DER QUALITÄTS-JOURNALISMUS am ENDEzzzzziii – – – Hat der DRECKs-STERN keine andereen THEMEN – DAFÜR sollte man GELD zurück-BEKOMMEN

STERN unbedingt mit GELD-ZURÜCK-GARANTIE – HAT NICHTS ANDERES zu tun als sich JEMANDEN RAUS-ZU-PICKEN und an den PRANGER zu STELLEN – – – WIESO nicht die DRECKS-VERSAGER- MERKEL-ARSCH-KRIECHER-SPD – – – die den MENSCHEN BEWEIST daß wir NICHT in EINER DEMOKTRATIE SONDERN in einer PARTEI-KRATIE leben incl AXEL-SPRINGER-SCHMUTZ-GESCHMIERE

***

LEBEN in DEKADENTEN UN-VERHÄLTNISMÄßIGEN DRECKS-ZEITEN

**

NOCH-MEINUNGS-FREIHEIT – „“ANDERE SICHT-WEISE““ – Der dekadente CLUB-BESITZER –  UND auch noch RRRRROTZ-FFFFRECH

DAS DEKADENTE HAUPT-PROBLEM ist doch WOHL EINE MIESE BILLIGE DRECKS-FLASCHE FÜR HUNDERT-FÜNFZIG ……..

*

MIESE MEDIEN-HETZ-JAGD um WIEDER mal von WICHTIGEN THEMEN abzulenkenwie z.B.  die TOTALE ÜBERWACHUNG die SCHRITT für SCHRITT eingeführt wird TERROR-FILTER ARTIKEL 666 über die FASCHISMUS-EUÜBLE ZENSUR mit DRECKS-MERKEL-UPLOAD-FILTER von YOUTUBE-GOOGLE-DRECKS-SILICON-VALLEY

Die Moral von der Geschicht‘ ist wohl: ENTSCHULDIGE dich BESSER NICHTzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzziiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/concrafter-luca–youtuber-entschuldigt-sich—und-erntet-shitstorm-8671698.html

 

Shitstorm gegen „Concrafter Luca“Youtuber, der gratis in Club wollte, entschuldigt sich – und macht alles noch schlimmer

Youtuber Luca Scharpenberg alias „Concrafter“ hatte sich in einem Video über einen Club beschwert, der ihn nicht gratis verpflegen wollte. Nun hat er sich öffentlich entschuldigt – und erntet auch damit wieder einen Shitstorm.

"Concrafter Luca": Youtuber entschuldigt sich nach Club-Video

Der Youtuber „Concrafter Luca“ entschuldigt sich nach einem Shitstorm – und erntet einen neuen

Absurde Geschichten von Influencern, die kostenlose Hotelübernachtungen, gratis Essen, Gästelistenplätze oder sonstige Geschenke und Annehmlichkeiten dafür erwarten, dass sie das Hotel, das Restaurant oder die Marke auf ihren Social-Media-Accounts erwähnen. Reichweite scheint als neue Währung zu gelten – aber nicht bei allen. Ein Club-Manager verwehrte dem Youtuber Luca Scharpenberg alias „Concrafter“ kostenlosen Eintritt und Getränke aufs Haus für ihn und seine Freunde in Düsseldorf. Für den 23-Jährigen vollkommen unverständlich und respektlos. Also nutzt er seine Reichweite und postet auf Youtube ein Video, in dem er seinen Frust rauslässt. Dort folgen ihm über 3,7 Millionen Menschen, doch bei denen kam das gar nicht gut an. Ein Shitstorm bricht los. (Die ganze Story könnt ihr hier nachlesen.)

Youtuber Luca Scharpenberg

Youtuber Luca Scharpenberg

Influencer will kostenlos in einen Club – er kassiert eine Absage und viel Spott

„Concrafter Luca“ reagiert mit einem neuen Video

Eine Woche später sieht wohl auch Luca ein, dass er überreagiert hat und stellt ein neues Video ein, in dem er sich zu dem Fall äußert. „Es gab in den letzten Tagen zunehmend große Aufmerksamkeit auf mein Club-Video“, beginnt er. „Und ich wollte mich jetzt noch mal persönlich hier an dieser Stelle abschließend auf Youtube dazu äußern.“ Er habe sich am Wochenende Gedanken zu den Reaktionen gemacht und habe die Kritik sehr ernst genommen. „Ich habe mit dem Video dünnhäutig auf eine Situation reagiert, die eigentlich überhaupt keiner Rede wert war“, sagt er weiter und gibt zu, dass der Club vollkommen angemessen mit ihm per Whatsapp geschrieben hatte. Er habe „das wohl in den falschen Hals bekommen.“

Er sei auch nur ein Mensch und mache Fehler, er werde daraus lernen … Im Grunde leiert der Youtuber in dem eine Minute und zehn Sekunden langen Video eine Floskel nach der anderen runter. So scheint seine Entschuldigung auch beim Publikum anzukommen. Viele Kommentatoren werfen ihm vor, seine Worte seien nicht ernst gemeint. Einer schreibt: „Eine unehrlichere Entschuldigung habe ich noch nie gesehen. Noch peinlicher als das Originalvideo.“ Ein anderer: „Hoffe, du checkst bald wieder, dass du auch nur ein Mensch bist und damit keine übermäßige Sonderbehandlung verdient hast.“ Von den mittlerweile fast 330.000 Leuten, die das Video bisher gesehen haben, haben ihm über 10.000 einen Daumen nach unten gegeben, „nur“ 25.000 einen nach oben. Im Vergleich zu anderen Videos des „Concrafter“ ist das niederschmetternd.

Die Moral von der Geschicht‘ ist wohl: Nächstes Mal vielleicht die Kamera einfach auslassen und im stillen Kämmerlein gefrustet sein – so wie jeder andere Mensch ohne 3,7 Millionen Abonnenten auch.

*

#TERREG  —  #TERREG  —  #TERREG  —  #TERREG  — #TERREG  — 

Diese Abgeordneten haben versucht, die 1-Stunden-Regel aus der Terrorverordnung zu streichen, siehe mein Blogpost für Hintergründe: S. 103, Antrag 157 ➕ = 1h-Frist streichen ➖ = 1h-Frist beibehalten 0 = Enthaltung

*

Das hat seine Position zur Terrorverordnung beschlossen. Die gute Nachricht, klar abgelehnt, deshalb hat die CDU gegen die Verordnung gestimmt. ¯\_(ツ)_/¯ Die schlechte Nachricht: Uns haben 3 Stimmen gefehlt, um die 1-Stunden-Regel zu löschen.

*

DER GRÜNE IRR-SINN

PSEUDO-ÖKO

Windkraft-Lobby dreht durch

*

INSEKTEN und  VÖGEL oder die  WIND-Kraft-ILLUSION

WIND-ERTRAG vor ÖKOLOGIE – INSEKTEN und VOGEL-SCHUTZ

sogenannte erneuerbare energie kollidiert mit ÖKOLOGIE

*

https://www.spektrum.de/news/verursacht-die-windkraft-das-insektensterben/1639550?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=feature&utm_campaign=ZON_KOOP

Insektensterben: Sorgt die Windkraft für ein Insektensterben?

Einer Modellrechnung zufolge könnten zahlreiche Insekten an den Rotoren von Windkraftanlagen ums Leben kommen. In der Praxis sind dieses Phänomen und seine Folgen bisher aber kaum untersucht – und viele ziehen zu weit reichende Schlüsse aus der Studie.
Windkraft

Seit das Insektensterben in aller Munde ist, bekommt auch die Suche nach den Ursachen entsprechend viel Aufmerksamkeit. Wenn diese dann noch mit einem anderen »Aufreger«-Thema verbunden ist wie der Windkraft, sind Diskussionen vorprogrammiert. So erging es einer Studie, in der Franz Trieb vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Insektenschwund und dem Bau von Windparks ins Gespräch bringt. Die Ergebnisse haben zu heftigen Diskussionen zwischen Befürwortern und Gegnern der Windenergie geführt. Und mancher wollte auch herauslesen, dass der Schwarze Peter in Sachen Insektensterben nun bei den Windrädern liege und nicht mehr bei der Landwirtschaft. Dabei lassen sich solche weit reichenden Schlüsse aus der DLR-Studie gar nicht ziehen.

Franz Trieb ist von der Beobachtung ausgegangen, dass an den Rotorblättern von Windrädern oft jede Menge tote Insekten kleben. Einigen Untersuchungen zufolge kann dadurch die Leistungsfähigkeit der Anlagen massiv abnehmen. So berichteten Gustave Corten vom niederländischen Forschungszentrum für erneuerbare Energien (ECN) und Herman Veldkamp vom dänischen Windkraftanlagenhersteller NEG Micon im Jahr 2001 von einem bis dahin rätselhaften Effekt.

Bei Anlagen in Kalifornien habe man zum Beispiel beobachtet, dass sie bei hohen Windgeschwindigkeiten nur halb so viel Energie lieferten, wie man auf Grund des Designs der Turbine erwarten konnte. Lag das vielleicht an den vielen Insekten, die mit der Zeit auf den Rotorblättern festgeklebt waren und sie aufgeraut hatten? Um das zu überprüfen, haben die Forscher in einem Laborexperiment die Luftströmungen über glatten und rauen Flügeln gemessen. Aus ihren Ergebnissen schließen sie, dass die Insekten-Theorie durchaus plausibel ist.

Verringern Insekten den Ertrag von Windrädern?

Der Bundesverband Windenergie (BWE) in Berlin bezweifelt das allerdings. Solche Laborversuche seien wenig aussagekräftig, heißt es in einer Stellungnahme des Verbands. Die einzige experimentelle Freilanduntersuchung, die in der DLR-Studie genannt werde, beziehe sich zudem auf die Jahre vor 1990 und einen sehr veralteten Anlagentyp. Keine der angeführten Quellen belege einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Ertragsverlusten und Insektenkollisionen. Der BWE selbst hat Branchenexperten und Betriebsführer von Windenergieanlagen zu diesem Problem befragt. Sie sehen den Effekt von an den Rotoren klebenden Insekten auf den Ertrag demnach als »nicht verifizierbar« an.

Fest steht allerdings, dass es eigene Firmen gibt, die sich auf die Reinigung von Windrädern spezialisiert haben. Das Unternehmen BladeCleaning in Madrid hat zum Beispiel ein patentiertes System entwickelt, das mit einer Art künstlichem Regen und einem Reinigungsmittel den Schmutz von den Rotorblättern wäscht – und so nach eigenen Angaben die nachlassende Leistungsfähigkeit der Anlage wieder erhöht.

Entfernt werden dabei alle möglichen störenden Partikel, von Eis über Staub und Meersalz bis zu in der Luft schwebendem Plankton. Und eben auch Insekten. Letztere können laut dem Unternehmen durchaus zu einer deutlichen Verschlechterung der aerodynamischen Eigenschaften der Rotoren beitragen. Im Windpark Magallón 26 im spanischen Saragossa seien es vor allem die Schwärme eines Käfers namens Omophlus lepturoides, die mit den Rotoren kollidieren und deren Leistungsfähigkeit schmälern.

Neun Kilogramm Insekten pro Kubikkilometer Luft

Ausgehend von solchen Beobachtungen hat Franz Trieb in der DLR-Studie versucht, die Zahl der an deutschen Windrädern getöteten Insekten abzuschätzen. Dabei stützt er sich auf eine Literaturrecherche und theoretische Berechnungen. In Gefahr geraten Insekten demnach, wenn sie oberhalb von etwa 20 Metern unterwegs sind, wo sie von den Rotoren erfasst werden können. Das betreffe vor allem wandernde Arten, die sich oft in großen Schwärmen auf den Weg machen.

Dabei nutzen sie gern starke, gleichmäßige Luftströmungen, die sie bei ruhigem Wetter tagsüber oberhalb von etwa 60 bis 100 Metern, nachts oberhalb von etwa 40 Metern über dem Boden finden. Ein Teil der Insektenwanderwege liegt demnach direkt im Einflussbereich der Windräder. Und selbst Tiere, die in deutlich größeren Höhen reisen, müssen auf dem Weg dorthin und wieder zurück die von den Rotorblättern durchschnittenen Bereiche durchqueren.

Anhand von Literaturdaten schätzt Franz Trieb, dass in den kritischen Höhen zwischen 20 und 220 Metern im Durchschnitt neun Kilogramm Insekten pro Kubikkilometer Luft unterwegs sind. Zudem sind in seine Kalkulationen die gesamte Rotorfläche der 30 000 Windräder in Deutschland sowie deren Betriebszeiten und die Windgeschwindigkeit eingeflossen. Daraus hat der Forscher berechnet, wie viele der sechsbeinigen Flugreisenden in der Hauptwandersaison zwischen April und Oktober die Rotoren der deutschen Windkraftanlagen passieren.

Geschätzte Zahlen sind schwer zu bewerten

Sollte die Insektendichte zwischen 1990 und 2017 konstant bei neun Kilogramm pro Kubikkilometer gelegen haben, kommt er dabei auf eine Masse von 72 000 Tonnen Tieren pro Jahr. Bei schrumpfenden Beständen liegt die Zahl der potenziellen Kollisionsopfer immerhin noch bei 24 000 Tonnen. Von diesen werden etwa fünf Prozent beim Flug durch die Rotorblätter getötet, schätzt Franz Trieb. Bei abnehmenden Dichten wären das also etwa 1200 Tonnen pro Jahr, was bei einem durchschnittlichen Gewicht von einem Milligramm pro Fluginsekt stolzen 1200 Milliarden Tieren entspräche.

Bei gleich bleibender Dichte käme man sogar auf das Dreifache. Das sei eine Größenordnung, die durchaus relevant für die Stabilität der Populationen sein könnte, heißt es in einer Veröffentlichung, in der Franz Trieb gemeinsam mit Kollegen die Ergebnisse der Studie zusammengefasst hat.

»Wie viele Insekten wirklich an Windrädern umkommen, hat bisher niemand untersucht«(Christian Vogt)

Doch so eindrucksvoll die Zahlen klingen, so schwer sind sie zu bewerten. »Das Ganze basiert ja auf Modellrechnungen«, sagt Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. »Wie viele Insekten wirklich an Windrädern umkommen, hat bisher niemand untersucht.« Er vermutet, dass es sich dabei tatsächlich um beträchtliche Mengen handelt. Schließlich hat er in einem japanischen Windpark selbst schon zahlreiche große Libellen und Segelfalter mit Schlagschäden gesehen, die tot unter den Windrädern lagen.

»Das Problem kann allerdings je Anlage und Region unterschiedlich groß sein«, meint der Forscher. Und diesen Verlust genauer zu beziffern, hält er für extrem schwierig. Schließlich bleiben bei Weitem nicht alle Schlagopfer an den Rotoren hängen oder fallen direkt tot zu Boden. Gerade unter den leichteren Arten dürften viele wohl nach der Kollision abprallen und vom Wind verweht werden. »Die dann noch zu finden, ist wohl so gut wie unmöglich«, sagt Christian Voigt. Und so bietet die Zahl der tatsächlichen Schlagopfer noch reichlich Raum für Spekulationen.

Vor allem Blattläuse in der Höhe unterwegs

Das Gleiche gilt für die Frage, welche Arten und Gruppen dieses Problem besonders betreffen könnte. »Aus Radaruntersuchungen weiß man, dass in großen Höhen in der Tat reichlich Insekten unterwegs sind«, sagt Josef Settele vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Halle. So hat ein Team um Jason Chapman von der University of Exeter Daten von eigens zur Insekten-Erfassung aufgestellten Radargeräten im Süden Großbritanniens ausgewertet. Größere Krabbeltiere zwischen 10 und 500 Milligramm Gewicht konnten diese direkt registrieren, die kleineren haben die Forscher stichprobenartig in Netzen gefangen und ihre Zahl und Masse dann hochgerechnet.

Demnach waren in den Jahren 2000 bis 2009 über dem etwa 70 000 Quadratkilometer großen Studiengebiet rund 3,5 Billionen Insekten in Höhen von mehr als 150 Metern unterwegs – eine unvorstellbare Menge an Tieren, die es insgesamt auf ein Gewicht von 3200 Tonnen brachten. Dabei waren größere Sechsbeiner wie Marienkäfer, Laufkäfer und Schwebfliegen allerdings in der absoluten Minderheit: Mehr als 99 Prozent der Höhenwanderer waren kleine Tierchen wie Blattläuse oder winzige Fliegen und Mücken. Auch in einer anderen Studie in England, in der Jason Chapman und seine Kollegen ihre Insektenfangnetze in 200 Metern Höhe an einem Fesselballon befestigt hatten, stellten die Blattläuse mehr als die Hälfte der gefangenen Tiere.

»Viele Tiere, die in großen Schwärmen in diesen Höhen unterwegs sind, können mit Verlusten gut umgehen«(Josef Settele)

»Es gibt aber durchaus auch Schmetterlinge, die solche Massenwanderungen unternehmen und dabei in großen Höhen unterwegs sind«, sagt Josef Settele. Zusammen mit vielen anderen europäischen Kollegen hat der Schmetterlingsexperte zum Beispiel eine regelrechte Invasion von Distelfaltern untersucht, bei der 2009 riesige Schwärme über Deutschland flatterten. Diese Schmetterlinge wandern jedes Jahr zwischen Afrika und Europa hin und her und legen dabei innerhalb von sechs Generationen Tausende von Kilometern zurück. Getragen von günstigen Winden reisen sie in Höhen zwischen weniger als 100 und mehr als 1000 Metern. Auch sie gehören daher zu den potenziellen Opfern von Windkraftanlagen.

Doch selbst wenn eine große Zahl von ihnen an den wirbelnden Rotoren zerschellen sollte, dürfte das ihren Populationen nach Einschätzung von Josef Settele kaum schaden. »Genau wie viele andere Tiere, die in großen Schwärmen in solchen Höhen unterwegs sind, können Distelfalter mit Verlusten gut umgehen«, erklärt der Biologe. Denn sie gehören zu einer Gruppe von Lebewesen, die Ökologen »r-Strategen« nennen.

Deren Überlebensrezept besteht darin, eine riesige Zahl von Nachkommen in die Welt zu setzen und darauf zu bauen, dass einige wenige davon durchkommen. »Jedes Weibchen legt dabei Hunderte oder sogar Tausende von Eiern«, erklärt Josef Settele. »Und um die Population stabil zu halten, genügt es, wenn sich zwei davon zu geschlechtsreifen Tieren entwickeln, die sich selbst fortpflanzen und somit ihre Eltern ersetzen.«

»Entscheidend für den Rückgang von Insektenpopulationen sind vor allem der Verlust oder die Beeinträchtigung ihrer Lebensräume«(Josef Settele)

Der Forscher hält es deshalb für eher unwahrscheinlich, dass die Windräder einen wesentlichen Beitrag zum viel diskutierten Insektensterben geleistet haben. »Entscheidend für den Rückgang von Insektenpopulationen sind vor allem der Verlust oder die Beeinträchtigung ihrer Lebensräume«, betont Josef Settele.

Verschiedene aktuelle Studien bestätigen das. So haben Francisco Sánchez-Bayo von der University of Sydney und Kris Wyckhuys von der University of Queensland kürzlich mehr als 70 Berichte analysiert, die sich mit dem Insektenschwund in aller Welt beschäftigen. Als Hauptursache für dieses Phänomen nennen sie die Umwandlung von wertvollen Lebensräumen in intensiv genutzte Äcker und Wiesen. Weitere kritische Faktoren seien Pestizide und andere Agrarchemikalien, eingeschleppte Arten und der Klimawandel.

Auch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn hält Windparks derzeit nicht für das Hauptproblem, mit dem Deutschlands Sechsbeiner konfrontiert sind. Schließlich habe der massive Ausbau der Windenergie in der Fläche erst in den letzten 10 bis 15 Jahren eingesetzt, heißt es in einer Stellungnahme der Behörde. Der Rückgang der Insekten sei aber weltweit schon länger im Gange – auch in Regionen, in denen es gar keine Windkraftanlagen gibt. Zudem treffe er auch Arten, die sich nur in Bodennähe aufhalten.

Niemand kann quantifizieren, woran Insekten sterben

Franz Trieb vom DLR geht es gar nicht darum, die Schuld am Insektensterben nun allein der Windkraft in die Schuhe zu schieben. Daran lässt das Fazit seiner Studie keinen Zweifel: Niemand könne bisher quantifizieren, wie viele Insekten durch Pflanzenschutzmittel oder Monokulturen, den Verkehr oder die Zersiedelung der Landschaft, die Lichtverschmutzung oder den Klimawandel ums Leben kommen.

Deshalb sei es bisher auch unmöglich zu sagen, welche dieser Faktoren in welchem Umfang zum Rückgang der Insektenbestände beitragen. Ausdrücklich empfiehlt das DLR eine empirische Überprüfung der theoretisch berechneten Verluste, um mögliche Zusammenhänge zwischen Insektenwanderungen und Windparkbetrieb besser zu verstehen.

Einen solchen Forschungsbedarf sehen auch Josef Settele und Christian Voigt. Beide halten es zum Beispiel für eine gute Idee, den bei der Reinigung von Windrädern abgespülten Insektenbrei mit modernen molekularbiologischen Methoden zu untersuchen. Das so genannte DNA-Barcoding ermöglicht es, anhand winziger Schnipsel des Erbmaterials die zugehörigen Lebewesen zu identifizieren. »So könnte man herausfinden, welche Insekten tatsächlich betroffen sind, und wäre nicht nur auf Vermutungen angewiesen«, sagt Josef Settele. »Wir brauchen einfach bessere Informationen über das Phänomen.« Denn auch wenn er nicht mit einem windkraftbedingten Einbruch von Populationen rechnet, kann er sich durchaus andere unerwünschte Folgen vorstellen – etwa für die Nahrungsnetze der Ökosysteme, in denen Insekten eine wichtige Rolle spielen.

»Wir wissen, dass sich die Aktivität von Fledermäusen in einem Gebiet erhöht, sobald dort ein Windpark gebaut worden ist«(Christian Voigt)

Genau dieser Aspekt interessiert Christian Voigt vom IZW. Der Berliner Forscher ist Experte für Fledermäuse und untersucht, warum immer wieder so viele dieser nächtlichen Jäger an Windkraftanlagen ums Leben kommen. »Wir wissen, dass sich die Aktivität von Fledermäusen in einem Gebiet erhöht, sobald dort ein Windpark gebaut worden ist«, sagt der Biologe. Besonders kollisionsgefährdet sind nach derzeitigen Erkenntnissen Arten wie der Große Abendsegler, die Rauhautfledermaus und die Zwergfledermaus, die im offenen Luftraum jagen. Es könnten aber auch noch weitere Arten betroffen sein.

Die Frage ist nur, was genau die Tiere zu den Anlagen lockt. Theoretisch gibt es da verschiedene Möglichkeiten. Vielleicht fühlen sich Fledermäuse ja von bestimmten Geräuschen angezogen, die solche Rotoren im Ultraschallbereich erzeugen. Oder sie reagieren auf die rote Beleuchtung, die Flugkapitäne nachts vor den hoch aufragenden Anlagen warnt. Wenn das der Fall sein sollte, könnte sich das Problem künftig entschärfen. Denn bei neueren Anlagen wird das Rotlicht nur noch angeschaltet, wenn auch wirklich ein Flugzeug in der Nähe ist.

Restaurants für Fledermäuse?

Doch was, wenn so ein Windpark aus Fledermaussicht einfach einen reich gedeckten Tisch bietet? »Es ist durchaus möglich, dass die Tiere dort besonders viele Beutetiere finden und deshalb gezielt dorthin fliegen«, sagt Christian Voigt. Es gibt nämlich Indizien dafür, dass bestimmte Eigenschaften der Anlagen Insekten und in ihrem Schlepptau auch jagende Fledermäuse anlocken könnten. So haben Paul Lepper und seine Kollegen von der Loughborough University in Großbritannien und seine Kollegen herausgefunden, dass die für Rotoren üblichen Farben Weiß und Hellgrau deutlich anziehender auf Insekten wirken als etwa Violett.

Die Tatsache, dass Windräder wärmer sind als ihre Umgebung, könnte ebenfalls eine Rolle spielen. So gibt es Hinweise darauf, dass Marienkäfer deswegen an diesen Anlagen überwintern. Und auch große, tagaktive Fliegen könnten sich nachts darauf niederlassen, um Wärme zu tanken. Zu dieser Einschätzung kommt jedenfalls ein Team um Jens Rydell von der Universität im schwedischen Lund.

Die Forscher haben den Mageninhalt von insgesamt 18 Mückenfledermäusen, Großen Abendseglern, Nordfledermäusen und Zweifarbfledermäusen untersucht, die tot unter Windrädern im Süden Schwedens gefunden worden waren. Die DNA der Nahrungsreste verriet, dass die Tiere unter anderem Schmeißfliegen, Fleischfliegen und Echte Fliegen gefressen hatten. Alle diese Leckerbissen konnten die Forscher mit Klebfallen vor allem an der Basis der Anlagen fangen. Zudem haben sie in einem Laborexperiment herausgefunden, dass eine Fledermaus mit ihrer Echoortung durchaus in der Lage sein sollte, solche auf einem Windrad sitzenden Snacks zu entdecken.

»Bisher gibt es allerdings noch viel zu wenig Studien zu diesem Thema«, sagt Christian Voigt. Man brauche dringend mehr Informationen darüber, ob und wodurch die Windräder tatsächlich anziehend auf Insekten und Fledermäuse wirken. »Das herauszufinden wäre ja auch im Interesse der Betreiber«, betont der Forscher. Die stellen ihre Anlagen schließlich zur Stromerzeugung auf und nicht als Tierfalle.

*

*

 siehe auch 5 G – die MIKRO-WELLEN-WAFFE – ELEKTRO-SMOG – „“5 G““ öffnet Blut-Hirn-SCHRANKE

HIER GIBT man zu daß das GEHIRN auf ELEKTRO-MAGNETISCHE IMPULSE – FREQUENZEN – REAGIERT bzw in RESONANZ geht

Bildgebende Verfahren: Neue Hirnscan-Methode misst in Echtzeit

Eine Weiterentwicklung der Magnetresonanz-Elastografie ermöglicht es, Hirnprozesse nichtinvasiv sowie räumlich und zeitlich hoch aufgelöst abzubilden.
Schallwellen, die durch ein Gehirn laufen (Symbolbild)

Die Entwicklung der funktionellen Magnetresonanztomografie (fMRT) in den 1990er Jahren war ein Meilenstein der Hirnforschung. Endlich war es möglich, nichtinvasiv und mit hoher räumlicher Auflösung Einblick in die Funktionsweise des menschlichen Gehirns zu gewinnen. fMRT-Verfahren messen neuronale Aktivität meist über den resultierenden lokalen Blutfluss zum Gehirn. Dieser so genannte neurovaskuläre Effekt bildet Hirnaktivität also nur indirekt ab und setzt mit einer Zeitverzögerung von einigen Sekunden ein. Sich schnell verändernde Prozesse im Bereich von 10 bis 100 Millisekunden lassen sich mit dieser geringen zeitlichen Auflösung daher nicht abbilden.

Ein internationales Forscherteam um Samuel Patz vom Brigham and Women’s Hospital in Boston hat nun eine MRT-Technik entwickelt, die Hirnprozesse im Millisekundenbereich abbilden kann. Wie die Wissenschaftler in »Science Advances« schildern, dient als Maß der neuronalen Aktivität nicht der Blutfluss, sondern ein anderer, längst bekannter Mechanismus: Die biomechanischen Eigenschaften von Neuronen ändern sich in Abhängigkeit von ihrer Aktivität – und das innerhalb von Millisekunden: Die Axone schwellen an, die Dendriten ziehen sich zusammen, und das führt zu Veränderungen ihrer Steifigkeit.

Diesen Effekt nutzen Patz und Kollegen nun für das neue Verfahren. Es basiert auf der klassischen Magnetresonanz-Elastografie (MRE), die Mediziner bereits seit Jahren einsetzen, um krankheitsbedingte Gewebesteifigkeit zu erkennen. Das zentrale Prinzip: Wenn Schallwellen auf Gewebe treffen, verschiebt es sich abhängig von seiner Steifigkeit. Ein üblicher MR-Scanner misst diese Verschiebungen, und ein Computer berechnet daraus die Gewebesteifigkeit.

Die Wissenschaftler wollten nun herausfinden, ob sich mittels Magnetresonanz-Elastografie auch schnelle Steifigkeitsveränderungen im Hirngewebe messen lassen. Hierzu sedierten sie Labormäuse, fixierten sie in einer maßgeschneiderten Apparatur und stimulierten per Injektionsnadel einen der beiden Hinterläufe mit elektrischen Impulsen wechselnder Frequenz. Auf diese Weise wollten Patz und sein Team Hirnareale aktivieren, die Schmerzreize verarbeiten. Gleichzeitig leiteten die Forscher Schallwellen durch das Mäusehirn. Eine kleine MR-Spule von zwei Zentimetern Durchmesser erfasste die resultierende Verschiebung. Die Stromimpulse wechselten bei höchster Frequenzstufe innerhalb von 100 Millisekunden zwischen On- und Off-Zustand. Dank technischer Neuerungen war es den Forschern möglich, die biomechanischen Veränderungen im Hirngewebe auch unter derart schnellen Impulswechseln zu erfassen und zu visualisieren.

Heftcover Spektrum der Wissenschaft Highlights 1/2019 Neue Fronten der Hirnforschung

Es zeigte sich, dass die Frequenz der Stromimpulse unter anderem den Ort der Steifigkeitsveränderungen beeinflusste: Bei niedriger und mittlerer Impulsfrequenz befanden sich diese vor allem im Bereich des schmerzverarbeitenden zingulären Kortex, bei höchster Frequenz reagierte nur der Thalamus. Das Gewebe war steifer in der Off-Phase, das heißt, wenn der Impuls pausierte. Die Steifigkeit variierte um 5 bis 15 Prozent – sowohl bei 0,1 Hertz als auch bei 10 Hertz. Laut den Forschern deutet dies darauf hin, dass der zu Grunde liegende Mechanismus schnell ist und quasi verlustfrei abläuft. Das wollen sie in weiterführenden Studien ergründen.

Die Erkenntnisse sind Patz und Kollegen zufolge auf den Menschen übertragbar. Die präklinische Studie an Labormäusen weist bereits auf einen fundamentalen Vorteil der funktionellen Elastografie hin: Sie basiert auf einem Effekt, der enger mit der eigentlichen neuronalen Aktivität gekoppelt ist als die träge Zunahme des Blutflusses, die der fMRT zu Grunde liegt. So ließen sich Hirnfunktionen im Scanner direkter messen als je zuvor.

*

*

„WIESO sind die GRÜNEN so STILL“zzzz“ – – – – „MISS-TRAUENs-VOTUM GEGEN die „GROKO“““ – – – ALLEN VORAN „MERKEL“ – SO GEHT ES NIiiiiiiCHT – „SCHWERSTER INTERESSEN-KONFLIKT“ immm VERZUGiiiiiz – – – „Die GEDANKEN sind FREIiiiii“ – – – JETZT ist die SPD am ZUG wird sie sich im SINNE der WÄHLER entscheidenzzzziii – – – DIE „MERKEL-STASI-DDR-AGENDA“ STOPPEN – – – NICHT WIEDER wie bei GLYPHOSAT – – – MERKEL ist nur wegen NAHLES SPD an dieser STELLE — Die PERSON MERKEL wurde NICHT von den SPD-WÄHLERN gewählt – – – DAS ist „WÄÄHLLLeeerrr-BETRUG“ //// „Vera Lengsfeld“ – über „MERKEL/KASNER“ /// „Gen-Test“ Trisomie 21″ – Kathrin Vogler //// GLYPHOSAT- – – „FragDenStaat.de“ – GEFÄHRLICHES GUTACHTEN für MONSATAN-BAYER

KANZLER-SCHAFT INFRAGE gestelltiiiiiiiiiiii – MERKEL ist nicht MAL KANZLERIN der WÄHLER – WAS ist SIE DANNzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz

MERKEL legt IHRE FASCHISMUS-KARTEN offen – ES ist JETZT ZEIT zu HANDELN für die SPD —- FÜR die WÄHLER oder FÜR JEMAND ANDERS FÜR den sie kein MANDAT hatzzzzzzz –

KEINE WIEDERHOLUNG wie bei  GLYPHOSATiiiiiiiiiizzzzzzz

Die DEMOKRATIE ist den MERKEL-FASCHISMUS LEIDiiiiiiizzzzzzzzzzzzz

WER KANN die MERKEL-AGENDA die STASI-INFILTRIERUNG  jetzt noch STOPPEN

ANGEKLAGT:  der „“MIT-TÄTERSCHAFT““ –  SPD – SPD –  SPD

ANGEKLAGT: MERKEL – KOALITIONS-VERTRAG wurde schon bei   GLYPHOSAT gebrochen und jetzt soll auch  die FREIHEIT im SINNE IHRER FASCHISTISCHEN AUFTRAG-GEBER von >>>OBEN<<<<  ge-opfert werden – und dass ALLES obwohl ihr JEGLICHE KOMPETENZ FEHLTzzzzzziii – Z“DOKTOR-ARBEIT“z

ANGEKLAGT : MERKEL  – WEGEN WÄHLER-BETRUG – „MISS-ACHTUNG des KOALITIONS-VERTRAGS“ und SOMIT sind die MENSCHEN ARGLISTIG GE-TÄUSCHT  wordeniizzzz

*******  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

ABSTIMMUNG sogenanntes „UR-HEBER-RECHT“ am 15 APRIL……

INTERESSANT daß in denQUALITÄTSMEDIEN““ die ABSTIMMUNG NICHT für WICHTIG GENUG gehalten wird um darüber zu berichtenNATÜRLICH soll man aber von THEMEN wie den unerträglichenBREXITRAUFundRUNTERMALTRÄÄÄTIERENDENABGESANG„“ kein „“ENTKOMMEN„“ bekommen   –  WER will DAZU noch was HÖRENzzzzzzzzz und noch mehr von entweder erfundenen INSZENARIEN und SCHEINWAHRHEITENGRAUSIGliiiiiiiiich

*********

Merkel will bei der finalen Abstimmung zur im Rat am Montag zustimmen. Die SPD kann in der aber auf Enthaltung bestehen. Die Protokollerklärung, die als Preis für die Zustimmung wollte, lehnt die Union auch ab.

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
unfassbar – unglaublich oder auch „EIGENTLICH VORHERSEHBAR““
Wo soll die REISE hingehen………..
VOM „“verdeckten FASCHISMUS„“ in den „OFFIZIELLEN“ – „“SCHRITT für SCHRITT„“….
– #TEEREG – TERROR — #TEEREG – TERROR – – #TEEREG – TERROR – 

Die Terrorverordnung soll im Schnelldurchlauf vor der Europawahl sogar ohne eine Debatte im Plenum durchgedrückt werden. Es ist unglaublich, dass Grundrechtseinschränkungen anscheinend nicht mal eine Diskussion wert sind!

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

Leider unfassbar. Terrorfilter sollen im Schnelldurchgang beschlossen werden. Hier erläutere ich dir Gefahren dieser Filter:

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
– SchwedenSchwedenSchwedenSchwedenSchwedenSchweden

In Schweden stimmt der Juniorpartner der Regierungskoalition, die Grünen, gegen die. So hat sie keine Mehrheit im schwedischen Parlament. Das könnte sich die SPD mal zum Beispiel nehmen.

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
WIESO sind die GRÜNEN so HÖCHST-VERDÄCHTIG STILLzzzziiii – zHelga Trüpel (MdEP)z
DER DOPPEL-AGENT: MERKEL und auch die GRÜNEN —-  FÜR wen ARBEITEN JENEzzziii
DIE GRÜNEN HÄÄTTEN MERKELs ALLEIN-GANG bei GLYPHOSAT VERHINDERN können – HABEN es ABER NICHTzzziii
(Bild: Bundestag.de/Screenshot: Golem.de)
Bundeskanzlerin Merkel verteidigt den Kompromiss zu den Uploadfiltern.

Urheberrecht: Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

Anders als mehrere europäische Länder will Deutschland der EU-Urheberrechtsrichtlinie zustimmen. Über eine Protokollerklärung zu Uploadfiltern gibt es laut Kanzlerin Merkel noch Streit in der Koalition.

Die Bundesregierung will in der kommenden Woche final der EU-Urheberrechtsrichtlinie zustimmen. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch in einer Fragestunde des Bundestags in Berlin. An dem im Februar 2019 gefundenen Kompromiss sei viele Jahre gearbeitet worden, sagte die Kanzlerin und fügte hinzu: „Die grundsätzliche positive Einstellung, dass dieser Kompromiss tragfähig ist, steht nicht in Frage. Allerdings arbeiteten Union und SPD noch an einer Protokollerklärung zu Artikel 17, die auf Wunsch der zuständigen Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) der Abstimmung im Ministerrat hinzugefügt werden soll.

Mit Blick auf den umstrittenen Artikel 17 (früher 13), wonach Plattformen unmittelbar für Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer haften sollen, sagte Merkel: „Das Wort Uploadfilter kommt in diesem Artikel 17 gar nicht vor.“ Es gehe darum, „dass Plattformen eine Verantwortung haben über das Management der Inhalte, die über diese Plattformen weitertransportiert werden. In diesem Zusammenhang glauben wir, dass man überhaupt noch nicht genau weiß, wie die Umsetzung dann in nationales Recht erfolgt. Und wir sehen keine Gefährdung automatisch dessen, dass dort Inhalte in irgendeiner Weise unterdrückt werden.“

Die Regierung sehe den „großen Missstand, dass heute doch Inhalte von Kreativen ohne Bepreisung weiter verwendet werden. Und das ist nicht im Sinne der Kreativwirtschaft, das ist nicht im Sinne des Schutzes des geistigen Eigentums“. Die Kanzlerin sagte weiter: „Wir können dem Zerfließen des Werts des geistigen Eigentums ja nicht einfach zustimmen.“ Einen angeblichen „Kuhhandel“ mit Frankreich in den Verhandlungen habe es nicht gegeben, sagte Merkel. Man habe einen Kompromiss zu den Ausnahmen für Startups ohne Bezug auf die „davon völlig unabhängige Gas-Richtlinie“ gefunden. Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge könnte die Bundesregierung Zugeständnisse bei den Uploadfiltern gemacht haben, um Frankreichs Zustimmung zum Bau der Erdgaspipeline Nord Stream 2 zu erhalten.

SPD fordert Protokollerklärung

Medienberichten zufolge sollte es in der Erklärung heißen: „Die Bundesregierung wird sich bei der Umsetzung des Artikels 17 […] von dem Ziel leiten lassen, ohne das Instrument ‚Upload-Filter‚ auszukommen“. In den Erläuterungen zur Geschäftsordnung des Europäischen Rates (PDF) heißt es jedoch, solche Erklärungen könnten „Tragweite und die Wirkung eines Rechtsakts, die ausschließlich durch den Inhalt des Rechtsakts selbst bestimmt werden, nicht einschränken; Protokollerklärungen können nur dazu dienen, eine Auslegung zu bestätigen, die sich aus dem Wortlaut des Rechtsakts selbst ergibt. Eine Protokollerklärung kann daher, wenn sie in einer Vorschrift des abgeleiteten Rechts keinen Ausdruck gefunden hat, zur Auslegung dieser Vorschrift nicht herangezogen werden“.

Barley wolle darüber hinaus die Pflicht zur umfassenden Kontrolle und Ahndung von Urheberrechtsverletzungen auf die marktmächtigen Plattformen wie Facebook beschränken. Zudem lehne sie die von der CDU vorgeschlagenen Pauschallizenzen als Alternative zu Uploadfiltern ab, berichtete die Süddeutsche Zeitung.

Keine Abstimmung im Bundestag

Obwohl eine solche Protokollerklärung offenbar keine rechtlich bindende Wirkung hat, muss deren Wortlaut laut Merkel noch immer abgestimmt werden. Dem Bericht zufolge hat Barley den beteiligten Ministerien eine Frist zur Zustimmung bis zum 11. April 2019 um 18 Uhr gesetzt. Sie habe die Aufforderung damit begründet, dass das EU-Ratssekretariat den EU-Regierungen wiederum eine Frist bis Freitag 12 Uhr gesetzt habe.

Laut Merkel steckt hinter dieser erforderlichen Klärung auch die Entscheidung der Koalitionsfraktionen, über einen Antrag der FDP-Fraktion zur Urheberrechtslinie in dieser Woche nicht mehr im Bundestag abzustimmen. Damit werde ein Votum vor der entscheidenden Abstimmung in der kommenden Woche verhindert, twitterte die FPD-Fraktion. Union und SPD hätten im Rechtsausschuss verhindert, dass dieser Punkt für Donnerstag auf die Tagesordnung gesetzt werde.

Mit der Zustimmung Deutschlands dürfte einer endgültigen Verabschiedung der Reform damit nichts mehr im Wege stehen. Zwar lehnen die Mitgliedstaaten Niederlande, Polen, Italien, Luxemburg, Finnland und Schweden die Reform weiter ab. Doch ohne eine Enthaltung Deutschlands gibt es dafür weiterhin eine erforderliche Mehrheit.

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

Muss sich Deutschland am Montag im Rat enthalten, weil sowohl Union als auch SPD zwar für die stimmen, aber am nicht schuld sein wollen? Es bleibt spannend:

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

Wenn alle dagegen sind >>>außer MERKEL – „MERKEL-FILTER““<<<, aber dafür stimmen: Wer ist zum Schluss der Sündenbock?

Wissen

Uploadfilter: Die SPD will reinschreiben, was die Union fordert, aber die Union ist dagegen

Am Montag wird der EU-Rat bei einem Treffen der Agrarminister über die EU-Urheberrechtsreform abstimmen. Im letzten Moment gibt es noch Streit um eine Protokollnotiz. An dieser könnte theoretisch die Zustimmung Deutschlands noch scheitern, praktisch geht es aber eher um die Frage, wer der Sündenbock für eine verkorkste Entscheidung wird.

Demonstration gegen Uploadfilter: „Wir sind keine Bots“

Am Montag soll abschließend der EU-Rat in seiner Sitzung der Agrarminister über die umstrittene EU-Urheberrechtsreform abstimmen. Das EU-Parlament hatte am 26. März dem Verhandlungsergebnis aus dem Trilog-Verfahren zugestimmt, jetzt sind die EU-Staaten dran. Die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat bereits angekündigt, dafür stimmen zu wollen. Und auch Angela Merkel und ihr Kanzleramtsminister Helge Braun betonen immer wieder die Zustimmung der Bundesregierung.

Doch in der Bundesregierung ist offenbar noch umstritten, wie genau man da zustimmen will. Laut Koalitionsvertrag lehnt man Uploadfilter im Rahmen der Urheberrechtsreform als unverhältnismäßig ab, das hinderte aber niemand daran, bislang jedem Vorschlag zuzustimmen, der auf Uploadfilter hinaus läuft, auch wenn die nicht im Gesetzestext wörtlich vorkommen. Gerade Justizministerin Barley ist unter Druck, sie ist parallel auch noch Spitzenkandidatin der SPD zur Europawahl. Da passte es nicht ganz ins Bild, dass das Bundesjustizministerium dem Trilog-Ergebnis zustimmte, während die deutschen SPD-Abgeordneten im EU-Parlament geschlossen gegen die Reform in dieser Form stimmten.

Aber auch bei der CDU/CSU gibt es kein rundes Bild. Deren Abgeordneten schafften es zwar, geschlossen im EU-Parlament für die Reform zu stimmen, aber sowohl CDU als auch CSU lehnen auf nationaler Ebene Uploadfilter ab und versprechen, diese in der Umsetzung in Deutschland nicht einzuführen. Dieses Versprechen ist aber unter Rechtsexperten umstritten, weil es europarechtswidrig sein könnte.

Wenn alle dagegen sind, aber dafür stimmen: Wer ist zum Schluss der Sündenbock?

Einen letzten Move versucht jetzt noch das Bundesjustiz– und Verbraucherministerium. Das möchte in einer nicht-verbindlichen Protokollnotiz bei der Abstimmung im EU-Rat hinzufügen, dass man bei einer nationalen Umsetzung auf Uploadfilter verzichten will. Also das niederschreiben, was die CDU/CSU verbal die ganze Zeit verspricht. Doch dagegen gibt es wiederum Widerstand aus Reihen der CDU/CSU.

Das Interessante dabei ist: Wenn es bis Montag Mittag keine Einigung gibt, wird Deutschland sich enthalten müssen. Das ist nicht ungewöhnlich, gewöhnlich interessiert das aber kaum jemanden und es ändert auch wenig. Aber in diesem Fall sind die Mehrheitsverhältnisse unter den EU-Staaten für die Reform so knapp, dass eine Enthaltung Deutschlands dazu führen könnte, dass die Reform mit Uploadfiltern erst mal gestoppt wird. Also das, was bei der Abstimmung am 26. März im EU-Parlament scheiterte.

Wir sind gespannt, was der kommende Montag bringen wird. Momentan sieht es so aus, als ob SPD und Union sich gegenseitig die Rolle des Sündenbocks zuschieben wollen, um bloß am Ende nicht als diejenigen zu erscheinen, die ausschlaggebend für die Einführung von Uploadfiltern waren. Das Bild, das beide Parteien und ihre Spitzenpolitiker dabei abgeben, ist katastrophal.

Auch dieses Manöver führt zu mehr Politikverdrossenheit. Besser wäre es gewesen, frühzeitig klare Kante zu zeigen, wenn man sich seiner Kritik doch so sicher ist. Oder einfach dafür zu sein und dazu zu stehen. Und nicht die ganze Zeit rumzueiern und am Ende für etwas zu stimmen, von dem man in der Öffentlichkeit sagt, dass es schlecht ist.

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
SELBST in der eigenen PARTEI gibt es KEINE ZU-STIMMUNG

„“Tilman Kuban““ Vorsitzender der Jungen Union

Warum die Bundesregierung die Uploadfilter stoppen muss

Der -Vorsitzende stellt sich klar gegen : „Die Bundesregierung muss sich an die Vereinbarung des Koalitionsvertrages halten und sollte im Europäischen Rat nicht zustimmen“ /cc

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
Merkels DEMOKRATIE-VERSTÄNDNIS auf den WEG in RICHTUNG >>>OBEN<<<< ist GEPFLASTERTT mit  „WÄHLER-BETRUG““ und „WÄHLER-TÄUSCHUNG““
ube.com/watch?v=zXy51V5YJqQ&t=2s

„MAUT- LÜGE“ – Angela Merkel – Was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
utube.com/watch?v=h9EHlbZq7oU

Das Prinzip Merkel – Was schert mich mein Geschwätz von Gestern

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
tube.com/watch?v=3PJxfOxJmlQ

Angela Merkel und was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
TROJANERIN in der „CDU/CSU“
utube.com/watch?v=KAHLvE1V6sA

Vera Lengsfeld – – CDU Insiderin packt aus wie Merkel Deutschland zerstört –  Zensur – –  hört selbst!

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
utube.com/watch?v=DP0-RVmRCQQ

CDU/GRÜNE – alles lange ge-PLANT – „GLYPHOSAT“ ist „AKK“ – „ALLES KALTER KAFFEE“ – KOPIE MERKEL

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

Warum die Bundesregierung die Uploadfilter stoppen muss

Ein Gastbeitrag von Tilman Kuban, Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands.

Foto: Peter Lang

Vor zwei Wochen fiel in Brüssel eine denkwürdige Entscheidung, die das Leben der jungen Generation verändern wird. Abgeordnete des Europäischen Parlaments stimmten mehrheitlich für eine Richtlinie zur Urheberrechtsreform. Unterstützer fand die Neureglung dabei in allen Fraktionen. Aus dem mittlerweile berühmten Artikel 13 wurde Artikel 17, doch die Inhalte blieben. Dabei werden Uploadfilter in der verabschiedeten Richtlinie nicht explizit genannt, aber durch die Haftungsverschiebung zu den Plattformbetreibern quasi indirekte Folge sein. Am Montag soll die Richtlinie ihre letzte Hürde nehmen, durch Abstimmung im Europäischen Rat. Es ist die letzte Chance, Uploadfilter zu verhindern.

Dass die Richtlinie mit mehrheitlicher Unterstützung von Abgeordneten auch meiner Mutterpartei, der CDU, angenommen wurde, ärgert mich. Denn diese Entscheidung ignoriert die Lebenswirklichkeit eines wichtigen Bevölkerungsteils – unserer Generation, der Generation Zukunft. Was für unsere Eltern die Überwindung der Spaltung Europas in West und Ost war, ist für uns heute das Internet – eine große freiheitliche Errungenschaft. Meinungsäußerung, Satire und Unterhaltung im Internet sind für uns ein Ausdruck von Freiheit. Deshalb ist diese Direktive so fatal. Volksparteien müssen stets das große Ganze im Blick haben. Wir sagen immer zu Recht, dass wir Stadt und Land sowie Reich und Arm zusammenhalten müssen, das muss aber auch für den Zusammenhalt der Generationen gelten.

Die Junge Union hat bereits früh auf die bevorstehende Gefahr hingewiesen. Unsere Experten für Kultur und Medien wie auch für digitale Wirtschaft und Netzpolitik waren sich einig, dass die Einführung von Uploadfiltern die Freiheit im Netz in unzulässigem Umfang einschränkt. Deshalb haben wir schon im letzten Jahr auf unserem Deutschlandtag einen Beschluss gefasst, in dem wir uns klar gegen Uploadfilter ausgesprochen haben und unsere Abgeordneten aufgefordert, die Bedenken der jungen Generation ernst zu nehmen. In den letzten Wochen waren unsere Mitglieder nicht nur in den sozialen Netzwerken, sondern auch bei den Demonstrationen auf der Straße aktiv dabei. Sie sind verständlicherweise genau so enttäuscht, wie die meisten von uns. Die Abgeordneten sind nun aufgefordert, ihnen und uns allen ihre Entscheidung zu erklären.

Jetzt dürfen wir nicht einfach aufgeben. Die Bundesregierung muss sich an die Vereinbarung des Koalitionsvertrages halten und sollte im Europäischen Rat nicht zustimmen. Falls sie doch zustimmt, wird es in den nächsten zwei Jahren darum gehen, die Umsetzung europäischen Rechts in die deutsche Gesetzgebung auszuarbeiten. Dabei wollen wir das Schlimmste, die Uploadfilter in Deutschland, verhindern. Dafür werden wir die Initiative von CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak unterstützen mit Pauschallizenzen oder der Aufteilung von Werbeeinnahmen einen Kompromiss zu erarbeiten, der vorbeugendes Löschen nicht notwendig macht.

Dies ist sicher nicht unsere Wunschlösung, aber zumindest eine praktikable Lösung. Dabei ist es notwendig, dass die CDU zu sämtlichen Gesprächen Vertreter der Jungen Union mit an den Tisch holt. Unsere Generation muss jetzt eingebunden werden. Unser Ziel ist und bleibt es zu verhindern, dass Plattformbetreiber zum Einsatz von Uploadfiltern gesetzlich gezwungen werden. Diese Lösung braucht es nicht nur für Deutschland, sondern sollte in allen EU- Mitgliedstaaten Schule machen.

Das Abstimmungsverhalten des Europäischen Parlaments hat leider deutlich gezeigt, dass die Lebenswirklichkeit unserer Generation eine zu geringe Rolle im Parlament spielt. Deshalb braucht es am 26. Mai bei der Europawahl auch neue, junge Gesichter und frische Ideen, damit sich Politik zukünftig endlich stärker um die Belange von uns, der Zukunft Europas, kümmert.

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
<<<SCHWEDEN>>><<<SCHWEDEN>>><<<SCHWEDEN>>>
„UP-LOAD-FILTER“  „UP-LOAD-FILTER“   „UP-LOAD-FILTER“

Sweden will change its vote in Council and vote against the deal including / on April 15!

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

Five political youth organisations in Sweden call for the Swedish government to do the right thing and reject filters.

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

Niederlage, Schweden, Finnland, Italien, Luxemburg und Polen wollen gegen die Urheberrechtsreform stimmen, d.h. würde sich <<<<Deutschland enthalten>>>>, wäre <<<Artikel 17/13>>> gescheitert. Liebe, wie sehen eure nächsten Schritte aus?

*meine natürlich Niederlande, verdammte Autovervollständigung xd

*******  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

UPDATE: Niederlande, Luxemburg, Polen, Italien, Finnland und *Schweden* wollen die am 15. April ablehnen. Wenn Deutschland sich enthält, ist die durchgefallen…Und was macht die?

***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

+++ Wahnsinn: und setzen soeben im Rechtsausschuss feige unseren TOP zu ab und verhindern somit Abstimmung dazu morgen im Plenum – kurz vor der alles entscheidenden Ratssitzung am 15.4 😡 +++

************  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
PFUI PFUI PFUIiiiiiiiiiiiiii – DIE FALSCHE RATTE „TIEMO – TIEMO – TIEMO“ ANSTATT sich FREMD zu SCHÄMENWER SIND denn die SCHLIMMSTEN TRICK-BETRÜGER„SED-EINHEITs-PARTEI“ oder auch  „CDU/CSU/SCHEIN-SPD“ MIT EINEM FINGER AUF den ANDEREN und die RESTLICHEN zeigen auf den trojanischen „TIEMO“ zurück DU hast keinen ARSCH in der HOSE sonst würdest DU NAHLES – BARLEY und MERKEL ATTACKIEREN –  FEIGE FALSCHE RATTEiiiiiiiiiiiiiiiiiiiWER im GLAS-HAUS SITZT sollte NICHT mit STEINNEENN Weeerrfffeniiiiiiiii

Was für ein billiger Wahlkampf-Trick! Die im hat im September mit 1x Ja, 1x Nein und 1x Enthaltung gestimmt und im März nur zu zweit abgestimmt – auf Druck der Parteiführung in Berlin. Klasse Demokratieverständnis. hat für die Fraktion ein Ja befohlen. 🙄

***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
AN NAHLES wird der MERKEL-FILTER und der EU-FASCHISMUS NICHT SCHEITERNNNiiiiiiizz – BIS es QUIEEeeettSCHTzzziiiiiiiiiii
tube.com/watch?v=th_6-Dd8dw8

„HerrNewstime“ – „Ur-heber-REFORM“ – „Nahles“ auf der SEITE des „MERKEL-FILTERs“

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

Wir grad so ans Kanzleramt: Keine ! Machen Sie durch Ablehnung im EU-Rat den Weg frei für ein freies Netz und faire Vergütung von Kreativen! °li

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

Gerade geschafft durch einen längeren Dialog mit Twitter eine Freischaltung meines Accounts zu bewirken. Auch wenn ich nur eine überschaubare Zahl an Followern hatte ärgert es mich doch, dass Twitter diese nach Sperrung löscht. Sieht jemand der mir folgt diesen Tweet trotzdem?

*********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
**********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
EU-LOBBY-FASCHISMUSzzziiiii – WENN die wirklichen VERBRECHER >>>OBEN<<< FREI HERUM-LAUFEN

Landesmedienanstalt ermittelt gegen mich wegen Artikel 13 Videos | Twitc… via das ist ein Skandal sowas habe es geahnt !

Landesmedienanstalt ermittelt gegen mich wegen Artikel 13 Videos –  Twitch Uploadfilter  – E-Fuel? Oli

***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

Heute morgen habe ich im Morgenecho bei über die Bluttests für Schwangere gesprochen.

Kathrin Vogler – DIE LINKE: Gegen die Fortsetzung der Kriegslogik in Mali

***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
ube.com/watch?v=kAneXsi-EdQ

Gerald Hüther Vortrag St.Gallen „Es geht um unsere Würde“

***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *

Klagewelle in den USA

Bayer: Übernahme von Monsanto geht kräftig nach hinten los

Die Übernahme des US-Konkurrenten Monsanto geht für Bayer kräftig nach hinten los. Denn kurz nach der Übernahme des weltweit in der Kritik stehenden Unternehmens begann eine massive Klagewelle in den USA.

Werner Baumann (r), Vorstand der Bayer AG, kommt mit Finanzvorstand Wolfgang Nickl zur Bilanzpressekonferenz. (Foto: dpa)

Werner Baumann (r), Vorstand der Bayer AG, kommt mit Finanzvorstand Wolfgang Nickl zur Bilanzpressekonferenz. (Foto: dpa)

Die Prozesse um die angeblich krebserregende Wirkung des Unkrautvernichters Glyphosat kratzen nach den Worten von Konzernchef Werner Baumann am Image von Bayer. „Wir haben zwei Fälle erstinstanzlich verloren. Aufgrund dieser Tatsache ist das Unternehmen ziemlich massiv betroffen, Sie sehen es an unserem Aktienkurs“, sagte Baumann am Donnerstag auf einer Tagung in Köln, wie Reuters berichtet.

Deutlich werde dies an den Reputationswerten vor allem in Deutschland und Frankreich, weniger in den USA. „Und deshalb sind die Herausforderungen in diesem Bereich mit der Akquisition von Monsanto erheblich gestiegen“, sagte der Bayer-Chef. „Es wird viel Politik, viel Stimmung und Meinung gemacht, die vollkommen dem derzeitigen Regulierungsstatus unserer Produkte entgegensteht.“

In den USA sieht sich der Leverkusener Pharma- und Agrarchemiekonzern mit mehr als 11.200 Klägern wegen des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Roundup von Monsanto konfrontiert. In zwei Fällen wurde das Unternehmen zu millionenschweren Schadenersatzzahlungen verurteilt. Bayer hat zwar Berufung eingelegt, viele Experten gehen aber bereits von einem teuren Vergleich aus.

Kürzlich hatte Baumann noch bekräftigt: „Der Monsanto-Kauf war und ist eine gute Idee.“ Die milliardenschwere Übernahme des Glyphosat-Entwicklers habe Bayer mit „größter Sorgfalt“ geprüft. Der mit massiven Neuschulden gestemmte Kauf von Monsanto kostete Bayer 63 Milliarden Dollar. Seit August hat der Konzern gut 31 Milliarden Euro an Börsenwert eingebüßt.

Die Nervosität scheint zu steigen. Mit dem Fondshaus Deka hatte vor wenigen Tagen erstmals der erste Großinvestor Bayers die Übernahme öffentlich kritisiert.

Auch in Frankreich bekommt Bayer rechtliche Schwierigkeiten. Im Rechtsstreit um Gesundheitsschäden mutmaßlich durch ein Unkrautvernichtungsmittel der Bayer-Tochter Monsanto hat ein französischer Landwirt erneut Recht bekommen. Das Berufungsgericht in Lyon entschied am Donnerstag, Monsanto sei wegen „fehlerhafter Produkte“ verantwortlich.

Der heutige Biobauer Paul François führt schwere Gesundheitsprobleme auf den inzwischen verbotenen Unkrautvernichter Lasso von Monsanto zurück, mit dem er früher seine Felder behandelte. Der Landwirt gibt an, unter schweren neurologischen Schäden zu leiden, seit er 2004 Dämpfe des Herbizids einatmete.

In erster Instanz 2012 und im Berufungsverfahren 2015 gaben französische Gerichte François Recht, Monsanto legte jedoch Rechtsmittel ein. Seit Anfang Februar verhandelte das Berufungsgericht in Lyon daher erneut über den Fall. François will mehr als eine Million Euro Schadenersatz von dem Unternehmen erstreiten.

Lasso ist seit 2007 in Frankreich verboten. In Deutschland erhielt das Mittel nie eine Zulassung.

In den USA war Monsanto im August zur Zahlung von Schadenersatz an einen früheren Hausmeister verurteilt worden, der den Unkrautvernichter Roundup für seine Krebserkrankung verantwortlich macht. Ende März befand eine Jury in einem weiteren Verfahren zudem, dass Monsanto nicht ausreichend vor den Risiken des Einsatzes von Roundup gewarnt habe. Monsanto muss demnach fast 81 Millionen Dollar (knapp 72 Millionen Euro) an einen an Krebs erkrankten Kläger aus den USA zahlen. Tausende weitere Klagen sind in den Vereinigten Staaten anhängig.

***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
GLYPHOSAT- – – „FragDenStaat“ – GEFÄHRLICHES GUTACHTEN für MONSATAN-BAYER

Merkel-Regierung verbietet Veröffentlichung von Glyphosat-Gutachten

NEOPresse in D/A/CH

Das Portal für Informationsfreiheit „FragDenStaat.de“ hatte ein brisantes Gutachten veröffentlicht, in dem die Krebsrisiken des Pflanzenpestizids Glyphosat untersucht werden. FragDenStaat hatte das sechsseitige Gutachten des Bundesinstituts für Risikobewertung veröffentlicht. Die Internetplattform erhielt daraufhin eine Abmahnung von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Das Gutachten wurde von Beamten erstellt und staatlich finanziert.

FragDenStaat ist ein 2011 gegründetes Projekt, über das Bürger online Anfragen an deutsche Behörden stellen können. Das Team selbst stellt ebenfalls Anfragen und veröffentlicht deren Antworten auf der Webseite.

Das Landgericht Köln hat jetzt FragDenStaat per einstweiliger Verfügung verboten, das Glyphosat-Gutachten zu veröffentlichen. Das Portal musste das Gutachten zunächst löschen. Das Gutachten des Bundesamts für Risikobewertung wurde bereits im Jahr 2015 erstellt und dokumentiert Untersuchungen zu Krebstumoren, die das Pflanzengift ausgelöst haben könnte. FragDenStaat hatte das Gutachten durch einen Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz von der Behörde erhalten und veröffentlicht.

 

Das Landgericht Köln begründet die einstweilige Verfügung damit, dass die Veröffentlichung des Dokuments durch die Transparenzplattform eine Urheberrechtsverletzung darstelle und drohte den Betreibern der Plattform mit einer Strafzahlung von bis zu 250.000 Euro und bis zu sechs Monate Haft, sollte das Gutachten nicht von der Seite gelöscht werden. Zudem wurde die Betreiber aufgefordert, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung, das dem Landwirtschaftsministerium unter Ministerin Julia Klöckner untersteht, hatte der Plattform Urheberrechtsverletzung vorgeworfen. Damit verbietet nicht nur das Landgericht Köln, sondern die Bundesregierung selbst die Veröffentlichung des Gutachtens.

Es ist jedoch eher zu vermuten, dass das Gutachten aufgrund seines brisanten Inhalts nicht veröffentlicht werden sollte. Der Verein will sich nun dagegen wehren und hatte vor wenigen Tagen Klage gegen die Bundesregierung vor dem Berliner Landgericht erhoben. Nötigenfalls will FragDenStaat auch vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. Das Urheberrecht dürfe nicht zum „Zensurheberrecht“ werden, so der Verein.

 

***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
DIE satanische DRECKS-EU die MONSATAN die TORE GEÖFFNET HAT BEI der sogenannten ARBEITzzzzzz – Haben wir GELACHT
EINFACH WIDERLICH – EIN ALKOHOLIKER und EIN ZUNGEN-BLECKERiiiiiiiiii

EU: Europa bei der Arbeit

Die EU ist ein bürokratisches Gebilde, das die Bürger gängelt, statt die wichtigen Dinge anzugehen. So lautet das Vorurteil. Ist es gerechtfertigt? Zu Besuch beim obersten EU-Bürokraten und bei seiner härtesten Gegenspielerin
EU: Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts)
Martin Selmayr (links) im Dienst für seinen Chef Jean-Claude Juncker (rechts) © François Lenoir/Reuters
***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *
***********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** ********  ** *