Hat „AMERIKA“ eine WAHL??? – ?“TRUMP“/“CLINTON“? – „Die Grüne Partei“ – „green party“ / Schauprozess in der Türkei – „Can Dündar“ – „Erdem Gül“ / „Willy Wimmer“ / „Mumps-Masern-Rötel-Impfung“ – „Mumps-Epidemie“ in Harvard

?“TRUMP“/“CLINTON“? – Amerika  – „die Grüne Partei“ – „green party“

https://deutsch.rt.com/nordamerika/38232-amerika-du-hast-wahl-konzern/

Amerika, du hast die Wahl: Ein Konzern oder mehrere Konzerne

Amerika, du hast die Wahl: Ein Konzern oder mehrere Konzerne

RT Amerika hat denen eine Bühne gegeben, die eine echte Veränderung in das politische System der USA bringen wollen. Die Grüne Partei hat in den letzten Jahren immer mehr Zustimmung gewonnen. Die Präsidentschaftskandidatin der Partei, Jill Stein, kritisiert im RT-Spezial die Konzernmedien. Sie verweist auf den Chef von CBS, der meinte, Donald Trump sei vielleicht schlecht für Amerika, aber gut für die Medienkonzerne.

 In der RT-Debatte diskutierten die Kandidaten der amerikanischen Grünen auch die Außen– und Sicherheitspolitik. Sie vertreten Positionen, die selbst für deutsche Oppositionspolitiker zu ehrlich sind.

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 Hillary Clinton

https://deutsch.rt.com/international/38131-massenmorderin-hillary-clinton/

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer
Laut Recherchen des investigativen USJournalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die USPräsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine MilitärIntervention der USA dienen.

Von Rainer Rupp

Ist die US-Präsidentschaftskandidatin für Tausendfachen Giftgasmord verantwortlich? Das hat jedenfalls der vielfach ausgezeichnete, weltbekannte US-Enthüllungsjournalist Seymour Hersh jetzt in einem Interview mit Alternet.org behauptet. Obamas ehemalige Außenministerin Hillary Clinton sei nicht nur die Hauptverantwortliche, sondern auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über alle Details einer mörderischen Geheimdienstoperation informiert gewesen, die vor knapp drei Jahren für über Tausend syrische Zivilisten einen grausamen Tod zur Folge hatte.

Im Rahmen dieser Operation brachten in 2012 islamistische Rebellen das tödliche Giftgas Sarin aus den Beständen der geschlagenen libyschen Armee mit aktiver Hilfe der CIA nach Syrien. Dort haben dann syrische Halsabschneider der von Saudi Arabien und der Türkei unterstützten Al-Kaida Nachfolgeorganisation Al-Nousra im Verein mit den von Washington offiziell geförderten, sogenannten „gemäßigten Terroristen“ am 21. August 2013 das Sarin in der syrischen Stadt Ghuta eingesetzt.

Bei dem Sarin-Einsatz starben geschätzte 1.200 Menschen, unbeteiligte Männer, Frauen und viele Kinder, einen qualvollen Tod. Damals wurde der grausige Anschlag von westlichen Regierungen und Medien einstimmig und sofort und ohne weitere Prüfung der rechtmäßigen syrischen Regierung in Damaskus in die Schuhe geschoben. Die neokonservativen Kriegstreiber in den USA und Europa ereiferten sich, der syrische Präsident Assad habe damit die von Präsident Obama gezogene, so genannte „Rote Linie“ überschritten. Unter Verweis auf das angeblich gelungene Beispiel Libyen drängten sie mit Macht auf den Beginn eines westlichen Luftkriegs gegen Syrien. Damit sollte die syrischeOpposition“ in Damaskus an die Macht gebombt werden, obwohl schon damals eine – seither veröffentlichte – Analyse der DIA (Der militärische Nachrichtendienst der USA) davor gewarnt hatte, dass die so genannte „syrische Opposition“ so gut wie ausschließlich aus fanatisierten, islamistischen Gewaltextremisten bestand.

In zwei früheren Untersuchungen in der “London Review of Books”„Whose Sarin“ (Wessen Sarin?) vom Dezember 2013 und „The Red Line and the Rat Line“  (Die Rote Linie und die Rattenlinie) vom April 2014 – hatte Seymour Hersh bereits nachgewiesen, dass die Obama-Regierung fälschlicherweise der Assad-Regierung die Schuld für den Sarin-Anschlag gab, um den Vorwand als Kriegsgrund zu nutzen. Hersh verwies darin auch auf einen Bericht von Experten des britischen Geheimdienstes, wonach das in Ghuta eingesetzte Sarin nicht aus den Lagerbeständen der syrischen Armee kam. Hersh enthüllte auch, dass eine im Jahr 2012 geschlossene Geheimvereinbarung zwischen dem US-Außenministerium, den Regierungen der Türkei, Saudi-Arabiens und Katars gab, wonach ein unter falscher Flagge geführter Sarin-Angriff Assad angelastet und den Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen der USA und ihrer Verbündeten liefern sollte.

In „Die Rote Linie und die Rattenlinie“ schrieb Hersh damals:

„Laut der Bedingungen der Vereinbarung kam die Finanzierung aus der Türkei, sowie aus Saudi Arabien und Katar, die CIA, mit der Unterstützung von MI6, war verantwortlich dafür, dass die Waffen aus Gaddafis Arsenalen nach Syrien geliefert wurden.“

Dafür, dass es damals Giftgasvorräte, darunter Sarin, in den Arsenalen Gaddafi gab, gibt es außer den Untersuchungen von Hersh auch unabhängige Berichte, z.B. hier, und hier und hier. Daraus geht auch hervor, dass das US-Konsulat in Bengasi, die Hochburg islamistischer Rebellen in Libyen, eine „Rattenlinie“ in Form des Schmuggels von Gaddafis erbeuteten Waffen durch die Türkei nach Syrien betrieben hat.

Hersh ist nicht der einzige investigative Reporter, der die False Flag des Sarinanschlags in Syrien aufgedeckt hat. Christoph Lehmann veröffentlichte z.B. am 7. Oktober 2013 seine Rechercheergebnisse unter dem Titel: „Top Regierungsbeamte der US und Saudi-Arabiens sind für den Chemiewaffeneinsatz in Syrien verantwortlich“. Auf der Grundlage von signifikant unterschiedlichen Quellen als die von Hersh verwendeten, kam auch Chris Lehmann zum selben Schluss:

„Die Spur der Beweise führt direkt zum Weißen Haus, zum Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff Martin Dempsey, zu CIA-Direktor John Brennan, zum saudischen Geheimdienstchef Prinz Bandar und zum Innenministerium SaudiArabiens.“

Und als ob das nicht genug wäre, auch die endgültige Analyse der von der US-Regierung nach dem Anschlag gesammelten Beweismittel durch zwei führende US-Analysten, die im LloydPost Bericht des weltberühmten MIT-Instituts in Boston veröffentlicht wurde, ergab, dass „die Interpretation der forensischen Beweismittel, die die US-Regierung vor und nach dem Angriff vom 21. August gesammelt hat, können unter gar keinen Umständen korrekt sein.“

Doch welche Rolle hat die derzeit aussichtsreichste Kandidatin der Demokratischen Partei auf die USPräsidentschaft, Hillary Clinton, in diesem inzwischen auf weiten Strecken aufgeklärten, verbrecherischen Komplott gespielt? In dem eingangs erwähnten Interview mit Alternet.org hat Hersh die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton zum ersten Mal direkt mit der BengasiRattenlinie“ in Zusammenhang gebracht. Der von Seiten des US-Außenministeriums vor Ort in Bengasi für die Geheimoperation verantwortliche US-Botschafter Christopher Stevens war am 11. September 2012 gemeinsam mit einigen seiner geheimdienstlichen Mitarbeitern von einer der konkurrierenden, lokalen Islamistengruppen erschossen worden. Auf diesen Botschafter Stevens bezieht sich Hersh im Alternet.org Interview, wenn er sagt:

„Der Botschafter, der getötet wurde, war als Mann bekannt, der sich nicht in irgendeiner Weise der CIA in den Weg gestellt hätte. Wie ich bereits geschrieben habe, hat er sich am Tag der Verladung [der Waffen] mit dem lokalen CIA-Chef und Vertretern der Rederei getroffen. Er war sicherlich bewusst daran beteiligt und war sich auch vollkommen im Klaren, worum es ging. Und da gibt es einfach keine Möglichkeit, dass jemand, der in einer solch sensiblen Position war wie er, nicht zuvor mit dem Chef gesprochen hat, egal über welchen Kanal.“

Und der Chef aller US-Botschafter war damals Außenministerin Hillary Clinton, die „Königin des Chaos“, wie der Titel des sehr lesenswerten, jetzt auf Deutsch erschienenen Buchs von Diana Johnstone heißt.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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Schauprozess in der TürkeiCan Dündar – Erdem Gül

klagemauer tvhttp://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6674&id=8265

Kritik am Schauprozess in der Türkei – nur ein Schauspiel? 10.05.2016

Am 6. Mai 2016 wurde der Chefredakteur der überregionalen türkischen Tageszeitung „Cumhuriyet“, Can Dündar, in Istanbul zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Der Hauptbüroleiter desselben Blattes, Erdem Gül, muss für fünf Jahre hinter Gitter. Den beiden wird die Veröffentlichung geheimer Dokumente zur Last gelegt. In einem gesonderten Gerichtsverfahren müssen sich die beiden Journalisten für die angebliche Unterstützung einer Terrororganisation nochmals verantworten. Die Zeitung „Cumhuriyet“ berichtete wiederholt über Waffenhilfe der türkischen Regierung unter Erdoğan an die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) und andere Truppen, die für einen Regimewechsel in Syrien kämpfen. Ende Mai 2015 legte „Cumhuriyet“ ein Video vor, das auf eine Beteiligung des türkischen Geheimdienstes an der illegalen Waffenhilfe schließen lässt. Daraufhin erstattete Staatspräsident Erdoğan Anzeige gegen Dündar und Gül. Der türkische GeheimdienstMİT“ wurde als Nebenkläger zugelassen. Das Gerichtsverfahren wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit international als Schlag gegen die Pressefreiheit und als Schauprozess kritisiert. Christophe Deloire, Geschäftsführer von „Reporter ohne Grenzen“ erklärte, ich zitiere: „Ich kann nicht erkennen, dass Can Dündar und Erdem Gül mit der Berichterstattung über die Wahrheit eine Karriere als Terroristen begonnen haben sollen.“ Als Willkürurteile eines autokratischen Regimes, rügt der deutsche Journalistenverband die türkische Justiz. Besorgt zeigt sich auch die amerikanische Regierung: Als Freund und NATO-Alliierter dränge Washington die Türkei dazu, sich an ihre verfassungsmäßige Verpflichtung zu demokratischen Grundprinzipien zu halten. Kritischer Journalismus sei Teil einer Demokratie. Wirklich?! Geht es der amerikanischen Regierung ernstlich um demokratische Grundprinzipien – oder worum geht es hier wirklich? Zur Erinnerung: Als der US-amerikanische Soldat Bradley Manning vertrauliche, militärische Dokumente der Enthüllungsplattform WikiLeaks zugespielt haben soll, wurde er am 26. Mai 2010 verhaftet. Ende Juli 2013 wurde Manning in den USA zu 35 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Zu den von Manning weitergegebenen Videos zählen unter anderem die Videoaufnahmen vom Beschuss irakischer Zivilisten durch einen amerikanischen Kampfhubschrauber am 12. Juli 2007 in Bagdad. Acht Männer inklusive einem Kriegsberichterstatter der Nachrichtenagentur Reuters wurden dabei getötet. In den Dokumenten finden sich allein 303 Fälle von Folter durch die US-Besatzungstruppen im Irak im Jahre 2010. Weitere Fälle belegen, dass es den US-Regierungen kaum um demokratische Rechte gehen kann. Diejenigen, welche USamerikanische Verbrechen gemeldet haben, wurden von der USJustiz ebenso verurteilt. Auch dürften sich die US-Regierung sowie andere internationale Türkeikritiker kaum wirklich daran stoßen, dass die türkische Regierung die Terrorgruppe IS unterstützt haben soll. Denn bezüglich ihrer Stellung zur Terrormiliz IS steht die US-Regierung selbst in einem zweifelhaften Licht. U.a. belegen Dokumente des US-amerikanischen „Verteidigungsnachrichtendienstes“ – kurz DIA – die der britische Enthüllungsjournalist Nafeez Ahmed ausgewertet hat, dass die amerikanischen Führungskräfte der Entstehung des IS zumindest nichts entgegengesetzt haben. Die USA und westliche Staaten hätten gemeinsam mit der Türkei und sunnitischen Golfstaaten, wie z.B. SaudiArabien, wissentlich radikale Terrormilizen in Syrien unterstützt. Der IS wurde vom Pentagon – trotz aller ebenfalls erkannten Gefahren – als hilfreich bei der Destabilisierung des syrischen Regimes gesehen. Die offizielle Version, wonach die USA nur „moderate“ Rebellengruppen im Syrienkrieg unterstützt hätten, sei damit falsch, so Nafeez Ahmed. Auch US-Senator Rand Paul hatte am 22. Juni 2014 gegenüber dem US-Fernsehsender CNN zugegeben, dass die USA die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) unterstützt haben als Teil von Washingtons Krieg gegen die syrische Regierung. Der frühere US-Außenminister Henry Kissinger hatte es einmal trefflich ausgedrückt: „Amerika hat keine Freunde, Amerika hat nur Interessen.“ Mit anderen Worten, den US-amerikanischen Führungskräften geht es weder um demokratische Grundprinzipien, noch um Pressefreiheit oder Terrorbekämpfung, sondern einzig um die Durchsetzung eigener Machtinteressen. Syrien sei neben dem Iran das Aufmarschgebiet für Zentralasien – jener Region, in der sich nach Zbigniew Brzeziński, Professor für US-amerikanische Außenpolitik, die Machtverhältnisse in der Welt entscheiden werden. Nur über Syrien und den Iran könne Eurasien, also hauptsächlich das geographische Gebiet Russlands, angegriffen werden, so Brzeziński. Details finden Sie in unseren Sendungen vom 23.8.2015 und 1.2.2016. Aus vorgenannten Gründen muss die Kritik an der türkischen Regierung als Schauspiel betrachtet werden, um von den Spuren des US-Kampfes um die globale Vorherrschaft abzulenken.

 

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9/11 – „28 seitiger Geheim-Bericht“ – 28 pages report

https://deutsch.rt.com/nordamerika/38111-usa-rudern-nach-belastung-von/

Saudi-Arabien belastende Dokumente zu 9/11 sorgen für Unruhe bei CIA und US-Regierung

Saudi-Arabien belastende Dokumente zu 9/11 sorgen für Unruhe bei CIA und US-Regierung

Die Veröffentlichung eines geheimen Teils des 9/11-Reports könnte den Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien schaden, so die Argumentation von CIA-Direktor John Brennan. Er fordert deswegen die weitere Geheimhaltung. US-Präsident Barack Obama stellt sich ebenfalls gegen die Veröffentlichung und warnt vor der Gefährdung der nationalen Sicherheit. Zahlreiche USSenatoren hingegen kritisieren diese Aussagen und verlangen die Veröffentlichung des 9/11Berichts zur Involvierung der Saudis.

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„Post-Skriptum“ – der russische Fernseh – Beitrag zu „9/11“ – „Saudi-Arabien“ – „USA“

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ISRAEL – SAUDI-ARABIEN

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/11/israelische-arbeitspartei-saudi-koenig-finanzierte-wahlkampf-von-netanjahu/

Israelische Arbeitspartei: Saudi-König finanzierte Wahlkampf von Netanjahu

Die israelische Arbeitspartei enthüllt, dass der saudische König Salman den Wahlkampf von Israels Premier Benjamin Netanjahu mit 80 Millionen Dollar finanziert haben soll. Das Geld soll über eine Offshore-Firma gezahlt worden sein.

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu könnte auch in die Panama Papers verwickelt sein. (Foto: dpa)

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu. (Foto: dpa)

Isaac Herzog, Mitglied der Knesset und Vorsitzender der israelischen Arbeitspartei , sagt, dass Saudi-König Salman bin Abdulaziz die Wahlkampagne des israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu finanziert hat.

„Im März 2015 hat König Salman achtzig Millionen Dollar hinterlegt, um Netanjahus Wahlkampf über eine syrischspanische Person namens Mohamed Eyad Kayali zu unterstützen. Das Geld wurde auf ein Firmenkonto auf den British Virgin Islands eingezahlt, das auf den Namen Teddy Sagi läuft. Sagi is ein israelischer Millionär und Geschäftsmann. Er leitete das Geld in den Kampagnen-Fonds des israelischen Premier Benjamin Netanjahu weiter“, zitiert The Middle East Observer Herzog.

Der israelische Parlamentarier bezieht sich bei seinem Vorwurf auf Enthüllungen der Panama Papers. Aus den Dokumenten geht hervor, dass es sich bei Sagis Firma auf den British Virgin Islands um Longway Trading Limited handelt. Sagi ist Alleinbegünstigter von Longway Trading Limited und kontrolliert sie über The Good Vision Trust, berichtet Jewish Business News.

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Deutschland – Willy Wimmer –  mit einer Analyse zur aktuellen politischen Lage

https://deutsch.rt.com/inland/38209-willy-wimmer-system-neige-im/

Willy Wimmer: „System-Neige“ im Westen

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„9/11“: Die geheimen „28 Seiten“ des Kommissionsreports kommen im Mainstream an – Saudi-Arabien / TTIP & CETA stoppen! Große Demo am 23. April / „Konstantin Meyl“ – „DNA und Zell-Funk“ / „Hans Joachim Kempe“ – „Frequenz-Heilung“

Was ist wirklich am 11  September 2001 passiert??? – – – Die ganze WELT hat das RECHT dies endlich zu erfahren!!! – – – „9/11“ betrifft die gesamte WELT!!! – >>>“Das „VETO-RECHT“ das „OBAMA“ einlegen kann ist somit hinfällig“ – siehe TEXT unten von „Rainer Rupp“……fordern dieSaudis“ von der ObamaAdministration, dass sie ein neues Gesetz verhindert, über das der USKongress demnächst abstimmen wird. Der Präsident soll die Unterschrift verweigern….. <<<- – –  OFFENSICHTLICH ist „SAUDI-ARABIEN“ ganz tief darin verwickelt“

 

quer-denken-tvhttp://quer-denken.tv/putins-aufdeckungen-russisches-tv-zeigt-beitrag-ueber-9-11/

Putins Aufdeckungen? Russisches TV zeigt Beitrag über 9-11!

 

18. April 2016(von Niki Vogt) Am 16. April strahlte das bekannte, russische Politikmagazin „Postskriptum“, das genau wie „Vesti Nedeli“ eines der wichtigsten und populärsten Politikformate ist, einen Beitrag über die Anschläge vom 11. September aus. Dieser Beitrag belegt klipp und klar, daß die Türme gesprengt worden sind. Die Indizien und Beweise sprechen diesem Beitrag zufolge eine klare Sprache: Das konnte nur mit Wissen – oder zumindest wissentlicher Duldung – der US-Regierung geschehen. Dabei verliert sich der Beitrag nicht in Details und Vermutungen. Sechs schlagkräftige Argumente werden überzeugend angeführt.Angeblich soll dieser Beitrag sehr kurzfristig in das Magazin vom 16. April aufgenommen worden sein. Bei der Begrüßung am Anfang der Magazinsendung wird schon gesagt, die USA werde einen Skandal erleben, wie noch nie. Man darf sicher davon ausgehen, daß auch ein Star-Journalist des russischen Fernsehens wie Alexej Puschkow nicht einfach ein solches Thema und eine solche Enthüllung veröffentlicht, ohne daß das mit Wollen der Regierung geschieht. Die Auswirkungen sind kaum abzusehen. Zwar wird die US-Regierung das Ganze als bösartige Propaganda-Lüge abtun, aber auch in der USA ist die Anzahl der Menschen, die die Regierungsversion der Geschehnisse des 11. September noch glaubt, recht klein. Andererseits haben sich die US-Bürger schon an den Gedanken gewöhnt, daß ihre Regierung ein Haufen Krimineller ist. Damit sind sie nicht allein.

Sind das die Enthüllungen, die Putin angekündigt hat, als er davon sprach, daß er nun Archive öffnen werde und man bald viele „politische Kadaver“ des Westens sehen werde? Diese Ankündigung setzte er auch sofort um und unterschrieb die Anweisung, die russischen Archive  mit Dokumenten von 1930 bis 1989 offenzulegen. Möglicherweise beschränken sich die Enthüllungen nicht nur auf den angegebenen Zeitrahmen.

Wir bemühen uns, zeitnah eine deutsche Übersetzung des 9-11 Beitrags zur Verfügung zu stellen. Sollte sich einer unserer Leser dazu in der Lage sehen, eine Übersetzung zu verschriften, würden wir uns sehr freuen über die Hilfe. Der Beitrag beginnt ab —Minuten 46:00  —- des Videos.

siehe auch Video unten  – neopresse -: http://download.cbsnews.com/media/mpx/2016/04/10/662981699658/60_0410_28Pages_506334_240.mp4?_=1

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neopressehttp://www.neopresse.com/politik/usa/911-die-geheimen-28-seiten-des-kommissionsreports-kommen-im-mainstream-an/

9/11: Die geheimen 28 Seiten des Kommissionsreports kommen im Mainstream an

Bild: 9/11 - David Dees / ddees.com / CC-BY

Bild: 9/11 – David Dees / ddees.com / CC-BY

Schon einmal vom Dokument Finding, Discussion and Narrative Regarding Certain Sensitive National Security Matters. (Ergebnis, Diskussion und Narrativ im Bezug auf bestimmte sensible Angelegenheiten der nationalen Sicherheit.) gehört? Wahrscheinlich eher nicht, obwohl dieses 28 Seiten starke Dokument die wohl wichtigsten Informationen zu den Ereignissen enthält, die zu 9/11 führten:

Diese 28 Seiten erzählen eine Geschichte, die vollständig aus dem 9/11-Bericht entfernt wurde. – Kongressabgeordnete der Demokraten Stephen Lynch im Jahre 2014

(Those twenty-eight pages tell a story that has been completely removed from the 9/11 Report. – Democratic Congressman Stephen Lynch back in 2014)

Lynch, der das Dokument gelesen haben dürfte, sagte weiterhin:

[Das Dokument] beinhaltet(e) direkte Beweise der Komplizenschaft bestimmter saudischer Personen und Einrichtungen.

[[The document] offer[ed] direct evidence of complicity on the part of certain Saudi individuals and entities.)

Doch diese 28 Seiten wurden bislang von der Hochleistungspresse diesseits und jenseits des Atlantiks ignoriert. Bis jetzt…

Denn in der letzten 60 Minutes-Sendung auf CBS wurde das Dokument erstmals im Mainstream erwähnt. Und zwar nicht von irgendjemanden, sondern vom demokratischen US-Senator und einmaligen Vorsitzenden für das Geheimdienstkommitee Bob Graham und dem ehemaligen CIA-Chef Porter Goss.

Ich denke, es ist nicht plausibel zu glauben, dass 19 Personen, von denen die meisten nicht englisch sprachen, von denen die meisten noch nie zuvor in den Vereinigten Staaten gewesen waren, viele keine hohe Schulbildung hatten, solch eine komplizierte Aufgabe ohne Unterstützung innerhalb der Vereinigten Staaten hätten ausführen können. – Bob Graham

(I think it’s implausible to believe that 19 people, most of whom didn’t speak English, most of whom had never been in the United States before, many didn’t have a high school education, could have carried out such a complicated task without some support from within the United States. – Bob Graham)

Was bislang von Regierungen und der Hochleistungspresse ins Reich der Verschwörungstheorie gestellt wurde, dürfte aufgrund der Aussagen zweier Schwergewichte eine neue Bedeutung bekommen.

Graham und Goss sagen, dass die 28 Seiten aus dem 9/11-Bericht durch die Bush-Administration entfernt wurden, da nationale Sicherheitsinteressen davon berührt wurden. Graham ging zwar in der Sendung nicht auf den Inhalt dieser geheimen 28 Seiten ein, sagte aber, dass die 28 Seiten ein Netzwerk von Menschen skizzieren, von denen er glaubt, dass sie die Entführer in den USA unterstützt haben. Gegenüber dem CBS-Reporter Steve Kroft erklärte Graham weiter, dass er glaubt, dass die Entführererheblich von Saudi-Arabien unterstützt wurden. Auf die Frage, ob diese Unterstützung durch die Regierung, durch reiche Gruppen und Hilfsorganisationen stattgefunden habe, antworte Graham nur: „all das oben Genannte (all of the above).“

 

Video Player – http://download.cbsnews.com/media/mpx/2016/04/10/662981699658/60_0410_28Pages_506334_240.mp4?_=1

Der Bericht von CBS ist im Grunde genommen eine Sensation und müsste eigentlich eine neue Welle der „Wiederaufnahmeforderungen der Untersuchung zu 9/11 auslösen.

Gerade weil die damalige Untersuchungskommission nur 15 Millionen US-Dollar zur Verfügung hatte, um 9/11 „aufzuklären“. Verglichen mit den 60 Millionen US-Dollar, die bei der Untersuchungen der „Beziehung zwischen Bill „Slick Willy“ Clinton und Monica Lewinsky eingesetzt wurden, eine geradezu lächerliche Summe.

Senator Max Cleland, der sich aus der 9/11-Kommission zurückzog, nachdem er diese als einen „nationalen Skandal“ bezeichnet hatte, sagte in einem Interview gegenüber PBS:

Ich sage, das ist Absicht. Ich sage, dass die Verzögerung diese Informationen im Bezug auf eine Anhörung an die amerikanische Öffentlichkeit zu bringen … eine Reihe von Anhörungen, die mehrere Mitglieder des Kongresses bereits vor acht oder 10 Monate kannten, darunter Bob Graham und andere, dass das absichtlich langsam voranging … die 9/11-Kommission ging bewusst langsam voran, weil die Politik der Regierung die war, und auch ihre Priorität war, dass wir Saddam Hussein (herausnehmen) wollten.

(I’m saying that’s deliberate. I am saying that the delay in relating this information to the American public out of a hearing… series of hearings, that several members of Congress knew eight or ten months ago, including Bob Graham and others, that was deliberately slow walked… the 9/11 Commission was deliberately slow walked, because the Administration’s policy was, and its priority was, we’re gonna take Saddam Hussein out.)

Die Washington Post berichtete 2006, dass mehrere Mitglieder der 9/11-Kommission eine gezielte Täuschung durch das Pentagon vermuteten:

Einige Mitarbeiter und Beauftragten des Panels zum 11. September stellten fest, dass die ursprüngliche Geschichte des Pentagons, wie es auf die Terroranschlägen von 2001 reagiert habe, Teil einer bewussten Bestrebung gewesen sein könnte, um die Kommission und die Öffentlichkeit in die Irre zu führen; ein Spiegelbild des Nebels der Ereignisse an diesem Tag zu geben, so an der Debatte beteiligte Quellen.

(Some staff members and commissioners of the Sept. 11 panel concluded that the Pentagon’s initial story of how it reacted to the 2001 terrorist attacks may have been part of a deliberate effort to mislead the commission and the public rather than a reflection of the fog of events on that day, according to sources involved in the debate.)

Ob Dick Cheney und George W. Bush in irgendeiner Form an 9/11 beteiligt waren bzw. davon wussten, ist anhand der bislang vorliegenden Dokumente nicht zweifelsfrei nachweisbar. Was aber de facto gesagt werden kann ist, dass beide nach den Anschlägen kriminell und sehr verdächtig agierten.

Bush und sein Vize Cheney wollten nur gemeinsam und ohne Aufzeichnung ihrer Aussagen vor der 9/11-Kommission sprechen – gegen den Wunsch der Kommission und gegen das Protokoll:

In einem Pakt mit dem Weißen Haus, dass alle seine 10 Mitglieder im Interview erlaubte, ist die Kommission berechtigt Notizen zu machen, aber kein Aufnahmegerät [zu nutzen]. Das Gremium sagte, dass es nicht auf eine formelle Transkription der Sitzung gedrängt habe, [und dass es] das Weiße Haus entscheiden liess.

(Under a pact with the White House that allowed all its 10 members in the interview, the commission is permitted to take a note taker, but not a recording device. The panel said it did not press for a formal transcription of the session, letting the White House decide.)

Was immer in diesen 28 Seiten steht, die US-Regierung will nicht, dass es an die Öffentlichkeit kommt. Und wie meistens in den Fällen, wo Regierungen Geheimnisse bewahren wollen, dürfte es auch hier so sein, dass sie etwas verheimlichen wollen, was sie getan haben. Wir sollten alle – nicht nur die US-Amerikaner – die Veröffentlichung der 28 Seiten fordern. Denn was wir in den letzten Jahren an Beschneidung der Bürgerrechte, an Überwachung und Kontrolle, und auch im angeblichen „Kampf gegen den Terror“ und der Migrationswelle gesehen haben, geht alles auf dieses eine Ereignis zurück: auf 9/11.

Quellen:

A Senator Just Went on 60 Minutes Claiming the 9/11 Attackers Had “Support from Within the US”
The Twenty-Eight Pages
Top secret „28 pages“ may hold clues about Saudi support for 9/11 hijackers
28 Pages
Frequently Asked Questions About the 9-11 Commission
In Depth – Transcription
9/11 Panel Suspected Deception by Pentagon
Bush-Cheney 9/11 Interview Won’t Be Formally Recorded
911 : Bush and Cheney Refused to Testify Under Oath

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https://deutsch.rt.com/international/37894-erpressung-lohnt-sich-was-merkels/

Rainer Rupp„………. Damit dies nicht geschieht, fordern die Saudis von der ObamaAdministration, dass sie ein neues Gesetz verhindert, über das der USKongress demnächst abstimmen wird. Der Präsident soll die Unterschrift verweigern…..

Erpressung lohnt sich – Wie die Saudis den USA drohen, damit diese Ermittlungen zu 9/11 einstellen

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quer-denken-tvhttp://quer-denken.tv/ttip-ceta-stoppen-grosse-demo-am-23-april/

TTIP & CETA stoppen! Große Demo am 23. April

18. April 2016 (Redaktion) Angela Merkel und Barack Obama wollen Ende April in Hannover mit einem TTIP-Gipfel das Handelsabkommen retten. Mit vielen zehntausenden Menschen zeigen wir am 23. April 2016, auf welch breiten Widerstand der Bürger/innen das Konzernabkommen trifft. Demonstrieren Sie mit!Ort: Opernplatz in Hannover, nähe Hauptbahnhof Zeit: Samstag, 23. April 2016, 12 Uhr

Aufruf zur überregionalen Demonstration am 23. April 2016 in Hannover:

Obama und Merkel kommen: TTIP&CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel!

Die Hannover Messe 2016 wird zusammen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama eröffnet: Ihr Ziel ist es, die TTIP-Verhandlungen gemeinsam voranzubringen. Doch das Handels-und Investitionsabkommen der EU mit den USA droht Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben.

Ebenfalls in diesem Jahr will die Europäische Kommission das CETA-Abkommen mit Kanada dem Rat und dem Europäischen Parlament zur Ratifizierung vorlegen. Es dient als Blaupause für TTIP. Schon mit ihm könnten Großunternehmen über kanadische Tochtergesellschaften EU-Mitgliedsstaaten auf Schadensersatz verklagen, wenn neue Gesetze ihre Profite schmälern.

Dagegen tragen wir unseren Protest auf die Straße! Getragen von einem breiten Bündnis demonstrieren wir mit zehntausenden Menschen am Samstag, den 23. April in Hannover – unmittelbar vor dem Besuch Obamas.

Dabei sind wir Teil einer transnationalen Protestbewegung: Auf beiden Seiten des Atlantiks streiten wir zusammen mit unseren Freund/innen und Partner/innen in Kanada und USA gegen Abkommen, die vor allem mächtigen wirtschaftlichen Interessengruppen dienen. Hier wie dort treten wir für eine Handels-und Investitionspolitik ein, die auf hohen ökologischen und sozialen Standards beruht und nachhaltige Entwicklung in allen Ländern fördert. Sie muss insbesondere

  • Demokratie und Rechtsstaat fördern sowie die Gestaltungsmöglichkeiten von Staaten, Ländern und Kommunen für die Zukunft sichern,
  • nationale wie internationale Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt stärken sowie
  • die Entwicklung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung fördern.

Wir brauchen soziale und ökologische Leitplanken für die Globalisierung. Doch TTIP und CETA gehen in die falsche Richtung: Der „Wert“ des Freihandels wird über die Werte ökologischer und sozialer Regeln gestellt. Sonderklagerechte für Investoren gefährden parlamentarische Handlungsfreiheiten.

Beide Abkommen setzen öffentliche und gemeinnützige Dienstleistungen und Daseinsvorsorge, kulturelle Vielfalt und Bildungsangebote unter Druck. Sie ziehen die falschen Lehren aus der Finanzkrise, stärken transnationale Konzerne und schwächen kleine und mittelständische Unternehmen, auch in der Landwirtschaft. TTIP und CETA grenzen die Länder des globalen Südens aus, statt zur Lösung globaler Probleme wie Hunger, Klimawandel und Verteilungsungerechtigkeit beizutragen.

Wir treten daher für internationale Abkommen ein, die

 

  • Arbeitsstandards wie die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) festschreiben statt sie auszuhöhlen;
  • Umwelt-, Sozial-, Daten-und Verbraucherschutzstandards erhöhen statt sie zu senken oder auszuhebeln;
  • öffentliche und gemeinnützige Dienstleistungen und Daseinsvorsorge stärken statt sie zu schwächen;
  • kulturelle Vielfalt und öffentliche Bildungsangebote fördern statt sie als Handelshemmnis zu betrachten;
  • bäuerliche und nachhaltige Landwirtschaft sowie artgerechte Tierhaltung voranbringen statt Gentechnik und industrielle Landwirtschaft zu fördern;
  • die Macht von Konzernen und Finanzmarkt-Akteuren begrenzen statt sie zu vergrößern;
  • global ausgerichtet sind statt die Mehrheit der Menschen auszugrenzen und
  • transparent und offen verhandelt werden statt geheim und in Hinterzimmern.

Hierfür gehen wir am Samstag, den 23. April in Hannover auf die Straße – Demonstrieren Sie mit!

Hier können Sie den Aufruf unterzeichnen

Verbände, Organisationen oder Bürgerinitiativen die den Aufruf unterstützen möchten, wenden sich bitte an das Demo-Büro.

https://www.campact.de/media/i/916131f67eb56df78c271f5c1dba0278.jpg*******************************************************************************************************

Konstantin Meyl

„Skalar-Wellen“ – „Mikro-Wellen – 2,45 GHz“ – „Mikrowellen-Herd“

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Konstantin Meyl

ab 11:00 Minuten –  Ist der Mikro-Wellen-Herd dicht? – „Wie gefährlich ist der Mikro-Wellen-Herd?“

Physik – Biologie – „DNA und Zell-Funk“ – „Energie und Information“ – „UV-Licht – Bio-Photonen“ – „UMTS“ – „W-Lan“ – „FELD-PHYSIK“ – ?“Quanten-PHYSIK“?

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Frequenz-Heilung

Ein energetischer Leitfaden für den gesunden Körper

Ein energetischer Leitfaden für den gesunden Körper

 

 

Prof. Dr. Hans J. Kempe im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Immer wieder fragen Anwender des Geno62-SONIC, auch Ärzte und Heilpraktiker, ob das Geno62-SONIC gegen bestimmte Krankheiten hilft. Um hier Klarheit zu schaffen, ist der Erfinder des Gerätes, Prof. Hans Joachim Kempe, im Gespräch mit Prof. Michael Vogt auf die Grundlegenden Unterschiede zwischen Medizin-Geräten und dem Geno62-SONIC eingegangen.

Außerdem hat er uns exemplarisch seine Antwortmail auf eine solche Frage eines Arztes weitergeleitet:

„Werner, mach bitte nicht den selben Fehler wie so viele andere, welche keine Ahnung haben, was der Unterschied ist zwischen einem Medizingerät und dem Geno62-SONIC, welches NUR mit dem gesunden Teil unseres Körpers mittels Akustischer Information arbeitet um UNS zu zeigen, daß da im Körper etwas abnormal ist. (94% aller chronischen Probleme wachsen  über Jahre heran ohne das wir es bemerken!)

…und das hier ist der wichtigste Satz überhaupt: Die Frage OB Das Geno62-SONIC eine Krankheit “heilen” kann, ist irrelevant – das Geno62-SONIC KANN eine Krankheit nur durch die energetische Polarisierung der Natrium-Kalium-Pumpe “erkennen” und somit dem gesunden Teil unseres Organismus die richtigen Heilungsentscheidungen vermitteln!

Nur wenn Du SOOOOOOOOOOOO über das Geno sprichst, FUNKTIONIERT das auch – wenn Du damit aber eine “Krankheit” heilen willst, polarisieren sich die Informationen und der Organismus versteht die 10hoch24 Bit akustischer Informationseingabe nicht mehr, da durch unser Bewußtsein das Negative (Gesundheit) in Positives (Krankheit) umgesetzt wird!

Dein Multiple-Sklerose-Patient ist doch “positiv” krank und Dein Patient mit der Peronäus–Lähmung hatte gesunde “negative” Reaktion – so muß man die Dinge sehen, um zu helfen und um Probleme im gesundheitlichen Bereich zu lösen!

Werner, wir sind immer mindestens 95% energetisch gesund, und nur weil unsere gesamte Bildungs- und Informationsindustrie und eine perverse “Über”Industrie mit Millionen von Kriminellen den Menschen als Ware und Geschäftsgut benutzen, heißt das doch nicht, daß wir, die vernünftigen, genauso idiotisch an etwas arbeiten, das ja gar nicht existiert: Krankheiten! Natürlich gibt es Krankheiten, aber der Heilungsweg ist ein anderer als die Schulmedizin und Pharmaindustrie es uns einreden möchte!“