BIENEN – #STOPPT-BAYER! Gefährliches Nervengift im Honig – schädigt Bienen und Hummeln / Süd-Carolina: Millionen von Bienen sterben nach Insektizideinsatz gegen Zika Moskitos – South Carolina Tries to Eliminate Zika, Kills Millions of Bees Instead / Der PREIS Für BANANEN – PESTIZIDE – BAYER – BASF / Menschengemachte Epidemien – „Man-made-Epidemic“ – „IMPFEN“

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Machen Sie mit! #STOPPTBAYER! Gefährliches Nervengift im Honig – schädigt Bienen und Hummeln – kann Fortpflanzung des Menschen beeinträchtigen!

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Machen Sie mit! #StopptBayer – Das Vergiften muss ein Ende haben!

In immer mehr Honigproben ist das Nervengift Thiacloprid nachzuweisen. Das Schädlingsbekämpfungsmittel Thiacloprid ist weiterhin unbeschränkt zugelassen. Und nicht nur das: Der erst im Februar von 0,2 Milligramm pro Kilogramm Honig auf 0,05 Milligramm herabgesetzte maximale Rückstandswert (MRL) für Thiacloprid soll auf Betreiben der Bayer Crop-Science nun wieder auf das alte Niveau angehoben werden. Bayer begründet das Anliegen damit, die vorangegangene Grenzwertabsenkung habe auf der irrtümlichen Annahme der EFSA beruht, es gebe keine Richtlinie für die Festsetzung eines Höchstrückstandswertes. Ein solcher auf Rückstanduntersuchungen basierender Grenzwert sei aber durchaus vorhanden, und zwar in eben der Höhe von 0,5 Milligramm pro Kilogramm Honig. Daher sei die Absenkung nicht hinnehmbar und müsse zurückgenommen werden, zumal Thiacloprid-haltige Produkte als nicht bienengefährlich eingestuft seien.

Obwohl nach einem Urteil des Landgerichts Düsseldorf vom 11. März 2015 die Firma Bayer den Pestizidwirkstoff Thiacloprid (eine Weiterentwicklung von Imidacloprid), der in den Bayer-Produkten „Schädlingsfrei Calypso“ und „Zierpflanzenspray Lizetan“ enthalten ist, nicht mehr als ungefährlich für Bienen bezeichnen darf, steht auf der Homepage von dem Chemiekonzern Bayer – THIACLOPRID IST SICHER FÜR BIENENVÖLKER

„Unsere Produkte werden gründlich und weit über die behördlichen Anforderungen hinaus auf ihre Bienensicherheit getestet. In diesem Kontext hat das Insektizid Thiacloprid ein besonders vorteilhaftes Umweltsicherheitsprofil, indem es eine sehr geringe Bienengiftigkeit aufweist.

Diese ist dadurch bedingt, dass die Bienen, anders als die meisten Schadinsekten, die durch das Mittel kontrolliert werden sollen, den Wirkstoff mithilfe ihres Enzymsystems sehr schnell abbauen können. Dies wurde durch unabhängige Prüfungen der deutschen Behörden bestätigt, die das Mittel als „nicht bienengefährlich“ einstufen (…)“

Dazu auch: Greenwashing mit Unterstützung von HSV! „The bee-killer“ Chemiekonzern Bayer spielt „Retter der Bienen“

Bereits 2015 hatte Frankreich eine Initiative zum Schutz von Bienen gestartet, da die Sterblichkeitsrate der Bienen in Frankreich regelmäßig bei 30 Prozent liegt. Nachdem die französischen Imker immer wieder darauf hingewiesen hatten, beschloss die Nationalversammlung unabhängig von der EU ein Verbot ab dem 1. Januar 2016, doch nun soll ein vollständiges Verbot von Neonicotinoiden erfolgen. Siehe: Insektizid-Verbot gegen Bienensterben in Frankreich – France Begins the Fight to Save the Bees by Banning Toxic Pesticides!

Erst Anfang März verbot das  US-Umweltamt das Insektizid von Bayer – das auch in der EU zugelassen ist! Der Wirkstoff Flubendiamid stellt ein Risiko für wirbellose Tiere am Grund von Flüssen und Teichen dar, so die EPA. Diese Tiere sind ein wichtiges Nahrungsmittel für Fische. Der EPA sind die Risiken zu hoch. Betroffen sind ebenfalls die Pflanzenschutzmittel „Vetica“ und „Tourismo“ des Herstellers Nichino America, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Nihon Nohyaku Co. Ltd. mit Sitz in Japan.

Nun die EU-Kommission Glyphosat für 10 Jahre zulassen – Industrie hält Glyphosatverlängerung um 15 Jahre für sinnvoll. Die Abstimmung über Glyphosat wird am 18. oder 19. Mai 2016 erwartet. Auch hier machen die Franzosen nicht mit. Siehe: Schweden, Frankreich, Niederlande rebellieren gegen Verlängerung von Glyphosat – EU Countries Launch Shock Rebellion against Glyphosate Herbicides

Im Juni 2015 berichteten wir von einer Studie, die ergab, dass 69 Honigproben – inklusive der 11 biologischen Proben – hohe Werte an Glyphosat aufwiesen Siehe: Monsanto ruiniert den Honig – Glyphosat aus Roundup im Honig nachgewiesen – Monsanto Has Ruined Our Honey – It is Contaminated With Glyphosates From Roundup

Eine einzige Honigbiene kann in einem Umkreis von bis zu 9,7 km (6 Meilen) nach Nektar suchen und bringt bis zu 250 Pfund Nektar pro Jahr in den Stock.

Honigproben mit Thiacloprid belastet

Auch im Honig, einem als besonders gesund geltenden Lebensmittel, kommt der Wirkstoff Thiacloprid inzwischen immer häufiger vor. Untersuchungen des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit haben ergeben, dass in zahlreichen Honigproben nachweisbare Mengen des Schädlingsbekämpfungsmittels enthalten waren. Im Jahr 2015 waren von 237 Honigproben schon 73 mit Thiacloprid belastet.

Thiacloprid ist ein Insektizid aus der Klasse der Neonicotinoide. Es wurde von einer japanischen Niederlassung für Bayer CropScience aus Imidacloprid weiterentwickelt. In Frankreich wurde Thiamethoxam bereits im Jahr 2011 zur Verwendung auf Ölraps und Zuckerrüben verboten.

Gefährliches Nervengift im Honig

Dazu schreibt der NDR :

In immer mehr Honigproben ist das Nervengift Thiacloprid nachzuweisen. Bestimmte Konzentrate mit dem Wirkstoff aus der Schädlingsbekämpfung dürfen an Kleingärtner inzwischen nicht mehr abgegeben werden. Doch Stichprobenkäufe im Internet ergaben das Gegenteil. Auch in der Landwirtschaft wird es weiter massiv eingesetzt – und der Grenzwert für Thiacloprid im Honig könnte sogar demnächst wieder heraufgesetzt werden.

 

Thiacloprid schädigt Bienen und Hummeln

Sowohl in der deutschen Landwirtschaft als auch in privaten Kleingärten wird seit Jahren mit Thiacloprid, das zur Klasse der Neonicotinoide zählt, gegen saugende und beißende Insekten gespritzt. Doch die Bedenken europäischer Wissenschaftler wachsen, dass dies auch wichtige Blütenbestäuber wie Bienen, Hummeln, Motten und Schmetterlinge schädigt. Thiacloprid steht im Verdacht, das für das Gedächtnis und das Lernen zuständige Nervensystem und den Orientierungssinn zu stören.

Selbst wenn diese nach der Aufnahme auf der Pflanze nicht versterben, finden sie doch oft nicht mehr zu ihrem Stock zurück. „Schon in niedrigen Dosen wird ganz massiv das Verhalten verändert“, sagt der Neurobiologe Professor Randolf Menzel, der zahlreiche Versuche mit Honigbienen durchgeführt hat. Pro Blütenkontakt können die Tiere laut Menzel zwischen 300 und 700 Nanogramm Thiacloprid aufnehmen. Das Verhalten werde bereits bei 10 Nanogramm massiv beeinträchtigt. Menzel warnt zudem vor der noch viel stärkeren Empfindlichkeit von wichtigen Bestäubern wie Wildbienen und Hummeln, die auf das chemische Mittel nicht so flexibel reagieren könnten wie die großen und relativ robusten Honigbienenvölker.

Thiacloprid auf Rapsfeldern

Auch berufliche Anwender wie Landwirte oder professionelle Zierpflanzenzüchter können noch hoch konzentrierte Thiacloprid-Mittel (zum Beispiel 480 Gramm pro Liter) erwerben. Thiacloprid wird nach Aussage von Bayer  in Deutschland seit Jahren auf Rapsfeldern von mehr als einer Million Hektar ausgebracht.  Zudem werden in der Landwirtschaft auch Samen vorbeugend mit dem Wirkstoff behandelt, der sich dann in der ganzen Pflanze und damit auch in den Blüten verteilt.

Die wenigsten Menschen bringen den Namen BAYER mit Gentechnik in Verbindung. Dabei ist BAYER einer der führenden Gentechnik-Konzerne der Welt und Partner von Monsanto!  Bayer entwickelte auch gleich ein Fungizid-Insektizid-Kombination zur Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen in Raps.

Die norwegische Regierung hat den Import des gentechnisch veränderten Monsanto Raps GT 73 bereits in 2013 verboten. Begründet wurde die Entscheidung mit der Verunreinigungsgefahr für einheimische Wild-Rapsarten. In der EU darf GT 73-Raps seit 2005 importiert und verarbeitet werden, obwohl  unabhängige Experten die Risikoprüfung durch die Lebensmittelbehörde EFSA als nicht ausreichend kritisieren. Der Raps des US-Agrochemiekonzerns Monsanto ist gegen das Spritzmittel Glyphosat resistent. Trotz allen Studien, beabsichtigt die Bundesregierung nicht, ein Importverbot für GV-Raps einzuführen. Dieses gab die Regierung auf eine Anfrage 2012 bekannt.

Die Bundesregierung hatte bereits im Oktober 2013 schriftlich im einem Gerichtsverfahren artikuliert, dass nicht erwünscht sei, dass die Imkerei zu einer Gefährdung für die Agro-Gentechnik werde! Wer hat hier an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät?…

Die Organisation Testbiotech hat im September 2013 eine globale Übersicht über Fälle von unkontrollierter Ausbreitung von gentechnisch verändertem Raps veröffentlicht. Betroffen sind  Kanada, die USA, Japan, Australien und auch Europa.

Gentechnisch veränderter Raps außer Kontrolle – eine globale Übersicht

http://media.repro-mayr.de/09/585609.pdf

http://media.repro-mayr.de/09/585609.pdf

Empfehlungen – wie bereits erwähnt – aus 2013!

In den betroffenen Ländern und Regionen müssen zeitnah wirksame Maßnahmen ergriffen werden, um die weitere Ausbreitung der gentechnisch veränderten Pflanzen so weit als möglich einzudämmen und weitere Quellen für den Eintrag in die Umwelt zu unterbinden. Mittelfristig sollten ausreichende Regelungen geschaffen werden, um derartigen Problemen effektiv vorzubeugen.

International sollten beispielsweise einheitliche Regelungen geschaffen werden, um zu verhindern, dass die Zentren der biologischen Vielfalt, die für den Erhalt und die züchterische Entwicklung unserer Nutzpflanzen entscheidend sind, unkontrolliert mit gentechnisch veränderten Pflanzen kontaminiert werden. Dies liegt nicht nur in der Verantwortung der jeweiligen Länder und Regionen, sondern aller, die die Nutzung entsprechender Technologien betreiben (wollen). Auf der Grundlage der dokumentierten Fälle und im Hinblick auf die bestehenden Grenzen unseres Wissens über Verbreitung, Wechselwirkungen und langfristiges Verhalten von gentechnisch veränderten Organismen empfehlen wir, Importe, Freisetzungen und Inverkehrbringungen von GVOs zu untersagen, falls:

• sich gentechnisch veränderte Organismen unkontrolliert verbreiten können, so bald sie vorgesehene Sicherheitsbarrieren überwinden

• unklar ist, ob die jeweiligen Organismen sich bei Bedarf tatsächlich innerhalb planbarer Zeiträume wieder aus der Umwelt entfernen lassen,

• bereits bekannt ist, dass die Organismen sich unkontrolliert ausbreiten und persistieren können

30 Jahre nachdem die ersten gentechnisch veränderten Pflanzen hergestellt wurden und im Laufe von fast zwanzig Jahren kommerziellen Gentechnik-Anbaus, sind Transgene bereits in verschiedenen Regionen der Welt vom Acker entkommen .Dies trifft insbesondere auf gentechnisch veränderten Raps zu.

Testbiotech kritisiert, dass die Folgen einer räumlich und zeitlich nicht begrenzten Ausbreitung von gentechnisch veränderten Pflanzen nicht abschätzbar seien, nachdem für evolutionäre Zeiträume keine ausreichend verlässliche Vorhersagen getroffen werden können. Auch könnten veränderte Umweltbedingungen wie der Klimawandel zu unerwarteten Wechselwirkungen zwischen den Pflanzen und der biologischen Vielfalt führen.

In der EU gab es bisher keinen kommerziellen Anbau von gentechnisch verändertem Raps. Trotzdem treten auch hier immer wieder Verunreinigungen mit transgenem Raps der Firma Bayer auf, obwohl dieser bereits 2007 seine Marktzulassung verloren hat.

Raps

Aus der Studie die Fallstudie: Europäische Union

In Deutschland wurden (ebenso wie in zahlreichen anderen europäischen Ländern) insbesondere in den 1990er-Jahren Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Raps durchgeführt. Die oft mehrjährigen, auf mehrere Standorte verteilten, teils 6 großflächigen Versuche fanden in Deutschland unter Bedingungen statt, die eine Verbreitung über die Freisetzungsflächen hinaus sehr wahrscheinlich machen.

Laut Angaben der EU-Kommission tauchen immer wieder Kontaminationen mit gentechnisch veränderten Rapspflanzen der Firma Bayer in der Ernte auf : 2007 lief in der EU die Marktzulassung für die gentechnisch veränderten Rapsvarianten Ms1xRf1, Ms1xRf2 und Topas aus. Diese Pflanzen waren 1996 zur Saatgutproduktion zugelassen, aber nie großflächig angebaut worden. Für deren Entfernung aus der Umwelt musste die EU-Kommission trotzdem spezielle Regelungen erlassen: Über einen Zeitraum von fünf Jahren wurden Ernte-Kontaminationen mit den transgenen Rapspflanzen von bis zu 0,9% zugelassen.

Diese Bescheide mussten 2012 für weitere fünf Jahre verlängert werden, weil auch dann immer noch Kontaminationen mit den transgenen Pflanzen von Bayer festgestellt wurden. Das Beispiel der EU zeigt, dass auch im Falle einer eher geringfügigen unkontrollierten Verbreitung lange Zeiträume kalkuliert werden müssen, bis eine Belastung mit gentechnischen verändertem Raps minimiert werden kann. Ob in Ländern wie Kanada oder USA der gentechnisch veränderte Raps jemals aus der Umwelt zurückgeholt werden kann, muss bezweifelt werden.

Wirkstoff

 

  • 240 g/l Thiacloprid

     

  • 125 g/l Fluopyram

     

  • 125 g/l Prothioconazol

     

    Gefahr für die Umwelt:

    Eine Studie aus Großbritannien zeigte schon 2003, dass der Anbau von Gen-Raps die Bestände von Bienen und Schmetterlingen dezimieren könnte. Die größte Studie zu ökologischen Auswirkungen des Anbaus von transgenen Nutzpflanzen auf Ackerwildkräuter und Tierwelt wurde 2003 von der gentechnikfreundlichen britischen „Royal Society“ veröffentlicht.

    Verglichen wurde zwischen einem konventionellen chemiegestützten Anbau und genmanipulierten herbizidresistenten Pflanzen mit dem Einsatz des dazugehörigen Herbizids.

 

Der Anbau von Gentech-Raps und -Zuckerrüben zeigte massive Auswirkungen auf die Vielfalt von Ackerkräutern, Vögel und Insekten. Durch den Einsatz der Gentech-Pflanzen mit den dazugehörigen Breitbandherbiziden nahm die Vielfalt der Kräuter auf dem Acker deutlich ab, die wiederum Futterpflanzen für Insekten, Schmetterlinge und Vögel sind. So werden z. B. 24% weniger Schmetterlinge an den Feldrändern gefunden, wenn herbizidresistenter Raps angebaut wird.

An den Raps-Feldrändern wurden 44%, bei Zuckerrüben 34% weniger Blütenpflanzen gezählt. Durch die Verarmung der Artenvielfalt wären auch Vögel und andere Tiere in ihrem Überleben gefährdet.

Verbreitung von Rapssamen: Samen von freigesetztem transgenem Raps kann über Vögel und Säugetiere (etwa Rotwild) in die nähere Umgebung der Standorte bis hin zu einer Entfernung von einigen Kilometern Entfernung verbreitet werden. Es ist seit Langem bekannt, dass Rapspflanzen generell an Bahnanlagen und in Hafengebieten in Folge von Körnerverlusten beim Transport und bei der Entladung wachsen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht die jeweiligen Monitoringberichte auf der Internetseite des BVL .

Schon seit einigen Jahren stellen die Wissenschaftler im Gentechnik-Labor des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Freiburg immer wieder Spuren von nicht zugelassenem gentechnisch verändertem Raps in Senfproben fest. Seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu gentechnisch veränderten Pollen in Honig im Jahr 2011 ist klar, dass so verunreinigter Speise-Senf nicht verkauft werden darf.

Der Nachweis gentechnischer Veränderungen am Beispiel von Honig

http://www.landwirtschaft-bw.info/

 

Die Gefahr einer Verunreinigung mit nicht zugelassenen Gen-Pollen bei kanadischen Raps- und Kleehonigen besonders groß. In Kanada sind deutlich mehr Gen-Raps-Sorten zugelassen als in der EU. Der Honig-Verband schätzt, dass knapp fünf Prozent aller Honige wegen nicht zugelassener Gen-Pollen nach dem EuGH-Urteil nicht mehr verkehrsfähig sind, den kanadischen Honig eingeschlossen.

ÖKO-TEST Januar 2012 – Im Test: 20 Blütenhonige, die in einem spezialisierten Labor auf Gen-Tech-Pollen untersucht wurden. In 14 Proben fand das Labor Gen-Pollen. Dies zeigt wieder einmal, dass ein Nebeneinander von Gen-Technik und Nicht-Gen-Technik gar nicht möglich ist.

Pestizidresistenter Soja: Alle Gen-Honige im Test sind mit Pollen der Pflanze Roundup Ready Soja verunreinigt. Dabei handelt es sich um eine gentechnisch veränderte Sojabohne, die vor allem in Argentinien und Brasilien großflächig angebaut wird.

Wie schon beschrieben: Es gibt mehrere Gründe für die unkontrollierte Ausbreitung: Neben dem kommerziellen Anbau (wie in Kanada und den USA) und der experimentellen Freisetzung (wie in Deutschland) spielt auch der Import und Transport (z. B. nach Europa) eine große Rolle. Entlang von knapp 80 Bahnlinien in der Schweiz wurden 2400 Proben von verwilderten Rapspflanzen genommen. Bei 50 der Rapspflanzen wurde ein Enzym nachgewiesen, das charakteristisch für Roundup Ready-Pflanzen ist und diese gentechnisch veränderten Pflanzen tolerant gegenüber Herbiziden mit dem Wirkstoff Glyphosat machen. Die hohe Zahl der Funde bei den Proben aus den Jahren 2011 und 2012 ist bemerkenswert, da spätestens seit dem Jahr 2008 kein gentechnisch veränderter Raps (z. B. als Futtermittel) mehr in die Schweiz eingeführt wurde.

 

Gen-Technik ist allgegenwärtig – die Gefahr einer Verunreinigung mit nicht zugelassenen Gen-Pollen ist groß.

 

EU-Grenzwert könnte angehoben werden

NDR

NDR

Laut NDR:  Der Grenzwert für Thiacloprid im Honig in der Europäischen Union könnte sogar wieder von 0,05 auf 0,2 Milligramm pro Kilogramm Honig angehoben werden. Grundlage ist eine Bewertung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vom 1. März 2016, die zu dem Ergebnis kam, dass dieser Wert gesundheitlich unbedenklich sei. Die Bayer CropScience AG hatte sich für eine Heraufsetzung des Grenzwertes stark gemacht, wie ein Markt vorliegendes Informationsschreiben an den Handel zeigt.

Laut einer Einschätzung der Europäischen Chemikalienagentur ECHA kann das Mittel jedoch die Fortpflanzung des Menschen beeinträchtigen. Laut Sicherheitsdatenblatt des Herstellers selbst steht es zudem im Verdacht, krebserzeugende Wirkung beim Menschen zu haben.

“Die für Bienen tödlichen Pestizide von Syngenta, Bayer und BASF gefährden den Bestand der Bienen weltweit. Aber ohne Bienen sind unser Ökosystem und die globale Nahrungsproduktion dem Ende geweiht.” − Francesco Panella, Imker und Präsident von Bee Life European Beekeeping Coordination.

 

#StopptBayer – Das Vergiften muss ein Ende haben!

Sehr geehrte Damen und Herren, das Phänomen des Bienensterbens geht uns alle an. Sterben die Bienen aus, wird dies fatale Folgen für den Menschen und die Umwelt haben! Unsere Gesundheit ist ebenfalls in Gefahr – Stoppen Sie das Nervengift Thiacloprid!

Bayer AG
51368 Leverkusen, Deutschland
Tel.: +49 214 30-1

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Netzfrau Doro Schreier

Mehr Informationen:

Greenwashing mit Unterstützung von HSV! „The bee-killer“ Chemiekonzern Bayer spielt „Retter der Bienen“

TOP! US-Umweltamt verbietet Insektizid von Bayer – das auch in der EU zugelassen ist!

Lebensmittelversorgung bedroht! Das gängigste Pestizid ein Bienenkiller – The EPA Finally Admitted That the World’s Most Popular Pesticide Kills Bees—20 Years Too Late

TOP! Nach Glyphosat verbannt Hornbach auch bienengefährdende Stoffe!

EU-Parlament entscheidet gegen Verbraucher und Imker: Keine Kennzeichnungspflicht für Gentechnik-Honig

Bedrohtes Nutztier: BIENEN – Ausrottung, schlimmer als vermutet !

Nach Syngenta klagt nun auch BASF gegen EU-Pestizid-Einschränkungen – und nehmen Bienensterben weiterhin in Kauf

Bienen-Schutz: Wir fordern Verbot von Pestiziden!

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/05/bayer-prueft-hoeheres-angebot-fuer-monsanto/

Bayer prüft höheres Angebot für Monsanto

Der Aufsichtsrat von Bayer könnte am Montag über ein höheres Angebot für Monsanto nachdenken. Bayer hofft auf ein Einlenken der Monsanto-Eigentümer, um den Deal doch noch realisieren zu können.

Das Logo des deutschen Konzerns Bayer. Bayer und BASF wollen offenbar Monsanto übernehmen und prüfen nun ein höheres Angebot für Monsanto. (Foto: dpa)

Das Logo des deutschen Konzerns Bayer. (Foto: dpa)

In den Bieterkampf um Monsanto kommt Bewegung. Am 14. September will der Aufsichtsrat der Bayer AG über den Stand der Verhandlungen und die weiteren Schritte beraten, wie die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post aus Konzernkreisen erfuhr. Dabei soll auch über ein mögliches höheres Angebot für Monsanto und die Möglichkeit einer feindlichen Übernahme diskutiert werden. Für den 20. September hat der Konzern zu einem Investoren– und Analysten-Meeting nach Köln eingeladen. „Bayer äußert sich weder zu Terminen noch Inhalten von Aufsichtsrats-Sitzungen“, sagte Bayer-Sprecher Günter Forneck der Redaktion.

„Bayer könnte einen feindlichen Übernahmeversuch starten in der Hoffnung, dass das Monsanto-Management umschwenkt und man dann zu einer gemeinsamen, freundlichen Lösung kommt“, sagte Markus Manns, Fondsmanager bei Union Investment. „Bayer hat auch beim Preis noch Luft nach oben: Bis zu 135 Dollar je Aktie kann Bayer gehen, danach wird es zu teuer und riskant.“ Zuletzt hatte Monsanto das Bayer-Angebot von 125 Dollar abgelehnt.

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<Wem nutzt es mehr – Bayer will MONSANTO oder MONSANTO will BAYER???!!!>

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/06/bayer-erhoeht-angebot-fuer-monsanto-auf-12750-dollar-je-aktie/

Bayer erhöht Angebot für Monsanto auf 127,50 Dollar je Aktie

Bayer meldet, die Verhandlungen für die Übernahme von Monsanto seien in einem fortgeschrittenen Stadium. Bayer bietet nun 127,50 Dollar je Aktie. Die Eigentümer haben bisher deutlich mehr gefordert.

Monsanto kontrolliert heute bereits 27 Prozent des weltweiten Saatgut-Marktes, die drei größten Unternehmen zusammen 53 Prozent. Bayer erhöht nun sein Angebot. (Grafik: EvB/ETC Group)

Monsanto kontrolliert heute bereits 27 Prozent des weltweiten SaatgutMarktes, die drei größten Unternehmen zusammen 53 Prozent. (Grafik: EvB/ETC Group)

Der Leverkusener Chemiekonzern Bayer erhöht sein Angebot für den US-Saatgutriesen Monsanto auf 127,50 US-Dollar je Monsanto-Aktie. „Unter der Voraussetzung einer einvernehmlichen Übernahme“ sei man bereit, diesen Betrag zu zahlen, teilte Bayer am frühen Dienstagmorgen mit. Bislang hatte der Dax-Konzern 125 Dollar je Monsanto-Aktie angeboten. „Die Bayer AG bestätigt fortgeschrittene Verhandlungen über die geplante Übernahme von Monsanto. Die genauen Konditionen stehen jedoch noch nicht fest“, hieß es in der Mitteilung weiter.

Der Bayer-Aufsichtsrat will laut Rheinischer Post am 14. September über den Stand der Verhandlungen und die weiteren Schritte beraten. Das bisher bekannte offizielle Gebot von Bayer für Monsanto entspricht inklusive Schulden 64 Milliarden Dollar. Dem US-Konzern ist das zu wenig. Investoren in den USA setzen darauf, dass Bayer bis zu 135 Dollar bieten muss.

Bayer darf außerdem einen gründlicheren Blick in die Bücher des Saatgutherstellers werfen. Bayer führe bei Monsanto eine vertiefte Buchprüfung (Due Diligence) durch, erfuhr Reuters am Dienstag von mehreren mit den Übernahmeverhandlungen vertrauten Personen. In den Gesprächen hätten beide Seiten Zugeständnisse gemacht. „Man nähert sich scheibchenweise an“, sagte ein Insider.

Während Bayer seine Offerte für Monsanto auf mehr als 65 Milliarden Dollar erhöhte, gewährt Monsanto dem Leverkusener Konzern eine Due Diligence. Bisher hatte Bayer nur einen limitierten Einblick in die Bücher bekommen. Bayer halte sich in den schon Monate andauernden Verhandlungen über eine Übernahme aber alle Optionen offen – eine freundliche Übernahme, eine feindliche Übernahme oder auch einen Rückzug, sagte ein Insider.

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http://www.sueddeutsche.de/wissen/bienensterben-anti-zika-mittel-toetet-millionen-bienen-1.3146297

2. September 2016 Bienensterben

Anti-Zika-Mittel tötet Millionen Bienen

 

Pestizide, wie hier in Singapur, sollen Zika-Mücken bekämpfen. Bienen leiden allerdings auch.

Normalerweise werden die Pestizide im US-Bundesstaat South Carolina nachts verteilt. Doch diesmal wurde das Insektengift tagsüber versprüht. Offenbar ein fataler Fehler.

Dem Kampf gegen das Zika-Virus sind im US-Bundesstaat South Carolina Millionen Bienen zum Opfer gefallen. Die Washington Post berichtet von verendeten Bienen überall auf den Farmen im Bezirk Dorchester. Dass dies kein mysteriöses Bienensterben mit unklarer Ursache war, zeichnete sich jedoch schnell ab. Es gibt deutliche Anzeichen einer Vergiftung.

Die Analyse von Bodenproben bestätigte, was die Bauern längst vermutet hatten: Insektengift, das eigentlich Mücken töten sollte, die gefährliche Krankheitserreger wie das Zika-Virus oder den Erreger des West-Nil-Fiebers in sich tragen. Chemische Mückenbekämpfung ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel in South Carolina.

Über das Internet und die lokale Zeitung kündigten sie die Spray-Flüge an

Meist fahren Trucks nachts, wenn die Bienen in ihren Quartieren sind, über das Land und versprühen das Gift. Doch in der vergangenen Woche ordneten die Behörden zum ersten Mal an, die Insektizide in der Region per Flugzeug zu versprühen, das geschah dann in den frühen Morgenstunden. Kurz darauf begann das Bienensterben. Eine Imkerin sagte der Washington Post: „Es sah aus, als wäre eine Atombombe explodiert“

Bis Ende August hatte es vier Zika-Infektionen in Dorchester gegeben; 43 in ganz South Carolina. Bislang gehen die Behörden davon aus, dass zurückkehrende Reisende den Erreger eingeschleppt haben. Damit das Virus nicht durch Mücken verbreitet wird, entschieden die Behörden, die Überträgerinsekten mit Pestiziden zu bekämpfen. Über das Internet und die lokale Zeitung kündigten sie die Spray-Flüge an, doch Imker beklagten sich in der vergangenen Woche, dass sich nicht hinreichend gewarnt worden sein. Sonst hätten sie ihre Bienen besser geschützt – doch die sind jetzt tot.

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http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/umwelt-gift-fuer-die-bienen-1.2922086

29. März 2016,

Gift für die Bienen

Wissenschaftler haben festgestellt, dass die umstrittenen Neonicotinoide die Bienenkönigin schwächen. Damit ist das ganze Volk bedroht.

Die Bundesregierung will das Verbot schädlicher Pflanzenschutzmittel aufweichen. Imker sind empört.

Von Silvia Liebrich

Bienen liefern nicht nur Honig. Vor allem leisten sie wertvolle Dienste in der Landwirtschaft, quasi als kostenlose Bestäubungsmaschinen. Drei Viertel aller Nutz- und Nahrungspflanzen sind auf ihre Hilfe angewiesen, wenn der Ernteertrag stimmen soll. Doch die Bienenbestände sind bedroht. Das anhaltende Sterben der vergangenen Jahren bereitet nicht nur Imkern und Naturschützern Sorgen. Giftige Pestizide, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden, gelten neben Krankheiten und Parasiten als Hauptursache dafür.

Besonders umstritten sind in diesem Zusammenhang Stoffe, die zur Gruppe der sogenannten Neonicotinoide gehören, deren Einsatz in Deutschland seit vergangenem Sommer nicht mehr erlaubt ist. Doch dieses Verbot will die Bundesregierung nun offenbar aufweichen. Das zeigt eine geplante Verordnung, deren Entwurf der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Das Papier aus dem Haus von Agrarminister Christian Schmidt (CSU) sieht Ausnahmen für den Einsatz der verbotenen Insektizide bei verschiedenen Getreidesorten vor, etwa Winterweizen, Winterroggen oder Wintergerste.

Dabei hatte Schmidt im vergangenen Sommer noch per Eilverordnung ein Einsatzverbot dieser Mittel verhängt. „Mit der Verordnung schützen wir die Bienen vor insektizidhaltigem Staub. Das nützt sowohl den Bienen als wichtigem Teil der Natur als auch den Bauern, die auf die Bestäubung ihrer Pflanzen durch die Bienen angewiesen sind“, ließ der Minister im Juli mitteilen. Auch der Handel mit den Pflanzenschutzmitteln wurde untersagt, weil zu befürchten sei, dass aus anderen Ländern derart behandeltes Saatgut importiert werde, hieß es damals. Dieses Handelsverbot will der Minister aber nun offenbar aufweichen. Saatgut, das bis zu einem bestimmten Grenzwert mit dem Stoff behandelt ist, soll demnach wieder erlaubt sein.

Neonicotinoide werden unter anderem beim Beizen von Saatgut eingesetzt. Die Körner werden vor der Aussaat mit dem Insektengift behandelt. Damit sollen später beim Keimen mögliche Schädlinge abgehalten werden. Deren Nervensystem wird durch das Gift geschädigt. Die Mittel stehen auch im Verdacht, Vögeln zu schaden. Hergestellt werden sie etwa von Bayer und dem Schweizer Konzern Syngenta .

Bei Imkerverbänden und den Grünen im Bundestag stößt das Vorhaben auf vehemente Ablehnung. „Wir erwarten vom Landwirtschaftsministerium, dass der Verordnungsentwurf umgehend zurückgezogen wird“, sagt Walter Haefeker vom deutschen Berufsimkerverband DBIB. Der Vorschlag ignoriere den Stand der Wissenschaft, der deutlich zeige, wie schädlich Neonicotinoide seien, kritisiert Haefeker. „Minister Schmidt riskiert mit dem Vorhaben fahrlässig den Schutz von Bestäubern“, moniert Harald Ebner, Agrarexperte und Bundestagsabgeordneter der Grünen.

Während die Hersteller selbst andere Gründe für das Bienensterben verantwortlich machen – etwa Parasiten, die Krankheiten übertragen -, gibt es immer mehr wissenschaftliche Studien, in denen die umstrittenen Insektizide als eine der Hauptursachen genannt werden. Dazu gehört die Studie einer Forschergruppe der Universität Bern aus dem Jahr 2015. „Die Ergebnisse zeigen, dass diese Chemikalien Königinnen schädigen und dadurch für die Verluste von Bienenvölkern mitverantwortlich sein können“, meint Geoffrey Williams, einer der Autoren der Studie.

In der EU ist der Einsatz der umstrittenen Mittel von 2013 an eingeschränkt

Die Risiken der Stoffe werden derzeit von der europäischen Lebensmittelbehörde Efsa neubewertet. Ein Ergebnis wird für 2017 erwartet. EU-weit ist die Verwendung der drei neonicotinoiden Wirkstoffe Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam seit 2013 stark eingeschränkt. Das sind jene drei Stoffe, für die das Agrarministerium eine Ausnahme machen will. Das Ministerium bestätigt, dass eine Vorlage in Arbeit sei, in der die Nutzung der Stoffe neu geregelt werden soll: „Der Verordnungsentwurf legt für Deutschland konkrete zusätzliche Risikominderungsmaßnahmen für den Einsatz von Getreidesaatgut fest, das außerhalb Deutschlands mit Neonicotinoiden behandelt wurde.“ Dies sei notwendig, weil die Eilverordnung vom vergangenen Sommer nur sechs Monate gültig sei. Die zunächst verbotenen Stoffe hält das Ministerium nun doch für vertretbar, solange bestimmte Grenzwerte nicht überschritten werden. Wissenschaftliche Daten des Julius-Kühn-Instituts hätten gezeigt, dass eine Gefährdung der Bienen dann ausgeschlossen werden könne, heißt es.

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<WAS und WER wurde noch besprüht?!>

PETITION – https://www.change.org/p/dorchester-county-and-the-town-of-summerville-save-humanity-save-the-bees?recruiter=590397671&utm_source=petitions_show_components_action_panel_wrapper&utm_medium=copylink

https://netzfrauen.org/

2. September 2016

Süd-Carolina: Millionen von Bienen sterben nach Insektizideinsatz gegen Zika Moskitos – South Carolina Tries to Eliminate Zika, Kills Millions of Bees Instead

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Eigentlich wollte eine Gemeinde mit Insektiziden Stechmücken, die den Zika-Virus übertragen sollen, vernichten, doch nun sterben Millionen Bienen, genau an diesem Insektizid. Im Dorchester County im US-Bundesstaat South Carolina starben Millionen Bienen durch Insektizide gegen Moskitos, die für das Zika-Virus verantwortlich sein sollen. Die Imker erlebten einen sehr großen Verlust, nachdem durch Sprühen aus der Luft mit der Chemikalie NALED eigentlich die Moskitos vernichtet werden sollten. Naled ist ein Insektizid aus der Gruppe der Phosphorsäureester, das 1959 zum ersten Mal für diesen Zweck unter dem Handelsnamen Dibrom registriert wurde. In den USA werden etwa eine Million Pfund pro Jahr eingesetzt.„Ich bin nicht erfreut, dass so viele Bienen sterben mussten,“  gab der Landrat in einer Presseerklärung bekannt. Die Millionen von Bienen wurden zufällig in South Carolina getötet, nachdem Dorchester County versucht hatte, die Stechmücken mit dem Insektizid zu vernichten. So etwas nennt man auch „Begleitschaden“. Der Landrat entschuldigte sich bei den wütenden Imkern, nachdem sie ihre Einnahmequelle verloren hatten. Ein betroffener Imker verlor ca. 2,5 Millionen Bienen. Die Gemeinde sprühte am Sonntag, dem 28.August 2016, gerade in der Zeit, als morgens die Bienen das Nest verlassen hatten.Flower Bee Farm und Zubehör verlor mehr als 2,5 Millionen Bienen. Als Kristina Solara Litzenberge sich den Schaden ansah, war es wie ein Friedhof. Nun hatten die Bienen gerade erst eine Bienenkrankheit überstanden und wurden nun von Insektiziden getötet. Dies ist ein Totalverlust. Es sterben eh schon viele Bienenvölker, da sie keine Nahrung mehr finden. Das muss aufhören, schreibt Kristina und macht auf eine Petition aufmerksam.Die Frage, die sich uns stellt, wie kann eine Gemeinde aus der Luft Insektizide sprühen? Zumal dieser Wirkstoff in der EU und in der Schweiz in  Pflanzenschutzmitteln nicht zugelassen.ist?Bereits im Juni 2016 hatte in Puerto Rico der Bürgermeister gefordet, das Anti-Zika Pesticide als  „Umweltterrorismus“  zu kennzeichnen.Das Zika-Virus wird von Stechmücken übertragen. In Lateinamerika geht man deshalb massiv mit Insektenvernichtungsmitteln gegen diese Stechmücken vor. Eines dieser Mittel, Pyriproxyfen, wird ins Wasser gemischt, damit sich die Stechmückenlarven nicht vermehren. Und genau dieses Mittel, befürchten jetzt Wissenschaftler, könnte direkt die hohe Zahl von Missbildungen in Brasilien verursachen.Alles zum Zika-Virus:Trotz Protest genehmigt die FDA Moskitos aus dem Reagenzglas in Florida – ALERT: FDA Green-lit Releasing Genetically Modified Mosquitoes By Oxitech Into Florida For Zika VirusTrotz Protest genehmigt die FDA Moskitos aus dem Reagenzglas in Florida – ALERT: FDA Green-lit Releasing Genetically Modified Mosquitoes By Oxitech Into Florida For Zika VirusZika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

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South Carolina Tries to Eliminate Zika, Kills Millions of Bees Instead

 1 September 2016  

“I am not pleased that so many bees were killed,” the county administrator said in a news release.

Millions of bees were killed by accident in South Carolina after Dorchester County fumigated mosquitos in an attempt to stave off the Zika and West Nile viruses.

RELATED:
Puerto Rico Mayors Label Anti-Zika Pesticide Use ‚Environmental Terrorism‘

The county, which had only posted about Sunday’s aerial fumigation hours before, apologized Tuesday to furious beekeepers who lost a source of income. One bee farm lost an estimated 2.5 million bees.

“I am not pleased that so many bees were killed,” the county administrator said in a news release.

The state has had a few dozen reported Zika cases, four of them confirmed but none from local mosquitoes.

The county had previously used the Naled insecticide, which is toxic to both mosquitoes and bees but not humans or animals, but had sprayed from the ground. The Centers for Disease Control and Prevention recommended aerial spraying in Puerto Rico against Zika, and Florida has already widely employed the practice.

Bees are already dying at alarming rates: 44 percent of bees in the U.S. died last year alone. This year, activists sent millions of dead bees to the headquarters of the U.S. Environmental Protection Agency, which regulates chemical use.

Netzfrau Doro Schreier
deutsche Flagge
Es reicht! Lebensmittelversorgung bedroht durch Bienensterben – Klage in Kanada eingereicht und 2,6 Millionen tote Bienen vor EPA – Lawsuit over bee killers – 2.6 Million Dead Bees Delivered to EPA Headquarters

Morgan Freeman hat seine Farm in ein Bienenschutz-Resort umgewandelt – Morgan Freeman Converted His 124 Acre Ranch Into A Bee Sanctuary To Help Save The Bees

Neue Studie und Top-10-Gründe, warum das Schüren der Angst vor dem Zikavirus vollkommener Betrug ist – 10 shocking reasons why Zika virus fear is another fraudulent medical hoax and vaccine industry funding scam

Zikavirus – Erst Patent auf Schimpansen, jetzt Moskitos aus dem Reagenzglas – Frankenmosquitoes get global

 

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http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2016-09/zika-bekaempfung-usa-virus-bienen-south-carolina-insektizid

Zika-Bekämpfung: Einsatz von Insektizid tötet Millionen Bienen

Im US-Bundesstaat South Carolina ist ein Insektizid gegen Stechmücken versprüht worden, die das Zika-Virus übertragen. Betroffen sind aber auch die Bienen.
Zika-Bekämpfung: Bienen produzieren nicht nur Honig, sondern zählen auch zu den wichtigsten Bestäubern.
Bienen produzieren nicht nur Honig, sondern zählen auch zu den wichtigsten Bestäubern. © Joe Raedle/Getty Images

Nach dem Einsatz eines Insektizids sind in den USA mehrere Millionen Bienen gestorben. Das Mittel war bereits am Sonntag vergangener Woche im US-Bundesstaat South Carolina versprüht worden, um Stechmücken zu töten, die das Zika-Virus übertragen können. Nach dem Einsatz hätten mehrere Imker in der Region von verendeten Bienenstämmen berichtet, sagte der Verwaltungschef des Dorchester Countys.

Allein eine Imkerei in der Stadt Summerville hat 2,5 Millionen Bienen verloren, berichtet der Fernsehsender WCSC. Die Inhaberin schrieb auf ihrer Facebook-Seite, der Insektizid-Einsatz habe ihren Familienbetrieb zerstört.

Die Behörden hatten die Aktion angeordnet, nachdem in dem County vier Zika-Fälle registriert worden waren. Die Infektion hat bei Erwachsenen meist keine schwerwiegenden Folgen. Bei Schwangeren kann es aber dazu führen, dass Babys mit Mikrozephalie geboren werden. Die Kinder haben dabei einen ungewöhnlich kleinen Kopf, was zu schweren Entwicklungsschäden führen kann.

Versprüht wurde das Insektizid Naled, das in den USA seit 1959 als Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt wird. In der EU ist das Gift wegen seiner Umwelt– und Gesundheitsrisiken seit 2012 verboten. Die USSeuchenbekämpfungsbehörde CDC empfiehlt hingegen lediglich, es korrekt und sparsam anzuwenden.

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MIKROZEPHALIE:„Zika-Virus“ – „Larvengift Pyriproxyfen (SumiLarv)“ – Monsanto – Brasiliens Bundesstaat verbietet Insektizid, da mögliche Ursache für Mikrozephalie

klagemauertv – ZIKA-Virus – Panik-Mache zur Vertuschung von Insektizid und Impf-Schäden

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siehe auch „AGENT ORANGE“-  „DIOXIN“ –  „MONSANTO“

Der PREIS Für BANANEN – PESTIZIDE – BAYER – BASF

Wenn Menschen (KINDER) mit Pestiziden besprüht werden

 

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„Doch die Auswirkungen der Bio-Lebensmittel auf den Körper waren immens.“ Bereits zwei Wochen nach der ersten Messung, zeigte sich ein gänzlich anderes Bild: Im Urin der Familie war der Level an Pestiziden nahezu auf null gesunken. Dies vermerkten die Wissenschaftler auch in ihrem Abschlussbericht.

 

Familie isst 14 Tage nur Bio „Die Auswirkungen waren immens“

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Menschengemachte Epidemien – „Man-made-Epidemic“ – Wie Impfungen, Medikamente und Umwelt-Gifte unsere Kinder krank machen

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„man-made-epidemic“: http://man-made-epidemic.com/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Agent Orange – DIOXIN – „Round-up“ – Glyphosat“ – „MONSANTO“ – „BAYER“ – Nerven-Gift (Thiacloprid) im Honig

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„AGENT ORANGE“ – „DIOXIN“ –  „MONSANTO“

„Agent Orange“ – Monsanto (1/3)

„Vietnam Krieg“ – „AGENT ORANGE“ – „Dioxin“ –  Monsanto – Entschädigung
8 März 1949  – „Chlor-Phenol“ – „Dioxin wird freigesetzt“ – „Cate Jenkins“ – „Daten-Manipulation“ – Monsanto – Fälschung der Studie

„William Engdahl“

 

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„Agent Orange“ – Monsanto (2/3)

„Lisa Taylor“ – „PCB“ – „Monsanto was not respecting life“

„William Engdahl“ – „Glyphosat – Zulassungs-Test wurden gefälscht“ – Politik und Zulassugs-Behörden? – „Amerikanische Lebensmittel-Behörde“ –  „food and drug administration“ (FDA)

 

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„Agent Orange“ – Monsanto (3/3)

„Prof. Vincent Garry“ – Minnesota – „Prof. Lennart Hardell“ – Schweden – Orebro – „Monsanto – Sir Richard Doll – William R.  Gaffey“

 

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klagemauertvhttp://www.klagemauer.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=8313

Agent Orange

Agent Orange – die Verursacher überführter US-Kriegsverbrechen auf freiem Fuß 29.05.2016

Klarer könnte es nicht sein: In einem Artikel vom 24. Mai 2016 zeigt das Schweizer Radio und Fernsehen SRF die Folgen des US-Einsatzes des Entlaubungsmittels „Agent Orange“ im Vietnamkrieg auf. Der Vietnamkrieg begann nach der Teilung 1954 als Bürgerkrieg. Die USA unterstützten die antikommunistische Regierung Südvietnams und griffen im Jahr 1965 unter dem Vorwand der sogenannten „Tonkin-Lüge“ in den Bürgerkrieg ein. Details finden Sie in der Sendung vom 9. Mai 2015 (www.kla.tv/5871). Hier nun die Fakten über „Agent Orange“, die SRF aufzeigte: Von 1962 bis 1971 versprühte die amerikanische Luftwaffe 72 Millionen Liter des chemischen Entlaubungsmittels Agent Orange. Ziel war die Entlaubung, um dem kommunistischen Nordvietnam die Deckung zu rauben, sowie die Zerstörung der Reisfelder. Damit sollten ihnen die Nahrungsgrundlagen vernichtet werden. -– Das im Agent Orange enthaltene Dioxin TCDD wurde als „Supergift“ eingestuft. Denn Dioxin schädigt das Erbgut und führt zu Missbildungen, etwa zu fehlenden Gliedern und Gaumenspalten. -– 3 Millionen sind seit dem Krieg erkrankt, 150.000 Kinder mit Behinderungen zur Welt gekommen. Selbst heute noch gebe es jährlich 3.500 Kinder, die mit Behinderungen geboren werden, laut der Hilfsorganisation Green Cross. -– Die Krankheiten, die durch das Dioxin verursacht werden, sind äußerst komplex. „Manche Kinder kommen mit zwei Köpfen zur Welt“, sagt Nguyen Viet Hoan von der vietnamesischen „Agent Orange Association“. -– Zu den mehr als drei Millionen Betroffenen in Vietnam kommen noch die rund 200.000 Angehörigen der US-Streitkräfte. Diese sind bei der Veteranenbehörde als Agent-Orange-Opfer registriert und erhielten bis 1994 Entschädigungszahlungen von 197 Millionen Dollar. -– Doch im Gegensatz zu den eigenen Soldaten wollen die US-Behörden bei den behinderten Kindern von Vietnam keinerlei Zusammenhänge zu Agent Orange sehen. Eine Klage vietnamesischer Opfer gegen die amerikanischen Hersteller im Jahr 2005 wurde abgewiesen. Der Einsatz von Agent Orange sei keine chemische Kriegsführung und kein Verstoß gegen internationales Recht, begründete der zuständige US-Richter. Die Missbildungen der Kinder werden als Kollateralschaden, sprich Begleitschaden, ausgelegt – auch heute noch! -– Erst seit zwei Jahren fließt Geld für die Opfer, bisher 100 Millionen US-Dollar. Damit sei aber keinerlei Schuldeingeständnis verbunden, so der offizielle Tenor aus Washington. -– Ebenfalls unbestritten ist, dass der Chemiewaffeneinsatz nicht nur bei den Menschen, sondern auch am Ökosystem Vietnams irreparable Schäden hinterlassen hat. Mehr als fünf Millionen Hektar Wald und eine halbe Million Hektar Ackerland wurden zerstört. Es wird Jahrhunderte dauern, bis sich die Natur vom Gift erholt. Soweit die Fakten über das Agent Orange, die SRF aufzeigte. SRF folgerte, dass es für die USA im Kampf gegen den Kommunismus in Zeiten des Kalten Krieges nur wenig Hemmschwellen gab. Und damit hat es sich für SRF getan. Agent Orange wird v.a. als „dunkles Kapitel des Vietnam-Kriegs“ in der Vergangenheit gesehen und nicht als USVerbrechen, die sich, weil sie nicht aufgearbeitet wurden, bis in die Gegenwart wiederholen. Sehen Sie dazu unseren Dokumentarfilm „Die modernen (US-) Kriege durchschaut – „Nie wieder Krieg!“ (www.kla.tv/8134). Dieser zeigt die verheerenden Folgen von neun Kriegen unter US-Führung von 1965 bis heute auf – dass es für die Drahtzieher hinter der US-amerikanischen Politik auch bis heute noch kaum Hemmschwellen gibt. Doch wie kann es sein, dass SRF und die anderen westlichen Medien sich immer noch auf die Seite US-amerikanischer Politik stellen, diese geduldet wird, eine Welt unter US-amerikanischer Führung akzeptiert wird, wie z.B. dass die NATO unter USamerikanischer Führung steht? Wie kann es sein, dass ausgerechnet denjenigen Kriegsstrategen am meisten geglaubt und gefolgt wird, die nicht im Geringsten daran interessiert sind, vergangene Kriegsverbrechen zu verurteilen, aufzuarbeiten und bestmöglich wiedergutzumachen? Z.B. wird der US-amerikanischen Regierung bis heute nicht zugetraut, die Anschläge auf die Gebäude des World Trade Centers (WTC) in New York am 11. September 2001 selbst durchgeführt zu haben oder zumindest daran beteiligt gewesen zu sein. Dies obwohl sich Millionen von Amerikanern nicht mehr mit der offiziellen Erklärung zur Zerstörung des World Trade Centers zufrieden geben und seit dem Vietnamkrieg allen bekannt ist, dass es für die USKriegstreiber nur wenig Hemmschwellen gibt (www.kla.tv/6693). Die Anschläge des 11. September 2001 wurden von der US-Regierung als bewaffneter Angriff im Sinne der UN-Charta (Artikel 39 und 51) gewertet, woraufhin am 12. September der NATOBündnisfall ausgerufen wurde. Am 20. September kündigte US-Präsident George W. Bush den „Krieg gegen den Terror“ an und kaum einen Monat nach 9/11, am 7. Oktober 2001, begann die militärische Intervention unter US-Führung gegen die Taliban-Regierung in Afghanistan. Seither sind NATO-Truppen in Afghanistan stationiert und die USA bauten ihre militärische Vorherrschaft in der Region aus. Deshalb muss auch heute noch und zukünftig die USamerikanische Politik aufs Schärfste in Frage gestellt und allem voran gegen Kriegsabsichten unter USFührung die Stimme erhoben werden.

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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/vietnamkrieg-agent-orange-ist-noch-im-dienst-14391038.html

Vietnamkrieg Agent Orange ist noch im Dienst

Vietnam leidet bis heute unter dem Herbizid, das die Amerikaner im Krieg verwendeten. Warum stellen sich die Vereinigten Staaten bei der „Wiedergutmachung“ bis heute so stur? Ein Besuch an den Orten des immerwährenden Schreckens.

21.08.2016, von Martina Lenzen-Schulte

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Abwurf von Agent Orange über Südvietnam im Jahr 1966 durch amerikanische Flugzeuge.

Als der amerikanische Präsident unlängst in Vietnam war, hat ihn die fast fünfzigjährige Pham Thi Nhi in einem offenen Brief nach Hoa Binh eingeladen. Pham ist ein Agent-Orange-Opfer und wollte, dass Obama verkrüppelte Hände schüttelt: Nur im Angesicht der Versehrten könne er den Schaden ermessen, den Amerika angerichtet habe.

Das Hoa Binh Peace Village ist ein Trakt mit mehreren Krankenstationen innerhalb der großen Tu-Du-Klinik in Ho-Chi-Minh-Stadt, dem früheren Saigon. In Mehrbettzimmern liegen Kinder in Gitterbettchen, die Hände oder Handstümpfe mit Lappen umwickelt, weil sie sich sonst ständig selbst verletzen würden. Viele der gut sechzig Patienten sind verkrüppelt, laufen auf Oberschenkelstümpfen, haben aufgetriebene Knubbel statt einer Hand.

Einigen Kindern fehlen Augen und Ohren, andere liegen mit einem Wasserkopf im Bett, schwerer als ihr restlicher Körper. Manche haben eine Haut aus schwarzen Hornteilen wie Fischschuppen. Entstellungen durch Lippen-Kiefer-Gaumenspalten sind häufig. Bei einem Kleinkind machen sie aus dem Mund einen rachenweit offenen Krater im Gesicht, die Nase ist verwachsen und sieht aus wie ein Bauchnabel.

Was sind schon tausende Seiten wissenschaftlicher Text?

Seit das Zentrum im Jahr 1990 eröffnet wurde, war es für rund vierhundert Kinder viele Jahre ein Heim, einige sind noch als Erwachsene hier. Gegründet wurde Hoa Binh zur Aufnahme und Rehabilitation von AgentOrange-Opfern, die es laut offizieller amerikanischer Diktion nicht geben darf. Denn bisher haben es sowohl die amerikanische Regierung als auch alle beteiligten Chemieproduzenten abgelehnt, die Verantwortung dafür zu übernehmen, was das Herbizid Agent Orange angerichtet hat.

Agent Orange enthält das hochgiftige Dioxin und wurde seit 1961 mit anderen Herbiziden ein Jahrzehnt lang tonnenweise über rund fünfzehn Prozent der Landesfläche versprüht, um die Wälder zu entlauben und so die Nachschubwege des Vietkong zu enttarnen. Dass dieser Ökozid auch ein Genozid war, wird bis heute bestritten, jedenfalls gemäß dem Urteil des Supreme Court von 2009. Damals wurde die bisher letzte Klage der Vietnamesen auf Entschädigung abgewiesen.

Tausende Seiten wissenschaftlicher Expertise hielten es für nicht hinreichend begründet, dass Agent Orange die Gesundheitsschäden an der vietnamesischen Bevölkerung verursacht hat. Der Brief an Obama endet mit einer neuerlichen Kampfansage: „Wir geben nicht auf.“

Er erwachte nie wieder

Obama kam nicht nach Hoa Binh. Dort hätte er zum Beispiel Duc treffen können, die überlebende Hälfte von Viet und Duc, den berühmtesten siamesischen Zwillingen Vietnams. Duc arbeitet in der Verwaltung des Hoa-Binh-Zentrums. Wer beobachtet, wie er heute als erwachsener Mann trotz Fehlen des linken Beins geschickt auf sein rotes Honda-Motorbike steigt; wer an den Wänden von Hoa Binh das berührende Hochzeitsfoto mit seiner schönen Frau sieht; wer erfährt, dass das Paar 2009 Eltern von zwei gesunden Zwillingen wurde, der hofft spontan, dass wenigstens für einige Agent-Orange-Opfer das Schicksal ein glückliches Ende bereithält.

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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/vietnamkrieg-agent-orange-ist-noch-im-dienst-14391038-p2.html

To match feature VIETNAM DIOXIN

© Reuters  Zwei Dioxinopfer im Alter von fünf und sechs in Ho Chi Minh Stadt.

Duc lässt sich bereitwillig fotografieren und lächelt dazu, aber sein Blick erlaubt keinerlei Rührseligkeit. Den Tod seines Zwillingsbruders Viet im Jahr 2007 hat er nie verwunden und aus seiner Enttäuschung über Amerika nie ein Hehl gemacht. Zu Anfang der achtziger Jahre wurde im Tu-Du-Krankenhaus alle 48 Stunden ein behindertes Kind geboren. Die Klinik wurde zu einem Zentrum für die Trennung von siamesischen Zwillingen und ist es noch heute. 1985 erregten Viet und Duc dort die Aufmerksamkeit des japanischen Gastarztes Bunro Fujimoto, einem Spezialisten für Behinderungen.

Man teilte bei der Geburt 1981 zwei Beine, Sexualorgane und den Anus. Fujimoto ließ den beiden von einem behinderten Designer in Japan nach einer beispiellos raschen Fundraising-Kampagne einen Rollstuhl für siamesische Zwillinge anfertigen. Sie wurden am 4. Oktober 1988 von einem Team von zwanzig Ärzten und hundert Krankenschwestern getrennt. Viet war nach einer Gehirnhautentzündung schon 1985 in ein Koma gefallen, aus dem er auch nach der Trennung nie wieder erwachte.

Es fehlt an allem

Der Homepage der VAVA, der Vietnamese Association of Victims of Agent Orange/Dioxin, ist zu entnehmen, dass auch heute noch schwerstbehinderte Kinder von ihren verzweifelten Familien auf der Schwelle des Krankenhauses zurückgelassen werden. Denn noch immer fordert Agent Orange weitere Opfer, „inzwischen in der vierten Generation“, wie Nguyen Thi Ngoc Phuong gleich zu Beginn unseres Gespräches hervorhebt. Sie war bis 2005 Direktorin der Tu-Du-Klinik, hat das Hoa-Binh-Zentrum mitbegründet und arbeitet nach wie vor als Chefärztin des My-Duc-Hospitals in Ho-Chi-Minh-Stadt.

Ihr Name steht wie kaum ein zweiter für den bisher vergeblichen Kampf der Opfer in Vietnam um Anerkennung und Entschädigung. Sie hat unermüdlich an die Hersteller und Politiker in Amerika appelliert, Verantwortung für die Folgen des Herbizideinsatzes in Vietnam zu übernehmen. Aber als im und nach dem Krieg vermehrt missgebildete Kinder geboren wurden, war eine penible Dokumentation kaum möglich. Es fehlte an Geld und Ausrüstung, etwa, um Blutspiegel von Dioxin zu messen, damit man diese mit den Gesundheitsschäden hätte in Beziehung setzen können.

„Wir konnten die Ursachen kaum erforschen, allein die Krankenversorgung unter den schwierigen Bedingungen beim Wiederaufbau des Landes kostete enorm viel Kraft“, bedauert Phuong noch heute. Denn genau dies wurde gegen sie verwendet, als es darum ging, hieb- und stichfest nachzuweisen, was Agent Orange alles angerichtet hatte.

Mehr als drei Millionen Opfer

„Damals ging die Angst um, es war offensichtlich, dass es viele Malformationen gab, die man vorher in dieser Häufigkeit in den betroffenen Regionen nie gesehen hatte“, erklärt die Frauenärztin. Dazu zählten vor allem Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, deformierte Gliedmaßen, ein offener Rücken (Spina bifida), fehlende Sinnesorgane und eine plötzliche Häufung von siamesischen Zwillingen. Außerdem kam es vermehrt zu Fehlgeburten und Aborten, wovon eine Sammlung konservierter, missgebildeter Feten in der Klinik zeugt.

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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/vietnamkrieg-agent-orange-ist-noch-im-dienst-14391038-p3.html

40 Jahre nach dem Vietnamkrieg

Eine elfjährige Vietnamesin wartet in einer Orthopädieambulanz in Hanoi auf eine neue Beinprothese.

Selbst lange nachdem die „Operation Ranch Hand“, das Versprühen der Herbizide, 1971 endlich gestoppt worden war, blieben die Nachwirkungen spürbar. Die Gesamtzahl der Agent-Orange-Opfer wird von der VAVA auf mehr als drei Millionen geschätzt. Während unmittelbar Betroffene unter Krankheiten wie Chlorakne litten und die Überlebenden ein erhöhtes Krebsrisiko zu fürchten haben, sind es bei den Nachkommen eher indirekte Schäden wie eben Geburtsdefekte.

Allein die Zahl der Opfer aus der zweiten Generation wird auf 200.000 beziffert, in der Enkelgeneration sollen es 80.000 sein, von der vierten Opfergeneration spricht man, seit die Gebrechen eines 2012 geborenen Babys immer noch Agent Orange zugeschrieben wurden.

Signifikante Zusammenhänge

Dass die amerikanischen Gerichte eine Verursachung gleichwohl stets bestritten haben, ist für die Vietnamesen bitter. Nur bei Kindern von amerikanischen Veteranen ist ein offener Rücken als Folge von Agent Orange anerkannt, obwohl die amerikanischen Soldaten nie solch hohen Dosen der Herbizide ausgesetzt waren wie die Vietnamesen. Deren medizinische Studien erschienen meisten in der Landessprache, nur wenige wurden übersetzt und auf Kongressen vorgestellt, sie fanden keinen Eingang in die renommierten angloamerikanischen Zeitschriften, und damit spielten sie in der Debatte kaum eine Rolle.

Noch 1986 konnte der Direktor des Risk Science Institute in Washington, Michael Gough, in seinem einflussreichen Buch „Dioxin, Agent Orange – The Facts“ behaupten, dass es keine biologisch plausible Erklärung gebe, wie die Substanz angeborene Missbildungen hervorrufen könne.

Aber das ist überholt. Eine jüngere Sichtung von insgesamt 22 Studien, darunter dreizehn aus Vietnam, findet sehr wohl signifikante Zusammenhänge zwischen Agent Orange und angeborenen Geburtsdefekten. Das ist auch plausibel, denn bei vielen Tieren erzeugt TCDD „zuverlässig“ Missbildungen wie Lippen-Kiefer-Gaumenspalten. Es gibt sogar ein eigenes TCDD-Lippen-Kiefer-Gaumenspalten-Tiermodell in der Pharmaforschung.

Es geht auch anders

Auch die Langzeiteffekte von Agent Orange lassen sich inzwischen nachvollziehen. War früher unklar, warum Generationen später Kinder von nicht exponierten Eltern geschädigt sind, so können neuesten Studien zufolge epigenetische Umprogrammierungen sehr wohl bis in die Kinder- und Enkelgeneration reichen.

Wer wissen will, warum letztlich erstaunlich wenige Mediziner diese Zusammenhänge zu ergründen versuchten, muss mit Chuck Searcy sprechen. Chuck ist der Typ aufrechter Pfadfinder, den die Amerikaner so gern in ihren Hollywood-Filmen besetzen. Er lebt seit zwanzig Jahren in Hanoi und ist eine Quelle lebendigen Wissens, wenn man mehr über die historischen Winkelzüge von Verleugnung und Verdrängung erfahren will.

Dem „stone wall“, wie er die Mauer des Schweigens nennt, die die Opfer negiert, setzt er seine persönliche Wiedergutmachung entgegen. Gekommen ist er 1975 als Repräsentant der Vietnam Veterans of America Foundation (VVAF). 2001 wurde er Mitgründer des Renew-Projektes, um unentdeckte, vergessene Minen aus dem Vietnam-Krieg zu räumen und Hilfe für Landminenopfer zu organisieren, 2003 erhielt er die Nationale Freundschaftsmedaille. Längst hilft Renew auch Agent-Orange-Opfern.

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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/vietnamkrieg-agent-orange-ist-noch-im-dienst-14391038-p4.html

 

Ein paar Dollar pro Monat

Als Chuck Searcy zum ersten Mal die von Geburtsdefekten entstellten Kinder sah, war der Schock gewaltig. „Ich dachte, ich wäre in einem Alien-Film“, gibt er ehrlich zu. Heute führt er andere Veteranen zu Familien, deren Mitglieder von Agent Orange versehrt wurden. „Die Vietnamesen waren nach dem Krieg sehr kooperativ, als es darum ging, jene Amerikaner zu finden, deren Schicksal als ,missing in action‘ ungeklärt war“, erzählt er. Als sie indes auf ihre eigenen Opfer aufmerksam machten, argwöhnte man auf amerikanischer Seite ein Komplott, um Geld zu machen; das Agent-Orange-Thema wurde als Mittel zur Erpressung diffamiert. Um abzuwiegeln, war offenbar jedes Mittel recht.

Die Unwissenschaftlichkeit, die die amerikanischen Forscher den Vietnamesen vorwarfen, haben sie selbst in ihrer Gegenpropaganda überboten. Da war zum Beispiel Michael Linnan, Arzt und Politikberater, der Dioxin als völlig harmlos hinstellte. Linnan sagte sogar, er habe Agent Orange aus einem Glas getrunken, und ihm sei nichts passiert, weiß Searcy von einer Zusammenkunft zu berichten, bei der viele empört den Saal verließen. Gleichwohl taten solche Äußerungen ihre Wirkung, sie schürten Skepsis und blockierten eine unvoreingenommene Forschung.

Bis heute zahlen die Vereinigten Staaten „freiwillig“, ohne Schuldeingeständnis, schon lange an ihre Veteranen, seit kurzem auch an Vietnam. Der Kongress hat 2014 ein 21-Millionen-Dollar-Hilfspaket für Familien mit schwerstbehinderten Angehörigen aus den am heftigsten besprühten Gebieten beschlossen. Angesichts der großen Zahl der Geschädigten erhalten die Familien aber nur „lächerlich wenige Dollar pro Monat“, wie Phuong klarstellt.

Fortbewegung auf zwei kurzen Beinstümpfen

Lächerlich wenig ist das auch für Hoa Binh. „Unsere Mittel reichen kaum für das Nötigste“, sagt die Kinderärztin Nguyen Dac Minh Chau, die das Zentrum seit zwei Jahren leitet. Sie kämpft für bessere Lebenschancen der ihr anvertrauten Kinder. „Es ist wichtig, ihnen eine gute Ausbildung zu bieten, damit sie einen Beruf ausüben und ein selbstbestimmtes Leben führen können“, sagt Nguyen. So wie die neunzehnjährige Thuy, deren Lieblingsfächer Mathematik und Physik sind und die auf die Frage, welchen Beruf sie ergreifen möchte, nur ein Wort sagt: „IT“.

Der 28 Jahre alte Nguyen Hon Loi, der als Fahrer im Zentrum arbeitet, bringt Schülerinnen täglich zum Unterricht. Er bewegt sich auf zwei kurzen Beinstümpfen fort, sein rechter Arm ist deformiert, die Hand nur ein grober Wulst. Dennoch bedient er den Laptop gekonnt mit der linken und hat bereits mehrere Schwimmmeisterschaften gewonnen, als behinderter Athlet ist er in Vietnam weithin bekannt.

Ungefähr ein Drittel der Kinder kann auf einen Schulabschluss hoffen, aber manchmal nicht ohne Spezialunterricht, wie ihn der dreizehnjährige Panh braucht. Obwohl er taub ist und multiple andere körperliche Behinderungen aufweist, hätte auch er das Zeug für eine weiterführende Schule. Diese Erfolgsgeschichten von Hoa Binh sind Phuong nicht genug. „Wir wollen ein Dorf für zweitausend Opfer, nicht nur für Kinder. Erwachsene sollen dort leben, arbeiten, sich ernähren, heiraten und eine Familie gründen können“, so die Agenda einer 75 Jahre alten Frau für die Zukunft ihrer Schützlinge, die noch nicht geboren sind.

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http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/vietnamkrieg-agent-orange-ist-noch-im-dienst-14391038-p5.html

Agent Orange steht abermals vor Gericht. „Dies wird ein Präzedenzfall im Kampf für die Interessen Tausender Opfer in Vietnam“, sagt Tran To Nga gegenüber den „Tuoi Tre News“ in Vietnam. Auch sie gibt nicht auf. Die gebürtige Vietnamesin lebt in Frankreich und nimmt es von dort mit 26 amerikanischen Chemiekonzernen auf. Anfang 2016 gab es erstmals Anhörungen im französischen Évry im Süden von Paris in einem Prozess, den die 73 Jahre alte Frau bereits 2014 angestrengt hat.

Sie war als Korrespondentin der „Liberation News Agency“ auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad unterwegs und damals mit Agent Orange in Kontakt gekommen. Sie leidet an multiplen Erkrankungen, die Dioxinkonzentration in ihrem Körper ist immer noch zu hoch. Ihr erstes Kind starb an einem Geburtsdefekt, einem Herzfehler, ihr zweites leidet an einer Bluterkrankung.

Es ist der erste Prozess um Agent Orange, seit die amerikanischen Gerichte sowohl die Klagen der eigenen Veteranen als auch die der Vietnamesen abgeschmettert haben. Nach Meinung von Rechtsexperten stehen die Chancen gut, die Sache juristisch und medizinisch neu aufzurollen. Denn es ist fatalerweise noch genügend Agent Orange im vietnamesischen Boden, um weiteren Schaden anzurichten. In Vietnam sind 28 sogenannter Hot Spots mit erhöhten Dioxinkonzentrationen bekannt, unter den ehemaligen Verladestationen für Agent Orange sind insbesondere die früheren südvietnamesischen Militärflughäfen Da Nang, Phu Cat und Bien Hoa hochkontaminiert.

„Unwiderlegbar“

Über Jahrzehnte hat eine Arbeitsgruppe von der Texas University in Dallas immer wieder in und um Bien Hoa in Nahrungsmitteln sowie bei Mensch und Tier erhöhte Dioxinwerte festgestellt, erst 2015 wurde dies an Fischen aus den umliegenden Gewässern bestätigt. Allein seit 2007 gab die amerikanische Regierung an die hundert Millionen Dollar für eine nachhaltige Dekontaminierung solcher Hot Spots aus. Bei den jüngsten Opfern dürfte die heute zur Verfügung stehende, präzise Diagnostik eher als früher zu einer lückenlosen Beweiskette beitragen.

Eine aktuelle Arbeit aus dem Bonner Institut für Zeitgeschichte lässt zudem erkennen, warum das amerikanische Militär und die Regierung wussten, was sie taten. Ein nach dem Zweiten Weltkrieg nach Amerika ausgewanderter Forscher, Friedrich Hoffmann, hat davon 1959 auf einer Informationsreise in Deutschland in Gesprächen mit ehemaligen Kollegen aus der Nazizeit – alle versiert in Sachen Kampfstoffforschung und Schädlingsbekämpfungsmittel – erfahren. Denn Heinz Oettel, der nach dem Krieg für BASF tätig war, berichtete in diesem Gremium über das hochgiftige Dioxin, und Hoffmann hat das alles, zurück in Amerika, in seinem Bericht erwähnt.

Deshalb hielt es schon 1983 der Vorsitzende Richter George C. Pratt für „unwiderlegbar“, dass die Risiken von Agent Orange den Verantwortlichen hinreichend bekannt waren. Selbst wenn es damals in dem Veteranen-Prozess nur zu einem Vergleich reichte – wenn demnächst die Anwälte von Tran To Nga belegen müssen, was bekannt war, wird diese Vorgeschichte aus Deutschland eine Rolle spielen.

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XENIUS – PESTIZIDE – Wieviel Gift landet auf unserem Teller

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PESTIZIDE – GIFT auf unseren Feldern

Wenn Verbraucher „Versuchs-Kaninchen“ sind und Verbraucher-Schutz nur eine Illusion ist

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27. Mai 2016

Monsanto muss 41 Millionen € an PCB Geschädigte zahlen! – St. Louis jury orders Monsanto to pay $46.5 million in latest PCB lawsuit

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Ein weiteres chemisches Produkt aus der Skandalchronik von Monsanto ist PCB (Polychlorierte Biphenyle) – Monsanto und seine Firmen müssen 41 Millionen € an PCBGeschädigte zahlen.

Bayer wirbt derzeit bei seinen wichtigsten Aktionären um Zustimmung für die geplante milliardenschwere Übernahme des US-Konzerns Monsanto. Nach Angaben eines Firmensprechers vom Freitag soll die Aktion noch bis zur kommenden Woche andauern. Vor wenigen Tagen hatte Bayer für Monsanto ein Kaufangebot von 62 Milliarden Dollar (umgerechnet 55 Milliarden Euro) angekündigt. Der US-Anbieter von Saatgut und Pflanzenschutzmittel wies die Offerte zwar als zu niedrig zurück, zeigte sich aber für weitere Verhandlungen offen. Blackrock, Sun Life und Capital Group sind die größten Bayer-Einzelinvestoren, aber auch von Monsanto: Siehe Monsanto in Deutschland längst Zuhause!  Wird dieser Deal nun vollzogen, da sich jetzt die Klagen gegen Monsanto häufen? Allerdings ist auch Bayer vom PCB-Skandal betroffen: Der andere Konzern, der mit PCB über Jahrzehnte Milliardengewinne machte, ist Bayer. Die wichtigsten Handelsnamen waren Aroclor (Monsanto), Clophen und Elanol (Bayer) sowie Pyralene (von der französischen Firma Proodelec).  Weiterlesen →

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Markt – NDR – Gefährliches Nerven-Gift (Thiacloprid) im Honig