„BAYER-BAUMANN“: DANK MERKEL kann diese PERSON FREI WIRKEN /// Pflanzenschutzmittel können NERVEN schädigen //// GLYPHOSAT MANIPULIERT „DAS MIKRO-BIOM“ – – – Bindung von Glyphosat durch „Humin-Säuren“ /// „Darm-KREBS“ ist keine Krankheit der Alten mehr /// Clostridium: C. difficile and C. botulinum /// Zahnschmelz fehlt: Kreidezähne werden bei KINDERN zur Volkskrankheit – – -„Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation“- kurz „MIH“ /// „Trump“ und „Gates“ wollen keine „5G“-Strahlung /// „TheDarkOverlord“ – Datenleck und Erpressung zu „9/11“ //// Wie Deutschland massiv geschädigt wird! Diesel-Skandal: Das „Stuttgarter Lügentor“ entlarvt – – – „Frank-Stefan Meise“ – – Er fährt und fährt und fährt // RUSSLAND: Überschallrakete „Avangard“ – „9M729“ //// Lyon: KARDINAL wegen vertuschter Pädophilie vor Gericht

DIE AUFGABE der HÜTER der ERDE – DAS MON-SATANISCHE TOR SCHLIESSEN

PROBLEM: der NICHT UN-ABHÄNIGE  und sich für die WAHRHEIT eintretende STAATS-ANWALT

MERKEL und BAUMANN befinden sich BEIDE  im „RECHTS-FREIEM FELD“

Es gibt JEDE MENGE BEWEISE GEGEN MONSATAN – ABER KEIN GERICHT dass HIER RECHT und  für die WAHRHEIT SPRICHT

https://www.welt.de/wirtschaft/video186772942/WELT-Wirtschaftsgipfel-Bayer-Chef-Baumann-Glyphosat-ist-von-essenzieller-Bedeutung.html

Bayer-Chef Baumann: „Glyphosat ist von essenzieller Bedeutung“

BAYER – Chef Baumann „Glyphosat ist von essenzieller Bedeutung“??? – FÜR WEN???

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siehe auch „Rettet die Bienen“ – VOLKS-BEGEHREN in BAYERN –  vom „31 Januar bis 13 Februar 2019“ – „ÖDP“

utube.com/watch?v=ABFkxckKp-s

ÖDP – Volksbegehren – Artenvielfalt in Bayern – Hintergründe

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https://www.global2000.at/filmtipps-gute-filme-ueber-umwelt-natur-und-nachhaltigkeit

Filmtipps: Gute Filme über Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit

Kritische Spielfilme oder Dokumentationen beleuchten Dinge, die sonst oft im Dunkeln bleiben. Sie nehmen Probleme und Fragen unter die Lupe, mit denen sich nur wenige beschäftigen und zeigen Misstände und die Schattenseiten unserer Konsumgesellschaft. Wir haben für Sie eine Liste von Filmen mit Bezug zu Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit zusammengestellt, die wir besonders sehenswert finden.

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siehe auch „GLYPHOSAT – WENN der SCHRECKEN kein ENDE nehmen WILL????

WEM DIENT Die  EU???????????

WER BE-HERR-SCHT die LEBENSMITTEL???!!!

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33527/#gsc.tab=0

EU-Kommission erlaubt Import von Mais mit acht gentechnischen Veränderungen

08.01.2019

SmartStax der Firmen Monsanto und Dow AgroSciences
Häufig geht es um Stacked Events wie ‚SmartStax‚: der Mais der Firmen Monsanto und Dow AgroSciences produziert sechs Insektengifte und ist tolerant gegen zwei Herbizide (Abbildung: Testbiotech)

Die EU-Kommission hat kurz vor Weihnachten die Einfuhr der Gentech-Maissorte MON 87427 × MON 89034 × 1507 × MON 88017 × 59122 als Futter- und Lebensmittel erlaubt. Diese Maissorte vereint in sich das Erbgut mehrerer gentechnisch veränderter Linien. Sie produziert sechs verschiedene Bt-Insektengifte und ist gegen die Herbizide Glyphosat und Glufosinat resistent. Die Kommission begründete die Zulassung damit, dass die Maissorte ein umfassendes Zulassungsverfahren durchlaufen und die EU-Lebensmittelbehörde EFSA eine positive Stellungnahme abgegeben habe.

Die Organisation Testbiotech dagegen hält diese EFSA-Bewertung für unzureichend. Sie kritisiert, dass die EFSA mögliche Kombinationswirkungen zwischen den verschiedenen Bt-Giften und den Rückständen der Spritzmittel nicht überprüft habe. Diese könnten in ihrer Gesamtheit wesentlich giftiger sein als die einzelnen Bestandteile. Außerdem hätten aktuelle Forschungsergebnisse gezeigt, dass der Verzehr der Bt-Toxine Allergien und andere Immunreaktion auslösen könne. „Es gibt schwerwiegende Hinweise darauf, dass der Verzehr dieses Gentechnik-Maises gesundheitliche Schäden auslösen kann“, fasst Testbiotech-Geschäftsführer Christoph Then zusammen. „Die EU-Kommission respektiert weder Wissenschaft noch Vorsorge“, lautet sein Vorwurf.

Die Diskussion über die Bewertung von Gentech-Pflanzen, in denen mehrere Gen-Konstrukte kombiniert wurden, währt bereits einige Jahre. Diese so genannten Stacked Events sind die Antwort der Gentechnik-Konzerne darauf, dass Unkräuter und Schädlinge zunehmend resistent werden gegen ihre Spritzmittel. Nach dem Motto „Eines wirkt immer“ bringen sie deshalb immer mehr Gentech-Pflanzen mit mehreren Herbizidresistenzen auf den Markt, die zudem verschiedene Bt-Toxine gegen Schädlinge produzieren. Diese Pflanzen werden in Nord- und Südamerika angebaut und von dort in die EU importiert – wenn sie zugelassen sind. Deshalb sind die EU-Zulassungen solcher Stacked Events für die Anbauer und für die europäische Futtermittelindustrie von großer Bedeutung.

Gentechnik-kritische Organisationen wie Testbiotech oder die europäische Wissenschaftlervereinigung ENSSER kritisieren seit Jahren, dass die EFSA bei ihrer Bewertung solcher Pflanzen nur die einzelnene Gen-Konstrukte betrachtet, nicht aber deren Zusammenwirken. Mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (Verfahren C-82/17 P) wollen die beiden Organisationen erreichen, dass der Gerichtshof in solchen Fällen weitere Untersuchungen zur Auflage macht. Der Generalanwalt hat sich in seiner Stellungnahme dagegen ausgesprochen: Eine Entscheidung wird noch für 2019 erwartet. [lf]

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siehe auch „UKRAINE – HEIMLICH GEN-TECH-SAAT ausgesät“

HEIMLICH HEIMLICHER am HEIMLICHSTEN so HANDELT das BÖSE

https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/eu-kommission-l-sst-weitere-mais-monster-f-r-den-import-zu

EU-Kommission lässt weitere ‘Mais-Monster’ für den Import zu

Risiken für das Immunsystem und Kombinationswirkungen nicht getestet
Donnerstag, 3. January 2019

Kurz vor Weihnachten hat die EU-Kommission einen Mais des Bayer/Monsanto-Konzerns für den Import zugelassen, der sechs Bt-Insektengifte produziert. Die Entscheidung wurde getroffen, obwohl aktuelle Forschungsergebnisse darauf hinweisen, dass mit den Bt-Toxinen erhebliche Risiken für das Immunsystem einhergehen. Gesundheitliche Risiken gehen auch von den Rückständen der großen Mengen von Glyphosat und Glufosinat aus, mit denen die Pflanzen besprüht werden können, weil sie gegen diese Herbizide resistent gemacht sind. Kombinatorische Wirkungen der Toxine und der Rückstände der Spritzmittel wurden nicht untersucht.

„Die EU-Kommission respektiert weder Wissenschaft noch Vorsorge. Es gibt schwerwiegende Hinweise darauf, dass der Verzehr dieses Gentechnik-Maises gesundheitliche Schäden auslösen kann“, sagt Christoph Then für Testbiotech. „Die Entscheidung erschüttert das Vertrauen in die beteiligten Institutionen der EU.“

Der jetzt zugelassene Mais entspricht weitgehend einer anderen Maislinie, die von Monsanto als ‘SmartStax’ vertrieben wird, ist jedoch mit einer höheren Resistenz gegenüber Glyphosat ausgestattet. Die Pflanzen können deswegen mit höheren Dosen des Herbizids besprüht werden, was zu mehr Rückständen führt. Nach Stellungnahmen der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA reichen die vorliegenden Daten nicht aus, um deren Sicherheit zu bewerten. Testbiotech fordert deswegen, dass der Import des Gentechnik-Maises verboten wird, solange entsprechende Daten fehlen.

Es gibt weitere Gründe, warum der Mais nicht importiert werden sollte: Erst vor kurzem hatte Testbiotech der EU-Kommission Material zur Verfügung gestellt, aus dem hervorgeht, dass die EFSA die Auswirkungen der Bt-Toxine auf das Immunsystem nicht korrekt bewertet hat. Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge kann der Verzehr der Bt-Toxine Allergien und andere Immunreaktion auslösen.

Schließlich ignorieren EFSA und die Kommission mögliche Kombinationswirkungen zwischen den Bt-Giften und den Rückständen der Spritzmittel, die in ihrer Gesamtheit eine wesentlich höhere Giftigkeit aufweisen können als die einzelnen Bestandteile.

Testbiotech will über den Weg der EU-Gerichte genauere Untersuchungen verpflichtend machen (Verfahren C-82/17 P). Leider sieht es nach einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme des Generalanwaltes des EU-Gerichtes nicht danach aus, als ob das Gericht weitere Untersuchungen zur Auflage machen würde. Die Entscheidung wird für 2019 erwartet.

Kontakt:

Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

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siehe auch  „ROUNDUP“ wirkt als FORMULIERUNG –  „Polyoxy-ethylenamine“ (POEA)

https://www.uk-essen.de/aktuelles/detailanzeige0/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2721&cHash=2e061a09e16d8132fefa52f82ae0b9d7

29.11.2018

Pflanzenschutzmittel können Nerven schädigen

Essener Neurowissenschaftler entschlüsseln den Einfluss von Glyphosat auf Zellen des peripheren Nervensystems

Essen, 29.11.2018 – Inwieweit Glyphosat oder freiverkäufliche glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel Einfluss auf Zellen des peripheren Nervensystems haben, das haben Neurowissenschaftler der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Essen (UK Essen) untersucht. Das Ergebnis: Glyphosat-basierte Pflanzenschutzmittel können schädigenden Einfluss auf das sogenannte periphere Nervensystem haben. Dabei spielen nicht deklarierte und benannte Inhaltsstoffe in diesen Pflanzenschutzmitteln eine wichtige Rolle. Die Studie wurden nun in der renommierten Fachzeitschrift Acta Neuropathologica veröffentlicht.

 

Die Debatte über das Pflanzenschutzmittel Glyphosat wird kontrovers geführt. So diskutieren Glyphosat-Befürworter und -Gegner über mögliche Gesundheitsgefahren, die der Einsatz von Glyphosat unter anderem in Landwirtschaft und Gärten mit sich bringen könnte. Ob Glyphosat Krebserkrankungen oder Entzündungen verursachen kann, das ist auch 40 Jahre nach Markteinführung bisher nicht wissenschaftlich geklärt. Bisher wurde der Einfluss von Glyphosat auf das Nervensystem kaum untersucht. Wissenschaftler der Arbeitsgruppe für klinische und experimentelle Neuroimmunologie unter der Leitung von PD Dr. Dr. Mark Stettner des UK Essen haben sich daher Frage gestellt, inwieweit reines Glyphosat und frei verkäufliche Glyphosat-Präparate wie das Breitbandherbizid „Roundopschädigende Effekte auf Zellen des peripheren Nervensystems haben könnten.

 

„Diese Glyphosat-basierten Pflanzenschutzmittel enthalten nicht eindeutig deklarierte Hilfsstoffe, die im Verdacht stehen, eine hohe Toxizität aufzuweisen, also giftig für Mensch und Tier sind“, so PD Dr. Dr. Mark Stettner. Die Wissenschaftler testeten verschiedene Konzentrationen beider Substanzen, also reines Glyphosat und frei verkäufliche glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel (Roundop), in einem Zellkulturmodell aus Nervenzellen und sogenannten Schwannzellen, die Nervenfasern mit einer schützenden Isolierschicht ummanteln und für das Überleben der Nervenzellen relevant sind. Wie das Team aus Biologen und Ärzten nun im Fachmagazin Acta Neuropathologica veröffentlichte, zeigten Schwannzellen, die mit dem glyphosat-haltigen Pflanzenschutzmittel behandelt wurden, einen spezifischen Abbau der Isolierschicht der Nervenfasern, des sogenannten Myelins. Das Glyphosat-haltige Herbizid führte nicht nur zum Abbau der schützenden Nervenhülle, sondern verhinderte auch, dass diese neu gebildet wird. Das reine Glyphosat hingegen zeigte einen weniger schädigenden Einfluss. Die Forscher halten eine „Umprogrammierung“ der Schwannzelle von der Myelin-bildenden Zelle zur entzündlich-aktivierten Schwannzelle, die dann ihre schützende Aufgabe gegenüber den Nervenzellen nicht mehr wahrnehmen kann, für ursächlich.

„Unsere Daten weisen darauf hin, dass nicht benannte Inhaltsstoffe in Glyphosat-basierten Pflanzenschutzmitteln dem schädigenden Einfluss auf das Myelin als Ursache haben. Das Glyphosat selbst spielt möglicherweise nur eine untergeordnete Rolle“, sagt Dr. Fabian Szepanowski, (Biologe in der Arbeitsgruppe für klinische und experimentelle Neuroimmunologie, Neurologische Klinik, UK Essen), der an der Studie maßgeblich beteiligt war. „Die Ergebnisse der Studie können nicht unmittelbar auf den Menschen übertragen werden. Es besteht aber die Möglichkeit, dass eine dauerhafte Aussetzung mit glyphosathaltigen Präparaten wie Roundop peripherer Nervenerkrankungen begünstigen kann“, ergänzt PD Dr. Dr. Mark Stettner. Er weist darauf hin, dass weitere Studien notwendig sind, um festzustellen, welche Inhaltsstoffe schädlich sind und welche Relevanz die beobachteten Effekte für Mensch, Natur und Umwelt haben.

Nähere Informationen:

Privatdozent Dr. Dr. Mark Stettner
Klinik für Neurologie
Tel.: 0201/723-2460
mark.stettner@uk-essen.de

Pressekontakt:

Burkhard Büscher
Pressesprecher
Marketing und Kommunikation
Tel.: 0201/723-2115

burkhard.buescher@uk-essen.de

www.uk-essen.de

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http://www.taz.de/!5551767/

Bayers Glyphosat-Studien

Von wegen kein Krebs­verdacht

Bayer gehen die Argumente für eine bedenkenlose Nutzung des Pestizids Glyphosat aus. Bei einer wichtigen Studie zeigen sich Unstimmigkeiten.

Ansicht von oben auf einen Traktor, der auf einem Feld Pestizide versprüht

Bayer macht mit Glyphosat jährlich Milliardenumsätze Foto: imago/photothek

LEVERKUSEN taz | Wieder wackelt ein Argument für die mutmaßliche Ungefährlichkeit des Pestizids Glyphosat: Die wichtigste Studie der Glyphosat-Befürworter widerlegt mehreren Wissenschaftlern zufolge nicht, dass das Pestizid wahrscheinlich krebserregend ist. Zudem zeigen taz-Recherchen, dass Hersteller Bayer Teile der Untersuchung verschweigt, die seiner These widersprechen. Damit bleibt kaum noch ein Argument des Konzerns unangezweifelt.

Glyphosat ist der weltweit meistverkaufte Pestizidwirkstoff und ein Symbol für die chemiegetriebene Landwirtschaft. Bayer macht damit jährlich Milliardenumsätze. Die EU-Chemikalienbehörde Echa und Zulassungsämter etwa in Nordamerika halten ihn zwar für ungefährlich. Aber weil die als besonders industrieunabhängig geltende Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation den Wirkstoff als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft hat, wird zum Beispiel in Deutschland dar­über diskutiert, glyphosathaltige Pestizide zu verbieten.

In den USA muss sich die Bayer-Tochterfirma Monsanto gegen mehr als 9.300 Klagen wegen mutmaßlich durch das Ackergift verursachte Erkrankungen wie die Krebsart Non-Hodgkin-Lymphom verteidigen – und ist bereits in einem Fall erst­instanzlich zu Schadenersatz in Millionenhöhe verurteilt worden.

Bayer hat dagegen Berufung eingelegt und verteidigt sich öffentlich vor allem mit einer Untersuchung: „In der größten jemals durchgeführten epidemiologischen Studie, der im Jahr 2018 im Journal of the National Cancer Institute veröffentlichten U.S. Agricultural Health Study, wurde ebenfalls kein Zusammenhang zwischen der sachgerechten Anwendung von glyphosatbasierten Herbiziden und dem Non-Hodgkin-Lymphom nachgewiesen“, schreibt der Konzern auf seiner Internetseite „Hier sind die Fakten“.

Bayer unterschlägt einen bedeutenden Satz

In seinem Geschäftsbericht zum dritten Quartal 2018 behauptet das Unternehmen sogar, dass die Analyse keinen Zusammenhang mit „Krebs“ allgemein festgestellt habe. Sie sei rund 50.000 Anwendern von Pflanzenschutzmitteln sowie in der Landwirtschaft Beschäftigten und deren Partnern mehr als 20 Jahre lang gefolgt. Gemeint ist die Auswertung der Studiendaten von Gabriella Andreotti und anderen WissenschaftlerInnen.

Doch bei dem Umgang des Konzerns mit der Studie zeigen sich mehrere Unstimmigkeiten. Eine davon: Die Probanden wurden im Rahmen der Untersuchung gefragt, wann sie das Pestizid benutzt und ob sie Krebs bekommen haben.Der Bayer-Bericht scheint anzudeuten, dass Ehegatten in die Analyse einbezogen worden sind“, schrieb Laura Freeman, Co-Autorin der Studie, der taz. In Wirklichkeit „basiert die Publikation von 2018 zu Glyphosat nur auf den Daten der Anwender.“

Diesen Satz unterschlägt der Konzern„Allerdings gab es einige Anzeichen für ein erhöhtes Risiko akuter myeloischer Leukämie“

Das ist eines der Details, die an der Glaubwürdigkeit Bayers kratzen. Noch gravierender ist, dass der Konzern das Studienergebnis nur halb wiedergibt: Zwar steht in dem Fachartikel tatsächlich, dass in der Studie keine Verbindung zwischen Glyphosat und „jeglichen festen Tumoren oder lymphatischen bösartigen Tumoren“ wie dem Non-Hodgkin-Lymphom ersichtlich geworden sei. Doch Bayer unterschlägt diesen Satz der Forscher: „Allerdings gab es einige Anzeichen für ein erhöhtes Risiko akuter myeloischer Leukämie.“

Krebspatienten nicht als Glyphosat-Nutzer eingestuft

Der Konzern beharrte in einer Mail an die taz jedoch darauf, dass seine Aussagen zu der Agricultural Health Study richtig seien. „Soweit es die akute myeloische Leukämie betrifft, wird in der Studienpublikation ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um statistisch nicht signifikante Ergebnisse handelt“, schrieb Sprecher Utz Klages. Aber genauso ausdrücklich raten die Autoren, ihre Ergebnisse in weiteren Studien zu reproduzieren, denn das beobachtete Muster, dass das Leukämierisiko mit der Exposition steigt, sei „besorgniserregend“.

Der Biostatistiker Christopher Portier sagt, dass die Andreotti-Studie wegen „bedeutender Mängel“ auch nicht den Verdacht entkräften könne, dass Glyphosat Non-Hodgkin-Lymphome verursacht. Portier war vor seiner Pensionierung unter anderem Direktor der US-Behörde für giftige Substanzen und das Seuchenregister (ATSDR). Jetzt arbeitet der Professor als Berater einer Anwaltskanzlei, die gegen Monsanto klagt.

Die Forscher, kritisiert Portier, hätten manche Krebspatienten gar nicht als Glyphosat-Nutzer eingestuft – obwohl diese das Pestizid benutzten. Das lag daran, dass es 7 Jahre dauerte, bis alle Probanden befragt wurden. In dieser Zeit – von 1999 bis 2005 – steigerte die Landwirtschaft in den USA ihren Glyphosat-Verbrauch gewaltig. Allein von 2000 bis 2005 verdoppelte er sich Behördenangaben zufolge fast.

Zulassungen verlängert

Die Entscheidung Trotz des angekündigten Glyphosat-Ausstiegs in Deutschland lässt die Bundesregierung alle bereits erlaubten Pestizide mit dem Wirkstoff für weitere 12 Monate zu. „Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Hyperlink:=verlängert die bestehenden Zulassungen glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel um ein Jahr bis zum 15. Dezember 2019.“ Das teilte die Behörde nun mit.

Die Begründung Weil die EU die Erlaubnis des Wirkstoffs vor einem Jahr erneuert hat, müssen die Ämter die Zulassungen für Ackergifte mit Glyphosat eigentlich bis zum 15. Dezember überprüfen. Doch Behörden wie das Umweltbundesamt und die anderer EU-Staaten hätten noch nicht offiziell mitgeteilt, ob sie damit einverstanden sind, die Mittel weiter zu erlauben, so das BVL. In solchen Fällen müssten bestehende Zulassungen von Amts wegen provisorisch verlängert werden.

Die Reaktion „Die uneingeschränkte Glyphosat-Verlängerung um ein weiteres Jahr bringt das Totalversagen der deutschen Glyphosat-Politik auf den Punkt“, kritisierte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. „Leidtragende des Trauerspiels sind Menschen und Umwelt.“ 

Studie habe „riesige Probleme“

„Wenn also ein Farmer 1999 bei der Befragung angab, kein Glyphosat zu benutzen, hat sich das bis 2005 mit einiger Wahrscheinlichkeit geändert. Er wurde aber nicht noch einmal interviewt“, erläutert Portier. „Es reichen schon wenige Personen, die inkorrekterweise nicht als Glyphosat-Nutzer eingestuft wurden, um das geschätzte Krebsrisiko auf null zu senken.“

Das sieht auch Beate Ritz so, die Epidemiologie-Professorin an der Universität von Kalifornien in Los Angeles ist und ebenfalls als Expertin für die Klageseite in Glyphosat-Prozessen tätig war. „Diese unglaublich starken Veränderungen des Glyphosat-Einsatzes sind in der Grunderfassung der Daten für die Agricultural Health Study nicht mit erfasst worden und auch später nur teilweise. Die Studie habe „riesige Probleme“, einzuschätzen, ob und wie stark die befragten Personen Glyphosat ausgesetzt waren.

„Die von Prof. Portier und Prof. Ritz angemerkten Mängel bestehen tatsächlich“, bestätigte Eberhard Greiser, Professor für Epidemiologie und medizinische Statistik der Universität Bremen, der taz. Er ist nicht von den Klägern gegen Bayer bezahlt worden. Der Konzern weist aber auch diesen Einwand zurück. Die Autoren der Andreotti-Studie hätten „eine Reihe von sogenannten Sensitivitätsanalysen durchgeführt“. Diese hätten keine Verfälschungen des Ergebnisses nachgewiesen. Allerdings zeigt ein Blick in die Publikation: Diese Analysen befassen sich gar nicht damit, dass Patienten aufgrund veralteter Befragungsergebnisse fälschlicherweise als Nicht-Glyphosat-Nutzer eingestuft wurden.

Falsche Argumente

Portier, Ritz und Greiser argumentieren deshalb, diese einzelne Studie könne nicht mehrere andere Untersuchungen widerlegen, die ein Krebsrisiko durch Glyphosat belegen würden. Greiser sagt sogar: „In einer Broschüre zum Thema unterschlägt Bayer sieben hervorragende Fall-Kontroll-Studien, die insgesamt ein deutliches Risiko zeigen, durch Glyphosat an Lymphdrüsenkrebs zu erkranken.“ Bei Fall-Kontroll-Studien würden Erkrankte auf alle denkbaren Risikofaktoren für Lymphdrüsenkrebs befragt und dann mit Nicht-Erkrankten verglichen.

Portier beruft sich außerdem auf Tierversuche, bei denen zwei Ratten- und ein Mäusestamm Krebs entwickelt hätten, wenn sie mit Glyphosat gefüttert wurden. Die US-Umweltbehörde EPA sowie die zuständigen EU-Fachämter würden nur deshalb keine Gefahr sehen, weil sie sich nicht an ihre eigenen Richtlinien gehalten hätten. „Die EPA etwa hat in den Tierversuchen nicht alle relevanten erhöhten Krebsraten gefunden und hat mehrere missinterpretiert“, so Portier. Die Behörden weisen das zurück, unter anderem weil sie andere statistische Verfahren benutzen.

Auch weitere Argumente von Bayer haben sich bereits als falsch oder nicht belegbar erwiesen. Nach Anfragen der taz von September und einem entsprechenden Artikel im November zum Thema verzichtet das Unternehmen bereits auf seine Behauptung, mehr als 800 wissenschaftliche Studien würden belegen, dass das Glyphosat nicht krebserregend sei. In Wirklichkeit gehen laut Bundesinstitut für Risikobewertung und Portier nur rund 50 Analysen überhaupt auf diese Frage ein. Noch weniger zeigen, dass der Verdacht gegen das Unkrautvernichtungsmittel unbegründet ist.

Nun behauptet der Konzern: „Mehr als 800 wissenschaftliche Studien sowie Aufsichtsbehörden weltweit haben bestätigt, dass Glyphosat sicher ist.“ Doch die Zahl unterfüttert Bayer bislang nicht mit vollständigen Quellenangaben, auch nicht auf explizite Anfrage der taz für diesen Artikel. Dass wirklich 800 Studien Glyphosat als sicher einstufen, lässt sich deshalb nicht belegen.

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33512/#gsc.tab=0

Verboten: Gentech-Raps von Baysanto auf deutschen Äckern ausgesät

21.12.2018

Raps (Foto: labete / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0)
Raps (Foto: labete / flickr, creativecommons.org/licenses/by/2.0)

In zehn Bundesländern haben Landwirte Winterraps von Monsanto ausgesät, der Spuren einer gentechnisch veränderten Sorte enthält, teilte das nordrhein-westfälische Agrarministerium heute mit. Nach Angaben des Mutterkonzerns Bayer wurden in Deutschland fast sechs Tonnen dieses Saatguts verkauft. Eine Gefahr für die Gesundheit von Mensch oder Tier soll nach Angaben der Behörden nicht bestehen.

Mit den 598 Sack mit jeweils bis zu 10 Kilogramm Rapssaat können knapp 2000 Hektar Ackerfläche bestellt werden. Ob das passiert ist, versuchen Behörden und Hersteller derzeit herauszufinden. „Ziel ist, dass wir über jeden Sack Saatgut dieser Partie wissen, was mit ihm passiert ist“, schrieb NRW-Agrarministerin Ursula Heinen-Esser. Um das herauszufinden, nehmen die örtlichen Behörden Kontakt zu den Landwirten auf, die Teile dieser Charge gekauft haben. Zum aktuellen Stand dieser Recherche wollte heute niemand Auskunft geben.

Üblicherweise wird Winterraps im September ausgesät. Um die Auskreuzung des Rapses und damit die Verbreitung seines gentechnisch veränderten Merkmals GT73 in der Umwelt zu vermeiden, müssten die Bauern die Sprösslinge vor der Blüte im Frühjahr vernichten, teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute mit. Auf die Frage, ob Bayer die Bauern dafür entschädigen werde, hieß es vom Konzern: „Wir arbeiten eng mit den Behörden und unseren Handelspartnern zusammen, um sicherzustellen, dass die Erzeuger keine finanziellen Nachteile erleiden werden.“ Das Rapssaatgut, das noch bei den Händler lagerte, wurde gesperrt.

Der Raps GT73 der Marke Dekalb ist gentechnisch so verändert, dass er eine Behandlung mit dem Unkrautvernichter Glyphosat überlebt. Er darf als Lebens- und Futtermittel nach Deutschland importiert werden. Der Anbau – auch kleinster Mengen – ist wie in der ganzen Europäischen Union verboten. In Kanada, den USA, Australien und Japan darf GT73-Raps ausgesät werden.

Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Agrarministeriums stammt der Raps der fraglichen Charge aus Argentinien. Laut BVL wurden alle nach Deutschland gelieferten Partien mittlerweile identifiziert und amtlich kontrolliert. In einer der gelieferten Saatgutpartien seien Anteile von etwa 0,1 Prozent GT73 festgestellt worden. In den übrigen wurden keine gentechnisch veränderten (GV) Anteile nachgewiesen. Erst kürzlich hatte das BVL mitgeteilt, dass bei der jährlichen Prüfung des Saatguts kein GV-Raps gefunden worden sei. Der Prüfungszeitraum endete allerdings im September 2018. „Die Koexistenz von gentechnisch veränderten Pflanzen und herkömmlichen Nutzpflanzen erscheint nicht möglich“, erklärte die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken. Daher habe sie sich immer für ein bundesweites Anbauverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen eingesetzt.

Anfang November hatte Frankreich bereits bei einer amtlichen Kontrolle in einer konventionellen Saatgutpartie dieser Charge Spuren von weniger als 0,1 Prozent des gentechnisch veränderten Rapses GT73 gefunden. Auch dort wurden Teile davon bereits ausgesät. Wie die französische Organisation Inf’OGM mitteilte, sei in Frankreich eine Ackerfläche von schätzungsweise 1900 Hektar betroffen. Die Organisation beruft sich auf ein internes Schreiben der französischen Regierung an die EU-Kommission. Französische Behörden hätten den Gentech-Raps bereits im September entdeckt.

Die Europäische Kommission informierte die Mitgliedstaaten am 12. November 2018 über den französischen Fund von GV-Raps in der Monsanto-Charge. Am 10. Dezember 2018 fand Sachsen-Anhalt bei Kontrollen Spuren in einer Lieferung. „Unverständlich ist, warum die Informationen von Frankreich erst übermittelt wurden, nachdem der Winterraps bereits ausgesät wurde“, ärgerte sich Agrarministerin Heinen-Esser. „Das Beispiel zeigt, dass die Bestrebungen zur europaweiten Harmonisierung der Saatgutuntersuchungen forciert werden müssen.“ Auch in die Tschechische Republik und Rumänien wurde der Raps verkauft. [vef]

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utube.com/watch?v=2FIoVQnJ8L0

Dr. Dietrich Klinghardt – „Glyphosat – Aluminium“

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siehe auch „Wie GLYPHOSAT das MIKRO-BIOM AN-GREIFT“

siehe auch „Das MIKRO-BIOM“ – Wie falsche Er-NÄHRUNG den DARM zerstören kann“

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https://www.welt.de/gesundheit/plus182584934/Darmkrebs-Zahl-junger-Patienten-nimmt-zu.html

Steigende Zahlen

Darmkrebs ist keine Krankheit der Alten mehr

Langanhaltende Bauchschmerzen und Blut im Stuhl – beides kann ein Hinweis auf Darmkrebs sein
Langanhaltende Bauchschmerzen und Blut im Stuhl – beides kann ein Hinweis auf Darmkrebs sein

Quelle: Getty Images/Science Photo Libra/SCIEPRO

Als Krankheit, die junge Menschen betrifft, galt Darmkrebs bisher nicht. Nun haben Wissenschaftler jedoch eine neue Entwicklung beobachtet. Die Krebsart trifft in Europa immer mehr Menschen im Alter von 20 bis 39 Jahren. Zwischen 1990 und 2008 ist die Erkrankungsrate in dieser Altersgruppe jährlich um 1,5 Prozent gestiegen. Zwischen 2008 und 2016 stieg sie sogar um 7,4 Prozent. Diese Zahlen nennt Fanny Vuigt von der Erasmus-Universität Rotterdam in einer Studie, die sie gerade auf dem Kongress Europäischer Gastroenterologen vorgestellt hat. Besonders drastisch war der Anstieg in der Gruppe der 20- bis 29-Jährigen.

Für Deutschland gibt es noch keine absoluten Zahlen zu diesem Phänomen. Insgesamt erkranken hierzulande rund 60.000 Menschen im Jahr neu an Darmkrebs. Forscher des Robert-Koch-Instituts fanden heraus, dass zehn Prozent dieser neuen Patienten jünger als 55 sind. Bei jüngeren Erkrankten verläuft der Krebs häufig aggressiver als bei älteren. Zudem wird er oft erst in einem späteren Stadium festgestellt. Das macht die Heilung kompliziert.

In den USA beobachtet man den Trend der ansteigenden Erkrankungszahlen bei jungen Menschen schon länger, für Europa sind die Beobachtungen neu. Forscher suchen nach einer Erklärung. Klar ist bisher nur, dass besonders Menschen gefährdet sind, die einen Fall von Darmkrebs in der Familie haben.

Wenn Großeltern, Eltern oder Geschwister an Darmkrebs erkrankt sind, ist das eigene Risiko zu erkranken etwa doppelt so hoch. Ist der Krankheitsfall in der Familie vor dem 50. Lebensjahr des Patienten aufgetreten, ist das Risiko der Angehörigen, ebenfalls an Darmkrebs zu erkranken, noch höher.

Menschen, bei denen Darmkrebs in der Familie vorkommt, sollten deshalb schon ab einem Alter von 25 Jahren regelmäßig untersucht werden, empfiehlt Christa Maar von der Felix-Burda-Stiftung, die sich für eine bessere Früherkennung von Darmkrebs einsetzt. Doch bei Weitem nicht alle jungen Darmkrebspatienten hatten einen solchen Krankheitsfall in der Familie.

Übergewicht könnte eine Erklärung sein

„Ein möglicher Risikofaktor ist Übergewicht“, erklärt Michael Hoffmeister vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Für ältere Menschen ist Übergewicht schon länger als Risikofaktor für Darmkrebs erforscht, eventuell könnte er nun auch den Anstieg der Erkrankungen bei jungen Menschen erklären.

Eine Studie der Krebsforscherin Yin Cao von der Universität Washington hat das Darmkrebsrisiko übergewichtiger Frauen untersucht. Sie scheint erste Vermutungen in diese Richtung zu bestätigen. Frauen, die einen erhöhten Body-Mass-Index (BMI) haben oder im jungen Erwachsenenalter deutlich an Gewicht zugenommen haben, hatten ein höheres Risiko, später an Darmkrebs zu erkranken, als Frauen, deren BMI im Normalbereich liegt.

Vuigt nennt darüber hinaus zu wenig Sport, eine falsche Ernährungsweise (zu wenig Ballaststoffe) und zu viel Sitzen als weitere Faktoren, die Darmkrebs bei jüngeren Menschen fördern könnten. Die Vermutungen hierzu sind jedoch noch sehr vage.

Da man bisher also kaum etwas dazu sagen kann, warum sich das Darmkrebsrisiko für jüngere Menschen zu erhöhen scheint, empfiehlt Christa Maar: „Wenn man schon nicht genau weiß, wie man sich vor der Erkrankung schützen kann, muss man auf die Symptome achten, um den Krebs möglichst schnell zu erkennen.“ Lang anhaltende Schmerzen im Bauchbereich, andauernde Unregelmäßigkeiten bei der Verdauung und vor allem Blut im Stuhl sind Symptome, mit denen junge Menschen zum Facharzt gehen sollten. Und das, wenn nötig, auch auf eigene Initiative.

Viele Hausärzte vermuten Darmkrebs aufgrund der bisher geringen Fallzahlen nicht bei jungen Menschen. Stattdessen diagnostizieren sie Stress oder Hämorrhoiden als Ursache für die Beschwerden. „Lassen Sie sich bei anhaltenden Beschwerden vom Hausarzt nie mit der Diagnose Hämorrhoiden zufriedenstellen“, mahnt Maar deshalb.

Um Fehldiagnosen in Zukunft zu vermeiden, müssen Ärzte darüber informiert werden, dass das Darmkrebsrisiko bei jungen Menschen zu steigen scheint. So können sie die Patienten bei einem Verdacht zukünftig rechtzeitig an einen Fachspezialisten verweisen.

Es gebe aber auch keinen Grund, Hysterie zu verbreiten, sagt Michael Hoffmeister vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Dafür sei die Zahl der Erkrankten im jungen Alter insgesamt noch viel zu gering. Das Alter für Vorsorgeuntersuchungen deutlich zu senken, sei deshalb keine sinnvolle Maßnahme. Das mittlere gemessene Erkrankungsalter für Darmkrebs liegt bei Männern derzeit bei 72 Jahren, Frauen erkranken im Schnitt am häufigsten mit 75 Jahren. Das liegt daran, dass genetische Mutationen im zunehmenden Alter häufiger werden und die Entstehung von Darmkrebs begünstigen.

Deshalb liegt das Alter, ab dem man in Deutschland Anspruch auf erste Vorsorgeuntersuchungen für Darmkrebs hat, bei 50 Jahren. Die Krankenkasse übernimmt jedes Jahr die Kosten für einen Test, bei dem der Stuhl auf nicht sichtbares Blut untersucht wird. Ab 55 sollte man dann regelmäßig zur Darmspiegelung gehen. War die erste Untersuchung ohne besorgniserregenden Befund, reicht es meist aus, erst nach zehn Jahren zur nächsten Darmspiegelung zu gehen.

Viel wichtiger, als auch für alle 30-Jährigen eine Vorsorgeuntersuchung anzubieten, sei es, zunächst einmal herauszufinden, warum die Zahlen der Neuerkrankungen junger Menschen überhaupt steigen, sagt Hoffmeister. Forscher müssen die Risikofaktoren für Darmkrebs bei jungen Menschen bestimmen. Nur so können Risikogruppen identifiziert und die Menschen gefunden werden, die eine frühe Vorsorge wirklich dringend brauchen.

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aus dem Text:.. Klar ist nur: Antibiotika verändern das Gleichgewicht im Mikrobiom. Sie bringen die einen Bakterien um und lassen die anderen hochwachsen. Die Konsequenz ist, dass das Gleichgewicht zwischen Mikroben und ihrem Wirt gestört ist

….So richtig durchschlagend ist sie aber bisher nur bei antibiotikaassoziierten Entzündungen, die durch sogenannte Clostridium-difficile-Infektionserreger ausgelöst wurden….

https://www.welt.de/gesundheit/plus183855824/Morbus-Crohn-und-Co-Wenn-der-Darm-chronisch-entzuendet-ist.html

Autoimmunkrankheiten

Wenn der Darm sich selbst zerstört

Wer ständig Bauchschmerzen hat, könnte an einer chronischen Darmentzündung leiden – einer Erkrankung, die Forscher noch immer zu entschlüsseln versuchen
Wer ständig Bauchschmerzen hat, könnte an einer chronischen Darmentzündung leiden – einer Erkrankung, die Forscher noch immer zu entschlüsseln versuchen

Quelle: Getty Images/Science Photo Libra

Antworten hat Professor Dirk Haller von der Technischen Universität München. Der Ernährungswissenschaftler erforscht, welche Rolle das Mikrobiom, also die Bakterien im Darm, bei der Entstehung der Krankheiten spielen könnten.

WELT: Herr Haller, Sie erforschen chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Nehmen wir an, ich leide oft an Bauchschmerzen. Woher weiß ich, dass es sich um eine der beiden Krankheiten handelt – und nicht etwa einen Reizdarm oder stressbedingten Schmerz?

Dirk Haller: In der Regel bringen die chronisch-entzündlichen Krankheiten viel schwerere Symptome mit sich. Blut im Stuhl, chronische Schmerzen, starken Durchfall. Klar können Sie auch von einem Reizdarm Schmerzen haben, doch wir sprechen da von ganz anderen Kategorien. Den Auslöser der Beschwerden muss letztlich eine Untersuchung abklären.

WELT: Welche weiteren Hinweise können neben diesen Symptomen auf eine chronisch-entzündliche Darmkrankheit hindeuten?

Haller: Der Hausarzt kann zusätzlich an den Blutwerten ablesen, ob eine Entzündung im Körper vorliegt. Zusammen mit den Erkrankungssymptomen lässt sich das Problem schon weiter eingrenzen. Eine endgültige Diagnose kann aber nur ein Gastroenterologe stellen – mithilfe einer Darmspiegelung. Er muss sich das Gewebe von innen anschauen und dann eine Diagnose stellen. Nur so kann er andere mögliche Ursachen ausschließen, wie etwa eine Zöliakie (Glutenunverträglichkeit, Anm. d. Red.) oder eine Infektionskrankheit.

WELT: Was passiert im Körper von Menschen, die die Diagnose Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa haben?

Haller: Bei Patienten mit diesen Krankheiten denkt das Immunsystem auf einmal, dass es angegriffen wird, und reagiert entsprechend. Da es sich aber nicht um eine Infektion handelt und der Erreger nicht eliminiert werden kann, bleibt das Immunsystem dauerhaft aktiviert. Die Konsequenz dieser Aktivierung ist eine chronische Entzündung im Darm.

WELT: Und die Symptome tauchen dann immer schubartig auf?

Haller: Ja, diese Entzündungen sind charakterisiert dadurch, dass sie schubartig verlaufen. Diese Schübe können aber sehr unterschiedlicher Art sein. Es gibt Fälle, da geht es los und geht nie wieder weg. Bei anderen flaut es nach einer gewissen Zeit wieder ab und kommt wieder zurück, also wellenartig. Es gibt Leute, die haben einen wirklich schweren Schub am Anfang und dann einen sehr milden Verlauf über die Jahre.

WELT: Was passiert da im Körper?

Haller: Bei einem chronisch-entzündlichen Darm gehen Barrierezellen kaputt. Mikroben dringen in Gewebebereiche vor, in denen sie eigentlich nicht sein sollten. Morbus-Crohn-Patienten entwickeln dann zum Beispiel Einschlüsse aus Gewebe und Mikroben, sogenannte Granulome. Das sind dauerhafte Entzündungsherde. Langfristig verhärtet sich auch das Gewebe, es entsteht eine Fibrose. Der Darm kann sich auch verengen oder gar verschließen. Das ist lebensbedrohlich und natürlich verheerend für den Patienten.

WELT: Sind Morbus Crohn und Colitis ulcerosa genetische Erkrankungen?

Haller: Jein. Chronische Darmerkrankungen sind, wie viele andere chronische Krankheiten, die wir in den letzten 50 Jahren in industrialisierten Ländern entwickelt haben, ein komplexes Konstrukt. Man geht davon aus, dass eine genetische Anfälligkeit Voraussetzung für eine Erkrankung ist. Sie allein reicht aber nicht aus, um sie zu bekommen. Es muss irgendein Umweltfaktor dazukommen, der dann zum ersten Schub, zur ersten Entzündung führt.

WELT: Irgendein Umweltfaktor – geht das genauer? Hat zum Beispiel die Ernährung einen Einfluss auf die Entstehung chronisch-entzündlicher Darmkrankheiten?

Haller: Das ist unbekannt. Es gibt keinen Faktor, bei dem man eindeutig sagen könnte: Das ist der Auslöser. Dann könnten wir ihn ja abstellen. Ein schönes Gegenbeispiel ist die Zöliakie. Da weiß man: Es ist das Klebereiweiß Gluten, das diese Entzündung verursacht. Eine glutenfreie Ernährung verschafft dem Patienten dann Linderung. Anders ist es bei Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Der unbekannte Umweltfaktor kann alles Mögliche sein. Auch die Ernährung – aber dass es nur an ihr allein liegt, halte ich für unwahrscheinlich. Im Moment geht die Forschung davon aus, dass Veränderungen im Mikrobiom ein sehr starker Faktor in der Entstehung der Erkrankungen sind.

WELT: Für das Mikrobiom kursiert schon die Bezeichnung des „Superorgans“. Übertrieben oder gerechtfertigt?

Haller: Vorsicht – das Mikrobiom bezeichnet die Bakterien im Darm, auch die dort angesiedelten Pilze, Hefen und Viren. Natürlich ist es aber kein Organ an sich. Denn es ist nicht überlebenswichtig. Wenn ich Ihnen die Leber rausnehme, dann sterben Sie. Nehme ich aber das Mikrobiom, also die Bakterien, aus ihrem Darm weg, dann könnten Sie theoretisch weiterleben – allerdings nur in einer sterilen Umgebung, denn Sie hätten ohne Mikrobiom keinen Infektionsschutz.

WELT: Wenn es nicht überlebenswichtig ist – was macht das Mikrobiom dann so wichtig im Zusammenhang mit chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten?

Haller: Die Bakterien im Darm sind wichtig, um das Immunsystem zu trainieren. Entscheidend ist die Balance. Ihre Rolle bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa ist aber leider noch sehr unerforscht. Wenn Sie mich jetzt fragen, welche Bakterien im Darm ihn chronisch entzündlich machen, dann könnte ich Ihnen das nicht sagen. Und genauso wenig könnte ich Ihnen sagen, welche Organismen man im Patienten eliminieren müsste, damit diese Entzündung aufhört.

WELT: Stichwort Antibiotika. Was ist dran an dem Mythos, dass zu viele Antibiotika während der Kindheit das Risiko erhöhen, später eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung zu bekommen?

Haller: Das ist absolut kein Mythos, da ist sehr viel dran! Studien haben gezeigt, dass Menschen, die bis zum 18. Lebensjahr mehr als sieben Zyklen von Antibiotika zu sich genommen haben, eine zwei- bis dreifach erhöhte Chance haben, Morbus Crohn zu bekommen.

WELT: Woran liegt das?

Haller: Auch das weiß man nicht genau. Klar ist nur: Antibiotika verändern das Gleichgewicht im Mikrobiom. Sie bringen die einen Bakterien um und lassen die anderen hochwachsen. Die Konsequenz ist, dass das Gleichgewicht zwischen Mikroben und ihrem Wirt gestört ist und dass genetisch anfällige Menschen eine chronische Entzündung bekommen.

WELT: Wie behandelt man solche chronischen Darmerkrankungen in der Regel?

Haller: Mit entzündungshemmenden Medikamenten. Die sind aber immer nur symptomatisch, greifen an der Entzündung an. Sie heilen nicht die Ursache, weil man die nicht kennt.

WELT: Es gibt auch die Methode der Stuhltransplantation. Was halten Sie von dieser Art der Behandlung?

Haller: Das ist eine uralte Therapiemethode, sie ist schon in der alten chinesischen Medizin dokumentiert. Man transferiert dabei den Stuhl eines Spenders in den Patienten. Das geht endoskopisch über den Dünndarm oder koloskopisch über den Dickdarm. Die Methode funktioniert auch mit Kapseln, die der Patient dann zu sich nimmt. Manche Leute trinken den Fremdstuhl sogar, dafür gibt es tatsächlich Do-it-yourself-Anleitungen im Internet. Ich rate davon dringend ab.

WELT: Ist die Wirksamkeit der Methode denn wissenschaftlich nachgewiesen?

Haller: Es gibt bislang drei kontrollierte Studien dazu. Zwei haben gezeigt, dass die Stuhltransplantation sich positiv auswirkt, zumindest auf die Colitis ulcerosa. So richtig durchschlagend ist sie aber bisher nur bei antibiotikaassoziierten Entzündungen, die durch sogenannte Clostridium-difficile-Infektionserreger ausgelöst wurden. Da wirkt sich die Stuhltransplantation sehr gut aus – manchmal sogar besser als Medikamente.

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siehe auch  „Jörg Spitz“  – „Vitamin D“ – „EPI-GENETIK“

e.com/watch?v=6Dxg4Z3Fslo

Das „Natur-Defizit Syndrom“ – Interview mit Prof. „Dr. Jörg Spitz“ | Folge #100

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Wirkungen von Glyphosat

Glyphosat in „Back-Waren“

GLYPHOSAT ist ein „CHELATOR“ und somit „MINERALIEN–RÄUBER“

„Monika Krüger“ (Tier-Ärztin und Mikro-Biologin) – „Glyphosat“ ist ein Chelator – ein „Spuren-Elemente-Fänger“ (RÄUBER)

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siehe auch „Kreide-ZÄHNE“ – „URSACHE – GLYPHOSAT – CHELATOR“ – „Weichmacher – Bisphenol A“

siehe auch  „Kreide-Zähne“

https://www.welt.de/gesundheit/plus181799154/Kreidezaehne-Wenn-Kinderzaehne-sich-verfaerben-und-broeckeln.html

Wenn der Zahnschmelz fehlt Kreidezähne werden bei Kindern zur Volkskrankheit

In den meisten Fällen zeigt sich die Zahnschwäche erst, wenn die bleibenden Zähne durchbrechen
In den meisten Fällen zeigt sich die Zahnschwäche erst, wenn die bleibenden Zähne durchbrechen

Quelle: Getty Images

Ein neues Phänomen beunruhigt Eltern: Bleibende Kinderzähne verfärben sich – oder bröckeln wie Kreide. Ein Experteninterview zum aktuellen Stand der Forschung und zu Behandlungsoptionen.

Die ersten bleibenden Backenzähne kommen gerade aus dem Kinderkiefer hervor, schon bröckeln sie ab. Beim Essen oder Trinken schmerzen die Zähne. Sie haben Furchen, sind fleckig verfärbt. Manche Grundschüler brauchen bereits Kronen. Zahnärzte rätseln über die sogenannten Kreidezähne. Bei der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation, kurz MIH, wird der schützende Zahnschmelz während der Entwicklung der Zähne nicht richtig gebildet. Über die Gründe für dieses Phänomen forscht Jan Kühnisch von der Universität München seit Jahren.

….Jan Kühnisch: Man muss das etwas relativieren. Bei den Zwölfjährigen sind Karies und MIH etwa gleich häufig anzutreffen, zumindest, wenn man die Kariesvorstufen miteinbezieht. Seit den 80er-Jahren beobachten wir einen erfreulichen Rückgang von Karies. Seitdem wird immer häufiger über MIH gesprochen. Vorher hat die Wissenschaftswelt das Phänomen wahrscheinlich einfach nicht wahrgenommen, weil die gravierende Verbreitung von Karies im Vordergrund stand. Meiner Ansicht nach gab es keinen Anstieg von MIH in den letzten zehn Jahren, wohl aber, wenn man den Zeitraum der letzten fünfzig Jahre betrachtet….

WELT: Es kommt vor, dass auf ein lupenreines Milchgebiss plötzlich fleckige, empfindliche Schulzähne folgen. Woran liegt das?

Kühnisch: Welche Zähne von MIH betroffen sind, hängt davon ab, in welchem Alter die schädigende Ursache auf den Körper eingewirkt hat. War es unmittelbar nach der Geburt? Einen Monat später? Drei Jahre danach? Davon hängt ab, ob bereits die Milchzähne, die bleibenden Backen- oder die Schneidezähne betroffen sind.

WELT: Sogar Milchzähne zeigen die Strukturstörung?

Kühnisch: Ja, bis zu zehn Prozent der Kinder bis sechs Jahren sind von MIH im Milchgebiss betroffen. Es ist so: Die ersten Zähne werden schon am Ende der Schwangerschaft angelegt, die letzten bleibenden Backenzähne, die erst etwa mit zwölf Jahren durchbrechen, befinden sich bis ins achte Lebensjahr hinein in der Entwicklung. Je später nun die potenzielle Ursache einwirkt, desto geringer fällt der Schaden aus. Nur Zähne, die sich noch in der Entwicklung befinden, können geschädigt werden. Die Milchzähne mineralisieren vom Ende der Schwangerschaft bis etwa zum zweiten Lebensjahr….

WELT: Was ist Ihrer Meinung nach die wahrscheinlichste Ursache?

Kühnisch: Das weiß bislang niemand sicher. Verschieden Faktoren könnten eine Rolle spielen. Umwelttoxine, Erkrankungen im Kindesalter, Antibiotika, die Gene. Für mich scheiden klassische Erkrankungen bakterieller Art, etwa Lungenentzündungen, als Ursache aus. Wir haben zwar einen Zusammenhang von respiratorischen Erkrankungen im Kindesalter und MIH beobachtet, aber meiner Ansicht nach scheint das Problem eher die heutige Therapie dieser Infektionen zu sein. Seit den 60er-, 70er-Jahren werden Antibiotika in der Kinderheilkunde eingesetzt. Eine finnische Arbeitsgruppe hat 2009 gezeigt, dass Antibiotika im Tierversuch Strukturstörungen ähnlich einer MIH hervorrufen. Die Kollegen haben auch klinische Daten präsentiert, nach denen Kinder, die Antibiotika erhalten hatten, deutlich höhere MIH-Raten aufwiesen als jene, die keine Antibiotika nehmen mussten. Allerdings gibt es auch Kinder mit MIH, deren Eltern schwören, dass sie nie Antibiotika gegeben haben.

WELT: Als Ursache wird auch der Weichmacher BPA diskutiert. Er durfte bis 2011 in Schnullern, Trinkflaschen und Spielzeugen enthalten sein. Was halten Sie von dieser Theorie?

Kühnisch: Es gab 2013 eine Studie von französischen Kollegen, die an Ratten zeigen konnten, dass Bisphenol A potenziell Zahnschäden mitverursachen kann. In weiteren Untersuchungen hat die Arbeitsgruppe sich dann mehr der Zahnentwicklung gewidmet. Genau das halte ich für den richtigen Weg. Weil MIH ein Problem auf molekularer Ebene ist, müssen wir die Grundlagen der Zahnentwicklung besser erforschen….

Kühnisch: Es gibt sogar noch mehr gute Nachrichten. In jüngster Zeit wird Vitamin D als potenziell präventiv wirkender Faktor diskutiert. Kinder, die einen geringen Vitamin D-Spiegel haben, sind häufiger von MIH betroffen. Vitamin D scheint einen schützenden Einfluss zu haben. Man darf aber auch daran noch keine zu hohen Erwartungen knüpfen.

 © Axel Springer SE. Alle Rechte vorbehalten.

 

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.youtube.com/watch?v=bN3LXjigjIg

Dr. Thierry Vrain, Former Pro-GMO Scientist, Speaks Up Against Glyphosate

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ube.com/watch?v=_SalF6YcXDk&feature=youtu.be

„W. Boote“ – „K. Hartmann“ – „Die grüne Lüge“ – Film und Buch über falsche Öko Versprechen

Palm-OL-NONSENS – – -?E-MOBILITÄT? – ?NACH-HALTIGKEIT? –  – Greenwashing

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PURE IN-KOMPETENZ

DIE PENETRANTEN GRÜNEN LÜGNER und NATUR-VERBRECHER

https://www.neopresse.com/politik/die-doppelmoral-der-gruenen-politiker-wird-chef-lobbyist-fuer-glyphosat/

Die Doppelmoral der Grünen: Politiker wird Chef-Lobbyist für Glyphosat

NEOPresse in D/A/CH

Als ehemaliger Staatssekretär von Renate Künast propagierte Grünen-Politiker Matthias Berninger eine „neue Ernährungsbewegung in Deutschland“, um gerade bei Kindern und Jugendlichen gegen Übergewicht zu kämpfen. Als Berninger einige Zeit später zu dem Lebensmittel-Konzern Mars wechselte, der u. a. Schokoriegel herstellt, sorgte dies für Aufsehen. Berninger, der auch als Grüner im Deutschen Bundestag saß, machte bei Mars rasch Karriere und hörte jetzt dort zu Jahresbeginn als „Global Vice President“ Public Affairs auf.

Denn auf Berninger wartet womöglich ein noch lukrativerer Job – als Politikchef bei Bayer. Als solcher wird der „Grüne“ Berninger künftig auch für das giftige und krebserregende Pflanzengift Glyphosat Werbung machen. Berninger übernimmt die Leitung des Bereichs „Public and Governmental Affairs“ mit Dienstsitz in Washington. Berninger berichtet direkt an Bayer-Chef Werner Baumann. Damit wird Berninger zum Cheflobbyist für das Pestizid Glyphosat, das für die Zerstörung der Umwelt und die Tötung von Insekten und Vögeln verantwortlich ist, sowie beim Menschen Krebserkrankungen hervorruft.

Während es auf der Internetseite der Grünen heißt: „Der Pflanzenkiller Glyphosat ist zum Synonym einer chemiebasierten industriellen Landwirtschaft geworden, die Gesundheits- und Umweltschutz vernachlässigt“, scheint dies Berninger wenig zu interessieren. Für die Grünen, deren Parteiprogramm vordergründig auf die Abschaffung von chemischen Pflanzenschutzmitteln zielt, dürfte Berningers Wechsel in den Glyphosat-Konzern keine willkommene Nachricht sein. Berninger scheint zudem noch immer in der Partei zu sein. In den öffentlichen Archiven ist kein Parteiaustritt verzeichnet worden.

 

Dass die Grünen nicht so „grün“ sind, wie sie gerne selbst von sich behaupten, belegte jüngst das Beispiel über die enthüllte Parteispendenaffäre im Zusammenhang mit der Rüstungsindustrie. Vor vier Jahren erhielten die Grünen, die sich selbst als Friedens- und Umweltpartei bezeichnen, kurz vor Weihnachten eine Parteispende von 100.000 Euro von einem Metallverband, dem eine ganze Reihe von Rüstungsfirmen angehört. Bereits im Vorjahr hatten die Grünen Spenden in Höhe von 60.000 von dem Metallverband erhalten. Auch in den Jahren 2011, 2012 und 2012 erfolgten regelmäßig die Spenden von „Südwestmetall“. Mitglieder dieser in Stuttgart beheimateten Organisation sind u. a. Heckler & Koch (Pistolen, Gewehre), Diehl Defence (Lenkflugkörper, Munition) und MTU (Militärtriebwerke).

Die Rechtfertigung der Grünen lautete, dass der Metallverband „Südwestmetall“ nicht nur Rüstungsfirmen organisiere, sondern auch solche, „die etwa Umweltschutztechnologien herstellen“. Dass dem Metallverband Rüstungsfirmen angehören, die durch ihre Waffenlieferungen für den Tod von Hunderttausenden Menschen im Jemen oder in Mexiko verantwortlich sind, scheint die Grünen nicht zu stören. Im Gegenteil. Die Rüstungslobby hat so viel Freude an der „Friedenspartei“, dass sie ihre Spenden 2015 auf 110.000 Euro erhöhten, um im Jahr darauf gleich noch einmal 110.000 Euro zu spenden. Die Zahlungen der Rüstungslobby an die „Friedenspartei“ Grüne summiert sich inzwischen auf über 500.000 Euro.

 

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5G-Strahlung – unkontrolliertes Experiment? | 08.01.2019 | http://www.kla.tv/13658

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Trump und Gates wollen keine 5G-Strahlung | 08.01.2019 | http://www.kla.tv/13657

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Telekom warnt vor WLAN-Strahlung | 10. Januar 2019 | http://www.kla.tv/13668

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siehe auch „AMOK ALEX“ – „9/11“ – Hurrican Erin – HAARP – CERN- Brookhaven

siehe auch „Kalifornien“ sogenannte Wald-Brände oder „Energie-und Frequenz-Waffen“

be.com/watch?time_continue=397&v=AeAYRx89IyQ

Datenleck und Erpressung zu 9/11: Was bedeutet das … | 09.01.2019 | http://www.kla.tv/13663

Datenleck und Erpressung zu 9/11: Was bedeutet das und wie brisant ist es? www.kla.tv/13663
09.01.2019

Meinung ungeschminkt, heute mit Thomas Röper, Betreiber der medienkritischen Internetseite http://www.anti-spiegel.ru. Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen, das (mediale) Russlandbild in Deutschland und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft. Heute geht es hier mal um „Verschwörungstheorien“. Der Grund ist, dass die Hackergruppe «The Dark Overlord» angedroht hat, gehackte Dokumente zu 9/11 zu veröffentlichen, die angeblich „verheerende Folgen für den Tiefen Staat der USA haben“. In den deutschen Medien ist das kein Thema, dabei könnte es sehr brisant sein, oder auch nicht. Das ist zurzeit reine Spekulation. Auch wenn viele von Ihnen die Merkwürdigkeiten zu 9/11 wahrscheinlich kennen, will ich hier kurz für all jene, die davon noch nie gehört haben, darauf eingehen. Die offizielle Version von 9/11 ist bekannt: Osama Bin Laden hat zwölf Terroristen nach Amerika geschickt, die vier Flugzeuge gekapert haben und damit den schlimmsten Terroranschlag der Geschichte verübten. So weit, so einfach und klar. Nur gibt es dabei einige Fragezeichen, auf die ich kurz eingehen möchte. Zunächst eine einfache Frage: Wie viele Türme sind bei 9/11 in New York eingestürzt? Wenn Ihre Antwort „Zwei“ lautet, muss ich Sie enttäuschen. Es waren drei Türme, wobei der dritte Turm, «World Trade Center 7» oder «Salomon-Building» (WTC7), von keinem Flugzeug getroffen wurde. Dort brannten lediglich ein paar kleine Feuer, die laut offizieller Version dafür gesorgt haben sollen, dass das Gebäude im freien Fall eingestürzt ist. Das Problem dabei ist, dass so etwas weder vor noch nach 9/11 jemals geschehen ist. Dies obwohl es viele Türme auf der Welt gab, in denen größere und heißere Feuer wesentlich länger gebrannt haben als im Falle von WTC7, wie man auf diesem ironischen, aber wahren Bild sehen kann. Nur eingestürzt ist keines der Gebäude, das geschah nur bei WTC7. Merkwürdig ist außerdem, dass die BBC schon 20 Minuten vor dem Einsturz von WTC7 live aus New York dessen Einsturz gemeldet hat. Die Korrespondentin hatte die Meldung aus dem Ticker von Reuters bekommen und meldete es live im Fernsehen, während im Hintergrund zu sehen war, dass das Gebäude noch stand. Die BBC hat sich für die Falschmeldung erst 2009 entschuldigt. […] Es gab aber noch andere Ungereimtheiten bei 9/11. Es ist Routine in der Luftfahrt, dass ein Flugzeug, das ohne Funkkontakt fliegt oder vom Kurs abweicht, von Abfangjägern verfolgt wird. Dafür stehen in jedem Land spezielle Staffeln bereit, die in der Regel in wenigen Minuten ein solches Flugzeug erreichen. Das ist wie gesagt Routine und passiert praktisch jede Woche. Nur bei 9/11 soll diese Routine bei vier Flugzeugen gleichzeitig versagt haben: Um 8.14 Uhr wurde das erste Flugzeug gekapert, um 8.46 Uhr schlug das erste Flugzeug in einen Turm in New York ein und erst um 10.03 Uhr stürzte das letzte Flugzeug ab. Also selbst nach dem ersten Einschlag in New York konnten die Flugzeuge noch immer eine Stunde und 17 Minuten ungestört im amerikanischen Luftraum herumfliegen, ohne dass Abfangjäger losgeschickt wurden. Ebenfalls etwas, das weder vor noch nach 9/11 jemals vorgekommen ist. Und nicht zuletzt war der Einschlag in das Pentagon ebenfalls etwas, das Piloten nicht wirklich erklären können. Selbst die besten Piloten sind nicht in der Lage, eine Boeing 757 mit 800 Stundenkilometern in zehn Metern Höhe so zu fliegen, wie es gemäß der offiziellen Version Amateure getan haben sollen. Wie gesagt, dass alles sind Fakten, keine Verschwörungstheorien. Es gibt noch mehr offene Fragen, aber das lassen wir hier mal weg. […] Die „Verschörungstheoretiker“, die diese Fragen stellen, diskutieren nun drei Versionen und sie nennen sie „Surprise“, «LIHOP“ und „MIHOP“. „Surprise“ ist die offizielle Version: Bin Laden hat die USA überrascht. „LIHOP“ heißt „Let It Happen On Purpose“ und bedeutet, es war Osama Bin Laden, die USA wussten aber davon und haben es geschehen lassen. Aus welchem Grund auch immer. Und „MIHOP“ heißt „Make It Happen On Purpose“ und bedeutet, die USA haben 9/11 selbst durchgeführt. Nun kann man sich fragen, warum jemand in den USA das getan oder auch nur zugelassen haben sollte, noch dazu vielleicht die Regierung selbst. Auch dazu gibt es Theorien, denn mit 9/11 wurde viel Geld verdient. So wurden an den Börsentagen vorher hohe Wetten auf fallende Kurse, ausgerechnet auf den an 9/11 beteiligten Fluglinien und Flugzeughersteller abgeschlossen, auf andere jedoch nicht. Und die Kurse sind danach massiv gefallen. Diese Transaktionen wurden nie untersucht und bis heute weiß man nicht, wer sich da eine goldene Nase verdient hat. Auch hatte das World Trade Center im Juli 2001, also zwei Monate vor 9/11, den Besitzer gewechselt und der neue Besitzer hat die Versicherungen so abgeschlossen, dass 9/11 ihm große Gewinne brachte. Er bekam 4,5 Milliarden von den Versicherungen, weit mehr, als die Gebäude tatsächlich wert waren. Das ist aber alles Kleingeld im Vergleich zu den Gewinnen, die der folgende Krieg gegen den Terror der Rüstungsindustrie in den USA brachte, da geht es um hunderte Milliarden. Auch die Erdölindustrie der USA, die sich nach dem Irak-Krieg die Rechte für das irakische Öl sicherte, hat ungezählte Milliarden daran verdient. Und wie es der Zufall so will, waren hohe US-Regierungsmitglieder bis hin zum Vizepräsidenten sehr eng mit der Ölindustrie und ausgerechnet mit den Firmen vernetzt, die am meisten profitierten. Sie standen mit Gehältern in Millionenhöhe in deren Diensten, bevor sie in die Regierung Bush eintraten. Das mag einer als Zufall ansehen, ein anderer mag das für verdächtig halten. Ich habe hier nur Fakten aufgezeigt, die Antworten auf Fragen, die sich für den einen oder anderen daraus ergeben können, muss jeder für sich suchen. […] Und wenn man dies alles weiß, dann sind die Meldungen der letzten Tage interessant. Die Hackergruppe «The Dark Overlord», die sich auf Datenklau und Erpressung spezialisiert hat und schon eine komplette Serie von Netflix geklaut und veröffentlicht hat, um von Netflix Geld zu erpressen, behauptet nun, dass sie brisante Unterlagen über 9/11 gehackt hat. Sie reden von 18.000 Dokumenten, die sie bei Anwaltskanzleien, Versicherungen und Regierungsbehörden abgegriffen haben, die teilweise eigentlich hätten vernichtet werden sollen. Nun will «The Dark Overlord» von den betroffenen Organisationen Geld, ansonsten drohen sie, die Unterlagen zu veröffentlichen. Alternativ bieten sie die Dokumente auch jedem an, der bereit ist, dafür zu bezahlen. Und sie sagen: „An alle anderen beteiligten Parteien (Fluggesellschaften, Prozessanwälte, Ermittlungsfirmen, FBI, TSA, FAA, Banken, Sicherheitsunternehmen usw.): Wir werden euch niederbrennen, es sei denn, ihr fangt an, ‚Ball zu spielen‘. Diese ganze Situation wird bald zu einer weitaus größeren Tragödie für euer Überleben werden. Trefft die richtige Wahl.“ Nun weiß man nicht, was sie tatsächlich haben. Es kann mit Blick auf die offenen Fragen sehr brisant sein, oder eben auch nicht. Sie haben die ersten Dokumente nun veröffentlicht und die scheinen zumindest authentisch zu sein, sind aber nicht sonderlich spannend. Allerdings sagt das auch die Hackergruppe selbst und kündigt weitere Veröffentlichungen an, wobei die Dokumente jedes Mal brisanter werden sollen. Man wird sehen. Interessant finde ich, dass es über diese Geschichte keine Meldung in den deutschen Medien gibt. Nur RT-Deutsch hat darüber berichtet und zwar mit allen überprüfbaren Links, es ist also keine ausgedachte Geschichte. Die einzige Meldung aus deutschen Mainstreammedien habe ich bei T-Online gefunden, dort wird die Geschichte herunter gespielt und viel von „Verschwörungstheorien“ geschrieben. Sei es drum, vielleicht hat das ganze keine Folgen, aber interessant finde ich, dass die deutschen Mainstreammedien dazu nicht berichten, aber über den früheren Hack bei Netflix konnte man bei denen in Deutschland einiges lesen. Und ich frage mich schon, was den höheren Nachrichtenwert hat: Dass Netflix wegen einer Fernsehserie erpresst wurde oder dass US-Regierungsbehörden wegen gehackter Dokumente zu 9/11 erpresst werden. Aber das kann jeder für sich entscheiden.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/10/hacker-veroeffentlichen-angebliche-dokumente-ueber-den-11-september/

Hacker veröffentlichen angebliche Dokumente über den 11. September

Eine Gruppe Hacker hat erneut angebliche Dokumente zum 11. September ins Internet gestellt.

TOP-Meldung

Hacker veröffentlichen weitere Dokumente über den 11. September

Die Hackergruppe TheDarkOverlord, die ein Archiv von Prozessdokumenten im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September gestohlen hat, hat die Entschlüsselungscodes für die zweite von fünf Chargen mit streng vertraulichen Daten veröffentlicht.

TheDarkOverlord beschuldigt die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden, sie daran zu hindern, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die zweite Charge wurde freigegeben, nachdem zahlreiche Leser die Hacker mit Bitcoin bezahlt hatten.

Die neu veröffentlichten Dokumente sollen den Schriftwechsel zwischen Versicherungsgesellschaften betreffen. Darin soll diskutiert werden, welche Schadensersatzforderungen geltend gemacht werden können.

Das Hacking-Kollektiv behauptet, dass es Tausende von Dokumenten von einer US-amerikanischen Anwaltsfirma erhalten hat.

Ob die Dokumente echt sind und wer hinter den Hackern steckt, ist unklar.

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tube.com/watch?v=HMYd_1SemO0

DR. KLINGHARDT-Chemtrails, Bevölk.-Reduktion etc., Teil 1 – geschnitten

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siehe auch „CLIMATE-und GEO-ENGINEERING“

tube.com/watch?v=9-Mp5ZIipPY

Dr. Klinghardt: Chemtrails, Alu, Glyphosat, etc. -Teil 2

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ube.com/watch?v=pVr5PywldOA

Dr. Dietrich Klinghardt – Vortrag/Lecture Deutsch/English

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Der PREIS einer FREMD-MOBILisierten WELT – ENERGIE und RESSOURCEN-FRESSEND

https://www.neopresse.com/politik/das-dunkle-geheimnis-der-elektro-autos/

Das dunkle Geheimnis der Elektro-Autos

NEOPresse in D/A/CH

Seit Monaten rühren sowohl Merkel-Regierung als auch die Grünen kräftig die Werbetrommel für die angeblich so umweltfreundlichen Elektro-Autos. In einem Auto mit Hybrid-Antrieb steckt eine Batterie mit rund 1,7 Kilo Lithium. In der Batterie eines schnellen E-Autos stecken bereits satte 22 Kilogramm Lithium. Der Bevölkerung wird immer wieder suggeriert, dass E-Autos eine saubere Alternative zum Verbrennungsmotor für die Umwelt seien. Doch woher das Lithium stammt und unter welchen Bedingungen es abgebaut wird, wird sowohl von Regierung als auch den Tech-Herstellern gerne verschwiegen.

Weißes Gold weckt „Goldrausch“

Lithium steckt nicht nur in E-Auto-Batterien, sondern auch in Akkus und Batterien für Handys und Laptops. Die Nachfrage nach dem Rohstoff hat geradezu einen Abbau-Rush ausgelöst, der dem Rohstoff den Namen „weißes Gold“ eingebracht hat. Auf dem Hochplateau, das die südamerikanischen Länder Chile, Argentinien und Bolivien verbindet, lagern rund 85 % der weltweiten Lithiumvorkommen. Sie sind ganz einfach in Salzseen unter offenem Himmel zugänglich. Allerdings befinden sich die Vorkommen in einer der trockensten Gegenden der Welt. Der Abbau des Rohstoffes hat dramatische Auswirkungen auf die Gebiete vor Ort. Denn um Lithium zu gewinnen, werden riesige Mengen Wasser benötigt.

Das Grundwasser, das sich in den Salzseen befindet, wird in andere, künstlich angelegte Wasserbecken gepumpt. Durch weitere Verdunstungsschritte wird das Lithium in den Becken so konzentriert, dass es abgeschöpft und weiterverarbeitet werden kann. Durch das Abpumpen des Grundwassers und dessen Verdunstung sinkt der Grundwasserspiegel vor Ort aber dramatisch ab, was zu gravierenden Wasserversorgungsproblemen und zur Zerstörung der Ökosysteme führt.

Preise für Lithium explodiert

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Minenfirmen, u. a. auch die Deutsche Rohstoffagentur, bauen Lithium dort ab und bezeichnen es als den „Schlüsselrohstoff der kommenden Jahrzehnte.“ Bislang wurden rund 300.000 Tonnen Lithium aus dem Boden der südamerikanischen Ureinwohner gewonnen. Ein höchst lukratives Geschäft, denn für eine Tonne Lithiumcarbonat wurde 2015 noch 7.000 Euro bezahlt. 2016 stieg der Preis bereits auf 18.000 Euro pro Tonne. Und die Lithiumnachfrage steigt weltweit dramatisch an. Der Rohstoff ist rar, begehrt und wird deshalb immer teurer.

Den betroffenen Ureinwohnern vor Ort wird aber regelrecht das Wasser abgegraben. Von dem Profit, der aus dem Lithiumabbau gewonnen wird, haben sich nichts. Sie werden lediglich mit etwas Finanzhilfe für eine verbesserte Infrastruktur abgespeist, gleichzeitig des wichtigsten Rohstoffs beraubt, dem Trinkwasser – der ist in dieser Region wohl mehr wert ist, als Gold, denn in dieser Region regnet es nur sehr selten – sie gilt als der trockenste Ort der Erde.

Lebensgrundlage und Umwelt wird zerstört

Mit dem Schwinden des Grundwassers verschwindet auch die Lebensgrundlage der dort lebenden Ureinwohner. Doch nicht nur das Verschwinden des Grundwassers ist dramatisch. Durch die Lithiumgewinnung werden die Böden kontaminiert. Eine Umweltkatastrophe bahnt sich an, während uns Kanzlerin Merkel und die Grünen weismachen wollen, dass E-Autos die bessere Alternative für die Umwelt seien.

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DIE TOTAL HEUCHLERISCHE MERKEL/KASNER BERUFT sich auf die „WHO“ – „GLYPHOSAT und G5“???!!!!

WIESO interessiert sich NIEMAND für das was im HIMMEL ausgebracht WIRD??????? DIE FALSCHE PERSON NAMENS „RESCH“

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/01/10/wie-deutschland-massiv-geschaedigt-wird-diesel-skandal-das-stuttgarter-luegentor-entlarvt/

Wie Deutschland massiv geschädigt wird! Diesel-Skandal: Das „Stuttgarter Lügentor“ entlarvt

Bundeskanzlerin Merkel, bei der in der Doku gezeigten Pressekonferenz. Bild Screenshot ARD

von Fred F. Mueller
In Deutschland zwingt der Umwelt-Khmer Rouge Jürgen Resch mit seinem Mikro-Verein Deutsche Umwelthilfe (DUH) der Bevölkerung mit freundlicher Hilfe von Politik und Gerichten seine abstrusen Vorstellungen von Umweltschutz auf.

Flächendeckend werden Diesel-Fahrverbote erlassen, Millionen Autofahrer enteignet und zugleich die Autoindustrie – eine der entscheidenden deutschen Hightech-Branchen – massiv geschädigt. Der volkswirtschaftliche Schaden dieser Aktionen, die auf willkürlich zu niedrig festgelegten Grenzwerten beruhen, hat die 100-Mrd-Grenze bereits bei weitem überschritten. Proteste von Wissenschaftlern und Betroffenen wurden bisher von den Medien zumeist abgebügelt. Doch jetzt haben einige Journalisten der ARD einmal gründlich nachrecherchiert. Ihre Reportage „Das Diesel-Desaster“ (ARD, 7.1.2019 um 21:45) dokumentiert mit zahlreichen Interviews und Aufnahmen direkt von Brennpunkten wie dem Stuttgarter Neckartor, in welchem Umfang hier der Bürger von der Politik betrogen wurde und wird. Die Politik hat den Schlamassel durch viel zu niedrige, wissenschaftlich unhaltbare Grenzwerte verursacht. Aus wahltaktischen Gründen will man die Schuld am Desaster nicht zugeben, sondern überlässt die Drecksarbeit dem willkommenen Vollstrecker Jürgen Resch und den Gerichten. Es könnte ja sonst Wählerstimmen kosten.

Messung am Stuttgarter Neckartor, Bild Screenshot ARD

Besonders entlarvend ist die Reaktion der Bundeskanzlerin auf die Frage eines Journalisten, wieso es denn zu den derzeitigen Grenzwertfestsetzungen gekommen sei. Sie beruft sich auf angeblich wissenschaftliche Erkenntnisse der World Health Organisation (Die Beschlüsse zu den irrsinnig niedrigen Grenzwerten sind allerdings nur in Europa und nicht zuletzt dank ihrer aktiven Mitwirkung zustande gekommen). Ihr Gesichtsausdruck bei der Beantwortung machte überdeutlich, wie lästig ihr die Fragen sind und wie wenig sie sich für die Konsequenzen ihrer Politik für den Bürger interessiert. Alte DDR-Schule halt. Sowas nannte man dort früher Betonköpfe.

Video der ARD Doku vom 7.1.19 über den Dieselskandal, bzw. seine Protagonisten und ihre Motive vs. Fakten

Nicht vergessen: In diesem Jahr sind wieder Wahlen. Eine gute Gelegenheit, den Grünen in allen Parteien einen herzlichen Dank abzustatten.

2019 26. Mai alle Bundesländer Europäisches Parlament
26. Mai Bremen Bürgerschaft (Landtag),Stadtbürgerschaft und Beiräte
(Bremen), Stadtverordnetenversammlung (Bremerhaven)
26. Mai Baden-Württemberg Kreistage, Gemeinderäte, Bezirksbeiräte, Ortschaftsräte,
Regionalversammlung (Stuttgart)
26. Mai Brandenburg Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen,
Gemeindevertretungen, Ortsbeiräte
26. Mai Hamburg Bezirksversammlungen
26. Mai Mecklenburg-Vorpommern Kreistage, Stadtvertretungen, Gemeindevertretungen
26. Mai Rheinland-Pfalz Kreistage, Gemeinderäte, Verbandsgemeinderäte,
Ortsbeiräte, Bezirkstag (Pfalz)
26. Mai Saarland Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte, Regionalversammlungen,
Ortsräte
26. Mai Sachsen Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte, Ortschaftsräte
26. Mai Sachsen-Anhalt Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte, Verbandsgemeinderäte,
Ortschaftsräte
26. Mai Thüringen Kreistage, Stadträte, Gemeinderäte
1. September Brandenburg Landtag
1. September Sachsen Landtag
27. Oktober Thüringen

 

Diese Dokumentation ist noch bis 2020 in der Mediathek der ARD abrufbar. Wer sich nicht mit langen Ladezeiten herumärgern will oder das Ganze für private Zwecke abspeichern will, kann sich das Ganze mithilfe eines kostenlosen Mediathek-Viewers herunterladen

Fred F. Mueller

 

Quellen:

Mediathek-Link: http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Exclusiv-im-Ersten-Das-Diesel-Desaster/Video?bcastId=799280&documentId=59193682

 

Link für Mediathek-Viewer: https://mediathekview.de/download

/Nachgemessen: Prof. Klingner vom Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme in Dresden hat sich die Messstelle „Am Neckartor“ in Stuttgart genau angesehen – mit vernichtendem Ergebnis (Screenshot aus der ARD-Sendung „Das Diesel-Desaster)

Sieht keinerlei Grund für Selbstkritik: Kanzlerin A. Merkel bei der Befragung durch Journalisten (Screenshot aus der ARD-Sendung „Das Diesel-Desaster)

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https://www.zeit.de/2018/50/dieselskandal-vw-behoerden-klage-verfahren

Dieselskandal: Er fährt und fährt und fährt

Frank-Stefan Meise besitzt einen Golf mit manipuliertem Dieselmotor. Erst legte er sich mit Volkswagen an, dann mit den Behörden. Bisher hat er alle Verfahren gewonnen.
Dieselskandal: Frank-Stefan Meise vor seinem Corpus Delicti, einem 2012 zugelassenen Golf GTD
Frank-Stefan Meise vor seinem Corpus Delicti, einem 2012 zugelassenen Golf GTD © Michael Heck für DIE ZEIT

Als Frank-Stefan Meise vor etwas mehr als fünf Jahren mit seinem gerade gekauften VW Golf aus dem Autohaus fuhr, da ahnte er nicht, dass ihn dieser Jahreswagen noch zu einem Gesetzesbrecher machen…

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https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/umwelthilfe-fuehrt-mit-alten-daten-in-die-irre-15983673.html

Deutsche Autobranche : Die Umwelthilfe führt mit alten Daten in die Irre

Schon wieder kein Skandal. Bild: dpa

Autos verbrauchen mehr als angegeben? Nun macht der nächste Skandal die Runde, der keiner ist. Ein Kommentar.

Neuwagen in Europa verbrauchen immer noch viel mehr Kraftstoff als von den Herstellern angegeben, verlautet es über Radio, Fernsehen und Onlineportale. So seriösen Sendern wie dem SWR 3 war die Meldung an diesem Freitag sogar Platz 1 in den Frühnachrichten wert. Drei Jahre nach der Manipulation von Volkswagen habe die Autoindustrie noch immer nichts dazugelernt, im Gegenteil, der Skandal sei endlos und werde immer größer, lautet die Botschaft.

Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Technik und Motor“.

Und sofort ist natürlich die Deutsche Umwelthilfe zur Stelle. „Festgestellte, zu hohe Abweichungen müssen zwingend sanktioniert werden, um den Betrug der Automobilindustrie zu beenden“, fordert Barbara Metz, stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der DUH. Dabei müsste es wohl richtiger heißen: Der Betrug der Umwelthilfe und ihrer Helfershelfer muss beendet werden….

Nur ist eben in den vergangenen 15 Jahren der Schadstoffausstoß von Dieselmotoren um 84 Prozent und der von Benzinmotoren um 60 Prozent gesenkt worden, wie das an Eigeninteressen unverdächtige Fraunhofer-Institut in Dresden feststellt. „Die Diskussion um Klimaschutzziele im Verkehr verkommt zur Farce“, meint die Deutsche Umwelthilfe. So ist es.

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https://www.neopresse.com/politik/2019-wird-strom-zum-luxus/

2019 wird Strom zum Luxus

NEOPresse in D/A/CH

Auch in 2019 werden die ohnehin teuren Strompreise in Deutschland deutlich weiter steigen – obwohl die EEG-Umlage in 2019 um 0,385 Cent pro Kilowattstunde niedriger sein wird. Dennoch werden die Strompreise steigen, denn viele Stromanbieter erhöhen ihre Preise um vier bis fünf Prozent. Die Begründung: Höhere Netzentgelte und Beschaffungskosten. Diese sogenannten Entgelte sind in den letzten 10 Jahren um bereits 30 Prozent gestiegen. Denn die abstrus hohen Kosten für Merkels Energiewende werden schlicht hinter diesen sogenannten „Entgelten“ versteckt.

Deutsche zahlen für Energienwende

Bei erneuerbaren Energien wie Wind- und Photovoltaikanlagen prognostiziert die Bundesnetzagentur in 2019 für Stromkunden höhere Kosten, da sie Kosten für die Betreiber der Anlagen in Höhe von rund 33 Milliarden Euro erwartet. Die Vermarktungserlöse auf dem Strommarkt sollen aber nur bei knapp 8 Milliarden Euro liegen. Für den Stromkunden bedeutet das, 25 Milliarden Euro dafür zu bezahlen, um die von Bundesregierung und Grünen propagierte Klimakatastrophe zu verhindern.

Die horrenden Strompreise hinterlassen in Deutschland Spuren. So ist nicht nur der Energieverbrauch in 2018 zurückgegangen. Denn Strom ist in Deutschland zum Luxusgut verkommen, meint „Tichys Einblick“. Analysen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zufolge soll der Verbrauch so niedrig geworden sein, wie zuletzt Anfang der siebziger Jahre. Auch der Verbrauch von Heizöl ist 2018 stark zurückgegangen.

Durch diese „Entgelte“, die letztlich der Stromkunde bezahlen muss, sind auch die Kohlepreise drastisch gestiegen. Der Geschäftsführer des Bundesverbands für Erneuerbare Energien, Peter Röttgen, behauptet, dass Erneuerbare Energien immer günstiger werden, zumal auch der CO2-Preis im Europäischen Emissionshandel nun erstmalig Wirkung zeige. Die gestiegenen Kosten für fossile Energieträger würden die Kompetenz für Erneuerbare Energien steigern, so Röttgen.

 

CO2-Emissionen sinken nicht

Dennoch wachsen die sogenannten Erneuerbaren Energien im Gesamtverbrauch nur um verschwindend geringe 2,1 Prozent. Das ist vergleichsweise wenig, betrachtet man die dadurch herbeigeführten riesigen Zerstörungen von Landschaften und die Vernichtung von geschützten Tierarten durch die Errichtung von Windrädern und Solarflächen.

Die Folge sind immer mehr Menschen in Deutschland, die sich Strom nicht mehr leisten können und bei denen regelmäßig der Strom abgeschaltet wird. In Hunderttausenden Haushalten wurde 2018 regelmäßig Strom oder Gas abgestellt.

Das Medienunternehmen Bloomberg meinte jüngst zu Merkels Energiepolitik: „Der deutsche Mittelstand werde zerstört“. Denn seit Merkels Energiewende überlegten sich viele mittelständischen Unternehmen Alternativen zum Standort Deutschland. Die gigantischen Stromrechnungen würden immer mehr Unternehmen dazu zwingen, im Ausland zu investieren. Daher rentiere sich aus rein betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten die Produktion in Deutschland bald nicht mehr. Watergate.tv berichtete. Die Ironie an Merkels Energiewende jedoch ist, dass sich die CO2-Emissionen, die angeblich für den Klimawandel verantwortlich sein sollen, nicht gesunken sind.

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siehe auch „RUSSLAND und CHINA MANIPULIEREN die IONOSPHÄRE“ WETTER-MANIPULATION bis 2025

Hat PUTIN „POTENZ-PROBLEME“ und TRUMP???!!!?!

DIE SCHEIN-FEINDE

IN-SZENIERUNG: WENN DER WESTEN GRÜNDE zum AUFRÜSTEN BRAUCHT 

PROVOZIERT das kontrollierte „UN-SCHULDs-LAMM“ NAMENS PUTIN den sogenannten WESTEN – DAMIT WIEDER AUFRÜSTEN und ABSCHRECKEN im VOLLEM GANGE ist???!!!?!

Russischer Flugkörper 9M729: oder auch 9M99???

https://www.welt.de/politik/deutschland/article186641682/Russland-Flugkoerper-9M729-alarmiert-die-Nato.html

Deutschland

Russischer Flugkörper 9M729

Die Waffe, die das atomare Gleichgewicht erschüttert

Wirtschaftsredakteur

5. Dezember 2018: Russland habe 60 Tage Zeit, das INF-Abkommen doch noch zu erfüllen, sagt US-Außenminister Mike Pompeo in Brüssel. Putin kündigt eine Reaktion an.

Quelle: WELT / Kevin Knauer

Autoplay

Der 1987 zwischen den USA und der damaligen Sowjetunion geschlossene INF-Vertrag, als Abkürzung für Intermediate Range Nuclear Forces, regelt die Abrüstung und Vernichtung bei Nuklearwaffen mit kürzerer und mittlerer Reichweite, also von 500 bis 5500 Kilometer.

Allerdings basiert der Vertrag nur auf landgestützten Waffen und nicht auf Flugkörpern, die von Flugzeugen oder Schiffen und U-Booten abgefeuert werden. Der Abrüstungsvertrag habe daher seit Jahrzehnten eine Lücke, kritisieren Experten. Besonders pikant: Die Waffen für den zugelassenen Einsatz vom Flugzeug oder Schiff dürfen für Testzwecke auch am Boden erprobt werden.

Ende November 2018 machte der Direktor der US-Geheimdienste, Daniel Coats, publik, was in der Branche als offenes Geheimnis gilt: Russland entwickelt bereits seit Mitte der 2000er-Jahre eine neue landgestützte Waffe, die auch mit einem Nuklearsprengkopf bewaffnet werden könnte.

Coats sprach von einem landgestützten System: Der Marschflugkörper vom Typ 9M729 werde vom russischen Hersteller Novator entwickelt. Es handelt sich also nicht um eine Rakete im herkömmlichen Sinn. Dabei verwies Coats auf das Waffensystem Iskander.

Dies ist insofern bemerkenswert, als Experten unter Iskander nicht nur einen Flugkörper, sondern ein Gesamtsystem aus einem schweren vierachsigen Fahrzeug als Transportmittel und Startplattform sowie der Bewaffnung verstehen. Sie kann entweder die Kurzstreckenrakete SS-26 oder als vertragskonforme Zweitbewaffnung ein Kurzstrecken-Marschflugkörper sein, mit der Bezeichnung 9M728 oder SSC-7.

Diese Lenkwaffe ist etwa sieben bis acht Meter lang und hat einen Durchmesser von gut einem halben Meter. Der Kernvorwurf ist nun, dass Moskau einen weit leistungsstärkeren Marschflugkörper, eben das Modell 9M729, entwickelt hat, der auch vom Iskander-Fahrzeug abgefeuert werden könnte.

Für den Raketenexperten Markus Schiller, Geschäftsführer von ST Analytics und Lehrbeauftragter an der Bundeswehr-Uni in München, ist es aus technischer Sicht keine Überraschung, wenn der Marschflugkörper 9M729 eine höhere Reichweite über die 500-Kilometer-Grenze hätte und damit den INF-Vertrag verletzen würde: „Für einen Techniker ist der INF-Vertag sehr ungenau und unglücklich formuliert.“

So behaupten die Russen, dass ihre SS-26-Iskander-Rakete nur 480 Kilometer weit fliege, damit also vertragskonform sei. „Wenn man die Nutzlast verringert, kommt die SS-26 sicher auch auf über 500 Kilometer Reichweite“, sagt Schiller.

Der Ingenieur geht davon aus, dass der neue, angeblich gefährliche Marschflugkörper mit einem Feststofftriebwerk vom Startfahrzeug abhebt. Danach werde ein Turbofan-Triebwerk, wie bei einem Flugzeug, für den Anflug ins Ziel genutzt. Im Gegensatz zu einer ballistischen Rakete würde der Marschflugkörper nicht hoch in den Himmel aufsteigen, sondern vermutlich in Bodennähe das Ziel ansteuern, vielleicht sogar in unter 100 Meter Höhe.

Bei einer Geschwindigkeit von etwa 1000 Stundenkilometern brauche die Waffe für große Strecken erheblich länger als ballistische Raketen. „Sie können Ziele in unter 5000 Kilometer Entfernung in einer Viertelstunde erreichen. Die Bedrohungslage ist bei ballistischen Raketen viel höher“, sagt Schiller. Im Übrigen könne eine ballistische Langstreckenrakete zu einer Mittelstreckenrakete umgewandelt werden.

Quelle: Infografik WELT

Lesen Sie alles Wichtige rund um Politik – im täglichen Newsletter der WELT.

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ENERGIE und FREQUENZ-WAFFEN

aus dem TEXT:…. US-Militär nervös, das bislang keine Verteidigung gegen die neuartige Waffe hat.   <<<WERs GLAUBT???>>>

..Nun mehr wird unter Druck gehandelt. So veröffentlichte die PentagonForschungsbehörde Darpa am 6. November unter dem StichwortGlide-Breaker-Programm“ eine dringende Ausschreibung an die Rüstungsindustrie für Vorschläge, wie ein Abwehrsystem für hyperschallschnelle Waffengleiter in den oberen Luftschichten aussehen könnte. Die Details sind geheim.… <<<„6 NOVE-MBER“ oder 6.9.2099?!>>>

https://www.welt.de/wirtschaft/article186145516/Putins-neue-Hyperschallwaffe-Warum-sie-so-gefaehrlich-ist.html

Wirtschaft Aufrüstung

Mit seiner neuen Hyperschallwaffe versetzt Putin die USA in Panik

Wirtschaftsredakteur

Russland testet neue Überschallrakete „Avangard

Präsident Putin persönlich gab den Startbefehl. Russland hat erfolgreich eine neue Überschallrakete getestet. Die atomwaffenfähige Interkontinentalrakete „Avangard“ fliegt angeblich 20 Mal schneller als der Schall.

Quelle: WELT/ Christoph Hipp

Autoplay

Zwar wurden Videos über den Start vom Raketenstützpunkt Dombarowski im südlichen Ural veröffentlicht. Der Gleiter soll dann erfolgreich das 6000 Kilometer entfernte Waffentestgelände Kura auf der östlichen Halbinsel Kamtschatka erreicht haben. Bilder von dem superschnellen Waffengleiter gibt es jedoch nicht.

Das wären aber die eigentlich interessanten Fotos und weniger die Rakete. Bei ihr handelt es sich nämlich um die vierte Version eines seit 40 Jahren eingesetzten Modells. Der angesehene US-Raketenexperte Jonathan McDowell spricht in einer Twitter-Meldung von der Interkontinentalrakete UR-100NU mit dem Avangard-Wiedereintritts-Vehikel, das soeben getestet wurde.

Für Branchenkenner kommt der jetzt veröffentlichte Neujahrsraketenflug wenig überraschend. Eher gibt es noch mehr Sorge um die Konsequenzen. Putin hatte den Waffengleiter Avangard bereits im März als eine von mehreren neuen Rüstungstechniken der Russen vorgestellt, darunter superschnelle Torpedos oder hyperschallschnelle Waffen, also mit Geschwindigkeiten jenseits von fünffacher Schallgeschwindigkeit.

Im nächsten Jahr soll das Avangard-System laut russischen Angaben einsatzbereit sein. Für Experten ist dies keine echte Sensation, sondern vielmehr ein Beleg für das Säbelrasseln der Großmächte. US-Präsident Donald Trump hatte im Oktober den Rückzug seines Landes aus dem INF-Abrüstungsvertrag von 1987 angekündigt. Putin drohte mit der Entwicklung neuer Atomraketen, sollten die USA ihre Ankündigung umsetzen.

Gleiter Avangard kann konventionell und nuklear bestückt werden

Längst ist dem Westen bekannt, dass die Russen unter den Namen Projekt 4202 oder JU71/JU74 seit Jahren Hyperschallwaffen entwickeln und testen. Die Besonderheit des Gleiters Avangard, der mit Atomsprengköpfen oder konventioneller Sprengtechnik ausgerüstet werden könnte, ist seine Manövrierbarkeit.

Er soll nicht wie bei einer herkömmlichen ballistischen Interkontinentalrakete aus dem Weltraum auf sein Ziel stürzen, sondern mit zehn bis zwanzigfacher Schallgeschwindigkeit sein Ziel durch Manöver in der oberen Atmosphäre ansteuern. „Das können wellenförmige Flugkurven sein, wie ein Stein, der über Wasser springt“, erklärt ein Branchenexperte, der anonym bleiben möchte, den Flugverlauf. Durch die Manövrierbarkeit bleibt bei den Hyperschallgleitern praktisch geheim, auf welches Ziel sie eigentlich zusteuern, heißt es bei der US-Denkfabrik Rand Corporation.

26.12.2018, Russland, Moskau: Wladimir Putin (l), Präsident von Russland, und Waleri Gerassimow, Generalstabschef der russischen Streitkräfte, beaufsichtigen den Teststart der Hyperschall-Rakete "Avangard". Im Test wurde die Avangard von der Raketenbasis Dombarovsky im südlichen Uralgebirge gestartet. Der Kreml sagte, dass die Rakete das Trainingsziel auf dem 6.000 Kilometer entfernten Kamtschatka erfolgreich getroffen habe. Foto: Mikhail Klimentyev/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Russlands Präsident Wladimir Putin (l.) und Waleri Gerassimow, der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, beaufsichtigen den Start der neuen Hyperschallwaffe

Quelle: dpa

Während Putin behauptet, es gäbe selbst für die nächsten Jahrzehnte keine Abwehrsysteme für die neuen russischen Hyperschallwaffen, wollen die USA dies nicht tatenlos so hinnehmen. Sie sind mehr als alarmiert. Wir haben keine Verteidigung, die den Einsatz einer solchen Waffe gegen uns verhindern könnte, gab John Hyten, Befehlshaber des Strategischen Kommandos der USA, bereits Ende März im Streitkräfteausschuss des US-Senats zu.

Nunmehr wird unter Druck gehandelt. So veröffentlichte die PentagonForschungsbehörde Darpa am 6. November unter dem StichwortGlide-Breaker-Programm“ eine dringende Ausschreibung an die Rüstungsindustrie für Vorschläge, wie ein Abwehrsystem für hyperschallschnelle Waffengleiter in den oberen Luftschichten aussehen könnte. Die Details sind geheim.

Reichweite der Aufklärungsradare reicht nicht mehr aus

Die größte Bedrohung durch den russischen Avangard-Waffengleiter resultiert dabei nicht allein aus dem Umstand der extrem hohen Geschwindigkeit in Verbindung mit der Manövrierbarkeit, sondern durch Probleme der Entdeckung und exakten Bahnverfolgung. Nur dann könnte der Gleiter auch zerstört werden, wie dies derzeit bei den Direkttreffern durch Abwehrraketen gegen die Sprengköpfe von Interkontinentalraketen geplant ist, die noch vor dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zerstört werden sollen. Experten sprechen von der „Hit-to-kill-Technik“.

Die aktuellen US-Radare können jedoch bislang nicht über ausreichend große Distanzen aufklären. „Sie müssen Tausende von Kilometern sehen, nicht Hunderte“, erklärte erst vor zwei Wochen Michael Griffin, Chefingenieur des Pentagons und Ex-Chef der Nasa, bei einer Expertenanhörung. Griffin verwies auf die Krümmung der Erdkugel, weshalb der weite Blick von Radaren nur beschränkt möglich ist.

Das Problem werde aus Sicht der USA durch die Weite des westlichen Pazifischen Ozeans und das Fehlen von Inseln für Radaranlagen verschärft. „Es gibt nicht viele Orte, an denen Radargeräte geparkt werden können“, sagte Griffin. „Und wenn Sie welche gefunden haben, werden sie wahrscheinlich zu Zielen.“ Weil die Radarsignaturen der Hyperschallwaffen zehn bis 20 Mal schwächer seien, müssten die USA wohl ein Netz mit Aufklärungssensoren im Weltraum installieren.

Griffin verwies darauf, dass nicht allein Russland, sondern auch China intensiv an Hyperschallwaffen arbeite und inzwischen die USA übertreffe. „China hat im letzten Jahr mehr Hyperschallwaffen getestet als wir in einem Jahrzehnt“, sagt Griffin. „Das müssen wir ändern.“ So soll im August der chinesische Testwaffengleiter Starry Sky 2 bei Wellenfahrten in der oberen Atmosphäre über sechs Minuten lang 5,5-fache Schallgeschwindigkeit erreicht haben.

Die größte Herausforderung für Hyperschallwaffen-Entwickler sind die extrem hohen Temperaturen beim Flug. Die Oberfläche des Gleiters muss der Reibungshitze widerstehen und gleichzeitig die Form behalten, weshalb keine abschmelzbaren Hitzeschilde verwendet werden können. Zudem soll der Gleiter noch steuerbar sein. „Das ist keine leichte Aufgabe.“ Wie es unter Rüstungsexperten heißt, werden sich die USA die Bahndaten des jüngsten Avangard-Fluges genau anschauen, wie erfolgreich er tatsächlich war.

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be.com/watch?v=_d3ICycyxt4&feature=youtu.be

RÖMISCH-Katholische Kirche – „KINDES-MISSBRAUCH“ – Die WURZEL des BÖSEN

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https://de.euronews.com/2019/01/07/lyon-kardinal-wegen-vertuschter-padophilie-vor-gericht

Lyon: Kardinal wegen vertuschter Pädophilie vor Gericht

In Lyon (Südostfrankreich) hat ein Prozess wegen Nichtanzeige sexueller Übergriffe eines Priesters begonnen. Unter den sieben Beschuldigten, die von Montag bis Mittwoch (7.-9. Januar) vor Gericht aussagen müssen, ist auch der Lyoner Kardinal Philippe Barbarin (68). Nach Medienberichten hatten schon seine drei Vorgänger von der „alten Geschichte“ („LaCroix„) Kenntnis.

Valérie Gauriat, Euronews:

„Der Gerichtssaal ist brechend voll. Kardinal Barbarin ist eine bedeutende Persönlichkeit der römisch-katholischen Kirche in Frankreich. Er wurde sogar als möglicher Papst-Kandidat gehandelt. Für die mutmaßlichen Opfer geht es sich nicht nur um das Gerichtsverfahren gegen ein paar Einzelpersonen, sondern um ein Verfahren gegen ein ganzes System: Das System der katholischen Kirche und ihre Tradition der Omertà (ungeschriebene Gesetz des Schweigens).“

OPFER LEIDEN NOCH NACH JAHRZEHNTEN

Ein Opfer, das nach Jahrzehnten sein Schweigen gebrochen hat, beklagt, dass der mehrere Jahre dauernde Vertrauensbruch ab 1988 bis heute sein Leben überschattet.

Pierre-Emmanuel Germain-Thill:

„Der Prozess ist ein Erfolg, denn er zeigt, dass die beschuldigten Personen sich wirklich vor Gericht verantworten müssen und das ist sehr wichtig. Wir hoffen, dass dies zu einem Präzedenzfall wird und dass sich das Bewusstsein der Menschen ändert, denn es gibt Pädophilie nicht nur innerhalb der Kirche, sondern in allen Institutionen.“

Bereits 2016 war gegen Barbarin wegen Nichtanzeige sexueller Übergriffe des gleichen Priesters ermittelt worden. Damals stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren nach einigen Monaten ein; es habe keine Hinweise auf eine Straftat Barbarins gegeben.

Nun haben zehn ehemalige Pfadfinder, die zwischen 1970 und 1980 Opfer sexueller Übergriffe des gleichen Priesters in der Erzdiözese Lyon wurden, Klage wegen der Nichtanzeige eingereicht. Nach der Gründung des Opfer-Vereins „La Parole Libérée“ hatten sich mehr als 80 Betroffene gemeldet.

Der Prozess gegen den Hauptbeschuldigten Bernard P., der nach monatelangen Interventionen eines der Opfer, Alexandre Dussot-Hezez, („LaCroix„) Ende August 2015 vom Dienst suspendiert worden sei, ist demnach in den kommenden Monaten zu erwarten.

su

 

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/11/frankreich-gelbwesten-fordern-unterstuetzer-zu-bank-run-auf/

Frankreich: Gelbwesten fordern Unterstützer zu Bank-Run auf

Die Protestbewegung der Gelbwesten in Frankreich will mit massiven Geldabhebungen einen Bank-Run auslösen.

Ein Wandbild zu den Protesten der Gelbwesten. (Foto: dpa)

Ein Wandbild zu den Protesten der Gelbwesten. (Foto: dpa)

Aktivisten der sogenannten Gelbwesten haben ihre Unterstützer am Mittwoch dazu aufgerufen, einen Bank-Run in Frankreich auszulösen, indem sie ihre Konten leeren.

Zugleich hat die französische Regierung die Bürger eindringlich dazu aufgefordert, ihre Unzufriedenheit in einer nationalen Debatte zum Ausdruck zu bringen, anstatt bei den wöchentlichen Demonstrationen die Straßen von Paris zu blockieren.

Aktivisten der Gelbwesten-Bewegung, die ursprünglich mit Protesten gegen die Erhöhung der Kraftstoffsteuer begonnen hatte, haben demnach über die sozialen Medien zu massiven Bargeldabhebungen aufgerufen, berichtet AP.

Die Anhänger der Bewegung hoffen, mit dem Bank-Run ihre Forderungen durchsetzen zu können. Vor allem fordern sie von der französischen Regierung, dass diese den Bürgern das Recht einräumt, neue Gesetze vorzuschlagen und über sie abzustimmen.

In der Zwischenzeit gab Premierminister Edouard Philippe am Mittwoch Einzelheiten zu einer „großen Debatte“ bekannt, die die Regierung nächste Woche in allen Regionen Frankreichs beginnen will.

Philippe zufolge werden sich die Debatten auf vier Hauptthemen konzentrieren: den Klimawandel, Fragen der Demokratie, Steuern und öffentliche Dienstleistungen. Jeder könne eine lokale Veranstaltung vorschlagen. Zudem werde eine Internetplattform einen Ort zur Diskussionen bereitstellen.

Präsident Emmanuel Macron hatte die Debatte vorgeschlagen, damit die Regierung die zentralen Beschwerden der Bewegung anhören und beantworten kann. Er kündigte zudem Maßnahmen zur Steigerung der Kaufkraft der französischen Haushalte im Wert von 10 Milliarden Euro an.

Rund 200 Demonstranten, darunter Gewerkschaftsmitglieder und Teilnehmer der Gelben Westen, versammelten sich am Mittwoch in Creteil, einem Vorort von Paris, wo Macron eine Sporthalle besuchte, die für ein Handballgymnasium eingerichtet worden war.

Macron hatte zuvor ein hartes Vorgehen gegen die Gelbwesten gefordert. Polizeibeamte mussten Tränengas einsetzen, um die Menschenmenge vom französischen Präsidenten fernzuhalten.

Die Bewegung der gelben Westen wurde nach den fluoreszierenden Kleidungsstücken benannt, die französische Autofahrer zur besseren Sichtbarkeit tragen müssen, wenn sie ihre Fahrzeuge an einem Ort verlassen, der unsicher sein könnte.

Die Proteste begannen im November als Protest gegen die Erhöhung der Kraftstoffsteuer und führten in der Folge zu einer breiteren öffentlichen Ablehnung der Wirtschaftspolitik von Macron, von der behauptet wird, dass sie die Reichen begünstige.

 

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„ÖDP“ – eine PARTEI die wirklich die ERDE BESCHÜTZEN WILL!!!!!!!!!!!!!!! – SICH WEHREN – GEGEN die MACHT von MON-SATAN und BAYER und IHRER BÜTTEL – – – FÜR die ERDE – – – „Rettet die Bienen“ – zwischen „31. Januar bis 13. Februar“ ZEHN Prozent der Wahlberechtigten in BAYERN in den Rathäusern für das Volksbegehren eintragen – – – SCHANDE für die „CDU/CSU/SPD“ /// Mysteriöses „Vogel-STERBEN“ in „Den Haag“ – Mobil-FUNK 5G //// Hacker drohen Dokumente über den „11. September“ zu veröffentlichen – – – „TheDarkOverlord“

 

siehe auch „IMMUNSCHWÄCHE – AIDS – bei BIENEN“ – URSACHE „GLYPHOSAT“

https://www.sueddeutsche.de/bayern/leserdiskussion-schwund-von-fauna-und-flora-was-muss-passieren-1.4272321

Leserdiskussion Schwund von Fauna und Flora: Was muss passieren?

Damit die Initiative „Rettet die Bienen“ ein Erfolg wird, müssen sich zwischen 31. Januar bis 13. Februar zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern in den Rathäusern für das Volksbegehren eintragen.(Foto: dpa)

Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten wird immer geringer, betroffen sind besonders Bienen, Schmetterlinge und Vögel. In Bayern startet Ende Januar ein Volksbegehren, um den Naturschutz zu verbessern – etwa durch mehr Bio-Landwirtschaft und mehr Schutzräume in der Natur. Eine Leserdiskussion.

Wie Sie sich zur Diskussion anmelden können und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier.

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https://www.sueddeutsche.de/bayern/bienen-volksbegehren-unterschriften-1.4271316

Volksbegehren in Bayern Bienenschützer brauchen eine Million Unterschriften

In Bayern sind 506 Wildbienenarten heimisch. 40 gelten als ausgestorben oder verschollen. Fast die Hälfte der verbliebenen 466 Arten ist vom Aussterben bedroht. Bei den Honigbienen ist die Situation genauso dramatisch.(Foto: Niels P. Joergensen)
  • Die Vielfalt der Insektenarten wird immer geringer, betroffen sind besonders Bienen und Schmetterlinge.
  • Nun ist das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ der ÖDP zugelassen.
  • Innerhalb von 14 Tagen müssen sich zehn Prozent der Wahlberechtigten in den Rathäusern dafür eintragen, damit es zum Erfolg wird.
Von Christian Sebald

Natürlich ist es auch ein kleiner Triumph für die ÖDP. Bei der Landtagswahl am 14. Oktober 2018 holte die Kleinstpartei nur 212 000 Stimmen oder 1,6 Prozent. Die ÖDP-Spitzenkandidatin Agnes Becker und ihre Parteifreunde waren sehr niedergeschlagen. Dann kam der 15. November. In dürren Worten teilte das Innenministerium mit, dass es das Volksbegehren „Rettet die Bienen zugelassen hat. Mit einem Schlag war Beckers Frust Vergangenheit. Denn es war die ÖDP, die das Volksbegehren gestartet hat. „Allein seine Zulassung ist ein Riesenerfolg“, sagt Becker, 38, Tierärztin aus Wegscheid und Sprecherin der Initiative. „Und sie ist eine immense Herausforderung.“

Denn nun geht es um die nächste Hürde. Von 31. Januar bis 13. Februar – binnen 14 Tagen also – müssen sich zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern in den Rathäusern für das Volksbegehren eintragen. Dann und nur dann ist die Initiative ein Erfolg. Die Hürde ist hoch. Zehn Prozent, das sind ungefähr fast eine Million Stimmberechtigte.

Umwelt und Naturschutz in Bayern Münchner gründen Aktionbündnis für Bienen
Volksbegehren

Münchner gründen Aktionbündnis für Bienen

Mehr als 40 Organisationen wollen in München mit Plakaten, Infopost und Kinospots für das Volksbegehren zum Artenschutz im Januar werben.   Von Thomas Anlauf

Seit 1946 gab es in Bayern 20 Volksbegehren. Die meisten davon scheiterten an dem hohen Zehn-Prozent-Quorum – zuletzt etwa das über die Wahlfreiheit zwischen G 8 und G 9 oder das für eine bessere Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk. Es fanden aber auch eine Reihe erfolgreicher Volksbegehren statt. Die beiden für den Nichtraucherschutz und die Abschaffung der Studiengebühren sind inzwischen legendär. Außerdem gab es auch schon Volksbegehren, die mit Umwelt und Natur zu tun hatten, zuletzt das gegen die Reform der Forstverwaltung.

Die Initiative „Rettet die Bienen“ ist aber das erste, das sich originär um den Schutz von Flora und Fauna, also um klassischen Naturschutz dreht. Und es ist bislang eines der erfolgreichsten. Fast 95 000 Unterschriften von Unterstützern hatten Becker und ihre Helfer Anfang Oktober mit dem Zulassungsantrag im Innenministerium abgegeben. Das waren knapp vier Mal so viele wie die 25 000, die dafür mindestens nötig waren.

Es dürfte derzeit kaum ein Thema geben, das die Menschen mehr aufwühlt als der dramatische Schwund von Fauna und Flora. Und zwar sowohl das Aussterben einzelner Arten, als auch die Verluste innerhalb der Wildtier-Bestände. Für beides sind die Bienen exemplarisch. In Bayern sind 506 Wildbienen-Arten heimisch. 40 gelten als ausgestorben oder verschollen. Von den übrigen 466 Arten sind fast die Hälfte vom Aussterben bedroht oder gefährdet. Bei den Honigbienen ist die Situation nicht weniger dramatisch. Vor allem in den Ackerbauregionen finden sie oft schon im Juli so wenig Blüten, dass sie die Imker mit Zuckerwasser füttern müssen, damit sie nicht verhungern. Das Bienensterben wird man nur aufhalten können, wenn es wieder deutlich mehr blühende Landschaften gibt in Bayern.

Es geht um die Artenvielfalt

Bei dem Volksbegehren geht es freilich nicht nur um die Bienen. Sondern auch um die Schmetterlinge, die Vögel und all die anderen Arten, die seit Jahren von dem dramatischen Schwund betroffen sind. Offiziell trägt das Volksbegehren deshalb den sperrigen Titel: „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ Die Initiative beruft sich auf Experten-Gutachten wie die Studie des Entomologischen Vereins Krefeld von 2018. Danach sind in Deutschland binnen weniger Jahrzehnte drei Viertel der Fluginsekten verschwunden. In Bayern sind die Verluste nicht minder dramatisch. Bei den Tagfaltern betragen sie satte 73 Prozent. „Wenn wir etwas für die Natur erreichen wollen, brauchen wir ein ganz grundsätzliches Umdenken“, sagt Becker. „Unser Volksbegehren soll dafür der Anfang sein.“

Und zwar ein mächtiger Anfang: Wenn die Initiative erfolgreich ist, wird es eine ganze Reihe Verbesserungen für den Naturschutz geben. Allem voran fordern Becker und ihre Mitstreiter, den Anteil der Bio-Landwirtschaft im Freistaat von derzeit zehn Prozent bis 2030 auf 30 Prozent zu steigern. Denn die Bio-Landwirtschaft schont die Natur sehr viel besser als die konventionelle. Experten zufolge ist es in allererster Linie die moderne Landwirtschaft mit ihrem massenhaften Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln und den immer größeren Äckern und Monokulturen, die für den Artenschwund verantwortlich ist.

Außerdem will die Initiative die Bauern verpflichten, Hecken, Büsche, Feldraine und Bauminseln anzulegen und so zerstörte Lebensräume für die heimische Pflanzen und Tierwelt wiederherzustellen. Binnen zehn Jahren soll ein Biotopverbund entstehen, der 13 Prozent des Offenlandes im Freistaat umfasst. Und an Bächen, Flüssen und Seen sollen fünf Meter breite Randstreifen frei von Landwirtschaft bleiben, damit Fische und andere Wassertiere nicht länger an ihr leiden.

Viele Partner haben sich der Initiative angeschlossen

Das Volksbegehren ist inzwischen sehr breit aufgestellt. Grüne und SPD sind bereits von Anbeginn dabei. „Besonders beim Ökolandbau wäre ein Erfolg eine Initialzündung für Bayern“, sagt der Chef der Landtags-Grünen, Ludwig Hartmann. „Und ein Signal für das übrige Deutschland und Europa.“ Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der Bund Naturschutz (BN) sind nach anfänglichem Zögern ebenfalls aufgesprungen. LBV-Chef Norbert Schäffer setzt darauf, dass „nun endlich die längst überfälligen Randstreifen an den Gewässern durchgesetzt werden“. Für den BN-Vorsitzenden Richard Mergner bietet die Initiative „die überfällige Handhabe, dass die Staatsregierung im Naturschutz nicht mehr nur schöne Reden schwingen kann, sondern handeln muss“.

Die Biobauern und die Imker haben sich ebenfalls angeschlossen. So wie eine Menge lokale Initiativen wie Slow Food München, wissenschaftliche Organisationen wie die Ornithologische Gesellschaft Bayerns, Regionalvermarkter als allen Regierungsbezirken und viele andere mehr. „Aktuell haben wir an die hundert Partner“, sagt die ÖDP-Frau Becker. „Und es kommen immer noch welche hinzu.“ Aus diesem Kreis heraus bilden sich derzeit überall in Bayern lokale Aktionsbündnisse. Wenn die Weihnachtsferien vorbei sind, soll es ungefähr 80 davon geben. „Auf unsere lokalen Aktionsbündnisse wird es vor allem ankommen“, sagt Becker. „Sie werden vom ersten Tag der Eintragungsfrist am 31. Januar bis zu ihrem letzten am 13. Februar die Wahlberechtigten mobilisieren, damit sie auch wirklich unterschreiben in den Rathäusern für unser Volksbegehren.“

Biologie In der Natur ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten

Artensterben

In der Natur ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten

Das massenhafte Insektensterben bedroht zunehmend heimische Vögel. Auch viele andere Tiere laufen Gefahr, zu verschwinden.   Von Tina Baier

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https://www.sueddeutsche.de/muenchen/buendnis-fuer-bienen-volksbegehren-naturschutz-1.4255231

Volksbegehren Münchner gründen Aktionbündnis für Bienen

In München hat die Biene viele Freunde, die sich zu einem Bündnis zur Rettung der Arten zusammentun wollen.(Foto: Sven Hoppe/dpa)
  • Die Vielfalt der Insektenarten wird immer geringer, betroffen sind besonders Bienen und Schmetterlinge.
  • Die ÖDP hat im Frühjahr eine Unterschriftenaktion für das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ gestartet, das inzwischen zugelassen wurde.
  • Ein Bündnis aus mehr als 40 Organisationen unterstützt das Volksbegehren.
Von Thomas Anlauf

Wissenschaftler schlagen Alarm: Der Rückgang heimischer Tier- und Pflanzenarten ist dramatisch. Vor allem die Vielfalt der Insektenarten, insbesondere bei Bienen und Schmetterlingen, verschwindet zusehends. Allein bei den Tagfaltern sollen innerhalb weniger Jahrzehnte 73 Prozent der Arten in Bayern verschwunden sein. Die ÖDP hat im Frühjahr eine Unterschriftenaktion für das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ gestartet. Anfang Oktober übergab die Umweltpartei knapp 95 000 Unterschriften dem Innenministerium, das mittlerweile ein Volksbegehren gegen das Artensterben zugelassen hat.

Dafür startet nun auch in München die heiße Phase: Ein Bündnis aus mehr als 40 Organisationen unterstützt das Volksbegehren, darunter die Münchner Umweltorganisation Green City, das Kartoffelkombinat, der Klimaherbst, die Stadtgärtner München, Tollwood und viele mehr. „Von den Organisationen her läuft es gigantisch“, sagt Claus Obermeier vom Vorlaufteam des Münchner Aktionsbündnisses.

Umwelt und Energie "Jedes Insektizid könnte sich als schädlich für Bienen herausstellen"
Interview am Morgen: Bienensterben

„Jedes Insektizid könnte sich als schädlich für Bienen herausstellen“

Der Ruf nach einem Verbot von Neonicotinoiden ist laut. Nur: Was kommt danach? Fragen an die Biologin Alexandra-Maria Klein.   Interview von Felix Hütten

Das gründet sich offiziell am Dienstag dieser Woche, 18. Dezember, im Zukunftssalon an der Waltherstraße 29 (19.30 Uhr). Die Zeit drängt: Denn das Volksbegehren, für das sich mindestens eine Million bayerische Wahlberechtigte in die in den Rathäusern ausgelegten Listen eintragen müssen, findet lediglich an zwei Wochen vom 31. Januar bis 13. Februar statt.

Allein in München will das Aktionsbündnis zum Volksbegehren etwa 1000 Plakatstandorte im gesamten Stadtgebiet mit Informationen zum Volksbegehren Artenvielfalt bestücken, auch an die Münchner Haushalte sollen Informationen verteilt werden, wo und wie die Befürworter eines Volksbegehrens unterschreiben können. Dazu sollen Kinospots geschaltet werden und es sind zahlreiche Infoveranstaltungen geplant. Auch sogenannte Rathauslotsen werden in den zwei Wochen im Einsatz sein. Für die gesamte Organisation sucht das Aktionsbündnis, das neben der ÖDP auch vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) und den bayerischen Grünen initiiert worden ist, noch zahlreiche Unterstützer in München.

Den Initiatoren geht es vor allem darum, in ganz Bayern einen Biotopverbund zu schaffen, also zusammenhängende Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Auch der Einsatz von Pestiziden soll eingedämmt werden, „um nicht nur den Bienen, Schmetterlingen und Vögeln, sondern dem gesamten Artenreichtum bessere Überlebenschancen zu verschaffen“, wie Obermeier betont. Die Aktivisten haben zudem bereits einen Gesetzentwurf „zur Änderung des Bayerischen Naturschutzgesetzes zugunsten der Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern“ formuliert. So soll es unter anderem für den Ausbau der biologischen Landwirtschaft gesetzlich festgelegte Ziele geben. An Bächen, Flüssen und Seen sollen Uferrandstreifen verpflichtend geschützt werden.

Bereits jetzt haben sich zahlreiche Münchner der Initiative für das Volksbegehren angeschlossen, darunter auch Wissenschaftler wie Andreas Segerer. Der Oberkonservator an der Zoologischen Staatssammlung gilt als einer der führenden Insektenforscher in Deutschland. „Alle reden vom Klimawandel, aber das Insektensterben ist wesentlich brisanter“, sagt Segerer. Denn 90 Prozent aller Blütenpflanzen seien auf Bestäubung durch Insekten angewiesen. „Ihr Verschwinden würde einen Kaskadeneffekt bedeuten, dessen Ausmaß noch gar nicht abzusehen ist.“ Erst vor wenigen Tagen hat sich auch der Stadtrat für ein Strategiepapier ausgesprochen, um die Artenvielfalt in der Stadt zu bewahren.

 

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INKOMPENTZ der POLITIK oder EHER DOCH KALKÜL

NATÜRLICH KEINE MON-SATANISCHE AGENDA

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33503/#gsc.tab=0

Glyphosat: Behörde verlängert Spritzmittelzulassungen ungeprüft

12.12.2018

Eigentlich wollte die große Koalition den Einsatz glyphosathaltiger Spritzmittel in Deutschland möglichst zügig einschränken. Doch es dauert: Weil die Behörden die 28 vorliegenden Zulassungsanträge nicht fristgerecht bis 15.12.2018 abarbeiten werden, dürfen die Pflanzengifte ohne weitere Prüfung ein Jahr länger auf deutschen Äckern versprüht werden.

Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) gestern mitteilte, hat es die Zulassungen gemäß europäischem Recht wegen Fristablaufs bis 15.12.2019 verlängert. Es habe die im ersten Quartal 2018 eingereichten Anträge noch nicht erledigen können, weil das Verfahren sehr komplex sei und Zuarbeiten aus dem In- und Ausland fehlten. Denn auch bei den nationalen Zulassungsverfahren teilen sich EU-Staaten, in denen für die gleichen Präparate eine Zulassung beantragt wurde, die Arbeit auf. So muss Deutschland nur zehn der 28 Spritzmittel selbst untersuchen. Die übrigen 18 Pestizide prüfen andere Mitgliedsstaaten und liefern die Ergebnisse dem BVL zu – sofern sie fertig sind. Das sei aber, so die Behörde, noch bei keinem einzigen Mittel der Fall.

Die Deutschen selbst sind ebenfalls noch nicht weiter. In der Bundesrepublik müssen insgesamt vier Institutionen ein Pestizid einschätzen. Knackpunkt ist das Einvernehmen mit dem Umweltbundesamt (UBA), das die Auswirkungen der Pflanzengifte auf die Natur prüft. Es untersteht dem SPD-geführten Umweltministerium, während das BVL eine Behörde des CDU-geführten Agrarressorts ist. Zudem haben beide Behörden qua Amtes unterschiedliche Vorstellungen, wie viel Rücksicht Landwirte auf den Umweltschutz nehmen sollten.

Das BVL weist in seiner Presseinfo darauf hin, dass das UBA erst im November zu einem der zehn Spritzmittel, für die Deutschland zuständig ist, seine Stellungnahme abgegeben habe. Wie der Infodienst berichtete, hatte die Umweltbehörde für das Glyphosatprodukt unter anderem zur Auflage gemacht, bis zu zehn Prozent der Ackerfläche nicht damit zu behandeln. Dort sollen vielfältige Pflanzen wachsen können. Wie das BVL auf Anfrage des Infodiensts mitteilte, sei man mit dem UBA „im Austausch“ über dessen Einvernehmen.

Weniger kritisch ist die Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und dem Julius-Kühn-Institut (JKI), die beide wie das BVL dem Agrarministerium unterstehen. Das BfR prüft die Auswirkungen der „Pflanzenschutzmittel“ auf die Gesundheit von Mensch und Tier; das JKI ermittelt, wie wirksam und pflanzenverträglich sie sind. Hat das BVL alle Einschätzungen in einem vorläufigen Zulassungsbericht zusammengefasst, können die anderen beteiligten EU-Mitgliedsstaaten diesen noch kommentieren. Am Ende erlässt das BVL für Deutschland einen Bescheid; die anderen Mitgliedsstaaten sind an das Ergebnis nicht gebunden.

Dass den Herstellern der Pestizide bei diesem langwierigen Prozedere zuweilen die Geduld ausgeht, liegt auf der Hand. Wie die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion im November mitteilte, sind derzeit 31 Untätigkeitsklagen und drei Schadenersatzprozesse wegen verzögerter Zulassungsverfahren gegen das BVL anhängig. Die kleine Anfrage betrifft diverse Wirkstoffe, nicht nur Glyphosat. Demnach hat das BVL bislang in keinem der 1118 länderübergreifenden Anträge auf Pestizidzulassungen seit 2011 die vorgesehenen Bearbeitungsfristen eingehalten. Die Europäische Kommission hatte bereits 2016 gerügt, dass die Bundesrepublik jeden Antrag selbst nochmal prüfe, statt sich auf die Ergebnisse anderer Mitgliedsstaaten zu stützen.

Die Bundesregierung verweist jedoch darauf, dass sie Zulassungen anderer Mitgliedsstaaten ändern oder verweigern könne, wenn dies durch besondere ökologische oder landwirtschaftliche Gegebenheiten gerechtfertigt sei oder sich das in der Verordnung vorgeschriebene Schutzniveau für die Gesundheit von Mensch, Tier und Natur nicht erreichen lasse. Dass Deutschland gegenüber anderen EU-Mitgliedsländern teilweise in Verzug ist, begründet sie damit, dass die dortigen Behörden Anträge ablehnen können, wenn ihre Kapazitäten überschritten sind, das BVL aber nicht. Antragsteller wichen bei einem Annahmestopp daher unter anderem nach Deutschland aus.

In den Jahren 2013 bis 2018 sind laut Bundesregierung beim BVL insgesamt 916 Zulassungsanträge eingegangen, die gemeinschaftlich mit anderen EU-Ländern zu entscheiden waren. Davon sind 627 abgearbeitet. Um Spritzmittel künftig fristgerecht zulassen zu können, erhalten BVL, BfR, JKI und UBA für 2018 und vor allem für 2019 deutlich mehr Haushaltsmittel, damit sie weitere Personalstellen einrichten können. [vef]

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aus dem TEXT: …Eigentlich hätten die Forscher die PestizidBelastung im Blut messen sollen, dann wäre der Zusammenhang eindeutiger„, sagt auch Kühn vom DKFZ…(WIESO MISST MAN DANN NICHT EINFACH den GLYPHOSAT-GEHALT???!!!?!)  – MERKEL-DEUTSCHLAND-GLYPHOSAT?!

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/studie-schuetzen-bio-lebensmittel-vor-krebs-a-1246234.html

Ernährungsstudie Schützen Biolebensmittel vor Krebs?

Wer viele Bioprodukte isst, hat ein geringeres Risiko, an Krebs zu erkranken – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus Frankreich. Deutsche Forscher sehen die Schlussfolgerungen der Kollegen skeptisch.

Symbolbild

DPA

Symbolbild

Wer bio isst, denkt dabei vermutlich an die Umwelt. Aber was wäre, wenn Bio-Kost auch der eigenen Gesundheit nutzt? Französische Forscher berichten: Wer häufiger Bio-Produkte verzehre, habe ein geringeres Risiko für Krebs, genauer gesagt für Brustkrebs und Lymphome, also Tumoren im Lymphgewebe.

Das klingt nach einem weiteren Grund, den Bioanbau zu stärken und gegebenenfalls sein eigenes Ernährungsverhalten zu überdenken. Aber ist die Sache so einfach? Leider nicht.

„Es ist schwierig, den Einfluss der Ernährung auf die Krebsentstehung zu untersuchen, einfach weil die Ernährung so schwer messbar ist“, sagt etwa Tilman Kühn vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg.

Die französischen Wissenschaftler um Julia Baudry von der Université Paris versuchten es folgendermaßen: Sie werteten Daten einer großangelegten Studie aus, die den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit untersuchen will, der NutriNet-Santé-Studie. Die Teilnehmer gaben zum Beispiel an, wie oft sie Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch, Eier, Brot und Schokolade als Biovariante verzehrten. Den Forschern lagen insgesamt Angaben von 68.946 Erwachsenen vor. An der noch laufenden Studie nehmen vor allem Frauen teil, sie stellen knapp 80 Prozent der Teilnehmer.

Das Krebsrisiko sank, je mehr Biokost die Studienteilnehmer aßen

In den darauffolgenden Jahren – im Schnitt hatten die Wissenschaftler die Teilnehmer viereinhalb Jahre beobachtet – berichteten 1340 Menschen, also knapp zwei Prozent der Probanden, von einer neu aufgetretenen Krebserkrankung. Am häufigsten kam es dabei zu Brustkrebs (459 Fälle), gefolgt von Prostatakrebs (180 Fälle), Hautkrebs (135 Fälle), Darmkrebs (99 Fälle) sowie Non-Hodgkin-Lymphomen (47 Fälle) und anderen Lymphomen (15 Fälle).

Um den Zusammenhang von Biokost und Krebs zu erfassen, teilten die Forscher die Teilnehmer in vier Gruppen ein – vom geringsten Verzehr von Bioprodukten hin zum größten, wie sie im Fachmagazin „Jama Internal Medicine“ berichten.

Diese Gruppen unterschieden sich in vielerlei Hinsicht. Menschen, die viele Bioprodukte aßen,

  • trieben im Schnitt mehr Sport,
  • waren häufiger Nichtraucher,
  • verfügten über ein höheres Haushaltseinkommen,
  • waren häufiger verheiratet,
  • hatten einen niedrigeren Body-Mass-Index,
  • waren älter,
  • tranken seltener Alkohol
  • und aßen weniger rotes Fleisch.

In den folgenden Analysen zogen die Forscher diese Unterschiede in Betracht, weil sich einige dieser Gewohnheiten auch aufs Krebsrisiko auswirken.

Die Analyse ergab, dass diejenigen Teilnehmer, die besonders häufig Biolebensmittel verzehrt hatten, ein geringeres Risiko für Brustkrebs nach der Menopause sowie für Lymphome aufwiesen. Das Krebsrisiko war demnach bei Teilnehmern mit dem höchsten Biolebensmittelkonsum um 25 Prozent – beziehungsweise 0,6 Prozentpunkte – geringer als bei Teilnehmern mit dem geringsten Verzehr an Biokost. Das ist aber kein Beweis, dass Biokost das Krebsrisiko senkt. Den kann eine Studie dieser Art nicht liefern, sie kann nur mögliche Zusammenhänge aufdecken und Hinweise liefern.

Aber: „Der gefundene statistische Zusammenhang ist überzeugend genug, um dieses Thema weiter zu erforschen“, sagt Kühn vom DKFZ. Die Studie allein liefere aber keine überzeugenden Beweise, um zur Krebsvorsorge auf Biolebensmittel umzusteigen.

Eine 2014 veröffentlichte britische Studie mit rund 623.000 Frauen, bei der ebenfalls erhoben wurde, in welcher Menge Teilnehmerinnen Bioprodukte aßen und wie viele von ihnen an Krebs erkrankten, kam nur teilweise zu diesem Ergebnis: Zwar sank dort ebenfalls das Risiko für Non-Hodgkin-Lymphome mit steigendem Biokonsum. Doch das Risiko für Brustkrebs fiel nicht gleichermaßen, sondern stieg sogar leicht an. Warum sich die Studienergebnisse an dieser entscheidenden Stelle unterscheiden, ist unklar.

Weniger Pestizide als mögliche Ursache

Die Forscher erklären den schützenden Effekt vor allem mit dem geringeren Gehalt an Pestiziden in Biolebensmitteln. Das klingt zunächst einmal schlüssig: Einige Pflanzenschutzmittel stehen unter Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen. Biolebensmittel weisen Untersuchungen zufolge weniger Pestizidrückstände auf als konventionell erzeugte Lebensmittel, weil im Ökolandbau der Einsatz dieser Mittel weitgehend verboten ist.

„Die Reduzierung der Lymphome wäre mit dieser Pestizid-Hypothese grundsätzlich konsistent“, sagt Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungswissenschaft in Potsdam-Rehbrücke (DIfE). Auch für Brustkrebs hält der Ernährungsforscher einen Zusammenhang aufgrund der hormonähnlichen Wirkung einiger Pestizide für grundsätzlich plausibel.

Aber: War die Pestizid-Belastung bei den Bio-Fans unter den Teilnehmern tatsächlich geringer? „Dafür liefern die Forscher keinen empirischen Beweis“, kritisiert ein Forscherteam um Frank Hu von der Harvard University in Boston, USA, in einem Kommentar zu der Studie.

„Eigentlich hätten die Forscher die Pestizid-Belastung im Blut messen sollen, dann wäre der Zusammenhang eindeutiger“, sagt auch Kühn vom DKFZ. „So besteht auch die Möglichkeit, dass andere Faktoren, wie etwa ein allgemein gesünderer Lebensstil, für den beobachteten Effekt verantwortlich sind – auch wenn die Forscher wichtige bekannte Risikofaktoren herausgerechnet haben, etwa das Rauchverhalten.“

Sind die Grenzwerte für Pestizide zu hoch?

Hinzu kommt: Auch bei herkömmlichen Lebensmitteln liegen die Pestizidrückstände in Deutschland und der EU in den allermeisten Fällen innerhalb der festgelegten Grenzwerte. Dem aktuellen Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) zufolge war mehr als die Hälfte der fast 85.000 im Jahr 2016 stichprobenartig getesteten Lebensmittel vollständig frei von Pestizid-Rückständen, mehr als 96 Prozent lagen innerhalb der Grenzwerte. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittel meldet für 2016 bei 1,7 Prozent der Proben aus Deutschland Überschreitungen der Pestizidrückstände.

Die Ergebnisse der französischen Forscher können theoretisch bedeuten, dass die Grenzwerte, die für sicher gehalten werden, nicht wirklich sicher sind und neu bewertet werden müssen, sagt Ernährungswissenschaftler Boeing. Dieser Schluss sei aber sicher vorschnell, solange der in der Studie gefundene Schutz von Biolebensmitteln nicht mit einer gleichzeitigen Messung von Pestizidrückständen in Blut oder Urin in Zusammenhang gebracht werden kann.

Wer hat’s bezahlt?

Die NutriNet-Santé-Studie, deren Daten die Forscher nutzten, wird von verschiedenen staatlichen Stellen Frankreichs sowie der Universität Paris bezahlt. Für die aktuelle Auswertung erhielt Julia Baudry eine staatliche Förderung im Rahmen eines Programms, das den Aufbau nachhaltiger Nahrungsmittelsproduktion fördern soll.

Mehr Forschung sei in diesem Bereich dringend nötig, weil Lebensmittel mit Pestizidrückständen verbreitet konsumiert würden, schreibt das Team um Frank Hu in seinem Kommentar.

Derweil liefern wissenschaftliche Studien nur für einige wenige Lebensmittel Hinweise darauf, dass sie das Krebsrisiko beeinflussen. „Der häufige Verzehr von rotem Fleisch wie Rind oder Schwein wird mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko in Verbindung gebracht, ein hoher Ballaststoff-Anteil in der Nahrung etwa aus Vollkornprodukten scheint davor hingegen zu schützen“, erläutert Kühn.

Wie sich das Krebsrisiko tatsächlich senken lässt

Abseits einzelner Lebensmittel oder Lebensmittelgruppen gebe es im Bereich Ernährung einen vermeidbaren Risikofaktor, der nachweislich das Krebsrisiko beeinflusse, sagt Kühn: Übergewicht. „Etwa 6 bis 7 Prozent der Krebsfälle lassen sich auf Adipositas zurückführen.“ Der Einfluss sei über verschiedene Krebsarten hinweg feststellbar.

Wer sein Krebsrisiko mit der Ernährung beeinflussen möchte, sollte den derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge in erster Linie Übergewicht vermeiden oder bekämpfen. Gut 30.000 Fälle von Krebs dürften nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums im Jahr 2018 auf zu hohes Gewicht zurückzuführen sein. Insgesamt seien 165.000 Krebsfälle in Deutschland vermeidbar – durch Rauchverzicht, gesündere Ernährung oder mehr sportliche Aktivität zum Beispiel.

Das Umsteigen auf Biolebensmittel dürfte eine – wenn überhaupt – eher untergeordnete Rolle spielen, sagt DKFZ-Forscher Kühn. „Es gibt viele gute Gründe, Biolebensmittel zu kaufen und zu essen. Aber sein Krebsrisiko darüber zu senken – das halte ich derzeit noch für unzureichend bewiesen.“

Zusammengefasst: Laut einer aktuellen französischen Studie sinkt das Risiko für Brustkrebs und Lymphome bei steigendem Konsum von Biolebensmitteln. Solange das Ergebnis noch nicht mit weiteren Studien belegt wurde, ist es aber verfrüht, Biokost als krebsvorbeugend zu empfehlen.

Von Anja Garms, dpa/ mah

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be.com/watch?v=_XV26mP7zx8

Das tanzende Skelett über Glyphosat vor dem Landestheater rät auf die Gesundheit & Leben zu achten.

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siehe auch „5 G“ – NETZ

com/watch?v=12hVxS3RPr8

Das tanzende Skelett über das „5 G“ Netz vor dem Landestheater rät zum Ausbaustopp!

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Uli Weiner: 5G Internet der Dinge – Komfort oder Katastrophe? | 01.01.2019 | http://www.kla.tv/13617

ab Minuten 42:00 – „MOBIL-FUNK“ schädigt die „Zell-Kerne“ genauso wie  „Radio-Aktivität“ – Tiere reagieren auf den Funk mit folgenden Schäden – „Wild-Tiere“ meiden die Strahlung – FUNK als „MIT-URSACHE“ für das „INSEKTEN-STERBEN“ – Bäume werden vom Funk geschädigt –  2011 WHO warnt vor „Mobil-Funk“

ab Stunde  1:05  – BEWEISLAGE ist eindeutig – unabhängige  „STAATS-ANWÄLTE“ sind aufgefordert hier zu HANDELN

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tube.com/watch?v=-ajwccgiQsY

The Environmental Health Trust Supports Cell Phone Radiation Research

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https://www.facebook.com/Amokalex

.com/watch?v=BwyDCHf5iCY&fbclid=IwAR1JUGnIZnKiH4NFniZOLQt38lPkeVrMQHT5fQWQqlKiuBafXy_zX1LZ_8Y

„The truth about mobile phone and wireless radiation“ — Dr Devra Davis

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be.com/watch?time_continue=30&v=o9thLHXuJs8

Scientists Speaking on Health Effects of Cell Phone Wireless Radiation

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https://ehtrust.org/take-action/educate-yourself/top-10-facts-about-cell-phones-and-wi-fi-2/

Top 10 Facts About Cell Phones and Wi-Fi

1. All cell phones and wireless devices emit radiation.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

Every wireless device is actually a two-way microwave radio that sends and receives a type of non-ionizing electromagnetic radiation called radio frequency radiation RF – EMF. This machine-made radiation is millions of times higher than the natural electromagnetic fields (EMFs) our grandparents were exposed to.Numerous peer reviewed published research studies shows that these made-made pulsed electromagnetic frequencies cause adverse biological effects  and are very different than the natural electromagnetic fields that have existed in the environment for years. Research on humans has found an association between cell phone use and  serious effects such as brain cancer, headaches, damage to the brain and immune system. Yale studies found that cellular radiation exposure during pregnancy led to increased hyperactivity and memory problems in offspring.

2. Our brains and bodies are penetrated by this radiation.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

When we hold a cell phone against our head to talk, the radiation from the phone moves into our brain. Likewise, when we use a wireless laptop, the radiation penetrates into our abdominal region, chest area and brain.According to the International Agency for the Research on Cancer:

“the average radio frequency radiation energy deposition for children exposed to mobile phone RF is two times higher in the brain and 10 times higher in the bone marrow of the skull, compared with mobile phone use by adults”.

(Read it on page 44 of the IARC Monograph on Radiofrequency Fields)

 

Multiple research studies report cell phone radiation penetrates more deeply into children’s brains (Fernandez-Rodriguez 2015 , Fernández 2015, Mohammed 2017) in comparison to adults.

Research also has found that radiation from tablets penetrates more deeply into children’s brains (Ferreira 2015.)   A 2018 study that considered the radiation dose into the brain of teenagers found that teens who used cell phones up to their head had decreased memory performance on researchers tests.

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3. Cell phones and wireless devices emit radiation constantly, even when you are not talking or using the phone.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

A powered on cell phone is always “checking in” and maintaining a connection to the nearest cell tower by sends intense bursts of radiation several times per second. Likewise, a wireless-enabled laptop, tablet or other device is always “checking in” with the nearby router or a network base. These “check ins” are radiation emissions—happening several times per second, and whether or not a connection is successfully established.Medical doctors have written many letters to schools calling for administrators to reduce exposures to this radiation in schools.  Harvard doctors have published research linking electromagnetic fields to autism.

4. Every wireless device has fine print instructions buried in its user manual that specify a distance between the device and user that should not be surpassed.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

For example, most cell phone manuals state the phone should be held at specified distance (often around 5/8th of an inch) from the body. If you look in the user manual for your DECT cordless home phone, wireless laptop or printer, it will state that the device should be at least 20 cm (approximately 8 inches) away from the body to prevent “exceeding FCC radiation exposure limits”. These instructions are in the user manuals because cell phones and wireless devices are tested for user radiation exposures at those specific distances.

In other words, if you are using a laptop on your lap, you are exposing yourself to untested radiation emissions that could exceed the radiation levels our government regulations presently allow. When you use a device closer than the manufacturer’s distance instructions, you risk exposing yourself to radiation levels that our federal government understands can cause sterility, brain damage and tissue damage. Learn more about the fine print warnings on various devices here.

5. These fine print instructions DO NOT protect you from all health effects.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi
The instructions buried in your manual are not safe enough. Even if you follow these instructions, you risk your health. Note: radiation exposure at the specified distances is much higher than zero. Accumulating research now shows a myriad of health effects occur at levels far far below (literally tens of thousands times lower than) government regulation limits. Wireless devices were not adequately tested before they came on the market.

6. Research shows low levels of this radiation impact the brain and reproductive system.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi
Wireless radiation has been shown to change brain function even at levels hundreds of thousands of times below federal guidelines. In 2011, Dr. Volkow’s NIH research showed that the brain increased glucose metabolism when exposed to cell phone radiation. Dr. Suleyman Kaplan has published multiple research studies showing damaged brain development in the offspring of prenatally exposed test subjects. Significant research shows that wireless exposures decrease and damage sperm and that prenatal exposure can alter testis and ovarian development. These are just a few examples from a large body of accumulated science which shows effects from cell phone and wireless radiation.

7. Radiation emitted by cell phones and wireless is officially linked to cancer.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi
In 2011, the World Health Organization’s International Agency for Research on Cancer first classified cell phone and wireless radiation as a “class 2 B Possible Human Carcinogen” based on these research studies that showed long-term users of cell phones had higher rates of brain cancer on the side of the head where they held the phone.

8. As the evidence linking wireless radiation to cancer has significantly increased since 2011, now scientists state that cell phone wireless radiation is a human carcinogen.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

In 2016, a major US government study found cell phone radiation caused increased cancers (brain and heart nerve) in rats exposed at low levels for two years. The results were stunning because the cancers the rats developed are the same type humans are developing after long term cell phone use.

Furthermore, since 2011, new research studies have been published linking wireless radiation to cancer. CERENAT (a case control national study in France) again showed a statistically significant association between glioma (brain cancer) and long-erm cell phone use. Another study out of Jacobs University (which replicated previous study results) showed that RF acted as a tumor promoter. The study details in its conclusion how, “Numbers of tumors of the lungs and livers in exposed animals were significantly higher than in sham-exposed controls. In addition, lymphomas were also found to be significantly elevated by exposure.”

In light of this published science, several World Health Organization experts are stating that the evidence has now substantially increased. Dr. Anthony B. Miller has testified  on the increased evidence, and he and colleagues have written several published papers detailing their opinion and in 2018 he was lead author on a published literature review concluding that cell phone wireless radiation is a human carcinogen. Scientists from Israel researching cancr in radar operators also concluded that the evidence indicates radiofrequency can cause cancer (Peleg 2018.) Dr. Hardell and colleagues have long published papers concluding that that wireless “should be regarded as human carcinogen requiring urgent revision of current exposure guidelines.”.

9. Solutions exist: Hundreds of scientists worldwide recommend taking action to reduce exposures to wireless devices because of the serious health effects from these devices.

Top 10 Facts about Cell Phone and Wi-Fi

In 2015, a large group of scientists and medical doctors signed onto a formal Appeal to the United Nations and the World Health Organization, calling on them to take immediate action on this issue. This Appeal is now signed by over 250 experts and is published in the International Journal of Oncology.In 2014, a group of U.S. physicians, including the Chief of Obstetrics at Yale Medicine, presented scientific studies at the  launch of the BabySafe Project, issuing specific recommendations to pregnant women on how to decrease wireless exposures in order to decrease risks to babies’ brain development. We do not have to give up our technology but we can make smarter choices about the way we use it. Every person can easily decrease exposure to this radiation by making simple changes every day.

10. Government regulations are outdated and antiquated.

In the United States, the last review for radio frequency limits was in 1996, and the reality is that these are limits are based on research from the 1980s. Many countries are using guidelines developed by the IEEE or ICNIRP—guidelines that have remained unchanged for decades. Those guidelines do not consider the more current science showing harm. Thankfully other countries – over twenty countries- are enacting protections to reduce public exposure to  this radiation and have radiation limits far lower than the FCC and ICNIRP. Some have banned Wi-Fi in classsrooms, other have banned cell phones made for young children and others have cell tower limits 100x lower than ICNIRP.Regulations are antiquated because they have not kept pace with the manner in which consumers use devices—usage has changed considerably since 1996. For example, the regulations only consider one radiating device at a time and do not account for a residence, classroom, or workplace, healthcare, retail, recreational and other venues filled with multiple devices. The regulations do not consider that people carry their cell phones tightly in a front pocket of jeans or in a bra. They do not consider that laptops would be placed on laps by schoolchildren in the classroom. Regulations did not consider research that looked at long-term exposures to vulnerable groups such as children, pregnant women or to medically compromised individuals. Guidelines were set by only considering the impact to a full-grown man. Many scientists and major medical organizations have written about the inadequacy of these outdated guidelines.

Final Bonus Fact: No safe level of this radiation has been identified.

Scientific studies have not been done to develop a “safe level” of exposure. The latest science clearly shows that biological effects could occur at non-thermal (non-heating) levels. Science also shows that children and the developing pregnancy are far more vulnerable to these damaging effects. The Food and Drug Administration (FDA) and Environmental Protection Agency (EPA) did not do the research necessary to define a safe level that the public can be exposed to without harmful effects.

In a 2015 study (replicating prior scientific findings linking RF to cancer promotion), the researchers state, “Since many of the tumor-promoting effects in our study were seen at low to moderate exposure levels (0.04 and 0.4 W/kg SAR), thus well below exposure limits for the users of mobile phones, further studies are warranted to investigate the underlying mechanisms.” and “We hypothesize that these tumor-promoting effects may be caused by metabolic changes due to exposure. Our findings may help to understand the repeatedly reported increased incidences of brain tumors in heavy users of mobile phones.”

No medical organization has determined a “safe level” of this radiation for long-term exposure to children. In fact, medical organizations worldwide – including the American Academy of Pediatrics, the largest group of children’s doctors in the United States and the Athens Medical Association and Vienna Medical Association  – are calling for eliminating and reducing radiofrequency cell phone wireless radiation exposures.

 

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Medienwissenschaftler: Warum 5G hochgefährlich ist

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https://www.epochtimes.de/gesundheit/mysterioeses-massenvogelsterben-in-den-haag-mobilfunk-5g-gefaehrlicher-als-gedacht-a2706294.html#

Massensterben: Mysteriöses Vogelsterben in Den Haag – Mobilfunk 5G gefährlicher als gedacht?

Epoch Times
13. November 2018 Aktualisiert: 13. November 2018 12:06
In Den Haag sind in den letzten Wochen mindestens 298 eigentlich gesunde Vögel aus bisher unerklärlichen Gründen verendet. Der Grund bleibt offen, jedoch wurden jedes Mal kurz zuvor Experimente mit der Mobilfunktechnik 5G durchgeführt.

Mikrowellen können zwar unsere Nahrung aufwärmen, doch eigentlich sind sie eine Erfindung des Militärs. Mikrowellen wurden als Waffe entwickelt und werden auch als solche benutzt. Doch sie haben auch noch eine weitere Funktion: Als 4G- oder 5G-Mobilfunkstandard übermitteln sie Daten in Zeiten des Internets der Dinge (IoT).

Doch entgegen der oft propagierten Unschädlichkeit der Mobilfunkwellen, haben auch diese Mikrowellen mit geringer Leistung eine biologische Wirkung. Nur „weil man selbst nicht gekocht“ wird, heißt es nicht, dass es keine Auswirkungen auf den menschlichen Körper gibt.

Hunderte tote Vögel nach 5G-Experiment in Den Haag

Ende Oktober sind in einem Park in Den Haag, Niederlande, hunderte Vögel umgekommen. Tierschützer und Behörden hofften, dass dies ein einmaliger Vorfall wäre. Leider wurden nur wenige Tage später im Huijgenspark erneut tote Vögel gefunden. Es war also kein Einzelfall. Unklar blieb zunächst die Todesursache, denn alle Vögel waren scheinbar gesund.

Keins der untersuchten Tiere wies Anzeichen eines Virus oder einer bakteriellen Infektion auf. Auch wurden keine Giftstoffe gefunden. Die Vögel verstarben vermutlich an einem plötzlichen Herzstillstand.

Eine Woche später stellte sich heraus, dass kurz zuvor auf dem Dach des HS Telezentrums ein neuer Mobilfunkmast aufgebaut wurde, der von unten nicht sichtbar ist. Dieser Mast ist mit Sende- und Empfangsanlagen der neusten, fünften Mobilfunkgeneration 5G ausgestattet.

Ein Experiment mit tödlichen Folgen?

Zur Zeit des ersten Vogelsterbens wurde in Zusammenarbeit mit dem Bauhof getestet, wie weit und wie stark das 5G-Signal reicht. Ziel war es zu prüfen, ob der Bahnhof „Holland Spoor“ innerhalb der 5G-Reichweite lag und ob es möglicherweise Geräte in der Nähe des Bahnhofs beeinflussen würde. Unmittelbar nach Beendigung des Experiments wurden die ersten toten Vögel gemeldet.

Ebenfalls wurde von Augenzeugen berichtet, dass sich die Enten im Wasser „komisch“ verhielten. Sie hielten alle nahezu gleichzeitig ihren Kopf unter Wasser und versuchten so womöglich der Strahlung zu entkommen. Einige wollten wegfliegen, landeten jedoch nach kurzem Torkelflug wieder im Kanal oder auf der Straße und wirkten ziemlich benommen.

Ob der Test der 5G-Sendeanlage tatsächlich am Tod der Vögel und am seltsamen Verhalten der Enten schuld ist, konnte bisher weder bewiesen noch widerlegt werden. 5G als Ursache wäre jedoch durchaus denkbar, da es bereits ähnlich auffälliges Verhalten von Tieren in anderen Testregionen gab. In der Schweiz soll bei einem 5G-Test in einer Schlucht eine ganze Kuhherde zusammengebrochen sein. Ähnliches wurde ebenfalls im niederländischen Groningen beobachtet, als vor etwa einem Jahr erste Tests durchgeführt wurden.

Erneut tote Vögel im Park

Etwa eine Woche nach dem ersten Vogelsterben sind im Huijgenspark in Den Haag erneut mehr als hundert Stare tot von den Bäumen gefallen. Teile des Parks wurden daraufhin von der Polizei gesperrt. Inzwischen hat die Gemeinde bis auf weiteres ein Auslaufverbot für Hunde im Park verhängt.

Die toten Vögel werden immer so schnell wie möglich weggeräumt, doch es ist eine traurige Szene. Das Ratsmitglied Robert Barker hatte das Gefühl, an einem „Tatort“ zu sein. Er sagte: „Die Tatsache, dass an diesem Ort so viele Vögel vom Himmel fallen, muss eine Ursache haben und untersucht werden.“

Die niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit, das niederländische Wildlife Health Center (DWHC) und ein Veterinärlabor der Universität Wageningen untersuchten die Todesursache der Stare.

„Auf jeden Fall geht es schnell. Die Tiere sind nicht abgemagert, scheinen nicht krank zu sein. Sie fallen einfach tot vom Baum“, so Sharon Lexmond vom Vogelschutzhaus De Wulp. Eine Krankheit wäre als Todesursache durchaus denkbar, die bisherigen Untersuchungen der Universität und des DWHC konnten dies jedoch nicht bestätigen. Alle untersuchten Tiere waren gesund. Das Ärzteteam des Vogelschutzhauses fand ebenfalls keinerlei Spuren von Gift. Lediglich zwei Tiere wiesen innere Blutungen auf. Weitere Untersuchungen sollen folgen.

Vermutlich waren jedoch auch diese Vögel Opfer eines 5G-Experiments. An jenen Tagen wurde erneut mit einer Spitzenfrequenz von 7,40 GHz getestet, was einer Wellenlänge von 4,05 cm entspricht. Diese Wellenlänge hat die gleiche Größenordnung wie die Größe der Stare, was wiederum auf mögliche Resonanzeffekte hinweisen könnte.

Versuchstier tot, Ursache unklar

Die Ursache des Vogelsterbens bleibt unklar, sicher ist jedoch, dass es in unmittelbarer Nähe des Parks mehrere 4G- und 5G-Sendeanlagen gibt. Auch das IoT ist seit Oktober 2017 in der Region aktiv.

Wenn man bedenkt, dass man mit zwei miteinander telefonierenden Handys Eier kochen oder Popcorn machen kann, ist ein Effekt auf kleine Lebewesen nicht auszuschließen. Auch wenn „wir nicht gekocht werden“, haben Mikrowellen eine biologische Wirkung. Ein Wirkung, die mitunter tödlich wirken kann.

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https://www.naturalnews.com/2018-05-22-scientists-warn-5g-tech-found-in-wifi-street-lamps-is-causing-insomnia-nosebleeds-stillbirths.html

Scientists warn that 5G tech found in WiFi street lamps is causing insomnia, nosebleeds, and stillbirths

Image: Scientists warn that 5G tech found in WiFi street lamps is causing insomnia, nosebleeds, and stillbirths

(Natural News) Across the pond, one brave man is speaking out about a sudden spike in health problems he believes are related to LED streetlamps that purportedly emit 5G radiation. In Gateshead, a town in Northern England, citizens are reporting an array of disturbing side effects including insomnia, nosebleeds and even stillbirth — and Mark Steele has something to say about it.

Steele, 58, is a local resident in Gateshead and reportedly is a member of the IEEE, an organization which describes itself as “the world’s largest technical professional organisation dedicated to advancing technology for the benefit of humanity.”

He is doing his best to raise awareness about the threat posed by the new LED street lamps, which were installed back in 2016. Steele says that a number of people have been suffering with nosebleeds, insomnia and other neurological problems since the lights were put in place. But the horror doesn’t end there: Multiple women have lost their babies since that time. In his own circle of friends, Steele explains, three women have lost babies — one of which was born with severe defects and survived just a few hours after birth.

“We are seeing babies dying in the womb as these transmitters are situated outside people’s bedroom windows. It’s a humanitarian crisis,” Steele reportedly commented.

Dangers of EMF radiation on the rise

Though the science on EMF radiation is still far from established, many researchers believe that it does indeed have the potential to cause harm. EMF radiation is the same kind of radiation produced by cell phones, though it can be emitted from other devices — including LED streetlights, according to Professor Ulrich Warnke, from the University of Saarland.

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Warnke believes that EMF radiation “causes disruption to the body’s nitrogen monoxide system, which keeps cells healthy and controls gene expression,” but he’s not the only one. Multiple health agencies have sounded the alarm on the potential dangers of this kind of radiation — but few are listening.

Back in 2011, the World Health Organization (WHO) warned that EMF radiation was “possibly carcinogenic to humans,” and in particular, posed a risk for glioma — a malignant type of brain cancer.

At the end of 2017, the California Department of Public Health (CDPH) issued a similar warning regarding cellphones and their potential link to brain cancer. The European Academy for Environmental Medicine has also declared that EMF radiation is linked to cancer and other conditions like insomnia.

The evidence against EMF radiation is piling up — and yet, city officials are refusing to recognize that people are at risk.

Gateshead officials deny any health risks

As usual, government officials are already engaging in full disaster-control, publicly decrying any health risks that may be linked to their radiation-emitting streetlights. In a Facebook post, Gateshead Council declared that “certain individuals are frightening local people with false stories” about the threat of EMF radiation.

As is typical, uncomfortable truths are labeled “fake news” by the government. Gateshead officials continued their propaganda post by declaring that there was “no scientific basis or credible evidence” to support the claims that the LED streetlights were causing health problems city-wide.

The government further claimed that the LED streetlights do not operate on a 5G network. But as Mr. Steele explained, “The transmitter operates at 868 – 870 MHz. That is a specific 5G spectrum.”

Steele believes that Gateshead officials have put the entire city at risk by secretly rolling out a test-run of 5G tech in the area.

Whether or not this is true is unconfirmed, but the risks posed by EMF radiation remain. While city officials are doing their best to quash any semblance of concern, residents like Mr. Steele will hopefully continue to sound the alarm as things go awry. There are many concerns about the rolling out of 5G networks and other radiation-producing devices. You can learn more at Glitch.news.

Sources for this article include:

NaturalHealth365.com

DailyMail.co.uk

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e.com/watch?v=b_wxM6IAF1I

„Smart Meters“ & EMR: The Health Crisis Of Our Time – Dr. Dietrich Klinghardt

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ube.com/watch?v=6Ck5-RPUa_w

Veteran Speaks on 5G Small Cell Health Effects Takoma Park MD November 2018

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be.com/watch?v=mn-Ff-oWLkc

Tree Health! Testimony in Opposition to Unfettered 5G Small Cells: Washington DC

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Die „DRECKS-CYBER-ILLUSSION“ ENTLARVT sich SELBST – ALLES KANN GE-HACKT werden !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

tube.com/watch?v=xEHKzCZsa4A&feature=youtu.be

„Trans-HUMAN-ismus“: Schlüssel im Zeigefinger – „Mikrochip-Implantate“ – RFID

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ube.com/watch?v=SKN6czepTLQ

Transhumanismus – Wird Technologie uns unsterblich machen? – Clixoom Science & Fiction

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ube.com/watch?v=8NbvYk4btNE

Unsterblichkeit schon vor 2050? – Transhumanismus (2018)

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siehe auch „GLYPHOSAT und kein ENDE mit der MANIPULATIONs-STRATEGIE  MON-SATANs“

MERKEL/KASNER: PFUI  PFUI PFUI ein DIENER von MON-SATAN

Diese PERSON hat MITNICHTEN vor die NATUR zu schützen und zu EHREN sowie die GESUNDHEIT der MENSCHEN zu ACHTEN diese PERSON ist ein eingeschleusster TROJANER und will der ERDE den GARAUS  sowie KINDER ABSICHTLICH KRANK MACHEN mit freundlicher UNTERSTÜTZUNG der falschen GRÜNEN

WIEDERMAL TOTAL-VERSAGEN in der „NOCH-SPD“ – – – BALD  „SED“ die ZWEITE

https://www.neopresse.com/politik/merkel-regierung-verlaengert-glyphosat-zulassungen/

Merkel-Regierung verlängert Glyphosat-Zulassungen

NEOPresse in D/A/CH

Ende dieses Jahres laufen in Deutschland die Zulassungen für die meisten Pestizide, die Glyphosat enthalten, aus. Wenn die Zulassungen nicht erneuert werden, dürfen die Pflanzengifte auch nicht mehr verwendet werden. Jetzt wäre also die Chance, aus dem GlyphosatTeufelskreis auszubrechen. Doch die Behörde für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL hat nun bekannt gegeben, dass die Genehmigung für den Einsatz von glyphosathaltigen Pestiziden um ein Jahr verlängert wird.

Die Behörde begründete die Verlängerung damit, dass alle zuständigen Ämter noch nicht alle Berichte über die Bewertung der Pestizide geliefert hätten. Daher sei es üblich, die alten Zulassungen entsprechender EU-Pestizidverordnung zu verlängern. Die Zulassung anderer Pestizide wird ebenfalls verlängert – aus den gleichen Gründen. Dies ist insofern hochproblematisch, als die neuen Erkenntnisse über die Gefährlichkeit der Pflanzengifte erst viel später, wenn nicht zu spät berücksichtigt werden können.

Für die Zulassung von Pestiziden in Deutschland ist u. a. auch die Zustimmung des Umweltbundesamts (UBA) notwendig. Das Amt lässt die Auswirkungen von Pestiziden auf die Natur prüfen. Im November gab das UBA das Ziel bekannt, die Anwendung von Glyphosat endgültig verbieten zu wollen. Landwirte, die Glyphosat weiterhin einsetzen, sollen künftig zehn Prozent ihrer landwirtschaftlichen Flächen als Ausgleich für den Schaden, der an der Biodiversität durch Glyphosat entsteht, zur Verfügung stellen.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium stellt sich allerdings gegen die Forderung des Umweltbundesamtes, Ausgleichsflächen zur Verfügung zu stellen, da diese weder national noch europaweit rechtlich gestützt seien. Der Konzern Bayer, der Monsanto und damit das Pflanzengift „Roundup“ gekauft hat, gerät immer stärker unter Druck. Erst kürzlich stellte sich heraus, dass es bei den Studien von Bayer zur Krebsunbedenklichkeit von Glyphosat erhebliche Widersprüche gibt. Zudem kam heraus, dass die von Bayer genannte Zahl von rund 800 Studien, die beweisen sollen, dass kein Zusammenhang zwischen Glyphosat und Krebs besteht, frei erfunden war.

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Zudem widerlegen die Bayer Studien zu Glyphosat das Krebsrisiko nicht. Bayer hatte wichtige Erkenntnisse aus den Studien einfach unter den Tisch fallen lassen. Die Autoren wiesen in den Studien sogar daraufhin, dass es „Anzeichen für ein erhöhtes Risiko akuter Leukämie“ gebe, die mit der Anwendung von Glyphosat zusammenhänge. Die Autoren bezeichnen diese Anzeichen als „besorgniserregend“ und rieten dringend dazu, weitere Untersuchungen dazu durchzuführen.

Harald Ebner, Sprecher für Gentechnik und Bioökonomiepolitik der Grünen bezeichnete die Zulassung um ein weiteres Jahr als „Totalversagen der deutschen Glyphosat-Politik“. Statt des versprochenen Ausstiegs oder einer eingeschränkten Anwendung blieben alle Glyphosat-Produkte ein weiteres Jahr auf dem Markt und landen auf Äckern und Grünflächen. Dies zeige, wie unglaubwürdig die Glyphosat-Politik von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner sei. Wäre sie vom Ausstieg überzeugt, wäre es für die Bundesregierung ein Leichtes, die weitere EU-Zulassung von Glyphosat in vier Jahren zu verhindern.

 

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https://www.neopresse.com/medien/enthuellt-leitmedien-verteufelten-2018-merkel-deutschland-und-vergassen-dies-wieder/

ENTHÜLLT: Leitmedien verteufelten 2018 MERKEL-Deutschland – und vergaßen dies wieder

NEOPresse in Medien

Friede, Freude, Eierkuchen in Deutschland. MERKELDeutschland steht vor einem neuen Jahr, und die Leitmedien geben fast Ruhe. Wir erinnern aus diesem Anlass daran, welche Stimmung in diesem Land herrschte. Wie es vor Monaten, in denen nichts anders lief als aktuell, in Deutschland auch bei den Leitmedien aussah. Ein Artikel der BILD hatte es in Deutschland besonders weit gebracht.

Die BILD-Zeitung beschrieb, „unser Staat“ würde die falschen Menschen beschützen. Es sei alles ein „Irrsinn“. Das Verhalten der Regierung und/oder der Behörden sei „Politikversagen der gefährlichsten Sorte“. Wir zitieren aus einem anderen Portal, einem Schwester-Portal.

Unsere Regierung sei verantwortlich all dafür. Das die richtigen Maßnahmen nicht getroffen würden, „lastet er eben jener Regierung an, die seine Zeitung so lange Zeit über faktisch geschützt hat. Die Justiz sei dafür nicht verantwortlich. Denn die würden die Gesetze lediglich umsetzen. Das alles ist „selbstmörderischer Wahnsinn“.

Die Vorwürfe werden sogar noch „konkreter“. Die Gesetze würden uns nicht hinreichend schützen, aber diejenigen, die uns hassten sehr wohl. Das sei untragbar.

„Wer unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen will, muss sofort abgeschoben werden können, auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen“. (Wir zitieren hier die BILD, die sich schlicht gegen MERKEL stellte, um zu dokumentieren, wie die Medien sich selbst wandeln. Denn jetzt ist Ruhe.)

 

„Fraglich bleibt nur, ob die „Bild“ aus Kalkül anfängt, sich gegen Merkel aufzulehnen – oder aus politischem Sachverstand. Die „Bild“ wird sicher nicht damit anfangen, die AfD zu unterstützen. Aber konservative Kreise der Union und der SPD? Wir werden gespannt sein.“

Die Leitmedien haben jetzt wieder Ruhe gegeben Auch die BILD-Zeitung. Dabei geht die Armut in Deutschland weiterhin ihren gnadenlosen Weg. Dabei ist die Arbeitslosigkeit strukturell wesentlich höher als offiziell angegeben. Dabei ist das Rentenniveau absehbar nicht gesichert. Armes MERKEL-Deutschland 2019.

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CONTRA-MERKEL – „HUT AB“!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

POLITIK-VERSAGEN – BEISPIEL – „FACHKRÄFTE-MANGEL“ sowie auch bei der GLEICHSTELLUNG der „WEIBLICHEN GEHÄLTER“ USW……

https://www.welt.de/politik/deutschland/article186418362/CDU-Wirtschaftsrat-kritisiert-Zuwanderung-in-Hartz-IV.html

Deutschland „Brauchen echte Fachkräfte“

CDU-Wirtschaftsrat kritisiert hohe Zahl von Zuwanderern in Hartz IV

| Lesedauer: 2 Minuten
„Wir schaffen das“-Aussage bis heute nicht erfüllt

.com/watch?v=0A_DWhF3Y6o&feature=youtu.be

Der CDU-Wirtschaftsrat sieht nach wie vor große Defizite bei der Integration von Flüchtlingen. Merkels Aussage „Wir schaffen das“ von 2015 sei bis heute nicht erfüllt.

Quelle: WELT/ Laura Fritsch

Autoplay
Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, kritisiert, dass seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen seien. Damit widerspricht er Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer deutlich.
Der CDU-Wirtschaftsrat sieht nach wie vor erhebliche Defizite bei der Integration der seit 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge. Generalsekretär Wolfgang Steiger sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Aussage „Wir schaffen das“ von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) aus dem Herbst 2015 sei „leider pauschal bis heute nicht erfüllt. Ich warne davor, wieder in die damalige Blauäugigkeit zu verfallen.“

Er fügte hinzu: „Zur ganzen Wahrheit gehört, dass seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen sind.“ Erfreulicherweise habe die Bedürftigkeit bei den Einheimischen deutlich abgenommen.

Dieser Zusammenhang werde in den Debatten regelmäßig unterschlagen. „Gerade unser gutes Sozialsystem zieht ja offensichtlich Flüchtlinge aus der ganzen Welt an.“

Steiger widersprach damit Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, nach dessen Worten von den rund eine Million Menschen, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, um die 400.000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz haben. Die große Mehrheit davon sei sozialversicherungspflichtig. Merkel habe mit ihrem Satz „Wir schaffen das“ richtig gelegen, so Kramer. Der Generalsekretär des Wirtschaftsrates begrüßte, dass das Fachkräfteeinwanderungsgesetz endlich kommt. Es müsse aber klar sein: „Wir brauchen echte Fachkräfte und nicht Geringqualifizierte, die ihre Arbeitsplätze beim nächsten Konjunkturabschwung, vor dem wir leider gerade stehen, gleich wieder verlieren“ – und die dann dauerhaft unterstützt werden müssten.

Steiger forderte eine nach innen wie nach außen glaubwürdige Zuwanderungspolitik. Nach innen, weil die Bürger durch ein Anwachsen spezieller Kriminalität und schleppender Abschiebungen abgelehnter oder krimineller Asylbewerber Vertrauen verloren hätten. Nach außen müsse die Botschaft lauten: „Deutschland sucht sich die Menschen aus, die aufgrund ihrer Qualifikation oder aus einem überzeugenden humanitären Grund hierherkommen.“

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utube.com/watch?v=p6R_ffczv_g

Horst Seehofer es gilt kein Gesetz !!

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Die GRÜNE faschistoide IDEOLOGIE-HERRSCHAFT

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article186428144/Neuer-Name-fuer-Petersallee-in-Berlin-Das-hilft-nur-der-AfD.html

Meinung Streit über Straßennamen

Rot-rot-grüne Volksumerziehungsmission

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WELT-Autor Alan Posener will sich keine neuen Namen für gewohnte Straßen und Plätze in Berlin "aufdrücken" lassen
WELT-Autor Alan Posener will sich keine neuen Namen für gewohnte Straßen und Plätze in Berlin „aufdrücken“ lassen

Quelle: Claudius Pflug

Künftig soll die eine Hälfte Maji-Maji-Allee heißen, die andere Anna-Mungunda-Allee. Zwar läuft noch die Widerspruchsfrist gegen die Umbenennung, aber anscheinend steht das Ergebnis für die Ordnungshüter schon fest.

Die Petersallee im Afrikanischen Viertel, ursprünglich nach dem ziemlich üblen Kolonialbeamten Carl Peters benannt, wurde bereits 1986 umgewidmet und ehrt seitdem den antifaschistischen Widerstandskämpfer und CDU-Politiker Hans Peters.

Wer war aber Anna Mungunda?

Unbeeindruckt davon verfolgt die rot-rot-grüne Mehrheit in der Bezirksverordnetenversammlung ihr Vorhaben, „Berlin zu entkolonisieren“ – und sei es, indem man in kolonialer Manier den unwilligen Ureinwohnern fremde Namen für ihre gewohnten Straßen und Plätze aufdrückt.

Wer war aber Anna Mungunda? Die Aktivistin des Kampfs gegen die südafrikanische Besatzung Namibias wurde mit 27 Jahren während einer Demonstration erschossen. Die marxistische Guerillaorganisation Swapo erkor Mungunda zur Märtyrerin und rief nach der Machtübernahme ihren Todestag als Feiertag aus. So weit so völlig ohne Bezug zu Berlin.

Was dann geschah, mag eher Parallelen zur Hauptstadt aufweisen. Als Regierungspartei richtete die Swapo durch Inkompetenz und Korruption Namibia zugrunde. 40 Prozent der etwa 2,3 Millionen Namibier leben in Armut, die Arbeitslosigkeit beträgt 50 Prozent.

„In keinem anderen Land der Welt sind die Einkommensunterschiede zwischen einer kleinen, wohlhabenden Schicht von drei bis fünf Prozent der Bevölkerung und dem restlichen Teil so drastisch wie in Namibia“, befand die Konrad-Adenauer-Stiftung. Ist Anna Mungunda dafür gestorben?

Lebte sie noch, würde sie wahrscheinlich die Bewegung der „Struggle Kids“ unterstützen, der zornigen Kinder der betrogenen Freiheitskämpfer. Eine ihrer Anführerinnen, Frieda Ndatipo, wurde vor vier Jahren vor dem Hauptquartier der Swapo erschossen. Sie war 26. Wer ehrt Ndatipo? Wer spricht von den gebrochenen Versprechen der „antikolonialen“ Kämpfer, die das Volk teilweise noch schlimmer ausbeuten als die Kolonialherren?

Nicht die rot-rot-grünen Ideologen in Mitte jedenfalls, die überdies mit ihrer Volksumerziehungsmission alles tun, um die Bewohner des Viertels in die Hände der AfD zu treiben. Gibt es kein Gericht, das diesen Unsinn stoppen kann?

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be.com/watch?v=I7EQjhMXhg0

Kritischer ARD Bericht | Migrationspakt | Merkel Marrakesch

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2019/01/02/hacker-drohen-dokumente-ueber-den-11-september-zu-veroeffentlichen/

Hacker drohen Dokumente über den 11. September zu veröffentlichen

Hacker drohen damit, Dokumente über den Terrorangriff vom 11. September zu veröffentlichen, wenn kein Lösegeld in Bitcoin gezahlt wird.

TOP-Meldung

Hacker drohen Dokumente über den 11. September zu veröffentlichen

Die Hacker-Gruppe TheDarkOverlord behauptet, Informationen über den Terrorangriff vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York gestohlen zu haben, berichtet Motherboard.

Die Anschläge vom 11. September 2001. (Foto: dpa)

Die Anschläge vom 11. September 2001. (Foto: dpa)

Die Hacker behaupten auf Twitter, Tausende von Dokumenten von Versicherungsunternehmen wie Lloyds of London, Silverstein Properties und Hiscox Syndicates gestohlen zu haben.

Sie drohen nun, den Inhalt der Dateien zu veröffentlichen, wenn ihre Lösegeldforderungen nicht erfüllt werden. Die Daten sollen dazu beitragen können, einige der Verschwörungstheorien über den Angriff zu klären.

Ein Sprecher der Hiscox Group bestätigte den Hack und sagte, die Hacker hätten Zugang zu den vertraulichen Akten einer Anwaltskanzlei erhalten, die das Unternehmen beraten habe. Zudem hätten sie höchstwahrscheinlich Prozessakten erhalten, die im Zusammenhang mit dem Terroranschlag stünden.

Die Gruppe hat einen Link zu einer archivierten Datei mit den gehackten Dokumenten veröffentlicht. Noch sind die Dokumente verschlüsselt, aber die Hacker haben ihre Absicht mitgeteilt, die Entschlüsselungscodes freizugeben, wenn nicht Bitcoin als Lösegeld bezahlt wird.

TheDarkOverlord erpresst auch Einzelpersonen und Unternehmen, deren Angaben in den Dokumenten enthalten sind, und fordert Zahlungen, wenn sie ihren Namen aus den Dokumenten ausschließen möchten. Die Hacker haben damit gedroht, mehrere Unternehmen zu Fall zu bringen…..

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https://kpkrause.de/2019/01/02/unabhaengigkeit-fuer-die-staatsanwaelte/

Unabhängigkeit für die Staatsanwälte

Auch die deutschen müssen endlich frei sein von staatlichen WeisungenDeutsche Politiker fürchten unabhängige Staatsanwälte – Ein Vorbild ist Italien: Die Unabhängigkeit der Staatsanwälte dort ist verfassungsrechtlich verankertDas Verlangen des Deutschen Richterbundes – Das „Dresdner Plädoyer“ für unabhängige Staatsanwälte – Auch die „Europäische Grundsatzerklärung“ verlangt sie

Es gilt als üblich, ins neue Jahr mit guten Vorsätzen zu gehen. Auch der eine oder andere deutsche Politiker wird das tun. Doch e i n   guter Vorsatz wird bei ihnen mit großer Sicherheit nicht in den Kopf und über die Lippen kommen: die Weisungsgebundenheit der Staatsanwälte abzuschaffen. Notwendig wäre es aber endlich. Gute Gründe dafür gibt es.

Die Gefahr des Interessenkonfliktes

In Deutschland sind die Staatsanwaltschaften den Justizministern oder Innenministern des Bundes und der Länder unterstellt und damit weisungsgebunden.*) Auch die Verfassungsschutzämter sind es. Damit ist die Strafverfolgung politisch nicht neutral, wie es der Fall wäre, wenn sie ausschließlich durch Untersuchungs- oder Ermittlungsrichter, also mit richterlicher Unabhängigkeit geschähe. Das mag bei unpolitischen Straftaten angehen. Aber äußerst problematisch wird dies, wenn sich das Handeln von Verfassungsschutz und Staatsanwaltschaft gegen politische Personen oder Parteien richtet, besonders dann, wenn diese in einem Konkurrenzverhältnis zur Partei des zuständigen Ministers stehen. Die Gefahr eines Interessenkonfliktes, hier des Einsatzes staatlicher Organe für parteipolitische Zwecke, ist bei einem solchen Verfahren immanent, besteht also stets.

Die vorzeitige Stigmatisierung durch Bekanntgeben der Ermittlung

Erschwerend kommt hinzu, dass die Verfassungsschutzämter gerade in solchen Fällen noch vor Aufnahme der Ermittlungen spektakulär in die Öffentlichkeit zu gehen pflegen, während sie bei anderen Verfahren durchaus diskret ermitteln. Schon die Ankündigung, dass der Verfassungsschutz eine Ermittlung in Erwägung zieht oder ziehen könnte, bedeutet, dass die Betroffenen stigmatisiert werden, und zwar unabhängig davon, ob, wann und wie die Ermittlungen später tatsächlich aufgenommen werden und zu welchem Ergebnis sie führen.

Einladung zum Missbrauch

Selbst wenn die Behörde die Ermittlungen später einstellt oder wenn begonnene Verfahren zu einem Freispruch führen, sind die Betroffenen während der unter Umständen langen Zwischenzeit dieser Stigmatisierung ausgesetzt. Die Folgen, die sich in der öffentlichen Wahrnehmung schon daraus ergeben, bedeuten für sie bereits einen irreparablen Schaden. Die Möglichkeit, ebendas zu erreichen, lädt zum Missbrauch geradezu ein. Umgekehrt können Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz auch versucht sein, Regierungsstellen zu decken und es zu „übersehen“, wenn diese rechtswidrig handeln oder gehandelt haben.

Ein Vorbild ist Italien

Beispielgebend ist in diesem Zusammenhang unter anderem ein Blick nach Italien. Auch wenn dieser EU-Mitgliedstaat gegenüber der Europäischen Union auch mit nicht so geschätzten Besonderheiten aufwartet, so ist er im Umgang mit seiner Staatsanwaltschaft immerhin ein Vorbild. Ihr nämlich gewährt er politische Unabhängigkeit. Ich verweise hierzu auf den Beitrag von Raoul Muhm über das italienische Modell der unabhängigen Staatsanwaltschaft (hier). Muhm schreibt:

Die Unabhängigkeit italienischer Staatsanwälte ist verfassungsrechtlich verankert

„Die wohl entscheidende Ursache für das selbstbewusste Auftreten der italienischen Staatsanwälte gegen die regierende Casta politica, d. h. gegen die Mitglieder der Regierung, des Abgeordnetenhauses und des Senates, sowie Vertreter der hohen Bürokratie, ist in der verfassungsrechtlich verankerten Unabhängigkeit der Staatsanwälte von der Exekutive zu erblicken.“ Und ein paar Sätze weiter stellt Muhm fest, „dass nach der Konzeption der italienischen Verfassung zum einen die Staatsanwaltschaft als Organ (Pubblico Ministero) geschützt wird, indem sie von der Exekutive ausgegliedert wird; zum anderen wird die Person des Staatsanwaltes (Magistrato requirente) insoweit geschützt, als er genauso wie der Richter (Magistrato giudicante) unabsetzbar und unversetzbar ist“. (Veröffentlicht in: Rechtsphilosophische Hefte Nr. 6 (Prinzipien des Rechts), 1996, S. 55 ff.)

Deutsche Politiker fürchten unabhängige Staatsanwälte

Dass Richter unabhängig sind, gilt im Rechtsstaat als selbstverständlich. Unterworfen sind sie nur dem Gesetz. So bestimmt es im Grundgesetz Artikel 97. Der Jurist Norbert Schlepp fordert: „Für den Staatsanwalt mit seiner dominierenden Rolle im Strafverfahren sollte nichts anderes gelten. Norbert Schlepp war anfangs Staatsanwalt und zuletzt Richter am Finanzgericht in Niedersachsen. Er schreibt: „Zu Recht fordern daher der Deutsche Richterbund und die Neue Richtervereinigung seit langem, dass auch die Staatsanwälte endlich diese Unabhängigkeit erhalten. Bislang sind die Politiker diesen Forderungen nicht nachgekommen. Gründe führen sie dafür nicht ins Feld. Man hat den Eindruck, dass die Politiker nur einen Abbau ihrer Macht fürchten und deshalb keine Veränderungen wollen.“ Der ganze Beitrag hier.

Das Verlangen des Deutschen Richterbundes

Der Deutsche Richterbund stellte 2007 fest: „Die Unabhängigkeit der Justiz wird zunehmend durch den Einfluss der Exekutive eingeschränkt. Die Gerichte und Staatsanwaltschaften sind als ‚nachgeordnete Behörden’, hierarchisch dem Justizminister unterstellt. Sie, die Gerichte und Staatsanwaltschaften, befinden sich in vielfältiger Abhängigkeit, von der Einstellung und „Beförderung“ bis hin zur Zuweisung oder Streichung von Haushaltsmitteln … .“  In seinem Zwei-Säulen-Modell vom 27. April 2007 verlangt er, die Selbstverwaltung der Justiz einzuführen. Die Eigenständigkeit und Autonomie der Justiz im gewaltengeteilten Rechtsstaat seien im Grundgesetz angelegt. Die Selbstverwaltung bezwecke die Eigenständigkeit  und Autonomie der Justiz (Artikel 92 ff. im Grundgesetz). Sie sichere ihr die Unabhängigkeit, diene auch der Qualitätssicherung und der Angleichung an Europäische Standards. Den ganzen Text finden Sie hier.

Das „Dresdner Plädoyer“ für unabhängige Staatsanwälte

Ein „Dresdner Plädoyer für eine unabhängige Staatsanwaltschaft“ haben fünf Juristen verfasst, die vier Staatsanwälte und Oberstaatsanwälte Christian Avenarius, Doris Möller-Scheu, Klaus Pförtner, Jürgen Schär und  der Vorsitzende Richter Rüdiger Söhnen. Darin heißt es unter anderem: „Die Gerichte und die Staatsanwaltschaften sind in gleicher Weise dafür verantwortlich, dass sich der Geltungswille und der Geist des Rechts in allen Abschnitten des Verfahrens behaupten und alle aus dem Bereich der politischen Macht kommenden, die Sache der Justiz störenden Einflüsse abgewehrt werden. … Das Mittel, mit welchem das Grundgesetz die Gerichte befähigt, die aus dem Bereich der Macht kommenden, die Justiz störenden Einflüsse abzuwehren, ist die Unabhängigkeit. Diese Mittel fehlt der Staatsanwaltschaft. Weil sie so intensiv an der Strafrechtspflege teil hat, müssen, damit die Recht sprechende Gewalt ihre Aufgabe erfüllen kann, die Staatsanwälte so unabhängig werden wie die Richter.“ Das ganze Plädoyer hier.

Die Befreiung der Justiz aus den Fängen und Zwängen der Exekutive

Mit dem Hinweis auf dieses Plädoyer leitete der damalige Frankfurter Oberstaatsanwalt Klaus Pförtner am 8. November 2008 seinen Vortrag über „Die weisungsgebundene Staatsanwalt“ ein: „Zuletzt wurde unter der grundsätzlichen Voraussetzung der Befreiung der Justiz aus den Fängen und Zwängen der Exekutive in dem Ergebnispapier Dresdner Plädoyer“ herausgestellt, dass nicht nur die Staatsanwaltschaft, sondern der einzelne Staatsanwalt, jedenfalls seine Fachabteilung, unabhängig und so auch grundsätzlich im Rahmen dieser Einschränkung als „gesetzlicher Staatsanwalt“ arbeiten muss. Sicherlich ein Fixstern, der aber die Richtung deutlich anzeigt.“

„Jawohl, es brennt in der Justiz“

Dann fuhr er fort und sagte: „Da wohl im Rahmen eines großen Symposiums nichts langweiliger ist, als ein Referat vorzulesen, welches sie nachlesen werden können, nutze ich die Gelegenheit, ein paar Funken des Feuers unter der Staatsanwaltschaft auf sie zu schleudern. Jawohl es brennt in der Justiz, nur nimmt es die Öffentlichkeit nicht wahr, weil die Feuermelder (Präsidenten und Behördenleiter) von den „Brandstiftern“ eingesetzt sind, die es fast alle wenn überhaupt nur diesen „berichten“. Ein Thema für sich. Wir sind hier alle sicher nur gutmeinende, innovative Menschen, Minister und Senator, Präsidenten, Behördenleiter, Staatsanwälte, Richter und das ganze Publikum; lassen Sie mich dennoch folgendes verdeutlichen. Von der Politik wird ohne massiven Öffentlichkeitsdruck nur Nebel erzeugt werden. Wer gibt gerne etwas her, was er beherrscht.“

Der Staatsanwalt muss unabhängig arbeiten können wie der Richter

Zum Kern seines Vortrag sagte Pförtner: „Was der Staatsanwalt entscheidet, trifft den Bürger oftmals sehr hart und greift erheblich in dessen Leben ein oder eben oft zu Unrecht nicht. Um dies im Sinne von Recht und Gesetz unbeeinflusst (also unabhängig) tun zu können, muss die Staatsanwaltschaft ebenso frei von exekutiven Bedenken und ebenso wenig politischer Einflussnahme ausgesetzt sein, wie der Richter auch. Dazu gehört auch der Grundsatz sine spe ac metu. Unbeeinflusst von Karriere und außerjustizieller Disziplinierung. … Wir wissen alle, dass Unabhängigkeit auch Missbrauchsmöglichkeiten mitbringt. Aber die Vorteile der Unabhängigkeit werden dadurch auch bei Staatsanwälten keineswegs aufgewogen (Staatsanwälte sind keine schlechteren Richter).“ Der Titel von Pförtners Vortrag lautet: „Die deutsche Staatsanwaltschaft: Marionette der Politik? Unabhängigkeit muss sein!“ Der ganze Vortrag hier.

Die Geburtsstunde der Institution Staatsanwaltschaft

Norbert Schlepp erinnert an die Geburtsstunde der Institution Staatsanwalt. Die Idee entstand in der Französischen Revolution und schwappte später über nach Deutschland.**) Die Demokratisierungsbestrebungen des Jahres 1848 machten auch vor dem Strafprozess nicht. Schlepp:  „Die Stellung des Staatsanwaltes im Strafprozess, die uns heute selbstverständlich erscheint, ist das Ergebnis blutiger Auseinandersetzungen in den Freiheitskriegen, für die viele Kämpfer für eine bessere Demokratie ihr Leben ließen.“ Heute sei der Staatsanwalt aus dem Strafverfahren nicht mehr wegzudenken. Für Schlepp steht fest: „Der Blick auf die Historie und die Gründe, die zur Schaffung der Staatsanwaltschaften geführt haben, zwingt zu dem Schluss, dass der Staatsanwalt gegenüber dem Gericht unabhängig sein muss. Wenn der Sinn und Zweck der Einführung der Staatsanwaltschaft darin bestand, dem Richter die Ermittlungen aus der Hand zu nehmen, damit er letztlich unparteilicher entscheiden kann, dann kann der Staatsanwalt nicht den Weisungen des Gerichtes unterliegen. Wäre das anders, könnte der Richter gleich wieder selber die Ermittlungen übernehmen und man bräuchte den Staatsanwalt nicht. Das ist gerade nicht gewollt.“ ***)

Mit dem abhängigen Staatsanwalt das Gegenteil der Revolution von 1848 erreicht

Am Ende seines Beitrags konstatiert Schlepp: „Geht man zurück auf die historischen Gründe, die seinerzeit zur Schaffung der Staatsanwaltschaften geführt haben, muss man feststellen, dass der Einfluss des Staates auf den Strafprozess über die Staatsanwaltschaft zugenommen hat. Das ist nun das Ergebnis der Revolution des Jahres 1848! Meines Wissens sind die Bürger seinerzeit auf die Straße gegangen, um die Allmacht des Staates zu begrenzen und mehr demokratische Freiheiten zu erreichen. Mit den vom Staat gelenkten Staatsanwaltschaften ist das Gegenteil erreicht worden.“ Der ganze Beitrag hier.

Als Heiko Maas 2015 den Generalbundesanwalt Harald Range absetzte

Ein Staatsanwalt, der sich gegen politische Weisung gewehrt hat, ist der im Mai 2018 gestorbene ehemalige Generalbundesanwalt Harald Range. Wie die Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) damals meldete, erlag Range im Alter von 70 Jahren einem Herzinfarkt. „Range war 2011 zum obersten deutschen Ermittler ernannt und 2015 vom damaligen Justizminister Heiko Maas (SPD) in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden (JF 34/15). Hintergrund waren Ermittlungen wegen Landesverrats gegen die Betreiber des Blogs ‚Netzpolitik’. Maas hatte die Einstellung der Ermittlungen

verfügt, was Range als ‚unerträglichen Eingriff in die Unabhängigkeit der Justiz’ heftig kritisierte.“ (JF Ausgabe 20 / 2018, Seite 4). Erläuterungen zur rechtlichen Stellung des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof finden Sie hier.

Auch die „Europäische Grundsatzerklärung“ verlangt unabhängige Staatsanwaltschaften

Zur Institution Staatsanwaltschaft gibt es auch eine „Europäische Grundsatzerklärung“. Unter dem Stichwort Institutionelle Stellung heißt es darin: „Die Staatsanwaltschaft ist ein Organ der Justiz, folglich unabhängig gegenüber der Exekutive; denn die Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Unabhängigkeit der Justiz und die Gleichheit aller vor dem Gesetz. Hieraus folgt, daß allgemeine oder besondere Weisungen der Exekutive unzulässig sind. Allenfalls kann die Staatsanwaltschaft zu allgemeinen Informationen über ihre Tätigkeit verpflichtet werden.“ (siehe hier).

In Deutschland sperren sich die Politiker weiterhin

Genützt hat alles Unabhängigkeitsverlangen für Staatsanwälte in Deutschland bisher nichts. Die deutschen Politiker sperren sich nach wie vor – heute unter der links-grünen Oberherrschaft in allen Altparteien mehr denn je.

*) Wo ist die Weisungsgebundenheit geregelt? Norbert Schlepp erklärt es: „Das Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) bringt es an den Tag. In § 141 GVG heißt es schlicht: Bei jedem Gericht soll eine Staatsanwaltschaft bestehen. Eine Staatsanwaltschaft ist eine Behörde und der Staatsanwalt ist nur ein Mitglied dieser Behörde. In den folgenden Normen spricht das GVG dann auch folgerichtig von den Beamten der Staatsanwaltschaft.“

Beamte sind – wie wir alle wissen – weisungsgebunden. § 146 GVG hebt das noch einmal ausdrücklich hervor, in dem es heißt, Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen. Noch krasser bringt § 144 GVG die Weisungsgebundenheit auf den Punkt. Dort heißt es: Besteht die Staatsanwaltschaft aus mehreren Beamten, so handeln die dem ersten Beamten beigeordneten Beamten als dessen Vertreter.“

„Damit tritt der Staatsanwalt – wenn man es überspitzt ausdrücken will – nicht einmal als eigenständiges Subjekt auf, er ist lediglich Vertreter seines Chefs und wie alle Vertreter ist er an die Weisungen des Vertretenen gebunden. Und Chefs hat der Staatsanwalt viele: der einfache Dezernent hat als unmittelbaren Vorgesetzen einen Abteilungsleiter – meist einen Oberstaatsanwalt –, Oberstaatsanwalt und Staatsanwalt haben als Chef einen Behördenleiter – mit dem Titel Leitender Oberstaatsanwalt -, der Behördenleiter ist den Weisungen des Generalstaatsanwaltes unterworfen und letztlich steht in der Hierarchie ganz oben der Justizminister. Er kann in jedem Einzelfall in die Arbeit des Staatsanwaltes eingreifen … Man muss also feststellen: Der einzelne Staatsanwalt ist nicht unabhängig. Der unterliegt den Weisungen des Staates.“

**) Hierzu gibt es diesen Widerspruch: „Anders als die herrschende Juristenmeinung glauben machen will, waren die Staatsanwälte von Anfang an ein Instrument der Regierenden, die früher wie heute damit ihre Machtinteressen durchsetzen wollen. Das ist das Ergebnis der Forschungen von Dr. Peter Collin in dem Artikel „Die Geburt der Staatsanwaltschaft in Preußen“ vom März 2001 im Forum historiae iuris, siehe http://s6.rewi.hu-berlin.de/online/fhi/articles/0103collin.htm.  Daraus entnommen ist das folgende Zitat:

„Die Staatsanwaltschaft war also weder ein ‚Kind der Revolution’ noch ist ihre Einführung auf liberal-rechtsstaatliches Gedankengut zurückzuführen. Nahezu unbeeindruckt von der in der Literatur stattfindenden Reformdiskussion entwarf die Ministerialbürokratie eine Staatsanwaltschaft, die den Bedürfnissen der Regierung entsprach. Ihr ging es in erster Linie darum, eine Behörde zu schaffen, die ein Gegengewicht zu den als politisch unzuverlässig verdächtigten Gerichten darstellte, deren Tätigkeit initiierte, kontrollierte und wenn nötig korrigierte. Auf diese Weise, so hoffte man, könnten politische Zwecksetzungen im Strafverfahren ihre Berücksichtigung finden. Hinter dem ‚Wächter des Gesetzes’ verbarg sich das ‚Organ der Staatsregierung’.“ (Fundstelle ebenfalls http://cleanstate.de/Der_weisungsgebundene_Staatsanwalt.html ).

***) „Damit“, so Schlepp, „beantwortet sich die berühmte Frage, die auf jeden Jurastudenten einmal zukommt, In der Hauptverhandlung lehnt der Verteidiger den Staatsanwalt als befangen ab. Wer entscheidet über den Befangenheitsantrag? wie von selbst: Natürlich nicht das Gericht, denn das ist gegenüber dem Staatsanwalt nicht weisungsberechtigt.  … Die richtige Antwort des Jurastudenten auf die o. gestellte Frage nach der Entscheidungsbefugnis über den Befangenheitsantrag muss somit lauten: der Leitende Oberstaatsanwalt.“

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https://www.eike-klima-energie.eu/2018/12/27/hummel-drohnen/

Hummel-Drohnen

Hummel mit einer elektronischen Einheit zur Verfolgung ihres Flugweges auf einer Blüte. Quelle: MACH.

Dr. Klaus L.E. Kaiser
Keiner der derzeit verfügbaren Batterie-Typen kommt auch nur annähernd der Energiedichte von auf Kohlenstoff basierenden Medien nahe. Das gilt auch für die jüngst laut angepriesenen „1-1-8“ und andere Feststoff-Batterien.
Wenn man das nächste Mal eine Hummel sieht, dann Achtung! – es könnte eine „lebende Drohne“ sein! So wie etwa im Bild oben.

Zumindest behauptet das die Universal MACH-Website von NBC News. Einem Artikel von Barbara Booth zufolge „haben Ingenieure an der University von Washington bekannt gegeben, dass sie mit einer Energiequelle aufwarten können, die sowohl leicht als auch stark genug ist, um eine ,Drohne‘ ununterbrochen sieben Stunden lang in der Luft zu halten“. Das folgt einer Miniatur-Drohne mit der Bezeichnung RoboFly auf dem Fuße, eine durch und durch vom Menschen hergestellte Flugmaschine, konstruiert von der gleichen Arbeitsgruppe.

Nun kann man sich fragen: Wer wird das Rennen um „dronemanship“ gewinnen?

Überlegenheit der Natur

Die Hummel-Drohnen-Version demonstriert die Überlegenheit der Natur. Im Gegensatz zu der Roboterfliege, welche eine Batterie benötigt, kann die Hummel stundenlang fliegen und dabei noch Energie ansammeln und sich sogar daran erinnern, wo sie eben war. Man beobachte einfach eine Gruppe blühender Blaubeerpflanzen im Frühjahr und beobachte die Hummeln, wie sie von Blüte zu Blüte fliegen und diese dabei bestäuben. Zwar kann es schwierig sein, das zu beobachten, aber man wird kaum ein Individuum die gleiche Blüte anfliegen sehen, an der sie gerade erst gewesen ist.

Natürlich sind die Hummeln derzeit nicht zu sehen. Sie versuchen, einen langen und harten Winter zu überleben. Wie andere Organismen mit Winterschlaf sowohl bei Pflanzen als auch bei Tieren überleben sie durch Winterschlaf. Dazu gehört, dass sie ihre Aktivitäten und ihren Stoffwechsel herunterfahren bis fast zum Stillstand. Auf diese Weise können sie mit Energiereserven überleben, welche sie in wärmeren Zeiten des Jahres angesammelt haben, als Nahrung reichlich zur Verfügung stand.

Winterschlaf ist KEINE Option

Für uns Menschen ist Winterschlaf keine Option. Unser Herzschlag und unser Stoffwechsel können auf diese Weise nicht reguliert werden. Das bedeutet, dass wir Nahrung konsumieren und uns warm halten müssen, unabhängig vom Wetter. Tobt draußen ein Blizzard, ist es überlebenswichtig, unseren Körper warm zu halten, und das erfordert externe Energie. Darum bauen wir Häuser mit thermischer Isolierung und Heizungen. Heizen, das heißt Verbrauch von Energiequellen wie Holz, Kohle, Öl, Erdgas oder Strom. Während die ersten vier Energieträger mehr oder weniger unbegrenzt auf Lager gehalten werden können, ist jede Stromspeicherung extrem begrenzt und sehr kostspielig. Schauen wir uns diese Alternativen mal etwas näher an.

Alternative Energie-Speichermöglichkeiten

Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht der Energiedichte gegenwärtiger Energie-Speicheralternativen. Alle Werte sind grobe Schätzungen:

Schon ein flüchtiger Blick auf die Tabelle zeigt, „wo die Energie“ wirklich steckt. Kein Energie-Speichermedium erreicht auch nur annähernd die Energiedichte von Kohlenstoff und auf demselben basierender Treibstoffe (gespeicherte Energie-Einheit pro Gewichts-Einheit). Letztere weisen eine sogar noch höhere Energiedichte auf als reiner Kohlenstoff, und zwar wegen der zusätzlichen Energie im gebundenen Anteil des Kohlenwasserstoff-Materials (Öl, Benzin oder Erdgas). Natürlich hat reiner Kohlenstoff (Anthrazit) einen höheren Energiegehalt als weniger dichte Braunkohle. Aber immer gilt, dass jede Art Kohle jedwede Batterie-Speicherdichte um ein Vielfaches übersteigt.

Keiner der derzeit verfügbaren Batterie-Typen kommt auch nur annähernd der Energiedichte von auf Kohlenstoff basierenden Medien nahe. Das gilt auch für die jüngst laut angepriesenen „1-1-8“ und andere Feststoff-Batterien. Das führt zu der Frage:

Werden die so laut angepriesenen Elektrofahrzeuge diese Batterie-Einschränkungen jemals überwinden?

NEIN!

Weder jetzt noch in absehbarer Zukunft!

Dr. Klaus L.E. Kaiser is author of CONVENIENT MYTHS, the green revolution – perceptions, politics, and facts Convenient Myths

Link: https://canadafreepress.com/bumblebee-drones

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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https://www.facebook.com/Amokalex

book.com/Amokalexinternational/photos/a.10150255025605582/10161263487430582/?type=3&theater

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Die EU ist  eine durch und durch verdorbene ORGANISATION wie all ihre UNTERSTÜTZER – VERSTECKEN sich HINTER IMMUNITÄT wie auch der VATI-KAN!!!!!

JUNCKER: „SCHRITT für SCHRITT……….“

EU-FASCHISMUS

Juncker will will will will???!!!??!!……

PFUI PFUI PFUI

WER ist dieser RAFFGIERIGE BÜTTEL „JUNKER“ – ein „DROGEN – JUNKIE“ ein „STEUERBETRÜGER“  usw.. – FÜR WEN hält sich dieser BAENKSTER-BÜTTEL

VEREINIGTE STAATEN von EUROPA

https://www.welt.de/politik/ausland/article186583282/EU-Kommissionschef-Juncker-will-europaeische-Arbeitslosenversicherung.html

Ausland EU-Kommissionschef

Juncker will europäische Arbeitslosenversicherung

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Juncker plädiert für eine EU- Arbeitslosenversicherung

Der Präsident der EU-Kommission fordert die Einführung einer europäischen Arbeitslosenversicherung. Juncker macht dazu auch einen konkreten Finanzierungsvorschlag.

Quelle: WELT/Lukas Axiopoulos

Autoplay
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker plädiert für eine EUArbeitslosenversicherung. Das Instrument könne mithelfen, plötzlich auftretende Wirtschaftskrisen in einem Land abzufedern. Er macht aber auch eine Einschränkung………………

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https://www.neopresse.com/europa/32-700-euro-monatsgehalt-nicht-genug-eu-beamte-bekommen-lohnerhoehung/

32.700 Euro Monatsgehalt nicht genug – EU-Beamte bekommen Lohnerhöhung

NEOPresse in Europa

Bis zu 32.700 Euro Monatsgehalt scheint für EU-Beamten nicht genug zu sein. Pünktlich zu Weihnachten gönnen sie sich jetzt eine schöne Weihnachtsbescherung. Die Gehälter und Pensionen von EU-Beamten, Abgeordneten und EU-Funktionären wurden sogar rückwirkend zum 1. Juli 2018 erhöht. Die Erhöhung beträgt 1,7 Prozent. Damit steigt das Grundgehalt eines EU-Beamten erstmals über 20.000 Euro. Steuerfreie Zulagen kommen noch oben drauf.

EU-Kommissionpräsident Juncker und EU-Ratspräsident Tusk erhalten damit rund 550 Euro monatlich mehr auf ihr Konto. Sie erhalten dann monatlich rund 32.700 Euro. Die Gehälter der sechs Vizepräsidenten der EU-Kommission steigen um 500 Euro monatlich mehr und belaufen sich damit auf rund 30.800 Euro monatlich. Ein EU-Kommissar erhält „nur“ 400 Euro mehr und muss mit monatlich 26.600 Euro „auskommen“.

Zwar müssen die Eurokraten ihren Verdienst versteuern. Jedoch über die EU-Steuer. Zum Vergleich: Ein EU-Generaldirektor zahlt etwa 25 Prozent Steuern. In Deutschland müsste er 39 Prozent an den Staat abgeben. Die Gehälter der EU-Beamten werden von den EU-Steuerzahlen bezahlt. Das Gehalt der EU-Beamte steigt automatisch alle zwei Jahre. Bei der Ermittlung der Gehaltserhöhungen werden Inflation und Kaufkraft in den Mitgliedstaaten berücksichtigt. 2017 betrug die Erhöhung 1,5 Prozent, dieses Jahr liegt sie bei 1,7 Prozent.

 

Von einer regelmäßigen und automatischen, inflationsangepassten Gehalts- und Lohnerhöhung können die meisten EU-Bürger nur träumen. Während hierzulande immer mehr Erwerbstätige und Rentner am Existenzminimum, von Hartz IV oder Mindestlohn leben müssen, lassen sich die Eurokraten fürstlich entlohnen. Insgesamt dürften damit die Kosten für die Steuerzahler in der EU über 100 Millionen Euro steigen.

EU-Kommissionpräsident Juncker hat neben seinem üppigen Gehalt auch noch Anspruch auf rund 50.000 Euro Wohngeld, auf knapp 70.000 Euro Pension ab dem 65. Lebensjahr und auf über 400.000 Euro Übergangsgeld. Die Gehaltserhöhung bekommt er nicht etwa aufgrund erbrachter Leistungen, sondern aufgrund einer automatischen Gehaltserhöhungsformel, die auch für die etwa 5.000 EU-Beamte gilt. Sein multiples politisches Versagen ist also kein Grund, um ihm das Gehalt zu kürzen oder ihn aus dem Amt zu entlassen.

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Die SPD am ABGRUND – siehe auch die SPD mit KUKIES und „GOLDMANSACHS“

https://www.neopresse.com/gesellschaft/spd-plan-2019-sozialversicherungsbeitraege-aus-deutschland-in-die-eu-kassen-einzahlen/

SPD-Plan 2019? Sozialversicherungsbeiträge aus Deutschland in die EU-Kassen einzahlen

NEOPresse in Gesellschaft

Das Jahresende rückt näher. Wir erinnern an einen SPD-Beitrag, der sich bis dato noch nicht in geltendes Recht übersetzt hat. Die SPD möchte, dass die Sozialversicherungsbeiträge aus Deutschland in EU-Kassen überführt werden sollen. Die Pläne könnten im Rahmen der ohnehin geplanten „Vertiefung“ der Beziehungen innerhalb der EU in den kommenden Monaten, zumindest in den nächsten Jahren, Realität werden.

Olaf Scholz treibt an….

Die Pläne gingen auf den Finanzminister der SPD zurück. Auf Olaf Scholz. Der ist seit Monaten im Amt und hat sich in dieser Position schon als „Europäer“ etabliert. Der gemeinsame EU-Haushalt ist bereits „geplant“. Die SPD möchte jetzt, namentlich durch Olaf Scholz, Arbeitnehmer aus unserem Land in die Kassen der EU zahlen lassen, so die Pläne – die noch nicht offiziell abgeschmettert sind.

Die „Vertiefung“ der EU heißt übersetzt gesagt ohnehin, dass die rechtlichen Eingriffsmöglichkeiten der EU größer werden. Die Beziehungen zu vertiefen bedeutet auf der anderen Seite, die nationale Souveränität weiter zu untergraben. Scholz wiederum spielte darauf an, dass die Versicherungsnehmer, die Empfänger von Sozialleistungen, in ihren jeweiligen Ländern besser abgesichert werden müssten.

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Dafür benötige es eine „Rückversicherung“ für den Fall, dass diese Kassen leer sind. Die Kassen gerade in südeuropäischen Ländern könnten in den kommenden Jahren, vielleicht schon Monaten, deshalb leerer sein als aktuell. Die niedrigen Zinsen machen den Kassen nicht nur in Deutschland zu schaffen, sondern dürften auch innerhalb der EU die Anlagemöglichkeiten der Institute verschlechtern.

In Deutschland mussten jüngst die Caritas sowie eine Kölner Versicherung durch Anordnung der BaFin (Aufsichtsbehörde) darin gebremst werden, neue Verträge abzuschließen. Zudem könne es zu Kürzungen in den Auszahlungen kommen. Scholz denkt daran, dass die EU-Länder mit einer „hohen Arbeitslosigkeit“ bei hohen Kosten Kredite aufnehmen können, die finanziert werden müssen.

Wenn die Wirtschaftslage wieder besser würde, könnten die Kredite abbezahlt werden. Die letzten Sätze dieser Nachricht sind insofern reine Fiktion, als die Schulden innerhalb der EU ohnehin immer weiter steigen. Insofern würde Deutschland über die „Rückversicherungstöpfe“ einfach einzahlen. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen schlicht zahlen.

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GLOBALER „KOMMUNISMUS-FASCHISMUS“ –  „STASI-NSA“  –  „EINHEITSPARTEI“

https://www.neopresse.com/europa/unfassbar-eu-schmiedet-neuen-aktionsplan-gegen-desinformation-reine-zensur-gegen-sie/

UNFASSBAR: EU schmiedet neuen Aktionsplan gegen Desinformation reine Zensur gegen Sie

NEOPresse in Europa

Die Zensur in Europa schreitet weiter voran. Die Meldungen reißen nicht ab. Die Politik versucht dies durch ihre Darstellungen noch zu kaschieren. Dennoch: Immer mehr Menschen fragen sich, wie lange wir überhaupt noch frei reden dürfen. Dazu haben wir die Informationen eines Schwesterportals zusammengefasst:

„Die EU schmiedet nun einen sogenannten und selbst bezeichneten „Aktionsplan“ gegen „Desinformation“. Sie möchte dafür mehr Geld investieren und soziale Medien stärker in die Pflicht nehmen. Kritiker bemängeln, dass hier ein Teil der Gesellschaft, der von Einschränkungen der öffentlichen Debatte profitieren würde – die EU, die Bürokratie und die Politiker – einen anderen Teil offiziell aus den Debatten drängen kann.

„Aktionsplan zum Kampf gegen Desinformation“

Der Aktionsplan hat es in sich, so Beobachter und Kritiker. So soll es ein „Frühwarnsystem“ geben. Zudem sollen die Online-Plattformen, die als „soziale Medien“ gelten, möglichst schnell einen „Verhaltenskodex“ unterzeichnen. Die schon existierende „Task Force für strategische Kommunikation“ beim „Europäischen Auswärtigen Dienst“ (EAD) wird statt bislang 1,9 Millionen Euro im kommenden Jahr einen Betrag von 5 Millionen Euro erhalten. Der Personalbestand der sogenannten „East-StratCom“-Gruppe wird von 15 auf 55 Mitarbeiter aufgestockt.

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Auch in den Mitgliedsländern wird investiert. Die EU-Delegationen sollen weiteres „Fachpersonal“ sowie „Instrumente zur Datenanalyse“ erhalten. Die „Hohe Vertreterin“ der EU in Bezug auf die „Außen- und Sicherheitspolitik“, Federica Mogherini, sieht eine „gesunde Demokratie“ nur dann gewährleistet, wenn es eine „offene, freie und faire öffentliche Debatte“ gäbe. Es wäre die Pflicht der EU, den Raum der Debatte „zu schützen“ und „niemandem zu erlauben, Desinformation zu verbreiten“, aus denen Hass oder Misstrauen in Bezug auf die Demokratie entstehen könnten.

Der entscheidende Knackpunkt ist die Definition dessen, was als „Desinformation“ gilt. Dies seien „nachweislich falsche oder irreführende Informationen“, nicht aber unabsichtliche Fehler oder etwa Parodien bzw. „eindeutig gekennzeichnete parteiliche Nachrichten oder Kommentare“.

Die Redaktion meint, gerade der letzte Absatz stellt einen netten Versuch dar, die Zensurpolitik zu verharmlosen. Den Parteien, beispielsweise auch den ungeliebten, stellt man unverändert die Plattformen zur Verfügung, um Meinungen zu verbreiten. Das ist nachvollziehbar und „demokratisch“. Wer aber unabhängig berichten möchte und schon von Haus aus nicht-parteilich ist, muss hier offensichtlich die Bewertung durch Behörden fürchten.“

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