„Don Quijotes“ KAMPF GEGEN die SCH-„GRÜNEN“ – – – „NATUR-ZERSTÖRUNG“ PUR im „AUFTRAG der GRÜNEN“ – – – „Die GRÜNEN gegen den „ROT-MILAN“ – – – SCHAFFT die GRÜNEN ab BEVOR SIE der ERDE den GARAUS machen ////// „FAKE-SCIENCE – MONSATAN – GLYPHOSAT“ ///// „WETTER-KRIEG-KONTROLLE“ – „WETTER-MODIFIKATION“ ///// „MOND-FINSTERNIS“ und REGEN /// „Vitamin“ – D – MANGEL /// Der „DARM“ – Das „Mikro-Biom“ ///// „SOJA“ – „BRASILIEN“ ///// SCHLIESSUNG der Schwimmbäder in DEUTSCHLAND

der „WIND-KRAFT-BULL-SHIT“ –  SCHADEN OHNE ENDE

TEURE völlig „UN-EFFIZIENTE“ „NATUR-ZERSTÖRENDE“ „ENERGIE“- ERZEUGUNG   WO WO WO sind die die die ERDE vor dem grünen trojanischen PFERD „BE-SCHÜTZEN“

DIE  „PÄDO-GRÜNEN sind der „SUPER-GAU“ für die ERDE

„WIND-KRAFT“ MACHT KRANK: „INFRA-SCHALL“ 

Die „GRÜNEN LÜGEN“  –  DOKU von „Werner Boote“ und „Kathrin Hartmann“ über die heuchlerische sogenannte „ERNEUERBARE-ENERGIE“ –  „NACH-HALTIKEIT“???!!! „WWF-UNILEVER….“

 

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„KONTRA-PRODUKTIV“: Der „IRR-SINN“ –  WALD NIMMT „KOHLEN-DIOXYD“ AUF!!!!!!!!!!!

„WALD-RAUB-BAU“ in INDONESIEN wird der „REGEN-WALD“ zerstört wegen „PALM-ÖL“ – in DEUTSCHLAND wird der WALD zerstört wegen „KILLER-ROTOREN“???!!!?!

https://www.welt.de/wirtschaft/plus179837848/Hessen-erlaubt-Bau-von-Windkraftanlagen-in-Grimms-Maerchenwald.html

Windkraft

Grimms Märchenwald wird Opfer der Energiewende

+++ Mindeshonorar 60 € +++ Baustelle zur Windrad- Turm Montage in Gutsbezirk Kaufunger Wald im Bundesland Hessen.
Baustelle zur WindradMontage im Kaufunger Wald. Auch im benachbarten Reinhardswald sollen Windriesen errichtet werden

Quelle: ullstein bild – EUROLUFTBILD

Es ist ein märchenhafter Wald voller knorriger, jahrhundertealter Baumriesen, seltener Tiere und sagenhafter Burgen. Die Heimat von Grimms Märchen beherbergt mit dem Urwald Sababurg das älteste Naturschutzgebiet des Landes und entlang der Weserhänge alte Laubbäume mit wertvollen Lebensräumen für geschützte Arten und einem einzigartigen Naturwaldreservat.

Der Reinhardswald im Norden Hessens ist etwas ganz Besonderes, nicht nur weil er der größte im Land ist. Zu seinen Eigenschaften zählt auch: Er gehört der Allgemeinheit. Doch genau das könnte ihm zum Verhängnis werden, denn die Schwarz-Grüne Landesregierung plant mittendrin Industriegebiete.

Hintergrund ist ihr ambitioniertes Ziel, zwei Prozent der Landesfläche für die Windenergie zu reservieren. Ausreichend Wind gibt es in Hessen aber – wenn überhaupt – nur in Höhenlagen. Weil die meist bewaldet sind, entstehen fast alle neuen Windkraftanlagen in Wäldern.

Das Regierungspräsidium Kassel hat in den Höhenlagen des Reinhardswaldes sieben Windvorranggebiete ausgewiesen, auf denen jeweils bis zu 20 Windkraftanlagen (WKA) gebaut werden können. Für Naturschützer eine Katastrophe…..

 

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Die GRÜNEN „MISSE-TÄTER“ LÜGEN – LÜGEN – LÜGEN

tube.com/watch?v=5anZE-aRs30

Grün gegen Grün – Wenn für Windräder Wald gerodet wird

Der „ROT-MILAN“

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„FAKE-SCIENCE“ und „MON-SATAN“

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33329/#gsc.tab=0

Neue Studie: Glyphosat schädigt Embryonen in der nächsten Generation

30.07.2018

Pestizidflugzeug
Literweise Glyphosat auf das Sojafeld: Mit dem Flugzeug geht es am schnellsten (CC0: Ken Hammond/USDA ARS)

Im Tierversuch haben Ratten, die im Mutterleib und als Babys mit umweltrelevanten Mengen eines glyphosathaltigen Pestizids gefüttert wurden, später überdurchschnittlich viele schwache und geschädigte Kinder zur Welt gebracht. Das zeigte eine Studie argentinischer Wissenschaftler.

Maria Milesi und ihr Team hatten schwangeren Ratten ein in Argentinien übliches glyphosathaltiges Pestizid ins Futter gemischt. Die Konzentration betrug zwei Milligramm je Kilogramm Körpergewicht, das entspreche der Größenordnung, der von der US Umweltbehörde EPA als sichere Dosis angesehenen Glyphosatmenge von einem Milligramm, schreibt das Portal GMWatch in seiner Besprechung der Studie. Die so ernährten Embryonen zeigten bei der Geburt keine Auffälligkeiten und wurden noch bis zum Ende der Säugezeit dem Pestizid ausgesetzt.

Die Wissenschaftler paarten die weiblichen Ratten aus diesen Würfen und analysierten am 19. Tag nach der Begattung die Embryos der zweiten Generation. Dabei zeigten sich die Tiere unverändert fruchtbar, allerdings war der Nachwuchs deutlich schwächer, was Größe und Gewicht der Embryonen betraf. Überraschenderweise, wie die Forscher selber schreiben, stellten sie auch Anomalien fest wie zusammengewachsene Föten und Fehlentwicklungen der Gliedmaßen.

Effekte glyphosathaltiger Pestizide auf die Entwicklung von Embryonen in Tierversuchen hatten bereits frühere Studien festgestellt. So zeigte der argentinische Wissenschaftler Andrés Carrasco bereits 2010, dass das glyphosathaltige Pestizid Roundup Embryonen von Hühnern und Fröschen schädigen kann. In Argentinien hat sich die Zahl von Missgeburten bei Menschen in Regionen, in denen Glyphosat intensiv eingesetzt wird, massiv erhöht. Über ein Beispiel berichtet eine aktuelle Studie der Universitätsklinik von Cordoba. Die Wissenschaftler hatten in einer Kleinstadt mit 8.000 Einwohnern inmitten einer Agrarregion die Rate an Fehlgeburten und Missbildungen erhoben. Sie war drei- beziehungsweise zweifach höher als der nationale Durchschnitt. Parallel dazu ermittelten die Wissenschaftler, dass in der Umgebung der Stadt auf 80.000 Hektar Land insgesamt 975 Tonnen Pestizide pro Jahr versprüht werden, davon 650 Tonnen Glyphosat. Bei Messungen an mehreren Stellen in der Stadt wurden stark erhöhte Wert von Glyphosat im Boden festgestellt. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass ihre Studie trotz methodologischer Schwächen einen klaren Zusammenhang zwischen der Pestizidbelastung und den Auswirkungen auf die Schwangerschaft zeige. [lf]

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com/watch?v=McNmMRMpUP8

Aus kontrolliertem „RAUB-BAU“

„Kathrin Hartmann“

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ube.com/watch?v=5X5LwEoyWqs

Prof. em. Dr. „François Gervais“: CO2-induzierte Erwärmung vs gesteigertem Pflanzenwachstum (10. IKEK)

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tube.com/watch?v=rV_0uHP3BDY

Wie viel Zappelstrom verträgt das Netz? Bemerkungen zur deutschen Energiewende

„Hans Werner Sinn“

 

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Der „IPCC“ ist eine „VERBRECHER-ORGANISATION“ – siehe auch „KLIMA-PROPAGANDA“ – „ANGST-MACHEREI“ – und Manipulierte DATEN werden als  FAKTEN  ausgegeben

 Das hausgemachte  „KLIMA-PROBLEM“ – mitHILFE von „FAKE-SCIENCE“ und „WETTER-MODIFIKATION“

„William T. Vollmann“: Du WIDERLICHE „EKEL-ERREGENDE“ FALSCHE „DRECKS-RATTE“ – Von WEM wirst du für deine „DRECKS-LÜGEN“ BEZAHLT???!!!?! Du „ARSCH-KRIECHER“ des BÖSEN!!!!! DU solltest  mit „Mojib Latif“  und ALL den ANDEREN „KLIMA-BETRÜGERN“ mit dem „Knüppel aus dem SACK“ („Tischlein deck dich“) bearbeitet werden

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article180308804/Klimawandel-William-T-Vollmann-entlarvt-die-Carbon-Ideologies.html

Literatur

Öko-Manifest

Gegen den Klimawandel gibt es nur eine einzige Lösung

| Lesedauer: 8 Minuten

Literarischer Korrespondent

„Die Erderwärmung wird weitergehen – und damit auch ein vermehrtes Auftreten von Wetterextremen.“ Der Klimaforscher Mojib Latif erklärt, was das für die Zukunft der Landwirtschaft bedeutet.

Quelle: WELT

Autoplay
Dauerhitze, Dürrekatastrophen, Waldbrände: Dieser Sommer ist Folge der globalen Erwärmung. Warum ist sie nicht längst das große Debattenthema? US-Autor William T. Vollmann entlarvt die Lebenslügen des fossilen Zeitalters – und klagt uns alle an.

Ist das ein toller Sommer! Wer Urlaub in Wassernähe gebucht hat, kann sich freuen, die Getränkeindustrie sowieso, angeblich sind schon die Ressourcen an Bierflaschen erschöpft. Für viele Bauern hingegen ist die Trockenheit existenzbedrohend; die Ernte fällt aus, für das Vieh fehlt das Futter. Waldbrände wüten in Schweden, den USA und in Griechenland; auch in Japan fordert die extreme Hitze Todesopfer….

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„WETTER-MANIPULATION“  – „WETTER-MODIFIKATION“

be.com/watch?v=72bm4wdzHk8&feature=youtu.be

„Banned in Britain“ Lookup – „your being poisoned“ – „Weather Modification“

Dr Ilya Sandra Perlingieri

 

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siehe auch „CLIMATE- und GEO- ENGINEERING“

 

utube.com/watch?v=g-XaSho4t7I

„Werner Schulz“ – Chemtrails (Geo-Engineering) – Grüner Politiker gibt es zu

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http://www.chemtrail.de/?p=4438

EU Konferenz über Wettermodifizierung und Geo-Engineering wiederholt die Forderungen von 1999 nach Transparenz und Demokratischer Kontrolle

Chris­tof Leh­mann (nsnbc inter­na­tio­nal) vom 13.4.2013

Am 8.- 9. April fand im Euro­päi­schen Par­la­ment eine Kon­fe­renz mit dem Titel “Beyond Theo­ries of Wea­t­her Modi­fi­ca­tion – Civil Society against Geo-Engineering statt. Die Kon­fe­renz ver­ur­teilt erneut den Man­gel an Trans­pa­renz und demo­kra­ti­scher Kon­trolle sei­tens der Gesetz­ge­ber und des Mili­tärs zu dem 1999 ver­ab­schie­de­ten Beschlus­ses der Absi­che­rung von statt­fin­den­den geheim-klassifizierten Pro­gram­men, wel­che die ganze Bevöl­ke­rung betref­fen und ohne deren Erlaub­nis, deren demo­kra­ti­schen Mit­wir­kens oder über­prüf­ba­rem Zugang zu Infor­ma­tio­nen und Daten stattfinden.

Die Kon­fe­renz stand unter der Schirm­herr­schaft der Par­la­men­ta­ri­schen Gruppe “The Greens / Euro­pean free Alli­ance”, eine Alli­anz von euro­päi­schen Grü­nen und libe­ra­len Parteien.

Sie begann am 8. April mit der offi­zi­el­len Vor­füh­rung des Doku­men­tar­films Why in the World are they Spray­ing?” des US-Amerikanischen Fil­me­ma­chers Michael Murphy.

Kon­fe­renz­spre­cher waren unter ande­rem fol­gende EU Parlamentarier:

  • Tat­jana Zda­noka MEP aus Lati­via, Mit­glied des “ Com­mit­tee of Civil Liber­ties, Justice and Home Affairs.«
  • <<<„Wer­ner Schulz“ MEP>>>aus <<<Deutsch­land>>>, Mit­glied des “Com­mit­tee on For­eign Affairs.«
  • Fran­cois Alfonsu, Mit­glied des “Com­mit­tee on Regio­nal Development.«
  • die Stadt­ver­ord­nete Linda Leblanc, Sekre­tä­rin der Grü­nen Par­tei Zyperns.
  • Vale­rie Tsy­bukh, ehe­ma­li­ger Bot­schaf­ter der Ukraine in Grie­chen­land und stell­ver­tre­ten­der Prä­si­dent der Grü­nen Par­tei der Ukraine.
  • Giuli­etto Chiesa, ehe­ma­li­ger EU Par­la­men­ta­rier und Prä­si­dent der “Alter­na­ti­ven Alliance.”
  • Wayne Hall aus Grie­chen­land, Koor­di­na­tor der Web­site “Enouranois.«
  • Jose­fina Frail aus Spa­nien, unab­hän­gige Umwelt­for­sche­rin und Koor­di­na­tor der Inter­na­tio­na­len Platt­form “Sky­guards” gegen Klimamodifizierung,
  • Claire Hen­rion aus Frank­reich, Prä­si­den­tin der Gesell­schaft ACSEIPICA
  • sowie wei­tere Sprecher.

Die Kon­fe­renz war das Resul­tat der Zusam­men­ar­beit von ‘Zivil­or­ga­ni­sa­tio­nen’; zusam­men­ge­kom­men über die inter­na­tio­nale Platt­form “Sky­guards”, unter der Mit­wir­kung der »Alter­na­ti­ven Alli­anz”……..

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aus dem Text:….Damit wiederholt sich die Ablehnung der EUKommission gegen die Ergebnisse einer Untersuchung des Geoengineering von 1999 erneut, diesmal sogar ohne, dass eine Untersuchung überhaupt vorgenommen worden wäre.

Die Begründung damals wie heute: Es handele sich um >>>MILITÄRISCHE<<< Angelegenheiten, die das Europa Parlament nichts angingen. Interessant ist diese Begründung, weil es sich beim Geoengineering ja angeblich gerade um zivile Aktivitäten handeln soll, und außerdem deshalb, weil eine >>>MILITÄRISCHE<<< Aktivität dieser Art nach der UNO-ENMOD-Konvention (1977) eigentlich verboten ist……

http://www.pbme-online.org/tag/europaeische-union/

Konferenz „Geoengineering & Desinformation“ im Senat in Rom 20.03.2017

Im Senat in Rom fand am 20.3. 2017 eine Konferenz über das Thema „Geoengineering & Desinformation“ statt.

Zu diesem Anlass wurde der Film OVERCAST von Matthias Hanke gezeigt.

Die Ankündigung der Veranstaltung zeigt einen ‚wunderschönen‘ gestreiften Himmel, der das Thema ‚Geoengineering‘ illustriert. Das spornte wohl den Mainstream an zu intervenieren. Die Konferenz wurde von einigen Vertretern der nationalen Presse angekündigt und man warnte davor, die ‚Komplottisten‘ gar in den Senat einziehen zu lassen und hoffte  (laut Huffingtonpost), der Senatspräsident könne und wolle diesem Einfall vorbeugen und einen Riegel vorschieben.
Der Senatspräsident schenkte erstaunlicherweise diesen Aufforderungen kein Gehör.

Sprecher waren:

Giulietto Chiesa, Journalist und Direktor von Pandora TV
Nicht vorgesehen, aber sehr willkommen der Beitrag der Abgeordneten Serena Pellegrino
Senator Bartolomeo Pepe
Professor für Physik, Paolo de Santis
Arzt Dr.Gerardo Rossi
Dipl.Pädagogin Maria Heibel (Webseite Nogeoingegneria)
Regisseur Matthias Hancke  

WAS IST GESCHEHEN IN ROM?

Die Ausgangsinspiration zu dieser Veranstaltung und ihrer thematischen Ausrichtung war der Film OVERCAST von Matthias Hancke. Dazu hole ich weiter aus.
Im italienischen Parlament  wurden seit 2003 ca. 16 Anträge eingereicht, in denen man anfragte, was es mit den ‚Chemtrails ‚ auf sich habe. Die von offiziellen Stellen bekundete Nichtexistenz von ‚Chemtrails‘ war Begründung für die Abweisungen sämtlicher Anfragen…….

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https://www.zeit.de/video/2017-11/5644175920001/klimawandel-die-erderwaermung-mit-kuenstlichen-wolken-aufhalten

siehe VIDEO:  Klimawandel: Die Erderwärmung mit künstlichen Wolken aufhalten

In Bonn endet die UN-Klimakonferenz. Schon seit Längerem erforschen Wissenschaftler, wie sie das Klima aktiv beeinflussen könnten. Ob es dazu kommen sollte, ist umstritten.
atch?v=JLkQJFp89gA&feature=youtu.be

„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

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ube.com/watch?v=TcdEtL2lgAw

What In The World Are They Spraying? – Die Wahrheit über Chemtrails und Geoengineering

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utube.com/watch?v=OUuUwe85ZlU

„OVERCAST“ –  „Klima-Experiment“ am Himmel (Chemtrail/Geoengineering Doku)

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Der MOND und der REGEN

utube.com/watch?v=XNcLywnsQN0

Prof. „Walter Fett“: „Warum regnet es nach Finsternissen am stärksten?“

 

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siehe auch „Die Gen-Schere“ – „CrispR-Cas“ – „Genome – Editing“ – „Crispr-Pilz“ – „Crispr-Cas“ und KREBS

ube.com/watch?v=q4uzSoo8chc

Der DARM be-einflusst fast alles – Prof. „Michaela Axt-Gadermann“ -| SWR1 – Leute

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„EPI-GENETIK“ – „Wechsel-Wirkung“ mit der  „UmWelt“ – Wenn die „UM-WELT“ KRANK  gemacht wird  (VER-GIFTET) dann wirkt  sich das auf die GENE aus

Die „MANGEL-ERNÄHRUNG“

tube.com/watch?v=xEU7Hb8KrpM

„Vitamin D“ – „Hype oder Hope“ – Vortrag von Prof. Dr. „Jörg Spitz“

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siehe auch „Wenn KINDER verGIFTet werden“

siehe auch „Aus Teufels Topf“ – „Lebens-Mittel-Industrie“ 

siehe auch „Gefährliche Mahl-Zeiten“

ube.com/watch?v=8MbpuxMZNik

Dr. „Dietrich Klinghardt“ – Epigenetik/Transgenerationales Trauma/Pränatales Trauma

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tube.com/watch?v=545-9Ehd2Z0&feature=youtu.be

GAPS – „Gut“ and „Psychology Syndrome“ – „Natasha Campbell – McBride“

 Der Darm – Das „Mikro-Biom“ – „AUTISMUS HEILEN“

MILCH – ?“PASTEURISIERUNG“? – ?“HOMOGENISIERT“?

„VITAMIN-D – MANGEL“

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vor KRANKHEIT schützen – mit  „ÖKOLOGISCHER NATÜRLICHER ERNÄHRUNG“
AUTISMUS – „VAXXED“ – KINOTOUR DEUTSCHLAND – IMPF-SCHÄDEN

Was ist „GAP“?

http://www.spektrum.de/lexikon/biochemie/gap/2369

http://www.spektrum.de/lexikon/biochemie/gtpase-aktivierende-proteine/2684

GTPase-aktivierende Proteine

GTPase-aktivierende Proteine, GAP, im Ras-Zyklus (Ras-Proteine) wirkende Proteine, die sich an Ras- oder Ras-verwandte GTP-bindende Proteine anlagern und die intrinsische GTPase-Aktivität dieser Proteine erhöhen. Dadurch wird GTP in GDP und anorganisches Phosphat gespalten und es kommt zu einer Inaktivierung der GTP-bindenden Proteine. Die Säuger-GAPs umfassen u. a. das gut untersuchte p120RasGAP und Neurofibromin (NF1, Mr 290 kDa), dessen Expression zum größten Teil in neuralen Geweben erfolgt.

GAP

 

Dr. „Natasha Campbell-McBride“Food is the Best Medicine

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https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-07/umweltsiegel-proterra-brasilien-soja-lachsfutter-gentechnik

Sojaproduktion in Brasilien

Unter dem Siegel der Verschwiegenheit

Lebensmittelproduzenten in Europa wollen aus Ländern wie Brasilien ruhigen Gewissens Rohstoffe kaufen, Organisationen wie ProTerra vergeben Siegel. Taugen die Garantien?
Sojaproduktion in Brasilien: Auf einem Sojafeld in Brasilien
Auf einem Sojafeld in Brasilien © Mario Tama/Getty Images

Die Frage war simpel, und uns erschien sie einfach zu beantworten: „Woher kommt das Futter für Ihre Lachse?“, wollten wir von der norwegischen Firma Skretting wissen. Skretting ist einer der größten Fischfutterhersteller der Welt, Tochterunternehmen eines niederländischen Großkonzerns, und unser aktuelles ZEIT-Dossier dreht sich um Sojafütterungen in der Fischzucht.

Ein Teil der Antwort war uns schon klar: Brasilien. Die SkrettingLachse sind daran gewöhnt worden, entgegen ihrer Natur ein Futtermittel zu fressen, das zum Teil aus Soja gemacht ist, und dieses Soja kommt hauptsächlich aus Brasilien. Aber zusätzliche Details waren erstaunlich schwer herauszufinden. Skretting nannte uns bereitwillig drei Lieferanten in Brasilien: Caramuru, CJ Selecta und Imcopa.Die aber mochten uns nach zwei Monaten insistierender Nachfragen nicht mal zehn Sojafarmen nennen, bei denen sie ihren Rohstoff einkaufen. Die Unternehmen in Brasilien begründen ihre Verschwiegenheit: Solche Informationen seien geheim.

Aber obwohl sie keine Details über ihre Zulieferer nennen wollen, versichern die Skretting-Lieferanten trotzdem, dass sie „gute landwirtschaftliche Praktiken“ pflegten und für eine „nachhaltige Umwelt“ stünden. Sie setzten sich auch aktiv für die Bewahrung von Naturschutzgebieten und der Biodiversität im Allgemeinen ein. Als Beweis für diese Behauptungen dient hauptsächlich ein sogenanntes Umweltsiegel: Die Organisation ProTerra Foundation bescheinigt den Sojaeinkäufern die ökologische und soziale Unbedenklichkeit des beschafften Materials. Ohne ein Siegel der ProTerra Foundation könne man europäischen Abnehmern wie Skretting ohnehin nichts verkaufen, hört man im brasilianischen Agrobusiness.

Und auf dem Acker nebenan?

Die ProTerra Foundation wurde 2006 durch die Handelskette Coop und den World Wildlife Fund (WWF) der Schweiz gegründet. Eine Gruppe von Funktionären, hauptsächlich in europäischen Ländern und Brasilien, führt dort heute die Geschäfte. ProTerra gibt an, dass man das „Ziel“ verfolge, dass für Produkte mit ihrem Siegel der gesamte Herstellungsprozess von Beginn an nachvollziehbar sei – von der Aussaat bis zum Silo also. In ihrer umfangreichen Liste von Regeln steht viel über Aufzeichnungspflichten, bis hin zur Niederschrift der diversen eingesetzten Pflanzenschutzmittel und den Autokennzeichen der Betriebsfahrzeuge. Doch bei den Recherchen vor Ort konnten wir nicht bestätigen, dass das auch so geschieht: Was auf dem Papier steht, stimmt nicht notwendigerweise mit dem überein, was auf den Feldern passiert.

Zum Beispiel bei Nivandro José Catapan (42), auf den wir bei unseren Recherchen im Bundesstaat Mato Grosso stießen. Nivandro ist ein Sojafarmer. 1994 war er mit seinem Vater nach Sorriso gezogen, um für sich einen brasilianischen Traum zu verwirklichen: Sie suchten das große Glück in der boomenden Landwirtschaft des Nordens. Sie investierten in ungefähr 100 Hektar Sojaäcker, die 90 Kilometer außerhalb von Sorriso liegen.

Nivandro baut dort seit einiger Zeit Soja an, das ohne gentechnisch verändertes Saatgut (GMO) auskommt, es ist also gentechnikfrei. Seine Ernte liefert er bei einer der Handelsfirmen ab, die uns von der norwegischen Firma Skretting als Zulieferer genannt worden waren. Was nach Norwegen exportiert wird, muss konventionelles Soja, also GMOfrei sein, und es muss auch ein Umweltsiegel tragen. Nivandro sagt, diese Anforderungen erhöhten seinen Aufwand sehr. Er nehme aber alles auf sich, „weil der Verkaufspreis viel höher liegt“.

Das Problem ist, dass Nivandro von den Ländereien weiterer Sojafarmer umgeben ist. Die bringen sehr wohl gentechnisch veränderte Saat auf ihren Feldern aus, und sie sprühen entsprechende Gifte, die konventionelle Pflanzen vernichten können. Nivandro stellt rings um seine Felder Schilder auf, auf denen steht: GMOfreies Material! Er fährt persönlich zu seinen Nachbarn und bittet um Rücksichtnahme. „Ich bat sie, aufzupassen, denn wenn ihr Pflanzengift auf meine Felder driftet, geht alles kaputt, dann verlieren wir alles noch vor der Ernte.“ Vier Monate lang hat er zuletzt an seinen Feldern Wache geschoben, von morgens bis abends.

Eine lückenlose Überwachung sähe anders aus

Bei der Abnehmerfirma Caramuru wird das angelieferte Material gründlich getestet – so wie es die Vorschriften aus Norwegen und auch die von ProTerra vorsehen. Ein Zehntel der Ernte Nivandros schaffte es nicht durch diese strenge Endabnahme: Ein Teil war durch das Pflanzengift seiner Nachbarn angegriffen, ein anderer Teil enthielt GMOMaterial. Es war offenbar bei der Aussaat von den Nachbarfeldern herübergedriftet. Einerseits ist das gut für Verbraucher in Europa: Dieses Material ist am Ende nicht ins norwegische Fischfutter gelangt. Andererseits zeigt es auch: Nicht mal der Farmer Nivandro kann trotz aller Vorsicht völlig kontrollieren, was auf seinen Feldern geschieht. Eine lückenlose Überwachung sähe anders aus.

Prüfern von ProTerra will Nivandro auf seinen Feldern nicht begegnet sein, sagt er. Auf Nachfrage teilt auch die Abnehmerfirma, der Konzern Caramuru, mit: „Der Produzent (also Nivandro, Anmerkung der Redaktion) ist nicht verpflichtet, uns genau zu erklären, was auf seinem Gelände passiert.“ So drückt es João Rodrigues Neto aus, er ist der örtliche Manager von Caramuru. So vollständig von der Aussaat bis zum Silo überwacht, wie man es bei ProTerras Versprechen einer „reinen und nachhaltigen“ Sojaherstellung vielleicht erwarten könnte, ist die Sojaproduktionskette offenbar nicht. ProTerra erklärt auf Nachfrage, dass es den Regeln der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderer Organisationen und Verträgen über den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln folge. Tatsächlich könne aber nicht alles strikt überwacht werden.

„Wenn Sie vier Millionen Tonnen Material zertifizieren, ist das keine Marktnische. Wir können nicht behaupten, dass wir nur dann ein Siegel ausstellen, wenn die gesamte Produktionsmenge auf nachhaltige Weise hergestellt worden ist. Wenn wir das machen, fliegen wir aus dem Markt. Es ist besser, denjenigen ein Siegel zu geben, die eine gute Arbeit machen wollen, auch wenn sie nicht 100 Prozent aller (in unserem Siegel vorgeschriebenen, Anm. d. Red.) Praktiken einhalten“, argumentiert Augusto Freire, der ProTerra-Chef.

Tausende Lieferungen, vermischt mit Tausenden anderen

Immerhin veranlasst ProTerra Stichproben auf den Farmen, nach einem Zufallsprinzip. Dabei muss jede Farm mindestens einmal alle zwölf Monate überprüft werden. Doch es sind eben nur Stichproben irgendwo auf der Farm, auch hier kommt keineswegs die gesamte Produktionskette auf den Prüfstand. Bei einer anderen Organisation, die in dieser Gegend Umweltsiegel vergibt, dem Round Table on Responsible Soy Association (RTRS), werden die Probleme noch deutlicher angesprochen. Ihr Berater für den brasilianischen Markt, Cid Sanches, sagt: „Wir sprechen hier von Tausenden von Herstellern, die Rohstoffe an die Silos anliefern. Diese Lieferungen vermischen sich mit Tausenden anderen, bis sie zur Fabrik gelangen. Dann kommt die Weiterverarbeitung zu Protein, das anschließend zum Hafen transportiert wird. Auch auf dem Schiff werden die einzelnen Frachten noch vermischt.“

Für diese praktischen Schwierigkeiten kann man sogar Verständnis aufbringen – es ist nicht klar, wie anders man die Zertifizierung in der Praxis umsetzen sollte. Doch am Ende blieb für uns die grundsätzliche Frage: Können die Abnehmer landwirtschaftlicher Produkte aus Zentralbrasilien überhaupt ein gutes ökologisches und soziales Gewissen haben, Umweltsiegel hin oder her?

Zwischen 2013 und 2015 sind allein in der Cerrado-Savanne 18.900 Quadratkilometer Urwald verschwunden. Derzeit werden jährlich etwa 9.400 Quadratkilometer pro Jahr abgeholzt, was etwa zwölfmal der Fläche der Stadt Hamburg entspricht. Im Süden des Bundesstaates Mato Grosso, wo das Agrobusiness besonders erfolgreich ist, wird seit Kurzem in Rekordtempo das Sumpfbiotop Pantanal verkleinert. Im Norden des Staates wird der Amazonaswald weiter angefressen. Diese Naturzerstörung geht auch mit viel Gewalt gegen Menschen einher, zum Beispiel gegen Kleinbauern und die Angehörigen indigener Völkern: Zwischen 1995 und 2017 etwa wurden in Mato Grosso mehr als 22.000 Familien vertrieben. Andere wurden getötet: Nach Angaben der katholischen Landpastorale sind seit 1985 2.000 Menschen bei solchen Landkonflikten gestorben.

Wettbewerb um lockerere Vorschriften

ProTerra aber zertifiziert in diesem Umfeld von Mord und Zerstörung weiterhin, dass die Empfänger ihres Siegels damit nichts zu tun haben. Das von der Organisation zertifizierte Soja darf beispielsweise nicht auf Flächen angebaut werden, die nach dem Stichjahr 2004 entwaldet wurden. Um seinen Markt auszuweiten und zusätzliche Kunden zu gewinnen, überlegt man bei ProTerra aber neuerdings, den Oktober 2008 als neues Referenzjahr zu nehmen – im Rahmen ihrer regelmäßigen Überarbeitung der Anforderungen für ihr Siegel. Es gibt schon andere Siegelanbieter in Brasilien, die 2008 als Stichjahr nutzen, auf diese Weise entsteht ein Wettbewerb um lockerere Vorschriften. „Wir passen das an, um unsere Marktabdeckung und die Zahl der zertifizierten Lieferanten zu erhöhen“, sagt ein brasilianischer ProTerra-Repräsentant.

Die Biologin Laura Moutinho, Präsidentin des brasilianischen Umweltschutzverbandes Defensores da Terra, kritisiert die Vergeber von Umweltsiegeln mittlerweile ganz grundsätzlich: Sie ignorierten schon in ihren eigenen Regeln ganz wesentliche Aspekte, die für die Umwelt jedoch von großer Bedeutung seien. „Gerade die Cerrado-Savanne ist einer der Hotspots der Urwald-Abholzung“, sagt sie. „Der massive Einsatz der Agrargifte schädigt dort die Gesundheit der Menschen, und er kompromittiert das gesamte Ökosystem, weil Reste der Gifte in der Umwelt verbleiben. Keine dieser Analysen berücksichtigt die Schäden an den Böden und an den Grundwasserspeichern.“

Die gewaltigen Monokulturen in Mato Grosso, der Aufbau der Infrastruktur für den Abtransport der Erzeugnisse und das Wachstum der Städte seien „tödlich“ für diese Naturräume, eine menschengemachte Umweltkatastrophe. Die Umweltschützerin Moutinho fordert: Die einkaufenden Firmen dürften sich auf Zertifikatoren wie ProTerra keineswegs verlassen. Sie müssten „viel genauer auf die Umweltschäden schauen, statt bloß auf diese Umweltsiegel“.

Mitarbeit: Thomas Fischermann

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http://www.spiegel.de/fotostrecke/cartoon-des-tages-fotostrecke-142907.html

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https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-07/schwimmbaeder-geschlossen-bund-schwimmer

Schwimmbäder: Mehr und mehr Schwimmbäder schließen

In Deutschland gibt es immer weniger öffentliche Schwimmbäder, in NRW schließt im Schnitt jeden Monat eins. Der Bund sieht die Verantwortung bei Ländern und Kommunen.
Schwimmbäder: Nur 36 Prozent der 14- bis 29-Jährigen hat in der Schule schwimmen gelernt.
Nur 36 Prozent der 14- bis 29-Jährigen hat in der Schule schwimmen gelernt. © Etienne Girardet/unsplash

In den vergangenen 18 Jahren ist in Deutschland jedes zehnte Schwimmbad geschlossen wurden. Das geht aus einer Recherche der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) hervor. Damals gab es laut der Sportstättenstatistik der Sportministerkonferenz 6.716 Schwimmbäder, berichtete die FAS. Heute sind es nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen noch knapp 6.000.

In NordrheinWestfalen mussten in diesem Jahr bereits acht Schwimmbäder geschlossen werden, 19 weitere sind von einer Schließung bedroht. Im Schnitt macht dort jeden Monat ein Bad zu. Das zeigt eine Statistik der Deutschen-Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG), die der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vorliegt. Deutschlandweit stehen 128 Schließungen seit Anfang 2016 nur 42 Sanierungen von Bädern und sechs Neueröffnungen gegenüber.

Um Deutschlands Schwimmbäder zu erhalten, hatte die Gesellschaft für das Badewesen im vergangenen Jahr zusammen mit anderen Verbänden eine „Bäderallianz“ gegründet, berichtet die FAS. Sie wirbt sie für einen „Masterplan“, der von Bund, Ländern und Kommunen gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden soll.

Ein Viertel der Grundschulen hat keinen Zugang zu einem Schwimmbad……….

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