SCHWEIZ – Die PHARAONEN – SHOW – „Sean Hross““ – WER RE-GIER-T die WELT – – – – – OKULTE SYMBOLE – – – Jeder zweite Schweizer hat die «Pharao-DNA» – – – – – Fast jeder zweite Deutsche stammt von Tutanchamun ab /// „SONNEN-blumen-SEKTE““ – „SONNEN-SYMBOLE“ – – – – – LITHIUM: „“Elektro-AUTOs“ – – Wie sie die Umwelt zerstören /// #Klimagate – Dokumentation über den Betrug mit dem Klima /// 1965 scientist claims the „“moon is plasma““ – – – – – landing on it won’t be possible // / „TRUMPY““ und „QUEENIE““ DOING „MASONIC-HAND-SHAKE““ // WETTER-KRIEG: Hitzewelle oder „“Schafs-KÄLTE““zzziiizzz //// GOOGLE-YOUTUBE-ZENSUR //// KLÖCKNER – „AB-STIMMUNG““: Gene-Drive-Organismen – – „“GDO““ – – /// „GIFFEY-FAKE-DOKTOR-GATE““

 

siehe auch „Deutsche Staats-Angehörigkeit in der NAZI-ZEIT“

tube.com/watch?v=pcU3qiG_Zek

Personalausweis ist kein Staatsangehörigkeitsausweis

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utube.com/watch?v=5Nwb4cf42I0

Die Schweiz ist eine  Firma – Schweizerische Eidgenossenschaft

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https://www.20min.ch/wissen/news/story/Jeder-zweite-Schweizer-hat-die–Pharao-DNA–29098707

Jeder zweite Schweizer hat die «Pharao-DNA»

von Raffaela Moresi – Wie ein Gott wurde der ägyptische Pharao Tutanchamun verehrt. Jetzt steht fest: Jeder zweite Schweizer Mann ist mit dem legendären Herrscher verwandt.

storybildDie goldene Totenmaske des Tutanchamun. (Bild: Keystone)

Gerade mal neun Jahre alt war Tutanchamun, als er vor über 3000 Jahren in Ägypten zum Pharao gekrönt wurde. Seine Goldmaske, mit der er nach dem Tod in einen edlen Sarkophag gebettet wurde, ist weltberühmt. Vergangenes Jahr untersuchten ägyptische Wissenschaftler die DNA des Kindkönigs. «Anhand von Filmaufnahmen konnten wir nun das Profil erstmalig entschlüsseln», sagt Roman Scholz, Geschäftsführer des Gentest-Instituts Igenea.ch in Zürich. Erstaunlich: Tutanchamuns DNA weist eine Untergruppe auf, die hierzulande stark verbreitet ist. «Ungefähr 50 Prozent der männlichen Schweizer gehören ebenfalls zu dieser Gruppe und haben damit einen gemeinsamen Stammvater mit dem Pharao», so Scholz. Dieser Vorfahre lebte vor etwa 9500 Jahren in der Kaukasus-Region.

Ob man die «Herrscher-Gene» tatsächlich in sich trage, lasse sich rein äusserlich nicht beurteilen. Das Institut bietet nun neu einen speziellen Y-DNA-Test an, den jeder Mann mittels Speichelprobe daheim durchführen kann – für stolze 159 Franken. Stellt sich dabei heraus, dass ein kleiner Pharao in einem steckt, dürfte dies bei künftigen Partnern durchaus Eindruck machen. Scholz stellt aber klar: «Rein genetisch gesehen hat man keine Vorteile dadurch.»

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https://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/koenigliche-gene-fast-jeder-zweite-deutsche-stammt-von-tutanchamun-ab_aid_652092.html

Königliche Gene
Fast jeder zweite Deutsche stammt von Tutanchamun ab

Ein Gentest-Labor sucht nach lebenden Verwandten des ägyptischen Pharaos Tutanchamun. Der Vergleich der königlichen DNA mit der von heutigen Westeuropäern brachte einige Überraschungen ans Licht.

Die vollständigen Erbgutinformationen Tutanchamuns hielten die Forscher fest unter Verschluss: 2009 hatte ein internationales Team die DNA des berühmten Pharaos entschlüsselt. Doch nun verriet der Discovery Channel das Forschungsgeheimnis in einem Beitrag, in dem das gesamte Profil des Y-Chromosoms von Tutanchamun gezeigt wurde.

Danach gab es für die Schweizer Gentest-Firma Igenea kein Halten mehr: Die Laboranten verglichen bisher gesammelte DNA-Profile männlicher Westeuropäer mit dem des vor über 3300 Jahren verstorbenen Kindkönigs – und staunten nicht schlecht. Die Gruppe von Männern, die einen gemeinsamen Urvater mit Tutanchamun habe, sei sehr groß, sagt Geschäftsführer Roman Scholz.

In Deutschland sind demnach 45 Prozent der Männer mit dem Pharao verwandt, in der Schweiz 50 Prozent und in Spanien sogar 70 bis 80 Prozent. „Man könnte fast behaupten, dass Tutanchamun kein Ägypter war sondern Europäer“, so Scholz. Zumindest sei der Pharao näher mit den heutigen Europäern verwandt als mit den Ägyptern.

Der Urstamm kommt vom Kaukasus

Der gemeinsame Urvater dieser Sippe stammte laut der Gentest-Firma aus dem Kaukasus oder vom Schwarzen Meer. Von dort aus gelangte das jahrtausendealte Erbgut nicht nur nach Westen. Zumindest eine Linie scheint auch nach Süden und damit bis nach Ägypten gewandert zu sein.

Einige weit entfernt verwandte „Großneffen“ Tutanchamuns haben die Laboranten gefunden und sie forschen nach weiteren. Doch was ist mit den „Großnichten“ des Pharaos? Die Schweizer untersuchen im Fall Tutenchamuns ausschließlich das Profil des Y-Chromosoms, das immer nur direkt vom Vater auf seinen Sohn weitergegeben wird. Dieses verändert sich, anders als das X-Chromosom, nur geringfügig. Beim X-Chromosom hingegen vermischen sich mit jedem neu entstehenden Leben die Erbinformationen von Mann und Frau.

„Über das X-Chromosom lassen sich daher nur über zwei bis drei Generationen hinweg Verwandte aufspüren – und nicht über Jahrtausende“, erklärt Scholz. Über die Erbinformationen in den Mitochondrien können aber auch Frauen nach ihren Urmüttern suchen lassen. Wem es gefällt: Im Programm hat Igenea dazu zum Beispiel Marie Antoinette.

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Pharaonen Familie regiert die Welt

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tube.com/watch?v=YKgAcsNs20k

Pharaonenshow – Regierungsgebäude alle gleich?

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tube.com/watch?v=8_yGukl425

Die Pharaonen Show 1/9 – Geheimsymbole der SchweizerInnen und Eidgenossenschaft Schweiz

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https://www.youtube.com/watch?v=rw5Uy8Hcvds

Wer re(gier)t die Schweiz (und die Welt?)

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tube.com/watch?v=7ApEfPlR4dE

Günter Grass und Schweizer Banken –  Pharaonen, Medien & Friedensnobelpreise

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utube.com/watch?v=3BHy24dtdEU

Pharaohs of the world?

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tube.com/watch?v=edhHL4YbVaA

Die Pharaonenshow Neuss – Okkulte Symbole Deutschlands ältester Stadt

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ube.com/watch?v=a9JUu7LZpKs

Die Schweiz – NWO Pharao Show – SwiSS Sister Isis 1. Aug 1291 – Rütlischwur UVEG

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https://www.sueddeutsche.de/kultur/bibliothek-alexandria-aegypten-antike-caesar-papyrus-islam-pharaonen-1.4232218

Bibliothek von Alexandria

Ende ohne Schrecken

Der Brand der Bibliothek von Alexandria: eine Darstellung von John Westrop Watkins, 1886.(Foto: Mauritius Images)

Über den Untergang des antiken Wissensspeichers in Ägypten kursieren viele Legenden. Verbrannten islamische Eroberer die Schriften, zündelte schon Cäsar – oder war es doch ganz anders?

Von Jesper Klein

Vieles, was wir heute über die Antike zu wissen glauben, lässt sich nicht mehr beweisen – das Wissen ist verloren. Für die Bibliothek von Alexandria gilt das genauso, im wahrsten Sinne. Es ist kein Papyrusfragment erhalten, das sich der Bibliothek mit Sicherheit zuordnen lässt, und bauliche Überreste wurden bis heute ebenso wenig gefunden.

Die Quellenlage ist denkbar schlecht. Archäologen glaubten im Jahr 2004, Teile des berühmten Wissensspeichers wiederentdeckt zu haben. Fehlanzeige – die Hörsaal-Ruinen gehörten nicht zur Bibliothek.

Die Chance, heute noch Schriftrollen von damals zu finden, ist ohnehin gering. Papyrus hält nicht sehr lange, das feuchte Klima von Alexandria tut sein Übriges. Das Problem der kurzen Halbwertszeit bestand freilich schon zu Zeiten der Bibliothek, also vor rund 2000 Jahren.

Wenn der Schriftrollen-Bestand nicht regelmäßig mühsam von Hand kopiert wurde, war er bald nicht mehr lesbar. Zwar haben die Papyri aus Herculaneum, die dem Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 nach Christus zum Opfer fielen, gezeigt, dass mithilfe moderner Methoden vieles möglich ist. Aber allzu große Hoffnung, Lesbares aus der Bibliothek von Alexandria zu finden, sollte man besser nicht haben. Zumal es hier keinen Vulkanausbruch in unmittelbarer Nähe gab.

Im Hafen von Alexandria wurden wertvolle Schriftrollen oft einfach kassiert – alles für die Sammlung

Es sind also Tür und Tor geöffnet, sowohl für die Wissenschaft als auch für die Legendenbildung. Intensiv diskutiert wurde die Frage, wie viele Schriftrollen man in der einst bedeutendsten Bibliothek der Antike finden konnte. Waren es tatsächlich bis zu 700 000? Oder sogar noch mehr?

Unzweifelhaft ist die Bedeutung der Bibliothek, auch wenn die Einrichtung wohl nicht öffentlich zugänglich war. Die Gelehrten des Museions, der wichtigen Bildungs- und Forschungseinrichtung und Zentrum der Alexandrinischen Schule, fanden in den steinernen Bücherregalen Unmengen an Literatur aus zahlreichen Ländern und unzähligen Wissensgebieten. Alexandria war ein wissenschaftliches und kulturelles Zentrum der Antike.

Heute sind Erkenntnisse verschiedener Fachrichtungen verloren; es stellt sich die Frage, ob wissenschaftliche Fortschritte, etwa im Bereich der Medizin, schneller hätten erreicht werden können, wenn die Bibliothek nicht einfach von der Bildfläche verschwunden wäre.

Als wertvollste Quelle dienen die Texte bekannter antiker Autoren wie Seneca oder Plutarch. Mit ihnen lässt sich ein Bild der Einrichtung zeichnen: Gegründet wurde die große Bibliothek von Alexandria im 3. Jahrhundert vor Christus von Ptolemaios I., einem General Alexanders des Großen.

Beim Aufbau des Bestandes legte man eine gewisse Skrupellosigkeit an den Tag: Der Überlieferung nach wurden die im Hafen der wichtigen Handelsstadt einlaufenden Schiffe beschlagnahmt und die Schriftrollen kopiert. Die Originale wanderten in die Bibliothek, die Abschriften gab man zurück.

Auch die aus Athen teuer geliehenen Tragödien von Aischylos, Sophokles und Euripides sendete Ptolemaios III. nur in Kopie zurück – trotz des Pfandes von 15 Talenten, einer nicht unerheblichen Summe.

Von den Mythen, die sich um die Bibliothek ranken, ist jene vom Feuertod die spektakulärste: Im Jahr 48 vor Christus soll Caesar im Alexandrinischen Krieg die Bibliothek aus Versehen angezündet haben. Um die Flotte seines Kontrahenten Pompeius zu zerstören, legte er im Hafen ein Feuer.

Die Flammen sprangen quer über die Stadt auf die Bibliothek über. So die Legende, die allerdings von keinem zeitgenössischen Autor bestätigt wird. Caesar verschwieg die Details, auch bei Cicero ist von keinem Brand der Bibliothek die Rede.

Erst rund hundert Jahre später berichten es Seneca und Plutarch; es gibt gute Gründe, an dieser Darstellung zu zweifeln: Hätte sich das Feuer vom Hafen tatsächlich bis in den Palastbezirk ausgebreitet, dort wo sich die Bibliothek befand, dürfte dabei die ganze Stadt abgebrannt sein – die Entfernung war zu groß.

Archäologie und Menschheitsgeschichte Gral der Gräber
Alexander der Große

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Über den legendären Feldherrn Alexander der Große gibt es viele Geschichten – aber wo wurde sein Leichnam begraben?   Von Veronika Wulf

Viel naheliegender ist es, dass bei dem Feuer lediglich die am Hafen zwischengelagerten Schriftrollen-Bestände zerstört wurden. Den antiken Autoren ist nicht immer über den Weg zu trauen.

Das Museion gab es auch nach dem Brand. In zahlreichen Kämpfen wurde die Stadt im 3. Jahrhundert in Mitleidenschaft gezogen, durch die römischen Kaiser Aurelian, Diokletian und Caracalla. An einen normalen Bibliotheksbetrieb war kaum zu denken.

Etwa 400 nach Christus ist Theon als letzter Direktor der Bibliothek überliefert. Als die Araber schließlich im 7. Jahrhundert Alexandria eroberten, so eine Legende, soll die Bibliothek endgültig zerstört worden sein. Die Bücher, die nicht mit den Aussagen des Korans übereinstimmten, sollen zum Beheizen der Bäder verwendet worden sein.

Da diese Version des Niedergangs der Bibliothek sich aber erst im 13. Jahrhundert niedergeschrieben findet, kann man annehmen, dass auch diese abenteuerliche Geschichte nicht der Wirklichkeit entspricht.

Was passierte mit der Bibliothek von Alexandria? Am Ende ist die Erklärung, wie so oft, vermutlich weniger spektakulär als alle Legenden.

Ein schleichender Niedergang

Nach der Zerstörung über Jahrhunderte – mit dem 3. Jahrhundert, das der Bibliothek besonders schwer zusetzte – ist ein schleichender Niedergang am wahrscheinlichsten. Kein Feuer, kein Vulkan. Es fehlte schlicht am Interesse und an den Möglichkeiten, einen so umfangreichen Literaturspeicher zu unterhalten und zu pflegen.

Mit der neugebauten Bibliotheca Alexandrina hat die Stadt seit 2002 bereits einen neuen Wissenstempel. Amazons Sprachassistent Alexa erinnert derweil in vielen Wohnzimmern an seinen berühmten Namensgeber. Die Rätsel, die uns die Bibliothek aufgibt, kann dieser Helfer allerdings auch nicht lösen.

Ein Bild und seine Geschichte Der Kreuzritter, der Frankreich blutig veränderte

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Simon de Montforts blutrünstiger Kreuzzug gegen Albigenser-Christen prägt Frankreich bis heute – vor 800 Jahren starb der machtgierige Frömmler spektakulär.   Von Oliver Das Gupta

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ube.com/watch?v=JRd47HX3qUM

NWO  – Pharao –   Rituelle Morde im NAMEN des Okkultismus

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utube.com/watch?v=44tnLjRoKkc

Vergewaltigt – Warum wir weiter kämpfen (2/2) | WDR Doku

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tube.com/watch?v=fr3ubpLU2tw

Blitzkrieg  – – – – – English broadcast – – – – –  Stop 007

„“Katherine Horton„“

ab Stunden 0:17:00  – – – – – „TRUMPY““ und „QUEENIE““ DOING „MASONIC-HAND-SHAKE““

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tube.com/watch?v=2gVBIZFzTo4

Dr. „“Katherine Horton““ – – – – – Frontal-Angriff – – – – – Stop 007 – – – – –

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tube.com/watch?v=ukFQTAf1XzI

Abgesegneter Landraub (Stop 007)

Helga Harders berichtet über die ausufernde Kriminalität im Landkreis Bamberg, die die Mechanismen und Taktiken eines deutschlandweiten Landraubes aufzeigen, in dem mehrere Behörden aktiv beteiligt sind. Links  Aufruf an Prozessbeobachter für den 13. Juni 2019 in Bamberg: https://stop007.org/home/court-cases-… Bayrisch-oberfränkische Behördenwillkür deckt illegalen, gesetzwidrigen Bau in Reckendorf (Teil 1) https://www.youtube.com/watch?v=PScGJ… Bayerisch-oberfränkische Behördenwillkür (Teil 2) Bauskandal – Politische Zersetzung Stasi-like https://www.youtube.com/watch?v=qRop4… Waldbrände in Kalifornien: (1) http://meria.net/wp-content/uploads/2… (2) https://encrypted-tbn0.gstatic.com/im… (3) https://emfcommunity.com/wp-content/u… Genozid-Pläne für Deutschland http://www.deagel.com/country/Germany… Genozid-Pläne für die USA http://www.deagel.com/country/United-…

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ube.com/watch?v=dOD3d6Vb0aA

Edmund Schoenenberger – Spezialermittler (Stop 007)

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Mit C-C-C-C-C-DU und SPAHN in die TOTALE ÜBERWACHUNG PLUS NULLPRIVATSPHÄRE und FREI-HEIT

Der Staat horcht aktiv mit – neue Volkszählung 2021

Der Staat horcht aktiv mit – neue Volkszählung 2021

NEOPresse in Gesellschaft

Schon in der Bibel wurde die Volkszählung beschrieben. Damals zur Absicherung der kaiserlichen Macht Roms etwa in Betlehem, bei uns nach Meinung von Kritikern ein Instrument, um noch mehr Daten von Einzelbürgern zu erfassen. Der Wohnraum soll zusätzlich gezählt werden. Das wiederum könnte einer der zahlreichen Kritikpunkte sein. Die Zählung selbst soll in zwei Jahren erfolgen. Die Kritik dürfte jetzt deutlicher werden, weil just zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Bundestag ein entsprechendes Gesetz verabschiedet wurde.

Nichtzahler und Co. werden erfasst

An sich soll die Datenerhebung anomym sein – bezogen auf die Daten Einzelner. Wahrscheinlich aber werden die Daten zugeordnet werden können, zumal die Datenerhebung die schon vorliegenden Daten der Behörden benutzen kann. Strittig ist nicht, dass die Erhebung durchgeführt werden soll, strittig ist aktuell lediglich noch, wer die Kosten tragen wird. Die Länder werden demnach allerdings von 1 (!) Milliarde Euro mehr als 70 % zahlen.

Es wird also teuer und unangenehm für uns alle. Und der Datenschutz spielt auch keine Rolle mehr. Das passt zur politischen Landschaft – der Datenschutz sei ohnehin nicht mehr zeitgemäß, meine Jens Spahn vor kurzer Zeit. Es ging um die Medizin. Das zeigt, wie wehrlos sich dieses Volk inzwischen darlegt.

„Bundesminister Jens Spahn ist der Ansicht, dass der „übertriebene Datenschutz“ in der Medizin eine optimale Versorgung der Bürger unmöglich mache. Der neue Gesundheitsminister hat damit gleich wieder eine wichtige Duftmarke gesetzt, die ihm Kritik einbringen dürfte. Um die medizinische Forschung zu vereinfachen, sollten Bürger ihre privaten Daten „spenden“, damit die Verbesserung der Gesundheit der Allgemeinheit davon profitieren könne.

Bei der Medizin-IT-Messe ConHit stellte Spahn seinen Dreipunkteplan für die Entwicklung der Gesundheitspolitik vor. Spahn sagte, er gehe davon aus, dass der deutsche Ärztetag im Mai den neuen Regeln zustimmen werde. Demnach sollen Arztpraxen künftig per Online-Sprechstunde „Telemedizin“ verordnen. Außerdem soll die medizinische Forschung über anonymisierte Daten vorangetrieben werden. Jeder „Kranke“, der seine Daten für die Forschung gebe, könne einen Beitrag zur Verbesserung der gesellschaftlichen Gesundheit leisten. Zudem will das Gesundheitsministerium einen Katalog mit „empfehlenswerten“ Apps des Gesundheitsmarktes präsentieren.

Im Klartext bedeutet der Dreipunkteplan eine weitere Aufweichung des medizinischen Datenschutzes. „Übertriebener Datenschutz dürfe die Versorgung nicht verunmöglichen“, betonte Spahn auf der Medizin-Messe. Die Digitalisierung sei besonders in diesem Bereich „Chance und Verheißung“, denn das Gesundheitsministerium arbeite gerade daran, ein besonders sicheres Netzwerk für Gesundheitsdaten aufzubauen. Nun müssten nur noch die Bürger ihre Daten „spenden“.

Dank künstlicher Intelligenz könnten die Daten zu neuen Erkenntnissen führen. In den geplanten elektronischen Patientenakten sollen dann alle Befunde, Diagnosen, Therapien und Arztbriefe eines Patienten enthalten sein. Ärzte, Praxen und Kliniken sollen auf diese Datenbanken Zugriff erhalten.“

Der Ausforschungsstaat – hier lesen Sie mehr….

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ube.com/watch?v=aSsF9yFPgWE

Supermenschen: Cyborgs erobern die Welt Doku 2016

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faschistische You-TUBE-GOOGLE-VALLEY ZENSUR

 

Mein Kanal „Miss Gatekeeper“  wurde wegen EU-Ur-Heber-Rechts-Reform-Bullshit verwarnt und ich sollte einen Ver-Blödelungs-Kurs bei GOOGLE-YOUTUBE absolvieren damit ich wieder VIDEOS hochladen kann

Video deaktiviert

Dein Konto hat jetzt 1 Urheberrechtsverwarnung.

Wie ist es dazu gekommen?

Ein Urheberrechtsinhaber hat uns aufgefordert, dein Video zu deaktivieren, weil die enthaltenen Inhalte mutmaßlich seine Urheberrechte verletzen.

Was ist eine Urheberrechtsverwarnung?

Falls dein Video aufgrund einer urheberrechtlichen Beschwerde deaktiviert wird, erhält dein Konto vorübergehend eine Urheberrechtsverwarnung. Du verlierst eventuell den Zugriff auf dein Konto, falls du drei Verwarnungen innerhalb von 3 Monaten erhältst.

Was muss ich jetzt tun?

Die Verwarnung wird nach 3 Monaten aufgehoben, solange du den Kurs zum Urheberrecht auf YouTube absolvierst. Du kannst YouTube auch während dieser Zeit weiterhin nutzen. Weitere Informationen

Liegt eventuell ein Fehler vor?

Du kannst eine Gegendarstellung einreichen oder den Urheberrechtsinhaber bitten, diesen Anspruch zurückzuziehen.

Mein KANAL auf YOUTUBE-GOOGLE: „Miss Gatekeeper und „isodora14 mindcontroll“

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utube.com/watch?v=0Gox34Q7ojA

Die Gedanken sind frei | Spontandemo Karlsruhe (27.03.2019)

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KANAL gelöscht

ANIASSY: https://www.youtube.com/user/Aniassy/videoshttps://www.youtube.com/channel/UCxS0zM9rDhCPaWfqAodl5dA

http://aniassy.bplaced.net/de/index.php

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utube.com/watch?time_continue=5&v=hgQkMs5NFBE

DNS Blitz 03 – Die letzten Tage auf Youtube ?

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https://bit.tube/FTAOL„From TRUTH and other lies“

utube.com/watch?v=dOptk0NUcnM

Der Nationale Spätschoppen – 22 -„CATCH 22“

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utube.com/watch?v=aBYjgh7OXNg&bpctr=1560281544

Der Nationale Spätschoppen – 16 – Clown World

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tube.com/watch?v=9MhMgqCAYTY&feature=player_embedded

Die Löschungen schreiten voran nach Artikel 17

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von 1958 bis 1965 bis 1969 – DA war es NOTWENDIG geworden GEGEN-ZU-STEUERN

siehe auch „Die MOND-FAKE-LANDUNG“

tube.com/watch?v=a4sFiK6cE1U

Wissenschaftler: Der Mond ist Plasma und eine Landung ist nicht möglich!

Am 16.04.2019 veröffentlicht

1965 hat ein Wissenschaftler namens Prof. R. Foster, die konventionelle Wissenschaft auf den Kopf gestellt. Zu seinen Theorien gehörte, dass der Mond tatsächlich aus Plasma und nicht aus Gestein bestand und dass eine Landung darauf nicht möglich war. Prof. Foster sagte, dass, sobald seine „tiefgreifenden und entscheidenden“ Untersuchungen bewiesen seien, eine vollständige Neuaufklärung der Naturgesetze notwendig sei. Das ABC konnte die Identität von Prof. Foster nicht bestätigen oder eine Dokumentation seiner Arbeit finden. Anmerkung: Ich gehe davon aus, man hat ihn verschwinden lassen, damit er der Mondlandungslüge nicht im Wege steht, so wie man es schon bei vielen Ärzten und Professoren getan hat, die die Pharmaindustrie oder andere Dinge bloßgestellt haben. Ich denke, das Thema, das politisch am wichtigsten sein wird, ist die Massenpsychologie. Seine Bedeutung wurde durch das Wachstum moderner Propagandamethoden enorm gesteigert. Von diesen ist die einflussreichste das, was als „Bildung“ bezeichnet wird. Die Religion spielt eine Rolle, wenn auch eine abnehmende; die Presse, das Kino und das Radio spielen eine zunehmende Rolle. Es bleibt zu hoffen, dass mit der Zeit jeder jeden von etwas überzeugen kann, wenn er den Patienten jung fangen kann und vom Staat mit Geld und Ausrüstung versorgt wird. Obwohl die Wissenschaft sorgfältig studiert wird, wird sie sich streng auf die regierende Klasse beschränken. Die Bevölkerung darf nicht wissen, wie ihre Überzeugungen entstanden sind. Wenn die Technik perfektioniert ist, wird jede Regierung, die seit einer Generation für die Bildung verantwortlich ist, in der Lage sein, ihre Untertanen sicher zu kontrollieren, ohne Armeen oder Polizisten zu benötigen. Übersetzung: Markus Möller Original: https://www.youtube.com/watch?v=1oCNG…

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tube.com/watch?v=1oCNGcbwxWg

1965 scientist claims the moon is plasma, landing on it won’t be possible | RetroFocus

Am 28.03.2019 veröffentlicht

In 1965 this scientist tried to turn conventional science on its head. Among R Foster’s theories was that the moon was in fact made of plasma, not rock, and that landing on it would not be possible. Mr Foster claimed that once his ‘profound and decisive’ investigations were proven, a complete re-investigation of the laws of nature would be necessary. The ABC has been unable to confirm Mr Foster’s identity beyond the entry in the production notebook from 1965: “People – Int Tasmanian Professor (FOSTER)”……

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utube.com/watch?v=yuT272KnRqE

Blödsinn 97%-Klima-Konsens

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tube.com/watch?v=yLMbSs7-Kns

FMD’s TV-Channel wurde gesperrt

 

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NAZI-GOOGLE

Google durchsucht alle Emails nach Bezahlvorgängen

Ungefragtes Sammeln von Daten

Google durchsucht alle Emails nach Bezahlvorgängen

Google durchsucht sämtliche Emails seiner Nutzer, um eine Liste aller ihrer Einkäufe, Buchungen und Abonnements zu erstellen.

Die meisten Gmail-Nutzer haben noch nie davon gehört, aber Google durchsucht und analysiert sämtliche Emails nach Bezahlvorgängen und sammelt die Daten. (Foto: dpa)

Die meisten Gmail-Nutzer haben noch nie davon gehört, aber Google durchsucht und analysiert sämtliche Emails nach Bezahlvorgängen und sammelt die Daten. (Foto: dpa)

Google sammelt eine Menge Daten darüber, was seine Nutzer einkaufen. Dies geschieht unabhängig davon, wo man einkauft. Solange man eine Kaufbestätigung an seine Gmail-Adresse erhält, weiß Google bescheid.

Wenn man die Webseite myaccount.google.com/purchases aufruft, sieht man eine Liste seiner Einkäufe, die viele Jahre in die Vergangenheit zurückreicht. Hier finden sich alle getätigten Einkäufe bei Amazon und den vielen anderen Online-Händlern sowie Reise-Buchungen und Abonnements.

Google kennt die Kaufgewohnheiten seiner Nutzer

Google sagte zu CNBC, dass die Liste der Online-Bezahlvorgänge nur für den Nutzer selbst sichtbar sei. „Sie können diese Informationen jederzeit löschen. Wir verwenden keine Informationen aus Ihren Gmail-Nachrichten, um Ihnen Anzeigen zu schalten“, so ein Sprecher.

Eine Möglichkeit, das Sammeln der Daten durch Google zu unterbinden, gibt es offenbar nicht. Das Unternehmen sagt, dass es Google Mail nicht verwendet, um Anzeigen zu personalisieren, und dass es die Daten nicht an Werbekunden weitergibt.

Die meisten Gmail-Nutzer wissen nichts über die Liste all ihrer Einkäufe. Und selbst wenn diese tatsächlich nicht für Anzeigen verwendet wird, ist es besorgniserregend, dass Google ungefragt die Einkäufe seiner Nutzer über Jahre sammelt.

Google durchsucht alle Emails

Um die Liste der Einkäufe zu erstellen, muss Google alle Emails eines Nutzers analysieren, um darin die Käufe aufzufinden. Google durchsucht jede einzelne E-Mail nach bestimmten Anzeichen, um sicher zu erkennen, dass es sich darin um einen Bezahlvorgang handelt.

Wenn Google über die Technologie verfügt, alle E-Mails nach Einkäufen zu durchsuchen, dann kann Google die E-Mails auch nach allen möglichen anderen Themen durchsuchen und entsprechende Listen mit Daten anlegen.

Der Mechanismus, die Infrastruktur und Methodik zum Scannen und Analysieren aller eingehenden E-Mails ist bei Google offensichtlich vorhanden und im Einsatz. Das Hinzufügen weiterer Kriterien ist nur eine Frage der Anpassung von Parametern.

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Dieses Video wurde ebenfalls von Aniassy angeboten – JETZT ist  der KANAL nicht mehr vorhanden

outube.com/watch?v=8Uka_S-vahI

5G Apokalypse – Das Ausrottungsereignis – Vollständig auf deutsch

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utube.com/watch?v=JiR2axu-i-4

The NWO –  Pharao Schweiz  –  Prof Dr Walter Veith  – OFF07  – Okkulte Explosion

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tube.com/watch?v=MWfynD-Vtb4

Das Schweizer Biest –  Basislager des Teufels

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Madonna: ZEIGT ihre SATANISCHE SEITE – – – – – –  EINFACH SATANISCH EKELHAFT

https://www.zeit.de/2019/25/madame-x-madonna-album-popmusik

„Madame X“: Madonna bleibt tapfer!

Egal, ob man ihr neues Album nun peinlich findet oder großartig: Auf jeden Fall setzt es konsequent fort, was die Künstlerin seit über 35 Jahren so einzigartig macht.
"Madame X": Auf "Madame X" inszeniert sich die Sängerin als Freibeuterin des Weltgeists.
Auf „Madame X“ inszeniert sich die Sängerin als Freibeuterin des Weltgeists. © Wiese/face to face

Schön singen die Schlümpfe, während die Ketzerin auf dem Scheiterhaufen verbrennt, sie singen in ihren quietschhohen Stimmen von den Wonnen des Schmerzes und vom Widerstand gegen eine in….

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„SONNEN-blumen-SEKTE““ – „SONNEN-SYMBOLE“ – „SONNEN-KULT““ – – – – – KATHOLISCHE und EVANGELISCHE SONNEN-SEKTE

https://www.zeit.de/hamburg/2019-06/bezirkswahl-die-gruenen-hamburg-wahlerfolg-analyse

Bezirkswahl: Wie die Grünen in Hamburg zur Volkspartei wurden

Wer den Höhenflug der Umweltpartei verstehen will, dem hilft es, auf die Bezirkswahl in Hamburg zu schauen.
Bezirkswahl: Haben gerade gut lachen: Anjes Tjarks, Grünen-Fraktionschef in der Hamburgischen Bürgerschaft, und Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin
Haben gerade gut lachen: Anjes Tjarks, Grünen-Fraktionschef in der Hamburgischen Bürgerschaft, und Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin. © Markus Scholz/dpa
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„SONNEN-blumen-SEKTE““ – „SONNEN-SYMBOLE“

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/michael-kellner-bundesgeschaeftsfuehrer-die-gruenen-landtagswahlen-ostdeutschland

Michael Kellner: „Im Osten bekommen die Grünen gerade eine zweite Chance“

Lässt sich der grüne Höhenrausch im Osten fortsetzen? Ein Gespräch mit dem Bundesgeschäftsführer der Grünen über die kommenden Wahlkämpfe und seine eigene Ost-Identität
Michael Kellner: Michael Kellner, politischer Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, sieht gute Chancen dafür, dass die Grünen auch im Osten ihren Erfolgstrend fortsetzen können.
Michael Kellner, politischer Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, sieht gute Chancen dafür, dass die Grünen auch im Osten ihren Erfolgstrend fortsetzen können. © Hendrik Schmidt/dpa
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https://www.tagesspiegel.de/politik/umfrage-hoehenflug-wollen-die-gruenen-ueberhaupt-kanzler/24416528.html

Umfrage-Höhenflug Wollen die Grünen überhaupt Kanzler?

Als 20-Prozent-Partei wecken die Grünen hohe Erwartungen. Der K-Frage weichen die Vorsitzenden lieber aus. Ist die Partei bereit für eine Regierung?

Annalena Baerbock und Robert Habeck, die Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, im Januar in Halle.

Mehr Artikel
Annalena Baerbock und Robert Habeck, die Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, im Januar in Halle.Foto: Hendrik Schmidt/ZB/dpa

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-waehlen-annalena-baerbock-zur-parteichefin-a-1190127.html

Parteitag in Hannover Baerbock und Habeck – Grüne wählen Realo-Doppelspitze

Die Grünen haben Annalena Baerbock und Robert Habeck zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. Damit bricht die Partei mit einem seit Langem bewährten Prinzip.

Annalena Baerbock und Robert Habeck

DPA

Annalena Baerbock und Robert Habeck

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/robert-habeck-gruenen-chef-steigt-bei-twitter-und-facebook-aus-die-hintergruende-a-1246799.html

Robert Habeck

DPA

Robert Habeck

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Der Schein-HEILIGE „SONNEN-GOTT-VERSCHNITT““ HABECK

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/umfrage-gruene-auf-rekordhoch-spd-auf-allzeittief-16228872.html

Wahlumfrage : Grüne auf Rekordhoch – SPD auf Allzeittief

  • Aktualisiert am

Grünen-Chef Robert Habeck Bild: dpa

Die Grünen haben im „Sonntagstrend“ des Meinungsforschungsinstituts Emnid stark zugelegt. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer warnt vor einem rot-rot-grünen Bündnis….

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ZUSAMMENSCHLUSS der SONNENSEKTEN

outube.com/watch?v=DP0-RVmRCQQ

CDU/GRÜNE – alles lange ge-PLANT – „GLYPHOSAT“ ist „AKK“ – „ALLES KALTER KAFFEE“ – KOPIE MERKEL

https://www.welt.de/politik/deutschland/article189302715/Kramp-Karrenbauer-und-Goering-Eckardt-offen-fuer-schwarz-gruenes-Buendnis.html

Kramp-Karrenbauer und Göring-Eckardt offen für schwarz-grünes Bündnis

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ALLES GANZ im SINNE der SAUBÄREN GRÜNEN ENERGIE

utube.com/watch?v=aS_xTJmzdgA

Elektroautos: Wie sie die Umwelt zerstören | WDR DOKU

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Blackout – Europa und Deutschland standen kurz davor

BlackoutEuropa und Deutschland standen kurz davor

NEOPresse in Wirtschaft

Den Medien war dieses Ereignis keine große Meldung wert – doch offenbar stand Europas Stromnetz und somit auch Deutschland im Januar dieses Jahres kurz vor dem Blackout. Der österreichische „Standard“ schrieb: „Europa schrammte knapp an einer Katastrophe vorbei.“ Die Energie-Regulierungskommission (CRE) meldete Ende Januar, dass die „Stromfrequenz in Europas Stromnetz am 10. Januar deutlich unter 50 Hertz abgesunken sei.“ Liegt die Frequenz unter 50 Hertz, müsse mit erheblichen Einschnitten gerechnet werden bis hin zum Blackout, so die Behörde in einer Pressemitteilung.

Die CRE-Behörde bezog sich in ihrer Meldung auf einen französischen Netzbetreiber, der alle industriellen Großverbraucher aufgefordert hatte, ihren Stromverbrauch zu drosseln. Die CRE bedankte sich schließlich bei den Stromproduzenten, dass deren Reaktionsfähigkeit dazu beigetragen habe, die Stromversorgung in Frankreich und Europa zu gewährleisten. Zugleich forderte die CRE die Stromproduzenten dazu auf, die Ursachen für den Abfall der Stromversorgung zu suchen.

Auch in Deutschland reagierten Stromproduzenten auf den drastischen Stromabfall. Laut RWE ließ das Unternehmen an genanntem Tag sofort zwei Pumpspeicherkraftwerke in Herdecke und Vianden (Luxemburg) in Betrieb nehmen, als der Frequenzabfall bemerkt wurde. Der gewünschte Effekt habe sich sogleich nach der Stromeinspeisung gezeigt und die Netzfrequenz wieder auf 50 Hertz angehoben. Die Suche nach den Ursachen des plötzlichen Frequenzabfalls laufen seitdem europaweit.

Der österreichische Übertragungsnetzbetreiber APG teilte mit, dass es im Januar einen „Datenfehler an einem Netzregler“ gegeben habe. Diese Störung habe jedoch gezeigt, dass das europäische Schutzsystem nach dem Frequenzabfall gegriffen habe und in den Normalbetrieb zurückgeführt habe. Ob der Messfehler die einzige Ursache war, bezweifeln Experten des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber ENTSO in Brüssel.

Zuletzt kam es in Frankreich im Jahr 2017 zu einer ähnlich brenzligen Situation, als eine Kältewelle den Stromverbrauch in die Höhe trieb und Frankreich sowie Europa ein Blackout drohte. Sackt die Netzfrequenz unter 47,8 Hertz ab, wird das Stromnetz abgeschaltet. Sollte es in Deutschland in wenigen Jahren tatsächlich nur noch Windräder geben, könnte das Stromnetz bei einem Blackout nicht wieder in Gang gesetzt werden. Aus technischen Gründen ist dies nur mit Windrädern nicht möglich.

Einen Blackout befürchten Energiemanager hierzulande wohl nicht. Sie weisen darauf hin, dass im Zweifel Strom aus dem Ausland gekauft werden könne. Deutschland wird also durch die Abschaffung seiner Stromproduzenten Kohle und Atom und durch fehlende Alternativen bald vollständig von Stromimporten aus dem Ausland abhängig sein. Zudem ist der Import von Auslandsstrom teurer, als die heimische Produktion. Die Stromkosten dürften bald noch mehr explodieren. Watergate.tv berichtete. Dann wird Deutschland zwar „klimaneutral“ sein, wie Frau Merkel es bei ihrer „Harvard-Rede“ für 2050 versprach – ist ja dann egal, wenn Kohlestrom aus anderen Ländern gekauft wird. Hauptsache Deutschland hat sein Klimaziel erreicht und die Bürger mit CO2-Steuern abgezockt. Eine Enteignung, die in die ganze Enteignungswelle passt – hier geht es weiter.

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Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!

Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!

Bildinschrift: Eine Zwei-Megawatt-Windmühle wird hergestellt mit 260 TonnenStahl, für den man 300 Tonnen Eisen und 170 Tonnen Kokskohle braucht, alles gewonnen aus Bergbau, transportiert und erzeugt mittels Kohlenwasserstoffen. Eine Windmühle kann sich drehen, bis sie auseinanderfällt und niemals so viel Energie erzeugen, wie zur Herstellung derselben gebraucht worden ist.

Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!
Interested reader in Australia
[Kein spezifischer Autorenname genannt. – Alle Größenangaben sind im Original in Fuß angegeben und in der Übersetzung in mitteleuropäische Einheiten übertragen worden. Anm. d. Übers.].
Was ist, wenn man 20 Jahre alte Windturbinen abbauen und entsorgen muss? Was macht man mit Millionen Tonnen rostender Stahl-Rotorblätter … einschmelzen? Was ist mit … Energie aus fossilen Treibstoffen?

So funktioniert Wissenschaft: Jemand behauptet, etwas in Erfahrung gebracht zu haben, und dann ist es die Aufgabe aller anderen, die Behauptung in allen Einzelheiten genau zu durchleuchten.

Ich habe nicht alle Fakten zur Hand, um die Graphik von Benjamin Napier (oben) zu falsifizieren, aber ich habe hier Informationen gefunden, von denen ich denke, dass sie bei der Evaluierung seiner Behauptungen hilfreich sind.

Zunächst: Die Behauptung, dass für eine 2-MW-Windturbine 260 Tonnen Stahl verbraucht werden, ist von unabhängiger Seite bestätigt worden. Die Dänen errichteten beispielsweise 1,8-MW-Vestas – Gondel, Rotorblätter und Mast – welche 267 Tonnen wiegt. (Tatsächlich erfordern die 2-MW-Gamesa G87 aus Spanien 334 Tonnen Stahl!)

Wir haben also sofort eine zumindest teilweise Bestätigung der Graphik von Mr. Napier. Nur teilweise, aber es ist ein guter Anfang – der impliziert, dass auch die übrige Graphik auf Fakten beruht.

Die Fundamente dieser massiven Strukturen müssen ebenfalls betrachtet werden. Auf der oben verlinkten Seite heißt es: „jeder Stahlturm ist verankert in einem Fundament, welches über 1000 Tonnen Beton und Stahlbeton enthält mit Ausmaßen von 9 X 15 Metern horizontal und einer Tiefe von 2 bis 9 Metern. Pylone können noch tiefer eingerammt werden, um das Fundament noch besser zu verankern“.

Die Rohstoffe hierfür stammen aus dem Bergbau, und außerdem muss der Beton hergestellt und zum Ort der Errichtung transportiert werden. Und da in jedem Stadium dieses Verfahrens fossile Treibstoffe zum Einsatz kommen, müssen wir auch diese Kosten in die Aufstellung der Gesamtkosten für jede Windturbine einbeziehen.

Und es gibt weitere erhebliche Kostenfaktoren, über die sich die meisten Menschen niemals Gedanken machen:

1) Zunächst einmal müssen neue Straßen gebaut werden oder bestehende Straßen extensiv „aktualisiert“ werden. Man braucht mehr als einen alten, unbefestigten Feldweg, um ein 45 Meter langes Rotorblatt, eine 70-Tonnen-Gondel und den riesigen Kran zur Aufstellung und Montage einen Berg hinauf zu bringen. Die Straße muss breit, geradeaus und sehr fest sein.

2) Teure Vorbereitung der Landschaft am Aufstellort (schon für sich selbst ein Umweltproblem) ist ein weiterer Aspekt – die 1,8-MW-Vesta V90 erfordert rund 44 Hektar freies Land rings um die Turbine, wenn sie gut laufen soll.

3) Kilometer lange Sicherheits-Zäune sind erforderlich – der Zugang zu dem Gebiet um die Turbinen muss strikt begrenzt werden wegen der physikalischen Gefahren.

4) Eine Anlage kann auch eine oder zwei Nebenstation erforderlich machen, ebenso wie neue Überlandleitungen. In einigen Fällen können diese Fernleitungen hunderte von Kilometern lang sein.

5) Neodym, eine seltene Erde, ist in jeder Windturbine enthalten. Im Mittel wird für jedes einzelne Megawatt Strom-Output einer Windturbine 1 Tonne des Metalls gebraucht. Der gegenwärtige Preis für Neodymoxid beträgt rund 100.000 US-Dollar, Tendenz steigend. Der Abbau und die Raffinierung hängen stark von Kohle-Energie ab – hauptsächlich in einer Region in China namens Baotou, wo fast alle seltene Erden der Welt hergestellt werden mit horrenden Umweltschäden (man schaue selbst!).

6) Mit fossilen Treibstoffen betriebene Kraftwerke liefern Grundlast-Strom. Bei Windturbinen ist das nicht der Fall. Man muss also fossil betriebene Kraftwerke weiter laufen lassen für die häufigen Zeiten, an denen Wind (und Solar) nichts liefern.

Die wilden Schwankungen des von Windturbinen erzeugten Stromes bedeuten, dass die Grundlast-Kraftwerke konstant bereit gehalten werden müssen; sie müssen ständig hoch- und herunter gefahren werden. Diese Kraftwerke verbrennen also weiterhin ihre fossile Treibstoffe. Und die ewigen Fluktuationen der Windenergie fügen den Kosten und der Ineffektivität jener Verbrennung weitere erhebliche Kosten hinzu.

7) Zwei weitere Probleme, die normalerweise von Befürwortern der Windenergie übersehen werden: Die Wartung der Windturbinen verursacht weitere hohe Kosten – vor allem in Offshore-Anlagen, welche Gegenstand raschen Verschleißes sind in der salzhaltigen maritimen Umgebung – und die Kosten des Abbaus der Windparks am Ende ihrer 20-jährigen Lebensdauer.

Es ist schwierig, bzgl. der Wartung Zahlen zu bekommen, sind doch Windpark-Lobbyisten sehr zögerlich bei der Veröffentlichung entsprechender Informationen. Aber die Tatsache, dass viele der größeren Windturbinen Hubschrauber-Landeflächen auf ihren Gondeln haben, lässt die Größenordnung des Problems erahnen sowie die involvierten Kosten.

Die Entsorgung 20 Jahre alter Turbinen ist ein aufkommendes Problem in Deutschland, welches eines der ersten Länder war, das sich der Windenergie zugewandt hatte. Über 7000 Einheiten stehen dort im nächsten Jahr zum Abbau an, zu Kosten von 30.000 Euro für jede einzelne Einheit. Der Abbau von Offshore-Einheiten wird noch ein Vielfaches mehr kosten, müssen doch deren Masten aus dem Meeresgrund entfernt und alle Komponenten an Land gebracht werden zur Entsorgung.

Weitere Fragen:

Was ist mit den Entsorgungs-Kosten selbst?

Was macht man mit Millionen Tonnen rostender Stahl-Rotorblätter – einschmelzen? Was ist mit … Energie aus fossilen Treibstoffen?

Was ist mit den Kosten von Millionen Litern Hochdruck-Getriebeöl in den Motorgehäusen? Was ist mit den Kosten des Recyclings teurer seltener Erden aus den elektrischen Systemen?

Was ist mit den Kosten der Herstellung und Installation der neuen oder umgearbeiteten Turbinen?

Und all das muss durchaus keine vollständige Liste sein.

Die in das Windenergie-Experiment involvierten Gesamtkosten sind kolossal und werden von den Lobbyisten weitgehend verschwiegen.

Der Preis des erzeugten Stromes MUSS die Amortisierung ALLER dieser Kosten enthaltenüber die gesamte Lebensspanne der Windparks. Nur dann kann man angemessene Vergleiche vornehmen.

Falls wir alle diese Kosten ehrlich umfassen scheint es mehr als wahrscheinlich, dass die Graphik von Benjamin Napier vollständig plausibel ist.

Link: https://www.iceagenow.info/the-total-costs-involved-in-wind-energy-are-colossal/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Unsoziale, schmutzige Elektromobilität: Jetzt schießen sogar schon Lesch & das ZDF gegen die grüne Klimarettungsfantasie

Unsoziale, schmutzige Elektromobilität: Jetzt schießen sogar schon Lesch & das ZDF gegen die grüne Klimarettungsfantasie

Satellitenbilder der Salar del Hombre Muerto, Argentinien, Lithium-Mine.

von AR Göhring

Vor einigen Wochen brachten wir einige Artikel zur E-Mobilität. Haben Sie Montagabend (3.6.) ARD geguckt? Darin wurde die Rohstoff-Gewinnung und Herstellung der Lithium-Kobalt-Akkumulatoren für die von den Grünen ab 2030 einzig gewünschten E-Autos heftig kritisiert – sogar von ZDF-Chefkatastrophiker Harald Lesch persönlich. Was ist da los? Klimaleugner in der ARD? Die GEZ-Sender von EIKE unterwandert? Nein, machen wir nicht, versprochen.

Möglicherweise sind noch etwas kritischer Geist und professioneller Rest-Ethos bei den Quantitätsjournalisten vorhanden. Oder die sozialen Probleme der Lithium-Gewinnung werden zwischen den Scheuklappen noch wahrgenommen.

Was wurde im ARD-Beitrag gezeigt?

Der Beitrag porträtiert die widerwärtige Situation in Chile, wo sich die größten Lithium-Lagerstätten des Planeten befinden. In der Atacama werden Lithiumsalze, gelöst im Grundwasser, in Verdunstungs-Bassins gepumpt und dort geerntet. Das verdampfte Grundwasser regnet nicht wieder ab und verschwindet so auf Nimmerwiedersehen. Zurück bleiben ausgetrocknete Flüsse und verdorrte Wiesenflächen. Ähnlich sieht es in Argentinien aus. Das macht den Feldanbau der indigenen Bauern in Chile/Bolivien unmöglich und lässt die großen Schwärme der argentinischen Flamingos sterben oder auswandern. Für den Akku eines einzigen E-Autos werden bis zu 80.000 Liter kostbaren Wassers verballert.

Noch eine Ohrfeige für grüne Elektro-Fans: Die  Akkumulatoren für unsere ökokorrekten Angeber-Karrossen kommen fast alle aus China und Südkorea. Und mit welcher Energiequelle arbeiten die dortigen Fabriken? Windkraft und Solarzellen? Leider nicht – Atom- und Kohlekraftwerke sind dort die Regel.

Was sagen die angeblich so ökologisch-klimatisch bewegten deutschen Autobauer dazu? Die winden sich und behaupten, man könne in der Handelskette nicht alles kontrollieren. Das war zu erwarten; die Globalkonzerne kümmern sich erfahrungsgemäß nicht um das Schicksal von Menschen.

Viel interessanter wäre daher, zu erfahren, was Robert Habeck oder Katrin Göring-Eckart dazu sagen. Wie will man die E-Mobilität in Deutschland bis 2030 flächendeckend durchsetzen, wenn der Rohstoffabbau eine gigantische Umweltschweinerei ist, und Minenarbeiter in Afrika als Sklaven wie zu Joseph Conrads Zeiten ausgebeutet werden?

Die ZDF-Journalisten versuchen, das ökomoralische Dilemma zu lösen, indem sie fordern, verschiedene Technologien zur Bewältigung der „Klimakatastrophe“ zu nutzen. Nun, abgesehen davon, daß es keine Katastrophe gibt, ist ein Technologiemix zu begrüßen (Auto teilen, Nahverkehr, Bahnverkehr ausbauen, Verkehrs-Apps). Elektroautos können wie bisher als Nischenprodukte in Schweizer Luftkurorten oder auf Hiddensee eingesetzt werden. Und für den Massenverkehr setzen wir immer besser gefilterte effiziente Verbrennungsmotoren ein, was am besten für den Fahrer und die Natur ist.

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outube.com/watch?v=NkPEi7XHyjs

Umweltzerstörung für ein gutes Gewissen

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Berlin: Elektrobusse sind nur halben Tag einsatzbereit

Viele Stunden an der Ladesäule

Berlin: Elektrobusse sind nur halben Tag einsatzbereit

Die vom rot-rot-grünen Senat geforderten teuren neuen Elektrobusse der Berliner Verkehrsbetriebe müssen bereits zur Mittagszeit wieder auf den Betriebshof, wo sie über viele Stunden geladen werden. In der Zwischenzeit übernehmen wieder Diesel-Busse den Betrieb.

Einer der neuen Elektrobusse des polnischen Herstellers Solaris steht auf dem Gelände der BVG. (Foto: dpa)

Einer der neuen Elektrobusse des polnischen Herstellers Solaris steht auf dem Gelände der BVG. (Foto: dpa)

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) dürfen 90 weitere Elektro-Busse kaufen. Für den entsprechenden Großauftrag hat der Aufsichtsrat des landeseigenen Unternehmens grünes Licht gegeben.

Wer die Busse liefert, will man erst nach Ablauf der Einspruchsfrist in zwei Wochen bekanntgeben, wie die Berliner Morgenpost berichtet. Zuletzt hatten die Daimler-Tochter Evo-Bus und der polnische Hersteller Solaris von der BVG Aufträge für E-Busse erhalten.

Mit dem neuen Auftrag hätte die BVG im kommenden Jahr einen Bestand von rund 140 E-Bussen. Und bis zum Jahr 2030 will der rot-rot-grüne Senat die gesamte BVG-Busflotte, die derzeit aus 1.400 Fahrzeugen besteht, auf Antriebe ohne Verbrennungsmotoren umstellen.

Elektrobusse kosten Berlin bis zu 900.000 Euro pro Stück

Die Umrüstung auf Elektrobusse ist mit erheblichen Kosten verbunden. Bereits bei der Anschaffung sind die vom Berliner Senat bevorzugten Elektrobusse mit Batterietechnik deutlich teurer als Busse mit Dieselmotor.

So kosten jeweils 15 geplanten Busse von Evo-Bus und Solaris einschließlich der Ladetechnik insgesamt 18 Millionen Euro, was einem Stückpreis von 600.000 Euro entspricht.

Die 15 Gelenkbusse von Solaris sollen inklusive Lade-Infrastruktur 14 Millionen Euro kosten. Das entspricht einem Anschaffungspreis von mehr als 900.000 Euro pro Bus. Normale Busse sind günstiger. Sie kosten zwischen 250.000 Euro (15-Meter-Busse) und 450.000 Euro (Doppeldecker).

Noch schlagen sich die hohen Kaufkosten der Elektrobusse in der BVG-Bilanz noch nicht nieder. Denn die Verkehrsbetriebe können verschiedene Förderprogramme des Bundes nutzen. Doch die Umstellung der gesamten BVG-Flotte bis zum Jahr 2030 wird voraussichtlich teuer.

Elektrobusse der BVG nur halbtags einsatzbereit

Neben den hohen Anschaffungskosten gibt es noch ein weiteres Problem mit den Elektrobussen. Denn die Batterietechnik der E-Busse legt ihrer möglichen Einsatzdauer erhebliche Beschränkungen auf.

Drei der insgesamt 30 bei Mercedes und Solaris bestellten Fahrzeuge fahren bereits im regulären Betrieb, vor allem auf der Linie 142, die den U-Bahnhof Leopoldplatz im Wedding mit dem Ostbahnhof in Friedrichshain verbindet.

Doch nach Informationen der Berliner Morgenpost kann man die neuen Busse nur bis etwa zur Mittagszeit einsetzen. Denn spätestens dann müssen sie zum Nachladen der Batterien auf den Betriebshof nach Weißensee zurückfahren. Da das Nachladen viele Stunden dauert, fahren den Rest des Tages wieder normale Dieselbusse.

Die BVG räumt ein, dass das Nachladen den Einsatz der neuen E-Busse im Vergleich mit normalen Bussen erschwert. Pro Tag würden die Elektrobusse rund 140 Kilometer fahren. Normale Dieselbusse schaffen 600 bis 700 Kilometer am Tag, also etwa fünfmal so viel.

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E-Busse in Berlin können nur halbtags fahren

E-Busse in Berlin können nur halbtags fahren

NEOPresse in Gesellschaft

Die Rot-Rot-Grüne Landesregierung in Berlin wollte mit ihren E-Bussen anscheinend den ganz großen klimafreundlichen Coup landen. Obwohl nachgewiesen ist, dass E-Busse und E-Autos nicht klimafreundlicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sind, wurden die E-Busse von den Berliner Verkehrsbetrieben angeschafft.

Bislang sind nur vier Busse im Betrieb – bis 2020 sollen es insgesamt 140 werden. Doch mit den E-Bussen gibt es ein Problem. Die realitätsfremde Landesregierung bedachte wohl nicht, dass die teuren E-Busse die Hälfte der Hauptbetriebszeit stehen müssen, weil sie in dieser Zeit nämlich am Ladekabel hängen. Denn E-Fahrzeuge – das sollte eigentlich auch für die Mitglieder der Rot-Rot-Grünen Landesregierung nicht neu sein – haben die denkbar schlechteste Reichweite und ewig lange Ladezeiten.

Wenn diese E-Busse, die eigentlich von früh bis spät für die Mobilität der Stadt Berlin im Einsatz sein sollten, nun die Hälfte des Tages nur herumstehen, muss man angesichts dieser Entscheidung entweder von einem mutwilligen Schildbürgerstreich, sinnloser Steuergeldverschwendung oder schlicht unfassbarer Inkompetenz ausgehen. Was aus dem einstigen „Land der Dichter und Denker“ geworden ist, ist grotesk.

Ab 2030, so das Ziel der Berliner Regierung, sollen dann gar keine Busse mehr mit Verbrennungsmotoren in der Stadt unterwegs sein. Das wird für die Berliner Bürger ein sehr teures Unterfangen, denn ein solcher E-Bus kostet 600.000 Euro. Ein sogenannter „Gelenkbus“ kostet sogar 900.000 Euro. Die E-Busse sind, so die „Berliner Morgenpost“, „deutlich teurer als Busse mit Diesel-Motor“. Diese kosten je nach Größte zwischen 250.000 Euro und 450.000 Euro (Doppeldecker).

Schon mittags müssen dann diese teuren E-Busse wieder an die Ladestation, weil die Einsatzdauer durch die E-Batterien eingeschränkt ist. Dann müssen die „Klimaretter“ zum stundenlangen Nachladen der Batterien auf den Betriebshof Weißensee zurückfahren. Den Rest des Tages fahren dann wieder herkömmliche Dieselbusse.

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outube.com/watch?v=FppujEQqb2o

Eine Wahlempfehlung für die Grünen, gäbe es von diesem Vogel nicht!!

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Die PARTEI im SCHAFS-PELZ mit HE(U)CHEL-SYNDROM

DOPPEL-MORAL GRENZENLOS – – – – – – WO „WENIGSTENS“  HIN-GESCHAUT wird UND WO ÜBERHAUPT NICHT wie beim WILD-VOGEL und INSEKTEN – SCHREDDERN  – betrifft vor allem die NATUR-SCHÄDLINGs-PARTEI

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-06/gefluegelwirtschaft-massentoetung-von-kueken-bleibt-vorerst-erlaubt

Geflügelwirtschaft: Massentötung von Küken bleibt vorerst erlaubt

Geflügelzuchtbetriebe dürfen laut einem Grundsatzurteil männliche Küken weiterhin töten. Das Bundesverwaltungsgericht koppelte Bedingungen an ein mögliches Verbot…..
Geflügelwirtschaft – Kükentötung bleibt vorerst erlaubt

Tierschutz: Diese Küken müssen weg

Das Bundesverwaltungsgericht soll diese Woche entscheiden, ob männliche Küken getötet werden dürfen, nur weil sie weder Eier legen noch Fleisch ansetzen. Kann das Urteil verhindern, dass Tiere im Abfall landen?
Tierschutz: Den Männchen wurde ein dunkleres Gefieder angezüchtet, um sie schneller aussortieren zu können.

Den Männchen wurde ein dunkleres Gefieder angezüchtet, um sie schneller aussortieren zu können. © Henk Wildschut

 

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VON „COMPUTERMODELLGLÄUBIGEN„“ und „DATENBETRÜGERN„“

utube.com/watch?v=Sqsvhd-xsXU

#Klimagate – Dokumentation über den Betrug mit dem Klima

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utube.com/watch?v=Hx7HrwLvO6c

2-Grad-Ziel ist ein POLITISCHES, KEIN wissenschaftliches Ziel (O-Ton-Nachweise)

Premiere am 20.05.2019

Zahlreiche einschläge O-Ton-Nachweise (Länge: 12 Minuten), dass das sog. „2-Grad-Ziel“ (neuerdings: 1,5-Grad-Ziel) kein wissenschaftliches Ziel, sondern ein POLITISCHES ZIEL ist. Insofern ist es sehr bedenklich, dass 26.800 Wissenschaftler bei den sog. @Sci4Future nachweislich für ein „2-Grad-Ziel“ „unterschrieben“ haben, obwohl sie wissen mussten, dass dieses „2-Grad-Ziel“ nix mit seriöser Wissenschaft zu tun hat, sondern rein-politisch motiviert ist. Mehr dazu auch in unserem Blogtext: https://www.klimamanifest-von-heilige… Denn kein geringerer als der Rundfunkrat des WDR hat im Juni 2016 schriftlich bestätigt, dass das „2-Grad-Ziel“ ein politisches und eben kein wissenschaftliches Ziel sei. Deshalb: Diese angeblichen 26.800 „Wissenschaftler“ von @Sci4Future haben sich und ihre Wissenschaft vollends und definitiv an die Politik „verkauft“.

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Klimaforscher geben schon lange zu, daß ihre Modelle gar nichts vorhersagen

Klimaforscher geben schon lange zu, daß ihre Modelle gar nichts vorhersagen

Standbild https://www.youtube.com/watch?v=4hrx08tInBg

von Axel Robert Göhring
Es heißt bei „Fridays for future“ und im Fernsehen ja immer, daß die menschgemachte Klimakatastrophe wissenschaftlich eindeutig belegt sei. Die Pointe dabei ist, daß selbst Rahmstorf & Co. in der Vergangenheit klar sagten, daß sie mit ihren Modellen rein gar nichts prognostizieren können.

Aber nicht nur das IPCC ist erstaunlich offen, sondern auch Stefan Rahmstorf aus dem deutschen Klimavatikan, dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. Der äußerst empfehlenswerte Schweizer Youtube-Kanal Klimamanifest Heiligenroth hat gerade dieses Video eingestellt:

Und noch eins:

Ergänzend dazu ein Zitat des bekannten Klimatologen und Lehrbuchautors Prof. Dr. Christian-Dietrich Schönwiese, der 2010 in HR Stadtgespräche sagte „wir machen keine Vorhersagen, sondern bedingte, Szenarien gestützte Projektionen… Und Projektion heißt ..wenn – dann Aussage!“ Analog dazu im Lehrbuch Klimatologie, 4. Auflage, meint er auf Seite 362: „Wenn ich in das Modell hinein stecke, der Mensch macht das und das und die Natur macht quasi nichts, sie wird also weitgehend vergessen, bei diesem Blick in die Zukunft , dann wird die Temperatur so und so ansteigen […] das trifft praktisch auf die Gesamtheit der natürlichen Klimaprozesse zu“.

Ungefähr dasselbe meinte der kanadische Kli­ma­for­scher Tad Murty. Er hatte ei­nen Jour­nal­is­ten aufgefordert, künftig „keine Er­gebnisse mei­ner Com­puter­mod­elle“ mehr zu zit­ieren. „Damit habe ich seit 45 Jahren zu tun, und ich kann Ih­nen damit beweisen, was im­mer Sie wol­len. Wenn Sie wol­len, kann ich eine welt­weite Er­wär­mung her­beiführen, wenn Sie hin­ge­gen eine Eiszeit wol­len, kann ich diese eben­falls her­stel­len, mit ei­ner sehr ger­in­gen Verän­derung eines ein­zi­gen Mod­ell­parame­ters (die An­zahl der nie­drigen Wolken).“ (Leserbrief an die Herausgeber von Cayman News online, 8. Juni 2005 in www.cfact-europe.org). 

Was macht man als Bürger nun damit? Heißt das, die Klimahysteriker haben zugegeben, daß sie nur Fantasie-Szenarien produzieren? Leider nicht ganz: Die „Wenn-dann“-Aussage von Schönwiese ist ein Schlupfloch: Wenn wir soundsoviel CO2 in die Luft blasen, wird das und das passieren. Wird es natürlich nicht, wie EIKE-Leser wissen, weil die Computermodelle der Klima-Alarmisten unterkomplex sind und alle Faktoren mit Ausnahme des atmosphärischen Kohlendioxid ignorieren. Von den Manipulationen, die im ersten und zweiten Klimagate aufflogen, ganz zu schweigen.

Vielleicht sorgen Rahmstorf & Co. auch nur vor? Zwar ist Klima das gemittelte Wetter über 30 Jahre, und so dauert es entsprechend länger als zum Beispiel beim Waldsterben-Märchen, bis die Bürger dahinter kommen. Vielleicht haben die Alarmisten aber trotzdem Angst, eines Tages für ihre Panikmache zur Rechenschaft gezogen zu werden. Und rein juristisch kann man sich dann natürlich ganz gut aus der Affäre ziehen, wenn man behaupten kann, nie etwas behauptet zu haben.

Vince Ebert:

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https://www.welt.de/wirtschaft/plus194794397/Verteidigung-Deutschland-entwickelt-Hyperschallwaffen.html?source=k143_control.capping.weltplus.4.194794397

Militärinnovation

Deutsche Hyperschallwaffen gegen „Bedrohungen der konkreten Art“

 

Wirtschaftsredakteur
Das taktische Luftverteidigungssystem (TLVS) von MBDA

In Deutschland ist ein Technologieprogramm zur Entwicklung einer völlig neuen Waffengeneration angelaufen. Dabei handelt es sich um sogenannte Hyperschallwaffen mit Flugkörpern, die mit über fünffacher Schallgeschwindigkeit auf ihr Ziel auftreffen und es damit zerstören sollen……

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https://www.wetter.com/videos/kolumnen/16-tage-trend-hitze-die-ausnahme/5cfa6063a5b4b92a276e1449

16-Tage-Trend: Hitze die Ausnahme

Ursprünglich wurde mal extreme Hitze über 35 Grad für die kommenden Wochen berechnet. Das ist nun vom Tisch. Dennoch wird es im Osten zunächst noch heiß. Aber auch das ändert sich. Mehr zum 16-Tage-Wettertrend von unserem Meteorologen Bernd Madlener.

Veröffentlicht: Fr 07.06.

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SCHAFsKÄLTE

Kalte Sommertage? Frierende Schafe? Was ist die „Schafskälte“?  – Mod.: Adrienne Jeske

Am 07.06.2019 veröffentlicht
wetter.net erklärt´s: Was ist eigentlich die Schafskälte? Was hat Wetter mit Schafen zu tun? Meteorologin Adrienne Jeske erklärt Euch was das Phänomen der Schafskälte.

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Hitzewelle oder Schafskälte? Was passiert nach Pfingsten?- Mod.: Dominik Jung

Am 06.06.2019 veröffentlicht

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Verrückte Sommerprognose: Dürresommer in Deutschland, Dauerregen am Mittelmeer! – – – –  (Mod.: Dominik Jung

Am 04.06.2019 veröffentlicht
https://www.wetter.net/wetter-news wetter.net spezial: Die neuste Sommerprogonose vom staatlichen US-Wetterdienst NOAA ist da. Und auch diese Berechnung sieht nun einen Dürresommer in Deutschland. Dagegen sollen die Regionen rund ums Mittelmeer deutlich mehr Regen als sonst abbekommen. Mehr dazu von Diplom-Meteorologe Dominik Jung.

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Extrem-Sommer 2019: Nach Pfingsten neue Hitzewelle und Unwetter durch Tornados!  –  – – Mod.: Dominik Jung

Am 05.06.2019 veröffentlicht
wetter.net spezial: Die hochsommerliche Wetterlage dauert an. Nächste Woche steht die nächste Hitzewelle vor der Tür. Bei Temperaturen über 35 Grad droht zudem eine weitere Unwetterlage. Schwül-warme Tropenluft führt zu heftigen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Die Tornadogefahr bleibt extrem hoch. Mehr dazu von Diplom-Meteorologe Dominik Jung

 

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Am 08.06.2019 veröffentlicht
Aufgrund der Schneemassen im vergangenen Winter öffnen viele Alpenpässe mit Verspätung. Seit Samstag früh ist jetzt auch die Timmelsjoch-Route zwischen Österreich und Italien wieder befahrbar. Neben der Straße gibt es 8 bis 10 Meter hohe Schneewände. Bis zuletzt war eine Öffnung aufgrund der erhöhten Lawinengefahr nicht gesichert. Weitere Informationen auf https://www.wetteronline.de und im WetterTicker: https://www.wetteronline.de/wetterticker.

Meterhohe Schneewände – Timmelsjoch endlich geöffnet (08.06.2019)

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Der TURM zu BRÜSSEL BASELBABEL

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-06/eu-parlament-pis-brexit-party-matteo-salvini

 

EU-Parlament:……

EU-Parlament: Blick auf das EU-Parlament in Straßburg
Blick auf das EU-Parlament in Straßburg © Patrick Hertzog/AFP/Getty Images
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https://europa.eu/european-union/about-eu/symbols/flag_de

Die Flagge der Europäischen Union ist nicht nur ein Symbol für die EU, sie steht im weiteren Sinne auch für die Einheit und Identität Europas.

Sie zeigt einen Kreis aus zwölf goldenen Sternen auf blauem Hintergrund. Die Sterne stehen für die Werte Einheit, Solidarität und Harmonie zwischen den Völkern Europas.

Die Zahl der Sterne hat nichts mit der Anzahl der Mitgliedsländer zu tunder Kreis hingegen ist ein Symbol für die Einheit……

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EU – – – – – KULT – – – – – „SONNEN-GOTT-SEKTE““ – ZODIAK

Interessant: „FREUDE schöner „GÖTTER-FUNKEN““

https://de.wikipedia.org/wiki/Symbole_der_Europ%C3%A4ischen_Union

https://de.wikipedia.org/wiki/Symbole_der_Europ%C3%A4ischen_Union#/media/File:Flag_of_Europe.svg

Europahymne

Die Europahymne ist die instrumentale Fassung des letzten Satzes der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven….

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outube.com/watch?v=anyzW51f2i4

Imperium Europa – Warum EU-Bürger nie eine Wahl hatten!

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wiedermal BEISPIELE des EUFASCHISMUS

Justizminister einig

Fingerabdrücke in Personalausweisen werden in der EU verpflichtend

In zwei Jahren müssen in allen Personalausweisen von EU-Staaten Fingerabdrücke gespeichert sein.

Die EU-Staaten haben neue Regeln für Ausweisdokumente endgültig verabschiedet, durch welche die Speicherung von Fingerabdrücken in Personalausweisen verpflichtend wird. Bei einem Treffen in Luxemburg nahmen die Justizminister am Donnerstag ein Gesetzespaket zur Vereinheitlichung der Ausweise der EU-Staaten an. Damit werden die neuen Regeln für neue Ausweisdokumente in zwei Jahren verpflichtend.

Alte Personalausweise verlieren spätestens zehn Jahre danach ihre Gültigkeit, neue Ausweise werden maximal zehn Jahre gültig sein. Ziel der neuen Dokumente ist es offiziellen Angaben zufolge, schneller gefälschte Papiere und Identitätsdiebstahl zu erkennen sowie Terroristen und anderen Straftätern besser entgegenzuwirken. Gleichzeitig sollen sie Bürgern das Reisen erleichtern.

In deutschen Reisepässen werden Fingerabdrücke bereits seit 2007 gespeichert, in Personalausweisen ist dies bislang freiwillig.

 

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Uniklinikum Essen: Glyphosat schädigt Nervenstrukturen

Uniklinikum Essen: Glyphosat schädigt Nervenstrukturen

NEOPresse in Wissenschaft

Das Uniklinikum Essen hat eine Studie veröffentlicht, die das Glyphosat-haltige Pflanzenschutzmittel Roundup von Monsanto als nervenschädigend erklärt.Roundup, das von dem US-Konzern Monsanto entwickelt wurde, schädigt die Nervenstruktur“, sagte Mark Stettner, Oberarzt für Neurologie am Uniklinikum Essen in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“: „Unsere Versuche haben gezeigt, dass das Glyphosat-haltige Herbizid Roundup in Zellkulturen die Nervenstruktur schädigt. Bei dem Einsatz von Roundup wird weniger Myelin gebildet, das die Nerven wie eine Schutzhülle umgibt. Die Nerven liegen förmlich blank.“

Das Uniklinikum in Essen konnte laut Oberarzt Stettner zudem belegen, dass Roundup toxische Stoffe wie die Schwermetalle Blei und Chrom enthalte, die eine Nervenschädigung auslösen können. Wird Myelin im menschlichen Körper reduziert, entsteht eine Nervenkrankheit, die zu Schmerzen und Lähmungen führen kann, so Stettner.

Bayer indes weist auch diese Vorwürfe zurück. Alle Wirkstoffe und Zubereitungen von Herbiziden seien von Aufsichtsbehörden geprüft und zugelassen worden. Hunderte Studien hätten die Sicherheit von Glyphosat bei sachgemäßer Anwendung bestätigt, so Bayer. Bayer anerkennt in der Studie des Uniklinikums Essen keine Daten, die auf das Vorhandsein von Schwermetallen hinweisen. Der Einfluss auf Zellen, der in der Studie beobachtet worden sei, sei auf die Anwendung eines Tensids zurückzuführen, das in Roundup enthalten sei, so Bayer. Das Tensid sorge dafür, dass Wirkstoffe die Außenhaut von Unkrautblättern durchdringen könne.

Bayer redet sich weiter heraus, wie einst Monsanto: Die US-Umweltbehörde EPA habe im Jahr 2009 keine Hinweise dafür gefunden, dass diese Tenside schädlich für die Nerven seien. Oberarzt Stettner indes plant weitere Versuche und will epidemiologische Studien auswerten, so die „Wirtschaftswoche“.

In den USA ist Bayer mit über 13.000 Klagen wegen Roundup konfrontiert. Der Pharma- und Chemiekonzern, der Monsanto übernommen hat, wurde in drei Gerichtsprozessen bereits zu Millionenstrafen verurteilt, weil Roundup krebserregend ist. Bayer weist, wie Monsanto, die Vorwürfe zurück: Hunderte Studien hätten die Sicherheit von Glyphosat bestätigt. Bayer will gegen die Urteile in Berufung gehen.

Wir haben darüber mehrfach berichtet – und werden das Thema weiter verfolgen.

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KLÖCKNER im SCHWERSTEN INTERESSEN-KONFLIKT – EKELHAFTE PERSON

https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/bundesrat-invasive-neue-gentechnik-braucht-strengere-sicherheitsauflagen

Bundesrat: Invasive neue Gentechnik braucht strengere Sicherheitsauflagen, als es Landwirtschaftsministerin Klöckner wünscht

Gene-Drive-Organismen könnten erstmals im Gentechnikrecht reguliert werden
Donnerstag, 6. June 2019

Bei einer am Freitag, den 07.06.2019 im Bundesrat erwarteten Abstimmung könnten die Bundesländer dazu beitragen, die Artenvielfalt vor einer Bedrohung durch ein neues Gentechnikverfahren besser zu schützen, als es Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) in der Novelle der Gentechniksicherheitsverordnung vorsieht. Dabei geht es um Sicherheitsauflagen für sogenannte Gene-Drive-Organismen (GDO), die mit besonders hohen Risiken für die Umwelt einhergehen.

Mücken, Fliegen, Mäuse, aber auch Pflanzen können durch ein neues Gentechnikverfahren namens Gene Drive so verändert werden, dass sie eine neue Eigenschaft schnell und flächendeckend in wildlebenden Populationen verbreiten. Durch eine spezielle Anwendung der sogenannten CRISPR-Cas-Technologie kann hier die gentechnische Manipulation selbst weitervererbt werden und so eine zeitlich und räumlich nicht kontrollierbare gentechnische Kettenreaktion in der Natur auslösen. Durch die Freisetzung solcher Gene-Drive-Organismen sollen ganze Populationen oder Arten in der Natur gentechnisch verändert oder auch ausgerottet werden. Bei Experimenten mit Gene-Drive-Organismen im Labor besteht die Gefahr, dass Versuchstiere entkommen. Bereits wenige freigesetzte GDO könnten theoretisch zur Ausrottung ihrer Art in der Natur führen.

Nachdem ein Bündnis aus NGOs (der AbL, dem BUND, dem GeN, der IG-Saatgut, Testbiotech und Save Our Seeds) in einem Brandbrief auf diese Gefahr hingewiesen hatte wurden die für die Gentechniksicherheit zuständigen Bundesländer aktiv. Agrar- und Umweltausschuss des Bundesrates forderten mit deutlichen Mehrheiten, einschließlich CDU-geführter Bundesländer, aus Vorsorgegründen strengere Sicherheitsauflagen für Arbeiten mit Gene-Drive-Organismen in geschlossenen Systemen. Die Bundesregierung hatte in einer Novelle der Gentechniksicherheitsverordnung erstmals GDO in die Verordnung aufgenommen und für Laborexperimente nur die Sicherheitsstufe 2 (von vier) vorgesehen. Der Haken: Nach einer Einzelfallprüfung wäre eine Herabstufung in die niedrigste Sicherheitsstufe 1 nicht ausgeschlossen. Die Sicherheitsstufe 1 signalisiert ein vernachlässigbares Risiko durch GVO für die Umwelt und die menschliche Gesundheit und erfordert keine speziellen Sicherheitsauflagen. Die Fachausschüsse des Bundesrates verlangen die Sicherheitsstufe 3.

Das Landwirtschaftsministerium und das Kanzleramt setzen die Länder nun unter Druck, ihre Forderung abzuschwächen*. „Die Festlegung niedriger Sicherheitsmaßnahmen für GDO wäre fahrlässig und widerspricht der Anwendung des Vorsorgeprinzips, wie es für Gene Drives erst im November vom Plenum der UN-Konvention für biologische Vielfalt gefordert wurde“, warnt Mareike Imken von Save Our Seeds.

Die NGOs appellieren an die Bundesländer, dem Druck aus dem Landwirtschaftsministerium nicht nachzugeben und die Gentechniksicherheitsverordnung am Freitag auf jeden Fall mit höchstmöglichen Sicherheitsauflagen für Gene-Drive-Organismen zu verabschieden. „Dies kann nur der erste, dringend gebotene Schritt sein“, ergänzt Mareike Imken, „denn die Gentechniksicherheitsverordnung ist für die von Gene-Drive-Organismen ausgehenden Gefahren für die Artenvielfalt und Umwelt bislang nicht ausgelegt. Als Nächstes müssen die Länder deshalb möglichst zügig in ihren Vollzugsgremien spezifische Sicherheitsmaßnahmen für diese neue Klasse von gentechnisch veränderten Organismen erarbeiten.“

*Auch „Der Spiegel“ berichtet in seiner Ausgabe 23/2019 über die Kontroverse.

Kontakt:

Zukunftsstiftung Landwirtschaft / Save Our Seeds: Mareike Imken, Tel. 0151-53112969, imken@saveourseeds.org
Testbiotech: Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33712/

bundesrat
Bundesratsgebäude in Berlin

Bund und Länder uneins: Wie viel Sicherheit brauchen Gene drives?

06.06.2019

Der Prototyp sind Malariamücken: Tiere, die gentechnisch so verändert wurden, dass die Art sich selbst ausrottet. Welche Sicherheitsvorkehrungen für Laborversuche mit solchen sogenannten Gene-drive-Organismen (GDO) gelten sollen, darüber streiten sich Bundesregierung und Bundesländer. Das Bundesagrarministerium will verhindern, dass der Bundesrat morgen schärfere Regeln beschließt.

Ein wesentliches Risiko bei der Arbeit mit solchen Gentech-Mücken ist, dass sie flugs aus dem Labor in die freie Natur entkommen können. Dort kann sich dann die zerstörerische Eigenschaft – etwa eine Unfruchtbarkeit – in Windeseile in der natürlichen Population verbreiten. Was das für das gesamte Ökosystem für Folgen hat, ist bislang völlig unklar. Um dieses Risiko zu beschränken, will die Bundesregierung die Arbeit mit GDO erstmals in die Gentechnik-Sicherheitsverordnung (GenTSV) aufnehmen. Ihre Novelle sieht vor, dass solche Laborarbeiten grundsätzlich in Sicherheitsstufe 2 von 4 einzugruppieren sind, nach Einzelfallabwägung aber möglicherweise sogar nur in Stufe 1. Stufe 1 setzt voraus, dass das Risiko für Umwelt und menschliche Gesundheit zu vernachlässigen ist und erfordert keine speziellen Sicherheitsauflagen.

Nachdem ein Bündnis gentechnikkritischer Organisationen in einem Brandbrief auf die damit verbundenen Gefahren hingewiesen hatte, wurden die für die Gentechniksicherheit zuständigen Bundesländer aktiv. Agrar- und Umweltausschuss des Bundesrates forderten mit deutlichen Mehrheiten, einschließlich CDU-geführter Bundesländer, aus Vorsorgegründen strengere Sicherheitsauflagen für Arbeiten mit Gene-Drive-Organismen in geschlossenen Systemen. Sie müssten mindestens nach Sicherheitsstufe 3 geschützt werden.

In einem Brief an die 16 Bundesländer machte Agrarstaatssekretär Hermann Onko Aeikens Ende Mai nun „erhebliche fachliche Bedenken“ dagegen geltend, GDO in Sicherheitsstufe 3 einzuordnen. Der Entwurf der Bundesregierung sehe „einzelfallangepasste Lösungen vor, die sich im Wesentlichen an der bisherigen, bewährten Praxis orientieren“. Um „übermäßige Einschränkungen“ solcher Laborarbeiten zu verhindern, solle die Beratung darüber morgen im Bundesrat vertagt oder ganz abgesetzt werden.

Die Festlegung niedriger Sicherheitsmaßnahmen für GDO wäre fahrlässig und widerspricht der Anwendung des Vorsorgeprinzips, wie es für Gene Drives erst im November vom Plenum der UN-Konvention für biologische Vielfalt gefordert wurde“, warnte Mareike Imken von Save Our Seeds. Die gentechnikkritischen Organisationen appellierten an die Bundesländer, dem Druck aus dem Landwirtschaftsministerium nicht nachzugeben und die Gentechnik-Sicherheitsverordnung am Freitag mit höchstmöglichen Sicherheitsauflagen für Gene-Drive-Organismen zu verabschieden. „Dies kann nur der erste, dringend gebotene Schritt sein“, erklärte Mareike Imken.Denn die Verordnung sei für die von Gene-Drive-Organismen ausgehenden Gefahren für die Artenvielfalt und Umwelt bislang nicht ausgelegt. „Als Nächstes müssen die Länder deshalb möglichst zügig in ihren Vollzugsgremien spezifische Sicherheitsmaßnahmen für diese neue Klasse von gentechnisch veränderten Organismen erarbeiten“, forderte Imken. [vef]

 

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was nützen die MENGEN-ANGABEN wenn der INHALT – die ZUTATEN – – – – – – SCHLECHT und MINDER-WERTIG  und GIFTIG  ist/sind

Alles nur SCHEINHEILIG WEGEN dem „C-C-C-C-C-C-C-C-C“ – die „SONNENSEKTE„“

DU wirst auch noch ANGEKLAGT wegen VERBRECHERISCHEN HANDELNs

In WIRKLICHKEIT geht dieser PERSON die GESUNDHEIT der DEUTSCHEN am ARSCH VORBEI

Die falsche verlogene LOBBYBITCH und  trojanische  RATTEKlöckner„“ – – – – – zzziiiiizz   – – – – Wann wird in DEUTSCHLAND über GLYPHOSATMONSATANBAYER abgestimmt oder wie sieht das der  ÖKO-VERBRECHER-CLAN namens die „GRÜNEN““

https://www.welt.de/wirtschaft/article194986497/Lebensmittelampel-Kloeckner-will-Volksabstimmung-ueber-Fett-und-Zucker.html

Wirtschaft >>>Gesunde Ernährung<<<<

Julia Klöckner will jetzt eine Volksabstimmung über Fett und Zucker

Wirtschaftskorrespondent

Ernährungsministerin Julia Klöckner will die Verbraucher darüber abstimmen lassen, welches Nährwertlogo künftig die Nährwertqualität der Lebensmittel kennzeichnet. Die Verbraucherbefragung soll im Sommer starten.

Quelle: WELT/ Andreas Büttner

Autoplay
Die Ernährungsministerin will Verbraucher über die künftige Form der Lebensmittelampel entscheiden lassen….

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Digitalisierung – Deutschland verdummt

Digitalisierung – Deutschland verdummt

NEOPresse in Gesellschaft

Der Psychiater Michael Winterhoff hat sich in seinem Buch „Deutschland verdummt“ mit der Digitalisierung und dem Bildungssystem in Deutschland befasst. Er kommt zu dem Schluss: Durch die „Umkrempelung“ des Bildungssystems vor zwanzig Jahren fehlten jungen Menschen heute wesentliche soziale Kompetenzen. Einige 18-Jährige beispielsweise hätten die „psychische Reife eines Kleinkindes“, sagte er im Interview mit „Deutschlandfunk“.

Das aktuelle Bildungssystem verbaue Kindern die Zukunft und es sei tragisch, dass wir in einem Land lebten, in dem schon heute 50 Prozent der Kinder und Jugendlichen nach dem Schulabschluss große Probleme hätten. Auffallend sei, dass vielen Praktikanten und Auszubildenden vor allem die sogenannten „Soft Skills“ fehlen würden. Soft Skills wie Arbeitshaltung, Pünktlichkeit oder das Erkennen und Einhalten von Strukturen und Abläufen. Den meisten sei das Handy wichtiger als der Kunde, der vor ihnen stehe und die wenigsten könnten über das, was sie einmal gelernt hätten, verfügen, kritisiert Winterhoff.

Viele Kinder seien bereits in Kitas sich selbst überlassen. Zwar gebe es (prämierte) Kitas mit Bastel-Raum, Café, Theater-Raum oder To-Be-Raum – doch was den Kindern fehle sei die Fähigkeit, wirkliche, reale Beziehungen zu Bezugspersonen aufzubauen. Die aktuelle Bildungspolitik sei von Ideologen durchgesetzt worden und dabei seien weder Lehrer gefragt, noch Eltern informiert worden, so Winterhoff.

Es sei daher wenig verwunderlich, dass es bereits beim Übergang von der Schule in den Beruf so niederschmetternde Ergebnisse gebe, so Winterhoff. Die Entwicklung der Psyche sei nur in der konstruktiven Auseinandersetzung mit der menschlichen Umgebung möglich und dafür brauche es Orientierung und Hilfestellung. Soziale Fähigkeiten müssten von klein auf eingeübt und abverlangt werden – diese würden nicht von alleine kommen.

Wenn Kinder auf sich selbst gestellt wären, lebten sie wie Kleinkinder in der Vorstellung: Ich kann alles bestimmen, alles steuern und muss mich auf niemanden einstellen. Dabei lebe ich nach meinen Lustimpulsen. Das sei der Grund, weshalb viele auf diesem Niveau stehenbleiben würde, schlussfolgert Winterhoff, die psychische Reife seit nicht-entwickelt. Mit der psychischen Reife eines Kleinkindes seien 18-Jährige häufig weder umsichtig noch weitsichtig und nicht vorausdenkend, und könnten weder für sich noch für andere Verantwortung übernehmen. Viele würden nur rein lustorientiert und in ihrer Computerwelt leben.

In seinem Buch fordert Winterhoff „digitalfreie Oasen“ in Kindergärten und Grundschulen. Deutschland befinde in einem digitalen Wahn. Digitalisierung sei nur eine Technik, mit der junge Menschen noch besser umgehen könnten, als ältere. Und es brauche nicht Menschen, die sie anwenden, sondern die kreativ sind und über das verfügen, was man mit der digitalen Technik machen könne.

Kinder müssten zunächst lernen, die Welt mit den Wahrnehmungsorganen wahrzunehmen. Wenn Kinder schon im Kindergarten mit Computern zu tun hätten, bräuchten sie aber keinen menschlichen Kontakt mehr. Dieser psychische, menschliche Kontakt sei aber notwendig für die psychische Reife. Damit wolle sich Winterhoff nicht gegen Digitalisierung aussprechen. Es müsse nur darüber nachgedacht werden, wo der Einsatz von Computern und digitalen Produkten Sinn mache und wo nicht.

Lehrer, die genau das fordern, würden jedoch einen Maulkorb verpasst bekommen. Notwendig sei eine Bildungsoffensive mit engagierten Lehrern, die bereit seien, diese Probleme darzustellen. Dann müsste an Lösungen gearbeitet werden. In der Schweiz und in Südtirol würden Kinder heute so gefördert werden, dass sie trotz Digitalisierung später im Leben klarkommen und über diese emotionale, soziale Psyche verfügen. Wenn Sie an diesem Thema interessiert sind, klicken Sie einfach hier….

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REPRODUKTIONSMASCHINE und SONSTIGES ÜBEL dieser ZEIT

DEN TEUFEL FREUTs

Was sagen dennn die SONNEN-SEKTE CCCCCDU/CCCCCSU dazu

VIELLEICHT gibt daß ja der SPD die einen TEIL der EIN-HEITs-Partei stellt den REST

PANSATANISCHE AGENDA

Franziska Giffey (SPD) EINE die sich in GRUND und BODEN SCHÄMEN sollte erteilt RATSCHLÄGE – „GENDERAGENDA““ nimmt SATANISCH-FASCHISTISCHE  ZÜGE an

SPD will Bezeichnung Vater und Mutter abschaffen

SPD will Bezeichnung Vater und Mutter abschaffen

NEOPresse in Politik

 

Auf dem neuen „Regenbogenportal“, das das Ministerium im Mai auf seiner Homepage freischaltete, gibt Bundesfamilienministern Franziska Giffey (SPD) Ratschläge für Lehrer (www.regenbogenportal.de). Auf dieser Seite sollen „umfangreiche Informationen zu LSBTI-Themen gesammelt und verständlich aufgearbeitet werden“. Unter dem Kürzel „LSBTI“ sind „lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Personen und deren Familien und Angehörige“ gemeint, teilt das Ministerium mit.

Auf dieser Webseite erfahren Lehrer, wie sie eine „diskriminierungsfreie Lernatmosphäre“ erzeugen können. Sie können z. B. „Poster aufhängen, die Vielfalt sichtbar machen“ oder „Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren für die Schulbibliothek anschaffen“, berichtet die „BZ Berlin“.

Und noch einen ganz besonderen Tipp hat das Familienministerium für Lehrer: Sie sollten in Formularen auf „geschlechtsneutrale“ Formulierungen achten – Empfehlung: Nicht mehr „Mutter“ und „Vater“ schreiben, sondern nur noch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“. Dadurch sollen Lehrer, so die Empfehlung des Ministeriums, vermeiden, dass sich gleichgeschlechtliche Elternpaare diskriminiert fühlten. Wenn beispielsweise zwei Väter oder zwei Mütter zugegen wären, wüssten sie nicht, wo sie sich in dem Formular eintragen sollten.

Wie es aussieht, nimmt sich die SPD die katastrophalen Ergebnisse der EU-Wahl und die aktuellen Umfrageergebnisse von INSA, Forsa und Infratest dimap umgehend zu Herzen und will nun die „drängendsten Probleme“ des Landes gezielt angehen und mit ihrem „Regenportal“ Lehrern sowie den Elternteilen 1 und Elternteilen 2 künftig schlicht besser erklären – in der Hoffnung, dass damit die Wähler wieder zurückkommen.

Abgesehen von diesen haarsträubenden Empfehlungen sieht die SPD anscheinend keine wichtigeren Probleme, die sie angehen könnte. Zudem sollte es Aufgabe des Familienministeriums sein, Familien zu entlasten und zu unterstützen und nicht Lehrer mit derart abstrusen Ideologien zu bevormunden. Die Rollen der natürlich gewachsenen Rollen von Müttern und Vätern sowie das klassische Familienbild werden durch derartige Vorstöße zerstört. Man kann mit der Vielfalt in unserer Gesellschaft auch auf andere Weise sensibel umgehen. Doch dazu benötigen Lehrer sicherlich keine „Empfehlungen“ von der SPD.

Auch in Frankreich gibt es bereits ähnliche Bestrebungen zur „Umerziehung“, wie Kritiker sagen – doch darüber wird in der Regel nicht berichtet. Lesen Sie hier mehr. 

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GIFFEY-FAKE-DOKTOR-GATE

Ein „POLIT“ – und „MAIN-STREAM-SKANDAL-KOMPLOT““ – – – – – WIESO deckt der MAIN-STREAM GIFFEY – SPD

https://www.sueddeutsche.de/bildung/franziska-giffey-plagiat-1.4460317

Plagiatsverdacht

Das Schweigen über Giffeys Doktorarbeit

Muss sie gehen? Familienministerin Giffey könnte wegen Schlampereien in ihrer Doktorarbeit das Amt verlieren.(Foto: AFP)

Guttenberg, Schavan, Koch-Mehrin: Wenn Politiker mit schlampigen Dissertationen aufflogen, war das bisher ein Skandal. Bei der Familienministerin bleibt es ruhig. Warum?…..

Von Henrike Roßbach, Berlin

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Gut sechs Jahre ist das jetzt her, dass die Kanzlerin den Abgang von Annette Schavan so außerordentlich betrauerte. Über ihre Dissertation war sie gestolpert, die Bundesbildungsministerin, Vertraute und, ja, auch Freundin der Kanzlerin. Erst hatten anonyme Plagiatsjäger ihre Doktorarbeit ins Visier genommen, ehe nach monatelanger Prüfung die Universität Düsseldorf entschied: Der mehr als 30 Jahre alte Titel ist futsch. Ein paar Tage später trat die CDU-Politikerin zurück.

Dass all das so aktuell wirkt, liegt daran, dass sich dieser Vorgang bald wiederholen könnte. Der Doktortitel von Familienministerin Franziska Giffey wackelt und mit ihm, den eingeübten Gesetzen des Dissertationsrücktritts folgend, die SPD-Ministerin selbst. Auch wenn sie sich nichts anmerken lässt....……

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SCHRITT für SCHRITT in die Vereinigten STAATEN von……..

DIE M und M`s wieder in AKTION

EIN OBER-LOOSER PUSHT einen  anderen OBER-OBER-LOOSER und JUNKIE wie z.B. auch  JUNCKER ——- PSYCHO-PATHEN HEUCHLER und LÜGNER und BETRÜGER  sind BEVORZUGT im EU-FASCHISMUS

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-06/bundeskanzlerin-angela-merkel-emmanuel-macron-eu-kommissionspraesidentin

Macron wünscht sich Merkel als EU-Kommissionspräsidentin

Frankreichs Präsident hat Vorbehalte gegen Manfred Weber. Nun schlägt er eine andere „starke Persönlichkeit“ als Nachfolgerin von Jean-Claude Juncker vor.
Europa braucht Gesichter, starke Persönlichkeiten, es braucht Leute, die eine persönliche Glaubwürdigkeit haben und die Kompetenzen, um die Posten auszufüllen“, sagte Macron……
Man dürfe sich nicht scheuen, eine charismatische Person in einen europäischen Spitzenposten zu heben, so Macron……

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CDU-CSU-FASCHISMUSAKK ist eine FASCHISTEN-BITCH wie auch dieser gesamte faschistische CLAN ALLEN voran MERKEL mit ihrer sogenannten und gefakten DOKTOR-ARBEIT

https://www.sueddeutsche.de/digital/social-media-klarnamenpflicht-union-internet-1.4482238

Vorschlag der Union

Wer Klarnamen im Netz fordert, hat Bürgerrechte nicht verstanden

Kommentar in sozialen Medien. Wenn es nach der Union geht, dann hat sich der Kommentator vorher registriert – mit seinem echten Namen.(Foto: http://www.imago-images.de)

Ob die Unionspolitiker, die Pseudonyme im Netz verbieten wollen, wissen, wovon sie reden? Aus der Forderung spricht eine Verachtung der Bürger und eine Unkenntnis des Rechts.

Kommentar von Ronen Steinke

CDU und CSU haben eine Botschaft für alle Menschen, die sich im Internet unter erfundenen Namen zu Politik oder anderen Themen äußern wollen, etwa als Diddlmaus27, Jupp_aus_Kölle oder FrankTheTank. Die Botschaft lautet: Ihr werdet geoutet; niemand von euch hat das Recht, sich hinter Pseudonymen zu verbergen. Annegret Kramp-Karrenbauer, die Parteivorsitzende, hat sich gerade in einem Interview mit der Bild am Sonntag entsprechend geäußert, sie hat sich für die sogenannte Klarnamenpflicht in sozialen Netzwerken ausgesprochen. Der Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat das kürzlich auch schon getan, der gemeinsame Europa-Spitzenkandidat von CDU und CSU, Manfred Weber, ebenfalls.

Zugunsten der Genannten sei angenommen, dass sie nicht wissen, wovon sie reden. Zu ihren Gunsten sei angenommen, dass sie zum Beispiel nicht gedacht haben an einen schwulen Menschen, der sich noch nicht outen will, sondern sich erst einmal nur tastend in der regenbogenbunten Welt einer Online-Community umsehen will, in der niemand mehr über sich verraten muss, als er möchte.Die Botschaft der CDU: Er wird zwangsweise geoutet. Oder Paare, die sich seit Jahren erfolglos Kinder wünschen, dies nicht jedem auf die Nase binden wollen – und in dieser belastenden Lage Trost darin finden, sich mit anderen Betroffenen anonym im Netz auszutauschen. Die Botschaft der CDU: Sie werden geoutet.

Digitale Privatsphäre Auch ohne Maske hasst sich's leiwand
Digitales Vermummungsverbot in Österreich

Auch ohne Maske hasst sich’s leiwand

Die österreichische Regierung will Anonymität im Internet erschweren. Ob damit Hass und Beleidigungen verhindert werden, ist aber fraglich.   Von Max Muth

Zugunsten der genannten Politiker sei angenommen, dass sie beim Thema soziale Medien nur an die Rassisten und Mobber gedacht haben, die ihren Dreck dort manchmal, aber durchaus nicht immer unter dem Deckmantel der Anonymität verbreiten. Und schließlich sei zu ihren Gunsten unterstellt, dass die genannten Politiker gar nicht wirklich meinen, dass Anonymität prinzipiell etwas ist, das Bürgern nicht zusteht. Man müsste sonst erschaudern über so viel Bürgerverachtung und übrigens auch über so viel Unkenntnis des Rechts.

Namensschilder auch für Demonstranten und Autofahrer?

Da wäre etwa der parlamentarische Geschäftsführer der CSU im Bundestag, Stefan Müller (ein Mann, der dank seines Allerweltsnamens auch bei einer Klarnamenpflicht einigermaßen anonym bleiben könnte). Er twittert: „Auf Demonstrationen gilt ein Vermummungsverbot, warum nicht auch im Netz?“ Dieser Vergleich ist unsinnig. Jeder Mensch darf selbstverständlich anonym an Demonstrationen teilnehmen. Natürlich muss dort niemand ein Namensschild tragen oder sich gar irgendwo mit seinen persönlichen Daten vorab registrieren. Es wäre albtraumhaft, wenn der Staat mit wenigen Klicks recherchieren könnte, wo jemand – legal – demonstriert oder sich an politischen Diskussionsrunden beteiligt hat.

Und es stimmt auch gar nicht, dass Anonymität in der analogen Welt per se etwas Ungewöhnliches wäre. Der kluge Strafrechtsprofessor Henning Ernst Müller aus Regensburg schreibt: „Wegen des großen Gefahrenpotenzials im Straßenverkehr bin ich übrigens für Klarnamenpflicht: Der Name des Fahrers ist gut sichtbar im oberen Drittel der Heckscheibe anzubringen. Ähnliches sollte aus Gleichheitsgesichtspunkten auch für Fahrräder und Fußgänger gelten.“ Das ist natürlich beißender Spott, im Alltag in Deutschland sind die Menschen nicht gläsern.

Im Netz sind sie es zum Glück auch nicht immer. Das würde sich ändern, wenn es nach dem Vorschlag von Annegret Kramp-Karrenbauer und Co. ginge.

Süddeutsche Zeitung Medien Geschlossene Gesellschaft

Kommunikation im Web

Geschlossene Gesellschaft

Private Chats und Messenger können eine Dynamik auslösen, die man von außen nicht sieht, die aber politisch äußerst brisant werden kann. Über den Aufstieg von „Dark Social“.   Von Dirk von Gehlen

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JETZT SCHLÄGTS „DREIZEHN“??? – -„KINDER-frei“ statt „KINDER-los“ – – – „Verena Brunschweiger“ – – – GEGEN KINDER für die ZUKUNFT??????!!!!!!!!?! – – – „Théophile de Giraud“ – – „Antinatal-ISMUS“: Keine Menschen – keine Probleme ///// „Gebär-streik“ wegen Klimawandel???!!! —- FAKTEN zur sogenannten „KLIMA-KRISE“

 

http://www.spiegel.de/karriere/verena-brunschweiger-lehrerin-schreibt-manifest-gegen-das-kinder-kriegen-a-1256963.html

„Kinderfrei statt kinderlos“ Lehrerin schreibt Manifest gegen das Kinderkriegen

Kinder seien schlecht für die Umwelt: Die Lehrerin Verena Brunschweiger hält nichts vom Kinderkriegen – und tritt damit eine hitzige Debatte los.

Autorin und Lehrerin Verena Brunschweiger

DPA

Autorin und Lehrerin Verena Brunschweiger

Kinder sind unsere Zukunft – diese Losung ist in Deutschland sozusagen amtlich: Die Bundesregierung hat sie höchstselbst ausgegeben. Nun stellt eine Autorin diese Aussage infrage. Sie plädiert für ein Leben ohne Kinder, aus ökologischen Gründen.

Verena Brunschweiger beruft sich in ihrem Buch „Kinderfrei statt kinderlos – ein Manifest“ auf eine Studie zum CO2-Ausstoß. Demnach könne man jährlich 58,6 Tonnen CO2 einsparen, „wenn wir nur ein Kind weniger in die Welt setzen“, sagte sie im „Focus“-Interview.

Aber auch philosophische Gründe seien entscheidend. In der SWR-Sendung „Nachtcafé“ sagte Brunschweiger Mitte Februar, sie vertrete die Sichtweise: „Wenn wir jemanden zur Welt bringen, dann fügen wir ihm immer Leid zu. Insofern ist es das Beste für mein Kind, wenn ich es nicht bekomme.“

Elternschaft aus Egoismus

Eltern wirft die 38-Jährige dem „Focus“ zufolge vor, nur aus egoistischen Gründen Kinder zu bekommen – und die Kinderlosen anschließend aufzufordern, ihnen die Kinder mitzufinanzieren. Dabei gehe es ihnen nur um einen höheren Lebensstandard.

Für ihre Thesen wird Brunschweiger in den sozialen Netzen scharf kritisiert. Sie seien menschenfeindlich oder gar faschistoid, ist dort zu lesen.

Auch der Vorsitzende des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, lehnt das Manifest von Brunschweiger, die im Hauptberuf Lehrerin ist, ab. „Ich hoffe, dass die Dame als Lehrkraft mehr Empathie für ihre SchülerInnen aufgebracht hat, als diese unsäglichen Äußerungen befürchten lassen“, sagte er der „Bild“-Zeitung.

Diskriminierung von Kinderlosen

Brunschweiger selbst betonte im „Focus“, mit Shitstorms könne sie gut leben. Kinderfeindlich sei sie übrigens nicht – im Gegenteil. „Ich muss sie nur nicht unbedingt selbst auf die Welt bringen.“

Andere nahmen die Lehrerin in Schutz, Frauen sein nicht nur da, um Mütter zu sein, schrieb eine Twitter-Nutzerin.

Brunschweiger gibt an, sich immer wieder für ihre Kinderlosigkeit rechtfertigen zu müssen – und auch diskriminiert zu werden. Beispielsweise habe sie als Lehrerin bei der Versetzung an ihre Wunschschule immer wieder hinter Kollegen mit Kindern zurückstecken müssen. „Dass man im Jahr 2019 immer noch dafür bestraft wird, kinderlos zu sein, das finde ich schon krass.“

Gründe für und gegen das Kinderkriegen wurden vor ein paar Jahren schon einmal hitzig debattiert. Damals hatten Frauen unter dem Schlagwort „Regretting Motherhood“ erzählt, warum sie es bereuten, Mutter geworden zu sein.

Gegen Kinder richteten sie sich in ihren Aussagen aber explizit nicht. „Ich liebe meine Kinder“, sagten die befragten Frauen unisono. Aber sie liebten es nicht, Mutter zu sein. Das sei für sie kein Gewinn, sondern ein Verlust: ein Verlust des Selbst, der Zeit sowie des Gefühls von Freiheit und Kontrolle.

sun/dpa

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Antinatalismus: Keine Menschen, keine Probleme

aus dem TEXT: .  Alle ökologischen, politischen oder sonstigen Probleme wären >>>irgendwann<<< gelöst, wenn die >>>weltweite Geburtenrate<<< konsequent >>>unter zwei gehalten<<< würde. …<<<<<????ERINNERUNG: PAROLEN zur sogenannten „KLIMA-KRISE„????>>>>>

…Mit 19 Jahren kommt es dann zu demWunder„, de Giraud überlebt seinen scheinbar sicheren Suizidversuch...<<<IST Antinatalismus eine FORM von „SELBST-HASS“?! oder sonstiger psychischer STÖRUNGEN!!!!>>>

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Antinatalismus: Wer nicht geboren wird, hat keine Probleme

Eine Welt ohne Menschen wäre besser: Der Antinatalist Théophile de Giraud ist gegen das Leben an sich, meint das aber nicht persönlich. Hat er vielleicht sogar recht?
Antinatalismus: Antinatalisten fänden eine menschenleere Welt auch ganz schön.
Antinatalisten fänden eine menschenleere Welt auch ganz schön. © Getty Images

Wenn er auf die Bühne geht, dann meistens mit einer Babyflasche. Manchmal redet er auch nackt. Als „einer der bekanntesten Antinatalisten überhaupt“ war Théophile de Giraud vergangenen Herbst im Weltparlament der Berliner Schaubühne vorgestellt worden. Des Belgier sprach so schnell, dass die Dolmetscherinnen sich verhaspelten. Für ein „langsames und friedfertiges Aussterben der Menschheit“ setze er sich ein, so viel war deutlich zu hören. Alle ökologischen, politischen oder sonstigen Probleme wären irgendwann gelöst, wenn die weltweite Geburtenrate konsequent unter zwei gehalten würde. Denn dann hätte sich die Menschheit bald von selbst erledigt. Ein paar Zuschauer lachten, aber das war de Girauds Auftritt nicht angemessen. Wenn es sich um Satire handelte, dann um eine von der Sorte, die ernster ist als der Tod.

Gerade sind die Geburtenraten in Deutschland wieder ein wenig gestiegen, die meisten Menschen im Land dürfte das gefreut haben. Seit Jahrzehnten wird von einer „demografischen Zeitbombe“ geredet. Die wird zwar nicht mit einem Schlag explodieren, aber die Rhetorik hat einen Konsens produziert, der alle Parteien ergreift: Es wäre schön, wichtig und systemerhaltend, wenn wieder mehr Kinder geboren würden. Was soll man da von einem politischen Aktivisten halten, der das Gegenteil propagiert?

Antinatalismus: Théophile de Giraud wurde 1968 in Sambreville, Belgien geboren.
Théophile de Giraud wurde 1968 im belgischen Sambreville geboren. © Séverine de Vulcain

Zum Treffen an der Brüsseler Kathedrale Saints-Michel-et-Gudule erscheint de Giraud in derselben Aufmachung wie auf allen Fotos von ihm: pechschwarze Haare, die er zur Tolle nach hinten geworfen hat, schwarze Kleidung bis hinunter zu den Stiefeln, ein stechender Blick aus Augen, die aussehen, als seien Wachen und Schlafen, Ermattung und Aufregung keine Kategorien mehr für sie. Im Gehen schenkt er sich Kaffee aus einer Thermoskanne ein. Zuvor hatte er geschrieben, er könne sich erst nachmittags treffen, sein „extrem nächtlicher Lebensstil“ erlaube es nicht früher. Überhaupt, seine E-Mails. Selten ist man so zuvorkommend, witzig und doch unaufdringlich angesprochen worden.

„Absurder Eltern-Kind-Fetischismus“

Eigentlich wollte de Giraud nach einem ruhigen Café suchen, damit er das Gespräch aufzeichnen und ins Internet stellen kann. Aber dann kommen wir bei unserem Spaziergang durch die Brüsseler Altstadt am Poechenellekelder vorbei, einer der ältesten, allerdings auch lautesten Brasserien der Stadt. Da wollte er schon ziemlich lange mal hin. De Giraud montiert seine Kamera auf den Tisch. Dass auf der Tonspur wahrscheinlich nur Lärm zu hören sein wird: egal.

Sein Engagement habe drei Ebenen, sagt er. Erstens die Childfree-Bewegung. Niemand soll sich dafür rechtfertigen müssen, keine Kinder haben zu wollen oder haben zu können. Klingt uralt, es sei aber nicht selbstverständlich. Besonders die Franzosen mit ihrem „absurden Eltern-Kind-Fetischismus“ hätten da noch immer viel Nachholbedarf, sagt de Giraud. Ab und zu tritt er im französischen Fernsehen auf, aber mit seiner Botschaft durchzudringen, ist generell nicht leicht. Das meistgeklickte Video mit ihm auf YouTube kommt auf weniger als 3.000 Zugriffe.

In seiner Berliner Rede war es eher um den „politischen Denatalismus“ gegangen. Damit ist eine Bewegung gemeint, die sich aus ökologischen Gründen dafür einsetzt, dass weniger Kinder geboren werden. Um etwa ein Drittel soll die Weltbevölkerung laut UN bis zur Jahrhundertmitte wachsen. Wir wären dann etwa zehn Milliarden Menschen. Bis 2100 kommen nach der Prognose von 2017 weitere 1,3 Milliarden hinzu. Sollte die ganze Menschheit sich dem US-amerikanischen Konsumstandard annähern, dann bräuchte sie vier Erden, um zu überleben, sagen manche Wissenschaftler. Andere behaupten, die eine Erde könnte auch elf Milliarden Menschen ernähren. Man müsste Nahrungsmittel nur effizienter anbauen und verteilen. Um das nächste Jahrhundert zu überleben, müsste die Menschheit ihre aggressive Produktionsweise an der Wurzel bekämpfen, sagen die Denatalisten. Also nicht nur beim CO2-Ausstoß oder in der Herstellung von Plastik, sondern bei der menschlichen Reproduktion selbst.

Der Mensch in der Nebenrolle

Wäre ein bevölkerungsarmes Szenario nicht wünschenswert? Weniger Menschen, weniger Müll, genügend Ressourcen für alle und eine Welt voller Geisterstädte, die man aus nur noch archäologischem Interesse betritt, um die Ruinen unseres maßlosen Wachstums zu bewundern? Man kann ja die Rentensysteme mal kurz vergessen. Durch die Filme von Lars von Trier, durch die Romane von Dietmar Dath und durch eine ganze Bibliothek jüngerer Science-Fiction zieht sich die Vorstellung, dass die Natur wieder das Kommando übernehmen wird, dass die Tiere ein besseres Gemeinwesen entwerfen, dass die Menschen aus dem planetarischen Betriebsablauf verschwinden oder dort bloß noch eine Nebenrolle einnehmen.

Für de Giraud ist die Reduzierung der Bevölkerungszahl aber nicht nur ein ökologisches Anliegen. Sie ist die praktische Konsequenz aus einer existenziellen Überlegung. Der Kern seines Denkens ist der philosophische Antinatalismus, das heißt eine Ethik, die zu begründen versucht, warum das Leben prinzipiell niemandem zuzumuten sei. De Giraud zitiert Schopenhauer, dessen weniger bekannten Schüler Eduard von Hartmann und E. M. Cioran, Autor des Buches Vom Nachteil, geboren zu sein. Cioran sei allerdings nur ein Aphoristiker gewesen. Philosophisch gestützt habe er seine Argumente gegen das Leben gar nicht.

Der Schmerz ist immer größer als das Glück

Wie begründet man, dass nichtleben besser ist als leben? Erstens sei der Schmerz, den man im Leben erleide, immer intensiver und anhaltender als das Wohlgefühl, sagt de Giraud. „Vergleichen Sie mal eine Migräne mit einem Orgasmus.“ Zweitens sei das Unglück immer schon präsenter als das Glück: „Es ist viel schwieriger und unwahrscheinlicher, glücklich zu werden, als unglücklich zu sein.“ Drittens brächten Glücks- und Unglücksempfinden ein jeweils anderes Zeitgefühl mit sich: „Unglück dehnt die Zeit, Glück komprimiert sie.“ In der Summe ergebe das eine Existenz, die man besser gar nicht erst anfangen sollte. Glücklich ist, wer nicht geboren wird.

Antinatalismus: Théophile de Giraud und zwei seiner Mitstreiter bei einer Aktion in Paris.
Théophile de Giraud und zwei seiner Mitstreiter bei einer Aktion in Paris. © Séverine de Vulcain

Da darf man ja mal fragen: Warum überhaupt noch diskutieren und Bier trinken, so im Hier und Jetzt? Wenn er gegen das Leben an sich sei, dann solle er sich selbst umbringen, hatte in der Berliner Schaubühne einer aus dem Publikum gerufen. Solche Kommentare hört de Giraud oft, wenn er seine Thesen vorträgt. „Ich liebe die Begeisterung, das Feiern, die Debatte“, sagt er jetzt bei seinem zweiten Geuze, einem belgischen Bier, das nach saurem Cider schmeckt.

Ein bisschen Gefahr braucht er schon

Dass er noch lebe sei allerdings ein Wunder, erzählt de Giraud freimütig, so wie er überhaupt auf jede persönliche Frage eine spontane, eloquente, präzise Antwort hat. Geboren wurde er 1968 in Sambreville, eine knappe Stunde südöstlich von Brüssel. Sein Vater war technischer Zeichner in einer Glasfabrik, seine Mutter Verkäuferin. Eigentlich glückliche Verhältnisse. Aber mit sozialem Druck sei er nie klargekommen. Ein Vorfall in der Grundschule ist ihm besonders scharf in Erinnerung: Er soll die Umrisse eines Huhns auf einem Blatt Papier mit einer Nadel ausstechen, findet aber, dass eine Schere dafür viel praktischer wäre. Die Lehrerin besteht darauf, dass er die Nadel nimmt. Warum? „Weil das Ziel der Aufgabe ist, die Aufgabe auszuführen“, habe sie gesagt. „Da wusste ich, dass ich nicht ganz in diese Gesellschaft passe.“

Mit 19 Jahren kommt es dann zu dem „Wunder„, de Giraud überlebt seinen scheinbar sicheren Suizidversuch. Mit seiner damaligen Freundin ist er nach Irland gefahren, erzählt er. Beide wissen, es ist eine Abschiedsreise. In Caspar-David-Friedrich-hafter Szenerie will der junge Mann sich von einer Felsenklippe ins Meer stürzen. Im letzten Moment dreht er sich noch einmal nach seiner Freundin um und stürzt deshalb anders als geplant. Ein Geröllhang bremst seinen Fall, de Giraud überlebt schwer verletzt. Der Schock habe so tief gesessen, dass er es so bald nicht noch einmal versuchte.

Nach seiner Rückkehr nach Belgien studiert er verschiedener Fächer, beginnt, Gedichte und Traktate zu schreiben, und erfährt dann mit 27 seine große Läuterung: Er begibt sich in eine Psychoanalyse, die acht Jahre dauern wird, und entdeckt die antinatalistische Sache. Seitdem, sagt er, findet er den Sinn des Lebens darin, gegen das menschliche Leben an sich zu agitieren. Gelegentlich bringe er sich zwar noch in Gefahr, sagt er, das brauche er einfach. „Aber eigentlich bin ich stabil.“

„Ich bin kein Kind reicher Eltern“

De Giraud ist der Sprecher des Voluntary Human Extinction Movement im französischsprachigen Raum, einer 1992 in den USA gegründeten Bewegung, die dem Antinatalismus einen Überbau gibt. Wenn sie nicht geradezu gehässig ausfallen, sind die Reaktionen auf seine Auftritte meist amüsiert oder achselzuckend. Vielleicht ist das sein Schicksal: De Giraud klagt die Notwendigkeit des Feminismus ein oder er philosophiert über den Nachteil, geboren zu sein. Er tut es aber mit einer derartigen Vehemenz, dass seine Zuhörer ihn entweder für einen Witzbold, einen Misanthropen oder einen potenziellen Selbstmörder halten. Es liegt nicht unbedingt im Zeitgeist, gegen Elternschaft zu polemisieren. Das Kinderkriegen wird ästhetisiert, die Reiswaffel-Mama oder der Dadbod-Papa werden zwar oft verspottet, gehören aber zum Inventar des urbanen Lebens. Auch Schwule und Lesben wollen Kinder haben dürfen, und die gesellschaftliche Linke setzt sich für sie ein. Kinderfeindlichkeit ist so ziemlich der schlimmste Vorwurf, den man seinen Nachbarn, Mitfahrern oder Arbeitgebern derzeit machen kann.

Wie sieht der Alltag eines antinatalistischen Aktivisten aus? Was macht er den ganzen Tag und wovon lebt er? Zum ersten Mal zögert de Giraud, ob er antworten soll. Man dürfe alles schreiben, sagt er, aber auf keinen Fall dürfe man behaupten, er sei ein reicher Rentier oder liege dem Staat auf der Tasche. Die meiste Zeit des Tages verbringe er am Computer. Und er lebe zu Hause bei seiner Mutter. „Ich bin kein Kind reicher Eltern“, das wiederholt er immer wieder. Nach antinatalistischer Ethik sind sie für das Leben ihres Sohnes verantwortlich. „Vater und Mutter schulden ihrem Kind alles. Das Kind schuldet ihnen nichts“, zitiert de Giraud. Wenn man schon über seine Familie schreiben wolle, dann müsse man diesen Satz des Franzosen Jules Rénard unbedingt hinzusetzen.

Geburtenkontrolle ist Politik

Womit de Giraud einen Großteil seiner Zeit verbringt, zeigt auch der Schuhkarton, den er mitgebracht hat. Darin ist eine Auswahl der Bücher, die er in den letzten fast zwanzig Jahren verfasst hat. Keins davon ist übersetzt, aber die Titel sprechen für sich: Von der Unverschämtheit, sich fortzupflanzen (2000), Einhundert Haikus zur Beschwörung der Toten (2004), Die Kunst, die Fortpflanzer zu guillotinieren: Antinatalistisches Manifest (2006), Diogenesen: fluoreszente Gedichte zur Zeit zwischen zwei Genoziden (2008). Aphorismensammlung zum Nutzen künftiger Familizide (2013). Alle seine Verleger seien pleite, sagt er. Wenn jemand ein Buch von ihm bestelle, müsse er selbst ein paar Euro drauflegen, damit ein Exemplar gedruckt werde.

Wenn man de Giraud fragt, mit wem er in seinem Aktivismus verbunden sei, denkt er lange nach. Eigentlich bestehe das Netzwerk nur im Internet. Das klingt ein wenig nach Isolation, aber so einzelgängerisch sollte man sich de Girauds Leben nicht vorstellen. Natürlich, sagt er, hätten fast alle seine Freunde Kinder. Und auf gar keinen Fall hätte er ein Problem damit. „Wenn die Kinder schon mal da sind, dann sollen sie auch eine coole Kindheit haben.“

Belgischer Anarchismus

Wahrscheinlich versteht man diesen Mann falsch, wenn man ihn zu ernst nimmt. Oder wenn man ihn auf oberflächliche, nicht belgische Art ernst nimmt. Vor einigen Jahren erschien in der Zeitung Libération ein Porträt, das ihn zusammen mit seiner damaligen Freundin als anarchistische Lebens- und Aktionskünstler typisch belgischer Provenienz beschreibt. Jede Aussage ein halber Scherz, jede Pose eine ironische Provokation. Die Verzweiflung ist real, sie wird aber in belgischem Bier ertränkt und ist es deshalb auch schon wieder nicht. Kann man in einem Land wie Belgien wirklich verzweifeln?

Regelmäßig lässt de Giraud sich von der Polizei festnehmen. Lachend erzählt er von seinem Freund Jan Bucquoy, dem Situationisten und Gründer des Brüsseler Unterhosenmuseums. Mit ihm und einigen anderen hatte de Giraud einige Jahre lang die Angewohnheit, den Königspalast zu stürmen, um das Ende der Monarchie auszurufen. Sie marschierten durch das Eingangsportal, vorbei am Wachpersonal, das keinen ernsthaften Widerstand leistete, weiter durch den Vorgarten bis unter das neoklassische Hauptportal. Eine einfache Glasscheibe, dahinter der Türknauf der Eingangstür. Sie hätten sie einschlagen und hineingehen können. Darüber habe beim ersten Mal auch die Polizei gelacht, beim nächsten Mal wurde sie gröber.

Nicht nur die belgischen Ordnungskräfte haben mit de Giraud hin und wieder ein Problem. Auch unter linken politischen Aktivistinnen sind seine Positionen sehr marginal. Wie heikel es sein kann, sich auch nur in die Nähe denatalistischer Positionen zu stellen, konnte neulich die US-amerikanische Theoretikerin Donna Haraway erleben. Als Autorin des Cyborg Manifesto ist sie eigentlich eine Lieblingsautorin der avanciertesten Linken, die sich derzeit durch den europäischen und amerikanischen Kulturbetrieb bewegen. Haraway schreibt über Tierethik, über Andersheit als existenzielle Grunderfahrung und darüber, dass ein posthumanes Denken nicht mehr vom Menschen als Maß aller Dinge ausgehen sollte. Das Posthumane ist bei Haraway allerdings auch quantitativ zu verstehen: Die Menschen sollen weniger werden. Ihr jüngstes Buch Unruhig bleiben: Die Verwandtschaft der Arten im Chthuluzän endet mit einer Fabel, in der die Menschheit durch Reproduktionsverweigerung auf ein Idealmaß von etwa drei Milliarden Exemplaren reduziert wird. Sofort musste sie sich die Kritik gefallen lassen, sie rehabilitiere einen „eugenischen Antihumanismus“.

Den roten Knopf würde er nicht drücken

Und ja: Der Wunsch, das Bevölkerungswachstum zu begrenzen, wurde in der Moderne immer wieder von Leuten geäußert, die nur bestimmte Bevölkerungsgruppen klein halten wollten. Jede Das-Boot-ist-voll-Rhetorik erweitert die Statistiken zur weltweiten Bevölkerungsentwicklung um den Zusatz, das problematische Wachstum, die „Überbevölkerung“ finde fast ausschließlich in Afrika statt. Von Thomas Robert Malthus, der um 1800 als Erster über den Zusammenhang von Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum nachdachte, bis hin zu Thilo Sarrazin war das Räsonieren über Populationsgrößen immer wieder von der Sorge motiviert, die „falschen“ (bei Malthus die Proletarier, bei Sarrazin die muslimischen Einwanderer) würden sich am schnellsten vermehren. Ist der Denatalismus als Ganzes illegitim, weil seine Argumente bisweilen mit latent oder offenen rassistischen Gedanken verbunden werden?

Nein, sagt de Giraud und wiederholt die einfachste politische Forderung der Denatalisten: den Feminismus und das Recht auf Verhütung und Abtreibung durchsetzen, und zwar ohne Rücksicht auf kulturelle Besonderheiten oder Traditionen. Wenn Frauen wirklich die Wahl hätten, entschlössen sie sich selten für mehr als zwei Kinder, das sei überall auf der Welt dasselbe. Und außerdem kämpfe er nicht dafür, bereits existierendes Leben auszulöschen. Auch dafür hat er eine prinzipielle, eine philosophische Erklärung: In den Foren sogenannter Efilisten (aus der Umkehrung von „life“, „efil“), in einer radikaleren Spielart des Antinatalismus, gibt es das Gedankenexperiment über den „roten Knopf“: Wenn ein Knopf existierte, um das gesamte Leben auf der Erde schmerzlos und sofort auszulöschen, würdest du ihn drücken? De Girard würde es nicht tun. „Vielleicht ist meine Theorie vom Leben falsch“, sagt er. Mit letzter Gewissheit könne nicht sagen, wie sich das Dasein für die anderen anfühlt. Und schon gar nicht würde er sich anmaßen wollen, über die Existenz bereits geborener Menschen zu entscheiden.

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Lehrerin Verena Brunschweiger: Was sagt diese PPPEEERRRSOONN  zum wöchentlichen EINSATZ der KINDER „Fridaysforfuture“ gegen die sogenannte „KLIMA-KRISE“ ???!!! – Wie REAGIEREN KINDER auf ÄUSSERUNGEN SOLCHER ART???!!!?!

https://swrmediathek.de/player.htm?show=494f8010-36dd-11e9-b7ee-005056a12b4c

be.com/watch?v=yiP56UBjjd4

Alles für mein Kind | Nachtcafé

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tube.com/watch?v=p2QWxXO2iLY

Dr. Hans-Joachim Maaz: „Woran krankt unsere Gesellschaft?“

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utube.com/watch?v=1bFfH2bKAvI

Selbstentfremdung: Wie der Mensch zum Mitläufer wird. Dr. Hans-Joachim Maaz

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utube.com/watch?v=mTTLRds0AL4

Wie Träume wahr werden – Flowgrade Show Episode 72 mit Gerald Hüther

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tube.com/watch?v=ROehyMHtKDY

Gerald HütherStarkeEltern StarkeKinder –  Vortrag

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https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/10/jetzt-schon-gebaerstreik-wegen-klimawandel/

Jetzt schon Gebärstreik wegen Klimawandel?

Quelle: Standbnild Youtube, https://www.youtube.com/watch?v=eNWB5qHspUg

von AR Göhring

Eigentlich verzichten Klima-Alarmisten tatsächlich auf gar nichts, was nach ihrer Ideologie den Planeten gefährden würde. Nicht auf mehrere oder dicke Autos, Wohlfühl-Knisterkamine und erst recht nicht auf Flugreisen.

Nun rufen eine deutsche Autorin und britische Aktivistinnen dazu auf, wegen des bevorstehenden Klimakollapses keine Kinder mehr zu bekommen. Die Buchautorin Verena Brunschweiger („Kinderfrei statt Kinderlos“) meint,

„Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann. Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeutet eine CO2-Einsparung von rund 50 Tonnen im Jahr.“

Und eine Frau der britischen Gruppe „BirthStrike“ meinte, sie habe eigentlich Kinder gewollt, aber wegen der Propaganda des Weltklimarates IPCC habe sie

„realisiert, wie falsch es wäre, ein Kind in eine Welt zu setzen, die am Rande der Katastrophe steht“.

Nun haben wir Genügend-Alten solche Sprüche schon in den atom- und waldsterbens-ängstlichen 1980ern gehört. Haben Leute tatsächlich danach gehandelt? Ich glaube nicht. Die Buchautorin ist mit 38 Jahren einfach an der biologischen Grenze und schreibt sich vermutlich das Versäumnis der Fortpflanzung schön. Was die Britinnen antreibt, kann man auch nur mutmaßen. Aber die hätten wahrscheinlich auch so keine Kinder bekommen und nutzen nun den medialen Hype, um etwas Aufmerksamkeit zu erhalten.

Ganz neu ist die Idee erstaunlicherweise nicht: Schon 2016 forderte der Club of Rome, daß kinderlose Frauen mit 50 eine Prämie von 80.000 Dollar erhalten sollten. Für die Dritte Welt, vor allem das explodierende Afrika, wäre es sogar eine gute Idee. Aber würde man tatsächlich 80T $ pro Frau zahlen können, wenn z.B. die Nigerianer das Angebot ernst nähmen? Nigeria hat das am stärksten wachsende Volk des Kontinentes.

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BEWEISE statt „FAKE NEWs“

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/10/klimagate-fortsetzung-die-e-mails-der-mannschen-hockeyschlaeger-university-of-arizona-sind-jetzt-oeffentlich/

Klimagate  Fortsetzung: Die E-Mails der Mann’schen Hockey­schläger-University of Arizona sind jetzt öffent­lich

Offizielle Klima-„Wissenschaft“ besteht darin, eine Nebelkerze nach der anderen zu werfen! Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Anthony Watts
[Vorbemerkung des Übersetzers: Das Folgende ist im Grunde wieder ziemlich brisant. Aber welches öffentliche Medium nimmt davon Kenntnis? – Die Inhalte der Dokumente werden ggf. unter der jeweiligen Abbildung kursiv gesetzt übersetzt]
Nach Jahren der Versuche, ihre Veröffentlichung zu verhindern, sind die E-Mails jetzt nach der Anordnung seitens eines Richters (hier) veröffentlicht, und wir haben sie hier.

Es ist eine prall gefüllte Fundgrube und enthält auch einige Duplikationen früherer Veröffentlichungen.

Betrachten wir zunächst den Veröffentlichungsbrief der University of Arizona, in welchem die näheren Verfahren zum Herunterladen beschrieben werden:

Die veröffentlichten Files enthalten E-Mails von Michael Mann bis zu Malcol Hughes, Eugene Wahl, Caspar Amman, Ray Bradley und Jonathan Overpeck. Außerdem gab es zusätzliche Anforderungen für den gesamten Schriftverkehr der UEA (Phil Jones an der CRU).

Die Anforderung im Rahmen des Informationsfreiheits-Gesetzes datiert bis zurück zum Dezember 2011 – so lange hat es gedauert, bis alles veröffentlicht war. Mann hat die ganze Zeit über gegen die Veröffentlichung gekämpft.

Hier folgt ein Beispiel, in welchem Keith Briffa von der CRU sagt, dass die Mann’schen Daten (und andere) tatsächlich eine Mittelalterliche Warmzeit zeigen:

(Gekürzte) Übersetzung: Hallo zusammen,

Dass ich bisher so ruhig geblieben bin, sollte man nicht als mangelndes Interesse auslegen. Ich mag Broeckers Brief nicht, aber ich habe mir den Kopf zerbrochen, wie man jetzt am besten vorgeht. Der beste Weg ist wohl, ihm keinen Raum für melodramatische Antworten zu geben. Sein Brief ist konfus und sorgt für mehr Verwirrung als Klarheit, geschweige denn dass er Beweise bringt. … Man braucht eine längere und detailliertere Entwirrung und Diskussion. Eine würdige Antwort sollte eine sein, bei der man den Leuten einhämmern muss, dass die Mann’sche Rekonstruktion TATSÄCHLICH Hinweise auf die Mittelalterliche Warmzeit zeigt. Das Problem ist, dass diese besser aufgelöst sein sollte hinsichtlich Timing und Größenordnung und einfache, schlecht aufgelöst und subjektiv gewichtete Daten enthält. …

[Hervorhebung im Original]

Es gibt noch weitere Argumente von Keith Briffa hinsichtlich der Mann’schen Daten und auch von der Mann’schen Behauptung, dass der „Screening“-Prozess zu entscheiden, ob man gewisse Proxydaten aufnehmen sollte, tatsächlich eine gute Sache ist. Es gab vor ein paar Jahren einen Rückschlag, als man entdeckte, dass Mann bereits in der Voruntersuchung die Daten so verzerrt hat, dass ihm die Ergebnisse passten … und doch beschreibt er in diesem E-Mail-Austausch, dass das Verfahren „objektiv“ ist:

[Übersetzung: Zitat von „Michael Mann“:

Hallo Ray,

Nun, anders ist hier, dass wir tatsächlich alle Proxies prüfen um zu erkennen, ob sie ein verifizierbares Signal aufweisen (Temperatur oder Niederschlag) im Vergleich zur instrumentellen Aufzeichnung. Wir versuchen also, ein objektives Verfahren anzuwenden anstatt einfach nur zu entscheiden, was wir für gut halten oder nicht.

Ich stimme zu, wir müssen überflüssige Proxies eliminieren, aber für die nicht überflüssigen Proxies spreche ich mich dafür aus, mittels desPrüfverfahrens zu entscheiden, ob wir die Daten nutzen oder nicht.

Hervorhebung im Original].

Die Antwort von Mann auf die Veröffentlichung von McIntyre und McKitrick in E&E lautet:

[Übersetzung: Hallo zusammen,

dies flatterte von jemandem auf meinen Schreibtisch, dessen Namen ich vertraulich halten will.

Wer weiß, welche Trickserei angewendet und wurde und welcher selektive Gebrauch von Daten erfolgte. Es ist klar, dass „Energy & Environment“ von den Schlechten betrieben wird – nur ein Anreißer für die Industrie, welche die Originalstudie von Soon und Balunias noch einmal veröffentlicht sehen möchte, wie sie eingereicht wurde bei „Climate Research“ ohne sie zu überarbeiten. Offenbar tun sie es jetzt wieder…

Ich schlage vor, darauf folgendermaßen zu reagieren:

1) Die Studie sollte als Trick propagiert werden, wenn sie in einem so genannten „Journal“ erscheint, von dem man schon weiß, dass es sich Standardverfahren der Begutachtung widersetzt hatte. Zum Beispiel ist klar, dass niemand, den wir kennen, um eine „Begutachtung“ dieser so genannten Studie gebeten worden ist.

2) Wir müssen betonen, dass die Behauptung Unsinn ist, sind doch zahlreiche andere Forscher schon zum gleichen grundlegenden Ergebnis gekommen – mit unterschiedlichen Daten und elementaren Verfahren der Zusammenstellung derselben.

Wer weiß, welchen Taschenspielertricks sich die Autoren dieses Machwerks bedient haben. Natürlich werden die üblichen Verdächtigen sich daran machen, diesen Mist zu verbreiten. Wichtig ist es hier zu leugnen, dass diese Studie irgendeine intellektuelle Glaubwürdigkeit besitzt und – falls die Medien vorstellig werden – sie zu verwerfen, weil sie so unsinnig ist.

Danke für eure Hilfe Mike

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Zwei Menschen haben eine Studie bei ,Energy and Environment‘ eingereicht, welche den Worten von Cato/Marshall und einem Typen von CEI [= Competitive Enterprise Institute] zufolge „…behaupten wird, dass Mann willkürlich Paläodaten ignoriert hat in seiner eigenen Aufzeichnung und dass er andere Daten eingesetzt hatte, welche seine Ergebnisse dramatisch beeinflussten.]

Da gibt es noch Einiges, was durchforstet werden muss, und einige E-Mails stammen noch aus der Original-Klimagate-Veröffentlichung.

Ich lade alle ein, diese Dokumente zu lesen und zu bewerten sowie auf jeden interessierenden Punkt in Kommentaren hinzuweisen.

Hier sind die Dokumente zum Herunterladen:

 Chris Horner, Government Accountability Oversight – Response Close 2-27-19 (00115527xC3E11)

  00249611

  00249725

  E E matter. Exemplar Records Release Privilege Log (00115528xC3E11)

00249611

  00249725

  ATI-U-of-A-Hughes-Overpeck-FOI-Request

  E E – Overpeck. Log of Responsive Nonresponsive Records (00114879xC3E11)

  E E. Overpeck email records released to E E 2-5-19 per court order (00114885xC3E11)

  Malcolm Hughes – Log of Redactions Peer Review Withholding (00115522xC3E11)

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/03/04/climategate-continues-the-mann-hockeystick-university-of-arizona-emails-are-now-public/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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