Hat „AMERIKA“ eine WAHL??? – ?“TRUMP“/“CLINTON“? – „Die Grüne Partei“ – „green party“ / Schauprozess in der Türkei – „Can Dündar“ – „Erdem Gül“ / „Willy Wimmer“ / „Mumps-Masern-Rötel-Impfung“ – „Mumps-Epidemie“ in Harvard

?“TRUMP“/“CLINTON“? – Amerika  – „die Grüne Partei“ – „green party“

https://deutsch.rt.com/nordamerika/38232-amerika-du-hast-wahl-konzern/

Amerika, du hast die Wahl: Ein Konzern oder mehrere Konzerne

Amerika, du hast die Wahl: Ein Konzern oder mehrere Konzerne

RT Amerika hat denen eine Bühne gegeben, die eine echte Veränderung in das politische System der USA bringen wollen. Die Grüne Partei hat in den letzten Jahren immer mehr Zustimmung gewonnen. Die Präsidentschaftskandidatin der Partei, Jill Stein, kritisiert im RT-Spezial die Konzernmedien. Sie verweist auf den Chef von CBS, der meinte, Donald Trump sei vielleicht schlecht für Amerika, aber gut für die Medienkonzerne.

 In der RT-Debatte diskutierten die Kandidaten der amerikanischen Grünen auch die Außen– und Sicherheitspolitik. Sie vertreten Positionen, die selbst für deutsche Oppositionspolitiker zu ehrlich sind.

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 Hillary Clinton

https://deutsch.rt.com/international/38131-massenmorderin-hillary-clinton/

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer

Recherche: Hillary Clinton verantwortlich für Saringas-Geheimoperation und Tod Tausender Syrer
Laut Recherchen des investigativen USJournalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die USPräsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine MilitärIntervention der USA dienen.

Von Rainer Rupp

Ist die US-Präsidentschaftskandidatin für Tausendfachen Giftgasmord verantwortlich? Das hat jedenfalls der vielfach ausgezeichnete, weltbekannte US-Enthüllungsjournalist Seymour Hersh jetzt in einem Interview mit Alternet.org behauptet. Obamas ehemalige Außenministerin Hillary Clinton sei nicht nur die Hauptverantwortliche, sondern auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über alle Details einer mörderischen Geheimdienstoperation informiert gewesen, die vor knapp drei Jahren für über Tausend syrische Zivilisten einen grausamen Tod zur Folge hatte.

Im Rahmen dieser Operation brachten in 2012 islamistische Rebellen das tödliche Giftgas Sarin aus den Beständen der geschlagenen libyschen Armee mit aktiver Hilfe der CIA nach Syrien. Dort haben dann syrische Halsabschneider der von Saudi Arabien und der Türkei unterstützten Al-Kaida Nachfolgeorganisation Al-Nousra im Verein mit den von Washington offiziell geförderten, sogenannten „gemäßigten Terroristen“ am 21. August 2013 das Sarin in der syrischen Stadt Ghuta eingesetzt.

Bei dem Sarin-Einsatz starben geschätzte 1.200 Menschen, unbeteiligte Männer, Frauen und viele Kinder, einen qualvollen Tod. Damals wurde der grausige Anschlag von westlichen Regierungen und Medien einstimmig und sofort und ohne weitere Prüfung der rechtmäßigen syrischen Regierung in Damaskus in die Schuhe geschoben. Die neokonservativen Kriegstreiber in den USA und Europa ereiferten sich, der syrische Präsident Assad habe damit die von Präsident Obama gezogene, so genannte „Rote Linie“ überschritten. Unter Verweis auf das angeblich gelungene Beispiel Libyen drängten sie mit Macht auf den Beginn eines westlichen Luftkriegs gegen Syrien. Damit sollte die syrischeOpposition“ in Damaskus an die Macht gebombt werden, obwohl schon damals eine – seither veröffentlichte – Analyse der DIA (Der militärische Nachrichtendienst der USA) davor gewarnt hatte, dass die so genannte „syrische Opposition“ so gut wie ausschließlich aus fanatisierten, islamistischen Gewaltextremisten bestand.

In zwei früheren Untersuchungen in der “London Review of Books”„Whose Sarin“ (Wessen Sarin?) vom Dezember 2013 und „The Red Line and the Rat Line“  (Die Rote Linie und die Rattenlinie) vom April 2014 – hatte Seymour Hersh bereits nachgewiesen, dass die Obama-Regierung fälschlicherweise der Assad-Regierung die Schuld für den Sarin-Anschlag gab, um den Vorwand als Kriegsgrund zu nutzen. Hersh verwies darin auch auf einen Bericht von Experten des britischen Geheimdienstes, wonach das in Ghuta eingesetzte Sarin nicht aus den Lagerbeständen der syrischen Armee kam. Hersh enthüllte auch, dass eine im Jahr 2012 geschlossene Geheimvereinbarung zwischen dem US-Außenministerium, den Regierungen der Türkei, Saudi-Arabiens und Katars gab, wonach ein unter falscher Flagge geführter Sarin-Angriff Assad angelastet und den Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen der USA und ihrer Verbündeten liefern sollte.

In „Die Rote Linie und die Rattenlinie“ schrieb Hersh damals:

„Laut der Bedingungen der Vereinbarung kam die Finanzierung aus der Türkei, sowie aus Saudi Arabien und Katar, die CIA, mit der Unterstützung von MI6, war verantwortlich dafür, dass die Waffen aus Gaddafis Arsenalen nach Syrien geliefert wurden.“

Dafür, dass es damals Giftgasvorräte, darunter Sarin, in den Arsenalen Gaddafi gab, gibt es außer den Untersuchungen von Hersh auch unabhängige Berichte, z.B. hier, und hier und hier. Daraus geht auch hervor, dass das US-Konsulat in Bengasi, die Hochburg islamistischer Rebellen in Libyen, eine „Rattenlinie“ in Form des Schmuggels von Gaddafis erbeuteten Waffen durch die Türkei nach Syrien betrieben hat.

Hersh ist nicht der einzige investigative Reporter, der die False Flag des Sarinanschlags in Syrien aufgedeckt hat. Christoph Lehmann veröffentlichte z.B. am 7. Oktober 2013 seine Rechercheergebnisse unter dem Titel: „Top Regierungsbeamte der US und Saudi-Arabiens sind für den Chemiewaffeneinsatz in Syrien verantwortlich“. Auf der Grundlage von signifikant unterschiedlichen Quellen als die von Hersh verwendeten, kam auch Chris Lehmann zum selben Schluss:

„Die Spur der Beweise führt direkt zum Weißen Haus, zum Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff Martin Dempsey, zu CIA-Direktor John Brennan, zum saudischen Geheimdienstchef Prinz Bandar und zum Innenministerium SaudiArabiens.“

Und als ob das nicht genug wäre, auch die endgültige Analyse der von der US-Regierung nach dem Anschlag gesammelten Beweismittel durch zwei führende US-Analysten, die im LloydPost Bericht des weltberühmten MIT-Instituts in Boston veröffentlicht wurde, ergab, dass „die Interpretation der forensischen Beweismittel, die die US-Regierung vor und nach dem Angriff vom 21. August gesammelt hat, können unter gar keinen Umständen korrekt sein.“

Doch welche Rolle hat die derzeit aussichtsreichste Kandidatin der Demokratischen Partei auf die USPräsidentschaft, Hillary Clinton, in diesem inzwischen auf weiten Strecken aufgeklärten, verbrecherischen Komplott gespielt? In dem eingangs erwähnten Interview mit Alternet.org hat Hersh die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton zum ersten Mal direkt mit der BengasiRattenlinie“ in Zusammenhang gebracht. Der von Seiten des US-Außenministeriums vor Ort in Bengasi für die Geheimoperation verantwortliche US-Botschafter Christopher Stevens war am 11. September 2012 gemeinsam mit einigen seiner geheimdienstlichen Mitarbeitern von einer der konkurrierenden, lokalen Islamistengruppen erschossen worden. Auf diesen Botschafter Stevens bezieht sich Hersh im Alternet.org Interview, wenn er sagt:

„Der Botschafter, der getötet wurde, war als Mann bekannt, der sich nicht in irgendeiner Weise der CIA in den Weg gestellt hätte. Wie ich bereits geschrieben habe, hat er sich am Tag der Verladung [der Waffen] mit dem lokalen CIA-Chef und Vertretern der Rederei getroffen. Er war sicherlich bewusst daran beteiligt und war sich auch vollkommen im Klaren, worum es ging. Und da gibt es einfach keine Möglichkeit, dass jemand, der in einer solch sensiblen Position war wie er, nicht zuvor mit dem Chef gesprochen hat, egal über welchen Kanal.“

Und der Chef aller US-Botschafter war damals Außenministerin Hillary Clinton, die „Königin des Chaos“, wie der Titel des sehr lesenswerten, jetzt auf Deutsch erschienenen Buchs von Diana Johnstone heißt.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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Schauprozess in der TürkeiCan Dündar – Erdem Gül

klagemauer tvhttp://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6674&id=8265

Kritik am Schauprozess in der Türkei – nur ein Schauspiel? 10.05.2016

Am 6. Mai 2016 wurde der Chefredakteur der überregionalen türkischen Tageszeitung „Cumhuriyet“, Can Dündar, in Istanbul zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Der Hauptbüroleiter desselben Blattes, Erdem Gül, muss für fünf Jahre hinter Gitter. Den beiden wird die Veröffentlichung geheimer Dokumente zur Last gelegt. In einem gesonderten Gerichtsverfahren müssen sich die beiden Journalisten für die angebliche Unterstützung einer Terrororganisation nochmals verantworten. Die Zeitung „Cumhuriyet“ berichtete wiederholt über Waffenhilfe der türkischen Regierung unter Erdoğan an die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) und andere Truppen, die für einen Regimewechsel in Syrien kämpfen. Ende Mai 2015 legte „Cumhuriyet“ ein Video vor, das auf eine Beteiligung des türkischen Geheimdienstes an der illegalen Waffenhilfe schließen lässt. Daraufhin erstattete Staatspräsident Erdoğan Anzeige gegen Dündar und Gül. Der türkische GeheimdienstMİT“ wurde als Nebenkläger zugelassen. Das Gerichtsverfahren wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit international als Schlag gegen die Pressefreiheit und als Schauprozess kritisiert. Christophe Deloire, Geschäftsführer von „Reporter ohne Grenzen“ erklärte, ich zitiere: „Ich kann nicht erkennen, dass Can Dündar und Erdem Gül mit der Berichterstattung über die Wahrheit eine Karriere als Terroristen begonnen haben sollen.“ Als Willkürurteile eines autokratischen Regimes, rügt der deutsche Journalistenverband die türkische Justiz. Besorgt zeigt sich auch die amerikanische Regierung: Als Freund und NATO-Alliierter dränge Washington die Türkei dazu, sich an ihre verfassungsmäßige Verpflichtung zu demokratischen Grundprinzipien zu halten. Kritischer Journalismus sei Teil einer Demokratie. Wirklich?! Geht es der amerikanischen Regierung ernstlich um demokratische Grundprinzipien – oder worum geht es hier wirklich? Zur Erinnerung: Als der US-amerikanische Soldat Bradley Manning vertrauliche, militärische Dokumente der Enthüllungsplattform WikiLeaks zugespielt haben soll, wurde er am 26. Mai 2010 verhaftet. Ende Juli 2013 wurde Manning in den USA zu 35 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Zu den von Manning weitergegebenen Videos zählen unter anderem die Videoaufnahmen vom Beschuss irakischer Zivilisten durch einen amerikanischen Kampfhubschrauber am 12. Juli 2007 in Bagdad. Acht Männer inklusive einem Kriegsberichterstatter der Nachrichtenagentur Reuters wurden dabei getötet. In den Dokumenten finden sich allein 303 Fälle von Folter durch die US-Besatzungstruppen im Irak im Jahre 2010. Weitere Fälle belegen, dass es den US-Regierungen kaum um demokratische Rechte gehen kann. Diejenigen, welche USamerikanische Verbrechen gemeldet haben, wurden von der USJustiz ebenso verurteilt. Auch dürften sich die US-Regierung sowie andere internationale Türkeikritiker kaum wirklich daran stoßen, dass die türkische Regierung die Terrorgruppe IS unterstützt haben soll. Denn bezüglich ihrer Stellung zur Terrormiliz IS steht die US-Regierung selbst in einem zweifelhaften Licht. U.a. belegen Dokumente des US-amerikanischen „Verteidigungsnachrichtendienstes“ – kurz DIA – die der britische Enthüllungsjournalist Nafeez Ahmed ausgewertet hat, dass die amerikanischen Führungskräfte der Entstehung des IS zumindest nichts entgegengesetzt haben. Die USA und westliche Staaten hätten gemeinsam mit der Türkei und sunnitischen Golfstaaten, wie z.B. SaudiArabien, wissentlich radikale Terrormilizen in Syrien unterstützt. Der IS wurde vom Pentagon – trotz aller ebenfalls erkannten Gefahren – als hilfreich bei der Destabilisierung des syrischen Regimes gesehen. Die offizielle Version, wonach die USA nur „moderate“ Rebellengruppen im Syrienkrieg unterstützt hätten, sei damit falsch, so Nafeez Ahmed. Auch US-Senator Rand Paul hatte am 22. Juni 2014 gegenüber dem US-Fernsehsender CNN zugegeben, dass die USA die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) unterstützt haben als Teil von Washingtons Krieg gegen die syrische Regierung. Der frühere US-Außenminister Henry Kissinger hatte es einmal trefflich ausgedrückt: „Amerika hat keine Freunde, Amerika hat nur Interessen.“ Mit anderen Worten, den US-amerikanischen Führungskräften geht es weder um demokratische Grundprinzipien, noch um Pressefreiheit oder Terrorbekämpfung, sondern einzig um die Durchsetzung eigener Machtinteressen. Syrien sei neben dem Iran das Aufmarschgebiet für Zentralasien – jener Region, in der sich nach Zbigniew Brzeziński, Professor für US-amerikanische Außenpolitik, die Machtverhältnisse in der Welt entscheiden werden. Nur über Syrien und den Iran könne Eurasien, also hauptsächlich das geographische Gebiet Russlands, angegriffen werden, so Brzeziński. Details finden Sie in unseren Sendungen vom 23.8.2015 und 1.2.2016. Aus vorgenannten Gründen muss die Kritik an der türkischen Regierung als Schauspiel betrachtet werden, um von den Spuren des US-Kampfes um die globale Vorherrschaft abzulenken.

 

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9/11 – „28 seitiger Geheim-Bericht“ – 28 pages report

https://deutsch.rt.com/nordamerika/38111-usa-rudern-nach-belastung-von/

Saudi-Arabien belastende Dokumente zu 9/11 sorgen für Unruhe bei CIA und US-Regierung

Saudi-Arabien belastende Dokumente zu 9/11 sorgen für Unruhe bei CIA und US-Regierung

Die Veröffentlichung eines geheimen Teils des 9/11-Reports könnte den Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien schaden, so die Argumentation von CIA-Direktor John Brennan. Er fordert deswegen die weitere Geheimhaltung. US-Präsident Barack Obama stellt sich ebenfalls gegen die Veröffentlichung und warnt vor der Gefährdung der nationalen Sicherheit. Zahlreiche USSenatoren hingegen kritisieren diese Aussagen und verlangen die Veröffentlichung des 9/11Berichts zur Involvierung der Saudis.

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„Post-Skriptum“ – der russische Fernseh – Beitrag zu „9/11“ – „Saudi-Arabien“ – „USA“

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ISRAEL – SAUDI-ARABIEN

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/11/israelische-arbeitspartei-saudi-koenig-finanzierte-wahlkampf-von-netanjahu/

Israelische Arbeitspartei: Saudi-König finanzierte Wahlkampf von Netanjahu

Die israelische Arbeitspartei enthüllt, dass der saudische König Salman den Wahlkampf von Israels Premier Benjamin Netanjahu mit 80 Millionen Dollar finanziert haben soll. Das Geld soll über eine Offshore-Firma gezahlt worden sein.

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu könnte auch in die Panama Papers verwickelt sein. (Foto: dpa)

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu. (Foto: dpa)

Isaac Herzog, Mitglied der Knesset und Vorsitzender der israelischen Arbeitspartei , sagt, dass Saudi-König Salman bin Abdulaziz die Wahlkampagne des israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu finanziert hat.

„Im März 2015 hat König Salman achtzig Millionen Dollar hinterlegt, um Netanjahus Wahlkampf über eine syrischspanische Person namens Mohamed Eyad Kayali zu unterstützen. Das Geld wurde auf ein Firmenkonto auf den British Virgin Islands eingezahlt, das auf den Namen Teddy Sagi läuft. Sagi is ein israelischer Millionär und Geschäftsmann. Er leitete das Geld in den Kampagnen-Fonds des israelischen Premier Benjamin Netanjahu weiter“, zitiert The Middle East Observer Herzog.

Der israelische Parlamentarier bezieht sich bei seinem Vorwurf auf Enthüllungen der Panama Papers. Aus den Dokumenten geht hervor, dass es sich bei Sagis Firma auf den British Virgin Islands um Longway Trading Limited handelt. Sagi ist Alleinbegünstigter von Longway Trading Limited und kontrolliert sie über The Good Vision Trust, berichtet Jewish Business News.

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Deutschland – Willy Wimmer –  mit einer Analyse zur aktuellen politischen Lage

https://deutsch.rt.com/inland/38209-willy-wimmer-system-neige-im/

Willy Wimmer: „System-Neige“ im Westen

„Amnesty-International“ – EINE Menschen-Rechts-„SCHEIN“-ORGANISATION – „LÜGEN-PROPAGANDA“ /“Christoph Hörstel“/SPIEGEL berichtet über drohenden IS -Terror in Deutschland – zwei Varianten des Artikels: Einen in Deutschland … und einen auf Englisch / „Türkei“ – „ISIS“ – „ISRAEL“ – „SAUDI-ARABIEN“ – „USA“/“Wayne Madsen“ – „Wesley Clark“

Amnesty-Bericht zu Einsätzen in Syrien muss mit Vorsicht betrachtet werden 23.12.2015


In der Nacht auf heute, den 23. Dezember 2015, erschien der neueste Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zu den Einsätzen der russischen Luftwaffe in Syrien. Einhellig von allen großen Medien wurde der Bericht aufgegriffen und in praktisch identischem Wortlaut wiedergegeben: Bei Einsätzen der russischen Luftwaffe in Syrien seien rund 200 Zivilisten getötet worden. – Zudem hinterlassen sie schwere Schäden in Wohngebieten. – Unter anderem seien eine Moschee, ein Markt und medizinische Einrichtungen getroffen worden. – Weiter gebe es Hinweise, dass Russlands Luftwaffe Streumunition und Bomben ohne Lenksystem in dicht besiedelten Wohngebieten eingesetzt habe. – Die Angriffe kämen Kriegsverbrechen gleich. Laut „SPIEGEL ONLINE“ habe die Organisation nach eigenen Angaben für den Bericht unter anderem Augenzeugen befragt und Bildmaterial ausgewertet. Die Anschuldigungen des Amnesty-Berichts gegen Russland können zum jetzigen Zeitpunkt weder bestätigt noch dementiert werden, sie sind auch kaum überprüfbar. Von Russland liegt noch keine Stellungnahme vor. Schon am 22. Oktober (<siehe  auch George Soros -„The white Helmets>)  wies der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Vorwürfe aus den USA – in syrischen Wohnorten Streumunition eingesetzt zu haben – als „absurde Erfindung“ zurück. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow kommentierte den Vorwurf am 21. Dezember mit den Worten, ich zitiere „Russland fliegt seine Einsätze in strikter Übereinstimmung mit den Prinzipien und Normen des Völkerrechtes, die den Einsatz von bestimmten Waffentypen regeln beziehungsweise verbieten“. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International gelten als unbedingte moralische Instanzen. Wie sich jedoch in der Vergangenheit immer wieder herausstellte – müssen Meldungen von Amnesty International mit Vorsicht betrachtet werden. Der Amnesty Report 2010 über die angeblich prekäre Menschenrechtslage in Libyen, gehörte zur „moralischen Rechtfertigung“ des Libyen-Krieges, wie auch die regelmäßig wiederkehrenden Berichte über Gräueltaten der syrischen Regierung um Bashar al-Assad, die den Konflikt in Syrien anheizten. Amnesty alarmierte in medienwirksamen Aufrufen, es komme zu Kriegsverbrechen und zum Einsatz von Chlorgas bei syrischen Luftangriffen und trug dabei zur weiteren Eskalation der Lage in Syrien bei. Hinterher stellten sich die meisten dieser Meldungen als unwahr heraus oder konnten nie bewiesen werden. Details dazu finden sie in der Sendung vom 7. Oktober 2015. Francis Boyle, Professor für Internationales Recht und „Political Science“ an den Universitäten von Illinois und Chicago, ein früheres Vorstandsmitglied von Amnesty-USA, spricht Klartext. Er warnt öffentlich davor, dass Amnesty International und Amnesty-USA imperialistische Werkzeuge der USA seien. Auch seien in der Vergangenheit Geheimdienstmitarbeiter in die Führungsriege von Amnesty verwickelt gewesen. Bereits in der Sendung vom 9. September 2015 – Amnesty International: Moralhüter oder Brandstifter? (www.kla.tv/6685 ) – welche wir nun im Anschluss nochmals ausstrahlen, berichtete kla.tv ausführlich darüber.

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Amnesty International: Moralhüter oder Brandstifter? 09.09.2015

 

Meine Damen und Herren Amnesty International, eine westliche Nichtregierungsorganisation für Menschenrechte, ermahnt Europa aktuell zu einem radikalen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik. Mit dem Ruf nach einer „radikalen Reform von Europas zusammenbrechendem Asylsystem“, bedrängt die Organisation die europäischen Länder mit Nachdruck und fordert in einem 5-Punkte-Plan, der heute von den größten deutschen Tageszeitungen publiziert wurde, ein einheitliches europäisches Vorgehen in der Flüchtlingsfrage. Die Flüchtlingsproblematik habe ein seit dem Zweiten Weltkrieg unerreichtes Ausmaß angenommen und man müsse in den nächsten 2 Jahren mit mindestens 1,38 Millionen Flüchtlingen klarkommen. Geschätzte Zuschauerschaft, es besteht kein Zweifel daran, dass die Flüchtlingskrise dramatische Ausmaße annimmt und dass man notleidenden Menschen dringend helfen muss. Doch hat es Europa nötig, in dieser Angelegenheit von einer Organisation instruiert zu werden, die in der Vergangenheit leider mit dazu beigetragen hat, dass diese Flüchtlingskatastrophe überhaupt entstehen konnte? Wir erinnern: Wie bereits im Dezember 1990, als Amnesty die berühmt-berüchtigte Brutkastenlüge publizierte und damit den grausamen 1. Golfkrieg gegen den Irak moralisch untermauerte, hat Amnesty auch in den vergangenen Jahren die Destabilisierung des gesamten Nahen und Mittleren Ostens massiv rhetorisch unterstützt und damit beglaubigt. Der Amnesty Report 2010 über die angeblich prekäre Menschenrechtslage in Libyen, gehörte zur „moralischen Rechtfertigung“ des Libyen-Krieges, wie auch die regelmäßig wiederkehrenden Berichte über Gräueltaten der syrischen Regierung um Baschar al-Assad, die den Konflikt in Syrien anheizten. Amnesty alarmierte in medienwirksamen Aufrufen, es komme zu Kriegsverbrechen und zum Einsatz von Chlorgas bei syrischen Luftangriffen und trug dabei zur weiteren Eskalation der Lage in Syrien bei. Hinterher stellten sich die meisten dieser Meldungen als unwahr heraus, oder konnten nie bewiesen werden. Ganz generell beruft sich Amnesty in den fragwürdigen Reports meist auf sogenannte „Aktivisten“, deren Identität im Dunkeln bleibt. Professor Francis Boyle, Professor für Internationales Recht und „Political Science“ an den Universitäten von Illinois und Chicago, ist ein früheres Vorstandsmitglied von Amnesty-USA und spricht Klartext. Er warnt öffentlich davor, dass Amnesty International und Amnesty-USA imperialistische Werkzeuge der USA seien. Auch seien in der Vergangenheit Geheimdienstmitarbeiter in die Führungsriege von Amnesty verwickelt gewesen. Frau Suzanne Nossel  war von 2012 bis 2013 geschäftsführende Direktorin von Amnesty-USA und vorher in der US-Regierung tätig. In einem Aufsatz für „Foreign Affairs“, die weltweit führende Fachzeitschrift für Außenpolitik, schrieb sie im Jahr 2004: „Die US-Interessen sollten auch dadurch gefördert werden, dass wir andere zu ihrer Durchsetzung einspannen.” In diesem Artikel forderte sie die USA auf, mit allen Mitteln und Taktiken ihre Macht überall auf der Welt auszuweiten und neben militärischer Gewalt auch die UNO und andere NGOs zur Erzwingung von US-Interessen zu “verwenden”. Frau Nossel hat sich für eine bewaffnete “Intervention” in Staaten wie Libyen und Syrien eingesetzt und einen militärischen Angriff auf den Iran befürwortet. Meine Damen und Herren, Sie sehen, wessen Geistes Kind die obere Führungsebene von Amnesty International zu sein scheint. Amnesty International fordert von Europa aktuell das klaglose Ausbaden einer Tragödie, ohne dabei auf die wahren Ursachen einzugehen. Damit erweist sich diese Organisation, die vordergründig edlen Zielen zu dienen scheint, leider wieder einmal mehr als Sprachrohr instrumentalisierender US-Globalstrategen. Sehen Sie sich dazu unsere brandneue Dokumentation „Instrumentalisierende Kriegsführung“ an. Europa muss wirklich notleidenden Flüchtlingen mit Herz und Verstand beistehen, allerdings niemals ohne zeitgleich die Ursache für diese Flüchtlingskatastrophe schonungslos aufzudecken und die entsprechenden Konsequenzen daraus zu ziehen. Helfen Sie dabei mit, indem Sie unsere Sendungen weiterverbreiten.

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Interview mit Christoph Hörstel zum Einsatz der Bundeswehr in Syrien 23.12.2015

Die Deutsche Bundeswehr wird mit „Tornado“-Aufklärungsflügen den Luftkrieg gegen die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ in Syrien unterstützen. Der Deutsche Bundestag hat den Einsatz am 4. Dezember 2015 beschlossen und folgt damit dem Antrag der Deutschen Bundesregierung. In einem Interview mit „Iran German Radio“, dem deutschsprachigen iranischen Rundfunk, erörtert der deutsche Publizist und Nahostexperte, Christoph Hörstel, diesen Beschluss des Bundestags und die Hintergründe dazu. Er bringt zur Sprache, dass sich im Bundestag weite Kreise für eine politische und gegen eine militärische Lösung ausgesprochen haben. Aus bestimmten Gründen, die Hörstel plausibel erklärt, seien jedoch die nicht-militärischen Möglichkeiten bei weitem nicht ausgeschöpft worden. Als Nahostexperte geht Hörstel ebenfalls auf brisante Details des Konfliktes mit dem Islamischen Staat (IS) ein, beispielsweise dass der IS Erdöl und –gas aus erbeuteten Abbaufeldern an die Türkei verkaufe. Das sei für beide Seiten außerordentlich gewinnbringend, auch für den türkischen Staatschef persönlich. Hörstel deckt auch die eigentlichen Ziele der von der US-Regierung orchestrierten NATO-Einsätze auf, nämlich den US-Firmen den freien Zugang zu den Bodenschätzen zu ermöglichen und die zionistische Agenda eines erweiterten Staates Israel in der Nahostregion zu verwirklichen. Laut Hörstel habe die fortgesetzte Zerbombung Syriens weitere große Flüchtlingsströme nach Deutschland zur Folge. Die damit verbundene Schwächung, ja Vernichtung Deutschlands sei gemäß Hörstel erklärtes Ziel der US-amerikanischen Machtstrategen. Soweit der Überblick, doch hören Sie nun selbst das sehr aufschlussreiche Interview mit Christoph Hörstel.

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NGOs – „Amnesty International“

NGO`s schüren Unruhen in anderen Ländern
ehemaliges Vorstandsmitglied von Amnesty International sagt das alle Menschenrechtsorganisationen infiltriert sind
Larry Diamond“ (NGO`s)National endowment for democracy“ – (<George Soros – „Flüchtlings-Hilfe>„) – (<George Soros – Reporter ohne Grenzen>)
Victoria Nuland  auf „monitor“  am 13. Dezember 2013 berichtet sie von Geldern, für die Unterstützung zur „Demokratie in der Ukraine
trojanische „NGO`s“ : („Amnesty International“, „Human Right Watch“, „Ärzte ohne Grenzen“, „Rotes Kreuz“ usw.)
Daniel McAdams (Ron Paul Institut)
Suzanne Nossel  (Amnesty International)
Prof. Francis Boyle (Former Amnesty Board Member) bezeichnet Menschenrechtsorganisationen als Menschenrechtsguerilla

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http://quer-denken.tv/index.php/1954-spiegel-berichtet-ueber-drohenden-is-terror-in-deutschland

SPIEGEL berichtet über drohenden IS -Terror in Deutschland

21. Dezember 2015 (Compact-Magazin / Niki Vogt) Das Compact-Magazin zitiert einen Spiegel-Artikel, der alarmierende Informationen von einem ehemaligen Dschihad-Kämpfer berichtet. Das Brisante daran ist, daß es zwei Varianten des Artikels gibt. Einen in Deutschland … und einen auf Englisch in der internationalen Ausgabe. Der Bericht in der deutschen Spiegel-Ausgabe ist nur ein schwacher Abglanz der englischen Berichterstattung und stellt den Sachverhalt nur teilweise und sehr verharmlosend dar. Besser kann man es gar nicht belegen, wie wir hier in Deutschland naiv, dumm und ahnungslos gehalten werden sollen. Der IS (ISIS / ISIL) plant einen regelrechten Blitzkrieg in Deutschland, und der Spiegel lügt uns an, während er für’s Ausland korrekt berichtet.

Hier findet man den Artikel im deutschsprachigen Spiegel.

Dort liest man nur: „Der Islamische Staat“ SOLL VERSUCHT haben, Freiwillige für Anschläge in Deutschland zu rekrutieren“. Sehr dürre Worte dafür, daß der Spiegel ganz andere  Informationen hat. Soll versucht haben … Anschläge in Deutschland … klingt alles nach „Naja, sie versuchen’s halt irgendwie, alles halb so wild“. Eine kurze Notiz, die niemanden wirklich alarmiert. Und das genau ist auch der Sinn dieser Schmallippigkeit. Man hat zwar etwas dazu geschrieben, aber nur ein Drittel der Wahrheit.

Und hier ist der Original-Artikel der internationalen Spiegel-Ausgabe, der deutlich alarmierendere Informationen hat, die wir Deutschen offensichtlich nicht wissen sollen: Es ist nicht nur ein Gerücht, daß der „IS“ ANGEBLICH versucht haben SOLL, irgendwelche Freiwilligen für Anschläge in Deutschland zu gewinnen. Die Aussage des Rückkehrers Harry S. macht in diesem Artikel ganz deutlich, daß praktisch alle Europäer unter den IS-Freiwilligen mehrfach dazu aufgefordert werden und angeheuert werden eine Art BLITZKRIEG in Deutschland durchzuziehen. Es sollen nämlich gleichzeitig an vielen Stellen spektakuläre Anschläge durchgeführt werden, das hat er mehrfach in Gesprächen unter IS-Kämpfern mitgehört. Man stelle sich das vor: Berlin, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Hamburg, Ruhrgebiet, München, Leipzig ... überall Terror, Tod, Blut, Schrecken, Verzweiflung, Hunderte von Toten. Im Prinzip sechs oder achtmal die Anschläge von Paris. Deutschland wäre sofort im Schockzustand. Die Republik läge am Boden.

Natürlich hoffen wir alle, daß das nicht geschieht. Aber diesem Spiegel-Artikel zufolge ist es genau das, was der IS plant und ausführen will.

Compact schreibt hierzu:

Harry S., deutscher Staatsbürger mit ghanaischen Eltern, wurde als junger Mann von einem Salafisten verführt und reiste nach Syrien – zum IS. Dort agierte er als Fahnenträger in einem Propaganda-Video, flüchtete aber Ende Juli 2015 wieder, nach drei Monaten Aufenthalt. Kurz zuvor war er Zeuge der Liquidierung von sechs oder sieben IS-Geiseln in Palmyra gewesen. Nach eigener Aussage konnte er die IS-Gräuel nicht länger ertragen. Im Trainingslager sei er mit stundenlangen Gewaltmärschen und Stehen in der Sonnenglut für seine Zukunft im Himmelfahrtskommando, als Haus-zu-Haus-Kämpfer, präpariert, jedoch nicht in den Kampf geschickt worden, behauptet Harry S. Aber viele Mitkämpfer, darunter auch Deutsche, hätten bei Einsätzen ihr Leben gelassen.

Bei seiner Ankunft am Bremer Flughafen wurde Harry S. festgenommen. Sein Anwalt über ihn: „Für mich ist das von seinem Wesen her kein Mensch, der je Terrorist sein wollte, der je Terrorist werden wird, und der auch nie den Wunsch danach hatte, als Terrorist aktiv zu sein“, vielmehr sei Harry S. ein Naiver gewesen, der sich leicht verführen ließ.

Harry S. hat sich bislang in der Bremer Untersuchungshaft gegenüber der Staatsanwaltschaft als sehr kooperativ erwiesen. Auch scheinen bisherige Überprüfungen seine Aussagen bestätigen: So tauchte die von ihm geschilderte Exekution in einem IS-Propaganda-Video auf. Auch die Behörden halten ihn für glaubwürdig und bekamen durch ihn zahlreiche Informationen über Aufbau und Struktur des IS.

Umso ernster ist seine Warnung zu nehmen: Dass der IS nach Freiwilligen für einen Terroranschlag in Deutschland suche. Auch er, Harry S., sei wegen einer Dschihad-Aktion in Bremen gefragt waren, habe jedoch abgelehnt. Im syrischen Kriegsgebiet konnte er jedoch oft Gespräche über künftige Anschläge im Westen mithören. Und fast jeder europäische Kämpfer darauf angesprochen worden: „Sie wollen etwas, das überall zur gleichen Zeit passiert“.

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„USA“- ISRAEL“ -„SAUDI_ARABIEN“- „TROJANER – ISIS“

>“TÜRKEI“< – „Syrien“ – >“ISIS“-Transfer< – „Waffen-Öl-Terroristen-Schmuggel“ – Grenze soll nicht dicht gemacht werden – Türkei wird vom Westen gedeckt – >“USA/NATO“< zeigt das wahre Gesicht – der Westen hat die Kreatur „ISIS“ erschaffen – „ISIS“ soll weiter terrorisieren

 klagemauer tv http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6443&id=7359

Unterstützt die Türkei den IS? 20.12.2015

 

Im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat IS sind in Syrien verschiedene Militär-Koalitionen aktiv: Zum einen die reguläre syrische Armee mit Unterstützung durch Russland, zum anderen eine westliche Koalition unter Führung der USA. Zum zuletzt genannten Bündnis unter US-Führung gehört auch die Türkei. Die Türkei geriet in letzter Zeit vermehrt in die Schlagzeilen, vor allem nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets am 24. November durch die türkische Armee und der darauffolgenden, drastischen Verschärfung des Konflikts mit Russland. Der russische Präsident Wladimir Putin äußerte sich dazu am Rande der Klimakonferenz in Paris unmissverständlich, Zitat: „Wir haben allen Grund zu glauben, dass die Entscheidung zum Abschuss unseres Flugzeugs vom Willen bestimmt war, die Öl-Lieferrouten zum türkischen Territorium zu sichern.“ Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF kommentierte dies so, dass Präsident Putin mit dieser Äußerung die Krise mit Ankara weiter anheizen würde. Doch fragte SRF dann gleich selbst den deutschen Nahostexperten und Politikwissenschaftler Michael Lüders, was von diesen Vorwürfen zu halten sei, Zitat Lüders: „Die Vorwürfe sind im Kern nicht unberechtigt. Dass es diese Ölgeschäfte gibt, ist seit geraumer Zeit bekannt. Der Sohn des türkischen Präsidenten Erdogan soll in die Geschäfte verwickelt sein. Er befindet sich seit einiger Zeit im Ausland. Angeblich, um einer Strafverfolgung in der Türkei zu entgehen.“ Weiter sagte Lüders, dass diese Öl-Geschäfte mit der Terrormiliz IS gemäß türkischen Quellen belegt seien. Somit stellt sich doch unmittelbar die Frage: Unterstützt die Türkei den Islamischen Staat? Folgende Indizien legen eine direkte und indirekte Unterstützung nahe: 1. Der Öl-Handel der Türkei mit dem IS Tanklaster des IS würden nach Angaben des russischen Generalstabes unkontrolliert von türkischen Behörden ins Land gelassen. Die Bemühungen, diesen Schmuggel zu unterbinden, bezeichnet Außenminister Lawrow als unzureichend. Unabhängig von den russischen Vorwürfen bestätigten Forscher der Universität Greenwich bei London diesen Öl-Handel des IS. Ihre Studie mit dem Titel „Das Tor des IS zu den globalen Rohöl-Märkten“ belegt den Zusammenhang zwischen Öl-Export über die Türkei und den Kauf von Ausrüstung auf dem internationalen Waffenmarkt. Mit anderen Worten: Der IS exportiert sein Öl über den türkischen Hafen Ceyhan, ohne daran gehindert zu werden. Wie kann das sein? Die Verstrickung in die Öl-Geschäfte führt dabei bis in die Familie des türkischen Präsidenten Erdogan selbst. Bilal Erdogan, dem Sohn des Präsidenten, wird nachgesagt, an diesem Öl-Schmuggel beteiligt zu sein. Der syrische Informationsminister Omran al-Zoubi wirft ihm vor, dass er mit seiner Transportfirma BMZ und Schwarz-Öl aus IS-Gebieten Millionen verdiene. Das Öl werde erst aus diesen Territorien exportiert und danach bis nach Asien verschifft. Mit der Duldung oder direkten Unterstützung des Ölschmuggels unterstützt die Türkei den IS, der mit diesem Geld weiter Waffen kaufen und Dschihadisten anwerben kann. 2. Die offene Grenze zwischen der Türkei und Syrien Die gemeinsame Grenze zu Syrien umfasst einen 98 Kilometer langen Abschnitt, in dem keine Grenzkontrollen stattfinden. Politikwissenschaftler Michael Lüders sagte dazu, Zitat: „Zwar ist die Grenze zwischen der Türkei und Syrien offiziell geschlossen. De facto findet aber ein reger Warenverkehr statt. Offenbar profitieren hohe Kreise davon.“ Warum wird die eigene Staatsgrenze zu einem chaotischen Bürgerkriegsland hin nicht vollständig abgeriegelt? Neben der Tatsache, dass Millionen von Flüchtlinge die Grenzen unkontrolliert passieren, wird die offene Grenze für noch ganz andere „Transaktionen“ benutzt, wie z.B. der Chef des russischen nationalen Verteidigungszentrums Sergej Misinzew dazu sagte, Zitat: „Allein in der vergangenen Woche wurden vom Territorium der Türkei rund 2000 Mann, 120 Tonnen Munition und knapp über 250 Tonnen Fahrzeuge für den IS und al-Nusra nach Syrien geschmuggelt.“ Auch Russlands Außenminister Lawrow fordert die Schließung der Grenze und wäre dabei zu einer Zusammenarbeit mit US-Soldaten bereit. Selbst US-Außenminister Kerry ist in dieser Frage mit ihm scheinbar einer Meinung. Kerry dazu, Zitat: „Es gibt einen 98-Kilometer-Abschnitt, der noch geschlossen werden muss. Es ist genauso im Interesse der Türkei, die Bewegung von illegal transportiertem Öl oder den Übergang ausländischer Kämpfer in die eine oder die andere Richtung abzuriegeln.“ Diese sehr zurückhaltende Aufforderung entlarvt sich aber als taktisches Ablenkungsmanöver, da der IS ohne diesen unkontrollierten Grenzabschnitt höchstens zwei Wochen überleben könnte. Dieser Umstand geht aus offiziellen Papieren hervor und ist dem Pentagon wohl bekannt. Der politischen Führung der Türkei und der USA ist es also daran gelegen, dass dieser Grenzabschnitt offen bleibt. 3. Die Behandlung von IS-Kämpfern in türkischen Krankenhäusern IS-Kämpfern wird im türkischen Grenzgebiet medizinische Versorgung gewährt. Dies wird von einigen türkischen Parlamentsabgeordneten offen kritisiert. Hier nur zwei dieser Stimmen. Mehmet Ali Ebidoglu beklagte: „In der Hatay-Provinz gibt es mehr als 50 Krankenhäuser. Seit 5 Jahren werden dort Dschihadisten behandelt. […] Auch Kämpfer des IS.“ Sein Kollege Muharrem Ince wird dabei noch deutlicher: „In staatlichen Krankenhäusern werden Terroristen behandelt. Die Gesundheits- und Außenminister müssen erklären, warum so etwas passiert. Gibt es an der türkischen Grenze irgendwelche Sicherheit? Sie haben ihre eigenen Monster geschaffen.“ Anhand dieser drei Faktoren – der Öl-Schmuggel, die offene Grenze, und die medizinische Versorgung von Terroristen, wird deutlich: Die oberste Führung der Türkei unterstützt den Islamischen Staat in Syrien. Damit erweisen sie sich als Handlanger der weltweiten Destabilisierungspolitik der USA, welche den IS als Vorwand benutzen, um den Nahen und Mittleren Osten in den Griff zu bekommen. Das zeigt sich schon daran, dass die militärischen Aktionen der westlichen Bündnispartner unter Führung der USA kaum nennenswerte Erfolge gegen den IS vorzuzeigen haben. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Der IS konnte in Syrien und Irak weite Landstriche unter seine Kontrolle bringen. Es ist also von einer verdeckten Kooperation des westlichen Bündnisses mit dem Islamischen Staat auszugehen. Wie wir in zurückliegenden Sendungen berichteten (kla.tv/7198, kla.tv/6568, kla.tv/4281, kla.tv/4283), ist der IS eine vom US Geheimdienst initiierte, trainierte und finanzierte Terrorgruppe. Diese soll den Nahen und Mittleren Osten destabilisieren und als langjähriges Feindbild der Legitimation von US- und NATO-Angriffskriegen dienen. Störfaktoren und wirkliche Konkurrenten, wie z.B. der syrische Präsident Bashar al-Assad, sollen dadurch beseitigt oder zumindest in Schach gehalten werden. Auch im Syrienkonflikt deutet alles darauf hin, dass es letztendlich um nichts anderes geht, als um die Sicherung der weltweiten US-amerikanischen Vorherrschaft. Was als Kampf gegen den IS, oder gegen angebliche Diktatoren wie Assad, verkauft wird, erweist sich in Wirklichkeit als Plan, die US-Alleinherrschaft auf diesem Planeten unter einer NEUEN Weltordnung zu verwirklichen.

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„Russland beweist“ – „Türkei kauft ISIS-ÖL“ – „USA“ liefert Waffen“

„ISIS and CIA“ – Wayne Madsen“

„ISIS“- „Al-Nusra“  created by „Saudi-Arabia“ involved „Israel“ – „CIA“

„RT“ – EX-CIA-AGENT – „America creates its own enemies“ – (<„How does that come“>)

„Wayne Madsen“ – Israel – Saudi Arabien – „9/11“ -„ISIS“

 

Wesley Clark – Israel and Saudi-Arabia funded „ISIS“ to destroy „Hezbollah“

„Wesley Clark“ to FOX-NEWS-BIMBO: „We use radical Islamists for foreign policy objektives“

„WHO EXCLUSIVE“ „General Wesley Clark“ on OIL, WAR and Aktivism

„Wesley Clark“ – „Democracy now“