„WIESO sind die GRÜNEN so STILL“zzzz“ – – – – „MISS-TRAUENs-VOTUM GEGEN die „GROKO“““ – – – ALLEN VORAN „MERKEL“ – SO GEHT ES NIiiiiiiCHT – „SCHWERSTER INTERESSEN-KONFLIKT“ immm VERZUGiiiiiz – – – „Die GEDANKEN sind FREIiiiii“ – – – JETZT ist die SPD am ZUG wird sie sich im SINNE der WÄHLER entscheidenzzzziii – – – DIE „MERKEL-STASI-DDR-AGENDA“ STOPPEN – – – NICHT WIEDER wie bei GLYPHOSAT – – – MERKEL ist nur wegen NAHLES SPD an dieser STELLE — Die PERSON MERKEL wurde NICHT von den SPD-WÄHLERN gewählt – – – DAS ist „WÄÄHLLLeeerrr-BETRUG“ //// „Vera Lengsfeld“ – über „MERKEL/KASNER“ /// „Gen-Test“ Trisomie 21″ – Kathrin Vogler //// GLYPHOSAT- – – „FragDenStaat.de“ – GEFÄHRLICHES GUTACHTEN für MONSATAN-BAYER

KANZLER-SCHAFT INFRAGE gestelltiiiiiiiiiiii – MERKEL ist nicht MAL KANZLERIN der WÄHLER – WAS ist SIE DANNzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz

MERKEL legt IHRE FASCHISMUS-KARTEN offen – ES ist JETZT ZEIT zu HANDELN für die SPD —- FÜR die WÄHLER oder FÜR JEMAND ANDERS FÜR den sie kein MANDAT hatzzzzzzz –

KEINE WIEDERHOLUNG wie bei  GLYPHOSATiiiiiiiiiizzzzzzz

Die DEMOKRATIE ist den MERKEL-FASCHISMUS LEIDiiiiiiizzzzzzzzzzzzz

WER KANN die MERKEL-AGENDA die STASI-INFILTRIERUNG  jetzt noch STOPPEN

ANGEKLAGT:  der „“MIT-TÄTERSCHAFT““ –  SPD – SPD –  SPD

ANGEKLAGT: MERKEL – KOALITIONS-VERTRAG wurde schon bei   GLYPHOSAT gebrochen und jetzt soll auch  die FREIHEIT im SINNE IHRER FASCHISTISCHEN AUFTRAG-GEBER von >>>OBEN<<<<  ge-opfert werden – und dass ALLES obwohl ihr JEGLICHE KOMPETENZ FEHLTzzzzzziii – Z“DOKTOR-ARBEIT“z

ANGEKLAGT : MERKEL  – WEGEN WÄHLER-BETRUG – „MISS-ACHTUNG des KOALITIONS-VERTRAGS“ und SOMIT sind die MENSCHEN ARGLISTIG GE-TÄUSCHT  wordeniizzzz

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ABSTIMMUNG sogenanntes „UR-HEBER-RECHT“ am 15 APRIL……

INTERESSANT daß in denQUALITÄTSMEDIEN““ die ABSTIMMUNG NICHT für WICHTIG GENUG gehalten wird um darüber zu berichtenNATÜRLICH soll man aber von THEMEN wie den unerträglichenBREXITRAUFundRUNTERMALTRÄÄÄTIERENDENABGESANG„“ kein „“ENTKOMMEN„“ bekommen   –  WER will DAZU noch was HÖRENzzzzzzzzz und noch mehr von entweder erfundenen INSZENARIEN und SCHEINWAHRHEITENGRAUSIGliiiiiiiiich

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Merkel will bei der finalen Abstimmung zur im Rat am Montag zustimmen. Die SPD kann in der aber auf Enthaltung bestehen. Die Protokollerklärung, die als Preis für die Zustimmung wollte, lehnt die Union auch ab.

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unfassbar – unglaublich oder auch „EIGENTLICH VORHERSEHBAR““
Wo soll die REISE hingehen………..
VOM „“verdeckten FASCHISMUS„“ in den „OFFIZIELLEN“ – „“SCHRITT für SCHRITT„“….
– #TEEREG – TERROR — #TEEREG – TERROR – – #TEEREG – TERROR – 

Die Terrorverordnung soll im Schnelldurchlauf vor der Europawahl sogar ohne eine Debatte im Plenum durchgedrückt werden. Es ist unglaublich, dass Grundrechtseinschränkungen anscheinend nicht mal eine Diskussion wert sind!

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Leider unfassbar. Terrorfilter sollen im Schnelldurchgang beschlossen werden. Hier erläutere ich dir Gefahren dieser Filter:

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– SchwedenSchwedenSchwedenSchwedenSchwedenSchweden

In Schweden stimmt der Juniorpartner der Regierungskoalition, die Grünen, gegen die. So hat sie keine Mehrheit im schwedischen Parlament. Das könnte sich die SPD mal zum Beispiel nehmen.

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WIESO sind die GRÜNEN so HÖCHST-VERDÄCHTIG STILLzzzziiii – zHelga Trüpel (MdEP)z
DER DOPPEL-AGENT: MERKEL und auch die GRÜNEN —-  FÜR wen ARBEITEN JENEzzziii
DIE GRÜNEN HÄÄTTEN MERKELs ALLEIN-GANG bei GLYPHOSAT VERHINDERN können – HABEN es ABER NICHTzzziii
(Bild: Bundestag.de/Screenshot: Golem.de)
Bundeskanzlerin Merkel verteidigt den Kompromiss zu den Uploadfiltern.

Urheberrecht: Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

Anders als mehrere europäische Länder will Deutschland der EU-Urheberrechtsrichtlinie zustimmen. Über eine Protokollerklärung zu Uploadfiltern gibt es laut Kanzlerin Merkel noch Streit in der Koalition.

Die Bundesregierung will in der kommenden Woche final der EU-Urheberrechtsrichtlinie zustimmen. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch in einer Fragestunde des Bundestags in Berlin. An dem im Februar 2019 gefundenen Kompromiss sei viele Jahre gearbeitet worden, sagte die Kanzlerin und fügte hinzu: „Die grundsätzliche positive Einstellung, dass dieser Kompromiss tragfähig ist, steht nicht in Frage. Allerdings arbeiteten Union und SPD noch an einer Protokollerklärung zu Artikel 17, die auf Wunsch der zuständigen Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) der Abstimmung im Ministerrat hinzugefügt werden soll.

Mit Blick auf den umstrittenen Artikel 17 (früher 13), wonach Plattformen unmittelbar für Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer haften sollen, sagte Merkel: „Das Wort Uploadfilter kommt in diesem Artikel 17 gar nicht vor.“ Es gehe darum, „dass Plattformen eine Verantwortung haben über das Management der Inhalte, die über diese Plattformen weitertransportiert werden. In diesem Zusammenhang glauben wir, dass man überhaupt noch nicht genau weiß, wie die Umsetzung dann in nationales Recht erfolgt. Und wir sehen keine Gefährdung automatisch dessen, dass dort Inhalte in irgendeiner Weise unterdrückt werden.“

Die Regierung sehe den „großen Missstand, dass heute doch Inhalte von Kreativen ohne Bepreisung weiter verwendet werden. Und das ist nicht im Sinne der Kreativwirtschaft, das ist nicht im Sinne des Schutzes des geistigen Eigentums“. Die Kanzlerin sagte weiter: „Wir können dem Zerfließen des Werts des geistigen Eigentums ja nicht einfach zustimmen.“ Einen angeblichen „Kuhhandel“ mit Frankreich in den Verhandlungen habe es nicht gegeben, sagte Merkel. Man habe einen Kompromiss zu den Ausnahmen für Startups ohne Bezug auf die „davon völlig unabhängige Gas-Richtlinie“ gefunden. Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge könnte die Bundesregierung Zugeständnisse bei den Uploadfiltern gemacht haben, um Frankreichs Zustimmung zum Bau der Erdgaspipeline Nord Stream 2 zu erhalten.

SPD fordert Protokollerklärung

Medienberichten zufolge sollte es in der Erklärung heißen: „Die Bundesregierung wird sich bei der Umsetzung des Artikels 17 […] von dem Ziel leiten lassen, ohne das Instrument ‚Upload-Filter‚ auszukommen“. In den Erläuterungen zur Geschäftsordnung des Europäischen Rates (PDF) heißt es jedoch, solche Erklärungen könnten „Tragweite und die Wirkung eines Rechtsakts, die ausschließlich durch den Inhalt des Rechtsakts selbst bestimmt werden, nicht einschränken; Protokollerklärungen können nur dazu dienen, eine Auslegung zu bestätigen, die sich aus dem Wortlaut des Rechtsakts selbst ergibt. Eine Protokollerklärung kann daher, wenn sie in einer Vorschrift des abgeleiteten Rechts keinen Ausdruck gefunden hat, zur Auslegung dieser Vorschrift nicht herangezogen werden“.

Barley wolle darüber hinaus die Pflicht zur umfassenden Kontrolle und Ahndung von Urheberrechtsverletzungen auf die marktmächtigen Plattformen wie Facebook beschränken. Zudem lehne sie die von der CDU vorgeschlagenen Pauschallizenzen als Alternative zu Uploadfiltern ab, berichtete die Süddeutsche Zeitung.

Keine Abstimmung im Bundestag

Obwohl eine solche Protokollerklärung offenbar keine rechtlich bindende Wirkung hat, muss deren Wortlaut laut Merkel noch immer abgestimmt werden. Dem Bericht zufolge hat Barley den beteiligten Ministerien eine Frist zur Zustimmung bis zum 11. April 2019 um 18 Uhr gesetzt. Sie habe die Aufforderung damit begründet, dass das EU-Ratssekretariat den EU-Regierungen wiederum eine Frist bis Freitag 12 Uhr gesetzt habe.

Laut Merkel steckt hinter dieser erforderlichen Klärung auch die Entscheidung der Koalitionsfraktionen, über einen Antrag der FDP-Fraktion zur Urheberrechtslinie in dieser Woche nicht mehr im Bundestag abzustimmen. Damit werde ein Votum vor der entscheidenden Abstimmung in der kommenden Woche verhindert, twitterte die FPD-Fraktion. Union und SPD hätten im Rechtsausschuss verhindert, dass dieser Punkt für Donnerstag auf die Tagesordnung gesetzt werde.

Mit der Zustimmung Deutschlands dürfte einer endgültigen Verabschiedung der Reform damit nichts mehr im Wege stehen. Zwar lehnen die Mitgliedstaaten Niederlande, Polen, Italien, Luxemburg, Finnland und Schweden die Reform weiter ab. Doch ohne eine Enthaltung Deutschlands gibt es dafür weiterhin eine erforderliche Mehrheit.

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Muss sich Deutschland am Montag im Rat enthalten, weil sowohl Union als auch SPD zwar für die stimmen, aber am nicht schuld sein wollen? Es bleibt spannend:

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Wenn alle dagegen sind >>>außer MERKEL – „MERKEL-FILTER““<<<, aber dafür stimmen: Wer ist zum Schluss der Sündenbock?

Wissen

Uploadfilter: Die SPD will reinschreiben, was die Union fordert, aber die Union ist dagegen

Am Montag wird der EU-Rat bei einem Treffen der Agrarminister über die EU-Urheberrechtsreform abstimmen. Im letzten Moment gibt es noch Streit um eine Protokollnotiz. An dieser könnte theoretisch die Zustimmung Deutschlands noch scheitern, praktisch geht es aber eher um die Frage, wer der Sündenbock für eine verkorkste Entscheidung wird.

Demonstration gegen Uploadfilter: „Wir sind keine Bots“

Am Montag soll abschließend der EU-Rat in seiner Sitzung der Agrarminister über die umstrittene EU-Urheberrechtsreform abstimmen. Das EU-Parlament hatte am 26. März dem Verhandlungsergebnis aus dem Trilog-Verfahren zugestimmt, jetzt sind die EU-Staaten dran. Die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat bereits angekündigt, dafür stimmen zu wollen. Und auch Angela Merkel und ihr Kanzleramtsminister Helge Braun betonen immer wieder die Zustimmung der Bundesregierung.

Doch in der Bundesregierung ist offenbar noch umstritten, wie genau man da zustimmen will. Laut Koalitionsvertrag lehnt man Uploadfilter im Rahmen der Urheberrechtsreform als unverhältnismäßig ab, das hinderte aber niemand daran, bislang jedem Vorschlag zuzustimmen, der auf Uploadfilter hinaus läuft, auch wenn die nicht im Gesetzestext wörtlich vorkommen. Gerade Justizministerin Barley ist unter Druck, sie ist parallel auch noch Spitzenkandidatin der SPD zur Europawahl. Da passte es nicht ganz ins Bild, dass das Bundesjustizministerium dem Trilog-Ergebnis zustimmte, während die deutschen SPD-Abgeordneten im EU-Parlament geschlossen gegen die Reform in dieser Form stimmten.

Aber auch bei der CDU/CSU gibt es kein rundes Bild. Deren Abgeordneten schafften es zwar, geschlossen im EU-Parlament für die Reform zu stimmen, aber sowohl CDU als auch CSU lehnen auf nationaler Ebene Uploadfilter ab und versprechen, diese in der Umsetzung in Deutschland nicht einzuführen. Dieses Versprechen ist aber unter Rechtsexperten umstritten, weil es europarechtswidrig sein könnte.

Wenn alle dagegen sind, aber dafür stimmen: Wer ist zum Schluss der Sündenbock?

Einen letzten Move versucht jetzt noch das Bundesjustiz– und Verbraucherministerium. Das möchte in einer nicht-verbindlichen Protokollnotiz bei der Abstimmung im EU-Rat hinzufügen, dass man bei einer nationalen Umsetzung auf Uploadfilter verzichten will. Also das niederschreiben, was die CDU/CSU verbal die ganze Zeit verspricht. Doch dagegen gibt es wiederum Widerstand aus Reihen der CDU/CSU.

Das Interessante dabei ist: Wenn es bis Montag Mittag keine Einigung gibt, wird Deutschland sich enthalten müssen. Das ist nicht ungewöhnlich, gewöhnlich interessiert das aber kaum jemanden und es ändert auch wenig. Aber in diesem Fall sind die Mehrheitsverhältnisse unter den EU-Staaten für die Reform so knapp, dass eine Enthaltung Deutschlands dazu führen könnte, dass die Reform mit Uploadfiltern erst mal gestoppt wird. Also das, was bei der Abstimmung am 26. März im EU-Parlament scheiterte.

Wir sind gespannt, was der kommende Montag bringen wird. Momentan sieht es so aus, als ob SPD und Union sich gegenseitig die Rolle des Sündenbocks zuschieben wollen, um bloß am Ende nicht als diejenigen zu erscheinen, die ausschlaggebend für die Einführung von Uploadfiltern waren. Das Bild, das beide Parteien und ihre Spitzenpolitiker dabei abgeben, ist katastrophal.

Auch dieses Manöver führt zu mehr Politikverdrossenheit. Besser wäre es gewesen, frühzeitig klare Kante zu zeigen, wenn man sich seiner Kritik doch so sicher ist. Oder einfach dafür zu sein und dazu zu stehen. Und nicht die ganze Zeit rumzueiern und am Ende für etwas zu stimmen, von dem man in der Öffentlichkeit sagt, dass es schlecht ist.

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SELBST in der eigenen PARTEI gibt es KEINE ZU-STIMMUNG

„“Tilman Kuban““ Vorsitzender der Jungen Union

Warum die Bundesregierung die Uploadfilter stoppen muss

Der -Vorsitzende stellt sich klar gegen : „Die Bundesregierung muss sich an die Vereinbarung des Koalitionsvertrages halten und sollte im Europäischen Rat nicht zustimmen“ /cc

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Merkels DEMOKRATIE-VERSTÄNDNIS auf den WEG in RICHTUNG >>>OBEN<<<< ist GEPFLASTERTT mit  „WÄHLER-BETRUG““ und „WÄHLER-TÄUSCHUNG““
ube.com/watch?v=zXy51V5YJqQ&t=2s

„MAUT- LÜGE“ – Angela Merkel – Was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern

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utube.com/watch?v=h9EHlbZq7oU

Das Prinzip Merkel – Was schert mich mein Geschwätz von Gestern

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tube.com/watch?v=3PJxfOxJmlQ

Angela Merkel und was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

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TROJANERIN in der „CDU/CSU“
utube.com/watch?v=KAHLvE1V6sA

Vera Lengsfeld – – CDU Insiderin packt aus wie Merkel Deutschland zerstört –  Zensur – –  hört selbst!

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utube.com/watch?v=DP0-RVmRCQQ

CDU/GRÜNE – alles lange ge-PLANT – „GLYPHOSAT“ ist „AKK“ – „ALLES KALTER KAFFEE“ – KOPIE MERKEL

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Warum die Bundesregierung die Uploadfilter stoppen muss

Ein Gastbeitrag von Tilman Kuban, Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands.

Foto: Peter Lang

Vor zwei Wochen fiel in Brüssel eine denkwürdige Entscheidung, die das Leben der jungen Generation verändern wird. Abgeordnete des Europäischen Parlaments stimmten mehrheitlich für eine Richtlinie zur Urheberrechtsreform. Unterstützer fand die Neureglung dabei in allen Fraktionen. Aus dem mittlerweile berühmten Artikel 13 wurde Artikel 17, doch die Inhalte blieben. Dabei werden Uploadfilter in der verabschiedeten Richtlinie nicht explizit genannt, aber durch die Haftungsverschiebung zu den Plattformbetreibern quasi indirekte Folge sein. Am Montag soll die Richtlinie ihre letzte Hürde nehmen, durch Abstimmung im Europäischen Rat. Es ist die letzte Chance, Uploadfilter zu verhindern.

Dass die Richtlinie mit mehrheitlicher Unterstützung von Abgeordneten auch meiner Mutterpartei, der CDU, angenommen wurde, ärgert mich. Denn diese Entscheidung ignoriert die Lebenswirklichkeit eines wichtigen Bevölkerungsteils – unserer Generation, der Generation Zukunft. Was für unsere Eltern die Überwindung der Spaltung Europas in West und Ost war, ist für uns heute das Internet – eine große freiheitliche Errungenschaft. Meinungsäußerung, Satire und Unterhaltung im Internet sind für uns ein Ausdruck von Freiheit. Deshalb ist diese Direktive so fatal. Volksparteien müssen stets das große Ganze im Blick haben. Wir sagen immer zu Recht, dass wir Stadt und Land sowie Reich und Arm zusammenhalten müssen, das muss aber auch für den Zusammenhalt der Generationen gelten.

Die Junge Union hat bereits früh auf die bevorstehende Gefahr hingewiesen. Unsere Experten für Kultur und Medien wie auch für digitale Wirtschaft und Netzpolitik waren sich einig, dass die Einführung von Uploadfiltern die Freiheit im Netz in unzulässigem Umfang einschränkt. Deshalb haben wir schon im letzten Jahr auf unserem Deutschlandtag einen Beschluss gefasst, in dem wir uns klar gegen Uploadfilter ausgesprochen haben und unsere Abgeordneten aufgefordert, die Bedenken der jungen Generation ernst zu nehmen. In den letzten Wochen waren unsere Mitglieder nicht nur in den sozialen Netzwerken, sondern auch bei den Demonstrationen auf der Straße aktiv dabei. Sie sind verständlicherweise genau so enttäuscht, wie die meisten von uns. Die Abgeordneten sind nun aufgefordert, ihnen und uns allen ihre Entscheidung zu erklären.

Jetzt dürfen wir nicht einfach aufgeben. Die Bundesregierung muss sich an die Vereinbarung des Koalitionsvertrages halten und sollte im Europäischen Rat nicht zustimmen. Falls sie doch zustimmt, wird es in den nächsten zwei Jahren darum gehen, die Umsetzung europäischen Rechts in die deutsche Gesetzgebung auszuarbeiten. Dabei wollen wir das Schlimmste, die Uploadfilter in Deutschland, verhindern. Dafür werden wir die Initiative von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak unterstützen mit Pauschallizenzen oder der Aufteilung von Werbeeinnahmen einen Kompromiss zu erarbeiten, der vorbeugendes Löschen nicht notwendig macht.

Dies ist sicher nicht unsere Wunschlösung, aber zumindest eine praktikable Lösung. Dabei ist es notwendig, dass die CDU zu sämtlichen Gesprächen Vertreter der Jungen Union mit an den Tisch holt. Unsere Generation muss jetzt eingebunden werden. Unser Ziel ist und bleibt es zu verhindern, dass Plattformbetreiber zum Einsatz von Uploadfiltern gesetzlich gezwungen werden. Diese Lösung braucht es nicht nur für Deutschland, sondern sollte in allen EU- Mitgliedstaaten Schule machen.

Das Abstimmungsverhalten des Europäischen Parlaments hat leider deutlich gezeigt, dass die Lebenswirklichkeit unserer Generation eine zu geringe Rolle im Parlament spielt. Deshalb braucht es am 26. Mai bei der Europawahl auch neue, junge Gesichter und frische Ideen, damit sich Politik zukünftig endlich stärker um die Belange von uns, der Zukunft Europas, kümmert.

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<<<SCHWEDEN>>><<<SCHWEDEN>>><<<SCHWEDEN>>>
„UP-LOAD-FILTER“  „UP-LOAD-FILTER“   „UP-LOAD-FILTER“

Sweden will change its vote in Council and vote against the deal including / on April 15!

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Five political youth organisations in Sweden call for the Swedish government to do the right thing and reject filters.

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Niederlage, Schweden, Finnland, Italien, Luxemburg und Polen wollen gegen die Urheberrechtsreform stimmen, d.h. würde sich <<<<Deutschland enthalten>>>>, wäre <<<Artikel 17/13>>> gescheitert. Liebe, wie sehen eure nächsten Schritte aus?

*meine natürlich Niederlande, verdammte Autovervollständigung xd

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UPDATE: Niederlande, Luxemburg, Polen, Italien, Finnland und *Schweden* wollen die am 15. April ablehnen. Wenn Deutschland sich enthält, ist die durchgefallen…Und was macht die?

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+++ Wahnsinn: und setzen soeben im Rechtsausschuss feige unseren TOP zu ab und verhindern somit Abstimmung dazu morgen im Plenum – kurz vor der alles entscheidenden Ratssitzung am 15.4 😡 +++

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PFUI PFUI PFUIiiiiiiiiiiiiii – DIE FALSCHE RATTE „TIEMO – TIEMO – TIEMO“ ANSTATT sich FREMD zu SCHÄMENWER SIND denn die SCHLIMMSTEN TRICK-BETRÜGER„SED-EINHEITs-PARTEI“ oder auch  „CDU/CSU/SCHEIN-SPD“ MIT EINEM FINGER AUF den ANDEREN und die RESTLICHEN zeigen auf den trojanischen „TIEMO“ zurück DU hast keinen ARSCH in der HOSE sonst würdest DU NAHLES – BARLEY und MERKEL ATTACKIEREN –  FEIGE FALSCHE RATTEiiiiiiiiiiiiiiiiiiiWER im GLAS-HAUS SITZT sollte NICHT mit STEINNEENN Weeerrfffeniiiiiiiii

Was für ein billiger Wahlkampf-Trick! Die im hat im September mit 1x Ja, 1x Nein und 1x Enthaltung gestimmt und im März nur zu zweit abgestimmt – auf Druck der Parteiführung in Berlin. Klasse Demokratieverständnis. hat für die Fraktion ein Ja befohlen. 🙄

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AN NAHLES wird der MERKEL-FILTER und der EU-FASCHISMUS NICHT SCHEITERNNNiiiiiiizz – BIS es QUIEEeeettSCHTzzziiiiiiiiiii
tube.com/watch?v=th_6-Dd8dw8

„HerrNewstime“ – „Ur-heber-REFORM“ – „Nahles“ auf der SEITE des „MERKEL-FILTERs“

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Wir grad so ans Kanzleramt: Keine ! Machen Sie durch Ablehnung im EU-Rat den Weg frei für ein freies Netz und faire Vergütung von Kreativen! °li

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Gerade geschafft durch einen längeren Dialog mit Twitter eine Freischaltung meines Accounts zu bewirken. Auch wenn ich nur eine überschaubare Zahl an Followern hatte ärgert es mich doch, dass Twitter diese nach Sperrung löscht. Sieht jemand der mir folgt diesen Tweet trotzdem?

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EU-LOBBY-FASCHISMUSzzziiiii – WENN die wirklichen VERBRECHER >>>OBEN<<< FREI HERUM-LAUFEN

Landesmedienanstalt ermittelt gegen mich wegen Artikel 13 Videos | Twitc… via das ist ein Skandal sowas habe es geahnt !

Landesmedienanstalt ermittelt gegen mich wegen Artikel 13 Videos –  Twitch Uploadfilter  – E-Fuel? Oli

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Heute morgen habe ich im Morgenecho bei über die Bluttests für Schwangere gesprochen.

Kathrin Vogler – DIE LINKE: Gegen die Fortsetzung der Kriegslogik in Mali

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ube.com/watch?v=kAneXsi-EdQ

Gerald Hüther Vortrag St.Gallen „Es geht um unsere Würde“

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Klagewelle in den USA

Bayer: Übernahme von Monsanto geht kräftig nach hinten los

Die Übernahme des US-Konkurrenten Monsanto geht für Bayer kräftig nach hinten los. Denn kurz nach der Übernahme des weltweit in der Kritik stehenden Unternehmens begann eine massive Klagewelle in den USA.

Werner Baumann (r), Vorstand der Bayer AG, kommt mit Finanzvorstand Wolfgang Nickl zur Bilanzpressekonferenz. (Foto: dpa)

Werner Baumann (r), Vorstand der Bayer AG, kommt mit Finanzvorstand Wolfgang Nickl zur Bilanzpressekonferenz. (Foto: dpa)

Die Prozesse um die angeblich krebserregende Wirkung des Unkrautvernichters Glyphosat kratzen nach den Worten von Konzernchef Werner Baumann am Image von Bayer. „Wir haben zwei Fälle erstinstanzlich verloren. Aufgrund dieser Tatsache ist das Unternehmen ziemlich massiv betroffen, Sie sehen es an unserem Aktienkurs“, sagte Baumann am Donnerstag auf einer Tagung in Köln, wie Reuters berichtet.

Deutlich werde dies an den Reputationswerten vor allem in Deutschland und Frankreich, weniger in den USA. „Und deshalb sind die Herausforderungen in diesem Bereich mit der Akquisition von Monsanto erheblich gestiegen“, sagte der Bayer-Chef. „Es wird viel Politik, viel Stimmung und Meinung gemacht, die vollkommen dem derzeitigen Regulierungsstatus unserer Produkte entgegensteht.“

In den USA sieht sich der Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzern mit mehr als 11.200 Klägern wegen des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Roundup von Monsanto konfrontiert. In zwei Fällen wurde das Unternehmen zu millionenschweren Schadenersatzzahlungen verurteilt. Bayer hat zwar Berufung eingelegt, viele Experten gehen aber bereits von einem teuren Vergleich aus.

Kürzlich hatte Baumann noch bekräftigt: „Der Monsanto-Kauf war und ist eine gute Idee.“ Die milliardenschwere Übernahme des Glyphosat-Entwicklers habe Bayer mit „größter Sorgfalt“ geprüft. Der mit massiven Neuschulden gestemmte Kauf von Monsanto kostete Bayer 63 Milliarden Dollar. Seit August hat der Konzern gut 31 Milliarden Euro an Börsenwert eingebüßt.

Die Nervosität scheint zu steigen. Mit dem Fondshaus Deka hatte vor wenigen Tagen erstmals der erste Großinvestor Bayers die Übernahme öffentlich kritisiert.

Auch in Frankreich bekommt Bayer rechtliche Schwierigkeiten. Im Rechtsstreit um Gesundheitsschäden mutmaßlich durch ein Unkrautvernichtungsmittel der Bayer-Tochter Monsanto hat ein französischer Landwirt erneut Recht bekommen. Das Berufungsgericht in Lyon entschied am Donnerstag, Monsanto sei wegen „fehlerhafter Produkte“ verantwortlich.

Der heutige Biobauer Paul François führt schwere Gesundheitsprobleme auf den inzwischen verbotenen Unkrautvernichter Lasso von Monsanto zurück, mit dem er früher seine Felder behandelte. Der Landwirt gibt an, unter schweren neurologischen Schäden zu leiden, seit er 2004 Dämpfe des Herbizids einatmete.

In erster Instanz 2012 und im Berufungsverfahren 2015 gaben französische Gerichte François Recht, Monsanto legte jedoch Rechtsmittel ein. Seit Anfang Februar verhandelte das Berufungsgericht in Lyon daher erneut über den Fall. François will mehr als eine Million Euro Schadenersatz von dem Unternehmen erstreiten.

Lasso ist seit 2007 in Frankreich verboten. In Deutschland erhielt das Mittel nie eine Zulassung.

In den USA war Monsanto im August zur Zahlung von Schadenersatz an einen früheren Hausmeister verurteilt worden, der den Unkrautvernichter Roundup für seine Krebserkrankung verantwortlich macht. Ende März befand eine Jury in einem weiteren Verfahren zudem, dass Monsanto nicht ausreichend vor den Risiken des Einsatzes von Roundup gewarnt habe. Monsanto muss demnach fast 81 Millionen Dollar (knapp 72 Millionen Euro) an einen an Krebs erkrankten Kläger aus den USA zahlen. Tausende weitere Klagen sind in den Vereinigten Staaten anhängig.

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GLYPHOSAT- – – „FragDenStaat“ – GEFÄHRLICHES GUTACHTEN für MONSATAN-BAYER

Merkel-Regierung verbietet Veröffentlichung von Glyphosat-Gutachten

NEOPresse in D/A/CH

Das Portal für Informationsfreiheit „FragDenStaat.de“ hatte ein brisantes Gutachten veröffentlicht, in dem die Krebsrisiken des Pflanzenpestizids Glyphosat untersucht werden. FragDenStaat hatte das sechsseitige Gutachten des Bundesinstituts für Risikobewertung veröffentlicht. Die Internetplattform erhielt daraufhin eine Abmahnung von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Das Gutachten wurde von Beamten erstellt und staatlich finanziert.

FragDenStaat ist ein 2011 gegründetes Projekt, über das Bürger online Anfragen an deutsche Behörden stellen können. Das Team selbst stellt ebenfalls Anfragen und veröffentlicht deren Antworten auf der Webseite.

Das Landgericht Köln hat jetzt FragDenStaat per einstweiliger Verfügung verboten, das Glyphosat-Gutachten zu veröffentlichen. Das Portal musste das Gutachten zunächst löschen. Das Gutachten des Bundesamts für Risikobewertung wurde bereits im Jahr 2015 erstellt und dokumentiert Untersuchungen zu Krebstumoren, die das Pflanzengift ausgelöst haben könnte. FragDenStaat hatte das Gutachten durch einen Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz von der Behörde erhalten und veröffentlicht.

 

Das Landgericht Köln begründet die einstweilige Verfügung damit, dass die Veröffentlichung des Dokuments durch die Transparenzplattform eine Urheberrechtsverletzung darstelle und drohte den Betreibern der Plattform mit einer Strafzahlung von bis zu 250.000 Euro und bis zu sechs Monate Haft, sollte das Gutachten nicht von der Seite gelöscht werden. Zudem wurde die Betreiber aufgefordert, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung, das dem Landwirtschaftsministerium unter Ministerin Julia Klöckner untersteht, hatte der Plattform Urheberrechtsverletzung vorgeworfen. Damit verbietet nicht nur das Landgericht Köln, sondern die Bundesregierung selbst die Veröffentlichung des Gutachtens.

Es ist jedoch eher zu vermuten, dass das Gutachten aufgrund seines brisanten Inhalts nicht veröffentlicht werden sollte. Der Verein will sich nun dagegen wehren und hatte vor wenigen Tagen Klage gegen die Bundesregierung vor dem Berliner Landgericht erhoben. Nötigenfalls will FragDenStaat auch vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. Das Urheberrecht dürfe nicht zum „Zensurheberrecht“ werden, so der Verein.

 

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DIE satanische DRECKS-EU die MONSATAN die TORE GEÖFFNET HAT BEI der sogenannten ARBEITzzzzzz – Haben wir GELACHT
EINFACH WIDERLICH – EIN ALKOHOLIKER und EIN ZUNGEN-BLECKERiiiiiiiiii

EU: Europa bei der Arbeit

Die EU ist ein bürokratisches Gebilde, das die Bürger gängelt, statt die wichtigen Dinge anzugehen. So lautet das Vorurteil. Ist es gerechtfertigt? Zu Besuch beim obersten EU-Bürokraten und bei seiner härtesten Gegenspielerin
EU: Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts)
Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts) © François Lenoir/Reuters
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„Merkel“ fordert „weltweite Regulierung“ des „Internet“ / „Maas-Diktatur“: „Wissenschaftlicher Dienst“ kritisiert „Gesetzentwurf“ gegen Hasskommentare / „USA“ – „IRAN“

HAT STASI-MERKEL ANGST vor der WAHRHEIT dass doch noch aufgeklärt wird was sie zu DDR-ZEITEN getrieben hat???!!!

STASI-MERKEL („IM-ERIKA“) lässt die Hosen runterMERKEL für die MANIPULIERUNG (auch UNTERSTÜTZERIN von MONSATAN) der WAHRHEIT  – „SIE“ kennt sich da ja gut aus – „SIE“ war zuständig für PROPAGANDA und AGITATION  (GEHIRNWÄSCHE –  DDRSED) — hier dazu der Link aus dem „focus„: http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31300/titel-das-leben-der-anderen-angela-merkel-die-gewerkschaftlerin_aid_994335.html
aus dem Text : ….Merkels späterer Förderer, der ehemalige Bundesverkehrsminister „Günther Krause“, widerspricht im Buch dieser Darstellung vehement: „Sie sei zweifellos Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen. Sie hat dort nicht die idealistische Weltanschauung der CDU propagiert, sondern MarxismusLeninismus (…) Agitation und Propaganda, da ist man verantwortlich für die „Gehirnwäsche“ im Sinne des „Marxismus“. Das war ihre Aufgabe, und das war keine Kulturarbeit. Agitation und Propaganda, das war die Truppe, die alles, was man in der „DDR“ zu glauben hatte, in die „Gehirne“ der Leute abzufüllen“ hatte mit allen „ideologischen Tricks“, sagt Krause. Und was mich ärgert an dieser Frau, ist schlicht und einfach der Sachverhalt, dass sienicht“ zugibt, in der DDR eine „Systemnähe“ gehabt zu haben. Sie war fachlich nicht unverzichtbar an der Akademie der Wissenschaften. Sie war aber durchaus nutzbar als Pfarrerstochter im Sinne des „MarxismusLeninismus“. Und das „verdrängt“ sie. Das ist aber die „Wahrheit“.“…

<<<?RATLOS im Neuland?: Merkel fordert WELT-weite Regulierung des Internet>>> nicht ratlos sondern eher Kalkül, Berechnung, Strategie

siehe auch: Cyberattacken

Deutsche Wirtschafts-Nachrichten:https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/14/ratlos-im-neuland-merkel-fordert-weltweite-regulierung-des-internet/?ls=ap

Ratlos im Neuland: Merkel fordert weltweite Regulierung des Internet

Bundeskanzlerin Merkel sieht die weltweite Regulierung des Internet als geboten an. Die Forderung zeigt erhebliche Ratlosigkeit gegenüber neuen Technologien. Deutschland bleibt in diesem Bereich seit Jahren unter seinen Möglichkeiten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel am 13.06.2017 in Ludwigshafen beim Digital-Gipfel der Bundesregierung mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. (Foto: dpa)

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat laut Reuters vor einigen Tagen in Mexiko eine weltweite Regulierung für Teile des Digitalsektors gefordert. „Man wird bei der Industrie 4.0 in den gesamten Sicherheitsfragen auch den Prozess durchlaufen müssen, den wir bei der Welthandelsorganisation WTO mit realen Handelsvorgängen schon durchlaufen haben, den wir beim G20-Prozess mit Finanzmarktregulierung durchlaufen haben“, sagte Merkel.

Reuters sieht die Motivation in einer gewissen Ängstlichkeit im Hinblick auf die neuen Technologien und schreibt: „Hintergrund ist eine Reihe von Entwicklungen im digitalen Sektor, die von Sicherheitsfragen wie Cyberattacken, der Verantwortung sozialer Plattformen bis zu steuerlichen Fragen beim Internethandel reichen – und zunehmende Besorgnis in der Politik auslösen.“

Tatsächlich entziehen sich Technologie-Unternehmen in zunehmendem Maß der Kontrolle durch nationale Regierungen: Der Kurznachrichtendienst Twitter etwa wird ab dem 18. Juni auch Daten seiner deutschen Kunden ins Ausland transferieren – wohin, erfährt der Nutzer nicht mehr. Ausdrücklich weist der US-Konzern darauf hin, dass Nutzer ab dann akzeptieren, dass ihre Daten nicht mehr den Standards des deutschen Datenschutzes unterliegen müssen. Aus Sicht eines Konzerns, der mit der Auswertung von Informationen sogenannte „Big Data“ erstellt und daraus neue Geschäftsmodelle entwickelt, erscheint dies logisch. Aus Sicht einer Regierung, die das Internet nicht zuletzt aus Eigeninteresse kontrollieren will, sieht die Lage anders aus. Autoritäre Staaten wie Russland und China verfolgen ähnliche Strategien wie Deutschland. Immerhin ist Russland bei der Blockchain-Technologie vorne. In Deutschland gibt es über Chancen und Risiken dieser Technologie noch keine breite politische Diskussion.

Auch aus diesem Grund existiert bei der Vernetzung von IT-Technik und Produktion ein Wettbewerb, der beinhaltet, welche Wirtschaftsregionen Standards durchsetzen können. Weil auch deutsche Konzerne weltweit arbeiten und Daten innerhalb ihrer Unternehmen global übertragen, stellt sich die Frage, wie eigentlich der Zugriff geregelt ist. In Deutschland stößt dabei das Prinzip der „Datensparsamkeit“ – also der möglichst kontrollierten Herausgabe von Daten von Bürgern an Staat oder Unternehmen – auf das etwa in den USA vorherrschende Prinzip, dass erst einmal alles erlaubt ist, was nicht verboten ist. Angesichts der Verbreitung von digitalen Plattformen müsse die Bundesregierung regulatorisch gegensteuern, forderte Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries am Dienstag auf dem IT-Gipfel in Ludwigshafen.

BDI-Chef Dieter Kempf mahnte in Mexiko, dass in der deutschen Debatte die Datensparsamkeit künftig durch das Prinzip der „Datensouveränität“ ersetzt werden sollte. Auch Merkel fordert ausdrücklich eine neue Offenheit für die Entwicklung von „big data“, also der Analyse großer anonymisierter Datenmengen, die etwa für Verkehrsleitsysteme wichtig sind. Aber auch der BDI-Chef fordert, dass die Politik Regelungen etwa für die Datensicherheit und Standardisierung finden müsse. Denn in der „analogen Welt“ gebe es in der Wirtschaft eine Standardisierung etwa durch DIN-Prozesse. International wird hier festgelegt, welche Grundvoraussetzungen bestimmte Produkte erfüllen müssen.

Dies ist für Konsumenten und Unternehmen gleichermaßen wichtig in einer globalen Welt. „Aber die digitale Transformation verhindert traditionelle Wege der Standardbildung“, sagte Kempf laut Reuters. Statt der bisherigen Normungsgremien würden heute IT-Firmen in großem Stil informell Standards setzen. Merkel hatte in dramatischen Worten etwa deutsche Autokonzerne davor gewarnt, dass sie nur noch verlängerte Werkbank amerikanischer IT-Konzerne werden könnten, die durch ihre Datenauswertung viel besser über die individuelle Kundenwünsche Bescheid wüssten.

Auch Merkels Ideen zur Regulierung des Internet sind in der Praxis kaum durchsetzbar – außer man schafft ein komplett staatlich reguliertes Internet. Da würde allerdings wie bei den Banken zu einer Schieflage führen: Während sich der Regulator mit großer Verve an die Basel-Regeln gemacht hat und damit de facto das Kreditgeschäft zum Erliegen gebracht hat, sind Schattenbanken und Spekulanten weiter unreguliert – auch, weil sie global agieren können.

Daher streckt sich auch Merkel nach der Decke, was allerdings eine gewisse Ratlosigkeit offenbart und zu widersprüchlichen Appellen führt: So fordert Merkel die deutschen Unternehmen auf, mehr Geschäft mit den Daten der Kunden zu machen: „Wir müssen aus der Vielzahl von Daten neue Produkte und Anwendungen entwickeln“, sagte Merkel am Dienstag auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung in Ludwigshafen. Man müsse trotz aller gebotenen Vorsicht im Auge behalten, dass durch das Sammeln und Analysieren von Datenbergen neue Geschäftsmodelle entstünden. Hier müssten insbesondere Mittelständler schnell dazulernen. „Sonst wird von der Seite die Plattformanbeiter die Wertschöpfungskette angeknabbert – mit Nachteilen für unsere Wirtschaft“, sagte die CDU-Politikerin.

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries plädierte gleichzeitig für eine stärke Kontrolle dieser Anbieter wie Google und Amazon. „Wir brauchen für die Plattformen einen Rechtsrahmen, der fairen Wettbewerb und Innovationen fördert.“ Gefährlich am Vormarsch der Online-Giganten sei, dass sie sich zwischen Hersteller und ihre und Kunden schieben würden. „Daraus kann eine erhebliche Marktmacht resultieren.“ Dem Thema müsse man nicht ausschließlich durch neue Regeln begegnen, sondern auch durch eine Informationsoffensive. Bei einer Umfrage hätten zwei von drei deutschen Unternehmenslenkern angegeben, noch nie etwas von der Plattformwirtschaft gehört zu haben, sagte Zypries auf dem jährlichen Digitalgipfel des Bundes. Da müsse ihr Ministerium noch mehr leisten.

Bezeichnend für die deutsche Ratlosigkeit ist die Idee, die revolutionäre Technologie mit neuer Bürokratie zu begrüßen: Verkehrsminister Alexander Dobrindt fordert die Einrichtung eines Digitalministeriums des Bundes nach der Bundestagswahl. „Wir brauchen ein Bundesdigitalministerium, das unsere Digital-Kompetenz in einem Haus und einer Verantwortung bündelt“, sagte Dobrindt der Passauer Neuen Presse. Zypries weist die Idee zurück. Das Feld sei eine Querschnittsaufgabe, an der jedes der jetzigen Ministerien einen Anteil habe. „Auseinanderziehen funktioniert da nicht.“

Der Dissens zeigt, dass die deutsche Politik wenig Verständnis dafür hat, dass Innovationen Freiheit brauchen, um sich durchzusetzen. Deutschland ist trotz des guten Steueraufkommens nicht die erste Adresse in Europa, wenn es um schnelle und unbürokratische Förderungen geht. Österreich ist in dieser Hinsicht für viele Start-ups und Gründer mittlerweile eine attraktivere Adresse.

An der Börse haben die US-Konzerne erheblichen Vorsprung: „Die Marktkapitalisierung von Firmen wie Facebook, Amazon, Apple, Microsoft oder des Google-Mutterkonzerns Alphabet ist seit Jahresbeginn um 600 Milliarden Dollar gestiegen“, sagte Anlagestratege Michael Hewson vom Brokerhaus CMC Markets laut Reuters. Die 30 Dax-Werte sind zusammengerechnet gerade einmal doppelt so viel Wert.

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Und bist du nicht willig so brauch ich GEWALT???!!!

Es  geht nicht um Hass oder Falsch-Nachrichten — das ist nur ein Vorwand für andere Ziele – In Wirklichkeit will diese „EinheitsPseudoVolksVertretungsPartei“ angeführt von „STASISEDMERKEL“  die Wahrheits-Bewegung stoppen – das ist FASCHISMUS  – (die Frage ist jetzt nur noch: wer steuert MERKEL?! – ich fordere hiermit die Wahrheit über MERKELs Vergangenheit!!!) 

http://www.zeit.de/digital/internet/2017-06/hasskommentare-netzwerkdurchsetzungsgesetz-netzdg-aenderungen

Hasskommentare: Regierung nur zu minimalen Zugeständnissen bereit

Die harsche Kritik am Gesetzentwurf gegen Hasskommentare weist die Bundesregierung fast komplett zurück. Mit kosmetischen Änderungen soll er nun schnell durchs Parlament.
Bundesjustizminister Heiko Maas
Bundesjustizminister Heiko Maas bekommt Rückendeckung aus dem Kabinett. © Hannibal Hanschke / rtr

Die große Koalition will das geplante Gesetz gegen rechtswidrige Hasskommentare und strafbare Falschnachrichten im Internet in einigen Punkten überarbeiten. Das geht aus der Gegenäußerung der Bundesregierung auf die umfangreiche Kritik des Bundesrates an dem Gesetzentwurf hervor. Demnach will die Regierung prüfen, ob mit zusätzlichen Klarstellungen im Gesetz ein sogenanntes Overblocking verhindert werden kann. Grundsätzlich sieht sie jedoch keine Gefahr, dass mit dem sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) die Informations- und Meinungsfreiheit beschränkt wird.

Eine solche Einschränkung hatte zuletzt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages in einem Gutachten gesehen. Mit den vorgesehenen Regelungen werde in das Recht auf freie Meinungsäußerung eingegriffen. Schon bei der Definition von Hatespeech und Fake News gebe es Probleme. „Wenn es keine allgemeingültige Definition von Fake News gibt, lassen sich deren Wirkungen – insbesondere destruktive – kaum nachweisen„, heißt es in dem Papier. Orientierungshilfen, Beispiele oder Hinweise auf ausgewählte Beispiele für offensichtlich rechtswidrige, rechtswidrige oder strafbare Inhalte würden im Gesetzentwurf nicht angegeben. Was auch daran liegen dürfte, dass das Justizministerium keine Beispiele kennt.

Prüffrist könnte verlängert werden

Nach Ansicht der Bundesregierung sind „Kollateralschäden für die Kommunikationsfreiheiten durch sogenanntes Overblocking nicht zu befürchten“. Dies liege auch daran, dass „nicht ein einzelnes (fehlerhaftes) Nichtlöschen bußgeldbewehrt ist, sondern nur systemisches Versagen“. Das wäre der Fall, wenn es überhaupt kein Beschwerdemanagement gäbe. Dennoch werde geprüft, ob „weitere Mechanismen“ zum Schutz vor einem zu starken Löschen sinnvoll seien. Dazu könnte auch gehören, die Frist von sieben Tagen bei der Prüfung „schwieriger Grenzfälle“ auszudehnen.

Zudem will die Regierung prüfen, „ob Ergänzungen notwendig sind, um die Wiederherstellung zu Unrecht gelöschter Inhalte abzusichern“. In diesem Zusammenhang hatte der Bundesrat die Einrichtung einer Clearingstelle gefordert. Denkbar für die Bundesregierung wäre „ein Monitoring des Umgangs der sozialen Netzwerke mit Wiederherstellungsansprüchen von Nutzerinnen und Nutzern, wenn diese darauf hinweisen, dass ihre Inhalte zu Unrecht gelöscht wurden und Wiedereinstellung der Inhalte begehren“.

CSU will „Zensurgesetzstoppen

Die geplante Ausweitung der Bestandsdatenauskunft für betroffene Personen soll jedoch nicht gestrichen werden. Hier soll lediglich geprüft werden, „ob zum Schutz vor Missbrauch und vor übereilten Entscheidungen der Diensteanbieter die Einfügung eines Richtervorbehalts“ erforderlich erscheine. Einem Bericht der Frankfurter Rundschau zufolge soll vor allem die Union auf diese Ausweitung gedrängt haben. Damit könnten Betroffene die Namen anonymer Nutzer erfahren, die sich auf Bewertungsplattformen negativ über Ärzte geäußert hätten. Denn Ärzte seien Unionsklientel. Aus SPD-Kreisen verlaute, dass sich CDU und CSU damit ihre Zustimmung abkaufen lassen wollten.

Allerdings gab es zuletzt vor allem aus der CSU Kritik an den Plänen von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). So twitterte der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich: „Und das Zensurgesetz von Maas werden wir verhindern!“ Die CSU-Abgeordnete Iris Eberl sagte der Bild-Zeitung: „So schleicht die Diktatur in unser Land.“ Einige Abweichler und Hinterbänkler sind aber nicht in der Lage, das Gesetz zu stoppen.

Normenkontrollrat kritisiert Kostenschätzung

Unbeeindruckt zeigt sich die Regierung zudem von der Kritik des Normenkontrollrates, wonach die zu erwartenden Kosten für Verwaltung und Wirtschaft nicht korrekt angegeben worden seien. Sie halte „nach nochmaliger Prüfung an der von ihr dargestellten Höhe des Erfüllungsaufwands für die Wirtschaft fest“, schreibt die Regierung in ihrer Antwort. Allerdings räumt sie ein, dass es dafür keine „belastbaren Schätzgrundlagen“ gibt, da diese mit dem Gesetz erst erhoben werden sollen. Der Rat, der die finanziellen Auswirkungen von Gesetzen prüft, störte sich zudem daran, dass lediglich Google, Facebook und Twitter zu den Kosten befragt wurden. Allerdings erfolglos.

„Ebenfalls ohne Begründung und daher nicht nachvollziehbar“ ist nach Ansicht der Normenkontrollrats die Kostenschätzung bei der erweiterten Bestandsdatenauskunft. Wie bei den sozialen Netzwerken hätten Fallzahlen zugrundegelegt werden müssen. Diese gibt es nach Angaben der Bundesregierung nicht, „da die Zahl der Persönlichkeitsverletzungen in sozialen Netzwerken statistisch nicht erhoben wird“. Dabei unterschlägt die Regierung die Tatsache, dass die erweiterte Bestandsdatenauskunft nicht nur für soziale Netzwerke, sondern für alle Telemediendienste gilt. Es gibt im Grunde keinen Zusammenhang mit dem Hatespeech-Gesetz.

Seite 2/2:

Die Regierung erkennt keinen Verstoß gegen EU-Recht

Unberührt von anderslautenden Gutachten zeigt sich die Regierung auch mit Blick auf die Vereinbarkeit des Gesetzes mit dem Europarecht. Neben einer Studie im Auftrag des IT-Branchenverbandes Bitkom ist auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags zu dem Ergebnis gekommen, dass das Gesetz gegen das sogenannte Herkunftslandprinzip verstößt. Demnach dürfen Mitgliedstaaten keine Bestimmungen erlassen, die über diejenigen des Landes hinausgehen, in denen ein Unternehmen seinen Sitz hat. Interessanterweise hat nicht die Opposition, sondern der CDU-Abgeordnete Philipp Lengsfeld das Gutachten in Auftrag gegeben.

Die Regierung beruft sich jedoch auf Erwägungsgrund 48 der E-Commerce-Richtlinie, wonach es erlaubt ist, dass Mitgliedstaaten „von Diensteanbietern, die von Nutzern ihres Dienstes bereitgestellte Informationen speichern, verlangen, die nach vernünftigem Ermessen von ihnen zu erwartende und in innerstaatlichen Rechtsvorschriften niedergelegte Sorgfaltspflicht anzuwenden, um bestimmte Arten rechtswidriger Tätigkeiten aufzudecken und zu verhindern“. Inwieweit die Diensteanbieter selbst entscheiden sollen, welche Tätigkeit rechtswidrig ist, geht daraus nicht hervor. Rückendeckung erhält die Regierung auf jeden Fall von der EUKommission. Diese teilte auf Anfrage von Golem.de mit, dass sie trotz der genannten Gutachten weiterhin „keine Absicht hat, den Gesetzentwurf zu blockieren„.

Kauder steht noch hinter dem Gesetz

Auch wenn die große Koalition nur Details am Gesetz ändern will: Viel Zeit bleibt dafür in den kommenden beiden Wochen nicht mehr. Für Montag ist zunächst eine Anhörung im Justizausschuss des Bundestags angesetzt. Union und SPD dürfte es dabei schwer gefallen sein, Experten zu finden, die das Gesetz befürworten.

Ob das Gesetz bis Ende Juni noch zu retten ist, ist alles andere als sicher. Der SPD scheint es inzwischen vor allem darum zu gehen, ihren Justizminister Maas nicht weiter zu demontieren. Wobei sich Maas zuletzt vor allem selbst beschädigte, als er sich für eine Homestory mit seiner Partnerin Natalie Wörner ablichten ließ – mit Möbeln, die der Internetversand Westwing ihr dauerhaft überlassen hatte.

Allerdings steht Unions-Fraktionschef Volker Kauder weiterhin hinter dem Gesetzesvorhaben. „Ich bin dafür, dass wir uns anstrengen sollten, das Gesetz noch bis Ende Juni zu verabschieden“, sagte der CDU-Politiker der Rheinischen Postund fügte hinzu: „Die Kritik wird den Problemen, vor denen wir stehen, nicht gerecht.“ Gesetze sollten bei allen Problemen aber auch dem Grundgesetz und dem Europarecht gerecht werden. Dass die zehn Experten am Montag im Bundestag darauf hinweisen werden, dürfte sicher sein. Dass die große Koalition sich davon beeindrucken lässt, eher nicht.

 

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http://www.focus.de/politik/deutschland/recht-der-moechte-gern-recht-haber_id_7210353.html

FOCUS Magazin | Nr. 23 (2017)

RECHT
Der Möchte-gern-Recht-Haber
Das Projekt gehört zu Heiko Maas‚ Lieblingsvorhaben: Er möchte gern als der Justizminister in die Geschichte eingehen, der die soziale Plattform Facebook an die Kette gelegt hat. Sein Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll den Konzern mit Millionenstrafen zwingen, staatliche Löschvorgaben zu akzeptieren.

Allerdings gibt es ein geheimes Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags, das unter allen Abgeordneten nur der Auftraggeber selbst kennt. Und das könnte dem Justiz-Ressortchef den Triumph gründlich verderben. Nach FOCUS-Informationen enthält die Expertise einen Totalverriss des Maas-Werks: Der Gesetzentwurf sei handwerklich schlecht gemacht, inhaltlich bestünden schwere Europarechts- und verfassungsrechtliche Bedenken.

Öffentlich betont Maas gern: „Als Justizminister bin ich auch für das Grundgesetz zuständig.“

CDU-Abgeordnete weigern sich

Dass er jetzt einen Gesetzentwurf vorlegt, den Bundestagsjuristen für verfassungswidrig halten, facht den Widerstand beim Koalitionspartner weiter an.

Schon weigern sich prominente Abgeordnete von CDU und CSU, das Paragrafenwerk noch wenige Wochen vor dem Ende der Legislaturperiode durchs Parlament zu drücken. „Heiko Maas hat – zum wiederholten Male – handwerklich nicht sauber gearbeitet und ein unausgereiftes Gesetz vorgelegt“, urteilt der Vize-Vorsitzende der Unionsfraktion, Arnold Vaatz: „Da gibt es noch viel Diskussions- und Nachbesserungsbedarf“, moniert der CDU-Mann. „Die Regelungsentwürfe für Löschungen durch Private scheinen mir noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Die Zeit wird natürlich knapp.“ Außerdem sieht er – wie viele andere – vor allem die Justiz in der Pflicht, das Recht in Netzwerken durchzusetzen: „Sofern im Netz Straftaten begangen werden, muss unser Strafrecht greifen.“

Andere Kollegen aus der Fraktionsspitze denken ähnlich. Zwar fordert auch Fraktionschef Volker Kauder eine staatliche Regulierung sozialer Netzwerke. Aber er kann kein Interesse an einem Gesetz haben, das vorm Bundesverfassungsgericht krachend scheitern würde. Setzen sich Kritiker wie Vaatz und andere durch, würde das wichtigste juristische Projekt des SPD-Mannes nicht im Bundesgesetzblatt landen, sondern im Papierkorb.

Im Video: Hier merkt Maas plötzlich, dass er die falsche Rede hält

FOCUS Online Hier merkt Maas plötzlich, dass er die falsche Rede hält

Mit dem Paragrafenwerk will Maas nach eigenem Bekunden „Hasskriminalität“ im Internet bekämpfen. Horrende Strafandrohungen von bis zu 50 Millionen Euro sollen Dienste wie Facebook zwingen, „offensichtlich rechtswidrige“ Inhalte binnen 24 Stunden zu löschen.

Nicht nur Bundestagsjuristen halten das für absurd, sondern auch andere hochkarätige Rechtsexperten. Der Hamburger Juraprofessor KarlHeinz Ladeur etwa kommt in einem gemeinsamen Gutachten mit dem Dortmunder Medienrechtler Tobias Gostomzyk zu dem Schluss: „Das Gesetz verstößt in mehrfacher Hinsicht gegen den Schutz der Meinungsfreiheit.“ In 24 Stunden könnten selbst Richter oft nicht entscheiden, ob eine Äußerung tatsächlich strafbar sei. Die Androhung von Millionenbußen und der extreme Zeitdruck zwinge Netzwerkbetreiber zu dem Prinzip: „Im Zweifel löschen“. Das Gesetz, so Ladeur, sei insgesamt verkorkst: „Es kann mit einer einfachen Änderung nicht verbessert werden.“

Angriff auf die Meinungsfreiheit

Auch Maas‘ politische Begründung des Gesetzes wirft Fragen auf. Nehmen strafbare Postings im Netz tatsächlich besorgniserregend zu? Das behauptet der Politiker jedenfalls im Einleitungstext seiner Paragrafen. Belege lieferte er dafür nicht – im Gegenteil. Auf Anfrage der Grünen-Fraktion musste der Justizminister im März einräumen, dass seine Behörde über keine Zahlen von Ermittlungsverfahren zu politisch motivierten Straftaten im Internet verfügt. Eine Statistik zu rechtskräftigen Urteilen wegen Hass-Postings existiert ebenso wenig. Einige Bundesländer registrieren zumindest die Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung, Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole und ähnlicher Delikte, die sich im Internet abspielen. Die Jahreszahlen liegen meist im dreistelligen Bereich.

Maas betont zwar, er sei „offen für Verbesserungen“ an seinem Gesetz, beharrt aber darauf, er wolle „noch in dieser Legislaturperiode zum Abschluss kommen“. Wegen des extremen Zeitdrucks geht allerdings nur das eine oder das andere.

„Zwei schlechte Gesetze“

Einwände scheinen Maas eher zu bestärken: Er sieht sich im Recht, obwohl schon frühere Entscheidungen des Ministers umstritten waren. Zwar flicht er gern in seine Reden ein, Demokratie sei „government by discussion“, also Regieren durch Diskussion. Doch in der Praxis neigt er schnell zu vorschnellen Urteilen. In seinem jüngst erschienenen Buch „Aufstehen statt wegducken“ rückt er beispielsweise Menschen, die seine Mietpreisbremse für „Planwirtschaft“ halten, in die Nähe von „Rechtspopulisten“.

Kein Wunder also, dass ihn auch der öffentliche Protest gegen ein zweites Gesetzesvorhaben wenig beeindruckt: Sein UrheberrechtsÄnderungsgesetz soll ebenso wie seine Netzwerkregelung trotz großer Bedenken auf den letzten Drücker durchs Parlament.

Der Entwurf sieht vor, dass Wissenschaftler und Verlage große Teile ihres geistigen Eigentums an staatliche Bibliotheken abtreten müssen – die diese Texte dann gratis verteilen dürfen. Mehr als 6000 Wissenschaftler und Verleger protestierten bisher gegen den Plan. Beide großen Zeitschriftenverleger-Verbände Deutschlands beklagen „eine faktische Enteignung“. Auch hier vermuten Experten eine massive Verfassungswidrigkeit. Das Vorhaben sei ein „durch nichts zu rechtfertigender Eingriff in das Eigentumsrecht“, wettert der Bonner Rechtswissenschaftler Hans-Ullrich Paeffgen.

„Eingriff ins Eigentumsrecht“

Wie schon beim Netzwerk-Gesetz weigern sich CDU-Abgeordnete, das hoch umstrittene Gesetz einfach durchzuwinken. „Für die Union gilt der Schutz des grundgesetzlich geschützten geistigen Eigentums“, meint Fraktionsvize Vaatz. „Wir wollen, dass es nicht zu massenhaften Eigentumsbeeinträchtigungen kommt. Einerseits spielt sich Herr Maas immer als der Retter der Demokratie auf. Andererseits schmeißt er Journalisten und Autoren Knüppel zwischen die Beine. Das passt doch nicht zusammen.“ Es sei fraglich, „ob wir es bis zum Ende der Wahlperiode schaffen, zwei schlechte Gesetze von Herrn Maas zu überarbeiten“.

Der Heidelberger Professor Roland Reuß gehört zu den renommiertesten Germanisten Deutschlands, er betreute die historischkritische Gesamtausgabe der Werke von Kafka und Kleist. Gerade setzt er alles in Bewegung, um das Maas-Vorhaben noch zu stoppen. Was der SPD-Mann da durchsetze, sagt Reuß, sei nichts anderes als „eine staatlich legitimierte Piratenpraxis“.

Demnächst hat der Kafka-Kenner Gelegenheit, dem Minister selbst mitzuteilen, was er davon hält. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels will Reuß am 13. Juni in Berlin als „Förderer des Buches“ auszeichnen. Da trifft es sich, dass Maas auf der Veranstaltung nach jetziger Planung eine Grundsatzrede halten wird. Die Verantwortlichen des Börsenvereins möchten allerdings nicht nur staatstragend feiern, sie planen eine Diskussionsrunde mit dem Minister. „Und da“, sagt Reuß, „werden wir ihn grillen.“

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siehe auch „FAKE NEWS“ und „FALSCH-NACHRICHTEN“

https://www.contra-magazin.com/2017/06/maas-diktatur-wissenschaftlicher-dienst-kritisiert-gesetzentwurf-gegen-hasskommentare/

Maas-Diktatur: Wissenschaftlicher Dienst kritisiert Gesetzentwurf gegen Hasskommentare

 

Bundesjustizminister Heiko Maas – Bild: Pressefoto/SPD Saar

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages erhebt in einem Gutachten verfassungsrechtliche Bedenken gegen das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ (NetzDG) von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Eine weitere Schlappe für den Justizminister.

Von Redaktion

Mit diesem Gesetz will die Große Koalition gegen HassKommentare und Falschmeldungen im Netz vorgehen. Der Eingriff des NetzDG in das Grundrecht der Meinungsfreiheit sei nicht gerechtfertigt, weil das Gesetz unbestimmte Begriffe wie „FakeNews“ oder „HateSpeechnicht definiert und weil weder für die Anbieter noch die Nutzer effektive Rechtsschutzmöglichkeiten gegen unberechtigte Löschungen bestehen, so die Rechtsexperten des Bundestags, berichtet die „Bild“.

Die Höhe der Bußgeldandrohung gegen Netzbetreiber sei unverhältnismäßig und werde zu einem „Overblocking“ (vorauseilendes Löschen) führen. „Im Ergebnis kann eine Grundrechtsbeeinträchtigung durch die Entfernung grundrechtlich geschützter Inhalte der Nutzer nicht ausgeschlossen werden. § 3 NetzDGE stellt demzufolge einen Eingriff in die Meinungsfreiheit dar“, heißt es in dem Gutachten. „Angesichts der Bedeutung der Meinungsfreiheit für ein freiheitlich demokratisches Staatswesen, wird der Eingriff insgesamt als unangemessen und verfassungsrechtlich nicht gerechtfertigt angesehen.“

Heftiger Widerstand kommt auch aus der Union: „Dieses Gesetz ist mit einem Rechtsstaat nicht vereinbar. Es dient nur der Meinungsunterdrückung. So schleicht die Diktatur in unser Land, indem man Private per Gesetz aufeinander hetzt, um sich zu überwachen„, sagte die CSU-Bundestagsabgeordnete Iris Eberl der „Bild“.

Bringen wir es auf den Punkt. Heiko Maas wollte einen von der Regierung herbeigeführten Putsch gegen den Souverän per Gesetz legaliseren, weil er versuchte das Grundgesetz auszuhebeln. Dem müsste nun ein Rücktritt folgen.  

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siehe auch: TRUMP gegen IRAN

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/12/handelskrieg-usa-wollen-iran-mit-oelpreis-drueckung-schwaechen/

Handelskrieg: USA wollen Iran mit Ölpreis-Drückung schwächen

Die USA setzen mit einer Doppelstrategie beim Ölpreis auf eine Schwächung des Iran.

US-Präsident Donald Trump am 12.06.2017 während einer Kabinettssitzung im Konferenzraum des Kabinetts im Weißen Haus in Washington mit US-Staatssekretär Rex Tillerson. Die Drückung vom aktuellen Ölpreis ist nur der erste Schritt. (Foto: dpa)

US-Präsident Donald Trump am 12.06.2017 während einer Kabinettssitzung im Konferenzraum des Kabinetts im Weißen Haus in Washington mit US-Staatssekretär Rex Tillerson. (Foto: dpa)

 

Einem Bericht von Bloomberg zufolge sind die Öl-Lagerbestände in den USA überraschend und unerwartet angestiegen. „Das letzte, was der Markt gebraucht hat, ist, dass die Vorräte in den USA steigen, wenn sie eigentlich saisonal zurückgehen sollten“, so Tamar Essner von Nasdaq Inc. Die Öl-Lagerbestände haben einen Einfluss auf die Entwicklung des Ölpreises. Wenn diese hoch sind, geht der Ölpreis im Regelfall zurück. Wenn die Lagerbestände in den USA niedrig sind, führt dies zu einer allmählichen Erhöhung des Ölpreises. Nach dem OPEC-Treffen in Wien erreichte der Ölpreis im vergangenen Monat 52 Dollar pro Barrel. In der vergangenen Woche ging er auf 45 Dollar pro Barrel zurück und am Montag erreichte er 46 Barrel pro Dollar.

Die US-Rohölexporte der US-Sorte WTI sind in den vergangenen Wochen angestiegen, berichtet Oilprice.com. Während dies eine gute Nachrichten für US-Ölförderer ist, wirkt sich diese Entwicklung destabilisierend auf den Ölmarkt aus. Unklar bleibt auch, ob die US-Förderer imstande sein werden, dieses ungewöhnlich hohe Niveau zu halten. Der Export von US-Rohöl war bis zum Jahr 2015 verboten. Doch der Kongress hob das im Jahr 2015 eingeführte Verbot auf. Einen Exportaufschwung erlebte das US-Öl vor allem in den vergangenen Wochen. Die Exporte überstiegen eine Million Barrel pro Tag (mb/d), was im Vergleich zur Vorjahresperiode doppelt so viel ist. Einer der Gründe dafür, warum die Ölexporte gestiegen sind, liegt nach Angaben von Oilprice.com an den Rabatten bei der Öl-Sorte WTI im Vergleich zur international orientierten Öl-Sorte Brent. WTI ließ sich in den vergangenen Wochen für weniger Dollar pro Barrel verkaufen, was attraktiver für die Käufer ist. Trotzdem schrumpfte der Preisnachlass von drei Dollar im Mai 2017 auf zwei Dollar im Juni 2017. Es ist davon auszugehen, dass der Nachlass noch weiter schrumpfen könnte, bis sich der WTI-Preis an den Brent-Preis komplett anpasst. Somit ist offenbar von einer kurzfristigen Unregelmäßigkeit auf dem Öl-Markt auszugehen.

In Verbindung mit den jüngsten Terroranschlägen und dem Konflikt in Katar dürfte vor allem die iranische Ölindustrie negativ von den plötzlichen US-Ölexporten betroffen sein. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Trend News Agency ist der iranische Ölpreis um zwei Dollar pro Barrel gefallen. Vanguard berichtet, dass der internationale Ölpreis in den vergangenen zwei Tagen aufgrund eines hohen Angebots und Spekulationen um zehn Prozent gefallen sei. Der Chef von Cowry Asset Management Limited, Johnson Chukwu, sagte dem Blatt in einem Telefoninterview, er habe den Eindruck, dass vor allem die USA den Markt mit Schieferöl fluten wollen, um eine Instabilität herbeizuführen. Doch es gebe eine Grenze bei der Erhöhung des Angebots. Er gehe nicht davon aus, dass das US-Öl den Markt über eine lange Zeit fluten werde. Der Vorsitzende von International Energy Services Limited, Diran Fawibe, warnt jedoch davor, dass sich diese unvorhergesehene Entwicklung negativ auf die Haushaltsbudgets der ölproduzierenden Staaten auswirken könnte.

Die plötzliche Erhöhung der US-Ölexporte seit Mai fällt mit einem Anstieg an iranischen Ölexporten nach Europa zusammen. Diese erreichten im Mai ihr höchstes Niveau seit der Aufhebung der Sanktionen Anfang 2016. Seit dem Jahr 2016 hat Saudi-Arabien wichtige Anteile am weltweiten Öl-Markt an den Iran verloren.

Im vergangenen Monat exportierte der Iran etwa 1,1 Millionen Barrel pro Tag nach Europa (einschließlich der Türkei) und 1,2 Millionen Barrel pro Tag nach Asien. Die iranischen Öl-Exporte nach Asien waren die niedrigsten sei Februar 2016. Das liegt hauptsächlich daran, dass Südkorea und Japan dazu übergegangen sind, iranische Gaskondensate und weniger Öl zu kaufen. Doch die Exporte nach Asien gehen vor allem deshalb zurück, weil der US-Verbündete Indien, seine jährliche iranischen Öl-Einkäufe im Geschäftsjahr 2018 um ein Fünftel gesenkt haben will, berichtet der englischsprachige Dienst von Reuters

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