Harvey Friedman – Zeit-Alter der „Rothschilds“ / „PANAMA PAPERS“ /Her mit dem Markt, weg mit der Demokratie – Griechenland – Spanien

Harvey Friedman – Zeit-Alter der „Rothschilds“

Goldman-Sachs

Strohmann – BIZ

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Steuer-Oasen – „Der grosse Reibach“

neopressehttp://www.neopresse.com/finanzsystem/was-steckt-hinter-den-panama-papers/

Was steckt hinter den „Panama Papers“?

 

Foto: Panama City / SaavedraVS / wikimedia.org / CC BY-SA 3.0

Foto: Panama City / SaavedraVS / wikimedia.org / CC BY-SA 3.0

Von Ernst Wolff – Die Enthüllung der Panama Papers hat sich wie ein Lauffeuer rund um den Globus verbreitet. Kaum ein Medium, das nicht darauf verweist, dass es sich bei den 2,8 Terrabyte Daten, 214.000 Firmenadressen und insgesamt mehr als 11 Millionen Dokumenten um das „größte Datenleck“ der jüngeren Geschichte und damit um eine journalistische Sensation ersten Ranges handelt.

Journalisten preschen bereits vor und behaupten, mit diesen Enthüllungen sei ein großer Schritt zur Trockenlegung aller globalen Steueroasen für Superreiche und korrupte Machthaber getan. Auch die internationale Politik schließt sich an, entrüstet sich medienwirksam, fordert Strafverfolgung und mahnt strenge Konsequenzen wie die Schließung weiterer Steuerschlupflöcher an.

Von langer Hand vorbereitet

Bei näherem Hinsehen stellt man allerdings fest, dass die Auswahl an Steuersündern zum einen recht einseitig ausfällt und zum anderen außergewöhnlich gut in das Konzept der US-Regierung passt. So werden bisher nicht bestätigte Vorwürfe gegen das Umfeld von Wladimir Putin und die Tochter des chinesischen Ex-Präsidenten erhoben, während man unter den aufgeführten Steuersündern vergeblich nach einem einzigen US-amerikanischen Staatsbürger sucht.

Bei der Enthüllung der Daten handelt es sich auch keinesfalls um eine journalistische Bombe, die über Nacht geplatzt ist, sondern um einen von langer Hand vorbereiteten Coup, bei dem nichts dem Zufall überlassen wurde: 400 Journalisten von 100 Medienorganisationen in rund 80 Ländern waren mehr als 12 Monate lang mit der Auswertung der Daten beschäftigt.

Die US-Jagd nach Steuersündern

Da man getrost davon ausgehen kann, dass die betroffenen Medien sich fest in der Hand internationaler Investoren befinden, sollte man von den „Panama Papers“ keine Enthüllungen erwarten, die der internationalen Finanzelite gefährlich werden könnten. Was aber steht dann hinter der Veröffentlichung dieser angeblich so brisanten Informationen?

Die Frage beantwortet sich von selbst, wenn man die Politik der USA gegenüber den größten Steueroasen der Welt in den vergangenen Jahren näher betrachtet.

Vor allem seit der Jahrtausendwende hat die amerikanische Regierung nichts unversucht gelassen, um an das Geld ihrer eigenen steuerhinterziehenden Bürger heranzukommen. So hat der US-Kongress 2010 das Fatca-Gesetz (Foreign Account Tax Compliance Act) verabschiedet, das außerhalb der USA gelegene Finanzinstitute dazu zwingt, alle Kontodaten von US-Bürgern an die US-Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service) zu melden.

Unter anderen gerieten die Schweiz, Luxemburg, Monako, Zypern Singapur und die Cayman Islands ins Visier der US-Justiz. Inzwischen haben zahlreiche Schweizer Banken nach Strafzahlungen in Milliardenhöhe das Angebot der USA auf Verzicht auf Strafverfolgung angenommen, ihre Taktiken zur Steuerhinterziehung offengelegt und damit das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses besiegelt.

Die Doppelstrategie der US-Regierung

Das Ergebnis der amerikanischen Härte war allerdings eher ernüchternd: Die Gelder flossen im großen Stil aus den alten in neue Steueroasen. Deshalb suchten die USA nach einem neuen Weg, um an das Geld von Steuerflüchtlingen heranzukommen und änderten die eigene Taktik: Im Rahmen der G 8 und der G 20 spielten sie die eigene Macht aus und erwirkten, dass deren Mitglieder und die der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) einem Abkommen über den Automatischen Informationsaustausch (AIA) zustimmten.

In diesem Abkommen verpflichten sich fast 100 Staaten, gegenüber ausländischen Steuerbehörden, die Vermögensverhältnisse von deren Staatsbürgern offenzulegen. Nur wenige Länder haben dieses Abkommen nicht unterzeichnetBahrain, Nauru, Vanuatu… und die USA.

In anderen Worten: Die USA haben die ganze Welt mit Nachdruck zur Offenlegung des Steuergeheimnisses gedrängt, die dazu durchgesetzten Vorschriften selbst aber nicht übernommen. Und das ist nicht alles: In den vergangenen Jahren haben sie vier ihrer Staaten in wahre Steuerparadiese für internationales Kapital verwandelt.

Das neue Steuerparadies USA

So galt der Staat Delaware bereits seit langem als idealer Platz zur Steuervermeidung und zur Einrichtung von Briefkastenfirmen. Dort sind, wie die New York Times 2013 ermittelte, in einem einzigen Haus in Wilmington 285.000 Gesellschaften ansässig. Sämtliche Dax-Unternehmen wie auch die Deutsche Bank und internationale Giganten wie Apple und Coca Cola nutzen die Steuervorteile und die Verschwiegenheit der Behörden.

Aber nicht nur Delaware, sondern auch South Dakota und Wyoming zählen inzwischen zu den US-Plätzen, in denen ein uneingeschränktes Bankgeheimnis gilt und in die seit einiger Zeit Milliarden aus aller Welt fließen. Die Genfer Vermögensberatung Cisa Trust, die ultrareiche Südamerikaner berät, ist ebenso nach South Dakota gezogen wie Trident Trust, einer der weltgrößten Anbieter von Offshore-Konten, der der Schweiz und den Cayman Islands den Rücken gekehrt hat.

Und noch ein Staat ist inzwischen hinzugekommen: Nevada. Hier hat die Schweizer Rothschild Bank 2013 in Reno eine Filiale eröffnet, die sich um die Vermögen ultrareicher Familien aus aller Welt kümmert und sich die weltweit wohl einmaligen Vorschriften für Geschäftsfirmen zunutze macht: Kein Stammkapitalpflicht, keine Buchführungs- und Bilanzierungspflicht, keine Aufbewahrungspflicht für Belege und Nachweise zur Mittelverwendung und – bei entsprechender anwaltlicher Beratung – keine Betriebsprüfungen.

Die USA haben es also nicht nur geschafft, den Rest der Welt zu zwingen, ihnen bei der Jagd auf eigene Steuersünder zu helfen, sondern den übrigen Staaten der Welt auch noch deren Steuersünder abspenstig gemacht und so für den Zustrom riesiger Summen ins eigene Land gesorgt. Damit haben sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie haben die Konkurrenz empfindlich geschwächt und dazu beigetragen, dass der Zustrom von Milliarden von Dollar ins eigene Land die eigene Zahlungsbilanz aufbessert und den kränkelnden Dollar – zumindest vorübergehend – stützt.

Warum dann aber noch die Veröffentlichung der „Panama Papers?“

Mit Hilfe der „Panama Papers“ wird nun dieser Strom noch zusätzlich befördert, und zwar durch die Zurückhaltung von Informationen: Welcher Ultrareiche und welcher Politiker weiß schon, ob er nicht auch noch in irgendeiner Liste auftaucht? Was wird er tun, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen? Vermutlich wird er sein Vermögen so schnell wie möglich in das neue Steuerparadies USA transferieren…

Und ganz nebenbei dienen die „Panama Papers“ auch noch dazu, bisher nicht belastete unliebsame Politiker und Konkurrenten auf dem Finanzmarkt unter Druck zu setzen, denn von einem kann man wohl ausgehen: Die Zahl führender Persönlichkeiten, die angesichts der angekündigten Veröffentlichung zusätzlicher Informationen derzeit gut schlafen können, weil sie sich in der Vergangenheit nichts haben zuschulden kommen lassen, dürfte sich in Grenzen halten.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/16/us-konzerne-parken-13-billionen-dollar-in-steuer-oasen/

US-Konzerne parken 1,3 Billionen Dollar in Steuer-Oasen

US-Konzerne parken im großen Stil Geld in Offshore-Oasen. Die Organisation Oxfam hat in einem Bericht erstaunliche Zahlen ermitteln. Oxfam berichtet von „intransparenten und geheimen Netzwerken“ – und wirft den USA Doppelmoral vor, wenn es um globale Steuergerechtigkeit geht.

US-Präsident Obama und sein Vize Joe Biden am Donnerstag in Washington. (Foto: dpa)

US-Präsident Obama und sein Vize Joe Biden am Donnerstag in Washington. (Foto: dpa)

Einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Oxfam zufolge parken die 50 größten US-Konzerne insgesamt 1,3 Billionen Us-Dollar auf Offshore-Konten. Die Gelder sollen in „intransparenten und geheimen Netzwerken“ gehalten werden, die aus mehr als 1.600 Tochtergesellschaften und Zweigniederlassungen. Laut Oxfam-Bericht soll Apple 181 Milliarden Dollar, General Electric 119 Milliarden Dollar, Microsoft 108 Milliarden Dollar. „Die Großkonzerne und ihre Unterstützer in Washington sind ziemlich schnell, wenn es darum geht, die Doppelbesteuerung in Verruf zu bringen“, so Oxfam.

Die Kontrolle durch den USGesetzgeber soll sehr lax sein. Für Tochtergesellschaften wird keine physische Präsenz in Offshore-Standorten verlangt. Oftmals habe die Offshore-Firma eine Anmeldung in einem Offshore-Standort, aber eine Rechnungsadresse in den USA. An einer einzelnen Adresse auf den Cayman Islands sind alleine 18.857 US-Firmen registriert.

Doch die Enthüllung hat noch eine weitere Tragweite. Eine Untersuchung durch den US-Senat von 27 großen multinationalen Firmen habe gezeigt, dass die Hälfte der Gelder, die in Offshore-Standorten gelagert sein sollten, bereits in US-Banken, Anleihen und sonstige Vermögensgegenstände in den USA investiert wurden. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass vor allem der US-amerikanische Banken– und Finanzsektor von den Offshore-Geschäften profitiert. Die Mitglieder des USKongresses sind informiert und tragen offenbar zu diesen anrüchigen Praktiken bei. Oxfam berichtet: „Jedes Mitglied des Kongress in Washington wird im Durchschnitt von 21 Lobbyisten bearbeitet und es werden pro Kongressabgeordneten jeweils sechs Millionen Dollar eingesetzt, um sein Abstimmungsverhalten zu beeinflussen.“

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oxfamhttps://act.oxfam.org/deutschland/steueroasen-trockenlegen

Deutschland image 941 full

Jetzt Steueroasen trockenlegen!

An den Bundesminister der Finanzen, Wolfgang Schäuble und den Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel:

Multinationale Konzerne wie Apple, Starbucks oder E.ON betrügen Staaten um Hunderte Milliarden, indem sie Gewinne in Steueroasen verschieben. Geld, das dringend für den Ausbau öffentlicher Gesundheits– und Bildungssysteme gebraucht wird.

Multinationale Konzerne müssen verpflichtet werden offenzulegen, in welcher Höhe sie in welchen Ländern Steuern zahlen. So können wir alle nachvollziehen, wo Schlupflöcher genutzt und damit Steuerzahlungen vermieden werden.

Deshalb fordern wir Sie auf: Bringen Sie Licht ins Dunkel und setzen Sie sich für weltweite Steuertransparenz ein!

  • Führen Sie in Deutschland öffentliche länderbezogene Berichterstattung für multinationale Konzerne ein!
  • Setzen Sie sich für eine Pflicht zu öffentlicher länderbezogener Berichterstattung in Europa ein.

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arte – „Staats-Geheimnis“ – „Banken – Rettung“ – „Harald Schuhmann“

Banken Pleite gehen lassen – „Wenn die Verursacher nicht die Verantwortung übernehmen brauchen“

ab 25:50 Minuten  – Liste von deutschen und französischen Banken – „Rothschild und Compagnie“

EZB“ – „IRLAND“ – „Spanien“ – „BANKIA“ – „Wer sind die GLÄUBIGER?

 

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das Original auf „arte“ –  (72 Min.)

http://www.arte.tv/guide/de/045773-000/goldman-sachs-eine-bank-lenkt-die-welt

Goldman-Sachs“ – „2007“ – „der ZusammenBruch des JahrHunderts“ – „ImmobilienKrise“ – „Solange die Musik spielt tanzen wir weiter“ – „Goldman-Sachs“ hat bereits die Tanzfläche verlassen und beschlossen gegen die „amerikanischen Haushalte“ zu spekulierenWetten gegen die eigenen Kunden – Anklage wurde fallengelassen 13 Milliarden Euro Gewinn  – „die grosse Abzocke
Goldman-Sachs ohne Zweigstellen – Kein Firmenschildkeine PrivatKundenausschliesslich handverlesene GrossKonzerne (z.B. „face-book„) – für Regierungen
Immobilien-Blase platzt“September 2008 –  „AIG“ „Lehman-Brothers“ „Henry Paulson“ – „Lloyd Blankfine“„AIG“ wird gerettetLehman-Brothers“ nicht davon 10 Milliarden Euro an „Goldman-Sachs“
ab Minuten  26: 40 – „Henry Paulson“ (Finanzminister) wird vorgeladenInteressenkonflikt?
„Goldman-Sachs“ zeigt sein wahres GesichtStaat im Staate“
„CLUB der EHEMALIGEN“ – „Dreh-Tür-Prinzip“- Wechsel zwischen hohen Bankposten und öffentlichen Ämtern  gehört zum Kern der Unternehmens-Kultur
„Fabrice Tourre“ – „ABACUS 07 AC-1“

AB Minuten 40:00 Europäische Wirtschafts-Krise“ –Goldman-Sachs“ – „Griechenland – „der Pakt mit dem Teufel“
Yanis Varoufakis“ – im Jahre 2000 – den Menschen werden Kredite aufgedrängt die sie sich nicht leisten können
im Jahre 2000 –  „devisen-swap-deal“
  – „over the counter“  – um die Schulden zu reduzieren 600 Millionen Euro für „Goldman-Sachs“„win-win“
Griechenland soll 400 Millionen im Jahr zurückzahlen bis 2037„Rück-Versicherung gegen Zahlungsunfähigkeit von Griechenland
Derivate
-„Finanz-Produkte“ – „lösten die Krise aus“
Europa – „Brüssel“ – „EUROSTAT“ (Buch-Führung der Mitglied-Staaten) wusste nach Angaben von „Goldman-Sachs“ von dem „DEAL
im Jahre 2010 wollte „Goldman-Sachs“ nochmals einenDeal“ mit Griechenland machen, was aber nicht gelang –Giorgos Papandreou“ lehnte ab
Gerald Corrigan(Goldman-Sachs) –  Wir würden es wieder tun
„Jean Claude Trichet“ – „Ich möchte nichts zu „M. Draghi“ sagen“.
(<„Mario Draghi“ – „ein Trojaner für „Goldman-Sachs“ in der „EZB„>)

„phoenix“ – https://www.phoenix.de/content/phoenix/tv_programm/goldman_sachs_/740154

„Goldman-Sachs“ – „Eine Bank lenkt die Welt“

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„Harvey Friedman“ – Banken-Mafia – „Warum ist ein malaysisches Flugzeug verschollen?

RFID„- PATENT  – „Rothschild“

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 „MACHT ohne KONTROLLE“ – „Die Troika“ – „die Institutionen“

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Banken-Whistle-Blower  – „Harvey Friedman“ – „Montags-Demo

Bankster-Club – „Harvey Friedman

Franz Hörmann

„EZB“ – „Mario Draghi“

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neopressehttp://www.neopresse.com/europa/her-mit-dem-markt-weg-mit-der-demokratie/

Her mit dem Markt, weg mit der Demokratie

Foto: Greeks Protest Austerity Cuts / Joanna / flickr / CC BY 2.0

Foto: Greeks Protest Austerity Cuts / Joanna / flickr / CC BY 2.0

Der Dokumentarfilm des preisgekrönten griechischen Journalisten Yórgos Avgerópoulos zeigt bildgewaltig die Chronologie und Auswirkungen der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise auf Griechenland.

Die Austeritätspolitik basiert nicht nur auf der erbarmungslosen Herrschaft des Kapitals, sondern stützt sich auch auf eine falsche Studie zweier Ökonomen, die für Brüssel, Berlin und Frankfurt zur Doktrin wurde. Der soziale Frieden wurde aufgekündigt, Verarmung und Ausgrenzung die dramatischen Folgen, von denen Betroffene auf erschütternde Art und Weise berichten. Griechenlands Bürger*Innen verlieren den Anspruch auf Gesundheit und Bildung, sie landen als Obdachlose auf der Straße, leiden unter Mangelernährung, und haben keine Krankenversicherung mehr. Das im Europa des 21. Jahrhunderts.

Auch politisch Verantwortliche kommen zu Wort, ex-EZB-Chef Trichet, EU-Parlamentspräsident Schulz, Ministerpräsident Tsipras, oder auch ex-Finanzminister Varoufakis. Das Spardiktat hat Griechenland in eine nicht gekannte Massenarmut getrieben, die von den Initiatoren noch immer als notwendig und alternativlos bezeichnet wird. Ihre und die Pfründe ihrer Partner aus Finanz- und Privatwirtschaft wären in Gefahr. „Agorá“ ist ein Film, der alle Europäer*Innen angeht, denn er offenbart, wie das Konzept der Demokratie – ausgerechnet in Griechenland, der „Wiege der Demokratie“ – zugunsten der Finanzmärkte komplett ausgehebelt worden ist, mit all seinen verheerenden Konsequenzen und sollte ein Weckruf sein für alle Empörten diese historische Entrechtung und staatlich verordnete Verarmung nicht hinzunehmen:

DER FILM  – „AGORA“ – „Von der Demokratie zum Markt“

http://www.ardmediathek.de/tv/WDR-DOK/AGORÁ-Von-der-Demokratie-zum-Markt/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=12877260&documentId=34321732

Hinweis: Video bis zum 27. April 2017 über diesen Link in der ARD-Mediathek verfügbar.

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neopressehttp://www.neopresse.com/europa/bankenterror-treibt-immer-mehr-spanier-in-den-tod/

Bankenterror treibt immer mehr Spanier in den Tod

Symbolbild, künstlerische Darstellung - Foto: Suicide / Crysis Rubel / flickr / CC BY 2.0

Symbolbild, künstlerische Darstellung – Foto: Suicide / Crysis Rubel / flickr / CC BY 2.0

Spektakuläre Selbstmorde bei Räumungen hatten zu Beginn der Immobilien- und Finanzkrise in Madrid eine breite Öffentlichkeit geschaffen.

Von Galindo Gaznate – So entstand mit dem Protest gegen die Zwangsräumungen eine starke Bewegung im Land und machte aus ihrer Vorkämpferin Ada Colau die Bürgermeisterin von Barcelona. Heute haben sich die Menschen daran gewöhnt, dass Banken Familien aus ihren Heimstätten und damit in den Suizid treiben. Neoliberalismus as usual: Der Terror der Reichen gegen die Armen. Merkel und Goldman Sachs lassen grüßen.

“Ein Mann in den Sechzigern begeht in Valencia Selbstmord, bevor er aus seiner Wohnung geräumt wurde”, titelte die spanische Lokalzeitung “Levante” letzte Woche: “Un sexagenario se quita la vida cuando iba a ser desahuciado en Valencia”. Das von den Finanzverbrechern geschickte Räumungskommando fand den 66-jährigen Mann tot vor. Er hatte sich, wie so viele andere, das Leben genommen, bevor er auf die Straße geworfen wurde. Er konnte seit dem vergangenen November die Miete nicht mehr bezahlen. So wird es Jahr für Jahr schlimmer. 2013 schrieb ich dazu:

“Madrid. Im letzten Jahr starben Menschen durch Zwangsräumungen – die Spanier zeigten ihren Zorn auf der Straße. Diese Woche trat ein Gesetz in Kraft, das Rajoy unter dem Druck der Proteste  auf den Weg gebracht hatte: Die Beschränkung des Rechtes der Banken, ihre Schuldner rücksichtslos auf die Straße zu werfen. Die Mitschuld der Banken an der Überschuldung vieler Menschen wurde damit indirekt anerkannt. Ob dies auch in der Rechtspraxis Wirkung zeigt, muss sich erst noch erweisen… Grund: Die brutale Sparpolitik, die von Berlin und Brüssel Europa aufgezwungen wird. Arbeitslosigkeit, Elend und Obdachlosigkeit breiten sich in Europa aus.” Galindo Gaznate 2013

Das Gesetz blieb wirkungslos. Rajoy wurde endlich abgewählt und doch kann die Gerechtigkeit nicht durchgesetzt werden: Zu groß ist die Macht der Banken und des globalen Finanzkapitals unter Führung von IWF und Goldman Sachs. Während Podemos und andere Linke vom rechtspopulistischen Establishment weiter dabei torpediert wird, endlich eine linke spanische Regierung zu bilden, geht das soziale Drama mit tödlichen Konsequenzen weiter. Das belegen auch Zahlen, die das spanische Statistikamt INE diese Woche ans Licht gebracht hat.

Die Statistiken belegen, dass seit der von Finanzkriminellen lancierten Krise die Zahl der Suizide in Spanien um 20% angestiegen ist. 2014 war mit 3.910 Selbstmorden die höchste Zahl an Opfern zu beklagen, seit Beginn der Aufzeichnungen vor 35 Jahren. Eine perverse Bilanz des Grauens, die blasierte und zynische Journalisten gerne verschweigen, wenn sie von “Reformen” und “Wettbewerbsfähigkeit” daher schwadronieren, um Propaganda für ihre reichen Herren zu machen.

„Joint Derby 16“ – NATO hält Großmanöver in Niedersachsen und Bremen ab / KenFM-Positionen #4: Kooperation oder Konkurrenz – Braucht der Mensch ein Feindbild? – Evelyn Hecht-Galinski, Rüdiger Lenz, Dr. Rainer Rothfuß und Gerhard Wisnewski/“NGOs“ – „THINK TANKs“/ „PALÄSTINA“ – „ISRAEL“/ Köln – Silvester

DIE  „US-NATO“Vasallen – ……………An dem rund zweiwöchigen Manöver namens „Joint Derby 16“ beteiligen sich mehr als 2000 Soldaten aus zwölf Nationen mit insgesamt rund 450 Militärfahrzeugen. z.B. Deutschland, die Niederlande, Österreich, Tschechien, Irland, Kroatien , Luxemburg , Spanien , Ungarn

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/11/nato-haelt-grossmanoever-in-niedersachsen-und-bremen-ab/

Nato hält Großmanöver in Niedersachsen und Bremen ab

Die Nato, die Bundeswehr und etliche EU-Staaten haben ein Großmanöver in Niedersachsen und Bremen gestartet. Geübt wird die Verlegung von Truppen. Die Nato sieht Russland als Gefahr an und will ihre Präsenz in Osteuropa verstärken

Operation Joint Derby 16: Kroatische und deutsche Soldaten im Logistikzentrum des Manövers in Garlstedt (Niedersachsen). (Foto: dpa)

Operation Joint Derby 16: Kroatische und deutsche Soldaten im Logistikzentrum des Manövers in Garlstedt (Niedersachsen). (Foto: dpa)

Soldaten der Bundeswehr und zahlreicher anderer Armeen aus Nato– und EU-Ländern haben am Montag mit einer großangelegten Truppenverlegungsübung in Niedersachsen und Bremen begonnen. Dies teilte ein Sprecher des Kommandos Streitkräftebasis in Garlstedt mit. Es handelt sich um eines der größten derartigen Manöver der Bundeswehr seit Jahrzehnten.

Die Soldaten üben nach Angaben der Bundeswehr komplexe logistische und taktische Abläufe bei der Verlegung von Truppen auf dem Luft-, See– und Landweg in ein fiktives Operationsgebiet. An dem rund zweiwöchigen Manöver namens „Joint Derby 16“ beteiligen sich mehr als 2000 Soldaten aus zwölf Nationen mit insgesamt rund 450 Militärfahrzeugen.

Die Bundeswehr stellt dabei mit etwa 800 Soldaten das größte Kontingent. Beteiligt sind ferner zahlreiche Soldaten aus den Niederlanden, Österreich, Tschechien und Luxemburg sowie Experten vieler anderer Streitkräfte, darunter der USA, Spaniens und Ungarns.

In den kommenden Tagen stehen zunächst Computersimulationsübungen an der Logistikschule der Bundeswehr im niedersächsischen Garlstedt an, wo ein fiktives LogistikHauptquartier eingerichtet wurde. Ab Freitag beginnt dann der reale Manöverteil. Die Soldaten fliegen mit Transportflugzeugen auf den Flugplatz Nordholz ein und fahren von dort unter anderem nach Bremerhaven, wo sie ihre auf Transportschiffe verladenen Einsatzfahrzeuge abholen.

Mit diesen fahren sie anschließend weiter nach Garlstedt, wo sich sämtliche Fahrzeuge, die übrige Ausrüstung und alle Übungsteilnehmern versammeln.
Abschließend sollen sie sich dann als Kolonne geschlossen in den fiktiven Einsatzgebiet bewegen. Nach Angaben der Bundeswehr dauerten die Vorbereitungen für die komplexe Übung mehr als zwei Jahre.

Das Manöver geht zudem nahtlos in die sich anschließende Militärübung „European Spirit“ über, bei dem Teile der sogenannten Schnellen Eingreifkräfte der EU, die EU-Battlegroups, ihre Fähigkeiten proben und für den multinationalen Einsatz zertifiziert werden sollen. Deutschland, die Niederlande, Österreich, Tschechien, Irland, Kroatien und Luxemburg stellen in der zweiten Jahreshälfte gemeinsam die Truppen für die aktuelle Battlegroup.

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neopressehttp://www.neopresse.com/politik/dach/nato-haelt-grossmanoever-mitten-in-deutschland-ab/

NATO hält Großmanöver mitten in Deutschland ab

Sicherheitskräfte (Symbolfoto) // CC BY 3.0 // NJPN

Sicherheitskräfte (Symbolfoto) // CC BY 3.0 // NJPN

Die Bundeswehr hat am Montag gemeinsam mit zahlreichen anderen NATO-Armeen eine große Truppenverlegungsübung durchgeführt. Mehr als 2000 Soldaten trainierten in Niedersachsen und Bremen „den Ernstfall“ – was vor allem eine Aktion gegen Russland bedeutet.

NATO-Mitgliedstaaten dunkelblau, Beitrittskandidaten hellblau, zugesagte Einladung grün, kein Beitritt geplant rot // Patrickneil

NATO-Mitgliedstaaten dunkelblau, Beitrittskandidaten hellblau, zugesagte Einladung grün, kein Beitritt geplant rot // Patrickneil

Ein Sprecher des Kommandos der Streitkräftebasis in Garlstedt teilte dies am Nachmittag mit. Man spricht vom „größten Militärmanöver in den letzten Jahrzehnten“. Die „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ berichten exklusiv: „Die Soldaten üben nach Angaben der Bundeswehr komplexe logistische und taktische Abläufe bei der Verlegung von Truppen auf dem Luft-, See- und Landweg in ein fiktives Operationsgebiet. An dem rund zweiwöchigen Manöver namens „Joint Derby 16 beteiligen sich mehr als 2000 Soldaten aus zwölf Nationen mit insgesamt rund 450 Militärfahrzeugen.“ Mit 800 Mann ist die Bundeswehr am weitaus stärksten beteiligt. Weitere Teilnehmer sind unter anderem Ungarn, Österreich, Frankreich, Niederlande und die USA.

Die „DWN“ berichten weiter:„Das Manöver geht zudem nahtlos in die sich anschließende Militärübung „European Spirit“ über, bei dem Teile der sogenannten Schnellen Eingreifkräfte der EU, die EU-Battlegroups, ihre Fähigkeiten proben und für den multinationalen Einsatz zertifiziert werden sollen.“

NATO-Rat public domain

NATO-Rat public domain

Das ist jedoch nicht der einzige Vorstoß die in Richtung Russland gerichtet ist. Denn bereits im Oktober 2015 hatte der NATO Generalsekretär Jens Stoltenberg beim Nato-Verteidigungsministertreffen klargestellt, dass die Nato bereit sei, bei Bedarf Truppen zum Schutz des Bündnisgebietes in die Türkei schicken würde.

Damals hatte der türkische Verteidigungsminister Vecdi Gönül konkret um Unterstützung bei der Luftabwehr gebeten. Offensichtlich war jedoch, dass der Hintergrund das Eingreifen Russlands in den Syrien-Konflikt gewesen ist.

Im Dezember 2015 schickte dann die NATO seinem Bündnispartner Türkei Flugzeuge und Schiffe. Angeblich ging es dabei jedoch alleine um die Stärkung der türkisch-syrischen Grenzsicherung.

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(<„USA“ – ?internationaler Terrorismus an fünfter Stelle? – das würde dann ja die SCHEIN-Attacken gegen „ISIS“ und das Ignorieren der –  „Zusammen-Arbeit von Erdogan mit „ISIS““ – erklären>)

https://deutsch.rt.com/nordamerika/37669-usa-zu-bedrohungen-sicherheit-russland/

USA zu Bedrohungen der Sicherheit: Russland an erster, internationaler Terrorismus an fünfter Stelle

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https://deutsch.rt.com/wirtschaft/37635-weltweite-militarausgaben-steigen-saudi-arabien/

Neuer Rüstungsbericht: USA höchstes Militärbudget, Saudi-Arabien verdrängt Russland

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https://kenfm.de/positionen-4-kooperation-oder-konkurrenz/

KenFM-Positionen #4: Kooperation oder Konkurrenz – Braucht der Mensch ein Feindbild?

„Konkurrenz belebt das Geschäft!“

Mag sein, nur ist das Leben an sich etwas völlig anderes als ein klassisches Geschäft. Wer das „Business-Model der Natur“ auf „survival of the fittest“ eindampft, liegt grundfalsch. Die Idee der Kooperation muss als wesentlicher Teil der DNA dieses Planeten erkannt und benannt werden.

Der Mensch im 21. Jahrhundert muss sich endlich von der Idee verabschieden, dass der Krieg der Vater aller Dinge sei. Diese Sichtweise kommt nicht ohne Feindbild aus und war nur deshalb über Tausende von Jahren erfolgreich, da über den größten Teil dieses Zeitraums deutlich weniger Menschen lebten. Die Bevölkerungsexplosion hat alles verändert. Zudem haben von Menschen geschaffene Maschinen die Macht des einzelnen Individuums ins Unvorstellbare gesteigert.

Auch die Atombombe ist am Ende des Tages nur eine Maschine, die, zur Anwendung gebracht, das Töten von Massen durch eine Einzelperson in der Effizienz erhöht. Die Rechnung geht aber nicht auf, wenn mehrere Seiten über Nuklearwaffen verfügen und diese ebenfalls zur Anwendung bringen.

Die Einteilung der Welt in gut und böse, Freund und Feind ist überholt, seit es taktische Waffen gibt. Wenn der Mensch nicht lernt, zu kooperieren, wird er als Spezies verschwinden. Unsere Art muss lernen, im Gegenüber wieder mehr zu sehen als einen Konkurrenten oder Mitbewerber. Er muss im anderen Menschen vor allem einen Menschen sehen. Der Andere ist nicht automatisch ein Feind. Nur, kommt die Menschheit überhaupt ohne Feindbild aus?

Diese Frage diskutieren wir in der vierten Ausgabe von Positionen – Politik verstehen. Erstaunlich ist, dass sich die Gäste dieser Sendung, Evelyn Hecht-Galinski, Rüdiger Lenz, Dr. Rainer Rothfuß und Gerhard Wisnewski über weite Teile derart echauffieren, dass sie wie Gegner wirken.

Vor uns allen liegt also noch ein weiter Weg.

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Nichtregierungsorganisationen, zu Englisch Non Governmental Organisations oder kurz NGOs  –  „THINK TANKs“

klagemauertvhttp://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6626&id=8061

Demokratie-Missionare als Todesengel 10.04.2016

Bei allen jüngsten Regierungsumstürzen der Welt spielten westliche Nichtregierungsorganisationen neben verschiedenen Geheimdiensten eine zentrale Rolle. Von Serbien über den Irak, Georgien, die Länder des sogenannten „arabischen Frühlings“, bis zuletzt in die Ukraine destabilisierten sie als „Missionswerke für Demokratie“ ihre heimgesuchten Länder ganz gezielt.
 (http://www.nytimes.com/library/magazine/home/20001126mag-serbia.html http://www.nytimes.com/2011/04/15/world/15aid.html?pagewanted=1&amp;amp;_r=2&amp;amp;emc=eta1
) Nichtregierungsorganisationen, zu Englisch Non Governmental Organisations oder kurz NGOs sind private Organisationen, die nicht im Auftrag einer Regierung handeln. Zahlreiche westliche „Demokratie-Missionswerke“ coachten in den letzten Jahren im NGO-Gewand die Regierungsgegner unliebsamer Länder, finanzierten Revolutionäre in angeblichen Diktaturen, zettelten Massenaufstände an und ebneten damit den Weg für Kriege, Verwüstung und Tod. Europa bekommt dieses Leid aktuell in Gestalt einer dramatischen Flüchtlingswelle zu spüren.

 Nichtregierungsorganisationen, wir nennen sie von nun an nur noch „NGOs„, sind nicht ungefährlicher, nur weil offiziell keine Regierung hinter ihnen steht. Im Gegenteil: Die mächtigsten NGOs der Welt agieren in der Machthierarchie sogar deutlich über einzelnen Regierungen. Mit ihnen sind dann weitere Netzwerke von einflussreichen NGOs verfilzt. Diese schmücken sich jeweils gerne damit, völlig regierungsunabhängig und privat tätig zu sein, z.B. als edle Hilfswerke für eine sogenannte „offene Zivilgesellschaft“ in rückständigen Ländern. Doch genau da liegt das Problem: Die mächtigsten Kriegstreiber auf Erden sind längst nicht mehr Staaten und Regierungen, sondern diejenigen privaten Gruppen, die diese Staaten und Regierungen an der Leine führen. Moment, mag man da jetzt denken: „In einer Demokratie ist das Volk doch immer der oberste Souverän und über den gewählten Regierungen gibt es keine zusätzlichen Instanzen mehr“. Doch das ist ein Irrtum. Die Macht auf Erden wurde in Wirklichkeit längst privatisiert. So zumindest drücken es die renommierten Soziologie-Professoren Hans-Jürgen Krysmanski und George William Domhoff aus. Sie beweisen mit aufwändigen Studien, dass in den USA eine Elite der Hochfinanz real existiert, die in Wirklichkeit über der gewählten, demokratischen Regierung agiert. Krysmanski schreibt, „die Durchsetzung zentraler politischer Entscheidungen und Strategien“ sei nicht, „wie in der öffentlichen Mythologie propagiert“ das „Ergebnis parlamentarisch-demokratischer Prozesse, die letztlich vom Wähler, vom Volkssouverän, ausgehen“. In Wirklichkeit bestimme ein anderer Souverän, nämlich diejenigen Gruppen, die über die größte Geldmacht verfügen. (
http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Utopie_kreativ/167/167krysmanski.pdf

) Bringen wir darum etwas Licht ins Dunkel, teilen diese privaten Gruppen in 5 Kategorien auf und ordnen die Demokratisierungs-NGOs dabei sauber ein: – Erste Kategorie: „Hinterzimmer“ – globalistische Think Tanks – Zweite Kategorie: „Finanzierung und Training“ – dazu gehören die DemokratisierungsNGOsDritte Kategorie: „Rhetorischer Support“ – darunter fallen westliche Menschenrechts-Stiftungen – Vierte Kategorie: „Internationale Organisationen“Fünfte Kategorie: „Lokale Straßenfront“ – das sind die lokalen Handlanger-NGOs, wie wir sie mal nennen Kategorie 1: Beginnen wir ganz oben in der Machthierarchie bei der Kategorie „Hinterzimmer“. Dort operieren sogenannte Think Tanks, also Denkfabriken, oder nennen wir sie besser Glaubensgemeinschaften. Um einen genaueren Einblick zu erhalten, wechseln wir nun in unsere detaillierte Darstellung: Ein Schema das uns zeigt, dass es sich bei diesen Think Tanks um private Clubs handelt, in denen die mächtigsten Menschen der Welt, die Spitzen der größten Megakonzerne der Erde und die reichsten Leute aller Zeiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit miteinander verbandelt sind. In diesen Schattenkirchen des Globalismus kommt es ohne jede demokratische Kontrolle und Legitimation zu gewichtigen Absprachen. Diese Absprachen bestimmen nachweislich die großen – angeblich „demokratischen“ – Marschrouten in der westlich dominierten Welt. Die mächtigsten Think Tanks der Welt agieren laut Krysmanski weit über einer einzelnen Regierung und lenken dabei selbst den jeweiligen US-Präsidenten. Sehen wir uns einmal an, wer in diesen Clubs sitzt und merken uns ihre Namen. (Alle diese Informationen sind offenkundig und z.B. bei Wikipedia nachprüfbar (Stand 2015): Das Brookings-Institut: Das BrookingsInstitut gilt als eine der mächtigsten Denkfabriken, englisch Think Tanks, der Welt. Merke: Je öfter wir einzelnen Personen, Firmen und Organisationen in dieser Dokumentation noch begegnen werden, desto größer das gelbe Warndreieck unten rechts im dazugehörigen Bild. Die jeweilige Zahl im Warndreieck gibt an, wie häufig die betreffende Person, Institution oder Firma in unserem Schema vertreten ist. Bei Brookings engagierte Banken, Versicherungen und Finanziers (Für ein aufmerksameres Studium der jeweiligen Namen kann die Wiedergabe pausiert werden) Erdölkonzerne Stiftungen Rüstung und Industrie Beispiele für andere Megakonzerne (
http://www.brookings.edu/about/leadership https://de.wikipedia.org/wiki/Brookings_Institution http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/03/naming-names-your-real-government.html

) 
 Weiter zu der International Crisis Group: Die ICG gilt als der hauptsächliche Ansprechpartner für westliche Regierungen und internationale Organisationen, wie die Vereinten Nationen, die EU und die Weltbank, wenn es um Kriegsfragen geht. Bemerkenswerte Vorstände (man beachte wieder die gelben Warndreiecke) Bemerkenswerte Supporter Wichtige Berater (

http://www.crisisgroup.org http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/03/naming-names-your-real-government.html) Dann das Council on Foreign Relations: Eine Elitegruppe mit 4.500 Mitgliedern. Gegründet 1921 in New York von den jüdischen Bankiers Paul Warburg, Otto Hermann Kahn und Freunden. Publiziert die Zeitschrift „Foreign Affairs“, welche von der Washington Post als „Bibel des außenpolitischen Denkens“ bezeichnet wird. Big Money, vertreten im Council on Foreign Relations Big Oil Kommunikationsriesen Pharma-Giganten Rüstungs- und Industrie-Großkonzerne Medien-Konglomerate Lobbyisten und PR-Giganten Konsum-Industrie Eine kleine Auswahl prominenter Mitglieder: David Rockefeller, –  George Soros, Mitt Romney, John McCain, George Herbert Walker Bush, Bill Clinton, Hillary Clinton, Jimmy Carter, Al Gore, Henry Kissinger, Zbigniew Brzezinski, der erste Chef aller 17 US-amerikanischen Geheimdienste zusammen: John Negroponte, die Präsidentin der FED: Janet Yellen, der Chef von Goldman-Sachs: Lloyd C. Blankfein, ABC-News-Präsident: Benjamin Sherwood, der Gründer und CEO von News Corp und Fox News: Rupert Murdoch, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses: Ronald Lauder, der 11. Präsident der Weltbank: Robert Zoellick, der Präsident von Time Warner: Jeffrey Bewkes, oberste US-Richter wie John Roberts, Ruth Bader Ginsburg, Stephen Breyer, höchste Generäle und Geheimdienstchefs der USA wie Stanley A. McChrystal, David Petraeus, John R. Allen, der Filmproduzent Lawrence Bender, die Filmstars Angelina Jolie und George Clooney. 
(https://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_Foreign_Relations
 https://en.wikipedia.org/wiki/Members_of_the_Council_on_Foreign_Relations#Notable_current_council_members
 http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/03/naming-names-your-real-government.html) Auch US-Präsidentschaftskandidaten, die sich im Wahlkampf als Rivalen inszenieren, weisen oft beide Verbindungen zum CFR auf, wie etwa Barack Obama und Mitt Romney.
 (http://www.wnd.com/2008/11/80686/

) Um zu verstehen, welche Machtfülle das CFR besitzt, muss man wissen, dass sowohl die Ideen, als auch die Entwürfe für die Projekte UNO, NATO, Weltbank, IWF und Marshallplan, direkt in den Hinterzimmern dieser Glaubensgemeinschaft entstanden. Was man in jedem guten Lexikon nachprüfen kann. Egal wie neutral und global sich diese Internationalen Organisationen also gerne darstellen mögen, sie sind in Wirklichkeit nichts anderes als Ausgeburten der Mächtigen von Kategorie 1. 

(https://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_Foreign_Relations) Fazit: Bei so viel Machtkonzentration in einem einzigen privaten Elite-Club, muss es dem Souverän d.h. dem Volk schwindlig werden. Der Soziologie-Professor George William Domhoff von der University of California sagte, dass „die Wichtigkeit dieser Vereinigung (des CFR) für das Verständnis der Grundmotive und der Grundlinien amerikanischer Weltpolitik kaum hoch genug veranschlagt werden kann“. Weiter sagte er „dass die allermeisten Bürger… nicht einmal eine Ahnung von der Existenz eines solchen Gremiums haben“. (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41389590.html) Nun zum Chatham House: Das Chatham House ist die britische Partnersekte des amerikanischen CFR und zählt 75 Großkonzerne und 2.770 Einzelpersonen als Mitglieder. Es steht unter der Schirmherrschaft von Queen Elizabeth II.

 (https://de.wikipedia.org/wiki/Chatham_House

) Seine wichtigsten Schlüsselprojekte werden von der Rockefeller-Stiftung, der Bill &amp;amp; Melinda Gates Foundation, der Konrad Adenauer Stiftung, der NATO oder der EU finanziert und gesponsert. Die vom Chatham House publizierten Zeitschriften International Affairs und The World Today zählen zu den führenden Fachorganen der Internationalen Politik. Big Money und Big Oil Medien Konsumindustrie Stiftungen Kommunikations-Riesen Übrige Industriezweige PharmaGiganten

 (https://www.chathamhouse.org/ http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/03/naming-names-your-real-government.html http://gotothinktank.com/dev1/wp-content/uploads/2013/07/2012_Global_Go_To_Think_Tank_Report_-_FINAL-1.28.13.pdf) Das Chatham House glänzt nicht durch Transparenz. Die sogenannte „Chatham House Rule“, eine Verschwiegenheitsklausel, die auch auf den untergeordneten Bilderbergerkonferenzen und beim vorhin genannten Council on Foreign Relations gilt, besagt, dass die Teilnehmer keine Namen und Identitäten zu internen Absprachen nennen dürfen. 
(https://www.chathamhouse.org/about/chatham-house-rule/translations) Zusammenfassend für Kategorie 1 wollen wir nochmal den emeritierten Professor für Soziologie an der Uni Münster, Hans-Jürgen Krysmanski, zu Wort kommen lassen: „Diese policy discussion groups (Think Tanks) stellen die machtpolitischen Kerne des Einflusssystems der Geld- und Machteliten dar“. Letztendlich sei auf diese Weise sichergestellt, dass „nur Regelungen und Gesetze der ursprünglichen »Auftraggeber« realisiert werden.

 (http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Utopie_kreativ/167/167krysmanski.pdf) Mächtige Think Tanks bestimmen also die großen Leitlinien der westlichen Politik und ihre Filialen in Deutschland wie z.B. die Atlantik-Brücke (dort sind Leute wie Angela Merkel, Joachim Gauck, der ZDF-Moderator Claus Kleber usw. angedockt) oder die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik setzen diese Vorgaben von oben dann willig und in vorauseilendem Gehorsam um. Doch gibt es eben Länder, die bei diesem Spiel nicht ganz so willig mitmachen, wie es Deutschland so vorbildlich tut. Diesen Ländern wird dann wenn nötig etwas blutige Nachhilfe in Sachen Demokratie gegeben. Dies wird dann aber von den angeblich wohltätigen NGOs der Kategorie 2 „Finanzierung und Training“ eingefädelt. (

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Gesellschaft_f%C3%BCr_Ausw%C3%A4rtige_Politik https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Br%C3%BCcke) 
 Kategorie 2: Wir beginnen mit dem Beispiel der Open Society Foundations. Das ist ein ganzer Verband von NGOs unter dem Patronat von George Soros (Geburtsname gem. Wikipedia György Schwartz). • Seine NGOs organisierten und überwachten schon 2003 die georgischeRosenrevolution”, die zur Machtübergabe an den US-Günstling Micheil Saakaschwili führte. • Die „Orange Revolution2004 in der Ukraine wurde ebenfalls durch Soros‘ Stiftungen finanziert. • Schon 2011 warnte der russische TV-Sender RT davor, dass Soros einen bevorstehenden Putsch in der Ukraine finanziere und ein „libysches Szenario“ vorbereitet habe, was 2014 mit dem Euromaidan auch eintraf. • Seine Stiftungen bereiten den Boden für kommende Unruhen in verschiedenen Ländern auf alle erdenklichen Arten und Weisen vor. Als Beispiel kam kürzlich ans Licht, dass sie mazedonischen Studenten 1.500$ für Umsturzvorschläge bezahlten. • Soros finanziert auch das NED mit, womit wir gerade bei der nächsten Stiftung der Kategorie 2 „Finanzierung und Training“ wären. (http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/2015/06/soros-die-ngos-des-spekulanten.html
) 
 Das National Endowment for Democracy (NED): Das NED fördert über 1.000 Projekte mit sogenannten „demokratischen Zielen“ in über 90 Ländern. Bei praktisch jedem Regierungsumsturz der jüngsten Zeit findet man seine Handschrift. Die Führungsriege des NED ist gespickt mit Mitgliedern des CFR und Vertretern der Megakonzerne, die auch in den anderen großen Think Tanks sitzen. Der NED-Gründer Allen Weinstein sagte es offen heraus: „Eine Menge von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren von der CIA verdeckt getan.“ Selbst die New York Times musste in einem Randartikel einräumen, dass das NED den arabischen Frühling maßgeblich orchestrierte.

 (http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/11/ned-freedom-house-are-run-by.html http://www.nytimes.com/library/magazine/home/20001126mag-serbia.html http://www.nytimes.com/2011/04/15/world/15aid.html?pagewanted=1&amp;amp;_r=2&amp;amp;emc=eta1 http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/2015/05/zdf-krokodilstranen-alligatoren-tarnen.html

) Movements.org Das ist eine auf Jugendkrawalle spezialisierte Demokratisierungs-NGO, die z.B. die ägyptischeJugendbewegung des 6.April“ von einer kleinen unwichtigen Facebook-Gruppe zu der führenden Bewegung der Ägyptischen Revolution im Jahr 2011 aufbaute. Sie wird finanziert vom selben Konglomerat von Großkonzernen, das auch in den obersten Think Tanks vertreten ist, z.B. Google, Facebook, CBC News, MSNBC, Pepsi usw. Überdies ist Movements.org auch direkt mit dem USAußenministerium verbandelt. (http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/02/googles-revolution-factory.html

) Weitere Beispiele für NGOs in der Kategorie 2 „Finanzierung und Training“: Ford Foundation OAK Foundation Sigrid Rausing Trust Rockefeller Foundation Die NGOs der Kategorie 2 finanzieren und trainieren dann die lokale Straßenfront, also die Kategorie 5, das sind kleine Hinterhof-Protestgruppen in Ländern mit unliebsamer Regierung, die je nach Bedarf zu medialen Helden der Freiheit und der Demokratie hochstilisiert werden. Beispiele dafür sind Gruppen wie:
 (http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/2015/05/zdf-unterstutzung-heit-judaslohn-heute.html http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/2015/05/zdf-krokodilstranen-alligatoren-tarnen.html) Wir kommen zu Kategorie 5: OTPOR!/ CANVAS in Serbien Inszenierte den Sturz der serbischen Regierung im Jahr 2000. CANVAS, die Nachfolgeorganisation von OTPOR! unterstützt mit USFinanzierung bis heute sogenannte Farbenrevolutionen in aller Welt. 
(http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/02/cia-coup-college.html) Open Ukraine, das Beispiel in der Ukraine: Die einst unbedeutende ukrainische NGO des heutigen ukrainischen Ministerpräsidenten Arsenij Jazenjuk war maßgeblich am Sturz der ukrainischen Regierung 2014 beteiligt. Sie wurde direkt vom NED und dem Chatham House finanziert, wie man auf deren Webseite öffentlich einsehen konnte.
 (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/23/jaz-jazenjuk-ein-gefaehrliche-netzwerker-an-der-spitze-der-ukraine/) Die bereits genannte Jugendbewegung des 6. April, als Beispiel für Ägypten: Gehörte zu den gefeierten Helden der Revolution in Ägypten 2011. Weitere Beispiele von lokalen Handlanger-NGOs: Free Malaysia Today Prachatai Pussy Riot Open Russia Demokratische Alternative DA! Arab Commission for Human Rights Bahrain Centre for Human Rights Die junge Revolutionsführerin Entsar Qadhi, als Beispiel für Jemen Die Nationale Front für die Rettung Libyens usw.
 (http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/06/fake-revolutions.html) (Bemerkung: Die westlichen Medien versuchen dies nun als den großen Beweis dafür zu verkaufen, dass Putins Russland immer totalitärer wird. Allerdings gilt in den USA und in Israel dieselbe Bewilligungspflicht für ausländisch finanzierte NGOs schon seit Jahrzehnten.) (http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/2015/05/zdf-unterstutzung-heit-judaslohn-heute.html http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/2015/05/zdf-krokodilstranen-alligatoren-tarnen.html
) Fast jedes Land der Welt beherbergt solche lokalen Missionsstationen. Nebenbei bemerkt: Russland begann in den letzten Jahren diese von Globalisten finanzierten Unterwanderungs-NGOs einer Bewilligungspflicht zu unterstellen. Die westlichen Medien versuchen dies nun als den großen Beweis dafür zu verkaufen, dass Putins Russland immer totalitärer wird. Allerdings gilt in den USA und in Israel dieselbe Bewilligungspflicht für ausländisch finanzierte NGOs schon seit Jahrzehnten. Und da wären wir auch bereits bei der Rhetorik-Abteilung angekommen. Unterstützt wird die lokale Straßenfront nämlich bei ihrem Treiben jeweils tatkräftig von der Rhetorik-Abteilung, die sie wahlweise heiligspricht, ihr die nötigen Auszeichnungen verleiht, oder die mediale Hysterie in die gewünschte Richtung lenkt. Zur Kategorie „rhetorischer Support“ gehören NGOs wie: Kategorie 3: (http://domiholblog.tumblr.com/post/114311729044/dochregierungsorganisationen-gegen-syrien
) Human Rights Watch Wird ebenfalls von George Soros finanziert… Über hundert Akademiker aus aller Welt kritisierten im Mai 2014 in einem offenen Brief die Verfilzung von Human Rights Watch mit der CIA und hohen US-Regierungskreisen und deren Hintermännern. Ärzte ohne Grenzen (MSF) Ein Beispiel: Die vom MSF hochgespielte humanitäre Krise, welche die Begründung für die NATO-Bomben auf Belgrad im Kosovo-Konflikt war, konnte durch spätere Untersuchungen nie beglaubigt werden. Die USA haben sich inzwischen im Kosovo aber eine enorme Militärbasis gebaut. Ein weiteres Beispiel, Amnesty International: Hier die Verbindung von Amnesty z.B. zum Chatham House. Ein früheres Vorstandsmitglied von Amnesty USA, Professor Francis Boyle warnt davor, dass Amnesty International und Amnesty USA “imperialistische Werkzeuge” seien. Beispielsweise veröffentlichte Amnesty International im Dezember 1990 die sogenannte Brutkastenlüge, die den 1. Irakkrieg legitimierte. Dann Reporter ohne Grenzen: Wird auch vom NED, Soros usw. finanziert. Die Auswahl der in Sachen Pressefreiheit angeprangerten Länder orientiert sich eigentlich stets 1:1 an der schwarzen Liste des US-Außenministeriums. Die USA selber und ihre Verbündeten müssen keine fundamentale Kritik befürchten. So zum Beispiel wurde die Tötung von 16 Mitarbeitern der jugoslawischen Fernsehstation RTS, durch einen NATO-Luftangriff im April 1999, im Jahresbericht der „Reporter ohne Grenzen“ nicht einmal erwähnt. Dann ein Beispiel für eine Organisation, die ihren eigenen Schöpfern die benötigten Auszeichnungen verleiht, die IWMF. Das ist die Internationale Frauenmedien-Stiftung, ein Club der unter dem Vorwand mutige Journalistinnen auszuzeichnen, Volksverhetzung in unliebsamen Ländern finanziert und fördert. Hier leisten wir uns abschließend noch einmal einen genaueren Blick auf die beteiligten Firmen und Organisationen, denn wir kennen sie bereits.
 (http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/05/globalists-self-aggrandizing.html) Fazit: Die Frage wie viel „Regierung“ hinter einer NGO steckt, scheint angesichts dieser immer gleichen privaten Namen, geradezu belanglos zu werden. Die Frage, wie viel private Macht hinter einer Regierung steckt, ist heute die eigentlich zentrale geworden. Wie wir nun aufzeigten, existieren völlig private Glaubensgemeinschaften, in denen sich die reichsten und mächtigsten Leute der Welt tummeln, über das Schicksal ganzer Nationen, über Krieg und Frieden auf unserer Welt verfügen, als wäre das ein Spiel. Während sie selbst in keiner Weise demokratisch legitimiert sind, hinterlässt ihre Heilslehre der Demokratie ganze Länder in Schutt und Asche. Unsere Aufzählung beansprucht allerdings keinerlei Vollständigkeit und lebt davon ergänzt zu werden. Helfen Sie uns dabei mit! Merken Sie sich auch die in dieser Sendung genannten Namen und Firmen, Sie werden dadurch einen anderen Blick auf die tägliche Berichterstattung erhalten. Abschließend bleibt noch eine Frage offen: Welche Personen geben bei fragwürdigen Hinterzimmer-Think Tanks, wie dem Brookings-Institut, der International Crisis Group, dem Council on Foreign Relations oder dem Chatham House intern wirklich den Ton an? Denn jede Kirche hat ihr Oberhaupt und jede Sekte ihren Boss. Die Welt hat ein Recht darauf, ihre exakten Namen, durch solide Quellen belegt, zu erfahren. Insider- und Aussteigerberichte sind hierzu gefragt. Melden Sie sich bei uns!

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https://deutsch.rt.com/international/37691-rt-analysiert-financiers-und-hintermanner/

RT analysiert Finanziers und Hintermänner der Recherche zu Panama Papers

George Soros spricht auf der New America Foundation in Washington.

George Soros spricht auf der New America Foundation in Washington.
Die Whistleblower-Plattform WikieLeaks hat die Objektivität der Organisationen hinterfragt, die die Auswertung und Veröffentlichung der Panama Papers übernommen haben: ICCJ und OCCRP seien stark durch ihre Finanzierer wie Soros und USAID beeinflusst. RT analysiert die Finanzierungsquellen, insbesondere die Rolle von Soros und USAID, tendenziöse Vorgaben bei der Recherche und befragt die Mi5-Whistleblowerin Annie Machon sowie Paul Craig Roberts zu ihrer Einschätzung.
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klagemauer-tv – „Panama Papers“ – das scheinheilige Doppelspiel der USA 11.04.2016

Die ganze Welt spricht von den „Panama Papers“ – einem riesigen Datenleck über das Offshore-Konstrukt in Panama. Offshore-Firmen werden auch Briefkastenfirmen oder Domizilgesellschaften genannt, da sie kein eigenes Personal und in der Regel auch keine eigenen Büroräume haben. Grundsätzlich sind solche Gesellschaften nicht illegal, jedoch werden sie oft für illegale Geschäfte wie Steuerhinterziehung missbraucht, indem eigene unversteuerte Vermögenswerte in solche Firmen gesteckt werden. In der Sendung vom 7. April 2016 berichtete Klagemauer.TV über die Enthüllungen und Fragen, die der Offshore-Skandal aufwirft. Unter anderem das kaum Enthüllungen über bedeutende US-Bürger bekannt wurden. Doch es gibt Anzeichen – wie wir nun in dieser Sendung aufzeigen – dass die USA nach ihrem scheinbaren globalen Kampf gegen die Steuerflucht selber zum größten Offshore-Zentrum der Welt werden. So hat der internationale Steuerspezialist Peter Cotorceanu für das bekannte „Oxford Journals“ kürzlich geschrieben, wie einfach es sei, der weltweit geforderten Steuertransparenz zu entfliehen: Bankkunden müssten ihre Gelder einfach in die USA verschieben. Cotorceanu, ein langjähriger USSteueranwalt und Rechtsprofessor, der früher im Trustgeschäft der UBS tätig war, arbeitet in Zürich für die Anwaltskanzlei Anaford. Cotorceanu sieht ein wohlkalkuliertes strategisches Vorgehen der US-Behörden: Erstens, haben die USA den Trend hin zu globaler Steuertransparenz angestoßen und mit folgenden Abkommen Banken und Länder in aller Welt zur Offenlegung von Kundendaten gezwungen: – Mit dem „automatischen Informationsaustausch“, kurz AIA, der regelt, wie Steuerbehörden aus verschiedenen Ländern Daten über Bankkonten von Steuerpflichtigen austauschen. – Mit dem „FATCASteuerinformationsgesetz“, ein US-Steuergesetz, das Steuerhinterziehung zu Lasten der USA verhindern soll. Das Schweizer FATCA-Gesetz ist im Juni 2014 in Kraft getreten. All diese Abkommen mussten von den Finanzzentren aus der Schweiz, den Cayman Inseln und weiteren Offshore-Standorten genauestens umgesetzt werden. Das Bankgeheimnis dieser Länder musste praktisch aufgegeben werden. Zweitens, sind die USA selbst aber als Nichtmitglied der „Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ – kurz OECD – diesen Abkommen nie beigetreten. Vielmehr haben sie still und heimlich – neben dem Standort in Delaware – neue Offshore-Finanzzentren in Nevada, South Dakota und Wyoming eröffnet. So heißt es in einem Artikel der US-Finanznachrichtenagentur „Bloomberg“, ich zitiere: „Die USA sind die neue Schweiz.“ Und Ex-UBS-Manager Cotorceanu doppelt nach, (Zitat, Sprecherstimme)„Wie ironisch es doch ist – nein wie pervers –, dass die USA, die auf frömmlerische Weise die Schweizer Banken verdammt haben, zurzeit der heißeste Standort mit einem Bankgeheimnis sind.“ Da ist es nicht verwunderlich, dass Banken, wie die Privatbank Rothschild, in Reno, im US-Bundesstaat Nevada, bereits ein Informationsbüro für superreiche Steuersünder unterhalten. Wie die Nachrichtenagentur „Bloomberg“ schrieb, hielt Rothschild Managing Director Andrew Penney im September vergangenen Jahres eine Präsentation in San Francisco ab. Das Thema lautete: 1. Wie die Superreichen der Welt Steuertransparenz und Steuern überhaupt verhindern könnten und 2. dass dies nicht irgendwo möglich sei, sondern in den USA. Wieder einmal zeigt sich, liebe Zuschauer, das scheinheilige Doppelspiel der US-Globalstrategen: Scheinbare Missstände werden angeprangert, dies aber nur, um unliebsame Länder oder Persönlichkeiten zu diskreditieren und dann daraus auch noch Profit zu schlagen. Zu den meist Angeprangerten gehören – nicht ganz überraschend – der russische Präsident Wladimir Putin, aber auch der syrische Präsident Bashar al-Assad und Islands Premierminister Sigmundur Davíð Gunnlaugsson, die allesamt eine eigenständige Bankenpolitik verfolgten. Kommt Ihnen dieses USStrickmuster schon bekannt vor? Mit allen Mitteln wird die Beseitigung angeblicher Ungerechtigkeiten angestrebt, um es jedoch keinen Deut besser zu tun – sondern einzig zum eigenen Vorteil zu nutzen. Sehen Sie dazu z.B. unsere Sendung vom 3. April „Koreakonflikt – das gleiche USStrickmuster“. Guten Abend!

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  „PALÄSTINA“ – „ISRAEL“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/37710-grafik-tages-hausabrisse-durch-idf/

Grafik des Tages: Hausabrisse durch IDF in palästinensischen Gebieten nehmen dramatisch zu

Palästinensische Mädchen spielen in den Ruinen des Hauses ihrer Eltern, das von israelischen Militärs zerstört wurde, West Bank, 7. April 2016.

Palästinensische Mädchen spielen in den Ruinen des Hauses ihrer Eltern, das von israelischen Militärs zerstört wurde, West Bank, 7. April 2016.