SCHWEIZ – Die PHARAONEN – SHOW – „Sean Hross““ – WER RE-GIER-T die WELT – – – – – OKULTE SYMBOLE – – – Jeder zweite Schweizer hat die «Pharao-DNA» – – – – – Fast jeder zweite Deutsche stammt von Tutanchamun ab /// „SONNEN-blumen-SEKTE““ – „SONNEN-SYMBOLE“ – – – – – LITHIUM: „“Elektro-AUTOs“ – – Wie sie die Umwelt zerstören /// #Klimagate – Dokumentation über den Betrug mit dem Klima /// 1965 scientist claims the „“moon is plasma““ – – – – – landing on it won’t be possible // / „TRUMPY““ und „QUEENIE““ DOING „MASONIC-HAND-SHAKE““ // WETTER-KRIEG: Hitzewelle oder „“Schafs-KÄLTE““zzziiizzz //// GOOGLE-YOUTUBE-ZENSUR //// KLÖCKNER – „AB-STIMMUNG““: Gene-Drive-Organismen – – „“GDO““ – – /// „GIFFEY-FAKE-DOKTOR-GATE““

 

siehe auch „Deutsche Staats-Angehörigkeit in der NAZI-ZEIT“

tube.com/watch?v=pcU3qiG_Zek

Personalausweis ist kein Staatsangehörigkeitsausweis

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utube.com/watch?v=5Nwb4cf42I0

Die Schweiz ist eine  Firma – Schweizerische Eidgenossenschaft

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https://www.20min.ch/wissen/news/story/Jeder-zweite-Schweizer-hat-die–Pharao-DNA–29098707

Jeder zweite Schweizer hat die «Pharao-DNA»

von Raffaela Moresi – Wie ein Gott wurde der ägyptische Pharao Tutanchamun verehrt. Jetzt steht fest: Jeder zweite Schweizer Mann ist mit dem legendären Herrscher verwandt.

storybildDie goldene Totenmaske des Tutanchamun. (Bild: Keystone)

Gerade mal neun Jahre alt war Tutanchamun, als er vor über 3000 Jahren in Ägypten zum Pharao gekrönt wurde. Seine Goldmaske, mit der er nach dem Tod in einen edlen Sarkophag gebettet wurde, ist weltberühmt. Vergangenes Jahr untersuchten ägyptische Wissenschaftler die DNA des Kindkönigs. «Anhand von Filmaufnahmen konnten wir nun das Profil erstmalig entschlüsseln», sagt Roman Scholz, Geschäftsführer des Gentest-Instituts Igenea.ch in Zürich. Erstaunlich: Tutanchamuns DNA weist eine Untergruppe auf, die hierzulande stark verbreitet ist. «Ungefähr 50 Prozent der männlichen Schweizer gehören ebenfalls zu dieser Gruppe und haben damit einen gemeinsamen Stammvater mit dem Pharao», so Scholz. Dieser Vorfahre lebte vor etwa 9500 Jahren in der Kaukasus-Region.

Ob man die «Herrscher-Gene» tatsächlich in sich trage, lasse sich rein äusserlich nicht beurteilen. Das Institut bietet nun neu einen speziellen Y-DNA-Test an, den jeder Mann mittels Speichelprobe daheim durchführen kann – für stolze 159 Franken. Stellt sich dabei heraus, dass ein kleiner Pharao in einem steckt, dürfte dies bei künftigen Partnern durchaus Eindruck machen. Scholz stellt aber klar: «Rein genetisch gesehen hat man keine Vorteile dadurch.»

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https://www.focus.de/wissen/mensch/archaeologie/koenigliche-gene-fast-jeder-zweite-deutsche-stammt-von-tutanchamun-ab_aid_652092.html

Königliche Gene
Fast jeder zweite Deutsche stammt von Tutanchamun ab

Ein Gentest-Labor sucht nach lebenden Verwandten des ägyptischen Pharaos Tutanchamun. Der Vergleich der königlichen DNA mit der von heutigen Westeuropäern brachte einige Überraschungen ans Licht.

Die vollständigen Erbgutinformationen Tutanchamuns hielten die Forscher fest unter Verschluss: 2009 hatte ein internationales Team die DNA des berühmten Pharaos entschlüsselt. Doch nun verriet der Discovery Channel das Forschungsgeheimnis in einem Beitrag, in dem das gesamte Profil des Y-Chromosoms von Tutanchamun gezeigt wurde.

Danach gab es für die Schweizer Gentest-Firma Igenea kein Halten mehr: Die Laboranten verglichen bisher gesammelte DNA-Profile männlicher Westeuropäer mit dem des vor über 3300 Jahren verstorbenen Kindkönigs – und staunten nicht schlecht. Die Gruppe von Männern, die einen gemeinsamen Urvater mit Tutanchamun habe, sei sehr groß, sagt Geschäftsführer Roman Scholz.

In Deutschland sind demnach 45 Prozent der Männer mit dem Pharao verwandt, in der Schweiz 50 Prozent und in Spanien sogar 70 bis 80 Prozent. „Man könnte fast behaupten, dass Tutanchamun kein Ägypter war sondern Europäer“, so Scholz. Zumindest sei der Pharao näher mit den heutigen Europäern verwandt als mit den Ägyptern.

Der Urstamm kommt vom Kaukasus

Der gemeinsame Urvater dieser Sippe stammte laut der Gentest-Firma aus dem Kaukasus oder vom Schwarzen Meer. Von dort aus gelangte das jahrtausendealte Erbgut nicht nur nach Westen. Zumindest eine Linie scheint auch nach Süden und damit bis nach Ägypten gewandert zu sein.

Einige weit entfernt verwandte „Großneffen“ Tutanchamuns haben die Laboranten gefunden und sie forschen nach weiteren. Doch was ist mit den „Großnichten“ des Pharaos? Die Schweizer untersuchen im Fall Tutenchamuns ausschließlich das Profil des Y-Chromosoms, das immer nur direkt vom Vater auf seinen Sohn weitergegeben wird. Dieses verändert sich, anders als das X-Chromosom, nur geringfügig. Beim X-Chromosom hingegen vermischen sich mit jedem neu entstehenden Leben die Erbinformationen von Mann und Frau.

„Über das X-Chromosom lassen sich daher nur über zwei bis drei Generationen hinweg Verwandte aufspüren – und nicht über Jahrtausende“, erklärt Scholz. Über die Erbinformationen in den Mitochondrien können aber auch Frauen nach ihren Urmüttern suchen lassen. Wem es gefällt: Im Programm hat Igenea dazu zum Beispiel Marie Antoinette.

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Pharaonen Familie regiert die Welt

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tube.com/watch?v=YKgAcsNs20k

Pharaonenshow – Regierungsgebäude alle gleich?

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tube.com/watch?v=8_yGukl425

Die Pharaonen Show 1/9 – Geheimsymbole der SchweizerInnen und Eidgenossenschaft Schweiz

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https://www.youtube.com/watch?v=rw5Uy8Hcvds

Wer re(gier)t die Schweiz (und die Welt?)

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tube.com/watch?v=7ApEfPlR4dE

Günter Grass und Schweizer Banken –  Pharaonen, Medien & Friedensnobelpreise

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utube.com/watch?v=3BHy24dtdEU

Pharaohs of the world?

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tube.com/watch?v=edhHL4YbVaA

Die Pharaonenshow Neuss – Okkulte Symbole Deutschlands ältester Stadt

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ube.com/watch?v=a9JUu7LZpKs

Die Schweiz – NWO Pharao Show – SwiSS Sister Isis 1. Aug 1291 – Rütlischwur UVEG

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https://www.sueddeutsche.de/kultur/bibliothek-alexandria-aegypten-antike-caesar-papyrus-islam-pharaonen-1.4232218

Bibliothek von Alexandria

Ende ohne Schrecken

Der Brand der Bibliothek von Alexandria: eine Darstellung von John Westrop Watkins, 1886.(Foto: Mauritius Images)

Über den Untergang des antiken Wissensspeichers in Ägypten kursieren viele Legenden. Verbrannten islamische Eroberer die Schriften, zündelte schon Cäsar – oder war es doch ganz anders?

Von Jesper Klein

Vieles, was wir heute über die Antike zu wissen glauben, lässt sich nicht mehr beweisen – das Wissen ist verloren. Für die Bibliothek von Alexandria gilt das genauso, im wahrsten Sinne. Es ist kein Papyrusfragment erhalten, das sich der Bibliothek mit Sicherheit zuordnen lässt, und bauliche Überreste wurden bis heute ebenso wenig gefunden.

Die Quellenlage ist denkbar schlecht. Archäologen glaubten im Jahr 2004, Teile des berühmten Wissensspeichers wiederentdeckt zu haben. Fehlanzeige – die Hörsaal-Ruinen gehörten nicht zur Bibliothek.

Die Chance, heute noch Schriftrollen von damals zu finden, ist ohnehin gering. Papyrus hält nicht sehr lange, das feuchte Klima von Alexandria tut sein Übriges. Das Problem der kurzen Halbwertszeit bestand freilich schon zu Zeiten der Bibliothek, also vor rund 2000 Jahren.

Wenn der Schriftrollen-Bestand nicht regelmäßig mühsam von Hand kopiert wurde, war er bald nicht mehr lesbar. Zwar haben die Papyri aus Herculaneum, die dem Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 nach Christus zum Opfer fielen, gezeigt, dass mithilfe moderner Methoden vieles möglich ist. Aber allzu große Hoffnung, Lesbares aus der Bibliothek von Alexandria zu finden, sollte man besser nicht haben. Zumal es hier keinen Vulkanausbruch in unmittelbarer Nähe gab.

Im Hafen von Alexandria wurden wertvolle Schriftrollen oft einfach kassiert – alles für die Sammlung

Es sind also Tür und Tor geöffnet, sowohl für die Wissenschaft als auch für die Legendenbildung. Intensiv diskutiert wurde die Frage, wie viele Schriftrollen man in der einst bedeutendsten Bibliothek der Antike finden konnte. Waren es tatsächlich bis zu 700 000? Oder sogar noch mehr?

Unzweifelhaft ist die Bedeutung der Bibliothek, auch wenn die Einrichtung wohl nicht öffentlich zugänglich war. Die Gelehrten des Museions, der wichtigen Bildungs- und Forschungseinrichtung und Zentrum der Alexandrinischen Schule, fanden in den steinernen Bücherregalen Unmengen an Literatur aus zahlreichen Ländern und unzähligen Wissensgebieten. Alexandria war ein wissenschaftliches und kulturelles Zentrum der Antike.

Heute sind Erkenntnisse verschiedener Fachrichtungen verloren; es stellt sich die Frage, ob wissenschaftliche Fortschritte, etwa im Bereich der Medizin, schneller hätten erreicht werden können, wenn die Bibliothek nicht einfach von der Bildfläche verschwunden wäre.

Als wertvollste Quelle dienen die Texte bekannter antiker Autoren wie Seneca oder Plutarch. Mit ihnen lässt sich ein Bild der Einrichtung zeichnen: Gegründet wurde die große Bibliothek von Alexandria im 3. Jahrhundert vor Christus von Ptolemaios I., einem General Alexanders des Großen.

Beim Aufbau des Bestandes legte man eine gewisse Skrupellosigkeit an den Tag: Der Überlieferung nach wurden die im Hafen der wichtigen Handelsstadt einlaufenden Schiffe beschlagnahmt und die Schriftrollen kopiert. Die Originale wanderten in die Bibliothek, die Abschriften gab man zurück.

Auch die aus Athen teuer geliehenen Tragödien von Aischylos, Sophokles und Euripides sendete Ptolemaios III. nur in Kopie zurück – trotz des Pfandes von 15 Talenten, einer nicht unerheblichen Summe.

Von den Mythen, die sich um die Bibliothek ranken, ist jene vom Feuertod die spektakulärste: Im Jahr 48 vor Christus soll Caesar im Alexandrinischen Krieg die Bibliothek aus Versehen angezündet haben. Um die Flotte seines Kontrahenten Pompeius zu zerstören, legte er im Hafen ein Feuer.

Die Flammen sprangen quer über die Stadt auf die Bibliothek über. So die Legende, die allerdings von keinem zeitgenössischen Autor bestätigt wird. Caesar verschwieg die Details, auch bei Cicero ist von keinem Brand der Bibliothek die Rede.

Erst rund hundert Jahre später berichten es Seneca und Plutarch; es gibt gute Gründe, an dieser Darstellung zu zweifeln: Hätte sich das Feuer vom Hafen tatsächlich bis in den Palastbezirk ausgebreitet, dort wo sich die Bibliothek befand, dürfte dabei die ganze Stadt abgebrannt sein – die Entfernung war zu groß.

Archäologie und Menschheitsgeschichte Gral der Gräber
Alexander der Große

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Über den legendären Feldherrn Alexander der Große gibt es viele Geschichten – aber wo wurde sein Leichnam begraben?   Von Veronika Wulf

Viel naheliegender ist es, dass bei dem Feuer lediglich die am Hafen zwischengelagerten Schriftrollen-Bestände zerstört wurden. Den antiken Autoren ist nicht immer über den Weg zu trauen.

Das Museion gab es auch nach dem Brand. In zahlreichen Kämpfen wurde die Stadt im 3. Jahrhundert in Mitleidenschaft gezogen, durch die römischen Kaiser Aurelian, Diokletian und Caracalla. An einen normalen Bibliotheksbetrieb war kaum zu denken.

Etwa 400 nach Christus ist Theon als letzter Direktor der Bibliothek überliefert. Als die Araber schließlich im 7. Jahrhundert Alexandria eroberten, so eine Legende, soll die Bibliothek endgültig zerstört worden sein. Die Bücher, die nicht mit den Aussagen des Korans übereinstimmten, sollen zum Beheizen der Bäder verwendet worden sein.

Da diese Version des Niedergangs der Bibliothek sich aber erst im 13. Jahrhundert niedergeschrieben findet, kann man annehmen, dass auch diese abenteuerliche Geschichte nicht der Wirklichkeit entspricht.

Was passierte mit der Bibliothek von Alexandria? Am Ende ist die Erklärung, wie so oft, vermutlich weniger spektakulär als alle Legenden.

Ein schleichender Niedergang

Nach der Zerstörung über Jahrhunderte – mit dem 3. Jahrhundert, das der Bibliothek besonders schwer zusetzte – ist ein schleichender Niedergang am wahrscheinlichsten. Kein Feuer, kein Vulkan. Es fehlte schlicht am Interesse und an den Möglichkeiten, einen so umfangreichen Literaturspeicher zu unterhalten und zu pflegen.

Mit der neugebauten Bibliotheca Alexandrina hat die Stadt seit 2002 bereits einen neuen Wissenstempel. Amazons Sprachassistent Alexa erinnert derweil in vielen Wohnzimmern an seinen berühmten Namensgeber. Die Rätsel, die uns die Bibliothek aufgibt, kann dieser Helfer allerdings auch nicht lösen.

Ein Bild und seine Geschichte Der Kreuzritter, der Frankreich blutig veränderte

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Simon de Montforts blutrünstiger Kreuzzug gegen Albigenser-Christen prägt Frankreich bis heute – vor 800 Jahren starb der machtgierige Frömmler spektakulär.   Von Oliver Das Gupta

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ube.com/watch?v=JRd47HX3qUM

NWO  – Pharao –   Rituelle Morde im NAMEN des Okkultismus

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utube.com/watch?v=44tnLjRoKkc

Vergewaltigt – Warum wir weiter kämpfen (2/2) | WDR Doku

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tube.com/watch?v=fr3ubpLU2tw

Blitzkrieg  – – – – – English broadcast – – – – –  Stop 007

„“Katherine Horton„“

ab Stunden 0:17:00  – – – – – „TRUMPY““ und „QUEENIE““ DOING „MASONIC-HAND-SHAKE““

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tube.com/watch?v=2gVBIZFzTo4

Dr. „“Katherine Horton““ – – – – – Frontal-Angriff – – – – – Stop 007 – – – – –

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tube.com/watch?v=ukFQTAf1XzI

Abgesegneter Landraub (Stop 007)

Helga Harders berichtet über die ausufernde Kriminalität im Landkreis Bamberg, die die Mechanismen und Taktiken eines deutschlandweiten Landraubes aufzeigen, in dem mehrere Behörden aktiv beteiligt sind. Links  Aufruf an Prozessbeobachter für den 13. Juni 2019 in Bamberg: https://stop007.org/home/court-cases-… Bayrisch-oberfränkische Behördenwillkür deckt illegalen, gesetzwidrigen Bau in Reckendorf (Teil 1) https://www.youtube.com/watch?v=PScGJ… Bayerisch-oberfränkische Behördenwillkür (Teil 2) Bauskandal – Politische Zersetzung Stasi-like https://www.youtube.com/watch?v=qRop4… Waldbrände in Kalifornien: (1) http://meria.net/wp-content/uploads/2… (2) https://encrypted-tbn0.gstatic.com/im… (3) https://emfcommunity.com/wp-content/u… Genozid-Pläne für Deutschland http://www.deagel.com/country/Germany… Genozid-Pläne für die USA http://www.deagel.com/country/United-…

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ube.com/watch?v=dOD3d6Vb0aA

Edmund Schoenenberger – Spezialermittler (Stop 007)

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Mit C-C-C-C-C-DU und SPAHN in die TOTALE ÜBERWACHUNG PLUS NULLPRIVATSPHÄRE und FREI-HEIT

Der Staat horcht aktiv mit – neue Volkszählung 2021

Der Staat horcht aktiv mit – neue Volkszählung 2021

NEOPresse in Gesellschaft

Schon in der Bibel wurde die Volkszählung beschrieben. Damals zur Absicherung der kaiserlichen Macht Roms etwa in Betlehem, bei uns nach Meinung von Kritikern ein Instrument, um noch mehr Daten von Einzelbürgern zu erfassen. Der Wohnraum soll zusätzlich gezählt werden. Das wiederum könnte einer der zahlreichen Kritikpunkte sein. Die Zählung selbst soll in zwei Jahren erfolgen. Die Kritik dürfte jetzt deutlicher werden, weil just zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Bundestag ein entsprechendes Gesetz verabschiedet wurde.

Nichtzahler und Co. werden erfasst

An sich soll die Datenerhebung anomym sein – bezogen auf die Daten Einzelner. Wahrscheinlich aber werden die Daten zugeordnet werden können, zumal die Datenerhebung die schon vorliegenden Daten der Behörden benutzen kann. Strittig ist nicht, dass die Erhebung durchgeführt werden soll, strittig ist aktuell lediglich noch, wer die Kosten tragen wird. Die Länder werden demnach allerdings von 1 (!) Milliarde Euro mehr als 70 % zahlen.

Es wird also teuer und unangenehm für uns alle. Und der Datenschutz spielt auch keine Rolle mehr. Das passt zur politischen Landschaft – der Datenschutz sei ohnehin nicht mehr zeitgemäß, meine Jens Spahn vor kurzer Zeit. Es ging um die Medizin. Das zeigt, wie wehrlos sich dieses Volk inzwischen darlegt.

„Bundesminister Jens Spahn ist der Ansicht, dass der „übertriebene Datenschutz“ in der Medizin eine optimale Versorgung der Bürger unmöglich mache. Der neue Gesundheitsminister hat damit gleich wieder eine wichtige Duftmarke gesetzt, die ihm Kritik einbringen dürfte. Um die medizinische Forschung zu vereinfachen, sollten Bürger ihre privaten Daten „spenden“, damit die Verbesserung der Gesundheit der Allgemeinheit davon profitieren könne.

Bei der Medizin-IT-Messe ConHit stellte Spahn seinen Dreipunkteplan für die Entwicklung der Gesundheitspolitik vor. Spahn sagte, er gehe davon aus, dass der deutsche Ärztetag im Mai den neuen Regeln zustimmen werde. Demnach sollen Arztpraxen künftig per Online-Sprechstunde „Telemedizin“ verordnen. Außerdem soll die medizinische Forschung über anonymisierte Daten vorangetrieben werden. Jeder „Kranke“, der seine Daten für die Forschung gebe, könne einen Beitrag zur Verbesserung der gesellschaftlichen Gesundheit leisten. Zudem will das Gesundheitsministerium einen Katalog mit „empfehlenswerten“ Apps des Gesundheitsmarktes präsentieren.

Im Klartext bedeutet der Dreipunkteplan eine weitere Aufweichung des medizinischen Datenschutzes. „Übertriebener Datenschutz dürfe die Versorgung nicht verunmöglichen“, betonte Spahn auf der Medizin-Messe. Die Digitalisierung sei besonders in diesem Bereich „Chance und Verheißung“, denn das Gesundheitsministerium arbeite gerade daran, ein besonders sicheres Netzwerk für Gesundheitsdaten aufzubauen. Nun müssten nur noch die Bürger ihre Daten „spenden“.

Dank künstlicher Intelligenz könnten die Daten zu neuen Erkenntnissen führen. In den geplanten elektronischen Patientenakten sollen dann alle Befunde, Diagnosen, Therapien und Arztbriefe eines Patienten enthalten sein. Ärzte, Praxen und Kliniken sollen auf diese Datenbanken Zugriff erhalten.“

Der Ausforschungsstaat – hier lesen Sie mehr….

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ube.com/watch?v=aSsF9yFPgWE

Supermenschen: Cyborgs erobern die Welt Doku 2016

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faschistische You-TUBE-GOOGLE-VALLEY ZENSUR

 

Mein Kanal „Miss Gatekeeper“  wurde wegen EU-Ur-Heber-Rechts-Reform-Bullshit verwarnt und ich sollte einen Ver-Blödelungs-Kurs bei GOOGLE-YOUTUBE absolvieren damit ich wieder VIDEOS hochladen kann

Video deaktiviert

Dein Konto hat jetzt 1 Urheberrechtsverwarnung.

Wie ist es dazu gekommen?

Ein Urheberrechtsinhaber hat uns aufgefordert, dein Video zu deaktivieren, weil die enthaltenen Inhalte mutmaßlich seine Urheberrechte verletzen.

Was ist eine Urheberrechtsverwarnung?

Falls dein Video aufgrund einer urheberrechtlichen Beschwerde deaktiviert wird, erhält dein Konto vorübergehend eine Urheberrechtsverwarnung. Du verlierst eventuell den Zugriff auf dein Konto, falls du drei Verwarnungen innerhalb von 3 Monaten erhältst.

Was muss ich jetzt tun?

Die Verwarnung wird nach 3 Monaten aufgehoben, solange du den Kurs zum Urheberrecht auf YouTube absolvierst. Du kannst YouTube auch während dieser Zeit weiterhin nutzen. Weitere Informationen

Liegt eventuell ein Fehler vor?

Du kannst eine Gegendarstellung einreichen oder den Urheberrechtsinhaber bitten, diesen Anspruch zurückzuziehen.

Mein KANAL auf YOUTUBE-GOOGLE: „Miss Gatekeeper und „isodora14 mindcontroll“

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utube.com/watch?v=0Gox34Q7ojA

Die Gedanken sind frei | Spontandemo Karlsruhe (27.03.2019)

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KANAL gelöscht

ANIASSY: https://www.youtube.com/user/Aniassy/videoshttps://www.youtube.com/channel/UCxS0zM9rDhCPaWfqAodl5dA

http://aniassy.bplaced.net/de/index.php

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utube.com/watch?time_continue=5&v=hgQkMs5NFBE

DNS Blitz 03 – Die letzten Tage auf Youtube ?

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https://bit.tube/FTAOL„From TRUTH and other lies“

utube.com/watch?v=dOptk0NUcnM

Der Nationale Spätschoppen – 22 -„CATCH 22“

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utube.com/watch?v=aBYjgh7OXNg&bpctr=1560281544

Der Nationale Spätschoppen – 16 – Clown World

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tube.com/watch?v=9MhMgqCAYTY&feature=player_embedded

Die Löschungen schreiten voran nach Artikel 17

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von 1958 bis 1965 bis 1969 – DA war es NOTWENDIG geworden GEGEN-ZU-STEUERN

siehe auch „Die MOND-FAKE-LANDUNG“

tube.com/watch?v=a4sFiK6cE1U

Wissenschaftler: Der Mond ist Plasma und eine Landung ist nicht möglich!

Am 16.04.2019 veröffentlicht

1965 hat ein Wissenschaftler namens Prof. R. Foster, die konventionelle Wissenschaft auf den Kopf gestellt. Zu seinen Theorien gehörte, dass der Mond tatsächlich aus Plasma und nicht aus Gestein bestand und dass eine Landung darauf nicht möglich war. Prof. Foster sagte, dass, sobald seine „tiefgreifenden und entscheidenden“ Untersuchungen bewiesen seien, eine vollständige Neuaufklärung der Naturgesetze notwendig sei. Das ABC konnte die Identität von Prof. Foster nicht bestätigen oder eine Dokumentation seiner Arbeit finden. Anmerkung: Ich gehe davon aus, man hat ihn verschwinden lassen, damit er der Mondlandungslüge nicht im Wege steht, so wie man es schon bei vielen Ärzten und Professoren getan hat, die die Pharmaindustrie oder andere Dinge bloßgestellt haben. Ich denke, das Thema, das politisch am wichtigsten sein wird, ist die Massenpsychologie. Seine Bedeutung wurde durch das Wachstum moderner Propagandamethoden enorm gesteigert. Von diesen ist die einflussreichste das, was als „Bildung“ bezeichnet wird. Die Religion spielt eine Rolle, wenn auch eine abnehmende; die Presse, das Kino und das Radio spielen eine zunehmende Rolle. Es bleibt zu hoffen, dass mit der Zeit jeder jeden von etwas überzeugen kann, wenn er den Patienten jung fangen kann und vom Staat mit Geld und Ausrüstung versorgt wird. Obwohl die Wissenschaft sorgfältig studiert wird, wird sie sich streng auf die regierende Klasse beschränken. Die Bevölkerung darf nicht wissen, wie ihre Überzeugungen entstanden sind. Wenn die Technik perfektioniert ist, wird jede Regierung, die seit einer Generation für die Bildung verantwortlich ist, in der Lage sein, ihre Untertanen sicher zu kontrollieren, ohne Armeen oder Polizisten zu benötigen. Übersetzung: Markus Möller Original: https://www.youtube.com/watch?v=1oCNG…

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tube.com/watch?v=1oCNGcbwxWg

1965 scientist claims the moon is plasma, landing on it won’t be possible | RetroFocus

Am 28.03.2019 veröffentlicht

In 1965 this scientist tried to turn conventional science on its head. Among R Foster’s theories was that the moon was in fact made of plasma, not rock, and that landing on it would not be possible. Mr Foster claimed that once his ‘profound and decisive’ investigations were proven, a complete re-investigation of the laws of nature would be necessary. The ABC has been unable to confirm Mr Foster’s identity beyond the entry in the production notebook from 1965: “People – Int Tasmanian Professor (FOSTER)”……

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utube.com/watch?v=yuT272KnRqE

Blödsinn 97%-Klima-Konsens

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tube.com/watch?v=yLMbSs7-Kns

FMD’s TV-Channel wurde gesperrt

 

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NAZI-GOOGLE

Google durchsucht alle Emails nach Bezahlvorgängen

Ungefragtes Sammeln von Daten

Google durchsucht alle Emails nach Bezahlvorgängen

Google durchsucht sämtliche Emails seiner Nutzer, um eine Liste aller ihrer Einkäufe, Buchungen und Abonnements zu erstellen.

Die meisten Gmail-Nutzer haben noch nie davon gehört, aber Google durchsucht und analysiert sämtliche Emails nach Bezahlvorgängen und sammelt die Daten. (Foto: dpa)

Die meisten Gmail-Nutzer haben noch nie davon gehört, aber Google durchsucht und analysiert sämtliche Emails nach Bezahlvorgängen und sammelt die Daten. (Foto: dpa)

Google sammelt eine Menge Daten darüber, was seine Nutzer einkaufen. Dies geschieht unabhängig davon, wo man einkauft. Solange man eine Kaufbestätigung an seine Gmail-Adresse erhält, weiß Google bescheid.

Wenn man die Webseite myaccount.google.com/purchases aufruft, sieht man eine Liste seiner Einkäufe, die viele Jahre in die Vergangenheit zurückreicht. Hier finden sich alle getätigten Einkäufe bei Amazon und den vielen anderen Online-Händlern sowie Reise-Buchungen und Abonnements.

Google kennt die Kaufgewohnheiten seiner Nutzer

Google sagte zu CNBC, dass die Liste der Online-Bezahlvorgänge nur für den Nutzer selbst sichtbar sei. „Sie können diese Informationen jederzeit löschen. Wir verwenden keine Informationen aus Ihren Gmail-Nachrichten, um Ihnen Anzeigen zu schalten“, so ein Sprecher.

Eine Möglichkeit, das Sammeln der Daten durch Google zu unterbinden, gibt es offenbar nicht. Das Unternehmen sagt, dass es Google Mail nicht verwendet, um Anzeigen zu personalisieren, und dass es die Daten nicht an Werbekunden weitergibt.

Die meisten Gmail-Nutzer wissen nichts über die Liste all ihrer Einkäufe. Und selbst wenn diese tatsächlich nicht für Anzeigen verwendet wird, ist es besorgniserregend, dass Google ungefragt die Einkäufe seiner Nutzer über Jahre sammelt.

Google durchsucht alle Emails

Um die Liste der Einkäufe zu erstellen, muss Google alle Emails eines Nutzers analysieren, um darin die Käufe aufzufinden. Google durchsucht jede einzelne E-Mail nach bestimmten Anzeichen, um sicher zu erkennen, dass es sich darin um einen Bezahlvorgang handelt.

Wenn Google über die Technologie verfügt, alle E-Mails nach Einkäufen zu durchsuchen, dann kann Google die E-Mails auch nach allen möglichen anderen Themen durchsuchen und entsprechende Listen mit Daten anlegen.

Der Mechanismus, die Infrastruktur und Methodik zum Scannen und Analysieren aller eingehenden E-Mails ist bei Google offensichtlich vorhanden und im Einsatz. Das Hinzufügen weiterer Kriterien ist nur eine Frage der Anpassung von Parametern.

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Dieses Video wurde ebenfalls von Aniassy angeboten – JETZT ist  der KANAL nicht mehr vorhanden

outube.com/watch?v=8Uka_S-vahI

5G Apokalypse – Das Ausrottungsereignis – Vollständig auf deutsch

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utube.com/watch?v=JiR2axu-i-4

The NWO –  Pharao Schweiz  –  Prof Dr Walter Veith  – OFF07  – Okkulte Explosion

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tube.com/watch?v=MWfynD-Vtb4

Das Schweizer Biest –  Basislager des Teufels

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Madonna: ZEIGT ihre SATANISCHE SEITE – – – – – –  EINFACH SATANISCH EKELHAFT

https://www.zeit.de/2019/25/madame-x-madonna-album-popmusik

„Madame X“: Madonna bleibt tapfer!

Egal, ob man ihr neues Album nun peinlich findet oder großartig: Auf jeden Fall setzt es konsequent fort, was die Künstlerin seit über 35 Jahren so einzigartig macht.
"Madame X": Auf "Madame X" inszeniert sich die Sängerin als Freibeuterin des Weltgeists.
Auf „Madame X“ inszeniert sich die Sängerin als Freibeuterin des Weltgeists. © Wiese/face to face

Schön singen die Schlümpfe, während die Ketzerin auf dem Scheiterhaufen verbrennt, sie singen in ihren quietschhohen Stimmen von den Wonnen des Schmerzes und vom Widerstand gegen eine in….

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„SONNEN-blumen-SEKTE““ – „SONNEN-SYMBOLE“ – „SONNEN-KULT““ – – – – – KATHOLISCHE und EVANGELISCHE SONNEN-SEKTE

https://www.zeit.de/hamburg/2019-06/bezirkswahl-die-gruenen-hamburg-wahlerfolg-analyse

Bezirkswahl: Wie die Grünen in Hamburg zur Volkspartei wurden

Wer den Höhenflug der Umweltpartei verstehen will, dem hilft es, auf die Bezirkswahl in Hamburg zu schauen.
Bezirkswahl: Haben gerade gut lachen: Anjes Tjarks, Grünen-Fraktionschef in der Hamburgischen Bürgerschaft, und Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin
Haben gerade gut lachen: Anjes Tjarks, Grünen-Fraktionschef in der Hamburgischen Bürgerschaft, und Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin. © Markus Scholz/dpa
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„SONNEN-blumen-SEKTE““ – „SONNEN-SYMBOLE“

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/michael-kellner-bundesgeschaeftsfuehrer-die-gruenen-landtagswahlen-ostdeutschland

Michael Kellner: „Im Osten bekommen die Grünen gerade eine zweite Chance“

Lässt sich der grüne Höhenrausch im Osten fortsetzen? Ein Gespräch mit dem Bundesgeschäftsführer der Grünen über die kommenden Wahlkämpfe und seine eigene Ost-Identität
Michael Kellner: Michael Kellner, politischer Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, sieht gute Chancen dafür, dass die Grünen auch im Osten ihren Erfolgstrend fortsetzen können.
Michael Kellner, politischer Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, sieht gute Chancen dafür, dass die Grünen auch im Osten ihren Erfolgstrend fortsetzen können. © Hendrik Schmidt/dpa
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https://www.tagesspiegel.de/politik/umfrage-hoehenflug-wollen-die-gruenen-ueberhaupt-kanzler/24416528.html

Umfrage-Höhenflug Wollen die Grünen überhaupt Kanzler?

Als 20-Prozent-Partei wecken die Grünen hohe Erwartungen. Der K-Frage weichen die Vorsitzenden lieber aus. Ist die Partei bereit für eine Regierung?

Annalena Baerbock und Robert Habeck, die Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, im Januar in Halle.

Mehr Artikel
Annalena Baerbock und Robert Habeck, die Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, im Januar in Halle.Foto: Hendrik Schmidt/ZB/dpa

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-waehlen-annalena-baerbock-zur-parteichefin-a-1190127.html

Parteitag in Hannover Baerbock und Habeck – Grüne wählen Realo-Doppelspitze

Die Grünen haben Annalena Baerbock und Robert Habeck zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. Damit bricht die Partei mit einem seit Langem bewährten Prinzip.

Annalena Baerbock und Robert Habeck

DPA

Annalena Baerbock und Robert Habeck

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https://www.spiegel.de/politik/deutschland/robert-habeck-gruenen-chef-steigt-bei-twitter-und-facebook-aus-die-hintergruende-a-1246799.html

Robert Habeck

DPA

Robert Habeck

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Der Schein-HEILIGE „SONNEN-GOTT-VERSCHNITT““ HABECK

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/umfrage-gruene-auf-rekordhoch-spd-auf-allzeittief-16228872.html

Wahlumfrage : Grüne auf Rekordhoch – SPD auf Allzeittief

  • Aktualisiert am

Grünen-Chef Robert Habeck Bild: dpa

Die Grünen haben im „Sonntagstrend“ des Meinungsforschungsinstituts Emnid stark zugelegt. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer warnt vor einem rot-rot-grünen Bündnis….

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ZUSAMMENSCHLUSS der SONNENSEKTEN

outube.com/watch?v=DP0-RVmRCQQ

CDU/GRÜNE – alles lange ge-PLANT – „GLYPHOSAT“ ist „AKK“ – „ALLES KALTER KAFFEE“ – KOPIE MERKEL

https://www.welt.de/politik/deutschland/article189302715/Kramp-Karrenbauer-und-Goering-Eckardt-offen-fuer-schwarz-gruenes-Buendnis.html

Kramp-Karrenbauer und Göring-Eckardt offen für schwarz-grünes Bündnis

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ALLES GANZ im SINNE der SAUBÄREN GRÜNEN ENERGIE

utube.com/watch?v=aS_xTJmzdgA

Elektroautos: Wie sie die Umwelt zerstören | WDR DOKU

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Blackout – Europa und Deutschland standen kurz davor

BlackoutEuropa und Deutschland standen kurz davor

NEOPresse in Wirtschaft

Den Medien war dieses Ereignis keine große Meldung wert – doch offenbar stand Europas Stromnetz und somit auch Deutschland im Januar dieses Jahres kurz vor dem Blackout. Der österreichische „Standard“ schrieb: „Europa schrammte knapp an einer Katastrophe vorbei.“ Die Energie-Regulierungskommission (CRE) meldete Ende Januar, dass die „Stromfrequenz in Europas Stromnetz am 10. Januar deutlich unter 50 Hertz abgesunken sei.“ Liegt die Frequenz unter 50 Hertz, müsse mit erheblichen Einschnitten gerechnet werden bis hin zum Blackout, so die Behörde in einer Pressemitteilung.

Die CRE-Behörde bezog sich in ihrer Meldung auf einen französischen Netzbetreiber, der alle industriellen Großverbraucher aufgefordert hatte, ihren Stromverbrauch zu drosseln. Die CRE bedankte sich schließlich bei den Stromproduzenten, dass deren Reaktionsfähigkeit dazu beigetragen habe, die Stromversorgung in Frankreich und Europa zu gewährleisten. Zugleich forderte die CRE die Stromproduzenten dazu auf, die Ursachen für den Abfall der Stromversorgung zu suchen.

Auch in Deutschland reagierten Stromproduzenten auf den drastischen Stromabfall. Laut RWE ließ das Unternehmen an genanntem Tag sofort zwei Pumpspeicherkraftwerke in Herdecke und Vianden (Luxemburg) in Betrieb nehmen, als der Frequenzabfall bemerkt wurde. Der gewünschte Effekt habe sich sogleich nach der Stromeinspeisung gezeigt und die Netzfrequenz wieder auf 50 Hertz angehoben. Die Suche nach den Ursachen des plötzlichen Frequenzabfalls laufen seitdem europaweit.

Der österreichische Übertragungsnetzbetreiber APG teilte mit, dass es im Januar einen „Datenfehler an einem Netzregler“ gegeben habe. Diese Störung habe jedoch gezeigt, dass das europäische Schutzsystem nach dem Frequenzabfall gegriffen habe und in den Normalbetrieb zurückgeführt habe. Ob der Messfehler die einzige Ursache war, bezweifeln Experten des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber ENTSO in Brüssel.

Zuletzt kam es in Frankreich im Jahr 2017 zu einer ähnlich brenzligen Situation, als eine Kältewelle den Stromverbrauch in die Höhe trieb und Frankreich sowie Europa ein Blackout drohte. Sackt die Netzfrequenz unter 47,8 Hertz ab, wird das Stromnetz abgeschaltet. Sollte es in Deutschland in wenigen Jahren tatsächlich nur noch Windräder geben, könnte das Stromnetz bei einem Blackout nicht wieder in Gang gesetzt werden. Aus technischen Gründen ist dies nur mit Windrädern nicht möglich.

Einen Blackout befürchten Energiemanager hierzulande wohl nicht. Sie weisen darauf hin, dass im Zweifel Strom aus dem Ausland gekauft werden könne. Deutschland wird also durch die Abschaffung seiner Stromproduzenten Kohle und Atom und durch fehlende Alternativen bald vollständig von Stromimporten aus dem Ausland abhängig sein. Zudem ist der Import von Auslandsstrom teurer, als die heimische Produktion. Die Stromkosten dürften bald noch mehr explodieren. Watergate.tv berichtete. Dann wird Deutschland zwar „klimaneutral“ sein, wie Frau Merkel es bei ihrer „Harvard-Rede“ für 2050 versprach – ist ja dann egal, wenn Kohlestrom aus anderen Ländern gekauft wird. Hauptsache Deutschland hat sein Klimaziel erreicht und die Bürger mit CO2-Steuern abgezockt. Eine Enteignung, die in die ganze Enteignungswelle passt – hier geht es weiter.

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Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!

Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!

Bildinschrift: Eine Zwei-Megawatt-Windmühle wird hergestellt mit 260 TonnenStahl, für den man 300 Tonnen Eisen und 170 Tonnen Kokskohle braucht, alles gewonnen aus Bergbau, transportiert und erzeugt mittels Kohlenwasserstoffen. Eine Windmühle kann sich drehen, bis sie auseinanderfällt und niemals so viel Energie erzeugen, wie zur Herstellung derselben gebraucht worden ist.

Die Gesamtkosten der Windenergie sind gewaltig!
Interested reader in Australia
[Kein spezifischer Autorenname genannt. – Alle Größenangaben sind im Original in Fuß angegeben und in der Übersetzung in mitteleuropäische Einheiten übertragen worden. Anm. d. Übers.].
Was ist, wenn man 20 Jahre alte Windturbinen abbauen und entsorgen muss? Was macht man mit Millionen Tonnen rostender Stahl-Rotorblätter … einschmelzen? Was ist mit … Energie aus fossilen Treibstoffen?

So funktioniert Wissenschaft: Jemand behauptet, etwas in Erfahrung gebracht zu haben, und dann ist es die Aufgabe aller anderen, die Behauptung in allen Einzelheiten genau zu durchleuchten.

Ich habe nicht alle Fakten zur Hand, um die Graphik von Benjamin Napier (oben) zu falsifizieren, aber ich habe hier Informationen gefunden, von denen ich denke, dass sie bei der Evaluierung seiner Behauptungen hilfreich sind.

Zunächst: Die Behauptung, dass für eine 2-MW-Windturbine 260 Tonnen Stahl verbraucht werden, ist von unabhängiger Seite bestätigt worden. Die Dänen errichteten beispielsweise 1,8-MW-Vestas – Gondel, Rotorblätter und Mast – welche 267 Tonnen wiegt. (Tatsächlich erfordern die 2-MW-Gamesa G87 aus Spanien 334 Tonnen Stahl!)

Wir haben also sofort eine zumindest teilweise Bestätigung der Graphik von Mr. Napier. Nur teilweise, aber es ist ein guter Anfang – der impliziert, dass auch die übrige Graphik auf Fakten beruht.

Die Fundamente dieser massiven Strukturen müssen ebenfalls betrachtet werden. Auf der oben verlinkten Seite heißt es: „jeder Stahlturm ist verankert in einem Fundament, welches über 1000 Tonnen Beton und Stahlbeton enthält mit Ausmaßen von 9 X 15 Metern horizontal und einer Tiefe von 2 bis 9 Metern. Pylone können noch tiefer eingerammt werden, um das Fundament noch besser zu verankern“.

Die Rohstoffe hierfür stammen aus dem Bergbau, und außerdem muss der Beton hergestellt und zum Ort der Errichtung transportiert werden. Und da in jedem Stadium dieses Verfahrens fossile Treibstoffe zum Einsatz kommen, müssen wir auch diese Kosten in die Aufstellung der Gesamtkosten für jede Windturbine einbeziehen.

Und es gibt weitere erhebliche Kostenfaktoren, über die sich die meisten Menschen niemals Gedanken machen:

1) Zunächst einmal müssen neue Straßen gebaut werden oder bestehende Straßen extensiv „aktualisiert“ werden. Man braucht mehr als einen alten, unbefestigten Feldweg, um ein 45 Meter langes Rotorblatt, eine 70-Tonnen-Gondel und den riesigen Kran zur Aufstellung und Montage einen Berg hinauf zu bringen. Die Straße muss breit, geradeaus und sehr fest sein.

2) Teure Vorbereitung der Landschaft am Aufstellort (schon für sich selbst ein Umweltproblem) ist ein weiterer Aspekt – die 1,8-MW-Vesta V90 erfordert rund 44 Hektar freies Land rings um die Turbine, wenn sie gut laufen soll.

3) Kilometer lange Sicherheits-Zäune sind erforderlich – der Zugang zu dem Gebiet um die Turbinen muss strikt begrenzt werden wegen der physikalischen Gefahren.

4) Eine Anlage kann auch eine oder zwei Nebenstation erforderlich machen, ebenso wie neue Überlandleitungen. In einigen Fällen können diese Fernleitungen hunderte von Kilometern lang sein.

5) Neodym, eine seltene Erde, ist in jeder Windturbine enthalten. Im Mittel wird für jedes einzelne Megawatt Strom-Output einer Windturbine 1 Tonne des Metalls gebraucht. Der gegenwärtige Preis für Neodymoxid beträgt rund 100.000 US-Dollar, Tendenz steigend. Der Abbau und die Raffinierung hängen stark von Kohle-Energie ab – hauptsächlich in einer Region in China namens Baotou, wo fast alle seltene Erden der Welt hergestellt werden mit horrenden Umweltschäden (man schaue selbst!).

6) Mit fossilen Treibstoffen betriebene Kraftwerke liefern Grundlast-Strom. Bei Windturbinen ist das nicht der Fall. Man muss also fossil betriebene Kraftwerke weiter laufen lassen für die häufigen Zeiten, an denen Wind (und Solar) nichts liefern.

Die wilden Schwankungen des von Windturbinen erzeugten Stromes bedeuten, dass die Grundlast-Kraftwerke konstant bereit gehalten werden müssen; sie müssen ständig hoch- und herunter gefahren werden. Diese Kraftwerke verbrennen also weiterhin ihre fossile Treibstoffe. Und die ewigen Fluktuationen der Windenergie fügen den Kosten und der Ineffektivität jener Verbrennung weitere erhebliche Kosten hinzu.

7) Zwei weitere Probleme, die normalerweise von Befürwortern der Windenergie übersehen werden: Die Wartung der Windturbinen verursacht weitere hohe Kosten – vor allem in Offshore-Anlagen, welche Gegenstand raschen Verschleißes sind in der salzhaltigen maritimen Umgebung – und die Kosten des Abbaus der Windparks am Ende ihrer 20-jährigen Lebensdauer.

Es ist schwierig, bzgl. der Wartung Zahlen zu bekommen, sind doch Windpark-Lobbyisten sehr zögerlich bei der Veröffentlichung entsprechender Informationen. Aber die Tatsache, dass viele der größeren Windturbinen Hubschrauber-Landeflächen auf ihren Gondeln haben, lässt die Größenordnung des Problems erahnen sowie die involvierten Kosten.

Die Entsorgung 20 Jahre alter Turbinen ist ein aufkommendes Problem in Deutschland, welches eines der ersten Länder war, das sich der Windenergie zugewandt hatte. Über 7000 Einheiten stehen dort im nächsten Jahr zum Abbau an, zu Kosten von 30.000 Euro für jede einzelne Einheit. Der Abbau von Offshore-Einheiten wird noch ein Vielfaches mehr kosten, müssen doch deren Masten aus dem Meeresgrund entfernt und alle Komponenten an Land gebracht werden zur Entsorgung.

Weitere Fragen:

Was ist mit den Entsorgungs-Kosten selbst?

Was macht man mit Millionen Tonnen rostender Stahl-Rotorblätter – einschmelzen? Was ist mit … Energie aus fossilen Treibstoffen?

Was ist mit den Kosten von Millionen Litern Hochdruck-Getriebeöl in den Motorgehäusen? Was ist mit den Kosten des Recyclings teurer seltener Erden aus den elektrischen Systemen?

Was ist mit den Kosten der Herstellung und Installation der neuen oder umgearbeiteten Turbinen?

Und all das muss durchaus keine vollständige Liste sein.

Die in das Windenergie-Experiment involvierten Gesamtkosten sind kolossal und werden von den Lobbyisten weitgehend verschwiegen.

Der Preis des erzeugten Stromes MUSS die Amortisierung ALLER dieser Kosten enthaltenüber die gesamte Lebensspanne der Windparks. Nur dann kann man angemessene Vergleiche vornehmen.

Falls wir alle diese Kosten ehrlich umfassen scheint es mehr als wahrscheinlich, dass die Graphik von Benjamin Napier vollständig plausibel ist.

Link: https://www.iceagenow.info/the-total-costs-involved-in-wind-energy-are-colossal/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Unsoziale, schmutzige Elektromobilität: Jetzt schießen sogar schon Lesch & das ZDF gegen die grüne Klimarettungsfantasie

Unsoziale, schmutzige Elektromobilität: Jetzt schießen sogar schon Lesch & das ZDF gegen die grüne Klimarettungsfantasie

Satellitenbilder der Salar del Hombre Muerto, Argentinien, Lithium-Mine.

von AR Göhring

Vor einigen Wochen brachten wir einige Artikel zur E-Mobilität. Haben Sie Montagabend (3.6.) ARD geguckt? Darin wurde die Rohstoff-Gewinnung und Herstellung der Lithium-Kobalt-Akkumulatoren für die von den Grünen ab 2030 einzig gewünschten E-Autos heftig kritisiert – sogar von ZDF-Chefkatastrophiker Harald Lesch persönlich. Was ist da los? Klimaleugner in der ARD? Die GEZ-Sender von EIKE unterwandert? Nein, machen wir nicht, versprochen.

Möglicherweise sind noch etwas kritischer Geist und professioneller Rest-Ethos bei den Quantitätsjournalisten vorhanden. Oder die sozialen Probleme der Lithium-Gewinnung werden zwischen den Scheuklappen noch wahrgenommen.

Was wurde im ARD-Beitrag gezeigt?

Der Beitrag porträtiert die widerwärtige Situation in Chile, wo sich die größten Lithium-Lagerstätten des Planeten befinden. In der Atacama werden Lithiumsalze, gelöst im Grundwasser, in Verdunstungs-Bassins gepumpt und dort geerntet. Das verdampfte Grundwasser regnet nicht wieder ab und verschwindet so auf Nimmerwiedersehen. Zurück bleiben ausgetrocknete Flüsse und verdorrte Wiesenflächen. Ähnlich sieht es in Argentinien aus. Das macht den Feldanbau der indigenen Bauern in Chile/Bolivien unmöglich und lässt die großen Schwärme der argentinischen Flamingos sterben oder auswandern. Für den Akku eines einzigen E-Autos werden bis zu 80.000 Liter kostbaren Wassers verballert.

Noch eine Ohrfeige für grüne Elektro-Fans: Die  Akkumulatoren für unsere ökokorrekten Angeber-Karrossen kommen fast alle aus China und Südkorea. Und mit welcher Energiequelle arbeiten die dortigen Fabriken? Windkraft und Solarzellen? Leider nicht – Atom- und Kohlekraftwerke sind dort die Regel.

Was sagen die angeblich so ökologisch-klimatisch bewegten deutschen Autobauer dazu? Die winden sich und behaupten, man könne in der Handelskette nicht alles kontrollieren. Das war zu erwarten; die Globalkonzerne kümmern sich erfahrungsgemäß nicht um das Schicksal von Menschen.

Viel interessanter wäre daher, zu erfahren, was Robert Habeck oder Katrin Göring-Eckart dazu sagen. Wie will man die E-Mobilität in Deutschland bis 2030 flächendeckend durchsetzen, wenn der Rohstoffabbau eine gigantische Umweltschweinerei ist, und Minenarbeiter in Afrika als Sklaven wie zu Joseph Conrads Zeiten ausgebeutet werden?

Die ZDF-Journalisten versuchen, das ökomoralische Dilemma zu lösen, indem sie fordern, verschiedene Technologien zur Bewältigung der „Klimakatastrophe“ zu nutzen. Nun, abgesehen davon, daß es keine Katastrophe gibt, ist ein Technologiemix zu begrüßen (Auto teilen, Nahverkehr, Bahnverkehr ausbauen, Verkehrs-Apps). Elektroautos können wie bisher als Nischenprodukte in Schweizer Luftkurorten oder auf Hiddensee eingesetzt werden. Und für den Massenverkehr setzen wir immer besser gefilterte effiziente Verbrennungsmotoren ein, was am besten für den Fahrer und die Natur ist.

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outube.com/watch?v=NkPEi7XHyjs

Umweltzerstörung für ein gutes Gewissen

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Berlin: Elektrobusse sind nur halben Tag einsatzbereit

Viele Stunden an der Ladesäule

Berlin: Elektrobusse sind nur halben Tag einsatzbereit

Die vom rot-rot-grünen Senat geforderten teuren neuen Elektrobusse der Berliner Verkehrsbetriebe müssen bereits zur Mittagszeit wieder auf den Betriebshof, wo sie über viele Stunden geladen werden. In der Zwischenzeit übernehmen wieder Diesel-Busse den Betrieb.

Einer der neuen Elektrobusse des polnischen Herstellers Solaris steht auf dem Gelände der BVG. (Foto: dpa)

Einer der neuen Elektrobusse des polnischen Herstellers Solaris steht auf dem Gelände der BVG. (Foto: dpa)

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) dürfen 90 weitere Elektro-Busse kaufen. Für den entsprechenden Großauftrag hat der Aufsichtsrat des landeseigenen Unternehmens grünes Licht gegeben.

Wer die Busse liefert, will man erst nach Ablauf der Einspruchsfrist in zwei Wochen bekanntgeben, wie die Berliner Morgenpost berichtet. Zuletzt hatten die Daimler-Tochter Evo-Bus und der polnische Hersteller Solaris von der BVG Aufträge für E-Busse erhalten.

Mit dem neuen Auftrag hätte die BVG im kommenden Jahr einen Bestand von rund 140 E-Bussen. Und bis zum Jahr 2030 will der rot-rot-grüne Senat die gesamte BVG-Busflotte, die derzeit aus 1.400 Fahrzeugen besteht, auf Antriebe ohne Verbrennungsmotoren umstellen.

Elektrobusse kosten Berlin bis zu 900.000 Euro pro Stück

Die Umrüstung auf Elektrobusse ist mit erheblichen Kosten verbunden. Bereits bei der Anschaffung sind die vom Berliner Senat bevorzugten Elektrobusse mit Batterietechnik deutlich teurer als Busse mit Dieselmotor.

So kosten jeweils 15 geplanten Busse von Evo-Bus und Solaris einschließlich der Ladetechnik insgesamt 18 Millionen Euro, was einem Stückpreis von 600.000 Euro entspricht.

Die 15 Gelenkbusse von Solaris sollen inklusive Lade-Infrastruktur 14 Millionen Euro kosten. Das entspricht einem Anschaffungspreis von mehr als 900.000 Euro pro Bus. Normale Busse sind günstiger. Sie kosten zwischen 250.000 Euro (15-Meter-Busse) und 450.000 Euro (Doppeldecker).

Noch schlagen sich die hohen Kaufkosten der Elektrobusse in der BVG-Bilanz noch nicht nieder. Denn die Verkehrsbetriebe können verschiedene Förderprogramme des Bundes nutzen. Doch die Umstellung der gesamten BVG-Flotte bis zum Jahr 2030 wird voraussichtlich teuer.

Elektrobusse der BVG nur halbtags einsatzbereit

Neben den hohen Anschaffungskosten gibt es noch ein weiteres Problem mit den Elektrobussen. Denn die Batterietechnik der E-Busse legt ihrer möglichen Einsatzdauer erhebliche Beschränkungen auf.

Drei der insgesamt 30 bei Mercedes und Solaris bestellten Fahrzeuge fahren bereits im regulären Betrieb, vor allem auf der Linie 142, die den U-Bahnhof Leopoldplatz im Wedding mit dem Ostbahnhof in Friedrichshain verbindet.

Doch nach Informationen der Berliner Morgenpost kann man die neuen Busse nur bis etwa zur Mittagszeit einsetzen. Denn spätestens dann müssen sie zum Nachladen der Batterien auf den Betriebshof nach Weißensee zurückfahren. Da das Nachladen viele Stunden dauert, fahren den Rest des Tages wieder normale Dieselbusse.

Die BVG räumt ein, dass das Nachladen den Einsatz der neuen E-Busse im Vergleich mit normalen Bussen erschwert. Pro Tag würden die Elektrobusse rund 140 Kilometer fahren. Normale Dieselbusse schaffen 600 bis 700 Kilometer am Tag, also etwa fünfmal so viel.

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E-Busse in Berlin können nur halbtags fahren

E-Busse in Berlin können nur halbtags fahren

NEOPresse in Gesellschaft

Die Rot-Rot-Grüne Landesregierung in Berlin wollte mit ihren E-Bussen anscheinend den ganz großen klimafreundlichen Coup landen. Obwohl nachgewiesen ist, dass E-Busse und E-Autos nicht klimafreundlicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sind, wurden die E-Busse von den Berliner Verkehrsbetrieben angeschafft.

Bislang sind nur vier Busse im Betrieb – bis 2020 sollen es insgesamt 140 werden. Doch mit den E-Bussen gibt es ein Problem. Die realitätsfremde Landesregierung bedachte wohl nicht, dass die teuren E-Busse die Hälfte der Hauptbetriebszeit stehen müssen, weil sie in dieser Zeit nämlich am Ladekabel hängen. Denn E-Fahrzeuge – das sollte eigentlich auch für die Mitglieder der Rot-Rot-Grünen Landesregierung nicht neu sein – haben die denkbar schlechteste Reichweite und ewig lange Ladezeiten.

Wenn diese E-Busse, die eigentlich von früh bis spät für die Mobilität der Stadt Berlin im Einsatz sein sollten, nun die Hälfte des Tages nur herumstehen, muss man angesichts dieser Entscheidung entweder von einem mutwilligen Schildbürgerstreich, sinnloser Steuergeldverschwendung oder schlicht unfassbarer Inkompetenz ausgehen. Was aus dem einstigen „Land der Dichter und Denker“ geworden ist, ist grotesk.

Ab 2030, so das Ziel der Berliner Regierung, sollen dann gar keine Busse mehr mit Verbrennungsmotoren in der Stadt unterwegs sein. Das wird für die Berliner Bürger ein sehr teures Unterfangen, denn ein solcher E-Bus kostet 600.000 Euro. Ein sogenannter „Gelenkbus“ kostet sogar 900.000 Euro. Die E-Busse sind, so die „Berliner Morgenpost“, „deutlich teurer als Busse mit Diesel-Motor“. Diese kosten je nach Größte zwischen 250.000 Euro und 450.000 Euro (Doppeldecker).

Schon mittags müssen dann diese teuren E-Busse wieder an die Ladestation, weil die Einsatzdauer durch die E-Batterien eingeschränkt ist. Dann müssen die „Klimaretter“ zum stundenlangen Nachladen der Batterien auf den Betriebshof Weißensee zurückfahren. Den Rest des Tages fahren dann wieder herkömmliche Dieselbusse.

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outube.com/watch?v=FppujEQqb2o

Eine Wahlempfehlung für die Grünen, gäbe es von diesem Vogel nicht!!

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Die PARTEI im SCHAFS-PELZ mit HE(U)CHEL-SYNDROM

DOPPEL-MORAL GRENZENLOS – – – – – – WO „WENIGSTENS“  HIN-GESCHAUT wird UND WO ÜBERHAUPT NICHT wie beim WILD-VOGEL und INSEKTEN – SCHREDDERN  – betrifft vor allem die NATUR-SCHÄDLINGs-PARTEI

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-06/gefluegelwirtschaft-massentoetung-von-kueken-bleibt-vorerst-erlaubt

Geflügelwirtschaft: Massentötung von Küken bleibt vorerst erlaubt

Geflügelzuchtbetriebe dürfen laut einem Grundsatzurteil männliche Küken weiterhin töten. Das Bundesverwaltungsgericht koppelte Bedingungen an ein mögliches Verbot…..
Geflügelwirtschaft – Kükentötung bleibt vorerst erlaubt

Tierschutz: Diese Küken müssen weg

Das Bundesverwaltungsgericht soll diese Woche entscheiden, ob männliche Küken getötet werden dürfen, nur weil sie weder Eier legen noch Fleisch ansetzen. Kann das Urteil verhindern, dass Tiere im Abfall landen?
Tierschutz: Den Männchen wurde ein dunkleres Gefieder angezüchtet, um sie schneller aussortieren zu können.

Den Männchen wurde ein dunkleres Gefieder angezüchtet, um sie schneller aussortieren zu können. © Henk Wildschut

 

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VON „COMPUTERMODELLGLÄUBIGEN„“ und „DATENBETRÜGERN„“

utube.com/watch?v=Sqsvhd-xsXU

#Klimagate – Dokumentation über den Betrug mit dem Klima

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utube.com/watch?v=Hx7HrwLvO6c

2-Grad-Ziel ist ein POLITISCHES, KEIN wissenschaftliches Ziel (O-Ton-Nachweise)

Premiere am 20.05.2019

Zahlreiche einschläge O-Ton-Nachweise (Länge: 12 Minuten), dass das sog. „2-Grad-Ziel“ (neuerdings: 1,5-Grad-Ziel) kein wissenschaftliches Ziel, sondern ein POLITISCHES ZIEL ist. Insofern ist es sehr bedenklich, dass 26.800 Wissenschaftler bei den sog. @Sci4Future nachweislich für ein „2-Grad-Ziel“ „unterschrieben“ haben, obwohl sie wissen mussten, dass dieses „2-Grad-Ziel“ nix mit seriöser Wissenschaft zu tun hat, sondern rein-politisch motiviert ist. Mehr dazu auch in unserem Blogtext: https://www.klimamanifest-von-heilige… Denn kein geringerer als der Rundfunkrat des WDR hat im Juni 2016 schriftlich bestätigt, dass das „2-Grad-Ziel“ ein politisches und eben kein wissenschaftliches Ziel sei. Deshalb: Diese angeblichen 26.800 „Wissenschaftler“ von @Sci4Future haben sich und ihre Wissenschaft vollends und definitiv an die Politik „verkauft“.

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Klimaforscher geben schon lange zu, daß ihre Modelle gar nichts vorhersagen

Klimaforscher geben schon lange zu, daß ihre Modelle gar nichts vorhersagen

Standbild https://www.youtube.com/watch?v=4hrx08tInBg

von Axel Robert Göhring
Es heißt bei „Fridays for future“ und im Fernsehen ja immer, daß die menschgemachte Klimakatastrophe wissenschaftlich eindeutig belegt sei. Die Pointe dabei ist, daß selbst Rahmstorf & Co. in der Vergangenheit klar sagten, daß sie mit ihren Modellen rein gar nichts prognostizieren können.

Aber nicht nur das IPCC ist erstaunlich offen, sondern auch Stefan Rahmstorf aus dem deutschen Klimavatikan, dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. Der äußerst empfehlenswerte Schweizer Youtube-Kanal Klimamanifest Heiligenroth hat gerade dieses Video eingestellt:

Und noch eins:

Ergänzend dazu ein Zitat des bekannten Klimatologen und Lehrbuchautors Prof. Dr. Christian-Dietrich Schönwiese, der 2010 in HR Stadtgespräche sagte „wir machen keine Vorhersagen, sondern bedingte, Szenarien gestützte Projektionen… Und Projektion heißt ..wenn – dann Aussage!“ Analog dazu im Lehrbuch Klimatologie, 4. Auflage, meint er auf Seite 362: „Wenn ich in das Modell hinein stecke, der Mensch macht das und das und die Natur macht quasi nichts, sie wird also weitgehend vergessen, bei diesem Blick in die Zukunft , dann wird die Temperatur so und so ansteigen […] das trifft praktisch auf die Gesamtheit der natürlichen Klimaprozesse zu“.

Ungefähr dasselbe meinte der kanadische Kli­ma­for­scher Tad Murty. Er hatte ei­nen Jour­nal­is­ten aufgefordert, künftig „keine Er­gebnisse mei­ner Com­puter­mod­elle“ mehr zu zit­ieren. „Damit habe ich seit 45 Jahren zu tun, und ich kann Ih­nen damit beweisen, was im­mer Sie wol­len. Wenn Sie wol­len, kann ich eine welt­weite Er­wär­mung her­beiführen, wenn Sie hin­ge­gen eine Eiszeit wol­len, kann ich diese eben­falls her­stel­len, mit ei­ner sehr ger­in­gen Verän­derung eines ein­zi­gen Mod­ell­parame­ters (die An­zahl der nie­drigen Wolken).“ (Leserbrief an die Herausgeber von Cayman News online, 8. Juni 2005 in www.cfact-europe.org). 

Was macht man als Bürger nun damit? Heißt das, die Klimahysteriker haben zugegeben, daß sie nur Fantasie-Szenarien produzieren? Leider nicht ganz: Die „Wenn-dann“-Aussage von Schönwiese ist ein Schlupfloch: Wenn wir soundsoviel CO2 in die Luft blasen, wird das und das passieren. Wird es natürlich nicht, wie EIKE-Leser wissen, weil die Computermodelle der Klima-Alarmisten unterkomplex sind und alle Faktoren mit Ausnahme des atmosphärischen Kohlendioxid ignorieren. Von den Manipulationen, die im ersten und zweiten Klimagate aufflogen, ganz zu schweigen.

Vielleicht sorgen Rahmstorf & Co. auch nur vor? Zwar ist Klima das gemittelte Wetter über 30 Jahre, und so dauert es entsprechend länger als zum Beispiel beim Waldsterben-Märchen, bis die Bürger dahinter kommen. Vielleicht haben die Alarmisten aber trotzdem Angst, eines Tages für ihre Panikmache zur Rechenschaft gezogen zu werden. Und rein juristisch kann man sich dann natürlich ganz gut aus der Affäre ziehen, wenn man behaupten kann, nie etwas behauptet zu haben.

Vince Ebert:

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https://www.welt.de/wirtschaft/plus194794397/Verteidigung-Deutschland-entwickelt-Hyperschallwaffen.html?source=k143_control.capping.weltplus.4.194794397

Militärinnovation

Deutsche Hyperschallwaffen gegen „Bedrohungen der konkreten Art“

 

Wirtschaftsredakteur
Das taktische Luftverteidigungssystem (TLVS) von MBDA

In Deutschland ist ein Technologieprogramm zur Entwicklung einer völlig neuen Waffengeneration angelaufen. Dabei handelt es sich um sogenannte Hyperschallwaffen mit Flugkörpern, die mit über fünffacher Schallgeschwindigkeit auf ihr Ziel auftreffen und es damit zerstören sollen……

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https://www.wetter.com/videos/kolumnen/16-tage-trend-hitze-die-ausnahme/5cfa6063a5b4b92a276e1449

16-Tage-Trend: Hitze die Ausnahme

Ursprünglich wurde mal extreme Hitze über 35 Grad für die kommenden Wochen berechnet. Das ist nun vom Tisch. Dennoch wird es im Osten zunächst noch heiß. Aber auch das ändert sich. Mehr zum 16-Tage-Wettertrend von unserem Meteorologen Bernd Madlener.

Veröffentlicht: Fr 07.06.

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SCHAFsKÄLTE

Kalte Sommertage? Frierende Schafe? Was ist die „Schafskälte“?  – Mod.: Adrienne Jeske

Am 07.06.2019 veröffentlicht
wetter.net erklärt´s: Was ist eigentlich die Schafskälte? Was hat Wetter mit Schafen zu tun? Meteorologin Adrienne Jeske erklärt Euch was das Phänomen der Schafskälte.

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Hitzewelle oder Schafskälte? Was passiert nach Pfingsten?- Mod.: Dominik Jung

Am 06.06.2019 veröffentlicht

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Verrückte Sommerprognose: Dürresommer in Deutschland, Dauerregen am Mittelmeer! – – – –  (Mod.: Dominik Jung

Am 04.06.2019 veröffentlicht
https://www.wetter.net/wetter-news wetter.net spezial: Die neuste Sommerprogonose vom staatlichen US-Wetterdienst NOAA ist da. Und auch diese Berechnung sieht nun einen Dürresommer in Deutschland. Dagegen sollen die Regionen rund ums Mittelmeer deutlich mehr Regen als sonst abbekommen. Mehr dazu von Diplom-Meteorologe Dominik Jung.

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Extrem-Sommer 2019: Nach Pfingsten neue Hitzewelle und Unwetter durch Tornados!  –  – – Mod.: Dominik Jung

Am 05.06.2019 veröffentlicht
wetter.net spezial: Die hochsommerliche Wetterlage dauert an. Nächste Woche steht die nächste Hitzewelle vor der Tür. Bei Temperaturen über 35 Grad droht zudem eine weitere Unwetterlage. Schwül-warme Tropenluft führt zu heftigen Gewittern mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Die Tornadogefahr bleibt extrem hoch. Mehr dazu von Diplom-Meteorologe Dominik Jung

 

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Am 08.06.2019 veröffentlicht
Aufgrund der Schneemassen im vergangenen Winter öffnen viele Alpenpässe mit Verspätung. Seit Samstag früh ist jetzt auch die Timmelsjoch-Route zwischen Österreich und Italien wieder befahrbar. Neben der Straße gibt es 8 bis 10 Meter hohe Schneewände. Bis zuletzt war eine Öffnung aufgrund der erhöhten Lawinengefahr nicht gesichert. Weitere Informationen auf https://www.wetteronline.de und im WetterTicker: https://www.wetteronline.de/wetterticker.

Meterhohe Schneewände – Timmelsjoch endlich geöffnet (08.06.2019)

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Der TURM zu BRÜSSEL BASELBABEL

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-06/eu-parlament-pis-brexit-party-matteo-salvini

 

EU-Parlament:……

EU-Parlament: Blick auf das EU-Parlament in Straßburg
Blick auf das EU-Parlament in Straßburg © Patrick Hertzog/AFP/Getty Images
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https://europa.eu/european-union/about-eu/symbols/flag_de

Die Flagge der Europäischen Union ist nicht nur ein Symbol für die EU, sie steht im weiteren Sinne auch für die Einheit und Identität Europas.

Sie zeigt einen Kreis aus zwölf goldenen Sternen auf blauem Hintergrund. Die Sterne stehen für die Werte Einheit, Solidarität und Harmonie zwischen den Völkern Europas.

Die Zahl der Sterne hat nichts mit der Anzahl der Mitgliedsländer zu tunder Kreis hingegen ist ein Symbol für die Einheit……

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EU – – – – – KULT – – – – – „SONNEN-GOTT-SEKTE““ – ZODIAK

Interessant: „FREUDE schöner „GÖTTER-FUNKEN““

https://de.wikipedia.org/wiki/Symbole_der_Europ%C3%A4ischen_Union

https://de.wikipedia.org/wiki/Symbole_der_Europ%C3%A4ischen_Union#/media/File:Flag_of_Europe.svg

Europahymne

Die Europahymne ist die instrumentale Fassung des letzten Satzes der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven….

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outube.com/watch?v=anyzW51f2i4

Imperium Europa – Warum EU-Bürger nie eine Wahl hatten!

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wiedermal BEISPIELE des EUFASCHISMUS

Justizminister einig

Fingerabdrücke in Personalausweisen werden in der EU verpflichtend

In zwei Jahren müssen in allen Personalausweisen von EU-Staaten Fingerabdrücke gespeichert sein.

Die EU-Staaten haben neue Regeln für Ausweisdokumente endgültig verabschiedet, durch welche die Speicherung von Fingerabdrücken in Personalausweisen verpflichtend wird. Bei einem Treffen in Luxemburg nahmen die Justizminister am Donnerstag ein Gesetzespaket zur Vereinheitlichung der Ausweise der EU-Staaten an. Damit werden die neuen Regeln für neue Ausweisdokumente in zwei Jahren verpflichtend.

Alte Personalausweise verlieren spätestens zehn Jahre danach ihre Gültigkeit, neue Ausweise werden maximal zehn Jahre gültig sein. Ziel der neuen Dokumente ist es offiziellen Angaben zufolge, schneller gefälschte Papiere und Identitätsdiebstahl zu erkennen sowie Terroristen und anderen Straftätern besser entgegenzuwirken. Gleichzeitig sollen sie Bürgern das Reisen erleichtern.

In deutschen Reisepässen werden Fingerabdrücke bereits seit 2007 gespeichert, in Personalausweisen ist dies bislang freiwillig.

 

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Uniklinikum Essen: Glyphosat schädigt Nervenstrukturen

Uniklinikum Essen: Glyphosat schädigt Nervenstrukturen

NEOPresse in Wissenschaft

Das Uniklinikum Essen hat eine Studie veröffentlicht, die das Glyphosat-haltige Pflanzenschutzmittel Roundup von Monsanto als nervenschädigend erklärt.Roundup, das von dem US-Konzern Monsanto entwickelt wurde, schädigt die Nervenstruktur“, sagte Mark Stettner, Oberarzt für Neurologie am Uniklinikum Essen in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“: „Unsere Versuche haben gezeigt, dass das Glyphosat-haltige Herbizid Roundup in Zellkulturen die Nervenstruktur schädigt. Bei dem Einsatz von Roundup wird weniger Myelin gebildet, das die Nerven wie eine Schutzhülle umgibt. Die Nerven liegen förmlich blank.“

Das Uniklinikum in Essen konnte laut Oberarzt Stettner zudem belegen, dass Roundup toxische Stoffe wie die Schwermetalle Blei und Chrom enthalte, die eine Nervenschädigung auslösen können. Wird Myelin im menschlichen Körper reduziert, entsteht eine Nervenkrankheit, die zu Schmerzen und Lähmungen führen kann, so Stettner.

Bayer indes weist auch diese Vorwürfe zurück. Alle Wirkstoffe und Zubereitungen von Herbiziden seien von Aufsichtsbehörden geprüft und zugelassen worden. Hunderte Studien hätten die Sicherheit von Glyphosat bei sachgemäßer Anwendung bestätigt, so Bayer. Bayer anerkennt in der Studie des Uniklinikums Essen keine Daten, die auf das Vorhandsein von Schwermetallen hinweisen. Der Einfluss auf Zellen, der in der Studie beobachtet worden sei, sei auf die Anwendung eines Tensids zurückzuführen, das in Roundup enthalten sei, so Bayer. Das Tensid sorge dafür, dass Wirkstoffe die Außenhaut von Unkrautblättern durchdringen könne.

Bayer redet sich weiter heraus, wie einst Monsanto: Die US-Umweltbehörde EPA habe im Jahr 2009 keine Hinweise dafür gefunden, dass diese Tenside schädlich für die Nerven seien. Oberarzt Stettner indes plant weitere Versuche und will epidemiologische Studien auswerten, so die „Wirtschaftswoche“.

In den USA ist Bayer mit über 13.000 Klagen wegen Roundup konfrontiert. Der Pharma- und Chemiekonzern, der Monsanto übernommen hat, wurde in drei Gerichtsprozessen bereits zu Millionenstrafen verurteilt, weil Roundup krebserregend ist. Bayer weist, wie Monsanto, die Vorwürfe zurück: Hunderte Studien hätten die Sicherheit von Glyphosat bestätigt. Bayer will gegen die Urteile in Berufung gehen.

Wir haben darüber mehrfach berichtet – und werden das Thema weiter verfolgen.

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KLÖCKNER im SCHWERSTEN INTERESSEN-KONFLIKT – EKELHAFTE PERSON

https://www.testbiotech.org/pressemitteilung/bundesrat-invasive-neue-gentechnik-braucht-strengere-sicherheitsauflagen

Bundesrat: Invasive neue Gentechnik braucht strengere Sicherheitsauflagen, als es Landwirtschaftsministerin Klöckner wünscht

Gene-Drive-Organismen könnten erstmals im Gentechnikrecht reguliert werden
Donnerstag, 6. June 2019

Bei einer am Freitag, den 07.06.2019 im Bundesrat erwarteten Abstimmung könnten die Bundesländer dazu beitragen, die Artenvielfalt vor einer Bedrohung durch ein neues Gentechnikverfahren besser zu schützen, als es Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) in der Novelle der Gentechniksicherheitsverordnung vorsieht. Dabei geht es um Sicherheitsauflagen für sogenannte Gene-Drive-Organismen (GDO), die mit besonders hohen Risiken für die Umwelt einhergehen.

Mücken, Fliegen, Mäuse, aber auch Pflanzen können durch ein neues Gentechnikverfahren namens Gene Drive so verändert werden, dass sie eine neue Eigenschaft schnell und flächendeckend in wildlebenden Populationen verbreiten. Durch eine spezielle Anwendung der sogenannten CRISPR-Cas-Technologie kann hier die gentechnische Manipulation selbst weitervererbt werden und so eine zeitlich und räumlich nicht kontrollierbare gentechnische Kettenreaktion in der Natur auslösen. Durch die Freisetzung solcher Gene-Drive-Organismen sollen ganze Populationen oder Arten in der Natur gentechnisch verändert oder auch ausgerottet werden. Bei Experimenten mit Gene-Drive-Organismen im Labor besteht die Gefahr, dass Versuchstiere entkommen. Bereits wenige freigesetzte GDO könnten theoretisch zur Ausrottung ihrer Art in der Natur führen.

Nachdem ein Bündnis aus NGOs (der AbL, dem BUND, dem GeN, der IG-Saatgut, Testbiotech und Save Our Seeds) in einem Brandbrief auf diese Gefahr hingewiesen hatte wurden die für die Gentechniksicherheit zuständigen Bundesländer aktiv. Agrar- und Umweltausschuss des Bundesrates forderten mit deutlichen Mehrheiten, einschließlich CDU-geführter Bundesländer, aus Vorsorgegründen strengere Sicherheitsauflagen für Arbeiten mit Gene-Drive-Organismen in geschlossenen Systemen. Die Bundesregierung hatte in einer Novelle der Gentechniksicherheitsverordnung erstmals GDO in die Verordnung aufgenommen und für Laborexperimente nur die Sicherheitsstufe 2 (von vier) vorgesehen. Der Haken: Nach einer Einzelfallprüfung wäre eine Herabstufung in die niedrigste Sicherheitsstufe 1 nicht ausgeschlossen. Die Sicherheitsstufe 1 signalisiert ein vernachlässigbares Risiko durch GVO für die Umwelt und die menschliche Gesundheit und erfordert keine speziellen Sicherheitsauflagen. Die Fachausschüsse des Bundesrates verlangen die Sicherheitsstufe 3.

Das Landwirtschaftsministerium und das Kanzleramt setzen die Länder nun unter Druck, ihre Forderung abzuschwächen*. „Die Festlegung niedriger Sicherheitsmaßnahmen für GDO wäre fahrlässig und widerspricht der Anwendung des Vorsorgeprinzips, wie es für Gene Drives erst im November vom Plenum der UN-Konvention für biologische Vielfalt gefordert wurde“, warnt Mareike Imken von Save Our Seeds.

Die NGOs appellieren an die Bundesländer, dem Druck aus dem Landwirtschaftsministerium nicht nachzugeben und die Gentechniksicherheitsverordnung am Freitag auf jeden Fall mit höchstmöglichen Sicherheitsauflagen für Gene-Drive-Organismen zu verabschieden. „Dies kann nur der erste, dringend gebotene Schritt sein“, ergänzt Mareike Imken, „denn die Gentechniksicherheitsverordnung ist für die von Gene-Drive-Organismen ausgehenden Gefahren für die Artenvielfalt und Umwelt bislang nicht ausgelegt. Als Nächstes müssen die Länder deshalb möglichst zügig in ihren Vollzugsgremien spezifische Sicherheitsmaßnahmen für diese neue Klasse von gentechnisch veränderten Organismen erarbeiten.“

*Auch „Der Spiegel“ berichtet in seiner Ausgabe 23/2019 über die Kontroverse.

Kontakt:

Zukunftsstiftung Landwirtschaft / Save Our Seeds: Mareike Imken, Tel. 0151-53112969, imken@saveourseeds.org
Testbiotech: Christoph Then, Tel. 0151 54638040, info@testbiotech.org

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https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33712/

bundesrat
Bundesratsgebäude in Berlin

Bund und Länder uneins: Wie viel Sicherheit brauchen Gene drives?

06.06.2019

Der Prototyp sind Malariamücken: Tiere, die gentechnisch so verändert wurden, dass die Art sich selbst ausrottet. Welche Sicherheitsvorkehrungen für Laborversuche mit solchen sogenannten Gene-drive-Organismen (GDO) gelten sollen, darüber streiten sich Bundesregierung und Bundesländer. Das Bundesagrarministerium will verhindern, dass der Bundesrat morgen schärfere Regeln beschließt.

Ein wesentliches Risiko bei der Arbeit mit solchen Gentech-Mücken ist, dass sie flugs aus dem Labor in die freie Natur entkommen können. Dort kann sich dann die zerstörerische Eigenschaft – etwa eine Unfruchtbarkeit – in Windeseile in der natürlichen Population verbreiten. Was das für das gesamte Ökosystem für Folgen hat, ist bislang völlig unklar. Um dieses Risiko zu beschränken, will die Bundesregierung die Arbeit mit GDO erstmals in die Gentechnik-Sicherheitsverordnung (GenTSV) aufnehmen. Ihre Novelle sieht vor, dass solche Laborarbeiten grundsätzlich in Sicherheitsstufe 2 von 4 einzugruppieren sind, nach Einzelfallabwägung aber möglicherweise sogar nur in Stufe 1. Stufe 1 setzt voraus, dass das Risiko für Umwelt und menschliche Gesundheit zu vernachlässigen ist und erfordert keine speziellen Sicherheitsauflagen.

Nachdem ein Bündnis gentechnikkritischer Organisationen in einem Brandbrief auf die damit verbundenen Gefahren hingewiesen hatte, wurden die für die Gentechniksicherheit zuständigen Bundesländer aktiv. Agrar- und Umweltausschuss des Bundesrates forderten mit deutlichen Mehrheiten, einschließlich CDU-geführter Bundesländer, aus Vorsorgegründen strengere Sicherheitsauflagen für Arbeiten mit Gene-Drive-Organismen in geschlossenen Systemen. Sie müssten mindestens nach Sicherheitsstufe 3 geschützt werden.

In einem Brief an die 16 Bundesländer machte Agrarstaatssekretär Hermann Onko Aeikens Ende Mai nun „erhebliche fachliche Bedenken“ dagegen geltend, GDO in Sicherheitsstufe 3 einzuordnen. Der Entwurf der Bundesregierung sehe „einzelfallangepasste Lösungen vor, die sich im Wesentlichen an der bisherigen, bewährten Praxis orientieren“. Um „übermäßige Einschränkungen“ solcher Laborarbeiten zu verhindern, solle die Beratung darüber morgen im Bundesrat vertagt oder ganz abgesetzt werden.

Die Festlegung niedriger Sicherheitsmaßnahmen für GDO wäre fahrlässig und widerspricht der Anwendung des Vorsorgeprinzips, wie es für Gene Drives erst im November vom Plenum der UN-Konvention für biologische Vielfalt gefordert wurde“, warnte Mareike Imken von Save Our Seeds. Die gentechnikkritischen Organisationen appellierten an die Bundesländer, dem Druck aus dem Landwirtschaftsministerium nicht nachzugeben und die Gentechnik-Sicherheitsverordnung am Freitag mit höchstmöglichen Sicherheitsauflagen für Gene-Drive-Organismen zu verabschieden. „Dies kann nur der erste, dringend gebotene Schritt sein“, erklärte Mareike Imken.Denn die Verordnung sei für die von Gene-Drive-Organismen ausgehenden Gefahren für die Artenvielfalt und Umwelt bislang nicht ausgelegt. „Als Nächstes müssen die Länder deshalb möglichst zügig in ihren Vollzugsgremien spezifische Sicherheitsmaßnahmen für diese neue Klasse von gentechnisch veränderten Organismen erarbeiten“, forderte Imken. [vef]

 

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was nützen die MENGEN-ANGABEN wenn der INHALT – die ZUTATEN – – – – – – SCHLECHT und MINDER-WERTIG  und GIFTIG  ist/sind

Alles nur SCHEINHEILIG WEGEN dem „C-C-C-C-C-C-C-C-C“ – die „SONNENSEKTE„“

DU wirst auch noch ANGEKLAGT wegen VERBRECHERISCHEN HANDELNs

In WIRKLICHKEIT geht dieser PERSON die GESUNDHEIT der DEUTSCHEN am ARSCH VORBEI

Die falsche verlogene LOBBYBITCH und  trojanische  RATTEKlöckner„“ – – – – – zzziiiiizz   – – – – Wann wird in DEUTSCHLAND über GLYPHOSATMONSATANBAYER abgestimmt oder wie sieht das der  ÖKO-VERBRECHER-CLAN namens die „GRÜNEN““

https://www.welt.de/wirtschaft/article194986497/Lebensmittelampel-Kloeckner-will-Volksabstimmung-ueber-Fett-und-Zucker.html

Wirtschaft >>>Gesunde Ernährung<<<<

Julia Klöckner will jetzt eine Volksabstimmung über Fett und Zucker

Wirtschaftskorrespondent

Ernährungsministerin Julia Klöckner will die Verbraucher darüber abstimmen lassen, welches Nährwertlogo künftig die Nährwertqualität der Lebensmittel kennzeichnet. Die Verbraucherbefragung soll im Sommer starten.

Quelle: WELT/ Andreas Büttner

Autoplay
Die Ernährungsministerin will Verbraucher über die künftige Form der Lebensmittelampel entscheiden lassen….

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Digitalisierung – Deutschland verdummt

Digitalisierung – Deutschland verdummt

NEOPresse in Gesellschaft

Der Psychiater Michael Winterhoff hat sich in seinem Buch „Deutschland verdummt“ mit der Digitalisierung und dem Bildungssystem in Deutschland befasst. Er kommt zu dem Schluss: Durch die „Umkrempelung“ des Bildungssystems vor zwanzig Jahren fehlten jungen Menschen heute wesentliche soziale Kompetenzen. Einige 18-Jährige beispielsweise hätten die „psychische Reife eines Kleinkindes“, sagte er im Interview mit „Deutschlandfunk“.

Das aktuelle Bildungssystem verbaue Kindern die Zukunft und es sei tragisch, dass wir in einem Land lebten, in dem schon heute 50 Prozent der Kinder und Jugendlichen nach dem Schulabschluss große Probleme hätten. Auffallend sei, dass vielen Praktikanten und Auszubildenden vor allem die sogenannten „Soft Skills“ fehlen würden. Soft Skills wie Arbeitshaltung, Pünktlichkeit oder das Erkennen und Einhalten von Strukturen und Abläufen. Den meisten sei das Handy wichtiger als der Kunde, der vor ihnen stehe und die wenigsten könnten über das, was sie einmal gelernt hätten, verfügen, kritisiert Winterhoff.

Viele Kinder seien bereits in Kitas sich selbst überlassen. Zwar gebe es (prämierte) Kitas mit Bastel-Raum, Café, Theater-Raum oder To-Be-Raum – doch was den Kindern fehle sei die Fähigkeit, wirkliche, reale Beziehungen zu Bezugspersonen aufzubauen. Die aktuelle Bildungspolitik sei von Ideologen durchgesetzt worden und dabei seien weder Lehrer gefragt, noch Eltern informiert worden, so Winterhoff.

Es sei daher wenig verwunderlich, dass es bereits beim Übergang von der Schule in den Beruf so niederschmetternde Ergebnisse gebe, so Winterhoff. Die Entwicklung der Psyche sei nur in der konstruktiven Auseinandersetzung mit der menschlichen Umgebung möglich und dafür brauche es Orientierung und Hilfestellung. Soziale Fähigkeiten müssten von klein auf eingeübt und abverlangt werden – diese würden nicht von alleine kommen.

Wenn Kinder auf sich selbst gestellt wären, lebten sie wie Kleinkinder in der Vorstellung: Ich kann alles bestimmen, alles steuern und muss mich auf niemanden einstellen. Dabei lebe ich nach meinen Lustimpulsen. Das sei der Grund, weshalb viele auf diesem Niveau stehenbleiben würde, schlussfolgert Winterhoff, die psychische Reife seit nicht-entwickelt. Mit der psychischen Reife eines Kleinkindes seien 18-Jährige häufig weder umsichtig noch weitsichtig und nicht vorausdenkend, und könnten weder für sich noch für andere Verantwortung übernehmen. Viele würden nur rein lustorientiert und in ihrer Computerwelt leben.

In seinem Buch fordert Winterhoff „digitalfreie Oasen“ in Kindergärten und Grundschulen. Deutschland befinde in einem digitalen Wahn. Digitalisierung sei nur eine Technik, mit der junge Menschen noch besser umgehen könnten, als ältere. Und es brauche nicht Menschen, die sie anwenden, sondern die kreativ sind und über das verfügen, was man mit der digitalen Technik machen könne.

Kinder müssten zunächst lernen, die Welt mit den Wahrnehmungsorganen wahrzunehmen. Wenn Kinder schon im Kindergarten mit Computern zu tun hätten, bräuchten sie aber keinen menschlichen Kontakt mehr. Dieser psychische, menschliche Kontakt sei aber notwendig für die psychische Reife. Damit wolle sich Winterhoff nicht gegen Digitalisierung aussprechen. Es müsse nur darüber nachgedacht werden, wo der Einsatz von Computern und digitalen Produkten Sinn mache und wo nicht.

Lehrer, die genau das fordern, würden jedoch einen Maulkorb verpasst bekommen. Notwendig sei eine Bildungsoffensive mit engagierten Lehrern, die bereit seien, diese Probleme darzustellen. Dann müsste an Lösungen gearbeitet werden. In der Schweiz und in Südtirol würden Kinder heute so gefördert werden, dass sie trotz Digitalisierung später im Leben klarkommen und über diese emotionale, soziale Psyche verfügen. Wenn Sie an diesem Thema interessiert sind, klicken Sie einfach hier….

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REPRODUKTIONSMASCHINE und SONSTIGES ÜBEL dieser ZEIT

DEN TEUFEL FREUTs

Was sagen dennn die SONNEN-SEKTE CCCCCDU/CCCCCSU dazu

VIELLEICHT gibt daß ja der SPD die einen TEIL der EIN-HEITs-Partei stellt den REST

PANSATANISCHE AGENDA

Franziska Giffey (SPD) EINE die sich in GRUND und BODEN SCHÄMEN sollte erteilt RATSCHLÄGE – „GENDERAGENDA““ nimmt SATANISCH-FASCHISTISCHE  ZÜGE an

SPD will Bezeichnung Vater und Mutter abschaffen

SPD will Bezeichnung Vater und Mutter abschaffen

NEOPresse in Politik

 

Auf dem neuen „Regenbogenportal“, das das Ministerium im Mai auf seiner Homepage freischaltete, gibt Bundesfamilienministern Franziska Giffey (SPD) Ratschläge für Lehrer (www.regenbogenportal.de). Auf dieser Seite sollen „umfangreiche Informationen zu LSBTI-Themen gesammelt und verständlich aufgearbeitet werden“. Unter dem Kürzel „LSBTI“ sind „lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Personen und deren Familien und Angehörige“ gemeint, teilt das Ministerium mit.

Auf dieser Webseite erfahren Lehrer, wie sie eine „diskriminierungsfreie Lernatmosphäre“ erzeugen können. Sie können z. B. „Poster aufhängen, die Vielfalt sichtbar machen“ oder „Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren für die Schulbibliothek anschaffen“, berichtet die „BZ Berlin“.

Und noch einen ganz besonderen Tipp hat das Familienministerium für Lehrer: Sie sollten in Formularen auf „geschlechtsneutrale“ Formulierungen achten – Empfehlung: Nicht mehr „Mutter“ und „Vater“ schreiben, sondern nur noch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“. Dadurch sollen Lehrer, so die Empfehlung des Ministeriums, vermeiden, dass sich gleichgeschlechtliche Elternpaare diskriminiert fühlten. Wenn beispielsweise zwei Väter oder zwei Mütter zugegen wären, wüssten sie nicht, wo sie sich in dem Formular eintragen sollten.

Wie es aussieht, nimmt sich die SPD die katastrophalen Ergebnisse der EU-Wahl und die aktuellen Umfrageergebnisse von INSA, Forsa und Infratest dimap umgehend zu Herzen und will nun die „drängendsten Probleme“ des Landes gezielt angehen und mit ihrem „Regenportal“ Lehrern sowie den Elternteilen 1 und Elternteilen 2 künftig schlicht besser erklären – in der Hoffnung, dass damit die Wähler wieder zurückkommen.

Abgesehen von diesen haarsträubenden Empfehlungen sieht die SPD anscheinend keine wichtigeren Probleme, die sie angehen könnte. Zudem sollte es Aufgabe des Familienministeriums sein, Familien zu entlasten und zu unterstützen und nicht Lehrer mit derart abstrusen Ideologien zu bevormunden. Die Rollen der natürlich gewachsenen Rollen von Müttern und Vätern sowie das klassische Familienbild werden durch derartige Vorstöße zerstört. Man kann mit der Vielfalt in unserer Gesellschaft auch auf andere Weise sensibel umgehen. Doch dazu benötigen Lehrer sicherlich keine „Empfehlungen“ von der SPD.

Auch in Frankreich gibt es bereits ähnliche Bestrebungen zur „Umerziehung“, wie Kritiker sagen – doch darüber wird in der Regel nicht berichtet. Lesen Sie hier mehr. 

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GIFFEY-FAKE-DOKTOR-GATE

Ein „POLIT“ – und „MAIN-STREAM-SKANDAL-KOMPLOT““ – – – – – WIESO deckt der MAIN-STREAM GIFFEY – SPD

https://www.sueddeutsche.de/bildung/franziska-giffey-plagiat-1.4460317

Plagiatsverdacht

Das Schweigen über Giffeys Doktorarbeit

Muss sie gehen? Familienministerin Giffey könnte wegen Schlampereien in ihrer Doktorarbeit das Amt verlieren.(Foto: AFP)

Guttenberg, Schavan, Koch-Mehrin: Wenn Politiker mit schlampigen Dissertationen aufflogen, war das bisher ein Skandal. Bei der Familienministerin bleibt es ruhig. Warum?…..

Von Henrike Roßbach, Berlin

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Gut sechs Jahre ist das jetzt her, dass die Kanzlerin den Abgang von Annette Schavan so außerordentlich betrauerte. Über ihre Dissertation war sie gestolpert, die Bundesbildungsministerin, Vertraute und, ja, auch Freundin der Kanzlerin. Erst hatten anonyme Plagiatsjäger ihre Doktorarbeit ins Visier genommen, ehe nach monatelanger Prüfung die Universität Düsseldorf entschied: Der mehr als 30 Jahre alte Titel ist futsch. Ein paar Tage später trat die CDU-Politikerin zurück.

Dass all das so aktuell wirkt, liegt daran, dass sich dieser Vorgang bald wiederholen könnte. Der Doktortitel von Familienministerin Franziska Giffey wackelt und mit ihm, den eingeübten Gesetzen des Dissertationsrücktritts folgend, die SPD-Ministerin selbst. Auch wenn sie sich nichts anmerken lässt....……

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SCHRITT für SCHRITT in die Vereinigten STAATEN von……..

DIE M und M`s wieder in AKTION

EIN OBER-LOOSER PUSHT einen  anderen OBER-OBER-LOOSER und JUNKIE wie z.B. auch  JUNCKER ——- PSYCHO-PATHEN HEUCHLER und LÜGNER und BETRÜGER  sind BEVORZUGT im EU-FASCHISMUS

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-06/bundeskanzlerin-angela-merkel-emmanuel-macron-eu-kommissionspraesidentin

Macron wünscht sich Merkel als EU-Kommissionspräsidentin

Frankreichs Präsident hat Vorbehalte gegen Manfred Weber. Nun schlägt er eine andere „starke Persönlichkeit“ als Nachfolgerin von Jean-Claude Juncker vor.
Europa braucht Gesichter, starke Persönlichkeiten, es braucht Leute, die eine persönliche Glaubwürdigkeit haben und die Kompetenzen, um die Posten auszufüllen“, sagte Macron……
Man dürfe sich nicht scheuen, eine charismatische Person in einen europäischen Spitzenposten zu heben, so Macron……

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CDU-CSU-FASCHISMUSAKK ist eine FASCHISTEN-BITCH wie auch dieser gesamte faschistische CLAN ALLEN voran MERKEL mit ihrer sogenannten und gefakten DOKTOR-ARBEIT

https://www.sueddeutsche.de/digital/social-media-klarnamenpflicht-union-internet-1.4482238

Vorschlag der Union

Wer Klarnamen im Netz fordert, hat Bürgerrechte nicht verstanden

Kommentar in sozialen Medien. Wenn es nach der Union geht, dann hat sich der Kommentator vorher registriert – mit seinem echten Namen.(Foto: http://www.imago-images.de)

Ob die Unionspolitiker, die Pseudonyme im Netz verbieten wollen, wissen, wovon sie reden? Aus der Forderung spricht eine Verachtung der Bürger und eine Unkenntnis des Rechts.

Kommentar von Ronen Steinke

CDU und CSU haben eine Botschaft für alle Menschen, die sich im Internet unter erfundenen Namen zu Politik oder anderen Themen äußern wollen, etwa als Diddlmaus27, Jupp_aus_Kölle oder FrankTheTank. Die Botschaft lautet: Ihr werdet geoutet; niemand von euch hat das Recht, sich hinter Pseudonymen zu verbergen. Annegret Kramp-Karrenbauer, die Parteivorsitzende, hat sich gerade in einem Interview mit der Bild am Sonntag entsprechend geäußert, sie hat sich für die sogenannte Klarnamenpflicht in sozialen Netzwerken ausgesprochen. Der Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat das kürzlich auch schon getan, der gemeinsame Europa-Spitzenkandidat von CDU und CSU, Manfred Weber, ebenfalls.

Zugunsten der Genannten sei angenommen, dass sie nicht wissen, wovon sie reden. Zu ihren Gunsten sei angenommen, dass sie zum Beispiel nicht gedacht haben an einen schwulen Menschen, der sich noch nicht outen will, sondern sich erst einmal nur tastend in der regenbogenbunten Welt einer Online-Community umsehen will, in der niemand mehr über sich verraten muss, als er möchte.Die Botschaft der CDU: Er wird zwangsweise geoutet. Oder Paare, die sich seit Jahren erfolglos Kinder wünschen, dies nicht jedem auf die Nase binden wollen – und in dieser belastenden Lage Trost darin finden, sich mit anderen Betroffenen anonym im Netz auszutauschen. Die Botschaft der CDU: Sie werden geoutet.

Digitale Privatsphäre Auch ohne Maske hasst sich's leiwand
Digitales Vermummungsverbot in Österreich

Auch ohne Maske hasst sich’s leiwand

Die österreichische Regierung will Anonymität im Internet erschweren. Ob damit Hass und Beleidigungen verhindert werden, ist aber fraglich.   Von Max Muth

Zugunsten der genannten Politiker sei angenommen, dass sie beim Thema soziale Medien nur an die Rassisten und Mobber gedacht haben, die ihren Dreck dort manchmal, aber durchaus nicht immer unter dem Deckmantel der Anonymität verbreiten. Und schließlich sei zu ihren Gunsten unterstellt, dass die genannten Politiker gar nicht wirklich meinen, dass Anonymität prinzipiell etwas ist, das Bürgern nicht zusteht. Man müsste sonst erschaudern über so viel Bürgerverachtung und übrigens auch über so viel Unkenntnis des Rechts.

Namensschilder auch für Demonstranten und Autofahrer?

Da wäre etwa der parlamentarische Geschäftsführer der CSU im Bundestag, Stefan Müller (ein Mann, der dank seines Allerweltsnamens auch bei einer Klarnamenpflicht einigermaßen anonym bleiben könnte). Er twittert: „Auf Demonstrationen gilt ein Vermummungsverbot, warum nicht auch im Netz?“ Dieser Vergleich ist unsinnig. Jeder Mensch darf selbstverständlich anonym an Demonstrationen teilnehmen. Natürlich muss dort niemand ein Namensschild tragen oder sich gar irgendwo mit seinen persönlichen Daten vorab registrieren. Es wäre albtraumhaft, wenn der Staat mit wenigen Klicks recherchieren könnte, wo jemand – legal – demonstriert oder sich an politischen Diskussionsrunden beteiligt hat.

Und es stimmt auch gar nicht, dass Anonymität in der analogen Welt per se etwas Ungewöhnliches wäre. Der kluge Strafrechtsprofessor Henning Ernst Müller aus Regensburg schreibt: „Wegen des großen Gefahrenpotenzials im Straßenverkehr bin ich übrigens für Klarnamenpflicht: Der Name des Fahrers ist gut sichtbar im oberen Drittel der Heckscheibe anzubringen. Ähnliches sollte aus Gleichheitsgesichtspunkten auch für Fahrräder und Fußgänger gelten.“ Das ist natürlich beißender Spott, im Alltag in Deutschland sind die Menschen nicht gläsern.

Im Netz sind sie es zum Glück auch nicht immer. Das würde sich ändern, wenn es nach dem Vorschlag von Annegret Kramp-Karrenbauer und Co. ginge.

Süddeutsche Zeitung Medien Geschlossene Gesellschaft

Kommunikation im Web

Geschlossene Gesellschaft

Private Chats und Messenger können eine Dynamik auslösen, die man von außen nicht sieht, die aber politisch äußerst brisant werden kann. Über den Aufstieg von „Dark Social“.   Von Dirk von Gehlen

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INSEKTEN HELFEN – – – – PETITION bis „“1 MAI 2019″“ – FÜR eine „PESTIZID-RISIKO-PRÜFUNG“ – – – – – Berufs-Imker „Thomas Radetzki“ – – – 50.000 Unterschriften braucht er damit Landwirtschaftsministerin „Julia Klöckner““ – CDU – ihm im Bundestag „Rede und Antwort“ stehen muss //// KINDER und böse CHEMIKALIEN: z.B. „Flamm-Schutz–Mittel““ /// MASERN und der „VITAMIN-A“-MANGEL /// IMPF-FASCHISMUS VON und mit „SPAHN und NAHLES““ /// VERBRECHER: „Hermann Josef Abs““ —- Die WIRKLICHEN VERBRECHER der NAZI-ZEIT sind die PHARMA-KARTELLE – BAYER – „IG-FARBEN““ -„IG-AUSSCHWITZ““ – BASF – Agfa usw…. SIE sind das ÜBEL dieser WELT und die VERHINDERUNG von GESUNDHEIT /// GIFT: FLOURID – – – – – „Karin Bender-Gonser“ – „Andreas Noack“ – – – – – – „MORD-ANSCHLAG“ AUF „ANDREAS NOACK“ // WOCHEN-END-WETTER im MAI am 4-ten und 5-ten – „“REGEN““ und „“SCHNEE““iiiizzzzzziii /// DEUTSCHLAND – – – BRD – – – ist ein „STAATs-FREGMENT““ //// „Manfred Weber““ – – WAHL-PLAKAT der „EVP“ – „CDU/CSU“ —— – OFFENE GRENZEN nach INNEN – SICHERE GRENZEN nach AUßen

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/insektensterben-duerre-gorilla-selfie-der-wissens-newsletter-a-1264440.html

Naturschutz Liebe Leserin, lieber Leser,

wann haben Sie zum letzten Mal auf einer Wiese gelegen, den Duft von Blüten in der Nase, über sich den strahlend blauen Himmel, und rundherum brummte und summte es? Insekten sind rar geworden in der Landschaft. Auch Bienen haben Probleme. Die Honiglieferanten sind eine Art Frühwarnsystem der Natur. Geht es ihnen schlecht, dann stimmt etwas nicht in Wald und Flur.

Der Berufsimker Thomas Radetzki hat in den vergangenen Jahren viele taumelnde, orientierungslose Bienen gesehen, deren Nervensystem gestört war. Und er glaubt zu wissen, woran das liegt: an den Ackergiften der konventionellen Landwirtschaft. Rund 90 Prozent des von Bienen gesammelten Blütenpollens in Deutschland ist mit Pestiziden belastet, ein Drittel davon mit mehr als neun verschiedenen Wirkstoffen. Honig enthält Pestizidrückstände. Bei rund 44 Prozent der Deutschen lassen sich die Stoffe im Körper nachweisen.

Rachel Boßmeyer/ DPA

Wie konnte es so weit kommen? Die EU-Zulassungsverfahren für Pestizide seien zu lasch, sagt Radetzki, der mit seiner Aurelia-Stiftung seit Jahren gegen die Ackergifte kämpft. Auch das Gericht der Europäischen Union attestierte der Pestizidrisikoprüfung im vergangenen Jahr Defizite. In dem Verfahren ging es unter anderem um drei Stoffe aus der Klasse der Neonicotinoide, die inzwischen verboten wurden. Kein Einzelfall: Mehrfach mussten bereits zugelassene Pestizide wieder vom Markt genommen werden, weil sie Bienen oder andere Bestäuber krank machten oder töteten.

Grund für solche Fehleinschätzungen ist die Konstruktion der EU-Risikoprüfung. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit untersucht bislang nur die reinen Wirkstoffe der Ackergifte, nicht aber die handelsüblichen Produkte mit ihren Beistoffen. Weitgehend ungeprüft bleiben auch Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Chemikalien oder Langzeitrisiken wie die Anreicherung der Stoffe in Grundwasser oder Boden.

Deutschland müsse sich in der EU für eine bessere Pestizidrisikoprüfung starkmachen, fordert Radetzki. Der Imker hat Anfang April eine Bundestagspetition eingereicht, „zum Schutz von Bienen und anderen Insekten“. 50.000 Unterschriften braucht er bis zum 1. Mai, damit Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) ihm im Bundestag Rede und Antwort stehen muss. Das wäre ein Anfang.

Vielleicht mögen Sie auch unterschreiben.

Herzlich

Ihr Philip Bethge

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https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_03/_20/Petition_92382.mitzeichnen.registrieren.html

Mitzeichnen der Petition 92382

Tierschutz – Reformierung der Risikoprüfung für Pestizide zum Schutz von Bienen und anderen Insekten vom 20.03.2019

Text der Petition

Der Bundestag möge gewährleisten, dass: chemisch-synthetische Pestizidwirkstoffe u. Pflanzenschutzmittel mit subletalen Effekten, wie immun- u. neurotoxische sowie endokrine Störungen auf Nichtzielorganismen, insbes. Honig– u. Solitärbienen, nicht angewendet werden schädliche additive u. potenzierende Kombinationseffekte typischer Anwendungen, zeitgleich oder zeitnah erfolgend, sowie Risiken durch Akkumulation u. Persistenz von P.wirkstoffen u. Metaboliten in der Umwelt ausgeschlossen werden

Begründung

Am 17.05.2018 hat das Europäische Gericht anlässlich der Einschränkung der Anwendung bienenschädlicher Neonicotinoide erhebliche Defizite bei der Risikoprüfung weiter lesen

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Die Bundestagspetition Pestizidkontrolle von Imkermeister Thomas Radetzki.

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Danke Bayern! Thomas Radetzkis Botschaft zum Start der Bundestagspetition „Pestizidkontrolle“

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Es sind ÜBER 70 TAUSEND STIMMEN zusammen gekommen

Startseite

Radetzki with honeycombs

Petition Pestizidkontrolle – Zum Schutz von Mensch und Biene

Mehrfach in der Vergangenheit musste die EU den Einsatz bereits zugelassener Pestizide verbieten oder einschränken, nachdem Forscher nachgewiesen hatten, dass diese Bienen lähmten und töteten. Ich selbst musste die Schädigung meiner Bienenvölker durch Pestizide erleben. Auch das europäische Gericht stellte »erhebliche Defizite« bei der Pestizid-Risikoprüfung fest. Dieser Zustand ist inakzeptabel angesichts der dramatischen Befunde zum Insektensterben.….

Bundestagspetition Pestizidkontrolle

55.817 Online-Unterschriften · 15.852 Post-Unterschriften Zusammen über 70.000 · DANKE!

Bleiben Sie mit uns in Kontakt!

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DIESE BEIDEN PETITIONEN SOLLTEN GENUG GEWICHT HABEN DAß UMGEHEND GEHANDELT WIRD

AN CDU/CSUKLÖCKNER

Die VIELEN STIMMEN FÜR die NATUR HABEN JETZT GEHÖR zu BEKOMMEN DAMIT SOFORT WEGE GEFUNDEN werden die FÜR die ARTEN-VIELFALT zum WOHLE sind

siehe auch „IMMUN-SCHWÄCHE der BIENEN WEGEN GLYPHOSAT“

https://www.change.org/p/bienensterben-glyphosat-schadet-bienen-jetzt-muss-das-herbizid-erst-recht-vom-acker/u/23471922?cs_tk=AWQyi3QozXKLBO9i1FsAnA5sEbhpUJ1ITVmeMwDCCQ%3D%3D&utm_campaign=04e26a49c40941c783f377739a579a23&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

AKTUELLER STAND am 2 MAI 2019: 266.609 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 300.000.

Neuigkeit zur Petition

Bayer versucht Bedeutung der Bienen-Studie herunterzuspielen – Ohne Erfolg.

Sven Giegold, Martin Häusling & Dr. Maximilian Fries

24. Okt. 2018 — 

Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner,

über 95.000 haben unsere Petition schon unterzeichnet. Und das zeigt Wirkung. Bayer ist in der Defensive und versucht auf Twitter die Bedeutung der neuen PNAS-Bienen-Studie herunterzuspielen (https://twitter.com/BayerPresse_DE/status/1045293771011887104 Erst kündigen sie an, eine Studie, die die PNAS-Ergebnisse angeblich widerlegen soll, per Post zu verschicken (https://twitter.com/BayerPresse_DE/status/1045688989255168000 dann fast zwei Wochen später gibt es doch einen Link zur Studie und Blogbeitrag dazu (https://twitter.com/BayerPresse_DE/status/1049919151295393792

In diesem Blogbeitrag führt Bayer dann eine so genannte “Tunnelstudie” (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4285224/ von Monsanto und anderen Pestizidherstellern als Beweis an, dass Glyphosat sicher für Bienen sei. Bei genauem Lesen wird aber klar: Der Versuchsaufbau lässt diese Schlussfolgerung nicht zu. Denn die neue Bienen-Studie hatte ja gezeigt, dass die Bienen durch Glyphosat anfälliger für Infektionen werden. Doch in der Monsanto-Tunnelstudie befinden sich die Bienenvölker geschützt vor Wetter und anderen Insekten in einem Gewächshaus (dem namensgebenden “Tunnel”) und sind vorher darauf getestet worden, dass sie gesund sind. Unter diesen künstlichen Bedingungen sind die Bienen daher ohnehin vor Infektionen weitgehend geschützt. Der Effekt von Glyphosat auf die Infektionsanfälligkeit konnte also gar nicht beobachtet werden.

Auch schweigt sich Bayer/Monsanto dazu aus, ob sie weitere Studien zu Bienen und Glyphosat haben, die sie bisher nicht veröffentlicht haben. Hier sagt Bayer, sie prüfen eine Veröffentlichung der Studien von Monsanto nach dessen Übernahme noch rechtlich. Wie lange das dauert, ist nicht klar.

Dieses Verhalten bestätigt unsere Kritik: Es darf nicht sein, dass ein Konzern selbst entscheidet, wann er welche Studien zu seinen Produkten veröffentlicht, deren Wirkung potenziell gefährlich für Mensch und Tier sind. Das ist Gutsherrenart und hat im 21. Jahrhundert nichts verloren.

Wir fordern, dass grundsätzlich alle Studien öffentlich zugänglich sind und von unabhängigen Wissenschaftler*innen geprüft (engl. peer-reviewed) werden. Die Konzerne sollen nicht mehr direkt Sicherheitsstudien durchführen oder in Auftrag geben können, sondern in einen Forschungs-Topf einzahlen, auf den nur die verantwortlichen EU-Behörden Zugriff haben und damit unabhängige Forschung finanzieren. Dafür streiten wir im Europaparlament und vor dem EuGH!

Bis das soweit ist: Zeigen wir Bayer und Co., dass wir diese Geheimnistuerei leid sind! Es fehlt nicht mehr viel.

Helft bitte kräftig mit und teilt den Link zu der Petition: www.change.org/bienen

Mit entschlossenen, grünen Grüßen,

Sven Giegold, Mitglied des Europäischen Parlaments
Martin Häusling, Mitglied des Europäischen Parlaments
Dr. Maximilian Fries, Krebsbiologe, MSc Biomedizin

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https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/schutzmassnahmen-seltene-wildbienen-nisten-in-offenbach-16159551.html

Schutzmaßnahmen : Seltene Wildbienen nisten in Offenbach

Harte Zeiten: Wildbienen fehlt es an Nahrung und Nistplätzen. Bild: epd

In Offenbach nisten seltene Wildbienen. Zum Schutz sperrt das Umweltamt die Grünflächen am Friedrichsweiher ab. Experten haben Tipps, wie man die gefährdete Art unterstützen kann.

 

Die vom Aussterben bedrohten Wildbienen sind an den Offenbacher Friedrichsweiher zurückgekehrt. Sie haben offenbar auf den Grünflächen rund um das Gewässer geeignete Nistplätze gefunden. Inzwischen sind dort zahlreiche verschiedene Wildbienenarten wie Mauerbienen und Sandbienen zu beobachten, wie das Offenbacher Amt für Umwelt, Energie und Klimaschutz meldet.

Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung, zuständig für Flughafen und Offenbach

Um die Bienen ungestört dem Brutgeschäft nachgehen zu lassen, wird daher die Fläche, auf der sich die Insekten angesiedelt haben, vorübergehend gesperrt. Denn anders als die sogenannten staatenbildenden Bienen, meistens als Honigbienen bezeichnet, nisten Wildbienen in unterirdischen Brutröhren, nicht in Stöcken oder in Nestern, die in Bäumen hängen. Auch auf der Partnersuche fliegen sie meistens nah über dem Boden. Daher laufen sie Gefahr, durch unachtsame Spaziergänger Schaden zu nehmen, wie das Umweltamt weiter wissen lässt.

Sind die Bienen auf ihrer Suche erfolgreich, verschwinden sie in einer der Brutröhren. In diese Hohlräume werden Blütenpollen transportiert, um darauf ein Ei abzulegen. Anschließend wird jede einzelne Kammer mit Lehm verschlossen. Dort entwickeln sich Larven und Puppen, die bis zum Frühjahr überdauern.

Erklärvideo : Wie kommt es zum Bienensterben?

Video: AFP

Harmlos, nützlich und bedroht

Wildbienen ähneln den Angaben zufolge zwar den verwandten Honigbienen, Wespen und Hornissen, sie leben aber allein und bilden keine Staaten, die sie zu verteidigen hätten. Sie flüchten eher, wenn sie sich bedroht fühlen, wie die Fachleute des Umweltamtes berichten. Von ihrem Stachel machen sie allenfalls dann Gebrauch, wenn sie festgehalten werden. Bei vielen Wildbienen, wie der Sandbiene, ist der Stachel zu schwach, um die menschliche Haut überhaupt zu durchdringen. Heike Hollerbach, Leiterin des Offenbacher Umweltamtes, versichert denn auch: „Diese Tiere sind absolut harmlose, nützliche Blütenbesucher, die wegen der Zerstörung ihrer natürlichen Lebensräume neue Niststätten in der Stadt suchen und hoffentlich finden.“

Hollerbach weist darauf hin, dass die Wildbienen unter besonderem Schutz stehen. Sie seien auch deshalb so wertvoll für das Ökosystem, weil sie viele Pflanzenarten bestäubten, die zum Teil von der Honigbiene gemieden würden. In wenigen Wochen, wenn die Bienen ihre Eier abgelegt haben und die Brutröhren wieder verschlossen sind, werden die Flächen wieder für die Bürger freigegeben. Das Umweltamt bittet ausdrücklich darum, auch dann Rücksicht auf die Wildbienen zu nehmen und das Treiben der Tiere nur aus angemessener Entfernung zu beobachten.

„Wer die Nützlinge unterstützen und ihnen bessere Lebensbedingungen ermöglichen möchte, kann ihnen künstliche Nistplätze bauen“, erläutert Laura Popp, Biologin der Unteren Naturschutzbehörde. Acht bis zehn Zentimeter dicke Holzscheite, in die Löcher von sechs bis acht Millimeter Durchmesser gebohrt werden, können zu diesem Zweck im Garten aufgestellt oder aufgehängt werden. „Stechattacken“ seien in keinem Fall zu befürchten.

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https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/gekaufte-agrarpolitik-video-102.html

tube.com/watch?v=nsZNmYDrgIM

ARD-Reportage – Die Story im Ersten: Gekaufte Agrarpolitik? (Sendung vom 29.04.2019)

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SKRUPELLoos: Kinder werden VERGGIIFFTTEETT

siehe auch „Dietrich Klinghardt – IMPFEN – VERGIFTEN – Vaxxed“

tube.com/watch?v=b8TK0VkU8qw

FLAMM-SCHUTZ-MITTEL  – – – PESTIZIDE – KALIFORNIEN

ab Minuten 0:49:00 – EUROPA – BRÜSSEL – LOBBY

Die gefährlichste Mafia Deutschlands – Doku 2017 NEU *HD*

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Heilung von neurologisch geschädigten Kindern mit Vitamin A – Dr. Klinghardt Vortrag

„Brust-Milch“ wird mit Chlorella entgiftet – „Gifte“ wie  (Polybromierte DiphenyletherPBDE“)  – das sind bromhaltige organische Chemikalien, die als Flammschutzmittel in vielen Kunststoffen und Textilien eingesetzt werden

Politik zeigt kein Interesse (wen wunderts?)
Dr Andrew Wakefield („VAXXED“)  – Kinder mit neurologischen Störungen haben aktive Masern im Darm?! (von der MMR-Impfung) – chronische Darm-Entzündung – Darm wird durchlöchert – Vitamin A – Allergien

 

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Heilung von neurologischen Erkrankungen von Kindern – Dr. Dietrich Klinghardt

USA – von vier  Kindern ist ein Kind nicht neurolgisch auffällig – USA will darüber nichts veröffentlichen
Borrelien
Quecksilber-Vergiftung (Amalgam)
ab Minuten  – 25:00 PBDEs Flamm-Schutz-Mittel (Brust-Milch)  

ab Minuten 48:50 – Autismus – ADHS – Allergien – Asthma – Neurodermitis – Epilepsie – („Spiegel-Neuronen sind gestört wegen Toxine“ – „Entzündungen im Darmdas Gehirn wächst damit das Gift sich verdünnt“„energetische Reaktion ist sensibilisiert“ – „Kinder existieren nicht mehr im Körper sondern ausserhalb“)

QUECKSILBER – Thiomersal (INN) or thimerosal (USP)

<<<Jungen sind wegen „Testosteron“ mehr belastet als Mädchen>>> „Testosterone haben einen syenergetischen Effekt mit Quecksilber“ – „Zink und Quecksilber“

ab Stunden  1:08 – GAPS Gut and Psychology Syndrome – Natasha Campbell-McBride

„Ent-Wurmung“ – „Herpes-Viren“ –  „Mandeln“ werden durch Toxine zerstört (menschengemachtes Problem – siehe auch wie die Mutter-Milch vergiftet wird) – Pilze

 

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FASCHISMUS – FASCHISMUS – FASCHISMUS – FASCHISMUS

  – – – ZWANG – – – ZWANG – – – ZWANG – – – ZWANG – – – ZWANG – – –

SCHWWEERSTEER INTERESSSSSEN-KONFLIKT: „Jens Spahn““ zeichnet sich mit IN-KOMPETENZ aus – ERBÄRMLICH  – und dazu noch PHARMA-LOBBBYISTiiiiiiiiiiiiizzzzzzzzz

 

Der NICHT mehr ZUMUTBARE TÄGLICHE ANGRIFF auf MENSCHEN die WAHRE und GUT RECHERCHIERTE INFORMATION  bekommen wollen von den sich SELBST als „QUALITÄTS-JOURNALISMUS““ bezeichnenden MEDIEN – BILLIGSTE PROPAGANDA

aus dem PROPAGANDATEXT:..Sieben Prozent der Schulanfänger ohne ausreichenden Schutz gegen Masern..<<<WÜRDE man sich mal mit FACH-WISSEN und NICHT ausschließlich PROPAGANDA beschäftigenKÖNNTE man RECHERCHIEREN DASS JEMAND der GEGEN  sogenannte MASERN GE-IMPFT wird NIEMALS einen SCHUTZ bzw IMMMUNITÄT GEGEN MASERN bekommen kannnnnnniiiiiiizzzzzziiizzz

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/sieben-prozent-der-schulanfaenger-ohne-ausreichenden-schutz-gegen-masern-16167084.html

Robert-Koch-Institut : Sieben Prozent der Schulanfänger ohne ausreichenden Schutz gegen Masern

  • Aktualisiert am

Ein Impfbuch mit markierten Feldern für Polio und Masern: Bei der zweiten Masernimpfung hat das Robert-Koch-Institut abermals Lücken festgestellt. Bild: dpa

Wie bereits in den Vorjahren wird bei der zweiten Masernimpfung die Quote von 95 Prozent bundesweit verfehlt. Dabei gibt es große regionale Unterschiede. Jens Spahn betont abermals seine Pläne für eine Impfpflicht….

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VITAMIN-A-MANGEL

kein WIRKSAMKEITs-NACHWEIS – – – NUTZEN-RISIKO ist höchst un-VERHÄLTNISMÄßIG

tube.com/watch?v=gNUG5wj96Us

Mein ungekürztes Interview im ZDF (WISO plus) über Masern und SSPE

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WENN es nach EHRE und WAHRHEIT gehen würde würde JENER mit SCHIMPF und SCHANDE verJAGT werden PFUI PFUI PFUI TEUFEL

HIER wird es OFFENSICHTLICH ein NICHTS-NÜTZIGER sogenannter POLITIKER  – FÜR WEN KRIECHT er am BODEN herummmmmmzzzziii

KINDER-SCHÄNDER – ANKLAGE: SPAHN ist ein MIESER  MIESER MIESER FIESER BÜTTEL der PHARMA-INDUSTRIE IHM ist es völlig EGAL ob KINDER MIßBRAUCHT und GE-SCHÄDIGT werden – einfach ABARTIG ABGRUNDTIEF „EKEL-ERREGEND““

IMPFEN ist BÖSARTIGE HINTERFOTZIGE KÖRPER-VERLETZUNG mit „VER-GIFT-ung“ die ALLES ANDERE BEWIRKT als daß es dem IMMUN-SYSTEM hilftzzzziii

https://www.sueddeutsche.de/politik/spahn-masern-impfpflicht-1.4432687

Strafen von bis zu 2500 Euro

So will Spahn eine Masern-Impfpflicht durchsetzen

Droht Impfverweigerern mit Geldstrafen: Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).(Foto: picture alliance/dpa)
  • Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will eine Masern-Impfpflicht unter anderem mit der Androhung von Bußgeldern durchsetzen.
  • Vorgesehen sind Strafen von bis zu 2500 Euro sowie ein Ausschluss vom Kitabesuch. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Politikers hervor.
  • Spahns Entwurf wird der Bild am Sonntag zufolge derzeit in der Regierung abgestimmt….

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ube.com/watch?v=th_6-Dd8dw8

„Ur-heber-REFORM“ – „Nahles“ auf der SEITE des „MERKEL-FILTERs“

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AGENDA IMPFEN

DIE „EIN-HEITs- und WÄHLER-VERARSCHUNGs-PARTEI““ – – – – Bis es QUIETSCHT.….

WIEDER HABEN wir hier VÖLLIGE IN-KOMPETENZ – SIEHE auch GIFFEY und PLAGIAT

 Was FORDERT DENN die „MERKEL-RETTER-und ARSCH-KRIECHERIN““ – IHRE LETZTE AKTION war  JA AUCH GEGEN die FREIHEIT für die „EU-UR-HEBER-RECHTs-REFORM““ incl UP-LOAD-FILTER

https://www.sueddeutsche.de/politik/nahles-spahn-impfpflicht-masern-1.4433219

Gesundheitspolitik

Auch Nahles spricht sich für Masern-Impfpflicht aus

Masern-Impfpflicht? Gute Idee, findet SPD-Chefin Andrea Nahles. Gesundheitsminister Spahn hatte zuvor einen Gesetzesentwurf vorgelegt.(Foto: REUTERS)
  • Gesundheitsminister Spahn hat einen Entwurf für eine MasernImpfpflicht vorgelegt. Die Koalition könnte zeitnah darüber abstimmen.
  • Alle Kinder, die eine Kita, einen Kindergarten oder eine Schule besuchen, müssen demnach geimpft sein, aber auch Erzieher, Lehrer und das gesamte Personal, andernfalls drohen Bußgelder.
  • Die SPD unterstützt den Entwurf.Gut, dass Minister Spahn zügig handelt und die Bundesregierung schnell ein Gesetz beschließen will“, sagte Parteichefin Nahles der SZ…

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DIE KRIMMINEELLLEEN VERBRECHEN der PPPHHHAARRMMAAA-INDUSTRIE

EINFACH MAL DURCH-GE-IMPFT

MERKEL und HITLER – PARALLELEN

IMPPF-EXPERIMENTE auf dem freien FELD und OHNE SELBST-BESTIMMUNG damit niemand mehr BEWEISE darüber vorlegen kann WAS IMPFEN WIRKLICH ANRICHTETTTTTTTTTTTTiiiizzzzzzii

DIE NAZI-ZEIT ist mit MERKEL und CO wieder angebrochen worden – z.B. EXPERIMENTE in den KAZETTS

vor dem HÖCHSTEN GERICHT ANGEKLAGT werden:::: SPAHN der AHNUNGslose und SKRUPELOSE ZWANGS-VOLLSTRECKER und diese widerliche PERSON NAMENS „Saad Omer““ ein PSEUDO-WISSENSCHAFTLER und DIENER SATANs – WER hier weiter FORSCHT kommt auf der satanischen SPUR zum UR-HEBER dieser bestialischen ART KINDER zu FOLTERN und zu VERSEUCHEN

und WIE die DRECKS-MEDIEN DAFÜR ins BOCKs-HORN BLASEN…………BÖSER PSEUDO-JOURNALISMUS

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-05/masern-impfpflicht-jens-spahn-gesundheitspolitik-impfquote-saad-omer

Masern-Impfpflicht: „Bußgelder wirken gut, um Impfquoten zu erhöhen“

Gesundheitsminister Jens Spahn will eine Masern-Impfpflicht. Der Mediziner Saad Omer forscht dazu seit Jahrzehnten. Er sagt: Die Forderungen gehen nicht weit genug.

Am Sonntag verkündete Gesundheitsminister Jens Spahn in der „Bild am Sonntag“, dass er eine Masern-Impfpflicht einführen will. Sie sieht Folgendes vor:

  • Alle Schul- und Kita-Kinder müssen nachweisen, dass sie gegen Masern geimpft sind.
  • Ungeimpfte Kinder sollen von der Kita ausgeschlossen werden können.
  • Eltern von Schulkindern, die ungeimpft sind, sollen Bußgelder von bis zu 2.500 Euro zahlen.

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ANGEKLAGT: DER SATANISCHE VERBRECHER ROCKEFELLER

SPANISCHE GRIPPE:  WEGEN KRIEG und MANGEL

GLOBALE MAFIA-VERFLECHTUNGEN  und KARTELLE: BAYER – BASF –  Agfa – IG-FARBEN …..

IG-AUSSCHWITZ

Fritz Ter MEER: VERBRECHER der höchst glimpflich davon kam – WIESO

Hermann Josef Abs: DEUTSCHE BANK und CDU-MIT-BEGRÜNDER

outube.com/watch?v=xz68fJZwMZY

Das Pharma-Öl-Kartell: Ursache von Kriegstreiberei und Atomkriegsbedrohung

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Hermann Josef Abs

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46847753.html

08.05.2006

ZEITGESCHICHTE

Geheimes KZ im Untergrund

Neue Dokumente zeigen erstmals, wie sehr der frühere Deutsche-Bank-Sprecher Hermann Josef Abs tatsächlich mit den Nazis kollaborierte.
Wenn Hermann Josef Abs einst gebeten wurde, seinen Namen zu buchstabieren, antwortete er gern: „A wie Abs, B wie Abs und S wie Abs.“ Allein die Frage war für den langjährigen Sprecher der Deutschen Bank so etwas wie eine Majestätsbeleidigung.
Um seinen heute kaum noch vorstellbaren Einfluss auf die deutsche Wirtschaft bis weit hinein in die Nachkriegszeit zu begrenzen, erließ der Gesetzgeber sogar eine Lex Abs, die die Zahl seiner über 20 Aufsichtsratsmandate begrenzen sollte.
Weniger bekannt war die rasante Karriere, die Abs schon im Nazi-Reich gelang. Er saß nach dem Krieg 90 Tage in Untersuchungshaft. Die Alliierten verdächtigten ihn der Zusammenarbeit mit dem Nazi-Regime. Doch zu einer Verurteilung in Deutschland kam es nicht.
Nun belegen neue Dokumente aus den Tiefen der Stasi-Archive, wie sehr der wichtigste deutsche Banker des 20. Jahrhunderts tatsächlich mit Hitlers Regime kollaborierte. Mehr noch: Abs war sogar Aufsichtsratschef eines Unternehmens, das von Herbst 1944 an in der Nähe von Leipzig einige bisher weitgehend unbekannte KZ-Außenlager betrieb. Wer von den vielen tausend Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen nicht spurte oder krank wurde, fand sich schnell im KZ Buchenwald wieder.
Nach Durchsicht der vom SPIEGEL vorgelegten, bisher unbekannten Dokumente ist der Historiker Christopher Kopper sicher, „dass Abs von diesen KZ gewusst haben muss“. Der 1994 verstorbene Banker sei keine Lichtgestalt, sondern ein Opportunist gewesen, meint Kopper, Sohn des langjährigen Vorstandssprechers der Deutschen Bank, Hilmar Kopper. Die Indizien sind erdrückend.
Im Juli 1941 wurde der damals 39-jährige Abs Aufsichtsratsvorsitzender der Leipziger Pittler AG, die Werkzeugmaschinen herstellte, mit denen Waffensysteme und Munition produziert werden konnten. Der Reichsjustizminister musste damals dem jungen Karrieristen eigens eine Sondererlaubnis erteilen, damit er auch noch den Aufsichtsratsvorsitz in dem für die Kriegführung wichtigen Betrieb übernehmen konnte. Auch bei der Mechanik GmbH Rochlitz, einer Tochterfirma der Pittler
AG, rückte Abs persönlich ins Kontrollgremium ein.
Vierteljährlich berichtete der Pittler-Vorstand fortan Abs über die Kosten, die Anzahl der Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen und deren Herkunft. So waren Ende 1942 bei Pittler 93 kriegsgefangene Franzosen, 145 Russen sowie 1086 weitere „Ausländer“ beschäftigt – knapp ein Drittel der Belegschaft. Abs quittierte mit seiner Unterschrift diese noch heute vorliegenden Schreiben mit „Ich bestätige den Eingang Ihres 4. Vierteljahresberichtes 1942, von dessen Inhalt ich dankend und mit Interesse Kenntnis genommen habe. Heil Hitler!“
Aus den Berichten erfuhren Abs und sein persönlicher Referent Franz Heinrich Ulrich, bis in die siebziger Jahre selbst Vorstandssprecher und später Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, was die „Ausländer verdienen“: 1944 bekam ein Tscheche 65 Pfennig je Stunde, ein Franzose 59 Pfennig, ein russischer Zwangsarbeiter 39 Pfennig je Stunde. Die Löhne der Kriegsgefangenen lagen zum Teil noch weit darunter: Für französische Gefangene wurden 52 Pfennig gezahlt, für italienische 27 Pfennig und für russische 22.
Abs war schon damals ein unbequemer, kritischer Kontrolleur. Als bei der Pittler AG trotz steigender Rüstungsaufträge bei einem Umsatz von 36,5 Millionen Reichsmark der Betriebsgewinn von rund 6,5 Millionen (1941) auf 2,8 Millionen Reichsmark (1943)
sank, griff er den Vorstand an. Dessen Argumenten von fehlenden Arbeitskräften und unqualifizierten Fremdarbeitern wollte Abs nicht folgen. Er veranlasste eine Sonderprüfung durch die Deutsche Treuhand-Gesellschaft und stornierte eine Gehaltserhöhung für die Vorstände.
Der unter Druck geratene Vorstand der Pittler AG reagierte. In einem Bericht an Abs vom 1. August 1944 schrieben die Direktoren: „Wir haben begonnen, minderleistungsfähige Arbeitskräfte abzustoßen, z. B. russische Offiziere, die in der Dreherei beschäftigt wurden und arbeitsunwillig waren, und werden versuchen, auch noch andere Ausländer loszuwerden, die nicht arbeiten wollen.“
Der Vorstand „entließ“ am 10. Juni 1944 beispielsweise 110 Kriegsgefangene, darunter 25 sowjetische Offiziere aus dem Arbeitskommando Stalag IV G in Leipzig-Stahmeln. Kurze Zeit später verzeichnet das KZ Buchenwald den „Eingang“ der Häftlinge.
Doch die Kollaboration mit dem Regime wurde noch enger. Weil wegen der Luftangriffe der Alliierten immer mehr Fabriken ausfielen, wurde auf Betreiben des Luftfahrtministeriums die gesamte Hydraulikproduktion in das unterirdische Salzbergwerk Wansleben bei Halle verlegt. Eine Art geheimes KZ der Kriegsbetriebsgemeinschaft mit dem Tarnnamen „Kali-Werk Georgi“ entstand. Der SS-Führungsstab A6 kaschierte die Aktion unter den Decknamen „Biber“ und „Wilhelm“. Federführende Firma: die Mechanik GmbH Rochlitz. Aufsichtsratschef: Abs.
In dem unterirdischen Moloch mussten Häftlinge, beaufsichtigt von der SS und angeleitet von Facharbeitern, unter unmenschlichen Bedingungen in 385 Meter Tiefe bei 30 Grad Hitze schuften, in Maschinennähe waren es sogar 55 Grad. Prügelorgien der SS und stundenlange Appelle waren an der Tagesordnung. „Fluchtversuche endeten am Galgen. Die Häftlinge mussten stundenlang um die Aufgehängten herum marschieren“, so Heinz Scharf, der das als Hitlerjunge einst vom Hügel aus beobachtete.
Dass Abs und Ulrich, sein späterer Nachfolger als Vorstandssprecher der Deutschen Bank, über viele Details informiert waren, geht aus einem Aktenvermerk vom 16. Januar 1945 hervor. Bei einem Treffen mit Wilhelm Fehse, Chef der Pittler AG, sorgt sich Abs mal wieder „über das Ansteigen der Gehälter im Verhältnis zu den produktiven Löhnen“ und die Betriebsrechnung beispielsweise im Ausländerlager.
Daraufhin hat Fehse laut des von Abs und Ulrich unterzeichneten Protokolls auf die starke Belastung der Kollegen „durch die Verlagerung der Mechanik“ in den Untergrund hingewiesen. „Ich gehe davon aus, dass Abs als äußerst aktiver Aufsichtsratsvorsitzender über alles Wichtige informiert war“, sagt auch Kopper junior, der schon 2005 ein Buch über „Bankiers unterm Hakenkreuz“ veröffentlicht hat. Am 14. April 1945 befreite die US-Army das KZ in Wansleben – mit nur noch rund 300 Insassen.
Die federführende Mechanik GmbH Rochlitz trat kurz nach Kriegsende selbst als Opfer auf. In den Unterlagen findet sich eine genaue Aufstellung der Kosten, die die Verlagerung der Produktion in den Untergrund verursacht hatte. Zudem hätte die Firma ihr Umschulungswerk im Herbst 1944 „zur Umschulung von ausländischen jüdischen KZ-Häftlingen zur Verfügung stellen“ müssen. In drei Lagern waren 602 weitere weibliche Häftlinge untergebracht.
Abs, später Ehrenaufsichtsratschef der in Westdeutschland neugegründeten Pittler AG, wurde zu seiner Rolle bei dem Werkzeugmaschinenhersteller nie befragt.
CHRISTOPH PAULY, NICO WINGERT
* Der ukrainische Ex-Häftling Petro Mischtschuk bei einer Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Befreiung 2005.
Von Christoph Pauly und Nico Wingert
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Kriegsende und Wiederaufbau

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Abs war am Aufbau der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich beteiligt, unter anderem von 1948 bis 1952 als Vorstandsvorsitzender der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW):…..
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tube.com/watch?v=CvdckHaL_WI

Vortrag von Dr. Rath: Die wahre Geschichte über Adolf Hitler und den 2. Weltkrieg

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Die MIESE FIESERobert-Koch-Institut-HETZ-JAGD““

ES GILT DAS GESETZ der „LÜGEN-und BETRUGsPHARMAGLAUBENSSEKTE„“

die HATZ auf HEBAMMEN und somit  die DIFFAMIERUNG von WEIBLICHEN WISSEN und ERFAHRUNG  – ganz KLAR daß hier AXEL-SPRINGER mit DABEI ist – ERINNERUNG: VERNICHTUNG von HEIL-WISSEN im ZEIT-ALTER der HEXEN-VERBRENNUNG über die satanische KIRCHE

WENN NICHT das GIFT das den KINDERN gespritzt wird ein RISIKO ist  sondern die HEBAMME

https://www.welt.de/gesundheit/plus193003179/Masern-Impfung-Wenn-die-Hebamme-ein-Gesundheitsrisiko-wird.html?source=k143_control.capping.sondergruppe-lage-2.3.193003179

Masern-Impfung

Wenn die Hebamme zum Risiko fürs Baby wird

 
Hebamme mit Säugling
Das Thema Impfungen scheint in der Hebammenschaft heikel

Quelle: dpa-infocom GmbH

Es wird darüber diskutiert, ob man Eltern verpflichten soll, ihre Kinder impfen zu lassen. Bei der Diskussion wird häufig eine Gruppe übersehen: die Hebammen. Oft sind sie die engsten Vertrauten von Eltern in einer hochsensiblen Lebensphase. Ihr Wort hat Gewicht. Doch viele Hebammen scheinen der Immunisierung von Babys kritisch gegenüber zu stehen.

Vor zwölf Jahren hat das Robert-Koch-Institut eine Studie veröffentlicht, die diese Beobachtungen mit Zahlen untermauerte. Die Behörde wollte wissen, wie Hebammen zum Impfen stehen, das Ergebnis war niederschmetternd.

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WIEEEE sich HIEEERR IINN-KOMPETENZZZZZ FEIERT

„Wirtschaftsminister ohne Arbeitserfahrung, Gesundheitsminister ohne Medizin-Studium“

Peter Altmaier (l-r, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, und Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Foto: dpa)

Peter Altmaier (l-r, CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin der Verteidigung, Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, und Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales. (Foto: dpa)

 

Beruf: Politiker

„Wirtschaftsminister ohne Arbeitserfahrung, Gesundheitsminister ohne Medizin-Studium“

Die Ökonomen Matthias Weik und Marc Friederich sprechen sich angesichts des Widerstandes des Mittelstandes gegen Wirtschaftsminister Peter Altmaier für ein Ende des Berufspolitikertums aus.

Kennen Sie das Peter Prinzip?

Das Peter-Prinzip ist zwar nicht nach dem politischen Schwergewicht und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), auch nicht nach dem ehemaligen Minister Hans-Peter Friedrich (CSU) oder nach der ehemaligen Grünen Chefin Simone Peter benannt. Aber es trifft auf alle drei zu…..

Es kann nicht sein, dass unser Wirtschaftsminister nie in der freien Wirtschaft tätig war, dass unsere Verteidigungsministerin nie bei der Bundeswehr war und dass unser Gesundheitsminister nicht einmal Medizin studiert hat. Noch bedenklicher ist, dass ein Mann zum CDU-Generalsekretär befördert wurde, welcher zweimal durch das juristische Staatsexamen geflogen ist und auch in seinem Studium Unternehmenskommunikation hat es nicht zum Abschluss gereicht. Bildung wird in der CDU offensichtlich überbewertet. Man fällt einfach nach oben aufgrund von Mangel an Alternativen und genau diese Negativauslese zerstört unser Land und unseren Wohlstand! Das Land wird kaputt regiert!…..

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siehe auch DOKU „VAXXED“ und „IMPF-ZWANG“ – Autismus 

http://www.zeit.de/2017/17/vaxxed-impfen-film-verunsicherung-eltern-andrew-wakefield

INTERESSANT“ –  aus dem TEXT auf Seite 3/3:::…. „Dieser Film beweist nicht, dass die MMR-Impfung Autismus verursacht. Was er belegt, ist, dass die CDC Betrug begangen haben. Er zeigt, dass 14 Jahre lang das mögliche Risiko, an Autismus zu erkranken, verheimlicht wurde und damit Millionen Kinder potenziell gefährdet wurden.“…..

 

„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

„Vaxxed“ heißt der Film, mit dem der britische Mediziner Andrew Wakefield durch deutsche Kinos tourt. Seine gefährlichen Thesen stoßen auf ein erstaunliches Echo
…………..
„Vaxxed“: Der böse Verdacht gegen das Impfen

Seite 3/3:

Kampf eines gefallenen Arztes gegen die Fachwelt

Stiko-Mitglied Martin Terhardt könnte jetzt klarstellen, dass just im MMRImpfstoff gar kein Thiomersal enthalten sei. Er könnte erklären, dass Impfstoffe vor und nach der Marktzulassung monate- und jahrelang an Zigtausenden Probanden getestet würden – und nicht nur drei Wochen lang, wie in dem Film dargestellt. Er könnte sich jetzt melden und einwenden, dass die Dreierkombination von MMR vernünftig sei, weil das große Risiko bestehe, dass Folgeimpfungen ausfallen und Kinder ungeschützt blieben.

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siehe auch „5 G -Mikro-Wellen-Waffe“ – „Elektro-SmoG““

tube.com/watch?v=r2HVNod6i1g

5G: Unsere Zukunft im Mikrowellenherd

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outube.com/watch?v=D461FEZ-3P0&t=29s

Energiewaffen – Die Mikrowellen-Kanone – [MassenSCHUTZwaffen]

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https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/strahlenwaffe-us-militaer-stellt-mikrowellen-kanone-vor-a-462187.html

Strahlenwaffe US-Militär stellt Mikrowellen-Kanone vor

Das US-Militär macht Ernst mit seinen Plänen zum Einsatz von Energiewaffen. Eine Mikrowellen-Kanone, die bei Menschen unerträgliche Schmerzen verursacht, soll künftig in Krisengebieten – etwa im Irak – Demonstranten und potentielle Angreifer in Schach halten.

Eigentlich müsste der „Sheriff“ schon längst im Irak für Ruhe und Ordnung sorgen, wären die Pläne des US-Militärs wahr geworden. Ihnen zufolge sollte das „Active Denial System“ – auch „Projekt Sheriff“ genannt – im Juli 2005 an die Truppen im umkämpften Zweistromland ausgeliefert werden. Doch erst jetzt hat das US-Militär erstmals eine funktionsfähige Version der Waffe vorgestellt, die nun spätestens 2010 zum Einsatz kommen soll.

"Active Denial System": Mikrowellen gegen potentielle Angreifer und Demonstranten
AP

„Active Denial System“: Mikrowellen gegen potentielle Angreifer und Demonstranten

Hinter dem harmlos klingenden Namen „Active Denial System“ (ADS) verbirgt sich ein Waffensystem, das über eine flache Antenne gebündelte Mikrowellen aussendet. Menschen, die von den Strahlen getroffen werden, sollen brennende Schmerzen erleiden als stünden sie in Flammen.Zwei Soldaten und zehn Reporter durften das jetzt am eigenen Leib erfahren: Sie haben sich bei der Präsentation auf der Moody Air Force Base im US-Bundesstaat Georgia freiwillig als Ziele zur Verfügung gestellt. Einer der Journalisten berichtete anschließend von heftigen Schmerzen. Das Gefühl habe an einen Hitzestoß aus einem heißen Ofen erinnert. Er habe sofort Deckung gesucht – trotz mehrerer Schichten warmer Winterkleidung.

Nach Angaben des Pentagons erhitzen die Mikrowellen die Haut der Getroffenen auf 50 bis 55 Grad Celsius. Die Strahlung mit einer Frequenz von 95 Gigahertz dringe aber nur 0,4 Millimeter tief in die Haut ein, so dass keine Gefahr bleibender Schäden bestehe. Die Strahlung handelsüblicher Mikrowellenherde könne dagegen mehrere Zentimeter tief ins Gewebe eindringen.

Kritiker warnen vor Augenschäden

Kritiker geben sich weit weniger sorgenfrei. Ihr Argument: Bei Massendemonstrationen könne es durchaus geschehen, dass Menschen nicht in der Lage sind, schnell aus dem Bereich des Strahls zu flüchten. In einem solchen Fall könne es nicht nur auf der Haut zu Verbrennungen kommen, auch die Augen könnten Schaden nehmen.

„Unter Hitzeeinwirkungen dehnen sich das Kammerwasser und der Glaskörper des Auges aus“, sagte Olaf Strauß, Augenheilkundler an der Uniklinik Hamburg-Eppendorf, bei Bekanntwerden des „Projekts Sheriff“ zu SPIEGEL ONLINE. Das Resultat seien die gleichen Symptome wie bei einem akuten Grünen Star: Der erhöhte Innendruck presst die Blutgefäße des Auges weg, schädigt den Sehnerv und kann zur Erblindung führen. „Bei einem akuten Glaukom sieht das Auge furchtbar aus“, sagte Strauß.

Es sei zwar offen, ob die Mikrowellen tief ins Auge eindringen oder von der Hornhaut abgefangen werden. Doch auch dann bestehe die Gefahr einer Hornhauttrübung. „Die Hornhaut ist nur bei den richtigen Druckverhältnissen und einem bestimmten Wassergehalt transparent“, so Strauß.

Vertreter der US-Armee verteilten dagegen bei der Waffenpräsentation Dokumente, denen zufolge mehr als 10.000 Menschen während der Tests den Mikrowellen ausgesetzt waren. Während der fortgeschrittenen Entwicklungsphase in den vergangenen fünf Jahren sei es zu keinen Verletzungen gekommen, die medizinischer Behandlung bedurft hätten. Offen blieb jedoch, ob Menschen auch längerer Zeit der schmerzhaften Strahlung ausgesetzt waren.

Mikrowellen statt Gewehrkugeln

Die Mikrowellen-Waffe ist hochmobil: Die Antenne kann schon auf relativ kleinen Fahrzeugen wie etwa dem Militär-Geländewagen „Humvee“ montiert werden, der unter dem Namen „Hummer“ auch als Pkw unterwegs ist. Bei der Vorstellung in Georgia waren die Mikrowellen auf mehr als 500 Meter Entfernung wirkungsvoll. Damit läge die Reichweite des ADS weit höher als die bisheriger nichttödlicher Waffen wie etwa Gummigeschossen. Die Entwicklungsfirma Raytheon nennt den Prototypen „Silent Guardian“ („Stiller Wächter“) und hofft bei Verkäufen ins Ausland auf Milliardengewinne.

Obwohl es noch bis 2010 dauern könnte, ehe das „Active Denial System“ einsatzbereit ist, hätten alle Truppengattungen des US-Militärs Interesse angemeldet, sagte Colonel Kirk Hymes, Direktor des Entwicklungsprogramms des Pentagons für nichttödliche Waffen.

„Das ist eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft“, so Hymes. Nichttödliche Waffen seien eine neue und wichtige Zwischenstufe im Instrumentarium der Gewalt. In Krisengebieten wie etwa im Irak könne die Mikrowellen-Kanone eine dringend benötigte Alternative zur bisherigen Vorgehensweise darstellen. Denn die bestehe darin, direkt vom Rufen zum Schießen („shouting to shooting“) überzugehen.

mbe/AP/rtr

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outube.com/watch?v=BWdYx8nTAWg

Die Mikrowellenkanone – Streng geheim und kriegsentscheidend

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ube.com/watch?v=E0RwVBgeFH8

Über das größte Gift und unsere wichtigste Fähigkeit – Interview mit Dr. Andreas Noack

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ube.com/watch?v=K59x5Oy1LoQ

Zahnärztin packt aus! Dr. Karin Bender-Gonser – Dr. Andreas Noack

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utube.com/watch?v=_paC8d3_RJM

MORDANSCHLAG AUF DR. ANDREAS NOACK! Interview über aktuelle Ereignisse

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Kachelmann über Dürre-Warnungen der Medien: “Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden”

Kachelmann über Dürre-Warnungen der Medien: “Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden”

Wetter-Experte Jörg Kachelmann: “Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs bei naturwissenschaftlichen Themen”
Wetter-Experte Jörg Kachelmann: „Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs bei naturwissenschaftlichen Themen“ © dpa/ faz.net/ tagesschau.de/ Bild/ Montage: MEEDIA

Wer am gestrigen Mittwoch die Hauptausgabe der „Tagesschau“ sah oder heute die Bild-Zeitung sieht, könnte wettermäßig in Panik geraten.Wetterdienst warnt vor Dürresommer“, meldete die ARD-Nachrichtensendung. Die Bild übergeigte komplett mit der Schlagzeile: „Meteorologen sicher! Sahara-Sommer mit Mega-Dürre droht. U.a. auch Greenpeace verbreitete das apokalyptische Szenario. Alles frei erfunden, sagt der Wetterexperte Jörg Kachelmann im MEEDIA-Interview.

Wenn man Medien wie Bild, FAZ und “Tagesschau” diese Woche verfolgt hat, steht uns ein weiterer Dürre-Sommer wie im vergangenen Jahr bevor … müssen wir jetzt alle Angst haben?
Nein, alle diese Meldungen sind frei erfunden.

Die genannten Medien berufen sich auf den Deutschen Wetterdienst – ist der denn nicht seriös?
Das ist eine Lüge. Der Deutsche Wetterdienst hat nie behauptet, dass es einen Dürresommer gäbe. Er schrieb nur, dass es einen geben könnte, wenn es nicht regnet, was nicht weiter überrascht. Daraus hat dpa dann einfach mal zugedichtet, dass der DWD vor einem Dürresommer warne. Das wurde dann kurz darauf korrigiert, aber die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror lässt sich durch eine solche Korrektur nicht mehr aufhalten.

Sie haben die Berichte zu einem neuen Dürre-Sommer auf Twitter heftig kritisiert. Haben die angesprochenen Medien in irgendeiner Form darauf reagiert?
Nein, mit Ausnahme des Nordkurier.

Wie hat der Nordkurier reagiert?
Er schrieb über meine Tweets, zeigte aber die branchenübliche Empfindlichkeit. Ich bin seit 2010 schnell müde, wenn ich wieder irgendwo lese, dass ich wütend sei. Ich möchte immer nur deutlich und nicht missverständlich sein im schriftlichen Ausdruck.

Zumindest der WDR hat sich auch dafür entschuldigt, die Aussagen des DWD “zu sehr zugespitzt” zu haben. Diese “Zuspitzung” scheint ja aber bei zahlreichen Medien in dieselbe Richtung erfolgt zu sein. Können Sie sich das erklären?
Mir fallen nur Sachen ein, die ich nicht denken möchte. Es ist eine neue Dimension, dass fast alle Medien gleichzeitig über lange Zeit eine Lüge verbreiten, die durch diese kollektive Verbreitung bei den Medienkonsumenten nicht mehr als Lüge wahrnehmbar wird. Wenn Bild, FAZ und Fernsehen dieselbe frei erfundene Räubergeschichte verbreiten, wird es schwer, diese zu erkennen. Es ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die Lügenpresse schreien.

Bei Boulevardmedien ist man eine Zuspitzung bei Wetterthemen schon gewohnt. Ist es Ihrer Beobachtung nach ein neues Phänomen, dass auch seriöse Medien wie “Tagesschau” und FAZ auf den Panikzug aufspringen?
Wir sollten das übliche freie Erfinden bei Wettergeschichten nicht euphemistisch “Zuspitzung” nennen. Für mich persönlich ist der Mittwoch dieser Woche ein Dammbruch. Eine frei erfundene Meldung, recht eigentlich eine Lüge, ist trotz dpa-Korrektur, trotz Hinweise unzähliger Menschen wider besseres Wissen über mehr als 24 Stunden aufrechterhalten und weiterverbreitet worden. Es hat auch heute nicht aufgehört. Ich bin bemüht, nicht verschwörungstheoretisch zu werden, aber es fällt schwerer als auch schon.

Woher, glauben Sie, kommt die Faszination von Medien für extreme Wetter-Phänomene?
Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind teilweise falsch oder mutwillig frei erfunden. Die Themen klicken gut und niemand beschwert sich beim Presserat oder Landgericht.

Haben Sie selbst mal überlegt, sich an den Presserat zu wenden?
Lasciate ogni speranza, voi ch’entrate! (“Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!” Zitat aus der “Göttlichen Komödie” von Dante; Anm.d.Red.)

Und warum scheinen viele Probleme damit zu haben, korrekt zu berichten?
Was die Berichterstattung zu naturwissenschaftlichen Themen angeht erlebe ich eine Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs, die mich beelendet.

Wie können sich Leser und Zuschauer am besten über Wetterfragen informieren? Sie sagen jetzt vermutlich: bei kachelmannwetter.com. Aber gibt es noch weitere Medien, die Sie als als zuverlässig erleben?
Ich würde dem DWD folgen. Aber tunlichst ignorieren, was dpa und andere dann mit deren Inhalten machen.

Die Fragen an Jörg Kachelmann wurden via E-Mail gestellt.

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Wochenendwetter: Kaltlufteinbruch, teils mit Schnee und Frost

Wochenendwetter 04./05.05.: Kaltlufteinbruch, teils mit Schnee und Frost

Wochenendwetter: Kaltlufteinbruch, teils mit Schnee und Frost

Aus dem hohen Norden strömt am Wochenende kalte Polarluft nach Deutschland, die in der Nacht zum Sonntag auch die Alpen erreicht. In der Nacht zum Samstag bildet sich vom Westen über die Mitte ein Niederschlagsgebiet aus und es kann am Samstagmorgen weit hinab teils kräftigen und nassen Schneefall geben. Von den westlichen Mittelgebirgen über Hessen bis zum Erzgebirge kann es ab etwa 300 bis 500 Meter einige Zentimeter Neuschnee geben. Bis zum Abend sinkt auch im Süden die Schneefallgrenze bei länger anhaltenden Niederschlägen, von Norden folgt sonst Schauerwetter, teils mit Graupel, Schneeregen und einzelnen Gewittern.

Am Sonntag regnet und schneit es an den Alpen noch länger, sonst lassen die Schauer nach und die Sonne kommt zeitweise durch. Im Nordwesten bilden sich aber zahlreiche neue Schauer, örtlich sind auch wieder kurze Gewitter möglich. Mit meist 8 bis 12 Grad bleibt es kalt für Anfang Mai.

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„Wochen-End-WETTER“ 4 und 5 MAI 2019 – – – entgegen der KLIMA-PANIK-PROPAGANDA

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tube.com/watch?v=chTYgBnsCTI

„Wetter „- – – – Wochen-Ende – „4 und 5 MAI 2019“ – Nass und KALT

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utube.com/watch?v=xs6r67Qz9Bk

„“Groß-WETTER -LAGE““ – Vorsicht am Mittelmeer! – – – Wetter Anfang MAI 2019

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tube.com/watch?v=5rwnII4HkJk

MAI 2019 – – – „7 Tage – Trend“ – Der Regen wird wärmer – REGEN – REGEN — REGEN — ENTSPANNUNG

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Die Angstmache vor noch einem Dürresommer

Die Angstmache vor noch einem Dürresommer

„Die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror“ – Die Sonne schwächelt – „Mit Lüge und Brutalität gegen die Fakten“ – Der angeblich zu warme März – Was verschwiegen wurde – Seit etwa zwanzig Jahren ist die globale Mitteltemperatur nicht mehr gestiegen – Wieviel Mensch steckt wirklich hinter dem so gefürchteten Klimawandel? – Die Energiewende so schnell wie möglich abschaffen – „Der größte wissenschaftliche Flop, den es je gegeben hat“ – Seid verschlungen Billionen

Karikatur: Harm Bergen, toonpool.com

Zehn Tage am Stück Sonnenschein, blauer Himmel, kein Wölkchen, kein Regen, Urlauber und Freizeitgenießer glücklich, nur die Landwirte nicht – und schon lesen wir: „Deutscher Wetterdienst befürchtet zweiten Dürresommer in Folge“ oder „Sahara-Sommer mit Mega-Dürre droht“. Ähnlich reißerisch andere Medien. Das war am 24. und 25. April. Mit „Tweets“ heftig dagegen geäußert hat sich auf Twitter Wetterexperte Jörg Kachelmann. Der Online-Informationsdienst Meedia.de griff seine Kritik auf, und Stefan Winterbauer fragte bei Kachelmann nach: „Wenn man Medien wie Bild, FAZ und Tagesschau diese Woche verfolgt hat, steht uns ein weiterer Dürre-Sommer wie im vergangenen Jahr bevor … müssen wir jetzt alle Angst haben?“ Antwort Kachelmann: „Nein, alle diese Meldungen sind frei erfunden.“

„Die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror“

Winterbauer fragte weiter: „Die genannten Medien berufen sich auf den Deutschen Wetterdienst – ist der denn nicht seriös?“ Antwort Kachelmann: Das ist eine Lüge. Der Deutsche Wetterdienst hat nie behauptet, dass es einen Dürresommer gäbe. Er schrieb nur, dass es einen geben könnte, wenn es nicht regnet, was nicht weiter überrascht. Daraus hat dpa dann einfach mal zugedichtet, dass der DWD vor einem Dürresommer warne. Das wurde dann kurz darauf korrigiert, aber die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror lässt sich durch eine solche Korrektur nicht mehr aufhalten.“ Im weitere Interview-Verlauf äußerte er: „Es ist eine neue Dimension, dass fast alle Medien gleichzeitig über lange Zeit eine Lüge verbreiten, die durch diese kollektive Verbreitung bei den Medienkonsumenten nicht mehr als Lüge wahrnehmbar wird.“  Das ganze Interview finden Sie hier.

Von Bärbel Höhn „frei erfundener Blödsinn“

Kachelmann gehört zu jenen Menschen, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Für ihn sind „über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima teilweise falsch oder mutwillig frei erfunden“. Seine Begründung: „Die Themen klicken gut, und niemand beschwert sich beim Presserat oder Landgericht.“ Kachelmanns unverblümte Reaktion hatte im Januar auch die Grüne Bärbel Höhn, ehemalige Umweltministerin in Nordrhein-Westfalen zu spüren bekommen. Am 20. Januar hatte sie auf Twitter geschrieben: „Die Klimakrise zeigt Wirkung: die nächsten Wochen soll kalte Polarluft unser Wetter bestimmen. Ein Zeichen, dass die Golfstromwirkung nicht mehr funktioniert. Ähnlich, wie wir es schon im Sommer erlebt haben. Genau das haben Klimaexperten vorausgesagt.“ Dazu Kachelmann kurz und schmerzhaft: „„Frau Höhn phantasiert frei von jeglicher Verbindung zur Wissenschaft. Es ist nicht wahr, dass die „Golfstrom-Heizung nicht mehr funktioniert“. Es ist frei erfundener Blödsinn wie die vier Wochen ‚sibirische Kälte’ an sich. Offensichtlich sind alle Dämme gebrochen.“ (Quelle hier).

Die Sonne schwächelt

Vielleicht hatte Bärbel Höhn, wenn auch sehr verschwommen, eine Studie von amerikanischen Forschern im Hinterkopf. Darüber berichtet hatte das Magazin Focus am 20. Februar 2018: „Seit einiger Zeit sehen Forscher eine Mini-Eiszeit heraufziehen – zuletzt Wissenschaftler der University of California in San Diego. Es gibt Parallelen zur Kleinen Eiszeit vom 15. bis 19. Jahrhundert. Als Großes Minimum bezeichnen die Sonnenforscher eine Phase mit mehreren sehr schwachen Solarzyklen. Einen ähnlichen Aktivitätstiefpunkt, wie er jetzt bevorstehen könnte, hatte unser Zentralgestirn auch während der Kleinen Eiszeit erreicht. Sie dauerte von Anfang des 15. bis ins 19. Jahrhundert hinein. … die Menschen damals litten. In Holland froren die Grachten zu, in England die Themse. Sogar die Ostsee war mindestens zweimal vollständig von Eis bedeckt. Die Sommer blieben kühl und feucht, der Weizen verfaulte auf den Halmen. Sinkende Ernten und Hungersnöte waren die Folge. Mehrmals drangen in den Alpen die Gletscher vor und zerstörten Dörfer und Gehöfte. Die Sonne schwächelt – das zeigt sich an der Zahl fleckenloser Tage. Jetzt fürchten Klimatologen, dass solche Verhältnisse wiederkehren. Denn schon wieder lässt die Sonne Zeichen von Schwäche erkennen. Sie neigt sich dem Endes des aktuellen elfjährigen Aktivitätszyklus entgegen. (Quelle hier)

„Mit Lüge und Brutalität gegen die Fakten“

Darüber mokierte sich ein Jahr später der AfD-Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer: „Das Spät-Mittelalter kommt wieder. In jeder Hinsicht: kleine Eiszeit, Hexenverbrennung, Voraufklärung. Und genau so kommt es uns auch im Bundestag und bei „wissenschaftlichen“ Talkrunden im Mainstream permanent vor: frostig, dummdreist, faktenresistent, brutal und ideologisch verlogen gegen die Wahrheitsredner. Relotius war nur die winzige sichtbare Spitze eines gewaltigen Eisbergs aus institutioneller Lüge und Brutalität gegen die Fakten.“ (Boehringer-Rund-Mail vom 23. Januar 2019).

Der angeblich zu warme März

Was denn nun? Erwärmt sich das Erdklima, oder kühlt es sich ab? Die von sich selbst ernannten und überzeugten Klimaschützer reden nach wie vor von Erwärmung, wirkliche Fachleute von Abkühlung. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes sei der März 2019 bundesweit der zwölfte Monat hintereinander gewesen, in dem es zu warm gewesen sei. So hat es unter anderem der Westfälische Anzeiger (WA) am 3. April auf Seite 1 wie auch in seinem Lokalteil Hamm wiedergegeben. Zu diesem Bericht hat der Physikochemiker Dr. rer. nat. Siegfried Dittrich, Hamm, dem Blatt einen Leserbrief mit dem Titel angeboten „War uns das Märzwetter wirklich viel zu warm?“ Der mir persönlich bekannte Autor hat mir diesen Text zum Veröffentlichen zur Verfügung gestellt. In dem WA-Bericht sind auch die beiden Klimareferenzperioden genannt, die hier – so Dittrich – „gemäß internationaler Regel zum Vergleich anstanden“. Die eine ist die von 1961 bis1990 und die andere die von 1991 bis 2020.

Was verschwiegen wurde

Dittrich schreibt: „Dabei wurde allerdings verschwiegen, dass die erstgenannte Periode zur Hälfte durch eine besonders niedrige Solaraktivität gekennzeichnet war, die zwangsläufig den damaligen Temperaturdurchschnitt stark nach unten gedrückt hat. Und das auch noch trotz steigendem CO2-Gehalt, worauf die Klimainstitute bis jetzt keine plausible Antwort geben konnten. Die heutigen Monatsmitteltemperaturen müssen daher logischerweise etwas höher liegen als im damaligen Zeitraum.“

Seit etwa zwanzig Jahren ist die globale Mitteltemperatur nicht mehr gestiegen

Leider werde ohne diesen Hinweis schnell suggeriert, dass das gegenwärtige Temperaturniveau fälschlicherweise weitestgehend auf die globalen CO2-Emissionen zurückgeht. Dabei sei es genau umgekehrt: „Der Haupteinfluss kommt immer noch von der Solaraktivität, während der menschliche Anteil dagegen nur verschwindend gering ist.“ Der menschliche Einfluss entspreche seit dem Ende der Kleinen Eiszeit um 1860 gerade einmal 0,2 Grad Celsius (deutscher Anteil 0,005 Grad). Bis zum Verbrauch aller fossilen Brennstoffe sei in Zukunft noch einmal das Gleiche zu erwarten. Jede Abweichung davon habe natürliche Ursachen und entziehe sich allem menschlichen Einfluss. Ferner schreibt er: „Seit etwa zwanzig Jahren ist die globale Mitteltemperatur übrigens gar nicht mehr  angestiegen, obwohl die CO2-Emissionen in dieser Zeit ungebremst weitergingen. Zufällig auftretende regionale Temperaturabweichungen können hier nicht als Maßstab dienen.“

Wieviel Mensch steckt wirklich hinter dem so gefürchteten Klimawandel?

Ausführlich begründet ist das alles in einer Veröffentlichung Dittrichs, die in der Zeitschrift Fusion erschienen ist (2018, Heft 2). Ihr Titel lautet „Wieviel Mensch steckt eigentlich hinter dem so gefürchtetem Klimawandel? Warum lassen wir bei Streitfragen nicht einfach die Fakten sprechen?“ Bisher, so Dittrich, habe es noch keine glaubhafte Widerlegung gegeben. Und weiter: „In Wirklichkeit liegt mein Papier schon seit vielen Monaten unbeantwortet auf dem Tisch des Potsdamer Klimainstituts PIK, weil man sich hier ganz offensichtlich in Erklärungsnot befindet. Im Rahmen eines geförderten Forschungsprojektes hatte ein Institut der Freien Universität Berlin den Text dort zur Begutachtung eingereicht. Es ist sicher nicht schwer, aus der Antwortverweigerung die richtigen Schlüsse zu ziehen, denn wer leistet schon gerne einen Offenbarungseid.“

Die Energiewende so schnell wie möglich abschaffen

Für Dittrich „wird hierdurch immer klarer, dass die Energiewende schon von Beginn an auf tönernen Füßen gestanden hat“. Um weitere volkswirtschaftliche Schäden zu verhindern, könne man sie gar nicht schnell genug abschaffen. Vor allem die Beschäftigten in der Braunkohle- und Automobilbranche könnten dann wieder hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. „Für eine Minderung des deutschen Klimaeffekts von 0,005 Grad Celsius kann man nicht mehr als eine Billion Euro sinnlos verschleudern.“

„Der größte wissenschaftliche Flop, den es je gegeben hat“

Sein abschließendes Fazit nennt er „eine ökonomische Endbetrachtung, die jeden Leser mehr als erstaunen lässt, wie sich gestandene Politiker und die ihnen voll vertrauenden Mitbürger von dem größten ‚wissenschaftlichen Flop’, den es je gegeben hat, so haben verblenden lassen. Das ganze Resultat sei eine gigantische volkswirtschaftliche Fehlinvestition. Obendrein sei noch zu berücksichtigen, dass nach jeweils zwanzigjähriger Betriebszeit alle Windkraftanlagen zwangsläufig vom Netz gehen und durch teure Neubauten ersetzt werden müssten. Die Bürger seinen zu unsinnigen Opfern verleitet. Der Staat habe  hier in vollem Umfang versagt:

„Seid verschlungen Billionen“

„Kein Wirtschaftsunternehmen hätte sich für so viel Geld einen so winzigen Nutzen erkauft. Die einseitig begünstigten Klimainstitute haben bisher von ihren üppigen Geldzuwendungen gut gelebt und sollten daher ebenfalls wie die von ihnen beratenen Politiker möglichst bald zur Rechenschaft gezogen werden. Als Parodie zu Schillers ‚Ode an die Freude’ kann man am Ende nur noch sagen: Seid verschlungen Billionen, diesen Gruß der ganzen Welt. Sic transit gloria patriae!“

PS. Mir selbst liegt der Text des Dittrich-Papiers nur als pdf-Datei vor. Doch bietet Herr Dittrich an, jedem Interessierten den Text zuzuschicken. Über seine E-Mail Adresse jutta.dittrich@web.de sei er jederzeit abrufbar. Eine frühere Veröffentlichung des Textes findet sich auch auf der Web-Seite des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) hier.

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Die größte Steuererhöhung des Jahrhunderts

Die größte Steuererhöhung des Jahrhunderts

Svenja Schulze und Angela Merkel beim 9. Petersburger Klimadialo. Bild Abschnitt BMU/Thomas Koehler

von Manfred Haferburg
Wenn wir am nächsten Freitag nicht auf die jugendlichen Hüpfer des Greta-Kommandos hören, dann kommt schon in 11 Jahren das Armageddon über uns. Gläubige, das Ende ist nah! Na, vielleicht haben die lieben Kleinen sich um ein paar Jahre verrechnet, Mathe war ja immer freitags.

Trotzdem reibt sich die Politik schon unterm Bundestags-Tisch die Hände: Endlich kann die Groko die Welt retten und dabei noch Geld ins immerklamme Staatssäckel kriegen. Richtig viel Geld, dass dann für die Rettung der Welt mit vollen Händen ausgegeben werden kann. Eine politische Win-Win-Situation. Deswegen unterstützen sie auch die Schulschwänzer, die eine Funktion übernommen haben, für die man noch vor einem Jahr extra eine Ethikkommission einsetzen musste.

Seit einigen Wochen wird die Einführung einer CO2-Steuer „diskutiert“. Na ja, nicht mit den Bürgern, sondern eher untereinander, so von Fraktion zu Fraktion. Dabei geht es eigentlich nur noch um die Höhe der Steuer und wie man das als „sozialverträglich“ verkaufen kann. Die Linkesten sind eher für 50 Euro pro Tonne CO2-Ausstoss – „sonst wirkt es nicht“. Die weniger Linkesten sind für 20 Euro pro Tonne – „sonst merken es die Leute zu sehr“. Alle zusammen sind natürlich für sozialen Ausgleich der Mehrkosten für unsere Bürger – „für mehr Gerechtigkeit“. Wie das gehen soll? Das wissen sie auch nicht. Vielleicht wird ja für soziale Leistungsbezieher das Dieselprivileg erhalten.

Also – eine solche Steuer auf CO2 ist die Erfindung des Steuer-Perpetuum mobiles. So genial etwa, wie die Mehrwertsteuer, nur eben obendrauf. Oder hat schon mal jemand irgendetwas gekauft, für dessen Herstellung kein CO2 ausgestoßen wurde? Sprich – keine Energie eingesetzt wurde?

Ein ganzes Heer von CO2-Ausstoß-Berechnern

Am Bürger Normalverbraucher geht derzeit noch die ganze Diskussion vorbei, weil noch kaum jemand die Tragweite einer CO2-Steuer erfasst hat. Alles wird nämlich teurer, natürlich bezahlt von schon versteuerten Einnahmen. Ich nenne mal ein paar Beispiele, was so auf die CO2-Steuerzahler zukommen könnte – immer zwei Zahlen je für 20 und 50 Euro pro Tonne als Berechnungsgrundlage:………………

 

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ROTHs REISE für den KLIMA-SCHUTZzzziiiizz

Claudia Roth auf Forschungsreise zum Klimawandel

Claudia Roth auf Forschungsreise zum Klimawandel

Screenshot Homepage von C. Roth, Bericht über die Klimareise [2]

Helmut Kuntz
Zur Rettung des Klimas vor der Menschheit sind die GRÜNEN – und inzwischen unisono vereint – alle etablierten Parteien unermüdlich bemüht, das wirklich Beste (und vor allem Teuerste) für ihre Bürger zu tun. Selbstverständlich ist dabei, dass man die Gründe dafür immer neu rekapituliert und bestätigt, so wie es eine hochrangige Delegation aus Berlin jüngst mit wahrem Feuereifer und unter Inkaufnahme großer Strapazen getan hat.

41.000 Flugkilometer Strapazen fürs Klima

Während der normale Bürger auf Flugreisen bald ganz verzichten soll, ist es klar, dass die, welche den Verzicht begründen, besonders viel fliegen müssen, um überall dorthin zu gelangen, wo sich Begründungen dazu finden. So wie Greta mit Bahn und Schiff, ergänzt mit einem Elektroauto, von Veranstaltung zu Veranstaltung oder Demo kutschiert, würde es für wirkliche Klimaretter viel zu viel ihrer wertvollen Zeit kosten. Zum Glück bekommen die Klimaspezialisten auf Forschungsexkurs auch Business-Class, so dass sich deren Unbequemlichkeiten beim notwendigen weit-Fliegen in Grenzen halten.

Und so hat sich eine hochkarätige Spezialistentruppe aus Berlin auf den Weg und ungefähr 41.000 Flugkilometer in die hintersten Winkel unseres Planeten aufgemacht, um mit eigenen Augen dem schlimmen Klimawandel sozusagen direkt ins Gesicht zu schauen. Was und warum, steht auf der Homepage von C. Roth beschrieben:
Claudia Roth: [2] … Claudia Roth reiste zusammen mit Prof. Dr. Matthias Zimmer (CDU) und Dr. Frithjof Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen) in die besonders von der Klimakrise betroffenen Länder Bangladesch, Kiribati und Fidschi. Dort suchte sie den Austausch mit Entscheidungsträger*innen, Betroffenen, Wissenschaftler*innen und der Zivilgesellschaft. Die Delegation machte sich vor Ort eindrücklich ein Bild davon, wie schon heute Millionen von Menschen zu Vertriebenen werden, Orte und ganze Inselstaaten durch den ansteigenden Meeresspiegel bedroht sind – und vor welch enormen existenziellen, finanziellen und logistischen Herausforderungen die Menschen stehen …

Diese Klimawandel-Spezialtruppe bestand demnach aus drei, besonders mit dem Klimawandel betrauten Personen:
Frau C. Roth: Bundestags-Vizepräsidentin, ausgewiesene Abbrecherin jeglicher seriösen Ausbildung, aber Beispiel für „gelebte“ Resozialisierungschancen im Politikbetrieb durch Hieven in lukrative Staatsämter,
Prof. Dr. Matthias Zimmer (CDU): Politikwissenschaftler, Neuere Geschichte, Völkerrecht. Vorsitzender Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, ordentliches Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, im Ausschuss für Arbeit und Soziales, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Ausschuss für Gesundheit.
Dr. Frithjof Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen): Sozialwissenschaftler, Publizistik und Germanistik. Obmann im Unterausschuss Vereinte Nationen, internationale Organisationen und Globalisierung, ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss.

Wer meint, es wäre vielleicht eine Privatreise auf Kosten der Steuerzahler gewesen, irrt. Neben dem Drang zur Erlangung aktuellen Klima-Folgenwissens lag eine Einladung der parlamentarischen Versammlung von Fidschi vor [1]. Wie jeder verstehen wird, darf so etwas genau so wenig ignoriert werden, wie beispielsweise die erwartete (und bekommene) Gratulation zum 40. Jahrestag der blutigen Revolution im Iran [11]. Schließlich legt auch die Regierung von Fidschi höchsten Wert darauf, (zur Sicherstellung der künftigen Zahlungen aus dem Klimahilfsfonds) regelmäßig von ausgewiesenen, westlichen Befürwortern der CO2-Klimakirche besucht zu werden.

Um die unvermeidbaren Reise-Ausgaben zu optimieren, wurden an diese Forschungsexkursion zusätzliche, höchst strapaziöse Brennpunktbesichtigungen in Bangladesch und Kiribati angehängt, Zwischenstopps im australischen Brisbane, auf den Salomonen und Nauru waren ebenfalls erforderlich. Alles in allem eine Exkursion, die sicher niemand, außer um das Wohl des Klimas besonders besorgte und vorbereitete Parlamentarier durchführen würden.

Bild 1 C. Roth wohl beim Fachsimpeln über Klimawandelprobleme. Screenshot von der Homepage [2]

Das Exkursionsergebnis: Alle schlimmen Ahnungen wurden bestätigt

Zurückgekommen, musste die Fachtruppe leider berichten, dass sich auf dieser Reise alle schlimmen Vorahnungen bestätigt haben. Wirklich jeder Befragte oder Mitteilsame in den bereisten Ländern wusste über schlimme Auswirkungen zu berichten. Wie schlimm es bereits ist, kann man auf der Homepage von C. Roth neben dem Textbeitrag augenscheinlich anhand einer zusätzlichen Bilderstrecke – wohl die Ausbeute dieser Forschungsexkursion – erkennen:
Claudia Roth: [2]Eines machte die Reise besonders deutlich: Die Dringlichkeit, unverzüglich global umzusteuern, das Pariser Klimaabkommen umzusetzen und die globale Erderwärmung  auf 1.5°C zu reduzieren muss oberste Priorität erlangen, wenn wir das Schlimmste noch verhindern wollen. Nur durch radikalen Klimaschutz können irreversible Kettenreaktionen im Erdsystem und damit weitreichende Auswirkungen auf die Überlebensbedingungen und die Menschenrechte weltweit verhindert werden. Zugleich benötigen die schon heute besonders betroffenen Regionen und Menschen konkrete Unterstützung in der Anpassung und der Bewältigung bestehender Schäden.

Dazu ein Auszug der an den Reisebericht angehängten Belegbilder, welche die Klimawandel-Dramatik schildern:

Bild 2 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]
Bild 3 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]
Bild 4 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]
Bild 5 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]
Bild 6 Auszug aus der Bildfolge zum Bericht [2]

Wenn Viele wenig Wissen, addiert es sich nicht

Es ist statistisch ableitbar, dass drei Personen mit – sagen wir einmal ganz, ganz großzügig, je 50 % Wissen – in Summe nicht 150 %, sondern im Gegenteil, insgesamt erheblich weniger als 50 % „Wissen“ ergeben. Denn Wissen addiert sich statistisch nicht, sondern muss multipliziert werden. Unabhängig von der Statistik lassen sich dafür aber auch andere Begründungen finden: Sie sind ideologisch „vorgepolt“ und glauben unbesehen alles, was man ihnen erzählt. Und sie blockieren sich gegenseitig dabei, eventuell an neues Wissen zu gelangen. Und genau so ist es wohl auch gekommen.
Zudem hat diese Fachgruppe es anscheinend auch nicht für erforderlich gehalten, sich wenigstens minimal mit Daten zu versorgen und sich fachbezogen auf die Exkursion vorzubereiten. Als Folge konnte (und wollte) anscheinend niemand aus dieser „Power-“Truppe Fragen stellen, welche zu wirklichen Erkenntnisgewinnen hätte führen können.

Das fällt nicht nur dem Autor auf. Auf „youwatchfindet sich bereits eine Rezension, der man eigentlich nichts hinzufügen muss:
youwatch 13.04.2019: [3] Die Klimaretterin. Claudia Roth fliegt um die Welt
Der Autor macht es nur, um die Darstellungen mit Bildmaterial und Zusatzinformationen zu den von youwatch nicht rezensierten Klimawandel-Erkundungsorten zu ergänzen und so der „Klimawandel-Powertruppe“ (die allerdings wohl mit Sicherheit nicht bei EIKE hineinschauen wird) aufzuzeigen, welche Fragen man vielleicht hätte stellen können und was dann vielleicht herausgekommen wäre.

Bangladesch

In Bangladesch ließ sich das Trio von Regierungsmittgliedern erzählen, wie CO2-Klimawandel-geschunden das Land bereits ist, vor allem aber, dass bestimmt alle (schon immer gewesenen Probleme) dieses flachen Schwemmlandes, seit es einen Klimawandel-Reparationsfonds gibt, nur noch wegen der westlichen CO2-Emission entstehen. Zwar ahnt Frau Roth selbst, dass einiges auch eigenes Verschulden des Landes sein könnte, aber im Grunde scheint sie wohl überzeugt davon, was und wie es ihr berichtet wurde:
Claudia Roth, Homepage: [2] In Bangladesch befinden sich 30 Prozent des bebauten Landes in einer von Überflutungen gefährdeten Küstenregion, die 35 Millionen Menschen beheimatet. Schon heute müssen Küstenbewohner*innen ihre Dörfer verlassen, weil die Böden aufgrund von Salzeintrag durch den Meeresspiegelanstieg nicht mehr bestellbar sind, oder weil Fluten ihre Dörfer buchstäblich verschluckt haben. Jeden Tag migrieren alleine 2.000 Menschen nach Dhaka; die allermeisten von ihnen leben in den zahlreichen Slums der Hauptstadt.
… Mit den Sunderbans sind auch die größten Mangrovenwälder der Erde  und UNESCO-Weltnaturerbe durch die Erderwärmung und fossile Energie-Abhängigkeit gefährdet. Dabei bietet die grüne Lunge der Region den wichtigsten Schutz vor Zyklonen im Küstengebiet.  Immer häufiger auftretende Salzwasserüberflutungen greifen die Mangrovenwälder zunehmend an; zudem wird derzeit in der Nähe des empfindlichen Ökosystems unter Beteiligung eines Unternehmens aus Deutschland ein Kohlekraftwerk errichtet.

Nun hat der Autor zur Klimawandelproblematik bei Bangladesch ebenfalls schon einmal eine „Besichtigungstour“ durchgeführt. Allerdings vom Wohnzimmer aus und klimagünstig mittels googl:
EIKE 10.05.2017: [4] Die Volkshochschule Hannover und ihre Ausstellung: Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel

Daraus als Auszug eine Ergebniszusammenfassung des Berichtsteils zu Bangladesch:

[4] Bangladesh geht unter: Eine immer gute Story

Fragt man Menschen vor Ort (meistens sind es Aktivisten oder Regierungsvertreter), bekommt man sofort und unisono schlimmste „Tatsachen“ erzählt:
Infobroschüre: [x] Bangladesch: Anstieg des Meeresspiegels und Wirbelstürme.
… „Mein Name ist Shadu Charan Mondol. Ich bin 72 Jahre alt und lebe in Shingertoly am Ufer des Flusses Malancha in Bangladesch. Mein Haus steht auf dem Deich (links auf dem Foto). Es wurde schon sechsmal zerstört, weil der Deich nicht hielt. Bei Flut drückt das Meer immer weiter den Fluss hinauf. Der Wasserspiegel begann vor 60 Jahren anzusteigen, aber seit 10 Jahren steigt er schneller. Die Springfluten in Juni und Juli sind sogar noch gefährlicher: sie verursachen die höchsten Wasserstände. Wir wurden schon mehrere Male gezwungen, den Deich vom Fluss zurückzuverlegen; das ist aber ein Dauerproblem, und für eine weitere Rückverlagerung haben wir keinen Platz mehr übrig.” (März 2009)
WISSENSCHAFTLICHER HINTERGRUND: ANSTIEG DES MEERESSPIEGELS…
Der globale Anstieg des Meeresspiegels trifft Bangladesch aufgrund seiner geographischen Lage stärker als im weltweiten Durchschnitt: Der BengalSAARC Meteorological Research Council hat auf der Basis von Daten aus den letzten 22 Jahren festgestellt, dass das Meer 3 – 6 mm pro Jahr ansteigt.

Zum Glück ist google unerbittlich und kann etwas Information darüber finden.

Bild 7 (im Artikel Bild 9)

Es lohnt immer, auf dem PSMSL-Viewer die Stations-Pegeldaten der betroffenen Länder direkt nachzusehen. Zuerst erkennt man wieder, dass meistens ausgerechnet die „betroffensten“ Länder äußerst lückenhafte – und meist nur kurze – Datensätze haben und bei vielen gerade auch Daten der jüngeren Zeit (zumindest in öffentlich zugänglichen Datensätzen) fehlen. Bangladesch gehört dazu. Die verfügbaren Pegelverläufe sehen wie folgt aus:

Bild 8 (im Artikel Bild 10) Pegeldaten der drei in der SAARC Studie genannten Stationen. Vom Autor: auf das Jahr 2000 normiert, Endpunkte durch waagrechte Linien gekennzeichnet. Quelle: PSLSM-Viewer

Im Artikel wurde gezeigt, dass diese Pegel-Verlaufshinterlegungen fehlerhaft und zeitverschoben sind. Korrigiert sehen die Verläufe wie im Bild 9 aus. Eine signifikante Zunahme (über diese Zeiträume) kann nun aus den Pegeldaten nicht abgeleitet werden – nur starke Schwankungen.

Bild 9 (im Artikel [4] Bild 12). Daten vom Bild 8 vom Autor durch Offset und Multiplikation, sowie Phasenverschub soweit möglich in Deckung gebracht.

Bei manchen Pegelverläufen sieht man es auch direkt.

Und das zeigen auch Pegelbilder von der indischen Seite des Golfes, wo die Pegeldaten weiter reichen und besser sind.

Bild 9 Pegelverläufe auf der indischen Seite des Golfes von Bengalen (dort sind längere Zeitreihen verfügbar). Quelle: PSLSM Viewer

Und die Pegel vom Pazifik, wo sie noch aktueller verfügbar sind:

Bild 10 (im Artikel Bild 14) Pegelverläufe von TUVALU, Kiribati und umliegenden Südsee-Atollen mit einem Pegelwert von Australien. Alle Verläufe auf das Jahr 2014 normiert. Grafik vom Autor anhand der PSMSL Pegeldaten erstellt

Fazit
Es ist demnach auch im Golf von Bengalen kein unnatürlich, verstärkter Pegelanstieg erkennbar. Auch dort gilt das Gleiche wie oft auf der Welt, wenn die bekannten Horrormeldungen erscheinen: Pegelmeldungen, so sie einmal beim IPCC, in Studien, oder einfach Zeitungsmeldungen erschienen sind, werden nicht mehr hinterfragt und der oft gemeldete Untergang erfolgt daraus als Weiterführung in Simulationen [x].

Bild 11 Pegelverlauf um Indien (und Bangladesch) nach einer Pegelstudie von N.A. Mörner [5]

Das Meer steigt langsam, sinken tut das Land aber schnell

Es ist auffällig, dass oft in angeblich schlimm klimawandel-gebeutelten Küstenzonen nicht das Meer überproportional steigt, sondern das Land überproportional sinkt. Schon mehrfach wurde darüber berichtet [12] [13].Ursachen können eine Tektonik sein, häufig ist es aber auch exzessive Wasserentnahme aus sumpfigen Küstenstreifen. Dieses Sinken kann bis zu 20 mm im Jahr betragen und damit das 5 … 10-Fache des Meerespegelanstiegs. Neu ist, dass man dafür durch einfaches Melden an bestimmte, westliche Staaten problemlos den Klimawandel und darüber den reichen Westen verantwortlich machen kann. Und wie man sieht, wird vor Ort anscheinend über Alles und Jedes, aber partout nicht über Solches gesprochen.
Denn im Schwemmland von Bangladesch ist es ebenso:
[7] Sea level rise in Bangladesh is higher than the mean average rate of global sea level rise over the past century, because of the effects of tectonic subsidence
kaltesonne: [10] So berichtete 2013 der Geologe Till Hanebuth über Ergebnisse aus dem Deltabereich Bangladeschs. Sein Team fand natürliche Absenkungsraten von mehr als 4 Millimeter pro Jahr. Diese Rate ist deutlich höher als der klimatisch-bedingte Meeresspiegelanstieg
[5] Nils Axel Mörner, 2010: SEA LEVEL CHANGES IN BANGLADESH NEW OBSERVATIONAL FACTS

Auch sonst „das Übliche“, nur kein Klimawandel

[8] Durchschnittlich vier Bengalen-Zyklone treffen jährlich die Küsten Bangladeschs und Indiens (A). Besonders häufig sind sie im August–September; ihre Hauptzugbahnen sind dann der eng schraffierte Bereich; die selteneren Zyklone im Oktober–November beeinträchtigen überwiegend die Östküste Indiens (weit schraffierter Bereich). Vor allem im Mündungsgebiet von Ganges und Brahmaputra sind die Schäden hoch: Das Gebiet liegt sehr tief, so dass die Sturmfluten weit landeinwärts dringen können; der Rückstau in den Flüssen lässt das Land außerdem „von hinten“ ertrinken.
Die Mangrovenwälder … waren für Bangladesch lange Zeit der wirksamste Schutz vor den Sturmfluten, die durch die Bengalen-Zyklone ausgelöst wurden und mit verheerenden Überschwemmungen und starker Küstenerosion einhergingen.
Ihre Abholzung ließ das Ausmaß der Schäden um ein Vielfaches ansteigen.
[14] … Die Überschwemmungen werden verstärkt durch den Holzeinschlag im Mangrovenwald und im Khasigebirge. Die Ausweitung der landwirtschaftlichen Anbauflächen durch Brandrodung hat an ganzen Bergflanken zu Kahlschlägen geführt. Die Regenmassen der Sommermonate spülen dort den Boden ab. Früher versickerten sie allmählich im Waldboden, und das schützende Blätterdach verminderte den Aufprall. Der Boden speicherte die Feuchtigkeit und gab sie in trockeneren Monaten ab. Heute lagert sich der abgespülte Boden als Sediment in den Flussarmen des Deltas ab. Die Schlammfracht erhöht die Flusssohle und die Ufer. Bei den großen Abflussmengen nützen Dämme daher nur wenig; gewaltige Überschwemmungen sind die Folge …

In einem alten WIKIPEDIA Eintrag konnte man es ebenfalls lesen. Inzwischen wurde dieser durch einen alarmistisch getexteten ausgetauscht:
Wikipedia: Nach den gängigen Szenarien ist jedoch ein wesentlich geringerer Meeresspiegelanstieg zwischen 18 und 59 cm wahrscheinlich; seine Folgen lassen sich mit effektiven Küstenschutzmaßnahmen, deren Kosten etwa 0,1 % des BIP betragen, beherrschen.[6] Nach neuesten Untersuchungen hat sich die Fläche des Landes während der letzten 32 Jahre im Schnitt um 20 km² pro Jahr vergrößert.

[9]Zu den schwerwiegendsten Umweltproblemen des Landes gehört die Vergiftung von Grundwasser mit dem Halbmetall Arsen, von der etwa 10-20 Millionen Menschen in den Grenzregionen zu Indien betroffen sind. Obwohl hohe Konzentrationen des Giftes sofort tödlich wirken, ist der Großteil der betroffenen Menschen einer schleichenden Vergiftung ausgesetzt, die sich anfänglich durch Hautausschlag und Magenprobleme äußert. Zwar existieren über die Ursachen der Kontaminierung unterschiedliche Angaben, fest steht aber, dass es sich um eine Menschen gemachte Katastrophe handelt. Überdüngung und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln werden ebenso genannt wie illegale Abfallentsorgung der Schwerindustrie nahe der indischen Grenze. Andere Experten nennen das Auswaschen von arsenhaltigen Gesteinsverbindungen aus tief liegenden Bodenschichten, auf deren Niveau der Grundwasserspiegel infolge des wachsenden Wasserkonsums abgesunken ist.
Ein weiteres Problem mit nicht nur ökologischer, sondern auch außenpolitischer Dimension ist der Farakka-Staudamm. Der 1974 fertig gestellte Damm liegt im indischen Westbengalen nur 18 km von der Grenze zu Bangladesch entfernt. Seit seiner Inbetriebnahme führte der Baral, ein Seitenarm des Ganges, in der Trockenzeit acht- bis elfmal weniger Wasser als zuvor. In der Folge traten im Südwesten von Bangladesch regelmäßig Dürren auf, die Böden versalzten und die Fischbestände gingen zurück. In den Sunderbans wurde die Vegetation unwiderruflich geschädigt …
Dissertation: [15] … In Bangladesch führte die Errichtung des Farrakka Staudammes dazu, dass die Wassermenge im Ganges in den Wintermonaten der Jahre 1975 bis 1988 um durchschnittlich 44 Prozent zurückging150 (siehe Foto 4). Das wiederum führt in Bangladesch zum stellenweise dramatischen Absinken des Grundwasserspiegels, zu Problemen bei der Bewässerung und – was vermutlich am problematischsten ist – zum Rückstau und Eindringen von Salzwasser in die Ganges-, Padma- bzw. Meghnamündungen.

Wenn mit Einsetzen des Sommermonsuns die Wassermassen in den Flüssen anschwellen, öffnet Indien am Ganges/Padma die Schleusen des FarakkaStaudamms. Die Überschwemmungssituation in Bangladesch wird dadurch in beträchtlichem Maße zusätzlich verschärft. Dies trifft die Menschen im Lande unvorbereitet, denn es gibt bezüglich der Dammöffnung keinerlei Absprachen und Informationsaustausch zwischen Indien und Bangladesch.

Jährlich 5 m, bei Extremen sogar bis zu 9 m hohe Flutwellen waren schon immer, 1,5 … 2 mm/pa Pegelanstieg sind aber das Problem …

Und gegen diese 1,5 … 2 mm/pa hat der verantwortliche, reiche Westen Billiarden EURos zur CO2-Vermeidung auszugeben und 100 Milliarden EURos jährlich an Reparation zu leisten.
Um zu veranschaulichen, welcher Schwachsinn hinter der CO2-Vermeidung zur (angeblich damit möglichen) Reduzierung von Überschemmungen in Bangladesch steckt, ein Pegelvergleich:
Dissertation: [15] … Der folgenschwerste Zyklon in der jüngeren Geschichte des Landes traf die Küste im November 1970. Damals kamen rund eine halbe Million Menschen in einer bis zu neun Meter hohen Flutwelle ums Leben.
Die Höhenanagaben zu Flutwellen variieren stark. Bis zu 5 m für starke Zyklone scheinen aber „normal“ zu sein. Danach ergibt sich grafisch der folgende Vergleich:

Bild 12 Pegelvergleich Flutwellen und natürlicher Meerespegel-Anstieg bis 2100 im Golf von Bengalen. Grafik vom Autor

In der Dissertation ist auch etwas zu den Überschwemmungen selbst gesagt (Anmerkung: Obwohl in dieser Dissertation fast nur Extremereignisse beschrieben und analysiert werden, kommt der Begriff „Klimawandel“ darin nicht vor):
Dissertation: [15] … Auf der Basis dieser statistischen Daten wird eine langfristige Entwicklung deutlich. Es zeigt sich, dass die Variabilität der Überschwemmungsintensitäten seit den 1970er Jahren sehr zugenommen hat, d.h., dass einerseits die Überschwemmungen häufiger fast ganz ausblieben, es andererseits wenige extrem starke Überschwemmungen (v.a. 1987, 1988, 1998 und 2004) gab. Diese Entwicklung könnte durch eine höhere Variabilität der Niederschläge hervorgerufen sein. Ein weiteres Erklärungsmuster ist nach HOFER der Bau von Dämmen, der in Bangladesch nach der Unabhängigkeit in den 1970er Jahren stark forciert wurde. Dies würde bedeuten, dass die baulichen Maßnahmen einerseits zu einem Rückgang durchschnittlicher, für die Landwirtschaft wichtiger Überschwemmungen geführt haben, dass andererseits aber das Auftreten besonders starker Überschwemmungen durch den Bau von Dämmen nicht verhindert werden konnte oder sogar begünstigt wurde.
Überdies sind durch die rapide Bevölkerungszunahme die überschwemmungsgefährdeten Gebiete in Bangladesch heute weitaus dichter besiedelt als Mitte des 20. Jahrhunderts. Dementsprechend stiegen auch die Anzahl der von Überschwemmungen betroffenen Personen sowie der volkswirtschaftliche Schaden für das Land permanent an und steigen auch weiterhin …

Nun noch das Bevölkerungswachstum, und eine weitere Ursache für viele der geschilderten Probleme (wie sie auch in der Dissertation [15] gelistet sind) werden klar.

Bild 13 Bangladesch Bevölkerungsdaten. Quelle: http://www.pdwb.de/kurz_ban.htm

Die Bewertung der Expertentruppe vom Bundestag

Das Expertenteam mit Claudia Roth weiß aber, dass das alles falsch sein muss, zumindest nicht Hauptursache(n) sein kann, beziehungsweise nicht sein darf. Denn erzählt wurde ihnen doch, dass es der Klimawandel und damit die alleinige Schuld des Westens ist. Und wirklich findet sich vor den wachsamen Argusaugen des Teams ein ganz aktuelles Corpus Delicti. Das kann zwar noch nicht am Wandel schuld sein, aber bald wird es diesen mit Sicherheit verstärken:
Claudia Roth: [2]zudem wird derzeit in der Nähe des empfindlichen Ökosystems unter Beteiligung eines Unternehmens aus Deutschland ein Kohlekraftwerk errichtet …
Damit will dieses Expertenteam wohl mitteilen: Warum bauen diese Depperla noch altertümliche Kraftwerke! Jeder weiß doch, dass moderner Strom in jeder gewünschten Ausführung durch Zertifikate übers WEB zur Steckdose kommt. Und welche schlimme Deutsche Firma mischt da mit? die werden wir nach der Heimreise gehörig an den Pranger stellen.

Die weiteren Erklärungen, warum C. Roth sich dank persönlichem Augenschein absolut sicher ist, dass Bangladesch von uns Klimawandel-Reparationszahlungen zu bekommen hat, bitte selbst nachlesen [2].

Fidschi

Zu den Südseeatollen gibt es bereits so viele Analysen, welche zeigen, dass diese bisher keinesfalls aufgrund eines AGW-Klimawandels unterzugehen drohen, dass eine neue Darstellung sich erübrigt.
EIKE 16. November 2017: Nochmals Fidji, die eher aufsteigenden, als untergehenden Atolle
EIKE 20.12.2016: Der Klimawandel wird bildlich gesprochen immer schöner, die Daten darüber nicht
EIKE 03.11.2017: Das Wochenende, an dem die Welt (wieder) begann unterzugehen
EIKE 27. April 2018: SOS Südsee – Der Ozean steigt nicht übernatürlich, dafür umso stärker die Propaganda in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung (Teil 2)
EIKE 08.06.2017: Crashinformation zu den „untergehenden“ Pazifikinseln, Teil 2: Zusatzinformationen

Und nun lesen, was die Besichtigung vor Ort für die Experten „ergeben“ hat:
Claudia Roth, Homepage: [2]Der Besuch des aus 33 Atollen bestehenden Kirbati zeigte die buchstäbliche Fragilität der kleinen Inselstaaten durch den ansteigenden Meeresspiegel. Die höchste Erhebung des Hauptatolls liegt nur drei Meter über dem Meeresspiegel, das Atoll ist oft nur wenige Meter breit und wirkt wie ein dünner Strich inmitten gewaltiger Wassermassen. Kam die „King-Tide“ früher nur maximal einmal im Jahr, rechnen die Bewohner*innen inzwischen fast monatlich mit starken Fluten. Das Überleben Kiribatis und die Bewohnbarkeit der Atolle hängt damit maßgeblich von den Anstrengungen der Weltgemeinschaft ab, die Erderwärmung auf 1.5°C zu reduzieren.
Gleiches verdeutlichte auch der Außenminister Fidschis, Inia Seruiratu. Die Veränderungen klimatischer Verhältnisse hin zu mehr Regen, mehr Überflutungen und häufigeren Sturmfluten seien auch auf Fidschi deutlich spürbar.

Und was nicht nur der Autor, sondern auch andere sich dazu zu sagen trauen:
youwatch: [3]Vergessen hatte Claudia Roth offenbar, daß es im Herbst 2017 eine Klimaschutzkonferenz in Bonn gegeben hat, bei der offensichtlich wurde, daß die Fidschi-Inseln mitnichten vom gewaltigen Ozean überspült werden. Auf der Fidschi-Insel Ono mußte zwar bspw. das Dorf Narikoso nach „weiter oben“ umziehen, weil es direkt am Strand ein bißchen feucht und ungemütlich geworden war. Aber man hätte dort einfach vorher den Mangrovenwald nicht roden sollen, um Platz für das Dorf am Strand zu schaffen. In der Folge erodierte nämlich der Boden und wurde weggespült. Das Dorf mußte  deswegen „höhergelegt“ werden, was auch „nachhaltig“ möglich gewesen ist, da die Insel etwa 300 Meter hoch ist. Dafür, daß die Bewohner ohne Küstenschutzmaßnahmen direkt am Pazifik siedeln wollten, konnte das böse Weltklima gar nichts. Ob es der grünen Claudia wohl jemand erzählt hat, als sie vier überaus lehrreiche Tage lang auf Steuerzahlers Kosten in dem Schnorchler- und Taucherparadies verweilte?

Oder war die irrtümliche Reise dem Versäumnis eines wissenschaftlichen Mitarbeiters der grünen Bildungsbeflissenen geschuldet, der vergessen hatte, auf einen SPIEGEL-Artikel vom Juni 2012 zu verweisen, der sich mit dem Rätsel der versinkenden Inseln beschäftigte? Der SPIEGEL berichtete damals, Geologen und Sprachforscher aus Frankreich hätten das Südseeparadies erkundet, nachdem die Vereinten Nationen dort die ersten Klimaflüchtlinge der Welt verortet habe. Recht eigentlich sei das Absinken der tektonischen Erdplatte das Problem, auf der die Inseln des Südpazifiks liegen, hieß es. Die Fidschi-Inseln sind größtenteils vulkanischen Ursprungs und der Pazifik ist ein tektonischer Raum mit zahlreichen Erdbeben. Das kommt von der westlich von den Fidschis gelegenen „Australischen Platte“, die sich unter die östliche „Pazifische Platte“ schiebt. Die Fidschi-Inseln liegen ganz in der Nähe der Nahtstelle dieser beiden Kontinentalplatten. Das wird es wohl sein, was den Eindruck eines „Anstieg des Meeresspiegels“ verursacht. Ganz unzweifelhaft braucht man schon jemanden, der gestrickt ist wie Claudia Roth, um ihm weiszumachen, daß das, was er auf den ersten Blick sieht, auch die Ursachen hat, die er als erstes unterstellt.

Dazu eine Ergänzung aus [16], die zeigt, wie sich tektonische Bewegungen (durch Erdbeben) auf den Tidenpegel auswirken, und wie daraus dann offiziell ein falscher Pegel-Anstiegstrend ausgewiesen wird (den die dadurch „geschädigten“ – mindestens ganz kurz davor stehenden – Regionen dann dem Westen “um die Ohren hauen“.

[16], Pegeldarstellung der NOAA. Diese zeigen immer die Rohdaten ohne isostatische Korrekturen. Ausgewiesen werden +5,04 mm/pa Pegelanstieg seit 1993.

Bild 14 Guam, Apra Harbour, Tidenpegelbild der NOAA

Nun die Analyse der gleichen Rohdaten mit einer sorgfältiger durchgeführten Sichtung und Beachtung der isostatischen Verzerrungen durch mehrere Erdbeben. Das Ergebnis sind anstelle der bei der NOAA angegebenen, steigenden 5,04 mm/yr seit 1992, fallende Pegelstände von -1,15 mm/pa seit 1999:

Bild 15 Die Pegel von Bild 13 mit Darstellung der Pegelverzerrung durch Erdbeben (Landsenkungen). [x] Parker & Ollier (2018), Figure 3

Parker & Ollier (2018): … The relative sea levels have been continuously reducing from January 1948 to August 1993 at a rate of -1.08 mm/year. Since January 1999, the sea levels have been continuously falling at a rate of -1.15 mm/year.
Praktisch alle Pazifikatolle (und teils auch die großen Inseln) liegen auf der riesigen Kontinental-Bruchzone des Pazifischen Feuerrings und damit auf einer hyperaktiven Erbebenzone (siehe Japan mit seinen vielen, extremen Erdbeben und Erdbeben-bedingte Tsunamis).

Man beachte, dass die Angabe der NOAA als Begründung zur CO2-Vemeidungspflicht angezogen werden; Billiarden EUR sinnloser Ausgaben (auch) wegen Statistik- und Analysemängeln, die seit vielen Jahren von den regelmäßig 30. bis 50.000 „Klimazirkus-„ Teilnehmern nicht bemerkt werden (wollen).

Gleiche Orte, vollkommen verschiedene Bewertungen

Die Problembewertung des Autors sollte für jeden offensichtlich sein, doch nochmals in Kurzform: Eine CO2– Vermeidung als Lösung der vom Expertenteam des Bundestags geschilderten Probleme dürfte der größte, kollektive (technische) Schwachsinn dieses Jahrhunderts sein. Dass dieser Schwachsinn inzwischen auch von Kindern gefordert wird, ändert an der Tatsache nichts.

Doch nun die Bewertung des Expertenteams, ausgedrückt durch C. Roth:
Claudia Roth, Homepage: [2]Die Reise hat deutlich gezeigt: Die Realität vor Ort lässt  es nicht zu, die Klimakrise weiterhin kleinzureden, geschweige denn zu leugnen, oder die Hände in den Schoß zu legen. Die Menschen vor Ort haben große Erwartungen an die Industriestaaten und an Deutschland: Sie erwarten hohe Anstrengungen zur Eindämmung der Klimakrise und tatkräftige Unterstützung bei bestehenden Schäden durch die Hauptverursacher dieser menschgemachten Krise. Und sie erwarten einen würdevollen und gerechten Umgang mit denjenigen Menschen, die am wenigsten zur Klimakrise beitragen und dennoch im Kontext dieser Krise gezwungen sind, sich ein neues Zuhause zu suchen. Der Handlungsbedarf ist dringend. Neben dem radikalen Kampf gegen die Klimakrise muss es deshalb unsere Aufgabe sein, die betroffenen Staaten darin zu unterstützen, effektive und würdevolle Lösungen vor Ort zu entwickeln. Es ist eine Frage historischer Klimagerechtigkeit, dass wir in den Industriestaaten nicht weiter den Kopf in den Sand stecken, sondern Verantwortung übernehmen.

Es bleibt nur eine Erkenntnis: Das Internet taugt nichts. Darüber bekommt man vollkommen falsche Informationen. Nur Expertenteams, die sich die Reisen leisten dürfen, gelangen an das wirkliche Wissen.
Dies hat auch ein (wohl vergleichbares) Expertenteam eines Öffentlich Rechtlichen bestätigt.
EIKE 24. April 2019: Kiribati versinkt wieder, das ist professionell recherchiert

Vielleicht war es doch nur eine „wissenschaftlich“ verbrämte Lustreise

Beim Betrachten der Bilder aus dem „Bericht“ von C. Roth [2] kommt zumindest der Autor definitiv nicht zu dem Schluss, dass sich darin stichhaltige Belege für einen CO2-bedingten, schon schlimm gewordenen Klimawandel fänden. Eine am Meer gelegene Müllhalde gehört sicher nicht dazu. Aber man sieht sehr wohl, dass diese „Powertruppe“ von Experten wohl überall freundlichst empfangen und hofiert wurde.
Und damit kommt man zu einem Punkt, der Deutschlands Klimahysterie durchzieht: Die Verbrüderung mit solchen Gruppen im In- und auch Ausland, welche möglichst laut und vehement von Deutschland CO2-Reparationen fordern. Die ehemalige Umweltministerin, Frau Hendricks tat sich dabei besonders und hemmungslos hervor [17], wie man sich unter Jubel mit Aktivisten verbündet, die nur an eines wollen: Geld aus Deutschland, und das bedingungslos, da es ja CO2-Reparationszahlungen sind.

Einleuchtend ist: wer alleine, oder als Delegation mit hohen Geldversprechungen im Rucksack zu solchen „Klimawandel-“ betroffenen Regierungen reist und deren Forderungen wohlwollend und vorbeugend ohne irgend einen sachlichen Einwand automatisch bestätigt mit nach Hause nimmt, ist sofort ein guter Freund und wird hinten und vorne nur noch „gebauchpinselt“. So lässt sich eine solche Reise bestimmt exklusiv genießen. Schon den Start, aber auch das viel, viel dickere Ende bezahlt ja das Volk.
Anbei ein Link zu einem netten Artikel, der das Thema ebenfalls aufs Korn nimmt:
Achgut: Ich bin für Klimawandel. Leben Sie wohl.

Quellen

[1] The European, 22.04.2019: Claudia Roth, die grüne Heuchelei und die Flugreisen

[2] Claudia Roth, Homepage 12.04.2019: Globale Verantwortung für existentiell durch die Klimakrise bedrohte Menschen und Regionen: Reise nach Bangladesch, Kiribati und Fidschi

[3] youwatch 13.04.2019: Die Klimaretterin. Claudia Roth fliegt um die Welt

[4] EIKE 10.05.2017: Die Volkshochschule Hannover und ihre Ausstellung: Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel

[5] Nils Axel Mörner, 2010: SEA LEVEL CHANGES IN BANGLADESH NEW OBSERVATIONAL FACTS

[6] EIKE 27.Mai 2011: Der Große Schwindel mit dem Meeresspiegel – Es gibt keinen alarmierenden Anstieg des Meeresspiegels

[7] European Parliament 2007: DG INTERNAL POLICIES OF THE UNION Policy Department Economic and Scientific Policy Climate Change Impacts and Responses
in Bangladesh

[8] Petermanns Geographische Mitteilungen, 143, 1999, Helmut Brückner: Küstensensible Geo- und Ökosysteme unter zunehmendem Stress

[9] Südasien Info: Umweltprobleme

[10] kaltesonne, 19. Februar 2015: Flussdeltas in Indien und Bangladesch saufen ab: N24 lässt Küstenabsenkung als Folge der Sedimentverfestigung als wichtigsten Grund unerwähnt

[11] Der Tagesspiegel: Iran Steinmeier schickte Glückwünsche zum Jahrestag der islamischen Revolution

[12] EIKE 13.08.2017: Manila versinkt durch Wasserentnahme im austrocknenden Untergrund. Der (reiche) Westen mit seinem CO2 soll daran schuld sein – und zahlen

[13] EIKE 31.12.2018: Verwirrter Lauterbach: Klimawandel am Vulkanausbruch schuld. Nachtrag

[14] Dierke: Bangladesch – Überschwemmungen

[15] Institut für Agrarpolitik, Marktforschung und Wirtschaftssoziologie, Universität Bonn Lehrstuhl für Wirtschaftssoziologie, Dissertation 2005: Leben mit der Überschwemmung im ländlichen Bangladesch Die Vulnerabilität der betroffenen Menschen und Perspektiven für eine angepasste Entwicklung

[16] EIKE 27. April 2018: SOS Südsee – Der Ozean steigt nicht übernatürlich, dafür umso stärker die Propaganda in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung (Teil 2)

[17] EIKE 18.10.2016: Wie steht es um den Untergang der Marshall-Inseln?

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RECHT auf GRUND und WASSER FÜR JEDEN

ube.com/watch?time_continue=17&v=-eTqdzPYEM0

die macht des wassers

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Keine RECHTE auf GRUND und BODENzzziii

ube.com/watch?v=ISNSFD8AJ8c

„Heike Werding“ – gehört mir mein haus ? – leider nein

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UN-CHARTA ARTIKEL 73  – – – SELBST-BESTIMMUNG – – – – BERLIN – – FRIEDEN

SEE-Handels-RECHTzzzziiiii

tube.com/watch?v=gdl3Kl9gvps

brauchen wir friedensvertrag – haben die deutschen einen solchen vertrag?

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utube.com/watch?v=iRbZ8lqRBZY

recht und ordnung – dinge die uns verschwiegen werden

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zu sehen auf „“VIMEO““: https://vimeo.com/181024980

utube.com/watch?v=Yv9VibUYsQM&t=8s

Carlo Schmid – SPD – Grundsatzrede vom „08 09 1948“ – Was ist die „BRD““ – „STAATS-FRAGMENT““

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tube.com/watch?v=4ez5nat-qCI

Offiziell: BRD ist eine Firma und KEIN Staat – Kein Scherz

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ube.com/watch?v=XLhCcqRrmOM

Deutschland ist nicht Souverän, Besatzung gilt

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ube.com/watch?v=qWC2kHmYw_w

Über heutige Besatzungsrechte von Dr. Josef Foschepoth

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utube.com/watch?v=6mKh0rkCLfY

Politiker sprechen Klartext – BRD KEIN STAAT! 

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Diese PERSON LÜGT daß sich die BALKEN biegen

outube.com/watch?v=0PFv

Angela Merkel fordert öffentlich „Neue Weltordnung“ – NWO – informiert euch !!!

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ube.com/watch?v=Nqa4_ZkBGF8

Warum die D-Mark abgeschafft wurde

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RECHT auf EIGENEN GRUND mit GARTEN für JEDEN MENSCHEN – – – GEGEN RAFF-GIER

ube.com/watch?v=Hf912RfQATo

was ist wege-geld ?

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tube.com/watch?v=rRlztvd3iv8

Vera Lengsfeld: Leben unter Willkürherrschaft

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EVP-Fraktionsvorsitzenden „Manfred Weber““  oder auch „LÜGEN-MANNI““

WAHL-PLAKAT der „EVP“ – „CDU/CSU“ —— – OFFENE GRENZEN nach INNEN – SICHERE GRENZEN nach AUßenzzzziiiiizzz

ube.com/watch?v=EIPezjxyEW8

KEIN FAKE! CDU bekennt sich zu neuer DDR!

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outube.com/watch?v=eaC4-3cmOpY

UNFASSBARE BLAMAGE! Merkel sturzbesoffen bei Pressekonferenz?

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tube.com/watch?v=xHLnv-sbBh8

RIESENEKLAT! EU-Chef Juncker fackelt beinahe Präsidentengattin ab!

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tube.com/watch?v=4Zxruq31Z08ube.com/watch?v=4Zxruq31Z08

Das unglaubliche Wüten der Angela Merkel!

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