„NoGroKo e.V.“ – – – #nogroko – – „SPD“ – „am 21. Januar als Gäste zum Parteitag nach Bonn zu kommen, um Flagge zu zeigen“ /// RAUS aus der MERKEL-DIKTATUR – – – GROKO kann noch verhindert werden

RAUS aus der „OHN-MACHT“ – MERKEL hat „GLYPHOSAT„-„GIFTSOJA zu VERANTWORTEN

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„Kevin Kühnert“ – gegen GROKO

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 http://www.zeit.de/video/2018-01/5707637724001/kevin-kuehnert-wie-wollen-sie-die-grosse-koalition-noch-verhindern
VIDEO
-1:32

Kevin Kühnert: Wie wollen Sie die große Koalition noch verhindern?

Juso-Chef Kevin Kühnert hält eine weitere große Koalition für rückschrittlich – und geht deshalb auf NoGroko-Tour. Ein Videointerview
 
 GROKO verhindern – am liebsten  nächste Woche „PARTEITAG“
Argumente und ÖFFENTLICHKEIT gegen GROKO (soziale Netz-WERKE – „Partei-Versammlungen“)
„NO-GROKO-TOUR“
minus 14 Prozent – GROKO ist abgewählt worden
„MitGlieder-Entscheid“
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Groko-Gegner in der SPD : „Wir wollen unsere SPD zurückerobern“


Handelseinig: Angela Merkel und Martin Schulz. Auch Horst Seehofer ist sichtlich zufrieden. Bild: EPA

Order von oben, die Parteibasis vor der Tür: Steve Hudson organisiert in der SPD den Widerstand gegen die große Koalition. Mit dem Verein „NoGroKo“ will er die Basis aufrütteln – und richtet harsche Vorwürfe an die Parteiführung

Herr Hudson, Martin Schulz findet, die SPD habe in den Sondierungen mit der Union „hervorragende Ergebnisse“ erzielt. Sehen Sie das auch so? 

Oliver Georgi

Redakteur in der Politik.

Na ja, Martin Schulz tut jetzt so, als habe die SPD gekämpft wie ein Löwe und tatsächlich das Unmögliche wahrgemacht. Im Englischen haben wir dafür den Begriff des „expectation management“: Alles ist völlig undenkbar und ausgeschlossen, und am Ende geht es dann plötzlich doch und alle klopfen sich auf die Schultern. In der Brüsseler EU-Politik wird fast jede Verhandlung gewohnheitsmäßig so nach außen verkauft.

Die SPD-Sondierer haben ein Papier mit 60 Positionen veröffentlicht, in denen sich die SPD gegen die Union durchgesetzt habe. Reicht das nicht, um die wütende Basis doch von der großen Koalition zu überzeugen?

Sicher nicht. Dafür gab es schon in der letzten großen Koalition zu viele Dinge, die die SPD eigentlich durchsetzen wollte und die dann doch von der Union verhindert oder zumindest massiv abgewertet worden sind. Die Union ist kein verlässlicher Partner, das hat man nicht nur bei der Glyphosat-Entscheidung gesehen. In der SPD-Anhängerschaft, die sich seit 1998 ja mehr als halbiert hat, hat deshalb kaum noch jemand Verständnis für diese beschönigende Sichtweise der Parteiführung. Da kann sie noch so viel erzählen, was sie in der Regierung alles erreicht hat und wie gut jetzt die Verhandlungen mit der Union gelaufen sind: Auf der Straße gilt die SPD weiter als Umfaller-Partei. 

Hat die SPD in den Gesprächen mit der Union nicht trotzdem achtbare Ergebnisse erzielt, etwa die Rückkehr zur paritätischen Krankenversicherung?

Eine Rückkehr zur paritätischen Krankenversicherung wird in der SPD sicher jeder begrüßen. Das Problem ist nur, dass wir das offenbar auch damit erkauft haben, dass der Spitzensteuersatz nicht erhöht wird. Die dringend nötige Vermögenssteuer findet natürlich gar keine Erwähnung. Angesichts der immer größeren Kluft zwischen großem Reichtum und wachsender Armut ist das ein sehr fatales Signal. Deutschland war noch nie so reich. Und Millionen Kinder wachsen in Armut auf. Eine Neuauflage der großen Koalition wird an diesem Missstand sicher nichts ändern – dafür wird die Union sorgen. 

Steve Hudson, Vorsitzender des Vereins NoGroKo e.V.
Steve Hudson, Vorsitzender des Vereins NoGroKo e.V. : Bild: Steve Hudson

Was ist denn die Alternative zur großen Koalition? Eine Minderheitsregierung will Frau Merkel nicht, Neuwahlen könnten am Ende dasselbe Ergebnis bringen – mit einer gestärkten AfD.

Wie Willy Brandt sagte: Es hat keinen Sinn, eine Mehrheit für die Sozialdemokraten zu erringen, wenn der Preis dafür ist, kein Sozialdemokrat mehr zu sein. Es gibt eine Alternative: Die Minderheitsregierung ist sprichwortmäßig die Sternstunde der parlamentarischen Demokratie. Da kommt Transparenz und Debatte rein, anstelle von Merkelschen Hinterzimmerabsprachen. Auch vor Neuwahlen müsste sich die SPD nicht fürchten. Martin Schulz hat zu Beginn des Bundestagswahlkampfs gezeigt, dass 30 Prozent plus für die SPD durchaus erreichbar sind, wenn sie endlich ihre Ursünden Agenda 2010 und Hartz IV glaubwürdig ablehnt.

Gemeinsam mit vielen anderen SPD-Mitgliedern haben Sie den Verein „NoGroKo“ gegründet, um „Widerstand gegen die Groko zu organisieren“, wie Sie sagen. Wie ist die Rückmeldung aus der Partei?

Wir haben immer größeren Zulauf. Vor einer Woche hatten auf unserer Webseite 800 Unterstützer unterzeichnet, jetzt sind es schon 1200, und stündlich kommen viele dazu. Wir kämpfen für eine SPD, die endlich wieder zu ihren Grundwerten steht anstatt zur Union. In einer Groko ist eine wirkliche sozialdemokratische Ausrichtung der SPD unmöglich. Da ist sie eine zentristische Wischi-Waschi-Partei, die keinerlei Vision mehr verkörpert und nicht mehr weiß, wofür sie eigentlich existiert. Und bei der nächsten Wahl stirbt sie dann vielleicht endgültig – wie schon bei den sozialdemokratischen Parteien in Frankreich, den Niederlanden und Griechenland, die mittlerweile alle nur noch einstellige Ergebnisse erzielen. Deshalb war die Kehrtwende von Martin Schulz bei der Groko so fahrlässig. Gar nicht davon zu reden, dass die Groko die AfD zur Oppositionsführerin macht.

Wie wollen Sie die Groko denn noch verhindern?

Indem wir die Basis aufrütteln. Das betrifft vor allem den Mitgliederentscheid, mit dem über einen Koalitionsvertrag abgestimmt werden soll. Die Groko-Befürworter gehen davon aus, dass sie mit ein paar Rücktrittsdrohungen und ein paar Bonbons wie der paritätischen Versicherung durchkommen werden – und sie setzen vor allem auf die Passivität der Basis. Deshalb umwerben wir passive Mitglieder mit Veranstaltungen und in den sozialen Netzwerken, sich wieder zu engagieren. Und wir versuchen, ausgetretene SPD-Mitglieder mit einer „Tritt ein, sag nein“-Kampagne zu reaktivieren, damit sie beim Mitgliedervotum gegen die Groko stimmen. Wir wollen diese Verhältnisse nicht länger ertragen. Wir wollen unsere SPD zurückerobern.

Video-Kommentar : Merkels Abschlusskapitel beginnt

Video: F.A.Z.

Wie viel Gegenwind bekommen Sie von der Parteiführung?

Der ist erheblich. Wir haben unsere Genossen zum Beispiel ermutigt, am 21. Januar als Gäste zum Parteitag nach Bonn zu kommen, um Flagge zu zeigen. Jetzt sagt die Parteiführung, sie hat einen Saal gebucht, in den neben den Delegierten nur 200 Gäste passen – beim vielleicht wichtigsten Parteitag der SPD seit Jahren, bei dem es um die Existenz der Sozialdemokratie geht. Diese Entscheidung soll unter Ausschluss der eigenen Basis fallen – das ist beschämend. Auch, dass auf dem Parteitag im Dezember der vernünftige Antrag abgelehnt wurde, erst einen Mitgliederentscheid zu machen und dann einen Parteitag abzuhalten, war ein ganz klarer Machtzug der Parteiführung. So konnte sie vor dem Mitgliederentscheid noch ein paar Zugeständnisse organisieren, um die Basis milde zu stimmen. Die wollen bloß keinen Dissens, sondern nur Kopfnicken.

Warum wehrt sich die Basis nicht dagegen?

Wir wehren uns sehr wohl dagegen! Wir rufen alle dazu auf, nach Bonn zu kommen und gegen die Groko zu demonstrieren. Wir werden dazu in den kommenden Tagen eine Erklärung abgeben, in der wir klarstellen, weshalb wir uns gegen die Empfehlung des Parteivorstandes stemmen, in eine neue große Koalition einzutreten. Zu den Erstunterzeichnern gehören zahlreiche Sozialdemokraten aus Bund, Ländern und EU-Ebene. Und jede Minute kommen mehr dazu!

Trotzdem bleibt Ihnen auf dem Parteitag nur stiller Protest.

Im Gegenteil, wir werden mächtig Druck machen, dann halt vor dem Saal, und als Vertreter der wütenden Basis ein lautes Signal setzen, dass wir keine bloße Verfügungsmasse sind. Vielleicht bringt schon das manche Delegierte zum Umdenken. Auch wenn auf die Delegierten leider viel Druck von oben ausgeübt wird. In der SPD hat die Obrigkeit das Sagen, die Mitglieder sollen nur schlucken. Zweck und Ziel der Sozialdemokratie ist aber, dass es genau anders herum läuft.

Mancher altgedienter Genosse will angesichts dieser Lage am liebsten sofort aus der Partei austreten …  

Ja, aber das ist schlimm, dass vielen in der SPD derzeit nichts anderes einfällt, als mit dem Austritt zu drohen, weil das ein Ausdruck absoluter Machtlosigkeit ist. Wenn die Leute in einer demokratischen Partei glauben, dass ihr einziger Machthebel ein Austritt ist, dann zeigt das, wie wenig Vertrauen sie noch in ihre Partei haben. Die SPD muss nach innen viel mehr Demokratie wagen.

NoGroKo

Der Verein „NoGroKo e.V.“ wurde von Sozialdemokraten aus ganz Deutschland gegründet, um gemeinsam gegen eine Neuauflage der großen Koalition zu kämpfen. Die Vorsitzenden sind Steve Hudson und Alexandra Scherer.

Der Verein greift damit eine Initiative der Jusos auf, die unter dem Hashtag #nogroko in den sozialen Medien, aber auch mit Veranstaltungen in ganz Deutschland gegen ein abermaliges Regierungsbündnis mit der Union zu Felde ziehen. Der Verein „NoGroKo e.V.“ legt aber Wert darauf, dass in ihm nicht nur Jusos, sondern ein Querschnitt der SPD-Mitglieder vertreten seien – bis hin zu Mandatsträgern.

Steve Hudson ist Brite, Mitglied der deutschen SPD und der britischen Labour-Party und Aktivist von „Momentum“, der Unterstützungskampagne für den Labour-Vorsitzenden Jeremy Corbyn. 

Quelle: FAZ.NET

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WENN „DIE WELT“ ???INFORMIERT!!!???
ZUM THEMAGEN-DRECK-MONSANTO-BAYER-DOW“  Wieso keine INFORMATION über die HINTER-HÄLTIGE Entscheidung der „EU“ zur „GIFT-SOJA“ von „BAYER-DOW“
DIE GRÜNEN haben wie immer GESCHLAFEN (WINTER-SCHLAF?!) –  („GLYPHOSAT“-„GIFT-SOJA“)
„DAUER-GROKO“ unter MERKEL?!
Der „DES-INFORMATIONs-DRECK“ aus der „WELT“ Wieso keine FRAGEN darüber dass die WÄHLER gar keine GROKO wollen (GROKO wurde abgewählt CDU/CSU unter MERKEL stärkste VERLIERER – wieso keine AUF-ARBEITUNG?!)
oder was hat MER(E)KEL mit der AFD zu tun???!!! (Flüchtlinge – EUROPA) URSACHEN???!!!
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Deutschland

Juso-Chef Kevin Kühnert „Hätte erwartet, dass man es der Union nicht so leicht macht“

Von Tobias Heimbach | | Lesedauer: 3 Minuten
„Wichtige Zukunftsfragen werden in dem Papier aufgeschoben“

Teile der SPD-Basis rebellieren gegen die Sondierungsergebnisse. Der Juso-Chef Kevin Kühnert hat angekündigt, einen Beschluss gegen die GroKo zu organisieren. Riskiert er damit eine Spaltung in seiner Partei?

Quelle: WELT

Juso-Chef Kevin Kühnert rügt die Verhandlungsführung seiner Partei. Innerhalb der SPD gehört er zu den schärfsten Kritikern einer großen Koalition. Das Vertrauen der Jungsozialisten in die Union sei am Tiefpunkt.

DIE WELT: Herr Kühnert, waren das die versprochenen ergebnisoffenen Gespräche?

Kevin Kühnert: Das ist nicht das, was ich unter „ergebnisoffen“ verstehe. Anscheinend wurden andere Formen der Zusammenarbeit wie eine Minderheitsregierung anfangs angesprochen, doch nachdem die Union das ablehnte, war das Thema erledigt. Ich hätte erwartet, dass man es der Union nicht so leicht macht.

DIE WELT: Martin Schulz sprach von „hervorragenden Ergebnissen“. Welches Fazit ziehen Sie?

Kühnert: Horst Seehofer sprach auch von „hervorragenden Ergebnissen“ für seine Partei. Beide Aussagen passen für mich nicht zusammen, denn CSU und SPD haben völlig verschiedene politische Ansichten. Einer muss bei seinem Fazit also falsch liegen, und ich habe das Gefühl, dass es in dem Fall nicht die CSU ist.

DIE WELT: Trotzdem gibt es einige Punkte, die die SPD unterbringen konnte. Können Sie sich doch noch mit einer GroKo anfreunden?

Kühnert: Es gibt eine Menge guter Punkte, gerade bei der Bildung, das will ich gar nicht bestreiten. Sollte das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern aufgehoben werden, wäre eine alte SPD-Forderung erfüllt. Das würde uns ermöglichen in der Bildung viel Neues zu gestalten. Allerdings ist das erst mal nur ein Sondierungspapier, es bleibt vieles unkonkret. Wie das tatsächlich umgesetzt wird, muss man sehen. Und: Viele SPD-Forderungen hätten wir auch ohne Koalition, sondern in anderen Formen der Zusammenarbeit durchsetzen können.

DIE WELT: Klingt, als seien Sie ganz zufrieden.

Kühnert: Es war zu erwarten, dass auch wir uns mit einigen Punkten durchsetzen. Zur Bilanz gehört aber auch vieles, das nicht umgesetzt wurde: Der Spitzensteuersatz wird nicht erhöht, es gibt faktisch eine Obergrenze für Flüchtlinge, die Lösung zum Familiennachzug ist enttäuschend. Das tut richtig weh, denn das entspricht nicht unseren Vorstellungen von Humanität. Man muss auch sagen, dass im letzten Koalitionsvertrag ebenfalls gute Dinge standen, bei denen sich die Union aber weigerte, sie umzusetzen. Unser Vertrauen in die Union ist deshalb an einem Tiefpunkt. Unter dem Strich bleiben wir bei unserem Nein zur GroKo.

DIE WELT: Beim Parteitag im Dezember haben Sie es nicht geschafft, die Partei davon zu überzeugen, eine große Koalition auszuschließen. Warum sollte es diesmal klappen?

Kühnert: Beim letzten Mal haben die Delegierten einen Vertrauensvorschuss gegeben, für den sie nun aber konkrete Ergebnisse erwarten. Sie sind nicht bereit, diese noch einmal auf den Mitgliederentscheid nach einem möglichen ausgehandelten Koalitionsvertrag zu verschieben.

DIE WELT: Sie gehen in der nächsten Woche auf „No-GroKo-Tour“. Was wollen Sie dabei erreichen?

Kühnert: Morgen fahre ich zum SPD-Landesparteitag nach Sachsen-Anhalt, danach geht es weiter nach Niedersachsen, wo ich Delegierte und Jusos treffe. Nächste Woche geht es weiter, unter anderem mit Terminen in Berlin. Bei all diesen Treffen werbe ich für die Position der Jusos, nämlich die große Koalition abzulehnen.

DIE WELT: Die Parteispitze hat immer wieder klar gegen Positionen der Jusos agiert. Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus?

Kühnert: Das müssen wir nach Abschluss des gesamten Prozesses sehen. Solange nicht geklärt ist, was am Ende bei einem Mitgliederentscheid herauskommt, ist nichts entschieden. So lange konzentrieren wir uns auf unseren Job: die Groko zu verhindern.

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„HENSEL“ (BfR) ist ein LÜGNER und ein BETRÜGER – GLYPHOSAT WIRKT „ANTI-BIOTISCH“ – „DIE WELT“/ „GESUNDHEITS-GEFÄHRDENDE -DES-INFORMATION“

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Meldung

17.11.2017 12:29

Kasseler Pflanzenschutz-Wissenschaftlerin warnt vor Risiken von Glyphosat

Prof. Dr. Maria Finckh, Pflanzenschutz-Expertin der Universität Kassel, hat vor Risiken des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat gewarnt. Kurz vor einer neuerlichen Entscheidung der EU über die Zulassung sagte die Agrarwissenschaftlerin: „Es gibt viele offene Fragen, die dringend wissenschaftlich genauer untersucht werden müssen.“ Sie verweist dabei auf eine Auswertung von Studien, die sie gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus China und den USA vorgenommen hat………..

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„MONSANTO-BÜTTEL“ –  „HENSEL“ (BfR)  LÜGT – GLYPHOSAT wirkt „ANTI-BIOTISCH“  (PATENT – US7771736) – „HENSEL“ betrügt – siehe auch MONSANTO-PLAGIAT

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https://www.mdr.de/investigativ/themen/glyphosat-rindersterben-100.html

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So steht weiter die Frage potentiell schädlicher Wirkungen von Glyphosat auf Bakterien im Magen-Darm-Trakt von Mensch und Tier im Raum.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung teilte dazu am 14.08.2012 mit:

Nach den vorliegenden umfangreichen toxikologischen Daten gibt es jedoch bisher keine Anzeichen für eine spezifische antibakterielle Wirkung von Glyphosat. … Glyphosat ist kein Antibiotikum.

BfR-Stellungnahme Nr. 033/2012 vom 14.08.2012

Wissenschaftler, die dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in diesen Fragen kritisch gegenüber stehen, sehen hier einen Widerspruch zu der Tatsache, dass die antibakterielle Wirkung von Glyphosat sogar Grundlage eines Patents ist, das Monsanto im Jahr 2010 erhalten hat. Das Patent beruht gerade auf der hemmenden Wirkung von Glyphosat auf Pathogene, die denselben Stoffwechselweg haben, der auch in den Pflanzen unterdrückt wird, um sie zu töten. Auch Clostridien sind in dem Patent als Zielorganismen angesprochen.

Das BfR teilte uns im vergangenen Jahr mit, keine Kenntnis von diesem Patent zu haben. Wir hatten es übermittelt, aber es wurde nicht kommentiert.

Letzter Stand in dieser Frage ist eine Mitteilung des BfR aus dem Januar 2014: Dort wurde von einem weiteren Forschungsprojekt der Tierärztlichen Hochschule Hannover berichtet, bei dem der Einfluss eines glyphosathaltigen Pflanzenschutzmittels auf den Stoffwechsel und die mikrobielle Population bei Wiederkäuern untersucht worden sei (also die Bakterien im Magen-Darm-Trakt).

Ergebnis dieser Studie sei gewesen, dass der Wirkstoff Glyphosat und die Beistoffe keinen negativen Einfluss auf den Vormagen hätten. Auch gäbe es keine Hinweise, dass Bakterien der Spezies Clostridium sich unter dem Einfluss von Glyphosat verstärkt vermehren.

Allerdings ist die Aussagekraft auch dieser Studie der TiHo Hannover umstritten.

Zuletzt aktualisiert: 14. Dezember 2017, 16:07 Uhr

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„Monika Krüger“ – GLYPHOSAT tötet gesundheits-fördernde Bakterien

 

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Dr. Thierry Vrain, Former Pro-GMO Scientist, Speaks Up Against Glyphosate

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DIE „WELT“: GESUNDHEITS-GEFÄHRDENDE „DES-INFORMATION“

GLYPHOSAT im „KINDER“- „MUND“
So sieht die Weihnachtliche BESCHERUNG der CDU/CSU für die KINDER aus???!!!

DANK CDU/CSU in EUROPA

DIE WELT: „?AUCH in DEINEM MUNDE?“

?der STOFF-WECHSEL-WEG“ (shikimate pathway// Shikimisäure-Stoffwechselpfades, ) wird UNTERBROCHEN – was die WELT einfach nicht erwähnt dass somit  essentielle AMINOSÄUREN für das KÖRPER-ABWEHR-SYSTEM nicht mehr verfügbar sind

GLYPHOSAT ist ein CHELATOR und stiehlt wichtige SPUREN-ELEMENTE
GLYPHOSAT ist im TIER-FUTTER und SOMIT auch in WURST und FLEISCH ist das der GRUND weshalb   WURST/FLEISCH als KREBS-ERREGEND eingestuft wird???!!!

https://www.welt.de/wirtschaft/video171144546/Wo-ist-ueberall-Glyphosat-drin.html

.com/watch?v=91vBA8TiLkg&feature=youtu.be

 

Quelle: N24

Video

Erklärvideo Wo ist überall Glyphosat drin?

Stand: 18:28 Uhr | Dauer 70 Sekunden
Der umstrittene Stoff Glyphosat darf künftig in Europa verkauft werden. Ein Thema, das die Gemüter erhitzt. Doch in welchen Lebensmitteln steckt eigentlich Glyphosat und wie gefährlich ist das? Die Antworten gibt dieses Erklärvideo.

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siehe auch „Monika Krüger“ –  PATENT: MONSANTO-GLYPHOSAT-ANTI-BIOTIKA – https://www.google.com/patents/US7771736

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INTERESSANT-  die „WELT“ lässt den wichtigsten ASPEKT für die GESUNDHEIT: „DAS MIKRO-BIOM“ EINFACH weg
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Deutschland

Ängste der Deutschen „Wurst essen ist gefährlicher als Glyphosat“

Von Claudia Ehrenstein | | Lesedauer: 7 Minuten
Professor Andreas Hensel: „Wenn es stark riecht oder sich komisch anfühlt, nicht kaufen!“

Quelle: picture-alliance

Der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, Andreas Hensel, wirft interessierten Kreisen vor, bewusst Ängste gegen das Unkrautgift geschürt zu haben. Wirkliche Gefahren lauerten hingegen in der Küche und im Spielzeug.
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Glyphosat im Bier oder Dioxin in Eiern: Die Deutschen geraten schnell in Panik, wenn es um ihre Ernährung geht. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wurde 2002 als Reaktion auf die BSE-Krise gegründet und analysiert seither Lebensmittel, aber auch Kosmetika oder Textilien auf Gesundheitsrisiken. BfR-Präsident Professor Andreas Hensel sieht besonders in den privaten Haushalten gefährlichen Leichtsinn.

DIE WELT: Herr Professor Hensel, die „German Angst“ ist ein weltweit bekannter Begriff. Sind wir ein Volk von Angsthasen?

Andreas Hensel: Nein, so einfach ist das nicht, jede Nation hat ihre Dämonen. Die Deutschen sind aber in ihrer Angst sehr fundamental. Bei Gefahr fragen sie sich sofort: Was bedeutet das für mich? Für meine Familie? Kann ich daran sterben? Statistische Wahrscheinlichkeiten, um die es in der Risikobewertung ja geht, spielen dann kaum eine Rolle.

DIE WELT: Wovor fürchten sich die Deutschen am meisten?

Hensel: Die Angst vor Chemie ist bei den Deutschen tief verwurzelt. Wenn sie Dioxin oder einen anderen nach Chemie klingenden Begriff nur hören, geraten viele geradezu in eine Stressreaktion, auch wenn nachweislich kein akutes Risiko besteht. Ängste unterliegen aber auch einer gewissen Konjunktur. Derzeit fürchten sich die Menschen vor allem vor islamistischem Terror und Kriminalität durch Flüchtlinge. Dabei ist das Risiko, im Straßenverkehr zu verunglücken, sehr viel größer.

DIE WELT: Warum fällt es so schwer, Risiken richtig einzuschätzen?

Hensel: Würden alle Menschen, die im Laufe eines Jahres auf deutschen Straßen sterben, an nur einem Tag ums Leben kommen, wären wir schockiert und hätten ein ganz anderes Bewusstsein für das Risiko des Autofahrens. So aber gewöhnen wir uns an bestimmte Risiken im Alltag. Das erklärt auch, warum im Haushalt die meisten Unfälle passieren.

DIE WELT: Verleitet Gewöhnung zum Leichtsinn?

Hensel: In den eigenen vier Wänden meint man alles unter Kontrolle zu haben. Deswegen klettern wir auf wackelige Leitern, obwohl wir wissen, dass wir es besser nicht tun sollten. Soziologen sprechen von einem optimistischen Fehler. Das kostet jedes Jahr Zehntausende Menschen das Leben. Die Einschätzung eines Risikos hängt also stark von der persönlichen Wahrnehmung ab.

DIE WELT: Wie meinen Sie das?

Hensel: Das Gefühl von Kontrollverlust spielt eine entscheidende Rolle. Wenn Menschen sich ausgeliefert fühlen, nimmt die Angst zu, einem unkalkulierbaren Risiko ausgesetzt zu sein. Daher ist der Ernährungsbereich auch so sensibel. Keinem ist egal, was er isst. Es hält sich eine latente Angst, dass in einem Lebensmittel etwas enthalten sein könnte, was gefährlich ist, was wir nicht sehen können, aber uns krank macht.

DIE WELT: Zum Beispiel das Unkrautgift Glyphosat? Es wurden Spuren sogar im Bier nachgewiesen.

Hensel: Bestimmte interessierte Kreise haben gemeinsam mit einigen Nichtregierungsorganisationen bewusst Ängste geschürt und das Thema extrem emotionalisiert. Es geht bei dieser Kampagne nicht um mögliche gesundheitliche Risiken für die Verbraucher. Das ist erkennbar nur vorgeschoben. Glyphosat ist vielmehr eine Schlüsselsubstanz der grünen Gentechnik, die ihre Gegner mit aller Macht verhindern wollen.

DIE WELT: Wie gefährlich ist Glyphosat tatsächlich?

Hensel: Glyphosat wirkt augenreizend, in hoher Konzentration kann der Wirkstoff den Magen reizen. Das ist das Gefährdungspotenzial. Aber das tatsächliche Risiko für einen Menschen ergibt sich aus der Wahrscheinlichkeit, damit in Berührung zu kommen.

Werden glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel von den Landwirten sachgerecht angewendet, ist dieses Risiko minimiert. Für mögliche Rückstände von Glyphosat in Lebensmitteln hat der Gesetzgeber einen Höchstgehalt festgelegt. Wird dieser überschritten, heißt es nicht, dass ein Produkt gesundheitsgefährdend ist. Es darf aber nicht mehr gehandelt werden.

DIE WELT: Die Krebsagentur bei der Weltgesundheitsorganisation, die IARC, hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Das muss Verbraucher doch verunsichern?

Hensel: Die IARC hat auch die Krebsgefahr durch Sonnenlicht oder den Verzehr von Fleisch eingestuft. Wurst essen ist nach den Kategorien der IARC gefährlicher als Glyphosat.

Wir haben sämtliche verfügbaren, also mehr als 1000 Studien und Dokumente zu Glyphosat auf ein Krebsrisiko hin bewertet, und wir haben keinen Hinweis gefunden, dass der Wirkstoff bei vorschriftsgemäßer Anwendung krebsauslösend wirkt. Der Hauptrisikofaktor für Krebs ist übrigens das Alter.

DIE WELT: Aber Ihre Bewertung wird angezweifelt.

Hensel: Glyphosat-Gegner versuchen, unsere Fachkompetenz in Zweifel zu ziehen und glauben zu machen, dass man uns nicht glaubt. Wir haben dann diverse Politiker und Aktivisten eingeladen, mit uns zu diskutieren. Stattdessen wird uns Unfähigkeit und Nähe zur Industrie unterstellt. Wir bleiben bei unseren Sachargumenten, auch wenn das in einer emotional aufgeheizten Stimmung nach wie vor schwierig ist. Für fachliche Diskussionen stehen wir aber immer bereit.

DIE WELT: Hat Wissenschaft an Glaubwürdigkeit verloren?

Hensel: Eine Suche mit Dr. Google genügt, und innerhalb von 15 Minuten kann sich jeder zu einem Thema so sachkundig machen, dass er oder sie das Gefühl hat, ein Experte zu sein. Aber nicht jeder gefühlte Experte kann beurteilen, was gute und schlechte wissenschaftliche Studien unterscheidet. Die nahezu unendliche Verfügbarkeit von Informationen führt dazu, dass viele Menschen nicht mehr wissen, wem sie noch glauben sollen. Es gibt nicht mehr die klassische Instanz, der man vertraut.

DIE WELT: Und da soll Ihr Institut eine Orientierung geben?

Hensel: Wir erstellen im Jahr etwa 3000 Bewertungen, die von der Stiftung Warentest und Greenpeace ebenso genutzt werden wie von der Politik und der Industrie. Wir haben zum Beispiel darauf hingewiesen, dass es im Zusammenhang mit Aluminium noch ungeklärte Gesundheitsrisiken gibt. Inzwischen werben Hersteller damit, dass ihre Deo-Stifte kein Aluminium enthalten. Wir haben giftige Substanzen in Malkreiden gefunden, die dann vom Markt genommen wurden

Vor allem beim Spielzeug müssen wir noch genauer hinschauen: Aus Kunststoffen können Lösungsmittel entweichen, Farben können Giftstoffe enthalten. Als Faustregel für besorgte Eltern gilt: Wenn es stark riecht oder sich komisch anfühlt, nicht kaufen!

DIE WELT: Gibt es Risiken, die unterschätzt werden?

Hensel: Die Deutschen achten zu wenig auf Küchenhygiene. Bestimmte über Lebensmittel erworbene Infektionen mit Bakterien nehmen zu, allen voran die mit Campylobacter, mit denen der Mensch vor allem durch rohes Hühnchenfleisch oder unabgekochte Milch in Berührung kommt. Da sind wir schon bei bis zu 70.000 gemeldeten klinischen Fällen im Jahr. Die Dunkelziffer dürfte in die Millionen gehen.

Es gibt also jedes Jahr Millionen Deutsche, die an Lebensmittelvergiftungen erkranken. Das sind oft nur kurze Episoden, in denen es einem ein paar Stunden nicht gut geht, aber auch schwere Durchfälle, die tödlich verlaufen können.

DIE WELT: Sind unsere Lebensmittel also doch nicht so sicher, wie immer behauptet wird?

Hensel: Unsere Lebensmittel sind heute sicherer als je zuvor. Wir haben in Deutschland und Europa höhere Standards als fast überall auf der Welt. Hersteller oder Importeure tragen die Verantwortung für ihre Produkte. Sie müssen Eigenkontrollen durchführen und dokumentieren. Auch der Handel führt Kontrollen durch, hinzukommen die amtlichen Kontrollen.

Trotzdem können wir noch besser werden. Warum müssen von einem Lebensmittel, das in Deutschland produziert und bundesweit verkauft wird, in jedem Bundesland Proben gezogen und parallel untersucht werden? Das könnte effizienter organisiert werden. Auf EU-Ebene arbeiten wir gerade an einem einheitlichen Steckbrief für Lebensmittelproben, damit die Ergebnisse vergleichbar sind und wir im Ernstfall schnell reagieren und kommunizieren können.

DIE WELT: Werden Risiken auch bewusst verdrängt?

Hensel: Wer raucht, weiß in der Regel, dass er damit seine Lebenszeit verkürzt, hofft aber, eine statistische Ausnahme zu sein, und verweist auf einen starken Raucher in der Familie, der uralt geworden ist. Auch wer sich ein Tattoo stechen lässt, sollte wissen, dass die verwendeten Farben nicht ohne Risiko sind.

Aus dem blauen Farbstoff zum Beispiel kann bei der Zersetzung im Körper Blausäure entstehen – übrigens auch dann, wenn ein Tattoo mit Laser wieder entfernt wird. Wir wissen noch nicht genau, was die Farbstoffe im Körper tatsächlich anrichten können.

DIE WELT: Ist mehr Forschung nötig?

Hensel: Die Möglichkeiten sind da sehr eingeschränkt. Tierversuche sind

nur erlaubt, wenn es dafür einen vernünftigen Grund gibt. Ein Gericht hat aber bereits geurteilt, dass in diesem Fall eben kein vernünftiger Grund vorliege, da die Menschen, die sich ein Tattoo stechen lassen, das Risiko ja bewusst eingehen.