Bis „2040““ WHO/“Bill Gates““ warnt vor Ver-„DOPPEL“-ung der „KREBS-Fälle“ //// MIKRO-Wellen-WAFFE verursacht: KREBS – Störung von LERN-und Gedächtnis-Prozessen – „OXIDATIVEN STRESS“ – „HYPER-AKTIVITÄT“ usw. ///// „Thank you for calling“ – – – Dr. „George L. Carlo“ – – Schadensersatzforderung: 150 Millionen Dollar pro Fall – Hauptangeklagter: der CTIA! //// „Dicamba““: US-Landwirte wollen SCHADEN-Ersatz von „Bayer und BASF““ /// „LED““-Wahnsinn: Die DUNKLE Seite des Lichts //// Mächtige Bar-GELD-Gegner erleiden „schwere Niederlage“ in ihrer Hochburg /// „Goldene Milch“ – „Kurkuma Power Drink“ – Stärkt dein „Immunsystem“ und hält gesund

„KINDER-EXPERIMENTE““ im „KLASSEN-ZIMMMER“

5555 GGGGG – „MASSEN-Vernichtungs-Waffe““

Wer gibt den AUFTRAG und lässt es zu dass KINDER mit MIKRO-WELLEN beschossen werden – – – –  – WENN NICHT die  „KINDER-VER-ACHTENDE“ „EinHeits-REGIERUNG““ das „KINDER-VERACHTENDE-REGIME““ in DEUTSCHLAND

wenn es ein EHREN-VOLLES GERECHTES WAHR-HAFTIGES GERICHT gibt dann werden diese POLITIKER-PERSONEN  RECHEN-SCHAFT „abzu-LEGEN“ haben und diese VERBRECHEN zu „Ver-ANTWORTEN“

Peter Hensinger M.A. – WLAN in Schulen?

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19.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“
ab Minuten 16:58 „10 Hertz“-Taktung von „W-lan“ entspricht der „Körper-Eigenen-Grund-Frequenz“  – „Karl Hecht“ – „STRESS-GEDÄCHTNIS“
ab Minuten 25:00 die „Klassen-Zimmer“ sind schon mit „W-lan“ ausgestattet obwohl noch Kein Tablet Kein Smart-Phone…..in Verwendung ist – – – werden die KINDER mit „Mikro-Welle““ beschossen OHNE dass überhaupt das digitale Werkzeug verwendet wird

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1518

diagnose:funk fordert echte wissenschaftliche Kompetenz für neues „Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder“ des Bundesamts für Strahlenschutz

Pressemitteilung von diagnose:funk, 05.02.2020
Ernst gemeinte Forschung statt Verharmlosung von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung!

Stuttgart, 05.02.2020: Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk fordert von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD): Statten Sie das heute neu gegründete „Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder“ des Bundesamtes für Strahlenschutz personell und finanziell so aus, dass hier industrieunabhängig höchste wissenschaftliche Kompetenz entsteht im Bezug auf Gesundheitsauswirkungen von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung. Und nehmen Sie die Sichtung und Analyse der internationalen Studienlage wieder auf, die Ihre Vorgängerin 2017 eingestellt hat.

Hintergrund: Heute gründet Bundesumweltministerin Svenja Schulze zusammen mit Inge Paulini, Präsidentin des Bundesamts für Strahlenschutz, in Berlin das „Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder“, das in Cottbus ansässig sein wird. Siehe auch https://www.bmu.de/veranstaltung/eroeffnung-des-kompetenzzentrums-elektromagnetische-felder/

Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk: „Die heutige Gründung des ‚Kompetenzzentrums EMF‘ muss der Startschuss sein für die ernst gemeinte Erforschung der Gesundheitsauswirkungen von Mobilfunkstrahlung durch die Bundesregierung. Das Kompetenzzentrum muss echte Kompetenzen aufbauen zur Reduzierung der Strahlenbelastung. Und wir brauchen endlich behördlichen Verbraucherschutz statt industriefreundliche Verharmlosungsrhetorik. Schluss mit dem Mythos, Handy- und WLAN-Strahlung sei unbedenklich! Die internationale Forschungslage zeigt nämlich ein sehr bedenkliches Bild: Fast 500 Studien weisen ernste gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung nach, eine dieser Studien wurde vom Bundesamt für Strahlenschutz selbst in Auftrag gegeben.“
BfS-Studie siehe https://www.bfs.de/DE/bfs/wissenschaft-forschung/ergebnisse/hff-tumorfoerderung/hff-tumorfoerderung.html

„Die Verharmlosungsstrategie der letzten Jahre hat das Bundesamt für Strahlenschutz in eine Sackgasse getrieben“, analysiert Peter Hensinger,zweiter Vorsitzender von diagnose:funk, die Studienergebnisse. „Das Bundesamt kommt aus dieser Sackgasse nur heraus, wenn es den Menschen die wissenschaftlichen Erkenntnisse erklärt, die in der Fachwelt seit Jahren diskutiert werden: Mobilfunkstrahlung unterhalb der Grenzwerte ist krebserregend, mindert die männliche Fruchtbarkeit und führt zu vielfältigen entzündlichen Erkrankungen in den Zellen.Wenn das BfS diese Zusammenhänge am Tag der Gründung des Kompetenzzentrums ernst nimmt und selbst große Forschungsprogramme aufsetzt, dann kommen wir einen Schritt weiter. Wenn jedoch wieder Verharmlosung und Mythenbildung betrieben wird, dann muss Bundesumweltministerin Schulze schnell personell gegensteuern.“

Die Umfrage „Was denkt Deutschland über Strahlung?“ im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz hatte im vergangenen Jahr ergeben, dass bundesweit 51% der Bevölkerung über die Risiken der Strahlung beunruhigt sind, im Süden Deutschlands sogar 58%. Nur noch 37% vertrauen darauf, dass staatliche Institutionen des Strahlenschutzes sie schützen. Die Analyse des BfS ergab sogar darüber hinaus, dass 83% der Bevölkerung wegen der Strahlung von Mobilfunkmasten beunruhigt sind.
Umfrage siehe https://doris.bfs.de/jspui/bitstream/urn:nbn:de:0221-2019110720000/3/BfS_2019_3619S72204a.pdf

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Prof. Dr. med. habil. K. Hecht – Ist die Unterscheidung ionisierend/nichtionisierend gerechtfertigt?

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27.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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Prof. Mosgöller im Interview: Elektromagnetische Strahlung und DNA-Strangbrüche

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14.05.2018

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Professor Mosgöller ist Mediziner und forscht an den Gefahren durch Mobilfunk. Im Interview berichtet er über seine Motivation und Vorgehensweise bei der Arbeit mit diesem Thema. Prof. Mosgöller ist einer der Forscher, über den im Film „Thank you for calling“ mit seinen Erkenntnissen zur Gefährlichkeit elektromagnetischer Strahlung berichtet wird. Seine Arbeitsgruppe hat den Sachverhalt um DNA-Strangbrüche durch elektromagentische Strahlung erforscht, aus denen in der Folge schwere gesundheitliche Schäden entstehen können. Zum Film „Thank you for calling“: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… Buch zum Film: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… „Thank you for calling“ ist das Resultat einer zehn Jahre dauernden Recherchereise im Thema Mobilfunk. Er zeichnet die wesentlichen Stationen, Begegnungen und Ereignisse nach, die der Autor unternommen hat, um dem Thema gerecht zu werden. Der Film führt den Zuschauer ebenso hinter die Kulissen einer Schadensersatz–Prozess–Lawine in den USA, wie in die Labors der weltweit relevanten Mobilfunkforschung. Er deckt Zusammenhänge verständlich und nachvollziehbar auf, Zusammenhänge, die dem Zuschauer darüber Klarheit verschaffen werden, wie es der Industrie gelingen konnte, uns alle zu braven und sorglosen Konsumenten zu machen. Wesentlicher Protagonist und Informant des Films ist ein absoluter Insider, der Wissenschaftler und Jurist Dr. George Carlo aus Washington D.C. Der mächtige Industrieverband CTIA–The Wireless Association, in dem alle großen Handyhersteller und Mobilfunkanbieter, sowie die wesentlichen IT–Firmen organisiert sind, war einst Dr. Carlos Auftraggeber. Der CTIA zahlte ihm damals 25 Millionen Dollar für ein auf sechs Jahre (1993–1999) festgelegtes Forschungsprogramm, das die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Handynutzung endgültig nachweisen sollte. Doch sie hatten aufs falsche Pferd gesetzt! Denn George Carlo fand nicht nur durch Handystrahlung hervorgerufene, besorgniserregende Effekte, Zellreaktionen, die zum Krebs führen können, sondern er ging mit seinen Erkenntnissen auch an die Öffentlichkeit. Das sollte ihn teuer zu stehen kommen. Sein Ruf als Wissenschaftler wurde ruiniert, sein Familienleben durch den Schmutz gezogen, die Forschungsergebnisse banalisiert und sein Haus angezündet … Sein Schicksal erinnert an das des „Insiders“ aus der Tabakindustrie. Doch Carlo, Sohn einfacher, italienischer Einwanderer und gewohnt sich durchzuboxen, nimmt einen anderen, subtileren Weg. Er berät Anwaltskanzleien, die sogenannte Gehirntumorpatienten vertreten, die davon überzeugt sind, dass die häufige Nutzung des Handys zu ihrer lebensbedrohenden Krankheit geführt hat. Schadensersatzforderung: 150 Millionen Dollar pro Fall, Hauptangeklagter: der CTIA! Dem Strategen George Carlo war klar, dass für die kausale Beweisführung, ob durch das Handytelefonieren Krebs entstehen kann, die wissenschaftlichen Beweise die zentrale Rolle spielen würden. Er versuchte deshalb eine schlagkräftige Experten–Mannschaft aufzustellen, die als Kronzeugen der Anklage ihre Forschungsergebnisse glaubhaft und kompetent zu vermitteln in der Lage sind. Im Film werden die vier Europäer aus dem Wissenschafts–Team, ein Grieche, ein Russe und zwei Österreicher vorgestellt. Und tatsächlich, die alles entscheidende Frage des in letzter Instanz zuständigen Gerichts, dem Washington D.C. Superior Court, die auf richterliche Anordnung in ein dreiwöchiges Wissenschaftshearing mündete, lautete: „Gibt es genug solide wissenschaftliche Erkenntnisse, die es wahrscheinlicher machen, dass das Handytelefonieren Krebs erzeugen kann?“ Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein YouTube: https://www.youtube.com/user/GGBLahns…

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Prof. Dr. med. Wilhelm Mosgöller –Mechanismen der biologischen Wirkung unbekannt?

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20.12.2019

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Aus der Vortragsreihe des internationalen Symposiums „Biologische Wirkungen des Mobilfunks“

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Klaus Scheidsteger im Interview über seinen Film „Thank you for calling“

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07.04.2018

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Zum Film „Thank you for calling“: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… Buch zum Film: https://emu-verlag.de/thank-you-for-c… „Thank you for calling“ ist das Resultat einer zehn Jahre dauernden Recherchereise im Thema Mobilfunk. Er zeichnet die wesentlichen Stationen, Begegnungen und Ereignisse nach, die der Autor unternommen hat, um dem Thema gerecht zu werden. Der Film führt den Zuschauer ebenso hinter die Kulissen einer Schadensersatz–Prozess–Lawine in den USA, wie in die Labors der weltweit relevanten Mobilfunkforschung. Er deckt Zusammenhänge verständlich und nachvollziehbar auf, Zusammenhänge, die dem Zuschauer darüber Klarheit verschaffen werden, wie es der Industrie gelingen konnte, uns alle zu braven und sorglosen Konsumenten zu machen. Wesentlicher Protagonist und Informant des Films ist ein absoluter Insider, der Wissenschaftler und Jurist Dr. George Carlo aus Washington D.C. Der mächtige Industrieverband CTIA–The Wireless Association, in dem alle großen Handyhersteller und Mobilfunkanbieter, sowie die wesentlichen IT–Firmen organisiert sind, war einst Dr. Carlos Auftraggeber. Der CTIA zahlte ihm damals 25 Millionen Dollar für ein auf sechs Jahre (1993–1999) festgelegtes Forschungsprogramm, das die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Handynutzung endgültig nachweisen sollte. Doch sie hatten aufs falsche Pferd gesetzt! Denn George Carlo fand nicht nur durch Handystrahlung hervorgerufene, besorgniserregende Effekte, Zellreaktionen, die zum Krebs führen können, sondern er ging mit seinen Erkenntnissen auch an die Öffentlichkeit. Das sollte ihn teuer zu stehen kommen. Sein Ruf als Wissenschaftler wurde ruiniert, sein Familienleben durch den Schmutz gezogen, die Forschungsergebnisse banalisiert und sein Haus angezündet … Sein Schicksal erinnert an das des „Insiders“ aus der Tabakindustrie. Doch Carlo, Sohn einfacher, italienischer Einwanderer und gewohnt sich durchzuboxen, nimmt einen anderen, subtileren Weg. Er berät Anwaltskanzleien, die sogenannte Gehirntumorpatienten vertreten, die davon überzeugt sind, dass die häufige Nutzung des Handys zu ihrer lebensbedrohenden Krankheit geführt hat. Schadensersatzforderung: 150 Millionen Dollar pro Fall, Hauptangeklagter: der CTIA! Dem Strategen George Carlo war klar, dass für die kausale Beweisführung, ob durch das Handytelefonieren Krebs entstehen kann, die wissenschaftlichen Beweise die zentrale Rolle spielen würden. Er versuchte deshalb eine schlagkräftige Experten–Mannschaft aufzustellen, die als Kronzeugen der Anklage ihre Forschungsergebnisse glaubhaft und kompetent zu vermitteln in der Lage sind. Im Film werden die vier Europäer aus dem Wissenschafts–Team, ein Grieche, ein Russe und zwei Österreicher vorgestellt. Und tatsächlich, die alles entscheidende Frage des in letzter Instanz zuständigen Gerichts, dem Washington D.C. Superior Court, die auf richterliche Anordnung in ein dreiwöchiges Wissenschaftshearing mündete, lautete: „Gibt es genug solide wissenschaftliche Erkenntnisse, die es wahrscheinlicher machen, dass das Handytelefonieren Krebs erzeugen kann?“ Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein YouTube: https://www.youtube.com/user/GGBLahns…

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Klaus Scheidsteger über seine filmische Arbeit im Mobilfunkthema – Internationales Symposium Mainz

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22.01.2020

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Vortrag mit Filmausschnitten und einem Ausschnitt aus der anschließenden Podiumsdiskussion.

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33924/

Dicamba: US-Landwirte wollen Schadenersatz von Bayer und BASF

04.02.2020

Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)
Sojapflanzen mit Dicamba-Schäden — Soybeans showing the cupped leaves which are a symptom of dicamba injury. (Photo: U of A System Division of Agriculture; http://bit.ly/2isaTx4; https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Die Bayer-Tochter Monsanto bietet Gentech-Soja und Baumwolle an, die gegen das Uralt-Herbizid Dicamba resistent gemacht wurden. Doch die von Monsanto und BASF passend dazu vertriebenen Dicamba-Pestizid sind leicht flüchtig und schädigen Nachbarfelder ohne Dicamba-resistente Pflanzen. Das hätten die Konzerne billigend in Kauf genommen, argumentierten geschädigte Landwirte und reichten Klage ein. Die erste wird jetzt in Missouri verhandelt.

Bill Bader besitzt die größte Pfirsich-Farm im US-Bundesstaat Missouri. Er verlor 30.000 Bäume, weil Nachbarn Dicamba über ihre Felder mit Monsantos resistenten Pflanzen spritzten und die Abdrift seine Bäume absterben ließ. 20 Millionen US-Dollar Schaden macht Bader geltend. Den Schaden will er nicht von den Nachbarn ersetzt haben, sondern von den Dicamba-Herstellern Monsanto und BASF. Denn diese hätten ganz bewusst das Risiko in Kauf genommen, andere Landwirte zu schädigen, argumentierten Baders Anwälte in der Verhandlung, die letzte Woche vor dem Bezirksgericht in Cape Girardeau, Missouri begann. Sie legten interne Dokumente vor, die dies belegen. Vor Gericht sagte der zuständige Mitarbeiter von Bayer Crop Science: „Wir nahmen an, dass es passieren würde“ und legte Tabellen vor, in denen die zukünftigen Verkaufszahlen und die damit einhergehenden Beschwerden betroffener Landwirte abgeschätzt wurden. Dies berichtete Jonathan Hettinger vom Midwest Center for Investigative Reporting, der den bis Mitte Februar angesetzten Prozess begleitet. Da laut der Organisation U.S. Right to Know über 100 andere Farmer in mehreren US-Bundesstaaten Klagen mit der gleichen Argumentation eingereicht haben, kommt dem Urteil eine grundlegende Bedeutung zu.

Monsanto hatte 2015 Dicamba-resitente Baumwolle und ein Jahr später resistente Sojabohnen auf den Markt gebracht. Zu dieser Zeit jedoch war der Einsatz von Dicamba für diese Pflanzen noch gar nicht erlaubt – auch wegen der bekannten Flüchtigkeit. Monsanto und BASF arbeiteten parallel an neuen Pestizidformulierungen, die weniger flüchtig sein sollten. Diese wurden erst 2017 von den Behörden zugelassen und ab 2017 auch vermarktet. Der Einsatz alter Dicamba-Pestizide in den Jahren 2015 und 2016 waren also illegal – und sei von Monsanto billigend in Kauf genommen worden, argumentierte der Kläger.

Vor allem aber belegen die vorgelegten Unterlagen und die Aussagen des Bayer-Mitarbeiters, dass Monsanto davon ausging, dass es auch mit dem eigenen neuen Pestizid Abdrift und Beschwerden geben werde. Zur Sprache kam vor Gericht auch, dass Monsanto eine genauere Untersuchung der Flüchtigkeit des neuen Pestizids absichtlich boykottiert hatte – mit der Bergründung, es sei noch nicht genug davon produziert worden. Ein BASF-Mitarbeiter bestätigte, dass die Anwender des BASF-Pestizids eigens darauf hingewiesen worden seien, dass es zu Abdrift kommen könne. Tatsächlich ist dies auch der Fall. Der zunehmende Einsatz von Dicamba schädigt immer noch tausende Landwirte. Allein der US-Staat Arkansas meldete für 2018 und 2019 je 200 festgestellte Schäden – obwohl der Staat die Anwendung des Pestizids eingeschränkt hatte. Monsanto-Mitarbeiter hingegen bestanden vor Gericht darauf, dass es keine Abdrift gebe, wenn die Landwirte geschult worden seien und die Gebrauchsanweisung einhalten würden. Monsantos Anwalt bezweifelte zudem, dass Dicamba die Schäden an den Pfirsichbäumen der Bader Farm verursacht habe. [lf]

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33921/

Neue Studie: Stillgelegte Gene produzieren weiter Eiweiße

30.01.2020

Genomforschung Labor DNA
Genomforschung (Foto: Lawrence Berkeley Nat’l Lab – Roy Kaltschmidt, genomic research, bit.ly/1S5aZiO, creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Gene, die durch die Genschere Crispr/Cas ausgeschaltet wurden, können dennoch weiter ihre Arbeit erledigen. Das ergab eine Studie Heidelberger Wissenschaftler. Ihre Entdeckung zeigt, wie wichtig es ist, gen-editierte Pflanzen einer rigorosen Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen.

Die Genschere Crispr/Cas wird häufig benutzt, um einzelne Gene stillzulegen und damit auch die Produktion bestimmter Eiweiße, die diese Gene steuern. Ein Beispiel dafür sind nicht-bräunende Zuchtpilze, die in den USA bereits ohne Überprüfung zugelassen wurden. Bei ihnen wurden im Erbgut der Pilze an mehreren Stellen Genfunktionen blockiert, die natürlicherweise eine Bräunung der Schnittstellen bewirken. Die Pilze erscheinen dadurch länger frisch.

Die Wissenschaftler des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg wollten herausfinden, ob die von der Gen-Schere bewirkten Eingriffe tatsächlich den gewünschten Stilllegungseffekt haben. Dazu untersuchten sie nachgewiesene Erbgutveränderungen in 136 Genen einer menschlichen Zelllinie. Ein Drittel von ihnen steuerte nach wie vor die Produktion von Eiweißen, manche auf einem niedrigeren Niveau, andere in der gleichen Größenordnung wie vor dem Abschalten. Zudem zeigten sich unbeabsichtigte Veränderungen bei vielen der Proteine, die trotzdem ihre Funktion behielten. Die Wissenschaftler folgerten daraus, dass die verbliebene Eiweißproduktion stillgelegter Gene systematisch untersucht werden müsse. Insgesamt bedeute ihre Entdeckung „eine wichtige potenzielle Einschränkung der CRISPR-Technologie für die biologische Forschung sowie für therapeutische Anwendungen“, lautete das Fazit ihrer Studie.

Im Internetdienst GMWatch betonte der britische Molekularbiologe Michael Antoniou, dass die häufigsten Ergebnisse der Heidelberger Forscher Verkürzungen der ursprünglichen Proteine zeigten, bei denen zentrale Teile ihrer Struktur wegfielen. „Diese mutierten Proteine könnten nicht nur teilweise die Funktion des Proteins in voller Länge beibehalten, wie in der Studie berichtet wurde, sondern auch eine neue Funktion erhalten, mit unbekannten Konsequenzen“, warnte Antoniou.In Pflanzen könnte dies „zur Produktion neuartiger Toxine oder Allergene führen“. Oder das veränderte Protein selbst könnte toxische oder allergene Eigenschaften haben. Um dies auszuschließen, müssten die Gentechniker ein gründliches molekulares Profil ihrer bearbeiteten Pflanze erstellen. Sollten sich dabei, wie zu vermuten sei, Änderungen gegenüber der unveränderten Mutterpflanze zeigen, mache dies „eine umfassende Toxizitäts- und Allergenitätsbewertung erforderlich“, die auch langfristige Tierfütterungsstudien einschließen müsse. (lf]

 

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33918/

Gene Drives: Europaparlament fordert weltweites Moratorium

23.01.2020

Parlament
Foto: © European Union 2016 – European Parliament, http://bit.ly/1OkVLvo, http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0)

Das Europäische Parlament hat ein globales Moratorium für die Freisetzung von Gene Drives gefordert. Durchsetzen müssen es allerdings die EU-Mitgliedsstaaten und die EU-Kommission. Der Termin dafür ist das nächste Treffen zur UN-Biodiversitätskonvention (CBD) im Oktober 2020 in China.

Mit Gene Drives lassen sich Gen-Scheren wie CRISPR/Cas im Erbgut eines Tieres oder einer Pflanze verankern. Dadurch wiederholt sich die gentechnische Veränderung in der nächsten Generation automatisch und kann sich binnen kurzer Zeit in ganzen Populationen ausbreiten. Mehrere Forschungsprojekte befassen sich damit, Mücken, die Krankheiten wie Malaria übertragen, oder landwirtschaftliche Schädlinge mit Hilfe von Gene Drives auszurotten. Eine erste Freisetzung derart manipulierter Mücken ist in Westafrika geplant.

Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben nun Mitgliedsstaaten und Kommission aufgefordert, sich für ein weltweites Moratorium für Freisetzungen von Gene Drives einzusetzen, „damit diese neuen Technologien nicht verfrüht freigesetzt werden“. Ein solches Moratorium wahre das Vorsorgeprinzip, „das im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union und im Übereinkommen über die biologische Vielfalt verankert ist“, heißt es in dem Beschluss. Die Vertragsstaaten des Übereinkommens über die biologische Vielfalt, auch UN-Biodiversitätskonvention genannt, treffen sich im Oktober in China zu ihrer nächsten Konferenz, der COP 15.

„Jetzt müssen wir Druck machen, dass die EU-Mitgliedsländer und die EU-Kommission das Gene Drive Moratorium auch beim Treffen der Vereinten Nationen im Herbst auf die internationale Bühne heben“, sagte der grüne Europaabgeordnete Martin Häusling. Seine Fraktion hatte das Moratorium in die Beratungen eingebracht und dafür ein Mehrheit gefunden. Unterstützt worden war sie dabei von einem Netzwerk von 50 europäischen Organisationen, die mit einem Schreiben an alle Abgeordneten für das Moratorium warben.

Eine der Organisationen, Save our Seeds, will nun die die Bundesregierung mit einer Kampagne dazu zu verpflichten, für ein Freisetzungsverbot von Gene Drives einzusetzen. In einer Petition fordert Save our Seeds die Regierung auf, „im Rahmen ihrer EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 ein europaweites Freisetzungsverbot für Gene Drive Organismen herbeizuführen“. Zudem soll sie „ihre Rolle als Verhandlungsführerin der EU bei der nächsten Vertragsstaatenkonferenz der UN Biodiversitätskonvention im Oktober 2020 dafür nutzen, erste Freisetzungen von Gene Drive Organismen in die Natur zu verhindern“. Der nächste Termin, bei dem die Bundesregierung Flagge zeigen kann, wird um Ostern herum stattfinden. Dann treffen sich die Mitgliedsstaaaten der EU, um ihre Verhandlungsposition für ein Vorbereitungstreffen zur COP 15 Mitte Mai in Montreal festzulegen.

Schon vor zwei Jahren, auf der COP 14, hatte ein breites Bündnis an Organisationen versucht, ein Moratorium in den Regeln der Konvention zu verankern. Damals scheiterten sie an der pro Gene Drive Lobby, die unter anderem von der Bill and Melinda Gates Foundation unterstützt wurde – ebenso wie das Projekt Target Malaria, das Gene Drive Moskitos in Westafrika freisetzen will. Es wurden lediglich einige Regeln für den Umgang mit Gene Drives in die Konvention aufgenommen, die sehr viel Platz für Interpretationen lassen. [lf]

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https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/neue-publikation-risikoabschaetzung-gentechnisch-veraenderter-glyphosatresister-Pflanzen

Neue Publikation: Risikoabschätzung gentechnisch veränderter glyphosatresistenter Pflanzen ungenügend

Daten für Zulassungsanträge entsprechen nicht den tatsächlich importieren Produkten
Dienstag, 17. December 2019

In der EU sind bereits 65 gentechnisch veränderte Pflanzen für den Import und die Nutzung als Lebens- und Futtermittel zugelassen, die gegen Herbizide und hier insbesondere Glyphosat resistent gemacht sind. Das EU-Parlament hatte in den letzten Jahren immer wieder höhere Standards bei der Risikoprüfung gefordert. Ähnliche Kritik äußern auch die ExpertInnen verschiedener Mitgliedsländer ebenso wie Testbiotech. Trotzdem genehmigte die EU-Kommission bisher fast alle Anträge auf Importzulassungen. Jetzt publizierte Ergebnisse des internationalen Forschungsprojektes RAGES (Risikoabschätzung von gentechnisch veränderten Organismen in der EU und der Schweiz) zeigen, wie berechtigt die Bedenken gegen diese Zulassungen sind.

Die Publikation zeigt, dass bei den Feldversuchen, die mit den Gentechnik-Pflanzen im Rahmen der Zulassungsanträge durchgeführt werden, wesentlich weniger Spritzmittel eingesetzt werden, als in der landwirtschaftlichen Praxis tatsächlich zu erwarten ist. Der Hintergrund: Weil sich die Unkräuter an den Gebrauch von Glyphosat angepasst haben, muss gentechnisch veränderte Soja beim Anbau meist mehrfach gespritzt werden. Die dabei eingesetzte Menge entspricht durchschnittlich drei bis vier Kilogramm Glyphosat pro Hektar, oft auch wesentlich mehr. Dagegen werden die Pflanzen bei Feldversuchen von Monsanto/Bayer oft nur einmal behandelt, und das oft nur mit rund einem Viertel der sonst üblichen Menge Glyphosat.

Die Folge: Die Pflanzen, die von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) bewertet werden, repräsentieren nicht die Ernteprodukte, die tatsächlich importiert werden. Das heißt, dass auch die Ergebnisse der Risikoprüfung nicht ausreichend belastbar sind. Die Lücken in der Risikoprüfung betreffen nicht nur die Höhe der Herbizidrückstände, sondern auch die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe der Pflanzen insgesamt und mögliche Wechselwirkungen, die beim Verzehr der Produkte zu gesundheitlichen Auswirkungen führen können.

Bedenklich sind die Befunde zudem deswegen, weil auch die PestizidexpertInnen der EFSA im Rahmen der Wirkstoffzulassung bereits mehrfach festgestellt haben, dass die derzeit vorgelegten Daten nicht ausreichen, um die gesundheitlichen Risiken der GlyphosatRückstände in gentechnisch veränderten Pflanzen zu bewerten. Das Problem ist erheblich: Eine weitere wissenschaftliche Publikation, die im Umfeld von RAGES entstanden ist, zeigt, wieviel Glyphosat zusammen mit der Ernte von Gentechnik-Pflanzen in die globale Nahrungsmittelproduktion geraten kann.

Testbiotech fordert eine Überprüfung der erteilten Importzulassungen und eine Aussetzung der Prüfung und Genehmigung von neuen Anträgen. Erst Ende November hatte die frühere EU-Kommission vier neue Genehmigungen für Importe von gentechnisch veränderten, herbizidresistenten Pflanzen erteilt.
Das Forschungsprojekt RAGES befasste sich von 2016 bis 2019 eingehend mit der Praxis der EFSA zur Prüfung von Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen. Die Kooperationspartner waren ENSSER (European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility), deren Schweizer Partnerorganisation CSS (Critical Scientists Switzerland), GeneWatch UK und Testbiotech. Das Projekt ist vollständig unabhängig von den Interessen der Gentechnik-Industrie. Es
wurde von der Stiftung Mercator Schweiz gefördert . Weitere Ergebnisse sollen am 16. Januar 2020 in Berlin vorgestellt werden (Registrierung möglich unter post@testbiotech.org).

Kontakt:

Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.de

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https://www.youtube.com/channel/UC_yM8dOePWhFo6njyzo4yGQ/videos m8y1 channel wurde gelöscht

https://m8y1.wordpress.com/2020/01/31/impfstoffe-was-ist-drin-wirksamkeitsstudien/

Impfstoffe Was ist drin – Wirksamkeitsstudien

1) Inhaltsstoffe von Impfstoffen:
• artfremdes tierisches Eiweiß (aufgrund der Züchtungsmedien)
• Zusatzstoffe (z. B. Antibiotika)
• Stabilisatoren, Neutralisatoren
• Träger- und Konservierungsstoffe wie Formaldehyd, Quecksilber (in Form von Thiomersal), Aluminiumverbindungen, Azeton (Lösungsmittel), Phenol (ätzend und äußerst giftig) etc.
• neuerdings (Stand 10/2009) auch Nano-Partikel

2) Beispiele von wissenschaftlichen Wirksamkeitsstudien von Impfstoffen – in Form von Feldstudien

Auszug aus der Doppel-DVD „Impffrei – Ein Grundstein für «chronische» Gesundheit“ von Dr. Joachim-F. Grätz (ca. 5¼ Std. Spielzeit; zzgl. über 1 Std. Bonusmaterial): https://ift.tt/2RZ2z6k

Der Referent und Autor Dr. Joachim-F. Grätz ist ein weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannter Homöotherapeut mit mehr als 25 Jahren Praxiserfahrung in der Behandlung von Impfreaktionen und Impfschäden samt schwersten Pathologien.

pdf-Datei: https://ift.tt/2GJH9ow…
Weitere Infos: https://ift.tt/2u6iIiA
Buchtip: https://ift.tt/36IvXmM…

Hier findest du die ExpressZeitung Ausgabe zum Thema Impfen…
Ausgabe 18 „Impfen als Fortschrittsdogma einer modernen Gesellschaft?“ – https://ift.tt/32eSdmQ .
Playlist zum Thema #Impfen – https://www.youtube.com/playlist?list=PLawV8GhA-RQhoqmezwyrxpVUO0CthsfOI .
28 PDF’s zum Thema Impfen – https://1drv.ms/u/s!ApxU_9DLNKhSi7RKvmWJoL9PGLK5wA?e=MalutV .
151 Bilder zum Thema Impfen – https://1drv.ms/u/s!ApxU_9DLNKhSi7l3tIRNgsa9fivwiw?e=TbmykK .

 

Informationen…
Protokoll zur Ausscheidung von Neurotoxinen – Dr. med. Dietrich #Klinghardt
https://ift.tt/2UcvyXd
CDL/MMS Chlordioxid: Gesundheitliche Selbsthilfe
https://ift.tt/2UfhmN8
Wissenschaftliche Stellungnahme Karl Hecht über Zeolithwirkungen
https://ift.tt/2GGoXMU
Leberzauber Zeolith Bentonit
https://ift.tt/3199nCP

Schwermetallausleitung nach Klinghardt Basispaket – http://amzn.to/2iLCWIb .
Schwermetallausleitung im Entgiftungs-Paket nach Klinghardt – http://amzn.to/2xPmzwF .
Schwermetallausleitung im Entgiftungs-Paket nach Klinghardt (9 Wochen) – http://amzn.to/2xAwMO2 .
Enterosgel 225g Entgiftung und Erholung der Leber – https://amzn.to/2NJzc6T
Glutathione 500mg Mariendistelextrakt Alpha-Liponsäure – https://amzn.to/2NuPGzz
Zeolith bei Amazon – https://amzn.to/38IibSq
Bentonit – https://amzn.to/2TXd90r
Eisen, Mangan, Kupfer, Eichenrinde – https://amzn.to/2RhYhXz
MMS Tropfen bei Amazon – https://amzn.to/2tHA05h
CDL Clordioxidlösung bei Amazon – https://amzn.to/2umYVv0

#m8y1

via https://youtu.be/ojMZD6t2XCM

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Impfstoffe: Was ist drin? – Wirksamkeitsstudien

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1) Inhaltsstoffe von Impfstoffen: artfremdes tierisches Eiweiß (aufgrund der Züchtungsmedien) • Zusatzstoffe (z. B. Antibiotika) • Stabilisatoren, Neutralisatoren • Träger- und Konservierungsstoffe wie Formaldehyd, Quecksilber (in Form von Thiomersal), Aluminiumverbindungen, Azeton (Lösungsmittel), Phenol (ätzend und äußerst giftig) etc. • neuerdings (Stand 10/2009) auch Nano-Partikel 2) Beispiele von wissenschaftlichen Wirksamkeitsstudien von Impfstoffen – in Form von Feldstudien Auszug aus der Doppel-DVD „Impffrei – Ein Grundstein für «chronische» Gesundheit“ von Dr. Joachim-F. Grätz (ca. 5¼ Std. Spielzeit; zzgl. über 1 Std. Bonusmaterial): http://www.tisani-verlag.de/dvd Der Referent und Autor Dr. Joachim-F. Grätz ist ein weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannter Homöotherapeut mit mehr als 25 Jahren Praxiserfahrung in der Behandlung von Impfreaktionen und Impfschäden samt schwersten Pathologien. pdf-Datei: http://www.tisani-verlag.de/Impfstoff… Weitere Infos: http://www.tisani-verlag.de/impffrei Buchtip: http://www.tisani-verlag.de/html/impf…

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VirusWahn – Vortrag von Dr. med. Claus Köhnlein

59.658 Aufrufe
31.03.2011

10.500 Abonnenten
Warum die Medizin-Industrie Seuchen wie AIDS oder Vogelgrippe erfindet, wie die entsprechenden Tests „funktionieren“ und warum antivirale Substanzen die gleichen Symptome verursachen, wie das „Virus“, gegen das sie entwickelt wurden. (zirka 85 Muinuten)

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Warum der Makrophage der größte Feind der Pharmaindustrie ist

1.487 Aufrufe
15.07.2016

3030 Abonnenten
Alfons Meyer, niedergelassener Arzt in Wiesbaden und ein profunder Kenner der Immunologie und ihrer neuesten Forschungsergebnisse. Er legt in seinem Vortrag dar, was wir heute über das Immunsystem wissen, warum die derzeitig Impfpolitik auf veralteten Modellen beruht und welche Möglichkeiten der aktuelle Wissensstand für die Vorbeugung und Therapie bei Infektionskrankheiten eröffnet. Dieses Video enthält die ersten 11 Minuten des Vortrags. Der vollständige Vortrag ist über http://www.impf-report.de als Online-Stream oder im Rahmen der Symposiums-DVD erhältlich

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Dr. med. Claus Köhnlein: „Moderne Seuchen und ihre (un)wissenschaftlichen Hintergründe“ (Vortrag)

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10.09.2016

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Dr. Köhnlein ist Internist in eigener Praxis in Kiel. Dies ist sein ungekürzter Vortrag beim 4. Stuttgarter Impfsymposium 2007. Wie neue Krankheiten und Seuchen erfunden werden, um mehr Profiti in die Kassen der Pharmaindustrie zu spülen. Dabei spielt der blinde Glaube von Fachleuten und Patienten an die Aussagekraft bestimmter Labortest eine wichtige Rolle. Beispiele: AIDS, Hepatitis C, BSE, Polio. Ein bedeutsamer Vortrag, der einige der wichtigsten Merkmale beschreibt, an denen eine erfundene Seuche erkannt werden kann. Auch die möglichen wahren Ursachen der tatsächlichen Symptome werden diskutiert. Die Erkenntnisse von Dr. Köhnlein, Mitautor des Bestseller-Werkes „Virus-Wahn“, haben heute immer noch die gleiche Aktualität wie 2007.

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Nutzen von Impfungen nicht belegt!

1.639 Aufrufe
11.11.2016

926 Abonnenten
Immer, wenn es viel Geld zu verdienen gibt, wird massiv Werbung gemacht, so auch für Impfungen. Dabei sind die wissenschaftlichen Belege, die einen Nutzen beweisen sollen, der höher ist als die Risiken, mehr als dürftig! Die meisten Studien sind geschönt, untauglich und von voreingenommenen Gremien abgesegnet. Der Diplom- Physiker und Arzt für Allgemeinmedizin/ Naturheilverfahren Andres Diemer, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für unabhängige Impfaufklärung und Leiter der Akademie Lebenskunst und Gesundheit, erklärt, warum Vorsicht beim Impfen dringend notwendig ist, zumindest solange keine verlässlichen Daten vorliegen.

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Wunder- Arznei Placebo! Arzt und Physiker erklärt die Wirkung

428 Aufrufe
12.11.2018

926 Abonnenten
Der #Placeboeffekt– also das Auftreten von Arzneiwirkung allein durch die #Erwartung– ist wohl die stärkste Steuerung unserer #Gesundheit, die wir haben. Wahrscheinlich stärker als alle „stofflichen“ Methoden wie Pflanzen, Homöopathie und sogar chemische Arzneimittel und Operationen (vielleicht abgesehen von der Notfallmedizin) können Arzt und Patient allein durch die #Kraft der #Gedanken, der Erwartung, der Hoffnung, der #Gefühle und der positiven Absicht (#Intention)Krankheiten bzw. den Gesunshheitszustand nachhaltig steuern! Der Diplom- Physiker und Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Leiter der Akademie Lebenskunst & Gesundheit http://akaleku.de/ Andreas Diemer erklärt in diesem Video, wie dieses Phänomen zustandekommt und wie die moderne Physik (Quantentheorie) brauchbare Modelle liefert, um das zu verstehen. Das Placebo sind wir, der Arzt hilft mit seinem #Wissen und #Bewusstsein!

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502066/Maechtige-Bargeld-Gegner-erleiden-schwere-Niederlage-in-ihrer-Hochburg

Mächtige Bargeld-Gegner erleiden schwere Niederlage in ihrer Hochburg

05.02.2020 12:29

Die „Better than Cash-Alliance“ will die Verwendung von Bargeld weltweit zurückdrängen. Hinter der Organisation stehen neben dem Multimilliardär Bill Gates und den Clintons auch Kreditkartenkonzerne. Nun setzte es eine herbe Niederlage, ausgerechnet in New York.

Mächtige Bargeld-Gegner erleiden schwere Niederlage in ihrer Hochburg

Bill Gates (vorne) und Bill Clinton. (Foto: dpa)

Die Better than Cash Alliance („Besser als Bargeld-Allianz – BTCA) kämpft weltweit gegen die Verwendung von  und für einen breitflächigen Einsatz digitaler Bezahlmethoden. Hinter der in New York ansässigen Organisation stehen nicht nur Microsoft-Gründer und Multimilliardär Bill Gates sowie die Clinton Development Initiative, sondern auch die US-Regierung, Großbanken wie die Citibank und mit Mastercard und Visa auch zwei weltweit führende Kreditkartenunternehmen.

Nun hat die Organisation in ihrer Heimstätte eine schwere Niederlage einstecken müssen. Wie USA Today berichtet, hat der New Yorker Stadtrat mit großer Mehrheit ein Gesetz erlassen, welches es Geschäften und Restaurants künftig untersagt, Bargeld als Zahlungsmittel abzulehnen. Ähnliche Vorschriften hatten in den vergangenen Jahren auch schon San Francisco, Philadelphia und die Bundesstaaten New Jersey und Massachusetts erlassen.

Nicht nur die Entscheidung selbst, besonders auch die Begründung sind ein schwerer Schlag gegen die Ziele der BTCA. Denn dem New Yorker Stadtrat zufolge kommt die Annahmepflicht von Bargeld insbesondere den ärmeren Schichten der Bevölkerung zu Gute. Die BTCA hingegen begründet ihren globalen Feldzug gegen das Bargeld nicht zuletzt damit, dass man die „finanzielle Inklusion“ der Armen in das Wirtschafts– und Finanzsystem durch eine Zurückdrängung von Münzen und Scheinen und eine Propagierung digitaler Bezahlmethoden stärken wolle.

„Geschäfte in New York haben nicht länger das Recht, Bargeld abzulehnen und damit effektiv jene Kunden zu diskriminieren, die keinen Zugang zu Kredit- oder Debitkarten haben. Der Marktplatz der Zukunft muss den Bedarf verletzlicher New Yorker berücksichtigen“, heißt es in einer Presseerklärung der Befürworter des neuen Gesetzes. Denn auch wer über kein Bankkonto verfüge, solle überall einkaufen und essen können und dürfe nicht abgewiesen werden.

USA Today schreibt: „Landesweit hatten im Jahr 2017 6,5 Prozent aller Haushalte kein Bankkonto und 18,7 Prozent hatten zwar ein Konto, nutzten aber auch Finanzdienstleistungen von nichtversicherten Institutionen, wie aus Daten der FDIC hervorgeht. Im Bundesstaat New York gilt nahezu jeder vierte Haushalt als kontenlos oder hat kaum Zugang zum Finanzsystem. Die schwarze Gemeinde ist besonders stark betroffen. 16,9 Prozent aller afroamerikanischen Haushalte hatte im Jahr 2017 kein Bankkonto und auch 14 Prozent aller Latino-Haushalte. Für diese Teile der Gesellschaft sind Geschäfte, die kein Bargeld akzeptieren, praktisch unerreichbar.“

Einige Unternehmen, welche in der Vergangenheit kein Bargeld mehr angenommen hatten, haben dies nun geändert – auch schon vor Bekanntwerden des New Yorker Entscheids. Dazu gehört beispielsweise die Salatkette Sweetgreen, welche 2017 nur noch Kartenzahlungen akzeptierte, diese Geschäftspolitik aber Ende 2019 wieder revidierte. „Die Bargeldlos-Strategie hatte die unvorhergesehene Konsequenz, das jene, die lieber bar zahlen oder nur bar zahlen können, ausgeschlossen wurden. Während der bargeldlose Zahlungsverkehr sicherlich einige Vorteile hat, haben wir eingesehen, dass es zum jetzigen Zeitpunkt nicht die richtige Maßnahme war, um unsere Mission zu erfüllen“, heißt es in einer Stellungnahme von Sweetgreen.

Die BTCA ist indes nur ein Teil jenes Netzwerkes, welches weltweit auf die Abschaffung oder Zurückdrängung hinarbeitet. Eine Übersicht hat der Ökonom und Buchautor Norbert Häring auf seinem Blog veröffentlicht.

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https://www.welt.de/politik/deutschland/plus205648941/Thueringen-Schock-fuer-die-CDU-Merkels-fataler-Fehler.html?source=k240_plusdichte.capping.hero.1.205648941

Thüringen-Schock für die CDU

Merkels fataler Fehler

Politikredakteur
Möglichst wenig über die AfD reden: Diese Linie von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) rächt sich im Fall Thüringen böse

Anders als bei Staatsbesuchen üblich signalisiert sie fast nie Zustimmung zu den Worten des Präsidenten. Sie scheint in Gedanken woanders. Als sie an der Reihe ist, erklärt sie, dem Präsidenten mitgeteilt zu haben, aus innenpolitischen Gründen eine Vorbemerkung machen zu wollen. Das ist unüblich……..

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Fehler-SUCHE: Fehl-Anzeige

BAUERNOPFERFÜR MERKEL

WENN NICHT die SPD der TROTTEL von der RATTE MERKEL ist von wem denn dann.

INTERESSANT: „GE-PLANT““ WOHL doch eher der AUF-STIEG von dieser völlig IN-KOMPETENTEN MISS-RATTENEN PERSON mit dem PSEUDO-NAMEN „MERKEL““

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bodo-ramelow-nach-ministerpraesidentenwahl-in-thueringen-alle-haben-geheult-a-07e500d3-dd62-4e55-b475-ee292fe70417

Bodo Ramelow nach dem Schock in Thüringen

„Alle haben geheult“

Der frühere thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow schildert, wie er die dramatischen Momente seiner Abwahl erlebte und unter welchen Voraussetzungen er wieder antreten will.
Ein SPIEGEL-Gespräch von Steffen Winter
…Der FDP und CDU macht Ramelow heftige Vorwürfe. „Diese Abstimmung ist offensichtlich vorbereitet worden“, sagt er, „das war alles geplant“. Er sei Teil eines widerlichen Spiels geworden. „Ich habe mich zum Trottel gemacht, weil ich dachte, ich rede mit Demokraten„,…<<<<ER habe sich zum TROTTEL gemacht – doch Wohl zum TROTTEL von der „RATTE MERKEL“ – seit diese PERSON sich an die MACHT geschlichen hat ist doch OFFENSICHTLICH DEMOKRATIE in DEUTSCHLAND inFRAGE zu stellen>>>>WEGEN MERKEL ist doch erst das PROBLEM enstanden WEIL sie nicht von der MACHT lassen kann OBWOHL NIEMAND ihr dazu die notwendigen STIMMEN gegeben hat>>>>

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Die MENSCHEN in CHINA werden mit „MIKRO-WELLE“  – 12345…GGGGG –  und GIFT MALTRETIERT

Die CHINESEN werden wie UN-GEZIEFER BESPRÜHT – und  NUR „Xi Jinping““ und andere VERBRECHER wissen mit WAS für einem GIFT

DER DRECKS-DIKTATOR die PERSON namens „Xi Jinping““ in CHINA wird ange-KLAGT die MENSCHEN ABSICHTLICH zu VER-GIFTEN  – DIESES FASCHISTISCHE MENSCHEN-VERACHTENDE REGIME ist SATANISCH und aufs HÖCHSTE ver-ACHTENS-WERT

https://www.welt.de/vermischtes/article205638891/Coronavirus-in-China-Mit-560-Tonnen-Desinfektionsmittel-kaempft-Wuhan-gegen-das-Virus.html

Panorama Coronavirus in China

Mit 560 Tonnen Desinfektionsmittel kämpft Wuhan gegen das Virus

Der Verbrecher “Xi Jinping”” besprüht Chinesen – – – – – Mit 560 Tonnen nicht bekanntem GIFT wird in Wuhan……”RE-UPload”

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Im Kampf gegen das Coronavirus versucht China mit allen Mitteln die Ausbreitung einzudämmen. 560 Tonnen Desinfektionsmittel sollen dabei helfen.

Quelle: WELT / Max Seib

Autoplay
Im Kampf gegen das Coronavirus versucht China mit allen Mitteln die Ausbreitung einzudämmen. 560 Tonnen Desinfektionsmittel sollen dabei helfen. Lkw verteilen es in der abgeriegelten Stadt Wuhan.

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LED-Wahnsinn: Die dunkle Seite des Lichts | DokThema | BR

270.407 Aufrufe
31.01.2020

343.000 Abonnenten
Wir lieben Licht. Es gibt uns Sicherheit, Orientierung, gehört zu jeder modernen Stadt. Doch zu viel und falsches Licht schadet auch: Insekten gehen daran zugrunde, nachtaktive Tiere kommen aus dem Gleichgewicht. Und auch der menschliche Biorhythmus wird empfindlich gestört. Sternenliebhaber, Naturschützer und betroffene Anwohner kämpfen gegen die zunehmende Lichtverschmutzung. Autorin: Christine Walter TV-Ausstrahlung am 29.1.2020

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Gesundheitslounge Berlin Einzelgespräch Dr. med. Petra Wiechel – Paracelsus Clinica Al Ronc

1.176 Aufrufe
31.10.2013

119 Abonnenten
Unsere Klinik in Castaneda ist ein Zentrum für die biologische Medizin und Traditionelle Europäische Naturheilverfahren (TEN). Wir sind darauf spezialisiert, zunächst nach der Ursache der Erkrankung unserer Patienten zu suchen. http://alronc.ch

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„Goldene Milch“ – VARIANTEN

siehe auch „Nahrung ist deine Medizin“

siehe auch „ErNährung und Wohl-BE-FINDEN“ – „MIKRO-BIOM“ – „EPI-GENETIK“

siehe auch „Heilung über Nahrung“

Goldene Milch: Kurkuma würzt und färbt | Unser Land | BR Fernsehen

213.934 Aufrufe
26.01.2018

344.000 Abonnenten
„Goldene Milch“ ist momentan ein angesagtes Getränk. Es kann mit Kuhmilch, doch auch mit veganen Getreidedrinks hergestellt werden. Der Clou sind die Gewürze, die hineinkommen, wie etwa Kurkuma, das der Milch den goldenen Ton verleiht. Wie dieses Getränk zubereitet wird, zeigt Gewürz-Sommeliere Michaela Baur. Unser Land im Internet: http://www.br.de/unserland Autorin: Cornelia Benne

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Goldene Milch

132.864 Aufrufe
12.04.2017

25.800 Abonnenten
Goldene Milch kann man selber machen. Die goldene Milch erhält ihre goldene Farbe von Safran und Kurkuma. Zimt und Vanille schenken eine warme Süsse, und Kardamom mit Muskat sorgen für ein zartes würziges Aroma. Für die goldene Milch stellt man erst eine Gewürzpaste her, die sich gut im Kühlschrank hält. Von dieser Paste nehmen Sie nun immer, wenn Sie Lust auf den goldenen Drink haben, einen Löffel voll und mixen diesen mit einer pflanzlichen Milch. Die goldene Milch eignet sich gut als wärmende Zwischenmahlzeit für den Nachmittag. Das Rezept findet Ihr hier: https://www.zentrum-der-gesundheit.de…

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Goldene Milch –  Ayurvedisches Power-Getränk – Vegan

43.184 Aufrufe
16.07.2016

134.000 Abonnenten

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Goldene Milch – Kurkuma Power Drink – Stärkt dein Immunsystem und hält gesund

706.121 Aufrufe
03.12.2016

524.000 Abonnenten
Ich präsentiere euch meine aller liebste Goldene Milch aus der Wunder- und Zauberwurzel KURKUMA! Frische Kurkuma Wurzel gibt’s zB hier: http://amzn.to/2h65cUc * Zum Rezept auf meinem Blog geht’s hier entlang: http://www.madymorrison.com/food/gold…

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MONSANTO: Ein SCHRECKEN ohne ENDE!!! – – – BAYER-MONSATAN im „STURZ-FLUG“ – – – „Bayer“ drohen „böse ÜBERRASCHUNGEN“ wegen „MONSANTO“: so der ANWALT – ERST ein kleiner Teil der relevanten „Monsanto-DOKUMENTE“ konnten verwendet werden und diese seien noch nicht einmal die BRISANTESTEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!! //// ?DICAMBA? ////// einseitige „MEDIEN-BERICHT-ERSTATTUNG“ ///// WAS haben die GRÜNEN mit der „VOGEL-VERTREIBUNG“ zu tun???!!!??!! //// „BRAND-STIFTUNG“

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/08/23/bayer-drohen-boese-ueberraschungen-wegen-monsanto/

Bayer drohen „böse Überraschungen“ wegen Monsanto

Bayer drohen nach Ansicht eines Anwalts von US-Klägern böse Überraschungen wegen des Pestizids Glyphosat.

Die Verpackung eines Unkrautvernichtungsmittels, das den Wirkstoff Glyphosat enthält. (Foto: dpa)

Die Verpackung eines Unkrautvernichtungsmittels, das den Wirkstoff Glyphosat enthält. (Foto: dpa)

Der US-Agrarkonzern Monsanto hätte die Verurteilung zu der hohen Millionenentschädigung wegen seines Pflanzenschutzmittels Glyphosat einem Bericht zufolge abwenden können. Monsanto habe ein Angebot ausgeschlagen, den Rechtsstreit für sechs Millionen Dollar (5,2 Millionen Euro) beizulegen, sagte der Klägeranwalt Brent Wisner der FAZ. Stattdessen hatte ein US-Gericht Monsanto kürzlich zur Zahlung von fast 290 Millionen Dollar Schmerzensgeld verurteilt.

Die Geschworenen in San Francisco begründeten das Urteil mit dem Versäumnis von Monsanto, den Kläger vor dem Krebsrisiko durch das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat zu warnen. Der Mann erkrankte unheilbar an Lymphdrüsenkrebs.

Wisner sagte, seitdem habe seine Kanzlei mehrere hundert weitere Anfragen erhalten. Er vertrete bereits 800 Menschen, die Monsantos Glyphosat-Produkte für Gesundheitsprobleme verantwortlich machen.

Bayer müsse sich noch auf „böse Überraschungen“ einstellen, sagte der Anwalt. Denn aus verfahrenstechnischen Gründen habe er bei dem abgelaufenen Prozess erst einen kleinen Teil der relevanten Monsanto-Dokumente verwenden können, und dies seien noch nicht einmal die brisantesten.

 

Seit Juni gehört Monsanto zum deutschen Chemieriesen Bayer. Durch die Übernahme im Umfang von 63 Milliarden Dollar will Bayer zum weltgrößten Anbieter von Pestiziden und Saatgut aufsteigen. Nach dem Glyphosat-Urteil hatte die Bayer-Aktie deutlich nachgegeben, da Anleger eine Signalwirkung für weitere Verfahren fürchteten.

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https://magazin.spiegel.de/SP/2018/34/158957327/index.html?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

 

»Gift in der Geschichte«

Konzerne
Die Verfahren gegen den Agrarmulti Monsanto werden sich häufen, sagt der Klägeranwalt Brent Wisner. Der Bayer-Konzern, der Monsanto gerade übernommen hat, habe das unterschätzt.
Ju­rist Wis­ner »Ihr Ruf ist den Ma­na­gern völ­lig egal«

Ver­gan­ge­ne Wo­che erstritt Wis­ner, 34, für sei­nen Kli­en­ten, den Krebs­pa­ti­en­ten De­way­ne John­son, ein bahn­bre­chen­des Ur­teil: Zum ers­ten Mal wur­de Mons­an­to we­gen an­geb­lich ver­schlei­er­ter Ri­si­ken sei­nes Un­kraut­ver­nichters Gly­pho­sat ver­ur­teilt. 289 Mil­lio­nen Dol­lar Scha­dens­er­satz muss das Un­ter­neh­men nun an den Klä­ger zah­len, so das Ur­teil des Ge­schwo­re­nen­ge­richts in San Fran­cis­co. Mons­an­to habe nicht aus­rei­chend vor den Ri­si­ken sei­nes Pro­dukts »Round Up« ge­warnt, das der Klä­ger als Haus­meis­ter ei­nes Schul­be­zirks oft aus­brach­te. Mons­an­to, seit Kur­zem Toch­ter des deut­schen Bay­er-Kon­zerns, be­strei­tet ei­nen Zu­sam­men­hang zwi­schen dem Pro­dukt und der Er­kran­kung.

SPIEGEL: Herr Wis­ner, die Ju­ris­ten Ih­rer Kanz­lei gel­ten als Ver­brau­cher­an­wäl­te, sie ge­hen ge­gen Phar­ma­kon­zer­ne und re­ni­ten­te Flug­ge­sell­schaf­ten vor. Seit wann ha­ben Sie Mons­an­to auf dem Schirm?

Wis­ner: Das liegt bei mir ein biss­chen im Blut. Schon mein Va­ter hat­te ei­nen skep­ti­schen Blick auf Pes­ti­zi­de. Er ver­netz­te sich mit Land­wir­ten und wur­de zu ei­nem Ak­ti­vis­ten ge­gen das gan­ze Che­mie­zeugs. Vor zwei­ein­halb Jah­ren be­ka­men wir dann ei­nen An­ruf von Teri Mc­Call, der Wit­we ei­nes Far­mers, der an Krebs ge­stor­ben war und über 30 Jah­re mit Mons­an­to-Pro­duk­ten ge­ar­bei­tet hat­te. Das war der Aus­lö­ser für un­se­re Re­cher­chen. In die­sem Som­mer kam auch De­way­ne John­son zu uns.

SPIEGEL: Seit Jahr­zehn­ten wird über die Ge­fahr von Mons­an­to-Pro­duk­ten dis­ku­tiert. War­um hat es so lan­ge ge­dau­ert, bis ein Ge­richt sich der Fra­ge an­ge­nom­men hat?

Wis­ner: Da­für gibt es meh­re­re Grün­de. Am wich­tigs­ten war wohl die Ein­stu­fung der In­ter­na­tio­na­len Agen­tur für Krebs­for­schung, ei­ner WHO-Toch­ter. Die be­wer­te­te Gly­pho­sat An­fang 2015 als »wahr­schein­lich krebs­er­re­gend«, wor­auf der Mons­an­to-Chef von »Drecks­for­schung« sprach. Doch nie­mand hat­te vor­her so viel zu­sam­men­ge­tra­gen, so tief da rein­ge­guckt. Das war ein Weck­ruf.

SPIEGEL: Wel­chen An­teil hat Mons­an­to dar­an, dass es erst jetzt zu ei­nem Ur­teil kam?

Wis­ner: Ei­nen gro­ßen! Mons­an­to hat ein in­ter­nes Pro­gramm, es heißt »Let not­hing go«. Der Zweck die­ses Pro­gramms ist es, Wis­sen­schaft­ler zu at­ta­ckie­ren, die sich kri­tisch über Mons­an­to-Pro­duk­te äu­ßern. Wohl­ge­merkt: Sie ge­hen di­rekt die Leu­te an, die Men­schen, dis­kre­di­tie­ren sie, auch durch Drit­te, die sie be­zah­len.

SPIEGEL: Gibt es wei­te­re der­ar­ti­ge PRStra­te­gi­en?

Wis­ner: Ein an­de­res Pro­gramm heißt »Free­dom to ope­ra­te«. Zweck ist es, al­les aus­zu­schal­ten, was den Ver­kauf ih­rer Pro­duk­te stö­ren könn­te – Ge­set­ze, wis­sen­schaft­li­che Ar­ti­kel, sie ma­chen ge­gen al­les mo­bil. Dazu wer­den auch so­ge­nann­te Miet­mäu­ler en­ga­giert, Wis­sen­schaft­ler, die Mons­an­to für ih­ren Op­por­tu­nis­mus be­zahlt. Die­se Pro­gram­me spie­geln eine Un­ter­neh­mens­kul­tur, die kei­ner­lei In­ter­es­se an öf­fent­li­cher Ge­sund­heit er­ken­nen lässt, son­dern nur an Pro­fit.

SPIEGEL: Mons­an­to be­strei­tet ja wei­ter­hin, Ein­fluss auf die Wis­sen­schaft ge­nom­men zu ha­ben – was gab bei den Ge­schwo­re­nen den Aus­schlag für das Ur­teil?

Wis­ner: Die wis­sen­schaft­li­che Er­kennt­nis selbst, glau­be ich. Die zwölf Ge­schwo­re­nen wa­ren ja kei­ne Leicht­ge­wich­te. Es war eine Mo­le­ku­lar­bio­lo­gin dar­un­ter, ein Um­welt­in­ge­nieur, ein An­walt. Kol­le­gen sag­ten mir: »Pass auf, Brent, so viel In­tel­li­genz kann auch hin­der­lich sein.« Ich war mir aber si­cher, dass die kri­ti­schen Stu­di­en, die ja zum Teil un­ter­drückt wor­den wa­ren, das Stärks­te war, was wir hat­ten.

SPIEGEL: War das der Grund, war­um Sie im Vor­feld auch in­ter­ne Mails aus dem Kon­zern an die Me­di­en wei­ter­ge­reicht ha­ben?

Wis­ner: Wir woll­ten si­cher­stel­len, dass die gan­ze Ge­schich­te auf den Tisch kommt und alle das ken­nen, was an­de­re lie­ber im Ver­bor­ge­nen ge­hal­ten hät­ten. Die­se in­ter­nen Vor­gän­ge wer­den si­cher auch in der Be­ru­fungs­in­stanz eine Rol­le spie­len.

SPIEGEL: Für den Lai­en ist die Fra­ge der Si­cher­heit des Pro­dukts schwer zu durch­schau­en: Ei­ner­seits ist von über 800 Stu­di­en die Rede, die an­geb­lich die Si­cher­heit des Wirk­stoffs Gly­pho­sat be­le­gen. Dann je­doch räumt eine Mons­an­to-An­ge­stell­te ein, das Pro­dukt Round Up nie dar­auf ge­tes­tet zu ha­ben, ob es krebs­er­re­gend ist.

Wis­ner: Die 800 Stu­di­en sind Au­gen­wi­sche­rei. Mit Krebs ha­ben sie nichts zu tun. Es geht dar­in etwa dar­um, ob der Stoff eine Ir­ri­ta­ti­on der Au­gen oder der Haut aus­lö­sen könn­te. Zum The­ma Krebs gibt es nur rund 20 Stu­di­en. Fast alle zei­gen ein Ri­si­ko. Mons­an­to ver­weist aber im­mer auf die 800 Stu­di­en, weil sie da­mit bes­ser ab­len­ken kön­nen.

SPIEGEL: Nach ei­ner RoundUp-Stu­die des fran­zö­si­schen For­schers Séra­li­ni im Jahr 2012 ha­gel­te es Pro­tes­te. Wie er­klä­ren Sie sich die Schär­fe der Kri­ti­ker?

Wis­ner: Die Stu­die be­leg­te ein Krebs­ri­si­ko bei Rat­ten und traf Mons­an­to ins Mark. Sie or­ches­trier­ten ei­nen Auf­schrei, or­ga­ni­sier­ten eine Le­ser­brief­flut ge­gen ver­meint­li­che Feh­ler der Stu­die und brach­ten den Chef­re­dak­teur des Fach­ma­ga­zins, mit dem sie eine fi­nan­zi­el­le Be­zie­hung an­bahn­ten, dazu, den Ar­ti­kel zu­rück­zu­zie­hen.

SPIEGEL: Mons­an­to hat die Ge­fähr­lich­keit von Di­oxi­nen in der Kühl­flüs­sig­keit PCB eben­so ver­schlei­ert wie die sei­nes frü­he­ren Um­welt­gifts Agent Oran­ge. Steht Round Up wo­mög­lich in ei­ner ge­wis­sen his­to­ri­schen Kon­ti­nui­tät?

Wis­ner: Ja, denn Mons­an­tos Ge­schich­te ist die ei­ner gro­ßen Lüge. Sie täu­schen die Men­schen, gau­keln ih­nen si­che­re Pro­duk­te vor und ma­chen viel Geld da­mit. Und wen­n’s un­ge­müt­lich wird, ma­chen sie ein­fach mit ei­nem an­de­ren Pro­dukt wei­ter. Die­se Stra­te­gie hat sich über hun­dert Jah­re be­währt. Da­bei ist den Mons­an­to-Ma­na­gern ihr Ruf völ­lig egal. Bay­ers Her­an­ge­hen ist da hof­fent­lich se­riö­ser, ob­wohl sie sich nun eine Bür­de auf­ge­la­den ha­ben.

SPIEGEL: Ha­ben Sie eine Er­klä­rung, war­um sich Bay­er Mons­an­to ans Bein ge­bun­den hat?

Wis­ner: Sie ha­ben wohl un­ter­schätzt, wie viel Gift in de­ren Ge­schich­te steckt. Viel­leicht hat Bay­er die Trans­ak­ti­on vo­ri­ge Wo­che schon be­reut, als der Ak­ti­en­kurs weg­sack­te. Und es wird ja nicht leich­ter für Bay­er. Es wer­den wei­te­re Do­ku­men­te be­kannt wer­den, und es gibt noch ei­ni­ge Kla­gen mehr: Al­lein un­se­re Kanz­lei ver­tritt 800 Men­schen ge­gen Mons­an­to.

In­ter­view: Nils Kla­wit­ter

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http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/bayer-und-monsanto-koennen-sich-auf-ein-langes-verfahren-einstellen-15750750.html

Angriffslustiger Anwalt 

„Auf Bayer warten noch böse Überraschungen“

Erfolgreich vor Gericht: Klägeranwalt Brent Wisner vertritt den krebskranken Dewayne Johnson gegen Monsanto. Bild: AFP

Der Kauf von Monsanto wird wegen des Glyphosat-Urteils für den deutschen Konzern um einiges riskanter. Der Anwalt des Klägers rüstet sich für ein langes juristisches Gefecht.

Für Monsanto hätte alles viel glimpflicher ausgehen können. Der amerikanische Agrogigant hatte ein Vergleichsangebot auf dem Tisch, um einen Rechtsstreit mit dem krebskranken Dewayne Johnson, in dem es um Unkrautvernichtungsmittel mit dem Inhaltsstoff Glyphosat geht, aus der Welt zu schaffen. Für 6 Millionen Dollar hätte der Konzern das Kapitel abhaken können, wie Johnsons Anwalt Brent Wisner im Gespräch mit der F.A.Z. verrät. Aber Monsanto habe ein Gegenangebot gemacht, das „ein Witz“ gewesen sei und nur bei „einem Bruchteil eines Bruchteils“ dieser Summe gelegen habe. So kam es zu einem Gerichtsprozess, an dessen Ende der Konzern dazu verurteilt wurde, dem Kläger 289 Millionen Dollar zu zahlen. Die Geschworenen sahen es als erwiesen an, dass die Glyphosatmittel zu der Krebserkrankung des Mannes beigetragen haben und dass Monsanto Verbraucher nicht ausreichend vor den Gesundheitsrisiken der Produkte gewarnt hat.

Roland Lindner

Wirtschaftskorrespondent in New York.

Es war ein spektakuläres Urteil, das die Börse schockierte, denn dies ist womöglich nur der erste in einer ganzen Serie von solchen Gerichtsprozessen. Nach letzten offiziellen Angaben sieht sich Monsanto 5200 Klägern gegenüber, die behaupten, Glyphosat habe sie schwer krank gemacht. Und das ist jetzt das Problem des deutschen Bayer-Konzerns, der Monsanto vor gut zwei Monaten offiziell übernommen hat. Die Bayer-Aktie hat nach dem Urteil zeitweise fast 18 Prozent an Wert eingebüßt, der Börsenwert fiel um mehr als 15 Milliarden Euro. Nur ein kleiner Teil der Verluste wurde mittlerweile wieder wettgemacht….

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/08/24/tausenden-klagen-den-usa-gegen-bayer-anhaengig/

Zahl der Klagen gegen Bayer in den USA deutlich höher als bekannt

Die Zahl der anhängigen Klagen gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat der Bayer-Tochter Monsanto ist deutlich höher als gedacht.

Klagen: Monsanto und Bayer. (Foto: dpa)

Monsanto und Bayer. (Foto: dpa)

Bayer sieht sich in den USA mit mehr Klagen wegen des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat konfrontiert als bislang bekannt. Bis Ende Juli hätten rund 8000 Klagen vorgelegen, sagte Vorstandschef Werner Baumann am Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Bisher waren mehr als 5000 Klagen bekannt. Baumann sagte, Ende Oktober werde das nächste Verfahren vor einem Gericht in St.Louis im US-Bundesstaat Missouri starten.

Vor knapp zwei Wochen wurde die Bayer-Tocher Monsanto, die Glyphosat entwickelt hat, von einem kalifornischen Gericht zu einer Schadensersatzzahlung von 289 Millionen Dollar an einen an Krebs erkrankten Mann verurteilt, der seine Erkrankung auf den Unkrautvernichter zurückführte. Baumann bekräftigte, der Konzern werde das Urteil anfechten und sich dagegen und auch in weiteren Fällen entschieden verteidigen. Rückstellungen für Schadensersatzzahlungen habe Bayer bislang nicht gebildet.

Bayer hatte Monsanto mithilfe neuer Schulden in Milliardenhöhe in den vergangenen Monaten übernommen.

Baumann sieht den Sinn der Übernahme des US-Agrarchemiekonzerns Monsanto durch das jüngste Urteil im Glyphosat-Prozess nicht in Frage gestellt. „Fakt ist: An der zwingenden Logik der Übernahme von Monsanto, am Wertschaffungspotenzial für unsere Aktionäre, an der Attraktivität des Agrarmarkts und an unseren kommunizierten Zielen hat sich überhaupt nichts geändert“, sagte er dem „Handelsblatt“ laut einem am Donnerstag auf der Homepage veröffentlichten Interview.

Bayer habe im Zuge der Übernahme auch die Rechtsrisiken intensiv betrachtet, sagte Baumann. „Man muss aber auch sehen, dass zum damaligen Zeitpunkt der Umfang der Klagen, mit denen wir uns jetzt auseinandersetzen, noch gar nicht absehbar war.“ Anlass zu einer Neubewertung sieht er nicht: „Die Sicherheitsbewertung von Glyphosat hat sich seit dem Zeitpunkt der Übernahme nicht verändert. Wenn das anders wäre und wir feststellen müssten, dass in der Due Diligence etwas übersehen wurde, würden wir reagieren. Das ist aber nicht der Fall.“

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DICAMBA

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/08/18/saatgut-haendler-erwaegen-klage-gegen-monsanto/

Saatgut-Händler erwägen Klage gegen Monsanto

In den USA erwägen zwei große Saatguthändler Klagen gegen Monsanto.

Der Bayer-Tochter Monsanto droht in den USA mit ihrem Unkrautvernichtungsmittel Dicamba neues Ungemach. Die beiden größten unabhängigen Saatgut-Händler des Landes, Beck’s Hybrids und Stine Seed, wollen bei den US-Behörden erreichen, dass Dicamba von Landwirten zunächst nicht mehr eingesetzt werden darf, wie sie der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Sollte es zu einem Verbot kommen, könnte den Bauern der Anreiz fehlen, das darauf abgestimmte Monsanto-Saatgut zu kaufen. Der Bayer-Tochter drohen dadurch Umsatzeinbußen.

Hintergrund der Initiative sei, dass das Mittel auch auf Felder gelangt sei, auf denen Sojabohnen wuchsen, die gegen Dicamba nicht resistent sind, erklärten die Unternehmen. Dadurch habe es Ernteschäden gegeben. Der US-Konzern Monsanto, den Bayer jüngst für rund 63 Milliarden US-Dollar übernommen hat, hat Sojabohnen gezüchtet, denen Dicamba nicht schaden kann. Die US-Umweltschutzbehörde EPA will im Herbst entscheiden, ob sie die Genehmigung für Dicamba verlängert.

Der Aktienkurs von Bayer hat in den vergangenen Tagen rund 15 Prozent seines Wertes im Zuge des Bekanntwerdens anderer Klagen gegen Monsanto verloren. Am Freitagmittag stagnierte der Aktienkurs.

Monsanto sieht sich wegen Dicamba mehreren Klagen gegenüber. 2017 hatte eine neue Formulierung des Pflanzenschutzmittels nach Einschätzung von Landwirten und Experten zu erheblichen Schäden an der Ernte geführt, da sich Dicamba verflüchtigt habe, über die Felder getrieben sei und so auch Pflanzen erreicht habe, die nicht gegen das Mittel durch gentechnische Veränderung gewappnet waren. Das hatte eine Welle von Beschwerden und Klagen gegen Monsanto ausgelöst. Monsanto wirft den Landwirten vor, der Anleitung des Herbizids nicht genau gefolgt zu sein und Dicamba unsachgemäß aufgetragen zu haben. Dicamba wird außer von Monsanto auch von dem deutschen Chemiekonzern BASF und dem US-Unternehmen DowDuPont hergestellt.

Monsanto war jüngst von einem US-Gericht zur Zahlung von 289 Millionen Dollar Schadenersatz an einen an Krebs erkrankten Mann verurteilt worden, der sein Leiden auf das von Monsanto entwickelte Glyphosat zurückführte. Monsanto sieht sich mehr als 5000 ähnlichen Klagen in den USA gegenüber.

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https://www.testbiotech.org/aktuelles/einseitige-berichterstattung-bei-spiegel-online

Einseitige Berichterstattung bei Spiegel Online

Bundesregierung beantwortet kleine Anfrage der FDP

21. 08. 2018 / Nach der Süddeutschen Zeitung (SZ) berichtet auch Spiegel Online sehr einseitig über Testbiotech und die Einrichtung der „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“. Trotz harscher Vorwürfe wurde Testbiotech auch dieses Mal nicht um eine Stellungnahme angefragt. Abermals wird Testbiotech pauschal unterstellt, nicht wissenschaftlich zu arbeiten. Bereits zuvor hatten die Journalistinnen Julia Merlot (Spiegel Online) und Kathrin Zinkant (SZ) mehr oder weniger im Gleichklang das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zu den neuen Gentechnikverfahren mit zum Teil sachfremden Argumenten und ungewöhnlich heftig kritisiert.

Frau Merlot agiert offensichtlich voreingenommen: Bereits im Interview mit dem Tübinger Forscher Detlev Weigel vom 12. Mai 2018 teilt Frau Merlot nicht mit, dass dieser im Bereich Gentechnik Patente anmeldet und sich selbst als Berater der Industrie bezeichnet. Jetzt verweist Merlot erneut auf Weigel, ohne zu erwähnen, dass Testbiotech sich bereits im Detail mit dessen Kritik befasst hat. Frau Merlot nennt offensichtlich nicht alle relevanten Fakten.

Testbiotech legt Wert darauf, nach wissenschaftlichen Standards zu arbeiten und gleichzeitig unabhängig von den Interessen derer zu sein, die von Anwendungen der Gentechnik profitieren. Im Vordergrund unserer Arbeit steht die Perspektive des Umwelt- und Verbraucherschutzes. Diese Perspektive, die aus unseren Verlautbarungen klar erkennbar ist, rechtfertigt es aber nicht, uns als Lobby-Organisation oder Technikfeinde zu bezeichnen. Wir lehnen die Gentechnologie als Instrument der Forschung keineswegs ab. Wir sehen aber bestimmte Anwendungen sehr kritisch, vor allem, wenn gleichzeitig die Risiken und negativen Auswirkungen nicht ausreichend untersucht werden.

Der offizielle Anlass für die Berichterstattung ist eine Anfrage der FDP im Deutschen Bundestag zur „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“, die gestern veröffentlicht wurde. In ihrer Antwort schreibt die Bundesregierung: „Ziel des Vorhabens ist es, neue Entwicklungen in der Biotechnologie- und Gentechnik in Bezug auf ihre Relevanz für den Natur- und Umweltschutz wissenschaftlich auszuwerten. Eine systematische Vorschau soll neue Entwicklungen frühzeitig identifizieren und u. a. Zuchtziele, Organismen, methodische Entwicklungen und für die Biosicherheit relevante Aspekte wie Präzision und Methoden zur Untersuchung von unbeabsichtigten Auswirkungen beinhalten. (…)  Das Vorhaben soll seine wissenschaftlichen Ergebnisse zudem für den öffentlichen Dialog zu den neuen Entwicklungen in der Biotechnologie- und Gentechnik zugänglich machen.“

Gemessen an diesen Herausforderungen ist das Forschungsprojekt finanziell nur mit geringen Mitteln ausgestattet. Trotzdem hofft Testbiotech, dass das Projekt dazu beitragen wird, die Rahmenbedingungen für eine von der Industrie unabhängige Risikoforschung zu verbessern. Vor diesem Hintergrund begrüßt Testbiotech die kontroverse Diskussion, mahnt aber mehr journalistische Sorgfalt und Ausgewogenheit an.

Kontakt: Christoph Then, Tel. 0151 54638040 info@testbiotech.org.

Die Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage der FDP:
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/038/1903812.pdf

Die Website der „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“:
https://fachstelle-gentechnik-umwelt.de/

Spiegel Online über Testbiotech und die „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bundesumweltministerium-beauftragt-testbiotech-mit-info-kampagne-a-1220832.html
Testbiotech über die Kontroverse mit Detlev Weigel und die vom ihm kritisierte tabellarische Übersicht:
www.testbiotech.org/blog_crispr_grundlagen_der_biologie

www.testbiotech.org/node/2232

Spiegel online über Detlev Weigel:
www.spiegel.de/wissenschaft/natur/gentechnisch-veraenderte-lebensmittel-herr-weigel-fuehrt-die-gruenen-vor-a-1205755.html

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https://www.testbiotech.org/node/2260

Testbiotech veröffentlicht Gutachten zur Stärkung der unabhängigen Risikoforschung

Ausreichende Anreize für Forschung und Partizipation der Zivilgesellschaft als wichtige Eckpunkte

20. August 2018 / Testbiotech veröffentlicht heute ein Rechtsgutachten, das sich mit den rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen einer Förderung der unabhängigen Risikoforschung im Bereich der Gentechnologie befasst. Wichtige Eckpunkte des Rechtsgutachtens sind: (1) Der Staat ist dazu verpflichtet, eine systematische und vorsorgeorientierte Forschung zu etablieren. (2) Zur Erfüllung dieser Aufgabe wäre die Erhebung einer sogenannten nicht-steuerlichen Sonderabgabe gerechtfertigt, die die Industrie in die Pflicht nimmt. (3) Bei der Vergabe der Mittel eines entsprechenden Fonds kann ein Beirat, dem beispielsweise Verbraucher- und Umweltschutzverbände angehören, beteiligt werden.

Wie das Gutachten zeigt, ist die gesetzlich geforderte Unabhängigkeit der Risikoforschung im Bereich der Gentechnik derzeit kaum erreichbar, da viele Wissenschaftler und Experten u.a. über Drittmittelforschung mit der Biotech-Industrie verbunden sind. Auch staatliche Forschungsprogramme haben in der Regel ein vorwiegendes Interesse an Technologieentwicklung und Förderung von Innovation. Im Ergebnis ist die Balance zwischen den Vermarktungsinteressen der Industrie und den Zielen eines vorbeugenden Schutzes von Mensch und Natur erheblich gestört.

Das Gutachten zeigt, wie geeignete Anreize für eine verbesserte Risikoforschung geschaffen werden können, um Umwelt- und Verbraucherschutz zu stärken. Ein Entwurf des Gutachtens wurde bereits 2017 auf einem Workshop in Berlin präsentiert, an dem u.a. Abgeordnete des Bundestages sowie Mitarbeiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) in Karlsruhe teilnahmen.

Anlass für die Veröffentlichung des Gutachtens ist die Diskussion rund um die „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“. Dieses Projekt soll helfen, einige Lücken im Bereich der vorsorge­orientierten Risikoforschung zu schließen. Dafür werden vorhandene Publikationen und die aktuelle Entwicklung konsequent unter der Perspektive des Vorsorgeprinzips und dem Schutz von Mensch und Umwelt bewertet. Das Forschungsprojekt ist auch im Hinblick auf Partizipation der Zivilgesellschaft ein wichtiges Pilotprojekt.

„Die Einmischung der Zivilgesellschaft stößt nicht überall auf Zustimmung. Derzeit sehen wir in den sozialen Netzwerken und sogar manchen Medien den Versuch, Testbiotech deswegen zu diffamieren. Man versucht, uns mit der GentechnikLobby auf eine Stufe zu stellen“, sagt Christoph Then für Testbiotech. „Aber wir haben in den letzten zehn Jahren die Erfahrung gemacht, dass die Risiken der Gentechnik eben nur dann genauer untersucht werden, wenn die Zivilgesellschaft sich einmischt.“

Allerdings zeigt das Gutachten auch, dass in Zukunft weitergehendere Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die gesetzliche Verpflichtung zur Durchführung einer systematischen und vorsorgeorientierten Forschung zu erfüllen. Nur ausreichend ausgestattete Forschungsprogramme könnten einen nennenswerten Anreiz ausüben, so dass die etablierte Forschung sich stärker mit Risikofragen beschäftigt.

Von entsprechenden Anreizen würden auch der Staat und die Behörden profitieren: Auch die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat bereits mehrfach beklagt, dass es schwierig ist, Experten zu finden, die die nötige Expertise, gleichzeitig aber keine Verbindung zur Biotech-Industrie haben.

Kontakt: Christoph Then, Tel 0151 54638040, info@testbiotech.org

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be.com/watch?v=PyMQ5pt5zig

 

Bayer und Monsanto: die SAAT der GIER –  WDR Doku

ab Minuten 32:15  –   BRASILIEN – „HighTech“ auf dem Acker DROHNEN im EINSATZ –  Monsanto und  „ClimateCORPORATION“ „WETTER-SATELLITEN-DATEN“DATEN sind Währung der ZUKUNFT???!!! LANDWIRTSCHAFT wird zum COMPUTERSPIEL  – – – Der gläserne BAUER Glyphosat wird immer uneffektiverSuperWEEDS

ab Minuten 41:55  –  GLYPHOSAT – DEUTSCHLAND – CDU/CSU

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„DIGITALE LANDWIRTSCHAFT“

https://www.welt.de/wirtschaft/plus158259255/So-herrscht-Bayer-in-Zukunft-ueber-die-Bauern-dieser-Welt.html

Agrar-Revolution

So herrscht Bayer in Zukunft über die Bauern dieser Welt

Beim Digital Farming unterstützen Drohnen den Einsatz von Mähdreschern
Beim Digital Farming unterstützen Drohnen den Einsatz von Mähdreschern

Hugh Grant ist wie ausgewechselt. Wochenlang hat der Vorstandchef des US-Saatgutriesen Monsanto knorrig und grantelnd die Übernahmepläne des Leverkusener Pharma- und Chemie-Riesen Bayer für sein Unternehmen kritisiert und torpediert. Es gab sogar schon Spekulationen, dass sich der Schotte und Bayer-Chef Werner Baumann nicht wirklich etwas zu sagen haben.

Nun aber ist von persönlicher Antipathie keine Rede mehr. Und auch der schroffe Umgangston ist passé. Stattdessen säuseln Grant und Baumann in einer Telefonkonferenz von gemeinsamen Visionen, die durch den frisch besiegelten Zusammenschluss von Bayer und Monsanto Wirklichkeit werden können. „Wir erreichen eine neue Ära in der Landwirtschaft“, sagt Grant mit regelrecht beschwingter Stimme, als habe es den Ringkampf der beiden Großkonzerne um Geld, Macht und Einfluss zuvor gar nicht gegeben….

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siehe auch  „Crispr/Cas“ – „Gen-Schere“ – „Genome-Editing“

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33361/#gsc.tab=0

Behörde: Cibus-Raps doch gentechnisch verändert

20.08.2018

Raps
Raps (Foto: Maria Eklind / flickr, Rapeseed, bit.ly/28MsMjR, creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)

Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu den neuen gentechnischen Verfahren sind die herbizidresistenten Rapslinien der kanadischen Firma Cibus als gentechnisch verändert einzustufen. Zu diesem Ergebnis kam das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nach erneuter Prüfung und nahm seinen anderslautenden Bescheid aus dem Jahr 2015 zurück.

Am 5. Februar 2015 hatte das BVL auf Antrag der Firma Cibus festgestellt, die mit Hilfe des Rapid Trait Development Systems erzeugten herbizidresistenten Rapslinien seien keine gentechnisch veränderten Organismen im Sinne des Gentechnikgesetzes. Das hätte bedeutet, dass der GV-Raps unkontrolliert hätte angebaut werden dürfen. Um das zu verhindern und sicherzustellen, dass der Cibus-Raps nicht konventionelle Sorten verunreinigen kann, klagten eine konventionelle Ölmühle, ein biologischer Saatgutzüchter und der Bund für Umwelt- und Naturschutz BUND gegen diesen Bescheid.Damit durfte der Cibus-Raps vorläufig nicht auf deutsche Äcker. „Viele Kulturarten, an denen gentechnisch verändert wird, sind auskreuzungsfähig“, erläuterte Gebhard Rossmanith,Vorstandsvorsitzender der klagenden Bingenheimer Saatgut AG. „Raps ist besonders problematisch, weil es viele andere Kreuzblütler bei Nutzpflanzen wie Kohl, Broccoli etc. sowie bei Wildpflanzen gibt. Einer so auskreuzungsfreudigen Kultur einen Freifahrtschein auszustellen war verantwortungslos“, kritisierte Rossmanith das BVL.

Dem schob der Europäische Gerichtshof (EuGH) im Juli einen Riegel vor. Denn er entschied, dass alle mit Verfahren der Mutagenese gewonnenen Pflanzen und Tiere gentechnisch veränderte Organismen (GVO) im Sinne der EU-Freisetzungsrichtlinie sind. Das heißt, sie müssen auf ihr Risiko geprüft, gekennzeichnet und nachverfolgbar sein. Zwar gibt es davon laut Richtlinie auch Ausnahmen. Die gelten laut EuGH aber nur für solche Mutagenese-Verfahren, die bereits länger angewandt wurden und als sicher gelten. Das ist bei der von der Firma CIBUS eingesetzten Oligonukleotid-gesteuerte-Mutagenese (OgM) nicht der Fall.

Die von CIBUS unter dem Namen „Rapid Trait Development System“ (RTDS) verwendete OgM-Technologie verändert das Erbgut mittels kurzer, im Labor synthetisierter DNA-Sequenzen, die in die Zelle eingeführt werden. Wie das Klägerbündnis in seiner Presseinformation ausführt, sollen diese die DNA in der Zelle dazu veranlassen, sich an einer gewünschten Stelle dem fremden Muster anzupassen. Der genaue Mechanismus der Veränderung sei unklar, das habe auch die Zentrale Kommission für Biologische Sicherheit in ihrer Stellungnahme eingeräumt, heißt es weiter.

Ferner monierten die Kläger die fehlende Zuständigkeit des BVL. Die EU-Kommission hatte die EU-Mitgliedstaaten ausdrücklich aufgefordert, die rechtliche Einstufung der neuen Technologien durch die Kommission abzuwarten, da das EUKompetenz sei. Dennoch hielt das BVL seinen Bescheid aufrecht. Es stellte ihn allerdings unter den Vorbehalt, ihn nach einer Entscheidung der EU-Kommission zu ändern. Geklagt hatte ein Bündnis aus 17 Verbänden, Initiativen und Unternehmen aus dem Agrar- und Umweltbereich, koordiniert von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft. Mit der Rücknahme des Bescheids hat sich dann auch die Klage beim Verwaltungsgericht Braunschweig erledigt. [vef]

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SCHWARZ-GRÜNES PROGRAMM gegen die NATUR

WAS haben die GRÜNEN mit der „VOGEL-VERTREIBUNG“ zu tun???!!!??!!

siehe auch „WIND-ENERGIE“ wird zum „NATUR-FIASKO“

siehe auch „INSEKTEN-STERBEN“ – „VOGEL-MORD“ – „KILLER-ROTOREN“

https://www.neopresse.com/umwelt/gruene-landesregierung-hessens-opfert-offenbar-naturparadies-fuer-windparks/

Grüne Landesregierung Hessens opfert offenbar Naturparadies für Windparks

NEOPresse in Umwelt

Seltene Greifvögel brüten noch im Vogelsberg

Von der Geschichte, die sich geradezu nach einem Naturschutzkrimi anhört, berichtete unlängst die „Welt“. Im Naturschutzgebiet Vogelsbergkreis sind täglich Vogelschutzbeauftragte unterwegs, um seltene Vögel zu beobachten. Noch sind in dem waldreichen Gebiet auf dem ehemaligen Vulkan zahlreiche Seltenheit zu beobachten. Doch auch im Vogelsberg geht die Zahl der seltenen Vögel dramatisch zurück, berichtet der dort zuständige Förster.

2004 wurde dort aufgrund sehr seltener Vögel, die dort heimisch wurden, das Vogelschutzgebiet eingerichtet. Die seltenen Vögel wie Schwarzstörche, Rotmilane, Uhus oder Habichte sind gerade in der Brutzeit besonders nervös, berichtet der Förster. Eigentlich dürfte während dieser Zeit niemand in die Nähe der Brutplätze gehen. Denn bei Störungen verlassen viele Vögel die Nester oder brechen die Brut ganz ab.

Die Interessen der Energielobby stehen über Naturschutz

Doch anscheinend will nicht jeder die Vögel schützen. Und die Interessen an Windkrafträdern im Vogelsberg sind besonders hoch. Im Vogelsberggebiet stehen bereits über 250 Windkraftanlagen. Diese sind schon jetzt ein Problem für manche der seltenen Vögel. Sie fühlen sich dadurch gestört oder sterben, wenn sie in der Nähe der Windräder vorbeifliegen, weil ihre Lungen durch den Luftunterdruck platzen.

Im Vogelsberg herrscht seit Jahren ein Kampf von Windradgegnern und Befürwortern. Die grüne Landesregierung führte ursprünglich das Projekt der „ökologischen Energie“ im Vogelsberg ein. Zulasten der seltenen Tierarten?

Die heimlichen Aufnahmen lassen vermuten, dass dort jemand absichtlich die brütenden Vögel stören sollte. Denn wo seltene Vögel brüten, dürfen keine Windparks aufgestellt werden. Die Aufnahmen wurden nicht nur an den dortigen Förster und Vogelschutzbeauftragten verschickt, sondern auch an die Polizei. Die Behörden reagierten allerdings nicht, weshalb das Video an die „Oberhessische Zeitung“ geschickt wurde. Der Fall wurde öffentlich.

Die Naturschutzbehörde in Gießen stellte schließlich Strafanzeige. Der gefilmte Mann stellte sich. Es war ein Biologe aus Marburg. Er wurde beauftragt, ein Umweltgutachten im Genehmigungsverfahren für Windräder zu erstellen, wie sich herausstellte.

Absichtliche Störung?

Es sollte lediglich dokumentiert werden, ob und wo welche Vögel nisten und brüten. Stellt sich heraus, dass es brütende Vögel in der Nähe der geplanten Windparks gibt, gibt es keine Genehmigung für den Bau. Der Biologe erklärte, er habe die Vögel nicht stören, sondern lediglich prüfen wollen, ob „da etwas ist“. Wäre der Mann tatsächlich nur Gutachter, hätte er die Vögel nur aus der Ferne beobachten und sich ihnen während der Brutzeit nicht nähern dürfen.

Das Video scheint nun zu beweisen, was im Vogelsberg seit Jahren als Gerücht herumgeht. Brütende Vögel werden absichtlich vertrieben, weil ihr Aufenthalt dort die Genehmigungen für die Windparks unmöglich macht. Das Misstrauen in der Bevölkerung ist sehr groß. Der Naturschutzbund Hessen ist sogar davon überzeugt, dass im ganzen Vogelsberg versucht wird, systematisch Brutplätze zu zerstören, damit die Windparks errichtet werden können.

Im Vogelsberg sollen nach den Plänen der Betreiber und mit Genehmigung der grünen Landesregierung 16 neue Windräder errichtet werden. Die „Gutachter“ der Betreiber hatten nur 8 Brutplätze der Greifvögel in dem vorgesehenen Gebiet gefunden. Die Naturschützer fanden 40 Horste. In den betroffenen Gebieten sollen jetzt drei Bäume mit Rotmilan-Horsten gefällt werden. Den Greifvögeln soll woanders ein Ersatz-Nistplatz angeboten werden. Ob dies funktioniert bezweifeln Naturschützer stark. Sie wollen dagegen klagen.

Grüne wollen Windparks

Fakt ist, die grüne Landesregierung will die Windparks. Klimaschutz geht den hessischen Grünen anscheinend vor Naturschutz. Mit der entsprechenden Argumentation der Grünen war zu rechnen: „Wenn der Klimaschutz nicht funktioniert, gibt es auch bald keinen Naturschutz und keine Vögel mehr“. Geht es nach der schwarzgrünen Landesregierung, sollen sieben weitere Windparks in Nordhessen mit je 20 Windkrafträdern entstehen. Hessens Naturschützer und Bürger sind entsetzt.

Die Polizei ermittelt noch gegen den „Baumklopfer“. Ob allerdings jemals Klage erhoben wird, ist fraglich. Die Politik sowie die Energie-Lobby dürfte dies zu verhindern wissen. Die Horste der seltenen Greifvögel sind jedenfalls verlassen. Ob die Greifvögel jemals wiederkehren, ist unsicher. Dank der Grünen in Hessen.

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Die GRÜNEN „MISSE-TÄTER“ LÜGEN – LÜGEN – LÜGEN

tube.com/watch?v=5anZE-aRs30

Grün gegen Grün – Wenn für Windräder Wald gerodet wird

Der „ROT-MILAN“

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tube.com/watch?v=ONhY6NEK5qc

Wie gefährlich sind Windkraftanlagen für Vögel und Fledermäuse?

Der „ROT-MILAN“

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ube.com/watch?v=7j_pWwFUs5o

siehe auch  „GREEN-WASHING“ – „WWF-UNILEVER-MSC-ZERTIFIKAT“ – „NACH-HALTIGKEIT?!“ – „Die GRÜNE LÜGE“ – FILM von „Werner Boote“ und „Kathrin Hartmann“

Kampf gegen die „Palmöl-Mafia“ | DW Reporter

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http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/kampf-gegen-die-flammen-wird-noch-tage-dauern-15754977.html

Waldbrand bei Berlin : Kampf gegen die Flammen wird noch Tage dauern

  • Aktualisiert am

Der Waldbrand in Brandenburg erhellt den Nachthimmel. Bild: dpa

Noch immer sind Hunderte Feuerwehrleute in Brandenburg im Einsatz. Der zuständige Vize-Landrat vermutet Brandstiftung als Ursache.

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Der Vize-Landrat von Potsdam-Mittelmark, Christian Stein (CDU), äußerte angesichts des gleichzeitigen Ausbruchs an drei Stellen den Verdacht, dass der Brand gelegt worden sein könnte. Aus dem Innenministerium hieß es jedoch, man habe keinerlei Erkenntnisse zur Brandursache, es könne nichts ausgeschlossen werden…..

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„BRAND-STIFTUNG“ in „BRANDen-BURG“

http://www.spiegel.de/panorama/waldbrand-in-brandenburg-war-es-brandstiftung-a-1224971.html

Waldbrand in Brandenburg

War es Brandstiftung?

 

Die Großfeuer vor Berlin sind unter Kontrolle, aber noch nicht komplett gelöscht. Laut Brandenburgs Ministerpräsident Woidke gibt es Indizien, dass der Brand womöglich absichtlich gelegt worden ist.

Waldbrand in Treuenbrietzen, Brandenburg (Foto vom 24.8.)

DPA

Waldbrand in Treuenbrietzen, Brandenburg (Foto vom 24.8.)

Sonntag, 26.08.2018 09:25 Uhr

 

Beim Waldbrand südlich von Berlin scheint sich die Lage zunehmend zu entschärfen. „Es zeichnet sich eine deutliche Entspannung ab“, sagte der Sprecher des Brandenburgischen Innenministeriums, Lothar Wiegand, am Sonntag. „Wir sind aber noch nicht durch.“ Es seien noch 400 Einsatzkräfte dabei, Glutnester, die immer wieder aufloderten, zu löschen. „Es dampft noch überall“, sagte ein Sprecher der Einsatzleitung in der betroffenen Region in Treuenbrietzen.

Ein Panzer der Bundeswehr hatte zuvor Schneisen in den Wald gefahren, damit die Feuerwehrleute besser an die Glutherde herankommen. Man hoffe, in ein bis zwei Tagen den Einsatz abzuschließen, sagte Wiegand.

Vizelandrat Christian Stein (CDU) hatte zuvor gesagt: „Wir haben die Lage soweit im Griff.“ Das etwa 400 Hektar große Gebiet sei sicher eingekreist. Wegen vieler Glutnester könne aber noch keine Entwarnung gegeben werden.

Brandstiftung? „Es gibt in der Tat Indizien“

Jetzt rückt die Ursachenforschung in den Fokus. Innenminister Karl-Heinz Schröter hatte bereits am Freitag den Verdacht geäußert, dass das Feuer absichtlich gelegt worden sein könnte. Denn die Brände, die am Donnerstag erst etwa fünf Hektar umfassten und sich dann rasend schnell auf 400 Hektar ausdehnten, waren an drei Stellen gleichzeitig ausgebrochen. „Der Verdacht liegt nahe, dass es Brandstiftung war“, sagte der SPD-Politiker der „Berliner Morgenpost“. Am Samstag sprach der Innenminister dann von „weiteren Hinweisen“, berichtete der rbb. Auch Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagte dem rbb am Samstagabend: „Es gibt in der Tat Indizien.“

Die Flammen müssen zunächst gelöscht sein, damit die Ermittler die Orte, wo sie zunächst wüteten, genau untersuchen könnten.

In der Nacht zu Sonntag traf Unterstützung von der Bundeswehr ein. Ein Pionierpanzer sollte Schneisen in den Wald bei Treuenbrietzen brechen. Damit könne die Feuerwehr näher an die letzten Glutnester herankommen, erklärte der Brandenburger Landesinnenminister Karl-Heinz Schröter (SPD). Etwa 400 Einsatzkräfte waren am Abend noch im Einsatz…..

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be.com/watch?v=EGoZVJzdidk

„Johann König“ – Abrechnung mit Merkel

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https://www.neopresse.com/tech/elektro-autos-umweltpolitischer-wahnsinn/

Elektro-Autos: Umweltpolitischer Wahnsinn

NEOPresse in Technik

Einen höchst interessanten Beitrag zur Energiebilanz von E-Autos hat Prof. Dr. Hans-Günter Appel in „MMNews“ geliefert. Die Quintessenz: Das E-Auto ist eine Fiktion. Der Energiebedarf wäre, wenn wir das Auto als Alternative einsetzen wollten, so hoch, dass wir konventionelle Kraftwerke gerade in Massen benötigten, um die Autos aufzuladen. Die Batterien, die benötigt werden, sind an sich schon so schwer, dass selbst deren Verwendung kaum möglich scheint. Wer Bescheid weiß, ist aber faktisch zum Schweigen verdonnert. Grün, Rot und alle Ökofreunde – auch in der Industrie – wollen mit hier Sicherheit nicht, dass diese Diskussion geführt wird. Wir meinen – wenn die Zahlen haltbar sind, dann wird es nicht nur sehr teuer und aufwendig, E-Autos mit Energie zu versorgen. Dann wird es diese Technologie nicht geben. Ein Traum wird zum Alptraum.

Gigantischer Verbrauch

Er rechnet vor, dass die bisherigen KFZ für Strecken von 500 km etwa 40 Liter Benzin bräuchten. Dies wären bei einer 125 kWh Antriebsenergie für 500 km, da ein Liter des Benzins gut 10 kWh Wärme erzeuge. Davon würde ungefähr ein Drittel umgewandelt in die mechanische Bewegungsenergie, die wir kennen. Der Rest würde als Abwärme sozusagen verdampfen bzw. zum Aufwärmen des Autos benötigt. Daher benötigen wir also 125 kWh. Das Auftanken benötigt etwas weniger als zwei Minuten.

E-Autos indes müssen für eine Strecke von 500 Kilometern 140 kWh speichern. Gut 10 % der Energie gingen zusätzlich in Elektromotoren „verloren“, heißt es. Die Energiemenge je kg Batterie heißt definitionsgemäß „Energiedichte. Diese ist vergleichsweise gering – aktuell benötigen wir für 1 kWh eine 7 Kilogramm schwere Batterie. Demnach kosten 500 Kilometer das 140fache, also etwa eine Tonne.

Eine Tonne Batterie, um bei der gegebenen Energiedichte 500 km zu fahren. Zahlreiche Experten meinen, die Energiedichte könne so weit erhöht werden, dass 1 KG Batterie reichte, um 1 kWh Strom zu speichern. Der realistische Fall sieht derzeit 3 KG Batterie vor. Dies wären also bei 500 Kilometern und 140 kWh Antriebsenergie pro 100 Kilometern immer noch 700 KG Batterie.

 

Das Laden einer solchen Monstermenge würde sieben Stunden dauern, wenn die Leistung bei 20 Kilowatt (KW) liege. 7 Stunden versus 2 Minuten – wer macht da mit?

Wenn ganze Häuserblöcke sich so verhielten, müsste die lokale Infrastruktur verändert werden – es müssten ganz neue Leitungen her. Viel Kupfer, viel Geld. Die Politik ficht dies nicht an. Die fordert „Schnellladestationen“, wie bei Smartphones. Ein 100 kWH-Akku könne in 10 Minuten aufgeladen werden. Nur sind die Anschlusskabel so schwer, dass nur noch ein Kran helfe. Und Kühlschlangen müssten vor Überhitzung schützen.

Wer diese Leistung liefern wolle, benötige bei 40 Millionen Autos immerhin 40.000 Megawatt. Das sind 40 große Kraftwerke. Wir benötigen dafür derweil Kohle, da Sonne nachts, zur Hauptladezeit nicht scheint. 20 neue Kohlekraftwerke wären nötig.

Die Kosten wären zudem massiv. 100 KM kosten etwa bei 0,30 pro kWh und den genannten 25 kWh also ungefähr soviel wie Benziner oder Dieselfahrzeuge. Nur: Die Batterien sind teuer. Je kWh werden derzeit 500 Euro berechnet – als Produktionskosten. Wer 140 kWh für 100 KM benötigt, muss dafür daher gut 30.000 Euro kalkulieren, da sich die Kosten bei Serienproduktion halbieren könnten. Haltbarkeit bei 15.000 KM pro Jahr etwa 7 Jahre oder 100.000 KM. Das sind pro 1000 KM dann aber etwa 3.000 Euro kosten oder pro 100 Euro 28 Euro. Insgesamt summieren sich die Energiekosten also auf fast 40 Euro pro 100 KM. Versus maximal 10 Euro bei Benzinern.

Unfassbar. Mehr muss man nicht mehr sagen.

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https://www.neopresse.com/wirtschaft/energie-wird-in-deutschland-bald-der-strom-abgeschaltet/

Wird in Deutschland bald der Strom abgeschaltet?

NEOPresse in Wirtschaft

Der „Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft“ (BDEW) hat nun davor gewarnt, die gesicherten Kraftwerkskapazitäten in Europa wären rückläufig. Stimmt diese Prognose, dann steht Deutschland in den kommenden Jahren vor einem gewaltigen Problem. Denn wir setzen bei uns verstärkt auf erneuerbare Energien – mit allen Unwägbarkeiten wie der fehlenden Speicherbarkeit oder den hohen Transportkosten (die mit einer fehlenden Effizienz bei der Nutzung der erneuerbaren Energie einhergeht). Kommt es zu Engpässen bei der Versorgung, dann greifen wir bislang auf die Hoffnung zurück, dass die Nachbarländer in Europa liefern können.

Falsche Hoffnungen an die Nachbarn

Die aber bauen ihre Kapazitäten bei der Erzeugung der Energie auf konventionellem Weg, also durch „fossile Kraftwerke“, derzeit auch ab. Grundsätzlich also müssen wir damit rechnen, dass im Ausland weniger Energie auf diesem Wege hergestellt wird. Das wiederum bedeutet, dass wir in Engpass-Zeiten deutlich schlechter versorgt werden als heute. Zudem sind typische Engpasszeiten etwa bei bestimmten Wetterlagen in den Nachbarländern gleichzeitig ebenfalls Engpass-Zeiten. Das heißt, dass die Engpässe schlicht noch beklemmender werden als ohnehin schon.

 

In Zahlen: Der Verband warnt davor, dass die EU-Staaten die Leistung von Kohlekraftwerken von 2016 an bis zum Jahr 2025 von bislang 150 Gigawatt senken werden – auf dann 105 Gigawatt. In den folgenden Jahren bis 2030 soll die Leistung sogar auf 55 Gigawatt sinken.

Die Zahlen für diese Analyse lieferte der „wissenschaftliche Dienst der EU“ sowie der „Verband der Europäischen Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E). Insofern droht uns in Deutschland, sofern die Zahlen stimmen, ein Versorgungsengpass. Alle Prepper-Freunde werden dies bereits seit längerer Zeit befürchtet haben und sich entsprechend vorbereiten. Die Politik indes scheint sich derzeit tatsächlich nicht um dieses Zahlenwerk zu kümmern. Bislang gab es keine ernst zu nehmenden Stellungnahmen.

 

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http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/katholische-kirche-in-pennsylvania-der-missbrauch-war-masslos-und-weitverbreitet-a-1223212.html

Katholische Kirche in Pennsylvania

„Missbrauch war maßlos und weitverbreitet“

Verführung, Vergewaltigung, Vertuschung: Der bisher umfassendste Bericht zu sexueller Gewalt in der katholischen Kirche der USA erschüttert den Staat Pennsylvania. Die meisten der beschuldigten Priester kamen davon.
© Robyn Twomey

Von Marc Pitzke, New York

Kirche in Pittsburgh, Pennsylvania

REUTERS

Kirche in Pittsburgh, Pennsylvania

 

Mittwoch, 15.08.2018 11:00 Uhr

 

Der 884 Seiten starke Bericht liest sich wie eine Botschaft aus dem neunten Kreis der Hölle. Er beginnt mit einer schockierenden Warnung: „Es geschah überall.“

In der Diözese Allentown. In der Diözese Erie. In der Diözese Greensburg. In der Landeshauptstadt Harrisburg. In der Stahlstadt Pittsburgh. Im Arbeiterort Scranton, wo jeder Präsidentschaftskandidat beim Stimmenfang haltmacht. Kurzum: im gesamten US-Bundesstaat Pennsylvania.

Die mutmaßlichen Opfer: mindestens tausend Kinder – überwiegend Jungen, aber auch viele Mädchen. Die mutmaßlichen Täter: mehr als 300 katholische Priester.

„Der Missbrauch war maßlos und weitverbreitet“, sagte Josh Shapiro, der Justizminister Pennsylvanias, am Dienstag vor Journalisten. „Es ist entsetzlich.“

Pennsylvanias Justizminister Shapiro

AP

Pennsylvanias Justizminister Shapiro

 

Flankiert von 17 mutmaßlichen Opfern und Angehörigen legte Shapiro den wohl erschütterndsten Bericht einer Grand Jury vor, den es in den USA je gegeben hat. Solche Laiengremien prüfen in den USA juristische Vorwürfe und empfehlen Anklagen. Nur: In diesem Fall ist es dafür inzwischen meistens zu spät.

Zwei Jahre lang spürte diese Grand Jury dem Missbrauchsskandal in Pennsylvania nach, einem der bevölkerungsreichsten US-Staaten. Sie sprach mit Dutzenden mutmaßlichen Opfern und sichtete eine halbe Million Akten. Ähnliche Vorwürfe habe es auch anderswo schon gegeben, resümiert sie in Anspielung auf frühere Enthüllungen, beginnend in Boston vor mehr als 16 Jahren. „Doch nie in diesem Ausmaß.“

Mit seinen 468 Seiten Anhang aus Dokumenten, Briefen und handgekritzelten Notizen ist der Report die bisher umfassendste solche Untersuchung in der Geschichte der USA. Er reicht mehr als 70 Jahre zurück. Er nennt Namen. Er beschreibt die perfiden Methoden, mit denen die katholische Kirche die Kinder und ihre Familien zum Schweigen gebracht und die US-Geistlichen gedeckt haben soll.

„Priester vergewaltigten kleine Jungen und Mädchen“, heißt es in der Einleitung. „Und die Gottesmänner, die für sie verantwortlich waren, blieben nicht nur untätig, sie vertuschten alles. Über Jahrzehnte hinweg.“ Die Opfer seien einfach „beiseitegeschoben“ worden – „in jedem Teil des Staates, von Kirchenführern, die es vorzogen, die Täter und ihre Kirche vor allen anderen zu beschützen“.

Dann beginnen die Beispiele:

Ein Priester habe in Gemeinden mit Namen wie Holy Guardian Angels Dutzende Kinder vergewaltigt. Bei Beschwerden habe die Kirche ihn unter dem Vorwand von „Krankheit“ oder „Ruhestand“ einfach immer wieder an andere Orte versetzt.
Ein anderer Priester habe fünf von acht Schwestern einer Großfamilie missbraucht, die er als Seelsorger betreut habe. Der Missbrauch habe bei den Mädchen „emotionale, psychologische und zwischenmenschliche“ Langzeitschäden hinterlassen.
In Pittsburgh stieß die Grand Jury auf einen Priester-„Ring“, dessen Mitglieder ihre Opfer untereinander ausgetauscht hätten, um sie mit „Peitschen, Gewalt und Sadismus“ zu vergewaltigen. Sie hätten die Jungen mit Kreuz-Amuletten gekennzeichnet. Einer habe sein Kreuz noch, er habe es der Grand Jury gezeigt.
Allein in Scranton – dem Geburtsort von Ex-Vizepräsident Joe Biden – wurden 59 Priester beschuldigt. Einer soll 1985 ein minderjähriges Mädchen geschwängert und für eine Abtreibung gesorgt haben. Als der damalige Bischof James Timlin davon erfahren habe, habe er sein Beileid bekundet – nicht dem Mädchen, sondern dem Priester.

Die Grand Jury beklagt, dass sich die jahrzehntelang vertuschten Vorwürfe kaum mehr juristisch aufarbeiten ließen. Die Kirche habe die Täter nicht nur gedeckt, sondern oft sogar noch befördert. „Sie beschützten ihre Institution um jeden Preis“, sagte Justizminister Shapiro. „Die Kirche zeigte den Opfern völlige Verachtung.“

Nur zwei der mehr als tausend Fälle in dem Bericht führten zu aktuellen Anklagen. In Pennsylvania verjährt sexueller Missbrauch von Minderjährigen, wenn das Opfer 30 Jahre alt wird. Das Landesparlament hat sich auf Druck der Kirche bisher geweigert, das zu ändern.
Kardinal McCarrick

Kardinal McCarrick

AP

Kardinal McCarrick

 

Als ein prominenter „Vertuscher“ wird Kardinal Donald Wuerl genannt, der Ex-Bischof von Pittsburgh und seit 2006 Erzbischof von Washington. Wuerl, 77, ist ein wichtiger US-Berater von Papst Franziskus. Sein Vorgänger in Washington, Kardinal Theodore McCarrick, war seinerseits im Juli nach Missbrauchsvorwürfen vom Papst suspendiert und mit Hausarrest und einem „Leben in Gebet und Buße“ bestraft worden.

Shapiro berichtete, wie etliche beschuldigte Priester bis zuletzt versuchten, die Veröffentlichung des Berichts unter allen Umständen zu verhindern. „Sie wollten die Vertuschung vertuschen.“ Diese „juristische Schlacht“, wie er es nannte, ging bis hinauf zum Supreme Court Pennsylvanias.

Schließlich gab das Oberste Gericht des Bundesstaats den Report frei – mit vielen Schwärzungen.

 

 

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https://www.neopresse.com/wirtschaft/aufgedeckt-gesundheitsminister-spahn-laesst-irre-sonderregelung-zwischen-kliniken-und-krankenkassen-zu/

AUFGEDECKT: Gesundheitsminister Spahn lässt IRRE Sonderregelung zwischen Kliniken und Krankenkassen zu

NEOPresse in Wirtschaft

Der Bundesrechnungshof hatte vor kurzem moniert, dass es zwischen einigen Krankenkassen und Kliniken eine rechtlich sonderbare Vereinbarung gibt. Dabei verzichten die Kassen darauf, die Rechnungen der Krankenhäuser zu prüfen. Als Gegenleistung verschaffen diese Häuser den Krankenkassen einen Rabatt, der bis zu 50 % ausmachen kann. Dies ist das Ergebnis einer Anfrage der Fraktion der „Linken“ im Deutschen Bundestag.

Lasche Antwort, lasche Kontrollen

Die Vereinbarung selbst gilt aus mehreren Gründen als sonderbar. Zunächst aus rein kaufmännischer Sicht: Fraglich erscheint, wieso die Krankenhäuser es sich scheinbar leisten können, derart hohe Abschläge hinzunehmen bzw. anzubieten. Das wirft ein bedenkliches Licht auf die Rentabilität der Häuser, die offenbar vergleichsweise hoch zu sein scheint – auf Kosten der versicherten Allgemeinheit. Oder die Rentabilität ist so bitter schlecht, dass die Häuser nur noch von der Hand in den Mund leben und auf zeitaufwendige Prüfungen genau deshalb lieber verzichten.

 

Zudem verzerrt diese Praxis offensichtlich den Wettbewerb zwischen den Kassen. Die Kassen haben untereinander einen Finanzausgleich geschaffen, der berücksichtigt, was die Krankenhäuser als „Fallpauschalen“ aufgrund der Diagnosen berechnen. Sondervereinbarungen zwischen einzelnen Kassen und Häusern nach der tatsächlichen Leistung können dieses Berechnungsschema offensichtlich nur ad absurdum führen.

Jens Spahn soll einem Bericht des „Handelsblatts“ zufolge als Gesundheitsminister die Sondervereinbarungen auch als „rechtlich hoch kritisch“ an. Seltsam, dass er nicht eingreift. Die Rechnungen der Krankenkassen sind so hoch, dass sie die Kassen extrem belasten. Nach Angaben der „Linken“ geht es um ein Gesamtbudget von gut 75 Milliarden Euro. Eine „rechtlich hoch kritische“ Praxis ist demnach schlicht inakzeptabel, meint auch die Redaktion.

Offenbar liegt diese Praxis unter anderem darin begründet, dass die Landesaufsichten im Gesundheitswesen diese Vereinbarungen nicht unterbinden wollen. Offenbar geht der Staat auf Länderebene davon aus, er spart hier mehr als eine Neuregelung nutzen würde.

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