Wenn das MOTTO ist: „Schlimmer geht immer“ – ÄNGSTE „ein-FLÖSEN“ – – – SCHRECKEN „ein-JAGEN“ – – – PANIK „er-ZEUGEN“ – – – – – Wirkt „ENT-SPANNUNG“ und wieder RUHE finden besonders „hilf-reich“ /// „Jiaogulan“ ///// LUGAR CENTER – Labor des Todes

 

Nie mehr erkältet! Dr. med Jürgen Birmanns auf der Tagung der GGB Lahnstein

25.302 Aufrufe
17.10.2016

3090 Abonnenten
Mehr Infos zur GGB-Tagungen: https://gesundheitsberater.de/events/… Jeder kennt es – der Hals kratzt, die Nase läuft, das Fieber steigt – erkältet. Dr. med Jürgen Birmanns erkärt im Vortrag, wie man Erkältungen effektiv vorbeugt. Von vitalstoffreicher Vollwertkost über Abhärtung mit Kneipp’schen Maßnahmen bis hin zur richtigen Kleidungswahl gibt Dr. Birmanns praktischen und umfassenden Rat zur Prophylaxe. Das Buch „Erkältungen müssen nicht sein“ finden Sie hier im emu-Verlag: https://emu-verlag.de/buecher-kleinsc… Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein

********** *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/coronavirus-kinderarzt-tipps-eltern-1.4822355

Kinderarzt zum Coronavirus:„Was mir Sorgen bereitet, ist die Hysterie“

Kinderarzt Philipp Schoof erlebt wegen des Coronavirus einen Ansturm auf seine Praxis. Er warnt: Der Reflex vieler besorgter Eltern sofort zum Arzt zu gehen, sei im Ernstfall fatal. Was sie stattdessen tun sollten.

Der Kinderarzt Philipp Schoof hat diese Woche seinen Urlaub unterbrochen. Der Ansturm in seiner Münchner Praxis war sonst nicht mehr zu bewältigen. Seit Langem warnt Schoof davor, dass die kindermedizinische Versorgung nicht mehr ausreicht. Nun befürchtet er, dass sich die Situation in der aktuellen Grippesaison durch die Panik vor dem Coronavirus noch drastisch verschlimmern könnte.

SZ: Haben Sie Angst, dass sich das Coronavirus unter Kindern stark ausbreitet?

Philipp Schoof: Ich mache mir eher Sorgen um das Verhalten der Bevölkerung. Wenn die Ferien in Bayern zu Ende gehen, könnte eine aus Südtirol importierte Coronavirus-Welle drohen. Das Schlimmste, was passieren könnte, wäre, dass aufgeregte Eltern unkontrolliert mit ihren hustenden Kindern in die Praxen und Kinderklinikambulanzen strömen. Das wäre ein Brandbeschleuniger. Ich hatte am Montag Patienten, die am Wochenende mit einem Virusinfekt im Notdienst waren und am nächsten Tag wieder in die Praxis kamen. Dieser Reflex – mein Kind hat Husten und Fieber, ich muss sofort zum Arzt – wäre fatal beim Coronavirus. Dann würde genau das passieren, was man vermeiden will.

Dass die Menschen sich im Wartezimmer beim Arzt anstecken?

Ja. Wir hatten vor einigen Tagen eine Mutter in der Praxis, die in einer Menschentraube an der Anmeldung stand. Das Kind hatte Fieber und Husten, sie glaubte, dass es sich mit dem Coronavirus infiziert hatte. Es gab einen Kontakt zu einem Arbeitskollegen, der gerade aus China wiedergekommen war. Das ist der klassische Fall, bei dem die Vernunft aussetzt, und die Angst überhandnimmt. Auf Nachfragen war die Falldefinition nicht erfüllt. Wenn das Kind tatsächlich das Virus gehabt hätte, hätte es die anderen Patienten in der Praxis angesteckt.

Was sollen Eltern machen, wenn sie denken, ihr Kind könnte sich infiziert haben?

Auf keinen Fall sofort panisch zum Arzt oder in die Klinik rennen. Stattdessen erst einmal bei der Telefon-Hotline des Gesundheitsreferats anrufen und sich informieren. Der beste Schutz wäre, wenn die Bevölkerung sich klug verhält und die Basishygienemaßnahmen einhält. Hände waschen und mit kranken Kindern zu Hause bleiben, gerade in dem Wissen, dass das Virus bei Kindern einen eher harmlosen Verlauf nimmt. Wir können damit rechnen, dass das Virus sowieso schon viel verbreiteter ist, ohne dass es jemand gemerkt hat. Wenn ein Kind mit Husten und Fieber in die Praxis kommt, was ja im Winterhalbjahr der Normalfall ist, teste ich nicht regelhaft, ob es das Coronavirus ist.

Warum testen Sie nicht alle Kinder?

Bis vor kurzem gab es dazu keinen Test. Das Bestimmen würde ja nichts an der Therapie ändern. Außerdem haben wir Haus- und Kinderärzte realistisch gar nicht die Möglichkeiten dafür, solche Abstriche vorschriftsmäßig durchzuführen, in Schutzkleidung und in isoliertem Raum. Dazu sind viel zu viele Patienten in den Praxen. Unser Wissensstand ist, dass Kinder unter neun Jahren keine schweren Verlaufsformen entwickeln. Aber je mehr Kinder angesteckt sind, desto mehr wird das Virus in die Familien und Einrichtungen getragen. Das sollte durch umsichtiges Handeln vermieden werden.

Philipp Schoof ist niedergelassener Kinderarzt in München und Obmann des Berufsverbands für Kinder- und Jugendärzte München. Schoof weiß um die Sorgen der Eltern – aber auch um die Engpässe der Praxen im Winter.(Foto: Robert Haas)

In vielen Kinderarztpraxen ist es sehr schwierig telefonisch durchzukommen.

Bei uns ist das Telefon auch dauerbelegt und nun ist noch so viel Personal krank, dass wir zeitweise überhaupt nicht mehr ans Telefon gehen können. Wir müssen ja die Patienten in der Praxis versorgen.

Sollte man am besten etwa überhaupt nicht mehr zum Kinderarzt gehen?

Wenn man den Eindruck hat, dem Kind geht es sehr schlecht, sollte man auf jeden Fall Kontakt mit dem Arzt aufnehmen und natürlich soll man dann auch in die Sprechstunde kommen. Dafür sind wir da! Was mir Sorge bereitet, ist die Hysterie. Auch wenn ein begründeter Verdacht besteht, sollte man erst einmal abwägen: Wie geht es meinem Kind und ist es wirklich so krank? Die Grippe fordert jedes Jahr übrigens Tausende Todesopfer. Das muss man mal ins Verhältnis zur derzeitigen Berichterstattung zu Covid-19 setzen. Gefährdet sind vor allem Vorerkrankte, alte Menschen, medizinisches Personal mit viel Patientenkontakt oder auch immunsupprimierte Patienten.

Das Coronavirus ist sehr ansteckend.

Ja, da sehe ich auch die große Gefahr, besonders im deutschen Gesundheitssystem, wenn manche mit einem Schnupfen zum Arzt rennen: Dass man genau dort, wo man Hilfe erwartet, sich noch mehr ansteckt. Die Haus- und Kinderärzte stehen an vorderster Front und haben derzeit mehr als 100 Patienten pro Tag zu bewältigen. Allein dieser Patientendurchlauf ist in einer Epidemie für alle gefährlich.

Wie ist die Situation in Ihrer Praxis?

Wir haben aktuell bereits enorme Grippe- und Erkältungswellen. Auch viele unserer Mitarbeiter sind im Krankenstand. Viele Eltern kommen mit ihren hustenden Kindern in die Praxen und selbst wenn wir ihnen sagen, dass es eine Grippe ist und dass es etwa eine Woche dauert, kommen diese nach zwei Tagen wieder, weil das Fieber noch nicht weg ist. Wir niedergelassenen Kinder- und Jugendärzte, die Klinikambulanzen und Bereitschaftspraxen können den Ansturm so schon kaum bewältigen. Eine zusätzliche Coronavirus-Welle könnten wir meiner Meinung nach in keinster Weise auffangen.

Gesundheitsminister Jens Spahn sagt, unser Gesundheitssystem sei bestmöglich vorbereitet.

Wir haben Anweisungen zu Schutzkleidung bekommen, aber uns ist kein offizieller Pandemieplan bekannt. Wir haben nicht die finanzielle Kapazität, um die Spezialmasken, Schutzkittel und Hauben zu kaufen. Wenn man das hochrechnet auf 100 bis 150 Patientenkontakte pro Tag im Winter bei den meisten Kinderärzten, hätten Sie 100 bis 200 Euro Kosten pro Tag pro Person, die in der Praxis arbeitet. Abgesehen davon, dass man so viel Material aktuell wegen Lieferengpässen gar nicht kaufen und entsorgen kann. Insofern gehen Anleitungen zu Schutzkleidung völlig an der Realität vorbei. In den Medien laufen Live-Ticker, die jeden schwer Erkrankten irgendwo auf der Welt als „Breaking News“ einblenden. Das schafft diese Panikstimmung. Die Ansage von Spahn: „Wir sind gut aufgestellt und wir werden Sie schützen“, ist vielleicht politisch nachvollziehbar. Schlauer wäre es, wenn das Gesundheitsministerium in großem Stil die Bevölkerung aufklärt, wie man sich jetzt klug verhält. Das schützt am allermeisten.

*********** *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** ***

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/coronavirus-muenchen-schwabing-entlassung-krankenhaus-1.4804273

Gesundheit in Bayern:Der letzte Coronavirus-Patient darf nach Hause

Coronavirus - Erster Fall in Deutschland
Für das Klinikum München-Schwabing ist nun eine Ausnahmesituation vorbei.(Foto: Sven Hoppe/dpa)
  • Nun ist auch der letzte der insgesamt 14 Coronavirus-Patienten in Bayern wieder zu Hause, er wurde aus dem Klinikum München-Schwabing entlassen.
  • Da keine neuen Fälle mehr aufgetreten sind, ist der Coronavirus-Ausbruch im Freistaat damit erst einmal beendet – nach mehr als vier Wochen.
  • Allerdings rüsten sich die bayerischen Behörden für den Fall, dass infolge des Ausbruchs in Italien weitere Infektionen bekannt werden.
  • Neben den 14 Patienten wurden gut 230 Menschen in Bayern zu Hause unter Quarantäne gestellt, weil sie Kontakt zu einem der Erkrankten hatten. Fast alle dürfen inzwischen wieder unter Menschen…...

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

„Wolf Schneider“ über „Schweinegrippe-Journalismus“

1.677 Aufrufe
21.07.2011

40 Abonnenten
Wolf Schneider (http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Sch…) über den aus seiner Sicht verachtenswerten Umgang der Journalisten mit der sog. „Schweinegrippe„, gesendet auf 1extra, mittags am 21.7.2011, abgefilmt vom Fernseher.

 

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

„IMPF-VERBRECHEN“ in „VER-BINDung“ mit „KINDES-MISS-BRAUCH““

SPAHN ist ein IMPF-THEORETISCHER  VERBRECHER der nicht vor KINDES-MISSBRAUCH zurückschreckt

Spanny-BOY auf der JAGD nach dem „PHANTOM-ania -VIRUS““

„ZWANGS-IMPFUNG““-„TIEFSTER FASCHISMUS““ – „MENSCHEN-EXPERIMENTE““

MIND-CONTROL: vom SPIEGEL

SPIEGEL wird HIERMIT ANGE-KLAGT WEGEN IMPF-PROPAGANDA  aufgrund seiner BEHAUPTUNG und VERBREITUNG einer  „IMPF-THESE““  SPIEGEL  will damit ELTERN  animieren zu IMPFEN und somit SOLL hier  KINDERN  ABSICHTLICH SCHADEN zugeFÜGT werden

NICHT SCHUTZ sondern SCHADEN ensteht

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/masern-impfpflicht-was-aendert-sich-was-muessen-eltern-wissen-a-6bbf4117-a48a-4d31-9b24-a8a217e1259e

Masern – Impfpflicht tritt in Kraft Kleiner Pieks, große Wirkung

Beim Impfen sind die Deutschen gefährlich nachlässig. Deshalb wird die Bundesregierung nun rigoros: Die Schutzimpfung gegen Masern ist ab heute gesetzliche Pflicht. Doch bei der Umsetzung droht Chaos.

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

ALS ERSTES es existiert kein BEWEIS über ein BÖSARTIGES VIRUS

Wie Blöd sind Die eigentlich oder für wie blöd halten sie uns

SIE geben zu dass  SIE einen schwerwiegenden und VERANTWORTUNGS-LOSEN FEHLER begangen haben – Eine Person mit Gift zu spritzen dessen Immunsystem bereits stark angeschlagen war……Bedeutet dass das Immunsystem somit doppelt angegriffen wurde

Weiter zeigt das GANZE WELCHE verheerenden FOLGEN es haben kann WENN eine Person mit GIFT attackiert wird  und das IMMUN-SYSTEM schon geschwächt ist

UND zum SCHLUSS wäre da noch eine unbeantwortete FRAGE: OB der TEST vor der GIFT-SPRITZE das GLEICHE ERGEBNIS gezeigt hätte als danach  ….FRAGEZEICHEN

FAKT ist: NUR Ein IMMUN-SYSTEM das STARK ABWEHR-bereit ist ist in der LAGE GIFT-COCKTAILS entgegen-zu-wirken

https://www.sueddeutsche.de/panorama/coronavirus-berlin-charite-gesundheit-influenza-1.4828236

Coronavirus:Erster Berliner Corona-Patient zeigte untypische Symptome

BERICHTIGUNG -Coronavirus - Berlin
Die Zentrale Notaufnahme der Charité in Berlin-Mitte.(Foto: dpa)

Die Infektion des jungen Mannes wurde nur entdeckt, weil die Berliner Charité standardmäßig bei jedem Influenza-Test auch auf das neuartige Virus Sars-CoV-2 testet.

Der erste Berliner Corona-Patient ist am Sonntag nur zufällig diagnostiziert worden. Der junge Mann, der eigenen Angaben zufolge seit einigen Wochen unter Erkältungssymptomen gelitten hat, hatte sich am Samstag noch eine Reiseimpfung im Tropenmedizinischen Zentrum in Berlin-Mitte geholt. In der Nacht auf Sonntag verschlechterte sich sein Zustand sehr, er wirkte desorientiert. Seine Mitbewohner verständigten daher den Rettungsdienst, der ihn in die Charité brachte.

Der dort für die Krankenversorgung zuständige Ärztliche Direktor Ulrich Frei erzählt nun auf einer Pressekonferenz mit der Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD), dass der positive Corona-Test ein „Zufallsfund“ gewesen sei. Denn die Beschwerden, mit denen der junge Mann eingeliefert worden sei, hätten nicht auf eine Infektion mit dem neuartigen Virus hingedeutet: Er sei fiebrig gewesen, habe über Gliederschmerzen geklagt und nach wie vor desorientiert gewirkt.

Zunächst hätten Mitarbeiter der Charité eine Hirnhautentzündung vermutet, dann auf Influenza getestet. Seit den Infektionen in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche teste die Charité jedoch standardmäßig beim Verdacht auf Influenza auch auf das Coronavirus. Das kam nun dem jungen Mann zugute. „Ohne diese interne Regelung, einen Paralleltest laufen zu lassen, wäre der Patient immer noch unerkannt zu Hause“, sagt Frei.

Der Patient war am Sonntagmittag – als der Influenza-Test negativ zurückkam – bereits nach Hause geschickt worden. Am Abend kam dann der „überraschende Befund“: Sars-CoV-2. Die Klinik verständigte dann das zuständige Gesundheitsamt, das schickte einen Amtsarzt zum Infizierten, der daraufhin wieder in der Klinik aufgenommen wurde. Das Gesundheitsamt identifizierte schließlich 60 Kontaktpersonen des jungen Mannes, die gerade auf das Coronavirus getestet werden, und stellte sie unter Quarantäne, darunter auch acht Mitarbeiter der Charité. Die Klinik schloss vorübergehend ihre Rettungsstelle. Die betroffenen Ärzte hatten während der Behandlung des Patienten keine Schutzkleidung getragen, da bei dessen Einlieferung kein Verdacht auf das Coronavirus bestanden habe, sagte Frei.

Zu den Kontaktpersonen gehören auch die Eltern des jungen Mannes, die aus Nordrhein-Westfalen kommen und ihren Sohn kürzlich besucht haben. Angesichts der dort auftretenden Infektionen sprach Gesundheitssenatorin Kalayci von einer „leisen Spur“ auf der Suche nach dem Ursprung der Infektion. Letztlich könne man aber nicht sagen, wo sich der Patient infiziert habe. Senatorin wie Ärzte rechnen mit weiteren Infektionen in Berlin. Wer glaubt, sich mit dem Virus infiziert zu haben, solle zunächst seinen Hausarzt anrufen und die Symptome besprechen und sich bei einem begründeten Verdacht an das zuständige Gesundheitsamt wenden.

Die Berliner Charité will außerdem von Dienstag an am Standort Virchow-Klinikum eine Anlaufstelle für die Tests und Abstriche auf das Coronavirus einrichten, damit möglicherweise Betroffene nicht die Rettungsstellen aufsuchen und diese lahmlegen – wie am Sonntag geschehen.

© SZ/ick

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Gesundheitstage der GGB in Lahnstein – Herbst 2019 – Impressionen

1.124 Aufrufe
17.02.2020

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Menschliche Medizin – Dr. med. Jürgen Birmanns

9.550 Aufrufe

3090 Abonnenten
Vortrag auf der Tagung der Gesellschaft für Gesundheitsberatung in Lahnstein: Menschliche Medizin; Referent: Dr. med. Jürgen Birmanns Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Bundestagspetition über „Kinderrechte

3.562 Aufrufe
18.02.2020

7460 Abonnenten
https://epetitionen.bundestag.de/peti… Bei Registrierungsproblemen: post.pet@bundestag.de Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Kai Direkt #3 über Kinderrechte

1.398 Aufrufe
Livestream vor 1

8560 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Ein Gespräch über die Kinderrechte im Grundgesetz

60 Aufrufe
02.03.2020

8860 Abonnenten

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

https://www.spiegel.de/panorama/keine-kinder-wegen-des-klimas-wir-kinderlosen-haben-den-besseren-sex-a-0d0e8259-4fca-4bb0-bb15-1f40ebf8c41d

Öko-Feministin über den Verzicht aufs Gebären
„Wir Kinderlosen haben den besseren Sex und die besseren Beziehungen“
Sind keine Kinder die Lösung für die Probleme der Menschheit? Im Interview erklärt Verena Brunschweiger, warum Nachwuchs schlecht fürs Klima ist – und nicht nur das.
Von Annette Bruhns
02.03.2020, 01:05 Uhr

Verena Brunschweiger

 

DPA/ Juliane Zitzlsperger/ Büchner-Verlag

Brunschweiger, 39, studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie, promovierte in Mediävistik und arbeitet als Gymnasiallehrerin in Regensburg. Am 4. März erscheint im Büchner-Verlag ihr Buch: „Die Childfree-Rebellion. Warum ‚zu radikal‘ gerade radikal genug ist“, Nachfolger ihres Essays: „Kinderfrei statt kinderlos“.

SPIEGEL: Sie fordern zum Gebärstreik auf, um die Erderwärmung zu stoppen. Warum?

Brunschweiger: Unsere Tage sind gezählt. Wissenschaftler sagen, dass spätestens 2040 Kriege um Wasser und Ressourcen die Welt verwüsten werden. In manchen Ländern im Süden tobt schon längst ein Verteilungskampf. In Kenia, am Viktoriasee, gibt es „sex for fish“. Da schlafen Frauen mit Fischern, um etwas von deren Beute abzukommen.

SPIEGEL: Was hat das mit der selbstgewählten Kinderlosigkeit zu tun, die Sie propagieren?

Brunschweiger: Der Weltklimarat IPCC benennt zwei Hauptfaktoren, die den menschengemachten Klimawandel anheizen: Überkonsum und Überbevölkerung. Klima-Aktivisten wie von „Fridays für Future“ oder „Extinction Rebellion“ ignorieren mit ihrem Ansatz 50 Prozent des Problems, sie fokussieren viel zu sehr auf den Überkonsum. Das halte ich für blauäugig und sogar gefährlich.

SPIEGEL: Was sagen „Fridays for Future“-Aktivisten zu Ihrer Kritik?

Brunschweiger: Nichts. (lacht schallend)

SPIEGEL: Warum lachen Sie?…..

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Impfpflicht- was nun? Stärke Deine Abwehrkräfte!

95 Aufrufe
11.02.2020

933 Abonnenten
Masern– Impfpflicht bedeutet im Umkehrschluss freie Entscheidung für die meisten anderen Impfungen! Die Datenlage zu Impfungen ist nach wie vor so miserabel, dass Nutzen und Risiken nicht gegeneinander abgewogen werden können. Dann lieber für ein gut funktionierendes Immunsystem sorgen! Wie das geht, erklärt der Arzt für Allgemeinmedizin/ Naturheilverfahren Andreas Diemer, Leiter der Akademie Lebenskunst und Gesundheit in diesem Beitrag.

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Wunder- Arznei Placebo! Arzt und Physiker erklärt die Wirkung

449 Aufrufe
12.11.2018

933 Abonnenten
Der #Placeboeffekt– also das Auftreten von Arzneiwirkung allein durch die #Erwartung– ist wohl die stärkste Steuerung unserer #Gesundheit, die wir haben. Wahrscheinlich stärker als alle „stofflichen“ Methoden wie Pflanzen, Homöopathie und sogar chemische Arzneimittel und Operationen (vielleicht abgesehen von der Notfallmedizin) können Arzt und Patient allein durch die #Kraft der #Gedanken, der Erwartung, der Hoffnung, der #Gefühle und der positiven Absicht (#Intention)Krankheiten bzw. den Gesundheitszustand nachhaltig steuern! Der Diplom- Physiker und Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Leiter der Akademie Lebenskunst & Gesundheit http://akaleku.de/ Andreas Diemer erklärt in diesem Video, wie dieses Phänomen zustandekommt und wie die moderne Physik (Quantentheorie) brauchbare Modelle liefert, um das zu verstehen. Das Placebo sind wir, der Arzt hilft mit seinem #Wissen und #Bewusstsein!

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Das geheimnisvolle Zusammenspiel von Geist und Körper | Ulrich Warnke zur Psychosomatik

16.855 Aufrufe
25.09.2014

9700 Abonnenten
Psychosomatik – wie funktioniert das? Ulrich Warnke erklärt die Zusammenhänge aus quantenphilosophischer Sicht. Im Interview spricht er über Placebo und Nocebo und den Einfluss des Bewusstseins auf Körpervorgänge. Das Interview mit Ulrich Warnke entstand für die Filmproduktion „Die Macht der Gedanken“ – erhältlich in unserem Shop und deutschlandweit binnen 2 Tagen portofrei bei Ihnen! http://shop.komplett-media.de/derwiss…

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Dr.rer.nat. Ulrich Warnke – Physiologie des Jugendlichen, Weisheit des Alters TRAILER

15.017 Aufrufe

159 Abonnenten
Dr.rer.nat. Ulrich Warnke – Physiologie des Jugendlichen, Weisheit des Alters – eine neue Geriatrie mit ‚wahrer‘ Naturwissenschaft (127. ZAEN-Kongress) TRAILER Der komplette Vortrag, gehalten auf dem 127. ZAEN-Kongress 2014 in Freudenstadt, ist bei „AV Record“ erhältlich unter: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal… Weitere Informationen über den „Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.“ (ZAEN) erhalten Sie unter: http://www.zaen.org/

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

WEGE  „ENT-SPANNUNGzu finden und zur RUHE kommen

Shostakovich – Piano Concerto No. 2: II. Andante

18.200 Abonnenten
Piano Concerto No. 2 in F major, Op. 102: II. Andante

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Tomaso Albinoni – Adagio (best live version)

23.400 Abonnenten

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

The Elegance of Pachelbel – Serenade

6360 Abonnenten
Johann Pachelbel – b. September 1653 – d. March 1706

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

PACHELBEL * CANON in D major- ELEGANCE – version ***** AUTUMN LEAVES *

612.985 Aufrufe
23.11.2016

13.100 Abonnenten
Iohann Pachelbel (1653 – 1706) was a German baroque composer, organist and teacher. CANON in D.major, is a piece of Chamber music for three violins, basso continuo and gigue, was writen around 1680 and it is most famous piece. About autumn said Albert Camus to “ Autumn is a second spring, when every leaf is a flower“. I invite you to look, to meditate, to relax in the calm of his music Pachelbel’s.

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Entspannungsmusik mit Naturgeräuschen, Waldmusik, Schlafmusik, Meditationsmusik

952.000 Abonnenten
Eine sanfte Entspannungsmusik mit Aufnahmen von Wäldern. Nützlich, um Stress abzubauen, zu schlafen und auch um zu meditieren. Namaste

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

L0TUS

251.221 Aufrufe

1230 Abonnenten

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Mozart-Effekt: Mit Musik ungenutztes Gehirnpotenzial entfalten | Maxim Mankevich

3.681 Aufrufe
12.04.2019

37.000 Abonnenten
Musik beim Lernen/Arbeiten? Wie Du Musik zu Deinem Vorteil nutzt und damit mehr schaffst, erfährst Du im Video. Oft gestresst? Erfahre die Geheimnisse der tibetischen Mönche für mehr Gelassenheit und inneren Frieden: http://bit.ly/kostenlosglück

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

https://www.n-tv.de/wissen/Musik-macht-doch-schlau-article14703901.html

Wiederbelebung des Mozart-Effekts Musik macht doch schlau

15383279.jpg

Wolfgang Amadeus Mozart galt schon zu Lebzeiten als Genie. Er wurde nur 35 Jahre alt.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Klassische Musik umweht die Aura von Gelehrtheit und Begabung. Eltern nutzen sie, um den Nachwuchs zu fördern. Doch ob Mozart wirklich schlau macht, ist seit Langem umstritten. Eine Studie aus Finnland verleiht der Debatte neuen Aufwind.

Ein Forscherteam um Irma Järvelä, Dozentin für medizinische Genetik an der Universität in Helsinki, hat die Wirkung von klassischer Musik auf das Gehirn untersucht. Ihre in der Open-Access-Zeitschrift PeerJ veröffentlichten Ergebnisse zeigen erstmals, dass Musikhören die Expression gewisser Gene (siehe Infokasten) erhöht, anderer hingegen senkt. Dadurch könnten kognitive Fähigkeiten, wie Lernen und Erinnern, gesteigert werden.

GenexpressionBei der Genexpression werden genetische Informationen umgesetzt und für die Zelle nutzbar gemacht. Der Begriff beschreibt also den intrazellulären Weg vom Gen zum Genprodukt bzw. wie der Genotyp (Erbbild) als Phänotyp (Erscheinungsbild) ausgeprägt wird.

Genexpression ist eine Ursache für die geringfügigen Unterschiede im Erscheinungsbild von (genetisch gleichen) eineiigen Zwillingen.

Zahllose Kinder werden bereits im Mutterleib mit klassischer Musik beschallt. Der Grund hierfür liegt meist nicht in der Musikbegeisterung der Eltern. Vielmehr ist es ein Versuch, den grauen Zellen des Nachwuchses auf die Sprünge zu helfen. Seit 1993 macht der Begriff vom Mozart-Effekt die Runde. Dieser geht auf eine Forschungsarbeit der University of California, Irvine zurück, deren Ergebnissen zufolge eine IQ-Steigerung durch klassische Musik möglich ist. Spätere Studien konnten einen derartigen Zusammenhang nicht belegen. Doch die Idee vom Intelligenzdoping per Tonträger hält sich hartnäckig.

Obwohl der These der intelligenzfördernden Wirkung von Musik große Aufmerksamkeit zukam, wurden die biologischen Faktoren kaum untersucht. Zwar gilt es als erwiesen, dass Musikhören Gehirnstrukturen und ihre Funktionen beeinflussen kann. Doch die zugrundeliegenden molekularen Mechanismen blieben bislang im Dunklen. Dank neuer Entwicklungen im Bereich der medizinischen Genetik konnten Forscher die Wissenslücke nun schließen.

Gemeinsamkeit von Singvogel und Mensch

Mit der aktuellen Studie aus Helsinki erhält der Mozart-Effekt neue Rückendeckung. Im Rahmen der Untersuchung lauschten die Probanden 20 Minuten lang Mozarts Violinkonzert Nr. 3 in G-Dur (KV 216). Die gewonnenen Daten belegen, dass Musikhören die Aktivität von Genen erhöht, die mit der Ausschüttung und dem Transport von Dopamin, dem sogenannten Glückshormon, im Zusammenhang stehen. Die betroffenen Gene beeinflussen auch die synaptische Übertragung, sowie Lern- und Gedächtnisfähigkeiten.

Eines der am stärksten hochregulierten Gene beim Hören klassischer Musik ist das α-Synuclein (SNCA). Dieses Gen trägt auch bei Singvögeln dazu bei, dass sich diese Melodien leichter merken und wiedergeben können. Dies weise auf einen gemeinsamen evolutionären Hintergrund der Tonwahrnehmung bei Singvögeln und Menschen hin, sagt Järvelä.

Die Expression von Genen, die mit neurodegenerativen Erkrankung in Verbindung gebracht werden, sinkt beim Hören klassischer Musik. Allerdings zeigte sich dieser Effekt nur bei musikalisch geschulten Probanden. „Das zeigt, wie wichtig bereits gesammelte Erfahrungen bei der Vermittlung musik-induzierter Effekte sind“, erklären die Forscher.

Die neuen Kenntnisse geben Aufschluss über den molekular-genetischen und evolutionären Hintergrund der Musik-Wahrnehmung. Zudem könnten sie helfen, neue wissenschaftliche Grundlagen für Musik-Therapien zu erarbeiten.

Offen bleibt die Frage, ob sich die beobachteten Effekte auch mit anderen Musikgenres erzielen ließen. Es spricht nichts dafür, dass der klassischen Musik hier eine Ausnahmestellung zukommt. So ist laut einer Studie aus den USA unter hochbegabten Studenten Heavy Metal besonders beliebt.

Quelle: ntv.de

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

„Regeneration aktivieren“ – „Meditation“ – „Gehirnwellen-Training“ –  „Wald“

1.009 Aufrufe
25.01.2020

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

In Zeiten von Corona-Natürliches Desinfektionsmittel selbst machen

673 Aufrufe
05.03.2020

33.100 Abonnenten

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

WENN CORONA WIRKLICH so HOCH-ANSTECKEND ist – WIESO werden dann NICHT solche DEMOS SICHERHEITS-HALBER ABGESAGT

Medien berichten nicht: Erneut 92.000 Demonstranten in Frankreich

Medien berichten nicht: Erneut 92.000 Demonstranten in Frankreich

NEOPresse in Politik

Während die deutschen Medien schweigen, geht der Generalstreik in Frankreich, der nun schon seit dem 5. Dezember 2019 anhält, unvermindert weiter. Am Wochenende sind wieder 92.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Macrons Rentenreform zu demonstrieren.

Auf Initiative der Gewerkschaften haben am 5. Dezember 2019 die Streiks gegen die Rentenreform begonnen. An den Protesten nehmen Vertreter verschiedener Berufe teil. Sie lehnen die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 64 Jahre ab.

Rentenreform soll mit Petition aufgehalten werden

Bei der Reform sollen die bestehenden 42 verschiedenen Rentensysteme abgeschafft und vereinheitlicht werden. Dabei würden viele Rentenprivilegien verlorengehen. Seit dem 17. Februar beraten die Mitglieder der Nationalversammlung eine Petition zur Änderung des geplanten Gesetzes, die von 41.000 Menschen unterschrieben wurde.

Abgeordnete aus dem Regierungslager warfen dem linken Lager in einer kontroversen Debatte vor, die Nationalversammlung lahmlegen zu wollen. Parlamentarier der Linken warnten, die Regierung wolle die Rentenreform an der Volksvertretung vorbei per Verordnung durchsetzen.

Gleichzeitig veranstaltet die Macron-Regierung eine Konferenz mit den Gewerkschaften, bei der nur die wirtschaftlichen Aspekte und die Frage, wie das finanzielle Gleichgewicht bis 2027 aufrechterhalten werden kann, diskutiert werden. Die Vertreter einer der größten Gewerkschaften Frankreichs kündigten an, dass sie sich nicht an den Verhandlungen beteiligten werden. Allerdings sollten die Fragen dem Leitungsgremium der Gewerkschaft vorgelegt werden.

Die Streiks sollen sich jedoch inzwischen abgeschwächt haben. Die Bahn soll kaum noch betroffen sein. In Paris galt die Lage der Nahverkehrsgesellschaft RATP als normal. Hat die Bewegung eine Chance gegen das Macron-Regime? Wir ziehen hier den Vergleich zur Rentenreform in Deutschland und zeigen zudem den Verlauf der Proteste in Frankreich – denn Macron scheint dieses öffentlichkeitswirksame Desaster nicht in den Griff zu bekommen.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

VAXXED 2 DAS ENDE DES SCHWEIGENS – Trailer Deutsch !

1030 Abonnenten
Mehr Informationen : https://www.vaxxed2.com/

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Die von PHARMA-KONTROLLIERTE CORONA-KRISE

Was ein sogenanntes CORONA-VIRUS so ALLES KANN: oder WAS man mit einer PAN-DEMIE-INSZENIERUNG  so alles aus-HEBELN kann SOGAR SCHEIN-RECHTE WER ist der NUTZ-NIESER und SOGLEICH der KOPF bzw MIT-UNTERSTÜTZER dieser sogenannten KRISE  zu mind 99,999… PROZENT …

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wenn-das-coronavirus-die-grundrechte-angreift-16654185.html

 

Schon bei Verdachtsfällen : Wenn das Coronavirus die Grundrechte angreift

Abgeriegelt: Wie in Italien könnten auch in Deutschland Städte unter Quarantäne gestellt werden. Bild: dpa

Im Fall des Coronavirus kommt in Deutschland das Infektionsschutzgesetz zur Anwendung. Es erlaubt, Menschen „abzusondern“, ihre Post zu lesen und Berufsverbote auszusprechen.

Die im Infektionsschutzgesetz genannte „zuständige Behörde“ für die Eindämmung von Epidemien ist zumeist das örtliche Gesundheitsamt. Es befindet über alle „notwendigen Schutzmaßnahmen“. So kann die Behörde Veranstaltungen und Versammlungen verbieten sowie Gemeinschaftseinrichtungen schließen, etwa Schulen, Kindergärten, Heime, aber auch Badeanstalten….

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Würden diese ZOMBIE-MONSTER-RATTEN-BIESTER wirklich einen gefährlichen sogenannten ERREGER ent-WICKELT haben BRÄUCHTEN SIE NICHT den DES-INFORMATIONS-MAINSTREAM BENUTZEN – SIE BLUFFEN NUR – SIE HABEN NICHTS in der HAND – SIE sind ausschliesslich BETRÜGER und LÜGNER

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502539/Wegen-Corona-Epidemie-Aktie-von-US-Pharmaunternehmen-auf-Hoehenflug?src=XNASLSPREG

Wegen Corona-Epidemie: Aktie von US-Pharmaunternehmen auf Höhenflug

28.02.2020 09:35 

Die Aktie eines bestimmten US-Pharmaunternehmens befindet sich im Kurs-Höhenflug. Das Unternehmen könnte alsbald einen Corona-Impfstoff auf den Markt bringen.

Wegen Corona-Epidemie: Aktie von US-Pharmaunternehmen auf Höhenflug

Bruce Aylward, Epidemiologe der OCHA, präsentiert während einer Pressekonferenz Ergebnisse einer Exkursion, die das Expertenteam in Peking, Guangdong, Sichuan und Hubei durchgeführt hatte. (Foto: dpa)

Ende Dezember 2019 brach das Corona-Virus in der chinesischen Stadt Wuhan aus. Zum 30. Dezember 2019 lag die Aktie des US-Pharmaunternehmens „Regeneron Pharmaceuticals“ bei 331,70 Euro. Im Verlauf der Corona-Krise ist die Regeneron-Aktie auf 412,60 Euro (Stand: 27. Februar 2020) geklettert.

Dies hängt damit zusammen, dass das Unternehmen angekündigt hat, an einem Impfstoff gegen das Corona-Virus zu forschen, der alsbald auf den Markt gebracht werden soll. Der „Aktionär“ berichtete am 27. Februar: “Am Dienstag bereits war bekannt geworden, dass die US-Regierung 2,5 Milliarden Dollar bereitstellen will, unter anderem für die Entwicklung eines Impfstoffes. Die Mittel müssen vom Kongress aber noch bewilligt werden. Von diesen Hoffnungen profitierten erneut die Aktien von Regeneron Pharmaceuticals mit plus 3,5 Prozent. Sie sind nun wieder so teuer wie zuletzt im Herbst 2017.”

Seeking Alpha berichtete am 25. Februar: “Regeneron Pharmaceuticals (REGN + 5,3%) erreicht den höchsten Stand seit Oktober 2017 und steht damit an der Spitze der heutigen S & P 500-Gewinner.”

Wir haben etwas geschaffen, das fast Science-Fiction ist. Wir haben buchstäblich Mikro-Menschen oder Mikro-Immunsysteme in Labormäusen geschaffen. Und so reagieren diese Mäuse tatsächlich genau wie Menschen”, zitiert Fox News den Leiter der wissenschaftlichen Abteilung von Regeneron, George D. Yancopoulos.

Im vergangenen Monat stieg die Regeneron-Aktie um fünf Prozent. Die aktuelle Kursentwicklung und die günstige technischer Entwicklung deuten darauf hin, dass die Aktie sich in den kommenden Monat weiterhin positiv entwickeln wird.

Während beispielsweise Evercore ISI Research von einem kurzfristigen Kursziel von 455,19 Euro ausgeht, setzt die Jefferies Group ein Kursziel von 447,91 Euro an.

Die Finanzwebseite Simply Wallstreet berichtet, dass die Regeneron-Anleger optimistisch gestimmt sind. Die Regeneron-Aktie weist ein deutlich höheres Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auf als das durchschnittliche KGV für Pharmaunternehmen. Während das KGV der Regeneron-Aktie bei 22,83 liegt, liegt das durchschnittliche KGV bei anderen Pharma-Aktien bei 18,4.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

ANGEKLAGT: SKRUPELLOSE FORSCHER die NUR der GIER und der MACHT DIENEN

FÜR diese satanischen ZOMBIE-FORSCHER ist der MENSCH nur eine „RAATTTE““

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502315/US-Pharmakonzerne-entwickeln-Impfstoff-gegen-das-Corona-Virus

US-Pharmakonzerne entwickeln Impfstoff gegen das Corona-Virus

18.02.2020 09:00

Diverse US-Unternehmen arbeiten an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Corona-Virus. Sie hatten bereits während der Ebola-Krise 2014 Erfolg.

US-Pharmakonzerne entwickeln Impfstoff gegen das Corona-Virus

China, Wuhan: Medizinisches Personal arbeitet in der Unterdruck-Isolationsstation des Jinyintan-Krankenhauses in Wuhan. (Foto: dpa)

Das US-amerikanische Gesundheitsministerium arbeitet gemeinsam mit dem Unternehmen Regeneron Pharmaceuticals in Tarrytown (New York) an einem Gegenmittel, um das Corona-Virus einzudämmen. “Wir haben etwas geschaffen, das fast Science-Fiction ist. Wir haben buchstäblich Mikro-Menschen oder Mikro-Immunsysteme in Labormäusen geschaffen. Und so reagieren diese Mäuse tatsächlich genau wie Menschen”, zitiert Fox News den Leiter der wissenschaftlichen Abteilung von Regeneron, George D. Yancopoulos.

Die an dem Projekt beteiligten Wissenschaftler werden einen Teil des Virus synthetisieren, die DNA in Mäuse injizieren und dann darauf warten, dass die Tiere reagieren, indem sie Antikörper gegen einen bestimmten Erreger produzieren. Allerdings könnte es noch zwischen acht bis zwölf Monaten dauern, bis Regeneron ein wirksames Gegenmittel entwickelt.

Yancopoulos wörtlich: “Tausende dieser Mäuse erhalten die besten Responder, die die beste Immunantwort entwickeln, die das Virus abwehrt. Und jetzt können wir es klonen. Und es ist eine rein menschliche Reaktion (…) Wir haben eine bewährte Plattform für schnelle Reaktionen, die bewiesen hat, dass wir tatsächlich gegen einige der schrecklichsten Epidemien von Infektionskrankheiten unserer Zeit wie Ebola vorgehen können.”

Während des Ebola-Ausbruchs 2014 verwendete Regeneron Pharmaceuticals dieselbe Methode, um eine Behandlung zu entwickeln, die angewendet wurde, als die Krankheit Jahre später in der Demokratischen Republik Kongo erneut auftrat.

Doch nicht nur Regeneron, sondern auch andere Unternehmen arbeiten an einem Gegenmittel. Unternehmen wie Inovio Pharmaceuticals, Moderna und Novavax entwickeln ebenfalls Coronavirus-Impfstoffe. Insgesamt sollen 30 Therapien getestet werden, berichtet Pharmaceutical Technology. NanoViricides arbeitet an der Entwicklung einer Behandlung für das Corona-Virus unter Verwendung seiner Nanoviricide®-Technologie. Die Technologie des Unternehmens wird verwendet, um Liganden zu entwickeln, die auf die gleiche Weise wie ein verwandter Rezeptor an das Virus binden und verschiedene Punkte des Virus angreifen können.

Vir Biotechnology gab am 12. Februar 2020 bekannt, dass es zwei monoklonale Antikörper identifiziert hat, die an das Virus binden können. Die Antikörper zielen auf das Spike (S) -Protein des Virus ab, indem sie durch den zellulären Rezeptor ACE2 eintreten.Auf der Webseite Clinical Trials Arena wurde eine Liste der wichtigsten Coronavirus-Medikamente, die Pharmaunternehmen auf der ganzen Welt entwickeln, veröffentlicht.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

ab Minuten – 33:54 – GATESNovavax

Corona Virus – Fakten ! keine Verschwörung! Was ist die WAHRHEIT ? Coach Cecil

163.496 Aufrufe
02.02.2020

135.000 Abonnenten

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

WAS mit dem „PHANTOM-ania-VIRUS“  so ALLES MÖGLICH sein kann

„BILL-GATES-Bericht“ lobt Chinas „kompromisslose und rigorose“ Reaktion

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-china-quarantaene-reisebeschraenkung-1.4827927

Coronavirus:

WHO-Bericht lobt Chinas „kompromisslose und rigorose“ Reaktion

 

<<<666>>>1800 Teams von Epidemiologen waren in China im Einsatz.

(Foto: AFP)

…….Andere Länder dürften solche Maßnahmen eher scheuen. Isolation und Quarantänemaßnahmen wären aber auch in Deutschland <<<<SCHEIN->>>rechtlich möglich……

 

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/kampf-gegen-das-coronavirus-nicht-im-verhaeltnis-16660351.html

Kampf gegen Corona : Nicht im Verhältnis

Bald auch in Deutschland? Soldaten, hier der südkoreanischen Armee, versprühen Desinfektionsmittel Bild: dpa

Auch wenn Sicherheitsfachleute beim Kampf gegen das Coronavirus mit Bewunderung auf autoritäre Staaten wie China blicken: Der Preis der Bürger für ein angenommenes Mehr an „Sicherheit“ ist dort viel zu hoch.

Nicht unvergessen, aber doch typisch war die Äußerung des damaligen Bundesinnenministers nur drei Tage nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986: Eine Gefährdung in Deutschland sei „absolut auszuschließen“, sagte seinerzeit Friedrich Zimmermann von der CSU. Diese Äußerung war genauso kühn wie sie beruhigend wirken sollte.

Kühn (oder schlimmer), weil sich zum damaligen Zeitpunkt kaum eine halbwegs gesicherte……

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

DANK SMARTER DIGITALER AUTONOMER ROBO-TECH hat CHINA SCHEIN-bar ALLES im GRIFFNATÜRLICH weiss der SATANISCHE DIKTATOR dass das IMMUN-SYSTEM von DESINFIKATIONS-MITTELN und sonstigem GIFT z.B. GLYPHOSAT.….direkt von „MON SATAN“STARK angegriffen wird – WIE man ALSO MEHRERE FLIEGEN GLEICHZEITIG mit einer KLATSCHE FÄNGT…..

Twitter: VIDEO – https://twitter.com/XAG_official/status/1227851029393231872

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502423/China-bekaempft-das-Corona-Virus-mit-Robotern-und-Drohnen

China bekämpft das Corona-Virus mit Robotern und Drohnen

01.03.2020 11:00

Die chinesische Firma XAG setzt im Kampf gegen das Corona-Virus Roboter und Drohnen ein, die starke Desinfektionsmittel versprühen.

China bekämpft das Corona-Virus mit Robotern und Drohnen

Roboter desinfiziert einen Parkplatz. (Foto: XAG)

Ende Januar hatte die chinesische Regierung die Firma XAG beauftragt, mit seinen Robotern und Drohnen in den Städten, wo der Ausbruch des Coronovirus am schlimmsten ist, starke Desinfektionsmittel zu versprühen. Nun hat XAG eine Flotte von R80-Robotern zur Anwendung gebracht, um öffentliche Plätze und Straßen zu desinfizieren. Diese Roboter führen 80 Litern mit sich und werden sonst in der Landwirtschaft eingesetzt.

Das Unternehmen hat auf Twitter mehrere Bilder vom Einsatz des R80 veröffentlicht, auf denen der Roboter Desinfektionsmittel über einen Parkplatz vor dem Bürogebäude in Guangzhou versprüht. Die Maschine sei leicht und flexibel und könne eine Fläche von bis zu 64.800 Quadratmetern pro Stunde desinfizieren, sagt XAG.

Ein Video von XAG zeigt, wie ein Sprühroboter Desinfektionsmittel in einem Krankenwagen versprüht, der vermutlich zuvor einen mit dem Virus infizierten Patienten transportiert hatte. Die Roboter werden zum Versprühen von Desinfektionsmitteln in Bereichen eingesetzt, in denen es für Menschen zu gefährlich ist, da das Virus über die Luft übertragen wird und extrem ansteckend ist.

XAG setzte auch die „allererste Boden-Luft-Desinfektionslösung“ ein. Justin Gong, Vizepräsident und Mitbegründer von XAG, sagte, dass die Drohnen ein „dreidimensionales und integriertes“ Desinfektionssystem geschaffen hätten. Die Roboter und Drohnen würden einen einzigartigen Vorteil bieten, um ein großes Gebiet abzudecken und gleichzeitig die Ersthelfer zu schützen.

Das Unternehmen wird hauptsächlich an öffentlichen Orten im Freien und in jenen Gemeinden tätig, wo Fälle des Virus bestätigt oder vermutet worden sind. Gong sagte, die Einsätze würden auch die Desinfektion von medizinischen und epidemiepräventiven Fahrzeugen, Krankenhäusern und anderen Bereichen umfassen, in denen mit dem Virus infizierte Menschen untergebracht sind.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

XAG P30 Spray System Demo Day | Rise Above

535 Aufrufe
05.12.2019

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Pesticide-spraying drones rise to challenge of China’s ‘intelligent agriculture’ ambition

7.820 Aufrufe
17.04.2019

891.000 Abonnenten

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

XAG | Fruit Tree Plant Protection Solution

4.892 Aufrufe
10.07.2019

635 Abonnenten

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

LUGAR CENTER – Labor des Todes

531 Aufrufe
27.02.2020

Diesmal geht es um das Pentagon-Biowaffenlabor „Lugar Center“ in Georgien, das im Volksmund „Labor des Todes“ genannt wird. Unser Reporter Mark Hegewald hat direkt in der georgischen Hauptstadt Tiflis recherchiert. Aus dem Lugar Center sind Dokumente geleakt worden, die belegen, dass private US-Firmen wie Gilead oder Metabiota von höchsten Politikern Georgiens einen Freibrief für Menschenversuche bekommen haben. In zahlreichen Fällen mit tödlichem Ausgang. Seit der Eröffnung des Lugar Centers wird die Kaukasus-Republik Georgien von Epidemien und Pandemien heimgesucht. Im Land sind Schwärme von exotischen Insekten aufgetaucht, an denen die USA im Rahmen ihres Geheimprojektes „Insect Allies“ forschen….

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Coronavirus & The Big Bang Theory

3.241 Aufrufe
02.03.2020

27.000 Abonnenten
Eigentlich wollte ich zu den Coronavirus gar nichts machen, da ich gerade an ganz andere Themen dran bin. Doch möchte ich euch gerne mal etwas zeigen. LG

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://rp-online.de/panorama/deutschland/coronavirus-was-die-nachrichten-mit-mir-machen-erfahrungsbericht_aid-49230837

Corona-Angst in NRW : Hilfe, ich werde zu Sheldon Cooper

Nach den ersten Coronafällen in NRW ist vor allem die Hygiene der Hände wichtig. Hysterie ist derzeit nicht angebracht. Dennoch machen die Nachrichten über den Ausbruch etwas mit den Menschen. Auch bei dem Autor dieser Geschichte……

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Die WHO – Im Griff der Lobbyisten – Doku HD

5.424 Aufrufe
14.03.2018

1130 Abonnenten

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

aus dem TEXT:….Gesundheit ist etwas, was geschützt wird über hygienische Wohnverhältnisse, über gute Ernährung, über Zufriedenheit am Arbeitsplatz, zum Beispiel, über Einkommen – alles Dinge, die nichts mit medizinischem Handeln zu tun haben, aber umso mehr mit sozialen Faktoren. Und wenn man Gesundheit tatsächlich positiv beeinflussen will, dann muss man an dieser Stelle arbeiten…..<<<dass ABER will GATES nicht – ER WILL die KINDER LIEBER mit GIFT SPRITZEN – DENN wer würde in AFRIKA bei IMPF-SCHÄDEN schon KLAGEN – WENN dass in DEUTSCHLAND schon ein  „SPIESS-RUTEN-LAUF“ ist……>>>

….Radikale Rhetorik ohne Folgen

Längst jedoch steht fest, dass Big Food noch gefährlicher ist als Big Tobacco. Vor allem aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; <<<<<<2016 starben allein in „China“ 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. >>>>>>Die Nahrungsmittelindustrie müsste also mindestens so stark reguliert

https://www.deutschlandfunkkultur.de/unabhaengigkeit-der-weltgesundheitsorganisation-gefaehrdet.976.de.html?dram:article_id=423076

Unabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation gefährdet

Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

Von Thomas Kruchem

Bill Gates vor einer Karte Südamerikas. Mit dem Finger zeigt er auf Ecuador. (imago / photothek)
Bill Gates, Gründer der Firma Microsoft: Seine Bill-Gates-Stiftung gehört zu den Hauptgeldgebern der WHO – und verdient zugleich an Coca-Cola mit. (imago / photothek)

80 Prozent ihres Budgets bezieht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen aus zweckgebundenen Spenden. Damit üben die Geldgeber maßgeblichen Einfluss aus – und bringen oft eigene wirtschaftliche Interessen mit.

Depression. Mehr als 320 Millionen Menschen weltweit leben mit dieser Krankheit. Viele können nicht arbeiten, sehen sich Vorurteilen ausgesetzt, werden stigmatisiert. Depressionen können, im schlimmsten Fall, zum Selbstmord führen. Trotzdem werden die meisten Betroffenen nicht behandelt, in Entwicklungsländern bis zu 90 Prozent.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO lancierte 2017 eine Aufklärungskampagne zu Depressionen, die viel von ihrem Schrecken verlieren, wenn man offen damit umgeht.

Ähnliches gilt für andere Krankheiten, deren Opfer sozialer Stigmatisierung ausgesetzt sind – so wie Bisnumaya, Bewohnerin eines Lepra-Heims im Westen Nepals:

„Ich war 23, seit fünf Jahren verheiratet und hatte zwei Kinder, als ich immer mehr weiße Flecken an meinen Händen und Füßen entdeckte. Irgendwann fühlte ich meine Zehen und Finger nicht mehr. Meine Familie schickte mich ins Krankenhaus, wo die Ärzte sagten, ich hätte Lepra. Als ich zurück nach Hause kam, war mein Mann nach Indien verschwunden. Er hatte dort eine andere Frau geheiratet. Ich lebte dann mit den Kindern bei meiner Mutter. Mit der Zeit aber bekam ich immer mehr Wunden und Geschwüre an Füßen wie Händen – und die Leute begannen zu sagen: Bisnumaya hat Lepra. Bisnumaya darf kein Wasser schöpfen von der Quelle, die wir benutzen.“     

Bisnumaya ist inzwischen geheilt – dank einer Kombinationstherapie, die die WHO und der Schweizer Pharma-Konzern Novartis allen Leprakranken weltweit kostenlos zur Verfügung stellen. Und: Dank des von der WHO koordinierten Kampfes gegen die Krankheit gab es Ende 2015 gerade noch 176.000 Leprakranke. 1985 waren es 5,2 Millionen.

Die Krise der WHO

Die 1948 gegründete WHO ist die Gesundheitsorganisation der Vereinten Nationen. Sie wird von 194 Mitgliedstaaten getragen und hat 8000 Mitarbeiter. Die WHO definiert, international verbindlich, Krankheiten. Sie setzt Standards für deren Behandlung, den Umgang mit Umweltgiften und den Schutz vor nuklearen Gefahren. Zu den Aufgaben der Weltgesundheitsorganisation zählt es auch, Mitgliedsstaaten beim Aufbau von Gesundheitssystemen zu unterstützen und bei Epidemien selbst operativ tätig zu werden. Als ihren größten Erfolg sehen WHO-Mitarbeiter die Ausrottung der Pocken 1980.

Das Gebäude der WHO in Genf. (dpa/pa/epa Keystone Di Nolfi)Das Gebäude der WHO in Genf. (dpa/pa/epa Keystone Di Nolfi)

2003 verabschiedete die Mitgliederversammlung eine Konvention zur Eindämmung des Tabakkonsums. Seit 2004 gelten Gesundheitsvorschriften, die den grenzüberschreitenden Umgang mit Epidemien regeln – lebenswichtig in einer Zeit blitzartig um den Globus rasender Krankheitserreger. Kurz, die WHO sei unverzichtbar für unser aller Gesundheit, sagt Thomas Gebauer, Geschäftsführer der Gesundheitsorganisation Medico International und Mitbegründer der Initiative Global Health Watch, die einen alternativen Weltgesundheitsbericht herausgibt.

Das Problem: Die WHO befinde sich in einer tiefen Krise, die zunehmend ihre Handlungsfähigkeit im Interesse öffentlicher Gesundheit weltweit lähme.

In der Tat meldet der US-Fernsehsender CNN am 14. März 2017, Präsident Donald Trump habe einen Haushaltsentwurf vorgelegt, der die US-Zuwendungen an UN-Organisationen wie die WHO um fast die Hälfte reduziert. Die WHO werde jetzt noch abhängiger von Geldgebern mit ganz eigenen Interessen – von Geldgebern wie dem reichsten Mann der Welt.

WHO zu 80 Prozent abhängig von Spenden

„Wenn Bill Gates morgen sagt: Ich habe kein Interesse mehr an Gesundheit, ich investiere mein ganzes Geld in Erziehungsfragen, zum Beispiel wäre die WHO am Ende“, sagt der indische Arzt und Gesundheitsaktivist Amit Sengupta aus Neu Delhi. „Er könnte es machen. Niemand könnte ihn daran hindern.“

Bill Gates spricht auf einer Pressekonferenz in Berlin. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)Bill Gates‘ Stiftung zählt zu den wichtigsten Geldgebern der WHO. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

Die Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation und damit deren Arbeit habe sich über die Jahre dramatisch verändert, erklärt Sengupta. Früher lebte die WHO überwiegend von Pflichtbeiträgen der Mitgliedstaaten – bemessen nach Bevölkerung und Sozialprodukt.

1993 jedoch setzten die USA durch, dass die Pflichtbeiträge eingefroren wurden. Deren Anteil am Budget der WHO sank daraufhin kontinuierlich – auf heute gerade noch 20 Prozent. Zu 80 Prozent ist die WHO abhängig geworden von Spenden wohlhabender Regierungen, Stiftungen und Pharma-Unternehmen. Fast alle diese Spenden seien zweckgebunden, erklärt Sengupta. Allein die Spender bestimmten, wofür die WHO Geld ausgeben dürfe und wofür nicht.

Ähnliches gelte für die Welternährungsorganisation FAO. Das Welternährungsprogramm und das Kinderhilfswerk UNICEF seien sogar komplett abhängig von milden Gaben. Von einer zunehmenden Privatisierung vieler UN-Organisationen spricht der indische Aktivist.

„Es handelt sich um einen Angriff auf das UN-System insgesamt. Dieses System, das von Mitgliedsstaaten betrieben wird, um staatliches Handeln weltweit zu verbessern, will man ersetzen durch ein System, in dem private Stiftungen und Konzerne eine wichtige Rolle spielen. Die bedenkliche Entwicklung der WHO in den letzten Jahren und das von den USA durchgesetzte Einfrieren der Mitgliedsbeiträge sind dafür nur ein Beispiel.“

Pures Finanzierungschaos

Der Schweizer Gaudenz Silberschmidt, Direktor im Genfer Generaldirektorat der WHO, zuckt mit den Schultern. Ständig liege er den Mitgliedstaaten in den Ohren, sie sollten die WHO endlich wieder aus ordentlichen Beiträgen finanzieren oder zumindest die freiwilligen Zuwendungen erhöhen:

„Idealerweise würden alle Länder dreimal so viel freiwillige Beiträge wie Pflichtbeiträge geben. Es gibt Länder wie Norwegen und Schweden, die geben siebenmal so viel. Die USA gibt praktisch dreimal so viel. Die Schweiz gibt zweieinhalbmal so viel. Deutschland hat begonnen, jetzt die Beiträge zu erhöhen, dass sie jetzt unterdessen ein bisschen mehr freiwillige Beiträge als Pflichtbeiträge geben. Von Österreich kriegen wir ein Hundertstel so viel freiwillige Beiträge wie Pflichtbeiträge.“

Jede WHO-Abteilung für sich müsse heute nach Spendern suchen, um ihre Aufgaben erfüllen zu können, erklärt ein anderer WHO-Insider. Manche Abteilungen hätten mehr Geld, als sie ausgeben können. Andere, wie die Abteilung für essenzielle Medikamente, nahezu gar nichts. Es herrsche das pure Finanzierungschaos.

Der Ebola-Schock und das Geld

Dieses Chaos zeigte sich, zum Beispiel, als 2014 eine Ebola-Epidemie in Westafrika außer Kontrolle geriet. Zum einen hatte es die WHO jahrelang versäumt, den notorischen Krisenstaaten Sierra Leone, Guinea und Liberia beim Aufbau eines effizienten und robusten Gesundheitssystems zu helfen. Zum anderen reagierte die Organisation viel zu langsam auf die Epidemie. Sie hatte kein Geld, um schneller aktiv zu werden.

„Ein paar Jahre davor wurden der WHO die Gelder für die Vorsorge von solchen Situationen massiv gekürzt von den Mitgliedstaaten, von den Gebern. Und das war der Preis, den wir zu zahlen hatten. Bei Ebola ging es vier Monate zwischen unserem ersten Appell für Gelder, bis wir Gelder gekriegt haben.“

Ein Mann geht in Liberias Hauptstadt Monrovia an einer roten Wandmalerei vorbei, die vor dem Ebola-Virus warnt (picture alliance / dpa / Ahmed Jallanzo)Eine Wandmalerei in Liberias Hauptstadt Monrovia warnt vor dem Ebola-Virus (picture alliance / dpa / Ahmed Jallanzo)

Immerhin: Der Ebola-Schock motivierte einige Geldgeber, der WHO einen Notfallfonds für Epidemien zu spendieren, der nun binnen 24 Stunden mobilisierbar ist. Zu diesen Geldgebern zählt der bereits erwähnte Bill Gates: mit 80 Milliarden US-Dollar Vermögen der reichste Mensch der Welt und Herr der „Bill- und Melinda Gates Stiftung“, die über ein Kapital von 43 Milliarden Dollar verfügt.

Bill Gates‘ Stiftung investiert jährlich vier Milliarden

Die Stiftung gebe jährlich vier Milliarden Dollar aus, sagt der Präsident ihres Programms für globale Entwicklung, Chris Elias. Das Geld fließt in einen „Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria“, in die medizinische Forschung, in Impfpartnerschaften mit Pharmakonzernen. Der Weltgesundheitsorganisation stiftet Gates für die Jahre 2016 und 2017 629 Millionen Dollar. Das sind über 14 Prozent ihres Budgets von 4,4 Milliarden Dollar. Die Gates-Stiftung sei, nach den USA, der zweitgrößte Geber der WHO, erklärt Chris Elias.

„In unserer Zusammenarbeit mit der WHO und anderen Organisationen konzentrieren wir uns darauf, Kindersterblichkeit weltweit zu reduzieren. Wir unterstützen Kampagnen gegen Durchfall- und Lungenerkrankungen. Wir fördern die Suche nach Malaria-Impfstoffen, den Kampf gegen Mangelernährung – also insgesamt Programme, die die Gesundheit von Müttern und Kindern verbessern.“

Insgesamt hat die Gates-Stiftung der WHO seit der Jahrtausendwende 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, einer Krankheit, an der bis vor wenigen Jahrzehnten auch Kinder hierzulande litten.

Erfolg im Kampf gegen Polio

In der nordnigerianischen Stadt Kano sitzen noch heute Menschen wie der 40-jährigen Najibe in schäbigen Rollstühlen, die Beine grotesk verkrümmt. Najibe versucht, mit Betteln, kleinen Diensten und Gesang zu überleben.

„Mit zwei Jahren bekam ich Polio. Weil danach meine Beine gelähmt waren, verbrachte ich meine gesamte Kindheit im Haus. Ich konnte nicht zur Schule gehen oder Fußball spielen. Ich konnte weder Soldat noch Polizist werden und hatte auch keine Freunde. Allen war ich nur eine Last.“

„Bei der Ausrottung von Polio haben wir gewaltige Fortschritte erzielt. 2016 gab es nur 37 Fälle weltweit – in Pakistan, Afghanistan und Nigeria. In diesen drei Ländern kommt die Krankheit heute noch vor. Und wir haben unsere Anstrengungen dort, sie endgültig auszurotten, noch einmal verstärkt. Sehr bald werden wir hoffentlich den letzten Fall einer Polioerkrankung sehen.“

Strategie schneller Erfolge zulasten von Aufbau-Arbeit

Der deutsche Gesundheitsexperte Thomas Gebauer respektiert die großen Verdienste der Gates-Stiftung. Sie habe zweifellos Millionen Menschen das Leben gerettet. Ebenso zweifellos jedoch übe Bill Gates pure Macht aus: Wie ein Alleinherrscher zur Zeit des Feudalismus setze er weltweit sein Konzept von Gesundheitsarbeit durch.

„Das ist das typische Konzept von Unternehmern, von Managern, die sagen: Wir können die Welt ändern oder wir können die Welt gestalten aufgrund von Management, ein bisschen Wissenschaft und Kapital.“

Thomas Gebauer spricht vor blauem Hintergrund auf einem Podium (imago/Jürgen Heinrich)Thomas Gebauer kritisiert die Haltung der Gates-Stiftung (imago/Jürgen Heinrich)

Die Gates-Stiftung investiere ihr Geld vor allem in technische Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten, erklärt Gebauer. Sie investiere in Impfkampagnen und die Verteilung von Medikamenten oder Malarianetzen. Solche Maßnahmen zeigten schnell messbare Erfolge. Sie motivierten andere Geber, ihr Engagement mit dem der Stiftung zu verbinden.

Das aber führe dazu, das andere wichtige Aufgaben vernachlässigt werden – der Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme in armen Ländern zum Beispiel. „Ja“, sagt WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt.

„Diese Tendenz stimmt – und wir sind uns dessen bewusst. Aber wir sind auch im Dialog, der dazu beigetragen hat, dass die Gates-Stiftung und Bill und Melinda Gates selber verstanden haben: Es geht nicht ohne eine Stärkung der Gesundheitssysteme.“

Der Einfluss der Lebensverhältnisse

Dessen ungeachtet hat die WHO keine Wahl, als die zweckgebundenen Spenden ihres wichtigsten Geldgebers auch zweckgerecht auszugeben. Die führende Gesundheitsinstanz weltweit tanze also nach der Pfeife eines Mannes, sagen Kritiker wie Thomas Gebauer. Auf der Strecke bliebe, neben Gesundheitssystemen in armen Ländern der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit.

Gesundheit werde nur zu einem geringen Teil durch ärztliches Handeln beeinflusst, erklärt Gebauer. Viel wichtiger seien die Lebensverhältnisse des Einzelnen. Menschen, die ihre Kindheit in Elendsvierteln verbringen, hätten eine weit geringere Lebenserwartung als Menschen, die in wohlhabenden Vierteln aufwachsen. Das gelte auch für Europa: Im schottischen Glasgow liege der Unterschied bei 27 Jahren, in Deutschland bei zehn Jahren.

Ein Junge reicht einem anderen Kind eine Trinkflasche. (Deutschlandradio - Carsten Upadek)Wer unter kritischen Hygienebedingungen aufwächst – wie diese Kinder in der Mangueira – hat meist eine geringere Lebenserwartung (Deutschlandradio – Carsten Upadek)

*—*„Gesundheit ist etwas, was geschützt wird über hygienische Wohnverhältnisse, über gute Ernährung, über Zufriedenheit am Arbeitsplatz, zum Beispiel, über Einkommen – alles Dinge, die nichts mit medizinischem Handeln zu tun haben, aber umso mehr mit sozialen Faktoren. Und wenn man Gesundheit tatsächlich positiv beeinflussen will, dann muss man an dieser Stelle arbeiten.*—* Und da hat die WHO in den 80er-Jahren eine Kommission gehabt, die sich mit genau diesen sozialen Fragen befasst hat und zu dem Ergebnis gekommen ist, *—-*dass der wesentliche Killer nicht irgendein Virus ist, nicht irgendeine Krankheit. Sondern die meisten Todesfälle existieren aufgrund von sozialer Ungleichheit.“*—*

Chronische Armut begünstigt tödliche Krankheiten

Weniger Menschen als früher verhungern heute, sagen die Statistiken. Zugleich jedoch wächst die Ungleichheit. Und immer mehr Menschen vegetieren in bedrückender Armut dahin – zum Beispiel in Tansanias Hauptstadt Daressalam.

Dort lebt die Familie Maneno am Ende eines dunklen Gangs unter der Einflugschneise des Flughafens. In einer fensterlosen Kammer von zwölf Quadratmetern teilen sich Mutter Rama, Tochter Ashazi und zwei Enkel ein Bett und ein Sofa. Die 30-jährige Ashazi ist zum Skelett abgemagert. Sie kann kaum mehr trinken.

„Tuberkulose Endstadium“, sagt der Arzt Blasdus Njako. Ashazi werde sehr bald sterben. Den Erreger ihrer Krankheit, das Mycobakterium tuberculosis, trägt fast jeder dritte Mensch in sich. Zum Ausbruch kommt die Krankheit aber nur bei nachhaltig geschwächtem Immunsystem – infolge von HIV/Aids oder von chronischer Armut.

Eine Frau in einem Krankenhaus ist an ein Beatmungsgerät angeschlossen (picture alliance / dpa / Denis Meyer )Tödliche Tuberkulose – hier ist eine junge Inderin von der Krankheit betroffen. Armut kann den Ausbruch der Krankheit begünstigen. (picture alliance / dpa / Denis Meyer )

„In Daressalam haben wir große Gebiete ohne sanitäre Infrastruktur, wo die Ärmsten der Armen elende Hütten bauen – mit kleinsten Fenstern, fast ohne Belüftung. Und in einem Raum schlafen bis zu 15 Personen. Dieses Leben Hunderttausender Menschen auf engstem Raum fördert natürlich die Ausbreitung der Tuberkulose. Und weil immer noch mehr Zuwanderer aus ländlichen Regionen nach Daressalam strömen, nimmt die Tuberkulose hier weiter zu. Derzeit tritt ein Viertel aller Tuberkulosefälle Tansanias in dieser Stadt auf.“

Jahr für Jahr erkranken zehn Millionen Menschen an Tuberkulose. In schon 500.000 Fällen sind die Erreger resistent gegen fast alle Medikamente. Die Behandlung ist extrem teuer. Fast zwei Millionen Tuberkulose-Patienten sterben jedes Jahr. Und sinken werden diese Zahlen nur, wenn der Krankheit der soziale Nährboden entzogen wird.

Woher stammt das Geld der Gates-Stiftung?

Zurück zu Bill Gates, dem zweitwichtigsten Geldgeber der WHO. Nicht nur Gates übe Macht auf die WHO aus, sagt Thomas Gebauer. Das täten auch die Konzerne, mit denen die Gates-Stiftung ihr Geld erwirtschaftet.

„Woher kommen eigentlich die Mittel, die Bill Gates einsetzen kann? Diese Frage wird kaum gestellt. Er hat das Geld ja aus Anlagevermögen. Er legt sein Kapital in bestimmten Industriezweigen an, die, wenn man genau hinschaut, allesamt etwas zu tun haben mit krankmachenden Bedingungen.“

Cola-Flaschen stehen in einem Kasten (AFP / Lionel Bonaventure )Gates‘ Stiftung hält Anteile an Coca-Cola (AFP / Lionel Bonaventure )

Laut ihrer Steuererklärung für 2015 hält die Gates-Stiftung direkt Coca-Cola-Aktien im Wert von 500 Millionen und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen PepsiCo, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharma-Konzernen GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer.

Die Gates-Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Coca-Cola-Aktien im Wert von 17 Milliarden Dollar und Kraft-Heinz-Aktien im Wert von 29 Milliarden Dollar.

Der Einfluss von Big Pharma und Big Food

Für die Gates-Stiftung heißt dies: Je mehr Profite die genannten Firmen machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO heißt es: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates-Stiftung daran hindern, das Geld zu erwirtschaften, mit dem die Stiftung die WHO finanziert.

Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenkonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten schwächt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates-Stiftung unter den gegenwärtigen Bedingungen kaum aufzulösen ist.

Big Pharma, die Pharmakonzerne, und Big Food, die Nahrungsmittelkonzerne, nutzten skrupellos genau diesen Interessenkonflikt der WHO, sagt der indische Gesundheitsexperte Amit Sengupta. Die Konzerne bauten systematisch ihren Einfluss auf die WHO aus und gingen dabei ganz unverblümt vor. Bei der Sitzung des WHO-Exekutivrats im Januar 2017, zum Beispiel, sei die Regierung Italiens durch Mitarbeiter des Süßwaren-Konzerns Ferrero vertreten worden – berichtet ein WHO-Insider. Und einen wichtigen Etappensieg bei ihrem Kampf um mehr Einfluss auf die WHO erzielten die Konzerne im Mai 2016.

Damals beschloss die Mitgliederversammlung der WHO neue Rahmenbedingungen für das Engagement nicht-staatlicher Akteure. Danach dürfen sich nun, ganz offiziell, auch kommerzielle Unternehmen in WHO-Arbeitsgruppen engagieren. Das war früher gemeinnützigen Organisationen vorbehalten.

„Bei solchem Engagement geht es den Unternehmen vor allem darum, in Arbeits- und Einsatzgruppen zu sitzen. Denn die treffen de facto die meisten Entscheidungen der WHO. Sitzen nun Vertreter kommerzieller Unternehmen in solchen Gremien, haben sie zwangsläufig großen Einfluss auf die Arbeit der WHO.“

Milliardenverdienst dank Schweinegrippe-Panik

Das funktionierte auch schon früher – nur etwas verdeckter. So saß vor einigen Jahren in einem geheim tagenden Gremium zur Einschätzung von Epidemien die Französin Marie Paul Kieny. Sie war Leiterin der WHO-Impfstoffabteilung und hatte zuvor für einen Impfstoffhersteller gearbeitet. Als dann 2009 die mit der Schweinegrippe verbundenen Gefahren beurteilt werden mussten, kam es dazu,…

…dass ein kleines Gremium innerhalb der WHO diesen globalen Notstand ausgerufen hat und im Hintergrund schon die Industrien sozusagen ihre Impfstoffe produziert haben, die sie dann verkaufen konnten. Gleichzeitig ist über diese Bedrohungslage, die erzeugt worden ist durch die WHO, ein Gefühl der Angst entstanden weltweit. Und Regierungen waren sozusagen gezwungen, um dieser Angst zu entsprechen, diese Lager von Präparaten anzulegen.“

Eine Greifzange greift in einen großen Haufen Verpackungen in einer Müllanlage (imago/Christian Schroedter )Entsorgung von eingelagertem Impfstoff: Allein die Bundesregierung musste Impfstoff im Wert von 450 Millionen Euro entsorgen (imago/Christian Schroedter )

Allein die deutsche Regierung kaufte Impfstoffe und Grippemittel für 450 Millionen Euro. Als die von der WHO ausgerufene Pandemie dann ausblieb, mussten die Medikamente vernichtet werden. Big Pharma aber hatte Milliarden verdient – wenngleich eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie habe WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.

Noch schwerer als in solchen Fällen wiegt Einfluss der Konzerne auf die WHO, wenn damit die Gesundheit ahnungsloser Menschen geschädigt wird. In der Satzung der WHO steht, dass sie die Gesundheit von Menschen weltweit schützen soll – auch und gerade mit verbindlichen Regelwerken, die krankmachende Industriebetriebe in die Schranken weisen. Tatsächlich hat die WHO in fast 70 Jahren gerade ein solches Regelwerk zustande bekommen: die Rahmenkonvention zur Eindämmung des Tabakgebrauchs von 2003, die sich als überaus wirksam erwiesen hat.

Radikale Rhetorik ohne Folgen

Längst jedoch steht fest, dass Big Food noch gefährlicher ist als Big Tobacco. Vor allem aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; 2016 starben allein in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Die Nahrungsmittelindustrie müsste also mindestens so stark reguliert werden wie die Tabakindustrie, sagen Experten.

Am 10. Juni 2013, bei einer globalen Konferenz zur Förderung von Gesundheit in Helsinki, sah es so aus, als ob WHO-Generaldirektorin Margaret Chan tatsächlich Produzenten krankmachenden Junkfoods aufs Korn nehme.

„Das öffentliche Gesundheitswesen muss gegen Big Food und Big Alcohol kämpfen. Diese Industrien fürchten Regulierung und schützen sich mit den gleichen Taktiken. Dazu zählen Frontorganisationen, Lobbying und Versprechen, sich selbst zu regulieren. Dazu gehören auch Gerichtsprozesse, sowie von der Industrie finanzierte Forschung, die wissenschaftliches Beweismaterial verdreht und in der Öffentlichkeit Zweifel sät.

Die Taktiken der Industrie beinhalten überdies Geschenke, Stipendien und Beiträge zu ehrenwerten Anliegen – was die Unternehmen als respektable Unternehmensbürger erscheinen lässt. Außerdem versucht die Industrie, die Verantwortung für gesundheitliche Schäden dem Einzelnen aufbürden und staatliche Regulierung als Einschränkung persönlicher Freiheit zu porträtieren. Hier haben wir es mit fürwahr furchterregenden Gegnern zu tun, die Marktmacht problemlos in politische Macht verwandeln.“

Chan habe geredet wie eine militante Aktivistin, erinnert sich Thomas Gebauer. „Das ist uns allen aufgefallen, den Gesundheitsaktivisten in aller Welt, dass die Rhetorik von Margaret Chan immer sehr radikal gewesen ist. Aber in der Praxis der WHO spielte das dann keine Rolle.“

Der Filz zwischen WHO und Nahrungskonzernen

Ein Grund dafür könnte der Einfluss von Big Food in mit Ernährung befassten WHO-Gremien sein: In einer WHO Kommission, die Richtlinien für den Zucker-, Salz- und Fettgehalt menschlicher Nahrung erarbeitet, fand die Nachrichtenagentur Reuters 2012 drei Experten mit finanziellen Beziehungen zu Big Food – in zwei Fällen zu Nestlé, in einem zu Unilever.

Die Zentrale des weltweit größten Lebensmittelkonzerns Nestlé im Schweizerischen Vevey (AFP / FABRICE COFFRINI)Die Zentrale des weltweit größten Lebensmittelkonzerns Nestlé im Schweizerischen Vevey (AFP / FABRICE COFFRINI)

Von Coca-Cola nehmen wir kein Geld an“, sagt WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt. Tatsächlich hat ein mit ernährungsbedingten Krankheiten befasstes WHO-Forum 50.000 US-Dollar von Coca-Cola genommen und dazu je 150.000 von Nestlé und Unilever. Das fanden Reuters-Rechercheure ebenfalls 2012 heraus. Vom Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten Pandemie an Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big Pharma: Der weltweite Umsatz mit Diabetes-Medikamenten hat 2017 etwa 55 Milliarden US-Dollar erreicht.

„Dahinter steckt, wie ich finde, eine schon fast perverse Arbeitsteilung“, sagt Thomas Gebauer. „Dass auf der einen Seite die Getränkeindustrie, die große Nahrungsmittelindustrie, wesentlich dazu beiträgt, dass diese Krankheiten sich in den Ländern des Südens, in aller Welt ausbreiten können. Und auf der anderen Seite dann die Pharmaindustrie und die medizintechnische Industrie sozusagen die Antworten liefert. Und da kann doppelt verdient werden: Einmal an der Verursachung des Problems und dann an der Behandlung des Problems.“

Silberschmidt will Transparenz gewährleisten

Die Pharmaindustrie ist heute die profitabelste Branche überhaupt – dank astronomisch hoher Preise für, zum Beispiel, gut wirkende neue Krebsmedikamente. Die zehn größten Konzerne machten 2016 400 Milliarden Dollar Umsatz. Der größte, Pfizer, erwirtschaftete eine Umsatzrendite von satten 17 Prozent.

WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt will nun wenigstens für Transparenz sorgen. Auf der Basis des neuen Rahmens für das Engagement nicht-staatlicher Akteure will er durchsetzen, dass jeder, der mit der WHO zu tun hat, seine Karten auf den Tisch legt.

„Wir sind jetzt am Prozess in den kommenden eineinhalb Jahren anzuschauen: Welche Organisation ist wie aufgebaut? Und wir werden in Zukunft nicht nur die Firmen selber als Privatsektor behandeln, sondern auch Organisationen, die unter starkem Einfluss vom Privatsektor stehen. Kennen Sie eine andere Organisation, die von allen Akteuren, mit denen sie zusammenarbeitet, den gesamten Vorstand, die gesamte Finanzierungsstruktur, die Aktivität auf dem Internet publiziert? Die WHO wird die erste sein, die das macht.“

„Es bräuchte wohl eine kleine Revolution“

Im Genfer Gebäude des Weltkirchenrats hat Thomas Schwarz ein kleines Büro. Er ist Initiator des Geneva Global Health Hub, eines Informationsdienstes zu Fragen internationaler Gesundheitspolitik. Schwarz erzählt mit bisweilen resigniertem Unterton aus der Geschichte der WHO, die sich im Laufe der Jahrzehnte immer mehr in Abhängigkeiten verhedderte und immer weniger handlungsfähig wurde. Aber man dürfe nie aufgeben.

„Wir haben ja unseren Traum: Wir möchten eine starke, unabhängige WHO, die öffentliche Gesundheit vertritt. Die das Menschenrecht auf Gesundheit gegenüber kommerziellen Interessen einfach verteidigt. Die an den Grundlagen der Gesundheit und an den krankmachenden Verhältnissen arbeitet und da eine starke Stimme ist. Die in diesen globalen politischen Prozessen selbstbewusst eine Führungsrolle inne hat.“

Erneut sagt Thomas Schwarz „aber“ und schüttelt nachdenklich den Kopf.

„Ich denke, die Zeit für eine Stärkung solcher Institutionen ist nicht da. Es ist die Zeit der nationalen Interessen. Es ist die Zeit des Populismus und das heißt auch der einfachen, griffigen, schnellen, billigen Lösungen. Es ist immer noch die Zeit der Schwächung der Staaten, auch der finanziellen Schwächung der Staaten zu Gunsten einer stärkeren Wirtschaft. Es bräuchte wohl eine kleine Revolution, auch eine gesellschaftliche. Es braucht eine wirklich ungeduldige und fordernde Zivilgesellschaft, die sich gegenüber diesen wirtschaftlichen Partikularinteressen endlich mal deutlicher zu Wort meldet. Und ich spüre das zu wenig.“

(leicht aktualisierte Wiederholung vom 16.05.2017)

Mehr zum Thema

 

Weltgesundheitsorganisation – Der verhängnisvolle Einfluss der Pharmakonzerne
(Deutschlandfunk Kultur, Interview, 16.05.2017)

 

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Generated_Imagery

SIE KÖNNEN KEIN ECHTES WAHR-HAFTIGES BILD von IHREN sogenannten bösen VIREN ZEIGEN – ALLES NUR „CGI““:Computer Generated Imagery““ Computer Generated Imagery (CGI) ist der englische Fachausdruck für mittels 3-D-Computergrafik (Bildsynthese) erzeugte Bilder im Bereich der Filmproduktion, der Computersimulation und visueller Effekte.

 

Dr. Stefan Lanka: Krankmachende Viren und Pandemien sind Wissenschaftsbetrug

4.938 Aufrufe

2220 Abonnenten
Zusammenschnitt der Hauptargumente, wie auch ein Laie überprüfen kann, daß die Behauptungen von krankmachenden Viren (HIV, Grippe, Coronagrippe, Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS-Grippe, Spanische Grippe, Masern, FSME, Polio, Pocken usw.) und damit auch von Pandemien nur scheinwissenschaftlich sind und nur dem Anscheinsbeweis genügen, aber wissenschaftlich nicht belastbar sind. Der Molekularbiologe und Virologe Dr. Lanka bewertet das Inszenieren von krankmachenden Todesviren und das Erzeugen von Todesangst von Millionen Menschen und ihrer Vergiftung mit Medikamenten (AZT, Tamiflu, Impfstoffen usw.) als ein beispielloses Verbrechen. Zusammenschnitt aus dem Bonusvideo „Das Märchen vom HIV“ von der DVD „Die Geschichte von AIDS“: https://wplus-verlag.de/shop/p/de/die…

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

PSEUDO-WISSENSCHAFT: Gesundheits-SYSTEM oder doch eher Krankheits-SYSTEM
irreversibel veränderte  Bakterien werden über das  Weibliche weitergegeben

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (1 von 6)

33.464 Aufrufe

42 Abonnenten
Vortrag von Dr. Stefan Lanka vom 10.10.2008 in Berlin zu den Themen Impfen, AIDS und Gen-Technik.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

unter den Vorwand der IMMUNISIERUNG starben Tausende
bei einem lebendigen Körper bilden Bakterien keine Toxine

IMMUNISIERUNG: Gift und sogenanntes „GEGEN-GIFT“
„sogenannte Quarantäne““ – VORWAND wegen angeblichen Krankheitserreger – „GOETHE“

es wurde kein „KRANKHEITS-GIFT“ gefunden

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (2 von 6)

7.669 Aufrufe

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Bakterien können nicht krank machen  – BETRUG
„Max von Pettenkofer“:
Typhus und Cholera

Milz-Brand: Keine BEGRÜNDUNG – Keine BEWEISE
IG-FARBEN – BASF – PHARMA – BAYER
Farb-Stoffe töten Bakterien
„Robert Koch““ tötet Mäuse mit  Leichen-Gift – – – – Milz-Transplantation unter die Haut eines Frosches – – – sogenannter „Haut-Milz-Brand“
„Louis Pasteur““ 
bezeichnet „Robert Koch“ als Betrüger
„Koch““ FLÜCHTETE aus Berlin: Tuberkulose – Tuberkulin
„Louis Pasteur““ denkt sich die „VIREN-THEORIE“ aus

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (3 von 6)

4.984 Aufrufe

42 Abonnenten

************** *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  **********

https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/medizingeschichte-der-grosse-irrtum-des-doktor-koch-1256014.html

Medizingeschichte : Der große Irrtum des Doktor Koch

  • Von Volker Stollorz
  • Aktualisiert am

 

Experimentalmedizin am Krankenbett

Schon die Ankündigung löste Begeisterungsstürme aus, berichtet ein Zeitgenosse, „weil von dem Moment an, wo Robert Koch über eine Tatsache dieser Tragweite berichtet, dieselbe existieren müsse“. Was folgte, war der sogenannte Tuberkulinrausch, der nach kurzer Euphorie in ein Desaster münden sollte. Den Gründen für Kochs Verhalten geht der Historiker Christoph Gradmann in seinem Buch „Krankheit im Labor“ nach. Sorgfältig präpariert er die Mängel jener „reduktionistischen Strategie“ heraus, die Infektionskrankheiten vollständig vom Krankenbett ins Labor verlagern und „den kranken Menschen durch ein Tiermodell der Krankheit zu ersetzen“ suchte.

Kochs Forschungsprogramm sei just in dem Moment an seine Grenzen gestoßen, als der Bakteriologe versucht habe, erstmals Experimentalmedizin am Krankenbett zu betreiben (siehe: Interview: Immun gegen die Immunologie). Dabei ist kaum verwunderlich, daß Koch an der Therapie der Tuberkulose scheiterte sie ist bis heute nicht besiegt. Interessanter ist, warum er sein Scheitern bis zu seinem Tode nicht einsehen wollte und so zu einer tragischen Figur wurde, bis in sein Privatleben hinein…..

************** *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  **********

aus dem TEXT:…..Er will seinem Kollegen und Rivalen Robert Koch unbedingt noch beweisen, dass die Cholerabakterien allein keine Erkrankung hervorrufen können, sondern dass der Ausbruch der Krankheit immer mit mangelnder Hygiene zusammenhängt..

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/sauberkeit/hygiene/pwiemaxvonpettenkoferhygienefuermuenchen100.html

Hygiene

Max von Pettenkofer – Hygiene für München

Von Bärbel Heidenreich und Laura Niebling

 

Im 19. Jahrhundert gleicht München einer öffentlichen Latrine. Überall wird Gülle gelagert oder entsorgt, die Menschen leiden unter Typhus und Cholera. Max von Pettenkofer beschließt etwas zu ändern. Er macht aus Hygiene eine Wissenschaft.

 

Junge Stadt ohne Kanalisation

Das Problem Münchens ist seine fehlende Historie. Während deutsche Städte mit starker römischer Prägung zumindest Ansätze von Latrinen und Wasserleitungskonzepten vorweisen können, ist die bayrische Königsresidenz schlicht zu jung.

Die Stadt, in der der junge Max Pettenkofer zur Schule geht und ein Studium absolviert, ist im Mittelalter nahe eines Klosters entstanden. Im 19. Jahrhundert stehen die teuren Gebäude Münchens im Kontrast zum Gestank und Dreck in den Straßen.

Pettenkofer selbst ist kein gebürtiger Münchner. Sein Leben beginnt am 3. Dezember 1818 in Lichtenheim an der Donau. Durch einen einflussreichen Verwandten, den königlichen Hofapotheker Franz Pettenkofer, kann der ehemalige Bauernsohn Max in München eine umfassende Bildung genießen.

Er studiert unter anderem Pharmazie, Chemie und Medizin und promoviert in Chirurgie, zusätzlich approbiert er als Apotheker. Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) beruft ihn im Jahr 1847 als Professor für medizinische Chemie.

Im Juli 1854 wird Pettenkofer um Hilfe gebeten. Die „Erste Allgemeine Deutsche Industrieausstellung“ in München soll ein großes Event werden. Stattdessen gerät sie zum Desaster, als Aussteller und Besucher an der Cholera erkranken. Pettenkofer begibt sich auf die Spur der Krankheit und steht bald vor einem scheinbar unlösbaren Problem.

Pettenkofer und die LMU sind eng verbunden

Hygiene wird zur Wissenschaft

Max Pettenkofer treibt besonders die Frage an: Wie leben die Menschen in dieser Stadt, so dass aus dieser ein Brutherd für die Cholera werden kann? Die Antwort ist: schlecht.

In München gibt es kein fließendes Trinkwasser, Abfall und Abwasser werden auf die Straße geschüttet, Fäkalien werden an großen Plätzen gesammelt und von den Bauern der Umgebung auf deren Felder transportiert.

Pettenkofer erkennt: Die Stadt muss sauberer werden. Er macht aus der Hygiene eine Wissenschaft, erforscht die Lebensumstände der Menschen und kommt zu dem Ergebnis, dass eine Verbesserung dieser Umstände Aufgabe der Stadt ist.

Im Jahr 1865 errichtet er, inzwischen als Rektor der LMU, ein Institut für Hygiene, dessen erster Professor er wird. Außerdem kämpft er öffentlich für eine zentrale städtische Kanalisierung der Abwässer, eine zentrale Trinkwasserversorgung und einen zentralen Schlachthof.

Zeichnung: Cholerakranke in den Straßen Hamburgs

Die Cholera grassierte in Europas Metropolen

Ein Projekt – viele Gegner

Das Schwierigste an Pettenkofers Projekt ist die Um- beziehungsweise Durchsetzung. Schließlich plant der Arzt, die komplette Stadt mit einer Kanalisation zu untertunneln, Plätze umzubauen und Gewerbe zu zentralisieren – ein Milliardenprojekt.

Die Stadt ist skeptisch. Man befürchtet, dass der Kanalinhalt in einer Stadt mit ebenem Boden stagnieren und dort vor sich hinfaulen könnte oder, dass die Kanäle durchlässig sein könnten und das Wasser versickert.

Hauptgegner des Großprojektes ist die Landwirtschaft. Bisher hatte die Stadt den Bauern, zusätzlich zum kostenlosen Dünger, pro Abortgrube jährlich 30 Gulden gezahlt.

Ebenfalls Unmut erzeugen die höheren Ausgaben durch die Kanalisation bei den Stadtbewohnern. Pettenkofer spricht regelmäßig in Kommissionssitzungen, schreibt Zeitungsartikel und hält Ansprachen bei einflussreichen Instanzen.

Schließlich hat er Erfolg, 1858 wird mit dem Bau der Kanalisation begonnen. Schon in den 1870er Jahren wird nachgewiesen, dass sich in den kanalisierten Straßen der Typhus vermindert hat.

Alter Münchner Abwasserkanal

Modernisiert, aber bis heute genutzt: Pettenkofers Kanäle

Trotzdem treten immer wieder neue Schwierigkeiten auf: Es gilt, eine Zementzusammensetzung für die Kanalrohre zu finden, die wasserundurchlässig ist. Es müssen Trinkwasseranlagen außerhalb von München entstehen und mit dem Kanalnetz verbunden werden.

Die Wasserverschmutzung an der Isar-Mündung des Kanals muss beobachtet werden. Und schließlich muss Pettenkofer ein funktionierendes Abfließsystem entwickeln, sodass Dreck aus der Kanalisation geschwemmt werden kann.

So wird erst ab 1892, als es möglich wird Fäkalien einzuleiten, aus Münchens Wassertunneln eine Kanalisation im heutigen Sinne. Um 1900 sind schließlich 78 Prozent der Bevölkerung an das Kanalnetz angeschlossen.

Riskanter Selbstversuch

München war von einem stinkenden Moloch zur hygienischen Megametropole geworden. 1883 erhält Pettenkofer für seine Verdienste den erblichen Adel, darf sich von nun an also „von“ nennen, 1896 kommt der Titel „Exzellenz“ hinzu.

Sein Einfluss als Begründer der wissenschaftlichen Hygiene macht sich in ganz Europa bemerkbar. Wien und Berlin wollen Pettenkofer zu sich zu holen, aber er bleibt München treu. Bis heute ist sein Institut für Hygieneforschung eine international renommierte Forschungsanstalt.

Trotz seines großen Erfolges bleibt der Wissenschaftler Pettenkofer weiter ehrgeizig. Er will seinem Kollegen und Rivalen Robert Koch unbedingt noch beweisen, dass die Cholerabakterien allein keine Erkrankung hervorrufen können, sondern dass der Ausbruch der Krankheit immer mit mangelnder Hygiene zusammenhängt……..

Pettenkofers Rivale: Robert Koch

Seinem Leben setzt Max von Pettenkofer Jahre später selbst ein Ende. Als im hohen Alter seine Denkleistung nachlässt, erschießt er sich am 10. Februar 1901 in seiner Wohnung in der Münchner Residenz.

 

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

das ÜBEL „GELD““ZINSES-ZINS – die KRANKHEITs-PROFIT-GIER

„Ivan Illich“: „Enteignung der Gesundheit“ – „Medizin-Analytiker“ – „Die Nemesis der Medizin“ 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (4 von 6)

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://www.zeit.de/1975/16/der-mahner-von-cuernavaca

Wer ist Ivan Illich? In erster Linie ein Ärgernis für Reaktionäre und linke Ideologen. Für alle aber ein provozierender Anreger, der das Denken revolutioniert: Der Mahner von Cuernavaca

Von Marion Gräfin Dönhoff

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

PHARMA-BLATT-SPIEGEL: „Queck-Silber“-  „Zwangs-Impfung““ – „SÜD-TIROL“ – „Queck-Silber“ als „Samen-Killer“

MEERE sind ver-GIFTET

MITOCHONDRIEN werden vom WEIBLICHEN weitergegeben

Keiner kann WISSENSCHAFTLICH „GEN““ definieren

Kein „INFLUENZA-VIRUS““ – TAMIFLU

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (5 von 6)

4.528 Aufrufe

42 Abonnenten

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (6 von 6)

4.907 Aufrufe

42 Abonnenten

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Nobelpreisträger zweifeln an AIDS.avi

9.462 Aufrufe

4860 Abonnenten
Kary Mullis, der 1993 den Nobelpreis für Chemie erhielt, weist auf, dass niemals wissenschaftlich belegt wurde, dass HIV die Ursache von AIDS ist. Dies ist ein Ausschnitt aus dem Film „AIDS-Die Großen Zweifel“ einer Co-Produktion von TSR und ARTE. Den kompletten Film kann man auch auf Youtube und Google finden Weitere Information kann man hier finden. http://aids-kritik.de/aids/ Hier noch die Ergänzung zu meinem Kommentar am 17.11.11: AIDS ist ein Kunstbegriff, zu dem man viele bekannte Krankheiten einfach umdefiniert hat. Die ersten Fälle in San Francisco waren größtenteils ein Kaposi-Sarkom, das durch Poppers, welches im Schwulenmilieu gebraucht wurde, verursacht wurde. In Afrika werden die altbekannten Krankheiten nun AIDS genannt, selbst, wenn kein HIV Test gemacht wurde. Warum nun die meisten Menschen mit einer HIV-Diagnose starben, ist weil sie daraufhin die AIDS Medikamente genommen hatten, die in der Anfangsphase in ihrer Dosierung zu 100% tödlich waren. Der HIV — Virus (der inzwischen von seinem Entdecker Luc Montagnier als relativ ungefährlich eingestuft wurde) ist nach Vermutung einiger Wissenschaftler irgendwie vom Affen auf den Menschen übertragen worden. Über den Übertragungsweg spekulieren sie noch. Tatsache ist allerdings, dass viele Impfstoffe auf Affennieren gezüchtet wurden, die später für Massenimpfungen verwendet worden sind.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

HIV is Man Made by Noble Prize Winner | FreeHousingProject.com

17.289 Aufrufe

8230 Abonnenten
Why I Quit Hiv with „Kary Mullis“ –  „Rodney Richards“  https://freehousingproject.com

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Chemiker: Die CoronaVirus Verschwörung beginnt?

138.036 Aufrufe
27.01.2020

95.300 Abonnenten
Wuhan Coronavirus, was steckt hinter dem Patent-Virus/Impfstoff?

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Chemiker: Das würde er gegen das CoronaVirus nehmen

50.283 Aufrufe
29.01.2020

95.300 Abonnenten
Coronavirus: Was sind die Symptome? Wie kann ich mich schützen?

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

FAKTEN-LAGEKeine BEWEISE für sogenanntes VIRUS   NUR ANGST und PANIK – KEINER WILL  WAHRHAFTIG  RECHERCHIEREN oder wird daran gehindert es zu tun ALSO ABGEKARTET von WEM…...

GLAUBENS-ILLUSIONS-VIRUS: Was hat das „Phantom-ania“ VIRUS mit SIMPSONS – GATES – HOLLYWOOD…. zu TUN

Simpsons sagen CoronaVirus Ausbruch hervor?

46.073 Aufrufe
06.02.2020

95.300 Abonnenten
Simpsons: Diese Folge sagte das Coronavirus voraus. Ist etwas dran? Kommentiert und teilt uns mit, was ihr darüber denkt!

 

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

RE: Chemiker: Wieso alle Vitamin D Gurus zu 90% falsch lagen

23.925 Aufrufe
11.02.2020

95.300 Abonnenten
Letztes Video nicht verstanden? Nicht aufgeben! Diesmal wirst du es verstehen!

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Chemiker: Wieso bekamen Merkel & Co andere Impfstoffe ?

51.497 Aufrufe
25.02.2020

95.300 Abonnenten
Eigener Impfstoff für Merkel und Co.? Was steckt dahinter?

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Jiaogulan – der verbotene Tee der Unsterblichkeit – Roh Vegan am Limit

34.407 Aufrufe
16.02.2020
95.300 Abonnenten
Jiaogulan aka „Unsterblichkeitskraut“ Wieviel ist an der Bezeichnung dran? 👍🏻 Jetzt kostenlos abonnieren http://bit.ly/2AhvZ8w ⭐Hier geht’s zum Jiaogulan https://bit.ly/2wme153

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Deutschland VERBIETET Gesundheit….WENN wunderts MERKEL-GLYPHOSAT…..

Wundermittel Jiaogulan – Das (nicht ganz) verbotene Kraut der Unsterblichkeit der TCM

18.385 Aufrufe
22.06.2019

76.300 Abonnenten
Jiaogulan wird auch als Kraut der Unsterblichkeit bezeichnet und wird in der TCM (traditionellen chinesischen Medizin) oft begleitend bei Krebs-Therapien eingesetzt. Die Wirkung von Jiaogulan wird dabei als adaptogen beschrieben, also so, dass es Energie gibt, wo welche benötigt wird und Blockaden löst, wo sich Energie staut. In China wird Jiaogulan bereits seit Hunderten von Jahren als Tee getrunken und wird dort als „Wunderkraut der Unsterblichkeit“ bezeichnet. In der TCM wird es sowohl in der Therapie als auch in der Prävention eingesetzt. In Europa ist der Genuss von Jiaogulan Tee jedoch verboten. Und obwohl es bereits Studien zu diesem Wundermittel gibt, wird es hier wohl noch einige Zeit dauern, bis man sich der Wirkung von Jiaogulan im medizinischen Bereich bedienen wird. Derzeit ist es in Deutschland nicht einmal als Lebensmittel zugelassen…woran das wohl liegt? 😃😲

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Chemiker packt aus: So ungefährlich ist 5G wirklich, NICHT!

39.475 Aufrufe
21.02.2020

95.300 Abonnenten
Mobilfunkstandard 5G – Gesundheitsrisiken unter der Lupe

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Nächste Woche erneut stürmisches Regenwetter

1.080 Aufrufe
06.03.2020

24.400 Abonnenten
Unsere umfangreiche Wetterseite: https://kachelmannwetter.com

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Wie wird der März? Kommt der Frühling? Oder kommt gar der Sommer?

10.897 Aufrufe
02.03.2020

4610 Abonnenten
Der Frühling nimmt zur Monatsmitte einen kleinen Anlauf. Davor und danach bleibt es eher durchwachsen und gefühlt nass-kalt. Die aktuellen 16 Tage-Trends.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Westwetterlage geht weiter – Dürre auf dem Rückzug

Westwetterlage geht weiter – Dürre auf dem Rückzug

Der Februar 2020 war dominiert von einer lebhaften Westwetterlage und damit viel Niederschlag sowie oft sehr windigem bis stürmischem Wetter. Nach den zwei trockenen Jahren 2018 und 2019, hat sich die Niederschlagsbilanz vielerorts verbessert und oberflächlich ist Dürre kein Thema mehr. Es hat allerdings besonders im Osten gar nicht so viel geregnet, wie man vielleicht meinen würde.

Unten finden Sie verschiedene Grafiken für einzelne Wetterstationen quer durch Deutschland mit der Niederschlagsbilanz seit dem Januar 2018. Beispielsweise in Essen im Ruhrgebiet war der Februar 2020 der niederschlagsreichste seit Beginn der dortigen Aufzeichnungen 1936!

Sie finden zahlreiche Grafiken mit der Niederschlagsentwicklung in Deutschland und den einzelnen Bundesländern (Gebietsmittel) seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen 1881 in folgendem Beitrag:

Doch wie geht es weiter? Die Wettermodelle simulieren auch für die kommende Woche erneut eine westliche und tiefdruckgeprägte Strömung über Mitteleuropa und Deutschland. Damit wird es voraussichtlich erneut häufig nass werden und zeitweise auch stürmisch. Ein sicheres Ende der Westwetterlage zeichnet sich also noch nicht ab und sollte es kommende Woche in der Westhälfte ergiebig regnen mit großen Mengen, dann wäre auch starkes Hochwasser möglich. Die Bäche und Flüsse sind hier mehr als gut gefüllt und die Böden voll gesättigt.

Infos und die Vorhersage auf unserem Youtubekanal (gerne abonnieren, danke!)

 

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Neuer Zeuge belastet Prinz Andrew

Neuer Zeuge belastet Prinz Andrew

NEOPresse in Politik

Seit Prinz Andrew von allen öffentlichen Ämtern enthoben wurde, ist es um den Prinzen recht ruhig geworden. Der „Party-Prinz“ taucht kaum noch in der Öffentlichkeit auf. Die Meldungen über den Sohn der Queen hingegen reißen nicht ab. Jetzt ist ein neuer Zeuge aufgetaucht, der Prinz Andrew ebenfalls schwer belastet. Der britischen Zeitung „The Sun“ sagte der Zeuge, er habe gesehen, wie sich Prinz Andrew auf der Privatinsel „Little St. James“ des US-Millionärs und Kindersexhändlers Jeffrey Epstein an das mutmaßliche Opfer Virginia Roberts Giuffre, das damals noch minderjährig war, herangemacht hat.

Der Zeuge, Steve Scully, arbeitete laut Berichten der „Sun“ als Epsteins Internet- und Telefonspezialist. Er sei Anfang der 2000er Jahre auf die Privatinsel Epsteins gerufen worden, um ein Telefonproblem zu beheben. Dort habe er Prinz Andrew aus wenigen Metern Entfernung mit der jungen Virginia gesehen. Andrew habe mit dem Mädchen am Pool gelegen und sie dann „betascht und geküsst“, so Scully.

Später sei er Prinz Andrew direkt begegnet und habe ihn mit „Hoheit“ angesprochen. Dieser entgegnete: „Nein, nennen Sie mich einfach Andrew“. Scully sei aufgefallen, wie jung das Mädchen sei, an das sich Prinz Andrew herangemacht hatte. Sie hätte seine kleine Tochter sein können, kommentierte der Zeuge. Scully sei sich sicher, dass es sich bei dem Mädchen um Virginia Roberts Giuffre handelte. Er sei bereit, unter Eid gegen Prinz Andrew auszusagen.

Scully ist der erste Zeuge, der öffentlich bekundet, den britischen Prinzen mit Virginia Roberts auf Epsteins Insel gesehen zu haben. Virgina Roberts Anwalt bezeichnete die Aussage als „sehr wichtig“, denn es sei unbestritten, dass Prinz Andrew die damalige Minderjährige mehrfach belästigte und zum Sex gezwungen habe. In einem BBC-Interview hatte Virginia Roberts Giuffre beschrieben, wie sie als Minderjährige mehrfach zum Sex mit Prinz Andrew gezwungen worden sei. Sie und andere Mädchen seien „wie Obst herumgereicht worden“. Der ganze Skandal… klicken Sie hier.prinz andrew

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502650/UN-fordern-Verzicht-auf-Bargeld-wegen-Coronavirus

UN fordern Verzicht auf Bargeld wegen Coronavirus

05.03.2020 11:00

Laut einer Warnung der Weltgesundheitsorganisation, die zur UN gehört, könnten Geldscheine das Coronavirus übertragen. Daher sollten die Leute jetzt bis auf Weiteres bevorzugt mit Karte oder Handy bezahlen.

UN fordern Verzicht auf Bargeld wegen Coronavirus

Um eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus zu vermeiden, sollte man vorerst auf den Einsatz von Bargeld verzichten, so die Weltgesundheitsorganisation. (Foto: dpa)

Geldscheine verbreiten möglicherweise das neue Coronavirus, sagte die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Daher sollten die Menschen versuchen, statt Bargeld kontaktlose Zahlungen zu verwenden. Wenn sich die Verwendung von Bargeld nicht verhindern lässt, sollte man sich nach dem Berühren der Banknoten die Hände waschen…..

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502676/Trotz-Corona-Deutsche-Industrie-erzielt-groesstes-Auftragsplus-seit-2014

Trotz Corona: Deutsche Industrie erzielt größtes Auftragsplus seit 2014

06.03.2020 08:51 

Trotz des Corona-Virus hat die deutsche Industrie im Januar ein Auftragsplus erzielt. „Das ist der stärkste Anstieg seit Juli 2014″, so das Statistische Bundesamt.

Trotz Corona: Deutsche Industrie erzielt größtes Auftragsplus seit 2014

Deutsche Industrie bleibt im Abschwung. (Foto: dpa)

Die deutsche Industrie hat im Januar trotz der Sorgen wegen der Ausbreitung des Coronavirus das größte Auftragsplus seit fünfeinhalb Jahren geschafft. Die Bestellungen legten vor allem wegen Großaufträgen aus dem Ausland um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu. „Das ist der stärkste Anstieg seit Juli 2014“, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten hingegen nur mit einem Wachstum von 1,4 Prozent gerechnet, nachdem es im Vormonat noch einen Rückgang von 2,1 Prozent gegeben hatte…..

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502528/Linke-stellt-Strafanzeige-gegen-Merkel-wegen-US-Toetung-von-Soleimani

Linke stellt Strafanzeige gegen Merkel wegen US-Tötung von Soleimani

27.02.2020 12:00

Die Linke hat Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen der Tötung des iranischen Generals Soleimani durch die USA angezeigt.

Linke stellt Strafanzeige gegen Merkel wegen US-Tötung von Soleimani

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke). (Foto: dpa)

Acht Bundestagsabgeordnete der Linken haben im Zusammenhang mit der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani Strafanzeige gegen Mitglieder der Bundesregierung beim Generalbundesanwalt gestellt. Gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Mitglieder ihrer Regierung gebe es einen Verdacht wegen «Beihilfe durch Unterlassen zum Mord» an Soleimani sowie an dem stellvertretenden Leiter der irakischen Volksmobilisierungskräfte, Abu Mahdi al-Muhandis, heißt es in der am Donnerstag gestellten Anzeige, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorlag.

Hintergrund sind Berichte und Erklärungen, wonach Datenströme für US-Drohnenangriffe über den US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz laufen. Die Linken-Politiker sind der Überzeugung, die Bundesregierung hätte dies unterbinden müssen.

Soleimani war am 3. Januar in der Nähe des Flughafens Bagdad mit Raketen getötet worden, die von einer US-amerikanischen Reaper-Drohne aus abgefeuert wurden. Er war Kommandeur der iranischen Al-Kuds-Brigaden. Getötet wurde auch der Vizechef der irakischen Volksmobilisierungskräfte, Al-Muhandis. Genannt werden in der Anzeige auch die Tötung eines Flughafenmitarbeiters, der zufällig in der Nähe war, sowie vier weiterer Menschen in der Fahrzeugkolonne.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Den SOZIALISMUS in seinem LAUF……….

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502576/Bodo-Ramelow-Ministerpraesident-von-Merkels-Gnaden

Bodo Ramelow: Ministerpräsident von Merkels Gnaden?

01.03.2020 11:00

Thomas Kemmerich war politisch nicht legitimiert, Ministerpräsident von Thüringen zu werden. Aber Bodo Ramelow ist es genau so wenig. Dass er am 4. März zum neuen Regierungs-Chef gewählt wird, ist jedoch wahrscheinlich.

Bodo Ramelow: Ministerpräsident von Merkels Gnaden?

Bodo Ramelow in Siegerpose. (Foto: dpa)

Jetzt also doch: Fast genau einen Monat, nachdem die Wähler in Thüringen der rot-rot-grünen Koalition den Laufpass gegeben haben, soll der eigentlich abgewählte Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) doch noch auf seinen Posten zurückgehievt werden. Der Ältestenrat des Landtags hat dem Antrag von Linken, Grünen und CDU (!) auf eine erneute Wahl stattgegeben. Am 4. März schreiten die Abgeordneten zur Urne – alles andere als ein Sieg von Ramelow wäre eine Überraschung (er wird die erforderlichen vier Stimmen von der CDU bekommen, warum sonst hätten die Christdemokraten den Antrag von Linken und Grünen auf eine erneute Abstimmung unterstützt?).

*—–* Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn 30 Jahre nach Beendigung der Herrschaft der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, jemand anders als die Regierung in Berlin bestimmen dürfte, wer in Erfurt regiert. *——*  Angela Merkel hat nämlich keinen Zweifel daran gelassen, wer letztlich das Sagen hat: „Einen unverzeihlichen Fehler“ nannte die Bundeskanzlerin die Entscheidung einer aus Freien Demokraten, Christdemokraten und AFD´lern bestehenden Koalition, den FDP-Mann Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten zu wählen. „Die Wahl muss rückgängig gemacht werden“, bestimmte Merkelganz so, als ob in Deutschland Ministerpräsidenten nicht vom Volk gewählt werden (beziehungsweise von den vom Volk damit beauftragten Abgeordneten), sondern die Bundeskanzlerin sie ernennt.

Nun muss man eins sagen: Besonders demokratisch war das, was sich die Abgeordneten bei der Wahl Kemmerichs leisteten, nicht. Mit genau 5,0 Prozent der Stimmen hatte es die FDP gerade noch so in den Landtag geschafft, wo sie über lediglich fünf der insgesamt 90 Sitze verfügt. Die Abgeordneten sollen selbstverständlich denjenigen zum Ministerpräsident wählen, für den sich die Mehrheit der Wähler entschieden hat – und das war offensichtlich nicht Thomas Kemmerich.

Aber: Es war eben auch nicht Bodo Ramelow. Zwar waren Umfragen zufolge eine Mehrheit der Wähler mit Ramelows Amtsführung zufrieden. Wir haben in Deutschland jedoch ein parlamentarisches Regierungssystem, kein präsidentielles wie beispielsweise die USA, wo es möglich ist, dass der Präsident und die Mehrheit in den beiden Abgeordnetenhäusern (Senat und Repräsentantenhaus) unterschiedlichen Parteien angehören. Und eine Mehrheit aus Linken, Sozialdemokraten und Grünen wollten die Thüringer nun mal nicht mehr, das hat das Wahlergebnis ganz deutlich gezeigt. Zusammen erhielten die drei Parteien bei der Landtagswahl 2019 44,4 Prozent der Stimmen, ein Minus von 1,9 Prozent im Vergleich zur Wahl 2014. Zur Mehrheit reichte das nicht mehr. Ergo: Die Koalition war abgewählt, und mit ihr auch der Ministerpräsident Bodo Ramelow.

Doch das wollte der auf keinen Fall akzeptieren, wie er im Laufe der vergangenen vier Wochen wieder und wieder demonstriert hat. Wäre der 64-Jährige überzeugter Demokrat – er hätte auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Dass Thomas Kemmerich, dem die Legitimation durch den Wähler fehlt, kein Ministerpräsident werden kann, sondern es jemand anders werden muss, steht außer Frage. Aber das heißt ja nicht, dass dieser andere Bodo Ramelow heißen muss. Wie ein absolutistischer Herrscher gab er sich nach der verlorenen Wahl, wollte das Ergebnis, den Wählerwillen, schlicht nicht anerkennen. Man könnte Ramelow auch eine „beleidigte Leberwurst“ nennen – allerdings wird ein so salopper Ausdruck dem Ernst der Lage nicht gerecht. Ramelows Herrschaftsanspruch ist schlichtweg undemokratisch – und undemokratisch verhalten sich auch diejenigen, die den abgewählten Ex-Ministerpräsidenten wieder zur Macht verhelfen wollen, egal welcher Partei sie angehören.

Spannend wird es natürlich, wenn – aller Voraussicht zum Trotz – Ramelow nächste Woche doch nicht die erforderliche Mehrheit erhalten sollte. Wer weiß – vielleicht greift dann kurzerhand Angela Merkel wieder ein, haut kräftig auf den Tisch und bestimmt höchstpersönlich, wer Thüringens nächster Ministerpräsident wird.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502627/Bizarre-Allianz-Ursula-von-der-Leyen-Finanz-Investoren-und-Gruene-kaempfen-gemeinsam-fuer-den-Klima-Deal

Bizarre Allianz: Ursula von der Leyen, Finanz-Investoren und Grüne kämpfen gemeinsam für den Klima-Deal

04.03.2020 09:20 

Der Finanzexperte Ernst Wolff analysiert im Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten, welche Finanzinteressen hinter dem „New Green Deal“ stehen, den sich EU-Kommission-Präsidentin Ursula von der Leyen auf die Fahnen geschrieben hat.

Bizarre Allianz: Ursula von der Leyen, Finanz-Investoren und Grüne kämpfen gemeinsam für den Klima-Deal

Grün soll die Wirtschaft werden – das fordern nicht nur die Grünen, sondern auch Ursula von der Leyen sowie viele Finanzinvestoren. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Der „New Green Deal“ erfährt neuerdings immer mehr Aufmerksamkeit. Warum?

Ernst Wolff: Die Initiatoren versprechen eine Welt mit Vollbeschäftigung und einer ökologisch nachhaltigen klimaneutralen Wirtschaft. Das kommt gut an.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wie wollen sie das erreichen?

Ernst Wolff: Durch eine „ökologische Wende“ in der Industriegesellschaft. Sie wollen sich an Roosevelts „New Deal“ in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts orientieren.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Beim „New Deal“ handelte es sich um Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die vom Staat finanziert wurden, um die Wirtschaft nach der großen Depression anzukurbeln…

Ernst Wolff: Genau. Das hat damals auch funktioniert. Aber die Zeiten haben sich geändert. Der „New Green Deal“ ist nichts anderes als eine grün angestrichene und ökologisch verbrämte Neuauflage einer Politik, die die Probleme unserer Zeit verkennt und den Menschen falsche Hoffnungen macht.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Welche Probleme unserer Zeit stehen dem „New Green Deal“ denn im Weg?

Ernst Wolff: Der Zustand des globalen Finanzsystems und die Finanzlage der Staaten. Das Finanzsystem musste 2007/08 von den Staaten gerettet werden und wird seitdem durch die Zentralbanken künstlich am Leben erhalten. Wir haben zurzeit leere Staatskassen und riesig aufgeblähte Bilanzen der Zentralbanken.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wie soll der „New Green Deal“ unter diesen Umständen finanziert werden?

Ernst Wolff: Angeblich durch „ungenutzte Finanzmittel“. Das Problem ist, dass es solch ungenutzte Finanzmittel nicht gibt. Das heißt: Sie müssten geschaffen werden, und das ginge nur durch die Zentralbanken. Im Klartext heißt das: Es soll noch mehr Geld aus dem Nichts geschaffen und ins System gepumpt werden als bisher.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Das meiste Geld, das seit 2007/08 ins System gepumpt wurde, ist Großinvestoren zugute gekommen. Im „New Green Deal“ dagegen würde es arbeitenden Menschen in Form von Lohnzahlungen zugute kommen. Würde das nicht für eine Art sozialen Ausgleich sorgen?

Ernst Wolff: Das wäre schön, wird aber nicht geschehen. Während das an die Investoren gegangene Geld eine Inflation an den Finanzmärkten in Gang gesetzt hat, würden die staatlichen Lohnzahlungen in den Konsum fließen und so die Inflation im Alltag anheizen. Je mehr Geld über den „New Green Deal“ an die Menschen verteilt würde, umso mehr würde ihnen durch die Inflation wieder genommen. Es wäre eine unheilvolle Spirale, die da in Gang gesetzt würde.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wieso erhalten die Befürworter des „New Green Deal“ so große Unterstützung aus Politik und Wirtschaft?

Ernst Wolff: Weil sowohl Politiker als auch Investoren versuchen, die Angst vor dem Klimawandel für ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Das politische Spektrum der Befürworter reicht ja bei uns mittlerweile von der Linkspartei über die Grünen bis zu Ursula von der Leyen. In der Wirtschaft sind es vor allem Anlagegesellschaften, die den „New Green Deal“ mitorganisieren und daran mitverdienen wollen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Ist diesen Firmen nicht bewusst, dass das Projekt langfristig keinen Erfolg haben kann?

Ernst Wolff: Hinter fast allen diesen Unternehmen stehen heute Fonds, deren Manager von den Anlegern getrieben werden, auf Biegen und Brechen Rendite zu machen. Und da die negativen Auswirkungen des „New Green Deal“ erst mit zeitlicher Verzögerung auftreten werden, sind diese Manager – genau wie die Politiker – sehr bemüht, möglichst viele Menschen für ihr Ansinnen zu gewinnen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Der „New Green Deal“ hat also Chancen, umgesetzt zu werden?

Ernst Wolff: Dazu muss man nur in die USA sehen: Der Erfolg des herzkranken 78jährigen Demokraten Bernie Sanders liegt ganz bestimmt nicht an seiner Vitalität, sondern einzig und allein daran, dass er von einflussreichen Kräften im Hintergrund finanziell und medial gefördert wird. Weshalb? Weil der „New Green Deal“ ein Teil seines Wahlprogramms ist.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Hat Sanders Chancen, die Wahl zu gewinnen?

Ernst Wolff: Ganz bestimmt. Unser globales Finanzsystem hat durch die Manipulation der Zentralbanken einen Zustand erreicht, in dem das Motto „inflate or die“ („Inflation erzeugen oder untergehen“ – Anm. d. Red.) gilt. Bernie Sanders’ wird keineswegs – wie viele irrtümlich glauben – den Sozialismus in den USA einführen. Seine historische Rolle besteht darin, den Menschen in den USA die Inflation ideologisch durch die Verkündung eines vermeintlich grünen Zeitalters schmackhaft zu machen. Damit erfüllt er eine für die US-Finanzelite durchaus nützliche Funktion.

Info zur Person: Ernst Wolff (69) befasst sich mit der Wechselbeziehung zwischen internationaler Politik und globaler Finanzwirtschaft. Sein jüngstes Buch ist der Spiegel-Bestseller „Finanztsunami Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“.

Link: www.amazon.de/Finanz-Tsunami-globale-Finanzsystem-alle-bedroht/dp/3000575332/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=ernst+wolff&qid=1569868769&s=gateway&sr=8-1

 

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

PARASITÄRE-PIRATEN: Das um was es schon immer gingAUSBEUTUNG – – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG

LITHIUM: das weisse GOLD der digitalen ROH-STOFF-RÄUBER

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502107/USA-Russland-und-China-wetteifern-um-Lateinamerikas-Rohstoffe

USA, Russland und China wetteifern um Lateinamerikas Rohstoffe

02.03.2020 17:00

Die USA, Russland und China ringen um die Rohstoffe und Märkte Lateinamerikas. Wer sich am Ende durchsetzen wird, lässt sich zumindest teilweise erahnen.

 USA, Russland und China wetteifern um Lateinamerikas Rohstoffe

In der größten Salzwüste der Welt, der Salar de Uyuni, befinden sich 25 Prozent der weltweiten Lithiumreserven. (Foto:dpa)

Die Geschichte Lateinamerikas ist gekennzeichnet von Staatsstreichen, Militärinterventionen und Unruhen, die immer mit politischen Wenden nach Rechts oder Links einhergehen. Mittlerweile hat die internationale Wissenschaft nachweisen können, dass externe Staaten nahezu immer eine Rolle bei den Umwälzungen in der Neuen Welt gespielt haben. Das internationale Interesse an Lateinamerika hängt direkt mit den dortigen Bodenschätzen zusammen.

So tobt zwischen den USA, China und Russland ein Verteilungskampf um die lateinamerikanischen Rohstoffe und Märkte. Dabei sah es während der Amtszeit von Barack Obama so aus, als ob sich die USA aus Lateinamerika durch die Aufkündigung der Monroe-Doktrin zurückziehen würden. Schließlich hatte US-Außenminister John Kerry im Jahr 2013 verkündet: „Die Ära der Monroe-Doktrin ist vorbei”. Mit dieser Aussage machte Kerry klar, dass sich die USA von einer Doktrin, die über 190 Jahre alt ist, distanzieren, um den Einfluss ausländischer Staaten in der westlichen Hemisphäre zuzulassen. Dieser Ansatz stand im Gegensatz zur Außenpolitik des demokratischen Präsidenten John F. Kennedy, der ein vehementer Verfechter der Monroe-Doktrin gewesen ist.

Russland und China nutzten in der Obama-Ära die Gelegenheit, um ihre Bündnisse zu diversen lateinamerikanischen Regierungen auszubauen. Sie stärkten ihre wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen zu den Staaten des „bolivarischen Bündnisses”, zu denen Venezuela, Ecuador, Nicaragua und Bolivien zählten. Mittlerweile haben Ecuador und Bolivien das Bündnis verlassen.

Unter US-Präsident Donald Trump fanden die USA zurück zur Monroe-Doktrin. Fortan sollten sich die USA aktiv in Lateinamerika betätigen. In Venezuela forderte Trump den Sturz des sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro und stellte sich hinter den demokratischen Oppositionsführer Juan Guaidó, den er und ein Großteil des Westens für den legitimen Präsidenten des Landes einstufen. Die USA verhängten schwere Sanktionen gegen den Ölsektor Venezuelas. Maduro festigte als Reaktion seine Beziehungen zu Russland und China. Schließlich haben Russland und China Milliarden von Dollars in Venezuela investiert, was Pekings und Moskaus Aktivitäten in Venezuela logisch erscheinen lassen. Beide Länder wollen ihre Investitionen sichern.

China in Venezuela

China hat etwa 70 Milliarden US-Dollar in Form von Darlehen sowie sozialen Projekten und in die Instandhaltung der Ölförder-Infrastruktur des Landes investiert, berichtet Bloomberg. Die meisten dieser Kredite werden in Form von venezolanischem Rohöl an China zurückgezahlt. Darüber hinaus haben China und Venezuela mehrere Joint Ventures gegründet, unter anderem zur Herstellung von Mobiltelefonen und Computern. Diese Investitionen und Verbindungen machen China zum mit Abstand größten und einflussreichsten ausländischen Sponsor und Gläubiger von Maduro, so das US-Magazin Foreign Policy. Das Magazin wörtlich: „Wenn Venezuela zusammenbricht (…), ist China einem großen Risiko eines diplomatischen und finanziellen Rückschlags ausgesetzt. Oppositionspolitiker wissen, dass China die Herrschaft von Maduro gestützt hat. Eine neue venezolanische Regierung könnte es ablehnen, den Verpflichtungen aus der Maduro-Ära nachzukommen und stattdessen nach Washington ausschwenken.”

Russland in Venezuela

Russland hat Venezuela seit dem Jahr 2006 Darlehen und Kredite im Wert von 17 Milliarden Dollar gewährt, berichtet die Washington Post. Zudem hat Moskau über staatliche Unternehmen wie Rosneft bedeutende Eigentumsbeteiligungen an mindestens fünf großen venezolanischen Ölfeldern sowie mehrere Jahrzehnte zukünftiger Erträge von venezolanischen Erdgasfeldern in der Karibik erworben.

Rosnefts Interessen in Venezuela sind so groß, dass sein Vorstandsvorsitzender Igor Sechin im Jahr 2017 nach Angaben der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS erklärte: „Wir werden Venezuela niemals verlassen. Und niemand wird uns rauswerfen”.

Doch der Bloomberg-Analyst Leonid Bershidsky führt in einem Artikel vom 25. Januar 2019 aus: „Wenn Maduro fällt und durch eine von den USA unterstützte Regierung ersetzt wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass die russischen Projekte ausgesetzt und Venezuelas Schulden nicht zurückgezahlt werden.”

Nach Angaben des englischsprachigen Dienstes von Reuters soll Moskau im vergangenen Jahr 100 Soldaten nach Caracas entsandt haben, zu denen sowohl Spezialeinheiten als auch Cybersicherheitsexperten gehören. Der Wettkampf um Venezuela, das über die weltweit größten bisher bekannten Ölreserven verfügt, ist noch nicht entschieden.

Washington geht es in Venezuela nicht darum, die Ölressourcen für sich selbst in Anspruch zu nehmen. Vielmehr besteht die Gefahr, dass China über den Zugang zu den Ressourcen seine energiepolitische Abhängigkeit gewährleisten könnte, was den Aufstieg des Reichs der Mitte nur noch beschleunigen würde. Zu Russland haben die USA ein ambivalentes Verhältnis. Doch auch Moskau dürfte kein Interesse an Chinas Expansion in Venezuela haben. Wenn es China gelingen sollte, seine Energiezufuhr autonom zu bestimmen, würde dies zwangsläufig seine wirtschaftliche und demografische Expansion nach Zentralasien und Sibirien beflügeln, was eine Gefahr für Russland darstellt.

Russland und China in Bolivien

In Bolivien sieht die Lage ähnlich aus. Während der Amtszeit von Ex-Präsident Evo Morales fand eine Annäherung an China und Russland statt. Im Juli 2019 ratifizierten Russlands Präsident Wladimir Putin und Morales ein strategisches Abkommen, das insbesondere die Partnerschaft im Energiesektor fördern sollte. Während eines Treffens im Kreml betonte Putin, dass die Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit in den letzten Jahren fortgesetzt worden sei. Ebenso verwies das russische Staatsoberhaupt auf den Bau eines Atomforschungszentrums in Bolivien.

Die Annäherung hatte aus Sicht von Morales auch einen ideologischen Hintergrund, wohingegen für Moskau die Realpolitik entscheidend ist. Morales betonte die Bedeutung Russlands als „Inspiration” für diejenigen in der Welt, die das multipolare Modell, die Souveränität der Staaten und das Völkerrecht unterstützen. Diese Worte waren als klarer Affront gegen Washington zu werten. Morales hielt an der Russischen Universität für Völkerfreundschaft (RUDN) einen Vortrag über die Lithium-Vorkommen in Bolivien. Er sprach sich im Verlauf seiner Rede ausdrücklich dafür aus, dass Russland Bolivien bei der Industrialisierung unterstützt, um die Lithium-Ressourcen des Landes auszubeuten. Im September 2017 hatte Rosatom mit der bolivianischen Regierung eine Absichtserklärung im Bereich der Lithium-Industrie unterzeichnet, zumal Bolivien über die weltweit größten Lithium-Reserven verfügt.

China benötigt das Lithium Boliviens

Doch auch China hat ein großes Interesse an den Lithium-Ressourcen Boliviens. Im Februar 2019 unterzeichnete das bolivianische Lithium-Unternehmen YLB einen Vertrag mit China über eine Lithiumproduktion im Wert von 2,3 Milliarden US-Dollar. Das dringende Interesse Chinas an den Lithium-Reserven ist aufgrund des rasanten Wachstums des chinesischen Elektroauto-Markts nachvollziehbar. So wurden in China im Jahr 2018 über eine Million Elektro-Autos verkauft. Ein Jahr zuvor wurden 576.000 Elektro-Autos verkauft. Bis zum Jahr 2025 soll der Anteil an Elektro-Autos an den gesamten Autoabsätzen in China auf 20 Prozent ansteigen, weshalb die Nachfrage nach Lithium-Batterien unweigerlich ansteigen wird.

Der chinesische Botschafter in Bolivien, Liang Yu, schätzt, dass China bis 2025 rund 800.000 Tonnen Lithium benötigen wird, so der englischsprachige Dienst von Reuters. Elektro-Autos mit der heutigen Technologie benötigen massive Mengen an Lithium, etwa 63 Kilogramm für einen einzelnen 70 kWh Tesla Model S-Akku. Nach Informationen des US Geological Survey befinden sich in Salar de Uyuni, die die größte Salzwüste der Welt ist, ein Viertel aller weltweit bekannten Lithium-Reserven.

Obwohl Moskau, und vor allem China, ein großes Interesse an der Stabilität der Morales-Regierung hatten, gelang es ihnen nicht, den Sturz von Morales im November 2019 zu verhindern. Morales floh nach Mexiko und wurde durch die Politikerin Jeanine Áñez ersetzt. Zuvor hatte er dem Generalstab befohlen, die landesweiten Proteste gegen seine Person einzudämmen. Doch Generalstabschef Williams Kaliman weigerte sich dem englischsprachigen Dienst der Nachrichtenagentur AP zufolge gegen „jene Menschen vorzugehen, mit denen wir zusammenleben”. Die Polizeikräfte weigerten sich ebenfalls, gewaltsam gegen die Demonstranten vorzugehen.

Noch ist unklar, ob sich Áñez, die eine ablehnende Haltung gegenüber China und Russland hat, an der Macht halten wird. In der Außenpolitik verfolgt sie eine pro-amerikanische Haltung und setzt sich eindeutig für die Privatisierung der bolivianischen Staatsunternehmen ein. Allerdings ist Áñez aufgrund ihrer rassistischen Kommentare gegenüber der indigenen Bevölkerung des Landes, die schließlich 41 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht, hoch umstritten. Sie wäre auf langfristige Sicht auch für Washington nicht tragbar.

Es ist davon auszugehen, dass sie im Verlauf des Sturzes von Morales eine vorübergehende „Bulldozer-Funktion” ausgeübt hat, ohne sich dessen bewusst gewesen zu sein. Eine denkbare Alternative für Áñez als Präsidentschafts-Kandidatin bei den kommenden Wahlen wäre eine Person, auf die sich Washington und Moskau unter Ausschluss Pekings einigen könnten.

Brasilien sitzt zwischen den Stühlen

In Brasilien sind die außenpolitischen Konturen von Präsident Jair Bolsonaro noch nicht deutlich genug. Als Bolsonaro am 1. Januar 2019 sein Amt als Präsident Brasiliens antrat, wurde er in der internationalen Presse als „Tropen-Trump” umschrieben. Zu Beginn seiner Amtszeit sprach er sich für die Vertiefung der Beziehungen zu den USA aus, indem er sich für die Errichtung eines US-Militärstützpunkts in Brasilien einsetzte. Im März 2019 flog er nach Washington, um die militärischen Beziehungen mit den USA auszubauen. Während seines Rückflugs nach Brasilien erklärte Bolsonaro, er werde den US-Amerikanern erlauben, den Alcântara-Stützpunkt in Maranhão zu nutzen, obwohl der brasilianische Generalstab diesen Plan mit Argwohn betrachtet. Der Alcântara-Stützpunkt ist ein Luftwaffenstützpunkt mit einer Raumfahrtbasis. Da Brasilien am Äquator liegt, erfordern Starts von geostationären Satelliten dort weniger Treibstoff als in äquatorferneren Gegenden wie Florida mit dem US-Startplatz Cape Canaveral. Zudem kann vom Alcântara-Stützpunkt aus eine lückenlose elektronische Überwachung des Übergangs vom Nord- zum Südatlantik und der gesamten Karibik erfolgen.

Bolsonaro klüngelt mit China

Auf der wirtschaftlichen Ebene verfolgte Bolsonaro eine Linie, die sich von seinen öffentlichen Bekundungen unterschied. Die Regierung in Brasilia will ihre Sojabohnen-Exporte nach China drastisch erhöhen. Bolsonaro ließ eine neue Handelsabteilung aufbauen, die sich ausschließlich mit Exporten nach China beschäftigt. Dieser Schritt ist deshalb bemerkenswert, weil Bolsonaro die Chinesen während seiner Wahlkampagne im Jahr 2018 noch als „herzlos” beschrieben hatte, die wie „Raubtiere” nicht nur in andere Länder investieren, sondern diese besitzen wollen, so Bloomberg. Mittlerweile fallen 40 Prozent der brasilianischen Exporte auf China. Doch damit nicht genug. Der brasilianische Präsident weigert sich, den chinesischen Technologie-Riesen Huawei von der Teilnahme an einer zukünftigen Auktion zur Implementierung der 5G-Technologie in Brasilien auszuschließen, obwohl Washington genau dies fordert.

Chinas große Nachfrage nach Rohstoffen trug dazu bei, den gesamten Handel mit Brasilien im Jahr 2018 auf etwa 100 Milliarden US-Dollar anzukurbeln. Brasilien beabsichtigt hingegen, neue Märkte in China zu erschließen. Larissa Wachholz, die einen Master-Abschluss von der Renmin University of China besitzt und die neue China-Handelsabteilung leitet, sagte Bloomberg, dass die Regierung in Brasilia chinesische Investitionen in die Infrastruktur des Landes anziehen möchte. Dadurch könnte China auch seine Rohstoffinteressen im Land festigen. „China legt Wert auf langfristige Planung”, meint Wachholz.

„Die Beziehung zwischen Brasilien und China hat sich vom reinen Handel zu einer komplexeren Investitions- und Partnerschaftsbeziehung entwickelt. Brasilien [ist] ein attraktiver Markt für chinesische Investoren aufgrund seiner Größe, seines Binnenmarktes und seiner riesigen natürlichen Ressourcen”, zitiert die Financial Times Su Jung Ko, Gründer von Golden Hawk Consulting.

Brasiliens Niobium ist begehrt

Allerdings ist die brasilianische Regierung gespalten. Sie setzt sich aus zwei Lagern zusammen. Während der Vizepräsident Hamilton Mourão eindeutig für gute Beziehungen mit China einsteht, ist der Zirkel um Bolsonaro, insbesondere der familiäre Zirkel, anti-chinesisch eingestellt. Mittlerweile tendiert Bolsonaro eindeutig zu Mourão und ist gewillt, China einen Zugang zu Brasiliens Ressourcen zu geben. Peking ist vor allem an den brasilianischen Niobium-Vorkommen interessiert.

Der Metall-Förderer Cradle Resources berichtet, dass 90 Prozent des Metalls Niobium aus Brasilien kommen. Der weltweite Hauptförderer ist der brasilianische Konzern Brasileira de Metalurgia & Mineracao (CBMM). Darauf folgt nach Angaben der Financial Times die chinesische Firma China Molybdenum. „Ab 2010 war China der größte Niobium-Konsument der Welt, gefolgt von den USA und Europa. China ist der stärkste Wachstumsmarkt für den Niobium-Konsum. 25 Prozent des weltweiten Niobium-Konsums entfallen auf China, was die Größe und Bedeutung der chinesischen Stahlindustrie widerspiegelt”, berichtet die Methodistische Universität von Piracicaba und das Zentrum für Bildung und Technologie von Minas Gerais in einer gemeinsamen wissenschaftlichen Studie.

Wie ernst es Bolsonaro mit seiner Annäherung an China meint, hat er zu Beginn des aktuellen Jahres bewiesen. Am 15. Januar 2020 kündigte die brasilianische Außenhandelskammer (Camex) im Amtsblatt (Diário Oficial da União) an, dass die Anti-Dumpingzölle auf warmgewalzte Spulen mit Ursprung in China und Russland aufgehoben wurden. „Camex empfahl die endgültige Aufhebung der Antidumpingzölle auf die Einfuhren von HRC (warmgewalzte Spulen, Anm. d. Fed.) aus China und Russland, nachdem keine Auswirkungen auf die Volkswirtschaft festgestellt wurden”, heißt es im Amtsblatt.

In Brasilien stehen sich somit vor allem die USA und China als Konkurrenten gegenüber. Ob Bolsonaro mit seiner Öffnung in Richtung China erfolgreich sein wird, kann zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht festgelegt werden.

Er schwankt zwischen den USA und China, zwischen Ost und West, zwischen Demokratie und Autoritarismus.

In diesem Zusammenhang hat Bolsonaro zu keinem Zeitpunkt einen Hehl aus seiner Bewunderung und Unterstützung für das brasilianische Militär und den Militärputsch von 1964, der zum Tod von 3.000 Menschen geführt hatte, gemacht. Im brasilianischen Militär erkennt Bolsonaro den eigentlichen Garanten für die Demokratie und den Staat. Das ist allerdings keine Garantie dafür, dass die mittleren Offiziersränge oder die Teilstreitkräfte („factional groups”) immer geschlossen hinter Bolsonaros Außen- und Innenpolitik stehen werden.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass es in den kommenden Jahren in Lateinamerika zu weiteren Umstürzen und schlagartigen Entwicklungen kommen könnte. Neue politische Wenden sind nicht ausgeschlossen, sondern sehr wahrscheinlich.

Die Neue Welt muss sich auf turbulente Zeiten vorbereiten.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502433/USA-simulieren-russischen-Atomschlag-auf-Europa

USA simulieren russischen Atomschlag auf Europa

25.02.2020 15:16

Das Pentagon hat im Rahmen eines Kriegsspiels einen russischen Atomschlag auf Europa mit einer unverzüglichen atomaren Antwort der USA gegen Russland simuliert.

USA simulieren russischen Atomschlag auf Europa

Eine moderne strategische russische Atomrakete vom Typ Topol-M. (Foto: dpa)

In der vergangenen Woche hat in den USA unter Beteiligung des US-Verteidigungsministers Mark Esper ein Kriegsspiel (Wargame) stattgefunden, bei dem die USA einen simulierten Atomschlag gegen Russland durchführten. Das geht aus einem Briefing des Pentagons hervor. Im Rahmen des Szenarios hatte Russland einen europäischen NATO-Verbündeten mit einer Atombombe attackiert, worauf die USA reagierten. Weitere Details zur simulierten Reaktion wurden vom Pentagon nicht veröffentlicht.

“Sie haben uns mit einem Atomsprengkopf mit geringer Sprengkraft angegriffen, und im Verlauf der Übung haben wir simuliert, wie wir mit einer Atomwaffe reagieren”, zitiert das National Defense Magazine einen Sprecher des Pentagons.

Das Pentagon plant, in den nächsten zehn Jahren einen B-21-Bomber, ein U-Boot der Columbia-Klasse und eine Langstrecken-Stand-Off-Waffe in Betrieb zu nehmen. Geplant ist auch die Modernisierung des Nuklear-Vorrats, der von der National Nuclear Security Administration des Energieministeriums verwaltet wird. Die US-Regierung wird ein Rekord-Programm für einen neuen Sprengkopf, den W93, starten, um alternde Sprengköpfe wie den W88 zu ersetzen.

Pläne zur Modernisierung des strategischen Arsenals der USA werden voraussichtlich mit hohen Kosten verbunden sein, berichtet die New York Times. Der Haushaltsausschuss des US-Kongresses schätzt, dass die Kosten sich auf über eine Billion US-Dollar belaufen werden.

Derzeit fließen vier Prozent des Verteidigungsbudgets in das nukleare Arsenal, einschließlich der Betriebs- und Unterhaltskosten. Bis zum Ende des Jahrzehnts soll dieser Anteil auf 6,4 Prozent steigen. Ab 2040 soll dieser Anteil dann auf einen “stabilen Zustand” von drei Prozent zurückgehen.

************** *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  **********

555GGG – „Smart City“ und „Digitalisierung“ – ein Angriff auf unsere Grund-RECHTE und unsere Gesundheit – – – – – Italienisches Gericht bestätigt Zusammenhang zwischen HANDY-Nutzung und GEHIRN-TUMOR ///// Kurswechsel: CDU will „Windräder in Wäldern“ //// TESLAs Wettlauf gegen die Fledermaus ///// Die MACHEN-SCHAFTEN des „WWFs““ /// „KLIMA-BULL-SHIT“ – – Die „4-Zehntel-Grad-Lüge““ des „James Hansen““ im Jahr 1988- – – „Fridays-for-Future-Pressesprecherin“ packt aus über „Zensur & Unterwanderung“

 

das Kinder-Verachtende REGIME: KÄMPFT an VORDERSTER FRONT mit der Chefin der „NGO„“  auch „Nicht-Regierungs-Organisation““ mit MIKRO-WELLEN-BESCHUSS  AUF die KINDER

siehe auch „555 GGG – KINDER werden im KLASSEN-ZIMMER BE-SCHOSSEN“

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1522

Mobilfunkstandard 5G: BUND fordert Ausbaustopp

BUND Hamburg übergibt über 6000 Unterschriften an das Bürgerbüro
Bild: Christian Schumacher

Pressemitteilung des BUND Hamburg, 12. Februar 2020

Der BUND Hamburg fordert den Ausbaustopp des 5G-Mobilfunknetzes in Hamburg. Dazu haben Mitglieder des BUND-Arbeitskreis Elektrosmog heute dem Bürgerbüro des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher eine Petition mit über 6000 Unterschriften übergeben.

„Für uns ist klar: Der Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur mit 5G-Technologie darf nicht ohne Prüfung der Gesundheits- und Umweltverträglichkeit und nicht ohne die vorgeschriebene Technikfolgenabschätzung erfolgen. Der jetzt anlaufende Ausbau ohne eine solche Abschätzung widerspricht dem gesetzlich verankerten Vorsorgeprinzip“, so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg.

Bereits andere große europäische Städte wie Brüssel, Florenz und Genf, weitere Orte in Irland und über 100 Kommunen in Italien haben sich für einen 5G-Ausbaustopp ausgesprochen.

Hamburg ist eine der sechs Modellregionen, in denen der Ausbau besonders gefördert wird. „Die Erforschung von Folgen für Gesundheit und Umwelt muss vor dem Ausbau dieser Technologie von unabhängigen Instituten erfolgen und auf keinen Fall im laufenden Betrieb – in einem Feldversuch an Mensch und Umwelt,“ so Ellen Kruse, Sprecherin des BUND-Arbeitskreis Elektrosmog.

Der BUND Hamburg fordert den Senat und die Hamburger Bürgerschaft auf, ihre Verantwortung für die Gesundheit der ihr anvertrauten Bürger*innen und für die Umwelt ernst zu nehmen und den Ausbau des 5G-Netzes in der Region solange zu blockieren, bis die gesundheitliche Unbedenklichkeit nachgewiesen ist. Der Schutz der Gesundheit und unserer Lebensgrundlagen muss klar Vorrang haben vor wirtschaftlichen Interessen.

 

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

5555555GGGGGGG wird im „MAIN-STREAM“ „TOT-GE-SCHWIEGEN“

ZYNISMUS PUR: EU-BRÜSSEL PRO 5G – – – – – BRÜSSEL gegen 5G

„DIGITALES SONDER-MÜLL-und-RESSOURCEN- DESASTER“ auf bestimmte ZEIT

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1525

Stuttgart: Protest gegen Sendeanlagen für autonomes Fahren

170 Besucher bei Veranstaltung – Naturfreunde protestieren
Die Stuttgarter Zeitung meldet am 12.2.2020: „Startschuss für autonomes Fahren“. In den Stadtteilen Weilimdorf, Bad Cannstatt, Hofen, Zuffenhausen, Wangen, Hedelfingen und Obertürkheim sollen dafür die Ampelanlagen mit WLAN-Sendern ausgerüstet werden, die 500 Meter weit strahlen, um die Car-to-Car Kommunikation zu steuern. Das soll Millionen Euro kosten. Dagegen protestieren die Naturfreunde und die Besucher auf einer Veranstaltung im Forum 3, auf der Medienkritiker Andreas Neider, der Arzt Dr. Jörg Schmid und Peter Hensinger (diagnose:funk) Kurzvorträge hielten. Auf der Veranstaltung wurde mit 160 Stimmen ein Appell verabschiedet (s.u.).

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der NaturFreunde Stadtteilgruppe Sillenbuch Ostfildern am 15.02.2020 wurde folgende Resolution einstimmig verabschiedet. Wir bitten die Ortsgruppe sich dieser Resolution anzunehmen, mit ihrem neuen politischen Gewicht in Stuttgart, … und dies nach außen zu vertreten … Mit dieser Resolution soll auf diesen Missstand aufmerksam gemacht werden. Die viel propagierte Transparenz insbesondere bei solch weitreichenden Entscheidungen wurde wieder einmal mit Verachtung gestraft und der Politikverdrossenheit wieder ein Mosaikstein hinzugefügt.

5G, Smart City und Digitalisierung – ein Angriff auf unsere Grundrechte und unsere Gesundheit:

Gesundheitsschäden vorprogrammiert

„5G ist Russisch Roulette“so warnen nicht nur zwei hochrangige US-Radiologen in einem Brandbrief und weisen auf Untersuchungen mit besorgniserregenden Ergebnissen zu 5G hin. So können sich die Strahlungen über Hautdrüsen in den Organismus einkoppeln, mit unkalkulierbaren Risiken. Unglaublich viele Wissenschaftler fordern einen Ausbaustopp. Um die Daten aller Kommunikations- und Lebensvorgänge zu erfassen, sollen in Deutschland mehrere hunderttausend neue Mobilfunk-Sendeanlagen gebaut werden. In Kommunen könnte alle 100 Meter ein 5G-Sender installiert werden – für die Pläne der Autokonzerne zum autonomen Fahren und für die Erfassung von Millionen neuer Haushaltsgeräte, mit denen Einkauf, Kochen, Müllentsorgung und Ähnliches mehr per Internetsteuerung ermöglicht wird.

Die Umwelt ist durchsetzt mit gesundheitsschädlichen, elektromagnetischen Felder. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen, Gefährdung der Fruchtbarkeit bis hin zum Krebsrisiko durch Mobilfunk sind als Folgen nachgewiesen.

Darum haben die Großstädte Brüssel und Genf 5G untersagt: „die Bevölkerung soll kein Versuchskaninchen für eine nicht ausgereifte Technologie sein“! Auch bei uns warnen Ärzte vor gesundheitlichen Schäden wie „Änderungen von Strukturen und Funktionen in Reproduktionssystemen (Fruchtbarkeit), Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden der Menschen.“

ABER, die Stadt Stuttgart schafft bereits Fakten und installiert in Weilimdorf sog. Roadside Units, diese Geräte haben einen GPS-Empfänger und Funkantennen und „fungieren als Bindeglied zwischen Fahrzeug und Infrastruktur. Das Fahrzeug funkt seine Position über WLAN an eine Roadside Unit, die wiederum Informationen über die Topographie der Kreuzung und über die Signalphasen der Ampel an das Fahrzeug zurücksendet.“ (Stuttgarter Amtsblatt, Nr.7, 13.2.2020, Aktuelles)

Überwachung für Alle und überall

Smart City, Smart Country, Smart Mobility, Smart Home, Smart School – alle Vorgänge der Gesellschaft sollen über Daten und Algorithmen gesteuert werden. Das Ziel: von jeder Person zu wissen, was sie tut und wo sie sich befindet. Dafür wird von allen BürgerInnen ein digitales Profil erstellt. Überwachungskameras mit Gesichtserkennung, Mikrofonen und Software zur Erkennung  des Verhaltens aller BürgerInnen werden unter dem Vorwand der Sicherheit installiert. Datenschutz und die Privatsphäre werden aufgehoben. Wie sich das auswirkt, ist derzeit in China zu beobachten, nicht nur durch den Coronavirus, sondern seit dem 1.1. 2020 ist ein „Wohlverhaltenssystem“ in Kraft, das Vergehen wie bei Rot über die Ampel gehen oder sonstige „Vergehen“ aufzeichnet, die „Kriminellen“ werden mit Photos auf Leinwänden angeprangert und erhalten Minuspunkte. Schöne, neue Welt – da ist Orwell nix dagegen!

Digitalisierung erzeugt mehr CO2 Emissionen

Durch 5G sollen laut EU pro Quadratkilometer 1 Million Geräte vernetzt werden: Millionen neue vernetzte Internet-Geräte für Smart Home, Millionen Autos für autonomes Fahren; Energiehunger und Gigantischer Ressourcenverbrauch. Auch das Internet hat einen Auspuff! Etwa 40 Großkraftwerke werden inzwischen benötigt, die allein für das Internet laufen. Jede Google-Suche, jede Online-Überweisung, jedes Instagram-Foto, jeder Facebook-Eintrag, braucht enorme Mengen von Speicherplatz, und die Datenspeicher brauchen enorme Mengen Energie. So muss zum Beispiel beim YouTube-Schauen auf dem Smartphone nicht nur der geringe Stromverbrauch des Geräts selbst berücksichtigt werden, sondern auch der bei seiner Produktion, Speicherung und Verbreitung (Rechenzentren). Hinzu kommt der Energie-Aufwand für die Entsorgung all dieser Technik nach dem Ende ihrer Nutzungsdauer, die immer kürzer wird. Der Nutzer braucht immer die gerade aktuellste Version! Der sich alljährlich wiederholende Run auf die neueste Smartphone Generation steht dafür als Beispiel. Für 2020 werden weltweit 52 Megatonnen ausrangiertem Elektroschrott prognostiziert, das entspricht einer Schrotthalde aller 46 Millionen Autos in Deutschland. Fast alle Rohstoffe werden unter menschen- und gesundheitsunwürdigen Arbeitsbedingungen gewonnen – auch durch Kinder, wie z. B. bei der Coltan-Produktion im Kongo. Aber auch bei der Entsorgung gibt es furchtbare Dinge in Unterentwickelten- und Schwellenländern die gerne ausgeblendet werden.

Wir fordern:

  1. Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie- und regierungs- unabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden. Deshalb: Sofortiger Stopp der Roadside Units in Weilimdorf!
  2. Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektrohypersensible Menschen. Keine flächendeckende Überwachung der Bevölkerung! Das Recht, analog leben zu können, ohne digitale Überwachung ist ein Grundrecht.
  3. Die Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorge von den Kommunen betrieben werden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol. Glasfasernetze bilden die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.

Mehr Infos über 5G und eine PDF Liste der über 180 Wissenschaftler mit Warnungen auf: http://www.diagnose-funk.org Aktion „5G-Nee!“ Kinder & Mobilfunk, Schule, Erziehung: http://www.diagnose-media.de

Veranstaltung der Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart-West und des Forum 3, –  17. 2. 2020

                                                 DRINGENDER APPELL

Stopp den Ausbau des Mobilfunks durch WLAN und 5G in der Region für das autonome Fahren und das Internet der Dinge

An die Bürgermeister und Gemeinderäte der Region Stuttgart

Die Unterzeichnenden kritisieren scharf, dass die Stadt Stuttgart in Absprache mit der
Autoindustrie beginnt, die Infrastruktur für das autonome Fahren zu installieren. In den
Stadtteilen Weilimdorf, Bad Cannstatt, Hofen, Zuffenhausen, Wangen, Hedelfingen und
Obertürkheim sollen dafür die Ampelanlagen mit WLAN-Sendern ausgerüstet werden, die
500 Meter weit strahlen, um die Car-to-Car Kommunikation zu steuern. Das soll Millionen
Euro kosten. Die Stadt Stuttgart leitet damit eine Entwicklung für die ganze Region ein.

Wir stellen fest:

  • Es wurde keine Debatte mit uns Bürgern und im Stuttgarter Gemeinderat darüber geführt. Das autonome Auto ist kein Weg in eine intelligente, umweltfreundliche Mobilität. Das erklärte Ziel des autonomen, vernetzten Fahrens: „Die digitale Optimierung des Verkehrs soll nicht der Reduktion des Verkehrsaufkommens dienen, sondern die Voraussetzung für sein weiteres Anwachsen schaffen“ (LANGE, S / SANTORIUS,T 2018). Die Autoindustrie plant damit langfristig das Ende des ÖPNV.
  • Die WLAN-Strahlung ist gesundheitsschädlich, das ist durch Studien ausführlich nachgewiesen. Sind Daten über diese zusätzliche Elektrosmogbelastung vorhanden, wurde überprüft, wie sich die Strahlung der WLAN-Sender dieser Ampeln auf die Umgebung und die Wohnungen auswirken wird?
  • Wir fordern die Offenlegung aller Pläne für neue WLAN-, LTE- und 5G-Mobilfunksendeanlagen.
  • Wir fordern, dass in allen Kommunen Einwohnerversammlungen durchgeführt werden, in denen die Digitalisierungspläne offengelegt, die Standorte von neuen Sendeanlagen bekanntgegeben und ein ökologischer Fußabdruck der Digitalisierung und Daten zur Strahlenbelastung vorgelegt wird.
  • Wir weisen darauf hin, dass jetzt selbst der wissenschaftliche Dienst der EU in zwei Grundsatzpapieren für die Abgeordneten vor potentiellen Gesundheitsrisiken von 5G warnt. Kritisiert wird, dass 5G ohne Technikfolgenabschätzung eingeführt wird. Das zeigt, wie berechtigt die Proteste sind und deshalb eine Politik der Strahlenminimierung nach dem Vorsorgeprinzip in den Gemeinderäten beschlossen werden sollte.

Wir bitten die Gemeinderäte, sich mit den Risiken der Digitalisierung und der Smart City,
insbesondere durch 5G, auseinanderzusetzen und den Ausbau der 5G-Infrastruktur zu
stoppen, so wie es andere große europäische Städte bereits gemacht haben, z.B. Brüssel,
Florenz und Genf, über 100 Kommunen in Italien, darunter 9 in Südtirol, in Deutschland
bereits sechs Gemeinden in Bayern.

Wir fordern ein Umdenken zu einer Mobilität und einer Lebensweise, die sich an den
Bedürfnissen der Menschen, der Schonung unserer Erde und ihrer Geschöpfe orientiert
und nicht am Profit.

Sofortiger Stopp der WLAN-Roadside Units in Weilimdorf!

******** ** * ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *  ******** ** *

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1520

Italienisches Gericht bestätigt Zusammenhang zwischen Handynutzung und Gehirntumor

Pressemitteilung von diagnose:funk, 11.02.2020
Urteilsbegründung: „Zusammenhang eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich“

Stuttgart, 11.02.2020: Das Turiner Berufungsgericht bestätigt in seiner nun veröffentlichten Urteilsbegründung, dass der Hirntumor eines ehemaligen Mitarbeiters von Telecom Italia durch dessen berufliche Handy-Nutzung hervorgerufen wurde. Roberto Romeo hatte seine Klage gegen die italienische Berufsgenossenschaft INAIL bereits im Jahr 2017 in erster Instanz gewonnen, nun besteht für ihn Rechtssicherheit. Er leidet seit 2010 unter einem Akustikusneurinom (gutartiger Tumor des Hör- und Gleichgewichtsnervs, Hörnerv operativ entfernt). Er hatte 15 Jahre lang aus beruflichen Gründen täglich 3 bis 4 Stunden mit dem Handy telefoniert. Von der Verteidigung vorgebrachte Experten der industrienahen ICNIRP (Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung) wurden übrigens vom Turiner Gericht wegen Befangenheit abgelehnt.

„Das Turiner Berufungsgericht nimmt mit seinem Urteil die Gefahren ernst, die von Mobilfunk-Strahlung ausgehen“, sagt Jörn Gutbier, Vorsitzender der Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk. „Wir brauchen dringend aktive Verbraucheraufklärung durch die Bundesregierung: Handy weg vom Ohr und raus aus der Hosentasche, ganz allgemein: Handy weg vom Körper! Wir brauchen außerdem Maßnahmen zur Strahlenminimierung: Wenn jeder Verbraucher sein Handy in den Flugmodus schaltet, funkt es nicht mehr dauerhaft und die Strahlenbelastung sinkt erheblich. Und schließlich muss die Politik das Vorsorgeprinzip anwenden: Beim Mobilfunkausbau – besonders bei 5G – muss staatlich verordnete Strahlenminimierung gelten. Für 5G brauchen wir außerdem eine unabhängige Technikfolgenabschätzung, vorher darf 5G nicht eingeführt werden! Wenn dann alle Geräte auch noch gesetzlich vorgeschrieben Netzwerkbuchsen haben, sind wir auf dem richtigen Weg in eine strahlungsarme, moderne, gesunde Gesellschaft.“

Das Turiner Berufungsgericht ist das sechste Gericht in Italien, das den Zusammenhang zwischen intensiver Handy-Nutzung und Krebsgeschwüren bestätigt. Auflistung aller 6 Gerichtsentscheidungen: https://childrenshealthdefense.org/news/six-italian-courts-have-ruled-that-cell-phones-cause-brain-tumors/

Akustikusneurinome sind auch bekannt als vestibuläre Schwannome, weil sie sich auf den Schwann-Zellen entwickeln, von denen die Nerven bedeckt sind. Auch die Ratten der international viel beachteten US-amerikanischen NTP-Studie entwickelten übrigens Schwannome: Die Tiere wurden mit Dosiswirkleistungen bestrahlt vergleichbar mit der Strahlung eines ans Ohr gehaltenen Handys.

Das Urteil im Original sowie in Übersetzung.

Weitere Hintergründe zum Thema: „Handystrahlung: Tumor als Berufskrankheit anerkannt“

 

********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1523

Kein DigitalPakt in Überlingen

Stellungnahme des Arbeitskreises »DigitalPakt Schule« an der Freien Waldorfschule Überlingen
Der Arbeitskreis, in dem Vertreter der Eltern- und Lehrerschaft, der Systemadministrator der Schule und unsere Schulärztin mitwirkten, hat sich über drei Monate hinweg mit den Chancen und Möglichkeiten, den Risiken und Bedenken, die eine Beteiligung am DigitalPakt mit sich bringen, beschäftigt. Bei einer solchen Beteiligung würden Mittel in Höhe von insgesamt rund 384.000 Euro für die Einrichtung einer digitalen Infrastruktur an unserer Schule fließen.

Von Daniel Mylow, Februar 2020

Im Zuge der Beschäftigung mit dem Themenfeld und der anschließenden intensiven Auseinandersetzung sind die Mitglieder des Arbeitskreises einstimmig zu folgendem Ergebnis gelangt: Wir lehnen den DigitalPakt Schule ab. Wir empfehlen den zuständigen Gremien, die Mittel aus dem DigitalPakt für unsere Schule nicht abzurufen, weder aktuell noch in naher Zukunft.

Begründung:

Mit einer Zustimmung zum DigitalPakt würden wir uns in undurchschaubare Abhängigkeiten von Staat und Softwareunternehmen begeben, da wir nur aus einem sehr eingeschränkten Pool an Firmen mit entsprechend vorgegebenen Inhalten wählen könnten. Zudem ist nur das Gesamtpaket buchbar, das umfangreiche vertragliche Verpflichtungen beinhaltet. Die Finanzierung der Mittel ist in der Präambel des DigitalPakts nur bis 2024 gesichert. Was ist mit den Folgekosten? Mit kostspieligen Verträgen für Software, Wartung, Fortbildung sowie rasch veralteten Geräten?

Was die Anschaffung von sogenannten Endgeräten angeht, würden unserer Schule lediglich finanzielle Mittel in Höhe von maximal EUR 25.000 zustehen. Über diese Mittel verfügen wir aus eigenen Kräften, ohne uns in Abhängigkeiten zu begeben. Zudem sind diese Geräte ohne eine Einwilligung in das Gesamtpaket des DigitalPaktes nicht abrufbar. Der DigitalPakt soll

  • »verlässlich leistungsfähige digitale Bildungsumgebungen zur Verfügung stellen«
  • es ermöglichen, digitale Bildungsmedien systematisch über entsprechende Portale zu recherchieren und einzusetzen
  • die dafür notwendigen urheberrechtlichen Lizenzen für den Einsatz im Unterricht zur Verfügung stellen
  • sowie »Lehrkräfte für diesen Einsatz nachhaltig qualifizieren und sie bei der Integration digitaler Medien in Lehr- und Lernprozesse unterstützen«.

Uns fehlen dazu die medienpädagogischen Gesichtspunkte. Der Umgang mit digitalen Medien wird an keiner Stelle problematisiert. Wie viel Einfluss gewinnt der Staat, wenn digitale Lehr-Lern-Infrastrukturen wie Lernplattformen, pädagogische Kommunikations- und Arbeitsplattformen, Portale, Landesserver, Cloudangebote einzurichten sind, die auf Interoperabilität ausgerichtet sein müssen? Wollen wir wirklich soviel Einflussnahme auf unseren pädagogischen Alltag? Es gibt zahlreiche Studien, die eindeutig belegen, dass das Lernen am PC, vor allem im zu frühen Kindesalter, deutlich schlechtere Ergebnisse zeigt. In Ländern wie Südkorea oder Australien sind ähnliche Offensiven wie jetzt der DigitalPakt Schule gescheitert. Medienkompetenz geht anders. Wir wollen unsere Kinder zu medienmündigen Erwachsenen erziehen. Der DigitalPakt Schule bedingt eine vollständige Verkabelung der Schule, WLAN in allen Unterrichtsräumen und breitbandige Internetzugänge. Die gesundheitlichen Gefahren durch Strahlung werden nicht thematisiert. Die Gesundheit unserer Kinder ist uns jedoch ein ernsthaftes Anliegen. Selbstverständlich muss eine moderne Schule über entsprechende Zugänge verfügen. Wir möchten aber gerne selbst darüber entscheiden, wann und wo wir wem in welchem Kontext entsprechende Möglichkeiten zur Verfügung stellen. Wir sind in puncto digitaler Infrastruktur sowie medialer Versorgung als Schule gut aufgestellt. Die mit dem Pakt verbundenen Auflagen sind es nicht wert, sich ohne Not in schwer zu durchschauende Abhängigkeiten zu begeben. In finanzieller Hinsicht ist hier auch die Suche nach alternativen Geldgebern denkbar. Durch ihre Handlungsorientierung, ihren Weltbezug, ihr ganzheitliches Lernen und die große Bedeutung der Entwicklung der sozialen Fähigkeiten in der Klassengemeinschaft befähigt die Waldorfpädagogik die Schüler, ihren eigenen Weg in die Welt zu finden. An Stelle von vorgegebenen digitalisierten Lernmustern benötigen wir offene und freilassende Erfahrungsräume, die ihnen eigene Sinnstiftungen ermöglichen.

Wir halten den DigitalPakt Schule für unsere Schule für ungeeignet, widersprechen die Vereinbarungen und Bedingungen des Pakts doch fundamental den Grundsätzen unserer Pädagogik. Der DigitalPakt Schule stellt einen Frontalangriff auf unsere Erfahrungsfähigkeit, unseren Wirklichkeitssinn sowie das autonome Denken dar.

Wir haben jedoch, das ist uns bewusst, eine moralisch-pädagogische Verantwortung für das digitale Zeitalter. Wir wollen digital nicht im Abseits stehen. Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen muss künftig zu unserer pädagogischen Ausrichtung gehören. Dafür wollen wir noch in diesem Schuljahr als Kollegium gemeinsam mit Eltern und Schülern ein tragfähiges Medienkonzept für unsere Schule erarbeiten.

Hinweis: Der Bund der Freien Waldorfschulen hat ein Konzept für Medienpädagogik entwickelt. Die Waldorfschulen in Deutschland können anhand dieser Vorlage ihre Medienpädagogik aktiv gestalten. Im Kern des Konzeptes geht es darum, die Kinder zu medienmündigen Persönlichkeiten zu entwickeln. »Medienpädagogik an Waldorfschulen« ist als Printausgabe online für eine Schutzgebühr von 5,00 Euro bestellbar: www.waldorfschule.de. Die PDF-Ausgabe ist kostenfrei abrufbar: https://t1p.de/f9wt

Quelle: https://www.erziehungskunst.de/artikel/zeichen-der-zeit/kein-digitalpakt-in-ueberlingen/

********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1521

Ärzte warnen vor Medienrisiken bei Kindern und Jugendlichen

Warum immer noch kein Aufschrei? Kinder vor digitalen Suchtgefahren schützen
Schon wieder melden sich Ärzte zu Wort: „Bis zum Schulbeginn sollen Kinder nur analog und nicht mit Hilfe digitaler Medien lernen und spielen“, schreibt die Suchtkommission der kinder- und jugendpsychiatrischen Fachgesellschaft und Verbände (DGKJP, BAG KJPP, BKJPP). So steht es in einem aktuellen Evidenzpapier, das im Januar erschienen ist. Weiter fordert die Kommission: Es müsse zur Pflicht für Entwickler medialer Angebote werden, „Möglichkeiten der elterlichen Kontrolle zu integrieren“, etwa bei den Nutzungszeiten. Außerdem heißt es ganz klar: „Suchtfördernde Verstärkungsmuster in Games müssen gesetzlich eingeschränkt werden.“ Denn die Ärzte sehen eine „Vielzahl von positiven Verstärkern“, um die Mediennutzung der Kinder zu intensivieren – etwa die „Entdeckung neuer Welten“.

„Damit benennen die Kollegen ganz klar Suchtmechanismen, die in digitale Medienangebote eingebaut sind, um schutzlose Kinder in Abhängigkeit zu bringen“, erklärt dazu der Kinder- und Jugendarzt Dr. Uwe Büsching. Das sei ein Skandal, denn es gäbe im Kindergarten auch keine Schnapsproben. „Wie viele Warnungen werden nochin den Wind geschlagen, bevor die Politik handelt?“ fragt sich der Arzt, der auch Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Jugend und Kind“ ist.

Warnzeichen gibt es genug: im Oktober 2019 ließ die Krankenkasse „pronovaBKK“ 100 Kinderärzte befragen, welche Rolle digitale Medien in ihrer Sprechstunde spielen. Die Ärzte stellten Zusammenhänge her –  zwischen einer zunehmenden Mediennutzung und verschiedenen Diagnosen:

  • 92 Prozent beobachteten eine Verbindung mit Übergewicht; 86 Prozent mit sozialen Auffälligkeiten; 82 Prozent mit Lernentwicklungsstörungen und 81 Prozent mit motorischen Defiziten.

„Sicher, es handelt sich um den subjektiven Eindruck der Kinderärzte, dennoch sollte die Gesellschaft solche Einschätzungen ernst nehmen“, sagt Dr. Büsching. Erschreckend sei auch, dass 74 Prozent der befragten Kollegen der Aussage zustimmen: „Von Seiten der Eltern wird die Mediennutzung ihrer Kinder völlig verharmlost.“

Dr. Büsching war selbst 2017 an der BLIKK-Studie beteiligt, die nachgewiesen hat, wie sehr digitale Geräte den Alltag kleiner Kinder durchdringen: „70 Prozent der Kinder im Kita-Alter benutzen das Smartphone ihrer Eltern mehr als eine halbe Stunde täglich.“ Bei Säuglingen stellten die Wissenschaftler „Fütter- und Einschlafstörungen“ fest, wenn Eltern bei deren Betreuung digitale Medien nutzten. Ein wichtiger Hinweis auf Bindungsstörungen. Auch die „American Academy of Pediatrics“ (AAP) empfiehlt seit 2011, Kleinkinder nicht mit Bildschirmen zu konfrontieren, weil das u. a. zu Sprachentwicklungsstörungen führen kann.

„Es folgt Studie auf Studie“, sagt dazu Psychiater Manfred Spitzer, Gründungsmitglied im „Bündnis für humane Bildung“. „Aber der digitale Blindflug der Politik geht weiter!“ Auf Kosten einer Generation, die um wesentliche Entwicklungschancen betrogen wird, so Spitzer. Es müsste längst ein Aufschrei in der Öffentlichkeit erfolgen, stattdessen würden Milliarden aus dem Digitalpakt versenkt – in fragwürdigen IT-Projekten an deutschen Schulen. „Wir benötigen dringend in den Kindergärten und Grundschulen eine Kompensation der digitalen Überflutung, wie sie in vielen Familien üblich ist“, so der Psychiater.

„Kinder brauchen Musik, Sport, Natur und soziale Resonanz, um sich gesund zu entwickeln. Das schafft keine Software!“. Daher unterstützt der Psychiater die europaweite Petition, die sein Bündnis mit ELIANT gestartet hat: „Für ein Recht auf bildschirmfreie Kitas, Kindergärten und Grundschulen“. Spitzer ist überzeugt: „Wer Kinder früh schützt, gibt Ihnen mehr Chancen im digitalen Zeitalter.“

Bündnis für humane Bildung“:

Hochschullehrer, Wissenschaftler und engagierte Bürger gründeten 2017 das „Bündnis für humane Bildung“. Ihre Überzeugung lautet: Bildung lässt sich nicht digitalisieren! Digitale Instrumente können Bildungsprozesse nur unterstützen. Alternativen sind gefragt.

Website:

http://www.aufwach-s-en.de

Petition:

„Für ein Recht auf bildschirmfreie Kitas, Kindergärten und Grundschulen“

Link: https://bit.ly/2SAHuPY

********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

HEALING THE BRAIN – Ein Intensivseminar mit Dr. med. Dietrich Klinghardt

3.968 Aufrufe
17.12.2019

5010 Abonnenten
Das Gehirn leidet. Warum? Umweltschadstoffe gelangen durch beschädigte Grenzen und Membranen (Darmbarriere, Blut-Hirn-Schranke, geschädigtes Endothel usw.) in unsere Körper. Man hat beinahe den Eindruck, als würde die menschliche Gesundheit durch Vergiftung unserer Atemluft und Nahrung sowie die zahllosen direkten Angriffe auf unsere Physiologie (Amalgamfüllungen, „langlebige Kondensstreifen“/Chemtrails, Herbizide, toxische Adjuvantien in Impfstoffen, gesundheitsschädliche Baumaterialien und Bauweisen, Glyphosat im Kaffee …) absichtlich zerstört. Ein toxisches Milieu in unserem Innern verwandelt das eigentlich symbiotisch mit uns lebende Mikrobiom in eine krankmachende Kloake. Die Folge ist eine starke Zunahme chronischer Erkrankungen. Mikroorganismen übernehmen die Herrschaft über unseren Körper, indem sie ihn mit einem Cocktail aus unzähligen kleinen Molekülen überschwemmen, den sogenannten Biotoxinen, die für einen Großteil unserer Leiden verantwortlich sind. Dr. Klinghardt möchte in diesem Kurs zeigen, mit welchen z.T. einfachen Mitteln wir unser Gehirn reinigen und heilen können und damit den entscheidenden Weg für eine verbesserte Gesundheit bahnen. Zielgruppe: Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker, Therapeuten (auch in Ausbildung) Auch Ärzte und Therapeuten, die (noch) keine ART nach Dr. Klinghardt anwenden, sind herzlich zur Teilnahme an diesem Kurs eingeladen. 20. – 21. März 2020 in Kirchzarten Weiter Informationen: https://www.ink.ag/kongresse-sonstige…

********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

Neujahrsgrüße 2020 von Dr. med. Dietrich Klinghardt

8.042 Aufrufe
01.01.2020
5010 Abonnenten
Das Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt® wünscht herzlich ein zufriedenes, spannendes und friedvolles Jahr – bleiben Sie gesund und neugierig! http://www.ink.ag

********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

Die Autonome Response Testung (ART)

1.576 Aufrufe
30.01.2020

5010 Abonnenten
Dr. med. Klinghardt spricht über seine einzigartige Methode zur Diagnostik und Behandlung. Die Methode ist eine Kombination aus der Autonomen Response Testung (ART), der Psycho-Kinesiologie (PK) und den Mentalfeld-Techniken (MFT). Während der ‚Ausbildung zum Klinghardt-Therapeuten‘ ist diese Methode erlernbar. Mehr dazu unter: http://www.ink.ag/ausbildung/ http://www.machdichaufdenweg.eu

 

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

Trailer: Dr. med. Dietrich Klinghardt – Was uns krank macht

25.444 Aufrufe

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

siehe auch „das Mikro-BIOM“ – „Darm-Milieu-FLORA“

oder auch „das Mikro-Biom“ – Ernährung für das „Wohl-be-FINDEN“

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/darm-gehirn-depression-parkinson-1.4565380?reduced=true

Gesundheit: Die Gehirn-Darm-Achse

Beleuchtete Organe in blauem anatomischen Modell PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY OliverxBurston 1010
Wie beeinflussen Darm und Gehirn unsere Gesundheit?(Foto: imago/Ikon Images)

Im Kampf gegen schwere Krankheiten blicken Mediziner auf ein unterschätztes Phänomen im Körper des Menschen: die Verknüpfung zwischen Darm und Gehirn.

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

 

„Main-Stream Täuschungs-Manöver“: Der Protest auf dem BILD von sich SORGENDEN und Verantwortungs-Bewussten Menschen ist nicht gerichtet auf die „AUS-Wahl der Mobil-Funk-Konzerne“ wie  z.B. „Huawei““ und Andere  SONDERN ist gerichtet  auf die GESUNDHEIT schädlich ein-WIRKENDEN „555 GGG MIKRO-WELLEN-FREQUENZEN“

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/merkel-empfaengt-chefs-von-ericsson-und-nokia-zu-gespraech-ueber-5g-16622603.html

Mobilfunk der Zukunft : Merkel empfängt Chefs von Ericsson und Nokia zu Gespräch über 5G

Aktualisiert am

Protest gegen 5G in Genf Bild: dpa

Welche Unternehmen die fünfte Mobilfunkgeneration 5G in Deutschland mit ausbauen dürfen, ist strittig. Nun lädt Kanzlerin Merkel einige Unternehmen ins Kanzleramt ein – aber nicht Huawei.

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt kommenden Donnerstag die Chefs der Elektronik-Konzerne Ericsson im Kanzleramt. Das bestätigte ein Regierungssprecher der Nachrichtenagentur Reuters auf Anfrage. „Die Kanzlerin teffe sich am Donnerstag mit dem CEO von Ericsson, Börje Ekholm, zu einem Gespräch, teilte er am Freitag mit. Zuvor hatte es aus Regierungskreisen geheißen, dass die Kanzlerin die Chefs sowohl von Ericsson als auch Nokia empfange.

Thema wird der Aufbau des modernen 5G-Mobilfunknetzes sein. Hintergrund ist der anhaltenden Streit um die Frage, ob das chinesische Unternehmen Huawei an dem Netzausbau beteiligt werden soll.

Die Bundesregierung hat sich anders als die Vereinigten Staaten gegen einen Ausschluss von Huawei ausgesprochen und will stattdessen strikte Sicherheitsstandards für alle Anbieter. Dagegen gibt es in den Regierungsfraktionen Widerstand. Die Regierung plädiert aber auch für eine stärkere Beteiligung europäischer Anbieter wie Nokia und Ericsson an dem 5G-Netz.

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

VORSICHT 5555 GGG – KANONEN an „TANK-STELLEN“ – SCHRITT für SCHRITT in den „MIKRO-WELLEN-GRILL““

aus dem TEXT: …..Das an Tankstellen geltende HandyVerbot wegen der leicht entflammbaren Akkus in den Smartphones ist auch an den 5G-Stationen gültig. …..

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/vodafone-und-total-ruesten-tankstellen-mit-5g-aus-16626372.html

Projekt von Vodafone und Total : 5G an der Tankstelle

  • Aktualisiert am

Hannes Ametsreiter, Geschäftsführer von Vodafone Deutschland, mit einem stationären 5G-Router Bild: dpa

In Düsseldorf und Erfurt stehen die beiden ersten mit 5G ausgerüsteten Tankstellen. Dadurch soll etwa das Bezahlen schneller werden. Handys bleiben an der Zapfsäule aber tabu.

Autotankstellen sollen mit der fünften Mobilfunkgeneration 5G in großem Stil vernetzt werden. Der Telekommunikationsanbieter Vodafone und der französische Energiekonzern Total haben am Montag in Düsseldorf und Erfurt die beiden ersten 5G-Tankstellen in Europa online geschaltet. An den mit 5G verbundenen Tankstellen sollen die Kunden künftig direkt an der Zapfsäule bezahlen können. Zudem soll ihnen ein schnelles lokales Mobilfunknetz (WLAN) zur Verfügung gestellt werden. Total betreibt in Deutschland rund 1200 Tankstellen.

Über die 5G-Leitungen sollen auch die Preisanzeigen und digitalisierte Werbetafeln gesteuert werden. Technisch wird die Lösung mit einem stationären 5G-Router (“Gigacube 5G“) umgesetzt, der das 5G-Signal aus dem Mobilfunknetz empfängt und an einen Netzverteiler auf der Tankstelle übergibt.

6,55 Milliarden Euro für Frequenzen

5G führe nicht nur in riesigen Industriehallen zu Wettbewerbsvorteilen, sagte Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. „Die neue Mobilfunktechnologie wird auch dort gebraucht, wo wir es nicht auf Anhieb vermuten – sogar beim Tanken.“ Durch leistungsfähigere Bandbreiten könnten digitale Dienste zügig und störungsfrei angeboten werden, erklärte Thomas Strauß, Tankstellendirektor bei Total Deutschland. Das an Tankstellen geltende HandyVerbot wegen der leicht entflammbaren Akkus in den Smartphones ist auch an den 5G-Stationen gültig. Die Kunden können ihre Geräte aber in den Kassenräumen einsetzen, die häufig auch kleine Supermärkte und Cafés sind.

Die Auktion der Frequenzen für den superschnellen Funkstandard war im Juni 2019 nach einer langen Bieterschlacht zu Ende gegangen. Insgesamt 6,55 Milliarden Euro hatten die Mobilfunkkonzerne zusammen dafür gezahlt. In der Startphase stehen vor allem 5G-Anwendungen in der Industrie im Vordergrund. Für das Jahr 2020 erwarten Experten aber auch einen Schub von Anwendungen für private Nutzer.

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

 

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/grosse-koalition-angela-merkel-und-ihre-nicht-regierungsorganisation-a-dd4bef3a-2965-4490-ab09-da173b4866f5

GroKo als lahme Ente

Merkels Nicht-Regierungsorganisation

Eine Kolumne von Michael Sauga
Das schwarz-rote Kabinett stellt die Arbeit weitgehend ein. Dabei gäbe es für die verbleibenden 20 Monate genug zu tun.

 

 

Seehofer, Scholz, Merkel: Regieren für Fortgeschrittene
Seehofer, Scholz, Merkel: Regieren für FortgeschritteneBernd von Jutrczenka/ DPA

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

INTERESSANT das VIDEO von „KAI aus Hannover“ darf nicht hochgeladen werden „“Livestream „Kinderrechte“ 18.02.2020 – 20:00 Uhr““ – FUCK ZENSUR – FUCK VIMEO – YOUTUBE-CIA-GOOGLE….

Sorry Regen Tropfen,

Es sieht so aus, als ob dein Konto aufgrund eines Verstoßes gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Vimeo und/oder die Richtlinien deaktiviert wurde..Unsere automatisierten Filter sind auf deinem Konto auf ein paar ungewöhnliche Merkmale aufmerksam geworden, die darauf hindeuten, dass möglicherweise ein Verstoß gegen unsere Nutzungsrichtlinie vorliegt.Wenn du der Meinung bist, dass unserem Filter ein Fehler unterlaufen sein könnte und du dein Konto von einem echten Mitarbeiter unseres „Trust & Safety“-Teams überprüfen und wenn möglich wiederherstellen lassen möchtest, kannst du uns gerne kontaktieren.Wenn du eine Liste von herunterladbaren Links zu deinen Dateien anfordern möchtest, kannst du auf den Button unten klicken und wir schicken dir eine CSV-Datei per E-Mail. Diese Datei wird folgende Angaben enthalten:

Livestream „Kinderrechte“ 18.02.2020 – 20:00 Uhr

962 Aufrufe
17.02.2020

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

Bundestagspetition über „Kinderrechte“

250 Aufrufe
18.02.2020

7400 Abonnenten
https://epetitionen.bundestag.de/peti… Bei Registrierungsproblemen: post.pet@bundestag.de Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

Grundgesetz und die Kinderrechte – – – – PETITION

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

PETITION — PETITION — PETITION — PETITION — PETITION — PETITION

sogenannter „Kinder-Schutz“ – – – – – sogenannte „Kinder-RECHTE“ GEGEN die ELTERN und GEGEN die KINDER

Die „Kinder-verachtende Nicht-Regierungs-Organisation“ will sich die KINDER KRALLEN will die Entscheidungs-MACHT über die KINDER und somit ELTERN ent-MÜNDIGEN

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_12/_15/Petition_104010.$$$.a.u.html

Text der Petition

Mit der Petition wird gefordert, den Gesetzesentwurf zur Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz abzulehnen.

Begründung

„Kinderrechte im Grundgesetz!“ klingt sympathisch und harmlos. Ist es dies tatsächlich? Auch der „Bundesarbeitskreis Christlich – Demokratischer Juristen“ (BACDJ) hat sich in einem unionsinternen Gutachten kritisch mit der Frage „Kinderrechte“ im Grundgesetz befasst. Das Bundesverfassungsgericht hat bereits in einem Beschluss von 1968 festgehalten: „Das Kind ist ein Wesen mit eigener Menschenwürde und dem eigenen Recht auf Entfaltung seiner Persönlichkeit im Sinne der Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG“. Darauf aufbauend hat es später betont, dass unter der Geltung des Grundgesetzes jedes Kind über „ein Recht auf eine möglichst ungehinderte Entfaltung seiner Persönlichkeit und damit seiner Anlagen und Befähigungen“ verfügt.
Es gibt also keine verfassungsrechtliche Schutzlücke. Vielmehr schützt das Grundgesetz Kinder bereits heute in vorbildlicher Weise. Die Kinder sind unter der Geltung des Grundgesetzes kraft ihres Menschseins selbstverständlicher Träger der verfassungsrechtlich verbürgten Grundrechte. Art.6 Abs. 2 GG enthält den Grundsatz, dass Pflege und Erziehung der Kinder das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht ist. Dieser Artikel enthält eine so genannte Institutsgarantie, die die Kindererziehung in der Familie unter verfassungsrechtlichen Schutz stellt.
Von den Befürwortern einer Verfassungsänderung wird angeführt, dass eine explizite Vorschrift, die die Sicherung der Rechte des Kindes zur Aufgabe der staatlichen Gemeinschaft machen würde, den Kindern mehr Schutz als bislang bieten würde. Man stützt sich auf Fälle von Kindesmissbrauch und Gewalt in Familien. Jedoch dort, wo Eltern bei der Kindererziehung versagen und dadurch das Kindeswohl in schwerwiegender Weise beeinträchtigen, ist der Staat – schon jetzt – nicht nur berechtigt, sondern auch dazu verpflichtet zu intervenieren.
Es obliegt dem Staat, die notwendigen Ressourcen auf der Grundlage der bereits bestehenden Grundgesetze zur Verfügung zu stellen, sodass eine lückenlose Aufklärung garantiert wird, um Kindesmissbrauch vorzubeugen.
Der Begriff „Kinderrechte“ lässt offen, wie diese Rechte genau definiert werden. Könnte die Politik zukünftig eigene Ziele, die die Kinder betreffen, einfach zu einem Kinderrecht erklären? Bei der Umsetzung müsste sie sich nur auf das neue Grundgesetz berufen. Ein Paradigmenwechsel könnte vielfältige Auswirkungen haben. Die Kette denkbarer Beispiele ist lang. Exemplarisch könnte, gestützt auf ein kindliches Recht auf Bildung, etwa einer staatlichen Kindergartenpflicht oder gar einer Krippenpflicht der verfassungsrechtliche Weg gebahnt werden. Auch denkbar wäre eine Einschränkung der freien Therapiewahl der Eltern für ihre Kinder.
Es war vermutlich im Sinne der Verfasser des Grundgesetzes, zukünftig Generationen vor dem erneuten Verlust von Freiheitsrechten zu schützen. Kinderrechte im Grundgesetz weisen allerdings die Tendenz auf, das Elternrecht zukünftig zulasten des staatlichen Bestimmungsrechts zu schmälern.

***

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* **

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502264/Ermittlungen-gegen-Barclays-Chef-wegen-Verbindungen-zum-Zuhaelter-der-Eliten

Ermittlungen gegen Barclays-Chef wegen Verbindungen zum ,Zuhälter der Eliten‘

13.02.2020 12:59

Der Chef der britischen Bank Barclays hatte enge persönliche Beziehungen zum Pädophilen-Ring-Leiter Jeff Epstein, der als ,Zuhälter der Eliten’ bekannt gewesen ist. Deshalb haben die britischen Finanzaufsichtsbehörden Ermittlungen gegen ihn eingeleitet. Doch der Barclays-Vorstand steht voll hinter ihm.

Ermittlungen gegen Barclays-Chef wegen Verbindungen zum ,Zuhälter der Eliten'

Großbritannien, Leicester City. Der Schriftzug Barclays an einem Bankgebäude. (Foto: dpa)

Barclays gab am Donnerstag bekannt, dass die britischen Finanzaufsichtsbehörden, darunter die Financial Conduct Authority (das britische Äquivalent der SEC) und die Prudential Regulation Authority, Ermittlungen gegen den Chef der Barclays-Bank, Jes Staley, eingeleitet haben. Doch die Ermittlungen haben keinen finanziellen Hintergrund. Es geht vielmehr um Staleys “persönliche Freundschaft” zum Pädophilen-Ring-Leiter Jeffrey Epstein, der im vergangenen Jahr in einer Gefängniszelle Selbstmord begangen hat. Die Ermittlungen werden sich auf die “Charakterisierung seiner Beziehung zu Epstein für das Unternehmen”.

Barclays teilte mit, dass Staley das “volle Vertrauen” des Vorstandes habe. “Es ist bekannt, dass ich eine professionelle Beziehung zu Jeffrey Epstein hatte. Es geht auf das Jahr 2000 zurück, als ich gebeten wurde, die Privatbank JP Morgan zu leiten, und er war bereits Kunde, als ich zur Privatbank kam. Die Beziehung wurde während meiner Zeit bei JP Morgan aufrechterhalten, aber als ich JP Morgan verließ, ließ die Beziehung deutlich nach”, zitiert die BBC Staley.

In einer Sonder-Erklärung an die Börse teilte Barclays mit: “Wie weithin berichtet wurde, entwickelte Herr Staley zu Beginn seiner Karriere eine berufliche Beziehung zu Herrn Epstein. Im Sommer 2019 stellte Herr Staley angesichts des erneuten Medieninteresses an der Beziehung Staleys zu Epstein, meldete er sich freiwillig und gab bestimmten Führungskräften und dem Vorsitzenden eine Erklärung im Zusammenhang mit seiner Beziehung zu Herrn Epstein.”

In einem Interview im Bloomberg Television am Donnerstag erklärte Staley, er habe das Gefühl, transparent zu sein, wie er seine Beziehung zu Epstein charakterisiert habe. “Der Verwaltungsrat hat seine eigene Überprüfung durchgeführt, und sie haben auf meine Transparenz zurückgegriffen und sind zu dem Schluss gekommen, dass ich während des gesamten Prozesses transparent und offen gegenüber der Bank und dem Verwaltungsrat war”, meint Staley.

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

INFO: WHO wird von „BILL GATES““ ge-STEUERT

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/krebs-who-2040-1.4783351

Weltkrebstag: WHO warnt vor Verdopplung der Krebsfälle

  • 2018 erkrankten weltweit 18,1 Millionen Menschen neu an Krebs. Im Jahr 2040 könnten es laut einer Prognose der Krebsforschungsagentur IARC bis zu 37 Millionen neue Fälle sein.
  • Eine Ursache ist die wachsende und alternde Weltbevölkerung. Aber auch „Lebensstilfaktoren“ wie Rauchen, Übergewicht und falsche Ernährung können das Risiko erhöhen.
  • In Deutschland überleben derzeit 65 Prozent aller an Krebs erkrankten Menschen für mindestens fünf Jahre.

Die Zahl der Krebsfälle weltweit dürfte sich nach einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2040 fast verdoppeln. Das geht aus dem alle fünf Jahre erstellten Weltkrebsreport der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) hervor. 2018 erkrankten demnach weltweit 18,1 Millionen Menschen neu an Krebs, 9,6 Millionen Menschen starben daran. Im Jahr 2040 dürften etwa 29 bis 37 Millionen Menschen neu an Krebs erkranken, berichtet die IARC zum Weltkrebstag an diesem Dienstag.

Auch der Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Michael Baumann, geht von einer solchen Entwicklung aus. Gründe seien die wachsende und älter werdende Weltbevölkerung, aber auch „Lebensstilfaktoren“, sagte Baumann am Montag in Berlin. Für Deutschland erwarte man einen Anstieg der jährlichen Neuerkrankungen von derzeit 500 000 auf dann etwa 600 000 Fälle…..

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

WAS STIMMT denn JETZT..

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/anstieg-krebs-bericht-who-1.4785990

Prognose: Übertreibt der Krebsbericht der WHO?

Weltkrebstag - Krebskrankheiten
Der Anstieg der Krebsfälle ist auch auf verbesserte Diagnosen zurückzuführen. Etliche Tumore werden deutlich früher erkannt.(Foto: dpa)
  • In ihrem aktuellen Krebsbericht prognostiziert die WHO einen Anstieg der jährlichen Tumorerkrankungen bis 2040 um bis zu 100 Prozent.
  • Das WHO-Krebsforschungsinsitut IARC in Lyon spricht hingegen von deutlich niedrigeren Zahlen und betont Fortschritte in Forschung und Behandlung.
  • Lückenhafte Daten zu Therapieerfolgen, sozioökonomischen und demografischen Entwicklungen erschweren eine konkrete Vorhersage.

Beeindruckende Zahlen stellt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem neuen Krebsbericht vor. Im Jahr 2040 sei demnach weltweit mit jährlich 29 Millionen neuen Tumorerkrankungen zu rechnen. Dies würde einen Anstieg um 62 Prozent gegenüber 18,1 Millionen Fällen im Jahr 2018 bedeuten. Naturgemäß beruhen solche Prognosen auf mathematischen Modellen, die über den langen Zeitraum von 20 Jahren mit großer Unsicherheit behaftet sind. Wohl deshalb werden in ähnlichen WHO-Publikationen mal 27 Millionen, mal 37 Millionen neue Fälle genannt.

Welche Zahlen auch stimmen, sie belegen nicht, dass Tumore bedrohlicher werden. Vielmehr lässt sich ein Teil des prognostizierten Anstiegs mit zwei Phänomenen erklären:…..

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

VORSICHT S-PAHN-IK

ALLES zur „S-PAHN-SCHEN GRIPPE““

WENN EINE völlig in-KOMPETENTE LOBBY-PERSON WARNT.

Auf der SUCHE nach der „VER-BINDUNG“ von „S-PAHN“ und der „HÖCHST-KRIMINELLEN PHARMA-INDUSTRIE“ werden sich ABGRÜNDE auf-TUN….

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-02/coronavirus-covid-19-lungenkrankheit-infizierte-entwicklung-blog

Coronavirus Covid-19: Spahn warnt vor Arzneimittel-Engpässen

Der Gesundheitsminister sorgt sich um die Medikamenten-Produktion in China. In Bayern kommt erstmals eine Corona-erkrankte Person aus dem Krankenhaus. Das Newsblog.

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

CHINA: DATEN-MANIPULATION oder DATEN-MANIPULATION

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/china-covid-19-zahlen-1.4796936

Covid-19

Wie es zu dem dramatischen Anstieg der Corona-Fälle kam

A man wearing a mask is seen in front a wall painted with graffiti at a construction site in Shanghai
China hat seine Statistik überarbeitet. Das Bild wird dadurch nicht unbedingt klarer.(Foto: REUTERS)
  • Aus China wurde ein drastischer Anstieg der Infektionen mit dem neuen Coronavirus gemeldet.
  • Die Zunahme geht auf eine Änderung der Erfassungskriterien in der Provinz Hubei zurück. Auch ältere Fälle wurden rückwirkend in die Statistik aufgenommen.

 

Für viele, die derzeit die Ausbreitung des Coronavirus beobachten, dürfte der Donnerstag mit einem Schreck begonnen haben. Die durch den Erreger ausgelöste Krankheit, die nun den Namen Covid-19 trägt, schien sich in nie dagewesenem Maß ausgebreitet zu haben. Buchstäblich über Nacht waren in China mehr als 15 000 neue Fälle hinzugekommen, sie ließen die Gesamtzahl der Infizierten auf fast 60 000 hochschnellen. Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl der Todesfälle auf fast 250, auch sie innerhalb von nur 24 Stunden. Was ist passiert?

Der Anstieg beruht nicht auf einer dramatischen Verschlechterung der Lage, sondern auf einer Änderung der Statistik in der Provinz Hubei, dem Zentrum der Epidemie. Dort werden nun nicht mehr nur Infektionen erfasst, die ein Labortest bestätigt hat. Stattdessen werden jetzt auch Patienten zu den bestätigten Fällen gezählt, die allein anhand ihrer Symptome diagnostiziert wurden, sagt Tarik Jašarević, Sprecher der Weltgesundheitsorganisation WHO. Dazu gehören Fieber, Atemwegsbeschwerden und Anzeichen von Entzündungen auf Röntgenbildern der Lunge.

In Hubei wurden dadurch mehr als 14 800 neue Fälle erfasst. Würde man wie bisher nur Infizierte mit positivem Labortest zählen, wären in der Provinz lediglich etwa 1500 Neuerkrankte hinzugekommen. Die restlichen 13 300 neuen Patienten brachten die geänderten Kriterien in die Statistik. Etliche dieser Menschen waren schon vor längerer Zeit erkrankt und wurden erst im Nachhinein anhand ihrer Symptome identifiziert.

Prinzipiell ist es nicht ungewöhnlich, wenn sich Zählweisen verändern

Die Gesundheitsbehörde in Hubei begründet die Änderung der Kriterien mit einem besseren Verständnis der Krankheit und gewachsener Erfahrung in Diagnostik und Behandlung. Patienten sollten so früh wie möglich erfasst und therapiert werden, um ihre Aussichten auf Genesung zu erhöhen. Denkbar ist allerdings auch, dass die Kapazitäten zum Testen all der vielen Verdachtsfälle in China schlichtweg nicht mehr ausreichen. Es gibt zudem Hinweise darauf, dass die Tests nicht alle Patienten rechtzeitig erkennen. So wird in der Fachliteratur bereits von fünf Menschen berichtet, die sowohl die üblichen Symptome als auch die typischen Auffälligkeiten in Röntgenbildern aufwiesen, ohne dass der Test anschlug.

Prinzipiell ist es nicht ungewöhnlich, wenn die Definition, nach der Fälle ermittelt werden, im Laufe eines Krankheitsausbruchs geändert wird. Im aktuellen Fall dürfe die Volte in China jedoch Verwirrung verursachen. Die WHO konnte zunächst nicht sagen, wie sich die Änderung auf ihre weltweite Covid-Statistik auswirkt. Die UN-Behörde folgt derzeit dem entgegengesetzten Ansatz: Als Fall zählt, wer einen positiven Labortest vorweist, unabhängig davon, ob er Krankheitsanzeichen zeigt oder nicht. Bis zum Nachmittag hatte die WHO die neuen chinesischen Zahlen nicht in ihre eigene Statistik eingefügt.

Das alles dürfte auf den ersten Blick spitzfindig wirken. Doch exakte Daten sind für die Experten von zentraler Bedeutung, um die Ausbreitung der Krankheit verfolgen zu können. „Um zu bestimmen, ob die Epidemie von Tag zu Tag abflaut oder eben nicht, braucht man vergleichbare Zahlen“, sagt Paul Hunter, Mediziner der britischen University of East Anglia. Fallzahlen liefern die Grundlage, um Größen wie die Sterberate und den Anteil schwerer Verläufe bestimmen zu können. Allerdings gehen etliche Experten von einer hohen Dunkelziffer aus. Denn es ist möglich, dass viele Erkrankungen mild verlaufen und gar nicht bemerkt werden. Auch bleibt eine große Frage bisher ohne Antwort: Wie zuverlässig sind die aus China gemeldeten Zahlen am Ende?

© SZ vom 14.02.2020

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502253/Leute-sind-angewidert-CDU-Vize-in-Thueringen-attackiert-Merkel-scharf

‚Leute sind angewidert‘: CDU-Vize in Thüringen attackiert Merkel scharf

12.02.2020 21:18 

Der Vizechef der Thüringer CDU-Fraktion, Michael Heym, sagt, dass sich die „Leute“ nach Merkels Eingriff in die Ministerpräsidentenwahl „angewidert“ fühlen. Es sei verständlich, dass sich die Bürger von den etablierten Parteien abwenden, meint er.

'Leute sind angewidert': CDU-Vize in Thüringen attackiert Merkel scharf

Angela Merkel und Jens Spahn. (Foto: dpa)

Der Vizevorsitzende der Thüringer CDU-Fraktion, Michael Heym, übt in einem aktuellen Interview mit der Zeit scharfe Kritik an Kanzlerin Angela Merkel. „Wenn sich Frau Merkel aus Südafrika einschaltet und fordert, dass das Ergebnis ‚rückgängig‘ zu machen ist – da habe ich kein Verständnis“. Es dürfe keinen wundern, „wenn sich Leute, die vor 30 Jahren auf die Straße gegangen sind, angewidert von den etablierten Parteien abwenden“.

Die Wahl von Thomas Kemmerich mit Stimmen der AfD sei in Ordnung gewesen.

„Mir war völlig bewusst, dass die AfD für Kemmerich stimmen könnte. Dass es nun so gekommen ist, finde ich nicht schlimm. Aus meinem Wahlkreis habe ich Bestätigung erfahren: Richtig so! Standhaft bleiben!“, meint er.

Südthüringen.de zufolge hat sich Heym auch über eine „mediale und gesellschaftliche Hetzjagd“ nach der Wahl Kemmerichs beschwert. „Das ist ein demokratisch legitimiertes Ergebnis. Wenn man damit nicht leben kann, muss man die AfD verbieten“, so Heym.

Merkel hatte die Wahl von Kemmerich mit Stimmen der AfD als „unverzeihlich“ umschrieben.

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

UM WAS GEHT es der sogenannten ELITE in AFRIKA und  WAS war der GRUND für  MERKEL in AFRIKA zu sein„FRAGE-ZEICHEN“ – – – – – WENN NICHT um „BODEN-SCHÄTZE“  „aus-zu-BEUTEN“

Rüstungsdeals in Afrika: Merkels Spezialität…

Rüstungsdeals in Afrika: Merkels Spezialität…

NEOPresse in Politik

Während in Deutschland politisch betrachtet der Baum brannte, ist Frau Merkel in Afrika gewesen. Wie ein Bericht aus der jüngsten Zeit zeigt, hat sie dabei wohl auch gute Rüstungsgeschäfte eingefädelt. Für uns alle…?

„Während ihrer Afrika-Tournee erreichte die „Schreckensnachricht“ von der demokratischen Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen die Person, die sich deutsche Bundeskanzlerin nennt. Noch von Südafrika aus gab Merkel sogleich den Befehl, dass die Wahl des neuen Thüringer Ministerpräsidenten „rückgängig“ gemacht werden müsse. Dieser Vorgang sei „unverzeihlich“ gewesen und dieser Tag sei „ein schlechter Tag für die Demokratie“ gewesen – für Merkels Demokratieverständnis wohlgemerkt, das der DDR zu entspringen scheint,, für dessen Regime sie als FDJ-Funktionärin und mutmaßliche Stasi-Mitarbeiterin tätig war.

Merkel befand sich gerade bei ihrer Lieblingstätigkeit, der Wohltätigkeit gegenüber Afrika und den Afrikaner. Diese Vorliebe für Afrika zeigt Merkel nicht nur mittels ihrer großzügigen Aufnahmebereitschaft aller Migrationswilligen in die BRD, sondern mit direkter Finanzhilfe in einigen afrikanischen Staaten. Merkel tingelte nicht nur durch Südafrika, sondern auch durch Angola, Äthiopien, Nigeria und Kenia.

Rüstungsgeschäfte: Ein wichtiger Teil

Wie es in den Merkel-hörigen Medien hieß, habe sich Merkel auf einer „Mutmacher-Mission“ befunden. Die Kanzlerin habe all denen Staaten Mut machen wollen, die sich auf einem „wichtigen Reformweg zur Stabilisierung des südlichen Teils von Afrika befinden“. Merkel wolle mithilfe der mitreisenden „Wirtschaftsdelegation Hilfestellung leisten und ein guter Partner an der Seite Südafrikas sein.“ Merkel warb für ein stärkeres Engagement deutscher Unternehmen in Afrika. Dabei ging es auch um Rüstungsgeschäfte. Den westafrikanischen Ländern hat Merkel weiter Millionen-Hilfen zugesagt. Das Geld solle in die Entwicklungshilfe und in den Kampf gegen den Terror fließen.

Merkel sei zudem darüber „beunruhigt“, dass die afrikanische Wirtschaft in der Krise stecke. Die Arbeitslosigkeit liege bei 30 Prozent, bei der Jugend sogar bei 60 Prozent. Soziale Ungleichheit und Verteilungskämpfe sorgten für eine hohe Kriminalitätsrate. Merkel wolle daher unterstützen und die afrikanischen Reformanstrengungen würdigen. Die Wirtschaftskrise, die Altersarmut, die Massenarbeitslosigkeit und die massenhaften Obdachlosen in Deutschland indes scheinen die Kanzlerin nicht zu tangieren. Uns schon – klicken Sie hier.“

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

 

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Kurswechsel-CDU-will-Windraeder-in-Waeldern-,windraeder236.html

Stand: 05.02.2020 16:55 Uhr  – NDR 1 Niedersachsen

Kurswechsel: CDU will Windräder in Wäldern

Viele Windräder © Uwe Jensen Foto: Uwe Jensen

Kommt Windstrom künftig aus dem Wald? Die CDU in Niedersachsen ist im Prinzip dafür.

Windkraftanlagen im Wald sind in Niedersachsen bislang die Ausnahme. Seit 2011 sind gerade einmal zwei Anlagen auf Waldgrundstücken errichtet worden. Doch die Flächen im Land für neue Windräder werden knapp. Die CDU-Landtagsfraktion will deshalb in Zukunft die Wälder in Niedersachsen für Windkraft freigeben, wie ein umweltpolitischer Sprecher der Fraktion dem NDR am Mittwoch sagte. In der Vergangenheit hatte sich die CDU in Niedersachsen eindeutig dagegen positioniert.

Videos
Eine Reihe Windräder stehen auf einem Feld.

Kurswechsel: CDU will Windräder in Wäldern – – – – Geht der Windkraft die Puste aus NDR.de – “RE-UPload”

Kurswechsel: CDU will Windräder in Wäldern – – – – –
LINK: ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Kurswechsel-CDU-will-Windraeder-in-Waeldern-,windraeder236.html
02:59

Geht der Windkraft die Puste aus?

18.12.2019 19:30 Uhr
Hallo Niedersachsen

Politiker fordern den Ausbau der Windkraft, Windanlagenhersteller bauen Jobs ab und Anwohner klagen über Lärmbelästigung durch Windräder: Ist die geplante Energiewende in Gefahr? Video (02:59 min)

Schwindende Akzeptanz: „Wo sollen sie dann hin?“

Der größte Teil des Waldes in Niedersachsen bleibe auch weiter frei von Windkraftanlagen, versicherte der CDU-Fraktionsvorsitzende Dirk Toepffer. Ausgenommen seien Natur- oder Landschaftsschutzgebiete sowie Biosphärenreservate. Außerdem müssten mindestens zehn Prozent der Fläche einer Kommune bewaldet sein, nur dann dürfe dort gebaut werden, sagte Toepffer. Die CDU begründet ihre Initiative mit der schwindenden Akzeptanz für Windkraft. Wenn Windräder zunehmend nicht mehr nah an Wohngebiete gebaut werden könnten, dann stelle sich die Frage: „Wo sollen sie dann hin?“

Zustimmung von der SPD und dem NABU

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) zeigte sich für die CDU-Initiative offen. Ein Ministeriumssprecher sagte dem NDR, es seien schon Anträge von Kommunen eingegangen, zum Beispiel aus dem Wendland. Selbst der Naturschutzbund in Niedersachsen lehnt Windräder im Wald nicht grundsätzlich ab. Allerdings müsse man „sehr, sehr vorsichtig vorgehen“, betonte der Landesvorsitzende Holger Buschmann. Er könne sich Windräder an Waldrändern, an Wäldern direkt an Autobahnen oder in der Nähe von Gewerbegebieten vorstellen.

*********  ** ********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ******

Die CCCCDU: WIE  ein Fähnchen  im Wind

https://www.welt.de/wirtschaft/article197486123/CDU-Vorschlag-Mehr-Windraeder-koennen-wir-den-Menschen-vor-Ort-nicht-zumuten.html

Wirtschaft CDU-Vorschlag

Mehr Windräder „können wir den Menschen vor Ort nicht zumuten“

„Die Politik hat die Proteste der Bürger unterschätzt“, sagt Engergie-Experte Jens Koeppen (CDU)
„Die Politik hat die Proteste der Bürger unterschätzt“, sagt Engergie-Experte Jens Koeppen (CDU)
Quelle: dpa/Carsten Rehder
Der Ausbau der Windenergie an Land ist fast zum Erliegen gekommen. Das liegt auch an Problemen vor Ort und an fast 1000 Bürgerinitiativen. Ein CDU-Politiker will Mindestabstände zu Wohnhäusern – und für mehr Akzeptanz werben.

Der CDU-Energiepolitiker Jens Koeppen hat mehr Engagement der Koalition verlangt, damit Anwohner neue Windkraftanlagen akzeptieren. „Die Politik hat die Proteste der Bürger unterschätzt“, sagte Koeppen. „Die rund 1000 Bürgerinitiativen gegen Windräder in Deutschland zeigen klar den zunehmenden Unmut der Bürger.“

Koeppen forderte erneut „verlässliche Mindeststandards“ auf Bundesebene: „Unser Vorschlag liegt seit Monaten auf dem Tisch. Wir wollen Mindestabstände von 1000 Metern zur Wohnbebauung. In diesem Bereich darf dann auch nicht mehr repowert werden.“ Unter Repowering versteht man den Austausch alter Windkraftanlagen durch neue, leistungsfähigere und höhere Anlagen.

Die Politik werde die Akzeptanz für die Energiewende nur sichern, wenn der Zubau so gesteuert werde, dass dieser von den Menschen im Umfeld akzeptiert werde. „Einen weiteren blinden Zubau können wir den Menschen vor Ort nicht zumuten.“

In den Ländern gelten bisher unterschiedliche Abstandsregelungen. In Bayern gilt die sogenannte 10-H-Regelung – demnach muss der Abstand eines Windrades von Wohnsiedlungen mindestens zehnmal so weit sein wie die Anlage hoch ist.

Bei einer Höhe der Anlage von 200 Metern zum Beispiel wären das zwei Kilometer. In anderen Ländern gibt es zum Teil weniger scharfe Regelungen. In Nordrhein-Westfalen sollen künftig Abstände von 1500 Metern zwischen Windenergieanlagen und Wohngebieten eingehalten werden.

In vielen Gegenden von Deutschland beginnt in 1000 oder 1500 Meter Entfernung von Dörfern der Wald. In Hessen gibt es deshalb immer wieder Streit über den Bau von Windanlagen mitten im Wald.

Lesen Sie auch
Um den Reinhardswald wachsen Wälder aus Stahl – noch gewaltigere Anlagen sollen im Wald selbst gebaut werden

Koeppen sagte außerdem: „Wir wollen zudem die Privilegierung von Windrädern im Planungsrecht abschaffen. Das würde ein stärkeres Mitspracherecht der Kommunen bedeuten. Die SPD aber blockiert eine Lösung in der Arbeitsgruppe der Koalition zur Akzeptanz der Energiewende.“

Gegen den Bau von Windrädern gibt es an den geplanten Aufstellorten zahlreiche Bürgerinitiativen. Eine Arbeitsgruppe der schwarz-roten Koalition zur Akzeptanz der Energiewende – also dem Umbau hin zu Ökostrom – sollte eigentlich bis zum Frühjahr ein Papier vorlegen. Fachpolitiker von Union und SPD konnten sich aber nicht einigen. Koeppen ist Mitglied der Arbeitsgruppe. Umstritten sind dem Vernehmen nach vor allem Abstandsregelungen.

Im ersten Halbjahr 2019 war der Ausbau der Windenergie an Land in Deutschland fast zum Erliegen gekommen. Der Bruttozubau lag bei 287 Megawatt beziehungsweise 86 Anlagen – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum war dies ein Rückgang von 82 Prozent.

Lesen Sie auch
GettyImages-122134249

Das geht aus Zahlen der Deutschen Windguard im Auftrag der Verbände BWE und VDMA Power Systems hervor, die am Donnerstag vorgelegt wurden. „Genehmigungsstau und Klageflut belasten die Branche“, sagte der Präsident des Bundesverbands Windenergie (BWE), Hermann Albers. Er forderte die Politik zu einem Windenergiegipfel auf.

Grünen-Umweltexperte Oliver Krischer kritisierte die Entwicklung als „absolutes Desaster“ und machte die Bundesregierung für die Stagnation verantwortlich. „Während die Bundesregierung mehr Klimaschutz verspricht und Europa von einer Hitzewelle überrollt wird, treibt Energieminister Peter Altmaier die Windenergiebranche aus dem Land“, sagte Krischer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Krischer forderte, die Bundesregierung müsse endlich Möglichkeiten schaffen, damit Bürger und Gemeinden auch finanziell von Windprojekten in ihrer Umgebung profitieren könnten und kleine Windprojekte nicht weiter bürokratisch ausgebremst würden.

dpa/krei

************** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Abriss-alter-Windraeder-Tonnenweise-Sondermuell,windrad808.html

Stand: 20.01.2020 21:09 Uhr  – Niedersachsen 18.00

Abriss alter Windräder: Tonnenweise Sondermüll

von Holger Bock, Wilhelm Purk und Björn Siebke
Ein Bagger schiebt Reste einer Windkraftanlage auf ein Förderband. © NDR Foto: Holger Bock

Die Wiederverwertung einiger Teile von Windkraftanlagen bereitet Probleme.

Niedersachsen ist das Windenergieland Nummer eins: Jede fünfte der 27.000 Anlagen steht zwischen Harz und Nordsee. Viele alte Windräder werden jetzt verschrottet, weil sie entweder technisch am Lebensende sind oder weil sie durch die EEG-Umlage nicht mehr gefördert werden. Betroffen davon sind vor allem alte Windräder, die vor dem Jahr 2000 errichtet wurden. Sie waren nachträglich in die EEG-Förderung aufgenommen worden, die nach 20 Jahren ausläuft, also für diese Altanlagen Ende 2020.

6.000 Windräder bundesweit vor dem Abriss

Wenn in diesem Jahr der erste Schwung der alten Windkraftanlagen abgerissen wird, dann werden das rund 6.000 bundesweit sein, schätzen die Autoren einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes. Allein in Niedersachsen fallen 816 Windräder Ende des Jahres aus der EEG-Förderung. Das geht aus der Antwort des niedersächsischen Umweltministeriums auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hervor. Experten sind sich sicher, dass diese Anlagen im Laufe des kommenden Jahres abgerissen und ihr Schrott dann verwertet werden muss. Ob der dann nicht mehr gelieferte Strom durch neue Windräder aufgefangen werden kann, ist noch unklar. Vor allem, weil der Zubau neuer Anlagen im vergangenen Jahr weitgehend zum Erliegen gekommen ist.

Dieses Element liegt auf Servern von Datawrapper.de. Sie können die Einbettung auf unserer Datenschutzseite deaktivieren.

Glasfaserverbundstoffe in Rotorblättern bereiten Probleme

Der größte Teil der Windenergieanlagen besteht aus Stahl und Beton für den Turm sowie aus Kupfer für die Stromleitungen. Dieser Müll kann gut recycelt werden. Einige Teile der Anlagen sind aber nur sehr schwer wiederzuverwerten. Selbst ausgezeichnete Recyclingbetriebe stehen bei den Rotorblättern vor einigen Herausforderungen, wie Hans-Dieter Wilcken, Geschäftsführer der Bremer Firma NeoComp, einräumt. 2017 wurde der Betrieb mit dem GreenTech Award ausgezeichnet, weil das Unternehmen die betonharten Glasfaserverbundstoffe (GFK) in kleinste Teile zerlegen kann. In der Zementindustrie werden diese Teile dann als Sandersatzstoffe oder schlicht als Brennmaterial eingesetzt.

Dieses Element liegt auf Servern von Datawrapper.de. Sie können die Einbettung auf unserer Datenschutzseite deaktivieren.

Nicht gelöst: Verwertung von CFK

Bei den Kohlefasermatten (kohlefaserverstärkte Kunststoffe, CFK) aus neueren Rotorblättern aber muss selbst NeoComp passen. Seit Anfang der 2000er-Jahre wurde CFK in die Rotorblätter eingebaut, um sie noch leichter zu machen. In den kommenden Jahren werden auch diese Rotorblätter verschrottet. Herkömmliche Verbrennungsanlagen wollen die Kohlenstoffmatten nicht annehmen, da ihre Filter wegen der elektrischen Leitfähigkeit der Kohlenstofffasern beschädigt werden und ausfallen. Einzig ein kleiner Betrieb bei Stade, die Firma CFK Valley, nimmt derzeit kleine Mengen dieser Problemkunststoffe an. Ein industrielles Recyceln großer Mengen sehe anders aus, sagt Lothar Meyer, emeritierter Professor der Technischen Universität (TU) Chemnitz. Der Werkstoffkundler spricht deshalb mit Blick auf das CFK von „Sondermüll“. Er und andere Experten gehen davon aus, dass jährlich rund 20.000 Tonnen davon anfallen werden.

Umweltbundesamt: CFK-Recycling-Forschung forcieren

Das Umweltbundesamt hat über den Rückbau der Windenergieanlagen eine Studie anfertigen lassen. Darin empfehlen die Autoren Bund und Ländern, sie sollten den Rückbau und vor allem das Recyceln der Problemkunststoffe dringend weiter erforschen lassen. Zudem müsse es Richtlinien geben, wie genau der Rückbau erfolgen soll, denn dies ist bisher nicht geregelt. Und drittens: Auch die Kostenfrage müsse geklärt werden.

Hohe Verwertungskosten für CFK

Während Recyclingbetriebe aus altem Metall zwischen 200 und 500 Euro pro Tonne erlösen können – bei Kupfer sogar zwischen 6.000 und 8.000 Euro -, sei dies bei glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) ganz anders, erzählt Hans-Dieter Wilcken von Neocomp. Für den GFK-Schrott müsse seine Firma sogar draufzahlen, dem Betrieb entstünden Kosten von etwa 200 Euro pro Tonne. Und für den Problemkunststoff CFK will Wilcken Zahlen erst gar nicht nennen. Experten wie Lothar Meyer aber schätzen die Verwertungskosten von CFK auf rund 1.200 Euro pro Tonne, also 6-mal höher als bei GFK.

Videos
Die Rotorblätter einer Windkraftanlage werden mithilfe eines Krans abgebaut.

Wie löst man das Recyclingproblem bei Windrädern NDR.de – “RE-UPload”

Immer mehr Windkraftanlagen kommen in die Jahre und müssen ausgetauscht werden. Doch im Inneren der Rotorblätter warten problematische Stoffe auf die Verwertung. – – – – Link: ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Wie-loest-man-das-Recyclingproblem-bei-Windraedern,hallonds56382.html
04:35

Wie löst man das Recyclingproblem bei Windrädern?

19.01.2020 19:30 Uhr
Hallo Niedersachsen

Immer mehr Windkraftanlagen kommen in die Jahre und müssen ausgetauscht werden. Doch im Inneren der Rotorblätter warten problematische Stoffe auf die Verwertung. Video (04:35 min)

Hersteller an Entsorgungskosten beteiligen?

Das schraubt die Gesamtkosten für den Rückbau der Windräder in die Höhe. Derzeit müssen die Betreiber den kompletten Abriss ihrer Anlage bezahlen. Doch die sind darauf meist nicht vorbereitet. Gerade für die älteren Anlagen gebe es für den Rückbau kaum ausreichend Kapital, heißt es in der Umweltbundesamt-Studie. Mit den Rückstellungen gehen die Genehmigungsbehörden in jedem niedersächsischen Landkreis unterschiedlich um. Die Landkreise Hameln-Pyrmont, Schaumburg und Hildesheim haben solche Rückstellungen durchgängig als Voraussetzung für Genehmigungen der Altanlagen verlangt, die Landkreise Emsland und Lüneburg nur teilweise, die anderen in Niedersachsen gar nicht. Wie es mit den Rückstellungen bei den jüngeren Anlagen aussieht, ist unklar. Denkbar sei aber auch, dass sich an den Rückbaukosten die Hersteller beteiligen, sagt Petra Weißhaupt vom Umweltbundesamt. Ihre Behörde prüfe das gerade.

Weitere Informationen
Der Turm einer Windkraftanlage fällt um. © dpa - Bildfunk Foto: Lucas Bäuml

Hannover: Alte Windkraftanlage gesprengt

28.11.2019 17:00 Uhr

In Hannover ist eine alte Windkraftanlage gesprengt worden. Das Windrad aus dem Jahr 1990 gehörte zu den ältesten in Niedersachsen. mehr

Enercon: Rückbau ist Sache des Betreibers

Von einer Kostenübernahme wollen die Hersteller derzeit nichts wissen. Ihre Branche steckt in einer Krise, nachdem der Aufbau neuer Windräder an Land in Deutschland kaum noch erfolgt. Jörg Scholle, Technik-Vorstand des Windanlagen-Herstellers Enercon in Aurich, verweist darauf, dass die Betreiber schließlich 20 und mehr Jahre mit den Anlagen gutes Geld verdient hätten, weit mehr, als sie in den Bau der Anlagen investiert hätten. Daher, so Scholle, liege es auch in der Verantwortung der Betreiber, ausreichend Rückstellungen für den Rückbau zu hinterlegen.


21.01.2020 12:12 Uhr

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

Das ist die GRÜNE METHODIK TIERE aus dem WALD zu TREIBEN

https://www.welt.de/vermischtes/plus180656206/Kampf-um-Windenergie-Der-Baumklopfer-vom-Bastwald.html

Kampf um Windenergie

Der Baumklopfer vom Bastwald

Redakteur
Heimliche Aufnahme im Wald: Nachdem das Bild bekannt wurde, stellte sich ein 37-jähriger Biologe der Polizei. Er erstellt Umweltgutachten
Heimliche Aufnahme im Wald: Nachdem das Bild bekannt wurde, stellte sich ein 37-jähriger Biologe der Polizei. Er erstellt Umweltgutachten

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Nabu-warnt-vor-Wind-Industrieparks-in-der-Nordsee,windpark586.html

Stand: 19.10.2019 11:20 Uhr  – NDR 1 Niedersachsen

NABU warnt vor Wind-Industrieparks in der Nordsee

Ein Offshore-Windpark in Schleswig-Holstein. © dpa-Bildfunk Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Mehrere Hundert zusätzliche Windkraftanlagen sollen bis 2030 in der Nordsee entstehen. (Themenbild)

Im Rahmen des Klimapakets wollen die Bundesregierung und die norddeutschen Bundesländer mehr Windräder in der Nord- und Ostsee zulassen, als ursprünglich geplant. In den kommenden zehn Jahren sollen mehrere Hundert zusätzliche Anlagen in der Nordsee entstehen. Beim Naturschutzbund Deutschland (NABU) stößt dieses Vorhaben auf Kritik. Aus Sicht der Umweltschützer drohen die Risiken für die Umwelt in den Hintergrund zu geraten. Die Gefahr sei groß, dass jetzt Schnelligkeit vor Qualität gehe und Windparks an der falschen Stelle gebaut werden, sagte der NABU-Meeresschutzexperte Kim Detloff…..

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502007/Leserbrief-Windkraftanlagen

Leserbrief: Windkraftanlagen

01.02.2020 16:14

Liebe Leser, die DWN-Redaktion erhält regelmäßig Zuschriften von Ihnen – dafür bedanken wir uns herzlich. In Zukunft werden wir besonders interessante Briefe – mit Einverständnis des Absenders – auf unserer Seite publizieren. Bitte sehen Sie uns nach, dass wir aus Platzgründen nicht alle Einsendungen veröffentlichen können.

Leserbrief: Windkraftanlagen

Eine von Windrädern dominierte Dorf-Ansicht. (Foto: Niebach)

Zuschrift von Ronny Niebach zum Artikel: „Kalte Enteignung“: Wie Anwohner unter Windkraft-Parks leiden

Ein Drama! Ich bin selbst ein Betroffener – die Uckermark gehört zu den am meisten durch Windkraft belasteten Gebieten Deutschlands. Die Folge: Wertlose, unverkäufliche Immobilien. Flora und Fauna schon unwiederbringlich zerstört. Menschen erkranken: Extreme Schlafstörungen, Tinnitus. Einst wurde die Region „Toscana des Nordens“ genannt, heute ist sie einfach nur noch ein völlig beliebiger industrialisierter ländlicher Raum. Und es wird weiter verdichtet – die neue Windkraft-Generation ist 250 Meter hoch und verfügt über einen 180-Meter-Rotor. Allein rund um Prenzlau werden weitere acht Windparks in Kürze in Betrieb gehen. Was soll der Bürger dagegen machen – er ist chancenlos. Er ist vollständig eingekreist, rotglühende Hügel pulsieren im Rhythmus, ein ständiges Brummen – körperlich spürbar – erfüllt die Luft. Keinen Hund dürfte man so halten, und obwohl das Problem bekannt ist, wird nicht gehandelt, also muss man Vorsatz unterstellen. Es handelt sich um ein Verbrechen an Mensch und Natur, zumal sich weitere 90.000 Windkraftanlagen über ganz Deutschland verteilt in Planung befinden. Riesige Flächen werden versiegelt, Wirbelschleppen trocknen fruchtbare Ackerböden aus, Bodenerosion ist die Folge.

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

https://www.regenwald.org/petitionen/1192/bitte-protestiert-windenergielobby-will-artenschutz-aushebeln?mtu=437621620&t=5731#letter

Bitte protestiert: Windenergielobby will Artenschutz aushebeln

Toter Rotmilan vor Windkraftwerken Toter Rotmilan vor Windkraftwerken (© Gurelur)

Auf einem „Windgipfel“ der Bundesregierung will die Windkraft-Branche den Artenschutz aufweichen. Ziel ist es, den Bau neuer Windkraftanlagen zügiger voranzutreiben – auf Kosten der Tierwelt. Juristen und Umweltschützer protestieren. Die Rotorblätter erschlagen schon jetzt jährlich 250.000 Fledermäuse und Tausende Vögel.

Appell

An: Bundesregierung

„Den Schutz von Fledermäusen und Vögeln nicht den Geschäftsinteressen der Windkraft-Lobby opfern“

Ganzes Anschreiben lesen

Für den Lobbyverband der Windkraft-Industrie BWE verläuft der Ausbau der Windenergie in Deutschland nicht schnell genug. Der Artenschutz, regionalplanerische Hemmnisse und Klagen von Bürgern („Gegnern“) würden die Genehmigungsverfahren für neue Windparks besonders stark behindern, kritisiert der Verband in seinem „Aktionsplan für mehr Genehmigungen von Windenergieanlagen an Land“.

Das größte Hindernis sei demnach die „oft überzogene, unverhältnismäßige Auslegung des Artenschutzes“. Das Tötungsverbot gefährdeter Wildtiere nach Paragraf 44 des Bundesnaturschutzgesetz habe sich zu einem „absoluten Planungshindernis“ entwickelt.

Kollisionen von Vögeln an Windenergieanlagen seien statistisch seltene Ereignisse, behauptet der Verband und erwähnt Fledermäuse auf seinen seitenweisen Betrachtungen nicht einmal. Das deutsche Artenschutzrecht, das die absichtliche Tötung von Tieren besonders geschützter Arten verbiete, müsse angepasst werden. Die Windenergie-Lobby fordert, „im Zweifel für die Windenergie zu entscheiden“.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition. Am kommenden Mittwoch hat die Bundesregierung die Vertreter der Windenergie-Branche zum „Windgipfel“ nach Berlin eingeladen, berichtet die Zeitung Welt.

Wir fordern die Bundesregierung auf, den Schutz der Artenvielfalt und Natur zu verstärken. Unsere Fledermäuse und Vögel brauchen Schutz. Forscher schätzen, dass pro Jahr mehr als 250.000 Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben, die meisten davon wandernde Arten.

Video des Naturfilmers Andreas Kieling zum Thema. Dreiviertel aller Tier- und Pflanzenarten sowie Habitate befinden sich nach Angaben des Umweltministeriums und der EU in einem unzureichenden oder schlechten Zustand. Sie drohen auszusterben.

 

An: Bundesregierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bundesregierung hat die Windenergie-Branche zum „Windgipfel“ eingeladen. Obwohl die Bestandszahlen von Vögeln und Fledermäusen in Deutschland seit vielen Jahren dramatisch zurückgehen, fordert die Windkraft-Lobby die Aufweichung der Arten- und Naturschutzgesetze.

Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, den Forderungen der Windkraft-Branche eine klare Absage zu erteilen. Entscheiden Sie sich für den Schutz unserer Fledermäuse und Vögel. Außerdem muss unser Energieverbrauch dringend drastisch reduziert werden.

Mit freundlichen Grüßen

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

Grimm Märchenwald – Aktuell!

3.002 Aufrufe
14.06.2019

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

Grimm Märchenwald (Teil 5/5) & Gedanken über Energie

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

TESLA BRINGT „BRAND-BOMBE“ nach „BRAND-en-BURG“

Von „GRÜNEN KINDER-UND ERDE-SCHÄNDERN“

COUNTDOWN läuft für ELON MUSK und den „GRÜNEN ERDE-SCHÄNDERN“ – „1 MÄRZ“ – VORHER WILL „ELON MUSK““ noch „TABULA RASA“ MACHEN

https://www.zeit.de/2020/09/tesla-werk-brandenburg-waldrodung-umweltschutz-artenschutz

Tesla-Werk: Gericht stoppt Waldrodung für deutsches Tesla-Werk

Warum dürfen Umweltschützer das einklagen?
Tesla-Werk: Rodungsmaschinen auf dem Gelände für die geplante Tesla-Fabrik in Grünheide
Rodungsmaschinen auf dem Gelände für die geplante Tesla-Fabrik in Grünheide © Britta Pedersen/​dpa-Zentralbild/​dpa

Rein juristisch ist die Sache klar: In einem Rechtsstaat darf geklagt werden……

Wirtschaftspolitiker und Unternehmensverbände warnen schon, dass Deutschland seinen internationalen Ruf ruiniere. Es drohe als Standort für strategisch wichtige Unternehmensansiedlungen ins Abseits zu geraten. Und Tesla könnte, wenn sich die Sache hinzieht, das Werk womöglich einfach woanders bauen.….<<<<SOLL ELON MUSK doch in WIRKLICHKEIT sind die anderen LÄNDER nicht so BLÖDE nur  in DEUTSCHLAND will man nicht sehen was es mit den brennenden und killenden AUTO-mobilen von dem sogenannten TESLA auf sich hat>>>>><<<<WIESO will TESLA unbedingt die TIERE aus den WALD VER-TREIBEN und unbedingt die Bäume SCHREDDERN –  WIESO hat dieser ERDE-SCHÄNDER sich keinen weniger SCHADEN anrichtenden „PLATZ“ ausge-sucht für seine BULL-SHIT-FABRIK >>>>WERS GLAUBT ARBEITS-PLÄTZE für die DEUTSCHEN – POLEN>>>><<< DIE DEUTSCHEN sollen ausschliesslich für TESLA be-ZAHLEN>>>>>

 

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

AUTO-MOBIL GEGEN die NATUR

FÜR eine MOBILITÄT die mit  der ERDE im „EIN-KLANG“ ist wie die „FAHR-RAD-MOBILTÄT“: „JEDES AUTONOM fahrende TESLA-MOBIL ist EINS ZUVIEL“ –  „AUSRUFE-ZEICHEN“ „AUSRUFE-ZEICHEN“ „AUSRUFE-ZEICHEN“ „AUSRUFE-ZEICHEN“ „AUSRUFE-ZEICHEN“

aus dem TEXT:  …..Das in Deutschland bisher nie dagewesene Artensterben habe „nicht mit Tesla-Giga-Factories oder der Windenergie zu tun“. Stellvertreterauseinandersetzungen würden dem Natur- und Artenschutz nicht dienen. <<< Die GRÜNEN outen sich als „ANTI-NATUR-SCHÜTZER“ und WOLLEN darüber BESTIMMEN WAS ist SCHÜTZENS-WERT und WAS NICHT„NULL-REFLEXION“ und „NULL-KOMPETENZ“   >>>>

TESLA und die GRÜNEN und..… – – – Die ZEIT DRÄNGT noch BIS zum 1 MÄRZ NOCH vor der „BRUT-ZEIT der VÖGEL“ MUSS ge-RODET WERDEN

Denn es gibt KEINEN anderen MÖGLICHEN „STAND-ORT“FÜR diese „BRENNENDE FABRIK“  die wegenUN-LÖSCH-BARER“ NICHT „RECYCLE-BARER“ENERGIE-VERSCHWENDENDER“ROH-STOFFE-RAUBENDER“ und somit „HÖCHST-INFRAGE STELLENDER“ „MOBILITÄTS-PRODUKTE“  errichtet werden soll

https://www.welt.de/wirtschaft/article205957419/Rodungsstopp-fuer-Tesla-Gruenen-Politiker-bekennen-sich-zum-Werksbau.html

Kritik an Naturschützern

Grüne verteidigen Rodungen für Tesla-Fabrik

Redakteur Wirtschaft und Finanzen

Spitzengrüne verteidigen Rodungen für Tesla-Fabrik “”RE-UPload”

Nachdem ein Gericht die Rodung von Bäumen auf dem Gelände der geplanten Gigafabrik von Tesla gestoppt hat, klettern zwei Aktivistinnen auf Bäume. Das Landesumweltamt Brandenburg hatte den vorzeitigen Beginn der Rodung des Geländes zuvor genehmigt.

Quelle: WELT / Sandra Saatmann

Autoplay
„Es ist abwegig, eine Kiefernplantage zu einem Wald zu erklären“: Der Rückhalt für die Rodungen auf dem Gelände der geplanten Tesla-Fabrik wächst. Nun bekennen sich auch Politiker der Grünen klar zu den Arbeiten. Doch dafür wird die Zeit knapp.

Kaum hatten die selbst ernannten Baumpiratinnen ihre Besetzung beendet, mussten sie noch einmal etwas klarstellen: „Das ist alles dieselbe kapitalistische Kackscheiße“, sagten die beiden Aktivistinnen, die seit Sonntagabend zwei Kiefern in Grünheide besetzt hatten. Ihr Frust über das Ende ihrer Blockade war offenbar groß.

Eigentlich sollen die von ihnen besetzten Bäume der ersten Giga Factory des US-Elektroautobauers Tesla in Europa weichen. Auf dem Gelände in Brandenburg sollen ab Sommer 2021 jährlich mindestens 500.000 Fahrzeuge vom Band rollen.

Geplant war, dafür in einem ersten Anlauf bis Ende Februar rund 90 Hektar Kiefern zu roden. Doch vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hatten das Umweltbündnis Grüne Liga Brandenburg und der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz Bayern zunächst einen Rodungsstopp erwirkt.

Das sorgte deutschlandweit für einen Aufschrei. Der Tenor: Die Verzögerung würde wichtige Investitionen in klimafreundliche Mobilität behindern und sei – auch im Ausland – ein fatales Zeichen für mangelnde Investitionssicherheit. Über Parteigrenzen hinweg war man sich einig, zuletzt setzten sich Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für die rasche Fortsetzung der Rodungen ein.

Auffällig zurückgehalten hatten sich indes die Grünen – offenbar hin- und hergerissen zwischen Umweltschutz und der Elektromobilität, die Tesla-Chef Elon Musk in Deutschland vorantreiben will. Nun aber bekennt sich Oliver Krischer, stellvertretender Vorsitzender der Grünen im Bundestag, deutlich zum Bauvorhaben des US-amerikanischen Konzerns.

„Nicht immer gegen alles sein“

„Eine Kiefernholzplantage zum Kampffeld zu machen, ist absurd“, so Krischer, der auch Mitglied im Verkehrsausschuss des Parlaments ist, zu WELT. Das habe mit Naturschutz nichts zu tun. „Wir brauchen Investitionen in nachhaltige Infrastruktur und zukunftsfähige Industrie und müssen dafür auch Fläche zur Verfügung stellen.“ Das in Deutschland bisher nie dagewesene Artensterben habe „nicht mit Tesla-Giga-Factories oder der Windenergie zu tun“. Stellvertreterauseinandersetzungen würden dem Natur- und Artenschutz nicht dienen.

Auch Berlins grüne Wirtschaftssenatorin Ramona Pop spricht sich gegenüber WELT sehr offen für das Tesla-Engagement in der Metropolregion der Hauptstadt aus. „Man muss nicht immer gegen alles sein. Wie abwegig, eine Kiefernplantage zu einem Wald zu erklären“, so Pop. Stattdessen sollten die „Zukunftsinvestitionen von Tesla“ zügig möglich gemacht werden. „Für saubere Mobilität und Klimaschutz, für Berlin und Brandenburg.“

Beide Stellungnahmen zeigen, dass die Grünen angesichts des angekündigten Werksbaus vergleichsweise wirtschaftsfreundlich agieren – obwohl etwa Vizefraktionschef Krischer als außerordentlich kritischer Abgeordneter gilt. „Schade, dass einige Vereine offensichtlich weniger den Natur- und Artenschutz als vielmehr den Kampf gegen Klimaschutz und Energiewende im Fokus haben und das Artenschutzrecht missbrauchen“, kritisierte Krischer sogleich die Initiativen, die vor dem OVG Berlin-Brandenburg den vorläufigen Stopp der Fällarbeiten erwirkt hatten.

Noch bis zum Mittag war es möglich, weitere Einwendungen gegen die Rodungen vorzubringen. Eine anschließende Stellungnahme des Landesamtes für Umwelt und ein Statement des Autobauers Tesla standen zudem weiterhin aus. Mit einer umgehenden Entscheidung sei aber nicht zu rechnen, teilte das Gericht auf WELT-Anfrage mit.

Eventuellen weiteren Einwänden zu den Stellungnahmen müsse ebenfalls rechtliches Gehör geschenkt werden, so eine Sprecherin. Ob noch diese Woche ein Beschluss falle, sei deshalb nicht absehbar. Dabei drängt die Zeit für eine Fortsetzung der Arbeiten – denn laut Bundesnaturschutzgesetz sind Rodungen ohne explizite Ausnahmegenehmigungen aus Tierschutzgründen vom 1. März bis 30. September eines jeden Jahres verboten.

Wirtschaftsminister Altmaier erhöhte währenddessen den bundespolitischen Druck für die rasche Fortsetzung des Bauvorhabens. Die Elektroautofabrik sei „von großer Bedeutung für mehr Klimaschutz“ und eine der wichtigsten Industrieansiedlungen in Ostdeutschland seit langer Zeit, erklärte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Tesla muss Waldrodung für neue Fabrik vorerst stoppen

Wegen einer Beschwerde der Grünen Liga muss Tesla die Waldrodungen für die neue Fabrik in der Grünheide vorerst stoppen. Nun entscheidet das Oberverwaltungsgericht, ob und wann die Baumfällarbeiten fortgesetzt werden dürfen.

Quelle: WELT / Gerrit Seebald

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

TESLA Gigafactory – Nicht nur die Einwohner von Grünheide haben Fragen – “POLNISCHE ARBEITER für “TESLA”” – “RE-UPload”

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

DER KRIEG GEGEN die NATUR

Mit SATANISCHEM GELD kann man HIER ALLES KAUFEN

DIE FALSCHEN VER-LOGENEN und TOTAL HEUCHLERISCHEN UMWELT-AKTIVISTEN – – – – – Im HAMBACHER FORST wird DEMONSTRIERT ABER HIER NICHT

Hier ENT-LARVT sich die „PÄDOPHILE GRÜNE BRUT““ end-GÜLTIG – DER „PAKT der GRÜNEN mit „ELON MUSK“““ – Diese PERSON ist ein widerlicher SCHWERST-VERBRECHER und MISSE-TÄTER der ausschliesslich gegen die NATUR AGIERT – DIE BRENNENDE FABRIK mit BRENNENDEN un-LÖSCHBAREN AUTO-MOBILEN soll  die NATUR be-ZAHLEN

aus dem TEXT:… Allerdings musste der Investor sich verpflichten, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen,<<<<DIESE MIESE FIESE RATTE LÜGT auch noch DREIST – denn dass wird nicht mal ansatzweise MÖGLICH sein >>>>

https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-02/brandenburg-tesla-gigafactory-umwelt-gruenheide

Brandenburg: Tesla darf Wald bei Grünheide roden

Das US-Unternehmen darf in Brandenburg vorzeitig dort Wald abholzen, wo seine Gigafactory für E-Autos entstehen soll. Noch hat Tesla aber keine Baugenehmigung.
Brandenburg: Ein Kiefernwald auf dem künftigen Gelände der geplanten Tesla-Gigafactory im brandenburgischen Grünheide
Ein Kiefernwald auf dem künftigen Gelände der geplanten Tesla-Gigafactory im brandenburgischen Grünheide © Patrick Pleul/​dpa

Trotz des laufenden umweltrechtlichen Genehmigungsverfahrens darf der Autohersteller Tesla für sein neues Werk im brandenburgischen Grünheide mit dem Roden des Waldes beginnen. Nach Angaben des Brandenburger Umweltministeriums hat das Landesamt für Umwelt die Zulassung für einen vorzeitigen Beginn der Rodung des knapp 92 Hektar großen Waldstücks erteilt. Laut einem Brandenburger Regierungssprecher sind die Kettensägen bereits im Einsatz.

Mit der Entscheidung sei „keine Vorwegnahme der endgültigen Genehmigung verbunden“, hieß es. Das Genehmigungsverfahren laufe weiter. Bis zum 5. März können Bürger Bedenken und Anregungen einreichen, die später öffentlich erörtert werden sollen.

Zudem hat Tesla laut dem Umweltministerium die Erlaubnis für sogenannte bauvorbereitende Maßnahmen, wie das Anlegen von Straßen zur Baustelle, bekommen. Tesla dürfe „auf eigenes Risiko“ mit den Arbeiten loslegen, teilte das Umweltministerium mit. „Allerdings musste der Investor sich verpflichten, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen, falls die Genehmigung für das Vorhaben doch nicht erteilt werden kann.“ Für den Wald bedeute dies, dass Ersatzflächen in jedem Fall aufgeforstet werden müssten.

Laut Ministerium sind zahlreiche Auflagen zum Schutz der Umwelt und der Bevölkerung für die Zeit während der Arbeiten festgelegt worden. Mitte Januar hatte Tesla den Kaufvertrag für das Grundstück unterschrieben. Ein zweites, unabhängiges Gutachten zum Grundstückswert steht allerdings noch aus.

In der neuen Gigafactory sollen die Kompakt-SUV Modelle Y und 3 entstehen. Dafür könnten etwa 8.000 Arbeitsplätze entstehen. Anwohnerinnen und Anwohner hatten gegen den Bau der Teslafabrik demonstriert. Die Proteste richteten sich gegen die Rodung des Waldes und kritisierten, dass es sich bei dem Gelände um ein Trinkwasserschutzgebiet handele.

Brandenburg TESLA darf Wald bei Grünheide roden   – – – ZEIT ONLINE – “RE-UPload”

Brandenburg – Anwohner demonstrieren gegen geplante Teslafabrik – – – – Link: zeit.de/mobilitaet/2020-02/brandenburg-tesla-gigafactory-umwelt-gruenheide
Remaining Time 1:25
Brandenburg Anwohner demonstrieren gegen geplante Teslafabrik Bei Berlin will Tesla seine erste europäische Fabrik bauen. Weil dafür ein Waldstück gerodet werden müsste, demonstrieren Anwohner gegen das Vorhaben. © Foto: Michele Tantussi/Getty Images

Seitennavigation

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

Was die „MONSTER-ROTOREN““ und „KILLER-TURBINEN““ ÜBRIG lassen holt sich dann „Elon-Musk““

„Elon-Musk““ will den „F-LEDER-MÄUSEN“ ans LEDER

https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-02/tesla-gigafactory-brandenburg-naturschutz

Gigafactory in Brandenburg: Teslas Wettlauf gegen die Fledermaus

Oft werden Bauprojekte in Deutschland durch Naturschutzvorschriften verzögert, gar verhindert. Tesla drohe Ähnliches, heißt es. Doch der Konzern hat vorgesorgt.
Gigafactory in Brandenburg: Gelände der Tesla-Gigafactory in der Gemeinde Grünheide.
Gelände der Tesla-Gigafactory in der Gemeinde Grünheide. © Patrick Pleul/​zb/​dpa

Die Gemeinde Grünheide könnte kaum idyllischer sein. Rund 13.300 Fußballfelder Wald und vier malerische Seen unterteilen die sechs Ortsteile mit etwa 8600 Einwohnern. Wer hier lebt, mag es beschaulich. Im Zentrum …..

*********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

DEUTSCHES „STEUER-GELD“ für TESLA

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

NEOPresse in Politik

In Brandenburg soll eine große Tesla-Fabrik gebaut werden. Eine Bürgerinitiative setzt sich dagegen ein. Sie hält den Standort für ungeeignet. Das Gelände, auf dem das Elektroauto-Werk gebaut werden soll, liegt in einem Trinkwasserschutzgebiet. Es wird befürchtet, dass zuviel Trinkwasser verbraucht und die umliegenden Gewässer und das Grundwasser verschmutzt werden. Außerdem müsse Wald gerodet werden. Elon Musk, Chef von Tesla, reagierte: Tesla werde sein „Gigafactory 4“ (GF4) unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit und der Umwelt entwickeln.

………

Für den Bau seines „Gigafactory“ in Brandenburg will Tesla offenbar Staatshilfe“ für die Batteriezellfertigung- und forschung in Deutschland beantragen. Es gehe um Subventionen des Bundes, berichtete das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise. Generell könnten außereuropäischen Unternehmen Subventionen gewährt werden, so das Bundeswirtschaftsministerium (Altmaier).

Laut „Handelsblatt“ arbeitet der Bundeswirtschaftsminister daran, ein zweites europäisches Großprojekt zur Batteriezellfertigung anzuschieben. 14 EU-Staaten wollen sich daran beteiligen, über 55 Unternehmen seien in dem Projekt eingebunden, hieß es. Durch die Produktionsstätte Teslas in Brandenburg sollen Tausende Arbeitsplätze entstehen.

Der geplante Bau spaltet die Menschen in der Gemeinde Grünheide. Sie wollen keine Verschandelung und Verschmutzung der Umwelt. Tesla hat offenbar inzwischen schon ein Bürgerbüro in der Gemeinde eröffnen lassen, um die Anwohner in der Region zu informieren. Tesla will bis zu 500.000 Fahrzeuge pro Jahr bauen lassen. Und die Merkel-Regierung unterstützt die umweltschädliche und -zerstörende Batterie-Technik, wie wir auch hier ausführlich dokumentieren.

 

 

*********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

AGENDA „E-MOBILITÄT““: BEFEHL kommt von OBEN

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502344/Insider-Merkel-macht-Druck-draengt-Autobauer-in-die-E-Mobilitaet

Insider: Merkel macht Druck, drängt Autobauer in die E-Mobilität

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel: 

18.02.2020 16:39

Berichten zufolge hat Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Treffen mit den Vorstandsvorsitzenden der deutschen Autobauer anberaumt. Der Vorstoß hin zur E-Mobilität geht dem Kanzleramt offenbar zu langsam.

Insider: Merkel macht Druck, drängt Autobauer in die E-Mobilität

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht bei ihrem Eröffnungsrundgang auf der IAA den Stand von Mercedes und spricht mit Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel plant Insidern zufolge angesichts des schleppend laufenden Verkaufs von E-Autos ein weiteres Treffen mit Vertretern der Automobilindustrie. „Im Kanzleramt wird sehr aufmerksam verfolgt, dass die Hersteller 2019 auch nach eigenen Berechnungen noch sehr weit vom Erreichen der CO2-Ziele 2020/21 entfernt sind“, sagte eine Person aus der Branche mit Kenntnis der Pläne der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.

Die Kanzlerin wolle bei dem Treffen am 1. April eine Zwischenbilanz ziehen. Dabei sollten Fragen wie der Stand beim Aufbau des Ladenetzes und die Wirkung der im Klimapaket angestoßenen Maßnahmen zur Förderung der E-Mobilität erörtert werden.

Ein weiterer Insider bestätigte den Termin. „Das kommt vom Kanzleramt“, sagte die Person. Das Bundespresseamt lehnte eine Stellungnahme ab.

Mit dem im Herbst beschlossenen Paket soll sichergestellt werden, dass Deutschland seine „Klimaschutz“-Vorgaben für 2030 einhalten kann. Sie sehen eine Kürzung des CO2-Ausstoßes um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 vor. Zuletzt waren knapp 30 Prozent geschafft. Teil des Pakets sind auch höhere Kaufprämien für Elektro- und Hybridautos. Dafür hatte die EU-Kommission kürzlich grünes Licht gegeben.

Die bereitgestellten Fördermittel flössen bisher nur sporadisch, monierte einer der Brancheninsider. „Es gibt im Moment sehr viele Flaschenhälse.“ Die Pläne für das Erreichen der Klimaziele 2030 seien hochfliegend, „aber die ersten Schritte sind offensichtlich sehr schwierig“. Weitere Themen des Autogipfels seien die Digitalisierung und automatisiertes Fahren.

*********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33936/

Das Beispiel Cibus-Raps: So funktioniert Lobby-Arbeit

17.02.2020

Behörden BVL
Eingang zum Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Berlin (Quelle: BVL, Gloger)

Ein Politologe hat analysiert, wie das US-Unternehmen Cibus in den Jahren 2011 bis 2015 versuchte, eine Anbaugenehmigung für seinen mit neuer Gentechnik veränderten Raps zu bekommen. Es wandte sich gezielt an nationale Behörden, von denes es Verständnis und Entgegenkommen erwartete. Auch die öffentlichkeitsscheue Arbeitsweise dieser Behörden spielte eine wichtige Rolle. Gefragt war damals auch das Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Der untersuchte Fall: Cibus hatte mit Hilfe eines der ersten neuen gentechnischen Verfahren, der Oligonukleotid-Technik, einen herbizidresistenten Raps hergestellt. In den Jahren 2011 bis 2014 versuchte das Unternehmen, für den Raps eine Anbaugenehmigung in der EU zu bekommen, ohne ein Zulassungsverfahren nach Gentechnikrecht. Dazu umging es gezielt die EU-Ebene und wählte sechs nationale Behörden in Finnland, Spanien, Großbritannien, Schweden, Irland und Deutschland aus. „Zwei Faktoren scheinen die Entscheidungen von Cibus für diese Länder beeinflusst zu haben: hochrangige politische Unterstützung für die Agrobiotechnologie und die hohe Relevanz der Biotechnologiesektoren in diesen Ländern“, schrieb der Politologe Ulrich Hartung in seiner Studie. Wichtig sei auch gewesen, dass diese Behörden ziemlich abgeschottet nach außen arbeiten. Diese institutionelle „Geschlossenheit“ habe für Cibus das Risiko vermindert, dass der Vorstoß zur Deregulierung öffentlich werden und eine Debatte auslösen könnte. Im Falle des deutschen Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) kam laut Hartung noch ein wesentlicher Auswahlfaktor hinzu: Die Zentrale Kommission für die Biologische Sicherheit (ZKBS) hatte bereits 2012 ein Gutachten zur Einstufung neuer gentechnischer Verfahren vorgelegt und dabei für deren weitgehende Freigabe plädiert. Der von Cibus beauftragten Agentur sei klar gewesen, dass im Falle einer Anfrage das BVL die ZKBS um eine Stellungnahme bitten und diese positiv ausfallen würde.

Was die von Cibus beauftragte Agentur unterschätzt hatte, war die starke gentechnik-kritische Bewegung in Deutschland. Als bekannt wurde, dass das BVL den Anbau von Cibus-Raps ohne Risikoabschätzung und Überwachung zugelassen hatte, erhob sich ein Proteststurm. Die BVL-Genehmigung wurde vor Gericht angefochten und die EU-Kommission pfiff das BVL und die anderen nationalen Behörden zurück. Sie stellte klar, dass Cibus eine EU-einheitliche Regelung abwarten müsse. Diese Regelung kam dann allerdings nicht durch die Kommission, sondern durch den Europäischen Gerichtshof. Er stellte klar, dass mit neuen gentechnischen Verfahren hergestellte Organismen dem Gentechnikrecht unterliegen. Als Folge davon zog das BVL seine Cibus-Zulassung zurück. Angebaut wird dieser Raps derzeit in den USA und Kanada unter dem Markennamen Falco.

Für Alexander Hissting, Geschäftsführer des Verbandes Lebensmittel Ohne Gentechnik (VLOG), zeigt die Studie exemplarisch zwei Schwächen des EU-Zulassungsrechts bei gentechnischen Verfahren auf: „Unternehmen können sich die nationale Behörde ausssuchen, bei der sie einen Zulassungsantrag einreichen.“ Diese Behörde habe dadurch einen starken Einfluss auf die weitere Bearbeitung des Antrags. „Es ist verständlich, dass sich kein Unternehmen eine Behörde aussucht, die als besonders streng und korrekt bekannt ist“, sagt Hissting. Die zweite Schwäche sei die Abschottung mancher nationalen Behörde gegenüber der Öffentlichkeit. „Genehmigungsverfahren müssen transparent sein, vom Antrag über die eingereichten Studien bis hin zur Begründung einer Entscheidung und zu den möglichen Interessenkonflikten beteiligter Mitarbeiter“, fügt Hissting hinzu. [lf]

*********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

TROTZ MASSEN-PROTESTE  – KEINE MASSEN-PAN-DEMIE

Frankreich: Proteste werden fortgeführt

Frankreich: Proteste werden fortgeführt

NEOPresse in Politik

In Frankreich geht der Kampf um die Rentenreform aus Sicht der Gewerkschaften nun weiter. Am 6. Februar, also am heutigen Donnerstag, sollte es einen weiteren Aktionstag gegen „den Rentenangriff der Regierung“ geben. Dabei sind verschiedene Gruppierungen beteiligt, unter anderem auch die „Energieversorgung, die Müllabfuhr“ oder auch die Feuerwehr.

Die Beratungen der sogenannten Sonderkommission des Parlaments werden nun beginnen. Die Proteste, die aktuell organisiert werden, sollen die Abgeordneten nach Auskunft der Streikenden daran erinnern, wofür diese gewählt worden sein sollten. Dabei kommt es gelegentlich auch zu Übergriffen, wie wir an anderer Stelle bereits benannt haben….

„Wegen der geplanten Rentenreform des französischen Präsidenten Macron sind in Paris nun auch Feuerwehrleute auf die Straßen gegangen, um zu streiken und gegen diese Politik zu protestieren. Gewerkschaften hatten Feuerwehrleute aus ganz Frankreich zu dem Protestmarsch in der Hauptstadt aufgerufen. Sie forderten zudem eine höhere Entlohnung. Sie begründen ihre Forderung nach einem höheren Risikozuschlag damit, dass eine Verringerung des Personals ihre Arbeit schwieriger gemacht habe. Zudem nähmen die Angriffe auf Feuerwehrleute zu.

Die Pariser Polizeipräfektur behauptete, die Feuerwehrleute seien „aggressiv“ gewesen und hätten versucht, eine Polizeibarrikade zu durchbrechen. Darauf habe sie die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern zurückgedrängt. Mehrere Feuerwehrleute seien dabei leicht verletzt worden, so ein Polizeisprecher.

Videos, die von Privatpersonen aufgenommen und auf Twitter veröffentlicht wurden, zeigen ein anderes Bild: Ein Bild von einer brutal gegen die Feuerwehrleute vorgehenden Polizei. Die Feuerwehrleute wurden von den Polizisten regelrecht niedergeknüppelt. Die Polizisten waren maskiert und schwarz gekleidet.

Auslöser der massiven Streiks seit dem 5. Dezember sind die Pläne der Regierung, das Rentensystem zu vereinfachen. Das französische Rentensystem wird von vielen als das „Kronjuwel“ des Wohlfahrtstaates angesehen. Doch genau hier will Macron sparen. Macron will die 42 bestehenden Rentenprogramme in einem einzigen, einheitlichen System zusammenfassen, das seiner Ansicht nach fairer und transparenter wäre. Dies würde jedoch bedeuten, dass viele von den Gewerkschaften hart erkämpfte Leistungen für ihre Mitglieder wieder aufgegeben und auf einen nationalen Standard abgesenkt werden müssten, der die Anhebung des Rentenalters von 62 auf 67 einschließt.

Macron ist während des Großteils seiner Amtszeit auf nahezu konstanten Widerstand in der Bevölkerung gestoßen. Seit November 2018 haben die Gelben Westen landesweit gegen seine Steuerpläne protestiert, von denen sie behaupten, dass sie die Armen und die Mittelschicht am härtesten treffen werden.

Die Feuerwehrleute selbst protestieren gegen die vorgeschlagenen Änderungen des Rentenalters und die sich verschlechternden Bedingungen. „Wir sind das letzte Glied in der Kette der Nothilfe in Frankreich und werden von den Aufrufen überwältigt“, sagte Frederic Perrin, der Vorsitzende der Feuerwehrgewerkschaft.

Er fuhr fort: „Wir brauchen das Personal und die Mittel, um darauf zu reagieren, und auch eine Garantie, dass wir uns auf unsere Kernaufgaben, die Nothilfe, konzentrieren können und nicht als Ergänzung zu den fehlenden Gesundheitsdiensten dienen. Die französische Regierung gewährt auch Gefahrenzulagen für bestimmte Berufe. Die Feuerwehrleute fordern, dass ihre Boni auf das Niveau der Polizei angehoben werden.

Während der gesamten Demonstrationen in diesem Winter marschierten die Feuerwehrleute in voller Uniform mit anderen streikenden Gruppen und fungierten als menschlicher Schutzschild in dem Glauben, dass die Polizei ihre Mitstreiter, mit denen sie täglich eng zusammenarbeiten, nicht angreifen würde. Die jüngsten Aufnahmen beweisen, dass dieser Glaube falsch war.

Vielleicht ist die Polizei in Frankreich längst keine Polizei mehr, sondern eine Gruppe von bezahlten Söldnern und Fremdenlegionären. Dass einheimische Franzosen derart brutal auf ihre französischen Mitmenschen losgehen, ist undenkbar.“ Wie es weitergeht, erfahren Sie hier.

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wwf-projekt-im-kongo-uno-bericht-beklagt-folter-a-752a0eb6-cc8a-44a6-b480-2914b0076ddf

Vorwürfe gegen Wildhüter Uno-Bericht beklagt Folter bei WWF-Projekt
Hat der WWF in der Republik Kongo kriminelle Wildhüter unterstützt? Diese Vorwürfe wurden vor rund einem Jahr laut. Der Entwurf eines Berichtes für die Vereinten Nationen bestätigt jetzt erhebliche Menschenrechtsverletzungen.
10.02.2020, 12:44 Uhr

Angehörige der Baka in Kamerun (2016): Mitglieder dieses Pygmäenvolks sind dem Berichtsentwurf zufolge misshandelt worden

Angehörige der Baka in Kamerun (2016): Mitglieder dieses Pygmäenvolks sind dem Berichtsentwurf zufolge misshandelt worden DPA

Es waren schwere Vorwürfe, die im vergangenen Frühjahr bekannt wurden: Die Natur- und Umweltschutzorganisation World Wildlife Fund For Nature (WWF), so hieß es, soll in mehreren Ländern Afrikas und Asiens kriminelle Wildhüter finanziell und logistisch unterstützt haben. Das berichtete zunächst das Portal „BuzzFeed“, wo man nach eigenen Angaben bereits ein Jahr in der Angelegenheit recherchiert hatte. (Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der umfangreichen Vorwürfe.)
Anzeige

Die vom WWF unterstützten Wildhüter-Einheiten sollen unter anderem in Nepal und Kamerun auf brutale Weise gegen angebliche Wilderer, aber auch gegen unbeteiligte Zivilpersonen vorgegangen sein. Dabei seien mehrere Menschen gestorben, weitere seien gefoltert oder sexuell missbraucht worden, heißt es in dem Bericht. Nach den Enthüllungen kündigte WWF an, die Vorfälle mithilfe einer Anwaltskanzlei aufzuklären. Auch das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) entschloss sich, die Angelegenheit in einem Bericht aufzuarbeiten. Das UNDP war Partner bei einem der betroffenen Projekte.

Der UNDP-Bericht ist zwar noch nicht offiziell veröffentlicht, allerdings existiert ein Entwurf, der dem SPIEGEL vorliegt. Die britische Zeitung „Guardian“ hatte zuerst darüber berichtet. Demnach hat ein Untersuchungsteam im Auftrag der Organisation tatsächlich „glaubhafte“ Beweise aus mehreren Quellen für Menschenrechtsverletzungen durch vom WWF unterstützte Wildhüter in der Republik Kongo gefunden.

Es geht um Vergehen an Mitgliedern des Pygmäenvolks der Baka. Dessen Angehörige seien durch die Wildhüter geschlagen und zu Unrecht eingesperrt worden. Außerdem habe man ihnen den Zugang zu den Wäldern in ihrem Siedlungsgebiet verwehrt, ihr Eigentum verbrannt und zerstört. Frauen seien gezwungen worden, sich nackt auszuziehen. Der Bericht schreibt, Gewalt und Drohungen hätten bei den Baka zu „Trauma und Leiden“ geführt.
Misshandlung im Gefängnis

Der Bericht listet eine ganze Reihe schockierender Fälle auf: So gebe es Berichte, wonach ein Baka-Mann mit vorgehaltener Waffe dazu gebracht worden sei, einen anderen zu schlagen. Anderen habe man ihre Macheten weggenommen und sie mit diesen misshandelt.

„Es gibt Berichte über Baka-Männer, die ins Gefängnis gebracht wurden, und über Folter und Vergewaltigung im Gefängnis. Die Witwe eines Baka-Mannes sprach davon, dass ihr Mann im Gefängnis so misshandelt wurde, dass er kurz nach seiner Entlassung starb. Er war in einem WWF-gekennzeichneten Fahrzeug zum Gefängnis transportiert worden“, heißt es in dem Berichtsentwurf.

Die Vorwürfe betreffen ein Projekt, das ein knapp 1500 Quadratkilometer großes Waldgebiet namens Messok Dja im Nordwesten der Republik Kongo schützen soll. Es ist Teil eines grenzübergreifenden Schutzgebiets namens Tridom, das in Teilen auch in Kamerun und Gabun liegt. Zu den Unterstützern zählen neben dem WWF auch das UNDP, die EU-Kommission, die Regierungen der USA und der Republik Kongo sowie Privatunternehmen aus dem Palmöl- und Holzsektor.

In Messok Dja leben unter anderem Elefanten, Gorillas und Schimpansen. Außerdem ist das Waldgebiet Heimat der Baka, die dort unter anderem Honig sammeln und kleine Tiere jagen.

Der WWF erklärte in einem Statement, das dem SPIEGEL vorliegt, die Organisation sei „entsetzt über die Beobachtungen und Vorwürfe“ in dem Berichtsentwurf. Obwohl die Landschaft von Messok Dja geschützt werden müsse, dürfe dies „nicht um jeden Preis für die indigene Bevölkerung, ihre Gemeinschaften, Traditionen oder Lebensgrundlagen geschehen“. Man wisse, dass auch andere wichtige Landschaften der Erde „am besten durch die Zusammenarbeit mit den dort lebenden Gemeinschaften geschützt werden können“, so der WWF.
„Eher als Bedrohung denn als Partner behandelt“

Die Organisation erklärte weiterhin, der Berichtsentwurf gebe nicht die aktuelle Lage vor Ort wieder. Man habe in den vergangenen Monaten „unermüdlich mit allen Beteiligten daran gearbeitet“, die Zusammenarbeit mit den lokalen Gemeinschaften neu zu regeln. Man wolle sicherstellen, dass die indigenen Gruppen an der Suche nach Lösungen für den Naturschutz beteiligt würden und deren Lebensweise nicht bedroht werde, so der WWF.

Die Wildhüter, die Angehörige der Baka misshandelt haben sollen, sind nicht direkt vom WWF angestellt, sondern von der kongolesischen Regierung. Die Organisation erklärte gegenüber dem „Guardian“ jedoch, man habe sich an der Ausbildung beteiligt und zahle zusammen mit anderen Geldgebern in einen Fonds ein, aus dem Gehälter und Ausrüstung gezahlt würden.

Der UNDP-Bericht stellt auch dem Uno-Programm ein schlechtes Zeugnis beim Management des Projekts in Messok Dja aus. So hätten die Baka viel zu wenige Informationen erhalten und seien bei der Betrachtung der Auswirkungen nicht genügend berücksichtigt worden. Das Ziel, Messok Dja als Schutzgebiet zu etablieren, sei verfolgt worden, indem man den etablierten Mustern von Schutzprojekten im Kongobecken gefolgt sei, „welche indigene Völker weitgehend ausschließen und eher als Bedrohung denn als Partner behandeln“, heißt es in dem Bericht.
„Dies ist eine vernichtende Anklage“

Stephen Corry, Survival International

Survival International, eine internationale Nichtregierungsorganisation, die indigene Völker weltweit unterstützt, kritisierte das Verhalten von WWF und UNDP. „Dies ist eine vernichtende Anklage. Sie sollte das Ende des WWF-Modells von ‚Festungs-Naturschutz‘ bedeuten, das in ganz Afrika so viel Schaden für Mensch und Umwelt verursacht hat“, so Stephen Corry, der Chef der Organisation.

Alle relevanten Uno-Standards und Rechtsvorschriften bezüglich der Achtung indigener Völker und der Menschenrechte seien „von Anfang an ignoriert“ worden, so Corry weiter, „da man der Meinung war, dass ein Naturschutzprojekt irgendwie darüber steht“. Es sei einfacher gewesen, unschuldige Baka-Männer, Frauen und Kinder ins Visier zu nehmen, als „kriminelle Netzwerke anzugehen, zu denen auch lokale Beamte und Regierungspersonal gehören“.
chs

*********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

Die 4-Zehntel-Grad-Lüge des James Hansen im Jahr 1988

Die 4-Zehntel-Grad-Lüge des James Hansen im Jahr 1988

Dieser Blogtext* incl. Video dokumentiert, wie ca. in den Jahren 1997/1998 der globale Temperaturwert durch den US-Klimaforscher James Hansen in perfider Art und Weise von 15°C auf 14°C heruntergesetzt worden ist, nachdem er jahrelang vorher seit 1988 einen angeblich „mensch-verstärkten Treibhauseffekt“ mit einem Temperaturwert oberhalb von global 15°C begründet hatte, nämlich mit plus 4-Zehntel-Grad bei 15,4°C.

Dieses Runtersetzen der Globaltemperatur durch die „Erderwärmungs-Alarmisten“auf nur noch 14°C ist vergleichbar mit Pharma-Lobbyisten, die Grenzwerte für Erkrankungen immer weiter heruntersetzen, damit sie mehr Medikamente gegen diese behaupteten Erkrankungen verkaufen können. Der Blogtext* incl. Video wird nachweisen, wie insbesondere der US-Klimaforscher James Hansen, aber auch der Weltklimarat IPCC diesen wichtigen Normwert von 15°C um 1°C nach unten auf 14°C manipuliert hatten, als sie gemerkt haben, dass sie mit der bestehenden 15°C-Argumentation keine gefährliche Erderwärmung mehr ausweisen konnten.

Zusätzlich wurden diese Recherchen in diesem Blog auch in einem umfangreichen 90-minütigen Video dokumentiert:

Falls das Video bei Youtube gesperrt werden sollte, ist das Video parallel bei US.TV und bei BITCHUTE gesichert !!

Die 4-Zehntel-Grad-Lüge von 1988 (V6)

10.674 Aufrufe
28.01.2020

6560 Abonnenten
Video dokumentiert, wie ca. in den Jahren 1997/1998 der globale Temperaturwert durch den US-Klimaforscher James Hansen in perfider Art und Weise von 15°C auf 14°C heruntergesetzt worden ist, nachdem er jahrelang vorher seit 1988 einen angeblich „mensch-verstärkten Treibhauseffekt“ mit einem Temperaturwert oberhalb von global 15°C begründet hatte, nämlich mit plus 4-Zehntel-Grad bei 15,4°C. Nach Ablauf der 48 Stunden wurde nun das Video von Youtube (vorläufig) freigeschaltet, da eine Freigabe der BBC-Ausschnitte bisher noch nicht erfolgt ist. Tipp: Es ist sinnvoll, das Video zu sichern. Der folgende Blogtext nennt zwei Portale, wo das Video bereits parallel abgelegt ist: https://www.klimamanifest-von-heilige… Inhaltliche Hinweise zum Video: 1.) „Informationsflut“ im Video: Das Video ist kein Video, mit dem man sich mal so neben bei berieseln lassen kann. Das Video hat intensive Fakten-Recherche zum Inhalt. Es ist zu empfehlen, das Video herunterzuladen und das Video an einem „grossen Fernseher“ in aller Ruhe und mit der nötigen Zeit (ohne Stress) zu schauen. Dann wirken die Informationen am besten. Und 2.) Meme „Kotzszene“ aus „Knives out“: Ich kann verstehen, wenn die Szene Ekel auslöst, aber das ist gewollt. Und wer den aktuellen und gesamten Film „Knives out“ dazu gesehen hat, wird wissen, dass die Frau in dem Film nur DANN kotzt, wenn sie mit Lügen konfrontiert wird. Es wird in dem Film erklärt, dass sie eine (Erb-)Krankheit hat, die dieses Kotzen bewirkt, wenn sie mit Lügen konfrontiert wird. Insofern fand ich – auch die mehrfache Verwendung des Ausschnittes – durchaus zutreffend und passend, kann aber „den derben Ekel“ vor dieser Szene ebenfalls verstehen. 3.) Hansen-Anhörung „US-Kongress“ oder „US-Senat“: Im Video wird anfangs behauptet, Hansens Anhörung wäre im „US-Kongress“ gewesen, später wird im Video von „US-Senat“ gesprochen. Beides ist richtig, allerdings ist die Bezeichnung „US-Senat“ genauer, weil der US-Kongress aus „Senat“ und „Repräsentantenhaus“ besteht und die Anhörung am 23.06.1988 korrekt „nur“ im Senat stattfand, aber nicht im Repräsentantenhaus. In historischen Publikationen wird in Bezug auf die Hansen-Anhörung auch mal „US-Senat“ und dann wieder „US-Kongress“ behauptet. Aber wie gesagt: „US-Senat“ ist besser und genauer, aber ich wollte das Video deswegen wo „US-Kongress“ behauptet wird, nicht extra nochmals ändern. Update vom 27.01.2020: Mir liegt seit dem 27.01.2020 auch die BBC-Original-Doku „Climate Change – The Facts“ vor. Damit lässt sich belegen, dass das Schweizer Fernsehen (SRF) der Einzige, der drei deutschsprachigen TV-Sender war, der James Hansen in dem verwendeten Ausschnitt korrekt übersetzt hat, denn Hansen sagte wörtlich: „The Politicians were saying the right things, that we should avoid dangerous human-made changes the climate. At just that the policy needed to achieve that were never adopted.“ Das Schweizer SRF hatte als Einziger der drei deutschsprachigen TV-Sender Hansen korrekt mit „gefährlichen menschgemachten Klimaveränderungen“ zitiert, was Hansen auch wörtlich in der BBC-Doku gesagt hatte. Unsere im Video erwähnte „Beschwerden“-Webseite zum nachverfolgen: https://www.klimamanifest-von-heilige… Auch immer hilfreich: Unsere Info-Seite mit A4-Recherche-Flyern, die unsere Kern-Argumentation in alle Kürze erklären : https://www.klimamanifest-von-heilige… Freiwillige Spenden an das Klimamanifest senden Sie bitte an unsere Forschungsabteilung SULBONIT, Konto: Credit Suisse AG IBAN Nr. CH90 0483 5083 8911 4100 0 oder per PAYPAL an: info@klimamanifest.ch

Den konkreten Grund, warum das Video – von Youtube weg – „ausgelagert“ wurde, erfahren Sie in diesem 40-sekündigen Trailer !!

Video und Blogtext* ergänzen sich gegenseitig. Es ist als sinnvoll, sowohl das Video zu schauen, als auch den folgenden Blogtext* zu lesen und darin zu recherchieren, weil in diesem Blogtext auch die wichtigen Belegnachweise verlinkt sind.

Laut den Anführern des Weltuntergangskults der globalen Erwärmung beträgt die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Erde 14 Grad Celsius, aber dies ist ein neuer Wert, der den ursprünglichen Durchschnitt von 15 Grad Celsius stillschweigend ersetzt hat. Aber viele „Mainstream-Institutionen“ haben diesen „Temperaturwert-Austausch“ von 15°C auf 14°C vor über 20 Jahren bis heute nicht bemerkt, wodurch der Schwindel nun mehr und mehr auffliegt, weil immer mehr Menschen den von der Klima(folgen)forschung selbstverursachten Widerspruch begreifen:

Am 29.03.1988, also ein paar Monate bevor der NASA-Klimaforscher James Hansen vor dem US-Kongress/US-Senat behauptete, dass die globale Erderwärmung im Gange sei, zitierte ihn die New York Times mit 59 Grad Fahrenheit [15° Celsius] als globale Durchschnittstemperatur zur Berechnung der Temperaturschwankungen.

One of the scientists, Dr. James E. Hansen of the National Aeronautics and Space Administration’s Institute for Space Studies in Manhattan, said he used the 30-year period 1950-1980, when the average global temperature was 59 degrees Fahrenheit, as a base to determine temperature variations.

Einer der Wissenschaftler, Dr. James E. Hansen vom Institut für Weltraumstudien der National Aeronautics and Space Administration in Manhattan [NASA-GISS], sagte, er habe den Zeitraum von 30 Jahren 1950 bis 1980, als die durchschnittliche globale Temperatur 59 Grad Fahrenheit [= 15°C] betrug, als Basis verwendet um Temperaturschwankungen zu bestimmen.

Unmittelbar nach Hansens bekannten Auftritt vor dem US-Kongress veröffentlichte die New York Times am 24.06.1988 auf der 1. Seite einen weiteren Artikel, der ebenfalls eine Grafik mit einem aktuellen globalen Temperaturwert für das Jahr 1988 von 59,7°F (=15,4°C) ausgewiesen hatte. Der deutsche „SPIEGEL“ übernahm in der Ausgabe 28/1988 vom 11.07.1988 auf Seite 185 diese Grafik.

Am 05. Juli 1988 stand ein Bericht in der in Connecticut ansässigen Zeitung The Day im Einklang mit dieser Behauptung. Im Bericht von „The DAY“ über Hansens Kongresszeugnis konnte man lesen:

Dr. Hansen informed the lawmakers that the first five months of 1988 were the hottest five-month period on record, averaging four-tenths of a degree above a 30-year (1950-1980) norm of 59 degrees Fahrenheit.

Dr. Hansen teilte dem Gesetzgeber mit, dass die ersten fünf Monate des Jahres 1988 mit durchschnittlich vier Zehnteln eines Grades über einer 30-Jahres-Norm (1950-1980) von 59 Grad Fahrenheit der heißeste Fünf-Monats-Zeitraum waren, der jemals verzeichnet wurde.

Interessant auch: alle Publikationen weisen den gleichen Detail-Fehler auf, denn die Jahre „1950-1980“ sind keine „30-Jahres-Norm“, sondern genau-genommen eine „31-Jahres-Norm“. Auch das „Vorwort“ (PREFACE) des schriftlichen Statements von James Hansen vom 23.06.1988 weist bereits widersprüchlich sowohl den Zeitraum „1950-1980″, als auch „1951-1980″ aus.

Obwohl die damals jüngsten Veröffentlichungen von Hansen seine Version der Unterschiede zur Basistemperatur für verschiedene Jahre enthalten, ist er vorsichtig genug gewesen, um weder die beobachteten Absolut-Temperaturen noch den Wert der Basistemperatur anzugeben. Das hatte Hansen dann dann doch lieber den Medien, wie z.B. der NewYorkTimes oder dem „SPIEGEL“ überlassen.

Trotzdem: Hansen offenbarte jedoch einmal seinen Grundwert in einer wissenschaftlichen Publikation. Das PapierClimate Impact of Increasing Atmospheric Carbon Dioxide“ erschien im August 1981 in Science und besagt:

The mean surface temperature is Ts ~ 288 K.

Die mittlere Oberflächentemperatur beträgt Ts ~ 288 K.

288 K oder 288 Kelvin entsprechen 15 Grad Celsius. Es ist wichtig an dieser Stelle zu verstehen, dass James Hansen diesen Wert von 15°C mit dem „Treibhauseffect“ (= „Greenhouse Effect“) und dem Stefan-Boltzmann-Gesetz hergeleitet und begründet hatte, was diese Hansen-Publikation aus dem Jahr 1981 eindeutig belegt. Diese Hansen-Herleitung der „15°C“ aus 1981 basierte also nicht auf einer statistisch-ermittelten globalen Mitteltemperatur auf Basis zig-Tausender Wetterstationen. Diese Differenzierung ist an dieser Stelle sehr, sehr wichtig und wird auch im oben verlinkten 90-minütigen Video sehr ausführlich thematisiert.

Aus einem Bericht vom 12.01.1992 im Schenectady Daily Gazette geht hervor, dass Hansen und seine Kollegin Helene Wilson diesen Wert von „15°C“ (59°F) mindestens auch 1992 verwendet haben. Daher verwendete Hansen über mehrere Jahre hinweg konstant 15 Grad Celsius als Basisdurchschnitt. [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]

James Hansen war nicht die einzige Person, die diesen Wert von „15°C plus X“ nutzte. Als das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), das kurz nach Hansens Aussage von 1988 vor dem Kongress eingerichtet wurde, 1990 seinen ersten Beurteilungsbericht vorlegte, listete eine Tabelle auf Seite xxxvii des Berichts auf, die eine „beobachtete Oberflächentemperatur“ auf der Erde von 15 Grad Celsius auswies.

Auch der 2. IPCC-Bericht aus dem Jahr 1995 erwähnt auf der Seite 57 (pdf-Seite 71) einen globalen Temperaturwert von „15°C“, wobei auch mit der Kiehl/Trenberth-Grafik auf der nachfolgenden Seite 58 mit den ausgewiesenen „390 W/m²“ als Bodenabstrahlung ebenfalls ein weiteres Äquivalent für die „15°C“ zu finden ist [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]. Die Kiehl/Trenberth-Energiebilanz Grafik existierte im 1. IPCC-Bericht 1990 noch nicht.

Eine weitere Person, die „15 Grad Celsius“ als globale Durchschnittstemperatur verwendete, war Anthony J. McMichael, ein Aktivistenprofessor, dessen E-Mail, die versprach, die Fäden in der australischen Regierung zu ziehen, im Klima-Skandal auftauchte. Laut McMichaels 1993 erschienenem BuchPlanetary Overload: Global Environmental Change and the Health of the Human Species“ hiess es auf einer Grafik auf der Seite 84 des Buches [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]:

Average temperature over past 10,000 years = 15°C

Durchschnittstemperatur in den letzten 10.000 Jahren = 15 ° C

[ 23-seitige Liste vom Klimamanifest mit weiteren 22 Puplikationen mit 15 Grad-Werten]

Es stellte sich aber ab ca. 1995 heraus, dass die Durchschnittstemperatur von 15 Grad Celsius ein ungünstiger Wert war, der die Behauptungen der globalen Erwärmung nicht stützte.

1996 hat Michael Mann (der während des Climategate-Skandals als Schöpfer von “ Mikes Naturtrick „, „den Niedergang zu verbergen“, zu Ruhm geführt) einen Artikel mit dem Titel „Greenhouse warming and changes in the seasonal cycle of temperature: Model versus observations“ veröffentlicht. Das Papier wies darauf hin, dass die von Klimamodellen gemachten Vorhersagen nicht mit den beobachteten Daten und der Variabilität der Temperatur übereinstimmten, die wahrscheinlich auf natürlichen Phänomenen beruhte:

… the signature of greenhouse warming is scarcely evident in the observational data[.] … It is possible that observed trends in phase, largely influenced by mid-latitude continental interiors, do not arise from greenhouse warming, but rather from natural variability. Such a notion is reinforced by the fact that marginally-significant trends are found in the control GFDL annual cycle, presumably due to organized century-scale internal variability.

… in den Beobachtungsdaten ist die Signatur der Treibhaus-Erwärmung kaum zu erkennen [.] … Es ist möglich, dass die beobachteten Phasentrends, die weitgehend von den kontinentalen Innenräumen des mittleren Breitengrads beeinflusst werden, nicht von der Treibhauserwärmung herrühren, sondern von der natürlichen Variabilität. Dies wird durch die Tatsache untermauert, dass im GFDL-Kontrolljahreszyklus geringfügig signifikante Trends zu finden sind, was vermutlich auf die organisierte interne Variabilität im Jahrhundertmaßstab zurückzuführen ist.

weiter…

If, on the other hand, the observed variation in the seasonal cycle truly represents a „fingerprint“ of greenhouse warming, the GFDL and CCM1 models do not appear capable of capturing the detailed responses of the seasonal cycle to greenhouse forcing.

Wenn andererseits die beobachtete Variation im saisonalen Zyklus tatsächlich einen „Fingerabdruck“ der Treibhaus-Erwärmung darstellt, scheinen die Modelle GFDL und CCM1 nicht in der Lage zu sein, die detaillierten Reaktionen des saisonalen Zyklus auf den Treibhauseffekt zu erfassen.

Discrepancies between the observed and model-predicted trends must be resolved before a compelling connection can be drawn between 20th century changes in the behavior of the annual cycle in temperature, and anthropogenic forcing of the climate.

Unstimmigkeiten zwischen den beobachteten und den vom Modell vorhergesagten Trends müssen gelöst werden, bevor ein zwingender Zusammenhang zwischen Änderungen des Verhaltens des jährlichen Temperaturzyklus im 20. Jahrhundert und dem anthropogenen Einfluss des Klimas hergestellt werden kann.

Bezeichnenderweise verwendete Michael Mann die „15 Grad Celsius“ als Grundtemperatur, während er die Parameter des jährlichen Temperaturzyklus berechnete, siehe „Figure 2„, „Figure 3“ und „Figure 4in seiner Arbeit. Obwohl er jeden Wert im Zyklus hätte auswählen können, hat er aber „15 Grad Celsius“ ausgewählt, und es ist vernünftig anzunehmen, dass er dies tat, weil es die akzeptierte langfristige globale Durchschnittstemperatur war.

Kurz nach der Veröffentlichung von Manns Artikel veröffentlichte das Worldwatch Institute, eine Organisation mit Sitz in Washington, DC, die jährliche Ausgabe von Vital Signs (1997) [KLIMAMANIFEST-NACHWEIS-LINK] . Die Publikation hatte auf Seite 62/63 ein Kapitel mit dem Titel „Global Temperature Down Slightly“ , der Globaltemperaturen bis zum Jahr 1996 ausweist und wo die Globaltemperatur für das Jahr 1996 bei 15,32°C unter auf der Seite 63 ausgewiesen wurden.

In der Literatur, die nach dem Bericht des Worldwatch Institute von 1997 veröffentlicht wurde, scheinen die „Führer der globalen Erwärmungsbewegung“ begonnen zu haben, 14 Grad Celsius für die globale Durchschnittstemperatur zu verwenden. Am 14.12.2002 zitierte der Sydney Morning Herald James Hansen, der diesen neuen Durchschnitt von „14 °C“ erwähnte. [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]

This year the Earth’s average temperature was 14.64 °C, compared with the long-term average of 14°C, said James Hansen, of NASA’s Goddard Institute for Space Studies, who analyses the data collected from thousands of weather stations around the world.

In diesem Jahr lag die Durchschnittstemperatur der Erde bei 14,64°C, verglichen mit dem langjährigen Durchschnitt von 14°C, sagte James Hansen vom Goddard Institute for Space Studies der NASA, der die von Tausenden Wetterstationen auf der ganzen Welt gesammelten Daten analysiert.

Auch das IPCC verwendete jetzt ebenfalls „14 Grad Celsius“ als Basistemperatur, wie aus einer Grafik hervorgeht, die Teil des IPCC-Berichts von 2007 ist. Auch die „Summary for Policymakers“ (SPM) 2007 (deutsch) zeigte in einer Grafik sehr deutlich eine Globaltemperatur unterhalb von 15°C, mit einer Null-Linie bei „14°C“. (Übrigens gewann das IPCC 2007 den Friedensnobelpreis. Das IPCC hatte zweifellos einen Nobelpreis verdient, aber es hätte für die Literatur gedacht sein müssen, da sich die Organisation beim Schreiben von Fantasien hervorgetan hatte.)

In einem im Jahr 2011 veröffentlichten Bericht 11-71 des Government Accountability Office (GAO) wird auf Seite 10 (pdf-Seite 24) James Hansen und seinen Kollegen eine geschätzte durchschnittliche Oberflächenlufttemperatur von 287 K oder 14 Grad Celsius zugeschrieben:

But Hansen and colleagues have estimated that Earth’s actual average surface air temperature between 1951 and 1980 was approximately 287 K (14 degrees Celsius) (Hansen et al. 2010).

Nach Schätzungen von Hansen und Kollegen lag die tatsächliche durchschnittliche Lufttemperatur auf der Erde zwischen 1951 und 1980 bei etwa 287 K (14 Grad Celsius) (Hansen et al. 2010).

Diese Seite 10 des GAO-Bericht 11-71 verknüpft die eigentliche Herleitung des Treibhauseffektes auf Basis des Stefan-Boltzmann-Gesetzes, Solarkonstante und Albedo in verfälschender Weise mit der Herleitung einer globalen Durchschnittstemperatur auf Grundlage weltweiter Wettermessstationen. Es wird dadurch fälschlich suggeriert, die globale 30-Jahre-Durchschnittstemperatur wäre die hergeleitete Basistemperatur des Treibhauseffektes, was in Wahrheit aber garnicht stimmt. Ein Irrtum, der sich seit Jahren als Irrtum in Politik, Medien und im deutschsprachigen WIKIPEDIA-Lexikon befindet.

Es ist schwierig, das genaue Datum zu bestimmen, an dem die Änderung von 15 auf 14 Grad eingeführt wurde. Es geschah höchstwahrscheinlich irgendwann im Jahr 1997 und definitiv nicht später als im Januar 1998.

In der Jahresausgabe „Vital signs 1998“ des Worldwatch Institute [KLIMAMANIFEST-NACHWEIS-LINK] werden 14 Grad Celsius als globale Durchschnittstemperatur verwendet, und es wird detailliert beschrieben, wie es über die Änderung von 15 Grad Celsius informiert wurde: In einer „Fußnote 1“ unter der Tabelle auf Seite 69 des Berichts sind die globalen Durchschnittstemperaturen für mehrere Jahre aufgeführt und unterhalb der Auflistung findet sich folgender Satz:

Base number is 1 degree Celsius lower than in earlier Vital Signs.

Die Basiszahl ist 1 Grad Celsius niedriger als bei früheren Vital Signs .

Auf der vorherigen Seite 68 findet sich oben im Text eine „Fussnote 2“, dessen Erläuterung man auf Seite 174 des gleichen Berichts findet und dort findet sich auch die „Erklärung“ für die Änderung:


In earlier versions of Vital Signs, Worldwatch added the temperature change reported by the Goddard Institute to an estimated global temperature of 15 degrees Celsius, but the institute has since informed Worldwatch that a better base number would be 14 degrees Celsius. James Hansen, Goddard Institute for Space Studies, New York, email to author, 18 January 1998.

In früheren Versionen von Vital Signs hat Worldwatch die vom Goddard Institute gemeldete Temperaturänderung zu einer geschätzten globalen Temperatur von 15 Grad Celsius hinzugefügt, aber das Institut hat Worldwatch seitdem informiert, dass eine bessere Basiszahl 14 Grad Celsius betragen würde. James Hansen, Goddard-Institut für Weltraumforschung, New York, E-Mail an den Autor, 18. Januar 1998.

 

Mit anderen Worten, James Hansen sandte das Wort, dass 14 die neuen 15 sind.

Und wie gesagt: Das obige 90-minütige Video erklärt die Zusammenhänge noch intensiver und erwähnt und erklärt auch das perfide Motiv, welches James Hansen im Jahr 1988 bis heute für seinen gesamten CO2-Treibhauseffekt-Schwindel hat.

Wer Fragen oder Anmerkungen zu obigen Blogtext mit Video hat, kann diese gerne per Mail stellen.

*
Dieser Blogtext ist ein ins deutsche übersetzter und mit zusätzlichen und aktualisierten Informationen ergänzter Blogtext des ursprünglichen Blogtextes von Arvind Kumar aus dem Jahr 2012.

Dieser Blogtext wurde am 26./28.01.2020 zuerst veröffentlicht auf www.klimamanifest.ch

********** ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *  ********* ** *

Fridays-for-Future-Pressesprecherin packt aus über Zensur & Unterwanderung – Große-Freiheit TV

Fridays-for-Future-Pressesprecherin packt aus über Zensur & Unterwanderung – Große-Freiheit TV

Kindesmissbrauch auf grüne Art, Kinder bei der FFF Demo am 20.9.19 Bild Redaktion

von GROSSE FREIHEIT TV

🌍 Fridays For Future Pressesprecherin packt aus über Zensur & Unterwanderung

197.717 Aufrufe
01.02.2020

44.100 Abonnenten
#fff #f4f #Fridays4Future Sina (14) war als Pressesprecherin bei Fridays For Future in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Interview berichtet sie von sektenartiger Kontrolle, Zensur, Anfeindungen und linksextremer Unterwanderung. Nachtrag von Sina: „Eine Frage von der Presse [war] immer sehr beliebt, und zwar, was man selber für den Klimaschutz tue. Eine ganz klare Vorgabe, war die Antwort, dass man vegan leben, plastikfrei, saisonal & regional, sowie auf Autofahrten weitestgehend und Flüge verzichtet. Ich glaube, das ist auch das erste, was ich da gelernt habe😅“ Kritische Mainstream-Beiträge zum Klimawandel: https://www.youtube.com/playlist?list… Meine Videos zum Klimawandel: https://www.youtube.com/playlist?list…

Sina (14) war als Pressesprecherin bei Fridays for Future in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Interview berichtet sie von sektenartiger Kontrolle, Zensur, Anfeindungen und linksextremer Unterwanderung.

Nachtrag von Sina:

„Eine Frage von der Presse [war] immer sehr beliebt, und zwar, was man selber für den Klimaschutz tue. Eine ganz klare Vorgabe, war die Antwort, daß man vegan leben, plastikfrei, saisonal & regional, sowie auf Autofahrten weitestgehend und Flüge verzichtet. Ich glaube, das ist auch das erste, was ich da gelernt habe😅“

 

******** ** * ******** ** * ******** ** * ******** ** * ******** ** * ******** ** *

Tiefen und Höh’n – Snippets aus der neue Musik-CD von Dr. Dietrich Klinghardt

806 Aufrufe
19.12.2019

5010 Abonnenten
Endlich ist sie da, die neue CD von und mit Dr. Dietrich Klinghardt, Jürgen Schröder, Melanie und den „ART-Artists“; eine bunte Mischung aus eigenen Texten und Kompositionen sowie Interpretationen von Songs anderer Künstler. Weitere Informationen im Shop auf: http://www.ink.ag

******** ** * ******** ** * ******** ** * ******** ** * ******** ** * ******** ** *