„Vaxxed“ – Impfen: „Robert de Niro“ und die Impfindustrie / „ODESSA“ – „Zweiter Jahrestag des Massakers“ – „Es wird ohne Rücksichtnahme geschossen“ / „UN-Sicherheitsrat lehnt Russlands Resolutionsentwurf zu Minsk II und Aufklärung Odessa-Massaker ab“ – wegen USA und Großbritanniens gescheitert /+++ „Kasachstan“: US-organisierter Umsturz wurde vereitelt +++/ Bundeswehr vor Einsatz in Osteuropa/ EU-Militär probt für Bürgerkrieg in Deutschland / „Mazedonien“ / „USA“ – „TÜRKEI“ – „ISIS“ / „Syrien“

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Impfen: Robert de Niro und die Impfindustrie

29. April 2016 (Redaktion) Selten ist eine Vertuschungs– und Einschüchterungsaktion so mißlungen, wie die Bemühungen, den Film „Vaxxed“ aufzuhalten. Robert de Niro, der Gründer des Filmfestivals „Tribeca“ hatte die Premiere des Films auf sein Festival-Programm gesetzt. Im Vorfeld gab er sogar bekannt, daß es ihm ein persönliches Anliegen sei, daß dieses Thema diskutiert werde. Der Film behandelt den Zusammenhang zwischen der Masern-Mumps-Röteln Impfung und den explodierenden Zahlen von Autismus. Er präsentiert Aussagen, Dokumente und Beweise, daß USGesundheitsbehörden, insbesondere die Seuchenbehörde CDC,  diesen Zusammenhang mit allen Mitteln über Jahre versuchten zu vertuschen. Auch de Niros heute achtzehnjähriger Sohn wurde direkt nach dieser Impfung autistisch.Kurz vor der Aufführung wurde offensichtlich Druck auf de Niro ausgeübt, den Film nicht zu zeigen. In seinem ersten Schrecken gab de Niro nach und setzte den Film ab. Ebenfalls wurde bekannt, daß noch ein zweites Filmfestival in Houston diesen Film zurückziehen wolle, nachdem der Bürgermeister dagegen Sturm lief. Doch damit war das Problem für die Impfindustrie keineswegs erledingt. Der Wirbel, den das in den Medien – hauptsächlich den alternativen Medien – entfachte, machte den Film erst richtig bekannt. Zuerst schwieg de Niro. Mögen es all die Jahre Schmerz und Leid wegen der Autismus-Erkrankung seines Sohnes gewesen sein, mag es der Makel der Kapitulation vor den Einschüchterungen der Impindustrie gewesen sein – oder beides … Robert de Niro fing sich, schöpfte Mut und trat vor die Kamera.

Was auch immer an Einschüchterungen gegen ihn vorgebracht worden ist, das Schwert dürfte stumpf geworden sein. Alles, was de Niro jetzt an Widrigkeiten widerfahren könnte, wird sofort der Impfindustrie zur Last gelegt werden. De Niros Ansehen wäre durch nichts mehr ramponiert, als durch weiteres, eingeschüchtertes Schweigen. Aus lauter Panik vor unliebsamen Enthüllungen hat die Impflobby in ihrer Kopflosgkeit den Fehler begangen, de Niro  in die Rolle des Helden zu prügeln. Und auf dem Gebiet ist de Niro Experte.

Vor laufender Kamera, in der US-weit populären Sendung „Today“ auf dem Sender NBC-NEWS, sagte de Niro vor einem Millionenpulikum, daß sein Sohn direkt nach einer Impfung Autismus entwickelte, und daß er von dem kausalen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und  Autismus überzeugt sei. Das Waterloo für die Impfindustrie.

Denn nachdem eine bekannte und geachtete Hollywood Ikone diese Aussage in aller Öffentlichkeit machte, berichteten immer mehr Medien darüber. Nach de Niros Statement wurde der übliche Medienablauf „verschweigen, lächerlich machen, draufprügeln, stillschweigend zugeben und anschließend schweigend vergessen machen“ außer Funktion gesetzt. Sogar die Mainstreammedien in Deutschland zogen nach: Der Spiegel, der Berliner Tagesspiegel, die FAZ und zum Schluß sogar die BILDzeitung.

Eine bessere PR hätte man kaum für den Film machen können, fast ist es schon verdächtig. In allen Kinos, in denen „VAXXED“ zur Zeit vorgeführt wird, ist der letzte Sitzplatz ausverkauft.

Ist das der Beginn vom Ende des Impfterrors? Wird jetzt wirklich aufgerollt, was da geschah? Wird der Nutzen und Schaden der verschiedenen Impfungen endlich vorurteilsfrei überprüft?

Oder versinkt dieser Skandal alsbald in Vergessenheit, wie die todgefährliche, breitangelegte GebärmutterhalskrebsImpfKampagne, die einiges an Todespfern gefordert hatte, bevor sie still und leise einfach abgesetzt wurde, ohne daß es ein Aufarbeiten gab?

 

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quer-denken – tvhttp://quer-denken.tv/bilderberg-boehmermann-viruswahn-barcode/

Bilderberg, Böhmermann & Viruswahn – #BarCode

01. Mai 2016 (Redaktion)#BarCode mit Frank Höfer, Hagen Grell, Hans Tolzin & Michael Friedrich Vogt. Hat Jan Böhmermann mit seinem Schmähgedicht eine Grenze überschritten oder darf Satire auch das? Erdogan selbst nahm nicht nur den zivilrechtlichen Weg mit einer Klage gegen den Satiriker in Anspruch. Er bemühte auch den Paragraphen 103, welcher im Falle der Beleidigung eines ausländischen Staatschefs die Bundeskanzlerin dazu zwingt, die Entscheidung über ein Strafverfahren zu fällen.

Der Film impfkritische Film „Vaxxed“ hat eine neue Debatte ausgelöst. Der Schauspieler Robert De Niro wollte den Film auf seinem Tribeca-Filmfestival in New York zeigen, ihn sogar persönlich ankündigen, machte dann aber kurz vorher einen Rückzieher und nahm den Film aus dem Programm. Gab es Druck „von oben“? De Niro selbst hat einen autistischen Sohn, dessen Symptome seine Ehefrau auf die MMR-Impfung im frühen Kindsalter zurückführt.

Ein weiteres Thema in dieser BarCode-Ausgabe ist das angekündigte Treffen der Bilderberger 2016 mitten in der Innenstadt von Dresden. Man wundert sich zunächst über diesen Schritt, machen doch die Bilderberger seit ihrem ersten Treffen meist ein großes Geheimnis darum. ———————–

http://nuoviso.tv/unterstuetzer-werden/

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Wer fährt mit nach Russland? – Friedens-Fahrt mit dem Auto nach Moskau am 7 August 2016 – Dr Rainer Rothfuß – 

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ODESSAZweiter Jahrestag des Massakers

https://deutsch.rt.com/europa/38048-petro-poroschenko-schickt-bis-zu/

Zweiter Jahrestag des Massakers – Kiew schickt 1.000 Nationalgardisten mit Schießbefehl nach Odessa

Zweiter Jahrestag des Massakers - Kiew schickt 1.000 Nationalgardisten mit Schießbefehl nach Odessa
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat im Vorfeld des 2. Mai befohlen, 1.000 Sicherheitskräfte nach Odessa zu schicken, die in der Stadt „für Ordnung“ sorgen sollen. Der Berater des ukrainischen Innenministers warnte mit den Worten „Es wird ohne Rücksichtnahme geschossen„, dass die Sicherheitskräfte einen expliziten Schießbefehl hätten. Am 2. Mai jährt sich das Massaker von Odessa, dem über 50 Personen, fast ausschließlich Gegner des MaidanPutsches, zum Opfer fielen.

„Ich möchte die Hitzköpfe derer abkühlen, die vielleicht vorhaben, diesen Jahrestag oder die Situation zu nutzen und versuchen wollen, die Lage zu destabilisieren: Unsere Einheiten, die kampfbereit sind, werden auf derartige Versuche hart und kompromisslos reagieren“ sagte der Berater des Innenministers Sorjan Schkirjak in Bezug auf „prorussische Aktivisten“ und fügte drohend hinzu:

„Gott behüte, wenn diese Provokateure Waffen dabei haben! Die Reaktion der Sicherheitskräfte wird entsprechend ausfallen – es wird ohne Rücksichtnahme geschossen.“

Am Dienstagabend hatte zuvor Saakaschwilli an Poroschenko appelliert, im Vorfeld des zweiten Jahrestages der „Brandtragödie“ [Massaker im Gewerkschaftshaus] vom 2. Mai nach Odessa zusätzliche Einheiten der Nationalen Polizei und der Nationalgarde zu schicken, nachdem Unbekannte am Vorabend ein Protestlager angegriffen hatten.

„Im Vorfeld des Jahrestages der traurigen Ereignisse vom 2. Mai und vor dem Hintergrund, dass sich die Feinde der Ukraine, darunter in Odessa und im Gebiet Odessa, darauf vorbereiten, möchte ich mich noch einmal an den ukrainischen Präsidenten wenden und ihn erneut auffordern, uns bei der Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung zu helfen. Ich bitte den Präsidenten, unverzüglich nach Odessa Einheiten der ukrainischen Nationalgarde abzukommandieren und sie mit allen erforderlichen Mitteln, darunter Verpflegung und Unterkunft, zu versorgen.“

Petro Poroschenko beauftrage daraufhin den Chef der Nationalen Polizei und den Chef der Nationalgarde, zusätzliche Einheiten im Umfang von 1.000 Mann nach Odessa abzukommandieren, „um den öffentlichen Frieden in der Stadt zu gewährleisten“.

Der Bürgermeister von Odessa, Gennadi Truchanow, rief inzwischen seinerseits die Stadteinwohner auf, sich nicht provozieren zu lassen. „Unsere gemeinsame Priorität ist eine ruhige und friedliche Lebensweise in der Stadt.“ Dabei nahm er Bezug auf den jüngsten Granatenbeschuss einer Bankfiliale und das Verprügeln politischer Gegner, und meinte, dies seien „die Glieder ein- und derselben Kette“. Dadurch versuche man, die Situation zu destabilisieren und den Spannungsgrad in der Gesellschaft zu erhöhen, so Trchanow abschließend.

Am Abend des 25. April hatten Unbekannte eine Bank mit einem Granatwerfer beschossen. Vier Stunden später hatten rund 20 maskierte Personen ein Zeltlager vor dem Stadtrat von Odessa angegriffen.

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(< Wegen USA und Großbritannien gescheitertwas haben diese Länder zu verbergen???!!! >)

UN-Sicherheitsrat lehnt Russlands Resolutionsentwurf zu Minsk II und Aufklärung Odessa-Massaker ab

UN-Sicherheitsrat lehnt Russlands Resolutionsentwurf zu Minsk II und Aufklärung Odessa-Massaker ab
Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sind zu keinem Konsens über den von Moskau unterbreiteten Resolutionsentwurf zur Erfüllung der Minsker Abkommen und zu den Ereignissen in Odessa am 2. Mai 2014 gekommen. Dem russischen UNBotschafterWitaliTschurkin zufolge, sei die Vorlage an der Haltung der USA und Großbritanniens gescheitert. Diese hätten „ihr wahres Gesicht“ gezeigt und nicht konstruktiv agiert.

Russland hatte das Dokument dem UNSicherheitsrat am Vortag vorgelegt. Im Resolutionsentwurf hatte Moskau die Notwendigkeit betont, die Brandtragödie in Odessa am 2. Mai  2014 zu untersuchen und die Minsker Abkommen zu erfüllen.

Während der Sitzung bemerkte Witali Tschurkin, dass vor der Erörterung auf den Vorschlag nur die ukrainische Delegation reagiert hatte, indem sie das Dokument als unannehmbar bezeichnet hatte.

Die stellvertretende UNBotschafterin der USA, Michele Sison, zeigte sich bereit, an dem Dokument weiter zu arbeiten, wenn es die allgemeine Situation in der Ukraine widerspiegeln würde, die sich ihrer Meinung nach wegen der Handlungen der Russischen Föderation zugespitzt hätte.

Der Vertreter Großbritanniens meinte seinerseits, dass im Resolutionsentwurf die Einschätzung des Falls der in Russland wegen des Mordes an zwei Journalisten verurteilten ukrainischen Staatsbürgerin Nadeschda Sawtschenko und der Lage auf der Krim fehlten. Auch Frankreich stimmte gegen den russischen Text.

Nach der Sitzung sagte Tschurkin vor Journalisten, dass die Amerikaner und die Briten ziemlich rücksichtslos eine von Russland vorgeschlagene Pressemitteilung nicht zugelassen hätten:

„Es ist ja lächerlich, wenn die Amerikaner sagen: ʻDer Text enthält das und das nichtʼ. Denn es gibt ein Maßnahmenpaket, das erfüllt werden soll. Sie haben sich an der Erarbeitung dieses Maßnahmenpakets nicht beteiligt.“

„Unsere amerikanischen Freunde haben diesmal ihr wahres Gesicht gezeigt. Sie sagen immer: ʻWir wollen zur Umsetzung der Abkommen konstruktiv beitragenʼ. Wenn es aber darauf ankommt, bekommt man von ihnen ganz andere Signale und Erklärungen.“

Dem russischen Diplomaten zufolge wäre der Appell an die Erfüllung der Minsker Abkommen äußerst aktuell gewesen, wie auch die Erklärung zum 2. Jahrestag der Ereignisse in Odessa. Denn die Brandtragödie sei noch immer nicht untersucht worden.

„Die Situation in Odessa spitzt sich vor diesem Hintergrund zu. Es gibt Meldungen, dass verschiedene Provokationen möglich sind. In die Stadt werden FreiwilligenBataillone wie ʻAzowʼ und andere für ihre im Osten der Ukraine begangenen Untaten berüchtigte Leute geschickt “, stellte Tschurkin fest.

Nach dem Machtwechsel in der Ukraine hatten Anti-Maidan-Aktivisten als Protest ein Zeltlager vor dem Gewerkschaftshaus in Odessa aufgeschlagen. Am 2. Mai 2014 kam es in der Stadt zu einer Massenschlägerei. Mehrere Gegner der neuen ukrainischen Führung versteckten sich im Gebäude, das in Folge angesteckt wurde. Dem Konflikt fielen mindestens 48 Menschen zum Opfer. Weitere 250 wurden verletzt.

Zurzeit sind in der südukrainischen Stadt zusätzliche Einheiten der Nationalgarde stationiert. Das Innenministerium warnt die Einwohner, dass Ordnungshüter im Fall von Provokationen mit Tötungsabsicht schießen dürfen.

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Ukraine: Nazi-Verherrlichung in Iwano-Frankiwsk – Aufmarsch „zu Ehren“ der ukrainischen SS-Division

Ukraine: Nazi-Verherrlichung in Iwano-Frankiwsk - Aufmarsch "zu Ehren" der ukrainischen SS-Division
Ukrainische Rechtsextremisten sind anlässlich des 73. Jahrestages der Gründung der ukrainischen SS-Division Galizien im Zweiten Weltkrieg mit Fackeln und ultranationalistischen Insignien sowie Slogans in der westukrainischen Stadt Iwano-Frankiwsk aufmarschiert.

Der zivile Arm des rechtsextremen AsowBataillons ließ sich die Gelegenheit am 28. April nicht nehmen, den Jahrestag der ukrainischen SS-Division mit nationalistischen Parolen zu gedenken und diese mit einem Fackelzug zu ehren. Die SS-Division der Ukraine kämpfte gemeinsam mit der Wehrmacht und den deutschen Elite-Truppen Hitlers, der Waffen-SS, im Zweiten Weltkrieg gegen die Sowjetunion.

Die Demonstranten trugen Banner mit nationalistischen Aufschriften vor sich her. Fahnen wurden getragen und Parolen wie „Ruhm“ für diejenigen skandiert, die in der 14. Grenadier-Division der Waffen-SS gedient hatten. Diese Kämpfer werden heute von zahlreichen Politpersönlichkeiten der Maidan-Revolution als „Patrioten“ gefeiert und anerkannt.

Im Anschluss an die Prozession hielten Geistliche der Unierten Kirche, die die päpstliche Vorherrschaft in Rom anerkennt, aber ihre orthodoxe Liturgie beibehielt, einen Gedenkgottesdienst ab. In diesem Kontext beteten sie für die Seelen all jener, die dafür verantwortlich seien, dass die ukrainische Bevölkerung Not leide.

Die 14. Waffen-Grenadier-Division bei der SS (galizische SS-Division Nr. 1) war eine Division bei der Waffen-SS, die 1943 mit ukrainischen (im SS-Sprachgebrauch als galizisch bezeichneten) Freiwilligen und sogenannten Volksdeutschen aufgestellt wurde.

Im Dezember 1943 betrug die Stärke der Division 12.634 Mann, im Juni 1944 bereits 15.299 Mann und im Dezember 1944 22.000 Mann. Die Einheit wurde 1944 im Kessel von Brody allerdings größtenteils zerschlagen, als die Rote Armee die Wehrmacht aus der Ukraine und Ostpolen zurückdrängte.

Heinrich Himmler, Reichsführer und Leiter der SS, sagte einst in einer Rede an die Soldaten der ukrainischen Division:

„Eure Heimat ist um so viel schöner geworden, seit Ihr – auf unsere Initiative hin, wie ich betonen muss – jene Bewohner eingebüßt habt, die so oft schon einen Schandfleck auf dem guten Namen Galiziens dargestellt hatten, insbesondere die Juden… Ich weiß, dass Ihr, würde ich Euch befehlen, die Polen zu liquidieren… nur die Erlaubnis erteilen würde, etwas zu tun, wonach Ihr sowieso schon lechzt.“

Im April 1945 wurde die Division nach ihrer Zerstörung als 1. Division der Ukrainischen National-Armee neu formiert. Am 8. Mai 1945 ergab sich die Division bei Tamsweg und Judenburg britischen Truppen. Da die meisten Soldaten aus Galizien stammen, galten sie als polnische Staatsbürger und wurden nicht an die Sowjetunion ausgeliefert, sondern in Rimini interniert. Viele wanderten nach ihrer Entlassung nach Kanada, in die USA und nach Australien aus.

Die Division wird beschuldigt, zahlreiche Gräueltaten verübt zu haben, darunter die Zerstörung zahlreicher polnischer Gemeinden in der Westukraine und Massaker in „Anti-Guerilla“-Operationen gegen Zivilisten.

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https://deutsch.rt.com/meinung/37623-wenn-guten-schiessen-durfen-osze/

Wenn die Guten™ schießen dürfen – Die OSZE-Berichte und deren Auslegung im Fall Ukraine

Wenn die Guten™ schießen dürfen - Die OSZE-Berichte und deren Auslegung im Fall Ukraine

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quer-denken – tvhttp://quer-denken.tv/kasachstan-us-organisierter-umsturz-durch-islamisten-vereitelt/

+++ Kasachstan: US-organisierter Umsturz wurde  vereitelt +++

30. April 2016 +++ Breaking News +++ Von unseren Quellen in Kasachstan. Die USA unternehmen die nächste Schritte, den Dritten Weltkrieg zu provozieren. Wie wir von unseren Quellen in Kasachstan erfahren, wollten radikale Islamisten heute morgen den am 22.03.2016 demokratisch ins Amt gewählten Präsidenten Kasachstans am morgigen 1. Mai aus dem Amt putschen. Die Medien in Kasachstan sind voll von Berichten darüber. Es gilt als gesichert, daß der Putsch von den USA und SaudiArabien bezahlt und organisiert wurde.Im Westen Kasachstans, in der Stadt Aqtau, versammelten sich heute 1000 ISIS Kämpfer, um mittels einer gewalttätigen Demonstration den gewählten Präsidenten Nursultan Nasarbajew aus dem Amt zu prügeln.

Die überwiegend muslimische Bevölkerung Kasachstans wird immer mehr gegen christliche Minderheiten durch Haßprediger aufgehetzt. Das friedliche Miteinander der über 90 Völker Kasachstans soll beendet werden und die Trennung von Staat und Religion aufgehoben werden. Die Demonstranten wurden vom Militär festgenommen.

Islamisten fordern die Errichtung eines islamischen Staates. Im Westen Kasachstan leben sehr viele orthodoxe Christen, diesen galt die geplante Demonstration zum 1. Mai 2016.

Die Demonstranten wurden durch Saudi Arabien und die USA finanziell unterstützt. Das kennen wir bereits vom Maidan in Kiew, zur Zeit läuft dieselbe Umsturzstrategie der USA in Brasilien und Argentinien. Der nächste Kandidat ist offenbar Saudi-Arabien, das bis heute den kasachischen Umsturz finanzierte. Die Destabilisierung Kasachstans ist eindeutig gegen Rußland gerichtet. Das Ziel ist, alle Staaten rund um Rußland in Brand zu setzen und gegen Rußland aufzuhetzen.

Hier ein Handyvideo, das Autofahrer heute in den Morgenstunden aufnahmen, es zeigt den kasachischen Militärkonvoi auf dem Weg in die Stadt Aqtauzur Eindämmung des islamistischen Putsches:

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„MEDIEN – MANIPULATION“

Säbelrasseln in der „OstSee“ – „Wer provoziert wen? – „Zerstörer USS Donald Cook“   (< nicht zu verwechseln mit „Donald Duck“ >)

Säbelrasseln in der Ostsee – wer provoziert wen? 30.04.2016

„Russen provozieren USMilitär in der Ostsee“ – so titelte die BILD-Zeitung am 13. April 2016 über einen Zwischenfall in der Ostsee, in welchen ein USamerikanisches Kriegsschiff und russische Kampfflieger involviert waren. Die FAZ berichtet, die Kampf-Jets seien dem Zerstörer „gefährlich nahe gekommen“. Diese Drohgebärden lassen sich unter dem Begriff „Säbelrasseln“ zusammenfassen. Doch was steckt hinter den Spannungen in der Ostsee? Die USA entsenden ihre Kriegsschiffe weltweit in internationale Gewässer, um mit der militärischen Präsenz sogleich auch den USVormachtanspruch zu demonstrieren. Dies ist seit Jahrzehnten gängige Praxis. Bei dem besagten Kriegsschiff handelte es sich um die USS Donald Cook, einen Zerstörer mit Angriffswaffen, die eine Reichweite von 2.500 Kilometern haben und folglich jede westrussische Metropole treffen könnten. Die Reaktion des russischen Militärs – sprich Abfangmanöver mit Kampfflugzeugen – ist nur allzu verständlich. Denn welcher Landwirt lässt nicht seine Hunde frei, wenn Diebe seinen Hof umkreisen? Man stelle sich vor, Russland würde Kriegsschiffe mit Langstreckenwaffen vor der amerikanischen Ostküste kreuzen lassen. Wie gigantisch wären der mediale Aufschrei der westlichen Presse und die Reaktion des USamerikanischen Militärs? Daher stellt sich die Frage: Wer provoziert hier wen in der Ostsee?

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/29/merkel-gibt-obamas-draengen-nach-bundeswehr-vor-einsatz-in-osteuropa/

Merkel gibt Obamas Drängen nach: Bundeswehr vor Einsatz in Osteuropa

Nach nur wenigen Tagen kann US-Präsident Obama die ersten Früchte seines Auftritts in Hannover ernten: Die Bundeswehr prüft einen Militäreinsatz in Osteuropa, um Russland abzuschrecken. Für Deutschland ist der Einsatz in Litauen vorgesehen.

Deutschland ist offenbar bereit, sich an der geplanten Nato-Abschreckung gegen Russland in Osteuropa zu beteiligen. Die Bundeswehr prüfe, ob sie durch die Entsendung von Soldaten den Aufbau eines Nato-Bataillons in Litauen unterstützen könne, berichteten Spiegel und Süddeutsche Zeitung am Donnerstagabend unter Berufung auf Regierungskreise.

Deutschland könnte demnach in Litauen die Führungsrolle einer Truppe übernehmen, die aus wechselnden Einheiten von bis zu tausend Soldaten bestehen könnte. Weitere größere Nato-Staaten dächten darüber nach, eine ähnliche Führungsrolle in anderen osteuropäischen Staaten zu übernehmen.

Hintergrund der Überlegungen ist das Drängen osteuropäischer Nato-Staaten auf eine stärkere Präsenz der Allianz. Seit der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 fürchten sie einen weitergehenden Expansionskurs Russlands. Über die Mission an der Nato-Ostgrenze soll auf dem Nato-Gipfel im Juli in Warschau entschieden werden.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte erst vor wenigen Tagen den verstärkten Einsatz des Militärbündnisses in Osteuropa angekündigt.

US-Präsident Barack Obama hatte bei der verstärkten Nato-Präsenz am Ostrand des Bündnisses vor allem von Deutschland und Großbritannien einen Beitrag erwarte. Nach Informationen des Spiegel sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel einen solchen deutschen Beitrag zu, als sie sich am Montag in Hannover mit Obama und den Staats- beziehungsweise Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien und Italien getroffen hatte.

Dem bisherigen Planungsstand zufolge könnte die Nato-Mission aus stets rotierenden Truppen in den baltischen Staaten, Polen und Rumänien bestehen, berichteten Spiegel Online und Süddeutsche Zeitung. Das Rotationsprinzip ist wichtig, weil bestehende Vereinbarungen mit Russland es nicht zulassen, dass die Nato dauerhaft Truppen an der Ostgrenze stationiert. Russland dürfte das Vorhaben dennoch als Provokation werten.

Nach der deutlichen Aufstockung des Wehretats will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auch die Zahl der Bundeswehrsoldaten erhöhen. „Auch hier ist eine Trendwende nötig“, sagte die CDU-Politikerin am Donnerstag im Bundestag in der Debatte über den Bericht des Wehrbeauftragten. „Wir haben lange mit starren Obergrenzen gelebt. Damit ist niemandem mehr gedient.“

Zahlen nannte die Ministerin noch nicht. Voraussichtlich im Juni will sie ihr Personalkonzept vorstellen. Seit der Wiedervereinigung ist die Bundeswehr von damals fast 600.000 Soldaten auf heute 177.000 geschrumpft. Die Obergrenze liegt bei 185.000 Soldaten.

Von der Leyen deutete an, dass sie auch die Lebensarbeitszeit der Soldaten erhöhen will. Man müsse darüber sprechen, „ob wir Lebenserfahrung und Berufserfahrung eigentlich lange genug in unserer Bundeswehr würdigen“, sagte sie. „Das heißt in der Summe: Wir müssen zu einem atmenden Personalkörper kommen. Hier wird sich einiges verändern.“

Das Kabinett hat bereits eine deutliche Aufstockung des Wehretats in den nächsten Jahren beschlossen. Bis 2020 soll er von derzeit 34,3 auf 39,2 Milliarden Euro wachsen. „Das ist notwendig, das ist sachgerecht und es ist die richtige Trendwende für die Bundeswehr“, sagte von der Leyen.

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https://deutsch.rt.com/europa/38077-ursula-russenschreck-bundeswehr-soll-an/

Ursula, der Russenschreck: Bundeswehr soll an der russischen Grenze „rotieren“

"Huhu, wir sind schon wieder da": Deutsche Soldaten in Litauen, getarnt als NATO-Übung mit deutschem Marder-Panzer.

„Huhu, wir sind schon wieder da“: Deutsche Soldaten in Litauen, getarnt als NATO-Übung mit deutschem Marder-Panzer.
Die Bundeswehr wird „auf Anforderung von außen“ militärische Einheiten an die russische Grenze verlegen. Nach Auskunft des Verteidigungsministeriums „rotieren“ die NATO-Soldaten jedoch. Auf diese Weise könne der Eindruck erweckt werden, dass Deutschland und die NATO nicht gegen die NATO-Russland-Akte verstoßen. Dort wurde festgelegt, dass keine Truppen „dauerhaft“ an der Grenze zur Russischen Föderation stationiert werden.

In den vergangenen Jahren umging die NATO ihre 1997 mit Russland unterzeichnete Grundakte, indem sie keine Truppen in den Staatendes ehemaligen Warschauer Vertrags stationierte. Stattdessen wurden in den baltischen Staaten und in Polen neue NATO-Infrastrukturen mit zivilen Angestellten besetzt.

Nun werden die NATO-Staaten bei ihrem nächsten Gipfeltreffen Anfang Juli in Warschau beschließen, Truppen an der russischen Grenze zu stationieren – aber nicht „dauerhaft“. Die deutsche Bundeskanzlerin hat ein eigenes Kontingent deutscher Soldaten gegenüber US-Präsident Barack Obama bereits mündlich zugesagt, berichtet das Magazin Der Spiegel. Obama hat demzufolge vor allem auf einen Beitrag Deutschlands gedrungen.

Zwar soll das geplante Kontingent immer gleich groß bleiben, aber die einzelnen Soldatinnen und Soldaten werden „rotieren“, heißt es aus dem deutschen Verteidigungsministerium. Der neue Plan der NATO, an der Grenze zur Russischen Föderation aufzurüsten, erinnert fatal an ein Kinderlied aus dem ersten Weltkrieg. Deutsche Kinder sangen unter dem Titel „Hindenburg, der Russenschreck“:

„… und wir wollen uns um ihn
wie die Sterne drehen.“

Inzwischen bestätigte auch das Verteidigungsministerium, dass es „erste Überlegungen und Abstimmungen innerhalb der NATO“ zu diesen Plänen gibt. Entscheidungen würden aber erst beim NATO-Gipfel in Warschau im Juli verkündet. Zugleich sei der Bundesregierung aber die „Beachtung der NATO-Russland-Akte“ wichtig. Deswegen würden die Bundeswehr-Soldaten „rotieren“.

Um die weitere Aufrüstung im Rahmen der NATO zu rechtfertigen, lautet die öffentliche Sprachregelung, dass die baltischen Staaten „auf mehr Schutz dringen“. Deutschland schickt die Soldaten daher offiziell auf Bitten der NATO.Das westliche Bündnis will in den drei baltischen Ländern sowie in Polen und Rumänien Bataillone aufstellen.

Deutschland ist innerhalb der NATO als besonderer Partner für Litauen zuständig. Derzeit ist die Bundeswehr mit bis zu 200 Mann bereits in dem baltischen Land im Einsatz. Dabei geht es vor allem darum, die militärischen Übungen zu intensivieren.

Seit mehreren Monaten führen NATO-Staaten zudem regelmäßige Manöver in Skandinavien und den osteuropäischen Staaten durch. Aktuell befinden sich 5.500 Soldaten in Manövern und zu „Ausbildungszwecken“ in den östlichen NATO-Staaten, berichtet N-TV.

Die Zahl der Manöver, an denen sich die Bundeswehr beteiligt, stieg im Vergleich zum Vorjahr um etwa 25 Prozent von 16 auf 21. An der Überwachung des Luftraums über dem Baltikum haben sich deutsche Kampfjets vor allem im zweiten Halbjahr 2015 beteiligt.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/28/eu-militaer-probt-fuer-buergerkrieg-in-deutschland/

EU-Militär probt für Bürgerkrieg in Deutschland

Polizeieinheiten und Militärs der EU haben in NRW eine Übung für einen Bürgerkriegsfall in Deutschland durchgeführt. Der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko protestiert über die Geheimhaltung, weil ihm der Zutritt zum Übungsplatz verwehrt wurde.

Etwa 600 Angehörige von europäischen Polizei-Einheiten und Militärs haben im April in Nordrhein-Westfalen Übungen zur Niederschlagung von Unruhen in Deutschland und anderen EU-Staaten durchgeführt. Die Szenarien orientierten sich an bürgerkriegsähnlichen Zuständen und wurden in Weeze durchgespielt.

Die erste Staffel der Übung wurde als Teil des Programms Lowlands Grenade bereits 2014 absolviert (siehe Video am Anfang des Artikels).

Der linke Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko schreibt in einem Gastbeitrag in der jungen Welt: „Es geht bei den EU-Trainings unter anderem um die Handhabung von Protesten und Demonstrationen. Entsprechende Kenntnisse können am Rande von einem Bürgerkrieg genauso wie bei politischen Versammlungen eingesetzt werden. Die gemeinsamen Trainings sind also eine Militarisierung der Polizei. Das ist höchst besorgniserregend und verstößt in Deutschland gegen das Gebot der Trennung von Polizei und Militär.“

Hunko wollte den Bürgerkrieg-Übungen, die von der EU finanziert wurden, als Beobachter beiwohnen. Doch der Zutritt wurde ihm verwehrt. Die EU-Kommission und die einzelnen Polizeibehörden der EU-Staaten wollten ihm keine Besuchserlaubnis erteilen. Ein zuständiger Militärangehöriger begründete dies mit der Aussage, dass Hunko „ja auch nicht ohne seine Zustimmung zur Geburtstagsfeier seines Sohnes“ eingeladen werden darf.

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neopressehttp://www.neopresse.com/politik/dach/bundespolizei-trainiert-buergerkriegsaehnliche-zustaende/

Bundespolizei trainiert „bürgerkriegsähnliche Zustände“ in NRW

Polizisten beim Einsatz gegen Demonstranten // CC-BY

Polizisten beim Einsatz gegen Demonstranten (Symbolfoto) // CC-BY

Gemeinsam mit europäischen und außereuropäischen Polizei- und Militäreinheiten, hat die Bundespolizei eine Übung zur Aufstandsbekämpfung in Bürgerkriegssituationen geübt. Die Grenzen zwischen militärischem und polizeilichem Vorgehen verschwinden zusehends.

Screenshot einer Videoaufnahme der Veranstaltung // (c) Youtube

Screenshot einer Videoaufnahme der Veranstaltung // (c) Youtube

Insgesamt 600 Polizei- und Militärpersonen waren am in den Tagen rund um den 6. April im nordrhein-westfälischen Weeze zu Gange, um an einer Übung zur „Befriedung von Bürgerkriegen“ und paramilitärischen Aufstandsbekämpfung teilzunehmen. Das internationale Training endete am 15. April auf einer privaten Militäreinrichtung, die vormals als britische Kaserne diente. Die Übung fand unter dem Titel „Lowlands Grenade“ statt und umfasste mehrere Nationen. Darunter Frankreich, Niederlande, Großbritannien, EUGENDFOR (EU-Polizeieinheit) und Türkei. Aber auch Bundespolizisten waren als Trainer und Trainierende mit dabei. Finanziert wurde das Training von der Europäischen Union.

Die „junge Welt“ berichtet: „Es geht bei den EU-Trainings unter anderem um die Handhabung von Protesten und Demonstrationen. Entsprechende Kenntnisse können am Rande von Bürgerkriegen genauso wie bei politischen Versammlungen eingesetzt werden. Die gemeinsamen Trainings sind also eine Militarisierung der Polizei. Das ist höchst besorgniserregend und verstößt in Deutschland gegen das Gebot der Trennung von Polizei und Militär.“

Logo der EU-Übung // (c) EU

Logo der EU-Übung // (c) EU

Das letzte mal, als von dem regemäßigem Training berichtet wurde, war als die – für Brutalität bekannte – ukrainische Spezialeinheit „Berkut“ teilnahm und anschließend auf entsprechenden Fotos stolz vor deutschen Wasserwerfern posierten. Einem Abgeordneten der Linkspartei, der als paramentarischer Beobachter dabei sein wollte, wurde die Teilnahme höchst offiziell verwehrt.

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neopressehttp://www.neopresse.com/europa/mazedonien-der-naechste-manipulierte-umsturz/

Mazedonien: Der nächste manipulierte Umsturz?

Bild: yeowatzup (flickr) skopje,macedonia, creative commons, Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)

Bild: yeowatzup (flickr) skopje,macedonia, creative commons, Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)

Mit Mazedonien befindet sich ein weiteres südosteuropäisches Land auf der Balkanhalbinsel im Umbruch und das Krisenmanagement der amtierenden Regierung, sowie andere Umstände sind deutliche Warnzeichen für einen herbeigeführten Umsturz ganz nach dem Vorbild in der Ukraine.

Das vertraute Spiel wird den politisch aufgeklärten Leser wenig überraschen, genauso wenig wie die üblichen „Verdächtigen“, die im Tumult rund um den amtierenden Präsidenten Gjorge Iwanow vorzufinden sind. Das Land wird in einen Strudel aus „Schachbrettpolitik“, globalen Interessen und dem Einfluss der US-Aussendoktrin hineinmanövriert, von dem es sich möglicherweise nur schwer erholen wird.

Wie bei vielen anderen Orten des momentanen weltpolitischen Chaos findet man auch in Mazedonien die Spuren von George Soros‘ „Open Society Foundations“ und der USAID (United States Agency for International Development – unabhängige Behörde für internationale Entwicklung). Wie in der Ukraine, Georgien und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken arbeiten die Organisationen Hand in Hand, wenn es um die Bereitstellung und den Einsatz von hohen Geldbeträgen, zur Rekrutierung einer neuen politischen Führung ganz in ihrem Interesse geht. Unter stetiger Hilfe von Soros‘ „Open Society“ innerhalb des „Projektes für Zivilgesellschaften“ fließen Fördergelder der USAID und auch der Europäischen Union nach Mazedonien, schaffen Hochschulstipendien und sichern sich den Rückhalt besonders in den jungen Bevölkerungsschichten.

Die gesellschaftliche Manipulation der Völker und deren Destabilisierung ist gängige Praxis der von Soros installierten NGOs und verursacht am Beispiel Mazedoniens, dass Präsident Iwanow verzweifelt Hilfe in Russland sucht. Das führt zu gewollten Verwirrungen im eigenen Land. Die Europäische Union hat im Angesicht der aktuellen Situation ebenfalls die Zeichen der Zeit erkannt, schließlich werden im Zuge der Flüchtlingskrise Verbündete gesucht und Mazedonien ist wesentlicher Bestandteil bezüglich der kontrollierten Schließung der Balkanroute.

So ist es auch nur konsequente Schlussfolgerung, dass die Europäische Kommission entsprechende finanzielle Hilfen bereitstellt und Kooperationen für Förderungen mit nicht weniger als 84 in Mazedonien operierenden Organisationen durchführt. Einige grundlegende Projekte bestehen hierbei allerdings schon seit Jahren im Bereich der erweiterten Aufnahmeverhandlungen der Europäischen Union.

Eine bilaterale Entwicklungszusammenarbeit begann bereits 1992 kurz nach der Unabhängigkeit Mazedoniens. Die Bundesrepublik ist hierbei zweitgrößter bilateraler Geber und betreibt fördernde Zusammenarbeit zum Beispiel im Rahmen der GIZ GmbH (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), der KfW Entwicklungsbank und dem Goethe-Institut (Verbindungsbüro Skopje).

Einer der führende Köpfe in Soros „Foundation Open Society Macedonia (FOSM) ist Vorstandsmitglied Ramadan Ramadani. Er steht in vorderster Reihe einer neuen mazedonischen Bewegung, die mit einer großen Anzahl weiterer Organisationen den Umbruch herbeiführen soll. Involviert sind neben den größten Kräften, bestehend aus USAID, EU und der George Soros Open Society Foundation die „SDC“ (Swiss Agency for Development and Cooperation, die „Pestalozzi Children‘s Foundation“ (Schweiz), der „Roma-Education Fund“ (Ungarn) und das „Institute for European Politics“ (IPE -Berlin). Ein vielschichtiges Finanzierungsnetzwerk mit den üblichen von George Soros begründeten Strukturen im osteuropäischen Raum.

Anders als bei den bisherigen strategischen Planungen der NGOs und den üblichen Verbindungen von Soros und USAID bietet das „Mazedonien-Kontingent“ ein wenig mehr Transparenz, was zum Teil sicher unbeabsichtigt war, zum anderen auch sprachbarrierlichen Problemen geschuldet sein mag. Die grundlegenden Einflusssektoren werden von der „Foundation Open Society Macedonia“ klar abgegrenzt und bestehen aus den Bereichen: Bildung, Information, Öffentliches Gesundheitswesen, Medien, Reform der Öffentlichen Verwaltung, Gesetzgebung, dem „East to East Program: Cross Border Partnerships“, dem Programm der Zivilgesellschaft und dem regionalen Forschungs-Förderungsprogramm (RRPP).

Im Bereich der Sektion „Medien“ wurden von der FOSM klare Richtlinien formuliert: Die Debatte auf EU-relevante Themen erhöhen und zur Förderung von EU-Werten beitragen. Sicherstellung der EU-relevanten Berichterstattung. Wahlen. Namensdebatte mit Griechenland. Anstreben der NATO-Mitgliedschaft. Entwicklung des ausreichenden gesetzlichen Rahmens für die Medien, sowie diesbezüglicher Befürwortung und Durchführung nach internationalen Standards, einschließlich des Operierens entsprechender Regulierungsbehörden.

Struktur, Einfluss und Stärke der von Soros und den USA betriebenen Organisationen und politisch, strategisch eingesetzten „Hebelwirkungen“ unter dem Deckmantel der Philanthropie und des Altruismus, sind wieder einmal extrem skrupellos, lassen jede Form von wirklich freier Demokratie in der Region ersticken und steuern auf eine breitere Verschwörung zu. US-Hegemonie und Herrschaftsanspruch nichtstaatlicher Organisationen treiben ein schmutziges Spiel vor dem man die mazedonische Bevölkerung nur warnen kann.

Quellen: The European Commission, USAID, Foundation Open Society Macedonia, Open Society Foundation, SDC, GIZ, Institut für Europäische Politik Berlin, RRPP, n-tv, APA-OTS (Österreich), SPÖ-Pressedienst, Zeit-online, Phil Butler (aus dem Englischen, Neo.org)

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„SYRIEN“ – „USA“ –  „ISIS“

(<US-Administration – Wie Obama wiedermal die finanzielle Unterstützung von „ISIS“ gewährleistet>)

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/37976-us-prasident-verschleppt-gesetz-zum/

US-Präsident Obama verschleppt Gesetz zum Stopp des IS-Antiquitätenschmuggels

US-Präsident Obama verschleppt Gesetz zum Stopp des IS-Antiquitätenschmuggels
Der US-Kongress hat über ein Jahr gebraucht, um ein Gesetz zum Verbot des Aufkaufssyrischer Antiquitäten zu verabschieden. Der Syrien-Analyst YayaFanusie erklärt gegenüber RT, dass der Antiquitätenschmuggel für die Terrormiliz „IslamischerStaat“ eine lukrativeEinnahmequelle ist. Dennoch hat der US-Präsident BarackObama bislang nicht seine Unterschrift für das Gesetz gegeben. Terroristen können so mit dem Handel größtenteils ungehindert fortfahren.

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„SYRIEN“ – Erdölfeld Jabisah – „neue“ Enthüllungen über Verbindungen zwischen der Türkei und dem IS

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/38032-rt-veroffentlicht-neue-enthullungen-uber/

Exklusiv: RT veröffentlicht neue Enthüllungen über Verbindungen zwischen der Türkei und dem IS

RT-Reporter besuchten das Erdölfeld Jabisah in Syrien, das vom IS befreit werden konnte

RT-Reporter besuchten das ErdölfeldJabisah in Syrien, das vom IS befreit werden konnte
Die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), denen auch Kämpfer der kurdischenVolksverteidigungseinheiten (YPG) angehören, haben das Erdölfeld Jabisah von der Terrormiliz „IslamischerStaat“ befreit. Innerhalb der letzten zwei Jahre beförderten die IS-Kämpfer das Erdöl nach Rakka, um es dann in der Türkei zu verkaufen oder gegen Waffen zu tauschen. Ein Journalistenteam von RT konnte die befreiten Förderanlagen besichtigen.

Das Erdölfeld Jabisah wurde zwei Jahre lang von Kämpfern des „IslamischenStaates“ kontrolliert. Innerhalb dieser Zeit fiel die dortige Ausrüstung allmählich dem Verschleiß zum Opfer. Vieles wurde ausgeplündert. Vor kurzem verdrängten die Demokratischen Kräfte Syriens die Terroristen aus dem Gelände und nun versuchen die örtlichen Behörden, die Bohrlöcher wieder in Betrieb zu nehmen.

„Nachdem dieses Gebiet unter Kontrolle des IS geraten war, begannen ausländische Kämpfer das Erdöl nach Rakka durch den Checkpoint Tel Abjad auszuführen. Der Brennstoff wurde in die Türkei gegen USDollar verkauft oder gegen Waffen getauscht. Außer Erdöl handelten sie noch mit Antiquitäten“, sagte der Ortseinwohner GasiHussein gegenüber RT aus. In Mossul hätten sich die Kämpfer hunderte Tankwagen angeeignet, um Erdöl über Rakka an die türkische Grenze zu befördern.

Profesionelle Buchhaltung: Jedes verkaufte Barrel Öl wurde vom IS sorgsam protokolliert

„Alle Tankwagen waren aus dem Irak. Sie wurden mit Erdöl aus den syrischen Bohrlöchern gefüllt. Von hier aus fuhren sie nach Rakka und dann in die Türkei“, gab ein weiterer Augenzeuge, AmirAlHadsch, bekannt.

Aus der Förderanlage Jabisah können täglich 2,2 Millionen Kubikmeter Erdgas und 80.000 Tonnen Rohöl gewonnen werden.

„Wir haben die Kämpfer des ʻIslamischen Staatesʼ von hier verdrängt. Sie hatten hier alles zerstört. Sie hatten hier Erdöl und Benzin geraubt. Wir sind die Demokratischen Kräfte Syriens. Wir sind gekommen, um die Lagerstätten zu verteidigen, damit man sie nach dem Wiederaufbau des Landes wieder zum Wohl des syrischen Volkes nutzen kann“, sagte der SDF-Kämpfer Matin Karsero im Gespräch mit RT.

Die Länge der Ölpipeline zwischen al-Schaddadi und der Raffinerie in Homs ist rund 500 Kilometer. Die SDF brachten sie im Februar unter ihre Kontrolle. Nun wollen sie die Erdölförderung wieder in Gang bringen.

Jabisah ist eines der wichtigsten Erdölvorkommen, das dem „IslamischenStaat“ große Gewinne eingebracht hat. Der Rückeroberung des Gebietes ist ein weiterer heftiger Schlag für die Dschihadistenmiliz.

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TÜRKEI – ERDOGAN – KURDEN

https://deutsch.rt.com/europa/38069-turkei-krieg-und-tof-fur/

 

………….Militärische Spezialeinheiten mit Panzern im kurdisch dominierten Diyarbakir im Südosten der Türkei…………..

Türkei: Krieg und Tod für die kurdische Bevölkerung – Panzer feuern auf Wohnhäuser

Militärische Spezialeinheiten mit Panzern im kurdisch dominierten Diyarbakir im Südosten der Türkei.
Militärische Spezialeinheiten mit Panzern im kurdisch dominierten Diyarbakir im Südosten der Türkei.
Erneut eskaliert die türkische Regierung den Krieg gegen die kurdische Bevölkerung im Südosten des Landes. RT erreichten beunruhigende Bilder aus der Stadt Nusaybin. Panzer feuern auf Wohnhäuser, zum wiederholten Mal zeigen Bilder aus sozialen Netzwerken Menschenrechtsverbrechen der türkischen Einsatzkräfte. Der kurdische Aktivist Zinar Demeni appelliert an die internationale Gemeinschaft, endlich ihr Schweigen zu brechen.
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https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/38081-bildergalerie–in-folge-russischen/

Infolge der russischen Intervention blüht das Nachtleben in Damaskus wieder auf – Bildergalerie

Nicht Ann-Sophie in Berlin-Kreuzberg, sondern die Barkeeperin Dana in der "Red Bar" in der Damaszener-Altstadt

Nicht Ann-Sophie in Berlin-Kreuzberg, sondern die Barkeeperin Dana in der „Red Bar“ in der Damaszener-Altstadt
Nur eine Meile von der Frontlinie entfernt liegt der östliche Rand des Stadtzentrums von Damaskus. Beim historischen „Östlichen Tor“, am „Bab Scharki“, sitzen junge Leute vor der Bar „Pub Scharki“ und rauchen Schischa oder gucken Fußball in der lauten Musikbar „80’s“. Eine Bilderstrecke aus der vom Krieg geprägten Hauptstadt von Syrien, die gängige Klischees herausfordert.

Der Krieg ist noch immer allgegenwärtig in Damaskus. Schwer bewaffnete Soldaten kontrollieren Fahrzeuge auf der Suche nach Sprengstoff, in der Ferne hört man hin und wieder Artilleriefeuer und Explosionen. Viele in der Stadt haben Angehörige verloren, Freunde, Kollegen und Bekannte.

Dennoch, während der letzten Monate öffnete ein Lokal nach dem anderen. Sie stellen ständig neue Leute ein, da immer mehr Menschen sich wieder ins Nachtleben trauen.

„Die Menschen sind müde vom Krieg und möchten einfach normal leben, also gehen sie aus, treffen sich“, sagt Dana Daqqaq, eine 21-jährige Barkeeperin mit blond gebleichten Haaren. „In den letzten paar Monaten ist es nicht nur am Wochenende so, sondern jeden Tag. Die Bars sind proppenvoll. Und es sind alle Schichten, der gesamte Querschnitt der Gesellschaft geht aus.“

Leute tanzen in der Bar "80's". Damaskus, 11. März 2016

Leute tanzen in der Bar „80’s“. Damaskus, 11. März 2016

Marah bei der Arbeit. Sie ist DJ in der Bar "80's". Damaskus, 13. März 2016

Marah bei der Arbeit. Sie ist DJ in der Bar „80’s“. Damaskus, 13. März 2016

Dana, Barkeeperin in der "Red Bar", Damaskus, 11. März 2016

Dana, Barkeeperin in der „Red Bar“, Damaskus, 11. März 2016

Die Sicherheitslage in Damaskus hat sich drastisch gebessert, nachdem die russische Luftwaffe auf Seiten der Syrisch Arabischen Armee in die Kampfhandlungen eingriff und die Position der Regierung Assad stärken konnte.

„So etwas hätte es vor zwei Jahren nicht geben können, auf keinen Fall. Aber in der letzten Zeit wird’s immer mehr“, brüllt der 23-jährige Grafik-Designer Nicolas Rahal gegen die laute Musikanlage an. „Und jetzt kann ich in diesen Pub gehen oder in jenen Nachtclub. Die Läden haben wieder aufgemacht und die Leute kommen.“

So feiert man in der Bar "80's". Damaskus, 11. März 2016

So feiert man in der Bar „80’s“. Damaskus, 11. März 2016

Gäste machen ein Selfie im "La Marionnette Pub", Damaskus, 10. März 2016

Gäste machen ein Selfie im „La Marionnette Pub“, Damaskus, 10. März 2016

Das "Beit Zaman" Hotel, in der sich die Bar "80's" befindet. Damaskus, 11. März 2016

Das „Beit Zaman“ Hotel, in der sich die Bar „80’s“ befindet. Damaskus, 11. März 2016

Posieren für den Fotografen vor der Bar "80's". Damaskus, 11. März 2016

Posieren für den Fotografen vor der Bar „80’s“. Damaskus, 11. März 2016

Kenan nimmt seinen Drink mit nach draußen. Bar "80's", Damaskus, 24. März 2016

Kenan nimmt seinen Drink mit nach draußen. Bar „80’s“, Damaskus, 24. März 2016
Zwischen dem "Nassar Pub" und einer Kunstgalerie wird getanzt. Damaskus, 25. März 2016
Zwischen dem „Nassar Pub“ und einer Kunstgalerie wird getanzt. Damaskus, 25. März 2016

Dana Daqqaq, Barkeeperin im "Pub Scharki", Damaskus, mixt einen Drink während ihrer Schicht am 25. März 2016

Dana Daqqaq, Barkeeperin im „Pub Scharki“, Damaskus, mixt einen Drink während ihrer Schicht am 25. März 2016

Die von Reuters veröffentlichte Reportage über das Nachtleben in Damaskus hat in den sozialen Netzwerken für Aufsehen gesorgt – und teilweise auch für Häme, wegen des westlichen Narratives hinsichtlich des Kriegs in Syrien:

„Von der SAA gehaltenes Gebiet in Damaskus: ‚Junge Syrer sitzen auf einer Gartenmauer und rauchen, trinken Bier‘. So etwas sieht man nicht in Idlib oder Raqqa.“

"La Marionnette Pub", Damaskus, 11. März 2016

„La Marionnette Pub“, Damaskus, 11. März 2016

Geparktes Fahrrad vor dem "La Marionnette Pub". Damaskus, 11. März 2016

Geparktes Fahrrad vor dem „La Marionnette Pub“. Damaskus, 11. März 2016

Die Bar "80's" in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar „80’s“ in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar "Zodiac" in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar „Zodiac“ in Damaskus, 11. März 2016

„Ey, ihr … im Westen, schaut euch die Jugend in Damaskus an, in der syrischen ‚Diktatur‘. Sie wollen die saudische ‚Freiheit‘ nicht!“

Eine Barkeeperin mixt einen Drink in der Bar "80's" in Damaskus, 11. März 2016

Eine Barkeeperin mixt einen Drink in der Bar „80’s“ in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar "80's" in Damaskus, 11. März 2016

Die Bar „80’s“ in Damaskus, 11. März 2016

Dana (rechts) bedient Kunden in der "Red Bar". Damaskus, 11. März 2016

Dana (rechts) bedient Kunden in der „Red Bar“. Damaskus, 11. März 2016

„US“NATO“ – Ukraine – „KIEW“ – „ZWEI JAHRE MAIDAN“ – „OSZE“/“Israel – „Syrien“ – „Terror“ – „TERROR-Finanzierung“ – „Paris“ – „EU“/ „Gerhard Wisnewski“ – „Krieg der Kulturen“ – „Clash of Civilizations“- Samuel Huntington

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/19/nato-fuehrt-gross-manoever-in-der-ukraine-durch/

Nato führt Groß-Manöver in der Ukraine durch

Der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko hat ein Nato-Manöver im Westen der Ukraine genehmigt. An dem Militär-Übung sollen sich unter US-Führung 2.500 Nato– und 2.800 ukrainische Soldaten beteiligen.

Der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko setzt auf die USA und die Nato. Er erlaubt ihnen ein Manöver. (Foto: dpa)

Der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko setzt auf die USA und die Nato. (Foto: dpa)

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat ein Manöver mit bis zu 2.500 Nato-Soldaten noch vor Jahresende im Westen der Ex-Sowjetrepublik erlaubt. Der Staatschef habe ein entsprechendes Dokument unterschrieben, berichteten Medien in Kiew am Mittwoch. Es wäre bereits das sechste Manöver in diesem Jahr, an dem ausländische Soldaten auf dem Territorium der Ukraine beteiligt sind. Von ukrainischer Seite sollen bis zu 2.800 Militärs teilnehmen. Die USA, Kanada, Großbritannien und Litauen bilden zudem Ukrainer im Kampf gegen Rebellen im Osten des Landes aus. Russland sieht die Nato-Präsenz im Nachbarland als Bedrohung an.

 

https://deutsch.rt.com/programme/der-fehlende-part/35673-fehlende-part-zwei-jahre-maidan/

20 November 2015 – DER FEHLENDE PART: „Zwei Jahre Maidan„:Putschregierung und Krieg“ statt „Demokratie“ [S2 – E36]

Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr

Heute in der Sendung:

Was als friedliche Protestaktion auf dem Maidan begann, endete in einem Blutbad, das zu einem gewaltsamen und verfassungswidrigen Regierungswechsel führte und den Krieg in der Ostukraine nach sich zog. Pro-EU-Demonstrationen entpuppten sich oft als vom Westen in Stellung gebracht und finanziert. Mit dem gewaltsam erzwungenen Regime-Change wollten die westlichen Eliten jegliche russischukrainische Verbundenheit gezielt zerstören.

Der aus der Ukraine stammende politische Aktivist Ivan Prozenko stand der Maidan-Bewegung von Anfang an skeptisch gegenüber. Im Gespräch mit RT Deutsch-Reporterin Maria Janssen berichtet er, was die Beweggründe der Menschen waren, die sich seit November 2013 auf dem Maidan versammelten. Prozenko setzt sich für ein friedliches Miteinander zwischen der Ukraine und Russland ein und startete eine Aktion, die zur Völkerverständigung beitragen soll.

Der US-Amerikaner Russell Bonner Bentley mit dem Spitznamen „Texas“ kämpft seit über einem Jahr im Bataillon „Wesen der Zeit“ auf der Seite der Donezker Volksmilizen. Im Interview mit Jasmin Kosubek erklärt er seine Motivation und berichtet über seine Erlebnisse im Konflikt.

 

http://quer-denken.tv/index.php/1864-bericht-aus-der-ukraine-21

Bericht aus der Ukraine 21

17. November 2015 (von unseren Quellen aus der Ukraine) Die Westeuropäer sind vollkommen beschäftigt  mit der Flüchtlingskrise. Vielen dämmert so langsam, daß der riesige Flammenring der Destabilisierung, den die USA quer über Europa bis an die Grenze Rußlands, rund ums Mittelmeer und im Nahen Osten gelegt hat, in Westeuropa in Gestalt der unkontrollierten Flüchtlingswelle gekommen ist, in der Ukraine vor den Toren Rußlands dagegen als Krieg der Westukrainer gegen die Russischstämmigen Ostukrainer tobt. Beides sind verschiedene Waffen der USA im Kampf um die Welt-Vorherrschaft. Hier der neueste Bericht.

Rebellengebiete/Ostukraine

In der ostukrainischen Kleinstadt Svatove ist am 30. Oktober ein großes Munitionslager der KiewerTruppen mit über 400 Tonnen Munition explodiert. Dieses Munitionslager der Regime-Truppen befindet sich nahe dem örtlichen Molkereibetrieb. Wie ukrainische Reporter berichten, sind mächtige Explosionen zu sehen und zu hören, die die ganze Kleinstadt aufgeweckt haben. Menschen fliehen aus ihren Häusern, um nicht von den Detonationswellen erwischt zu werden. Anwohner haben mit Handykameras das Feuer und die Explosionen der Munition aufgenommen

Seit ein paar Tagen hat der Beschuß auf Gorlowka, Donetzk und Vororte wieder massiv zugenommen. Seit Anfang der Woche wird der Flughafen von Donetzk wieder massiv mit schwerer Artellerie beschossen. Die ukr. Armee verwendet Raketen bis 120 mm.

Poroshenko bereitet anscheinend eine neue Offensive auf den Donbass vor. In den an die Luhansker Region angrenzenden Gebiete, die von Kiew kontrolliert werden, wird seit Anfgang der Woche wieder schwere Kriegstechnik zusammen gezogen. Panzer und Raketenwerfer werden in den Wohngebieten in Stellung gebracht.
Quelle – offizielle Seite des Präsidialamtes von Poroschenko: http://www.president.gov.ua/

In dem Raum Wolnawacha wurden Kampfhubschrauber verlegt. Anscheinend hat die Nato die Reparaturfinanzierung der Überreste der ukrainischen Luftwaffe übernommen.
Quelle: http://rusvesna.su/news/1447227592

Bei Wolnnawacha und Debalzewo hat die ukrainische Armee Durchbruchsversuche gestartet, die allerdings von den Donbassarmeen erfolgreich zurück geschlagen wurden.

Graham Philipps, ein englischer Journalist, der schon über ein Jahr im Donbass lebt, hat Stellungen der ukrainischen Armee und des Rechten Sektors in der Nähe von Donetzk gefilmt. Über den Lagern weht die Kanadische Flagge. Man kann also davon ausgehen, dass dort kanadische Söldner im Einsatz sind.

 

 

 

Video vom Geschehen: https://youtu.be/bsw0CkbsorQ
Kiew/ Westukraine

Während einer groß angelegten Verkehrsüberwachung in Kiew wurde der Mercedes S 600 mit Julija Timoshenko „ an Bord“ kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, daß der Mercedes zur Fahndung ausgeschrieben wurde, weil er im März 14 aus der Garage von Janukowitsh gestohlen wurde.

In den von Kiew besetzen Gebieten im Raum Luhansk ist bei der ukrainischen Armee die Meningitis-Epedmie ausgebrochen. Es sollen bereits 50 Soldaten der ukrainischen Armee an der Seuche gestorben sein. Die tatsächliche Anzahl der Todesfälle wird von Kiew aber streng geheim gehalten.

Die Proteste in der Bevölkerung nehmen weiter rapide zu. Die Lage für die Ukrainer verschlechtert sich von Tag zu Tag. Seit dem 1.11. ist wieder eine Erhöhung für Gas– und elektr. Energie in Kraft gesetzt worden.

Anscheinend rechnet man bei der Kiewer Regierung mit einer Eskalation der Proteste. Die Grushewskayastr. im Zentrum von Kiew in der Nähe des Maidan-Platzes, wird nun betoniert. Im Februar 2014 hatten die Nazis zehntausende Pflastersteine aus der Strasse gerissen und gegen die Polizei eingesetzt.

Klitshko hat nun die Stadtwerke beauftragt, die „Pflastersteinstrasse“ zu betonieren.
Es ist eine nicht berichtete, aber bemerkenswerte Tatsache, daß schon vor Ausbruch des Maidans Bürger bemerkt haben, daß an verschiedenen Ecken des gepflasterten Platzes einige Pflastersteine herausgenommen worden waren. Auch in anderen Ländern, in denen Umstürze stattfanden, waren solche „Löcher“ in der Pflastersteindecke der Plätze bemerkt worden, auf denen die Aufstände dann auch ausgetragen wurden. So auch vor dem griechischen Parlament und vor den Umsturzversuchen in Moldawien etc. Der Grund ist einfach: Es ist schwierig, mit den Händen Pflastersteine aus einer geschlossenen Pflasterfläche herauszuholen. Fehlen aber bereits zwei, drei Steine, kann man weitere Steine leicht herausnehmen.

Die heutige Kiewer Regierung weiß das nur zu genau. Und sie weiß auch, daß das Volk bereits kocht und ein zweiter Maidan kurz bevorsteht. Daher läßt die heutige Putschregierung alle Pflasterflächen festbetonieren, weil sie weiß, daß die Steine sonst ihnen um die Ohren fliegen werden.

Nicht nur aus dem Volk droht der „Junta“ ein Aufstand. Der innenpolitische Kampf zwischen den rechtsradikalen Maidan-Aktivisten und der Kiewer Putschregierung um Jazenjuk und Poroshenko geht anscheinend in die nächste Runde. Akivisten des sogenannten Automaidans haben ein Drohnenvideo und Dokumente über die Luxusvilla von Vitali Klitshko, samt Strandbad und Bootsanlegestelle veröffentlicht.
Die Klitshko-Villa liegt in einem Naturtschutzgebiet direkt am Dnepr rund 20 km nördlich von Kiew. Normalerweise darf in dem Naturschutzgebiet überhaupt nichts gebaut werden.
Das macht den ehemaligen Box-Star nicht beliebter beim Volk.

Ein hübsches Anwesen hat er da , der Herr Klitshko:

 

Der Rechte Sektor macht gewaltig Druck auf die Regierung in Kiew, indem die Vermögen und beeindruckenden Immobilien der Putschisten veröffentlicht werden, die sie nach dem Putsch „angehäuft“ haben. Beim ukrainischen Volk fällt dies natürlich auf „fruchtbaren“ Boden, da 95% der Bevölkerung weder die Gasrechnung noch elektrischen Strom bezahlen kann. Im Moment herrschen noch relativ milde Temperaturen und es gibt kaum Nachtfröste. Doch die Zeit arbeitet für den Rechten Sektor und es sieht ganz so aus, als daß man lediglich den Dezember und Januar abwarten muß, wenn die Temperaturen bis auf 35 ° bis – 40 ° fallen, um dann eine neue Revolution anzuzetteln. Denn dann werden sehr viele Ukrainer in ihren Wohnungen frieren, vielleicht sogar erfrieren und im Dunkeln sitzen. Vielen ist schon der Gas und Strom abgestellt. Sie können sich nicht einmal ein warmes Essen zubereiten.

Die Kiewer Putschregierung kann nur durch eine neue Offensive im Donbass die nächste Revolution hinauszögern. Daher hetzt die Kiewer US-Vasallenregierung massiv gegen den Donbass und Rußland. Poroshenko hat quasi schon den Beginn einer neuen Offensive gegen den Donbass eingeläutet, indem er die Donbassarmeen beschuldigt, die ukrainische Armee trotz Waffenstillstand massiv zu beschießen.

Am 13. November wurde bekannt, dass ab 2016ausländische Investoren“ Grund und Boden in der Ukraine erwerben können. Die ersten Demonstrationen gegen dieses Gesetz fanden schon am selben Abend statt. Das Volk hat zwar sofort begriffen, daß nun das „ukrainische Tafelsilber“ verscherbelt werden soll, aber ein großer Prozentsatz der Bevölkerung glaubt immer noch der Propaganda, daß Rußland im Donbass den Krieg gegen die Ukraine begonnen hat.

Ungemach dräut aber nicht nur vom wütenden Volk. Die Rating Agentur Fitch hat das Kreditrating von Kiew auf „Bankrott“ herab gestuft. Ausschlaggebend für die Herabstufung war wohl, daß Kiew die fälligen Euro-Obligationen von 250 Mill. USD nicht zurück gezahlt hat und die in Kürze fällige Rückzahlung von Eurobonds über 300 Mill. USD werden wohl auch nie mehr zurück gezahlt.

Standard und Poor’s hat das Rating ebenfalls auf „Bankrott“ gesetzt.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/18/osze-beobachter-wahlgesetz-in-der-ukraine-zu-undurchsichtig/

OSZE kritisiert undurchsichtige Koalitionen bei Ukraine-Wahl

Wahlbeobachter der OSZE äußerten Bedenken darüber, ob das Wahlsystem der Ukraine den Willen der Wähler richtig widerspiegelt. Unübersichtliche Gesetze haben demnach zu verzerrten Ergebnissen geführt. Auch Geschäftsinteressen und einseitige Medienberichte hätten einen negativen Einfluss auf die Entscheidungen der Wähler gehabt.

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am 15. November bei der zweiten Runde der Bezirkswahlen in der Ukraine. (Foto: dpa)

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko am 15. November bei der zweiten Runde der Bezirkswahlen in der Ukraine. (Foto: dpa)

Die OSZE hat die zweite Runde der Bürgermeisterwahlen in der Ukraine beobachtet und kommt zu dem Schluss, dass zwar die Abstimmung und die Auszählung selbst unauffällig verliefen, jedoch der Prozess im Vorfeld stark von Geschäftsinteressen beeinflusst wurde. Viele Kandidaten konzentrieren ihre Anstrengungen im Wahlkampf demnach mehr auf den Aufbau einer lokalen Koalition als auf eine Annäherung an die Wähler, so Beobachter aus dem OSZE-Büro für demokratische Wahlen und Menschenrechte (BDIMR) über ihren Abschlussbericht.

„Wie in der ersten Runde, vollbrachte das engagierte und fähige Personal im Wahllokal eine lobenswerte Arbeit bei der Organisation der Stimmabgabe und der Auszählung. Die willkürlichen und häufig späten Änderungen in der Zusammensetzung der Gebietskommissionen jedoch geben Anlass zu ernsthaften Bedenken in Bezug auf die Unabhängigkeit“, so Tana de Zulueta, Leiterin der BDIMR-Wahlbeobachtungsmission. „Ein Mangel an Vertrauen in die Wahlbehörden und Mängel in den rechtlichen Rahmenbedingungen waren die Wurzel der meisten aufgetretenen Probleme bei diesen Wahlen.“ Ein Reformprozess sei daher dringend notwendig, um mehr Vertrauen bei den Wählern zu erzeugen.

Kurz vor der Wahl wurden demnach zahlreiche unvorhersehbare Mehrparteienkoalitionen gebildet, die verschiedenen Kandidaten auf der Basis einer Vielzahl von lokalen Interessen unterstützen. So hätten nicht alle der zuständigen Wahlkommissionen die eingereichten Finanz-Berichte der Kandidaten fristgerecht überprüft oder veröffentlicht: Die Übersicht über die Wahlkampf-Finanzierung litt deutlich.

Zudem habe der langwierige Auswertungsprozess der Wahlergebnisse der ersten Wahl-Runde vom 25. Oktober und die ständig wechselnde Besetzung der Bezirkswahlkommission die Vorbereitungen für die zweite Runde negativ beeinflusst. Die Probleme bei der Auswertung der Ergebnisse habe das Misstrauen unter den Beteiligten in der Wahlverwaltung gefördert, so die Beobachter.

Das System der neu eingeführten „offenen Liste“ habe zudem zu einer verzerrte Repräsentation der Bezirke in den Wahl-Ergebnissen geführt. In einigen Bezirken wurden die beliebtesten Kandidaten nicht gewählt, während die zweit oder drittplatzierten Kandidaten Sitze bekamen. Die OSZE äußerte daher Bedenken, Bedenken, ob das Wahlsystem den Willen der Wähler genau widerspiegelt.

Die Berichterstattung über die Festnahmen und Verbrechen von Politikern verdrängte auch sachpolitische für die Wähler relevanten Informationen über die Kandidaten. Die nationalen Medien hätten es zudem versäumt, gleiche Wettbewerbsbedingungen für die Kandidaten zu schaffen: Demnach wurde den Kandidaten des Poroschenko-Blocks sowie des Oppositions-Blocks die meiste Sendezeit gewährt.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/22/anschlaege-gegen-russland-ukraine-loest-blackout-auf-der-krim-aus/

Anschläge gegen Russland: Ukraine löst Blackout auf der Krim aus

Auf der Krim ist es in der Nacht zum Sonntag zu einem massiven Stromausfall gekommen. Von der Ukraine aus waren mehrere Masten der Starkstromleitung gesprengt worden. Die Behörden der Krim haben die Stromversorgung im Lauf des Sonntags offenbar stabilisieren können.

So posieren die Aktivisten im Internet nach der Beschädigung einer Hochspannungsleitung. (Foto: Euromaidan/Twitter)

So posieren die Aktivisten im Internet nach der Beschädigung einer Hochspannungsleitung. (Foto: Euromaidan/Twitter)

Nach Anschlägen auf Starkstromleitungen in der Ukraine ist es auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim zu einem völligen «Blackout» gekommen. Fast zwei Millionen Menschen waren zunächst ohne Licht und Heizung, wie die örtlichen Behörden am Sonntag mitteilten. Mit eigenen Kraftwerken sowie mit Gasturbinen und Dieselgeneratoren sei die Versorgung zumindest in größeren Städten teilweise wieder hergestellt worden, sagte Sprecher Michail Scheremet der Agentur Tass zufolge. Die völkerrechtlich zur Ukraine gehörende Krim bezieht ihren Strom zu 70 Prozent vom ukrainischen Festland.

Seit mehr als zwei Monaten blockieren Krimtataren und ukrainische Aktivisten Warentransporte auf die Halbinsel und fordern von der Führung in Kiew das Kappen der Stromversorgung. Damit soll die Freilassung gefangener Ukrainer in Russland und das Ende von Einreiseverboten gegen krimtatarische Politiker erreicht werden.

Die Hochspannungsleitungen im Raum Cherson waren bereits beschädigt. Beim Versuch ukrainischer Sicherheitskräfte, Reparaturtrupps am Samstag Zugang zu den Masten zu verschaffen, kam es zu Zusammenstößen mit Demonstranten.

Die Behörden auf der 2014 von Russland annektierten Halbinsel riefen nach dem massiven Stromausfall den Notstand aus. Die Führung der Krim setzte einen Krisenstab ein.

«Die Situation ist stabil und unter Kontrolle», meinte Behördensprecher Scheremet auf der Krim. Der Strom würde aber vermutlich immer wieder für einige Stunden abgeschaltet. Bei Außentemperatur von plus 18 Grad Celsius in der Schwarzmeerregion bestehe keine große Gefahr durch abgeschaltete Heizungen. Die Brennstoffvorräte würden für mehrere Wochen reichen, hieß es.

Ein Mitarbeiter der ukrainischen Energiefirma Ukrenergo wurde mit den Worten zitiert, die Wiederherstellung der Versorgung könnte zwei Tage dauern. In den südukrainischen Gebieten Cherson und Mykolajiw seien 40 Prozent der Versorgung gefährdet, teilte das Energieministerium in Kiew mit. In zwei Kreisen sei der Strom ausgefallen.

Bereits in den vergangenen Tagen hat es Attentate gegeben, zu denen sich rechtsextreme Milizen und Krimtartaren bekannt hatten. Die Ukraine soll ein Umschlagplatz für Waffen für die Terrormiliz IS sein. Die Regierung in Kiew hat gegen die Aktionen bisher nichts unternommen. Die Regierung wird von der EU unterstützt und vom europäischen Steuerzahler finanziert.

Die USA und die EU wollen angeblich die Sanktionen gegen Russland verlängern. Frankreich sperrt sich noch, weil die Russen die Franzosen im Kampf gegen den IS unterstützen.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/20/ukraine-schwerpunkt-des-haushalts-sind-militaer-und-ruestung/

Ukraine: Schwerpunkt des Haushalts sind Militär und Rüstung

Die Ukraine will im kommenden Jahr massive Ausgabenkürzungen im Gesundheits- und Bildungssystem vornehmen. Die Militärausgaben werden im Gegenzug aufgrund des anhaltenden Krieges im Osten deutlich erhöht.

Der ukrainische Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk will mehr Geld für Waffen und das Militär-Ausgaben bereitstellen. (Foto: dpa)

Der ukrainische Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk will mehr Geld für Waffen und das Militär ausgeben. (Foto: dpa)

Die Ukraine will sich im kommenden Jahr vor allem auf die Ausgaben zur Sicherung der nationalen Sicherheit konzentrieren. „Die nationale Sicherheit und Verteidigung bilden zweifellos die Grundlage des Haushaltsplans. Wie bereits erwähnt wurde, werden wir 100 Milliarden Griwna (4,2 Milliarden Dollar) für diese Zwecke bereitstellen. Diese Entscheidung haben wir gefällt, weil der Krieg andauern wird. Das geht aus den neuesten Meldungen hervor. Zudem wollen wir – wie mit dem IWF vereinbart – das Haushaltsdefizit bei 3,7 Prozent halten“, zitiert die Nachrichtenagentur Tass den ukrainischen Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk.

Im Rahmen der Steuerreform sollen Einschnitte bei den öffentlichen Ausgaben in Höhe von umgerechnet 2,5 Milliarden Dollar vorgenommen werden. Die ukrainische Finanzministerin Natalia Jaresko hatte zuvor angekündigt im Jahr 2016 umgerechnet 8,7 Milliarden Dollar, also 25 Prozent der bisherigen öffentlichen Ausgaben kürzen zu wollen. Einschnitte sollen vor allem im Gesundheits– und Bildungssystem vorgenommen werden.

In der Ukraine herrscht extreme Korruption. Seit die Gelder von EU und IWF fließen, haben sich die Möglichkeiten der lokalen Banden und Oligarchen erweitert. Insbesondere den Waffen-Schmuggel floriert. Das Innenministerium gibt an, dass die Diebstähle aus Waffendepots der ukrainischen Armee um 70 Prozent gestiegen seien. Die Waffen könnten über den Umweg der Türkei auch in die Hände der Terror-Miliz IS geraten sein, wie eine Verhaftung in Kuwait am Donnerstag zeigt. 

 

„ISRAEL“ – „Angriff auf Assad“- „Syrien – Terror – ISIS“ – „Paris“

 

https://deutsch.rt.com/amerika/35685-obama-assad-muss-weg-und/

 

…..Gleichzeitig mehren sich aber Stimmen in den USA, die eine Zusammenarbeit mit Assad im Kampf gegen den IS fordern, so etwa Michael Morell, der ehemalige Vize-CIA-Direktor.

 

Obama: Assad muss weg und unsere IS-Strategie war und ist die richtige

 

Wie finanziert sich die Dschihadisten-Miliz „ISIS“???

http://www.neopresse.com/politik/putin-g-20-staaten-unterstuetzen-den-islamischen-staat/

Putin: „G-20 Staaten unterstützen den Islamischen Staat“

„Die IS-Miliz ist das personifizierte Böse“, erklärte der amerikanische Präsident Barack Obama beim G 20 Gipfel in der Türkei. Doch der russische Präsident sagte, dass der IS von 40 Staaten unterstützt werde, darunter auch einige G 20 Länder. Doch diese Offenbarung wird wohl ohne Folgen bleiben.

“Die IS-Miliz ist das personifizierte Böse”, so Obama. “Einige haben vorgeschlagen, dass wir große Kontingente an Bodentruppen entsenden. Es ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die meiner engsten militärischen und zivilen Berater, dass das ein Fehler wäre.” Seine Anti-IS-Allianz wird bei ihrer Position bleiben – bisher. Doch laut russischer Aussage, gibt es immer noch Unterstützung seitens der Großmächte für den „Islamischen Staat“.

Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, sein Land sei bereit, die syrische Opposition im Kampf gegen die IS-Miliz mit Luftschlägen zu unterstützen. Es habe diesbezüglich bereits Kontakte gegeben: “Es ist bereits gesagt worden, dass die Finanzquellen des Terrorismus ausgetrocknet werden müssen. Ich habe Beispiele genannt, basierend auf Informationen, die wir über die IS-Miliz haben. Denen zufolge wird die Gruppe von Einzelpersonen aus verschiedenen Ländern finanziert. Wie wir herausgefunden haben, kommt das Geld aus 40 Ländern, darunter auch einige G20-Staaten.”

Außerdem würden G20-Staaten weiterhin Öl kaufen, das von den Milizen des „Islamischen Staates“ gefördert würde. So erklärte er: „Ich habe unseren Kollegen Fotos gezeigt, Luft– und Satellitenaufnahmen, die das Ausmaß des illegalen Handels mit Erdöl und Erdölprodukten deutlich zeigen. Die Tanker-Kolonne erstreckt sich über Dutzende Kilometer, so dass sie sich aus einer Höhe von 4.000 bis 5.000 Metern über den ganzen Horizont erstrecken.“

https://deutsch.rt.com/meinung/35646-terroristische-armeen-konnen-ohne-staatliche/

Loretta Napoleoni: Terror-Armeen können ohne staatliche Finanzierung nicht existieren

In der RT-Sendung Sophie&Co legt Loretta Napoleoni, Expertin für Wirtschaft und Finanzierung von Terrorismus, dar, wie westliche Regierungen mehr oder weniger freiwillig Terroristen finanzieren.

(Archivmaterial vom 15. Dezember 2014)- Die gesamte Show (auf Englisch):

 

 

https://deutsch.rt.com/amerika/35686-us-fernsehen-gibt-bilder-von/

…..PBS, das US-amerikanische Gegenstück zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk, machte aus der Video-Not eine Tugend und gab einfach die Aufnahmen russischer Angriffe gegen den IS für US-Luftschläge aus.….

US-Fernsehen gibt Bilder von russischen Luftschlägen gegen IS-Öltransporte als US-Angriffe aus

Screenshot PBS
Die TV-Berichterstattung zu den Einsätzen der US-Luftstreitkräfte gegen den „Islamischen Staat“ (IS) leidet unter einem signifikanten Glaubwürdigkeitsproblem: Angriffe gegen den IS werden fast nie mit Videomaterial belegt. So auch die angeblich geflogenen Einsätze gegen IS-Tanklaster. PBS, das US-amerikanische Gegenstück zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk, machte aus der Video-Not eine Tugend und gab einfach die Aufnahmen russischer Angriffe gegen den IS für US-Luftschläge aus.

Am 16. November sollen nach Darstellung des Pentagons US-amerikanische Kampfflugzeuge erstmals 117 Tanklastwagen des “Islamischen Staates” in Syrien zerstört haben. Allerdings legten die USA im Gegensatz zu Russland nie Fotomaterial für diese angeblichen Angriffe vor.

Vor dieses Problem fehlender Videoaufnahmen sah sich auch der Public Broadcasting Service (PBS) der USA gestellt. Wie berichtet man glaubwürdig über US-Angriffe auf Öltransporter des IS, wenn dazu kein Bildmaterial zu finden ist?

Doch das Pendant zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland griff, wie die Watchdog-Seite Moon of Alabama aufzeigte, zu einer kreativen, man könnte aber auch sagen, manipulativen Methode.

In dem Nachrichtenbeitrag von PBS sieht man ab Minute 2:22 den Sprecher der US-Army Steve Warren wie er gegenüber PBS von den Erfolgen der US-Airforce gegen die Öl-Tanklastwagen des IS berichtet. Unterlegt werden seine Darstellungen mit Videoaufnahmen, zu denen eine Off-Stimme anmerkt:

„Zum ersten Mal greifen die USA Öl-Transporter des IS an.“

 

 

Die Bilder von der „erfolgreichen Zerstörung“ werden den Zuschauern mit PBS-Logo und untermalt mit den Aussagen des US-Army Sprechers vorgeführt. Zu keinem Zeitpunkt wird darauf hingewiesen, dass diese Bilder mitnichten die von Warren dargelegten Erfolge der US-Luftstreitkräfte zeigen, sondern Aufnahmen von russischen Angriffen auf IS-Tank-Lastwagen-Kolonnen am 17. November.

In diesem Zusammenhang sollte noch erwähnt werden, dass PBS im Verhältnis zu Fox-News oder CNN & Co bisher einen recht guten Ruf hatte, was journalistische Standards und Grad an unabhängiger Berichterstattung angeht. PBS wird regelmässig in Umfragen als die „vertrauenswürdigste nationale Institution“ in den USA gewertet.

Dass nun auch PBS sich gezwungen sieht, Aufnahmen von russischen Angriffen gegen IS-Ölförderanlagen und Transporter als Videobeweis für mutmaßliche US-Luftschläge gegen die IS-Infrastruktur zu nutzen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Inkohärenz und das wachsende Glaubwürdigkeitsproblem der US-Regierung in Bezug auf den Kampf gegen den IS.

Ein erster Schritt wäre schon getan, wenn die USA dem russischen Beispiel folgend, regelmäßig Video– und Fotomaterial ihrer Luftschläge gegen den IS zur Verfügung stellen würden. Dass sie dies bisher nicht oder kaum getan haben, lässt die Zweifel wachsen, wie vehement die USA tatsächlich den IS bekämpfen wollen.

 

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/wird-die-matrix-obsiegen/

Dr. Paul Craig Roberts – Wird die Matrix obsiegen?

Die Auswirkungen bezüglich des Pariser Anschlags münden exakt in jenes Drehbuch, wie ich es erwartete. Die französische Regierung attackiert die Bürger– und Freiheitsrechte, indem sie Gesetzesvorschläge unterbreitet, die dem U.S. PATRIOT ACT ähneln. Einige meiner in Frankreich beheimateten Leser haben mich darüber informiert, dass aktuelle Umfragen auf Zustimmungswerte von 84% unter der französischen Bevölkerung hindeuten, die anscheinend damit einverstanden zu sein scheinen, zukünftig durch ihren eigenen Staat ausspioniert und bespitzelt zu werden, solange deren Sicherheit gewährleistet wird. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass lediglich 16% der Franzosen noch keiner Gehirnstarre anheim gefallen sind.

Ein weiterer Leser teilt mir mit, dass eine Fernsehstation einen Brief verlesen ließ, der durch einen der angeblichen ISIL-Selbstmordbomber zurückgelassen worden sei, ein Brief, der in perfektem Englisch verfasst wurde. Wirklich! Und ich meine, Wirklich! Diejenigen, die ihren geheimen Agenden frönen, wissen, wie die Bevölkerungen des Westens ticken. Hopfen und Malz scheinen in der Tat verloren.

Sowohl französische als auch amerikanische Politiker fordern, dass der NATO-Artikel 5 in Kraft treten soll, um in Syrien mittels Bodentruppen einrücken zu können. Dies ist nicht insofern wichtig, um ISIL-Kämpfer auf syrischem Territorium zu attackieren, was Russland mit Erfolg tut, sondern um endlich dem gemeinsam verfolgten Ziel eines Regimesturzes von Baschar al-Assad unter der Prämisse einer Bekämpfung von ISIL näher zu kommen. Dies ist nichts anderes als eine aberwitzige Politstrategie, die in Konflikte mit Russland ausarten könnte.

Alternativ kann Washington, um einen direkten Konflikt mit Russland zu vermeiden, Vorteile aus den Hoffnungen der Moskauer Regierung ziehen, dass die Pariser Attacken dem Westen aufzeigen werden, dass Russlands Präsident Putin die Lage korrekt einschätzte, als er den Westen ehedem dazu aufrief, sich an Russlands Kampf gegen ISIL zu beteiligen. Wenn eine Koalition aus NATO und Russland, wie durch Frankreichs Premierminister Manuel Valls angestrebt entstehen sollte, würde Putin zu einem Gefangenen des Westens im Hinblick auf den dort angestrebten Sturz der syrischen Regierung von al-Assad.

Um sicher zu gehen, dass niemand über die wahren Begebenheiten durch englischsprachige Medien Russlands wie RT oder Sputnik News informiert wird, hat der US-Senat Anhörungen zu ausländischer Propaganda angesetzt. Kenneth Weinstein, Mitglied des U.S. Broadcasting Board of Governors, eine Art amerikanisches Zensurbüro, teilte gegenüber den Mitglieder des Senatsauschusses mit, dass RT, Sputnik News und weitere alternative Medienquellen, die den wahren Begebenheiten auf der Spur sind, „gut finanzierte und staatliche Propagandaorgane“ seien.

Um es mit anderen Worten auszudrücken, sollen die Menschen im Westen nur das glauben, was die durch Washingtons kontrollierten Propagandaorgane wie die New York Times, die Washington Post, Fox News, CNN, BBC, NPR und so fort, an Nachrichten verbreiten. Die Auswirkungen der Pariser Anschläge lassen sich mit den Auswirkungen vergleichen, welche das so genannte Marathon Bombing in der US-Ostküstenstadt Boston nach sich zog.

Fünfzig schwer bewaffnete Polizeikräfte kesseln zwei Personen ein, um diese zu töten. Selbst RT sprach im Hinblick auf die dabei zu Tode gekommene Frau von einer „weiblichen Selbstmordattentäterin“. Wenn die zu Tode gekommene Frau tatsächlich eine Selbstmordattentäterin gewesen wäre, wie kommt es dann, dass diese Frau zu gegebenem Zeitpunkt immer noch am Leben war, um durch Polizeikräfte den Tod zu finden? Nicht einmal das „russische Medienpropagandaorgan“ RT hinterfragt, weswegen 50 schwer bewaffnete Polizeikräfte nicht dazu in der Lage gewesen sind, zwei Personen lebendig zu arretieren, ohne diese töten zu müssen!

Eine Anzahl meiner Leser hat mir einige Informationen zukommen lassen, die darauf hindeuten, dass über die Pariser Anschläge sowohl auf Wikipedia als auch auf Twitter bereits einen Tag zuvor berichtet wurde, bevor diese stattfanden. Ich kann mir solche Dinge einfach nicht erklären. Doch ich erinnere mich daran, dass die BBC über den Kollaps des WTC-Gebäudes 7 vor dessen Zusammenfall berichtete. Die BBC-Reporterin steht tatsächlich vor dem immer noch intakten WTC 7, während sie einen Bericht über dessen Kollaps liefert.

Um es mit anderen Worten auszudrücken, geschehen Orchestrationsfehler nun einmal.. Doch kaum jemand in der hirngewaschenen Bevölkerung ist dazu in der Lage, dies zu bemerken. Die Frage, die sich wie von selbst stellt, ist, in welchem Ausmaß eine vermeintliche False Flag Attacke in Paris eine Narretei ist. Warum wird uns nicht die große Anzahl von Toten und Verwundeten gezeigt. Was hingegen in Hülle und Fülle vorhanden zu sein scheint und gezeigt wird, sind unverwundete Krisenhelfer.

Wo sind die Augenzeugenvideos? Personen, die im Hinblick auf die offiziell verbreitete Version Zeugnis ablegen, scheinen dieselbe Funktion zu anderen Gelegenheiten inne gehabt zu haben. Da ich selbst Top-Positionen in der Regierung, des Journalismus und akademischer Kreise während meines gesamten Lebens inne gehabt habe, ist mir bewusst, dass hier eine ganze Menge Dinge zum Himmel stinken, wenn es um die offiziellen Erklärungen, die den Bürgern zukommen, geht.

Wie dem auch sei, ein großer Teil der westlichen Bevölkerungen scheint einer medialen Gehirnwäsche bereits gründlich auf den Leim gegangen zu sein. Die Dinge stellen sich bereits so dar, dass jedermann, der an den offiziellen Verlautbarungen der Regierungsbehörden zweifelt, als „Verschwörungstheoretikerabgetan wird. Daraus folgt, dass einzig und allein Regierungsbehörden und deren Medienorgane ein Recht auf die Wahrheit haben.

Regierungen wird es dadurch einfach gemacht, deren Agenden vor den wahren Fakten zu verbergen. Wer würde mir glauben, wenn die Alternative wäre, der Berichterstattung von Fox News, CNN, the BBC, NPR, Dubya, Obama, Wolfowitz, Hollande, Merkel, Cameron und dem Weakly Standard zu glauben? Falls Putins Regierung und die Chinesen derart entschlossen sein sollten, ein Teil des „glorreichen Westens“ zu werden, der nur allzu gern an eine Verdrehung der Tatsachen glauben mag, ist die Welt dem Abgrund geweiht.

Wenn es westlichen Politiker zufällt, steht die Welt so oder so am Abgrund. Egal ob männlich oder weiblich, es handelt sich um Kriegstreiber. Darüber hinaus macht die Reaktion auf die vermeintlichen False Flag Attacken keinen Sinn. Der Westen wird attackiert, weil er Frauen eine gute Bildung ermöglicht (Ironie). Der Westen „wird aufgrund der französischen Werte und des französischen Lebensstils attackiert, weil wir es genießen zu tanzen“ (O-Ton Außenminister Laurent Fabius).

Um es mit anderen Worten auszudrücken, funktioniert der Nonsense, der im Fall des idiotischsten Präsidenten in der US-Geschichte, George W. Bush, funktionierte, auch im Hinblick auf die Franzosen. „Wir werden attackiert, weil wir die Guten sind“. All wir guten Menschen hier im Westen würden niemals zu Opfern von Anschlägen werden, weil wir zuvor den Nahen und Mittleren Osten über ein ganzes Jahrhundert ausgeplündert und bestohlen haben. Dieser Ausplünderung folgten 14 Jahre der militärischen Zerstörung von insgesamt sieben Ländern in der Region, die mit Millionen von Toten und heimatvertriebenen Menschen Hand in Hand ging.

Gastbeitrag für CK*wirtschaftsfacts / © 2015 Dr. Paul Craig Roberts / Institute for Political Economy

Das neue Buch von Dr. Paul Craig Roberts mit dem TitelThe Neoconservative Threat to World Order ist im Buchhandel oder über das Internet erhältlich.

Der Kopp-Verlag hat im deutschsprachigen Raum eine deutsche Übersetzung dieses Buchs unter dem Titel Amerikas Krieg gegen die Welt veröffentlicht.

 

http://quer-denken.tv/index.php/1865-paris-wusste-die-franzoesische-regierung-von-den-anschlaegen

Paris: Wußte die französische Regierung von den Anschlägen?

18. November 2015 (Redaktion) Die Anschläge von Paris werfen schwerwiegende Vorwürfe gegen französische Behörden und gegen die französische Regierung auf. Hatten die Behörden ein Vorwissen? Wurden der Regierung Geheimdienstinformationen zugespielt, die die Terroranschläge hätten verhindern können? Dies bespricht Luke Rudkowski von WeAreChange in diesem Video.

 


Video mit deutschen Untertiteln

Den französischen Behörden wurden offenbar schon länger und kurz vor dem Angriff etlichen Informationen und Warnungen zugespielt, die auf die Anschläge hinwiesen bzw. sie sogar ankündigten. Erst am 5. November wurde von der deutschen Polizei ein Auto abgefangen mit 8 AK-47 (Schusswaffen), Granaten und TNT an Bord. Paris war als Ziel im Navi eingespeichert. Es gab sogar ein Treffen der französischen Nationalpolizei und dem Bundeskriminalamt (BKA) und dem Bundesnachrichtendienst (BND).

Auch warnte der Irak die französische Regierung scheinbar mit einem Bericht davor, dass ISIS Paris angreifen wolle. Dieser Bericht stimmt mit etlichen Details der Anschläge überein und scheint sehr glaubwürdig, denn die Irakis haben ein Geheimdienstabkommen mit Syrien, Jordanien, Iran und Russland, um Informationen über den IS für dessen Zerstörung auszutauschen. Die Franzosen waren also vor diesem Terror-Verdächtigen schon Tage vor den Anschlägen gewarnt worden.

Ein weiteres Detail: In einem Interview auf einem französischen Radiosender spricht Patrick Pelloux, welcher ein Notfallsanitäter und Chronist bei Charlie Hebdo ist, darüber, wie die Notfallsanitäter in Paris auf eine Übung für Terrorangriffe auf mehrere Ziele vorbereitet wurden – genau für den Morgen der Angriffe des 13. Novembers 2015.

Mit einigen weiteren belastenden Informationen stellt sich die Frage: Wusste die französische Regierung, dass diese Anschläge passieren würden? Oder ließen sie die Anschläge sogar passieren?

 

http://quer-denken.tv/index.php/1869-virales-video-wem-der-terror-nuetzt

Virales Video: Wem der Terror nützt

18. November 2015 (Redaktion) Ein Video, das in der englischsprachigen Originalfassung binnen weniger Tage schon fast 700.000 Zuschauer hatte, gibt es jetzt auch in der deutschen Fassung. Fazit: Der ganze angebliche Terror ist ein Krieg der Eliten gegen die Völker. Die Terrorbanden sind lediglich ihre Waffe. Vollkommene Destabilisierung, Angst, Verzweiflung und Chaos ist das Ziel, um eine totalitäre Regierung der globalen Eliten zu installieren. Der Haß, der gegen Muslime im Allgemeinen geschürt werden soll ist ebenfalls ein Mittel. Opfer dieses Krieges sind die einfachen Menschen, die Bürger und auch die Flüchtlinge und Migranten, die ebenfalls als Waffe eingesetzt und verheizt werden, sagt Gearoid O’Colmain in diesem Video.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/20/ermittler-isis-schleust-gezielt-leute-in-den-schengen-raum/

Ermittler: ISIS schleust gezielt Leute in den Schengen-Raum

Die Terror-Miliz ISIS verwendet offenbar echte Reisepässe von gefallene syrischen Soldaten, um Leute damit in den Schengen-Raum zu schicken. Das gaben französische Ermittler bekannt. Sie hatten einen solchen Pass bei einer Registrierung in Griechenland entdeckt, mit dem ein Terrorist über eine Insel eingereist war.

Der IS entwendet offenbar gefallenen syrischen Soldaten ihren Pass. (Foto: dpa)

Der IS entwendet offenbar gefallenen syrischen Soldaten ihren Pass. (Foto: dpa)

Zwei der Pariser Selbstmordattentäter sind nach Erkenntnissen der Pariser Staatsanwaltschaft am 3. Oktober zusammen auf der griechischen Insel Leros kontrolliert worden. Dies ist offenbar gängige Praxis, wenn man den französischen Ermittlern Glauben schenken kann: AFP berichtet von französischen Ermittlerkreisen, aus denen die Agentur erfahren habe, die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verfüge über „authentische ungenutzte Reisepässe“. Diese würden eingesetzt, um gezielt Menschen in den europäischen Schengen-Raum einzuschleusen.

Der Nachweis für den zweiten Attentäter sei mit Hilfe der Fingerabdrücke gelungen, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitagabend mit. Bereits Anfang der Woche war ebenfalls durch einen Abgleich der Fingerabdrücke der Nachweis gelungen, dass ein anderer Attentäter am 3. Oktober auf Leros kontrolliert wurde. Die Ermittler konnten mit den Fingerabdrücken lediglich belegen, dass die beiden Attentäter in Leros kontrolliert wurden. Nicht geklärt ist ihre Identität.

Der Attentäter, der sich am 13. November um 21.30 Uhr am Eingang H zum Stade de France in die Luft sprengte, trug nach Angaben aus Ermittlerkreisen einen syrischen Pass auf den Namen Mohammad al-Mahmod bei sich. Der zweite Attentäter, der sich um 21.20 Uhr am Eingang D des Stadions in die Luft sprengte, hatte einen syrischen Pass mit dem Namen Ahmad al-Mohammad. Dieser Pass gehört zu einem syrischen Soldaten der Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad, der vor mehreren Monaten getötet wurde.

 

http://www.neopresse.com/europa/europaeische-union-innere-sicherheit-hat-keine-eile/

Europäische Union – Innere Sicherheit hat keine Eile

Dreimännige Fußstreife der Compagnies Républicaines de Sécurité (Frankreich) // Nicolas Bouillon // CC BY-SA 3.0

Dreimännige Fußstreife der Compagnies Républicaines de Sécurité (Frankreich) // Nicolas Bouillon // CC BY-SA 3.0

Bei Euro- und Flüchtlingskrise musste alles ganz schnell gehen. Über Nacht, ohne die üblichen EU-Prozeduren, wurden neue Hilfen und Regeln aus dem Boden gestanzt. Doch beim Kampf gegen den Terror lässt sich Brüssel viel Zeit.

Zwar legte die EU-Kommission heute einen Entwurf gegen den illegalen Waffenhandel vor – offenbar eine Reaktion auf den Terror von Paris. Doch das wäre schon im Januar, nach Charlie Hebdo, fällig gewesen.

Denn Europa hat ein Problem mit Feuerwaffen,wie der Blog „Netzpolitik“ belegt. Es gibt sogar Hinweise, wonach Sturmgewehre aus Beständen der ehemaligen DDR bei dem Anschlag auf Charlie Hebdo genutzt wurde!

 

Zudem soll der Entwurf im normalen EU-Verfahren angenommen werden – das dürfte bis Sommer 2016 dauern. Danach dürfen wir noch auf die Umsetzung in nationales Recht warten.

Auch das Sicherheitspaket, an dem die EU seit April arbeitet, kommt kaum voran. Das geplante Anti-Terror-Zentrum startet frühestens im Januar, der Kampf gegen Geldwäsche stockt.

Und zum Sicherheitsrisiko Belgien fällt der EU-Kommission immer noch nichts ein. Dabei gilt Brüssel, der Sitz der EU-Behörde, mittlerweile als Drehscheibe des europäischen Terrors.

Trotz des Horrors in Paris will die EU-Kommission an ihrem Kurs festhalten. An der Flüchtlingspolitik soll sich gar nichts ändern, auch an Schengen und der Reisefreiheit hält Brüssel fest.

„Es ist nicht angebracht, die gesamte EU-Flüchtlingspolitik in Frage zu stellen,“ sagte Kommissionschef Juncker. Schließlich würden die Flüchtlinge ja vor Terror wie in Paris fliehen.

Ja, hat Juncker denn immer noch nicht verstanden, was da passiert ist? Der Terror hat das Herz Europas getroffen, neben Paris  ist auch die EU-Kapitale Brüssel verwickelt.

Zudem ist mindestens ein mutmasslicher Terrorist über die Türkei und Griechenland eingereist. Offenbar reicht es nicht, die Menschen zu registrieren, die Kontrolle muss verschärft werden.

Das schließt natürlich auch Grenzkontrollen ein, Belgien hat damit bereits an der Grenze zu Frankreich begonnen. Auch die deutsch-französische Grenze muss besser gesichert werden.

 

http://www.neopresse.com/europa/stern-kamen-zwei-attentaeter-als-fluechtlinge-getarnt-nach-europa/

Stern: Kamen zwei Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa?

Flüchtlingsboot im Mittelmeer (Symbolfoto) // Noborder Network // CC BY 2.0

Flüchtlingsboot im Mittelmeer (Symbolfoto) // Noborder Network // CC BY 2.0

Der STERN behauptete in dem Artikel „Kamen zwei Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa?“ vom 15. November 2015, dass erste Spuren darauf hindeuten, dass zwei der Terroristen den Flüchtlingsstrom nutzten, um nach Frankreich zu gelangen.

Wie der STERN berichtet seien einige der Attentäter von Paris über Griechenland nach Europa gekommen:

„Zwei der Attentäter von Paris sind womöglich als Flüchtlinge getarnt über Griechenland nach Europa eingereist. Der Eigentümer eines syrischen Passes, der bei einem der toten Attentäter gefunden worden sei, sei Anfang Oktober über die Insel Leros in die Europäische Union gekommen, teilte die Regierung in Athen mit.“

Der STERN berichtet weiter, dass dem jungen Mann, der in einer Gruppe von 69 Flüchtlingen einreiste, laut Polizeikreisen an der Grenze Fingerabdrücke genommen wurden. Ein weiterer Attentäter sei vermutlich ebenfalls über die Flüchtlingsroute, welche durch die Türkei und Griechenland führt, nach Europa gekommen.

Der Verdacht scheint nach zahlreichen weiteren Medienberichten begründet. Die Fingerabdrücke auf dem in Paris in der Nähe eines Attentäters gefundenen gefälschten syrischen Reisepasses sollen ident sein mit den Fingerabdrücken die bei der Einreise abgenommen wurden. In Regierungskreisen besteht die Befürchtung, dass sich bei Bestätigung des Verdachts die Diskussion um die aktuelle Flüchtlingskrise deutlich verschärfen könnte.

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sagte am 14. November in einem DWN-Interview: „Wir bekommen nahezu wöchentlich Hinweise darauf, dass unter den Flüchtlingen auch Personen sein könnten, die über Erfahrung mit Waffen verfügen oder mit einem Kampfauftrag nach Deutschland kommen.“

Zudem gäbe es auch gezielte Anwerbungen von Flüchtlingen durch Islamisten in Deutschland: „Wir stellen fest, dass Islamisten in Aufnahmeeinrichtungen gezielt Kontakte mit Flüchtlingen aufnehmen.“

 

http://www.neopresse.com/europa/pariser-anschlaege-die-frage-nach-dem-cui-bono/

Pariser Anschläge – Die Frage nach dem Cui bono

Foto: Symbolbild - Terror Háza Múzeum / Daniel Rubio / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Foto: Symbolbild – Terror Háza Múzeum / Daniel Rubio / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Eines vorweg: Meine Anteilnahme und mein Mitgefühl gilt den Opfern und Angehörigen des Anschlags am vergangenen Freitag.

Wieder einmal mussten unschuldige Menschen für eine Politik sterben, die sie nicht zu verantworten haben, die sie maximal durch den Versuch des Protests hätten ändern können. Wieder einmal müssen unschuldige Menschen leiden, die von den Politdarstellern in die erste Reihe gestellt wurden, während sie sich selbst hinter Schutzmauern und ganzen Bodyguard-Trupps verschanzen – wohlwissend dass sie nie die Opfer ihrer eigenen menschenverachtenden Politik sein werden.

Bei Ereignissen wie den Anschlägen in Paris ist die erste Frage, die von Politdarstellern und Hochleistungspresse gleichermaßen gestellt wird, die Frage nach den Tätern. Wie bei anderen Vorfällen auch wussten beide Gruppen sofort wer die Täter waren. Im konkreten Fall der Islamische Staat. (Fast) Nie wird – insbesondere in der Hochleistungspresse – die Frage nach dem Cui bono gestellt oder dem einst klassischen investigativen Ansatz ‚Folge dem Geld‘ nachgegangen.

Ob Paris ein weiterer Fall einer False Flag Operation ist bzw. bewusst zugelassen wurde (woran ich persönlich eher glaube, ggf. inklusive Unterstützung durch westliche Geheimdienste – aber das ist nur meine persönliche Einschätzung; „Let It Happen on Purpose“), mag jeder ob nachfolgender Informationen (und das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen was zu Irritation führen muss, ob der offiziellen Berichterstattung), die wir im Mainstream nicht so sehen, selbst entscheiden:

Doch zurück zur Frage nach dem Cui bono

Der Islamische Staat als Geschöpf des Westens war Teil des US-geplanten Regime Change in Syrien. Nicht nur, dass IS durch die Proxies Saudi-Arabien und Katar finanziert wurde, so gab auch der ehemalige Chef des US-Geheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA) Michael Flynn zu, dass die USA die Entstehung des IS bewusst zugelassen haben, um IS gegen Assad in Stellung zu bringen.

Nachdem Russland in kurzer Zeit das erreichte, was die USA – nun mag jeder selbst entscheiden, ob bewusst oder aufgrund von Unfähigkeit – in über einem Jahr nicht „hinbekam“, nämlich die gezielte Schwächung des Islamischen Staates, durften in Washington die Alarmglocken angegangen sein. Wie kann man das eigene „Baby“ IS vor den Luftangriffen Russlands schützen? Zumal man im Gegensatz zu Moskau keinerlei Mandat der syrischen Regierung hat, auf dem hoheitlichen Gebiet Syriens aktiv zu werden. Keine 48 Stunden nach den Anschlägen von Paris liess die französische Regierung das Gebiet um Al-Rakka angreifen, das als IS-Hochburg gilt. Jenes Al-Rakka, das jedoch bereits vor über einer Woche von russischen Militärjets schwer getroffen wurde (und somit wohl eher leere IS-Gebäude usw. durch Frankreich bombardiert wurden), so dass sich die IS selbst in Al-Rakka nicht mehr so frei wie zuvor bewegen kann:

Früher befanden sich im Zentrum von Al-Rakka und um die Stadt herum ständige Kontrollpunkte des IS. Doch vor zwei Tagen haben die Dschihadisten sie abgebaut. Die Kämpfer können sich jetzt nicht mehr ruhig durch das Stadtzentrum mit Waffen bewegen. Sie sind gezwungen, Schleier anzulegen und die Waffen in deren Falten zu verstecken, damit sie nicht identifiziert werden.

Paris selbst sieht in den den Anschlägen vom vergangenen Freitag den Rechtfertigungsgrund nun in Syrien militärisch vorgehen zu dürfen. Auch ein Großteil der Bevölkerung Frankreichs, wie auch wohl in den meisten anderen westlichen Ländern, dürfte damit d’accord gehen.  Ein (zwar falscher, aber nichtsdestotrotz für viele „annehmbarer“) Legitimationsgrund, der bislang dem Angriffsbündnis NATO fehlte. Mit den Pariser Anschlägen scheint einmal mehr die Stimmung in Richtung Pro-Krieg bzw. Pro-Kriegsbeteiligung in Syrien gekippt zu sein.

Wieder einmal scheint niemand die Zusammenhänge erkennen zu wollen, die doch so offensichtlich sind. Syrien schien aufgrund der Unterstützung Russlands drauf und dran zu sein den IS massiv zu schwächen bzw. zurückzudrängen. Den NATO-Mitgliedern fehlte ein Grund, um selbst in Syrien aktiv zu werden und somit Russlands zunehmendes Gewicht in der Region wieder auf ein ihnen genehmes „Normalmass“ zurecht zu stutzen. Mit den Anschlägen scheint dieser in den Augen der westlichen Regierungen und der NATO gegeben zu sein. Die NATO erhielt damit quasi den Vorwand, um in Syrien eingreifen zu können. Etwas, das selbst die Giftgasangriffe, die man seitens des Westens Assads in die Schuhe schieben wollte und doch von der eigenen Seite durchgeführt wurden, nicht erreichten.

Mit dem direkten Eingreifen Frankreichs und der USA (und wohl in Kürze auch anderer Länder wie England oder Belgien) hat der – und dies fällt mir wahrlich nicht leicht zu schreiben – Dritte Weltkrieg begonnen. Analog zu 9/11 bzw. dem Angriffskrieg gegen Afghanistan wird ein Land ohne Kriegserklärung angegriffen, obwohl die Täter nicht aus dem angegriffenen Land stammen (9/11 Afghanistan, Paris Belgien). Doch diesesmal ist Russland nicht auf der Seite der NATO/USA, sondern verfolgt konträre eigene Interessen. Ein Aufeinanderprallen dieser unterschiedlichen Interessen in Form einer direkten Konfrontation ist nur noch eine Frage der Zeit. Zusätzlich sollte man nicht vergessen, dass – ebenfalls analog zu 9/11 – die Pariser Anschläge als Auslöser für den Bündnisfall gewertet werden können. Artikel 5 des NATO-Vertrags besagt:

Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird; sie vereinbaren daher, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen in Ausübung des in Artikel 51 der Satzung der Vereinten Nationen anerkannten Rechts der individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung der Partei oder den Parteien, die angegriffen werden, Beistand leistet, indem jede von ihnen unverzüglich für sich und im Zusammenwirken mit den anderen Parteien die Maßnahmen, einschließlich der Anwendung von Waffengewalt, trifft, die sie für erforderlich erachtet, um die Sicherheit des nordatlantischen Gebiets wiederherzustellen und zu erhalten.

Von jedem bewaffneten Angriff und allen daraufhin getroffenen Gegenmaßnahmen ist unverzüglich dem Sicherheitsrat Mitteilung zu machen. Die Maßnahmen sind einzustellen, sobald der Sicherheitsrat diejenigen Schritte unternommen hat, die notwendig sind, um den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit wiederherzustellen und zu erhalten.

– Der Nordatlantikvertrag: Washington DC, 4. April 1949

Jetzt, da sowohl Franzosen und US-Amerikaner ihr „Mandat“ für Syrien bekommen haben, dürfte der Luftraum über Syrien „ziemlich eng werden“. Ein Luftraum, den bislang Russland beherrscht und den die NATO den Russen streitig machen muss, wenn sie ihr eigenen Geschöpf der IS am „Leben erhalten will“ und somit ihre eigenen Interessen in der Region. Dank der emotionalen Geschehnisse in Paris hat der Westen wieder „den Stiefel in der syrischen Tür“. Liegt hierin etwa die Beantwortung nach dem Cui bono?

Schlussbemerkung: Ich bin mir bewusst, dass meine Schlussfolgerungen und Aussagen zu einer kontroversen Diskussion führen werden. Das sollen sie auch. Denn die uns von der Hochleistungspresse vorgekauten Analysen, Meinungen und Abläufe bedürfen genauso des Hinterfragens, wie die meinigen. Ich freue mich auf einen angeregten Diskurs.

 

 

 

….„ISIS“ – „Islamischer Staat“ – Zitat:  Islamismus-Experte „Yassin Musharbash“: „Diese Leute hängen nicht einer Religion, sondern einer Ideologie an der Ideologie des Dschihadismus.“ Der Dschihadismus sei eine politische Weltanschauung, verknüpft mit mörderischen, brutalen Handlungsanweisungen, mit dem Endziel, die restliche Welt zu unterwerfen.……

 

klagemauer-tv – Terroranschläge in Paris – Was beachtet werden muss 16.11.2015

Am späten Abend des 13. Novembers 2015 wurde die französische Hauptstadt von einer beispiellosen Anschlagsserie erschüttert. Nach bisherigen Informationen starben 132 Menschen. 352 wurden verletzt, davon 99 schwer. Sechs Mal schlugen die Attentäter in offenbar koordinierten Anschlägen zu, innerhalb von 33 Minuten. Drei Terrorkommandos hatten nahezu gleichzeitig zugeschlagen: Sie schossen wahllos auf Menschen und sprengten sich in die Luft. Der Terror begann kurz nach 21 Uhr vor dem Fußballstadion „Stade de France“, wo am Freitagabend Frankreich und Deutschland gegeneinander spielten. Während des Spiels sprengten sich zwei Selbstmordattentäter vor dem Stadion in die Luft. Ermittler berichten von vier Toten, darunter drei Terroristen. Wenig später wurde die Konzerthalle „Bataclan“ angegriffen, wo zu diesem Zeitpunkt die US-Band «Eagles of Death Metal» spielte. Wie die „Badische Zeitung“ berichtete, stürmten mindestens vier Attentäter den Saal, als die Band den Song „Kiss The Devil“, zu Deutsch „Küss den Teufel“, spielten. Rund hundert Menschen wurden getötet. Nur 2 Monate zuvor verkauften die jüdischen Eigentümer das „Bataclan Theater“ und emigrierten nach Israel. Weitere Menschen starben an vier anderen Orten – belebten Cafés und Bars – in unmittelbarer Nähe des „Bataclan Konzertsaals“. Sieben Terroristen seien tot, sagte Staatsanwalt François Molins. Bislang wurde ein Angreifer als Franzose identifiziert. Eine weitere Spur führt nach Belgien, wo nach möglichen Komplizen gefahndet wird. Zudem hieß es aus Polizeikreisen, nahe einer der Leichen sei ein syrischer Pass gefunden worden. Experten weisen darauf hin, dass der Pass gestohlen, gefälscht oder gekauft sein könnte. In einer am Samstag im Internet veröffentlichten Erklärung der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) heißt es, «Brüder mit Sprengstoffgürteln und Sturmgewehren» hätten den «gesegneten Angriff» verübt. Die Angriffsziele seien «bewusst im Herzen von Paris ausgewählt» worden, hieß es mit indirektem Verweis auf die französischen Luftangriffe auf den IS in Syrien und im Irak. Soweit die wichtigsten Fakten zusammengefasst. Über weitere Hintergründe kann zu diesem Zeitpunkt nur spekuliert werden. Im Folgenden greift Klagemauer.tv einige grundlegende Überlegungen auf, die im Zusammenhang mit sogenannten „islamistischenTerroranschlägen bedacht werden müssen. 1. Der Journalist und Islamismus-Experte Yassin Musharbash sagte klar, dass die Terroranschläge – obwohl sich die angeblichen Terroristen auf den Islam berufen – nichts mit dem Islam zu tun haben. Zitat Musharbash: „Diese Leute hängen nicht einer Religion, sondern einer Ideologie an der Ideologie des Dschihadismus.“ Der Dschihadismus sei eine politische Weltanschauung, verknüpft mit mörderischen, brutalen Handlungsanweisungen, mit dem Endziel, die restliche Welt zu unterwerfen. Jedoch sei der Dschihadismus nicht mit dem praktizierten Islam als Religion zu verwechseln, so Musharbash. Zu den dschihadistischen Gruppierungen zählen u.a. der „Islamische Staat“ (IS), die „al-Qaida“, die „al-Nusra-Front“ sowie Boko Haram. 2. Gilt es zu bedenken, wie der radikale Dschihadismus überhaupt entstanden ist: Der kanadische Professor der Wirtschaftswissenschaften Michel Evgenij Chossudovsky schrieb dazu in einem Aufsatz im Jahr 2007, dass bekannt und dokumentiert sei, dass das „Islamische Terrornetzwerk“ eine Schöpfung des US-Geheimdienstapparates sei. Der „islamische Dschihad“ – oder der sogenannte „heilige Krieg“ gegen die Sowjets – wurde ein faktischer Bestandteil der Machenschaften der CIA im Krieg Afghanistans gegen die Sowjetunion im Jahr 1979. Er wurde durch die USA und Saudi-Arabien vorangetrieben. Etwa 35.000 muslimische Extremisten aus 40 islamischen Staaten hätten sich am Krieg Afghanistans gegen die Sowjetunion beteiligt. Im einem Interview mit dem Nachrichtensender „FOX-News“ sagte General Wesley Clark, ehemaliger NATO-Oberbefehlshaber in Europa, Zitat: „Wir, die Vereinigten Staaten, benutzten den radikalen Islam, um die Sowjets in Afghanistan zu bekämpfen. Wir baten die Saudis, das Geld beizuschaffen. Sie taten es.” Der radikale Islam werde für geostrategische Interessen benutzt, so Clark. 3. Gilt es weiter zu beachten, dass auch neuere, aus dem radikalen Dschihadismus herausgewachsene Gruppierungen, wie der Islamische Staat (IS), Produkte amerikanischer Politik seien. Dies sagte der Nahostexperte Michael Lüders am 10. September in einer Talkshow des deutschen TV-Senders Phoenix. Ein bisher geheimes US-Dokument belegt zudem, dass die USA, die Türkei und die Golfstaaten den „Islamischen Staat“ bewusst gefördert haben, um die syrische Regierung unter Druck zu setzen und den Einfluss des Irans einzudämmen. „Judicial Watch“, eine US-amerikanische Organisation die gemäß eigenen Angaben sicherstelle, dass politische sowie juristische Behörden ihre Machtbefugnisse nicht missbrauchen, hatte am 18. Mai 2015 die Veröffentlichung dieser vorher geheimen Dokumente vor Gericht erstritten. Demzufolge werde der IS für politische Zwecke der USA und anderer Staaten instrumentalisiert. In Hinsicht nun auf die Entstehung und Instrumentalisierung radikaler „islamistischer“ Terrorgruppen muss auch bei den neusten Terroranschlägen in Paris die Frage gestellt werden, ob es sich hierbei um eine Instrumentalisierung des IS handeln könnte, oder ob der IS eigenständig gegen die Interessen anderer gehandelt hat, oder sogar beides? Derzeit kann diese Frage nicht beantwortet werden. Doch können die weitere Entwicklung und politischen Konsequenzen aus diesem Blickwinkel beobachtet und analysiert werden. Für eine Instrumentalisierung des IS spricht, wenn wie bei 9/11 die Überwachungsstrukturen im eigenen Land zu Lasten der Bürger vehement verschärft werden. So z.B. wurde kurz nach 9/11 der „USA PATRIOT Act“ – ein US-amerikanisches Bundesgesetz – verabschiedet, welches Einschränkung der amerikanischen Bürgerrechte in größerem Maße mit sich bringt, wie Abhörrechte, Hausdurchsuchungen, Einsicht in die finanziellen Daten von Bankkunden, usw. Auch wurde 9/11 instrumentalisiert, indem Angriffskriege in Afghanistan und im Irak geführt wurden. Diese haben den Terrorismus bewiesenermaßen nicht beseitigt, jedoch wurden Tausende von Zivilisten getötet und die Infrastruktur der jeweiligen Länder zerstört. Die Frage ist nun auch, ob die Terroranschläge in Paris instrumentalisiert werden, um den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu bekämpfen und zu beseitigen. Auf der anderen Seite muss beobachtet werden, ob das Problem der Terrorbedrohung durch den IS nun wirklich entschlossen angegangen und die Terrorgruppe niedergeschlagen wird – auch wenn es eine Kooperation mit Russland und Bashar al-Assad voraussetzen würde. Dass die von den USA geführte Koalition gegen den IS bislang eher ein Vorwand war, um Bashar al-Assad und seine Regierung zu schwächen und zu beseitigen, liegt auf der Hand. Wurde doch der IS während über einem Jahr kaum merklich geschwächt. Details dazu sehen Sie in eingeblendeter Sendung (www.kla.tv/6568). Demgegenüber schienen es die französischen Luftstreitkräfte, die Ende September 2015 erstmals Angriffe auf IS-Stellungen in Syrien geflogen hatten, konsequenter anzugehen. Wie der französische Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian am 9. November mitteilte, haben französische Militärflugzeuge Ölanlagen der Terrororganisation Islamischer Staat im Osten Syriens zerstört. Dies wäre eine mögliche Erklärung für einen Racheakt des IS in Paris. Beobachten Sie die Entwicklung der Pariser Terroranschläge aus diesen Gesichtspunkten. Für allfällige Hinweise, die für oder gegen eine Instrumentalisierung sprechen, sind wir Ihnen dankbar. Auf Wiedersehen.

„Gerhard Wisnewski“  – „Krieg der Kulturen“- „Clash of Civilizations“- Samuel Huntington

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klagemauer-tv – Terroranschläge in Paris und der „Kampf der Kulturen“ (Interview mit Gerhard Wisnewski) 19.11.2015

Die Terroranschläge in Paris vom vergangenen 13. November, 9/11 oder das Attentat auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 – all diese Terroranschläge werden dem radikalen Islam zugeschoben. Doch sind diese Terroranschläge, die dem Islam oder deren extremistischen Gruppierungen zugeschrieben werden, wirklich auf den Islam zurückzuführen? Oder wird dieser sogar für andere Ziele missbraucht? Aufschluss auf diese Frage gibt der deutsche Buch- und Filmautor Gerhard Wisnewski. In einem Interview, welches das deutsche Programm des iranischen Radio IRIB am 7. Januar 2015 mit ihm führte, zeigte Wisnewski die Hintergründe zu den Terroranschlägen am 11. September 2001 in New York und zu den aktuell zunehmenden Anti-Islam-Protesten auf. Aus aktuellem Anlass der Terroranschläge in Paris – über die wir in eingeblendeten Sendungen berichteten– als Gegenstimme zu der offiziellen Meinung, sendet Klagemauer.tv das gut 10-minütige Interview Wisnewskis, das an seiner Aktualität nichts eingebüßt hat. Es folgt das Interview mit Herrn Wisnewski: IRIB: Herr Wisnewski, am 11. September 2001 hielt die Welt den Atem an. Wenige Ereignisse haben die Welt so erschüttert wie jene am 11. September 2001. Seitdem beobachten wir, dass ein Krieg den nächsten jagt und ein Konflikt auf den nächsten folgt. Fast das Ganze spielt sich leider Gottes in unserer Region, also in der Nahostregion, ab. Wie würden Sie die Welt nach dem 11. September 2001 beschreiben? Wisnewski: Ja, das heißt, die Welt nach dem 11. September 2001 ist ja eigentlich das Ergebnis einer Prophezeiung, oder eigentlich: genauer müsste man sagen, einer Planung gewesen. Oder sie ist heute immer noch das Resultat einer Planung, nämlich von einigen Politik- und Strategie-Experten rund um das Pentagon, das National Security Council in den USA und rund um die sogenannten Neokons, die den »Krieg der Kulturen« schon geplant haben etwa Anfang der 90er Jahre als Ablösung für den Ost-West-Konflikt – denn es war ja ganz klar, der Ost-West-Konflikt hatte für den Westen auch ganz große Vorteile: für die Rüstungsindustrie, für die Politiker, sie konnten das Volk unter Spannung halten. Also, sie brauchten einfach einen Feind, und daher hat man statt des Ost-West-Konflikts Anfang der 90er Jahre, den sogenannten „Krieg der Kulturen“ geplant. Wobei immer gesagt wird, ja, dieser „Krieg der Kulturen“ oder der „Clash of Civilizations“, sei ja nicht geplant, sondern vorausgesagt worden von diesem berühmten Politikprofessor Samuel Huntington, der dieses Buch geschrieben hat, „ Clash of Civilizations“, 1996. Und das Ganze hatte er aber schon drei Jahre vorher konzipiert, in einer Zeitschrift namens „Foreign Affairs“ in den USA – den „Clash of Civilizations“. Aber: Dieser Huntington war nicht nur ein, oder überhaupt nicht ein Prophet, sondern eigentlich ein Planer, ein strategischer Planer, ein politischer Planer und ein Kriegsplaner. Man findet ihn zum Beispiel als Koordinator des Weißen Hauses für Sicherheitsplanung in der Regierung Carters, er ist also ein klarer Planer gewesen und nicht irgendein Politikwissenschaftler. Das, was jetzt aufblüht bei Ihnen, im Nahen Osten, weltweit, aber sogar auch bei uns in Deutschland mit diesen ganzen Anti-Islam-Protesten, das was hier aufblüht ist die Saat, die Herr Huntington schon vor 20 Jahren gesät hat. IRIB: Herr Wisnewski, Sie sagten einige Male in Ihren Ausführungen, dass man Krieg brauchte! Wozu brauchte man überhaupt Krieg, oder wozu braucht man immer noch Krieg? Wisnewski: Also, der Krieg ist eigentlich das Lebenselixier für die globalen Eliten, die uns beherrschen – einmal aus finanziellen Gründen, also aufgrund der vielen Hundert Milliarden, die ein Krieg und deren Rüstung kostet. Der Krieg ist weiterhin nötig, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Spannungen nach außen, Spannungen mit außenpolitischen Feinden, sind nötig, um die Bevölkerung zu kontrollieren, indem man der Bevölkerung klar macht, dass sie die politischen Eliten benötigt, sonst würde sie wehrlos den Feinden ausgeliefert sein. Und natürlich: Das allerwichtigste Motiv ist die „Expansion“. Auf westlicher Seite geht es jedenfalls um die Ausweitung der angloamerikanischen Weltherrschaft, und dieser Krieg wird nach Meinung dieser Leute erst zu Ende sein, wenn diese Weltherrschaft vollendet ist. IRIB: Herr Wisnewski, Sie haben noch etwas gesagt: Was sich in Deutschland derzeit abspielt, das heißt die Anti-Islam-Demonstrationen, hat auch damit zu tun. Wie wollen Sie dieses Verhältnis herstellen, also die Verbindung zwischen Huntington und den Anti-Islam-Protesten in Deutschland? Wisnewski: Ja, Huntington hat ja ganz klar gesagt, der Ost-West-Konflikt wird abgelöst durch einen Konflikt der Zivilisationen und Religionen, was man sich ja damals gar nicht vorstellen konnte. Mitte der 90er Jahre gab es in Europa praktisch keine Spannungen zwischen den Religionen, und das Ganze erschien vollkommen aus der Luft gegriffen. Aber genau das, was heute passiert, hat er vorhergesagt: den Konflikt zwischen den Religionen, der ja mittelalterlich erscheint. Man darf ja nicht vergessen: Das 20. Jahrhundert war das Jahrhundert des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts, der wissenschaftlichen und technischen Aufklärung. Plötzlich kam da so ein Professor daher und behauptete, wir würden sozusagen wieder mittelalterliche Religionskonflikte bekommen. Und tatsächlich flammen die nun hier auf in Deutschland. In den letzten Tagen und Wochen gab es hier verstärkt Demonstrationen gegen den Islam und auf der anderen Seite auch Gegendemonstrationen. Da kann ich nur sagen: Da erfüllt sich eigentlich das Programm dieser strategischen Planer rund um Samuel Huntington. IRIB: Und wen sehen Sie da als Hintermänner? Wisnewski: Huntington hat sozusagen nur das Programm aufgestellt oder die Pseudotheorie geliefert und das wissenschaftlich verbrämt – diesen kommenden sogenannten Krieg oder Clash der Zivilisationen. Besorgt wird das Geschäft ja von Praktikern, von Technikern wie beispielsweise in den Geheimdiensten, wo also Bombenanschläge fabriziert werden der einen gegen die andere Seite und so der Hass zwischen den einzelnen Kulturen geschürt wird. Wir kennen ja diese Anschläge mit ungewissem Hintergrund, mit fragwürdigen Bekennerbriefen, die auf niemanden letztlich zurückführen. Da geht ganz viel auf das Konto der westlichen Geheimdienste, und das sind natürlich sozusagen die Handwerker oder Praktiker, die das dann in die Tat umsetzen und die so viel Hass schüren wollen, bis sozusagen irgendwann der Motor von selber läuft und der Krieg der Kulturen anspringt und von selber in Gang bleibt. IRIB: Herr Wisnewski, spielt hier auch Energie und Öl eine Rolle in dieser Überlegung? Wisnewski: Ja, auf jeden Fall. Denn das Ziel Islam beispielsweise ist ja sehr wichtig aus verschiedenen Gründen: aus religiösen Gründen, aus kulturellen Gründen. Man möchte diese Kultur weg haben, die sehr stark auf konservativen Werten beharrt wie der Familie. Und zum anderen möchte man natürlich auch an die Ressourcen heran, die sich in islamischen Ländern befinden, wie beispielsweise die ÖlRessourcen. Das heißt: Es ist ja immer so, dass solche strategischen Entwicklungen und solche strategischen Pläne multifunktional sind; man versucht immer, möglichst viele Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. IRIB: Herr Wisnewski, welche Schlussfolgerungen sind überhaupt möglich? Wisnewski: Ja – das ist ganz wichtig für uns zu wissen, damit wir hier nicht auf den falschen Zug aufspringen und uns benutzen lassen für irgendwelche Geostrategien von dubiosen geostrategischen Planern wie Huntington, den Neokons in den USA und so weiter. Man sollte sich schon überlegen, auch als Bürger hier in Deutschland, aber auch anderswo: Wem schließt man sich an und warum? Wer steckt dahinter? Wessen Geschäft besorgt eine bestimmte Bewegung überhaupt? Ist das wirklich so verlockend, wie es auf den ersten Blick aussieht, werden da wirklich meine Ängste und Sorgen aufgegriffen und ausgedrückt? Oder werde ich nicht doch nur zum willigen Werkzeug irgendeiner Geostrategie gemacht? Deswegen ist das schon sehr wichtig für jeden einzelnen Bürger, sich kurz zu überlegen, warum und wieso und wofür er auf die Straße geht. IRIB: Wohin sollen diese Gedanken letzten Endes führen? Wisnewski: Ich glaube – wenn Sie jetzt auf die Planungen von Huntington und anderen anspielen –, der Clash of Civilizations soll wirklich zum Religionskrieg und auch zum politischen Krieg ausarten, zwischen den westlichen Staaten beispielsweise und den islamischen Ländern. Sie wissen ja, dass schon ganz viele westliche Planer mit den Hufen scharren, bis sie endlich den Iran angreifen können. Man möchte diesen Konflikt weiter hochkochen; hier in Deutschland beobachten wir das zur Zeit, wie er hochkocht, und es wird dann möglicherweise zu gewalttätigen Ausschreitungen kommen und zu chaotischen Verhältnissen. Möglicherweise werden die Gesellschaften dabei auseinander brechen und aufgespalten werden und erst mal im Chaos versinken. Wir haben diese Beispiele ja auch schon beobachtet in Nordafrika, wo solche Revolutionen – wenn es denn dazu ausartet – wo die dann enden: In einem „failed state“ – in einem chaotischen Staat, wo kein Recht und kein Gesetz mehr herrschen. Denn natürlich kann ab einem bestimmten Punkt solcher Konflikte die Stabilität des Staates bedroht sein. IRIB: Herr Wisnewski, als letzte Frage: Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, diesem Trend entgegenzuwirken? Wisnewski: Also, ich glaube, die wichtigste Möglichkeit ist immer, nach den Verursachern zu fragen. Wir haben ja hier jetzt in Deutschland – von vielen wird das jedenfalls so wahrgenommen – eine so- genannte Migrationskrise. Das heißt, eine Krise, die ausgelöst wird durch ganz viele Migranten, also Einwanderer, Asylsuchende und ähnliche, die nach Deutschland kommen, und das Wichtigste ist wirklich, nach dem Verursacherprinzip vorzugehen: nicht auf diese einzelnen Menschen loszugehen oder sie zu kritisieren, sondern wirklich zu fragen: Wer hat denn diese Migrationskrise überhaupt ausgelöst, wer schickt diese Leute auf die Reise, wer redet ihnen ein, dass es hier das Paradies auf Erden gibt, wer bringt sie nach Deutschland und übrigens auch in viele andere europäische Länder. Nach den Verursachern dieser Migrationskrise muss man mal fragen, denn auch die besorgen ja wieder das Geschäft des „Clash of Civilizations“. Wenn eine Gesellschaft beispielsweise von sehr vielen Einwanderern und Asylsuchenden aufgesucht wird, dann muss es ja zwangsläufig zu Konflikten kommen. Und daher ist das die interessante Frage: Wer sind die Verursacher dieser Migrationskrise? IRIB: Vielen Dank, Herr Wisnewski, für diese Einschätzung.

 

klagemauer-tv – „ANSCHLAG auf PARIS“ – „Wer profitiert vom ISLAM-TERROR“???!!!

Charlie Hebdo: Wer profitiert vom Islam-Terror? 21.01.2015

Was vor 25 Jahren noch undenkbar schien, ist Realität geworden: In Europa gibt es neue Spannungen zwischen den Religionen. Durch den Charlie Hebdo-Terroranschlag in Paris heizt sich die Stimmung gegen den Islam in unseren Ländern zunehmend auf und das ist gewollt. Zumindest behaupten das erfahrene Analysten wie der Nahost-Experte Christoph Hörstel oder der Bestseller-Autor Gerhard Wisnewski. Wisnewski hatte in einem Interview mit der iranischen Rundfunkgesellschaft IRIB -zufälligerweise 10 Minuten bevor der Terroranschlag in Paris stattfand- erklärt, von welchen Hintermännern der islamistische Terror als Ganzes vor etwa 25 Jahren kreiert wurde. Er erinnerte, dass Strategen rund um das US-Pentagon nach dem Ende des kalten Krieges ein Ersatz-Feindbild suchten. Die Sowjetunion war zerfallen, doch die US-Rüstungsindustrie und die Politiker brauchten einen neuen Gegner, um das Volk unter Spannung zu halten. Also schufen strategische Planer, wie der Politikprofessor Samuel Huntington, damals die Idee vom „Kampf der Kulturen“. Religiöser Terror wurde von ihnen zum Feindbild der Zukunft erklärt. Urplötzlich kam es dann 1993 zum ersten islamistischen Terroranschlag auf amerikanischem Boden überhaupt. Zuvor hatte man so etwas überhaupt nicht gekannt. Mit einem Bombenanschlag auf das damalige World-Trade-Center in New York war der neue Feind eindrücklich vorgestellt und spätestens seit 9/11 liefert er das Hauptargument für Kriege um Öl und Ressourcen in den islamistischen Ländern. Doch strategische Planer wie Huntington schlugen den Islam auch aus religiösen und kulturellen Gründen als „das neue Böse“ vor. Wisnewski erklärte es so: „Man möchte diese Kultur weg haben, die sehr stark auf konservativen Werten beharrt wie der Familie etc“ Im Zusammenhang mit dem Charlie Hebdo –Anschlag, weist Wisnewski nun zusätzlich auf zahlreiche Ungereimtheiten hin. Auch für den Nahost-Experten Christoph Hörstel gibt es kaum Zweifel daran, dass der Mordanschlag in Paris, ein von Geheimdiensten gemanagter Terroranschlag war. In einem brisanten Interview bei RT-Deutsch, welches wir im Anschluss ausstrahlen werden, führt er die Argumente dafür genauer aus. Es gilt derzeit darum generell sorgfältig zu sein, sich mit einschlägigen Schuldzuweisungen gegen den Islam zurückzuhalten und einen kühlen Kopf zu bewahren. Diejenigen, die in Wirklichkeit den Kampf der Kulturen schüren und davon profitieren, müssen entlarvt und angegangen werden. Ein Kampf der Kulturen nützt niemals dem Volk, sondern denjenigen, die es teilen und beherrschen wollen. Wisnewski warnt: „Ein gegen den Islam geeintes Europa ist exakt der Baustein für ein Weltreich von amerikanischen Gnaden, wie es den USA vorschwebt“. In diesem Sinne empfehlen wir Ihnen nun das Interview von RT-Deutsch mit Christoph Hörstel wärmstens. Guten Abend.