Josef Foschepoth – – – – – CARLO SCHMID – – – – – STAATEN-LOS – – – – – Kein FRIEDENs-VERTAG – – – – – „STAATS-Angehörigkeit: DEUTSCH“ ist NAZI-STAATS-ANGEhörigkeit – – – – „Das Schweigen der Angela Merkel““ – – die „“ROSEN-Holz- AKTE““ – – Die IMs müssen wieder zittern – – – – – STASI-BEHÖRDE: Marianne Birthler /// „SCHÄUBLE““ – Digitales Vermummungsverbot

 

tube.com/watch?v=qWC2kHmYw_w

Über heutige Besatzungsrechte von Dr. Josef Foschepoth

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DEUTSCHLAND das am MEISTEN überwachte LAND von EUROPAvon z.B. USA-„NSA““ERINNERUNG: X-malige „FALSE-FLAG-ANGRIFFs_KRIEGE“ der USA – HABEN wir GELACHTiiiiiizzzzzzzzzziiziz

utube.com/watch?v=E79NARBuMS8

Foschepoth: „Überwachungsstaat Deutschland“ (1/2) beim Whistleblower Award an Edward Snowden

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ube.com/watch?v=uUmYipZJO8s

Foschepoth: „Überwachungsstaat Deutschland“ (2/2) beim Whistleblower Award an Edward Snowden

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ube.com/watch?v=4ez5nat-qCI

Offiziell: BRD ist eine Firma und KEIN Staat (Kein Scherz)

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tube.com/watch?v=zPonoWvakR4

Foschepoth – Die überwachte BRD

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be.com/watch?v=1irv6rJqPzk

Die BRD ist kein souveräner Staat

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tube.com/watch?v=33ciDiDsfwc

Doku: Warum Deutschland noch kein souveräner Staat ist.

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VERSKLAVT über die BESATZUNGs-ALLIIERTEN

utube.com/watch?v=RgxoEfk4BT8

Die Wahrheit über das Personal der Bundesrepublik Deutschland GmbH [Vortrag von Andreas Clauss]

DEUTSCHES Reich – – – – –  BRD – STAATs-FREGMENT – GmbH – NICHT SOUVERÄN

SOUVERÄN – Deutsches Reich – Staats-Angehörigkeit: z.B. PREUßEN

Reichs-und Staats-Angehörigkeits-Gesetz „1913“

„6 Februar  1934“ – STAATS-ANGEHÖRIGKEIT – DEUTSCH – NAZI-STAATS-ANGEHÖRIKEITzzziiii

Die NAZI-GESETZE der BRDFortsetzung des DRITTEN REICHs

1990Kein FRIEDENs-VERTRAGPotsdamer – Vertrag Genscherder ZWEITE WELT-KRIEG ist noch nicht zu ENDE

Weimarer Verfassung

GG- Artikel 116 – …sind wieder einzubürgern… — RAUS aus der STAATENLOSIGKEIT: BGB 119 –  NICHTIGKEIT wegen IRRTUM… – – – – – NICHTIGKEIT von „VERWALTUNGs-AKTEN“ – – –  STEUERN

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ube.com/watch?v=E-Od2FVaQaM

Kein Staat – Deutschland besteht komplett aus Firmen

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https://www.upik.de/upik_datensatz.cgi?view=1&senden=Weiter&id=21&crypt=75dcf87d75553681f7278532cd7daa50&code=liotw&senden=Weiter

UPIK® Datensatz – L

L Name Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur Gesellschaft mit beschränkter Haftung
W Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil BRD Finanzagentur
L D-U-N-S® Nummer 314802591
L Geschäftssitz Olof-Palme-Str. 35
L Postleitzahl 60439
L Postalische Stadt Frankfurt am Main
Land Germany
W Länder-Code 276
Postfachnummer
Postfach Stadt
L Telefon Nummer 069256160
W Fax Nummer 069256161476
W Name Hauptverantwortlicher Tammo Diemer
W Tätigkeit (SIC) 6719

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https://www.upik.de/upik_datensatz.cgi?view=1&senden=Weiter&id=21&crypt=75dcf87d75553681f7278532cd7daa50&code=liotw&senden=Weiter

UPIK® Datensatz – L

L Name Bundesrepublik Deutschland
W Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil Deutscher Bundestag
L D-U-N-S® Nummer 341611478
L Geschäftssitz Hannoversche Str. 28 –30
L Postleitzahl 11011
L Postalische Stadt Berlin
Land Germany
W Länder-Code 276
Postfachnummer
Postfach Stadt
L Telefon Nummer 0302270
W Fax Nummer 03022736979
W Name Hauptverantwortlicher Frank-Walter Steinmeier
W Tätigkeit (SIC) 9611

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UPIK® Datensatz der Bundesrepublik Deutschland beweist: die BRD ist eine Firma!

Dies ist der aktuelle UPIK® upik brd
(Unique Partner Indentification Key)
D&B Firmen-Datensatz der „Bundesrepublik Deutschland“ der beweist, dass die BRD kein Staat, sondern eine Firma und Nicht-Regierungsorganisation (NGO) ist.

L  Eingetragener Firmenname –  Bundesrepublik Deutschland
W Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil – BRD
L  D-U-N-S® Nummer – 341611478
L  Geschäftssitz – Platz der Republik 1
L  Postleitzahl – 11011
L  Postalische Stadt – Berlin
Land – Germany
W Länder-Code – 276
Postfachnummer – /
Postfach Stadt – /
L  Telefon Nummer – 0302270
W Fax Nummer – 03022736740
W Name Hauptverantwortlicher – Joachim Gauck
W Tätigkeit (SIC) – 9199

Im Rahmen des UPIK® Programms kann dank der weltweit größten Unternehmensdatenbank von D&B (Dun & Bradstreet),  jederzeit auf eine standardisierte und solide Datenbasis für geschäftliche Entscheidungen zugegriffen werden.

Wo kommen die Firmendaten der UPIK® her?
Der UPIK® Datensatz wird aus den angezeigten Daten der Trefferliste und zusätzlichen Daten aus der D&B Worldbase gespeist.

L  = Ergebnisse wurden aus lokalen D&B Datenbanken generiert.
W = Ergebnisse wurden aus der weltweiten D&B Worldbase generiert.
U  = Ergebnisse wurden aus von D&B akzeptierten, neu angeforderten D-U-N-S® Nummern oder eUpdates aus UPIK® generiert, die noch nicht Bestandteil der aktuellen D&B Worldbase geworden sind

Was ist die D&B Worldbase?
Die D&B Worldbase enthält laufend aktualisierte Informationen zu fast 130 Mio. Unternehmen weltweit. Diese Informationen beinhalten umfangreiche Kommunikationsdaten, Unternehmensprofile, Erfolgskennziffern und weltweite Unternehmensverflechtungen.

D&B sammelt dazu jeden Monat die Daten aller weltweiten Partner bis zu einem bestimmten Stichtag. Daraufhin wird die Worldbase jeweils ein Mal im Monat aktualisiert und steht den UPIK® Nutzern mit kurzer Verzögerung (zwei Wochen nach Stichtag) kostenlos zur Verfügung.

Informationen aus der Worldbase sind mindestens zwei Wochen, höchstens jedoch bis zu sechs Wochen alt.

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youtube.com/watch?v=VBlogMfSev8

Feindstaatenklausel – Was sie für Deutschland bedeutet

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tube.com/watch?v=xx0Lfs3dlxU

Prof. Schachtschneider zur Feindstaatenklausel

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utube.com/watch?v=31Y7BKbesF8

Geheimdienst-Chef Österreichs packt aus: BRD ist immer noch US-besetzt

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ube.com/watch?v=7SsAHPPdTCA

Hier entscheiden ANDERE was in der BRD-GmbH PASSIERTzzziii

70 Jahre Grundgesetz

WER WWWIIIRRRRzzziii – – – –  – DIESE PERSON FÜHRT nur AUS – ERBÄRMLICHER BBBÜÜÜÜTTTTEEEELLLLLL – HÖRT sich an wie eine PASTOREN-BÜTTEL-TOCHTER

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tube.com/watch?v=3AnqvYq5hO4

Politiker sprechen die WAHRHEIT über die Bundesrepublik Deutschland

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utube.com/watch?v=1A8cCMlwi3o

STAATS-FRAGMENT

Carlo Schmid BRD hat keine Verfassung

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tube.com/watch?v=AcYSUK9A1NE

Überwachtes Deutschland –  Post- und Telefonüberwachung in der alten Bundesrepublik

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tube.com/watch?v=YWfy63Wmdlw

Schäuble unzensiert – zur Souveränität der BRD – Bundesrepublik Deutschland – YouTube.flv

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outube.com/watch?v=-v80U5RDVNY

Schäuble unzensiert 2

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MERKEL ist eine MARIONETTE der US-GEHEIM-DIENSTE

https://www.freitag.de/autoren/hans-springstein/das-schweigen-der-angela-merkel

Das Schweigen der Angela Merkel

Überwachung Immer mehr Details über den US-amerikanischen Überwachungswahn werden bekannt. Die Bundesrepublik ist eines der Hauptziele, für die Bundesregierung kein Aufreger

Bei Spiegel online ist u.a. am heutigen 30. Juni 2013 Folgendes dazu zu lesen: „Europa und Deutschland sind Hauptziele der Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA. Millionen von Daten werden hierzulande von Obamas Spionen gesammelt. Doch Angela Merkels Regierung wirkt erstaunlich passiv. Warum?“

Als ich das las, erinnerte ich mich sofort an einen Text, der eine mögliche Antwort gibt: Thierry Meyssan hatte am 5. Februar 2007 auf voltairenet. org einen Text darüber veröffentlicht, welche Verbindungen es zwischen den US-Machtzirkeln und Merkel gibt und diese auch belegt. Ein Passus daraus: „Angela Merkel stützt sich auf die Ratschläge von Jeffrey Gedmin, der vom Bush-Clan speziell für sie nach Berlin geschickt wurde. Dieser Lobbyist hat zuerst für das American Enterprise Institute (AEI) [2] unter der Direktion von Richard Perle und der Frau von Dick Cheney gearbeitet. Er ermutigt sie sehr, den Euro dem Dollar anzupassen. In der AEI hat er zuvor die New Atlantic Initiative (NAI) geleitet, die alle wichtigen amerikafreundlichen Generäle und Politiker Europas vereinte. Er hat auch am Project for a New American Century (PNAC) mitgewirkt und das Kapitel über Europa in diesem Programm der Neokonservativen verfasst. Dort schreibt er, dass die EU unter der Kontrolle der Nato bleiben muss und dass dies nur möglich sein werde, wenn «die europäischen Forderungen nach Emanzipation» geschwächt werden können. …
Auch verbirgt sie ihre Absicht nicht, das Projekt des Zusammenschlusses der nordamerikanischen Freihandelszone mit der europäischen zur Bildung eines «grossen transatlantischen Marktes» – den Vorstellungen von Sir Leon Brittan entsprechend – wiederzubeleben.“

Es ist nur eine mögliche Antwort, aber eine, die zu passen scheint. Genauso wie Obamas Bemerkung gegenüber Merkel vor der Bundestagswahl 2009, wiedergegeben von Spiegel online am 11. Juli 2009: „Ach, Sie haben schon gewonnen. Ich weiß nicht, worüber Sie sich immer Sorgen machen.“ Merkel ist da auch nur eine Figur in einer langen Reihe seit 1949.

Dass das alles schon immer so läuft, bloß die eingesetzten Technologien verändert wurden, hat vor nicht allzulanger Zeit Josef Foschepoth mit seinem Buch „Überwachtes Deutschland: Post- und Telefonüberwachung in der alten Bundesrepublik“ deutlich gemacht. In einem Beitrag des Deutschlandfunks vom 29.10.12 fasst der Historiker das so zusammen: „Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurden jährlich Millionen von Postsendungen kontrolliert, geöffnet, beschlagnahmt, vernichtet oder zurück in den Postverkehr gegeben. Ebenso wurden Millionen von Telefongesprächen abgehört, Fernschreiben und Telegramme abgeschrieben und von den Besatzungsmächten und späteren Alliierten, aber auch von den Westdeutschen selbst zu nachrichtendienstlichen beziehungsweise strafrechtlichen Zwecken ausgewertet und genutzt.“

Der Beitrag machte auf die Grundlage für die heutige US-Schnüffelei aufmerksam: „Millionenfache Schnüffelei im demokratischen Westdeutschland? … Eine Schlüsselrolle nimmt dabei Konrad Adenauer ein, der erste Kanzler der Bundesrepublik. Der Rheinländer trieb die Einbindung der BRD ins westliche Bündnissystem voran, er kämpfte für ihre Souveränität. Was bisher aber kaum bekannt war: Adenauer zahlte für diese Souveränität einen hohen Preis. Denn die Siegermächte wollten keineswegs auf alle Sonderrechte, die sogenannten Vorbehaltsrechte verzichten. Dazu gehörten so bekannte, wie etwa das Recht, Truppen in Westdeutschland zu stationieren, aber eben auch eher unbekannte wie der Geheimdienstvorbehalt oder der Überwachungsvorbehalt.
Letztere erlaubten den Alliierten auch weiterhin, am Grundgesetz vorbei tief in die Grundrechte einzugreifen. Um zu vermeiden, dass die deutsche Öffentlichkeit von diesen brisanten Zugeständnissen erfuhr, verhinderte Adenauer, dass der Überwachungsvorbehalt im offiziellen Vertragstext des ‚Deutschlandvertrages‘ von 1955 auftauchte. Er schlug ein einseitiges Schreiben der Noch-Besatzungsmächte an die deutsche Bundesregierung vor, das diese Rechte festschreiben sollten:
‚Ich habe die Geheimprotokolle gesehen und sehe dann, wie Adenauer Wort für Wort den Text dieses Briefes mit den Alliierten abstimmt. Der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland wirkt also mit den fremden Mächten an einer Umgehung der Verfassung aktiv mit, die dauerhaft das erlaubt, was die Verfassung nicht erlaubt.‘
Nämlich die Überwachung der Telefone, der Briefe, der Pakete in der Bundesrepublik ohne gesetzliche Regelung – eine solche erfolgte erst 13 Jahre später, zusammen mit den umstrittenen Notstandsgesetzen von 1968.“

3sat berichtete in der Kulturzeit am 19.11.12 ebenfalls darüber: „Die Sonderrechte der Alliierten, so sagt Foschepoth, gelten übrigens immer noch. Nur dass heute niemand mehr Briefe öffnen muss, E-Mails sind viel leichter zu knacken.“

Inzwischen halte ich noch mehr für möglich, als ich vorher dachte. Und eines ist sicher: Alles Denkbare über die tatsächlich herrschenden und die in ihrem Auftrag Regierenden, was bisher als „Verschwörungstheoriediffamiert wurde, ist harmlos gegen das und kommt an das gar nicht heran, was in der Realität hinter unserem Rücken von jenen ausgeheckt wird, die uns und anderen von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten predigen und darauf pfeifen, wenn es um ihre Macht und ihre Interessen geht. Aber das wussten auch schon andere lange vor uns: „Ob es uns gefällt oder nicht, Tatsache ist, dass wir in fast allen Aspekten des täglichen Lebens, ob in Wirtschaft oder Politik, unserem Sozialverhalten oder unseren ethischen Einstellungen, von einer … relativ kleinen Gruppe Menschen abhängig sind, die die mentalen Abläufe und gesellschaftlichen Dynamiken von Massen verstehen. Sie steuern die öffentliche Meinung, stärken alte gesellschaftliche Kräfte und bedenken neue Wege, um die Welt zusammenzuhalten und zu führen.“

Das hat Edward Bernays, Neffe von Sigmund Freud, 1928 in seinem Buch „PropagandaDie Kunst der Public Relations“ geschrieben. Bernays hat u.a. für US-Regierungen, Tabakkonzerne und soziale Bewegungen und Organisationen gearbeitet. (Quelle: Edward Bernays: „Propaganda – Die Kunst der Public Relations“, 1928, deutsche Ausgabe 2007/2009, Verlag orange press, S. 19)

Es ist alles nicht neu. Das macht es aber nicht besser. Und wenn nochmal jemand einen als „Verschwörungstheoretiker“ versucht zu diffamieren, weil dieser die von Jürgen Roth beschriebene „Mitternachtsregierung“ und deren Handeln für real hält, dann dürfte dieser schon immer absurde Vorwurf um so absurder sein oder eigentlich inzwischen so etwas wie eine Auszeichnung nach den Erkenntnissen über die reale prismatische temporare Demokratur.

aktualisiert am 1.7.12, 12.15 Uhr

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PERSONEN die MERKEL gekannt haben als „IM““ – – – – VERSTECKT sich MERKEL hinter der ROSENHOLZAKTE

HAT MERKEL ANGST vor ROSENHOLZzzziiiiizz

https://www.zeit.de/2006/26/Rosenholz/komplettansicht

Stasi: Wer hat Angst vor »Rosenholz«?

Auch im Westen gab es Stasi-Spione. Doch die Birthler-Behörde behindert die notwendige Forschung

Wenn Marianne Birthler, die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, über ihre Behörde spricht, dann sagt sie schon seit Jahren, die »Zeit der spektakulären Enthüllungen« sei vorbei. So will sie die Erwartungen der Öffentlichkeit dämpfen. Aber damit beschreibt sie auch – vielleicht unbewusst – ihr Amtsverständnis.

Vor gut zwei Jahren wurden die »Rosenholz«-Unterlagen – dahinter verbergen sich die Personenkarteien des DDRAuslandsgeheimdienstes HV A – in der Birthler-Behörde für Nachforschungen zugänglich. Von bis zu 50.000 ehemaligen Stasi-Mitarbeitern im Westen war einst die Rede, die zittern müssten. Anders als erwartet wurden seitdem nur wenige Namen bekannt. Und die erste Enthüllung traf dann doch wieder einen Ostdeutschen: PDS-Chef Lothar Bisky (ZEIT Nr. 32/03). Ebenso war ARD-Sportreporter Hagen Boßdorf ein Ost-Fall. Nur die Unterlagen über Günter Wallraff sorgten auch im Westen kurzzeitig für Aufregung.

Dass es ansonsten verblüffend ruhig blieb, liegt auch an der Birthler-Behörde: Sie gibt »Rosenholz«-Unterlagen nur sehr zögerlich heraus. Und die Spitze des Hauses behindert die Arbeit der eigenen Forscher. Die stießen zum Beispiel darauf, dass das MfS im Bundestag nicht nur über einzelne IMs verfügte, als 1972 das Misstrauensvotum gegen Willy Brandt scheiterte. Nicht weniger als 43 Abgeordnete standen damals offenbar in Kontakt mit der Stasi – aber die zuständige Forschungsgruppe wurde aufgelöst, noch bevor sie diese und andere Fragen klären konnte. Und ihren Abschlussbericht hält die Behördenleitung seit mehr als einem Jahr unter Verschluss.

Einhellig klagen Wissenschaftler und Journalisten über die Arbeit der Birthler-Behörde. Hubertus Knabe etwa, Leiter der Stasi-Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen und als hartnäckiger Forscher bekannt, sagt, er habe vor zwei Jahren 192 Anträge zu noch nicht identifizierten West-IMs gestellt – bislang seien 15 beantwortet worden. Knabe, der früher selbst in der Stasi-Unterlagen-Behörde beschäftigt war, kritisiert die Herausgabepraxis heute als »sehr, sehr restriktiv«. Marianne Birthler weist das zurück. »Unsere Entscheidungen«, betont sie, »müssen im Zweifelsfall gerichtsfest sein.« Und oft sei es eben so, dass sich »Restzweifel« über eine IMTätigkeit wegen der schwierigen Aktenlage nicht ausräumen ließen.

Sogar Akten über eine verurteilte DDR-Agentin sollten geheim bleiben

In der Tat sind die »Rosenholz«-Unterlagen eine knifflige Sache: Ihr Beweiswert ist begrenzt, weil es bloße Personenkarteien sind; die zugehörigen Sachakten wurden von der HV A zwischen 1989 und 1990 vernichtet. Außerdem sind die Karteien in schlechtem Zustand, sie kamen als Kopien von Mikrofilm-Kopien in der Behörde an, die Bilder waren oft unscharf, verwischt und verschmutzt. Als wäre das nicht genug, fehlt ein Teil der Karteikarten. Die Daten von Nichtdeutschen hat der US-Geheimdienst CIA vor der Rückgabe entfernt, Namen mit den Anfangsbuchstaben La bis Li fehlen aus unerfindlichen Gründen komplett. In monatelanger, akribischer Arbeit haben Mitarbeiter der Birthler-Behörde die mehr als 350000 Datensätze geordnet, geprüft und ausgewertet. Aber die Behördenspitze hat deren Herausgabe in einem internen Kriterienkatalog an äußerst strenge Bedingungen geknüpft, die kaum zu erfüllen sind. Die Forschungsabteilung, die sich zweifellos am besten mit »Rosenholz« auskennt, wurde dabei nicht zurate gezogen – wegen Rivalitäten der verschiedenen Abteilungen.

Ein typischer Fall ist »IM Sense«. Dass sich hinter diesem fleißigen MfS-Informanten Hans K. verbarg, ein Exmitglied des West-Berliner Abgeordnetenhauses, wäre fast unbekannt geblieben. Ein Reporter der Bild am Sonntag war ihm auf der Spur. Die für Medienanfragen zuständige Abteilung AU stieß bei der von ihm ausgelösten Aktenrecherche auf mehrere Personen, darunter K. Doch davon erfuhr der Reporter nichts, der den Verdacht mit seinem Pressearchiv schnell hätte erhärten können. Denn gegen den Genossen ermittelte in den neunziger Jahren die Bundesanwaltschaft, allerdings wurde das Verfahren gegen Zahlung von 20000 Mark eingestellt. Die Sachbearbeiter der Birthler-Behörde wussten davon nichts und wollten die Akten schon schließen. K. flog erst auf, als sich Birthlers damaliger Pressesprecher Christian Booß einschaltete. Er ist selbst Journalist, recherchierte und trug Zeitungsausschnitte in die Fachabteilung.

Oder »IM Angelika«: Als der WDR einen Film über diese verurteilte (!) DDR-Agentin drehen wollte, musste er jahrelang um deren Akten streiten. Er bekam sie erst, als er eine schriftliche Einwilligung der Frau vorlegte. So oder ähnlich läuft es meist. Die Unzufriedenheit im Haus ist groß, weil brisante Fälle stets bei der Behördenleitung landen und – so berichten Mitarbeiter übereinstimmend – Direktor Hans Altendorf fast immer gegen eine Veröffentlichung entscheide.

»Ich wehre mich gegen die Unterstellung, wir seien hasenherzig«, antwortet Marianne Birthler auf solche Vorwürfe. Doch den Scheuklappenblick ihrer Behörde verteidigt sie: »Laut Stasi-Unterlagen-Gesetz muss aus den Unterlagen eine wissentliche und willentliche Zusammenarbeit mit dem MfS erkennbar sein – und zwar aus unseren Unterlagen«. Akten anderer Behörden, Rechercheergebnisse von Journalisten, ja sogar Selbstbezichtigungen von Exagenten zählen für die Behörde nicht. Und anders als Vorgänger Joachim Gauck lehnt Birthler eine regelmäßige Einbeziehung der Forschungsabteilung, die in vielen Fällen helfen könnte, ab. Ihren engagierten Sprecher Christian Booß hat sie kürzlich versetzt.

Bestimmt über 1000 West-IM der HV A sind bisher nicht enttarnt – und die Praxis der Birthler-Behörde trägt dazu bei, dass sie sich sicherer fühlen können als Ostdeutsche. Überdies wird in den alten Ländern kaum ein Beamter auf Stasi-Verstrickungen überprüft. Im Osten dagegen gab es nach Freigabe von »Rosenholz« noch einmal Massen-Screenings. Allein Sachsen ließ fast 50000 Lehrer, Polizisten und Richter erneut überprüfen, dabei wurden mindestens 65 IMs enttarnt.

»Rosenholz«-Experte Helmut Müller-Enbergs sagt über die West-IM, sie seien »verblüffend« gut platziert gewesen. Er war Leiter der zuständigen Forschungsgruppe, die jenseits der Jagd nach Namen Spannendes über die Westarbeit des MfS herausfand: So lieferten zum Ende der DDR allein 18 Quellen Informationen über das Auswärtige Amt in Bonn. Entgegen der üblichen Annahme war politische Spionage gar nicht das Hauptinteresse der HV A, dafür arbeitete nur jeder fünfte West-IM. Wichtiger waren Wissenschaft und Wirtschaft: Universitäten oder die Fraunhofer-Gesellschaft, IBM, Carl Zeiss oder Bayer. 39 Prozent der »Objektquellen« arbeiteten hier, doch ausgerechnet die Wirtschaft interessiert sich bis heute kaum für eine Stasi-Aufarbeitung.

Ihre Ergebnisse hat die Forschungsgruppe in einem 238 Seiten dicken Bericht zusammengefasst, den die Behördenspitze seit April 2005 unter Verschluss hält. Nicht einmal der wissenschaftliche Beirat durfte ihn bislang lesen. Birthler sagt, er enthalte »keine spektakulären Neuigkeiten«. Das ist zumindest leicht untertrieben. So schreiben die Forscher zum Beispiel, dass auf einer »unbestimmten Zahl« von Karteikarten »Namen, Zahlen und insbesondere Registriernummern« offensichtlich manipuliert wurden. Etwa von der CIA? Für die Verlässlichkeit der Kartei hätte das weitreichende Folgen, aber die Forschungsgruppe wurde aufgelöst, bevor sie der Sache nachgehen konnte. Lakonisch notieren die Forscher, dass ihr Zugang zu »Rosenholz« mitten in der Arbeit »aufgehoben worden ist« und ganz plötzlich »das Büro zu beräumen war«.

Fragt man Marianne Birthler nach den Gründen dafür, weicht sie aus. »Die Schlussbearbeitung und Veröffentlichung des Berichtes« sei »um einige Monate verschoben worden«. Die Fertigstellung eines »MfS-Handbuches«, an dem die Behörde seit über zehn Jahren werkelt, ist ihr mit einem Male wichtiger. »Rosenholz«-Experte Müller-Enbergs wurde zur Mitarbeit daran vergattert. Ein Interview mit ihm durfte nur unter Aufsicht stattfinden. Diplomatisch sagt er, das Handbuch sei eine »wichtige Grundlagenarbeit«, aber »extrem zeitintensiv«. Bis mindestens Ende 2006 ist er damit beschäftigt. Zu dem Bericht erlaubt sich Müller-Enbergs nur eine Andeutung: »Wir haben anhand einer Legislaturperiode des Bundestages untersucht, ob es so etwas gab wie eine MfS-Fraktion. Nach dem Ergebnis haben wir die Frage neu formuliert – ob das MfS irgendwann einmal nicht in Fraktionsstärke im Bundestag saß.« Wie von der Pressestelle gefordert, wurden ihr alle Zitate zur Autorisierung vorgelegt; eine Woche lang wartete die ZEIT vergeblich auf Antwort.

Der Verdacht: 43 Abgeordnete des Bundestags hatten Stasi-Kontakte

Bei der letzten Beiratssitzung Mitte Mai kam es zum Eklat. Bereits mehrmals hatten die Experten um Unterrichtung zu »Rosenholz« gebeten, diesmal durfte Müller-Enbergs sprechen. Auf Kopfschütteln stieß, dass er jetzt am Handbuch arbeiten muss. Hier ließ er Details zum Bundestag fallen: Für die 6. Wahlperiode von 1969 bis 1972 gebe es bei 43 Abgeordneten Hinweise auf Stasi-Kontakte, 30 bei der SPD, zehn bei der CDU und drei bei der FDP. Ein Beiratsmitglied hielt das für so brisant, dass er den Bundestag informieren wollte, was ihm aber untersagt wurde. Und Müller-Enbergs wurde im Nachhinein gedrängt, die Zahl zu widerrufen.

Wie ist all das zu erklären? Allenfalls in Einzelfällen wie »IM Sense« könnte die Angst vor Prozessen eine Rolle spielen, nicht aber bei der historischen Forschung. In der Behörde heißt es über den Verwaltungschef Altendorf, er sei der erste Direktor, der die Aufklärung behindere. Altendorf ist Mitglied der SPD. Altersgenossen in seinem Hamburger Landesverband erinnern sich, dass er in den siebziger Jahren zum Stamokap-Flügel gehörte, der sich »in kritischer Solidarität« zur DDR verortete. Vor zehn Jahren war die Hamburger SPD erschüttert, als ein verdienter Genosse, den Altendorf gut kannte, als »IM Kugel« aufflog. Vielleicht ist der Direktor nur ein korrekter Verwaltungsjurist, der im Zweifel für die Angeklagten entscheidet. Ein Interview lehnte Altendorf ab.

Marianne Birthler ihrerseits kämpft derzeit um den Bestand der Behörde. Ein Großteil der Aufgaben ist 16 Jahre nach dem Ende der DDR erledigt; die meisten Experten favorisieren eine Übergabe der Stasi-Unterlagen an das Bundesarchiv, was den Zugang zu vielen Akten vereinfachen würde. Birthler dagegen wirbt im Bundestag intensiv für einen exponierten Platz unter den DDR-Gedenkstätten. Enthüllungen über westdeutsche Politiker könnten dabei stören.

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/rosenholz-daten-die-ims-muessen-wieder-zittern-a-256175.html

Rosenholz„-Daten

Die IMs müssen wieder zittern

13 Jahre nach dem Ende der DDR und der allmächtigen Staatssicherheitsbehörde müssen viele der unentdeckten Inoffiziellen Mitarbeiter ihre Enttarnung fürchten. Mit mehr als 300 CDs voller Namen und Berichte gehen die Stasi-Fahnder auf eine neue Jagd.

Noch immer lagern in der Berliner Stasi-Behörde Tausende Meter Akten des ehemaligen DDR-Geheimdienstes
DDP

Noch immer lagern in der Berliner Stasi-Behörde Tausende Meter Akten des ehemaligen DDR-Geheimdienstes

Berlin – Aktueller als am Sonntag hättet ein „Tatort“ in der ARD kaum sein können. In dem Krimi zur besten Sendezeit suchte eine Fernsehreporterin nach den Verrätern ihrer Eltern, die als Dissidenten von der DDR-Staatssicherheit getötet worden waren. Alles was sie bisher gefunden hatte, war der Deckname des Verräters. „Leopard“ hatte sich dieser in der Routine der anonymisierten Stasi-Spitzel genannt. Nun galt es, den Klarnamen des Stasi-Manns zu lüften, um Rache zu üben.

Trotz vieler fiktiver Details beschrieb der Film ziemlich genau die aktuelle Lage bei der Suche nach den immer noch unentdeckt in Deutschland lebenden Stasi-Spitzeln. Als die Journalistin im „Tatort“ verzweifelt bei der Behörde zur Aufarbeitung der Stasi-Verbrechen recherchierte, kam sie auf die Datei mit dem Decknamen „Rosenholz„. Sie fand heraus, dass sie nur in der Auflistung aller Spione der Stasi den echten Namen von „Leopard“ finden konnte. Und so landete sie entnervt vor dem Büro von Marianne Birthler, die sich in dem Film als Leiterin der Behörde für die Aufarbeitung der StasiVerbrechen selbst spielte.

Entführung in die USA

Vor genau diesem Büro könnten in Zukunft wieder viele stehen, die nach Stasi-Agenten suchen. Denn seit einigen Tagen hat die Behörde in der Tat Akten zugänglich gemacht, die eine neue Jagd nach den Tätern aus der Vergangenheit eröffnen könnte. Das Material unter dem Decknamen „Rosenholz“ war 1989 vom amerikanischen CIA in die USA gebracht worden. Die US-Geheimdienstler in der CIA-Zentrale in Langley wussten, warum sie diesen Schatz lieber gleich entführten. Schließlich bewundern die Spitzel aus aller Welt bis heue die Staatssicherheit für ihre perfekte, wenn auch perfide Spitzelarbeit. Seit Jahren nun haben sie die Dateien gesichtet, ausgewertet und versucht, aus der Arbeit der Kollegen zu lernen.

Den deutschen Behörden hingegen wurde der Zugriff auf die „Rosenholz„-Dateien lange verwehrt. Dass die Datei überhaupt in den USA vorliegt, war erst durch hartnäckige Recherchen von Journalisten enthüllt worden. Seitdem bemühen sich die deutschen Behörden um Einsicht. Mitte der 90er Jahre dann erklärte sich die CIA bereit, dass der Bundesverfassungsschutz ausgewählte Teile der Datei einsieht. Daraufhin wurden in Deutschland auch einige Verfahren wegen Landesverrat gegen Ex-Spione eingeleitet. Der Großteil der Unterlagen blieben hingegen geheim. Erst vor zehn Tagen erreichte das Bundeskanzleramt, dass die als „top secret“ gestempelten Dokumente von den USA freigegeben werden.

Die Spione müssen zittern

Marianne Birthler steht der Stasi-Behörde vor
AP

Marianne Birthler steht der Stasi-Behörde vor

Die Geheimhaltung ist aus US-Sicht verständlich. Denn was rund 300 CDs aus den USA enthalten, ist in der Tat spektakulär: die „operative Registratur“ der für Auslandsspionage zuständigen Stasi-Hauptverwaltung A, genannt HVA. Mit den Tausenden von abgefilmten Karteikarten könnte nun das bislang weitgehend unbekannte Quellennetz der HVA im Westen enthüllt werden. Nach Medienberichten umfasst die Datei die Namen von rund 50 000 Deutschen, die seit den 50er Jahren für die Auslandsspionage Berichte schrieben.Nach ersten Schätzungen sind von den Personen aus den Rosenholz-Dateien etwa 40 000 ehemalige DDR-Bürger. Sie seien meist als Instrukteure und Kuriere in Spionageoperationen gegen den Westen eingebunden gewesen und bis jetzt weitgehend unenttarnt, schrieb die „Berliner Zeitung“. Ebenso sollen sich unter den Namen aber auch reichlich ehemalige West-Bürger befinden, die gegen bares oder aus eigener Überzeugung spionierten oder politische Einschätzungen aus allen Teilen der Bundesrepublik lieferten.

Politischer Sprengstoff

Gegenüber der „Berliner Zeitung“ warnte die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, vor allzu großen Erwartungen an die „Rosenholz„-Unterlagen. Gleichwohl berge das Material noch „einigen Sprengstoff“, so das Blatt. So sei es wahrscheinlich, dass länger zurückliegende und bislang unbekannte Spionagevorgänge in der Bundesrepublik enthüllt werden. Erstmals könnte so die geradezu flächendeckende Spionage des Ost-Geheimdienstes transparent werden.

Außerdem müsse laut der Zeitung mit der Enttarnung des bislang weitgehend unbekannten Inlandsnetzes der HVA gerechnet werden. Im Klartext: Alle bisher unerkannten Stasi-Spitzel aus Ost und West müssen in den kommenden Tagen zittern. Was durch die Vernichtung vieler Unterlagen in den Tagen der Wende vertuscht werden konnte, kommt nun vermutlich ans Licht.

Überprüfung schwierig

Schon in den ersten Tagen nach der Wende stürmten DDR-Bürger die Stasi-Zentrale
AP

Schon in den ersten Tagen nach der Wende stürmten DDR-Bürger die Stasi-Zentrale

Im Interview mit der Zeitung kündigte Birthler auch an, dass die neuen Erkenntnisse durchaus in die Überprüfungen von Politikern und Angestellten des Öffentlichen Dienstes einbezogen würden. Insider sagten, dass unter Umständen einige der ehemaligen Spitzel inzwischen politische Ämter inne hätten oder in der Behörde arbeiteten. Folglich könnte die Aufarbeitung der Akten für politischen Sprengstoff sorgen. Auch aus diesem Grunde werden sie bisher unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen gelagert.Der Fall eines Politikers wird in Berlin schon jetzt heiß diskutiert. Denn durch die neuen Akten könnte der kürzlich wieder zum PDS-Vorsitzenden gewählte Lothar Bisky in Erklärungsnot geraten. Im Jahr 1995 tauchten in Stasi-Behörde mehrere Seiten einer Akte auf, die auf die IM-Tätigkeit Biskys hin wiesen. Bisky dementierte sofort. Taucht sein Name nun in den „Rosenholz„-Dateien auf, wäre er politisch kaum noch tragbar.

Kenner der Materie wiesen jedoch am Montag auch auf die Schwierigkeiten bei der möglichen neuen Suche hin. So sind die die Akten auf den „Rosenholz„-CDs nicht immer einfach zu lesen. Neben den Stasi-Agenten sind zum Beispiel immer auch Personen aus dem Umfeld angegeben, die möglicherweise nie etwas mit der Stasi zu tun hatten. Erst wenn sich beispielsweise zu einem Namen auch Agenten-Berichte oder andere Dokumente finden lassen, wäre eine tatsächliche Stasi-Mitarbeit erwiesen.

In den letzten Jahren hatte diese mühsame Recherche-Arbeit meist ein Staatsanwalt übernommen, der wegen möglichem Landesverat ermittelte. Diese Variante der Jagd nach den IMs wird mit der „Rosenholz„-Datei jedoch nicht mehr möglich sein: Strafrechtlich sind die Tatbestände bereits verjährt.

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MAN könnte dieser Person wie auch der PERSON MERKEL alles zuTRAUENzzziiiiizz – Soll diese UN-PERSON doch erstmal alles PREISGEBENJEMAND der ANDEREN die SOUVERÄNITÄT wegnehmen will  – PFUI PFUI PFUI WAR DIESER vielleicht als  „IM““  tätig und hat JETZT ANGST vor der WAHRHEITEIN USA-CIA-ARSCH-KRIECHER und VON sonst WEM NOCHzzziiiiz

HAA  HAA HHAAA VERMUMMUNGS-VERBOT DIESE BRD-GmbH  ist doch eine einzige INTRANSPARENTE LÜGE incl. der POLITIKER-BÜTTEL und der DRECKS-GEHEIM-DIENSTE die im GEHEIMEN die BÖSARTIGSTEN PLÄNE SCHMIEDEN

SO versucht das BÖSE die WAHRHEIT zu UNTERBINDEN in einem NAZISKLAVENSTAAT unter NAZIGESETZEN siehe auch die darf-nicht-öffentlich-gemacht   werdende „ROSEN-HOLZ-AKTE““ – – – – – HIER zeigt sich der „SKLAVEN-TREIBER““ „USA-NSA-CIA““

UND schon wieder ZWANG: Klarnamen-pflicht

SCHÄUBLE: DIESE PERSON kann man garnicht beleidigen denn dieser ist die personifizierte bösartige BELEIDIGUNG für alle SINNE

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/wolfgang-schaeuble-will-klarnamen-pflicht-im-internet-a-1267993.html

Digitales Vermummungsverbot

Schäuble drängt auf Klarnamen im Netz

„Wer seine Meinung äußert, sollte auch dazu stehen können“, sagte Bundestagspräsident Schäuble dem SPIEGEL. Er befürwortet eine Klarnamenpflicht im Internet. Frühere Versuche fielen jedoch durchwachsen aus….

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„US“-Kongress-Abgeordnete – „Tulsi Gabbard“ – „Dr. Ron Paul“/“Kiew“ – „NATO“ – „Krim“/ „Deutschland“ – „Waffen-Lieferung“/“US“-Drohnen-Krieg“ – „Cyber-War“/ „Russland“ -„Sanktionen“ – „EU“ – „USA“/ „Xavier Naidoo“ – „Meinungs-TERROR“/“Deutschland ist US-besetzt“/“Afghanistan“ – „Kundus“ – „Ärzte ohne Grenzen“ – „USA“/“FlüchtlingsStröme nach EUROpa“ – „Zentral-Rat“ der Juden – „Josef Schuster“ / „Griechenland“ – „Yanis Varoufakis“ – „Brüssel“ /“MONSANTO“ – „Dr. Shiva Ayyadurai“

 

http://www.neopresse.com/politik/usa/us-kongress-frau-macht-vorschlag-den-illegalen-krieg-gegen-assad-zu-stoppen/

US-Kongress-Frau macht Vorschlag, den „illegalen“ Krieg gegen Assad zu stoppen

Foto: 20140322 Tulsi_AG-25 / Al Garman / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Tulsi Gabbard – Foto: 20140322 Tulsi_AG-25 / Al Garman / flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Im vergangenen Monat hat die Kongress-Abgeordnete Tulsi Gabbard auf CNN Washingtons Syrien- Strategie entlarvt.

In einem bemerkenswert offenen Interview mit Wolf Blitzer, nannte Gabbard Washingtons Vorgehen, Assad zu stürzen, „kontraproduktiv“ und „illegal“ bevor sie einen Schritt weiter ging, und die CIA beschuldigte, genau die Terroristen zu bewaffnen, die vom Weißen Haus als geschworene Feinde“ bezeichnet werden.

Kurz gesagt, sagt sie der amerikanischen Öffentlichkeit, dass die Regierung sie belügt und es möglicherweise damit endet, ungewollt einen „Dritten Weltkrieg“ auszulösen. Das war vor Paris.

Nun, nach den Angriffen hatte Gabbard offenbar genug von Washingtons Schwanken im Kampf gegen den Terror, den man nur so führt, dass die ISIS weitermachen kann, Assad zu destabilisieren, und nun hat die eiserne Demokratin aus Hawai mit Unterstützung der anderen Partei einen Gesetzes-Vorschlag gemacht, um den „illegalen Krieg“ zum Sturz von Assad zu beenden.

Gabbard, die in Irak kämpfte – zweimal – hat sich mit dem Republikaner Austin Scott zusammengetan für die Vorlage. Hier ist AP- Meldung:

„In einer ungewöhnlichen Allianz haben eine Demokratin und ein Republikaner sich zusammengetan, um die Obama-Verwaltung zu drängen, den Versuch zu beenden, den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu stürzen und alle ihre Anstrengungen darauf zu richten, die IS-Kämpfer zu zerstören.“

Die Demokratin Tulsi Gabbard und der Republikaner Austin Scott legten am Freitag eine Gesetzes-Vorlag auf, um, wie sie es nannten, einen „illegalen Krieg“ zum Sturz des syrischen Führers Assad zu beenden, der beschuldigt wird, zehntausende syrische Bürger in einem 4-jährigen Bürgerkrieg getötet zu haben, und der in einen Kampf gegen IS-Extremisten, auch als ISIS bekannt, verwickelt ist.

„Die USA führen zwei Kriege in Syrien,“ sagte Gabbard, „der erste ist der Krieg gegen die ISIS und andere islamische Extremiste, der nach dem Terroristen-Angriff von 9/11 vom Kongress gebilligt wurde. Der zweite Krieg ist der illegale Krieg, die syrische Regierung von Assad zu stürzen.“ Scott sagte: „Daran zu arbeiten, Assad zu diesem Zeitpunkt zu entfernen ist kontraproduktiv für das, was ich als unsere wichtigste Mission halte.“

Seit 2013 hat die CIA geschätzte 10 000 Kämpfer ausgebildet, wobei die Zahl, die mit den sogenannten moderaten Kräften kämpfen, unklar ist. Die CIA-gestützten Rebellen in Syrien, die anfingen, Assads Armee unter ernsten Druck zu setzen, stehen jetzt im russischen Bomben -Hagel mit wenig Aussicht, von ihren amerikanischen Herren gerettet zu werden, sagt ein US-Beamter.

In all den Jahren sind die CIA-Bemühungen gescheitert – so sehr, dass im Sommer von einigen Leuten im Kongress vorgeschlagen wurde, das Budget zu kürzen. Einige CIA-Rebellen wurden gefangen genommen, andere sind zu den Extremisten übergelaufen.

Gabbard beklagte, dass der Kongress die CIA-Bemühungen nie gebilligt hat, obwohl Geheimprogramme nicht der Zustimmung des Kongresses bedürfen, und das Programm den Geheimdienst-Komitees wie vorgeschrieben vorgelegt wurde.

Gabbard argumentiert, dass der Sturz-Versuch Assads kontraproduktiv sei, weil er dem IS hilft, den syrischen Führer zu beseitigen und ganz Syrien unter Kontrolle zu bringen. Wenn es dem IS gelingt, die Waffen der syrischen Armee, die Infrastruktur, das Material an sich zu reißen, wird die Gruppe noch gefährlicher als sie schon ist und die Flüchtlingskrise wird noch größer.

Und täuscht euch nicht, das Verständnis von Tulsi von Washingtons absurder Nah-Ost-Politik reicht weit über Syrien hinaus. Gabbard kennt das ganze Bild. Sie hat folgendes zu sagen über die Idee, dass die USA überall und immer Regime zu stürzen versuchen soll, wo Menschenrechtsgruppen behaupten, es gäbe Beweise von Unterdrückung:

„Die Leute sagten genau das gleiche über Saddam (Hussein), das gleich über (Moammar) Gaddafi, und die Ergebnisse der beiden gescheiterten Regime-Wechsel mit anschließenden Wiederaufbau sind absolut; sie sind nicht nur gescheitert, sondern sie haben wirklich den Feind gestärkt.“

Jemand sollte Langley [Geheimdienst-Zentrale. D. Ü.] anrufen, dass diese Frau gestoppt werden muss. Hier spricht Gabbard in dieser Woche mit dem CNN. Es gibt endlich Hoffnung für das US-Publikum.

Vielleicht, wenn die ratlosen Massen nicht „verrückten“ Rand-Blogs oder Sergei Lawrow hören wollen, dann vielleicht eine US-Kongress-Frau, die zweimal im Irak Dienst tat, und jetzt den Amerikanern erzählt, dass das Weiße Haus, das Pentagon und vor allem die CIA alle zusammen dabei sind, einen „illegalen“ Versuch zum Sturz einer Regierung eines souveränen Landes zu machen und dabei genau die Extremisten bewaffnen, die Zivilisten an Orten wie Paris angreifen.

Viel Glück, Tulsi, und danke für den Beweis, dass es wenigstens eine Person im Beltway gibt, die nicht entweder unehrlich oder naiv ist.

 

„Dr. Ron Paul“ – „Washington“ -!? „REFLEKTION“?!

http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/gastbeitrag-dr-ron-paul-sozialhilfe-fuer-fluechtlinge-lassen-wir-diejenigen-bezahlen-die-fuer-da/

 

Gastbeitrag Dr. Ron Paul: Sozialhilfe für Flüchtlinge? Lassen wir diejenigen bezahlen, die für das Chaos verantwortlich sind!

In der vergangenen Woche erteilte das Repräsentantenhaus Präsident Obamas Plänen, 10.000 syrischen Asylsuchenden – die aus ihrem verwüsteten und vom Krieg überzogenen Heimatland geflüchtet sind – in den Vereinigten Staaten eine Bleibe zu gewähren, eine Abfuhr. Die Abstimmung fiel deutlich aus. Mit 289 zu 137 Stimmen, inklusive 47 Stimmen aus der Partei der Demokraten, votierte das Repräsentantenhaus dafür, das FBI jeden Antragsteller aus Syrien einer einschlägigen Kontrolle zu unterziehen, um zu garantieren, dass keine dieser Personen eine Bedrohung für die innere Sicherheit der USA darstellen wird. Bei Licht besehen wird diese Abstimmung das durch den Präsidenten ins Auge gefasste Programm scheitern lassen.

Der Gesetzesentwurf wurde nach den in der vorvergangenen Woche verübten Anschlägen in Paris, für die der Islamische Staat laut offizieller Aussagen die Verantwortung übernommen hat, ins Repräsentantenhaus eingebracht. Unter Berücksichtigung der jahrelangen Bombenkampagne der Vereinigten Staaten gegen ISIS in Syrien und im Irak, gibt es einen begründeten Anlass davon auszugehen, dass sich unter den 10.000 um Asyl ersuchenden Syrern auch Personen befinden könnten, die unserem Land Schaden zufügen wollen.

Selbst obwohl es den Eindruck erweckt, als ob alle der an den Pariser Anschlägen beteiligten Personen EU-Bürger gewesen sind, deuten neueste Umfragen in den USA darauf hin, dass eine rekordhohe Anzahl unter den Befragten syrischen Flüchtlingen keinen Zutritt zum eigenen Land gewähren möchte. Ich stimme insofern überein, als dass wir sehr vorsichtig sein müssen, wem die Erlaubnis erteilt wird, die Vereinigten Staaten zu betreten. Mit dem Plan des Präsidenten stimme ich nicht überein, da ich hierfür meine ganz eigenen, jedoch triftigen Gründe habe.

Ich denke, dass wir ein Anzeichen für Washingtons moralischen und intellektuellen Bankrott in dem Aspekt ausmachen können, dass amerikanische Bürger dazu gezwungen werden sollen, für jene finanziell aufzukommen, die aufgrund von Washingtons Außenpolitik ihre Heimatländer verlassen. Über einen Zeitraum der vergangenen zehn Jahre hat die US-Regierung den Plan eines Regimewechsels im Hinblick auf den Sturz der syrischen Regierung verfolgt.

Es ist eben jene Politstrategie, die das Chaos in Syrien überhaupt erst hervorgebracht hat, inklusive des Emporkommens von Organisationen wie dem Islamischen Staat und al-Qaida in Syrien und dem Irak. Nach einer Dekade der Destabilisierungsanstrengungen durch die Regierung der Vereinigten Staaten wird uns nun mitgeteilt, dass der syrische Staat auf eine komplette Destabilisierung blicke, und wir aus diesem Grund Tausende von syrischen Flüchtlingen aufnehmen müssten, die auf Basis von eben jener Destabilisierungskampagne der Washingtoner Regierung fluchtartig ihre Heimat verlassen haben.

Hat es in der Geschichte jemals eine närrischere, fatalere und fehlgeleitetere Außenpolitik als die der Washingtoner Regierung gegeben? Die amerikanischen Bürger wurden dazu gezwungen, Abermillionen US-Dollars für ein zehnjähriges Programm der CIA und des Pentagons zu bezahlen, um den politischen Sturz der syrischen Regierung von Baschar al-Assad voranzutreiben, und nun möchte man uns vor die Tatsache stellen, weitere Abermillionen US-Dollars zugunsten von Sozialhilfe für syrische Flüchtlinge, die durch die Obama-Regierung überhaupt erst verursacht wurden, zu bezahlen.

Wer soll für die Millionen Kriegsflüchtlinge in der Welt bezahlen, die dem Chaos, das Washington mit verursacht hat, zu entfliehen versuchen? Ich habe Vorschläge zu unterbreiten. Wie wäre es mit dem militärisch-industriellen Komplex unseres Landes, der jede kriegerische Entwicklung dazu nutzt, um noch stärker zugunsten einer Ausweitung von Kriegen in der Welt zu trommeln?

Und wie wäre es mit den neokonservativen Think Tanks, die damit fortfahren, ihre Kriegspropaganda unter der Bevölkerung zu verbreiten, während diese Institutionen gleichzeitig enorme Spendenbeträge seitens Vertragsnehmern des Verteidigungsministeriums erhalten?

Und wie wäre es mit Präsident Obamas nationalen Sicherheitsberatern, die unseren Präsidenten von einer Regimewechselkatastrophe in die nächste stolpern lassen? Oder wie wäre es mit Hillary Clinton, die unlängst Ihre wunderbaren Ideen propagierte, die in dem Slogan „Assad muss gehen“ kulminierten?

Und wie wäre es mit Präsident Obama selbst, einem Präsidenten, der durch die amerikanische Bevölkerung dazu auserkoren wurde, um die Kriege in Übersee zu beenden, der jedoch noch mehr Kriege als dessen Amtsvorgänger in der Welt führt?

Es ist an der Zeit, dass diejenigen, die diese Kriege begonnen haben, zur Zahlung für die Desaster, die sie in der Welt angerichtet haben, herangezogen werden. Vielleicht werden wir dann als Land auch einmal aufatmen können, weil sich die außenpolitischen Interventionen unserer Regierung, die unsere finanzielle und nationale Sicherheit zerstören, minimieren werden.

Wenn Obama syrische Kriegsflüchtlinge aufnehmen möchte, steht dafür wohl eine große Anzahl von Räumlichkeiten im Weißen Haus, die momentan nicht genutzt werden, zur Verfügung.

Gastbeitrag für CK*wirtschaftsfacts / © 2015 Dr. Ron Paul / Institute for Peace and Prosperity

Dr. Ron Paul war in der Vergangenheit neben seiner Tätigkeit als Washingtoner Kongressabgeordneter für den Bundesstaat Texas auch Präsidentschaftskandidat für die Partei der Republikaner.

 

 

 

„Ukraine“ – „Kiew“ – „US“NATO“ – Manöver – „Blackout auf der Krim“

 

https://deutsch.rt.com/international/35672-partnerschaft-fur-frieden-kiew-gibt/

„Partnerschaft für den Frieden“ – Kiew gibt grünes Licht für neues NATO-Großmanöver in der Ukraine

"Partnerschaft für den Frieden" - Kiew gibt grünes Licht für neues NATO-Großmanöver in der Ukraine
Der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko hat ein Gesetz unterzeichnet, dass es den Streitkräften der NATO und anderen ausländischen Staaten erlaubt, noch dieses Jahr auf ukrainischem Gebiet weitere Großmanöver im Rahmen der „Partnerschaft für den Frieden“ durchzuführen. Allein in diesem Jahr werden damit sechs Militär-Manöver unter Führung der US-Armee auf ukrainischem Boden stattfinden.

Auf Vorschlag von Poroschenko hatte zuvor die Werchowna Rada, das ukrainische Parlament, einem Gesetzentwurf zugestimmt, wonach ausländische Truppen auf dem Territorium der Ukraine Übungsmanöver durchführen dürfen.

Poroschenko hat in diesemZuge ein Militär-Manöver auf dem Übungsgelände von Jaworiw bei Lwiw (Lemberg) bis Ende des Jahres genehmigt. Hierbei werden unter der Führung des US-Militärs 2.500 NATO- und 2.800 ukrainische Soldaten beteiligt sein, die sich bis zu 61 Tage in der Ukraine aufhalten dürfen.

Bereits seit Frühling dieses Jahres trainiert die US-Armee Einheiten der ukrainischen Nationalgarde des Innenministeriums und seit Anfang November ist es Ausländern nun auch offiziell erlaubt, in der ukrainischen Armee zu dienen und zu kämpfen.

Im Dezember 2014 hat die Werchowna Rada ein Gesetz aus dem Jahre 2010 zurückgenommen und damit den Blockfreien Status der Ukraine aufgehoben. Damit hat das Land die rechtliche Möglichkeit, jedemmilitärisch-politischem Bündnis beizutreten.

Poroschenko hat in diesem Zusammenhang wiederholt betont, dass die Ukraine schnellstmöglich ein Bündnis mit der NATO eingehen möchte. Nachdem die NATO 2008 der Ukraine eine Mitgliedschaft in Aussicht gestellt hatte, wurde 2009 ein NATO-Ukraine-Komitee eingerichtet. Während sich die USA für einen Beitritt der Ukraine aussprechen, sind bisher viele der Länder Europas, allen voran Deutschland, zögerlich was einen NATO-Beitritt der Ukraine betrifft.

https://deutsch.rt.com/europa/35696-blackout-auf-krim-nach-anschlagen/

Blackout auf der Krim nach Anschlägen auf Strommaste – ARD spricht von „Aktivismus“

Gesprengter Strommast. Quelle: msk.kp.ru
Gesprengter Strommast. Quelle: msk.kp.ru
Radikalisierte Krimtataren und Neonazis des ukrainischen Rechten Sektors haben am Wochenende gemeinsam Strommasten gesprengt, die die Krim mit Energie versorgen. Der gewaltsame Sabotage-Akt, unter dem nun rund 2 Millionen Krimbewohner leiden, ist für die ARD jedoch nur eine Form von „Aktivismus“.

In der Nacht zum Sonntag gingen auf der Krim plötzlich die Lichter aus und 1,7 Millionen Menschen saßen im Dunkeln. Strommasten, die von der Ukraine auf die Halbinsel führen, wurden gesprengt. Betroffen von dem Totalausfall waren auch Schulen, Kindergärten und die grundlegende Infrastruktur, wie etwa die Wasserversorgung. Mit Generatoren konnte zumindest der Betrieb der Krankenhäuser und anderer lebenswichtiger Einrichtungen aufrecht erhalten werden.

Gastautor Gert Ewen-Ungar auf der Krim

Mit einem Mix aus der Einsparung nicht notwendigen Energieverbrauchs und der Nutzung alternativer Energiequellen, gelang es bereits den rund 3.000 Helfern die Situation zu stabilisieren. Aus Moskau heißt es:

„Die Situation ist unter Kontrolle.“

Noch ist die Krim zu 70 Prozent auf ukrainische Stromlieferungen in Höhe von rund 880 Megawatt angewiesen. Bis Ende des Jahres soll der erste Bauabschnitt einer Energiebrücke zum russischen Festland in Betrieb genommen werden, über die täglich bis zu 400 Megawatt Strom fließen soll.

Klar ist bereits, dass die Strommasten gezielt zerstört wurden. An einigen befanden sich Symbole der Krimtataren, einer sunnitischen Minderheit auf der Halbinsel. Was überall im Westen als ein terroristischer Akt oder zumindest als Sabotage auf Kosten der Zivilbevölkerung gewertet werden würde, ist für die ARD – wenn es gegen Russland geht – jedoch nur politischer „Aktivismus“. Ungeachtet der Tatsache, dass sich auch die strammen Neonazis vom ukrainischen Rechten Sektor an der Sprengung der Strommaste beteiligten.

Im Bau: Direkte Verbindung zwischen Südrussland und der Krim. Quelle: © SGM-Most press-service / KP.ru

So heißt es etwa auf der Seite der tagesschau nach fleißiger Wiederholung der Annexions-Lüge:

„Den Versuch, diese zu reparieren, verhinderten dann Aktivisten des „Rechten Sektors“ und der Krim-Tataren. In der vergangenen Nacht gab es dann wiederum Explosionen, angeblich wurden Mörsergranaten abgefeuert.“

Ohnehin hat der deutsche Mainstream mit den Krimtataren mal wieder ein Objekt unreflektierter Heroisierung gefunden. Es ist die alte Geschichte: Minderheiten, die angeblich von Russland – oder anderen missliebigen Staaten – unterdrückt werden, brauchen den Westen als „großen Anwalt der Menschenrechte“ (vgl. Abu-Ghuraib, Guantanamo Bay, etc.).

Nicht ganz ins Bild passt da jedoch die Tatsache, dass selbst unter den Krimtataren rund die Hälfte im Dezember 2014 sagte, der Anschluss der Halbinsel an Russland war die generell bzw. absolut richtige Entscheidung:

So bleibt der Anschlag auf die Stromversorgung der Halbinsel die Tat einer radikalisierten und isolierten Minderheit, unter der die gesamte Bevölkerung der Krim leiden muss. Eine sehr eigenartige Form des „Aktivismus“.

 

 

„Deutschland“ – „Waffen- Lieferungen“

https://deutsch.rt.com/18439/international/usa-bangen-um-sanktionen-ohne-deutschland-ist-konfrontationspolitik-gegen-russland-wirkungslos/

USA bangen um Sanktionen: Ohne Deutschland ist Konfrontationspolitik gegen Russland wirkungslos

Quelle: Ruptly
Quelle: Ruptly
Washington braucht Europa, um Russland auf dem eurasischen Kontinent in Bedrängnis zu bringen. Laut US-Senator John McCain sucht die EU verzweifelt nach einem Ausweg, um die Sanktionen gegen Russland zu lockern. Auch Deutschland hofft auf die Wiederherstellung konstruktiver Beziehungen zu Moskau.

Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Sputnik sagte der außenpolitisch als Hardliner geltende Republikaner John McCain, dass die Länder der Europäischen Union nicht wirklich vorhätten, an der US-amerikanischen Sanktionspolitik festzuhalten. Er räumte ein: +

„Die EU hat nie am transatlantischen Sanktionsregime festgehalten und wird auch nie festhalten, solange Europa auf russische Energieressourcen angewiesen bleibt.“

Während einer Stellungnahme in Kopenhagen legte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dar, dass sich Europa allerdings an das Sanktionsregime halte, um auf den Konflikt in der Ukraine reagieren zu können. Angesichts der wirtschaftlich schwierigen Umständen, hoffe sie allerdings auf die Wiederherstellung einer vernünftigen Kooperation mit Russland.

Weiter räumte die Kanzlerin ein, die angeblich einmütige Entscheidung der Ukraine, sich der europäischen Wertegemeinschaft anschließen zu wollen und ein Assoziierungsabkommen abzuschließen, sei der Regierung in Kiew teuer zu stehen gekommen.+

Während also Europa noch der Sanktionspolitik der USA Folge leistet, versucht es gleichzeitig, mit aller Kraft zurückzurudern und zu einem möglichen Übereinkommen mit Moskau zu kommen. Merkel sagte, es würden ununterbrochen Verhandlungen geführt, um – anders als die USA, die umfassende Waffenlieferungen an Kiew befürworten – eine diplomatische Beilegung des Konflikts in der Ukraine herbeizuführen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/23/neue-russland-sanktionen-merkel-auf-crash-kurs-mit-europa/

Neue Russland-Sanktionen: Merkel auf Crash-Kurs mit Europa

Vier europäische Regierungschefs haben im Alleingang mit den USA entschieden, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern. Die Aktion wird die Spaltung der EU beschleunigen, weil sich die anderen Staaten nicht mehr länger gängeln lassen. Merkel pokert hoch: Ein Veto reicht, um die Sanktionen zu Fall zu bringen. Sollte Merkel die transatlantischen Wünsche jedoch nicht mehr erfüllen können, wäre auch sie politisch am Ende.

Angela Merkel beim G20 in Antalya. (Foto: dpa)

Angela Merkel beim G20 in Antalya. (Foto: dpa)

Angela Merkel hat ein feines Gespür dafür, wie weit eine Regierung im Windschatten einer Großmacht gehen kann. Das hat sie in der DDR gelernt und steuert nun die BRD in die Richtung, in der die US-Neocons und die Nato das für richtig halten. Das war bei der ersten Russland-Sanktionen so, wo US-Vizepräsident Joe Biden ganz offen davon sprach, dass die US-Regierung die EU zwingen musste.

Zwar marschierten alle EU-Staaten mit, doch die Saat für einen Zwist war gelegt. Der Graben zwischen den EU-Staaten, die einen eigenen europäischen Kurs wollen und jenen, die sich als transatlantischer Junior-Partner sehen, wurde in der Flüchtlingspolitik deutlich: Die Ost-Europäer hatten 40 Jahre als Vasallen der Sowjetunion überstanden, und sind jetzt nicht mehr bereit, die Rechnung für die außenpolitischen Aktionen anderer zu bezahlen: Es ist allen klar, dass die Vertreibungen eine Folge der auf Destabilisierung im Nahen Osten sind, die maßgeblich von den USA und der Nato vorangetrieben wurde. Die Osteuropäer haben die Schotten dicht gemacht, und zwar ungewohnt konsequent: Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei verweigern Merkel den Gehorsam.

Damit ist die EU an einen möglicherweise historischen Wendepunkt gekommen: Sie könnte zerfallen, weil eine gemeinsame Politik nicht mehr möglich ist. Viele EU-Chefs und nationale Politiker haben das in den vergangenen Wochen ausdrücklich gesagt – zuletzt der slowenische Premier, der sich in der Flüchtlingspolitik überfahren und alleingelassen vorkommt. Aber auch EU-Präsident Donald Tusk fand drastische Worte.

Der angebliche „Beschluss“ der vier EU-Staaten Deutschland, Großbritannien, Italien und Frankreich, gemeinsam mit den USA die Russland-Sanktionen zu verlängern, wird in den Hauptstädten der kleineren Staaten für Aufruhr sorgen. Schon bei der ersten Sanktionswelle revoltierten viele Staaten: Ungarn, die Slowakei, Tschechien, Österreich, Griechenland und Spanien sprachen sich immer wieder gegen eine Politik aus, bei der in Washington bestimmt wird, in Berlin die Befehle entgegen genommen werden, die dann in allen anderen Staaten ausgeführt werden sollen. Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank fragt in seinem Forex-Report vom Montag: „Haben die anderen EU-Länder kein Votum?“

Die Stimmung in der EU ist ohnehin schon zum Zerreißen gespannt: Die meisten Politiker haben das Vertrauen in Angela Merkel verloren. Hinter vorgehaltener Hand greift man sich an den Kopf, was Flüchtlingspolitik und Russland-Politik anlangt. Auch in Brüssel selbst ist die EU-Kommission ratlos: Sie ist in der Flüchtlingsfrage von Merkel kalt erwischt worden. Man ist empört, dass Merkel die Grenzen geöffnet hat, um dann die Arbeit der EU zuzuschieben – als könnte Brüssel in dieser Frage in den Nationalstaaten irgendetwas durchsetzen. Für die Russland-Frage gilt dasselbe: EU-Präsident Jean-Claude Juncker forderte ein engeren Heranrücken an Russland und war bei der Entscheidung von Antalya offenbar nicht dabei. Auch ob die Franzosen mitziehen, ist noch nicht klar: Frankreich kämpft an der Seite Russlands gegen den IS und hat seit jeher gegen die Sanktionen stärker opponiert als Merkel.

Angela Merkel hat ein sehr individuelles Verhältnis zu Recht, Gesetz und Macht: Sie betrachtet Gesetze so lange als verbindlich, so lange sie ihren politischen Zielen dienen. In der Macht ist Merkel kompromisslos: Sie predigt zwar ein stärkeres Europa, durch ihre konkrete Politik hat die EU-Verantwortlichen in die größte Bredouille gebracht. Merkel ist im Fall der Russland-Sanktionen dennoch auf Crash-Kurs: Die EU-Verträge sehen das Veto-Recht eines jeden Mitgliedsstaats vor. Noch nie war die Wahrscheinlichkeit höher, dass einer der Staaten sein Veto einlegt. Der Grund ist nicht politischer, sondern existentieller Natur.

Eine von einer ferngesteuerten Bundesregierung beherrschte EU ist für viele Mitgliedsstaaten keine Option. Mit der Flüchtlingskrise und den Russland-Sanktionen wird den Mitgliedsstaaten konkreter Schaden zugefügt. Ihn müssen die nationalen Regierungen ausbaden. Das wollen sie nicht. Angela Merkel könnte scheitern, weil sie den Machtwillen anderer unterschätzt. In Deutschland kuschen alle vor ihr – die offiziell der Nato verpflichtete Bild-Zeitung nennt sie am Montag gar eine „Königin“. Doch in den anderen EU-Staaten fehlt nur noch wenig zur offenen Revolte. Die Verlängerung der Russland-Sanktionen aus heiterem Himmel könnten der berühmte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.

 

Xavier Naidoo – „MEINUNGS-TERROR“

Nach ESC-Aus: Zahlreiche Stars springen Xavier Naidoo zur Seite – RT Deutsch macht den Faktencheck

Musikerkollegen zeigen nach der Hetze demonstrativ Solidarität mit Xavier Naidoo. Quelle: https://www.facebook.com/m.mittermeier/
Musikerkollegen zeigen nach der Hetze demonstrativ Solidarität mit Xavier Naidoo. Quelle: https://www.facebook.com/m.mittermeier/
Auf den Shitstorm folgt die Rückendeckung: Nachdem ein Mob im Mainstream und den sozialen Medien tagelang gegen Xavier Naidoo hetzte und der NDR die Nominierung des Mannheimer Sängers beim Eurovision Song Contest 2016 zurückzog, häufen sich nun die Stimmen, die die organisierte Hetze anprangern und Xavier Naidoo verteidigen. RT Deutsch hat einige Aussagen gesammelt und macht den Faktencheck. Was ist dran an den Unterstellungen gegen Naidoo?

Unprofessioneller geht es nicht: Ein wohl orchestrierter 72-stündiger Sturm des Hasses, der in den sozialen Medien und von Meinungsmachern des transatlantisch geprägten deutschen Medienmainstreams gegen den Musiker Xavier Naidoo los geblasen wurde, reichte aus, um den NDR – verantwortlich für den deutschen Beitrag beim Eurovison Song Contest – einknicken zu lassen. Am Samstagabend vermeldete der ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber:

„Die laufenden Diskussionen könnten dem ESC ernsthaft schaden. Aus diesem Grund wird Xavier Naidoo nicht für Deutschland starten.

[…]

Es war klar, dass er polarisiert, aber die Wucht der Reaktionen hat uns überrascht. Wir haben das falsch eingeschätzt.“

Gleichsam nahmen Schreiber und seine Kollegen Naidoo gegen die teils extrem persönlichkeitsverletztenden und ehrabschneidenden Verleumdungen aus den Hass-Netzwerken in Schutz:

„Xavier Naidoo ist ein herausragender Sänger, der nach meiner Überzeugung weder Rassist noch homophob ist.“

Doch wie kommt es überhaupt zu derlei Anschuldigungen? Den Vorwurf der „Homophobie“ handelte sich Naidoo beispielsweise ein, indem er zusammen mit einem Musikerkollegen Kool Savas im Jahr 2012 ein Lied veröffentlichte, in dem Kindesmissbrauch thematisiert wird.

Verkehrte Welt: Neonazis vom ukrainischen Asow-Bataillon wurden in deutschen Medien wiederholt als

Naidoo, nach eigenen Angaben in seiner Kindheit selbst Opfer eines sexuellen Übergriffes durch einen Pädophilen, verarbeitet darin die traumatisierende Erfahrung und geht zum wortgewaltigen Gegenangriff gegen Kinderschänder über.

Nun ist es leider Fakt, dass Pädophile sich – nicht nur, aber auch – an kleinen Jungs vergreifen. Für die Gesinnungswächter, für die Naidoo – wegen seiner US-kritischen und friedenspolitischen Ansichten – schon vorher ein Dorn im Auge war, waren die derben Textzeilen aus dem „Hidden Track“ dennoch ein gefundenes Fressen.

Da Naidoo unter anderem analen Geschlechtsverkehr ansprach, sei das Stück in Wirklichkeit „gegen Schwule“ gerichtet. Eine vollends absurde Argumentation, an der sich pikanterweise auch der Grüne Volker Beck immer wieder hetzerisch beteiligt.

Nun ist Beck jedoch nicht nur Bundestagsabgeordneter und Homosexuellenrechtler, sondern verkündete in einem einem 1988 erschienenen Buch auch:

“Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.”1

Als diese Zeilen im Zuge der grünen Aufarbeitung mit Pädophilen in den eigenen Reihen abermals publik wurden, täuschte Beck zudem die Öffentlichkeit und stritt die Urheberschaft dieser Aussage zunächst ab. Erst der Spiegel deckte im September 2013 auf, dass Beck noch im Jahre 1988 tatsächlich derartige Positionen vertrat.

Antideutsches Graffiti:

Will hier etwa ein hochrangiger deutscher Politiker aus naheliegenden Gründen eine Debatte über Kindesmissbrauch verhindern und beteiligt sich so an vorderster Front am Rufmord gegen einen Sänger, der solche Verbrechen anprangert? Klar ist nur: Der Vorwurf der „Homophobie“ gegen Naidoo ist nicht haltbar.

Ähnlich sieht es aus mit anderen Unterstellungen: Wie schon gegen die Occupy-Bewegung oder die Friedensbewegung wird von den Gesinnungswächtern gerne der Antisemitismus-Vorwurf gegen Naidoo erhoben. Der Grund: Der Sänger – wie auch die beiden genannten Bewegungen – kritisierten wiederholt und offensiv die Bankenmacht und den real existierenden Finanzkapitalismus. Wohl gemerkt: Ohne dabei konkreten Religionsgruppen die Schuld zu geben oder diese überhaupt nur zu erwähnen.

Doch für die Propaganda-Fußtruppen des Systems ist der Fall dennoch klar: In Wirklichkeit seien ja Juden gemeint, wenn Banken kritisiert werden. „Klarer Fall“ von Antisemitismus also.

Über derartige manipulative Tricks gelang es bis heute eine substantielle Gegenwehr zu verhindern, wenn Milliarden von Steuergeldern in die Rettung von Banken gesteckt werden, die sich im Profitrausch auf Kosten der Allgemeinheit schlichtweg verzockt haben.

So bestätigte auch der Konzertveranstaler Marek Lieberberg auf Facebook:

„Ich bin zutiefst erschüttert über die unglaubliche Hetze, die widerliche Heuchelei und den blinden Hass, für die es keinerlei Berechtigung gibt! Als Mensch und deutscher Jude, der den Vorzug hatte, mehr als 20 Jahre in seiner Nähe zu sein, habe ich noch nie das Gefühl gehabt, dass auch nur der Hauch eines antisemitischen, rassistischen, xenophobischen oder nationalistischen Sentiments existiert.“

Ein weiterer Vorwurf gegen Naidoo lautet, der Sänger würde „die staatliche Souveränität Deutschlands“ leugnen und „behauptet, Deutschland wäre immernoch von den US-Amerikanern besetzt“. Doch sind diese Aussagen so abwegig? Auch die ZDF-Sendung „Die Anstalt“ widmete sich schon dieser Frage:

Das Ergebnis: De facto gilt in Deutschland immernoch das US-Besatzungsstatut, nur dass die alliierten Vorbehalts- und Ausspährechte sogar längst in die deutsche Gesetzgebung integriert wurden.

So ist es beispielsweise für die NSA völlig „legal“, das Grundgesetz zu brechen und die deutsche Bevölkerung sowie die hiesige Politikergarde lückenlos zu überwachen und auszuschnüffeln. Nichts anderes hat Naidoo immer wieder betont.2

Auch andere honorige Persönlichkeiten, wie etwa der jüngst verstorbene Egon Bahr oder Gregor Gysi, sehen in diesem Faktum ein Souveränitätsdefizit:

Dass dies nichts mit irgendwelchen „Reichsbürger“-Ideen zu tun hat, stellte Naidoo ebenfalls bereits mehrfach klar:

„Zudem distanzierte er sich von den sogenannten Reichsbürgern. Er teile deren Auffassungen nicht und habe sich auch immer öffentlich deutlich davon distanziert, erklärte er weiter.“

So lassen sich die heftigen Anfeindungen gegen einen der erfolgreichsten Sänger des Landes – die einer gesellschaftlichen Hinrichtung gleichkommen – bei genauerer Betrachtung Stück für Stück widerlegen.

CNN/CIA-Karikatur. Quelle: http://therundownlive.com

Was bleibt, ist dann eine gezielte mediale Rufmordkampagne gegen einen Prominenten, der eben auch mal Unbequemes ausspricht.

Die Heftigkeit dieser digitalen Steinigung sorgt nun jedoch auch zunehmend für Gegenwehr. So prangerte etwa der Schauspieler Til Schweiger scharf den deutschen Mainstream (der nicht „Lügenpresse“ genannt werden will) an und sieht im Vorgehen der Leitartikler eine Form des Terrorismus:

„Wo kommt dieser Hass her? Woher die Lust zu zerstören? Was hier gerade von sogenannten Leitmedien abgezogen wird, das ist eine Form von Terrorismus!“

Die Autorin und ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Katrin McClean geht noch einen Schritt weiter und schreibt:

„Willkommen in der Diktatur!

In der DDR wurde der Gesinnungsterror von der Regierung über das Volk ausgeübt. Es hieß zwar Diktatur des Proletariats, aber das Proletariat in der DDR hatte meist alles andere zu tun, als seinen Mitmenschen eine Meinung vorzuschreiben. Auftrittsverbote für Musiker gingen von Parteibonzen aus und ernteten empörten Protest von der Bevölkerung.
Was heute in der BRD geschehen ist, wäre in der DDR undenkbar gewesen.

Ein Gesinnungsterror durch Bürgerinitiativen!“

Der Kabarettist Michael Mittermeier fügt hinzu:

„Mal schauen welches singende Falschgeld nun für uns Deutsche antreten wird. Aber ich bitte dann schon drum, dass der oder diejenige Kandidat dann vorher von der NSA, dem CIA und der CSU aufs genaueste überprüft wird.“

Beistand für Naidoo gibt es auch von dem Komiker Atze Schröder:

„Schade! Fast hätten wir einen unserer besten Sänger geschickt. Mal schauen welche Pfeife jetzt ausgegraben wird. Der Mob hat gewonnen. Wirklich traurig.“1

Eine Petition mit dem Titel: „Deine Stimme für Xavier Naidoo. Jetzt erst recht ESC 2016 mit Xavier Naidoo.“ sammelte überdies bereits mehr als 7.000 Unterschriften.

Die US-Airbaise von Ramstein aus der Luft. Bildquelle: U.S. Army Corps of Engineers Europe District. Some rights reserved

Jedem Künstler und Kulturschaffenden in Deutschland sollte klar sein: Die transatlantische Gesinnungsmafia kennt keine Gnade. Wer nicht wie gewünscht spurt, wer publikumswirksam die Bankenmacht kritisiert, gegen die deutsche Beteiligung an den US-amerikanischen Imperialkriegen opponiert oder sonst irgendwie unbequem wird, muss damit rechnen bis zur Existenzvernichtung fertig gemacht zu werden.

Doch scheint der „Brocken“ Naidoo, trotz des Einknickens seitens des NDR, ein Stück zu groß zu sein für die geifernde Meute – dies zeigt die nun einsetzende Unterstützung für den Sänger. Klar sollte auch sein: Dem Medienterror einer fanatisierten Minderheit ist nur gemeinsam beizukommen. Der richtige Zeitpunkt hier ein kollektives Stopp-Schild zu setzen, ist genau jetzt.

Andernfalls ist es nur eine Frage der Zeit, bis zivilgesellschaftliche Stimmen der Systemkritik vollends ausgelöscht werden. Doch mit Mut und Rückgrat kann – und muss – dies verhindert werden.

DeutschLand  ist „US“-besetzt

„ÜBERWACHUNG“ – „NSA“

„poenix“: SpionageInterview mit Prof. „Josef Foschepoth“ und Prof. „Jörn Müller-Quade

in „Deutschland“ ist „amerikanisches Recht“
Allierte Interessen“ sind im „Deutschen Recht“ verankert

„InformationsKrieg“ – „Schule für „WirtschaftsKrieg“
„XKEYSCORE“

Die „Sonder-Rechte“ der „Allierten“ für die ÜBERWACHUNG der „BRD

DEUTSCHLAND“ ist immer noch „US„-BESETZT – „Josef Foschepoth

„world-wide-war“ – „cyber-war“ – „der geheime Krieg um die Daten“

„Afghanistan“ – „KUNDUS“ – „Ärzte ohne Grenzen“

Ärzte ohne Grenzen: Schwere Vorwürfe gegen US-Luftwaffe

Die Organisation Ärzte ohne Grenzen erhebt schwere Vorwürfe gegen die US-Luftwaffe. Diese soll bei ihrem Angriff auf ein Krankenhaus in Afghanistan gezielt Menschen getötet haben. Ärzte ohne Grenzen besteht auf einer unabhängigen internationalen Untersuchung der Ereignisse.

Das Krankenhaus von Kundus nach dem US-Angriff. (Foto: Ärzte ohne Grenzen)

Das Krankenhaus von Kundus nach dem US-Angriff. (Foto: Ärzte ohne Grenzen)

Diese Räumlichkeiten des Krankenhauses von Kundus wurden gezielt zerstört. (Grafik: Ärzte ohne Grenzen)

Diese Räumlichkeiten des Krankenhauses von Kundus wurden gezielt zerstört. (Grafik: Ärzte ohne Grenzen)

Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat am Freitag einen internen Bericht zu den Luftangriffen der US-Streitkräfte auf ihr Krankenhaus vom Kundus veröffentlicht. Mindestens 30 Menschen starben bei dem Angriff, darunter 13 Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen, 10 Patienten und 7 noch nicht identifizierte Personen – Ärzte ohne Grenzen nannte den Beschuss ein „Kriegsverbrechen“. Teilweise verbrannten die Patienten in ihren Betten. Mitarbeitern wurden durch die Explosionen Gliedmaßen abgetrennt, manche wurden sogar enthauptet.

In einer Mitteilung der Organisation heißt es:

Vom Inneren des Krankenhauses aus betrachtet, war der Zweck des Angriffes, zu töten und zu zerstören“, sagt Christopher Stokes, Geschäftsführer der für das Krankenhaus in Kundus verantwortlichen belgischen Sektion von Ärzte ohne Grenzen. „Wir wissen jedoch nicht, warum. Wir haben weder die Sicht aus dem Cockpit, noch wissen wir, was in den militärischen Kommandoketten der Afghanen oder US-Amerikaner geschah.”

Der Bericht enthält Details zur Übermittlung der GPS-Koordinaten des Krankenhauses sowie Protokolle der Telefonanrufe bei den Militärbehörden, mit denen Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen versuchten, die Luftangriffe zu stoppen. Ärzte ohne Grenzen hatte mit allen Konfliktparteien vereinbart, dass die Neutralität des Krankenhauses gemäß den Regeln des humanitären Völkerrechts respektiert werden würde.

„Wir haben unseren Teil der Vereinbarung eingehalten. Das Trauma-Zentrum in Kundus war ein voll funktionierendes Krankenhaus, in dem auch zum Zeitpunkt des Angriffes operiert wurde“, sagt Dr. Joanne Liu, internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen. „Einrichtungen von Ärzte ohne Grenzen dürfen nie mit Waffen betreten werden, und diese Regel wurde von allen respektiert. Die Mitarbeiter der Klinik hatten vor und während der Luftangriffe die vollständige Kontrolle über die Einrichtung.“ Zum Zeitpunkt des Angriffs wurden in der Klinik 105 Patienten behandelt, unter ihnen waren verwundete Kämpfer von beiden Seiten des Konflikts, sowie Frauen und Kinder.

Es kursieren einige öffentliche Berichte, dass der Angriff auf unser Krankenhaus gerechtfertigt sein könnte, weil wir Taliban behandelten„, sagt Stokes. „Verwundete Kombattanten sind nach dem Völkerrecht geschützt als Patienten. Sie dürfen nicht angegriffen und müssen ohne Diskriminierung behandelt werden. Medizinisches Personal darf niemals dafür bestraft oder angegriffen werden, dass es verwundete Kombattanten behandelt.“

Der heute veröffentlichte Bericht ist Teil einer andauernden Untersuchung der Vorfälle durch Ärzte ohne Grenzen. Das Dokument basiert auf 60 Gesprächen mit einheimischen und internationalen Mitarbeitern, die in der Klinik in Kundus arbeiteten, sowie auf internen und öffentlichen Informationen, Fotos des Krankenhauses vor und nach dem Angriff, Email-Korrespondenzen sowie aufgezeichneten Telefongesprächen.

Der Angriff hat unsere Möglichkeiten zerstört, Patienten zu behandeln – und das in einer Zeit, in der besonders dringender Bedarf besteht“, so Liu. „Ein funktionierendes Krankenhaus, das Menschen versorgt, darf nicht einfach seinen Schutz verlieren und angegriffen werden.“

Ungewöhnlich war, dass wenige Stunden vor dem Luftangriff, französische und australische Diplomaten Ärzte ohne Grenzen darüber informierten, dass internationale Angestellte entführt werden könnten. Daraufhin wurden zwei Franzosen und ein Australier, die keinen Dienst hatten, in die abgesicherten Räume im Keller gebracht, schreibt Heise.

Nach Angaben aller überlebenden Angestellten soll die Nacht besonders ruhig gewesen sein. In den Tagen zuvor hätte es immer wieder Gefechte gegeben und keiner hätte sich aus dem Krankenhaus getraut. Es gab weder Schüsse noch Explosionen oder Angriffe. Besonders interessant ist: Als die präzisen US-Luftschläge starteten, flohen die Menschen aus dem Krankenhaus, um nicht umzukommen. Doch vor dem Krankenhaus wurden sie offenbar gezielt getötet.

 

„FlüchtlingsStröme nach EUROpa“ – „Polizei“ – „ZentralRat der Juden“

 
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……………….. Wir müssen Präsenz zeigen, müssen Einsatzkräfte vor Ort ständig in Bereitschaft haben, notfalls auch die ganze Nacht lang, um eventuell schnell eingreifen zu können.“ Bemerkenswert sind auch die neuesten Forderungen des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, „Rainer Wendt“, der sagte: „Die Politiker neigen dazu, die Dinge zu relativieren und zu sagen: ,Das ist alles nicht so schlimm. Bei uns sind das nur Einzelfälle.‘ Die Wahrheit ist: ………………………….

klagemauer-tv –  Flüchtlingsströme: Polizisten reden Klartext 21.11.2015

Die Flüchtlingsströme nach Deutschland führen vielerorts zu Gewalt. Thematisiert wird in den Medien häufig nur die Gewalt von Einheimischen gegen die Zuwanderer. Weniger präsent ist jedoch die Gewalt der Asylbewerber untereinander. Obwohl dies keine Einzelfälle sind und die Polizei inzwischen ständig damit konfrontiert ist, dringen kaum Berichte darüber an die Öffentlichkeit. Grund dafür ist wohl die Schweigepflicht der beteiligten Polizisten und Mitarbeiter der humanitären Hilfswerke, welche ihnen vor Einsatzbeginn schriftlich abverlangt wird, wie Augenzeugen berichten. Einige Vertreter der Polizei reden dennoch Klartext. In dieser Sendung soll untersucht werden, welche Brisanz die Lage mittlerweile erhalten hat. Vor diesem Überblick wollen wir jedoch auf eines hinweisen: Auch wenn die hier angeführten Aussagen beunruhigend und alarmierend sind, sollte eines klar sein: Die explosive Mischung aus Flüchtlingen, Überforderung der Behörden und Desinformation seitens der Medien wird ganz gezielt gefördert, um Chaos zu schaffen. Dieses Chaos soll sich in einem Bürgerkrieg entladen, damit auch Deutschland auf Hilfe von außen angewiesen ist. Um dies zu verhindern, braucht es Klarheit in der allgemeinen Verwirrung. Durch Einsicht in die größeren Zusammenhänge können die Drahtzieher und deren Handlager aufgedeckt und damit unwirksam gemacht werden. Nun zum Thema der Gewalt unter den Flüchtlingen. Zunächst einmal muss klargestellt werden, dass es sich bei den Flüchtlingen keineswegs allein um syrische Staatsbürger handelt. Wie im Zuge der Anschläge von Paris öffentlich bekannt wurde, sind gefälschte syrische Pässe für knapp 800 Dollar zu bekommen. Folglich strömen Menschen aus den unterschiedlichsten Regionen nach Europa und Deutschland. Abgesehen von ihrer Traumatisierung durch Bürgerkrieg und Flucht, bringen die vielen Migranten Konflikte mit, die sie in ihrer Heimat mit anderen Volksgruppen auch schon hatten. Konflikte, die sie mitunter sogar zum Verlassen ihrer Heimat veranlasst haben. Diese werden künftig wohl auch vor unseren Haustüren ausgetragen werden – nicht nur zwischen prügelnden Flüchtlingen in Asylbewerberheimen. So stehen sich beispielsweise sunnitische und schiitische Muslime gegenüber, Kurden und Türken, afrikanische Hutu und Tutsi, nahöstliche Christen und Salafisten, verfeindete schwarzafrikanisch-libysche Tubu und arabisch-libysche Sebha, afghanische Paschtunen und afghanische Hazara sowie Turkmenen und Tadschiken. Man hat es in den Flüchtlingsunterkünften also keineswegs nur mit syrischen Kriegsflüchtlingen zu tun, sondern mit sehr vielen verschiedenen Volksgruppen. Was dies in der Praxis bedeutet, zeigen zwei deutliche Stimmen aus Polizeikreisen: Stefan Hahlweg, Einsatzleiter der Polizeiwache in Prenzlau berichtet: „Wir sind seit Sonnabend, 22 Uhr, im Dauereinsatz. Uns wurden Auseinandersetzungen zwischen Asylbewerbern aus Tschetschenien und Afghanistan gemeldet. Warum die Streitigkeiten entbrannten, ist nicht zu sagen. Niemand versteht Deutsch oder beherrscht unsere Sprache. Man ging aus beiden Lagern mit Knüppeln aufeinander los. Zum Einsatz kamen Kräfte aus den Polizeiwachen der Uckermark, aus Eberswalde und auch von der Autobahnpolizei. Die Situation ist so angespannt, dass wir hier nicht abziehen können. […] Wir müssen Präsenz zeigen, müssen Einsatzkräfte vor Ort ständig in Bereitschaft haben, notfalls auch die ganze Nacht lang, um eventuell schnell eingreifen zu können.“ Bemerkenswert sind auch die neuesten Forderungen des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der sagte: „Die Politiker neigen dazu, die Dinge zu relativieren und zu sagen: ,Das ist alles nicht so schlimm. Bei uns sind das nur Einzelfälle.‘ Die Wahrheit ist: Es sind tausende Fälle. Allein in Hamburg hat es dieses Jahr 1.000 Einsätze gegeben – nur in den Flüchtlingseinrichtungen mit großen Schlägereien. Und die Politik versucht immer alles so darzustellen, als hat es nur kleine Rempeleien bei der Essensausgabe gegeben. Die Wahrheit ist, dass sich manchmal einige hundert Flüchtlinge treffen mit Waffen, die sie vorher selbst gebastelt haben und dann aufeinander losgehen. Und die Polizei steht mittendrin. Das sind große Auseinandersetzungen, schwere Schlägereien, wo wir mit großen Kräften anrücken müssen.“ Von dieser Gewalt erfahre die Öffentlichkeit jedoch nur einen Bruchteil, um sie nicht unnötig in Schrecken zu versetzen – zumal die Behörden sichtlich den Überblick über die Situation verlieren. Wendt sagt dazu: „Die Realität ist, dass viele 100.000 Menschen durch Deutschland ziehen, die wir nicht identifiziert haben und die wir noch nicht registriert haben. […] Das heißt Menschen, von denen wir nicht wissen, wo sie herkommen. Von denen wir nicht wissen, was sie in Deutschland wollen und wo sie sich in Deutschland gerade aufhalten.“ Diese gegenwärtige Verschlechterung der Sicherheitslage verlangt jedoch umgehend nach Lösungen. Daher fordert Wendt den Bau eines Zaunes entlang der deutschen Grenze. „Wenn wir ernst gemeinte Grenzkontrollen durchführen wollen, müssen wir einen Zaun entlang der deutschen Grenze bauen. […] Ich bin dafür, dass wir das machen.“ Diese drastische Forderung begründet er wie folgt: „Unsere innere Ordnung ist in Gefahr. Wir stehen vor sozialen Unruhen. Jemand muss jetzt die Notbremse ziehen.“ Unserer Redaktion liegt außerdem noch eine Reihe von Berichten aus Polizeikreisen vor, die sich aber aus Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes nur anonym äußern. Sie alle beschreiben, dass sie am Ende ihrer Kräfte sind, sich aber unter Strafandrohung nicht über die aktuelle Lage äußern dürfen. Daher sind die Forderungen des Vorsitzenden der Deutschen Polizei-Gewerkschaft ein wichtiger Schritt. Ebenfalls erwähnenswert: Rainer Wendt verfolgt keine Parteilinie oder will in irgendein Parlament gewählt werden. Er benötigt keine Zustimmung oder Gunst der Wähler. Seine Warnungen und Forderungen sind daher ernst zu nehmen. Offen bleibt die Frage, wie lange die Politik solch drastische und fundierte Forderungen noch ignorieren kann. Doch gerade mit Blick auf die Zuspitzung der Situation ist es erforderlich, dass sich die deutsche Bevölkerung richtig verhält. Das bedeutet im Klartext: Studieren Sie selbst die größeren Zusammenhänge der Flüchtlingsströme. Es wird Ihnen und Ihrem Umfeld Klarheit verschaffen, dass es eben nicht darum geht, für oder gegen die Flüchtlinge zu sein. Es hat keinen Nutzen, wenn sich die Gesellschaft in verfeindete Lager aufspaltet und das Chaos nur noch vergrößert. Dieses „Teile-und-Herrsche-Prinzip“ nützt nur denjenigen, die das Flüchtlingschaos gezielt verursacht haben. An dieser Stelle verweisen wir auf unsere Dokumentationsreihe zur Flüchtlingskrise und empfehlen den Doku-Film „Instrumentalisierende Kriegsführung“.

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„Josef Schuster“………………. Jetzt äußert sich der Zentralrat der Juden klar für eine Obergrenze der Flüchtlingseinwanderung.……………
……………. „Über kurz oder lang werden wir um Obergrenzen nicht herumkommen“ sagte Zentralratspräsident „Josef Schuster“ klipp und klar. ………………………………..
…..Zentralrat der Juden klar für eine Obergrenze der Flüchtlingseinwanderung….

23. November 2015(Redaktion) Bisher war ja jeder, der es wagte, vorsichtig die Stimme der Vernunft zu erheben und den massenhaften, unkontrollierten Zustrom von Flüchtlingen zu hinterfragen und gar die möglichen Gefahren und Folgen von Merkels Politik aufzuzeigen ein böser, rechter Nazi. Jetzt äußert sich der Zentralrat der Juden klar für eine Obergrenze der Flüchtlingseinwanderung. Was nun? Werden die Gutmenschen jetzt auch die deutschen Juden haltlos beschimpfen und verleumden?

Die Formulierung läßt keine Mißverständnisse aufkommen: „Über kurz oder lang werden wir um Obergrenzen nicht herumkommen“ sagte Zentralratspräsident „Josef Schuster“ klipp und klar. Und er macht auch keinen Hehl aus den berechtigten Ängsten der jüdischen Deutschen: „„Viele der Flüchtlinge fliehen vor dem Terror des Islamischen Staates und wollen in Frieden und Freiheit leben, gleichzeitig aber entstammen sie Kulturen, in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil ist“.

Oft genug wurden in Deutschland jüdische Mitbürger schon Opfer von Angriffen gewaltbereiter, stramm antisemitisch eingestellter Migranten. Der massenhafte Zuzug von Menschen, die aus einem stark anti-israelischen und antijüdischen Gesellschaftshintergrund kommen, ist verständlicherweise beunruhigend. Und Schuster setzt hinzu: „Denken Sie nicht nur an die Juden, denken Sie an die Gleichberechtigung von Frau und Mann oder den Umgang mit Homosexuellen.“

Diesen Aspekt verdrängen hier in Europa und insbesondere in Deutschland sehr viele der links-grün eingestellten Verfechter und Träumer einer grenzenlosen Willkommenskultur. Die tiefe Mißachtung der Frau und eine haßerfüllte Ablehnung von Homosexualität in jeder Form wird gerade diesem ach-so-toleranten Klientel bald schmerzhaft auffallen. Es könnte ein tiefer Schock für diejenigen werden, die in ihrer Genderseligkeit und GutmenschInnen-Romantik gar nicht darauf gefaßt sind, daß ausgerechnet sie zum Angriffsziel von Zuwanderern werden, die aus streng patriarchalischen und fundamentalmuslimischen Verhältnissen kommen. In ziemlich vielen solcher Länder steht Homosexualität heute noch unter Todesstrafe.

Josef Schuster wagt sich mit seiner Stellungnahme recht weit vor. Zu den Asylsuchenden aus arabischen Ländern sagte er wörtlich: „Wenn ich mir die Orte und Länder in Europa anschaue, in denen es die größten Probleme gibt, könnte man zu dem Schluss kommen, hier handle es sich nicht um ein religiöses Problem, sondern um ein ethnisches.“ Und er meldet erhebliche Zweifel an der Integrationsfähigkeit der Neuankömmlinge an, was die Adaption der europäischen Wertskala betrifft: Wenn es so weitergehe wie bisher, „wird die Vermittlung unserer Werte zunehmend schwieriger“, gibt Schuster zu bedenken. Die erfolgreiche Integration der Flüchtlinge sei aber auch für die jüdischen Gemeinden in Deutschland wichtig.

Wie wird die Regierung Merkel, wie werden die GutmenschInnen auf diese existenzielle Sorge der jüdischen Gemeinde reagieren?

Gerade diejenigen, die gerne politisch Andersdenkende mit dem Vorwurf des Antisemitismus mundtot machen, stehen plötzlich in der Situation, selbst antisemitisch zu handeln, und Verantwortung für die Gefährdung jüdischer Bürger übernehmen zu müssen, wenn sie weiter auf ungebremstem Zuzug von Flüchtlingen bestehen.

Dementsprechen lahm und kraftlos fällt auch die Replik der Flüchtlingsorganisation Pro Asyl aus. „Es ist befremdlich, wenn die CSU und der Zentralrat der Juden de facto fordern, die Europäische Menschenrechtskonvention außer Kraft zu setzen“ sagte der Geschäftsführer von Pro Asyl, Günter Burkhardt heute in seiner Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Burkhardt flüchtete sich in Ausreden: Wenn Flüchtlinge per Boot an Europas Küsten anlandeten, könne niemand sagen: „Jetzt drehen wir das Boot um und schicken es zurück.“ Gerade er dürfte wissen, daß nur ein kleiner Teil der Flüchtlinge mit Booten nach Europa kommen. Der allergrößte Teil kommt über den Landweg mit Bussen in riesigen Konvois, und die allermeisten aus sicheren Drittländern, in denen sie keinen Gefahren ausgesetzt waren.

Es ist im Gegenteil sogar rechtswidrig von Merkel, sie hier hereinzulassen.
Daher ist Burkhardts weitere Begründung auch für den größten Teil der hereinkommenden Asylsuchenden nicht zutreffend:

„Keiner der vertragschließenden Staaten wird einen Flüchtling auf irgendeine Weise über die Grenzen von Gebieten ausweisen oder zurückweisen, in denen sein Leben oder seine Freiheit wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht sein würde.“

Was sagt er zu den Befürchtungen der deutschen Juden, wegen ihrer Religion hier mitten in Deutschland (wieder einmal) existentiell bedroht zu sein?

Quelle: http://religion.orf.at/m/stories/2743786/

 

http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=6396

klagemauer-tv – Schnöggersburg – Trainingszentrum der Bundeswehr für einen Bürgerkrieg? 24.11.2015

Die Flüchtlingsströme nach Deutschland und Österreich führen zu Zuständen, zu denen sich mittlerweilen auch Lokalpolitiker und hohe Polizeivertreter drastisch äußern. Dazu drei repräsentative Stimmen: Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP): „Unsere Einsatzkräfte stellen fest, dass das Verhalten der Flüchtlinge emotionaler wird. Sie sind panisch. Man muss mit Gewalt rechnen.“ Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagt: „Unsere innere Ordnung ist in Gefahr. Wir stehen vor sozialen Unruhen. Jemand muss jetzt die Notbremse ziehen.“ Und der Passauer Landrat Franz Meyer (CSU) richtete folgende Forderung nach Berlin: „Wir brauchen mehr Personal bei der Bundespolizei an der Grenze – und auch die Bundeswehr sollte als Verstärkung zum Einsatz kommen.“ Man redet also nicht nur an Stammtischen offen über einen möglichen Bürgerkrieg in Deutschland. Was noch vor Jahren undenkbar war und sich nur im arabischen Raum und Nordafrika abzuspielen schien, steht nun vor unserer Haustür. Es ist dieselbe Handschrift, die im sogenannten „arabischen Frühling“ jene Länder in Chaos und Anarchie gestürzt haben. Es ist eine von US-Thinktanks entwickelte Strategie: Durch Schüren von Unruhen bis zu Bürgerkriegen sollen alle Länder, die der monopolaren Weltordnung mit den USA als einziger Führungsmacht widerstehen, in die Knie gezwungen werden. Sehen Sie sich dazu auch vergleichend die Rede des US-Globalstrategen George Friedman vom 4.2.2015 vor dem „Chicago Council on Global Affairs“ an. Er beschreibt, dass Länder und Volksgruppen möglichst ohne direkte militärische Intervention der USA, gegeneinander aufgestachelt werden sollen, damit sie sich gegenseitig schwächen. Diese Strategie wird gerade jetzt in Frankreich, Belgien, Deutschland und anderen Ländern in Europa gezielt umgesetzt, und zwar mittels Unruhen, Terror und nicht zu bewältigenden Menschenmassen. Für die deutsche Bundeswehr ist ein Einsatz im Inneren folglich kein fiktives Szenario mehr. Für das Training zum Kampf in einer modernen Großstadt entsteht seit 2012 ein Gefechtsübungszentrum in Sachsen-Anhalt. Die Übungsstadt mit dem Namen „Schnöggersburg“ verfügt nach der Fertigstellung über eine Autobahn einen Bahnhof, einen Flugplatz, einen Fluss, eine U-Bahnlinie mit drei Stationen, ein Industriegebiet, Wohnviertel mit Einfamilienhäusern, einen Hochhauskomplex, ein Elendsviertel, Verwaltungsgebäude, einen Friedhof, eine Schule, Apotheken, ein Hotel und ein Altstadtviertel mit verwinkelten Gassen und Markplatz. Tagesschau.de kommentierte diese Pläne wie folgt: „Die verschiedenen Stadtgebiete legen nahe, dass es hier nicht nur um die Heimatverteidigung, sondern vor allem um weltweite Einsätze gehen wird.“ Doch diese Interpretation ist fraglich, denn dem Aufbau liegt eindeutig eine europäische und nicht eine nahöstliche, afrikanische oder südamerikanische Stadtarchitektur zu Grunde. Überlegen Sie anhand des Bauplanes einmal selbst, welche Abschnitte des Übungszentrums Sie in Ihrer Stadt und Umgebung vorfinden. Der Verweis auf das sogenannte Elendsviertel selbst wirft eine weitere Frage auf: Wie soll dieses Viertel überhaupt aussehen? Etwa ein Slum nach afrikanischem oder brasilianischem Vorbild oder eine Notunterkunft für Flüchtlinge mit Zelten und Containern? Das Gewaltpotenzial in diesen oft restlos überfüllten und chaotischen Flüchtlingsheimen ist bekannt. Zwar sollen die Bauarbeiten erst 2020 komplett abgeschlossen sein, doch schon spätestens 2017 jedoch kann in den Bauabschnitten der Altstadt geübt werden. In welchem Zustand wird sich Deutschland dann befinden? Das Chaos der Asylpolitik und die vielen ungelösten Fragen in der Innenpolitik lassen ein Szenario immer realistischer werden: Bürgerkrieg. Dafür übt die Bundeswehr schon seit Oktober 2015 bei Tze’elim in Israel und bald auch hier in Deutschland – in Schnöggersburg. Anhand dieser Einsätze zur Krisenbewältigung, zeigt sich, dass die Bundeswehr schon längst als ein Instrument im orchestrierten Migrations-Chaos eingeplant ist. Die Frage ist, ob die Bevölkerung sich soweit gegen die Migranten und untereinander soweit aufhetzen und instrumentalisieren lässt, sodass sie den Ruf nach der Bundeswehr am Ende selbst tätigt. Damit es nicht dazu kommen muss, nutzen Sie jetzt die Gelegenheit zur flächendeckenden Aufklärung über die wahren Zusammenhänge. Noch nie waren die Menschen so bereit zu hören, zumal sie den Mainstream-Medien kaum noch Vertrauen schenken.

 

GRIECHENLAND– RT-Moderator Max Keiser traf sich mit dem ehemaligen griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis und sprach mit ihm, aus der Distanz der letzten Monate  –  „Brüssel“ – „Höhere Gewalt“: Euro-Staaten wollen noch mehr Schulden machen

https://deutsch.rt.com/international/35683-max-keiser-trifft-yanis-varoufakis/

Max Keiser trifft Yanis Varoufakis: „Eurogruppe wollte griechische Regierung vernichten“

Max Keiser trifft Yanis Varoufakis: "Eurogruppe wollte griechische Regierung vernichten"

RT-Moderator Max Keiser traf sich mit dem ehemaligen griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis und sprach mit ihm, aus der Distanz der letzten Monate, über die Attacken der Eurogruppe gegen die gewählte griechische Syriza-Regierung und die verbalen und politischen Angriffe gegen das ganze Land.

„Höhere Gewalt“: Euro-Staaten wollen noch mehr Schulden machen

Die Euro-Staaten bereiten sich auf den Ausstieg aus der Stabilitätspolitik vor. Wegen der Flüchtlinge und des Terrors werden zahlreiche Staaten mehr Schulden machen als eigentlich zulässig. Die neue Linie läuft unter der Überschrift „Höhere Gewalt“. Damit lässt sich so ziemlich alles rechtfertigen.

Der französische Finanzkommissar Pierre Moscovici und Griechenlands Finanzminister Euclid Tsakalotos am Montag in Brüssel. (Foto: dpa)

Der französische Finanzkommissar Pierre Moscovici und Griechenlands Finanzminister Euclid Tsakalotos am Montag in Brüssel. (Foto: dpa)

Trotz höchster Terrorwarnstufe haben die Euro-Finanzminister am Montag in Brüssel über die Lage der nationalen Haushalte beraten. Auf der Tagesordnung stand dabei auch die Forderung Frankreichs, die Mehrausgaben für erhöhte Sicherheitsmaßnahmen nach den Anschlägen von Paris bei der Berechnung des Staatsdefizits zu berücksichtigen. Ähnliche Wünsche hatte es zuvor bereits von Österreich, Italien und Belgien mit Blick auf die durch die Flüchtlingskrise verursachten Kosten gegeben.

Mit diesen beiden Anliegen haben die Euro-Staaten einen Hebel gefunden, um sich endlich auf den bei den meisten verhassten Stabilitätspakt zu verabschieden. Terror und Flüchtlinge werden als höhere Gewalt qualifiziert – obwohl keines der beiden eine höhere Gewalt im klassischen Sinn darstellt: Die Flüchtlingskrise beschäftigt die EU seit drei Jahren. So lange nämlich kommen die Flüchtlinge und Migranten bereits über das Mittelmeer. Seit Jahren haben Experten die EU ermahnt, sich auf die Situation vorzubereiten. Sie ist untätig geblieben, wie die meisten Staaten auch. Nun wollen alle gemeinsam das Problem in der bewährten Weise lösen – nämlich durch den Griff in die Taschen des Steuerzahlers.

Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem sagte am Montag, die EU-Kommission könne Mehrausgaben unter außerordentlichen Umständen berücksichtigen. Dies gelte auch für den Bereich der inneren Sicherheit. Die Bewertung könne aber erst in der Rückschau erfolgen, weshalb derzeit dazu keine Entscheidung nötig sei. „Es steht auf der Agenda“, sagte der Niederländer. Nun müsse abgewartet werde, „ob es überhaupt ein Problem für diese Länder wird.“

Der österreichische Finanzminister Hans Jörg Schelling sagte mit Blick auf die Pariser Anschläge, er habe Verständnis dafür, wenn bei Staaten mit „so gigantischen Sicherheitsvorkehrungen“ die dafür anfallenden Kosten herausgerechnet würden. Er verwies darauf, dass dies bei den Mehrausgaben für die Flüchtlinge im Falle Österreichs erfolgen werde. Es sei aber bei jeder Art von außergewöhnlicher Belastung immer „im Einzelfall zu prüfen“, ob Kosten tatsächlich beim Budgetdefizit berücksichtigt werden könnten. „Es wird keine generelle Regel werden.“ Österreich hat mehr Geld dringend notwendig: Die Regierung muss sich nämlich bemühen, die bis zu 19 Milliarden Euro, die sie mit der Skandalbank Hypo Alpe Adria versenkt hat, irgendwie zu kompensieren. Schon jetzt sind viele öffentliche Einrichtungen in Österreich kaum noch handlungsfähig, weil sie so massiv einsparen müssen.

Italien, Österreich und Belgien hatten die Kommission bei der Vorlage ihrer Haushaltsentwürfe für 2016 gebeten, wegen der Kosten für die Flüchtlingskrise Nachsicht zu zeigen. Italien beziffert die erwarteten Kosten für 2016 auf knapp vier Milliarden Euro, Österreich rechnet mit rund einer Milliarde und Belgien mit 350 Millionen.

Nach den Anschlägen in Paris hatte Frankreichs Premierminister Manuel Valls am Dienstag „noch nie dagewesene Mittel“ für Polizei, Gendarmerie und Geheimdienst angekündigt. Dadurch werde Frankreich „zwangsweise“ seine europäischen Haushaltsziele nicht einhalten können, sagte er. Präsident François Hollande hatte am Montag bereits von der Schaffung von 8500 neuen Stellen bei den Sicherheitsbehörden und in der Justiz gesprochen. Er verwies vor dem Parlament darauf, dass in solchen Situationen „der Sicherheitspakt vor dem Stabilitätspakt geht“.

Auch hier ist zu sagen: Die französischen Problem-Viertel existieren seit einem Vierteljahrhundert. Die Regierung hat nichts dagegen getan – und befindet sich damit in schlechter Gesellschaft mit Belgien, wo die Gewalt schon seit längerem immer wieder aufflackert. Frankreich hat nach Charlie Hebdo faktisch den Polizeistaat ausgerufen. Geholfen hat es nichts, die Attentäter von Paris wurden trotz tausender Soldaten, Spitzel und Denunzianten nicht an ihren Verbrechen gehindert.

Frankreichs Haushaltsdefizit liegt seit Jahren über der im Stabilitätspakt vorgesehenen Marke von drei Prozent der Wirtschaftsleistung. Anfang des Jahres hatte Brüssel Frankreich bereits einen Aufschub bei der Erreichung des Budgetziels gewährt, das damit erst im Jahr 2017 wieder unter die drei Prozent sinken musste. Aber auch dieses Ziel wird Paris nicht mehr erreichen.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wurde bei dem Treffen durch seinen Staatssekretär Thomas Steffen vertreten. Diese Entscheidung war aber bereits vor Ausrufung der höchsten Terrorwarnstufe in Brüssel getroffen worden.

En passant haben sich die Euro-Finanzminister geeinigt, mit Milliarden die griechischen Banken aus dem ESM zu „retten“. Die Tatsache, dass Angela Merkel bei der Einführung des ESM versprochen hat, dass die Steuergelder der Deutschland niemals zur Banken-Rettung verwendet werden, ist längst in Vergessenheit geraten und wird nur noch von Nostalgikern gestellt, die Recht und Gesetz für einen sinnvollen Rahmen des politischen Handelns halten.

 

 

 

 

 

„MONSANTO“ – …Der US-amerikanische Wissenschaftler Dr. Shiva Ayyadurai fordert Monsanto heraus: Ayyadurai sagt, es gebe keiner Sicherheitsstandards für gentechnisch veränderte Lebensmittel….

Wegen Sicherheitsrisiko: Kritiker von genetisch veränderten Nahrungsmitteln fordert Monsanto heraus

Wegen Sicherheitsrisiko: Kritiker von genetisch veränderten Nahrungsmitteln fordert Monsanto heraus
Der US-amerikanische Wissenschaftler Dr. Shiva Ayyadurai fordert Monsanto heraus: Ayyadurai sagt, es gebe keiner Sicherheitsstandards für gentechnisch veränderte Lebensmittel. Falls dies doch der Fall ist, ist der Wissenschaftler bereit, Monsanto, einem der größten Produzenten von GMO-Lebensmitteln, ein Gebäude im Wert von zehn Millionen Dollar zu übergeben. RT sprach mit Dr. Shiva Ayyadurai und stellte eine Anfrage an Monsanto. +