Zika: „Brasilien gibt zu, dass es nicht das Virus ist“ – Zika: „Brazil Admits It’s Not the Virus“ – „Mikrozephalie“ – „Insektizide – Pestizide“ – „Autismus – Impfen“

Ausschnitt aus dem Artikel des „Spiegels“ ….In Thailand sind erste Fälle bekannt geworden, bei denen das ZikaVirus wahrscheinlich (<wahr-SCHEIN-lich>) Babys im Mutterleib geschadet hat….

 

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/zika-virus-in-thailand-zwei-babys-mit-mikrozephalie-geboren-a-1114718.html

Mikrozephalie bei Babys Thailand meldet erstmals Zika-Schäden

Nach den Ausbrüchen in Süd- und Mittelamerika mehren sich die Zika-Fälle in Asien. In Thailand wurden zwei Babys mit einem deutlich zu kleinen Kopf geboren, Labortests sprechen für einen Zusammenhang mit dem Virus.

Mückenbekämpfung in Thailand

DPA

Mückenbekämpfung in Thailand

Freitag, 30.09.2016   

In Thailand sind erste Fälle bekannt geworden, bei denen das Zika-Virus wahrscheinlich Babys im Mutterleib geschadet hat. Mindestens zwei Kinder sind mit einem deutlich zu kleinen Kopf, einer Mikrozephalie, zur Welt gekommen. Das berichtete das Gesundheitsministerium. Die Entwicklungsstörung ist eine mögliche Folge einer Zika-Infektion der Mutter in der Schwangerschaft.

Spezialisten hätten bei Labortests einen Zusammenhang zwischen den Fehlbildungen und dem Zika-Virus hergestellt, sagte ein Sprecher. Durch eine Mikrozephalie kann es zu einer geistigen Behinderung und andere schwerwiegende neurologische Störungen kommen. Bislang wurden die allermeisten Fälle der Entwicklungsstörung durch das Zika-Virus aus Brasilien und Kolumbien gemeldet: rund 2000.

Reisewarnungen für Schwangere

Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge handelt es sich um die ersten bestätigten Mikrozephalie-Fälle, die im Zusammenhang mit dem Zika-Virus in Südostasien aufgetreten sind. Die Länder in der Region sollten ihre Anstrengungen im Kampf gegen das Virus zu verstärken, fordert die Organisation.

Die USA empfehlen schwangeren Frauen aktuell, Reisen in elf Länder Südostasiens zu verschieben. Die Warnung betrifft Brunei, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, die Malediven, Burma, Osttimor, die Philippinen, Thailand und Vietnam. Dem Auswärtige Amt zufolge sollten Frauen, die schwanger sind oder es werden wollen, generell auf vermeidbare Reisen in Zika-Gebiete verzichten.

Laut Robert Koch-Institut werden in Deutschland aktuell vereinzelt Zika-Ansteckungen aus asiatischen Ländern gemeldet, zuletzt auch von den Malediven. Beim Großteil der Fälle haben sich Reisende demnach aber noch in Mittelamerika und der Karibik angesteckt. Insgesamt sind in Deutschland 174 Zika-Infektionen registriert worden.

Nur ein Fünftel bemerkt die Infektion

Der Zika-Erreger wird in den meisten Fällen durch Mücken übertragen, die betroffenen Arten sind in Deutschland nicht heimisch. Seltener kann es jedoch auch vorkommen, dass Männer das Virus auch nach dem Abklingen der Infektion über das Sperma an ihren Partner weitergeben. Im Juli wurde zudem ein Fall bekannt, bei dem eine Frau ihren Mann beim Sex mit dem Erreger angesteckt hat. Kondome bieten Schutz.

Bei gesunden Erwachsenen verläuft die Infektion in den meisten Fällen harmlos. Nur rund 20 Prozent bemerken überhaupt, dass sie sich angesteckt haben. Bei ihnen entwickeln sich meist für zwei bis drei Tage leichtes Fieber, Hautausschlag, Muskel-, Kopf- oder Gelenkschmerzen.

Allerdings gib es neben der Gefährdung für Schwangere Hinweise darauf, dass das Virus bei Erwachsenen in extrem seltenen Fällen das Guillain-Barré-Syndrom auslösen kann. Dabei handelt es sich um eine neurologische Krankheit, bei der Lähmungen von den Beinen aufsteigen und mitunter bis zu den Hirnnerven und der Atemmuskulatur fortschreiten.

irb/dpa/Reuters

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„AGENDA MONSANTO“

Wenn nicht das ZIKA-Virus sondern PESTIZIDE, INSEKTIZIDE… verantwortlich sind.

ZUERST das PROBLEM (Mikrozephalie) verursachen und dann mit den gleichen MITTELN (PESTIZIDEInsektizide)  die für die Enstehung des Problems (z.B. Mikrozephalie) gesorgt haben, eine SCHEINLÖSUNG  (InsektenBekämpfungInsektizide) herbeiführen. Damit das Problem sich vergrössert und zum SCHLUSS kann dann nur noch IMPFEN (Körperverletzung die das IMMUNSYSTEM kollabieren lässt) ?“helfen„? „MONSANTO – PESTIZIDE“ – Insektizide – AGENT-ORANGE

Pestizide im Zusammenhang mit „EBOLA“

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man-made-epidemic„: http://man-made-epidemic.com/

man-made-epidemic

 

ab Minuten 0:33 – Verbindung von Pestizide und Autismus

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„VAXXED“ Regierung in „HOUSTON“ verbietet Impf-Dokumentation

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„VAXXED“ – „Andrew Wakefield“ – „MMR“-Impfung – „AUTISMUS“ – „Hans Tolzin“

„Andrew Wakefield“ – „Gastro-Enterologe“  – ab Minuten 22:00  „Magen-Darm-Trakt“ ist das IMMUN-SYSTEM – wieso dann „IMPFEN“ ?(Injektion direkt ins Gewebe)? – „Autismus und Magen-Darm-Probleme“ – „Glaxo-Smith-Kline“

 

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MIKROZEPHALIE:„Zika-Virus“ – „Larvengift Pyriproxyfen (SumiLarv)“ – Monsanto – Brasiliens Bundesstaat verbietet Insektizid, da mögliche Ursache für Mikrozephalie

ZIKA – VIRUS“- Süd-Carolina: Millionen von Bienen sterben nach Insektizideinsatz gegen Zika Moskitos – South Carolina Tries to Eliminate Zika, Kills Millions of Bees Instead

 

„Welt im Wandel – TV“ – „Angelika Müller“ – „ZIKA – VIRUS“

 

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Zika – Mikrozephalie

 

netzfrauen – https://netzfrauen.org/

13. September 2016

Zika: Brasilien gibt zu, dass es nicht das Virus ist – Zika: Brazil Admits It’s Not the Virus

Twitter

Inmitten wachsender angstgesteuerter Propaganda, die vor der Bedrohung durch Zika warnt, kommt ein kleinlautes Eingeständnis brasilianischer Gesundheitsbeamter: Zika ist wahrscheinlich nicht verantwortlich für den Anstieg von Geburtsdefekten, die in Teilen des Landes verbreitet sind. Mehr Belastung durch Gifte ist nicht die Lösung.

Seit Bekanntwerden von Zika  haben wir Netzfrauen mehrfach über das Virus berichtet und vor einer hysterischen Reaktion gewarnt. Ob es wirklich einen Zusammenhang zwischen dem Zika-Virus und Mikrozephalie (Geburtsdefekten) gibt, war bislang nicht geklärt. 

Was die Hysterie anrichtet, sieht man auch an Florida, was zu Entsetzen der dortigen Bevölkerung führt. Die FDA veröffentlichte eine endgültige Umweltprüfung der genetisch veränderten Moskitos und gab trotz Protest aus der Bevölkerung grünes Licht für die Frankenmosquitos. Siehe: Trotz Protest genehmigt die FDA Moskitos aus dem Reagenzglas in Florida – ALERT: FDA Green-lit Releasing Genetically Modified Mosquitoes By Oxitech Into Florida For Zika Virus

Nun darf, was sonst verboten, oder von der Bevölkerung nicht gewollt war, durchgeführt werden. Die genmanipulierten Moskitos erobern die Welt, schon sehr besorgniserregend, denn die Folgen sind nicht vorhersehbar. Siehe: Zikavirus – Erst Patent auf Schimpansen, jetzt Moskitos aus dem Reagenzglas – Frankenmosquitoes get global

Constância Ayres, ein Forscher der Abteilung Entomologie am Fiocruz Pernambuco, einem brasilianischen Forschungsinstitut, glaubte 2012, dass die Methode mit den genmanipulierten Moskitos sicher sei. Heute wissen wir, dass mehr als 1000 Fälle von Mikrozephalie in nur wenigen Monaten im Bundesstaat Pernambuco, dem Epizentrum des Zika-Ausbruchs gemeldet wurden. Gibt es einen Zusammenhang?

Obwohl überhaupt nicht nachgewiesen wurde, warum es zu Geburtendefekten in Brasilien kommt, wurde sogar die Erlaubnis erteilt, Impfstoffe gegen das Zika-Virus am Menschen zu testen. Die Genehmigung dafür erteilte die Food and Drug Administration (FDA). Auch in Kanada sucht man Testpersonen für ein neues Impfserum.

Bereits im Februar 2016 gaben Forscher aus Argentinien und Brasilien bekannt, dass für die kranken Säuglinge gar nicht das Zika-Virus, sondern das Larvengift Pyriproxyfen verantwortlich sein könnte. Kurz darauf stoppte Brasiliens südlichster Staat die Verwendung des chemisches Larvenschutzmittels. Siehe: Brasiliens Bundesstaat verbietet Insektizid, da mögliche Ursache für Mikrozephalie – Argentinian and Brazilian doctors suspect mosquito insecticide as cause of microcephaly  Diese Chemikalie wurde in den von Mikrozephalie am meisten betroffenen Gebieten gesprüht, doch noch wichtiger ist, dass sie im brasilianischen Staat Pernambuco ins Trinkwasser gegeben wurde.

INFOBOX

Pyriproxifen ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Juvenilhormon-Analoge, der bei Katzen und Hunden gegen Flöhe eingesetzt wird. Er hemmt die Entwicklung der Eier und Larven, tötet die erwachsenen Flöhe jedoch nicht direkt ab. Das Arzneimittel wird als Lösung zum Auftragen (Spot-on-Präparat) zwischen den Schulterblättern auf die Haut verabreicht und ist 3 Monate wirksam. Zu den möglichen unerwünschten Wirkungen gehören lokale Hautreaktionen wie Rötungen und Juckreiz. Quelle 

Mit Erlass der Richtlinie 2013/5/EU vom 14. Februar 2013 liegt ein Entscheid vor, den Wirkstoff Pyriproxyfen ab 1. Februar 2015 in die entsprechende Liste (Anhang I der Richtlinie 98/8/EG) für die Produktart 18 (Insektizide) aufzunehmen. Die Abgabe von Biozidprodukten, die den Wirkstoff Pyriproxyfen enthalten, ist somit in der EU (die Schweiz hat diese Bestimmung übernommen) für die Produktart 18 (Insektizide) weiterhin (vorerst befristet bis 31. Januar 2025) erlaubt. Quelle RICHTLINIE 2013/5/EU DER KOMMISSION vom 14. Februar 2013

Pyriproxyfen unterbricht das Wachstum bei Moskitolarven, ändert den Entwicklungsprozess von der Larve über die Puppe zum ausgewachsenen Insekt, indem es für Fehlbildungen bei den sich entwickelnden Moskitos sorgt und sie damit tötet. Es agiert als Juvenoid und verhindert die Entwicklung der Charakteristiken, die für ausgewachsene Insekten (wie z. B. Flügel oder externe Genitalien) typisch sind, sowie die Reproduktionsfähigkeit. Siehe Brasiliens Bundesstaat verbietet Insektizid, da mögliche Ursache für Mikrozephalie – Argentinian and Brazilian doctors suspect mosquito insecticide as cause of microcephaly

 

Dengue galt als reines Tropenproblem –  erforscht wurde das Virus allenfalls als mögliche biologische Waffe. Mit der Beendigung der Biowaffenprogramme Ende der 60er-Jahre stellten die führenden Dengue-Labore der USA ihre Arbeit ein

Das Dengue-Virus war eines der Viren, die zur Verwendung als biologische Waffe nach dem Ende des 2. Weltkrieges eingesetzt wurde. Zika-Virus und Chikungunya-Virus sind mit dem Dengue-Virus verwandt und werden von der gleichen Art von Mücken übertragen.

Biowaffe im Urlaub – aus 2007(!!)

Technische Universität Berlin vom 17. 07. 2007

„Rund um den Globus gehen die Menschen derzeit auf die Straße, um gegen einen blutrünstigen Mörder zu protestieren. In Paraguays Hauptstadt Asunción versammelten sich die Verzweifelten vor dem Regierungssitz und hielten Transparente mit dem Konterfei des Bösewichtes hoch. In Karatschi, der größten Stadt Pakistans, forderten Aufgebrachte den Rücktritt der Provinzregierung, weil diese trotz zweistelliger Opferzahlen nichts gegen den Killer unternahm. In Singapur hängt der Steckbrief des Staatsfeindes an jeder Ecke. Besondere Kennzeichen: Klein und schwarz, mit dem Motiv einer weißen Leier auf dem Rücken – die Stechmücke Aedes aegypti ist weltweit auf dem Vormarsch. Mit ihrem Stich verbreitet sie das Dengue-Fieber, eine in den Tropen gefürchtete Infektionskrankheit.

Indonesien zählt dieses Jahr bereits 68 000 Erkrankungen, 748 Menschen starben. Auch Malaysia, Kambodscha und Vietnam melden Zehntausende Dengue-Fälle. In Thailand stieg die Zahl der Opfer im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Drittel, sogar das bislang verschonte, kühlere Bergland im Norden ist nicht mehr sicher. Die Ursache der Plage steht aus Sicht der lokalen Presse fest: Die Erderwärmung sei schuld, Hitze und starke Niederschläge hätten zur explosionsartigen Vermehrung der Moskitos geführt – die Klimaangst hat die Entwicklungsländer erreicht.(…)

In Mitteleuropa wird sich das Dengue-Fieber entgegen düsteren Prognosen einiger Fachleute trotzdem nicht einnisten. Die Überträgermücke Aedes Aegypti brütet auf warmen Wasserpfützen in der Nähe des Menschen. Voraussetzung für Dengue-Epidemien sind deshalb große Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit sowie herumliegender Müll, wie er für tropische Großstädte typisch ist. Auch an den aktuellen Ausbrüchen trägt das Klima höchstens eine Teilschuld. Viel wichtiger sind das Wachstum und die schlechten Hygienezustände tropischer Metropolen. Mehr Informationen: Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

Soja3

 

Mehrere Länder Südamerikas wurden 2009 von der schlimmsten Dengue-Epidemie der vergangenen Jahre heimgesucht. Betroffen war vor allem der Norden Argentiniens. Innerhalb kürzester Zeit wurden damals bei den Gesundheitsbehörden Zehntausende Infektionen gemeldet. Ein argentinischer Agrarwissenschaftler, Genetiker und Historiker, Alberto Lapolla, hatte damals eine brisante Erklärung. Seit Jahren beobachtete er eine Zunahme der gefährlichen Mücken-Art in unüblichen Zonen und zu untypischen Jahreszeiten. Lapolla verglich in seiner Studie den geographischen Vormarsch der Dengue-Mücke mit der Ausbreitung der Sojabepflanzung: Die Gebiete überschnitten sich fast metergenau. Die Sojasprossen, die in Argentinien seit 1996 angepflanzt werden, sind genmanipuliert und werden vom US-Bio-Tech-Konzern Monsanto zusammen mit dem dazugehörenden Pestizid «Roundup» verkauft. Argentinien gehörte, bevor Genmanipuliertes angebaut wurde, nicht zu den typischen Dengue-Gebieten.

Das Abholzen riesiger Wälder im Norden Argentiniens zerstört nicht nur die Artenvielfalt, es fördert ganz offensichtlich die Ausbreitung der Moskitos und damit der Fiebererkrankungen – nicht nur beim Menschen, auch bei anderen Säugetieren.  Eine Erklärung dafür hat Lapolla auf der Hand. Der transgene Soja mit dazu gehörendem Paket an Dünge- und Spritzmitteln, das „Roundup“, ist absolut tödlich. Und zwar für die Feinde der gefährlichen Mücken, nämlich Fische, Amphibien, Frösche und auch Schlangen, denn Bäche, Flüsse und Seen sind in den Soja-Gegenden schwer belastet. Ein Bestandteil des Roundup ist nämlich das Pflanzengift Glyphosphat, gegen das das transgene Soja zwar immun ist, nicht aber der Rest der Umwelt. Viele Arten leiden unter schweren Deformationen und Schädigungen des Erbgutes.

Monsanto versprach damals den Landwirten, die genmanipulierte Pflanze sei immun gegen das Pestizid, das hauptsächlich aus Glyphosat besteht. Damit seien ihre Ernten vor Ungeziefer sicher. Denn Glyphosat ist ein derart starkes Gift, dass es alle anderen Pflanzen und mehrere Tierarten vernichtet – wohlgemerkt – aus 2009!!

 

Im Jahr 2007 hatte bereits Dr. Avellaneda in einem Bericht  darauf hingewiesen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Epidemie von Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber, die sich im Sommer in Brasilien, Paraguay, Bolivien, Uruguay und Argentinien verbreiten und den genmanipulierten Sojabohnen gebe. Siehe: Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

Millionen von Bienen sterben nach Insektizideinsatz gegen Zika- Moskitos

Wie schon gesagt, das Zika-Virus sorgt für weltweite Hysterie mit fürchterlichen Folgen für Mensch, Tier und Natur wie gerade im US-Bundesstaat South Carolina geschehen. Eigentlich wollte eine Gemeinde mit Insektiziden Stechmücken, die das Zika-Virus übertragen sollen, vernichten, doch nun sterben Millionen Bienen genau an diesem Insektizid. Bereits im Juni 2016 hatte in Puerto Rico der Bürgermeister gefordet, das Anti-Zika-Pestizid als  „Umweltterrorismus“  zu kennzeichnen.

Das Zika-Virus wird von Stechmücken übertragen. In Lateinamerika geht man deshalb massiv mit Insektenvernichtungsmitteln gegen diese Stechmücken vor. Eines dieser Mittel, Pyriproxyfen, wird ins Wasser gemischt, damit sich die Stechmückenlarven nicht vermehren. Und genau dieses Mittel, befürchten jetzt Wissenschaftler, könnte direkt die hohe Zahl von Missbildungen in Brasilien verursachen.Siehe Süd-Carolina: Millionen von Bienen sterben nach Insektizideinsatz gegen Zika Moskitos – South Carolina Tries to Eliminate Zika, Kills Millions of Bees Instead

Wollen Sie das ZIKA-Virus kaufen?

Wir haben uns gefragt, warum man so wenig über das ‪ZIKA‬-Virus weiß. Schließlich wurde es, wie Sie dem Screenshot entnehmen können, bereits 1947 entdeckt.
Es gibt Firmen, bei denen Sie mit den nötigen Papieren das Virus für 599 € kaufen können. Wir haben uns dies gerade durch eine telefonische Anfrage bestätigen lassen. Kontakt: LGC Standards GmbH, Wesel.

LGC Standards ist Teil von LGC, dessen Forschungs- und Technologie Division als Großbritanniens
nationales Prüfinstitut für chemische und biochemische Analysen (UK National Metrology Institute for
Chemical and Biochemical Measurements) agiert. Unser Programm umfasst Referenzmaterialien der
führenden Hersteller aus aller Welt und eine große Anzahl von zertifizierten Referenzmaterialien, die wir
in unseren eigenen Produktionsstätten herstellen. Darüber hinaus ist LGC Standards der exklusive
Distributor für ATCC® Biomaterialien in Europa und Hersteller von hochreinen Lösungsmitteln. Die eigene
Herstellung von Eignungsprüfungen für die Bereiche Lebensmittel, Umwelt und Industrie rundet unsere
Kernkompetenzen ab.

 

Hier einige Daten:

Zika virus (ATCC® VR-84™)
Classification: Flaviviridae, Flavivirus / Product Format: freeze-dried
Classification Flaviviridae, Flavivirus
Agent Zika virus
Strain MR 766 (Original)
Biosafety Level 2
Comments: Agglutinates goose and chicken RBC. Non-pathogenic for hamster, guinea pig or rabbit. Accidental infection has occurred in laboratory personnel
The lyophilized culture is stable at 4°C, and should be stored at -70°C or colder once rehydrated
Effect on Host

Virus

 

Dies war eine kleine Zusammenfassung unserer Berichte, bei denen wir uns gefragt haben, warum eine Hysterie, wenn man doch gar nichts weiß. Vieles wird im Zusammenhang mit dem Zika-Virus genehmigt, obwohl man eigentlich gar nichts weiß. Der neue Beitrag zeigt, wie recht wir mit unseren Vermutungen hatten. Wir haben diesen Beitrag für Sie übersetzt.

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Zika: Brasilien gibt zu, dass es nicht das Virus ist

Es gibt wohl irgendeinen Beweis für den Zusammenhang zwischen Zika und Mikrozephalie, jedoch gab es nur im Nordosten Brasiliens einen Anstieg der Geburtsdefekte. Weil trotz der landesweiten Verbreitung des Virus‘ in ganz Brasilien die Fälle von Mikrozephalie nicht synchron mit angestiegen sind, sind die Gesundheitsbeamten jetzt gezwungen zuzugeben, dass hier wohl etwas anderes im Spiel ist.

Dr. Fatima Marinho, Leiterin für Information und Gesundheitsanalyse des brasilianischen Gesundheitsministeriums, sagte der Zeitschrift Nature: „Wir vermuten, dass noch etwas anderes als Zika die Schwere und die Intensität der Fälle verursacht.“ 1

Beinahe 90 Prozent der brasilianischen Mikrozephalie-Fälle kommen im Nordosten vor

Seit vergangenem November wurden mehr als 1700 gesicherte Fälle angeborener Mikrozephalie oder anderer Geburtsdefekte des zentralen Nervensystems in Brasilien dokumentiert.

Als die ersten Fälle aufkamen und diese mit dem Zika-Virus in Zusammenhang gebracht wurden, glaubten Gesundheitsbeamte an einen „explosionsartigen Anstieg von Geburtsdefekten“ über ganz Brasilien, so Marinho. 2 Aber das trat nicht ein.

Marinho und ihre Kollegen stellen Daten zusammen, die zur Veröffentlichung freigegeben wurden. In ihnen vermuten sie, dass sozio-ökonomische Ursachen zugrunde liegen. Die meisten Frauen, die Babys mit Mikrozephalie gebaren, waren arm und wohnten in kleinen Städten oder am Rand großer Städte.

Hinzu kommt, dass der Ausbruch [Anm. von Mikrozephalie] weitestgehend in armen ländlichen Gebieten Brasiliens ausbrach, in denen große Mengen verbotener Pestizide verwendet werden.

Mit diesen Faktoren sowie schlechten hygienischen Bedingungen und verbreitetem Vitamin-A- und Zinkmangel sind die Grundvoraussetzungen für die schlechte Gesundheit von Neugeborenen in diesen Gebieten gegeben. Umweltverschmutzung und der Kontakt mit giftigen Pestiziden stehen definitiv mit einer ganzen Reihe von Gesundheitsschädigungen im Zusammenhang, darunter auch Geburtsschäden. Zum Beispiel:

Daten können keinen Zusammenhang von Zika und Mikrozephalie bestätigen

Man vermutet auch, dass Mikrozephalie durch Zika in Verbindung mit anderen Infektionen wie Dengue und Chikungunyafieber [Anm. eine Tropenkrankheit] auftritt.

Der brasilianische Arzt, der als erster die Verbindung Zika-Mikrozephalie postulierte, zieht sogar in Betracht, dass eine andere Krankheit, BVDV (Bovine Viral Diarrhea Virus) die Ursache sein könnte, da BVDV-Proteine in den Gehirnen von drei Föten mit Mikrozephalie entdeckt worden sind.

BVDV verursacht Geburtsdefekte bei Rindern, aber bislang war keine Ansteckung bei Menschen bekannt. Forscher vermuten, dass eine Zika-Infektion die Schwelle für eine zusätzliche BVDV-Infektion erniedrigt. 5

Was die Sache noch komplizierter macht: Viele der Mikrozephalie-Daten aus Brasilien stammen aus unvollständigen Krankenhausberichten. In den meisten Fällen wurden keine Zika-Tests durchgeführt.

Die Studie „Zika bei Kindern und Schwangeren“ wurde im Juni 2016 in Puerto Rico gestartet. Ihr Ziel ist, bis zu 10.000 schwangere Frauen zu beobachten, um Zika zusammen mit ernährungsbedingen, sozio-ökonomischen und Umweltfaktoren und ihre mögliche Verbindung zu Geburtsdefekten zu untersuchen. Jedoch haben die Ergebnisse einer älteren ähnlichen Studie die Zweifel [Anm. an diesen Zusammenhängen] weiter verstärkt. [Siehe: Neue Studie und Top-10-Gründe, warum das Schüren der Angst vor dem Zikavirus vollkommener Betrug ist – 10 shocking reasons why Zika virus fear is another fraudulent medical hoax and vaccine industry funding scam]

12 000 Zikafälle bei schwangeren kolumbianischen Frauen bestätigen – keinerlei Mikrozephaliefälle

Laut einem Bericht des NECSI (New England Complex Systems Institute) gibt es erhebliche Zweifel daran, dass Zika die Ursache von Mikrozephalie sein könnte. Sie zitieren bereits veröffentlichte Ergebnisse einer Studie des New England Journal of Medicine, die circa 12 000 schwangere kolumbianische Frauen beobachtete, die mit Zika infiziert waren. 6

Bei ihren Babys gab es keine Fälle von Mikrozephalie (Stand: Mai 2016), aber über vier Fälle wurden bei Frauen berichtet, die Zika ohne Symptome hatten und deshalb nicht Teil der Studie waren.

Die Forscher spekulierten daraufhin, dass es viermal so viele unregistrierte Zika-Fälle geben könnte bei einer Gesamtzahl von wenigstens 60 000 Zika-infizierten Schwangeren in Kolumbien.

Eine Analyse dieser Daten ergibt, dass mit Mikrozephalie überall gerechnet werden kann, ob mit Zika oder nicht, was 2 Fälle bei 10 000 Geburten bedeuten würde. 7 Hierzu das NESCI: 8

„Wir können nun gesichert sagen, dass es bis auf Zufälle keine direkte Verbindung zwischen Zika und Mikrozephalie gibt. Wir stellen fest, dass es ohne Zika 140 Fälle von Mikrozephalie pro Jahr gibt. In den ersten [vier] Monaten dieses Jahres gab es ungefähr 50 Fälle, davon nur 4 in Verbindung mit Zika, eine Rate, die zum o. g. Jahresergebnis durchaus passt. Will man Zika als Auslöser interpretieren, müssen alle möglichen anderen Auslöser unberücksichtigt bleiben.“

Bis zum Juni 2016 wurden in Kolumbien insgesamt 11 Mikrozephaliefälle registriert bei Frauen mit Zika. Sollten Zika und Mikrozephalie im Zusammenhang stehen, so NESCI, müsste die Zahl in den folgenden Monaten dramatisch ansteigen und z. B. mehr als 10 Fälle pro Woche erreichen. 9

NESCI weiter: „Eine alternative Ursache für Mikrozephalie in Brasilien könnte das Pestizid Pyriproxyphen sein, das eine Kreuzreaktion mit Retinsäure bildet, (was wiederum Mikrozephalie auslöst) und in Trinkwasser eingesetzt wird.“ 10

WHO-Experte: Reaktion auf Zika ‚vollkommen hysterisch‘

Florence Fouque, Expertin für Tierkrankheiten und ihre Übertragung auf Menschen der WHO, nannte die öffentliche Reaktion auf das Zikavirus „vollkommen hysterisch“. 11 Sie schob die Schuld für diese Hysterie auf die Befunde, die besagen, dass das Virus schwangeren Frauen schade und sexuell übertragen werden könne. [Siehe: Trotz Protest genehmigt die FDA Moskitos aus dem Reagenzglas in Florida – ALERT: FDA Green-lit Releasing Genetically Modified Mosquitoes By Oxitech Into Florida For Zika Virus]

„Es ist wie AIDS“, sagte sie PRI.

„Die Menschen denken gleich an diesen Zusammenhang und darum haben sie wirklich Angst“. 12 In einem Restaurant im Zentrum von Miami, Florida, wo eine Handvoll von Zikafällen im August registriert wurden, standen Insektenschutzmittel auf allen Tischen. 13 Sogar Oliver Brady, Epidemiologe der Londoner Schule für Hygiene und Tropenmedizin, der von brasilianischen Beamten um eine Stellungnahme zur Zika-Mikrozephalie-Situationen gebeten wurde, sagte, dass es keinen schlüssigen Beweis gebe, dass Zika bei Menschen Geburtsschäden hervorrufe.

Er sagt PRI, dass obwohl Tierstudien zeigten, dass das Virus Gehirnzellen angreift, dies kein „endgültiger Beweis sei“. 14

„Wir sehen das auch bei vielen Arboviren [Viren, die durch Mücken und andere Insekten verbreitet werden] … Sie können Krankheiten übertragen und wenn sie die geeignete Umgebung finden, werden sie Schaden anrichten. Sie können auch verschiedene Schranken überwinden. Das bedeutet also, dass das nicht zwingend draußen auf dem Feld passiert, selbst wenn es im Labor klappt.

Nationales Gesundheitsinstitut startet Verfahren zur Entwicklung experimentellen Zika-Impfstoffs

Die USA gehören zu jenen, die Daten ignorieren und die Entwicklung eines Zika-Impfstoffs vorantreiben, bevor es überhaupt erwiesen ist, dass Zika Geburtsschäden verursacht. Was man aber sicher weiß, ist, dass Versuchsimpfstoffe wirklich riskant sind, was oft heruntergespielt wird angesichts des erwarteten weltweiten Zika-„Notfalls“. Im August 2016 kündigte das NIH (National Institutes of Health) eine klinische Versuchsreihe für einen vorläufigen Zika-Impfstoff an — wieder mal, bevor der o. g. Zusammenhang erwiesen ist.

Achtzig gesunde Freiwillige zwischen 18 und 35 werden mit verschiedenen Dosen des Versuchs-Serums geimpft. Placebos wird es nicht geben. Das Serum soll einem gegen das West-Nil-Virus ähneln, das zuvor durch das NIH entwickelt wurde, aber noch nicht zugelassen ist. Das allein schon sollte ein Warnsignal sein, denkt man allein an das katastrophale Ergebnis des CYD-TDV-Serums, des ersten Serums gegen Dengue, das im April von der WHO zugelassen worden war.

Dengue-Serum weist auf mögliche Probleme mit Zika-Serum hin

Dr. Scott B. Halstead, ehemaliger leitender Berater der Dengue-Serum-Initiative und Gründer der Kinderimpfungsinitiative, sagte dem Zentrum für Infektionsforschung und -strategien der Universität von Minnesota:  15

„Es ist passiert. Wir haben ein Serum, das Dengue verstärkt… Offensichtlich mussten Geimpfte unter 5 Jahren fünf bis sieben Mal häufiger wegen schweren Dengue-Fiebers ins Krankenhaus als die Kontrollgruppe“.

Er bezieht sich auf die Ergebnisse einer dreijährigen Studie, veröffentlicht im New England Journal of Medicine,16 die darauf hinweist, dass das Serum eine Antikörper-abhängige Verstärkung [Anm. der Symptome] auslöst (ADE). Halstead erklärt: 17 Mit der Zeit entwickelt und hält man einen schützenden Antikörperspiegel durch die anfängliche Impfung, aber man verliert die kreuzreaktiven Antikörper … Das führt dazu, dass eine zweite Dengue-Infektion zu schwerer Erkrankung führt…“

An dieser Stelle ist der Zusammenhang mit dem Zikavirus noch unbekannt, aber es ist möglich, dass eine bereits existierende Immunität gegen Dengue zu schwereren Zika-Infektionen führen kann. Das Zentrum für Infektionskrankheiten und -Strategien der Universität Minnesota, zitierte Bedenken, die durch Dr. Philip K. Russell, den früheren Leiter des Walter Reed Army Instituts für Forschung und Kommandant der Abteilung für medizinische Forschung und Entwicklung der US-Armee und Gründungspräsident und Vorsitzender des Serum-Instituts Sabin, geäußert wurden:

„Russell sagt, die Tatsache, dass Zika in Gegenden auftaucht, in denen Dengue grassiert, weist auf ein ernstes Problem mit der Entwicklung von Seren gegen Zika und ADE hin. ‚Die aktuelle Zika-Epidemie, die normalerweise mild verläuft, wird in jenen Gegenden verschärft‘, sagt Russell. ‚Das sind beträchtliche Auswirkungen, aber die Studien sind hier noch zu keiner Erkenntnis gelangt‘.

Mehr Belastung durch Gifte ist nicht die Antwort

In vielen Gegenden werden verstärkte Pestizide als Mittel gegen Zika gesprüht. Eine Ausnahmegenehmigung des Wasserschutzgesetzes ist für das Sprühen von Pestiziden bei Wasserverschmutzungsgefahr erforderlich. Diese Genehmigung soll das Wasser vor Verschmutzung durch Chemikalien schützen, aber jetzt wird Zika als Vorwand zur Aushebelung dieser vernunftgebotenen Maßnahme genommen.

Diese Genehmigungen wurden Teil des Zika Vector Control Act, den das Repräsentantenhaus verabschiedete. Es nimmt die Anwendung von Pestiziden aus dem Clean Water Act heraus, sogar wenn in der Nähe von Wasser gespritzt wird. Kritiker bemängeln, dass dieses Gesetz wenig hilfreich im Kampf gegen das Zikavirus ist, nicht zuletzt, weil Behörden zur Bekämpfung von Mücken bereits freie Hand beim Einsatz von Pestiziden in Notsituationen haben, und zwar ohne vorherige Genehmigung.

Gegner wenden ein, das Gesetz habe nichts mit dem Kampf gegen Zika zu tun. Es sei stattdessen schon seit Jahren als Vorlage in der Diskussion gewesen. Dass die Mehrheit jetzt auf ihr Durchwinken „unter welcher Maßgabe auch immer“ drängte, kam gerade recht. 18 Ein Sprecher des Weißen Hauses sagte auch, Lockerungen von Einschränkungen des Gebrauchs einiger Pestizide würden nicht ausgeschlossen. 19

Die Abschaffung von Genehmigungen für das Sprühen von Pestiziden auch in der Nähe von Wasser wird zum raketenartigen Anstieg solcher Chemikalieneinsätze führen inklusive von Luftsprühmaßnahmen wie jüngst in Miami, Florida. [Siehe auch: Süd-Carolina: Millionen von Bienen sterben nach Insektizideinsatz gegen Zika Moskitos – South Carolina Tries to Eliminate Zika, Kills Millions of Bees Instead]

Luftsprühungen gegen Mücken können Autismus begünstigen

Viele werden unglücklicherweise darunter leiden. Eine Forschung, vorgestellt beim Treffen der Pädiatrischen Akademischen Gesellschaften 2016, besagt, dass luftversprühte Pestizide ein erhöhtes Risiko für Entwicklungsverzögerungen und Autismus bei Kindern bedeutet. 20 Die Studie verglich Kinder aus Gegenden, in denen Luftpestizide versprüht werden gegen Mücken, die das Östliche Pferdeenzephalomyelitis-Virus übertragen, mit Kindern aus Gegenden, in denen so etwas nicht geschieht. Kinder der erstgenannten Gruppe wurden zu 25 Prozent mehr mit Autismus oder Entwicklungsverzögerung diagnostiziert als Kinder aus Gegenden, in denen andere Pflanzenschutzmethoden angewendet werden wie z. B. das manuelle Verstreuen von Granulat. Wenn Behörden die Zika-Bedrohung als Vorwand für gesteigerte Luftsprühungen missbrauchen, könnte dies für Kinder ein erhöhtes Risiko für Störungen der Gehirnfunktionen bedeuten, was ja das Gegenteil dessen ist, was diese Anti-Zika-Kampagnen eigentlich erreichen wollen. [Siehe auch: Erschreckend! 2050 werden die Hälfte der Kinder unter Autismus leiden – Half of All Children Will Be Autistic by 2050]

Experten betrachten Zika-Risiken als ‚gegen Null‘ gehend

Sogar Mückenexperten bezweifeln, dass es überhaupt eine Notsituation gibt. Dr. Chris Barker, Forscher an durch Mücken übertragenen Krankheiten der Schule für Tiermedizin an der kalifornischen Universität Davis, sagte WebMD: 21„Ich denke, dass Zika sich in den USA wohl kaum als Übertragungskrankheit etablieren kann“. Barker erwartet, dass es mit Zika so sein wird wie mit anderen tropischen Krankheiten, die von Mücken übertragen werden wie das Dengue- und das Chikungunyafieber: Außer einigen Ausbruch-Clustern in südlichen Staaten wird sonst in den USA diesbezüglich wenig los sein. Man braucht nicht seinen Garten in Chemikalien ertränken, um gegen Zika (dessen Verbindung zu Geburtsschäden ja immer noch untersucht wird) geschützt zu sein. Wenn Mücken einen nerven, sollten man jedoch stehendes Wasser vermeiden und alles, was zu stehender Feuchtigkeit führt.

Dort brüten Mücken. Also vermeiden Sie sie, wenn Sie stehendes Wasser vermeiden. Ein einfacher Ventilator hält sie auch fern, wenn Sie z. B. ein Familientreffen im Garten haben, oder bauen Sie ein Haus für Fledermäuse, denn diese haben es besonders auf Mücken angesehen. Regelmäßiger

Knoblauchkonsum kann auch vor Mückenstichen schützen wie auch die folgenden natürlichen Insektenabwehrmittel:

Zimtöl (soll laut einer Studie ein effektiveres Mückenmittel als DEET sein 22

klarer flüssiger Vanilleextrakt mit Olivenöl gemischt

Waschen Sie mit Zitronella-Seife und behandeln Sie Ihre Haut mit 100 Prozent reinem Zitronellaöl. Java Zitronella soll die höchste Qualität haben

Katzenminzöl (laut einer Studie soll es 10 Mal effektiver als DEET sein)

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Zika: Brazil Admits It’s Not the Virus

BY GREENBAY ON AUGUST 16, 2016 ·

Amidst growing fear-based propaganda warning of the threat of Zika virus comes a quiet admission from health officials in Brazil: Zika alone may not be responsible for the rise in birth defects that plagued parts of the country.

While there is some evidence suggesting Zika virus may be linked to the birth defect microcephaly, and the virus has been spreading throughout Brazil, rates of the condition have only risen to very high rates in the northeast section of Brazil.

Since the virus has spread throughout Brazil, but extremely high rates of microcephaly have not, officials are now being forced to admit that something else is likely at play.

Dr. Fatima Marinho, director of information and health analysis at Brazil’s ministry of health, told the journal Nature, “We suspect that something more than Zika virus is causing the high intensity and severity of cases.”1

Nearly 90 Percent of Brazil Microcephaly Cases Occurred in the Northeast

Since last November, more than 1,700 confirmed cases of congenital microcephaly or other birth defects of the central nervous system have been reported in Brazil.

When the cases first began and were reportedly linked to Zika virus, health officials believed they’d see “an explosion of birth defects” across Brazil, according to Marinho.2 But that hasn’t happened.

Data compiled by Marinho and colleagues, which has been submitted for publication, suggest socio-economic factors may be involved. Most of the women who gave birth to babies with microcephaly were poor and lived in small cities or on the outskirts of big cities.

In addition, the outbreak occurred in a largely poverty-stricken agricultural area of Brazil that uses large amounts of banned pesticides.

Between these factors and the lack of sanitation and widespread vitamin A and zinc deficiency, you have the basic framework for an increase in poor health outcomes among newborn infants in that area.

Environmental pollution and toxic pesticide exposure have been positively linked to a wide array of adverse health effects, including birth defects. For instance:
• Vitamin A deficiency has been linked to an increased risk of microcephaly3

• The CDC lists malnutrition and exposure to toxic chemicals as known risk factors 4

• The CDC also notes certain infections during pregnancy, including rubella, cytomegalovirus, toxoplasmosis and others, are risk factors

Data Is Lacking to Confirm Zika-Microcephaly Link

It’s also been suggested that microcephaly may be the result of Zika virus occurring alongside other infections, such as dengue and chikungunya.
The Brazilian doctor who first reportedly established the link between Zika virus and microcephaly is even considering whether another disease, Bovine viral diarrhea virus (BVDV), may be involved, as BVDV proteins were also detected in the brains of three fetuses with microcephaly.

BVDV causes birth defects in cattle but is not known to infect people. Researchers suggested that infection with Zika virus may make it easier for BVDV to infect humans. 5

Adding to the complexities, much of the microcephaly data from Brazil comes from incomplete hospital reports. In most cases, tests to confirm Zika infection were not carried out.

In June 2016, the Zika in Infants and Pregnancy Study was launched in Puerto Rico. It aims to monitor up to 10,000 pregnant women to examine Zika virus along with nutritional, socio-economic and environmental factors and their potential link to birth defects. However, the results of a similar study have only raised further doubts.

12,000 Zika Cases Confirmed in Pregnant Colombian Women — Zero Microcephaly Cases

According to a report by the New England Complex Systems Institute (NECSI), there are serious questions about whether Zika virus is the cause of microcephaly. They cite the preliminary results of a New England Journal of Medicine study, which followed nearly 12,000 pregnant Colombian women infected with Zika virus. 6

No cases of microcephaly were reported in their babies as of May 2016, yet four cases of microcephaly were reported among women who had Zika infection with no symptoms and were therefore not included in the study.

The researchers then speculated that this means there could be four times as many cases of Zika infection that are unreported, for a total of at least 60,000 Zika-infected pregnancies in Colombia.

Using this data, an analysis revealed the rate of microcephaly to be what would be expected in any area, whether Zika is in the picture or not, which is 2 cases in 10,000 births. 7 According to NECSI: 8

“This gives a consistent interpretation that there is no direct link between Zika and microcephaly except for random co-occurrence.

We note that the base rate of microcephaly in the absence of Zika is 140 per year in Colombia, which is consistent with the approximately 50 microcephaly cases in the first [four]months of 2016, only [four]of which have been connected to Zika. When interpreting Zika as the cause, background cases must be subtracted.”

By June 2016, 11 total microcephaly cases had been reported in women with Zika infections in Colombia. If Zika and microcephaly are linked, NECSI pointed out that the total number of microcephaly cases should rise dramatically in the next few months, reaching more than 10 microcephaly-Zika births each week. 9

NECSI also suggested, “An alternative cause of microcephaly in Brazil could be the pesticide pyriproxyfen, which is cross-reactive with retinoic acid, which causes microcephaly, and is being used in drinking water.”10

WHO Expert: Zika Response ‘Completely Hysterical’

Florence Fouque, a World Health Organization (WHO) expert on animals that carry viruses, called the public response to the Zika virus “completely hysterical.” 11 She blamed the hysteria on the findings that the virus affects pregnant women and can be sexually transmitted.

“It’s like AIDS,” she told PRI. “People make this link and that’s why they are really afraid.”12 At one restaurant in downtown Miami, Florida, where a handful of Zika cases were detected in August 2016, insect repellent was placed on all the tables.13

Even Oliver Brady, an epidemiologist with the London School of Hygiene and Tropical Medicine who was asked by Brazilian officials to assess the Zika-microcephaly situation, said there’s no conclusive evidence that Zika causes birth defects in humans.

He told PRI that while animal studies have shown the virus attacks brain cells, this isn’t “final proof:”14

“You see that with a lot of arboviruses [viruses spread by mosquitoes and other insects]… They have pathogenic qualities and if you put them in the right tissue then they will cause some sort of damage. And they tend to be quite transmissible across a variety of barriers anyway.

So it doesn’t necessarily mean that that’s the mechanism that’s happening out there in the field, even if it does work in the lab.”

National Institutes of Health Launches Trial for Experimental Zika Vaccine

The U.S. is among those ignoring data and rushing to launch a vaccine against Zika virus before it’s even known whether it’s causing birth defects. What is known, however, is that experimental vaccines have real risks, which are often downplayed in the wake of perceived global “emergencies” such as Zika.

In August 2016, the National Institutes of Health (NIH) announced it launched a clinical trial of an experimental Zika vaccine — again, before there is conclusive proof that Zika causes microcephaly.

Eighty healthy volunteers between the ages of 18 and 35 will be vaccinated with varying doses of the experimental vaccine. No placebos will be given. The vaccine is said to be similar to a West Nile Virus vaccine that was previously developed by the NIH, but has not yet been approved. This alone should be a red flag, as should the disastrous outcome of the CYD-TDV vaccine, the first dengue vaccine approved by WHO in April 2016.

Dengue Vaccine Hints at Potential Problems With Zika Vaccines

Dr. Scott B. Halstead, former senior adviser of the Dengue Vaccine Initiative and the founder of Children’s Vaccine Initiative, told the University of Minnesota Center for Infectious Disease Research and Policy:15
“It’s happened. We have a vaccine that enhances dengue … It’s clear as the nose on my face: Vaccine recipients less than 5 years old had five to seven times more rates of hospitalizations for severe dengue virus than placebo controls.”

He’s referring to the results of a three-year study published in the New England Journal of Medicine,16which suggest the vaccine causes antibody-dependent enhancement (ADE). Halstead explained:17 “Over time, you make and keep protective levels of antibody from the initial infection, but you lose the cross-reactive antibodies … That allows a second dengue infection to cause severe illness … ” 

At this point, it’s unknown how this relates to Zika virus, but it’s possible that pre-existing immunity to dengue may lead to more severe infection with Zika virus. The University of Minnesota Center for Infectious Disease Research and Policy quoted concerns voiced by Dr. Philip K. Russell, the former director of the Walter Reed Army Institute of Research and commander of the U.S. Army Medical Research and Development Command, as well as founding president and chairman of the Sabin Vaccine Institute:

“Russell said that the fact that Zika is occurring in areas where dengue has been endemic hints at a serious potential problem with ADE and Zika vaccine development. ‘The current epidemic of Zika, which is usually mild disease, is made a lot worse in these populations,’ Russell said. ‘I think there’s a major effect, but the studies haven’t been done yet to sort that out.’

More Toxic Exposures Are Not the Answer

Many areas are ramping up pesticide spraying to combat Zika virus. A Clean Water Act permit is generally required to spray pesticides in areas where they might end up in water. The permit is intended to keep the toxic chemicals from contaminating water, but now the Zika virus has been used as an excuse to do away with this common-sense precaution.

The language was inserted into the Zika Vector Control Act, which was passed by the House of Representatives. It would exempt pesticide applicators from needing a Clean Water Act permit, even when spraying near water. Critics argued the bill would do little to help fight Zika virus, since mosquito-control agencies already have authority to apply pesticides in emergency situations to prevent the spread of infectious disease without applying for permits.
Opponents say the bill has nothing to do with combating Zika and, instead, has been on the table for years, with the majority pushing for its passage “under whatever name” was convenient at the time.18 A White House spokesman also said it hasn’t ruled out relaxing restrictions on some pesticides to fight Zika.19

By removing requirements for permits when spraying pesticides near water, it’s likely the use of these chemicals will skyrocket, including via aerial spraying, which was recently started in Miami, Florida.

Aerial Mosquito Spraying May Increase Autism Risk

Unfortunately, many may suffer as a result. In research presented at the Pediatric Academic Societies 2016 Meeting, aerial pesticide exposure was linked to an increased risk of developmental delays and autism spectrum disorder among children.20 The study compared children living in zip codes where aerial pesticide spraying was used each summer to combat mosquitoes that carry the eastern equine encephalitis virus with children living in non-aerial-spraying zip codes.

Children exposed to the aerial pesticide spraying were about 25 percent more likely to be diagnosed with autism or have a documented developmental delay than those living in areas that used other methods of pesticide application (such as manual spreading of granules).

If authorities use the supposed threat of Zika to increase aerial spraying, it could increase children’s risk of brain disorders, which is the opposite of what anti-Zika campaigns are supposed to achieve.

Mosquito Experts Admit Zika Threat Risk ‘Near Zero’

Even mosquito experts are questioning the extent of emergency that actually exists. Chris Barker, Ph.D., a mosquito-borne virus researcher at the University of California, Davis School of Veterinary Medicine, told WebMD:21 “I think the risk for Zika actually setting up transmission cycles that become established in the continental U.S. is near zero.”

Barker expects Zika to go the way of other tropical diseases spread by mosquitoes, such as dengue fever and chikungunya, in the U.S. with small clusters of outbreaks in southern states and little activity elsewhere. You needn’t go dousing your backyard in chemicals in an attempt to stay safe from Zika virus (whose connection to birth defects is still being explored).

If, however, mosquitoes are bothersome for you, draining standing water, including pet bowls, gutters, garbage and recycling bins, spare tires, bird baths, children’s toys and so on, is important.

This is where mosquitoes breed, so if you eliminate standing water you’ll eliminate many mosquitoes. A simple house fan could also help keep mosquitoes at bay if you’re having a get-together in your backyard or, for a longer-term solution, try installing a bat house (bats are voracious consumers of insects, especially mosquitoes). Regularly consuming garlic may also help protect against mosquito bites, as may the following natural insect repellants:

• Cinnamon leaf oil (one study found it was more effective at killing mosquitoes than DEET22)

• Clear liquid vanilla extract mixed with olive oil

• Wash with citronella soap, and then put some 100 percent pure citronella essential oil on your skin. Java Citronella is considered the highest quality citronella on the market

• Catnip oil (according to one study, this oil is 10 times more effective than DEET23)

Netzfrau Ursula Rissmann-Telle

Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

Zikavirus – Erst Patent auf Schimpansen, jetzt Moskitos aus dem Reagenzglas – Frankenmosquitoes get global

Brasilianische Studie: Gehirnschädigung durch Glyphosat – Roundup Causes Toxic Damage to Rat Brains

Brasiliens Bundesstaat verbietet Insektizid, da mögliche Ursache für Mikrozephalie – Argentinian and Brazilian doctors suspect mosquito insecticide as cause of microcephaly

Trotz Protest genehmigt die FDA Moskitos aus dem Reagenzglas in Florida – ALERT: FDA Green-lit Releasing Genetically Modified Mosquitoes By Oxitech Into Florida For Zika Virus

Offener Brief von Dr. Cyril E. Broderick: Ebola von westlichen Pharmakologen und US Verteidigungsministerium (DoD) gemacht? Ebola, AIDS Manufactured By Western Pharmaceuticals, US DoD?

EBOLA-Panik: ein lukratives Geschäft? – Point de vue: Ebola: le mensonge généralisé

Pestizide im Paradies: Höchststand bei Geburtsfehlern nimmt GMOs ins Visier – Pesticides in paradise: Hawaii’s spike in birth defects puts focus on GM crops

Die Industrie versucht mit allen Mitteln, GVO in Afrika anzubauen – Scientists urge Kenya to rescind GMO ban

„Zika-Virus“ – „Larvengift Pyriproxyfen (SumiLarv)“ – Monsanto – Brasiliens Bundesstaat verbietet Insektizid, da mögliche Ursache für Mikrozephalie – „Bill-Gates-Stiftung“ – britische Firma Oxitec – gentechnischmanipulierter Insekten – „Frankenstein-Mücken“ – „Genetisch veränderte Moskitos“ werden vermutlich in den nächsten 1-2 Monaten in den „Florida Keys“ in die Natur ausgesetzt – „HPV-Impfung“

(<Was mischt sich jetzt der >Pontifex< zu einem „wissenschaftlichen Thema“ ein — nicht das Zika-Virus ist die SEUCHE sondern „MONSANTO und Konsorten“>)

 

netzfrauenhttps://netzfrauen.org/2016/02/16/38745/#more-38745

Nachdem Forscher aus Argentinien und Brasilien vermuten, dass für die kranken Säuglinge gar nicht das Zika-Virus, sondern das Larvengift Pyriproxyfen verantwortlich sein könnte, stoppt Brasiliens südlichster Staat die Verwendung des chemisches Larvenschutzmittels.Die lokale Regierung in Rio Grande do Sul,beschloss, am Samstag die Verwendung von Pyriproxyfen vorerst zu beenden, bis eine andere Anweisung aus dem Gesundheitsministerium erfolgt.Das Larvengift wird unter dem Namen SumiLarv vom japanischen Pharmakonzern Sumitomo Chemical hergestellt, ein strategischer Partner von Monsanto. Auf der Website des Unternehmens heißt es, das Risiko für Säugetiere, Vögel und Fische sei minimal, man könne das Mittel auch ins Trinkwasser geben. Allerdings ist die empfohlene Dosis mit 0,01 mg Wirkstoff pro Liter Wasser extrem gering – auf die Gefahren einer möglichen Überdosierung wird nicht hingewiesen.SumiLarv kommt seit Jahren auch bei Obstbauern in Südafrika, Israel, Italien und Spanien zum Einsatz – allerdings in erster Linie auf den Feldern, nicht im Trinkwasser. Die brasilianischen Behörden versichern, das Mittel sei unbedenklich. Auch die WHO empfiehlt den Wirkstoff zur Mückenbekämpfung. Jetzt ist also dringend weitere Forschung nötig, damit wir endlich wissen, ob das Zika-Virus oder ein Insektengift oder ein ganz anderer Faktor für behinderte Babies in Brasilien verantwortlich ist.Bevor wir uns in Europa gegen die neueste Bedrohung durch das Zika-Virus impfen lassen – der Impfstoff ist ja bereits intensiv in Arbeit, nachdem hier ja ein weltweiter Gesundheitsnotstand zu drohen scheint – lohnt es sich, sich vielleicht alternative Berichte zu den Ursachen dieser Krankheit zu Gemüte zu führen. Da wir diese bis jetzt nur in internationalen Medien fanden, haben wir den Artikel aus GM Watch für Sie übersetzt. Der Artikel lässt vermuten, dass die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns in Europa von Zika bzw. Mikrozephalie betroffen sein werden, doch äußerst gering ist. Aber … entscheiden dürfen Sie selbst. Wir liefern nur die uns verfügbaren Informationen.

Ärzte in Argentinien und Brasilien verdächtigen Insektizid als Ursache für Mikrozephalie

Nachdem die zunächst vermutete Verbindung zwischen dem Zika-Virus und dem Ausbruch von Mikrozephalie in Brasilien bei neugeborenen Babys zunehmend schwächer wird, weisen Ärzte in Lateinamerika jetzt auf eine andere mögliche Ursache hin: Pyriproxyfen, ein Pestizid, das in Brasilien seit 2014 verwendet wird, um die Entwicklung von Moskitolarven in Trinkwasser-Tanks zu unterbinden. Ist es möglich, dass sich das „Heilmittel“ als Gift herausstellt?

Die Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass der Mikrozephalie-Ausbruch im verarmten Norden Brasiliens durch das Zika-Virus verursacht sei, wurde bisher kaum in Frage gestellt.

Der brasilianische Gesundheitsminister Marcelo Castro ging sogar soweit zu sagen, dass er sich „100%ig sicher sei“, dass es einen Zusammenhang zwischen Zika und Mikrozephalie gibt, einem Geburtsschaden, bei dem Babys mit einem zu kleinen Kopf auf die Welt kommen.

Diese Ansicht wird von Medizinern weltweit unterstützt, u. a. auch vom einflussreichen Center for Disease Control in den USA. Es gibt jedoch keine harten Fakten, die als Beweise für einen Zusammenhang dienen, man verfügt nur über eine Mischung aus epidemiologischen Indikationen und Indizien beweisen.

Eines der führenden wissenschaftlichen Dokumente  von A. S. Oliveira Melo et al. im Journal Ultrasound in Obstetrics & Gynecology fand das Zika-Virus im Fruchtwasser und anderen Geweben der betroffenen Babys und ihren Müttern. Aber dafür wurden nur zwei Frauen untersucht – bei weitem nicht ausreichend, um einen statistisch signifikanten Zusammenhang daraus abzuleiten.

Die New York Times berichtete am 3. Februar über die Ergebnisse der Analysen des brasilianischen Gesundheitsministeriums:Von den bisher untersuchten Fällen haben sich 404 als Mikrozephalie bestätigt. Nur 17 davon testeten dabei auch Zika-positiv. Aber die Regierung und zahlreiche Forscher sagten, dass die Zahl irrelevant sein könne, da ihre Tests nur in einem kleinen Teil der Fälle das Zika-Virus nachweisen könnten.“

Vor kurzem konnte man der Washington Post entnehmen, dass Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos eine völlig andere Ursache für Mikrozephalie sieht – und er brachte ein überzeugendes Argument. Laut Aussage von Santos haben die Gesundheitsbehörden des Landes bis dato 3177 schwangere Frauen gefunden, die mit dem Zika-Virus infiziert seien. Bei keinem der Föten ließ sich jedoch Mikrozephalie nachweisen.

Argentinische Ärzte: Das Insektizid ist die Ursache

Gerade wurde ein neuer Bericht einer argentinischen Ärzte-Organisation Physicians in the Crop-Sprayed Towns (PCST), [1] veröffentlicht. Dieser stellt nicht nur die These der Zika-Virusepidemie in Brasilien als Ursache für Mikrozephalie bei Babys in Frage, sondern bietet auch eine alternative Erklärung dafür.

Laut PCST habe das Ministerium die Tatsache übersehen, dass in der Gegend, in der die meisten betroffenen Personen leben, ein chemisches Larvenschutzmittel seit 2014 im Trinkwasser ausgebracht wird. Dieses führt bei Moskitos zu Missbildungen.

INFOBOX

Pyriproxifen ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Juvenilhormon-Analoge, der bei Katzen und Hunden gegen Flöhe eingesetzt wird. Es hemmt die Entwicklung der Eier und Larven, tötet die erwachsenen Flöhe jedoch nicht direkt ab. Das Arzneimittel wird als Lösung zum Auftragen (Spot-on-Präparat) zwischen den Schulterblättern auf die Haut verabreicht und ist 3 Monate wirksam. Zu den möglichen unerwünschten Wirkungen gehören lokale Hautreaktionen wie Rötungen und Juckreiz. Quelle 

Mit Erlass der Richtlinie 2013/5/EU vom 14. Februar 2013 liegt ein Entscheid vor, den Wirkstoff Pyriproxyfen ab 1. Februar 2015 in die entsprechende Liste (Anhang I der Richtlinie 98/8/EG) für die Produktart 18 (Insektizide) aufzunehmen. Die Abgabe von Biozidprodukten, die den Wirkstoff Pyriproxyfen enthalten, ist somit in der EU (die Schweiz hat diese Bestimmung übernommen) für die Produktart 18 (Insektizide) weiterhin (vorerst befristet bis 31. Januar 2025) erlaubt. Quelle RICHTLINIE 2013/5/EU DER KOMMISSION vom 14. Februar 2013

Pyriproxyfen wird in einem vom Staat kontrollierten Programm verwendet, um Moskitos zu töten, die Krankheitserreger verbreiten. Die Ärzte wiesen darauf hin, dass Pyriproxyfen von Sumitomo Chemical hergestellt wird, einem ’strategischen Partner‘ von Monsanto in Japan – einem Unternehmen, dem man  – auf Grund der ungeheuren Mengen an Pestizidausbringung auf den Getreideflächen Argentiniens –  gelernt habe zu misstrauen. Der Beleg, dass Sumitomo Chemical ein’strategischen Partner‘ von Monsanto ist: Sumitomo Chemical and Monsanto Expand Weed Control Collaboration to Latin America 

Pyriproxyfen unterbricht das Wachstum bei Moskitolarven, ändert den Entwicklungsprozess von der Larve über die Puppe zum ausgewachsenen Insekt, indem es für Fehlbildungen bei den sich entwickelnden Moskitos sorgt und sie damit tötet. Es agiert als Juvenoid und verhindert die Entwicklung der Charakteristiken, die für ausgewachsene Insekten (wie z.B. Flügel oder externe Genitalien) typisch sind, sowie die Reproduktionsfähigkeit.

Die Chemikalie hat ein vergleichsweise niedriges Risikoprofil mit niedriger Toxizität, wie man den WHO-Dokumenten entnehmen kann. Laut Tests, die Sumitomo an zahlreichen Tieren durchgeführt hat, gab es keine Geburtsfehler bei Säugern, an denen es getestet wurde. Das kann jedoch nicht als absolut zuverlässiger Indikator über die Wirkung auf Menschen übertragen werden – insbesondere, wenn es anderslautende Beweise gibt.

Das PCST kommentiert:Dass Fehlbildungen bei Tausenden Kindern auftreten, die von Frauen geboren wurden, die genau aus den Gegenden stammen, in denen der brasilianische Staat Pyriproxyfen ins Trinkwasser gemischt hat – das kann kein Zufall sein – auch wenn das Gesundheitsministerium das Zika-Virus direkt dafür verantwortlich macht.“

Sie stellten ebenfalls fest, dass Zika tradionell als relativ harmlose Krankheit galt, die bisher noch nie mit Geburtsfehlern in Zusammenhang gebracht wurde, selbst in Gegenden, in denen 75% der Bevölkerung davon betroffen sind.

Auch Brasiliens Ärzte verdächtigen Pyriproxyfen

Pyriproxyfen ist erst seit kurzem in der Umwelt Brasiliens zu finden, der Anstieg an Mikrozephalie-Fällen ist ein relativ neues Phänomen. Daher scheint dieses Larvizid eine plausible Ursache für das Auftreten der Mikrozephalie zu sein – deutlich wahrscheinlicher als die GV-Mosquitos, die einige für die Zika-Epidemie und die Geburtsfehler verantwortlich machen.(Siehe unser Beitag Zikavirus – Erst Patent auf Schimpansen, jetzt Moskitos aus dem Reagenzglas – Frankenmosquitoes get global

Der PCST-Bericht, der auch auf die Dengue-Fieber-Epidemie in Brasilien eingeht, stimmt mit den Ergebnissen eines anderen Berichtes  zum Zika-Ausbruch überein, den Abrasco, eine Organisation brasilianischer Ärzte und Forscher im Bereich öffentlicher Gesundheit, erarbeitet hat. [2]

Auch Abrasco benennt Pyriproxyfen als eine mögliche Ursache für Mikrozephalie. Er lehnt die chemische Kontrolle der Zika-belasteten Moskitos strikt ab, da diese die Umwelt und die Menschen vergifte, die Anzahl der Moskitos aber nicht reduziere.

Abrasco geht davon aus, dass die Kampagne durch die wirtschaftlichen Interessen der chemischen Industrie getrieben sei, denen man engste Verbindungen mit den Gesundheitsministerien Lateinamerikas, der WHO und der Panamerikanischen Gesundheitsorganiation nachsagt.

Laut Abrasco ist das britische GV-Unternehmen Oxitec Teil einer Unternehmenslobby, die die Fakten zu Zika verzerre, um eigene profitorientierte Interessen voranzutreiben. Oxitec verkauft genetisch-modifizierte sterile Moskitos und vermarktet diese als ein Produkt, mit dem sich Krankheiten eindämmen ließen. Diese Strategie wird von Ärzten in Argentinien als „kompletter Misserfolg außer für die Unternehmen, die die Moskitos liefern“ bezeichnet.

Die Organisationen brasilianischer und argentinischer Ärzte und Forscher stimmen darin überein, dass die Armut der wesentliche – aber vernachlässigte – Faktor der Zika-Epidemie darstelle. Abrasco verurteilt die brasilianische Regierung dafür, dass diese die wirtschaftlichen und sozialen Gründe „gezielt verberge“:In Argentinien und in ganz Amerika leidet der ärmste Anteil der Bevölkerung, dem es an Zugang zu sanitären Anlagen und gesunden Wasser mangelt, am meisten unter diesem Ausbruch“. Das wird von PCST bestätigt:Die Ursachen, dass sich diese Krankheiten derart ausbreiten können, sind Ungleichheit und Armut.“

Abrasco fügt hinzu, dass die Krankheit eng mit Umweltzerstörungen verknüpft sei: Überflutungen auf Grund von Holzgewinnung sowie dem massiven Einsatz von Herbiziden auf (GV) herbizid-tolerantes Soja. Auf den Punkt gebracht: „eine Folge der ausbeuterischen Industrien“.
Die Ansicht, dass die Umweltzerstörung mit der Ausbreitung des Zika-Virus zusammenhängt, wird auch von Dino Martins, PhD und Entomologe aus Kenia, geteilt: „Der explosionsartige Anstieg an Moskitos im städtischen Bereich, der die Zika-Krise möglich macht, liegt an der mangelnden Diversität der Natur, die die Populationen normalerweise unter Kontrolle hält. Auch die rasante Zunahme an Müll und die unzureichende Müllentsorgung in einigen Gegenden tragen zur Ausbreitung bei, da sie künstliche Habitate für die brütenden Moskitos bieten.“

Kommunale Aktivitäten

Die argentinischen Ärzte sind davon überzeugt, dass die beste Verteidigung gegen Zikakommunale Aktionen sind. Ein Beispiel für derartige Aktionen stellt ein Bericht der BBC News zum Dengue-Virus in El Salvador vor.

Ein idealer Brutplatz für die krankheitserregenden Moskitos sind Speicher mit stehenden Wasser. In El Salvador wurden daher Fische in diesen Wasserspeichern ausgesetzt, die sich von Moskito-Larven ernähren. Dengue ist verschwunden – ebenso die Moskitos, die die Krankheit übertragen haben. Und Zika-Fälle sind dort vor Ort auch keine aufgetreten.

Einfach, aber effektive Programme wie diese werden in Brasilien vernachlässigt. Man setzt hier auf Programme der Konzerne wie den Einsatz von Pestiziden und die Freisetzung genetisch veränderter Moskitos. Letzeres ist noch völlig unerprobt, das erstere kann deutlich mehr Schaden nach sich ziehen als die Moskitos, gegen die es gerichtet ist.

Claire Robinson ist Redakteurin bei GMWatch. Der Artikel erschien zunächst in GMWatch und wurde um zusätzliche Informationen aus The Ecologist erweitert.

Als wir Netzfrauen von dem Zika – Virus erfuhren,  fingen wir im Januar an zu recherchieren. Viele Nachrichtendienste nahmen unsere Recherchen auf. Auf Grund des enormen Umfanges der Recherchen haben wir Netzfrauen die Informationen in 4 Teile aufgeteilt.

Im Beitrag: Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie haben wir alle Beiträge zusammengefasst.

Auf Grund des enormen Umfanges der Recherchen haben wir Netzfrauen die Informationen in 4 Teile aufgeteilt.

Bill GatesDer erste Beitrag beschäftigt sich mit der Bill-Gates-Stiftung. Die Gates-Stiftung finanziert Gesundheits- und Agrarprojekte. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt bei der Impfstoffforschung. Bereits 2003 investierte die Stiftung von Bill Gates $ 55 Millionen in die Entwicklung eines Impfstoffes gegen Dengue-Fieber und Dengue-hämorrhagisches Fieber. Die Summe ging an das International Vaccine Institute (IVI) Bereich Pediatric Dengue Vaccine Initiative (PDVI), das 2001 gegründet wurde. Ob Impfstoff oder genmanipulierte Moskitos, Bill Gates ist immer mit einer großzügigen Spende dabei. Es ist ja auch ehrenwert, wenn nicht seine Leidenschaft für Gentechnik wäre. Es ist fast so, als würde er leidenschaftlich Gott spielen wollen. Lesen Sie Bill Gates – die Allianz mit Big Pharma und Agro-Gentechnik

Zika 2Der zweite Beitrag beschäftigt sich mit den genmanipulierten Moskitos, die seit 2009 ungefragt und heimlich millionenfach in die Natur ausgesetzt wurden. Durch die rasche Verbreitung des Zika-Virus gelangt die britische Firma Oxitec mit ihrer Erfindung von genetisch veränderten Moskitos immer mehr in den Fokus. Viele Länder versprechen sich durch die Erfindung ein so-genanntes Heilmittel gegen die Verbreitung des Dengue-Fiebers und des Zika-Virus. Oxitec ist ein Bio-Tech-Unternehmen, das Gentechnik nutzt, um schädliche Insekten zu bekämpfen, die Krankheiten verbreiten und Ernten vernichten. Das Unternehmen wurde 2002 von Absolventen der Universität Oxford (Vereinigtes Königreich) gegründet und im August 2015 an einem großen Biotech-Konzern verkauft, der bereits über Patente von Schimpansen verfügt: Das, was Monsanto im gentechnischmanipulierten Saatgut ist – ist Oxitec im Bereich gentechnischmanipulierter Insekten – dieser Konzern hat das Monopol in diesem Bereich. Siehe: Zikavirus – Erst Patent auf Schimpansen, jetzt Moskitos aus dem Reagenzglas – Frankenmosquitoes get global

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Im dritten Beitrag widmen wir uns dem Zika-Virus und dem Dengue-Fieber. Das Abholzen riesiger Wälder im Norden Argentiniens zerstört nicht nur die Artenvielfalt, es fördert ganz offensichtlich auch die Ausbreitung der Moskitos und damit der Fiebererkrankungen – nicht nur beim Menschen, auch bei anderen Säugetieren. Eine Erklärung dafür hat Lapolla auf der Hand. Der transgene Soja mit dazu gehörendem Paket an Dünge– und Spritzmitteln wier z. B. das „Roundup“ ist absolut tödlich. Und zwar für die Feinde der gefährlichen Mücken, nämlich Fische, Amphibien, Frösche und auch Schlangen, denn Bäche, Flüsse und Seen in den Soja-Gegenden schwer belastet sind. Ein Bestandteil des Roundups ist nämlich das Pflanzengift Glyphosat, gegen das das transgene Soja zwar immun ist, nicht aber der Rest der Umwelt. Viele Arten leiden unter schweren Deformationen und Schädigungen des Erbgutes.

Wollen Sie das ZIKA-Virus kaufen?

Wir haben uns gefragt, warum man so wenig über das ‪ZIKA‬-Virus weiß. Schließlich wurde es, wie Sie dem Screenshot entnehmen können, bereits 1947 entdeckt.
Es gibt Firmen, bei denen Sie mit den nötigen Papieren das Virus für 599kaufen können. Wir haben uns dies gerade durch eine telefonische Anfrage bestätigen lassen. Kontakt: LGC Standards GmbH, Wesel.

Virus

Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

Da die Diskussion in Brasilien wieder entfacht ist, ob Frauen abtreiben sollen, hier ein Beitrag, der sich mit der Zwangssterilisation und Zwangsgeburtenkontrolle beschäftigt. Brasilien – dazu ein Beitrag vom Februar 1993 – Geburtenkontrolle heißt in Brasilien Sterilisation. Schon sechs Millionen Frauen wurden allein bis 1993 operiert – viele gegen ihren Willen.

Nach dem 1974 abgefassten Plan NSSM – 200, der bis 1992 als geheim galt, soll in zwölf Entwicklungsländern, darunter Brasilien, die Geburtenkontrolle einschließlich Sterilisation angeregt worden sein. Im Namen der Weltbank, UNO und WHO – Zwangssterilisation und Zwangsgeburtenkontrolle

Argentine and Brazilian doctors suspect mosquito insecticide as cause of microcephaly

Claire Robinson / GMWatch

10th February 2016With the proposed connection between the Zika virus and Brazil’s outbreak of microcephaly in new born babies looking increasingly tenuous, Latin American doctors are proposing another possible cause: Pyriproxyfen, a pesticide used in Brazil since 2014 to arrest the development of mosquito larvae in drinking water tanks. Might the ‚cure‘ in fact be the poison?

The World Health Organization view that the microcephaly outbreak in Brazil’s impoverished northeast is caused by the Zika virus has, so far, received few challenges.

Brazil’s Health Minister, Marcelo Castro, has gone so far as to say that he has „100% certainty“ that there is a link between Zika and microcephaly, a birth defect in which babies are born with small heads.

The view is widely supported in the medical community worldwide, including by the US’s influential Center for Disease Control. But there is no hard evidence of the link, rather a mixture of epidemiological indications and circumstantial evidence.

One of the key scientific papers, by A S Oliveira Melo et al in the journal Ultrasound in Obstetrics & Gynecology, found Zika virus in the amniotic fluids and other tissues of the affected babies and their mothers. But only two women were examined, far too small a number to establish a statistically significant link.

The New York Times also reported on 3rd February on the outcome of analyses by Brazil’s Health Ministry: „Of the cases examined so far, 404 have been confirmed as having microcephaly. Only 17 of them tested positive for the Zika virus. But the government and many researchers say that number may be largely irrelevant, because their tests would find the presence of the virus in only a tiny percentage of cases.“

And last weekend, the most powerful indicator yet that the microcephaly may have another cause altogether was announced by Colombia’s president, Juan Manuel Santos, as reported by theWashington Post. Colombian public health officials, stated Santos, have so far diagnosed 3,177 pregnant women with the Zika virus- but in no case had microcephaly been observed in the foetus.

Argentine doctors: it’s the insecticide

Now a new report has been published by the Argentine doctors‘ organisation, Physicians in the Crop-Sprayed Towns (PCST), [1] which not only challenges the theory that the Zika virus epidemic in Brazil is the cause of the increase in microcephaly among newborns, but proposes an alternative explanation.

According to PCST, the Ministry failed to recognise that in the area where most sick people live, a chemical larvicide that produces malformations in mosquitoes was introduced into the drinking water supply in 2014.

This pesticide, Pyriproxyfen, is used in a state-controlled programme aimed at eradicating disease-carrying mosquitos. The Physicians added that the Pyriproxyfen is manufactured by Sumitomo Chemical, a Japanese ‚strategic partner‚ of Monsanto. – a company they have learned to distrust due to the vast volume of the company’s pesticides sprayed onto Argentina’s cropland.

Pyriproxyfen is a growth inhibitor of mosquito larvae, which alters the development process from larva to pupa to adult, thus generating malformations in developing mosquitoes and killing or disabling them. It acts as an insect juvenile hormone or juvenoid, and has the effect of inhibiting the development of adult insect characteristics (for example, wings and mature external genitalia) and reproductive development.

The chemical has a relatively low risk profile as shown by its WHO listing, with low acute toxicity. Tests carried out in a variety of animals by Sumitomo found that it was not a teratogen (did not cause birth defects) in the mammals it was tested on. However this cannot be taken as a completely reliable indicator of its effects in humans – especially in the face of opposing evidence.

The PCST commented: „Malformations detected in thousands of children from pregnant women living in areas where the Brazilian state added Pyriproxyfen to drinking water are not a coincidence, even though the Ministry of Health places a direct blame on the Zika virus for this damage.“

They also noted that Zika has traditionally been held to be a relatively benign disease that has never before been associated with birth defects, even in areas where it infects 75% of the population.

Brazilian doctors also suspect pyriproxyfen

Pyriproxyfen is a relatively new introduction to the Brazilian environment; the microcephaly increase is a relatively new phenomenon. So the larvicide seems a plausible causative factor in microcephaly – far more so than GM mosquitos, which some have blamed for the Zika epidemic and thus for the birth defects.

The PCST report, which also addresses the Dengue fever epidemic in Brazil, concurs with the findings of a separate report on the Zika outbreak by the Brazilian doctors‘ and public health researchers‘ organisation, Abrasco. [2]

Abrasco also names Pyriproxyfen as a possible cause of the microcephaly. It condemns the strategy of chemical control of Zika-carrying mosquitoes, which it says is contaminating the environment as well as people and is not decreasing the numbers of mosquitoes.

Instead Abrasco suggests that this strategy is in fact driven by the commercial interests of the chemical industry, which it says is deeply integrated into the Latin American ministries of health, as well as the World Health Organization and the Pan American Health Organisation.

Abrasco names the British GM insect company Oxitec as part of the corporate lobby that is distorting the facts about Zika to suit its own profit-making agenda. Oxitec sells GM mosquitoes engineered for sterility and markets them as a disease-combatting product – a strategy condemned by the Argentine Physicians as „a total failure, except for the company supplying mosquitoes.“

Both the Brazilian and Argentine doctors‘ and researchers‘ associations agree that poverty is a key neglected factor in the Zika epidemic. Abrasco condemned the Brazilian government for its „deliberate concealment“ of economic and social causes: „In Argentina and across America the poorest populations with the least access to sanitation and safe water suffer most from the outbreak.“ PCST agrees, stating, „The basis of the progress of the disease lies in inequality and poverty.“

Abrasco adds that the disease is closely linked to environmental degradation: floods caused by logging and the massive use of herbicides on (GM) herbicide-tolerant soy crops – in short, „the impacts of extractive industries.“

The notion that environmental degradation may a factor in the spread of Zika finds backing in the view of Dino Martins, PhD, a Kenyan entomologist. Martins said that „the explosion ofmosquitoes in urban areas, which is driving the Zika crisis“ is caused by „a lack of natural diversity that would otherwise keep mosquito populations under control, and the proliferation of waste and lack of disposal in some areas which provide artificial habitat for breeding mosquitoes.“

Community-based actions

The Argentine Physicians believe that the best defence against Zika is „community-based actions“. An example of such actions is featured in a BBC Newsreport on the Dengue virus in El Salvador.

A favourite breeding place for disease-carrying mosquitoes is storage containers of standing water. El Salvadorians have started keeping fish in the water containers, and the fish eat the mosquito larvae. Dengue has vanished along with the mosquitoes that transmit the disease. And so far, the locals don’t have any Zika cases either.

Simple yet effective programmes like this are in danger of being neglected in Brazil in favour of the corporate-backed programmes of pesticide spraying and releasing GM mosquitoes. The latter is completely unproven and the former may be causing far more serious harm than the mosquitoes that are being targeted.

Claire Robinson is an editor atGMWatch.

This article was originally published by GMWatch. This version includes additional reporting by The Ecologist.

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siehe auch Zika-Virus – „WHO“

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netzfrauenhttps://netzfrauen.org/2016/01/27/zikavirus-erst-patent-auf-schimpansen-jetzt-moskitos-aus-dem-reagenzglas-frankenmosquitoes-get-global/#more-37479

Zikavirus – Erst Patent auf Schimpansen, jetzt Moskitos aus dem Reagenzglas – Frankenmosquitoes get global

In Brasilien grassieren das Dengue-Fieber und das Zika-Virus. Die Behörden riefen den GesundheitsNotstand aus. Seit 2011 werden im Nordosten Brasiliens Woche für Woche bis zu einer halben Million gentechnisch veränderte ägyptische Tigermücken (Aedes aegypti – auch Moskitos aus dem Reagenzglas genannt) in die Natur entlassen. Die Insekten enthalten ein zusätzliches Gen für einen Eiweißstoff, der ihre Nachkommen abtötet und der das Dengue-Fieber reduzieren soll.

Durch die rasche Verbreitung des Zika-Virus gelangt die britische Firma Oxitec mit ihrer Erfindung von genetisch veränderten Moskitos immer mehr in den Fokus. Viele Länder versprechen sich durch die Erfindung ein so-genanntes Heilmittel gegen die Verbreitung des Dengue-Fiebers und des Zika-Virus. Oxitec ist ein Bio-Tech-Unternehmen, das Gentechnik nutzt, um schädliche Insekten zu bekämpfen, die Krankheiten verbreiten und Ernten vernichten. Das Unternehmen wurde 2002 von Absolventen der Universität Oxford (Vereinigtes Königreich) gegründet und gehört nun Intrexon ( Siehe unser Beitrag:Frankenstein lebt – er hat sogar Patente auf Schimpansen, Mäuse, Ratten, Kaninchen, Katzen, Hunde, Rinder, Ziegen, Schweine, Pferde und Schafe)

Über das Zika-Virus haben wir in diesem  Beitrag berichtet: Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie .

Das, was Monsanto im gentechnischmanipulierten Saatgut ist – ist Oxitec im Bereich gentechnischmanipulierter Insekten – dieser Konzern hat das Monopol in diesem Bereich.

Es ist, als wiederhole sich das, was wir bereits von Monsanto kennen. Transparenz sucht man vergebens. Erst letztes Jahr wurde Glyphosat von der WHO als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft.

Im August 2015 wurde Oxitec vom US-amerikanischen Intrexon Corp für 160 Millionen US $ erworben. Intrexon Corp gehört Randal Kirk, einem amerikanischen Milliardär – laut Forbes mit $ 3,6 Milliarden auf Platz #94 der reichsten Menschen.

Die US-amerikanische Biotech-Firma Intrexon arbeitet mit Sanofi zusammen. Die Pharma-Unternehmen Sanofi und GSK gaben am 26.Januar 2016 bekannt, einen Impfstoff gegen das Zika-Virus zu entwickeln.

Für den französischen Pharmakonzern Sanofi Pasteur dürfte es eine erfreuliche Entscheidung gewesen sein: Brasiliens Agentur für Gesundheitsvorsorge (Anvisa) gab das Mittel Dengvaxia für den Verkauf frei. Damit wird in spätestens drei Monaten der weltweit erste Impfstoff gegen das Dengue-Virus im Land erhältlich sein. Anfang Dezember hatte erst Mexiko, dann die Philippinen die Zulassung erteilt.

Tiere mit Insekten-DNA manipulieren; Der Bio-Tech-Konzern Intrexon Corp bekam 2012 vom Europäischen Patentamt in München zwei Patente auf gentechnisch veränderte Schimpansen. Es sind die Patente EP1456346 und EP1572862. Der Konzern ist im Bereich der Synthetischen Biologie tätig und beansprucht ausdrücklich Tiere wie Mäuse, Ratten, Kaninchen, Katzen, Hunde, Rinder, Ziegen, Schweine, Pferde, Schafe, Affen und insbesondere Schimpansen als Erfindung. Unter Einsatz von Insekten-DNA soll sich die Aktivität der Gene dieser Tiere angeblich gezielt verändern lassen.

Wer Menschenaffen zur patentierbaren Erfindung macht, scheint jeden Respekt vor den Tieren verloren zu haben.

Am 19. Januar 2016 gab der Konzern in einer Presseerklärung folgendes bekannt: THE NEWS

Expansion of Oxitec’s Vector Control Solution in Brazil Attacking Source of Zika Virus and Dengue Fever after Positive Program Results

Die Wall Street freut sich, die Aktie soll bereits im Lauf von 2015 um 53 % gestiegen sein. Erst gestern stellte der Konzern die Frankensteinmücken für den Kampf gegen den ZIKA -Virus vor.

STERILE INSEKTENTECHNIK – Angriff der Unfruchtbaren

Eine Nachricht aus 2007 aus dem Handelsblatt:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) zeigten bereits 2007 ein ungewöhnliches Interesse an der Sterilen Insektentechnik, also unfruchtbar gemachte, genveränderte Insekten, die Schädlinge ausrotten sollen.

Kritiker warnen vor unabwägbaren Risiken (2007)

Die Gentechnik verspricht nun Abhilfe, sprich fitte Insektenmänner, die sich munter paaren, aber keinen lebensfähigen Nachwuchs zeugen. Dazu wird ein Genkonstrukt namens RIDL in das Erbgut eingeschleust, eine Art schlummernder Todesschalter für die Forscher: Mit Hilfe des Antibiotikums Tetrazyklin können sie ihn ausknipsen. Wird den Tieren im Labor Tetrazyklin ins Futter gemixt, vermehren sie sich. In freier Natur kommt indes kein Tetrazyklin vor: Der Todesschalter ist an, die Larven der gentechnisch veränderten Tiere sterben.

Das britische Start-up Oxitec erzeugt auf diese Weise unfruchtbare Mittelmeerfruchtfliegen, mexikanische Fruchtfliegen, Baumwollmotten, Baumwollkapselraupen und Mücken der Gattung Aedes aegypti. Die Insektenkastraten sollen künftig ihre für Landwirtschaft und menschliche Gesundheit schädlichen Artgenossen ausschalten  – soweit die Information auf dem Jahr 2007.

HINWEIS: Nebenwirkungen: siehe Tetrazykline!

Tetrazykline können bei Erwachsenen zu unspezifischen gastrointestinalen (Erbrechen, Übelkeit) und neurologischen (Schwindel) Beschwerden führen. Es kann ferner zu Juckreiz und Exanthemen kommen. Selten kann – vor allem bei hoher Dosierung – eine Erhöhung der Transaminasen und eine Pankreatitis auftreten.

Durch das breite Wirkungsspektrum bedingt beeinträchtigen Tetrazykline die Standortflora von DarmVagina und Haut stark. So kann es vor allem bei längerer Anwendung zur pseudomembranösen Colitis und Mykosen (Candidose) von Haut und Vagina kommen.

Bei Schwangeren und Stillenden sind Tetrazykline kontraindiziert, da sie mit Calcium in den kindlichen Zahnschmelz und die Knochen eingebaut werden. Dies führt zu einer erhöhten Frakturanfälligkeit und Verfärbung der Zähne. Erst ab einem Lebensalter von 10-12 Jahren können Tetrazykline auch bei Kindern angewendet werden.

 

 

Im Herbst 2009 setzen der britische Wissenschaftler Luke Alphey und seine Leute die Designermücken auf Grand Cayman, der Hauptinsel des Karibik-Archipels frei.

Im Jahr darauf schickten sie drei Millionen GentechMoskitos hinterher. Das Experiment war die erste Freisetzung transgener Insekten, die Menschen stechen können. Das Skandalöse daran ist, dass das Freiluftexperiment weitgehend im Geheimen stattfand. Vor Ort wussten nicht viele, dass es sich bei den ausgesetzten Moskitos um Produkte aus dem Gentech-Labor handelte. Die Bevölkerung wurde spärlich informiert.

Erst ein Jahr später, als die Versuche weltweit publik wurden, fragten sich Menschen auf Grand Cayman, ob sie von fiesen Frankenstein-Mücken gestochen wurden. Sie fühlten sich missbraucht.

Oxitec machte weiter trotz des Cayman-Debakels.  Tests in Malaysia folgten, auch im Osten Brasiliens nahe der Stadt Juazeiro .Auch in anderen von Dengue betroffenen Ländern sollen diese Frankenstein-Mücken freigesetzt worden sein, unter anderem in Panama, Indien, Singapur, Thailand und Vietnam.

Der britische Wissenschaftler Luke Alphey fand eine Möglichkeit, die Stechmückenpopulationen durch Genmanipulation zu dezimieren. Für diese Leistung hatte ihn das Europäische Patentamt (EPA) als Finalisten für den Europäischen Erfinderpreis 2015 in der Kategorie „Forschung“ nominiert. Er bekam den Preis nicht…

…dafür aber bereits andere Preise.

Seit mehr als zehn Jahren befasst sich Luke Alphey mit der Sterile-Insekten-Technik (SIT), einer altbekannten Methode, die den natürlichen Fortpflanzungsinstinkt der Stechmücken nutzt, um sie durch sterile Individuen auszurotten. Im Rahmen der Forschungen mit seinem Kollegen Dean Thomas an der University of Oxford und in ihrem späteren Spin-off-Unternehmen Oxitec Limited entwickelten die beiden Wissenschaftler eine Methode, mit der männliche Stechmücken der Spezies Aedes aegypti gentechnisch „sterilisiert“ werden können: Ihre Nachkommen sterben, bevor sie die Geschlechtsreife erreichen.

Unterstützt wird Oxitec durch den britischen Forschungsrat für Biotechnologie und Biologische Forschung (BBSRC), den größten Förderer nicht-medizinischer Bioforschung in Großbritannien, sowie die Bill & Melinda Gates Foundation. Im Juni 2014 wurde eine Investitionsrunde in Höhe von 7,7 Mio. EUR (6,1 Mio. GBP) abgeschlossen und die Technologie steht nun kurz vor der Vermarktung.

Interessanterweise wird Oxitec vom multinationalen Pestizide– und Saatgut-Unternehmen Syngenta unterstützt. 

Für den wohl bisher größten Feldversuch mit sterilisierten Stechmücken beantragte das Florida Keys Mosquito Control Department (FKMCD) bei der US-amerikanischen Nahrungs- und Arzneimittelbehörde FDA die Genehmigung für eine Testfreisetzung ab 2015. Die Bürger waren gar nicht begeistert und starteten eine Petition, in der sie die Food and Drug Administration aufforderten, weitere Studien vorzulegen. Außerdem sollte eine detaillierte Umweltverträglichkeitserklärung für den Feldversuch von Oxitec vorgelegt werden. Darüber hinaus forderten sie einen Ausschuss, der sich aus der FDA, Experten und Anwohnern zusammen setzt, der die Tests von Oxitec überprüft. Diese Überprüfung muss öffentlich ausgelegt werden.  Zur PetitonKeys GM Mosquito Gegner Petition FDA

Risiken der genmanipulierten Moskitos:

Bereits 2012 hatte Dr. Helen Wallace, Direktor des Genewatch UK gewarnt: „Die Öffentlichkeit wird schockiert sein, zu erfahren, dass GM-Insekten  ohne angemessene Aufsicht einfach in die Umwelt freigesetzt werden können. Gefragt wird die Öffentlichkeit nicht.“ Sie beschrieb die Verbindung der EFSA und Oxitec als sehr ähnlich wie die der Monsanto-FDA-Verbindung, bei der mehrere Regierungsbeamte Beziehungen zum Giganten Monsanto haben.

Siehe dazu auch: Missbildungen, Krankheit und Viehsterben: der tatsächliche Preis von Glyphosat & GVO Tierfutter? und Wir essen uns zu Tode! Gentechnik im Tierfutter! Norway Ban GM Fish Feed

Wichtig auch: Studie: Gehirnschädigung durch Glyphosat – Roundup Causes Toxic Damage to Rat Brains

Möglicherweise gefährlich für die öffentliche Gesundheit – so in vielen Berichten, die wir uns angeschaut haben. Sogar wurde davor gewarnt, dass diese GM-Moskitos die Krankheit sogar noch verschlimmern könnte.  CTNBio genehmigte  Oxitec trotzdem als Dengue-Lösung.
Brasilianern wurde versprochen, dass die GM-Mücken das Dengue-Fieber beenden würden, aber die Ergebnisse aus den Feldversuchen in Bahia in Brasilien wurden nie veröffentlicht. Laut einer Universität Cambridge-Studie:

„..die Moskitos, auf die abgezielt wird, können einfach in ein anderes Gebiet abwandern und/oder die andere Moskitoart (Aedes albopictus), die ebenfalls Dengue überträgt, kann in das Gebiet eindringen. Komplexe Immunreaktionen auf die vier Typen des Dengue-Virus bedeuten, dass eine teilweise zahlenmäßige Verminderung der Moskitos die Kreuz-Immunitäten unter den unterschiedlichen Serotypen verringern kann und somit die Zahl der Fälle der schwereren Form der Krankheit, dem Dengue-hämorrhagischen Fieber, ansteigen lassen könnte, was wahrscheinlich verhängnisvoller wäre.“

Genetisch veränderte Moskitos – verringern diese das Dengue-Fieber oder wird es dadurch nur noch schlimmer?

Seit April 2015 wurden 6 Millionen der GM-Mücken im befallenen Gebiet von Piracicaba freigesetzt, eine brasilianische Stadt im Staat São Paulo. Piracicaba ist ein wichtiges Landwirtschafts– und Industriezentrum und befindet sich in einer der produktivsten Regionen São Paulos. In Piracicaba und Umgebung leben über 1,2 Millionen Einwohner. Eine im Juli 2015 veröffentlichte Studie in Juazeiro, Brasilien, zeigte, dass die einheimischen Mücken sich um 95 Prozent in sechs Monaten verringerte.

2011, als die ersten Versuche in zwei armen Vierteln der Stadt Juazeiro im Bundesstaat Bahia begannen, wurde die Bevölkerung mit Faltblättern informiert. Angestellte der Mückenfabrik Moscamed, die mit der Firma Oxitec und der staatlichen Universität von São Paulo zusammenarbeitet, zogen von Haus zu Haus, um die Menschen aufzuklären. Einige erklärten sich bereit, in ihren Hütten und Gärten Fallen für Mückeneier aufzustellen. Die Eier wurden wöchentlich abgeholt, um zu testen, ob sie das fremde Gen enthalten und ob sich die veränderte Mücke durchsetzt.

Wenn man den Artikel in den Health Impact News ließt, kann man nur hoffen, dass zukünftig an Europas Flughäfen Desinfektionsschleusen für Flüge aus den USA eingerichtet werden. Denn welche Folgen genetisch modifizierte Moskitos auf die Menscheheit haben werden, ist aus unserer Sicht völlig unabsehbar.

Darum hatten wir den  Artikel  bereits im Januar 2015 von der Alliance for Natural Health  für Sie übersetzt.

Moskitos

Frankenstein lässt grüßen – Moskitos aus dem Reagenzglas auf dem Weg nach Florida

Genetisch veränderte Moskitos werden vermutlich in den nächsten 1-2 Monaten in den Florida Keys in die Natur ausgesetzt. Wird das zu einer noch schnelleren Verbreitung von Infektionskrankheiten führen?

Wie vom Magazin bereits berichtet, plant das britische Biotech-Unternehmen Oxitec, eine Moskito-Population auszusetzen, die genetisch modifiziert wurde, um das Dengue-Fieber zu bekämpfen. Ein Experiment, das besonders überflüssig erscheint, da in den Florida Keys seit 2010 keinerlei Fälle des Dengue-Fiebers  mehr auftraten. Das Unternehmen führte alle notwendigen Vorbereitungen durch, um seitens der FDA die Zulassung zu erhalten und die Bevölkerung von Key West für Tests zu verwenden. Das Ganze sollte innerhalb der ersten beiden Monate 2015 genehmigt werden.

Sie führen die Tests in Florida nicht durch, um zu überprüfen, ob man das Auftreten von Dengue-Fieber in der Bevölkerung reduzieren kann. Es geht darum, herauszufinden, ob man die spezielle Moskito-Sorte, die das Fieber überträgt, auslöschen kann. Die freigesetzten GV-Moskitos sollen sich mit den dortigen Moskitos paaren und deren Fruchtbarkeit unterbinden.

Besonders brisant ist die Tatsache, dass eine kürzlich veröffentlichte Studie belegt, dass man in Brasilien die gleichen GV-Moskitos bereits ausgesetzt hatte und dass dies die Ausbreitung des Dengue-Fiebers überhaupt nicht beeinflusste. In Jacobina, einer Stadt im Osten Brasiliens, fiel die Anzahl der Moskito-Eier zwar um beeindruckende 92 % – die Anzahl der Dengue-Fälle wurde jedoch nicht davon beeinflusst. Im Gegenteil. In Brasilien mehren sich die Stimmen, dass GV-Moskitos zu einer Verschlimmerung von Dengue-Epidemien führen könnten, da sich eine zweite, noch invasivere Spezies in die ökologische Lücke der künstlich reduzierten Population einnisten könnte.

Viele Anwohner Floridas sind besorgt, dass die ökologischen Auswirkungen weder ausreichend diskutiert noch getestet wurden. Die Öffentlichkeit und eine Gruppe verschiedener Organisationen machten Gouverneur Rick Scott bei verschiedenen Treffen und mit einem Brief deutlich klar, dass die Aussetzung der Moskitos unterbunden werden muss. Ihre Bedenken:

  • Der Moskito Aedes aegypti gehört nicht zu der in den Keys ansässigen Arten. Kann der virulentere Asian Tiger Moskito, der ebenfalls das Dengue-Fieber überträgt, die Lücke, die durch den A. aegypti herbeigeführt wird, füllen? Könnte der Dengue-Virus mutieren – man denke nur an die antibiotika-resistenten MRSA – und so noch gefährlicher werden?
  • Welche Auswirkungen haben die genveränderten Moskitos auf die Fledermaus-Populationen, die auf Moskitos als Nahrungsquelle angewiesen sind? Bei Tieren, die mit GVO gefüttert werden, zeigen sich verschiedene negative gesundheitliche Auswirkungen.
  • Welche Sicherheitsstudien von unabhängigen Experten gibt es, die die Sicherheitsbehauptungen von Oxitec bestätigen? Auf Basis welcher Beweise erklärte die FDA diese neue Moskito-Population als ökologisch sicher? Die FDA agierte in dieser Hinsicht wenig transpartent. Die Basis einer klinischen Studie in Bezug auf Sicherheit ist nicht bekannt.

Der Leiter von Food & Water Watch, Wenonah Hunter, formulierte es so:

„Die vorgeschlagene Freisetzung von Millionen nichtregulierter, experimenteller Insekten in den Florida Keys öffnet die Büchse der Pandora, die sich bekanntermaßen nicht einfach wieder verschließen lässt.“

Die Freisetzung der Moskitos war ursprünglich für Key West vorgesehen. Die Key West City Commission sorgte jedoch für ein Gesetz, das die Einführung genetisch veränderter Moskitos ohne weitere Forschung verbot. Darüber hinaus werden operationale Standards dort vorab ebenso gefordert wie ein Plan, der die messbaren Ergebnisse für die Öffentlichkeit belegt.

Unbeeindruckt davon verlegte Oxitec seinen Betrieb daher nach Key Have. Es gibt zwar Graswurzelbewegungen, die ein vergleichbares Verbot in Key Haven durchsetzen wollen, aber es gibt keine Garantie dafür, dass Oxitec dann nicht erneut den Standort wechselt. Mike Doyle, Leiter des Florida Keys Mosquito Control District, versprach, dass man mehr Transparenz, Tests und Standards erwarten dürfe.

Derzeit erscheint die Genehmigung aber nicht mehr zu verhindern zu sein, außer die FDA erhält ein deutliches Signal, die GV-Moskitos nicht zuzulassen. Aus unserer Sicht stellen die GV-Moskitos einen ebenso gefährlichen Präzedenzfall dar wie der GV-Lachs, der ebenfalls kurz vor der Genehmigung steht. Damit öffnen sich Tür und Tor für die unzähligen anderen genveränderten Tierarten, die die Industrie noch in der Hinterhand hat. [Mehr Informationen von Netzfrauen: Erster transgener Fisch steht vor der Zulassung]

Vielleicht erinnert sich jemand an den Bericht über einen landesweit respektierten Statistiker und Risiko-Analysten, der warnte, dass GVOs so gefährlich sind, dass sie das gesamte Leben auf diesem Planeten zerstören können. Aus seiner Sicht ist der GVO-Ansatz „wissenschaftlicher“ Betrug: eine „sehr schlechte Abwägung von wahrscheinlichen Vorteilen und Risikomanagement.“

Natürliche Maßnahmen zur Gesundheitsprävention und Behandlung von Viren werden nicht verfolgt. Es gibt spezielle natürliche Maßnahmen, mit dem Dengue-Fieber umzugehen. Kolloidales Silber hat sich z. B. als wirksame Behandlung bei Dengue-Fieber und anderen vergleichbaren Viren erwiesen. Intravenöse Vitamin-C-Infusionen sind bei zahlreichen Virusausbrüchen – wie z. B. Ebola – ebenfalls effektiv.

Mehr über Krankheiten, die von Moskitos übertragen werden können, finden sie hier: Chikungunya Virus Spreading Throughout the Caribbean—and Is Gaining a Foothold in the US

Wir werden noch einen weiteren Bericht zu diesem Thema schreiben, dies war der 2. Teil – Der 1. Teil befasst sich mit Bill Gates – die Allianz mit Big Pharma und Agro-Gentechnik

Moskito2

Frankenmosquitoes Are Headed to Florida!

by Alliance for Natural Health

Genetically engineered mosquitoes may be released in the Florida Keys in the next month or two. Will they make infectious diseases spread even more quickly? Action Alerts!

As we reported previously, Oxitec, a British biotech company, plans to release an experimental mosquito population genetically engineered to combat dengue fever. This is especially unnecessary since there have been no cases of dengue fever reported in the Florida Keys since 2010. The company has been preparing for FDA approval to use Key West as a test population, which is expected to happen within the first two months of 2015.

They aren’t testing in Florida to see whether they can reduce dengue fever in the populations there currently, but rather to see whether they can eradicate the particular breed of mosquito that carries dengue fever. They would do this by releasing GM mosquitoes to breed with the population that carries dengue fever, resulting in offspring that can no longer have offspring.

Of particular concern is the fact that a recent study showed that the same GM mosquitoes released in Brazil did not, in fact, lead to a drop in dengue fever. The number of mosquito eggs fell by an impressive 92% in the city of Jacobina in eastern Brazil—but it did not lead to a drop in the incidence of dengue itself. In fact, there are concerns in Brazil that GM mosquitoes could make dengue outbreaks worse, since a second more invasive species could move into the ecological niche left by lowered populations of the target species.

In Florida, local citizens are concerned that there hasn’t been enough testing or discussion about the environmental impact. The public and a coalition of organizations have made it clear in town hall meetings and through a letter to Gov. Rick Scott that the release should be stopped. Their concerns:

  • The Aedes aegypti mosquito is not native to the Keys. Will the more virulent Asian tiger mosquito, which also carries dengue fever, fill the void left by the reductions in numbers of A. aegypti? Will the dengue virus mutate (think antibiotic-resistant MRSA) and become even more dangerous?
  • How will the genetically modified mosquitoes affect the bat population that relies on them for food? Animals feeding off of GMOs have numerous adverse health effects.
  • Where are the peer-reviewed safety studies to support Oxitec’s safety claims? What evidence led the FDA to deem this new population of mosquitoes ecologically safe? The FDA has not been at all transparent about the grounds they used to clear the clinical trial for safety.

Food & Water Watch’s executive director, Wenonah Hunter, put it this way:

“The proposed open-air release of millions of unregulated, experimental insects into the Florida Keys opens a Pandora’s box that cannot easily be sealed.”

The mosquito release was originally planned for Key West. However, the Key West City Commission passed a law opposing the introduction of genetically altered mosquitoes until further research is provided, and operational standards and a plan to demonstrate measurable outcomes are described to the public.

Undaunted, Oxitec has now moved its operation to Key Haven. There are grassroots attempts to pass a similar ban in Key Haven, but there is no guarantee that Oxitec won’t move its operation again. Mike Doyle, director of the Florida Keys Mosquito Control District, promised that there would be more transparency, testing, and standards for the mosquitoes.

At this stage approval seems inevitable unless a strong message is sent to the FDA not to approve the GM mosquitos. Similar to the GM salmon (which also seems close to approval), we fear that approval of GM mosquitos will set a bad precedent and open the floodgates to all the other GM animals waiting in the pipeline.

You may recall our report on the nationally respected statistician and risk analyst who warned that GMOs are so dangerous that they could destroy all life on the planet. He argues that calling the GMO approach “scientific” betrays “a very poor—indeed warped—understanding of probabilistic payoffs and risk management.”

Natural health prevention and treatment of viruses are not being utilized; there are specific natural protocols to treat dengue fever. Colloidal silver has been used as a treatment for dengue fever and other similar viruses. Intravenous vitamin C drips have shown to be effective for other major viral outbreaks (such as ebola).

Netzfrau Andrea Escher (Übersetzung) und Doro Schreier

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Text-Ausschnitt – zur HPV-Impfung

………………Auch in der HPV-Impfung arbeitet der Pharma-Konzern mit Bill Gates zusammen, seit der Zulassung und der massenhaften Anwendung von HPV-Impfstoffen wurden zahlreiche neurologische, autoimmune und die Blutgerinnung betreffende Erkrankungen mit möglichem Zusammenhang zur Impfung beobachtet. Dazu auch Wichtige Nachricht! Impfung gegen HPV – schwerwiegende Nebenwirkungen!…….

 

netzfrauenhttps://netzfrauen.org/2016/01/27/bill-gates-die-allianz-mit-big-pharma-und-agro-gentechnik/

Bill Gates

Mit 79,2 Milliarden Euro bleibt Bill Gates reichster Mann der Welt und die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, mit der sich das Paar gegen Armut und Krankheiten engagiert, gilt als die größte private Stiftung der Welt. Pro Jahr spenden die Gates‘ vier Milliarden Dollar, das sind 125 Euro in der Sekunde. 85 Milliarden Dollar stehen Melinda Gates, die die Bill Gates Stiftung verwaltet, an eigenem Geld zur Verfügung.

Die Gates-Stiftung finanziert Gesundheits- und Agrarprojekte. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt bei der Impfstoffforschung.

In Brasilien grassieren das Dengue-Fieber und das Zika-Virus. Die Behörden haben den Gesundheits-Notstand ausgerufen und versuchen, die Bevölkerung aufzuklären, um die Zahl der Stechmücken zu reduzieren. Seit 2011 werden im Nordosten Brasiliens Woche für Woche bis zu einer halben Million gentechnisch veränderte ägyptische Tigermücken (Aedes aegypti – auch Moskitos aus dem Reagenzglas genannt) in die Natur entlassen. Die Insekten enthalten ein zusätzliches Gen für einen Eiweißstoff, der ihre Nachkommen abtötet und so die Ausbreitung des Dengue-Fieber reduzieren soll. Laut mehreren Berichten wurden die Original-Testberichte nie veröffentlicht. 2009 unterstützte die Bill-Gates-Stiftung in diesem Projekt.

Bereits 2003 investierte die Stiftung von Bill Gates $ 55 Millionen in die Entwicklung eines Impfstoffes gegen Dengue-Fieber und Dengue-hämorrhagisches Fieber. Die Summe ging an das International Vaccine Institute (IVI) Bereich Pediatric Dengue Vaccine Initiative (PDVI), das 2001 gegründet wurde. Ob Impfstoff oder genmanipulierte Moskitos, Bill Gates ist immer mit einer großzügigen Spende dabei. Es ist ja auch ehrenwert, wenn nicht seine Leidenschaft für Gentechnik wäre. Es ist fast so, als würde er leidenschaftlich Gott spielen wollen, doch dazu später mehr.

Gesundheit war ein Schwerpunkt der deutschen G7-Präsidentschaft im Jahr 2015. Die Wiederauffüllungskonferenz der globalen Impfallianz Gavi fand am 26. und am 27. Januar auf Einladung der Bundesregierung und unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Merkel statt und wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mitveranstaltet. Schirmherrin Dr. Angela Merkel konnte auf der Veranstaltung rund 200 Teilnehmer begrüßen, u. a. Bill Gates, die Pharmaunternehmen und die Organisation One, die von Bono mitgegründet wurde. Vertreten wurde diese Organisation von Maria Furtwängler. Dass Bono von U2 Bill Gates bei seinen Machenschaften unterstützt, dürfte bekannt sein.

Bei den Milliarden-Umsätzen war die Begeisterung bei der Pharmaindustrie groß; sie teilen mit, dass für Impfstoff-Hersteller die Beteiligung an GAVI von großer Bedeutung ist, denn die Allianz sorgt für eine stabile Nachfrage. 

Die internationale Impfallianz Gavi

Zu den größten Gebern gehören die Gates-Stiftung, die USA und Deutschland. Auch die Pharmakonzerne gehören zur GAVI. Ein rentables Geschäft für die Konzerne, denn Gavi garantiert den Pharmafirmen einen riesigen Markt.

 

„Wir wollen hier in Berlin etwas erreichen, das für die nächste Periode von 2016 bis 2020 eine gute Nachricht für 300 Millionen Kinder sein soll. Wir wollen so viele Kinder durch Impfung vor Krankheiten wie Lungenentzündung, Masern, schwerem Durchfall oder Röteln schützen. […] Wir in Deutschland haben uns angesichts der Herausforderung von Ebola dazu entschlossen, unseren Beitrag für die nächste Periode auf 600 Millionen Euro zu erhöhen“. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei der Gavi-Geberkonferenz am 27. 1. 2015.

Mittlerweile dürfte Gates‘ Faible für Gentechnik und Impfstoffe bekannt sein. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt bei der Impfstoffforschung. So unterstützt die Stiftung mit enormen Summen die Forscher beim Kampf gegen Malaria, eine Krankheit, die jedes Jahr für rund eine Million Todesfälle verantwortlich ist. Sind Gates‘ Milliarden ein Segen für die Erkrankten und die Wissenschaft? Und warum macht er sich gerade für diesen Bereich so stark und ebenso für die Gentechnik?

„Impfprogramme sind die wirksamsten und kostengünstigsten Investitionen, die wir zur Verbesserung der Gesundheit von Kindern in den ärmsten Ländern der Welt tätigen können.“ So Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller.

Dazu unser Beitrag: Impfen – Verflechtungen mit der Industrie und Gewusst? Medikamente und Impfstoffe sind aus gentechnisch verändertem Mais, Reis, Karotten

In Indien stand die Gates-Stiftung gerade auf dem Prüfstand. Hier steht die Stiftung auch wegen seiner Impfung und einer Studie zu dem Thema in Kritik. Siehe auch: Umstrittene Impfstoffstudien: Warum ist die Bill & Melinda Gates Foundation in Indien im Kreuzfeuer der Kritik?

GAVI fördert u. a.  Rotavirusimpfung gegen Durchfall. Sie ist nur mäßig wirksam, aber relativ teuer. Sinnvoller und nachhaltiger wäre es, die Ursachen dieser Erkrankung zu beseitigen, die so viele Kinder das Leben kostet: Durch sauberes Trinkwasser, Kanalisation, Latrinen und bessere Hygiene. All das könnte zudem auch viele andere Erkrankungen verhindern. Dazu bedarf es keiner Impfung, also warum nicht die Ursachen bekämpfen?

Bill Gates und die WHO

Die WHO (engl. World Health Organization, dt. Weltgesundheitsorganisation) ist eine Sonderorganisation der UNO mit Sitz in Genf. Sie wurde 1948 gegründet und hat 194 Mitgliedstaaten. Dazu auch unser Beitrag:Die Vereinten Nationen (UNO) und die unselige Allianz

Die WHO unterstützt Staaten beim Auf- und Ausbau der Gesundheitsversorgung und arbeitet im Bereich der Gesundheitsvorsorge (durch Verbesserung des Zugangs zu Lebensmitteln, Trinkwasser und Medikamenten). Der weltweite Gesundheitswarndienst dokumentiert und informiert über ansteckende Krankheiten und Impfungen. Außerdem fördert die WHO die medizinische Forschung.

Zu ihrem Mandat gehört die Festlegung weltweit gültiger Normen und Standards, die Formulierung evidenzbasierter, gesundheitspolitischer Grundsätze sowie die Ausgestaltung der Forschungsagenda für Gesundheit.

WHO-Projekte werden teilweise als Public Private Partnership finanziert. Darunter fallen:

  • Die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (Global Alliance for Vaccines and Immunization; GAVI), welche zu 75 % (750 Mio. US-Dollar) von der Bill and Melinda Gates Foundation finanziert wird. Auch JP Morgan und Statoil gehören zu den Geldgebern.
  • Die Globale Allianz für verbesserte Ernährung (GAIN), die 2003 gegründet wurde. Sie bezweckt mittels partnerschaftlicher Projekte, unter anderen mit der WHO und der Nahrungsmittelindustrie, die Mangelernährung zu verhindern, vor allem in Entwicklungsländern. Finanziert u. a. von der Bill & Melinda Gates Foundation. 

„Es gibt es noch viel zu tun. Jedes Jahr sterben sieben Millionen Mütter und Kinder an vermeidbaren Ursachen, eine Milliarde Menschen leidet an Unterernährung“, so Melinda auf dem Kirchentag, der 2015 in Stuttgart stattfand. Sie erwähnte aber nicht, dass gerade Monsanto, mit dem die Stiftung sehr eng zusammenarbeitet, einen Anteil am Hunger dieser Welt hat. Bill Gates ist der Meinung, dass die Grüne Gentechnik von Monsanto Wunder bewirkt, diese These wurde mehrfach entkräftet. Und dass Monsantos Roundup für viele Kranke und Krankheiten verantwortlich ist, das wird ebenfalls verschwiegen. In unserem Bericht zeigen wir Ihnen, wie Bill Gates und Monsanto vernetzt sind.

Es gibt viele Gerüchte über Bill Gates, er wolle die Welt reduzieren, er mache es aus Profitinteresse u. s. w.. Nein, das denken wir nicht, aber wir wollten doch der Sache auf den Grund gehen, was Bill Gates dazu bewogen haben mag, sich mit Konzernen wie Monsanto oder Novartis, aber auch Pfizer, einzulassen. So wie Bill Gates einst mit Microsoft die Welt eroberte, kämpft er jetzt mit seiner Frau für eine bessere Welt. Man mag es glauben oder nicht. Doch auch Bill Gates muss erkennen, wenn er sich verrannt hat. Bei Computern handelt es sich um Maschinen, bei seinen neuen Projekten um Menschen. Und da kann man ihm durchaus den Vorwurf machen, dass das, was er sich vorgenommen hat, aus dem Ruder läuft. Er ist bekanntlich kein Arzt und muss sich auf sein Beraterteam verlassen.

Den Aspekt Profitgier können wir gänzlich unter den Tisch fallen lassen. Schon vor Jahren verdiente Microsoft mit seinen Anteilen an anderen Konzernen 50 % seines Umsatzes und auch Bill Gates hat so viel Geld, dass er es nie ausgeben könnte. Warum also nichts GUTES damit machen und darüber reden?  Wäre da nicht Monsanto und Gates Faible für Gentechnik. Wann erkennt Bill Gates, dass er auf der falschen Seite steht? Das ist die Frage, die wir uns stellen müssen. Und Bill Gates wäre nicht er, wenn er nicht das nutzen würde, womit er reich wurde.

Bill und Melinda Gates

Schauen wir dazu auf die Webseite der Gates-Stiftung. Die ersten Stiftungsprojekte, z. B. das Internet in öffentlichen Bibliotheken, rührten von der Microsoft-Erfahrung der Gründer. In den Neunzigerjahren erfuhren Bill und Melinda jedoch von Millionen Kindern, die eine einfache medizinische Behandlung benötigten. So erweiterten sich die Schwerpunkte der Stiftung. Sie suchten und unterstützten nun Gruppen, die weltweit Leben retteten.

Im Jahre 2000 wird die William H. Gates Foundation mit der Gates Learning Foundation zusammengeführt und bildet von nun an die Bill & Melinda Gates-Stiftung.

Start der Initiative Sound Families

Im Rahmen der Initiative Sound Families sollte acht Jahre lang mit Hilfe von 40 Millionen US-Dollar die Obdachlosigkeit von Familien in der Region Puget Sound im US-Bundesstaat Washington bekämpft werden. Im Rahmen des Projekts sollten 1500 neue Wohneinheiten mit Dienstleistungen geschaffen werden, die zu einer besseren Familienstabilität beitragen. In diesem Milieu war auch der Vater von Bill Gates aufgewachsen.

Die Vereinten Nationen legen Ziele zur Ausrottung von Krankheiten fest

Im Jahr 2000 legten auch die Vereinten Nationen die acht Millenniums-Entwicklungsziele fest. Zu diesen gehören die Beseitigung der extremen Armut, die Senkung der Kindersterblichkeit und die Bekämpfung von Krankheiten. Die Stiftung und andere Unterstützer arbeiten gemeinsam daran, die Ziele bis zum Jahr 2015 zu erreichen. Wir brauchen nicht zu erläutern, dass diese Ziele nicht erreicht werden. Mehr Infos: Video: Welternährung in 5 Minuten erklärt – Hunger im Überfluss

Die regionale Niederlassung in Washington, D.C., wird eröffnet

Im Jahre 2001 eröffnete die Stiftung eine regionale Niederlassung in Washington, D.C., um engere Partnerschaften mit staatlich geförderten Programmen einzugehen und zu pflegen.

Bis dahin ist noch alles in Ordnung.

2005 setzte die Stiftung Ihre Arbeit zur Bekämpfung von Malaria fort und kündigte Fördermittel in Höhe von 258 Millionen US-Dollar für die Entwicklung eines MalariaImpfstoffs, neuer Medikamente und innovativer Lösungen für die Mückenbekämpfung an. 2006 schenkte Warren Buffett der Stiftung über 30 Milliarden US-Dollar. Dank des Geschenks aus dem Jahr 2006 werden die Ausgaben der Stiftung verdoppelt.

„Da wir unsere Bemühungen, allen Menschen die Chance für ein gesundes und produktives Leben zu bieten, verstärken möchten, strukturieren wir die Stiftung um und setzen drei Prioritäten: Globale Gesundheit, globale Entwicklung und Arbeit in den USA.“ – Stiftung 2006

MONSANTO und eine neue Allianz für eine grüne Revolution in Afrika

Gemeinsam mit der Rockefeller Foundation gründet die Stiftung die Allianz für eine grüne Revolution in Afrika (Alliance for a Green Revolution in Africa, AGRA). AGRA wird von Kofi Annan geleitet und ist eine Organisation mit Sitz in Afrika. Ihre Aufgabe ist es, die Landwirtschaft neu zu beleben sowie Bauern dabei zu helfen, Armut und Hunger zu überwinden. Lesen Sie dazu auch: Die Vereinten Nationen (UNO) und die unselige Allianz und Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirschaft mit GMOs zu zerstören-U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

INFOBOX

Die AGRA und ihre Kapitalgeber beteuern, Afrikaeine eigene Grüne Revolution“ schenken zu wollen und aus den „Fehlern der Vergangenheit“ gelernt zu haben. Tatsächlich entstand das Konzept der „Grünen Revolution“ bereits in den 1960er-Jahren, als der US-Vize-Präsident und Gründer des Agrarunternehmens Pioneer, Henry Wallace, mit dem Export des amerikanischen Modells der intensiven Landwirtschaft nach Afrika anderen Revolutionen vorbeugen wollte – in erster Linie natürlich der roten. Quelle 

Wie Bill Gates, Norman Borlaug, CIMMYT und Dr. Sanjaya Rajaram zusammenhängen, erfahren Sie in unserem Beitrag. World Food Prize 2014 für genmanipulierten Weizen

Die Geschichte von Pioneer und Henry Wallace können Sie hier lesen: Die dunkle Geschichte von DuPont – Von Atombombe über Nylonstrümpfe zum Genmais

Der Präsident der Stiftung, der Agronom Namanga Ngongi, der zuvor beim Welternährungsprogramm Karriere machte und heute in Kamerun eine Plantage zur Herstellung von Palmöl (!) betreibt, versichert zwar, dass AGRA nichts mit Agrobusiness zu tun habe. Doch daran darf gezweifelt werden. Im Jahr 2010 kaufte die Stiftung Bill & Melinda Gates, die mit 400 Millionen Dollar mehr als die Hälfte des AGRA-Haushalts stellt, für 23,1 Millionen Dollar ganze 500 000 Monsanto-Aktien (siehe Infografik). Viele Landwirtschaftsorganisationen und internationale Beobachter fürchten daher, dass die afrikanische Revolution ihren Namen vor allem der grünen Farbe der Dollarscheine verdankt, die für die reichen Investoren dabei herausspringen.

Nun kennen Sie den Zusammenhang zwischen der Gates-Stiftung und Monsanto, aber Sie wissen immer noch nicht, wie das nun mit dem Faible fürs Impfen zusammenhängt.

Deklaration der Dekade (Jahrzehnt) der Impfstoffe

2010 erklärte die Stiftung die Dekade (Jahrzehnt) der Impfstoffe. Sie versprachen über den Zeitraum der nächsten 10 Jahre 10 Milliarden US-Dollar für die Forschung, Entwicklung und Bereitstellung von Impfstoffen für die ärmsten Länder der Welt auszugeben. Und im Rahmen der GAVI-Konferenz wurden von öffentlichen und privaten Gebern Mittel für die Immunisierung von über 250 Millionen – für die ärmsten Kinder auf der Welt – gegen lebensbedrohliche Krankheiten zugesichert. Bis zum Jahr 2015 können so mehr als vier Millionen vorzeitige Todesfälle verhindert werden. – so die Stiftung.

TREVOR MUNDEL, PRÄSIDENT der Abteilung Globales Gesundheitsprogramm

Vor seinem Eintritt in die Stiftung im Jahr 2011 war er Global Head der Entwicklung bei Novartis und zuvor war er an der klinischen Forschung bei Pfizer und Parke-Davis, einem Tochterunternehmen des Pharmaunternehmens Pfizer, beteiligt.  Nun schließt sich der Kreis. Dazu unser Beitrag Impfstoff-Versorgung: Bill & Melinda-Gates-Stiftung und Pharmagigant Novartis zusammen mit Brasilien

Bill Gates und Glaxo Smith Kline

Glaxo Smith Kline (GSK) ist Partner der  GAVI. Die Firma liefert innovative Impfstoffe wie die gegen das Rotavirus, gegen Lungenentzündung und das Zervixkarzinom. GSK verpflichtete sich, über 850 Millionen Impfdosen bereitzustellen, die dazu beitragen, bis zum Jahr 2024 bis zu 300 Millionen Kinder in Entwicklungsländern zu schützen. Des Weiteren werden schon sehr lange Schritte unternommen, um weltweite Herausforderungen auf dem Gebiet der Gesundheitsversorgung anzugehen. So investiert GSK beispielsweise in Forschungsprogramme zu Impfstoffen gegen kritische Erkrankungen, von denen arme Länder betroffen sind, wie Malaria, Tuberkulose, HIV und Ebola, und ist eine wegweisende fünfjährige Partnerschaft mit Save the Children eingegangen.

Der Pharma-Konzern GSK, der erst kürzlich die Impfstoff-Abteilung von Novartis übernommen hatte, entsorgte in Belgien versehentlich mit Polioviren belastetes Wasser in eine Kläranlage. Dutzende Liter mit Polioviren verseuchter Flüssigkeit sind in eine Kläranlage geraten. GSK hat zwei Impfstoffe im Sortiment, die vor Polio schützen: Boostrix und Infanrix. Erst Anfang 2014 hatten Produktionsprobleme in dem Werk für Schlagzeilen gesorgt: Ende 2013 waren bei Kontrollen die internen Qualitätskriterien nicht erreicht worden. Die Produktion des Kombinationsimpfstoffes gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen sowie des Varizellen-Einzelimpfstoffes war daraufhin gestoppt und der Fehler gesucht worden. In der Folge war es bis März zu Lieferproblemen bei Varilrix gekommen, die AOK hatte ihren Rabattvertrag gekündigt. Quelle: apotheke-adhoc.de

Der in London ansässige Pharmakonzern GalaxoSmithKline verkaufte zuletzt das Geschäft mit Krebsmedikamenten für 16 Mrd. US-$ (ca. 12 Mrd. €) an den Konkurrenten Novartis. GalaxoSmithKline ist sehr stark im Forschungsbereich engagiert, jeder sechste Mitarbeiter arbeitet in diesem Bereich, wobei die Londoner täglich rund 13 Mio. € für Forschung und Entwicklung ausgeben.

Das Unternehmen hat weitere Produktionsstätten in Europa sowie in Nordamerika und Asien. Außer Arzneimitteln und Impfstoffen werden auch Gesundheitsprodukte und Hygieneartikel hergestellt. Am 22. April 2014e verkündet der Konzern einen Großumbau per Tauschgeschäft: Für insgesamt 16 Milliarden US-Dollar übernimmt Novartis die Krebsmedikamente des Konzerns, der im Gegenzug 7,1 Milliarden Dollar plus Umsatzbeteiligung für die Novartis-Impfstoffe zahlt. Sein OTC-Arzneimittel-Geschäft führt nun zu einer Zusammenarbeit mit Novartis.

Wie wir auf der Homepage von GSK  erfahren, startete der Pharmakonzern 2013 eine neue Partnerschaft mit der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF), und zwar mit dem Ziel, eine gemeinsame Initiative mit dem Ziel, Impfstoffe hitzebeständiger zu machen. Dadurch müssten die Impfstoffe weniger stark gekühlt werden, was in den heißen Entwicklungsländern ein enormer Vorteil wäre. GSK und BMGF investieren 1,8 Millionen US-Dollar in die ersten Schritte eines Forschungsprojektes, das die Wärmebeständigkeit von Impfstoffen erhöhen soll.

Auch in der HPV-Impfung arbeitet der Pharma-Konzern mit Bill Gates zusammen, seit der Zulassung und der massenhaften Anwendung von HPV-Impfstoffen wurden zahlreiche neurologische, autoimmune und die Blutgerinnung betreffende Erkrankungen mit möglichem Zusammenhang zur Impfung beobachtet. Dazu auch Wichtige Nachricht! Impfung gegen HPV – schwerwiegende Nebenwirkungen!

Die Finanzierung wissenschaftlicher Studien, mit denen der Nutzen der Impfkampagnen untermauert wird, durch GAVI oder ihre Träger, wird als Interessenkonflikt angesehen. In Indien sagte das Oberste Gericht, dass die US-amerikanische NGO PATH die Studien durchgeführt hätte. Hier finden Sie PATH auf Facebook. Diese NGO wiederum arbeitet eng mit Bill Gates zusammen. Die Kritik in Indien, wie schon oben genannt, lautet, dass die Gates Foundation, PATH und die WHO fahrlässig und auf kriminelle Weise Impfstoffe an anfälligen und ungebildeten Personen getestet hätten und zwar ohne Einwilligung und ohne Beratung über mögliche Nebenwirkungen. Siehe: Umstrittene Impfstoffstudien: Warum ist die Bill & Melinda Gates Foundation in Indien im Kreuzfeuer der Kritik?

Bill Gates-Stiftung hat 50 Millionen Dollar für die Ebola-Bekämpfung gespendet.  Mit dem Geld soll die Entwicklung von Therapien und Impfstoffen beschleunigt werden, die helfen könnten, die Epidemie zu beenden und neue Ausbrüche zu vermeiden. Da sind wieder alle zusammen: Monsanto und Pfizer, denn die sind an dem neuen Wirkstoff für Ebola beteiligt. Siehe: EBOLA-Panik: ein lukratives Geschäft? – Point de vue: Ebola: le mensonge généralisé  Auch dieses war Thema bei dem G7-Gipfel auf Schloss Elmau.

Infobox

Anlässlich der Konferenz der weltweiten Impfallianz GAVI in Berlin betonte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die weltweite  Bedeutung von Impfungen zum Schutz vor lebensbedrohenden Infektionskrankheiten:

„Impfungen bieten einen wirksamen Schutz vor lebensbedrohenden Infektionskrankheiten. Wir setzen uns bei der GAVI-Wiederauffüllungskonferenz dafür ein, dass weitere 300 Millionen Kinder bis 2020 eine lebensrettende Schutzimpfung bekommen.“

Deutschland unterstützt die Arbeit der Impfallianz seit 2006 und erhöhte seither die jährlichen Zusagen kontinuierlich. In den Jahren 2012 und 2013 wurden jeweils 30 Millionen Euro zugesagt. Im Juni 2014 bestätigte die Bundesregierung ihre Absicht, die Unterstützung ab 2014 von 30 Millionen Euro auf 38 Millionen Euro im Jahr zu erhöhen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller kündigten zudem im November 2014 an, Deutschland wolle die Mittel für Gavi deutlich erhöhen und bis 2020 insgesamt bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

Seit Gründung der GAVI Impfallianz konnten 500 Millionen Kinder in Entwicklungsländern geimpft werden. Neue Finanzierungsmittel in Höhe von 7,5 Mrd. US$ sollen dazu beitragen, dass weitere 300 Mio. Kinder bis 2020 geimpft werden können.

Minister Gröhe appelliert in seiner Rede auch an die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, ihren Impfstatus checken zu lassen und fehlende Schutzimpfungen nachzuholen. Eine Übersicht über die in Deutschland von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Schutzimpfungen finden Sie hier [PDF]. Quelle Bundesregierung 

Die Entwicklung armer Länder braucht Geld, Mut und Innovationen: Das ist das Credo von Melinda Gates, der Ehefrau von Microsoft-Gründer Bill Gates und Vize-Vorsitzende der milliardenschweren Gates-Stiftung, auf dem Kirchentag in Stuttgart.

Das Ehepaar Gates hat seinen Beraterstab mit Leuten besetzt, die von gewinnorientierten Konzernen kommen. Nehmen wir da nur Novartis oder GSK– Konzerne, die an Impfstoffen verdienen. Es ist für uns unmöglich, auch nur im geringsten daran zu glauben, dass diese Konzerne nicht durch z. B. Afrika profitieren wollen. Die Entwicklungshilfe ist nach wie vor ein lukratives Geschäft, das sehen wir hier in Deutschland an der GIZ und an der im Januar 2013 gegründeten German Food Partnership (GFP ), mit der Bill Gates ebenfalls  zusammen arbeitet.

Bill Gates, der dafür mitverantwortlich ist, dass viele Menschen verhungern, krank werden und sogar sterbenDie Gier nach Profit macht auch nicht vor dem WELTHUNGER halt!