Missbrauchs-FÄLLE: „NRW-Innenminister“ sieht nur „Spitze des Eisbergs“ – Anwalt: „Fass ohne Boden“ /// Pädophilie-Skandal : Er schrieb über seinen Sex mit Kindern – „Gabriel Matzneff““

siehe auchKinder-Prostitution“  – – – „DEUTSCHLAND – der SACHSEN-SUMPF“

 

Missbrauchsfälle: NRW-Innenminister sieht nur „Spitze des Eisbergs“ – Anwalt: „Fass ohne Boden“

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16.01.2020

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Auch in Bergisch Gladbach wurde im Herbst ein Pädophilen-Netzwerk enttarnt und kinderpornografisches Material sichergestellt. Verwandte des Beschuldigten aus Bergisch Gladbach hatten über Jahre auch einen Stellplatz auf dem Campingplatz in Lügde. Bisher deutet aber laut dem nordrhein-westfälischen Innenminister Reul nichts darauf hin, dass es Verbindungen zwischen den Missbrauchsfällen geben könnte.

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satanische TIK-TAK-TAK-TIK: Dort wo SIE SUCHEN lassen wird man kein PROBLEM findenDAMIT das EIGENTLICHE WIRKLICHE WAHRE PROBLEMUN-ENT-DECKT“ BLEIBEN kannn

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/verbindungen-im-missbrauchsfall-bergisch-gladbach-und-luegde-16582858.html

Pädophilen-Netzwerk : Hängen Lügde und Bergisch Gladbach doch zusammen?

  • Von Reiner Burger, Düsseldorf
  • Aktualisiert am

Der Campingplatz Eichwald in Lügde: Der Großvater einer der Verdächtigen aus Bergisch Gladbach hatte hier eine Parzelle stehen. Bild: dpa

Ermittler prüfen Verbindungen zwischen den beiden großen Missbrauchsfällen in Bergisch Gladbach und Lügde. Bislang konnten sie noch keine Beweise finden, doch seltsam viele Zufälle scheinen zwischen den beiden Fällen zu bestehen.

Schon seit Oktober kann die vom Kölner Polizeipräsidium koordinierte Sonderkommission „Berg“ immer weitere Täter eines digital organisierten Pädokriminellen-Netzes dingfest machen. Die Mitglieder des Netzwerks missbrauchen zumeist ihre eigenen Kinder oder Stiefkinder, filmen die Taten und teilen die Aufnahmen dann mit anderen Pädokriminellen in geschlossenen Internet-Chats. Mittlerweile 51 Tatverdächtige haben die noch immer unter Hochdruck arbeitenden 216 Kriminalisten ausfindig machen können, nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern auch in elf weiteren Bundesländern; schon 36 Opfer konnten identifiziert und in Sicherheit gebracht werden.

Politischer Korrespondent in Nordrhein-Westfalen.

 

Ein Ende der Ermittlungen ist nicht in Sicht. Am Dienstag wurde bekannt, dass die Sonderkommission Berg nun auch in Österreich einen Tatverdächtigen ermittelt hat. Längst ist klar: Der Fall Berg, der nach Bergisch Gladbach benannt ist, weil dort im Herbst die Ermittlungen mit dem ersten Tatverdächtigen Jörg L. ihren Anfang nahmen, ist einer der bisher größten Kindesmissbrauchskomplexe der jüngeren Zeit.

Wie nun bekannt wurde, prüfen die Kriminalisten schon seit einigen Wochen auch, ob es Verbindungen zwischen dem Fall Berg und dem anderen, vor einem Jahr bekannt gewordenen großen Kindesmissbrauchskomplex gibt: dem Fall Lügde. Auf dem Campingplatz „Eichwald“ in Lügde im Landkreis Lippe hatten Andreas V. und Mario S. über viele Jahre hinweg massenweise Jungen und Mädchen missbraucht. Anfang September waren die beiden Männer dafür zu 13 und zwölf Jahren Gefängnis mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden.

Der Großvater streitet Verbindungen ab

Die für den Fall Berg zuständige Staatsanwaltschaft Köln stellte am Mittwoch zwar klar, dass es bisher keinen „strafrechtlich bedeutsamen Zusammenhang“ zwischen den beiden Fällen gibt. „Wir haben keinerlei Erkenntnisse darüber gewonnen, dass Täter aus unserem Tatkomplex auch an den in Lügde begangenen Taten beteiligt gewesen sein könnten“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Ermittelt wird aber dennoch auch in dieser Frage weiter, weil es gleich eine ganze Reihe von verdächtigen Überschneidungen und seltsamen Zufällen gibt.

NRW-Innenminister Reul : „Wir sehen immer noch nur die Spitze des Eisbergs“

Video: Reuters, Bild: dpa

So fand die Sonderkommission Berg heraus, dass der Großvater des in ihrem Fall Hauptverdächtigen Jörg L. in den achtziger und neunziger Jahren eine Parzelle auf dem Campingplatz „Eichwald“ hatte und zudem vor mehreren Jahrzehnten wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden war. Wer seine Opfer waren, wissen die Behörden bisher noch nicht, da die Aufbewahrungsfrist für die Akten längst abgelaufen ist.

Aus Behördenkreisen heißt es, der mittlerweile hochbetagte Mann bestreite vehement, die Lügde-Täter je kennengelernt zu haben. Auch weitere Verwandte des Hauptverdächtigen im Fall Berg hatten früher Verbindungen nach Lügde. Ein Cousin von Jörg L. soll bis vor etwa zehn Jahren dort einen Campingwagen besessen haben, den er dann ausgerechnet an Andreas V. verkaufte.

Nur die Spitze des Eisbergs

„Dass es diese verwandtschaftlichen Beziehungen gibt, kann reiner Zufall sein. Zugegeben ein ungewöhnlicher Zufall“, sagte Herbert Reul (CDU). Zu weiteren Details wollte sich der nordrhein-westfälische Innenminister mit Rücksicht auf die zuständigen Staatsanwaltschaften nicht äußern. Aus Sicherheitskreisen erfuhr diese Zeitung, dass es noch einen weiteren Anknüpfungspunkt gibt.

In den großen Datenmengen, die bei Jörg L. sichergestellt wurden, befinden sich auch Bilder, die allem Anschein nach in Lügde aufgenommen wurden. Strafrechtlich verwertbar scheint auch diese Spur nicht zu sein. Gleichwohl geht die Sonderkommission Berg möglichen Verbindungen weiter nach. Ausschließlich dafür wurde Anfang Dezember sogar ein Einsatzabschnitt beim Polizeipräsidium Bielefeld eingerichtet.

Minister Reul geht davon aus, dass die Sonderkommission noch weitere Täter und Opfer identifizieren wird. Innerhalb kürzester Zeit sei es gelungen, über den ursprünglichen Täterkreis in Bergisch Gladbach hinaus zahlreiche Tatverdächtige zu ermitteln und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weitere Fälle von Kindesmissbrauch zu verhindern. „Wir führen das Dunkelfeld ins Hellfeld, dabei werden wir weitere schreckliche Dinge sehen, wir werden auch die Gesichter der Täter sehen“, sagte Reul. „Wir werden dafür sorgen, dass diese schrecklichen Taten endlich ein Ende haben und viele weitere Kinder gerettet werden. Diesen Kindern sind wir verpflichtet.“

Beim Thema Kindesmissbrauch sehe man immer noch lediglich die Spitze des Eisbergs, glaubt Reul. „Wir müssen uns als Gesellschaft eingestehen: Kindesmissbrauch und Kinderpornografie sind keine kleinen Einzelfälle, sondern es handelt sich um ein Massenphänomen“, sagte Reul. „Der Fall Lügde war ein Weckruf. Ohne ihn würde das Wegschauen noch heute andauern.“

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https://www.sueddeutsche.de/panorama/luegde-bergisch-gladbach-1.4757686?reduced=true

Missbrauchsfälle in NRW:Kann das Zufall sein?

Missbrauchsfall Lügde
Die Parzelle von Andreas V. auf dem Campingplatz Eichwald ist mittlerweile abgerissen worden.(Foto: Guido Kirchner/dpa)

Monate nach Bekanntwerden eines Pädophilennetzwerkes in Bergisch Gladbach kommen Details ans Licht, die zeigen: Zu den Missbrauchsfällen in Lügde gibt es offenbar mehrere Verbindungen.

Es ist ein ungeheuerlicher Verdacht: Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Missbrauchsfall Lügde und dem in Bergisch Gladbach?

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siehe auch „Der Fall Dutroux““

auch „Okkulte Rituale“ – „multiple Persönlichkeiten“ – „Kinder-Schändung“

auch „SATANISMUS““ und „Kindes-Missbrauch“

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/paedophilie-in-frankreich-autor-schreibt-ueber-sex-mit-kindern-16583098.html

Pädophilie-Skandal : Er schrieb über seinen Sex mit Kindern

Mittlerweile wurden Ermittlungen gegen den heute 83 Jahre alten Gabriel Matzneff aufgenommen. Bild: AFP

In seinen Büchern ließ sich der französische Schriftsteller Gabriel Matzneff jahrelang über seine Vorliebe für Sex mit Minderjährigen aus. Jetzt hat die Pariser Staatsanwaltschaft endlich Ermittlungen gegen ihn aufgenommen.

Im Jahr 1977 erschien in „Le Monde“ ein Aufruf, in dem die Aufhebung des französischen Verbots der Pädophilie gefordert wurde. Anlass war ein Prozess wegen Unzucht mit Zwölfjährigen. Unterzeichnet hatten den Text Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, Louis Aragon, Roland Barthes, Gilles Deleuze. Auch Jacques Derrida, Françoise Dolto, Louis Althusser, André Glucksmann, Philippe Sollers und Catherine Millet. Die späteren Minister Bernard Kouchner (Ärzte ohne Grenzen) und Jack Lang, die emblematische Figur der linken Kulturpolitik, zählten gleichfalls zu den Unterzeichnern.

Freier Autor im Feuilleton.

„Es reicht“, forderte die Petition: „Drei Jahre Gefängnis für Zärtlichkeiten und Küsse ohne Gewalt“ drohten den Angeklagten. Es ging um Fellatio und Masturbation. Die Strafen wurden auf Bewährung ausgesprochen. Ihre Unterschrift verweigert hatten Marguerite Duras, Hélène Cixous und Michel Foucault.

„Macht aus euren Wünschen Wirklichkeit“, forderten im Mai 1968 Pariser Mauerinschriften. Die Polizei der Republik wurde als Nazi-Truppe verhöhnt: „CRS = SS“. Die Intellektuellen der literarischen Avantgarde – Barthes, Sollers – reisten in die Volksrepublik China und huldigten dem Maoismus. Foucault, der die Gefängnisse und psychiatrischen Kliniken leeren wollte, begrüßte die „immaterielle Revolution“ des geistlichen Führers Chomeini, der den Schah von Persien gestürzt hatte. Der Philosoph Jean-Paul Sartre besuchte den „WiderstandskämpferAndreas Baader in Stammheim und gab dem Attentat auf die israelischen Olympiateilnehmer 1972 in München seinen Segen. Als die Roten Khmer von Pol Pot, der in Paris studiert hatte, die Macht in Kambodscha eroberten, titelte „Libération“: „Die Fahne des Widerstands weht über Phnom Penh“.

Jahrelang führte diese damals maoistische Zeitung den Kampf für die Freiheit der Pädophilie. Er war die Speerspitze des Engagements für die Emanzipation der Minderheiten und gegen alle Normen. Transgression und Subversion lösten als intellektuelle Imperative den Marxismus und die Revolution ab, deren Überwindung auf das Delirium der späten Siebziger zurückgeht. Auch mit den Juden und ihrem Schicksal in den „Verbrennungsöfen“ verglich ein damals prominenter Intellektueller die Pädophilen.

In „Le Consentement“ veröffentlicht Vanessa Springora ihre Version der Geschichte.
In „Le Consentement“ veröffentlicht Vanessa Springora ihre Version der Geschichte. : Bild: AFP

Formuliert hatte den Aufruf in „Le Monde“ der Schriftsteller Gabriel Matzneff, den auch Mitterrand verehrte. Detailliert beschreibt Matzneff in seinen Tagebüchern seine sexuellen Beziehungen mit Kindern beiderlei Geschlechts. Mehrfach war der eloquente Monsieur in Bernard Pivots legendärer Schriftsteller-Talkshow zu Gast. In Matzneffs Anwesenheit thematisierte die kanadische Schriftstellerin Denise Bombardier seine kriminellen sexuellen Neigungen – und wurde prompt vom Pariser Literaturbetrieb exkommuniziert. Am heftigsten griff damals die junge Christine Angot, deren autobiographischer Roman „L’Inceste“ noch nicht erschienen war, Bombardier an: Literaturfeindlichkeit warf sie ihr vor, den Schriftsteller Matzneff wolle sie vernichten. 2014 bekam er den Renaudot-Essay-Preis, ein weiteres Tagebuch erschien im November 2019.

Die Zeitbombe explodierte kurz darauf. Unter dem Titel „Die Einwilligung“ (Le Consentement) veröffentlichte Vanessa Springora ihre Version der Geschichte. Sie war damals dreizehn und stolz darauf, als sie von dem über fünfzigjährigen Schriftsteller seinerzeit verführt wurde. Inzwischen ist die heute Siebenundvierzigjährige eine erfolgreiche Verlegerin. Bernard Pivot hat sein Bedauern ausgedrückt, Gallimard den Verkauf der Tagebücher von Matzneff gestoppt, der Kulturminister die Bezahlung einer Rente ausgesetzt und die Justiz ein Verfahren eingeleitet. Pascal Bruckner versucht zu erklären, warum er die Petition unterschrieben hatte. Diesmal attackiert Christine Angot, die inzwischen auf gefühlten fünfzig Seiten die Fellatio ihres Vaters beschrieben hat, den Schriftsteller auf einer ganzen Seite in „Le Monde“: Er habe seine Wünsche rücksichtslos der Wirklichkeit aufgedrängt. Besser kann man den Paradigmenwechsel zwischen zwei Epochen nicht illustrieren.

Es war die Zeit einer kulturellen Regression mit der Pädophilie als Tabu, das fallen musste. „In Frankreich ist die Macht der Literatur absolut“, kommentiert der Historiker Jacques Julliard in „Marianne“, ein „bandenmäßig organisiertes Pariser Milieu“ habe sie konfisziert. Dass sich die Intellektuellen bereitwilliger als die Kirche mit ihren ideologischen Irrtümern und ihrer Propaganda für das Verbrechen Pädophilie auseinandersetzen würden, wird nach der „Affäre Matzneff“ niemand mehr behaupten wollen. Für Julliard begann in den siebziger Jahren Frankreichs Niedergang auch als kulturelle Großmacht. Jetzt hat die Pariser Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den heute 83 Jahre alten Matzneff aufgenommen.

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siehe auch „Ricky Gervais „“ – EPSTEIN – „Golden Globe 2020″“

siehe auch „Lucien Greaves““ – „SATANISMUS““

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/epstein-soll-auch-elfjaehrige-maedchen-missbraucht-haben-16583541.html

Neue Vorwürfe : Epstein soll auch elfjährige Mädchen missbraucht haben

  • Aktualisiert am

Jeffrey Epstein: Toter Sexualstraftäter mit viel Einfluss Bild: Reuters

Eine neue Klage enthüllt weitere Details im mutmaßlichen Missbrauchssystem des verstorbenen Millionärs. Manche Mädchen sollen gerade einmal elf Jahre alt gewesen sein.

Neue Missbrauchsvorwürfe gegen den verstorbenen amerikanischen Millionär Jeffrey Epstein. Nach Angaben der Regierung der Amerikanischen Jungferninseln soll der Geschäftsmann junge Frauen und Mädchen, von denen manche zum Tatzeitpunkt gerade einmal elf Jahre alt gewesen sein sollen, missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Das geht aus einer Anklageschrift hervor, die die Regierung der Amerikanischen Jungferninseln am Mittwoch laut der Nachrichtenagentur Bloomberg erhoben hat. Mit Flugzeugen, Booten und Helikoptern habe Epstein die Frauen auf seine privaten Karibikinseln gebracht, wo er sie vergewaltigt und gefangen gehalten haben soll, heißt es in der Klage.

Die Klage zielt auch auf Mitarbeiter Epsteins, die ihm bei der Durchführung der Verbrechen behilflich gewesen sein sollen. So wird dort ein „Pyramidensystem des Menschenhandels“ beschrieben. Die Mitarbeiter hätten minderjährige junge Frauen unter dem Vorwand einer Massage angelockt und sie dann zu sexuellen Handlungen gezwungen. Diese Opfer sollen danach gezwungen worden sein, weitere Frauen anzulocken.

Die Taten haben sich demnach auf den Inseln Groß- und Klein-St.-James zugetragen, die zum Gebiet der Amerikanischen Jungferninseln gehören. Die Klage des in der Karibik gelegenen amerikanischen Außengebietes zielt auf die Einziehung von Vermögenswerten Epsteins, das von der Regierung auf etwa 578 Millionen Dollar geschätzt wird.

Der amerikanische Millionär soll jahrelang minderjährige Mädchen sexuell missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Nach seiner Festnahme wurde der ehemalige Investmentbanker im August 2019 tot in seiner Zelle in einem New Yorker Gefängnis gefunden. Angaben des amerikanischen Justizministeriums soll er Suizid begangen haben. Zweifel an der Theorie halten sich jedoch hartnäckig.

Bereits 2008 wurde Epstein wegen Prostitution zu 13 Monaten Haft verurteilt worden. Der Geschäftsmann pflegte auch nach seiner ersten Verurteilung enge Verbindungen zu Politkern und Prominenten. Unter anderem soll Prinz Andrew, der Sohn der britischen Königin Elisabeth, in den von Epstein organisierten Missbrauch verwickelt sein. Der Prinz bestreitet die Vorwürfe allerdings.

 

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Golden Globes 2020 – Moderator schockt Hollywood-Stars: „All ihr Perversen” (Originalton Englisch)

9.965 Aufrufe
06.01.2020

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Ricky Gervais war auch in diesem Jahr Gastgeber der Golden Globes. Und wie jedes Jahr nahm der britische Komiker kein Blatt vor den Mund! (Aus rechtlichen Gründen müssen wir dieses Video am 08.01.2020 wieder löschen! Danke für euer Verständnis!) Mehr dazu:https://www.epochtimes.de/feuilleton/…

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Ricky Gervais Makes Fun Of Everything in Golden Globes 2020 Monologue (Full)

2.617.506 Aufrufe
05.01.2020

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Nothing is safe from Ricky Gervais, celebrities going to jail, pedophiles, fake suicide, woke culture and more

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Ricky Gervais: Die spektakuläre „Golden Globes“-Rede in voller Länge

Ricky Gervais: Die spektakuläre „Golden Globes“-Rede in voller Länge

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Original Play – Kindesmissbrauch-Vorwurf – evangelische Kita in Berlin-Kreuzberg unter Verdacht

28.879 Aufrufe
25.10.2019

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Warnung vor Original Play! Kontraste (ARD) skandalisiert Original Play-Seminare in deutschen Kitas. Hier zum Original-Video von RBB: https://www.rbb-online.de/kontraste/a… Erwachsene durften auf Seminaren in evangelischer Kita in Berlin-Kreuzberg gegen Geldzahlungen mit den Kindern von Eltern „spielen“ („Kuscheln“), die ihre Kinder tagsüber in die Obhut einer Kindertagesstätte der Evangelischen Kirche gegeben hatten. Kontraste (ARD) berichtet: „Das Training soll helfen, Aggressionen von Kindern abzubauen. #OriginalPlay heißt das Geschäftsmodell eines dubiosen, international tätigen Vereins. Während Eltern nicht ahnen, was in der Kita passiert, dürfen wildfremde Männer mit ihren Kindern „spielen“. Eltern in Berlin und Hamburg zeigten #Missbrauchsfälle und sogar Vergewaltigungen an. Bildquelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg: https://www.ardmediathek.de/ard/playe… In Österreich schlug das systematisch pädo-kriminell von USA aus esoterisch verbrämt organisiert wirkende „Original Play“-System bereits hohe Wellen der Empörung, auch in Deutschland regt sich Kritik, die evangelische Kirche in Berlin verleumdet indes Eltern indirekt als Lügner – wie im Video der Kontraste-Radaktion zu sehen ist. Als „Einladung für Pädophile“, als Gelegenheit zum Kindesmissbrauch und „Einladung zur Übergriffigkeit“, beurteilen Experten und Politiker in Bayern und Berlin das Gebaren. Tagesspiegel berichtet: „Am Donnerstagabend berichteten Eltern in der rbb-Abendschau, ihre Kinder hätten ihnen von sexueller Gewalt erzählt. Eine Mutter berichtete, „ein Mann“ habe ihrer Tochter während des Spiels in der Kita den „Penis in den Po“ gesteckt.“ https://www.tagesspiegel.de/berlin/wa… Spiegel-Online am Abend des 25.10.2019: „Auch die Berliner Kita-Aufsicht habe eine „Gefahr der Grenzüberschreitung“ festgestellt, sagte der Sprecher des dortigen Bildungssenats, Thorsten Metter. „Wir prüfen derzeit, ob ein Verbot möglich ist.“ In der kommenden Woche wolle man alle Berliner Kitas noch einmal darüber informieren, dass die Methode nirgendwo angeboten werden solle. Eine ähnliche Information hatte die Behörde bereits vor einigen Monaten versandt, nachdem Eltern an einer evangelischen Kita im Stadtteil Kreuzberg Missbrauchsvorwürfe geäußert hatten.“ https://www.spiegel.de/lebenundlernen…

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Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 1

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17.01.2020

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Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

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Kaitag am Freitag #184 – 17.01.2020 – Teil 2

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17.01.2020

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Klarnamen im Internet? Nette Idee, Herr Dr. Schäuble….

 

Klarnamen im Internet? Nette Idee, Herr Dr. Schäuble….

NEOPresse in Politik

Die Regierungsparteien wollen den Kampf gegen den „Hass“ im Internet aufnehmen. Dr. Schäuble, Bundestagspräsident, hat nunmehr einen alten Vorschlag aufgegriffen – im Internet sollte nur noch unter Klarnamen publiziert werden dürfen. Die Idee ist nach Meinung einiger Kritiker „nett gemeint“, aber sie wird nicht funktionieren. Sie hat zudem gravierende Nachteile.

Die chinesische Lösung

In China ist die „Lösung“ bereits umgesetzt worden. Die Behörden können seit 2017 trotz Synonymen den jeweiligen Klarnamen identifizieren. Das bedeutete im Endeffekt: Dr. Schäuble verwendet sich für das Modell eines – vorsichtig formuliert – relativ zentralistischen Staates. Einen guten Eindruck dazu gibt ein Kommentar auf „Spiegel.de“, in dem alle Probleme zusammengefasst werden.

Was sollte beispielsweise die Leserschaft damit anfangen, wenn tausende von Lesern denselben Namen haben. Also hier beispielsweise „Peter Müller“. Das schreit geradezu nach Adresspflicht, sodass jeder seine eigene Erreichbarkeit, quasi als Einladung, noch dazu aussprechen würde.

Wie würden umgekehrt die Anbieter damit umgehen, wenn jemand, der kommentiert, beispielsweise in der Schweiz sitzt? In einem Land, in dem die deutsche Klarnamenpflicht offenbar nicht greift. Müssten die Plattformen selbst wiederum eigene Datenbanken einrichten, um die Klarnamen zu kontrollieren?

Wie würden die Daten geschützt werden? Ein Projekt also, das sich die Regierung an anderer Stelle so vehement auf die Fahnen geschrieben hat? So könnten beispielsweise Werbetreibende oder politische Organisationen und so fort sich Klarnamen und Adressen, siehe oben, speichern. Dem Missbrauch sind offensichtlich Tür und Tor geöffnet.

Missbrauch allerdings könnte auch der Staat betreiben – bei dem sich die Nutzer ja offensichtlich zu erkennen geben müssten. Bessere Chancen, Profile anzulegen, hätte der Staat nach aktuellen technischen und rechtlichen Möglichkeiten nicht, da die zur Verfügung stehenden Daten oftmals nicht individualisierbar sind. Hier schon. Dennoch dürfte der Staat in diese Richtung gehen – wie Sie hier lesen.

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AMKLIMA-GRETA-LUISA-REZO….-SCHLEIM“ festge-KLEBT oder schon „KLIM-A-theist“

Dieser Physiker deckt in 8 Minuten die Klimalüge auf!

3.751 Aufrufe
17.01.2020

20.000 Abonnenten
Willst du die Wahrheit über den Klimawandel erfahren? Dieser Physiker deckt in 8 Minuten die Klimalüge auf! Greta Thunberg und der Klimaschutz. Für was wird er bezweckt? Was sind die wahren Hintergründe? Ist Klimaschutz unsere letze Chance? Sind wir dem Untergang geweiht? Kann uns nur noch Fridays for Future den Klimawandel 2020 retten oder ist alles ein Klimaschwindel mit Klima Greta? Weiteres Video zu dem Thema: „Willst du die Wahrheit über den Klimaschutz erfahren?“ 1. Teil Originalvideo hier abrufbar: https://youtu.be/BL-71hFdF9g

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Buschbrände in Australien: Folgen grüner Politik

Buschbrände in Australien: Folgen grüner Politik

Pixabay

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Zur Zeit sind die Medien voll von australischen Buschbränden. Wer ist schuld? Der Klimawandel, Brandstifter und die weiteren üblichen Verdächtigen? Es ist ganz anders, als man vielleicht denkt: Die Grünen tragen maßgebende Mitschuld.

Der Autor ist zwischen 1995 und 2010 mehrfach und jeweils für einige Wochen dem deutschen Winter an der Queensländischen Sunshine Coast entkommen. Der „Australian“, größte Zeitung in Down Under, war damals tägliche Lektüre. Und natürlich gab es stets Buschbrände. Die Ureinwohner haben sie gezielt in früheren Zeiten selber gelegt. Einige australische Baumarten würden ohne diese Brände nicht einmal überleben, ihre Samenkapseln springen nämlich erst bei Feuer auf (hier).

Tatsächlich gab es schon immer diese Buschbrände im australischen Sommer. Ihre Schäden und die durch sie verursachte Gefährdung der Bevölkerung haben aber tatsächlich stark zugenommen. Wie kam es dazu? Der Australian hat über einen der wichtigsten Gründe schon vor Jahrzehnten berichtet. Das Fazit: Im Zuge der weltweiten „politischen Ergrünung“ sind damals grüne Parteien in die australischen Landesparlamente eingezogen. Dort haben sie sich als erstes mit den Forstleuten angelegt, die sich bekanntlich am besten mit Buschfeuer, dessen Verhinderung und Bekämpfung auskennen.

Alle vernünftigen ehemaligen Forst-Vorschriften wurden durch die neue grüne Politik in Victoria und News-South-Wales gesetzlich außer Kraft gesetzt. Im wesentlichen waren es die beiden folgenden Maßnahmen:

1. Baugnehmigungen auch für Grundstücke sehr nahe am Busch wurden jetzt zugelassen, ja sogar ausdrücklich gefördert. Es wurde „nahe an der Natur“ propagiert, hat ja auch etwas für sich, Naturnähe liebt jeder. Es birgt aber andererseits auch erhebliche Gefahren, vor denen die Forstexperte zwar dringend warnten, dies aber die Grünen ignorieren (erinnert an die Geschichte von Paulinchen und den Streichhölzern im Struwwelpter).

2. Das Beseitigen von „fuel“ wurde von grüner Politik verboten! Mit „fuel“ bezeichnen dort die Fachleute leicht brennbares Gestrüpp an den Grenzen zum Busch bzw. auch im Busch!

……

Auch heute noch scheint die grüne Politik für Buschbrände eine gehörige Portion Mitverantwortung zu tragen, so bekundet es jedenfalls die freiwillige Feuerwehr Australiens (hier). Die automatische Google-Übersetzung ins Deutsche:

Die Volunteer Firefighters Association (VFFA), das Gremium, das die Stimme der freiwilligen ländlichen Feuerwehrleute in NSW vertritt, widerlegt die Behauptung grüner Alarmisten, dass der Klimawandel die Ursache der jüngsten Buschbrände in New South Wales ist.

Es ist lächerlich, dem Klimawandel die Schuld zu geben, wenn wir wissen, dass es in Australien weitaus schlimmere Buschbrände gegeben hat, die bis in die frühen Tage der europäischen Besiedlung zurückreichen, einschließlich des Black Saturday Victoria 2009, der NSW Bushfires 1994, des Ash Wednesday Victoria 1983, der Blue Mountains NSW 1968 und des Black Tuesday Hobart 1967 und Black Friday Victoria 1939, sagte Peter Cannon, Präsident des VFFA.
Das VFFA ist verärgert über die Äußerungen der grünen Lobbygruppen, dass die Bekämpfung des Klimawandels wichtiger sei, als die vorgeschriebene Verbrennung von Waldbrennstoffen, um das Buschbrandrisiko zu verringern. Die eigentliche Schuld liegt bei den Grünen und ihrer Ideologie, da sie sich weiterhin gegen unsere Bemühungen zur Gefahrenreduzierung in den kühleren Monaten stellen, diese untergraben und verhindern, dass private Landbesitzer ihr Land roden, um das Buschfeuerrisiko zu verringern. Die Gefahrenreduzierung ist das einzige bewährte Managementinstrument, mit dem Feuerwehrleute in ländlichen Gebieten die Intensität und Ausbreitung von Buschbränden reduzieren müssen. Dies wurde in zahlreichen Untersuchungen zu Buschbränden seit der Stretton-Untersuchung zu den viktorianischen Buschbränden von 1939 festgestellt.
Die Menge an „grünem Band“, die wir durchlaufen müssen, um eine Verbrennung zu genehmigen, ist mehr als frustrierend. sagt Peter Cannon. Das VFFA fordert die NSW-Landesregierung auf, den Aufwand für die Planung und Durchführung von Gefahrenreduzierungen zu reduzieren, damit unsere freiwilligen Feuerwehrleute in den kühleren Monaten mit der Durchführung von Brandschutzarbeiten beginnen können, um den unvermeidlichen sommerlichen Buschbrand und Katastrophen zu verhindern, die jetzt häufiger auftreten.Die NSW-Landesregierung muss auch ausreichende Mittel für geplante und nachhaltige Maßnahmen zur Reduzierung der Buschbrandgefahr bereitstellen, einschließlich der Schaffung von Schutzzonen für Vermögenswerte und der Modernisierung aller Brandpfade in Gebieten mit hohem Buschbrandrisiko. Denken Sie daran, dass es weitaus kostengünstiger ist, beispielsweise 66- bis 100-mal so kostengünstig, Waldbrände durch Risikominderung zu verhindern, als reaktionäre Brandreaktionen, wie wir es derzeit haben. Wie hoch ist dann angesichts der großen Zahl verlorener Häuser und sinkender Immobilienwerte durch diese Waldbrände der gesamte Steuerbetrag, wenn durch eine wirksame Verringerung der Gefährdung alles hätte verhindert werden können! Ausweitung der Fläche, die durch vorgeschriebenes Brennen auf buschfeuergefährdeten Flächen behandelt wird, von derzeit weniger als 1% pro Jahr auf mindestens 5% pro Jahr, wie von der Victorian Royal Commission und vielen führenden Buschfeuerexperten empfohlen.Die Verringerung der Gefährdung durch vorgeschriebenes Verbrennen ist seit der Stretton Royal Commission 1939 ein wichtiges Instrument zur Verringerung der Intensität und Ausbreitung von Buschbränden bei nationalen Untersuchungen zu Buschbränden. In dieser Hinsicht unterstützt das VFFA:Strategische und gezielte Gefahrenreduzierung durch vorgeschriebene Verbrennung zur Reduzierung des Waldbrennstoffgehalts und der Buschbrandgefahr für Menschen (einschließlich der Sicherheit von Feuerwehrleuten), Eigentum und Umwelt in Gebieten, in denen ein hohes Buschbrandrisiko festgestellt wurde. Planungsansatz für das Bushfire-Risikomanagement basierend auf dem Canobolas-Modell in NSW.

Integrierte Gefahrenreduzierung durch vorgeschriebene Verbrennungs- und ergänzende Methoden wie Hieb, Beweidung und Anbau.

Bereitstellung angemessener staatlicher und staatlicher Mittel für ländliche Brandschutzbehörden, Landverwaltungsbehörden und Kommunalverwaltungen zur Schaffung und Erhaltung von Schutzzonen und Brandpfaden in Gebieten mit hohem Buschbrandrisiko auf geplanter und nachhaltiger Basis.
Laufende relevante Forschung zu Brandverhalten, -verhütung und -bewältigung sowie zu den Auswirkungen von Bränden auf die Artenvielfalt durch die Bushfire Cooperative Research.
Peter Cannon
Präsident
VFFA
Dem ist nichts hinzuzufügen. Man wird unwillkürlich an grüne Politik in Deutschland erinnert. Hier geht es nicht um „fuel“ sondern um Windräder. Wir erkennen aber die „grüne“ Analogie:

Umwelt, Naturschonung und Menschen sind den Grünen inzwischen völlig egal. Sie haben sich von anfänglichen Naturschützern im Laufe der Zeit zu größten Umweltverbrechern verwandelt. So setzt es heute grüne Politik durch, falls an der Macht wie in Baden-Württemberg, dass für vernachlässigbare 3,1% Windanteil an der deutschen Primärenergie [1] Wälder und Landschaften zerstört werden. Gesundheitsgefährdender Windrad-Infraschall wird als übertrieben weggewischt. Dass diese Umweltzerstörungen andere politische Parteien auch noch mittragen, anstatt dem grünen Wahnsinn ein Ende zu bereiten, darf als eine weitere Katastrophe gelten.

 

Quellennachweise:

[1] Findet eine Energiewende statt? – heiDOK – UNI Heidelberg, 2017.

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Energiewende: Musterländle droht Versorgungslücke*

Energiewende: Musterländle droht Versorgungslücke*

Quelle: https://www.pixelio.de/media/809622 ; Fotografin: uschi dreiucker

Florian Stumfall*
Verwaltungsgerichtshof zu Mannheim stellt Rechtmäßigkeit von Windkraftanlagen in Frage

Auch wenn sie es noch nicht auf die ersten Seiten der Tageszeitungen oder in die Ab­endnachrichten des Fernsehens bringen, sind doch die Folgen der völlig unbedachten hek­tischen und dabei rechtswidrigen Energie­wende mehr und mehr zu sehen. Ein schö­nes Beispiel bietet das grün-schwarz regierte Bundesland Baden-Württemberg. Als Morgengabe für das neue Jahr an die Landesregierung hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) zu Mannheim für Recht erklärt, dass der Bau zweier Windparks eingestellt werden muss.

Verheerende Begründung

Zur Begründung führt das Gericht an, dass wahrscheinlich sämtliche Genehmigungen für die Windräder des Landes rechtswidrig zustande gekommen sind. Wenn sich das Bauverbot zunächst nur auf die Anlagen „Blumberg“ und „Länge“ erstreckt, so sind doch grundsätzlich alle Windräder betroffen. Denn das Gericht mahnt an, dass die verwaltungsrechtlichen Vorgaben der Landesregierung zu den Genehmigungs­verfahren und im Besonderen zur Beteili­gung der Öffentlichkeit bei der Willensbil­dung im Wesentlichen alle gegen das Gesetz verstoßen. Diese Feststellung des Zehnten Senats des VGH ist viel grundsätzlicher und führt viel weiter als das Bauverbot für jene zwei Anlagen.

Folgen über das Bundesland hinaus

Der Karlsruher Fachanwalt für Verwaltungs­recht Rico Faller fasst zusammen: „Die immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen sind rechtswidrig, weil eine Öffentlich­keits­beteiligung hätte erfolgen müssen… Die Waldumwandlungsgenehmigung ist rechts­widrig, weil diese von einer unzuständigen Behörde nicht im richtigen Genehmigungs­verfahren und ohne die hierfür erforderliche Rechtsgrundlage erteilt wurde.“

Das kommt einem technischen Knockout für die Landesregierung gleich. Umso aufmerk­samer wird man im Nachbarbundesland Bayern diesen Vorgang beobachten, wo CSU-Ministerpräsident Markus Söder angekündigt hat, in den Staatsforsten würden 100 Windräder entstehen. Auch wenn man in München nicht alle juristisch-handwerklichen Fehler wiederho­len muss, die in Stuttgart gemacht wurden, so wird sich doch auch an der Isar das Gefühl breitmachen, man bewege sich mit dem Vorhaben „Windrad gegen Wald“ auf sehr dünnem Eis.

Dass ein Ereignis wie dieses höchstrich­terliche Urteil immer zur Un­zeit eintritt, ist für den grünen Ministerprä­sidenten Winfried Kretsch­mann und seine Regierung ein schwacher Trost, denn es kommt noch schlimmer und abermals selbstverschuldet. Mit dem Jah­reswechsel nämlich wurde auch der zweite Block des Kernkraftwerkes Philippsburg II abgeschaltet. Dieses aber lieferte zusammen mit dem vorerst verbleibenden Kernkraft­werk Neckarwestheim II rund 30 Prozent des ganzen Stroms für Baden-Württemberg. Jetzt fällt davon die Hälfte weg, das heißt, 15 Prozent des Gesamtaufkommens.

Ausland springt nicht immer ein

Mit einer für einen Grünen seltenen Klarheit des Denkens stellt Umweltminister Franz Untersteller fest: „Das müssen wir erset­zen!“ Wie wahr! Nur: Wie soll das gesche­hen? Eine Windanlage liefert pro bean­spruch­tem Quadratmeter Fläche etwas über 40 Energieeinheiten Strom, ein Kernkraftwerk weit über 300 000. Da wird es schwierig, mit ein paar Windmühlen die Lücke zu schließen, selbst wenn man dazu eine ordentliche Bau­genehmigung hätte.

Im vergangenen Jahr mussten in Deutschland bereits wiederholt Aluminiumwerke vorü­ber­gehend abgeschaltet werden. Sie brau­chen so viel Strom, dass die Versorgung ins­gesamt in Gefahr geraten war. Auch der Rückgriff auf Strom aus dem Ausland bietet keine Sicherheit. Auch in Frankreich wird der Strom immer häufiger knapp.

)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion :

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 17. Januar 2020, S.4; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie dem Autor  Florian Stumfall  für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln :   https://www.preussische-allgemeine.de/

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UND dass zu ZEITEN WO eine „DIGITALE“ „RESSOURCEN-PLÜNDERNDE“ und „ENDLOSENERGIE-ABSORBIERENDE“ NEUE ZUKUNFT ENT-STEHEN soll –  oder auch „AUFGE-ZWUNGEN“ wird

https://www.welt.de/wirtschaft/plus205011562/Blackout-in-Deutschland-Die-Stromluecke-kommt-spaeter-dafuer-schlimmer.html

Die Stromlücke kommt später – dafür aber schlimmer

 

Wirtschaftsredakteur
Eine "kalte Dunkelflaute" - kein Solarstrom, kaum Windenergie – gehört zu den schlimmsten Szenarien der Energiebranche
Eine „kalte Dunkelflaute“ – kein Solarstrom, kaum Windenergie – gehört zu den schlimmsten Szenarien der Energiebranche
Quelle: Getty Images/Christoph Hetzmannseder
In einer kritischen Situation könnte Deutschland seinen Strombedarf zu Zeiten einer angenommenen Spitzenlast am 20. Januar 2021 nicht mehr aus eigener Kraft decken. So steht es in der aktuellen Leistungsbilanz der vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW. In dem unwahrscheinlichen Fall des Eintritts einer solchen Situation wäre Deutschland erstmals dazu gezwungen, Strom aus dem Ausland zu importieren…..

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Avicii – „For A Better Day“ – „PEDOPHILIE“ – – – – – – „KOLLEGAH“ zu „PIZZA-GATE“

om/watch?v=Xq-knHXSKYY

Avicii – For A Better Day – PEDOPHILE

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http://www.rapupdate.de/kollegah-und-die-25-000-euro-verschwoerungstheorie/

Kollegah und die 25.000 Euro Verschwörungstheorie!

April 4, 2018 2:31 pm Veröffentlicht von

Nachdem Kollegah in den letzten Wochen öfter im Fokus der großen deutschen Medien stand, schickt er nun eine direkte Nachricht an die Verlage hinter BILD, dem Spiegel usw…

PIZZAGATE

Via seiner InstaStory spricht der Düsseldorfer Rapper über die Verschwörungstheorie „Pizzagate“, welche 2016 in den USA enstand, und appelliert an die Mainstream Medien diese Thematik aufzugreifen und darüber objektiv zu berichten. Falls dies wirklich ein Journalist tun sollte, würde er von dem Alpha Oberhaupt unglaubliche 25.000 Euro auf die Hand bekommen! Das ist doch mal ein Angebot.

 

HIER DER POST

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2F1452168371664758%2Fvideos%2F2031984870349769%2F&width=730&show_text=false&height=1304&appId

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ube.com/watch?v=99dwT-djAxg

Ansage von „Kollegah“ an Bild, Spiegel und RTL (25.000€)

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siehe auch „Pizza-GATE“ – „Titus Frost“ – „Child-TRAFFICKING“

e.com/watch?v=4YdtzV9abus

PIZZAGATE! „Kollegah“, „Podesta“, „Alefantis“, „Comet Ping Pong“ und „Besta Pizza“

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tube.com/watch?v=KcNXOccnyzo

KOLLEGAH – ANSAGE AN BILD, RTL (INSTAGRAM STORY 30.03.18)

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/rockefeller-auktion-koennte-eine-milliarde-dollar-bringen-a-1206783.html

Kunstauktion

Rockefeller-Nachlass könnte eine Milliarde Dollar bringen

Wird das die Auktion des Jahrhunderts? An diesem Dienstag kommt in New York die Sammlung des USMilliardärs David Rockefeller unter den Hammer. Das Auktionshaus Christie’s rechnet mit Rekorderlösen.
Rekordauktion: Rockefellers letzte gute Tat

Rekordauktion: Rockefellers letzte gute Tat

 Bei der Rockefeller-Versteigerung werden bei sechs Auktionen in drei Tagen...

Fotos
AP/Christies Images
Dienstag, 08.05.2018 12:58 Uhr

 

Beim New Yorker Auktionshaus Christie’s kommt ab diesem Dienstag die Sammlung von Peggy und David Rockefeller unter den Hammer. Das Haus rechnet mit Einnahmen von mehr als einer Milliarde Dollar. Der bisherige Rekord für eine Nachlassversteigerung, der 2009 mit der Sammlung des Modeschöpfers Yves Saint Laurent für 484 Millionen Dollar aufgestellt wurde, würde damit deutlich übertroffen. Das US-Magazin „Vanity Fair“ prophezeit die „größte Kunst-Auktion aller Zeiten“.

Bei der Rockefeller-Versteigerung werden bei sechs Auktionen in drei Tagen mehr als 1600 Objekte versteigert, darunter das Gemälde „Junges Mädchen mit Blumenkorb“ von Pablo Picasso, das von Christie’s auf 100 Millionen Dollar geschätzt wird. Das Gemälde von 1905 zeigt die Blumenverkäuferin Linda vom Pariser Montmartre als Akt mit einem Strauß roter Rosen. Vor Rockefeller besaß das Gemälde nur die Schriftstellerin Gertrude Stein, die es direkt vom spanischen Maler gekauft hatte.

Erlöse sollen gespendet werden

Auch Henri Matisses Bild „Odalisque couchée aux magnolias“, das im Wohnzimmer des Landsitzes der Rockefellers hing, gilt als begehrtes Stück. „Es ist der beste Matisse in Privatbesitz“, sagte ein Kunstexperte vor der Auktion. Er schätzte den Preis auf 70 Millionen Dollar.

Der Gesamterlös der Sammlung soll an verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen gehen. Das ist der Wille des letzten Enkels des legendären US-Ölmagnaten John Rockefeller. David Rockefeller war im März 2017 im Alter von 101 Jahren an Herzversagen gestorben.

David Rockefellers Mutter Abby hatte das Museum of Modern Art (MoMA) 1929 mitgegründet, es soll nun einen Teil des Erlöses erhalten. Zu Lebzeiten hatte Rockefeller dem Haus schon 150 Millionen Dollar gespendet.

Auch der Thinktank „Council on Foreign Relations“, Rockefellers frühere Universität Harvard sowie mehrere Forschungseinrichtungen rund um Medizin, Bildung und Landwirtschaft sollen nun etwas von den Erlösen der Auktion abbekommen.

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