„Vaxxed“ – Impfen: „Robert de Niro“ und die Impfindustrie / „ODESSA“ – „Zweiter Jahrestag des Massakers“ – „Es wird ohne Rücksichtnahme geschossen“ / „UN-Sicherheitsrat lehnt Russlands Resolutionsentwurf zu Minsk II und Aufklärung Odessa-Massaker ab“ – wegen USA und Großbritanniens gescheitert /+++ „Kasachstan“: US-organisierter Umsturz wurde vereitelt +++/ Bundeswehr vor Einsatz in Osteuropa/ EU-Militär probt für Bürgerkrieg in Deutschland / „Mazedonien“ / „USA“ – „TÜRKEI“ – „ISIS“ / „Syrien“

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Impfen: Robert de Niro und die Impfindustrie

29. April 2016 (Redaktion) Selten ist eine Vertuschungs– und Einschüchterungsaktion so mißlungen, wie die Bemühungen, den Film „Vaxxed“ aufzuhalten. Robert de Niro, der Gründer des Filmfestivals „Tribeca“ hatte die Premiere des Films auf sein Festival-Programm gesetzt. Im Vorfeld gab er sogar bekannt, daß es ihm ein persönliches Anliegen sei, daß dieses Thema diskutiert werde. Der Film behandelt den Zusammenhang zwischen der Masern-Mumps-Röteln Impfung und den explodierenden Zahlen von Autismus. Er präsentiert Aussagen, Dokumente und Beweise, daß USGesundheitsbehörden, insbesondere die Seuchenbehörde CDC,  diesen Zusammenhang mit allen Mitteln über Jahre versuchten zu vertuschen. Auch de Niros heute achtzehnjähriger Sohn wurde direkt nach dieser Impfung autistisch.Kurz vor der Aufführung wurde offensichtlich Druck auf de Niro ausgeübt, den Film nicht zu zeigen. In seinem ersten Schrecken gab de Niro nach und setzte den Film ab. Ebenfalls wurde bekannt, daß noch ein zweites Filmfestival in Houston diesen Film zurückziehen wolle, nachdem der Bürgermeister dagegen Sturm lief. Doch damit war das Problem für die Impfindustrie keineswegs erledingt. Der Wirbel, den das in den Medien – hauptsächlich den alternativen Medien – entfachte, machte den Film erst richtig bekannt. Zuerst schwieg de Niro. Mögen es all die Jahre Schmerz und Leid wegen der Autismus-Erkrankung seines Sohnes gewesen sein, mag es der Makel der Kapitulation vor den Einschüchterungen der Impindustrie gewesen sein – oder beides … Robert de Niro fing sich, schöpfte Mut und trat vor die Kamera.

Was auch immer an Einschüchterungen gegen ihn vorgebracht worden ist, das Schwert dürfte stumpf geworden sein. Alles, was de Niro jetzt an Widrigkeiten widerfahren könnte, wird sofort der Impfindustrie zur Last gelegt werden. De Niros Ansehen wäre durch nichts mehr ramponiert, als durch weiteres, eingeschüchtertes Schweigen. Aus lauter Panik vor unliebsamen Enthüllungen hat die Impflobby in ihrer Kopflosgkeit den Fehler begangen, de Niro  in die Rolle des Helden zu prügeln. Und auf dem Gebiet ist de Niro Experte.

Vor laufender Kamera, in der US-weit populären Sendung „Today“ auf dem Sender NBC-NEWS, sagte de Niro vor einem Millionenpulikum, daß sein Sohn direkt nach einer Impfung Autismus entwickelte, und daß er von dem kausalen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und  Autismus überzeugt sei. Das Waterloo für die Impfindustrie.

Denn nachdem eine bekannte und geachtete Hollywood Ikone diese Aussage in aller Öffentlichkeit machte, berichteten immer mehr Medien darüber. Nach de Niros Statement wurde der übliche Medienablauf „verschweigen, lächerlich machen, draufprügeln, stillschweigend zugeben und anschließend schweigend vergessen machen“ außer Funktion gesetzt. Sogar die Mainstreammedien in Deutschland zogen nach: Der Spiegel, der Berliner Tagesspiegel, die FAZ und zum Schluß sogar die BILDzeitung.

Eine bessere PR hätte man kaum für den Film machen können, fast ist es schon verdächtig. In allen Kinos, in denen „VAXXED“ zur Zeit vorgeführt wird, ist der letzte Sitzplatz ausverkauft.

Ist das der Beginn vom Ende des Impfterrors? Wird jetzt wirklich aufgerollt, was da geschah? Wird der Nutzen und Schaden der verschiedenen Impfungen endlich vorurteilsfrei überprüft?

Oder versinkt dieser Skandal alsbald in Vergessenheit, wie die todgefährliche, breitangelegte GebärmutterhalskrebsImpfKampagne, die einiges an Todespfern gefordert hatte, bevor sie still und leise einfach abgesetzt wurde, ohne daß es ein Aufarbeiten gab?

 

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quer-denken – tvhttp://quer-denken.tv/bilderberg-boehmermann-viruswahn-barcode/

Bilderberg, Böhmermann & Viruswahn – #BarCode

01. Mai 2016 (Redaktion)#BarCode mit Frank Höfer, Hagen Grell, Hans Tolzin & Michael Friedrich Vogt. Hat Jan Böhmermann mit seinem Schmähgedicht eine Grenze überschritten oder darf Satire auch das? Erdogan selbst nahm nicht nur den zivilrechtlichen Weg mit einer Klage gegen den Satiriker in Anspruch. Er bemühte auch den Paragraphen 103, welcher im Falle der Beleidigung eines ausländischen Staatschefs die Bundeskanzlerin dazu zwingt, die Entscheidung über ein Strafverfahren zu fällen.

Der Film impfkritische Film „Vaxxed“ hat eine neue Debatte ausgelöst. Der Schauspieler Robert De Niro wollte den Film auf seinem Tribeca-Filmfestival in New York zeigen, ihn sogar persönlich ankündigen, machte dann aber kurz vorher einen Rückzieher und nahm den Film aus dem Programm. Gab es Druck „von oben“? De Niro selbst hat einen autistischen Sohn, dessen Symptome seine Ehefrau auf die MMR-Impfung im frühen Kindsalter zurückführt.

Ein weiteres Thema in dieser BarCode-Ausgabe ist das angekündigte Treffen der Bilderberger 2016 mitten in der Innenstadt von Dresden. Man wundert sich zunächst über diesen Schritt, machen doch die Bilderberger seit ihrem ersten Treffen meist ein großes Geheimnis darum. ———————–

http://nuoviso.tv/unterstuetzer-werden/

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Wer fährt mit nach Russland? – Friedens-Fahrt mit dem Auto nach Moskau am 7 August 2016 – Dr Rainer Rothfuß – 

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ODESSAZweiter Jahrestag des Massakers

https://deutsch.rt.com/europa/38048-petro-poroschenko-schickt-bis-zu/

Zweiter Jahrestag des Massakers – Kiew schickt 1.000 Nationalgardisten mit Schießbefehl nach Odessa

Zweiter Jahrestag des Massakers - Kiew schickt 1.000 Nationalgardisten mit Schießbefehl nach Odessa
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat im Vorfeld des 2. Mai befohlen, 1.000 Sicherheitskräfte nach Odessa zu schicken, die in der Stadt „für Ordnung“ sorgen sollen. Der Berater des ukrainischen Innenministers warnte mit den Worten „Es wird ohne Rücksichtnahme geschossen„, dass die Sicherheitskräfte einen expliziten Schießbefehl hätten. Am 2. Mai jährt sich das Massaker von Odessa, dem über 50 Personen, fast ausschließlich Gegner des MaidanPutsches, zum Opfer fielen.

„Ich möchte die Hitzköpfe derer abkühlen, die vielleicht vorhaben, diesen Jahrestag oder die Situation zu nutzen und versuchen wollen, die Lage zu destabilisieren: Unsere Einheiten, die kampfbereit sind, werden auf derartige Versuche hart und kompromisslos reagieren“ sagte der Berater des Innenministers Sorjan Schkirjak in Bezug auf „prorussische Aktivisten“ und fügte drohend hinzu:

„Gott behüte, wenn diese Provokateure Waffen dabei haben! Die Reaktion der Sicherheitskräfte wird entsprechend ausfallen – es wird ohne Rücksichtnahme geschossen.“

Am Dienstagabend hatte zuvor Saakaschwilli an Poroschenko appelliert, im Vorfeld des zweiten Jahrestages der „Brandtragödie“ [Massaker im Gewerkschaftshaus] vom 2. Mai nach Odessa zusätzliche Einheiten der Nationalen Polizei und der Nationalgarde zu schicken, nachdem Unbekannte am Vorabend ein Protestlager angegriffen hatten.

„Im Vorfeld des Jahrestages der traurigen Ereignisse vom 2. Mai und vor dem Hintergrund, dass sich die Feinde der Ukraine, darunter in Odessa und im Gebiet Odessa, darauf vorbereiten, möchte ich mich noch einmal an den ukrainischen Präsidenten wenden und ihn erneut auffordern, uns bei der Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung zu helfen. Ich bitte den Präsidenten, unverzüglich nach Odessa Einheiten der ukrainischen Nationalgarde abzukommandieren und sie mit allen erforderlichen Mitteln, darunter Verpflegung und Unterkunft, zu versorgen.“

Petro Poroschenko beauftrage daraufhin den Chef der Nationalen Polizei und den Chef der Nationalgarde, zusätzliche Einheiten im Umfang von 1.000 Mann nach Odessa abzukommandieren, „um den öffentlichen Frieden in der Stadt zu gewährleisten“.

Der Bürgermeister von Odessa, Gennadi Truchanow, rief inzwischen seinerseits die Stadteinwohner auf, sich nicht provozieren zu lassen. „Unsere gemeinsame Priorität ist eine ruhige und friedliche Lebensweise in der Stadt.“ Dabei nahm er Bezug auf den jüngsten Granatenbeschuss einer Bankfiliale und das Verprügeln politischer Gegner, und meinte, dies seien „die Glieder ein- und derselben Kette“. Dadurch versuche man, die Situation zu destabilisieren und den Spannungsgrad in der Gesellschaft zu erhöhen, so Trchanow abschließend.

Am Abend des 25. April hatten Unbekannte eine Bank mit einem Granatwerfer beschossen. Vier Stunden später hatten rund 20 maskierte Personen ein Zeltlager vor dem Stadtrat von Odessa angegriffen.

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(< Wegen USA und Großbritannien gescheitertwas haben diese Länder zu verbergen???!!! >)

UN-Sicherheitsrat lehnt Russlands Resolutionsentwurf zu Minsk II und Aufklärung Odessa-Massaker ab

UN-Sicherheitsrat lehnt Russlands Resolutionsentwurf zu Minsk II und Aufklärung Odessa-Massaker ab
Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sind zu keinem Konsens über den von Moskau unterbreiteten Resolutionsentwurf zur Erfüllung der Minsker Abkommen und zu den Ereignissen in Odessa am 2. Mai 2014 gekommen. Dem russischen UNBotschafterWitaliTschurkin zufolge, sei die Vorlage an der Haltung der USA und Großbritanniens gescheitert. Diese hätten „ihr wahres Gesicht“ gezeigt und nicht konstruktiv agiert.

Russland hatte das Dokument dem UNSicherheitsrat am Vortag vorgelegt. Im Resolutionsentwurf hatte Moskau die Notwendigkeit betont, die Brandtragödie in Odessa am 2. Mai  2014 zu untersuchen und die Minsker Abkommen zu erfüllen.

Während der Sitzung bemerkte Witali Tschurkin, dass vor der Erörterung auf den Vorschlag nur die ukrainische Delegation reagiert hatte, indem sie das Dokument als unannehmbar bezeichnet hatte.

Die stellvertretende UNBotschafterin der USA, Michele Sison, zeigte sich bereit, an dem Dokument weiter zu arbeiten, wenn es die allgemeine Situation in der Ukraine widerspiegeln würde, die sich ihrer Meinung nach wegen der Handlungen der Russischen Föderation zugespitzt hätte.

Der Vertreter Großbritanniens meinte seinerseits, dass im Resolutionsentwurf die Einschätzung des Falls der in Russland wegen des Mordes an zwei Journalisten verurteilten ukrainischen Staatsbürgerin Nadeschda Sawtschenko und der Lage auf der Krim fehlten. Auch Frankreich stimmte gegen den russischen Text.

Nach der Sitzung sagte Tschurkin vor Journalisten, dass die Amerikaner und die Briten ziemlich rücksichtslos eine von Russland vorgeschlagene Pressemitteilung nicht zugelassen hätten:

„Es ist ja lächerlich, wenn die Amerikaner sagen: ʻDer Text enthält das und das nichtʼ. Denn es gibt ein Maßnahmenpaket, das erfüllt werden soll. Sie haben sich an der Erarbeitung dieses Maßnahmenpakets nicht beteiligt.“

„Unsere amerikanischen Freunde haben diesmal ihr wahres Gesicht gezeigt. Sie sagen immer: ʻWir wollen zur Umsetzung der Abkommen konstruktiv beitragenʼ. Wenn es aber darauf ankommt, bekommt man von ihnen ganz andere Signale und Erklärungen.“

Dem russischen Diplomaten zufolge wäre der Appell an die Erfüllung der Minsker Abkommen äußerst aktuell gewesen, wie auch die Erklärung zum 2. Jahrestag der Ereignisse in Odessa. Denn die Brandtragödie sei noch immer nicht untersucht worden.

„Die Situation in Odessa spitzt sich vor diesem Hintergrund zu. Es gibt Meldungen, dass verschiedene Provokationen möglich sind. In die Stadt werden FreiwilligenBataillone wie ʻAzowʼ und andere für ihre im Osten der Ukraine begangenen Untaten berüchtigte Leute geschickt “, stellte Tschurkin fest.

Nach dem Machtwechsel in der Ukraine hatten Anti-Maidan-Aktivisten als Protest ein Zeltlager vor dem Gewerkschaftshaus in Odessa aufgeschlagen. Am 2. Mai 2014 kam es in der Stadt zu einer Massenschlägerei. Mehrere Gegner der neuen ukrainischen Führung versteckten sich im Gebäude, das in Folge angesteckt wurde. Dem Konflikt fielen mindestens 48 Menschen zum Opfer. Weitere 250 wurden verletzt.

Zurzeit sind in der südukrainischen Stadt zusätzliche Einheiten der Nationalgarde stationiert. Das Innenministerium warnt die Einwohner, dass Ordnungshüter im Fall von Provokationen mit Tötungsabsicht schießen dürfen.

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Ukraine: Nazi-Verherrlichung in Iwano-Frankiwsk – Aufmarsch „zu Ehren“ der ukrainischen SS-Division

Ukraine: Nazi-Verherrlichung in Iwano-Frankiwsk - Aufmarsch "zu Ehren" der ukrainischen SS-Division
Ukrainische Rechtsextremisten sind anlässlich des 73. Jahrestages der Gründung der ukrainischen SS-Division Galizien im Zweiten Weltkrieg mit Fackeln und ultranationalistischen Insignien sowie Slogans in der westukrainischen Stadt Iwano-Frankiwsk aufmarschiert.

Der zivile Arm des rechtsextremen AsowBataillons ließ sich die Gelegenheit am 28. April nicht nehmen, den Jahrestag der ukrainischen SS-Division mit nationalistischen Parolen zu gedenken und diese mit einem Fackelzug zu ehren. Die SS-Division der Ukraine kämpfte gemeinsam mit der Wehrmacht und den deutschen Elite-Truppen Hitlers, der Waffen-SS, im Zweiten Weltkrieg gegen die Sowjetunion.

Die Demonstranten trugen Banner mit nationalistischen Aufschriften vor sich her. Fahnen wurden getragen und Parolen wie „Ruhm“ für diejenigen skandiert, die in der 14. Grenadier-Division der Waffen-SS gedient hatten. Diese Kämpfer werden heute von zahlreichen Politpersönlichkeiten der Maidan-Revolution als „Patrioten“ gefeiert und anerkannt.

Im Anschluss an die Prozession hielten Geistliche der Unierten Kirche, die die päpstliche Vorherrschaft in Rom anerkennt, aber ihre orthodoxe Liturgie beibehielt, einen Gedenkgottesdienst ab. In diesem Kontext beteten sie für die Seelen all jener, die dafür verantwortlich seien, dass die ukrainische Bevölkerung Not leide.

Die 14. Waffen-Grenadier-Division bei der SS (galizische SS-Division Nr. 1) war eine Division bei der Waffen-SS, die 1943 mit ukrainischen (im SS-Sprachgebrauch als galizisch bezeichneten) Freiwilligen und sogenannten Volksdeutschen aufgestellt wurde.

Im Dezember 1943 betrug die Stärke der Division 12.634 Mann, im Juni 1944 bereits 15.299 Mann und im Dezember 1944 22.000 Mann. Die Einheit wurde 1944 im Kessel von Brody allerdings größtenteils zerschlagen, als die Rote Armee die Wehrmacht aus der Ukraine und Ostpolen zurückdrängte.

Heinrich Himmler, Reichsführer und Leiter der SS, sagte einst in einer Rede an die Soldaten der ukrainischen Division:

„Eure Heimat ist um so viel schöner geworden, seit Ihr – auf unsere Initiative hin, wie ich betonen muss – jene Bewohner eingebüßt habt, die so oft schon einen Schandfleck auf dem guten Namen Galiziens dargestellt hatten, insbesondere die Juden… Ich weiß, dass Ihr, würde ich Euch befehlen, die Polen zu liquidieren… nur die Erlaubnis erteilen würde, etwas zu tun, wonach Ihr sowieso schon lechzt.“

Im April 1945 wurde die Division nach ihrer Zerstörung als 1. Division der Ukrainischen National-Armee neu formiert. Am 8. Mai 1945 ergab sich die Division bei Tamsweg und Judenburg britischen Truppen. Da die meisten Soldaten aus Galizien stammen, galten sie als polnische Staatsbürger und wurden nicht an die Sowjetunion ausgeliefert, sondern in Rimini interniert. Viele wanderten nach ihrer Entlassung nach Kanada, in die USA und nach Australien aus.

Die Division wird beschuldigt, zahlreiche Gräueltaten verübt zu haben, darunter die Zerstörung zahlreicher polnischer Gemeinden in der Westukraine und Massaker in „Anti-Guerilla“-Operationen gegen Zivilisten.

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https://deutsch.rt.com/meinung/37623-wenn-guten-schiessen-durfen-osze/

Wenn die Guten™ schießen dürfen – Die OSZE-Berichte und deren Auslegung im Fall Ukraine

Wenn die Guten™ schießen dürfen - Die OSZE-Berichte und deren Auslegung im Fall Ukraine

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quer-denken – tvhttp://quer-denken.tv/kasachstan-us-organisierter-umsturz-durch-islamisten-vereitelt/

+++ Kasachstan: US-organisierter Umsturz wurde  vereitelt +++

30. April 2016 +++ Breaking News +++ Von unseren Quellen in Kasachstan. Die USA unternehmen die nächste Schritte, den Dritten Weltkrieg zu provozieren. Wie wir von unseren Quellen in Kasachstan erfahren, wollten radikale Islamisten heute morgen den am 22.03.2016 demokratisch ins Amt gewählten Präsidenten Kasachstans am morgigen 1. Mai aus dem Amt putschen. Die Medien in Kasachstan sind voll von Berichten darüber. Es gilt als gesichert, daß der Putsch von den USA und SaudiArabien bezahlt und organisiert wurde.Im Westen Kasachstans, in der Stadt Aqtau, versammelten sich heute 1000 ISIS Kämpfer, um mittels einer gewalttätigen Demonstration den gewählten Präsidenten Nursultan Nasarbajew aus dem Amt zu prügeln.

Die überwiegend muslimische Bevölkerung Kasachstans wird immer mehr gegen christliche Minderheiten durch Haßprediger aufgehetzt. Das friedliche Miteinander der über 90 Völker Kasachstans soll beendet werden und die Trennung von Staat und Religion aufgehoben werden. Die Demonstranten wurden vom Militär festgenommen.

Islamisten fordern die Errichtung eines islamischen Staates. Im Westen Kasachstan leben sehr viele orthodoxe Christen, diesen galt die geplante Demonstration zum 1. Mai 2016.

Die Demonstranten wurden durch Saudi Arabien und die USA finanziell unterstützt. Das kennen wir bereits vom Maidan in Kiew, zur Zeit läuft dieselbe Umsturzstrategie der USA in Brasilien und Argentinien. Der nächste Kandidat ist offenbar Saudi-Arabien, das bis heute den kasachischen Umsturz finanzierte. Die Destabilisierung Kasachstans ist eindeutig gegen Rußland gerichtet. Das Ziel ist, alle Staaten rund um Rußland in Brand zu setzen und gegen Rußland aufzuhetzen.

Hier ein Handyvideo, das Autofahrer heute in den Morgenstunden aufnahmen, es zeigt den kasachischen Militärkonvoi auf dem Weg in die Stadt Aqtauzur Eindämmung des islamistischen Putsches:

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„MEDIEN – MANIPULATION“

Säbelrasseln in der „OstSee“ – „Wer provoziert wen? – „Zerstörer USS Donald Cook“   (< nicht zu verwechseln mit „Donald Duck“ >)

Säbelrasseln in der Ostsee – wer provoziert wen? 30.04.2016

„Russen provozieren USMilitär in der Ostsee“ – so titelte die BILD-Zeitung am 13. April 2016 über einen Zwischenfall in der Ostsee, in welchen ein USamerikanisches Kriegsschiff und russische Kampfflieger involviert waren. Die FAZ berichtet, die Kampf-Jets seien dem Zerstörer „gefährlich nahe gekommen“. Diese Drohgebärden lassen sich unter dem Begriff „Säbelrasseln“ zusammenfassen. Doch was steckt hinter den Spannungen in der Ostsee? Die USA entsenden ihre Kriegsschiffe weltweit in internationale Gewässer, um mit der militärischen Präsenz sogleich auch den USVormachtanspruch zu demonstrieren. Dies ist seit Jahrzehnten gängige Praxis. Bei dem besagten Kriegsschiff handelte es sich um die USS Donald Cook, einen Zerstörer mit Angriffswaffen, die eine Reichweite von 2.500 Kilometern haben und folglich jede westrussische Metropole treffen könnten. Die Reaktion des russischen Militärs – sprich Abfangmanöver mit Kampfflugzeugen – ist nur allzu verständlich. Denn welcher Landwirt lässt nicht seine Hunde frei, wenn Diebe seinen Hof umkreisen? Man stelle sich vor, Russland würde Kriegsschiffe mit Langstreckenwaffen vor der amerikanischen Ostküste kreuzen lassen. Wie gigantisch wären der mediale Aufschrei der westlichen Presse und die Reaktion des USamerikanischen Militärs? Daher stellt sich die Frage: Wer provoziert hier wen in der Ostsee?

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/29/merkel-gibt-obamas-draengen-nach-bundeswehr-vor-einsatz-in-osteuropa/

Merkel gibt Obamas Drängen nach: Bundeswehr vor Einsatz in Osteuropa

Nach nur wenigen Tagen kann US-Präsident Obama die ersten Früchte seines Auftritts in Hannover ernten: Die Bundeswehr prüft einen Militäreinsatz in Osteuropa, um Russland abzuschrecken. Für Deutschland ist der Einsatz in Litauen vorgesehen.

Deutschland ist offenbar bereit, sich an der geplanten Nato-Abschreckung gegen Russland in Osteuropa zu beteiligen. Die Bundeswehr prüfe, ob sie durch die Entsendung von Soldaten den Aufbau eines Nato-Bataillons in Litauen unterstützen könne, berichteten Spiegel und Süddeutsche Zeitung am Donnerstagabend unter Berufung auf Regierungskreise.

Deutschland könnte demnach in Litauen die Führungsrolle einer Truppe übernehmen, die aus wechselnden Einheiten von bis zu tausend Soldaten bestehen könnte. Weitere größere Nato-Staaten dächten darüber nach, eine ähnliche Führungsrolle in anderen osteuropäischen Staaten zu übernehmen.

Hintergrund der Überlegungen ist das Drängen osteuropäischer Nato-Staaten auf eine stärkere Präsenz der Allianz. Seit der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 fürchten sie einen weitergehenden Expansionskurs Russlands. Über die Mission an der Nato-Ostgrenze soll auf dem Nato-Gipfel im Juli in Warschau entschieden werden.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte erst vor wenigen Tagen den verstärkten Einsatz des Militärbündnisses in Osteuropa angekündigt.

US-Präsident Barack Obama hatte bei der verstärkten Nato-Präsenz am Ostrand des Bündnisses vor allem von Deutschland und Großbritannien einen Beitrag erwarte. Nach Informationen des Spiegel sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel einen solchen deutschen Beitrag zu, als sie sich am Montag in Hannover mit Obama und den Staats- beziehungsweise Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien und Italien getroffen hatte.

Dem bisherigen Planungsstand zufolge könnte die Nato-Mission aus stets rotierenden Truppen in den baltischen Staaten, Polen und Rumänien bestehen, berichteten Spiegel Online und Süddeutsche Zeitung. Das Rotationsprinzip ist wichtig, weil bestehende Vereinbarungen mit Russland es nicht zulassen, dass die Nato dauerhaft Truppen an der Ostgrenze stationiert. Russland dürfte das Vorhaben dennoch als Provokation werten.

Nach der deutlichen Aufstockung des Wehretats will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auch die Zahl der Bundeswehrsoldaten erhöhen. „Auch hier ist eine Trendwende nötig“, sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag im Bundestag in der Debatte über den Bericht des Wehrbeauftragten. „Wir haben lange mit starren Obergrenzen gelebt. Damit ist niemandem mehr gedient.“

Zahlen nannte die Ministerin noch nicht. Voraussichtlich im Juni will sie ihr Personalkonzept vorstellen. Seit der Wiedervereinigung ist die Bundeswehr von damals fast 600.000 Soldaten auf heute 177.000 geschrumpft. Die Obergrenze liegt bei 185.000 Soldaten.

Von der Leyen deutete an, dass sie auch die Lebensarbeitszeit der Soldaten erhöhen will. Man müsse darüber sprechen, „ob wir Lebenserfahrung und Berufserfahrung eigentlich lange genug in unserer Bundeswehr würdigen“, sagte sie. „Das heißt in der Summe: Wir müssen zu einem atmenden Personalkörper kommen. Hier wird sich einiges verändern.“

Das Kabinett hat bereits eine deutliche Aufstockung des Wehretats in den nächsten Jahren beschlossen. Bis 2020 soll er von derzeit 34,3 auf 39,2 Milliarden Euro wachsen. „Das ist notwendig, das ist sachgerecht und es ist die richtige Trendwende für die Bundeswehr“, sagte von der Leyen.

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https://deutsch.rt.com/europa/38077-ursula-russenschreck-bundeswehr-soll-an/

Ursula, der Russenschreck: Bundeswehr soll an der russischen Grenze „rotieren“

"Huhu, wir sind schon wieder da": Deutsche Soldaten in Litauen, getarnt als NATO-Übung mit deutschem Marder-Panzer.

„Huhu, wir sind schon wieder da“: Deutsche Soldaten in Litauen, getarnt als NATO-Übung mit deutschem Marder-Panzer.
Die Bundeswehr wird „auf Anforderung von außen“ militärische Einheiten an die russische Grenze verlegen. Nach Auskunft des Verteidigungsministeriums „rotieren“ die NATO-Soldaten jedoch. Auf diese Weise könne der Eindruck erweckt werden, dass Deutschland und die NATO nicht gegen die NATO-Russland-Akte verstoßen. Dort wurde festgelegt, dass keine Truppen „dauerhaft“ an der Grenze zur Russischen Föderation stationiert werden.

In den vergangenen Jahren umging die NATO ihre 1997 mit Russland unterzeichnete Grundakte, indem sie keine Truppen in den Staatendes ehemaligen Warschauer Vertrags stationierte. Stattdessen wurden in den baltischen Staaten und in Polen neue NATO-Infrastrukturen mit zivilen Angestellten besetzt.

Nun werden die NATO-Staaten bei ihrem nächsten Gipfeltreffen Anfang Juli in Warschau beschließen, Truppen an der russischen Grenze zu stationieren – aber nicht „dauerhaft“. Die deutsche Bundeskanzlerin hat ein eigenes Kontingent deutscher Soldaten gegenüber US-Präsident Barack Obama bereits mündlich zugesagt, berichtet das Magazin Der Spiegel. Obama hat demzufolge vor allem auf einen Beitrag Deutschlands gedrungen.

Zwar soll das geplante Kontingent immer gleich groß bleiben, aber die einzelnen Soldatinnen und Soldaten werden „rotieren“, heißt es aus dem deutschen Verteidigungsministerium. Der neue Plan der NATO, an der Grenze zur Russischen Föderation aufzurüsten, erinnert fatal an ein Kinderlied aus dem ersten Weltkrieg. Deutsche Kinder sangen unter dem Titel „Hindenburg, der Russenschreck“:

„… und wir wollen uns um ihn
wie die Sterne drehen.“

Inzwischen bestätigte auch das Verteidigungsministerium, dass es „erste Überlegungen und Abstimmungen innerhalb der NATO“ zu diesen Plänen gibt. Entscheidungen würden aber erst beim NATO-Gipfel in Warschau im Juli verkündet. Zugleich sei der Bundesregierung aber die „Beachtung der NATO-Russland-Akte“ wichtig. Deswegen würden die Bundeswehr-Soldaten „rotieren“.

Um die weitere Aufrüstung im Rahmen der NATO zu rechtfertigen, lautet die öffentliche Sprachregelung, dass die baltischen Staaten „auf mehr Schutz dringen“. Deutschland schickt die Soldaten daher offiziell auf Bitten der NATO.Das westliche Bündnis will in den drei baltischen Ländern sowie in Polen und Rumänien Bataillone aufstellen.

Deutschland ist innerhalb der NATO als besonderer Partner für Litauen zuständig. Derzeit ist die Bundeswehr mit bis zu 200 Mann bereits in dem baltischen Land im Einsatz. Dabei geht es vor allem darum, die militärischen Übungen zu intensivieren.

Seit mehreren Monaten führen NATO-Staaten zudem regelmäßige Manöver in Skandinavien und den osteuropäischen Staaten durch. Aktuell befinden sich 5.500 Soldaten in Manövern und zu „Ausbildungszwecken“ in den östlichen NATO-Staaten, berichtet N-TV.

Die Zahl der Manöver, an denen sich die Bundeswehr beteiligt, stieg im Vergleich zum Vorjahr um etwa 25 Prozent von 16 auf 21. An der Überwachung des Luftraums über dem Baltikum haben sich deutsche Kampfjets vor allem im zweiten Halbjahr 2015 beteiligt.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/28/eu-militaer-probt-fuer-buergerkrieg-in-deutschland/

EU-Militär probt für Bürgerkrieg in Deutschland

Polizeieinheiten und Militärs der EU haben in NRW eine Übung für einen Bürgerkriegsfall in Deutschland durchgeführt. Der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko protestiert über die Geheimhaltung, weil ihm der Zutritt zum Übungsplatz verwehrt wurde.

Etwa 600 Angehörige von europäischen Polizei-Einheiten und Militärs haben im April in Nordrhein-Westfalen Übungen zur Niederschlagung von Unruhen in Deutschland und anderen EU-Staaten durchgeführt. Die Szenarien orientierten sich an bürgerkriegsähnlichen Zuständen und wurden in Weeze durchgespielt.

Die erste Staffel der Übung wurde als Teil des Programms Lowlands Grenade bereits 2014 absolviert (siehe Video am Anfang des Artikels).

Der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko schreibt in einem Gastbeitrag in der jungen Welt: „Es geht bei den EU-Trainings unter anderem um die Handhabung von Protesten und Demonstrationen. Entsprechende Kenntnisse können am Rande von einem Bürgerkrieg genauso wie bei politischen Versammlungen eingesetzt werden. Die gemeinsamen Trainings sind also eine Militarisierung der Polizei. Das ist höchst besorgniserregend und verstößt in Deutschland gegen das Gebot der Trennung von Polizei und Militär.“

Hunko wollte den Bürgerkrieg-Übungen, die von der EU finanziert wurden, als Beobachter beiwohnen. Doch der Zutritt wurde ihm verwehrt. Die EU-Kommission und die einzelnen Polizeibehörden der EU-Staaten wollten ihm keine Besuchserlaubnis erteilen. Ein zuständiger Militärangehöriger begründete dies mit der Aussage, dass Hunko „ja auch nicht ohne seine Zustimmung zur Geburtstagsfeier seines Sohnes“ eingeladen werden darf.

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neopressehttp://www.neopresse.com/politik/dach/bundespolizei-trainiert-buergerkriegsaehnliche-zustaende/

Bundespolizei trainiert „bürgerkriegsähnliche Zustände“ in NRW

Polizisten beim Einsatz gegen Demonstranten // CC-BY

Polizisten beim Einsatz gegen Demonstranten (Symbolfoto) // CC-BY

Gemeinsam mit europäischen und außereuropäischen Polizei- und Militäreinheiten, hat die Bundespolizei eine Übung zur Aufstandsbekämpfung in Bürgerkriegssituationen geübt. Die Grenzen zwischen militärischem und polizeilichem Vorgehen verschwinden zusehends.

Screenshot einer Videoaufnahme der Veranstaltung // (c) Youtube

Screenshot einer Videoaufnahme der Veranstaltung // (c) Youtube

Insgesamt 600 Polizei- und Militärpersonen waren am in den Tagen rund um den 6. April im nordrhein-westfälischen Weeze zu Gange, um an einer Übung zur „Befriedung von Bürgerkriegen“ und paramilitärischen Aufstandsbekämpfung teilzunehmen. Das internationale Training endete am 15. April auf einer privaten Militäreinrichtung, die vormals als britische Kaserne diente. Die Übung fand unter dem Titel „Lowlands Grenade“ statt und umfasste mehrere Nationen. Darunter Frankreich, Niederlande, Großbritannien, EUGENDFOR (EU-Polizeieinheit) und Türkei. Aber auch Bundespolizisten waren als Trainer und Trainierende mit dabei. Finanziert wurde das Training von der Europäischen Union.

Die „junge Welt“ berichtet: „Es geht bei den EU-Trainings unter anderem um die Handhabung von Protesten und Demonstrationen. Entsprechende Kenntnisse können am Rande von Bürgerkriegen genauso wie bei politischen Versammlungen eingesetzt werden. Die gemeinsamen Trainings sind also eine Militarisierung der Polizei. Das ist höchst besorgniserregend und verstößt in Deutschland gegen das Gebot der Trennung von Polizei und Militär.“

Logo der EU-Übung // (c) EU

Logo der EU-Übung // (c) EU

Das letzte mal, als von dem regemäßigem Training berichtet wurde, war als die – für Brutalität bekannte – ukrainische Spezialeinheit „Berkut“ teilnahm und anschließend auf entsprechenden Fotos stolz vor deutschen Wasserwerfern posierten. Einem Abgeordneten der Linkspartei, der als paramentarischer Beobachter dabei sein wollte, wurde die Teilnahme höchst offiziell verwehrt.

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neopressehttp://www.neopresse.com/europa/mazedonien-der-naechste-manipulierte-umsturz/

Mazedonien: Der nächste manipulierte Umsturz?

Bild: yeowatzup (flickr) skopje,macedonia, creative commons, Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)

Bild: yeowatzup (flickr) skopje,macedonia, creative commons, Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)

Mit Mazedonien befindet sich ein weiteres südosteuropäisches Land auf der Balkanhalbinsel im Umbruch und das Krisenmanagement der amtierenden Regierung, sowie andere Umstände sind deutliche Warnzeichen für einen herbeigeführten Umsturz ganz nach dem Vorbild in der Ukraine.

Das vertraute Spiel wird den politisch aufgeklärten Leser wenig überraschen, genauso wenig wie die üblichen „Verdächtigen“, die im Tumult rund um den amtierenden Präsidenten Gjorge Iwanow vorzufinden sind. Das Land wird in einen Strudel aus „Schachbrettpolitik“, globalen Interessen und dem Einfluss der US-Aussendoktrin hineinmanövriert, von dem es sich möglicherweise nur schwer erholen wird.

Wie bei vielen anderen Orten des momentanen weltpolitischen Chaos findet man auch in Mazedonien die Spuren von George Soros‘ „Open Society Foundations“ und der USAID (United States Agency for International Development – unabhängige Behörde für internationale Entwicklung). Wie in der Ukraine, Georgien und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken arbeiten die Organisationen Hand in Hand, wenn es um die Bereitstellung und den Einsatz von hohen Geldbeträgen, zur Rekrutierung einer neuen politischen Führung ganz in ihrem Interesse geht. Unter stetiger Hilfe von Soros‘ „Open Society“ innerhalb des „Projektes für Zivilgesellschaften“ fließen Fördergelder der USAID und auch der Europäischen Union nach Mazedonien, schaffen Hochschulstipendien und sichern sich den Rückhalt besonders in den jungen Bevölkerungsschichten.

Die gesellschaftliche Manipulation der Völker und deren Destabilisierung ist gängige Praxis der von Soros installierten NGOs und verursacht am Beispiel Mazedoniens, dass Präsident Iwanow verzweifelt Hilfe in Russland sucht. Das führt zu gewollten Verwirrungen im eigenen Land. Die Europäische Union hat im Angesicht der aktuellen Situation ebenfalls die Zeichen der Zeit erkannt, schließlich werden im Zuge der Flüchtlingskrise Verbündete gesucht und Mazedonien ist wesentlicher Bestandteil bezüglich der kontrollierten Schließung der Balkanroute.

So ist es auch nur konsequente Schlussfolgerung, dass die Europäische Kommission entsprechende finanzielle Hilfen bereitstellt und Kooperationen für Förderungen mit nicht weniger als 84 in Mazedonien operierenden Organisationen durchführt. Einige grundlegende Projekte bestehen hierbei allerdings schon seit Jahren im Bereich der erweiterten Aufnahmeverhandlungen der Europäischen Union.

Eine bilaterale Entwicklungszusammenarbeit begann bereits 1992 kurz nach der Unabhängigkeit Mazedoniens. Die Bundesrepublik ist hierbei zweitgrößter bilateraler Geber und betreibt fördernde Zusammenarbeit zum Beispiel im Rahmen der GIZ GmbH (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), der KfW Entwicklungsbank und dem Goethe-Institut (Verbindungsbüro Skopje).

Einer der führende Köpfe in Soros „Foundation Open Society Macedonia (FOSM) ist Vorstandsmitglied Ramadan Ramadani. Er steht in vorderster Reihe einer neuen mazedonischen Bewegung, die mit einer großen Anzahl weiterer Organisationen den Umbruch herbeiführen soll. Involviert sind neben den größten Kräften, bestehend aus USAID, EU und der George Soros Open Society Foundation die „SDC“ (Swiss Agency for Development and Cooperation, die „Pestalozzi Children‘s Foundation“ (Schweiz), der „Roma-Education Fund“ (Ungarn) und das „Institute for European Politics“ (IPE -Berlin). Ein vielschichtiges Finanzierungsnetzwerk mit den üblichen von George Soros begründeten Strukturen im osteuropäischen Raum.

Anders als bei den bisherigen strategischen Planungen der NGOs und den üblichen Verbindungen von Soros und USAID bietet das „Mazedonien-Kontingent“ ein wenig mehr Transparenz, was zum Teil sicher unbeabsichtigt war, zum anderen auch sprachbarrierlichen Problemen geschuldet sein mag. Die grundlegenden Einflusssektoren werden von der „Foundation Open Society Macedonia“ klar abgegrenzt und bestehen aus den Bereichen: Bildung, Information, Öffentliches Gesundheitswesen, Medien, Reform der Öffentlichen Verwaltung, Gesetzgebung, dem „East to East Program: Cross Border Partnerships“, dem Programm der Zivilgesellschaft und dem regionalen Forschungs-Förderungsprogramm (RRPP).

Im Bereich der Sektion „Medien“ wurden von der FOSM klare Richtlinien formuliert: Die Debatte auf EU-relevante Themen erhöhen und zur Förderung von EU-Werten beitragen. Sicherstellung der EU-relevanten Berichterstattung. Wahlen. Namensdebatte mit Griechenland. Anstreben der NATO-Mitgliedschaft. Entwicklung des ausreichenden gesetzlichen Rahmens für die Medien, sowie diesbezüglicher Befürwortung und Durchführung nach internationalen Standards, einschließlich des Operierens entsprechender Regulierungsbehörden.

Struktur, Einfluss und Stärke der von Soros und den USA betriebenen Organisationen und politisch, strategisch eingesetzten „Hebelwirkungen“ unter dem Deckmantel der Philanthropie und des Altruismus, sind wieder einmal extrem skrupellos, lassen jede Form von wirklich freier Demokratie in der Region ersticken und steuern auf eine breitere Verschwörung zu. US-Hegemonie und Herrschaftsanspruch nichtstaatlicher Organisationen treiben ein schmutziges Spiel vor dem man die mazedonische Bevölkerung nur warnen kann.

Quellen: The European Commission, USAID, Foundation Open Society Macedonia, Open Society Foundation, SDC, GIZ, Institut für Europäische Politik Berlin, RRPP, n-tv, APA-OTS (Österreich), SPÖ-Pressedienst, Zeit-online, Phil Butler (aus dem Englischen, Neo.org)

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„SYRIEN“ – „USA“ –  „ISIS“

(<US-Administration – Wie Obama wiedermal die finanzielle Unterstützung von „ISIS“ gewährleistet>)

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/37976-us-prasident-verschleppt-gesetz-zum/

US-Präsident Obama verschleppt Gesetz zum Stopp des IS-Antiquitätenschmuggels

US-Präsident Obama verschleppt Gesetz zum Stopp des IS-Antiquitätenschmuggels
Der US-Kongress hat über ein Jahr gebraucht, um ein Gesetz zum Verbot des Aufkaufssyrischer Antiquitäten zu verabschieden. Der Syrien-Analyst YayaFanusie erklärt gegenüber RT, dass der Antiquitätenschmuggel für die Terrormiliz „IslamischerStaat“ eine lukrativeEinnahmequelle ist. Dennoch hat der US-Präsident BarackObama bislang nicht seine Unterschrift für das Gesetz gegeben. Terroristen können so mit dem Handel größtenteils ungehindert fortfahren.

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„SYRIEN“ – Erdölfeld Jabisah – „neue“ Enthüllungen über Verbindungen zwischen der Türkei und dem IS

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/38032-rt-veroffentlicht-neue-enthullungen-uber/

Exklusiv: RT veröffentlicht neue Enthüllungen über Verbindungen zwischen der Türkei und dem IS

RT-Reporter besuchten das Erdölfeld Jabisah in Syrien, das vom IS befreit werden konnte

RT-Reporter besuchten das ErdölfeldJabisah in Syrien, das vom IS befreit werden konnte
Die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), denen auch Kämpfer der kurdischenVolksverteidigungseinheiten (YPG) angehören, haben das Erdölfeld Jabisah von der Terrormiliz „IslamischerStaat“ befreit. Innerhalb der letzten zwei Jahre beförderten die IS-Kämpfer das Erdöl nach Rakka, um es dann in der Türkei zu verkaufen oder gegen Waffen zu tauschen. Ein Journalistenteam von RT konnte die befreiten Förderanlagen besichtigen.

Das Erdölfeld Jabisah wurde zwei Jahre lang von Kämpfern des „IslamischenStaates“ kontrolliert. Innerhalb dieser Zeit fiel die dortige Ausrüstung allmählich dem Verschleiß zum Opfer. Vieles wurde ausgeplündert. Vor kurzem verdrängten die Demokratischen Kräfte Syriens die Terroristen aus dem Gelände und nun versuchen die örtlichen Behörden, die Bohrlöcher wieder in Betrieb zu nehmen.

„Nachdem dieses Gebiet unter Kontrolle des IS geraten war, begannen ausländische Kämpfer das Erdöl nach Rakka durch den Checkpoint Tel Abjad auszuführen. Der Brennstoff wurde in die Türkei gegen USDollar verkauft oder gegen Waffen getauscht. Außer Erdöl handelten sie noch mit Antiquitäten“, sagte der Ortseinwohner GasiHussein gegenüber RT aus. In Mossul hätten sich die Kämpfer hunderte Tankwagen angeeignet, um Erdöl über Rakka an die türkische Grenze zu befördern.

Profesionelle Buchhaltung: Jedes verkaufte Barrel Öl wurde vom IS sorgsam protokolliert

„Alle Tankwagen waren aus dem Irak. Sie wurden mit Erdöl aus den syrischen Bohrlöchern gefüllt. Von hier aus fuhren sie nach Rakka und dann in die Türkei“, gab ein weiterer Augenzeuge, AmirAlHadsch, bekannt.

Aus der Förderanlage Jabisah können täglich 2,2 Millionen Kubikmeter Erdgas und 80.000 Tonnen Rohöl gewonnen werden.

„Wir haben die Kämpfer des ʻIslamischen Staatesʼ von hier verdrängt. Sie hatten hier alles zerstört. Sie hatten hier Erdöl und Benzin geraubt. Wir sind die Demokratischen Kräfte Syriens. Wir sind gekommen, um die Lagerstätten zu verteidigen, damit man sie nach dem Wiederaufbau des Landes wieder zum Wohl des syrischen Volkes nutzen kann“, sagte der SDF-Kämpfer Matin Karsero im Gespräch mit RT.

Die Länge der Ölpipeline zwischen al-Schaddadi und der Raffinerie in Homs ist rund 500 Kilometer. Die SDF brachten sie im Februar unter ihre Kontrolle. Nun wollen sie die Erdölförderung wieder in Gang bringen.

Jabisah ist eines der wichtigsten Erdölvorkommen, das dem „IslamischenStaat“ große Gewinne eingebracht hat. Der Rückeroberung des Gebietes ist ein weiterer heftiger Schlag für die Dschihadistenmiliz.

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TÜRKEI – ERDOGAN – KURDEN

https://deutsch.rt.com/europa/38069-turkei-krieg-und-tof-fur/

 

………….Militärische Spezialeinheiten mit Panzern im kurdisch dominierten Diyarbakir im Südosten der Türkei…………..

Türkei: Krieg und Tod für die kurdische Bevölkerung – Panzer feuern auf Wohnhäuser

Militärische Spezialeinheiten mit Panzern im kurdisch dominierten Diyarbakir im Südosten der Türkei.
Militärische Spezialeinheiten mit Panzern im kurdisch dominierten Diyarbakir im Südosten der Türkei.
Erneut eskaliert die türkische Regierung den Krieg gegen die kurdische Bevölkerung im Südosten des Landes. RT erreichten beunruhigende Bilder aus der Stadt Nusaybin. Panzer feuern auf Wohnhäuser, zum wiederholten Mal zeigen Bilder aus sozialen Netzwerken Menschenrechtsverbrechen der türkischen Einsatzkräfte. Der kurdische Aktivist Zinar Demeni appelliert an die internationale Gemeinschaft, endlich ihr Schweigen zu brechen.
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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/38081-bildergalerie–in-folge-russischen/

Infolge der russischen Intervention blüht das Nachtleben in Damaskus wieder auf – Bildergalerie

Nicht Ann-Sophie in Berlin-Kreuzberg, sondern die Barkeeperin Dana in der "Red Bar" in der Damaszener-Altstadt

Nicht Ann-Sophie in Berlin-Kreuzberg, sondern die Barkeeperin Dana in der „Red Bar“ in der Damaszener-Altstadt
Nur eine Meile von der Frontlinie entfernt liegt der östliche Rand des Stadtzentrums von Damaskus. Beim historischen „Östlichen Tor“, am „Bab Scharki“, sitzen junge Leute vor der Bar „Pub Scharki“ und rauchen Schischa oder gucken Fußball in der lauten Musikbar „80’s“. Eine Bilderstrecke aus der vom Krieg geprägten Hauptstadt von Syrien, die gängige Klischees herausfordert.

Der Krieg ist noch immer allgegenwärtig in Damaskus. Schwer bewaffnete Soldaten kontrollieren Fahrzeuge auf der Suche nach Sprengstoff, in der Ferne hört man hin und wieder Artilleriefeuer und Explosionen. Viele in der Stadt haben Angehörige verloren, Freunde, Kollegen und Bekannte.

Dennoch, während der letzten Monate öffnete ein Lokal nach dem anderen. Sie stellen ständig neue Leute ein, da immer mehr Menschen sich wieder ins Nachtleben trauen.

„Die Menschen sind müde vom Krieg und möchten einfach normal leben, also gehen sie aus, treffen sich“, sagt Dana Daqqaq, eine 21-jährige Barkeeperin mit blond gebleichten Haaren. „In den letzten paar Monaten ist es nicht nur am Wochenende so, sondern jeden Tag. Die Bars sind proppenvoll. Und es sind alle Schichten, der gesamte Querschnitt der Gesellschaft geht aus.“

Leute tanzen in der Bar "80's". Damaskus, 11. März 2016

Leute tanzen in der Bar „80’s“. Damaskus, 11. März 2016

Marah bei der Arbeit. Sie ist DJ in der Bar "80's". Damaskus, 13. März 2016

Marah bei der Arbeit. Sie ist DJ in der Bar „80’s“. Damaskus, 13. März 2016

Dana, Barkeeperin in der "Red Bar", Damaskus, 11. März 2016

Dana, Barkeeperin in der „Red Bar“, Damaskus, 11. März 2016

Die Sicherheitslage in Damaskus hat sich drastisch gebessert, nachdem die russische Luftwaffe auf Seiten der Syrisch Arabischen Armee in die Kampfhandlungen eingriff und die Position der Regierung Assad stärken konnte.

„So etwas hätte es vor zwei Jahren nicht geben können, auf keinen Fall. Aber in der letzten Zeit wird’s immer mehr“, brüllt der 23-jährige Grafik-Designer Nicolas Rahal gegen die laute Musikanlage an. „Und jetzt kann ich in diesen Pub gehen oder in jenen Nachtclub. Die Läden haben wieder aufgemacht und die Leute kommen.“

So feiert man in der Bar "80's". Damaskus, 11. März 2016

So feiert man in der Bar „80’s“. Damaskus, 11. März 2016

Gäste machen ein Selfie im "La Marionnette Pub", Damaskus, 10. März 2016

Gäste machen ein Selfie im „La Marionnette Pub“, Damaskus, 10. März 2016

Das "Beit Zaman" Hotel, in der sich die Bar "80's" befindet. Damaskus, 11. März 2016

Das „Beit Zaman“ Hotel, in der sich die Bar „80’s“ befindet. Damaskus, 11. März 2016

Posieren für den Fotografen vor der Bar "80's". Damaskus, 11. März 2016

Posieren für den Fotografen vor der Bar „80’s“. Damaskus, 11. März 2016

Kenan nimmt seinen Drink mit nach draußen. Bar "80's", Damaskus, 24. März 2016

Kenan nimmt seinen Drink mit nach draußen. Bar „80’s“, Damaskus, 24. März 2016
Zwischen dem "Nassar Pub" und einer Kunstgalerie wird getanzt. Damaskus, 25. März 2016
Zwischen dem „Nassar Pub“ und einer Kunstgalerie wird getanzt. Damaskus, 25. März 2016

Dana Daqqaq, Barkeeperin im "Pub Scharki", Damaskus, mixt einen Drink während ihrer Schicht am 25. März 2016

Dana Daqqaq, Barkeeperin im „Pub Scharki“, Damaskus, mixt einen Drink während ihrer Schicht am 25. März 2016

Die von Reuters veröffentlichte Reportage über das Nachtleben in Damaskus hat in den sozialen Netzwerken für Aufsehen gesorgt – und teilweise auch für Häme, wegen des westlichen Narratives hinsichtlich des Kriegs in Syrien:

„Von der SAA gehaltenes Gebiet in Damaskus: ‚Junge Syrer sitzen auf einer Gartenmauer und rauchen, trinken Bier‘. So etwas sieht man nicht in Idlib oder Raqqa.“

"La Marionnette Pub", Damaskus, 11. März 2016

„La Marionnette Pub“, Damaskus, 11. März 2016

Geparktes Fahrrad vor dem "La Marionnette Pub". Damaskus, 11. März 2016

Geparktes Fahrrad vor dem „La Marionnette Pub“. Damaskus, 11. März 2016

Die Bar "80's" in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar „80’s“ in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar "Zodiac" in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar „Zodiac“ in Damaskus, 11. März 2016

„Ey, ihr … im Westen, schaut euch die Jugend in Damaskus an, in der syrischen ‚Diktatur‘. Sie wollen die saudische ‚Freiheit‘ nicht!“

Eine Barkeeperin mixt einen Drink in der Bar "80's" in Damaskus, 11. März 2016

Eine Barkeeperin mixt einen Drink in der Bar „80’s“ in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar "80's" in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar „80’s“ in Damaskus, 11. März 2016

Dana (rechts) bedient Kunden in der "Red Bar". Damaskus, 11. März 2016

Dana (rechts) bedient Kunden in der „Red Bar“. Damaskus, 11. März 2016

„Mark Bartalmai“ – „Ukrainian Agony“ /“Saudi-Arabien“ – „Ali Mohammed Al-Nimr“/“US“NATO – „TÜRKEI“ – „AWACS-Flugzeuge“ / 37 Milliarden Tonnen Erdöl in Syrien / „IRAK“ – „ISIS“ / „KURDEN“ – „FRAUEN und der KRIEG“/ „Sklavenhandel in der Türkei“ / „TÜRKEI-SYRIEN“ – „Syrischer Gift-Gas-Angriff“ – „SU24-Abschuss“/ CIA-Operationen mit Unterstützung von George Soros – „wahhabitischer Islam“ – „Sunniten“ / „Rainer Rupp“ – „NGOs“ / „Christoph Hörstel“ – „Migrations-Waffe“ und „TERROR-Management“

„Mark Bartalmai“ – „Ukrainian Agony“ – „Der verschwiegene Krieg“

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„Saudi-Arabien“ – „Ali Mohammed Al-Nimr“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36161-saudi-arabien-al-nimr/

 

Saudi-Arabien: Was wurde aus Ali Mohammed Al-Nimr?

Ali Mohammed Al-Nimr auf seiner Facebook-Seite. Der Jugendliche wurde 2014 wegen der Teilnahme an Demonstrationen genau wie sein Onkel zum Tode verurteilt.
Ali Mohammed Al-Nimr auf seiner Facebook-Seite. Der Jugendliche wurde 2014 wegen der Teilnahme an Demonstrationen genau wie sein Onkel zum Tode verurteilt.
Der Neffe des in Saudi-Arabien hingerichteten Geistlichen Al-Nimr war im vergangenen Sommer ebenfalls zum Tode verurteilt worden. Der britische Oppositionsführer James Corbyn kritisiert, dass das britische Justizministerium am Gefängnissystem in Saudi-Arabien beteiligt ist. Internationale Organisationen fordern nun die Freilassung von Ali Mohammed Al-Nimr.

Die politischen Proteste gegen Saudi-Arabien in der muslimischen Welt eskalieren immer stärker. Derweil zieht sich das regierende Königshaus der Al-Sauds auf eine kompromisslose Haltung zurück. Am Wochenende verkündeten die Monarchen, dass sie die diplomatischen Beziehungen zur Republik Iran abbrechen. Beide Länder rivalisieren seit Jahrzehnten um die Vorherrschaft am Persischen Golf.

Als Reaktion auf die Hinrichtung des prominenten schiitischen Predigers stürmten Demonstranten am Wochenende die saudische Botschaft in Teheran. Dabei brannte das Gebäude zu großen Teilen nieder.

Ungeklärt ist unterdessen das Schicksal von Ali Mohammed Al-Nimr. Der Neffe des Predigers war im vergangenen Sommer ebenfalls zum Tode verurteilt worden. Zivile Sicherheitskräfte hatten den Jugendlichen im Februar 2012 verhaftet, als es in Saudi-Arabien zu breiten Protesten gegen das Herrscherhaus kam. Ein Gericht verurteilte den damals 16-jährigen zum Tode. Laut Urteil soll Ali Al-Nimr enthauptet und sein Körper anschließend öffentlich gekreuzigt werden.

Die Richter sahen es im Mai 2014 als erwiesen an, dass Ali Al-Nimr an Demonstrationen gegen das Königshaus teilgenommen hat. Angeblich soll er dabei auch Polizisten angegriffen haben. Nach Angaben seiner Familie war Ali Al-Nimr hingegen auf dem Weg zum Einkaufen und geriet dabei in die Demonstration. Die Familie geht davon aus, dass der saudische Geheimdienst den Jungen verschleppte, um sich an seinem prominenten Onkel zu rächen.

Der Experte der Vereinten Nationen für außergerichtliche oder willkürliche Hinrichtungen, Christof Heyns, stufte das Gerichtsverfahren als vollkommen unrechtmäßig ein. „Dem Urteil fehlte jeglicher rechtlicher Standard.“ Aussagen, mit denen Ali Al-Nimr sich selbst belastet, sollen unter Folter erpresst worden sein. Benyam Mezmur, in der UN verantwortlich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen, verweist zudem darauf, dass eine Höchststrafe wie ein Todesurteil nicht gegen Personen verhängt werden darf, die zum Tatzeitpunkt nicht volljährig sind.

Mit dem Urteil gegen Ali Al-Nimr verstieß Saudi-Arabien gegen zahlreiche internationale Verträge, wie Benyam Mezmur ausführt:

„Das internationale Recht, das von Saudi-Arabien auch als bindend akzeptiert wurde, schreibt vor, dass die Höchststrafe nur nach einen Verfahren verhängt werden darf, das höchsten rechtlichen Anforderungen an ein faires Verfahren entspricht. Andernfalls, im Falle der Todesstrafe, muss das Ergebnis als außergerichtliche Hinrichtung gelten.“

Sämtliche Einsprüche der Familie gegen das Urteil wurden bisher abgelehnt. Zuletzt weigerte sich im September 2015 der amtierende König Salman, das Urteil aufzuheben. Seitdem setzen sich zahlreiche Prominente für seine Freilassung ein. Der Vorsitzenden der britischen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, forderte den amtierenden britischen Regierungschef David Cameron bereits im September auf, sich dafür einzusetzen, dass das Urteil kassiert wird.

In seinem Brief verlangte Oppositionsführer Jeremy Corbyn zudem, dass Großbritannien die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen beiden Staaten transparenter gestaltet. Besonders wütend zeigte sich Corbyn darüber, dass öffentliche britische Einrichtungen über Public-Private-Partnership am Gefängnissystem in Saudi-Arabien beteiligt sind. Das britische Ministerium für Justiz betreut über eine private Firma zahlreiche Gefängnisse in Saudi-Arabien. Just Solutions International hält einen Vertrag über mehr als acht Millionen Euro, um das saudische Gefängnissystem effizienter zu gestalten.

Anhänger des schiitischen Geistlichen Nimr al-Nimr protestierten bereits im Oktober 2014 vor der saudischen Botschaft in Sanaa gegen dessen Verhaftung.

Nachdem das saudische Königshaus nun zahlreiche Todesurteile aus dem vergangenen Jahr vollstrecken ließ, besteht über das Schicksal von Ali Mohammed Al-Nimr weiter Unklarheit. Mit ihm wurden weitere sechs schiitische Aktivisten verurteilt, deren Hinrichtung aber noch aussteht. Ihre Namen befanden sich zwar auf einer Liste von Todeskandidaten, die das Königshaus im November veröffentlichte. Unter den Toten der vergangenen Tage befinden sie sich bisher jedoch nicht.

 

„TÜRKEI“ – „US“NATO – „Erdogan -„TERROR-CHEF“- „Typ Boeing E-3“ -„AWACS-Flugzeuge“ – 37 Milliarden Tonnen Erdöl in Syrien Kurdischer Volksarmist im Irak: Die Leute müssen wissen, dass die Türkei den IS offen unterstützt“ – Irakische Armee erobert IS-Hochburg Ramadi komplett zurück

 


 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/27/syrien-krieg-nato-verlegt-awacs-flugzeuge-in-die-tuerkei/

Syrien-Krieg: Nato verlegt Awacs-Flugzeuge in die Türkei

Die Nato verlegt zur Unterstützung des Nato-Mitglieds Türkei Luftaufklärer vom Typ Boeing E-3 in der Türkei. Es ist unklar, welchen Auftrag die Truppen haben. Die Nato hatte bereits vor Weihnachten angekündigt, die Türkei nach dem Abschuss eines russischen Militär-Jets unterstützen zu wollen.

Ein AWACS-Boeing-Aufklärungsflugzeug der NATO startet vom Flughafen Geilenkirchen, November 2008. (Foto: dpa)

Ein AWACS-Boeing-Aufklärungsflugzeug der NATO startet vom Flughafen Geilenkirchen, November 2008. (Foto: dpa)

Auf die Bundeswehr kommt wegen des Syrienkrieges ein weiterer Einsatz im Ausland zu. Wie die Bild-Zeitung berichtet, verstärkt die Nato die Luftverteidigung ihres Mitgliedstaats Türkei und stationiert dafür Luftaufklärer vom Typ Boeing E-3 in der Türkei. Das Auswärtige Amt und das Bundesverteidigungsministerium informierten den Bundestag demnach kurz vor Weihnachten in einem gemeinsamen Brief über den bevorstehenden Einsatz. Der Einsatz wird vom türkischen Einsatzflugplatz Konya aus erfolgen, wie aus einem Informationsschreiben der Bundesregierung an die zuständigen Bundestagsausschüsse hervorgeht, das der Deutschen Presse-Agentur am Samstag vorlag.

In dem Schreiben an die zuständigen Ausschüsse heiße es, dass eine „vorübergehende Verlegung von Awacs-Aufklärungsflugzeugen vom Stützpunkt Geilenkirchen auf den Einsatzflugplatz Konya in der Türkei“ geplant sei. Da der Einsatz von Waffengewalt „derzeit nicht zu erwarten“ sei, werde ein Bundestagsmandat nicht benötigt. Die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) verfüge über keine Luftstreitkräfte. Außerdem gebe es keine Hinweise, dass Syrien oder Russland ihre Luftwaffe gegen die Türkei einsetzen wollten.

Die Entwicklung ist durchaus gefährlich: Unmittelbar vor Weihnachten hätte die Nato beschlossen, die Türkei bei der Überwachung des Luftraums an der Grenze zu Syrien unterstützen. Angesichts der unsicheren Lage hätten die Vertreter des Bündnisse die Hilfen beschlossen, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag vergangener Woche. Die Nato werde unter anderem AWACS-Flugzeuge bereitstellen. Zudem solle die Überwachung auf dem Mittelmeer durch deutsche und dänische Militärschiffe erhöht werden. Während sich Stoltenberg nicht auf den Abschuss des russischen Kampfjets im syrisch-türkischen Grenzgebiet im November bezog, sagten Diplomaten die Nato unterstütze die Türkei, um weitere Vorfälle dieser Art zu vermeiden.

Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums habe auf Nachfrage erklärt, die Zahl der konkret betroffenen Bundeswehrsoldaten stehe noch nicht fest. Die Nato sei „noch in der Umsetzung“. Die multinationalen Bordbesatzungen der Awacs-Flieger bestehen aus je 16 Soldaten. 30 Prozent des Personals stellt Deutschland.

Der grüne Verteidigungspolitiker Tobias Lindner sagte der Zeitung, die Bundesregierung müsse das Parlament unverzüglich über die Einzelheiten der Stationierung informieren, „insbesondere welchen genauen Auftrag die Flugzeuge haben und wozu die gewonnenen Daten der Luftraumüberwachung dienen“.

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neopresse: http://www.neopresse.com/politik/naherosten/kurz-vor-kriegsbeginn-37-milliarden-tonnen-erdoel-syrien-gefunden/

Kurz vor Kriegsbeginn – 37 Milliarden Tonnen Erdöl in Syrien gefunden

(Collage) // Foto: Wilhelm von Pax

In Syrien wurden Ende 2012 in einer Tiefe von nur 250 Meter 37 Milliarden Tonnen Erdöl gefunden! Die Informationen über diese Erdöl- und Erdgasvorkommen teilte Dr. Imad Fausi Shuajbi, der Leiter des Zentrums fur strategische Forschungen in Damaskus, dem libanesischen Fernsehkanal „Al Majjaddin“ mit. In den syrischen Territorialgewässern wurden VIERZEHN Erdölbassins gefunden, deren Daten bis jetzt geheimgehalten worden waren. Die Probebohrungen hatte die norwegische Gesellschaft „Ancis“ durchgeführt.

Am 1. April 2013 erklärte Dr. Shuajbi im Programm „Dialog der Zeit“ auf dem TV-Kanal „Al Majjaddin“: „Die geologischen Erkundungen, die von der norwegischen Gesellschaft ANCIS vor der Küste Syriens in ihren Territorialgewässern durchgeführt wurden, haben bestätigt, dass sich dort 14 Erdölvorkommen befinden.“

Shuajbi teilte ferner mit, dass sich unter den 14 Erdölfeldern noch vier Erdölfelder erstrecken, die von der libanesischen Grenze bis zur syrischen Stadt Banias reichen. Sie können eine Fördermenge an Erdöl erreichen, die der derzeitigen Erdölfördermenge von Kuweit entspricht. Vier andere Erdölfelder, die sich in Libanon, Zypern und Israel zusammengenommen befinden, sind damit etwa vergleichbar.

Neu entdeckte syrische Ölfelder

Neu entdeckte syrische Ölfelder

Wie er erklärte, kann mit den entdeckten Gasvorkommen Syrien an die VIERTE Stelle der Welt gelangen. Und das Erdöl, das in Syrien gefördert werden kann, würde einen Umfang von 6-7 Millionen Barrel pro Tag erreichen (zum Vergleich: Saudi-Arabien fördert pro Tag 12 Millionen Barrel).

Shuajbi erklärte ferner, dass auch große Erdgaslagerstätten in Syrien entdeckt wurden, die bis jetzt noch nicht erschlossen sind. Diese Vorkommen befinden sich im Gebiet von Kara. Auf die Frage, ob es günstig sei, wenn sich solche Energieressourcen in einem Staat dieser instabilen Region befinden, antwortete Shuajbi, dass diese Erdölvorräte für Syrien heute zu einem „Fluch“ geworden sind.

Syrien belegt damit nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in der ganzen Welt einen strategischen Platz. Deshalb gibt es, wie er betonte, einen „nicht-erklärten Krieg“ gegen Syrien, es ist ein „Krieg um das Erdgas und die Pipelines“.

Und wer diesen Krieg gegen Syrien begonnen hat, der plant dann im „besiegten“ Syrien, durch dessen gesamtes zerstörtes Gebiet Gasleitungen von Katar aus nach Europa zu verlegen. Wie die Experten feststellten, befindet sich das Gas von Katar näher an Europa, als das Gas von Rußland. Deshalb wird, wenn die Pipelines durch das syrische Territorium verlaufen, auch das Erdgas von Katar aus nach Europa billiger sein, als das Erdgas aus Rußland.

Man muss außerdem hinzufügen, dass die streng geheimen Erkundungsergebnisse in Syrien von den Norwegern an den internationalen Erdölkonzern „CGS“ und den amerikanischen Konzern „VERITAS“ verkauft wurden. Dieser Konzern unternahm 2010 zusätzliche Erkundungen im Gebiet von Syrien, und es wird angenommen, das weitere neue Erdöl-und Erdgasvorkommen gefunden wurden. Doch wurden vom Konzern „VERITAS“ Informationen darüber geheim gehalten.

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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36113-kurdischer-volksarmist-im-irak-/

Kurdischer Volksarmist im Irak: „Die Leute müssen wissen, dass die Türkei den IS offen unterstützt“

An der türkisch-syrische Grenze in Bab al-Hawa, Idlib Provinz

An der türkisch-syrische Grenze in Bab al-Hawa, Idlib Provinz

Die im Irak agierenden Kämpfer des „Islamischen Staates“ (IS) haben enge Beziehungen zur Türkei. Die Terroristen bewegen sich ungehindert über die irakisch-türkische Grenze, wobei Ankara für ihre Nachschubrouten sorgt. Darüber hinaus werden IS-Kämpfer in der Türkei trainiert und ausgebildet. Dies hat im Gespräch mit RT Karim al-Nouri, Sprecher der Brigade der schiitischen Volkswehr, erklärt.

Die Unterstützung der IS-Miliz sei durch geopolitische Ziele des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan bedingt. Eines davon bestehe in der Desintegration des Nachbarlandes Irak.

Der Sprecher der Brigade der schiitischen VolkswehrBadr“, Karim al-Nouri, teilte gegenüber RT mit, dass die Mitglieder der Organisation zu Informationen gelangt wären, die die Verbindung der türkischen Führung mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ bestätigen sollen.

Die „Badr“-Mitglieder hätten unter anderem Handys von IS-Kämpfern gefunden, auf denen SMS mit Befehlen und Angaben über die Bewegungen der Terroristen, darunter über die irakisch-türkische Grenze, gespeichert seien.

„Das Problem „Islamischer Staat“ ist alles andere als aus dem Nichts entstanden. Man erlaubt den Terroristen, die Grenze frei zu passieren“, so al-Nouri. „Ich möchte die Leute wissen lassen, dass die Türkei den IS offen unterstützt“, erklärte er und bemerkte, dass die schiitische Volkswehr auch über Fotos verfüge, die davon zeugten, dass der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan mit IS-Angehörigen im Geschäft sei. Der „Badr“-Sprecher brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die irakischen Geheimdienste Mitschnitte der telefonischen Verhandlungen zwischen Erdoğans Sohn und den Terroristen aufspüren würden.

„Wir sind im Besitz von Fotoaufnahmen und Kommentaren über Erdoğans Sohn. Sie beweisen, dass er sich mit der IS-Führung getroffen hat. Diese Dokumente sind keine Fälschungen, sie wurden nicht nachbearbeitet. Die Aufnahmen sind echt. Sie wurden von IS-Kommandeuren höchstpersönlich veröffentlicht“, so Karim al-Nouri.

„Der Inhalt der Verhandlungen legt offen, dass ein gewisser Feldkommandeur davon spricht, dass konkrete Kämpfer zur ärztlichen Behandlung in die Türkei geschleust werden sollen“.

Außerdem will die schiitische Volkswehr ein mündliches Bekenntnis eines Kämpfers zugespielt bekommen haben, in dem er gestehe, regelmäßig in die Türkei gereist zu sein. Der selbe Extremist gestehe in der Aufnahme, an der Ermordung von rund 600 irakischen Soldaten im Juni 2014 unweit von Tikrit beteiligt gewesen zu sein.

„Wir verfügen über Dokumente, die beweisen, dass die größte logistische Unterstützung und die wichtigsten Nachschubrouten von Türken organisiert werden“, teilte der Sprecher der schiitischen Volkswehr mit. „Die Türkei ist für sie [die Terroristen] zu einer Art Zuflucht geworden. Sie fahren in die Türkei, wo sie angeworben und ausgebildet werden.“

Wie al-Nouri betonte, habe Ankara die Zusammenarbeit mit der IS-Miliz begonnen, um das Regime von Baschar al-Assad in Syrien zu stürzen. Nun dehne sich dieses Zusammenwirken auch auf den Irak aus. Die Türkei wolle das Land in einzelne Territorien spalten, die von verschiedenen religiösen Gemeinden kontrolliert werden.

„Ihr Ziel [der Türkei] hat anfangs darin bestanden, das Regime von Baschar al-Assad zu stürzen. Dann haben sie begonnen, auch Kämpfer im Irak zu unterstützen. In Syrien und im Irak agiert eine bewaffnete Gruppierung, für die sie nach wie vor hartnäckig Unterstützung leisten“, sagte al-Nouri.

„Er [Erdoğan] will im Irak eine sunnitische Region entstehen lassen. Das ist ein äußerst gefährliches Unterfangen. Erdoğan will den Irak zerfallen lassen. Eben deswegen haben die türkischen Truppen das irakische Territorium bisher nicht verlassen“, fügte der „Badr“-Sprecher hinzu und versprach gegenüber RT, alle vorhandenen Beweise für die Beziehungen zwischen dem IS und der Türkei zu veröffentlichen, nachdem man alle Informationen gründlich überprüft haben wird.

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https://deutsch.rt.com/kurzclips/36121-irakische-armee-erobert-is-hochburg/

Irakische Armee erobert IS-Hochburg Ramadi komplett zurück

Irakische Armee erobert IS-Hochburg Ramadi komplett zurück
Nach wochenlangen Kämpfen um Ramadi hat das irakische Militär heute verkünden lassen, dass die irakische Großstadt Ramadi endgültig vom IS befreit worden ist und nun wieder die irakische Flagge über der Stadt wehe. Die irakischen Truppen eroberten seit Anfang Dezember einen Stadtteil nach dem anderen zurück und begannen letzten Dienstag mit internationaler Luft-Unterstützung eine Großoffensive gegen den IS in Ramadi.

Zuletzt hatten die IS-Terroristen nur noch einen Rückzugsort in Ramadi, nämlich das Regierungsviertel, das letztendlich auch vollständig zurückerobert worden ist.

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„Deutschland“ – „TÜRKEI – KURDEN – SYRIEN – ISIS“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/26/massen-demonstration-kurden-fuehlen-sich-von-der-eu-verraten/

Massen-Demonstration: Kurden fühlen sich von der EU verraten

In Düsseldorf haben 15.000 Kurden gegen die Appeasement Politik der EU gegen den türkischen Präsidenten Erdogan protestiert. Sie fordern ein Ende der Militär-Gewalt gegen die Kurden in der Türkei.

Etwa 15.000 Kurden demonstrierten am Samstag gegen den Militäreinsatz in der Ost-Türkei. (Foto: dpa)

Etwa 15.000 Kurden demonstrierten am Samstag gegen den Militäreinsatz in der Ost-Türkei. (Foto: dpa)

Rund 15.000 Kurden haben am Samstag in Düsseldorf gegen die Großoffensive des türkischen Militärs im Südosten des Landes demonstriert. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, versammelten sich die Demonstranten vor dem DGB-Haus und zogen zum Platz vor dem Landtag, wo am Nachmittag die Abschlusskundgebung stattfand. Die Kritik der Demonstranten richtete sich auch gegen Deutschland und die Europäische Union (EU). Die EU gehe mit der Türkei „einen Deal in der Flüchtlingsfrage ein“, lautete der Vorwurf. Im Gegenzug für Zusagen Ankaras zur Aufnahme von Flüchtlingen solle die EU zu dem Vorgehen der türkischen Armee gegen Kurden schweigen.

Die türkische Armee hatte Mitte Dezember eine neue Großoffensive gegen die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) gestartet. Kurdische Aufständische hatten im Jahr 1984 im Südosten der Türkei einen Kampf um größere Autonomierechte begonnen. Der Konflikt der Regierung in Ankara mit der PKK eskalierte im Juni wieder, der vor drei Jahren eingeleitete Friedensprozess kam zum Erliegen. In dem Konflikt wurden in den vergangenen 30 Jahren etwa 45.000 Menschen getötet.

Zu der Demonstration in Düsseldorf hatte unter anderem die Föderation der Kurdischen Vereine in Deutschland, Nav-Dem, aufgerufen. Die Teilnehmerzahl war dem Polizeisprecher zufolge mehr als doppelt so hoch wie angekündigt. Ursprünglich hatten die Veranstalter 5000 bis 7000 erwartete Teilnehmer angegeben.

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„KURDEN“ – „FRAUEN und der  KRIEG“

https://deutsch.rt.com/international/36124-bildergalerie-frauen-in-kurdischen-milizen/

 

Bildergalerie: Frauen in den kurdischen Milizen

Eine kurdische Kämpferin in der Nähe eines Checkpoints in Sinjar, März 2015. Viele Frauen haben die Verbindung zu ihren Familien abgebrochen.

Eine kurdische Kämpferin in der Nähe eines Checkpoints in Sinjar, März 2015. Viele Frauen haben die Verbindung zu ihren Familien abgebrochen.
Die Fotografin Asmaa Waguih besuchte im März und April 2015 Syrien sowie den Irak. Dabei entstanden eindrucksvolle Bilder aus dem Alltag von Frauen, die gegen die TerrororganisationIslamischer Staat“ kämpfen.

 

Kurdische Kämpferinnen setzten ein Maschinengewehr zusammen. In der Nähe wurde ein Checkpoint von Autobomben der Terrormiliz IS angegriffen.

Kurdische Kämpferinnen setzten ein Maschinengewehr zusammen. In der Nähe wurde ein Checkpoint von Autobomben der Terrormiliz IS angegriffen.

Kämpferinnen machen ein Selfie, als Frauen einer anderen Einheit sie besuchen. Die Rauchsäulen der Gefechte sind von der Basis aus zu sehen.

Kämpferinnen machen ein Selfie, als Frauen einer anderen Einheit sie besuchen. Die Rauchsäulen der Gefechte sind von der Basis aus zu sehen.

Eine PKK-Kämpferin verabschiedet sich als sie zu einem anderen Stützpunkt abreist, Sinjar, März 2015.

Eine PKK-Kämpferin verabschiedet sich als sie zu einem anderen Stützpunkt abreist, Sinjar, März 2015.

Kämpferinnen auf dem Weg an die Front in einem zerschossenen Gebäude.

Kämpferinnen auf dem Weg an die Front in einem zerschossenen Gebäude.

Eine Kämpferin schreibt Notizen in ein Buch, während sie ihre Wache an der Basis in Sinjar verbringt, März 2015.

Eine Kämpferin schreibt Notizen in ein Buch, während sie ihre Wache an der Basis in Sinjar verbringt, März 2015.

Die Mutter eines jazidischen Kämpfers (2. von rechts), der in Kämpfen mit dem „Islamischen Staat“ gefallen ist, während der Beerdigung auf dem Friedhof von Sinjar.

Die Mutter eines jazidischen Kämpfers (2. von rechts) beklagt den Verlust ihres Sohnes, der in Kämpfen mit dem "Islamischen Staat" gefallen ist, während der Beerdigung auf dem Friedhof von Sinjar.

Eine Kämpferin der PKK arbeitet an ihrem Laptop. Im Hintergrund läuft ein kurdischer Fernsehkanal.

Eine Kämpferin der PKK arbeitet an ihrem Laptop. Im Hintergrund läuft ein kurdischer Fernsehkanal.

Kämpferin wartet auf die Landung einer Drohne. Mit dem Fluggerät kundschaften die Frauen gegnerische Positionen in der Nähe aus.

Kämpferin wartet auf die Landung einer Drone. Mit dem Fluggerät kundschaften die Frauen gegnerische Positionen in der Nähe aus.

Eine Kämpferin schläft während ihrer Pause in einem Gebäude in Sinjar.

Eine Kämpferin schläft während ihrer Pause in einem Gebäude in Sinjar.

Eine PKK-Kämpferin sitzt mit einer jazidischen Familie zusammen, darunter ein Kämpfer der YBS (rechts).

Eine PKK-Kämpferin sitzt mit anderen Frauen zusammen, darunter eine Kämpferin der YBS (rechts).

Eine Kämpferin verabschiedet sich vor der Abreise in eine andere Basis von ihren Kameradinnen.
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WHY is ISIS fearing KURDS?“Only reliable force against ISIS?
ab Minuten 36:00 – „The Laws of SHARIA“ –  „ISIS-Fighter“ says: „the kurds, arabs and the Christians „all kinds“ are heretics and we must kill them all“ – „sometimes we would take drugs – Hallucinogens“
„But if a woman kills a ISIS-FIGHTER he doesn’t come to heaven?!“
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Video ersetzt 16 Februar 2016
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https://deutsch.rt.com/kurzclips/36092-syrien-frauen-bataillon-zum-schutz/

Syrien: Frauen-Bataillon im Kampf gegen den IS

Syrien: Frauen-Bataillon im Kampf gegen den IS

„ISRAEL – SYRIEN“

neopressehttp://www.neopresse.com/politik/naherosten/israel-setzt-gezielte-toetungen-syrien-fort/

Israel setzt gezielte Tötungen in Syrien fort

Israelisches Militär in Syrien // Symbolfoto // CC BY-SA 3.0 // Photo by Staff Sgt. (res.) Abir Sultan The Israel Defense Forces

Israelisches Militär in Syrien // Symbolfoto // CC BY-SA 3.0 // Photo by Staff Sgt. (res.) Abir Sultan The Israel Defense Forces

Anfang des Monats führten israelische Militärkräfte geheime Kommandoübungen bezüglich des russischen S-300 Raketenabwehrprogramms, auf einem Manövergelände der griechischen Insel Kreta durch. Vor 18 Jahren gelangte ein russisches S-300 Luftabwehrsystem über Zypern nach Kreta und nachdem Russland entsprechende Systeme, im Zuge ihres Syrieneinsatzes installiert hatten, fürchteten die Israelis um ihre Einsatzfähigkeit im Nahen Osten, so dass sie die sich ihnen gebotene Möglichkeit zur Einsicht in das System, gern nutzten.

Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Russland hat sich bereits 2007 vertraglich verpflichtet, dem Iran S-300 im Wert von 800 Millionen Dollar zu liefern. Aufgrund internationaler Sanktionen wurde der Handel aber zunächst ausgesetzt, bis der russische Präsident im April dieses Jahres den „Deal“ wieder zum Leben erweckt hat. Dieses geht aus BBC Angaben hervor, die gleichzeitig die Ängste der Israelis und der USA dokumentieren, dass der Iran zukünftig über dieses Waffensegment verfügt und damit in der Lage wäre, den Schutz seines Luftraumes erheblich zu stärken.

Russland hat nach dem Abschuss einer Militärmaschine durch die Türkei inzwischen reagiert und S-400 Systeme in die Region verbracht. Israel hält besonders den Schutz der kämpfenden „Hisbollah“, durch den Iran und Russland, für sehr hinderlich. Seit dem Vorfall mit der Türkei ist Russland zudem hypersensibilisiert, wenn es um den syrischen Luftraum und um potentiell feindliche Flugzeuge geht. Als Russland seine Einsätze in Syrien begann, trafen sich Ende September diesen Jahres der russische Präsident Putin und Israels Premier Benjamin Netanjahu zu Gesprächen, um sicherzustellen, dass es im syrischen Luftraum nicht zu „Unfällen“ kommt. Hierbei betonte Netanjahu gegenüber Putin Israels Sorge, dass er im Hinblick auf die S-300, diese fortschrittliche Waffe äußerst ungern im Besitz der „Hisbollah“ wüsste.

Offiziell gibt sich Israel als „neutral“ im Syrien-Konflikt. Faktisch und durch die Haltung Netanjahus zur „Hisbollah“, dem Iran und der „al-Quds“ ist dieses aber natürlich gar nicht möglich. Im November sagte der israelische Verteidigungsminister Moshe Jaalon: „Was ist unsere Politik bezüglich Syrien? Nun, wir müssen dort nicht eingreifen. Wir haben zwar eine Meinung, was aus unserer Sicht zu tun ist, aber wir sind nicht in der Lage, noch würden wir uns anmaßen darüber etwas zu sagen. Wir sind weder für noch gegen Assad und wir haben auch keine, der im syrischen Bürgerkrieg beteiligten Parteien, mit Waffen beliefert.“

Ob diese Behauptungen der Wahrheit entsprechen, spielt eher eine untergeordnete Rolle, doch warum muss man sich dann mit anderen Staaten über Flugrouten und den syrischen Luftraum absprechen? Fest steht, dass Israel in keinem Fall eine Stärkung der „Hisbollah“ durch das iranische-russische Bündnis hinnehmen kann.

So überraschte die Meldung auch nicht, die am 19ten Dezember durch einige Nachrichtenagenturen verbreitet wurde. Der Libanese Samir Kuntar, Mitglied der PLF (Palästinensische Befreiungsfront) und der Hisbollah wurde bei einem israelischen Bombenangriff unweit von Damaskus, getötet. Kuntar war 1979 führ einen Überfall der PLF auf die israelische Küstenstadt Naharija verantwortlich bei dem mehrere Zivilisten, darunter auch zwei Kleinkinder und zwei Polizisten getötet wurden. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, 2008 jedoch gegen die sterblichen Überreste zweier israelischer Soldaten, ausgetauscht. Kuntar organisierte zuletzt die Aktivitäten der Hisbollah im israelisch-syrischen Grenzgebiet. „Am Samstag, den 19 Dezember, um 10.15 Uhr wurde unser Bruder und Märtyrer Samir Kuntar und einige syrische Bürger in Jaramana, bei Damaskus, von zionistischen Kriegsflugzeugen getötet!“ hieß es in einer Stellungnahme der Hisbollah.

Offizielle israelische Stellen bestätigten den gezielten Luftangriff nicht. Joaw Galant, Generalleutnant der israelischen Armee und jetziger Wohnungs-und Bauminister der Regierung Netanjahu, sagte gegenüber der Agentur Reuters: „Ich bin nicht befugt, über den Sachverhalt zu reden, aber es ist gut, dass Menschen wie Kuntar nicht mehr Teil unserer Welt sind!“ Justizministerin Ajelet Schaked im gleichen Zusammenhang: „ Kuntar war verantwortlich für ein breites terroristisches Netzwerk auf den Golanhöhen. Es ist gut, dass seine Seele nun bei seinem Schöpfer ist!“

Es dürfte also außer Frage stehen, dass Israel mit diesem Militäreinsatz Kuntar gezielt getötet hat. Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah hat damit einen wichtigen, operativen Strategen verloren und wird darauf mit großer Wahrscheinlichkeit reagieren. Nach Berichten der „Jerusalem Post“ war Kuntar ein wichtiges Symbol für die Hisbollah. Er hatte persönlichen Kontakt zu Nasrallah und dem damaligen iranischen Präsidenten Ahmadinedschad. Er war Begründer einer Gruppierung, die sich „Nationale syrische Opposition im Golan“ nennt, mit direkten Verbindungen zur „Hisbollah“, „al-Kuds“ und dem syrischen Geheimdienst von Präsident Assad.

Nasrallahs Handlungsspielraum ist abhängig vom Iran, von der Entscheidungsgewalt eines Qasseem Soleimani. Der Iran dürfte momentan kein Interesse daran haben eine „zweite Front“ aufzumachen und diesen Vorteil weiß Israel für sich zu nutzen. So liefern sich zunächst beide Seiten die allzu bekannten Beschuldigungen. Israel rechtfertigt sein Handeln mit dem Ausschalten eines Mörders und Terroristen. Der Iran kommentiert das Vorgehen in einem souveränen Nachbarland und das damit verbundene Töten von Zivilisten, als schlimmste Form von „Staatsterrorismus“.

Gegenreaktion und Reaktion bleiben abzuwarten und tragen in jeder Hinsicht nicht zur Beruhigung in der Region bei. Russland wird zunächst wegschauen und abwarten, solang die russischen Interessen, hinsichtlich der Situation zur Führung in Damaskus, nicht in Gefahr geraten. Eskaliert die Lage entsprechend, wird Russland seine Rolle und seine weiteren Aktionen überdenken müssen.

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TÜRKEI-ERDOGAN“ –  „Journalisten“ – IS-Enthüller Nadschi al-Dscherf  ermordet „Eren Erdem“ –  Nach Interview mit RT: Türkei ermittelt gegen Parlamentarier wegen Landesverrat 

Wie RT International berichtet, sei der syrische Journalist von Kollegen bewusstlos aufgefunden worden. Nach vorläufigen Informationen sollen die unbekannten Angreifer al-Dscherf in den Kopf geschossen haben. Der Journalist erlag seinen Verletzung im Krankenhaus. Türkische Medien berichten inzwischen, dass am Tatort Überwachungskameras installiert gewesen seien.

Die letzte Arbeit al-Dscherfs war eine Dokumentation über die Situation im syrischen Aleppo, das von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ kontrolliert wird. Ein Kollege al-Dscherfs teilte mit, der erschossene Journalist habe mit seiner Familie nach Frankreich ausreisen wollen, wo er Asyl beantragt hatte.

Im Zusammenhang mit dem Vorfall erklärte der Sprecher des „Komitees zum Schutz von Journalisten“ (Committee to Protect Journalists, CPJ), Sherif Mansour, dass die in die Türkei geflohenen syrischen Journalisten keineswegs in Sicherheit seien, und fügte hinzu, dass in der Türkei auch vorher syrische Journalisten und Vertreter der türkischen Opposition ermordet worden seien. „Wir rufen die türkischen Behörden auf, die Mörder von Nadschi al-Dscherf schnell dingfest zu machen und sie öffentlich zur Verantwortung zu ziehen. Darüber hinaus müssten ohne Verzug Maßnahmen ergriffen werden, die die Sicherheit der syrischen Journalisten auf türkischem Boden garantieren sollen“, betonte Mansour.

Übergang an der türkisch-syrischen Grenze

Im November war in Diyarbakır der kurdische Menschenrechtler Tahir Elçi erschossen worden. Der Mordanschlag hatte heftige Proteste unter der einheimischen Bevölkerung ausgelöst. Gegen ein RT-Team, das über diese Unruhen berichtete, setzte die Polizei Tränengas ein.

Im Oktober waren im Südosten der Türkei zudem zwei syrische Journalisten tot aufgefunden worden, die für dieselbe Organisation gearbeitet hatten, wie al-Dscherf.

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https://deutsch.rt.com/europa/36026-nach-interview-mit-rt-turkei/

Nach Interview mit RT: Türkei ermittelt gegen Parlamentarier wegen Landesverrat 

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„TÜRKEI-SYRIEN“ – „Syrischer Gift-Gas-Angriff – „Eren Erdem“ (Mitglied der CHP)  Russland veröffentlicht Video von IS-Tankwagen bei ungehinderten Grenzpassagen in die Türkei „SU24-Abschuss“

neopresse -http://www.neopresse.com/politik/naherosten/der-syrische-giftgasangriff-und-die-beteiligung-des-westens/

Der syrische Giftgasangriff und die Beteiligung des Westens

Symbolbild - Foto: Gasmask with Bullets / Christopher Bowley / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Symbolbild – Foto: Gasmask with Bullets / Christopher Bowley / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Obamas „rote Linie“ in Syrien. Der Einsatz von Giftgas im Jahre 2013 als unschuldige Menschen einen grausamen Tod sterben mussten.

Der Westen beschuldigte – trotz besserem Wissens – sofort Assad als Urheber des Angriffs. Auch weil sich alsbald Ungereimtheiten auftaten, ist es wohl dem diplomatischen Geschick Russlands in der Person des Außenministers Lawrows zu verdanken, dass die Falken in den westlichen Hauptstädten nicht ihren offenen Krieg (der versteckte läuft ja bereits seit 2011) gegen Assad vom Zaun brechen konnten.

Schon kurz nach dem Giftgasangriff war für viele unabhängige Berichterstatter und Medien klar, dass nicht Assad den Giftgasangriff befohlen hatte, sondern dass er durch die Terroristen – die in der Hochleistungspresse damals noch euphemistisch als Rebellen bezeichnet wurden; ein Begriff, den wir heute fast überhaupt nicht mehr in der Berichterstattung der MSM wiederfinden – ausgeführt worden war, die vom Westen finanziert, ausgebildet und kontrolliert wurden und bis heute werden.

Eine Vielzahl an „Beweisen“ wurden von beiden Seiten der Öffentlichkeit präsentiert und es formte sich massiver Widerstand gegen einen Kriegseinsatz in Syrien. Weder der englische Premier, noch der US-Präsident konnten damals ihre Bevölkerungen und ihre Parlamente überzeugen, dass ein Kriegseinsatz zwingend nötig ist. Ein bislang noch nicht gesehener Vorgang und der Krieg musste sprichwörtlich ins „Wasser fallen“. In dessen Folge „erstarkte“ ein neues Terrornetzwerk namens Islamischer Staat. Wiederum ein vom Westen ausgebildeter, finanzierter und kontrollierter Haufen, der dem Ziel dient Assad zu stürzen. Zufall? Wohl kaum.

Jetzt, zwei Jahre nach den Angriffen in Ghouta tauchen weitere Beweise auf, dass der Giftgaseinsatz nicht nur von den vom Westen unterstützten Terroristen durchgeführt worden ist, sondern dass er von der NATO erst ermöglicht wurde.

Laut dem türkischen Oppositionellen und Parlamentsmitglied Eren Erdem (Mitglied der CHP) wusste die Türkei bereits im Vorfeld von diesem geplanten Giftgasangriff und von der Verbringung der Giftgasmaterialen nach Syrien. Erdem verweist auf Ermittlungsakten mit der Nummer 2013/120, die durch den Staatsanwalt in Andana eröffnet wurden und die urplötzlich geschlossen wurden:

There is data in this indictment. Chemical weapon materials are being brought to Turkey and being put together in Syria in camps of ISIS which was known as Iraqi Al Qaeda during that time.
(Es gibt Angaben in dieser Anklageschrift. Chemisches Waffenmaterial wurde in die Türkei gebracht und wurde in Syrien in den Lagern des IS zusammengebaut, die zu jener Zeit als irakische Al-Qaida bekannt war.)

Laut Russia Today sollen die Ermittlungen ergeben haben, dass „türkische Bürger an den Verhandlungen mit dem IS teilgenommen haben, als es um die Versorgung mit Saringas ging“. Erdem gibt zudem an, dass es aufgrund der obigen Ermittlungen auch ein abgehörtes Telefonat geben soll, in dem es um den Kauf von Saringas geht und das von Hayyam Kasap, einem Al-Qaida-Mitglied, geführt wurde:

These are all detected. There are phone recordings of this shipment like „don’t worry about the border, we’ll take care of it“ and we also see the bureaucracy is being used.
(Dies ist alles bekannt. Es gibt Telefonaufnahmen bzgl. der Lieferung wie „macht euch keine Sorgen wegen der Grenze, wir werden uns der Sache annehmen“ und wir sehen auch, dass die Behörden involviert war.)

Die Ermittlungen führten laut den Erdem zugänglichen Ermittlungsakten zudem dazu, dass 13 Verdächtige verhaftet wurden. Seltsamerweise wurde nur eine Woche danach der Fall geschlossen und die Verdächtigen verliessen fluchtartig die Türkei in Richtung Syrien.

About the shipment, Republic prosecutor of Adana, Mehmet Arıkan, made an operation and the related people were detained. But as far as I understand he was not an influential person in bureaucracy. A week after, another public prosecutor was assigned, took over the Quellen:
Turkish Party Member Claims Syria Chemical Weapons Attack Committed By Jihadists With Help From Turkey
5 Ways ‘Incontrovertible Evidence’ on Syria is Controvertible
Syria Chemical Weapons Victims Were Staged Using Kidnapped Hostages: Report
EXCLUSIVE: Sarin materials brought via Turkey & mixed in Syrian ISIS camps – Turkish MP to RTindictment and all the detainees were released. And they left Turkey crossing the Syrian border.
The phone recordings in the indictment showed all the details from how the shipment was going to be made to how it was prepared, from the content of the labs to the source of the materials. Which trucks were going to be used, all dates etc. From A to Z, everything was discussed and recorded. Despite all of this evidence, the suspects were released.
And the shipment happened. Because no one stopped them. That’s why maybe the sarin gas used in Syria is a result of this.
(Bzgl. der Lieferung leitete der Staatsanwalt von Adana, Mehmet Arıkan, eine Ermittlung ein und die damit in Verbindung stehenden Personen wurden festgenommen. Aber soweit ich es verstehe, war er keine einflussreiche Person in den Behörden. Eine Woche nachdem [der Fall] einem anderen Staatsanwalt zugewiesen wurde, der die Anklageschrift übernahm, wurden alle Gefangenen freigelassen. Und sie verliessen die Türkei über die syrische Grenze.
Die Telefonaufnahmen in der Anklageschrift zeigten alle Details auf, von wie die Lieferung erfolgen würde, bis wie es hergestellt wurde, von den Inhaltsstoffen der Labore bis zu den Quellen der Materialien. Welche Lkws verwendet werden würden, alle Daten usw. Von A bis Z, alles wurde erwähnt und aufgezeichnet. Trotz all dieser Erkenntnisse wurden die Verdächtigen freigelassen.
Und die Lieferung erfolgte. Weil niemand sie gestoppt hat. Deshalb ist vielleicht die Folge daraus, dass Sarin in Syrien eingesetzt wurde.)

Erdem weist zudem darauf hin, dass der damalige türkische Justizminister Bekir Bozdag in diesen „Geschehnissen“ verstrickt sein soll. Er spricht davon, dass Bozdag bereits vor der Lieferung von den Herstellern des Saringases wissen wollte, ob die Terroristen das Giftgas erhalten und ob sie es einsetzen würden:

When I read the indictment, I saw clearly that these people have relationships with The Machinery and Chemical Industry Institution of Turkey and they don’t have any worries about crossing the border. For example in Hayyam Kasap’s phone records, you hear him saying sarin gas many times, saying that the ateliers are ready for production, materials are waiting in trucks which were supposedly carrying club soda.
(Als ich die Anklageschrift las, sah ich deutlich, dass diese Menschen Beziehungen mit The Machinery and Chemical Industry Institution of Turkey haben und dass sie sich keine Sorgen wegen des Grenzübertritts machten. Zum Beispiel hört man auf Hayyam Kasap’s Telefonaufzeichnungen, ihn oft [das Wort] Sarin sagen, dass die Labors bereit für die Produktion sind, dass die Materialien in Lastwagen warten, die angeblich Sodawasser transportieren.)

Laut Erdem habe er Bozag mit dem Inhalt der Anklageschrift konfrontiert, der nur abstritt, dass er bereits im Vorfeld von den Angriffen wusste. Erdem zufolge beweise der „Adana-Fall“, dass nicht Assad den Giftgaseinsatz durchführte, sondern die vom Westen unterstützten Terroristen und dass die notwendigen Materialen für das Giftgas vom Westen, inbesondere aus Europa, stammten:

For example the chemical attack in Ghouta. Remember. It was claimed that the regime forces were behind it. This attack was conducted just days before the sarin operation in Turkey. It’s a high probability that this attack was carried out with those basic materials shipped through Turkey. It is said the regime forces are responsible but the indictment says it’s ISIS. UN inspectors went to the site but they couldn’t find any evidence. But in this indictment, we’ve found the evidence. We know who used the sarin gas, and our government knows it too.
All basic materials are purchased from Europe. Western institutions should question themselves about these relations. Western sources know very well who carried out the sarin gas attack in Syria. They know these people, they know who these people are working with, they know that these people are working for Al-Qaeda. I think is Westerns are hypocrats about the situation.
(Zum Beispiel der Giftgasangriff in Ghouta. Erinnern Sie sich. Es wurde behauptet, dass das Regime dahintersteckt. Dieser Angriff wurde nur wenige Tage vor der Sarin-Geschichte [er meint hier wohl bevor die Ermittlungen aufgenommen wurden bzw. diese urplötzlich beendet wurden; Anmerkung http://www.konjunktion.info] in der Türkei durchgeführt. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dieser Angriff mit diesen Grundstoffen durchgeführt wurde, die über die Türkei geliefert wurden. Es wird gesagt, die Regimekräfte sind verantwortlich, aber die Anklage sagt, es ist der IS. UN-Inspektoren waren am Ort des Geschehens, aber sie konnten keine Beweise finden. Aber in dieser Anklageschrift haben wir die Beweise gefunden. Wir wissen, wer das Saringas verwendete, und unsere Regierung weiß es auch.
Alle Ausgangsmaterialien sind in Europa gekauft worden. Die westlichen Institutionen sollten sich bzgl. dieser Beziehungen selbst in Frage stellen. Die westlichen Quellen wissen sehr genau, wer den Sarin-Anschlag in Syrien vorgenommen hat. Sie kennen diese Menschen, sie wissen, mit wem diese Leute zusammenarbeiten, sie wissen, dass diese Leute für Al-Qaida arbeiten. Ich denke, dass der Westen heuchlerisch ist, was diese Situation betrifft.)

Sollten Erdems Aussagen zutreffen, wird einmal mehr deutlich, dass die Lage in Syrien eine vom Westen geschaffene und provozierte Situalion ist, in der es nicht um den Sturz eines unliebsamen Machthabers geht, sondern das allein geopolitische Interessen des Westens vorliegen. Und dabei ist es den Regierungen in Washington, Paris, Brüssel London, Berlin usw. vollkommen egal, ob unschuldige Menschen sterben. Wie im Fall des Abschusses des russischen Kampfjets bediente sich der Westen wohl auch hier der Türkei als Erfüllungsgehilfen und wieder einmal wird klar, wie „westliche Werte und Demokratie“ wirklich aussehen.

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ISIS – „Turkey -Connection – ISIS“ – „Vom Westen erschaffen“

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https://deutsch.rt.com/kurzclips/36117-syrien-russland-veroffentlicht-video-von/

Syrien: Russland veröffentlicht Video von IS-Tankwagen bei ungehinderten Grenzpassagen in die Türkei

Syrien: Russland veröffentlicht Video von IS-Tankwagen bei ungehinderten Grenzpassagen in die Türkei

Russisches Verteidigungsministerium: Türkei räumt offiziell ein, dass SU24-Abschuss geplant war

Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Generalmajor Igor Konaschenkow

Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Generalmajor Igor Konaschenkow

neopressehttp://www.neopresse.com/politik/naherosten/usa-weigern-sich-bekannte-ziele-des-zu-bombardieren/

USA weigern sich bekannte Ziele des IS zu bombardieren

Kampfflugzeuge der US Airforce//commons.wikimedia.org

Kampfflugzeuge der US Airforce // commons.wikimedia.org

Meinung. Dass der Islamische Staat ein Produkt des Westens ist, der ohne dessen Finanzierung, Unterstützung, Logistik und Training nicht existieren und überlebensfähig wäre, ist gelebte Verschwörungspraxis. Genauso wie die Tatsache, dass die US-Regierung alles dafür tut, dass der IS in Syrien und im Irak „nicht zu Schaden kommt“ aka dessen Stellungen nicht bombardiert.

So berichtete jetzt die Washington Times, dass es die US-Regierung ablehnte den IS anzugreifen, obwohl man genau wusste, wo sich im konkreten Fall die „digitalen IS-Kämpfer“ aufhielten:

In a secret project tied to the overall U.S. campaign against the Islamic State, intelligence officials have spent months mapping out known physical locations of media safe houses where the extremist group’s operatives are compiling, editing and curating raw video and print materials into finished digital propaganda products for dissemination across the Internet.
Most of the locations are embedded in heavily residential areas in Syria, Iraq and Libya and are not being targeted by U.S. airstrikes because of Obama administration concerns about civilian casualties…
(In einem geheimen Projekt, das mit der groß angelegten US-Kampagne gegen den Islamischen Staat verbunden ist, haben Geheimdienstmitarbeiter Monate damit verbracht Örtlichkeiten über Rückzugshäuser zu kartographieren, in denen die extremistische Gruppe Videorohmaterial und Druckerzeugnisse zusammenstellt, bearbeitet und zu fertigen digitalen Propagandaartikeln für die Verbreitung über das Internet aufbereitet.
Die meisten Standorte sind in dicht besiedelten Wohngebieten in Syrien, Irak und Libyen eingebettet und sind kein Ziel von US-Luftangriffen, da die Obama-Regierung über zivile Opfer besorgt ist…)

Was im ersten Moment durchaus nachvollziehbar ist (keine Bombardierung aufgrund der möglichen zivilen Opfer), entpumpt sich beim genaueren Hinsehen als fadenscheinige Begründung. Denn den USA war es und ist es schon immer gleichgültig gewesen – egal unter welchem Präsidenten – wie viele zivile Opfer (die ja ansonsten im Sprachgebrauch auch der Hochleistungspresse dann immer als Kollateralschäden bezeichnet werden) ein militärischer Angriff/Eingreifen kostet. Und wenn die Zahlen dabei in die Millionen gehen.

Erst vor wenigen Wochen konnte man auf dem Portal WDN.com lesen, dass es US-Kampfpiloten sogar untersagt war IS-Kämpfer anzugreifen, die quasi „direkt vor deren Nase“ herumliefen:

President Obama has given U.S. military pilots an impossible task: Wage a successful air war against an enemy hiding among civilians – without killing a single civilian.
Pilots who have returned from deployments say Obama refuses to permit airstrikes 75 percent of the time against the Islamic State group.
„You went 12 full months while ISIS was on the march without the U.S. using that air power and now as the pilots come back to talk to us they say three-quarters of our ordnance we can’t drop, we can’t get clearance even when we have a clear target in front of us,“ Rep. Ed Royce, R-California, chair of the House Foreign Affairs Committee, told the Washington Free Beacon. „I don’t understand this strategy at all because this is what has allowed ISIS the advantage and ability to recruit.“
(Präsident Obama hat den US-Militärpiloten eine unmögliche Aufgabe gegeben: Führt einen erfolgreichen Luftkrieg gegen einen Feind, der sich unter der Zivilbevölkerung versteckt – ohne einen einzigen Zivilist zu töten.
Piloten, die von Einsätzen zurückgekehrt sind, sagen, dass sich Obama in 75% der Fälle weigert, Luftangriffe gegen den Islamischen Staat zu genehmigen.
„Sie waren volle 12 Monate [da unten], während der IS auf dem Vormarsch war ohne dass die USA diese Luftüberlegenheit einsetzten und jetzt als die Piloten zurückkamen, um mit uns zu sprechen, sagen sie, dass sie drei Viertel unserer Bomben nicht abwerfen können, wir haben keine Genehmigung erhalten selbst wenn wir ein klares Ziel vor uns haben“, sagte Rep. Ed Royce, R-Kalifornien, Vorsitzender des House Foreign Affairs Committee dem Washington Gratis Beacon. „Ich verstehe diese Strategie überhaupt nicht, denn das ist der Grund, was den IS einen Vorteil verschaffte und die Fähigkeit zu gewinnen.“)

Um hier Missverständnissen vorzubeugen, zivile Opfer sind immer ein No-Go. Immer. Aber es interessiert die US-Regierung auch nicht im Falle der illegalen Drohnenmorde, bei ihren Unterstützungsleistungen in der Ukraine oder sonstwo auf der Welt, wenn es denn nur ihren Interessen dienlich ist. Daher muss hier der Eindruck entstehen, dass es im konkreten Fall des IS/zivile Opfer nur eine fadenscheinige Ausrede ist, um ihr „eigenes Baby“ nicht angreifen zu müssen. Hätte die US-Regierung/der Westen ein vitales Interesse daran den IS zu bekämpfen (was beide natürlich als dessen Erschaffer nicht haben), würde dieser extremistische Sumpf innerhalb weniger Wochen allein durch das Verhindern finanzieller Transaktionen, des Beenden des Ölverkaufs und des Abschaltens der Versorgungslinie via Türkei ausgetrocknet sein.

Aber so ist der IS nur ein Instrument des Westens. Denn wir wissen ja: Menschen in Angst lassen sich leichter steuern und kontrollieren.

Lebet in Angst und fürchtet euch!

 

neopressehttp://www.neopresse.com/politik/usa/cia-operationen-mit-unterstuetzung-von-george-soros/

CIA-Operationen mit Unterstützung von George Soros

Foto: George Soros - IMFSeminar_GrowthPath2 / International Montary Fund / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Foto: George Soros – IMFSeminar_GrowthPath2 / International Montary Fund / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Investmentmogul und „Strippenzieher“ George Soros unterstütze massiv verdeckte CIA-Operationen auf dem Balkan und in Moldawien.

In Anbetracht des Ausmaßes dieser Aktivitäten, sprechen viele Insider im Hinblick auf diese Zusammenarbeit eine direkte Förderung des weltweiten, wahhabitischen Islam an. Die Wahhabiten sind Anhänger einer puristisch-traditionalistischen Richtung des sunnitischen Islam, wobei diese Bezeichnung nur von ihren Gegnern gebraucht wird, sie selbst bezeichnen sich als „Salafis“, also Salafisten oder schlichtweg als Sunniten. Die meisten von ihnen leben heute in Saudi-Arabien, wo ihre Lehre auch staatliche Förderung erfährt. Der „Islamische Staat“ vertritt in seinem Herrschaftsgebiet einen Punkteplan, der strikt auf den Grundlagen der Scharia und dem Wahhabismus basiert.

Ein ehemaliger Geheimdienstoffizier der CIA enthüllte kürzlich gegenüber dem Journalisten Wayne Madsen brisante Details. Die CIA habe massiv, mit den von Soros finanzierten Nichtregierungsorganisationen im ehemaligen Jugoslawien zusammengearbeitet. Der Machtbereich der Serben war begrenzt und die Einflussnahme in muslimische Strukturen sicherte dem Geheimdienst Verbindungen zum globalen Dschihadismus und zur organisierten Kriminalität.

Eine kooperative Zelle bestand hierbei in Mitarbeitern einer von Soros gestützten Organisation in Banja Luka, der Hauptstadt der „Republik Srpska“, im Norden des heutigen Bosnien-Herzegowinas. Die Informationen über diese Zusammenarbeit, sind insoweit bemerkenswert, da alle Spekulationen diesbezüglich in der Vergangenheit als absurde „Verschwörungstheorien“ abgetan wurden.

Die Aktivitäten in Banja Luka, dienten in erster Linie dazu, die pro-nationalistischen Medien an den Rand zu drängen und die liberalen Medien zu fördern, um nationalistische, serbische Hochburgen und „Hardliner“ zu unterwandern und ihnen Einfluss zu nehmen. Ziele waren hierbei das „Srpski Glas Magazin“ und „Banja Luka SRT“ (bosnisch-serbisches TV).

Große Teile der durch Soros mitfinanzierten CIA-Medienkampagnen wurden über von Soros erworbene bosnische und serbische Banken abgewickelt. Dazu gehörten z. B. die Pionir Bank von Banja Luka, Nest-Bank Laktasi, Pionir Bank von Brcko, Jozo-Commerce Cacak und die Resava Bank von Despotovac. Die CIA und Soros unterstützten außerdem den Wiederaufbau von Moscheen in Banja Luka und in der Umgebung, die im Bürgerkrieg zerstört worden sind.

Das „Soros Media Center“ unterstützte entsprechend eine auf den Milliardär ausgerichtete Verlagsgruppe und unabhängige Nachrichtenblätter. Informationen, Ergebnisse und alle anderen Belange der Operationen wurden direkt an die CIA weitergeleitet. Aufgrund der von Soros und der CIA ausgeweiteten Übernahmen und Kampagnen ergab sich umgehend eine nahezu flächendeckende Medienkontrolle der Republik Srpska. Darunter Medien wie: “Nezavisne Novine”, ATV-Banja Luka, Reporter Magazin, PAN Radio, Panorama Magazin, Ekstra Magazin, Radio NES, Funk Peganz, Radio Osvit in Zvornik, Radio Palma und Radio HIT in der Stadt Brcko.

Die Soros-CIA Medienoperationen unterlagen meist dem Deckmantel der USAID (US-Agency for International Development). Die gemeinsamen Vorgehensweisen, dienten später als Vorlage für Operationen im Kosovo. Hierbei ging es hauptsächlich um das Einrichten einer Art „virtuellen“ US-und NATO Kolonie, mit dem Ziel der Verteufelung des serbischen Medienbereichs. Das gesamte Programm führte letztendlich zu einer Radikalisierung der muslimischen Bevölkerungsteile in Bosnien und Herzegowina, der benachbarten, muslimischen Mehrheit in der serbischen Region Sandschak, Muslime in der Republik Srpska und albanischen Teilen in Mazedonien und Montenegro.

Heute könnte man Zusammenhänge einer solchen Zusammenarbeit der CIA und Soros zur Förderung eines radikal, wahhabistischen Islam in Ländern wie Syrien, Irak, Libanon, Libyen, der Türkei und anderen Staaten sehen. Die Wurzeln dieser unheiligen Allianz, zwischen den CIA/Soros -Medienmanipulationen und den daraus resultierenden Auswirkungen der Radikalisierung muslimischer Bevölkerungsschichten, haben also ihren Ursprung im ehemaligen Jugoslawien durch die Befürwortung der damaligen „Clinton-Administration“.

In Bosnien brachte diese Medienübernahme dem Publikum „TV Pink“, einem Abklatsch der US-Reality Show „Junk TV“ und „Big Brother“. Andere „TV Pink“ Ausstrahlungen stellten Homo-und Bisexualität in ein gutes Licht und destabilisierten so die traditionellen Lebensweisen, Werte und religiösen Ansichten in der Region. Soros Propagandaoperationen rückten auch die existentiellen Lebensstile der orthodoxen und katholischen Bevölkerung in den Hintergrund, durch das in den Vordergrund stellen und die Glorifizierung von z.B. sexuellen Abweichlern oder „Kunstfiguren“.

Auch in Moldawien und in der selbsternannten transnistrischen Republik scheint das Bündnis von CIA und Soros zu funktionieren. Hier entwickelt sich eine von Soros unterstützte starke Opposition und pro-russische Medien werden zielgerecht untergraben. Zielsetzungen sind wie immer: Unterwanderung, Zersetzung, Desinformation und Destabilisierung.

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„Westliche NGOs in Russland“ –  „Rainer Rupp“ – „Christoph Hörstel“ – „Migrations-Waffe und TERROR-Management“

https://deutsch.rt.com/international/36115-westliche-ngos-in-russland-rainer/

Westliche NGOs in Russland – Rainer Rupp im RT Deutsch-Gespräch

Rainer Rupp