Wenn das MOTTO ist: „Schlimmer geht immer“ – ÄNGSTE „ein-FLÖSEN“ – – – SCHRECKEN „ein-JAGEN“ – – – PANIK „er-ZEUGEN“ – – – – – Wirkt „ENT-SPANNUNG“ und wieder RUHE finden besonders „hilf-reich“ /// „Jiaogulan“ ///// LUGAR CENTER – Labor des Todes

 

Nie mehr erkältet! Dr. med Jürgen Birmanns auf der Tagung der GGB Lahnstein

25.302 Aufrufe
17.10.2016

3090 Abonnenten
Mehr Infos zur GGB-Tagungen: https://gesundheitsberater.de/events/… Jeder kennt es – der Hals kratzt, die Nase läuft, das Fieber steigt – erkältet. Dr. med Jürgen Birmanns erkärt im Vortrag, wie man Erkältungen effektiv vorbeugt. Von vitalstoffreicher Vollwertkost über Abhärtung mit Kneipp’schen Maßnahmen bis hin zur richtigen Kleidungswahl gibt Dr. Birmanns praktischen und umfassenden Rat zur Prophylaxe. Das Buch „Erkältungen müssen nicht sein“ finden Sie hier im emu-Verlag: https://emu-verlag.de/buecher-kleinsc… Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de Facebook: https://www.facebook.com/gesundheitsb… Twitter: https://twitter.com/ggb_lahnstein

********** *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/coronavirus-kinderarzt-tipps-eltern-1.4822355

Kinderarzt zum Coronavirus:„Was mir Sorgen bereitet, ist die Hysterie“

Kinderarzt Philipp Schoof erlebt wegen des Coronavirus einen Ansturm auf seine Praxis. Er warnt: Der Reflex vieler besorgter Eltern sofort zum Arzt zu gehen, sei im Ernstfall fatal. Was sie stattdessen tun sollten.

Der Kinderarzt Philipp Schoof hat diese Woche seinen Urlaub unterbrochen. Der Ansturm in seiner Münchner Praxis war sonst nicht mehr zu bewältigen. Seit Langem warnt Schoof davor, dass die kindermedizinische Versorgung nicht mehr ausreicht. Nun befürchtet er, dass sich die Situation in der aktuellen Grippesaison durch die Panik vor dem Coronavirus noch drastisch verschlimmern könnte.

SZ: Haben Sie Angst, dass sich das Coronavirus unter Kindern stark ausbreitet?

Philipp Schoof: Ich mache mir eher Sorgen um das Verhalten der Bevölkerung. Wenn die Ferien in Bayern zu Ende gehen, könnte eine aus Südtirol importierte Coronavirus-Welle drohen. Das Schlimmste, was passieren könnte, wäre, dass aufgeregte Eltern unkontrolliert mit ihren hustenden Kindern in die Praxen und Kinderklinikambulanzen strömen. Das wäre ein Brandbeschleuniger. Ich hatte am Montag Patienten, die am Wochenende mit einem Virusinfekt im Notdienst waren und am nächsten Tag wieder in die Praxis kamen. Dieser Reflex – mein Kind hat Husten und Fieber, ich muss sofort zum Arzt – wäre fatal beim Coronavirus. Dann würde genau das passieren, was man vermeiden will.

Dass die Menschen sich im Wartezimmer beim Arzt anstecken?

Ja. Wir hatten vor einigen Tagen eine Mutter in der Praxis, die in einer Menschentraube an der Anmeldung stand. Das Kind hatte Fieber und Husten, sie glaubte, dass es sich mit dem Coronavirus infiziert hatte. Es gab einen Kontakt zu einem Arbeitskollegen, der gerade aus China wiedergekommen war. Das ist der klassische Fall, bei dem die Vernunft aussetzt, und die Angst überhandnimmt. Auf Nachfragen war die Falldefinition nicht erfüllt. Wenn das Kind tatsächlich das Virus gehabt hätte, hätte es die anderen Patienten in der Praxis angesteckt.

Was sollen Eltern machen, wenn sie denken, ihr Kind könnte sich infiziert haben?

Auf keinen Fall sofort panisch zum Arzt oder in die Klinik rennen. Stattdessen erst einmal bei der Telefon-Hotline des Gesundheitsreferats anrufen und sich informieren. Der beste Schutz wäre, wenn die Bevölkerung sich klug verhält und die Basishygienemaßnahmen einhält. Hände waschen und mit kranken Kindern zu Hause bleiben, gerade in dem Wissen, dass das Virus bei Kindern einen eher harmlosen Verlauf nimmt. Wir können damit rechnen, dass das Virus sowieso schon viel verbreiteter ist, ohne dass es jemand gemerkt hat. Wenn ein Kind mit Husten und Fieber in die Praxis kommt, was ja im Winterhalbjahr der Normalfall ist, teste ich nicht regelhaft, ob es das Coronavirus ist.

Warum testen Sie nicht alle Kinder?

Bis vor kurzem gab es dazu keinen Test. Das Bestimmen würde ja nichts an der Therapie ändern. Außerdem haben wir Haus- und Kinderärzte realistisch gar nicht die Möglichkeiten dafür, solche Abstriche vorschriftsmäßig durchzuführen, in Schutzkleidung und in isoliertem Raum. Dazu sind viel zu viele Patienten in den Praxen. Unser Wissensstand ist, dass Kinder unter neun Jahren keine schweren Verlaufsformen entwickeln. Aber je mehr Kinder angesteckt sind, desto mehr wird das Virus in die Familien und Einrichtungen getragen. Das sollte durch umsichtiges Handeln vermieden werden.

Philipp Schoof ist niedergelassener Kinderarzt in München und Obmann des Berufsverbands für Kinder- und Jugendärzte München. Schoof weiß um die Sorgen der Eltern – aber auch um die Engpässe der Praxen im Winter.(Foto: Robert Haas)

In vielen Kinderarztpraxen ist es sehr schwierig telefonisch durchzukommen.

Bei uns ist das Telefon auch dauerbelegt und nun ist noch so viel Personal krank, dass wir zeitweise überhaupt nicht mehr ans Telefon gehen können. Wir müssen ja die Patienten in der Praxis versorgen.

Sollte man am besten etwa überhaupt nicht mehr zum Kinderarzt gehen?

Wenn man den Eindruck hat, dem Kind geht es sehr schlecht, sollte man auf jeden Fall Kontakt mit dem Arzt aufnehmen und natürlich soll man dann auch in die Sprechstunde kommen. Dafür sind wir da! Was mir Sorge bereitet, ist die Hysterie. Auch wenn ein begründeter Verdacht besteht, sollte man erst einmal abwägen: Wie geht es meinem Kind und ist es wirklich so krank? Die Grippe fordert jedes Jahr übrigens Tausende Todesopfer. Das muss man mal ins Verhältnis zur derzeitigen Berichterstattung zu Covid-19 setzen. Gefährdet sind vor allem Vorerkrankte, alte Menschen, medizinisches Personal mit viel Patientenkontakt oder auch immunsupprimierte Patienten.

Das Coronavirus ist sehr ansteckend.

Ja, da sehe ich auch die große Gefahr, besonders im deutschen Gesundheitssystem, wenn manche mit einem Schnupfen zum Arzt rennen: Dass man genau dort, wo man Hilfe erwartet, sich noch mehr ansteckt. Die Haus- und Kinderärzte stehen an vorderster Front und haben derzeit mehr als 100 Patienten pro Tag zu bewältigen. Allein dieser Patientendurchlauf ist in einer Epidemie für alle gefährlich.

Wie ist die Situation in Ihrer Praxis?

Wir haben aktuell bereits enorme Grippe- und Erkältungswellen. Auch viele unserer Mitarbeiter sind im Krankenstand. Viele Eltern kommen mit ihren hustenden Kindern in die Praxen und selbst wenn wir ihnen sagen, dass es eine Grippe ist und dass es etwa eine Woche dauert, kommen diese nach zwei Tagen wieder, weil das Fieber noch nicht weg ist. Wir niedergelassenen Kinder- und Jugendärzte, die Klinikambulanzen und Bereitschaftspraxen können den Ansturm so schon kaum bewältigen. Eine zusätzliche Coronavirus-Welle könnten wir meiner Meinung nach in keinster Weise auffangen.

Gesundheitsminister Jens Spahn sagt, unser Gesundheitssystem sei bestmöglich vorbereitet.

Wir haben Anweisungen zu Schutzkleidung bekommen, aber uns ist kein offizieller Pandemieplan bekannt. Wir haben nicht die finanzielle Kapazität, um die Spezialmasken, Schutzkittel und Hauben zu kaufen. Wenn man das hochrechnet auf 100 bis 150 Patientenkontakte pro Tag im Winter bei den meisten Kinderärzten, hätten Sie 100 bis 200 Euro Kosten pro Tag pro Person, die in der Praxis arbeitet. Abgesehen davon, dass man so viel Material aktuell wegen Lieferengpässen gar nicht kaufen und entsorgen kann. Insofern gehen Anleitungen zu Schutzkleidung völlig an der Realität vorbei. In den Medien laufen Live-Ticker, die jeden schwer Erkrankten irgendwo auf der Welt als „Breaking News“ einblenden. Das schafft diese Panikstimmung. Die Ansage von Spahn: „Wir sind gut aufgestellt und wir werden Sie schützen“, ist vielleicht politisch nachvollziehbar. Schlauer wäre es, wenn das Gesundheitsministerium in großem Stil die Bevölkerung aufklärt, wie man sich jetzt klug verhält. Das schützt am allermeisten.

*********** *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** ***

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/coronavirus-muenchen-schwabing-entlassung-krankenhaus-1.4804273

Gesundheit in Bayern:Der letzte Coronavirus-Patient darf nach Hause

Coronavirus - Erster Fall in Deutschland
Für das Klinikum München-Schwabing ist nun eine Ausnahmesituation vorbei.(Foto: Sven Hoppe/dpa)
  • Nun ist auch der letzte der insgesamt 14 Coronavirus-Patienten in Bayern wieder zu Hause, er wurde aus dem Klinikum München-Schwabing entlassen.
  • Da keine neuen Fälle mehr aufgetreten sind, ist der Coronavirus-Ausbruch im Freistaat damit erst einmal beendet – nach mehr als vier Wochen.
  • Allerdings rüsten sich die bayerischen Behörden für den Fall, dass infolge des Ausbruchs in Italien weitere Infektionen bekannt werden.
  • Neben den 14 Patienten wurden gut 230 Menschen in Bayern zu Hause unter Quarantäne gestellt, weil sie Kontakt zu einem der Erkrankten hatten. Fast alle dürfen inzwischen wieder unter Menschen…...

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

„Wolf Schneider“ über „Schweinegrippe-Journalismus“

1.677 Aufrufe
21.07.2011

40 Abonnenten
Wolf Schneider (http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Sch…) über den aus seiner Sicht verachtenswerten Umgang der Journalisten mit der sog. „Schweinegrippe„, gesendet auf 1extra, mittags am 21.7.2011, abgefilmt vom Fernseher.

 

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

„IMPF-VERBRECHEN“ in „VER-BINDung“ mit „KINDES-MISS-BRAUCH““

SPAHN ist ein IMPF-THEORETISCHER  VERBRECHER der nicht vor KINDES-MISSBRAUCH zurückschreckt

Spanny-BOY auf der JAGD nach dem „PHANTOM-ania -VIRUS““

„ZWANGS-IMPFUNG““-„TIEFSTER FASCHISMUS““ – „MENSCHEN-EXPERIMENTE““

MIND-CONTROL: vom SPIEGEL

SPIEGEL wird HIERMIT ANGE-KLAGT WEGEN IMPF-PROPAGANDA  aufgrund seiner BEHAUPTUNG und VERBREITUNG einer  „IMPF-THESE““  SPIEGEL  will damit ELTERN  animieren zu IMPFEN und somit SOLL hier  KINDERN  ABSICHTLICH SCHADEN zugeFÜGT werden

NICHT SCHUTZ sondern SCHADEN ensteht

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/masern-impfpflicht-was-aendert-sich-was-muessen-eltern-wissen-a-6bbf4117-a48a-4d31-9b24-a8a217e1259e

Masern – Impfpflicht tritt in Kraft Kleiner Pieks, große Wirkung

Beim Impfen sind die Deutschen gefährlich nachlässig. Deshalb wird die Bundesregierung nun rigoros: Die Schutzimpfung gegen Masern ist ab heute gesetzliche Pflicht. Doch bei der Umsetzung droht Chaos.

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

ALS ERSTES es existiert kein BEWEIS über ein BÖSARTIGES VIRUS

Wie Blöd sind Die eigentlich oder für wie blöd halten sie uns

SIE geben zu dass  SIE einen schwerwiegenden und VERANTWORTUNGS-LOSEN FEHLER begangen haben – Eine Person mit Gift zu spritzen dessen Immunsystem bereits stark angeschlagen war……Bedeutet dass das Immunsystem somit doppelt angegriffen wurde

Weiter zeigt das GANZE WELCHE verheerenden FOLGEN es haben kann WENN eine Person mit GIFT attackiert wird  und das IMMUN-SYSTEM schon geschwächt ist

UND zum SCHLUSS wäre da noch eine unbeantwortete FRAGE: OB der TEST vor der GIFT-SPRITZE das GLEICHE ERGEBNIS gezeigt hätte als danach  ….FRAGEZEICHEN

FAKT ist: NUR Ein IMMUN-SYSTEM das STARK ABWEHR-bereit ist ist in der LAGE GIFT-COCKTAILS entgegen-zu-wirken

https://www.sueddeutsche.de/panorama/coronavirus-berlin-charite-gesundheit-influenza-1.4828236

Coronavirus:Erster Berliner Corona-Patient zeigte untypische Symptome

BERICHTIGUNG -Coronavirus - Berlin
Die Zentrale Notaufnahme der Charité in Berlin-Mitte.(Foto: dpa)

Die Infektion des jungen Mannes wurde nur entdeckt, weil die Berliner Charité standardmäßig bei jedem Influenza-Test auch auf das neuartige Virus Sars-CoV-2 testet.

Der erste Berliner Corona-Patient ist am Sonntag nur zufällig diagnostiziert worden. Der junge Mann, der eigenen Angaben zufolge seit einigen Wochen unter Erkältungssymptomen gelitten hat, hatte sich am Samstag noch eine Reiseimpfung im Tropenmedizinischen Zentrum in Berlin-Mitte geholt. In der Nacht auf Sonntag verschlechterte sich sein Zustand sehr, er wirkte desorientiert. Seine Mitbewohner verständigten daher den Rettungsdienst, der ihn in die Charité brachte.

Der dort für die Krankenversorgung zuständige Ärztliche Direktor Ulrich Frei erzählt nun auf einer Pressekonferenz mit der Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD), dass der positive Corona-Test ein „Zufallsfund“ gewesen sei. Denn die Beschwerden, mit denen der junge Mann eingeliefert worden sei, hätten nicht auf eine Infektion mit dem neuartigen Virus hingedeutet: Er sei fiebrig gewesen, habe über Gliederschmerzen geklagt und nach wie vor desorientiert gewirkt.

Zunächst hätten Mitarbeiter der Charité eine Hirnhautentzündung vermutet, dann auf Influenza getestet. Seit den Infektionen in Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Woche teste die Charité jedoch standardmäßig beim Verdacht auf Influenza auch auf das Coronavirus. Das kam nun dem jungen Mann zugute. „Ohne diese interne Regelung, einen Paralleltest laufen zu lassen, wäre der Patient immer noch unerkannt zu Hause“, sagt Frei.

Der Patient war am Sonntagmittag – als der Influenza-Test negativ zurückkam – bereits nach Hause geschickt worden. Am Abend kam dann der „überraschende Befund“: Sars-CoV-2. Die Klinik verständigte dann das zuständige Gesundheitsamt, das schickte einen Amtsarzt zum Infizierten, der daraufhin wieder in der Klinik aufgenommen wurde. Das Gesundheitsamt identifizierte schließlich 60 Kontaktpersonen des jungen Mannes, die gerade auf das Coronavirus getestet werden, und stellte sie unter Quarantäne, darunter auch acht Mitarbeiter der Charité. Die Klinik schloss vorübergehend ihre Rettungsstelle. Die betroffenen Ärzte hatten während der Behandlung des Patienten keine Schutzkleidung getragen, da bei dessen Einlieferung kein Verdacht auf das Coronavirus bestanden habe, sagte Frei.

Zu den Kontaktpersonen gehören auch die Eltern des jungen Mannes, die aus Nordrhein-Westfalen kommen und ihren Sohn kürzlich besucht haben. Angesichts der dort auftretenden Infektionen sprach Gesundheitssenatorin Kalayci von einer „leisen Spur“ auf der Suche nach dem Ursprung der Infektion. Letztlich könne man aber nicht sagen, wo sich der Patient infiziert habe. Senatorin wie Ärzte rechnen mit weiteren Infektionen in Berlin. Wer glaubt, sich mit dem Virus infiziert zu haben, solle zunächst seinen Hausarzt anrufen und die Symptome besprechen und sich bei einem begründeten Verdacht an das zuständige Gesundheitsamt wenden.

Die Berliner Charité will außerdem von Dienstag an am Standort Virchow-Klinikum eine Anlaufstelle für die Tests und Abstriche auf das Coronavirus einrichten, damit möglicherweise Betroffene nicht die Rettungsstellen aufsuchen und diese lahmlegen – wie am Sonntag geschehen.

© SZ/ick

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Gesundheitstage der GGB in Lahnstein – Herbst 2019 – Impressionen

1.124 Aufrufe
17.02.2020

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Menschliche Medizin – Dr. med. Jürgen Birmanns

9.550 Aufrufe

3090 Abonnenten
Vortrag auf der Tagung der Gesellschaft für Gesundheitsberatung in Lahnstein: Menschliche Medizin; Referent: Dr. med. Jürgen Birmanns Mehr Informationen unter: http://www.gesundheitsberater.de und http://www.emu-verlag.de

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Bundestagspetition über „Kinderrechte

3.562 Aufrufe
18.02.2020

7460 Abonnenten
https://epetitionen.bundestag.de/peti… Bei Registrierungsproblemen: post.pet@bundestag.de Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Kai Direkt #3 über Kinderrechte

1.398 Aufrufe
Livestream vor 1

8560 Abonnenten
Linksammlung und andere Videoplatformen: https://kai-aus-hannover.github.io/Ka…

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Ein Gespräch über die Kinderrechte im Grundgesetz

60 Aufrufe
02.03.2020

8860 Abonnenten

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

https://www.spiegel.de/panorama/keine-kinder-wegen-des-klimas-wir-kinderlosen-haben-den-besseren-sex-a-0d0e8259-4fca-4bb0-bb15-1f40ebf8c41d

Öko-Feministin über den Verzicht aufs Gebären
„Wir Kinderlosen haben den besseren Sex und die besseren Beziehungen“
Sind keine Kinder die Lösung für die Probleme der Menschheit? Im Interview erklärt Verena Brunschweiger, warum Nachwuchs schlecht fürs Klima ist – und nicht nur das.
Von Annette Bruhns
02.03.2020, 01:05 Uhr

Verena Brunschweiger

 

DPA/ Juliane Zitzlsperger/ Büchner-Verlag

Brunschweiger, 39, studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie, promovierte in Mediävistik und arbeitet als Gymnasiallehrerin in Regensburg. Am 4. März erscheint im Büchner-Verlag ihr Buch: „Die Childfree-Rebellion. Warum ‚zu radikal‘ gerade radikal genug ist“, Nachfolger ihres Essays: „Kinderfrei statt kinderlos“.

SPIEGEL: Sie fordern zum Gebärstreik auf, um die Erderwärmung zu stoppen. Warum?

Brunschweiger: Unsere Tage sind gezählt. Wissenschaftler sagen, dass spätestens 2040 Kriege um Wasser und Ressourcen die Welt verwüsten werden. In manchen Ländern im Süden tobt schon längst ein Verteilungskampf. In Kenia, am Viktoriasee, gibt es „sex for fish“. Da schlafen Frauen mit Fischern, um etwas von deren Beute abzukommen.

SPIEGEL: Was hat das mit der selbstgewählten Kinderlosigkeit zu tun, die Sie propagieren?

Brunschweiger: Der Weltklimarat IPCC benennt zwei Hauptfaktoren, die den menschengemachten Klimawandel anheizen: Überkonsum und Überbevölkerung. Klima-Aktivisten wie von „Fridays für Future“ oder „Extinction Rebellion“ ignorieren mit ihrem Ansatz 50 Prozent des Problems, sie fokussieren viel zu sehr auf den Überkonsum. Das halte ich für blauäugig und sogar gefährlich.

SPIEGEL: Was sagen „Fridays for Future“-Aktivisten zu Ihrer Kritik?

Brunschweiger: Nichts. (lacht schallend)

SPIEGEL: Warum lachen Sie?…..

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Impfpflicht- was nun? Stärke Deine Abwehrkräfte!

95 Aufrufe
11.02.2020

933 Abonnenten
Masern– Impfpflicht bedeutet im Umkehrschluss freie Entscheidung für die meisten anderen Impfungen! Die Datenlage zu Impfungen ist nach wie vor so miserabel, dass Nutzen und Risiken nicht gegeneinander abgewogen werden können. Dann lieber für ein gut funktionierendes Immunsystem sorgen! Wie das geht, erklärt der Arzt für Allgemeinmedizin/ Naturheilverfahren Andreas Diemer, Leiter der Akademie Lebenskunst und Gesundheit in diesem Beitrag.

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Wunder- Arznei Placebo! Arzt und Physiker erklärt die Wirkung

449 Aufrufe
12.11.2018

933 Abonnenten
Der #Placeboeffekt– also das Auftreten von Arzneiwirkung allein durch die #Erwartung– ist wohl die stärkste Steuerung unserer #Gesundheit, die wir haben. Wahrscheinlich stärker als alle „stofflichen“ Methoden wie Pflanzen, Homöopathie und sogar chemische Arzneimittel und Operationen (vielleicht abgesehen von der Notfallmedizin) können Arzt und Patient allein durch die #Kraft der #Gedanken, der Erwartung, der Hoffnung, der #Gefühle und der positiven Absicht (#Intention)Krankheiten bzw. den Gesundheitszustand nachhaltig steuern! Der Diplom- Physiker und Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Leiter der Akademie Lebenskunst & Gesundheit http://akaleku.de/ Andreas Diemer erklärt in diesem Video, wie dieses Phänomen zustandekommt und wie die moderne Physik (Quantentheorie) brauchbare Modelle liefert, um das zu verstehen. Das Placebo sind wir, der Arzt hilft mit seinem #Wissen und #Bewusstsein!

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Das geheimnisvolle Zusammenspiel von Geist und Körper | Ulrich Warnke zur Psychosomatik

16.855 Aufrufe
25.09.2014

9700 Abonnenten
Psychosomatik – wie funktioniert das? Ulrich Warnke erklärt die Zusammenhänge aus quantenphilosophischer Sicht. Im Interview spricht er über Placebo und Nocebo und den Einfluss des Bewusstseins auf Körpervorgänge. Das Interview mit Ulrich Warnke entstand für die Filmproduktion „Die Macht der Gedanken“ – erhältlich in unserem Shop und deutschlandweit binnen 2 Tagen portofrei bei Ihnen! http://shop.komplett-media.de/derwiss…

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Dr.rer.nat. Ulrich Warnke – Physiologie des Jugendlichen, Weisheit des Alters TRAILER

15.017 Aufrufe

159 Abonnenten
Dr.rer.nat. Ulrich Warnke – Physiologie des Jugendlichen, Weisheit des Alters – eine neue Geriatrie mit ‚wahrer‘ Naturwissenschaft (127. ZAEN-Kongress) TRAILER Der komplette Vortrag, gehalten auf dem 127. ZAEN-Kongress 2014 in Freudenstadt, ist bei „AV Record“ erhältlich unter: http://www.avrecord.de/AVRecord/katal… Weitere Informationen über den „Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V.“ (ZAEN) erhalten Sie unter: http://www.zaen.org/

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

WEGE  „ENT-SPANNUNGzu finden und zur RUHE kommen

Shostakovich – Piano Concerto No. 2: II. Andante

18.200 Abonnenten
Piano Concerto No. 2 in F major, Op. 102: II. Andante

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Tomaso Albinoni – Adagio (best live version)

23.400 Abonnenten

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

The Elegance of Pachelbel – Serenade

6360 Abonnenten
Johann Pachelbel – b. September 1653 – d. March 1706

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

PACHELBEL * CANON in D major- ELEGANCE – version ***** AUTUMN LEAVES *

612.985 Aufrufe
23.11.2016

13.100 Abonnenten
Iohann Pachelbel (1653 – 1706) was a German baroque composer, organist and teacher. CANON in D.major, is a piece of Chamber music for three violins, basso continuo and gigue, was writen around 1680 and it is most famous piece. About autumn said Albert Camus to “ Autumn is a second spring, when every leaf is a flower“. I invite you to look, to meditate, to relax in the calm of his music Pachelbel’s.

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Entspannungsmusik mit Naturgeräuschen, Waldmusik, Schlafmusik, Meditationsmusik

952.000 Abonnenten
Eine sanfte Entspannungsmusik mit Aufnahmen von Wäldern. Nützlich, um Stress abzubauen, zu schlafen und auch um zu meditieren. Namaste

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

L0TUS

251.221 Aufrufe

1230 Abonnenten

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

Mozart-Effekt: Mit Musik ungenutztes Gehirnpotenzial entfalten | Maxim Mankevich

3.681 Aufrufe
12.04.2019

37.000 Abonnenten
Musik beim Lernen/Arbeiten? Wie Du Musik zu Deinem Vorteil nutzt und damit mehr schaffst, erfährst Du im Video. Oft gestresst? Erfahre die Geheimnisse der tibetischen Mönche für mehr Gelassenheit und inneren Frieden: http://bit.ly/kostenlosglück

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

https://www.n-tv.de/wissen/Musik-macht-doch-schlau-article14703901.html

Wiederbelebung des Mozart-Effekts Musik macht doch schlau

15383279.jpg

Wolfgang Amadeus Mozart galt schon zu Lebzeiten als Genie. Er wurde nur 35 Jahre alt.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Klassische Musik umweht die Aura von Gelehrtheit und Begabung. Eltern nutzen sie, um den Nachwuchs zu fördern. Doch ob Mozart wirklich schlau macht, ist seit Langem umstritten. Eine Studie aus Finnland verleiht der Debatte neuen Aufwind.

Ein Forscherteam um Irma Järvelä, Dozentin für medizinische Genetik an der Universität in Helsinki, hat die Wirkung von klassischer Musik auf das Gehirn untersucht. Ihre in der Open-Access-Zeitschrift PeerJ veröffentlichten Ergebnisse zeigen erstmals, dass Musikhören die Expression gewisser Gene (siehe Infokasten) erhöht, anderer hingegen senkt. Dadurch könnten kognitive Fähigkeiten, wie Lernen und Erinnern, gesteigert werden.

GenexpressionBei der Genexpression werden genetische Informationen umgesetzt und für die Zelle nutzbar gemacht. Der Begriff beschreibt also den intrazellulären Weg vom Gen zum Genprodukt bzw. wie der Genotyp (Erbbild) als Phänotyp (Erscheinungsbild) ausgeprägt wird.

Genexpression ist eine Ursache für die geringfügigen Unterschiede im Erscheinungsbild von (genetisch gleichen) eineiigen Zwillingen.

Zahllose Kinder werden bereits im Mutterleib mit klassischer Musik beschallt. Der Grund hierfür liegt meist nicht in der Musikbegeisterung der Eltern. Vielmehr ist es ein Versuch, den grauen Zellen des Nachwuchses auf die Sprünge zu helfen. Seit 1993 macht der Begriff vom Mozart-Effekt die Runde. Dieser geht auf eine Forschungsarbeit der University of California, Irvine zurück, deren Ergebnissen zufolge eine IQ-Steigerung durch klassische Musik möglich ist. Spätere Studien konnten einen derartigen Zusammenhang nicht belegen. Doch die Idee vom Intelligenzdoping per Tonträger hält sich hartnäckig.

Obwohl der These der intelligenzfördernden Wirkung von Musik große Aufmerksamkeit zukam, wurden die biologischen Faktoren kaum untersucht. Zwar gilt es als erwiesen, dass Musikhören Gehirnstrukturen und ihre Funktionen beeinflussen kann. Doch die zugrundeliegenden molekularen Mechanismen blieben bislang im Dunklen. Dank neuer Entwicklungen im Bereich der medizinischen Genetik konnten Forscher die Wissenslücke nun schließen.

Gemeinsamkeit von Singvogel und Mensch

Mit der aktuellen Studie aus Helsinki erhält der Mozart-Effekt neue Rückendeckung. Im Rahmen der Untersuchung lauschten die Probanden 20 Minuten lang Mozarts Violinkonzert Nr. 3 in G-Dur (KV 216). Die gewonnenen Daten belegen, dass Musikhören die Aktivität von Genen erhöht, die mit der Ausschüttung und dem Transport von Dopamin, dem sogenannten Glückshormon, im Zusammenhang stehen. Die betroffenen Gene beeinflussen auch die synaptische Übertragung, sowie Lern- und Gedächtnisfähigkeiten.

Eines der am stärksten hochregulierten Gene beim Hören klassischer Musik ist das α-Synuclein (SNCA). Dieses Gen trägt auch bei Singvögeln dazu bei, dass sich diese Melodien leichter merken und wiedergeben können. Dies weise auf einen gemeinsamen evolutionären Hintergrund der Tonwahrnehmung bei Singvögeln und Menschen hin, sagt Järvelä.

Die Expression von Genen, die mit neurodegenerativen Erkrankung in Verbindung gebracht werden, sinkt beim Hören klassischer Musik. Allerdings zeigte sich dieser Effekt nur bei musikalisch geschulten Probanden. „Das zeigt, wie wichtig bereits gesammelte Erfahrungen bei der Vermittlung musik-induzierter Effekte sind“, erklären die Forscher.

Die neuen Kenntnisse geben Aufschluss über den molekular-genetischen und evolutionären Hintergrund der Musik-Wahrnehmung. Zudem könnten sie helfen, neue wissenschaftliche Grundlagen für Musik-Therapien zu erarbeiten.

Offen bleibt die Frage, ob sich die beobachteten Effekte auch mit anderen Musikgenres erzielen ließen. Es spricht nichts dafür, dass der klassischen Musik hier eine Ausnahmestellung zukommt. So ist laut einer Studie aus den USA unter hochbegabten Studenten Heavy Metal besonders beliebt.

Quelle: ntv.de

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

„Regeneration aktivieren“ – „Meditation“ – „Gehirnwellen-Training“ –  „Wald“

1.009 Aufrufe
25.01.2020

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

In Zeiten von Corona-Natürliches Desinfektionsmittel selbst machen

673 Aufrufe
05.03.2020

33.100 Abonnenten

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

************ *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** **

WENN CORONA WIRKLICH so HOCH-ANSTECKEND ist – WIESO werden dann NICHT solche DEMOS SICHERHEITS-HALBER ABGESAGT

Medien berichten nicht: Erneut 92.000 Demonstranten in Frankreich

Medien berichten nicht: Erneut 92.000 Demonstranten in Frankreich

NEOPresse in Politik

Während die deutschen Medien schweigen, geht der Generalstreik in Frankreich, der nun schon seit dem 5. Dezember 2019 anhält, unvermindert weiter. Am Wochenende sind wieder 92.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Macrons Rentenreform zu demonstrieren.

Auf Initiative der Gewerkschaften haben am 5. Dezember 2019 die Streiks gegen die Rentenreform begonnen. An den Protesten nehmen Vertreter verschiedener Berufe teil. Sie lehnen die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 64 Jahre ab.

Rentenreform soll mit Petition aufgehalten werden

Bei der Reform sollen die bestehenden 42 verschiedenen Rentensysteme abgeschafft und vereinheitlicht werden. Dabei würden viele Rentenprivilegien verlorengehen. Seit dem 17. Februar beraten die Mitglieder der Nationalversammlung eine Petition zur Änderung des geplanten Gesetzes, die von 41.000 Menschen unterschrieben wurde.

Abgeordnete aus dem Regierungslager warfen dem linken Lager in einer kontroversen Debatte vor, die Nationalversammlung lahmlegen zu wollen. Parlamentarier der Linken warnten, die Regierung wolle die Rentenreform an der Volksvertretung vorbei per Verordnung durchsetzen.

Gleichzeitig veranstaltet die Macron-Regierung eine Konferenz mit den Gewerkschaften, bei der nur die wirtschaftlichen Aspekte und die Frage, wie das finanzielle Gleichgewicht bis 2027 aufrechterhalten werden kann, diskutiert werden. Die Vertreter einer der größten Gewerkschaften Frankreichs kündigten an, dass sie sich nicht an den Verhandlungen beteiligten werden. Allerdings sollten die Fragen dem Leitungsgremium der Gewerkschaft vorgelegt werden.

Die Streiks sollen sich jedoch inzwischen abgeschwächt haben. Die Bahn soll kaum noch betroffen sein. In Paris galt die Lage der Nahverkehrsgesellschaft RATP als normal. Hat die Bewegung eine Chance gegen das Macron-Regime? Wir ziehen hier den Vergleich zur Rentenreform in Deutschland und zeigen zudem den Verlauf der Proteste in Frankreich – denn Macron scheint dieses öffentlichkeitswirksame Desaster nicht in den Griff zu bekommen.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

VAXXED 2 DAS ENDE DES SCHWEIGENS – Trailer Deutsch !

1030 Abonnenten
Mehr Informationen : https://www.vaxxed2.com/

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Die von PHARMA-KONTROLLIERTE CORONA-KRISE

Was ein sogenanntes CORONA-VIRUS so ALLES KANN: oder WAS man mit einer PAN-DEMIE-INSZENIERUNG  so alles aus-HEBELN kann SOGAR SCHEIN-RECHTE WER ist der NUTZ-NIESER und SOGLEICH der KOPF bzw MIT-UNTERSTÜTZER dieser sogenannten KRISE  zu mind 99,999… PROZENT …

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wenn-das-coronavirus-die-grundrechte-angreift-16654185.html

 

Schon bei Verdachtsfällen : Wenn das Coronavirus die Grundrechte angreift

Abgeriegelt: Wie in Italien könnten auch in Deutschland Städte unter Quarantäne gestellt werden. Bild: dpa

Im Fall des Coronavirus kommt in Deutschland das Infektionsschutzgesetz zur Anwendung. Es erlaubt, Menschen „abzusondern“, ihre Post zu lesen und Berufsverbote auszusprechen.

Die im Infektionsschutzgesetz genannte „zuständige Behörde“ für die Eindämmung von Epidemien ist zumeist das örtliche Gesundheitsamt. Es befindet über alle „notwendigen Schutzmaßnahmen“. So kann die Behörde Veranstaltungen und Versammlungen verbieten sowie Gemeinschaftseinrichtungen schließen, etwa Schulen, Kindergärten, Heime, aber auch Badeanstalten….

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Würden diese ZOMBIE-MONSTER-RATTEN-BIESTER wirklich einen gefährlichen sogenannten ERREGER ent-WICKELT haben BRÄUCHTEN SIE NICHT den DES-INFORMATIONS-MAINSTREAM BENUTZEN – SIE BLUFFEN NUR – SIE HABEN NICHTS in der HAND – SIE sind ausschliesslich BETRÜGER und LÜGNER

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502539/Wegen-Corona-Epidemie-Aktie-von-US-Pharmaunternehmen-auf-Hoehenflug?src=XNASLSPREG

Wegen Corona-Epidemie: Aktie von US-Pharmaunternehmen auf Höhenflug

28.02.2020 09:35 

Die Aktie eines bestimmten US-Pharmaunternehmens befindet sich im Kurs-Höhenflug. Das Unternehmen könnte alsbald einen Corona-Impfstoff auf den Markt bringen.

Wegen Corona-Epidemie: Aktie von US-Pharmaunternehmen auf Höhenflug

Bruce Aylward, Epidemiologe der OCHA, präsentiert während einer Pressekonferenz Ergebnisse einer Exkursion, die das Expertenteam in Peking, Guangdong, Sichuan und Hubei durchgeführt hatte. (Foto: dpa)

Ende Dezember 2019 brach das Corona-Virus in der chinesischen Stadt Wuhan aus. Zum 30. Dezember 2019 lag die Aktie des US-Pharmaunternehmens „Regeneron Pharmaceuticals“ bei 331,70 Euro. Im Verlauf der Corona-Krise ist die Regeneron-Aktie auf 412,60 Euro (Stand: 27. Februar 2020) geklettert.

Dies hängt damit zusammen, dass das Unternehmen angekündigt hat, an einem Impfstoff gegen das Corona-Virus zu forschen, der alsbald auf den Markt gebracht werden soll. Der „Aktionär“ berichtete am 27. Februar: “Am Dienstag bereits war bekannt geworden, dass die US-Regierung 2,5 Milliarden Dollar bereitstellen will, unter anderem für die Entwicklung eines Impfstoffes. Die Mittel müssen vom Kongress aber noch bewilligt werden. Von diesen Hoffnungen profitierten erneut die Aktien von Regeneron Pharmaceuticals mit plus 3,5 Prozent. Sie sind nun wieder so teuer wie zuletzt im Herbst 2017.”

Seeking Alpha berichtete am 25. Februar: “Regeneron Pharmaceuticals (REGN + 5,3%) erreicht den höchsten Stand seit Oktober 2017 und steht damit an der Spitze der heutigen S & P 500-Gewinner.”

Wir haben etwas geschaffen, das fast Science-Fiction ist. Wir haben buchstäblich Mikro-Menschen oder Mikro-Immunsysteme in Labormäusen geschaffen. Und so reagieren diese Mäuse tatsächlich genau wie Menschen”, zitiert Fox News den Leiter der wissenschaftlichen Abteilung von Regeneron, George D. Yancopoulos.

Im vergangenen Monat stieg die Regeneron-Aktie um fünf Prozent. Die aktuelle Kursentwicklung und die günstige technischer Entwicklung deuten darauf hin, dass die Aktie sich in den kommenden Monat weiterhin positiv entwickeln wird.

Während beispielsweise Evercore ISI Research von einem kurzfristigen Kursziel von 455,19 Euro ausgeht, setzt die Jefferies Group ein Kursziel von 447,91 Euro an.

Die Finanzwebseite Simply Wallstreet berichtet, dass die Regeneron-Anleger optimistisch gestimmt sind. Die Regeneron-Aktie weist ein deutlich höheres Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auf als das durchschnittliche KGV für Pharmaunternehmen. Während das KGV der Regeneron-Aktie bei 22,83 liegt, liegt das durchschnittliche KGV bei anderen Pharma-Aktien bei 18,4.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

ANGEKLAGT: SKRUPELLOSE FORSCHER die NUR der GIER und der MACHT DIENEN

FÜR diese satanischen ZOMBIE-FORSCHER ist der MENSCH nur eine „RAATTTE““

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502315/US-Pharmakonzerne-entwickeln-Impfstoff-gegen-das-Corona-Virus

US-Pharmakonzerne entwickeln Impfstoff gegen das Corona-Virus

18.02.2020 09:00

Diverse US-Unternehmen arbeiten an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Corona-Virus. Sie hatten bereits während der Ebola-Krise 2014 Erfolg.

US-Pharmakonzerne entwickeln Impfstoff gegen das Corona-Virus

China, Wuhan: Medizinisches Personal arbeitet in der Unterdruck-Isolationsstation des Jinyintan-Krankenhauses in Wuhan. (Foto: dpa)

Das US-amerikanische Gesundheitsministerium arbeitet gemeinsam mit dem Unternehmen Regeneron Pharmaceuticals in Tarrytown (New York) an einem Gegenmittel, um das Corona-Virus einzudämmen. “Wir haben etwas geschaffen, das fast Science-Fiction ist. Wir haben buchstäblich Mikro-Menschen oder Mikro-Immunsysteme in Labormäusen geschaffen. Und so reagieren diese Mäuse tatsächlich genau wie Menschen”, zitiert Fox News den Leiter der wissenschaftlichen Abteilung von Regeneron, George D. Yancopoulos.

Die an dem Projekt beteiligten Wissenschaftler werden einen Teil des Virus synthetisieren, die DNA in Mäuse injizieren und dann darauf warten, dass die Tiere reagieren, indem sie Antikörper gegen einen bestimmten Erreger produzieren. Allerdings könnte es noch zwischen acht bis zwölf Monaten dauern, bis Regeneron ein wirksames Gegenmittel entwickelt.

Yancopoulos wörtlich: “Tausende dieser Mäuse erhalten die besten Responder, die die beste Immunantwort entwickeln, die das Virus abwehrt. Und jetzt können wir es klonen. Und es ist eine rein menschliche Reaktion (…) Wir haben eine bewährte Plattform für schnelle Reaktionen, die bewiesen hat, dass wir tatsächlich gegen einige der schrecklichsten Epidemien von Infektionskrankheiten unserer Zeit wie Ebola vorgehen können.”

Während des Ebola-Ausbruchs 2014 verwendete Regeneron Pharmaceuticals dieselbe Methode, um eine Behandlung zu entwickeln, die angewendet wurde, als die Krankheit Jahre später in der Demokratischen Republik Kongo erneut auftrat.

Doch nicht nur Regeneron, sondern auch andere Unternehmen arbeiten an einem Gegenmittel. Unternehmen wie Inovio Pharmaceuticals, Moderna und Novavax entwickeln ebenfalls Coronavirus-Impfstoffe. Insgesamt sollen 30 Therapien getestet werden, berichtet Pharmaceutical Technology. NanoViricides arbeitet an der Entwicklung einer Behandlung für das Corona-Virus unter Verwendung seiner Nanoviricide®-Technologie. Die Technologie des Unternehmens wird verwendet, um Liganden zu entwickeln, die auf die gleiche Weise wie ein verwandter Rezeptor an das Virus binden und verschiedene Punkte des Virus angreifen können.

Vir Biotechnology gab am 12. Februar 2020 bekannt, dass es zwei monoklonale Antikörper identifiziert hat, die an das Virus binden können. Die Antikörper zielen auf das Spike (S) -Protein des Virus ab, indem sie durch den zellulären Rezeptor ACE2 eintreten.Auf der Webseite Clinical Trials Arena wurde eine Liste der wichtigsten Coronavirus-Medikamente, die Pharmaunternehmen auf der ganzen Welt entwickeln, veröffentlicht.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

ab Minuten – 33:54 – GATESNovavax

Corona Virus – Fakten ! keine Verschwörung! Was ist die WAHRHEIT ? Coach Cecil

163.496 Aufrufe
02.02.2020

135.000 Abonnenten

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

WAS mit dem „PHANTOM-ania-VIRUS“  so ALLES MÖGLICH sein kann

„BILL-GATES-Bericht“ lobt Chinas „kompromisslose und rigorose“ Reaktion

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-china-quarantaene-reisebeschraenkung-1.4827927

Coronavirus:

WHO-Bericht lobt Chinas „kompromisslose und rigorose“ Reaktion

 

<<<666>>>1800 Teams von Epidemiologen waren in China im Einsatz.

(Foto: AFP)

…….Andere Länder dürften solche Maßnahmen eher scheuen. Isolation und Quarantänemaßnahmen wären aber auch in Deutschland <<<<SCHEIN->>>rechtlich möglich……

 

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/kampf-gegen-das-coronavirus-nicht-im-verhaeltnis-16660351.html

Kampf gegen Corona : Nicht im Verhältnis

Bald auch in Deutschland? Soldaten, hier der südkoreanischen Armee, versprühen Desinfektionsmittel Bild: dpa

Auch wenn Sicherheitsfachleute beim Kampf gegen das Coronavirus mit Bewunderung auf autoritäre Staaten wie China blicken: Der Preis der Bürger für ein angenommenes Mehr an „Sicherheit“ ist dort viel zu hoch.

Nicht unvergessen, aber doch typisch war die Äußerung des damaligen Bundesinnenministers nur drei Tage nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986: Eine Gefährdung in Deutschland sei „absolut auszuschließen“, sagte seinerzeit Friedrich Zimmermann von der CSU. Diese Äußerung war genauso kühn wie sie beruhigend wirken sollte.

Kühn (oder schlimmer), weil sich zum damaligen Zeitpunkt kaum eine halbwegs gesicherte……

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

DANK SMARTER DIGITALER AUTONOMER ROBO-TECH hat CHINA SCHEIN-bar ALLES im GRIFFNATÜRLICH weiss der SATANISCHE DIKTATOR dass das IMMUN-SYSTEM von DESINFIKATIONS-MITTELN und sonstigem GIFT z.B. GLYPHOSAT.….direkt von „MON SATAN“STARK angegriffen wird – WIE man ALSO MEHRERE FLIEGEN GLEICHZEITIG mit einer KLATSCHE FÄNGT…..

Twitter: VIDEO – https://twitter.com/XAG_official/status/1227851029393231872

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502423/China-bekaempft-das-Corona-Virus-mit-Robotern-und-Drohnen

China bekämpft das Corona-Virus mit Robotern und Drohnen

01.03.2020 11:00

Die chinesische Firma XAG setzt im Kampf gegen das Corona-Virus Roboter und Drohnen ein, die starke Desinfektionsmittel versprühen.

China bekämpft das Corona-Virus mit Robotern und Drohnen

Roboter desinfiziert einen Parkplatz. (Foto: XAG)

Ende Januar hatte die chinesische Regierung die Firma XAG beauftragt, mit seinen Robotern und Drohnen in den Städten, wo der Ausbruch des Coronovirus am schlimmsten ist, starke Desinfektionsmittel zu versprühen. Nun hat XAG eine Flotte von R80-Robotern zur Anwendung gebracht, um öffentliche Plätze und Straßen zu desinfizieren. Diese Roboter führen 80 Litern mit sich und werden sonst in der Landwirtschaft eingesetzt.

Das Unternehmen hat auf Twitter mehrere Bilder vom Einsatz des R80 veröffentlicht, auf denen der Roboter Desinfektionsmittel über einen Parkplatz vor dem Bürogebäude in Guangzhou versprüht. Die Maschine sei leicht und flexibel und könne eine Fläche von bis zu 64.800 Quadratmetern pro Stunde desinfizieren, sagt XAG.

Ein Video von XAG zeigt, wie ein Sprühroboter Desinfektionsmittel in einem Krankenwagen versprüht, der vermutlich zuvor einen mit dem Virus infizierten Patienten transportiert hatte. Die Roboter werden zum Versprühen von Desinfektionsmitteln in Bereichen eingesetzt, in denen es für Menschen zu gefährlich ist, da das Virus über die Luft übertragen wird und extrem ansteckend ist.

XAG setzte auch die „allererste Boden-Luft-Desinfektionslösung“ ein. Justin Gong, Vizepräsident und Mitbegründer von XAG, sagte, dass die Drohnen ein „dreidimensionales und integriertes“ Desinfektionssystem geschaffen hätten. Die Roboter und Drohnen würden einen einzigartigen Vorteil bieten, um ein großes Gebiet abzudecken und gleichzeitig die Ersthelfer zu schützen.

Das Unternehmen wird hauptsächlich an öffentlichen Orten im Freien und in jenen Gemeinden tätig, wo Fälle des Virus bestätigt oder vermutet worden sind. Gong sagte, die Einsätze würden auch die Desinfektion von medizinischen und epidemiepräventiven Fahrzeugen, Krankenhäusern und anderen Bereichen umfassen, in denen mit dem Virus infizierte Menschen untergebracht sind.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

XAG P30 Spray System Demo Day | Rise Above

535 Aufrufe
05.12.2019

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Pesticide-spraying drones rise to challenge of China’s ‘intelligent agriculture’ ambition

7.820 Aufrufe
17.04.2019

891.000 Abonnenten

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

XAG | Fruit Tree Plant Protection Solution

4.892 Aufrufe
10.07.2019

635 Abonnenten

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

LUGAR CENTER – Labor des Todes

531 Aufrufe
27.02.2020

Diesmal geht es um das Pentagon-Biowaffenlabor „Lugar Center“ in Georgien, das im Volksmund „Labor des Todes“ genannt wird. Unser Reporter Mark Hegewald hat direkt in der georgischen Hauptstadt Tiflis recherchiert. Aus dem Lugar Center sind Dokumente geleakt worden, die belegen, dass private US-Firmen wie Gilead oder Metabiota von höchsten Politikern Georgiens einen Freibrief für Menschenversuche bekommen haben. In zahlreichen Fällen mit tödlichem Ausgang. Seit der Eröffnung des Lugar Centers wird die Kaukasus-Republik Georgien von Epidemien und Pandemien heimgesucht. Im Land sind Schwärme von exotischen Insekten aufgetaucht, an denen die USA im Rahmen ihres Geheimprojektes „Insect Allies“ forschen….

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Coronavirus & The Big Bang Theory

3.241 Aufrufe
02.03.2020

27.000 Abonnenten
Eigentlich wollte ich zu den Coronavirus gar nichts machen, da ich gerade an ganz andere Themen dran bin. Doch möchte ich euch gerne mal etwas zeigen. LG

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://rp-online.de/panorama/deutschland/coronavirus-was-die-nachrichten-mit-mir-machen-erfahrungsbericht_aid-49230837

Corona-Angst in NRW : Hilfe, ich werde zu Sheldon Cooper

Nach den ersten Coronafällen in NRW ist vor allem die Hygiene der Hände wichtig. Hysterie ist derzeit nicht angebracht. Dennoch machen die Nachrichten über den Ausbruch etwas mit den Menschen. Auch bei dem Autor dieser Geschichte……

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Die WHO – Im Griff der Lobbyisten – Doku HD

5.424 Aufrufe
14.03.2018

1130 Abonnenten

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

aus dem TEXT:….Gesundheit ist etwas, was geschützt wird über hygienische Wohnverhältnisse, über gute Ernährung, über Zufriedenheit am Arbeitsplatz, zum Beispiel, über Einkommen – alles Dinge, die nichts mit medizinischem Handeln zu tun haben, aber umso mehr mit sozialen Faktoren. Und wenn man Gesundheit tatsächlich positiv beeinflussen will, dann muss man an dieser Stelle arbeiten…..<<<dass ABER will GATES nicht – ER WILL die KINDER LIEBER mit GIFT SPRITZEN – DENN wer würde in AFRIKA bei IMPF-SCHÄDEN schon KLAGEN – WENN dass in DEUTSCHLAND schon ein  „SPIESS-RUTEN-LAUF“ ist……>>>

….Radikale Rhetorik ohne Folgen

Längst jedoch steht fest, dass Big Food noch gefährlicher ist als Big Tobacco. Vor allem aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; <<<<<<2016 starben allein in „China“ 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. >>>>>>Die Nahrungsmittelindustrie müsste also mindestens so stark reguliert

https://www.deutschlandfunkkultur.de/unabhaengigkeit-der-weltgesundheitsorganisation-gefaehrdet.976.de.html?dram:article_id=423076

Unabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation gefährdet

Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

Von Thomas Kruchem

Bill Gates vor einer Karte Südamerikas. Mit dem Finger zeigt er auf Ecuador. (imago / photothek)
Bill Gates, Gründer der Firma Microsoft: Seine Bill-Gates-Stiftung gehört zu den Hauptgeldgebern der WHO – und verdient zugleich an Coca-Cola mit. (imago / photothek)

80 Prozent ihres Budgets bezieht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen aus zweckgebundenen Spenden. Damit üben die Geldgeber maßgeblichen Einfluss aus – und bringen oft eigene wirtschaftliche Interessen mit.

Depression. Mehr als 320 Millionen Menschen weltweit leben mit dieser Krankheit. Viele können nicht arbeiten, sehen sich Vorurteilen ausgesetzt, werden stigmatisiert. Depressionen können, im schlimmsten Fall, zum Selbstmord führen. Trotzdem werden die meisten Betroffenen nicht behandelt, in Entwicklungsländern bis zu 90 Prozent.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO lancierte 2017 eine Aufklärungskampagne zu Depressionen, die viel von ihrem Schrecken verlieren, wenn man offen damit umgeht.

Ähnliches gilt für andere Krankheiten, deren Opfer sozialer Stigmatisierung ausgesetzt sind – so wie Bisnumaya, Bewohnerin eines Lepra-Heims im Westen Nepals:

„Ich war 23, seit fünf Jahren verheiratet und hatte zwei Kinder, als ich immer mehr weiße Flecken an meinen Händen und Füßen entdeckte. Irgendwann fühlte ich meine Zehen und Finger nicht mehr. Meine Familie schickte mich ins Krankenhaus, wo die Ärzte sagten, ich hätte Lepra. Als ich zurück nach Hause kam, war mein Mann nach Indien verschwunden. Er hatte dort eine andere Frau geheiratet. Ich lebte dann mit den Kindern bei meiner Mutter. Mit der Zeit aber bekam ich immer mehr Wunden und Geschwüre an Füßen wie Händen – und die Leute begannen zu sagen: Bisnumaya hat Lepra. Bisnumaya darf kein Wasser schöpfen von der Quelle, die wir benutzen.“     

Bisnumaya ist inzwischen geheilt – dank einer Kombinationstherapie, die die WHO und der Schweizer Pharma-Konzern Novartis allen Leprakranken weltweit kostenlos zur Verfügung stellen. Und: Dank des von der WHO koordinierten Kampfes gegen die Krankheit gab es Ende 2015 gerade noch 176.000 Leprakranke. 1985 waren es 5,2 Millionen.

Die Krise der WHO

Die 1948 gegründete WHO ist die Gesundheitsorganisation der Vereinten Nationen. Sie wird von 194 Mitgliedstaaten getragen und hat 8000 Mitarbeiter. Die WHO definiert, international verbindlich, Krankheiten. Sie setzt Standards für deren Behandlung, den Umgang mit Umweltgiften und den Schutz vor nuklearen Gefahren. Zu den Aufgaben der Weltgesundheitsorganisation zählt es auch, Mitgliedsstaaten beim Aufbau von Gesundheitssystemen zu unterstützen und bei Epidemien selbst operativ tätig zu werden. Als ihren größten Erfolg sehen WHO-Mitarbeiter die Ausrottung der Pocken 1980.

Das Gebäude der WHO in Genf. (dpa/pa/epa Keystone Di Nolfi)Das Gebäude der WHO in Genf. (dpa/pa/epa Keystone Di Nolfi)

2003 verabschiedete die Mitgliederversammlung eine Konvention zur Eindämmung des Tabakkonsums. Seit 2004 gelten Gesundheitsvorschriften, die den grenzüberschreitenden Umgang mit Epidemien regeln – lebenswichtig in einer Zeit blitzartig um den Globus rasender Krankheitserreger. Kurz, die WHO sei unverzichtbar für unser aller Gesundheit, sagt Thomas Gebauer, Geschäftsführer der Gesundheitsorganisation Medico International und Mitbegründer der Initiative Global Health Watch, die einen alternativen Weltgesundheitsbericht herausgibt.

Das Problem: Die WHO befinde sich in einer tiefen Krise, die zunehmend ihre Handlungsfähigkeit im Interesse öffentlicher Gesundheit weltweit lähme.

In der Tat meldet der US-Fernsehsender CNN am 14. März 2017, Präsident Donald Trump habe einen Haushaltsentwurf vorgelegt, der die US-Zuwendungen an UN-Organisationen wie die WHO um fast die Hälfte reduziert. Die WHO werde jetzt noch abhängiger von Geldgebern mit ganz eigenen Interessen – von Geldgebern wie dem reichsten Mann der Welt.

WHO zu 80 Prozent abhängig von Spenden

„Wenn Bill Gates morgen sagt: Ich habe kein Interesse mehr an Gesundheit, ich investiere mein ganzes Geld in Erziehungsfragen, zum Beispiel wäre die WHO am Ende“, sagt der indische Arzt und Gesundheitsaktivist Amit Sengupta aus Neu Delhi. „Er könnte es machen. Niemand könnte ihn daran hindern.“

Bill Gates spricht auf einer Pressekonferenz in Berlin. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)Bill Gates‘ Stiftung zählt zu den wichtigsten Geldgebern der WHO. (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

Die Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation und damit deren Arbeit habe sich über die Jahre dramatisch verändert, erklärt Sengupta. Früher lebte die WHO überwiegend von Pflichtbeiträgen der Mitgliedstaaten – bemessen nach Bevölkerung und Sozialprodukt.

1993 jedoch setzten die USA durch, dass die Pflichtbeiträge eingefroren wurden. Deren Anteil am Budget der WHO sank daraufhin kontinuierlich – auf heute gerade noch 20 Prozent. Zu 80 Prozent ist die WHO abhängig geworden von Spenden wohlhabender Regierungen, Stiftungen und Pharma-Unternehmen. Fast alle diese Spenden seien zweckgebunden, erklärt Sengupta. Allein die Spender bestimmten, wofür die WHO Geld ausgeben dürfe und wofür nicht.

Ähnliches gelte für die Welternährungsorganisation FAO. Das Welternährungsprogramm und das Kinderhilfswerk UNICEF seien sogar komplett abhängig von milden Gaben. Von einer zunehmenden Privatisierung vieler UN-Organisationen spricht der indische Aktivist.

„Es handelt sich um einen Angriff auf das UN-System insgesamt. Dieses System, das von Mitgliedsstaaten betrieben wird, um staatliches Handeln weltweit zu verbessern, will man ersetzen durch ein System, in dem private Stiftungen und Konzerne eine wichtige Rolle spielen. Die bedenkliche Entwicklung der WHO in den letzten Jahren und das von den USA durchgesetzte Einfrieren der Mitgliedsbeiträge sind dafür nur ein Beispiel.“

Pures Finanzierungschaos

Der Schweizer Gaudenz Silberschmidt, Direktor im Genfer Generaldirektorat der WHO, zuckt mit den Schultern. Ständig liege er den Mitgliedstaaten in den Ohren, sie sollten die WHO endlich wieder aus ordentlichen Beiträgen finanzieren oder zumindest die freiwilligen Zuwendungen erhöhen:

„Idealerweise würden alle Länder dreimal so viel freiwillige Beiträge wie Pflichtbeiträge geben. Es gibt Länder wie Norwegen und Schweden, die geben siebenmal so viel. Die USA gibt praktisch dreimal so viel. Die Schweiz gibt zweieinhalbmal so viel. Deutschland hat begonnen, jetzt die Beiträge zu erhöhen, dass sie jetzt unterdessen ein bisschen mehr freiwillige Beiträge als Pflichtbeiträge geben. Von Österreich kriegen wir ein Hundertstel so viel freiwillige Beiträge wie Pflichtbeiträge.“

Jede WHO-Abteilung für sich müsse heute nach Spendern suchen, um ihre Aufgaben erfüllen zu können, erklärt ein anderer WHO-Insider. Manche Abteilungen hätten mehr Geld, als sie ausgeben können. Andere, wie die Abteilung für essenzielle Medikamente, nahezu gar nichts. Es herrsche das pure Finanzierungschaos.

Der Ebola-Schock und das Geld

Dieses Chaos zeigte sich, zum Beispiel, als 2014 eine Ebola-Epidemie in Westafrika außer Kontrolle geriet. Zum einen hatte es die WHO jahrelang versäumt, den notorischen Krisenstaaten Sierra Leone, Guinea und Liberia beim Aufbau eines effizienten und robusten Gesundheitssystems zu helfen. Zum anderen reagierte die Organisation viel zu langsam auf die Epidemie. Sie hatte kein Geld, um schneller aktiv zu werden.

„Ein paar Jahre davor wurden der WHO die Gelder für die Vorsorge von solchen Situationen massiv gekürzt von den Mitgliedstaaten, von den Gebern. Und das war der Preis, den wir zu zahlen hatten. Bei Ebola ging es vier Monate zwischen unserem ersten Appell für Gelder, bis wir Gelder gekriegt haben.“

Ein Mann geht in Liberias Hauptstadt Monrovia an einer roten Wandmalerei vorbei, die vor dem Ebola-Virus warnt (picture alliance / dpa / Ahmed Jallanzo)Eine Wandmalerei in Liberias Hauptstadt Monrovia warnt vor dem Ebola-Virus (picture alliance / dpa / Ahmed Jallanzo)

Immerhin: Der Ebola-Schock motivierte einige Geldgeber, der WHO einen Notfallfonds für Epidemien zu spendieren, der nun binnen 24 Stunden mobilisierbar ist. Zu diesen Geldgebern zählt der bereits erwähnte Bill Gates: mit 80 Milliarden US-Dollar Vermögen der reichste Mensch der Welt und Herr der „Bill- und Melinda Gates Stiftung“, die über ein Kapital von 43 Milliarden Dollar verfügt.

Bill Gates‘ Stiftung investiert jährlich vier Milliarden

Die Stiftung gebe jährlich vier Milliarden Dollar aus, sagt der Präsident ihres Programms für globale Entwicklung, Chris Elias. Das Geld fließt in einen „Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria“, in die medizinische Forschung, in Impfpartnerschaften mit Pharmakonzernen. Der Weltgesundheitsorganisation stiftet Gates für die Jahre 2016 und 2017 629 Millionen Dollar. Das sind über 14 Prozent ihres Budgets von 4,4 Milliarden Dollar. Die Gates-Stiftung sei, nach den USA, der zweitgrößte Geber der WHO, erklärt Chris Elias.

„In unserer Zusammenarbeit mit der WHO und anderen Organisationen konzentrieren wir uns darauf, Kindersterblichkeit weltweit zu reduzieren. Wir unterstützen Kampagnen gegen Durchfall- und Lungenerkrankungen. Wir fördern die Suche nach Malaria-Impfstoffen, den Kampf gegen Mangelernährung – also insgesamt Programme, die die Gesundheit von Müttern und Kindern verbessern.“

Insgesamt hat die Gates-Stiftung der WHO seit der Jahrtausendwende 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, einer Krankheit, an der bis vor wenigen Jahrzehnten auch Kinder hierzulande litten.

Erfolg im Kampf gegen Polio

In der nordnigerianischen Stadt Kano sitzen noch heute Menschen wie der 40-jährigen Najibe in schäbigen Rollstühlen, die Beine grotesk verkrümmt. Najibe versucht, mit Betteln, kleinen Diensten und Gesang zu überleben.

„Mit zwei Jahren bekam ich Polio. Weil danach meine Beine gelähmt waren, verbrachte ich meine gesamte Kindheit im Haus. Ich konnte nicht zur Schule gehen oder Fußball spielen. Ich konnte weder Soldat noch Polizist werden und hatte auch keine Freunde. Allen war ich nur eine Last.“

„Bei der Ausrottung von Polio haben wir gewaltige Fortschritte erzielt. 2016 gab es nur 37 Fälle weltweit – in Pakistan, Afghanistan und Nigeria. In diesen drei Ländern kommt die Krankheit heute noch vor. Und wir haben unsere Anstrengungen dort, sie endgültig auszurotten, noch einmal verstärkt. Sehr bald werden wir hoffentlich den letzten Fall einer Polioerkrankung sehen.“

Strategie schneller Erfolge zulasten von Aufbau-Arbeit

Der deutsche Gesundheitsexperte Thomas Gebauer respektiert die großen Verdienste der Gates-Stiftung. Sie habe zweifellos Millionen Menschen das Leben gerettet. Ebenso zweifellos jedoch übe Bill Gates pure Macht aus: Wie ein Alleinherrscher zur Zeit des Feudalismus setze er weltweit sein Konzept von Gesundheitsarbeit durch.

„Das ist das typische Konzept von Unternehmern, von Managern, die sagen: Wir können die Welt ändern oder wir können die Welt gestalten aufgrund von Management, ein bisschen Wissenschaft und Kapital.“

Thomas Gebauer spricht vor blauem Hintergrund auf einem Podium (imago/Jürgen Heinrich)Thomas Gebauer kritisiert die Haltung der Gates-Stiftung (imago/Jürgen Heinrich)

Die Gates-Stiftung investiere ihr Geld vor allem in technische Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten, erklärt Gebauer. Sie investiere in Impfkampagnen und die Verteilung von Medikamenten oder Malarianetzen. Solche Maßnahmen zeigten schnell messbare Erfolge. Sie motivierten andere Geber, ihr Engagement mit dem der Stiftung zu verbinden.

Das aber führe dazu, das andere wichtige Aufgaben vernachlässigt werden – der Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme in armen Ländern zum Beispiel. „Ja“, sagt WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt.

„Diese Tendenz stimmt – und wir sind uns dessen bewusst. Aber wir sind auch im Dialog, der dazu beigetragen hat, dass die Gates-Stiftung und Bill und Melinda Gates selber verstanden haben: Es geht nicht ohne eine Stärkung der Gesundheitssysteme.“

Der Einfluss der Lebensverhältnisse

Dessen ungeachtet hat die WHO keine Wahl, als die zweckgebundenen Spenden ihres wichtigsten Geldgebers auch zweckgerecht auszugeben. Die führende Gesundheitsinstanz weltweit tanze also nach der Pfeife eines Mannes, sagen Kritiker wie Thomas Gebauer. Auf der Strecke bliebe, neben Gesundheitssystemen in armen Ländern der Kampf gegen soziale Ursachen von Krankheit.

Gesundheit werde nur zu einem geringen Teil durch ärztliches Handeln beeinflusst, erklärt Gebauer. Viel wichtiger seien die Lebensverhältnisse des Einzelnen. Menschen, die ihre Kindheit in Elendsvierteln verbringen, hätten eine weit geringere Lebenserwartung als Menschen, die in wohlhabenden Vierteln aufwachsen. Das gelte auch für Europa: Im schottischen Glasgow liege der Unterschied bei 27 Jahren, in Deutschland bei zehn Jahren.

Ein Junge reicht einem anderen Kind eine Trinkflasche. (Deutschlandradio - Carsten Upadek)Wer unter kritischen Hygienebedingungen aufwächst – wie diese Kinder in der Mangueira – hat meist eine geringere Lebenserwartung (Deutschlandradio – Carsten Upadek)

*—*„Gesundheit ist etwas, was geschützt wird über hygienische Wohnverhältnisse, über gute Ernährung, über Zufriedenheit am Arbeitsplatz, zum Beispiel, über Einkommen – alles Dinge, die nichts mit medizinischem Handeln zu tun haben, aber umso mehr mit sozialen Faktoren. Und wenn man Gesundheit tatsächlich positiv beeinflussen will, dann muss man an dieser Stelle arbeiten.*—* Und da hat die WHO in den 80er-Jahren eine Kommission gehabt, die sich mit genau diesen sozialen Fragen befasst hat und zu dem Ergebnis gekommen ist, *—-*dass der wesentliche Killer nicht irgendein Virus ist, nicht irgendeine Krankheit. Sondern die meisten Todesfälle existieren aufgrund von sozialer Ungleichheit.“*—*

Chronische Armut begünstigt tödliche Krankheiten

Weniger Menschen als früher verhungern heute, sagen die Statistiken. Zugleich jedoch wächst die Ungleichheit. Und immer mehr Menschen vegetieren in bedrückender Armut dahin – zum Beispiel in Tansanias Hauptstadt Daressalam.

Dort lebt die Familie Maneno am Ende eines dunklen Gangs unter der Einflugschneise des Flughafens. In einer fensterlosen Kammer von zwölf Quadratmetern teilen sich Mutter Rama, Tochter Ashazi und zwei Enkel ein Bett und ein Sofa. Die 30-jährige Ashazi ist zum Skelett abgemagert. Sie kann kaum mehr trinken.

„Tuberkulose Endstadium“, sagt der Arzt Blasdus Njako. Ashazi werde sehr bald sterben. Den Erreger ihrer Krankheit, das Mycobakterium tuberculosis, trägt fast jeder dritte Mensch in sich. Zum Ausbruch kommt die Krankheit aber nur bei nachhaltig geschwächtem Immunsystem – infolge von HIV/Aids oder von chronischer Armut.

Eine Frau in einem Krankenhaus ist an ein Beatmungsgerät angeschlossen (picture alliance / dpa / Denis Meyer )Tödliche Tuberkulose – hier ist eine junge Inderin von der Krankheit betroffen. Armut kann den Ausbruch der Krankheit begünstigen. (picture alliance / dpa / Denis Meyer )

„In Daressalam haben wir große Gebiete ohne sanitäre Infrastruktur, wo die Ärmsten der Armen elende Hütten bauen – mit kleinsten Fenstern, fast ohne Belüftung. Und in einem Raum schlafen bis zu 15 Personen. Dieses Leben Hunderttausender Menschen auf engstem Raum fördert natürlich die Ausbreitung der Tuberkulose. Und weil immer noch mehr Zuwanderer aus ländlichen Regionen nach Daressalam strömen, nimmt die Tuberkulose hier weiter zu. Derzeit tritt ein Viertel aller Tuberkulosefälle Tansanias in dieser Stadt auf.“

Jahr für Jahr erkranken zehn Millionen Menschen an Tuberkulose. In schon 500.000 Fällen sind die Erreger resistent gegen fast alle Medikamente. Die Behandlung ist extrem teuer. Fast zwei Millionen Tuberkulose-Patienten sterben jedes Jahr. Und sinken werden diese Zahlen nur, wenn der Krankheit der soziale Nährboden entzogen wird.

Woher stammt das Geld der Gates-Stiftung?

Zurück zu Bill Gates, dem zweitwichtigsten Geldgeber der WHO. Nicht nur Gates übe Macht auf die WHO aus, sagt Thomas Gebauer. Das täten auch die Konzerne, mit denen die Gates-Stiftung ihr Geld erwirtschaftet.

„Woher kommen eigentlich die Mittel, die Bill Gates einsetzen kann? Diese Frage wird kaum gestellt. Er hat das Geld ja aus Anlagevermögen. Er legt sein Kapital in bestimmten Industriezweigen an, die, wenn man genau hinschaut, allesamt etwas zu tun haben mit krankmachenden Bedingungen.“

Cola-Flaschen stehen in einem Kasten (AFP / Lionel Bonaventure )Gates‘ Stiftung hält Anteile an Coca-Cola (AFP / Lionel Bonaventure )

Laut ihrer Steuererklärung für 2015 hält die Gates-Stiftung direkt Coca-Cola-Aktien im Wert von 500 Millionen und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen PepsiCo, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharma-Konzernen GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer.

Die Gates-Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Coca-Cola-Aktien im Wert von 17 Milliarden Dollar und Kraft-Heinz-Aktien im Wert von 29 Milliarden Dollar.

Der Einfluss von Big Pharma und Big Food

Für die Gates-Stiftung heißt dies: Je mehr Profite die genannten Firmen machen, desto mehr Geld kann sie für die WHO ausgeben. Für die WHO heißt es: Mit jeder Maßnahme gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Süßgetränke-, Alkohol- und Pharmaindustrie würde die WHO die Gates-Stiftung daran hindern, das Geld zu erwirtschaften, mit dem die Stiftung die WHO finanziert.

Kurz, die Weltgesundheitsorganisation steckt in einem klassischen Interessenkonflikt, der sie in ihren Handlungsmöglichkeiten schwächt und der angesichts ihrer finanziellen Abhängigkeit von der Gates-Stiftung unter den gegenwärtigen Bedingungen kaum aufzulösen ist.

Big Pharma, die Pharmakonzerne, und Big Food, die Nahrungsmittelkonzerne, nutzten skrupellos genau diesen Interessenkonflikt der WHO, sagt der indische Gesundheitsexperte Amit Sengupta. Die Konzerne bauten systematisch ihren Einfluss auf die WHO aus und gingen dabei ganz unverblümt vor. Bei der Sitzung des WHO-Exekutivrats im Januar 2017, zum Beispiel, sei die Regierung Italiens durch Mitarbeiter des Süßwaren-Konzerns Ferrero vertreten worden – berichtet ein WHO-Insider. Und einen wichtigen Etappensieg bei ihrem Kampf um mehr Einfluss auf die WHO erzielten die Konzerne im Mai 2016.

Damals beschloss die Mitgliederversammlung der WHO neue Rahmenbedingungen für das Engagement nicht-staatlicher Akteure. Danach dürfen sich nun, ganz offiziell, auch kommerzielle Unternehmen in WHO-Arbeitsgruppen engagieren. Das war früher gemeinnützigen Organisationen vorbehalten.

„Bei solchem Engagement geht es den Unternehmen vor allem darum, in Arbeits- und Einsatzgruppen zu sitzen. Denn die treffen de facto die meisten Entscheidungen der WHO. Sitzen nun Vertreter kommerzieller Unternehmen in solchen Gremien, haben sie zwangsläufig großen Einfluss auf die Arbeit der WHO.“

Milliardenverdienst dank Schweinegrippe-Panik

Das funktionierte auch schon früher – nur etwas verdeckter. So saß vor einigen Jahren in einem geheim tagenden Gremium zur Einschätzung von Epidemien die Französin Marie Paul Kieny. Sie war Leiterin der WHO-Impfstoffabteilung und hatte zuvor für einen Impfstoffhersteller gearbeitet. Als dann 2009 die mit der Schweinegrippe verbundenen Gefahren beurteilt werden mussten, kam es dazu,…

…dass ein kleines Gremium innerhalb der WHO diesen globalen Notstand ausgerufen hat und im Hintergrund schon die Industrien sozusagen ihre Impfstoffe produziert haben, die sie dann verkaufen konnten. Gleichzeitig ist über diese Bedrohungslage, die erzeugt worden ist durch die WHO, ein Gefühl der Angst entstanden weltweit. Und Regierungen waren sozusagen gezwungen, um dieser Angst zu entsprechen, diese Lager von Präparaten anzulegen.“

Eine Greifzange greift in einen großen Haufen Verpackungen in einer Müllanlage (imago/Christian Schroedter )Entsorgung von eingelagertem Impfstoff: Allein die Bundesregierung musste Impfstoff im Wert von 450 Millionen Euro entsorgen (imago/Christian Schroedter )

Allein die deutsche Regierung kaufte Impfstoffe und Grippemittel für 450 Millionen Euro. Als die von der WHO ausgerufene Pandemie dann ausblieb, mussten die Medikamente vernichtet werden. Big Pharma aber hatte Milliarden verdient – wenngleich eine Untersuchungskommission zu dem Schluss kam, die Pharmaindustrie habe WHO-Entscheidungen zur Schweinegrippe nicht beeinflusst.

Noch schwerer als in solchen Fällen wiegt Einfluss der Konzerne auf die WHO, wenn damit die Gesundheit ahnungsloser Menschen geschädigt wird. In der Satzung der WHO steht, dass sie die Gesundheit von Menschen weltweit schützen soll – auch und gerade mit verbindlichen Regelwerken, die krankmachende Industriebetriebe in die Schranken weisen. Tatsächlich hat die WHO in fast 70 Jahren gerade ein solches Regelwerk zustande bekommen: die Rahmenkonvention zur Eindämmung des Tabakgebrauchs von 2003, die sich als überaus wirksam erwiesen hat.

Radikale Rhetorik ohne Folgen

Längst jedoch steht fest, dass Big Food noch gefährlicher ist als Big Tobacco. Vor allem aggressives Marketing von zucker-, fett- und salzreichem Junkfood hat dazu geführt, dass heute zwei Milliarden Menschen übergewichtig sind; 2016 starben allein in China 1,3 Millionen Menschen an Diabetes. Die Nahrungsmittelindustrie müsste also mindestens so stark reguliert werden wie die Tabakindustrie, sagen Experten.

Am 10. Juni 2013, bei einer globalen Konferenz zur Förderung von Gesundheit in Helsinki, sah es so aus, als ob WHO-Generaldirektorin Margaret Chan tatsächlich Produzenten krankmachenden Junkfoods aufs Korn nehme.

„Das öffentliche Gesundheitswesen muss gegen Big Food und Big Alcohol kämpfen. Diese Industrien fürchten Regulierung und schützen sich mit den gleichen Taktiken. Dazu zählen Frontorganisationen, Lobbying und Versprechen, sich selbst zu regulieren. Dazu gehören auch Gerichtsprozesse, sowie von der Industrie finanzierte Forschung, die wissenschaftliches Beweismaterial verdreht und in der Öffentlichkeit Zweifel sät.

Die Taktiken der Industrie beinhalten überdies Geschenke, Stipendien und Beiträge zu ehrenwerten Anliegen – was die Unternehmen als respektable Unternehmensbürger erscheinen lässt. Außerdem versucht die Industrie, die Verantwortung für gesundheitliche Schäden dem Einzelnen aufbürden und staatliche Regulierung als Einschränkung persönlicher Freiheit zu porträtieren. Hier haben wir es mit fürwahr furchterregenden Gegnern zu tun, die Marktmacht problemlos in politische Macht verwandeln.“

Chan habe geredet wie eine militante Aktivistin, erinnert sich Thomas Gebauer. „Das ist uns allen aufgefallen, den Gesundheitsaktivisten in aller Welt, dass die Rhetorik von Margaret Chan immer sehr radikal gewesen ist. Aber in der Praxis der WHO spielte das dann keine Rolle.“

Der Filz zwischen WHO und Nahrungskonzernen

Ein Grund dafür könnte der Einfluss von Big Food in mit Ernährung befassten WHO-Gremien sein: In einer WHO Kommission, die Richtlinien für den Zucker-, Salz- und Fettgehalt menschlicher Nahrung erarbeitet, fand die Nachrichtenagentur Reuters 2012 drei Experten mit finanziellen Beziehungen zu Big Food – in zwei Fällen zu Nestlé, in einem zu Unilever.

Die Zentrale des weltweit größten Lebensmittelkonzerns Nestlé im Schweizerischen Vevey (AFP / FABRICE COFFRINI)Die Zentrale des weltweit größten Lebensmittelkonzerns Nestlé im Schweizerischen Vevey (AFP / FABRICE COFFRINI)

Von Coca-Cola nehmen wir kein Geld an“, sagt WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt. Tatsächlich hat ein mit ernährungsbedingten Krankheiten befasstes WHO-Forum 50.000 US-Dollar von Coca-Cola genommen und dazu je 150.000 von Nestlé und Unilever. Das fanden Reuters-Rechercheure ebenfalls 2012 heraus. Vom Einfluss der Nahrungsmittelindustrie auf die WHO und der weltweiten Pandemie an Fettleibigkeit und Diabetes profitiert derweil auch Big Pharma: Der weltweite Umsatz mit Diabetes-Medikamenten hat 2017 etwa 55 Milliarden US-Dollar erreicht.

„Dahinter steckt, wie ich finde, eine schon fast perverse Arbeitsteilung“, sagt Thomas Gebauer. „Dass auf der einen Seite die Getränkeindustrie, die große Nahrungsmittelindustrie, wesentlich dazu beiträgt, dass diese Krankheiten sich in den Ländern des Südens, in aller Welt ausbreiten können. Und auf der anderen Seite dann die Pharmaindustrie und die medizintechnische Industrie sozusagen die Antworten liefert. Und da kann doppelt verdient werden: Einmal an der Verursachung des Problems und dann an der Behandlung des Problems.“

Silberschmidt will Transparenz gewährleisten

Die Pharmaindustrie ist heute die profitabelste Branche überhaupt – dank astronomisch hoher Preise für, zum Beispiel, gut wirkende neue Krebsmedikamente. Die zehn größten Konzerne machten 2016 400 Milliarden Dollar Umsatz. Der größte, Pfizer, erwirtschaftete eine Umsatzrendite von satten 17 Prozent.

WHO-Direktor Gaudenz Silberschmidt will nun wenigstens für Transparenz sorgen. Auf der Basis des neuen Rahmens für das Engagement nicht-staatlicher Akteure will er durchsetzen, dass jeder, der mit der WHO zu tun hat, seine Karten auf den Tisch legt.

„Wir sind jetzt am Prozess in den kommenden eineinhalb Jahren anzuschauen: Welche Organisation ist wie aufgebaut? Und wir werden in Zukunft nicht nur die Firmen selber als Privatsektor behandeln, sondern auch Organisationen, die unter starkem Einfluss vom Privatsektor stehen. Kennen Sie eine andere Organisation, die von allen Akteuren, mit denen sie zusammenarbeitet, den gesamten Vorstand, die gesamte Finanzierungsstruktur, die Aktivität auf dem Internet publiziert? Die WHO wird die erste sein, die das macht.“

„Es bräuchte wohl eine kleine Revolution“

Im Genfer Gebäude des Weltkirchenrats hat Thomas Schwarz ein kleines Büro. Er ist Initiator des Geneva Global Health Hub, eines Informationsdienstes zu Fragen internationaler Gesundheitspolitik. Schwarz erzählt mit bisweilen resigniertem Unterton aus der Geschichte der WHO, die sich im Laufe der Jahrzehnte immer mehr in Abhängigkeiten verhedderte und immer weniger handlungsfähig wurde. Aber man dürfe nie aufgeben.

„Wir haben ja unseren Traum: Wir möchten eine starke, unabhängige WHO, die öffentliche Gesundheit vertritt. Die das Menschenrecht auf Gesundheit gegenüber kommerziellen Interessen einfach verteidigt. Die an den Grundlagen der Gesundheit und an den krankmachenden Verhältnissen arbeitet und da eine starke Stimme ist. Die in diesen globalen politischen Prozessen selbstbewusst eine Führungsrolle inne hat.“

Erneut sagt Thomas Schwarz „aber“ und schüttelt nachdenklich den Kopf.

„Ich denke, die Zeit für eine Stärkung solcher Institutionen ist nicht da. Es ist die Zeit der nationalen Interessen. Es ist die Zeit des Populismus und das heißt auch der einfachen, griffigen, schnellen, billigen Lösungen. Es ist immer noch die Zeit der Schwächung der Staaten, auch der finanziellen Schwächung der Staaten zu Gunsten einer stärkeren Wirtschaft. Es bräuchte wohl eine kleine Revolution, auch eine gesellschaftliche. Es braucht eine wirklich ungeduldige und fordernde Zivilgesellschaft, die sich gegenüber diesen wirtschaftlichen Partikularinteressen endlich mal deutlicher zu Wort meldet. Und ich spüre das zu wenig.“

(leicht aktualisierte Wiederholung vom 16.05.2017)

Mehr zum Thema

 

Weltgesundheitsorganisation – Der verhängnisvolle Einfluss der Pharmakonzerne
(Deutschlandfunk Kultur, Interview, 16.05.2017)

 

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Generated_Imagery

SIE KÖNNEN KEIN ECHTES WAHR-HAFTIGES BILD von IHREN sogenannten bösen VIREN ZEIGEN – ALLES NUR „CGI““:Computer Generated Imagery““ Computer Generated Imagery (CGI) ist der englische Fachausdruck für mittels 3-D-Computergrafik (Bildsynthese) erzeugte Bilder im Bereich der Filmproduktion, der Computersimulation und visueller Effekte.

 

Dr. Stefan Lanka: Krankmachende Viren und Pandemien sind Wissenschaftsbetrug

4.938 Aufrufe

2220 Abonnenten
Zusammenschnitt der Hauptargumente, wie auch ein Laie überprüfen kann, daß die Behauptungen von krankmachenden Viren (HIV, Grippe, Coronagrippe, Vogelgrippe, Schweinegrippe, SARS-Grippe, Spanische Grippe, Masern, FSME, Polio, Pocken usw.) und damit auch von Pandemien nur scheinwissenschaftlich sind und nur dem Anscheinsbeweis genügen, aber wissenschaftlich nicht belastbar sind. Der Molekularbiologe und Virologe Dr. Lanka bewertet das Inszenieren von krankmachenden Todesviren und das Erzeugen von Todesangst von Millionen Menschen und ihrer Vergiftung mit Medikamenten (AZT, Tamiflu, Impfstoffen usw.) als ein beispielloses Verbrechen. Zusammenschnitt aus dem Bonusvideo „Das Märchen vom HIV“ von der DVD „Die Geschichte von AIDS“: https://wplus-verlag.de/shop/p/de/die…

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

PSEUDO-WISSENSCHAFT: Gesundheits-SYSTEM oder doch eher Krankheits-SYSTEM
irreversibel veränderte  Bakterien werden über das  Weibliche weitergegeben

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (1 von 6)

33.464 Aufrufe

42 Abonnenten
Vortrag von Dr. Stefan Lanka vom 10.10.2008 in Berlin zu den Themen Impfen, AIDS und Gen-Technik.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

unter den Vorwand der IMMUNISIERUNG starben Tausende
bei einem lebendigen Körper bilden Bakterien keine Toxine

IMMUNISIERUNG: Gift und sogenanntes „GEGEN-GIFT“
„sogenannte Quarantäne““ – VORWAND wegen angeblichen Krankheitserreger – „GOETHE“

es wurde kein „KRANKHEITS-GIFT“ gefunden

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (2 von 6)

7.669 Aufrufe

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Bakterien können nicht krank machen  – BETRUG
„Max von Pettenkofer“:
Typhus und Cholera

Milz-Brand: Keine BEGRÜNDUNG – Keine BEWEISE
IG-FARBEN – BASF – PHARMA – BAYER
Farb-Stoffe töten Bakterien
„Robert Koch““ tötet Mäuse mit  Leichen-Gift – – – – Milz-Transplantation unter die Haut eines Frosches – – – sogenannter „Haut-Milz-Brand“
„Louis Pasteur““ 
bezeichnet „Robert Koch“ als Betrüger
„Koch““ FLÜCHTETE aus Berlin: Tuberkulose – Tuberkulin
„Louis Pasteur““ denkt sich die „VIREN-THEORIE“ aus

 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (3 von 6)

4.984 Aufrufe

42 Abonnenten

************** *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  **********

https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/medizingeschichte-der-grosse-irrtum-des-doktor-koch-1256014.html

Medizingeschichte : Der große Irrtum des Doktor Koch

  • Von Volker Stollorz
  • Aktualisiert am

 

Experimentalmedizin am Krankenbett

Schon die Ankündigung löste Begeisterungsstürme aus, berichtet ein Zeitgenosse, „weil von dem Moment an, wo Robert Koch über eine Tatsache dieser Tragweite berichtet, dieselbe existieren müsse“. Was folgte, war der sogenannte Tuberkulinrausch, der nach kurzer Euphorie in ein Desaster münden sollte. Den Gründen für Kochs Verhalten geht der Historiker Christoph Gradmann in seinem Buch „Krankheit im Labor“ nach. Sorgfältig präpariert er die Mängel jener „reduktionistischen Strategie“ heraus, die Infektionskrankheiten vollständig vom Krankenbett ins Labor verlagern und „den kranken Menschen durch ein Tiermodell der Krankheit zu ersetzen“ suchte.

Kochs Forschungsprogramm sei just in dem Moment an seine Grenzen gestoßen, als der Bakteriologe versucht habe, erstmals Experimentalmedizin am Krankenbett zu betreiben (siehe: Interview: Immun gegen die Immunologie). Dabei ist kaum verwunderlich, daß Koch an der Therapie der Tuberkulose scheiterte sie ist bis heute nicht besiegt. Interessanter ist, warum er sein Scheitern bis zu seinem Tode nicht einsehen wollte und so zu einer tragischen Figur wurde, bis in sein Privatleben hinein…..

************** *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  **********

aus dem TEXT:…..Er will seinem Kollegen und Rivalen Robert Koch unbedingt noch beweisen, dass die Cholerabakterien allein keine Erkrankung hervorrufen können, sondern dass der Ausbruch der Krankheit immer mit mangelnder Hygiene zusammenhängt..

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/sauberkeit/hygiene/pwiemaxvonpettenkoferhygienefuermuenchen100.html

Hygiene

Max von Pettenkofer – Hygiene für München

Von Bärbel Heidenreich und Laura Niebling

 

Im 19. Jahrhundert gleicht München einer öffentlichen Latrine. Überall wird Gülle gelagert oder entsorgt, die Menschen leiden unter Typhus und Cholera. Max von Pettenkofer beschließt etwas zu ändern. Er macht aus Hygiene eine Wissenschaft.

 

Junge Stadt ohne Kanalisation

Das Problem Münchens ist seine fehlende Historie. Während deutsche Städte mit starker römischer Prägung zumindest Ansätze von Latrinen und Wasserleitungskonzepten vorweisen können, ist die bayrische Königsresidenz schlicht zu jung.

Die Stadt, in der der junge Max Pettenkofer zur Schule geht und ein Studium absolviert, ist im Mittelalter nahe eines Klosters entstanden. Im 19. Jahrhundert stehen die teuren Gebäude Münchens im Kontrast zum Gestank und Dreck in den Straßen.

Pettenkofer selbst ist kein gebürtiger Münchner. Sein Leben beginnt am 3. Dezember 1818 in Lichtenheim an der Donau. Durch einen einflussreichen Verwandten, den königlichen Hofapotheker Franz Pettenkofer, kann der ehemalige Bauernsohn Max in München eine umfassende Bildung genießen.

Er studiert unter anderem Pharmazie, Chemie und Medizin und promoviert in Chirurgie, zusätzlich approbiert er als Apotheker. Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) beruft ihn im Jahr 1847 als Professor für medizinische Chemie.

Im Juli 1854 wird Pettenkofer um Hilfe gebeten. Die „Erste Allgemeine Deutsche Industrieausstellung“ in München soll ein großes Event werden. Stattdessen gerät sie zum Desaster, als Aussteller und Besucher an der Cholera erkranken. Pettenkofer begibt sich auf die Spur der Krankheit und steht bald vor einem scheinbar unlösbaren Problem.

Pettenkofer und die LMU sind eng verbunden

Hygiene wird zur Wissenschaft

Max Pettenkofer treibt besonders die Frage an: Wie leben die Menschen in dieser Stadt, so dass aus dieser ein Brutherd für die Cholera werden kann? Die Antwort ist: schlecht.

In München gibt es kein fließendes Trinkwasser, Abfall und Abwasser werden auf die Straße geschüttet, Fäkalien werden an großen Plätzen gesammelt und von den Bauern der Umgebung auf deren Felder transportiert.

Pettenkofer erkennt: Die Stadt muss sauberer werden. Er macht aus der Hygiene eine Wissenschaft, erforscht die Lebensumstände der Menschen und kommt zu dem Ergebnis, dass eine Verbesserung dieser Umstände Aufgabe der Stadt ist.

Im Jahr 1865 errichtet er, inzwischen als Rektor der LMU, ein Institut für Hygiene, dessen erster Professor er wird. Außerdem kämpft er öffentlich für eine zentrale städtische Kanalisierung der Abwässer, eine zentrale Trinkwasserversorgung und einen zentralen Schlachthof.

Zeichnung: Cholerakranke in den Straßen Hamburgs

Die Cholera grassierte in Europas Metropolen

Ein Projekt – viele Gegner

Das Schwierigste an Pettenkofers Projekt ist die Um- beziehungsweise Durchsetzung. Schließlich plant der Arzt, die komplette Stadt mit einer Kanalisation zu untertunneln, Plätze umzubauen und Gewerbe zu zentralisieren – ein Milliardenprojekt.

Die Stadt ist skeptisch. Man befürchtet, dass der Kanalinhalt in einer Stadt mit ebenem Boden stagnieren und dort vor sich hinfaulen könnte oder, dass die Kanäle durchlässig sein könnten und das Wasser versickert.

Hauptgegner des Großprojektes ist die Landwirtschaft. Bisher hatte die Stadt den Bauern, zusätzlich zum kostenlosen Dünger, pro Abortgrube jährlich 30 Gulden gezahlt.

Ebenfalls Unmut erzeugen die höheren Ausgaben durch die Kanalisation bei den Stadtbewohnern. Pettenkofer spricht regelmäßig in Kommissionssitzungen, schreibt Zeitungsartikel und hält Ansprachen bei einflussreichen Instanzen.

Schließlich hat er Erfolg, 1858 wird mit dem Bau der Kanalisation begonnen. Schon in den 1870er Jahren wird nachgewiesen, dass sich in den kanalisierten Straßen der Typhus vermindert hat.

Alter Münchner Abwasserkanal

Modernisiert, aber bis heute genutzt: Pettenkofers Kanäle

Trotzdem treten immer wieder neue Schwierigkeiten auf: Es gilt, eine Zementzusammensetzung für die Kanalrohre zu finden, die wasserundurchlässig ist. Es müssen Trinkwasseranlagen außerhalb von München entstehen und mit dem Kanalnetz verbunden werden.

Die Wasserverschmutzung an der Isar-Mündung des Kanals muss beobachtet werden. Und schließlich muss Pettenkofer ein funktionierendes Abfließsystem entwickeln, sodass Dreck aus der Kanalisation geschwemmt werden kann.

So wird erst ab 1892, als es möglich wird Fäkalien einzuleiten, aus Münchens Wassertunneln eine Kanalisation im heutigen Sinne. Um 1900 sind schließlich 78 Prozent der Bevölkerung an das Kanalnetz angeschlossen.

Riskanter Selbstversuch

München war von einem stinkenden Moloch zur hygienischen Megametropole geworden. 1883 erhält Pettenkofer für seine Verdienste den erblichen Adel, darf sich von nun an also „von“ nennen, 1896 kommt der Titel „Exzellenz“ hinzu.

Sein Einfluss als Begründer der wissenschaftlichen Hygiene macht sich in ganz Europa bemerkbar. Wien und Berlin wollen Pettenkofer zu sich zu holen, aber er bleibt München treu. Bis heute ist sein Institut für Hygieneforschung eine international renommierte Forschungsanstalt.

Trotz seines großen Erfolges bleibt der Wissenschaftler Pettenkofer weiter ehrgeizig. Er will seinem Kollegen und Rivalen Robert Koch unbedingt noch beweisen, dass die Cholerabakterien allein keine Erkrankung hervorrufen können, sondern dass der Ausbruch der Krankheit immer mit mangelnder Hygiene zusammenhängt……..

Pettenkofers Rivale: Robert Koch

Seinem Leben setzt Max von Pettenkofer Jahre später selbst ein Ende. Als im hohen Alter seine Denkleistung nachlässt, erschießt er sich am 10. Februar 1901 in seiner Wohnung in der Münchner Residenz.

 

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

das ÜBEL „GELD““ZINSES-ZINS – die KRANKHEITs-PROFIT-GIER

„Ivan Illich“: „Enteignung der Gesundheit“ – „Medizin-Analytiker“ – „Die Nemesis der Medizin“ 

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (4 von 6)

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://www.zeit.de/1975/16/der-mahner-von-cuernavaca

Wer ist Ivan Illich? In erster Linie ein Ärgernis für Reaktionäre und linke Ideologen. Für alle aber ein provozierender Anreger, der das Denken revolutioniert: Der Mahner von Cuernavaca

Von Marion Gräfin Dönhoff

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

PHARMA-BLATT-SPIEGEL: „Queck-Silber“-  „Zwangs-Impfung““ – „SÜD-TIROL“ – „Queck-Silber“ als „Samen-Killer“

MEERE sind ver-GIFTET

MITOCHONDRIEN werden vom WEIBLICHEN weitergegeben

Keiner kann WISSENSCHAFTLICH „GEN““ definieren

Kein „INFLUENZA-VIRUS““ – TAMIFLU

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (5 von 6)

4.528 Aufrufe

42 Abonnenten

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Dr. Stefan Lanka über Impfen, AIDS und Gen-Technik (6 von 6)

4.907 Aufrufe

42 Abonnenten

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Nobelpreisträger zweifeln an AIDS.avi

9.462 Aufrufe

4860 Abonnenten
Kary Mullis, der 1993 den Nobelpreis für Chemie erhielt, weist auf, dass niemals wissenschaftlich belegt wurde, dass HIV die Ursache von AIDS ist. Dies ist ein Ausschnitt aus dem Film „AIDS-Die Großen Zweifel“ einer Co-Produktion von TSR und ARTE. Den kompletten Film kann man auch auf Youtube und Google finden Weitere Information kann man hier finden. http://aids-kritik.de/aids/ Hier noch die Ergänzung zu meinem Kommentar am 17.11.11: AIDS ist ein Kunstbegriff, zu dem man viele bekannte Krankheiten einfach umdefiniert hat. Die ersten Fälle in San Francisco waren größtenteils ein Kaposi-Sarkom, das durch Poppers, welches im Schwulenmilieu gebraucht wurde, verursacht wurde. In Afrika werden die altbekannten Krankheiten nun AIDS genannt, selbst, wenn kein HIV Test gemacht wurde. Warum nun die meisten Menschen mit einer HIV-Diagnose starben, ist weil sie daraufhin die AIDS Medikamente genommen hatten, die in der Anfangsphase in ihrer Dosierung zu 100% tödlich waren. Der HIV — Virus (der inzwischen von seinem Entdecker Luc Montagnier als relativ ungefährlich eingestuft wurde) ist nach Vermutung einiger Wissenschaftler irgendwie vom Affen auf den Menschen übertragen worden. Über den Übertragungsweg spekulieren sie noch. Tatsache ist allerdings, dass viele Impfstoffe auf Affennieren gezüchtet wurden, die später für Massenimpfungen verwendet worden sind.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

HIV is Man Made by Noble Prize Winner | FreeHousingProject.com

17.289 Aufrufe

8230 Abonnenten
Why I Quit Hiv with „Kary Mullis“ –  „Rodney Richards“  https://freehousingproject.com

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Chemiker: Die CoronaVirus Verschwörung beginnt?

138.036 Aufrufe
27.01.2020

95.300 Abonnenten
Wuhan Coronavirus, was steckt hinter dem Patent-Virus/Impfstoff?

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Chemiker: Das würde er gegen das CoronaVirus nehmen

50.283 Aufrufe
29.01.2020

95.300 Abonnenten
Coronavirus: Was sind die Symptome? Wie kann ich mich schützen?

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

FAKTEN-LAGEKeine BEWEISE für sogenanntes VIRUS   NUR ANGST und PANIK – KEINER WILL  WAHRHAFTIG  RECHERCHIEREN oder wird daran gehindert es zu tun ALSO ABGEKARTET von WEM…...

GLAUBENS-ILLUSIONS-VIRUS: Was hat das „Phantom-ania“ VIRUS mit SIMPSONS – GATES – HOLLYWOOD…. zu TUN

Simpsons sagen CoronaVirus Ausbruch hervor?

46.073 Aufrufe
06.02.2020

95.300 Abonnenten
Simpsons: Diese Folge sagte das Coronavirus voraus. Ist etwas dran? Kommentiert und teilt uns mit, was ihr darüber denkt!

 

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

RE: Chemiker: Wieso alle Vitamin D Gurus zu 90% falsch lagen

23.925 Aufrufe
11.02.2020

95.300 Abonnenten
Letztes Video nicht verstanden? Nicht aufgeben! Diesmal wirst du es verstehen!

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Chemiker: Wieso bekamen Merkel & Co andere Impfstoffe ?

51.497 Aufrufe
25.02.2020

95.300 Abonnenten
Eigener Impfstoff für Merkel und Co.? Was steckt dahinter?

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Jiaogulan – der verbotene Tee der Unsterblichkeit – Roh Vegan am Limit

34.407 Aufrufe
16.02.2020
95.300 Abonnenten
Jiaogulan aka „Unsterblichkeitskraut“ Wieviel ist an der Bezeichnung dran? 👍🏻 Jetzt kostenlos abonnieren http://bit.ly/2AhvZ8w ⭐Hier geht’s zum Jiaogulan https://bit.ly/2wme153

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Deutschland VERBIETET Gesundheit….WENN wunderts MERKEL-GLYPHOSAT…..

Wundermittel Jiaogulan – Das (nicht ganz) verbotene Kraut der Unsterblichkeit der TCM

18.385 Aufrufe
22.06.2019

76.300 Abonnenten
Jiaogulan wird auch als Kraut der Unsterblichkeit bezeichnet und wird in der TCM (traditionellen chinesischen Medizin) oft begleitend bei Krebs-Therapien eingesetzt. Die Wirkung von Jiaogulan wird dabei als adaptogen beschrieben, also so, dass es Energie gibt, wo welche benötigt wird und Blockaden löst, wo sich Energie staut. In China wird Jiaogulan bereits seit Hunderten von Jahren als Tee getrunken und wird dort als „Wunderkraut der Unsterblichkeit“ bezeichnet. In der TCM wird es sowohl in der Therapie als auch in der Prävention eingesetzt. In Europa ist der Genuss von Jiaogulan Tee jedoch verboten. Und obwohl es bereits Studien zu diesem Wundermittel gibt, wird es hier wohl noch einige Zeit dauern, bis man sich der Wirkung von Jiaogulan im medizinischen Bereich bedienen wird. Derzeit ist es in Deutschland nicht einmal als Lebensmittel zugelassen…woran das wohl liegt? 😃😲

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Chemiker packt aus: So ungefährlich ist 5G wirklich, NICHT!

39.475 Aufrufe
21.02.2020

95.300 Abonnenten
Mobilfunkstandard 5G – Gesundheitsrisiken unter der Lupe

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Nächste Woche erneut stürmisches Regenwetter

1.080 Aufrufe
06.03.2020

24.400 Abonnenten
Unsere umfangreiche Wetterseite: https://kachelmannwetter.com

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Wie wird der März? Kommt der Frühling? Oder kommt gar der Sommer?

10.897 Aufrufe
02.03.2020

4610 Abonnenten
Der Frühling nimmt zur Monatsmitte einen kleinen Anlauf. Davor und danach bleibt es eher durchwachsen und gefühlt nass-kalt. Die aktuellen 16 Tage-Trends.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Westwetterlage geht weiter – Dürre auf dem Rückzug

Westwetterlage geht weiter – Dürre auf dem Rückzug

Der Februar 2020 war dominiert von einer lebhaften Westwetterlage und damit viel Niederschlag sowie oft sehr windigem bis stürmischem Wetter. Nach den zwei trockenen Jahren 2018 und 2019, hat sich die Niederschlagsbilanz vielerorts verbessert und oberflächlich ist Dürre kein Thema mehr. Es hat allerdings besonders im Osten gar nicht so viel geregnet, wie man vielleicht meinen würde.

Unten finden Sie verschiedene Grafiken für einzelne Wetterstationen quer durch Deutschland mit der Niederschlagsbilanz seit dem Januar 2018. Beispielsweise in Essen im Ruhrgebiet war der Februar 2020 der niederschlagsreichste seit Beginn der dortigen Aufzeichnungen 1936!

Sie finden zahlreiche Grafiken mit der Niederschlagsentwicklung in Deutschland und den einzelnen Bundesländern (Gebietsmittel) seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen 1881 in folgendem Beitrag:

Doch wie geht es weiter? Die Wettermodelle simulieren auch für die kommende Woche erneut eine westliche und tiefdruckgeprägte Strömung über Mitteleuropa und Deutschland. Damit wird es voraussichtlich erneut häufig nass werden und zeitweise auch stürmisch. Ein sicheres Ende der Westwetterlage zeichnet sich also noch nicht ab und sollte es kommende Woche in der Westhälfte ergiebig regnen mit großen Mengen, dann wäre auch starkes Hochwasser möglich. Die Bäche und Flüsse sind hier mehr als gut gefüllt und die Böden voll gesättigt.

Infos und die Vorhersage auf unserem Youtubekanal (gerne abonnieren, danke!)

 

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Neuer Zeuge belastet Prinz Andrew

Neuer Zeuge belastet Prinz Andrew

NEOPresse in Politik

Seit Prinz Andrew von allen öffentlichen Ämtern enthoben wurde, ist es um den Prinzen recht ruhig geworden. Der „Party-Prinz“ taucht kaum noch in der Öffentlichkeit auf. Die Meldungen über den Sohn der Queen hingegen reißen nicht ab. Jetzt ist ein neuer Zeuge aufgetaucht, der Prinz Andrew ebenfalls schwer belastet. Der britischen Zeitung „The Sun“ sagte der Zeuge, er habe gesehen, wie sich Prinz Andrew auf der Privatinsel „Little St. James“ des US-Millionärs und Kindersexhändlers Jeffrey Epstein an das mutmaßliche Opfer Virginia Roberts Giuffre, das damals noch minderjährig war, herangemacht hat.

Der Zeuge, Steve Scully, arbeitete laut Berichten der „Sun“ als Epsteins Internet- und Telefonspezialist. Er sei Anfang der 2000er Jahre auf die Privatinsel Epsteins gerufen worden, um ein Telefonproblem zu beheben. Dort habe er Prinz Andrew aus wenigen Metern Entfernung mit der jungen Virginia gesehen. Andrew habe mit dem Mädchen am Pool gelegen und sie dann „betascht und geküsst“, so Scully.

Später sei er Prinz Andrew direkt begegnet und habe ihn mit „Hoheit“ angesprochen. Dieser entgegnete: „Nein, nennen Sie mich einfach Andrew“. Scully sei aufgefallen, wie jung das Mädchen sei, an das sich Prinz Andrew herangemacht hatte. Sie hätte seine kleine Tochter sein können, kommentierte der Zeuge. Scully sei sich sicher, dass es sich bei dem Mädchen um Virginia Roberts Giuffre handelte. Er sei bereit, unter Eid gegen Prinz Andrew auszusagen.

Scully ist der erste Zeuge, der öffentlich bekundet, den britischen Prinzen mit Virginia Roberts auf Epsteins Insel gesehen zu haben. Virgina Roberts Anwalt bezeichnete die Aussage als „sehr wichtig“, denn es sei unbestritten, dass Prinz Andrew die damalige Minderjährige mehrfach belästigte und zum Sex gezwungen habe. In einem BBC-Interview hatte Virginia Roberts Giuffre beschrieben, wie sie als Minderjährige mehrfach zum Sex mit Prinz Andrew gezwungen worden sei. Sie und andere Mädchen seien „wie Obst herumgereicht worden“. Der ganze Skandal… klicken Sie hier.prinz andrew

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502650/UN-fordern-Verzicht-auf-Bargeld-wegen-Coronavirus

UN fordern Verzicht auf Bargeld wegen Coronavirus

05.03.2020 11:00

Laut einer Warnung der Weltgesundheitsorganisation, die zur UN gehört, könnten Geldscheine das Coronavirus übertragen. Daher sollten die Leute jetzt bis auf Weiteres bevorzugt mit Karte oder Handy bezahlen.

UN fordern Verzicht auf Bargeld wegen Coronavirus

Um eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus zu vermeiden, sollte man vorerst auf den Einsatz von Bargeld verzichten, so die Weltgesundheitsorganisation. (Foto: dpa)

Geldscheine verbreiten möglicherweise das neue Coronavirus, sagte die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Daher sollten die Menschen versuchen, statt Bargeld kontaktlose Zahlungen zu verwenden. Wenn sich die Verwendung von Bargeld nicht verhindern lässt, sollte man sich nach dem Berühren der Banknoten die Hände waschen…..

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502676/Trotz-Corona-Deutsche-Industrie-erzielt-groesstes-Auftragsplus-seit-2014

Trotz Corona: Deutsche Industrie erzielt größtes Auftragsplus seit 2014

06.03.2020 08:51 

Trotz des Corona-Virus hat die deutsche Industrie im Januar ein Auftragsplus erzielt. „Das ist der stärkste Anstieg seit Juli 2014″, so das Statistische Bundesamt.

Trotz Corona: Deutsche Industrie erzielt größtes Auftragsplus seit 2014

Deutsche Industrie bleibt im Abschwung. (Foto: dpa)

Die deutsche Industrie hat im Januar trotz der Sorgen wegen der Ausbreitung des Coronavirus das größte Auftragsplus seit fünfeinhalb Jahren geschafft. Die Bestellungen legten vor allem wegen Großaufträgen aus dem Ausland um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu. „Das ist der stärkste Anstieg seit Juli 2014“, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten hingegen nur mit einem Wachstum von 1,4 Prozent gerechnet, nachdem es im Vormonat noch einen Rückgang von 2,1 Prozent gegeben hatte…..

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502528/Linke-stellt-Strafanzeige-gegen-Merkel-wegen-US-Toetung-von-Soleimani

Linke stellt Strafanzeige gegen Merkel wegen US-Tötung von Soleimani

27.02.2020 12:00

Die Linke hat Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen der Tötung des iranischen Generals Soleimani durch die USA angezeigt.

Linke stellt Strafanzeige gegen Merkel wegen US-Tötung von Soleimani

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke). (Foto: dpa)

Acht Bundestagsabgeordnete der Linken haben im Zusammenhang mit der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani Strafanzeige gegen Mitglieder der Bundesregierung beim Generalbundesanwalt gestellt. Gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Mitglieder ihrer Regierung gebe es einen Verdacht wegen «Beihilfe durch Unterlassen zum Mord» an Soleimani sowie an dem stellvertretenden Leiter der irakischen Volksmobilisierungskräfte, Abu Mahdi al-Muhandis, heißt es in der am Donnerstag gestellten Anzeige, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorlag.

Hintergrund sind Berichte und Erklärungen, wonach Datenströme für US-Drohnenangriffe über den US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz laufen. Die Linken-Politiker sind der Überzeugung, die Bundesregierung hätte dies unterbinden müssen.

Soleimani war am 3. Januar in der Nähe des Flughafens Bagdad mit Raketen getötet worden, die von einer US-amerikanischen Reaper-Drohne aus abgefeuert wurden. Er war Kommandeur der iranischen Al-Kuds-Brigaden. Getötet wurde auch der Vizechef der irakischen Volksmobilisierungskräfte, Al-Muhandis. Genannt werden in der Anzeige auch die Tötung eines Flughafenmitarbeiters, der zufällig in der Nähe war, sowie vier weiterer Menschen in der Fahrzeugkolonne.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

Den SOZIALISMUS in seinem LAUF……….

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502576/Bodo-Ramelow-Ministerpraesident-von-Merkels-Gnaden

Bodo Ramelow: Ministerpräsident von Merkels Gnaden?

01.03.2020 11:00

Thomas Kemmerich war politisch nicht legitimiert, Ministerpräsident von Thüringen zu werden. Aber Bodo Ramelow ist es genau so wenig. Dass er am 4. März zum neuen Regierungs-Chef gewählt wird, ist jedoch wahrscheinlich.

Bodo Ramelow: Ministerpräsident von Merkels Gnaden?

Bodo Ramelow in Siegerpose. (Foto: dpa)

Jetzt also doch: Fast genau einen Monat, nachdem die Wähler in Thüringen der rot-rot-grünen Koalition den Laufpass gegeben haben, soll der eigentlich abgewählte Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) doch noch auf seinen Posten zurückgehievt werden. Der Ältestenrat des Landtags hat dem Antrag von Linken, Grünen und CDU (!) auf eine erneute Wahl stattgegeben. Am 4. März schreiten die Abgeordneten zur Urne – alles andere als ein Sieg von Ramelow wäre eine Überraschung (er wird die erforderlichen vier Stimmen von der CDU bekommen, warum sonst hätten die Christdemokraten den Antrag von Linken und Grünen auf eine erneute Abstimmung unterstützt?).

*—–* Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn 30 Jahre nach Beendigung der Herrschaft der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, jemand anders als die Regierung in Berlin bestimmen dürfte, wer in Erfurt regiert. *——*  Angela Merkel hat nämlich keinen Zweifel daran gelassen, wer letztlich das Sagen hat: „Einen unverzeihlichen Fehler“ nannte die Bundeskanzlerin die Entscheidung einer aus Freien Demokraten, Christdemokraten und AFD´lern bestehenden Koalition, den FDP-Mann Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten zu wählen. „Die Wahl muss rückgängig gemacht werden“, bestimmte Merkelganz so, als ob in Deutschland Ministerpräsidenten nicht vom Volk gewählt werden (beziehungsweise von den vom Volk damit beauftragten Abgeordneten), sondern die Bundeskanzlerin sie ernennt.

Nun muss man eins sagen: Besonders demokratisch war das, was sich die Abgeordneten bei der Wahl Kemmerichs leisteten, nicht. Mit genau 5,0 Prozent der Stimmen hatte es die FDP gerade noch so in den Landtag geschafft, wo sie über lediglich fünf der insgesamt 90 Sitze verfügt. Die Abgeordneten sollen selbstverständlich denjenigen zum Ministerpräsident wählen, für den sich die Mehrheit der Wähler entschieden hat – und das war offensichtlich nicht Thomas Kemmerich.

Aber: Es war eben auch nicht Bodo Ramelow. Zwar waren Umfragen zufolge eine Mehrheit der Wähler mit Ramelows Amtsführung zufrieden. Wir haben in Deutschland jedoch ein parlamentarisches Regierungssystem, kein präsidentielles wie beispielsweise die USA, wo es möglich ist, dass der Präsident und die Mehrheit in den beiden Abgeordnetenhäusern (Senat und Repräsentantenhaus) unterschiedlichen Parteien angehören. Und eine Mehrheit aus Linken, Sozialdemokraten und Grünen wollten die Thüringer nun mal nicht mehr, das hat das Wahlergebnis ganz deutlich gezeigt. Zusammen erhielten die drei Parteien bei der Landtagswahl 2019 44,4 Prozent der Stimmen, ein Minus von 1,9 Prozent im Vergleich zur Wahl 2014. Zur Mehrheit reichte das nicht mehr. Ergo: Die Koalition war abgewählt, und mit ihr auch der Ministerpräsident Bodo Ramelow.

Doch das wollte der auf keinen Fall akzeptieren, wie er im Laufe der vergangenen vier Wochen wieder und wieder demonstriert hat. Wäre der 64-Jährige überzeugter Demokrat – er hätte auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Dass Thomas Kemmerich, dem die Legitimation durch den Wähler fehlt, kein Ministerpräsident werden kann, sondern es jemand anders werden muss, steht außer Frage. Aber das heißt ja nicht, dass dieser andere Bodo Ramelow heißen muss. Wie ein absolutistischer Herrscher gab er sich nach der verlorenen Wahl, wollte das Ergebnis, den Wählerwillen, schlicht nicht anerkennen. Man könnte Ramelow auch eine „beleidigte Leberwurst“ nennen – allerdings wird ein so salopper Ausdruck dem Ernst der Lage nicht gerecht. Ramelows Herrschaftsanspruch ist schlichtweg undemokratisch – und undemokratisch verhalten sich auch diejenigen, die den abgewählten Ex-Ministerpräsidenten wieder zur Macht verhelfen wollen, egal welcher Partei sie angehören.

Spannend wird es natürlich, wenn – aller Voraussicht zum Trotz – Ramelow nächste Woche doch nicht die erforderliche Mehrheit erhalten sollte. Wer weiß – vielleicht greift dann kurzerhand Angela Merkel wieder ein, haut kräftig auf den Tisch und bestimmt höchstpersönlich, wer Thüringens nächster Ministerpräsident wird.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502627/Bizarre-Allianz-Ursula-von-der-Leyen-Finanz-Investoren-und-Gruene-kaempfen-gemeinsam-fuer-den-Klima-Deal

Bizarre Allianz: Ursula von der Leyen, Finanz-Investoren und Grüne kämpfen gemeinsam für den Klima-Deal

04.03.2020 09:20 

Der Finanzexperte Ernst Wolff analysiert im Gespräch mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten, welche Finanzinteressen hinter dem „New Green Deal“ stehen, den sich EU-Kommission-Präsidentin Ursula von der Leyen auf die Fahnen geschrieben hat.

Bizarre Allianz: Ursula von der Leyen, Finanz-Investoren und Grüne kämpfen gemeinsam für den Klima-Deal

Grün soll die Wirtschaft werden – das fordern nicht nur die Grünen, sondern auch Ursula von der Leyen sowie viele Finanzinvestoren. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Der „New Green Deal“ erfährt neuerdings immer mehr Aufmerksamkeit. Warum?

Ernst Wolff: Die Initiatoren versprechen eine Welt mit Vollbeschäftigung und einer ökologisch nachhaltigen klimaneutralen Wirtschaft. Das kommt gut an.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wie wollen sie das erreichen?

Ernst Wolff: Durch eine „ökologische Wende“ in der Industriegesellschaft. Sie wollen sich an Roosevelts „New Deal“ in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts orientieren.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Beim „New Deal“ handelte es sich um Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die vom Staat finanziert wurden, um die Wirtschaft nach der großen Depression anzukurbeln…

Ernst Wolff: Genau. Das hat damals auch funktioniert. Aber die Zeiten haben sich geändert. Der „New Green Deal“ ist nichts anderes als eine grün angestrichene und ökologisch verbrämte Neuauflage einer Politik, die die Probleme unserer Zeit verkennt und den Menschen falsche Hoffnungen macht.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Welche Probleme unserer Zeit stehen dem „New Green Deal“ denn im Weg?

Ernst Wolff: Der Zustand des globalen Finanzsystems und die Finanzlage der Staaten. Das Finanzsystem musste 2007/08 von den Staaten gerettet werden und wird seitdem durch die Zentralbanken künstlich am Leben erhalten. Wir haben zurzeit leere Staatskassen und riesig aufgeblähte Bilanzen der Zentralbanken.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wie soll der „New Green Deal“ unter diesen Umständen finanziert werden?

Ernst Wolff: Angeblich durch „ungenutzte Finanzmittel“. Das Problem ist, dass es solch ungenutzte Finanzmittel nicht gibt. Das heißt: Sie müssten geschaffen werden, und das ginge nur durch die Zentralbanken. Im Klartext heißt das: Es soll noch mehr Geld aus dem Nichts geschaffen und ins System gepumpt werden als bisher.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Das meiste Geld, das seit 2007/08 ins System gepumpt wurde, ist Großinvestoren zugute gekommen. Im „New Green Deal“ dagegen würde es arbeitenden Menschen in Form von Lohnzahlungen zugute kommen. Würde das nicht für eine Art sozialen Ausgleich sorgen?

Ernst Wolff: Das wäre schön, wird aber nicht geschehen. Während das an die Investoren gegangene Geld eine Inflation an den Finanzmärkten in Gang gesetzt hat, würden die staatlichen Lohnzahlungen in den Konsum fließen und so die Inflation im Alltag anheizen. Je mehr Geld über den „New Green Deal“ an die Menschen verteilt würde, umso mehr würde ihnen durch die Inflation wieder genommen. Es wäre eine unheilvolle Spirale, die da in Gang gesetzt würde.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wieso erhalten die Befürworter des „New Green Deal“ so große Unterstützung aus Politik und Wirtschaft?

Ernst Wolff: Weil sowohl Politiker als auch Investoren versuchen, die Angst vor dem Klimawandel für ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Das politische Spektrum der Befürworter reicht ja bei uns mittlerweile von der Linkspartei über die Grünen bis zu Ursula von der Leyen. In der Wirtschaft sind es vor allem Anlagegesellschaften, die den „New Green Deal“ mitorganisieren und daran mitverdienen wollen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Ist diesen Firmen nicht bewusst, dass das Projekt langfristig keinen Erfolg haben kann?

Ernst Wolff: Hinter fast allen diesen Unternehmen stehen heute Fonds, deren Manager von den Anlegern getrieben werden, auf Biegen und Brechen Rendite zu machen. Und da die negativen Auswirkungen des „New Green Deal“ erst mit zeitlicher Verzögerung auftreten werden, sind diese Manager – genau wie die Politiker – sehr bemüht, möglichst viele Menschen für ihr Ansinnen zu gewinnen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Der „New Green Deal“ hat also Chancen, umgesetzt zu werden?

Ernst Wolff: Dazu muss man nur in die USA sehen: Der Erfolg des herzkranken 78jährigen Demokraten Bernie Sanders liegt ganz bestimmt nicht an seiner Vitalität, sondern einzig und allein daran, dass er von einflussreichen Kräften im Hintergrund finanziell und medial gefördert wird. Weshalb? Weil der „New Green Deal“ ein Teil seines Wahlprogramms ist.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Hat Sanders Chancen, die Wahl zu gewinnen?

Ernst Wolff: Ganz bestimmt. Unser globales Finanzsystem hat durch die Manipulation der Zentralbanken einen Zustand erreicht, in dem das Motto „inflate or die“ („Inflation erzeugen oder untergehen“ – Anm. d. Red.) gilt. Bernie Sanders’ wird keineswegs – wie viele irrtümlich glauben – den Sozialismus in den USA einführen. Seine historische Rolle besteht darin, den Menschen in den USA die Inflation ideologisch durch die Verkündung eines vermeintlich grünen Zeitalters schmackhaft zu machen. Damit erfüllt er eine für die US-Finanzelite durchaus nützliche Funktion.

Info zur Person: Ernst Wolff (69) befasst sich mit der Wechselbeziehung zwischen internationaler Politik und globaler Finanzwirtschaft. Sein jüngstes Buch ist der Spiegel-Bestseller „Finanztsunami Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“.

Link: www.amazon.de/Finanz-Tsunami-globale-Finanzsystem-alle-bedroht/dp/3000575332/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=ernst+wolff&qid=1569868769&s=gateway&sr=8-1

 

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

PARASITÄRE-PIRATEN: Das um was es schon immer gingAUSBEUTUNG – – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG – AUSBEUTUNG

LITHIUM: das weisse GOLD der digitalen ROH-STOFF-RÄUBER

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502107/USA-Russland-und-China-wetteifern-um-Lateinamerikas-Rohstoffe

USA, Russland und China wetteifern um Lateinamerikas Rohstoffe

02.03.2020 17:00

Die USA, Russland und China ringen um die Rohstoffe und Märkte Lateinamerikas. Wer sich am Ende durchsetzen wird, lässt sich zumindest teilweise erahnen.

 USA, Russland und China wetteifern um Lateinamerikas Rohstoffe

In der größten Salzwüste der Welt, der Salar de Uyuni, befinden sich 25 Prozent der weltweiten Lithiumreserven. (Foto:dpa)

Die Geschichte Lateinamerikas ist gekennzeichnet von Staatsstreichen, Militärinterventionen und Unruhen, die immer mit politischen Wenden nach Rechts oder Links einhergehen. Mittlerweile hat die internationale Wissenschaft nachweisen können, dass externe Staaten nahezu immer eine Rolle bei den Umwälzungen in der Neuen Welt gespielt haben. Das internationale Interesse an Lateinamerika hängt direkt mit den dortigen Bodenschätzen zusammen.

So tobt zwischen den USA, China und Russland ein Verteilungskampf um die lateinamerikanischen Rohstoffe und Märkte. Dabei sah es während der Amtszeit von Barack Obama so aus, als ob sich die USA aus Lateinamerika durch die Aufkündigung der Monroe-Doktrin zurückziehen würden. Schließlich hatte US-Außenminister John Kerry im Jahr 2013 verkündet: „Die Ära der Monroe-Doktrin ist vorbei”. Mit dieser Aussage machte Kerry klar, dass sich die USA von einer Doktrin, die über 190 Jahre alt ist, distanzieren, um den Einfluss ausländischer Staaten in der westlichen Hemisphäre zuzulassen. Dieser Ansatz stand im Gegensatz zur Außenpolitik des demokratischen Präsidenten John F. Kennedy, der ein vehementer Verfechter der Monroe-Doktrin gewesen ist.

Russland und China nutzten in der Obama-Ära die Gelegenheit, um ihre Bündnisse zu diversen lateinamerikanischen Regierungen auszubauen. Sie stärkten ihre wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen zu den Staaten des „bolivarischen Bündnisses”, zu denen Venezuela, Ecuador, Nicaragua und Bolivien zählten. Mittlerweile haben Ecuador und Bolivien das Bündnis verlassen.

Unter US-Präsident Donald Trump fanden die USA zurück zur Monroe-Doktrin. Fortan sollten sich die USA aktiv in Lateinamerika betätigen. In Venezuela forderte Trump den Sturz des sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro und stellte sich hinter den demokratischen Oppositionsführer Juan Guaidó, den er und ein Großteil des Westens für den legitimen Präsidenten des Landes einstufen. Die USA verhängten schwere Sanktionen gegen den Ölsektor Venezuelas. Maduro festigte als Reaktion seine Beziehungen zu Russland und China. Schließlich haben Russland und China Milliarden von Dollars in Venezuela investiert, was Pekings und Moskaus Aktivitäten in Venezuela logisch erscheinen lassen. Beide Länder wollen ihre Investitionen sichern.

China in Venezuela

China hat etwa 70 Milliarden US-Dollar in Form von Darlehen sowie sozialen Projekten und in die Instandhaltung der Ölförder-Infrastruktur des Landes investiert, berichtet Bloomberg. Die meisten dieser Kredite werden in Form von venezolanischem Rohöl an China zurückgezahlt. Darüber hinaus haben China und Venezuela mehrere Joint Ventures gegründet, unter anderem zur Herstellung von Mobiltelefonen und Computern. Diese Investitionen und Verbindungen machen China zum mit Abstand größten und einflussreichsten ausländischen Sponsor und Gläubiger von Maduro, so das US-Magazin Foreign Policy. Das Magazin wörtlich: „Wenn Venezuela zusammenbricht (…), ist China einem großen Risiko eines diplomatischen und finanziellen Rückschlags ausgesetzt. Oppositionspolitiker wissen, dass China die Herrschaft von Maduro gestützt hat. Eine neue venezolanische Regierung könnte es ablehnen, den Verpflichtungen aus der Maduro-Ära nachzukommen und stattdessen nach Washington ausschwenken.”

Russland in Venezuela

Russland hat Venezuela seit dem Jahr 2006 Darlehen und Kredite im Wert von 17 Milliarden Dollar gewährt, berichtet die Washington Post. Zudem hat Moskau über staatliche Unternehmen wie Rosneft bedeutende Eigentumsbeteiligungen an mindestens fünf großen venezolanischen Ölfeldern sowie mehrere Jahrzehnte zukünftiger Erträge von venezolanischen Erdgasfeldern in der Karibik erworben.

Rosnefts Interessen in Venezuela sind so groß, dass sein Vorstandsvorsitzender Igor Sechin im Jahr 2017 nach Angaben der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS erklärte: „Wir werden Venezuela niemals verlassen. Und niemand wird uns rauswerfen”.

Doch der Bloomberg-Analyst Leonid Bershidsky führt in einem Artikel vom 25. Januar 2019 aus: „Wenn Maduro fällt und durch eine von den USA unterstützte Regierung ersetzt wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass die russischen Projekte ausgesetzt und Venezuelas Schulden nicht zurückgezahlt werden.”

Nach Angaben des englischsprachigen Dienstes von Reuters soll Moskau im vergangenen Jahr 100 Soldaten nach Caracas entsandt haben, zu denen sowohl Spezialeinheiten als auch Cybersicherheitsexperten gehören. Der Wettkampf um Venezuela, das über die weltweit größten bisher bekannten Ölreserven verfügt, ist noch nicht entschieden.

Washington geht es in Venezuela nicht darum, die Ölressourcen für sich selbst in Anspruch zu nehmen. Vielmehr besteht die Gefahr, dass China über den Zugang zu den Ressourcen seine energiepolitische Abhängigkeit gewährleisten könnte, was den Aufstieg des Reichs der Mitte nur noch beschleunigen würde. Zu Russland haben die USA ein ambivalentes Verhältnis. Doch auch Moskau dürfte kein Interesse an Chinas Expansion in Venezuela haben. Wenn es China gelingen sollte, seine Energiezufuhr autonom zu bestimmen, würde dies zwangsläufig seine wirtschaftliche und demografische Expansion nach Zentralasien und Sibirien beflügeln, was eine Gefahr für Russland darstellt.

Russland und China in Bolivien

In Bolivien sieht die Lage ähnlich aus. Während der Amtszeit von Ex-Präsident Evo Morales fand eine Annäherung an China und Russland statt. Im Juli 2019 ratifizierten Russlands Präsident Wladimir Putin und Morales ein strategisches Abkommen, das insbesondere die Partnerschaft im Energiesektor fördern sollte. Während eines Treffens im Kreml betonte Putin, dass die Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit in den letzten Jahren fortgesetzt worden sei. Ebenso verwies das russische Staatsoberhaupt auf den Bau eines Atomforschungszentrums in Bolivien.

Die Annäherung hatte aus Sicht von Morales auch einen ideologischen Hintergrund, wohingegen für Moskau die Realpolitik entscheidend ist. Morales betonte die Bedeutung Russlands als „Inspiration” für diejenigen in der Welt, die das multipolare Modell, die Souveränität der Staaten und das Völkerrecht unterstützen. Diese Worte waren als klarer Affront gegen Washington zu werten. Morales hielt an der Russischen Universität für Völkerfreundschaft (RUDN) einen Vortrag über die Lithium-Vorkommen in Bolivien. Er sprach sich im Verlauf seiner Rede ausdrücklich dafür aus, dass Russland Bolivien bei der Industrialisierung unterstützt, um die Lithium-Ressourcen des Landes auszubeuten. Im September 2017 hatte Rosatom mit der bolivianischen Regierung eine Absichtserklärung im Bereich der Lithium-Industrie unterzeichnet, zumal Bolivien über die weltweit größten Lithium-Reserven verfügt.

China benötigt das Lithium Boliviens

Doch auch China hat ein großes Interesse an den Lithium-Ressourcen Boliviens. Im Februar 2019 unterzeichnete das bolivianische Lithium-Unternehmen YLB einen Vertrag mit China über eine Lithiumproduktion im Wert von 2,3 Milliarden US-Dollar. Das dringende Interesse Chinas an den Lithium-Reserven ist aufgrund des rasanten Wachstums des chinesischen Elektroauto-Markts nachvollziehbar. So wurden in China im Jahr 2018 über eine Million Elektro-Autos verkauft. Ein Jahr zuvor wurden 576.000 Elektro-Autos verkauft. Bis zum Jahr 2025 soll der Anteil an Elektro-Autos an den gesamten Autoabsätzen in China auf 20 Prozent ansteigen, weshalb die Nachfrage nach Lithium-Batterien unweigerlich ansteigen wird.

Der chinesische Botschafter in Bolivien, Liang Yu, schätzt, dass China bis 2025 rund 800.000 Tonnen Lithium benötigen wird, so der englischsprachige Dienst von Reuters. Elektro-Autos mit der heutigen Technologie benötigen massive Mengen an Lithium, etwa 63 Kilogramm für einen einzelnen 70 kWh Tesla Model S-Akku. Nach Informationen des US Geological Survey befinden sich in Salar de Uyuni, die die größte Salzwüste der Welt ist, ein Viertel aller weltweit bekannten Lithium-Reserven.

Obwohl Moskau, und vor allem China, ein großes Interesse an der Stabilität der Morales-Regierung hatten, gelang es ihnen nicht, den Sturz von Morales im November 2019 zu verhindern. Morales floh nach Mexiko und wurde durch die Politikerin Jeanine Áñez ersetzt. Zuvor hatte er dem Generalstab befohlen, die landesweiten Proteste gegen seine Person einzudämmen. Doch Generalstabschef Williams Kaliman weigerte sich dem englischsprachigen Dienst der Nachrichtenagentur AP zufolge gegen „jene Menschen vorzugehen, mit denen wir zusammenleben”. Die Polizeikräfte weigerten sich ebenfalls, gewaltsam gegen die Demonstranten vorzugehen.

Noch ist unklar, ob sich Áñez, die eine ablehnende Haltung gegenüber China und Russland hat, an der Macht halten wird. In der Außenpolitik verfolgt sie eine pro-amerikanische Haltung und setzt sich eindeutig für die Privatisierung der bolivianischen Staatsunternehmen ein. Allerdings ist Áñez aufgrund ihrer rassistischen Kommentare gegenüber der indigenen Bevölkerung des Landes, die schließlich 41 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht, hoch umstritten. Sie wäre auf langfristige Sicht auch für Washington nicht tragbar.

Es ist davon auszugehen, dass sie im Verlauf des Sturzes von Morales eine vorübergehende „Bulldozer-Funktion” ausgeübt hat, ohne sich dessen bewusst gewesen zu sein. Eine denkbare Alternative für Áñez als Präsidentschafts-Kandidatin bei den kommenden Wahlen wäre eine Person, auf die sich Washington und Moskau unter Ausschluss Pekings einigen könnten.

Brasilien sitzt zwischen den Stühlen

In Brasilien sind die außenpolitischen Konturen von Präsident Jair Bolsonaro noch nicht deutlich genug. Als Bolsonaro am 1. Januar 2019 sein Amt als Präsident Brasiliens antrat, wurde er in der internationalen Presse als „Tropen-Trump” umschrieben. Zu Beginn seiner Amtszeit sprach er sich für die Vertiefung der Beziehungen zu den USA aus, indem er sich für die Errichtung eines US-Militärstützpunkts in Brasilien einsetzte. Im März 2019 flog er nach Washington, um die militärischen Beziehungen mit den USA auszubauen. Während seines Rückflugs nach Brasilien erklärte Bolsonaro, er werde den US-Amerikanern erlauben, den Alcântara-Stützpunkt in Maranhão zu nutzen, obwohl der brasilianische Generalstab diesen Plan mit Argwohn betrachtet. Der Alcântara-Stützpunkt ist ein Luftwaffenstützpunkt mit einer Raumfahrtbasis. Da Brasilien am Äquator liegt, erfordern Starts von geostationären Satelliten dort weniger Treibstoff als in äquatorferneren Gegenden wie Florida mit dem US-Startplatz Cape Canaveral. Zudem kann vom Alcântara-Stützpunkt aus eine lückenlose elektronische Überwachung des Übergangs vom Nord- zum Südatlantik und der gesamten Karibik erfolgen.

Bolsonaro klüngelt mit China

Auf der wirtschaftlichen Ebene verfolgte Bolsonaro eine Linie, die sich von seinen öffentlichen Bekundungen unterschied. Die Regierung in Brasilia will ihre Sojabohnen-Exporte nach China drastisch erhöhen. Bolsonaro ließ eine neue Handelsabteilung aufbauen, die sich ausschließlich mit Exporten nach China beschäftigt. Dieser Schritt ist deshalb bemerkenswert, weil Bolsonaro die Chinesen während seiner Wahlkampagne im Jahr 2018 noch als „herzlos” beschrieben hatte, die wie „Raubtiere” nicht nur in andere Länder investieren, sondern diese besitzen wollen, so Bloomberg. Mittlerweile fallen 40 Prozent der brasilianischen Exporte auf China. Doch damit nicht genug. Der brasilianische Präsident weigert sich, den chinesischen Technologie-Riesen Huawei von der Teilnahme an einer zukünftigen Auktion zur Implementierung der 5G-Technologie in Brasilien auszuschließen, obwohl Washington genau dies fordert.

Chinas große Nachfrage nach Rohstoffen trug dazu bei, den gesamten Handel mit Brasilien im Jahr 2018 auf etwa 100 Milliarden US-Dollar anzukurbeln. Brasilien beabsichtigt hingegen, neue Märkte in China zu erschließen. Larissa Wachholz, die einen Master-Abschluss von der Renmin University of China besitzt und die neue China-Handelsabteilung leitet, sagte Bloomberg, dass die Regierung in Brasilia chinesische Investitionen in die Infrastruktur des Landes anziehen möchte. Dadurch könnte China auch seine Rohstoffinteressen im Land festigen. „China legt Wert auf langfristige Planung”, meint Wachholz.

„Die Beziehung zwischen Brasilien und China hat sich vom reinen Handel zu einer komplexeren Investitions- und Partnerschaftsbeziehung entwickelt. Brasilien [ist] ein attraktiver Markt für chinesische Investoren aufgrund seiner Größe, seines Binnenmarktes und seiner riesigen natürlichen Ressourcen”, zitiert die Financial Times Su Jung Ko, Gründer von Golden Hawk Consulting.

Brasiliens Niobium ist begehrt

Allerdings ist die brasilianische Regierung gespalten. Sie setzt sich aus zwei Lagern zusammen. Während der Vizepräsident Hamilton Mourão eindeutig für gute Beziehungen mit China einsteht, ist der Zirkel um Bolsonaro, insbesondere der familiäre Zirkel, anti-chinesisch eingestellt. Mittlerweile tendiert Bolsonaro eindeutig zu Mourão und ist gewillt, China einen Zugang zu Brasiliens Ressourcen zu geben. Peking ist vor allem an den brasilianischen Niobium-Vorkommen interessiert.

Der Metall-Förderer Cradle Resources berichtet, dass 90 Prozent des Metalls Niobium aus Brasilien kommen. Der weltweite Hauptförderer ist der brasilianische Konzern Brasileira de Metalurgia & Mineracao (CBMM). Darauf folgt nach Angaben der Financial Times die chinesische Firma China Molybdenum. „Ab 2010 war China der größte Niobium-Konsument der Welt, gefolgt von den USA und Europa. China ist der stärkste Wachstumsmarkt für den Niobium-Konsum. 25 Prozent des weltweiten Niobium-Konsums entfallen auf China, was die Größe und Bedeutung der chinesischen Stahlindustrie widerspiegelt”, berichtet die Methodistische Universität von Piracicaba und das Zentrum für Bildung und Technologie von Minas Gerais in einer gemeinsamen wissenschaftlichen Studie.

Wie ernst es Bolsonaro mit seiner Annäherung an China meint, hat er zu Beginn des aktuellen Jahres bewiesen. Am 15. Januar 2020 kündigte die brasilianische Außenhandelskammer (Camex) im Amtsblatt (Diário Oficial da União) an, dass die Anti-Dumpingzölle auf warmgewalzte Spulen mit Ursprung in China und Russland aufgehoben wurden. „Camex empfahl die endgültige Aufhebung der Antidumpingzölle auf die Einfuhren von HRC (warmgewalzte Spulen, Anm. d. Fed.) aus China und Russland, nachdem keine Auswirkungen auf die Volkswirtschaft festgestellt wurden”, heißt es im Amtsblatt.

In Brasilien stehen sich somit vor allem die USA und China als Konkurrenten gegenüber. Ob Bolsonaro mit seiner Öffnung in Richtung China erfolgreich sein wird, kann zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht festgelegt werden.

Er schwankt zwischen den USA und China, zwischen Ost und West, zwischen Demokratie und Autoritarismus.

In diesem Zusammenhang hat Bolsonaro zu keinem Zeitpunkt einen Hehl aus seiner Bewunderung und Unterstützung für das brasilianische Militär und den Militärputsch von 1964, der zum Tod von 3.000 Menschen geführt hatte, gemacht. Im brasilianischen Militär erkennt Bolsonaro den eigentlichen Garanten für die Demokratie und den Staat. Das ist allerdings keine Garantie dafür, dass die mittleren Offiziersränge oder die Teilstreitkräfte („factional groups”) immer geschlossen hinter Bolsonaros Außen- und Innenpolitik stehen werden.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass es in den kommenden Jahren in Lateinamerika zu weiteren Umstürzen und schlagartigen Entwicklungen kommen könnte. Neue politische Wenden sind nicht ausgeschlossen, sondern sehr wahrscheinlich.

Die Neue Welt muss sich auf turbulente Zeiten vorbereiten.

************* *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  ********** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502433/USA-simulieren-russischen-Atomschlag-auf-Europa

USA simulieren russischen Atomschlag auf Europa

25.02.2020 15:16

Das Pentagon hat im Rahmen eines Kriegsspiels einen russischen Atomschlag auf Europa mit einer unverzüglichen atomaren Antwort der USA gegen Russland simuliert.

USA simulieren russischen Atomschlag auf Europa

Eine moderne strategische russische Atomrakete vom Typ Topol-M. (Foto: dpa)

In der vergangenen Woche hat in den USA unter Beteiligung des US-Verteidigungsministers Mark Esper ein Kriegsspiel (Wargame) stattgefunden, bei dem die USA einen simulierten Atomschlag gegen Russland durchführten. Das geht aus einem Briefing des Pentagons hervor. Im Rahmen des Szenarios hatte Russland einen europäischen NATO-Verbündeten mit einer Atombombe attackiert, worauf die USA reagierten. Weitere Details zur simulierten Reaktion wurden vom Pentagon nicht veröffentlicht.

“Sie haben uns mit einem Atomsprengkopf mit geringer Sprengkraft angegriffen, und im Verlauf der Übung haben wir simuliert, wie wir mit einer Atomwaffe reagieren”, zitiert das National Defense Magazine einen Sprecher des Pentagons.

Das Pentagon plant, in den nächsten zehn Jahren einen B-21-Bomber, ein U-Boot der Columbia-Klasse und eine Langstrecken-Stand-Off-Waffe in Betrieb zu nehmen. Geplant ist auch die Modernisierung des Nuklear-Vorrats, der von der National Nuclear Security Administration des Energieministeriums verwaltet wird. Die US-Regierung wird ein Rekord-Programm für einen neuen Sprengkopf, den W93, starten, um alternde Sprengköpfe wie den W88 zu ersetzen.

Pläne zur Modernisierung des strategischen Arsenals der USA werden voraussichtlich mit hohen Kosten verbunden sein, berichtet die New York Times. Der Haushaltsausschuss des US-Kongresses schätzt, dass die Kosten sich auf über eine Billion US-Dollar belaufen werden.

Derzeit fließen vier Prozent des Verteidigungsbudgets in das nukleare Arsenal, einschließlich der Betriebs- und Unterhaltskosten. Bis zum Ende des Jahrzehnts soll dieser Anteil auf 6,4 Prozent steigen. Ab 2040 soll dieser Anteil dann auf einen “stabilen Zustand” von drei Prozent zurückgehen.

************** *** * ********** *** *  ********** *** *  ********** *** *  **********

DEUTSCHLAND in ZEITEN des „grünen RESCH-FASCHISMUS““: Was will die SATANISCHE KLIMA-SEKTE den Menschen noch ALLES ver-DERBEN – „OBER-KLIMA-SEKTEN“-FÜHRER „RESCH““ – – „HORNBACH gegen FEUER-WERK“- – – Hamburg, München, Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Bremen, Hannover, Köln, Stuttgart, Augsburg, Nürnberg, Karlsruhe, Sylt etc. //// Nach „Relotius“ der nächste „Fake News“-Skandal beim „Spiegel“? /// Deutschland-weite STÖRUNG beim „bargeldlosen Bezahlen“ /// „von der Leyen“ und noch mehr BETRUG…… – EU-KOMMISSARIN: „Dubravka Suica“ – HÖCHST frag-WÜRDIG /// KLIMA: digitale „Daten-ILLUSION“ – „TOTAL-ÜBERWACHUNG““ – „Obfuskation“ gegen Überwachung /// KONGO/BOLIVIEN – „RESSOURCEN-RAUB“ – „E-MOBILITÄT“

Die FALSCHE RATTE RESCH zum THEMA „GLYPHOSAT„“ hält er NATÜRLICH TUNLICHST seine „LÜGEN-FRESSE““

WIE ein NICHTS-NUTZ“ PLÖTZLICH POPULÄR wird weil er von OBERSTER satanischer STELLE ge-PUSHT wird  – – – PFUI PFUI PFUI

ZU „LOBBY-RESCH““: WIEDERMAL  – FOLGT MAN der SPUR des SATANISCHEN GELDES wird man SICHERLICH FÜNDIG

Deutsche Umwelthilfe „erfolgreich“: Immer mehr Städte verbieten Feuerwerk wegen „Feinstaub“

Deutsche Umwelthilfe „erfolgreich“: Immer mehr Städte verbieten Feuerwerk wegen „Feinstaub“

NEOPresse in Politik

Im Oktober hat die Lobby-Organisation „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) in 98 mit „Feinstaub belasteten“ Städten ein Verbot für Silvester-Feuerwerke beantragt. Ziel der DUH sind „Schwarzpulver-freie“ Silvester-Feuerwerke in deutschen Städten. Auch die „Grünen“ hatten in dieser Richtung bereits argumentiert und politische Forderungen aufgestellt…

Die DUH hatte ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, welches in 98 Städten Feinstaubwerte oberhalb des WHO-Grenzwerts zeigte. Deshalb wollte die DUH die für Luftqualität, Gesundheit und Tierwelt schädliche Böllerei verbieten. Denn durch die Böllerei werde so viel Feinstaub freigesetzt, wie in 2 Monaten des Straßenverkehrs, so die Begründung der DUH.

Die DUH war offensichtlich erfolgreich, denn in vielen deutschen Städten wie Hamburg, München, Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Bremen, Hannover, Köln, Stuttgart, Augsburg, Nürnberg, Karlsruhe, Sylt etc. ist das Böllern an Silvester entweder verboten oder nur noch in bestimmten Gebieten erlaubt. Die DUH zieht positive Bilanz: 39 Prozent der „belasteten Feinstaub-Städte“ seien nun Feuerwerksverbotszonen.

Kurz vor dem Jahresende erreicht die Klimadiskussion auch den Handel mit Silvesterfeuerwerkt. Erste Supermärkte verbannen nun schon Feuerwerk ganz aus dem Sortiment. Marktleiter sprechen von Umweltschutz, Hersteller von einer Scheindebatte. Ob der Böller-Boykott zum Trend wird, entscheidet sich wohl erst nächstes Jahr.

DUH-Chef- Jürgen Resch sagte, er „hoffe, dass ein Ruck durch die Gesellschaft gehe und die Menschen in diesem Jahr weniger Böller und Raketen kaufen“. Anfang 2020 wolle man die Händler auffordern, den Feuerwerksverkauf komplett einzustellen. Als prominenteste Baumarktkette kündigte Hornbach jüngst an, von 2020 an in Deutschland kein Feuerwerk mehr ins Sortiment zu nehmen. Deutschland – auf dem Weg zum überkorrekten Land, wie Sie auch hier lesen.

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

Was ist der PLAN des satanischen KLIMA-SEKTEN-HERRSCHER-GOTT und seinen JÜNGERN: Das FEUER zu STEHLEN mit ZU-STIMMUNG der ERD-BEWOHNER über die „KLIMA-PHATA-MORGANA““

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Kiel-Silvester-bald-ohne-Feuerwerk,feuerwerk1100.html

Stand: 23.10.2019 18:50 Uhr  – NDR 1 Welle Nord

Kiel: Silvester bald ohne Feuerwerk?

Blick auf das Feuerwerkpanorama über der Kieler Förde © NDR Foto: Constantin Gill

Private Raketen und Böller sollen nach Wunsch der Umwelthilfe künftig in Innenstädten verboten werden. Doch die rechtlichen Hürden für ein Verbot scheinen recht groß zu sein.

Geht es nach dem Willen der Deutschen Umwelthilfe (DUH), dann wird das Silvesterfeuerwerk schon bald gegen Licht- und Lasershows ausgetauscht. Fast 100 Städte mit hoher Feinstaubbelastung hat die DUH inzwischen aufgefordert, die private Böllerei zum Jahreswechsel im Stadtzentrum zu verbieten: Für bessere Luft und weniger Lärm. Darunter auch Schleswig-Holsteins Landeshauptstadt Kiel, wo die Stadtverwaltung nach eigenen Angaben schon länger über Feuerwerk und Böllerei diskutiert.

Kämpfer: „Alles zu verbieten, das ist der falsche Weg“

Der Antrag, auf Feuerwerk zu verzichten, liegt laut DUH bereits seit Juli in Kiel vor. Nach Angaben einer Stadtsprecherin, diskutieren die Verantwortlichen im Rathaus schon länger darüber, eine abschließende Entscheidung ist aber noch nicht in Sicht. Aus gutem Grund, sagt Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD). „Als Kommune haben wir nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, Silvester-Feuerwerk zu verbieten. Grundsätzlich möchte ich auch, dass es an Silvester weniger Raketen und Knaller gibt. Aber alles zu verbieten, das ist der falsche Weg“, so Kämpfer.

Laut Innenministerium haben die Kommunen bislang nur die Möglichkeit, Feuerwerk zu verbieten, wenn die öffentliche Sicherheit gefährdet ist. Die Deutsche Umwelthilfe hat die Bundesregierung deshalb aufgefordert, den Städten ein Verbot von Silvester-Feuerwerk und Böllern zu vereinfachen. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) solle sich für eine Änderung der Sprengstoffverordnung einsetzen oder sich für eine Neufassung des Gesetzes gegen Luftverschmutzung stark machen, forderte Umwelthilfe-Chef Jürgen Resch am Mittwoch in Berlin. Als Spaßbremse wollte er aber nicht dastehen – und warb stattdessen für große Licht-Shows zu Musik als alternativen Start ins neue Jahr.

Umwelthilfe droht nicht mit Klagen

Die Umwelthilfe ist unter anderem dafür bekannt, dass sie per Klage für saubere Luft Städte zu Diesel-Fahrverboten zwingt. Bei Silvesterböllern steht so etwas aber nicht an. Es werde kein geltender Grenzwert überschritten, sagte Resch – es gehe bisher um „vorausschauende Umweltpolitik“, nicht um Gesetzesbruch. Die Umwelthilfe drohe den Städten nicht mit Klagen, so Resch. Tierschützer warnen vor jedem Jahreswechsel vor Stress für Hunde und Katzen, Pferde und Wildtiere. Feuerwehr und Notärzte richten sich auf Brände und Verletzte ein, und Umweltschützer warnen vor Feinstaub und tonnenweise Müll. Und Hilfsorganisationen regen schon seit Jahrzehnten an, statt Raketen und Kracher zu kaufen, das Geld doch lieber zu spenden.

Ende vergangenen Jahres fragte das Meinungsforschungsinstitut YouGov nach: Demnach sagten 61 Prozent der Befragten, Silvesterknaller sollten in Innenstädten verboten werden. 60 Prozent fänden es richtig, wenn es in großen Städten nur noch offizielle Feuerwerke gäbe. Silvesterknaller komplett verbieten lassen wollen demnach etwa zwei von fünf Deutschen (43 Prozent).

Weitere Informationen
Feuerwerk am Leuchtturm Warnemünde © NDR Foto: Paul-Friedrich Sager aus Rostock

Silvester kein Feuerwerk in Rostock und Schwerin?

24.10.2019 06:00 Uhr

Die Deutsche Umwelthilfe will Böller und Feuerwerk in mehreren deutschen Innenstädten verbieten lassen – so auch in Schwerin und Rostock. Sie empfiehlt stattdessen Licht- und Lasershows. mehr

Silvesterfeuerwerk über dem Rathaus von Hannover. © dpa-Bildfunk Foto: Julian Stratenschulte

DUH will Böller verbieten: Städte prüfen Anträge

30.07.2019 17:00 Uhr

Die Deutsche Umwelthilfe will, dass in Hannover und Oldenburg das private Silvesterfeuerwerk verboten wird – wegen des hohen Feinstaubs. Beide Städte wollen die Anträge nun prüfen. mehr

Junge Erwachsene feiern fröhlich mit Sekt und Konfetti Silvester. © fotolia Foto: gpointstudio

Silvester: Warum lassen wir es krachen?

18.12.2018 18:00 Uhr

Mehr Partystimmung geht nicht. Weltweit feiern Menschen den Jahreswechsel, hierzulande mit Feuerwerk, Glücksbringern und Sekt. Was steckt hinter den Silvesterbräuchen? mehr

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Welle Nord | Nachrichten für Schleswig-Holstein | 23.10.2019 | 18:00 Uhr

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

WER mit einem FINGER auf ANDERE ZEIGT……

Eigentlich wollen wir – die CDU/CSU  – es ja VERBIETEN aber das könnte ja unsere Wähler verschrecken – ALSO dann erstmal nur FREIWILLIG auf VERNUNFT-BASIS

Dass POLITIKER den MENSCHEN von denen SIE ge-wählt werden NICHTS gönnen ist ja KLAR – allen voran die satanische CCCCCDDDDUUUU/CCCCSSSUUU

https://www.sueddeutsche.de/panorama/silvester-feuerwerk-boellerverbot-1.4737478

Böllern an Silvester

Die Vernunft des Einzelnen reicht nicht

 

CDU-Politiker Amthor hält ein Böllerverbot für unnötig. Jeder Einzelne könne ja auf die Knallerei verzichten. Das ist naiv…..

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

BEISPIEL für die TOTALE SCHEIN-HEILIGKEIT der POLITIKER – – – – das CCCCCC….. steht für SCHEIN-HEILIGKEIT

Klimaschutz ade? Bundestag mit höchsten „Dienstreisekosten“ in den vergangenen drei Jahren

Klimaschutz ade? Bundestag mit höchsten „Dienstreisekosten“ in den vergangenen drei Jahren

NEOPresse in Politik

Bitter für die Klimaschützer in der Politik. Der Deutsche Bundestag ist im vergangenen bzw. fast vergangenen Jahr so teuer gereist wie lange nicht mehr. Mit gut 3,5 Millionen Euro ist mehr für die Reisen bezahlt worden als in den beiden Jahren zuvor. Annähernd 450 Mal wurden Dienstreisen verbucht. Dies berichtet die „Welt“, die sich auf eine eigene Anfrage beim Deutschen Bundestag beruft. Damit sind nicht nur die Kosten gestiegen, sondern es wachsen auch die Fragezeichen, so zumindest einige der Kritiker dieser Reisen.

Denn die Reisen finden zwar auch per Bahn statt, doch auch die Bahnnutzung selbst kann und muss kalkulatorisch hinsichtlich ihrer Klimakosten verbucht werden. Die Parlamentarier insgesamt reisen teils als „Einzelreisen“ und teils als „Reisemitglieder“ über „Parlamentariergruppen“. Die Einzelreisen jedoch waren bereits im Sommer, am 22. August, an die Ausgabengrenzen gestoßen.

Faktisch dürfte auch das „Reisen“ als Teil des Klimaschutzgedankens gelten. Wenn weniger gereist würde, dann sollten alle denkbaren Verkehrswege weniger Aufwand in Herstellung, Wartung und Betrieb verursachen. In diesem Sinne greifen die Appelle zur Bahnfahrt nur die halbe Wahrheit auf, monieren Kritiker und Beobachter ohnehin. Der neue Reiserekord (bezogen auf mehrere Jahre) zeigt, dass sich Politiker entweder als besonders wichtig empfinden oder aber dass der Klimaschutzgedanke hier noch nicht gegriffen hat.

Initiativen zur Reduzierung des Reisewahns der Parlamentarier sind in dieser Redaktion bis dato noch nicht bekannt. In den vergangenen Jahren war des Öfteren der Vorwurf laut geworden, gerade die Partei bzw. Fraktion der „Grünen“ habe neue Reiserekorde gerade in Flugzeugen aufgestellt. Ohnehin gibt es beim Reisemanagement für und von Politikern offene Fragen. Denn über Auslandsreisen wird bis dato zumindest nicht öffentlich Rechenschaft abgelegt. Weitere Peinlichkeiten aus dem Deutschen Bundestag haben wir hier für Sie aufgeführt….

 

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

Willst du die Wahrheit über den Klimawandel erfahren? Eure Kommentare

4.235 Aufrufe

19.400 Abonnenten
Willst du die Wahrheit über den Klimawandel erfahren? Eure Kommentare und Fakten in diesem Video! Greta Thunberg und der Klimaschutz. Für was wird er bezweckt? Was sind die wahren Hintergründe? Ist Klimaschutz unsere letze Chance? Sind wir dem Untergang geweiht? Kann uns nur noch Fridays for Future den Klimawandel 2019 retten oder ist alles ein Klimaschwindel mit Klima Greta? Was ist ein Klimaleugner und ein Klimanotstand? Was hat 5G mit dem Klimawandel zu tun? Dieses Video ist der 2. Teil des Originals „Willst du die Wahrheit über den Klimaschutz erfahren?“ 1. Teil Originalvideo hier abrufbar: https://youtu.be/BL-71hFdF9g

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

Dieses Video zeigt dass es nicht um den Klimaschutz geht!

4.410 Aufrufe
21.12.2019

19.500 Abonnenten
Dieses Video zeigt dass es nicht um den Klimaschutz geht! Der gezeigte Mann in dem gleich eingeblendeten Video zeigt eine Erfindung die unglaublich erscheint. Nur ist Sie von den Eliten nicht gewollt!

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

Sieh dir das bitte an und urteile selbst!

3.977 Aufrufe
28.12.2019

19.700 Abonnenten
Sieh dir das bitte an und urteile selbst!

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article204632530/Appell-an-alle-Energiewende-dank-importiertem-Atomstrom-Mehr-Mut-zur-Ehrlichkeit-bitte.html

Meinung Appell an alle

Energiewende dank importiertem Atomstrom?

Mehr Mut zur Ehrlichkeit bitte!

Chefredakteur WELT AM SONNTAG
Johannes Boie ist Chefredakteur der WELT AM SONNTAG
Quelle: Martin U.K. Lengemann

…..Die Landesregierung Baden-Württemberg hat bereits im Februar in einer Studie dargelegt, dass das Land – eines der reichsten und erfolgreichsten in Deutschland – künftig Strom aus dem Ausland kaufen müsse. So geschieht es jetzt. Baden-Württemberg importiert im Jahr 2020, wenn der vorletzte noch laufende Meiler im Ländle abgeschaltet wird, unter anderem Strom aus Frankreich. Der kommt aus einem Atomkraftwerk…….

*********** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ******

Das NEUE PLASTIK-PROBLEM – NUR noch um einiges SCHLIMMER da HOCH-TOXISCH und HÖCHST-BRENNEND

Immer mehr Brände durch falsch entsorgte Lithium-Akkus | NZZ

Immer mehr Brände durch falsch entsorgte Lithium-Akkus

Auch in Ländern, die sich einer Vorreiterrolle bei der Mülltrennung rühmen, werden Batterien häufig falsch entsorgt. Abfallbetriebe melden Schäden in Millionenhöhe.

Stephanie Lahrtz
Batterien gehören nicht in den Elektroschrott, denn hier können sie Brände verursachen.

Batterien gehören nicht in den Elektroschrott, denn hier können sie Brände verursachen.

Christian Beutler / NZZ

Weihnachten ist auch das Fest der Lithium-Batterien. Sie sind überall: in den blinkenden Schuhen und der Drohne für den Nachwuchs, im neuen Laptop für die Mutter und im leistungsfähigeren Akku-Bohrer für den Vater – und natürlich auch in den kabellosen Kopfhörern, der elektrischen Zahnbürste oder dem Roboterspielzeug. Um Platz für neue Geräte zu schaffen, müssen all die Vorgänger entsorgt werden. Offenbar geschieht das oft weder vorschriftsmässig noch umweltbewusst, auch in Ländern wie der Schweiz und Deutschland, die sich einer professionellen Mülltrennung rühmen.

Die Lage ist im wahrsten Sinn des Wortes brenzlig: Immer mehr Abfallverwertungsbetriebe melden Brände, die höchstwahrscheinlich oder sicher von beschädigten Lithium-Akkus im normalen Müll ausgingen. Der Sprecher des deutschen Abfallwirtschaftsverbandes berichtet von knapp zwanzig solchen Bränden seit diesem Sommer, teilweise hätten diese grosse Schäden verursacht. Das deutsche Umweltbundesamt geht davon aus, dass mittlerweile in fast jeder Anlage, die alte Elektrogeräte zerlegt, ein Brand oder ein Fast-Brand pro Woche entsteht.

Versicherungen verweigern Policen

Auch in Österreich ist das Problem bekannt. Man habe in einigen Abfallbehandlungsanlagen ein infrarotbasiertes Detektions- und Löschsystem entlang der Sortierbänder installiert, berichtet Thomas Nigl von der Montanuniversität im österreichischen Leoben. «Wir finden dort 10 bis 20 hitzebedingte Störfälle pro Woche und Anlage», sagte Nigl. Nicht aus allen würden echte Brände, aber die Bänder müssten stoppen, damit Mitarbeiter kontrollieren könnten.

Auch in der Schweiz sei es in den letzten Jahren vermehrt zu Bränden durch im Müll entsorgte Lithium-Akkus gekommen, berichtete Markus Stengele vom Recyclingbetrieb Sorec in Gossau. Allerdings kämen Brände etwas seltener vor als in Deutschland, da hierzulande die Elektroaltgeräte kaum in grossen Containern, vielmehr in kleineren Palettenboxen gesammelt und somit weniger beschädigt würden. Das Feuer entsteht, wenn es in beschädigten Lithium-Akkus zu Kurzschlüssen kommt.

Die Brandprobleme in den Abfallzerlegebetrieben haben mittlerweile finanziell eine derartige Dimension erreicht, dass immer mehr Versicherungen entweder massiv die Policen erhöhen oder gar keine mehr anbieten.

Zur falschen Entsorgung kommt es wegen Gedankenlosigkeit, Bequemlichkeit oder auch Unwissen. Hand aufs Herz: Wer hat nicht schon einmal blinkende Kinderschuhe, kabellose Kopfhörer oder singende Weihnachtskarten im Hausmüll entsorgt? Offenbar viele, denn in der Schweiz landet laut Inobat, die das Batterie-Recycling organisiert, fast jede Vierte der 120 Millionen Batterien, die pro Jahr in der Schweiz verbraucht werden, im Hausmüll. In Deutschland kommen fast die Hälfte der in einem Jahr verkauften Gerätebatterien ins Recyclingsystem, also in die Rücknahmesysteme von Handel und kommunalen Müllsammelstellen. Der Rest ist entweder noch in Gebrauch oder landet im Hausmüll oder sonst irgendwo. Nicht alle Batterien enthalten Lithium-Ionen, aber ein grosser Teil davon.

Da Batterien im Abfall meist entladen sind, stellen sie ein deutlich geringeres Risiko dar als die wiederaufladbaren Lithium-Akkus. Allerdings ist die Rücklaufquote bei Akkus mit 15 bis 20 Prozent noch schlechter. Das liegt neben der längeren Lebensdauer vor allem daran, dass zwar viele Konsumenten ihre alten Elektrogeräte zu Sammelstellen bringen. Doch allzu oft werde dort der Akku nicht vom Gerät getrennt, kritisieren Abfallexperten. So landet dann der Föhn neben dem Mähroboter inklusive Lithium-Akku im selben Container. Massiv erschwert bis verunmöglicht wird eine fachgerechte Entsorgung auch dadurch, dass in immer mehr Geräten die Akkus unzugänglich verbaut und nur mit Werkzeug und technischem Geschick entfernbar sind.

Experten fordern daher eine andere Bauweise dieser Geräte. Darüber hinaus müssten alle Produkte mit Lithium-Akkus gut sichtbar gekennzeichnet werden, so dass Verbraucher wie auch das Personal von Müllsammelstellen eine korrekte – und notabene auch gesetzlich vorgeschriebene – Entsorgung dieser Produkte als Sondermüll vornehmen könnten. Aus fachgerecht entsorgten Lithium-Batterien und -Akkus werden diverse Wertstoffe, vor allem Kobalt und Nickel, wiedergewonnen. Lithium zu rezyklieren, ist dagegen derzeit wirtschaftlich nicht rentabel.

Lithium in konzentrierter Form. Drei Viertel des Rohmaterials stammen aus australischen Minen und Salzseen in Chile.

Lithium in konzentrierter Form. Drei Viertel des Rohmaterials stammen aus australischen Minen und Salzseen in Chile.

Cristobal Olivares / Bloomberg

Für Wasserorganismen toxisch

Möglicherweise ist unser gedankenloser Umgang mit den immer zahlreicher werdenden Lithium-Akkus auch eine noch unterschätzte Gefahr für die Umwelt. Kürzlich zeigte eine Studie aus Südkorea, dass die Lithium-Konzentration im Han-Fluss, der mitten durch Seoul fliesst, hinter der Megastadt bis zu sechsmal so hoch ist wie davor. Die Konzentration per se ist mit zwei Millionstel Gramm pro Liter zwar nicht bedenklich und kommt an anderen Orten auch im Trinkwasser vor. Aber Isotopenanalysen haben ergeben, dass es sich in Seoul nicht um natürliche Auswaschungen aus Gestein handelt. Es kommt also nur der Mensch als Verursacher infrage. Wie das Lithium ins Wasser gelangt, ist hingegen noch unklar.

Es ist kaum zu befürchten, dass das Trinkwasser, das aus dem Han-Fluss gewonnen wird, für Menschen gefährlich ist. Lithiumhaltige Präparate werden auch als Antidepressiva eingesetzt. Sie haben zwar auch Nebenwirkungen, aber Patienten erhalten 900 bis 1200 Milligramm täglich, also weitaus mehr, als man mit Trinkwasser aus dem Han-Fluss je aufnehmen könnte.

Mehr Sorge bereitet den Autoren aus Südkorea aber der Lithium-Gehalt im Abwasser von Kläranlagen. Dort fand man bis zu sieben Milligramm pro Liter. Damit ist eine Konzentration erreicht, die laut der European Chemical Agency für Wasserorganismen toxisch sein kann. Der Grenzwert liegt bei 1,65 Milligramm pro Liter. Auch wenn das Abwasser im Fluss verdünnt wird, so weiss derzeit niemand, ob für Wasserorganismen eine chronische Exposition schädlich ist. Wie es um die Flüsse und das Klärabwasser in anderen Weltregionen steht, wurde bisher kaum untersucht.

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

Nach „Relotius“ der nächste „Fake News“-Skandal beim „Spiegel“?

Nach „Relotius“ der nächste „Fake News“-Skandal beim „Spiegel“?

NEOPresse in Politik

Vor etwa sieben Monaten legte die vom „Spiegel“ eingesetzte Aufklärungskommission ihren Abschlussbericht des Falles „Claas Relotius“ vor. Der „Spiegel“, der stehts bemüht ist, sein „Sauber-Image“ als seriöses Medienunternehmen werbewirksam zu pflegen, stolperte im Dezember 2018 über seine eigenen „Fake News“. Der „Spiegel“, der zu den Medienkonzernen gehört, die in vorderster Reihe mit dem Diffamierungsfinger auf alternative Medien gezeigt und diese gerne und schnell mal als „Verschwörungsseiten“ verrissen haben, musste zugeben, dass einer seiner Reporter, Claas Relotius, in sehr großem Umfang selbst eigene Geschichten manipuliert und Inhalte sogar teils frei erfunden hat. Relotius, nach dem „Fake News“ oder „Lügen-Presse“ nun gerne allgemein bezeichnet werden, hatte die Fälschungen selbst zugegeben.

Nun ermittelt die Aufklärungskommission des „Spiegel“ erneut. Dieses Mal geht es um Vorwürfe gegen den Spiegel-Reporter Hans Leyendecker. Bislang galt der 70-jährige Leyendecker als Koryphäe des investigativen Journalismus. Er veröffentlichte 1999 die CDU-Spendenaffäre um den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl. 17 Jahre zuvor hatte Leyendecker den FDP-Spendenskandal der Flick-Affäre um Hans Friderichs und Otto Graf Lambsdorff aufgedeckt.

Wie eine „Spiegel“-Sprecherin laut Medienberichten nun bestätigte, geht die Aufklärungskommission Hinweisen zu einer Titelgeschichte von Leyendecker aus dem Jahr 1993 nach. In der „Spiegel“-Ausgabe Nr. 27 berichtete Leyendecker unter dem Titel „Der Todesschuss. Versagen der Terrorfahnder“ vom Tod des RAF-Terroristen Wolfgang Grams und der Festnahme seiner Mitstreiterin Birgit Hogefeld im Jahr 1993.

Darin zitierte Leyendecker angeblich einen Polizisten, der den Einsatz der Eliteeinheit GSG9 in Bad Kleinen geschildert haben soll. Demnach soll der Polizist gesagt haben: „Die Tötung des Herrn Grams gleicht einer Exekution. Ein Kollege von der GSG9 hat aus einer Entfernung von Maximum fünf Zentimetern gefeuert, obwohl Grams keinerlei Gegenwehr mehr geleistet hat.“ Offenbar hat es diesen Informanten aber überhaupt nicht gegeben. Die „Spiegel“ Aufklärungskommission muss nun prüfen, ob es diesen Informanten gegeben hat, denn fest steht, dass diese Aussagen „Fake News“ sind: Die Staatsanwaltschaft fand heraus, dass Wolfgang Grams den Todesschuss selbst abgefeuert hat.

Wie der Journalist Gabor Steingart in seinem „Morningbriefing“ schrieb, habe sich der frühere Generalbundesanwalt Alexander von Stahl an den „Spiegel“ gewandt und „schonungslose Aufklärung“ verlangt. Die Folge der Leyendecker-Berichterstattung war gewesen, dass der damalige Bundesinnenminister Rudolf Seiters zurücktrat und der damalige Generalbundesanwalt von Stahl in den einstweiligen Ruhestand treten musste. Hans Leyendecker hatte gegenüber Gabor Steingart gesagt, dass es zwar den Informanten gegeben, dieser jedoch nicht die Wahrheit gesagt hätte.

Der Fall Relotius und Leyendecker dürften nur die oberste Spitze des „Fake News“-Eisbergs und nicht die letzten Journalisten des „Spiegel“ oder anderer sogenannter „Qualitätsmedien“ sein, die „Fake News“ berichtet haben. Hier finden Sie weitere Hinweise…

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

https://www.welt.de/wirtschaft/article204520812/Spiegel-prueft-Leyendecker-Recherche-ueber-Bad-Kleinen.html

Wirtschaft Todesschuss von Bad Kleinen

„Spiegel“ rollt 26 Jahre alte Recherche neu auf

Spiegel-Verlag, Ericusspitze, Hafencity, Hamburg, Deutschland [ Rechtehinweis: picture alliance/Bildagentur-online ]
Das Gebäude des Spiegel-Verlags an der Ericusspitze in der Hamburger Hafencity. Nach Relotius kommt das Magazin nicht zur Ruhe
Quelle: picture alliance
Fast drei Jahrzehnte nachdem der „Spiegel“ exakt beschrieb, wie der Terrorist Wolfgang Grams in Bad Kleinen „ermordet“ wurde, wird die damalige Berichterstattung intern kritisch durchleuchtet. Der verantwortliche Reporter ist eine Berühmtheit.

Relotius ist an allem schuld. So zumindest raunt der Flurfunk in der Hamburger „Spiegel“-Zentrale, wenn es darum geht, die aktuelle Berichterstattung über das Haus zu erklären. Ausgerechnet zum ersten Jahrestag der Veröffentlichung des Skandals um den Geschichtenerfinder Claas Relotius wurden erneut Zweifel an der Seriosität einer „Spiegel“-Recherche gestreut. Diesmal geht es um eine Story, die 26 Jahre zurückliegt.

Doch anders als bei Relotius, einem Reporter aus dem Gesellschaftsressort, in dessen Texten die Wahrheit wortwörtlich in Schönheit starb, steht jetzt ein investigatives Schwergewicht im Mittelpunkt: Hans Leyendecker, fast zwei Jahrzehnte in den Diensten des Nachrichtenmagazins und seit 1997 Enthüllungsspezialist bei der „Süddeutschen Zeitung“.

Hans Leyendecker
Hans Leyendecker gilt als Autorität des investigativen Journalismus
Quelle: picture alliance/dpa

Der heute 70-jährige Leyendecker gilt als Autorität – auch in Fragen der journalistischen Moral und Ethik. Über den Fall, den man beim „Spiegel“ gerne noch länger unter Verschluss gehalten hätte, hatte zuerst der Publizist Gabor Steingart in seinem E-Mail-Newsletter „Morning Briefing“ berichtet. Steingart, der selber lange beim „Spiegel“ gearbeitet hat, warf in Bezug auf die Hamburger Redaktion direkt die Frage auf: „Nachrichtenmagazin oder Märchenbuch?“

Es geht um die Berichterstattung von Hans Leyendecker zum Fall Bad Kleinen im Jahr 1993. „Der Todesschuß. Versagen der Terrorfahnder“ titelte das Magazin am 5. Juli jenes Jahres zu dem Anti-Terror-Einsatz, bei dem neun Tage zuvor der RAF-Terrorist Wolfgang Grams und ein GSG-9-Beamter gestorben waren. Der Autor beschrieb eine „Tötung wie eine Exekution“ und berief sich auf einen Zeugen aus den Reihen des Einsatzkommandos.

„Märchen vom aufgesetzten Kopfschuss“

In der Folge trat Rudolf Seiters (CDU) als Bundesinnenminister zurück, Generalbundesanwalt Alexander von Stahl wurde in den Ruhestand versetzt. Die Staatsanwaltschaft stellte später fest, Grams habe Suizid begangen. Das Oberlandesgericht Rostock äußerte später „grundsätzliche Zweifel“, ob Leyendeckerüberhaupt jemals in Kontakt mit dem behaupteten Informanten … gestanden hat“.

Nun wird die damalige Berichterstattung vom „Spiegel“ hinterfragt, und zwar durch die interne Aufklärungseinheit, die Anfang des Jahres als „Relotius-Kommission“ eingesetzt worden war. Die Nachforschungen zu der alten Geschichte hat der ehemalige Generalbundesanwalt Alexander von Stahl angestoßen, der die Vorgänge um Lügen-Reporter Relotius zum Anlass genommen hatte, sich in der Sache Bad Kleinen an Chefredakteur Steffen Klusmann zu wenden.

Damals hatte Reporter Hans Leyendecker im „Spiegel“ einen bis heute der Öffentlichkeit nicht bekannten Informanten zitiert, wohl einen am Einsatz beteiligten Beamten. Er lieferte eine extrem detaillierte Beschreibung des Todes des RAF-Terroristen Wolfgang Grams. Demnach war der Terrorist in wehrloser Lage von Elitepolizisten ermordet worden.

„Er (Grams, die Red.) lag da auf der linken Körperseite. Ein Kollege kniete auf ihm. (…) Die Arme waren gespreizt. Die Waffe lag etwa zwei Meter von ihm entfernt 20 Grad nach oben links. Grams hat keine Möglichkeit mehr gehabt, das Schießgerät zu erreichen. Nach etwa ewig langen 20 Sekunden ist dann der tödliche Schuß gefallen. Ein Kollege von der GSG 9 hat aus einer Entfernung von Maximum fünf Zentimetern gefeuert.“ So stand es im „Spiegel“.

Nach dem Tod von Wolfgang Grams suchen Polizisten auf den Gleisen des Bahnhofs von Bad Kleinen nach Spuren
Bad Kleinen im Jahr 1993. Nach dem Tod von Wolfgang Grams suchen Polizisten auf den Gleisen des Bahnhofs nach Spuren
Quelle: picture-alliance / dpa

Im Jahr 1993 löste die Beschreibung eine gesellschaftliche Diskussion über die Auflösung der Elitetruppe aus, heute rangiert die These von der angeblichen Hinrichtung längst als Verschwörungstheorie oder als „Märchen vom aufgesetzten Kopfschuss“. Denn seit Langem ist klar: Die Version eines staatsterroristischen Racheakts durch einen Bundesbeamten ist eine Legende, die in einer Reihe von Ermittlungsverfahren widerlegt wurde.

Der für den Bericht verantwortliche Leyendecker übt sich bereits seit Jahren in Selbstkasteiung. Er bezeichnete zum Beispiel im Jahr 2012 die Darstellung von der vorsätzlichen Erschießung des Verdächtigen in einer Rekonstruktion mit dem Titel „Tunnelblick“ als „größten Fehler meines journalistischen Lebens“ und erklärte dies so: „Ich hatte die Aussage eines Zeugen, der dabei war. Das war ein Beamter, der behauptete, der Terrorist Grams sei von zwei Kollegen praktisch hingerichtet worden.“ In seiner Vernehmung bei der Staatsanwaltschaft habe dieser dann etwas ganz anderes behauptet.

Wenn man Leyendecker heute erreicht, meint er, in der Sache sei alles gesagt. Das mutet seltsam an, da die Antwort auf die entscheidende Frage offenbar selbst beim „Spiegel“ intern immer offenblieb: Wer war jener ominöse Zeuge, über dessen Identität der Enthüller seit mehr als zweieinhalb Jahrzehnten schweigt? Ist er am Ende eine Fiktion?

Dafür, dass er sich erneut rechtfertigen muss, hat der investigative Rechercheur wenig Verständnis. Im Gespräch mit WELT AM SONNTAG weist Leyendecker jeden Zusammenhang mit der Relotius-Debatte von sich. Dort gehe es um Betrug, bei ihm um Quellenschutz – das sei ein fundamentaler Unterschied.

Und dennoch könnte der Journalist in Erklärungsschwierigkeiten kommen. Denn nach Informationen von WELT AM SONNTAG liegt den internen „Spiegel“-Ermittlern heute das Tonbandprotokoll eines Gesprächs vor, das Leyendecker nach dem Tod von Grams im Düsseldorfer „Spiegel“-Büro mit einem anonymen Anrufer führte. Diese Quelle spielte bislang in den Erklärungen Leyendeckers, zum Beispiel in seiner eigenen Rekonstruktion „Tunnelblick“, nie eine Rolle.

Ombudsstelle für „Hinweise auf Unregelmäßigkeiten“

Gegenüber WELT AM SONNTAG argumentierte er, er habe dieser Quelle wenig Gewicht beigemessen und auf eine Erwähnung verzichtet, weil er nicht vom Hauptzeugen der Geschichte ablenken wollte. Zugleich räumt er ein, dass die Aussagen des anonymen Anrufers in wichtigen Passagen denen seiner Hauptquelle sehr ähnlich seien. Beim Mysterium um die Berichterstattung zu Bad Kleinen sind plötzlich also zwei Leyendecker-Zeugen im Spiel. Einer, den nur Leyendecker kennt. Und ein anonymer, von dem es ein Tonband gibt.

Der Journalist schließt aus, dass es sich um dieselbe Person handelt. Den Bundesbeamten habe er getroffen. Die Stimmen seien nicht identisch. 26 Jahre später wird das an der Ericusspitze kritisch untersucht. Dabei mag die Frage mitschwingen, ob es sein könnte, dass sich Leyendecker ausschließlich auf den anonymen Anrufer bezogen hat, als er den Tod des Terroristen in dem Artikel so detailliert einem Bundesbeamten zuschrieb. Der Journalist weist derlei Überlegungen scharf und deutlich zurück.

Der „Spiegel“ wollte sich auf Anfrage im Detail nicht äußern und auch die Existenz des Tonbandprotokolls nicht bestätigen. Eine Sprecherin teilte nur mit, die Recherchen seien nicht abgeschlossen. Man könne im Moment nicht mehr sagen. Für das Magazin droht die Frage zu entstehen, ob nicht nur ein Reporterstar der Gegenwart betrogen hat, sondern auch Investigativ-Idole der Vergangenheit nicht immer ganz seriös gearbeitet haben.

Chefredakteur Klusmann kündigte jetzt die Einrichtung einer Ombudsstelle für „Hinweise auf Unregelmäßigkeiten“ an. Die Relotius-Kommission wird zur Dauereinrichtung. In der Redaktion hat sich bereits ein Name dafür eingebürgert: die „Wahrheitskommission“.

© Axel Springer SE. Alle Rechte vorbehalten.

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

„GEFÜHLTE WAHRHEIT““ oder einfach OFFENSICHTLICH HÖCHST-KRIMINELL

METHODE „CDU/CSU““: WENNs NICHT PASST wirds PASSEND gemacht – in dem FALL – – – – – – ge-LÖÖSSSCCHHHTTTT

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501474/Beweismittel-in-der-Berater-Affaere-Verteidigungsministerium-loescht-von-der-Leyens-Handy-Daten

Beweismittel in der Berater-Affäre: Verteidigungsministerium löscht von der Leyens Handy-Daten

20.12.2019 09:43 

Handydaten, welche der Bundestag als Beweismittel gegen die in der sogenannten Berateraffäre unter Druck geratene frühere Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen angefordert hatte, sind vom Verteidigungsministerium gelöscht worden. Die Opposition schäumt vor Wut.

Beweismittel in der Berater-Affäre: Verteidigungsministerium löscht von der Leyens Handy-Daten

Ursula von der Leyen. (Foto: dpa)

Für die Untersuchung der Berateraffäre des Verteidigungsministeriums möglicherweise wichtige Daten aus der Mobilfunkkommunikation der früheren Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) sind laut Medienberichten vernichtet worden. Wie das ARD-Hauptstadtstudio und die Zeitung „Die Welt“ berichteten, räumte der Vize-Regierungsbeauftragte für die Aufklärung der Affäre, Markus Paulick, am Donnerstag in einer vertraulichen Sitzung des Untersuchungsausschusses ein, dass die Daten auf dem Mobiltelefon von der Leyens (CDU) bereits im August gelöscht worden seien.

Das Handy sei vom Hersteller „sicherheitsgelöscht“ worden, die Daten seien damit mutmaßlich unwiederbringlich verloren, wurde Paulick vom ARD-Hauptstadtstudio zitiert. Der Bundestag hatte laut „Welt“ vor der Löschung beantragt, das Handy als Beweismittel einzustufen. Im Raum stehe nun der Vorwurf der unerlaubten Aktenvernichtung.

Die Opposition richtete deshalb am Freitag schwere Vorwürfe gegen das Ministerium: Dieses versuche offenbar, durch Vernichtung von Daten die Aufklärung zu erschweren. Das Ministerium wies die Vorwürfe zurück und rechtfertigte sein Vorgehen mit Sicherheitserfordernissen.

Vertreter der Opposition reagierten empört. Der sicherheitspolitische Sprecher der Grünen, Tobias Lindner, sprach im ARD-Interview von „digitalem Aktenschreddern“. Er forderte, dass Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) bei den Verantwortlichen durchgreife und auch personelle Konsequenzen ziehe. Der Grünen-Politiker Tobias Lindner sprach von einem „handfesten Skandal“. Es müsse davon ausgegangen werden, „dass hier Amtsträger Beweismittel vernichtet haben“, sagte er den Funke-Zeitungen. „Ein solches Verhalten kann strafrechtliche Relevanz haben.“ Das Ministerium müsse versuchen, die Daten wiederherzustellen.

Der FDP-Abgeordnete Alexander Müller sprach von einer „ärgerlichen Hinhalte-Taktik“ der Regierung. Zunächst habe es im Ministerium geheißen, dass nach dem Handy gesucht werde. Dann sei mitgeteilt worden, es sei noch PIN-gesperrt. Nun habe die Regierung eingeräumt, dass es bereits im August „platt gemacht“ worden sei, sagte Müller der „Welt“.

Das Bundesverteidigungsministerium berief sich auf Sicherheitsgründe. Die Löschung sei nötig geworden, weil die Handy-Nummer der damaligen Ministerin von der Leyen im Sommer auf einer Internetseite veröffentlicht worden sei. „Daraufhin musste sie ihr Handy zurückgeben“, sagte ein Ministeriumssprecher. Gemäß den Regularien hätten alle Daten gelöscht werden müssen – und dies sei auch geschehen.

Von der Leyen habe dann ein neues Mobiltelefon bekommen. Dieses liege seit ihrem Wechsel zur EU nach Brüssel „unter Verschluss im Ministerium“, sagte der Sprecher. Er wollte sich nicht dazu äußern, ob auch auf diesem Handy Daten gelöscht worden seien: Diese Frage sei Gegenstand vertraulicher Unterrichtungen im Untersuchungsausschuss, sagte er.

Das Bundesinnenministerium verwies darauf, dass es „keine pauschale Dokumentationspflicht“ für Gespräche von Ministerinnen und Ministern gebe. In den Akten würden nur solche Gesprächsinhalte registriert, die „für den Sachverhalt relevant“ seien, sagte ein Sprecher. Die Ministerien hielten sich dabei an die Vorgaben der Registraturrichtlinie.

Der Untersuchungsausschuss geht dem Vorwurf nach, dass im Verteidigungsministerium millionenschwere Verträge unter Umgehung des Vergaberechts vergeben worden sein. Auch der Vorwurf der Vetternwirtschaft steht im Raum. Unklar ist bislang, ob das Gremium die heutige EU-Kommissionschefin von der Leyen als Zeugin vorladen wird.

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

Aus der „DATEN-ILLUSION“……

https://www.welt.de/politik/deutschland/article204501360/Ursula-von-der-Leyen-Strafanzeige-wegen-geloeschter-Handydaten.html

Deutschland Berateraffäre

Strafanzeige wegen gelöschter Daten auf von der Leyens Handy

Der Grünen-Abgeordnete Tobias Lindner hat Strafanzeige wegen der Daten-Löschung auf einem Diensthandy von Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gestellt. Lindner ist spricht von der Vernichtung von Beweismitteln.

Quelle: WELT

Autoplay
Für die Ex-Verteidigungsministerin und ihr ehemaliges Ressort könnte die Berateraffäre ein juristisches Nachspiel haben: Ein Grünen-Politiker hat wegen gelöschter Daten auf ihrem Diensthandy Anzeige gegen unbekannt erstattet.

Bei der Staatsanwaltschaft Berlin ist nach Informationen von WELT AM SONNTAG eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Löschung etwaiger Beweismittel für einen Untersuchungsausschuss des Bundestags eingegangen. Hierzu liegen dieser Redaktion mehrere Dokumente vor. Die Staatsanwaltschaft wollte den Vorgang auf Nachfrage derzeit „weder bestätigen noch dementieren“.

Hintergrund ist die Löschung von Daten auf einem dienstlichen Mobiltelefon der ehemaligen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Der Untersuchungsausschuss, der sich mit der sogenannten Berateraffäre ihres ehemaligen Ministeriums beschäftigt, hatte es als Beweismittel eingestuft und einsehen wollen.

Doch daraus wird nichts: Wie WELT am Donnerstag berichtet hatte, gestand das Ministerium ein, dass die Daten des Telefons bereits im Sommer gelöscht wurden. Möglicherweise auf dem Handy enthaltene Beweismittel wie SMS sind damit verloren. In der nur einen Tag später bei der Berliner Staatsanwaltschaft eingegangenen Strafanzeige wird die Berichterstattung explizit erwähnt. Auch „Spiegel Online“ berichtete über die Strafanzeige.

Gestellt hat die Anzeige der Abgeordnete und Verteidigungspolitiker Tobias Lindner (Die Grünen). „Meines Erachtens besteht angesichts des Sachverhalts, wie er sich bisher darstellt, der Verdacht einer Straftat“, sagte Lindner WELT AM SONNTAG. Eine verlässliche Beweiserhebung des Ausschusses sei „vereitelt“, dem Ziel der parlamentarischen Aufklärung erheblich geschadet worden.

Tobias Lindner (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied des Verteidigungsausschusses und des Untersuchungsausschusses zur Berateraffäre
Tobias Lindner (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied des Verteidigungsausschusses und des Untersuchungsausschusses zur Berateraffäre
Quelle: dpa

Auch Abgeordnete der SPD im Untersuchungsausschuss zeigten sich empört. Die heutige Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat die Berateraffäre zwar nicht zu verantworten, der wiederholt fragwürdige Umgang mit Beweismitteln ihres Hauses droht aber auch sie mit der Affäre zu verbinden.

Lesen Sie auch
Der Druck auf Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) in der Berateraffäre wächst
Bundeswehr-Berateraffäre

Die Löschung der Handydaten der Ex-Ministerin verstößt gegen das eigene Aktenmoratorium des Verteidigungsministeriums, sind sich viele Abgeordnete sicher. In der Bundespressekonferenz hatte sich ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Freitag nur vage zu den Vorgängen äußern können, vor allem zeitliche Widersprüche in der offiziellen Darstellung konnten bisher nicht geklärt werden.

Der Untersuchungsausschuss geht zudem der Frage nach, inwieweit die zahlreichen Aufträge, die unter Ex-Ministerin von der Leyen an externe Berater- und Unterstützerfirmen gingen, korrekt und legal waren.

Ergebnisse sollen Mitte 2020 vorliegen. Die heutige EU-Kommissionschefin von der Leyen wird am 13. Februar in Berlin aussagen müssen.

Von der Leyens Mobiltelefondaten wurden wohl gelöscht

Die Daten auf dem Mobiltelefon der ehemaligen Ministerin Ursula von der Leyen sollen gelöscht worden sein. Das habe ein von der Regierung Beauftragter den Abgeordneten des Untersuchungsausschusses in vertraulicher Sitzung mitgeteilt.

Quelle: WELT/ Erdmann Hummel

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

Aus dem TEXT: ….Ursula von der Leyen (CDU) über die Löschung ihrer Handydaten. Sie glaubt: Wichtige Daten seien ohnehin nicht verloren gegangen. <<<SIE GLAUBT –  in diesem FALLE hat SIE weder zu GLAUBEN NOCH  darüber zu ENT-SCHEIDEN ob die DATEN relevant waren oder NICHT – IHRE „inkompetente ÜBER-GRIFFIGKEIT“ ist schon be-MERKEnswert

STELLT man sich vor ein VERBRECHER wird von einer anderen PERSON gedeckt und LÖSCHT  deshalb das BEWEIS-MATERIALNUN behauptet der VERBRECHER die BEWEISE waren nicht WICHTIGDARAUS ergibt sich der STARKE VERDACHT: Verteidigungsministerium und „von der Leyen“ stecken unter einer DECKE

https://www.welt.de/politik/deutschland/article204602272/Datenloeschung-in-der-Berateraffaere-Von-der-Leyen-weist-Vorwuerfe-ab.html

Deutschland Berateraffäre

Gelöschte Handydaten? Von der Leyen weist Vorwürfe zurück

Der Grünen-Abgeordnete Tobias Lindner hat Strafanzeige wegen der Datenlöschung auf einem Diensthandy von Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gestellt. Lindner spricht von der Vernichtung von Beweismitteln.

Quelle: WELT

Autoplay
„Das weiß ich auch nur aus der Zeitung“, so die ehemalige Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) über die Löschung ihrer Handydaten. Sie glaubt: Wichtige Daten seien ohnehin nicht verloren gegangen.

Für die ehemalige Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist die Sache klar. „Ich habe beide Handys, die ich als Verteidigungsministerin verwendet habe, im Ministerium abgegeben.“ Alle Fragen dazu müssten dort gestellt werden, sagte die heutige EU-Kommissionspräsidentin der neuen Ausgabe des Magazins „Spiegel“ im Zusammenhang mit der Berateraffäre.

Von der Löschung ihrer Handydaten habe sie keine Kenntnis gehabt. Der Grünen-Politiker Tobias Lindner hatte Strafanzeige wegen der Datenlöschung gestellt.

Von der Leyen sagte weiter: „Die Geräte gehören dem Ministerium und mussten deshalb auch dort abgegeben werden.“ Zu der Datenlöschung sagte sie: „Das weiß ich auch nur aus der Zeitung. Ich bin seit 17. Juli nicht mehr im Verteidigungsministerium gewesen.“

Das Verteidigungsministerium hatte kürzlich im Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre eingeräumt, dass ein Diensthandy der früheren Ministerin im August 2019 komplett gelöscht worden sei. Damit seien auch alle SMS-Nachrichten nicht wiederherstellbar. Das Ministerium berief sich auf Sicherheitsgründe.

„Meines Erachtens geht gar nichts verloren“

Der Untersuchungsausschuss geht dem Vorwurf nach, dass im Verteidigungsministerium millionenschwere Verträge unter Umgehung des Vergaberechts verteilt worden sein sollen. Auch der Vorwurf der Vetternwirtschaft steht im Raum.

Lesen Sie auch
Die frühere Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen

Von der Leyen betonte, dass dem Untersuchungsausschuss durch die Löschung keine wichtigen Informationen entgangen seien: „Meines Erachtens geht gar nichts verloren, denn SMS sind für die schnelle Kommunikation geeignet. Dokumente und Strategien aber werden in Bundesministerien woanders entwickelt und anders versandt.“

Die CDU-Politikerin wies zudem Vorwürfe zurück, das Verteidigungsministerium unterstütze die Aufklärungsarbeit des Parlaments nur schleppend. „Der Untersuchungsausschuss hat dafür vom Ministerium Hunderttausende Seiten Aktenmaterial erhalten und in zehn Monaten Dutzende Zeugen gehört“, sagte sie. Es sei „selbstverständlich das Recht der Opposition, in alle Richtungen zu stochern und allerlei Mutmaßungen anzustellen“. Am Ende aber zähle das Ergebnis.

Lesen Sie auch
Sicherte vollständige Aufklärung zu: Ex-Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU)
Berateraffäre

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Lindner macht in seiner Anzeige geltend, durch die Löschaktion sei die „Beweiserhebung des Untersuchungsausschusses im Rahmen der Untersuchung, die dieser für den Deutschen Bundestag führt, vereitelt und damit dem Ziel einer parlamentarischen Aufklärung der sogenannten Berateraffäre erheblich geschadet worden“.

dpa/krott

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

“Year Million” – Cyber-Leben – Wer braucht die Wirklichkeit – “RE-UP-LOAD”

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

https://www.spiegel.de/auto/aktuell/tesla-us-sicherheitsbehoerde-prueft-toedlichen-unfall-a-1303299.html

Elektrofahrzeuge

US-Verkehrssicherheitsbehörde prüft tödlichen Tesla-Unfall

Vor Kurzem ist es erneut zu einem Tesla-Unfall mit Todesfolge gekommen. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde ermittelt nun die Ursache – und frühere Zusammenstöße.

Ein Tesla Model 3 bei einem Anti-Crash-Test

Amanda Voisard/ REUTERS

Ein Tesla Model 3 bei einem Anti-Crash-Test

Der Unfall eines Tesla-Fahrzeugs mit Todesfolge vom 29. Dezember wird von der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) untersucht. Ein Tesla-Auto hatte nach einer Autobahnausfahrt in Gardena im Los Angeles County im US-Bundesstaat Kalifornien bei hoher Geschwindigkeit eine rote Ampel überfahren und einen Honda Civic gerammt.

Die Fahrer des Honda, eine Frau und ein Mann, starben dabei. Die beiden Passagiere des Tesla wurden mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde überprüft seit Anfang des Monats bereits zwölf weitere Crashs des Elektrofahrzeugs auf einen möglichen Zusammenhang zwischen den Unfällen und dem Fahrassistenzsystem.

Tesla betont zwar regelmäßig, dass der „Autopilot“ ein Fahrassistenzsystem sei, dass den Fahrer unterstütze – aber eben kein autonomes Fahren ermögliche. Dennoch verlassen sich Fahrer mitunter zu sehr auf die Software und halten etwa die Hände nicht mehr am Steuer. Die NHTSA gab bisher nicht bekannt, ob der Autopilot am Sonntag bei dem Unfall in Gardena als Auslöser des Zusammenstoßes vermutet werde.

sop/Reuters

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

SMART – SMARTER – – AM SMARTESTEN – – – NUR noch RASEN auf der „NIMMER-SATTEN“ und „ROHSTOFFE-AUS-BEUTE-NDEN“ „DATEN-AUTO-BAHN““ erlaubt

https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/girokarten-deutschlandweite-stoerung-beim-bargeldlosen-bezahlen-a-1302666.html

Girokarten

Deutschlandweite Störung beim bargeldlosen Bezahlen

Ausgerechnet am Tag vor Heiligabend sind offenbar deutschlandweit Systeme zum Bezahlen mit Girokarten ausgefallen. Die Gründe dafür sind unklar, das Chaos groß.

DPA

Bargeld lacht. Ausgerechnet an einem der umsatzstärksten Tage des Jahres kann diese Aussage von vielen Menschen wohl nur noch als schlechter Scherz aufgefasst werden. Denn Berichten in sozialen Medien zufolge verzweifeln am Montagnachmittag Zigtausende Menschen in Deutschland an den Kassen von Supermärkten und Elektronikfachgeschäften, weil dort die Systeme zum Bezahlen mit Girokarten ausgefallen sind.

Das Ausmaß des Ausfalls ist derzeit kaum abzuschätzen. Auf Twitter und Facebook ist davon die Rede, dass das bargeldlose Bezahlen zum Beispiel bei Saturn, Mediamarkt, Aldi, Rossman, Real, dm, vielen anderen Handelsketten und beispielsweise im gesamten Berliner Hauptbahnhof nicht mehr möglich ist. Vor den Kassen bilden sich lange Schlangen, in vielen Berichten ist von chaotischen Zuständen die Rede.

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/ccc-hacker-finden-sicherheitsluecken-in-der-telematikinfrastruktur-a-1302902.html

Chaos Computer Club

Hacker finden Sicherheitslücken im Gesundheitsdatennetz

Die elektronische Patientenakte kommt bald, ein besonders gesichertes Netz soll die sensiblen Daten schützen. IT-Experten des Chaos Computer Clubs und Recherchen von SPIEGEL und NDR zeigen: Das System hat eine große Schwäche.

Von und Jasmin Klofta

Kartenlesegerät in einer Arztpraxis

Philipp Reiss/ DER SPIEGEL

Kartenlesegerät in einer Arztpraxis

Das digitale Gesundheitsdatennetzwerk für Ärzte, Kliniken und Krankenkassen weist schon vor dem geplanten Start der elektronischen Patientenakte Sicherheitslücken auf. Das zeigen Recherchen des Chaos Computer Clubs (CCC), von SPIEGEL und NDR.

Die IT-Experten des CCC entdeckten unter anderem ein Datenleck bei einem Anbieter für die elektronischen Chipkarten, mit denen sich Ärzte und Praxen digital ausweisen können. Demnach waren allein an einem Tag im Oktober die persönlichen Daten von 168 Ärzten, die offenbar in den beiden Wochen zuvor ihren Antrag auf den elektronischen Arztausweis gestellt hatten, frei im Internet zugänglich.

Weitergehende Recherchen von SPIEGEL und NDR zeigen, dass sich der elektronische Arztausweis mithilfe dieser Daten auch von Unbefugten erschleichen ließ. Das Datenleck ist inzwischen geschlossen, doch die Hacker zeigten, dass es keineswegs das einzige Problem war. (Lesen Sie hier die ganze Geschichte.)

Alle drei relevanten Karten sind betroffen

Die sogenannte Telematikinfrastruktur (TI) soll das Gesundheitssystem vernetzen und ab dem Jahr 2021 auch Zugriff auf elektronische Patientenakten ermöglichen. Zugang zu diesem speziell gesicherten Netzwerk sollen nur befugte Teilnehmer wie Ärzte oder Praxen über besondere Chipkarten bekommen. Den IT-Experten des CCC ist es gelungen, alle drei relevanten Karten – einen Arztausweis, einen Praxisausweis und eine elektronische Gesundheitskarte – jeweils über einen Dritten zu bestellen und an eine Wunschadresse liefern zu lassen. Auch konnten sie einen sogenannten Konnektor im Internet ordern. Das Spezialgerät dient dazu, die Verbindung zur TI herzustellen.

Beim CCC-Jahreskongress, der am Freitag in Leipzig gestartet ist, stellen die Sicherheitsforscher ihre Ergebnisse einem Fachpublikum vor. Sie betonen dabei, dass es sich bei ihren Funden nicht um Probleme eines einzelnen Anbieters handelt, sondern dass es strukturelle Sicherheitslücken bei der Herausgabe der Chipkarten gibt.

Die Gematik GmbH, zuständig für Aufbau und Sicherheit der TI, bezeichnet die aufgedeckten Schwachstellen als „nicht hinnehmbar“. Die Prozesse bei der Kartenausgabe sollen nun überprüft und keine weiteren Ausweise ausgegeben werden, „bis diese Prüfung abgeschlossen ist“. Man wolle auf den CCC zugehen, um die Sicherheit der TI „weiter zu optimieren“. Da aktuell noch keine Behandlungsdaten gespeichert würden, seien derzeit aber keine Patientendaten in Gefahr.

 

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

https://www.zeit.de/digital/internet/2019-12/spionagesoftware-trojaner-finspy-finfisher-chaos-computer-club-digitalwaffen

Chaos Computer Club:

Exportkontrolle von Digitalwaffen funktioniert nicht

Deutsche Überwachungssoftware wurde in der Türkei gegen Oppositionelle eingesetzt. Der Chaos Computer Club kritisiert die gesetzliche Exportkontrolle als unwirksam.
Chaos Computer Club: Überdacht und überwacht? Protestierende in der Türkei beim „Marsch der Gerechtigkeit“ 2017.
Überdacht und überwacht? Protestierende in der Türkei beim „Marsch der Gerechtigkeit“ 2017. © Umit Bektas /​ reuters/​Reuters

Es ist nicht leicht, zu sagen, wer der Urheber eines digitalen Angriffes ist. Angreifer können ihre Daten verschlüsseln, sie können auf Rechnern falsche Spuren legen, ihre Angriffswege verschleiern, ja sie können sogar so tun, als seien sie jemand völlig anderes. Attributionsproblem heißt das in der Forensik digitaler Daten – die Schwierigkeit, einen Angriff oder eine Software den Urhebern korrekt zuzuschreiben.

Der Chaos Computer Club (CCC) hat trotzdem versucht, eine solche Attribution vorzunehmen. Es geht um eine Überwachungssoftware, die eine Zeit lang unter dem Namen FinSpy vertrieben wurde und um die es derzeit in Deutschland einen Rechtsstreit gibt.

FinSpy gibt es für Android und iOS. Es dient dazu, aus der Ferne die Kontrolle über das infizierte Gerät zu übernehmen. Ist es einmal auf einem Mobiltelefon aufgespielt, kann der Angreifer dank FinSpy jeden Schritt, jedes Telefonat, jeden Text des Opfers verfolgen und beobachten: Anrufe, Geodaten, Textnachrichten, Kalendereinträge – alles kann unbemerkt vom Besitzer des Gerätes ausgelesen werden. Auch verschlüsselte Kommunikation über Telegram, Signal oder Threema ist nicht vor FinSpy sicher, da die Software die Texte mitschneidet, bevor sie in diesen Messenger-Apps verschlüsselt werden.

FinSpy wurde entwickelt, um Behörden bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Polizei und Geheimdienste beklagen immer wieder, dass Kriminelle und Terroristen in der Lage sind, ihre Kommunikation mithilfe von Verschlüsselung zu verbergen. „Going dark“ nennen Behörden diesen Versuch, sich ihrer Überwachung zu entziehen: im Dunkeln verschwinden. Dank FinSpy funktioniert das nicht, weswegen die Behörden vieler Länder an dieser Software interessiert sind. Unter anderem hat das deutsche Bundeskriminalamt eine Version von FinSpy gekauft.

Doch auch in der Türkei tauchte sie auf. Dort wurde 2017 über eine Website versucht, die Mobilgeräte von Oppositionellen mit einer Schadsoftware zu infizieren, bei der es sich nach Analysen des Chaos Computer Clubs und anderer IT-Sicherheitsforscher um FinSpy handelte. Da FinSpy von einer Münchner Unternehmensgruppe namens FinFisher entwickelt wurde, läuft eine Klage gegen das Unternehmen: Die Gesellschaft für Freiheitsrechte hat zusammen mit Reporter ohne Grenzen und weiteren Nichtregierungsorganisationen Strafanzeige gegen FinFisher erstattet. Sie werfen der Firma vor, die Software an die Türkei verkauft und damit gegen deutsche Richtlinien zum Export solcher Software verstoßen zu haben. Daher ermittelt seit September eine Staatsanwaltschaft wegen Verstoßes gegen das Außenwirtschaftsgesetz.

Doch stammt die in der Türkei aufgetauchte Software überhaupt von FinFisher? Bislang gab es dafür zwar Indizien, aber noch keine Beweise. Die hat nun der CCC gesammelt. In einer umfangreichen Analyse, die während des CCC-Kongresses in Leipzig veröffentlicht wurde, haben die Schadsoftwareforscher Linus Neumann und Thorsten Schröder insgesamt 28 verschiedene Varianten von FinSpy analysiert. Die Programme waren in den vergangenen Jahren in verschiedenen Ländern aufgetaucht. Ausgangspunkt ist eine FinSpy-Variante, die eindeutig FinFisher zuzuordnen ist, da sie aus einem Angriff auf das Unternehmen stammt. 2014 hatten Hacker die Firma attackiert und dabei 40 Gigabyte Daten kopiert, darunter auch eine FinSpy-Version.

In ihrer Analyse belegen Neumann und Schröder anhand diverser technischer Besonderheiten der Programmfamilie, dass alle 28 untersuchten Versionen von FinSpy mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vom selben Entwicklerteam stammen müssen.

So zeigen sie, dass Daten zur Konfiguration der Überwachungssoftware auf den Zielgeräten auf immer dieselbe sehr charakteristische und ausgefallene Weise in den Metadaten von leeren Dateien versteckt wurden, um den Urheber zu verschleiern. Oder dass die Entwickler sprachliche Besonderheiten an den Tag legen, die sich immer wieder finden. So steht im Code mehrfach der Ausdruck „s1ms“ – gemeint ist sims, abgeleitet von simsen, einem ausschließlich in Deutschland üblichen Ausdruck für das Verschicken von SMS. Dabei wurde das i durch eine 1 ersetzt, was unter Gamern und Programmierern als „Leet-Speak“ bekannt ist.

Seite 2/2:

Klar sei der politische Missstand, sagt der CCC

Für Linus Neumann, der auch einer der Sprecher des Chaos Computer Clubs ist, ist aufgrund der durchgeführten Analysen eindeutig, dass alle bekannten Beispiele von FinSpy ursprünglich von der deutschen Firma FinFisher stammen – auch das in der Türkei aufgetauchte Exemplar. „Hier wurde deutsche Überwachungssoftware in einem Land mit einem repressiven Regime gegen demokratische Kräfte eingesetzt. Deutsche Behörden müssen diesen Fall mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln untersuchen und aufklären“, sagt er. Umso mehr, da deutsche Behörden selbst FinSpy gekauft haben. Das BKA sei in diesem Fall auch Zeuge, es selbst hat die Software. „Wir rufen das BKA auf, unsere Analyse an ihrer Programmversion zu prüfen“, sagt Neumann.

Aufzuklären gäbe es einiges. Vor allem ist derzeit noch unklar, wie FinSpy in die Türkei gelangte. FinFisher bestreitet, die Software dorthin exportiert zu haben. Auch lässt sich nicht sagen, wer sie dort eingesetzt hat. So gut die Attribution bei dem Programm und seinen Ablegern selbst funktionierte, so unklar ist sie, wenn es um die Frage geht, wer es auf der türkischen Website den Oppositionellen angedient hatte.

Der CCC und die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) sehen auch die deutschen Kontrolleure solcher Software-Exporte in der Verantwortung und damit die Bundesregierung. „Die Menschenrechte zu schützen ist oberste Pflicht der Behörden und der Justiz in Deutschland. Wenn deutsche Firmen mit Exporten von Schnüffelsoftware daran mitwirken, dass Diktaturen Oppositionelle ausspionieren und inhaftieren können, dann müssen die Verantwortlichen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden“, sagt Ulf Buermeyer, Vorsitzender der GFF.

Es sei unklar, ob hier Exportkontrollen umgangen wurden oder ob jemand die Software illegalerweise weiterverkauft habe, sagt Linus Neumann vom CCC. Klar sei aber der politische Missstand: Dass repressive Regime an solche Werkzeuge gelangen können, müsse abgestellt werden. „Die deutsche Exportkontrolle ist eindeutig unwirksam.“

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

DIGITALE „TOTAL-ÜBER-WACHUNG““EIN ENERGIE-FRESSER HOCH…….

https://www.sueddeutsche.de/digital/ueberwachung-gesichtserkennung-obfuskation-1.4714785

 

Obfuskation“ gegen Überwachung: Vernebelt Euch!

Security China 2018 exhibition in Beijing
In China ist der Einsatz von Gesichtserkennungs-Technik besonders fortgeschritten und weit verbreitet.(Foto: REUTERS)

Gegen die omnipräsente Überwachung helfen nur noch Guerrilla-Methoden. Wer dem Überwachungskapitalismus schon nicht entkommt, kann wenigstens dessen Maschinerie sabotieren.

Die Epidemie weitet sich aus. Zehn Millionen Überwachungskameras gibt es in Großbritannien Schätzungen zufolge, eine für jeden sechsten Einwohner, vier Millionen mehr als noch bei der letzten Zählung vor fünf Jahren. Wie das Wall Street Journal berichtet, werden die Kameras immer häufiger auch von privaten Unternehmen oder Hausbesitzern betrieben. Außerdem mehrt sich der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI), etwa zur automatischen Gesichtserkennung. In Geschäften hielten die Systeme Ausschau nach Ladendieben und potenziellen Unruhestiftern.

Als datenschutzrechtlicher Kollateralschaden werden dabei natürlich auch eine Menge unbescholtener Bürger mit in die Bild-Datenbanken aufgenommen. Um Erlaubnis fragt dabei niemand. Der Überwachung durch „Opting out“ zu entgehen, sei inzwischen nur noch ein Mythos, schreiben deshalb Finn Brunton und Helen Nissenbaum. „Man betrachte einen Tag im Leben einer ziemlich gewöhnlichen Person in einer größeren Stadt in einem stabilen Staat mit demokratischer Regierung. Sie befindet sich weder im Gefängnis noch in einer Anstalt, ist weder ein Dissident noch ein Staatsfeind. Und trotzdem lebt sie in einem Zustand von permanenter und totaler Überwachung, beispiellos in ihrer Präzision und Intimität.“

Die Empfehlung: Digitale Sabotage

Der Alltag wird zum Panoptikum, an dem man nur noch in der Theorie freiwillig teilnimmt. Denn der Aufwand und die sozialen Kosten der Verweigerung sind hoch. Nicht nur, weil es die Kommunikation mit den Mitmenschen erschwert – in letzter Konsequenz könnte man kaum noch vor die Tür treten. Die beiden amerikanischen Professoren für Medien und Computerwissenschaften werben deshalb bereits seit mehreren Jahren für die sogenannte „Obfuskation„. Gemeint ist die „Vernebelung“, so steht es im Wörterbuch unter dem Begriff. Wenn man dem Zugriff des Überwachungskapitalismus schon nicht mehr entkommt, dann solle man wenigstens sein Bestes geben, um dessen perfide Maschinerie zu sabotieren.

Die Mittel und Wege dazu befinden sich irgendwo zwischen Aktionskunst und zivilem Ungehorsam. „Adversarial Fashion“ nennt die Designerin Kate Rose etwa eine Reihe von selbstentworfenen Klamotten mit eigenwilligen Mustern, die dafür sorgen sollen, dass automatische Kennzeichenerfassungssysteme in die Irre geführt werden. Dabei könnten die T-Shirts, Pullover und Rucksäcke der Kollektion mit ihren grellen unübersichtlichen Zeichen und scheinbar willkürlichen Zahlen- und Wortreihen gut auch als unpolitische Mode durchgehen. Ein anderes Beispiel ist das Hyperface-Projekt des Medienkünstlers Adam Harvey. Auch hier soll ein Textilprint die Algorithmen verwirren. In diesem Fall gaukelt das Muster, das an eine Mischung aus QR-Code und Mondgesicht erinnert, dem maschinellen Augen ein menschliches Antlitz vor.

Natürlich funktioniert das Prinzip nicht nur offline, sondern auch online. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Browser-Erweiterungen, die nichts anderes tun, als Datenmüll zu erzeugen. „Gorando“ etwa ist ein kleines Programm, das auf Facebook willkürlich Emojis auswählt, um die Emotionsanalyse, der das Netzwerk jedem seiner Nutzer unterzieht, zu verwirren. „Adnauseam“ klickt per Zufall auf die zahlreichen Pop-up-Anzeigen und Werbebanner, die uns im Netz umgeben. „Trackmenot“ schließlich gibt in unregelmäßigen Abständen unsinnige Fragen in die gängigen Suchmaschinen ein. All diese Programme haben das gleiche Ziel: den datensammelnden Unternehmen soll es so schwer wie möglich gemacht werden, aussagekräftige und damit vermarktbare Nutzerprofile anzulegen.

Digitale Privatsphäre FaceApp ist noch unser geringstes Problem

Biometrie und Gesichtserkennung

FaceApp ist noch unser geringstes Problem

Die Panik um die beliebte App verfehlt das Ziel. Längst experimentieren Konzerne und Polizei mit gigantischen Datenbanken von Gesichtsfotos – ohne, dass die Fotografierten es wissen. Das Gesicht wird zum Peilsender, den man nicht loswerden kann. Kommentar von Jannis Brühl

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501476/Schraege-Klimadebatte-Folgen-der-Digitalisierung-werden-weitgehend-ausgeblendet

Schräge Klimadebatte: Folgen der Digitalisierung werden weitgehend ausgeblendet

24.12.2019 09:47

In der Klima-Diskussion dreht sich fast alles um Einschränkungen des Individualverkehrs. Die massiven Auswirkungen der hochgelobten Digitalisierung auf Klima, Ressourcen und Energie werden weitgehend ausgeblendet.

Schräge Klimadebatte: Folgen der Digitalisierung werden weitgehend ausgeblendet

Ein Mitarbeiter eines IT-Unternehmens demonstriert im Technologiezentrum des Unternehmens den Austausch eines Lüfters an einem Server eines Rechnerraums. (Foto: dpa)

Wer zehn Minuten lang über die Cloud ein Video in HD anschaut, verbraucht dabei so viel Strom wie ein elektrischer Backofen, der fünf Minuten mit 2000 Watt auf voller Stufe im Heizbetrieb läuft. Eine Google-Suchanfrage löst einen Strombedarf von 0,3 Wattstunden aus. Bei 40 000 Suchanfragen weltweit pro Sekunde kommen da riesige Summen zusammen. Das sind nur zwei Beispiele von vielen aus einer aktuellen Studie der französischen Denkfabrik «The Shift Project» mit der These, dass die umweltpolitischen Folgen der digitalen Wirtschaft konstant unterschätzt werden.

In der deutschen Politik sind die Zahlen zum ökologischen Fußabdruck der Digitalbranche angekommen. Zumindest bei den Grünen. Sie fordern neue Vorgaben und Konzepte gegen die Umweltprobleme der Digitalisierung. Dabei verweisen sie auf den hohen Stromverbrauch beim Streamen von Videos und den Rohstoffbedarf von Handys und Computern. Digitalisierung könne beim Klima- und Umweltschutz helfen, heißt es in einem Antrag der Grünen im Bundestag. Ohne ökologische Leitplanken könne sie aber Ressourcenverbrauch und Treibhausgas-Emissionen fortsetzen oder beschleunigen und zu immer mehr Elektroschrott führen, warnen sie.

Die Grünen beziehen sich bei Ihren Forderungen auf Zahlen des Stromversorgers EON. Danach werden alleine durch die Streaming-Plattformen wie Youtube und Netflix, aber auch durch Videokonferenzen mit Skype und anderen Diensten weltweit inzwischen rund 200 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr verbraucht. In den kommenden Jahren dürfte diese Menge spürbar steigen, auch weil immer mehr Smartphones verkauft und fürs Streaming genutzt werden. Schon im vergangenen Jahr hätten die Streaming-Plattformen ungefähr so viel Strom verbraucht wie alle Privathaushalte in Deutschland, Italien und Polen zusammen.

Zusätzlich massiv gesteigert werden dürfte der Stromverbrauch zudem durch den neuen Mobilfunkstandard 5G – zu diesem Schluß kommt eine vom Energieunternehmen Eon vorgestellte Studie.

Auch die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margrethe Vestager, hat auf den enormen Energieverbrauch des Internets und die Folgen für den Klimawandel hingewiesen. Und mit der weiteren Digitalisierung werde der Verbrauch noch zunehmen, sagte die 51-jährige dänische Politikerin der Funke Mediengruppe. „Wenn man sich zum Beispiel Filme im Internet-Streaming ansieht, ist das sehr energieintensiv. Oder nehmen Sie die Server-Hubs, die Klimaanlagen benötigen.“

Für das nun ausgegebene Ziel der EU, den Kontinent bis 2050 klimaneutral zu machen, sei dies eine große Herausforderung. „Wir müssen also mit dem Green Deal Technologien entwickeln, um den Energieverbrauch zu minimieren und die Energieeffizienz zu verbessern.“ Andererseits werde man den Kampf gegen den Klimawandel nicht ohne digitale Lösungen gewinnen.

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

Alphabet, Apple, Dell und Tesla: Komplizen bei der Ausbeutung von Kindern

Alphabet, Apple, Dell und Tesla: Komplizen bei der Ausbeutung von Kindern

Kinder in den Kobalt-Minen in Kailo, Kongo. Bild: Julien Hameis, Quelle: Wikimedia.

Eric Worrall
Den International Rights Advocates zufolge haben die Giganten Alphabet, Apple, Dell und Tesla ihre Zulieferkette so gestaltet, dass ihre Opfer keine Chance haben, sich zu wehren.

Menschenrechtler: Alphabet, Apple, Dell Tesla, Microsoft bedienen sich der Kinderarbeit, um Kobalt für Batterien abzubauen

Technik-Giganten verklagt wegen des Vorwurfs ,wissentlich von der grausamen und brutalen Ausbeutung kleiner Kinder zu profitieren‘

Von Thomas Claburn in San Francisco

Die Google-Tochter Alphabet sowie Apple, Dell, Microsoft und Tesla sind angeklagt, „wissentlich zu profitieren von und einen Beitrag zu leisten zu der grausamen und brutalen Ausbeutung von Kindern in der Demokratischen Republik Kongo (DRC), um Kobalt abzubauen“. Kobalt ist ein grundlegender Bestandteil von Lithium-Ionen-Batterien, welche diese Unternehmen von Zulieferern wie Glencore, Umicore und Huayou Cobalt erhalten.

Am Sonntag hat International Rights Advocates (IRAdvocates), eine in Washington DC ansässige Menschenrechtsgruppe, im Namen von 13 namentlich nicht genannten Klägern eine Klage (PDF) angestrengt. Jeder einzelne dieser 13 ist entweder ein minderjähriger Arbeiter, der beim Abbau von Kobalt in der DRC verletzt wurde oder ein enger Verwandter eines Kindes, welches in einem Bergbau-bedingten Unfall ums Leben kam. Sie sind nicht deshalb namentlich nicht genannt, weil man ihre Namen nicht kennt, heißt es in der Klageschrift, sondern weil sie ihr Leben aufs Spiel setzen, weil sie mächtige Industrien und die Regierung der DRC gegen sich aufbringen, welche von diesem Status Quo sehr profitieren.

Weiter heißt es in der Klageschrift: „Die Kläger und andere Kinderarbeiter in den Minen, welche für die beklagten Firmen Alphabet, Dell, Microsoft und Tesla Kobalt produzieren, verdienen normalerweise 2 bis 3 US-Dollar pro Tag, und – bemerkenswerterweise – vielfach auch noch weniger, und das, obwohl sie zermürbende und gefährliche Arbeit machen, die sie vermutlich töten oder dauerhaft verkrüppeln wird.

Anstatt bedeutsame Maßnahmen zu ergreifen, um weitere Todesfälle und Verkrüppelungen von Kindern in den Kobaltminen in der DRC zu verhindern, behaupten die beklagten Firmen Alphabet, Apple, Dell, Tesla und Microsoft, ,freiwillig Programme‘ aufgelegt zu haben, um sie selbst daran zu hindern, verbotener Kinder- und Zwangsarbeit in ihren Zulieferketten Vorschub zu leisten“.

Das Programm zur Verhinderung von Kinderarbeit von Apple steht für viele andere auch. Typischerweise verlässt man sich darauf, dass Meldungen von Arbeitsmissbrauch den betroffenen Menschen vielfach gar nicht möglich sind.

Das Programm stützt sich nämlich der Klageschrift zufolge darauf, dass „des Lesens weitgehend ungebildete, in verzweifelter Armut lebende und extrem verwundbare Menschen nicht in der Lage sind, das Verfahren einer Klage gegen Apple ergründen, um Verletzungen ihrer Rechte geltend machen zu können, wenn sie sich keine Personalcomputer oder iPhones leisten können und auch keinerlei Zugang zum Internet oder zu Handys haben, um die Welt da draußen zu informieren im Zusammenhang mit einem gewalttätigen Regime, welches keinerlei Abweichung duldet, und einer nicht überwachten Industrie, welche gegen jedwede Whistleblower straffrei nach Belieben vorgehen kann“.

Mehr hier.

Kobalt ist eine unabdingbare Komponente zur Herstellung von Lithium-Batterien hoher Kapazität und wird außerdem in modernen elektronischen Systemen verbaut wie Handys, Laptops und Elektrofahrzeugen.

Die DRC bietet eine billige Kobalt-Quelle durch die Ausbeutung von Kindern. Man schickt Kinder in entsetzlich unsichere Bedingungen, wo viele von ihnen sterben, entweder durch Unfälle in den Minen oder durch die Inhalation der hoch giftigen Kobalt-Mineralien, die sie abbauen.

Die genannten Unternehmen behaupten, dass sie Programme aufgelegt haben, um diese Übel zu beseitigen. Die Klage macht jedoch geltend, dass diese Programme ein Fall von Augenwischerei sind [plausible deniability].

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/12/18/climate-friendly-lithium-battery-horror-lawsuit-accuses-alphabet-apple-dell-and-tesla-of-complicity-in-child-exploitation/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

********* ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** **

INTERESSANT ist auch dass diese MENSCHEN nichts von dem RESSOURCEN-RAUB HABEN werden – DENN komischer WEISE  gehort das ROH-STOFF-REICHE AFRIKA zur sogenannten ARMEN DRITTEN WELTSATAN ist hier der AB-ZOCKER

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501447/Fuer-E-Mobilitaet-Ganze-Stadt-soll-wegen-Kobalt-Vorkommen-verlegt-werden

Für E-Mobilität: Ganze Stadt soll wegen Kobalt-Vorkommen verlegt werden

21.12.2019 12:37 

Eine Episode aus dem Kongo wirft ein bemerkenswertes Licht auf die Ressourcenabhängigkeit der wachsenden E-Branche.

Für E-Mobilität: Ganze Stadt soll wegen Kobalt-Vorkommen verlegt werden

Kongolesen während der derzeit wütenden Ebola-Epidemie. (Foto: dpa)

In der Demokratischen Republik Kongo soll eine komplette Stadt dem Abbau von Kobalt weichen, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Der Gouverneur der Provinz Lualaba, Richard Muyej, sagte am Dienstag, die Umsiedelung der Stadt Kasulo werde etwa 800 Millionen Dollar (715 Millionen Euro) kosten. Im vergangenen Jahr waren nach Angaben der Organisation Synergie bereits 600 Familien umgesiedelt worden; sie erhielten demnach zwischen 1500 und 10.000 Dollar pro Haushalt.

Kobalt wird für die Produktion von Batterien in Elektroautos, Smartphones und für erneuerbare Energien benötigt. Schätzungen zufolge verfügt die Demokratische Republik Kongo in Zentralafrika über 65 Prozent der weltweiten Kobaltreserven. Die Stadt Kasulo ist auf einem großen Kobaltvorkommen gebaut – laut Muyej wird sein Wert auf bis zu 100 Milliarden Dollar geschätzt. Die Preise würden zudem noch steigen.

Er rechne mit Widerstand der Bevölkerung, sagte der Gouverneur. „Aber was unter der Erde liegt, gehört nicht Einzelnen, sondern dem Staat.“ Wenn der Staat die Umsiedlung als Interesse der gesamten Nation definiere, dann könne er die Bewohner der Stadt umsiedeln und sie entschädigen. Den Angaben des Gouverneurs zufolge besteht jeder Haushalt in Kasulo aus rund zehn Menschen.

Der Abbau von Kobalt im Kongo ist wegen Kinderarbeit und schwerster Arbeitsbedingungen in der Kritik. Erst am Sonntag hatte eine Menschenrechtsorganisation in den USA die großen Technikkonzerne Apple, Microsoft, Tesla, Dell und die Google-Mutter Alphabet verklagt, weil sie von Kinderarbeit in den Kobaltminen des Landes profitierten.

******** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** *

ROHSTOFF-RÄUBER  für „LITHIUM“ ….

Nach Umsturz in Bolivien bzw NACH FALSE-FLAG-UM-STURZ in …..

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501458/Nach-Umsturz-in-Bolivien-Neue-Regierung-beginnt-mit-dem-Ausverkauf-des-Landes

Nach Umsturz in Bolivien: Neue Regierung beginnt mit dem Ausverkauf des Landes

19.12.2019 13:00

Die neue Regierung in Bolivien beginnt, die Privatisierung der Wirtschaft voranzutreiben. Damit kehrt eine berüchtigte Phase in der Geschichte des Landes zurück, welche der gestürzte Präsident Morales beendet hatte. Ende der 1990er Jahre war die damalige Regierung soweit gegangen, den Himmel zu privatisieren, wodurch das Sammeln von Regenwasser verboten wurde.

Nach Umsturz in Bolivien: Neue Regierung beginnt mit dem Ausverkauf des Landes

13.11.2019, Bolivien, La Paz: Jeanine Anez erklärt sich während einer Sitzung im Kongress zur Interimspräsidentin des Landes. (Foto: dpa)

Die nach dem Sturz des früheren Präsidenten Evo Morales an die Macht gelangte Interimspräsident Jeanine Añez treibt die Privatisierung der bolivianischen Staatsunternehmen voran. Ihr „Minister für produktive Entwicklung und wirtschaftliche Pluralität“, Wilfredo Rojo, sagte in der vergangenen Woche: “Ich bin liberal. Die Regierung sollte erheblich abbauen und den privaten Unternehmen eine größere Rolle einräumen.”

Die Unternehmen, die derzeit vom Staat verwaltet werden und Anzeichen von “Ineffizienz” aufweisen, müssen Rojo zufolge von Privatunternehmen verwaltet werden. Unter dem ehemaligen Präsidenten Evo Morales wurden 17 staatliche Unternehmen gegründet, die nun privatisiert werden sollen. Nach Ansicht von Rojo sollten diejenigen, die keine Anzeichen von angemessenen Gewinnen aufwiesen, vom Staatsapparat nicht weiter unterstützt und stattdessen an ausländische Käufer veräußert werden. Konkret nannte Rojo das bolivianische Telekommunikationsunternehmen Entel. “Warum sollte Entel geschützt werden? Wie strategisch ist es?”, zitiert Die Zeitung Opinión den Minister.

Dieser jüngste Schritt zur Privatisierung der Wirtschaft ist Teil der Bemühungen, “den Apparat des diktatorischen Regimes von Evo Morales zu demontieren”, zitiert die Agencia Fides die Kommunikationsministerin der neuen Regierung, Roxana Lizarraga.

Im Jahr 1996 wurde auf Druck des IWFs die Öl- und Gasindustrie des Landes privatisiert. YPFB (Boliviens staatliches Erdgas- und Erdölunternehmen) wurde in drei Unternehmen aufgeteilt, und 50 Prozent der Aktien wurden an den privaten Sektor versteigert. Dieser Prozess übergab die Kontrolle über die wichtigsten Vermögenswerte von YPFB an private Unternehmen. Die Gewinner der Auktion, darunter Enron, Shell und Repsol YPF, wurden nicht aufgefordert, für ihre Aktien zu zahlen. Stattdessen verpflichteten sie sich lediglich, über einen Zeitraum von sieben Jahren einen Betrag zu investieren, der mindestens dem “Verkaufspreis“ entspricht, schreibt Brent z. Kaup in einem Beitrag von Latin American Perspectives mit dem Titel “A Neoliberal Nationalization”.

Auch das Wasser des Landes wurde privatisiert. Das US-Unternehmen Bechtel erhöhte die Wasserpreise auf ein solches Niveau, das es sich kaum ein Bolivianer leisten konnte, bis zu dem Punkt, an dem Wasser und Abwasser mehr als die Hälfte des durchschnittlichen Jahreslohns eines Bolivianers aufrasen. Bechtel überzeugte die damalige bolivianische Regierung auch, den Himmel zu privatisieren, um das Sammeln von Regenwasser illegal zu machen. Das Ergebnis war ein Massenhunger, der zu landesweiten Protesten und zum berüchtigten “Wasserkrieg von Cochabamba” führte, berichtet The Economist.

Besonders interessant wird zu beobachten sein, wer Zugriff auf die umfangreichen Lithium-Reserven des Landes erhalten wird. Lithium gilt als strategischer Rohstoff für die Elektroauto-Branche. Kurz vor seinem Sturz hatte Morales noch einen großen Deal mit den Chinesen abgeschlossen, welche nun im Rennen um die Rohstoffkonzessionen ins Hintertreffen geraten dürften.

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501455/EU-Umstrittene-kroatische-Millionaerin-soll-die-Demokratie-in-Europa-voranbringen

EU: Umstrittene kroatische Millionärin soll die Demokratie in Europa voranbringen

Eine kroatische Millionärin wird EU-Kommissarin für Demokratie und Demografie. Die ehemalige Lehrerin ist in Kroatien hochumstritten, weil es Widersprüche im Zusammenhang mit ihren Finanzen gibt.

EU: Umstrittene kroatische Millionärin soll die Demokratie in Europa voranbringen

Die neue EUKommissarin für Demokratie und Demografie, die Kroatin Dubravka Suica. (Foto: dpa)

Die neue EU-Kommissarin für Demokratie und Demografie, die Kroatin Dubravka Suica, ist hochumstritten. Vor ihrer Ernennung zum Mitglied der neuen Kommission tauchten in Brüssel kritische Fragen über ihr Eigentum auf, die Hinweise auf Interessenkonflikte betonten. Die 62-jährige ehemalige Schullehrerin wurde vor etwa 20 Jahren plötzlich reich. Sie hat drei Häuser und zwei Wohnungen in Kroatien, ein Häuschen in Bosnien und eine Yacht und drei Autos.

Der Wert ihrer Immobilien soll sich nach Angaben diverser kroatischer Medien auf etwa fünf Millionen Euro belaufen. Der EU Observer konnte ihre Vermögensnachweise von 2000 bis 2012 einsehen. Suica war von 2000 bis 2011 Mitglied des kroatischen Parlaments. Gleichzeitig war sie von 2001 bis 2009 Bürgermeisterin von Dubrovnik. Dies war eine Zeit mit einer langen Liste von Kontroversen, die von den kroatischen Medien gemeldet wurden. “Ich bin zuversichtlich in Bezug auf die so genannte Offenlegung , da ich mein Vermögen immer gemäß den Regeln der Institutionen deklariert habe, in denen ich tätig war. Es gab nie einen Interessenkonflikt, und daher sehe ich keinen Grund, dieses Thema erneut zur Sprache zu bringen”, so Suica.

Im Jahr 2000 deklarierte Suica lediglich ein Haus im Küstendorf Cavtat, während ihr Ehemann ein Einfamilienhaus in Dubrovnik, einen Renault 9 und einen Opel Vectra sowie über 59.000 Euro Ersparnisse auflistete. Suica wörtlich: “Mein Mann war 44 Jahre lang Marinekapitän und hat im Laufe seines Berufslebens etwas verdient. Wir haben etwas geerbt. Alles ist klar und transparent.”

Suicas Vermögen variierte häufig. Sie hatte 2003 rund 3.000 Euro an Ersparnissen, danach 16.000 Euro im Jahr 2004 und 72.000 Euro im Jahr 2008.

Im September 2004 änderte sich das Format der Deklaration über die persönlichen Finanzen, sodass nicht nur Name und Standort der Immobilie, sondern auch deren Wert anzugeben sind. In dem betroffenen Abschnitt trug Suica keine Summe, sondern ein Fragezeichen ein.

Sie könnte argumentieren, dass sie nicht wusste, wie viel der Wert ihr Eigentum zu diesem Zeitpunkt gewesen ist. Diese Informationen fehlten dann aber auch in ihren Deklarationen von 2008, 2011 und 2012.

Im Jahr 2009 gab Suica an, dass ihr Haus in Cavtat geerbt wurde. Im selben Jahr übertrug sie das Haus an ihre Tochter Mirta. Mirta erwarb 2011 ohne Darlehen eine Wohnung in guter Lage in Zagreb.

In ihrer Erklärung an das EU-Parlament im Jahr 2019 listete Suica das im Bau befindliche Haus in Cavtat auf, das sie vor zehn Jahren ihrer Tochter übertragen hatte.

Darüber hinaus wird die Familienyacht in keinem der Akten erwähnt, einschließlich der dem Europäischen Parlament vorgelegten Finanzerklärung.

Nach den EU-Vorschriften war Suica nicht verpflichtet, Immobilien zu deklarieren, die ausschließlich der Nutzung ihrer Familie vorbehalten waren.

Andere designierte Kommissare in der gleichen Position haben diese Informationen jedoch in ihre Erklärung aufgenommen, um so transparent wie möglich zu sein, sagte ein EU-Beamter dem EU Observer.

Aus den historischen Eigentumserklärungen von Suica lässt sich wenig schließen, obwohl viele Fragen offen bleiben.

Laut dem slowenischen Europaabgeordneten Milan Brglez von der oppositionellen sozialistischen Partei liegt die Frage der Integrität von Kommissarin Suica in den Händen der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die die Verantwortung für die Arbeit und das Ansehen der EU trägt Kommission.

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501445/EU-laesst-Prunkgebaeude-von-Schwarzarbeitern-und-illegalen-Migranten-errichten?src=XNASLSPREG

EU lässt Prunkgebäude von Schwarzarbeitern und illegalen Migranten errichten

19.12.2019 10:00

Das Europagebäude in Brüssel, in dem seit zwei Jahren der Europäische Rat tagt, ist eine prestigeträchtiges Einrichtung. Doch nun tauchen auf einmal unangenehme Nachrichten auf.

EU lässt Prunkgebäude von Schwarzarbeitern und illegalen Migranten errichten

Im Europagebäude in Brüssel, wo der Europäische Rat seine Konferenzen abhält (Foto: dpa).

Das Europa-Gebäude in Brüssel, wo der sogenannte Europäische Rat tagt, ist eine relativ junge Einrichtung der Gemeinschaft. Erst seit knapp zwei Jahren halten hier die Ministerpräsidenten und Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten ihre Konferenzen und Sitzungen ab. Im historischen Teil befinden sich etwa 250 Büros der führenden Vertreter der EU-Organe und der Delegationen der EU-Mitgliedsländer.

Der Bau, der zwischen 2011 und 2016 dauerte, war eine Reaktion auf die Erweiterung der EU. Durch die Aufnahme neuer Mitglieder benötigte die Organisation ein großes Gebäude, das allen Ländern Platz bietet. Die Kosten dafür waren nicht gering: So stand unterm Strich ein niederer dreistelliger Millionen-Euro-Betrag.

Jetzt kommen allerdings Informationen ans Licht, die für die EU nicht sonderlich angenehm sind. So haben Teile des prestigeträchtigen Gebäudes, das auf einer Fläche von zehn Fußballfeldern liegt, Migranten und Arbeiter gebaut, die keine richtigen Arbeits- oder Auftragsverträge hatten. Das haben die Journalisten der belgischen Tageszeitung „De Standaard“ herausgefunden. Einige der Bauarbeiter seien einfach bar auf die Hand entlohnt worden. Oder in einigen Fällen hätten die Auftraggeber die Mitarbeiter gar nicht bezahlt.

Der Bau erstreckte sich über ein halbes Jahrzehnt: Im September 2011 begann Belgien mit dem Projekt, um dann den Verantwortlichen des Europäischen Rates im Jahr 2016 die Schlüssel zu übergeben. 2008 hatte der belgische Staat den Bauvertrag unterschrieben. Eigentlich hatte der einheimische Baukonzern Jan De Nul die öffentliche Ausschreibung gewonnen. Doch danach sind kleinere Subfirmen in das Vorhaben mit einbezogen worden. Und gerade in diesen Unternehmen wurden die illegalen Bauarbeiter beschäftigt. Sie stammten aus Bulgarien, Moldawien, Italien, Portugal und Rumänien.

Bulgarischer Arbeiter: „Sowas habe ich zuhause noch nie erlebt“

„Ich habe diesen Job angenommen, da meine Frau und mein Sohn noch zuhause in Bulgarien waren“, sagte Beyhan Dzehelilov, ein Bauarbeiter aus dem südosteuropäischen Land. „Ich wollte, dass sie zu mir kommen, doch brauchte ich dafür Geld, erklärte der Mann, der im Frühjahr 2012 auf der Baustelle begonnen hatte, zu arbeiten. „Allerdings war es schon seltsam, als ich nicht den Vertrag bekommen habe, den man mir versprochen hatte“, fügte Dzehelilov hinzu. „Es war schon hart, wenn wir manchmal zwei Schichten hintereinander machen musste,“ so der Bulgare. „Keiner von uns hat einen Vertrag gehabt, und wir waren nicht krankenversichert“, erklärte er. „Sowas habe ich in Bulgarien noch nie erlebt“, sagte der Mann.

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

**** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

Nach Massenvergewaltigung in Freiburg: Landesregierung will „BW“ sicherer machen

Nach Massenvergewaltigung in Freiburg: Landesregierung will „BW“ sicherer machen

NEOPresse in Politik

Nachdem eine junge Frau in Freiburg von mindestens 15 Männern, zumeist mit Migrationshintergrund, stundenlang vergewaltigt worden ist, verkündete die baden-württembergische Landesregierung das Bundesland „sicherer machen zu wollen“. Mit dem beschlossenen Konzept sollen Straßen und Plätze künftig sicherer werden. Das Konzept enthält vor allem präventive Maßnahmen, aber keine, die das Einwanderungs- oder Ausländerrecht betreffen. Hier soll offenbar alles so bleiben, wie es ist – die Wurzel wird nicht an ihrem Übel gepackt. Wie unsere Kanzlerin so schön sagte: „Nun sind sie halt da“, müssen wir getreu nach diesem Motto zusehen, wie wir uns vor Gewalt und Kriminalität durch Migranten selbst schützen.

In den Landkreisen soll es Sicherheitskonferenzen geben, die „kommunale Kriminalprävention“ besser koordiniert werden. Ein vom Justizministerium vorgebrachter Vorschlag, mit Messern verübte Körperverletzungen stärker zu bestrafen, soll unterstützt werden. Außerdem soll geprüft werden, ob in Groß- und Universitätsstädten Zonen eingerichtet werden sollen, in denen das Tragen von Messern verboten ist. Ob diese Pläne konkretisiert werden, ließ die Landesregierung noch offen.

Für „Flüchtlinge“ soll die „Rechtsstaatserziehung“ sowie das Programm „Richtig. Ankommen“ ausgebaut werden. In allen Regierungspräsidien soll es künftig „regionale Stäbe“ geben, die „gefährliche Ausländer“ beobachten. Einen solchen Stab gibt es bislang nur in Freiburg. Für „problembelastete Zielgruppen“ sollen mehr Sozialarbeiter eingesetzt werden. Wie diese Pläne umgesetzt werden sollen, ließ die Landesregierung ebenfalls offen.

Aufgrund der deutlichen Zunahme von sogenannten Aggressionsdelikten im öffentlichen Personenverkehr sollen künftig auch Kriminalbeamte in Zivilkleidung zur Abschreckung ein Kripo-Zeichen tragen. Aggressionsdelikte in öffentlichen Verkehrsmitteln haben um 30 Prozent zugenommen. In einem Interview, kurz nach dem Freiburger Vergewaltigungsfall, hatte Ministerpräsident Kretschmann verlangt, gegen besonders verhaltensauffällige und gewaltbereite Flüchtlinge hart vorzugehen und diese in andere Flüchtlingsunterkünfte „in der Pampa“ zu verlegen.

Bereits im Dezember 2018 hatte Kretschmann von einer Arbeitsgruppe Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheitslage erhalten. Das Programm hätte schon Anfang 2019 verabschiedet werden können, doch Kretschmann erhielt aus den eigenen Reihen (Grüne) Kritik an seinen Äußerungen über ausländische „Tunichgute“ und „Männerhorden“. Deshalb wurde das Maßnahmenpaket immer wieder verschoben. Nachdem sich innerhalb von wenigen Wochen zwei weitere schwere Mehrfachvergewaltigungen in Biberach und Ulm ereignet hatten, war die Diskussion wieder aufgenommen worden. Wir werden den Fall verfolgen….

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

FRIEDLICHES WEIHNACHTEN ist: besser OHNE „Erdo-GANS“

https://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-in-libyen-der-naechste-krieg-von-recep-tayyip-erdogan-a-1302328.html

Türkei in Libyen Erdogans nächster Krieg

Der türkische Präsident will sein Engagement in Libyen ausweiten. Schon bald könnten türkische Soldaten in dem Bürgerkriegsland kämpfen. Droht ein zweites Syrien?

Pro-Regierungskämpfer vor Tripolis

Mahmud Turkia/ AFP

Pro-Regierungskämpfer vor Tripolis

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bezeichnet Wladimir Putin als „Freund“. Er hat in den vergangenen Jahren keinen Staatschef öfter getroffen als seinen russischen Amtskollegen. Doch so sehr die beiden ihre vermeintliche Nähe öffentlich zur Schau stellen, sie liegen bei wesentlichen außenpolitischen Fragen weit auseinander.

Russland und die Türkei blicken unterschiedlich auf die Krim, auf Zypern, auf Nordwest-Syrien. Nun dürfte mit Libyen ein weiterer Konflikt hinzukommen. Der libysche Bürgerkrieg zwischen der Regierung von Premier Fayez Sarraj und verbündeten Milizen auf der einen Seite und der sogenannten Libysch-Arabischen Armee (LNA) des Warlords Khalifa Haftar auf der anderen Seite weitet sich zu einem Stellvertreterkrieg aus:

  • Italien, die Türkei, Qatar unterstützen Sarraj, der auch von der Uno als rechtmäßiger Regierungschef anerkannt wird, außerhalb der Hauptstadt Tripolis jedoch kaum etwas zu sagen hat.
  • Russland, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und, in geringerem Umfang, auch Frankreich haben sich auf die Seite Haftars geschlagen.

Die LNA belagert seit Monaten Tripolis; unterstützt wird Haftars Truppe unter anderem von russischen Militärberatern. Der Kriegsherr hat am vergangenen Wochenende ein weiteres Mal den Sturm auf die Hauptstadt ausgerufen.

„Wir können das nicht mehr langsam angehen“

Sarraj sucht in seiner Not Unterstützung aus dem Ausland, vor allem in der Türkei. Erdogan und Sarradsch unterzeichneten einen militärischen Beistandsvertrag, der neben der Lieferung von Waffen auch die Stationierung von türkischen Truppen in Libyen erlaubt.

Erdogan kündigte an, sein Engagement in dem Bürgerkriegsland auszuweiten. „Wir können das nicht mehr langsam angehen.Der Krieg schreitet voran. Die russische Wagner-Gruppe, Ägypten, Abu Dhabi unterstützen Haftars Truppen, die sonst von niemandem anerkannt werden“, sagte er.

Recep Tayyip Erdogan und Libyens Premier Fayez Sarraj

AP

Recep Tayyip Erdogan und Libyens Premier Fayez Sarraj

Ankara hat bereits eingeräumt, trotz eines internationalen Embargos Waffen an das Sarraj-Regime zu liefern. Laut eines Berichts der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ werden regierungsnahe, libysche Kämpfer womöglich umsonst in türkischen Krankenhäusern behandelt.

Erdogan sieht sein Land als Ordnungsmacht in der muslimischen Welt

Erdogans Bündnispartner, der Rechtsextremist Devlet Bahceli, drängt die Regierung, nun auch eigene Soldaten nach Libyen zu entsenden. Erdogan unterstützt Sarraj aus mehreren Gründen:

  • Er steht ihm ideologisch nahe. Wie das Regime in Tripolis unterhält auch Erdogan gute Kontakte zu den Muslimbrüdern.
  • Erdogan verfolgt wirtschaftliche Interessen. Türkische Firmen sind in Libyen aktiv. Im November verständigten sich Erdogan und Sarradsch zudem über die Ausbeutung der Gasvorkommen vor der griechischen Insel Kreta. Die direkten Mittelmeeranrainer Griechenland, Zypern und Ägypten protestierten gegen das libysch-türkische Abkommen, ebenso wie die EU.
  • Zudem will der Präsident die Rolle der Türkei in der Region stärken. Erdogan sieht sein Land als Ordnungsmacht in der muslimischen Welt. Doch sein Verhältnis zu etlichen Staaten in der Region wie Ägypten oder Saudi-Arabien ist zerrüttet. Erdogan braucht dringend neue Verbündete.

Für den türkischen Präsidenten stellt das Engagement in Libyen ein Risiko dar. Sollte er tatsächlich Soldaten in Tripolis stationieren, würden Ägypten oder die Emirate wohl nachziehen. Experten warnen vor einem zweiten Syrien. Wie sich der Konflikt weiter entwickelt, hängt nun – wieder einmal – entscheidend von Russland ab.

Putin trifft Erdogan am 8. Januar in der Türkei. Libyen soll dann ganz oben auf der Agenda stehen.

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501505/Massenflucht-aus-Idlib-Zehntausende-Syrer-auf-dem-Weg-in-die-Tuerkei?src=XNASLSPREG

Massenflucht aus Idlib: Zehntausende Syrer auf dem Weg in die Türkei

23.12.2019 13:31

Verstärkte Angriffe der syrischen und russischen Armeen auf die Söldnerhochburg Idlib haben eine Massenflucht ausgelöst.

Massenflucht aus Idlib: Zehntausende Syrer auf dem Weg in die Türkei

15.07.2019, Syrien, Idlib: Ein Kämpfer der syrischen Söldnergruppe Jaysh al-Izza (Armee des Stolzes) nimmt an einer militärischen Übung teil. (Foto: dpa)

Die Zahl der syrischen Flüchtlinge aus der Region Idlib auf dem Weg in die Türkei ist der türkischen Hilfsorganisation IHH zufolge auf 120.000 angewachsen. Derzeit liefen die Vorbereitungen für ein Zeltlager in der Nähe der Ortschaft Killi, die 13 Kilometer vor der türkischen Grenze liegt, sagte ein IHH-Sprecher am Montag. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte am Wochenende von 80.000 gesprochen, die angesichts der russischen und syrischen Bombardierungen in der Region derzeit von Idlib in Richtung Türkei unterwegs seien. Eine neue Flüchtlingswelle könne die Türkei nicht schultern. Der in London ansässigen sogenannten „syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ zufolge sind seit Donnerstag 40.000 auf der Flucht.

Eine türkische Delegation reiste am Montag nach Moskau, um über Syrien zu beraten. Die Türkei unterstützt im Bürgerkrieg in Syrien die Söldner gegen Präsident Baschar al-Assad. Assad wiederum erhält Unterstützung von Russland und dem Iran.

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

https://www.welt.de/politik/ausland/article204619510/Avantgarde-Russland-meldet-Einsatzbereitschaft-von-neuer-Hyperschallrakete.html

Ausland „Avantgarde“

Russland meldet Einsatzbereitschaft von neuer Hyperschallrakete

Der russische Verteidigungsminister hat bekanntgegeben, dass die Hyperschallrakete „Avantgarde“ einsatzbereit sei. Sie soll zwanzig mal so schnell wie der Schall sein und könnte von Abwehrsystemen nicht mehr abgefangen werden.

Quelle: WELT/Christoph Hipp

Autoplay
Russlands Militär hat in seinem Arsenal eine Hyperschallrakete vermeldet: Die neue Waffe heißt „Avantgarde“ und soll 20-mal so schnell wie der Schall sein. Sie sei die Antwort auf eine mögliche Stationierung von US-Raketen in Europa, heißt es.
Russlands Armee hat ihre neue Hyperschallrakete in den Dienst genommen. Verteidigungsminister Sergej Schoigu teilte mit, die neue Waffe „Avantgarde“ sei nun einsatzbereit, wie die Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ berichtete. Dem Verteidigungsministerium in Moskau zufolge wurde Präsident Wladimir Putin am Freitag darüber informiert.

Schoigu sprach von einem bedeutenden Ereignis für Russland und sein Militär. Die neue Waffe ist demnach in der Region Orenburg im südlichen Ural stationiert.

Nach früheren Angaben ist die Rakete mehr als 20-mal so schnell wie der Schall. Bei diesen Geschwindigkeiten könne sie nicht von Abwehrsystemen abgefangen werden, hatte der Kreml-Chef gesagt. Bei einem Testflug vor einem Jahr vom Ural zu einem Testgelände in Kamtschatka am Ochotskischen Meer im Nordosten Russlands legte die „Avantgarde“ eine Strecke von 6000 Kilometern zurück.

US-Raketen in Europa

Russischen Medienberichten zufolge wurde die Rakete gemäß den Bestimmungen des Abrüstungsvertrages Start mit den USA Ende November amerikanischen Inspektoren gezeigt. Putin hatte die Waffe im März 2018 angekündigt. Sie sei eine Antwort auf Raketenabwehrsysteme der USA.

Der Präsident hatte erst am Donnerstag gefordert, militärische Aktivitäten des Westens und die mögliche Stationierung von US-Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite in Europa im Blick zu haben.

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501390/Tuerkischer-General-Der-Dritte-Weltkrieg-steht-vor-der-Tuer

Türkischer General: „Der Dritte Weltkrieg steht vor der Tür”

29.12.2019 09:31

Ein renommierter türkischer Generalmajor hat ein Buch veröffentlicht, in dem geschildert wird, warum ein Dritter Weltkrieg des Westens unter Führung der USA gegen China und Indien unausweichlich sei. Dem Generalmajor zufolge werden Russland und die Türkei im Lager des Westens stehen.

Türkischer General: „Der Dritte Weltkrieg steht vor der Tür”

Angehörige der US-Marine beobachten am 11.08.2017 eine Übung von Deck des Flugzeugträgers USS Theodore Roosevelt, der sich an einem nicht näher bezeichneten Ort im Pazifik befindet. (Foto: dpa)

Der türkische Generalmajor a.D. Osman Pamukoğlu hat wenige Monate (September 2019) vor dem Nato-Gipfel in London ein Buch mit dem Titel “Der Dritte Weltkrieg – Wann und zwischen welchen Mächten er stattfinden wird” veröffentlicht, der in zahlreichen Ländern hohe Wellen geschlagen hat.

Pamukoğlu zufolge würden die USA in Zukunft eine weltweite Koalition aufstellen, um militärisch gegen China und seine Verbündeten vorzugehen. Russland werde ein wichtiger Bestandteil dieser Koalition sein, da Russland alles daran setze, um zu verhindern, dass China seinen Einfluss in Zentralasien und Sibirien erweitert. “Es ist davon auszugehen, dass sich auf der einen Seite die USA und Russland und auf der anderen Seite China und Indien befinden werden”, Pamukoğlu.

Im Zusammenhang mit der Positionierung der Europäer und Türken führt er aus, dass sich sowohl Europa als auch die Türkei eindeutig auf der Seite der Anti-China-Allianz befinden werden. “China versucht Zeit zu gewinnen, indem es politische und wirtschaftliche Schritte unternimmt. Und die USA nutzen das Instrument von Sanktionen, denn die Zeit arbeitet gegen die USA”, meint er.

Alleine schon an den weltweiten Rüstungsausgaben könne man erkennen, dass es früher oder später zu einem großen konventionellen Krieg kommen müsse, so Pamukoğlu im Rahmen einer Sendung des Fernsehsenders Haberturk. Das sei eine Vorbereitungsphase wie vor dem Ersten Weltkrieg. Chinas Ambitionen seien offensichtlich. Die Regierung in Peking wisse genau, dass die Position einer Weltmacht die Herrschaft über die Weltmeere und Ozeane voraussetze. Deshalb investiere China massiv in seine Marine. Die Mobilisierung der maritimen Fähigkeiten der USA im Südchinesischen Meer würden deshalb auch Sinn machen. “Wenn sie als Land nicht imstande sind, die Seewege zu kontrollieren, können sie weder eine Kontrolle über die weltweiten Rohstoffe erringen, noch eine Weltmacht werden. Diese Kontrolle führte in früheren Zeiten England aus und jetzt sind es die USA. Die Chinesen bauen einen Flugzeugträger. Warum? Denn wenn du keine Kontrolle über die Ozeane hast, kannst du nicht zum weltgrößten Akteur aufsteigen. Der Dritte Weltkrieg wird ausbrechen. Neutralität ist lediglich eine Utopie. Wie neutral kann man bleiben, wenn alles beginnt zu knattern. Auch die Türkei wird beim Dritten Weltkrieg nicht neutral bleiben können. Die Türkei wird auf jeden Fall Partei für den westlichen Block ergreifen”, zitiert Asafhaber den Generalmajor a.D.

Im Rahmen einer Sendung beim türkischen TV-Sender tv 100 sagte Pamukoğlu: “Der Ausbruch des Dritten Weltkriegs wird an drei Faktoren gekoppelt sein: Energieressourcen, Wasserressourcen und die Kontrolle der Handelswege zur See (…) Die USA wollen verhindern, dass die Chinesen von den Ölressourcen der Iraner profitieren. Das versuchen die Amerikaner seit geraumer Zeit. Deshalb befinden sich die US-Truppen in Afghanistan. In Afghanistan wird verhindert, dass China eine Landbrücke in den Iran aufbaut (…) Zu Russland lässt sich folgendes sagen: Zahlreiche Ressourcen befinden sich östlich des Urals, also vor allem in Zentral- und Ostsibirien. Und wer befindet sich im Süden? China. 65 Prozent der russischen Truppen befinden sich östlich des Urals, also im Gebiet der Ressourcen. Doch gegen wen werden sie stationiert? Wer befindet sich denn im Süden? China mit seiner Bevölkerung von 1,4 Milliarden Menschen. Wenn es ein Land gibt, dass diese Ressourcen östlich des Urals unbedingt benötigt, ist das China – der hungrige Riese (…) Wir haben derzeit dieselbe Konstellation wie am Vorabend des Zweiten Weltkriegs.”

Der Dritte Weltkrieg werde nicht in Europa, Lateinamerika oder in Afrika, sondern in der Asien-Pazifikregion ausgetragen werden. Dazu sagt Pamukoğlu: “Das Himalaya-Gebirge und Kaschmir sind enorm wichtig für die Wasserversorgung in der Region. Insbesondere China benötigt das Wasser aus dem Himalaya-Gebirge. Wenn ein atomarer Schlag auf die Wasserressourcen im Himalaya-Gebirge ausgeführt werden sollte, würde dies dazu führen, dass Milliarden von Menschen ohne Wasser bleiben und flüchten müssten”, so Pamukoğlu.

Allerdings könne die letzte Vorbereitungsphase gegen China erst dann beginnen, wenn die USA das iranische Problem gelöst haben. Auf Nachfrage einer Journalistin des Fernsehsenders Habertürk, was denn passieren müsste, damit es tatsächlich zum Ausbruch des Dritten Weltkriegs kommt, sagte der Generalmajor a.D. “Ein Vorfall in einem Grenzgebiet, der Abschuss eines Kampfjets, das Versenken eines Fischerboots, ein Terroranschlag, ein Attentat oder ein unvorstellbarer Vorfall. Darüber hinaus ist es möglich, ein niemals stattgefundenes provokatives Ereignis medial als Realität darzustellen, um einen Kriegsvorwand zu haben. So lief dass immer schon.”

Generalmajor a.D. Osman Pamukoğlu war von 1968 bis 2002 im aktiven Dienst der türkischen Streitkräfte (TSK). Im Jahr 1993 war er innerhalb der hochrangigen Militärs der einzige Offizier, der sich bereit erklärte, im Südosten der Türkei vor Ort und an vorderster Front Spezialtruppen gegen die PKK, die von der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft wird, zu befehligen. Er studierte die Guerilla-Taktiken von Josip Broz Tito, Giuseppe Garibaldi, Mao Zedong, Alberto Bayo, Fidel Castro, Ernesto “Che” Guevara, Võ Nguyên Giáp und Yasser Arafat, um theoretische und praktische Mittel gegen die Guerilla-Kriegsführung zu entwickeln. Dadurch gelang es ihm von 1993 bis 1995 die Anzahl der Gebirgskämpfer der PKK von 12.000 auf etwa 6.000 zu minimieren.

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

siehe auch  13 STERN-ZEICHEN – Der „SCHLANGEN-TRÄGER“

Elizabeth Teissier ist eine DREISTE DES-INFORMANTIN

https://de.wikipedia.org/wiki/Elizabeth_Teissier

>>>Elizabeth Teissier, auch Madame Teissier (* 6. Januar 1938 als Germaine Elizabeth Hanselmann in Algier), ist eine schweizerisch-französische Astrologin, die auch als Mannequin und Schauspielerin tätig war……<<<

https://www.zeit.de/zeit-magazin/2019/53/elizabeth-teissier-astrologin-rettung

Elizabeth Teissier : „Ich bin ein kleiner Steinbock, der versucht, den Himmel zu verstehen“

Elizabeth Teissier: "Ich bin ein kleiner Steinbock, der versucht, den Himmel zu verstehen"
© Herlinde Koelbl

Model, Schauspielerin, Astrologin, mitunter wurde sie sogar als Hexe beschimpft: Elizabeth Teissier wusste immer, was für sie in den Sternen steht. Und was kommt 2020?

© Herlinde Koelbl

Elizabeth Teissier: „Das war ein Geschenk“

Die Astrologin musste sich erst von ihrem Mann trennen, um ihn schätzen zu lernen. Interview:
Aus der Serie: Das war meine Rettung ZEITmagazin Nr. 53/2019

ZEITmagazin: Frau Teissier, in Ihrem Horoskop über Wladimir Putin haben Sie dem russischen Präsidenten „natürliche Autorität“ aus „einem früheren Leben“ zugeschrieben. Was haben Sie aus Ihrem früheren Leben geerbt?

GIERIG  – KORRUPT  – – SKRUPELLOS – – – GIERIG  – KORRUPT  – – SKRUPELLOS – – – GIERIG  – KORRUPT  – – SKRUPELLOS – – –

INTERESSANT: „MACHT und FRAUEN“dass hier BEISPIELE gezeigt werden von „FRAUEN““ die sich als „HÖCHST-KRIMINELLAUS-ZEICHNEN mit „höchst-FRAG-WÜRDIGEM“  „WERDE-GANG“ und „EIN-STIEG“

Aus dem TEXT:… Auf dem EU-Gipfel……… Angela Merkel (Mitte)  >>>MEREKEL die PERSON die  sich an der „ZAHL der TAGE“ auf-GEILT   welche  sie sich erschlichen hat über die sogenannte „AMTs-ZEIT“  <<<<<…..ins Gespräch mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (r.) und EZB-Präsidentin Christine Lagard (l.) vertieft.

……Das Jahr 2019 ist aus weiblicher Sicht nicht irgendein Jahr.…..<<<ZUFALLVONWEGEN eher „ein abgekartetes SPIEL“ wie man hier an diesen drei PERSONEN erkennen kann>>>…Nie war mehr weibliche Macht in Europa.….<<<Die FRAGE ist doch hat eine von diesen PERSONEN nur irgendetwas WEIBLICHES  zzziiizz>>>>

https://www.sueddeutsche.de/politik/macht-frauen-eu-fuehrung-1.4736099

Politik:

Macht muss für Frauen selbstverständlich werden

Auf dem EU-Gipfel am 13. Dezember ist Kanzlerin Angela Merkel (Mitte) ins Gespräch mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (r.) und EZB-Präsidentin Christine Lagard (l.) vertieft.(Foto: AP)

Zum ersten Mal besetzen Frauen die wichtigsten Chefposten der europäischen Institutionen. ………..

Das Jahr 2019 ist aus weiblicher Sicht nicht irgendein Jahr. Sondern ein ganz besonderes. Vor 100 Jahren hat zum ersten Mal im Deutschen Reichstag eine Frau das Wort ergriffen, kurz nach der Einführung des allgemeinen Wahlrechts für Frauen. In diesem Jahr nun wurde wieder eine historische Hürde genommen. Zum ersten Mal besetzen Frauen die wichtigsten Chefposten in den europäischen Institutionen. Rechnet man die Regierungschefinnen in den europäischen Mitgliedstaaten hinzu, bleibt ein bemerkenswertes Fazit: Nie war mehr weibliche Macht in Europa.….

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

SCHRITT FÜR SCHRITT….

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501469/Das-Jahrhundert-der-Staedte-Teil-1-Warum-die-grossen-Metropolen-ueber-unsere-Zukunft-entscheiden

Das Jahrhundert der Städte, Teil 1: Warum die großen Metropolen über unsere Zukunft entscheiden

26.12.2019 11:09

Weltweit zieht es immer mehr Menschen in die großen Städte. Noch im Jahr 2000 lebte dort nur knapp über die Hälfte der Weltbevölkerung – nach Berechnungen der UN werden es im Jahr 2050 etwas mehr als zwei Drittel sein. Dementsprechend werden die wichtigen Zukunftstrends des 21. Jahrhunderts von den Metropolen ausgehen.

Das Jahrhundert der Städte, Teil 1: Warum die großen Metropolen über unsere Zukunft entscheiden

Der Sitz des Nationalkongresses in Brasiliens Hauptstadt Brasilia. (Foto: dpa)

Mitte dieses Jahrhunderts werden mehr Menschen ein urbanes Ballungszentrum ihre Heimat nennen als zu Beginn des Jahrhunderts überhaupt lebten. UNO-Generalsekretär Kofi Annan bilanzierte vor 19 Jahren in Berlin anlässlich der ‚Weltkonferenz zur Zukunft der Städte´: „Wir sind ins Jahrtausend der Städte eingetreten – dort liegt die Zukunft der Menschheit.“

Befürworter des Land- und Kleinstadtlebens mögen das bedauern. In gewisser Hinsicht zu Recht: Mit der Abwanderung gehen viele traditionelle Werte verloren. Und der Mensch verlässt eine Umgebung, die Jahrtausende lang sein natürlicher Lebensraum war. Aber: Fortschritt und Entwicklung sind immer von den Städten ausgegangen, dort, wo Menschen unterschiedlicher Glaubens- und Weltanschauung aufeinandertrafen, wo das starre Korsett dörflicher Moral- und Wertvorstellungen die Freiheit der Ideen und Gedanken nicht einschnürte. „Nobelpreise werden nun mal nicht in Dörfern geholt“, hat Ricky Burdett gesagt, Leiter des einflussreichen Forschungsprojekts „Städte und das urbane Zeitalter“ der renommierten „London School of Economics and Political Science“. Tatsache ist: Die Antworten auf die drängenden Fragen, die sich den Menschen des 21. Jahrhunderts stellen, werden in den Städten gefunden werden müssen.

Paradoxerweise auch die Antwort auf die Frage, wie die Megastädte der Dritten Welt wie Lagos in Nigeria, Dhaka in Bangladesch oder Jakarta in Indonesien ihrer Misere entkommen können. Große Teile dieser Riesen-Metropolen sind nicht mehr als gigantische Slums, wo „Ausbeutung, Krankheit, Gewaltverbrechen, Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und extreme Armut“ regieren, wo große Teile der Bevölkerung „ohne Trinkwasserversorgung, Abwasserbeseitigung und sonstige grundlegende kommunale Dienstleistungen auskommen müssen“ (Kofi Annan, ebenfalls in Berlin). Dies sind die Kehrseiten der Urbanisierung – wobei eins außer Frage steht: Der Zustrom in die Metropolen ist nicht aufzuhalten. Aufgabe von Wissenschaftlern, Stadtplanern, Politikern und Verwaltungsspezialisten ist es und wird es in den kommenden Jahren verstärkt sein, die negativen Folgen dieser Massenbewegungen abzufedern und lebenswerte urbane Räume zu schaffen.

Nomaden in Seilbahnen? Ein Blick auf Deutschlands Städte von morgen

Auch wenn sich die Vermögensverteilung in den westlichen Gesellschaften zusehends zuungunsten der Einkommensschwachen entwickelt: Zustände wie in den Molochs der Dritten Welt finden sich im europäisch geprägten Kulturraum nicht (höchstens in einigen Stadtvierteln südosteuropäischer Großstädte wie Bukarest und Sofia). Tatsache ist, dass unsere Städte – „unsere“ im Sinne von westlich – noch nie so gesund, sicher und lebenswert waren wie heute. Die Zeiten, in denen die Berliner Arbeiterschaft – mithin also die überwiegende Zahl der Einwohner – in beengten, feuchten, Tuberkulose-verseuchten Mietskasernen dahinvegetierte, sind noch nicht einmal ein Jahrhundert her. Und noch Anfang der 1980er Jahre mussten die Hausfrauen im Ruhrgebiet die draußen aufgehängte Wäsche rasch von der Leine nehmen, wenn sich der Wind drehte und die Abgasschwaden der nächstgelegenen Zeche in die Hinterhöfe der Bergmannssiedlungen trieb.

Aber auch wenn die Lebensbedingungen in westlichen Großstädten heute ein recht hohes Niveau erreicht haben: Vor den Stadtplanern liegen keine leichten Aufgaben. Dies sind die wichtigsten Herausforderungen, die sie meistern werden müssen:

Umweltschutz

Der menschliche Ressourcenverbrauch findet zu 80 Prozent in Großstädten statt. Die Planer müssen Mittel und Wege finden, die Städte so zu organisieren, dass der Verbrauch endlicher Rohstoffe beschränkt und die Umweltbelastung verringert wird. Im flächenmäßig kleinen und einwohnerstarken Deutschland bedeutet das den Umbau im Bestand, weil es eine weitere Zersiedelung der Landschaft nicht geben darf, auch kaum geben kann (das heißt, der „Prairie Style“ des amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright mit seinem sich in die Landschaft einfügenden Wohngebäude-Bau kann hierzulande keine Rolle spielen; vielmehr wird sich eine Symbiose von Nachverdichtung – also der intensiveren Nutzung bereits bebauter Fläche – und der gleichzeitigen Schaffung urbaner Freiräume durchsetzen). Wobei bei diesem Umbau die folgenden Punkte mitbedacht werden müssen.

Verkehrslenkung

Wir stehen vor möglicherweise revolutionären Umwälzungen im Verkehrswesen. Die Ära des Automobils in seiner heutigen Form geht langsam, aber sicher zu Ende. Was danach kommt, weiß niemand. Werden die Nachfolger des Benzin- beziehungsweise Diesel-angetriebenen PKW einfach nur autonom fahren und ihren Vorgängern ansonsten mehr oder weniger vollkommen gleichen oder zumindest stark ähneln? Dann würde sich möglicherweise nicht besonders viel ändern. Was aber, wenn sich die neuen Fahrzeuge – zu einem großen Teil oder gänzlich – nicht mehr im Privatbesitz befinden werden, das heißt, wenn der innerstädtische Transport primär oder vollständig von Mietwagen geleistet wird, die man nach der Nutzung einfach am Straßenrand abstellt (so wie heute schon beim Ridesharing üblich)? Oder wenn – wie in der kolumbischen Hauptstadt Bogota in Ansätzen schon verwirklicht – die Menschen mit Seilbahnen befördert werden? Welchen Einfluss werden Drohnen haben, die einerseits eine Reduzierung des Lieferverkehrs mit sich bringen, für die andererseits aber auch eine geeignete Infrastruktur geschaffen werden muss? Was, wenn sich das Flugtaxi – allen Unkenrufen der meisten Experten zum Trotz – in den nächsten Jahren durchsetzen wird?

Eine Idee wird in einigen Städten – vor allem in den USA sowie Australien – bereits umgesetzt: Die Schaffung der „fußläufigen“ Stadt (im Englischen: walkable city), in der innerhalb einer bestimmten Zeit – meist sind es 20 Minuten – alle wichtigen Infrastruktur-Einrichtungen zu Fuß erreichbar sein sollen, das heißt, wo innerhalb vieler kleinflächiger Quartiere ein jeweils flächendeckendes, dicht getaktetes Angebot vorhanden ist beziehungsweise vorhanden sein soll.

Einkommensverteilung und soziale Spaltung

Wie bereits oben erwähnt, gibt es in westlichen Großstädten keine Verslummung, wie sie aus den gigantischen Ballungsräumen der Dritten Welt bekannt sind. In Deutschland wird es sie, solange eine bundesrepublikanische Gesellschaftsordnung herrscht, auch niemals geben. Dennoch ist es eine Tatsache, dass die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinandergeht, dass heute soziale Verwerfungen existieren, wie sie noch vor wenigen Jahrzehnten unbekannt waren. Aus dieser Faktenlage ergeben sich für die Stadtplaner zwei Notwendigkeiten: Zum einen, die neue gesellschaftliche Situation zur Kenntnis zu nehmen und in ihre Planungen miteinzubeziehen. Nun sind die meisten Planer in ihrer politischen Einstellung tendenziell links-liberal. Konservative, die einen eher technisch-wirtschaftlich-funktionalen, auf Effizienz ausgerichteten Ansatz verfolgen, mag es geben, sie bilden innerhalb ihrer Profession jedoch die Minderheit. Links der politischen Mitte angesiedelte Stadtplaner müssen akzeptieren, dass es gesellschaftliche Realitäten gibt, die sie nicht ändern können, deren Missstände sie lediglich bis zu einem gewissen Grade mit ihren Planungen abfedern können. Sie müssen einsehen, dass das egalitäre Gesellschaftsmodell, das in der Bundesrepublik bis in die 70er Jahre hinein herrschte, bis auf weiteres der Vergangenheit angehört – und ihre Planungen an dieser Einsicht ausrichten, anstatt zu versuchen, gutgemeinte, aber von vornherein zum Scheitern verurteilte Sozialexperimente durchzuführen.

Gleichzeitig sollten die Stadtplaner jedoch darauf hinarbeiten, mit ihrer Planung der weiteren sozialen Spaltung nicht Vorschub zu leisten. Was das heißt, lässt sich treffend am Beispiel von Brasilia veranschaulichen. Gebaut wurde die heutige brasilianische Hauptstadt in der zweiten Hälfte der 1950er und Anfang der 1960er Jahre, und zwar primär für Politiker und Beamte, das heißt, Angehörige der Ober- und (oberen) Mittelschicht. Nicht bedacht hatten die Planer allerdings, dass zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur ein Heer von Angehörigen der unteren Mittel- sowie der Unterschicht notwendig sein würde. Auch das zog nach Brasilia – allerdings wegen fehlender finanzieller Ressourcen nicht in die Kernstadt, sondern in die Vorstädte, wo es zwar nicht zugeht wie in den Barrios von Rio de Janeiro oder Sao Paulo, wo die soziale Lage jedoch – zurückhaltend ausgedrückt – angespannt ist.

Digitalisierung und neue Formen von Erwerbsarbeit

Die Zahl der in der Fertigung tätigen Menschen nimmt ab, gleichzeitig werden die Produktionsstätten zunehmend umweltfreundlicher. Das bedeutet, dass es die Fabrik am Stadtrand zwar auch in Zukunft noch geben wird, dort aber immer weniger Menschen beschäftigt sein werden. Die Arbeitnehmer von morgen (beziehungsweise die Selbständigen und Freiberufler, denn in Zukunft werden viele keinen Festvertrag mehr haben) werden vermehrt vor dem Bildschirm sitzen, und zwar immer häufiger in kollaborativer Form. Entwickler, Designer, Texter werden als sogenannte „digitale Nomaden“ vorübergehende Arbeitsgemeinschaften in Co-Working-Spaces bilden, lose Zusammenschlüsse, die der einzelne jederzeit wieder verlassen kann, wenn er sein Projekt beendet hat und für das nächste Projekt in ein anderes, weil auf die Bedürfnisse des neuen Projekts besser zugeschnittenes Co-Working-Space zieht. Die für diese Art von Arbeit notwendige Infrastruktur müssen Stadtplaner unbedingt in ihre Überlegungen miteinbeziehen, genau wie den Umstand, dass sich das geballte Auftreten von Arbeitnehmern an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten nicht mehr so leicht vorhersagen lässt wie heute.

Aber, und das ist ein wichtiger Vorbehalt: Die Planer dürfen sich von Prognosen in Hinblick auf das Fortschreiten der Digitalisierung auch nicht zu stark beeinflussen, nicht blenden lassen. Auch in Zukunft wird nicht jeder Werktätige vor dem Bildschirm sitzen – es wird weiterhin Feuerwehrleute geben, Bäckerei-Verkäuferinnen und Pflege-Personal. Zukunftsforscher tendieren dazu, Digitalisierung und Technologisierung zu überschätzen (zu Beginn des 20. Jahrhunderts glaubten die Menschen, ihre Nachfahren würden sich im Jahr 2000 fast ausschließlich in Luftfahrzeugen fortbewegen).

Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass in Zukunft wieder mehr Fertigungsstätten in den Städten angesiedelt sein werden. Möglich wird das, weil die Umweltverträglichkeit der Produktion zunehmen wird. Die räumliche Nähe von Wohnung und Arbeitsplatz ist ein Faktor, der für die Überlegungen der Stadtplaner zunehmend an Bedeutung gewinnen wird.

Technologisierung der Städte

Digitalisierung, Künstliche Intelligenz (KI), Robotik – die Technik wird in unseren Städten eine zunehmend größere Rolle spielen. Das ist prinzipiell eine gute Sache; man denke nur an den Bau der Kanalisation und die Einführung der elektrischen Beleuchtung (was die Zahl der Brandkatastrophen erheblich verringerte). Kurioserweise ist gerade im Hightech-Land Deutschland die Angst vor Innovationen besonders ausgeprägt, was für die Stadtplaner die Schwierigkeit schafft, zu entscheiden, in welchem Maße sie (absehbare) neue Technologien in ihre Planung der Städte von morgen miteinbeziehen sollten – sie können ja nicht wissen, wie stark der Widerstand sein und ob er die Implementierung (zumindest mittelfristig) vielleicht sogar verhindern wird. Allerdings wird auch der heftigste Widerstand den Durchbruch der wichtigen Innovationen nicht verhindern, sondern allerhöchstens aufschieben können. Die Tendenz geht daher zweifellos zur sogenannten „Smart City“.

Im zweiten Teil des „Jahrhunderts der Städte“ lesen Sie:

  • Was Utopia, Chaux und die Gartenstädte von morgen gemeinsam haben
  • In welchem einzelnen Gebäude 1,5 Millionen Menschen leben sollen
  • In welcher Stadt die Einwohner bereits heute fast vollständig überwacht werden

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

SCHRITT FÜR SCHRITT….in die „TOTALE ABHÄNIGKEIT“ und „FREMD-Be-STIMMUNG“

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501470/Das-Jahrhundert-der-Staedte-Teil-2-Die-Smart-City-Ideale-Gesellschaftsordnung-oder-totale-UEberwachung

Das Jahrhundert der Städte, Teil 2: Die „Smart City“: Ideale Gesellschaftsordnung oder totale Überwachung?

29.12.2019 09:31

Die Städteplaner vergangener Jahrhunderte verfolgten ehrgeizige Ziele: Sie wollten die ideale Stadt schaffen. Die Planer von heute wollen das auch – und kreieren Alpträume.

Das Jahrhundert der Städte, Teil 2: Die „Smart City“: Ideale Gesellschaftsordnung oder totale Überwachung?

Dubai: Die oberen Stockwerke des Luxushotels „The Address Hotel“ stehen in Flammen. (Foto: dpa)

Schon Platon (427 bis 347 v. Chr.) lieferte in seinen berühmten philosophischen Dialogen das Modell einer idealen Stadt: Atlantis. Der erste wirkliche Theoretiker der Stadtplanung war jedoch der Italiener Filarete („Tugendfreund“). Der Renaissance-Architekt beschrieb in seinem zwischen 1460 und 1464 erschienenen, 25-bändigen „Architektur-Traktat“ (der Titel lässt erahnen, dass es sich um ein umfassendes Werk handelt) seine Version von einer Stadt, deren Gestaltung und Architektur sich mit der in ihr herrschenden Gesellschaftsordnung auf perfekte Weise ergänzen. Filarete kann als Vorläufer aller urbanen Idealisten und Utopisten gesehen werden. Egal, ob der Staatsmann und Autor Thomas Morus (1478 – 1535) mit seiner Insel „Utopia“, der französische Architekt Claude-Nicholas Ledoux (1736 – 1806) mit seiner Arbeiter-Stadt „Chaux“, der britische Stadtplaner Ebenezer Howard (1850 – 1928) mit seinen „Gartenstädten von morgen“ sowie das Pekinger Architekturbüro „MAD“ mit seinem 2008 entworfenem CO2-neutralen dreidimensionalen Sternen-Gebäude „Super Star“, in dem (theoretisch, denn das Projekt ist in der Praxis nicht umsetzbar) 1,5 Millionen Menschen leben könnten: Alle suchen sie nicht nur die planerisch und architektonisch optimale Stadt zu erschaffen, sondern die ideale Gesellschaftsordnung gleich mit.

Metropolen á la George Orwell

Wer nun glaubt, solche Versuche seien vor allem Philosophen, Autoren und theoretischen Architekten vorbehalten, der irrt. Einen ersten großangelegten (gescheiterten) Versuch der Schaffung einer idealen Stadt haben wir bereits weiter oben betrachtet (Brasilia). Aber in den letzten Jahren ist eine Häufung solcher Versuche zu beobachten. Aus dem Nichts werden sie hochgezogen, die futuristischen Metropolen von morgen. In Saudi-Arabien heißen sie „King Abdullah Economic City“, in China „Sino-Singapore Tianjin Eco-City” (ein gemeinschaftliches Projekt zwischen dem Reich der Mitte und Singapur), in Russland „Innopolis“, in Indien „Sobha Hi-Tech City“ und in Südkorea „Songdo City“. Letztere ist das wohl frappierendste Beispiel eines real gewordenen (Alb)Traums von der voll vernetzten, ökologisch vollkommen unbedenklichen, komplett durchorganisierten und total überwachten „Super Smart City“. Dem Zufall bleibt in dem 40 Kilometer südwestlich von Seoul gelegenen rund 50 Quadratkilometer großen Areal nichts überlassen – dafür sorgt schon allein die Tatsache, dass alle Einwohner (70.000 sollen es sein, wenn die Stadt im Jahr 2020 endgültig fertiggestellt ist) und alle Arbeits-Pendler in ein System der unablässigen Datenerhebung eingebunden sind, der gesamte öffentliche Raum videoüberwacht ist und jeder Bürger über eine Chip-Karte mit Multi-Funktion verfügt (unter anderem Nahverkehr, Gesundheitsfürsorge und Geldverkehr), wobei die gesammelten Daten selbstverständlich zur Optimierung der jeweiligen Dienste von den zuständigen Anbietern jederzeit abgerufen werden können.

Die Zukunft unserer Städte

Selbstverständlich treffen sich Mark Zuckerberg, Jeff Bezos und Jack Ma nicht in einem geheimen Hinterzimmer, wo sie mit einem Glas Whiskey in der Hand, umhüllt vom Rauch kubanischer Zigarren, die Erde unter sich aufteilen. Doch die Welt besser zu machen, haben alle drei Internet-Unternehmer als ihr Ziel ausgegeben. Wobei die Übersetzung von „besser machen“ zum einen lautet, darauf hinzuarbeiten, die globale Gesellschaft so zu organisieren, dass sie ohne die Produkte der marktbeherrschenden Digital-Konzerne nicht mehr auskommt. Zum anderen, diese Gesellschaft ausschließlich nach dem Gusto der Konzernlenker zu formen – die wissen schließlich am besten, was gut für uns alle ist.

Dessen müssen Stadtplaner, müssen Politiker und Verwaltungs-Experten sich bewusst sein. Bedeutend und wegweisend sind die heutigen Metropolen wie London, Paris, New York und Berlin nicht geworden, weil sie – mit dem Ziel der Perfektion und Überoptimierung – am Reißbrett entworfen wurden, sondern weil sie im Laufe ihrer jeweiligen wechselhaften Geschichte ihren ganz eigenen Charakter entwickelten, und sie im Laufe dieser Entwicklung zum Anziehungspunkt von Revolutionären, Reformern und Wegbereitern wurden. Um den weiter oben zitierten Ausspruch leicht abzuwandeln: Nobelpreise werden in Städten gewonnen – in seelenlosen, antiseptischen urbanen Einöden wie Songdo City jedoch ganz bestimmt nicht.

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501471/Das-Perlflussdelta-Chinas-Megastadt-fuer-das-21-Jahrhundert

Das PerlflussdeltaChinas Megastadt für das 21. Jahrhundert

25.12.2019 10:12

Die chinesische Führung will die Städte im Perlflussdelta zu einer integrierten Megametropole von Weltrang ausbauen. Für andere Regionen existieren ähnliche Pläne.

Das Perlflussdelta – Chinas Megastadt für das 21. Jahrhundert

Die Hongkong-Macau-Zhuhai-Brücke ist über 30km lang, wovon etwa 7km unterirdisch verlaufen. (Foto: dpa)

Das Delta des Perlflusses im Süden Chinas soll nach den Wünschen der Regierung in Peking in den kommenden Jahren zu einer integrierten Megastadt von globaler Bedeutung ausgebaut werden. Den Plänen zufolge, welche der Öffentlichkeit erstmals im Jahr 2011 bekannt wurden, sollen neun Millionenstädte in Festlandchina (Guangzhou, Zhongshan, Zhaoqing, Foshan, Dongguan, Zhuhai, Shenzhen, Huizhou und Jiangmen) mit den beiden Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau zu einer vernetzten Metropolregion mit rund 60 Millionen Einwohnern verwachsen.

Das Projekt ist ambitioniert, die wichtigsten Grundlagen zur Erreichung dieses Ziels wurden allerdings schon in den vergangenen 40 Jahren geleistet – mit der teilweisen wirtschaftlichen Öffnungspolitik durch den damaligen Präsidenten Deng Xiaoping und der Etablierung von sieben Sonderwirtschaftszonen – welche insbesondere den Süden zur bis heute dominierenden wirtschaftlichen Herzkammer des Landes machten. Der Aufstieg des Deltas, welcher der Reformpolitik folgte, war atemberaubend und wird wahrscheinlich am besten Anhand des Beispiels der Millionenstadt Shenzhen veranschaulicht.

Hongkongs Nachbarstadt erhielt erst im Jahr 1979 den Status einer Stadt – bis dahin handelte es sich buchstäblich um ein Fischerdorf mit einigen tausend Einwohnern. Der Ausrufung einer Sonderwirtschaftszone im Jahr 1980 (die andere Sonderwirtschaftszone im Perlflussdelta war Zhuhai) folgte ein beispielloser Zustrom ungelernter Arbeitskräfte aus den umliegenden Regionen und aus ganz China und von Unternehmen, welche die Chancen der gelockerten Wirtschaftsrestriktionen und der scheinbar unbegrenzt verfügbaren billigen Arbeitskräfte erkannten. Heute beherbergt Shenzhen nicht nur etwa 13 Millionen Einwohner, sondern ist auch Sitz zahlreicher Großkonzerne, des weltweit drittgrößten Hafens und einer der beiden großen Börsen Chinas. Erstaunlich ist, dass es Shenzhen geschafft hat, innerhalb weniger Jahrzehnte nicht nur von der Kleinstadt zur Millionenstadt aufzusteigen, sondern dass auch die Transformation vom Industriezentrum zur Technologiehauptstadt des Landes geglückt ist – Shenzhen ist heute das Zentrum der aufstrebenden Technologiebranche sowie Innovationen generell.

Die wirtschaftliche Öffnung Shenzhens und Zhuhais hatte auf das gesamte Delta des Perlflusses eine belebende Wirkung und so sind heute infolge des wirtschaftlichen Aufstiegs die Millionenstädte wie Perlen auf einer Kette aufgereiht. Hongkong mit 7 Millionen Einwohnern folgen Shenzhen mit 13 Millionen, Dongguan mit 8 Millionen, Huizhou mit 5 Millionen, Guangzhou mit 12 Millionen, Foshan mit 7 Millionen, Zhaoqing mit 4 Millionen, Zhuhai mit 1,5 Millionen und Macau mit 700.000 Einwohnern.

Urbanisierung im Schnelldurchlauf

Der rapide Anstieg der Bevölkerung im Perlflussdelta, das Entstehen riesiger Städte innerhalb weniger Jahrzehnte und die damit verbundenen Herausforderungen wie Umweltprobleme, sozialer Zusammenhalt und Infrastruktur und Logistik machen das Perlflussdelta zu einem Paradebeispiel des weltweiten Trends hin zu Verstädterung und Landflucht.

„Denn im Perlflussdelta vollzieht sich, wie im Zeitraffer, der wichtigste Siedlungstrend unserer Zeit: Die millionenfache Wanderung der Menschen in die Ballungsräume, in denen, global betrachtet, seit 2010 mehr Menschen leben als auf dem Land. 2050 werden nach Hochrechnungen der Vereinten Nationen 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten wohnen. In China ist es wohl schon 2030 so weit. In China begann der Umbruch in den Achtzigerjahren. 1980 lebten weniger als 30 Prozent der Menschen in Städten. Dann siedelte die Regierung mehr als 300 Millionen von ihnen um. Heute haben Peking und Schanghai je mehr als 20 Millionen Einwohner. Landesweit gibt es 171 Städte mit mehr als einer Million Einwohnern“, schrieb die Wirtschaftswoche bereits im Jahr 2014.

Der rapiden Urbanisierung folgten Probleme, welche schrittweise gelöst werden mussten. Dazu zählte eine immense Umweltverschmutzung, weil dem Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum erst mit großer Verzögerung entsprechende Vorschriften folgten. Neben dem Smog besonders hervorzuheben war die Verschmutzung des Perlflusses, weil Abwässer von Industrie und Haushalten oft ungeklärt darin entsorgt wurden. Schätzungen zufolge sollen es jährlich bis zu zehn Milliarden Tonnen gewesen sein. Erstaunlicherweise kam es trotz der massiven Zuwanderung aus anderen Teilen der Provinz Guangdong und des ganzen Landes in der Vergangenheit kaum zu offenen Zusammenstößen mit den traditionell Kantonesisch sprechenden Einheimischen.

Ein großer Verdienst der Behörden vor Ort und der Zentralregierung ist zudem der Umstand, dass die Entstehung von Armutssiedlungen und unregulierten Ghettos mithilfe des sogenannten Hukou-Systems verhindert werden konnte. Dabei handelt es sich um das chinesische Meldesystem, demzufolge ein Wanderarbeiter aus einem Dorf auch dann als Bürger dieses Dorfes zählt, wenn er in einer anderen Stadt oder Provinz arbeitet und lebt. Dies hat zur Folge, dass er in sein Dorf zurückkehren muss, wenn er seiner Arbeit nicht mehr nachgeht und nicht in der bleiben darf, was die Bildung informeller Siedlungen und von Schwarzarbeit fördert.

Stand der Entwicklung

Die deutlichsten Anzeichen für die von der Zentralregierung angepeilte Vernetzung der Städte des Perlflussdeltas sind Stand heute die Hongkong-Macau-Zhuhai-Brücke sowie die Anbindung Hongkongs an Shenzhen und Guangdong per Hochgeschwindigkeitszug und der Ausbau der Bahn- und U-Bahnverbindungen zwischen den restlichen Städten.

Die besagte Brücke verbindet seit vergangenem Jahr die Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau mit dem Festland in Zhuhai. Bei einer Gesamtlänge von fast 30 Kilometern entfallen rund 23 Kilometer auf oberirdische Brückenabschnitte, welche mithilfe von Pfeilern in der Mündung des Perlflusses verankert wurden. Etwa 6,5 Kilometer verlaufen zudem unterirdisch, um der Schifffahrt Platz einzuräumen. Sie werden von zwei künstlichen Inseln mit dem oberirdischen Brückenteil verbunden.

Während das Bauwerk in den Staatsmedien der Volksrepublik China als technisches Meisterwerk gepriesen wird, war in Hongkong auch Kritik zu hören. Diese entstand vor allem aus den Kosten von umgerechnet mehreren Milliarden US-Dollar, welche aus Sicht vieler Hongkonger besser zur Linderung der extremen Wohnungsknappheit und der exorbitanten Preise auf dem heimischen Immobilienmarkt hätten verwendet werden sollen. Zudem sollen auf den beiden künstlichen Inseln Wohnanlagen für Chinesen aus dem Süden des Landes entstehen, worin manche Bewohner der Sonderverwaltungszone einen weiteren Schritt zu einer faktischen schrittweisen Vereinnahmung Hongkongs durch China sehen, welche bis zum Jahr 2047 gesetzlich untersagt ist.

Die Brücke besitzt neben der sozialen Komponente des einfacheren Reisens noch eine wirtschaftliche Dimension – sie verknüpft die hochentwickelten Regionen des Deltas um Hongkong und Shenzhen mit weniger entwickelten Gegenden, in denen sich noch die Ansiedlung von Industriebetrieben lohnt, wie Christopher Balding von der Peking University HSBC Business School vom chinesischen Magazin Caixin zitiert wird. „Es gibt in der Region noch Gegenden in denen billig produziert werden kann, doch sie dürfen nicht zu nahe an Shenzhen liegen.“ Balding zufolge sei die wirtschaftliche und finanzielle Verknüpfung von Hongkong und Festlandchina eine Realität, die man akzeptieren müsse. Nicht zu vergessen sei bei all dem, dass die geplante Perlfluss-Megacity sozialpolitisch auch das Ziel habe, Hongkong in den kulturellen Einflussbereich des Festlandes zu bringen.

Repräsentativ für die zunehmende Vernetzung ist zudem die ebenfalls erst seit kurzem bestehende Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Hongkong und den Städten im Hinterland, welche im September 2018 nach mehrjähriger Bauzeit eröffnet wurde. Sie halbiert nicht nur die Reisezeit zwischen Hongkong und Shenzhen sowie Guangzhou, sondern bindet Hongkong zudem an das System der chinesischen Hochgeschwindigkeitszüge an.

Bemerkenswert ist, wie die elf Städte auf die schrittweise Verschmelzung reagieren – sie spezialisieren sich zunehmend, wodurch es zu einer Arbeitsteilung kommt. So stellt Shenzhen als Sitz großer Elektronikkonzerne wie Huawei und ZTE und auch Banken und Versicherungen das Technologie- und Innovationszentrum dar, Hongkong hingegen das Finanzzentrum und Tor zur Welt. Guangzhou – die Hauptstadt der Provinz, ist das politische und Veraltungszentrum. In Huizhou dominiert die Fertigung und Industrieproduktion, ebenso in Foshan, wo beispielsweise ein großes Volkswagen-Werk steht. In den Casinos von Macao wird inzwischen ein Vielfaches jenes Geldes umgesetzt, was das weltberühmte US-Pendant Las Vegas erwirtschaftet. Zhuhai scheint sich hingegen zunehmend auf den Tourismus zu besinnen, etwa als günstiger Alterssitz für Hongkonger.

Teil einer nationalen Strategie

Der Ausbau des Perlflussdeltas zu einer Megacity stellt kein singuläres Unterfangen dar, sondern ist in eine nationale Entwicklungsstrategie eingebettet. So sollen im Norden die Hauptstadt Peking zusammen mit der wichtigen Industriemetropole Tianjin ebenfalls als Kerne einer künftigen, großräumigen, Clusterregion mit rund 110 Millionen Menschen fungieren. Auch für die Mündung des Jangtsekiang mit der Weltstadt Schanghai existieren ähnliche Pläne – hier soll eine integrierte Metropolregion mit rund 50 Millionen Einwohnern entstehen.

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

WIE sich VERBRECHER FREI-KAUFEN……

https://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-benjamin-netanyahu-will-immunitaet-beantragen-a-1303312.html

Anklage wegen Korruption

Netanyahu will Immunität beantragen

Israels Premier versucht, sich vor einer Strafverfolgung wegen Korruptionsvorwürfen zu schützen. Dafür braucht er das Parlament – und die Unterstützung der Bevölkerung bei den Neuwahlen im März.

Israels Premier Benjamin Netanyahu: Gewährt das Parlament ihm Immunität?

ABIR SULTAN/EPA-EFE/REX

Israels Premier Benjamin Netanyahu: Gewährt das Parlament ihm Immunität?

 

Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu will das Parlament bitten, ihm Immunität zu gewähren. Der 70-jährige Ministerpräsident sagte, es handele sich um eine zeitlich begrenzte Immunität. Ein solcher Schritt würde ihn angesichts einer Korruptionsanklage vor Strafverfolgung schützen.

Das Justizministerium hatte im November mitgeteilt, der 70-jährige Netanyahu solle wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit angeklagt werden (lesen Sie hier die Vorwürfe). Experten gehen davon aus, dass das Parlament erst nach den Neuwahlen am 2. März über den geplanten Immunitätsantrag entscheiden wird.

Auch der angekündigte Prozess gegen Netanyahu würde damit verschoben – Gerichtsverhandlungen dürfen in Israel nicht starten, solange noch nicht über einen Immunitätsantrag entschieden worden ist.

Immunitätsfrage als zentrales Wahlkampfthema?

Die Frage, ob Netanyahu Immunität gewährt werden soll, könnte damit im Wahlkampf zentral werden. Der Premier hofft anscheinend, in den Wahlen durch die Bevölkerung ausreichend Unterstützung für seinen Antrag zu bekommen.

Lesen Sie hier: Netanyahu in Bedrängnis – Bibi gegen alle

Es ist das erste Mal in der Geschichte Israels, dass ein amtierender Ministerpräsident sich möglicherweise vor Gericht verantworten muss. Netanyahu wies die Vorwürfe zurück. Er sprach von einem Putschversuch und kritisierte Israels Justiz aufs Schärfste. Oppositionspolitiker warfen dem Regierungschef vor, er treibe das Land in einen Bruderkrieg.

Mitte Dezember hatte Netanyahu angekündigt, als Reaktion auf die Vorwürfe zum 1. Januar einige Ministerämter niederzulegen: Die für Gesundheit, Soziales, Landwirtschaft und Diaspora. Auf den Posten des geschäftsführenden Regierungschefs möchte er vorerst offenbar nicht verzichten.

kko/dpa

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

https://www.sueddeutsche.de/medien/gutjahr-br-vorwuerfe-hass-im-netz-1.4741605

Journalist Gutjahr erhebt schwere Vorwürfe gegen BR-Intendanten

…..Der Umstand, dass Gutjahr eine Woche nach dem Anschlag von Nizza vom OEZ-Amoklauf in München berichtete, rief Verschwörungstheoretiker auf den Plan…….

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

How one reporter covered the attacks in Nice and Munich with a mobile phone

226 Aufrufe
15.09.2016

1970 Abonnenten
Using just his mobile phone, Richard Gutjahr, reporter for German national broadcaster ARD, has produced on-the-scene coverage of two attacks in the past two weeks: the Bastille Day lorry killings in Nice (14 July), and Friday’s fatal shootings in Munich shopping centre Olympia Einkaufszentrum (22 July). Gutjahr lives in Munich….

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

siehe auch „MÜNCHEN – TERROR“

Investigativ & Unabhängig – Mit der Kraft des Internets

Berlin-Terror: Schon wieder israelischer Geheimdienst bei Anschlag vor Ort

Berlin-Terror: Schon wieder israelischer Geheimdienst bei Anschlag vor Ort

in Geopolitik

 

Es hört sich wieder wie eine unglaubliche Verschwörung an, wie ein Thriller, doch die Fakten sprechen für sich.

Erinnert sich noch jemand an den deutschen Journalisten, der den Attentäter-LKW von Nizza rein zufällig von seinem Balkon aus filmte? Derselbe Reporter berichtete anschließend auch noch live vom Amoklauf in München. Richard Gutjahr heißt der Reporter, der in seinem Leben schon so viel Glück hatte, dass man sich fragt, wie viele Lottojackpots er schon gewonnen haben muss.

 

Denn immerhin gelang es ihm nicht nur, bei zwei Terroranschlägen zufällig vor Ort zu sein, was statistisch gesehen nahezu unmöglich ist. Nein, nach eigenen Angaben gelang es ihm auch einmal, nach stundenlanger Wartezeit das erste iPad der Welt zu ergattern.

Richard Gutjahr – Wie immer als Erster vor Ort

Verheiratet – und jetzt wird es interessant – ist Richard Gutjahr mit Dr. Einat Wilf. Die in Jerusalem geborene Einat Wilf bezeichnet sich selbst freimütig als Zionistin, nachzulesen u.a. auf ihrer eigenen Seite: http://www.wilf.org. Sie hat aber einen besonderen Hintergrund, den es zu beleuchten gilt. Wilf ist in geheimdienstlichen Kreisen Israels bestens vernetzt. Einat Wilf gehörte nicht nur als Abgeordnete der israelischen Knesset an, sie war im Rang eines Leutnants auch in der Unit 8200 des israelischen Militärgeheimdienstes tätig. Interessant ist, dass genau diese Information am 23. Juli 2016 um 12 Uhr, also wenige Stunden nach dem Attentat in München aus Wikipedia entfernt wurde.

Dass die Entfernung dieser Eintragung nicht erfolgte, weil sie nicht der Wahrheit entspricht, kann man leicht nachweisen, indem man verschiedene Berichte zu Einat Wilf zur Hand nimmt. So berichteten beispielsweise WIZO News oder sogar die Jerusalem Post über die beruflichen Tätigkeiten der Gutjahr-Ehefrau, um nur zwei von vielen Beispielen zu nennen.

Seit einiger Zeit wird der Verweis auf Wilfs geheimdienstliche Tätigkeit immer wieder gelöscht und dann von anderen Nutzern wieder eingetragen. Israelische Medien sind jedoch in diesem Zusammenhang ein gutes Stichwort.

Bevor die Artikel in den jüdischen Zeitungen Jerusalem Post oder WIZO News gelöscht oder “korrigiert” werden, haben wir hier schonmal die Stellen abfotografiert, die aussagen, dass Frau Wilf für die israelische Geheimeinheit 8200 gearbeitet hat und auch außenpolitische Beraterin für den damaligen Vize-Premierminister Shimon Peres war:

Es war zwar nicht die Jerusalem Post, sondern die Jüdische Allgemeine, die Ende 2016 über den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt berichtete. Dabei wurde Shlomo Shpiro, Geheimdienst- und Terrorexperte der Bar-Ilan-Universität Tel Aviv, erwähnt. Die Jüdische Allgemeine schrieb, „dass er nur wenige Minuten zuvor selbst auf dem Breitscheidplatz war. Er erzählte, dass er dort Berliner und Touristen gesehen und verschiedene Sprachen der Besucher gehört habe. Der Breitscheidplatz sei als symbol- und geschichtsträchtiger Ort mitten in Berlin möglicherweise bewusst für einen Terroranschlag ausgewählt worden, so Shpiro.“

Shlomo Shpiro sprach auch mit der BILD, die über ihn sagte, er sei wenige Minuten vor dem Attentat noch gemütlich „von Stand zu Stand geschlendert“. Shiro selbst sagte: „Es war pures Glück, dass ich nicht mehr dort war. Mir war es draußen einfach zu kalt, weshalb ich in einen Bus stieg und wegfuhr. Kurze Zeit später hörte man schon die Sirenen …“

Der Geheimdienst– und Terrorismusexperte Shlomo Shpiro steht über die Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv in direkter Verbindung zu Einat Wilf, die dort ebenfalls als Dozentin tätig ist. Die Hochschule gilt als Kaderschmiede des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad. Nachdem also mit Richard Gutjahr in Nizza und München der Ehemann einer hochrangigen israelischen Agentin zwei Mal „zufällig“ vor Ort war, ist es nun in Berlin ein „Geheimdienst- und Terrorismusexperte“ aus Israel und gleichzeitig ein Geheimdienst-Kollege von Einat Wilf. Immer wieder laufen die Fäden beim Journalisten Richard Gutjahr, seiner Frau und den israelischen Diensten zusammen. Man kann nicht mehr von Zufall reden, wenn bei drei vermeintlich islamistischen Terroranschlägen, in drei verschiedenen europäischen Metropolen, immer israelische Terrorexperten, Agenten israelischer Geheimdienste oder israelische Verbindungsmänner wie der Journalist Richard Gutjahr live am Geschehen beteiligt sind.

Was steckt dahinter? Wir berichteten vergangene Woche ausführlich über die dubiosen Protagonisten der Israel-Connection in Deutschland und deren politische Agenda. Nicht nur die gezielte Unterwanderung von oppositionellen Bewegungen, auch Terroranschläge sind ein beliebtes Mittel von Geheimdiensten, die Stimmung in einem Land weiter anzuheizen und in eine bestimmte Richtung zu lenken. Eine geheime militärische Strategie, die sich mit Hilfe von inszenierten Terrorismus gegen die inländische Bevölkerung richtet, existiert in der Tat. Man nennt sie die »Strategie der Spannung«. Und sie wird in westlichen Demokratien nachweislich bis heute umgesetzt.

Ein terroristischer Anschlag an einem öffentlichen Ort, wie einem Bahnhof, einem Einkaufscenter oder einem Weihnachtsmarkt, ist die typische Technik, durch die die Strategie der Spannung umgesetzt wird. Nach dem Angriff – und das ist ein entscheidendes Element – beschuldigen die Geheimagenten, die das Verbrechen ausgeführt haben, einen politischen Gegner durch Beseitigen beziehungsweise Platzieren von Beweisen. Es ist zu beachten, dass die Ziele der Strategie der Spannung nicht die Toten und Verletzten der Terroranschläge sind, wie viele vielleicht annehmen mögen. Das Ziel sind die politischen Gegner, die durch den Angriff diskreditiert werden, und diejenigen, die zwar unverletzt bleiben, aber von dem Angriff erfahren, und somit Angst um ihr Leben und das ihrer Angehörigen haben. Da es das Ziel der Strategie ist, Gegner zu diskreditieren und Angst zu erzeugen, sind die tatsächlichen Ziele nicht die Menschen, die getötet wurden, unabhängig davon, ob es Dutzende oder sogar Tausende sind, sondern die Millionen Menschen, die zwar körperlich unversehrt, aber emotional erschüttert überlebt haben. Diese Strategie eignet sich hervorragend dazu, um die Bevölkerung eines Landes dazu zu bringen freiwillig mehr Sicherheits- und Überwachungmaßnahmen zu akzeptieren oder einen Konflikt zwischen verschieden ethnischen Gruppen eskalieren zu lassen. Es liegt also durchaus im Bereich des Möglichen, dass der Anschlag in Berlin vorsätzlich von einem Geheimdienst herbeigeführt wurde, um diesen im Nachgang für politische Zwecke zu instrumentalisieren.

Die Süddeutsche Zeitung hat bereits versucht, Richard Gutjahr aus den “Verschwörungstheorien” rauszuziehen. Mit schwachen Argumenten, zu lesen hier: http://www.sueddeutsche.de/digital/streit-mit-youtube-richard-gutjahr-kaempft-seit-dem-muenchner-amoklauf-gegen-verschwoerungstheorien-1.3150485

Jedoch erwähnt der investigative Journalist der Süddeutsche Tanriverdi kein einziges mal das politische Leben seiner Frau Wilf und deren Vergangenheit als Mossad Agentin. Desweiteren hat der investigative Journalist auch die Aussagenänderungen von Herrn Gutjahr bezüglich seines Aufenthaltsortes zur Tatzeit und wie er an die Information rangekommen ist übersehen oder nicht bemerkt. Genauso die Aussagenänderungen der Tochter von Herrn Gutjahr, die Herr Gutjahr beim als Informatin genannt hat, welche zufällig auch beim Münchner Anschlag vor Ort war und diesen filmte.

Hier nochmal eine Analyse der Richard Gutjahr Story:

Wir sind schon auf einen Artikel von mimikama.at gespannt, ob sie den Inhalt und die Analysen dieses Artikels verifizieren können.

 

Der Artikel wurde größtenteils von anonymousnews.ru übernommen und ergänzt.

Quellen:

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27336

http://www.bild.de/politik/inland/terrorberlin/interview-shlomo-sphiro-49409216.bild.html

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/verkaufsstart-in-new-york-erstes-ipad-geht-nach-muenchen-1.9422

https://en.wikipedia.org/wiki/Einat_Wilf

https://de.wikipedia.org/wiki/Unit_8200

http://www.free21.org/die-strategie-der-spannung/

https://m.reddit.com/r/conspiracy/comments/4u92vi/wiki_page_of_einat_wilf_scrubbed_wife_of_richard/

http://www1.biu.ac.il/indexE.php/File/news/indexE.php?id=3&pt=20&pid=4&level=1&cPath=4&type=1&news=1587

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

Für alle sichtbar versteckt: Der enthüllte weltweite Pädophilie-Ring

Für alle sichtbar versteckt: Der enthüllte weltweite Pädophilie-Ring

in Kriminalität

 

Kürzliche Enthüllungen über einen Pädophilie-Ring, der durch und für die Reichen und Mächtigen betrieben wird, zeigen, dass es sich dabei nicht um isolierte Vorfälle handelt, sondern dass sie Teil eines systembedingten, weltweiten Problems sind, von dem insbesondere wehrlose Kinder betroffen sind.

Auf der ganzen Welt kommen kontinuierlich Jahr für Jahr Pädophilie-Skandale an die Öffentlichkeit, während es die Konzernmedien und Strafverfolgungsbehörden gleichermaßen versäumen, die sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen als ein globales, systembedingtes Problem zu behandeln. Indem die Anzahl der Kindesmissbrauchsskandale unter Beteiligung der Reichen und Mächtigen ständig zunimmt, wird es unmöglich zu vertuschen, dass diese Vorfälle von Kindesmissbrauch und Ausbeutung weltweit organisiert sind und oft von genau denselben Leuten betrieben werden, die großen Einfluss auf die Gesellschaft und Politik ausüben. Es hat sich gezeigt, dass dabei vor allem die Unterhaltungsindustrie, politische Machtzentren und sogar die organisierte Religion im Mittelpunkt stehen, wo dieser schreckliche Missbrauch unter den “Eliten” und anderen mächtigen Personen ermöglicht und weitgehend akzeptiert wurde, die diese Institutionen dominieren. Die Folge dvon sind mehrere Beispiele einer weit verbreiteten Verdorbenheit, die von einigen der einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt praktiziert wird.

gagaabramovic-768x388

Links: Lady Gaga and Marina Abramovic (die für ihr “Spirit Cooking Dinner” berühmt-berüchtigt ist) besuchen eine Benefizveranstaltung namens “Devil’s Heaven” (“Teufelshimmel”), wo die Gäste an vorgetäuschtem Kannibalismus teilnahmen. Rechts: Lady Gaga posiert bei dem gleichen Ereignis mit einer “Freundin”. Warum besuchte ein unbeaufsichtigtes junges Kind dieses grauenhafte Ereignis? Quelle: “Vigilant Citizen”

“Anfang dieses Jahres sorgte der weltbekannte Schauspieler Elijah Wood, der seine Karriere als Kinderstar in Hollywood begann, für Aufsehen, als er in einem Interview mit der Sunday Times die “Giftschlangen” in der Filmindustrie anprangerte, die sich junge Kinder “als Opfer aussuchen”. Woods Behauptungen spiegeln diejenigen von anderen früheren Kinderstars wider, einschließlich jenen von Corey Feldman, der bekanntermaßen zu ABC sagte: “Das größte Problem in Hollywood ist Pädophilie und wird es immer sein”. Eine andere frühere Kinderschauspielerin, Alison Arngrim, die eine Hauptrolle in der Kultserie Little House on the Prairie [Unsere kleine Farm] hatte, stützte ebenfalls diese Behauptungen, indem sie sagte: “Es gibt Eltern, die ihre Kinder praktisch zur Prostitution zwingen, in der Hoffnung, dass sie Geld verdienen und es sie weiterbringt. Es ist eine schreckliche Falle, in die die Kinder hineingeraten sind.” Andere Eltern von Kinderschauspielern schweigen aus Angst, sogar noch nachdem sie herausgefunden haben, dass ihr Kind sexuell missbraucht worden ist. Fox News berichtete über die Entdeckung eines Mitglieds einer bekannten Band, das lieber anonym bleiben wollte, dass ihr Kind zum Opfer einer anderen erfolgreichen Persönlichkeit der Unterhaltungsindustrie wurde, die 30 Jahre älter war. Der Missbrauch wurde durch die Komplizenschaft der Eltern vertuscht, um den Ruf des Täters und den seiner Kollegen nicht zu ruinieren.

Es ist keine Frage, dass in der amerikanischen Unterhaltungsindustrie etwas Düsteres vor sich geht. Eines der offensichtlichen Beispiele ist, wie die Musikindustrie offen sexualisierte Lieder, Videos und Texte für Kinder vermarktet, während sie sich auch Popstars wie Miley Cyrus bedient, um Kinder und sogar Babys zu sexualisieren. In ihrem Video für ihr Lied BB Talk singt Cyrus, die ebenfalls ihre Karriere als Kinderstar begann, die Worte “f**k mich”, während sie einen Strampelanzug trägt:

Später posiert sie provokativ in einem Kinderbett mit einer Babyflasche, während sie dabei eine Windel und eine Babymütze trägt. War es Cyrus’ persönliche Entscheidung, dies in ihr Video zu integrieren, oder wurde die Wahl im Namen einer krankhaften Industrie getroffen, die versucht, ihr Verhalten als normal darzustellen, indem sie solche Bilder populär macht? Rihanna und Katy Perry sind andere Popstars, deren Videos und Lieder trotz ihrer sexuellen Anspielungen oft direkt für Kinder vermarktet werden. Angesichts dessen, dass zahlreiche Psychologen herausgefunden haben, dass “Musikvideos junge Leute sozialisieren, indem Vorstellungen über erwartetes Verhalten, Beziehungen sowie das männliche und weibliche Rollenverhalten kommuniziert werden”, legt dies nahe, dass sowohl diese Massenvermarktung von Sex für Kinder als auch die Vermarktung von Musikvideos, die eine kindliche Bildersprache mit Wollust beinhalten, ein Anzeichen der pädophilen Obsession in der Unterhaltungsindustrie sind und dazu dienen, diese Art der Verkommenheit als normal darzustellen.

wtpage1edit1200w-768x461

Pädophilie ist auch unter der politischen Elite der USA verbreitet, indem in den letzten Jahrzehnten Skandal um Skandal aufgetaucht ist. Ausnahmslos ist dabei jedes Mal alles vertuscht worden, um die Bloßstellung von Amerikas Reichen und Mächtigen zu verhindern. Der bekannteste von ihnen, die sogenannte Franklin-Vertuschung, war wohl der größte Pädophilie-Skandal in der US-Geschichte und sogar das Weiße Haus war davon betroffen. Zwei Insider der republikanischen Partei sowie Lobbyisten aus Washington DC, Craig Spence und Lawrence E. King Jr., wurden angeklagt, homosexuelle Pädophilie-Ringe organisiert zu haben, von denen minderjährige Jungen im Alter von 15 Jahren und jünger betroffen waren.

Spence, der zu dieser Zeit unglaublich einflussreich war, arrangierte in den 1980ern mindestens vier “Mitternachtstouren” im Weißen Haus, wo er von kleinen Jungen begleitet wurde, die er fälschlicherweise als seine eigenen Kinder ausgegeben hatte. Als die Nachricht über den Skandal bekannt wurde, beging Spence “Selbstmord”, und viele seiner Geschäftspartner kamen für ihre Beteiligung ins Gefängnis. Jedoch wurde nicht über Spence’s Verbindungen mit dem Weißen Haus unter Reagan oder mit anderen US-Spitzenpolitikern ermittelt, und weitergehende Ermittlungsversuche wurden unterbunden.

In den 1990ern, wurden dann Bill Clintons sexuelle Eskapaden weithin bekannt und führten fast zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen ihn wegen Meineides. Clinton wurde auch mit dem verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein in Verbindung gebracht, indem er häufig mit Epsteins Flugzeug voller minderjähriger Mädchen mitflog – dem sogenannten “Lolita Express”, und er besuchte mehrmals Epsteins private Residenz, die als “Orgieninsel” bekannt ist. Mehrere Angehörige des US-Kongresses wurden ebenfalls im Laufe der Jahre in Pädophilie-Skandale verwickelt, wie etwa Mark Foley, ein früherer Abgeordneter aus Florida, der 2003 dabei ertappt wurde, wie er sexuell anzügliche Botschaften an minderjährige Jungen verschickt hatte.

clergymencatholic-768x576

Der wahrscheinlich bekannteste Kindesmissbrauchsskandal von allen, der bereits seit mehreren Jahrzehnten andauert und möglicherweise lange davor begann, betrifft die römisch-katholische Kirche. Allerdings erhält der grassierende sexuelle Missbrauch Minderjähriger durch katholische Priester erst seit den 1980ern eine merkliche Medienaufmerksamkeit. In den zurückliegenden Jahrzehnten hat die Zahl der Anschuldigungen bis heute immer weiter zugenommen. Von 2001 bis 2010 untersuchte der Heilige Stuhl, das zentrale Führungsgremium der Kirche, sexuelle Missbrauchsvorwürfe, von denen über 3.000 Priester betroffen waren.

Obwohl manche Studien behauptet haben, dass die Zahl der Missbrauchsfälle durch Priester gesunken ist, seitdem sie vor etwa 20 Jahren zu einem internationalen Skandal führten, ist es nicht zu leugnen, dass es sich um ein systembedingtes Problem handelt, das in der ganzen Institution um sich greift, und was es besonders erschwert, es aus der Welt zu schaffen. Es ist auch nicht hilfreich, dass die Kirche häufig ihre Bischöfe und Priester angewiesen hat, Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs zu vertuschen, während angesichts des enormen Ausmaßes der Anschuldigungen gleichzeitig relativ wenige Priester von Disziplinarmaßnahmen betroffen sind.

Ein aus den 1960er Jahren stammendes Dokument, das 2003 ans Licht kam, zeigt, dass der Vatikan katholische Bischöfe ausdrücklich anwies, weltweit sexuelle Missbrauchsfälle zu vertuschen, indem diejenigen, die es wagten, über den systematischen Missbrauch den Mund aufzumachen, mit der Exkommunikation bedroht wurden. Daran hat sich wenig geändert, indem der Vatikan Anfang des Jahres seinen Geistlichen erklärte, dass es “nicht notwendigerweise” zu den Pflichten der Priester gehöre, Missbrauchsfälle aus ihren eigenen Reihen zu melden. Zusätzlich wurde kürzlich bekannt, dass der Vatikan seit 1950 mittlerweile beinahe 4 Milliarden Dollar ausgegeben hat, um das Schweigen der Missbrauchten zu erkaufen und den Ruf der Kirche zu schützen, wovon der meiste Teil aus den Abgaben loyaler Katholiken stammt.

Schlussfolgerung

Traurigerweise gibt es viele, viele weitere Beispiele. Zum Beispiel hält sich Pädophilie hartnäckig unter den Reichen und Mächtigen in England, indem auch Mitglieder des Königshauses, britische Spitzenpolitiker und sogar frühere Premierminister Fälle von Fällen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger betroffen sind, die ebenso gut dokumentiert sind wie die Vertuschungen und das mysteriöse “Verschwinden” von Beweisen. Viele von denen, die gegen Kindesmissbrauch durch die Eliten aussagen, wurden als “verrückt” oder als “Verschwörungstheoretiker” abgestempelt, bis nachgewiesen war, dass sie recht hatten, so wie im berühmten Fall des BBC-Fernsehmoderators und Pädophilen Jimmy Savile. Aufgrund ihrer einflussreichen Verbindungen ist es diesen mächtigen Personen gelungen, ihre Opfer zum Schweigen zu bringen und ihre abscheulichen Verbrechen zu vertuschen, da sie kaum Konsequenzen davontragen müssen. Und dennoch, indem immer weniger Leute den Lügen der vergangenen Jahrzehnte Glauben schenken und mit jedem neu auftauchenden Beweis für die weit verbreitete Pädophilie, ist es fraglich, ob sie auch weiterhin in der Lage sein werden, der Öffentlichkeit weiter etwas vorzumachen.

Was denkt Ihr darüber? Bitte kommentiert unten und teilt diese Nachricht!

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *

****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** * ****** ** ** *