„Pseudo – Natur – Schützer“ wie „die GRÜNEN“ – „Der BUND“ – „Green-Peace“ – „WWF“ usw – Alles gegen die NATUR – „Die GRÜNE AGENDA“ mit MONSANTO mit sogenannter erneuerbarer Energie – „US-Konzern Dow (DAS-68416-4)“ – EU: Mehrfach resistente Soja-Bohnen stehen vor der Zulassung / Wie wird DEUTSCHLAND (MERKEL/SCHMIDT) stimmen??? / „die grünen Windbeutel“ und die KLIMA-IDEOLOGIE / „CUM-EX“ – Milliarden-STEUER-BETRUG die POLITIK schaut weg / „GATES/BUFFETT/MONSANTO/AFRIKA“

Wird Deutschland (MERKEL-SCHMIDT) MON-SATAN und seine Gehilfen (Konzerne wie „Dow“ usw) ein Stück weiter zum End-Ziel (völlige Kontaminierung mit der SAAT des TEUFELs) führen

siehe auch Glyphosat-Zulassung

Zulassung von MON810, Bt-11 und Mais1507

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32664/

EU: Mehrfach resistente Soja-Bohnen stehen vor der Zulassung

So

Mehr Gentechnik-Soja für EU-Futtertröge (Foto: CC0)

11.07.2017

Die EU-Mitgliedsstaaten wollen am morgigen Mittwoch über die Importzulassung einer neuen Gentechnik-Soja abstimmen. Die Sorte DAS-68416-4 des US-Konzerns Dow Agrosciences wurde so verändert, dass sie gegen die Herbizide 2,4-D und Glufosinat resistent ist. Gedacht ist die neue Sorte für Gentech-Landwirte aus den USA oder Lateinamerika. Denn auf deren Feldern wächst immer mehr Unkraut, das gegen das Herbizid Glyphosat resistent ist. Damit die Landwirte die DowBohnen in die EU importieren dürfen, braucht es eine Zulassung.

Der Umweltausschuss des EUParlaments hat Mitgliedstaaten und Kommission aufgefordert, den Import dieser Soja und deren Verwendung in Lebens- und Futtermitteln nicht zu erlauben. Vor einer Zulassung müssten vielmehr die Rückstände der Herbizide, die mit den Sojabohnen in die Nahrungskette gelangen können, besser untersucht werden. Das hatte die EU-Lebensmittelbehörde EFSA nicht getan, als sie sich in ihrer Stellungnahme für eine Importzulassung aussprach.

2,4-D (Dichlorphenoxyessigsäure) ist ein altes Herbizid und war bereits Bestandteil des Entlaubungsmittels Agent Orange, das die Amerikaner im Vietnamkrieg einsetzten. Bereits 2014 hatte das Pestizid-Aktionsnetzwerk PAN einen Bericht über das Herbizid vorgestellt. „Unabhängige Studien liefern Hinweise darauf, dass der Wirkstoff 2,4-D Geburtsschäden und Erbgutveränderungen verursachen sowie hormonell wirksam sein kann,“ sagte Hans Muilerman von PAN Europa damals. 2015 hat die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation 2,4-D zudem als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Für den von Bayer entwickelten Wirkstoff Glufosinat läuft die EU-Zulassung im Juli 2018 aus. Bis dahin ist der Einsatz stark beschränkt, weil Glufosinat giftig ist und menschliche Embryos schädigen kann.

Die Organisation Testbiotech befürchtet, dass sich die deutsche Bundesregierung in der morgigen Abstimmung der Stimme enthalten wird und damit den Weg für die EUKommission frei macht, die Importe zu genehmigen. Sie forderte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt auf, sich bei den Abstimmungen klar zu positionieren und mit Nein zu stimmen. Die Bohne von Dow sei nicht die einzige mehrfach herbizidresistente GentechnikSoja, warnt Testbitech. Bereits am 17. Juli würden die Mitgliedsländer der EU über weitere Importanträge beraten. Dabei gehe es erstmals um den Import von GentechnikSoja, die jeweils gegen drei Herbizide resistent gemacht sei.

„Diese Soja steht für eine Entwicklung, die zulasten der Umwelt geht und zu neuen gesundheitlichen Risiken führt. Konzerne wie Bayer, Monsanto und Dow machen ihre patentierten Gentechnik-Saaten gegen immer mehr Spritzmittel und auch gegen höhere Dosierungen der Herbizide resistent“, argumentiert Testbiotech-Geschäftsführer Christoph Then. „Das Wettrüsten auf dem Acker führt dazu, dass auch die Ernte zunehmend mit Rückständen belastet ist.“ [lf]

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https://www.testbiotech.org/node/2034

EU-Parlament gegen Zulassung neuer Gentechnik-Soja

Umweltausschuss des Parlaments fordert, dass vor einer EU-Zulassung die Folgen der Herbizid-Anwendung genauer untersucht werden
Dienstag, 11. July 2017

Morgen stimmen die EU-Mitgliedsstaaten in Brüssel über die Importzulassung einer neuen GentechnikSoja ab. Unmittelbar vor dieser Entscheidung hat heute der Umweltausschuss des EU-Parlaments gefordert, den Import dieser Soja und deren Verwendung in Lebens- und Futtermitteln nicht zu erlauben. Vor einer Zulassung sollten vielmehr die Rückstände der Herbizide genauer untersucht werden, gegen welche die Pflanzen resistent gemacht wurden. In diesem Fall handelt es sich um eine Soja des US-Konzerns Dow (DAS-68416-4). Diese Pflanzen können mit den Herbiziden 2,4-D und Glufosinat im Kombi-Pack gespritzt werden. Obwohl die Wirkstoffe im Verdacht stehen, gesundheitsgefährdend zu sein, hatte die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA im Rahmen der Zulassungsprüfung weder deren Rückstände noch mögliche Wechselwirkungen untersucht.

„Diese Soja steht für eine Entwicklung, die zulasten der Umwelt geht und zu neuen gesundheitlichen Risiken führt. Konzerne wie Bayer, Monsanto und Dow machen ihre patentierten Gentechnik-Saaten gegen immer mehr Spritzmittel und auch gegen höhere Dosierungen der Herbizide resistent. Das Wettrüsten auf dem Acker führt dazu, dass auch die Ernte zunehmend mit Rückständen belastet ist“, sagt Christoph Then für Testbiotech. „Doch die EU-Kommission ignoriert diese offensichtlichen Risiken, die mit dem Verzehr der Ernteprodukte verbunden sind, ebenso wie die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA.“

Testbiotech befürchtet, dass sich die deutsche Bundesregierung in der morgigen Abstimmung der Stimme enthalten wird und damit den Weg für die EU-Kommission frei macht, die Importe zu genehmigen. Und schon sehr bald könnte sich dieses Szenario noch einmal wiederholen: Über weitere EU-Importanträge für mehrfach herbizidresistente Gentechnik-Soja werden die Mitgliedsländer der EU schon am 17. Juli beraten. Dabei geht es dann erstmals um den Import von Gentechnik-Soja, die jeweils gegen drei Herbizide resistent gemacht ist. Zur Abstimmung stehen u. a. Pflanzen der Firma Bayer, die mit einer Mischung der Herbizide Glyphosat, Isoxaflutol und Glufosinat gespritzt werden können.

Die EU-Kommission und die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA wollen entsprechende Zulassungen ohne eingehende Untersuchung der Rückstände der Spritzmittel und deren Wechselwirkungen genehmigen. Es wird also auf das Abstimmungsverhalten der EU-Mitgliedsländer ankommen, ob Umwelt und Verbraucher vor den Risiken geschützt werden. In Deutschland ist Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) für dieses Thema verantwortlich. Sein Ministerium hat sich in den letzten Jahren bei entsprechenden Abstimmungen enthalten, wodurch der Weg für die EU-Kommission frei gemacht wurde, die Importe zu genehmigen. Testbiotech fordert den Minister auf, sich bei den jetzt anstehenden Abstimmungen klar zu positionieren und mit Nein zu stimmen.

Tatsächlich ist zu erwarten, dass Probleme mit der Herbizidbelastung von Gentechnik-Pflanzen zunehmen werden. 2016 wurde dem Monsanto-Konzern ein europäisches Patent auf Gentechnik-Pflanzen erteilt, die gegen extrem hohe Mengen von Glyphosat resistent gemacht wurden. Das Patent erstreckt sich auf Weizen, Mais, Roggen, Reis, Hafer, Gerste, Rasengras, Sorghum, Hirse, Zuckerrohr, Tomaten, Kartoffeln, Soja, Baumwolle, Raps, Sonnenblume und Luzerne. Während in Deutschland die maximal zulässige Glyphosatmenge pro Hektar bei 3,6 kg/Jahr liegt, sollen zukünftig beim Anbau dieser Gentechnik-Pflanzen fast 18 kg Glyphosat pro Hektar und Jahr gesprüht werden. Entsprechend würde die Belastung für die Umwelt und die Konzentration der Rückstände in den Pflanzen ansteigen. Zugleich hat 2016 auch der Bayer-Konzern mehrere Patente auf Pflanzen mit Resistenzen gegen das von der Firma hergestellte Isoxaflutol erhalten.

Kontakt:

Christoph Then, Testbiotech, Tel: 0151/54638040, info@testbiotech.org

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siehe auch: „CLIMATE GATE“ – LUG und BETRUG im NAMEN der KLIMA-IDEOLOGIE

An TRITTIN : CO2 ist DÜNGER für die NATUR – somit freut sich die NATUR über CO2!!!!! – haben sie wirklich sowenig WISSEN???

siehe auch: wie im NAMEN der KLIMA-IDEOLOGIE die NATUR zerstört wird

Die KLIMA-IDEOLOGIE der GRÜNEN eine reine Behauptung (GLAUBEN ohne zu WISSEN) ohne jede FAKTEN

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http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videosextern/der-kampf-um-die-windraeder-112.html

Der Kampf um die Windräder | Video verfügbar bis 03.08.2017

Die Windkraft ist eines der emotionalsten Streitthemen unserer Zeit: politisch forciert, finanziell hochsubventioniert, getragen von weitreichenden ökonomischen und ökologischen Erwartungen – und zugleich mit großen Ängsten besetzt. Für die einen bedeutet Windkraft saubere Energie, die Atomkraft und Kohle ersetzen und unser Klima retten soll, für die anderen steht sie für die rücksichtslose Zerstörung von Naturlandschaften und für Profite Einzelner auf Kosten der Allgemeinheit. 

Widerstand bei Bürgern

Fast 26.000 Windräder stehen schon in Deutschland. Während immer mehr Windkraftanlagen gebaut werden und die Branche boomt, explodieren die Kosten für die Bürger: Rund acht Milliarden Euro an Subventionen müssen sie dieses Jahr über die EEG-Umlage allein für die Windkraft zahlen. Dabei macht der Strom aus Windkraft immer noch einen nur geringen Bruchteil im Energiemix Deutschlands aus.

Auch deshalb beginnt bei den Bürgern, die Stimmung zu kippen. Zunehmend formiert sich Widerstand gegen den vermeintlichen Hauruck-Ausbau. Anwohner klagen über die Zerstörung der Landschaft, über Gefahren für die Tierwelt, über Licht– und Lärmbelästigung. Trotzdem wird weiter ausgebaut, teilweise bis dicht an die Wohnbebauung oder sogar mitten in Naturparks. Denn nicht nur die Windkraftindustrie, auch andere wollen von den Subventionen profitieren. „Report Mainz“-Recherchen zeigen, dass Lokalpolitiker Flächen für Windräder ausweisen, um sich eine goldene Nase zu verdienen.

Ringen um EEG-Novelle

Politisch ist die Windkraft hart umkämpft. Im Juli hat der Bundestag das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) reformiert. Damit sollen der weitere Ausbau gebremst und die Kosten für die Stromkunden gesenkt werden. Exklusive Recherchen des ARD-Politikmagazins zeigen, wie die mächtige Windkraftlobby bis zuletzt versucht hat, Einfluss auf das Gesetz zu nehmen, um die Subventionen auch weiterhin zu erhalten. Und sogar Umweltschützer stehen dabei eng an der Seite der Windkraftindustrie.

Der Film untersucht die Frontlinien des „Kampfs um die Windräder“ und wirft ein Schlaglicht auf die Auswüchse der Boombranche. Die Autoren gehen der Frage nach, was beim Ausbau der Windkraft schief läuft und zeigen, wie falsche Anreize und fehlgeleitete Subventionen die Akzeptanz der Energiewende aufs Spiel setzen.

Ein Film von Claudia Butter und Achim Reinhardt

Der Kampf um die Wind-Räder

? „DER BUND“ ? 

? DIE GRÜNEN ? – ab Minuten 21:50  bezahlte DEMONSTRANTEN???!!! – ENERCON

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Klimawandel: Die neue Religion – Der GLAUBE an ein Klima-Szenario

„Wolfgang Thüne“

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„CUM-EX“: der grösste STEUER-BETRUG in der Geschichte der BRD

ARD: Panorama – Milliarden aus der Staatskasse 08.06.2017

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3sat – Milliardäre werden immer reicher und Arme immer ärmer

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„BUFFETT“ ein WOHL-TÄTER??? – „da vergeht sogar den HÜHNERN das LACHEN“

https://www.welt.de/finanzen/article166532052/Buffetts-Milliardenspende-beschaemt-Deutschlands-Reiche.html

Stiften statt vererben Buffetts Milliardenspende beschämt Deutschlands Reiche
Von Frank Stocker | Stand: 15:58 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten
Warren Buffett
Warren Buffetts

Quelle: dpa/lws ms vfd wst cul tba

„Leistungslosen Reichtum“ für seine Nachkommen lehnt Investmentlegende Warren Buffett ab. Er spendet sein Vermögen daher konsequent. Dass deutsche Milliardäre ihm nicht folgen, hat einen Grund.

Er hat es wieder getan. Die US-Investorenlegende Warren Buffett hat sich mal wieder um einige Milliarden erleichtert. Aktien im Wert von 2,42 Milliarden Dollar spendete er diesmal an die Stiftung von Microsoft-Gründer Bill Gates und dessen Frau Melinda. Sie setzt sich für die Bekämpfung von Krankheiten, Armut und Bildungsmangel. Weitere 750 Millionen Dollar gingen an vier Wohltätigkeitsorganisationen, die Mitglieder seiner eigenen Familie unterhalten.

Damit verfolgt Buffett konsequent sein Ziel weiter, wonach er sein Vermögen zum weit überwiegenden Teil nicht an seine Kinder vererben will. Er steht damit in einer Reihe mit vielen amerikanischen Superreichen. Ihr Prinzip lautet, dass der Nachwuchs sich sein Auskommen selbst verdienen muss, leistungslosen Reichtum lehnen sie ab, auch für ihre Kinder.

Buffett hat daher seit dem Jahr 2006 bereits insgesamt 27,54 Milliarden Dollar an fünf Organisationen gespendet, davon 21,9 Milliarden an die Gates-Stiftung. Sie erhielten dazu Aktien der Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway. Mit ihr schuf der heute 86-jährige sein Vermögen, das sich nach der letzten Schätzung des Magazins „Forbes“ auf 76,3 Milliarden Dollar belief. Auch wenn es sich nun durch die jüngsten Spenden um 3,17 Milliarden Dollar verringert hat, bleibt Buffett damit der viertreichste Mann der Welt.

Lesen Sie auch
USA
Diese 14 Milliardäre spenden die Hälfte ihres Vermögens

Vor ihm liegt noch Bill Gates mit 89,4 Milliarden Dollar. Auch er hat jedoch bereits angekündigt, dass er den weit überwiegenden Teil seines Vermögens nicht seinen Nachkommen vermachen wird. Beide, Buffett und Gates, hatten die Initiative „The Giving Pledge“ gegründet, mit der sie Vermögende für das Versprechen gewinnen wollten, mindestens die Hälfte ihres Besitzes für gute Zwecke zu spenden. 170 Milliardäre aus aller Welt haben sich dieser Initiative bis heute angeschlossen.

Von ihnen kommt jedoch nur ein einziger aus Deutschland: der SAP-Gründer Hasso Plattner. Ein Grund liegt möglicherweise darin, dass Vermögende hierzulande den Vorteil haben, ihren Besitz meist zu extrem günstigen Konditionen vererben zu können, insbesondere wenn es sich um Betriebsvermögen handelt. In den USA dagegen wird meist eine sehr hohe Erbschaftsteuer fällig. Daher ziehen es viele Vermögende dort vor, ihr Geld für wohltätige Zwecke zu spenden.

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Die WHO – Im Griff der Lobbyisten (!!!) Bill Gates + Impfen + Glyphosat + Uran (arte Doku 2017 NEU)

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https://netzfrauen.org/2017/02/24/unselige-allianz/

24. Februar 2017

Die unselige ALLIANZ – Bono, Bill Gates, Warren Buffet, Monsanto, und Entwicklungs-Hilfe Deutschland! – U2`s Bono partners with MONSANTO to destroy African agriculture with GMOs!

Die beiden Fans von Monsanto Microsoft-Gründer Bill Gates und U2-Sänger Bono würdigen die Entwicklungspolitik Deutschlands in Afrika. Dass aber, um Entwicklungshilfe zu bekommen, Tansania die Gesetze ändern musste, darüber berichten die Medien nicht. Auch dass Europa Afrika mit einem rücksichtslosen Freihandelsabkommen erpresst und so den Hunger sogar noch fördert, wird verschwiegen. 

Es ist nicht verwunderlich, dass beide auf Tour sind, um für deren Organisationen zu werben. Die ONE-Kampagne wird zu einem großen Teil von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung finanziert. Diese arbeitet eng mit Monsanto zusammen, um die Biotechnologien zu fördern. Warren Buffet hat sich gerade erst mit Aktien von Monsanto eingedeckt. Wenn man daran denkt, dass die Gates-Stiftung auch die AGRA unterstützt, die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika, die dem Agrobusiness und gentechnisch veränderten Pflanzen auf dem Kontinent Tür und Tor öffnet, so sieht man, dass sich der Kreis schließt.

Gemeinsam mit Bill und Melinda Gates ist Warren Buffett ein Treuhänder der Gates-Stiftung. 2006 vermachte Buffett den größten Teil seines Vermögens der Gates Foundation.  Eine Stiftung, die für den Faible für Impfsektor und Genmanipuliertes bekannt ist. Mit Coca-Cola wurde Warren Buffett reich. Wenn man sich die Bill Gates Stiftung und die Hungerallianz mit Monsanto, dazu die Impfallianz mit der Big Pharma und als Hauptsponsor der WHO, anschaut, sollte man dieses Kompliment von Bill Gates und U2-Sänger Bono eher negativ betrachten. In den USA ist Wohltätigkeit längst ein bedeutender Wirtschaftsfaktor – die sogenannte „Gewissenswaschanlage“ geworden. Auch Bono gehört zu diesen Nutznießern, denn sein Name und seine Organisation ONE wird oft im Rahmen von Gemeinnützigkeit genannt und auch in Deutschland rühmen sich viele Stars mit dieser Organisation.

Impfallianz – Bill Gates und Merkel machen Pharmakonzerne mit Impfstoffen reich! Deutschland war im Rahmen der G7-Präsidentschaft im Januar 2015 Gastgeber für eine internationale Geberkonferenz für die Impfallianz Gavi. Schirmherrin Dr. Angela Merkel konnte rund 200 Teilnehmer begrüßen, u. a. Bill Gates, die Pharmaunternehmen und die Organisation One, die von Bono mit gegründet wurde. Vertreten wurde diese Organisation von Maria Furtwängler.

Außerdem ist sich Bono auch nicht zu schade, sich mit mit Apple zu verbünden, dem Konzern, der für schlechte Arbeitsbedingungen bei Zulieferfirmen in China bekannt ist, dessen Smartphones gesundheitsschädliche Stoffe beinhalten und der aktuell wieder in den Schlagzeilen steht. Lesen Sie dazu: Hauptsache billig – Kinderarbeit und Umweltverstöße auch erneut bei Apple aufgedeckt.

Auch Warren Buffet liebt Apple und sogar Monsanto. Erst kürzlich hat Warren Buffett verraten, dass er mit seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway seit dem Wahlsieg von Donald Trump Aktien im Volumen von zwölf Milliarden Dollar gekauft hat. Ein Bericht der US-Börsenaufsicht SEC zeigt nun, wohin das Geld geflossen ist.

  • Demnach hat Berkshire unter anderem bei Apple kräftig aufgestockt. Zum Stichtag 31. Dezember hielt die Buffett-Holding 57,4 Millionen Aktien – fast viermal mehr als noch Ende September. Damit gehört Berkshire Hathaway nun zu den zehn größten Anteilseignern von Apple. Der Wert der Beteiligung wird auf rund 7,7 Milliarden Dollar beziffert.
  • Mit rund acht Millionen Aktien ist Berkshire Hathaway im vierten Quartal außerdem beim US-Saatgutkonzern Monsanto eingestiegen. Das Unternehmen wurde inzwischen durch Bayer übernommen. Ein US-Analyst wertet den Einstieg Buffetts als Hinweis darauf, dass der Deal erfolgreich abgeschlossen werden würde.

Daran erkennen Sie: Mit Gemeinnützigkeit hat das nicht mehr zu tun.

Sänger Bono, bekannt als Kämpfer gegen die weltweite Armut, zeigt sich nicht nur knauserig, wenn es um die eigene Knete geht. Statt im gebeutelten Irland Steuern zu zahlen, ist der Konzern U2 in Holland gemeldet.

Heute, 24. 02. 17 die große Schlagzeilen in den Medien: Microsoft-Gründer Bill Gates und U2-Sänger Bono würdigen die Entwicklungspolitik Deutschlands in Afrika. Die Bundesregierung sei mit ihrem „Marshallplan mit Afrika“ auf dem richtigen Weg, sagten Gates und Bono in einem gemeinsamen Interview, das sie der „Welt“ und den Zeitungen der Leading European Newspaper Alliance (LENA) gaben. Gates und Bono sind jeweils in großen Entwicklungshilfeorganisationen engagiert.

Was viele Menschen hierzulande nicht wissen, ist, dass die EU auch vielen anderen Ländern derartige Verträge aufzwingt. So zum Beispiel Afrika. Seit 2004 drängt die EU afrikanische Staaten zum Abschluss dieser Freihandelsabkommen. Ein Interimsabkommen wurde von einigen Staaten im Juni 2009 unterzeichnet und eine vollständige Übereinstimmung wurde im Juli 2014 erreicht.

Diese Abkommen kommen Knebelverträgen gleich, und anstatt Armut zu verhindern, führen gerade diese Verträge zu einer weiteren Verarmung, denn diese behindern die Entwicklung der jeweiligen Länder.

Durch die EUBilligimporte verlieren die Menschen dort ihre Perspektive. Auch deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen aus Afrika, nach Europa zu immigrieren. Trotz Rohstoffreichtum bleiben diese Menschen bettelarm. Nun überschwemmt nicht nur der Müll, den die EU nicht will, aber selber produziert, Afrika, sondern auch Billig-Fleisch oder Getreide, sodass gerade die Kleinbauern ihre Existenz verlieren. (E-Schrott-Albtraum in Afrika)

War Ihnen bekannt, dass „reiche“ Staaten Entwicklungshilfe bekommen? Immer noch hungern fast 800 Millionen Menschen auf der Welt. Betroffen sind vor allem die Länder in Afrika. Damit Flüchtlinge nicht aus Afrika fliehen müssen, werden durch Entwicklungshilfeprojekte vor Ort die Lebensbedingungen verbessert. Glaubt man! Laufende Projekte gibt es in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, China, USA, Türkei, Indien, Belgien, Mali….Es geht um viel Geld, um Milliarden Steuergelder: Handys für Afrika, Bergbau in Honduras, mit der Allianz Re hat die GIZ für Kleinbauern in Asien Policen gegen Ernteausfälle entwickelt, mit der BASF arbeitet die GIZ bei der Anreicherung von Nahrungsmitteln mit dem Vitamin A zusammen, mit TUI bei der Qualifizierung von Frauen im Tourismus. Wie bewerten Sie diese Beispiele? Siehe: Während Millionen Menschen hungern – Entwicklungshilfeprojekte in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, USA, China, Türkei, Indien, Belgien, Mali…Wirtschaftliche Interessen statt Hilfe!

Wir haben Ihnen schon mehrfach über die unselige Allianz geschrieben. Hier noch einmal ein Auszug aus 2015: Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirtschaft mit GMOs zu zerstören – U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirschaft mit GVOs zu zerstören

GMOs

Der Beitrag erschient am Mittwoch,14. Januar  2015 by: Jonathan Benson

Während sich seine Karriere im freien Fall befindet auf dem Weg in die totale Bedeutungslosigkeit, hat „Pop Star“ Bono von der Rockband U2 seine Unterstützung für einen von den USA getragenen Plan angekündigt, Afrika zu vergewaltigen und zu plündern, indem es sein Land und seine traditionellen landwirtschaftlichen Systeme stiehlt, um sie durch konzerneigene GMOs (genetisch modifizierte Organismen) und toxische Chemikalien zu ersetzen.

INFOBOX

Bono hat eine eigene Organisation, denn er ist Mitbegründer der Hilfsorganisation ONE. ONE wurde nach einem Gespräch zwischen Bill Gates und Bono ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Melinda Gates, Bobby Shriver, George Soros, Ed Scott, Bob Geldof und Jamie Drummond gründeten sie die Interessenvertretungsorganisation DATA zur Armutsbekämpfung. Diese konzentrierte sich darauf, die Staats- und Regierungschefs der Welt mithilfe von Prominenten und anderen einflussreichen Personen davon zu überzeugen, sich mit bestimmten Entwicklungsthemen auseinanderzusetzen.

Innerhalb weniger Jahre schloss sich DATA mit mehreren anderen Vereinigungen zur Organisation ONE zusammen, die finanziell zu einem großen Teil von der Bill&Melinda-Gates-Stiftung unterstützt wird. Im Jahr 2010 kaufte die Stiftung von Bill & Melinda Gates, die mit 400 Millionen Dollar dotiert ist, für 23,1 Millionen Dollar ganze 500 000 Monsanto-Aktien . Lesen Sie dazu: „Ebola: Bill Gates Faible für Impfstoffe“.

 

Auf dem G8-Gipfel in Camp David in Maryland 2012 traf sich die Obama-Regierung mit privaten Industriebossen, um die Einführung der New Alliance for Food Security and Nutrition anzukündigen, eine fadenscheinige Grüne Revolution 2.0, die darauf abzielt, die autonomen landwirtschaftlichen Familienbetriebe überall in Afrika zu entwurzeln und sie durch toxische Monokulturen zu ersetzen, die von multinationalen Konzernen wie Monsanto kontrolliert werden.

Der trügerisch benannte Plan, den der investigative Journalist Rady Ananda als „Euphemismus für monokulturelle, genetisch veränderte Saaten und toxische Agrarchemikalien bezeichnet, die darauf abzielen, arme Bauern zu Lohnsklaven der Konzerne zu machen, während sie die Ökosphäre zerstören für schnöden Profit“, folgt dem alten Rezept: All diese armen Afrikaner brauchen amerikanische Konzerne, die die Kontrolle über ihr Leben übernehmen, damit sie gesund und wohlhabend sein können!

Es ist ein abgedroschenes Mantra, das sich bei näherem Hinsehen leicht als totaler Betrug entlarven lässt, der sowohl die Schutzlosen ausbeutet für obszöne Profite als auch die Kontrolle ergreift über die Nahrungsmittelproduktion. Dieses offenkundig bösartige Programm findet Bono scheinbar gut, zumindest für die amerikanischen Interessen, die sich in Afrika einschleichen unter dem Deckmäntelchen der Hilfe für die Armen!

„Sie sind zukünftige Konsumenten für die USA“, sagte Bono in einem Interview 2012 mit MSNBCs Andrea Mitchell Reports, sich auf die Menschen von Afrika beziehend, die noch vom Raubtiersystem assimiliert werden müssen. „Der Präsident spricht übers Geschäft. Es ist gut. Es gibt heute ein ganz neues Entwicklungshilfe-Paradigma. Die alte Geber/Empfänger Beziehung…. ist vorbei.“

Afrika sagt NEIN zum Agrar-Genozid, den die USA ihm aufdrängen.

Afrika ist schon seit Langem das Ziel perverser amerikanischer Ausbeutung mit seiner reichen Vielfalt an Mineralien, Edelsteinen und kostbaren Metallen, a. k. a. vielen Dollarzeichen für gierige Megakonzerne. Es ist also nur natürlich, dass diese unersättliche Lust auf schnöden Mammon sich auch auf Nahrung und Landwirtschaft ausdehnt, so wie es in den USA schon geschehen ist, wo GVO und industrielle Monokultur allgegenwärtig sind.

Dabei wird völlig ignoriert, dass die afrikanischen Völker vehement dagegen sind, sich ihre ererbten landwirtschaftlichen Systeme von US-Interessen stehlen zu lassen.

Die African Civil Society Organization sagte damals Folgendes über die sogenannten „Public Private Partnerships“, die eingerichtet werden, um die afrikanische Souveränität über ihre eigene Nahrungsmittelproduktion zu eliminieren:

„Wir fordern, dass Regierungen, FAO, die G8, die Weltbank und die GAFSP (Global Agriculture and Food Security Program) ihre Forcierung der Public Private Partnerships neu überdenken, die in ihrer gegenwärtigen Form keine geeigneten Instrumente zur Unterstützung der Familienfarmen sind, welche letztlich die Basis von Souveränität und Sicherheit der Nahrungsversorgung in Afrika darstellen.“

Man kann dies nur auf eine Weise verstehen: Afrika sagt Amerika und dessen Herren von den multinationalen Großkonzernen, dass sie sich verpfeifen und Afrika nicht mehr betreten sollen. Die Erste Grüne Revolution war ein totaler Misserfolg und diese zweite, die beabsichtigt ist, wird sogar noch schlimmer werden. Nichts an dem Plan ist für normale afrikanische Bauern und Bürger von Vorteil. Es geht nur darum, multinationale Konzerne zu bereichern unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe.

INOFBOX

Monsanto, Tansania und der G8-Gipfel – Monsanto gehört zur PARTNERSCHAFT FÜR DIE AFRIKANISCHE LANDWIRTSCHAFT – die von den jetzt nur noch G7- Ländern gefördert wird.

Der tansanische Präsident Jakaya Kikwete (bis 2015 Präsident) war ein begeisterter Anhänger von Monsanto, doch aus der Bevölkerung bekommt er Gegenwind, denn auch dort begründen die Monsanto-Gegner, unter ihnen die Landwirtschaftsministerin Rose Kamili, dass wegen der Versklavung durch Monsanto in Indien mehr als 1000 Bauern Selbstmord auf Grund von Verschuldung durch überhöhte Preise begangen hatten. Sie erinnerte daran, dass Monsanto in Indien, Argentinien und in Chile auf der schwarzen Liste stünde, weil Samen an die Landwirte zu hohen Preisen verkauft wurden und es zu einer Katastrophe kam, woraufhin einige Nationen sogar rechtliche Schritte gegen Monsanto einleiteten. Das sagten die Aktivisten bereits im Juni 2013, nachdem bekannt wurde, dass der Präsident einen Pakt mit Monanto eingegangen war, mit Unterstützung des G8-Gipfels in den USA: Auch G8-Mitglied Deutschland unterstützt die Allianz. Von 2012 bis 2014 hat die Bundesrepublik dafür 50,2 Millionen Euro zugesagt.

MonsantoZur Vorgeschichte:

Der damalige Präsident von Tansania Kikwete wird das südliche Land Growth Corridor of Tanzania (SAGCOT) in den Mittelpunkt der neuen Partnerschaft stellen, die das landwirtschaftliche Wachstum in dieser Region ermöglichen soll. Monsanto ist seit Beginn Partner der SAGCOT. Auf dem G8-Gipfel 2012 kündigte Monsanto die Unterstützung der lokalen Partner in Tansania an, um sie bei der Entwicklung von Systemen zu unterstützen, die die Produktivität und die Stärkung der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette für Mais und Gemüse erhöht. Monsantos Engagement für Afrika und Kleinbauern wächst weiter:

Angefangen beim ersten Engagement auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) „Neue Vision für die Landwirtschaft” über das aktuelle Engagement „Dürreresistenter Mais für Afrika (WEMA)“ und „Grow Afrika“. Alle Engagements haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, das Leben der ländlichen afrikanischen Menschen zu verbessern. Die Bauern sollten mehr Bildung erhalten, die Infrastruktur und Innovationen verbessert werden. Und nicht nur Monsanto ist dabei. Hier alle Unterstützer, die am 08.September 2013 bei einer Veranstaltung dabei waren: Paul Bulcke von Nestlé, Jim Borrel von DuPont, Juan Ferreira von Monsanto, José Graziano da Silva, der neue Generaldirektor der Food and Agriculture Organization (FAO) , Kavita Prakash-Mani von Syngenta, Pascal Lamy, Generaldirektor der  Welthandels Oragnisation (WTO). Sie sehen, alle in einem Boot für Afrika. Nun die Frage: Wer profitiert vom Hunger? Lesen Sie unsere ganze Recherche: Die Gier nach Profit macht auch nicht vor dem WELTHUNGER halt! – Wohltat mit Profit?

Doch Afrika wehrt sich: Eine Allianz für Ernährungssouveränität in Afrika, ein Netzwerk von Kleinbauern, Hirten, Jägern und Sammlern, indigenen Völkern, Bürgern und Umweltschützern aus Afrika will kein genmanipuliertes Getreidesaatgut. Neben den gesundheitlichen Risiken fürchten sie die Abhängigkeit von einer kleinen Handvoll von Entscheidungsträgern, den Konzernen Monsanto,  SyngentaDuPontDow AgroSciences LLC, Bayer und BASF. Diese Konzerne bestimmen, welche Samen, welche genetischen Merkmale, welche chemischen Produkte erforderlich sind, die dann für Menschen in Afrika hergestellt werden. Lesen Sie dazu auch Neues ‚Monsanto-Gesetz’ in Afrika könnte GVO-Einsatz erzwingen – 

 

 

AGRA – das trojanische Pferd des afrikanischen Agrobusiness

„Lasst uns eine afrikanische grüne Revolution schaffen“, rief Kofi Annan am 5. Juli 2006 in Addis Abeba und gab damit den Startschuss für den Ausbau der intensiven Landwirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent. Im September 2006 reagierten die Rockefeller-Stiftung und Bill & Melinda Gates auf seinen Appell und gründeten mit einem Kapital von 150 Mio. Dollar die „Alliance for a Green Revolution in Africa“ (AGRA). Die großzügige Unterstützung des „milliardenschweren Menschenfreunds“, der die Linderung der Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent in den Mittelpunkt seines Programms gestellt hatte, gab der Rockefeller-Stiftung Gelegenheit zur Wiederaufnahme eines Projekts, das sie bereits in den 60er-Jahren ins Leben gerufen hatte.
Wie Bill Gates, Norman Borlaug, CIMMYT und Dr. Sanjaya Rajaram zusammenhängen, erfahren Sie in unserem Beitrag. World Food Prize 2014 für genmanipulierten Weizen. Die AGRA und ihre Kapitalgeber beteuern, Afrika „eine eigene Grüne Revolution“ schenken zu wollen und aus den „Fehlern der Vergangenheit“ gelernt zu haben. Tatsächlich entstand das Konzept der „Grünen Revolution“ bereits in den 1960er-Jahren, als der US-Vize-Präsident und Gründer des Agrarunternehmens Pioneer, Henry Wallace, mit dem Export des amerikanischen Modells der intensiven Landwirtschaft nach Afrika anderen Revolutionen vorbeugen wollte – in erster Linie natürlich der roten. Siehe: Bill Gates – Impfallianz mit Big Pharma und Hungerallianz mit Monsanto

U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Wednesday, January 14, 2015 by: Jonathan Benson, staff writer
(NaturalNews) As his career continues to free fall into total irrelevance, pop star „Bono“ of the rock group U2 has announced his support for a U.S.-backed plan to rape and pillage Africa by stealing its land and agricultural systems and replacing them with corporate-owned GMOs (genetically-modified organisms) and chemicals.

At the recent G8 Summit held at Camp David in Maryland, the Obama regime met with private industry leaders to announce the launch of the „New Alliance for Food Security and Nutrition,“ a thinly-veiled Green Revolution 2.0 that aims to uproot autonomous family farming systems throughout Africa and replace them with toxic monoculture systems controlled by multinational corporations like Monsanto.

The deceptively titled scheme, which investigative journalist Rady Ananda describes as „a euphemism for monocultured, genetically modified crops and toxic agrochemicals aimed at making poor farmers debt slaves to corporations, while destroying the ecosphere for profit,“ follows the usual script — all those poor African people need American corporations to take control of their lives so they can be healthy and prosperous.

It is a tired mantra that, upon closer look, is easily exposed as a complete sham to both exploit the vulnerable for obscene profits and seize control over the food supply. And this overtly evil agenda is one that Bono apparently believes is good, at least for the American interests that are slithering their way into Africa under the guise of helping the poor.

„They’re future consumers for the United States,“ stated Bono during a 2012 interview with MSNBC’s Andrea Mitchell Reports, referring to the people of Africa who have yet to be assimilated into the beast system. „The president is talking business. This is good. It’s a whole new development paradigm today. The old donor/recipient relationship… it’s over.“

A video clip of Bono speaking these menacing words is available here:

KennySideshow.Blogspot.com.

Africa says NO to agricultural genocide being foisted by US

Africa has long been a target of perverse American exploitation, with its rich diversity of minerals, gems and precious metals, a.k.a. lots of dollar signs for greedy mega-corporations. It is only natural, then, that this insatiable lust for filthy lucre extend to food and agriculture as well, much like it already has in the U.S. where GMOs and corporate monoculture rule the day.

Never mind that the African people are vehemently opposed to having their agricultural heritage stolen from them by U.S. interests. The African Civil Society Organizations recently had this to say about the so-called „public private partnerships“ being established to eliminate African sovereignty over its own food supply:

„We request that: — governments, FAO, the G8, the World Bank and the GAFSP [Global Agriculture and Food Security Program] reconsider their promotion of Public/Private Partnerships which, as they are now conceived, are not suitable instruments to support the family farms which are the very basis of African food security and sovereignty.“

There’s really no other way to interpret this than Africa telling the U.S. and its corporate masters across the globe to shove it and stay out of their land. The first Green Revolution was an absolute failure, and this second proposed one will be even worse. Nothing about the plan benefits ordinary farmers or citizens of Africa — it is all about enriching multinational corporations under the guise of humanitarian aid.

„All these systems are extremely tenuous, vulnerable, not robust, not resilient,“ explains a report by Volatility about the nature of corporate agriculture. „They’re all guaranteed to collapse. Hermetic monoculture, and industrial agriculture as such, is one big hothouse flower which requires perfect conditions to survive.“

Netzfrau Doro Schreier

deutsche Flagge

Während Millionen Menschen hungern – Entwicklungshilfeprojekte in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, USA, China, Türkei, Indien, Belgien, Mali…Wirtschaftliche Interessen statt Hilfe!

Trotz Rohstoffreichtum bettelarm – Wer profitiert vom Hunger?

Auf dem Weltmarkt wird Afrika keine Chance gelassen – Ghana groans under large food import bills

Hühnerkrieg- Afrika USA -Staatliche Erpressung zugunsten Fleischkonzerne – Chicken war South Africa and US-First US chickens hit SA supermarkets

GMO-Cotton – auch afrikanische Bauern kehren Monsanto den Rücken – Farmers stand to lose over GMO cotton

Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirtschaft mit GMOs zu zerstören-U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Monsanto-Tribunal: Monsanto wird verklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Monsanto Going to Trial for Crimes Against Humanity

Rücksichtsloses Freihandelsabkommen – Europa erpresst Afrika

Familie Warren Buffett – Finanzierung von Geburtenkontrolle, Genmanipulation, Impfsektor – Was verstehen Reiche unter Nahrungsmittelsicherheit für die Weltbevölkerung?

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http://www.neopresse.com/gesellschaft/gentechnik-bill-gates-und-andere-investoren-unterstuetzen-unternehmen-mit-120-mio-dollar/

Gentechnik: Bill Gates und andere Investoren unterstützen Unternehmen mit 120 Mio. Dollar

in Gesellschaft

Der Business Insider hat nun berichtet, dass ein neues Unternehmen namens Editas Medicine vor Kurzem 120 Millionen US-Dollar erhalten hat, um weiter an einer neuen Technologie, die als CRISPRCas9 bekannt ist, zu arbeiten. Diese Technologie ermöglicht es Wissenschaftlern defekte Gene zu optimieren oder sie sogar gegen neue auszutauschen. Sie haben damit bereits defekte Gene bei Mäusen „repariert“.

In Anbetracht dessen, dass Bill Gates weitgehend die Finanzierung übernommen hat, kann man allerdings sicher sein, dass, selbst wenn ursprünglich eine gute Idee dahinter steckte, der durchschnittliche Mensch – wie Sie, der/die diesen Artikel gerade liest – nicht davon profitieren wird. Die Technik würde nur ihm und seinen Elite-Freunde zur Verfügung stehen.

Warum? Weil Bill Gates ein bekannter und bekennender Eugeniker ist.

Als der Rolling Stone ihn in einem Interview im März 2014 zu neuen bahnbrechenden Durchbrüchen in der medizinischer Technologien befragte, antwortet Gates gerade heraus, dass „Innovationen tatsächlich dein Feind in der Gesundheitsversorgung sein können, wenn man nicht vorsichtig ist“, da „wenn man bestimmte Dinge zu beschleunigen versucht, aber nicht berücksichtigt, dass diese Innovationen für jeden verfügbar gemacht werden, dann erhöhen Sie die Kosten in der Art und Weise, dass Sie alle Ressourcen überfordern“.

Mit anderen Worten, nicht jeder kann und sollte den Zugang zu nützlichen „Gesundheitsinnovationen“ haben, und wir müssen „vorsichtig“ sein, dass nicht jeder darauf zugreifen kann.

Es ist ein großer Club. Und die meisten gehören nicht dazu.

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„EU“ öffnet die TORE für „MON-SATAN“ – „HEIMLICH“ still und leise wird „GLYPHOSAT um 18 Monate verlängert“???!! — – Der TEUFEL (MON-SATAN und die EU) lassen die „Masken“ fallen – Deutschland (MERKEL) hat sich wie immer „enthalten“ – / !!!Mehr als „eine Million Unterschriften“ gegen „Glyphosat“!!! / „Staatstrojaner“ – „Bundestag verabschiedet Gesetz das wohl „verfassungswidrig“ ist – kein öffentlicher AUFSCHREI weil GESETZ kommt durch die HINTER-TÜRE / Interessen-Konflikte der Behörden wie EFSA / grösster STEUER-RAUB in der Geschichte der Bundes-Republik – „CUM-EX“

siehe auch mehr  zur Glyphosat-Zulassung – „Monsantos Papers“ – Studien von „1999“ die belegen dass MONSANTO seit dieser Zeit weiss dass Glyphosat krebserregend ist – leider sind diese nicht für die Öffentlichkeit bestimmt – ebenfalls werden diese Beweise von der „EU“ ignoriert

MONSATAN hat in der „EU“ die Hosen an – MERKEL biedert sich als willige Gehilfin an

„Die Welt“: Lebensmittel Bayer-Chef Baumann legt sich mit der Bio-Branche an – BAUMANN soll endlich für die VERBRECHEN die BAYER bisher gemacht hat gerade stehen und nicht frech natur-bewusste Menschen angreifen???!!!

Deutschland (MERKEL) hat sich am FREITAG (16 Juni 2017) wieder mal ENTHALTENdiese PERSON stellt sich somit gegen den WILLEN der BEVÖLKERUNG in DEUTSCHLAND dass ist schwerer AMTs-MISSBRAUCH und ein verantwortungsloses VERGEHEN gegen die Gesundheit der Kinder und einer gesunden ökologischen Natur  – Es ist an der Zeit das MERKEL zurücktritt (ab sofort) bzw diese Person ist schon lange nicht mehr tragbar (ertragbar)

<<<die Menschen wollen sich ernähren und nicht vergiften das gleiche gilt für die NATUR – Würde MONSANTO nicht subventioniert werden  und wäre in der Verantwortung sämtlicher NATUR-VERGEHEN dann wäre dieses gierige Monster schon längst Geschichte >>>

in SACHEN „die WELT„:  INTERESSANT: die „INFO“ dass dieEU“ Glyphosat um 18 Monate verlängert, war „der WELT“ keine Schlagzeile wert – versteckt in einem VIDEO ganz unten ist man aber doch noch  fündig geworden

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Was kann „Die Welt“ sonst noch ausser „PROPAGANDA“???!!!

aus dem TEXT:… „In Deutschland und Frankreich gilt Monsanto als Inkarnation des Bösen.“ …..(übersetzt man die emotionale Verbindung von „Monsanto gleich Böse“  dass die deutsche Bevölkerung  Monsantos Produkte nicht haben will  –  dann stellt man sich doch als nächstes die Frage? wieso erdreisten sich dann sogenannte VOLKs-Vertreter nicht im Sinne Deutschlands abzustimmen und wieso ist das dann nur in Frankreich möglich!!!???)

https://www.welt.de/wirtschaft/article165773219/Bayer-Chef-Baumann-legt-sich-mit-der-Bio-Branche-an.html

 

Lebensmittel Bayer-Chef Baumann legt sich mit der Bio-Branche an

Stand: 21.06.2017

Von Michael Gassmann
Demonstrators walk with placards during a march for Agroecology and civil resistance against US seed and pesticide maker Monsanto on May 20, 2017 in Bordeaux, southwestern France. German chemicals and pharmaceuticals giant Bayer based in Leverkusen, western Germany, still hopes to complete a merger with Monsanto, launched last year, which will be the biggest-ever acquisition by a German company if it goes ahead. Spurred by Monsanto's bad reputation in environmental circles, activists and politicians on both sides of the Atlantic have urged regulators to block the deal. If completed, the merger will create a world-spanning giant with annual revenues of around 23 billion euros and 140,000 employees. Bayer offers USD 66-billion for the US firm. / AFP PHOTO / GEORGES GOBET
Demonstranten gegen den Monsanto-Deal

Quelle: AFP/GG

Bayer-Chef Werner Baumann legt sich mit der Bio-Branche an. Er wirft dogmatischen Verfechtern des Bio-Landbaus zumindest Naivität vor, wenn es um die Bekämpfung des Hungers in der Welt geht. Dazu seien die Ernten der Öko-Bauern zu gering. „Konkret erwirtschaftete der ökologische Landbau in Deutschland zwischen 2010 und 2014 über alle Ackerbaukulturen hinweg durchschnittlich um 51 Prozent niedrigere Erträge als die moderne Landwirtschaft“, sagte Baumann vor der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung (WPV) in Düsseldorf.

Auf diese Weise seien die Probleme der Welternährung nicht zu lösen. Zudem sei der Bio-Landbau nicht so naturnah wie sein Image, denn er sei beispielsweise auf den Einsatz von Metallen wie Kupfer angewiesen.

Schrumpfende Ackerflächen, der Klimawandel und die wachsende Weltbevölkerung machen es nach Auffassung Baumanns notwendig, den Böden mehr Nahrungsmittel abzuringen: „Wir werden auf weniger Boden mit weniger Ressourcen unter extremeren Bedingungen mehr produzieren müssen.“

Dazu sei nur eine moderne, hoch technisierte und innovative Landwirtschaft in der Lage, zu der Bayer mit der 66 Milliarden Euro schweren Übernahme des US-Konzerns Monsanto beitragen werde.

Rund 800 Millionen Menschen leiden unter Hunger

Die UN haben sich mit dem „Zero Hunger“-Projekt zum Ziel gesetzt, die Mangelernährung in der Welt bis zum Jahr 2030 komplett zu beseitigen. Ob dies gelingt, ist jedoch offen. Experten gehen von 800 Millionen Menschen aus, die unter massiver Fehl- oder Mangelernährung leiden.

Hinter der Fehlentwicklung stecken viele Ursachen, darunter neben Klimaveränderungen und fehlenden Produktionsmöglichkeiten vor allem politische und militärische Konflikte, die die Menschen an der lokalen und traditionellen Nahrungserzeugung hindern oder zur Flucht zwingen.

Quelle: Infografik Die Welt

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Viele Experten halten eine Kombination von kleinbäuerlicher Erzeugung vor Ort und modernen Anbaumethoden für den besten Lösungsansatz. Kritiker wie die kirchliche Organisation Misereor fürchten jedoch eine wachsende Abhängigkeit der Bauern weltweit von Konzernen wie Bayer und Monsanto durch die Konzentration der Industrie. Schon jetzt sind 75 Prozent des Weltmarkts für Agrarchemie und 60 Prozent des Saatgutmarkts in der Hand von nur sechs weltweit agierenden Konzernen.

Durch den wahrscheinlichen Zusammenschluss von Bayer/Monsanto und zwei weitere Übernahmen werden bald wohl nur noch drei mächtige Anbieter die Märkte dominieren. Dies sei „eine schlechte Nachricht für Bäuerinnen und Bauern weltweit“, heißt es bei Misereor.

Baumann sucht Dialog mit Kritikern

Bayer sei zu einem „intensiven und offenen Dialog mit den kritischen Stimmen bereit“, versicherte Baumann. Nach seiner Überzeugung gehöre dazu allerdings auch die Erkenntnis, dass die globale Ackerfläche auf Dauer ohne Produktivitätssteigerung nicht ausreiche: „Ohne Innovation geht es nicht.“

Bayer werde die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf dem Niveau von 2,5 Milliarden Euro jährlich halten, das die beiden Unternehmen derzeit noch getrennt erreichen: „Es ist nicht unser Ziel, die Innovationskraft durch Synergieeffekte zu verringern.“

Es sei klar, dass der Leverkusener Konzern mit der Monsanto-Übernahme, dem größten Firmenkauf der deutschen Wirtschaftsgeschichte, noch stärker zu einem Symbol der globalen Wirtschaft werde. Die Nichtregierungsorganisationen bekämpften mit dem genveränderten Saatgut aber einen sicheren Standard, zeigte sich Baumann überzeugt: „Es gibt keinen Hinweis auf Risiken.“

Bayer gesteht Imageprobleme ein

Die Kritiker müssten auch mit Hinweisen darauf umzugehen lernen, dass der Verzicht auf landwirtschaftliche Gentechnik Menschen konkrete Lebenschancen vorenthalten könne. So erblindeten in Asien Kinder aus Mangel an Vitamin A. Vielen Kindern könnte das Augenlicht durch eine Gen-Reissorte, die das fehlende Vitamin bilde („Golden Rice“), erhalten werden.

Baumann gestand zu, dass der Neuzugang im Bayer-Konzern massive Image-Probleme hat: „In Deutschland und Frankreich gilt Monsanto als Inkarnation des Bösen.“ Dies sei zu Unrecht so. Allerdings deutete Baumann an, dass der kontaminierte Name wohl nach der Übernahme verschwinden wird: Er zitierte Monsanto-Chef Hugh Grant mit der Aussage, die Erhaltung des Firmennamens sei dessen geringste Sorge.

Daran, dass der Deal zustande kommt, hat er offenbar keine Zweifel. Allerdings rechnen Beobachter mit Auflagen der Kartellbehörden in Brüssel und Amerika, etwa dem Verkauf von Firmenteilen an Wettbewerber.https://www.youtube.com/watch?v=f-cxACHJaBg&feature=youtu.be In den nächsten Tagen soll die Anmeldung der Monsanto-Übernahme bei der EU-Kommission erfolgen, kündigte Baumann an.

EU-Kommission verlängert Zulassung für Glyphosat

( Glyphosat wird  um 18 Monate verlängert  Merkel hat am Freitag den 16 Juni 2017 für Enthaltung gestimmt)

Die EU-Kommission hat die Zulassung für das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat um bis zu 18 Monate verlängert. Eine letzte Abstimmung der EU-Staaten über die Verlängerung war zuvor gescheitert.

Quelle: Die Welt

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http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32635/

Mehr als eine Million Unterschriften gegen Glyphosat

21.06.2017

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Eine europäische Bürgerinitiative sammelt Unterschriften gegen Glyphosat. Foto: Jakob Huber/Campact (http://bit.ly/2qxs1RO)

Noch neun Tage kann unterschrieben werden. Doch schon jetzt hat die Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot des Unkrautvernichters Glyphosat nach eigenen Angaben mehr als die nötige Million Unterschriften zusammen. Ihr Anliegen muss damit von der Europäischen Kommission geprüft werden. Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen wird morgen den Bundestag auffordern, gegen den Einsatz von Totalherbiziden wie Glyphosat und Glufosinat zu stimmen.

„Über eine Million Menschen senden ein klares Signal an die Kommission: Es darf keine Neuzulassung des globalen Ackergifts Nummer eins in Europa geben“, sagt Harald Ebner, Experte für Bioökonomie der grünen Bundestagsfraktion. Deshalb müsse der Bundestag die Bundesregierung auffordern, im zuständigen EU-Ausschuss Mitte Juli in Brüssel dagegen zu stimmen, dass die Zulassung von Glyphosat verlängert wird. 2016 hatte sich die Bundesregierung in dieser Frage enthalten, da die Koalitionspartner sich uneins waren.

Im Mai 2017 machte die EU-Kommission den Mitgliedsländern den „informellen Vorschlag“, einen Verlängerungszeitraum von zehn Jahren zu diskutieren. Ob sie mit diesem Vorschlag im Juli offiziell in den Ausschuss gehen wird, scheint noch offen. Dem Vernehmen nach läuft hinter den Kulissen bereits die Suche nach einem Kompromiss. Im vergangenen Jahr hatte die nötige Mehrheit gefehlt, die Zulassung von Glyphosat über 2017 hinaus zu verlängern. Bis Ende des Jahres muss nun eine Entscheidung getroffen werden. Glyphosat steht im Verdacht, Krebs zu verursachen. Die Europäische Chemikalienagentur war im März allerdings zu dem Ergebnis gekommen, dass Glyphosat nicht als krebserregend klassifiziert werden muss.

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) muss ihre Unterschriften jetzt von den EU-Mitgliedsstaaten prüfen lassen. Diese legen sie dann der EU-Kommission vor. Die Kommission muss sich daraufhin innerhalb von drei Monaten mit dem Antrag befassen, bestätigte eine Sprecherin auf Anfrage. Außerdem haben die Aktivisten das Recht, ihre Forderungen im Europäischen Parlament vorzustellen. Neben dem Verbot von Glyphosat verlangen sie, das Zulassungsverfahren für Pestizide zu reformieren und EU-weit verbindliche Reduktionsziele festzulegen. Wie auf der Webseite der EU-Kommission zur EBI ersichtlich, hat das Beteiligungsforum Campact die Initiative mit 200.000 € unterstützt. Insgesamt waren rund 100 Organisation aus 13 Ländern daran beteiligt, innerhalb von vier Monaten die nötigen Unterschriften aus mindestens sieben EU-Mitgliedsländern zu sammeln. [vef]

<<<<<<<<<<<<<<<www.stopglyphosate.org>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

21 Juni 2017 – Noch neun Tage kann unterschrieben werden – bis zum 30 Juni 2017