SEEHOFER WARNT ……… – in WIRKLICHKEIT ist er ein „FALSCHER FUFFZIGER““ und SYMPTOM-UNTERSTÜTZER – UN-FÄHIG „VER-ANTWORTUNG-s-VOLL“ zu HANDELN //// „Rainer Wendt“ /// „Vera Lengsfeld“ – – „Henryk M. Broder“ /// TERRORIST „ERDOGAN““ – Kurden — VERRÄTER „TRUMP““

ein  BÜTTEL namens SEEHOFER warnt……

Seehofer warnt vor größerer Migrationswelle als 2015

3.870 Aufrufe
•07.10.2019

80.900 Abonnenten
Bundesinnenminister Seehofer warnt wegen der steigenden Migrationszahlen auf den griechischen Inseln: „Wir müssen unseren europäischen Partner bei den Kontrollen an den EU-Außengrenzen mehr helfen. Wir haben sie zu lange alleine gelassen“. Sonst drohe eine „Flüchtlingswelle wie 2015“, vielleicht sogar eine noch Größere.

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das ABSICHTLICHE VERSAGEN der PERSON „SEEHOFER““

MZW NEWS – – – – – Bundespolizei: “Es sind keine Flüchtlinge, es sind Soldaten”

Bundespolizei: “Es sind keine Flüchtlinge, es sind Soldaten” – – – – – – Link: https://www.mzwnews.com/politik/bundespolizei-es-sind-keine-fluechtlinge-es-sind-soldaten/

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WELT-INTERVIEW: Rainer Wendt zum Kampf gegen kriminelle „Parallelwelten“

248.000 Abonnenten
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•24.01.2019
In letzter Zeit geht die Polizei immer häufiger gegen die Strukturen von organisierter Kriminalität vor. Im Visier sind arabische Clans, die Rockerszene und andere Verbrecherbanden. Im Interview betont der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt den Handlungsdruck, der auf den Sicherheitsbehörden lastet. Die kriminellen Subkulturen haben sich nach seiner Ansicht son längst zu „Parallelwelten“ verfestigt. In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis – das WELT-Team

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Rainer Wendt: „Deutschland ist sicher? Ich setze da ein großes Fragezeichen!“

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•03.05.2019

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Wendt zu Künast-Tweet nach Würzburg-Attacke: „Eine bescheuerte Frage von ahnungslosen Politikern“

19.07.2016

34.700 Abonnenten

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Kein RECHT und KEINE SICHERHEIT in DEUTSCHLAND

Rainer Wendt Polizeigewerkschaft: Strafverfolgung findet nicht statt

Rainer Wendt Polizeigewerkschaft: Strafverfolgung findet nicht statt

NEOPresse in Gesellschaft

Der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sieht „Deutschland in Gefahr“: Staatsanwälte würden die Polizei zwingen, Mehrfachtäte wieder laufen zu lassen und Richter würden lasche Urteile sprechen. Das Ergebnis: Das Vertrauen in den Rechtsstaat erodiere, so Wendt in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“.

Menschen in Deutschland würden sich zunehmend selbst verteidigen, die Zahlen für den sogenannten kleinen Waffenschein hätten sich vervielfacht, das Gewerbe für Pfefferspray blühe. All dies deute darauf hin, dass die Menschen in Deutschland nicht mehr darauf vertrauen, dass der Staat sie beschütze, sondern dass sie ihren Schutz selbst in die Hand nehmen müssten. Dies könne man den Bürgern aber kaum übelnehmen, denn die Polizei müsste sich darauf beschränken, lediglich die Personalien der Täter festzustellen.

Die Polizei dürfe nicht härter gegen Straftäter vorgehen, weil sie es nicht dürfe, so Wendt. Die Herrin eines Strafverfahrens sei die Justiz. Die Staatsanwaltschaft entscheide dann, ob ein Täter eingesperrt werde oder nicht. Das tue sie aber viel zu selten, so Wendt. Die Polizei dürfe nur noch jemanden festnehmen, wenn ein Haftgrund vorliege, also Flucht- oder Wiederholungsgefahr. Wenn ein Täter einen festen Wohnsitz habe, zu dem auch eine Asylunterkunft zähle, komme er in der Regel nicht in Untersuchungshaft. Dies sei natürlich Unsinn, so Wendt. Selbst wenn jemand in Untersuchungshaft genommen werde, finde eine ernsthafte Strafverfolgung meist gar nicht statt.

Selbst wenn die Justiz mit der Polizei zusammenarbeiten würde und die Intensivtäter endlich einsperren wollte, gäbe es gar nicht mehr genug Haftplätze für die vielen Täter, so Wendt. Es gebe zudem nicht genug Richter und Staatsanwälte, um die Flut von Straftaten zu bewältigen – geschweige denn genügend Beschäftigte in Justiz und Strafvollzug.

Wendt glaubt, dass in Deutschland mehr Gefängnisse gebaut werden müssen – allein für die Auslieferungshaft gebe es nicht genügend Platz. Die Auslieferungshaft sollte eigentlich sicherstellen, dass jemand, der abgeschoben werden muss, nicht einfach verschwindet. Wenn ein abgelehnter Asylbewerber, gegen den ein Abschiebehaftbescheid vorliege, auf einer Polizeiwache abgeliefert werde, müsse die Polizei diesen wieder entlassen. So sei das schon seit Jahren. Die nordafrikanischen Intensivtäter in Köln oder Düsseldorf, würden immer dasselbe erleben: Wenn die Polizei nach einer Straftat komme, nehme sie die Personalien auf und lasse sie dann wieder laufen.

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Vera Lengsfeld: Die Lehre aus der DDR

25.344 Aufrufe
•02.10.2019

15.300 Abonnenten
30 Jahre nach dem Mauerfall in Berlin. DDR-Aktivistin Vera Lengsfeld warnt: Die Meinungsfreiheit ist in akuter Gefahr. Positionen, die vom Mainstream abweichen, werden immer mehr diskreditiert. Im Gespräch mit Michael Mross erläutert Lengsfeld ihre Erfahrungen und den Wandel in Deutschland.

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Broders Spiegel: Bericht zur Lage der Nation

40.600 Abonnenten
Eigentlich wären diese Herbsttage doch ein geeigneter Zeitpunkt zu einem realistischen „Bericht zur Lage der Nation“ gewesen. Stattdessen beschränkt sich jede offizielle Äußerung weiterhin auf das, was man im deutschen Textbausteinkasten für Staatsfeiertage findet. Schade, denn man könnte es auch kurz und klar halten. Wie wäre es zu Anfang mit dem Satz: „Wir haben uns übernommen und schaffen das gar nicht alles!“

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ABSICHTLICH VERFEHLT zziiizz

Rainer Wendt spricht Klartext: „Die Quittung für eine verfehlte Politik!

248.000 Abonnenten
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•08.07.2017
Der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt erwartet eine Erklärung von der Stadt Hamburg. Jahrelang hätte die rot-grüne Politik „die linke kriminelle Szene in der Schanze verhätschelt“.

 

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https://www.welt.de/politik/plus201550846/Voelkerwanderung-Ansturm-in-der-Aegaeis-Video.html

Videoreportage

Völkerwanderung – Ansturm in der Ägäis

Im Sommer 2015 kommen immer mehr Flüchtlinge über die Ägäis. Auf der griechischen Insel Kos herrscht Chaos, in Deutschland wächst die Angst vor unkontrollierter Zuwanderung – und Wut auf überforderte Behörden. Eine Videoreportage (14 Min.) von Stefan Aust und Helmar Büchel.

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TRUMP ist ein trojanischer  VERRÄT-T-ER – ER gibt dem TERRORISTEN „ERDOGAN““ „grünes LICHT“ um in SYRIEN die KURDEN zu JAGEN und die „WELT““ schaut dabei zu…………..

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/500529/Tuerkei-marschiert-im-Nordosten-Syriens-ein-Hat-Trump-die-Kurden-verraten

Türkei marschiert im Nordosten Syriens ein: Hat Trump die Kurden verraten?

08.10.2019 11:15

Die Türkei wird alsbald im Nordosten Syriens einmarschieren, um eine Sicherheitszone einzurichten. Währenddessen ziehen die USA ihre Truppen zurück. Die Kurden-Milizen der SDF und YPG sagen, die Amerikaner hätten sie “verraten”.

Türkei marschiert im Nordosten Syriens ein: Hat Trump die Kurden verraten?

Amerikaner und Türken auf gemeinsamer Patrouille an der syrisch-türkischen Grenze. (Foto: dpa)

Ein US-Regierungsbeamter sagte den New York Times unter der Bedingung der Anonymität, dass sich die US-Truppen angesichts der türkischen Operation aus dem Nordosten Syriens zurückziehen werden. Sie wollen, so der Beamte, den Türken “aus dem Weg gehen”. “Wir werden die Türken nicht unterstützen und wir werden die SDF (Syrische Demokratische Kräfte, die von der Kurden-Miliz YPG dominiert wird, Anm. d. Red.) nicht unterstützen. Wenn sie kämpfen, werden wir uns da raushalten”, so der US-Beamte.

Das Weiße Haus meldete am vergangenen Sonntag in einer Mitteilung: “Die Türkei wird in Kürze ihre lang geplante Operation in Nordsyrien fortsetzen. Die Streitkräfte der USA, die das territoriale Kalifat des IS besiegt haben, werden die Operation nicht unterstützen oder an ihr beteiligt sein. Sie werden sich nicht mehr in unmittelbarer Nähe befinden.“

Die SDF fühlt sich von den USA im Stich gelassen. SDF-Sprecher Mustafa Bali teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit: “Trotz des Sicherheitsmechanismus-Abkommens und nach der Zerstörung der Befestigungsanlagen kamen die US-Streitkräfte ihrer Verantwortung nicht nach und zogen sich von der Grenze zurück.”

Zuvor hatten die örtlichen US-Truppen den SDF-Truppen befohlen, ihre Befestigungsanlagen zu zerstören. Im Gegenzug erhielten die SDF-Milizionäre eine Garantie dafür, dass sie unter dem Schutz der US-Truppen stehen würden. Der plötzliche Rückzug der US-Truppen aufgrund der anstehenden türkischen Offensive lässt bei den kurdischen Milizionären den Eindruck zurück, dass sie von den USA “verraten” wurden.

Für die türkische Regierung ist es wichtig, im Nordosten Syriens eine Sicherheitszone zu errichten, um dort einen Teil der in der Türkei lebenden 3,5 Millionen syrischen Flüchtlinge anzusiedeln. Ankara ist mittlerweile finanziell und gesellschaftlich komplett überfordert mit der Flüchtlings-Krise. “Wir möchten die terroristischen Elemente säubern, um unsere Grenzen zu schützen und eine sichere Rückkehr der Flüchtlinge zu erzielen”, zitiert Habertürk den Sprecher des türkischen Präsidenten, Ibrahim Kalin.

Im Verlauf des Syrien-Konflikts wurde deutlich, dass die USA, die Türkei und Russland ihre militärischen Schritte in Syrien miteinander abstimmen. Die Türkei ist mit den USA über einen bilaterale Kanal und über die Nato verbunden. Mit Moskau arbeitet Ankara wiederum ebenfalls auf einer bilateralen Ebene, aber über die Astana-Gruppe bezieht das Land auch den Iran ein.

Auf einem Parteikongress am vergangenen Wochenende sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, dass er sich mit US-Präsident Donald Trump auf einen Rückzug der kurdischen Milizionäre in Richtung östlich des Euphrats geeinigt habe. “Doch sein Umfeld hat sich seiner Anordnung nicht fügen wollen”, so Erdoğan.

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https://www.sueddeutsche.de/politik/syrien-kurden-1.4630744

Syrien

Der Verrat an den Kurden

Syrien: Eine kurdische Polizistin begleitet einen Demonstrationszug in Al-Qahtaniyya
Eine kurdische Polizistin begleitet einen Demonstrationszug in Al-Qahtaniyya, einer Stadt im Norden Syriens. Die Menschen dort protestieren gegen den geplanten Einmarsch türkischer Truppen in die Region.(Foto: Delil Souleiman/AFP)
  • Die Einrichtung einer von Erdoğan angestrebten „Sicherheitszone“ gefährdet die politischen Ambitionen der Kurden auf fundamentale Art.
  • Durch die Entscheidung der USA, den Kurden die Unterstützung zu entziehen und der Türkei freie Hand zu lassen, ist ein Einmarsch der Türken wahrscheinlicher geworden.
  • Die Kurden geben sich kämpferisch und verhandeln gleichzeitig mit Damaskus und Moskau, um ein Leben unter türkischer Herrschaft zu verhindern.

Die Liste der kurdischen Traumata ist lang; das Gefühl, von allen Mächten dieser Welt alleingelassen und verraten zu werden, dominiert weite Teile ihrer Geschichte. Speziell die syrischen Kurden müssen nicht tief in die Vergangenheit blicken: Im Januar 2018 marschierte die türkische Armee auf Befehl ihres Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in Afrin ein, dem bis dahin westlichsten Kanton des kurdischen Autonomieprojektes im Norden Syriens. Die im Kampf gegen die Terrormiliz IS gestählten Truppen der Kurden leisteten erbitterten Widerstand: Die türkische Armee war wegen der Massenentlassungen nach dem Putschversuch von 2016 geschwächt, brauchte fast zwei Monate, um das kleine Afrin zu erobern, und erlitt dabei teils peinliche Verluste. Doch gegen eine Nato-Armee, die mit deutschen Leopard-Panzern und syrischen Söldnern als Fußsoldaten in das hügelige Gebiet einrückte, waren die kurdischen Kämpfer letztlich machtlos.

Mit der von der Türkei „Operation Olivenzweig“ genannten Offensive griff der Syrienkrieg auf eines der letzten Gebiete über, in denen bis dahin kein Schuss gefallen war – gleichzeitig zerplatzte mit dem türkischen Einmarsch die Vision der syrischen Kurden, ein zusammenhängendes Gebiet mehrerer Kantone von der irakischen Grenze im Osten bis fast ans Mittelmeer im Westen zu kontrollieren. Basierend auf den Ideen des in der Türkei als Terrorist zu lebenslanger Haft verurteilten Abdullah Öcalan wollte die syrische Kurdenpartei PYD eine „staatenlose Demokratie“ aufbauen: Eine Art Rätesystem, in dem die einzelnen Viertel, Kommunen und Regionen möglichst viele Entscheidungen auf möglichst lokaler Ebene treffen.

Erdoğans „Sicherheitszone“ gefährdet die Ambitionen der Kurden

Mit diesen basisdemokratischen Elementen, ihrem strikten Säkularismus und der demonstrativ gelebten Gleichberechtigung der Geschlechter – alle politische Posten müssen paritätisch mit einem Mann und einer Frau besetzt sein, neben den Soldaten der Miliz YPG kämpften auch die Frauen der YPJ gegen den IS – fand die syrisch-kurdische Autonomiebewegung auch viele Bewunderer im Westen. Dass politische Gegner aber auch in dem „Rojava“ genannten Pseudostaat schnell in Haft landeten und die Bewohner vieler arabischer Gebiete unter kurdischer Kontrolle nach der Vertreibung des IS über Diskriminierung klagten, wurde oft übersehen.

Die Einrichtung der von Erdoğan angestrebten „Sicherheitszone“ gefährdet nun nicht nur die politischen Ambitionen der Kurden auf noch fundamentalere Art. Das Beispiel Afrin ist für sie auch aus anderen Gründen abschreckend: Den fast 200 000 vor den Kämpfen geflohenen Bewohnern des Gebiets wurde nach kurdischen Angaben meist die Rückkehr in ihre Häuser und Wohnungen verweigert. Sie wurden vom türkischen Staat an Syrer vergeben, die zuletzt in der Rebellenenklave Idlib lebten – meist Familien islamistischer Milizionäre. Neben Berichten von Menschenrechtsverletzungen, Plünderungen, der Zerstörung kurdischer Kulturgüter und einer zunehmenden erzwungenen Islamisierung des öffentlichen Lebens, ist es vor allem diese Angst vor ethnisch motivierter Vertreibung, die kurdische Vertreter heute vorbringen. Zumal Erdoğan ankündigt, in seiner „Sicherheitszone“ Siedlungsraum für bis zu zwei Millionen Syrer aus anderen Landesteilen schaffen zu wollen.

Kurdenvertreter geben sich kämpferisch

Kurz nachdem in der Nacht zum Montag die dürre Mitteilung aus dem Weißen Haus publik wurde, mit der Trump Erdoğan freie Hand bei der Umsetzung seiner Pläne lässt, waren die ersten Stützpunkte der US-Armee in Nordsyrien schon verwaist. Etwa in Tel Abjad, gegenüber der türkischen Stadt Akçakale an der Grenze gelegen, waren die US-Soldaten bereits abgezogen. Die Bewohner fühlen sich doppelt verraten: Nicht nur haben ihre Milizen unter enormen Opfern den Kampf gegen den IS für den Westen ausgefochten. Auf eine Versicherung der USA hin, durch gemeinsame Patrouillen mit der Türkei eine Offensive abzuwenden, haben sich die Kurden auf eine weitere Forderung Ankaras eingelassen: Sie haben in den vergangenen Wochen Befestigungsanlagen entlang der Grenze abgebaut und erst kürzlich fertiggestellte Bunker gesprengt. Die ersten Bewohner packten lokalen Medien zufolge bereits am Montag Pick-up-Trucks und Kleintransporter, um zu fliehen.

Dennoch geben sich Kurdenvertreter kämpferisch: „Wir verteidigen Nordostsyrien um jeden Preis“, sagte Mustafa Bali, der Sprecher der von den Kurden dominierten Syrischen Demokratischen Kräfte. Ein Preis, den manche wohl bereit wären zu zahlen, wäre ein Teilverlust der Autonomie. Schon während der Afrin-Offensive verhandelten Abgesandte der Kurden hektisch in Damaskus und Moskau, luden Truppen des syrischen Machthabers in ihre Gebiete ein, um ein Leben unter türkischer Hoheit zu verhindern. 2018 kam dieser Zug zu spät. 2019 könnte der wahre Gewinner von Erdoğans Offensive Baschar al-Assad heißen. Von der syrischen Regierung kommen bereits Angebote: Syrien werde sich gegen einen türkischen Einmarsch verteidigen, zitierte eine regierungsnahe Zeitung am Dienstag den stellvertretenden Außenminister Faisal al-Makdad. Die Kurden sollten zurück an die Seite der Regierung in Damaskus kommen und sich nicht „selbst in die Hölle zu stürzen“.

Politik Türkei Trump bringt Republikaner mit Syrien-Entscheidung gegen sich auf

Syrien

Trump bringt Republikaner mit Syrien-Entscheidung gegen sich auf

Die Kritik in den eigenen Reihen mehrt sich. Der US-Präsident verteidigt seinen Vorstoß – und droht in einem kryptischen Tweet der Türkei mit wirtschaftlicher Zerstörung.

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https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-wie-die-kurden-miliz-sdf-wurde-von-donald-trump-verraten-a-1290482.html

Trumps Syrienpolitik und die Kurdenmiliz SDF

Der Verrat

Die Kurdenmiliz SDF war der verlässlichste Verbündete der USA im Kampf gegen den IS, Tausende ihrer Kämpfer starben. Nun lässt Präsident Trump sie fallen. Die Enttäuschten könnten sich einem gefährlichen Partner zuwenden.

SDF-Kämpfer in Syrien: Wieder haben kurdische Milizen sich mit einem westlichen Partner zusammengetan, der sie nun aus Eigeninteresse fallen lässt

Nazeer Al-khatib/ AFP

SDF-Kämpfer in Syrien: Wieder haben kurdische Milizen sich mit einem westlichen Partner zusammengetan, der sie nun aus Eigeninteresse fallen lässt

Für viele Kurden ist es längst zum bitteren Sprichwort geworden: Am Ende werden sie immer verraten.

  • So war es nach dem Ersten Weltkrieg, als ihnen ein eigener Staat in Aussicht gestellt wurde, aus dem nichts wurde.
  • Oder im Kampf gegen Saddam Hussein, als die US-Regierung die Kurdenkämpfer zur Rebellion ermutigte, und sie dann allein ließ, als der irakische Diktator mit Chemiewaffen in Halabdscha 1988 Tausende Zivilisten ermordete.
  • Und nun wieder: US-Präsident Donald Trump lässt sie in Syrien fallen.

Genau genommen sind es nicht „die Kurden“, sondern die mehrheitlich kurdischen „Syrian Democratic Forces“ (SDF), denen Trump nun die amerikanische Unterstützung entzieht.

Die SDF waren der engste Partner Washingtons in Syrien. Keine andere Miliz bekam von den USA so viel Geld und Waffen – und sogar Unterstützung aus der Luft. Der Verrat nun ist besonders infam, schließlich hatten die SDF gerade erst auf Drängen der USA ihre Stellungen teilweise abgerüstet, um den Sicherheitsbedenken der Türkei Sorge zu tragen.

Die SDF sorgte in ihrem Teil Syriens für Stabilität

In der syrischen Tragödie sind die SDF der vielleicht einzige Stabilitätsgarant. Aus ihren Ursprüngen als Guerilla der kurdischen Arbeiterpartei PKK schwangen sie sich auf zur 100.000 Mann und Frau starken Militär- und Polizeiorganisation, die östlich des Euphrats unter dem Luftschutz der US-geführten Koalition gegen den „Islamischen Staat“ (IS) agierte.

In dem von ihnen kontrollierten Gebiet siedelten sich internationale Hilfsorganisationen an, die Menschen dort mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgten und manchmal auch mit Perspektiven. Tausende SDF-Kämpfer starben im Kampf gegen den IS.

Anfangs war das Bündnis der USA mit den SDF eine Überraschung. Denn nicht nur die Türkei, Washingtons Nato-Bündnispartner, stuft die PKK als Terrororganisation ein; auch die USA selbst führen sie auf ihrer Liste.

Doch die Notwendigkeit, einen verlässlichen Partner gegen den IS zu finden, wog für Washington schwerer. Das Kalkül in der Türkei dagegen ist ein anderes: Dort scheint man die PKK für die größere Gefahr zu halten nach Jahrzehnten des grausamen Krieges gegen die Organisation.

Baschar al-Assad ist der nächstliegende Bündnispartner für die SDF

Um den türkischen Sicherheitsbedenken entgegenzukommen, spielte die SDF ihre PKK-Verbindungen herunter. Zuletzt verschwand in den von ihnen kontrollierten Gebieten auch wieder so manches Porträt des PKK-Chefs Abdullah Öcalan – Bilder, die man dort aufgehängt hatte, wo zuvor der syrische Machthaber Baschar al-Assad prangte.

Nun allerdings ist Assad für die SDF der nächstliegende Bündnispartner, um sich gegen die Türkei und die von ihr unterstützten Milizen zu wehren. Zuletzt gab es kaum ernsthafte Verhandlungen zwischen den SDF und Damaskus. Denn die SDF fordern für sich mehr Rechte und Unabhängigkeit, die das syrische Regime ihnen jedoch nicht zugestehen will. Das syrische Regime und die PKK haben eine jahrzehntelange, komplizierte Zweckbeziehung:

  • Während Damaskus die Kurden unterdrückte, half es gleichzeitig der PKK, um ein Druckmittel gegen die Türkei in der Hand zu haben.
  • Als sich jedoch die Beziehungen zwischen Syrien und der Türkei verbesserten, ließ Damaskus PKK-Chef Öcalan fallen.

Doch der türkische Plan könnte die SDF nun in Assads Hände zwingen, denn die Regierung in Ankara ist für sie das noch größere Übel.

Eine türkische Sicherheitszone würde die Gewalt in Syrien befeuern

Entlang der Grenze will der türkische Präsident Recep Tayyep Erdogan eine Sicherheitszone schaffen, in der eine Million syrische Flüchtlinge aus der Türkei angesiedelt werden sollen.

Die Türkei will eine Pufferzone in Syrien errichten - die Kurden sind alarmiert

SPIEGEL ONLINE

Die Türkei will eine Pufferzone in Syrien errichten – die Kurden sind alarmiert

Wenn man davon ausgeht, dass sich die Türkei und ihre Verbündeten dort ähnlich verhalten könnten, wie sie es im bereits von ihnen besetzten Afrin-Kanton im Nordwesten Syriens tun, würde dies die Zwangsvertreibung von bis zu Hunderttausenden Syrern bedeuten.

Darunter wären viele, die ethnischen oder religiösen Minderheiten angehören. Ein solches Vorgehen würde einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit gleichkommen und die Gewalt in Syrien weiter befeuern.

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Migrations-PAKT: LEIPZIGER „CDU“ greift „BEVÖLKERUNGs-STIMMUNG“ auf /// WIESO SCHREITET die heuchlerische „CSU“- ?SEEHOFER-SÖDER?- „BAYERN“ NICHT ein und die „FDP“-LINDNER???!!! // FDP: „STIMMEN-PROFITEUR“ der inszenierten „FLÜCHTLINGs-FLUT“ // // …“SCHENKEN IHR eine Damenuhr von Tissot“

 

 

ES gibt DOCH NOCH POLITIKER die sich FÜR die INTERESSEN der MENSCHEN in DEUTSCHLAND einsetzen gegen „MERKEL-FASCHISMUS“

„Migrations-PAKT“ – WIEDERmal  eine HEIMTÜCKISCHE AKTION von MERKEL und ihren AUFTRAG-GEBERN

siehe auch „Petition 85565 – gegen den „Migrations-PAKT“

/watch?v=5ObOBVEqWcs

Migrationspakt: Leipziger CDU greift Bevölkerungsstimmung auf | 08.12.2018 | http://www.kla.tv/13482

NICHT „MERKEL-KONFORM“

„LEIPZIGER“ „VOLKs- PARTEI“ CDU – „Michael Weickert“

„SACHSEN-ANHALT“  CDU – „Reiner Haseloff“

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tube.com/watch?v=2jAqi-T2NHU

Migrationspakt – gezielte Falschinformation der CDU | 09.12.2018 | http://www.kla.tv/13485

 „Angela Dorothea Merkel (geborene Kasner)“ und die „IRRE-FÜHRUNG“  der  „PARTEI-MITGLIEDER“ – CDU

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https://vk.com/traugott.ickeroth?z=photo435376288_456249509%2Fwall427836369_551

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https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.nc.html

PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – –  PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – –  PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565 – – PETITION 85565

Vereinte Nationen (UNO) – Global Compact for Migration vom 01.11.2018

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Bundesregierung dem globalen Migrationspakt (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration) nicht beitrete, sich in der UN-Generalversammlung im September 2019 in der Abstimmung darüber der Stimme enthalte und eine Erklärung bei den Vereinten Nationen abgebe, wonach der globale Migrationspakt für Deutschland nicht bindend sei.

Begründung

Der Pakt ist nicht geeignet, Migrationsfragen zu regeln. Es ist ein Verlust deutscher Souveränität in der Einwanderungspolitik und ein Verwischen der weiter lesen

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.com/watch?v=DBETI2EFgp4

Dr. „Rainer Rothfuss“ über „UN“-Migrationspakt und „UN“-Flüchtlingspakt

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Über zehn JAHRE „MERKEL-FASCHISMUS“ incl „EINHEITS-PARTEI“  Deutschland

„PSEUDO-JOURNALISMUS“ – „EKEL-HAFT“

Auch in der NAZI-ZEIT sowie in der DDR wurden ANDERS-DENKENDE und  die MEINUNGs-FREIHEIT ausgemerzt

WAS hat der „STASI-SPITZEL“ namens „Angela Dorothea Merkel“ (geborene Kasner), in der DDR GETRIEBEN

SPIEGEL entlarvt sich als „MERKEL-FASCHISMUS-PROPAGANDA-HETZ-BERICHT-ERSTATTUNG“ incl „ULTRAschlechter“ RECHERCHE  – SPIEGEL entpuppt sich  als „MERKEL-ARSCH-KRIECHER“

http://www.spiegel.de/plus/vereinte-nationen-das-boese-spiel-mit-dem-migrationspakt-a-00000000-0002-0001-0000-000161216103

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„MIGRATIONs-PAKT“ schon WIRKSAM siehe „SPIEGEL-HETZE und PROPAGANDA“ doch NICHT UNVERBINDLICH!!!!!!!!!

„Migrations-PAKT“ fördert „Medien-EINHEITs-BREI“ | 09.12.2018 | http://www.kla.tv/13486

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus185263778/Henryk-M-Broder-Mir-ist-der-Hype-um-Angela-Merkel-unheimlich.html

Meinung Abschied vom CDU-Vorsitz

Mir ist der Hype um Angela Merkel unheimlich

| Lesedauer: 2 Minuten
Henryk M. Broder schlägt vor, der Kanzlerin eine Damenuhr zu schenken
Henryk M. Broder schlägt vor, der Kanzlerin eine Damenuhr zu schenken

Quelle: Martin U. K. Lengemann/WELT

Angela Merkel gibt den CDU-Vorsitz nach 18 Jahren ab. Es wurde auch Zeit. In demokratisch verfassten Gesellschaften werden Politiker gewählt und abgewählt. Es gibt für sie keine Beschäftigungsgarantie – und keinen Kündigungsschutz.

Was ist eigentlich so sensationell daran, dass ein Politiker oder eine Politikerin nach 18 Jahren ein Amt aufgibt? Dass sie oder er nicht noch einmal kandidiert, sondern einfach sagt: „Danke, das war’s.“ Angela Merkel wurde im April 2000 mit 96 Prozent der Stimmen ohne einen Gegenkandidaten oder eine Gegenkandidatin zur Vorsitzenden der Union gewählt.

Das war vor 9/11, vor der Griechenlandkrise, vor dem Brexit, vor der Annexion der Krim durch Russland, vor dem Sturz von Saddam Hussein, vor der Kölner Silvesternacht, vor dem „Sommermärchen“ von 2006, vor der Pleite der Lehman Brothers Bank, die zu einer weltweiten Finanzkrise führte; das iPhone von Apple war noch nicht auf dem Markt, Barack Obama ein No Name, die Energiewende weder ein Begriff noch eine Option, Youtube noch nicht erfunden und die AfD auf keinem Wahlschein zu finden.

Es war eine andere Welt und eine andere Zeit. Wer heute 18 ist, kann sich ein Leben ohne Facebook, WhatsApp und Kim Kardashian nicht vorstellen.

Zugegeben, verglichen mit den 49 Jahren, die Fidel Castro als Staats- und Regierungschef amtierte, sind 18 Jahre nicht übermäßig lang. Aber der Kubaner, der stundenlange Reden hielt und seinen Kampfanzug nur zum Schlafen ablegte, taugt nicht unbedingt als Vorbild. In demokratisch verfassten Gesellschaften werden Politiker gewählt und abgewählt, es gibt für sie keine Beschäftigungsgarantie und keinen Kündigungsschutz.

Viele begreifen das erst, wenn es zu spät ist. Unvergessen die Klage der bei ihrer Wiederwahl gescheiterten Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein, Heide Simonis: „Und was wird dann aus mir?“

Auch Andrea Ypsilanti, ebenfalls SPD, die unbedingt mithilfe der Linken hessische Ministerpräsidentin werden wollte, brauchte eine Weile, bis ihr klar wurde, dass sie sich verkalkuliert hatte. Immerhin, die Partei dankte es ihr mit einem sicheren Listenplatz, den sie bis zur vergangenen Hessenwahl behalten durfte.

Mir ist der Hype um Angela Merkel unheimlich. Ihre Entscheidung, auf den Parteivorsitz zu verzichten, verdiene „Respekt“, heißt es allerorten. Warum denn?

Man könnte meinen, sie habe sich geopfert, der Partei und der Staatsräson zuliebe. Auf welchem Fürstenhof sind wir gelandet? Schulden wir Angela Merkel Dank? Dann legen wir zusammen und schenken ihr eine Damenuhr von Tissot. Oder eine Kreuzfahrt auf der „MS Deutschland“, all inclusive. Das wäre endlich mal eine echte Alternative.

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RECHTZEITIG UNTERZEICHNET in MARRAKESCH – „OHNE ZWISCHEN-FALL“?! für einen PAKT der eigentlich UNVERBINDLICH ist soviel AUFWAND???!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

.IMMER, MANCHMAL… die K-„RATTE“

 „BUNDES-KANZLER“ MERKEL GIBT zu: ER BEUTET ANDERE GERNE aus – „Freudscher Versprecher“:auch „Lapsus linguae“ genannt, ist eine sprachliche Fehlleistung, bei der angeblich ein eigentlicher Gedanke oder eine Intention des Sprechers unwillkürlich zutage tritt.-   https://de.wikipedia.org/wiki/Freudscher_Versprecher

tube.com/watch?v=EGoZVJzdidk

Abrechnung mit Merkel

 

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ube.com/watch?v=b565VXMCgYE&feature=youtu.be&fbclid=IwAR2NtDHXgTZxchs0UYKVad77itHutzIVNsrpBfucDvtTxDTj-EvjnmttCtU

Pech gehabt! Zopfverbot & Online Pranger gehen nach hinten los!

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tube.com/watch?v=RpIHfXmAqn4

„Doc Sommer“ – Wegen Zöpfe von POLIZEI BELÄSTIGT worden!!!!!!

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