die sogenannte „MOND-LANDUNG““ – ALLES nur VERSCHWÖRUNG – – – – „9 /11″“ – – „5 G““ – – „NATO – GLADIO“ /// „“MOND-LICHT““ – KÜHLT – – – – – „“WETTER-ÄNDERUNG““ – REGEN

 

„2024“ –   oder 2969″

Eine ASRTONAUTIN zum MOND – – – – Haben wir gelacht

https://www.welt.de/wissenschaft/article193345053/Nasa-will-2024-die-erste-Frau-auf-den-Mond-schicken.html

Wissenschaft US-Raumfahrtbehörde

Nasa will 2024 die erste Frau auf den Mond schicken …….<<< OH wie GROßZÜGIG>>>>

„National Geographic“ zelebriert „50 Jahre Mondlandung“
Die erste Mondlandung am 21. Juli 1969

Quelle: pa/obs National Geographic/National Geographic

In fünf Jahren will die Nasa ein Team aus vier oder fünf Astronauten auf den Südpol des Mondes schicken. „Diesmal soll aber kein Mann, sondern eine Astronautin zuerst aussteigen“, sagt Chefwissenschaftler James Green.

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will in fünf Jahren die erste Frau auf den Mond schicken. „Geplant ist, dass 2024 eine bemannte Landung auf dem Mond stattfinden soll, diesmal soll aber kein Mann, sondern eine Astronautin zuerst aussteigen“, sagte Nasa-Chefwissenschaftler James Green der „Augsburger Allgemeinen“……

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outube.com/watch?v=T3snUrfA0QU

War die Mondlandung ein Fake? – YouTuber zerlegt Professor !!

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tube.com/watch?v=TXs2UfPv39s

Der Mondschwindel – Wie die NASA die Mondlandung fälschte

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tube.com/watch?v=1AdZgAi7NbU

Die schlimmsten Lügen der Mondlandung

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be.com/watch?v=_Ujg0W-ih-o&t=2s

Neue ExpressZeitung präsentiert: Unbequeme Wahrheiten über die Mondlandung

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tube.com/watch?v=Wm3JyXbwgLE

Die Mond Lüge  von Gerhard Wisnewski

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ube.com/watch?v=4h4o1yF-ZbY

„“Gerhard Wisnewski““ – – – – – „50““ Jahre „Apollo 11″“: „50 Jahre Fake News vom Feinsten“!

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tube.com/watch?v=kHrkD4kdVvo

Das Van Allen Paradoxon

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utube.com/watch?v=–gfZZQ5vOk

Juri Gagarin – Legende oder Lüge?

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utube.com/watch?v=6obQYM2ZkuY

Der Nazca Code – Spektakuläre neue Theorie stellt Geschichtsschreibung in Frage

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https://de-de.facebook.com/Mudfossil/

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siehe auch „Fossilien der Götter“ – MUD-FOSSILS

tube.com/watch?time_continue=26&v=LmtOdvty_aw

Stumme Zeugen der Vergangenheit – – – –  Teil 3

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utube.com/watch?v=A259jTPwnuc&bpctr=1557661028

9/11 – Das verbotene Video zum 11. September 2001

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ube.com/watch?v=3xawj9AJKl4

5G – Werden wir bald alle verstrahlt?

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utube.com/watch?v=XOYEyb6Ia9w

Was hat Genscher 1990 wirklich gesagt?

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SCHAUEN diese sogenannten ASTRONAUTEN  in EINEN SPIEGELzzziiiizz

tube.com/watch?v=2-btyDSKy-o

Haltegurte auf der ISS

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outube.com/watch?v=Ja1UeUYC41c

Kameramann auf dem Mond zurückgelassen?

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tube.com/watch?v=1_LPmKEo-nk

Furzen ist gefährlich

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be.com/watch?v=8rqOeg0tlqc

Mondlicht kühlt! | AstroToni TV

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utube.com/watch?v=sb

Prof. Dr. Walter Fett: Warum zieht der Vollmond die Wolken an?

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utube.com/watch?v=u7w99TJc1CQ

Flache Erde Fragen stellen kann ich auch!

 

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tube.com/watch?v=o_3XgAFlCH0

Von alten Lügen und neuer Erkenntnis

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tube.com/watch?v=Xe4saGj1VwM

Flache Erde gewinnt –  Kugelerde kommt ins Trudeln und stürzt ab!

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utube.com/watch?v=LOCSaTSKako

„“FOSSILIEN der GÖTTER““ – Spontane Fotostrecke und Geplauder 🗿📞

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m/watch?v=PLvwvRf1grY

Das achte Weltwunder – Hagia Sophia

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tube.com/watch?v=F_O4tHLQxf0

FdG  – Hangout mit Amok Alex 💀

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EINE STEHT (NOCH) FEST: „MERKEL“???!!!! //////// #nogroko

Für die Kanzlerin beginnt mit der Neuauflage der GroKo wohl ihre letzte Amtszeit. Höchste Zeit, ihr Denkmal zu planen.

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ES REICHT – DAS ist eine VERSPOTTUNG ALLER MÜTTER – DIESE PERSON hat KEINE AHNUNG davon wie es ist KINDER zu haben und GENAUSO ist IHRE POLITIK – nämlich KINDER-FEINDLICH – HIER wird etwas „geHYPET“ und MAN weiss garnicht WOFÜR

ANKLAGE: MONSANTO – „ROUNDup/GLYPHOSAT“ – „TTIP“-„CETA“  – SATANISCHE SAAT in DIE EU (MONSANTO-BAYER) – „STAATs-TROJANER“ – „NETZWERK-DUCH-SETZUNGs-GESETZ“ – „HEBAMMEN“ – „Vereinigte STAATEN von EUROpa“ – „TRANSFER-UNION“ usw  – MAN SOLLTE DIE PERSON mal DARÜBER AUFKLÄREN was „DEMOKRATIE“ – „VORSORGE“ und „VERANTWORTUNG“ beDEUTET

http://www.spiegel.de/spiegel/angela-merkel-essay-ueber-die-mutter-der-nation-a-1191424.html

Angela Merkel

Die Mutter der Nation

Angela Merkel hat das Land radikaler verändert als ihre Vorgänger. Was bleibt von der Kanzlerschaft, wenn ihre Ära endet?…..

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MIT MERKEL „DEMOKRATIE im FREIEN FALL“

„MERKELS MOTTO“ – „WAS NICHT PASST WIRD PASSEND GE-„MACHT“

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-linke-vor-mitgliedervotum-weiter-gegen-groko-a-1192339.html

Mitgliedervotum

Mehrere SPD-Linke weiter gegen Groko

Die SPD-Spitze hat sich mit der Union auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Doch vor dem Mitgliederentscheid halten einige Genossen an ihrer Ablehnung einer Neuauflage der Großen Koalition fest.

 

Juso-Chef Kevin Kühnert

DPA

Juso-Chef Kevin Kühnert

Nach der Einigung von Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag pochen kritische Sozialdemokraten weiter auf den Gang in die Opposition. „Das sozialdemokratische Versprechen wird mit diesem Vertrag nicht eingelöst“, sagte der SPD-Fraktionschef im Berliner Landesparlament, Raed Saleh, der „Berliner Morgenpost“. „Ich bleibe bei meiner kritischen Haltung zum Gang meiner Partei in die große Koalition.“

Die Initiative „NoGroKo“ (keine große Koalition) bedeute nicht nur die Ablehnung des Koalitionsvertrages, sondern „auch die Absage an den politischen Stil, der heute aufgeführt wird“, schrieb Juso-Chef Kevin Kühnert. Er versah seine Botschaft mit dem Hashtag „#fassungslos“.

Die SPD-Linke Hilde Mattheis twitterte, weder inhaltlich noch im Umgang mit der Parteibasis dürfe es ein „Weiter so“ geben. „Dahinter steckt ein politischer Stil, den wir für unsere Partei nicht möchten“, sagte Mattheis der „Saarbrücker Zeitung“ zur Entscheidung Martin Schulz‚ entgegen seinem Versprechen doch in eine Koalition unter Angela Merkel einzutreten. „Ich gehe davon aus, dass das bei der Parteibasis negativ ankommt. Denn durch die Personalentscheidungen wird sie nun komplett überrollt.“

Die SPD-Mitglieder sollen vom 20. Februar an über den Koalitionsvertrag abstimmen. Das Ergebnis soll am 4. März verkündet werden. Das Bundesverfassungsgericht wies sämtliche Beschwerden gegen die anstehende Abstimmung der mehr als 460.000 SPD-Mitglieder zurück.

Das Votum werde nun aber „unzulässigerweise mit der Abstimmung über Personen vermengt“, kritisierte Mattheis. Die Partei dürfe „kein Spielball sein für irgendwelche Personalrochaden“. Die Gemengelage für die Mitglieder sei eine große Zumutung, sagte sie „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“.

Schulz will den SPD-Parteivorsitz an Fraktionschefin Andrea Nahles abgeben und Außenminister in einer neuen Großen Koalition werden. Kurz nach der Bundestagswahl hatte er noch ausgeschlossen, in ein Kabinett unter Merkels Führung einzutreten. (Lesen Sie hier die Analyse: „Super Posten. Und die Inhalte?“)

Auch mit dem Koalitionsvertrag geht Mattheis hart ins Gericht. „Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie die Spaltung zwischen Arm und Superreich, die ökologische Katastrophe, auf die wir zusteuern, oder die Eindämmung der Macht der Finanzmärkte werden nicht angegangen“, heißt es in einer Mitteilung. Sie forderte eine Politik mit „klaren verteilungsgerechten Zielsetzungen“.

Das Votum der SPD-Mitglieder soll verbindlich sein. Der Vorstand kann sich nicht darüber hinwegsetzen. Gegner einer neuen Großen Koalition in der SPD hatten unter dem Motto „Tritt ein, sag nein“ dazu aufgerufen, in die Partei einzutreten und dann gegen eine Neuauflage von Schwarz-Rot zu stimmen. Seit Jahresbeginn verzeichnete die SPD daraufhin nach eigenen Angaben 24.339 neue Mitglieder.

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https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.einigung-zur-groko-landes-spd-ist-skeptisch.ae20aa77-3097-44bd-8614-98a9a8dccbde.html

Einigung zur Groko

SPD in Baden-Württemberg ist skeptisch

Von  
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Hilde Mattheis beklagt „regelrechten Coup“

Weniger diplomatisch drückt sich Hilde Mattheis, die Ulmer Bundestagsabgeordnete aus: Fassungslos sei sie, von einem „regelrechten Coup“ spricht sie. „Vertrauen in Vereinbarungen war gestern“, klagt sie. „Ich bin sehr sauer, so kriegt man Glaubwürdigkeit nicht zurück“. Das werde die Mitglieder nicht überzeugen. Sie müssten jetzt gleichzeitig darüber entscheiden, ob Martin Schulz Außenminister werden solle, ob es richtig sei, dass er auf den Parteivorsitz verzichte und ob der Koalitionsvertrag tragfähig sei. „Die Gemengelage ist für die Mitglieder eine große Zumutung, der Ärger ist sehr, sehr groß“, konstatiert Mattheis, die in der SPD zum linken Flügel und zu den Kritikern einer großen Koalition zählt. Inhaltlich fehlt ihr nach wie vor „der große Politikansatz“. Sollte die große Koalition an dem Mitgliederentscheid scheitern, dann böte das Mattheis zufolge „eine realistische Chance, einen Erneuerungsprozess einzuleiten, der uns wieder auffindbar macht.“…

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STASI (MERKEL unter VERDACHT) – NSA – „NetzDG“

WENN HASS-KOMMENTARE nur ein VORWAND sind

aus dem TEXT:…Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kündigte eine Überprüfung des Gesetzes an. „Wir schauen jetzt natürlich, wie dieses Gesetz wirkt, was passiert, und wir werden es auch mit Sicherheit evaluieren“, sagte die Merkel in ihrer am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Videoansprache. Es könne sein, „dass wir auch hier Veränderungen vornehmen müssen“. Der Grundansatz, dass eine Regelung in dem Bereich nötig sei, bleibe aber absolut richtig. Das Internet sei kein rechtsfreier Raum. ..(<<<hat diese PERSON etwa ANGST dass UNANGENEHME DINGE  über DAS NETZ  – zu IHRER PERSON –  verbreitet WERDEN könnten???!!!>>>).

http://www.zeit.de/digital/internet/2018-02/netzdg-groko-spd-cdu/komplettansicht

Hasskommentare: Union und SPD bekennen sich zum NetzDG

Kritiker hatten eine Abschaffung des Anti-Hass-Gesetzes gefordert. Daraus wird aber nichts. Sollte es eine große Koalition geben, will diese allenfalls nachbessern.
Angela Merkel und die CDU wollen das NetzDG überprüfen. © Axel Schmidt/Reuters

Union und SPD wollen in einer neuen gemeinsamen Regierung an den neuen Vorschriften zum Löschen von Hassbotschaften im Internet trotz breiter Kritik grundsätzlich festhalten. Das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) sei „ein richtiger und wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Hasskriminalität und strafbaren Äußerungen in sozialen Netzwerken“, heißt es in einem dem Handelsblatt vorliegenden Entwurfspapier der Arbeitsgruppe „Innen, Recht und Verbraucherschutz“ in den Koalitionsverhandlungen. Zugleich werde man „auch weiterhin den Schutz der Meinungsfreiheit sowie der Persönlichkeitsrechte der Opfer von Hasskriminalität und strafbaren Äußerungen sicherstellen“.

Das NetzDG, das seit dem 1. Januar gilt, ist nach Einschätzung seiner Kritiker mit heißer Nadel gestrickt und legt es in die Hand der Plattformbetreiber, neben klaren Rechtsverstößen auch über viele juristisch zweifelhafte Fälle zu urteilen. Das sei aber die Sache von Gerichten. Befürchtet wird zudem, dass die Betreiber in vorauseilendem Gehorsam in Zweifelsfällen lieber löschen oder sperren. Das könne zu einer Zensur von unliebsamen Beiträgen jedweder Couleur führen und letztlich zur Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Der Kritik wollen Union und SPD begegnen, indem sie auf Erkenntnisse einer vorgesehenen Überprüfung setzen. Laut Justizministerium müssen Betreiber sozialer Netzwerke bis Juni/Juli Berichte vorlegen, was auf welcher Grundlage gelöscht wurde. In dem Papier der Koalitionsarbeitsgruppe heißt es dazu: „Die Berichte, zu denen die Plattformbetreiber verpflichtet sind, werden wir sorgfältig auswerten und zum Anlass nehmen, um das Netzwerkdurchsetzungsgesetz insbesondere im Hinblick auf die freiwillige Selbstregulierung weiter zu entwickeln.“

Die CDU will überprüfen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kündigte eine Überprüfung des Gesetzes an. „Wir schauen jetzt natürlich, wie dieses Gesetz wirkt, was passiert, und wir werden es auch mit Sicherheit evaluieren“, sagte die Merkel in ihrer am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Videoansprache. Es könne sein, „dass wir auch hier Veränderungen vornehmen müssen“. Der Grundansatz, dass eine Regelung in dem Bereich nötig sei, bleibe aber absolut richtig. Das Internet sei kein rechtsfreier Raum. Durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz seien nun auch Plattformbetreiber für die Inhalte verantwortlich, die sie verbreiteten.

In der Union wird schon länger diskutiert, von Plattformanbietern wie Facebook und Twitter zu verlangen, ihre Löschentscheidungen in einem transparenten Verfahren offenzulegen. Etwa, indem die Unternehmen verpflichtet werden, mit einer neutralen Einrichtung der Selbstkontrolle zusammenzuarbeiten.

Laut dem Gesetz besteht für die Unternehmen schon heute die Möglichkeit, die juristische Beurteilung besonders komplizierter Löschentscheidungen an eine unabhängige Einrichtung der regulierten Selbstregulierung zu übertragen. Das NetzDG erlaubt den Netzwerkbetreibern den Aufbau einer solchen vom Bundesamt für Justiz anerkannten Einrichtung. Eine gesetzliche Pflicht besteht aber bisher nicht.

Massive Kritik gegen das Gesetz

Dass die Plattformen das Angebot des Gesetzgebers nicht nutzen, verwundert. Denn durch die Zusammenarbeit mit einer Einrichtung der freiwilligen Selbstkontrolle könnten sie dem Vorwurf begegnen, zu früh und zu viel zu löschen. Außerdem könnten sie auch drohenden Sanktionen entgehen.

Gegen das NetzDG regte sich schon eine Woche nach Inkrafttreten massive Kritik. Der Forderung der Opposition, das Gesetz unverzüglich abzuschaffen, schloss sich schließlich auch der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) an. Der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall sprach seinerzeit von einer „Gaga-Vorschrift“. Empörung hatte zuletzt unter anderem ein gesperrter Twitter-Account des Satire-Magazins Titanic ausgelöst.

Zuletzt schwenkte auch die CSU auf die Linie der NetzDG-Gegner ein. „Wir hatten nun gut drei Wochen Zeit, das NetzDG in der Praxis zu beobachten, und ich stelle fest: Die Meinungsfreiheit gerät zunehmend unter die Räder“, hatte die parlamentarische Staatssekretärin und Vorsitzende des CSU-Arbeitskreises für Netzpolitik (CSUnet), Dorothee Bär, erklärt. Das Gesetz schieße nicht nur über das Ziel hinaus. „Es verstößt gegen die Verfassung.“

Forscher halten die NetzDG-Kritik für überzogen

Das harte Urteil Bärs, die zum CSU-Unterhändlerteam für die Koalitionsgespräche mit der SPD gehört, ist bemerkenswert. Denn die Union hatte sich in der vergangenen Legislaturperiode mit der SPD für die Löschvorschriften starkgemacht und mit der gemeinsamen Regierungsmehrheit im Bundestag beschlossen. Nun fordert die CSU-Politikerin eine „grundlegende Neuaufstellung“ des Gesetzes.

Wissenschaftler der Universität Kassel und des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) halten Kritik am NetzDG für überzogen. Das Gesetz sei viel besser als sein Ruf, sagte Alexander Roßnagel, Sprecher des „Forums Privatheit“ am Donnerstag in Kassel. Die Initiative von Wissenschaftlern hatte das Gesetz überprüft, das seit dem 1. Januar gilt. Es sei ein wichtiger Schritt zu einer effektiven Bekämpfung von strafbaren Falschnachrichten, urteilten die Forscher.

Forscher widersprechen der Kritik

Der Kritik, Plattformbetreiber würden aus Angst vor Bußgeld grenzwertige Inhalte im Zweifelsfall eher sperren, was zu Zensur führen könne, widersprechen die Forscher: „Facebook oder Twitter reagieren nicht aus Angst“, sagte der Kasseler Professor: Die wenigen spektakulären Fehlentscheidungen würden von den Netzwerken „eher aus dem Interesse getroffen, die neue, für sie sehr aufwendige Regelung zur Einrichtung eines Beschwerdemanagements in Misskredit zu bringen“.

Das NetzDG verlagere keine staatlichen Aufgaben auf private Anbieter. Es helfe vielmehr, die bestehende Pflicht durchzusetzen, fremde Informationen mit strafbaren Inhalten zu beseitigen. „Es zwingt nun auch die Betreiber großer sozialer Netzwerke, ihrer schon immer bestehenden und bisher vernachlässigten gesellschaftlichen Verantwortung nachzukommen“, erklärte Roßnagel. Allerdings müsse das Gesetz nachgebessert werden, um den Schutz von Autoren zu verbessern, deren Beiträge zu Unrecht blockiert werden.

Im Forum Privatheit setzen sich Forscher aus sieben wissenschaftlichen Institutionen mit Fragestellungen zum Schutz des Privaten auseinander. Das Projekt wird vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) koordiniert.

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watch?v=2jWD4BehP9o

War Angela Merkel ein Stasi Spitzel?

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http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-377389.html

Merkel gegen Freigabe von Foto aus Stasi-Akte

Angela Merkel wandelt beim Umgang mit den Stasi-Akten auf den Spuren von Altkanzler Helmut Kohl, der sich gegen die Herausgabe von Aufzeichnungen des Geheimdienstes zur Wehr gesetzt hatte. Merkel verweigerte den Autoren des WDR-Films „Im Auge der Macht – die Bilder der Stasi“ die Freigabe eines Fotos von ihr aus den frühen achtziger Jahren. In den Akten über den Regimekritiker Robert Havemann und dessen Frau Katja waren die Rechercheure auf ein Passfoto der jungen Merkel gestoßen. Das Bild fand sich in einer Foto-Sammlung von Personen, die bei der Annäherung an das Havemann-Grundstück in Grünheide bei Berlin erfasst worden waren. Die Filmemacher baten Merkel um Freigabe des Bildes. Ihr Büro jedoch teilte mit, Merkel wolle aus „Gründen des Schutzes ihrer Privatsphäre“, aber auch im Hinblick auf die „Gleichbehandlung bei vergleichbaren Anfragen“ kein Einverständnis zur Verwendung des Fotos geben. Daher stellte die Birthler-Behörde das Bild nur gerastert zur Verfügung. Zu DDR-Zeiten hatte sich Merkel am Ost-Berliner Zentralinstitut für Physikalische Chemie zeitweilig das Büro mit einem Sohn Havemanns geteilt. Die Thesen des Regimekritikers über einen „Dritten Weg“ zwischen Kommunismus und Kapitalismus lehnte sie nach eigenen Angaben stets ab: „Von seinen Visionen war ich nie begeistert“, sagte sie ihrem Biografen Gerd Langguth.

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http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/staatstrojaner-die-bundesregierung-schweigt-sich-aus-a-1190424.html

BKA-Überwachungssoftware

Der Staatstrojaner bleibt im Dunkeln

Der Staatstrojaner des BKA wird mittlerweile eingesetzt, die Bundesregierung will aber am liebsten gar nichts dazu sagen. Nicht einmal, wer ihn geprüft hat. Die Linke findet das „besonders problematisch“.

Smartphone-Nutzer

Getty Images

Smartphone-Nutzer

Entschuldigung, aber das geht Sie nichts an – so lautet sinngemäß die Antwort der Bundesregierung an die Fraktion der Linken, die nach Details zum sogenannten Staatstrojaner gefragt hatte. Dieses Hacker-Werkzeug wird mittlerweile vom Bundeskriminalamt (BKA) eingesetzt, um auch verschlüsselte Kommunikation mitzulesen, nachdem die Große Koalition vergangenen Sommer die rechtliche Grundlage dafür geschaffen hat.

In ihrer Kleinen Anfrage zur „Informationstechnischen Überwachung“ hatten die Linken detaillierte Fragen zur sogenannten Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und zur Onlinedurchsuchung gestellt. Zu detailliert für die Bundesregierung, die mit Verweis auf das Staatswohl einige Antworten komplett verweigert. Konkret betrifft das den Versuch der Linken, herauszufinden, ob der Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die gleiche Überwachungstechnik nutzen wie BKA und Zoll.

Der Staatstrojaner wurde zuletzt im Jahr 2016 geprüft

„Ausnahmsweise“, heißt es in der Antwort, müsse „das Fragerecht der Abgeordneten gegenüber den Geheimhaltungsinteressen des BND und des BfV zurückstehen“. Selbst eine Einstufung als Verschlusssache und ein Zugang nur in der Geheimschutzstelle des Bundestages kämen nicht infrage, „weil insoweit auch ein geringfügiges Risiko des Bekanntwerdens unter keinen Umständen hingenommen werden kann“. Übersetzt heißt das: Die Regierung befürchtet, dass die Abgeordneten ausplaudern könnten, wie die Nachrichtendienste jemanden überwachen.

Selbst die Fragen der Linken zum BKA will die Bundesregierung nicht präzise beantworten, auch nicht „in eingestufter Form“. Welche Hersteller das BKA in den vergangenen Jahren kontaktiert hat, um sich Überwachungstechnik zeigen zu lassen oder sie zu testen, ist zum Beispiel „besonders geheimhaltungsbedürftig“. Denn wäre öffentlich bekannt, wie die Ermittler technisch ausgestattet sind, könnte das deren Arbeit „erheblich erschweren“.

Was übrig bleibt, sind Hinweise auf die Zukunft der Staatstrojaner. So geht aus der Antwort hervor, dass die Software-Eigenentwicklung des BKA für die Quellen-TKÜ – RCIS genannt, für Remote Communication Interception Software – „kontinuierlich weiterentwickelt“ wird. Das ist an sich nicht überraschend. Aber es bedeutet, dass sie immer wieder daraufhin überprüft werden müsste, ob sie nur das kann, was sie laut dem „Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens“ auch können darf.

Keine parlamentarische Kontrolle

Dem Gesetz nach darf die Überwachungssoftware zum Beispiel nur erfassen, was auch während der klassischen Telefonüberwachung beim jeweiligen Anbieter erfasst würde, also eine laufende Kommunikation etwa über WhatsApp. Ältere Chats, Tastatureingaben abseits des aktuellen Chats und alles andere darf hingegen im Rahmen der Quellen-TKÜ nicht an die Ermittler ausgeleitet werden.

Von externer Seite überprüft wurde das zuletzt im Jahr 2016 von der Bundesbeauftragten für den Datenschutz, Andrea Voßhoff. Das Ergebnis ist nicht öffentlich, den entsprechenden Bericht haben nur das BKA selbst und das Bundesinnenministerium bekommen, eine parlamentarische Kontrolle ist nicht vorgesehen. Allenfalls der Innenausschuss könnte eine Stellungnahme des Datenschutzbeauftragten einfordern, doch dazu bräuchte es erst einmal einen entsprechenden Antrag einer Fraktion und dann eine einfache Mehrheit – was bei einer erneuten Großen Koalition, die sich auch in der Ausschussbesetzung widerspiegelt, schwierig werden könnte.

Ob das Prüfergebnis, wie auch immer es damals ausgefallen ist, auf die wie erwähnt „kontinuierlich weiterentwickelte“ Software heute noch zutrifft, ist ohnehin unklar. Denn während die Version von 2016 nur das Mitlesen von Skype-Chats auf Windows-Computern erlaubte, eignet sich die mittlerweile eingesetzte Version auch für die Überwachung verschlüsselter Chat-Apps wie WhatsApp, wie die „Süddeutsche Zeitung“ am Freitag berichtete.

Einer der wichtigsten Überwacher des BKA: das BKA

Welche Behörden, Unternehmen oder Forschungseinrichtungen sonst noch überprüft haben, ob das BKA die Quellen-TKÜ so durchführt, wie das Gesetz vorsieht, will die Bundesregierung nicht offen sagen. Die entsprechende Antwort ist als „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft. Eine externe Firma ist immerhin bekannt, seit Netzpolitik.org einen ebenfalls eingestuften Bericht des Bundesinnenministeriums veröffentlichte: TÜV Informationstechnik GmbH heißt sie. Auch deren Bericht bezieht sich aber auf die erste Version von RCIS.

„Dass die Bundesregierung der Öffentlichkeit verheimlichen will, wer die Rechtskonformität der BKA-Überwachungsprogramme überprüft,“ hält Martina Renner, Innenexpertin der Linksfraktion, für „besonders problematisch“. Sie geht davon aus, dass „ausgerechnet eine deutsche Tochterfirma einer US-amerikanischen Consultingfirma damit betraut“ wurde.

Denn auch die zweite Überwachungssoftware des BKA, die kommerziell vertriebene Software FinFisher/FinSpy des deutsch-britischen Entwicklers Elaman/Gamma, wurde von so einer Firma überprüft, der CSC Deutschland Solutions. Die frühere, mittlerweile umstrukturierte und umbenannte US-Mutterfirma von CSC Deutschland wiederum war ein bekannter Auftragnehmer von US-Geheimdiensten.

„Die Frage nach den technischen Möglichkeiten ist zentral“, sagt Renner. „Was können die Programme wirklich und wer hat das nach welchen Kriterien überprüft? Wenn am Ende Unternehmen, die aufs Engste mit den Geheimdiensten beiderseits des Atlantiks verbandelt sind, mit der Zertifizierung betraut werden, sind alle Beteuerungen über die angebliche Gesetzeskonformität der Ausspähung von Smartphones und Rechnern der Bürgerinnen und Bürger nichts wert.“

Bislang nutzt kein LKA die BKA-Software

Immerhin darf die Öffentlichkeit noch wissen, dass es beim BKA eine eigens eingerichtete Organisationseinheit gibt, „die dafür zuständig ist, die Entwicklung und Beschaffung von Software beziehungsweise Instrumenten und ihren Einsatz zu überwachen und die Einhaltung der gesetzlichen und technischen Vorgaben zu gewährleisten“. Einer der wichtigsten Überwacher der BKA-Überwachung ist also das BKA.

Interessant an der Antwort der Bundesregierung auf die Fragen der Linksfraktion ist noch, dass eine Weitergabe der BKA-Software RCIS an andere Behörden „bislang nicht erfolgt“ ist. Was bedeutet, dass sich das noch ändern könnte, dass also künftig auch die Landeskriminalämter mit dem Staatstrojaner des BKA arbeiten könnten.

Korrektur: In einer früheren Fassung dieses Artikels hieß es, die Linken-Abgeordnete Martina Renner gehe davon aus, die Firma CSC Deutschland Solutions – eine ehemalige Tochterfirma des mittlerweile umstrukturierten und umbenannten US-Unternehmens CSC – sei mit der Prüfung von RCIS beauftragt worden. Richtig ist: Renner geht davon aus, dass „ausgerechnet eine deutsche Tochterfirma einer US-amerikanischen Consultingfirma damit betraut“ wurde.

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