Missbrauchs-FÄLLE: „NRW-Innenminister“ sieht nur „Spitze des Eisbergs“ – Anwalt: „Fass ohne Boden“ /// Pädophilie-Skandal : Er schrieb über seinen Sex mit Kindern – „Gabriel Matzneff““

siehe auchKinder-Prostitution“  – – – „DEUTSCHLAND – der SACHSEN-SUMPF“

 

Missbrauchsfälle: NRW-Innenminister sieht nur „Spitze des Eisbergs“ – Anwalt: „Fass ohne Boden“

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16.01.2020

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Auch in Bergisch Gladbach wurde im Herbst ein Pädophilen-Netzwerk enttarnt und kinderpornografisches Material sichergestellt. Verwandte des Beschuldigten aus Bergisch Gladbach hatten über Jahre auch einen Stellplatz auf dem Campingplatz in Lügde. Bisher deutet aber laut dem nordrhein-westfälischen Innenminister Reul nichts darauf hin, dass es Verbindungen zwischen den Missbrauchsfällen geben könnte.

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satanische TIK-TAK-TAK-TIK: Dort wo SIE SUCHEN lassen wird man kein PROBLEM findenDAMIT das EIGENTLICHE WIRKLICHE WAHRE PROBLEMUN-ENT-DECKT“ BLEIBEN kannn

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/verbindungen-im-missbrauchsfall-bergisch-gladbach-und-luegde-16582858.html

Pädophilen-Netzwerk : Hängen Lügde und Bergisch Gladbach doch zusammen?

  • Von Reiner Burger, Düsseldorf
  • Aktualisiert am

Der Campingplatz Eichwald in Lügde: Der Großvater einer der Verdächtigen aus Bergisch Gladbach hatte hier eine Parzelle stehen. Bild: dpa

Ermittler prüfen Verbindungen zwischen den beiden großen Missbrauchsfällen in Bergisch Gladbach und Lügde. Bislang konnten sie noch keine Beweise finden, doch seltsam viele Zufälle scheinen zwischen den beiden Fällen zu bestehen.

Schon seit Oktober kann die vom Kölner Polizeipräsidium koordinierte Sonderkommission „Berg“ immer weitere Täter eines digital organisierten Pädokriminellen-Netzes dingfest machen. Die Mitglieder des Netzwerks missbrauchen zumeist ihre eigenen Kinder oder Stiefkinder, filmen die Taten und teilen die Aufnahmen dann mit anderen Pädokriminellen in geschlossenen Internet-Chats. Mittlerweile 51 Tatverdächtige haben die noch immer unter Hochdruck arbeitenden 216 Kriminalisten ausfindig machen können, nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern auch in elf weiteren Bundesländern; schon 36 Opfer konnten identifiziert und in Sicherheit gebracht werden.

Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.

 

Ein Ende der Ermittlungen ist nicht in Sicht. Am Dienstag wurde bekannt, dass die Sonderkommission Berg nun auch in Österreich einen Tatverdächtigen ermittelt hat. Längst ist klar: Der Fall Berg, der nach Bergisch Gladbach benannt ist, weil dort im Herbst die Ermittlungen mit dem ersten Tatverdächtigen Jörg L. ihren Anfang nahmen, ist einer der bisher größten Kindesmissbrauchskomplexe der jüngeren Zeit.

Wie nun bekannt wurde, prüfen die Kriminalisten schon seit einigen Wochen auch, ob es Verbindungen zwischen dem Fall Berg und dem anderen, vor einem Jahr bekannt gewordenen großen Kindesmissbrauchskomplex gibt: dem Fall Lügde. Auf dem Campingplatz „Eichwald“ in Lügde im Landkreis Lippe hatten Andreas V. und Mario S. über viele Jahre hinweg massenweise Jungen und Mädchen missbraucht. Anfang September waren die beiden Männer dafür zu 13 und zwölf Jahren Gefängnis mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden.

Der Großvater streitet Verbindungen ab

Die für den Fall Berg zuständige Staatsanwaltschaft Köln stellte am Mittwoch zwar klar, dass es bisher keinen „strafrechtlich bedeutsamen Zusammenhang“ zwischen den beiden Fällen gibt. „Wir haben keinerlei Erkenntnisse darüber gewonnen, dass Täter aus unserem Tatkomplex auch an den in Lügde begangenen Taten beteiligt gewesen sein könnten“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Ermittelt wird aber dennoch auch in dieser Frage weiter, weil es gleich eine ganze Reihe von verdächtigen Überschneidungen und seltsamen Zufällen gibt.

NRW-Innenminister Reul : „Wir sehen immer noch nur die Spitze des Eisbergs“

Video: Reuters, Bild: dpa

So fand die Sonderkommission Berg heraus, dass der Großvater des in ihrem Fall Hauptverdächtigen Jörg L. in den achtziger und neunziger Jahren eine Parzelle auf dem Campingplatz „Eichwald“ hatte und zudem vor mehreren Jahrzehnten wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden war. Wer seine Opfer waren, wissen die Behörden bisher noch nicht, da die Aufbewahrungsfrist für die Akten längst abgelaufen ist.

Aus Behördenkreisen heißt es, der mittlerweile hochbetagte Mann bestreite vehement, die Lügde-Täter je kennengelernt zu haben. Auch weitere Verwandte des Hauptverdächtigen im Fall Berg hatten früher Verbindungen nach Lügde. Ein Cousin von Jörg L. soll bis vor etwa zehn Jahren dort einen Campingwagen besessen haben, den er dann ausgerechnet an Andreas V. verkaufte.

Nur die Spitze des Eisbergs

„Dass es diese verwandtschaftlichen Beziehungen gibt, kann reiner Zufall sein. Zugegeben ein ungewöhnlicher Zufall“, sagte Herbert Reul (CDU). Zu weiteren Details wollte sich der nordrhein-westfälische Innenminister mit Rücksicht auf die zuständigen Staatsanwaltschaften nicht äußern. Aus Sicherheitskreisen erfuhr diese Zeitung, dass es noch einen weiteren Anknüpfungspunkt gibt.

In den großen Datenmengen, die bei Jörg L. sichergestellt wurden, befinden sich auch Bilder, die allem Anschein nach in Lügde aufgenommen wurden. Strafrechtlich verwertbar scheint auch diese Spur nicht zu sein. Gleichwohl geht die Sonderkommission Berg möglichen Verbindungen weiter nach. Ausschließlich dafür wurde Anfang Dezember sogar ein Einsatzabschnitt beim Polizeipräsidium Bielefeld eingerichtet.

Minister Reul geht davon aus, dass die Sonderkommission noch weitere Täter und Opfer identifizieren wird. Innerhalb kürzester Zeit sei es gelungen, über den ursprünglichen Täterkreis in Bergisch Gladbach hinaus zahlreiche Tatverdächtige zu ermitteln und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weitere Fälle von Kindesmissbrauch zu verhindern. „Wir führen das Dunkelfeld ins Hellfeld, dabei werden wir weitere schreckliche Dinge sehen, wir werden auch die Gesichter der Täter sehen“, sagte Reul. „Wir werden dafür sorgen, dass diese schrecklichen Taten endlich ein Ende haben und viele weitere Kinder gerettet werden. Diesen Kindern sind wir verpflichtet.“

Beim Thema Kindesmissbrauch sehe man immer noch lediglich die Spitze des Eisbergs, glaubt Reul. „Wir müssen uns als Gesellschaft eingestehen: Kindesmissbrauch und Kinderpornografie sind keine kleinen Einzelfälle, sondern es handelt sich um ein Massenphänomen“, sagte Reul. „Der Fall Lügde war ein Weckruf. Ohne ihn würde das Wegschauen noch heute andauern.“

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https://www.sueddeutsche.de/panorama/luegde-bergisch-gladbach-1.4757686?reduced=true

Missbrauchsfälle in NRW:Kann das Zufall sein?

Missbrauchsfall Lügde
Die Parzelle von Andreas V. auf dem Campingplatz Eichwald ist mittlerweile abgerissen worden.(Foto: Guido Kirchner/dpa)

Monate nach Bekanntwerden eines Pädophilennetzwerkes in Bergisch Gladbach kommen Details ans Licht, die zeigen: Zu den Missbrauchsfällen in Lügde gibt es offenbar mehrere Verbindungen.

Es ist ein ungeheuerlicher Verdacht: Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Missbrauchsfall Lügde und dem in Bergisch Gladbach?

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siehe auch „Der Fall Dutroux““

auch „Okkulte Rituale“ – „multiple Persönlichkeiten“ – „Kinder-Schändung“

auch „SATANISMUS““ und „Kindes-Missbrauch“

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/paedophilie-in-frankreich-autor-schreibt-ueber-sex-mit-kindern-16583098.html

Pädophilie-Skandal : Er schrieb über seinen Sex mit Kindern

Mittlerweile wurden Ermittlungen gegen den heute 83 Jahre alten Gabriel Matzneff aufgenommen. Bild: AFP

In seinen Büchern ließ sich der französische Schriftsteller Gabriel Matzneff jahrelang über seine Vorliebe für Sex mit Minderjährigen aus. Jetzt hat die Pariser Staatsanwaltschaft endlich Ermittlungen gegen ihn aufgenommen.

Im Jahr 1977 erschien in „Le Monde“ ein Aufruf, in dem die Aufhebung des französischen Verbots der Pädophilie gefordert wurde. Anlass war ein Prozess wegen Unzucht mit Zwölfjährigen. Unterzeichnet hatten den Text Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, Louis Aragon, Roland Barthes, Gilles Deleuze. Auch Jacques Derrida, Françoise Dolto, Louis Althusser, André Glucksmann, Philippe Sollers und Catherine Millet. Die späteren Minister Bernard Kouchner (Ärzte ohne Grenzen) und Jack Lang, die emblematische Figur der linken Kulturpolitik, zählten gleichfalls zu den Unterzeichnern.

Freier Autor im Feuilleton.

„Es reicht“, forderte die Petition: „Drei Jahre Gefängnis für Zärtlichkeiten und Küsse ohne Gewalt“ drohten den Angeklagten. Es ging um Fellatio und Masturbation. Die Strafen wurden auf Bewährung ausgesprochen. Ihre Unterschrift verweigert hatten Marguerite Duras, Hélène Cixous und Michel Foucault.

„Macht aus euren Wünschen Wirklichkeit“, forderten im Mai 1968 Pariser Mauerinschriften. Die Polizei der Republik wurde als Nazi-Truppe verhöhnt: „CRS = SS“. Die Intellektuellen der literarischen Avantgarde – Barthes, Sollers – reisten in die Volksrepublik China und huldigten dem Maoismus. Foucault, der die Gefängnisse und psychiatrischen Kliniken leeren wollte, begrüßte die „immaterielle Revolution“ des geistlichen Führers Chomeini, der den Schah von Persien gestürzt hatte. Der Philosoph Jean-Paul Sartre besuchte den „WiderstandskämpferAndreas Baader in Stammheim und gab dem Attentat auf die israelischen Olympiateilnehmer 1972 in München seinen Segen. Als die Roten Khmer von Pol Pot, der in Paris studiert hatte, die Macht in Kambodscha eroberten, titelte „Libération“: „Die Fahne des Widerstands weht über Phnom Penh“.

Jahrelang führte diese damals maoistische Zeitung den Kampf für die Freiheit der Pädophilie. Er war die Speerspitze des Engagements für die Emanzipation der Minderheiten und gegen alle Normen. Transgression und Subversion lösten als intellektuelle Imperative den Marxismus und die Revolution ab, deren Überwindung auf das Delirium der späten Siebziger zurückgeht. Auch mit den Juden und ihrem Schicksal in den „Verbrennungsöfen“ verglich ein damals prominenter Intellektueller die Pädophilen.

In „Le Consentement“ veröffentlicht Vanessa Springora ihre Version der Geschichte.
In „Le Consentement“ veröffentlicht Vanessa Springora ihre Version der Geschichte. : Bild: AFP

Formuliert hatte den Aufruf in „Le Monde“ der Schriftsteller Gabriel Matzneff, den auch Mitterrand verehrte. Detailliert beschreibt Matzneff in seinen Tagebüchern seine sexuellen Beziehungen mit Kindern beiderlei Geschlechts. Mehrfach war der eloquente Monsieur in Bernard Pivots legendärer Schriftsteller-Talkshow zu Gast. In Matzneffs Anwesenheit thematisierte die kanadische Schriftstellerin Denise Bombardier seine kriminellen sexuellen Neigungen – und wurde prompt vom Pariser Literaturbetrieb exkommuniziert. Am heftigsten griff damals die junge Christine Angot, deren autobiographischer Roman „L’Inceste“ noch nicht erschienen war, Bombardier an: Literaturfeindlichkeit warf sie ihr vor, den Schriftsteller Matzneff wolle sie vernichten. 2014 bekam er den Renaudot-Essay-Preis, ein weiteres Tagebuch erschien im November 2019.

Die Zeitbombe explodierte kurz darauf. Unter dem Titel „Die Einwilligung“ (Le Consentement) veröffentlichte Vanessa Springora ihre Version der Geschichte. Sie war damals dreizehn und stolz darauf, als sie von dem über fünfzigjährigen Schriftsteller seinerzeit verführt wurde. Inzwischen ist die heute Siebenundvierzigjährige eine erfolgreiche Verlegerin. Bernard Pivot hat sein Bedauern ausgedrückt, Gallimard den Verkauf der Tagebücher von Matzneff gestoppt, der Kulturminister die Bezahlung einer Rente ausgesetzt und die Justiz ein Verfahren eingeleitet. Pascal Bruckner versucht zu erklären, warum er die Petition unterschrieben hatte. Diesmal attackiert Christine Angot, die inzwischen auf gefühlten fünfzig Seiten die Fellatio ihres Vaters beschrieben hat, den Schriftsteller auf einer ganzen Seite in „Le Monde“: Er habe seine Wünsche rücksichtslos der Wirklichkeit aufgedrängt. Besser kann man den Paradigmenwechsel zwischen zwei Epochen nicht illustrieren.

Es war die Zeit einer kulturellen Regression mit der Pädophilie als Tabu, das fallen musste. „In Frankreich ist die Macht der Literatur absolut“, kommentiert der Historiker Jacques Julliard in „Marianne“, ein „bandenmäßig organisiertes Pariser Milieu“ habe sie konfisziert. Dass sich die Intellektuellen bereitwilliger als die Kirche mit ihren ideologischen Irrtümern und ihrer Propaganda für das Verbrechen Pädophilie auseinandersetzen würden, wird nach der „Affäre Matzneff“ niemand mehr behaupten wollen. Für Julliard begann in den siebziger Jahren Frankreichs Niedergang auch als kulturelle Großmacht. Jetzt hat die Pariser Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den heute 83 Jahre alten Matzneff aufgenommen.

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siehe auch „Ricky Gervais „“ – EPSTEIN – „Golden Globe 2020″“

siehe auch „Lucien Greaves““ – „SATANISMUS““

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/epstein-soll-auch-elfjaehrige-maedchen-missbraucht-haben-16583541.html

Neue Vorwürfe : Epstein soll auch elfjährige Mädchen missbraucht haben

  • Aktualisiert am

Jeffrey Epstein: Toter Sexualstraftäter mit viel Einfluss Bild: Reuters

Eine neue Klage enthüllt weitere Details im mutmaßlichen Missbrauchssystem des verstorbenen Millionärs. Manche Mädchen sollen gerade einmal elf Jahre alt gewesen sein.

Neue Missbrauchsvorwürfe gegen den verstorbenen amerikanischen Millionär Jeffrey Epstein. Nach Angaben der Regierung der Amerikanischen Jungferninseln soll der Geschäftsmann junge Frauen und Mädchen, von denen manche zum Tatzeitpunkt gerade einmal elf Jahre alt gewesen sein sollen, missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Das geht aus einer Anklageschrift hervor, die die Regierung der Amerikanischen Jungferninseln am Mittwoch laut der Nachrichtenagentur Bloomberg erhoben hat. Mit Flugzeugen, Booten und Helikoptern habe Epstein die Frauen auf seine privaten Karibikinseln gebracht, wo er sie vergewaltigt und gefangen gehalten haben soll, heißt es in der Klage.

Die Klage zielt auch auf Mitarbeiter Epsteins, die ihm bei der Durchführung der Verbrechen behilflich gewesen sein sollen. So wird dort ein „Pyramidensystem des Menschenhandels“ beschrieben. Die Mitarbeiter hätten minderjährige junge Frauen unter dem Vorwand einer Massage angelockt und sie dann zu sexuellen Handlungen gezwungen. Diese Opfer sollen danach gezwungen worden sein, weitere Frauen anzulocken.

Die Taten haben sich demnach auf den Inseln Groß- und Klein-St.-James zugetragen, die zum Gebiet der Amerikanischen Jungferninseln gehören. Die Klage des in der Karibik gelegenen amerikanischen Außengebietes zielt auf die Einziehung von Vermögenswerten Epsteins, das von der Regierung auf etwa 578 Millionen Dollar geschätzt wird.

Der amerikanische Millionär soll jahrelang minderjährige Mädchen sexuell missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Nach seiner Festnahme wurde der ehemalige Investmentbanker im August 2019 tot in seiner Zelle in einem New Yorker Gefängnis gefunden. Angaben des amerikanischen Justizministeriums soll er Suizid begangen haben. Zweifel an der Theorie halten sich jedoch hartnäckig.

Bereits 2008 wurde Epstein wegen Prostitution zu 13 Monaten Haft verurteilt worden. Der Geschäftsmann pflegte auch nach seiner ersten Verurteilung enge Verbindungen zu Politkern und Prominenten. Unter anderem soll Prinz Andrew, der Sohn der britischen Königin Elisabeth, in den von Epstein organisierten Missbrauch verwickelt sein. Der Prinz bestreitet die Vorwürfe allerdings.

 

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Golden Globes 2020 – Moderator schockt Hollywood-Stars: „All ihr Perversen” (Originalton Englisch)

9.965 Aufrufe
06.01.2020

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Ricky Gervais war auch in diesem Jahr Gastgeber der Golden Globes. Und wie jedes Jahr nahm der britische Komiker kein Blatt vor den Mund! (Aus rechtlichen Gründen müssen wir dieses Video am 08.01.2020 wieder löschen! Danke für euer Verständnis!) Mehr dazu:https://www.epochtimes.de/feuilleton/…

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Ricky Gervais Makes Fun Of Everything in Golden Globes 2020 Monologue (Full)

2.617.506 Aufrufe
05.01.2020

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Nothing is safe from Ricky Gervais, celebrities going to jail, pedophiles, fake suicide, woke culture and more

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Ricky Gervais: Die spektakuläre „Golden Globes“-Rede in voller Länge

Ricky Gervais: Die spektakuläre „Golden Globes“-Rede in voller Länge

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Original Play – Kindesmissbrauch-Vorwurf – evangelische Kita in Berlin-Kreuzberg unter Verdacht

28.879 Aufrufe
25.10.2019

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Warnung vor Original Play! Kontraste (ARD) skandalisiert Original Play-Seminare in deutschen Kitas. Hier zum Original-Video von RBB: https://www.rbb-online.de/kontraste/a… Erwachsene durften auf Seminaren in evangelischer Kita in Berlin-Kreuzberg gegen Geldzahlungen mit den Kindern von Eltern „spielen“ („Kuscheln“), die ihre Kinder tagsüber in die Obhut einer Kindertagesstätte der Evangelischen Kirche gegeben hatten. Kontraste (ARD) berichtet: „Das Training soll helfen, Aggressionen von Kindern abzubauen. #OriginalPlay heißt das Geschäftsmodell eines dubiosen, international tätigen Vereins. Während Eltern nicht ahnen, was in der Kita passiert, dürfen wildfremde Männer mit ihren Kindern „spielen“. Eltern in Berlin und Hamburg zeigten #Missbrauchsfälle und sogar Vergewaltigungen an. Bildquelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg: https://www.ardmediathek.de/ard/playe… In Österreich schlug das systematisch pädo-kriminell von USA aus esoterisch verbrämt organisiert wirkende „Original Play“-System bereits hohe Wellen der Empörung, auch in Deutschland regt sich Kritik, die evangelische Kirche in Berlin verleumdet indes Eltern indirekt als Lügner – wie im Video der Kontraste-Radaktion zu sehen ist. Als „Einladung für Pädophile“, als Gelegenheit zum Kindesmissbrauch und „Einladung zur Übergriffigkeit“, beurteilen Experten und Politiker in Bayern und Berlin das Gebaren. Tagesspiegel berichtet: „Am Donnerstagabend berichteten Eltern in der rbb-Abendschau, ihre Kinder hätten ihnen von sexueller Gewalt erzählt. Eine Mutter berichtete, „ein Mann“ habe ihrer Tochter während des Spiels in der Kita den „Penis in den Po“ gesteckt.“ https://www.tagesspiegel.de/berlin/wa… Spiegel-Online am Abend des 25.10.2019: „Auch die Berliner Kita-Aufsicht habe eine „Gefahr der Grenzüberschreitung“ festgestellt, sagte der Sprecher des dortigen Bildungssenats, Thorsten Metter. „Wir prüfen derzeit, ob ein Verbot möglich ist.“ In der kommenden Woche wolle man alle Berliner Kitas noch einmal darüber informieren, dass die Methode nirgendwo angeboten werden solle. Eine ähnliche Information hatte die Behörde bereits vor einigen Monaten versandt, nachdem Eltern an einer evangelischen Kita im Stadtteil Kreuzberg Missbrauchsvorwürfe geäußert hatten.“ https://www.spiegel.de/lebenundlernen…

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Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 1

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17.01.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

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Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 2

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17.01.2020

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Klarnamen im Internet? Nette Idee, Herr Dr. Schäuble….

 

Klarnamen im Internet? Nette Idee, Herr Dr. Schäuble….

NEOPresse in Politik

Die Regierungsparteien wollen den Kampf gegen den „Hass“ im Internet aufnehmen. Dr. Schäuble, Bundestagspräsident, hat nunmehr einen alten Vorschlag aufgegriffen – im Internet sollte nur noch unter Klarnamen publiziert werden dürfen. Die Idee ist nach Meinung einiger Kritiker „nett gemeint“, aber sie wird nicht funktionieren. Sie hat zudem gravierende Nachteile.

Die chinesische Lösung

In China ist die „Lösung“ bereits umgesetzt worden. Die Behörden können seit 2017 trotz Synonymen den jeweiligen Klarnamen identifizieren. Das bedeutete im Endeffekt: Dr. Schäuble verwendet sich für das Modell eines – vorsichtig formuliert – relativ zentralistischen Staates. Einen guten Eindruck dazu gibt ein Kommentar auf „Spiegel.de“, in dem alle Probleme zusammengefasst werden.

Was sollte beispielsweise die Leserschaft damit anfangen, wenn tausende von Lesern denselben Namen haben. Also hier beispielsweise „Peter Müller“. Das schreit geradezu nach Adresspflicht, sodass jeder seine eigene Erreichbarkeit, quasi als Einladung, noch dazu aussprechen würde.

Wie würden umgekehrt die Anbieter damit umgehen, wenn jemand, der kommentiert, beispielsweise in der Schweiz sitzt? In einem Land, in dem die deutsche Klarnamenpflicht offenbar nicht greift. Müssten die Plattformen selbst wiederum eigene Datenbanken einrichten, um die Klarnamen zu kontrollieren?

Wie würden die Daten geschützt werden? Ein Projekt also, das sich die Regierung an anderer Stelle so vehement auf die Fahnen geschrieben hat? So könnten beispielsweise Werbetreibende oder politische Organisationen und so fort sich Klarnamen und Adressen, siehe oben, speichern. Dem Missbrauch sind offensichtlich Tür und Tor geöffnet.

Missbrauch allerdings könnte auch der Staat betreiben – bei dem sich die Nutzer ja offensichtlich zu erkennen geben müssten. Bessere Chancen, Profile anzulegen, hätte der Staat nach aktuellen technischen und rechtlichen Möglichkeiten nicht, da die zur Verfügung stehenden Daten oftmals nicht individualisierbar sind. Hier schon. Dennoch dürfte der Staat in diese Richtung gehen – wie Sie hier lesen.

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AMKLIMA-GRETA-LUISA-REZO….-SCHLEIM“ festge-KLEBT oder schon „KLIM-A-theist“

Dieser Physiker deckt in 8 Minuten die Klimalüge auf!

3.751 Aufrufe
17.01.2020

20.000 Abonnenten
Willst du die Wahrheit über den Klimawandel erfahren? Dieser Physiker deckt in 8 Minuten die Klimalüge auf! Greta Thunberg und der Klimaschutz. Für was wird er bezweckt? Was sind die wahren Hintergründe? Ist Klimaschutz unsere letze Chance? Sind wir dem Untergang geweiht? Kann uns nur noch Fridays for Future den Klimawandel 2020 retten oder ist alles ein Klimaschwindel mit Klima Greta? Weiteres Video zu dem Thema: „Willst du die Wahrheit über den Klimaschutz erfahren?“ 1. Teil Originalvideo hier abrufbar: https://youtu.be/BL-71hFdF9g

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Buschbrände in Australien: Folgen grüner Politik

Buschbrände in Australien: Folgen grüner Politik

Pixabay

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Zur Zeit sind die Medien voll von australischen Buschbränden. Wer ist schuld? Der Klimawandel, Brandstifter und die weiteren üblichen Verdächtigen? Es ist ganz anders, als man vielleicht denkt: Die Grünen tragen maßgebende Mitschuld.

Der Autor ist zwischen 1995 und 2010 mehrfach und jeweils für einige Wochen dem deutschen Winter an der Queensländischen Sunshine Coast entkommen. Der „Australian“, größte Zeitung in Down Under, war damals tägliche Lektüre. Und natürlich gab es stets Buschbrände. Die Ureinwohner haben sie gezielt in früheren Zeiten selber gelegt. Einige australische Baumarten würden ohne diese Brände nicht einmal überleben, ihre Samenkapseln springen nämlich erst bei Feuer auf (hier).

Tatsächlich gab es schon immer diese Buschbrände im australischen Sommer. Ihre Schäden und die durch sie verursachte Gefährdung der Bevölkerung haben aber tatsächlich stark zugenommen. Wie kam es dazu? Der Australian hat über einen der wichtigsten Gründe schon vor Jahrzehnten berichtet. Das Fazit: Im Zuge der weltweiten „politischen Ergrünung“ sind damals grüne Parteien in die australischen Landesparlamente eingezogen. Dort haben sie sich als erstes mit den Forstleuten angelegt, die sich bekanntlich am besten mit Buschfeuer, dessen Verhinderung und Bekämpfung auskennen.

Alle vernünftigen ehemaligen Forst-Vorschriften wurden durch die neue grüne Politik in Victoria und News-South-Wales gesetzlich außer Kraft gesetzt. Im wesentlichen waren es die beiden folgenden Maßnahmen:

1. Baugnehmigungen auch für Grundstücke sehr nahe am Busch wurden jetzt zugelassen, ja sogar ausdrücklich gefördert. Es wurde „nahe an der Natur“ propagiert, hat ja auch etwas für sich, Naturnähe liebt jeder. Es birgt aber andererseits auch erhebliche Gefahren, vor denen die Forstexperte zwar dringend warnten, dies aber die Grünen ignorieren (erinnert an die Geschichte von Paulinchen und den Streichhölzern im Struwwelpter).

2. Das Beseitigen von „fuel“ wurde von grüner Politik verboten! Mit „fuel“ bezeichnen dort die Fachleute leicht brennbares Gestrüpp an den Grenzen zum Busch bzw. auch im Busch!

……

Auch heute noch scheint die grüne Politik für Buschbrände eine gehörige Portion Mitverantwortung zu tragen, so bekundet es jedenfalls die freiwillige Feuerwehr Australiens (hier). Die automatische Google-Übersetzung ins Deutsche:

Die Volunteer Firefighters Association (VFFA), das Gremium, das die Stimme der freiwilligen ländlichen Feuerwehrleute in NSW vertritt, widerlegt die Behauptung grüner Alarmisten, dass der Klimawandel die Ursache der jüngsten Buschbrände in New South Wales ist.

Es ist lächerlich, dem Klimawandel die Schuld zu geben, wenn wir wissen, dass es in Australien weitaus schlimmere Buschbrände gegeben hat, die bis in die frühen Tage der europäischen Besiedlung zurückreichen, einschließlich des Black Saturday Victoria 2009, der NSW Bushfires 1994, des Ash Wednesday Victoria 1983, der Blue Mountains NSW 1968 und des Black Tuesday Hobart 1967 und Black Friday Victoria 1939, sagte Peter Cannon, Präsident des VFFA.
Das VFFA ist verärgert über die Äußerungen der grünen Lobbygruppen, dass die Bekämpfung des Klimawandels wichtiger sei, als die vorgeschriebene Verbrennung von Waldbrennstoffen, um das Buschbrandrisiko zu verringern. Die eigentliche Schuld liegt bei den Grünen und ihrer Ideologie, da sie sich weiterhin gegen unsere Bemühungen zur Gefahrenreduzierung in den kühleren Monaten stellen, diese untergraben und verhindern, dass private Landbesitzer ihr Land roden, um das Buschfeuerrisiko zu verringern. Die Gefahrenreduzierung ist das einzige bewährte Managementinstrument, mit dem Feuerwehrleute in ländlichen Gebieten die Intensität und Ausbreitung von Buschbränden reduzieren müssen. Dies wurde in zahlreichen Untersuchungen zu Buschbränden seit der Stretton-Untersuchung zu den viktorianischen Buschbränden von 1939 festgestellt.
Die Menge an „grünem Band“, die wir durchlaufen müssen, um eine Verbrennung zu genehmigen, ist mehr als frustrierend. sagt Peter Cannon. Das VFFA fordert die NSW-Landesregierung auf, den Aufwand für die Planung und Durchführung von Gefahrenreduzierungen zu reduzieren, damit unsere freiwilligen Feuerwehrleute in den kühleren Monaten mit der Durchführung von Brandschutzarbeiten beginnen können, um den unvermeidlichen sommerlichen Buschbrand und Katastrophen zu verhindern, die jetzt häufiger auftreten.Die NSW-Landesregierung muss auch ausreichende Mittel für geplante und nachhaltige Maßnahmen zur Reduzierung der Buschbrandgefahr bereitstellen, einschließlich der Schaffung von Schutzzonen für Vermögenswerte und der Modernisierung aller Brandpfade in Gebieten mit hohem Buschbrandrisiko. Denken Sie daran, dass es weitaus kostengünstiger ist, beispielsweise 66- bis 100-mal so kostengünstig, Waldbrände durch Risikominderung zu verhindern, als reaktionäre Brandreaktionen, wie wir es derzeit haben. Wie hoch ist dann angesichts der großen Zahl verlorener Häuser und sinkender Immobilienwerte durch diese Waldbrände der gesamte Steuerbetrag, wenn durch eine wirksame Verringerung der Gefährdung alles hätte verhindert werden können! Ausweitung der Fläche, die durch vorgeschriebenes Brennen auf buschfeuergefährdeten Flächen behandelt wird, von derzeit weniger als 1% pro Jahr auf mindestens 5% pro Jahr, wie von der Victorian Royal Commission und vielen führenden Buschfeuerexperten empfohlen.Die Verringerung der Gefährdung durch vorgeschriebenes Verbrennen ist seit der Stretton Royal Commission 1939 ein wichtiges Instrument zur Verringerung der Intensität und Ausbreitung von Buschbränden bei nationalen Untersuchungen zu Buschbränden. In dieser Hinsicht unterstützt das VFFA:Strategische und gezielte Gefahrenreduzierung durch vorgeschriebene Verbrennung zur Reduzierung des Waldbrennstoffgehalts und der Buschbrandgefahr für Menschen (einschließlich der Sicherheit von Feuerwehrleuten), Eigentum und Umwelt in Gebieten, in denen ein hohes Buschbrandrisiko festgestellt wurde. Planungsansatz für das Bushfire-Risikomanagement basierend auf dem Canobolas-Modell in NSW.

Integrierte Gefahrenreduzierung durch vorgeschriebene Verbrennungs- und ergänzende Methoden wie Hieb, Beweidung und Anbau.

Bereitstellung angemessener staatlicher und staatlicher Mittel für ländliche Brandschutzbehörden, Landverwaltungsbehörden und Kommunalverwaltungen zur Schaffung und Erhaltung von Schutzzonen und Brandpfaden in Gebieten mit hohem Buschbrandrisiko auf geplanter und nachhaltiger Basis.
Laufende relevante Forschung zu Brandverhalten, -verhütung und -bewältigung sowie zu den Auswirkungen von Bränden auf die Artenvielfalt durch die Bushfire Cooperative Research.
Peter Cannon
Präsident
VFFA
Dem ist nichts hinzuzufügen. Man wird unwillkürlich an grüne Politik in Deutschland erinnert. Hier geht es nicht um „fuel“ sondern um Windräder. Wir erkennen aber die „grüne“ Analogie:

Umwelt, Naturschonung und Menschen sind den Grünen inzwischen völlig egal. Sie haben sich von anfänglichen Naturschützern im Laufe der Zeit zu größten Umweltverbrechern verwandelt. So setzt es heute grüne Politik durch, falls an der Macht wie in Baden-Württemberg, dass für vernachlässigbare 3,1% Windanteil an der deutschen Primärenergie [1] Wälder und Landschaften zerstört werden. Gesundheitsgefährdender Windrad-Infraschall wird als übertrieben weggewischt. Dass diese Umweltzerstörungen andere politische Parteien auch noch mittragen, anstatt dem grünen Wahnsinn ein Ende zu bereiten, darf als eine weitere Katastrophe gelten.

 

Quellennachweise:

[1] Findet eine Energiewende statt? – heiDOK – UNI Heidelberg, 2017.

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Energiewende: Musterländle droht Versorgungslücke*

Energiewende: Musterländle droht Versorgungslücke*

Quelle: https://www.pixelio.de/media/809622 ; Fotografin: uschi dreiucker

Florian Stumfall*
Verwaltungsgerichtshof zu Mannheim stellt Rechtmäßigkeit von Windkraftanlagen in Frage

Auch wenn sie es noch nicht auf die ersten Seiten der Tageszeitungen oder in die Ab­endnachrichten des Fernsehens bringen, sind doch die Folgen der völlig unbedachten hek­tischen und dabei rechtswidrigen Energie­wende mehr und mehr zu sehen. Ein schö­nes Beispiel bietet das grün-schwarz regierte Bundesland Baden-Württemberg. Als Morgengabe für das neue Jahr an die Landesregierung hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) zu Mannheim für Recht erklärt, dass der Bau zweier Windparks eingestellt werden muss.

Verheerende Begründung

Zur Begründung führt das Gericht an, dass wahrscheinlich sämtliche Genehmigungen für die Windräder des Landes rechtswidrig zustande gekommen sind. Wenn sich das Bauverbot zunächst nur auf die Anlagen „Blumberg“ und „Länge“ erstreckt, so sind doch grundsätzlich alle Windräder betroffen. Denn das Gericht mahnt an, dass die verwaltungsrechtlichen Vorgaben der Landesregierung zu den Genehmigungs­verfahren und im Besonderen zur Beteili­gung der Öffentlichkeit bei der Willensbil­dung im Wesentlichen alle gegen das Gesetz verstoßen. Diese Feststellung des Zehnten Senats des VGH ist viel grundsätzlicher und führt viel weiter als das Bauverbot für jene zwei Anlagen.

Folgen über das Bundesland hinaus

Der Karlsruher Fachanwalt für Verwaltungs­recht Rico Faller fasst zusammen: „Die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen sind rechtswidrig, weil eine Öffentlich­keits­beteiligung hätte erfolgen müssen… Die Waldumwandlungsgenehmigung ist rechts­widrig, weil diese von einer unzuständigen Behörde nicht im richtigen Genehmigungs­verfahren und ohne die hierfür erforderliche Rechtsgrundlage erteilt wurde.“

Das kommt einem technischen Knockout für die Landesregierung gleich. Umso aufmerk­samer wird man im Nachbarbundesland Bayern diesen Vorgang beobachten, wo CSU-Ministerpräsident Markus Söder angekündigt hat, in den Staatsforsten würden 100 Windräder entstehen. Auch wenn man in München nicht alle juristisch-handwerklichen Fehler wiederho­len muss, die in Stuttgart gemacht wurden, so wird sich doch auch an der Isar das Gefühl breitmachen, man bewege sich mit dem Vorhaben „Windrad gegen Wald“ auf sehr dünnem Eis.

Dass ein Ereignis wie dieses höchstrich­terliche Urteil immer zur Un­zeit eintritt, ist für den grünen Ministerprä­sidenten Winfried Kretsch­mann und seine Regierung ein schwacher Trost, denn es kommt noch schlimmer und abermals selbstverschuldet. Mit dem Jah­reswechsel nämlich wurde auch der zweite Block des Kernkraftwerkes Philippsburg II abgeschaltet. Dieses aber lieferte zusammen mit dem vorerst verbleibenden Kernkraft­werk Neckarwestheim II rund 30 Prozent des ganzen Stroms für Baden-Württemberg. Jetzt fällt davon die Hälfte weg, das heißt, 15 Prozent des Gesamtaufkommens.

Ausland springt nicht immer ein

Mit einer für einen Grünen seltenen Klarheit des Denkens stellt Umweltminister Franz Untersteller fest: „Das müssen wir erset­zen!“ Wie wahr! Nur: Wie soll das gesche­hen? Eine Windanlage liefert pro bean­spruch­tem Quadratmeter Fläche etwas über 40 Energieeinheiten Strom, ein Kernkraftwerk weit über 300 000. Da wird es schwierig, mit ein paar Windmühlen die Lücke zu schließen, selbst wenn man dazu eine ordentliche Bau­genehmigung hätte.

Im vergangenen Jahr mussten in Deutschland bereits wiederholt Aluminiumwerke vorü­ber­gehend abgeschaltet werden. Sie brau­chen so viel Strom, dass die Versorgung ins­gesamt in Gefahr geraten war. Auch der Rückgriff auf Strom aus dem Ausland bietet keine Sicherheit. Auch in Frankreich wird der Strom immer häufiger knapp.

)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion :

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 17. Januar 2020, S.4; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie dem Autor  Florian Stumfall  für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln :   https://www.preussische-allgemeine.de/

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UND dass zu ZEITEN WO eine „DIGITALE“ „RESSOURCEN-PLÜNDERNDE“ und „ENDLOSENERGIE-ABSORBIERENDE“ NEUE ZUKUNFT ENT-STEHEN soll –  oder auch „AUFGE-ZWUNGEN“ wird

https://www.welt.de/wirtschaft/plus205011562/Blackout-in-Deutschland-Die-Stromluecke-kommt-spaeter-dafuer-schlimmer.html

Die Stromlücke kommt später – dafür aber schlimmer

 

Wirtschaftsredakteur
Eine "kalte Dunkelflaute" - kein Solarstrom, kaum Windenergie – gehört zu den schlimmsten Szenarien der Energiebranche
Eine „kalte Dunkelflaute“ – kein Solarstrom, kaum Windenergie – gehört zu den schlimmsten Szenarien der Energiebranche
Quelle: Getty Images/Christoph Hetzmannseder
In einer kritischen Situation könnte Deutschland seinen Strombedarf zu Zeiten einer angenommenen Spitzenlast am 20. Januar 2021 nicht mehr aus eigener Kraft decken. So steht es in der aktuellen Leistungsbilanz der vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW. In dem unwahrscheinlichen Fall des Eintritts einer solchen Situation wäre Deutschland erstmals dazu gezwungen, Strom aus dem Ausland zu importieren…..

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Pizza-Gate Teil 2 – „Pädophilen-Netz-Werk“ / „Fake-News“ / Das Kinder-Zimmer ist kein geschützter Raum mehr – „WER hört mit oder hackt sich ein? – „Abhör-Barbie“ – „Cayla“ – „Roboter „i-Que“/ Pontifex zum Thema „Fake-News“ / Nach „FAKE-NEWS“ kommt jetzt „postfaktisch“ („postfaktisches Zeitalter“)? – „Fühlen statt Fakten“

Teil 1 „Pizza-Gate“

neopresse – http://www.neopresse.com/politik/usa/pizzagate-wieder-nur-eine-verschwoerungstheorie/

Pizzagate – Wieder nur eine Verschwörungstheorie?

Wie bestimmt die meisten von euch wissen, wurden E-Mails von Hillary Clinton großflächig gehackt und an Wikileaks weitergegeben, die diese dann veröffentlicht haben. Das Ausmaß an politischer Korruption und hinterhältigem Agieren war, so denke ich, auch für die hartgesottenen Systemkritiker erschreckend.

Neue Erkenntnisse, die in diesen E-Mails entdeckt wurden, werden,wenn sie denn auch wahr sind, den Rahmen sprengen und den größten politischen Skandal offenbaren, den es vermutlich sei der Neuzeit gegeben hat. Ich möchte kurz vorweg noch ergänzen, dass es zum derzeitigen Stand noch keine Beweise gibt, aber eine Anhäufung an Indizien, die einfach nicht übersehen werden können!

Die E-mails an John Podesta

John Podesta war der Wahlkampfleiter von Hillary Clinton. In den E-Mails von John Podesta wurden Sätze gefunden, die wenn sie für sich stehen überhaupt kein Sinn ergeben. Erst mal nichts Schlimmes würde man sich denken, aber man sollte sich zumindest die Frage stellen dürfen, warum hochrangige Politiker sich E-Mails verschicken, die einfach überhaupt keinen Sinn ergeben. Das haben einige Aktivisten gemacht, und haben erschreckendes herausgefunden. Und zwar sahen diese Aktivisten eine Art Code in diesen E-Mails versteckt und dieser Code findet in einer bestimmten Szene seine Anwendung und zwar in der Pädophilen-Szene.

Die Verbindungen zwichen John Podesta und den Indizien

Es scheint in der Pädophilen Szene Codes zu geben, die man gebraucht um sich leichter zu verständigen. Einige davon sind:

– hotdog = Junge
– pizza = Mädchen
– cheese = kleines Mädchen
– pasta = kleiner Junge
– ice cream = männlicher Prostituierter
– walnut = Farbiger
– map = Samenflüssigkeit
– sauce = Orgie

Damit ihr euch jetzt selbst überzeugen könnt werde ich die links von ein Paar E-Mails hier einfügen, damit ihr selber seht, dass es schwierig ist ohne eine Art Code diese Nachrichten für ernst zu nehmen.

https://www.wikileaks.org/podesta-emails/emailid/55433#searchresult

https://www.wikileaks.org/podesta-emails/emailid/50332#searchresult

Und hier noch eine Mail von Marina Abramovic and John Podesta

https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/15893

Hier ist die Rede von Spiritcooking, einem Satanistischem Ritual. Nehmt euch Zeit und liest euch die E-mail durch.Da gibt es noch viel mehr.

Weitere Indizien

Warum dieses Thema Pizzagate heißt möchte ich auch verraten. Die mutmaßlichen Geschehnisse, die vielleicht passiert sind, sollen sich in Pizzerien abgespielt haben, die in Washington sind. Einer dieser Pizzerien heißt Comet ping pong. Hier ist es auch bekannt, dass der Besitzer James Alefantis mit Tony Podesta dem Bruder von John Podesta eng befreundet ist. Ja, der Tony Podesta, der von Marina Abramovic zum sog. Spiritcocking eingeladen worden ist.

Außerdem hat George Soros ca.20 000 $ an diese Pizzeria gespendet.Zusätzlich fragwürdig ist, dass diese Pizzeria Bilder aufhängt die von Kim Noble gemalt werden, die verstörende Szenerien von Kindesmissbrauch zeigen. Dieses Video bringt nochmal auf den Punkt!!!!!

 

Ob die Befürchtungen stimmen, die viele haben kann ich nicht sagen aber in den USA ist das grade ein sehr heißes Thema, welches aber vom Mainstream tot geschwiegen wird. Es gibt noch viel mehr Hinweise, die darauf schließen, dass es im Washingtoner Sumpf ein Pädophilen Ring gibt, aber lasst uns hoffen, dass es nicht so ist.

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Beispiel der E-Mails

https://www.wikileaks.org/podesta-emails/emailid/55433#searchresult

RE: Did you leave a handkerchief

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„Tilman Knechtel“ – Alle Informationen zum Pizzagate-Pädophilen-Skandal

 

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„SPIRIT COOKING“ – „Marina Abramovic“

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(<So bearbeitet „der SPIEGEL“ das Thema „Pizza-Gate“>)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-und-michael-flynn-sohn-des-sicherheitsberaters-entlassen-aerger-um-fake-news-a-1124749.html

„Fake News“ Sohn von Trumps Sicherheitsberater fliegt aus Übergangsteam

Michael Flynn soll den künftigen US-Präsidenten in Sicherheitsfragen beraten. Schon die Nominierung des Ex-Generals hatte für Kritik gesorgt, nun gibt es neuen Ärger: Es geht um Verschwörungstheorien wie „Pizzagate“ – und um seinen Sohn.

Ex-General Michael Flynn (r.) mit seinem Sohn im Trump Tower

AP

Ex-General Michael Flynn (r.) mit seinem Sohn im Trump Tower

Schon als Donald Trump vor knapp drei Wochen ankündigte, Michael Flynn zu seinem Nationalen Sicherheitsberater zu machen, wurden Zweifel laut. Als Ex-Geheimdienstmann und hochrangiger Militär bringt Flynn zwar jahrelange Erfahrung mit ins neue US-Kabinett. Doch die Liste der Vorwürfe gegen den 57-Jährigen ist lang: Er ist mehrfach durch feindselige Äußerungen gegen Muslime aufgefallen, er hat den Islam nicht als Religion, sondern als gefährliche politische Ideologie bezeichnet, außerdem steht er wegen undurchsichtiger Geschäftsverbindungen nach Russland in der Kritik.

Dass in der Debatte ausgerechnet jetzt das Thema Fake News aufkommt, liegt auch an „Pizzagate„: Schon im Wahlkampf kursierte eine Verschwörungstheorie, nach der Hillary Clinton und ihr Kampagnenchef John Podesta einem Kinderpornoring vorstehen, als Zentrale diene ihnen das Pizzarestaurant Comet Ping Pong in Washington. Am vergangenen Sonntag stürmte ein 28-jähriger Bewaffneter dieses Lokal. In seiner Vernehmung gab er an, er habe „Pizzagate“ persönlich untersuchen wollen. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.

Flynn hatte zur Verbreitung der Verschwörungstheorie beigetragen. Am 3. November verwies er bei Twitter auf eine entsprechende Story und schrieb dazu „U Decide“ – „Sie entscheiden“. Eine kaum verhohlene Empfehlung, angesichts der Vorwürfe Trump zu wählen.

„Mike Flynn Jr. hat nichts mehr mit dem Übergangsteam zu tun“

Der jüngere Flynn hat als Berater seines Vaters gearbeitet und war in dieser Rolle auch Teil von Trumps Übergangsteam. Wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichten, besaß der 33-Jährige bereits eine offizielle E-Mail-Adresse samt .gov-Endung. Doch seinen Posten ist er nun los, wie der designierte Vizepräsident Mike Pence am Dienstag in einem CNN-Interview bestätigte. Flynn Jr. habe seinem Vater bisher bei der Arbeit im Übergangsteam geholfen, „aber das ist nicht mehr länger der Fall“.

Wie CNN unter Berufung auf anonyme Quellen berichtet, soll Trumps Team zuvor versucht haben, für den jüngeren Flynn eine sogenannte security clearance zu bekommen, ihm also den Zugang zu Staatsgeheimnissen zu ermöglichen. Moderator Jake Tapper hakte während des Interviews achtmal bei Pence nach, ob er das bestätigen könne. Pence wich der Frage jedes Mal aus.

„Mike Flynn Jr. hat nichts mehr mit General Flynns Arbeit oder mit dem Übergangsteam zu tun, und wir blicken jetzt in die Zukunft“, sagte Pence. Im Anschluss bestätigte auch ein Sprecher des Übergangsteams, Jason Miller, dass der 33 Jahre alte Flynn für Trump gearbeitet habe: Er soll sich um administrative Aufgaben und den Terminkalender seines Vaters gekümmert haben. Details darüber, warum er nicht mehr Teil des Übergangsteams ist, nannte Miller nicht.

Trump reiste in der Nacht zu Mittwoch nach Fayetteville im Bundesstaat North Carolina, es ist der letzte Stopp seiner „Dankeschön“-Tour. Vor Anhängern nominierte er offiziell Ex-General James Mattis zum Verteidigungsminister. Der 66-Jährige bedankte sich bei Trump für die Nominierung, sprach aber nur sehr kurz. Er freue sich auf die Aufgabe, sagte Mattis.

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https://www.facebook.com/AmokalexandFrankstonershow

Amokalex & Frank Stoner Show – Secret Technologies & Flying

Pizza-Gate“ – „Fake-News
ab Minuten 17:30 siehe wie bei „SPIEGEL“ berichtet ( stürmte ein 28-jähriger Bewaffneter dieses Lokal ) mehr HintergrundInformation darüber


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 Ausschnitt aus  der „Amokalex & Frank Stoner Show“

kulturstudioDisneys ominöser Pizzatruck

ab Minuten 0:35

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„Schock-Fake-Bild“ Screenshots aus dem Film Grindhouse von Quentin Tarantino

 

ab Minuten 0:56  „Edgar Maddison Welch“ ( stürmte ein 28-jähriger Bewaffneter dieses Lokal ) 

Disneys ominöser Pizzatruck

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(<Das „Kinder-Zimmer“ ist kein geschützter Raum mehr – „totale Überwachung“ – „MATTEL“ und WER sonst hört mit oder kann sich „EINHACKEN„>)

 

7. Dezember 2016

 

aus dem Text:…Über die Puppe „My Friend Cayla“ und den Roboter „i-Que“ könnten Dritte sich ohne allzu großen Aufwand mit Kindern unterhalten, erklärte der europäische Verbraucherverband Beuc.

…Mit einem bluetoothfähigen Smartphone könne „jeder ganz leicht durch die eingeschaltete Puppe sprechen und auch alles in ihrem Umfeld mithören“, weil die Verbindung völlig ungesichert sei. „…

…Neben einprogrammierten Gesprächstexten rede Cayla ungefragt auch darüber, wie sehr sie zum Beispiel Disneyfilme liebe – der App-Hersteller „Toy Quest“ stehe in Geschäftsbeziehung zu Disney.

 

Nicht nur „Hello Barbie“, jetzt auch Puppe „Cayla“- Spioninnen im Kinderzimmer! Verbraucherschützer warnen!

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So beginnt schon die Überwachung im Kinderzimmer. Es gibt nicht nur die neue „Abhör-Barbie“, sondern jetzt auch die Spionin „Cayla“, aber auch den Roboter „i-Que. Verbraucherschützer warnen vor möglichen Datenlecks in Kinderspielzeug mit Internetverbindung. Über die Puppe „My Friend Cayla“ und den Roboter „i-Que“ könnten Dritte sich ohne allzu großen Aufwand mit Kindern unterhalten, erklärte der europäische Verbraucherverband Beuc.

Erst letztes Jahr haben wir über die neue „Abhör-Barbie“ berichtet. Mit Barbie kannst Du alles sein – so die neue Werbung von Mattel. Versteckte Kameras zeigen die Reaktionen anderer über die starke Vorstellungskraft junger Mädchen, was sie eines Tages werden möchten. So beginnt schon die Überwachung im Kinderzimmer. Aber es geht auch noch anders: die neue „Abhör-Barbie“. Wird der Verkauf von „Hello Barbie“ ein Erfolg, werden weitere Lausch-Spielzeuge folgen. Genau das müssen wir verhindern, so in unserem Beitrag. Doch jetzt ist es soweit.

Diese „Heuschrecken“ wissen schon heute, was die Kunden von morgen sich wünschen.

Die Totalüberwachung im Kinderzimmer ist bereits Realität. Es ist auch nicht verwunderlich, denn die großen Aktionäre sind wieder: State Street Corporation, Vanguard Group, Fidelity und Blackrock. Aber auch Goldman Sachs ist dabei und zwar bei Toys“R“Us. Dieser Spielwarenkonzern gehört  zu gleichen Teilen Bain Capital, Vornado Realty Trust und KKR & Co. L.P. Bain Capital wurde 1984 vom US-Politiker und -Präsidentschaftskandidaten im Jahr 2012 Mitt Romney mitgegründet. Ihm gehören auch große Anteile an Burger King. Interessant ist auch KKR & Co. L.P. Dieser Konzern gehörte noch bis Januar 2014 Prosiebensat1. Dieser Konzern kauft viele weitere Konzerne, auch deutsche Unternehmen mit Goldman Sachs zusammen. Kein Wunder, Robert D. Gottlieb, Chief Global Human Resources Officer, war vor seinem Einstieg 18 Jahre  bei Goldman Sachs tätig. Zu den Großaktionären von KKR & Co. L.Pgehören auch die Deutsche Bank und Citigroup Inc. Diese „Heuschrecken“ wissen schon heute, was die Kunden von morgen sich wünschen.

Die Vollzeitüberwachung im Kinderzimmer ist schon längst real – Der Schnuller schlägt Alarm, wenn das Baby wegkrabbelt. Das Fläschchen kontrolliert die Verdauung, der Strampler die Temperatur. Neue Produkte sollen Eltern das Gefühl totaler Kontrolle geben. Doch in Wirklichkeit kontrollieren die „Heuschrecken“ die Eltern, das Kinderzimmer – eigentlich alles.

Und für das Spielzimmer gibt es „Hello Barbie” – diese hört gut zu und antwortet der Puppen-Mutti. Und egal, wo wir auf eine neue Technik stoßen ist Google nicht weit.  3D-Brille für Kinder: Google kooperiert mit Mattel – oder Lego. Auch Designer-Babys gibt es in Zukunft mit Unterstützung von Google, sogar auf Bestellung, die Frau von Google-Gründer hat sich mit ihrer Biotech-Firma  den USA ein Patent auf die Auswahl sogenannter Designer-Babys gesichert.

Schon 2015 wurden auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas alle denkbaren Sensoren, Kameras und Mikrofone vorgestellt, um den Eltern dieses unbezahlbare Gefühl der Sicherheit zu geben. Und die Eltern sind bereit, bedenkenlos viel Geld auszugeben. Die Vollzeitüberwachung ist online per App möglich und die Daten werden drahtlos an die Smartphones der Eltern geschickt. Wem gehören die Hersteller des Smartphones? Den Aktionären – wie immer, den oben genannten „Heuschrecken“!

Der Datenschutz im Kinderzimmer war voriges Jahr bereits Thema, als Mattel eine „WLAN-Barbie“ angekündigt hatte.  Und 2016 war es soweit , die von Datenschutzaktivisten so genannte Abhör-Barbie wurde geknackt.

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Verbraucherschützer warnen vor der Sprechpuppe „My friend Cayla“ und dem Roboter „i-Que“

Das interaktive Spielzeug verbindet sich über eine App mit dem Internet und kann dann, so das Versprechen des Herstellers „Genesis Toys“, Antworten auf Kinderfragen geben. Kritiker sehen darin allerdings ein Datenschutzrisiko und warnen vor der „Spionin im Kinderzimmer“.

Die Puppe, seit mehr als zwei Jahren auf dem Markt, verfügt über Mikrofon, Spracherkennung, Netzwerkzugang und lässt sich über eine Applikation (iOS und Android) steuern, berichtete der Verein für Konsumenteninformation (VKI) am Dienstag. Die norwegische Verbraucherorganisation (Forbrukerradet) kritisiert technische Sicherheitslücken und „bedenkliche“ Datenschutzklauseln bis hin zur Verletzung der Privatsphäre und dem Vorwurf der Schleichwerbung.

Sicherheitsrisiko

Mit einem bluetoothfähigen Smartphone könne „jeder ganz leicht durch die eingeschaltete Puppe sprechen und auch alles in ihrem Umfeld mithören“, weil die Verbindung völlig ungesichert sei. „Dieses Sicherheitsrisiko muss dem Unternehmen schon länger bekannt sein, denn es gibt genug Berichte im Internet, in denen von einem ,Hack‘ der Puppe berichtet wird, zum Beispiel in einem BBC-Beitrag von Januar 2015. Geändert hat sich aber wenig“, kritisierte Ulrike Docekal vom VKI.

„Alles, was die Kinder der Puppe erzählen“, werde an die US-Firma „Nuance Communications“ übermittelt. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sehen die Möglichkeit der Nutzung dieser Daten für zielgerichtete Werbung vor, ebenso die Weitergabe an Dritte. Der VKI überlegt dagegen vorzugehen.

Neben einprogrammierten Gesprächstexten rede Cayla ungefragt auch darüber, wie sehr sie zum Beispiel Disneyfilme liebe – der App-Hersteller „Toy Quest“ stehe in Geschäftsbeziehung zu Disney. Auch hier prüfe der VKI ein rechtliches Vorgehen. „Es ist in unseren Augen wesentlich, dass vor allem bei Kindern, die hier besonders schutzbedürftig sind, auf die Einhaltung der Persönlichkeits- und der Konsumentenschutzrechte geachtet wird“, sagte Docekal. Quelle wienerzeitung

Mittlerweile kann man Cayla überall kaufen! Vielleicht sollten man diese Läden darauf hinweisen, dass Überwachung in Kinderzimmer nicht von der Verbrauchern gewünscht ist.

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Wie „Hello Barbie“, werden auch „My friend Cayla“ und Roboter „i-Que“ zur Wanze, die die ganze Familie ausspioniert. Laut Jakubowski wäre es sogar möglich, die Server, auf die die Puppe zugreift, umzuleiten. So ließe sich u. a. auch die Sprachausgabe der Puppe steuern.

Infobox

Die Firma „Vivid“ mit Sitz in Nauheim (Kreis Groß-Gerau) – My friend Cayla“

1992 wird Vivid vom ehemaligen Matchbox-Geschäftsführer Nick Austin und Alan Bennie, dem ehemaligen Finanzdirektor derselben Firma in Großbritannien gegründet. Eric Rossi ist ab sofort (27.4.2015) verantwortlich für das Marketing der Marken Vivid und Crayola in Europa. Er ist seit September 2012 bei Vivid und war bisher für Vivid in Frankreich und Belgien und den europäischen Vertrieb von Crayola verantwortlich.

Crayola LLC ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das hauptsächlich durch seine Textmarker und Buntstifte bekannt wurde. Crayola war eines der ersten Unternehmen, das Buntstifte, Kreiden,Textmarker und andere Schreibmittel sowie anderen Künstlerbedarf ohne giftige Begleitstoffe herstellte. Crayola stellt mittlerweile viele Büroprodukte und Kinderspielzeug her, darunter Spiele für die Plattform Nintendo DS.

Die US-Firma Nuance Communication, die auf Spracherkennung spezialisiert ist und an die die aufgezeichneten Kindergespräche geschickt werden, behält sich ebenfalls das Recht vor, die Daten an Dritte weiterzuschicken.

Die Nuance Communications, Inc (Nasdaq: NUAN) ist einer der führenden Anbieter von Sprach- und Bildverarbeitungslösungen für Geschäfts- und Privatkunden weltweit. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2015 lag bei ca. 2 Milliarden USD.An 35 Standorten und in 16 Landesgesellschaften sind über 13.500 Mitarbeiter beschäftigt. Hauptsitz des Unternehmens ist Burlington (Massachusetts) in den USA.

Aktionäre   – Top 5 Inhaber von institutionellen Beteiligungen

1. CLEARBRIDGE INVESTMENTS, LLC 25,728,675
2. VANGUARD GROUP INC 20,294,133
3. ICAHN CARL C 19,677,088
4. PRIMECAP MANAGEMENT CO/CA/ 11,921,699
5. FIL LTD 8,862,204

Sie sehen – auch hier sind die „Heuschrecken“ beteiligt und kommen so an die Daten der Kinder.

Und wollen Eltern weiterhin, dass ihre Kinder im Kinderzimmer einer Vollzeitüberwachung ausgesetzt sind?

Wir zeigen Ihnen das an „Hello Barbie“ – das System ist das Gleiche:

Diverse Elternvereinigungen in den USA protestierten bereits und ihre Angst ist berechtigt. Denn auch Daten sind ein Millionengeschäft und Mattel könnte die übermittelten Daten zu Werbezwecken nutzen – aber auch die „Heuschrecken“! Nun folgt endlich eine Verbraucherschutzorganisation in Europa, die sich über die Überwachung im Kinderzimmer beschwert.

Die Spielzeuge verbinden sich über WLAN oder Bluetooth und werden leicht zur Wanze im Kinderzimmer. Unter anderem auch die „Hello Barbie“, die schon im März 2015 mit dem „Big Brother Award“ ausgezeichnet wurde. Jetzt fanden Sicherheitsexperten heraus, dass die Daten nicht nur an Hersteller gehen, sondern auch im Fokus von Hackern stehen.

Wir zeigen Ihnen die altbewährte Barbie, die nun mit allen Raffinessen der Technik ausgestattet ist, von innen.

http://www.somersetrecon.com/

Audio-Aufnahmen, unter Verwendung von Wi-Fi-Netzwerk eines Benutzers, senden die Daten an ToyTalk-Server. Dort werden sie analysiert, um die richtige Antwort zu geben. Jeder Audioclip in der Cloud wird gespeichert und kann später von den Eltern überprüft und abgerufen werden, das teilen die Macher von Toy Talk auf deren Webseite mit. Nun hat der Sicherheitsexperte Matt Jakubowski herausgefunden, dass die „Hello Barbie“ von Mattel leicht zu hacken ist. Allerdings hat Mattel versichert, dass die „Hello Barbie“ allen geltenden vorgeschriebenen Standards entspricht. Die Freigabe der Puppe hat bereits einige Kontroversen über das Internet ausgelöst.

Nachfolgend sehen Sie einen Screenshot der Firmware vom Barbie-Flash-Speicher – Technikfreaks erhalten HIER mehr Informationen, u.a. die Platinen, die für die „Hello Barbie“ genutzt werden.

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Ein weltweiter Protest macht sich breit. Wer lässt sich schon freiwillig aushorchen?! Bereits nach Bekanntgabe im März startete eine Kampagne für eine werbefreie Kindheit (CCFC). Sie sollte Mattel dazu ermutigen, ihren Verkauf des „Geheimagenten“ im Kinderzimmer zu überdenken. Doch nun ist sie da und steht in den Regalen. Wird der Verkauf von „Hello Barbie“ ein Erfolg, werden weitere Lausch-Spielzeuge folgen.

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Gründe, die vom Kauf der „Hello Barbie“ abraten:

  1. Kinder verdienen echte Zuhörer, keine Roboter.
  2. Warum lassen Sie Mattel und deren Aktionäre State Street Corporation, Vanguard Group, Fidelity und Blackrock mehr Einfluss auf Ihr Kind ausüben?
  3. Auch die Eltern sollten nicht auf geheime Aufnahmen von Kindern zugreifen können, denn auch Kinder haben eine Privatsphäre.
  4. „Hello Barbie“ ist anfällig, zum Beispiel durch Hacker missbraucht zu werden.
  5. Die Gespräche von Kindern gehören nicht in die Hände von Konzernen und sollten auch nicht mit „Fremden“ unwissentlich geteilt werden.
  6. Ist „Hallo Barbie“ eine „Freundin“ oder eine virale Marketingstrategie? Wie Sie sich vorstellen können, eher das Letztere.
  7. „Hallo Barbie“ schränkt das kreative Spielen ein.
  8. Überwachung hat nichts beim Spielen zusuchen und schon gar nicht durch solche Konzerne.

Was kommt als Nächstes? Wir haben bereits über die Digitale Drogen, die ebenfalls auf dem Vormarsch sind, berichtet. Erst diese Woche berichteten wir, dass es nun soweit ist: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen. Was, wenn diese die Stimmen der Kinder verwenden? Nestlés Lieferant für menschliche Zellen gehört nun Fujifilm, und es gibt bereits Patente auf menschliche Zellen. 

Alles ist möglich, wie wir bereits mehrfach erfahren mussten.  Auch die LEGO-Gruppe ist im Besitz von einer Investmentgesellschaft. Die KIRKBI A/S hält 75 Prozent. Die Investitionen von KIRKBI A/S umfassen langfristige Beteiligungen an Unternehmen wie Falck A/S, Minimax Viking, ISS A/S und Matas A/S sowie Immobilieninvestitionen in Dänemark, Deutschland, Großbritannien und der Schweiz. Zusätzlich verwaltet die KIRKBI Group ein Portfolio mit festverzinslichen Finanzinstrumenten, börsennotierten Aktien und Private Equity Funds, dies nur nebenbei.

Wir haben für Sie folgenden Beitrag aus PCMag übersetzt, zwar bereits im März berichtet, aber es schadet nicht, diese Informationen noch einmal zu lesen.

Die Internet-verbundene „Hello Barbie“ kann über Wi-Fi und Spracherkennungstechnologie Gespräche führen

„Hello Barbie”

Barbie hat unzählige Abenteuer in den letzten Jahrzehnten erlebt – ihre nächste Reise führt sie jetzt in die Wolke – die Cloud. Mattel hat bei der „Toy Fair” – einer bekannten Spielzeugmesse – die Internet-Version dieser Spielzeug-Ikone vorgestellt.

Wie bereits von Fast Company berichtet wurde, ist Mattel mit ToyTalk eine Kooperation eingegangen, um „Hello Barbie” zu entwickeln. Diese Version der Puppe kann über Wi-Fi und Spracherkennungstechnologie Gespräche führen. „Hello Barbie” ist noch nicht fertiggestellt, aber Fast Company sagt, dass Mattel die Auslieferung bis zur Feriensaison plant.

Sprechende Puppen sind nichts Neues, aber diese Barbie ist ein Produkt des 21. Jahrhunderts. Sie erinnert sich an deine Antworten, speichert diese Informationen in der Cloud und lernt dich so mit der Zeit kennen. Updates gibt es auch über Wi-Fi.

In einer Demo bei der „Toy Fair” sagt eine Sprecherin von Mattel, dass „Hello Barbie” in der Lage sein wird zu spielen, Witze zu erzählen und richtige Gespräche mit ihren Besitzern zu führen.

Die Sprecherin drückt auf einen Knopf am Gürtel der „Barbie” und begrüßt die Puppe in New York. „Barbie” reagiert darauf und fragt nach dem bevorzugten Teil von „Big Apple”. Dann unterhalten sie sich über ihre bevorzugten Lebensmittel und was sie werden wollen, wenn sie mal erwachsen sind.

„Hello Barbie” „hat ein Gedächtnis und merkt sich meine Vorlieben und Abneigungen“, sagt die Sprecherin.

 

Man kann nur hoffen, dass kein Hacker für eine Neuprogrammierung von „Hello Barbie” sorgt, so dass sie Sachen sagt, die man besser nicht äußert oder sich im „Ständig-Aktiv“-Modus befindet. Dies hat es ja bei Baby-Monitoren bereits gegeben.

Bis „Hello Barbie” auf dem Markt ist, kann man sich schon mit dem Mode-Macher von Barbie-Fashion beschäftigen. Man kann eigene Outfits am Tablet oder PC gestalten und ausdrucken.

Mattel ist seit kurzem eine Partnerschaft mit Google eingegangen. Damit verfügen sie über eine moderne Version des klassischen View-Master, das das Cardboard von Google verwendet.

Infobox

Gegründet wurde Mattel 1945 vom Ehepaar Handler und Harold „Matt“ Matson als kleine Firma in Südkalifornien. Der Markenname „Mattel“ setzte sich aus den Vor- und Spitznamen von Harold „Matt“ und „Ell“iot Handler zusammen.

Entstehung von Barbie

Inspiriert von ihrer Tochter Barbara Handler, die liebend gerne mit Papier-Anziehpuppen spielte, wollte Ruth Handler eine 3-dimensionale Puppe für Kinder herstellen, jedoch fehlte es ihr an einer Vorlage. Auf einem Besuch in Deutschland 1958, traf Ruth Handler auf die deutsche Bild-Zeitung. Die Bild-Zeitung machte in den 1950er-Jahren Werbung mit einer Karikaturfigur der perfekten Frau, ihr Name war Bild-Lilli. Die erste Bild-Lilli-Puppe wurde irgendwann zwischen 1954 und 1956 hergestellt, als Geschenk für Mitarbeiter und deren Angehörige, später zum Verkauf. Ruth Handler nahm eine dieser Puppen mit nach Amerika und ließ diese bei Mattel überarbeiten – Die „Barbie“ war geboren. Die erfolgreichste Anziehpuppe der Welt kostete 1959 auf der Spielwarenmesse in New York nur $ 3 USD – heute sind hinter der 3 weitere drei Nullen.

Mattell – Unfaires Spielzeug produziert in China

Bereits 2007 hat die Südwind-Partnerorganisation China Labour Watch, die aus Sicherheitsgründen in New York ansässig ist, in einer breit angelegten Undercover-Studie in südchinesischen Spielzeugfabriken schwere Arbeitsrechtsverletzungen festgestellt: Kinderarbeit, unbezahlte und unzählige Überstunden, gesundheitsschädigende Arbeitsbedingungen und Hungerlöhne wurden den großen Spielzeugherstellern, die überwiegend in China produzieren lassen, vorgeworfen.

Mattel, Disney, Hasbro und Co. und ihr Unternehmensverband ICTI (International Council of Toy Industry) beriefen sich damals auf ihre Verhaltenskodices und versprachen Besserung.

Sieben Jahre später wurde neuerlich eine verdeckte Umfrage unter ArbeiterInnen in vier chinesischen Zulieferbetrieben, die Spielzeug wie Barbie, Mickey Mouse, Transformers, Thomas, die kleine Lokomotive, für Mattel, Disney, Hasbro, Fischer-Price u.a. herstellen, durchgeführt: fehlende Schutzkleidung und Sicherheitstrainings, sowie mangelhafte Feuerschutzmaßnahmen, gefährliche, schlecht gewartete Maschinen, bis zu 120 erzwungene Überstunden (obwohl von Gesetz wegen nur 36 erlaubt sind), unbezahlte Löhne und Sozialversicherungsbeiträge, illegale Kündigungen, mangelhafte Beschwerdemechanismen und Unterdrückung, wenn ArbeiterInnen ihre Rechte einfordern wollen.

Diese Liste der Missstände in der chinesischen Spielzeugindustrie ist nach sieben Jahren Versprechungen auf Besserung von Seiten der Unternehmen und ihres Verbandes nicht kürzer geworden. Das zeigt, dass den Unternehmen die Gewinne, die sie durch den Spielzeugverkauf in Europa und den USA machen, ganz offenbar wichtiger sind als menschenwürdige Arbeit in den chinesischen Zulieferbetrieben“, resümiert Christina Schröder von Südwind, die in den letzten Jahren selbst auch auf Lokalaugenschein in China und Hong Kong war. „Wenn man die Armut und Ausbeutung, denen hunderttausende chinesische Arbeiterinnen und Arbeiter tagtäglich ausgesetzt sind, kennt, fällt es schwer, den Kindern hier mit Spielzeug-Geschenken eine Freude zu machen“, fährt sie fort. Der Bericht stammt vom Dezember 2014 in Eco-World

Link zur Petition: www.suedwind-agentur.at
Bilder aus der Spielzeugindustrie zum Downloaden
Toy Report 2014 auf Englisch zum Downloaden (3562 KB)

HIER- Mattel Shareholder:  Equity Ownership 

Lesen Sie dazu auch Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt – Doch wer lenkt Goldman Sachs? und Über State Street Corporation, Vanguard Group,  FMR (Fidelity) und Blackrock  –  spätestens dann sollten Sie wissen. warum Sie diese Barbie meiden sollten.

Wie Sie spätestens jetzt feststellen werden, alle kooperieren  – angefangen bei der Geburt bis hin zum letzen Atemzug – diese Heuschrecken sind immer dabei.

Die Kritiker stützen sich dabei auf eine Untersuchung des norwegischen Verbraucherverbands. Beuc und Verbände in mehreren EU-Staaten wollen sich über die „My friend Cayla“ und Roboter „i-Que“ beschweren.

Netzfrau Doro Schreier

Eine „schöne“ Bescherung: “Digitales Heroin”: Kinder werden in psychotische Junkies verwandelt – It’s “Digital Heroin”: How Screens Turn Kids Into Psychotic Junkies

Wenn Menschen Gott spielen – Designer-Babys in Zukunft mit Unterstützung von Google auf Bestellung

Banken regieren die Welt – doch wer regiert die Banken? State Street Corporation, Vanguard Group, Fidelity und Blackrock

Konzerne und ihre Verflechtungen – was Sie wissen sollten

Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt – Doch wer lenkt Goldman Sachs?

Überwachung – einfach erklärt!

NSA-Überwachungsaffäre: Wir bekommen eine eigene Festplatte!

Bottled Life – Nestlés Geschäfte mit Wasser und seine Zusammenarbeit mit Google

Der Herr der Ringe oder Überwachung à la carte

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(<Gerade die Kirche sollte ihren Mund halten zum Thema Information oder Transparenz  – wer ist den mehr Des-Information oder In -Transparent – man sieht hier nur Null-Reflexion und Null-Verantwortung – denken wir an Pädophilie und die „Hexen-Jagd“ bzw Frauen-Verfolgung bis zur Tötung und somit extremster Frauen-Feindlichkeit>)

Pontifex zum Thema „Fake-News“

http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-12/papst-franziskus-kritik-skandalpresse-exkrementen-vergleich

Papst: „Das Schlimmste, was ein Medium anrichten kann“

Papst Franziskus geht hart mit der Skandalpresse ins Gericht und wirft ihr Desinformation vor. Die Leser solcher Blätter bedachte er mit einem drastischen Vergleich.
Papst: Papst Franziskus kritisiert die Skandal-Berichterstattung in den Medien.
Papst Franziskus kritisiert die Skandal-Berichterstattung in den Medien. © Alessandro Bianchi/Reuters

Papst Franziskus hat die Skandalpresse scharf kritisiert: „Ich denke, die Medien sollten klarer und transparenter sein und nicht, entschuldigen Sie den Ausdruck, in eine Koprophilie verfallen, die stets bereit ist, Skandale und widerliche Dinge zu verbreiten, so wahr sie auch sein mögen“, sagte der Papst der belgischen Wochenzeitung Tertio gegenüber.

Bei Koprophilie handelt es sich um sexuelle Erregung durch menschlichen Kot. Da Menschen laut Franziskus für Koprophagie, also den Verzehr von Kot, anfällig seien, könne die mediale Skandalberichterstattung „sehr gefährlich“ sein.

Außerdem beklagte der Papst die Verbreitung von Falschnachrichten. „Desinformation ist vielleicht das Schlimmste, was ein Medium anrichten kann, weil sie die Meinung in eine Richtung lenkt und einen Teil der Wahrheit weglässt“, sagte Franziskus.

Über gezielte Desinformation und sogenannte Fake News wurde zuletzt im Zusammenhang mit der US-Präsidentschaftswahl diskutiert. Kritiker behaupten, dass die zahlreichen Falschmeldungen, die vor der Wahl im Internet kursierten, das Meinungsklima beeinflussten. Sie führen den Wahlsieg des umstrittenen Milliardärs Donald Trump unter anderem darauf zurück, dass sich Falschmeldungen ohne Widerspruch verbreiten konnten.

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(<Oder wie die Menschen mit „Post-Fakt-Ismus“ des „Main-Streams“ „ge-Brain-washed“ werden>)

„Fühlen statt Fakten“ – (< Wieso ist die „SZ“ zu FEIGE sich mit dem Thema „Pädophilie“ auseinanderzusetzen?! – z.B. mit dem aktuellen Thema das in den „USA“ umgeht „PIZZA-GATE“>)

http://www.sueddeutsche.de/kultur/deutsche-sprache-wort-des-jahres-warum-es-nicht-beim-postfaktischen-bleiben-darf-1.3287431

9. Dezember 2016

Deutsche Sprache
Wort des Jahres: Warum es nicht beim „Postfaktischen“ bleiben darf

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Der Begriff „postfaktisch“ fasst eine gesellschaftliche Veränderung, die vielen Angst macht, in ein Wort. Und sollte uns zum Handeln bewegen.

Kommentar von Carolin Gasteiger

 

Viele verwenden ihn, oft reflexartig. Kaum eine Diskussion über Donald Trump, den Brexit oder die AfD, in der dieser Begriff nicht fällt. Kaum eine politische Analyse, in der die Ursache vieler aktueller Probleme nicht diesem Wort zugeschrieben wird. Selbst die Bundeskanzlerin sprach jüngst vom „postfaktischen Zeitalter“.

Postfaktisch“ ist darum mehr als würdig, zum Wort des Jahres gekürt zu werden. Wie schon im vergangenen Jahr – 2015 war es „Flüchtlinge“ – wählte die Gesellschaft für Deutsche Sprache lieber einen Ausdruck aus der gesellschaftlichen Debatte, als dass sie sprachliche Originalität oder gar Witz kürte. Zum Vergleich: Österreich hat sich in diesem Jahr für den Bandwurm „Bundespräsidentenstichwahlwiederholungsverschiebung“ entschieden. Das deutsche Gremium aber wählt Wörter, „die den öffentlichen Diskurs des Jahres wesentlich geprägt und das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben sprachlich in besonderer Weise begleitet haben“.

Der Ausdruck füllt eine sprachliche Lücke, die wir bis vor kurzem gar nicht bemerkt haben. Er beschreibt einen Zustand, in dem subjektives Empfinden wichtiger ist als sachliche Argumente. Ja, in dem es vielen Menschen egal ist, ob man nun mit korrekten Fakten hantiert oder nicht. Es sind falsche Behauptungen, oft eingeleitet mit dem Satz „Man wird ja wohl noch sagen dürfen“. Wie es die Jury formuliert, komme es darauf an, „dass es in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen heute zunehmend um Emotionen anstelle von Fakten geht. (…) Nicht der Anspruch auf Wahrheit, sondern das Aussprechen der „gefühlten Wahrheit“ führt im ‚postfaktischen Zeitalter‘ zum Erfolg.“ Fühlen statt Fakten sozusagen.

Viele klammern sich an diesen Begriff: Er fasst eine gesellschaftliche Veränderung, die vielen Angst macht, in ein Wort. Auch wenn das Wort an sich gar nicht neu ist: Es tauchte bereits 1992 in der – britischen – Umgangssprache auf, wie der mit dem Duden vergleichbare Verlag Oxford Dictionairies kürzlich mitteilte, als er postfaktisch („post-truth“) sogar zum Internationalen Wort des Jahres erklärte.

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Das Problem daran: Viele Menschen verwenden den Begriff nicht nur reflexartig, sondern vor allem resignativ. Sich aber auf dem Postfaktischen als Zustandsbeschreibung auszuruhen, wäre fatal. Anstatt emotionale Debatten, populistische Äußerungen oder Lügen als postfaktisch abzutun, gilt es, falsche Behauptungen als solche zu entlarven und Argumente in den Vordergrund zu rücken.

Auch wenn das vielen nicht recht sein mag, sollten diejenigen, die postfaktisch agieren, in Talkshows sitzen und ihre falschen Ansichten propagieren: Man sollte sie zur Rede stellen, worauf ihre Behauptungen basieren und wie genau sie gemeint sind. Viele entlarven sich von selbst. Tweets von Politikern wie Donald Trump oder Beppe Grillo sollten nicht für bare Münze genommen, sondern hinterfragt werden. Wenn Pegidisten ihre Lügen auf Demonstrationen verbreiten, sollten diese auf Gegenveranstaltungen entlarvt werden.

Den Ausdruck postfaktisch nicht nur deskriptiv zu verwenden, sondern als Handlungsaufforderung zu verstehen, wird schwer genug. Aber wir müssen es versuchen. Andernfalls droht, was Evelyn Roll in ihrem SZ-Essay schildert: das postdemokratische Zeitalter.

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