AN-KLAGE „MERKEL KASNER SAUER““ SIE ist VERANTWORTLICH daß in DEUTSCHLAND das MIKRO-BIOM der Menschen ATTACKIERT wird und es SOMIT zur IMMUN-SCHWÄCHE kommt – – – – – ÜBER MIKRO-WELLE über GLYPHOSAT – über MANGEL-ERNÄHRUNG – jeder MENGE UMWELT-GIFTE

VORLÄUFIGE AN-KLAGE in KIEL: gegen MERKEL WEGEN bösartigem AUFTRAGs-MISSBRAUCH der sogenannten WÄHLER in DEUTSCHLAND und  WEGEN ABSICHTLICHER SCHÄDIGUNG der GESUND-HEIT der MENSCHEN  nicht nur in DEUTSCHLAND

JETZT ist HANDELN WICHTIG

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MERKEL-STASI-RATTE outet sich….

aus dem TEXT: …. RKI-Chef „Die Menschen Müssen Endlich Die Augen Öffnen Vor Der Realität“ ….<<<<GENAU das wollen DIESE JA NICHT – daß man rauskommt aus diesem ALP-TRAUM>>>>

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503036/Handy-Ortung-Beschlagnahmung-Reiseverbot-Bundesregierung-beschliesst-weitreichende-Sonderrechte

Handy-Ortung, Beschlagnahmung, Reiseverbot: Bundesregierung beschließt weitreichende Sonderrechte

23.03.2020 14:42 

Die Bundesregierung hat weitreichende Sonderrechte beschlossen. Diese sollen auch nach der Corona-Krise in möglichen künftigen Notfällen gelten.

Handy-Ortung, Beschlagnahmung, Reiseverbot: Bundesregierung beschließt weitreichende Sonderrechte

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn. (Foto: dpa)

Als Konsequenz aus der Corona-Krise will der Bund auch in künftigen Notfällen umfangreiche Sonderrechte beanspruchen. Patienten können ebenso wie Reisende zu Auskünften gezwungen werden, wie das Kabinett auf Initiative von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag beschloss. Einschränkungen darf der Bund beim Verkehr über die Grenzen aus gesundheitlichen Gründen verhängen. Beschlagnahmungen und Exportverbote für Arzneien und Schutzausrüstung könnte der Bund ebenfalls anordnen. Laut Spahn verzichtet der Bund nun in der aktuellen Lage doch aber auf die Möglichkeit, Mediziner und auch Studenten zum Dienst zu verpflichten. Mit einem zweiten Gesetz soll ein Schutzschirm über Krankenhäusern und Praxen gespannt werden. Dies wird laut Spahn bis zu zehn Milliarden Euro kosten.

Das Gesetz zu Ermächtigungen im Epidemiefall muss neben dem Bundestag auch der Bundesrat billigen. Beides soll noch in dieser Woche geschehen. Spahn äußerte sich überzeugt, dass es trotz früherer Kritik aus den Ländern dafür eine Mehrheit geben werde. Die Ermächtigungen sollen greifen, wenn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen internationalen Krisenfall ausruft….

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siehe auch „CORONA-FASCHISMUS““

SIE brauchen jetzt mehr sogenannte „CORONA-INFIZIERTE““ um ihre STATISTIKEN auf PAN-ik-MODUS zu halten

ES ESKALIERT immer mehr

SCHUTZ vor SS-LEUTEN des MERKEL-KADERs: AM BESTEN HANDY im WASSER versenken – – – – – NICHT mehr verwenden – – – – – oder sämtliche DATEN löschen und <<<<am besten Handys vertauschen DA SIE anhand der Bewegungs-DATEN NICHT feststellen können WER eigentlich DORT war….>>>>

FASCHISMUS-HORROR 2.0

JENS SPAHN ist eine WIDERLICHE FASCHISMUS-MISS-GEBURT und kein UNTERSCHIED zu HITLER zu erkennen

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https://www.welt.de/vermischtes/live206505337/Coronavirus-live-25-000-Infizierte-in-Spanien-Intensivstationen-am-Limit.html

Live Coronavirus

Gesundheitsbehörden sollen Zugriff auf Handy-Daten erhalten

Jens Spahn legt einen Gesetzesentwurf vor, der den Gesundheitsbehörden weitreichende Befugnisse geben soll. Markus Söder bekommt Gegenwind für sein Vorgehen in der Krise. Alle Entwicklungen im Liveticker.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will schärfere Regeln beim Infektionsschutz im Eilverfahren auf den Weg bringen. Der entsprechende Entwurf liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Der Bund soll demnach künftig mehr Eingriffsmöglichkeiten im ganzen Land erhalten. Das Gesetz soll gemeinsam mit weiteren Hilfs- und Schutzgesetzen der Regierung in einem großen Paket bereits kommende Woche beschlossen werden.

Den zuständigen Gesundheitsbehörden soll bei einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ wie im aktuellen Fall die Befugnis eingeräumt werden, Kontaktpersonen von Erkrankten anhand von Handy-Standortdaten zu ermitteln, dadurch ihre Bewegung zu verfolgen und sie im<<<<< Verdachtsfall zu kontaktieren.>>>>>>

Zugleich sollen die zuständigen Behörden Verkehrsdaten zur Bestimmung des Aufenthaltsortes nutzen dürfen – etwa um den Betroffenen über sein persönliches Risiko zu informieren. Die Mobilfunkanbieter sollen den Gesundheitsbehörden die Standortdaten zur Verfügung stellen müssen.

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MERKEL ist so ein WIDERLICHES ABSCHEULICHES BEAST SOGAR HITLER ist DAGEGEN ein UN-SCHULDs-LAMMDU DRECKS-STASI-NAZI-RATTE DU hast mir garnichts zu VERBIETEN im GEGENTEIL PAß BLoß auf daß du nicht bald wegen deiner MISSE-TATEN die GERECHTE STRAFE BEKOOOMMMSSST – DU  „BILL-GATES-ARSCH-KRIECHERIN““

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-zur-coronakrise-die-einschraenkungen-sind-regeln-keine-empfehlungen-a-4d499147-8ab7-4cd7-a86c-53eda0742b44

MERKEL-PARASITEN-RATTE zur Coronakrise

„Die Einschränkungen sind Regeln, keine Empfehlungen“

Wegen der anhaltenden Coronakrise haben sich Bund und Länder auf einen Neun-Punkte-Plan geeinigt. RATTE  Merkel mahnte anschließend, die Regelungen einzuhalten – andernfalls drohen Strafen.

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Dr. med. „Dietrich Klinghardt“ – INK Corona Vortrag März 2020

37.596 Aufrufe
20.03.2020

6370 Abonnenten
Dr. med. Klinghardt spricht von seinen Erfahrungen mit dem Corona Virus, woher es kommt, wie es sich zusammensetzt, über die Infektionswege und vor allem darüber,<<<< welche Mittel uns zur Verfügung stehen, um uns wirksam und zuverlässig vor Ansteckung zu schützen.>>>>>

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https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1541

Corona: Regierung muss Gesundheitsschutz und Vorsorgeprinzip endlich ernst nehmen!

Erklärung des diagnose:funk-Vorstandes
Deutschland, Europa, in der ganzen Welt sind Menschen bedroht und das soziale Leben lahmgelegt vom Coronavirus. Der diagnose:funk-Vorstand nimmt die Risiken dieses Virus sehr ernst und beteiligt sich weder an den alarmistischen, verschwörungstheoretischen Spekulationen noch Verharmlosungen, die im Netz kursieren. Die Ausbreitung des Virus zu verhindern, Menschen zu schützen, auch mit vorübergehend drastischen Maßnahmen, ist legitim.

diagnose:funk bekommt täglich Anfragen, ob dieser Virus mit 5G zusammenhänge? Es gibt bisher keine uns bekannte Forschung zum Zusammenhang der 5G-Frequenzen und dem Coronavirus. Doch weist die Forschung seit Jahren nach, dass das Immunsystem durch nichtionisierende Mikrowellenstrahlung, wie sie im Mobilfunk genutzt wird, geschwächt wird.

Bereits 2013 legte Stanislaw Szmigielski (2013) dazu einen Review vor, 2017 erschien die Studie von El-Gohary/Said zur Schwächung des Immunsystems durch elektromagnetische Felder bei 900 MHz.[1] Joel M. Moskowitz, Ph.D., School of Public Health, University of California, Berkeley, hat aus gegebenem Anlass dazu eine Zusammenstellung von Studien vorgelegt (s. Downloads). Das Immunsystem wird v.a. durch Oxidativen Zellstress, ausgelöst durch nicht-ionisierende Strahlung, angegriffen, einer Ursache vieler entzündlicher Erkrankungen. Dies wurde durch mehr als 100 Studien nachgewiesen.[2] In nahezu jedem ElektrosmogReport werden Studien besprochen, die Oxidativen Zellstress als Schädigungsursache benennen. Kostoff et al. (2020) analysieren in ihrem 5G-Review, dass es das Zusammenspiel vieler Umweltbelastungen ist, einer toxischen Gesamtsituation, die Menschen immer anfälliger für äußere Einflüsse macht. Zu 5G schreiben sie: 

  • „Die Überlagerung einer bereits vorhandenen toxischen drahtlosen Strahlungsumgebung mit 5G-Strahlung wird die bereits nachgewie­se­­nen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit noch verstärken. Weit mehr Forschung und Tests von potenziellen 5G-Gesundheitseffekten unter realen Bedingungen sind erforderlich, bevor eine weitere Einführung gerechtfertigt ist.“ (Kostoff et al. 2020.)[3]

Der achte Mobilfunkbericht der Bundes­regie­rung bestätigt, dass die Bevölkerung durch 5G einer immer höheren Dosis toxischer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden wird:

  • „Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet rasant voran. Dies wird zu einer starken Zunahme der drahtlosen Kommunikation insgesamt, mit vermehrtem Einsatz elektromagnetischer Felder und damit auch zu einer insgesamt höheren Belastung der Bevölkerung führen.“[4]

Der Kampf vieler Bürgerinitiativen, Ärzte und Wissenschaftler für ein 5G Moratorium und eine Strahlenminimierung hat gerade angesichts massenhafter Erkrankungen eine zentrale Bedeutung für den Gesundheitsschutz.

 

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern

Ziehen wir Lehren für die Zeit nach Corona. Der Artikel von Sonja Sha in der Zeitschrift le monde diplomatique analysiert, wie die Naturzerstörung durch den Menschen die Ausbreitung von Viren begünstigt.[5] Wir wurden jahrzehntelang von Politikern und Parteien regiert, deren Politik der Unterwerfung unter Industrieinteressen uns in lebensbedrohliche Situationen führt, in Kriege, Umwelt- und Gesundheitskatastrophen.[6] Sie hatten bisher wenig Respekt vor der Schöpfung, wenn es um Industrieinteressen ging. Ihre Politik hat wider besseres Wissen Arten vernichtet, Bienen und Insekten stehen vor dem Aussterben.

Diese Krise ist eine Chance zum Umsteuern. Wir müssen von der Politik fordern, dass mit derselben Konsequenz und demselben Medienaufwand wie gegen Corona auch gegen die Umweltzerstörung, die Klimakatastrophe, Kohlekraftwerke, AKWs, das Artensterben, den Abbau des Gesundheitswesens durch die Ökonomisierung, krankmachende Produkte, von der Fleischherstellung in Massentierhaltung bis zur Mobilfunktechno­logie, und gegen die Wurzel allen Übels, den Wachstumswahn vorgegangen wird. Denn der gefährlichste mentale Virus, der seit Jahrzehnten unsere Lebensgrundlagen zerstört, ist die politisch akzeptierte Profitgier und ihre Folgen, der Raubbau natürlicher Ressourcen, die Zerstörung der Umwelt für den Hyperkonsum. Es ist höchste Zeit, dass die Politik den Warnruf aus dem eigenen Umweltbundesministerium ernst nimmt:

  • „Der Klimawandel schreitet voran, Lebensräume verschwinden und Arten sterben aus: Ein gutes Leben in einer intakten Umwelt wird mittelfristig auch in Deutschland und Europa keine Selbstverständlichkeit mehr sein. Zentrale Bereiche unseres Lebens werden sich wandeln müssen. Wirtschaft, Arbeit, unser gesamter Alltag stehen vor einem sozial-ökologischen Umbau. Die Weichen dafür stellt der Mensch in diesem Jahrzehnt. Ob der Weg in eine lebenswerte, treibhausgasneutrale Zukunft führt, hängt auch von der Gestaltung der Digitalisierung ab … … Damit die Digitalisierung nicht zum Brandbeschleuniger ökologischer Zerstörung wird, braucht es Leitplanken.“[7]

Vorsicht: Aus dem Ausnahmezustand darf kein Normalzustand werden

Die gegenwärtige Medienkampagne gegen den Coronavirus beweist, welche Macht Politik und Medien haben, Einstellungen zu ändern. Die Reaktion der Bevölkerung darauf zeigt aber auch im Positiven, dass die Menschen zu einem Umdenken bereit sind und für den Erhalt der Lebensgrundlagen auch eine Änderung der Lebensweise akzeptieren.

Wir sehen allerdings auch mit Sorge, wie einzelne Industriezweige versuchen, aus der Krise Profit zu schlagen und totalitäre Strukturen auf smartem Weg sich durchsetzen könnten. Der gegenwärtige Notstand darf nicht dazu dienen, Strukturen einzuführen, die den Ausnahme- als Normalzustand etablieren. Gerade für den Kampf gegen die Umweltzerstörung brauchen wir mehr denn je unsere demokratischen Grundrechte. Es darf nach Corona auf allen Gebieten der Politik und Wirtschaft kein „Weiter so!“ mehr geben.

Wir arbeiten weiter

Unsere diagnose:funk Mitarbeiter arbeiten in Heimarbeit und im Versand mit voller Kraft weiter, um unsere Homepage zu verbessern, neue Materialien zu erarbeiten, um Sie weiter beliefern zu können. Nehmen Sie v.a. in den Bürgerinitiativen die Chance wahr, unsere neuen Veröffentlichungen und Videos in Ruhe zu studieren, v.a. den neuen Sammelband und unsere Ratgeber, um noch schlagkräftiger die Auseinandersetzung für eine strahlungsärmere Zukunft, ein 5G-Moratorium und WLAN-freie Schulen weiterführen zu können.

  • Aber vor allem: Bleiben Sie gesund und schöpfen Sie in der erzwungenen Quarantäne durch sozialen Zusammenhalt Kraft für die Arbeit an einer besseren Welt.

Der geschäftsführende diagnose:funk-Vorstand

Klaus Böckner, Jörn Gutbier, Peter Hensinger

Stuttgart, den 23.03.2020

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Ist schon INTERESSANT daß gerade in kommunistischen Ländern die TOTALE ÜBER-WACHUNG angefangen hat und SCHRITT für SCHRITT weiter…..….

ZUERST ENTWICKELN sie ein VIRUS-PARASIT im BIO-KAMPF-STOFF-LABOR  das auf unterschiedliche PARAMETER reagiert wie z.B. „W-lan““ und  zum SUPER-VIRUS-PARASITEN wird – – – – – GERADE wird DEUTSCHLAND mit 5 G aufgerüstet – – – – – ALSO SIE machen die MENSCHEN ABSICHTLICH krank  – – – Jetzt wollen Sie die Menschen herausfischen die sie absichtlich infiziert haben um EXPERIMENTE mit FRANKENSTEIN-MEDIKAMENTE und GIFT-SPRITZEN mit GEN-TECH-NANO-TECH an IHNEN auszuprobieren wie damals im KAZETT das NAZI-PERSONAL

BOYKOTT dem NAZI-STASI-FASCHISMUS von OBEN in DEUTSCHLAND

Sich GEGEN die faschistische NGO-BRD-GmbH WEHREN – am BESTEN kein HANDY benutzen – SCHON JETZT aus diesem „digitalen – TOTAL-ÜBERWACHENDEN““ „BULL-SHIT“ AUS-STEIGEN – – – – – SICH nicht zum OPFER machen dieser SATANISTEN

https://www.sueddeutsche.de/digital/coronavirus-smartphone-daten-tracking-ueberwachung-datenschutz-1.4855065

Coronavirus

Wie Überwachung gegen das Virus helfen könnte

Die Mobilfunk-Daten von Millionen Bürgern könnten in der Coronavirus-Krise eine wichtige Rolle spielen.(Foto: Gabriel Bouys/AFP)

Andere Länder sammeln massenhaft Daten, um Covid-19 zu bekämpfen. Welche Maßnahmen plant Deutschland? Was bringt Handy-Tracking? Und wäre das legal?

Er trackt mich, er trackt mich nicht, er trackt mich: Seit Wochen widersprechen sich Politiker, Datenschützer, Forschungsinstitute und Mobilfunkanbieter, welche Daten verwendet werden sollen, um Covid-19 zu bekämpfen. Klar ist: Genaue Standortdaten einzelner Smartphone-Nutzer können helfen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Unklar ist, ob Deutschland bereit ist, dafür tief in die Privatsphäre von Millionen Menschen einzugreifen. Die wichtigsten Antworten im Überblick.

Was plant die Bundesregierung?

Am Wochenende sah es kurzzeitig so aus, als werde Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Datenschutz dem Seuchenschutz unterordnen. Mit einer Novelle des Infektionsschutzgesetzes wollte er „technische Mittel einsetzen, um Kontaktpersonen von erkrankten Personen zu ermitteln“, wie es in einem Entwurf hieß.

Man wolle Gesundheitsbehörden ermächtigen, die möglichen Kontakte „anhand der Auswertung von Standortdaten des Mobilfunkgerätes zu ermitteln, dadurch die Bewegung von Personen zu verfolgen und im Verdachtsfall zu kontaktieren“. Telekommunikationsanbieter seien verpflichtet, den Behörden diese Daten zu Verfügung zu stellen. Die >>>faschistische<<< Regierung verwies auf den Erfolg, den etwa Südkorea mit solchen Maßnahmen gehabt habe.

Die Kritik folgte prompt. Oppositionspolitiker und der Koalitionspartner SPD sprachen von „unausgegorenen Plänen“ und einem „Blankoscheck“ zu Überwachung. Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber und sein Hamburger Kollege Johannes Caspar sahen einen unverhältnismäßigen Grundrechtseingriff.

Das brachte die Bundesregierung offenbar zum Umdenken. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sagte, das Vorhaben werde vorerst nicht weiterverfolgt. In der Novelle, die das Kabinett am Montag verabschiedete, fehlen die Absätze zum Standort-Tracking. Allerdings sagte Spahn danach, dass die Handy-Ortung für ihn weiter ein Thema bleibe.

Welche Daten werden in Deutschland bislang genutzt?

Die Deutsche Telekom stellt dem Robert-Koch-Institut (RKI) Handydaten zu Verfügung. Damit lassen sich Bewegungsströme von 46 Millionen Mobilfunkkunden abbilden<<<das geht aber NUR mit HANDY>>>. Diese Informationen können helfen vorherzusagen, in welchen Gebieten sich Covid-19 weiter ausbreiten wird. Auch Telefónica hat Bereitschaft signalisiert, solche Daten ans RKI zu übermitteln.

Die Daten sind anonymisiert und aggregiert. „Aussagen zu Aufenthaltsorten oder Bewegungsspuren einzelner Mobilfunknutzer sind dabei nicht möglich“, sagt eine Telekom-Sprecherin. Die Weitergabe der Daten sei „in der gewählten Form datenschutzrechtlich unbedenklich“, bestätigt der Bundesdatenschutzbeauftrage Kelber. Allerdings verweist er bei dieser Einschätzung auf „die aktuellen Umstände“ und sagt: „Eine Veröffentlichung an alle und die damit verbundene dauerhafte Exposition erhöht die Gefahr der Re-Personalisierung der Daten.“

Die Telekom vermarktet solche anonymisierten Datenpakete bereits seit Jahren über ihre Tochter Motionlogic. Auch Telefónica verkauft Rohdaten an andere Unternehmen, Gemeinden und Behörden. Die Vermarktung ist mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten abgestimmt und erfolgt automatisch, ohne dass Nutzer um Einverständnis gefragt werden. Wer das nicht will, muss aktiv widersprechen. Telekom und Telefónica bieten dafür Opt-out-Formulare an. Vodafone sammelt ebenfalls anonymisierte Bewegungsdaten, nutzt diese nach eigenen Angaben aber nur intern.

Was wünscht sich das RKI?

Die Daten der Mobilfunkanbieter basieren auf Funkzellenabfragen. Sie liefern nur ungenaue Informationen und können den Standort einzelner Nutzer selbst in Großstädten, wo es mehr Funkmasten gibt, nur auf einige hundert Meter genau bestimmen. „Seit Jahren arbeite ich mit Funkzellendaten“, schreibt der Richter und Grundrechtsaktivist Ulf Buermeyer. „Ich kann mir aber nicht vorstellen, wie man daraus Kontaktpersonen ermitteln soll.“

Um herauszufinden, wen eine infizierte Person möglicherweise angesteckt haben könnte, eignen sich diese Daten also gar nicht. Mit einem >>>>>>>>>>>>>speziellen Verfahren, der sogenannten Triangulation,<<<<<<<<<<<<<<<< >>>>>>>>ließe sich der Aufenthaltsort genauer eingrenzen. <<<<<<< Bei dieser Methode werden Daten mehrerer Mobilfunkmasten miteinander abgeglichen. Sie ist aber aufwendig und weniger exakt als GPS-Daten, die auf dem Handy selbst gespeichert werden.

Das RKI arbeitet deshalb an einer App, um auch personalisierte Handydaten auszuwerten zu können, sagt Institutsleiter Lothar Wieler. Dabei forscht das RKI zusammen mit dem Heinrich-Hertz-Institut (HHI) des Fraunhofer Instituts. Die App solle es ermöglichen, „die Nähe und die Dauer des Kontakts zwischen Personen in den vergangenen zwei Wochen zu erfassen und auf dem Handy anonym abzuspeichern“, sagt eine HHI-Sprecherin.

Man werde das deutsche Datenschutzrecht beachten und die Daten nur auf freiwilliger Basis erheben. Ein Ergebnis solle „in den nächsten Wochen“ präsentiert werden. Bei der Entwicklung werde seine Behörde das RKI und das HHI datenschutzrechtlich beraten, sagt Datenschützer Kelber. Bislang ist nicht bekannt, wie genau diese App technisch funktionieren könnte und auf welche Daten sie zugreifen soll.

Wie ist die Rechtslage?

Ein Teil der Bevölkerung wäre offenbar bereit, einen Teil ihrer Privatsphäre aufzugeben, um das Virus einzudämmen. Einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact zufolge würden mehr als 70 Prozent der Befragten persönliche Gesundheitsdaten, Bewegungsprofil oder soziale Kontaktpunkte mit öffentlichen Institutionen wie dem RKI teilen.

Diese Daten können aber nur auf freiwilliger Basis gesammelt werden. „Niemand kann im Moment gezwungen werden, ein Smartphone zu nutzen und darauf spezifische Gesundheits-Apps zu installieren“, sagt Thilo Weichert, ehemaliger Datenschutzbeauftragter von Schleswig-Holstein. Für „Epidemie-Fußfesseln“ fehle derzeit jede Rechtsgrundlage. „Es wäre mehr als fraglich, wie eine derartige Ortung von Infizierten gesetzlich erlaubt werden könnte. Wir leben<< NOCH>>>-nicht in China, wo per digitale Überwachung eine Totalkontrolle der Menschen möglich ist.“

Andrea Herrmann und Bernhard C. Witt von der Gesellschaft für Informatik verweisen auf das Fernmeldegeheimnis und die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zur Vorratsdatenspeicherung. Demnach muss der >>>FASCHISTISCHE-SCHEIN<<<-Gesetzgeber Eingriffe in Grundrechte auf das absolut Notwendige beschränken. In ihrer Einschätzung warnen Herrmann und Witt vor einer weiteren Gefahr: Die Erfahrung zeige, „dass einmal begründet herbeigeführte Einschränkungen sukzessive, ebenfalls jeweils wohlbegründet, ausgeweitet werden.“

Ein aktuelles Beispiel aus Österreich zeigt, dass umfassende Datensammlungen noch ein drittes Risiko bergen: Eine Webseite des Gesundheitsministeriums gab vor wenigen Tagen ungewollt Zugriff auf die gesamte Datenbank mit heiklen persönlichen Informationen. Manchmal machen Behörden peinliche Fehler, und kriminelle Hacker erbeuten wertvolle Datensätze. Präzise GPS-Daten von Millionen Menschen wären ein lukratives Ziel für Angreifer.

Was machen andere Länder?

Ausländische Regierungen gehen weit über das hinaus, was in Deutschland geschieht oder geplant ist. Während andere europäische Staaten wie Österreich und Italien ebenfalls anonymisierte Mobilfunkdaten auswerten, gehen insbesondere asiatische Länder drastische Wege. Massenüberwachung und strikte Sanktionierung von Verstößen tragen dazu bei, dass sich Covid-19 dort langsamer ausbreitet.

Allerdings ist Tracking nicht das einzige Mittel. Während in Deutschland viele Menschen Vorgaben zum Social Distancing wochenlang ignorierten, hält sich die Bevölkerung in Asien eher an strenge Auflagen. Das liegt auch an Erfahrungen mit früheren Epidemien und Pandemien wie der Schweinegrippe H1N1 und Mers-CoV, einem Vorgänger des neuartigen Coronavirus.

Taiwan setzt schon seit Anfang Januar auf Überwachungstechnik, um Verdachtsfälle zu identifizieren und Ressourcen sinnvoll aufzuteilen. Mittlerweile kontrolliert das Land mit Hilfe von Smartphone-Daten, ob sich Menschen in Quarantäne an die Auflagen halten. Ein Journalist berichtet, der Akku seines Handys sei um 7:30 Uhr morgens leer gewesen. Bis 8:15 Uhr sei er viermal angerufen worden, fünf Minuten später hätten Polizisten an seine Tür geklopft.

Auch Südkorea, Singapur und Hongkong nutzen vergleichbare Technik. Harvard-Forscher schreiben, dass Singapur wegen seiner „sehr stark ausgebildeten epidemiologischen Überwachung“ und damit der Fähigkeit, Kontaktpersonen zu ermitteln, deutlich bessere Chancen habe, infizierte Personen zu identifizieren. In Hongkong müssen Menschen in Quarantäne ihre GPS-Daten freigeben oder ein Überwachungsarmband tragen.

China verknüpft Überwachung mit seinem System sozialer Kontrolle. Hunderte Städte verpflichten Einwohner, eine App des Technologie-Konzerns Alibaba zu installieren. Sie weist Nutzern grüne, gelbe oder rote Farbcodes zu, die für das Infektionsrisiko stehen. Auf dieser Grundlage wird ermittelt, wer in Quarantäne muss und wer noch öffentliche Verkehrsmittel benutzen darf.

In Israel hat die Übergangsregierung per Notstandsdekret verfügt, dass der Inlandsgeheimdienst Schin Bet die Bewegungsdaten aller Handybenutzer im Land sammeln darf, um die Einhaltung der Quarantänebestimmungen und der Ausgangssperren zu überwachen. Wer sich nicht daran hält, wird von einer Spezialeinheit der Polizei aufgesucht, es drohen sogar Haftstrafen. Das Überwachungsprogramm wurde für 30 Tage genehmigt – ohne parlamentarische Kontrolle. Diese Maßnahmen durften bisher nur auf richterliche Anordnung bei Terrorverdacht eingesetzt werden.

Seit Sonntag gibt es außerdem eine App, die auf Daten des Gesundheitsministeriums beruht und zeigt, ob sich der Nutzer in den vergangenen 14 Tagen in der Nähe eines der bekannten rund 1000 Corona-Infizierten aufgehalten hat. Wenn die App eine Übereinstimmung feststellt, wird das Handy automatisch mit der Website des Ministeriums verbunden. Dann müssen sich Nutzer für eine zweiwöchige Quarantäne in den eigenen vier Wänden registrieren.

Mittlerweile sind die drastischen Maßnahmen auch in Europa angekommen. Polen will per App kontrollieren, dass Quarantäne eingehalten wird. Litauen veröffentlich die Bewegungsprofile infizierter Personen – immerhin ohne deren Namen zu nennen. Montenegro ist weniger zurückhaltend: Dort landen Name und Privat-Anschrift aller Menschen im Netz, die Quarantäne-Auflagen einhalten müssen.

© SZ.de/vd

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„Amok-Alex“ – – – – – Zeit wieder LIVE Zu gehen

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Der Zeitig Situation Dies und Das!
60 Hertz -FreQuenzen – – – Sauerstoff
ab Minuten 38:18 – – – – Corona-Virus  – – – – – 5555  GGGGGG in ITALIEN – Lombardy – IT – Milan

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Diese ULTIMATIV BÖSARTIGEN SATANISTEN WENDEN 5555 GGGG an um Menschen KRANK zu machen und dann als „CORONA-POSITIV““ auszugeben

Milan

Lombardy, IT
IN <<<MILAN>>> wurde 555 GGGG installliiieert….

https://www.tagesspiegel.de/politik/italien-in-der-corona-krise-trotz-notstandsmassnahmen-infiziertenzahl-von-mailand-verdoppelt-sich/25665202.html

Italien in der Corona-Krise Trotz Notstandsmaßnahmen – Infiziertenzahl von Mailand verdoppelt sich <<< WIESO BLOß<<<<<

Über dem Bild des Mailänder Doms schwebt die Schlagzeile: „Resisti Milano“. Mailand, halte durch!
….Den Kommunen und der Regionalregierung der Lombardei genügt das nicht.

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Kaitag am Freitag #193 – 20.03.2020

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20.03.2020

9370 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…
ab Minuten 27:19 –  italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten

 

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italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten – ITALIENISCH

 

IL CORONA VIRUS NON UCCIDE NESSUNO NIEMAND TOT IN ITALIEN!

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19.03.2020

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Viva Italia! Grazie! Tante,mille Grazie!!!!!

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italienscher Professor für Infektions-Krankheiten – Es gibt Keine Corona-Viren-Toten – DEUTSCH

Coronavirus/CONVID-19, Wichtige Informationen!

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1050 Abonnenten
Dieses Video enthält wichtige Informationen zu dem Coronavirus!

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Dr Wolfgang Wodarg EPIDEMIOLOGE PACKT AUS ! CORONA! Was sogar BILD uns verschweigt!

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Die globale Pandemie Event 201 Planung Amazing Polly DE

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21.03.2020

17 Abonnenten

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Was ist bei einem BLACK-OUT oder HACKER-ANGRIFF

Die SMARTE DIGITALISIERUNG wird ausschließlich NEGATIVE FOLGEN haben: „HACKER““ –  „ENER-GIE-R““ – „ROHSTOFF-AUSBEUTUNG““JEDE MENGE „BRENNENDER SONDER-MÜLLL““ – – – – – MIKRO-WELLE 555 GGG ist ein LEBENS-KILLLER und und und

WIE man mit dem CORONA-FAKE mehrere FLIEGEN aufeinmal FÄNGT

Soviel BULL-SHIT kann man doch NUR Solchen die   wegen DIGITALISIERUNG schon verblödet sind weismachen

https://www.sueddeutsche.de/digital/coronavirus-internet-chance-digitalisierung-1.4846552?reduced=true

Digitalisierung

Durch Corona wird das Internet zur Selbstverständlichkeit

Young woman using laptop and cell phone late at night model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY AFV
In der aktuellen Lage stellen wir fest: Die digitale Vernetzung kann Kein Segen sein.(Foto: imago images/Westend61)

Die Corona-Krise beweist auch den bisherigen Skeptikern, dass die Digitalisierung ein Geschenk <<<oder eher ein GIFT>>>> für die Menschheit ist. Die nun gebotene soziale Distanz wäre ohne das Internet unerträglich.

 

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„Amok Alex“ – – – – – SPECIAL REPORT: Die Welt ist NICHT Mehr was es Einmal war!!

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695 Abonnenten

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Zeit für ein Kaffee klatsch? Ich habe neue Infos

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DIE IN-SZENIERTE „BILL-GATES-PAN-DEMIE““ – – – – – Die „WHO““ im GRIFF vom MON-SATAN-ISCHEN „Bill Gates““ //// Epstein-Skandal: FBI will „Prinz Andrew““ befragen – dieser taucht ab //// KALTE „ENT-EIGNUNG“ wegen „WIND-KRAFT““ verursacht „INFRA-SCHALL“ und „VOGEL-und INSEKTEN-MORD“

 

siehe auch „BILL GATES und das sogenannte CORONA-VIRUS“

auch „Impf-KRITIK“ nicht er-WÜNSCHT

auch IMPFEN – MASERN und VITAMIN A – – – – MANGEL

 

dass „PAN-ik-MACH-ORCHESTER““ wird lauter … noch LAUTER ….immmmer LAUTER …. jetzt SCHREIT ES am ALLLER-LLLAAAUUUUTTTEESSSTTTEEEEEEEEEEENNNNNNNNNNNN

Die WHO – Im Griff der Lobbyisten – Doku HD

4.707 Aufrufe
14.03.2018

1080 Abonnenten

„WHO““ – „MON-SATAN““ – „BILL GATES““ – „GLYPHOSAT““ – „ZWANGS-IMPFEN““ – HÖCHST „FRAG-WÜRDIGER“ INTERESSEN-KONFLIKT

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LLLLOOOOBBBYYY- SPAHN – – – – – S-PAHN – – – – S-PAN – –

S-PAN und die Verschwöhrungs-THEORIEN

WELCHE THEORIE MEINT SPAHN: die vorsätzliche höchst-kriminelle „GIFT-SPRITZEN-INJEKTIONIERUNGs-THEORIE““ die den ABWEHR-MECHANISMUS an-GREIFT – und  VOR was haben S-Pan  und seine AUFTRAG-GEBER ANGST dass es bald aufge-DECKT wird dass es das MASERN-UND HI-VIRUS garnicht GIBT

https://www.welt.de/politik/deutschland/article205399921/Coronavirus-in-Bayern-Das-setzt-Jens-Spahn-Verschwoerungstheorien-entgegen.html

Deutschland Erster deutscher Coronafall

Das setzt Gesundheitsminister Spahn den Verschwörungstheorien entgegen

Das bayerische Gesundheitsministerium hat bestätigt, dass sich ein Mann aus dem Landkreis Starnberg (Oberbayern) mit dem Coronavirus infiziert hat. Sehen Sie dazu hier die Pressekonferenz in voller Länge.

Quelle: WELT

 
Das Coronavirus breitet sich immer stärker aus – und der tödliche Erreger hat Deutschland erreicht. Ein Mann aus Bayern steckte sich bei einem Gast aus China an. Jens Spahn (CDU) beunruhigt derzeit vor allem eins….

 

 

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Die VERSTRICKUNGEN des „BILL GATES““ mit der PAN-ik-verbreitenden sogenannten „CORONA-PAN-DEMIE““
WENN man den BOCK-„GATES““ zum GÄRTNER für den GARTEN-„WHO““  macht
DAHER WEHT der WIND..
https://www.bmbf.de/de/coronavirus-cepi-will-impfstoffe-entwickeln-10737.html

Coronavirus: CEPI will Impfstoffe entwickeln

Gefährliche Erreger aufhalten, die zu einer weltweiten Bedrohungen werden können – das ist das Ziel der vom BMBF unterstützen internationalen Impfstoff-Initiative CEPI„. Mit drei neuen Programmen nimmt diese nun das neuartige Coronavirus ins Visier. 

Ziel der neuen CEPI-Programme ist es, die nCoV-2019-Impfstoffkandidaten so schnell wie möglich in die klinische Erprobung zu bringen. © AlexRaths/Thinkstock

Die internationale Impfstoff-Initiative „CEPI“ (Coalition for Epidemic Preparedness Innovation) hat heute den Start von drei Programmen zur Entwicklung von Impfstoffen gegen das neuartige Coronavirus „nCoV-2019“ bekanntgegeben. Die Programme werden die bereits vom CEPI unterstützten Schnellreaktionsplattformen sowie eine neue Partnerschaft nutzen. Ziel ist es, die nCoV-2019-Impfstoffkandidaten so schnell wie möglich in die klinische Erprobung zu bringen. Die Impfstoffe werden auf bestehenden Partnerschaften mit Inovio und der Universität von Queensland (Brisbane, Australien) aufbauen.

Darüber hinaus kündigte das CEPI heute eine neue Partnerschaft mit Moderna und dem US National Institute of Allergy and Infectious Diseases an.

“All dies sind bahnbrechende Technologien, die die Entwicklung von Impfstoffen gegen immer größere Bedrohungen wie nCoV-2019 beschleunigen sollen“, sagte CEPI-Chef Richard Hatchett. „Angesichts der schnellen globalen Verbreitung des nCoV-2019-Virus muss die Welt schnell und geschlossen gegen diese Krankheit vorgehen. Mit dieser Arbeit wollen wir unsere Arbeit an den MERSCoronavirus– und Schnellreaktionsplattformen nutzen, um die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen. Es gibt keine Erfolgsgarantie, aber wir hoffen, dass diese Arbeit einen bedeutenden und wichtigen Schritt nach vorn bei der Entwicklung eines Impfstoffs für diese Krankheit darstellen könnte. Mit diesen Technologien streben wir an, einen neuen Erreger innerhalb von 16 Wochen – und damit deutlich kürzer als jetzt – von der Gensequenz bis zur klinischen Prüfung zu bringen.“

Der Begriff „Plattformtechnologie“ bezieht sich weitgehend auf Systeme, die die gleichen Grundkomponenten als Rückgrat verwenden, aber bei Bedarf durch Einfügen neuer genetischer oder Proteinsequenzen für den Einsatz gegen verschiedene Krankheitserreger angepasst werden können. CEPI hat mit großer Dringlichkeit und in Abstimmung mit der WHO, die die Entwicklung einer koordinierten internationalen Reaktion leitet, die Entwicklung neuer Impfstoffe gegen die aufkommende Bedrohung durch nCoV-2019 gefördert.

Das neuartige Coronavirus stellt die erste neue nennenswerte epidemische Krankheit seit der Gründung des CEPI in Davos im Jahr 2017 dar. Die Gründung erfolgte mit der ausdrücklichen Absicht, dass CEPI bereit sein sollte, schnell und wirksam auf Epidemien zu reagieren, wo auch immer sie entstehen.

CEPI wurde 2017 von mehreren staatlichen und nicht-staatlichen Geldgebern als Reaktion auf die Ebola-Krise 2014 gegründet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt CEPI für fünf Jahre mit bis zu 90 Millionen Euro. Weitere Unterstützer bisher sind Norwegen, Japan, Großbritannien, Kanada, Belgien und Australien, die >>>>>Bill und Melinda Gates Stiftung<<<<< und der Wellcome Trust.

 

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DA REIBT sich die SATANISCHE PHARMA-INDUSTRIE schon mal die HÄNDE

Hier eine GESCHICHTE die uns SPIEGEL erzählen will: Es trug sich zu dass…..Der Markt ist sehr wahrscheinlich das Epizentrum einer neuen Seuche, die inzwischen die Welt in Atem hält. Hier muss es wohl geschehen sein<<<soll es kann es oder „ist“ es …>>>, im Dezember. Ein Wildtier stand zum Verkauf; es trug ein Virus in sich, dem es gelang, einen Menschen zu infizieren. …..Wissenschaftler haben Hinweise darauf gefunden, dass eine Schlange Hort des Virus war; die chinesischen Behörden zählen Dachs und Ratte zu den Verdächtigen… <<SO SO…>>>

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-in-china-der-unheimliche-erreger-2019-ncov-a-00000000-0002-0001-0000-000169122976

Seuchenexperten rätseln über Coronavirus

Der unheimliche Erreger 2019-nCoV

Wie schnell verbreitet sich das Coronavirus? Wie wird es übertragen? Und was kann es anrichten?
Patient mit Symptomen der neuen Lungenseuche in Hongkong: "Hände waschen, Mundschutz tragen, nicht arbeiten oder reisen"
Patient mit Symptomen der neuen Lungenseuche in Hongkong: „Hände waschen, Mundschutz tragen, nicht arbeiten oder reisen“Lam Yik Fei / The New York Times / Redux / laif

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http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/videos.html

Event 201 Videos

Highlights Reel

Selected moments from the October 18th Event 201 Exercise (Length: ~12 minutes)

Event 201 Pandemic Exercise: Highlights Reel

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04.11.2019

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Selected moments from the Event 201 pandemic tabletop exercise hosted by The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated the pandemic preparedness efforts needed to diminish the large-scale economic and societal consequences of a severe pandemic. Drawing from actual events, Event 201 identifies important policy issues and preparedness challenges that could be solved with sufficient political will and attention. These issues were designed in a narrative to engage and educate the participants and the audience. For more information, visit: http://www.centerforhealthsecurity.or…

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siehe auch „das NICHT-EXISTIEREN von „AIDS-HI-V-IRUS“ und dem „MASERN-VIRUS“

Nobelpreisträger zweifeln an AIDS.avi

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Kary Mullis, der 1993 den Nobelpreis für Chemie erhielt, weist auf, dass niemals wissenschaftlich belegt wurde, dass HIV die Ursache von AIDS ist. Dies ist ein Ausschnitt aus dem Film „AIDS-Die Großen Zweifel“ einer Co-Produktion von TSR und ARTE. Den kompletten Film kann man auch auf Youtube und Google finden Weitere Information kann man hier finden. http://aids-kritik.de/aids/ Hier noch die Ergänzung zu meinem Kommentar am 17.11.11: AIDS ist ein Kunstbegriff, zu dem man viele bekannte Krankheiten einfach umdefiniert hat. Die ersten Fälle in San Francisco waren größtenteils ein Kaposi-Sarkom, das durch Poppers, welches im Schwulenmilieu gebraucht wurde, verursacht wurde. In Afrika werden die altbekannten Krankheiten nun AIDS genannt, selbst, wenn kein HIV Test gemacht wurde. Warum nun die meisten Menschen mit einer HIV-Diagnose starben, ist weil sie daraufhin die AIDS Medikamente genommen hatten, die in der Anfangsphase in ihrer Dosierung zu 100% tödlich waren. Der HIVVirus sein Entdecker Luc Montagnier

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Impfpflicht? Geht nicht!! Arzt erklärt warum

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31.12.2015

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Die geplante gesetzliche Impfpflicht ist ein krasser Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht der Bürger! Da kaum belastbare Studien existieren, die belegen, dass Impfen mehr nützt als schadet, wird hier sogar eine strafbare Körperverletzung gesetztlich vorgeschrieben! Der Arzt und Physiker Andreas Diemer, Leiter der Akademie Lebenskunst&Gesundheit http://akaleku.de/ erklärt die Zusammenhänge. Wenn Sie dieses Video gut finden, dürfen Sie es gerne auf Ihrer eigenen Webseite als Youtube-Video oder in Ihr soziales Netzwerk einbinden. Das Kopieren und Hochladen auf andere Websites oder andere Youtube-Kanäle ist jedoch ohne meine Erlaubnis nicht gestattet.

 

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“ANTI-IMPF-ZWANG”” – – – – 143.000 Unterschriften an das Bundesgesundheitsministerium übergeben – – – – – “RE-UPLOAD”

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Nostradamus & Economist Cover „The World in 2019“

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07.06.2019

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501961/Epstein-Skandal-FBI-will-Prinz-Andrew-befragen-dieser-taucht-ab

Epstein-Skandal: FBI will Prinz Andrew befragen, dieser taucht ab

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel:  

28.01.2020 09:47 

In der Affäre um den Handel mit und die Prostitution minderjähriger Mädchen um den verstorbenen Jeffrey Epstein ist Prinz Andrew ins Visier der US-Behörden geraten. Andrew allerdings antwortet nicht auf Anfragen.

Epstein-Skandal: FBI will Prinz Andrew befragen, dieser taucht ab

Ascot: Die britische Königin Elizabeth II. und Prinz Andrew (M) kommen in einer Kutsche zum fünften Tag des Royal Ascot Pferderennens. (Foto: dpa)

Die US-Staatsanwaltschaft hat dem britischen Prinzen Andrew eine fehlende Zusammenarbeit bei den Ermittlungen zum verstorbenen Sexualstraftäter und Menschenhändler Jeffrey Epstein vorgeworfen. Der New Yorker Staatsanwalt Geoffrey Berman sagte am Montag, der Prinz habe bislang „null Kooperation“ gezeigt. Auf eine Anfrage der Bundespolizei FBI habe Prinz Andrew nicht geantwortet.

Berman hielt eine Pressekonferenz vor dem früheren Haus Epsteins in New York ab. Prinz Andrew hat zugegeben, sich in der Vergangenheit dort aufgehalten zu haben. Der 59-Jährige hatte im November zugesagt, bei den Ermittlungen zum Epstein-Skandal zu helfen. Das britische Königshaus reagierte am Montag zunächst nicht auf eine Anfrage zum Vorwurf des New Yorker Staatsanwalts.

Der einst mit Epstein befreundete Prinz hatte im vergangenen Jahr nach scharfer öffentlicher Kritik all seine öffentlichen Funktionen aufgegeben. Dem zweitältesten Sohn von Königin Elizabeth II. wird vorgeworfen, 2001 Sex mit einer damals 17-Jährigen gehabt zu haben, die von Epstein dazu gezwungen worden war. Der Prinz bestreitet die Vorwürfe.

Epstein war im vergangenen August in einer New Yorker Gefängniszelle tot aufgefunden worden. Nach Angaben der Gerichtsmedizin beging der 66-Jährige Suizid. Wenige Wochen zuvor war er wegen des Verdachts des Menschenhandels mit Minderjährigen in Haft genommen worden. Epstein pflegte gute Kontakte bis in die höchsten politischen Zirkel – unter anderem auch zu den Clintons.

Auch nach Epsteins Tod laufen die Ermittlungen weiter. Dabei geht es um die Frage möglicher Gehilfen des Multimillionärs.

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Zufall?…Never Ever Babe!!!

267 Aufrufe
29.04.2018

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Spiegelung von Ali Iscitürk. Danke für dieses Video

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501948/Kalte-Enteignung-Wie-Anwohner-unter-Windkraft-Parks-leiden

„Kalte Enteignung“: Wie Anwohner unter Windkraft-Parks leiden

27.01.2020 11:00 

In Deutschland soll es rund 1000 Bürgerinitiativen gegen den Neubau von Windrädern geben – nicht ohne Grund: Betroffene berichten von schwerwiegenden Gesundheitsproblemen, welche sie auf die Anlagen in ihrer Nachbarschaft zurückführen.

„Kalte Enteignung“: Wie Anwohner unter Windkraft-Parks leiden

17.05.2019, Schwerin: Mehrere hundert Einwohner protestieren gegen den weiteren Ausbau der Windkraft. (Foto: dpa)

Die dpa berichtet von den Gesundheitsproblemen, welche offenbar Folge von Windkraftanlagen sind:

Zu Hause schlafen, daran war irgendwann nicht mehr zu denken. Hermann Oldewurtel und Insa Bock übernachten jahrelang auf einem Campingplatz oder in Ferienwohnungen, dann kaufen sie ein neues Haus und flüchten vor dem Windpark hinter ihrem Haus. Die alten Wohnräume werden nur noch für Schallmessungen genutzt, der Garten verwildert – hinter der Hecke drehen sich die Rotoren weiter.

„Ich habe gar nicht mehr geschlafen, hatte Schwindelanfälle, Tinnitus, Herzrasen. Auch Kopfschmerzen, das kannte ich früher gar nicht“, erzählt die 55-jährige Bock in ihrem alten Zuhause in der ostfriesischen Gemeinde Holtgast. „Hier stehen 42 Windräder. Die nächsten stehen bis auf 650 Meter circa am Haus“, sagt ihr Partner Oldewurtel. „Dahinter ist der nächste Windpark, da stehen 120 circa. Wir sind eingekreist.“ An diesem Tag gibt der Nebel nur den Blick auf ein paar Anlagen frei. Die Flügelschlaggeräusche sind im Garten leicht zu hören, unter diesen Wuschs tönt ein dumpfes Brummen.

Doch diese Geräusche seien gar nicht das Problem, erzählen beide. Windenergieanlagen erzeugen Infraschall, im Frequenzbereich unter 20 Hertz ist er für den Menschen nicht hörbar, wird aber als Vibration wahrgenommen. Anwohner machen ihn für zahlreiche gesundheitliche Probleme wie Depressionen verantwortlich. Allerdings entsteht er nicht nur an Windrädern, sondern auch durch Meeresbrandungen und Stürme oder Verkehr und Klimaanlagen.

Nach Einschätzung des Umweltbundesamtes stehen die derzeit vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Infraschall einer Nutzung der Windenergie nicht entgegen – allerdings fehlten noch Langzeitstudien. Es bedürfe dringend Studien, die die Wirkung genauer untersuchen, heißt es im Ärzteblatt 2019.

Für Oldewurtel und Bock ist der Fall klar: Ob auf Geschäftsreise, Reha oder im Urlaub, überall hätten sie besser schlafen können als zu Hause – mit ausreichend Abstand seien die Beschwerden verschwunden. Auch jetzt, da sechs Kilometer zwischen neuem Haus und den Windrädern lägen.

Der Abstand von Windrädern zu Wohnsiedlungen gehört derzeit zu den besonders umkämpften Themen in der Politik. Einige Bundesländer haben schon feste Regeln dafür. Im Klimapaket haben sich Union und SPD auf einen bundesweiten 1000-Meter-Mindestabstand verständigt, von dem Kommunen und Länder aber abweichen dürfen, wenn sie wollen. Aber 1000 Meter von was genau? Einem Entwurf von Energieminister Peter Altmaier (CDU) zufolge sollen sechs Häuser ausreichen. Im Umweltministerium findet man das viel zu streng. Die Sorge ist, dass die Flächen für den ohnehin schwer ins Stocken geratenen Windkraft-Ausbau an Land noch knapper werden – der war im vergangenen Jahr auf den tiefsten Stand seit mehr als 20 Jahren eingebrochen.

Laut Windenergieanlagenbauer Enercon, der Ende 2019 angekündigt hat, rund 3000 Stellen abzubauen, wird sich der Einbruch mit pauschaler Abstandsregelung fortsetzen. Die Fläche für potenzielle Standorte würde sich um etwa 50 Prozent, die bereits mit Windparks bebauten Flächen um 80 Prozent reduzieren, so ein Sprecher. Akzeptanz sei keine Frage des Abstands, sie steige, wenn Anwohner in den Planungsprozess mit einbezogen würden und von den Projekten vor ihrer Haustür finanziell profitierten.

Hinter dem Streit um Abstand und Häuser-Zahl steht ein größeres Problem. Deutschland steigt aus der Atomkraft und aus der Kohle aus. 2030 sollen erneuerbare Energien – vor allem aus Wind und Sonne – 65 Prozent des Stroms liefern, derzeit sind es gut 40 Prozent. Allerdings steigt der Bedarf, wenn mehr Elektroautos verkauft werden und man auch sonst für den Klimaschutz auf Elektrifizierung statt fossile Brenn- und Heizstoffe setzt. Damit ist also klar: Wenn die Energiewende gelingen soll, muss der Ausbau der erneuerbaren Energien viel schneller vorangehen als bisher. Wie, bleibt erst mal offen, Union und SPD liegen sich im Bund dazu seit Monaten in den Haaren.

Im Windland Nummer eins Niedersachsen steht nur ein Bruchteil der knapp 6500 Windräder im Abstand von 1000 Metern zu Wohnhäusern. Sven Reschke-Luiken lebt im Schwerpunktgebiet nahe der ostfriesischen Küste – und ist weit entfernt von Akzeptanz. Der 49-Jährige und seine Familie blicken in Großheide auf zahlreiche Windräder. Das den Anlagen zugewandte Schlafzimmer nutzen sie mittlerweile als Abstellraum – auch bei geschlossenem Fenster sei Schlafen dort nicht möglich.

Eines der drei Kinder habe Migräne bekommen, „immer wenn wir Ostwind haben und der Schalldruck aufs Haus geht.“ Reschke-Luiken sagt: „Die nächste Anlage ist 840 Meter entfernt, das ist fast ein Kilometer. 1000 Meter Abstand sind viel zu wenig“. Auch die Höhe der Anlagen müsse berücksichtigt werden, in seinem Fall sind es 186 Meter. Als Beispiel nennt er Bayern, wo der zehnfache Abstand der Höhe vorgeschrieben ist – und 2019 gerade mal sechs neue Anlagen in Betrieb gingen.

„Wir haben seit 1994, glaube ich, immer einen Windpark vor der Tür gehabt mit über 50 Anlagen“, sagt Hermann Oldewurtel im nahe gelegenen Holtgast. „Das waren kleinere Anlagen, in der Spitze 60 Meter hoch. Die waren lästig: Man hat sie gesehen, man hat sie gehört – und das lauter als die heute. Aber die machten nicht krank.“

Der Chef eines Sandabbau-Unternehmens kämpft gerade vor dem Landgericht Aurich für die Abschaltung. „Das ist mein Elternhaus, meine Firma ist hier. Ich will hier auch wieder leben, das ist mein Zuhause.“ Mit Rechtsstreits inklusive teuer angeschafften Messgeräten verzocke er gerade seine Rente. „Das ist eine kalte Enteignung, was hier betrieben wird. Man kann hier nicht mehr wohnen, zieht weg und sagt dann nichts mehr.“ So haben das einige direkte Nachbarn gemacht. Andere harren trotz Beschwerden aus. Wieder andere spüren nichts.

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