GLYPHOSAT und die ROLLE der sogenannten „GRÜNEN““ – – – Der „WETTER-KRIEG““ hat schon LANGGEEE BEGONNENNNN – – – – – – – – „KLIMATE-ENGINEERING““ – —- WEGEN „GEO-ENGINEERING““ wurde die „KLIMA-FINTE““ inszeniert – – – – Die SATANISCHEN DIENER dieser ZEIT sind: „David Keith““ ….“Die GRÜNEN““……….

 

ANKLAGE: Die sogenannten GRÜNEN sind HAUPTVERANTWORTLICH dafür daßßßßß GLYPHOSAT durchgeWUNKEN WURDE – – – – – SIE WOLLEN KINDER ZWANGSIMPFEN LASSEN  – – – – „PROUPLOADFILTER„“ – – ALS NÄCHSTESGRÜNES LICHT“ für „SOLARES GEOENGINEERING„“zziiiizzziiziz

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/streit-um-glyphosatgutachten-geht-vor-gericht-16207183.html

Unkrautvernichtungsmittel : Streit um Glyphosatgutachten geht vor Gericht

Die Verpackung eines Unkrautvernichtungsmittels, das den Wirkstoff Glyphosat enthält. Bild: dpa

Die Regierung weigert sich, ein Papier über die Krebsrisiken von Glyphosat zu veröffentlichen. Es ist die Geschichte eines Prinzipienstreits ums Urheberrecht – und der Angst, dauerhaft das Vertrauen der Bevölkerung zu verlieren.

Wenn man ein zusammengefasstes Gutachten zu Krebsrisiken des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat an etwa 40.000 Personen verteilt, ist es mit der Geheimhaltung ziemlich sicher vorbei. Die Bundesregierung hat genau das getan, doch der allgemeinen Öffentlichkeit will sie das Papier dennoch nicht zur Verfügung stellen. Es ist die Geschichte eines Prinzipienstreits ums Urheberrecht – und der Angst, dauerhaft das Vertrauen der Bevölkerung zu verlieren.

Hendrik Wieduwilt

Redakteur der Wirtschaft in Berlin, zuständig für „Recht und Steuern“.

 

Dass so viele Menschen das Gutachten erhalten haben, hat die Open Knowledge Foundation über das Internetportal „Frag den Staat“ bewerkstelligt: Sie rief Bürger dazu auf, die Herausgabe einer Zusammenfassung des Gutachtens gemäß Informationsfreiheitsgesetz beim Bundeslandwirtschaftsministerium zu beantragen. Inzwischen haben etwa 40.000 Menschen das Papier erhalten, allerdings „absichtlich“ schlecht leserlich, wie Open Knowledge behauptet. Veröffentlichen darf die Organisation das Papier trotzdem nicht, seit die Bundesregierung dies per einstweiliger Verfügung wegen Urheberrechtsverletzung untersagte. Am 6. Juni verhandelt das Landgericht Köln den Fall.

Die Auseinandersetzung und die öffentliche Kritik hieran sorgt für erhebliche Unruhe im von Ministerin Julia Klöckner (CDU) geführten Haus. Auf einen Bericht der F.A.Z. vom 4. April fordert Klöckners Staatssekretär, Hermann Onko Aeikens (CDU), noch am selben Tag mit Wochenfrist eine Einschätzung seiner Beamten an, wie man die Versendung von Unterlagen durch „lediglich Akteneinsicht in den Behördenräumen“ ersetzen könnte. Das Papier liegt der F.A.Z. vor.

Reputationsängste

Die Analyse stellt zunächst klar, dass das Urheberrecht dem Anspruch auf Information eigentlich nicht entgegensteht. Allerdings gebe es besondere Fälle, in denen Nutzungsrechte des Bundes zumindest die Veröffentlichung ausschließen. Die Frage sei für das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) heikel, da es mit dem Fernsehsender „MDR“ einen Grundsatzstreit um das Recht zur Veröffentlichung des Glyphosatgutachtens führe: „Eine Veröffentlichung der Zusammenfassung des Gutachtens durch das BfR zum jetzigen Zeitpunkt würde sich nachteilig auf die Rechtsposition des BfR in den Gerichtsverfahren auswirken, da die Texte dann als amtlich veröffentlichte Werke ihren urheberrechtlichen Schutz verlieren würden.“

Außerdem ist beim Europäischen Gerichtshof ein sehr ähnlicher Grundsatzstreit anhängig, bei dem es um Urheberrechte an Einsatzberichten der Bundeswehr, die an die „WAZ-Mediengruppe“ durchgestochen wurden. Auch hier hat die Bundesregierung per Urheberrecht für die Entfernung der Unterlagen von den Seiten der „WAZ“ gesorgt. Der Generalanwalt des Gerichtshofs legte sich schon fest: Das Urheberrecht dürfe nicht missbraucht werden, um die Meinungsfreiheit zu beschränken.

Man scheut nicht einmal digitale Lösungen, um beim Urheberrecht Oberwasser zu behalten: Das Institut selbst würde gerne den knapp 40.000 Antragstellern Einsicht „über eine IT-Lösung“ bieten, über Passwort und Internetseite, heißt es, nach „automatisierter Erfassung“ aller per E-Mail gestellten Anträge. Die Beamten unterstreichen allerdings auch, dass das Risikobewertungsinstitut in Fragen der Zweckmäßigkeit der Informations– und Publikationsstrategie vom Ministerium „weisungsunabhängig“ sei.

Zur Sorge um das geistige Eigentum gesellen sich Reputationsängste: Allmählich fürchte die Abteilung 3 des Ministeriums – für Lebensmittelsicherheit –, dass die „massive Kritik“ der Öffentlichkeit geeignet sei, „die Glaubwürdigkeit des BfR in weiten Teilen der Öffentlichkeit nachhaltig zu beschädigen“, von „Vertrauensverlust in die Glaubwürdigkeit der Risikobewertung“ ist die Rede. Dagegen soll die EU-Transparenzverordnung helfen. „Dieses Ziel vor Augen stellt sich die Frage, ob – unabhängig von der rechtlichen Bewertungdas Handeln des BfR im gegebenen Fall zielführend ist.“

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be.com/watch?v=htFAa1OkRxQ

Das BfR –  die efsa und die Transparenz – Glyphosat Historie

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https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102922/Gruene-wollen-Masernimpfpflicht-fuer-Kitakinder

Politik

Grüne wollen Masern­impfpflicht für Kitakinder

Mittwoch, 8. Mai 2019

/dpa

Berlin – In der Debatte über eine Impfpflicht wollen die Grünen eine Masernschutz­im­pfung zur verbindlichen Bedingung für die Aufnahme von Kindern in Kitas machen. Die Bundestagsfraktion fasste dazu gestern einen entsprechenden Beschluss.

Der Antrag für den Bundestag sieht zudem vor, dass „so schnell wie möglich einen aus­reichenden Impfschutz“ nachweisen muss, wer in Betreuungseinrichtungen für Kinder, Schulen oder Pflegeeinrichtungen arbeitet. Um die Impfquoten bei Erwachsenen für Masern und anderen empfohlenen Impfungen zu erhöhen, soll ein „Einladungswesen“ durch niedergelassene Ärzte etabliert werden.

Mit dem Thema taten die Grünen sich zuletzt schwer. Ihre Gesundheitsexpertin Kordula Schulz-Asche hatte sich zurückhaltend zu einer Impfpflicht geäußert. Impfungen seien „gelebte Solidarität“, Masern und andere Infektionskrankheiten sollten „endlich eliminiert werden“, sagte sie nun. Um diejenigen zu schützen, die nicht geimpft werden könnten, brauche es eine hohe Impfquote sowohl bei Kindern als auch bei Er­wachsenen.

Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte: „Es braucht eine umfassende Impfberatung. Und die Masernimpfung muss verbindliche Voraussetzung für die Aufnahme in eine Kin­derbetreuungseinrichtung sein.“ Daneben brauche es einen digitalen Impfpass mit auto­matischer Erinnerung an nötige Auffrischungen. „Ärzte sollten künftig regelmäßig und gezielt zur Impfung einladen“, sagte sie.

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) plant eine Masernimpfpflicht ab März 2020 für Kinder und bestimmte Berufsgruppen wie Erzieher, Ärzte, Medizinische Fachange­stellte und Pflegepersonal.

Der Vorstoß hat eine heftige Debatte angestoßen. Es gibt in allen politischen Lagern Geg­ner und Befürworter einer Impfpflicht. Auch die Fachwelt ist sich in dieser Frage nicht einig. Heute signalisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Unterstützung für die ge­plante Masern-Impfpflicht in Kitas und Schulen signalisiert.

Wer sich impfen lasse, könne Zivilisationskrankheiten vermeiden, sagte Merkel bei einem Kongress der Unionsfraktion zu globalen Gesundheitsfragen in Berlin. Die deutsche Dis­kussion über das Thema werde von Ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) mit großem Nachdruck „und zu Recht“ geführt, wolle sie ausdrücklich sagen.

Göring-Eckardt kritisierte, Spahn habe „überhaupt keine Antworten“ auf die unzureichen­de Impfquote bei Erwachsenen.

© dpa/aerzteblatt.de

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PETITION gegen GLYPHOSAT – BIENEN und IMMUNSCHWÄCHE

WIE lange will GIEGOLD noch WARTEN und KLÖCKNER zum HANDELN zu BEWEGEN oder alles nur SCHEIN – OFFENSICHTLICH

https://www.change.org/p/bienensterben-glyphosat-schadet-bienen-jetzt-muss-das-herbizid-erst-recht-vom-acker/u/23471922?cs_tk=AWQyi3QozXKLBO9i1FsAnA5sEbhpUJ1ITVmeMwDCCQ%3D%3D&utm_campaign=04e26a49c40941c783f377739a579a23&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

 

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INTERESSANT daß REZO das THEMA „RAMSTEIN““ und den „DROHNEN-MORD““ erwähnt noch INTERESSANTER daß dieses THEMA nicht DEBATTIERT wird/wurde und „ATOM-WAFFEN-ARSENAL““ – – – – – ab Minuten: 29:30 – und MERKEL und ihre LÜGEN in SACHEN „KRIEG““ – siehe auch die besetzte US-BESATZUNGS-ZONE DEUTSCHLANDzzzziiiiiiiizz

An REZO: in SACHEN KLIMA nochmals FAKTEN-BEZOGEN recherchieren

EINS zu NULL

„KLIMA-FAKTEN“ GEGENKLIMA-BETRÜGER““

Skandal-Youtuber Rezo, seine „Lieblingspartei“ CDU und der „Klimaschutz“

Skandal-Youtuber Rezo, seine „Lieblingspartei“ CDU und der „Klimaschutz“

Standbild Youtube https://www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ

von AR Göhring und HJ Lüdecke

Der Youtube-Vlogger Rezo war bislang nur mit der Thematik Musik unterwegs, hat aber letzten Donnerstag mit einer fast einstündigen Schelte der CDU/CSU Furore gemacht. Nicht, daß die CDU unter Klima- und Weltrettungs-Kanzlerin Angela Dorothea Merkel nicht einiges an Kritik verdient hätte. Aber der blauhaarige Rezo attackiert die CDU von links – auch in Sachen Klimapanik.

Man fragt sich als vernünftiger kritischer Bürger natürlich, wie ein Grüntickender die Kanzlerpartei kritisieren kann, deren alternativlose Allein-Entscheiderin 2011 linkspopulistisch nach eingehender medialer Panikmache wegen eines Atomunfalls in Japan den Atomausstieg und die verteuerbaren Energien ohne jede demokratische Diskussion durchsetzte. Antwort: Aus Sicht der Indoktrinierten hat die CDU-Regierung unser Energienetz noch nicht vollständig mit Zappelstrom ruiniert und die Strompreise noch nicht genügend unsozial verteuert. Da geht doch noch mehr!

In etwas mehr als einer Viertelstunde lässt sich Rezo über die Theorie vom menschgemachten Klimawandel und der CDU-Klimarettungs-Politik aus. Der WDR mit seiner Polit-Sendung Quarks (früher Quarks&Co) hat schon einen „Faktencheck“ gemacht und hat natürlich am grünfühlenden Rezo nur wenig auszusetzen. Na, wir aber schon! (Dank an Quarks für die Auflistung mit den Video-Zeitabschnitten)

EIKES Faktencheck:

01:21 Die letzten vier Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnung. – Sofern man die unzuverlässigen globalen Messungen ernst nehmen kann. Hier ein Vortrag von EIKE-Vize Michael Limburg dazu.  Sogar PIK-Rahmstorf gab zu, daß man die absoluten Temperaturwerte gar nicht genau bestimmen kann (sondern nur die Änderungen). Und von 2000 bis heute gibt es einen Hiatus, eine Zeit ohne globale Erwärmung.

01:35 Die globale Durchschnittstemperatur ist um etwa ein Grad gestiegen im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. Wundert nicht, da wir sonnenzyklus-bedingt seit 1850 in einem Wärmeoptimum leben. Deswegen schmolzen auch Gletscher. Ab 2030-2040 wird es sonnenbedingt wieder kälter werden.

02:14 1°C Erderwärmung ist verdammt viel. Unfug – unser Referent Dr. Kröpelin zB. sagte dazu, 1°C mittlere Erwärmung merke man selbst in Nordafrika nicht. Hirschhausens Vergleich mit dem menschlichen Körper und Fieber ist derart konstruiert, das er rein gar nichts aussagt. Der menschliche Körper ist ein im Vergleich zur Atmosphäre winziges System, das auf absolute Temperaturerhöhung oder Gifte wie Blausäure vorhersehbar heftig reagiert. Zudem ist die „gefährliche“ Temperaturerhöhung der erdnahen Luftschichten ein Mittelwert, nicht absolut.

04:26 Der Klimawandel [Richtung Hitze] schadet unserer Gesundheit. Nein, denn warum fliegen die Deutschen im Winter auf die Kanaren in wärmeres Klima? Ansonsten ist Klimawandel natürlich und fordert teils Opfer. In kühleren Phasen (zB. Maunder-Minimum) gab es weniger zu essen und die Menschen wurden leichter von Seuchen dahingerafft. In wärmeren Phasen (zB. jetzt) sterben in heißen Sommern ältere Leute an Hitzschlag. Diese Hitzetoten sind den Grippetoten und den Erkältungskrankheiten im kalten Wintern entgegenzuhalten (die ebenfalls schwache Menschen wie Senioren besonders betrifft).

04:47 Der Klimawandel führt zu mehr Naturkatastrophen. Fake news; selbst der Weltklimarat (IPCC) belegt das genaue Gegenteil in Kapitel 2.6 seines Sachstandsberichts AR5 von 2013, wir haben aus gegebenem Anlass mehrfach darüber berichtet, zm Beispiel (hier, hier). Die immer wieder behaupteten „häufigeren Extremwetterereignisse“ sind vom IPCC nicht auffindbar. Noch dümmer aber: Die Eiszeit-Katastrophe infolge Aufheizung im Film „The day after tomorrow“ (Übermorgen, USA 2004) .

07:29 Der Klimawandel führt zu mehr Migration. Unser Referent Kröpelin dazu: „Es gibt nicht einen Klimaflüchtling“. Warum auch – Klimaaufheizung über 150 Jahre merkt man nicht, auch nicht in Afrika. Das Argument ist konstruiert, um weiter Panik vor Migration zu schüren, bzw. um Massenimmigration nach Norden zu rechtfertigen.

08:26 Der Klimawandel führt zu Massenaussterben. Das ist ebenfalls ein Fake news, s. zum Beispiel (hier). In der Evolution der Lebewesen sterben und entstehen laufend Arten – wie der Klimawandel ein natürlicher Vorgang. Ausgestorbene Arten müssen, nebenbei gesagt, nicht wirklich verschwunden sein. Sie haben sich teils fortentwickelt und aufgespalten; der Vormensch Australopithecus zum Beispiel ist nicht weg, das sind heute wir.

Zumeist sterben endemische, also nur an einem isolierten Ort vorkommende Arten schnell aus, die ökologisch genau an diesen Ort angepasst sind. Da hat der Mensch durch Umwelt- und Landschaftseingriffe durchaus seinen Anteil daran. Das bißchen mehr CO2 in der Luft hat damit aber nichts zu tun.

Die bedeutsamsten Arten für ein Ökosystem oder die gesamte Biosphäre sind in der Regel nicht die Endemiker, sondern die Allrounder, die ökologische Schwankungen problemlos abkönnen. Das nennt der Ökobiologe „eury-ök“. Daß Arten aus dem warmen Südeuropa nach Norden kommen, ist nicht ungewöhnlich in einem Wärmeoptimum und normal. Tiere und Pflanzen migrieren, wenn es das Ökosystem zulässt. Nebenbei: Nach dem Krieg gab es in Berlin Malaria-Ausbrüche; in den umliegenden Seen wurden daher die Mücken bekämpft. Die Mückenplage wurde allerdings nicht durch den vermehrten CO2-Ausstoß der Kanonen und Raketen im Krieg ausgelöst.

09:16 Die Erderwärmung wird durch Treibhausgase wie CO2 oder Methan verursacht. Taktische Simplifizierung, um den natürlichen Klimawandel als „menschgemacht“ zu etikettieren. Rezo hat es einfach nicht kapiert: Es geht nur um die vermutete Erderwärmung durch das zusätzliche (!) menschgemachte CO2 in der Atmosphäre, Und der Wert dieser Erwärmung ist der Wissenschaft bis heute unbekannt. Das bestätigt das IPCC selber auf Seite 16 verschämt in einer Fußnote. Wörtlich heißt es dort „No best estimate for equilibrium climate sensitivity can now be given because of a lack of agreement on values across assessed lines of evidence and studies“ (hier).  Das Klima unseres Planeten wird multikausal von der Erdsonne, den Mondzyklen, den Zyklen der schweren Nachbarplaneten, der kosmischen Hintergrundstrahlung, Vulkanausbrüchen, und, ja, auch zu geringen Teilen von Atmosphärengasen bestimmt. Bis etwa 1990 war das Konsens in der Naturwissenschaft; heute reduziert man monokausal auf CO2 und Methan. Hat etwas Infantiles.

12:31 Der Mensch ist am Klimawandel schuld (wissenschaftlicher Konsens). Nein, siehe oben. Der CO2-Eintrag der „männlichen weißen Industrie“ ist nicht nachgewiesenermaßen „schuld“ am Klimawandel. Der Treibhauseffekt im kleinen simplen Garten-Gewächshaus ist nicht auf die äußerst komplexe und komplizierte Erdatmosphäre übertragbar.

15:39 Wir brauchen sehr drastische Maßnahmen. Nein, da der Klimawandel nicht vom Menschen verursacht wird. Und selbst wenn: Deutschland z.B. ist nur für rund 2% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Eine Halbierung dieser Emissionen würde bis zu 4,5 Billionen Euro kosten und unseren Wohlstand nachhaltig ruinieren. Effekt auf das weltweite Klima: null.

16:57 Wenn wir 1,5°C Erderwärmung überschreiten, gibt es irreversible Schäden. Der natürliche Klimawandel kann örtlich nicht mehr reparierbare Schäden verursachen, daran können wir aber nichts ändern. Aber bislang ist noch kein Inselchen oder Atoll tatsächlich in Gefahr, zu versinken, weil der Meeresspiegel weltweit eher fällt als steigt. Unsere Referentin Maria da Assunção Araújo dazu.

Es mag in der Erdgeschichte klimatische „Kipp-Punkte“ gegeben haben, die zu Extremklimata führten, das Leben beinahe vernichteten (Bsp. die Super-Eiszeit vor dem Kambrium). Eine Super-Heißzeit mit globaler Wüstenbildung gab es aber bislang nicht. Die Heißzeiten, z.B. die Hoch-Zeit der Dinosaurier, waren paradiesische Zeiten mit enormer Artenvielfalt. Unter dem Eispanzer von Antarktika liegen Fossilien von Riesenlurchen u.v.a.

18:14 Die Energiewende ist wirtschaftlich machbar. Nein, die Energiewende ist sowohl technologisch wie wirtschaftlich nicht machbar. Merkels populistische Bauchentscheidung von 2011 wird uns bis zu 4,5 Billionen Euro kosten, wenn die Politik so weitermacht. Schon jetzt ächzen die ärmeren Schichten unter den weltweit einzigartig hohen Energiekosten in Deutschland.

Der „Zappelstrom“ der Windrädchen ist nicht grundlastfähig und wird zu flächendeckenden Total-Stromausfällen führen. Die Industrie wird das Spielchen nicht mitmachen und wandert ins Ausland ab, wie die großen Autohersteller es bereits seit Jahren tun. Die Energiewende der CDU unter Merkel wird sich daher nur für eine kleine Schicht von opportunistischen grünen Aktienbesitzern (u.ä.) rechnen, die sich entweder Dieselgeneratoren kaufen oder, wie die Industrie, gleich auswandern. Fazit: Merkels Energiewende ist ein Umverteilungsprogramm von unten nach oben.

 

Journalistische Offenlegung: Autor AR Göhring bin seit 2013 Mitglied der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands und seit 2017 Mitglied der Werte-Union.

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utube.com/watch?v=UbBDpcAecig

Grünpopulismus mit Rezo

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ube.com/watch?v=fuQ_dXUTIvg

Mein Statement Gegen Rezo und 90+ YouTuber

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Die Verfälschung von IPCC-Berichten durch die Bundesregierung

Die Verfälschung von IPCC-Berichten durch die Bundesregierung

Pixabay

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Schlamperei oder Absicht? In dem von der Bundesregierung in deutscher Sprache herausgegebenen IPPC-Bericht für Politiker ist die wichtigste Aussage des englischen Originalberichts nachträglich verfälscht worden.

Zuerst zur Info: IPCC-Berichte gibt es als umfangreiche Sachstandsberichte und, stark komprimiert, als Berichte für Politiker. Letztere sind anscheinend keine vom IPCC autorisierten Auszüge der Sachstandsberichte, denn die betreffenden Regierungen dürfen hier mitschreiben. Infolgedessen werden gerne Angaben oder Formulierungen des englischen IPCC-Originals in den deutschsprachigen IPCC-Berichten für Politiker weggelassen, die der deutschen Politik nicht genehm sind. Populär nennt man so etwas Zensur. Als Folge solcher Verfälschungen widersprechen sich dann auch nicht selten die Sachstandsberichte und die zugehörigen Berichte für Politiker.

Ein Beispiel in der Vergangenheit betraf das berühmte Kapitel 2.6 im AR5-Sachstandbericht, in welchem vom IPCC ausführlich dargelegt wurde, dass ab 1950 (Beginn umfangreicherer Messungen und Statistiken) keine Zunahme von Extremwetterereignissen in Klimazeiträumen (ca. 30 Jahre) auffindbar sind. EIKE berichtete darüber (hier), (hier). In dem zugehörigen deutschen IPCC-Bericht für Politiker kam diese wohl kaum als trivial zu bezeichnende Erkenntnis des IPCC nicht mehr vor.

Und nun ist es schon wieder passiert. Der Original-IPCC-Bericht für Politiker in Englisch (hier) schreibt auf Seite 6 unter A.1 in der wichtigen Kernaussage über den vermuteten Einfluss des Menschen auf die Klimaentwicklung Folgendes, wobei wir den entscheidenden Punkt „estimated = geschätzt“ in rot gekennzeichnet haben:

Human activities are estimated to have caused approximately 1.0°C of global warming above pre-industrial levels, with a likely range of 0.8°C to 1.2°C.

Im deutschen IPCC-Bericht für Politiker (hier) wird daraus dann der Satz

Menschliche Aktivitäten haben etwa 1,0 °C globale Erwärmung gegenüber vorindustriellem Niveau verursacht, mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis 1,2 °C.

Aus einer Schätzung machen also das Bundesumweltamt, proClim der Schweiz, das Schweizer Umweltbundesamt usw. usw. salopp eine Tatsachenfeststellung. Nachfolgend die unzähligen Verantwortlichen, die für eine falsche  Übersetzung vom Englischen ins Deutsche in Frage kommen. Haben die etwa alle geschlafen?

— Zitat aus dem deutschen IPCC-Bericht für Politiker ——-

Deutsche Übersetzung Die vorliegende Übersetzung ist keine offizielle Übersetzung durch den IPCC. Sie wurde erstellt mit dem Ziel, die im Originaltext verwendete Sprache möglichst angemessen wiederzugeben.Herausgeber: Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle, DLR Projektträgerwww.de-ipcc.de, de-ipcc@dlr.de Umweltbundesamt GmbHwww.umweltbundesamt.at, publikationen@umweltbundesamt.atProClim, Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. http://www.proclim.ch, proclim@scnat.ch Übersetzung: A.C.T. Fachübersetzungen GmbH unter Mitarbeit von Carola Best, Paul Bowyer, Sabine Fuss, Gerrit Hansen, Daniela Jacob, Elmar Kriegler, Katja Mintenbeck, Urs Neu, Maike Nikolai, Juliane Petersen, Jan Petzold, Hans-Otto Pörtner, Klaus Radunsky, Nora WeyerLayout: CD Werbeagentur GmbHMitfinanzierung: Deutsches Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)Deutsches Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)Schweizerisches Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (BAFU)Österreichisches Umweltbundesamt

— Zitatende —-

Ein höchst unwahrscheinlicher Übersetzungsfehler kann ausgeschlossen werden, denn die Verfälschung geschah pikanterweise an dem bereits erschienenen deutschen Bericht mit korrekter Formulierung. Ein findiger und kundiger EIKE-Leser hat recherchiert: So findet sich die anfänglich korrekte deutsche Übersetzung noch auf dem Webserver der Evangelischen Landeskirche (hier). Dazu in „EKIBA von A-Z“ den Titel „IPCC-Sonderbericht über 1,5 °C globale Erwärmung“ eingeben. Hier findet sich dann das pdf und darin noch die alte richtige Übersetzung (hervorhebung in rot).

— Zitat Webserver der Evangel. Landeskirche vom 25.5.2019, 18:58

A1. Menschliche Aktivitäten haben Schätzungen zufolge etwa
1,0 °C globale Erwärmung5 über vorindustrielle Werte verursacht,
mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis
1,2 °C.

— Zitatende

Die Verfälschung des Originals erfolgte offenbar zwischen Februar und Mai 2019. Es ist nicht auszuschließen, dass auch noch weitere Formulierungen nachträglich abgeändert wurden. Wer hat aber die Zeit, solchen Durchstechereien im Detail nachzuspüren.

In Frankreich pflegt man bei bösen Vermutungen, wie sie anlässlich der nachträglichen „Berichtigungen eines ursprünglichen Übersetzungsfehlers“ aufkommen könnten, maliziös lächelnd zu bemerken „Honi soit qui mal y pense“.

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„NOAA“ – „National Oceanic and Atmospheric Administration“,

Forschungen bestätigen: Temperatur­messungen sind beein­trächtigt durch schlechte Daten

Forschungen bestätigen: Temperatur­messungen sind beein­trächtigt durch schlechte Daten

Eine Klimastation des USHCN-Netzwerkes auf einem Parkplatz vor der University of Arizona.

H. Sterling Burnett
Seit Jahren prangere ich die schlechte Qualitätskontrolle seitens der Regierungs-Agenturen an, welche der Theorie frönen, dass die Verbrennung fossiler Treibstoffe einen gefährlichen Klimawandel auslöst. Wenn Regierungs-Agenturen in den USA wie die NOAA, Forscher an Universitäten und Wetter-Institutionen im Ausland nicht gerade Daten direkt manipulieren (was sie tun, wie in vielen vorherigen Beiträgen des Heartland Institutes nachgewiesen), um ihre Hypothese zu belegen, dass sich die Erde rapide und in gefährlichem Ausmaß erwärmt, ziehen sie Daten von ernstlich kompromittierten Quellen heran.

Ein neuer Report im Journal of the American Meteorological Society (JAMS) bestätigt Letzteres. Er zeigt, dass die NOAA das Ausmaß unterschätzt hat, mit welchem der WärmeinselEffekt die aufgezeichneten Temperaturen entwertet hat.

Zwei Punkte sind hinsichtlich dieser Arbeit beachtenswert: 1) zwei der in die Studie involvierten Forscher arbeiten bei der NOAA, also der Organisation, deren Temperaturaufzeichnung kritisch beleuchtet werden soll, und 2) das von den Forschern durchgeführte Experiment, welches die Grundlage ihrer Ergebnisse ist, war Teil der Versuche der NOAA, die Arbeit von Anthony Watts zu widerlegen, einem Meteorologen mit über 40 Jahren Berufserfahrung. Watts, der jüngst dem Heartland Institute als leitendes Mitglied beigetreten ist, hat in Forschungen über ein Jahrzehnt lang gezeigt, dass die offiziellen Klimastationen des National Weather Service NWS, welche die NOAA heranzieht, um ihre Temperaturaufzeichnungen und Trendlinien zu erstellen, beeinträchtigt sind und keinesfalls die von der Agentur selbst gesetzten Standards der Datenqualität erfüllen.

Im Jahre 2009 veröffentlichte das Heartland Institute eine Studie von Watts, in welcher er die Probleme der NWS-Wetterstationen erkundete (hier). Watts schrieb:

Die offiziellen Temperaturaufzeichnungen in den kontinentalen USA stammen von einem Netzwerk von 1221 Klimastationen, die vom National Weather Service betreut werden. Eine Untersuchung von 860 dieser Stationen … ergab, dass 89% der Stationen – also fast 9 von 10 – nicht den eigenen Erfordernissen des NWS genügen, die da vorschreiben, dass die Station mindestens 30 Meter von künstlichen Heizquellen und/oder strahlenden/reflektierenden Oberflächen entfernt sein müssen.

Mit anderen Worten, 9 von 10 Stationen melden wahrscheinlich höhere oder steigende Temperaturen, nur weil sie schlecht aufgestellt sind.

Es wird aber noch schlimmer. Wir haben beobachtet, dass Veränderungen der Technologie dieser Wetterstationen mit der Zeit ebenfalls dazu geführt haben, dass sie fälschlich einen Erwärmungstrend messen. Wir fanden große Lücken in den Datenreihen, welche mit Daten von benachbarten Stationen aufgefüllt worden waren. Diese Praxis führt zu sich aufschaukelnden Fehlern. Wir fanden, dass Adjustierungen der Daten seitens sowohl der NOAA als auch der NASA dazu führten, dass die jüngsten Temperaturen viel höher erschienen als sie tatsächlich waren.

Die Schlussfolgerung ist unausweichlich: Die Temperaturaufzeichnungen aus den USA sind unzuverlässig.

Zusammen mit Anderen fuhr Watts fort, potentielle Quellen der Verzerrung an NWS-Klimastationen zu untersuchen. Dabei kam er im Jahre 2015 zu einem Ergebnis, das er bei einem Treffen der American Geophysical Union vorstellte: „der 30-Jahre-Trend der Temperaturen in den kontinentalen USA (CONUS) seit 1979 ist um etwa zwei Drittel höher als die offiziellen Temperaturtrends der NOAA“.

Watts‘ Forschungen erregten verbreitete Medien-Aufmerksamkeit. Die NOAA fühlte sich bemüßigt zu reagieren. Im Jahre 2012 haben NOAA-Forscher damit begonnen, mittels eines Experimentes Watts‘ Behauptungen hinsichtlich der Integrität des Klimabeobachtungs-Systems zu widerlegen.

Die Ergebnisse der NOAA-Experimente liegen jetzt vor, und darin wurden seine Bedenken verifiziert (hier). Die Mitautoren der JAMS-Studie fanden „kleinräumige städtische Beeinflussungen innerhalb von 50 Metern um eine Station, welche bedeutende Auswirkungen auf die täglichen Temperatur-Extrema haben können (Höchst- und Tiefstwerte) …“.

Damit erweitert sich der Bereich, in dem Temperaturaufzeichnungen von NWS-Stationen beeinträchtigt sind, um 66% über das hinaus, was die Agentur zuvor als ein Problem eingeräumt hatte. Womit sich die Frage erhebt: Wie viele weitere Stationsdaten sind beeinträchtigt – noch über das hinaus, was Watts zuvor gefunden hatte?

Im Einzelnen bestätigte die JAMS-Studie, was Watts und andere Forscher fortwährend belegt hatten: Selbst eine relativ moderate Entwicklung in der Nähe von Temperatur aufzeichnenden Messpunkten können die Messungen verzerren, vor allem durch Verringerung der täglichen Temperaturschwankung – also des Unterschieds zwischen Tageshöchst- und -tiefsttemperatur. Anthropogene Heizquellen wie Motoren und Abgasen aus Fabriken nahe den Messpunkten können ebenso wie Betonbauten und andere Arten der Entwicklung Wärme während der wärmsten Zeit des Tages akkumulieren lassen und speichern, so dass die Wärme nachts nur langsam wieder abgestrahlt wird. Das führt zu höheren Werten der Tiefsttemperatur und einer Verringerung der Tagesschwankung. Nun ergibt sich die so hoch gehypte mittlere globale Erwärmung während der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts nicht aus höheren täglichen Höchsttemperaturen, sondern aus höheren nächtlichen Tiefsttemperaturen. Das legt die Folgerung sehr nahe, dass ein großer Teil des von der NOAA vermeldeten Temperaturanstiegs ein Artefakt beeinträchtigter Daten von schlecht aufgestellten NWS-Stationen ist.

Temperaturmessungen sind, obwohl unter den von den Klimamodellen projizierten Werten liegend, immer noch die besten der drei Quellen von Temperaturdaten (Messpunkte am Boden, Satelliten und Wetterballone), um die Projektionen und Trends der Modelle zu bewerten. Skeptiker haben schon seit Langem genauere Daten von Satelliten und Wetterballonen verwendet, um ihre Haltung zu rechtfertigen, dass die Temperatur-Abschätzungen und Projektionen der Modelle nicht zu den Messungen in der realen Welt passen. Falls – wie es der Fall zu sein scheint – sogar die Temperaturmessungen am Boden und deren Trends noch niedriger liegen als die NOAA und Andere zuvor behauptet hatten, gibt es kaum einen Grund, wenn überhaupt einen, den Modellprojektionen der Temperatur zu trauen. Und falls das so ist, gibt es sogar noch weniger Vertrauen in das Klima-Armageddon, das den Modellen zufolge aus diesen Temperatur-Projektionen abgeleitet wird.

Schlussfolgerung: Die Schuldigen in den Medien, die allgemeine Öffentlichkeit und Politiker gleichermaßen sollten diesen Forschungen entnehmen, dass es kaum eine Rechtfertigung dafür gibt, kostspielige Beschränkungen bzgl. des Verbrauchs fossiler Treibstoffe einzuführen, um eine Erwärmung zu bekämpfen, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Quellen: Watts Up With That; Journal of the American Meteorological Society (Zahlschranke!); The Heartland Institute; Climate Change Weekly; Climate Change Weekly; Climate Change Weekly

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/05/20/warming-temperature-measurements-polluted-by-bad-data-research-confirms/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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ube.com/watch?v=0rbF_R8DgVE

„“FMD`s TV CHANNEL““ – Monckton über IPCC-Verschwörung – Klimakonsens-Lüge und grünen Irrsinn Film [Reupload]

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Chemische Klimarettung: Dr. Seltsam will mit „Chemtrails“ die Erde kühlen

Chemische Klimarettung: Dr. Seltsam will mit „Chemtrails“ die Erde kühlen

Peter Sellers als Dr. Seltsam. By Directed by Stanley Kubrick, distributed by Columbia Pictures – Dr. Strangelove trailer from 40th Anniversary Special Edition DVD, 2004, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11862639

von AR Göhring

Daß unsere „Klimaschützer“ für den schnellen Euro gerne unsere Wälder abholzen, mit Windmühlen unsere Vögel, Fluginsekten und Fledermäuse schreddern und mit übelstem Chemiedreck hergestellte Lithium-Akkus für die E-Mobilität wollen, ist bekannt. Nun berichtete „nano“ auf 3SAT von einem Dr. Seltsam an der Harvard-Universität, der die „Chemtrails“-Theorie unbedingt umsetzen möchte.

In früheren Jahrzehnten brachten wir im Westen bestimmten Wissenschaftlern und Ingenieuren ein gesundes Misstrauen entgegen, wie viele geniale Filme der Zeit beweisen. Kennen Sie Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben mit dem unvergeßlichen Peter Sellers? Darin spielt der Jahrhundertkomiker den „Doctor Strangelove“ (dt: Seltsam), eine Parodie auf des Teufels Raketenkonstrukteur Wernher von Braun und andere rücksichtslose Karrieristen.

Gerade lief in der Wissenschaftssendung nano auf 3SAT ein Bericht über den Harvard-Professor David Keith, der schon eine Weile mit seiner Idee hausieren geht, die Rückstrahlkraft unseres Planeten, die Albedo, leicht zu erhöhen, indem man möglichst gleichmäßig mit riesigen Flugzeuggeschwadern eine schwefelbasierte Chemikalie in die oberen Atmosphärenschichten ausbringt, die ein paar Prozent des Sonnenlichtes reflektieren sollen. Geoengineering nennt der Mann sein Vorhaben. Das Ganze muß dann alle zwei bis drei Jahre wiederholt werden, weil Gottes mächtige Natur den Schwefeldreck natürlich wieder auswäscht. Der Mann ist übrigens nicht nur Professor für Angewandte Physik, sondern auch für Politik (Public Policy), was bei einem Polit-Physiker nicht wirklich verwundert.

Kennen Sie die Kondensstreifen-Verschwörungstheorie, auch Chemtrails genannt? Darin wird behauptet, daß neuroaktive u.ä. Substanzen von den Strahltriebwerken der Flugzeuge in der Luft verteilt würden, zur Kontrolle der Bevölkerung. Funktioniert natürlich nicht – organische Wirkstoffe würden vom Heißschub der Turbinen verbrannt und anschließend noch von der UV-Strahlung da oben verändert. Und selbst wenn nicht, in zehn Kilometern Höhe ausgebracht würde kein Wirkstoff in relevanter Konzentration hier unten ankommen. Die sichtbaren Kondensstreifen am Himmel bestehen daher nur aus Kerosin-Verbrennungsprodukten, hauptsächlich Wasserdampf.

Nun bemüht sich Dr. Seltsam-Keith offenbar, die Chemtrails-Theorie auf wissenschaftlichen Boden zu stellen. Aber auch wenn seine Schwefelpartikel in der Luft Realität wären, ist die Idee, wie wir es aus Klimaretterkreisen gewohnt sind, reiner Wahnsinn. Das fängt mit den Kosten und dem Aufwand an – sollen die Bomberflotten der USA, Russlands und China das Zeug ausbringen? Aber selbst deren Zahl dürfte wohl nicht ausreichen, um den ganzen Planeten einzunebeln, bevor der Sprühzyklus nach zwei, drei Jahren von vorn losgehen müßte. Wieviele Mega-Gigatonnen der Chemikalie bräuchte man, und wer bezahlte sie? Gut, die letzte Frage erübrigt sich, das wären wir Deutschen. Dazu haben wir bald ja die tolle CO2-Steuer.

Richtig knackig wird das Thema aber, wenn man an die Folgen des Blödsinns denkt. Kennen Sie das „Jahr ohne Sommer“ (1816)? Der pazifische Vulkan Tambora brach damals heftig aus und nebelte die ganze Atmosphäre mit seinem Staub ein. Übrigens auch mit ordentlich „Treibhausgas“ Kohlendioxid. Nützte aber nix: Die viel wirksameren Vulkanstäube blockierten sogar in Mitteleuropa das Sonnenlicht und sorgten für ein Jahr Dauerherbst/-Winter. Übrigens verdanken wir dem Phänomen den Roman Frankenstein von Mary Shelley, die, deprimiert ob des Wetters, mit ihren Freunden am Genfer See saß und den düsteren Horrorroman schrieb.

Auch modernere Science-Fiction arbeitet mit dem Thema des Geoengineering. In der MatrixTrilogie zum Beispiel verdunkeln die Menschen die Sonne mit Chemikalien, um den feindlichen Maschinen mit ihren Sonnenkollektoren den Saft abzudrehen. Und noch besser: In dem Streifen Die Kolonie (Hell freezes over), in dem pikanterweise der Morpheus aus Matrix die Hauptrolle spielt, wurden überall auf der Erde „Klimatürme“ gebaut, die die sich angeblich aufheizende Erde ordentlich herunterkühlen. Der Schuß ging aber nach hinten los: Die Klimatürme leiten eine neue Eiszeit ein, der fast alle Menschen zum Opfer fielen. Nur Larry Fishburne (Morpheus) und seine Freunde haben unter der Erde überlebt und versuchen nun, die vermaledeiten Klimatürme abzuschalten.

Ob der Schwefeldreck unseres Dr. Seltsam aus Harvard dieselbe Potenz wie der Vulkanstaub oder die Klimatürme hat, ist schwer zu sagen. Tatsächlich ist selbst unseren Journalismus-Aktivisten nicht ganz wohl bei der Sache. Ob Dr. Seltsam den Überblick über das hat, was er da plant, oder ob er ein Zyniker ist, der mit Hilfe der Klimapanik an Ruhm und vor allem Forschungsmillionen kommen will, haben wir in der Redaktion diskutiert. Wir vermuten zumindest, daß Keith selber nicht an die Albedo-Verbesserung via Chemtrails glaubt.

Wegen der gewaltigen Kosten des Projektes könnte es aber dennoch von westlichen Politikern in Betracht gezogen werden. Auch wenn die Matrix-Chemikalie nicht oder gar verheerend wirken würde, könnte man mit Keiths Geoengineering kurz- und mittelfristig ordentliche Steuererhöhungen oder weitere Umverteilungen von unten nach oben rechtfertigen. Für das ökosozialistische Projekt der Ausplünderung und Kontrolle der Bevölkerung durch die öko-politkorrekte Elite wäre Dr. Seltsams Plan daher genau richtig. Ich glaube aber nicht, daß die das noch umsetzen können. Allein der kalte Mai sorgt schon für genug Zweifel im Volke. Und wir von EIKE arbeiten auch fleißig daran, den feinen tödlichen Staub in die Lungen der Macht zu blasen.

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https://www.presseportal.de/pm/6348/4262592

06.05.2019 – 12:03

3sat

3sat: „nano“-Dokumentation „Die Reparatur der Erde“ über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe

3sat: "nano"-Dokumentation "Die Reparatur der Erde" über Geoengineering-Projekte gegen die Klimakatastrophe

 

Mainz (ots)

Donnerstag,10. Mai 2019, 18.30 Uhr
Erstausstrahlung

Der Klimawandel lässt sich allein durch Einsparen von CO2 kaum mehr aufhalten. Deshalb setzt die Forschung auf das sogenannte Geoengineering. Durch Eingriffe in geochemische Kreisläufe der Erde soll die Erde gezielt gekühlt werden. In seiner Dokumentation „nano: Die Reparatur der Erde“ stellt 3sat-Moderator Ingolf Baur am Donnerstag, 10. Mai 2019, 18.30 Uhr, aussichtsreiche Projekte des sogenannten Geoengineerings vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken der neuen Technologien.

Die Reise führt Ingolf Baur zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Schweiz, in Island und in den USA – und zu zwei ganz unterschiedlichen Strategien. Eine Idee ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu fischen und in Böden und Ozeane zu versenken. Die andere, weitaus umstrittenere Idee ist, das Sonnenlicht zu dimmen. Prominentester Vertreter dieses Ansatzes ist David Keith von der USamerikanischen Harvard University. Keith will das Potenzial und die Risiken des sogenannten Solar-Geoengineerings nicht mehr nur am Computer, sondern auch in der Praxis ausloten und untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirkt. Die Idee dahinter: In großen Mengen versprüht, könnten die Aerosole das einfallende Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und so die Erde kühlen.

Der Schweizer Janos Pasztor, Direktor der „Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative„, begrüßt solche Projekte und plädiert generell für mehr Forschung und einen breiten Diskurs in der Gesellschaft. Seine Sorge: Weil Solar-Geoengineering im Vergleich zu anderen Methoden billig und einfach umzusetzen ist, könnte irgendjemand einfach damit loslegen, ohne dass die ökologischen Folgen umfassend erforscht worden wären.

Kritiker des Geoengeneerings befürchten generell, dass mit solcher Technik jegliche Motivation für den unbequemen Weg – also auf erneuerbare Energien umzustellen und so den CO2-Ausstoß radikal zu senken – schwinden könnte.

Außerdem kommen in der Dokumentation Ulrike Lohmann (ETH Zürich), Edda Aradottir (Reykjavik Energy) und Hugo Raetzo (Bundesamt für Umwelt, Schweiz) zu Wort.

Ansprechpartnerin: Marion Leibrecht, Telefon: 06131 – 70-16478; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/nano

Weitere Informationen sowie ein Interview mit Ingolf Baur: https://ly.zdf.de/i56H/

3sat – das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

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Wettermanipulation und Wolken Injektion als Lösung für CO² WTF 13.05.2019 – Ganzer Beitrag

 

siehe auch „WETTER-MANIPULATION gePLANT für 2025″“ die AGENDA LÄUFFFFTTTT HEiiißßßßßß

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ube.com/watch?v=JLkQJFp89gA

„Geo-Climate-Engineering“ – „?Klima-Wandel?“ – ?Erderwärmung? mit „künstlichen Wolken“ aufhalten

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https://pressetreff.3sat.de/programm/dossier/mappe/zeige/Special/nano-die-reparatur-der-erde/

nano: Die Reparatur der Erde

Dokumentation von und mit „nano“-Moderator Ingolf Baur

Der Klimawandel lässt sich allein durch Einsparen von CO2 kaum mehr aufhalten. Deshalb setzt die Forschung auf das sogenannte Geoengineering. Durch Eingriffe in geochemische Kreisläufe der Erde, soll die Erde gezielt gekühlt werden. In „nano: Die Reparatur der Erde“, am Freitag, 10. Mai, 18.30 Uhr, stellt „nano“-Moderator Ingolf Baur die aussichtsreichsten Projekte des sogenannten Geoengineering vor und diskutiert die Machbarkeit und die Risiken der neuen Technologien. Erstausstrahlung.

nano
Fr 10. Mai
18:30 Uhr
Erstausstrahlung

Die Reise führt Ingolf Baur zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Schweiz, in Island und in den USA – und zu zwei ganz unterschiedlichen Strategien. Eine Idee ist, das klimaschädliche CO2 aus der Atmosphäre zu fischen und in Böden und Ozeane versenken: Carbon Capture and Storage, kurz CCS genannt. Im Rahmen des Pilotprojekts „CarbFix“ in Island wird das Treibhausgas mit Technologie einer Schweizer Firma aus der Atmosphäre gefiltert und anschließend mit hohem Druck in vulkanisches Basaltgestein tief unter der Erde gepumpt. In einem natürlichen Prozess entstehen Karbonatmineralien, etwa Kalkstein, in denen das Gas gebunden ist. Methoden wie diese hat selbst der Weltklimarat in seinem jüngsten Bericht als Option genannt, um den Klimawandel zu bremsen. Doch sie sind teuer und aufwändig.

 

Eine weitaus umstrittenere Strategie ist die Idee, Sonnenlicht zu dimmen. Prominentester Vertreter ist David Keith von der Harvard University, USA. Keith will das Potenzial und die Risiken des sogenannten Solar Geoengineerings jetzt nicht mehr nur am Computer, sondern auch in der Praxis ausloten und in einem kleinen Experiment untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirkt. Die Idee dahinter: In großen Mengen versprüht, könnten die Aerosole das einfallende Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und so die Erde kühlen.

 

Der Schweizer Janos Pasztor, Direktor der Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative, begrüßt Projekte wie diese und plädiert generell für mehr Forschung und einen breiten Diskurs in der Gesellschaft. Seine Sorge: Weil Solar Geoengineering im Vergleich zu anderen Methoden billig und einfach umzusetzen ist, könnte irgendjemand auf der Welt einfach damit loslegen – ohne dass die ökologischen Folgen umfassend erforscht worden wären. Kritiker dagegen befürchten, dass Geoengineering als Option und bereits die damit verbundene Forschung vielen als Ausrede dienen könnte. Weil auf diese Art bequem am Thermostat der Erde geschraubt werden und die Motivation für den unbequemen Weg – also auf erneuerbare Energien umzustellen und so den CO2-Ausstoß radikal zu senken – deutlich schwinden.

 

In der Dokumentation kommen unter anderen David Keith (Harvard University, USA), Ulrike Lohmann (ETH Zürich, Schweiz), Edda Aradottir (Reykjavik Energy, Island), Janos Pasztor (Carnegie Climate Geoengineering Governance Initiative, c2g2) und Hugo Raetzo (Bundesamt für Umwelt, Schweiz) zu Wort.

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YOUTUBE-ZENSURzzziiiizz

utube.com/watch?v=yLMbSs7-Kns

FMD’s TV-Channel wurde gesperrt

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CDU muss ihre eigenen Inhalte löschen: Urheberrecht wendet sich gegen die Union…

CDU muss ihre eigenen Inhalte löschen: Urheberrecht wendet sich gegen die Union…

NEOPresse in Politik

Die Union muss sich nun ihrem eigenen Urheberrecht beugen. Unbemerkt hat sie gegen die eigenen Vorgaben verstoßen. Mit dem neuen Urheberrecht hatte die Union den Vorgaben von großen Medien und Verlagen entsprochen, die vor allem ihre eigene Kontrolle aufrechterhalten wollen. Einer der Vorwürfe gegen die Reform des „Rechtes“ bezieht sich unter anderem darauf, dass zu schnell und zu viel gelöscht würde. Im Fall der Union wurde zu wenig gelöscht. Die Partei hat einfach Talkshows von ARD sowie ZDF ausgewertet und Ausschnitte daraus bei sich hochgeladen. Unter anderem mit der neuen Vorsitzenden AKK. Damit aber hat die Union gegen das Urheberrecht verstoßen – und das ist peinlich sowie überraschend.

CDU löscht….

Die CDU hat inzwischen mitbekommen, dass die öffentlich-rechtlichen Schnipsel verwendet wurden und ganze Videos aus dem entsprechenden Youtube-Kanal herausstreichen lassen. Das ZDF weist darauf hin, dass die Union nie gefragt hatte, auch jetzt nicht. Die Union wiederum besteht darauf, sie sei durch „einen Hinweis auf Twitter“ auf das Problem aufmerksam geworden. Ausschnitte auf YouTube wurden „irrtümlich und ohne selbstständige Ausführungen gemacht“. Dies sei durch die Zitatfreiheit zwar gedeckt. Dennoch wurden die Schnipsel jetzt freiwillig gelöscht.  Sicher aus gutem Grund.

Wir zitieren erneut die Ausführungen zu dem Zensurrecht, das die EU nun praktisch gegen die Union anwendet.

„Allen Warnungen vor Zensur zum Trotz haben die EU-Parlamentarier Upload-Filter und Leistungsschutzrecht durchgewunken.

Online Video-Plattformen wie Youtube werden künftig Upload-Filter einsetzen, damit schon vor dem Erscheinen auf ihren Seiten geschützte Inhalte nicht veröffentlicht werden können. Mit den neuen Regeln werden jedoch vor allem die Rechte der großen Plattformbetreiber verstärkt – und nur zu einem kleinen Teil die Rechte der Urheber.

Der Spitzenkandidat der Piratenpartei bei der Europawahl Dr. Patrick Breyer kommentierte: „Heute wurde ein Stück unserer digitalen Meinungsfreiheit zum Profit der Contentindustrie verkauft. Diese Abstimmung zeigt: Vom Lobbyismus und dem Einfluss des Geldes auf die Politik geht heute die größte Gefahr für unsere Demokratie aus. Im EU-Parlament haben Profitinteressen der Konzerne das Sagen, das haben wir schon bei CETA gesehen.“

Künftig haften Online-Plattformen mit nur sehr wenigen Ausnahmen für Urheberrechtsverletzungen durch deren Nutzer. Kritiker sehen in der neuen Regel einen Angriff auf das freie Internet. Sie befürchten durch Zensur massive Eingriffe in die Meinungsfreiheit. Neben Bürgerrechtlern haben auch führende Rechtswissenschaftler vor der Urheberrechtsreform gewarnt.

Größere Plattformen wie YouTube, die mit Werbung Einnahmen erzielen, müssen Lizenzen für fremd-geschütztes Material abschließen. Die Plattformen sind zudem für die Veröffentlichung und das Teile von Inhalten verantwortlich, was eine drastische Veränderung im Haftungsregime darstellt.

Die Online-Plattformen sind nur dann künftig von der Haftung befreit, wenn sie sich die entsprechende Erlaubnis zum Hochladen und Veröffentlichen von Inhalten eingeholt haben. Dennoch dürfte es bei allen Internet-Plattformen auf die Installation von Upload-Filtern, und damit zur Zensur, hinauslaufen.

Weitere Zensurversuche finden Sie hier….

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https://www.sueddeutsche.de/bildung/franziska-giffey-plagiat-1.4460317

Plagiatsverdacht

Das Schweigen über Giffeys Doktorarbeit

Muss sie gehen? Familienministerin Giffey könnte wegen Schlampereien in ihrer Doktorarbeit das Amt verlieren.(Foto: AFP)

Guttenberg, Schavan, Koch-Mehrin: Wenn Politiker mit schlampigen Dissertationen aufflogen, war das bisher ein Skandal. Bei der Familienministerin bleibt es ruhig. Warum?

Von Henrike Roßbach, Berlin

Als sie vor die Kameras tritt, ist die Ministerin gefasst, beinahe gelassen.„Das Amt darf nicht beschädigt werden“, sagt sie, und dass heute der richtige Tag sei, „aus dem Ministeramt zu gehen“. Neben ihr steht eine sichtlich bekümmerte Kanzlerin. Dass sie überhaupt da steht, dass die Ministerin diesen Gang nicht alleine gehen muss, wäre Ausrufezeichen genug. Doch Angela Merkel will ihr Unwohlsein noch einmal ausdrücklich vorbringen. Nur „sehr schweren Herzens“, sagt sie nicht ein-, sondern zweimal, habe sie diesen Rücktritt angenommen.

Gut sechs Jahre ist das jetzt her, dass die Kanzlerin den Abgang von Annette Schavan so außerordentlich betrauerte. Über ihre Dissertation war sie gestolpert, die Bundesbildungsministerin, Vertraute und, ja, auch Freundin der Kanzlerin. Erst hatten anonyme Plagiatsjäger ihre Doktorarbeit ins Visier genommen, ehe nach monatelanger Prüfung die Universität Düsseldorf entschied: Der mehr als 30 Jahre alte Titel ist futsch. Ein paar Tage später trat die CDU-Politikerin zurück.

Dass all das so aktuell wirkt, liegt daran, dass sich dieser Vorgang bald wiederholen könnte. Der Doktortitel von Familienministerin Franziska Giffey wackelt und mit ihm, den eingeübten Gesetzen des Dissertationsrücktritts folgend, die SPD-Ministerin selbst. Auch wenn sie sich nichts anmerken lässt.

Nur ausnahmsweise spricht die Ministerin

Montagabend, ein Empfang im Haus der Wirtschaft in Berlin. Giffey sitzt an einem der runden Tische und plaudert. Ihre Tischnachbarn kommen aus Schulen und Kitas, die sich dafür einsetzen, dass Jungs nicht immer bloß Mechaniker und Mädchen auch mal was anderes als Friseurin werden wollen. Die Ministerin hält eine dreiminütige Laudatio: munter, ein bisschen lustig, gut gelaunt, giffeyesk. Es ist ihr dritter Vor-Ort-Termin an diesem Tag, und auch sonst spult sie ungerührt ihr übliches, üppiges Pensum ab. Ein Auszug aus ihrem Terminkalender für diese Woche: 100 Jahre Frauenwahlrecht, Initiative Klischeefrei, Juniorwahl, Ministerrat in Brüssel, Kitabesuch im Saarland, Kitabesuch in Brandenburg. Franziska Giffey scheint gar keine Zeit zu haben, zurückzutreten.

Das Erste, was einem auffällt, wenn man sich umhört im Fall Giffey, ist das große Schweigen. Am lautesten schweigt die Ministerin selbst. Als die Plattform Vroniplag Wiki im Februar Vorwürfe gegen ihre Dissertation („Europas Weg zum Bürger – Die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“) erhebt, bittet Giffey die Freie Universität Berlin um eine Prüfung. Danach sagt sie so gut wie nichts mehr, monatelang. Eine der raren Ausnahmen: Anfang Mai, auf der Digitalkonferenz Republica. „Für mich ist eine anonyme Internetplattform nicht der Ort, der die Entscheidung trifft“, sagt sie dort, „sondern meine Universität, an der ich diese Dissertation geschrieben habe.“ Sie werde das Ergebnis abwarten „und dann entsprechend damit umgehen“.

Vielleicht hat sie sich das von Dr. Ursula von der Leyen abgeschaut, das mit dem Schweigen. Auch die Verteidigungsministerin stand vor drei Jahren unter Plagiatsverdacht, auch sie sagte keinen Mucks, bis die Medizinische Hochschule Hannover mit der Prüfung fertig war. Am Ende durfte die CDU-Politikerin ihren Titel behalten und damit auch ihr Amt.

Erstaunlicher als Giffeys Schweigen aber ist das Schweigen der anderen. Dass die Ministerin nichts sagt, hält jeder, mit dem man über den Fall spricht, für geradezu zwingend, um eine solche Affäre politisch zu überleben. Dass der Fall aber auch sonst auf kleiner Flamme gekocht wird, ist ungewöhnlich. Kein Furor, kaum Rücktrittsforderungen. Was ist geworden aus „Auge um Auge“ und „Wie du mir, so ich dir“? Macht sich eine Doktortitel-Rücktritts-Fatigue breit? Oder werden womöglich politische Automatismen überdacht?

Politiker unter Plagiatsverdacht

Von Guttenberg über von der Leyen bis Giffey

Einen Anlauf, an bisherige Gepflogenheiten anzuknüpfen, unternahm kürzlich die CDU-Vorsitzende: „Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, gehe ich davon aus, dass die SPD an ihre eigene Ministerin die gleichen Maßstäbe anlegt, die sie an die Unionsminister angelegt hat“, sagte Annegret Kramp-Karrenbauer der Welt am Sonntag. Vermutlich rechnete sie mit einem lauten Echo. Zurück kam aber bloß Stille.

Einer, der lange dabei ist im Berliner Regierungsbetrieb und die Dissertationsskandale der vergangenen Jahre verfolgt hat, sagt, es müssten mehrere Dinge zusammenkommen für den plagiatsbedingten Rücktritt. Genug Leute, die den Betroffenen loswerden wollen. Ein ungeschickter Umgang mit dem Fall. Keine sonstigen Themen von Gewicht. Und ein Nachfolger.

Bei Aufstieg und Fall des Karl-Theodor zu Guttenberg, der vor acht Jahren als Verteidigungsminister zurücktreten musste, traf all das in Reinform zu. Erschwerend hinzu kam, dass der CSU-Shootingstar besonders dreist die Copy- und Paste-Tasten gedrückt hatte. Bei Schavan allerdings lagen die Dinge anders. Ihr Vergehen wurde als weniger gravierend eingestuft, und sie wurde auch jenseits der Union geschätzt. Der damalige SPD-Chef Sigmar Gabriel nannte sie nach ihrem Rücktritt „eine hochanständige und kompetente Kollegin“, um die es ihm „außerordentlich“ leid tue. Da waren zwar durchaus Krokodilstränen dabei, schließlich hatte die damalige SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles zuvor mehrfach betont, als Wissenschaftsministerin sei Schavan nicht tragbar, wenn sie in ihrer Doktorarbeit getäuscht habe.

Genau das aber war der Punkt. Schavan musste gehen, weil die Vorwürfe gegen sie just aus dem Milieu kamen, für das sie zuständig war: Wissenschaft, Forschung, Bildung. Horst Seehofer, damals CSU-Vorsitzender, sprach aus, was viele heute noch denken, selbst in der SPD: „Wenn sie ein anderes Ministerium geführt hätte, bei dem sie nicht jeden Tag mit Hochschulen und Universitäten zu tun gehabt hätte, dann hätte ich geraten, im Amt zu bleiben.“

Für die SPD wäre ihr Rücktritt eine Katastrophe

Das muss nicht, aber es kann etwas bedeuten für Giffey. Dass sie für Familienpolitik zuständig sei, für Frauen, Kinder und Senioren, und nicht für Bildung und Wissenschaft, darauf weisen die Ersten in der Bundesregierung schon vorsichtig hin, selbst auf Unionsseite. Auch jetzt, in der Doktortitelkrise, äußert sich ein Unionsminister wohlwollend über die Zusammenarbeit mit der ehemaligen Bezirksbürgermeisterin. Manchmal, sagt er, ändere sich die Wahrnehmung vermeintlicher Gesetzmäßigkeiten in der Politik ja auch.

Übersetzt heißt das: Es ist nicht ausgeschlossen, dass Giffey als erste Ministerin ihren Titel verlieren, ihr Amt aber behalten könnte. Jedenfalls, wenn er ihr „nur“ wegen Schlampigkeit aberkannt würde. Sollte ihr die Universität aber bewusste Täuschung, gar Betrug vorwerfen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie zurücktreten muss – und das vermutlich selbst so sieht. Um es anders zu sehen, spricht Giffey einfach zu oft und zu gern über Anstand, Moral und die Bedeutung von Vorbildern.

Giffey ist im Kabinett noch immer anders als die anderen. Nicht nur, weil sie Gesetzen handfeste Namen gibt. Sondern weil sie anders auf die Bürger zugeht als das Berliner Stammpersonal. Das kommt an, auch im Osten, wo dieses Jahr gewählt wird und sie als die einzige Ostdeutsche im Kabinett wahrgenommen wird. Selbst politische Gegner halten Giffey für ein Talent und lassen durchblicken, dass sie ihren Abgang bedauern würden. Nicht alle, aber einige. Auch die Kanzlerin kann, so hört man, gut mit ihr. Inzwischen hat sogar Giffeys Partei ihr Talent erkannt. Ein SPD-Regierungsmitglied sagt, es wäre schlecht für die Regierung, wenn Giffey gehen müsste, für die SPD aber wäre es eine Katastrophe.

Hochschule Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Kritik an Doktorarbeit

Wenn Giffey klug ist, tritt sie zurück

Die Doktorarbeit der Familienministerin weist erhebliche Mängel auf. Schuld daran ist allerdings auch eine schlechte Betreuung – und die ist im Hochschulwesen kein Einzelfall.   Gastbeitrag von Peter Grottian

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Skandal wegen „Bayer-Tochter““ ist in DEUTSCHLAND angekommen – – – – MONSANTO spionierte KRITIKER in ganz EUROPA aus /// ZWANG – IMPFEN – – CDU/CSU/SPD/Die GRÜNEN /// Umweltkongress in Frankfurt ///// WETTER ENTGEGEN DÜRRE-PROPAGANDA – – – – – „Das Geschäfts-MODELL „Fridays for Future““ der „Plant for the Planet Foundation““ des „Club of Rome““ – – – – – Das verschwundene VIDEO einer Bundestagsanhörung – „“FMDs TV-Channel““

 

 

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bayer-konzern-unter-druck-monsanto-hat-kritiker-in-ganz-europa-ausgespaeht-a-1267229.html

Skandal bei BayerTochter

Monsanto spionierte Kritiker in ganz Europa aus

Der Skandal um Schnüffeleien gegen Monsanto-Kritiker in Frankreich zieht immer weitere Kreise. Der Vorstand des Mutterkonzerns Bayer muss einräumen, dass auch Deutschland betroffen ist.

Monsanto-Logo

Brendan McDermid/ REUTERS

Monsanto-Logo

Der von Bayer 2018 übernommene US-Konzern Monsanto hat nicht nur in Frankreich Kritiker des Unternehmens ausgespäht. Er gehe „fest davon aus, dass weitere Länder betroffen sind, einschließlich Deutschland“, sagte der Bayer-Manager Matthias Berninger in einer Telefonkonferenz.

Berninger, Mitglied der Grünen und früher Staatssekretär im Verbraucherschutzministerium, wechselte im Januar von Mars zu Bayer. Hier muss er als Leiter des Bereichs Public Affairs und Nachhaltigkeit die Aufklärung der Angelegenheit vorantreiben.

Das Anlegen von Listen und Datensätzen über Politiker, Wissenschaftler und Journalisten, wie es vor wenigen Tagen aus Frankreich bekannt wurde, seien Praktiken gewesen, die eher in den USA üblich gewesen seien. Im Fußballjargon, so Berninger, würde man sagen, „da wurde nicht der Ball gespielt, sondern auf den Mann gegangen“.

Die Listen, die der umstrittene US-Saatguthersteller und Glyphosat-Produzent Monsanto seit 2015 anlegte, dienten nicht nur dazu, sogenannte Stakeholder in Gut und Böse einzuteilen. Man wollte sie auch gezielt überwachen und wenn nötig diskreditieren, um öffentliche Debatten zu gewinnen und seine Produkte voranzubringen. Solche Praktiken, so Berninger, werde es unter seiner Führung nicht mehr geben.

Vorläufig beendet sei deswegen die Zusammenarbeit mit der zuständigen PR-Agentur Fleishman Hilard, die auch in Deutschland für Monsanto tätig war. Bayer werde eine Anwaltskanzlei beauftragen, das Vorgehen von Monsanto zu untersuchen. Bereits am Wochenende hatte Bayer um „Entschuldigung“ gebeten und sich von Monsanto abgegrenzt: „Dies ist nicht die Art, wie Bayer den Dialog mit unterschiedlichen Interessengruppen und der Gesellschaft suchen würde.“

Neben den unterschätzten Klagen potenzieller Glyphosat-Opfer in den USA kommt mit dem Untersuchungsverfahren der französischen Staatsanwaltschaft nun ein weiteres großes Problem auf den deutschen Konzern zu. Und es könnten noch mehr werden: Er habe schnell gemerkt, dass es noch Aktivitäten gebe, die in die Vergangenheit reichen, so Berninger.

Ein solcher PR-Stunt war die Kampagne „Freedom to Farm“. Eine irische PR-Agentur hatte für Monsanto Landwirte (ob tatsächlich existierende oder auch erfundene, vermag Bayer noch nicht zu sagen) in Stellung gebracht und eine angebliche Massenbewegung „Pro Glyphosat“ inszeniert. In den USA sind solche getürkten Bürgerbewegungen unter dem Begriff „Astroturfing“ bekannt.

Berninger selbst spricht von „Simulation“ und „Fake News“. Wenn sich eine Bewegung nicht von alleine bewege, „dann ist es keine Bewegung“.

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ube.com/watch?v=eafCYMOKLP4

„Matthias Berninger“ – BAYER – GRÜNER wird „Chef-Lobbyist“ für GLYPHOSAT – WELT

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tube.com/watch?v=y3mUwYNVtSM

Monsanto-Tribunal erkennt Ökozid durch Glyphosat | Roundup, der Prozess – arte Doku HD 2017

 

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e.com/watch?v=siaxu_IyvKo

CSU/CDU-LOBBY-KLÖCKNER – GEGEN INTERESSEN der  GESUNDHEIT und der NATUR

Monitor – Insektensterben & Artenschutzkonferenz Paris 2019

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be.com/watch?v=QciK7RodCW4

Mainstream Medien betreiben IMPF-PROPAGANDA mit PHOTO-SHOP Bilder!

 

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https://www.naturalnews.com/2019-04-30-measle-infected-baby-photos-faked-by-nbc-news-mass-hysteria.html

Measle-infected baby photos FAKED by NBC News to push mass hysteria and demand vaccine compliance

Image: Measle-infected baby photos FAKED by NBC News to push mass hysteria and demand vaccine compliance

(Natural News) Proving yet again that the left-wing media is steeped in fake news and staged events, NBC News with Lester Holt has been caught broadcasting a faked measles photo that relied on Photoshop to add “measles” splotches to the photo of a healthy baby. (See proof, below.)

Amazingly, NBC News broadcasted the faked measles photo along with on-screen text that claims “Nurse battles vaccine myths as measles outbreak hits 555 cases.”

The real myth, of course, is the idea that NBC News is a news organization at all. In truth, they are a left-wing Big Pharma propaganda ministry that deceives viewers even when claiming to “battle vaccine myths.”

With a hat tip to HighImpactFlix, here’s a video that reveals the NBC News faked measles propaganda. (Below)

See HighImpactFlix on YouTube (until they get completely banned).

Note to HighImpactFlix: Create your channel on Brighteon.com and we’ll feature your videos on a regular basis. Great job on your content! We currently see this channel on Brighteon but we’re not sure if it’s your official channel…

See the proof that NBC News fakes measles photos to terrorize their own viewers with mass hysteria

Here’s Lester Holt looking serious, acting like he’s investigating something with a sense of real journalism and honesty, pretending he’s not a lying Big Pharma hack who says whatever he’s ordered to say by the vaccine industry:

Here’s the stock photo image of the healthy baby that NBC News sourced to begin its Photoshop deception:

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And here’s the Photoshopped image that NBC News ran with, adding measles splotches to the healthy baby:

This animated GIF shows where the “measles” splotches were added to trick the public into thinking this healthy baby was infected with measles:

Natural News analysis confirms the “measles baby” was a Photoshopped work of fiction pushed by fake news NBC

An image analysis conducted by Natural News confirms that the fake “measles” splotches on the baby are nothing more than a rubber stamp copy and paste of the exact same pattern of splotches:

A closer look at the image exposes the NBC News big lie. Yes, these are all the exact same Photoshop patterns, just replicated across the image of the baby:

Through the use of Photoshop deception, NBC News then broadcasts the “measles baby” to the world to push its measles mass hysteria. Look at this poor, poor child… hurry and go get your vaccines, or more children will be Photoshopped just like this one:

Watch out, looks like Lester Holt has the measles, too! (We create this mockery image to demonstrate how stupid NBC News actually is, thinking the public won’t figure out how they’re faking all their measles stories.)

The fake news media lies about everything from mass shootings to infectious disease outbreaks

This is how the fake news media operates on almost every story, from mass shootings to measles to the now-collapsed Russia collusion hoax. Almost everything the media tells you is either staged or false. Then they rely on censorship to silence all independent media voices that point out the obvious fraud.

A similar Photoshop fraud was carried out, by the way, with Obama’s faked birth certificate document, which was accidentally released with Photoshop layers still accessible, revealing the multiple layers of document fakery that someone forgot to render into a single final image. The media then denounced anyone who questioned the document as a “birther” while pretending the Obama White House didn’t release a multi-layered Photoshopped document at all. To this day, anyone who questions Obama’s birth certificate is ridiculed as a conspiracy theorist.

But Obama’s birth certificate is no more genuine than this “measles baby” photo used by NBC News. They’re all fake, because that’s what fake news does 24/7, from the NYT to the WashPost to CNN. It’s all fake, all the time, on every issue that matters. From mass shootings to measles outbreaks, 9/11 and even the shooting of JFK, the “official story” you’ve been told is a laughable lie that’s easily proven false by simply examining the available evidence.

Are there real children who are really infected with the measles in America? Yes there are, but nearly all the infections are caused by illegal immigrants being placed in U.S. cities as a kind of biological attack on America. As Alex Jones correctly stated over the weekend:

Then the CDC reports from local health departments across the country that it’s the illegal aliens, called “migrants,’ that are spreading the measles, the mumps, the rubella, the pertussis, and all these record-level diseases hitting Europe and the United States… and then we’re told that those of us who haven’t taken the hundreds of mandated vaccines are to blame.

This whole thing is a false flag… the measles are real, but the admitted cause is the illegal aliens and the government not testing them at the border… this is outrageous and this is criminal… this is a national health emergency.

Our government has opened the borders and allowed these plagues to come in, and then tells us dangerous vaccines are the answer to what they have brought into the nation.

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tube.com/watch?v=UaB4go7SPaI&feature=youtu.be

NBC Didn’t Want You To Catch This. Share & Expose Them

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IMPF-PROPAGANDA LÄUFT HEIß da wird auch vor FAKE-BILDERN nicht zurückgeSCHRECKTzzziiiiizz

Masern: Brauchen wir eine Impfpflicht? –  Zur Sache! Baden-Württemberg

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„Impf-Konzept““ der Britta Haßelmann – Die VERRÄTER GRÜNEN  – WEN VERTRETEN die GRÜNEN EIGENTLICHzzziii

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus193223803/Impfkonzept-Die-Gruenen-nehmen-Vernunft-an-Das-muss-gelobt-werden.html?wtrid=onsite.onsitesearch

Meinung Impfkonzept

Die Grünen nehmen Vernunft an. Und das muss gelobt werden

 

Stv. Chefredakteur
„Wie erfolgreich waren CDU und Sozialdemokraten denn, Stammklientel mit der Wirklichkeit zu konfrontieren?„, fragt Robin Alexander

Quelle: Claudius Pflug

Wenn die Gründe für den erstaunlichen aktuellen Erfolg der Grünen in Umfragen analysiert werden, wird gewöhnlich auf den Zeitgeist verwiesen oder die Haare von Robert Habeck. Ich möchte einen anderen Grund nennen: Das Impfkonzept, das Britta Haßelmann in dieser Woche vorgestellt hat…..

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WIEDERMAL GRÜNE wie auch bei GLYPHOSAT eingeknickt – ABSICHTzzziii

Politik

Grüne wollen Masern­impfpflicht für Kitakinder

Mittwoch, 8. Mai 2019

/dpa

Berlin – In der Debatte über eine Impfpflicht wollen die Grünen eine Masernschutz­im­pfung zur verbindlichen Bedingung für die Aufnahme von Kindern in Kitas machen. Die Bundestagsfraktion fasste dazu gestern einen entsprechenden Beschluss.

Der Antrag für den Bundestag sieht zudem vor, dass „so schnell wie möglich einen aus­reichenden Impfschutz“ nachweisen muss, wer in Betreuungseinrichtungen für Kinder, Schulen oder Pflegeeinrichtungen arbeitet. Um die Impfquoten bei Erwachsenen für Masern und anderen empfohlenen Impfungen zu erhöhen, soll ein „Einladungswesen“ durch niedergelassene Ärzte etabliert werden.

Mit dem Thema taten die Grünen sich zuletzt schwer. Ihre Gesundheitsexpertin Kordula Schulz-Asche hatte sich zurückhaltend zu einer Impfpflicht geäußert. Impfungen seien „gelebte Solidarität“, Masern und andere Infektionskrankheiten sollten „endlich eliminiert werden“, sagte sie nun. Um diejenigen zu schützen, die nicht geimpft werden könnten, brauche es eine hohe Impfquote sowohl bei Kindern als auch bei Er­wachsenen.

Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte: „Es braucht eine umfassende Impfberatung. Und die Masernimpfung muss verbindliche Voraussetzung für die Aufnahme in eine Kin­derbetreuungseinrichtung sein.“ Daneben brauche es einen digitalen Impfpass mit auto­matischer Erinnerung an nötige Auffrischungen. „Ärzte sollten künftig regelmäßig und gezielt zur Impfung einladen“, sagte sie.

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) plant eine Masernimpfpflicht ab März 2020 für Kinder und bestimmte Berufsgruppen wie Erzieher, Ärzte, Medizinische Fachange­stellte und Pflegepersonal.

Der Vorstoß hat eine heftige Debatte angestoßen. Es gibt in allen politischen Lagern Geg­ner und Befürworter einer Impfpflicht. Auch die Fachwelt ist sich in dieser Frage nicht einig. Heute signalisierte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Unterstützung für die ge­plante Masern-Impfpflicht in Kitas und Schulen signalisiert.

Wer sich impfen lasse, könne Zivilisationskrankheiten vermeiden, sagte Merkel bei einem Kongress der Unionsfraktion zu globalen Gesundheitsfragen in Berlin. Die deutsche Dis­kussion über das Thema werde von Ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) mit großem Nachdruck „und zu Recht“ geführt, wolle sie ausdrücklich sagen.

Göring-Eckardt kritisierte, Spahn habe „überhaupt keine Antworten“ auf die unzureichen­de Impfquote bei Erwachsenen.

© dpa/aerzteblatt.de

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https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2012-11-26/gesundheitspolitiker-spahn-lobbyfirma-beteiligt

Dass der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Spahn von Transparenz bei Nebentätigkeiten nicht viel hält, erklärt sich vielleicht mit seiner klandestinen Vergangenheit. Denn wie das Magazin FOCUS heute berichtet, verdiente Spahn jahrelang „über ein diskretes Firmenkonstrukt heimlich an intensiver Lobbyarbeit für die Gesundheitsindustrie.“

Es geht um eine Beratungs- und Lobbyagentur namens Politas, an der Spahn zwischen April 2006 und Mai 2010 beteiligt war. Für die Klienten der Agentur, vornehmlich aus der Medizin- und Pharmabranche, war Spahns Doppeltätigkeit ein Glücksfall: Denn als Gesundheitspolitiker arbeite Spahn an Gesetzen mit, von denen seine Kunden direkt betroffen gewesen sein dürften – einen direkteren Zugang zu politischen Entscheidungsträgern kann man kaum bekommen.

„Dass Volksvertreter Spahn sein Mandat als Gesundheitspolitiker profitabel für Beratungshonorare aus der Gesundheitsindustrie einsetzte, war ihm offenkundig bewusst“, schreibt der FOCUS, „denn er verschleierte seine Beteiligung an der Lobbyfirma. Eine GbR muss ihre Geschäfte und Gesellschafter nicht veröffentlichen.“

Auf Spahns Bundestagsseite gibt es jedenfalls keinerlei Angaben, die auf seine Beteiligung an der Lobbyfirma hinweisen. Denn anzeigepflichtig sind Unternehmensbeteiligungen nur dann, wenn ein Volksvertreter „mehr als 25% der Stimmrechte zustehen“ – Spahn hielt genau 25 Prozent der Politas-Anteile. Nur aus internen Unterlagen, die dem FOCUS vorliegen, werden die Politas-Teilhaber klar: „Treuhänder Jasper, Müller und eben auch Spahn.“ Bei dem „Treuhänder Jasper“ handelt es sich um den früheren Leiter von Spahns Bundestagsbüro, Markus Jasper.

Spahn erklärte gegenüber dem Magazin, es habe „zu keinem Zeitpunkt“ einen Interessenkonflikt gegeben. Das allerdings ist nur schwer zu glauben, denn schließlich sitzt der CDU-Politiker seit 2005 im Gesundheitsausschuss, wo für die Gesundheitsbranche weitreichende Gesetze beschlossen werden.  Zur abgeordnetenwatch.de-Profilseite von Jens Spahn…

Update 12.12.2012: Wie anfällig der Gesundheitssektor für Lobbyaktivitäten ist zeigen Recherchen der Süddeutschen Zeitung. Wie die SZ berichtet, soll ein Apotheken-Lobbyist jahrelang das Gesundheitsministerium ausspioniert haben. Der freiberufliche Lobbyist der Apothekerschaft habe mit einem Mitarbeiter des Unternehmens zusammengearbeitet, das für die IT-Struktur des Ministeriums zuständig ist. So soll der Lobbyist Zugang zu E-Mails, Beschlüssen, Gesetzesentwürfen und andere Daten erhalten haben. Ziel der systematischen Spionage sei es laut SZ offenbar gewesen, „sich über die noch geheimen Gesetzgebungsvorhaben des Ministeriums im Pharma- und Apothekenbereich zu informieren und mit diesem Informationsvorsprung entsprechende Gegenstrategien ergreifen zu können“.

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Nahles und Spahn wollen jetzt beide die IMPFPFLICHT

Nahles und Spahn wollen jetzt beide die IMPFPFLICHT

NEOPresse in Politik

Sieg für die Pharmaindustrie, sagen die Kritiker. Sieg für die allgemeine Gesundheit die anderen. Gesundheitsminister Spahn hat ein Gesetz zur Durchsetzung der Impfpflicht für Kita- und Schulkinder angekündigt. Die SPD-Chefin Nahles unterstützt den Entwurf. Da beide zusammen die GroKo stellen, dürfte es zur Impfpflicht kommen.

Masern-Impfungen für Kita- und Schulkinder

Die Impfpflicht umfasst die Schutzpflicht gegen „Masern“. Ab März 2020 soll die Impfpflicht in Deutschland sowohl in den Kindertagesstätten wie auch in Schulen gelten. Wer nicht geimpft ist, wird demnach eine satte Geldstrafe erhalten, die sich gegen die Eltern richtet. Kinder, die an Kindertagesstätten aufgenommen werden wollen, können demnach sogar abgewiesen werden. Wer bereits eine Kita besucht, kann auf Basis dieses Gesetzes vom weiteren Besuch ausgeschlossen werden.

Andrea Nahles (SPD) begrüßt den Entwurf mit den Worten, dass die individuelle Freiheit ihre Grenzen dort habe, „wo sie die Gesundheit vieler anderer gefährdet. Daher finde ich es wichtig, bei sehr anstreckenden Krankheiten wie Masern eine Impfpflicht einzuführen.“ Bußgelder hält sie im Namen der SPD für richtig. Die Details dazu würden noch geklärt werden.

Das Gesetz beschreibt, dass Masern zu den „ansteckendsten Infektionskrankheiten des Menschen“ zählten. Es würden hohe Raten an Komplikationen bzw. Folgekrankheiten ausgelöst. Masern seien demnach keine harmlose Krankheit. Daher sei es generell erforderlich, eine Impfrate von über 95 % zu erreichen. Das würde in Deutschland verfehlt. Ein Grund dafür sei die „fortschreitende Impfmüdigkeit“. Ein Begriff, den Kritiker so nicht teilen dürften. Denn die hier vorgeschobene „Impfmüdigkeit“ ist in vielen Fällen mit hoher Sicherheit Ausdruck der Sorge vor den Folgewirkungen des Impfens, die zumindest vermutet werden.

Kritiker zeigen sich regelmäßig erstaunt darüber, wie stark die Zahlen dramatisiert würden. Nach offiziellen Angaben sind dem Robert-Koch-Institut bis Anfang März 2019 170 Masernfälle angezeigt worden. Den Angaben zufolge würde bei 1.000 Erkrankten statistisch betrachtet ein Todesfall zu verzeichnen sein. Selbst den offiziellen Zahlen nach also würden hochgerechnet etwa gut 1.000 Erkrankte (6*170) für das Jahr 2019 zu erwarten sein und – bei korrekter Zuordnung von Todesfällen – ein Todesfall eintreten.

Die Impfpflicht selbst hat eine lange Vorgeschichte. Wir berichten darüber – klicken Sie hier.

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„Arbeiterpartei“ SPD mit Spahn beim Hummer-Empfang der Ärzte-Lobby

„Arbeiterpartei“ SPD mit Spahn beim Hummer-Empfang der Ärzte-Lobby

NEOPresse in D/A/CH

Vertreter der einstigen sozialen Arbeiterpartei SPD haben kein Problem damit, sich beim Neujahrsempfang der Ärzte-Lobby mit Pharma-Lobbyist und „Gesundheitsminister“ Jens Spahn bei Hummer und Wein auf Twitter zu präsentieren. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach postete vor wenigen Tagen ein Selfie bei Twitter, das ihn beim „traditionellen Neujahrsempfang“ der Ärzte Lobby im KaDeWe zeigt.

Vermutlich war der Tweet ironisch gemeint, denn Lauterbach schrieb: „Mit den Ärztefunktionären von KV und Ärztekammer mit Spahn beim traditionellen Neujahrsempfang im KaDeWe. Es wird viel über „Golf“ geredet… Hummer wird serviert. Auf meinen Vorschlag, den Hummer ala Ribéry mit Goldblattbelag zu reichen, reagiert man aber „reserviert“.

Allerdings ist der Tweet nicht gut angekommen. Lauterbach hätte es besser wissen müssen. Nach der großen Debatte, ob Twitter Politikern gut tut oder nicht, könnte man von sogenannten Spitzenpolitikern erwarten, dass sie mehr Fingerspitzengefühl beim Posten von Tweets besitzen.

Während das eigentliche Klientel der einstigen Sozialdemokraten nach einer 12-Stunden-Schicht noch einkaufen, den Haushalt bewältigen und jeden Euro umdrehen muss, belieben SPD-Politiker bei Wein und Hummer über Golf und Blattgold zu scherzen. Früher einmal vertraten die Sozialdemokraten die Interessen der sozial Schwachen und der Arbeiterklasse. Heute twittern deren „Volksvertreter“ lieber Selfies mit „spätrömischer Dekadenz“ beim Hummer-Essen mit Vertretern der Pharma-Industrie.

Die entsprechenden Reaktionen auf Twitter ließen nicht lange auf sich warten:

So funktioniert Lobbying! Richtiger Ort, richtiges Essen, richtige Leute! Für Pflege und Therapieberufe unerreichbar. Deswegen weniger Einfluss in Gesundheitspolitik!

Die SPD ist schon lange keine Arbeiterpartei mehr. Das merkt man auch in solchen Momenten. Das ist eine so dekadente Selbstinszenierung, dass einem ein Gefühl von Fremdschäm-Zwang überkommt…

Mit spätrömischer Dekadenz mehr soziale Gerechtigkeit wagen.

Wer genau ist die Zielgruppe des Tweets mit welchem Zweck? Als Mensch aus der Pflege bin ich nur irritiert von dieser Parallelwelt.

Die Partei des kleinen Mannes bei der Arbeit.

Euch sollte man alle mal für 1 Jahr lang in den 1-Euro-Job zwingen und in eine 25 qm Wohnung sperren. Und wenn nicht gespurt wird, gibt’s Sanktionen bis runter auf null.

So vergrault man noch die letzten Wähler. Wer will schon solche dekadenten „Sozialdemokraten“? Typen wie Lauterbach sorgen dafür, dass die SPD einstellig wird.

 

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CDU-Gesundheitsexperte: brisante Nebeneinkünfte

CDU-Gesundheitsexperte: brisante Nebeneinkünfte

Lobbyregister

Jens Spahn, Gesundheitsexperte der CDU, hielt jahrelang indirekt Anteile an der Lobby-Agentur Politas. Spahn gründete 2006 mit einem befreundeten Lobbyisten und dem Leiter seines Abgeordnetenbüros eine GbR, der wiederum Politas gehörte. Laut Focus beriet diese schwerpunktmäßig Kunden aus dem Pharma- und Medizinsektor. Spahns Beteiligung an dieser Konstruktion blieb für die Öffentlichkeit undurchsichtig. Er erhielt so parallel zu seiner Tätigkeit im Gesundheitsausschuss Geld aus der Lobby- und Beratungsarbeit eines engen Mitarbeiters.

Intransparente Beteiligung mit brisanten Nebeneinkünfte

Jens_Spahn_CDU_MdB_Pressebild, Fotograf: Stephan Baumann Jens Spahn (32) ist Politologe und der Gesundheitsexperte der CDU. Wie der Focus in der aktuellen Ausgabe berichtet, war er neben seiner Tätigkeit als Abgeordneter an einer Lobby-Agentur beteiligt. Zusammen mit seinem Freund und Büroleiter Markus Jasper und dem befreundeten Lobbyisten Max Müller gründete Spahn im Jahre 2006 eine Gesellschaft Bürgerlichen Rechts (GbR), welche die Beratungsagentur Politas verwaltet.

Vorteil einer GbR ist es, dass sowohl die beteiligten Gesellschafter als auch die Geschäfte nicht veröffentlicht werden müssen. In den offiziellen Angaben von Politas taucht Spahn daher nicht auf, obwohl er bis 2010 zu 25 % an der Agentur beteiligt war. Wie es das Firmenkonstrukt zulässt, wurde lediglich Jasper als Eigentümer von Politas genannt.

Spahn musste die Beteiligung auch nicht beim Bundestag anzeigen, weil nach den geltenden Transparenzregeln erst Firmenbeteiligung von „mehr als 25 Prozent der Stimmrechte“ offen gelegt werden müssen. Spahn hielt genau 25 Prozent und blieb damit genau unter der Veröffentlichungsschwelle. Wenn er heute sagt, er habe sich an die Veröffentlichungsregeln gehalten, heißt das im Klartext: Ich war nicht transparent, aber die Lücken in den Regeln haben es mir auch leicht gemacht.

Dabei hat Spahn aus dieser Beteiligung auch Nebeneinkünfte erzielt: Laut Informationen des Focus erwirtschaftete Politas  im Jahre 2007 Gewinne im Wert von 32 000 Euro. Diese wurden anschließend an das Gesellschafter-Trio ausgeschüttet. In den Jahren 2008 und 2009 wurden nach Spahns Angaben keine Gewinne ausgeschüttet.

Fragwürdige Verteidigung von Jens Spahn

Jens Spahn streitet selbst ab, dass sich aus dieser Beteiligung Interessenkonflikte für ihn ergeben hätten. Er wäre nicht in das Tagesgeschäft der Agentur eingebunden gewesen. Nach seiner Wahl zum gesundheitspolitischen Sprecher habe er 2010 die Beteiligung beendet. Außerdem betont er, dass seinerzeit Kunden aus unterschiedlichen Branchen in landes-, bundes- und europapolitischen Fragestellungen beraten wurden.

Diese Argumentation ist jedoch nicht überzeugend. Der Interessenkonflikt besteht bereits in dem Moment, in dem er Gewinne aus einer Firma erhält, die im gleichen Politikfeld Lobbyarbeit macht, in dem er als Politiker tätig ist. Und Spahn war bereits seit 2002 Mitglied im Gesundheitsausschuss und von 2005 bis 2009 Obmann der CDU im Gesundheitsausschuss. In dieser Zeit war er auch an wichtigen gesundheitspolitischen Debatten beteiligt, etwa der Liberalisierung des Apothekenmarkts. Sein Geschäftspartner und Freund Max Müller war in dieser Zeit laut Medienberichten u.a. für die Versandapotheke DocMorris und den Pharmagroßhändler Celesio tätig. Und da soll es keinen Interessenkonflikt gegeben haben?

Eine zweite Argumentation von Spahn betont die Trennung der Lobbyarbeit seines ehemaligen Büroleiters (bis 2006) und Mitarbeiters (bis Aug. 2010) Markus Jaspers von der politischen Arbeit für Spahn. Die Rollen seien nach außen klar unterschieden worden und auch räumlich getrennt gewesen. Aber weder Geldflüsse noch Informationsflüsse oder politischer Zugang zu Spahn sind durch eine räumliche Trennung aus der Welt.

Viele offene Fragen

Die uns vorliegende Stellungnahme von Spahn zum Focus-Bericht geht nicht auf seine Beziehung zu Max Müller ein, ebensowenig auf die KPW-Gesellschaft für Kommunikation und Wirtschaft mbH. Diese wurde bereits 2002 gegründet, Müller war bis Anfang 2008 Geschäftsführer, bevor er Cheflobbyist für Celesio wurde. Im Oktober 2008 wurde laut Handelsregister Spahns Mitarbeiter Markus Jasper Geschäftsführer. Inzwischen ist die Firma aufgelöst. Da sind noch viele Fragen offen, etwa in welchem Verhältnis Politas und KPW standen.

Eine der zentralen Fragen ist auch, welche Kunden Politas und KPW genau hatten und in welcher Relation diese zu Spahns politischer Tätigkeit standen. Hier zeigt sich einmal mehr, wie hilfreich ein verpflichtendes Lobbyregister wäre, in das Lobbyisten ihre Kunden, die Lobbybudgets und die Namen der für die Kunden agierenden Lobbyisten eintragen müssten. Dann wären die Verbindungen von Politas und KPW zum Team von Jens Spahn bereits 2006 öffentlich geworden.

Was sind die Konsequenzen?

Schon jetzt zeigt der Fall, dass die Regelungen für Finanzbeteiligungen von Abgeordneten verbessert werden müssen. Zudem wirft die Geschichte ein Schlaglicht auf die Gefahr von Interessenkonfliken auch bei den Abgeordneten-Mitarbeitern. Die Abgeordneten müssen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeitenden nicht nebenbei als Lobbyisten arbeiten. Spahns Aussage, er habe nur seinem Büroleiter und Freund beim Weg in die Selbständigkeit helfen wollen, beschönigt die Problematik.

Spahn schließt seine Stellungnahme mit den Worten:

Abschließend möchte ich sagen, dass ich mir bewusst bin, dass sich schon allein die finanzielle Unterstützung der Selbständigkeit eines Mitarbeiters gerade in dem sensiblen Bereich der Kommunikationsberatung für Spekulationen eignet. Bei der Zusage im Jahr 2006, einen Freund zu unterstützen, habe ich mir über mögliche Folgen und die öffentliche Wirkung nicht ausreichend Gedanken gemacht. Heute würde ich anders handeln.

Das ist zu einfach, sich jetzt zerknirscht zu geben, ohne weitere Konsequenzen zu ziehen oder alle Informationen zu seiner Beteiligung an Politas, seinen Beziehungen zu Max Müller und der KPW-Gesellschaft für Kommunikation und Wirtschaft mbH auf den Tisch zu legen.

Auch Michael Glos (CSU) in Erklärungsnot

Erst vergangene Woche berichtete der Stern über das Firmengeflecht der Qatar Germany Forum GmbH. Ex-Wirtschaftsminister Michael Glos ist Vorsitzender des Beirats. Mittels des Familienunternehmens Glos‘ wird auch sein Leiter des Abgeordnetenbüros Georg Fuchs, in dem Forum beschäftigt. Weitere Informationen im Lobbypedia Artikel über Michael Glos.

Foto: Pressebild Jens Spahn, Fotograf: Stephan Baumann

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utube.com/watch?v=Kkbt3bvqZ7Y

Die Antwort darauf, weshalb der #Impfzwang kommt. Merkel hat es vor über 10 Jahren versprochen.

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Das wäre DANN JA ein HAUPT-GRUND die FASCHISTISCHE „EU““ NICHT zu WÄHLEN – – – –  FÜR FREIHEIT GEGEN „EU““

NACH GETANEM JOB – – – – Wie HEUSCHRECKEN die nach dem FRESSEN weiterziehen

MERKEL-JUNKIE-RATTE FLÜCHTET aus DEUTSCHLAND

MERKEL und MACRON alt und häss-lich und durchtrieben  trifft auf jünger gierig und korrupt

Da DEUTSCHLAND keinen FRIEDENSVERTRAG hat und somit NICHT souverän ist und immer noch unter der FUCHTEL der  BESATZUNGsALLIIERTEN steht  kann man daraus nur folgern – – – – DEUTSCHLAND wird noch immer in die MANGEL von FRANKREICH genommen ALSO ist DEUTSCHLAND in der GEFANGENSCHAFT von FRANKREICH

JUNKIE-JUNCKER über JUNKIE-MERKEL – aus dem TEXT:….Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass Angela Merkel in der Versenkung verschwindet“, sagte er Ende April den Zeitungen der Funke Mediengruppe. ….

JUNKIE-JUNCKER weiter …Sie ist nicht nur eine Respektsperson, sondern ein liebenswertes Gesamtkunstwerk.“ Mit Blick auf ein mögliches EU-Amt Merkels fügte er hinzu: „Hochqualifiziert wäre sie.“…

Merkel spekuliert über Wechsel nach Brüssel

Nach Ablauf der Kanzlerschaft

Merkel spekuliert über Wechsel nach Brüssel

Die Tage von Merkels Amtszeit sind gezählt. Jetzt gibt die Kanzlerin Spekulationen Nahrung, dass sie einen hohen Posten bei der EU in Brüssel anstrebt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einem EU-Sondergipfel in Brüssel. (Foto: dpa)

Könnte sich einen hohen Posten bei der EU vorstellen: Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Spekulationen über einen Wechsel auf einen wichtigen EU-Posten nach dem Ende ihrer Amtszeit angeheizt. In einem heute erschienenen Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ kündigte die CDU-Politikerin an, sich künftig mit noch größerem Einsatz als bisher für die Zukunft Europas einzusetzen. „Viele machen sich Sorgen um Europa, auch ich“, so die Kanzlerin. Und weiter: „Daraus entsteht bei mir ein noch einmal gesteigertes Gefühl der Verantwortung, mich gemeinsam mit anderen um das Schicksal dieses Europas zu kümmern

In dem Interview beschwor Merkel zugleich ihr gutes Verhältnis zum französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Dieser dürfte nach der Europawahl am 26. Mai neben Merkel eine Schlüsselrolle bei der Verteilung der EU-Spitzenposten spielen. In den WechselSpekulationen wird Merkel meist als mögliche Nachfolgerin von EU-Ratspräsident Donald Tusk ins Spiel gebracht – auf dem Posten könnte sie als Vermittlerin ihre große Erfahrung einbringen, so die Meinung ihrer Unterstützer.

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hatte kürzlich klar gemacht, dass er es für denkbar hält, dass Merkel nach ihrer Zeit als Kanzlerin eine wichtige Rolle auf europäischer Ebene übernimmt. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass Angela Merkel in der Versenkung verschwindet“, sagte er Ende April den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Sie ist nicht nur eine Respektsperson, sondern ein liebenswertes Gesamtkunstwerk.“ Mit Blick auf ein mögliches EU-Amt Merkels fügte er hinzu: „Hochqualifiziert wäre sie.“

Obwohl Merkel in der „Süddeutschen Zeitung“ Meinungsverschiedenheiten mit Macron einräumte, sieht sie das gegenseitige Verhältnis unbelastet. „Gewiss, wir ringen miteinander. Es gibt Mentalitätsunterschiede zwischen uns sowie Unterschiede im Rollenverständnis.“ Das sei schon mit früheren Präsidenten so gewesen. Trotzdem stimmten Deutschland und Frankreich „in den großen Linien natürlich“ überein und fänden stets Kompromisse. „So leisten wir viel für Europa, auch heute.»“ Auf die Frage, ob sich ihr Verhältnis zu Macron in den vergangenen Monaten verschlechtert habe, antwortete Merkel: „Nein. Überhaupt nicht.“

Die Kanzlerin wies auch den Vorwurf zurück, sie setze im Vergleich zu Macron weniger europapolitische Impulse, weshalb er als Reformer gelte, sie als Bremserin. „Wir finden immer eine Mitte.“ Als Beispiel nannte Merkel „enorme Fortschritte“ in der Verteidigungspolitik. So habe man beschlossen, zusammen ein Kampfflugzeug und einen Panzer zu entwickeln. „Es ist doch ein großes gegenseitiges Kompliment und ein Zeichen des Vertrauens, wenn man sich in der Verteidigungspolitik stärker aufeinander verlässt.“

Macron sei noch nicht so lange aktiv im politischen Geschehen wie sie, sagte Merkel – er bringe noch «gewissermaßen auch ein wenig die Perspektive von außen mit. Es ist gut, wenn wir unser Europa aus verschiedenen Blickwinkeln sehen.» Zugleich warnte sie, wenn man «Europa nicht mehr zukunftsorientiert begründen könnte, wäre auch das Friedenswerk schneller in Gefahr, als man denkt».

Die Kanzlerin verwies auch auf Unterschiede in den Ämtern und politischen Kulturen. «Ich bin die Bundeskanzlerin einer Koalitionsregierung und dem Parlament viel stärker verpflichtet als der französische Präsident, der die Nationalversammlung überhaupt nicht betreten darf», sagte Merkel. «Aber in den Kernfragen – wohin entwickeln sich Europa, die Wirtschaft, welche Verantwortung tragen wir für das Klima und für Afrika – sind wir auf einer sehr ähnlichen Wellenlänge.» Dies gelte auch in der Frage, «wo wir gegebenenfalls unabhängig von den Vereinigten Staaten agieren müssen, auch wenn ich mir solche Situationen eigentlich nicht wünsche».

Macron beschrieb am Mittwochabend sein Konzept einer «fruchtbaren Konfrontation» im Verhältnis zu Deutschland. «Wir müssen es schaffen, augenblickliche Meinungsunterschiede zu akzeptieren, nicht zu allem völlig einig zu sein (…)», sagte er in Paris. «Ich glaube an die fruchtbare Konfrontation, das heißt, man schlägt vor, man testet den Partner (…)». Letztlich komme man dann zu einem Kompromiss.

Auf die von der Süddeutschen Zeitung gestellte Frage, ob sie lieber den Spitzenkandidaten der Europäischen Volkspartei (EVP) – den konservativen CSU-Politiker Manfred Weber – als Präsidenten der EU-Kommission sehen würde oder Bundesbankpräsident Jens Weidmann als Präsidenten der Europäischen Zentralbank, sagte Merkel: «Diese Alternative diskutiere ich nicht.» Sie setze sich jetzt für Weber als Kommissionspräsidenten ein. «Das schließt nicht aus, dass Deutschland andere herausragende Persönlichkeiten für andere Ämter hat.» Auch CDU und CSU gehören zur konservativen Parteienfamilie EVP.

Zugleich räumte die Kanzlerin inhaltliche Differenzen mit Weber ein, etwa bei dessen Ablehnung der umstrittenen Ostseepipeline „Nord Stream 2“. Weber komme hier «aus einer gesamteuropäischen Perspektive zu einer anderen Lösung» als sie es tue: «Meine Perspektive ist eine deutsche und mit Europa kompatible Perspektive.» Anders als Weber plädierte Merkel auch nicht für den sofortigen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Zwar machten die jüngsten Ereignisse nach den Kommunalwahlen eine Mitgliedschaft der Türkei nicht wahrscheinlicher. Andererseits gebe es mit Blick auf Syrien und den islamistischen Terror «gemeinsame Interessen» mit der Türkei.

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das ist TYPISCH für diese  impertinente PERSON – – – – – HEUTE so und MORGEN ANDERS – – – – – DIESMAL sogar am SELBEN TAGzzziiiizz – – – – – IHR WEG nach OBEN ist durch LUG und TRUG gekennzeichnet und im AUFTRAG von WEMMMMMzzziii zieht sie die DEUTSCHEN über den TISCHBEISPIELE hierfür GLYPHOSAT – TTIP daßßß noch nicht vom TISCH ist  – „MERKEL-FILTER““ – GRENZEN werden nicht geschützt nicht RESPEKTIERT – EUROPA wurde gespalten – ARMUT in DEUTSCHLAND……

Merkel schließt Wechsel nach Brüssel aus

Plötzlicher Sinneswandel?

Merkel schließt Wechsel nach Brüssel aus

In einem heute Morgen erschienenen Interview in der Süddeutschen Zeitung tätigte Angela Merkel Aussagen, die eindeutig darauf hindeuteten, dass sie sich einen hohen Posten bei der EU in Brüssel vorstellen könnte. Jetzt hat sich die Kanzlerin erneut zu Wort gemeldet verlauten lassen, dass sie „für kein weiteres politisches Amt“ zur Verfügung stünde.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen Wechsel auf einen wichtigen EU-Posten nach ihrer Kanzlerschaft ausgeschlossen. Es gelte weiter, „dass ich für kein weiteres politisches Amt, egal wo es ist, auch nicht in Europa, zur Verfügung stehe“, sagte Merkel am frühen Nachmittag nach einem Gespräch mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte in Berlin.

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HOAXXXX – – – – – Wie kann es sein daßßßß    „GREAT BRITAIN““     bei dieser PSEUDO-WAHL noch dabei istzzzziiiiiiizz

tube.com/watch?v=043BfSVbluQ

Broders Spiegel: Heute Europa und morgen die ganze Welt?

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Der TURM zu BRÜSSEL

ube.com/watch?v=dSrbsQb1tdg

Brüssel Business – Wer steuert die europäische Union?

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Goldman Sachs greift nach Europa

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ube.com/watch?v=xkzgPcC42wI

EUPOLY – An european nightmare official version

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tube.com/watch?v=kz1FnBoRwkk

EUPOLY – Ein europäischer Alptraum Offizielle Version

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tube.com/watch?v=h4C5SgeVK-Q

arte: „The Bruessels business“ – WHO runs the „European Union„? (english)

with „italian“ subtitle

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utube.com/watch?v=HxBcY_PcFRw&t=3s

INK Umweltkongress mit Dr. Klinghardt und anderen Wissenschaftlern

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Chlorenergy der Film – – – – CHLORELLA – „“ENT-GIFTen““

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ube.com/watch?v=eafCYMOKLP4

„Umwelt-Kongress 2019“ –  Dr. Klinghardt – Chemtrails – 5G

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https://www.ink.ag/kongresse/umwelt-kongress-29.-30.-maerz-2019/

https://www.naturheilmagazin.de/news/nachrichten/artikel/umweltkongress-in-frankfurt.html

Umweltkongress in Frankfurt

Glottertal, Januar 2019

Am 29./30. März 2019 findet in Frankfurt a.M. ein großer Umwelt-Kongress statt, der der Frage nachgeht, wie die sich scheinbar unaufhaltsam abwärts drehende Spirale der Zerstörung unserer Umwelt gestoppt werden kann. Wichtigstes Ziel des Umwelt-Kongresses ist es, Lösungen für die dringlichsten Umweltprobleme unserer Zeit vorzustellen.

Als Referenten erwarten die Besucher visionäre Köpfe aus Wissenschaft und Praxis. Im Mittelpunkt ihrer Vorträge wird die Frage stehen, welche Chancen wir haben, trotz der hohen Belastung an Gift- und Schadstoffen gesund zu bleiben und die Vielfalt an Insekten, Vögeln und anderen Lebewesen zu erhalten.

Erwartet werden namhafte Referenten aus aller Welt, darunter Dr. Gerald Pollack aus den USA, der über die Bedeutung des Wassers für moderne Energiegewinnung sprechen wird, und der Wissenschaftler Dr. Marvin Herndon, der sich mit der Rettung der Ozonschicht befasst. Aus Algerien hat der inzwischen weltweit engagierte Ingenieur Madjid Abdellaziz zugesagt, dem es gelingt, Wüsten zu begrünen und fruchtbar zu machen. Der Landwirt Josef Braun wird über seine jahrelangen Erfahrungen mit biologischem Landbau berichten, mehrere Ärzte aus unserem Umfeld stellen ihre Programme zur Erhaltung unserer Gesundheit vor, und der Spezialist für Bodenheilung Prof. Dr. Ralf Otterpohl berichtet über seine Visionen für eine die Natur wertschätzende Lebensweise.

Weitere Infos unter https://www.ink.ag/seminarkalender/umwelt-kongress-2019/

Veranstalter:
INK – Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt
In den Engematten 5
79286 Glottertal
http://www.ink.ag

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utube.com/watch?v=Fo-_uO8KHA0

Ralf Otterpohl über Das neue Dorf | EXPEDITION #8 | NACHBARN

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Rapunzel Events Prof. Dr. Ralf Otterpohl, „Das neue Dorf“

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Immer noch: Wir trinken Abwasser. Wirbel fehlen.

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Sepp Braun – Der Bodentüftler

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utube.com/watch?v=yJEu3q6dBrI

Desert Greening – Von der Wüste zum grünen Band

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Gerald Pollack: Weather and EZ Water — An Intimate Role of Separated Charge | EU2017

 

 

 

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Plan V-TV/23: Geophysicist Marvin Herndon on Geoengineering, Science, and “Global Warming” Fraud

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tube.com/watch?v=FLxx1IhT5WA

Gesunde Chia Samen Rezepte | Barbara Simonsohn | Buch | Diät Tipps | Review | Teil 1 | 124

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ube.com/watch?v=z88-0Vlpdpo

Gesunde Chia Samen Rezepte | Barbara Simonsohn | Buch | Diät Tipps | Review | Teil 2 | #125

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tube.com/watch?v=b_FT6r3V6lY

1/2: Dr. Richard Straube: Therapeutische Apherese

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Unwetter am Wochenende – Gefahr durch Starkregen – Sturzfluten und Hagel! „“Dominik Jung““

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VONWEGEN DÜRRE – – – – Nach Frostschock am Morgen folgt im Osten „“DAUER-REGEN““ „“Dominik Jung““

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Mediale DÜRRE DÜRRE DÜRRE – Panik war totaler Unsinn – „“Dominik Jung““

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Scientists for Future und der Club of Rome

Scientists for Future und der Club of Rome

von Michael Krüger
In den vorangegangenen Artikeln „Das Geschäftsmodell Fridays for Future der Plant for the Planet Foundation des Club of Rome“ hier hier und „Greta Thunberg, We don`t have Time, Ingmar Rentzhog und der Club of Rome“ hatte ich über die Verbindungen von Fridays for Future und Greta Thunberg zum Club of Rome und deren Mitläufer-NGOs berichtet.hier

Bei der weiteren Recherche bin ich auf Scientists for Future gestoßen, einen Ableger von Fridays for Future, der ebenfalls vom Club of Rome maßgeblich beeinflusst wird. Dazu eine Rangliste der Mitglieder von Scientist for Future und den Unterstützern von Fridays for Future und Greta Thunberg, die einen direkten Bezug zum Club of Rome haben.

 

1. Rang: Mojib Latif

Klimastreik2

 

Mojib Latif ist einer der bekanntesten Klimaforscher in Deutschland und zugleich Präsident der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) zeichnet Prof. Dr. Mojib Latif, Klima- und Meeresforscher und DKK-Vorstandsvorsitzender, und den Nachhaltigkeitswissenschaftler Prof. Dr. Johan Rockström (heute Direktor des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung (PIK)) mit dem Deutschen Umweltpreis 2015 aus. In seiner Funktion als Präsident des Club of Rome unterstützt Mojib Latif die Schülerproteste von Fridays for Future und trat in Hamburg als Redner auf. Mojib Latif unterstützt auch die Scientist for Future-Bewegung. Zusammen mit der Organisatorion Luisa Neubauer (#LangstreckenLuisa) von Fridays for Future und Eckart von Hirschhausen wird von ihn die Scientists for Future-Bewegung unterstützt.

2. Rang: Hans Joachim Schellnhuber

Schellnhuber-CoR

Hans Joachim Schellnhuber war Direktor am PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenfolgenforschung) und Klimaberater der Kanzlerin und sitzt heute in der Kohlekomission. Weiter war er Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und brachte dort das Vorhaben der sogenannten „Großen Transformation der Gesellschfat“ auf den Weg. Er ist ebenfalls Mitglied des Club of Rome und Vater des 2°C-Klimaschutzziels. Schellnhuber hat die „Fridays for Future“-Bewegung als wichtiges Hoffnungszeichen für die Zukunft bezeichnet. Die von der Schwedin Greta Thunberg initiierten Schülerdemonstrationen für den Klimaschutz seien eine „positive Überraschung“ und ein Beweis für den Mut der jungen Generation. Schellnhuber unterstützt ebenfalls die Scientist for Future-Bewegung.

3. Rang: Maja Göpel

MajaGoepel

Maja Göpel ist Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und stellte gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern im März 2019 die zur Unterstützung der Schülerproteste Fridays for Future gegründete Kampagne Scientists for Future in der Bundespressekonferenz vor. Sie war auch auf der Demo in Berlin mit Greta als Rednerin anwesend. Maja Göpel ist ebenfalls Mitglied des Club of Rome.

4. Rang: Claudia Kemfert

Claudia-Kemfert

Die Energieökonomin Claudia Kemfert ist ebenfalls Mitglied des Club of Rome und unterstützt auch Fridays for Future und Scientist for Future. Kemfert sagt, „Fridays for Future“ sind berechtigt – und richtig. Angesichts solcher Arbeitsverweigerung ist es eine ziemlich gute Idee, dass die Jugendlichen freitags statt in die Schule auf die Straße gehen. Ihre Botschaft ist so einfach wie berechtigt: Wir haben keine Zeit für Lektionen der Vergangenheit, wenn ihr uns die Zukunft verbaut!

5 Rang: Ernst von Weizäcker

Weizaecker

Ernst von Weizäcker ist Co-Präsident des Club of Rome. Er unterstützt ebenfalls Fridays for Future und Scientists for Future. Ende März war er bei Fridays for Future in Stuttgart zu Gast und gab den streikenden Schülern Tipps und hielt dort eine Rede. Durch von Weizäcker kam auch Hirschhausen zu Scientists for Future. Hirschhausen erzählt: Denn die größte Herausforderung für die globale Gesundheit ist der Klimawandel. Das ist ein Thema, zu dem sich jeder positionieren muss, aber gerade auch wir Ärzte, durch alle Alters- und Fachgruppen. Ich bin durch ein Interview für meine Zeitschrift HIRSCHHAUSEN GESUND LEBEN mit der ehemaligen Schimpansenforscherin Jane Goodall und dem Club of Rome Vizepräsidenten Ernst Ulrich v. Weizsäcker selber erst seit einem Jahr so richtig auf den Zusammenhang von Gesundheit und Überhitzung der Atmosphäre gestoßen.

Rang 6: Ingmar Rentzhog

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Der schwedische Finanzmarkt-Jongleur Ingmar Rentzhog beschreibt in einem Interview, wie er Greta Thunberg „rein zufällig“ entdeckt hat und unter seine Fittiche nahm. Rentzhog ist kein Unbekannter in der globalen Klima-Propaganda. 2017 gründete der langjährige Finanzunternehmer die dubiose Klimaschutz-Organisation „We don`t have Time“ als Aktiengesellschaft. Er nahm Grata im Sommer 2018 unter seine Fittiche und postete im Internet groß ein Foto von Greta mit ihren bekannten Plakat zum Klimastreik. Rentzhog und seine We Don’t Have Time AG sind eng verbandet mit dem Club of Rome. Im November wurde die globale Live-Übertragung des Klimakrisenplans des Club of Rome von Ingmar Rentzhog, dem Gründer von We Don’t Have Time, mit moderiert. Er begleitete Greta von August 2018 bis Januar 2019 und warb mit ihr für „We don`t have Time“, in Zusammenarbeit mit dem Club of Rome.

Rang 7: Johan Rockström (rechts im Bild)

Greta-PIK

Der neue Direktor des PIK und Nachfolger von Schellnhuber, Johan Rockström ist Autor des Club of Rome. Er hat an der Aktualisierung der Studie des Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ anlässlich des 50. Jahrestag seines Bestehens mitgearbeitet. Rockström ist ebenfalls Unterstützer von Scientist for Future. Das Potsdam-Institut für Klimfolgenforschung (PIK) hat anlässlich der Preisverleihung der goldenen Kamera an Greta Thunberg diese in Potsdam auf dem Telegrafenberg empfangen und zusammen mit den beiden Chefs des PIKs und Stefan Rahmstorf eine Rundführung gemacht. Mit dabei waren auch Luisa Neubauer und Louis Motaal/ Plant-for-the-Planet/ Club of Rome. Diese werden auch weiterhin, wie auch Greta, vom PIK und Stefan Rahmstorf beraten. Stefan Rahmstorf war gerade zu Besuch zum Freitags-Schulstreik bei Greta in Stockholm.

Rang 8: Frithjof Finkbeiner

Finkbeiner

Frithjof Finkbeiner ist Vizepräsident des deutschen Club of Rome. Mit Plant-for-the-Planet versuchte er bereist vor etwas über 10 Jahren mit seinem 10jährigen Sohn Felix Finkbeiner und Promis über Aufforstungsaktionen das Klima medienwirksam zu retten. Damals aber war die mediale Aufmerksamkeit noch bescheiden. Im Jahr 2015 gab es aber auch schon von Plant-for-the-Planer einen Aufruf Klimastreiks zu organisieren. Finkbeiner gilt als Vater des Gedankens der Schülerstreikbewegung. Seine Plant-for-the-Planer-Foundation verwaltet auch die Gelder von Fridays for Future.

Rang 9: Louis Kaspar Abdel Motaal

Louis Motaal

Louis Kaspar Abdel Motaal ist trotz seines jungen Alters ein „alter Hase“ im Klimageschäft. Der Waldorfschüler ist gerade mit dem Abi fertig und hat schon mit 11 Jahren angefangen Reden zum Klimaschutz zu halten. Seine Eltern waren schon beim WWF aktiv und mit 10 Jahren wollte er schon zu Greenpeace. Mit 11 Jahren ist er dann Plant for the Planet des Club of Rome beigetreten. Laut seiner Vita ist er bereits seit sechs Jahren bei der Foundation tätig, war Referent beim Deutschen Handelskongress, beim Jahrestreffen der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome und beim Deutschen CSR-Forum. Er vertrat Plant-for-the-Planet bei der UN-Klimakonferenz und dem Global Landscape Forum und ist zusammen mit Luisa und Jakob Mitorganisator von Fridays for future. Dieser Louis Motaal hat auch Anfang Februar 2019 beim Deutschen Patent- und Markenamt auch die Wortmarke „Fridays for Future“ zur Eintragung angemeldet.

Rang 10: Klaus Töpfer

Toepfer

Ehemals Umweltminister der Bundesrepublik Deutschland, der durch den Rhein schwamm. Töpfer ist ebenfalls Mitglied des Club of Rome und unterstützt Fridays for Future. Töpfer sagt: „Fridays for future“ hat den unschätzbaren Wert, die Notwendigkeit einer überzeugenden Klimapolitik in alle gesellschaftlichen Gruppen hinein getragen zu haben. Durch diese Bewegung von unten, aus der Gesellschaft heraus wird die Politik massiv herausgefordert. Manche wollen das noch nicht wahrhaben – sie werden dafür eine teure politische Rechnung bekommen.

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BEISPIEL für KLIMA-WANDEL-MANIPULATION  – – – – – YOUTUBE-ZENSURzzziii

Das verschwundene Video einer Bundestagsanhörung

Das verschwundene Video einer Bundestagsanhörung

Pixabay

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
ein von FMDs channel erstelltes Video meiner Bundestagsanhörung vom 20. Februar 2019, das es mit unverminderter Tendenz in knapp drei Monaten auf 370.000 Aufrufe brachte, ist plötzlich verschwunden. Wo ist es noch zu sehen, und was ist passiert?

Weder EIKE, noch meine Person, hatten übrigens mit der Erstellung dieses Videos irgend etwas zu tun. Ob FMDs selber der Ersteller des Videos war, oder ob FMDs es nur im Auftrag eines unbekannten Erstellers vertrieb, ist uns ebenfalls nicht bekannt. Jedenfalls ist nun das Video fast vollständig aus dem Youtube-Angebot verschwunden. Der Aufruf seines ehemaligen Links zeigt nur noch eine schwarze Fläche mit dem Hinweis Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte Youtube-Konto gekündigt wurde„.

Youtube hat demnach alle Youtube-Videos von FMDs vom Netz genommen, was als ausgesprochen hart bezeichnet werden kann. Stöbert man zu dieser Affaire weiter im Internet, findet man auch die Begründung Dieses Konto wurde gekündigt, da wiederholt Urheberrechtsverletzungen im Hinblick auf das vom Nutzer hochgeladene Material von Dritten gemeldet wurden. Ob diese Verletzungen auch mein Bundestags-Video betreffen, ist eher unwahrscheinlich. Der Phantasie sind aber keine Grenzen gesetzt, auch ein schlichter Zensurversuch ist nicht auszuschließen.

Glücklicherweise gibt es zumindest noch den Vertreiber No Secrets – Endgame WW3 – NWO Game Over , welcher das Video unverändert und in guter Qualität zeigt. Auch mit diesem Vertreiber haben wir nichts zu tun. Wir geben aber nachfolgend den Titel und den Link des Videos an, damit interessierte Leser es schnell finden können (man wird mit dem Google-Suchbegriff „Prof. Dr. Lüdecke (EIKE) zerlegt CO2 Klimahysterie im Bundestag“ und Videos anklicken fündig), für andere Youtubes dieses Vertreibers sind wir inhaltlich natürlich nicht verantwortlich. Hier nun der Link

Prof. Dr. Lüdecke EIKE zerlegt CO2 Klimahysterie im Bundestag

Um sicher zu gehen, haben wir das Video jetzt auch noch auf unseren Rechnern gespeichert. So können wir im Extremfall weiterer Löschungen eine eigene Version herstellen. Hoffentlich kommt es dazu nicht, denn Arbeit haben wir schon ausreichend genug. Speichern von wichtigen Youtubes auf dem eigenen Rechner ist in aktuellen Zeiten immer stärkerer staatlicher Zensur empfehlenswert. Man kann dazu free Video download Programme nehmen, wobei wir mit „4k free Video download“ gute Erfahrungen gemacht haben.

tube.com/watch?v=5PcOz94kxd0

#Prof. #HorstLüdecke zerlegt CO2-Klimahysterie im Bundestag………..

utube.com/watch?v=S3ECtsQaxY8

Medienkritik #009 [12.04.2019] – Sven Plöger lässt 1°C beim Treibhauseffekt verschwinden !!

Sven Plöger und das 5-fache Motiv ein Grad Celsius aus dem #Treibhauseffekt verschwinden zu lassen !!

Angeregt durch die Greta-Erweckungserlebnisse sind Medien und Politik erneut und dankbar auf die schlimmen Prophezeiungen der Klimakirche eingegangen.
Alles wird schlimmer. Die „Heißzeit“ kommt, das Ende ist nah!
Gern wird auch wird eine neue Dürre im wasserreichen Deutschland an die Wand gemalt.
Dabei ging fast unter, dass die Priester der globalen Erwärmungskirche mal so eben nebenbei die schreckliche Erwärmung um ein ganzes Grad abgesenkt haben. Die bisherige Erwärmung verschwand einfach im Nebel des Ungewissen. Weg! Und keiner hat’s gemerkt. Sven Plöger – eher Hilfsprediger, denn Priester – zeigt dem staunenden Publikum wie das geht. Per Ordre de Mufti!
Das Team von Klimamanifest von Heiligenroth hat sich die Mühe gemacht, diesem Datenfit nachzugehen.

Die fünf stichhaltigen Argumente, die den Vorsatz von Sven Plöger belegen, in Kurzform:

1. E-Mail von KLIMAMANIFEST an Bettina Böttinger vom 29.03.2019
2. Treibhauseffekt-Zitate in Büchern von Sven Plöger (2009 bis 2013)
3. Maildiskussion in 2014 mit Frank Böttcher (Co-Autor von Sven Plöger)
4. Diverse Beschwerdeverfahren beim WDR seit 2013 bis 2016
5. Telefonat vom 09.06.2017 mit WDR-Journalistin Charlotte Gnändiger

Deshalb: Es war nachweislich VORSATZ als Sven Plöger am 11.04.2019 in der WDR-LIVE-Sendung „Ihre Meinung“ 1 °C aus dem natürlichen Treibhauseffekt einfach hat verschwinden lassen, als er den globalen Absoluttemperaturwert einfach von 15 °C auf 14 °C bzw. den Wert aus dem Treibhauseffekt von 33 °C auf 32 °C heruntergesetzt hat. Wir haben den Sachverhalt bereits seit 12.04.2019 in einem kurzen, 5-minütigen Video erklärt, hier:

Der Video-Blogger von FMDsTVChannel hat den wichtigen Sachverhalt in seinem durch uns inspirierten Video ergänzend in einer animierten Sequenz ab Minute 2:38 noch etwas deutlicher rübergebracht, auch ein wichtiger O-Ton von „Klimapapst“ Hans Joachim Schellnhuber ist dort ebenfalls zusätzlich zu hören. Wir haben diese wichtige Video-Passage mit dem folgenden 3-minütigen-Video noch weiter ergänzt und optimiert:

Wenn Sie die obigen beiden Videos gesehen und verstanden haben, werden Sie nun auch womöglich noch besser verstehen, warum wir seit Jahren auf die Beantwortung der Fragestellung pochen, auf welchen Absoluttemperaturwert sich das 2-Grad bzw. 1,5-Grad bezieht:

Hinzukommt: Wir haben bis dato mindestens 27(!) verschiedene 2-Grad-Ziele recherchiert und die Klima(folgen)forschung teilt bis heute nicht mit, welches „2-Grad-Ziel“ denn das RICHTIGE/KORREKTE ist.

Sehr passend dazu auch diese Print-Artikel-Überschrift im Schweizer „TAGESANZEIGER“ vom 25.04.2019 auf Seite 3:

Fragen Sie sich: Wo liegt denn die Normaltemperatur der Fichte, wenn die Fichte kein Fieber hat? Fragen Sie diesen „tollen“ Revier-Förster Heinz Studer mal, ob er Ihnen den Normal-Temperaturwert der Fichte nennen kann, wenn er behauptet, die Fichte hätte (angeblich) Fieber………..

utube.com/watch?v=xnfePfom8aw

Wissenschaftler entlarvt Klimaschwindel in Bundestag!

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/04/14/30-fuer-uns-erneuter-klima-eklat-im-deutschen-bundestag/

3:0 für uns – erneuter Klima-Eklat im Deutschen Bundestag

Standbild YT, https://www.youtube.com/watch?v=iB0oLMCyYj8&t=5s

von AR Göhring

Seit der UN-Klimakonferenz im polnischen Kattowitz (COP 24) gab es im Reichstag zwei denkwürdige Sitzungen des Umweltausschusses, in denen die Klima-Alarmisten-Fraktion nicht gerade brillierte; die Skeptiker aber schon. Vor kurzem kam der dritte Streich.

Ende November 2018 trafen sich Nir Shaviv aus Jerusalem und Anders Levermann aus Potsdam zum klimawissenschaftlichen Schlagabtausch im Bundestag. Während Levermann den israelischen Gast in dessen Muttersprache Ifrit anging und dessen Argumente mit „Unfug“ und „Mist“ abwertete, blieb der Professor aus der Heiligen Stadt gelassen und sachlich. 1:0 für „uns Klimaleugner“.

Im Februar diesen Jahres war EIKE-Sprecher Prof. Horst-Joachim Lüdecke zum Thema „Kohlendioxidausstoß bei schweren Nutzfahrzeugen“ als Experte geladen und musste das aggressive Verhalten der Ausschuß-Vorsitzenden Sylvia Kotting-Uhl (Bündnis 90/ Die Grünen) über sich ergehen lassen. 2:0 für uns.

Aktuell saß Dr. Sebastian Lüning, Experte des Weltklimarates (IPCC), im Umwelt-Ausschuß und referierte zum ThemaBepreisung von Kohlenstoffdioxid (CO2)“. Diesmal blieb die grüne Vorsitzende friedlich, dafür pöbelte Lorenz Gösta Beutin, Klima- und energiepolitischer Sprecher der Linksfraktion, gleich im ersten Satz herum („Klimawandel-Leugner-Fraktion“). Dies veranlasste sogar Frau Kotting-Uhl, die offenbar nach der Sitzung mit Prof. Lüdecke über ihre mangelnde Professionalität intern „informiert“ wurde, Beutin darauf hinzuweisen, daß er „persönliche Diffamierungen“ der Diskussionsteilnehmer inklusive der Unterstellung von „Halbwissen“ zu unterlassen habe. Auch wenn Politiker, zumal linke, nicht wissen, wie das Internet funktioniert, dürften sie dennoch den überraschenden und phänomenalen Erfolg des kritischen Youtube-Videos von FMD zum Referat unseres Experten Prof. Lüdecke mitbekommen haben (>>300.000 Aufrufe aktuell). 3:0 für uns!

Man kann nur sagen: danke, linke Klimapanikpolitiker. Ihr seid dermaßen in Eurer Echokammer gefangen, daß Ihr gar nicht mehr merkt, wie entrückt Eure ewigen Weltuntergangswarnungen und wie ungeschickt-aggressiv Eure Nazikeulen mittlerweile wirken.

Was mich auch wundert, ist, daß Abgeordnete der Linkspartei und auch der SPD die eigentlich grünen Narrative 1:1 übernehmen. Haben die nicht eigene Themen? „Hatten“ wäre wohl der geeignetere Begriff. Die Grünen sind die taktgebende Partei im linken Lager, die alle imitieren. So erklärt sich für mich auch der Erfolg der Grünen bei Wahlen trotz Diesel-Enteignung und Greta-Generve:  Da alle linken Parteien das Programm der Grünen mehr oder weniger abschreiben, einschließlich Klimapanik, Multikulti-Immigration in die Sozialsysteme und Genderwahn, wählen die Bürger halt gleich das Original.

Mal sehen, welcher Politiker des linken Lagers als nächstes im Umweltausschuß des Bundestages randaliert und uns das 4:0 beschert. Ich hoffe auf den Doktor der Blümchenbiologie Anton Hofreiter, der wurde neulich sogar schon im Grünfunk gegrillt……

Und nun genießen Sie FMDs Video mit der Klima-Koryphäe Beutin:

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