Christian Schmidt (CSU) will „Zulassung“ der neuen „Gentechnik-Gift-Soja“ des „Bayer“-Konzerns nicht verhindern / „EU“ prüft Entzug von „Polens“ Stimmrechten

ohne GLYPHOSAT ist  MONSANTO TOT und deshalb soll GLYPHOSAT auf BIEGEN und BRECHEN in die NATUR gebracht werden

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https://www.testbiotech.org/node/2038

Christian Schmidt will Zulassung der neuen „Gentechnik-Gift-Soja“ des Bayer-Konzerns nicht verhindern

Pflanzen sind resistent gegen Cocktail gesundheitsgefährdender Herbizide
Mittwoch, 19. July 2017

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat sich bei der jüngsten Abstimmung über EUZulassungen von Gentechnik-Pflanzen erneut der Stimme enthalten und damit indirekt den Geschäftsinteressen von Bayer und Dow AgroSciences den Weg geebnet. Die Unternehmen wollen zwei neue Gentechnik-Soja Varianten in die EU importieren, um sie dort in Futter- und Lebensmitteln verarbeiten zu lassen. Die Sojapflanzen wurden jeweils gegen drei Herbizide resistent gemacht, mit deren Rückständen auch die Ernte belastet ist. Nach den vorliegenden Erkenntnissen muss beim Verzehr dieser Sojabohnen mit gesundheitlichen Risiken gerechnet werden.

Bei der Abstimmung am Montag dieser Woche hatte sich eine Mehrheit der EU-Staaten gegen eine Zulassung ausgesprochen. Doch insbesondere weil Deutschland sich enthalten hat, wurde keine ausreichende Mehrheit gegen die Zulassung erreicht. Voraussichtlich wird Mitte September in einem Berufungsgremium erneut über die GentechnikSoja abgestimmt.

Testbiotech will diese Zeit nutzen, um die Bundesregierung doch noch davon zu überzeugen, die Zustimmung zu verweigern. Dabei wendet sich Testbiotech inbesondere an den Parteivorsitzenden der CSU, Horst Seehofer, der als auch bereits als früherer Bundeslandwirtschaftsminister mit der Problematik zu tun hatte. Er soll sich jetzt dafür einsetzen, dass die Bundesregierung bei diesen Zulassungsanträgen doch noch mit Nein stimmt.

„Wirtschaftliche Interessen wie die des Bayer-Konzerns dürfen keinen Vorrang vor denen der Allgemeinheit zu haben“, sagt Christoph Then für Testbiotech. „Wir wollen, dass die Spielregeln eingehalten werden. Wenn gentechnisch veränderte Pflanzen nicht ausreichend auf Risiken untersucht wurden, dürfen sie auch nicht zugelassen werden.“

Testbiotech verweist insbesondere darauf, dass die Herbizide, gegen die die Sojabohnen per Gentechnik resistent gemacht wurden, Rückstände in der Ernte hinterlassen, die genau untersucht werden müssten. Nach Ansicht der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA reichen die vorliegenden Daten aber bislang nicht aus, um die gesundheitlichen Risiken zu bewerten. Daher fordert Testbiotech von der Politik, die Zulassungen zu stoppen.

Mit dieser Forderung steht Testbiotech nicht allein. Der Umweltausschuss des Europäischen Parlamentes hat sich jüngst ausdrücklich dagegen ausgesprochen, Gentechnik-Pflanzen zuzulassen, wenn die relevanten Rückstände der Spritzmittel nicht untersucht wurden. Auch Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks (SPD) und Politiker von Die Linke und von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag fordern höhere Sicherheitsstandards bei den EU-Zulassungen.

Bei den anstehenden Zulassungen geht es um drei GentechnikSojabohnen, die gegen eine kombinierte Anwendung von zwei oder drei Herbiziden resistent gemacht wurden:

  • Glyphosat wird vom WHO-Expertengremium IARC verdächtigt, krebserregend zu sein;
  • Glufosinat wird von der EFSA als fruchtbarkeitsschädigend eingestuft, die Zulassung läuft im Ende Juli 2018 aus;
  • bei Isoxaflutol besteht laut EFSA der Verdacht einer krebserregenden Wirkung;
  • bei 2,4-D besteht laut neueren Publikationen der Verdacht, dass beim Abbau krebserregende Stoffe entstehen.

Diesen ohnehin schon sehr problematischen Wirkstoffen werden in den Anbauländern der Gentechnik-Soja – den USA, Brasilien und Argentinien – weitere Hilfsstoffe zugesetzt, die zum Teil noch giftiger sind als die einzelnen Wirkstoffe und die in der EU deswegen bereits teilweise vom Markt genommen wurden.

Kontakt:

Christoph Then, Testbiotech, Tel: 0151 54638040, info@testbiotech.org

 

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wieso will die EU  POLEN das STIMMRECHT entziehen? sind der EU all die Länder die sich für die Natur entscheiden und für die Gesundheit der  Menschen in ihren Ländern einsetzen, ein Dorn im Auge? bzw ist es jetzt schlimm wenn man das VorsorgePrinzip schätzt und Verantwortung übernimmmt?!

Ja Ja  die EU!!!: Monsantofreundliche Diktaturen würde sie sicher nicht das Stimmrecht entziehen wie zB „Deutschland-Merkel“  – wieso darf England (entweder/oder?!) überhaupt noch mitabstimmen – war höchstwahrscheinlich nur dabei um immer schön  die MonsantoAgenda zu unterstützen

 

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/19/eu-prueft-entzug-von-polens-stimmrechten/

EU prüft Entzug von Polens Stimmrechten

Die EUKommission droht der polnischen Regierung mit dem Entzug ihrer Stimmrechte auf europäischer Ebene.

EU-Präsident Jean-Claude Juncker mit Polens Premierministrin Beata Szydlo in Brüssel, Juni 2016. (Foto: dpa)

EU-Präsident Jean-Claude Juncker mit Polens Premierministrin Beata Szydlo in Brüssel, Juni 2016. (Foto: dpa)

Wegen der umstrittenen Justizreform droht die EU-Kommission Polen mit harten Sanktionen, berichtet AFP. Brüssel habe „schwerwiegende Bedenken“ gegen entsprechende Gesetzesvorhaben, erklärte die Behörde am Mittwoch. Ohne Änderungen werde die Kommission kommende Woche wahrscheinlich ein Vertragsverletzungsverfahren einleiten – und womöglich auch eine Prozedur zum Entzug der polnischen Stimmrechten auf EU-Ebene.

Die Pläne der polnischen Regierung könnten „sehr bedeutende negative Auswirkungen auf die Unabhängigkeit der Justiz“ in Polen haben, erklärte die EU-Kommission nach ihrer wöchentlichen Sitzung. Sie forderte die polnische Regierung auf, die Reform auszusetzen und wieder Gespräche mit Brüssel über die Rechtsstaatlichkeit aufzunehmen.

„Wir sprechen hier nicht über Details“, sagte Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans. „Wir sprechen hier über die Bausteine dessen, was die EU ausmacht.“ Rechtsstaatlichkeit halte „unsere Gesellschaften offen und demokratisch“.

Timmermans zufolge wird die Kommission in der kommenden Woche eine Entscheidung treffen. Er habe „fast keinen Zweifel“, dass die Kommissare dann über Vertragsverletzungsverfahren entscheiden würden, bei denen der Europäische Gerichtshof bei nachgewiesenen Verstößen gegen EU-Recht empfindliche Geldbußen verhängen kann.

Zudem sei die Behörde „sehr nahe daran, Artikel 7 (des EU-Vertrages) auszulösen“, sagte Timmermans. Dieser ermöglicht sogar den Entzug von Stimmrechten auf europäischer Ebene. Dies wäre die dritte und letzte Stufe eines Rechtsstaatsverfahrens, das die Kommission im Januar 2016 eingeleitet hatte, weil die polnische Regierung aus ihrer Sicht die Unabhängigkeit des Verfassungsgerichts beschnitten hatte.

Entscheiden würden über den Stimmrechtsentzug aber die anderen Mitgliedstaaten. Sie müssen dazu zunächst einen „schwerwiegenden und anhaltenden Verstoß“ gegen EU-Grundwerte feststellen – und zwar einstimmig. Der Polen-Verbündete Ungarn – selbst schon mehrfach Ziel der Kritik aus Brüssel – hat bereits klar gemacht, dass er dies nicht mittragen würde.

Die aus Polen stammende Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska bedauerte den Streit und warnte auch „vor negativen Folgen“ auf die anstehenden EU-Haushaltsverhandlungen. Justizkommissarin Vera Jourova drohte klar mit dem Entzug von EU-Fördergeldern. Es könne nicht sein, dass durch Steuergelder aus anderen EU-Staaten „die Errichtung einer Art von Diktatur“ finanziert werde, sagte die Tschechin der Neuen Osnabrücker Zeitung.

In Polen verlangte Präsident Duda überraschend eine Überarbeitung des kürzlich verabschiedeten Gesetzes, mit dem die Regierung ihren Einfluss auf die Besetzung von Richterstellen massiv ausweiten will. Das Gesetz wirke in der jetzigen Form „wie ein politisches Diktat“, sagte Duda am Dienstagabend im polnischen Fernsehen. Duda drohte damit, auch die geplante Reform des Obersten Gerichtshofs zu blockieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Dienstag mit Duda wegen der Justizreform telefoniert. Aus Sicht der Bundesregierung sei es richtig, dass die EU-Kommission die Fragen des Rechtsstaates in ihren Dialog mit der polnischen Regierung mit einbeziehe, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin.

Die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo ließ keine Bereitschaft zum Einlenken erkennen. Die Regierungspartei PiS werde „die Reformen zu Ende bringen“, sagte sie vor Abgeordneten. Das Parlament vertagte in der Nacht zum Mittwoch nach einer hitzigen Verbalattacke von PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski eine Debatte über die Justizreform. Kaczynski hatte Oppositionsabgeordneten als Verräter bezeichnet.

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Gentechnik-Pilze

– an deren Sicherheit man einfach glauben muss…

Ohne Zulassungsprüfung wurden in den USA Pilze zur Vermarktung freigegeben, die mit neuen Gentechnikverfahren manipuliert wurden. Das Argument: Es wurden „nur“ Gene entfernt, keine eingefügt… >>MEHR<<

Versuchstiere

Tierleid als Geschäftsmodell

Für „Tierversuchsmodelle“ werden Tiere gentechnisch so manipuliert, dass sie an bestimmten Krankheiten erkranken. Während sich der medizinische Nutzen stark in Grenzen hält, entwickelte sich ein lukratives Geschäft mit dem Tierleid… >>MEHR<<

Gentechnik-Raps

– Türöffner für die Gentechnik-Industrie?

Gentechnik-Raps war in der EU bisher nicht zum Anbau zugelassen – v.a. wegen seines hohen Ausbreitungsrisikos. Nun sollen Raps und andere Pflanzenarten, die mit neuen Gentechnik-Verfahren verändert wurden, schon bald ohne Zulassungsprüfung und ohne Kennzeichnung freigesetzt werden… >>MEHR<<

Gene Drive

Eingriff in die „Keimbahn“ der natürlichen Vielfalt

Gene Drive wurde entwickelt, um natürliche Populationen gentechnisch zu verändern. Die Anwendung soll also ganz bewusst nicht auf das Labor oder den Acker beschränkt stattfinden, sondern natürlich vorkommende Insekten, Wildtiere oder auch Unkräuter verändern… >>MEHR<<

„Smartstax“ – Mais

Ernte mit Giftmischung

Die Ernte verschiedener Gentechnik-Pflanzen enthält Rückstände von Spritzmittelmischungen, die zum Teil als krebserregend gelten. Dennoch werden die Rückstände dieser Mischungen nicht untersucht. Während die Belastung für Mensch und Umwelt steigt, bleibt die Politik tatenlos… >>MEHR<<

Gentechnik-Kälber

– Designer-Milch von Designer-Kühen

Ein Gentechnik-Kalb ‚produziert‘ nun Milch mit veränderter Zusammensetzung. Nachdem hunderte Versuche mit kranken und totgeborenen Kälbern endeten, erblickte schließlich „Daisy“ das Licht der Welt – ohne Schwanz und mit abnormen Organen. Ihre Milch ist jedoch ungenießbar… >>MEHR<<

Giftsoja

– möglicherweise krebserregend

Die EU-Kommission lässt Gentechnik-Pflanzen mit einer Kombination möglicherweise krebserregender Rückstände zu, ohne diese vorher untersuchen zu lassen… >>MEHR<<

Bienen

– Die neuen Gentechnik-Versuchstiere

Bienen spielen als Bestäuber eine entscheidende Rolle in intakten Ökosystemen, doch durch die industrielle Landwirtschaft ist ihr Überleben zunehmend bedroht. Die Gentechnik verspricht nun Abhilfe… >>MEHR<<

Gentechnik-Pappel

Mit der Gentechnik in den Wald?

Um Bäume mit veränderten Eigenschaften zu schaffen, arbeiten Gentechniker an Waldbäumen. Werden solche Bäume freigesetzt, können die langfristigen Folgen nicht abgeschätzt werden. Denn Waldbäume stehen mit ihrer Umwelt vielfältig in Beziehung… >>MEHR<<

Mensch als Versuchstier

Chimäre als lebende „Ersatzteillager“

Forscher basteln gegenwärtig an Chimären, Mischwesen aus Mensch und Tier. Dazu werden menschliche embryonale Stammzellen in Embryonen von Tieren eingeschleust. Im Resultat sollen Wesen heranwachsen, denen ihre Organe entnommen und dann Menschen eingesetzt werden können… >>MEHR<<

Klon-Bullen

Kampf der Vergänglichkeit

Um besondere Merkmale von Zuchttieren auch dann noch reproduzieren zu können, wenn diese zu alt oder tot sind, wird versucht, Tiere zu klonen. Klonen führt jedoch oft zu Krankheiten und Todesfällen. Das europäische Parlament fordert deshalb Verbote und Kennzeichnungspflicht… >>MEHR<<

„Turbo-Lachs“

– mit extra Wachstumshormon-Genen

Damit er schneller sein Schlachtgewicht erreicht, wurde der Gentechnik-Lachs der Firma Aquabounty mit extra Wachstums-Hormon-Genen ausgestattet. In den USA ist dieser Fisch bereits zur Vermarktung freigegeben… >>MEHR<<

Gentechnik-Apfel

Außen hui, innen pfui…

Gentechnik-Äpfel, deren Schnittfläche nicht braun wird, entsprechen laut Gentechnik-Industrie den „Bedürfnissen der Verbraucher“. Diese können nun geschnittenes und abgepacktes Obst kaufen, welches, auch wenn es alt ist, frisch wirkt… >>MEHR<<

Olivenfliege

Gentechnik-Olivenfliegen

– zur Bekämpfung von Olivenfliegen

Gentechnisch manipulierte Olivenfliegen sollen sich in den natürlichen Populationen paaren. Während deren weibliche Nachkommen schon als Larve zugrunde gehen, überleben die Männchen – und verbreiten ihr tödliches Erbgut immer weiter… >>MEHR<<

„Golden Rice“

Gentechnik mit moralischer Keule

Dass sich Umweltorganisationen gegen die Einführung von gentechnisch verändertem Reis stellen, sei ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Hintergrund: Der sogenannte „Golde Rice“ produziert Carotinoide – und soll so bei der Bekämpfung der Vitamin-A-Mangelkrankheit helfen… >>MEHR<<

 

Handbuch Agro-Gentechnik Christoph Then

 

 

 

„Kulturstudio“ – ZENSUR – „SCHEIN-FREIHEIT“ in Deutschland / Russland, ein Chasarisches Khanat? – Wer hat wirklich die Macht im Kreml? / „Dr. Michael Laitman“ (Kabbala – Israel) – Der Fall „Mordechai Vanunu“ – „ZIONISMUS“ – „A rabbi tells the truth about Israel !“ / Trump – Iran – „Gesetzentwurf 10“ über Präventivangriff auf den Iran / Operation „Unified Trident“ („Vereinter Dreizack“) / Trump und „Saudi-Arabien“

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„Kulturstudio TV“

?“Russländische Föderation“?

Russland, ein Chasarischer Khanat?Wer hat wirklich die Macht im Kreml?

zu Gast : „Victor“(russisch-deutsch)

Internet-Zensur in „Deutschland“ betrifft: „kulturstudio“

„ethnische Russen“ werden benachteiligt (dürfen keine eigene Staatlichkeit haben) –  dem „Volk“ geht es schlechtOligarchieRussländerPutin „Internet-Zensur in Russland“ – „Krim“ – „Ukraine“ –  „Die Rolle der Orthodoxen Kirche“ – ab Stunden 1:43:00 –  „Dr. Michael Laitman“ (Kabbala – Israel)

ersetzt am 7 Februar 2017

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„Michael Laitman“ – Kabbalist: Putin & Obama erfüllen das, was wir bestellen!

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„Michael Laitman“ – Kabbalist  —  An Open Message to President Trump

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KULTURSTUDIO ERNEUT GESPERRT!

AmokalexandFrankstonershowhttps://www.facebook.com/AmokalexandFrankstonershow/?ref=page_internal&hc_ref=PAGES_TIMELINE

Beim ersten mal hat man mit viel guten Willen und Blauäugigkeit noch von einem Missverständnis sprechen können, welches sich vielleicht wieder einrenken lässt. Jetzt ist klar, dass es sich um einen willkürlichen Akt von Zensur handelt.
Kulturstudio hat gegen keine staatlichen Gesetze und keine privaten AGB’s verstoßen. Aber in der privatisierten Konzernwelt gelten diese Werte nichts mehr.
Du darfst sagen was Du willst, wir sind ja schließlich ein freies Land, Zensur findet nicht statt heißt es im Gesetz. Aber in einer durchprivatisierten Gesellschaft droht dem Abtrünnigen in allen Lebensbereichen der willkürliche Ausschluss. Anonym, ohne Begründung, auf Knopfdruck.
Schöne neue Welt, wie schon der Insider Huxley schrieb.

Sie treiben es auf die Spitze! Zensur !
Warten wir wieder so lange, bis man die Leute zu Hause abholt?

Hier der neue Kanal, bitte verbreiten:

https://www.youtube.com/channel/UCHdKTjqrJLJ6akXkI1HsDAg

 

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AmokalexandFrankstonershow – https://www.facebook.com/AmokalexandFrankstonershow

zur Ernennung des „Bundes-Präsidenten“ – „Schein-Veranstaltung“

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Die geheime und illegale Atombombe Israels – Und das Zuschauen der Weltöffentlichkeit – volle Doku – „WDR

„Nukleare Doppel-Gleisigkeit“  – ist nurIsrael“ erlaubt

„Mordechai Vanunu“:..Mordechai Vanunu, Sohn jüdisch-marrokanischer Einwander, ist israelischer Nukleartechniker und gab 1986 Details über Israels Atomwaffenprogramm im „Dimona Nuclear Research Center“ in der Negev-Wüste, preis…

neopressehttp://www.neopresse.com/politik/naherosten/israel-der-fall-vanunu-und-die-samson-option/

Israel: Der Fall Vanunu und die Samson– Option

Das massive Atomwaffenarsenal Israels ist wohl eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse der Welt. Der letzte US-Präsident, der das israelische Atomprogramm und die damit verbundenen Verletzungen internationalen Rechts untersuchen ließ, war J.F. Kennedy, doch dessen Bemühungen blieben erfolglos. Bis zu seiner Ermordung gelang es Kennedy nicht, das atomare Aufrüsten Israels zu stoppen. Nach seiner Wahl zum US-Präsidenten kündigte Barack Obama im Jahr 2009 zwar eine „atomwaffenfreie Welt“ an, doch was aus vielen Ankündigungen Obamas geworden ist, sehen wir heute.

Laut der „Sipri-Datenbank“ gehört neben den USA und Frankreich seit Anfang der 60er Jahre auch die Bundesrepublik zu den wichtigsten Rüstungslieferanten Israels. Allein in den Jahren 2001 bis 2013 umfassten die Rüstungsexporte Deutschlands Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Kriegsschiffe, Sprengkörper, elektronische Geräte, Waffen, Kleinwaffen, Munition, chemische Stoffe und vieles andere, ganz gegen die eigenen Richtlinien, die Waffenexporte in Krisenregionen verbieten.

Aus der Sicht Israels kommt eine eigene Bewaffnung ohne Nuklearsysteme gar nicht in Frage. Nach Aussagen von Louis Rene Beres, Professor für Politikwissenschaften an der Purdue University, würde die Abschaffung der Atomwaffen zur Folge haben, dass ein genozidaler Krieg nach Israel getragen werde. Beres verfasste diverse Schriften zu dieser Thematik und war einst Berater von Ariel Sharon. Die USA, Frankreich, Großbritannien, Deutschland und andere Länder unterstützen Israel bei der militärischen Aufrüstung und sehen dabei über Verletzungen internationalen Rechts, Spionage und Geheimdiensteinsätze großzügig hinweg. Das gesamte Atomwaffenarsenal Israels dient jedoch nicht dem Zweck, andere Länder in Nahost anzugreifen, sondern hat einen anderen Hintergrund: Die „Samson-Option“. Die Namensgebung stammt von dem biblischen Charakter, der seinen Feinden zwar unterlag, dem es jedoch gelang diese durch die Zerstörung des Philister-Tempels mit in den Untergang zu reißen. Und so soll die „Samson-Option“ dazu dienen, die Welt einer globalen nuklearen Katastrophe auszusetzen, sie in Schutt und Asche zu legen, für den Fall, dass Israel untergeht.

Diese Option ist dabei weitaus mehr als nur Abschreckung und potentielle Ziele sind nicht nur auf mögliche Kriegsgegner beschränkt. Bereits im Jahr 2002 erwähnte Martin van Creveld, Professor für Militärgeschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem, bei einem Interview mit dem niederländischen Wochenmagazin „Elsevier“, dass Israel über mehrere hundert Atomsprengköpfe und Raketen verfügt, die Ziele überall auf der Welt angreifen könnten, eventuell sogar Rom. Van Creveld betonte damals, dass die meisten europäischen Hauptstädte Ziele der israelischen Luftwaffe wären und unterstrich dabei die Schlagkraft und Fähigkeit der israelischen Armee, die er als zweit- oder drittstärkste der Welt einstufte.Wir haben die Fähigkeit, die Welt mit uns in den Untergang zu reißen und ich kann Ihnen versichern, dass dies geschehen wird, ehe Israel untergeht!“, so van Creveld in dem damaligen Interview.

Colonel Warner D. „Rocky“ Farr, vom Air War College (Air University Maxwell Air Force Base) verfasste mehrere Studien über das massive Arsenal an Atomsprengköpfen und Raketen mit hoher Reichweite, welches Israels seit der Staatsgründung aufgebaut hat. In seiner Folgerung ist „Israels Fähigkeit, einen modernen Holocaust zu verursachen, der beste Weg, sich niemals wieder einem ausgesetzt zu sehen!“

1971 bemerkte die damalige israelische Ministerpräsidentin Golda Meir in einem BBC-Interview, dass für den Fall einer drohenden israelischen Niederlage bei einer militärischen Auseinandersetzung, der Staat Israel bereit sei die gesamte Region, ja die ganze Welt mit in den Untergang zu reißen. 2002 stellte David D. Perlmutter, Professor für Massenkommunikation an der State University of Louisiana, in einem Beitrag für die Los Angeles Times die Frage, was für die judenhassende Welt als Vergeltung für Jahrtausende an Massakern gerechter wäre, als ein nuklearer Winter. Bevor die USA 2002 mit der Invasion in den Irak begannen, wies Premier Sharon auf mögliche Angriffe gegen Israel mit einer entsprechenden Reaktion hin. Der damalige israelische Verteidigungsanalyst Zeev Schiff sagte diesbezüglich: „Israel könnte mit einem nuklearen Vergeltungsschlag reagieren, der den Irak als Land beseitigen würde!“ Auch der ehemalige israelische Außenminister Shimon Peres gab 1998 zu, dass Israel seine Atomwaffen in „aussichtslosen Fällen“ einsetzen würde.

Es gibt noch zahlreiche weitere Aussagen, Dokumente und Beispiele für das Vorhandensein und die Einsatzfähigkeit des israelischen Atomwaffenarsenals, umso erstaunlicher ist deshalb der Fall „Vanunu“, den man in der heutigen Zeit als frühen „Whistleblower“ bezeichnen würde. Mordechai Vanunu, Sohn jüdisch-marrokanischer Einwander, ist israelischer Nukleartechniker und gab 1986 Details über Israels Atomwaffenprogramm im „Dimona Nuclear Research Center“ in der Negev-Wüste, preis. Im selben Jahr konvertierte Vanunu zum Christentum und wurde vom israelischen Geheimdienst verschleppt und später verurteilt. Nach 18 Jahren Haft, davon 10 Jahre in Einzelhaft wurde Vanunu im Jahr 2004 entlassen. Doch auch danach musste er strenge Auflagen beachten; Meldepflicht und Kontaktsperren wurden verhängt. Nun wurde „WhistleblowerVanunu erneut von der israelischen Staatsanwaltschaft angeklagt. Ihm wird zur Last gelegt, er habe im Jahr 2013 ohne Erlaubnis mit zwei US-Bürgern gesprochen, 2015 habe er einem israelischen Sender ein TV-Interview gegeben und er habe seine Wohnung gewechselt, ohne die Polizei hierrüber in Kenntnis zu setzen.

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A rabbi tells the truth about Israel !

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Jews Against Zionism (Juden gegen den Zionismus)

https://www.youtube.com/watch?v=t1kGgWyQTKI

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Ultraorthodoxe Juden gegen den Zionismus

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Lizenz zum Töten – Wie Israel seine Feinde liquidiert | Die Story im Ersten
MOSSAD – IRAN – ATOM-PROGRAMM

WILLKÜR  – ISRAEL (ZIONISMUS) –  TERROR  –  Das ist kein RECHTs-STAAT
„ALLES GEHEIM“?!

 

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Nie wieder Zionismus – Die WahrheitJuden sprechen über den Mißbrauch von Deutschland Palästina

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aus dem Text:…Zudem signalisieren die USA, dass sie in regionalpolitischen Fragen wieder nah an ihre alten Verbündeten „Israel“ und „Saudi-Arabien“ rücken werden….

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/usa-iran-donald-trump-sanktionen-rakentest-eskalation

USA und Iran: In Teheran kennt man das schon

Drohungen und Sanktionen sind nichts Neues: Der Iran reagiert recht unbeeindruckt auf Trumps Eskalation. Die Länder laufen aber Gefahr, Geiseln ihrer Rhetorik zu werden.