte auf den Markt kommen werden.

Wir haben die Wahl

Wie in vielen Aspekten des Transhumanismus stellt auch diese Entwicklung viele soziologische, philosophische und spirituelle Fragen.

Was bedeutet es für den Menschen, wenn er irgendwann seine Emotion über sein Telefon frei wählen kann? Was macht das mit uns? Was bedeutet es, wenn wir auf diese Weise emotional von Maschinen abhängig werden?

Was bedeutet es, wenn durch solche Geräte die Fähigkeit zu denken und neue Fähigkeiten zu erlernen, massiv beschleunigt wird – die Technologie aber nur der Oberschicht zugänglich ist?

Was bedeutet es, wenn wir spirituelle Zustände auf diese Weise erzeugen können? (Wie es ja durch einige Technologien schon jetzt der Fall ist). Ist dies eine positive Entwicklung für den Menschen oder vielmehr seine völlige Entfremdung von sich selbst?

Stellen diese Technologien eine völlig neue Gefahr für die Menschheit und Gesellschaft dar, oder sollten wir sie als Durchbrüche begrüßen?

Wir alle werden uns diese Fragen in den nächsten Jahren selbst beantworten müssen, wenn die Technologie insgesamt immer näher an und in unseren Körper hinein rückt. Das passiert nicht irgendwann, in der Zukunft, sondern genau jetzt.

Hinweis: Wir hatten den Beitrag bereits schon einmal im April 2015 gebracht und haben ihn mit neuen Informationen versehen.

Netzfrau – Lisa Natterer

Kinder nach Maß – schon lange kein Problem mehr – sogar Patente gibt es

Nun ist es soweit: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen – Chinese Scientist Is Ready To Clone Humans

Nestlés Lieferant für menschliche Zellen gehört nun Fujifilm

Wearable Technik 2.0 gibt vor, Körper und Geist zu verändern – Wearable tech 2.0 aims to alter mind and body

Google, Amazon, Apple & Co. erfinden Online-Baby – Are we turning our babies into real life tamagotchis?

Neue Billigdroge: Der Stoff, der billig, aber meist tödlich ist!! KEINE MACHT DEN DROGEN!

Tod der 13-jährigen Judith – Eltern warnen vor Deo-Schnüffeln

 

 

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„RFID“ – „Was geht?“

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TomWhoKnows – RFID Chips implantieren? – Medien propagieren ….

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„RFID“ Chips für Säuglinge

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„RFID“ Chips für Kinder

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Konstantin Meyl

„Skalar-Wellen“ – „Mikro-Wellen“ – 2,45 GHz“ – „Mikrowellen-Herd“

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Konstantin Meyl

ab 11:00 Minuten –  Ist der Mikro-Wellen-Herd dicht? – „Wie gefährlich ist der Mikro-Wellen-Herd?“

Physik – Biologie – „DNA und Zell-Funk“ – „Energie und Information“ – „UV-Licht – Bio-Photonen“ – „UMTS“ – „W-Lan“ – „FELD-PHYSIK“ – ?“Quanten-PHYSIK“?

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quer-denken-tv http://quer-denken.tv/warum-alte-heilmethoden-heute-zunehmend-versagen/

Warum alte Heilmethoden heute zunehmend versagen.

Oder: Wie man im Schlaf trotz steigender Umweltbelastungen gesund werden kann
23. April 2016  Bernd Fuchs im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Bereits seit seinen frühen 20er Jahren litt Bernd Fuchs immer wieder unter gesundheitlichen Problemen, die durch Umweltgifte verursacht wurden. Später erlangte er als gelernter Elektroingenieur durch eigene Forschungen fachübergreifendes, tiefes Wissen über die Auswirkungen und Verkettungen von Mobilfunk, Toxinen, Radionukliden, Übersäuerung und Parasiten auf Menschen, Flora, Fauna und Mutter Erde.

Mit selbst erstellten Anamnesebögen befragte er anfänglich seine Mitmenschen über alle erdenklichen Querverbindungen zwischen Erkrankungen und Umwelteinflüssen wie vor allem Funkstrahlung durch schnurlose Telefone, WLAN und Smartphones. Durch seine Analyse erlangte Bernd Fuchs schließlich eine Expertise, und so untersuchte er im Auftrag behandelnder Ärzte das Vorhandensein umweltbedingter Krankheitsverursacher speziell im häuslichen Umfeld.

Tausende Krankheitsgeschichten mit allen erdenklichen Symptomen nahm er genauer unter die Lupe und analysierte jene, die mit herkömmlichen Heilmethoden nicht mehr therapierbar waren. Seiner Erfahrung nach sind physikalische und chemische Belastungen inzwischen bei allen chronischen Erkrankungen das Basisproblem und lassen lebens- und ernährungsbedingte Ursachen in den Hintergrund treten.

Und das Problem wird schlimmer: Die Umweltbedingungen haben sich so nachteilig verändert, daß unsere Organismen nach und nach von den natürlichen Energiequellen von Erde, Sonne und Kosmos abgeschnitten und wir damit entwurzelt werden und zunehmend mit Toxinen belastet sind.

Doch wo ein Problem ist, gibt es auch eine Lösung. Bernd Fuchs gelang es, eine naturkonforme Lösung zu finden, die die Belastungsspirale durch Einbindung der Natur-Intelligenz umkehrt. Er entwickelte ein fachübergreifendes Lösungskonzept, das die Verkettung aller zuvor genannten Blockaden löst und den freien Fluß der Lebensenergie in einzigartiger Weise unterstützt. Daraus entstand ein an überwiegend austherapierten Menschen erfolgreich bewährtes, mehrstufiges Gesundheitskonzept, welches die Auswirkungen der physikalischen und chemischen Veränderungen ursächlich beseitigt.

Der Weg: Sicheres Erden durch den einzigartigen Zusatz der Harmonisierung aller disharmonischen Felder mit TerraPro® Um vielfältige Störquellen effektiv zu neutralisieren, wurde bei TerraPro® ein überragendes Harmonisierungswerkzeug zusätzlich zur Erdung entwickelt und nahezu 16 Jahre erfolgreich ohne Nebenwirkungen getestet. Der Magnetfeldausgleich wurde bei der University of California bestätigt, siehe Diagramm Zellstudie Irvine.

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Kontakt: Bernd Fuchs TerraPro Int. AG Schweibern 11 A-4893 Zell am Moos E-Mail: bernd.fuchs@terrapro.eu Tel. (Österreich) +43 (0)6234 20230 Mobil (Österreich) +43 (0)664 40300 69

Publikationen: TerraPro – Zurück zur Urquelle der Gesundheit Info_A-Z TerraPro Studienzusammenfassung

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Frequenz-Heilung

Ein energetischer Leitfaden für den gesunden Körper

Ein energetischer Leitfaden für den gesunden Körper

Prof. Dr. Hans J. Kempe im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Immer wieder fragen Anwender des Geno62-SONIC, auch Ärzte und Heilpraktiker, ob das Geno62-SONIC gegen bestimmte Krankheiten hilft. Um hier Klarheit zu schaffen, ist der Erfinder des Gerätes, Prof. Hans Joachim Kempe, im Gespräch mit Prof. Michael Vogt auf die Grundlegenden Unterschiede zwischen Medizin-Geräten und dem Geno62-SONIC eingegangen.

Außerdem hat er uns exemplarisch seine Antwortmail auf eine solche Frage eines Arztes weitergeleitet:

„Werner, mach bitte nicht den selben Fehler wie so viele andere, welche keine Ahnung haben, was der Unterschied ist zwischen einem Medizingerät und dem Geno62-SONIC, welches NUR mit dem gesunden Teil unseres Körpers mittels Akustischer Information arbeitet um UNS zu zeigen, daß da im Körper etwas abnormal ist. (94% aller chronischen Probleme wachsen  über Jahre heran ohne das wir es bemerken!)

…und das hier ist der wichtigste Satz überhaupt: Die Frage OB Das Geno62-SONIC eine Krankheit “heilen” kann, ist irrelevant – das Geno62-SONIC KANN eine Krankheit nur durch die energetische Polarisierung der Natrium-Kalium-Pumpe “erkennen” und somit dem gesunden Teil unseres Organismus die richtigen Heilungsentscheidungen vermitteln!

Nur wenn Du SOOOOOOOOOOOO über das Geno sprichst, FUNKTIONIERT das auch – wenn Du damit aber eine “Krankheit” heilen willst, polarisieren sich die Informationen und der Organismus versteht die 10hoch24 Bit akustischer Informationseingabe nicht mehr, da durch unser Bewußtsein das Negative (Gesundheit) in Positives (Krankheit) umgesetzt wird!

Dein Multiple-Sklerose-Patient ist doch “positiv” krank und Dein Patient mit der Peronäus–Lähmung hatte gesunde “negative” Reaktion – so muß man die Dinge sehen, um zu helfen und um Probleme im gesundheitlichen Bereich zu lösen!

Werner, wir sind immer mindestens 95% energetisch gesund, und nur weil unsere gesamte Bildungs- und Informationsindustrie und eine perverse “Über”Industrie mit Millionen von Kriminellen den Menschen als Ware und Geschäftsgut benutzen, heißt das doch nicht, daß wir, die vernünftigen, genauso idiotisch an etwas arbeiten, das ja gar nicht existiert: Krankheiten! Natürlich gibt es Krankheiten, aber der Heilungsweg ist ein anderer als die Schulmedizin und Pharmaindustrie es uns einreden möchte!“

Webseiten:www.cium-geno62.de http://quer-denken.tv/lifecode/

Bestellung Geno62-SONIChttp://go-geno.com/epages/8bdc61d7-952a-41cc-ae99-db5d75327cf4.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/8bdc61d7-952a-41cc-ae99-db5d75327cf4/Categories/Category2

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querdenkentv  – http://quer-denken.tv/dauerbeschuss-durch-strom-und-strahlung-hilfreiche-tipps-zur-vermeidung-von-zellstress/

29. April 2016 (von Dr. Rainer Schneider, RECON Freiburg)  Wir. Sind. Nicht. Gesund. Zu dieser Erkenntnis gelangen immer mehr Menschen. Sie machen sich mehr Sorgen um ihre Gesundheit denn je. Früher hat man darauf vertraut, dass der Staat alles tut, um seine Bürger gesund zu halten. Heute weiß man, dass behördliches Verschweigen, Beschwichtigen und Alarmieren anderen Interessen dienen. Beispiel: Grenzwerte. Sie sind erstaunlich oft nicht das Resultat empirischer Befunde oder ergebnisoffener Untersuchungen. In den 1950er Jahren wurden z.B. die Grenzwerte für Hypertonie ohne konkreten Anlass nach unten „korrigiert“; Millionen Deutsche waren über Nacht blutdruckgefährdet.

Bei Grenzwerten wird gerne nach oben korrigiert, wenn beschwichtigt werden soll (z.B. bei der radioaktiven Belastung nach Fukushima). Oder es wird nach unten korrigiert, wenn dubiose Gesundheitsmaßnahmen implementiert werden sollen (z.B. Impfungen gegen drohende Epidemien). Das Spiel mit Grenzwerten ist gefährlich. Wie gefährlich, zeigt das heikle Thema Elektrosmog. Die von offizieller Seite festgesetzten und damit für die Industrie maßgeblichen Parameter sind bei Kenntnis der klinischen Datenlage im besten Fall fahrlässig. Für Experten haben sie längst den Status der Körperverletzung. Etwa 5-10% der Bevölkerung sehen das genau so, denn sie sind schon Opfer dieser neuen Stressform. Der Rest macht sich weniger Sorgen, weil er die Symptome (noch) nicht am eigenen Leib spürt.

Um die Gefahr einschätzen zu können, muss man verstehen, was E-Smog (niederfrequente elektrische und magnetische Wechsel- und Gleichfelder, sowie elektromagnetische Felder) im Körper anrichtet. Auf der Erde gibt es bestimmte Felder, in die alles Leben eingebunden ist. Schumann-Wellen z.B. bilden die Resonanzfrequenz der Erde. Ihre Taktung von etwa 7-8 Hertz entspricht bestimmten biologischen Prozessen beim Menschen (z.B. Hirnwellen). Ihre Intensität liegt bei unvorstellbar geringen 0,0002 Nanotesla. Eine weitere Klasse von elektrischen und magnetischen Feldern, sogenannte Sferics, haben eine Intensität von 0,005-5 Nanotesla. Beide Formen beeinflussen schon in äußerst geringen Mengen die Gesundheit. Ebenso natürliche Mikrowellen, die im Bereich weniger Billionstel Watt liegen.

Schaut man sich nun die Grenzwerte für elektronische und elektrische Geräte, Mobilfunk (Hochfrequenz), kabellose Übertragung, Sendemasten, Hochspannungsleitungen, Bahntrassen usw. an, so liegen diese um ein Vielfaches über denen, die von Medizinern und Baubiologen als biologisch verträglich angesehen werden. Beispiel: Das Europäische Parlament empfiehlt bei langzeitiger (dauerhafter) Belastung mit Funkwellen einen Richtwert von 100 µW/m2. Dieser Wert liegt über dem Zahnfachen dessen, was die Baubiologie als maximal höchste Strahlungsgrenze im Raum empfiehlt; sie liegt über dem Tausendfachen, was sie in Schlafbereichen fordert.

Ein Telefonat mit dem Handy am Kopf belastet mit vollen 10.000.000 µW/m2, der WLAN-Router mit mehr als 1.000.000 µW/m2. Hinzu kommt, dass offizielle Grenzwerte nur für ortsfeste Anlagen gelten, nie für die kumulative Wirkung von mehreren Einflussquellen und auch nicht für Effekte in Innenräumen. Unsere Biologie wird tagtäglich millionen- bis milliardenfach größter Stressbelastung ausgesetzt; moduliert, gepulst, nieder- und hochfrequent. Ob es sich lohnt, das ernst zu nehmen, kann man selbst leicht entscheiden. Schon 1.000 µW/m2 produzieren nachweisbare Veränderungen im EEG, die Blut-Hirn-Schranke wird bei einigen 10.000 µW/m2 geöffnet und bereits bei 100 µW/m2 werden Nervenzellen und die Zellkommunikation verändert.

Dieser Einfluss hinterlässt Spuren, egal ob sich subjektiv Symptome zeigen. E-Smog ist gentoxisch; er verursacht oxidativen (Sauerstoff verursachten) und nitrosativen (Stickstoff verursachten) Stress. Es kommt zu DNA-Strangbrüchen, Zelltod (Apoptose), Tumoren, Immunschwäche oder krankhaften Fehlbildungen der Nachkommenschaft. Betroffenen ist vor allem, wer (a) über einen längeren Zeitraum E-Smog ausgesetzt ist, (b) schwermetallbelastet ist, (c) bakterielle, virale oder parasitäre Infektionen hat und/oder (d) immunologisch beeinträchtigt ist (Fehlfunktion, Überforderung).

Stress durch Strom und Strahlung durchläuft mehrere Phasen (siehe Abbildung) und zeigt sich anhand unterschiedlicher Symptome. Oft fühlt man sich bei längerer Exposition zunächst energielos (energetisches Defizit). Hält dies an, folgt ein funktionales Stresssymptom bei der z.B. bestimmte psychologische und physiologische Leistungen nicht mehr vollumfänglich erbracht werden können. In der chronifizierten Form kommt es zu strukturellen Veränderungen, z.B. Schäden an Gewebe und Organen.

Wie kann man sich schützen?

Neben einer Reihe von einfachen Verhaltensmaßnahmen bieten viele baubiologische Veränderungen in den eigenen vier Wänden dauerhaften Schutz. Schwieriger wird es, wenn man sich außerhalb des eigenen Heimes schützen will. Draußen kann man physikalische Verursachungsquellen (Sendemasten, WLAN, Handys etc.) nicht entkommen. Hier bieten Maßnahmen eine Hilfe, die auf informationsmedizinischem Weg die Stressresilienz (Widerstandskraft) des Organismus erhöhen und seine Regenrationsfähigkeit optimieren. Eine solche Maßnahme ist der Vita Chip, der nachweislich Zellstress reduziert, strahlungsbedingten Beeinträchtigungen des Organismus entgegenwirkt und die allgemeine Leistungsfähigkeit erhöht.

Verhaltenstipps zum Umgang mit E-Smog zu Hause:

  • Möglichst großen Abstand zu feldverursachenden Quellen (z.B. WLAN) einhalten.
  • Schlafstätte nicht in der Hauptstrahlrichtung von Sendemasten (evtl. Raum- oder Etagenwechsel).
  • Alle elektrischen und elektronischen Geräte im Schlafzimmer von der Stromquelle nehmen (Stecker ziehen!).
  • Evtl. Spezialanstriche (Wände), spezielle Gardinenstoffe oder Schutzglas bei Fenstern (dient nur dem Schutz von außen!).
  • Flächendeckende Ausstattung hochfrequenter und elektronischer Geräte mit nachweislich stressreduzierender Informationsmedizin (z.B. Vita Chip).
  • Keine Strahlungsquellen In Kopfnähe (z.B. Handy, DECT-Telefon).
  • Handy und DECT-Telefon: Headset mit feldfreier Zuleitung (z.B. Ferritkern), kein Bluetooth.


					

Harvey Friedman – Zeit-Alter der „Rothschilds“ / „PANAMA PAPERS“ /Her mit dem Markt, weg mit der Demokratie – Griechenland – Spanien

Harvey Friedman – Zeit-Alter der „Rothschilds“

Goldman-Sachs

Strohmann – BIZ

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Steuer-Oasen – „Der grosse Reibach“

neopressehttp://www.neopresse.com/finanzsystem/was-steckt-hinter-den-panama-papers/

Was steckt hinter den „Panama Papers“?

 

Foto: Panama City / SaavedraVS / wikimedia.org / CC BY-SA 3.0

Foto: Panama City / SaavedraVS / wikimedia.org / CC BY-SA 3.0

Von Ernst Wolff – Die Enthüllung der Panama Papers hat sich wie ein Lauffeuer rund um den Globus verbreitet. Kaum ein Medium, das nicht darauf verweist, dass es sich bei den 2,8 Terrabyte Daten, 214.000 Firmenadressen und insgesamt mehr als 11 Millionen Dokumenten um das „größte Datenleck“ der jüngeren Geschichte und damit um eine journalistische Sensation ersten Ranges handelt.

Journalisten preschen bereits vor und behaupten, mit diesen Enthüllungen sei ein großer Schritt zur Trockenlegung aller globalen Steueroasen für Superreiche und korrupte Machthaber getan. Auch die internationale Politik schließt sich an, entrüstet sich medienwirksam, fordert Strafverfolgung und mahnt strenge Konsequenzen wie die Schließung weiterer Steuerschlupflöcher an.

Von langer Hand vorbereitet

Bei näherem Hinsehen stellt man allerdings fest, dass die Auswahl an Steuersündern zum einen recht einseitig ausfällt und zum anderen außergewöhnlich gut in das Konzept der US-Regierung passt. So werden bisher nicht bestätigte Vorwürfe gegen das Umfeld von Wladimir Putin und die Tochter des chinesischen Ex-Präsidenten erhoben, während man unter den aufgeführten Steuersündern vergeblich nach einem einzigen US-amerikanischen Staatsbürger sucht.

Bei der Enthüllung der Daten handelt es sich auch keinesfalls um eine journalistische Bombe, die über Nacht geplatzt ist, sondern um einen von langer Hand vorbereiteten Coup, bei dem nichts dem Zufall überlassen wurde: 400 Journalisten von 100 Medienorganisationen in rund 80 Ländern waren mehr als 12 Monate lang mit der Auswertung der Daten beschäftigt.

Die US-Jagd nach Steuersündern

Da man getrost davon ausgehen kann, dass die betroffenen Medien sich fest in der Hand internationaler Investoren befinden, sollte man von den „Panama Papers“ keine Enthüllungen erwarten, die der internationalen Finanzelite gefährlich werden könnten. Was aber steht dann hinter der Veröffentlichung dieser angeblich so brisanten Informationen?

Die Frage beantwortet sich von selbst, wenn man die Politik der USA gegenüber den größten Steueroasen der Welt in den vergangenen Jahren näher betrachtet.

Vor allem seit der Jahrtausendwende hat die amerikanische Regierung nichts unversucht gelassen, um an das Geld ihrer eigenen steuerhinterziehenden Bürger heranzukommen. So hat der US-Kongress 2010 das Fatca-Gesetz (Foreign Account Tax Compliance Act) verabschiedet, das außerhalb der USA gelegene Finanzinstitute dazu zwingt, alle Kontodaten von US-Bürgern an die US-Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service) zu melden.

Unter anderen gerieten die Schweiz, Luxemburg, Monako, Zypern Singapur und die Cayman Islands ins Visier der US-Justiz. Inzwischen haben zahlreiche Schweizer Banken nach Strafzahlungen in Milliardenhöhe das Angebot der USA auf Verzicht auf Strafverfolgung angenommen, ihre Taktiken zur Steuerhinterziehung offengelegt und damit das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses besiegelt.

Die Doppelstrategie der US-Regierung

Das Ergebnis der amerikanischen Härte war allerdings eher ernüchternd: Die Gelder flossen im großen Stil aus den alten in neue Steueroasen. Deshalb suchten die USA nach einem neuen Weg, um an das Geld von Steuerflüchtlingen heranzukommen und änderten die eigene Taktik: Im Rahmen der G 8 und der G 20 spielten sie die eigene Macht aus und erwirkten, dass deren Mitglieder und die der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) einem Abkommen über den Automatischen Informationsaustausch (AIA) zustimmten.

In diesem Abkommen verpflichten sich fast 100 Staaten, gegenüber ausländischen Steuerbehörden, die Vermögensverhältnisse von deren Staatsbürgern offenzulegen. Nur wenige Länder haben dieses Abkommen nicht unterzeichnetBahrain, Nauru, Vanuatu… und die USA.

In anderen Worten: Die USA haben die ganze Welt mit Nachdruck zur Offenlegung des Steuergeheimnisses gedrängt, die dazu durchgesetzten Vorschriften selbst aber nicht übernommen. Und das ist nicht alles: In den vergangenen Jahren haben sie vier ihrer Staaten in wahre Steuerparadiese für internationales Kapital verwandelt.

Das neue Steuerparadies USA

So galt der Staat Delaware bereits seit langem als idealer Platz zur Steuervermeidung und zur Einrichtung von Briefkastenfirmen. Dort sind, wie die New York Times 2013 ermittelte, in einem einzigen Haus in Wilmington 285.000 Gesellschaften ansässig. Sämtliche Dax-Unternehmen wie auch die Deutsche Bank und internationale Giganten wie Apple und Coca Cola nutzen die Steuervorteile und die Verschwiegenheit der Behörden.

Aber nicht nur Delaware, sondern auch South Dakota und Wyoming zählen inzwischen zu den US-Plätzen, in denen ein uneingeschränktes Bankgeheimnis gilt und in die seit einiger Zeit Milliarden aus aller Welt fließen. Die Genfer Vermögensberatung Cisa Trust, die ultrareiche Südamerikaner berät, ist ebenso nach South Dakota gezogen wie Trident Trust, einer der weltgrößten Anbieter von Offshore-Konten, der der Schweiz und den Cayman Islands den Rücken gekehrt hat.

Und noch ein Staat ist inzwischen hinzugekommen: Nevada. Hier hat die Schweizer Rothschild Bank 2013 in Reno eine Filiale eröffnet, die sich um die Vermögen ultrareicher Familien aus aller Welt kümmert und sich die weltweit wohl einmaligen Vorschriften für Geschäftsfirmen zunutze macht: Kein Stammkapitalpflicht, keine Buchführungs- und Bilanzierungspflicht, keine Aufbewahrungspflicht für Belege und Nachweise zur Mittelverwendung und – bei entsprechender anwaltlicher Beratung – keine Betriebsprüfungen.

Die USA haben es also nicht nur geschafft, den Rest der Welt zu zwingen, ihnen bei der Jagd auf eigene Steuersünder zu helfen, sondern den übrigen Staaten der Welt auch noch deren Steuersünder abspenstig gemacht und so für den Zustrom riesiger Summen ins eigene Land gesorgt. Damit haben sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie haben die Konkurrenz empfindlich geschwächt und dazu beigetragen, dass der Zustrom von Milliarden von Dollar ins eigene Land die eigene Zahlungsbilanz aufbessert und den kränkelnden Dollar – zumindest vorübergehend – stützt.

Warum dann aber noch die Veröffentlichung der „Panama Papers?“

Mit Hilfe der „Panama Papers“ wird nun dieser Strom noch zusätzlich befördert, und zwar durch die Zurückhaltung von Informationen: Welcher Ultrareiche und welcher Politiker weiß schon, ob er nicht auch noch in irgendeiner Liste auftaucht? Was wird er tun, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen? Vermutlich wird er sein Vermögen so schnell wie möglich in das neue Steuerparadies USA transferieren…

Und ganz nebenbei dienen die „Panama Papers“ auch noch dazu, bisher nicht belastete unliebsame Politiker und Konkurrenten auf dem Finanzmarkt unter Druck zu setzen, denn von einem kann man wohl ausgehen: Die Zahl führender Persönlichkeiten, die angesichts der angekündigten Veröffentlichung zusätzlicher Informationen derzeit gut schlafen können, weil sie sich in der Vergangenheit nichts haben zuschulden kommen lassen, dürfte sich in Grenzen halten.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/16/us-konzerne-parken-13-billionen-dollar-in-steuer-oasen/

US-Konzerne parken 1,3 Billionen Dollar in Steuer-Oasen

US-Konzerne parken im großen Stil Geld in Offshore-Oasen. Die Organisation Oxfam hat in einem Bericht erstaunliche Zahlen ermitteln. Oxfam berichtet von „intransparenten und geheimen Netzwerken“ – und wirft den USA Doppelmoral vor, wenn es um globale Steuergerechtigkeit geht.

US-Präsident Obama und sein Vize Joe Biden am Donnerstag in Washington. (Foto: dpa)

US-Präsident Obama und sein Vize Joe Biden am Donnerstag in Washington. (Foto: dpa)

Einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Oxfam zufolge parken die 50 größten US-Konzerne insgesamt 1,3 Billionen Us-Dollar auf Offshore-Konten. Die Gelder sollen in „intransparenten und geheimen Netzwerken“ gehalten werden, die aus mehr als 1.600 Tochtergesellschaften und Zweigniederlassungen. Laut Oxfam-Bericht soll Apple 181 Milliarden Dollar, General Electric 119 Milliarden Dollar, Microsoft 108 Milliarden Dollar. „Die Großkonzerne und ihre Unterstützer in Washington sind ziemlich schnell, wenn es darum geht, die Doppelbesteuerung in Verruf zu bringen“, so Oxfam.

Die Kontrolle durch den USGesetzgeber soll sehr lax sein. Für Tochtergesellschaften wird keine physische Präsenz in Offshore-Standorten verlangt. Oftmals habe die Offshore-Firma eine Anmeldung in einem Offshore-Standort, aber eine Rechnungsadresse in den USA. An einer einzelnen Adresse auf den Cayman Islands sind alleine 18.857 US-Firmen registriert.

Doch die Enthüllung hat noch eine weitere Tragweite. Eine Untersuchung durch den US-Senat von 27 großen multinationalen Firmen habe gezeigt, dass die Hälfte der Gelder, die in Offshore-Standorten gelagert sein sollten, bereits in US-Banken, Anleihen und sonstige Vermögensgegenstände in den USA investiert wurden. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass vor allem der US-amerikanische Banken– und Finanzsektor von den Offshore-Geschäften profitiert. Die Mitglieder des USKongresses sind informiert und tragen offenbar zu diesen anrüchigen Praktiken bei. Oxfam berichtet: „Jedes Mitglied des Kongress in Washington wird im Durchschnitt von 21 Lobbyisten bearbeitet und es werden pro Kongressabgeordneten jeweils sechs Millionen Dollar eingesetzt, um sein Abstimmungsverhalten zu beeinflussen.“

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oxfamhttps://act.oxfam.org/deutschland/steueroasen-trockenlegen

Deutschland image 941 full

Jetzt Steueroasen trockenlegen!

An den Bundesminister der Finanzen, Wolfgang Schäuble und den Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel:

Multinationale Konzerne wie Apple, Starbucks oder E.ON betrügen Staaten um Hunderte Milliarden, indem sie Gewinne in Steueroasen verschieben. Geld, das dringend für den Ausbau öffentlicher Gesundheits– und Bildungssysteme gebraucht wird.

Multinationale Konzerne müssen verpflichtet werden offenzulegen, in welcher Höhe sie in welchen Ländern Steuern zahlen. So können wir alle nachvollziehen, wo Schlupflöcher genutzt und damit Steuerzahlungen vermieden werden.

Deshalb fordern wir Sie auf: Bringen Sie Licht ins Dunkel und setzen Sie sich für weltweite Steuertransparenz ein!

  • Führen Sie in Deutschland öffentliche länderbezogene Berichterstattung für multinationale Konzerne ein!
  • Setzen Sie sich für eine Pflicht zu öffentlicher länderbezogener Berichterstattung in Europa ein.

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arte – „Staats-Geheimnis“ – „Banken – Rettung“ – „Harald Schuhmann“

Banken Pleite gehen lassen – „Wenn die Verursacher nicht die Verantwortung übernehmen brauchen“

ab 25:50 Minuten  – Liste von deutschen und französischen Banken – „Rothschild und Compagnie“

EZB“ – „IRLAND“ – „Spanien“ – „BANKIA“ – „Wer sind die GLÄUBIGER?

 

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das Original auf „arte“ –  (72 Min.)

http://www.arte.tv/guide/de/045773-000/goldman-sachs-eine-bank-lenkt-die-welt

Goldman-Sachs“ – „2007“ – „der ZusammenBruch des JahrHunderts“ – „ImmobilienKrise“ – „Solange die Musik spielt tanzen wir weiter“ – „Goldman-Sachs“ hat bereits die Tanzfläche verlassen und beschlossen gegen die „amerikanischen Haushalte“ zu spekulierenWetten gegen die eigenen Kunden – Anklage wurde fallengelassen 13 Milliarden Euro Gewinn  – „die grosse Abzocke
Goldman-Sachs ohne Zweigstellen – Kein Firmenschildkeine PrivatKundenausschliesslich handverlesene GrossKonzerne (z.B. „face-book„) – für Regierungen
Immobilien-Blase platzt“September 2008 –  „AIG“ „Lehman-Brothers“ „Henry Paulson“ – „Lloyd Blankfine“„AIG“ wird gerettetLehman-Brothers“ nicht davon 10 Milliarden Euro an „Goldman-Sachs“
ab Minuten  26: 40 – „Henry Paulson“ (Finanzminister) wird vorgeladenInteressenkonflikt?
„Goldman-Sachs“ zeigt sein wahres GesichtStaat im Staate“
„CLUB der EHEMALIGEN“ – „Dreh-Tür-Prinzip“- Wechsel zwischen hohen Bankposten und öffentlichen Ämtern  gehört zum Kern der Unternehmens-Kultur
„Fabrice Tourre“ – „ABACUS 07 AC-1“

AB Minuten 40:00 Europäische Wirtschafts-Krise“ –Goldman-Sachs“ – „Griechenland – „der Pakt mit dem Teufel“
Yanis Varoufakis“ – im Jahre 2000 – den Menschen werden Kredite aufgedrängt die sie sich nicht leisten können
im Jahre 2000 –  „devisen-swap-deal“
  – „over the counter“  – um die Schulden zu reduzieren 600 Millionen Euro für „Goldman-Sachs“„win-win“
Griechenland soll 400 Millionen im Jahr zurückzahlen bis 2037„Rück-Versicherung gegen Zahlungsunfähigkeit von Griechenland
Derivate
-„Finanz-Produkte“ – „lösten die Krise aus“
Europa – „Brüssel“ – „EUROSTAT“ (Buch-Führung der Mitglied-Staaten) wusste nach Angaben von „Goldman-Sachs“ von dem „DEAL
im Jahre 2010 wollte „Goldman-Sachs“ nochmals einenDeal“ mit Griechenland machen, was aber nicht gelang –Giorgos Papandreou“ lehnte ab
Gerald Corrigan(Goldman-Sachs) –  Wir würden es wieder tun
„Jean Claude Trichet“ – „Ich möchte nichts zu „M. Draghi“ sagen“.
(<„Mario Draghi“ – „ein Trojaner für „Goldman-Sachs“ in der „EZB„>)

„phoenix“ – https://www.phoenix.de/content/phoenix/tv_programm/goldman_sachs_/740154

„Goldman-Sachs“ – „Eine Bank lenkt die Welt“

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„Harvey Friedman“ – Banken-Mafia – „Warum ist ein malaysisches Flugzeug verschollen?

RFID„- PATENT  – „Rothschild“

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 „MACHT ohne KONTROLLE“ – „Die Troika“ – „die Institutionen“

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Banken-Whistle-Blower  – „Harvey Friedman“ – „Montags-Demo

Bankster-Club – „Harvey Friedman

Franz Hörmann

„EZB“ – „Mario Draghi“

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neopressehttp://www.neopresse.com/europa/her-mit-dem-markt-weg-mit-der-demokratie/

Her mit dem Markt, weg mit der Demokratie

Foto: Greeks Protest Austerity Cuts / Joanna / flickr / CC BY 2.0

Foto: Greeks Protest Austerity Cuts / Joanna / flickr / CC BY 2.0

Der Dokumentarfilm des preisgekrönten griechischen Journalisten Yórgos Avgerópoulos zeigt bildgewaltig die Chronologie und Auswirkungen der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise auf Griechenland.

Die Austeritätspolitik basiert nicht nur auf der erbarmungslosen Herrschaft des Kapitals, sondern stützt sich auch auf eine falsche Studie zweier Ökonomen, die für Brüssel, Berlin und Frankfurt zur Doktrin wurde. Der soziale Frieden wurde aufgekündigt, Verarmung und Ausgrenzung die dramatischen Folgen, von denen Betroffene auf erschütternde Art und Weise berichten. Griechenlands Bürger*Innen verlieren den Anspruch auf Gesundheit und Bildung, sie landen als Obdachlose auf der Straße, leiden unter Mangelernährung, und haben keine Krankenversicherung mehr. Das im Europa des 21. Jahrhunderts.

Auch politisch Verantwortliche kommen zu Wort, ex-EZB-Chef Trichet, EU-Parlamentspräsident Schulz, Ministerpräsident Tsipras, oder auch ex-Finanzminister Varoufakis. Das Spardiktat hat Griechenland in eine nicht gekannte Massenarmut getrieben, die von den Initiatoren noch immer als notwendig und alternativlos bezeichnet wird. Ihre und die Pfründe ihrer Partner aus Finanz- und Privatwirtschaft wären in Gefahr. „Agorá“ ist ein Film, der alle Europäer*Innen angeht, denn er offenbart, wie das Konzept der Demokratie – ausgerechnet in Griechenland, der „Wiege der Demokratie“ – zugunsten der Finanzmärkte komplett ausgehebelt worden ist, mit all seinen verheerenden Konsequenzen und sollte ein Weckruf sein für alle Empörten diese historische Entrechtung und staatlich verordnete Verarmung nicht hinzunehmen:

DER FILM  – „AGORA“ – „Von der Demokratie zum Markt“

http://www.ardmediathek.de/tv/WDR-DOK/AGORÁ-Von-der-Demokratie-zum-Markt/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=12877260&documentId=34321732

Hinweis: Video bis zum 27. April 2017 über diesen Link in der ARD-Mediathek verfügbar.

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neopressehttp://www.neopresse.com/europa/bankenterror-treibt-immer-mehr-spanier-in-den-tod/

Bankenterror treibt immer mehr Spanier in den Tod

Symbolbild, künstlerische Darstellung - Foto: Suicide / Crysis Rubel / flickr / CC BY 2.0

Symbolbild, künstlerische Darstellung – Foto: Suicide / Crysis Rubel / flickr / CC BY 2.0

Spektakuläre Selbstmorde bei Räumungen hatten zu Beginn der Immobilien- und Finanzkrise in Madrid eine breite Öffentlichkeit geschaffen.

Von Galindo Gaznate – So entstand mit dem Protest gegen die Zwangsräumungen eine starke Bewegung im Land und machte aus ihrer Vorkämpferin Ada Colau die Bürgermeisterin von Barcelona. Heute haben sich die Menschen daran gewöhnt, dass Banken Familien aus ihren Heimstätten und damit in den Suizid treiben. Neoliberalismus as usual: Der Terror der Reichen gegen die Armen. Merkel und Goldman Sachs lassen grüßen.

“Ein Mann in den Sechzigern begeht in Valencia Selbstmord, bevor er aus seiner Wohnung geräumt wurde”, titelte die spanische Lokalzeitung “Levante” letzte Woche: “Un sexagenario se quita la vida cuando iba a ser desahuciado en Valencia”. Das von den Finanzverbrechern geschickte Räumungskommando fand den 66-jährigen Mann tot vor. Er hatte sich, wie so viele andere, das Leben genommen, bevor er auf die Straße geworfen wurde. Er konnte seit dem vergangenen November die Miete nicht mehr bezahlen. So wird es Jahr für Jahr schlimmer. 2013 schrieb ich dazu:

“Madrid. Im letzten Jahr starben Menschen durch Zwangsräumungen – die Spanier zeigten ihren Zorn auf der Straße. Diese Woche trat ein Gesetz in Kraft, das Rajoy unter dem Druck der Proteste  auf den Weg gebracht hatte: Die Beschränkung des Rechtes der Banken, ihre Schuldner rücksichtslos auf die Straße zu werfen. Die Mitschuld der Banken an der Überschuldung vieler Menschen wurde damit indirekt anerkannt. Ob dies auch in der Rechtspraxis Wirkung zeigt, muss sich erst noch erweisen… Grund: Die brutale Sparpolitik, die von Berlin und Brüssel Europa aufgezwungen wird. Arbeitslosigkeit, Elend und Obdachlosigkeit breiten sich in Europa aus.” Galindo Gaznate 2013

Das Gesetz blieb wirkungslos. Rajoy wurde endlich abgewählt und doch kann die Gerechtigkeit nicht durchgesetzt werden: Zu groß ist die Macht der Banken und des globalen Finanzkapitals unter Führung von IWF und Goldman Sachs. Während Podemos und andere Linke vom rechtspopulistischen Establishment weiter dabei torpediert wird, endlich eine linke spanische Regierung zu bilden, geht das soziale Drama mit tödlichen Konsequenzen weiter. Das belegen auch Zahlen, die das spanische Statistikamt INE diese Woche ans Licht gebracht hat.

Die Statistiken belegen, dass seit der von Finanzkriminellen lancierten Krise die Zahl der Suizide in Spanien um 20% angestiegen ist. 2014 war mit 3.910 Selbstmorden die höchste Zahl an Opfern zu beklagen, seit Beginn der Aufzeichnungen vor 35 Jahren. Eine perverse Bilanz des Grauens, die blasierte und zynische Journalisten gerne verschweigen, wenn sie von “Reformen” und “Wettbewerbsfähigkeit” daher schwadronieren, um Propaganda für ihre reichen Herren zu machen.