Was essen wir wirklich?! / „Herbizid-Glyphosat-Resistenz“ – „Super-Unkräuter“ – „Monsantos Palmafuchsschwanz“ / „Dicamba“ – „Xtend“

Was essen wir wirklich?!

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Was essen wir wirklich?!Teil 1b

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Was essen wir wirklich? Teil 2a

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Was essen wir wirklich?! Teil 2b

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Was essen wir wirklich?! Teil 3

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Was essen wir wirklich?! Teil 4

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Was essen wir wirklich?! Teil 5

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Was essen wir wirklich?! Teil 6

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siehe auch „TTIP“ wieder aktiviert

„TTIP“ – „Gefährliche Geheimnisse“

ab Minuten 34:30  – USA – 80% Gen-Mais-Soja – „Gene eingeschleust“ – „Round-up-ready“ – „Glyphosat“ – Gift-Sprüh-Einsatz hat sich „ver-zehn-facht“ – „super-weeds“ – „Super-Unkraut“ – „Herbizid-resistenz“- Monsantos Palmafuchsschwanz

 

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https://www.natur-und-umwelt.org/content/monsantos-palmafuchsschwanz

Monsantos Palmafuchsschwanz

Glyphosat-Schweinekraut – Roundupresistentes Monstergewächs

Fantastisches neues Hightechkraut – Palmerfuchsschwanz

Unkraut aus dem Orkus – drei Meter hoch und nicht totzuschlagen

Seit 1974 existiert das Breitbandherbizig Glyphosat der Firma Monsanto unter dem Handelsnamen Roundup. An sich schien es noch nicht mal sooo schlimm zu sein, wenn man sich mal einschlägige Artikel zur Funktion zu Gemüte führt, soll es sich doch bei richtiger Anwendung im Boden zersetzen, nachdem es alles außer monsantoglyphosatrestistenten Pflanzen plattgemacht hat, im Gegensatz zu anderen Mitteln, die sich dort und in Pflanzen anreichern, nach ziemlich kurzer Zeit in harmlose Bestandteile. Das ist heute nicht mehr haltbar, denn man weiß, dass es im Menschen als letztem Glied einer Nahrungskette landet. Außerdem: Wer wendet solche Mittel schon „richtig“ an? Und was passiert, wenn das Gift, ursprünglich ja als Unkrautvertilgungsmittel entwickelt, auf einmal als „Erntehelfer“ bei auf Kulturpflanzen angepriesen und bei Getreide zum Einsatz kommt? Unsere Bauern versprühen es aufs Getreide, damit es gleichmäßig reift und sich der Erntezeitpunkt schon im Voraus bestimmen lässt. Die Anwendung ist bis sieben Tage vor der Ernte erlaubt. Siehe dazu die Artikel Die Rache des Rindviechs sowie Schleichende Glyphosatvergiftung.

Doppelter Verdienst durch Gift und Pflanze im Paket

Das Problem ist, dass dazu – im Paket – Nutzpflanzen, sogenanntes „Roundup-Ready“ Saatgut, angeboten werden, die mittels eines eingeführten Gens gegen das Gift resistent sind, z.B. Soja, Mais, Luzerne, Baumwolle, Raps und vielleicht noch andere, die massenhaft als Monokulturen angebaut werden. Der Farmer kauft also immer beides, Saatgut und Gift und hat die Garantie auf reine Ernten. Das heißt auf dem Acker: Alles außer diesen genmanipulierten Pflanzen stirbt ab. Der Bauer erhält ein „sauberes“, steriles und äußerlich tadelloses Feld wie aus dem „Bilderbuch“. Es wächst nichts anderes. Vorteil von Roundup ist auch, dass es jederzeit anwendbar ist. Niemand braucht auf ein bestimmtes Wachsttumsstadium, besondere Wetterbedingungen, Temperaturen usw. wie bei anderen Unkrautvertilgungsmitteln zu achten. Weiterer Vorteil: Der Farmer kann sich das Pflügen ersparen, was ja u.a. das Unkraut niederhalten soll. Dementsprechend verweist Monsanto auf weniger Verlust der Ackerkrume durch Windabtragung.

Das Monsanto-Gift-Saatgut-Paket hat eine Weile funktioniert, so dass sich die Monsato-Saaten mittlerweile über den ganzen Globus erstrecken. Bekanntlich passen sich aber nun andere Pflanzen per Evolution veränderten Umweltbedingungen an, was nun massiv der Fall ist. Rund 30 „Unkräutern“ kann das Glyphosat, der Hauptwirkstoff in Roundup, nichts mehr anhaben. Sie gedeihen wie ohne jedwede Behandlung. Die versprochene „Garantie“ erweist sich als Illusion.

Beim Wachsen zugucken

Unter anderem geht es um den Palmerfuchsschwanz, auch als „Palmafuchsschwanz“ bekannt. Der Fuchsschwanz stammt aus Südamerika, ist auch bei uns als Ackerfuchsschwanz ein bekanntes Unkraut, das ähnlich wie der Windhalm Resistenzen entwickelt. Der Palmerfuchsschwanz ist wohl hierzulande noch kein Problem. Der Fuchsschwanz wird auch bei uns in Bioläden als Amarant, ein hirseähnliches Pseudogetreide mit winzigen Samen, angeboten. Sein Kollege, der Palmerfuchsschwanz, erreicht eine Höhe von drei Metern, kann bis zu einer Million Samen von einer einzigen Pflanze verstreuen und schießt am Tag bis sechs oder sieben Zentimeter empor. Hockte man sich davor, so würde man sie vermutlich wachsen sehen können.
Folge: Rund 25 Millionen Hektar Ackerland in Amerika sind verseucht und scheiden zum Anbau aus. Die Bauern sitzen in der Vertragsfalle, denn die Verpflichtungen gegenüber Monsanto, Abnahme von Roundup Ready Saatgut und dem Herbizid, laufen weiter. Sie sind gehalten, das Monsantosaatgut auszubringen. Nur: Welchen Mais soll man noch unter drei Meter hohen Ackerfuchsschwänzen finden können? Die Stengel sind auch so stark, dass sie die Ackermaschinen beschädigen können.
Monsanto argumentiert, evolutionäre Anpassungen habe es immer gegeben; das sei ein natürlicher Prozess. Und natürlich wird die Firma etwas geahnt haben, siehe die Zusamenarbeit mit der BASF im Folgenden, die ja schon lange besteht, lange bevor das Thema Glyophosat-Resistenzen akut wurde.

In Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland ist die Lage weniger dramatisch, aber es seien zwischen 30 und 25 glyhosatresistente Unkräuter bekannt, sagt der Europa-Abgeordnete Martin Häusling von den Grünen. Er meldet verstärkten Druck der Chemieindustrie, um die Zulassung von Unkrautvernichtungsmitteln zu beschleunigen und zu erleichtern. Bei der letzten Reform der Agrarförderung der EU setzte man auf einen verstärkten Fruchtwechsel, was aber auf Druck des Deutschen Bauernverbands kräftig verwässert wurde. Das Ziel einer vermehrten Fruchtfolge muss aber weiterverfolgt werden, u.a. um die Oberflächengewässer nicht weiter zu belasten. Die Ausbringung von mehr Herbiziden oder gefährlicheren hindert eh nichts an der Wahrscheinlichkeit von Resistenzen. Sie gefährdet nur unsere Gesundheit. Man denke auch mal an Bienensterben vor wenigen Jahren durch mit Clothianidin gebeiztes Saatgut, ein Neonikotin, also Nervengift.

Amerikanische Attacke auf unserer Lebensweise

Bei den Verhandlungen zum „Freihandelsabkommen“ mit den USA, „in Wirklichkeit ein Angriff des Kapitals auf unsere Lebensweise„, wie „Die Zeit“ richtig schrieb, verlangen die Amerikaner die Freigabe von Genpflanzen. Dagegen gibt es in Europa starken Widerstand, niemand will das Zeugs, weil noch völlig unbekannt ist, welche weiteren Folgen drohen oder einfach auch grundsätzlich aus ethischen Gründen oder was auch immer. Hinweise auf Krebs u.a. Folgen existieren genug. Neueste Nachricht von der Monsanto-Front: Es gibt eine schleichende aber katastrophale Vergiftung der Europäer durch Glyphosat, Botulismus, und diverse gravierende Krankheiten.

Natürlich sinnen die Chemiekonzerne auf Abhilfte mittels neuer Produkte, die man dann wieder als Allheilmittel verhökern könnte. Die zu entwickeln, beansprucht rund 15 Jahre. So hat Monsanto bereits mit der BASF im Jahr 2009 eine Kooperation zur Entwicklung neuer Pflanzenschutzmittel geschlossen, und zwar geht es um ein Kombination mit Dicamba.
Die Frage ist, was kommt dann? So wie im Krankenhaus auch bald kein Antibiotikum mehr zu wirken droht – viele sind ja schon nutzlos geworden – so droht Ähnliches in der Monsanto-Landwirtschaft.
Damit´s nicht vergessen wird: Die Firma war an dem berüchtigten Agent Orange, einem Entlaubungsmittel im Vietnamkrieg beteiligt. Das ist u.a. verantwortlich für rund 100.000 Kinder mit Missbildungen. Mit von der Partie (Zwischenprodukte) war eine Ikone des deutschen Bürgertums, der so integer scheinende Richard von Weizsäcker, ehemals Bundespräsident …
Kein Wunder, dass Monsanto nun alte Patente aktiviert, so eines auf eine Mischung aus Glyphosat und 2,4-T, ein Bestandteil von Agent Orange.

Superweeds Resulting from Monsanto (link is external)’s Products Overrun U.S. Farm

Dicamba (link is external)

US ’superweeds‘ epidemic implicates GMOs

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http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32680/

aus dem Text:..In den betroffenen Staaten haben die Landwirte starke Probleme mit Glyhosat-resistenten Unkräutern, so dass viele von ihnen in diesem Jahr Dicamba-resistente Bohnen aussäten. Nachbarn jedoch, die andere Gentech-Bohnen verwendeten, hatten plötzlich verkrüppelte, wachstumsgeschädigte Pflanzen auf dem Acker. ..<<<(herbizidresistent: wenn Glyphosat nicht mehr killt dann jetzt mit „Dicamba“ – nur leider gibt es dann Probleme (?Verkrüppelung und Wachstums-Schaden?) mit „GentechPflanzen“ die „nurGlyphosatresistent sind?!)>>>

Dicamba: Ein Herbizid entzweit US-Landwirte

Soja Farmer

Sojafarmer in den USA (Foto: United Soybean Board, Checking on Early Growth, http://bit.ly/2a9nE83, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)

20.07.2017

In einigen US-Staaten mehren sich die Klagen von Landwirten, deren Felder durch Abdrift des Herbizids Dicamba massiv geschädigt wurden. Der Staat Arkansas hat die Anwendung des Pflanzengifts daraufhin verboten – zum Entsetzen der Farmer, die auf das Herbizid angewiesen sind.

Denn Dicamba wird vom Konzern Monsanto im Doppelpack verkauft, zusammen mit der Sojabohne MON 87708 und der Baumwollpflanze MON 8870, die gegen dieses Uralt-Herbizid resistent gemacht wurden. Gekauft haben das Doppelpack vor allem Landwirte, auf deren Feldern nach jahrelangem Anbau glyphosattoleranter Gentech-Soja auch das Unkraut gegen das Spritzmittel resistent geworden war. Vor zwei Jahren erhielt Monsanto die Zulassung für die beiden Pflanzen und vertreibt sie seither unter dem Markennamen Xtend. Schon damals befürchteten Umweltorganisationen, dass der Verbrauch von Dicamba massiv ansteigen werde. Das 1967 erstmals zugelassene Herbizid wird in Studien mit erhöhten Krebsraten unter Landwirten und Geburtsschäden bei ihren Söhnen in Verbindung gebracht. Außerdem ist es sehr leicht flüchtig und kann an heißen Tagen verdunsten und kilometerweit verfrachtet werden.

Genau das passierte „in einem bisher nicht dagewesenen Ausmaß“, wie der Unkrautexperte Larry Steckel von der Universität von Tennessee dem Sender NPR sagte. Hunderte von Landwirten in den Staaten Tennessee, Arkansas, Mississippi und Missouri beschwerten sich über geschädigte Felder. Insgesamt sollen nach Medienberichten bis zu 800.000 Hektar betroffen sein. Arkansas, wo die meisten Klagen eingingen, verbot die Anwendung von Dicamba für vier Monate. Die anderen Staaten erließen Anwendungsbeschränkungen, die die AbdriftGefahr verringern sollen. Monsanto hatte zuvor Anwendungsfehler von Landwirten, die noch keine Erfahrung mit Dicamba hätten, für die Abdrift verantwortlich gemacht.

In den betroffenen Staaten haben die Landwirte starke Probleme mit Glyhosat-resistenten Unkräutern, so dass viele von ihnen in diesem Jahr Dicamba-resistente Bohnen aussäten. Nachbarn jedoch, die andere Gentech-Bohnen verwendeten, hatten plötzlich verkrüppelte, wachstumsgeschädigte Pflanzen auf dem Acker. Das führt zu Streit in den Dörfern, einer davon endete tödlich, berichtete die Columbia Tribune. [lf]

„EU“ – Diskussion über „GLYPHOSAT“ am „19 JULI 2017“ – GEMEINSAM gegen das SCHLIMMSTE was der „MENSCH“ erschaffen hat und dass das NATÜRLICHE zerstören will – Der FEIND der ERDE und des Lebens heisst: „MONSANTO und CO“ / „TERMINATOR-GEN“ – damit will MONSANTO das LEBEN beherrschen

siehe auch über eine „Million Stimmen gegen MONSANTO“: eine EUROPÄISCHE BÜRGERINITIATIVE (EBI) – European CitizensInitiative (ECI), 

aus dem Text: ….Die EU-Mitgliedsstaaten werden am 19 Juli in dem für die Glyphosat-Zulassung zuständigen Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Nahrungs- und Futtermittel über das Thema diskutieren. Eine Entscheidung über die erneute Zulassung wird voraussichtlich erst im Herbst fallen.

http://www.keine-gentechnik.de/nachricht/32652/

Kalifornien stuft Glyphosat als krebserregend ein

Glyphosat Herbizid

Herbizid im Einsatz (Foto: Chafer Machinery / flickr, Chafer Sentry, Applying Defy at 250l/ha on wheat land in Lincolnshire, bit.ly/29E6Sk4, creativecommons.org/licenses/by/2.0)

03.07.2017

Der US-Staat Kalifornien wird das Herbizid Glyphosat am 7. Juli auf seine Liste von Chemikalien setzen, die Krebs erregen können. Als Konsequenz müssen in dem Staat Produkte, die Glyphosat enthalten, binnen eines Jahres als „krebserregend“ gelabelt werden. Die kalifornische Umweltbehörde stützt ihre Entscheidung auf die Einstufung von Glyphosat als „möglicherweise krebserregend“ durch die Krebsagentur IARC der Weltgesundheitsorganisation.

Monsanto kündigte an, weiter juristisch gegen die Listung vorzugehen und nannte die Entscheidung der Behörde gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters „wissenschaftlich und rechtlich unvertretbar“. Umweltschützer wie Nathan Donley vom Center for Biological Diversity lobten Kaliforniens Vorgehen als vorbildlich.

In Deutschland nutzte Harald Ebner, Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion für Gentechnik, die kalifornische Entscheidung für einen erneuten Appell an die Bundesregierung, die Krebs-Hinweise ernst zu nehmen. „Eine Glyphosat-Neuzulassung ist unverantwortlich.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht das anders. Sie versprach auf dem Deutschen Bauerntag, sich für die weitere Zulassung von Glyphosat einzusetzen, berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung.

Bisher sorgte die ablehnende Haltung der SPD dafür, dass Deutschland auf EU-Ebene nicht für eine weitere Zulassung stimmte, sondern sich enthielt. Doch derzeit sind die Signale aus der SPD unterschiedlich. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) sagte Anfang Juni im Bundestag, sie habe sich noch nicht entschieden. Ihr Staatssekretär Jochen Flasbarth schrieb in einem Tweet, man werde einem Neuantrag der Kommission nur mit Biodiversitätsauflagen zustimmen. Und die SPD-Abgeordente Rita Hagl-Kehl sprach von einem Ausstiegsplan. Man könne bei Glyphosat „nicht sofort den Hebel umlegen“. Das Fachportal topagrar.com hingegen meldete, dass das Bundesumweltministerium eine Glyphosat-Zulassung weiterhin ablehne. „Ein Sprecher des Ministeriums bestätigte gegenüber AGRA-EUROPE die unveränderte Position seines Hauses. Es würden keine neuen Vorschläge vorliegen und daher auch nichts, dem man zustimmen könne“, schrieb topagrar.

Die EU-Mitgliedsstaaten werden am 19 Juli in dem für die Glyphosat-Zulassung zuständigen Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Nahrungs- und Futtermittel über das Thema diskutieren. Eine Entscheidung über die erneute Zulassung wird voraussichtlich erst im Herbst fallen. [lf]

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Percy Schmeiser am „17 Oktober 2009“ in „Kiel“ alte Uni Mensa

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Percy Schmeiser in „Kiel“ – Teil 2

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MONSANTO zerstört die NATÜRLICHE SAAT und den „ÖKOLOGISCHEN LANDBAU“

Percy Schmeiser in „Kiel“ –  Teil 3

 

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siehe auch „Percy Schmeiser“

Percy Schmeisers Kampf gegen Monsanto – Vortrag in Wien am 08.06.2010

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der kriminelle und skrupellose  KONZERN hat mit mafiösen METHODEN das ältere EHEPAARSchmeiserterrorisiert

siehe auch „Neuer GOLD-RAUSCH“ – MONSANTO und MARIHUANA

Percy Schmeiser – David gegen Monsanto TRAILER

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David contre Monsanto – französisch – french

ein Film von Bertram Verhaag

1997 – sie werden das Eigentum von Monsanto???!!! „Roundup-Ready-Canola 1996
50 Jahre Zuchtarbeit wurden zerstört – MONSANTO machte Percy Schmeiser vom Opfer zum Täter
Die Schmeisers klagten gegen Monsanto Monsanto terrorisierte die Familie – keine ETHIK und keine MORAL
KANADA – Gen-tech-Raps (gen-tech-canola) ist allgegenwärtig
„Es wird ein Leben nach MONSANTO geben“???!!!
Kein Patent auf LEBEN
keine natürliche SAAT mehr und kein ökollogischer Landbau mehr
RESISTENZ – Super–UNKRAUT – <<<„Wie ist es möglich dass „SuperUnkräuter“ entstehen wenn doch nur „GentechPflanzen“ den Giften widerstehen“?!>>> „die Natur wehrt sich also gegen Monsanto“
David Runyon, Farmer wehrt sich gegen Monsanto – „Privat-Detektive“ von Monsanto spionierten bei dem Farmer – Farmer haben Angst vor Monsanto und haben eine SchweigeVerpflichtung unterschrieben
Troy Roush, Farmer – Monsanto beschuldigt Unschuldige bzw  „Monsanto ist der Schuldige“ – Monsanto fordert Andere auf zu denunzieren
Farmer fingen an sich einander zu misstrauenMonsanto hat die Landwirte gegeneinander ausgespielt bzw aufgehetzt
Konzerne wollen die totale KONTROLLE
gen-tech ist nicht substanziellequivalent
Gen-tech-verseuchtes Getreide
in KANADA ist es nicht mehr möglich eine ökologische Landwirtschaft zu betreiben
Mark Loiselle, BIO-Farmer, Vorsorge-Prinzip – Gemeinschafts-Klage ist nicht zulässig – VersuchsKaninchenkeine Kennzeichnungs-Pflicht der Lebens-Mittel
Dupont
die Spitze des Gen-tech-EISBERGS – ab Minuten 46:40 – „Terminator-GEN“ –  Terminator-Technologie: Die Pflanze wird so manipuliert dass sie nur einmal keimfähig ist – eine WiederAussaat ist zwecklos – somit besteht auch die Möglichkeit dass der Pollen einer Terminator-Pflanze mit einer NichtTerminator-Pflanze bestäubt wird und am ENDE sind alle Pflanzen TERMINATORPFLANZEN bzw nicht mehr keimfähig – dass ist das was MONSANTO will die HERRSCHAFT, KONTROLLE und MACHT über das LEBEN

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David contra Monsanto – spanisch – spanish

 

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