Artikel „17““ – ERINNERUNG an den miesen TRICK bei GLYPHOSATzzz ….“Es kommt auf Deutschland an“ ///// HÖCHST-UMSTRITTENE PERSON…….KAM wie aus dem NICHTSzzzzz – – – AKTE KASNER/MERKEL xy-ungelöst und soll auch nicht aufgedeckt werden //// „“Luca Scharpenberg““ – „TANZ-VERBOT“ – „HERRNEWSTIME“ //// WIESO ist Die „KOMMUNISMUS-ARBEIT““ von „Angela Merkel-Kasner“ verschollen – WO ist DIESEzzz /// Doktorarbeit – Franziska Giffey /// GLYPHOSAT /// IMPF-ZWANG für DEUTSCHLAND – SCHRITT für SCHRITT /// Die Zahl „DREI-ZEHN“ // /Baldur – Loki – Ragnarök

Die SATANISCHE AGENDA schreitet voran „SCHRITT FÜR SCHRITT““

„“EUROPA““ JA – – – „EU““ NEIN – „EU““ ist eine faschistische IDEOLOGIE

EU ist eine bösartige FARCE  – „UN-DEMOKRATISCHES BÜROKRATISCHESzu LASTEN der STEUER-ZAHLENDEN europäischen VÖLKER –  RAFF-GIERIGES MONSATANISCHES BIEST““

WER glaubt denn das GRIECHENLAND eine FREIE ENTSCHEIDUNG treffen kannGRIECHENLAND ist doch ROTHSCHILDS und „GOLDDMAN-SACHSs““ SCHOSS-HÜNDCHENzzzzzzzzziiiiiiiiiiii GENAUSO DEUTSCHLANDiiiiiiiii

DANKE an die  GROKO – BESONDERS an die VERSAGER – SPD – KOALITIONS-VERSPRECHEN böse gebrochen – EINHEITs – PARTEI – STASI – WELT – KOMMUNISMUS – FASCHISMUS

https://twitter.com/senficon?lang=de

Die -Reform ist durch. Hat die Bundesregierung dem demokratischen Protest gegen und ignoriert? & das Team bleiben aktiv & wollen den Druck bei der nationalen Umsetzung weiter aufrecht erhalten.

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http://www.taz.de/!5588284/

Umstrittenes EUUrheberrecht

Es kommt auf Deutschland an

Justizministerium und Kanzleramt einigen sich nicht auf eine Erklärung zum Urheberrecht. Wenn sich die Regierung enthält, scheitert die Reform.

Ein Mann hält ein Plakat mit der Aufschrift "No Filter" hoch

Irgendwie auch die Position der SPD: Demonstrant in Berlin im März Foto: dpa

FREIBURG taz | Es läuft denkbar schlecht für die SPD. Wenn am Montag im EU-Ministerrat über die umstrittene EU-Urheberrechtsreform abgestimmt wird, ist das keine Formsache. Vielmehr kommt es auf die Stimme Deutschlands an, ob die Reform in Kraft tritt oder vorerst scheitert. Und federführend für das deutsche Votum ist Justizministerin Katarina Barley, zugleich SPD-Spitzenkandidatin bei der Europawahl……

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Die Wahrheit ist: Die Jugend wurde von und co. nicht vergessen. Sie zu ignorieren und stattdessen auf die Unterhaltungsindustrie zu hören war eine bewusste, politische Entscheidung, kein Verwaltungsfehler.

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Was für eine Frechheit von : Letzten Sommer war ich bei ihm, als das Europaparlament die erste Version der abgelehnt hatte. Da versprach er einen breiteren Kompromiss. Er hat nichts dergleichen getan.

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siehe auch „UP-Load-FILTER“ – ABSTIMMUNG 15 APRIL….

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DIE satanische DRECKS-EU die MONSATAN die TORE GEÖFFNET HAT BEI der sogenannten ARBEITzzzzzz – Haben wir GELACHT
EINFACH WIDERLICH – EIN  RAFFGIERIGER ALKOHOLIKER  – LUXEMBURG  die  „STEUER-OASE“ – und EIN ZUNGEN-BLECKERiiiiiiiiii

EU: Europa bei der Arbeit

Die EU ist ein bürokratisches Gebilde, das die Bürger gängelt, statt die wichtigen Dinge anzugehen. So lautet das Vorurteil. Ist es gerechtfertigt? Zu Besuch beim obersten EU-Bürokraten und bei seiner härtesten Gegenspielerin
EU: Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts)
Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts) © François Lenoir/Reuters
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tube.com/watch?v=N4r4tWUhIfk

Krieg mit friedlichen Mitteln: Wie die EU die Demokratie zerstört/Neue ExpressZeitung

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ube.com/watch?v=1EHEC5V4Tf4

Der geheime Sumpf der EU: Verschwörung gegen das Volk

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be.com/watch?v=WXCN77DTOPA

ARTIKEL 13 IST DA

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LEBEN in UN-Verhältnißmäßigen ZEITEN

TOTAL UN-VERHÄLTNIßMÄßigzzziiiiiiiiii

ERBÄRMLICHES ZEICHEN für den QUALITÄTS-MAIN-STREAM daß sich BILD-AXEL-SPRINGER damit BEFAßt ABER der STERNiiiiiiii

WIESO BloßiiiiiiiiiWEGEN über DREI MILLIONNEN ABONENNTEN – HAT wohl DIE FALSCHE PARTEI EMPFOHLENMAN WEIß ja die REISE  soll in  den MARXISMUS mit „SCHWARZ-GRÜN“ gehen

https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/concrafter-luca–influencer-will-kostenlos-in-club—und-kassiert-spott-8667544.html

Youtuber Luca Scharpenberg

Influencer will kostenlos in einen Club – er kassiert eine Absage und viel Spott

Influencer Luca Scharpenberg wollte mit seinen Freunden kostenlos in einem Düsseldorfer Club feiern gehen. Für die Absage, die er auf seinem Youtube-Kanal öffentlich machte, bekommt er jetzt auch noch viel Häme.

Youtuber Luca Scharpenberg

Youtuber Luca Scharpenberg handelte sich von einem Club in Düsseldorf einen Korb ein

Seit Influencer ein Beruf ist, mit dem man wirklich Geld verdienen kann, versuchen immer mehr Leute, mit Bildern und Videos im Internet ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Das Prinzip klingt verlockend: Man lässt sich von Unternehmen, Hotels oder Partyveranstaltern einladen, genießt das Leben und setzt ab und zu einen wohlwollenden Instagram-Post ab. Im Optimalfall sollte das eine Win-Win-Situation für alle sein – doch immer wieder versuchen selbsternannte Influencer, dieses Geschäftsmodell zu missbrauchen, und immer wieder äußern sich Unternehmer entrüstet über die teils dreisten Anfragen.

Luca Scharpenberg, der sich auf Youtube „Concrafter“ nennt, steht gerade wegen einer solchen Anfrage in der Kritik. Der 23-Jährige hat den Fall selbst auf seinem Kanal auf der Videoplattform öffentlich gemacht. In einem sogenannten „Real Talk“, einem 13 Minuten langen Video, lässt er sich über sein Erlebnis mit einem Düsseldorfer Club aus.

 

 

 

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IST HERRNEWSTIME auch MANIPULIERTzzzzzzzzzzzziiiiiii

„HERRNEWSTIME““ hat sich hier JEMANDEN rausgepicktzzzzz  – –  WIESO – – – – ER hätte auch die FALSCHE RATTE „TIEMO“  oder „KEVIN KÜHNERT““ ANGREIFEN“ – SPD – SPD – SPD -SPD -SPD -SPD –  können oder nochmal für DEMOs werben oder SONSTIGES – – STATTDESSEN KÜMMERT er sich um LUCAzzzzzzziiiii – – – WER GLAUBT denn daß in der faschistischen EU irgendetwas ohne MANIPULATION passiert also geh ich davon aus – siehe auch wie bei GLYPHOSAT daß TIEMO wußte daß das ERGEBNIS EU-GERECHT sein wirddaß war einfach ein doppeltes falsches SPIEL von TIEMO und SEINESGLEICHENzi – – – ODER GLAUBT hier irgendjemand daß WETTEN wie z.B. SPORT-WETTEN zufällige GEWINNER  haben der GEWINNERR steht NATÜRLICH vorher FESTiiiiiii

INTERESSANT auch daß LUCA sich für die „FDP“ ausgesprochen hat – das PASST natürlich der „FALSCHEN RATTE“ TIEMO nichtiiii – – –  WER Hat hier seine FINGER im SPIEL um zu HETZENzzzzzzzzzzzz

utube.com/watch?v=rwN8xo8PSW0

Shitstorm für Concrafter wegen Club Story! Ist Luca arrogant?

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Das Club Video

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Tanz-VERBOT –  TA TA TA TA TA TA TA — DOCH wohl EHER „TANZ-VERBOT“ zeigt seine WA(H)re „HATER-FRATZE“

Concrafter zeigt sein wa(H)res Gesicht vorm Club

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STASI – Merkel – Kasner – IM – ERIKA

ube.com/watch?v=2jWD4BehP9o

War Angela Merkel ein Stasi Spitzel?

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ube.com/watch?v=GqfWrC4h11I

Vera Lengsfeld –  Enthüllungen über Merkel Machtgeil – roter Maulwurf in der CDU

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tube.com/watch?v=Yjj7Ev17qWw

Frau Angela Merkel war gerne in der FDJ.wmv

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utube.com/watch?v=_upLCqwmD4c

STASI GENOSSIN MERKEL IM ERIKA

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AGENDA – KIRCHE PLUS STAAT

Der ROTE KASNER – – – Die ROTE KASNERIN-MERKELiiiiiiiiiiiii

https://guttenplag.wikia.org/de/wiki/Forum:Vergleich_der_Diplomarbeit_mit_der_Doktorarbeit_von_Angela_Merkel

Forum:Vergleich der Diplomarbeit mit der Doktorarbeit von Angela Merkel

Forum: Übersicht > Vergleich der Diplomarbeit mit der Doktorarbeit von Angela Merkel

Beide Arbeiten vor 15 Jahren eingesehen via pdf, Name der hier verwendeten Arbeit(en) nicht Deckungsgleich. Unterschiedliche Thematik in beiden Situativen. Einmal Sozialwissenschaftlich, einmal Physik. Hier genannte Doktorarbeit ebenso als einfachen Ausdruck eingesehen; anderer Verfasser. Anm: Scheinbares scheitern in Illmenau, „beieinanderhalten“ der Ehefrau/Lebenspartnerin; -Schutz der Karriere des Ehemannes.

Schreibe deinen ersten Abschnitt hier. Ich habe die Uni Leipzig ( ehemalige Karl-Marx-Universität Leipzig) angeschrieben und nachgefragt, ob die Diplomarbeit von Angela Merkel aus dem Jahre 1978 verfügbar oder gar online abrufbar ist.

Nur so lassen sich Übereinstimmungen mit der Dissertation nachweisen.

???

HW: Ich kenne nur die Dissertation, habe sie aber nur oberflächlich gelesen, nicht die Diplomarbeit. Aber: Weshalb sollten relevante Resultate einer eigenen Diplomarbeit nicht in die eigene Doktorarbeit einfließen? Übereinstimmungen wären kein Problem. Das wäre doch niemals ein Plagiat, (falls nicht schon die Diplomarbeit eines wäre…), sondern eigene geistige Arbeit! Übrigens: Gibt es Software zum simplen Vergleich von Merkels Dissertation im Netz? Das ist keine juristische Arbeit, sondeern voller mathematischer Notation. Ihre Literaturhinweise im Text sind vorbildlich, genau dort, wo sie hingehören.

Doktorarbeit von Angela Merkel wirft kritische Fragen auf

Die Doktorarbeit von Angela Merkel wirft doch einige kritische Fragen auf. Es handelt sich zwar um eine naturwissenschaftliche Arbeit aber laut Promotionsordnung der DDR war eine Arbeit über Marxismus-Leninismus untrennbarer Bestandteil dieser Dissertation.

Diese Arbeit über Marxismus-Leninismus wurde von Professor Rittershaus begleitet, der sich an Angela Merkel nicht mehr erinnern kann und der die Arbeit angeblich mit „ausreichend“ bewertet haben soll, was für Naturwissenschaftler eine durchaus übliche Bewertung der Kommunismusarbeit war.

Die Kommunismusarbeit von Angela Merkel selber ist verschollen oder wurde zur Seite geschafft.

Abgesehen von dieser Bewertung ihrer Kommunismusarbeit, die ähnlich wie bei Gysi die Klassenfrage problematisierte und die Frage der Produktivkräfte in der DDR beleuchtete, wirft auch der Titel der Doktorarbeit Fragen auf.…..

 

Außerdem müssen wir prüfen, ob es sich bei ihrer Doktorarbeit um ein Plagiat handelt, da Diplomarbeit und Doktorarbeit einen ähnlichen Titel haben.

Titel der Doktorarbeit

„Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden“

Titel der Diplomarbeit in Ilmenau, wo ihr mit dem Diplom auch eine Stasi-IM-Verpflichtungserklärung im Jahre 1978 vorgelegt wurde und woraufhin sie an die Akademie nach Berlin in die Hauptstadt der DDR befördert wurde.

Angela Merkels Diplomarbeit aus dem Juni 1978 mit dem Titel „Der Einfluß der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien“ hat eine n sehr ähnlichen Titel…..

 

2011-05-06 Amerkung von HE219: Beide Arbeiten befassen sich mit Reaktionskinetik. Die Diplomarbeit mit bimolekualren Reaktionen, die Dissertation mit Zerfallsreaktionen. Das mag zwar ähnlich klingen, sind aber doch unterschiedliche Themen.

Generell gilt, daß sich Plagiatismus bei ingenieur- und naturwissenschaftliche Dissertationen nicht einfach durch den Vergleich von Texten nachweisen läßt. Hier ist vielmehr sehr tief gehender Sachverstand gefragt. So muß man schon den Inhalt der Quellen mit der Arbeit vergleichen. Das heißt, was wurde von anderen inhaltlich übernommen und wo ist die eigene geistige Arbeit. Um es anschaulich zu beschreiben, die harten Wissenschaften sind wie ein Haus. Jeder liefert zu diesem Gebäude seinen kleinen Beitrag, bis das gesamte Gebäude steht. Dabei bezieht man immer wieder die Vorarbeiten der Vorgänger mit ein. Manch einer kann die erste Schicht Steine einer ganz neuen Etage gar einen Teil des Fundaments eines ganzen Gebäudes legen, andere fügen nur einen einzigen Stein in eine Wand oder ein Mosaik ein – manchmal ist es auch der Schlußstein eines Gewölbes. Manches liegt dabei im vorgegebenen Thema begründet, anderes auch am Autor. Die Frage lautet für mich also, was wurde von anderen übernommen – korrekt zitiert – und was ist die eigene geistige Leistung dabei.

Z. B.: ein Wissenschaftler untersucht die Endgruppenfunktionalität von käuflichen Polymeren verschiedner Hersteller mit NMR-Spektroskopie und vergleicht die Ergebnisse mit Literaturdaten. Letztere hat er ordentlich zitiert. Anschließend macht er noch ein paar Synthesen mit Oligomeren. Diese Synthesen sind bereits mit dem Monomeren literaturbekannt und ordentlich zitiert. Für eine Studienarbeit eines Studenten mag das reichen, nicht für eine Diplomarbeit oder gar Dissertation. Doch was ist, wenn eine solche Arbeit von den Professoren anerkannt wird?

Hat die Stasi Kanzlerin Merkel zu einem „Gefälligkeitsdoktortitelverholfen, da sie als FDJ Kader hoch belastet und ausgelastet war ?….

 

2011 Februar

Merkel hatte nach dem Erwerb des Diploms als Physikerin und nach Ablehnung eines Aufnahmeantrages an der Hochschule in Ilmenau dann einen Aufnahmeantrag an der Elite-Akademie der DDR in Berlin erfolgreich abgegeben und zog zusammen mit FDJ lern in ein besetztes Haus in Berlin Mitte und später nach Berlin-Prenzlauer-Berg, wo ihr FDJ Chef Professor Osten ihr bei der Renovierung behilflich war. Zudem wurde sie Vorsitzende für Agitation und Propaganda der FDJ und quasi „Pionierleiterin“ für das Kinderferienlager der DDR Akademie.

Forschungsmafia Blog Archive Die Dissertation der Kanzlerin (Update)

FREIES WORT | Merkel: Stasi wollte mich anwerben

Bei der Klassenfrage in der Doktorarbeit von Merkel ging es um folgende Grundproblematik.

Nachdem mit dem dialektischen Materialismus eine erkenntnistheoretische Position entwickelt wurde, und mit dem Historischen Materialismus eine allgemeine Geschichts- und Gesellschaftstheorie, war Marx seiner Analyse der gegenwärtigen, konkreten Gesellschaft bedeutend näher gekommen. Der nächste notwendige Schritt war nun für ihn, die ökonomischen Bewegungsgesetze in kapitalistischen Gesellschaften zu studieren, da nach der Theorie des historischen Materialismus die Produktionsweise einer Gesellschaft bedeutend für ihre Entwicklung ist. Herzstück seines Werks ist die Kritik der politischen Ökonomie in den drei Bänden des Kapitals. Die Gesetzmäßigkeiten der Ausbeutung im herrschenden Kapitalismus, die Entstehung der modernen Klassengesellschaft und der Konzentrationsprozess des Kapitals werden sowohl mikro- wie makroökonomisch differenziert analysiert. Dabei griff Marx auf Vorarbeiten der Nationalökonomie, z.B. von Adam Smith und David Ricardo, zurück. Werttheorie, Verelendungs- und Krisentheorie sind wichtige Bestandteile dieser Analyse. Marxismus ? Wikipedia….

 

War Angela Merkel Stasispitzel der DDR Stasi ?

Um diese Fragestellung mit einem entsprechendem Ergebnis zu unterlegen, sollten erst mal mehrere ähnlich gelagerte Fälle der damaligen Zeit untersucht werden. Wenn sich in der Mehrzahl der Fälle zeigt, dass in der DDR grundsätzlich ein Zusammenhang zwischen Doktortitel und Stasipositionierung besteht, liegt der Verdacht nahe, dass dies auch bei Merkel so geschehen ist.

Ist Merkel jetzt unsere Führerin? Macht ja alles im Alleingang genau so der der Führer…

Gastbeitrag: Ist Angela Merkel Stasi-Mitarbeiter gewesen

Es ist festzuhalten: In der DDR konnte niemand, aber auch wirklich niemand ein öffentliches Amt bekleiden, der sich nicht vollständig mit den Idealen und Zielen der SED-Führung nach außen hin identifizierte. Aus eigener Erfahrung kann ich hier berichten, dass meine Schwester die zweitbeste Schülerin ihrer Schule war, sie hatte auf ihrem 8-klassigen Abschlusszeugnis (hier stellten sich die Weichen für die Delegierung auf die EOS oder das Verbleiben auf der Grundschule) nur eine 2, in allen anderen Fächern eine 1, nicht auf die EOS (Erweiterte Oberschule) durfte, obwohl sie ein sogenanntes „Arbeiterkind“ war, da sie „politisch und öffentlich nicht tätig“ war, denn sie war kein Mitglied der FDJ und auch zuvor niemals in einer Pionierorganisation, was die politischen Spielwiesen der DDR-Kinder und -jugendlichen waren. Meine Schwester hatte den Wunsch, Jura zu studieren, was ihr somit versagt blieb. An ihrer Stelle wurde ein junger Mann an die EOS delegiert, der einen Zensurendurchschnitt von 2,0 hatte, aber Politoffizier werden wollte und sich vorher bereits aktiv in der FDJ ausgezeichnet hatte. M. W.

Das ist so nicht ganz richtig. Es gab durchaus Kader die weder in der SED noch IM der Stasi waren. Im Allgemeinem zeichneten sie sich durch Zuverlässigkeit aus, verfügten kaum oder gar nicht über Verwandtschaft im Westen und wurden im Schnitt 4 Jahre mehr oder weniger durch IM´s kontrolliert. Fand man keine Unregelmässigkeiten (u.a. Bereicherung) ließ man sie auch in Ruhe.

Im Übrigem gab es „Pionierleiterin“ nur in regulären Pionier-Ferienlagern der DDR, nicht in üblichen Betriebs-Ferienlagern und Kinderferienlager sonstiger  Einrichtungen (z.B. der Akademie der Wissenschaften der DDR). Dort übernahmen sie für 1-2 Monate einfach nur die Rolle der Gruppenleiter bzw. Erzieher, was durchaus auch das Singen von Pionierliedern, Fahnenappell und ähnliches beinhaltete. Pionierleiter war ein Posten der Pionierorganisation, aber Merkel war FDJ-Leiter nicht Pionierleiter. Agitation und Propaganda beschränkte sich im Wesentlichen auf öffentliche Reden im Verlauf Sozialistischer Festlichkeiten wie DDR-Geburtstage, Freundschaftsbesuche, Politprominenz, gelegentlich mal eine Wandzeitung basteln oder die Eröffnung und Leitung von Versammlungen der Jugendorganisation. Das waren also nur die „roten Redner“ denen eh keiner zuhörte oder die nach höheren Posten strebten (EOS-Besuch, Studium usw.). Gewöhnlich wälzte man diese FDJ-Jobs immer auf die gleichen Leute ab, die von Lehrern oder Leitern vorgeschlagen wurden. Es war eben staatlich vorgegeben das es sowas gab und so mancher kam eher unfreiwillig an diese Posten. Anders ist es mit der Observation der Havemann-Villa, woran Merkel beteiligt ist und was sie zugern abstreitet. Dies war eine aktive Rolle, für die sie mit Sicherheit auch Geld bekam.

Das sie die Ansichten des “Dritten Weges zwischen Kommunismus und Kapitalismus” nie geteilt habe, liegt wohl eher daran, das sie sich diese Ansicht als IM Erika nicht leisten konnte. Während der Anfänge der Rev. 89 hat sie genau diesen dritten Weg gehen wollen, bevor sie von Kohl regelrecht umgedreht und als „Vorzeige-Ossi“ aufgebaut wurde. Die „gesäuberte Akte“ der Gauck-Behörde erklärt vielleicht die große Unterstützung Gaucks durch Merkel und Schäuble, für den Gauck auch illegal Akten verschwinden ließ die dann in der USA auftauchten.

14. Dezember 2010 von honigmann von Jürgen Meyer Die grösste Aktion in der Geschichte der Stasi der DDR war die dauernde Observation des kritischen deutschen Kommunisten Robert Havemann, der auch im Westen Bücher publizierte und ein Westgeldkonto unterhalten hat, was nach DDR-Recht verboten war.

Die Observation der Stasi fand in den Jahren 1979 bis zum Tode von Havemann 1982 [1]ihren Höhepunkt und hatte bizarre Züge angenommen.

Auf dem Wassergrundstück von Robert Havemann in Grünheide bei Berlin wurde er sogar unter Hausarrest gestellt und sein Grundstück wurde hermetisch abgeriegelt. Er erhielt sogar Isolationshaft und der Besuchszugang zu Havemann wurde von der Polizei und der Stasi kontrolliert.

Nachbargrundstücke wurden von der Stasi aufgekauft. Polizeiautos wurden an beiden Ausgängen der Strasse postiert und Bootsfahrten wurden von der Wasserseite von der Polizei mit Booten begleitet. Selbst eine Holzhütte auf dem Grundstück hat Frau Katja Havemann nach der Scheidung an einen Stasi IM verkauft. Selbst das Zugangsrecht und Wegerechte wurde angetastet und Havemann deswegen mit Prozessen überzogen.

Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben die Stasiobservation am Grundstück rund um die Uhr übernommen. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasiagenten auf das Grundstück angesetzt und ausser Hausarrest hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluss zu leben. Die Überwachung kostete 740 000 DDR Mark.

Da das Urteil den Ausgang und Besuchszugang nicht regelte übernahm das die Stasi selber. Die Stasi liess nur ausgewählte Leute durch, die das Grundstück betreten durften, wozu der Pfarre Meinel gehörte.

In der WDR Redaktion plante man den Bericht ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasiarbeit recherchieren. Aber was hat das alles mit unser jetzigen Kanzlerin Angela Merkel zu tun? Nun. Das kommt jetzt:

[2]Die Redakteure stiessen dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte: Auf dem Foto war ANGELA MERKEL zu sehen, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte.

Näherte sich da einer der 200 Stasi IM’s dem Grundstück Havemann oder war das Zufall ?

Angela Merkel war zu dieser Zeit als Studentin oder Doktorantin an dem Zentralinstitut für Physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig und war da FDJ Leitungssekretärin (Vorsitzende) an der Akademie der Wissenschaften der DDR und in dieser Zeit besonders staatstreu………

 

Ihr Büro teilte sie mit einem Sohn Havemanns, dessen Familie zerrissen war und dessen Mutter sich auch von Havemannn scheiden liess…..

Ein Sohn lebte im Westen und kritisierte den Vater in einem Spiegelinterview als nicht wirklichen Kommunisten mit Profilierungssucht.

Frau Havemann wurde auch gegen Herrn Havemann aufgehetzt und dieser zweite Sohn von Havemann könnte auch in Opposition zum Vater gestanden haben.

Angela Merkel sagte später gegenüber dem Biografen Langguth, dass sie keinen besonderen Kontakt zu Havemann jr gehabt habe und sie die Ansichten des “Dritten Weges zwischen Kommunismus und Kapitalismus” nie geteilt habe.

Am 31. Januar 1978 plante das MfS einen neuen Operativplan gegen Haveemann in [3]Grünheide und sichte weitere IM s für die Stasi um die Zersetzungsarbeit fortzusetzen Ein “IM Chef” und ein “IM Alexander Reinhardt” wurden in der Folgezeit auf Havemann angesetzt und sie sollten die Zersetzungsarbeit intensivieren. Man entzog Havemann auch noch die Fahrerlaubnis aus “gesundheitlichen Gründen”. Gregor Gysi verteidigte Havemann in einem weiteren Prozess wegen des Westgeldkontos vor dem Kreisgericht Fürstenwalde. 1979 gab es im Mai ein totales Verbot des Besuchempfanges für Havemann.

Das vom WDR gefundene Merkel.Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte.

Die Doku des WDR gibt es hier:

http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=612797

der entsprechende Vorabbericht des Spiegels befindet sich hier:

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,377389,00.html

Angela Merkel war also für die Stasi tätig und hat u.a. an der Observation des Regimekritikers Havemann mitgearbeitet. Wohl hauptsächlich indem sie sich an einen Sohn Havemannsandiente”.

Wir haben einen Stasi-Spitzel Bundeskanzlerin…..

 

Das diese Sachlage Angela Merkel als IM „Erika“ überführt, ist eine gewagte Behauptung.

Papa Merkel hatte auch Kontakte zu DDR Kirchenkreisen und Funktionärskreisen, die sich als Schanier zwischen Kirche und DDR Staat gesehen hatten und oftmals Stasikontakte hatten oder unter Stasi Verdacht geraten waren.

So hatte Herr Kasner Kontakte mit dem Anwalt Wolfgang Schnur, der Stasi IM war und mit Clemence de Maiziere, der ebenfalls Stasi IM gewesen sein soll. Aber auch zu Manfred Stolpe (Stasiverdacht) und Klaus Gysi, dem Vater von Gregor Gysi, der Minister für Kirchenfrage in der DDR gewesen war.

In Wendezeiten wurde Angela Merkel ausgerechnet vom DDR-CDU-Ministerpräsidenten Lothar de Maiziere (IM Czerny) als stellvertretende Regierungssprecherin ins Kabinett geholt.

Vorher hatte sie sich in Wendezeiten ausgerechnet dem “Demokratischen Aufbruch” angeschlossen, dessen Vorsitzender Stasi IM gewesen war und Wolfgang Schnur hiess. Auch er war DDR Anwalt im Dunstkreis der DDR-Kirche. Angela Merkel wurde ausgerechnet in dieser Organisation Mitglied.

Nachdem Lothar de Maiziere als DDR Ministerpräsident enttarnt worden war und auch Helmut Kohl vor der Wahl davon Kenntnis gehabt haben soll, hat er trotzdem die Wahl des DDR Ministerpräsidenten nicht verhindert und de Maiziere noch gestützt.

[4]Helmut Kohl holt ausgerechnet Angela Merkel aus dem Umfeld von de Maiziere ins Kabinett und macht sie zur Bundesministerin .

Wie war das noch einmal mit dem DDR Agenten Guillaume, der angeblich der DDR den Rücken gekehrt hatte und sich dann bis zum Kofferträger von Willy Brandt ins Kanzleramt der BRD vorgearbeitet hatte ?

Es gab übrigens auch eine definitive Anwerbung der Frau Angela Merkel für die Stasi zum Zwecke der Arbeit für die Stasi. Angeblich soll sie nicht angebissen haben. Wenn man das Bild der Angela Merkel am ghettoisierten Anwesen bei der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin aus dem Jahr um 1980 zum Massstab nimmt, erscheint diese Version wenig glaubwürdig.

Welt am Sonntag : http://www.wams.de/data/2005/06/19/734033.html Angela Merkels zweierlei Welten

WSW schreibt: http://www.wsws.org/de/2005/jun2005/mer1-j23.shtml Die Karriere der Angela Merkel

Der IM Bachmann (auf Havemann angesetzt) berichtet über Merkel: Der Stasi IM Bachmann hebt die positive Grundhaltung von Merkel bezüglich des Marxismus-Leninismus hervor.

Angela Kasner/Merkel machte in der EOS Hermann Matern in der Uckermark/DDR das Abitur und organisierte dort schon als führendes FDJ Leitungskader der Schule die feierliche Abschlussveranstaltung für Abiturienten. In der Aula ging sie ans Rednerpult und rief zur Solidarität und Geldspenden mit der marxistisch-leninistischen Frelimo Befreiungsbewegung in Mosambik auf, die einen Bürgerkrieg führte und für eine kommunistische Umgestaltung des südafrikanischen Landes kämpfte.

Sie sammelte Geld für Waffen und Material für den bewaffneten Kampf der Frelimorebellen im Kampf gegen US Imperialismus, südafrikanische Apartheidspolitik und Rassismus im südlichen Afrika. Auch der ANC und die ZANU Simbabwes sowie die Marxistenrebellen Angolas waren Verbündete in diesem Krieg gegen Imperialismus und westliche Dominanz in Afrika.

Als FDJ Kader koordinierte sie diese Benefizaktion für den ” gerechten Widerstandskampf der Frelimorebellen gegen Imperialismus und Neokolonilismus”……

 

Langguth beschreibt in seiner Merkel Biographie, dass Horst Kasner eng mit dem Stasiinformant Clemence de Maiziere zusammengearbeitet hatte.

Sie formten gemeinsam die eigentlich antimarxistische DDR Kirche zu einer Kirche im Sozialismus um…..

 

Ausgerechnet der Sohn von Clemence de Maiziere, der ebenfalls als IM Czerny unter Stasiverdacht geraten ist, hievte Angela Merkel an die Macht und holte sie als Pressesprecherin als DDR Ministerpräsident von Kohls Gnaden ins Kabinett.

Warum holte Lothar de Maiziere ausgerechnet Angela Merkel als Regierungssprecherin ins Kabinett ?

Das enge Verhältnis geht weiter:

Als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik holt sie ausgerechnet Thomas de Maiziere in die Bundesregierung ?

[5]Aber warum ? Weiss der de Maiziere Clan trotz Enttarnung zuviel ? Hat Merkel den Maizieres was zu verdanken ?

Der Posten, den Thomas de Maiziere bekommen hatte, war eigentlich für die bayrische CSU vorgesehen.

Thomas de Maiziere wurde Kanzleramtsminister ……bei Angela Merkel und damit ihre rechte Hand und er ist auch für die GEHEIMDIENSTE wie Verfassungsschutz, BND, übernomene Stasiagenten u.a. zuständig.

Na was für ein Zufall.

Der Büropartner von Angela Merkel war von 1984-86 an der Akademie der Wissenschaften der DDR im Elitezentrum in Berlin Adlershof Michael Schindhelm, der 1978 in Woronesh (Sowjetunion) studiert hatte und wie erst später bekannt wurde eine Verpflichtungserklärung fürs Ministerium der Staatssicherheit der DDR unterschrieben.

Im Nachhinein versucht er sich als Opfer darzustellen und er ist inzwischen Theaterindentant in Basel.

Er unterschrieb 1984 in Woronesh und wurde zur Belohnung an die Akademie der Wissenschaften der DDR in das Büro von Angela Merkel versetzt, die von 1978 bis 199o hier bis zuletzt arbeitete.

Auch Angela Merkel hatte 1978 eine verpflichtungserklärung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR als Vorbedingung für die Arbeit am DDR-Eliteinstitut erhalten.

Es ist nicht sehr glaubhaft, dass sie die Arbeit ablehnt und trotzdem gleich in der Akademie der Wissenschaften der DDR befördert wurde.

Zeitgleich wurde sie nämlich auch Mitglied der FDJ Kreisleitung und an der Akademie sogar Vorsitzende (Sekretärin) der FDJ Leitung am Elite-Institut der DDR…..

 

An der Akademie hat also auch Michael Schindhelm gearbeitet, der definitiv auch am gleichen Institut in der gleichen Hierarchiestufe wie Merkel Stasi IM gewesen war.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Angela Merkel zur Elitewissenschaftlerin ausgebildet wurde und am Elite Institut der DDR FDJ-Chefin und Leiterin der FDJ wurde, die für [6]Agitation und Propaganda zuständig war, aber gleichzeitig die ihr unterbreitete Stasiverpflichtungserklärung nicht unterzeichnet haben will.

Umgekehrt könnte man fast vermuten, dass die Stasi Tätigkeit eine Vorbedingung für die Arbeit am DDR Eliteinstitut war.

Angela Merkel steht nicht zu ihrer DDR Vergangenheit.

Wenn Sie wenigstens klipp und klar ihre tiefe Verstrickung ins SED-Regime und zur DDR-Macht zugegeben und aufgearbeitet hätte, wäre Sie als Bundeskanzlerin vielleicht denkbar.

Aber das Abwiegeln und verschweigen diskreditiert die Frau und macht sie in der Funktion untragbar.

Das Umbiegen und Umschreiben der Biografie durch CDU-Biografen wirkt zudem peinlich und unanständig.

Sie versuchte sich sogar als FDJ-Held zu profilieren, nachdem sie ein Haus mit anderen DDR-FDJ-Kadern im Prenzlauer Berg mitten in Berlin besetzte, nachdem die SED die neue Losung ausgegeben hatte, das Wohnungsbauproblem in der DDR als Soziale Frage endgültig historisch zu lösen und ein gigantisches Wohnungsbauprogramm ankurbelte (Marzahn u.a. ).[7]….

 

Es funktionierte ja auch und später wurde sie an die DDR-Elite-Akademie berufen und sogar FDJ-Spitzenfunktionär am DDR-Elite-Institut, wo auch das DDR-Fernsehen und Honeckers Edelbrigade “Feliks Dscherschinsky” stationiert war……….

 

Ehrlichkeit und Offenheit wäre angebracht, Angela M. alias “Erika”.

Der Büropartner an der Akademie der Wissenschaften der DDR 1984 namens Michael Schildhelm, der später Theaterintendant in Basel wurde, hat einen Roman namens “Roberts Reise” geschrieben.

Er beschreibt das Umfeld auch an der Eliteakademie der Wissenschaften der DDR in Berlin Adlershof.

Merkels Büropartner Michael Schindhelm wurde erst viel später als IM der Stasi der DDR enttarnt und es wurde auch seine Verpflichtungserklärung gefunden. Über Angela Merkel hat er komischer Weise nie geschrieben.

Anders in dem Roman “Roberts Reise”, wo eine weibliche Kollegin und Wissenschaftsassistentin genannt wird, die Schindhelm im Roman “Roberts Reise” mit dem Namen “Erika” aussattet.

Bei dieser “Erika” handelt es sich um seine Bürogenossin Angela Merkel. Aber warum nennt er als Stasi IM Angela im Roman ausgerechnet “Erika”?

Wenn die Schilderungen einer Frau Kathrin Schmidt in der Wochenzeitung “Freitag” vom 3.06.2005 stimmen, hat Angela Merkel nicht nur ihre eigenen Stasiakten verwahrt, sondern auch Stasiakten des Vaters Horst Kasner:

Zitat: Ein Foto zeigt Angela Merkel als FDJlerin mit Lessingmedaille, die es nur für absolute schulische Spitzenleistungen anlässlich der mittleren Reife oder des Abiturs gab. Ein solches Foto, mit FDJ-Bluse und Medaille, gibt es auch von mir. Was soll ich sagen: Wir haben tatsächlich eine ähnliche Frisur und, was viel mehr zählt, einen ähnlichen Blick. Ich beginne mich einzufühlen in Angela Dorothea Kasner, und das fällt [8]mir nicht einmal schwer. Sie nennt eine Nische ihr eigen, zu der niemand, nicht einmal ihre besten Freundinnen, Zugang haben und in der sie zum Beispiel die Staatssicherheits-Besuche bei ihrem Vater verwahrt, der dissidentische Materialien kopiert und sich so in deren Aufmerksamkeit hineinmanövriert hatte. Sie lernt früh, ein Geheimnis zu machen aus ihren intimen Verfühlungen, und das kommt ihr heute noch zugute, da sie private Befindlichkeiten gar nicht zu haben scheint unter der Aureole der Macht.

Demnach hat Angela Merkel also in einer geheimen Nische die Stasi-Besuche bei ihrem Vater als Akten verwahrt. Waren das Akten eines Stasi IM oder Akten der Stasi, in denen Vater Kasner auftauchte?

Vater Kasner/Merkel war demnach zudem Spitzel, der “dissidentische Materialien kopiert ” und in die “Aufmerksamkeit” der Stasi hineinmanövriert habe.

Also war Vater Kasner demnach Stasi IM ??!! Und warum versteckt Angela Merkel diese Akten des Vaters geheim in der “Nische” ? Sie lernte früh ein Geheimnis aus diesen Dingen zu machen ?!

Also das liest sich so als wenn Merkel die Stasiakten kannte und in der Versteckpolitik der Stasi verwickelt war.

Was soll man dazu noch sagen ?

Ihre eigenen Stasi-Verwicklungs-Akten hat sie ja auch und die will sie ja auch nicht veröffentlichen …

http://geisteswelt.blogsome.com/2007/06/27/gastbeitrag-ist-angela-merkel-stasi-mitarbeiter-gewesen/

……

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utube.com/watch?v=UWJIxMiBBfA

„STASI-MERKEL“ – DER STRATEGISCH GEPLANTE WEG nach OBEN – die „“SCHWARZ-GRÜNE AGENDA““

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https://www.welt.de/politik/deutschland/article13582803/Merkels-Vater-hatte-ein-Nicht-Verhaeltnis-zur-CDU.html

Deutschland Horst Kasner gestorben

Merkels Vater hatte ein Nicht-Verhältnis zur CDU

 
Horst Kasner
Merkels Vater Horst Kasner wollte zu Lebzeiten als Mann der Kirche erscheinen, deren Dienst er alles unterordnete

Quelle: dpa/DPA/Markus C. Hurek

Angela Merkels Vater Horst Kasner suchte als Pfarrer einen Weg zwischen den Welten. Mit der Partei seiner Tochter konnte er sich nicht anfreunden.

Welche Gefühle mögen Horst Kasner bewegt haben, als der linksorientierte DDR-Pfarrer auf der Ehrentribüne des Bundestages miterlebte, wie seine Tochter Angela zur Bundeskanzlerin gewählt wurde? Wohl eine Mischung aus Stolz und Zweifel. Das Leben seiner Tochter war nicht zuletzt auch durch die Auseinandersetzung mit dem Vater geprägt.

Zu DDR-Zeiten war Horst Kasner einer der einflussreichsten Kirchenoberen, er leitete in Templin den „Waldhof“, der in der Berlin-Brandenburgischen Kirche jedermann ein Begriff war: Viele Theologen kamen zu ihrer Weiterbildung oder während ihrer Ausbildungszeit als Vikare vor dem zweiten theologischen Examen nach Templin. Kasner gehörte zu den umstrittenen evangelischen Pastoren.

Wenige Tage nach der Geburt der Tochter Angela in Hamburg siedelte Familie Kasner mit dem Säugling im Tragekorb in die DDR über. Zunächst wirkte Merkels Vater als Pfarrer in dem Dreihundert-Seelen-Dorf Quitzow in der brandenburgischen Prignitz. Kasner stammte aus Berlin-Pankow.

Manche Kritiker haben Kasner unterstellt, er sei als überzeugter Freund des Sozialismus in die DDR zurückgekehrt. Doch damals herrschte Pfarrermangel im Osten, die Kirche wurde verfolgt und drangsaliert. In den heute noch erhaltenen Papieren der DDR wird Kasner in seiner Frühzeit als „ein Gegner unseres Arbeiter- und Bauernstaates“ bezeichnet.

Späterer Beiname: der „rote Kasner“

Später jedoch erhielt er den Beinamen „roter Kasner“. Spätestens nach dem Mauerbau 1961 gehörte er zu den Pfarrern, die für eine selbstständige DDR-Kirche kämpften – ohne organisatorische und inhaltliche Anbindung an den Westen. Kasner gehörte dem am 17. Januar 1958 gegründeten „Weißenseer Arbeitskreis“ an – einer evangelischen Bruderschaft, die sich u.a. die Loslösung von der EKD zur Aufgabe machte. Hier entwickelte sich erstmals eine Nähe von Christentum und Sozialismus. Zeitweise war Kasner sogar im Leiterkreis dieses Arbeitskreises.

Zweifellos hatte er sich in der DDR arrangiert. Es ist keinesfalls auszuschließen, dass er dies auch dem Schutz seiner Kinder zuliebe getan hat. Der Pfarrerstochter Angela wurde früh von ihren Eltern geraten: „Du musst besser sein als alle anderen, nur so kannst du die Oberschule und die Universität besuchen.“

Angela ging, was als ein Stück Auflehnung des Vaters interpretiert werden konnte, nicht zur DDR-„Jugendweihe“, allerdings ihre jüngeren Geschwister. Kasner habe Autorität ausgestrahlt und Menschenkenntnis besessen, erinnert sich eine Mitschülerin Merkels.

Ein Pfarrerkollege sagte: „Geistig wollte er nicht den DDR-Mief. Er war ein Nischendenker. Er konnte motivierend wirken. Aber er war nicht ein wirklicher DDR-Kritiker, er hatte seine Nische gefunden, er wusste, wo die Grenzen sind, um nicht mit dem Staat in Konflikt zu kommen.“

Herzliches Verhältnis zur Mutter

Das Verhältnis Angelas zur Mutter war herzlich. Die Tochter war aber auch zweifellos auf den von ihr oft vermissten Vater fixiert. In einem Interview berichtete sie: „Er hat immer viel gearbeitet. Arbeit und Freizeit flossen bei ihm zusammen, und manchmal hat er sich mit der Arbeit vielleicht auch von den Familienpflichten ferngehalten.“

Als Kind sei es nicht einfach gewesen, weil alles immer „ordentlich und perfekt“ sein musste. „Was mich als Kind manchmal fuchsig gemacht hat, war seine Art, verständnisvoll gegenüber jedermann zu sein. Aber wenn wir selbst etwas verbockt hatten, reagierte er völlig anders.“

Der Vater konnte harsch auf seine Tochter reagieren. Als er sie an ihrem 30. Geburtstag – damals war sie bei der Akademie der Wissenschaften tätig – in einer provisorischen Bleibe in Berlin besuchte, war er über den Zustand der Wohnung wohl eher entsetzt: „Weit hast du es noch nicht gebracht“, sagte er.

Merkels Vater dominierte die Familie, sein „unnahbares“ Wesen, seine Strenge, sein Absolutheitsanspruch haben die Tochter, die die Liebe des Vaters suchte, geprägt. Dass sie nach der Wende nicht etwa zu den Grünen, wohin sie viele Freunde eher verorteten, sondern zur CDU gegangen ist, war vielleicht so etwas wie eine politische Emanzipation von ihrem Elternhaus. Es fiel auch auf, dass Angela Merkel bei Erzählungen über ihre Jugend und ihre Eltern meist nur von ihrer Mutter sprach.

Nicht-Verhältnis zur CDU

Der Vater, der sich nach der „Wende“ nirgendwo parteipolitisch engagierte – seine Frau hingegen bei der Templiner SPD –, hatte ein Nicht-Verhältnis zur Partei seiner Tochter. War sie zum Wahlkampf in Templin, gesellte sich ihre Mutter zu den Zuhörern, nicht der Vater. Ähnlich beim 50. Geburtstag der Tochter. Er fehlte bei der von der CDU ausgerichteten Feier im Juli 2004 – anders als seine Frau und die übrigen Kinder.

In der kirchenfeindlichen DDR versuchte Kasner einen Spagat: Er wollte als Mann der Kirche erscheinen, deren Dienst er alles unterordnete – auch seine Familie. Er wollte Mann der Kirche und loyaler Bürger der DDR sein.

Auf Synoden vertrat er mit Vehemenz Positionen, die im machtpolitischen Interesse der SED lagen. Wie häufig wird ihm seine Tochter, wenn auch nur unterschwellig, vorgeworfen haben: Wäre er nicht 1954 freiwillig in die DDR zurückgekehrt, wäre ihr ein Leben in der Diktatur erspart geblieben?

Der Autor Gerd Langguth ist Politikwissenschaftler und Verfasser einer Biografie über Angela Merkel

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VIELLEICHT sollte man zuerst mal Habecks BESITZ enteignen – immerschön mit guten BEISPIEL voran – und bei den „Berufs-POLITIKERN“ könnte locker eine NULL vom FINANZIELLEN EINKOMMEN gestrichen werdeniiiiiizzz

ENT-EIGNEN – ENT-MÜNDIGEN – ZWANG – KOMMUNISMUS – FASCHISMUS

Enteignungen – Tor zum Sozialismus gefunden?

EnteignungenTor zum Sozialismus gefunden?

NEOPresse in Politik

Eine Volksinitiative in Berlin will Großvermieter zwangsenteignen, um das Problem hoher Mieten zu lösen. Die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ will große Wohnungsgesellschaften, die mehr als 3.000 Wohnungen in Berlin besitzen, enteignen. An der Spitze der Bewegung steht eine Bundestagsabgeordnete der Grünen. Aber auch Grünen-Chef Habeck befürwortete bereits Wohnungsenteignungen. Beide beziehen sich dabei auf das Grundgesetz.

Hauptadressat der Bewegung ist die Immobilienfirma „Deutsche Wohnen“, die laut einem Bericht der „NZZ“ in Berlin 110.000 Wohnungen bewirtschaftet. Die Immobilienfirmen sollen für die Enteignungen der Wohnungen, die dann in staatlichen Besitz übergehen würden, entschädigt werden. Dafür werden 7 bis 14 Milliarden Euro als ausreichend gehalten, auch wenn diese Summe mit dem Marktwert nichts zu tun hat. Doch dafür hat die Bewegung zwei Argumente parat: Berlin sei arm und könne nicht mehr bezahlen. Zudem berufe man sich auf das Grundgesetz, das bei einer Enteignung zwar eine Entschädigung vorschreibe, aber über die Höhe keine Angaben mache.

Im Artikel 15 im Grundgesetz heißt es: „Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum überführt werden.“ Wird die Initiative umgesetzt, dürften sich linke Parteien noch eingehender mit dem Artikel beschäftigen. Denn er liest sich wie das Einfallstor zum Sozialismus in der BRD. Unterstützt wird die Initiative auch von der Linkspartei, deren Chefin, Katja Kipping, sogar Beschlagnahmungen befürwortet.

 

Mit dieser Aktion bewegen sich die Grünen von ihrem Ziel, eine Bürgerpartei der Mitte zu werden, weit weg. Vielleicht hapert es auch am Personal. Denn selbst einem angeblichem Realo wie Habeck gefällt die Idee der Enteignungen, wie er der „Welt am Sonntag“ mitteilte. Enteignungen seien ein legitimes Mittel gegen Bodenspekulanten. Das Grundgesetz erlaube solche Enteignungen ausdrücklich, sagte Habeck.

An der Wohnungsknappheit wird die Initiative allerdings nichts ändern. Dadurch würde nicht eine neue Wohnung gebaut. Zudem würden die Enteignungen dem ohnehin schwachen Wirtschaftsstandort Berlin zusätzlich schaden, weil Investoren abgeschreckt werden. Die Milliarden, die die Stadt für die Entschädigung der Enteignungen zahlen will, wären besser in der Bauförderung von Wohnungen investiert.

Anstatt die Ursachen der Wohnungsnot zu beheben, für die die Merkel-Regierung über 13 Jahre Zeit hatte, fordern jetzt die Grünen (Habeck), die Linke (Kipping) und die SPD (Stegner) Wohnungsenteignungen. Qualifizierte Politiker würden die Ursachen bekämpfen, die Gründe für die Wohnungsknappheit und die Mieterhöhungen beheben.

Nicht nur die Anreize für Investitionen in Immobilien müssten verkleinert, sondern auch die Hürden und Abgaben gesenkt werden. Ein weiteres Problem ist die Geldentwertung, die einen Großteil der Teuerung – nicht nur im Immobiliensektor – ausmacht. Doch Linke und Grüne sind nicht in der Lage, solche Probleme zu lösen. Sie greifen lieber zu altbekannten sozialistischen „DDR-Methoden“.

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outube.com/watch?v=_KS0DI6wNZI

Grünen-Frau rechtfertigt sich für häufige Flüge – doch die User glauben ihr nicht

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Gesundheitsminister ohne „Medizin-Studium“: SPAHN ist ein PHARMA-LOBBYIST und   fordert IMPF-ZWANG das bedeutet INTERESSEN-KONFLIKT gekoppelt mit IN-KOMPETENZzzz

Beruf: Politiker

Wirtschaftsminister ohne Arbeitserfahrung, Gesundheitsminister ohne Medizin-Studium

Die Ökonomen Matthias Weik und Marc Friederich sprechen sich angesichts des Widerstandes des Mittelstandes gegen Wirtschaftsminister Peter Altmaier für ein Ende des Berufspolitikertums aus.

Peter Altmaier (l-r, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, und Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Foto: dpa)

Peter Altmaier (l-r, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, und Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Foto: dpa)

Kennen Sie das Peter Prinzip?

Das Peter-Prinzip ist zwar nicht nach dem politischen Schwergewicht und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), auch nicht nach dem ehemaligen Minister Hans-Peter Friedrich (CSU) oder nach der ehemaligen Grünen Chefin Simone Peter benannt. Aber es trifft auf alle drei zu.

Das „Peter-Prinzip“ ist eine These des kanadischen Soziologen Dr. Laurence J. Peter und wurde erstmalig 1969 beschrieben. Er ging davon aus, dass jeder Beschäftigte dazu neigt bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen. Das heißt, wer sich auf seiner Stelle bewährt, wird solange befördert bis er eine Stelle erreicht, für die er absolut ungeeignet ist. Here we go!

Jetzt kommt es knüppeldick für CDU-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Der Kern des Kerns der christdemokratischen Stammwählerschaft, Deutschlands Familienunternehmer, wenden sich von Altmaier ab. Der Mittelstand fühlt sich von dem Minister nicht vertreten. Das ist die Bankrotterklärung des Politikbetriebs CDU. Der Bundeswirtschaftsminister ist selbst bei der 70-jährigen Jubiläumsfeier der Familienunternehmer nicht erwünscht. Der Verband der Familienunternehmer wirft dem Minister eine „Antimittelstandspolitik“ vor. Ein Paukenschlag! Verbandspräsident Reinhold von Eben-Worlée sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“:Altmaier hat das Wirtschaftsministerium beschädigt.“ Der CDUPolitiker sollte nicht vergessen, dass das Rückgrat der deutschen Wirtschaft der Mittelstand mit seinen weit über 1.000 zumeist unbekannten, mittelständischen Weltmarktführern ist.

Der Industriepräsident Dieter Kempf wirft Wirtschaftsminister Altmaier (CDU) Versäumnisse vor und fordert ihn zu verstärkten Anstrengungen für die Wirtschaft auf. „Der Minister muss entschieden mehr tun, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland zu stärken.“

Die überstürzte Energiewende ist ein Grund für die Unzufriedenheit der Wirtschaft. Schon jetzt zahlt die deutsche Wirtschaft die höchsten Strompreise in Europa! Der Anstieg unter seiner Chefin Angela Merkel beträgt fast 100 Prozent. Altmaierist dies offensichtlich vollkommen egal. Anders lässt sich nicht erklären, warum er die Position eines Energie-Staatssekretärs ein Jahr lang unbesetzt ließ. Während wir alles abschalten, schalten andere ein. Weltweit befinden sich 1400 Kohle- und Kernkraftwerke im Bau, auch bei unseren Partnern in der EU!

Altmaier plädiert mit seiner Industriestrategie für mehr staatliche Eingriffe ins Wirtschaftssystem zum Aufbau und Schutz von Großunternehmen. Ob der Chinesische Weg in einer Demokratie funktionieren wird, halten wir für äußerst fraglich. Mittlerweile sah sich der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) gezwungen ein Positionspapier unter dem Namen „Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert“
zu präsentieren, welches man durchaus als einen Gegenentwurf zu Altmaiers Ziel, mit staatlicher Hilfe „nationale oder europäische Champions“ aufzubauen bezeichnen kann.

Innerhalb der CDU-Bundestagsfraktion sind längst nicht alle von Altmaiers Wirtschaftskompetenz überzeugt. Ralph Brinkhaus, Unionsfraktionschef, hat deshalb Carsten Linnemann, den Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der Union, beauftragt, bis zum Sommer ein eigenes Konzept zu entwerfen. Ziel: Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Unternehmen anstatt Rückkehr des starken Staates. Es geht also drunter und drüber bei der CDU.

Wir sollten uns spätestens jetzt eine grundlegende Frage stellen: Wer kommt eigentlich auf die Idee einen Juristen, welcher niemals in seinem Leben in der freien Wirtschaft tätig war, zum Wirtschaftsminister zu machen? Wenn ein Jurist meint, er sei ein Arzt, ist das richtigerweise Amtsanmaßung. Denn er kann auf Grund von mangelnder Kompetenz großen Schaden anrichten. Wenn ein Jurist und Berufspolitiker meint, er sei Wirtschaftsminister des Exportweltmeisters, scheint dies vollkommen in Ordnung zu sein. Wir als Ökonomen sagen nein! Das ist es nicht. Es muss endlich aufhören, dass Posten nach Loyalität zur Kanzlerin beziehungsweise Kanzler verteilt werden, sondern nach Kompetenz. Auch die Politiker in Berlin sind keine Übermenschen, Superhelden und Tausendsassas.

Es kann nicht sein, dass unser Wirtschaftsminister nie in der freien Wirtschaft tätig war, dass unsere Verteidigungsministerin nie bei der Bundeswehr war und dass unser Gesundheitsminister nicht einmal Medizin studiert hat. Noch bedenklicher ist, dass ein Mann zum CDUGeneralsekretär befördert wurde, welcher zweimal durch das juristische Staatsexamen geflogen ist und auch in seinem Studium Unternehmenskommunikation hat es nicht zum Abschluss gereicht. Bildung wird in der CDU offensichtlich überbewertet. Man fällt einfach nach oben aufgrund von Mangel an Alternativen und genau diese Negativauslese zerstört unser Land und unseren Wohlstand! Das Land wird kaputt regiert!

Es ist an der Zeit, Peter Altmaier unverzüglich gegen einen Mann der Wirtschaft auszutauschen. Des Weiteren ist unabdinglich, endlich das Berufspolitikertum abzuschaffen. Politiker darf nur werden, wer auch Expertise und Berufserfahrung hat……….

Die beiden Bestsellerautoren, Ökonomen, Querdenker, Redner und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich schrieben vier Bücher:

“Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013.

„Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2014.

Kapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“

„Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen“ das sie gemeinsam mit Götz Werner (Gründer des Unternehmens dm-drogerie markt) geschrieben haben.

Weitere Informationen über die Autoren finden Sie unter: friedrich-weik.de

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https://amp.focus.de/politik/deutschland/schwerwiegende-maengel-fehler-in-doktorarbeit-prof-ihrer-uni-fordert-ministerin-giffey-zum-ruecktritt-auf_id_10537023.html?__twitter_impression=true

„Schwerwiegende Mängel“ Fehler in Doktorarbeit: Prof ihrer Uni fordert Ministerin Giffey zum Rücktritt auf 02.04.2019 | 17:11

Franziska Giffey

dpa/Britta Pedersen Giffey weist ein bewusstes Plagiat zurück: „Ich habe diese Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verfasst“, sagt sie.

Immer wieder sorgt der Doktor für Ärger: Seine Schummeleien bei der Dissertation kosteten den früheren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg 2011 sein Amt. Auch die frühere Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) trat deshalb zurück. Und der aktuelle Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) musste sich Kritik gefallen lassen.

Jetzt steht Bundesfamilienministerin Franziska Giffey am Pranger. Die SPD-Politikerin hatte 2010 mit der Dissertation „Europas Weg zum Bürger“ promoviert. Doch das Plagiatsjägerportal „VroniPlag Wiki“ hat nachgewiesen, dass etwa ein Viertel ihrer rund 200 Seiten langen Arbeit Unregelmäßigkeiten enthalten.

In einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) fordert Peter Grottian, Sozialwissenschaftler und emeritierter Professor an der FU Berlin, dass die Ministerin ihre Doktorarbeit aberkennen lässt und von allen Ämtern zurücktritt. Besonders interessant: Er ist dabei an jener Uni tätig, an der Giffey promovierte.

„Vom Handwerk wissenschaftlichen Arbeitens nur einen blassen Schimmer“

„Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat eine höchst anfechtbare Doktorarbeit im Fach Politikwissenschaft an der FU Berlin geschrieben. Die von Vroniplag Wiki aufgedeckten Mängel sind so schwerwiegend, dass sie mutmaßlich zur Aberkennung des Doktorgrades ausreichen“, schreibt Grottian.

Giffey habe „vom Handwerk wissenschaftlichen Arbeitens nur einen blassen Schimmer“. Das gelte auch für den Stand der Forschung und die theoretisch-methodische Reflexion in ihrer Arbeit: „Giffey demonstriert ein oft naives, fehlerhaftes und verantwortungsloses Verhältnis zu ihrem Fach.“

Video: Buschkowsky analysiert schonungslos den Niedergang seiner SPD

FOCUS Online/Wochit Buschkowsky analysiert schonungslos den Niedergang seiner SPD

„Sie sollte selbst den Rücktritt von ihrem Amt vollziehen“

Im Vergleich zu Guttenberg und Schavan liege der Fall Giffey in der Mitte: „Er ist gravierender als der von Schavan und weniger gravierend als bei Guttenberg“, urteilt Grottian.

Dennoch sieht er nur eine Lösung: „Wenn Giffey klug ist, sollte sie selbst den Rücktritt von ihrem Amt vollziehen und die FU bitten, die Aberkennung ihres Doktorgrades einzuleiten. Sie hätte Haltung gezeigt und ihre politische Karriere vor weiterem Schaden bewahrt. Dann wäre der Fall für die Medien „in drei Tagen erledigt“.

„Hat direkt und indirekt über sich selbst geschrieben“

Gleichzeitig weist der Experte darauf hin, dass Vroniplag Wiki das eigentliche Problem übersehe: Als damalige Europabeauftragte von Neukölln habe Giffey, die sich in ihrer Arbeit mit der Beteiligung der Zivilgesellschaft an der EU-Politik am Beispiel von Berlin-Neukölln beschäftigte, direkt und indirekt über sich selbst geschrieben.

„Das kann mangelnde wissenschaftliche Distanz nach sich ziehen“, so Grottian. Giffey sei es in der Arbeit nicht gelungen, diese Vorbehalte auszuräumen: „Eine ausreichende Reflexion über die Fallstudie, die den Kern ihrer empirischen Arbeit bildet, liefert sie nicht.“

Grottian kritisiert auch Giffeys Betreuerin

Dabei wirft Grottian auch der Betreuerin von Giffeys DoktorarbeitUnverantwortlichkeit“ vor. Eine „ausgewiesene Europaspezialistin und Co-Sprecherin eines FU-Exzellenzclusters“ hätte die Probleme erkennen „und Giffey helfen müssen, die Doktorarbeit auf ein Feld zu konzentrieren, wo Wissenschaft und Eigennutz nicht kollidieren“, kritisiert Grottian und betont: „Das wäre ein Leichtes gewesen.“

Für ihre Arbeit als Politikerin stellt der Professor Giffey übrigens trotzdem ein positives Zeugnis aus. „Frau Giffey ist eine engagierte Ministerin und sie hat einiges angepackt, was vorher nicht angepackt worden ist.“

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PLAGIAT

Giffey: DIESE PERSON FORDERT EBENFALLS den „IMPF-ZWANG““ – oder auch „MISSBRAUCH eines KINDES““ist mit KÖRPERVERLETZUNG GLEICHZUSETZEN wie z.B.  SCHLAGEN eines KINDES – es wird  ANGST erzeugt und UN-VERSTÄNDNIS und daß alles mit GUT-HEIßEN der ELTERNzzzzzzzzzzz  – Die KRONE des GANZEN es gibt KEINE BEWEISE daß diese KÖRPER-VERLETZUNG dem IMMUN-SYSTEM HILFT EHER sollte man davon ausgehen daß dem KIND SCHADEN zugefügt wird GEKAUFTE WISSENSCHAFTzzziiii

https://www.sueddeutsche.de/bildung/giffey-doktorarbeit-doktortitel-1.4389118

 

Kritik an Doktorarbeit

Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Die Doktorarbeit der Familienministerin weist erhebliche Mängel auf. Schuld daran ist allerdings auch eine schlechte Betreuung – und die ist im Hochschulwesen kein Einzelfall.

Gastbeitrag von Peter Grottian

Die Sache ist ausnahmsweise eindeutig. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat eine höchst anfechtbare Doktorarbeit im Fach Politikwissenschaft an der FU Berlin geschrieben. Die Plagiatsjäger von Vroniplag Wiki haben in einem vorläufigen Befund gravierende Verfehlungen und Mängel in Giffeys Arbeit „Europas Weg zum Bürger“ ermittelt. Der Präsident der FU Berlin hat das Verfahren trotz dessen Brisanz nicht an sich gezogen, sondern den Fachbereich um eine Stellungnahme gebeten. Ein Zeitpunkt für die Abgabe der Stellungnahme ist nicht zu erfahren. Die Medien sind bisher relativ zurückhaltend.

Hängepartien können zermürben und Reputationen von Institutionen und Personen beschädigen. Wir haben im Gedächtnis, wie der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sich verrannt hat, wie er log, zu vertuschen versuchte und dabei die Übersicht über die Versatzstücke seiner umfänglichen Arbeit völlig verloren hatte. Wir erlebten eine Bildungsministerin Annette Schavan, der viele Schlampereien, aber keine schwerwiegenden Plagiate in ihrer Doktorarbeit vorgeworfen wurden. Das Ergebnis war eine Aberkennung des Doktorgrades durch die Universität Düsseldorf, obwohl eine begründete Rüge es auch getan hätte. Unvergessen ist die „Doktorarbeit“ von Andreas Scheuer, die er sich buchstäblich am Prager Hauptbahnhof abgeholt hatte. Den Titel erkannte sich der heutige Verkehrsminister 2014 selber ab, bevor es jemand anderes tun konnte, womit er sich die ganz große öffentliche Debatte ersparte.

Studium Ein Doktortitel fürs Wiederkäuen
Geisteswissenschaften

Ein Doktortitel fürs Wiederkäuen

In Deutschland werden mehr Doktorarbeiten denn je geschrieben – aber sie interessieren kaum noch. Das Beispiel der Philosophie zeigt, warum die Promotion in der Krise ist.   Von Maximilian Sippenauer

Im Verhältnis zu diesen Fällen liegt der Fall Giffey, bei aller Vorläufigkeit, in der Mitte. Er ist gravierender als der von Schavan und weniger gravierend als bei Guttenberg. Wenn Giffey klug ist, sollte sie selbst den Rücktritt von ihrem Amt vollziehen und die FU bitten, die Aberkennung ihres Doktorgrades einzuleiten. Sie hätte Haltung gezeigt und ihre politische Karriere vor weiterem Schaden bewahrt. In den Medien wäre der Fall in drei Tagen erledigt.

Wer so argumentiert, muss stichhaltige Argumente vortragen. Erstens sind die von Vroniplag Wiki aufgedeckten Mängel so schwerwiegend, dass sie mutmaßlich zur Aberkennung des Doktorgrades ausreichen. Auch wenn das Vorgehen der Plagiatsjäger detailversessen und zuweilen kleinkariert wirkt, belegt es doch, dass Giffey vom Handwerk wissenschaftlichen Arbeitens nur einen blassen Schimmer hat. Das gilt auch für den Stand der Forschung und die theoretisch-methodische Reflexion in ihrer Arbeit. Giffey demonstriert ein oft naives, fehlerhaftes und verantwortungsloses Verhältnis zu ihrem Fach.

Giffey schreibt indirekt und direkt über sich selbst

Vor lauter Details aber übersieht Vroniplag Wiki das eigentliche Problem: Giffey beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit der Beteiligung der Zivilgesellschaft an der EU-Politik am Beispiel von Berlin-Neukölln. Als damalige Europabeauftragte von Neukölln schrieb sie damit direkt und indirekt über sich selbst. Das kann mangelnde wissenschaftliche Distanz nach sich ziehen. Giffey gelingt es nicht, diese Vorbehalte auszuräumen; eine ausreichende Reflexion über die Fallstudie, die den Kern ihrer empirischen Arbeit bildet, liefert sie nicht.

Peter Grottian, 76, lehrte bis 2007 Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin – an diesem Institut wurde Franziska Giffey 2010 mit der Arbeit „Europas Weg zum Bürger“ promoviert.(Foto: Marijan Murat/dpa)

Die Wissenschaft ist auf Analysen von Insidern und Akteuren angewiesen, auch wenn es sich oft um Grenzfälle handelt. Guido Westerwelles Doktorarbeit über den eigenen Aufbau der „Jungen Liberalen“ haben die Uni-Gremien auch passieren lassen, in der Doktorarbeit von Norbert Lammert vermischt sich die Analyse über die CDU mit dem Akteur Lammert. Giffey aber schreibt nicht über einen Prozess, dessen Teil sie ist, sondern nur über ihre Arbeit. Das geht zu weit.

Die Universitäten als Ganzes haben geschlampt

Hier kommt die Unverantwortlichkeit der Betreuerin von Giffeys Doktorarbeit ins Spiel, einer ausgewiesenen Europaspezialistin und Co-Sprecherin eines FU-Exzellenzclusters. Sie hätte die Probleme erkennen und Giffey helfen müssen, die Doktorarbeit auf ein Feld zu konzentrieren, wo Wissenschaft und Eigennutz nicht kollidieren. Das wäre ein Leichtes gewesen.

Man darf gespannt auf die auswärtigen Gutachten sein, die der FU-Präsident mutmaßlich zur Aufklärung in Auftrag geben muss. Ich bin kein Europa-, aber ein Bürokratie- und Partizipationsspezialist und wage die Prognose, dass sich die Gutachter dem Magna cum laude für Giffey nicht anschließen. Aber auch die Universitäten als Ganzes haben nach allen diesen Fällen geschlampt. Und noch immer hat die Hochschulrektorenkonferenz keinen Überblick darüber, welche Unis ihre Promotionsordnungen überarbeitet haben und welche nicht.

Die seit 2008 geltende Promotionsordnung für Politik- und Sozialwissenschaften an der FU braucht eine solche Überarbeitung dringend. Vor allem muss die Monopolstellung des Erstbetreuers beschnitten werden. Der Erstbetreuer, so er Reputation genießt, bestimmt fast alles. Er wird zu einem Zweitgutachter raten, der ungefähr auf seiner Linie liegt. Er wird raten, die Promotionskommission so zusammenzusetzen (fünf Professoren, ein Promovierter aus dem Mittelbau), dass nichts „anbrennt“. Sind dann Erst- und Zweitgutachter über die Bewertung und die Note weitgehend einig, ist das Verfahren gelaufen. Die drei anderen Hochschullehrer haben die Dissertation meist nur „angelesen“.

Spektrum der Betreuung reicht von exzellent bis zu völligem Desinteresse

Mit der Erfahrung von etwa 100 Promotionen, die ich als Erst- und Zweitgutachter sowie Mitglied der Promotionskommission begleitet habe, kann ich zumindest für die Politikwissenschaft/Soziologie an der FU sagen: Das Spektrum der Betreuung ist von exzellent bis zu völligem Desinteresse sehr breit. Die Kartei der“Promotionsleichen“, die auch nach vier bis sechs Jahren nicht zu Potte kommen, ist riesengroß. Und das liegt nicht selten an den Betreuern – in welchem Maße Promovenden und Promovendinnen von ihnen abhängig sind, kann man kaum unterschätzen.

Fazit: Der Erstbetreuer ist dringend zu entmachten. Zumindest ein auswärtiger Gutachter, der die Arbeit sachverständig beurteilen sollte, wäre zu wünschen. Wäre nur eine Kollegin oder ein Kollege mit wirklicher Fachkompetenz für Europa und Partizipation der Kommunen an EU-Entscheidungsprozessen zu Rate gezogen worden, hätte die Arbeit von Giffey vielleicht eine andere Ausrichtung erfahren – oder sie wäre nicht geschrieben worden.

Die Universitäten sind gefordert, wollen sie nicht ihre eigene Reputation fahrlässig verspielen. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Peter-André Alt, der gerade eine Skizze der neuen Universität gefordert hat, muss das Thema Promotionen dringend auf die Tagesordnung setzen.

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utube.com/watch?v=jyemPnEstEw

Rechnet nach 30 Jahren als Arzt mit seinem Berufsstand ab – Gerd Reuther – Radiologe – SWR1 Leute

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WIESO WEHREN sich die ELTERN NICHTzzzzzzzzzz

WILLKOMMEN im DDR-STAAT-FASCHISMUS  — GEGEN FREIHEIT

DAS ist  ENT-MÜNDIGUNG der ELTERN  OHNE JEGLICHE BEWEISE  die DIESE BÖSARTIGE KÖRPER-VERLETZUNG und VERGIFTUNG des KINDES  rechtfertigeniiizzzzzzzz

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/nordrhein-westfalen-will-masern-impfpflicht-pruefen-a-1262723.html

In Kita und Kindergarten Nordrhein-Westfalen will Masern-Impfpflicht prüfen

Brandenburg hat bereits beschlossen, eine Masernimpfpflicht für Kita-Kinder einzuführen. Laut einem Medienbericht will Nordrhein-Westfalen nun nachziehen. Dort gab es 2019 bislang die meisten Infektionen in Deutschland.

Kind beim Arzt: NRW-Gesundheitsminister setzt sich für eine Impfpflicht ein

ravipat/ Shutterstock

Kind beim Arzt: NRW-Gesundheitsminister setzt sich für eine Impfpflicht ein……………

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Untersuchungsausschuss Berateraffäre: Daten im Verteidigungsministerium gelöscht

Untersuchungsausschuss Berateraffäre: Daten im Verteidigungsministerium gelöscht

NEOPresse in Politik

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat in ihrem Ministerium offenbar so einiges zu verbergen. Wie die „SZ“ jetzt berichtete, sind im Verteidigungsministerium Daten gelöscht worden, die im Zusammenhang mit der sogenannten Berateraffäre stehen. Aktuell beschäftigt sich ein Untersuchungsausschuss des Bundestags mit der rechtswidrigen Auftragsvergabe des Verteidigungsministeriums an externe Beraterfirmen.

Wie jetzt bei der Aufarbeitung der Fälle im Untersuchungsausschuss bekannt wurde, sind Daten gelöscht worden, die für die Untersuchungen wichtig sein könnten. Mehrere Abgeordnete seien darüber informiert worden, dass Daten gelöscht wurden. Die Datenlöschung soll laut Teilnehmern des Untersuchungsausschusses bereits am 19. Februar vorgenommen worden sein, zu einem Zeitpunkt also, als die Untersuchungen bereits begonnen haben.

Das Verteidigungsministerium wurde vor Beginn des Untersuchungsausschusses schriftlich angewiesen, keine Daten zu löschen. Die Daten wurden in der Abteilung „Cyber- und Informationstechnik“ gelöscht. Dies soll das Ministerium selbst mitgeteilt und sofort einen IT-Sicherheitsbeauftragten eingeschaltet haben, der die IT so eingerichtet haben soll, dass jetzt keine weiteren Löschungen des Datenbestands mehr möglich sind. Inzwischen sollen die gelöschten Daten wiederhergestellt worden sein.

 

Die Verteidigungsexperten von FDP und Grünen sprachen von einem „extrem ominösen Vorgang“. Offenbar habe das Verteidigungsministerium so einiges zu verbergen. Künftig werde man noch genauer hinsehen.

Das Verteidigungsministerium unter Ursula von der Leyen kommt seit Monaten nicht mehr aus den Schlagzeilen heraus. Affäre jagt Affäre. In der Berateraffäre soll vielfach gelogen worden sein. Watergate.tv berichtete. Auch der Korruptionsskandal um die Sanierung der Gorch Fock setzte von der Leyen zusätzlich zu. Die Bundeswehr ist in einem beklagenswerten Zustand und der Bundesrechnungshof ermittelt regelmäßig gegen das Verteidigungsministerium wegen „Unregelmäßigkeiten“. Watergate.tv berichtete mehrfach darüber an dieser Stelle.

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GLYPHOSAT

utube.com/watch?v=htFAa1OkRxQ

Das BfR, die efsa und die Transparenz – Glyphosat Historie

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Was KOSTET UNS MONSATAN-BAYERzzzzzzzzziiiii

utube.com/watch?v=VJuNxJNt-ow

Was kostet ein Liter Glyphosat im Wasser?

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Neuigkeiten aus der KLIMA-IRREN-ANSTALTiiiiiiiiiiiiii

Sven Plöger: ab Minuten 0:26 – Durchschnitts-TEMPERATUR plus 14  sind 32  Grad mehr – ab Minuten 0:38 Durchschnitts-TEMPERATUR plus 15 sind 33 Grad wärmerzzzziiiii

ab Minuten 1:26  –– im Jahr 2016: Durchschnittstemperatur bei 14,83 Grad 14,8 Grad – – – – – – – ab Minuten 1:54 – Durchschnitts-Temperatur plus 15 Gradiiiiiii

utube.com/watch?v=gUBlqGYgsZI

Klimalüge: Sven Plöger lässt 1 °C aus „Treibhauseffekt“ verschwinden

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utube.com/watch?v=0De8pRYgRYw

Schellnhuber/Rahmstorf @PIK_Klima und ihr Schwindel im Buch „DER KLIMAWANDEL“

Schellnhuber: ab Minuten 2:55 – „“Durchschnitts-Temperatur““ ist ganz grob 15,3 Grad

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Das „EU-FASCHISMUS-MACHT-KONTROLL-BIEST““ FRIEßT und FRIEßT und………..

EU plant, mehr Macht bzgl. Energie aus den Hauptstädten an Brüssel zu übertragen

EU plant, mehr Macht bzgl. Energie aus den Hauptstädten an Brüssel zu übertragen

Künftig der zentrale Machtbunker über uns allen? Bild: Erich Westendarp / pixelio.de

Dave Keating
Die Europäische Kommission ist bereit, rote Linien zu überqueren, wenn sie mehr Kontrolle der EU über die nationale Energie- und Besteuerungs-Politik fordert. Der EU-Kommissar für Energie und Klima-Maßnahmen Miguel Arias Cañete will die Einstimmigkeit bei Abstimmungen bzgl. des Bereiches Energie aufgehoben wissen.

Obwohl während der letzten zwei Jahrzehnte stetig mehr Macht aus den nationalen Hauptstädten nach Brüssel geflossen ist, gibt es doch noch zentrale Bereiche, welche die EU seinen Verträgen zufolge nicht anrühren darf. Darunter sind die Bereiche Diplomatie, Verteidigung, Bildung, Gesundheit, Energie und Steuerpolitik.

Jetzt riskierte die EU, diese roten Linien zu überschreiten, wenn sie hinsichtlich der letzten beiden Bereiche mehr Macht haben will.

Als Teil einer jährlichen Übersicht über die ,Energie-Union‘ des Blocks – Pläne, die unterschiedlichen Energiesysteme der Länder zusammenzuführen – entwarf die Kommission Pläne, die erforderliche Einstimmigkeit bei allen 28 Mitgliedsstaaten aufzuheben, um es der EU zu ermöglichen, den Ländern Änderungen der Energie-Besteuerung aufzudrücken. Würde man diesen Vorschlägen folgen, würde dies zu Abstimmungen mit qualifizierten Mehrheiten führen, wobei jedes Land bei diesen Abstimmung entsprechend seiner Bevölkerungszahl gewichtet werden würde. Dieses System ist beim größten Teil der EU außerhalb der roten Linien gang und gäbe.

Auf einer Pressekonferenz nannte EU-Energiekommissar Miguel Arias Cañete das Erfordernis für Einstimmigkeit als „absolut überholt“: „Während der letzten Jahre ist es immer dringlicher geworden, die Ziele der Energie-Union auf eine Linie mit dem Besteuerungs-Rahmen zu bringen. Beispielsweise gibt es in der Welt der Energie-Besteuerung nicht das Prinzip ,der Verschmutzer zahlt‚. Wir berappen 5 Milliarden Euro an Subventionen pro Jahr für fossile Treibstoffe. Und es gibt kein System für Anreize pro Erneuerbare“.

Die Kommission hat schon unzählige Male versucht, die Energie-Besteuerung in der EU zu ändern, aber jedes Mal legten von fossilen Treibstoffen abhängige Länder wie Polen ihr Veto dagegen ein. Mit dem Prinzip qualifizierter Mehrheiten könnten diese Länder überstimmt werden.

„Wir können keinen noch so ambitionierten Rahmen für eine Energie-Union entwickeln und gleichzeitig ein altsteinzeitliches Energie-Besteuerungssystem haben“, schäumte Cañete. „Das ist unglaublich!“

Allerdings merkte Cañete an, dass mit dem Ende der Amtszeit von Kommissionspräsident Juncker später in diesem Jahr es dem nächsten Präsidenten zukommen wird zu entscheiden, ob er diesen Plänen folgt. Er sagte, die Änderungen könnten vorgenommen werden, ohne die EU-Verträge zu ändern, und zwar mittels neuer „passarelle“-Klauseln [Brücken Klausel], welche in den Lissabon-Vertrag im Jahre 2009 Eingang gefunden hatten.

Alle Kandidaten, die bei der Europa-Wahl im Mai Präsident Juncker nachfolgen wollen, haben sich positiv zu diesem Gedanken geäußert.

Der ganze Beitrag steht hier.

Link: https://www.thegwpf.com/eu-plans-to-transfer-energy-powers-from-capitals-to-brussels/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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utube.com/watch?v=SKDHFVddrGg

Wissenschaftler entlarvt Klimalüge schon 2007

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utube.com/watch?v=xJSVjCrrCu0

Wissenschaftler entlarvt Klimaschwindel in Bundestag !

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tube.com/watch?v=XPI-o9Dou8c

PIK-Klimaforscher blamiert sich bei Anhörung im Bundestag

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3:0 für uns – erneuter Klima-Eklat im Deutschen Bundestag

3:0 für uns – erneuter Klima-Eklat im Deutschen Bundestag

Standbild YT, https://www.youtube.com/watch?v=iB0oLMCyYj8&t=5s

von AR Göhring

Seit der UN-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz (COP 24) gab es im Reichstag zwei denkwürdige Sitzungen des Umweltausschusses, in denen die Klima-Alarmisten-Fraktion nicht gerade brillierte; die Skeptiker aber schon. Vor kurzem kam der dritte Streich.

Im Februar diesen Jahres war EIKE-Sprecher Prof. Horst-Joachim Lüdecke zum Thema „Kohlendioxidausstoß bei schweren Nutzfahrzeugen“ als Experte geladen und musste das aggressive Verhalten der Ausschuß-Vorsitzenden Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/ Die Grünen) über sich ergehen lassen. 2:0 für uns.

Aktuell saß Dr. Sebastian Lüning, Experte des Weltklimarates (IPCC), im Umwelt-Ausschuß und referierte zum ThemaBepreisung von Kohlenstoffdioxid (CO2)“. Diesmal blieb die grüne Vorsitzende friedlich, dafür pöbelte Lorenz Gösta Beutin, Klima- und energiepolitischer Sprecher der Linksfraktion, gleich im ersten Satz herum („Klimawandel-Leugner-Fraktion“). Dies veranlasste sogar Frau Kotting-Uhl, die offenbar nach der Sitzung mit Prof. Lüdecke über ihre mangelnde Professionalität intern „informiert“ wurde, Beutin darauf hinzuweisen, daß er „persönliche Diffamierungen“ der Diskussionsteilnehmer inklusive der Unterstellung von „Halbwissen“ zu unterlassen habe. Auch wenn Politiker, zumal linke, nicht wissen, wie das Internet funktioniert, dürften sie dennoch den überraschenden und phänomenalen Erfolg des kritischen Youtube-Videos von FMD zum Referat unseres Experten Prof. Lüdecke mitbekommen haben (>>300.000 Aufrufe aktuell). 3:0 für uns!

Man kann nur sagen: danke, linke Klimapanikpolitiker. Ihr seid dermaßen in Eurer Echokammer gefangen, daß Ihr gar nicht mehr merkt, wie entrückt Eure ewigen Weltuntergangswarnungen und wie ungeschickt-aggressiv Eure Nazikeulen mittlerweile wirken.

Was mich auch wundert, ist, daß Abgeordnete der Linkspartei und auch der SPD die eigentlich grünen Narrative 1:1 übernehmen. Haben die nicht eigene Themen? „Hatten“ wäre wohl der geeignetere Begriff. Die Grünen sind die taktgebende Partei im linken Lager, die alle imitieren. So erklärt sich für mich auch der Erfolg der Grünen bei Wahlen trotz Diesel-Enteignung und Greta-Generve:  Da alle linken Parteien das Programm der Grünen mehr oder weniger abschreiben, einschließlich Klimapanik, Multikulti-Immigration in die Sozialsysteme und Genderwahn, wählen die Bürger halt gleich das Original.

Mal sehen, welcher Politiker des linken Lagers als nächstes im Umweltausschuß des Reichstages randaliert und uns das 4:0 beschert. Ich hoffe auf den Doktor der Blümchenbiologie Anton Hofreiter, der wurde neulich sogar schon im Grünfunk gegrillt……

Und nun genießen Sie FMDs Video mit der Klima-Koryphäe Beutin:

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ube.com/watch?v=ScYTBQGHmKE

KLIMAWANDEL IN TIROL: Die Winter seit 1895 – Amtliche Messreihen

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Oder vielleicht MONTAGS GEGEN die SCHLIMMSTE INVASION dieser ZEITEN  das BIEST „MONSATAN-BAYER““  – – – WO ist hier die LOBBYzzzzzzzzzzz

utube.com/watch?v=LBPoJI2WUs0

Journalist nagelt Anton Hofreiter (Grüne) fest

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PONTIFEX-MAXIMUS –  Ein RÖMISCHER IMPERATOR

JETZT OFFIZIELL KLIMA-RELIGION – WENN sich POLITIK und RELIGION VEREINTiiiiiiiiii WER Zieht hier an den FÄDENzzzzz

https://www.zeit.de/news/2019-04/16/greta-thunberg-trifft-in-rom-auf-den-papst-190417-99-854474

Umwelt: Greta Thunberg trifft in Rom auf den Papst

Rom (dpa) – Die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg trifft heute Papst Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz. Die 16-Jährige gehört zum Kreis derjenigen aus der Masse der Besucher, die das Kirchenoberhaupt persönlich begrüßen dürfen. Mehr als ein paar Worte werden zu dieser Gelegenheit normalerweise nicht gewechselt. Eine Privataudienz ist nicht vorgesehen. Thunberg und Franziskus teilen ein Herzensanliegen: den Klimaschutz. Die junge Schwedin ist für ihre Schulstreiks für mehr Klimaschutz bekannt geworden.

Hinweis

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HÖCHST VERSTÖREND

Beim Versuch den Ring von Papst Franziskus zu küssen passiert das…

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Das WETTER und das KLIMA ist LEBENDIG – Die MASCHINE ist TOT so wie auch das PROGRAMM

Nicht an der WAHRHEIT interessiert – ERBÄRMLICHER JOURNALISMUS des SPIEGELS – TRAUT sich NICHT  oder WILL NICHT von WAHREN WISSENSCHAFTLERN  – EIKE –  INFORMATION zu bekommen

ANKLAGE wegen WISSENSCHAFTS-BETRUG

Friederike Otto : Gehts noch DÜÜMMMER sich auf PROGRAMMIERTE MASCHINEN zu VERLASSEN die STÄNDIG FALSCH-DATEN ausspucken aufgrund von FEHL-PROGRAMMIERUNG weil es eben nicht möglich ist das WETTER oder KLIMA zu programmieren iiiiz – DIESE PERSON soll wegen IRREFÜHRUNG UN-WISSENheit und BÖSARTIGER FALSCH-AUSSAGEN ANGEKLAGT WERDEN ODER  sich ENDLICH mit WAHRHAFTER einer auf FAKTEN basierter WISSENSCHAFT die bei „EIKE“ zu FINDEN ist auseinandersetzeniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

https://www.spiegel.de/plus/friederike-otto-zu-risiken-des-klimawandels-fragen-sie-diese-frau-a-00000000-0002-0001-0000-000163403898

Deutsche Physikerin Friederike Otto in Oxford

Zu Risiken des Klimawandels fragen Sie diese Frau

Was passiert, wenn es draußen stürmt wie nie, wenn Dürren das Land verheeren oder eine Hitzewelle den Rhein auszehrt? Dann rufen Journalisten aus aller Welt neuerdings gern bei der Universität Oxford an. Und dort stellen sie der deutschen Klimaforscherin, Physikerin und Philosophin Friederike Otto, 36, die Frage aller Fragen: Ist das noch Wetter? Oder schon Klima?

Friederike Otto, Spitzname Fredi, ist eine der wenigen, die solche Fragen beantworten können und sich das auch trauen. Am Environmental Change Institute, das sie kommissarisch leitet, hat sie vor wenigen Jahren eine kämpferische Wissenschaftsdisziplin entscheidend weiterentwickelt – „Attribution Science“, zu Deutsch: Zuordnungswissenschaft.

Diese verspricht nichts Geringeres als eine Erkenntnisrevolution. Mithilfe vieler Rechner, einer Fülle an Daten und komplizierter Mathematik sind Forscher wie Friederike Otto in der Lage, jedem Wettergeschehen in etwa den Anteil zuzuordnen, der dem Klimawandel geschuldet ist. Sie kann das sogar

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 ARTIKEL 13 jetzt plötzlich ARTIKEL 17zzzzziiii

die verfälschte  STERNZEICHEN-INFORMATION AUS 13 wird 12zzzz – siehe auch SCHLANGEN-TRÄGER

Baldur

outube.com/watch?v=uMu5HzPLIik

13 – Eine Unglückszahl?

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http://www.lokis-mythologie.de/baldr.html

Baldur (Baldr, Balder, nord. „Leuchtender“, „Strahlende“) ist ein Lichtgott, Gott der Reinheit, Wahrheit, Schönheit und Gerechtigkeit. Er ist Gott des Frühlings und durch sein Schicksal sterbender und auferstehender Gott. Balder ist ein Feind allen Unrechts. Baldur heißt auch der „leuchtende Gott“.

Der jung und schön dargestellte Balder ist Sohn des Asen Odin und der Frigg. Sein Zwillingsbruder ist Hödur sein anderer Bruder ist Hermod. Balders Gattin ist die Nanna, mit der er Vater des Forseti ist, den Gott der Gerechtigkeit. Zugleich ist er mit ihr aber Vater der Göttin Foseta.

Baldur wird die Sonnenrune Sowilo zugesprochen.

Balder hat sich im befriedeten Bezirk Breidablick (Breitglanz) seine Wohnung errichtet (Edda, Grimnismal, 12).

Balders lange blonde Haare galten als die wärmenden Strahlen der Sommersonne. Er ist der Sanftmütigste aller Götter und ist von allen Göttern der beliebteste in den nordischen Sagen.

Für alle unverständlich quälen Balder schlimme Alpträume. Um deren Ursache zu erforschen reitet Odin auf Sleipnir zur Hel. Im Totenreich sieht er Balders Empfang bereits vorbereitet, eine Seherin offenbart ihm, daß Balder bald von seinem Bruder ödur
getötet würde. Als Gegenmaßnahme nahm die Frigg allem (Lebewesen,Pflanzen und auch Steinen) in der Welt das Versprechen ab, dem Balder kein Leid zu tun. Dabei überging Frigg allerdings die Mistel – ein Umstand der dem Loki bekannt war.

Bei einer Thingversammlung der Asen schießen die zum Spaß auf Balder, um dessen Unverwundbarkeit zu testen. Aber Loki fertigte einen Pfeil aus den Zweigen der Mistel und gab ihn dem blinden Hödur, der damit ahnungslos auf Balder schießt und ihn tötet.

Dieser Moment bedeutet den Anfang des Endes der Welt, da mit Baldurs Tod alles Schöne und Friedliche von der Welt verschwand.

Mit ihm stirbt auch seine Gattin Nanna, weil ihr das Herz zerspringt. Auf dem Schiff Hringhorni, sollten Balder und Nanna bestattet werden.

Eine Riesin sollte das Schiff in Wasser schieben aber bei ihren ersten Ruck schlugen aus den Walzen funken und der Starnd bebte. Thor sah das als Entweihung der Trauerfeier an und wollte der Riesin den Kopf einschlagen aber die andern Asen beruhigten ihn. Als das Boden zuwasser gelassen wurde legt man Baldur und Nanna darauf. Odin legt erschüttert seinen Ring Draupnir mit auf das Schiff. Dann wurde das Feuer entzündet.

Thor stand neben den Schiff, hob seinen Hammer und weihte den Scheiterhaufen. Dan lief ihm der Zwerg Litr zwischen die Beine. Thor meinte, der Wicht hätte die Bestattung gestört, und stieß ihn mit dem Fuß ins Feuer. Danach gab er dem Schiff einen Schlag, dass es aufs offene Meer hinaustrieb. Nach anderen Überlieferungen heißt es, dass Thor den Zwerg Litr auf das Boot schlug als dieser es mit Mjöllnir antieb, weil der Zwerg ihm einfach vor den Hammer lief.

Die Asen senden Hermod nach Hel. Die Todesgöttin bescheidet ihm, nur wenn alle Wesen um ihn trauerten dürfte Balder aus dem Reich der Hel wiederkehren. Das scheint nicht unmöglich, denn Balder war allseits beliebt. Darauf hin weinten alle, sogar die Metalle und Steine. Aber die Riesin Thökk vergoß keine Träne und Balder musste im Totenreich bleiben (Edda, Strophe der Thökk). Sie meinte, dass Hel behalten sollte, was ihr gehört. Diese Riesin Thökk war niemand anderes als Loki selbst. Aber Hermod kehrt nicht mit leeren Händen zurück, er bringt Odins Ring Draupnir wieder nach Asgard.

Erst nach Ragnarök werden Balder und Hödur versöhnt wiederkehren und die neue, gereinigte Welt in Eintracht beherrschen.

 

Das Grab des Balder wurde in Dänemark gezeigt.

KUHN schloss über Vergleiche des Namens Balders und einer Balo genannten südgermanischen Gottheit, deren Name Feuer oder Scheiterhaufen bedeutet (altnord. bâl), daß Balder gleich dem nebst ihm im Merseburger Zauberspruch genannten Phol sei. Balo, den eine Sage als Teufel bezeichnet, sei der Blitz, den der Donner Donar verfolgt. Der Gott des Christentums stürzte den Teufel Luzifer aus dem Himmel, der griechische Zeus den Hephaistos. Beide Gestürzten hinkten hernach (Teufel mit Pferdefuß) und der Merseburger Zauberspruch berichtet vom Balder, dessen Pferd lahm wurde – lahmende, also dreibeinige Tiere – sind gemeinhin des Teufels. Dem Hinken ähnlich ist Einäugigkeit. Ein einäugiger Hecht weist auf den Loki, Loki wurde vom Donnerer Thor verjagt (Edda, Lokis Zankreden). Während der nordische Balder der reine Lichtgott ist, tritt das vernichtende Element des Feuers in seinem Widersacher Loki zutage (KUHN/SCHWARZ (1983), Vorw. XXVI).

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https://de.wikipedia.org/wiki/Balder

Balder

Balder wird unter Lokis Anleitung von Hödur mit einem Mistelzweig getötet. Aus einer isländischen Handschrift des 18. Jahrhunderts

Balder (altnordisch baldr, altenglisch Bældæg, althochdeutsch Balder, Palter, Phol (Pfol), zu urgermanisch Nom. Sg. *balđraz ‚Herr, Held, Fürst‘[1]) ist ein Gott in der germanischen Mythologie. Eine konkrete Funktion bei der rituellen Kultpraxis in den germanischen Religionen ist ungewiss und wird in der fachwissenschaftlichen Forschung kontrovers diskutiert.

Balder ist nach der Prosa-Edda des Isländers Snorri Sturlusons Sohn des Odin und der Frigg, somit Bruder von Hödur und Hermodr. Mit seiner Gattin Nanna hat er den Sohn Forseti.

Mythos

Balder lebt inBreidablik in Asgard und besitzt das Schiff Ringhorn. Er hat eines Tages einen Traum von seinem eigenen Tod, worauf seine Mutter Frigg zu jedem Tier und zu jeder Pflanze geht und sie auffordert, einen Eid abzulegen, dass sie Balder nicht verletzen werden. Nur der junge Mistelzweig scheint Frigg zu jung zu sein, als dass sie von ihm einen Eid abnehmen sollte. Es kommt zu einem Spiel der Asen, bei welchem sie den nunmehr unverwundbaren Balder mit Speeren, Steinen und anderen Waffen beschießen, ohne dass Balder etwas geschieht. Loki nutzt es aus, dass die Mistel keinen Eid abzulegen brauchte, und gibt Balders blindem Bruder Hödur einen Mistelzweig und bedeutet ihm, damit zu schießen. Der Zweig trifft Balder, und der Gott sinkt tot zusammen.

Der Leichnam wird auf einem Schiff aufgebahrt, das nur die Riesin Hyrrokkin ins Wasser stoßen kann. Unter der Wucht fangen die Rollen, auf denen das Schiff stand, Feuer und entzünden den Leichnam. Thor segnet den Leichenbrand mit seinem Hammer Mjölnir. Sein Vater Óðinn gibt den Ring Draupnir mit auf Balders letzte Fahrt gen Hel. Balders Gattin Nanna stirbt während der Bestattungsfeierlichkeiten an gebrochenem Herzen und wird zusammen mit Balder verbrannt.

Hermodr versucht vergeblich seinen Bruder aus dem Reich Hel zurückzuholen. Diese aber entlässt Balder erst aus ihrem Reich, wenn alle Dinge ihm nachweinen. Die Asen schicken Boten in alle Welt und erreichen, dass alle Lebewesen und sogar Steine und Metalle um Balder trauern. Nur Loki, in Gestalt der Riesin Þökk, verweigert ihnen den Gefallen. Folglich wird Balder die Rückkehr nach Asgard verweigert.

Später versöhnen sich Balder und Hödur miteinander und kehren nach Ragnarök einträchtig bei der Entstehung eines neuen Weltgebäudes zurück. Der Tod des Balder war aber nur der Anfang seiner Reise und sollte nicht sein Ende gewesen sein. In der epischen Schlacht am Tag des Ragnarök zerstörten sich Götter, Riesen, Mensch und Monster gegenseitig und weihten die Welt dem sicheren Untergang. Doch es wurde auch prophezeit,[2] dass die Lichtgestalt Balder am Ende des Ragnarök aus dem Totenreich Helheim wiederkehren und mit seinem Glanz das Zeitalter einer neuen Welt einleiten werde.

In dieser neuen Welt sollte es weder Verrat noch Lüge oder Mord geben. Ebenso wurde prophezeit,[2] dass ein Herrscher kommen würde, dessen alleinige Macht über alles gebieten solle. Ob hiermit das Christentum gemeint war, ist Spekulation – dennoch wird diese These heute immer noch unter Geschichtswissenschaftlern diskutiert.

Neuere Textuntersuchungen der Quellen und Vergleiche mit Darstellungen auf völkerwanderungszeitlichen Brakteaten lassen vermuten, dass in einer älteren Version der blinde Odin seinen Lieblingssohn tötete und so zu sich nahm. Die Darstellung in der Völuspá und bei Snorri sei eine humanisierte Fassung, in der Odin, der vorher in der Maske des Hödur auftrat, später von ihm geschieden wurde.[3] Das Spiel der Asen, auf Balder zu schießen, soll die alte mythische Formel einer rituellen Gemeintötung zum Opfer für das Gedeihen alles Lebendigen darstellen.[4]

Deutung

Mit der Lichtgestalt Balder verschwinden Glück und Schönheit aus der Welt, womit das Götterende (auch Schicksal der Götter, Götterdämmerung oder Götternacht) Ragnarök näher rückt. Da Balder die Personifizierung der Sonne ist, steht sein Tod auch mit den Sonnenwenden in Verbindung. Balder wird zum Zeitpunkt scheinbarer Unverwundbarkeit getötet, wie auch die Sonne am Tag ihrer längsten Leuchtkraft – dem 21. Juni, der Sommersonnenwende – an Kraft verliert und dadurch die Tage wieder kürzer werden. Ab der Wintersonnenwende werden die Tage wieder länger. Die Sonne kommt wieder zu Kräften, was Balders kommende Wiedergeburt ankündigt.

Anfang des 20. Jahrhunderts kam die Deutung J. Frazers in Mode, dass es sich bei Balder um einen Vegetationsgott gehandelt habe, dessen Tod notwendig gewesen sei, um die Fruchtbarkeit aufrechtzuerhalten.[5] Frazer fand viele Anhänger, jedoch wird seine Theorie heute nicht mehr vertreten. Der Grund hierfür liegt darin, dass Frazer sich wenig um die Quellen kümmerte. Balder wird in ihnen nirgends mit der Vegetation in Verbindung gebracht.[6] Der Baldermythos ist in der Völuspá, der Seherin Gesicht eindrücklich geschildert.

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http://www.sagengestalten.de/lex/germ_B.html

Balder BildAltnord. (isländ.) „der Kühne“, Gott der Güte und des Lichtes und Gott des Sommers und des Gewitters vom Geschlecht der Asen.
Sohn des Odin und der Frigg, Gatte der Nanna und Vater des Forseti. Sein Wohnsitz ist Breidablik, sein Schiff Hringhorni.
Er war besonders gut, weise, freundlich, jung und schön, aber auch ebenso tapfer und kühn, wie der Kampf mit Hödur um die schöne Nanna bezeugt. Er ist ein kühner Feind allen Unrechts.
Das Heil der anderen Götter hängt von seinem Leben ab, weshalb diese, durch seine Träume gewarnt ihn zu schützen suchen. Frigg nahm allem in der Welt den Eid ab, Balder nicht zu verletzen, wodurch er unsterblich wurde. Die Götter machten die Probe, schossen und schlugen nach ihm, und er zeigte sich unverwundbar. Das verdross den Loki; er ging als altes Weib zu Frigg, um zu erlauschen, ob alles jenen Schwur geleistet habe, und erfuhr, dass die kleine Mistel nicht vereidigt wurde. Da riss Loki diese aus und gab sie dem Hödur, der wegen seiner Blindheit an jenem Wurfspiel nicht teilgenommen hatte. Hödur warf, und Balder fiel tot nieder.
Die Götter legten die Leiche auf einen Scheiterhaufen auf das dann angezündete Schiff Hringhorni, das Thor weihte und die Riesin Hyrrockin vom Strand schob. Neben Balder lag seine Gattin Nanna, die der Schmerz getötet hatte. Zugleich wurde sein Ross verbrannt. Odin legte sein teuerstes Kleinod, den Ring Draupnir, das Symbol der Sonne, auf den Scheiterhaufen.
Hermod ritt danach in die Unterwelt, um seinen Bruder zu erlösen. Hel war zur Rückgabe bereit, wenn Balder von allem droben beweint werde. Da gingen Boten aus, um die Totenklage zu bitten, und Lebendes und Lebloses weinte. Nur die Riesin Thökk (nach anderen Loki) verweigerte die Tränen, und so blieb Balder bei Hel.
Die Blutrache nahm Wali auf sich.
Dem Tode Balders folgte bald der Untergang der Götter im Ragnarök. In der neuen Welt soll er einst mit seinem Gegner Hödur gemeinsam die Herrschaft führen.

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https://www.heidnische-gemeinschaft.de/themen/goetter-und-goettinnen/baldur.html

Nehmen wir einmal an, der Winter sei vergangen, und wir kommen verschlafen aus unseren Häusern. Wir blinzeln in die Frühlingssonne und schauen auf knospende Bäume und blühende Wiesen. Das Maifest ist nicht mehr fern, die Gottheiten Freyr und Freya werden geehrt. Das Maifest verstreicht, der Frühling geht ins Land und der Sommer naht heran. Die Sonne erreicht ihren höchsten Stand und wir begehen das Fest des Lichts, am Tag der Tage, der Sommersonnenwende.

Baldur ist der Gott, dem zu Ehren dieses Fest gefeiert wird. Er ist der sommerliche Sonnengott, der den jugendlichen, frühlingshaften Sonnengott Freyr ablöst und dann im Herbst vom alten Himmels- und Sonnengott Odin abgelöst wird.

Baldur ist der Sohn des Odin und der Frigg. Er ist verheiratet mit der Göttin Nanna und der Vater des Forseti.

In allen Überlieferungen wird er als strahlend schön und licht beschrieben, sein Antlitz sei so schön und glänzend, daß ein Schein von ihm ausgehe. Er ist der mildeste und weiseste aller Asen.

Im Grimnirsmal wird seine Wohnstatt erwähnt, Breidablik, das weithin Glänzende. Auch dieser Ort wird als licht und rein beschrieben und keine Unheilsrunen sollen dort liegen. Nach dieser Anhäufung phantastischer Eigenschaften ist es interessant, daß über Baldurs Geburt und Leben sehr viel weniger überliefert ist als über seinen Tod und seine Bestattung. Hierin wird die Tragik seiner Gestalt deutlich.

Baldur repräsentiert die Sonne in ihrer größten Machtfülle. Die riesischen Kräfte des Winters sind völlig zurückgedrängt, Baldur ist nahezu unverletzlich, niemand scheint ihm etwas anhaben zu können, und auch er fügt niemandem Schaden zu.

Aber wie so oft, trügt auch hier der Schein. Baldur ist zum Beispiel auch der Gott, der Recht spricht. Es wird gesagt, daß niemand seine Entscheidungen schelten kann, leider haben seine Urteile aber auch keinen Bestand. Er gibt jedem recht, so daß beide Streitparteien zufrieden nach Hause gehen, dann aber feststellen, daß das Problem gar nicht gelöst wurde.

Erst sein Sohn Forseti fällt gerechte Urteile. Er findet einen Kompromiß, der beide Seiten dazu zwingt, ihre Position zu überdenken und sich einander anzunähern, möglicherweise auch einen Teil ihrer Forderungen zurückzustellen. Das Urteil, welches Forseti dann schließlich fällt, ist eines, das beide Seiten einigermaßen zufrieden nach Hause gehen läßt und gleichzeitig in der Praxis anwendbar ist.

Baldur stellt einen Wunschtraum dar, eine Utopie, die genossen werden darf, die aber vorbeigehen muß. Er steht für die langen Tage, den strahlenden Sonnenschein, das „traumhaft schöne“ Wetter, das zu einem Alptraum werden würde, wenn es ewig andauerte. Aber in unserer Mythologie dauert ja bekanntlich nichts ewig an, dafür sorgt der große Wandler, Loki. Er dreht das Rad des Jahres weiter und erhält so den „ewigen“ Kreislauf von Werden und Vergehen.

Baldurs Tod beginnt mit seinen Träumen. Um die Zeit der Somersonnenwende plagen den sonst unbeschwerten Baldur böse Träume, er sieht sein Ende nahen. Beschrieben ist dies in der Vegtamsqvida, auch Balders drauma genannt.

Die Götter sind tief erschrocken über Baldurs schweren Schlaf und eilen alle zur Versammlung. Frigg, Baldurs Mutter, beschließt, allen Wesen Eide abzunehmen, ihren Sohn nicht zu verletzen. Odin reitet hinab nach Niflheim und beschwört eine tote Seherin aus ihrem Grab. Von ihr erfährt er die Einzelheiten über den Tod und weiteren Aufenthalt von Baldur, über seinen Mörder und seinen Rächer.

Frigg hat inzwischen allen Wesen, Pflanzen, Tieren und Steinen Eide abgenommen, einzig die Mistel hat sie verschont.

Naturmythologisch ist das einleuchtend. Die Erdmutter Frigg ist die Mutter von allem, was sich auf der Erde befindet und läßt ihre Kinder ein Versprechen abgeben; die Mistel wächst hoch über der Erde auf einem Baum und ist daher nicht mehr direkt mit der Erde in Berührung, also ihrem Einflußbereich entzogen. Eine Parallele finden wir bei Herakles Kampf mit dem Riesen Antaios, einem Sohn der Gaia. Herakles kann den Riesen erst bezwingen, nachdem er ihn von der Erde hochgehoben und damit von seiner Mutter, seiner Kraftquelle, getrennt hat.

Die Götter jedenfalls ergötzen sich einstweilen daran, den durch die Eide unverwundbaren Baldur mit allerlei Waffen zu bewerfen, Loki überredet Baldurs blinden Bruder Hödur, der abseits steht, doch auch einmal einen Schuß zu versuchen, drückt ihm den Mistelpfeil in die Hand und zeigt ihm die Richtung. Hödur schießt und Baldur bricht tot zusammen. Die Weissagung hat sich erfüllt, Baldur wird auf seinem Boot Hringhorni bestattet und reist zur Hel. Hermod, der Götterbote, macht sich auf Friggs Wunsch auf den Weg, um die Hel zur Herausgabe von Baldur zu bewegen. Diese stimmt auch zu, wenn nur alle Wesen dessen Tod beweinten. Wieder ist es Loki, in Gestalt einer Riesin, der die Tränen verweigert und so Baldurs Rückkehr nach Asgard verhindert (siehe auch Gylfaginning 49). Die Hel räumt aber dem Baldur die Möglickeit ein, den Ring Draupnir an Odin zurückzusenden, und auch seine Frau Nanna sendet der Frigg und der Fulla Geschenke.

Wann finden nun aber diese Ereignisse im Jahreslauf statt?

Baldurs Träume begeben sich zu Mittsommer, sein Tod ist schwerer einzuordnen. Im Ägirsdrecka oder Lokasenna spricht Loki von Baldurs Tod. Ägirs Festmahl, bei dem diese Worte fallen, ist ein sommerliches Fruchtbarkeitsfest und zwar das Herbstfest, möglicherweise sogar das Leinerntefest. Der Tod des Baldur und seine Fahrt zur Hel liegen also im Hochsommer. Zu dieser Zeit ist zwar die Kälte besiegt, das andere Extrem, die Hitze und die Trockenheit, wird aber zu einem Problem, welches die Ernte bedroht. Nach Baldurs Tod flackert also erneut die Gefahr zerstörerischer riesischer Kräfte auf, die nur durch die Kraft Thors gebändigt werden kann (vgl. Leinerntefest, Thorsfest).

Baldur ist übrigens einer der wenigen männlichen Götter, die nicht am Kampf gegen die Riesen zum Ragnarök teilnehmen. Es zeigt erneut, daß Baldur einen engen Zeitraum im Jahr symbolisiert, in dem das Licht die Dunkelheit dominiert. Es ist die Zeit der „weißen Nächte“, in der im nördlichen Europa die Sonne überhaupt nicht mehr untergeht. Baldur ist die Sonne im Sommer, der strahlendblaue Himmel, der Sonnengott in der Blüte seiner Jahre. Er ist der „ewige“ Tag im hohen Norden, der strahlendste der Götter, der Gipfel des Lichts im dauernden Auf und Ab der Jahreszeiten.

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https://www.taste-of-power.de/baldur-sohn-frigg-odin/

Baldur! Diesen Namen hören wir oft, wenn es um die Sonnenwendfeste im Jahreskreis der alten Germanen geht. Er sei der Sonnengott, welcher zu Mittsommer stirbt und zur Wintersonnenwende aufersteht. Aber ist das so? Ist der Sohn von Odin und Frigg ein Kind des Lichtes, der Sonnengott der Germanen?

Baldurs Geschichte ist vor allem durch den Mythos um seinen Tod bekannt. Jeder Heide hat davon gehört. Wer Baldur aber zu seinen Lebzeiten war, dass liegt im Ungewissen. Warum hat der mächtige Gott Odin seinen Sohn nicht gerettet? Was sprach Odin zu Baldur auf dessen Totenbett in sein Ohr? Niemand weiß es, außer Odin und Baldur selbst.

 

Baldur, Sohn Odins und Friggs – Ein Sonnengott?

Nein, Baldur ist kein Sonnengott. Die Sonne ist im germanischen Raum weiblich, Sunna.

Baldur scheint vielmehr ein tollkühner Held gewesen zu sein. Das zeigt sich auch in seinem Namen, der von Baldhere abstammen könnte, was so viel wie kühner Herr bedeutet.

Saxo Grammaticus, ein dänischer Geschichtenschreiber, geht sogar so weit, dass Baldur und Hödr menschliche Helden sind. In dieser Geschichte ist Hödr auch nicht der Bruder Baldurs und ebensowenig ist er blind. Er erschlägt Baldur, weil sie um ein und dieselbe Frau buhlten mit dem Schwert. Eine Wiedergeburt gibt es in dieser Version der Geschichte auch nicht. Aber das nur am Rande.

Viele Geschichten um Baldur sind im Umlauf. In allen wird ein Quentchen Wahrheit enthalten sein, aber das eigentliche Leben des Baldur bleibt uns verborgen.

Eine der Geschichten ist die von Snorri:

 

Das Leben des Baldur

In Snorris Werken ist Baldur der beliebteste aller Götter. Er ist schön, gütig und sittsam. Ein Götterjunge im Jesuskleid und es ist anzunehmen, dass der christliche Einfluss auf Snorris Geschichten recht hoch war.

Wie dem auch sei. Baldur wurde gezeugt, als Odin auf Reisen war. Seine Brüder Wili und We regierten derweil die Landen und machten sich auch an seiner Frau Frigg zu schaffen. Das Resultat ist Baldur.So liebreizend Baldur auch war, es quälten ihn schlimme Alpträume seines eigenen Todes. Frigg ließ aufgrund dessen alle Wesen der Welt schwören, dass sie ihrem Sohn nichts antun würden. Allen, außer einem noch recht jungen Mistelzweig, den sie nicht für wichtig hielt.

Die Götter testeten den Schwur und bewarfen Baldur mit Waffen. Es geschah ihm nichts. Loki erfuhr, listig wie er ist, als alte Frau verkleidet von Frigg selbst, dass die Mistel nicht zum Schwur gebeten wurde. Er schnitzte aus der Mistel einen Zweig und gab sie dem blinden Hödr, Baldurs Bruder.

Der Tod Baldurs

Der Mistel-Pfeil tötete Baldur. Frigg wollte ihren Sohn zum Leben erwecken und Hel willigte schlussendlich ein. Weinten alle Wesen um Baldur, so Hel, soll er aus dem Reich der Toten entlassen werden. Die Riesin Thök, welche abermals eine Verwandlung Lokis darstellte, trauerte nicht. Die Götter erkannten Loki, schnappten ihn sich und fesselten ihn bis Ragnarök an einen Felsen.

Baldur konnte von den Toten auferstehen.

 

Die Völuspá

Die Geschichte Snorris scheint an die Geschichte von Gottes Sohn angelehnt zu sein. Die Völuspá, die Weissagungen der Seherin, spricht davon, dass Wáli, ein weiterer Sohn Odins, den unglückseligen Hödr erschlug. Die Seherin prophezeit die Auferstehung von Baldur und Hödr zu Ragnarök, zu der Zeit also wo aus dem Zerfallenen Reich ein neues entstehen soll. In dieser neuen Welt soll Baldur an der Seite von Odin die Herrschaft übernehmen.

 

Wer war nun eigentlich Baldur?

Drei Versionen der Geschichte und weitere noch sind zu finden.

Nicht alle Götter trugen Namen. Freyr und Freyja sind Titelbezeichnungen. So wird es auch bei Baldur vermutet. Baldur ist eine häufig verwendete Form für Herrscher im Angelsächsischen, mitunter auch im Altnordischen. Die Adjektivform ist baldr, was ‚kühn‘, ‚mutig‘ und auch ‚beherzt‘ bedeutet. Auch seine Frau Nanna spiegelt den Aspekt des Mutes in ihrem Namen wieder, so bedeutet er höchstwahrscheinlich ‚die Mutige‘ oder auch die ‚Schlachten-Freudige‘.

Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass Baldur ein mutiger Gott und Krieger war, als dass wir ihn als Vorläufer von Christus sehen, der Liebe und Mitgefühl predigte. Letzteres passt einfach nicht zu den germanischen Göttersagen.

Einig sind sich die Geschichten indes, dass Baldur seinen Tod vorausahnt. In der Geschichte von Snorri träumt Baldur immer wieder davon. Bei Saxo Grammaticus verspricht die Göttin der Unterwelt dem Gott Baldur liebevolle Umarmungen. Die dunklen Göttinnen lieben Baldur. Skadi wünscht ihn sich zum Manne und Hel beginnt ihr Reich zu schmücken und den Met zu kochen, als seine Ankunft im Reich der Totengöttin naht.

Baldurs Götterhalle heißt ‚Breidablik‘, die ‚Breit-Strahlende‘. Keine ‚Stäbe des Leids‘, ‚feiknstafir‘, können dorthin gelangen. Seine Frau ist die Kriegerin Nanna, sein Sohn der Gott Forseti.

 

Welche Rolle spielt Odin?

Odin hat einige seiner Kinder auf dem Gewissen. Er entscheidet auch gerne über das Ableben seiner Krieger. Seine Art ist es, ihnen zuerst seine Gunst zu schenken, um sie dann dem Tode zu weihen. Odin braucht diese tapferen Männer in Walhall, wo sie sich auf die letzte Schlacht zu Ragnarök vorbereiten.

Baldur ist der Einzige, der nicht nach Walhall geschickt wurde und doch wird vermutet, dass Odin der eigentliche Drahtzieher hinter Baldurs Tod ist. Er braucht Baldur aber nicht für die letzte Schlacht, sondern für das Leben danach. So hat es die Seherin vorher gesagt.

Hödr ist ein anderer Name für ‚Krieger‘ und Odin selbst trägt mitunter die Beinamen ‚Tvíblindi‘ (der auf beiden Augen Blinde) oder auch ‚Helblindi‘ (der Hel-Blinde). Vielleicht war Odin Hödr selbst, der seinen Sohn mit dem Pfeil der Mistel durchbohrte, so zumindest vermuten es die Gelehrten.

 

Baldurs Tod, eine Initiation?

Sein Vater Odin hing vom Speer durchbohrt am Weltenbaum Yggdrasil. Er stirbt an diesem Baum, sinkt zu Boden und steht wieder auf. Zum Lohne ersann er die Runen und war weiser und mächtiger als je zuvor.

Baldurs Tod kann ebenfalls als ein solches Initiationsritus gesehen werden. Er stirbt am Ende seiner Jungend und kehrt als Mann und Herrscher zurück. Da Baldur wie erwähnt nicht zu den Kriegern nach Walhall geht, stirbt er auch nicht zu Ragnarök, sondern wartet sicher im Reich von Hel.

Da er nach der Schlacht zusammen mit seinem Vater die Macht der Götter wieder herstellt, ist Baldurs Wiedergeburt auch gewissermaßen eine Wiedergeburt Odins.

Die Initiation von Baldur ist im Großen zu denken. Sein Tod kündigt den Untergang der Welt an. Alle Wesen trauern um Baldur und im übertragenen Sinne um das bevorstehende Ende ihres Daseins.

Waren es jene Worte die Odin seinem Sohn in das Ohr flüsterte, ehe die Flammen ihn verschlingen sollten? Vielleicht offenbarte er Baldur das Wissen, dass er auferstehen wird und mit ihm eine neue Welt entsteht.

 

Baldurs Vermächtnis

Baldur war bei den Wikingern augenscheinlich sehr beliebt. In Schweden und Dänemark tragen noch viele Orte seinen Namen.

Die Mistel ist seine Pflanze. Sie ist selbstredend eng mit dem Gott Baldur verbunden. Schon immer wurde die Mistel als Pflanze angesehen, die den Weg in die Unterwelt ebnet, aber auch von dort wieder heraus führen kann. Die Farbe Baldurs ist weiß, so dass auch Gänseblümchen und andere weiße Korbblütler als heilige Pflanzen Baldurs angesehen werden. Diese Pflanzen werden Baldurs Braue genannt. Das gilt auch für die Strandkamille auf Island.

Baldur ist der Hoffnungsträger. Er ist der Gott, der aus dem Alten etwas Neues entstehen lässt. Sein Dasein zeigt, dass nicht einmal Ragnarök es vermag, die Dunkelheit für immer herrschen zu lassen. Trinken wir auf Baldur zur Sommersonnenwende, wenn sein Tod unvermeidlich ist.  Erheben wir unser Glas zur Wintersonnenwende und danken ihm für die Weisheit, dass nichts je verloren ist.

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Triskaidekaphobie – – – ANGST vor der „13“ – – – Die SCHEIN-HEIL-IGE CDU/CSU – – – HEIL NICHT ABER-GLÄUBISCH???!!!?! – /// „Rudolf Steiner“ – „Die Weisse Loge“ – – – „Freimaurer“ und „Rosenkreuzer“ – – OKKULTismus – „SONNEN-KULT“ /// Ist die Bibel ein astronomischer Kalender???

SOLLTE sich  die CDU/CSU  NICHT ZUERST MAL  um den KINDES-MISSBRAUCH in der RÖMISCH-KATHOLISCHEN KIRCHE kümmern

Die sich immer wiederholenden NARRATIVE mit der ZAHL DREI-ZEHN – wie JESUS der DREI-ZEHNTE und die ZWÖLF JÜNGER

 

https://www.welt.de/wirtschaft/article186958284/Hubertus-Heil-Verzicht-auf-13-Sozialgesetzbuch-aus-Aberglaube.html

 

Meinung Neues aus Absurdistan

Wenn ein Minister Angst vor der Zahl 13 bekommt

be.com/watch?v=jwrnwYuVzho&feature=youtu.be

ANGST vor der „13“ – – – Die SCHEIN-HEILIGE CDU/CSU

Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil will nach dem 12. Sozialgesetzbuch das 14. folgen lassen. Heil selber bestreitet Angst vor der Zahl 13, auch Triskaidekaphobie genannt, zu haben.

Quelle: WELT

Autoplay
Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil will auf das 12. Sozialgesetzbuch das 14. folgen lassen. Durch Überspringen der Zahl 13 will er auch Terroropfern Leid ersparen. Wir hätten da noch einen Vorschlag.
Die Krankheit ist der Fachwelt bekannt. Sie heißt Triskaidekaphobie. Das Wort stammt aus dem Griechischen und bezeichnet die Angst vor der Zahl 13. Es gibt Menschen, denen stehen die Schweißperlen auf der Stirn, wenn sie in die 13. Etage eines Hochhauses müssen und das selbst dann, wenn sie den Fahrstuhl benutzen.

Andere blättern ganz schnell weiter, wenn sie es bis zur dreizehnten Seite eines Buches geschafft haben. Und an einem Freitag, den 13., melden sich drei- bis fünfmal soviele Menschen krank wie an einem normalen, nicht verhexten Tag, ermittelte vor einigen Jahren eine Krankenkasse.

Wieviele Menschen in Deutschland an Triskaidekaphobie leiden, weiß niemand. Aber mindestens ein neuer Fall wurde gerade bekannt: Hubertus Heil, Arbeits- und Sozialminister und Mitglied der SPD.

„Es gibt viele Betroffene“

„Ich bin kein abergläubischer Mensch und habe auch keine Angst vor Zahlen. Ich bin gläubiger Christ“, ließ er am Freitag über die Agenturen verbreiten. Ein vorauseilendes Dementi, das man mit dem gnädigen Nicken eines Spezialisten nehmen darf, dessen Rat „für einen Freund“ eingeholt wird.

Hubertus Heil hat keine Angst vor Zahlen – trotzdem lässt er auf das 12. Sozialgesetzbuch nun abweichend von der numerischen Ordnung nicht das 13. folgen, sondern das 14. „Es gibt viele Betroffene, die bei so einer Zahl ein ungutes Gefühl haben“, erklärt Heil im selben Statement und beruft sich dabei auf die Aussage von Opferverbänden. „Ich finde, wir Politiker brechen uns nichts ab, wenn wir auf solche Empfindungen Rücksicht nehmen.“

Das SGB 14 soll unter anderem die Entschädigung von Terroropfern neu regeln. Anlass war der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz. Opfer und Hinterbliebene sollen schneller und mehr Hilfe vom Staat bekommen. Und, so muss man den Minister jetzt verstehen, sie sollen dabei nicht ein weiteres Mal traumatisiert werden, indem sie auf ein Gesetz angewiesen sind, das die Zahl 13 trägt. Denn das wäre dann ja erst so richtig schlimm. Erst Frau und Kind verloren, und dann auch noch SGB 13. Das wäre wirklich zu viel.

Es ist überhaupt nichts Komisches daran, wenn Menschen Opfer von Terror und Gewalt werden. Was nicht bedeutet, dass jeder damit in Zusammenhang stehende behördliche oder ministerielle Vorgang ebenfalls frei von Komik wäre.

Fluggesellschaften und Hotels machen es vor

Zugegeben, so wie redensartlich Einbildung auch eine Bildung ist, kann Aberglaube unbedingt auch als Glaube gesehen werden und sollte entsprechend respektiert werden. Heil ist nicht der Erste, der Rücksicht auf die religiösen Gefühle von Triskaidekaphobikern nimmt….

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„JESUS Nur ein NARRATIV“

?Die ZWÖLF MEISTER? – „Rudolf Steiner“ – „Die WEISSE LOGE“ – WAS wird HIER im GEHEIMEN getrieben???!!!?!

https://anthrowiki.at/Meister_der_Weisheit_und_des_Zusammenklanges_der_Empfindungen

Meister der Weisheit und des Zusammenklanges der Empfindungen

Die zwölf Meister der Weisheit und des Zusammenklanges der Empfindungen

Die Meister der Weisheit und des Zusammenklanges der Empfindungen oder Mahatmas[1], von den Theosophen auch Choans (tib. = Oberhaupt, Meister), Arhat (skr. „der Würdige“), „Bruderschaft von Shambala“ oder einfach „ältere Brüder“ der Menschheit genannt, bilden gemeinsam die sogenannte weiße Loge. Sie sind die Hüter des göttlichen Planes und fördern seine Verwirklichung während unserer planetarischen Entwicklung. Von den zwölf Meistern wirken stets sieben im Physischen, fünf bleiben im Geistigen. Inkarniert sich der achte, so wird sich der erste nicht inkarnieren. (Lit.: GA 264, S. 199ff)

Inhaltsverzeichnis

Die Zwölfheit der Meister

Judith von Halle: Rudolf Steiner - meister der weissen Loge

Die zwölf Meister sind Teile einer gemeinsamen zwölfgliedrigen Wesenheit und entsprechen deren zwölf Wesensgliedern.

„Die Meister sind in der Regel nicht gerade historische Persönlichkeiten, sie inkarnieren [inkorporisieren] sich manchmal, wenn es notwendig ist, in historische Persönlichkeiten; aber es ist bis zu einem gewissen Grade ein Opfer. Der Grad ihres Bewußtseins ist nicht mehr vereinbar mit einem Wirken für sich selbst. Und ein Wirken für sich selbst ist schon die Erhaltung des bloßen Namens.“ (Lit.:GA 93, S. 119)

„Wenn da draußen in der Welt in ihrem Menschengewand die heutigen Führer der Menschheit herumgehen, dann werden sie in der äußeren exoterischen Welt nicht erkannt. Und reden wir auf dem Boden der Geisteswissenschaft von den Meistern der Weisheit und des Zusammenklangs der Empfindungen, dann würden sich die Menschen oftmals wundern, in welcher einfachen, schlichten Menschlichkeit durch alle Länder diese Meister der Weisheit und des Zusammenklangs der Empfindungen kommen. Sie sind vorhanden auf dem physischen Plan. Die wichtigsten Lehren aber erteilen sie nicht auf dem physischen Plan, sondern sie erteilen sie auf dem Geistplan. Und derjenige, der sie hören will, um Lehren von ihnen zu empfangen, der muß nicht nur den Zugang haben zu ihrem physischen, fleischlichen Leibe, sondern er muß Zugang haben zu ihrer Geistgestalt.“ (Lit.:GA 129, S. 152f)

In den Gedächtnisnotizen von Eugenie von Bredow von einer von Rudolf Steiner am 13. Dezember 1905 in Berlin gehaltenen esoterischen Stunde heißt es bezüglich der letzten Inkarnation des Meisters Kuthumi:

„Dann sprach er von der letzten Inkarnation des Meisters Kuthumi und seinem Besuch von Universitäten, um in anderen Sprachen und in modernem Geiste die hohe Weisheit interpretieren zu können, daß diese Inkarnation aber nicht in einer bestimmten Persönlichkeit gewesen sei, sondern seine Kraft bald hier, bald dort gewirkt hätte.[2]“ (Lit.:GA 264, S. 213)

Von den sieben irdisch inkarnierten Meistern repräsentiert einer die Vollkommenheit des physischen Leibes und die Harmonie aller seiner Organe, ein anderer die Harmonie der Temperamente, also des Ätherleibs, ein weiterer verkörpert das harmonisch ausgeprägte Wissen des Astralleibs, ein vierter drückt diese Harmonie empfindungsmäßig durch die Empfindungsseele aus, der fünfte verstandesmäßig durch die Verstandes- oder Gemütsseele, ein sechster vollkommen bewusst durch die Bewusstseinsseele und der siebente, der der Diener der anderen sechs ist und von ihnen beherrscht wird[3], steht für das Ich und beherrscht seinerseits die fünf anderen, die er zur Verkörperung bringt. Diese fünf entsprechen den höheren geistigen Wesensgliedern: der 8. Manas, der 9. Buddhi, der 10. Atma, der 11. dem Heiligen Geist und der 12. dem Sohn.

Von den sieben irdisch verkörperten Meistern wirken zwei im Westen, nämlich Meister Jesus, der der wiederverkörperte Zarathustra ist, und Christian Rosenkreutz, der später als Graf von Saint-Germain wiederkam. Zwei Meister sind im Osten tätig, Kuthumi und Morya, und zwei weitere in der Mitte, im Mittelmeergebiet, der sogenannte venezianische Meister und Hilarion (später auch als Daskalos bezeichnet); der Siebente (Meister Serapis) „geht mitten durch.“

Die Meister der Rosenkreuzerströmung

Vier dieser Meister sind besonders bedeutsam für die Rosenkreuzerströmung:

“Zur Einführung über die vier Meister, die in unserer Bewegung mitwirken:

Meister Morya: Kraft
Meister Kuthumi: Weisheit
Meister Saint-Germain: an ihn wendet man sich in Schwierigkeiten des täglichen Lebens
Meister Jesus: das Intimere im Menschen.”

(Lit.: GA 266a, S. 157)

Weitere Meister

Ferner werden seitens der theosophischen Autorin Alice A. Bailey noch folgende Meister benannt: Meister Jupiter, der Mahachohan, Meister Djawal Kul.

Im weiteren Sinne gelten auch der Gautama Buddha und der Maitreya Bodhisattva als Meister.

Ob auch der christliche Mystiker Meister Eckhardt und der häufig gerühmte Paramahansa Yogananda jeweils als Meister-Individualitäten anzusehen sind, muss vorerst dahinstehen.

Seitens verschiedener anthroposophischer Autoren werden noch der Manu, welcher teils als identisch mit Mani (von Bernard Lievegoed und Hermann Keimeyer) betrachtet wird, sowie Daskalos (von Wolfgang Garvelmann und Günther Zwahlen), Valentin Tomberg (von Martin Kriele und Willi Seiß) und Sri Aurobindo (von Udo Knipper und Klaus J. Bracker) als Meister angesehen. Rudolf Steiner wird teils als der Meister Jesus (von Marie Steiner, W. Chr. Simonis und Hermann Keimeyer) und teils auch als Meister Serapis (von Judith von Halle und ebenfalls von Hermann Keimeyer) bezeichnet. Darüber hinaus gibt es auch noch einige Anthroposophen, wie Herbert Wimbauer, Adolf Arenson und Heinz Eckhoff welche Rudolf Steiner als Maitreya Bodhisattva betrachten. Auch Beinsa Dunso (Petar Danow) wird bspw. von bulgarischen Anthroposophen als Meister-Individualität betrachtet.

Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass verschiedene Meister-Bezeichnungen für ein und die selbe Individualität stehen.

Siehe auch

Literatur

  1. Rudolf Steiner: Die Tempellegende und die Goldene Legende , GA 93 (1991), ISBN 3-7274-0930-4 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  2. Rudolf Steiner: Grundelemente der Esoterik, GA 93a, Dornach (1987)
  3. Rudolf Steiner: Weltenwunder, Seelenprüfungen und Geistesoffenbarungen, GA 129 (1992), ISBN 3-7274-1290-9 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  4. Rudolf Steiner: Zur Geschichte und aus den Inhalten der ersten Abteilung der Esoterischen Schule 1904 bis 1914, GA 264, Dornach (1987)
  5. Rudolf Steiner: Aus den Inhalten der esoterischen Stunden, Band I: 1904 – 1909, GA 266a (1995), ISBN 3-7274-2661-6 pdf pdf(2) html mobi epub archive.org rsarchive.org
  6. Hella Wiesberger: Rudolf Steiners esoterische Lehrtätigkeit. Wahrhaftigkeit – Kontinuität – Neugestaltung, Rudolf-Steiner-Verlag, Dornach 1996
  7. Judith von Halle: Rudolf Steiner – Meister der weissen Loge. Zur okkulten Biographie, Vlg. für Anthroposophie, Dornach 2011
  8. Sergej O. Prokofieff: Die erste Klasse der Michael-Schule und ihre christologischen Grundlagen, Vlg. am Goetheanum, Dornach 2009, S. 24
  9. Sergej O. Prokofieff: Rudolf Steiner und die Meister des esoterischen Christentums, Vlg. am Goetheanum, Dornach 2018
  10. Werner-Christian Simonis: Im Schutze der Meister, Vlg. Die Kommenden, Freiburg i.Br. 1977
  11. Werner-Christian Simonis: Aus der kosmischen Pädagogik, J. Ch. Mellinger Vlg., Stuttgart 1979
  12. Horst E. Miers: Lexikon des Geheimwissens, Goldmann TB, München 1993
  13. Hermann Keimeyer: Wie findet man die Meister in höheren Welten, 2 Bde., Überlingen 2004/2005
  14. Bernard Lievegoed: Über die Rettung der Seele, Vlg. Freies Geistesleben, Stuttgart 1994
  15. Herbert Wimbauer: Die Individualität Rudolf Steiners, das offenbare Geheimnis der Anthroposophie, Selbstverlag Herbert Wimbauer, Groß Malchau 1993
  16. Heinz Eckhoff: Rudolf Steiners Aufgabe unter den grossen Eingeweihten. Gedanken zur Bodhisattva-Frage, Mellinger Vlg., Stuttgart 1997
  17. Martin Kriele: Anthroposophie und Kirche. Erfahrungen eines Grenzgängers, Herder Vlg., Freiburg 1996
  18. Michael Heinen-Anders: Aus anthroposophischen Zusammenhängen, BOD, Norderstedt 2010
  19. Michael Heinen-Anders: Aus anthroposophischen Zusammenhängen Band II, BOD, Norderstedt 2018
Steiner big.jpg
Literaturangaben zum Werk Rudolf Steiners folgen, wenn nicht anders angegeben, der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA), Rudolf Steiner Verlag, Dornach/Schweiz
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Eine textkritische Ausgabe grundlegender Schriften Rudolf Steiners bietet die Kritische Ausgabe (SKA) (Hrsg. Christian Clement): steinerkritischeausgabe.com
Die Rudolf Steiner Ausgaben basieren auf Klartextnachschriften, die dem gesprochenen Wort Rudolf Steiners so nah wie möglich kommen.
Hilfreiche Werkzeuge zur Orientierung in Steiners Gesamtwerk sind Christian Karls kostenlos online verfügbares Handbuch zum Werk Rudolf Steiners und
Urs Schwendeners Nachschlagewerk Anthroposophie unter weitestgehender Verwendung des Originalwortlautes Rudolf Steiners.
Ausführliche bibliografische Informationen mit Volltextsuche in allen derzeit verfügbaren Online-Ausgaben bietet die Steinerdatenbank.de.

Weblinks

Einzelnachweise

 

  • Damodar K. Mavalankar führte die Bezeichnung „Mahatman“ (aus skr. maha = „groß“ und atman = „Göttliches Selbst“) für die spirituellen Meister ein, die bis dahin immer nur „die Brüder“ oder die „älteren Brüder“ der Menschheit genannt wurden.
    Sylvia Cranston: H. P. B.: Leben und Werk der Helena Blavatsky, Begründerin der Modernen Theosophie., Adyar Verlag, 1995.
  • In nur sehr stichwortartigen Notizen von Eugenie von Bredow von der Esoterischen Stunde in München, [14. oder 15.] Dezember 1905 heißt es: «Zweifel, ob Kuthumi auf europäischen Universitäten gewesen. Notwendigkeit dessen, um europäische Begriffe zu lernen. Gleiche Notwendigkeit, Chinesisch zu lernen, um sich mit den Chinesen verständigen zu können.»

Der in der entsprechenden Fragestellung ursprünglich stehende Satz „und die anderen sechs beherrscht“ wurde von Rudolf Steiner korrigiert in: „und von den anderen sechs beherrscht wird“ (Lit.: GA 264, S. 202)

 

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siehe auch „Georgia Guide Stones“

  Bill Gates, David Rockefeller,  Warren Buffett, George Soros, Michael Bloomberg

Dokumentarfilm: Die Georgia Guidestones | 09. Mai 2015 | http://www.kla.tv

The Georgia Guidestones | http://www.kla.tv

De Georgia Guidestones | http://www.kla.tv/5238

 

Stößt der Fisch auf einen reizvollen Happen, aus dem aber etwas Metallisches hervorblinkt, dann sollte er sich davor besser in Acht nehmen. Dasselbe gilt wohl für alle, die auf die fünf reizvollen Gebote von den insgesamt zehn Guidestones-Geboten in Georgia stoßen. Wenngleich dort nämlich vom Schutz von Menschen und Nationen durch vernünftige Gesetze und gerechte Gerichte, von Wahrheit, Harmonie und dergleichen philosophiert wird, blinken zwischendurch, objektiv betrachtet, doch fünf äußerst bedrohliche, weil echt todbringende neue Gebote hervor. Die Georgia Guidestones Herzlich willkommen, verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, zu unserer Dokumentation über die Guidestones in Georgia. Nun die Details im Einzelnen. In Elbert County im US-Bundesstaat Georgia befindet sich ein gigantisches Granit-Monument mit seltsam verschlüsselten Botschaften. Dieses Mahnmal ist in etwa 7 m hoch, mit einem sagenhaften Gesamtgewicht von rund 120.000 kg. Die erstaunlichsten Details dieses Monuments sind aber nicht seine Ausmaße, sondern die in Granit gemeißelten Botschaften: zehn Regeln für ein »Zeitalter der Vernunft«. Diese Richtlinien sprechen von einer »Neuen Weltordnung«, einschließlich massiver Reduzierung der Weltbevölkerung, einer einzigen Weltregierung, die Begründung einer neuen Form von Spiritualität und einigem mehr. Die Verfasser dieser Regeln verbergen sich in strikter Anonymität, sodass die Öffentlichkeit bis zum heutigen Tag keine Ahnung hat, wer die Macher dieser Steine sind. Doch hat diese mysteriöse Gruppe in einem bislang kaum diskutiertwordenen Text die Gründe erläutert, die hinter ihren neuen Regeln stecken. Neueste Erkenntnisse bringen Licht in den hinter diesen Guidestones stehenden Zweck, sodass kaum noch Raum für Hypothesen verbleibt. Die Guidestones beschreiben die zukünftige Welt, wie sie von okkulten Geheimgesellschaften geplant ist. Somit liefert das Monument den Beweis für die bestehenden Beziehungen zwischen solchen äußerst umstrittenen Geheimgesellschaften, der selbst ernannten Weltelite, und deren Drängen hin zu einer »neuen Weltordnung«. Während die Urheber dieses 120-Tonnen-Mahnmals noch immer unbekannt sind – eigentlich undenkbar bei den allerorts scharfen Bauvorschriften und es vorziehen, im Dunkel der Anonymität zu verbleiben, sind all jenen die Hintergründe dafür umso besser bekannt, die sich zu den »Eingeweihten« zählen können. Diese Sendung widmet sich besonders jenen fünf Geboten, die den Angelhaken und tödlichen Schwerpunkt dieser Steinkolosse repräsentieren. Bei den Guidestones im US-Bundesstaat Georgia handelt es sich um ein mysteriöses Monument, in dessen Granit »zehn neue Gebote« eingemeißelt sind. Das erste Gebot verlangt: Die Weltbevölkerung ist unter 500 Millionen Menschen zu halten. Diese Forderung verbindet sich mit der Ausrufung einer allmächtigen »Neuen Weltordnung«, was allem voran den Schluss nahe legt, dass es sich bei den Guide Stones um das Werk einer okkulten Geheimgesellschaft handelt. An der Basis des Monuments befindet sich eine Tafel mit Erklärungen für einige Details der Konstruktion. Dort findet sich auch die esoterisch anmutende Erwähnung einer »Zeitkapsel«, die unter besagter Platte vergraben sein soll. Deren Inhalt wird allerdings von einem Schleier des Geheimnisses umgeben. Fünf der »Zehn Gebote« lauten wie folgt: Man halte die Weltbevölkerung unter 500 Millionen im immer währenden Gleichgewicht mit der Natur. • Man lenke die Fortpflanzung weise in vernünftige Bahnen – zur Verbesserung des Gesamtempfindens und der Artenvielfalt. • Man schaffe für die Menschheit eine einzige neue lebendige Sprache. • Man bringe alle Nationen dazu, ihre inneren Angelegenheiten selbst zu regeln, externe Dispute jedoch vor einem Weltgericht auszutragen. • Man sei nicht Krebsgeschwür der Erde – gib Raum für die Natur. Hier wird offenkundig, dass die Gründer dieser Tafeln die Richtlinien für eine drastische Verminderung der Weltbevölkerung, die Einführung einer neuen Weltsprache, die Einrichtung eines Weltgerichtshofs, und schließlich vage auch die Eugenik fordern. Mit anderen Worten: Es handelt sich um den Bauplan für die Errichtung einer »Neuen Weltordnung«. Entvölkerung, Geburtenkontrolle und Eugenik.¬ Das erste »Gebot« ist besonders schockierend, denn es legt von vornherein fest, dass es von 14 auf der Erde lebenden Menschen 13 gar nicht geben sollte! Praktisch bedeutet diese Forderung, dass die gesamte Weltbevölkerung verschwinden sollte, bis auf einen geringen Rest, der in etwa der Bevölkerung Nordamerikas oder der Hälfte der Bevölkerung Afrikas entspricht. Da unsere Weltbevölkerung aus rund sieben Milliarden Menschen besteht, betrachten diese geheimen Baumeister 92,5 % der gegenwärtigen Menschheit als völlig überflüssig! Über 92 % von uns haben also in deren Augen schon heute kein Existenzrecht mehr. Denkt man dabei an den Film »2012«, überlebten dort nur sehr wenige, interessanter Weise einzig die reichsten Menschen der Erde! Haben wir es hier allenfalls mit einer Programmierung auf zukünftige Ereignisse zu tun? Das letzte Gebot der Guidestones: »Sei kein Krebsgeschwür der Erde – gibt Raum, das meint, mach Platz für die Natur«ist regelrecht traumatisierend. Denn hier wird das menschliche Leben mit einem schädlichen Krebsgeschwür verglichen, das die Erde befallen hat. Unter dem Einfluss solch einer Geisteshaltung dürfte es keine Kunst mehr sein, die Auslöschung fast der gesamten Weltbevölkerung »aus Vernunftsgründen« salonfähig zu machen. Und, man stelle sich das einmal vor, solch ein ungeheuerliches Manifest wird dort in Georgia in nicht weniger als acht Sprachen publiziert: Das Monument: Aus blauem Granit gehauen, sind die Guidestones dazu bestimmt, auf mehreren Ebenen Wissen zu vermitteln: Philosophie, Politik, Astronomie, usw. Das Monument besteht aus vier großen Steinblöcken, in die zehn Lebensregeln in acht Sprachen eingemeißelt sind: in Englisch, Hebräisch, Arabisch, Russisch, Spanisch, Suaheli, Hindi und Chinesisch .Eine kürzere Botschaft findet sich an der Spitze der Konstruktion, und zwar in vier antiken Sprachen: Babylonisch, Altgriechisch, Sanskrit, und ägyptische Hieroglyphen. Was man an dieser Stelle unbedingt wissen muss: Genau diese vier antiken Sprachen haben in den Lehren okkulter Mysterienschulen oberste Bedeutung. Bekannt ist in diesem Zusammenhang der nahe Bezug der Freimaurer und Rosenkreuzer zu eben erwähnten Sprachen. Massive Entvölkerung ist also das in acht Sprachen erklärte und zugleich oberste Ziel der selbst ernannten Weltelite, und tatsächlich treten viele vermeintlich wichtige Persönlichkeiten öffentlich für diesen Wahnsinn ein; hierzu ein paar praktische Beispiele: * • Neben enormen Beträgen steuerlich absetzbarer Spenden zur Förderung des Entvölkerungsplanes kam es auch zu »heimlichen Zusammenkünften« von Vertretern der Weltelite, um über diese Angelegenheiten zu diskutieren: »Einige der reichsten Männer der Welt, alles führende amerikanische Milliardäre, haben sich insgeheim getroffen, um Strategien zu entwickeln, wie ihr Reichtum dem Zwecke der Reduzierung der Weltbevölkerung am effektivsten dienen könnte. Die Philanthropen, also die „Menschenfreunde“, die an einem Gipfeltreffen auf Einladung von Bill Gates, dem Begründer von Microsoft, teilgenommen haben, diskutierten die Möglichkeiten eines Zusammenschlusses und gemeinsamen Vorgehens zur Überwindung politischer und religiöser Hindernisse, die diesem Plan entgegenstehen. • Bei dieser, von einem Insider als »Club der Guten« bezeichneten Zusammenkunft, waren auch David Rockefeller Junior, Patriarch der reichsten Dynastie Amerikas, die Finanziers Warren Buffett und George Soros, der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg und schließlich die Media-Mogulen Ted Turner und Oprah Winfrey anwesend.« (Quelle: The Sunday Times, 24. Mai 2009). An der Basis des Monuments findet sich eine Tafel mit Erklärungen für einige Details der Konstruktion. Dort findet sich auch die Erwähnung der mystischen »Zeitkapsel«, die unter besagter Platte vergraben sein soll. Astronomische Daten haben für das Design der Guidestones eine unübersehbare Bedeutung. In einer verhältnismäßig jungen Nation wie den Vereinigten Staaten von Amerika sind Monumente mit Bezug auf Himmelskörper in den meisten Fällen das Werk von Geheimgesellschaften wie beispielsweise der Freimaurer. Von ihnen sind zwei Dinge bekannt: Erstens entstammen deren Lehren von den Mysterienschulen des antiken Ägyptens, Griechenlands oder der keltischen Druiden. Zweitens sind sie dafür bekannt, einen Teil ihres »geheiligten Wissens« in Monumenten zu verewigen. Der Zentralstein weist zwei Besonderheiten auf: Erstens, der Nordstern ist durch eine spezielle von Süden nach Norden geführte Bohrung stets sichtbar. Zweitens, entspricht ein weiterer Spalt den Positionen der aufgehenden Sonne zum Zeitpunkt der Sommer- und Winter-Sonnenwenden. Die zweite Regel: Die zweite Guidestone-Regel fordert in der Hauptsache das Tätigwerden des Gesetzgebers zur Schaffung der rechtlichen Voraussetzung für die Einmischung staatlicher Stellen in die Familien. Zwischen den Zeilen erkennt man, dass es hier um die Verabschiedung von Gesetzen geht, mit denen die Anzahl der Kinder pro Familie geregelt werden soll. Was die Forderung nach »Verbesserung der Artenvielfalt und des Gesamtbefindens« betrifft, so ist dieses Ziel durch »selektive Zucht« oder die Destabilisierung von unerwünschten Mitgliedern der Gesellschaft zu erreichen. Dieses Verfahren wurde ursprünglich als »Eugenik« bezeichnet, bis die Verwendung dieses Begriffs wegen »Nazi-Gerüchten« als »politisch unkorrekt« verworfen wurde. Die Eine-Welt-Regierung Zum Bild: David Rockefeller: »Manche glauben sogar, dass wir einer Geheimgesellschaft angehören, deren Aktivitäten gegen die Interessen der Vereinigten Staaten gerichtet sind, bezeichnen meine Familie und mich als »Internationalisten« und bezichtigen uns der Verschwörung mit anderen überall auf der Welt mit dem Ziel, eine mehr integrierte, globale, politische und wirtschaftliche Struktur zu schaffen – die geeinte Welt, wenn man so will. Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich schuldig, und ich bin stolz darauf.« David Rockefeller, (»Memoiren von David Rockefeller«, Seite 405). Mit den meisten anderen Regeln wird überwiegend und beharrlich die Schaffung einer Weltregierung gefordert, mit einigen, wenigen »aufgeklärten Herrschern«, die alle Aspekte des menschlichen Lebens regeln würden, einschließlich des Glaubens, sozialer Verpflichtungen, Wirtschaft usw. Diese Vorstellung ist absolut nicht neu, denn sie wurde von den Mysterienschulen über Jahrhunderte vertreten. Manly P. Hall schrieb 1917: »Wenn der Mob regiert, wird die Gesellschaft von Ignoranz beherrscht. Wenn die Kirche regiert, wird der Mensch vom Aberglauben beherrscht, und wenn der Staat regiert, wird der Mensch von Furcht beherrscht. Bevor die Menschheit harmonisch und verständig miteinander leben kann, muss die Ignoranz zur Weisheit gewandelt werden, der Aberglaube zu erleuchtetem Glauben, und die Furcht muss sich zur Liebe gewandelt haben.« In »The Secret Destiny of America« erläutert Hall den alten Traum von einer Weltregierung, wie er von den Geheimgesellschaften geträumt wird: »Welt-Demokratie war der heimliche Traum der größten klassischen Philosophen. Zur Erreichung dieses größten aller menschlichen Ziele entwickelten sie Erziehungsprogramme, Religion und Regeln für das Sozialverhalten, um schlussendlich zu einer wahrhaft universalen Bruderschaft zu gelangen. Um sich dieser Aufgabe effektiver widmen zu können, schlossen sich diese antiken Gelehrten zu einer allumfassenden geheimen Bruderschaft zusammen. In Ägypten, Griechenland, Indien und China wurde der Begriff des »Staatsgeheimnisses« geboren. Es kam zur Gründung von Orden durch eingeweihte Priester-Philosophen als souveräne Körperschaften zur Unterweisung, Beratung und Anleitung der Regierenden.« Direkte Hinweise durch die anonymen Urheber: Seit der Errichtung des Monuments am 22. März 1980 haben zahlreiche Autoren und Forscher versucht, das hinter diesen zehn Richtlinien stehende rationale Gedankengut zu interpretieren. Handelt es sich tatsächlich um den Plan für eine neue Weltordnung? Handelt es sich um Regeln, die lediglich im Falle einer schweren Katastrophe zur Anwendung gelangen sollen? Die beste Möglichkeit, sich die Antworten auf alle Fragen geben zu lassen, wäre die Befragung der Auftraggeber des Monuments. Da diese es aber vorgezogen haben anonym zu bleiben, scheidet diese Möglichkeit aus. Dennoch haben sie eine überaus wichtige Erklärung hinterlassen, die bisher von fast allen übersehen wurde, die sich mit der Lösung des Rätsels der Guidestones beschäftigen. Dieser erstaunliche Text, der ihre Motivation sehr ausführlich beschreibt, findet sich ausschließlich im »The Georgia Guidestones Guidebook«, eine Abhandlung, die von der Steinmetz-Firma herausgegeben wurde, die das Monument geschaffen hat. Gleich von Anfang an wird über jeden vernünftigen Zweifel erhaben deutlich, dass die Urheber in der Tat auf die Schaffung einer Neuen Weltordnung hinarbeiten. Es handelt sich bei dieser Feststellung weder um eine Verschwörungstheorie noch um eine Hypothese. Diese Forderung ist klar formuliert und in dem vorerwähnten »Katalog« schriftlich fixiert worden. Hier folgt also jetzt direkt aus der Feder der geheimen, anonymen Autoren die Erklärung der zehn Regeln: »Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Menschheit jetzt den nötigen Wissensstand erreicht hat um eine effektive Weltregierung zu errichten. In gewisser Weise muss dieses Wissen breit gefächert in das Bewusstsein der gesamten Menschheit eingepflanzt werden. Bereits sehr bald müssen die Herzen unserer Menschheitsfamilie angerührt werden, damit wir eine globale Herrschaft der Vernunft willkommen heißen.« Der erste Schritt wird es sein, eine zweifelnde Welt davon zu überzeugen, dass eine solche Gesellschaft jetzt möglich geworden ist.« »Wir, die Sponsoren der Georgia Guidestones, sind eine kleine Gruppe von Amerikanern, denen daran gelegen ist, das Augenmerk auf die gegenwärtigen zentralen Probleme der Menschheit zu richten. … Wir haben uns dafür entschieden, anonym zu bleiben, und Diskussionen und Vorurteile zu vermeiden, die geeignet sein könnten, unsere Botschaft zu verwässern.« »Im Jahre 1980, als diese Steine errichtet wurden, war das dringendste Welt- problem die Erfordernis zur Kontrolle der Weltbevölkerung. In den vergangenen Jahrhunderten haben die Technologie und ein Übermaß an Energieträgern das Anwachsen der Menschheit weit über das hinaus, was über lange Zeiträume hinweg ernährt werden kann, möglich gemacht. Heute können wir die bevorstehende Erschöpfung dieser Energiequellen und einer Vielzahl lebenswichtiger Rohstoffe auf globaler Ebene erkennen und abschätzen.« Dass es sich hierbei um eine fatale Irrlehre handelt, bewiesen zahllose Kleingärtner in Russland. Wir könnten allein mit Kleingärten die ganze Welt ernähren! Mit insgesamt schätzungsweise 35 Millionen Hinterhofgärten im Familienbesitz, sogenannten „Datschas“, demonstriert Russland, wie damit ein ganzes Land problemlos ernährt werden kann. 71 % der Bevölkerung produzierte auf diese Weise 1999 ungefähr die Hälfte der im Land konsumierten Milch, 60 % des Fleisches, 77 % des Gemüses, 87 % der Früchte und 92 % der Kartoffeln – alles ökologisch und nachhaltig. Gesamthaft gesehen bauen russische Familien praktisch alle Lebensmittel, die sie brauchen, selbst an. Der russische Staat fördert diese bäuerliche Familienkultur durch ein gesetzliches Recht auf ein kostenloses, steuerfreies, privates Gartengrundstück, für jeden russischen Bürger, mit einer Größe von ca. ein bis drei Hektar. Wenn man bedenkt, dass allein die Rasenfläche in den USA doppelt so groß ist wie die der Gärten in Russland, wird deutlich, dass es sich mit der Welt Ernährungsfrage um eine bewusste Lügenpropaganda handelt. Es braucht schon gar kein z.B. genverändertes Saatgut, auch keine industrielle Landwirtschaft, damit jeder genug zu essen hat! Hinter all diesen Propagandisten stecken nur berechnende Großverdiener. Dies leuchtet umso mehr ein, wenn man bedenkt, dass die Vegetationsperiode in Russland nur halb so lange anhält wie in den USA. Wäre nicht viel mehr das für alle Länder nachahmenswert? Hier weitere Erklärung der geheimen, anonymen Autoren: »Die Kontrolle über unsere Fortpflanzung ist ein dringendes Erfordernis. Es wird tief greifende Veränderungen unserer Einstellung und Gewohnheiten erfordern. Leider kann die den Gewohnheiten innewohnende Kraft extrem sein. Dies ist insbesondere dann zu erwarten, wenn jene, für die ihre Gewohnheiten eine dominante Kraft sind, über das Erfordernis von Veränderungen nicht informiert sind.« »Im Hinblick auf einen immer währenden Ausgleich mit der Natur, sind heute praktisch weltweit alle Nationen überbevölkert. Wir sind wie eine Flotte überladener Rettungsboote, die sich mit einem heranziehenden Sturm konfrontiert sieht. Überall auf der Welt werden die vorhandenen Ressourcen rücksichtslos ausgebeutet, sodass es auf Dauer nicht möglich sein wird, der Weltbevölkerung den gegenwärtigen Wohlstand zu garantieren. Ackerland wird vernichtet, und die gefährliche Abhängigkeit von ausländischem Erdöl, Metallen und weiteren nicht reproduzierbaren Ressourcen nimmt beängstigend zu. Nationen wie Japan, Holland und Haiti sind noch entschieden stärker überbevölkert, sodass sie sich in einer noch größeren Gefahr befinden.« »Unter diesen Umständen darf die Fortpflanzung nicht mehr ausschließlich eine persönliche Angelegenheit sein. Die Gesellschaft muss ein Mitspracherecht und die Macht zum Erlass von Regulativen in dieser vitalen Frage haben. Die entsprechenden Wünsche von Ehepaaren sind zwar wichtig, aber nicht das alleinige Kriterium. Das Interesse der bestehenden Gesellschaft und das Wohlergehen zukünftiger Generationen muss in zunehmendem Maße bedacht werden, während wir Mechanismen entwickeln, mit denen die Zahl unserer Nachkommen in vernünftige Bahnen gelenkt werden kann.« »Mit legalem und sozialem Druck muss dafür gesorgt werden, dass eine unverantwortlich hohe Anzahl von Kindern pro Platz Familie in der Zukunft unterbleibt. Ehepaare, die nicht über ein ausreichendes Einkommen verfügen, um eine Familie zu ernähren, sollten sich keine Kinder anschaffen, die zu einer Belastung für die Nachbarn werden. Unnötige Kinder in ein bereits überbelegtes Rettungsboot zu bringen, ist übel. Es ist gegenüber diesen Kindern ungerecht. Es ist für die anderen Insassen des Bootes und aller Lebewesen schädlich. Die Gesellschaft sollte zu einer solchen Verhaltensweise keinesfalls ermutigen.« »Heute verfügen wir über das Wissen und die Techniken einer Geburtenkontrolle. Die politischen Führer in allen Ländern der Welt tragen eine große Verantwortung für die allgemeine Verbreitung und Bereithaltung dieses Wissens und der Techniken. Dieses Ziel könnte mit einem Bruchteil des Etats erreicht werden, den die Welt heute für militärische Zwecke aufwendet. ….« »Eine blühende und vielfältige Weltbevölkerung in immer währenden Einklang mit den globalen Ressourcen werden der Eckstein einer rationalen Weltordnung sein. Menschen guten Willens in allen Nationen müssen auf die Erreichung dieses Gleichgewichts hinarbeiten.« »Mit der Fertigstellung der Mitteilungen der Georgia Guidestones hat sich unsere kleine Gruppe von Sponsoren aufgelöst. Wir geben das Monument in die Obhut der Bewohner von Elbert Country, Georgia.« Nun, sollte sich solch eine triebhaft idealistische Gruppe tatsächlich plötzlich aufgelöst haben? Wer sind die Urheber? Schlussfolgerung: Bei den »Georgia Guidestones« scheint es sich um ein freimaurisches Rosenkreuzer-Manifest zu handeln, mit dem drastische Veränderungen für die Welt gefordert oder angekündigt werden. Dem Monument kommt eine große Bedeutung zu, wenn man die Kräfte verstehen will, von denen unsere Welt von heute und morgen insgeheim geformt wird. Hier manifestiert sich in Stein gemeißelt die entscheidende Beziehung zwischen Geheimgesellschaft, der Weltelite und deren gemeinsamen Plänen für eine neue Weltordnung. Das Drängen hin auf eine neue Weltordnung, die Forderung der Bevölkerungskontrolle und Umweltfragen, sind Themen, die heute aufgrund aktueller Ereignisse und Entwicklungen praktisch täglich diskutiert werden. Als die Georgia Guidestones 1981 errichtet wurden, gehörten diese Themen noch nicht zum Tagesgespräch. Man kann also feststellen, dass in dieser Hinsicht seitdem bereits große Fortschritte erzielt worden sind. Viele der Regeln der Guidestones sind für die Bewahrung der Funktionsfähigkeit der Erde auf lange Sicht betrachtet durchaus sinnvoll. Aber zwischen den idealistischen Worten der Auftraggeber der Guidestones und der realen Art und Weise, wie diese Regeln auf die Massen angewendet würden – von machthungrigen und gierigen Politikern – liegen Welten. Liest man zwischen den Zeilen, ist für die praktische Umsetzung der Verlust der meisten persönlichen Freiheitsrechte und die Unterwerfung unter eine diktatorische Regierungskontrolle in weiten Bereichen des Lebens gefordert, um auf die geforderte Eliminierung von 92,5 % der Weltbevölkerung gar nicht näher einzugehen. Wobei aber wohl als sicher gelten darf, dass diese selbst ernannte »Elite« in dem zu beseitigenden Prozentsatz ganz sicher nicht enthalten sein wird. Dass bislang solch eine Forderung auf einem 120.000-kg-Monument an allen Baubehörden und Regierungen vorbei anonym bleiben konnte, beweist, dass höchste Regierungskreise hier mit im Bunde stehen müssen. Auch stellt sich die Frage, ob das Konzept von einer Demokratie »durch und für das Volk« eine bloße Illusion ist, eine vorübergehende Lösung bis zur Errichtung der Eine-Welt-Regierung? Warum tritt man in dieser Angelegenheit nicht auf demokratische Weise an die Völker der Welt heran? Es ist anzunehmen, dass es für die Elite leichter ist, sich der Zustimmung der Völker durch langfristige entsprechende Manipulation mittels der kontrollierten Massenmedien zu versichern, wobei – wie in diesem Fall – einmal mehr die Ausnahme die Regel bestätigt. Verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer, wenn die Völker jetzt nicht aufstehen, dann wird diese massive Reduktion der Weltbevölkerung realisiert werden. Bleiben Sie nicht passiv und verbreiten Sie diesen Film weiter. Auf Wiedersehen!

 

siehe auch „Georgia Guide Stones“

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Kontrolle, Propaganda und Manipulation durch George Soros | 13.01.2019 | http://www.kla.tv/13681

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Sonntag 13. Januar 2019

Soros´ Lobbyarbeit: Regierungen als Marionetten | 09.02.2018 | http://www.kla.tv/11899

 

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Sonntag 13. Januar 2019

Balkanländer: „Verschwörungstheorien“ über Soros oder berechtigte Sorge? | 04.03 2017 | http://www.kla.tv

 

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tube.com/watch?v=LjAPRsYb5nQ

Die Patriotenmaschine „Frank Peter Hellmann“

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DIE „Zwölf-heit“

https://anthrowiki.at/Apostel

Apostel

Leonardo da Vinci: Das letzte Abendmahl (restauriert), 1495-1498, Santa Maria delle Grazie (Mailand)
Bartholomäus, Jakobus Alphäus, Andreas, Petrus, Judas Iskariot, Johannes – Christus – Thomas, Jakobus, Philippus, Matthäus, Thaddäus, Simon[1]

Als Apostel (griech. απόστολος apóstolos bzw. aramäisch: saliah „Gesandter, Sendbote“) werden im weitesten Sinn die Jünger des Jesus Christus bezeichnet, die direkt von ihm selbst als „Gesandte“ beauftragt wurden. So werden etwa im Lukasevangelium – und nur dort – zweiundsiebzig Jünger erwähnt (Lk 10,1–24 LUT). Die lateinische Kirche bezeichnet sie gewöhnlich als „Jünger“, während sie die orthodoxe KircheApostel“ nennt. Den engeren Schülerkreis des Christus bildeten die zwölf Apostel, kurz die Zwölf (vgl. Mk 6,7-13 LUT).

Inhaltsverzeichnis

Die zwölf Apostel

Die synoptischen Evangelien zählen – mit kleinen Abweichungen – die zwölf Apostel wie folgt auf:

„1 Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Macht über die unreinen Geister, dass sie die austrieben und heilten alle Krankheiten und alle Gebrechen. 2 Die Namen aber der zwölf Apostel sind diese: zuerst Simon, genannt Petrus, und Andreas, sein Bruder; Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, sein Bruder; 3 Philippus und Bartholomäus; Thomas und Matthäus, der Zöllner; Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus[2]; 4 Simon Kananäus[3] und Judas Iskariot, der ihn verriet.“

„12 Es begab sich aber zu der Zeit, dass er auf einen Berg ging, um zu beten; und er blieb die Nacht über im Gebet zu Gott. 13 Und als es Tag wurde, rief er seine Jünger und erwählte zwölf von ihnen, die er auch Apostel nannte: 14 Simon, den er auch Petrus nannte, und Andreas, seinen Bruder, Jakobus und Johannes; Philippus und Bartholomäus; 15 Matthäus und Thomas; Jakobus, den Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot; 16 Judas, den Sohn des Jakobus[2], und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.“

Lukasevangelium: 6,12-16 LUT

„13 Jesus stieg auf einen Berg und rief die zu sich, die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm. 14 Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten 15 und mit seiner Vollmacht Dämonen austrieben. 16 Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus – diesen Beinamen gab er dem Simon -, 17 Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus – ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne -, 18 dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus[2], Simon Kananäus[3] 19 und Judas Iskariot, der ihn dann verraten hat.“

Markusevangelium: 3,14-19 EU

Im Johannesevangelium werden die 12 Apostel zwar namentlich genannt, aber nicht explizit aufgelistet.

„Die Namengebung, um die es sich in der Bibel handelt, ist genommen von der inneren Wesenheit der Menschen. Ein Beispiel dafür sind die Namen der zwölf Apostel. Sie weisen hin auf die Beziehung zwischen ihnen und dem Herrn, dem Christus, der das Haupt ist und als Zeichen den Widder oder das Lamm hat. Johannes bedeutet der die Budhi Verkündende. Sie können den Menschen in zwölf Teile einteilen, der ganze Mensch ist eine Zwölfheit. Der Mensch so, wie er jetzt ist, entstand allmählich. Jedesmal, wenn die Sonne in ein neues Sternbild trat, entwickelte sich ein neues Organ im Menschen. Als die Sonne im Zeichen des Löwen stand, bildete sich zum Beispiel das Herz aus. Wenn der Mensch höher aufsteigt, involviert er in sich eine Gruppenseele. Das nun, was die Teile des Menschen sind, finden Sie wieder in den Namen der zwölf Apostel, da sind sie hineingeheimnißt. Was in einem gewöhnlichen Leib die zwölf Wesensbestandteile sind, bedeuten die zwölf Apostel im Kollektivleib Christi. Der Teil, der das Ich darstellt, in welchem der Egoismus herrscht, der dem Christus den Tod bringt, der ist genannt Judas Ischariot. Hinzugesetzt wurde bei dieser Namengebung noch, daß er den Beutel hatte, das Geld, das niedere Habsuchtsprinzip.“ (Lit.:GA 94, S. 291f)

„Die höhere Entwickelung besteht darin, daß sich das, was im Wesen ist, hinaussetzt, so wie der Mensch die Schlange hinausgesetzt hat und dabei die Schlange auf einer höheren Stufe in seinem Rückenmark beibehält. Bei einer noch weiteren Entwickelung werden die Menschen nicht nur Steine, Pflanzen und Tiere in die Welt hinaussetzen, sondern Bewußtseinsstufen. In einem Bienenstock sind zum Beispiel dreierlei Wesen, die eine gemeinsame Seele haben. Scheinbar ganz getrennte Wesen wirken gemeinsam. So wird es auch einmal beim Menschen sein; er wird seine Organe trennen. Alle einzelnen Gehirnmoleküle wird er bewußt von außen her dirigieren müssen. Dann ist er ein höheres Wesen geworden. So wird es auch mit den Bewußtseins stufen sein. Man kann sich ein hohes Wesen denken, das alle zwölf Bewußtseinsstufen aus sich herausgesetzt hat. Es selbst ist dann als Dreizehntes da und wird sich sagen: Ich könnte das, was ich bin, nicht sein, wenn ich nicht diese zwölf Bewußtseins stufen aus mir herausgesondert hätte. – Diesen Fall haben wir in Christus mit den zwölf Aposteln. Die zwölf Apostel stellen die Bewußtseinsstufen dar, durch die Christus hindurchgegangen ist. Das erkennt man im Johannes-Evangelium durch die Schilderung der Fußwaschung, im dreizehnten Kapitel, durch die angedeutet wird, daß Christus es den Aposteln verdankt, daß er die höhere Bewußtseinsstufe erreicht hat: Wahrlich, merket euch das, es ist der Diener niemals höher zu achten als der Herr. – Das höherentwickelte Wesen hat die anderen auf der Bahn zurückgelassen und ist nun selbst der Diener der anderen geworden.“ (Lit.:GA 93a, S. 21)

„Immer erhebt sich ein höheres Naturreich auf Kosten eines niedrigeren Reiches. Gäbe es kein Mineralreich, so könnte das Pflanzenreich nicht seine Nahrung daraus nehmen. Das Pflanzenreich wird hinuntergestoßen, damit sich wieder ein höheres Reich, das Tierreich, entwickeln kann und so weiter. Das Menschenreich braucht auch die andern Reiche. Der höher Entwickelte braucht den weniger Entwickelten. Wenn sich nicht eine untergeordnete Kaste bildete, so könnte es keine höhere Kaste geben. So wie das Pflanzenreich das Mineralreich voraussetzt, so setzt der Christus Jesus die Apostel voraus. Kein Heiliger könnte sich entwickeln, wenn nicht andere hinuntergestoßen würden. In Kapitel 13, Vers 16 steht: «Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr.» Christus ist aus den Aposteln herausgewachsen, daher kann er sie die Herren nennen, aus deren Gemeinschaft er herausgewachsen ist. Er wäscht ihnen die Füße, um anzuzeigen, daß er insofern unter ihnen steht, als er ihnen sein Dasein verdankt. Diese Empfindung muß jeder durchmachen am eigenen Leibe. Wer niemals diese Empfindung durchlebt hat, der hat den christlich-mystischen Weg nicht erkannt. Weiter sagt Jesus: «Wer mein Brot isset, der tritt mich mit Füßen.» Er fühlt sich als in einer Gemeinschaft mit der ganzen Erde befindlich. Er fühlt die ganze Menschheit als auf ihm lastend, ihn mit Füßen tretend.

Nachdem Johannes dies alles auf dem Devachanplan erlebt hat, kann er verstehen, was jetzt im Gleichnis vom Weinstock und den Reben kommt. Die Gemeinschaft der ganzen christlichen Gemeinde kommt darin zum Ausdruck.

Wir leben in der fünften Wurzelrasse unseres Erdendaseins. Diese fünfte Wurzelrasse hat sieben Unterrassen, die urindische, die urpersische, die ägyptischbabylonischchaldäische, die griechischrömischsemitische, die germanische, die slawische und die siebente Unterrasse. Die drei letzten Unterrassen der vierten Wurzelrasse, der atlantischen, sind besonders wichtig. Aus der drittletzten, der ursemitischen Unterrasse, ist die fünfte Wurzelrasse hervorgegangen. In der Gegend, wo heute Irland ist, saß diese fünfte Unterrasse. Sie wanderte von dort aus und ließ sich in die Wüste Gobi oder Schamo führen. Von hier ging die Stammrasse für die jetzige Wurzelrasse, die fünfte, aus. Nun sind drei Unterrassen der Atlantier, sieben Unterrassen der arischen Wurzelrasse und zwei der sechsten Wurzelrasse, die in gewisser Beziehung zusammengehören. Dann, wenn die Menschheit alle diese Rassen durchlaufen hat, dann wird sie soweit gekommen sein, daß ein großer Teil der Menschheit das erlangt hat, wozu sie veranlagt ist.

Die zwölf Apostel sind die Sinnbilder für diese zwölf Unterrassen. Jesus ist aus den zwölf Aposteln herausgewachsen. Jesus neigt sich in der Fußwaschung zu den Rassen, denen er das Heil zu bringen hat.

Im Gleichnis vom Weinstock fühlt Christus sich als derjenige, der mit allen Rassen in Verbindung steht; er versorgt sie mit dem, was das geistige Lebensblut ausmacht.

Nun kommen da noch die verschiedensten Bilder in der höheren Welt hinein. Es wird uns der Verrat des Judas von Iskarioth vorgeführt. Er ist der Vertreter einer der Rassen, und zwar der Rasse, welche gerade alles auf den materiellen Plan herabbringt, unserer jetzigen fünften Unterrasse, der materialistischen. Die Entwickelung, derzufolge die Menschen vorher in der geistigen Anschauung gelebt hatten und nun in die physische Welt hineingeführt werden mußten, machte es ganz selbstverständlich, daß der Vertreter dieser fünften Unterrasse gerade der Verräter wurde. Judas von Iskarioth war der Vertreter der Rasse, die am tiefsten herunterkommt. Das Johannes- Evangelium erlangt dadurch, daß es symbolisch aufzufassen ist, die Möglichkeit, über Raum und Zeit hinaus seinen Wert zu behalten. Die Tat des Judas gliedert sich ganz organisch in die Mission Christi ein. Judas geht durch eine Art Märtyrertum. Er ist der Verräter und auch in gewissem Sinne Märtyrer. Er führt die Opferung Christi herbei.“ (Lit.:GA 97, S. 44ff)

„Diejenigen, welche sich am schnellsten hinaufentwickelt haben aus jenen Schichten der westlichen Bevölkerung, die überwunden haben nach und nach den Durchgang durch die untersten Schichten, aber nicht sehr weit in der intellektuellen Entwickelung hinaufgekommen sind, sondern verhältnismäßig schlichte und einfache Menschen geblieben sind — gleichsam die Auserlesensten davon, die nur durch einen kräftigen Impuls, der sich in ihnen spiegelte, hinaufgehoben werden konnten zu bestimmter Zeit, das waren diejenigen, welche uns als die zwölf Apostel des Jesus geschildert sind. Das war der verschlagene Extrakt der unteren Kasten, die nicht nach Indien gekommen sind. Aus ihnen mußte die Substanz für die Jünger des Christus-Jesus genommen werden. — Damit soll nichts gesagt sein über vorhergehende oder nachfolgende Inkarnationen der Apostel-Individualitäten, sondern lediglich über die physische Vorfahrenschaft derjenigen Körper, in welchen die Apostel-Persönlichkeiten inkarniert waren. Man muß überall die Inkarnationslinie und die physische Vererbungslinie auseinanderhalten.“ (Lit.:GA 155, S. 100)

„Eines der großen, bedeutsamen Bilder innerhalb der Mysterien des Geistes muß ich schildern, wenn Sie verstehen wollen die Mysterien des Sohnes. Ich muß schildern, wie der, welcher dreieinhalb Tage im Schlafe lag, umgeben wurde von zwölf Menschengestalten, mit denen er zusammen wie um eine Tafel saß. Und als was müssen sie erscheinen einem jeden, der als Eingeweihter die Erlebnisse der höheren Welt erlebt hatte ? Vor einem solchen waren zwölf seiner Inkarnationen aufgetreten, zwölf seiner verschiedenen Leiber, durch die er selbst durchgegangen war. Diese zwölf Leiber waren nichts anderes als das, was er in sich trug als die Glieder seines Leibes. In okkulter Beziehung teilt man den menschlichen Leib in zwölf Glieder, und diese sollen nichts anderes sein als die Wiedergabe von zwölf Inkarnationen, durch die der Mensch allmählich gereinigt wird und zu einer höheren Stufe der Vollkommenheit hinaufgeführt wird. So fühlte sich der Mensch umgeben von den Gestalten, durch die er einst selbst hindurchgegangen ist, und er sagte sich: Die Gestalt, die du früher getragen hast, sie lebt in einem deiner Glieder; in einem andern lebt die zweite Gestalt, in einem andern die dritte, in einem andern die vierte und so weiter. So umgeben sie dich, wie bei einer Mahlzeit die Gäste den Gastgeber.

Das war ein Bild, das vor eines jeden Seele in den Mysterien des Geistes zu sehen war. Derjenige, der den Abschluß machte, das war der Menschensohn, der nicht mehr der Sohn einer Familie, eines Stammes, eines Volkes ist, sondern der Sohn der ganzen Menschheit. Die höchste Vollkommenheit unter den Zwölfen hatte eigentlich der Dreizehnte. Und weil er außerhalb seines irdischen Selbstes war, sah er sich als den Dreizehnten.

Was so in der höheren Welt von jedem Einzuweihenden erlebt wurde, das wollen wir jetzt einmal verfolgen, wie es im Christus Jesus wiederholt wurde. Es ist eingekleidet wie in einen Schleier, so wie alles äußerlich exoterisch Gegebene in Schleier eingehüllt ist. Das Ostermahl, das der Christus mit den Zwölfen begeht, soll kein gewöhnliches Mahl sein. Es soll etwas anderes sein: es soll auf dem physischen Plan die Wiederholung dessen sein, was so und so oft die Eingeweihten des Geistes auf dem höheren Plane erlebt haben.

Es heißt im Lukas-Evangelium, Kapitel 22, Vers 7-12: «Es kam nun der Tag der süßen Brote, und die Jünger sprachen zu Jesu: Wo willst du, daß wir das Osterlamm bereiten? Er sagte: Siehe, wenn ihr in die Stadt hineinkommet, wird euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Wasserkrug. Folget ihm nach in das Haus, wo er hineingeht und sagt zu dem Hausherrn: Der Meister läßt dir sagen: Wo ist die Herberge, darin ich mit meinen Jüngern das Osterlamm essen möge? – Und er wird euch einen großen Saal zeigen, daselbst bereitet es.»

Während des Ostermahles erklärte Er nochmals, daß das Brot Sein Leib ist, und daß das Blut, das in Seinem Leibe fließt, ist wie der Saft in dem Leibe der Pflanze. Er darf sagen in bezug auf den Pflanzensaft, in bezug auf den Wein: «Das ist mein Blut», und Er darf es deshalb sagen, weil Er der Geist der Erde ist. Er darf sagen von allen Stoffen: «Das ist mein Leib», und von allen Säften: «Das ist mein Blut.»

Dann kommt die Szene, wo der Christus Jesus die Mysterien des Geistes weiterentwickelt zu den Mysterien des Sohnes, um sie dann fortzuleiten zu den Mysterien des Vaters. Wieder haben Sie sich vorzustellen, daß die zwölf Apostel, die um ihn hemmsitzen, eine Verkörperung seiner zwölf eigenen Körperglieder sind. Wenn Sie sich das richtig vor die Seele führen, wenn Sie versuchen, mit Zartheit und innerem Seelentakt eine Stelle zu fassen, die geradezu das Tiefste, was im Christentum enthalten ist, enthüllt – eigentlich verhüllt -, dann werden Sie den Übergang von den Mysterien des Geistes zu den Mysterien des Sohnes geistig erfassen können.“ (Lit.:GA 96, S. 290f)

„Erinnern Sie sich, wie da, wo gleich im Beginne des Markus-Evangeliums von der Bestellung der Zwölf geredet wird und wo die Rede ist von der Namengebung, wie er da zwei von seinen Aposteln die «Donnerssöhne» nennt (3, 17). Das ist nicht etwas, über das man einfach hinweglesen darf; das ist etwas, was man wohl beachten muß, wenn man das Evangelium verstehen will. Warum nennt er sie die Donnerssöhne? Weil er, damit sie seine Diener werden, ein Element in sie verpflanzen will, das nicht von der Erde ist, das von außerhalb der Erde herkommt, weil es das Evangelium aus den Reichen der Angeloi und Archangeloi ist, weil es ein ganz Neues ist und weil es nicht mehr genügt, bloß von den Menschen zu sprechen, sondern von einem himmlischen, überirdischen Element, dem Ich, und weil es notwendig ist, dies zu betonen. Er nennt sie Donnerssöhne, um zu zeigen, daß auch die Seinigen eine Beziehung zu dem überirdischen Element haben. Die nächste Welt, die an die unsrige angeknüpft ist, ist die elementarische Welt, durch die erst erklärlich wird, was in unsere Welt hereinspielt. Und der Christus gibt seinen Jüngern Namen, durch die gesagt wird, daß unsere Welt an eine nächste übersinnliche angrenzt. Er gibt ihnen die Beinamen von den Eigenschaften der elementarischen Welt. Dasselbe ist der Fall, wenn er Simon den «Felsenmann» nennt (3, 16). Wieder ist dabei auf ein Übersinnliches hingewiesen. So wird durch das ganze Evangelium angekündigt das Hereintreten des «Angelium», der Impulse aus der geistigen Welt.

Um das zu verstehen, braucht man nur richtig zu lesen, braucht man nur die Voraussetzung zu machen, daß das Evangelium zugleich ein Buch ist, aus dem die tiefste Weisheit herauszuholen ist. Der ganze Fortschritt, der gemacht worden ist, besteht darin, daß die Seelen individualisiert werden, daß sie nicht mehr bloß auf dem Umwege durch die Gruppenseelenhaftigkeit, sondern durch das Element der Individualseele ihre Beziehung zur übersinnlichen Welt haben. Und der, welcher so vor die Menschheit hintritt, daß er innerhalb der Erdenwesen erkannt wird, aber auch erkannt wird von den übersinnlichen Wesenheiten, er bedarf, um hineinzuversenken in die Seelen derer, die ihm dienen sollen, etwas von einem übersinnlichen Element, dazu des besten Menschenelementes. Derjenigen Menschen bedarf er, die es nach der alten Art in ihren Seelen selbst schon am weitesten gebracht haben.

Es ist im höchsten Sinne interessant, den seelischen Werdegang derjenigen zu verfolgen, die der Christus Jesus um sich versammelt, die er beruft zu seinen Zwölfen, die, man möchte sagen, wenn sie einem in ihrer Einfachheit entgegentreten, am allergrandiosesten das durchgemacht haben, was ich Ihnen gestern zeigen wollte bei mehr auseinanderliegenden Inkarnationen von Menschenseelen. Der Mensch muß sich erst hineinfinden in das Individuelle. Er kann da zunächst sich selber schwer zurechtfinden, wenn er von dem, was in seiner Seele im Element des Volkstums gewurzelt hat, versetzt wird in das Auf-sichselbst- Gestelltsein. Die Zwölf waren es. Sie wurzelten tief in einem Volkstum, das sich gerade wieder in der grandiosesten Weise als Volkstum erfaßt hatte. Und sie waren wie mit nackter Seele, mit einfacher Seele dastehend, als der Christus sie wiederfand. Man hat es dabei mit ganz unregelmäßigen Zwischenzeiten zwischen den Inkarnationen zu tun. Richten konnte sich der Blick des Christus auf die Zwölf: Diejenigen Seelen erschienen wieder, die in den sieben Makkabäersöhnen[4] und in den fünf Söhnen des Mattathias, in Judas und seinen Brüdern, verkörpert waren; daraus setzte sich das Apostolat zusammen. Sie waren hineingeworfen in das Element der Fischer und der einfachen Leute; aber sie waren in der Zeit, als das jüdische Element zu einem Kulminationspunkt hinaufgestiegen war, von dem Bewußtsein durchdrungen, daß dieses Element zu dieser Zeit höchste Kraft war, aber nur Kraft, während es jetzt individualisiert auftrat, als es sich um den Christus herumgruppierte.

Man könnte sich vorstellen, daß jemand ein ganz Ungläubiger wäre und nur künstlerisch das ins Auge fassen wollte, wie am Ende des Alten Testamentes Sieben und Fünf auftreten und wie Zwölf wieder am Anfange des Neuen Testamentes zu finden sind. Wenn man dies rein als künstlerisch-kompositionelles Element nimmt, kann man schon von der Einfachheit und der künstlerischen Größe des Bibelbuches ergriffen sein, ganz abgesehen davon, daß die Zwölfsich zusammensetzen aus den fünf Söhnen des Mattathias und den sieben Söhnen der Makkabäermutter[4]. Man wird lernen müssen, die Bibel auch als Kunstwerk zu nehmen; dann wird einem erst das Gefühl für die Größe aufgehen, die in die Bibel als Kunstwerk hineingelegt ist. Und man wird ein Gefühl dafür erhalten, worauf sich das, was da künstlerisch hineingelegt ist, eben beziehen muß.

Nun darf vielleicht noch auf eines aufmerksam gemacht werden. Unter den fünf Söhnen des Mattathias ist einer, der schon im Alten Testament Judas heißt. Er ist damals derjenige, welcher am kräftigsten kämpft für sein Volk, der ganz und gar mit seiner Seele seinem Volkstum hingegeben ist, und dem es auch gelingt, einen Bund mit den Römern zu schließen gegen den König Antiochus von Syrien (i. Makk. 8). Dieser Judas ist derselbe, welcher später die Prüfung durchzumachen hat, den Verrat zu begehen, weil er, der am allerinnigsten verbunden ist mit dem spezifisch althebräischen Element, nicht gleich den Übergang zu dem christlichen Element finden kann und erst die harte Prüfung braucht durch den Verrat. Es steht, wenn man wieder das rein Künstlerisch-Kompositionelle betrachtet, ganz wunderbar da die, man möchte sagen, grandiose Gestalt des Judas in den letzten Kapiteln des Alten Testamentes und die Gestalt des Judas im Neuen Testament. Und merkwürdig ist in diesem symptomatischen Vorgang, daß der Judas des Alten Testamentes einen Bund mit den Römern schließt, alles das vorbildet, was später geschehen ist, nämlich den Weg, den das Christentum genommen hat durch das Römertum, um in die Welt einzutreten. Das ist, möchte man sagen, die weitere Ausgestaltung. Und wenn Ich hinzufügen würde, was auch gewußt werden kann, was aber doch nicht in einem Vortrage vor einem so großen Zuhörerkreise gesagt werden kann, so würden Sie sehen, wie eigentlich gerade durch die spätere Wiederverkörperung dieses Judas[5] die Verschmelzung geschieht des römischen Elementes mit dem christlichen Element und wie der wiederverkörperte Judas der erste ist, der sozusagen den großen Erfolg hat in der Ausbreitung des romanisierten Christentums, und wie der Bündnisabschluß des Judas des Alten Testamentes mit den Römern die prophetische Vortatsache ist dessen, was ein Späterer tut, der dem Okkultisten wiedererscheint als der wiederverkörperte Judas, der da durchgehen mußte durch die harte Seelenprüfung des Verrates. Und was sich dann durch sein späteres Wirken zeigt als Christentum im Römertum und Römertum im Christentum zugleich, das erscheint wie eine ins Geistige umgesetzte Erneuerung des Bündnisses des alttestamentlichen Judas mit den Römern.“ (Lit.:GA 139, S. 42ff)

„Nun hatte die Menge, die dem Christus Jesus gegenüberstand, von dem alten Hellsehertum zwar nur noch letzte Reste; aber die Seelen waren noch dazu geschickt, zuzuhören, wenn in Bildern gesprochen wurde von dem Hergang des Seins und des Menschheitswerdens. Und wie zu jemand, der sich noch die letzte Erbschaft des alten Hellsehens erhalten hatte und hineingetragen hatte in das gewöhnliche Seelenleben, so sprach der Christus Jesus zur Menge.

Und welches waren die intimen Schüler? Wir haben gehört, wie sie sich zu den Zwölfen zusammensetzten aus den sieben Söhnen der Makkabäermutter und den fünf Söhnen des Mattathias. Wir haben gehört, wie sie aufgerückt waren durch das ganze althebräische Volk hindurch zu der starken Betonung des unsterblichen Ich. Sie waren die wirklich ersten, die der Christus Jesus sich auswählen konnte, um an das zu appellieren, was in jeder Seele lebt, so lebt, wie es werden sollte zu einem neuen Ausgangspunkt für das Menschenwerden. Zur Menge sprach er, indem er voraussetzte, daß sie das verstehe, was sich als Erbschaft von dem alten Hellsehen erhalten hat; zu seinen Jüngern sprach er so, daß er von ihnen voraussetzen konnte, daß sie die ersten seien, die schon etwas von dem verstehen konnten, wie wir heute von den höheren Welten zu den Menschen sprechen. Es war also durch den ganzen Zeitenwendepunkt geboten, daß der Christus Jesus in verschiedener Weise sprach, wenn er zur Menge sprach und wenn er zu denen sprach, die seine intimen Schüler waren. Mitten hinein in die Menge stellt er sie, die er als die Zwölf an sich zog. Was für die Folgezeit allgemeines Menschengut werden sollte, verstehen, vernunftgemäß verstehen, was sich auf die höheren Welten und auf die Geheimnisse der Menschheitsevolution bezieht, das war die Aufgabe des engeren Schülerkreises des Christus Jesus. Er sprach – nehmen Sie nur das Ganze, was er da sagte bei der Auslegung des Gleichnisses für seine Schüler ~, man möchte sagen, auch in sokratischen Worten. Denn das, was er da sprach, das holte er aus jeder Seele selber heraus, nur daß Sokrates sich mehr beschränkte auf die irdischen Verhältnisse, man möchte sagen, auf die gemeine Logik, während der Christus Jesus über die spirituellen Angelegenheiten sprach. Aber er sprach über die spirituellen Angelegenheiten, wenn er zu seinen intimen Schülern sprach, auf sokratische Art. Wenn Buddha zu seinen Schülern sprach, dann sprach er so, daß er ihnen die spirituellen Angelegenheiten klarlegte, aber so klarlegte, wie es die Erleuchtung gibt, wie es also nur der Aufenthalt der Menschenseele in den höheren Welten gibt. Wenn der Christus zur Menge sprach, dann sprach er so, wie es die gewöhnliche Menschenseele in früheren Zeiten in den höheren Welten erlebt hat. Zur Menge sprach er, man möchte sagen, wie ein populärer Buddha; zu seinen intimen Schülern sprach er wie ein höherer Sokrates, wie ein spiritualisierter Sokrates. Sokrates holte die individuelle, irdische Vernunft aus den Seelen seiner Schüler heraus; der Christus holte die himmlische Vernunft aus den Seelen seiner Schüler heraus. Der Buddha gab seinen Schülern die himmlische Erleuchtung; der Christus gab der Menge die irdische Erleuchtung in seinen Gleichnissen.

Ich bitte Sie, nehmen Sie diese drei Bilder: drüben im Ganges-Lande den Buddha mit seinen Schülern – das Gegenbild des Sokrates; drüben in Griechenland den Sokrates mit seinen Schülern – das Gegenbild des Buddha. Und dann diese merkwürdige Synthese, diese merkwürdige Verbindung vier bis fünf Jahrhunderte später. Da haben Sie den gesetzmäßigen Werdegang der Menschheitsevolution an einem der größten Beispiele vor Ihrer Seele stehen.“ (S. 84f)

„Die Sonnenhelden verließen also während der Einweihung ihren Leib; hatten sie sich mit diesen Kräften erfüllt, dann traten sie wiederum in ihren Leib zurück. Wenn sie zurückgekehrt waren, dann hatten sie die Kräfte in ihrer Seele, welche die Arbeit eines Volkes herausführen konnten in die ganze Entwickelung der Menschheit. Und was erlebten diese Sonnenhelden während der dreieinhalb Tage ihrer Einweihung? Während sie – wir können es schon so nennen – wandelten nicht auf der Erde, sondern auf der Sonne, was erlebten sie? Die Gemeinsamkeit mit dem Christus, der vor dem Mysterium von Golgatha noch nicht auf der Erde war! Alle alten Sonnenhelden waren so in die Sonnensphäre hinaufgegangen, denn nur da konnte man in den alten Zeiten die Gemeinsamkeit mit dem Christus erleben. Aus dieser Welt, in die hinaufsteigen mußten während ihrer Einweihung die alten Eingeweihten, ist der Christus herabgestiegen auf die Erde. Wir können also sagen: Dasjenige, was durch die ganze Prozedur der Einweihung in alten Zeiten für einzelne Wenige hat erreicht werden können, das wurde erreicht wie durch ein naturgemäßes Ereignis in den Piingsttagen von denjenigen, welche die Apostel des Christus waren. Während früher die Menschenseelen hatten hinaufsteigen müssen zu dem Christus, war jetzt der Christus zu den Aposteln herabgestiegen. Und die Apostel waren in gewisser Weise solche Seelen geworden, die in sich trugen jenen Inhalt, den die alten Sonnenhelden in ihren Seelen gehabt haben. Die geistige Kraft der Sonne hatte sich ausgegossen über die Seelen dieser Menschen und wirkte fortan weiter in der Menschheitsevolution. Damit dies geschehen konnte, damit das Wirken einer ganz neuen Kraft auf die Erde kommen konnte, mußte das Ereignis von Palästina, mußte das Mysterium von Golgatha sich vollziehen.“ (Lit.:GA 148, S. 46f)

Die zwölf Apostel und die zwölf Bodhisattvas

„Der Mensch muß aber, indem er den Übergang finden soll vom Mondenbereich in den Sonnenbereich, eine Führerschaft haben. Ich habe schon hingedeutet auf diese Führerschaft. Wir haben ja gesehen, daß in der allerältesten Epoche der Menschheit diejenigen Wesen hier auf Erden gelebt haben, die sich dann in die kosmische Mondenfestung wie verschanzt, wie zurückgezogen haben. Die Wesen selber also sind solche, zu denen der Mensch erst wiederum eine Beziehung erlangt nach dem Tode. Aber es sind Nachfolger dieser Wesenheiten geblieben, welche von Zeit zu Zeit dann in den älteren nachfolgenden Epochen der Menschheit auf Erden erschienen sind. Im Orient hat man diese Wesenheiten die Bodhisattvas genannt. Die erschienen wohl im Menschenleibe verkörpert, waren aber dennoch die Nachkommen derjenigen Wesenheiten, die sich dann im Monde verschanzten. So daß das Leben der Bodhisattvas eigentlich verfließt in Gemeinschaft mit den in der kosmischen Mondenfestung lebenden Wesenheiten. Da liegen die Quellen ihrer Kraft, da liegen die Quellen ihrer Gedanken. Und sie waren es, die dann den Menschen Führer waren, ihnen den Übergang möglich gemacht haben durch das, was sie auf Erden sie lehrten, so daß die Menschen die Kraft hatten, als sie an das Ende der Mondenregion kamen, in die Sonnenregion überzugehen.

Wir werden nun in den nächsten Vorträgen sehen, wie das im Laufe der Menschheitsentwickelung auf Erden eben unmöglich geworden ist, und wie vom Sonnenwesen selber hat herunterkommen müssen das Christus-Wesen, um das Mysterium von Golgatha zu vollbringen, damit der Mensch durch seine Christus-Lehre, durch die Lehre von dem Mysterium von Golgatha auf der Erde die starke Kraft empfängt, den Übergang aus der Seelenwelt in das Geisterland, aus der Mondenregion in die Sonnenregion zu gewinnen.

Und während in alten Zeiten der Erdenentwickelung dasjenige, was aus der Mondenregion mit der Erde innig verbunden war, eigentlich für das Spirituelle der Erde gesorgt hat, trat, «als die Zeit erfüllet war», nachdem das erste Drittel der vierten nachatlantischen Epoche verlaufen war, in der Erdenentwickelung selber an die Stelle der direkten oder indirekten Mondenwirkung – als noch in den Wesen die Bodhisattvas wirkten – die Wirkung des Mysteriums von Golgatha, die Christus-Wirkung ein. Die Christus-Wirkung war umgeben von der zwölffachen Bodhisattva-Wirkung, was angedeutet ist, aber eben auch wirklich ist, durch die zwölf Apostel in der Umgebung des Christus; so daß also der Christus, der im Leibe des Jesus verkörpert ist, die Kraft ist, die nun, von dem geistigen Sonnendasein ausgehend, mit der Erde sich verbunden hat.“ (Lit.:GA 227, S. 237f)

Elias/Johannes der Täufer als Gruppenseele der zwölf Apostel

Sehr deutlich hat Rudolf Steiner immer wieder dargestellt, dass die überragende Geistgestalt des Johannes/Elias sich nicht vollständig in einem einzelnen Leib inkarnieren konnte. Als er als Prophet Elias wirkte, war er zugleich, in Gemeinschaft mit höheren geistigen Wesenheiten, so etwas wie die Gruppenseele des jüdischen Volkes. Auch in seiner Inkarnation als Johannes der Täufer ragte seine Geistgestalt weit über das Leibesgefäß hinaus. In seinen Vorträgen über das Markus-Evangelium (Lit.: GA 139) hat Rudolf Steiner dann das weitere Schicksal des Täufers in der geistigen Welt nach seiner Enthauptung dargestellt. Nach dem Tod wird Elias/Johannes zur Gruppenseele der zwölf Apostel und öffenet ihnen dadurch den Weg zu einer neuen Art des Hellsehens und sie selbst heilen nun Kranke und treiben Dämonen aus. Herodes selbst führt das darauf zurück, dass der Täufer von den Toten auferstanden sei.

12 Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf. 13 Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie. 14 Der König Herodes hörte von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. 15 Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten. 16 Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden. Mk 6,12 EU

„So, wie der einzelne Mensch ist, so stellt das Alte Testament den ganzen Körper des althebräischen Volkes dar. Wir sehen, was sich durch die Rasseneigentümlichkeiten dieses Volkes alles entwickelt in der Zeit des Abraham, Isaak und Jakob, wie alles davon abhängt, daß dieses Volk gerade diese Bluts- und Rasseneigentümlichkeiten hat. Und verfolgen Sie, was da geschildert wird, dann werden Sie sagen: Bis zu einem bestimmten Moment treten gewisse Rasseneigentümlichkeiten als das die Impulse Gebende im Alten Testament auf. Dann kommt die Zeit, da dieses Volk seine Seele ausbildet, was sich so ausnimmt, wie der einzelne Mensch sein Seelisches in den Zwanziger]ahren hinstellt. Das ist da, wo der Prophet Elias auftritt, denn der Prophet Elias erscheint wie die ganze eigentümliche Seele des althebräischen Volkes. Dann kommen die anderen Propheten, von denen ich Ihnen vor einigen Tagen sagen konnte, daß sie die Seelen der verschiedensten Eingeweihten der anderen Völker sind, die sich in dem alttestamentüchen Volke versammeln. Da hört die Seele dieses Volkes auf dasjenige, was die Seelen der anderen Völker zu sagen haben. Wie in einer großen Harmonie, wie in einer Symphonie vermischt sich das, was von Elias bleibt und was die Seelen der anderen Völker durch die anderen Propheten zu sagen haben, die sich in dem alttestamentlichen Volke verkörpern.

So reift dieser Körper des althebräischen Volkes heran. Und er stirbt in einer gewissen Weise, indem er nur das Geistige, das, was geistig bleibt, in seinen Glauben, in sein Bekenntnis aufnimmt, wie wir es so herrlich sehen an der Darstellung der Makkabäer. Man möchte sagen: In dieser Darstellung der Makkabäer erscheint das altgewordene Volk des Alten Testamentes, das sich allmählich als altgewordenes Volk zur Ruhe legt, aber das Bewußtsein von der Ewigkeit der Menschenseele aus den Makkabäersöhnen unmittelbar kundgibt. Die Ewigkeit des einzelnen tritt uns als Bewußtsein des Volkes entgegen. Und es ist jetzt, indem der Körper des Volkes selber zugrunde geht, wie wenn diese Seele als Seelensame in einer ganz neuen Gestalt bleibt. Wo ist sie, diese Seele?

Diese Elias-Seele, zugleich ist sie die Seele des alttestamentlichen Volkes, als sie in den Täufer eintritt, im Täufer lebt. Da er gefangengesetzt und dann von Herodes geköpft wird, was geschieht da mit dieser Seele? Wir haben es schon angedeutet. Diese Seele wird selbständig, verläßt den Leib, wirkt aber wie eine Aura weiter, und in das Gebiet dieser Aura tritt ein der Christus Jesus. Wo aber ist die Seele des Elias, die Seele Johannes des Täufers? Es ist im Markus-Evangelium deutlich genug angedeutet. Die Seele Johannes des Täufers, die Seele des Elias, sie wird die Gruppenseele der Zwölf, sie lebt in den Zwölfen und lebt in den Zwölfen weiter. Sehr, sehr merkwürdig wird uns das, man möchte sagen, in jener Art, wie künstlerisch gezeichnet wird, angedeutet, indem uns erzählt wird, bevor im Markus-Evangelium von dem Tode Johannes des Täufers gesprochen wird, wie der Unterricht sozusagen, die Lehrweise des Christus Jesus zu der großen Menge ist und wie zu seinen einzelnen Schülern. Wir haben davon gesprochen. Aber das ändert sich, als die Elias-Seele von Johannes dem Täufer frei wird, als sie wie eine Gruppenseele in den Zwölfen weiterlebt. Und das wird angedeutet. Denn von da ab – lesen Sie nach, man merkt es ganz deutlich – macht der Christus an seine Zwölf höhere Ansprüche als vorher. Er fordert von ihnen, daß sie Höheres verstehen. Und das sehr Merkwürdige ist dies, was sie gerade verstehen sollen und was es ist, das er, weil sie es nicht verstehen, ihnen später zum Vorwurf macht. Lesen Sie in diesem Buche genau! Auf die eine Seite der Dinge habe ich bereits hingewiesen: daß von einer Brotvermehrung die Rede ist, als Elias zu der Witwe nach Sarepta kommt, und daß, als die Elias-Seele frei wird von Johannes dem Täufer, wieder von einer Brotvermehrung berichtet wird. Aber jetzt verlangt der Christus gerade von seinen Jüngern, daß sie den Sinn dieser Brotvermehrung ganz besonders verstehen sollen. Vorher spricht er solche Art von Worten nicht zu ihnen. Dann aber, als sie verstehen sollen, was das Schicksal Johannes des Täufers nach der Enthauptung durch Herodes ist, was durch die fünf Brote mit den Fünftausend geschieht, wo die Brocken in zwölf Körben gesammelt werden, und was mit den sieben Broten und den Viertausend geschieht, wo die Brocken in sieben Körben gesammelt werden, da sagt er zu ihnen:

Raffael, Transfiguration (Verklärung Christi), 1520

« Merket und verstehet ihr noch nichts ? Bleibt es bei der Verfinsterung eurer Seele?
Ihr habt Augen und sehet nicht, Ohren und höret nicht, und denket nicht daran, da ich die fünf Brote gebrochen habe für die Fünftausend. Wieviel Körbe voll Brocken habt ihr da aufgehoben? Sie sagen zu ihm: Zwölf.
Und wie dann die sieben Brote unter die Viertausend, wieviel Handkörbe voll Brocken habt ihr aufgehoben? Und sie sagen zu ihm: Sieben.
Und er sagt zu ihnen: «Verstehet ihr noch nicht?» (Mk 8,17-21 LUT)

Er macht ihnen den schweren Vorwurf, daß sie das, was in diesen Offenbarungen enthalten ist, nicht verstehen können. Warum? Weil er im Sinne hat: Jetzt ist der Geist des Elias freigeworden, er lebt in euch, und ihr müßt euch nach und nach würdig erzeigen, daß er in eure Seele eindringt, daß ihr Höheres verstehen könnt, als ihr früher verstanden habt. Wenn der Christus Jesus zur Menge sprach, so sprach er in Gleichnissen, in Bildern, weil diese Menschen noch den Nachklang derjenigen bildeten, die das Übersinnliche gesehen haben in den Imaginationen, in der imaginativen Erkenntnis; so daß er zur Menge sprechen mußte in der Art, wie die alten Hellseher gesprochen haben. Sokratisch, das heißt nach der gewöhnlichen Vernunft auslegen konnte er es denen, die als seine Jünger aus dem alttestamentlichen Volke hervorgegangen sind. Er konnte ihnen die Gleichnisse auslegen. Er konnte zu dem neuen Sinn sprechen, zu dem, was für die Menschheit gewöhnlich geworden war, nachdem das alte Hellsehen verglommen war. Aber dadurch, daß der Geist des Elias als eine Gruppenseele an die Zwölf herangetreten ist, sie durchsetzt hat wie eine gemeinsame Aura, dadurch wurden sie in einem höheren Sinne oder konnten wenigstens in einem höheren Sinne hellsichtig werden, konnten das, was sie als einzelne nicht erlangen konnten, als Zwölf zusammen, erleuchtet durch den Geist des Elias-Johannes, erschauen. Dazu wollte der Christus sie erziehen.“ (Lit.:GA 139, S. 119ff)

Nun sind die Apostel bereit, die Speisung der Fünftausend und die Speisung der Viertausend als übersinnliche Ereignisse zu erfahren. Dann schränkte sich die Wirksamkeit der geistige Individulität des Täufers auf den engeren Kreis der drei Apostel Petrus, Jakobus und Johannes ein. Sie wurden dadurch fähig, die Verklärung Christi auf dem Berg Tabor hellsichtig zu erleben (Mk 9,2). Den anderen neun Jüngern aber mangelt nun eine Kraft, darum sind sie auch nicht fähig, die Heilung des mondsüchtigen Knaben zu bewirken, die gleich im Anschluß an die Verklärung geschildert wird. Raffael stellt das in seinem letzten Gemälde sehr deutlich dar.

Noch enger wird der Wirkungskreis des Elias/Johannes, als der Christus die Einweihung des Lazarus vollzieht. Nun verbindet sich die Wesenheit des Täufers von oben her mit der auf Erden aus dem Todesschlaf erweckten Individualität des Lazazus, der dadurch tatsächlich zum Lazarus-Johannes wird. Wie diese Durchkreuzung der beiden Individualitäten genauer vorzustellen ist, konnte Rudolf Steiner nur mehr in einzelnen mündlich überlieferten Aussagen andeuten. Dr. Ludwig Noll, der neben Ita Wegman behandelnder Arzt Steiners war hat folgendes festgehalten:

„Bei der Auferweckung des Lazarus sei von oben her bis zur Bewußtseinsseele die geistige Wesenheit Johannes des Täufers, der ja seit seinem Tode der die Jüngerschar überschattende Geist gewesen sei, in den vorherigen Lazarus eingedrungen und von unten her die Wesenheit des Lazarus, so daß die beiden sich durchdrangen. Das ist dann nach der Auferweckung des Lazarus Johannes, der «Jünger, den der Herr lieb hatte».“ (Lit.: GA 238, S. 175)

Wie Frau Dr. M. Kirchner-Bockholt festgehalten hat, gab Rudolf Steiner Frau Dr. Wegman noch folgende ergänzende Erklärung:

„Lazarus konnte aus den Erdenkräften heraus sich in dieser Zeit nur voll entwickeln bis zur Gemüts- und Verstandesseele; das Mysterium von Golgatha findet statt im vierten nachatlantischen Zeitraum, und in dieser Zeit wurde entwickelt die Verstandes- oder Gemütsseele. Daher mußte ihm von einer anderen kosmischen Wesenheit von der Bewußtseinsseele aufwärts Manas, Buddhi und Atma verliehen werden. Damit stand vor dem Christus ein Mensch, der von den Erdentiefen bis in die höchsten Himmelshöhen reichte, der in Vollkommenheit den physischen Leib durch alle Glieder bis zu den Geistesgliedern Manas, Buddhi, Atma in sich trug, die erst in ferner Zukunft von allen Menschen entwickelt werden können.“ (Lit.: GA 238, S. 175f)

Im Einklang mit dieser Darstellung Rudolf Steiners steht das Kreuzigungsbild von Matthias Grünewalds Isenheimer Altar, indem hier der Apostel Johannes und Johannes den Täufer gemeinsam unter dem Kreuz postiert sind.

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.com/watch?v=sSiRw0av4_I

Die Jesus Lüge

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siehe auch „Der Schlangen-Träger“ – „Das Drei-Zehnte Stern-Zeichen“

https://www.forschung-und-wissen.de/magazin/ist-die-bibel-ein-astronomischer-kalender-13372124

Wissenschaftliche Sichtweise

Ist die Bibel ein astronomischer Kalender?

Der christliche Glaube baut auf der Bibel, der Heiligen Schrift oder auch dem Buch der Bücher auf. Aber erzählen die zahlreichen Schriften in der Bibel tatsächlich alte Geschichten über Personen der damaligen Zeit oder ist die Bibel vielmehr eine Art in Geschichten verpackter astronomischer Kalender?

Immer mehr Wissenschaftler halten die Bibel für eine Art Volkskalender. Sie stellen die Behauptung auf, dass die Bibel nicht über Jesus als historische Person berichtet, sondern vielmehr dass Gelehrte ihr damaliges astronomisches Wissen in lebhaften Geschichten niedergeschrieben haben. Auf diese Weise stand der Bevölkerung das überlebenswichtige Wissen über das Ende des Winters, dem ersehnten Frühlingsregen und der besten Erntezeit zur Verfügung.

Die Sonne: Am häufigsten verehrter Himmelskörper aller Zeiten

Um dieser akademischen Behauptung zu folgen, ist es wichtig zu wissen, wie die Beziehungen damaliger Zivilisationen zur Sonne waren. Für frühere Kulturen war die Sonne überlebenswichtig. Sie brachte nicht nur das Licht und die Wärme, sie bot den Menschen auch Sicherheit vor den Gefahren der Nacht. Auch wussten die Menschen, dass ihre Nutzpflanzen, wie beispielsweise das Getreide, die Sonnenstrahlen zum wachsen benötigen. Diese Tatsachen machen die Sonne zum meist verehrten Himmelskörper der Menschheitsgeschichte.

Ebenso wichtig wie die Sonne, waren für die Menschen die Sterne. Schon in früher Zeit beobachteten die Menschen den Verlauf der Gestirne am Nachthimmel und machten so die Astronomie zu der ältesten aller Wissenschaften. Anhand der Sterne konnten die Menschen schon vor vielen Tausend Jahren Kalender erstellen, welche natürliche und immer wiederkehrende Ereignisse voraussagten. Vor allem das Wissen über die Jahreszeiten war für die damaligen Kulturen überlebenswichtig. Die Menschen katalogisierten die Sterne in Gruppen, in das, was wir heute Sternbilder nennen.

Das Kreuz des Tierkreises

Nachdem die Sternbilder anthropomorphisiert bzw. personifiziert wurden, folgte die Konzeption des Tierkreiszeichens bzw. des Kreuzes des Tierkreises. Dieses zeigt, wie die Sonne bildlich innerhalb eines Jahres durch die 12 Tierkreiszeichen wandert. Das Kreuz des Tierkreises zeigt zudem die 12 Monate des Jahres, die vier Jahreszeiten sowie die Sonnenwenden und die Tag- und Nachtgleiche.

Die Namen der Sternbilder bzw. der Tierkreiszeichen leiteten sich von Geschehnissen ab, die zu dieser Zeit häufig passierten. So steht der Wassermann beispielsweise, der immer durch einen Mann dargestellt wird der einen Wasserkrug entleert, für den kommenden Frühlingsregen. Dies zeigt, dass die frühen Zivilisationen die Sterne nicht einfach nur beobachteten, sie personifizierten sie in reichhaltigen Mythen, die ihre Bewegungen und Beziehungen zueinander beinhalteten. Die Sonne mit ihren lebensspendenden Eigenschaften wurde als Vertreter des unsichtbaren Schöpfers personifiziert – oder als Gott, Gottes Sonne, das Licht der Welt oder auch als Retter der Menschheit, wie es mehrfach in der Bibel heißt.

Der ägyptische Sonnengott Horus legte die Grundsteine für die Bibelgeschichte

Über den ägyptischen Sonnengott Horus, um etwa 3.000 Jahre vor Christi Geburt, ist heute dank zahlreicher Hieroglyphen viel bekannt. Horus ist die ägyptische Version der personifizierten Sonne. Sein ganzes Leben wird in den alten Mythen vom Nil bildhaft erzählt. Auch hier liegen astronomische Begebenheiten zugrunde wie z.B. der Lauf der Sonne. Wie jeder Sonnenmessias wurde auch Horus oftmals als Sonne oder Licht bezeichnet.

Horus hatte einen Feind: Seth – die personifizierte Nacht bzw. Dunkelheit. Der Kampf Licht gegen Dunkelheit oder auch gut gegen böse sind die allgegenwärtigsten mythologischen Dualitäten, welche sich selbst heute noch auf vielen Ebenen ausdrücken. Metaphorisch gesprochen gewann Horus jeden morgen den Kampf gegen Seth, während Seth ihn abends besiegte und ihn in die Unterwelt schickte.

Schauen wir uns die Geschichte von Horus an, stellen wir einige sehr auffällige Gemeinsamkeiten mit der Jesus-Geschichte fest:

  • Horus wurde am 25. Dezember von der Jungfrau Isis geboren
  • Seine Geburt wurde von einem Stern im Osten begleitet
  • Dem Stern folgten drei Könige um den Retter zu finden und zu beschenken
  • Mit 12 Jahren war Horus Lehrer
  • Mit 30 Jahren wurde Horus getauft (von Anubis) und begann sein geistliches Amt
  • Horus hatte 12 Jünger mit denen er umherreiste und Wunder vollbrachte
    (z.B. Kranke heilen oder auf Wasser laufen)
  • Horus wurde auch die Wahrheit, das Licht, Gottes gesandter Sohn, der gute Hirte, das Lamm Gottes genannt
  • Typhon hat Horus verraten und er wurde ans Kreuz genagelt
  • Horus starb und wurde für drei Tage begraben, anschließend ist er wieder auferstanden

Diese Attribute, ob sie nun bei Horus den Ursprung haben oder sogar aus einer noch früheren Zeit kommen, haben viele Kulturen der Welt durchdrungen. Es lassen sich zahlreiche Götter finden, welche die selbe mythologische Struktur besitzen:

Attis von Phrygien (Griechenland)

  • um 1.200 vor Christi Geburt
  • Attis wurde am 25. Dezember durch die Jungfrau Nana geboren
  • Attis wurde gekreuzigt und ist nach drei Tagen wieder auferstanden

Mithra (Persien)

  • um 1.200 vor Christi Geburt
  • wurde am 25. Dezember durch eine Jungfrau geboren
  • 12 Jünger
  • Mithra vollbrachte Wunder
  • Nach seinem Tod für drei Tage begraben und ist anschließend wieder auferstanden
  • Mithra wurde auch als die Wahrheit oder das Licht bezeichnet
  • Der heilige Tag für den Mithra-Gottesdienst war Sonntag

Krishna (Indien)

  • um 900 vor Christi Geburt
  • wurde von der Jungfrau Devaki geboren
  • ein Stern im Osten verkündete seine Geburt
  • Krishna vollbrachte mit seinen Jüngern Wunder
  • Krishna ist nach dem Tod wieder auferstanden

Dionysus (Griechenland)

  • um 500 vor Christi Geburt
  • wurde am 25. Dezember von einer Jungfrau geboren
  • er war Lehrer und vollbrachte Wunder (wie Wasser in Wein verwandeln)
  • er wurde auch als König der Könige, Gottes einziger in die Welt gesetzter Sohn, Alpha und Omega bezeichnet
  • nach seinem Tod ist Dionysus wieder auferstanden

Tatsächlich ist die Liste mit Gottheiten mit einer ähnlichen mythologischen Struktur von Horus noch um einiges länger:

  • Chrishna (Hindostan)
  • Budha Sakia (Indien)
  • Shalivahana (Bermuda)
  • Osiris (Ägypten)
  • Odin (Skandinavien)
  • Chrite (Chaldea)
  • Zoroaster (Persien)
  • Baal und Taut (Phönizien)
  • Indra (Tibet)
  • Bali (Afghanistan)
  • Jao (Nepal)
  • Thammuz (Syrien)
  • Xomolix (Thrazien)
  • Zoar (Bonze)
  • Adad (Assyrien)
  • Deva Tat und Sammonocadam (Siam)
  • Alcides (Theben)
  • Mikado (Sintoos)
  • Beddru (Japan)
  • Thor (Gallien)
  • Cadmus (Griechenland)
  • Hil und Feta (Mandaites)
  • Gentaut und Quexalcote (Mexiko)
  • Oschy (Formosa)
  • Fohi und Tien (China)
  • Adonis (Griechenland)
  • Ixion und Quirinus (Rom)
  • Prometheus (Caucasus)

Aber warum haben alle diese Götter diese Eigenschaften? Warum die Geburt durch eine Jungfrau am 25. Dezember? Warum der Tod für drei Tage und die zwangsläufige Wiederauferstehung? Warum die 12 Jünger?

Der Sonnenmessias Jesus Christus

Um alle Fragen zu beantworten, sollten man den letzten Sonnenmessias Jesus Christus und seine Geschichte betrachten:

Jesus Christus

  • am 25. Dezember in Bethlehem durch die Jungfrau Maria geboren
  • ein Stern im Osten verkündete seine Geburt
  • drei Könige folgten dem Stern um ihn zu finden und zu beschenken
  • Jesus Christus war mit 12 Jahren Lehrer
  • mit 30 Jahren wurde er von Johannes dem Täufer getauft und begann sein geistliches Amt
  • er hatte 12 Jünger mit denen er umherreiste und Wunder vollbrachte
    (Kranke heilen, über das Wasser laufen, Wasser in Wein verwandeln, etc.)
  • Jesus Christus wurde auch als König der Könige, Sohn Gottes, Licht der Welt, Alpha und Omega, Lamm Gottes, etc. bezeichnet
  • Judas hat ihn für 30 Goldstücke verraten
  • Jesus Christus wurde gekreuzigt, in ein Grab gelegt und nach drei Tagen ist er wieder auferstanden und in den Himmel gestiegen

Der Geburtsvorgang ist astronomischen Ursprungs

Heute gehen viele Wissenschaftler davon aus, dass der Geburtsvorgang von Jesus Christus und allen anderen aufgezählten mythologischen Figuren die am 25. Dezember geboren wurden, rein astronomischen Ursprungs ist.

Der Stern im Osten ist Sirus, der hellste Stern am Nachthimmel, welcher am 24. Dezember zusammen mit den drei hellsten Sternen des Gürtels des Orions eine Linie bildet. Die drei Sterne werden noch heute so genannt, wie sie in der Antike genannt wurden: Die drei Könige. Die Linie aus diesen vier Sternen zeigt auf den Punkt des Sonnenaufgangs am 25. Dezember. Aus diesem Grund FOLGEN die drei Könige dem Stern im Osten – um den Ort des Sonnenaufgangs zu finden (die Geburt der Sonne).

Das antike Schriftzeichen für Jungfrau ist ein leicht verändertes M – daher auch Maria, Adonis Mutter Myrra, Buddas Mutter Maya, etc. Das Sternbild Jungfrau ist Maria – die Mutter von Jesus Christus. Das Sternbild wird immer durch eine Jungfrau mit einem Bündel Weizen dargestellt. Man nennt das Sternbild daher auch Haus des Brotes. Das Haus des Brotes symbolisiert die Monate August und September – die Zeit der Ernte. Im übrigen wird Bethlehem wörtlich mit Haus des Brotes übersetzt. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass Bethlehem ein Ort am Himmel, nicht auf der Erde ist – der Ort des Sternzeichen der Jungfrau.

Der 25. Dezember – die Geburt der Sonne

Ein weiteres, sehr interessantes Phänomen findet am 25. Dezember statt. Es ist die Wintersonnenwende. Vom Sommer zur Wintersonnenwende werden die Tage kürzer und kälter. Aus Sicht der nördlichen Hemisphäre scheint sich die Sonne nach Süden zu bewegen. Dabei scheint sie kleiner zu werden und scheint immer kürzer. Die kürzer werdenden Tage und das Ende der Ernte auf dem Weg zur Wintersonnenwende symbolisierten für die antiken Völker den Tod – es war der Tod der Sonne.

Am 22. Dezember steht die Sonne am tiefsten über dem Horizont. Ab jetzt bewegt sie sich nicht mehr nach Süden – für mindestens drei Tage (den 22., 23. und 24. Dezember). Innerhalb dieser drei Tage steht die Sonne unter dem Sternbild Kreuz des Südens oder auch Crux. Anschließend, am 25. Dezember, bewegt sie sich um ein Grad nach Norden und lässt damit das Ende des Winters und den kommenden Frühling vorausahnen.

Daher sagt man: Die Sonne starb am Kreuz, war für drei Tage Tod und ist danach wieder auferstanden. Aus diesem Grund teilen sich Jesus Christus und viele weitere Sonnengötter die selbe Geschichte: Die Kreuzigung, drei Tage Tod und das Wiederauferstehungskonzept.

Es ist die Übergangsphase der Sonne, bevor sie die Richtung ändert und wieder zurück in die nördliche Hemisphäre steigt und den Frühling und damit Erlösung bringt.

Die Frühlings-Tag und Nachtgleiche (Äquinoktium) ist der Zeitpunkt, an dem die Sonne offiziell die böse Dunkelheit überwunden hat. Daher orientiert sich Ostern, der Tag an dem Jesus Christus nach seinem Tod wieder auferstanden ist, auch an der Frühlings-Tag und Nachtgleiche und nicht an einem festen Datum – wie man eigentlich meinen sollte.

Astronomische Symbolik in der Bibelgeschichte

Die wohl offensichtlichste astronomische Symbolik in der Bibel und in allen anderen Geschichten mythologischer Sonnengötter ist die Zahl 12. Im Falle Jesus betrifft es seine 12 Jünger. Diese stehen laut Wissenschaftler schlicht für die 12 Sternzeichen mit denen Jesus, also die Sonne, umherreist. Die Zahl 12 taucht in der Bibel tatsächlich auffällig häufig vor: Die 12 Stämme Israels, 12 Brüder Josephs, 12 Richter Israels, 12 große Patriarchen, 12 Propheten im alten Testament, 12 Könige Israels, 12 Prinzen Israels, Jesus mit 12 Tempeln – um nur einige Beispiele zu nennen.

Das Christus Kreuz und das heidnische Tierkreiskreuz

Das Tierkreiskreuz zeigt das figurative Leben der Sonne. Es ist nicht nur ein künstlerischer Ausdruck um den Weg der Sonne zu verfolgen, es ist zudem ein heidnisches spirituelles Symbol dessen Kurzversion ein schlichtes Kreuz (mit oder ohne Kreis in der Mitte) ist – das Christus Kreuz. Auf den Spitzen der Kirchendächern steht laut Wissenschaftlern nichts anderes, als die Kurzversion des heidnischen Tierkreiskreuzes.

In früherer okultischer Kunst wurde Jesus Christus daher immer mit dem Kopf vor dem Zentrum des Kreuzes gezeigt. Dort wo im Tierkreiskreuz normalerweise die Sonne zu finden ist. Jesus ist die Sonne – die Sonne Gottes, das Licht der Welt.

Das Ende der Welt – oder das Ende der Ära (der Fische)

In der Bibel findet man immer wieder Textpassagen, in denen von der Zeit oder Ära gesprochen wird. Um dies richtig zu deuten, muss man mehr über die Präzession der Tag und Nachtgleiche wissen. Die alten Ägypter, wie auch schon Zivilisationen vor ihnen wussten, dass etwa alle 2.150 Jahre der Sonnenaufgang des Frühjahrtages in einem anderen Tierkreiszeichen stattfindet. Dies hat mit einem langsamen eiern der Erdachse zu tun. Es heißt Präzession, da die Sternbilder in der umgekehrten Reihenfolge zum normalen Jahresverlauf von der Sonne durchlaufen werden. Die Zeit bis die Sonne alle 12 Tierkreiszeichen durchwandert hat, beträgt gut 25.765 Jahre. Dieser Durchlauf wird auch als das große Jahr bezeichnet. Alle frühen Zivilisationen die einen astronomischen Kalender besaßen, waren sich dessen bewusst. Jeder Tierkreisabschnitt wurde damals als Ära bezeichnet.

Das Jahr 1 bis 2150 ist die Ära der Fische, in der wir uns noch heute befinden. Im Jahr 2150 beginnt die neue Ära – die Ära des Wassermanns. Auch die Bibel gibt deutlich die Bewegung durch verschiedene Ären wieder. So steigt beispielsweise Moses im Alten Testament vom Berg Sinai herab. Dabei hat er die 10 Gebote (die lediglich ein Ausschnitt aus dem ägyptischen Totenbuch sind). Er ist verärgert, dass sein Volk ein goldenes Kalb verehrt. Darauf hin zerstört Moses die Steintafeln und fordert sein Volk dazu auf sich selbst umzubringen und sich selbst zu läutern.

Viele deuten diese Bibelszene so, dass die Israeliten ein falsches Götzenbild verehrten. Aber das goldene Kalb ist Taurus, der Stier, und Moses repräsentiert die neue Ära von Aries, dem Widder. Deshalb blasen Juden noch heute das Widderhorn Schofar. Moses repräsentiert die neue Ära und mit der neuen Ära muss jeder die alte Ära ablegen.

Auch andere Götter haben diese Übergänge von einer Ära zu einer neuen Ära. Mithra (eine vorchristliche Gottheit) ließ beispielsweise ebenfalls den Stier töten.

Jesus ist die Figur, welche der Ära nach Aries zuzurechnen ist. Er ist die Ära der 2 Fische. Der Fischsymbolismus ist sehr häufig im Neuen Testament anzutreffen.

  • Jesus versorgte die Menschen mit Brot und 2 Fischen.
  • Als Jesus sein geistliches Amt beginnt, freundet er sich mit 2 Fischern an, die ihm daraufhin folgen.

Auch der Jesus-Fisch am Heck von Autos ist heidnische astronomische Symbolik für das Sonnenkönigreich der Fische. Jesus Christus’s vermeintlicher Geburtstag ist in Wirklichkeit der Start dieser Ära.

In Lukas 22.10 heißt es: Er sprach zu ihnen: Siehe, wenn ihr hineinkommt in die Stadt, wird euch ein Mensch begegnen, der trägt einen Wasserkrug; folget ihm nach in das Haus, da er hineingeht.

Dieser Absatz ist wohl einer der deutlichsten Bezugnahmen auf die Astronomie. Der Mensch der einen Wasserkrug trägt ist Aquarius – der Wassermann. Er repräsentiert die Ära nach den Fischen. Und wenn die Sonne – Gottes Sonnedie Ära der Fische verlässt, wird sie in das Haus des Wassermanns gehen, denn Wassermann folgt auf Fische in der Präzision der Tag und Nachtgleiche. Alles was Jesus damit sagt, ist das nach der Ära der Fische die Ära des Wassermanns beginnt.

Die literarischen Ähnlichkeiten der ägyptischen und der christlich jüdischen Religion sind erschütternd. Die Wissenschaftler vermuten daher, dass die ägyptische Religion die Grundlage der christlich jüdischen Religion bildet.

Anmerkung der Redaktion

Mit diesem Artikel möchten wir keinesfalls Gefühle verletzen! Dieser Artikel soll lediglich eine wissenschaftliche Betrachtungsweise auf die Bibelgeschichte und dessen Ursprung sein.

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https://www.forschung-und-wissen.de/magazin/die-teufelsbibel-codex-gigas-13372599

Mythos oder Wahrheit?

Die Teufelsbibel Codex Gigas

Codex Gigas - Teufelsbibel

Die Teufelsbibel, auch als Codex Gigas (lat. Großes Buch) bezeichnet, stammt aus dem Mittelalter und ist das größte handgeschriebene Buch der Welt. Die Teufelsbibel besitzt eine sagenumwobene Geschichte und übt seit ihrer Existenz eine fast schon übernatürliche Faszination auf die Reichen und Mächtigen aus.

Bei der Teufelsbibel handelt es sich um ein absolut einzigartiges, handgeschriebenes Manuskript aus dem späten Mittelalter. Das Buch und seine Geschichte sind so sonderbar, dass der Codex Gigas lange Zeit als das achte Weltwunder bezeichnet wurde. Experten schätzen, dass das 92 Zentimeter hohe, 50 Zentimeter breite, 22 Zentimeter dicke und fast 75 Kilogramm schwere Buch im frühen 13. Jahrhundert geschrieben wurde. Das mysteriöse Buch besitzt eine sagenumwobene Legende sowie eine lebhafte Geschichte und wirft bis heute viele Fragen für die Wissenschaft auf. Die Teufelsbibel beinhaltet unter anderem die komplette Bibel (also das Alte sowie das Neue Testament, was für die damalige Zeit äußerst untypisch war), diverse geschichtliche Daten, medizinische Abhandlungen, Beschwörungen, Exorzismen und magische Zaubersprüche, geschrieben auf über 160 Kalbshäuten. „Der Codex Gigas ist eine Sammlung von Texten, die sonst nirgends in dieser Form existieren. Dieses Buch ist ein besonders merkwürdiges, faszinierendes, riesiges, bizarres, unerklärliches Objekt“, erklärt Dr. Christopher de Hanel, Bibliothekar in Cambridge. Das Buch besitzt eine weitere einmalige Besonderheit: Es zeigt auf einer ganzen Seite eine Ganzkörperdarstellung des Teufels, umgeben von einem mysteriösen Schatten im Pergament. Im Mittelalter fürchteten die Menschen den Teufel und fast alle Abbildungen zeigten lediglich den Kopf Satans. Es gibt nur ganz wenige Ganzkörperdarstellung der Figur aus dieser Zeit und diese Wenigen waren bewusst immer sehr klein gehalten. Eine fast ein Meter große Abbildung des Bösen widersprach dem damaligen Denken, doch genau diese findet sich in der Bibel des Teufels.

Seit ihrer Existenz übte die Teufelsbibel eine besondere Faszination auf die Mächtigen der damaligen Zeit aus und weckte in ihnen die Gier, dieses gewaltige und sonderbare Buch zu besitzen. So war der Codex Gigas immer wieder eine begehrte Kriegsbeute von Kaisern und Königen, bis es irgendwann schließlich in Schweden bei der Monarchin Christina von Schweden, Tochter von König Gustav II. landete. Aber auch heute noch zieht das Buch die Menschen in seinen Bann: Als es im Jahr 2007 in seiner Heimat in der Tschechischen Republik für einige Zeit ausgestellt war, reisten zehntausende Menschen aus aller Welt an, um die Teufelsbibel einmal mit eigenen Augen zu sehen. Alle großen Medien der Welt berichteten damals über die Ausstellung des Codex Gigas. „Es besteht kein Zweifel, dass jeder, der dieses Buch mit seinen eigenen Augen sieht, die Macht, die dieses Buch innehat, erkennt“, kommentierte damals Michael Gullik, Paläograph bei der Red Gull Press. Nur sehr wenige Bücher haben bisher so großes öffentliches Interesse erregt wie dieses Buch.

Legende

Die Legende der Teufelsbibel beginnt im Jahr 1230 in dem abgelegenen Benediktinerkloster von Podlažice in Böhmen in der heutigen Tschechischen Republik. Ein Benediktinermönch, der eine der heiligen Klosterregeln gebrochen hat, sitzt in einer kahlen Zelle und wartet darauf, dass die Ältesten des Klosters über sein Schicksal entscheiden. Benediktinermönche werden auch als die Schwarzen Mönche bezeichnet. Ihre Trauerkutte symbolisieren ihren Tod für den der Lebenden. Sie führen ein Leben in selbstgewählter Armut, Keuschheit und Entsagen jeglicher körperlichen Freuden. Sie tragen Lumpen, verzichten auf Schlaf und züchtigen sich selbst. Bei einem Bruch der strengen Klosterregeln drohen drakonische Strafen, wie beispielsweise Einzelhaft, Hunger, Exkommunizierung oder sogar der Tod.

Die Strafe für die unbekannte Tat des Benediktinermönchs: Er soll verhungern. Dazu soll er in seiner Zelle Stein um Stein eingemauert werden. In seiner Angst vor den Qualen, die vor ihm liegen, bettelt er um Gnade und verspricht dafür Unmögliches: Er wird das größte Buch seiner Zeit schreiben. Es soll die Bibel und jegliches Wissen der Menschheit enthalten. Ein Buch, welches ewige Lobpreisung für das Kloster bedeuten würde. Und um der Schwere seiner Sünde gerecht zu werden, verspricht er, dass er dieses Werk in nur einer Nacht schreiben wird. Die Ältesten lassen sich auf den Vorschlag ein, machen aber deutlich, dass wenn er es nicht in einer Nacht schafft, ihm an nächsten Morgen der Tod erwartet.

Der Mönch beginnt zu schreiben. Wort für Wort, Zeile für Zeile, Seite für Seite, bis ihm die Finger taub werden. Doch als es immer später wird, scheint ihm der Tod gewiss. Es ist einfach zu viel Arbeit für einen einzelnen Menschen ein solches Werk in so kurzer Zeit zu schreiben. In dieser Stunde der Verzweiflung schließt er einen unheiligen Pakt: Er bittet den gefallenen Erzengel Satan um seine Hilfe und verkaufte so seine Seele an den Teufel. Wo die Evangelien die Handschrift Gottes tragen, da trägt der Codex Gigas die Handschrift des Teufels.

Geschichte

Einige Jahrzehnte sind vergangen, seit eine Legende von einem Mönch erzählt, der seine Seele verkaufte um die Bibel des Teufels zu schreiben. Mittlerweile hat sein Werk große Berühmtheit erlangt, doch das Benediktinerkloster, dass den Codex Gigas besitzt ist am Rande des finanziellen Ruins. Um wieder an die dringend benötigten Gelder zu kommen, beschließt der Abt, die Teufelsbibel an ein anderes Kloster zu verkaufen.

Ein solches Werk ist ein Statussymbol gewesen und bedeutete für jedes Kloster große Ehre und Prestige. So gelangte der Codex Gigas ironischer Weise von den Schwarzen Mönchen, den Benediktinern, zu einer Sekte, die als die Weißen Mönche bekannt waren. Die neuen Besitzer der Teufelsbibel brachten den Codex in ein Kloster nach Sedlec, einer Stadt in der Nähe von Prag. Dort erhält das riesige Buch einen Ehrenplatz. Es wird eingesegnet, zusammen mit der Erde aus Golgatha – dem Ort, an dem Jesus gekreuzigt wurde.

Es dauert jedoch nicht lange, bis der Codex Gigas wieder auf Reisen ging. Ein mächtiger Bischof beorderte die Teufelsbibel zurück an seinen Ursprungsort in Böhmen. Kurz darauf breitete sich in der Region um Sedlec die Beulenpest aus und tötet in kürzester Zeit zehntausende Menschen. Die Friedhöfe des Klosters konnten die Leichen nicht mehr aufnehmen und am Ende der Pandemie lagerten dort über 30.000 Tote. Heute ist das Kloster in Sedlec ein makabreres Museum mit dem Namen Knochenkapelle, eines der größten europäischen Massengräber. Man findet dort unzählige Skulpturen aus menschlichen Knochen, wie beispielsweise einen gewaltigen Kronleuchter oder einen riesigen Kelch, Säulen oder Wandschmuck.

Die Geschichte der Teufelsbibel geht im Jahr 1565 in Österreich weiter. Kronprinz Rudolf der II. wartete auf sein Horoskop, erstellt von Michel de Nostredame – Nostradamus. In diesem prophezeit der große Seher ihm, dass sein Vater sterben und er Thronnachfolger wird und auch das Amt des Heiligen römischen Kaisers auf ihn übergehen wird. Dieses Horoskop war nach heutigem Wissen Ausgangspunkt für das lebenslange Interesse an dem Okkulten von Rudolf II.. Jahre später wandelte sich sein Interesse in Besessenheit und er sammelt alles, was mit dem Okkulten im Zusammenhang stand: Bücher, Formeln, Apparate und andere Gegenstände. Aber der wichtigste Teil in seiner Sammlung fehlte: Die Teufelsbibel, der Codex Gigas. Er wollte den Codex unbedingt besitzen und machte sich daher bei dem Benediktinerkloster, der den Codex Gigas besaß, beliebt und erwies ihnen Ehre. Sein Plan ging auf: Ein Abt des Klosters brachte den Codex Gigas nach Prag und überreichte ihn dort König Rudolf II. als Geschenk. Anschließend widmete der König und Heilige römische Kaiser sich nur noch dem Studium der Teufelsbibel, meidete immer mehr die Öffentlichkeit, wurde paranoid und unberechenbar. Es dauerte nicht lange, bis man seine Fähigkeit zu regieren in Frage stellte und seine eigene Familie enthob ihn schließlich des Thrones. Als er starb, hinterließ er keine Nachkommen und so fiel sein Königreich in die Hände seiner Feinde. Die schwedischen Soldaten plünderten im letzten Jahr des Dreißigjährigen Krieges sein Schloss und konfiszierten neben zahlreichen Gegenständen auch die Teufelsbibel.

Das imposante Buch wurde sicher verstaut und von der schwedischen Armee nach Stockholm gebracht. Zu diesem Zeitpunkt wusste kaum einer der Soldaten genaueres über das riesige Buch. Gerüchte gingen unter den Soldaten um, dass es sich um eine mysteriöse Bibel handelt, geschrieben vom Teufel selbst. Die schwedischen Offiziere wollten die besondere Bibel ihrer Monarchin Christina von Schweden überreichen, in der Hoffnung, dass sie Gefallen an der außergewöhnlichen Kriegsbeute findet. Diese wurde der königlichen Schlossbibliothek hinzugefügt. In einem offiziellen Katalog findet man heute den Hinweis, dass Christina von Schweden die Teufelsbibel als das wertvollste aller konfiszierten Manuskripte ansah. Knapp zehn Jahre später nahm die Geschichte eine ungewöhnliche Wendung. Christina von Schweden konvertierte zum Katholizismus und wollte nach Rom gehen, um dort im selbstgewählten Exil zu leben. Sie nahm nur ihre wichtigsten Besitztümer mit – zusammen mit einer großen Anzahl Bibeln. Den Codex Gigas ließ sie jedoch zurück.

Am Freitag den 7. Mai 1697 wurde der kürzlich verstorbene König Karl XI. von Schweden im Schloss aufgebahrt als plötzlich ein Feuer im Schloss ausbrach. Zimmer für Zimmer wurde von den Flammen zerstört. In Panik evakuierte man das Schloss und es wurde versucht zu retten, was zu retten war: Der leblose Körper des Königs, Wertgegenstände und Bücher, so auch die Teufelsbibel. Ein Bediensteter trug das fast 75 Kilogramm schwere Buch alleine unter Mühen zu einem Fenster und schmiss dieses hinaus. Nur leicht beschädigt überstand der Codex Gigas den Sturz aus dem Schlossfenster.

Heute lagert der Codex Gigas in einer eigens angefertigten Schutzhülle, um ihn vor Licht, Wärme und Feuchtigkeit zu schützen, in der schwedischen königlichen Nationalbibliothek in Stockholm. Da die Teufelsbibel nicht besichtigt werden kann, hat man Abbildungen jeder einzelnen Seite der Teufelsbibel digitalisiert und öffentlich ins Internet gestellt (Link: Codex Gigas). So kann heute jeder das mysteriöse Buch selbst studieren.

Fragen

Die Teufelsbibel ist ein wirklich ganz besonders und sehr mysteriöses Buch. Die riesige Abbildung des Teufels, die diversen Inhalte – in einem Buch vereint und natürlich die Frage nach dem Autor des Codex Gigas sowie nach dem Sinn des Buchen geben der Wissenschaft Rätsel auf. Aber auch die bereits angesprochenen merkwürdigen Schatten, die nur die Seiten des Teufelsbildes umgeben und sonst nirgends im Buch zu finden sind, werfen Fragen auf.

Ein internationales Expertenteam hatte vor einiger Zeit ein paar Tage Zugang zu dem Buch. Diese wollten primär die vier wichtigsten Fragen der Teufelsbibel klären. Fragen, die Jahrhunderte lang unbeantwortet waren.

  • Wie lange hat das Schreiben der Teufelsbibel gedauert?
    Der Legende nach wurde die Teufelsbibel in nur einer Nacht geschrieben. Eine unmögliche Leistung – selbst wenn hunderte Autoren zeitgleich an der Bibel gearbeitet hätten.
  • Wer hat den Codex Gigas geschrieben?
    War wirklich ein einziger Mönch Autor dieses gigantischen Werkes oder haben vielleicht doch mehrere Autoren zusammen an dem Codex Gigas gearbeitet? Und wer genau hat den Codex Gigas geschrieben?
  • Warum wurde der Codex Gigas überhaupt geschrieben?
    Stimmt die Legende oder gab es einen anderen Grund, warum man ein so großes und einzigartiges Buch geschrieben hat?
  • Woher stammen die Schatten auf der Teufelsseite?
    Nur auf den umliegenden Seiten, auf denen der große Teufel abgebildet ist, ist ein merkwürdigen Schatten zu sehen. Was hat es mit diesem Mysterium auf sich?

Wissenschaft

Das internationale Expertenteam, bestehend aus Anna Wolodarski, Bibliothekarin der schwedischen Nationalbibliothek, Bibelexperte und Bibliothekar Christopher de Hanel, Manuskript-Paläograph Michael Gullik und dem Teufelsexperten Peter Stanford wollten durch genaue Analysen der Texte und der Illustrationen, Handschriftproben, forensischen Studien sowie durch Farbpigment- und Papieruntersuchungen die Rätsel der Teufelsbibel lüften.

Als erstes haben die Experten untersucht, wie lange es gedauert haben muss, ein solches Werk zu schreiben. Jedoch ist es selbst für einen Experten wie Michael Gullik schwer, genaue Aussagen über die benötigte Zeit bis zur Fertigstellung zu machen. Der geübte Schriftexperte startete mit alten Schreibmaterialien den Selbstversuch: Er errechnet, dass man im Schnitt für eine Zeile 20 Sekunden benötigt. Würde man rund um die Uhr, ohne Pause, an dem Codex Gigas arbeiten, so würde es bis zur Fertigstellung rund fünf Jahre dauern.

Jedoch unterlagen Mönche einem strikten Zeitplan, so dass am Tag nur wenige Stunden zum Schreiben blieben – und das reine Schreiben war nur ein kleiner Teil der Arbeit, die damals für ein Buch benötigt wurde. So wurden Bücher früher immer vorgeschrieben, was die reine Schreibzeit bereits von fünf auf zehn Jahre verdoppelt. Hinzu kommen die Textkorrekturen sowie die ausgeschmückten Anfangsbuchstaben und aufwändigen Zeichnungen, wie beispielsweise die des Teufels, die im Durchschnitt zwei bis drei Tagen Arbeit bedeuteten. Berücksichtigt man diese und andere Faktoren, so kommt man ganz schnell auf 20 Jahre Arbeitszeit. Michael Gullik geht sogar eher von 25 bis 30 Jahren Arbeitszeit aus.

Um jetzt einen Rückschluss auf die reale Fertigungszeit der Teufelsbibel schließen zu können, muss geklärt werden, ob tatsächlich ein einzelner Autor den Codex Gigas geschrieben hat oder ob es mehrere Autoren gab. Dazu analysieren die Experten die Schrift in der Teufelsbibel. Zu ihrem Erstaunen stellen sie fest, dass das Schriftbild erstaunlich konsistent ist. Eine wirklich beachtliche Leistung, wenn man bis zu 30 Jahren an einem Buch schreibt. Der Autor wurde älter, die Hände wurden zittriger und die Sehkraft muss nachgelassen haben. Jedoch sehen die Experten dafür keine Anzeichen im Schriftbild. Sie sind sich jedoch sicher: Der Codex Gigas wurde von nur einer Person geschrieben. Darauf deutet auch die Tinte hin, deren Zusammensetzung sich im gesamten Buch nicht geändert hat.

Auf der Suche nach dem Namen des Urhebers stoßen die Experten bei ihrer Analyse auf ein einziges Wort in dem riesigen Buch, welches den Namen des Autors preisgibt: Hermanus includus – Hermanus der Eingeschlossene. Damit ist klar: Die Bibel des Teufels wurde von nur einer einzigen Person geschrieben – eine unvorstellbare Leistung.

Aber warum hat ein einzelner Mensch ein so sonderbares und einzigartiges Buch überhaupt geschrieben? Es hat eine Weile gedauert, bis die Experten auf diese Frage eine Antwort gefunden haben. Des Rätsels Lösung liegt beim Namen des Urhebers: Hermanus includus. Heute wird includus mit „eingeschlossen“ übersetzt. Damals jedoch bedeutete das Wort auch „zurückgezogen“. Die Fachleute sind davon überzeugt, dass Hermanus includus Hermanus der Zurückgezogene bedeutet. So war es damals durchaus üblich, dass einige Mönche in ein selbstgewähltes Exil gingen um ihr Lebenswerk zu schaffen – in diesem Fall die Erschaffung des größten handschriftlichen Buches der Welt – dem Codex Gigas.

Somit ist klar, dass in der sagenumwobenen Legende der Teufelsbibel wenig Wahres steckt. Aber ein Mysterium bleibt: Der Teufel und die die Seiten, die ihm umgeben sind mit einem merkwürdigen Schatten bedeckt. Diese finden sich jedoch nur an diesen Stellen im Buch. Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?

Die erste Vermutung waren Brandspuren durch das große Feuer, aber diese Theorie konnte schnell widerlegt werden. Die Lösung des Rätsels ist jedoch etwas komplexer: Damals wurde für Bücher häufig ein pergamentartiges Papier verwendet. So auch im Fall der Teufelsbibel, die aus etwa 160 Kalbshäuten besteht. Moderne Laborversuche haben gezeigt, dass UV-Licht das sogenannte Velum im Laufe der Jahre verfärbt. Eine Simulation, die Velum 500 Jahre dem Sonnenlicht aussetzt, hat exakt das Verfärbungsmuster der Teufelsbibel gezeigt. Die merkwürdigen Schatten um den Teufel sind also nichts anderes, als Verfärbungen durch Sonneneinstrahlung. Das diese Schatten jedoch nur auf der Seite mit der Abbildung des Teufels zu sehen sind, zeigt wie fasziniert die damaligen Menschen von diesem Bild gewesen waren. Diese Seite ist die am häufigsten aufgeschlagene Seite des Codex Gigas gewesen, was auch Schmutzreste im Velum zeigen.

Obwohl es die Wissenschaft geschafft hat, alle Geheimnisse um die Teufelsbibel zu lösen, bleibt der Godex Gigas ein faszinierendes, einzigartiges und mysteriöses Buch – alleine durch seine Geschichte und seine schiere Größe.

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http://www.zeit-wen.de/pages/book/kapitel_4/4.3_Jesus.html

4.3 Sonnenkult Jesus

Es ist nun mal nicht von der Hand zu weisen, dass sich die monotheistischen Religionen aus heidnischen Religionen entwickelt haben. Dass die meisten heidnischen Religionen, vielleicht sogar alle, auf Sonnen- bzw. Sternenkult basieren, ist hinreichend belegt. Ich frage mich, warum allgemein die Vermutung verworfen wird, dass eine Religion wie das Christentum in dessen Urform, nicht auch auf einen Sonnenkult basiere.
Historisch ist die Hauptfigur des Christentums, Jesus Christus (Jesus von Nazareth), in keinster Weise erwiesen. Es existieren Schriften, Papyrusrollen, Statuen, Artefakte und ähnliches von Philosophen, Mathematikern, Gelehrten, Astronomen und Künstlern, die lange vor diesem Jesus gelebt haben. Die Existenz einfacher Menschen, welche zugegebener Maßen Außergewöhnliches leisteten, lässt sich belegen, die Existenz eines vermeintlich Wunder vollbringenden Gottessohns hingegen nicht? Das ergibt irgendwie überhaupt keinen Sinn. Die so genannten ‚Heiligen’ Schriften sind als Beweis unzulässig, denn wenn der Inhalt eines Buches, welcher außerhalb des Buches nicht untermauert wird (außer in dessen Nachfolgebänden), als Nachweis ausreichend wäre, dann würden die drei Bücher der „Herr der Ringe“ -Reihe die Existenz von Hobbits, Orks und Mittelerde beweisen, würden Comics die Existenz von Superman, Spiderman und Co. beweisen, und dann würden Nieder’schriften’ des alten Ägypten in Form von Hieroglyphen die Existenz von Humanoiden mit Falkenköpfen beweisen.
Auch ein Stück Stoff (Grabtuch von Turin) kann nicht als Nachweis gelten, denn man müsste dafür die DNA-Kodierung von Jesus kennen, um es durch eine entsprechende Analyse eindeutig zuordnen zu können. Was bleibt, sind nur  Behauptungen und Vermutungen.
Die Möglichkeit, dass Jesus ein Mensch war, welcher wirklich gelebt hat, ist sehr groß. Jesus ist die lateinische Übersetzung des aramäischen Namens „Jeshua“, welcher laut allgemeiner Annahme zur damaligen Zeit sehr verbreitet war. Der Name Christus kommt aus dem Griechischen und ist eigentlich ein Titel. Ausgesprochen wird es Christós und bedeutet so viel wie „Der Gesalbte“. Es mag demnach einen Menschen namens Jesus gegeben haben, der diesen Ehrentitel trug, aber sicherlich ist er weder aufgrund einer unbefleckten Empfängnis zur Welt gekommen, noch war er jemand, der über das Wasser gehen konnte. Bestenfalls ist es vorstellbar, dass er mit magischen Tricks a la Houdini durch die Lande zog.
Ich schließe daraus, dass das Christentum lediglich auf einer fixen Idee aufgebaut ist und überlasse die Spekulationen um Jesus’ Existenz an dieser Stelle den Theologen mit ihren teils absurden Argumenten.

Bei den Christen geht es nicht um historische Tatsachen, sondern um die Bedeutung hinter den Deutungen. Damit man die in der Bibel enthaltenen Geschichten zumindest ansatzweise begreifen kann, ist eine Denkweise in allegorischen und symbolischen Kategorien von Nöten. Die Leser der Bibel sollen bekehrt werden. Dafür spielt eine geschichtliche Übereinstimmung keine Rolle, solange der Text Wirkung zeigt. Wenn über Jahrhunderte hinweg immer wieder die gleichen Geschichten erzählt werden, und seien sie auch noch so fern der Wirklichkeit, so hält man deren Inhalte schließlich für wahr. Sobald diese ‚Wahrheiten’ allgemein anerkannt werden, gelten sie bereits als erwiesen.

Die Parallelen der Figur „Jesus Christus“ zu heidnischen Figuren, wie „Mithra“ (Persien), „Odin“ (Skandinavien), „Dionysos“ (Griechenland), „Prometheus“ (Kaukasien) und zahlreichen anderen, sind beachtlich. Bei all den so genannten ‚Messiasse’ bzw. ‚Rettern der Welt’ handelt es sich um Personifizierungen der Sonne, die die Welt von der nächtlichen Dunkelheit ‚errettet’.
Die Figur Jesus wird auch als „Das Licht der Welt“ bezeichnet. Nun, was ist wohl das Licht der Welt? Richtig, die Sonne, Gottes Sonne, Gottes Sohn.

„Und Jesus kam heraus und trug die Dornenkrone und das Purpurgewand.“
Johannes 19,5

Die Dornenkrone beschreibt nichts anderes als die Korona der Sonne oder besser, die Sonnenstrahlen. Und das Purpurgewand spricht meines Erachtens für sich selbst.
Das ‚Wunder’ vom übers Wasser gehen. Na ja, ich denke jeder weiß, wie es aussieht, wenn die Sonne über dem Meer auf- bzw. untergeht und ihr Spiegelbild dabei auf den Wellen ‚tanzt’. Wie bereits erwähnt, enthält die Bibel auch Poesie und dies hier ist ein gutes Beispiel für eine Metapher.
Jesus lässt Blinde wieder sehen? Nachts ist der Mensch aufgrund der Dunkelheit ‚blind’. Die Sonne bereitet dem im Morgengrauen ein Ende. Jesus heilt Kranke? Nun, die Wärme der Sonne vermag Krankheiten (zumindest gewisse) zu heilen. Jesus hatte 12 Jünger? Ja, die Sonne und ihre 12 Sternbilder des Tierkreises. Durch diese Sternbilder verläuft die Ekliptik, die scheinbare Bahn der Sonne um die Erde (inzwischen sind es 13, da durch die Verlagerung der Ekliptik das Sternbild „Schlangenträger“ dazukam). Das ewige Leben, was sich viele Christen versprechen, bezieht sich auf die Erde, nicht auf ein individuelles Leben. Solange die Sonne Tag für Tag aufgeht, geht das Leben auf der Erde weiter. Da alles Leben auf Erden von der Sonne Energie in irgendeiner Form absorbiert (nicht jedes Lebewesen absorbiert direkt, manche sind von anderen abhängig, die dies tun), gibt sie ihr ‚Leben’. Sie gibt ihr ‚Leben’, sprich sie ‚opfert’ sich, für ‚uns’.

„Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen…“
Offenbahrung 1,7

Natürlich gibt es nur ein „Licht der Welt“, welches mit den Wolken kommt und jeder sehen kann – die Sonne.

 

Hat Leonardo da Vinci mit seinem Bild „Das letzte Abendmahl“ (1495-1498)
den Bezug zum Tierkreis ausdrücken wollen?

 

Jesus nachfolgen? Auch hier, man folge der Sonne nach. Sei aktiv bei Tage und schlafe des Nachts.
Es gibt so viele Textpassagen, die ich jetzt hier anführen könnte, aber ich denke, dass ich es deutlich gemacht habe, worauf ich hinaus wollte.

Auf zwei Dinge möchte ich gerne noch kurz eingehen, weil gerade bei denen die Fehler im Film „Zeitgeist“ zu finden sind. Es geht um die Geburts- und um die Todessequenz des christlichen Gottessohns.

Die Geburtssequenz

Er wurde am 25. Dezember* von der Jungfrau Maria in Bethlehem geboren. Ein Stern im Osten kündigte seine Geburt an, welchem drei heilige Könige folgten.
Der Stern im Osten ist „Sirius“ (auch Hundsstern) im Sternbild „Großer Hund“. Sirius ist der hellste Stern am Nachthimmel, welcher mit den drei Sternen des Gürtels des Orion „Alnitak“, „Alnilam“ und „Mintaka“ eine gedachte Linie bildet. Diese drei Sterne werden heute, wie zur damaligen Zeit, „Die drei Könige“ genannt. Stets zur Zeit der Wintersonnenwende, also einschließlich der Tage zwischen dem 21. und 25. Dezember, zeigt diese gedachte Linie (am Abend, sobald der Stern “Sirius“ aufgegangen ist) ziemlich exakt auf den Punkt am Horizont, an dem am darauf folgenden Tag die Sonne aufgehen wird. Daher ‚folgen’ die drei Sterne dem Stern im Osten, um diesen Ort zu finden, den Ort der Geburt der Sonne, „Gottes Sonne“ bzw. „Gottes Sohn“, sprich Jesus Christus.

Ort: Jerusalem   *   Zeit: 24. Dezember 4 BCE   *   17:00 Uhr

Ort: Jerusalem   *   Zeit: 25. Dezember 4 BCE   *   05:00 Uhr

Nur wenige Stunden nachdem das Sternbild Jungfrau an diesem Ort aufgeht, folgt ihm die Sonne. Daher die ‚Jungfrauengeburt’. Diese Konstellation trifft auf das Gebiet Kanaans ebenso zu, wie auf Mittel- und Südeuropa, ja sogar auf Indien. Unterscheiden tut sich nur die gradgenaue Himmelsrichtung, wo die Sonne aufgeht und die Uhrzeit, wann sie aufgeht. Ebenso spielt das Jahr keine wirkliche Rolle, da auch hier die Abweichungen minimal sind.

* Die vermeintliche Geburt Christi wurde von der Kirche erst im 3.-4. Jahrhundert auf den 25. Dezember gelegt. Dieser Tag wurde bereits lange vor den Christen von heidnischen Völkern gefeiert. Die Verwendung von Lichterketten und Kerzen an einem Baum entstammen beispielsweise dem Julfest. Theaterspiele waren ebenfalls Bestandteil der heidnischen Feierlichkeiten, dem wurden christliche Krippenspiele entgegengesetzt. Weihnachten war also das Ergebnis christlicher Herrschaftssicherung.

Bei der Jungfrau handelt es sich um das Sternbild “Jungfrau“ (Virgo). Wie zuvor bereits erwähnt, werden die Sternbilder des Tierkreises auch „Häuser“ genannt. Das Sternbild Jungfrau nennt man auch das „Haus des Brotes“, bildlich dargestellt durch eine Frau, welche ein Bündel Weizen hält.

Es repräsentiert die Monate August und September, die Zeit der Ernte. Der vermeintliche Geburtsort Jesu, „Bethlehem“, bedeutet wörtlich übersetzt „Haus des Brotes“ und bezieht sich damit auf das Sternbild Jungfrau. Der Geburtsort ist demnach ein Ort am Himmel und nicht auf der Erde.

Die Todessequenz

Ab der Sommersonnenwende werden die Tage wieder kürzer. Der Punkt des Sonnenaufgangs am Horizont wandert immer weiter Richtung Süden (hier in Bezug auf die nördliche Hemisphäre). Zum Ende des Jahres hin, wird der Tagesbogen der Sonne immer kleiner, was in vielen vorzeitlichen Kulturen den ‚Tod’ der Sonne symbolisierte. Am 21. bzw. manchmal am 22. Dezember (schaltjahrabhängig**) bewegt sich der Aufgangspunkt (natürlich auch der Untergangspunkt) der Sonne nicht weiter südlich (scheinbar). Das ‚Ableben’ der Sonne ist damit erreicht. In den Nächten des 22., 23. und 24. Dezember zieht das Sternbild „Kreuz des Südens“ (Crux) seine kurzen Bahnen dicht über dem südlichen Horizont (Standort Jerusalem).

Ab dem 25. Dezember bewegt sich die Sonne wieder Richtung Norden und sagt damit längere und wärmere Tage voraus. Diese Zeit nennt sich Wintersonnenwende, welche den nahenden Frühling ‚einläutet’. Jesus mit diesem Ereignis ebenfalls in Verbindung zu bringen, liegt auf der Hand. Die Sonne (also Jesus) starb ‚am Kreuz’, war für drei Tage tot und ist dann wieder auferstanden.

 

** Diese Daten beziehen sich auf die heutige Zeit. Zur Einführung des Julianischen Kalenders und in den Zeiten davor, lag die Wintersonnenwende noch auf dem 25. Dezember und die heidnischen Feste (Saturnalien, Julfest, Brumalien, Sol Invictus) dauerten mehrere Tage.

Die Geburtssequenz von Jesus basiert mit hoher Wahrscheinlichkeit auf dem Ereignis der Wintersonnenwende, da erstens dessen vermeintliche Geburt im 3.-4. Jahrhundert mit den heidnischen Feierlichkeiten zusammengelegt wurde, um die Feste als christlich
rechtfertigen zu können, und da sich zweitens viele solcher (weitaus älterer) ‚Retter’-Figuren verschiedener anderer Kulturen dieselbe Geschichte mit ihm teilen. Inwieweit auch die Todessequenz mit der Wintersonnenwende in Verbindung gebracht werden kann, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Dafür spricht, dass weder Geburts- noch Todesdaten bekannt sind und beide somit schon auf ein und denselben Zeitraum fallen können (es geht schließlich um eine fiktive Gestalt). Es spricht auch dafür, dass die meisten der zuvor erwähnten anderen ‚Retter’ am Kreuz starben, für drei Tage tot waren und dann auferstanden sind. Dagegen spricht lediglich das Auferstehungsfest „Ostern“, welches nicht drei Tage später gefeiert wird. Allerdings wurde Ostern erst durch das Konzil von Nizäa im Jahre 325 auf die Zeit der heidnischen Feierlichkeiten zur Frühlings-Tagundnachtgleiche gelegt, was wiederum dafür spricht.

Die Figur „Jesus“ ist im Grunde eine Nachahmung viel älterer Märtyrer, wie zum Beispiel der des ägyptischen Sonnengottes „Ra“ (Horus). Vor ca. 3500 Jahren wurden auf den Wänden des Tempels von Luxor in Ägypten Bilder der Verkündung der unbefleckten Empfängnis, der Geburt und der Verehrung von Ra eingraviert.

Die Bilder beginnen mit „Thoth“, dem Gott des Westens, welcher der Jungfrau „Neith“ verkündet, dass sie Ra empfangen wird. Mit Hilfe des „Anch“, um die Jungfräulichkeit zu erhalten, vollzieht sich die Empfängnis durch „Chnum“, dem Gott der Nilquellen und Schöpfer von Menschen und Göttern, und „Hathor“, der Göttin der Liebe (der Name Hathor bedeutet „Haus des Horus“). Es folgen schließlich die Bilder der jungfräulichen Geburt und der Verehrung. Dies ist so ziemlich identisch die wundersame Geschichte von Jesus.
Tatsache ist, dass die Parallelen zwischen christlichem und altem ägyptischen Glauben frappierend sind.

 

Anmerkung 1: Im Zuge der Christianisierung Europas, übernahm das Christentum eine Reihe heidnischer Feste. So wurde aus „Sol Invictus“ „Weihnachten“; aus „Samhain“ (Halloween) wurde „Allerheiligen“; aus „Haustblot“ wurde das „Erntedankfest“ und aus „Lupercalia“ wurde der „Valentinstag“.

Anmerkung 2: Stellen wir uns mal für einen Moment vor, Jesus hätte tatsächlich gelebt, war der Sohn Gottes (davon ausgehend es gäbe einen), vollbrachte Wunder und starb schließlich für die Sünden der Menschen am Kreuz. Wir stellen uns ebenfalls vor, er würde, gemäß zahlreicher Annahmen und Behauptungen von Gläubigen, irgendwann als der Erlöser auf die Erde zurückkehren. Ich bin der festen Überzeugung, dass das letzte, was er sehen will, ein Kreuz ist. Vielleicht ist ja die Verbreitung des Christlichen Kreuzes, bzw. die Tatsache, dass es kaum Orte gibt, wo man es nicht findet, der Grund dafür, dass Jesus nicht zurückkommt.

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