Deutschland knickt vor Monsanto ein: Zustimmung zu Glyphosat / „Jörg Bergstedt“ – Monsanto auf Deutsch – Die Seilschaften der Gen-Technik

STOPPT“ diese „Regierung“ – diese „Regierung“ legt ein faulesEI“ nach dem Anderennicht im Interesse der Menschen die in Deutschland leben – wer regiert diese „Schein-Regierung?! <siehe dazu „NGOs, THINK TANKS„> – <wer regiert die
„EU“ wirklich?!>

 

 

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/12/deutschland-knickt-vor-monsanto-ein-zustimmung-zu-glyphosat/

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Deutschland knickt vor Monsanto ein: Zustimmung zu Glyphosat

Die Bundesregierung ist vor dem Saatgut-Konzern Monsanto eingeknickt und stimmt der Neuzulassung von Glyphosat zu. Die Entscheidung ist eine schwere Niederlage für die Gegner des Pestizids, welches sogar von der WHO als vermutlich krebserregend eingestuft wird.

Monsanto könnte erneut der Durchbruch in Europa gelingen. (Foto: Noticias Masverde)

Monsanto könnte erneut der Durchbruch in Europa gelingen. (Foto: Noticias Masverde)

Im Streit um die Zukunft des Pflanzenschutzmittels Glyphosat in Europa gibt die Bundesregierung grünes Licht für eine Neuzulassung. Die Süddeutsche Zeitung zitiert am Dienstag aus einem Schreiben des Landwirtschaftsministeriums an die EU-Kommission von Ende März: „Mit seiner Zustimmung möchte Deutschland dazu beitragen, das Verfahren zur Wiedergenehmigung des Wirkstoffs Glyphosat (…) erfolgreich abzuschließen.“

Im Hinblick auf Einschränkungen ist das Papier offenbar vollkommen vage: Deutschland sei „sehr offen“ für das Anliegen einiger Mitgliedstaaten, Glyphosat zur „Steuerung des Erntetermins“ auszuschließen, zitierte die Zeitung. Zudem wolle die Bundesregierung versuchen, eine Textpassage zum Schutz der biologischen Vielfalt in der Genehmigungsverordnung zu verankern.

Die Zulassung des Pestizids läuft in der EU im Juni aus. Kritiker wollen Glyphosat verbieten, weil es laut der Internationalen Agentur für Krebsforschung krebserregend sein kann. Die EU-Kommission dagegen sieht aufgrund von Empfehlungen der europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde Efsa keinen Grund, Glyphosat in der EU vom Markt zu nehmen. Sogar die WHO hat das Pesitizid als „vermutlich krebserregend“ eingestuft.

Eine Entscheidung des zuständigen EU-Fachausschusses zur weiteren Zulassung des Mittels war im März vertagt worden, da sich weder für eine Verlängerung noch für ein Verbot von Glyphosat eine qualifizierte Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten abzeichnete. Die Bundesregierung äußerte sich nicht zu ihrem Abstimmungsverhalten.

Aus der Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen geht hervor, dass die EU-Kommission offenbar eine schnelle Entscheidung herbeiführen will. „Die EU-Kommission hat deutlich gemacht, dass eine weitere Zwischenverlängerung seitens der Kommission keine Verfahrensoption darstellt“, heißt es dort.

Auch die Bundesregierung befürwortet demnach, „jetzt“ über die Genehmigung abzustimmen. Ein Ergebnis der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), die sich derzeit ebenfalls mit dem Pflanzengift beschäftigt, will die Bundesregierung nicht abwarten.

„Agrarminister Schmidt setzt das vollkommen falsche Signal, wenn er ausgerechnet jetzt die deutsche Zustimmung zur GlyphosatZulassung ankündigt. Diese Woche werden sich voraussichtlich die Länder-Agrarminister und das Europaparlament deutlich gegen die übereilte Neuzulassung des Universal-Pflanzenvernichters positionieren“, erklärte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. Schmidt dagegen pfeife auf die Bewertung der ECHA-Experten und wolle „offenbar auf Biegen und Brechen“ zusammen mit der EU-Kommission „die ganz schnelle Entscheidung pro Glyphosat“.

Die auf industrielle Produktion abgestellte Landwirtschaft in der EU, die mit Milliarden-Subventionen aus Steuergeldern gefördert wird, kann ohne großflächigen Einsatz von Pestiziden nicht funktionierenGlyphosat ist das deutschland– und weltweit am meisten verkaufte Pestizid und wird sowohl in der Landwirtschaft als auch in privaten Gärten sehr häufig verwendet. Etwa 40 Prozent der Ackerfläche wird in Deutschland mit glyphosathaltigen Pflanzengiften behandelt.

Monsanto hat eine der stärksten Lobbys in Brüssel, die bis in die Lebensmittelbehörde Efsa reicht.  Erst vor wenigen Monaten hatte der Konzern mit einer Finte angedeutet, er wolle sich aus Europa zurückziehen. Dieser PR-Trick scheint funktioniert zu haben: Obwohl das EU-Parlament die Neuzulassung von Glyphosat noch etwas verzögern konnte, hat sich der Konzern jetzt durchgesetzt – wohl auch, weil der öffentliche Protest gegen das Ansinnen in den vergangenen Monaten eher verhalten geblieben war.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/13/spd-bayern-fordert-verbot-von-glyphosat/

SPD Bayern fordert Verbot von Glyphosat

Die bayrische SPD hält ein Verbot des Glyphosat zum Schutz der Bevölkerung schützen für angebracht. Umweltsprecher Scheuenstuhl fordert eine groß angelegte Studie, um die Belastung durch das MonsantoPestizid zu untersuchen.Die SPD Bayern fordert ein Glyphosat-Verbot. (Foto: dpa)

Die SPD Bayern fordert ein Glyphosat-Verbot. (Foto: dpa)

Die SPD-Landtagsfraktion hat das unberechenbare Pflanzenschutzmittel Glyphosat zum Thema in der Landtagsdebatte gemacht. In einem entsprechendem Antrag wird die Staatsregierung aufgefordert, Glyphosat vorsorglich zu verbieten. Zudem soll eine eigene flächendeckende und repräsentative Studie in Auftrag gegeben werden, um die Glyphosat-Belastung der bayerischen Bevölkerung, insbesondere von Kindern, zu ermitteln.

SPD-Umweltsprecher Harry Scheuenstuhl sagt: „Wir brauchen aktuelle und verlässliche Zahlen, um das Gefährdungspotential besser einschätzen zu können. Dabei sollten wir vor allem das Wohl der Kinder im Auge haben. Eine aktuelle Untersuchung des Umweltbundesamtes deutet nämlich darauf hin, dass die Belastung durch Glyphosat in den letzten Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich angestiegen ist. Insbesondere aus Gründen der Vorsorge ist die Staatsregierung in der Pflicht, die Menschen in Bayern optimal zu schützen. Und das kann vorerst nur eins bedeuten: Ein Verbot von Glyphosat!“

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Die CSU-Mehrheit im Bayerischen Landtag hat ein Verbot des Wirkstoffes bislang abgelehnt.

Am Dienstag war bekanntgeworden, dass sich Deutschland für eine Verlängerung der Zulassung des Pestizids ausgesprochen hat.

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Abstimmungsergebnis des Deutschen Bundestages zum Antrag „Neuzulassung von Glyphosat stoppen“ am „25. Februar 2016“, rot: Nein, grün: Ja, blau: Enthaltung. 

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Plusminus – Pestizid Glyphosat
EU-Kommission – Lymphdrüsen-Krebs – BfR – „Bundes-Institut für Risiko-Bewertung“ – ?“Interessen-Konflikt“? – „Bundes-Amt für Verbraucherschutz und Lebensmittel-Sicherheit“- BVL – „Glyphosate Task Force“
Prof. Dr Eberhard Greiser
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Glyphosat – Dubiose Rolle deutscher Behörden
Ursula Lüttmer-Ouazane, die Nordeuropa-Chefin von Monsanto
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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/23/niederlage-fuer-monsanto-eu-parlament-lehnt-glyphosat-verlaengerung-ab/

<<< 23. März 2016 >>>

Niederlage für Monsanto: EU-Parlament lehnt Glyphosat-Verlängerung ab

Der Umweltausschuss des EuropäischenParlaments hat die geplante Zulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat abgelehnt. Folgt das EUParlament dem Ausschuss muss die EUKommission einen neuen Vorschlag vorlegen. Der Alte sah eine Verlängerung der Zulassung bis 2031 vor.

Demonstranten protestieren am 15.03.2016 in Hamburg vor dem Congress Centrum (CCH) gegen den Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat. Die erneute Ablehnung ist wieder eine Niederlage für den Hersteller Monsanto. (Foto: dpa)

Demonstranten protestieren am 15.03.2016 in Hamburg vor dem Congress Centrum (CCH) gegen den Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat. (Foto: dpa)

In einer eindeutigen Abstimmung hat sich der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments am Dienstag gegen den Vorschlag der EU-Kommission, die Zulassung für Glyphosat bis 2013 zu verlängern, ausgesprochen. „Solange weiter ernsthafte Sorgen über die krebserregenden Eigenschaften des Herbizids Glyphosat“, das hundertfach auf Feldern und im öffentlichen wie privaten Bereich angewendet wird, bestehen, „sollte die Europäische Kommission dessen Zulassung nicht erneuern“, so der Umweltausschuss. Das ist eine weiter Niederlage für den Hersteller Monsanto.

Stattdessen sollte die Kommission eine unabhängigeÜberprüfung in Auftrag geben und die wissenschaftlichenBeweise der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) auf den Tisch legen. Diese hatte, wie auch das deutsche Bundesinstitut für Risikoforschung, Glyphosat als unbedenklich eingestuft. 38 Abgeordnete des Umweltausschusses votierten gegen den Glyphosat-Vorschlag der EU-Kommission. Acht befürworteten diesen, 18 enthielten sich.

Anfang März hatte das EU-Parlament die Abstimmung über den Zulassungsvorschlag der EU für Glyphosatvertagt. Es hatte sich scheinbar keine qualifizierte Mehrheit gefunden. Frankreich, Italien und Schweden waren gegen die Verlängerung, Deutschland hatte sich bis zuletzt nicht öffentlich geäußert. Für eine qualifizierte Mehrheit wären 55 Prozent der Mitgliedsstaaten, die mindestens 65 Prozent der EU-Bürger repräsentieren, notwendig gewesen.

Folg das Plenum des EU-Parlaments nun dem Entscheid des Umweltausschusses, müsste die EU-Kommission einen neuen Vorschlag für das Herbizid vorlegen. Außerdem forderte der Umweltausschuss, dass Lebensmittel und Getränke durch die zuständigen Behörden auf Glyphosat-Rückstände getestet werden sollten.

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http://www.testbiotech.org/node/1609

EU-Kommission beugt sich Druck der Gentechnik-Konzerne und will Zulassung für „Giftsoja“ erteilen

Bedenken wegen möglicher Gesundheitsgefährdung durch Rückstände von Glyphosat in Kombination mit anderen Spritzmitteln

Freitag, 8. April 2016

EU-Kommissar Vytenis Andriukaitis stellt in einem aktuellen Schreiben an Testbiotech klar, dass er trotz Bedenken bezüglich gesundheitlicher Risiken den Import neuer gentechnisch veränderter Sojabohnen der Firmen Bayer und Monsanto erlauben will. Diese Sojabohnen können mit Glyphosat in Kombination mit Herbiziden wie Dicamba oder Isoxaflutol gespritzt werden. Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hatte festgestellt, dass es aufgrund der aktuellen Datenlage nicht möglich ist, die gesundheitlichen Risiken der Rückstände der Spritzmittel zu bewerten und entsprechende Grenzwerte festzulegen. Die geplante Zulassung erfolgt jetzt trotzdem vor dem Hintergrund eines massiven Drucks der Konzerne, die auf eine rasche Marktzulassung drängen.

Testbiotech hat in den letzten Monaten mehrere Briefe der EU-Kommission zur anstehenden Zulassung erhalten. Während zunächst behauptet wurde, dass es Grenzwerte (sogenannte Maximum Residue Levels, MRL) gebe, nach denen die die Rückstände der Spritzmittel als sicher anzusehen seien, muss die EU-Kommission jetzt zugeben, dass es genau diese Grenzwerte nicht gibt – sie seien vielmehr erst in Bearbeitung. Genaueres wolle man derzeit nicht mitteilen.

„Was wir hier sehen, ist die Dokumentation eines Kniefalls der Kommission vor der Industrie. Jetzt gibt die EUKommission zwar zu, dass die entscheidenden Daten fehlen. Trotzdem soll der Import erlaubt werden, um die wirtschaftlichen Interessen der Gentechnik-Konzerne zu bedienen. Der vorsorgende Verbraucherschutz wird hier mit Füßen getreten“, sagt Christoph Then von Testbiotech.

Die EU-Kommission erklärt zwar des Weiteren, dass sie plane, besonders bedenkliche Zusatzstoffe bei der Anwendung der Spritzmittel in der EU zu verbieten. Es ist aber davon auszugehen, dass die Rückstände dieser Zusatzstoffe (Tallowamine) in den importieren Sojabohnen, die in Nord- und Südamerika angebaut werden, sehr wohl enthalten sind, weil sie dort nach wie vor erlaubt sind.

Nach einem jüngst von Testbiotech veröffentlichten Gutachten weisen Rückstände, die insbesondere aus den kombinierten Anwendungen dieser Spritzmittel stammen, ein höheres Risiko auf, das Erbgut zu verändern und Vergiftungen der Leber sowie Tumore auszulösen, als die einzelnen Ausgangsstoffe. Sowohl Verbraucher als auch Nutztiere können der Kombination dieser giftigen Rückstände ausgesetzt sein.

Im Februar hatte sich auch das „EU-Parlament“ gegen eine Zulassung der Gentechnik-Soja ausgesprochen.

Kontakt:

Christoph Then, Testbiotech, Tel: 0151 54638040, info@testbiotech.org
Helen Wallace, GeneWatch UK, Tel: +44-(0)1298-24300, helen.wallace@genewatch.org

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Jörg Bergstedt – Monsanto auf Deutsch – Die Seilschaften der Gen-Technik

MONSANTO – BAYER – BASF – SYNGENTA

EFSA – BfR – „Bundes-Institut für Risiko-Bewertung“

ab Minuten 31:20 – „Bundes-Amt für Verbraucherschutz und Lebensmittel-Sicherheit“- BVL –  „Dr Hans-Jörg  Buhk“ – „Detlev Bartsch“

„Ilse Aigner“ – „Horst Seehofer“ – „Renate Künast“

„UMWELT – INFORMATIONS – GESETZ“ – BVL

AgroBio – Technikum – Rostock

ab Stunden 1:19 – „Joachim Schiemann“ – Bundesforschungs-Institut für Kultur-Pflanzen – „Julius Kühn-Institut“ – „jki“ – Abstands-Regelung – Grenz-Werte –  Bienen – MON810

ab Stunden 1:16  katholische Kirche

ab Stunden 1:31 – SBK – Braunschweiger Kultur-Besitz – evangelische Kirche – Biotechfarm – gentechnisch veränderter Raps

acatech

Lobby: InnoPlanta e.V.  „Thomas Leimbach“ – „Uwe Schrader'“

ab Stunden 2:02 – Glyphosat-Einsatz 

„Grünen“ für Gentech-Versuchs-Felder

Felder besetzen – die Aus-Saat findet nicht statt

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Jörg Bergstedt – Aufstieg und Fall einer Patent-Lösung (Agro-Gen-Technik in Mecklenburg-Vorpommern)

Feld – BesetzungFeld – Befreiung – Protest – Wider-Stand

ab Minuten 5:00 InnoPlanta – Konzept „Uwe Schrader“ : das Ziel der Einführung gentechnisch veränderter Pflanzen war es –  dass noch mehr gesprüht wird!!!

Julius Kühn-Institut „jKi“

BASF – Amflora

„Till Backhaus“

ab Stunden 1:21 – „Ursula Lüttmer-Ouazane“, die Nordeuropa-Chefin von Monsanto – „Round up“ – „stark-schnell-sicher“ (<Natur-zerstörend>)

ab Stunden 1:37 – „Agro-Gen-Technik“ – „Auswahl von Akteuren und Netzwerken“

 

„Joint Derby 16“ – NATO hält Großmanöver in Niedersachsen und Bremen ab / KenFM-Positionen #4: Kooperation oder Konkurrenz – Braucht der Mensch ein Feindbild? – Evelyn Hecht-Galinski, Rüdiger Lenz, Dr. Rainer Rothfuß und Gerhard Wisnewski/“NGOs“ – „THINK TANKs“/ „PALÄSTINA“ – „ISRAEL“/ Köln – Silvester

DIE  „US-NATO“Vasallen – ……………An dem rund zweiwöchigen Manöver namens „Joint Derby 16“ beteiligen sich mehr als 2000 Soldaten aus zwölf Nationen mit insgesamt rund 450 Militärfahrzeugen. z.B. Deutschland, die Niederlande, Österreich, Tschechien, Irland, Kroatien , Luxemburg , Spanien , Ungarn

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/11/nato-haelt-grossmanoever-in-niedersachsen-und-bremen-ab/

Nato hält Großmanöver in Niedersachsen und Bremen ab

Die Nato, die Bundeswehr und etliche EU-Staaten haben ein Großmanöver in Niedersachsen und Bremen gestartet. Geübt wird die Verlegung von Truppen. Die Nato sieht Russland als Gefahr an und will ihre Präsenz in Osteuropa verstärken

Operation Joint Derby 16: Kroatische und deutsche Soldaten im Logistikzentrum des Manövers in Garlstedt (Niedersachsen). (Foto: dpa)

Operation Joint Derby 16: Kroatische und deutsche Soldaten im Logistikzentrum des Manövers in Garlstedt (Niedersachsen). (Foto: dpa)

Soldaten der Bundeswehr und zahlreicher anderer Armeen aus Nato– und EU-Ländern haben am Montag mit einer großangelegten Truppenverlegungsübung in Niedersachsen und Bremen begonnen. Dies teilte ein Sprecher des Kommandos Streitkräftebasis in Garlstedt mit. Es handelt sich um eines der größten derartigen Manöver der Bundeswehr seit Jahrzehnten.

Die Soldaten üben nach Angaben der Bundeswehr komplexe logistische und taktische Abläufe bei der Verlegung von Truppen auf dem Luft-, See– und Landweg in ein fiktives Operationsgebiet. An dem rund zweiwöchigen Manöver namens „Joint Derby 16“ beteiligen sich mehr als 2000 Soldaten aus zwölf Nationen mit insgesamt rund 450 Militärfahrzeugen.

Die Bundeswehr stellt dabei mit etwa 800 Soldaten das größte Kontingent. Beteiligt sind ferner zahlreiche Soldaten aus den Niederlanden, Österreich, Tschechien und Luxemburg sowie Experten vieler anderer Streitkräfte, darunter der USA, Spaniens und Ungarns.

In den kommenden Tagen stehen zunächst Computersimulationsübungen an der Logistikschule der Bundeswehr im niedersächsischen Garlstedt an, wo ein fiktives LogistikHauptquartier eingerichtet wurde. Ab Freitag beginnt dann der reale Manöverteil. Die Soldaten fliegen mit Transportflugzeugen auf den Flugplatz Nordholz ein und fahren von dort unter anderem nach Bremerhaven, wo sie ihre auf Transportschiffe verladenen Einsatzfahrzeuge abholen.

Mit diesen fahren sie anschließend weiter nach Garlstedt, wo sich sämtliche Fahrzeuge, die übrige Ausrüstung und alle Übungsteilnehmern versammeln.
Abschließend sollen sie sich dann als Kolonne geschlossen in den fiktiven Einsatzgebiet bewegen. Nach Angaben der Bundeswehr dauerten die Vorbereitungen für die komplexe Übung mehr als zwei Jahre.

Das Manöver geht zudem nahtlos in die sich anschließende Militärübung „European Spirit“ über, bei dem Teile der sogenannten Schnellen Eingreifkräfte der EU, die EU-Battlegroups, ihre Fähigkeiten proben und für den multinationalen Einsatz zertifiziert werden sollen. Deutschland, die Niederlande, Österreich, Tschechien, Irland, Kroatien und Luxemburg stellen in der zweiten Jahreshälfte gemeinsam die Truppen für die aktuelle Battlegroup.

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neopressehttp://www.neopresse.com/politik/dach/nato-haelt-grossmanoever-mitten-in-deutschland-ab/

NATO hält Großmanöver mitten in Deutschland ab

Sicherheitskräfte (Symbolfoto) // CC BY 3.0 // NJPN

Sicherheitskräfte (Symbolfoto) // CC BY 3.0 // NJPN

Die Bundeswehr hat am Montag gemeinsam mit zahlreichen anderen NATO-Armeen eine große Truppenverlegungsübung durchgeführt. Mehr als 2000 Soldaten trainierten in Niedersachsen und Bremen „den Ernstfall“ – was vor allem eine Aktion gegen Russland bedeutet.

NATO-Mitgliedstaaten dunkelblau, Beitrittskandidaten hellblau, zugesagte Einladung grün, kein Beitritt geplant rot // Patrickneil

NATO-Mitgliedstaaten dunkelblau, Beitrittskandidaten hellblau, zugesagte Einladung grün, kein Beitritt geplant rot // Patrickneil

Ein Sprecher des Kommandos der Streitkräftebasis in Garlstedt teilte dies am Nachmittag mit. Man spricht vom „größten Militärmanöver in den letzten Jahrzehnten“. Die „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ berichten exklusiv: „Die Soldaten üben nach Angaben der Bundeswehr komplexe logistische und taktische Abläufe bei der Verlegung von Truppen auf dem Luft-, See- und Landweg in ein fiktives Operationsgebiet. An dem rund zweiwöchigen Manöver namens „Joint Derby 16 beteiligen sich mehr als 2000 Soldaten aus zwölf Nationen mit insgesamt rund 450 Militärfahrzeugen.“ Mit 800 Mann ist die Bundeswehr am weitaus stärksten beteiligt. Weitere Teilnehmer sind unter anderem Ungarn, Österreich, Frankreich, Niederlande und die USA.

Die „DWN“ berichten weiter:„Das Manöver geht zudem nahtlos in die sich anschließende Militärübung „European Spirit“ über, bei dem Teile der sogenannten Schnellen Eingreifkräfte der EU, die EU-Battlegroups, ihre Fähigkeiten proben und für den multinationalen Einsatz zertifiziert werden sollen.“

NATO-Rat public domain

NATO-Rat public domain

Das ist jedoch nicht der einzige Vorstoß die in Richtung Russland gerichtet ist. Denn bereits im Oktober 2015 hatte der NATO Generalsekretär Jens Stoltenberg beim Nato-Verteidigungsministertreffen klargestellt, dass die Nato bereit sei, bei Bedarf Truppen zum Schutz des Bündnisgebietes in die Türkei schicken würde.

Damals hatte der türkische Verteidigungsminister Vecdi Gönül konkret um Unterstützung bei der Luftabwehr gebeten. Offensichtlich war jedoch, dass der Hintergrund das Eingreifen Russlands in den Syrien-Konflikt gewesen ist.

Im Dezember 2015 schickte dann die NATO seinem Bündnispartner Türkei Flugzeuge und Schiffe. Angeblich ging es dabei jedoch alleine um die Stärkung der türkisch-syrischen Grenzsicherung.

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(<„USA“ – ?internationaler Terrorismus an fünfter Stelle? – das würde dann ja die SCHEIN-Attacken gegen „ISIS“ und das Ignorieren der –  „Zusammen-Arbeit von Erdogan mit „ISIS““ – erklären>)

https://deutsch.rt.com/nordamerika/37669-usa-zu-bedrohungen-sicherheit-russland/

USA zu Bedrohungen der Sicherheit: Russland an erster, internationaler Terrorismus an fünfter Stelle

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https://deutsch.rt.com/wirtschaft/37635-weltweite-militarausgaben-steigen-saudi-arabien/

Neuer Rüstungsbericht: USA höchstes Militärbudget, Saudi-Arabien verdrängt Russland

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https://kenfm.de/positionen-4-kooperation-oder-konkurrenz/

KenFM-Positionen #4: Kooperation oder Konkurrenz – Braucht der Mensch ein Feindbild?

„Konkurrenz belebt das Geschäft!“

Mag sein, nur ist das Leben an sich etwas völlig anderes als ein klassisches Geschäft. Wer das „Business-Model der Natur“ auf „survival of the fittest“ eindampft, liegt grundfalsch. Die Idee der Kooperation muss als wesentlicher Teil der DNA dieses Planeten erkannt und benannt werden.

Der Mensch im 21. Jahrhundert muss sich endlich von der Idee verabschieden, dass der Krieg der Vater aller Dinge sei. Diese Sichtweise kommt nicht ohne Feindbild aus und war nur deshalb über Tausende von Jahren erfolgreich, da über den größten Teil dieses Zeitraums deutlich weniger Menschen lebten. Die Bevölkerungsexplosion hat alles verändert. Zudem haben von Menschen geschaffene Maschinen die Macht des einzelnen Individuums ins Unvorstellbare gesteigert.

Auch die Atombombe ist am Ende des Tages nur eine Maschine, die, zur Anwendung gebracht, das Töten von Massen durch eine Einzelperson in der Effizienz erhöht. Die Rechnung geht aber nicht auf, wenn mehrere Seiten über Nuklearwaffen verfügen und diese ebenfalls zur Anwendung bringen.

Die Einteilung der Welt in gut und böse, Freund und Feind ist überholt, seit es taktische Waffen gibt. Wenn der Mensch nicht lernt, zu kooperieren, wird er als Spezies verschwinden. Unsere Art muss lernen, im Gegenüber wieder mehr zu sehen als einen Konkurrenten oder Mitbewerber. Er muss im anderen Menschen vor allem einen Menschen sehen. Der Andere ist nicht automatisch ein Feind. Nur, kommt die Menschheit überhaupt ohne Feindbild aus?

Diese Frage diskutieren wir in der vierten Ausgabe von Positionen – Politik verstehen. Erstaunlich ist, dass sich die Gäste dieser Sendung, Evelyn Hecht-Galinski, Rüdiger Lenz, Dr. Rainer Rothfuß und Gerhard Wisnewski über weite Teile derart echauffieren, dass sie wie Gegner wirken.

Vor uns allen liegt also noch ein weiter Weg.

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Nichtregierungsorganisationen, zu Englisch Non Governmental Organisations oder kurz NGOs  –  „THINK TANKs“

klagemauertvhttp://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6626&id=8061

Demokratie-Missionare als Todesengel 10.04.2016

Bei allen jüngsten Regierungsumstürzen der Welt spielten westliche Nichtregierungsorganisationen neben verschiedenen Geheimdiensten eine zentrale Rolle. Von Serbien über den Irak, Georgien, die Länder des sogenannten „arabischen Frühlings“, bis zuletzt in die Ukraine destabilisierten sie als „Missionswerke für Demokratie“ ihre heimgesuchten Länder ganz gezielt.
 (http://www.nytimes.com/library/magazine/home/20001126mag-serbia.html http://www.nytimes.com/2011/04/15/world/15aid.html?pagewanted=1&amp;amp;_r=2&amp;amp;emc=eta1
) Nichtregierungsorganisationen, zu Englisch Non Governmental Organisations oder kurz NGOs sind private Organisationen, die nicht im Auftrag einer Regierung handeln. Zahlreiche westliche „Demokratie-Missionswerke“ coachten in den letzten Jahren im NGO-Gewand die Regierungsgegner unliebsamer Länder, finanzierten Revolutionäre in angeblichen Diktaturen, zettelten Massenaufstände an und ebneten damit den Weg für Kriege, Verwüstung und Tod. Europa bekommt dieses Leid aktuell in Gestalt einer dramatischen Flüchtlingswelle zu spüren.

 Nichtregierungsorganisationen, wir nennen sie von nun an nur noch „NGOs„, sind nicht ungefährlicher, nur weil offiziell keine Regierung hinter ihnen steht. Im Gegenteil: Die mächtigsten NGOs der Welt agieren in der Machthierarchie sogar deutlich über einzelnen Regierungen. Mit ihnen sind dann weitere Netzwerke von einflussreichen NGOs verfilzt. Diese schmücken sich jeweils gerne damit, völlig regierungsunabhängig und privat tätig zu sein, z.B. als edle Hilfswerke für eine sogenannte „offene Zivilgesellschaft“ in rückständigen Ländern. Doch genau da liegt das Problem: Die mächtigsten Kriegstreiber auf Erden sind längst nicht mehr Staaten und Regierungen, sondern diejenigen privaten Gruppen, die diese Staaten und Regierungen an der Leine führen. Moment, mag man da jetzt denken: „In einer Demokratie ist das Volk doch immer der oberste Souverän und über den gewählten Regierungen gibt es keine zusätzlichen Instanzen mehr“. Doch das ist ein Irrtum. Die Macht auf Erden wurde in Wirklichkeit längst privatisiert. So zumindest drücken es die renommierten Soziologie-Professoren Hans-Jürgen Krysmanski und George William Domhoff aus. Sie beweisen mit aufwändigen Studien, dass in den USA eine Elite der Hochfinanz real existiert, die in Wirklichkeit über der gewählten, demokratischen Regierung agiert. Krysmanski schreibt, „die Durchsetzung zentraler politischer Entscheidungen und Strategien“ sei nicht, „wie in der öffentlichen Mythologie propagiert“ das „Ergebnis parlamentarisch-demokratischer Prozesse, die letztlich vom Wähler, vom Volkssouverän, ausgehen“. In Wirklichkeit bestimme ein anderer Souverän, nämlich diejenigen Gruppen, die über die größte Geldmacht verfügen. (
http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Utopie_kreativ/167/167krysmanski.pdf

) Bringen wir darum etwas Licht ins Dunkel, teilen diese privaten Gruppen in 5 Kategorien auf und ordnen die Demokratisierungs-NGOs dabei sauber ein: – Erste Kategorie: „Hinterzimmer“ – globalistische Think Tanks – Zweite Kategorie: „Finanzierung und Training“ – dazu gehören die DemokratisierungsNGOsDritte Kategorie: „Rhetorischer Support“ – darunter fallen westliche Menschenrechts-Stiftungen – Vierte Kategorie: „Internationale Organisationen“Fünfte Kategorie: „Lokale Straßenfront“ – das sind die lokalen Handlanger-NGOs, wie wir sie mal nennen Kategorie 1: Beginnen wir ganz oben in der Machthierarchie bei der Kategorie „Hinterzimmer“. Dort operieren sogenannte Think Tanks, also Denkfabriken, oder nennen wir sie besser Glaubensgemeinschaften. Um einen genaueren Einblick zu erhalten, wechseln wir nun in unsere detaillierte Darstellung: Ein Schema das uns zeigt, dass es sich bei diesen Think Tanks um private Clubs handelt, in denen die mächtigsten Menschen der Welt, die Spitzen der größten Megakonzerne der Erde und die reichsten Leute aller Zeiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit miteinander verbandelt sind. In diesen Schattenkirchen des Globalismus kommt es ohne jede demokratische Kontrolle und Legitimation zu gewichtigen Absprachen. Diese Absprachen bestimmen nachweislich die großen – angeblich „demokratischen“ – Marschrouten in der westlich dominierten Welt. Die mächtigsten Think Tanks der Welt agieren laut Krysmanski weit über einer einzelnen Regierung und lenken dabei selbst den jeweiligen US-Präsidenten. Sehen wir uns einmal an, wer in diesen Clubs sitzt und merken uns ihre Namen. (Alle diese Informationen sind offenkundig und z.B. bei Wikipedia nachprüfbar (Stand 2015): Das Brookings-Institut: Das BrookingsInstitut gilt als eine der mächtigsten Denkfabriken, englisch Think Tanks, der Welt. Merke: Je öfter wir einzelnen Personen, Firmen und Organisationen in dieser Dokumentation noch begegnen werden, desto größer das gelbe Warndreieck unten rechts im dazugehörigen Bild. Die jeweilige Zahl im Warndreieck gibt an, wie häufig die betreffende Person, Institution oder Firma in unserem Schema vertreten ist. Bei Brookings engagierte Banken, Versicherungen und Finanziers (Für ein aufmerksameres Studium der jeweiligen Namen kann die Wiedergabe pausiert werden) Erdölkonzerne Stiftungen Rüstung und Industrie Beispiele für andere Megakonzerne (
http://www.brookings.edu/about/leadership https://de.wikipedia.org/wiki/Brookings_Institution http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/03/naming-names-your-real-government.html

) 
 Weiter zu der International Crisis Group: Die ICG gilt als der hauptsächliche Ansprechpartner für westliche Regierungen und internationale Organisationen, wie die Vereinten Nationen, die EU und die Weltbank, wenn es um Kriegsfragen geht. Bemerkenswerte Vorstände (man beachte wieder die gelben Warndreiecke) Bemerkenswerte Supporter Wichtige Berater (

http://www.crisisgroup.org http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/03/naming-names-your-real-government.html) Dann das Council on Foreign Relations: Eine Elitegruppe mit 4.500 Mitgliedern. Gegründet 1921 in New York von den jüdischen Bankiers Paul Warburg, Otto Hermann Kahn und Freunden. Publiziert die Zeitschrift „Foreign Affairs“, welche von der Washington Post als „Bibel des außenpolitischen Denkens“ bezeichnet wird. Big Money, vertreten im Council on Foreign Relations Big Oil Kommunikationsriesen Pharma-Giganten Rüstungs- und Industrie-Großkonzerne Medien-Konglomerate Lobbyisten und PR-Giganten Konsum-Industrie Eine kleine Auswahl prominenter Mitglieder: David Rockefeller, –  George Soros, Mitt Romney, John McCain, George Herbert Walker Bush, Bill Clinton, Hillary Clinton, Jimmy Carter, Al Gore, Henry Kissinger, Zbigniew Brzezinski, der erste Chef aller 17 US-amerikanischen Geheimdienste zusammen: John Negroponte, die Präsidentin der FED: Janet Yellen, der Chef von Goldman-Sachs: Lloyd C. Blankfein, ABC-News-Präsident: Benjamin Sherwood, der Gründer und CEO von News Corp und Fox News: Rupert Murdoch, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses: Ronald Lauder, der 11. Präsident der Weltbank: Robert Zoellick, der Präsident von Time Warner: Jeffrey Bewkes, oberste US-Richter wie John Roberts, Ruth Bader Ginsburg, Stephen Breyer, höchste Generäle und Geheimdienstchefs der USA wie Stanley A. McChrystal, David Petraeus, John R. Allen, der Filmproduzent Lawrence Bender, die Filmstars Angelina Jolie und George Clooney. 
(https://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_Foreign_Relations
 https://en.wikipedia.org/wiki/Members_of_the_Council_on_Foreign_Relations#Notable_current_council_members
 http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/03/naming-names-your-real-government.html) Auch US-Präsidentschaftskandidaten, die sich im Wahlkampf als Rivalen inszenieren, weisen oft beide Verbindungen zum CFR auf, wie etwa Barack Obama und Mitt Romney.
 (http://www.wnd.com/2008/11/80686/

) Um zu verstehen, welche Machtfülle das CFR besitzt, muss man wissen, dass sowohl die Ideen, als auch die Entwürfe für die Projekte UNO, NATO, Weltbank, IWF und Marshallplan, direkt in den Hinterzimmern dieser Glaubensgemeinschaft entstanden. Was man in jedem guten Lexikon nachprüfen kann. Egal wie neutral und global sich diese Internationalen Organisationen also gerne darstellen mögen, sie sind in Wirklichkeit nichts anderes als Ausgeburten der Mächtigen von Kategorie 1. 

(https://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_Foreign_Relations) Fazit: Bei so viel Machtkonzentration in einem einzigen privaten Elite-Club, muss es dem Souverän d.h. dem Volk schwindlig werden. Der Soziologie-Professor George William Domhoff von der University of California sagte, dass „die Wichtigkeit dieser Vereinigung (des CFR) für das Verständnis der Grundmotive und der Grundlinien amerikanischer Weltpolitik kaum hoch genug veranschlagt werden kann“. Weiter sagte er „dass die allermeisten Bürger… nicht einmal eine Ahnung von der Existenz eines solchen Gremiums haben“. (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41389590.html) Nun zum Chatham House: Das Chatham House ist die britische Partnersekte des amerikanischen CFR und zählt 75 Großkonzerne und 2.770 Einzelpersonen als Mitglieder. Es steht unter der Schirmherrschaft von Queen Elizabeth II.

 (https://de.wikipedia.org/wiki/Chatham_House

) Seine wichtigsten Schlüsselprojekte werden von der Rockefeller-Stiftung, der Bill &amp;amp; Melinda Gates Foundation, der Konrad Adenauer Stiftung, der NATO oder der EU finanziert und gesponsert. Die vom Chatham House publizierten Zeitschriften International Affairs und The World Today zählen zu den führenden Fachorganen der Internationalen Politik. Big Money und Big Oil Medien Konsumindustrie Stiftungen Kommunikations-Riesen Übrige Industriezweige PharmaGiganten

 (https://www.chathamhouse.org/ http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/03/naming-names-your-real-government.html http://gotothinktank.com/dev1/wp-content/uploads/2013/07/2012_Global_Go_To_Think_Tank_Report_-_FINAL-1.28.13.pdf) Das Chatham House glänzt nicht durch Transparenz. Die sogenannte „Chatham House Rule“, eine Verschwiegenheitsklausel, die auch auf den untergeordneten Bilderbergerkonferenzen und beim vorhin genannten Council on Foreign Relations gilt, besagt, dass die Teilnehmer keine Namen und Identitäten zu internen Absprachen nennen dürfen. 
(https://www.chathamhouse.org/about/chatham-house-rule/translations) Zusammenfassend für Kategorie 1 wollen wir nochmal den emeritierten Professor für Soziologie an der Uni Münster, Hans-Jürgen Krysmanski, zu Wort kommen lassen: „Diese policy discussion groups (Think Tanks) stellen die machtpolitischen Kerne des Einflusssystems der Geld- und Machteliten dar“. Letztendlich sei auf diese Weise sichergestellt, dass „nur Regelungen und Gesetze der ursprünglichen »Auftraggeber« realisiert werden.

 (http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Utopie_kreativ/167/167krysmanski.pdf) Mächtige Think Tanks bestimmen also die großen Leitlinien der westlichen Politik und ihre Filialen in Deutschland wie z.B. die Atlantik-Brücke (dort sind Leute wie Angela Merkel, Joachim Gauck, der ZDF-Moderator Claus Kleber usw. angedockt) oder die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik setzen diese Vorgaben von oben dann willig und in vorauseilendem Gehorsam um. Doch gibt es eben Länder, die bei diesem Spiel nicht ganz so willig mitmachen, wie es Deutschland so vorbildlich tut. Diesen Ländern wird dann wenn nötig etwas blutige Nachhilfe in Sachen Demokratie gegeben. Dies wird dann aber von den angeblich wohltätigen NGOs der Kategorie 2 „Finanzierung und Training“ eingefädelt. (

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Gesellschaft_f%C3%BCr_Ausw%C3%A4rtige_Politik https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantik-Br%C3%BCcke) 
 Kategorie 2: Wir beginnen mit dem Beispiel der Open Society Foundations. Das ist ein ganzer Verband von NGOs unter dem Patronat von George Soros (Geburtsname gem. Wikipedia György Schwartz). • Seine NGOs organisierten und überwachten schon 2003 die georgischeRosenrevolution”, die zur Machtübergabe an den US-Günstling Micheil Saakaschwili führte. • Die „Orange Revolution2004 in der Ukraine wurde ebenfalls durch Soros‘ Stiftungen finanziert. • Schon 2011 warnte der russische TV-Sender RT davor, dass Soros einen bevorstehenden Putsch in der Ukraine finanziere und ein „libysches Szenario“ vorbereitet habe, was 2014 mit dem Euromaidan auch eintraf. • Seine Stiftungen bereiten den Boden für kommende Unruhen in verschiedenen Ländern auf alle erdenklichen Arten und Weisen vor. Als Beispiel kam kürzlich ans Licht, dass sie mazedonischen Studenten 1.500$ für Umsturzvorschläge bezahlten. • Soros finanziert auch das NED mit, womit wir gerade bei der nächsten Stiftung der Kategorie 2 „Finanzierung und Training“ wären. (http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/2015/06/soros-die-ngos-des-spekulanten.html
) 
 Das National Endowment for Democracy (NED): Das NED fördert über 1.000 Projekte mit sogenannten „demokratischen Zielen“ in über 90 Ländern. Bei praktisch jedem Regierungsumsturz der jüngsten Zeit findet man seine Handschrift. Die Führungsriege des NED ist gespickt mit Mitgliedern des CFR und Vertretern der Megakonzerne, die auch in den anderen großen Think Tanks sitzen. Der NED-Gründer Allen Weinstein sagte es offen heraus: „Eine Menge von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren von der CIA verdeckt getan.“ Selbst die New York Times musste in einem Randartikel einräumen, dass das NED den arabischen Frühling maßgeblich orchestrierte.

 (http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/11/ned-freedom-house-are-run-by.html http://www.nytimes.com/library/magazine/home/20001126mag-serbia.html http://www.nytimes.com/2011/04/15/world/15aid.html?pagewanted=1&amp;amp;_r=2&amp;amp;emc=eta1 http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/2015/05/zdf-krokodilstranen-alligatoren-tarnen.html

) Movements.org Das ist eine auf Jugendkrawalle spezialisierte Demokratisierungs-NGO, die z.B. die ägyptischeJugendbewegung des 6.April“ von einer kleinen unwichtigen Facebook-Gruppe zu der führenden Bewegung der Ägyptischen Revolution im Jahr 2011 aufbaute. Sie wird finanziert vom selben Konglomerat von Großkonzernen, das auch in den obersten Think Tanks vertreten ist, z.B. Google, Facebook, CBC News, MSNBC, Pepsi usw. Überdies ist Movements.org auch direkt mit dem USAußenministerium verbandelt. (http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/02/googles-revolution-factory.html

) Weitere Beispiele für NGOs in der Kategorie 2 „Finanzierung und Training“: Ford Foundation OAK Foundation Sigrid Rausing Trust Rockefeller Foundation Die NGOs der Kategorie 2 finanzieren und trainieren dann die lokale Straßenfront, also die Kategorie 5, das sind kleine Hinterhof-Protestgruppen in Ländern mit unliebsamer Regierung, die je nach Bedarf zu medialen Helden der Freiheit und der Demokratie hochstilisiert werden. Beispiele dafür sind Gruppen wie:
 (http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/2015/05/zdf-unterstutzung-heit-judaslohn-heute.html http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/2015/05/zdf-krokodilstranen-alligatoren-tarnen.html) Wir kommen zu Kategorie 5: OTPOR!/ CANVAS in Serbien Inszenierte den Sturz der serbischen Regierung im Jahr 2000. CANVAS, die Nachfolgeorganisation von OTPOR! unterstützt mit USFinanzierung bis heute sogenannte Farbenrevolutionen in aller Welt. 
(http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/02/cia-coup-college.html) Open Ukraine, das Beispiel in der Ukraine: Die einst unbedeutende ukrainische NGO des heutigen ukrainischen Ministerpräsidenten Arsenij Jazenjuk war maßgeblich am Sturz der ukrainischen Regierung 2014 beteiligt. Sie wurde direkt vom NED und dem Chatham House finanziert, wie man auf deren Webseite öffentlich einsehen konnte.
 (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/23/jaz-jazenjuk-ein-gefaehrliche-netzwerker-an-der-spitze-der-ukraine/) Die bereits genannte Jugendbewegung des 6. April, als Beispiel für Ägypten: Gehörte zu den gefeierten Helden der Revolution in Ägypten 2011. Weitere Beispiele von lokalen Handlanger-NGOs: Free Malaysia Today Prachatai Pussy Riot Open Russia Demokratische Alternative DA! Arab Commission for Human Rights Bahrain Centre for Human Rights Die junge Revolutionsführerin Entsar Qadhi, als Beispiel für Jemen Die Nationale Front für die Rettung Libyens usw.
 (http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/06/fake-revolutions.html) (Bemerkung: Die westlichen Medien versuchen dies nun als den großen Beweis dafür zu verkaufen, dass Putins Russland immer totalitärer wird. Allerdings gilt in den USA und in Israel dieselbe Bewilligungspflicht für ausländisch finanzierte NGOs schon seit Jahrzehnten.) (http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/2015/05/zdf-unterstutzung-heit-judaslohn-heute.html http://hinter-der-fichte.blogspot.ch/2015/05/zdf-krokodilstranen-alligatoren-tarnen.html
) Fast jedes Land der Welt beherbergt solche lokalen Missionsstationen. Nebenbei bemerkt: Russland begann in den letzten Jahren diese von Globalisten finanzierten Unterwanderungs-NGOs einer Bewilligungspflicht zu unterstellen. Die westlichen Medien versuchen dies nun als den großen Beweis dafür zu verkaufen, dass Putins Russland immer totalitärer wird. Allerdings gilt in den USA und in Israel dieselbe Bewilligungspflicht für ausländisch finanzierte NGOs schon seit Jahrzehnten. Und da wären wir auch bereits bei der Rhetorik-Abteilung angekommen. Unterstützt wird die lokale Straßenfront nämlich bei ihrem Treiben jeweils tatkräftig von der Rhetorik-Abteilung, die sie wahlweise heiligspricht, ihr die nötigen Auszeichnungen verleiht, oder die mediale Hysterie in die gewünschte Richtung lenkt. Zur Kategorie „rhetorischer Support“ gehören NGOs wie: Kategorie 3: (http://domiholblog.tumblr.com/post/114311729044/dochregierungsorganisationen-gegen-syrien
) Human Rights Watch Wird ebenfalls von George Soros finanziert… Über hundert Akademiker aus aller Welt kritisierten im Mai 2014 in einem offenen Brief die Verfilzung von Human Rights Watch mit der CIA und hohen US-Regierungskreisen und deren Hintermännern. Ärzte ohne Grenzen (MSF) Ein Beispiel: Die vom MSF hochgespielte humanitäre Krise, welche die Begründung für die NATO-Bomben auf Belgrad im Kosovo-Konflikt war, konnte durch spätere Untersuchungen nie beglaubigt werden. Die USA haben sich inzwischen im Kosovo aber eine enorme Militärbasis gebaut. Ein weiteres Beispiel, Amnesty International: Hier die Verbindung von Amnesty z.B. zum Chatham House. Ein früheres Vorstandsmitglied von Amnesty USA, Professor Francis Boyle warnt davor, dass Amnesty International und Amnesty USA “imperialistische Werkzeuge” seien. Beispielsweise veröffentlichte Amnesty International im Dezember 1990 die sogenannte Brutkastenlüge, die den 1. Irakkrieg legitimierte. Dann Reporter ohne Grenzen: Wird auch vom NED, Soros usw. finanziert. Die Auswahl der in Sachen Pressefreiheit angeprangerten Länder orientiert sich eigentlich stets 1:1 an der schwarzen Liste des US-Außenministeriums. Die USA selber und ihre Verbündeten müssen keine fundamentale Kritik befürchten. So zum Beispiel wurde die Tötung von 16 Mitarbeitern der jugoslawischen Fernsehstation RTS, durch einen NATO-Luftangriff im April 1999, im Jahresbericht der „Reporter ohne Grenzen“ nicht einmal erwähnt. Dann ein Beispiel für eine Organisation, die ihren eigenen Schöpfern die benötigten Auszeichnungen verleiht, die IWMF. Das ist die Internationale Frauenmedien-Stiftung, ein Club der unter dem Vorwand mutige Journalistinnen auszuzeichnen, Volksverhetzung in unliebsamen Ländern finanziert und fördert. Hier leisten wir uns abschließend noch einmal einen genaueren Blick auf die beteiligten Firmen und Organisationen, denn wir kennen sie bereits.
 (http://landdestroyer.blogspot.ch/2011/05/globalists-self-aggrandizing.html) Fazit: Die Frage wie viel „Regierung“ hinter einer NGO steckt, scheint angesichts dieser immer gleichen privaten Namen, geradezu belanglos zu werden. Die Frage, wie viel private Macht hinter einer Regierung steckt, ist heute die eigentlich zentrale geworden. Wie wir nun aufzeigten, existieren völlig private Glaubensgemeinschaften, in denen sich die reichsten und mächtigsten Leute der Welt tummeln, über das Schicksal ganzer Nationen, über Krieg und Frieden auf unserer Welt verfügen, als wäre das ein Spiel. Während sie selbst in keiner Weise demokratisch legitimiert sind, hinterlässt ihre Heilslehre der Demokratie ganze Länder in Schutt und Asche. Unsere Aufzählung beansprucht allerdings keinerlei Vollständigkeit und lebt davon ergänzt zu werden. Helfen Sie uns dabei mit! Merken Sie sich auch die in dieser Sendung genannten Namen und Firmen, Sie werden dadurch einen anderen Blick auf die tägliche Berichterstattung erhalten. Abschließend bleibt noch eine Frage offen: Welche Personen geben bei fragwürdigen Hinterzimmer-Think Tanks, wie dem Brookings-Institut, der International Crisis Group, dem Council on Foreign Relations oder dem Chatham House intern wirklich den Ton an? Denn jede Kirche hat ihr Oberhaupt und jede Sekte ihren Boss. Die Welt hat ein Recht darauf, ihre exakten Namen, durch solide Quellen belegt, zu erfahren. Insider- und Aussteigerberichte sind hierzu gefragt. Melden Sie sich bei uns!

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https://deutsch.rt.com/international/37691-rt-analysiert-financiers-und-hintermanner/

RT analysiert Finanziers und Hintermänner der Recherche zu Panama Papers

George Soros spricht auf der New America Foundation in Washington.

George Soros spricht auf der New America Foundation in Washington.
Die Whistleblower-Plattform WikieLeaks hat die Objektivität der Organisationen hinterfragt, die die Auswertung und Veröffentlichung der Panama Papers übernommen haben: ICCJ und OCCRP seien stark durch ihre Finanzierer wie Soros und USAID beeinflusst. RT analysiert die Finanzierungsquellen, insbesondere die Rolle von Soros und USAID, tendenziöse Vorgaben bei der Recherche und befragt die Mi5-Whistleblowerin Annie Machon sowie Paul Craig Roberts zu ihrer Einschätzung.
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klagemauer-tv – „Panama Papers“ – das scheinheilige Doppelspiel der USA 11.04.2016

Die ganze Welt spricht von den „Panama Papers“ – einem riesigen Datenleck über das Offshore-Konstrukt in Panama. Offshore-Firmen werden auch Briefkastenfirmen oder Domizilgesellschaften genannt, da sie kein eigenes Personal und in der Regel auch keine eigenen Büroräume haben. Grundsätzlich sind solche Gesellschaften nicht illegal, jedoch werden sie oft für illegale Geschäfte wie Steuerhinterziehung missbraucht, indem eigene unversteuerte Vermögenswerte in solche Firmen gesteckt werden. In der Sendung vom 7. April 2016 berichtete Klagemauer.TV über die Enthüllungen und Fragen, die der Offshore-Skandal aufwirft. Unter anderem das kaum Enthüllungen über bedeutende US-Bürger bekannt wurden. Doch es gibt Anzeichen – wie wir nun in dieser Sendung aufzeigen – dass die USA nach ihrem scheinbaren globalen Kampf gegen die Steuerflucht selber zum größten Offshore-Zentrum der Welt werden. So hat der internationale Steuerspezialist Peter Cotorceanu für das bekannte „Oxford Journals“ kürzlich geschrieben, wie einfach es sei, der weltweit geforderten Steuertransparenz zu entfliehen: Bankkunden müssten ihre Gelder einfach in die USA verschieben. Cotorceanu, ein langjähriger USSteueranwalt und Rechtsprofessor, der früher im Trustgeschäft der UBS tätig war, arbeitet in Zürich für die Anwaltskanzlei Anaford. Cotorceanu sieht ein wohlkalkuliertes strategisches Vorgehen der US-Behörden: Erstens, haben die USA den Trend hin zu globaler Steuertransparenz angestoßen und mit folgenden Abkommen Banken und Länder in aller Welt zur Offenlegung von Kundendaten gezwungen: – Mit dem „automatischen Informationsaustausch“, kurz AIA, der regelt, wie Steuerbehörden aus verschiedenen Ländern Daten über Bankkonten von Steuerpflichtigen austauschen. – Mit dem „FATCASteuerinformationsgesetz“, ein US-Steuergesetz, das Steuerhinterziehung zu Lasten der USA verhindern soll. Das Schweizer FATCA-Gesetz ist im Juni 2014 in Kraft getreten. All diese Abkommen mussten von den Finanzzentren aus der Schweiz, den Cayman Inseln und weiteren Offshore-Standorten genauestens umgesetzt werden. Das Bankgeheimnis dieser Länder musste praktisch aufgegeben werden. Zweitens, sind die USA selbst aber als Nichtmitglied der „Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ – kurz OECD – diesen Abkommen nie beigetreten. Vielmehr haben sie still und heimlich – neben dem Standort in Delaware – neue Offshore-Finanzzentren in Nevada, South Dakota und Wyoming eröffnet. So heißt es in einem Artikel der US-Finanznachrichtenagentur „Bloomberg“, ich zitiere: „Die USA sind die neue Schweiz.“ Und Ex-UBS-Manager Cotorceanu doppelt nach, (Zitat, Sprecherstimme)„Wie ironisch es doch ist – nein wie pervers –, dass die USA, die auf frömmlerische Weise die Schweizer Banken verdammt haben, zurzeit der heißeste Standort mit einem Bankgeheimnis sind.“ Da ist es nicht verwunderlich, dass Banken, wie die Privatbank Rothschild, in Reno, im US-Bundesstaat Nevada, bereits ein Informationsbüro für superreiche Steuersünder unterhalten. Wie die Nachrichtenagentur „Bloomberg“ schrieb, hielt Rothschild Managing Director Andrew Penney im September vergangenen Jahres eine Präsentation in San Francisco ab. Das Thema lautete: 1. Wie die Superreichen der Welt Steuertransparenz und Steuern überhaupt verhindern könnten und 2. dass dies nicht irgendwo möglich sei, sondern in den USA. Wieder einmal zeigt sich, liebe Zuschauer, das scheinheilige Doppelspiel der US-Globalstrategen: Scheinbare Missstände werden angeprangert, dies aber nur, um unliebsame Länder oder Persönlichkeiten zu diskreditieren und dann daraus auch noch Profit zu schlagen. Zu den meist Angeprangerten gehören – nicht ganz überraschend – der russische Präsident Wladimir Putin, aber auch der syrische Präsident Bashar al-Assad und Islands Premierminister Sigmundur Davíð Gunnlaugsson, die allesamt eine eigenständige Bankenpolitik verfolgten. Kommt Ihnen dieses USStrickmuster schon bekannt vor? Mit allen Mitteln wird die Beseitigung angeblicher Ungerechtigkeiten angestrebt, um es jedoch keinen Deut besser zu tun – sondern einzig zum eigenen Vorteil zu nutzen. Sehen Sie dazu z.B. unsere Sendung vom 3. April „Koreakonflikt – das gleiche USStrickmuster“. Guten Abend!

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  „PALÄSTINA“ – „ISRAEL“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/37710-grafik-tages-hausabrisse-durch-idf/

Grafik des Tages: Hausabrisse durch IDF in palästinensischen Gebieten nehmen dramatisch zu

Palästinensische Mädchen spielen in den Ruinen des Hauses ihrer Eltern, das von israelischen Militärs zerstört wurde, West Bank, 7. April 2016.

Palästinensische Mädchen spielen in den Ruinen des Hauses ihrer Eltern, das von israelischen Militärs zerstört wurde, West Bank, 7. April 2016.