Merkel – „Wahl-Kampf“ – Gleichstellung von Mann und Frau

Nach GLYPHOSAT für ALLE………..

Und wie „die WeltMerkel pusht und pusht und pusht und……..(Es wird einem übel dabei)

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165998465/Angela-Merkels-naechste-grosse-Wende.html

Ehe für alle

Angela Merkels nächste große Wende
Wehrpflicht-Abschaffung, Energiewende, Grenzöffnung – und nun die Ehe für alle. Wieder einmal gibt Parteichefin Merkel eine Kernposition der Union auf. Wieder einmal aus Furcht, ins Abseits zu geraten.

Ehe für alle Angela Merkels nächste große Wende

Von Robin Alexander | Stand: 19:57 Uhr | Lesedauer: 6 Minuten
Streifenmerkel uni
Kanzlerin Merkel wünscht sich, „elegantdurch den Wahlkampf zu kommen – was die Themen angeht

Quelle: dpa, Welt Edition/Montage

Nachher wird es wieder nach einer Strategie aussehen. Leitartikler werden erklären, wie klug und umsichtig Angela Merkel doch die Gesellschaftspolitik der Bundesrepublik modernisiere. Wie geschickt sich die Kanzlerin von allen anderen Parteien habe zwingen lassen und so den Konflikt mit den Konservativen im eigenen Lager vermeiden konnte. Vielleicht werden sogar Merkel-Konterfeis vor dem Hintergrund der Regenbogenfahne gepostet.Nach der Energiewende, der Abschaffung der Wehrpflicht und der Grenzöffnung für Flüchtlinge wird mit der HomoEhe die Erfüllung des nächsten linken Versprechens auf Angela Merkels Konto verbucht. Und nach einer Woche wird vergessen sein, dass es der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und der FDP-Vorsitzende Christian Lindner waren, die Merkel in diese Entscheidung getrieben haben………..

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http://www.sueddeutsche.de/politik/eil-merkel-gibt-abstimmung-ueber-ehe-fuer-alle-frei-1.3562640

Gleichstellung Merkel gibt Abstimmung über Ehe für alle frei

  • Merkel sagte in der Sitzung der Unionsfraktion, es gehe bei der Abstimmung um eine Gewissensentscheidung.
  • Die SPD hatte schon vor Merkels Entscheidung angekündigt, den Bundestag noch in dieser Woche über die Ehe für alle abstimmen lassen zu wollen.
  • Den Vorschlag von Schulz an die Union, die Abstimmung auf die Tagesordnung zu setzen, lehnte Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) allerdings ab.

Kanzlerin Angela Merkel hat für die von der SPD verlangte Abstimmung über die Ehe für alle den Fraktionszwang in der Union aufgehoben. CDU-Chefin Angela Merkel sagte am Dienstag nach Teilnehmerangaben in der Sitzung der Unionsfraktion, es gehe bei der Abstimmung um eine Gewissensentscheidung.

Die SPD hatte schon vor Merkels Entscheidung angekündigt, den Bundestag noch in dieser Woche über die Ehe für alle abstimmen lassen zu wollen. Das kündigte Parteichef und Kanzlerkandidat Martin Schulz in Berlin an. „Ich hoffe, dass die Kollegen der Union dabei mitziehen werden.“ Dies taten sie zunächst aber nicht.

Warum Merkel plötzlich nicht mehr mauert

Es hat ewig gedauert und geht plötzlich ganz schnell: die Ehe für alle wird kommen. Das ist überfällig – und knallhartem Kalkül geschuldet. Kommentar von Stefan Braun, Berlin mehr …

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<<<Wenn MERKEL jetzt ein EHRLICHER MENSCH wäre würde „SIE“ das „C“ entfernen und nicht für den  WAHLKAMPF benutzen – ABER „SIE“ ist eben nicht EHRLICH sondern MACHT-besessen>>>

Ein SCHELM der eine VERSCHWÖRUNG darin sieht – NATÜRLICH war das GANZE eine abgekartete Inszenierung dieser EINHEITs-PARTEI (CDU/CSU/SPD/FDP/DIEGRÜNEN/DIELINKEN/AfD) – und im GRUNDE ging es einzig und alleine darum dass bald JEDER KINDER adoptieren kann – gegen die „natürliche BEFRUCHTUNG“ siehe hier den LINK: https://www.welt.de/kmpkt/article166256248/In-30-Jahren-zeugen-wir-die-meisten-„Kinder-ohne-Sex&#8220;.html – siehe unten

http://www.zeit.de/2017/28/cdu-angela-merkel-ehe-fuer-alle

CDU: Sag mal, wo ist das „C“ denn hin?

Angela Merkel ermöglichte die Ehe für alle. Das freut liberale Protestanten und macht fromme Katholiken depressiv. Doch von denen scheint die CDU eh nichts mehr zu erwarten. Die Geschichte einer Trennung
CDU: Merkel weiß: Mit der reinen katholischen Lehre lassen sich keine Wahlen gewinnen.
Merkel weiß: Mit der reinen katholischen Lehre lassen sich keine Wahlen gewinnen. © Kai Pfaffenbach/Reuters

Nun ist es offiziell. CDU und Katholizismus sind geschieden. Ihre Beziehung ist zerrüttet, der Bund für die Ewigkeit zerbrochen. Gekriselt hat es oft. Schon Helmut Kohl machte Adenauers C-Partei mit stark katholischer Schlagseite zur modernen ökumenischen Volksvertretung und schlachtete aus Sicht der Kirchen reihenweise heilige Christenkühe. Als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz löste Kohl die Konfessionsschulen auf. In seine Kanzlerschaft fallen die Abschaffung des Buß- und Bettags, die Streichung des sogenannten Schwulen-Paragrafen 175 sowie das Ende der Strafbarkeit bei Abtreibung.

Doch auch wenn der ehemalige Kölner Kardinal Meisner regelmäßig giftete, die CDU möge ihr C an der Garderobe abgeben, war der Zwist nie von Dauer und die konservativ-katholische Welt unter Kohl scheinbar in Ordnung. Und das, weil sich Kirche und Kanzler jedes Mal wieder zusammenrauften nach der Keilerei. Weil Kohl es verstand, die heiligen Kühe unter Mittäterschaft der ganzen Partei zu meucheln, und sich aus Kalkül, aber auch persönlicher Überzeugung regelmäßig und wohldosiert zum K bekannte – und das sogar post mortem. Bei Kohls Totenmesse im Dom zu Speyer konnte die Welt sich am vergangenen Wochenende ein letztes Mal davon überzeugen: Die CDU unter Kohl liebte den Weihrauch und der Weihrauch sie. Trotz allem.

Unter Angela Merkel hat die große Liebe von gestern gelitten. Darüber trösten auch die Erinnerungsfotos nicht hinweg, die Merkel lächelnd an der Seite Franziskus’ zeigen. Die Nähe, die die Kanzlerin demonstriert, gilt wohl eher dem Menschen im Papst als dem Titel oder der Institution, für die er steht. Persönlich ist der Katholizismus mit seinen Dogmen und Traditionen der Kanzlerin nach wie vor so fremd, wie er einer Protestantin aus dem Osten nur fremd sein kann. Das war erst jüngst wieder zu beobachten, als Merkel zum Entsetzen der katholischen Bischöfe die Ausweitung der Ehe auf homosexuelle Paare im Alleingang zur Gewissensentscheidung erklärte. Seitdem geht ausgerechnet im ökumenisch durchgestylten Reformationsjahr wieder ein Riss durchs religiöse Deutschland.

Gesetzentwurf – Bundestag beschließt Ehe für alle Für die Gesetzesvorlage stimmten nach Worten von Parlamentspräsident Norbert Lammert 393 Abgeordnete. Insgesamt 226 Abgeordnete stimmten dagegen, vier enthielten sich. © Foto: dpa/picture alliance

Während sich die EKD an der eigenen Bedeutung und der im Eilverfahren durch den Bundestag gepeitschten Ehe für alle erfreut, lehnen die katholischen Bischöfe diese ab als finalen Bruch des Staates mit dem kirchlichen Ehesakrament und fühlen sich von Merkel sichtlich unverstanden und ungeliebt. Nur wirken sie dabei, anders als der polternde Kardinal Meisner der Kohl-Ära, seltsam sprach- und hoffnungslos.

Lange wagte sich keiner von ihnen ins Fernsehen. Und als der Berliner Erzbischof Heiner Koch den Anfang machte mit einer Pressekonferenz, war die Sache bereits entschieden und Koch fiel nichts Besseres ein, als kopfschüttelnd festzustellen: „Das hat die Ehe nicht verdient.“ Dabei ließe sich aus katholischer Perspektive durchaus einiges einwenden gegen Merkels einseitigen Liebesentzug. Wie nur etwa kann man so etwas Ewiges und Heiliges wie die Ehe der Wankelmütigkeit des Gewissens und der Gesetzmäßigkeit des Wahlkampfs überlassen? Auf so eine Idee, würde Meisner jetzt schimpfen, können nur Protestanten kommen. Für Protestanten ist die Ehe seit Luther ein „weltlich Ding“ und das Gewissen das einzig Wahre in der Politik. Und tatsächlich wird der Vorwurf erhoben, Merkel verwandle Kohls ökumenische Volkspartei in einen protestantischen Wohlfühlverein, wenn auch nicht von den milde und müde gewordenen Bischöfen, sondern von gefrusteten katholischen Männern aus der Politik, die unter Merkel kaum zum Zuge kamen.

Von Thomas Goppel (CSU) etwa. Trotz der Bundestagsmehrheit für die Ehe für alle ist der ehemalige bayerische Wissenschaftsminister bestens gelaunt am Autotelefon. „Von Peter Altmaier abgesehen“, flötet Goppel in die Freisprechanlage, „herrscht die protestantische Monokultur an der Spitze der Union. Das sagt doch alles über den Stellenwert des Katholizismus für die Bundeskanzlerin.“ Auch wenn die persönlich nur begrenzt für das katholische Elend in Haftung genommen werden könne. Daran seien auch die Umstände schuld und natürlich Helmut Kohl, der Kanzler der Einheit.

„Durch die Wiedervereinigung“, ist Goppel überzeugt, „gerieten die Katholiken in Deutschland in eine Minderheitenposition. Heute erscheint der Katholizismus wie ein regionales Phänomen, das auf den äußersten Westen und Süden beschränkt ist“ und randständig wirkt. Was dabei gerne übersehen werde: Das Herz der Union schlage weder links noch im Osten, noch in den Metropolen der Republik. Es schlage in der vermeintlich piefigen katholischen Provinz. Da wohnten die Treuesten der Treuen der Union, so Goppel. Und tatsächlich sind Katholiken unter den Unionsmitgliedern mit 53 Prozent immer noch weit stärker vertreten als in der Gesamtbevölkerung.

Nur ist eben auch die Provinz nicht mehr so glühend gläubig, wie sie einmal war. Da sind die Kirchen sonntags leer wie überall und die Menschen nur noch der Steuererklärung nach katholisch. Da versteht nur noch die Generation 60 plus die reine Lehre, auch wenn sie sie selbst nicht lebt. „Jahrzehntelang“, schreibt der Parteienforscher Franz Walter, bildeten die Katholiken der Provinz „die große Reservearmee der christlichen Parteien. Episkopat und Ortspfarrer leisteten Mobilisierungshilfe bei Wahlen. Und das christliche Bekenntnis schlug den Integrationsbogen zum Zusammenhalt der heterogenen, weiten Volkspartei.“

 

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AN MERKEL: Zum THEMA „GLEICHSTELLUNG“ – WIESO IST es bis jetzt noch nicht geschafft worden dass MANN und FRAU gleich verdienen???!!! – UND das wo eine „FrauChefin ist (re-GIER-T??!!! bzw bekommt FRAU Kanzlerin sicher nicht weniger als das männliche Geschlecht……..(Ich würde sogar noch weiter gehen und mich fragen wieso bekommen sie mehr als eine „PUTZFRAU

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5 juli 2017

Stanford-Prof In 30 Jahren zeugen wir die meisten Kinder ohne Sex

Von Philipp Nagels | Stand: 09:16 Uhr | Lesedauer: 4 Minuten
boy shocked and surprised at camera direction

Quelle: Getty Images/The Image Bank/Michael Duva

Welcher Embryo ergibt das beste Baby? Die Selektion von künstlich befruchteten Eizellen nach Gusto klingt wie eine Horrorvision. Ein Genetikprofessor glaubt, dass sie bald Normalität wird.

Sie will Embryo Nummer 15, er will Embryo Nummer 64, beide können sich nicht einigen – und lassen sich scheiden. Ist das in Zukunft die typische Ausgangslage der kitschig-schönen Rom-Com, die wir uns freitagabends über VR-Kontaktlinsen reinziehen?

Wenn es nach Hank Greely geht, ist das durchaus realistisch. Greely nimmt an, dass die meisten US-Amerikaner in 20 bis 30 Jahren keinen Sex mehr haben werden, um sich fortzupflanzen.

Stattdessen würden sie aus einer Reihe von im Labor produzierten Embryos den mit dem besten Chancen-Risiken-Profil auswählen. Also sofern sie sich auf einen einigen können …

City Living 09

Quelle: Getty Images/Taxi/Nick Dolding

Greely ist Professor für Genetik und Direktor des Instituts für Recht und Biowissenschaften an der Stanford University. Beim diesjährigen Aspen Ideas Festival legte er seine Ideen zur menschlichen Fortpflanzung der Zukunft dar, wie „Quartz“ schreibt.

 
Ich denke nicht, dass wir in der Lage sein werden zu sagen, dieser Embryo erreicht 1550 Punkte im SAT [dem amerikanischen Studierfähigkeitstest].
Hank Greely, Genetikprofessor, Stanford University
Stanford-Professor: In 30 Jahren kriegen die Meisten Kinder ohne Sex

Quelle: Getty Images/Science Photo Library RM/MAURO FERMARIELLO

Wahrscheinlichkeitsaussagen über Merkmale eines Babys jedoch, die hält er für sehr realistisch; etwa „dieser Embryo hat eine 60%-Chance, in der oberen Hälfte zu landen, dieser Embryo hat eine 13%-Chance in den Top-10 zu sein.“

Eine hohe Intelligenz ist in diesem Szenario eine von vielen Eigenschaften, nach denen die Eltern in spe den Nachwuchs selektieren werden.

Die reproduktionsmedizinischen Grundlagen dafür existieren bereits eine Weile. Eine Eizelle kann im Labor von einer Spermienzelle befruchtet, der resultierende Embryo mit Präimplantationsdiagnostik (PID) analysiert werden. Mit dem Verfahren werden künstlich erzeugte Embryos vor allem auf Erbkrankheiten getestet, bevor sie in die Gebärmutter verpflanzt werden. Aber auch die Bestimmung des Geschlechts und anderer Eigenschaften sind damit möglich.

Embryo selection for IVF light micrograph

Quelle: Getty Images/Brand X/Science Photo Library – ZEPHYR

In Deutschland darf PID nur verwendet werden, um schwere Erbkrankheiten und Tot- oder Fehlgeburten auszuschließen. In den USA wird der Einsatz liberaler gehandhabt. Die relative gesellschaftliche Offenheit gegenüber Gentechnik ist für Greely ein Grund, warum ein Gros der US-Amerikaner schon in den nächsten Jahrzehnten auf künstliche Befruchtung und Selektion setzen wird.

Dahinter steht die Annahme, dass alle notwendigen Techniken in den kommenden Jahren so weiterentwickelt werden, dass der ganze Prozess relativ kostengünstig wird. Um von dem Genom eines Embryos auf komplexe Merkmale wie die Ausprägung der Intelligenz zu schließen, braucht es noch einiges an Forschung.

Doch der Grundgedanke ist klar: Warum darauf hoffen, dass die Natur dem Nachwuchs eine günstige Pokerhand zuspielt, wenn man aus Dutzenden Pokerhänden die beste auswählen kann?

Poker

Quelle: Getty Images/Cultura RF/moodboard

Wenn dir diese Vorstellung ein bisschen gruselig vorkommt, dann liegt das daran, dass sie ziemlich gruselig ist.

Greely betont zwar, dass so keine perfekten „Designerbabys“ produziert würden, da ja nur mit dem gearbeitet werde, was die DNA der Eltern hergebe. Klar dürfte aber auch sein, dass der nächste Schritt dann nicht fern liegt: Gewünschte Eigenschaften, wie etwa blauen Augen, die sich in der Genlotterie partout nicht einstellen wollen, ließen sich per CRISPR-Technik in die Embryo-DNA einbauen.

Selbst, wenn man von diesen Frankenstein-Szenarien absieht, wirft Greelys Vision schwerwiegende ethische Fragen auf. Nur zwei Beispiele: Wenn das Paar sich für Embryo Nummer 64 entscheidet, landen mindestens 63 Embryos, Verzeihung, im reproduktionsmedizinischen Mülleimer. Anzunehmen ist zudem, dass von der Technik zunächst vor allem die gesellschaftlichen Schichten profitieren, die ohnehin schon privilegiert sind.

Für die Reichen und Schönen wird es gewissermaßen noch einfacher, reichen und schönen Nachwuchs zu produzieren.

Großbritannien erlaubt Genmanipulation an Embryos

Stanford Prof In 30 Jahren zeugen wir die meisten Kinder ohne SEX

https://www.youtube.com/watch?v=vF-k2i0Hdms

In London wurde der Antrag einer Wissenschaftlerin genehmigt, das Erbgut von Embryos verändern zu können – zu Forschungszwecken. Die Genehmigung dürfte die Debatte um Genmanipulation neu entfachen.

Quelle: Die Welt

Greely räumt ein, dass es ethische Probleme zu lösen geben wird, aber ist sich sicher, dass die Technik Einzug halten wird. Zumal er große gesellschaftliche Vorteile darin sieht, Kosten im Gesundheitssystem einzusparen. Seine Modellrechnung: Wenn ein „selektioniertes“ Baby 10.000 US-Dollar kostet und 100 Babys also eine Million US-Dollar, dann müsste die Geburt von nur 0,3 schwerkranken Babys vermieden werden, um diese Kosten wieder reinzuholen.

Eine Rechnung, die hierzulande kaum jemand aufzustellen wagen würde. Während sich wohl jeder eine möglichst gesunde Gesellschaft wünscht, gilt die Abwägung, was „lebenswertes“ Leben ist und was nicht, als äußerst problematisch. Und Greelys Szenario geht über die Vermeidung von Krankheiten hinaus. Es ist die Weiterführung des Effizienz- und Optimierungsgedankens mit anderen Mitteln. Wie er selbst sagt:

Menschen, besonders die im Silicon Valley, wo ich lebe, werden es machen wollen, um ihr perfektes Ei zu bekommen.
Hank Greely, Stanford University

Sex würde dann seine zentrale Funktion verlieren, er wäre nur noch „zum Spaß“ da. Eine Welt also voller gesunder, intelligenter, gesichtssymmetrischer Labormenschen, die sich hedonistisch ihren Trieben hergeben können – Utopie, oder Dystopie?

 

„EU“ öffnet die TORE für „MON-SATAN“ – „HEIMLICH“ still und leise wird „GLYPHOSAT um 18 Monate verlängert“???!! — – Der TEUFEL (MON-SATAN und die EU) lassen die „Masken“ fallen – Deutschland (MERKEL) hat sich wie immer „enthalten“ – / !!!Mehr als „eine Million Unterschriften“ gegen „Glyphosat“!!! / „Staatstrojaner“ – „Bundestag verabschiedet Gesetz das wohl „verfassungswidrig“ ist – kein öffentlicher AUFSCHREI weil GESETZ kommt durch die HINTER-TÜRE / Interessen-Konflikte der Behörden wie EFSA / grösster STEUER-RAUB in der Geschichte der Bundes-Republik – „CUM-EX“

siehe auch mehr  zur Glyphosat-Zulassung – „Monsantos Papers“ – Studien von „1999“ die belegen dass MONSANTO seit dieser Zeit weiss dass Glyphosat krebserregend ist – leider sind diese nicht für die Öffentlichkeit bestimmt – ebenfalls werden diese Beweise von der „EU“ ignoriert

MONSATAN hat in der „EU“ die Hosen an – MERKEL biedert sich als willige Gehilfin an

„Die Welt“: Lebensmittel Bayer-Chef Baumann legt sich mit der Bio-Branche an – BAUMANN soll endlich für die VERBRECHEN die BAYER bisher gemacht hat gerade stehen und nicht frech natur-bewusste Menschen angreifen???!!!

Deutschland (MERKEL) hat sich am FREITAG (16 Juni 2017) wieder mal ENTHALTENdiese PERSON stellt sich somit gegen den WILLEN der BEVÖLKERUNG in DEUTSCHLAND dass ist schwerer AMTs-MISSBRAUCH und ein verantwortungsloses VERGEHEN gegen die Gesundheit der Kinder und einer gesunden ökologischen Natur  – Es ist an der Zeit das MERKEL zurücktritt (ab sofort) bzw diese Person ist schon lange nicht mehr tragbar (ertragbar)

<<<die Menschen wollen sich ernähren und nicht vergiften das gleiche gilt für die NATUR – Würde MONSANTO nicht subventioniert werden  und wäre in der Verantwortung sämtlicher NATUR-VERGEHEN dann wäre dieses gierige Monster schon längst Geschichte >>>

in SACHEN „die WELT„:  INTERESSANT: die „INFO“ dass dieEU“ Glyphosat um 18 Monate verlängert, war „der WELT“ keine Schlagzeile wert – versteckt in einem VIDEO ganz unten ist man aber doch noch  fündig geworden

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Was kann „Die Welt“ sonst noch ausser „PROPAGANDA“???!!!

aus dem TEXT:… „In Deutschland und Frankreich gilt Monsanto als Inkarnation des Bösen.“ …..(übersetzt man die emotionale Verbindung von „Monsanto gleich Böse“  dass die deutsche Bevölkerung  Monsantos Produkte nicht haben will  –  dann stellt man sich doch als nächstes die Frage? wieso erdreisten sich dann sogenannte VOLKs-Vertreter nicht im Sinne Deutschlands abzustimmen und wieso ist das dann nur in Frankreich möglich!!!???)

https://www.welt.de/wirtschaft/article165773219/Bayer-Chef-Baumann-legt-sich-mit-der-Bio-Branche-an.html

 

Lebensmittel Bayer-Chef Baumann legt sich mit der Bio-Branche an

Stand: 21.06.2017

Von Michael Gassmann
Demonstrators walk with placards during a march for Agroecology and civil resistance against US seed and pesticide maker Monsanto on May 20, 2017 in Bordeaux, southwestern France. German chemicals and pharmaceuticals giant Bayer based in Leverkusen, western Germany, still hopes to complete a merger with Monsanto, launched last year, which will be the biggest-ever acquisition by a German company if it goes ahead. Spurred by Monsanto's bad reputation in environmental circles, activists and politicians on both sides of the Atlantic have urged regulators to block the deal. If completed, the merger will create a world-spanning giant with annual revenues of around 23 billion euros and 140,000 employees. Bayer offers USD 66-billion for the US firm. / AFP PHOTO / GEORGES GOBET
Demonstranten gegen den Monsanto-Deal

Quelle: AFP/GG

Bayer-Chef Werner Baumann legt sich mit der Bio-Branche an. Er wirft dogmatischen Verfechtern des Bio-Landbaus zumindest Naivität vor, wenn es um die Bekämpfung des Hungers in der Welt geht. Dazu seien die Ernten der Öko-Bauern zu gering. „Konkret erwirtschaftete der ökologische Landbau in Deutschland zwischen 2010 und 2014 über alle Ackerbaukulturen hinweg durchschnittlich um 51 Prozent niedrigere Erträge als die moderne Landwirtschaft“, sagte Baumann vor der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung (WPV) in Düsseldorf.

Auf diese Weise seien die Probleme der Welternährung nicht zu lösen. Zudem sei der Bio-Landbau nicht so naturnah wie sein Image, denn er sei beispielsweise auf den Einsatz von Metallen wie Kupfer angewiesen.

Schrumpfende Ackerflächen, der Klimawandel und die wachsende Weltbevölkerung machen es nach Auffassung Baumanns notwendig, den Böden mehr Nahrungsmittel abzuringen: „Wir werden auf weniger Boden mit weniger Ressourcen unter extremeren Bedingungen mehr produzieren müssen.“

Dazu sei nur eine moderne, hoch technisierte und innovative Landwirtschaft in der Lage, zu der Bayer mit der 66 Milliarden Euro schweren Übernahme des US-Konzerns Monsanto beitragen werde.

Rund 800 Millionen Menschen leiden unter Hunger

Die UN haben sich mit dem „Zero Hunger“-Projekt zum Ziel gesetzt, die Mangelernährung in der Welt bis zum Jahr 2030 komplett zu beseitigen. Ob dies gelingt, ist jedoch offen. Experten gehen von 800 Millionen Menschen aus, die unter massiver Fehl- oder Mangelernährung leiden.

Hinter der Fehlentwicklung stecken viele Ursachen, darunter neben Klimaveränderungen und fehlenden Produktionsmöglichkeiten vor allem politische und militärische Konflikte, die die Menschen an der lokalen und traditionellen Nahrungserzeugung hindern oder zur Flucht zwingen.

Quelle: Infografik Die Welt

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Viele Experten halten eine Kombination von kleinbäuerlicher Erzeugung vor Ort und modernen Anbaumethoden für den besten Lösungsansatz. Kritiker wie die kirchliche Organisation Misereor fürchten jedoch eine wachsende Abhängigkeit der Bauern weltweit von Konzernen wie Bayer und Monsanto durch die Konzentration der Industrie. Schon jetzt sind 75 Prozent des Weltmarkts für Agrarchemie und 60 Prozent des Saatgutmarkts in der Hand von nur sechs weltweit agierenden Konzernen.

Durch den wahrscheinlichen Zusammenschluss von Bayer/Monsanto und zwei weitere Übernahmen werden bald wohl nur noch drei mächtige Anbieter die Märkte dominieren. Dies sei „eine schlechte Nachricht für Bäuerinnen und Bauern weltweit“, heißt es bei Misereor.

Baumann sucht Dialog mit Kritikern

Bayer sei zu einem „intensiven und offenen Dialog mit den kritischen Stimmen bereit“, versicherte Baumann. Nach seiner Überzeugung gehöre dazu allerdings auch die Erkenntnis, dass die globale Ackerfläche auf Dauer ohne Produktivitätssteigerung nicht ausreiche: „Ohne Innovation geht es nicht.“

Bayer werde die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf dem Niveau von 2,5 Milliarden Euro jährlich halten, das die beiden Unternehmen derzeit noch getrennt erreichen: „Es ist nicht unser Ziel, die Innovationskraft durch Synergieeffekte zu verringern.“

Es sei klar, dass der Leverkusener Konzern mit der Monsanto-Übernahme, dem größten Firmenkauf der deutschen Wirtschaftsgeschichte, noch stärker zu einem Symbol der globalen Wirtschaft werde. Die Nichtregierungsorganisationen bekämpften mit dem genveränderten Saatgut aber einen sicheren Standard, zeigte sich Baumann überzeugt: „Es gibt keinen Hinweis auf Risiken.“

Bayer gesteht Imageprobleme ein

Die Kritiker müssten auch mit Hinweisen darauf umzugehen lernen, dass der Verzicht auf landwirtschaftliche Gentechnik Menschen konkrete Lebenschancen vorenthalten könne. So erblindeten in Asien Kinder aus Mangel an Vitamin A. Vielen Kindern könnte das Augenlicht durch eine Gen-Reissorte, die das fehlende Vitamin bilde („Golden Rice“), erhalten werden.

Baumann gestand zu, dass der Neuzugang im Bayer-Konzern massive Image-Probleme hat: „In Deutschland und Frankreich gilt Monsanto als Inkarnation des Bösen.“ Dies sei zu Unrecht so. Allerdings deutete Baumann an, dass der kontaminierte Name wohl nach der Übernahme verschwinden wird: Er zitierte Monsanto-Chef Hugh Grant mit der Aussage, die Erhaltung des Firmennamens sei dessen geringste Sorge.

Daran, dass der Deal zustande kommt, hat er offenbar keine Zweifel. Allerdings rechnen Beobachter mit Auflagen der Kartellbehörden in Brüssel und Amerika, etwa dem Verkauf von Firmenteilen an Wettbewerber.https://www.youtube.com/watch?v=f-cxACHJaBg&feature=youtu.be In den nächsten Tagen soll die Anmeldung der Monsanto-Übernahme bei der EU-Kommission erfolgen, kündigte Baumann an.

EU-Kommission verlängert Zulassung für Glyphosat

( Glyphosat wird  um 18 Monate verlängert  Merkel hat am Freitag den 16 Juni 2017 für Enthaltung gestimmt)

Die EU-Kommission hat die Zulassung für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat um bis zu 18 Monate verlängert. Eine letzte Abstimmung der EU-Staaten über die Verlängerung war zuvor gescheitert.

Quelle: Die Welt

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http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32635/

Mehr als eine Million Unterschriften gegen Glyphosat

21.06.2017

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Noch neun Tage kann unterschrieben werden. Doch schon jetzt hat die Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot des Unkrautvernichters Glyphosat nach eigenen Angaben mehr als die nötige Million Unterschriften zusammen. Ihr Anliegen muss damit von der Europäischen Kommission geprüft werden. Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen wird morgen den Bundestag auffordern, gegen den Einsatz von Totalherbiziden wie Glyphosat und Glufosinat zu stimmen.

„Über eine Million Menschen senden ein klares Signal an die Kommission: Es darf keine Neuzulassung des globalen Ackergifts Nummer eins in Europa geben“, sagt Harald Ebner, Experte für Bioökonomie der grünen Bundestagsfraktion. Deshalb müsse der Bundestag die Bundesregierung auffordern, im zuständigen EU-Ausschuss Mitte Juli in Brüssel dagegen zu stimmen, dass die Zulassung von Glyphosat verlängert wird. 2016 hatte sich die Bundesregierung in dieser Frage enthalten, da die Koalitionspartner sich uneins waren.

Im Mai 2017 machte die EU-Kommission den Mitgliedsländern den „informellen Vorschlag“, einen Verlängerungszeitraum von zehn Jahren zu diskutieren. Ob sie mit diesem Vorschlag im Juli offiziell in den Ausschuss gehen wird, scheint noch offen. Dem Vernehmen nach läuft hinter den Kulissen bereits die Suche nach einem Kompromiss. Im vergangenen Jahr hatte die nötige Mehrheit gefehlt, die Zulassung von Glyphosat über 2017 hinaus zu verlängern. Bis Ende des Jahres muss nun eine Entscheidung getroffen werden. Glyphosat steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Die Europäische Chemikalienagentur war im März allerdings zu dem Ergebnis gekommen, dass Glyphosat nicht als krebserregend klassifiziert werden muss.

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) muss ihre Unterschriften jetzt von den EU-Mitgliedsstaaten prüfen lassen. Diese legen sie dann der EU-Kommission vor. Die Kommission muss sich daraufhin innerhalb von drei Monaten mit dem Antrag befassen, bestätigte eine Sprecherin auf Anfrage. Außerdem haben die Aktivisten das Recht, ihre Forderungen im Europäischen Parlament vorzustellen. Neben dem Verbot von Glyphosat verlangen sie, das Zulassungsverfahren für Pestizide zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele festzulegen. Wie auf der Webseite der EU-Kommission zur EBI ersichtlich, hat das Beteiligungsforum Campact die Initiative mit 200.000 € unterstützt. Insgesamt waren rund 100 Organisation aus 13 Ländern daran beteiligt, innerhalb von vier Monaten die nötigen Unterschriften aus mindestens sieben EU-Mitgliedsländern zu sammeln. [vef]

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21 Juni 2017 – Noch neun Tage kann unterschrieben werden – bis zum 30 Juni 2017