INSEKTEN HELFEN – – – – PETITION bis „“1 MAI 2019″“ – FÜR eine „PESTIZID-RISIKO-PRÜFUNG“ – – – – – Berufs-Imker „Thomas Radetzki“ – – – 50.000 Unterschriften braucht er damit Landwirtschaftsministerin „Julia Klöckner““ – CDU – ihm im Bundestag „Rede und Antwort“ stehen muss //// KINDER und böse CHEMIKALIEN: z.B. „Flamm-Schutz–Mittel““ /// MASERN und der „VITAMIN-A“-MANGEL /// IMPF-FASCHISMUS VON und mit „SPAHN und NAHLES““ /// VERBRECHER: „Hermann Josef Abs““ —- Die WIRKLICHEN VERBRECHER der NAZI-ZEIT sind die PHARMA-KARTELLE – BAYER – „IG-FARBEN““ -„IG-AUSSCHWITZ““ – BASF – Agfa usw…. SIE sind das ÜBEL dieser WELT und die VERHINDERUNG von GESUNDHEIT /// GIFT: FLOURID – – – – – „Karin Bender-Gonser“ – „Andreas Noack“ – – – – – – „MORD-ANSCHLAG“ AUF „ANDREAS NOACK“ // WOCHEN-END-WETTER im MAI am 4-ten und 5-ten – „“REGEN““ und „“SCHNEE““iiiizzzzzziii /// DEUTSCHLAND – – – BRD – – – ist ein „STAATs-FREGMENT““ //// „Manfred Weber““ – – WAHL-PLAKAT der „EVP“ – „CDU/CSU“ —— – OFFENE GRENZEN nach INNEN – SICHERE GRENZEN nach AUßen

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/insektensterben-duerre-gorilla-selfie-der-wissens-newsletter-a-1264440.html

Naturschutz Liebe Leserin, lieber Leser,

wann haben Sie zum letzten Mal auf einer Wiese gelegen, den Duft von Blüten in der Nase, über sich den strahlend blauen Himmel, und rundherum brummte und summte es? Insekten sind rar geworden in der Landschaft. Auch Bienen haben Probleme. Die Honiglieferanten sind eine Art Frühwarnsystem der Natur. Geht es ihnen schlecht, dann stimmt etwas nicht in Wald und Flur.

Der Berufsimker Thomas Radetzki hat in den vergangenen Jahren viele taumelnde, orientierungslose Bienen gesehen, deren Nervensystem gestört war. Und er glaubt zu wissen, woran das liegt: an den Ackergiften der konventionellen Landwirtschaft. Rund 90 Prozent des von Bienen gesammelten Blütenpollens in Deutschland ist mit Pestiziden belastet, ein Drittel davon mit mehr als neun verschiedenen Wirkstoffen. Honig enthält Pestizidrückstände. Bei rund 44 Prozent der Deutschen lassen sich die Stoffe im Körper nachweisen.

Rachel Boßmeyer/ DPA

Wie konnte es so weit kommen? Die EU-Zulassungsverfahren für Pestizide seien zu lasch, sagt Radetzki, der mit seiner Aurelia-Stiftung seit Jahren gegen die Ackergifte kämpft. Auch das Gericht der Europäischen Union attestierte der Pestizidrisikoprüfung im vergangenen Jahr Defizite. In dem Verfahren ging es unter anderem um drei Stoffe aus der Klasse der Neonicotinoide, die inzwischen verboten wurden. Kein Einzelfall: Mehrfach mussten bereits zugelassene Pestizide wieder vom Markt genommen werden, weil sie Bienen oder andere Bestäuber krank machten oder töteten.

Grund für solche Fehleinschätzungen ist die Konstruktion der EU-Risikoprüfung. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit untersucht bislang nur die reinen Wirkstoffe der Ackergifte, nicht aber die handelsüblichen Produkte mit ihren Beistoffen. Weitgehend ungeprüft bleiben auch Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Chemikalien oder Langzeitrisiken wie die Anreicherung der Stoffe in Grundwasser oder Boden.

Deutschland müsse sich in der EU für eine bessere Pestizidrisikoprüfung starkmachen, fordert Radetzki. Der Imker hat Anfang April eine Bundestagspetition eingereicht, „zum Schutz von Bienen und anderen Insekten“. 50.000 Unterschriften braucht er bis zum 1. Mai, damit Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) ihm im Bundestag Rede und Antwort stehen muss. Das wäre ein Anfang.

Vielleicht mögen Sie auch unterschreiben.

Herzlich

Ihr Philip Bethge

****

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_03/_20/Petition_92382.mitzeichnen.registrieren.html

Mitzeichnen der Petition 92382

Tierschutz – Reformierung der Risikoprüfung für Pestizide zum Schutz von Bienen und anderen Insekten vom 20.03.2019

Text der Petition

Der Bundestag möge gewährleisten, dass: chemisch-synthetische Pestizidwirkstoffe u. Pflanzenschutzmittel mit subletalen Effekten, wie immun- u. neurotoxische sowie endokrine Störungen auf Nichtzielorganismen, insbes. Honig– u. Solitärbienen, nicht angewendet werden schädliche additive u. potenzierende Kombinationseffekte typischer Anwendungen, zeitgleich oder zeitnah erfolgend, sowie Risiken durch Akkumulation u. Persistenz von P.wirkstoffen u. Metaboliten in der Umwelt ausgeschlossen werden

Begründung

Am 17.05.2018 hat das Europäische Gericht anlässlich der Einschränkung der Anwendung bienenschädlicher Neonicotinoide erhebliche Defizite bei der Risikoprüfung weiter lesen

****

Die Bundestagspetition Pestizidkontrolle von Imkermeister Thomas Radetzki.

****

Danke Bayern! Thomas Radetzkis Botschaft zum Start der Bundestagspetition „Pestizidkontrolle“

*****

Es sind ÜBER 70 TAUSEND STIMMEN zusammen gekommen

Startseite

Radetzki with honeycombs

Petition Pestizidkontrolle – Zum Schutz von Mensch und Biene

Mehrfach in der Vergangenheit musste die EU den Einsatz bereits zugelassener Pestizide verbieten oder einschränken, nachdem Forscher nachgewiesen hatten, dass diese Bienen lähmten und töteten. Ich selbst musste die Schädigung meiner Bienenvölker durch Pestizide erleben. Auch das europäische Gericht stellte »erhebliche Defizite« bei der Pestizid-Risikoprüfung fest. Dieser Zustand ist inakzeptabel angesichts der dramatischen Befunde zum Insektensterben.….

Bundestagspetition Pestizidkontrolle

55.817 Online-Unterschriften · 15.852 Post-Unterschriften Zusammen über 70.000 · DANKE!

Bleiben Sie mit uns in Kontakt!

****

DIESE BEIDEN PETITIONEN SOLLTEN GENUG GEWICHT HABEN DAß UMGEHEND GEHANDELT WIRD

AN CDU/CSUKLÖCKNER

Die VIELEN STIMMEN FÜR die NATUR HABEN JETZT GEHÖR zu BEKOMMEN DAMIT SOFORT WEGE GEFUNDEN werden die FÜR die ARTEN-VIELFALT zum WOHLE sind

siehe auch „IMMUN-SCHWÄCHE der BIENEN WEGEN GLYPHOSAT“

https://www.change.org/p/bienensterben-glyphosat-schadet-bienen-jetzt-muss-das-herbizid-erst-recht-vom-acker/u/23471922?cs_tk=AWQyi3QozXKLBO9i1FsAnA5sEbhpUJ1ITVmeMwDCCQ%3D%3D&utm_campaign=04e26a49c40941c783f377739a579a23&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

AKTUELLER STAND am 2 MAI 2019: 266.609 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 300.000.

Neuigkeit zur Petition

Bayer versucht Bedeutung der Bienen-Studie herunterzuspielen – Ohne Erfolg.

Sven Giegold, Martin Häusling & Dr. Maximilian Fries

24. Okt. 2018 — 

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner,

über 95.000 haben unsere Petition schon unterzeichnet. Und das zeigt Wirkung. Bayer ist in der Defensive und versucht auf Twitter die Bedeutung der neuen PNAS-Bienen-Studie herunterzuspielen (https://twitter.com/BayerPresse_DE/status/1045293771011887104 Erst kündigen sie an, eine Studie, die die PNAS-Ergebnisse angeblich widerlegen soll, per Post zu verschicken (https://twitter.com/BayerPresse_DE/status/1045688989255168000 dann fast zwei Wochen später gibt es doch einen Link zur Studie und Blogbeitrag dazu (https://twitter.com/BayerPresse_DE/status/1049919151295393792

In diesem Blogbeitrag führt Bayer dann eine so genannte “Tunnelstudie” (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4285224/ von Monsanto und anderen Pestizidherstellern als Beweis an, dass Glyphosat sicher für Bienen sei. Bei genauem Lesen wird aber klar: Der Versuchsaufbau lässt diese Schlussfolgerung nicht zu. Denn die neue Bienen-Studie hatte ja gezeigt, dass die Bienen durch Glyphosat anfälliger für Infektionen werden. Doch in der Monsanto-Tunnelstudie befinden sich die Bienenvölker geschützt vor Wetter und anderen Insekten in einem Gewächshaus (dem namensgebenden “Tunnel”) und sind vorher darauf getestet worden, dass sie gesund sind. Unter diesen künstlichen Bedingungen sind die Bienen daher ohnehin vor Infektionen weitgehend geschützt. Der Effekt von Glyphosat auf die Infektionsanfälligkeit konnte also gar nicht beobachtet werden.

Auch schweigt sich Bayer/Monsanto dazu aus, ob sie weitere Studien zu Bienen und Glyphosat haben, die sie bisher nicht veröffentlicht haben. Hier sagt Bayer, sie prüfen eine Veröffentlichung der Studien von Monsanto nach dessen Übernahme noch rechtlich. Wie lange das dauert, ist nicht klar.

Dieses Verhalten bestätigt unsere Kritik: Es darf nicht sein, dass ein Konzern selbst entscheidet, wann er welche Studien zu seinen Produkten veröffentlicht, deren Wirkung potenziell gefährlich für Mensch und Tier sind. Das ist Gutsherrenart und hat im 21. Jahrhundert nichts verloren.

Wir fordern, dass grundsätzlich alle Studien öffentlich zugänglich sind und von unabhängigen Wissenschaftler*innen geprüft (engl. peer-reviewed) werden. Die Konzerne sollen nicht mehr direkt Sicherheitsstudien durchführen oder in Auftrag geben können, sondern in einen Forschungs-Topf einzahlen, auf den nur die verantwortlichen EU-Behörden Zugriff haben und damit unabhängige Forschung finanzieren. Dafür streiten wir im Europaparlament und vor dem EuGH!

Bis das soweit ist: Zeigen wir Bayer und Co., dass wir diese Geheimnistuerei leid sind! Es fehlt nicht mehr viel.

Helft bitte kräftig mit und teilt den Link zu der Petition: www.change.org/bienen

Mit entschlossenen, grünen Grüßen,

Sven Giegold, Mitglied des Europäischen Parlaments
Martin Häusling, Mitglied des Europäischen Parlaments
Dr. Maximilian Fries, Krebsbiologe, MSc Biomedizin

****

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/schutzmassnahmen-seltene-wildbienen-nisten-in-offenbach-16159551.html

Schutzmaßnahmen : Seltene Wildbienen nisten in Offenbach

Harte Zeiten: Wildbienen fehlt es an Nahrung und Nistplätzen. Bild: epd

In Offenbach nisten seltene Wildbienen. Zum Schutz sperrt das Umweltamt die Grünflächen am Friedrichsweiher ab. Experten haben Tipps, wie man die gefährdete Art unterstützen kann.

 

Die vom Aussterben bedrohten Wildbienen sind an den Offenbacher Friedrichsweiher zurückgekehrt. Sie haben offenbar auf den Grünflächen rund um das Gewässer geeignete Nistplätze gefunden. Inzwischen sind dort zahlreiche verschiedene Wildbienenarten wie Mauerbienen und Sandbienen zu beobachten, wie das Offenbacher Amt für Umwelt, Energie und Klimaschutz meldet.

Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung, zuständig für Flughafen und Offenbach

Um die Bienen ungestört dem Brutgeschäft nachgehen zu lassen, wird daher die Fläche, auf der sich die Insekten angesiedelt haben, vorübergehend gesperrt. Denn anders als die sogenannten staatenbildenden Bienen, meistens als Honigbienen bezeichnet, nisten Wildbienen in unterirdischen Brutröhren, nicht in Stöcken oder in Nestern, die in Bäumen hängen. Auch auf der Partnersuche fliegen sie meistens nah über dem Boden. Daher laufen sie Gefahr, durch unachtsame Spaziergänger Schaden zu nehmen, wie das Umweltamt weiter wissen lässt.

Sind die Bienen auf ihrer Suche erfolgreich, verschwinden sie in einer der Brutröhren. In diese Hohlräume werden Blütenpollen transportiert, um darauf ein Ei abzulegen. Anschließend wird jede einzelne Kammer mit Lehm verschlossen. Dort entwickeln sich Larven und Puppen, die bis zum Frühjahr überdauern.

Erklärvideo : Wie kommt es zum Bienensterben?

Video: AFP

Harmlos, nützlich und bedroht

Wildbienen ähneln den Angaben zufolge zwar den verwandten Honigbienen, Wespen und Hornissen, sie leben aber allein und bilden keine Staaten, die sie zu verteidigen hätten. Sie flüchten eher, wenn sie sich bedroht fühlen, wie die Fachleute des Umweltamtes berichten. Von ihrem Stachel machen sie allenfalls dann Gebrauch, wenn sie festgehalten werden. Bei vielen Wildbienen, wie der Sandbiene, ist der Stachel zu schwach, um die menschliche Haut überhaupt zu durchdringen. Heike Hollerbach, Leiterin des Offenbacher Umweltamtes, versichert denn auch: „Diese Tiere sind absolut harmlose, nützliche Blütenbesucher, die wegen der Zerstörung ihrer natürlichen Lebensräume neue Niststätten in der Stadt suchen und hoffentlich finden.“

Hollerbach weist darauf hin, dass die Wildbienen unter besonderem Schutz stehen. Sie seien auch deshalb so wertvoll für das Ökosystem, weil sie viele Pflanzenarten bestäubten, die zum Teil von der Honigbiene gemieden würden. In wenigen Wochen, wenn die Bienen ihre Eier abgelegt haben und die Brutröhren wieder verschlossen sind, werden die Flächen wieder für die Bürger freigegeben. Das Umweltamt bittet ausdrücklich darum, auch dann Rücksicht auf die Wildbienen zu nehmen und das Treiben der Tiere nur aus angemessener Entfernung zu beobachten.

„Wer die Nützlinge unterstützen und ihnen bessere Lebensbedingungen ermöglichen möchte, kann ihnen künstliche Nistplätze bauen“, erläutert Laura Popp, Biologin der Unteren Naturschutzbehörde. Acht bis zehn Zentimeter dicke Holzscheite, in die Löcher von sechs bis acht Millimeter Durchmesser gebohrt werden, können zu diesem Zweck im Garten aufgestellt oder aufgehängt werden. „Stechattacken“ seien in keinem Fall zu befürchten.

********  ** *********  ** *********  ** *********  ** *********  ** *********  ** *

https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/gekaufte-agrarpolitik-video-102.html

tube.com/watch?v=nsZNmYDrgIM

ARD-Reportage – Die Story im Ersten: Gekaufte Agrarpolitik? (Sendung vom 29.04.2019)

********  ** *********  ** *********  ** *********  ** *********  ** *********  ** *

SKRUPELLoos: Kinder werden VERGGIIFFTTEETT

siehe auch „Dietrich Klinghardt – IMPFEN – VERGIFTEN – Vaxxed“

tube.com/watch?v=b8TK0VkU8qw

FLAMM-SCHUTZ-MITTEL  – – – PESTIZIDE – KALIFORNIEN

ab Minuten 0:49:00 – EUROPA – BRÜSSEL – LOBBY

Die gefährlichste Mafia Deutschlands – Doku 2017 NEU *HD*

********  ** *********  ** *********  ** *********  ** *********  ** *********  ** *

Heilung von neurologisch geschädigten Kindern mit Vitamin A – Dr. Klinghardt Vortrag

„Brust-Milch“ wird mit Chlorella entgiftet – „Gifte“ wie  (Polybromierte DiphenyletherPBDE“)  – das sind bromhaltige organische Chemikalien, die als Flammschutzmittel in vielen Kunststoffen und Textilien eingesetzt werden

Politik zeigt kein Interesse (wen wunderts?)
Dr Andrew Wakefield („VAXXED“)  – Kinder mit neurologischen Störungen haben aktive Masern im Darm?! (von der MMR-Impfung) – chronische Darm-Entzündung – Darm wird durchlöchert – Vitamin A – Allergien

 

*******************************************************************************

*******************************************************************************

Heilung von neurologischen Erkrankungen von Kindern – Dr. Dietrich Klinghardt

USA – von vier  Kindern ist ein Kind nicht neurolgisch auffällig – USA will darüber nichts veröffentlichen
Borrelien
Quecksilber-Vergiftung (Amalgam)
ab Minuten  – 25:00 PBDEs Flamm-Schutz-Mittel (Brust-Milch)  

ab Minuten 48:50 – Autismus – ADHS – Allergien – Asthma – Neurodermitis – Epilepsie – („Spiegel-Neuronen sind gestört wegen Toxine“ – „Entzündungen im Darmdas Gehirn wächst damit das Gift sich verdünnt“„energetische Reaktion ist sensibilisiert“ – „Kinder existieren nicht mehr im Körper sondern ausserhalb“)

QUECKSILBER – Thiomersal (INN) or thimerosal (USP)

<<<Jungen sind wegen „Testosteron“ mehr belastet als Mädchen>>> „Testosterone haben einen syenergetischen Effekt mit Quecksilber“ – „Zink und Quecksilber“

ab Stunden  1:08 – GAPS Gut and Psychology Syndrome – Natasha Campbell-McBride

„Ent-Wurmung“ – „Herpes-Viren“ –  „Mandeln“ werden durch Toxine zerstört (menschengemachtes Problem – siehe auch wie die Mutter-Milch vergiftet wird) – Pilze

 

*****************************************************************************

FASCHISMUS – FASCHISMUS – FASCHISMUS – FASCHISMUS

  – – – ZWANG – – – ZWANG – – – ZWANG – – – ZWANG – – – ZWANG – – –

SCHWWEERSTEER INTERESSSSSEN-KONFLIKT: „Jens Spahn““ zeichnet sich mit IN-KOMPETENZ aus – ERBÄRMLICH  – und dazu noch PHARMA-LOBBBYISTiiiiiiiiiiiiizzzzzzzzz

 

Der NICHT mehr ZUMUTBARE TÄGLICHE ANGRIFF auf MENSCHEN die WAHRE und GUT RECHERCHIERTE INFORMATION  bekommen wollen von den sich SELBST als „QUALITÄTS-JOURNALISMUS““ bezeichnenden MEDIEN – BILLIGSTE PROPAGANDA

aus dem PROPAGANDATEXT:..Sieben Prozent der Schulanfänger ohne ausreichenden Schutz gegen Masern..<<<WÜRDE man sich mal mit FACH-WISSEN und NICHT ausschließlich PROPAGANDA beschäftigenKÖNNTE man RECHERCHIEREN DASS JEMAND der GEGEN  sogenannte MASERN GE-IMPFT wird NIEMALS einen SCHUTZ bzw IMMMUNITÄT GEGEN MASERN bekommen kannnnnnniiiiiiizzzzzziiizzz

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/sieben-prozent-der-schulanfaenger-ohne-ausreichenden-schutz-gegen-masern-16167084.html

Robert-Koch-Institut : Sieben Prozent der Schulanfänger ohne ausreichenden Schutz gegen Masern

  • Aktualisiert am

Ein Impfbuch mit markierten Feldern für Polio und Masern: Bei der zweiten Masernimpfung hat das Robert-Koch-Institut abermals Lücken festgestellt. Bild: dpa

Wie bereits in den Vorjahren wird bei der zweiten Masernimpfung die Quote von 95 Prozent bundesweit verfehlt. Dabei gibt es große regionale Unterschiede. Jens Spahn betont abermals seine Pläne für eine Impfpflicht….

*****************************************************************************

VITAMIN-A-MANGEL

kein WIRKSAMKEITs-NACHWEIS – – – NUTZEN-RISIKO ist höchst un-VERHÄLTNISMÄßIG

tube.com/watch?v=gNUG5wj96Us

Mein ungekürztes Interview im ZDF (WISO plus) über Masern und SSPE

*****************************************************************************

*****************************************************************************

WENN es nach EHRE und WAHRHEIT gehen würde würde JENER mit SCHIMPF und SCHANDE verJAGT werden PFUI PFUI PFUI TEUFEL

HIER wird es OFFENSICHTLICH ein NICHTS-NÜTZIGER sogenannter POLITIKER  – FÜR WEN KRIECHT er am BODEN herummmmmmzzzziii

KINDER-SCHÄNDER – ANKLAGE: SPAHN ist ein MIESER  MIESER MIESER FIESER BÜTTEL der PHARMA-INDUSTRIE IHM ist es völlig EGAL ob KINDER MIßBRAUCHT und GE-SCHÄDIGT werden – einfach ABARTIG ABGRUNDTIEF „EKEL-ERREGEND““

IMPFEN ist BÖSARTIGE HINTERFOTZIGE KÖRPER-VERLETZUNG mit „VER-GIFT-ung“ die ALLES ANDERE BEWIRKT als daß es dem IMMUN-SYSTEM hilftzzzziii

https://www.sueddeutsche.de/politik/spahn-masern-impfpflicht-1.4432687

Strafen von bis zu 2500 Euro

So will Spahn eine Masern-Impfpflicht durchsetzen

Droht Impfverweigerern mit Geldstrafen: Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).(Foto: picture alliance/dpa)
  • Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will eine Masern-Impfpflicht unter anderem mit der Androhung von Bußgeldern durchsetzen.
  • Vorgesehen sind Strafen von bis zu 2500 Euro sowie ein Ausschluss vom Kitabesuch. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Politikers hervor.
  • Spahns Entwurf wird der Bild am Sonntag zufolge derzeit in der Regierung abgestimmt….

*****************************************************************************

ube.com/watch?v=th_6-Dd8dw8

„Ur-heber-REFORM“ – „Nahles“ auf der SEITE des „MERKEL-FILTERs“

*****************************************************************************

AGENDA IMPFEN

DIE „EIN-HEITs- und WÄHLER-VERARSCHUNGs-PARTEI““ – – – – Bis es QUIETSCHT.….

WIEDER HABEN wir hier VÖLLIGE IN-KOMPETENZ – SIEHE auch GIFFEY und PLAGIAT

 Was FORDERT DENN die „MERKEL-RETTER-und ARSCH-KRIECHERIN““ – IHRE LETZTE AKTION war  JA AUCH GEGEN die FREIHEIT für die „EU-UR-HEBER-RECHTs-REFORM““ incl UP-LOAD-FILTER

https://www.sueddeutsche.de/politik/nahles-spahn-impfpflicht-masern-1.4433219

Gesundheitspolitik

Auch Nahles spricht sich für Masern-Impfpflicht aus

Masern-Impfpflicht? Gute Idee, findet SPD-Chefin Andrea Nahles. Gesundheitsminister Spahn hatte zuvor einen Gesetzesentwurf vorgelegt.(Foto: REUTERS)
  • Gesundheitsminister Spahn hat einen Entwurf für eine MasernImpfpflicht vorgelegt. Die Koalition könnte zeitnah darüber abstimmen.
  • Alle Kinder, die eine Kita, einen Kindergarten oder eine Schule besuchen, müssen demnach geimpft sein, aber auch Erzieher, Lehrer und das gesamte Personal, andernfalls drohen Bußgelder.
  • Die SPD unterstützt den Entwurf.Gut, dass Minister Spahn zügig handelt und die Bundesregierung schnell ein Gesetz beschließen will“, sagte Parteichefin Nahles der SZ…

*****************************************************************************

DIE KRIMMINEELLLEEN VERBRECHEN der PPPHHHAARRMMAAA-INDUSTRIE

EINFACH MAL DURCH-GE-IMPFT

MERKEL und HITLER – PARALLELEN

IMPPF-EXPERIMENTE auf dem freien FELD und OHNE SELBST-BESTIMMUNG damit niemand mehr BEWEISE darüber vorlegen kann WAS IMPFEN WIRKLICH ANRICHTETTTTTTTTTTTTiiiizzzzzzii

DIE NAZI-ZEIT ist mit MERKEL und CO wieder angebrochen worden – z.B. EXPERIMENTE in den KAZETTS

vor dem HÖCHSTEN GERICHT ANGEKLAGT werden:::: SPAHN der AHNUNGslose und SKRUPELOSE ZWANGS-VOLLSTRECKER und diese widerliche PERSON NAMENS „Saad Omer““ ein PSEUDO-WISSENSCHAFTLER und DIENER SATANs – WER hier weiter FORSCHT kommt auf der satanischen SPUR zum UR-HEBER dieser bestialischen ART KINDER zu FOLTERN und zu VERSEUCHEN

und WIE die DRECKS-MEDIEN DAFÜR ins BOCKs-HORN BLASEN…………BÖSER PSEUDO-JOURNALISMUS

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-05/masern-impfpflicht-jens-spahn-gesundheitspolitik-impfquote-saad-omer

Masern-Impfpflicht: „Bußgelder wirken gut, um Impfquoten zu erhöhen“

Gesundheitsminister Jens Spahn will eine Masern-Impfpflicht. Der Mediziner Saad Omer forscht dazu seit Jahrzehnten. Er sagt: Die Forderungen gehen nicht weit genug.

Am Sonntag verkündete Gesundheitsminister Jens Spahn in der „Bild am Sonntag“, dass er eine Masern-Impfpflicht einführen will. Sie sieht Folgendes vor:

  • Alle Schul- und Kita-Kinder müssen nachweisen, dass sie gegen Masern geimpft sind.
  • Ungeimpfte Kinder sollen von der Kita ausgeschlossen werden können.
  • Eltern von Schulkindern, die ungeimpft sind, sollen Bußgelder von bis zu 2.500 Euro zahlen.

*****************************************************************************

ANGEKLAGT: DER SATANISCHE VERBRECHER ROCKEFELLER

SPANISCHE GRIPPE:  WEGEN KRIEG und MANGEL

GLOBALE MAFIA-VERFLECHTUNGEN  und KARTELLE: BAYER – BASF –  Agfa – IG-FARBEN …..

IG-AUSSCHWITZ

Fritz Ter MEER: VERBRECHER der höchst glimpflich davon kam – WIESO

Hermann Josef Abs: DEUTSCHE BANK und CDU-MIT-BEGRÜNDER

outube.com/watch?v=xz68fJZwMZY

Das Pharma-Öl-Kartell: Ursache von Kriegstreiberei und Atomkriegsbedrohung

*****************************************************************************

Hermann Josef Abs

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46847753.html

08.05.2006

ZEITGESCHICHTE

Geheimes KZ im Untergrund

Neue Dokumente zeigen erstmals, wie sehr der frühere Deutsche-Bank-Sprecher Hermann Josef Abs tatsächlich mit den Nazis kollaborierte.
Wenn Hermann Josef Abs einst gebeten wurde, seinen Namen zu buchstabieren, antwortete er gern: „A wie Abs, B wie Abs und S wie Abs.“ Allein die Frage war für den langjährigen Sprecher der Deutschen Bank so etwas wie eine Majestätsbeleidigung.
Um seinen heute kaum noch vorstellbaren Einfluss auf die deutsche Wirtschaft bis weit hinein in die Nachkriegszeit zu begrenzen, erließ der Gesetzgeber sogar eine Lex Abs, die die Zahl seiner über 20 Aufsichtsratsmandate begrenzen sollte.
Weniger bekannt war die rasante Karriere, die Abs schon im Nazi-Reich gelang. Er saß nach dem Krieg 90 Tage in Untersuchungshaft. Die Alliierten verdächtigten ihn der Zusammenarbeit mit dem Nazi-Regime. Doch zu einer Verurteilung in Deutschland kam es nicht.
Nun belegen neue Dokumente aus den Tiefen der Stasi-Archive, wie sehr der wichtigste deutsche Banker des 20. Jahrhunderts tatsächlich mit Hitlers Regime kollaborierte. Mehr noch: Abs war sogar Aufsichtsratschef eines Unternehmens, das von Herbst 1944 an in der Nähe von Leipzig einige bisher weitgehend unbekannte KZ-Außenlager betrieb. Wer von den vielen tausend Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen nicht spurte oder krank wurde, fand sich schnell im KZ Buchenwald wieder.
Nach Durchsicht der vom SPIEGEL vorgelegten, bisher unbekannten Dokumente ist der Historiker Christopher Kopper sicher, „dass Abs von diesen KZ gewusst haben muss“. Der 1994 verstorbene Banker sei keine Lichtgestalt, sondern ein Opportunist gewesen, meint Kopper, Sohn des langjährigen Vorstandssprechers der Deutschen Bank, Hilmar Kopper. Die Indizien sind erdrückend.
Im Juli 1941 wurde der damals 39-jährige Abs Aufsichtsratsvorsitzender der Leipziger Pittler AG, die Werkzeugmaschinen herstellte, mit denen Waffensysteme und Munition produziert werden konnten. Der Reichsjustizminister musste damals dem jungen Karrieristen eigens eine Sondererlaubnis erteilen, damit er auch noch den Aufsichtsratsvorsitz in dem für die Kriegführung wichtigen Betrieb übernehmen konnte. Auch bei der Mechanik GmbH Rochlitz, einer Tochterfirma der Pittler
AG, rückte Abs persönlich ins Kontrollgremium ein.
Vierteljährlich berichtete der Pittler-Vorstand fortan Abs über die Kosten, die Anzahl der Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen und deren Herkunft. So waren Ende 1942 bei Pittler 93 kriegsgefangene Franzosen, 145 Russen sowie 1086 weitere „Ausländer“ beschäftigt – knapp ein Drittel der Belegschaft. Abs quittierte mit seiner Unterschrift diese noch heute vorliegenden Schreiben mit „Ich bestätige den Eingang Ihres 4. Vierteljahresberichtes 1942, von dessen Inhalt ich dankend und mit Interesse Kenntnis genommen habe. Heil Hitler!“
Aus den Berichten erfuhren Abs und sein persönlicher Referent Franz Heinrich Ulrich, bis in die siebziger Jahre selbst Vorstandssprecher und später Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, was die „Ausländer verdienen“: 1944 bekam ein Tscheche 65 Pfennig je Stunde, ein Franzose 59 Pfennig, ein russischer Zwangsarbeiter 39 Pfennig je Stunde. Die Löhne der Kriegsgefangenen lagen zum Teil noch weit darunter: Für französische Gefangene wurden 52 Pfennig gezahlt, für italienische 27 Pfennig und für russische 22.
Abs war schon damals ein unbequemer, kritischer Kontrolleur. Als bei der Pittler AG trotz steigender Rüstungsaufträge bei einem Umsatz von 36,5 Millionen Reichsmark der Betriebsgewinn von rund 6,5 Millionen (1941) auf 2,8 Millionen Reichsmark (1943)
sank, griff er den Vorstand an. Dessen Argumenten von fehlenden Arbeitskräften und unqualifizierten Fremdarbeitern wollte Abs nicht folgen. Er veranlasste eine Sonderprüfung durch die Deutsche Treuhand-Gesellschaft und stornierte eine Gehaltserhöhung für die Vorstände.
Der unter Druck geratene Vorstand der Pittler AG reagierte. In einem Bericht an Abs vom 1. August 1944 schrieben die Direktoren: „Wir haben begonnen, minderleistungsfähige Arbeitskräfte abzustoßen, z. B. russische Offiziere, die in der Dreherei beschäftigt wurden und arbeitsunwillig waren, und werden versuchen, auch noch andere Ausländer loszuwerden, die nicht arbeiten wollen.“
Der Vorstand „entließ“ am 10. Juni 1944 beispielsweise 110 Kriegsgefangene, darunter 25 sowjetische Offiziere aus dem Arbeitskommando Stalag IV G in Leipzig-Stahmeln. Kurze Zeit später verzeichnet das KZ Buchenwald den „Eingang“ der Häftlinge.
Doch die Kollaboration mit dem Regime wurde noch enger. Weil wegen der Luftangriffe der Alliierten immer mehr Fabriken ausfielen, wurde auf Betreiben des Luftfahrtministeriums die gesamte Hydraulikproduktion in das unterirdische Salzbergwerk Wansleben bei Halle verlegt. Eine Art geheimes KZ der Kriegsbetriebsgemeinschaft mit dem Tarnnamen „Kali-Werk Georgi“ entstand. Der SS-Führungsstab A6 kaschierte die Aktion unter den Decknamen „Biber“ und „Wilhelm“. Federführende Firma: die Mechanik GmbH Rochlitz. Aufsichtsratschef: Abs.
In dem unterirdischen Moloch mussten Häftlinge, beaufsichtigt von der SS und angeleitet von Facharbeitern, unter unmenschlichen Bedingungen in 385 Meter Tiefe bei 30 Grad Hitze schuften, in Maschinennähe waren es sogar 55 Grad. Prügelorgien der SS und stundenlange Appelle waren an der Tagesordnung. „Fluchtversuche endeten am Galgen. Die Häftlinge mussten stundenlang um die Aufgehängten herum marschieren“, so Heinz Scharf, der das als Hitlerjunge einst vom Hügel aus beobachtete.
Dass Abs und Ulrich, sein späterer Nachfolger als Vorstandssprecher der Deutschen Bank, über viele Details informiert waren, geht aus einem Aktenvermerk vom 16. Januar 1945 hervor. Bei einem Treffen mit Wilhelm Fehse, Chef der Pittler AG, sorgt sich Abs mal wieder „über das Ansteigen der Gehälter im Verhältnis zu den produktiven Löhnen“ und die Betriebsrechnung beispielsweise im Ausländerlager.
Daraufhin hat Fehse laut des von Abs und Ulrich unterzeichneten Protokolls auf die starke Belastung der Kollegen „durch die Verlagerung der Mechanik“ in den Untergrund hingewiesen. „Ich gehe davon aus, dass Abs als äußerst aktiver Aufsichtsratsvorsitzender über alles Wichtige informiert war“, sagt auch Kopper junior, der schon 2005 ein Buch über „Bankiers unterm Hakenkreuz“ veröffentlicht hat. Am 14. April 1945 befreite die US-Army das KZ in Wansleben – mit nur noch rund 300 Insassen.
Die federführende Mechanik GmbH Rochlitz trat kurz nach Kriegsende selbst als Opfer auf. In den Unterlagen findet sich eine genaue Aufstellung der Kosten, die die Verlagerung der Produktion in den Untergrund verursacht hatte. Zudem hätte die Firma ihr Umschulungswerk im Herbst 1944 „zur Umschulung von ausländischen jüdischen KZ-Häftlingen zur Verfügung stellen“ müssen. In drei Lagern waren 602 weitere weibliche Häftlinge untergebracht.
Abs, später Ehrenaufsichtsratschef der in Westdeutschland neugegründeten Pittler AG, wurde zu seiner Rolle bei dem Werkzeugmaschinenhersteller nie befragt.
CHRISTOPH PAULY, NICO WINGERT
* Der ukrainische Ex-Häftling Petro Mischtschuk bei einer Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Befreiung 2005.
Von Christoph Pauly und Nico Wingert
*****************************************************************************

Kriegsende und Wiederaufbau

…..

Abs war am Aufbau der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich beteiligt, unter anderem von 1948 bis 1952 als Vorstandsvorsitzender der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW):…..
*****************************************************************************

tube.com/watch?v=CvdckHaL_WI

Vortrag von Dr. Rath: Die wahre Geschichte über Adolf Hitler und den 2. Weltkrieg

*****************************************************************************

Die MIESE FIESERobert-Koch-Institut-HETZ-JAGD““

ES GILT DAS GESETZ der „LÜGEN-und BETRUGsPHARMAGLAUBENSSEKTE„“

die HATZ auf HEBAMMEN und somit  die DIFFAMIERUNG von WEIBLICHEN WISSEN und ERFAHRUNG  – ganz KLAR daß hier AXEL-SPRINGER mit DABEI ist – ERINNERUNG: VERNICHTUNG von HEIL-WISSEN im ZEIT-ALTER der HEXEN-VERBRENNUNG über die satanische KIRCHE

WENN NICHT das GIFT das den KINDERN gespritzt wird ein RISIKO ist  sondern die HEBAMME

https://www.welt.de/gesundheit/plus193003179/Masern-Impfung-Wenn-die-Hebamme-ein-Gesundheitsrisiko-wird.html?source=k143_control.capping.sondergruppe-lage-2.3.193003179

Masern-Impfung

Wenn die Hebamme zum Risiko fürs Baby wird

 
Hebamme mit Säugling
Das Thema Impfungen scheint in der Hebammenschaft heikel

Quelle: dpa-infocom GmbH

Es wird darüber diskutiert, ob man Eltern verpflichten soll, ihre Kinder impfen zu lassen. Bei der Diskussion wird häufig eine Gruppe übersehen: die Hebammen. Oft sind sie die engsten Vertrauten von Eltern in einer hochsensiblen Lebensphase. Ihr Wort hat Gewicht. Doch viele Hebammen scheinen der Immunisierung von Babys kritisch gegenüber zu stehen.

Vor zwölf Jahren hat das Robert-Koch-Institut eine Studie veröffentlicht, die diese Beobachtungen mit Zahlen untermauerte. Die Behörde wollte wissen, wie Hebammen zum Impfen stehen, das Ergebnis war niederschmetternd.

*****************************************************************************

WIEEEE sich HIEEERR IINN-KOMPETENZZZZZ FEIERT

„Wirtschaftsminister ohne Arbeitserfahrung, Gesundheitsminister ohne Medizin-Studium“

Peter Altmaier (l-r, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, und Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Foto: dpa)

Peter Altmaier (l-r, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, und Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Foto: dpa)

 

Beruf: Politiker

„Wirtschaftsminister ohne Arbeitserfahrung, Gesundheitsminister ohne Medizin-Studium“

Die Ökonomen Matthias Weik und Marc Friederich sprechen sich angesichts des Widerstandes des Mittelstandes gegen Wirtschaftsminister Peter Altmaier für ein Ende des Berufspolitikertums aus.

Kennen Sie das Peter Prinzip?

Das Peter-Prinzip ist zwar nicht nach dem politischen Schwergewicht und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), auch nicht nach dem ehemaligen Minister Hans-Peter Friedrich (CSU) oder nach der ehemaligen Grünen Chefin Simone Peter benannt. Aber es trifft auf alle drei zu…..

Es kann nicht sein, dass unser Wirtschaftsminister nie in der freien Wirtschaft tätig war, dass unsere Verteidigungsministerin nie bei der Bundeswehr war und dass unser Gesundheitsminister nicht einmal Medizin studiert hat. Noch bedenklicher ist, dass ein Mann zum CDU-Generalsekretär befördert wurde, welcher zweimal durch das juristische Staatsexamen geflogen ist und auch in seinem Studium Unternehmenskommunikation hat es nicht zum Abschluss gereicht. Bildung wird in der CDU offensichtlich überbewertet. Man fällt einfach nach oben aufgrund von Mangel an Alternativen und genau diese Negativauslese zerstört unser Land und unseren Wohlstand! Das Land wird kaputt regiert!…..

**************************************************************************

*****************************************************************************

siehe auch DOKU „VAXXED“ und „IMPF-ZWANG“ – Autismus 

http://www.zeit.de/2017/17/vaxxed-impfen-film-verunsicherung-eltern-andrew-wakefield

INTERESSANT“ –  aus dem TEXT auf Seite 3/3:::…. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“…..

 

„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

„Vaxxed“ heißt der Film, mit dem der britische Mediziner Andrew Wakefield durch deutsche Kinos tourt. Seine gefährlichen Thesen stoßen auf ein erstaunliches Echo
…………..
„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 3/3:

Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt

Stiko-Mitglied Martin Terhardt könnte jetzt klarstellen, dass just im MMRImpfstoff gar kein Thiomersal enthalten sei. Er könnte erklären, dass Impfstoffe vor und nach der Marktzulassung monate- und jahrelang an Zigtausenden Probanden getestet würden – und nicht nur drei Wochen lang, wie in dem Film dargestellt. Er könnte sich jetzt melden und einwenden, dass die Dreierkombination von MMR vernünftig sei, weil das große Risiko bestehe, dass Folgeimpfungen ausfallen und Kinder ungeschützt blieben.

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **************

siehe auch „5 G -Mikro-Wellen-Waffe“ – „Elektro-SmoG““

tube.com/watch?v=r2HVNod6i1g

5G: Unsere Zukunft im Mikrowellenherd

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **  **

outube.com/watch?v=D461FEZ-3P0&t=29s

Energiewaffen – Die Mikrowellen-Kanone – [MassenSCHUTZwaffen]

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/strahlenwaffe-us-militaer-stellt-mikrowellen-kanone-vor-a-462187.html

Strahlenwaffe US-Militär stellt Mikrowellen-Kanone vor

Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten – etwa im Irak – Demonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten.

Eigentlich müsste der „Sheriff“ schon längst im Irak für Ruhe und Ordnung sorgen, wären die Pläne des US-Militärs wahr geworden. Ihnen zufolge sollte das „Active Denial System“ – auch „Projekt Sheriff“ genannt – im Juli 2005 an die Truppen im umkämpften Zweistromland ausgeliefert werden. Doch erst jetzt hat das US-Militär erstmals eine funktionsfähige Version der Waffe vorgestellt, die nun spätestens 2010 zum Einsatz kommen soll.

"Active Denial System": Mikrowellen gegen potentielle Angreifer und Demonstranten
AP

„Active Denial System“: Mikrowellen gegen potentielle Angreifer und Demonstranten

Hinter dem harmlos klingenden Namen „Active Denial System“ (ADS) verbirgt sich ein Waffensystem, das über eine flache Antenne gebündelte Mikrowellen aussendet. Menschen, die von den Strahlen getroffen werden, sollen brennende Schmerzen erleiden als stünden sie in Flammen.Zwei Soldaten und zehn Reporter durften das jetzt am eigenen Leib erfahren: Sie haben sich bei der Präsentation auf der Moody Air Force Base im US-Bundesstaat Georgia freiwillig als Ziele zur Verfügung gestellt. Einer der Journalisten berichtete anschließend von heftigen Schmerzen. Das Gefühl habe an einen Hitzestoß aus einem heißen Ofen erinnert. Er habe sofort Deckung gesucht – trotz mehrerer Schichten warmer Winterkleidung.

Nach Angaben des Pentagons erhitzen die Mikrowellen die Haut der Getroffenen auf 50 bis 55 Grad Celsius. Die Strahlung mit einer Frequenz von 95 Gigahertz dringe aber nur 0,4 Millimeter tief in die Haut ein, so dass keine Gefahr bleibender Schäden bestehe. Die Strahlung handelsüblicher Mikrowellenherde könne dagegen mehrere Zentimeter tief ins Gewebe eindringen.

Kritiker warnen vor Augenschäden

Kritiker geben sich weit weniger sorgenfrei. Ihr Argument: Bei Massendemonstrationen könne es durchaus geschehen, dass Menschen nicht in der Lage sind, schnell aus dem Bereich des Strahls zu flüchten. In einem solchen Fall könne es nicht nur auf der Haut zu Verbrennungen kommen, auch die Augen könnten Schaden nehmen.

„Unter Hitzeeinwirkungen dehnen sich das Kammerwasser und der Glaskörper des Auges aus“, sagte Olaf Strauß, Augenheilkundler an der Uniklinik Hamburg-Eppendorf, bei Bekanntwerden des „Projekts Sheriff“ zu SPIEGEL ONLINE. Das Resultat seien die gleichen Symptome wie bei einem akuten Grünen Star: Der erhöhte Innendruck presst die Blutgefäße des Auges weg, schädigt den Sehnerv und kann zur Erblindung führen. „Bei einem akuten Glaukom sieht das Auge furchtbar aus“, sagte Strauß.

Es sei zwar offen, ob die Mikrowellen tief ins Auge eindringen oder von der Hornhaut abgefangen werden. Doch auch dann bestehe die Gefahr einer Hornhauttrübung. „Die Hornhaut ist nur bei den richtigen Druckverhältnissen und einem bestimmten Wassergehalt transparent“, so Strauß.

Vertreter der US-Armee verteilten dagegen bei der Waffenpräsentation Dokumente, denen zufolge mehr als 10.000 Menschen während der Tests den Mikrowellen ausgesetzt waren. Während der fortgeschrittenen Entwicklungsphase in den vergangenen fünf Jahren sei es zu keinen Verletzungen gekommen, die medizinischer Behandlung bedurft hätten. Offen blieb jedoch, ob Menschen auch längerer Zeit der schmerzhaften Strahlung ausgesetzt waren.

Mikrowellen statt Gewehrkugeln

Die Mikrowellen-Waffe ist hochmobil: Die Antenne kann schon auf relativ kleinen Fahrzeugen wie etwa dem Militär-Geländewagen „Humvee“ montiert werden, der unter dem Namen „Hummer“ auch als Pkw unterwegs ist. Bei der Vorstellung in Georgia waren die Mikrowellen auf mehr als 500 Meter Entfernung wirkungsvoll. Damit läge die Reichweite des ADS weit höher als die bisheriger nichttödlicher Waffen wie etwa Gummigeschossen. Die Entwicklungsfirma Raytheon nennt den Prototypen „Silent Guardian“ („Stiller Wächter“) und hofft bei Verkäufen ins Ausland auf Milliardengewinne.

Obwohl es noch bis 2010 dauern könnte, ehe das „Active Denial System“ einsatzbereit ist, hätten alle Truppengattungen des US-Militärs Interesse angemeldet, sagte Colonel Kirk Hymes, Direktor des Entwicklungsprogramms des Pentagons für nichttödliche Waffen.

„Das ist eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft“, so Hymes. Nichttödliche Waffen seien eine neue und wichtige Zwischenstufe im Instrumentarium der Gewalt. In Krisengebieten wie etwa im Irak könne die Mikrowellen-Kanone eine dringend benötigte Alternative zur bisherigen Vorgehensweise darstellen. Denn die bestehe darin, direkt vom Rufen zum Schießen („shouting to shooting“) überzugehen.

mbe/AP/rtr

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

outube.com/watch?v=BWdYx8nTAWg

Die Mikrowellenkanone – Streng geheim und kriegsentscheidend

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

ube.com/watch?v=E0RwVBgeFH8

Über das größte Gift und unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

ube.com/watch?v=K59x5Oy1LoQ

Zahnärztin packt aus! Dr. Karin Bender-Gonser – Dr. Andreas Noack

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

utube.com/watch?v=_paC8d3_RJM

MORDANSCHLAG AUF DR. ANDREAS NOACK! Interview über aktuelle Ereignisse

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

Kachelmann über Dürre-Warnungen der Medien: “Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden”

Kachelmann über Dürre-Warnungen der Medien: “Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden”

Wetter-Experte Jörg Kachelmann: “Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs bei naturwissenschaftlichen Themen”
Wetter-Experte Jörg Kachelmann: „Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs bei naturwissenschaftlichen Themen“ © dpa/ faz.net/ tagesschau.de/ Bild/ Montage: MEEDIA

Wer am gestrigen Mittwoch die Hauptausgabe der „Tagesschau“ sah oder heute die Bild-Zeitung sieht, könnte wettermäßig in Panik geraten.Wetterdienst warnt vor Dürresommer“, meldete die ARD-Nachrichtensendung. Die Bild übergeigte komplett mit der Schlagzeile: „Meteorologen sicher! Sahara-Sommer mit Mega-Dürre droht. U.a. auch Greenpeace verbreitete das apokalyptische Szenario. Alles frei erfunden, sagt der Wetterexperte Jörg Kachelmann im MEEDIA-Interview.

Wenn man Medien wie Bild, FAZ und “Tagesschau” diese Woche verfolgt hat, steht uns ein weiterer Dürre-Sommer wie im vergangenen Jahr bevor … müssen wir jetzt alle Angst haben?
Nein, alle diese Meldungen sind frei erfunden.

Die genannten Medien berufen sich auf den Deutschen Wetterdienst – ist der denn nicht seriös?
Das ist eine Lüge. Der Deutsche Wetterdienst hat nie behauptet, dass es einen Dürresommer gäbe. Er schrieb nur, dass es einen geben könnte, wenn es nicht regnet, was nicht weiter überrascht. Daraus hat dpa dann einfach mal zugedichtet, dass der DWD vor einem Dürresommer warne. Das wurde dann kurz darauf korrigiert, aber die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror lässt sich durch eine solche Korrektur nicht mehr aufhalten.

Sie haben die Berichte zu einem neuen Dürre-Sommer auf Twitter heftig kritisiert. Haben die angesprochenen Medien in irgendeiner Form darauf reagiert?
Nein, mit Ausnahme des Nordkurier.

Wie hat der Nordkurier reagiert?
Er schrieb über meine Tweets, zeigte aber die branchenübliche Empfindlichkeit. Ich bin seit 2010 schnell müde, wenn ich wieder irgendwo lese, dass ich wütend sei. Ich möchte immer nur deutlich und nicht missverständlich sein im schriftlichen Ausdruck.

Zumindest der WDR hat sich auch dafür entschuldigt, die Aussagen des DWD “zu sehr zugespitzt” zu haben. Diese “Zuspitzung” scheint ja aber bei zahlreichen Medien in dieselbe Richtung erfolgt zu sein. Können Sie sich das erklären?
Mir fallen nur Sachen ein, die ich nicht denken möchte. Es ist eine neue Dimension, dass fast alle Medien gleichzeitig über lange Zeit eine Lüge verbreiten, die durch diese kollektive Verbreitung bei den Medienkonsumenten nicht mehr als Lüge wahrnehmbar wird. Wenn Bild, FAZ und Fernsehen dieselbe frei erfundene Räubergeschichte verbreiten, wird es schwer, diese zu erkennen. Es ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die Lügenpresse schreien.

Bei Boulevardmedien ist man eine Zuspitzung bei Wetterthemen schon gewohnt. Ist es Ihrer Beobachtung nach ein neues Phänomen, dass auch seriöse Medien wie “Tagesschau” und FAZ auf den Panikzug aufspringen?
Wir sollten das übliche freie Erfinden bei Wettergeschichten nicht euphemistisch “Zuspitzung” nennen. Für mich persönlich ist der Mittwoch dieser Woche ein Dammbruch. Eine frei erfundene Meldung, recht eigentlich eine Lüge, ist trotz dpa-Korrektur, trotz Hinweise unzähliger Menschen wider besseres Wissen über mehr als 24 Stunden aufrechterhalten und weiterverbreitet worden. Es hat auch heute nicht aufgehört. Ich bin bemüht, nicht verschwörungstheoretisch zu werden, aber es fällt schwerer als auch schon.

Woher, glauben Sie, kommt die Faszination von Medien für extreme Wetter-Phänomene?
Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind teilweise falsch oder mutwillig frei erfunden. Die Themen klicken gut und niemand beschwert sich beim Presserat oder Landgericht.

Haben Sie selbst mal überlegt, sich an den Presserat zu wenden?
Lasciate ogni speranza, voi ch’entrate! (“Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!” Zitat aus der “Göttlichen Komödie” von Dante; Anm.d.Red.)

Und warum scheinen viele Probleme damit zu haben, korrekt zu berichten?
Was die Berichterstattung zu naturwissenschaftlichen Themen angeht erlebe ich eine Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs, die mich beelendet.

Wie können sich Leser und Zuschauer am besten über Wetterfragen informieren? Sie sagen jetzt vermutlich: bei kachelmannwetter.com. Aber gibt es noch weitere Medien, die Sie als als zuverlässig erleben?
Ich würde dem DWD folgen. Aber tunlichst ignorieren, was dpa und andere dann mit deren Inhalten machen.

Die Fragen an Jörg Kachelmann wurden via E-Mail gestellt.

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

Wochenendwetter: Kaltlufteinbruch, teils mit Schnee und Frost

Wochenendwetter 04./05.05.: Kaltlufteinbruch, teils mit Schnee und Frost

Wochenendwetter: Kaltlufteinbruch, teils mit Schnee und Frost

Aus dem hohen Norden strömt am Wochenende kalte Polarluft nach Deutschland, die in der Nacht zum Sonntag auch die Alpen erreicht. In der Nacht zum Samstag bildet sich vom Westen über die Mitte ein Niederschlagsgebiet aus und es kann am Samstagmorgen weit hinab teils kräftigen und nassen Schneefall geben. Von den westlichen Mittelgebirgen über Hessen bis zum Erzgebirge kann es ab etwa 300 bis 500 Meter einige Zentimeter Neuschnee geben. Bis zum Abend sinkt auch im Süden die Schneefallgrenze bei länger anhaltenden Niederschlägen, von Norden folgt sonst Schauerwetter, teils mit Graupel, Schneeregen und einzelnen Gewittern.

Am Sonntag regnet und schneit es an den Alpen noch länger, sonst lassen die Schauer nach und die Sonne kommt zeitweise durch. Im Nordwesten bilden sich aber zahlreiche neue Schauer, örtlich sind auch wieder kurze Gewitter möglich. Mit meist 8 bis 12 Grad bleibt es kalt für Anfang Mai.

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

tube.com/watch?v=EhccdCLjVzA

„Wochen-End-WETTER“ 4 und 5 MAI 2019 – – – entgegen der KLIMA-PANIK-PROPAGANDA

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

tube.com/watch?v=chTYgBnsCTI

„Wetter „- – – – Wochen-Ende – „4 und 5 MAI 2019“ – Nass und KALT

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

utube.com/watch?v=xs6r67Qz9Bk

„“Groß-WETTER -LAGE““ – Vorsicht am Mittelmeer! – – – Wetter Anfang MAI 2019

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

tube.com/watch?v=5rwnII4HkJk

MAI 2019 – – – „7 Tage – Trend“ – Der Regen wird wärmer – REGEN – REGEN — REGEN — ENTSPANNUNG

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

Die Angstmache vor noch einem Dürresommer

Die Angstmache vor noch einem Dürresommer

„Die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror“ – Die Sonne schwächelt – „Mit Lüge und Brutalität gegen die Fakten“ – Der angeblich zu warme März – Was verschwiegen wurde – Seit etwa zwanzig Jahren ist die globale Mitteltemperatur nicht mehr gestiegen – Wieviel Mensch steckt wirklich hinter dem so gefürchteten Klimawandel? – Die Energiewende so schnell wie möglich abschaffen – „Der größte wissenschaftliche Flop, den es je gegeben hat“ – Seid verschlungen Billionen

Karikatur: Harm Bergen, toonpool.com

Zehn Tage am Stück Sonnenschein, blauer Himmel, kein Wölkchen, kein Regen, Urlauber und Freizeitgenießer glücklich, nur die Landwirte nicht – und schon lesen wir: „Deutscher Wetterdienst befürchtet zweiten Dürresommer in Folge“ oder „Sahara-Sommer mit Mega-Dürre droht“. Ähnlich reißerisch andere Medien. Das war am 24. und 25. April. Mit „Tweets“ heftig dagegen geäußert hat sich auf Twitter Wetterexperte Jörg Kachelmann. Der Online-Informationsdienst Meedia.de griff seine Kritik auf, und Stefan Winterbauer fragte bei Kachelmann nach: „Wenn man Medien wie Bild, FAZ und Tagesschau diese Woche verfolgt hat, steht uns ein weiterer Dürre-Sommer wie im vergangenen Jahr bevor … müssen wir jetzt alle Angst haben?“ Antwort Kachelmann: „Nein, alle diese Meldungen sind frei erfunden.“

„Die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror“

Winterbauer fragte weiter: „Die genannten Medien berufen sich auf den Deutschen Wetterdienst – ist der denn nicht seriös?“ Antwort Kachelmann: Das ist eine Lüge. Der Deutsche Wetterdienst hat nie behauptet, dass es einen Dürresommer gäbe. Er schrieb nur, dass es einen geben könnte, wenn es nicht regnet, was nicht weiter überrascht. Daraus hat dpa dann einfach mal zugedichtet, dass der DWD vor einem Dürresommer warne. Das wurde dann kurz darauf korrigiert, aber die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror lässt sich durch eine solche Korrektur nicht mehr aufhalten.“ Im weitere Interview-Verlauf äußerte er: „Es ist eine neue Dimension, dass fast alle Medien gleichzeitig über lange Zeit eine Lüge verbreiten, die durch diese kollektive Verbreitung bei den Medienkonsumenten nicht mehr als Lüge wahrnehmbar wird.“  Das ganze Interview finden Sie hier.

Von Bärbel Höhn „frei erfundener Blödsinn“

Kachelmann gehört zu jenen Menschen, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Für ihn sind „über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima teilweise falsch oder mutwillig frei erfunden“. Seine Begründung: „Die Themen klicken gut, und niemand beschwert sich beim Presserat oder Landgericht.“ Kachelmanns unverblümte Reaktion hatte im Januar auch die Grüne Bärbel Höhn, ehemalige Umweltministerin in Nordrhein-Westfalen zu spüren bekommen. Am 20. Januar hatte sie auf Twitter geschrieben: „Die Klimakrise zeigt Wirkung: die nächsten Wochen soll kalte Polarluft unser Wetter bestimmen. Ein Zeichen, dass die Golfstromwirkung nicht mehr funktioniert. Ähnlich, wie wir es schon im Sommer erlebt haben. Genau das haben Klimaexperten vorausgesagt.“ Dazu Kachelmann kurz und schmerzhaft: „„Frau Höhn phantasiert frei von jeglicher Verbindung zur Wissenschaft. Es ist nicht wahr, dass die „Golfstrom-Heizung nicht mehr funktioniert“. Es ist frei erfundener Blödsinn wie die vier Wochen ‚sibirische Kälte’ an sich. Offensichtlich sind alle Dämme gebrochen.“ (Quelle hier).

Die Sonne schwächelt

Vielleicht hatte Bärbel Höhn, wenn auch sehr verschwommen, eine Studie von amerikanischen Forschern im Hinterkopf. Darüber berichtet hatte das Magazin Focus am 20. Februar 2018: „Seit einiger Zeit sehen Forscher eine Mini-Eiszeit heraufziehen – zuletzt Wissenschaftler der University of California in San Diego. Es gibt Parallelen zur Kleinen Eiszeit vom 15. bis 19. Jahrhundert. Als Großes Minimum bezeichnen die Sonnenforscher eine Phase mit mehreren sehr schwachen Solarzyklen. Einen ähnlichen Aktivitätstiefpunkt, wie er jetzt bevorstehen könnte, hatte unser Zentralgestirn auch während der Kleinen Eiszeit erreicht. Sie dauerte von Anfang des 15. bis ins 19. Jahrhundert hinein. … die Menschen damals litten. In Holland froren die Grachten zu, in England die Themse. Sogar die Ostsee war mindestens zweimal vollständig von Eis bedeckt. Die Sommer blieben kühl und feucht, der Weizen verfaulte auf den Halmen. Sinkende Ernten und Hungersnöte waren die Folge. Mehrmals drangen in den Alpen die Gletscher vor und zerstörten Dörfer und Gehöfte. Die Sonne schwächelt – das zeigt sich an der Zahl fleckenloser Tage. Jetzt fürchten Klimatologen, dass solche Verhältnisse wiederkehren. Denn schon wieder lässt die Sonne Zeichen von Schwäche erkennen. Sie neigt sich dem Endes des aktuellen elfjährigen Aktivitätszyklus entgegen. (Quelle hier)

„Mit Lüge und Brutalität gegen die Fakten“

Darüber mokierte sich ein Jahr später der AfD-Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer: „Das Spät-Mittelalter kommt wieder. In jeder Hinsicht: kleine Eiszeit, Hexenverbrennung, Voraufklärung. Und genau so kommt es uns auch im Bundestag und bei „wissenschaftlichen“ Talkrunden im Mainstream permanent vor: frostig, dummdreist, faktenresistent, brutal und ideologisch verlogen gegen die Wahrheitsredner. Relotius war nur die winzige sichtbare Spitze eines gewaltigen Eisbergs aus institutioneller Lüge und Brutalität gegen die Fakten.“ (Boehringer-Rund-Mail vom 23. Januar 2019).

Der angeblich zu warme März

Was denn nun? Erwärmt sich das Erdklima, oder kühlt es sich ab? Die von sich selbst ernannten und überzeugten Klimaschützer reden nach wie vor von Erwärmung, wirkliche Fachleute von Abkühlung. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes sei der März 2019 bundesweit der zwölfte Monat hintereinander gewesen, in dem es zu warm gewesen sei. So hat es unter anderem der Westfälische Anzeiger (WA) am 3. April auf Seite 1 wie auch in seinem Lokalteil Hamm wiedergegeben. Zu diesem Bericht hat der Physikochemiker Dr. rer. nat. Siegfried Dittrich, Hamm, dem Blatt einen Leserbrief mit dem Titel angeboten „War uns das Märzwetter wirklich viel zu warm?“ Der mir persönlich bekannte Autor hat mir diesen Text zum Veröffentlichen zur Verfügung gestellt. In dem WA-Bericht sind auch die beiden Klimareferenzperioden genannt, die hier – so Dittrich – „gemäß internationaler Regel zum Vergleich anstanden“. Die eine ist die von 1961 bis1990 und die andere die von 1991 bis 2020.

Was verschwiegen wurde

Dittrich schreibt: „Dabei wurde allerdings verschwiegen, dass die erstgenannte Periode zur Hälfte durch eine besonders niedrige Solaraktivität gekennzeichnet war, die zwangsläufig den damaligen Temperaturdurchschnitt stark nach unten gedrückt hat. Und das auch noch trotz steigendem CO2-Gehalt, worauf die Klimainstitute bis jetzt keine plausible Antwort geben konnten. Die heutigen Monatsmitteltemperaturen müssen daher logischerweise etwas höher liegen als im damaligen Zeitraum.“

Seit etwa zwanzig Jahren ist die globale Mitteltemperatur nicht mehr gestiegen

Leider werde ohne diesen Hinweis schnell suggeriert, dass das gegenwärtige Temperaturniveau fälschlicherweise weitestgehend auf die globalen CO2-Emissionen zurückgeht. Dabei sei es genau umgekehrt: „Der Haupteinfluss kommt immer noch von der Solaraktivität, während der menschliche Anteil dagegen nur verschwindend gering ist.“ Der menschliche Einfluss entspreche seit dem Ende der Kleinen Eiszeit um 1860 gerade einmal 0,2 Grad Celsius (deutscher Anteil 0,005 Grad). Bis zum Verbrauch aller fossilen Brennstoffe sei in Zukunft noch einmal das Gleiche zu erwarten. Jede Abweichung davon habe natürliche Ursachen und entziehe sich allem menschlichen Einfluss. Ferner schreibt er: „Seit etwa zwanzig Jahren ist die globale Mitteltemperatur übrigens gar nicht mehr  angestiegen, obwohl die CO2-Emissionen in dieser Zeit ungebremst weitergingen. Zufällig auftretende regionale Temperaturabweichungen können hier nicht als Maßstab dienen.“

Wieviel Mensch steckt wirklich hinter dem so gefürchteten Klimawandel?

Ausführlich begründet ist das alles in einer Veröffentlichung Dittrichs, die in der Zeitschrift Fusion erschienen ist (2018, Heft 2). Ihr Titel lautet „Wieviel Mensch steckt eigentlich hinter dem so gefürchtetem Klimawandel? Warum lassen wir bei Streitfragen nicht einfach die Fakten sprechen?“ Bisher, so Dittrich, habe es noch keine glaubhafte Widerlegung gegeben. Und weiter: „In Wirklichkeit liegt mein Papier schon seit vielen Monaten unbeantwortet auf dem Tisch des Potsdamer Klimainstituts PIK, weil man sich hier ganz offensichtlich in Erklärungsnot befindet. Im Rahmen eines geförderten Forschungsprojektes hatte ein Institut der Freien Universität Berlin den Text dort zur Begutachtung eingereicht. Es ist sicher nicht schwer, aus der Antwortverweigerung die richtigen Schlüsse zu ziehen, denn wer leistet schon gerne einen Offenbarungseid.“

Die Energiewende so schnell wie möglich abschaffen

Für Dittrich „wird hierdurch immer klarer, dass die Energiewende schon von Beginn an auf tönernen Füßen gestanden hat“. Um weitere volkswirtschaftliche Schäden zu verhindern, könne man sie gar nicht schnell genug abschaffen. Vor allem die Beschäftigten in der Braunkohle- und Automobilbranche könnten dann wieder hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. „Für eine Minderung des deutschen Klimaeffekts von 0,005 Grad Celsius kann man nicht mehr als eine Billion Euro sinnlos verschleudern.“

„Der größte wissenschaftliche Flop, den es je gegeben hat“

Sein abschließendes Fazit nennt er „eine ökonomische Endbetrachtung, die jeden Leser mehr als erstaunen lässt, wie sich gestandene Politiker und die ihnen voll vertrauenden Mitbürger von dem größten ‚wissenschaftlichen Flop’, den es je gegeben hat, so haben verblenden lassen. Das ganze Resultat sei eine gigantische volkswirtschaftliche Fehlinvestition. Obendrein sei noch zu berücksichtigen, dass nach jeweils zwanzigjähriger Betriebszeit alle Windkraftanlagen zwangsläufig vom Netz gehen und durch teure Neubauten ersetzt werden müssten. Die Bürger seinen zu unsinnigen Opfern verleitet. Der Staat habe  hier in vollem Umfang versagt:

„Seid verschlungen Billionen“

„Kein Wirtschaftsunternehmen hätte sich für so viel Geld einen so winzigen Nutzen erkauft. Die einseitig begünstigten Klimainstitute haben bisher von ihren üppigen Geldzuwendungen gut gelebt und sollten daher ebenfalls wie die von ihnen beratenen Politiker möglichst bald zur Rechenschaft gezogen werden. Als Parodie zu Schillers ‚Ode an die Freude’ kann man am Ende nur noch sagen: Seid verschlungen Billionen, diesen Gruß der ganzen Welt. Sic transit gloria patriae!“

PS. Mir selbst liegt der Text des Dittrich-Papiers nur als pdf-Datei vor. Doch bietet Herr Dittrich an, jedem Interessierten den Text zuzuschicken. Über seine E-Mail Adresse jutta.dittrich@web.de sei er jederzeit abrufbar. Eine frühere Veröffentlichung des Textes findet sich auch auf der Web-Seite des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) hier.

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

Die größte Steuererhöhung des Jahrhunderts

Die größte Steuererhöhung des Jahrhunderts

Svenja Schulze und Angela Merkel beim 9. Petersburger Klimadialo. Bild Abschnitt BMU/Thomas Koehler

von Manfred Haferburg
Wenn wir am nächsten Freitag nicht auf die jugendlichen Hüpfer des Greta-Kommandos hören, dann kommt schon in 11 Jahren das Armageddon über uns. Gläubige, das Ende ist nah! Na, vielleicht haben die lieben Kleinen sich um ein paar Jahre verrechnet, Mathe war ja immer freitags.

Trotzdem reibt sich die Politik schon unterm Bundestags-Tisch die Hände: Endlich kann die Groko die Welt retten und dabei noch Geld ins immerklamme Staatssäckel kriegen. Richtig viel Geld, dass dann für die Rettung der Welt mit vollen Händen ausgegeben werden kann. Eine politische Win-Win-Situation. Deswegen unterstützen sie auch die Schulschwänzer, die eine Funktion übernommen haben, für die man noch vor einem Jahr extra eine Ethikkommission einsetzen musste.

Seit einigen Wochen wird die Einführung einer CO2-Steuer „diskutiert“. Na ja, nicht mit den Bürgern, sondern eher untereinander, so von Fraktion zu Fraktion. Dabei geht es eigentlich nur noch um die Höhe der Steuer und wie man das als „sozialverträglich“ verkaufen kann. Die Linkesten sind eher für 50 Euro pro Tonne CO2-Ausstoss – „sonst wirkt es nicht“. Die weniger Linkesten sind für 20 Euro pro Tonne – „sonst merken es die Leute zu sehr“. Alle zusammen sind natürlich für sozialen Ausgleich der Mehrkosten für unsere Bürger – „für mehr Gerechtigkeit“. Wie das gehen soll? Das wissen sie auch nicht. Vielleicht wird ja für soziale Leistungsbezieher das Dieselprivileg erhalten.

Also – eine solche Steuer auf CO2 ist die Erfindung des Steuer-Perpetuum mobiles. So genial etwa, wie die Mehrwertsteuer, nur eben obendrauf. Oder hat schon mal jemand irgendetwas gekauft, für dessen Herstellung kein CO2 ausgestoßen wurde? Sprich – keine Energie eingesetzt wurde?

Ein ganzes Heer von CO2-Ausstoß-Berechnern

Am Bürger Normalverbraucher geht derzeit noch die ganze Diskussion vorbei, weil noch kaum jemand die Tragweite einer CO2-Steuer erfasst hat. Alles wird nämlich teurer, natürlich bezahlt von schon versteuerten Einnahmen. Ich nenne mal ein paar Beispiele, was so auf die CO2-Steuerzahler zukommen könnte – immer zwei Zahlen je für 20 und 50 Euro pro Tonne als Berechnungsgrundlage:………………

 

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

ROTHs REISE für den KLIMA-SCHUTZzzziiiizz

Claudia Roth auf Forschungsreise zum Klimawandel

Claudia Roth auf Forschungsreise zum Klimawandel

Screenshot Homepage von C. Roth, Bericht über die Klimareise [2]

Helmut Kuntz
Zur Rettung des Klimas vor der Menschheit sind die GRÜNEN – und inzwischen unisono vereint – alle etablierten Parteien unermüdlich bemüht, das wirklich Beste (und vor allem Teuerste) für ihre Bürger zu tun. Selbstverständlich ist dabei, dass man die Gründe dafür immer neu rekapituliert und bestätigt, so wie es eine hochrangige Delegation aus Berlin jüngst mit wahrem Feuereifer und unter Inkaufnahme großer Strapazen getan hat.

41.000 Flugkilometer Strapazen fürs Klima

Während der normale Bürger auf Flugreisen bald ganz verzichten soll, ist es klar, dass die, welche den Verzicht begründen, besonders viel fliegen müssen, um überall dorthin zu gelangen, wo sich Begründungen dazu finden. So wie Greta mit Bahn und Schiff, ergänzt mit einem Elektroauto, von Veranstaltung zu Veranstaltung oder Demo kutschiert, würde es für wirkliche Klimaretter viel zu viel ihrer wertvollen Zeit kosten. Zum Glück bekommen die Klimaspezialisten auf Forschungsexkurs auch Business-Class, so dass sich deren Unbequemlichkeiten beim notwendigen weit-Fliegen in Grenzen halten.

Und so hat sich eine hochkarätige Spezialistentruppe aus Berlin auf den Weg und ungefähr 41.000 Flugkilometer in die hintersten Winkel unseres Planeten aufgemacht, um mit eigenen Augen dem schlimmen Klimawandel sozusagen direkt ins Gesicht zu schauen. Was und warum, steht auf der Homepage von C. Roth beschrieben:
Claudia Roth: [2] … Claudia Roth reiste zusammen mit Prof. Dr. Matthias Zimmer (CDU) und Dr. Frithjof Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen) in die besonders von der Klimakrise betroffenen Länder Bangladesch, Kiribati und Fidschi. Dort suchte sie den Austausch mit Entscheidungsträger*innen, Betroffenen, Wissenschaftler*innen und der Zivilgesellschaft. Die Delegation machte sich vor Ort eindrücklich ein Bild davon, wie schon heute Millionen von Menschen zu Vertriebenen werden, Orte und ganze Inselstaaten durch den ansteigenden Meeresspiegel bedroht sind – und vor welch enormen existenziellen, finanziellen und logistischen Herausforderungen die Menschen stehen …

Diese Klimawandel-Spezialtruppe bestand demnach aus drei, besonders mit dem Klimawandel betrauten Personen:
Frau C. Roth: Bundestags-Vizepräsidentin, ausgewiesene Abbrecherin jeglicher seriösen Ausbildung, aber Beispiel für „gelebte“ Resozialisierungschancen im Politikbetrieb durch Hieven in lukrative Staatsämter,
Prof. Dr. Matthias Zimmer (CDU): Politikwissenschaftler, Neuere Geschichte, Völkerrecht. Vorsitzender Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, ordentliches Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, im Ausschuss für Arbeit und Soziales, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Ausschuss für Gesundheit.
Dr. Frithjof Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen): Sozialwissenschaftler, Publizistik und Germanistik. Obmann im Unterausschuss Vereinte Nationen, internationale Organisationen und Globalisierung, ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss.

Wer meint, es wäre vielleicht eine Privatreise auf Kosten der Steuerzahler gewesen, irrt. Neben dem Drang zur Erlangung aktuellen Klima-Folgenwissens lag eine Einladung der parlamentarischen Versammlung von Fidschi vor [1]. Wie jeder verstehen wird, darf so etwas genau so wenig ignoriert werden, wie beispielsweise die erwartete (und bekommene) Gratulation zum 40. Jahrestag der blutigen Revolution im Iran [11]. Schließlich legt auch die Regierung von Fidschi höchsten Wert darauf, (zur Sicherstellung der künftigen Zahlungen aus dem Klimahilfsfonds) regelmäßig von ausgewiesenen, westlichen Befürwortern der CO2-Klimakirche besucht zu werden.

Um die unvermeidbaren Reise-Ausgaben zu optimieren, wurden an diese Forschungsexkursion zusätzliche, höchst strapaziöse Brennpunktbesichtigungen in Bangladesch und Kiribati angehängt, Zwischenstopps im australischen Brisbane, auf den Salomonen und Nauru waren ebenfalls erforderlich. Alles in allem eine Exkursion, die sicher niemand, außer um das Wohl des Klimas besonders besorgte und vorbereitete Parlamentarier durchführen würden.

Bild 1 C. Roth wohl beim Fachsimpeln über Klimawandelprobleme. Screenshot von der Homepage [2]

Das Exkursionsergebnis: Alle schlimmen Ahnungen wurden bestätigt

Zurückgekommen, musste die Fachtruppe leider berichten, dass sich auf dieser Reise alle schlimmen Vorahnungen bestätigt haben. Wirklich jeder Befragte oder Mitteilsame in den bereisten Ländern wusste über schlimme Auswirkungen zu berichten. Wie schlimm es bereits ist, kann man auf der Homepage von C. Roth neben dem Textbeitrag augenscheinlich anhand einer zusätzlichen Bilderstrecke – wohl die Ausbeute dieser Forschungsexkursion – erkennen:
Claudia Roth: [2]Eines machte die Reise besonders deutlich: Die Dringlichkeit, unverzüglich global umzusteuern, das Pariser Klimaabkommen umzusetzen und die globale Erderwärmung  auf 1.5°C zu reduzieren muss oberste Priorität erlangen, wenn wir das Schlimmste noch verhindern wollen. Nur durch radikalen Klimaschutz können irreversible Kettenreaktionen im Erdsystem und damit weitreichende Auswirkungen auf die Überlebensbedingungen und die Menschenrechte weltweit verhindert werden. Zugleich benötigen die schon heute besonders betroffenen Regionen und Menschen konkrete Unterstützung in der Anpassung und der Bewältigung bestehender Schäden.

Dazu ein Auszug der an den Reisebericht angehängten Belegbilder, welche die Klimawandel-Dramatik schildern:

Bild 2 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]
Bild 3 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]
Bild 4 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]
Bild 5 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]
Bild 6 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]

Wenn Viele wenig Wissen, addiert es sich nicht

Es ist statistisch ableitbar, dass drei Personen mit – sagen wir einmal ganz, ganz großzügig, je 50 % Wissen – in Summe nicht 150 %, sondern im Gegenteil, insgesamt erheblich weniger als 50 % „Wissen“ ergeben. Denn Wissen addiert sich statistisch nicht, sondern muss multipliziert werden. Unabhängig von der Statistik lassen sich dafür aber auch andere Begründungen finden: Sie sind ideologisch „vorgepolt“ und glauben unbesehen alles, was man ihnen erzählt. Und sie blockieren sich gegenseitig dabei, eventuell an neues Wissen zu gelangen. Und genau so ist es wohl auch gekommen.
Zudem hat diese Fachgruppe es anscheinend auch nicht für erforderlich gehalten, sich wenigstens minimal mit Daten zu versorgen und sich fachbezogen auf die Exkursion vorzubereiten. Als Folge konnte (und wollte) anscheinend niemand aus dieser „Power-“Truppe Fragen stellen, welche zu wirklichen Erkenntnisgewinnen hätte führen können.

Das fällt nicht nur dem Autor auf. Auf „youwatchfindet sich bereits eine Rezension, der man eigentlich nichts hinzufügen muss:
youwatch 13.04.2019: [3] Die Klimaretterin. Claudia Roth fliegt um die Welt
Der Autor macht es nur, um die Darstellungen mit Bildmaterial und Zusatzinformationen zu den von youwatch nicht rezensierten Klimawandel-Erkundungsorten zu ergänzen und so der „Klimawandel-Powertruppe“ (die allerdings wohl mit Sicherheit nicht bei EIKE hineinschauen wird) aufzuzeigen, welche Fragen man vielleicht hätte stellen können und was dann vielleicht herausgekommen wäre.

Bangladesch

In Bangladesch ließ sich das Trio von Regierungsmittgliedern erzählen, wie CO2-Klimawandel-geschunden das Land bereits ist, vor allem aber, dass bestimmt alle (schon immer gewesenen Probleme) dieses flachen Schwemmlandes, seit es einen Klimawandel-Reparationsfonds gibt, nur noch wegen der westlichen CO2-Emission entstehen. Zwar ahnt Frau Roth selbst, dass einiges auch eigenes Verschulden des Landes sein könnte, aber im Grunde scheint sie wohl überzeugt davon, was und wie es ihr berichtet wurde:
Claudia Roth, Homepage: [2] In Bangladesch befinden sich 30 Prozent des bebauten Landes in einer von Überflutungen gefährdeten Küstenregion, die 35 Millionen Menschen beheimatet. Schon heute müssen Küstenbewohner*innen ihre Dörfer verlassen, weil die Böden aufgrund von Salzeintrag durch den Meeresspiegelanstieg nicht mehr bestellbar sind, oder weil Fluten ihre Dörfer buchstäblich verschluckt haben. Jeden Tag migrieren alleine 2.000 Menschen nach Dhaka; die allermeisten von ihnen leben in den zahlreichen Slums der Hauptstadt.
… Mit den Sunderbans sind auch die größten Mangrovenwälder der Erde  und UNESCO-Weltnaturerbe durch die Erderwärmung und fossile Energie-Abhängigkeit gefährdet. Dabei bietet die grüne Lunge der Region den wichtigsten Schutz vor Zyklonen im Küstengebiet.  Immer häufiger auftretende Salzwasserüberflutungen greifen die Mangrovenwälder zunehmend an; zudem wird derzeit in der Nähe des empfindlichen Ökosystems unter Beteiligung eines Unternehmens aus Deutschland ein Kohlekraftwerk errichtet.

Nun hat der Autor zur Klimawandelproblematik bei Bangladesch ebenfalls schon einmal eine „Besichtigungstour“ durchgeführt. Allerdings vom Wohnzimmer aus und klimagünstig mittels googl:
EIKE 10.05.2017: [4] Die Volkshochschule Hannover und ihre Ausstellung: Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel

Daraus als Auszug eine Ergebniszusammenfassung des Berichtsteils zu Bangladesch:

[4] Bangladesh geht unter: Eine immer gute Story

Fragt man Menschen vor Ort (meistens sind es Aktivisten oder Regierungsvertreter), bekommt man sofort und unisono schlimmste „Tatsachen“ erzählt:
Infobroschüre: [x] Bangladesch: Anstieg des Meeresspiegels und Wirbelstürme.
… „Mein Name ist Shadu Charan Mondol. Ich bin 72 Jahre alt und lebe in Shingertoly am Ufer des Flusses Malancha in Bangladesch. Mein Haus steht auf dem Deich (links auf dem Foto). Es wurde schon sechsmal zerstört, weil der Deich nicht hielt. Bei Flut drückt das Meer immer weiter den Fluss hinauf. Der Wasserspiegel begann vor 60 Jahren anzusteigen, aber seit 10 Jahren steigt er schneller. Die Springfluten in Juni und Juli sind sogar noch gefährlicher: sie verursachen die höchsten Wasserstände. Wir wurden schon mehrere Male gezwungen, den Deich vom Fluss zurückzuverlegen; das ist aber ein Dauerproblem, und für eine weitere Rückverlagerung haben wir keinen Platz mehr übrig.” (März 2009)
WISSENSCHAFTLICHER HINTERGRUND: ANSTIEG DES MEERESSPIEGELS…
Der globale Anstieg des Meeresspiegels trifft Bangladesch aufgrund seiner geographischen Lage stärker als im weltweiten Durchschnitt: Der BengalSAARC Meteorological Research Council hat auf der Basis von Daten aus den letzten 22 Jahren festgestellt, dass das Meer 3 – 6 mm pro Jahr ansteigt.

Zum Glück ist google unerbittlich und kann etwas Information darüber finden.

Bild 7 (im Artikel Bild 9)

Es lohnt immer, auf dem PSMSL-Viewer die Stations-Pegeldaten der betroffenen Länder direkt nachzusehen. Zuerst erkennt man wieder, dass meistens ausgerechnet die „betroffensten“ Länder äußerst lückenhafte – und meist nur kurze – Datensätze haben und bei vielen gerade auch Daten der jüngeren Zeit (zumindest in öffentlich zugänglichen Datensätzen) fehlen. Bangladesch gehört dazu. Die verfügbaren Pegelverläufe sehen wie folgt aus:

Bild 8 (im Artikel Bild 10) Pegeldaten der drei in der SAARC Studie genannten Stationen. Vom Autor: auf das Jahr 2000 normiert, Endpunkte durch waagrechte Linien gekennzeichnet. Quelle: PSLSM-Viewer

Im Artikel wurde gezeigt, dass diese Pegel-Verlaufshinterlegungen fehlerhaft und zeitverschoben sind. Korrigiert sehen die Verläufe wie im Bild 9 aus. Eine signifikante Zunahme (über diese Zeiträume) kann nun aus den Pegeldaten nicht abgeleitet werden – nur starke Schwankungen.

Bild 9 (im Artikel [4] Bild 12). Daten vom Bild 8 vom Autor durch Offset und Multiplikation, sowie Phasenverschub soweit möglich in Deckung gebracht.

Bei manchen Pegelverläufen sieht man es auch direkt.

Und das zeigen auch Pegelbilder von der indischen Seite des Golfes, wo die Pegeldaten weiter reichen und besser sind.

Bild 9 Pegelverläufe auf der indischen Seite des Golfes von Bengalen (dort sind längere Zeitreihen verfügbar). Quelle: PSLSM Viewer

Und die Pegel vom Pazifik, wo sie noch aktueller verfügbar sind:

Bild 10 (im Artikel Bild 14) Pegelverläufe von TUVALU, Kiribati und umliegenden Südsee-Atollen mit einem Pegelwert von Australien. Alle Verläufe auf das Jahr 2014 normiert. Grafik vom Autor anhand der PSMSL Pegeldaten erstellt

Fazit
Es ist demnach auch im Golf von Bengalen kein unnatürlich, verstärkter Pegelanstieg erkennbar. Auch dort gilt das Gleiche wie oft auf der Welt, wenn die bekannten Horrormeldungen erscheinen: Pegelmeldungen, so sie einmal beim IPCC, in Studien, oder einfach Zeitungsmeldungen erschienen sind, werden nicht mehr hinterfragt und der oft gemeldete Untergang erfolgt daraus als Weiterführung in Simulationen [x].

Bild 11 Pegelverlauf um Indien (und Bangladesch) nach einer Pegelstudie von N.A. Mörner [5]

Das Meer steigt langsam, sinken tut das Land aber schnell

Es ist auffällig, dass oft in angeblich schlimm klimawandel-gebeutelten Küstenzonen nicht das Meer überproportional steigt, sondern das Land überproportional sinkt. Schon mehrfach wurde darüber berichtet [12] [13].Ursachen können eine Tektonik sein, häufig ist es aber auch exzessive Wasserentnahme aus sumpfigen Küstenstreifen. Dieses Sinken kann bis zu 20 mm im Jahr betragen und damit das 5 … 10-Fache des Meerespegelanstiegs. Neu ist, dass man dafür durch einfaches Melden an bestimmte, westliche Staaten problemlos den Klimawandel und darüber den reichen Westen verantwortlich machen kann. Und wie man sieht, wird vor Ort anscheinend über Alles und Jedes, aber partout nicht über Solches gesprochen.
Denn im Schwemmland von Bangladesch ist es ebenso:
[7] Sea level rise in Bangladesh is higher than the mean average rate of global sea level rise over the past century, because of the effects of tectonic subsidence
kaltesonne: [10] So berichtete 2013 der Geologe Till Hanebuth über Ergebnisse aus dem Deltabereich Bangladeschs. Sein Team fand natürliche Absenkungsraten von mehr als 4 Millimeter pro Jahr. Diese Rate ist deutlich höher als der klimatisch-bedingte Meeresspiegelanstieg
[5] Nils Axel Mörner, 2010: SEA LEVEL CHANGES IN BANGLADESH NEW OBSERVATIONAL FACTS

Auch sonst „das Übliche“, nur kein Klimawandel

[8] Durchschnittlich vier Bengalen-Zyklone treffen jährlich die Küsten Bangladeschs und Indiens (A). Besonders häufig sind sie im August–September; ihre Hauptzugbahnen sind dann der eng schraffierte Bereich; die selteneren Zyklone im Oktober–November beeinträchtigen überwiegend die Östküste Indiens (weit schraffierter Bereich). Vor allem im Mündungsgebiet von Ganges und Brahmaputra sind die Schäden hoch: Das Gebiet liegt sehr tief, so dass die Sturmfluten weit landeinwärts dringen können; der Rückstau in den Flüssen lässt das Land außerdem „von hinten“ ertrinken.
Die Mangrovenwälder … waren für Bangladesch lange Zeit der wirksamste Schutz vor den Sturmfluten, die durch die Bengalen-Zyklone ausgelöst wurden und mit verheerenden Überschwemmungen und starker Küstenerosion einhergingen.
Ihre Abholzung ließ das Ausmaß der Schäden um ein Vielfaches ansteigen.
[14] … Die Überschwemmungen werden verstärkt durch den Holzeinschlag im Mangrovenwald und im Khasigebirge. Die Ausweitung der landwirtschaftlichen Anbauflächen durch Brandrodung hat an ganzen Bergflanken zu Kahlschlägen geführt. Die Regenmassen der Sommermonate spülen dort den Boden ab. Früher versickerten sie allmählich im Waldboden, und das schützende Blätterdach verminderte den Aufprall. Der Boden speicherte die Feuchtigkeit und gab sie in trockeneren Monaten ab. Heute lagert sich der abgespülte Boden als Sediment in den Flussarmen des Deltas ab. Die Schlammfracht erhöht die Flusssohle und die Ufer. Bei den großen Abflussmengen nützen Dämme daher nur wenig; gewaltige Überschwemmungen sind die Folge …

In einem alten WIKIPEDIA Eintrag konnte man es ebenfalls lesen. Inzwischen wurde dieser durch einen alarmistisch getexteten ausgetauscht:
Wikipedia: Nach den gängigen Szenarien ist jedoch ein wesentlich geringerer Meeresspiegelanstieg zwischen 18 und 59 cm wahrscheinlich; seine Folgen lassen sich mit effektiven Küstenschutzmaßnahmen, deren Kosten etwa 0,1 % des BIP betragen, beherrschen.[6] Nach neuesten Untersuchungen hat sich die Fläche des Landes während der letzten 32 Jahre im Schnitt um 20 km² pro Jahr vergrößert.

[9]Zu den schwerwiegendsten Umweltproblemen des Landes gehört die Vergiftung von Grundwasser mit dem Halbmetall Arsen, von der etwa 10-20 Millionen Menschen in den Grenzregionen zu Indien betroffen sind. Obwohl hohe Konzentrationen des Giftes sofort tödlich wirken, ist der Großteil der betroffenen Menschen einer schleichenden Vergiftung ausgesetzt, die sich anfänglich durch Hautausschlag und Magenprobleme äußert. Zwar existieren über die Ursachen der Kontaminierung unterschiedliche Angaben, fest steht aber, dass es sich um eine Menschen gemachte Katastrophe handelt. Überdüngung und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln werden ebenso genannt wie illegale Abfallentsorgung der Schwerindustrie nahe der indischen Grenze. Andere Experten nennen das Auswaschen von arsenhaltigen Gesteinsverbindungen aus tief liegenden Bodenschichten, auf deren Niveau der Grundwasserspiegel infolge des wachsenden Wasserkonsums abgesunken ist.
Ein weiteres Problem mit nicht nur ökologischer, sondern auch außenpolitischer Dimension ist der Farakka-Staudamm. Der 1974 fertig gestellte Damm liegt im indischen Westbengalen nur 18 km von der Grenze zu Bangladesch entfernt. Seit seiner Inbetriebnahme führte der Baral, ein Seitenarm des Ganges, in der Trockenzeit acht- bis elfmal weniger Wasser als zuvor. In der Folge traten im Südwesten von Bangladesch regelmäßig Dürren auf, die Böden versalzten und die Fischbestände gingen zurück. In den Sunderbans wurde die Vegetation unwiderruflich geschädigt …
Dissertation: [15] … In Bangladesch führte die Errichtung des Farrakka Staudammes dazu, dass die Wassermenge im Ganges in den Wintermonaten der Jahre 1975 bis 1988 um durchschnittlich 44 Prozent zurückging150 (siehe Foto 4). Das wiederum führt in Bangladesch zum stellenweise dramatischen Absinken des Grundwasserspiegels, zu Problemen bei der Bewässerung und – was vermutlich am problematischsten ist – zum Rückstau und Eindringen von Salzwasser in die Ganges-, Padma- bzw. Meghnamündungen.

Wenn mit Einsetzen des Sommermonsuns die Wassermassen in den Flüssen anschwellen, öffnet Indien am Ganges/Padma die Schleusen des FarakkaStaudamms. Die Überschwemmungssituation in Bangladesch wird dadurch in beträchtlichem Maße zusätzlich verschärft. Dies trifft die Menschen im Lande unvorbereitet, denn es gibt bezüglich der Dammöffnung keinerlei Absprachen und Informationsaustausch zwischen Indien und Bangladesch.

Jährlich 5 m, bei Extremen sogar bis zu 9 m hohe Flutwellen waren schon immer, 1,5 … 2 mm/pa Pegelanstieg sind aber das Problem …

Und gegen diese 1,5 … 2 mm/pa hat der verantwortliche, reiche Westen Billiarden EURos zur CO2-Vermeidung auszugeben und 100 Milliarden EURos jährlich an Reparation zu leisten.
Um zu veranschaulichen, welcher Schwachsinn hinter der CO2-Vermeidung zur (angeblich damit möglichen) Reduzierung von Überschemmungen in Bangladesch steckt, ein Pegelvergleich:
Dissertation: [15] … Der folgenschwerste Zyklon in der jüngeren Geschichte des Landes traf die Küste im November 1970. Damals kamen rund eine halbe Million Menschen in einer bis zu neun Meter hohen Flutwelle ums Leben.
Die Höhenanagaben zu Flutwellen variieren stark. Bis zu 5 m für starke Zyklone scheinen aber „normal“ zu sein. Danach ergibt sich grafisch der folgende Vergleich:

Bild 12 Pegelvergleich Flutwellen und natürlicher Meerespegel-Anstieg bis 2100 im Golf von Bengalen. Grafik vom Autor

In der Dissertation ist auch etwas zu den Überschwemmungen selbst gesagt (Anmerkung: Obwohl in dieser Dissertation fast nur Extremereignisse beschrieben und analysiert werden, kommt der Begriff „Klimawandel“ darin nicht vor):
Dissertation: [15] … Auf der Basis dieser statistischen Daten wird eine langfristige Entwicklung deutlich. Es zeigt sich, dass die Variabilität der Überschwemmungsintensitäten seit den 1970er Jahren sehr zugenommen hat, d.h., dass einerseits die Überschwemmungen häufiger fast ganz ausblieben, es andererseits wenige extrem starke Überschwemmungen (v.a. 1987, 1988, 1998 und 2004) gab. Diese Entwicklung könnte durch eine höhere Variabilität der Niederschläge hervorgerufen sein. Ein weiteres Erklärungsmuster ist nach HOFER der Bau von Dämmen, der in Bangladesch nach der Unabhängigkeit in den 1970er Jahren stark forciert wurde. Dies würde bedeuten, dass die baulichen Maßnahmen einerseits zu einem Rückgang durchschnittlicher, für die Landwirtschaft wichtiger Überschwemmungen geführt haben, dass andererseits aber das Auftreten besonders starker Überschwemmungen durch den Bau von Dämmen nicht verhindert werden konnte oder sogar begünstigt wurde.
Überdies sind durch die rapide Bevölkerungszunahme die überschwemmungsgefährdeten Gebiete in Bangladesch heute weitaus dichter besiedelt als Mitte des 20. Jahrhunderts. Dementsprechend stiegen auch die Anzahl der von Überschwemmungen betroffenen Personen sowie der volkswirtschaftliche Schaden für das Land permanent an und steigen auch weiterhin …

Nun noch das Bevölkerungswachstum, und eine weitere Ursache für viele der geschilderten Probleme (wie sie auch in der Dissertation [15] gelistet sind) werden klar.

Bild 13 Bangladesch Bevölkerungsdaten. Quelle: http://www.pdwb.de/kurz_ban.htm

Die Bewertung der Expertentruppe vom Bundestag

Das Expertenteam mit Claudia Roth weiß aber, dass das alles falsch sein muss, zumindest nicht Hauptursache(n) sein kann, beziehungsweise nicht sein darf. Denn erzählt wurde ihnen doch, dass es der Klimawandel und damit die alleinige Schuld des Westens ist. Und wirklich findet sich vor den wachsamen Argusaugen des Teams ein ganz aktuelles Corpus Delicti. Das kann zwar noch nicht am Wandel schuld sein, aber bald wird es diesen mit Sicherheit verstärken:
Claudia Roth: [2]zudem wird derzeit in der Nähe des empfindlichen Ökosystems unter Beteiligung eines Unternehmens aus Deutschland ein Kohlekraftwerk errichtet …
Damit will dieses Expertenteam wohl mitteilen: Warum bauen diese Depperla noch altertümliche Kraftwerke! Jeder weiß doch, dass moderner Strom in jeder gewünschten Ausführung durch Zertifikate übers WEB zur Steckdose kommt. Und welche schlimme Deutsche Firma mischt da mit? die werden wir nach der Heimreise gehörig an den Pranger stellen.

Die weiteren Erklärungen, warum C. Roth sich dank persönlichem Augenschein absolut sicher ist, dass Bangladesch von uns Klimawandel-Reparationszahlungen zu bekommen hat, bitte selbst nachlesen [2].

Fidschi

Zu den Südseeatollen gibt es bereits so viele Analysen, welche zeigen, dass diese bisher keinesfalls aufgrund eines AGW-Klimawandels unterzugehen drohen, dass eine neue Darstellung sich erübrigt.
EIKE 16. November 2017: Nochmals Fidji, die eher aufsteigenden, als untergehenden Atolle
EIKE 20.12.2016: Der Klimawandel wird bildlich gesprochen immer schöner, die Daten darüber nicht
EIKE 03.11.2017: Das Wochenende, an dem die Welt (wieder) begann unterzugehen
EIKE 27. April 2018: SOS Südsee – Der Ozean steigt nicht übernatürlich, dafür umso stärker die Propaganda in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung (Teil 2)
EIKE 08.06.2017: Crashinformation zu den „untergehenden“ Pazifikinseln, Teil 2: Zusatzinformationen

Und nun lesen, was die Besichtigung vor Ort für die Experten „ergeben“ hat:
Claudia Roth, Homepage: [2]Der Besuch des aus 33 Atollen bestehenden Kirbati zeigte die buchstäbliche Fragilität der kleinen Inselstaaten durch den ansteigenden Meeresspiegel. Die höchste Erhebung des Hauptatolls liegt nur drei Meter über dem Meeresspiegel, das Atoll ist oft nur wenige Meter breit und wirkt wie ein dünner Strich inmitten gewaltiger Wassermassen. Kam die „King-Tide“ früher nur maximal einmal im Jahr, rechnen die Bewohner*innen inzwischen fast monatlich mit starken Fluten. Das Überleben Kiribatis und die Bewohnbarkeit der Atolle hängt damit maßgeblich von den Anstrengungen der Weltgemeinschaft ab, die Erderwärmung auf 1.5°C zu reduzieren.
Gleiches verdeutlichte auch der Außenminister Fidschis, Inia Seruiratu. Die Veränderungen klimatischer Verhältnisse hin zu mehr Regen, mehr Überflutungen und häufigeren Sturmfluten seien auch auf Fidschi deutlich spürbar.

Und was nicht nur der Autor, sondern auch andere sich dazu zu sagen trauen:
youwatch: [3]Vergessen hatte Claudia Roth offenbar, daß es im Herbst 2017 eine Klimaschutzkonferenz in Bonn gegeben hat, bei der offensichtlich wurde, daß die Fidschi-Inseln mitnichten vom gewaltigen Ozean überspült werden. Auf der Fidschi-Insel Ono mußte zwar bspw. das Dorf Narikoso nach „weiter oben“ umziehen, weil es direkt am Strand ein bißchen feucht und ungemütlich geworden war. Aber man hätte dort einfach vorher den Mangrovenwald nicht roden sollen, um Platz für das Dorf am Strand zu schaffen. In der Folge erodierte nämlich der Boden und wurde weggespült. Das Dorf mußte  deswegen „höhergelegt“ werden, was auch „nachhaltig“ möglich gewesen ist, da die Insel etwa 300 Meter hoch ist. Dafür, daß die Bewohner ohne Küstenschutzmaßnahmen direkt am Pazifik siedeln wollten, konnte das böse Weltklima gar nichts. Ob es der grünen Claudia wohl jemand erzählt hat, als sie vier überaus lehrreiche Tage lang auf Steuerzahlers Kosten in dem Schnorchler- und Taucherparadies verweilte?

Oder war die irrtümliche Reise dem Versäumnis eines wissenschaftlichen Mitarbeiters der grünen Bildungsbeflissenen geschuldet, der vergessen hatte, auf einen SPIEGEL-Artikel vom Juni 2012 zu verweisen, der sich mit dem Rätsel der versinkenden Inseln beschäftigte? Der SPIEGEL berichtete damals, Geologen und Sprachforscher aus Frankreich hätten das Südseeparadies erkundet, nachdem die Vereinten Nationen dort die ersten Klimaflüchtlinge der Welt verortet habe. Recht eigentlich sei das Absinken der tektonischen Erdplatte das Problem, auf der die Inseln des Südpazifiks liegen, hieß es. Die Fidschi-Inseln sind größtenteils vulkanischen Ursprungs und der Pazifik ist ein tektonischer Raum mit zahlreichen Erdbeben. Das kommt von der westlich von den Fidschis gelegenen „Australischen Platte“, die sich unter die östliche „Pazifische Platte“ schiebt. Die Fidschi-Inseln liegen ganz in der Nähe der Nahtstelle dieser beiden Kontinentalplatten. Das wird es wohl sein, was den Eindruck eines „Anstieg des Meeresspiegels“ verursacht. Ganz unzweifelhaft braucht man schon jemanden, der gestrickt ist wie Claudia Roth, um ihm weiszumachen, daß das, was er auf den ersten Blick sieht, auch die Ursachen hat, die er als erstes unterstellt.

Dazu eine Ergänzung aus [16], die zeigt, wie sich tektonische Bewegungen (durch Erdbeben) auf den Tidenpegel auswirken, und wie daraus dann offiziell ein falscher Pegel-Anstiegstrend ausgewiesen wird (den die dadurch „geschädigten“ – mindestens ganz kurz davor stehenden – Regionen dann dem Westen “um die Ohren hauen“.

[16], Pegeldarstellung der NOAA. Diese zeigen immer die Rohdaten ohne isostatische Korrekturen. Ausgewiesen werden +5,04 mm/pa Pegelanstieg seit 1993.

Bild 14 Guam, Apra Harbour, Tidenpegelbild der NOAA

Nun die Analyse der gleichen Rohdaten mit einer sorgfältiger durchgeführten Sichtung und Beachtung der isostatischen Verzerrungen durch mehrere Erdbeben. Das Ergebnis sind anstelle der bei der NOAA angegebenen, steigenden 5,04 mm/yr seit 1992, fallende Pegelstände von -1,15 mm/pa seit 1999:

Bild 15 Die Pegel von Bild 13 mit Darstellung der Pegelverzerrung durch Erdbeben (Landsenkungen). [x] Parker & Ollier (2018), Figure 3

Parker & Ollier (2018): … The relative sea levels have been continuously reducing from January 1948 to August 1993 at a rate of -1.08 mm/year. Since January 1999, the sea levels have been continuously falling at a rate of -1.15 mm/year.
Praktisch alle Pazifikatolle (und teils auch die großen Inseln) liegen auf der riesigen Kontinental-Bruchzone des Pazifischen Feuerrings und damit auf einer hyperaktiven Erbebenzone (siehe Japan mit seinen vielen, extremen Erdbeben und Erdbeben-bedingte Tsunamis).

Man beachte, dass die Angabe der NOAA als Begründung zur CO2-Vemeidungspflicht angezogen werden; Billiarden EUR sinnloser Ausgaben (auch) wegen Statistik- und Analysemängeln, die seit vielen Jahren von den regelmäßig 30. bis 50.000 „Klimazirkus-„ Teilnehmern nicht bemerkt werden (wollen).

Gleiche Orte, vollkommen verschiedene Bewertungen

Die Problembewertung des Autors sollte für jeden offensichtlich sein, doch nochmals in Kurzform: Eine CO2– Vermeidung als Lösung der vom Expertenteam des Bundestags geschilderten Probleme dürfte der größte, kollektive (technische) Schwachsinn dieses Jahrhunderts sein. Dass dieser Schwachsinn inzwischen auch von Kindern gefordert wird, ändert an der Tatsache nichts.

Doch nun die Bewertung des Expertenteams, ausgedrückt durch C. Roth:
Claudia Roth, Homepage: [2]Die Reise hat deutlich gezeigt: Die Realität vor Ort lässt  es nicht zu, die Klimakrise weiterhin kleinzureden, geschweige denn zu leugnen, oder die Hände in den Schoß zu legen. Die Menschen vor Ort haben große Erwartungen an die Industriestaaten und an Deutschland: Sie erwarten hohe Anstrengungen zur Eindämmung der Klimakrise und tatkräftige Unterstützung bei bestehenden Schäden durch die Hauptverursacher dieser menschgemachten Krise. Und sie erwarten einen würdevollen und gerechten Umgang mit denjenigen Menschen, die am wenigsten zur Klimakrise beitragen und dennoch im Kontext dieser Krise gezwungen sind, sich ein neues Zuhause zu suchen. Der Handlungsbedarf ist dringend. Neben dem radikalen Kampf gegen die Klimakrise muss es deshalb unsere Aufgabe sein, die betroffenen Staaten darin zu unterstützen, effektive und würdevolle Lösungen vor Ort zu entwickeln. Es ist eine Frage historischer Klimagerechtigkeit, dass wir in den Industriestaaten nicht weiter den Kopf in den Sand stecken, sondern Verantwortung übernehmen.

Es bleibt nur eine Erkenntnis: Das Internet taugt nichts. Darüber bekommt man vollkommen falsche Informationen. Nur Expertenteams, die sich die Reisen leisten dürfen, gelangen an das wirkliche Wissen.
Dies hat auch ein (wohl vergleichbares) Expertenteam eines Öffentlich Rechtlichen bestätigt.
EIKE 24. April 2019: Kiribati versinkt wieder, das ist professionell recherchiert

Vielleicht war es doch nur eine „wissenschaftlich“ verbrämte Lustreise

Beim Betrachten der Bilder aus dem „Bericht“ von C. Roth [2] kommt zumindest der Autor definitiv nicht zu dem Schluss, dass sich darin stichhaltige Belege für einen CO2-bedingten, schon schlimm gewordenen Klimawandel fänden. Eine am Meer gelegene Müllhalde gehört sicher nicht dazu. Aber man sieht sehr wohl, dass diese „Powertruppe“ von Experten wohl überall freundlichst empfangen und hofiert wurde.
Und damit kommt man zu einem Punkt, der Deutschlands Klimahysterie durchzieht: Die Verbrüderung mit solchen Gruppen im In- und auch Ausland, welche möglichst laut und vehement von Deutschland CO2-Reparationen fordern. Die ehemalige Umweltministerin, Frau Hendricks tat sich dabei besonders und hemmungslos hervor [17], wie man sich unter Jubel mit Aktivisten verbündet, die nur an eines wollen: Geld aus Deutschland, und das bedingungslos, da es ja CO2-Reparationszahlungen sind.

Einleuchtend ist: wer alleine, oder als Delegation mit hohen Geldversprechungen im Rucksack zu solchen „Klimawandel-“ betroffenen Regierungen reist und deren Forderungen wohlwollend und vorbeugend ohne irgend einen sachlichen Einwand automatisch bestätigt mit nach Hause nimmt, ist sofort ein guter Freund und wird hinten und vorne nur noch „gebauchpinselt“. So lässt sich eine solche Reise bestimmt exklusiv genießen. Schon den Start, aber auch das viel, viel dickere Ende bezahlt ja das Volk.
Anbei ein Link zu einem netten Artikel, der das Thema ebenfalls aufs Korn nimmt:
Achgut: Ich bin für Klimawandel. Leben Sie wohl.

Quellen

[1] The European, 22.04.2019: Claudia Roth, die grüne Heuchelei und die Flugreisen

[2] Claudia Roth, Homepage 12.04.2019: Globale Verantwortung für existentiell durch die Klimakrise bedrohte Menschen und Regionen: Reise nach Bangladesch, Kiribati und Fidschi

[3] youwatch 13.04.2019: Die Klimaretterin. Claudia Roth fliegt um die Welt

[4] EIKE 10.05.2017: Die Volkshochschule Hannover und ihre Ausstellung: Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel

[5] Nils Axel Mörner, 2010: SEA LEVEL CHANGES IN BANGLADESH NEW OBSERVATIONAL FACTS

[6] EIKE 27.Mai 2011: Der Große Schwindel mit dem Meeresspiegel – Es gibt keinen alarmierenden Anstieg des Meeresspiegels

[7] European Parliament 2007: DG INTERNAL POLICIES OF THE UNION Policy Department Economic and Scientific Policy Climate Change Impacts and Responses
in Bangladesh

[8] Petermanns Geographische Mitteilungen, 143, 1999, Helmut Brückner: Küstensensible Geo- und Ökosysteme unter zunehmendem Stress

[9] Südasien Info: Umweltprobleme

[10] kaltesonne, 19. Februar 2015: Flussdeltas in Indien und Bangladesch saufen ab: N24 lässt Küstenabsenkung als Folge der Sedimentverfestigung als wichtigsten Grund unerwähnt

[11] Der Tagesspiegel: Iran Steinmeier schickte Glückwünsche zum Jahrestag der islamischen Revolution

[12] EIKE 13.08.2017: Manila versinkt durch Wasserentnahme im austrocknenden Untergrund. Der (reiche) Westen mit seinem CO2 soll daran schuld sein – und zahlen

[13] EIKE 31.12.2018: Verwirrter Lauterbach: Klimawandel am Vulkanausbruch schuld. Nachtrag

[14] Dierke: Bangladesch – Überschwemmungen

[15] Institut für Agrarpolitik, Marktforschung und Wirtschaftssoziologie, Universität Bonn Lehrstuhl für Wirtschaftssoziologie, Dissertation 2005: Leben mit der Überschwemmung im ländlichen Bangladesch Die Vulnerabilität der betroffenen Menschen und Perspektiven für eine angepasste Entwicklung

[16] EIKE 27. April 2018: SOS Südsee – Der Ozean steigt nicht übernatürlich, dafür umso stärker die Propaganda in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung (Teil 2)

[17] EIKE 18.10.2016: Wie steht es um den Untergang der Marshall-Inseln?

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****  ********  **

RECHT auf GRUND und WASSER FÜR JEDEN

ube.com/watch?time_continue=17&v=-eTqdzPYEM0

die macht des wassers

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **************

Keine RECHTE auf GRUND und BODENzzziii

ube.com/watch?v=ISNSFD8AJ8c

„Heike Werding“ – gehört mir mein haus ? – leider nein

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **************

UN-CHARTA ARTIKEL 73  – – – SELBST-BESTIMMUNG – – – – BERLIN – – FRIEDEN

SEE-Handels-RECHTzzzziiiii

tube.com/watch?v=gdl3Kl9gvps

brauchen wir friedensvertrag – haben die deutschen einen solchen vertrag?

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **************

utube.com/watch?v=iRbZ8lqRBZY

recht und ordnung – dinge die uns verschwiegen werden

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **************

zu sehen auf „“VIMEO““: https://vimeo.com/181024980

utube.com/watch?v=Yv9VibUYsQM&t=8s

Carlo Schmid – SPD – Grundsatzrede vom „08 09 1948“ – Was ist die „BRD““ – „STAATS-FRAGMENT““

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **************

tube.com/watch?v=4ez5nat-qCI

Offiziell: BRD ist eine Firma und KEIN Staat – Kein Scherz

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **************

ube.com/watch?v=XLhCcqRrmOM

Deutschland ist nicht Souverän, Besatzung gilt

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **************

ube.com/watch?v=qWC2kHmYw_w

Über heutige Besatzungsrechte von Dr. Josef Foschepoth

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **************

utube.com/watch?v=6mKh0rkCLfY

Politiker sprechen Klartext – BRD KEIN STAAT! 

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **************

Diese PERSON LÜGT daß sich die BALKEN biegen

outube.com/watch?v=0PFv

Angela Merkel fordert öffentlich „Neue Weltordnung“ – NWO – informiert euch !!!

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **************

ube.com/watch?v=Nqa4_ZkBGF8

Warum die D-Mark abgeschafft wurde

******************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **************

RECHT auf EIGENEN GRUND mit GARTEN für JEDEN MENSCHEN – – – GEGEN RAFF-GIER

ube.com/watch?v=Hf912RfQATo

was ist wege-geld ?

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **********

tube.com/watch?v=rRlztvd3iv8

Vera Lengsfeld: Leben unter Willkürherrschaft

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **********

EVP-Fraktionsvorsitzenden „Manfred Weber““  oder auch „LÜGEN-MANNI““

WAHL-PLAKAT der „EVP“ – „CDU/CSU“ —— – OFFENE GRENZEN nach INNEN – SICHERE GRENZEN nach AUßenzzzziiiiizzz

ube.com/watch?v=EIPezjxyEW8

KEIN FAKE! CDU bekennt sich zu neuer DDR!

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **********

outube.com/watch?v=eaC4-3cmOpY

UNFASSBARE BLAMAGE! Merkel sturzbesoffen bei Pressekonferenz?

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **********

tube.com/watch?v=xHLnv-sbBh8

RIESENEKLAT! EU-Chef Juncker fackelt beinahe Präsidentengattin ab!

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **********

tube.com/watch?v=4Zxruq31Z08ube.com/watch?v=4Zxruq31Z08

Das unglaubliche Wüten der Angela Merkel!

********************** **  **  **  **  **   ** ****************  **  ****   **********

Michael Mross schwer verletzt: Anschlag auf Sri Lanka?/ „EZB“ – Ab-Stimmung ohne Deutschland – „Rotations-Prinzip“ – „Dirk Müller“/ „Negativ-Zinsen“

http://www.cashkurs.com/kategorie/meldungen/beitrag/michael-mross-schwer-verletzt-unfall-oder-anschlag/

Michael Mross schwer verletzt: Anschlag auf Sri Lanka?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute erreichte uns die erschütternde Nachricht über einen mutmaßlichen Anschlag auf meinen langjährigen Kollegen und Finanzblogger Michael Mross auf Sri Lanka. Michael Mross trug bei diesem Vorfall, über den er auf seinem eigenen Blog berichtet, schwerste und teils irreversible Verletzungen davon. Die Hintergründe dieses mutmaßlichen Anschlages liegen z.Zt. noch vollkommen im Dunkeln und es steht zu hoffen, dass möglichst rasch stichhaltige Informationen zu diesen höchst mysteriösen Vorgängen ans Tageslicht gebracht werden können.

Ich wünsche Michael Mross von dieser Stelle aus eine schnelle und bestmögliche Genesung, viel Unterstützung und Zuspruch in dieser für ihn alles andere als leichten Zeit und eine möglichst umfassende Klarheit über die Umstände und Hintergründe dieser Gewalttat.

Alles Gute und ganz herzliche Grüße

Dirk Müller

Links zum mutmaßlichen Anschlag auf Michael Mross:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/67547-anschlag-gegen-michael-mross

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=398613

***************************************************************************************************

http://quer-denken.tv/index.php/2175-michael-mross-mmnews-schwerer-unfall

https://i.ytimg.com/vi/mnw4m-mqBOc/mqdefault.jpg

Michael Mross (mmnews): Schwerer Unfall!

09. März 2016 (Redaktion)  die Meldung eines schweren Unfalls von Michael Mross (mmnews) erschüttert die alternative Netzwelt. Mehr als diese, angeblich von ihm selbst stammenden, sehr knappen Zeilen auf seiner eigenen Seite gibt es allerdings nicht. selten hoffen wir alle so sehr, daß es sich um einen Fake handelt. Wir werden versuchen, mehr zu erfahren, bisher können wir uns alle aber nur an den kurzen Bericht auf seiner Seite halten. Michael, wir wünschen Dir das Beste und senden alle guten Wünsche zu Dir! Halte durch!

Hier der Bericht von seiner Seite:

Es gibt bestimmte Albträume die ich Ihnen gerne ersparen würde. Allerdings bin ich eines solchen gerade Opfer geworden.

Von Michael Mross

Sie haben sicherlich schon gemerkt, dass ab Sonntagabend etwas bei MMnews nicht stimmte. Um es kurz und knapp zu machen:  Ich saß in einem Café. Plötzlich zielte ein Auto von der Straße auf die Position wo ich saß. Ich sah dem Tod in die Augen. Danach wurde alles schwarz.

Ich wachte wieder auf unter qualvollsten Schmerzen in einem Provinz Krankenhaus. Meine rechte Hand war nicht mehr da.  Mein rechtes Bein fehlteMein linkes Bein war gebrochen. –  Ich hatte laut Auskunft der Ärzte 2-3 l Blut verloren. Ich kam mir vor wie in der Hölle.

In dem Café gab es noch andere Opfer. Der Fahrer war geflohen. Über die Hintergründe der Tat gibt es bis jetzt keine Erkenntnisse. Ich trug jedoch die schwersten Verletzungen davon.

Da diese vor Ort nicht behandelt werden konnte ging es mit einer zweistündigen qualvollen Reise nach Colombo ins Krankenhaus.  Die abgetrennten und abgerissenen Körperteile waren zwar auch dabei in der Kühltruhe. Konnten aber nicht mehr angenäht werden.

Am Donnerstag werde ich mit einem Spezialflugzeug nach Deutschland geflogen. Von dort aus geht es in eine Spezialklinik. Mir geht es den Umständen entsprechend gut.

******************************************************************************************************

http://www.cashkurs.com/kategorie/cashkurs-tv/beitrag/tagesausblick-nach-ezb-sitzung-hohe-volitilitaet-zu-erwarten-cklivetrading-ist-live-dabei/

Tagesausblick – Nach EZB-Sitzung: Hohe Volatilität zu erwarten / CK*Livetrading ist live dabei!

„Dirk Müller“ – incl. Video

„Michael Mross“ – „EZB – Abstimmung – Rotations-Prinzip“ – „Griechenland“ – „Italien – faule Kredite“ – „China – Investoren – Kapital wird abgezogen (Ratten verlassen sinkendes Schiff)“ – „Volks-Wagen“ – „Rechts-Dehnung bis zur Absurdität“ (USA)

********************************************************************************************************

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/10/historisch-ezb-senkt-leitzins-erstmals-auf-null-prozent/

Historisch: EZB senkt Leitzins erstmals auf Null Prozent

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins erstmals auf null Prozent gesenkt. Das teilte die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mit.

Auch Mario Draghi kann nach den Aussagen von Wolfgang Schäuble aufatmen, hier der EZB-Chef an der Cattolica-Universität in Mailand, November 2015. (Foto: dpa)

Auch Mario Draghi kann nach den Aussagen von Wolfgang Schäuble aufatmen, hier der EZB-Chef an der Cattolica-Universität in Mailand, November 2015. (Foto: dpa)

Die EZB hat ihre Geldpolitik erneut gelockert. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag mitteilte, wird der Schlüsselzins für die Versorgung der Geschäftsbanken mit Notenbankgeld erstmals auf null Prozent gesetzt. Bislang lag er bei 0,05 Prozent. Der Strafzins für Geschäftsbanken wurde zudem nochmals verschärft. Der sogenannte Einlagensatz werde auf minus 0,4 Prozent von bislang minus 0,3 Prozent herabgesetzt. Damit wird es für die Institute noch teurer, wenn sie überschüssige Gelder über Nacht bei der Notenbank parken.

Außerdem werden die umstrittenen Anleihenkäufe auf monatlich 80 (bisher 60) Milliarden Euro aufgestockt. Mit dem Programm wollen die Währungshüter die Wirtschaft ankurbeln und für mehr Inflation sorgen. Denn im Februar waren die Preise in der Euro-Zone um 0,2 Prozent gesunken. Die EZB peilt aber mittelfristig eine Teuerung von knapp zwei Prozent als Idealwert für die Wirtschaft an.

Die EZB zieht außerdem neue Geldspritzen für die Geschäftsbanken auf. Ab Juni sollen vier spezielle Kreditlinien – im Fachjargon TLTRO II genannt – für die Finanzinstitute mit einer Laufzeit von vier Jahren aufgelegt werden, wie die EZB am Donnerstag mitteilte. Die Kosten orientierten sich am Einlagenzins, den die EZB auf nun minus 0,4 Prozent gesenkt hat.

Bereits seit 2014 bieten die Währungshüter gezielte Geldspritzen an. Sie sollen Geschäftsbanken dazu bewegen, mehr Kredite an Firmen zu vergeben. Die Zentralbank hatte den Banken auf dem Höhepunkt der Euro-Schuldenkrise um die Jahreswende 2011/12 zudem in zwei Tranchen insgesamt rund eine Billion Euro für drei Jahre zum Leitzins zur Verfügung gestellt.

Hier das Statement auf Englisch:

At today’s meeting the Governing Council of the ECB took the following monetary policy decisions:

(1) The interest rate on the main refinancing operations of the Eurosystem will be decreased by 5 basis points to 0.00%, starting from the operation to be settled on 16 March 2016.

(2) The interest rate on the marginal lending facility will be decreased by 5 basis points to 0.25%, with effect from 16 March 2016.

(3) The interest rate on the deposit facility will be decreased by 10 basis points to -0.40%, with effect from 16 March 2016.

(4) The monthly purchases under the asset purchase programme will be expanded to €80 billion starting in April.

(5) Investment grade euro-denominated bonds issued by non-bank corporations established in the euro area will be included in the list of assets that are eligible for regular purchases.

(6) A new series of four targeted longer-term refinancing operations (TLTRO II), each with a maturity of four years, will be launched, starting in June 2016. Borrowing conditions in these operations can be as low as the interest rate on the deposit facility.

Damit treibt die EZB die Euro-Zone in eine gefährliche Richtung: Geldpolitische Experten haben in den vergangenen Wochen dringend vor höheren Strafzinsen und der Erweiterung des Ankaufsprogramms gewarnt. Die EZB-Politik könnte die Euro-Zone in eine Depression stürzen, weil es die Banken im Hinblick auf ihr gesamtes Geschäftsmodell in den ZombieStatus schicken könnte, wie eine detaillierte Analyse belegt (hier die ganze Analyse).

*************************************************************************************************

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/10/sparkassen-ezb-nimmt-anlegern-die-sicherheit/

Sparkassen: EZB nimmt Anlegern die Sicherheit

Die Auswirkungen der EZB-Politik belasten zunehmend die Anleger, so der Präsident des Deutschen Sparkassen-Verbandes, Georg Fahrenschon. Doch nicht nur Sparer seien betroffen, auch für Stiftungen, Versicherer, Sozialversicherungen und Krankenkassen erhöht sich er Druck.

DSGV-Präsident Fahrenschon sieht die Idee der EU-Kommission, die nationalen Sicherungssysteme zusammenzulegen, kritisch. (Foto: dpa)

DSGV-Präsident Fahrenschon sieht die Idee der EU-Kommission, die nationalen Sicherungssysteme zusammenzulegen, kritisch. (Foto: dpa)

„Die heutigen Beschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB) werden für immer mehr Menschen in der Euro-Zone zu einer Belastung“, so der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon. Neben Sparern und Kreditwirtschaft seien insbesondere auch Stiftungen, Versicherer, Versorgungssysteme, Sozialversicherungen und Krankenkassen betroffen.

Dabei spiele die Absenkung des Leitzinses auf nunmehr Null keine große Rolle mehr. „Das Absenken um die letzten fünf Basispunkte hat eher symbolische Bedeutung“, so der DSGV-Präsident. Die Absenkung der Einlagefazilität auf nunmehr -0,4 Prozent sei der eigentlich entscheidende Punkt. Dadurch werde die Kreditvergabe nicht weiter angeregt. Am Geldmarkt und bei den kurz laufenden Staatsanleihen schlage die Vorgabe aber durch. Fahrenschon: „Die Negativzinswelt dehnt sich damit weiter problematisch aus. Alle Anleger, die auf sichere Anlagen angewiesen sind, werden in eine Fehlsteuerung getrieben.“

Die Beschleunigung der Anleihekäufe unter dem Quantitative Easing erhöhe zudem die Dosis des Gifts. Die Notenbanken würden zu den größten Gläubigern ihrer Staaten, das ankaufbare Material werde immer knapper.

Fahrenschon: „Die Maßnahmen sind Ausdruck einer verzweifelten Suche der EZB nach immer mehr Stimulanz für die Märkte. Dabei sind diese gar nicht mehr nötig. Besser wäre gewesen, erst die Wirkung der ohnehin schon expansiven Schritte vom Dezember abzuwarten.“

********************************************************************************************

 

http://www.cashkurs.com/kategorie/cashkurs-tv/beitrag/ezb-entscheid-ohne-deutsche-beteiligung-der-naechste-paukenschlag/

EZB-Entscheid ohne deutsche Beteiligung – der nächste aberwitzige Paukenschlag!

„Dirk Müller“ –  incl. Video
EZB – Deutschland hat nicht, mit abgestimmt – noch mehr Kredite -„faule Kredite“

****************************************************************************************************

(<Irr-Fahrt oder geplantes Kalkül vom Ex-Banker „Goldman-Sachs“>)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/10/irrfahrt-sackgasse-bizarr-draghis-kurs-stoesst-auf-allgemeine-ablehnung/

incl. Video

„Irrfahrt, Sackgasse, bizarr“: Draghis Kurs stößt auf allgemeine Ablehnung

Die Ökonomen der deutschen Banken und Verbände lehnen die Zins-Entscheidung der EZB ab. Die Geldpolitik sei schon mit dem bisherigen Kurs gescheitert. Die EZB beschleunigt nach Ansicht der Ökonomen die Probleme, die sie lösen will.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik erneut gelockert: Die Notenbanker senkten den Leitzins am Donnerstag erstmals auf null Prozent und erhöhten die monatlichen Anleihenkäufe auf 80 (bisher 60) Milliarden Euro. Zudem müssen Banken künftig einen Strafzins von 0,4 (bisher 0,3) Prozent zahlen, wenn sie überschüssiges Geld bei der EZB parken wollen.

Ökonomen und Vertreter der Finanzbranche sehen die Entscheidung negativ und verkünden ihre allgemeine Ablehnung. Sie teilen die Einschätzung, dass die Maßnahmen weder der Realwirtschaft noch den Banken helfen. Eine Analyse zeigt, dass die Entscheidung Europa sogar in eine Depression treiben könnte.

JAN HOLTHUSEN, VOLKSWIRT DER DZ BANK:

„In der Pressekonferenz muss Draghi nun erklären, wie er die bekannten Probleme, die diese neuen Maßnahmen bereiten, umschiffen will, ohne dass Märkte und Finanzsektor Schaden nehmen werden. Dennoch werden auch diese Schritte nicht wirklich dazu beitragen, die Inflationserwartungen nachhaltig zu erhöhen, da diese stärker vom Rohölpreis abhängen, der außerhalb der Kontrolle der EZB liegt. Die EZB geht dabei immer mehr das Risiko ein, zu viel des Guten zu tun.“

ANDREAS BLEY, CHEFVOLKSWIRT DES BANKENVERBANDS BVR:

„Die heute vom EZB-Rat beschlossenen Maßnahmen zur Ausweitung der Liquidität werden nicht die gewünschte Wirkung zeigen. Noch mehr billiges Geld und noch niedrigere Zinsen führen nicht zu mehr Investitionen. Im Gegenteil: Die bizarre Welt der negativen Zinsen verunsichert Unternehmen und Verbraucher, belastet die Altersvorsorge und erhöht die Anreize zur Verschuldung, sowohl der Unternehmen und Privathaushalte, als auch der Staaten. Ohnehin malt die EZB mit ihrer Konjunktureinschätzung unnötig schwarz.“

MARCEL FRATZSCHER, CHEF DES DIW-INSTITUTS:

„Die EZB-Entscheidung bedeutet eine überraschend massive Ausweitung der Geldpolitik. Sie unterstreicht jedoch auch die Sorge der EZB über die schwächer werdende europäische Wirtschaft.“

ALEXANDER ERDLAND, PRÄSIDENT DES VERSICHERERVERBANDS GDV:

„Die EZB hat sich noch tiefer in die Sackgasse manövriert. Mit größter Sorge sieht die Versicherungswirtschaft, dass die Notenbank ihre schon extrem expansive Geldpolitik noch weiter signifikant gelockert hat. Denn immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass diese monetären Anreize ihr Ziel nicht erreichen. Besonders deutlich wurde das seit Jahresbeginn auf den Aktienmärkten oder beim Euro-Wechselkurs, wo Verluste beziehungsweise eine Aufwertung im krassen Gegensatz zur Haltung der Geldpolitik standen.

Schlimmer noch: Mittlerweile ist sogar zu befürchten, dass diese unorthodoxe Geldpolitik das Gegenteil von dem bewirkt, was eigentlich beabsichtigt ist – nämlich mehr Wachstum und eine höhere Inflation. Die Notenbank läuft daher zunehmend Gefahr, von den Risiken und Nebenwirkungen ihres Tuns eingeholt zu werden.“

JÖRG KRÄMER, COMMERZBANK-CHEFVOLKSWIRT:

„Doktor Draghi hat die Dosis deutlich erhöht. Wie von uns befürchtet, hat er die Geldpolitik der EZB leider deutlicher gelockert als die meisten erwartet hatten. Diese Geldpolitik wird kaum in der Realwirtschaft ankommen. Denn die Nebenwirkungen sind massiv. Das Produktivitätswachstum lässt nach, weil auch unrentable Investitionen wegen der niedrigen Zinsen attraktiv erscheinen. Es steigt das Risiko, dass es in Deutschland am Immobilienmarkt zu Überhitzungen kommt. Außerdem wird der Anreiz für Euro-Länder gesenkt, notwendige Reformen durchzusetzen. Alles in allem verschlechtert diese lockere Geldpolitik langfristig die Rahmenbedingungen für die Unternehmen, sodass sie sich heute schon zurückhalten. Die Medizin wird nicht wirken, auch wenn man die Dosis erhöht.“

JAN BOTTERMANN, CHEFÖKONOM DER ESSENER NATIONAL-BANK:

„Die EZB hat heute abermals ein umfangreiches Maßnahmenbündel auf den Weg gebracht und setzt ihren immer expansiveren Kurs fort. So wurden die Zinssätze zurückgenommen und die QE-Maßnahmen ausgeweitet. Wir gehen davon aus, dass eine Abkehr von diesem Pfad – zumindest bis auf weiteres – nicht in Sicht ist.“

ISABEL SCHNABEL, WIRTSCHAFTSWEISE:

„Es handelt sich um eine weitere massive geldpolitische Lockerung. Angesichts der bisherigen Erfahrungen mit QE (geldpolitische Lockerung) halte ich es für unwahrscheinlich, dass die Ausweitung der Anleihekäufe die Inflation nachhaltig erhöhen wird. Der Markt für Unternehmensanleihen ist in Europa zu klein, als dass sich aus deren Einbeziehung ein großer Effekt ergeben dürfte. Gleichzeitig setzt die weitere Senkung der Einlagenzinsen die Erträge der Banken noch stärker unter Druck.

Ich halte Instrumente wie die langfristigen Kreditlinien (TLTROs), die direkt an der Kreditvergabe ansetzen, für sinnvoller als den weiteren Ankauf von Anleihen. Allerdings hängt auch hier die Wirksamkeit davon ab, ob es überhaupt eine Kreditnachfrage gibt, die zu befriedigen ist.“

LIANE BUCHHOLZ, VÖB-HAUPTGESCHÄFTSFÜHRERIN:

„Die EZB beschleunigt ihre geldpolitische Irrfahrt. Die heutige Zinsentscheidung der EZB verstärkt den Abwärtsstrudel für die Sparer. Langfristige Altersvorsorgekonzepte werden ebenso entwertet, wie zinsabhängige Institute in risikoreichere Geschäfte gedrängt werden. Es ist absolut unnötig, die deutsche Kreditwirtschaft zu einer umfangreicheren Kreditvergabe zu nötigen.“

OTMAR LANG, CHEFVOLKSWIRT DER TARGOBANK:

„Mit ihren heute verkündeten Maßnahmen ist die EZB ihrem monetären Kurs extrem treu geblieben. Allerdings zeugt das große Bündel an Maßnahmen von einer enormen Nervosität seitens der obersten Währungshüter. Denn auch sie müssen sich eingestehen, dass ihre Geldpolitik bislang die Wirkung verfehlt hat. Die Bilanz ist ernüchternd: So ist es der EZB nicht einmal gelungen, die am leichtesten von ihr zu beeinflussenden Indikatoren in  Richtung zu die gewünschtedrehen.“

MICHAEL KEMMER, HAUPTGESCHÄFTSFÜHRER VOM BANKENVERBAND BDB:

„Es ist vollkommen unnötig, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den Geldhahn heute noch weiter aufgedreht hat. Die Notenbank überzeichnet die Deflationsrisiken. Der Geldmarkt im Euro-Raum ist durch die EZB-Politik faktisch stillgelegt. Wirtschaftsreformen sowie die Sanierung von Bankbilanzen werden verschleppt. Doch auf all diesen Feldern hat die EZB heute noch einmal eine Schippe draufgelegt.“

******************************************************************************************************

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/10/ezb-vor-historischer-entscheidung-deutschland-hat-keine-stimme/

EZB vor historischer Entscheidung: Deutschland hat keine Stimme

Die EZB dürfte nach Einschätzung von Beobachtern am Donnerstag die Negativzinsen verschärfen. Bei der vielleicht wichtigsten Sitzung der Euro-Zone darf Bundesbank-Präsident Jens Weidmann nicht mitstimmen.

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann darf wegen des Rotationsprinzips bei einer der wichtigsten Entscheidungen der EZB nicht mitstimmen. (Foto: dpa)

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann darf wegen des Rotationsprinzips bei einer der wichtigsten Entscheidungen der EZB nicht mitstimmen. (Foto: dpa)

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird Experten zufolge auf ihrer Ratssitzung am Donnerstag die Geldpolitik erneut lockern. Am Finanzmarkt wird erwartet, dass EZB-Präsident Mario Draghi ein ganzes Maßnahmenbündel vorstellen wird. Denn die Inflation ist im Währungsraum im Februar wegen des Ölpreisverfalls erneut unter die Nulllinie gerutscht: Die Preise sanken um 0,2 Prozent. Das setzt die Währungshüter unter Druck, die als Optimalwert für die Wirtschaft mittelfristig knapp zwei Prozent Inflation anstreben.

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann darf dieses Mal nicht mitstimmen. Wegen des Rotationsprinzips muss er aussetzen. Dies ist besonders bemerkenswert, weil geldpolitische Experten dringend vor höheren Strafzinsen und der Erweiterung des Ankaufsprogramms warnen. Es könnte die Euro-Zone in eine Depression stürzen, weil es die Banken im Hinblick auf ihr gesamtes Geschäftsmodell in den Zombie-Status schicken könnte, wie eine detaillierte Analyse belegt (hier die ganze Analyse).

Am Finanzmarkt wird damit gerechnet, dass die EZB die Strafzinsen für Geldhäuser erneut verschärft, wenn diese über Nacht bei der Notenbank Geld parken. Damit will sie die Institute dazu bewegen, mehr Kredite zu vergeben. Zudem gehen Volkswirte davon aus, dass die Euro-Wächter ihr vor allem in Deutschland umstrittenes Anleihen-Kaufprogramm ausweiten, das bislang auf 1,5 Billionen Euro angelegt ist. Experten erwarten eine Aufstockung der monatlichen Käufe, die derzeit ein Volumen von rund 60 Milliarden Euro haben. Die EZB will damit die Bond-Renditen drücken, so dass die Titel für Geschäftsbanken als Investment an Attraktivität verlieren. Geldhäuser sollen stattdessen mehr Darlehen an Firmen und Haushalte ausreichen.

********************************************************************************************************

http://www.cashkurs.com/kategorie/aktienwelt/beitrag/wochenrueckblick-china-zombiefirmen-werden-dichtgemacht-millionen-entlassen-ehemaliger-bank-of/

Wochenrückblick – China: Zombiefirmen werden dichtgemacht, Millionenentlassungen / Ehemaliger Bank-of-England-Chef: Deutschland sollte raus aus der Eurozone!

 

Guten Tag meine Damen und Herren,

in dieser Woche haben wir eine schöne Aufwärtsbewegung gesehen. 9.900 Punkte im DAX stehen unmittelbar bevor und wären eine vernünftige erste Zielmarke für diese Gegenrallye. Es wird sich zeigen, ob diese Gegenbewegung in einen nachhaltigeren Aufschwung übergehen wird oder es eben doch nur eine Gegenbewegung bleibt. Immerhin, noch vor kurzem stand der Deutsche Leitindex über 1.000 Punkte tiefer. Eine erste Unterstützung befindet sich bei 9.600 Punkten. Unter 9.300 Punkte sollte der DAX nicht mehr fallen, da diese Aufwärtsbewegung dadurch konterkariert werden würde. Im Moment lautet das Motto „Durchatmen“, mehr ist es aber auch nicht, denn bislang hat sich keine der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessert, ganz im Gegenteil.

EZB-Ratssitzung: Mario Draghi baut schon einmal vor – Ehemaliger BoE-Chef: Deutschland sollte Eurozone verlassen

Mario Draghi bereitet für die am 10. März anstehende EZB-Ratssitzung schon einmal verbal eine weitere geldpolitische Lockerung vor. Die Gefahren, so der EZB-Präsident, hätten deutlich zugenommen und es gebe keine Grenzen dafür, wie weit man gewillt sei, im Rahmen des Zentralbank-Mandates zu gehen.

Derweil äußert sich auch der ehemalige Chef der Bank of England, Mervyn King. Er sieht die Eurozone als gescheitert an und empfiehlt Deutschland den Austritt aus der Gemeinschaftswährung. Nun, das sind die gewohnt markigen Worte von der Insel, aber so ganz falsch liegt Mr. King mit diesem Gedanken nicht. Denn dies entspricht auch der Argumentation zur Eurozonen-Problematik auf Cashkurs, die ich in meinem letzten Buch „Showdown“ bereits thematisiert hatte. Der ehemalige BoE-Chef bringt es genau auf den Punkt: Entweder zahlt Deutschland dauerhaft für alle anderen Euro-Mitglieder (Transferunion) oder aber die Währungsunion wird letzten Endes aufgelöst. Denn darum geht es: Die extremen Unterschiede innerhalb Europas muss man, wenn man schon diese beträchtlichen Disparitäten (kurz- bis mittelfristig) nicht wegbekommt, irgendwie ausgleichen. Dafür gibt es nun einmal nur zwei Möglichkeiten: Entweder Transferzahlungen oder unterschiedliche Währungen. Nichts anderes ließ Mervyn King in dieser Woche verlautbaren.

China: Zombiefirmen vor der Schließung, Millionen Beschäftigte vor der Entlassung

In China setzt sich unterdessen der konjunkturelle Abschwung fort. Im Reich der Mitte werden die größten Massenentlassungen seit rund 20 Jahren erwartet. Hierbei sollen sich die sich die Bereinigungs-Aktivitäten vor allem auf die „unproduktiven Zombiefirmen“ konzentrieren. Auch das gehört zur der Thematik, über die wir schon seit etwa zwei Jahren regelmäßig diskutieren. Es gibt nämlich zahlreiche Unternehmen in China, die unproduktiv sind und anhaltend Verluste schreiben, u.a. wegen einer chronischen Überproduktion. Diese Firmen hätten eigentlich schon längst ihren Betrieb einstellen oder zumindest massiv umbauen müssen. Dieses auch zu tun, erschien bislang nicht nötig. Warum? Die Bewertungen für Maschinen, Gebäude und Grundstücke sind bei vielen Unternehmen in den letzten 20 Jahren immer weiter angestiegen. Demzufolge konnte man immer neue Kredite aufnehmen, mit denen sich die Verluste ausgleichen ließen – ein (Schein-)Wachstum, das also immer wieder auf Pump finanziert wurde.

Das bedeutete zugleich, dass man sich nicht umorientieren und keine Mitarbeiter entlassen musste, sich ein neues Auto bestellen konnte und andere Dinge mehr. Das geht aber immer nur solange gut, wie auch die Firmen immer höher bewertet werden. Diese Bewertungsanstiege hatten ihren Hauptgrund in dem großen Zustrom an Kapital, der das Land in der Vergangenheit erreicht hat – Kapital, das sich an diesen Firmen beteiligen wollte, teilweise planlos in irgendetwas investiert wurde und somit die Preise auf breiter Front nach oben getrieben hat. In dem Moment, in dem das nicht mehr passiert, also kein Geld mehr nach China fließt, sondern sogar abgezogen wird, steigen auch diese Bewertungen nicht mehr. Damit ist auch keine weitere Kreditaufnahme mehr möglich und somit platzt all das, was in den vergangenen Jahren an Schindluder getrieben wurde. Genau das passiert momentan. Einerseits platzen Immobilienfinanzierungen – und zwar für Immobilien, in denen keine Mieter wohnen – und andererseits die Kreditfinanzierungen für eben jene Unternehmen, die seit Jahren als Zombiefirmen nur deshalb am Markt überleben konnten, weil sie noch in der Lage waren, neue Kredite aufzunehmen. Die Resultate aus 20 Jahren Wildwuchs brechen sich nun Bahn. Diese Massenentlassungen, die in diesem Bereich stattfinden (und stattfinden sollen) – und dabei geht es um viele Millionen Arbeiter – werden ganz bestimmt die so oft beschworene Binnennachfrage in China unbedingt ankurbeln…

Auch die Rating-Agentur Moody’s springt auf dieses Spiel auf und senkt den Ausblick für China auf „negativ“. Die Bonitätsnote befindet sich noch auf der viertbesten Stufe (Aa3), doch der Ausblick ist, wie gesagt, negativ. Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang an die Eurozone und begleiten diese Meldung mit den Worten „The show begins.“

Saudi-Arabiens Währungsreserven schmelzen weiter ab: 40-Monatstief erreicht

Saudi-Arabiens Währungsreserven, die wir ebenfalls regelmäßig thematisiert hatten, sind inzwischen unter die Schwelle von 600 Milliarden US-Dollar gefallen. Das entspricht zwar immer noch fast dem dreifachen Volumen der Devisenreserven der USA, jedoch schmolzen die entsprechenden saudischen Guthaben alleine im Januar d.J. um gut 14 Milliarden Dollar auf den Stand von 2012 ab. Die Dynamik, mit der sowohl die Währungsreserven Saudi-Arabiens als auch Chinas nach unten rauschen, ist beeindruckend. Ein höherer Ölpreis wäre dringend notwendig, um diesen Trend für die Ölförderstaaten aufzuhalten. Dieser stabilisiert sich momentan oberhalb von 30 US-Dollar je Barrel.

Gold und Silber: Interessante Entwicklungen an den Terminmärkten

Eine interessante Entwicklung können wir seit einiger Zeit an den Terminmärkten für Edelmetalle beobachten. Dort ist bei den wetten auf Silber und Gold sehr wenig physisches Material hinterlegt, d.h. den Forderungen derjenigen, die Edelmetalle auf dem Papier gekauft haben, steht nun eine rekordtiefe Menge an lieferbaren physischen Edelmetallen gegenüber. Aktuell steht 35 Besitzern von einer Unze (Papier-) Silber tatsächlich nur eine (physisch lieferbare) Unze Silber gegenüber. Das bedeutet, dass 35 Investoren glauben, Anspruch auf Silberauslieferung zu haben, aber lediglich nur ein Investor kann momentan mit Hilfe des in den Lagerhäuser liegenden Silbers auch wirklich beliefert werden, wenn er auf Auslieferung besteht. Bei Gold sieht dieses Verhältnis übrigens noch dramatischer aus: 542 (!) Besitzer von einer Unze Papiergold müssten sich eine Unze physisches Gold teilen. Man kann abwarten, wie diese Nummer ausgehen wird…

US-Autoabsätze positiv, dank Finanzierung auf Pump

Die US-Autoabsätze für Februar geben bei einem ersten Blick Grund zu Freude: Im abgelaufenen Monat wurden 17,5 Millionen Fahrzeuge abgesetzt, was einem Plus von etwa acht Prozent zum Vorjahr entspricht. Volkswagen hatte allerdings weniger zu lachen: Um 13 Prozent gingen die US-Absätze der Wolfsburger zurück, der Skandal des letzten Jahres wirkt also deutlich nach. Doch woher kommt dieser schöne Autoabsatz maßgeblich? Kredite, Kredite, Kredite. Es wird auf Pump gekauft, als gäbe es kein Morgen mehr. Wie nachhaltig eine solche Entwicklung ist, haben wir 2008 gesehen…

Konjunkturdaten aus der Eurozone: Licht und Schatten

Die Arbeitslosenquote in der Eurozone hat sich ebenfalls eher positiv entwickelt und beträgt aktuell (noch) 10,3 Prozent. Zur Erinnerung: Auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise lag die EU-Quote in der Spitze bei 12 Prozent. Allerdings betrug dieser Wert vor der Wirtschaftskrise eben nur 7,5 Prozent. Von daher befinden wir uns noch längst nicht dort, wo wir eigentlich schon lange sein wollten. Zudem sind die Aussichten nicht unbedingt berauschend, selbst wenn es Europa im Vergleich zu anderen Regionen der Welt noch relativ gut geht.

Dennoch mehren sich auch auf dem „Alten Kontinent“ die Warnsignale. So erreichte uns in dieser Woche u.a. wenig Ermutigendes aus dem Verband der Chemischen Industrie in Deutschland. Dort spricht man von einem ernüchternden Schlussquartal 2015, in dem so gut alle wesentlichen Kennzahlen nach unten gingen, darunter eine schwache Binnennachfrage sowie schwache Signale aus den USA und China. Auch der Ausblick der Branche für 2016 ist sehr verhalten.

Ähnliches berichten auch die Maschinenbauer: Der Auftragseingang im deutschen Maschinenbau sank im Januar um 12 Prozent gagenüber dem Vorjahr. Man muss allerdings hinzufügen, dass diese Monatswerte immer sehr stark schwanken können. In diesem Fall war beispielsweise der Vorjahresmonat recht stark. Dennoch waren die aktuellen Zahlen auch im Drei-Monats-Vergleich nicht berauschend, und zwar sowohl mit Blick auf die Nachfrage aus dem Inland als auch aus dem Ausland.

Neuigkeiten aus dem Dirk Müller Premium Aktien Fonds

Bei Wirecard setzt sich die spannende Entwicklung fort. Nach dem mächtigen Absturz vor einer Woche infolge einer dubiosen Meldung zu Betrügereien, die sich am Ende – wie so oft – wieder einmal als heiße Luft entpuppt hat, ging der Aktienkurs wieder deutlich nach oben. Im Tief vor einer Woche war diese Aktie für 31,90 Euro zu haben. Der Kurs hat also seitdem wieder um gut 25% zugelegt. Am Tiefpunkt haben einige die Gelegenheit für Zukaufe genutzt, so etwa die DWS. Die Fondsgesellschaft hat ihren Anteil an diesem Unternehmen von null über 3,9 auf nun fast fünf Prozent aufgestockt. Auch der Dirk Müller Premium Aktien Fonds hat diesen Kurseinbruch für Zukäufe genutzt. Wir danken herzlich für diese Verrücktheiten im Markt! Wie heißt es so schön: „Sei dann gierig, wenn die anderen ängstlich sind und sei ängstlich, wenn die anderen gierig sind.“ Wir versuchen, uns an diesen Leitspruch zu halten. Hinzu kommt, dass Wirecard in Kooperation mit VISA eine neue Prepaid-Karte herausbringen wird, die über zahlreiche Verkaufsstellen (etwa Tankstellen) vertrieben werden soll.

Weitgehende Waffenruhe in Syrien – und ein interessantes Interview mit dem Präsidenten des Landes

Am Dienstag hat die ARD ein zumindest in Teilen recht sehenswertes Interview mit Baschar al-Assad ausgestrahlt. Beachtlich fand ich insbesondere, dass der interviewende Journalist Assad immer mit „Herr Präsident“ angesprochen hat. Daraus kann man einmal mehr ableiten, dass auch die ARD Baschar al-Assad als legitimen, also rechtmäßigen Präsidenten Syriens anerkennt. Das, was momentan der Westen, also die USA und ihre Verbündeten inklusive Deutschland, in dieser Region veranstalten, ist ein Angriffskrieg gegen einen souveränen Staat. Wir sind durch diesen legitimen Präsidenten nicht eingeladen worden, Syriens Luftraum zu verletzen. Genau das wird aber getan. Man muss sich von daher immer klar machen, wer was in dieser Region macht und wie wir es schaffen, Tatsachen regelmäßig zu verdrehen. Man muss Assad nicht mögen, man darf ihn sogar hassen und sagen: „Das ist der falsche Mann auf diesem Posten!“ Das zu entscheiden, liegt allerdings nicht im Belieben der Bundesregierung, die sich an das Grundgesetz zu halten hat, das Angriffskriege klar untersagt. So zumindest entspräche es meinem Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und den Grundprinzipien, denen wir uns verschrieben haben.

Der „böse Assad“ spricht in diesem ARD-Interview immer wieder von „Terroristen“, die laufend gegen seine legitime Regierung vorgingen. Nach westlicher Auffassung grenzt es an eine Unverschämtheit, dass Assad diese Leute ständig als „Terroristen“ bezeichnet. Er müsse unterscheiden, so in dem ARD-Interview, zwischen den „Bösen“, die mit Waffen gegen ihn vorgingen (also den IS) und den „Guten“, die berechtigt die Waffen gegen ihn erheben (nämlich die Oppositionsgruppen). Beide zusammen dürfe man doch schließlich nicht in einem Atemzug als „Terroristen“ bezeichnen, nur weil beide gleichermaßen mit Hilfe von Waffen den legitimen Präsidenten aus dem Amt heben wollen… Eine solche Sichtweise lässt staunen.

Ich wünsche Ihnen ein entspanntes und erholsames Wochenende und viel Spaß beim Lesen der Beiträge.

Herzlichst

Ihr Dirk Müller

*******************************************************************************************************

http://www.cashkurs.com/kategorie/aktienwelt/beitrag/dirk-mueller-im-interview-mit-dem-magazin-trend-der-kollaps-hat-begonnen/

Dirk Müller im Interview mit dem Magazin „Trend“: „Der Kollaps hat begonnen“

Trend: Die aktuelle Situation an den Märkten würden Sie spontan bezeichnen als …

Dirk Müller: … extrem gefährlich. So gefährlich wie 2008? Wenn es so weitergeht wie derzeit, wird die Krise von 2008 weit übertroffen. Was sich da im Laufe der Zeit zusammengebraut hat, ist der perfekte Sturm. Das wissen wir. Was wir nicht wissen, ist die Zugrichtung des Sturms.

Wer steht für Sie im Zentrum des Sturms?

Der gesamte eurasische Kontinent.

Inwiefern? Beginnen wir im Osten. Seit zwei Jahren warne ich vor extremen Verwerfungen in China. Auch das Platzen der Immobilienblase in den USA hat man ja vor 2008 kommen gesehen. Man wusste nur nicht, wann es passiert. Dasselbe gilt für China, nur in weit größerem Ausmaß.

Erklären Sie uns das. Der Boom in China währt nun schon länger als zwei Jahrzehnte. Er hat Investoren weltweit angezogen. In derselben Zeit war Geld rekordverdächtig billig. Große Investoren haben also riesige Kredite günstig in Yen und US-Dollar aufgenommen, in Yuan gewechselt. Sie haben damit in China mit seinen zweistelligen Wachstumsraten enorm verdient. Ein Free Lunch, wie es im Buche steht. Dabei wurde auch mächtig Blödsinn gebaut.

Zum Beispiel? Es gibt Städte vom Reißbrett, wo Millionen Menschen leben sollten, die aber weitgehend leer stehen. Inklusive Flughäfen, Opernhäusern und Autobahnbrücken ins Nirgendwo.

Und jetzt? Fließt das Geld aus China wieder ab, und zwar mit zunehmender Geschwindigkeit. Im Sommer 2014 haben Chinas Devisenreserven noch vier Billionen Dollar ausgemacht. Inzwischen sind es nur noch 3,2 Billionen. Rechnet man den Exportüberschuss hinzu, sind in der Zeit sogar 1,5 Billionen Dollar abgeflossen. Und die Geschwindigkeit nimmt zu: Alleine im Dezember waren es 100 Milliarden Dollar.

Warum fließt das Geld ab? Lassen sie mich den chinesischen Analysten Niu Dao zitieren: „Die chinesische Wirtschaft ist die größte Blase aller Zeiten. Und sie wird platzen, wenn die Amerikaner den Leitzins anheben.“ Er lag richtig. Und aus den anderen Schwellenländern wird ebenso panisch Geld abgezogen.

Wohin führt das? Viele chinesische Firmen haben sich vermeintlich billig in US-Dollar verschuldet. Die müssen jetzt wesentlich mehr zurückzahlen, da die US-Zinsen und damit der US-Dollar steigen. Das ist dramatisch, insbesondere, wenn man kein tragfähiges Geschäftsmodell hat. Das Fremdwährungs-Kredit- volumen in den Schwellenländern hat ein Ausmaß von 7,9 Billionen Dollar. Und die Zahlungsausfälle chinesischer Firmenkredite liegen schon jetzt so hoch wie zuletzt vor zehn Jahren. Keine Frage: Der Kollaps hat begonnen.

Glauben Sie, dadurch wird das ganze Weltwirtschaftssystem zusammenbrechen? Zumindest mit heftigen Verwerfungen muss man rechnen. Aber wer weiß: Vielleicht macht die chinesische Regierung noch einmal viele Milliarden für Konjunkturpakete locker. Dann gewinnen wir noch etwas Zeit. Seit Herbst glaube ich allerdings nicht mehr, dass sie es schaffen, das Ruder noch einmal herumzureißen.

Viele Marktbeobachter glauben, die chinesische Regierung steuere lediglich um von einer exportorientierten Wirtschaft auf mehr Binnenkonsum. Das halte ich für ausgemachten Unfug. Mag sein, dass sie das vorhaben. Aber ein solcher Prozess dauert viele Jahre. Schauen wir auf die Fakten: Die Exporte Japans Richtung China sind um neun Prozent eingebrochen. Da ist schlicht keine Nachfrage mehr da. Die angeblichen Importe aus Hongkong haben indes dramatisch zugenommen, was mit Scheingeschäften zusammenhängt, mit deren Hilfe man Kapital aus China herausschafft. Die Kapitaflucht aus China.

China ist eine Sache. Aber Sie hatten vom gesamten eurasischen Kontinent gesprochen. Die Ölförderstaaten erleben gerade ihren eigenen Crash. SaudiArabien benötigt beispielsweise einen Ölpreis von 100 Dollar pro Barrel. Wir liegen bei 30. Wenn es so weitergeht, sind die Währungsreserven SaudiArabiens in drei Jahren verbraucht. Sie können aber den Hahn nicht zudrehen, damit die Preise steigen. Dann würden sie nämlich kurzfristig noch weniger verdienen. Der Nahe Osten steht in Flammen. Russland geht es auch nicht viel besser. Und in Europa kippt gerade die Stimmung aufgrund der Flüchtlingskrise. Kurz gesagt: Der ganze eurasische Raum steht vor extremen Problemen. Und jetzt vergleichen Sie das mal mit dem Platzen der amerikanischen Immobilienblase. Doch wie gesagt …

… ja? Wer weiß: Vielleicht gelingt es den Chinesen, das Ruder noch einmal herumzureißen. Vielleicht einigt sich die OPEC, und der Ölpreis liegt bald bei 50 Dollar. Wer hätte im Jahr 2008 gedacht, dass wir aus einer derart brenzligen Lage noch mal herauskommen? Fast niemand. Aber wir haben immerhin ein paar Jahre gewonnen.

Wobei dadurch die weltweiten Schulden auf absolute Rekordstände gestiegen sind. Das stimmt, es sieht aus, als hätten wir unser Pulver verschossen.

Was wird also passieren, wenn der große Crash kommt? Im Prinzip müssten die Leitzinsen ins Negative rutschen, sonst werden die Schulden niemals abschmelzen. Allerdings müsste das flankiert werden von Bargeldverboten, damit niemand Bargeld horten kann. Ich glaube aber weder, dass sich das durchsetzen lässt, noch, dass die Zeit dazu reicht.

Womit rechnen Sie stattdessen? Mit einem GeysirSzenario. Ein Geysir besteht aus kleineren Blasen, die immer wieder platzen. Irgendwann bildet sich eine Blase aus, die wächst und wächst und schließlich in sich zusammenfällt. Dort sind wir möglicherweise jetzt gerade. Übertragen auf die Märkte bedeutet das, dass zunächst alle Assetklassen abstürzen, wie wir das zuletzt 2008 gesehen haben. Alle verlieren, jeder braucht dringend Geld, aber keiner traut dem anderen mehr. Eine Kreditklemme wie 2008 entsteht, nur deutlich intensiver.

Wie kommen wir da nur raus? Die Notenbanken werden dagegen andrucken wie der Teufel. Sie werden viele weitere Anleihen aufkaufen, um das System zu stabilisieren. Die großen Finanzhäuser, die nicht ganz so heftige Schwierigkeiten haben, werden ihre Anleihen ebenfalls zu Höchstkursen gegen frisch gedrucktes Geld verkaufen und dafür alles an Aktien aufkaufen, was am Markt zu haben ist. Der Anleihenmarkt hat derzeit ein Volumen von 100 Billionen Dollar, der gesamte Dow Jones nur drei Billionen. Dadurch explodieren die Vermögenspreise, wie der Geysir nach dem Platzen der Blase. Am Ende steht die Hyperinflation. Spätestens dann werden wir über neue Währungs- und Schuldensysteme nachdenken müssen. Diese Entwicklung ist nicht zwingend – aber es ist das Szenario, mit dem ich am ehesten rechne.

Sie selbst haben vor rund einem Jahr einen eigenen Fonds aufgelegt. War das zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt? Es gibt keine guten oder schlechten Zeitpunkte.

Wie bitte? Ich habe den Fonds aufgelegt, um mein eigenes Geld zu investieren. Und auch wenn es pathetisch klingt: Das ist meine Arche Noah. Ich will mein Geld – und das der Anleger – langfristig absichern. Und dafür sind nicht die Zeitpunkte ausschlaggebend, sondern nur die Strategie.

Was ist Ihre Strategie? Grob gesagt, besteht sie aus zweierlei: Diversifizierung und Absicherung. Wir investieren in die aus unserer Sicht 40 besten Unternehmen der Welt. Solche mit einem nachhaltigen Geschäftsmodell, mit einer astreinen Bilanz und möglichst wenig Schulden. Abgesichert sind wir mit Optionen, die das Gesamtdepot vor allzu großen Kursverlusten schützen sollen. Zehn bis 15 Prozent Schwankung wird man immer ertragen müssen, aber die großen Downs wollen wir vermeiden. Das mag etwas kosten, aber so sind wir auf der sicheren Seite, weil die Optionen in diesem Fall im Wert steigen. Sollten die Aktienmärkte also extrem abstärzen, werden wir davon kaum betroffen und haben durch die Absicherungen Cash für weitere Aktienkäufe auf tiefem Niveau.

Macht sich Ihre Strategie bislang bezahlt? Das macht sie. Derzeit haben wir seit Auflage 13 Prozent Vorsprung auf den MSCI World Value. Es gibt meines Wissens nach keinen vergleichbaren Fonds, der so gut dasteht wir unserer. Auch wir haben verloren – aber mit neun Prozent eben nicht so viel wie beispielsweise der DAX mit 28 Prozent.

Wie hat sich das Volumen Ihres Fonds entwickelt? Für den Start haben wir uns zehn Millionen Euro gewünscht. Es waren 20. Unser Ziel bis zum Jahresende waren 40 Millionen. Es wurden 60. Wir verzeichnen ständig Zuflüsse. Inzwischen ist sogar der erste Dachfonds bei uns eingestiegen, und Versicherungen haben uns mit aufgenommen. Die lassen sich normalerweise drei Jahre Zeit, bis sie in neue Fonds investieren. Es läuft also insgesamt viel besser als erwartet.

Was raten Sie dem Privatanleger? Im Grunde das, was ich selbst mache. Solide Aktien kaufen und die nach unten absichern. Damit fährt man am besten, wenn man mit einem ähnlichen Szenario rechnet wie ich. Und die Chancen dafür stehen nicht schlecht. Das Schöne an der Strategie ist, dass man nicht recht haben muss. Steigt der Markt stattdessen, ist man mit den Aktien ja voll dabei, und die recht überschaubaren Absicherungskosten sind mit einer guten Aktienauswahl schnell kompensiert.

******************************************************************************************************

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/wie-sich-negativzinsen-negativ-durch-das-finanzsystem-fressen/

Wie sich Negativzinsen negativ durch das Finanzsystem fressen

Bayerische Sparkassen wollen ihr Bargeld nun in eigenen Tresoren horten. Warum? Weil es ganz einfach kostengünstiger ist, als es bei der Europäischen Zentralbank zu deponieren. Auf diesen Hund werden auch immer mehr Privatpersonen kommen, und dann geht der Spuk los. Kein Wunder, dass auf höchster Polit-Ebene an einer Abschaffung des Bargeldes eifrig und fieberhaft gearbeitet wird. Die Dinge werden einfach immer verrückter! Wie lange müssen wir uns diesen ganzen Schmarren noch antun, um ein sichtlich gegen die Wand gefahrenes System zum Vorteil von einigen Wenigen mit aller Macht aufrecht zu erhalten?!!

Mit Negativzinsen gehen viele Perversionen einher. Ich hatte mich diesem Thema vor rund zwei Jahren schon einmal angenommen, um eine Reihe von Prognosen anzustellen, welche Gefahren und Risiken mit dieser Maßnahme der Zentralbanken einhergehen dürften. Diese Gefahren und Risiken sind nun dabei, sich im Weltfinanzsystem auszubreiten.

Der verzweifelte Versuch, Naturgesetze dauerhaft auszuhebeln…

Es erweckt den Eindruck, als seien Politiker und Zentralbanker bestrebt, die Natur des Menschen verändern zu wollen. Ebenso wie der anmaßende Versuch unternommen wird, Naturgesetze dauerhaft aushebeln zu wollen. Was geschehen wird, ist aus meiner Sicht ganz einfach. Irgendwann wird die bis zum Anschlag durchgedrückte Feder zurückschwingen.

Und zwar mit Verve. Letztendlich wird sich zeigen, dass eine Mehrheit der Leute das Geld und Ersparte vom Bankkonto holen wird, wenn diese für ein Deponieren von Bargeld bei Banken bestraft werden. Und Negativzinsen tun genau das. Nicht umsonst hat die Politik endlich eine Abschaffung des Bargeldes zu einem gesellschaftlichen Debattenpunkt gemacht.

Warum irgendjemand denken soll, dass die Menschen von ihrem rationalen Verhalten ablassen werden, bleibt ein Mysterium. Trotz allem drängen Politik und Zentralbanken immer stärker in diese Richtung. Die Europäische Zentralbank stellt Geschäftsbanken zurzeit -0,3% für das Parken von Bargeld bei der EZB in Rechnung.

Offene Auflehnung gegen die Geldpolitik

Ähnlich wie Privatpersonen brauchen lokale Geschäftsbanken diese Vorgaben in keiner Weise akzeptieren. Denn es gibt Alternativen. Es war die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die jüngst darüber berichtete, dass sich deutsche Sparkassen gegen diese Art der Geldpolitik offen auflehnen. Über die Deutsche Bank AG müssen wir in diesem Kontext gar nicht mehr reden.

Der Bayerische Sparkassenverband, der 71 Institute repräsentiert, hat laut des oben verlinkten Berichts ein Memo an seine Mitgliedsinstitute verschickt. In diesem Memo werden die Mitglieder dazu ermutigt, Bargeld in deren eigenen Tresoren zu horten anstatt deren Geld bei der EZB zu parken.

Die zum Memo mitgelieferte Analyse des Bayerischen Bankenverbandes ist aufschlussreich im Hinblick auf die durch Negativzinsen entstehenden Kosten. So beläuft sich der Abschluss einer Versicherung für das Horten von Bargeld in Tresoren auf 0,1785% pro Jahr. Auf diese Weise errechnen sich die Gesamtkosten für das Halten von Bargeld auf einfache Weise.

750 Millionen Euro für die Bargeld-Parkplätze

Würden die bayerischen Sparkassen ihr Bargeld hingegen bei der EZB parken, würde (vor der Zinssitzung am Donnerstag) ein Negativzins von -0,3% berechnet – und somit 0,1215% mehr als das Geld versichert in eigenen Tresoren aufzubewahren. Auf den ersten Blick erweckt es den Eindruck, als würde es sich nur um eine geringe Differenz handeln.

Doch Halt! Es kommt dabei selbstverständlich auf die gehorteten Bargeldsummen an. Banken in der Eurozone halten momentan zusammen ungefähr 250 Milliarden Euro in Form von Cashreserven bei der EZB. Resultat ist, dass die Geschäftsbanken der Eurozone bei der EZB pro Jahr knapp 750 Millionen Euro an Negativzinsen für das Parken von Bargeld berappen.

Die Geschäftsbanken können diese Kosten nahezu halbieren, indem sie ihr Bargeld zukünftig in eigenen Tresoren verwahren. Und aus eben jenem Aspekt erwächst für EZB-Chef Mario Draghi ein nicht zu unterschätzendes Strategieproblem. Dieses Problem wird sich nur noch intensivieren, falls Draghi den EZB-Einlagenzins am Donnerstag in noch tieferes Terrain befördern sollte.

Welche Optionen hat die EZB noch?

Draghi wird also etwas unternehmen müssen, um diesem Problem zu begegnen. Was könnte er tun? Denkbar wäre es, dass die EZB den Euro-Geschäftsbanken Beschränkungen auferlegt, was übersetzt bedeutet, dass die EZB den Geschäftsbanken per Anordnung vorschreiben wird, wie viel Bargeld diese halten dürfen. Eine solche Attacke würde gewiss Gerichtsklagen nach sich ziehen.

Schlimmer noch wäre allerdings das Signal, das unter den Bevölkerungen in der Eurozone ausgesendet würde. Es gibt kaum einen besseren Weg, die Menschen zu einem Run auf die Banken zu bewegen, als Bedingungen zu schaffen, unter denen die Menschen den Glauben gewinnen, dass den Banken das Bargeld ausgeht.

Weitaus besser kommt da doch die Option daher, das Halten von Bargeld drastisch zu verteuern. Weshalb sonst drängen die Finanzminister der Europäischen Union die EZB zu einer baldigen Abschaffung des 500-Euro-Scheins?!! Dieses Bestreben hat mit dem Kampf gegen Terror oder Geldwäsche rein überhaupt nichts zu tun.

Negativzinsen auch in den USA?

Ottonormalbürger, die ihre Kohle in der Matratze bunkern, sind kein Ziel dieser Maßnahmen. Es handelt sich in ihrem Fall um in Relation viel zu kleine Beträge. Das große Geld befindet sich bei den Banken. Auch in den USA forciert sich die durch Ex-US-Finanzminister angestoßene Debatte zur Abschaffung des 100Dollar-Scheins.

Dazu könnte es kommen, wenn die Federal Reserve ihren Kurs an der Zinsfront ändern sollte, um ebenfalls Negativzinsen in den USA in Erwägung zu ziehen. Amerikaner könnten sich auf diese Weise dazu ermutigt sehen, Aufbewahrungsplätze und Tresore zum Horten von Bargeld in den heimischen vier Wänden zu unterhalten.

Denn das Halten von einer ausreichenden Menge Bargeld empfiehlt sich im aktuellen Umfeld gewiss. Teile der Ersparnissen sollten auch in Form von Gold oder Silber gehalten werden. Irgendwann wird die nominal größte Banknote in den Vereinigten Staaten wohl nur noch der 20-Dollar-Schein sein. Es wird alles sein, was die Amerikaner noch zum Horten dingfest machen können.

 ****************************************************************************************************

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/ex-chef-der-bank-of-england-eu-eliten-haben-europas-depression-billigend-in-kauf-genommen/

Ex-Chef der Bank of England: EU-Eliten haben Europas Depression billigend in Kauf genommen

Mervyn King, ehemaliger Gouverneur der Bank of England (BoE), legt nach. Am vergangenen Wochenende noch lautstark kritisierend, dass die Eurozone in aktueller Funktionsweise dem Untergang geweiht sei, wirft der Ex-Notenbankchef der Brüsseler EU nun die ganze bislang unausgesprochene Wahrheit vor die Füße. Danach habe die Brüsseler EU-Elite billigend in Kauf genommen, dass Staaten wie Griechenland in eine noch größere Wirtschaftsdepression abgedriftet seien als es den Industrieländern zu Zeiten der großen Depression in den 1930iger Jahren passiert sei.

Langsam aber sicher wird nun endlich einmal Klartext geredet. Die Wahrheit kommt immer mehr ans Licht und es stellt sich die Frage, wie lange sich die Bevölkerungen der Welt von einer kleinen Bankenelite, welche die Politik in der Tasche hat, noch narren lassen wird. Es scheint Privileg derer geworden zu sein, Wahrheiten in eindeutiger Weise auszusprechen, die einmal einen hohen Posten in diesem System bekleidet haben.

Mervyn King, der am vergangenen Sonntag Deutschland öffentlich dazu aufgerufen hatte, die Eurozone zu verlassen, hat nun noch einmal nachgelegt. Die immensen Strukturprobleme im Weltfinanzsystem seien, so King, seit dem Überwinden des Höhepunkts der Finanzkrise in keiner Weise durch Politik und Behörden adressiert worden. Und weil dies so sei, werde der Ausbruch einer neuen Finanzkrise so sicher wie das Amen in der Kirche kommen.

Eigenbeitrag der Zentralbanken zu dieser Entwicklung? Schwamm drüber!

Diese Kritik ist schön und gut, doch dabei müsste sich Mervyn King eigentlich auch über seinen geleisteten Eigenbeitrag bewusst sein. Als King als BoE-Chef noch Teil des Systems war, passte sich King den entsprechenden „Erfordernissen“ und „alternativlosen Plänen“ doch ebenso an wie der große Altmeister und dessen Ex-Kollege Alan Greenspan, einst Chef der Federal Reserve.

Nicht nur, dass Greenspan heute ein glühender Goldbug ist, dessen Aussage, laut der Gold die einzige Währung sei, wenn im Zahlungswesen alles andere nicht mehr akzeptiert werde, in Stein gemeißelt ist. Auch Greenspans Aussagen zu Beginn dieser Woche, laut der es um die amerikanische Wirtschaft eindeutig schlechter bestellt sei als es offiziell den Eindruck mache, ließ viele Beobachter aufhorchen.

Amerikas Wirtschaft befinde sich, so Greenspan, in sehr ernsthaften Problemen, weil das Produktionswesen im Lande auf dem Sterbebett liege. Derartige Aussagen hätten auch aus der Feder von PCR oder Ron Paul stammen können, die beide seit vielen Jahren in äußerst kritischer Weise auf diese Umstände hinweisen. Nun, letztendlich muss man nur mit offenen Augen durch die Welt gehen, um zu erkennen, auf welche Klippe dieses System zusteuert.

Das bestehende System leidet an Krebs

Es wird Zeit, die rosarote Brille abzusetzen, um zu erkennen, dass das bestehende System an Krebs leidet und einem alten Gemäuer gleicht, von dem nur noch die Wände stehen, das von innen jedoch bereits vollkommen ausgehöhlt und faul ist. Grenzenlose Gier, Vetternwirtschaft und eine uferlose Korruption haben ihren Beitrag dazu geleistet. Mervyn King hat ein Buch geschrieben, das vorgestern vorgestellt wurde.

King ließ es sich in diesem Zuge nicht nehmen, gegen die Brüsseler EU-Eliten nachzulegen. Wie der britische Telegraph berichtete, habe King seine Worte in bedachter, jedoch deutlicher Weise gewählt. So erklärte King öffentlich, „dass Europas Wirtschaftsdepression ein Resultat  der freiwillig gewählten Strategieleitlinien der EU-Eliten“ sei. King fuhr fort, darüber hinaus auch einmal mehr scharfe Kritik an der europäischen Währungsunion zu äußern. Es sei nach wie vor seine persönliche Ansicht, dass diese fehlgeschlagene Währungsunion abgewickelt werden müsse, um die schwächsten Eurozonen-Mitglieder vor einer zerstörerisch wirkenden Austerität und einer rekordhohen Arbeitslosigkeit zu retten.

King gab sch ebenso bestürzt im Hinblick auf die aktuellen Zustände in Europa. Er habe sich niemals vorstellen können, dass Staaten Europas in unseren modernen Zeiten noch einmal ein wirtschaftlicher Kollaps von der Tragweite der 1930iger Jahre beschert werden könnte. Doch, so King, zeige unter anderem das Schicksal Griechenlands, dessen Wirtschaftsschrumpfung diejenige der Vereinigten Staaten zu Zeiten der großen Depression nun bereits bei Weitem übertrumpft habe, auf welche Weise die politischen Leitlinien versagt hätten.

Europa: Rückkehr zu nationalen Währungen bleibt auf der Agenda

Aus diesem Grunde ist King auch der Ansicht, dass die wirtschaftlich schwächsten Mitglieder der Eurozone keine andere Option hätten, als irgendwann zu deren nationalen Währungen zurückzukehren. Denn dies sei der einzig gangbare Weg, über dessen Beschreiten wieder ökonomisches Wachstum und Vollbeschäftigung hergestellt werden könnten. Die größte aller Fragen drehte sich stets darum, ob sich die wirtschaftliche Lage in Europa aus Dummheit der Regierenden, deren politischen Versagen oder einer absichtlich verfolgten Strategie ableitet.

King hat dazu eine klare Sichtweise, laut der die aktuellen Entwicklungen in Europa auf einer Billigung dieser Verhältnisse durch die EU-Eliten basierten, was die ganze Sache nur noch schlimmer mache. Wenn dem so wäre, blickt der europäische Kontinent auf eine große Tragödie. Denn die ungewählte Oligarchie in Brüssel hätte in diesem Zuge ihre Machtbasis gefestigt. Tatsache bleibt, dass es sich um einen ökonomisch insolventen Kontinent handelt, der auf eine Generation blickt, die im Angesicht der Rekordarbeitslosigkeit verloren scheint.

Millionen von illegalen Zuwanderern aus aller Welt werden den überall auf dem Kontinent zu beobachtenden Klassenkampf noch spürbar verschärfen. Vielleicht hat sich die Brüsseler Oligarchie auf die Fahnen geschrieben, dass es möglicherweise einen neuen „äußerenFeind braucht, um Öl in das bereits siedend heiße Gesellschaftswasser zu gießen, und von eigens begangenen Schandtaten abzulenken. Wer weiß?! Auf diese Weise muss diese Entourage – wen wundert es – zu gegebenem Zeitpunkt keine Eigenverantwortung für die herbeigeführten Zustände übernehmen.

******************************************************************************************************

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/griechenland-firmen-verlassen-das-land-wirtschaft-zurueck-in-der-rezession/

Griechenland: Firmen verlassen das Land, Wirtschaft zurück in der Rezession

Griechenland erscheint nur weniger als ein Jahr nach dem dritten EU-Bailout im vergangenen Sommer schon wieder auf der Bildfläche. Natürlich hat sich an den in Griechenland zugrunde liegenden Problemen seitdem nichts geändert – im Gegenteil, das Geld wird schon wieder knapp. Und so beraten Europas Finanzminister einmal mehr über die Frage, wie mit der sich forcierenden Schuldenkrise in Griechenland in den nächsten Monaten umzugehen sein wird. Echte Lösungen liegen indes in weiter Ferne.

Wirtschaftlich total am Boden, ächzt das südöstliche Peripherieland der Europäischen Union nach dem Schließen der Balkanroute nun auch noch unter Zehntausenden von Migranten, die unter teils desaströsen Verhältnissen in diversen Aufnahmelagern aushalten, um auf ihre Weiterreise zu warten. Kein Wunder, dass der griechische Tourismus zuletzt stark einbrach. Denn welcher Urlauber möchte in den kostbarsten Wochen des Jahres Zeuge von an den Stränden des Landes anlandenden Bootsflüchtlingen werden?

Die einst auf EU-Ebene gepriesenen Pläne zur finanziellen Stabilisierung Griechenlands sind im Zuge der aktuellen Ereignisse in den Hintergrund gerückt. Von EU-Flüchtlingsgipfel zu EU-Flüchtlingsgipfel eilend, mangelte es den Finanzministern der Eurozone schlichtweg an Zeit, um eine Überprüfung der Pläne Athens zur Wiederbelebung der heimischen Wirtschaft durchzuführen. Hinzu gesellt sich die Tatsache, dass der Disput unter den Notkreditgebern der Griechen wieder offen ausgebrochen ist.

Primärer Grund ist die abermals emporkommende Debatte, wie hoch die staatlich-öffentlichen Ausgabekürzungen der Athener Regierung ausfallen sollen, um eine Umsetzung der höchst ambitionierten Pläne nicht zu gefährden. Es ist vor allem der angeschlagene Bankensektor des Landes, der sich einmal mehr im Zentrum der Aufmerksamkeit befindet. Weiterhin herrscht die fatale Ansicht vor, dass eine dringend notwendige Revitalisierung des Bankensystems Schlüsselelement für eine Wiederbelebung der griechischen Wirtschaft sei.

Und so zeigt sich der ehemalige Finanzminister Gikas Hardouvelis wenig optimistisch, darauf hinweisend, dass die Situation heute noch gefährlicher sei als im Sommer des vergangenen Jahres. Damals erweckte es temporär den Eindruck, als würde ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone kurz bevorstehen. Bis sich Washington in Gestalt von Barack Obama in die Zwistigkeiten auf dem Kontinent direkt einmischte, um die am Tisch sitzenden Parteien zur Räson aufzurufen.

Die zusätzlichen Austeritätsauflagen, welche der dritte Bailout zugunsten Griechenlands mit sich brachte, bricht sich nun seit Wochen in Form von landesweiten Arbeitsniederlegungen und einem erneuten Ausbruch von Gewalt auf den Straßen des Landes Bahn. Die nun durch Athen durchzuführenden „Reformen“ erweisen sich als weiterer Hammerschlag auf die Köpfe von Rentnern, Pensionären und den Bediensteten des Landes. Selbst die Syriza-Regierung hatte wiederholt öffentlich erklärt, nicht an die auferlegten „Reformbemühungen“ zu glauben.

Auf diese Weise wird es immer schwieriger, überhaupt noch irgendeinen Fortschritt zu erzielen. Das Treffen der Euro-Finanzminister steht unter keinem guten Stern. Denn nach wie vor ist Griechenlands offizielle Arbeitslosenquote von knapp 25% die höchste in ganz Europa. Die Jugendarbeitslosigkeit verharrt nur knapp unterhalb der Marke von 50%. Die durch den griechischen Unternehmenssektor ausgestoßenen Drohungen erweisen sich im Rückspiegel der Ereignisse betrachtet nicht als Luftschloss.

Denn immer mehr Unternehmen haben ihre Aktivitäten in den vergangenen Monaten nach Bulgarien, Rumänien, Albanien und Zypern verlagert. Primärer Grund ist eine Besteuerung, welche die meisten Unternehmensführer als ungerecht und viel zu hoch erachten. Zum undenkbar schlechtesten Zeitpunkt gesellt sich die Tatsache, dass die Urlaubsbuchungen auf den ägäischen Inseln im Zuge der Migrationswelle stark eingebrochen sind. Wen verwundert es im Angesicht dieser Ereignisse, dass Griechenlands hoch überschuldete Wirtschaft wieder offiziell in die Rezession abgedriftet ist?!

Machen Sie sich bewusst, dass Griechenland nach drei Bailout-Zusagen durch die Brüsseler EU, dem Verpulvern von Hunderten von Milliarden Euros und dem größten Schuldenschnitt in der Geschichte des Landes noch immer – wie zu erwarten stand – am Tropf hängt. Nicht nur, dass das Land abermals in die Rezession abgedriftet ist, verlassen Unternehmen nun in Scharen das Land, während der Tourismus aufgrund der Migrationswellen aus dem Nahen und Mittleren Osten einbricht.

Welche Zukunftsperspektive hat Griechenland eigentlich? Darum geht es schon lange nicht mehr. Es geht einzig und allein darum, den heillos bankrotten Zombiebankensektor des Landes weiter aufrecht zu erhalten und Griechenland in der Eurozone zu halten – koste es, was es wolle. Selbst namhafte Geschäftsleute und Bankiers von Geschäftsbanken geben offen zu, dass die Wirtschaft Griechenlands sich im Stadium einer Desintegration befinde. Aus diesem Grund werde die Einführung einer Parallelwährung zum Euro abermals ganz offen diskutiert.

Zudem hängt der Austritt Griechenlands aus der Eurozone (Grexit) nach wie vor wie ein Damoklesschwert über der stark angeschlagenen Wirtschaft. In diesem Zuge sind die Zinsen im Regierungsbondsektor in den letzten Wochen und Monaten wieder merklich geklettert. Umso länger der „Reformaufschub“ anhält, desto schwieriger werden sich weitere Kürzungen im Pensionssektor des Landes umsetzen lassen. Zumal die Linksregierung in Athen nicht hinter diesen „Reformen“ steht.

Ohne einen zusätzlichen Schuldenschnitt, der Europas Steuerzahler an den Verlusthaken hängen würde, und noch tiefere Einschnitte in das Pensionssystem wird die Athener Regierung wohl nicht dazu in der Lage sein, ihren Finanzverpflichtungen nachzukommen. Zum selben Zeitpunkt könnten die „Problemlösungsvorschläge“ zwischen dem IWF und den Euroländern nicht weiter auseinanderliegen. Es bleibt eine Frage der Zeit, wann dieser Druck im Kessel eine Explosion freisetzen wird.